WoW Midnight: Release-Zeit und Vorabzugang – Alles zur neuen Erweiterung

WoW Midnight: Release-Zeit und Vorabzugang – Alles zur neuen Erweiterung

Die neuste Erweiterung von World of Warcraft, Midnight, startet endlich. Wir haben alle Informationen, die es gibt.

World of Warcraft startet mit Midnight in die 11. Erweiterung von Blizzards MMORPG. Es geht zurück in die elfischen Länder von Quel’thalas, um den Sonnenbrunnen vor Xal’ataths Angriff zu verteidigen. Dabei treffen wir nicht nur viele alte Bekannte, sondern auch neue Verbündete – und jede Menge frischer Spiel-Systeme wie Housing oder das Beute-System.

Was alles in Midnight steckt, verraten wir in diesem Artikel.

Hinweis: Der Artikel ist aktuell zum 24.02.2026 und enthält jetzt auch die finalen Infos zum Release von Midnight.

Der Release von WoW Midnight – Wann geht es los?

Der Start von WoW Midnight ist am 3. März 2026 um 00:00 Uhr.

Der Early Access (Vorabzugang) für Vorbesteller der Epic Edition findet bereits etwas früher statt, nämlich in der Nacht zum 27. Februar 2026 um 00:00 Uhr. Die drei unterschiedlichen Spielversionen mit ihren Vor- und Nachteilen haben wir euch hier vorgestellt.

Bereits mehrere Wochen vorher, am 21. Januar 2026, ging der Pre-Patch 12.0 an den Start. Dieser brachte bereits viele große Veränderungen mit sich, wie die neuen Talentbäume.

Das Wichtigste in Kürze:

  • WoW Midnight erscheint am 3. März 2026. Der Early Access beginnt 4 Tage früher, am 27. Februar.
  • Der Pre-Patch 12.0 erschien bereits am 21. Januar 2026.
  • Der Beta-Test läuft aktuell noch.
  • Midnight spielt in Quel’thalas, also dem Norden der Östlichen Königreiche. Silbermond, der Immersangwald und die Insel Quel’danas sind der zentrale Schauplatz des Angriffs der Leere.
  • Es gibt wieder 3 unterschiedliche Versionen, für 50 €, 70 € und 90 €, die mit verschiedenen Boni daherkommen.
  • Midnight bringt keine neue Klasse, aber eine neue Spezialisierung für Dämonenjäger: Verschlinger.
  • Die Haranir werden ein neues, verbündetes Volk. Man konnte sie bereits in The War Within kennenlernen.
  • Die neuen und überarbeiteten Gebiete sind: Immersangwald, Zul’Aman, Harandar und Leerensturm.
  • Ein neues Jagd-System namens Beute gibt euch zusätzliche Ziele in der offenen Welt.
  • Housing wird für alle freigeschaltet.

Die Beta von Midnight

Lange vor dem Release der neuen Erweiterung begann bereits der Beta-Test. Wer an diesem Test teilnehmen will, kann sich auf der offiziellen WoW-Seite dafür anmelden und wird dann mit etwas Glück eingeladen. Wie genau die Anmeldung funktioniert und wir ihr sogar einen garantierten Beta-Zugang bekommt, verraten wir in diesem Artikel. Die Beta ist bereits aktiv.

Vorsicht ist aber geboten: Im Internet gibt es immer wieder Leute, die euch einen Beta-Zugang verkaufen wollen. Seid hier skeptisch. Ein Beta-Zugang wird direkt von Blizzard auf eurem Battle.net-Account freigeschaltet und es gibt viele Betrüger da draußen.

Die Story von Midnight

Midnight schließt direkt an das Finale von The War Within an. Xal’atath ist es gelungen, die Essenz des Leerenfürsten Dimensius im Dunklen Herz gefangen zu nehmen und damit selbst zur mächtigsten Leeren-Kreatur aufzusteigen.

Sie nutzt diese neugewonnene Macht, um den Sonnenbrunnen der Blutelfen in Quel’thalas anzugreifen. Das Ziel ist klar: Der Brunnen soll zu einem Quell der Macht der Leere werden und so dabei helfen, die Weltenseele von Azeroth korrumpieren zu können. Den Angriff könnt ihr in diesem beeindruckenden Cinematic sehen:

In Midnight kämpfen wir an der Seite von bekannten Helden wie Turalyon, Alleria oder auch deren Sohn Arator. Besonders Turalyon scheint an einem Scheideweg zu sein. Denn seine tiefe Verbundenheit zum Licht sorgt für aufkommende Lichtverblendung, die Turalyon langsam in einen fanatischen und fieberhaften Reinigungswahn verfallen lässt.

Ein potenzielles Ende der Story von Midnight wurde auch bereits geleakt und das könnte ein paar Regenbögen haben.

Die neuen Gebiete

Midnight kommt mit insgesamt 4 neuen Gebieten daher. Wobei „neu“ nicht gänzlich stimmt, denn einige der Zonen sind „nur“ grundlegend überarbeitet. Sie sind allerdings deutlich größer als zuvor und im Grunde handelt es sich um neue Gebiete – nur existierten sie in der alten Variante eben schon zuvor.

Immersangwald

Den Immersangwald kennen die meisten noch als das Startgebiet der Blutelfen. Zwar gab es hier einige schöne Flecken, doch die von der Geißel hinterlassene Todesschneise und die Ruinen der einstigen Metropole Silbermond haben alles überschattet.

Doch seither sind viele Jahre vergangen. Der Wald hat sich erholt und Silbermond wurde neu aufgebaut. Auch die Geisterlande sind jetzt Teil des Immersangwaldes und ein großer Teil dieses Gebietes ist inzwischen wieder voller Leben und Natur.

Die Stadt Silbermond ist zwar ein zentraler Knotenpunkt für die Erweiterung Midnight und somit beiden Fraktionen zugänglich. Einige Bereiche der Stadt sind jedoch „nur für die Horde“ – denn es ist auch weiterhin eine zentrale Stadt der Horde. Nur noch rund ein Drittel der Stadt ist für Hordler reserviert. Grundsätzlich wurde Silbermond allerdings deutlich vergrößert und aufgehübscht. Es gibt neue Gebiete wie das Heiligtum des Lichts und den Gedenkgarten, der an die Vorfälle aus der Vergangenheit der Quel’dorei und Sin’dorei erinnert.

WoW Midnight Eversong Screenshot
Der Immersangwald wurde runderneuert.

Doch so schön der Immersangwald auch ist, alles ist hier nicht harmonisch. Xal’ataths Truppen greifen Silbermond an und es gibt weitere Bedrohungen: Eine magische Überwucherung namens „Lichtblüte“ sorgt für Probleme, aber auch die Rückkehr der Amani-Trolle und das Auftauchen von Kultisten der Leere muss von den Heldinnen und Helden beantwortet werden.

Wir sind der Meinung, dass Blizzard sich mit dem Immersangwald selbst übertroffen hat.

Zul’Aman

Der Dungeon Zul’Aman wurde zu einer vollwertigen Zone ausgebaut. Hier kann man viel zu den Waldstämmen der Amani herausfinden und muss durch die alten Berge und Wälder navigieren, in denen es viele trollische Krypten und Ziggurats gibt.

Die einstigen Tempel der Loa, denen damals das Handwerk gelegt wurde, sind inzwischen im Verfall – aber so ganz friedlich ist es dort dann doch nicht …

Die neuen Anführer der Amani sind die Enkelkinder von Zul’jin, die beiden Trolle Zul’jan und Zul’jarra, die ihre eigenen Ideen für die Zukunft der Trolle haben.

Harandar

Die Haranir haben wir bereits in The War Within getroffen, doch in Midnight reisen wir in ihre Heimat.

Harandar ist ein uralter, pilzartiger Dschungel, der in den Wurzeln der Weltenbäume Azeroths entstanden ist. Das Gebiet ist voller Natur und dürfte einen schönen Kontrast zur eher starken Leerenpräsenz in einigen anderen Bereichen der Welt bieten.

WoW Midnight Harandar Screenshot
Harandar ist sehr … pilzig.

Da die Haranir auch als neues, Verbündetes Volk freigeschaltet werden, können wir hier mehr über ihre Kultur und die Probleme lernen, mit denen sie sich herumschlagen müssen.

Leerensturm

Das finale Gebiet ist der Leerensturm. Wie der Name erahnen lässt, ist diese chaotische Welt von der Magie der Leere durchzogen, die sich sogar auf die Fauna auswirkt. Die verschiedenen Kreaturen der Welt ringen damit, einander zu verschlingen – und da nehmen sie gerne den einen oder anderen Champion von Azeroth als Snack noch mit.

Als Besonderheit gibt es im Leerensturm eine verringerte Gravitation, was das Reisen durch dieses Gebiet ein wenig ungewöhnlich machen könnte.

Neue Dungeons und Raids

Dungeons und Raids gehören zur Essenz von World of Warcraft. Daher gibt es auch in Midnight wieder jede Menge Bosse, die sich in diesen Instanzen verstecken und die mit schicker Beute und spannender Story warten.

Raids von Midnight

Midnight startet gleich mit 3 Raids, die mit kurzer Verzögerung nacheinander freigeschaltet werden, sodass es für alle etwas Passendes gibt.

  • Der Kluftsturm ist der erste „große“ Raid von Midnight. In der Festung von Xal’atath begegnet ihr 6 verschiedenen Bossen.
  • Die Traumspirale ist ein Raid mit nur einem einzelnen Boss. Der Schleier zwischen der Realität und uralten Träumen ist hier dünn.
  • Marsch auf Quel’danas ist ein Raid mit 2 Bossen. Da Quel’danas die Insel mit dem Sonnenbrunnen ist, dürfte dieser Raid besondere Bedeutung für die Story von Midnight haben.
WoW Midnight Voidstorm Screenshot
Der Leerensturm erinnert optisch ein wenig an K’aresh.

Dungeons von Midnight

  • Die Windläuferspitze ist die Heimat der Familie Windläufer und in den ehemaligen Geisterlanden angesiedelt. Was genau hier passiert, ist noch ungewiss.
  • Die Terrasse der Magister ist auf Quel’danas angesiedelt. Der alte Dungeon wurde überarbeitet und bietet neue Herausfoderungen, die noch unbekannt sind.
  • Die Mördergasse ist ein Teil der Stadt Silbermond. Auch hier sind die Feinde noch unbekannt.
  • Nalorakks Bau ist eine Traumprüfung, bei dem ihr dem Loa des Krieges trotzen müsst.
  • Die Maisarakavernen sind von Nekromanten durchzogen, die versuchen, aus all den Geistern eine gigantische Trollmonstrosität zu erschaffen.
  • „Blendendes Tal“ ist der Kampf gegen Nachbildungen der schrecklichsten Feinde der Harandar.
  • In der Arena der Leerennarbe kämpft ihr zur Belustigung der Domanaar gegen verschiedene Wellen von Monstern.
  • Im Nexuspunkt Xenas, einem großen Leerenturm, erhaltet ihr die Möglichkeit, den Leerensturm ein für allemal zu beenden.

Neues Feature: Beute

Ein neues Outdoor-Feature von Midnight wird Beute sein. Das ist ein optionales System, das ihr nicht verwenden müsst, wenn ihr darauf keine Lust habt – aber es könnte maßgeblich verändern, wie eure Abenteuer in Azeroth ablaufen.

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Wer nicht aufpasst, wird genau im falschen Moment angegriffen.

In Silbermond könnt ihr nämlich Aufträge annehmen, um Jagd auf eine Beute zu machen. Das kann ein Agent der Leere sein, ein besonders fieser Amani-Troll oder eine ganz andere Gestalt.

Sobald ihr den Auftrag angenommen habt, könnt ihr beim Questen, beim Farmen von Kräutern, beim Angeln oder bei jeder anderen Aktivität in den neuen Gebieten auf Hinweise zur Beute treffen oder gar in einen Hinterhalt geraten.

Irgendwann mündet diese Katz- und Maus-Spiel in einem finalen Duell gegen eure Beute, an dessen Ende ihr (hoffentlich) siegreich aus dem Kampf hervorgeht und eine Belohnung erhaltet.

Beute kommt in mehreren Schwierigkeitsstufen und gerade auf der höchsten Alptraum-Schwierigkeit sollen die Kämpfe richtig knackig sein und euch alles abverlangen.

Alle Details zum Beute-Feature und den Belohnungen draus haben wir in diesem Artikel.

Spielerbehausungen – WoW hat endlich Housing

Für manche unbedeutend, für andere das wichtigste Feature von World of Warcraft Midnight: Housing. Nach vielen Jahren des Wartens und Bettelns bekommen die Heldinnen und Helden von Azeroth endlich die Möglichkeit, ein Eigenheim zu kaufen und zu beziehen.

Euer Haus existiert nicht in einem luftleeren Raum, sondern in einer Nachbarschaft mit 49 anderen Spielerinnen und Spielern. Ihr könnt entweder in einer öffentlichen Nachbarschaft wohnen, oder euch privaten Nachbarschaften anschließen – etwa einer Gilde oder einer Community.

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Housing – endlich wird es Wirklichkeit.

In der Gestaltung eures Hauses habt ihr sehr viel Freiheit. Ihr könnt unzählige Möbel und Dekorationsgegenstände frei im Raum verteilen, mehrere Räume künstlich erschaffen. Wer einmal „WildStar“ gespielt hat, dürfte ein solches System bereits kennen.

Die Möbel und Objekte für euer Haus könnt ihr überall in der Welt finden. Egal ob bei alten oder neuen Fraktionen, Blizzard hat überall in der Spielwelt alle möglichen Housing-Objekte eingebaut. Immerhin gibt es über 20 Jahre an Assets, von denen viele für die Behausungen genutzt werden können. Ein paar Gegenstände wird es allerdings auch im Shop mit einer neuen Echtgeldwährung geben.

Mehr Informationen rund um das Housing haben wir hier.

Die neue Spezialisierung der Dämonenjäger

Dämonenjäger erhalten als einzige Klasse mit „Midnight“ eine zusätzliche Spezialisierung. Das wurde auch Zeit, immerhin waren sie die einzige Klasse, die nur zwei Spezialisierungen besaß. Der Verschlinger („Devourer“) vermischt Teufelsmagie mit der Leere und ist eine Folge aus den Experimenten auf K’aresh.

Aus Sicht des Gameplays soll der Verschlinger ein DPS-Charakter mit mittlerer Reichweite sein, also vergleichbar mit den Dracthyr. Viele Fähigkeiten auf mittlere und kurze Distanz sorgen dafür, dass man immer ein wenig Abstand zum Gegner halten kann, im Notfall aber auch im Nahkampf mitmischt.

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Die neue Spezialisierung der Dämonenjäger wirkt leer. Ha.

Neu ist auch, dass die Leerenelfen nun Dämonenjäger werden können, sodass ein weiteres Volk hier zur Auswahl steht.

Mehr rund um den Verschlinger-Dämonenjäger haben wir in diesem Artikel.

Das neue Verbündete Volk: Haranir

Ein wenig unerwartet – aber doch nicht ganz ohne Vorankündigung – gibt es ein neues, verbündetes Volk. Die Haranir schließen sich sowohl der Horde als auch der Allianz an. Bei den Haranir handelt es sich um ein uraltes Volk, das in den Wurzeln der Weltenbäume gelebt hat. Bisher haben sie sich vor allem vor den anderen Völkern versteckt, doch jetzt wird ihr Einsatz unvermeidbar, um Azeroth zu helfen.

Die Haranir haben schon zuvor für Aufsehen gesorgt, weil sie unfassbare Anpassungsmöglichkeiten haben, die alle anderen Völker in den Schatten stellen.

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Die Haranir werden ein Verbündetes Volk.

Welche Klassen stehen zur Verfügung? Die Haranir können folgende Klassen wählen:

  • Krieger
  • Jäger
  • Schurke
  • Priester
  • Schamane
  • Magier
  • Hexenmeister
  • Mönch
  • Druide

Welche Volksfähigkeiten haben die Haranir? Die Volksfähigkeiten, die sogenannten Racials, zu den Haranir sind inzwischen bekannt. Das sind:

  • Rootwalking: Führt einen Ritualtanz auf, der euch zur Wiege teleportiert. Wenn ihr diesen Zauber in der Nähe von Wurzeln der Weltebäume in Harandar verwendet, könnt ihr zu diesem Weltenbaum reisen.
  • Thorn Bloom: Ruft mächtige Dornen herbei, die 8 Feinde angreifen oder 8 Verbündete in einem 10-Meter-Radius um den Zielbereich heilen.
  • One With Nature: Kräuterkunde ist um +5 erhöht und Finesse um +10.
  • Lash Out: Erhöht den Schaden und die verursachte Heilung von kritischen Treffern um 1 %.
  • Subterran Predator: Der Erhalt von Erfahrung für das Töten von Monstrositäten, Wildtieren und Elementaren ist um 10 % erhöht. Ihr fügt Monstrositäten, Wildtieren und Elementaren 1 % mehr Schaden zu.

Das Ende der mächtigen Addons

Eine große Veränderung, die World of Warcraft mit Midnight vornimmt, ist die drastische Beschneidung von Addons. Viele beliebte Addons, wie etwa WeakAuras oder Deadly Boss Mods werden künftig nicht mehr funktionieren. Diese Addons sind im Laufe der Jahre zu stark geworden und machten es den Entwicklern immer schwieriger, neue und interessante Kämpfe zu designen, die nicht sofort automatisiert gelöst werden.

Aus diesem Grund schränkt Blizzard drastisch ein, welche Addons künftig noch funktionieren werden. Dass dieser Schritt erst jetzt kommt, ist laut dem Game Director sogar ein Fehler: Man hätte schon vor 8 Jahren handeln sollen. Um das Ganze etwas abzufedern, bringt Blizzard aber eigene Lösungen für einige besonders wichtige Funktionen. So bekommt WoW ein eigenes, internes Damage Meter und mehr Interface-Anpassungen.

Was für Spielmechaniken in einer Welt ohne Addons möglich sind, hat auch ein erster Bosskampf aus der Beta gezeigt.

Weitere Features und Verbesserungen

Abgesehen von den großen, neuen Haupt-Features gibt es auch noch eine Menge kleinerer Verbesserungen und Anpassungen. Beachtet, dass diese Liste nicht vollständig ist und im Laufe der Zeit erweitert wird:

Inzwischen sind so viele Informationen zu World of Warcraft Midnight bekannt, dass im Grunde das ganze Spiel offenliegt. Wir halten diesen Artikel auch weiterhin für euch aktuell und ergänzen ihn mit Neuerungen, die noch auftauchen könnten.

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