In Battlefield 5 müsst ihr als Sanitäter eine besonders nervige Challenge für die erste Woche von Tides of War abschließen. Das frustriert viele Spieler.
Darum sind die Sanis gerade alle mies drauf: Im Online-Shooter Battlefield 5 kam mit dem großen Update „Tides of War: Ouvertüre“ ein wöchentlicher Challenge-Pfad ins Spiel. Darin könnt ihr euch ein cooles MG der Marke VGO verdienen. Doch der Pfad, der speziell für Sanitäter gedacht ist, ist gerade für diese Klasse mit Frust und Stress verbunden.
Viele Heiler verderben die Challenge
Sanitäter nehmen sich gegenseitig die „Kunden“ weg: Die Aufgabe klingt erstmal einfach. Ihr sollt lediglich eine Sanitätskiste aufstellen und damit Teamkameraden 400 Gesundheitspunkte gewähren. Das Problem dabei: Ihr habt keinerlei Einfluss drauf, dass die Mitspieler die Bandagen auch wirklich aus der Kiste nehmen.
Oft sind die lieben Kameraden gar nicht verletzt, denn andere Sanis, denen die Aufgabe wurscht ist, werfen fleißig Bandagen auf sie drauf. Das heilt sie ebenfalls und das auch noch mitten im Kampf. Warum sollten sie also ausgerechnet eure doofe Kiste nutzen?
Und dann sind da noch andere Sanis, die ebenfalls gerne die Challenge machen wollen und ebenfalls alles mit ihren Kisten zuspammen. Der Text-Chat ist gerade voller Sanitäter, die wie Marktschreier ihre Verbände anpreisen.
Spieler werden kreativ, um ihre Heilpakete loszuwerden. Quelle: Twitter
Ein Reddit-User bringt es auf den Punkt:
Seit drei Stunden versuch ich schon, diese verdammte Aufgabe zu lösen. Ich habe erst 175/200 von dem Tides of War Challenge abgeschlossen. Das ist verdammt nochmal lächerlich! Es liegen so viele Medizinkisten herum, dass keine Sau sich darum schert, zu deiner zu gehen!
„Ich mach einfach die anderen Kisten kaputt!“
So lösen Spieler die Aufgabe mit Gewalt: Andere Spieler haben langsam die Schnauze voll. Sie nehmen einfach ihre Waffe und ballern die nervigen Kisten der Konkurrenz einfach zu Klump und pflanzen dafür ihre eigenen Kisten hin.
Das scheint zumindest manchmal zu funktionieren, ist aber freilich nicht die Art, wie sich die Entwickler die Aufgabe vorstellen.
Zum Glück kann man die Waffe am Ende der Challenge auch ohne diese eine Sani-Aufgabe erhalten. Es gibt ja noch die alternativen Pfade für Munitionsnachschub und zerstörte Barrikaden. Beide Aufgaben sind weit leichter zu lösen als die Sani-Challenge.
Der Albtraum für Komplettionisten: Für Leute, die aber einfach gerne alle ihre Aufgaben erledigen, bleibt dann das unerträgliche Gefühl, nicht alles gemacht zu haben. Daher sollten sich die Entwickler bei künftigen Wochen-Aufgaben besser Gedanken machen, wie bestimmte Aufgaben letztendlich zu unerwartet nervigen Frustrationsmomenten werden.
Wie seht ihr die Sani-Challenge? Ist sie euch egal oder nervt es euch, dass die Aufgabe ungeplant nervig geraten ist?
Zwei neue Skins für das Winterwunderland 2018 in Overwatch wurden enthüllt. Wir zeigen euch die Skins für Junkrat und Symmetra!
Das Winterwunderland von Overwatch startet in wenigen Stunden und die Entwickler veröffentlichen noch immer neue Skins, die es bald zu erspielen gibt. Nun wurden die letzten beiden Skins enthüllt: Jeweils ein legendärer Skin für Symmetra und einer für Junkrat.
Junkrat als fieser Krampus: Junkrat ist immer auf Chaos aus und daher bietet sich der Krampus-Skin perfekt für ihn an. Als fieses Teufelchen mit Hörnern, Bart und dämonischen grünen Augen wird er sicher allen das Weihnachtsfest auf explosive Weise vermiesen. Ein winterlicher Anzug, wie ihn sonst der Weihnachtsmann trägt, darf natürlich auch nicht fehlen!
Symmetra als Eiskunstläuferin: Symmetra ist das Sinnbild für Eleganz und Kontrolle – beides wichtige Eigenschaften im Eiskunstlauf. Wenig verwunderlich also, dass sie einen eigenen Eiskunstläuferinnen-Skin bekommt. Damit könnt ihr die Feinde künftig noch eleganter mit Hartlicht-Lasern hinrichten.
So kommt ihr an die Skins: Die neuen Skins können in den speziellen Lootboxen enthalten sein, die es nur während des Winterwunderland-Event zu erspielen gibt. Alternativ könnt ihr Lootboxen auch für Echtgeld kaufen oder den gewünschten Skin für Credits freischalten. Das Winterwunderland wird aller Voraussicht nach von heute Abend (11.12.2018) bis zum 02.01.2019 andauern. Danach sind die Skins nicht mehr erhältlich und kommen erst Weihnachten 2019 zurück. Wer die Skins besitzen will, sollte sich also beeilen oder einfach viel in den Feiertagen zocken.
Call of Duty: Black Ops 4 löst mit dem neuen Update Operation: Absolute Zero endlich einen Kritikpunkt, der Spieler schon lange ärgert. Ihr könnt nun endlich eure Rüstung in Blackout reparieren und werdet so nicht fürs Kämpfen bestraft.
Wie könnt ihr Rüstungen reparieren? Heute erscheint das Update Operation: Absolute Zero für Black Ops 4 und bringt zahlreiche Änderungen mit sich, unter anderem auch für den Blackout-Modus. Doch bereits seit dem 10. Dezember 2018 ist es dank einer kleinen Vorab-Änderung zum Update möglich, eure Rüstungen im Battle-Royale-Modus Blackout wiederherstellen und aufwerten. Sammelt dazu einfach Rüstungsteile auf.
Die Rüstungsteile liegen überall in der Spielwelt herum, sind häufiger als komplette Rüstungen und haben einen eigenen Slot im Inventar. Es handelt sich quasi um „Heil-Packs für Rüstung“, denn wenn ihr sie anwendet, wird eure Panzerung um 100 Punkte aufgewertet. So könnt ihr beschädigte Rüstung reparieren oder weiter aufmotzen.
Wie genau funktioniert die Reparatur? Um die Rüstung zu richten, müsst ihr nur im Inventar die Panzerplatten auswählen und die Rüstung wird in circa 2 Sekunden aufgewertet. Das sollte reichen, um sich kurz zu verkriechen und mit voller Rüstung wieder rauszugehen.
Fans forderten die Rüstungs-Reparatur schon lange
Darum kommt das Reparatur-Feature gut an:Rüstung gibt euch im Spiel einen dicken Vorteil, da ihr viel mehr aushaltet als ohne Panzerung. Aber wenn die Rüstung einmal weg war, wart ihr stark geschwächt.
Viele Spieler fühlten sich daher „bestraft“, wenn sie sich auf harte Gefechte eingelassen hatten und danach leichte Beute für weitere Spieler wurden. Eine offensive Spielweise war also oft keine gute Idee, wenn ihr nicht ständig die Rüstung wechseln konntet.
Da ihr aber jetzt eure Rüstung mit den weitaus häufig zu findenden Panzerplatten „heilen“ könnt, dürfte sich keiner mehr bestraft fühlen, wenn er in einem harten Kampf ein paar Treffer kassiert hat.
Wie findet ihr das neue Reparatur-Feature? Macht euch Blackout nun mehr Spaß?
Eigentlich sollte Atlas am Donnerstag im Early-Access veröffentlicht werden. Doch nun teilen die Entwickler von Wildcard mit, dass sich der Launch nochmal um sechs Tage nach hinten verschiebt. Geplant ist dieser nun für den 19. Dezember.
Warum wird der Release verschoben? Auf Steam gab es eine offizielle Mitteilung des Studios zur Verschiebung. Dort entschuldigten sie sich für die Verzögerung, auch weil sie wissen, dass viele Spieler neugierig auf die riesige Spielwelt sind.
Die Entwickler wollen nach der offiziellen Aussagen nochmal in Ruhe alle Bereiche des MMOs prüfen, bevor sie die Spieler auf die Welt loslassen.
Kritik an der Verschiebung: Unter dem Steam-Beitrag sammelt sich bereits allerhand Kritik von Spielern. Schon die Ankündigung eines zeitnahen Starts von Atlas ließ viele aufhorchen. Sie befürchten nun ähnliche Probleme wie bei ARK: Survival Evolved. Dort gab es immer wieder Diskussionen rund um das Thema Performance.
Dem entgegen steht eine aktuelle Aussagen von Jesse Rapczak, Mitbegründer von Studio Wildcard. Dieser verspricht eine überarbeitete Technologie und damit mehr Stabilität für Atlas.
Was ist Atlas? Atlas ist ein neues Piraten-MMO, welches 40.000 Spieler gleichzeitig in einer Welt gegeneinander antreten lassen möchte. Man kann sein eigenes Schiff bauen, um damit Länder zu erobern und andere Spieler zu bekämpfen.
Geplant sind dafür PvP-, aber auch PvE-Server, damit alle Spieler Spaß an Atlas finden können. Ein besonderes Feature ist der Alterungsprozess unseres Charakters, an den wir uns nicht zu sehr gewöhnen sollen.
Mehr zu den Inhalten des Spiels erfahrt ihr ihr hier:
Die Bewertungen des Action-RPGs Path of Exile sind in letzter Zeit immer besser geworden: Aktuell steht es auf Steam bei 97% positiven Reviews. Liegt das am kürzlich veröffentlichten Addon “Betrayal”?
Path of Exile wird schon lange als geistiger Nachfolger von Diablo 2 bezeichnet, weil es deutlich komplexer ist als Diablo 3. Mit dem aktuellen Update “Betrayal” kommt das Onlinespiel sogar noch besser an.
Path of Exile feiert Erfolge
So erfolgreich ist Path of Exile derzeit: Alleine über Steam spielten in den vergangenen 30 Tagen zu Hochzeiten über 123.000 Spieler das Action-RPG Path of Exile.
Das sind aber nicht alle Fans, denn das Onlinespiel verfügt noch über einen Stand-Alone-Client, dessen Spielerzahlen nicht über Steamcharts gelistet werden. Laut den Entwicklern sollen etwa 200.000 Spieler gleichzeitig aktiv sein.
Darüber hinaus liegen die Bewertungen des Spiels auf Steam momentan bei 97% und “äußerst positiv”. Path of Exile feiert derzeit also große Erfolge.
Woran liegt der Erfolg? Schaut man sich die Bewertungen und Kommentare zu Path of Exile an, so sind sehr viele neue Spieler hinzugekommen, die von der Ankündigung des Mobile Games Diablo Immortal enttäuscht waren. Kommentare wie “Wenn du kein Smartphone hast, dann ist dieses Spiel für dich”, zeigen, dass manche Diablo-Spieler ihrem Frust freien Lauf lassen und zu Path of Exile wechseln.
Einen erheblichen Anteil am aktuellen Erfolg hat das neue Addon “Betrayal”, die neue kostenlose Erweiterung.
Eure Verstecke dienen nun als Gilder-Hauptquartiere, nachdem ihr sie von Monstern befreit habt
So kommt Betrayal bei den Spielern an: Der Großteil der Spieler findet die neue Erweiterung hervorragend:
Die Jagd nach den Kultisten kommt sehr gut an und bietet immer wieder neue Herausforderungen
Der neue Loot motiviert die Spieler, sich auf die Jagd nach immer besserer Ausrüstung zu begeben
Dass das Versteck nun allen Spielern zugänglich ist und so auch als Gildenbasis dienen kann, finden die Spieler sehr gut
Ein paar negative Stimmen beschweren sich über den Schwierigkeitsgrad, doch Path of Exile will nun einmal mehr Herausforderungen bieten als Diablo 3.
Die Entwickler von Path of Exile machen derzeit sehr vieles richtig und das wirkt sich positiv auf das Spiel und die Community aus.
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Epic, die Macher von Fortnite, wollen ihre eigene Shop-Plattform etablieren. Zumindest die Startvoraussetzungen könnten besser kaum sein. Hat der neue Store von Epic eine Chance gegen den Platzhirschen Steam? Cortyn analysiert die aktuelle Situation.
Mit dem Epic Games Store versucht Epic einen Konkurrenten zu Steam zu etablieren. Noch ist das Angebot an vorhandenen Spielen extrem klein. Doch im Verlauf von Monaten und Jahren könnte sich eine echte Alternative zu Steam etablieren, wenn die Spieler mitziehen.
Doch genau die Spieler dürften wohl das größte Problem sein.
Epic positioniert sich als Freund der Entwickler
Der wohl größte Anreiz für Entwickler dürfte das Versprechen von Epic sein, deutlich weniger von den Einnahmen verkaufter Spiele abzugreifen als die Konkurrenz bei Steam.
So viel von den Einnahmen wollen die Plattformen:
Epic verlangt einen Anteil von 12% auf jeden verkauften Titel in ihrem Store.
Bei Steam ist dieser Anteil deutlich höher, da liegt er nämlich bei satten 30%. Lediglich besonders erfolgreiche Spiele können diesen Anteil bei Steam auf 25% oder 20% senken. Das dürfte aber wohl nur das oberste Prozent betreffen, also die absoluten Top-Seller.
Das Angebot von Epic ist natürlich ein lukrativ für kleinere Entwickler, die über jede verkaufte Einheit glücklich sind und dann auch noch mehr vom Verkaufspreis behalten können.
Reicht die moralische Überlegenheit? Aber die Frage ist: Ziehen die Spieler da mit?
Ist der „moralische Anreiz“, den Entwicklern mehr Geld zukommen zu lassen, wirklich genug, um Spieler ihre geliebte Software wechseln zu lassen?
Das bezweifele ich. Für den Kunden ist am Ende der Preis des Produkts wichtig. Es wird entweder dort eingekauft „wo man immer einkauft“ (Steam) oder eben dort, wo der Preis am niedrigsten ist.
Der Epic Store könnte damit punkten, dass Entwickler ihre Spiele zu ohnehin etwas günstigeren Preisen dort anbieten, was natürlich einen Teil der zusätzlichen Einnahmen wieder verschlingen würde. Aber wenn mein heiß ersehntes Spiel im Epic Store nur 55€ kostet, bei Steam jedoch 60€, dann ist das ein Argument, das Kunden stärker spüren als nur die moralische Überlegenheit.
Den Anfang macht Epic mit den angekündigten, kostenlosen Spielen in der Rotation. Subnautica, ein Survival-Spiel mit äußerst positiven Reviews auf Steam, wird ab dem 12.12 eine zeitlang kostenlos im Epic Game Store angeboten. Bei Steam kostet es aktuell 20,99€. Ein wahrscheinlich gutes Argument für den Spieler.
Der Mensch hat es gerne einfach
Spieler wollen es geordnet haben: Ein großes Hindernis bei der Umsetzung des Plans werden wohl die „alteingesessenen“ Spieler sein. Gerade wir Deutsche haben es ja klischeehaft gerne ordentlich.
Da ist so eine Steam-Bibliothek mit 120 Titeln, brav aufgeräumt und sauber nach selbst angelegten Genres sortiert, ein schöner Anblick. Jedes Spiel, das nicht in der Bibliothek ist, ist irgendwie lästig. Ich weiß noch gut, wie ich mich jedes Mal aufgeregt habe, wenn ich Mass Effect: Andromeda über den Origin-Launcher starten musste.
Eigentlich ist das nur eine Sache von wenigen Sekunden, doch diese paar Sekunden Extra-Zeit, die nicht zu meiner „Gaming-Routine“ gehören, sind für mich schon ein Ärgernis, das mich entnervt mit den Augen rollen lässt.
Den Otto Normalspieler interessiert es vermutlich nicht, ob die Entwickler 12%, 30% oder 95% der Einnahmen an den Shopbetreiber abgeben müssen. Sie wollen ihre Spiele einfach nur übersichtlich und leicht verfügbar in einer Sammlung sehen und darauf zugreifen können.
Steam in Ungnade gefallen
In den letzten Jahren häufte sich die Kritik an Steam. Die Software ist veraltet und hat bei verschiedenen Features mit langen Ladezeiten zu kämpfen. Die Community-Features sind unübersichtlich und die verschiedenen Community-Boards so toxisch, dass man schon beim Blick auf die Namen der Threads ein Würgereiz einsetzt.
Kein Wunder, immerhin wird dort wenig moderiert. Wer wirkliche Antworten oder Hilfe will, der schaut in die verschiedenen Subreddits des jeweiligen Spiels.
Steam hat viele gute Seiten: Allerdings hat Steam auch viele positive Aspekte, die man nicht vergessen sollte. Steam ist noch immer (und wird es auch wohl noch lange sein) der größte Anbieter und hat alleine dadurch eine schier unendlich große Auswahl an Spielen.
Auch in puncto Kundenfreundlichkeit ist Steam recht beliebt. Der Support hat einen recht guten Ruf und die Tatsache, dass man viele gekaufte Spiele auch nach dem Kauf innerhalb einer Frist wieder zurückgeben kann und den vollen Preis erstattet bekommt, spricht für Steam.
Spieler und Epic entscheiden über den Verlauf: Letztendlich liegt es aber nicht in der Hand der Entwickler, ob der Epic Store eine lohnenswerte Alternative ist, sondern in der Hand der Spieler. Denn nur, wenn sich genug Spieler von Steam lösen oder zumindest eine weitere Spielesammlung auf dem Rechner installieren, werden auch die Entwickler umschwenken – denn die brauchen ein Publikum.
Es ist wohl deutlich besser, 1000 Spiele zu verkaufen und dabei 30% abgeben zu müssen, als nur 100 Spiele zu verkaufen und davon nur 12% abgeben zu müssen.
Nüchtern betrachtet muss man aber wohl sagen, dass die Chancen vom Epic Store solide sind.
Immerhin haben sie dank Fortnite eine sehr großes Basis an potenziellen Nutzern. Wenn sie ihre Karten richtig ausspielen, könnte es langfristig ein ernster Konkurrent werden … oder aber wie GoG und all die anderen Plattformen ein kleines Nischendasein fristen.
Aber kommen wir doch zu Euch: Schwört ihr Steam die Treue und habt gar keine Lust auf eine weitere Plattform? Oder wird es Zeit, dass endlich jemand Steam das Wasser reicht?
In Fortnite: Battle Royale gibt es jetzt in allen Spielmodi ein neues Schwert, das euch Superkräfte verleiht. Doch wo ist das Schwert und wie benutzt man es? Und was tut man, wenn ein Gegner die Klinge hat?
Doch wo liegt das Schwert und was kann es überhaupt?
Der Fundort des Schwertes
Wo finde ich das Schwert? Das Schwert ist denkbar leicht zu finden. Denn jedes Mal zu Spielbeginn steckt es in Excalibur-Manier in einem Stein auf dem frisch freigelegten Innenhof der Burg auf dem seit Season 7 neuen Ort Polar Peak. Den Hof erkennt ihr an den kleinen Mäuerchen und den Säulen drumherum.
So sieht es immer zu Spielbeginn ums Schwert herum aus.
So bekommt ihr das Schwert: Das Schwert ist jedes Mal dort, also werden viele Spieler sich gleich zu Spielbeginn auf den Weg machen, um es zu holen. Daher müsst ihr entweder sehr schnell landen oder listig sein.
Denn es reicht nicht, die Klinge mal kurz anzutappen. Um das Schwert zu beanspruchen, müsst ihr es Sekundenlang aus dem Stein ziehen und in der Zeit werdet ihr von Mitspielern umgehauen oder erschossen.
Wenn ihr also seht, dass sich schon eine Horde Gegner um das Schwert herumtummelt, geht ihr lieber in ein nahes Gebäude im frisch freigelegten Dorf und holt euch eine Waffe. Damit nietet ihr dann die geschwächte Konkurrenz ums Schwert um und holt es euch selbst.
Ihr werdet immer Konkurrenz haben!
Passt aber auf: Zum einen haben auch andere Spieler diese Idee und schnappen euch womöglich die Schusswaffen weg. Und wenn ihr zu lange braucht, hat womöglich ein anderer Spieler das Schwert schon aufgenommen und ihr lauft ihm dann direkt in die offene Klinge.
Auf kurze Distanz ist der Schwertträger extrem tödlich und mit seinen insgesamt 400 kombinierten Schild- und Lebenspunkten ist er quasi unbesiegbar. Solltet ihr den Schwertträger dennoch erledigen, so hinterlässt er die Klinge und ihr könnt sie selbst nutzen.
So benutzt man das Schwert
Was kann das Schwert alles? Das Schwert heilt euch sofort beim erstmaligen Aufheben auf 200 Leben und Schilde hoch. Ihr bewegt euch 30 Prozent schneller und heilt pro Sekunde 1 Leben und wenn dieses auf 200 ist, noch bis zu 200 Punkte Schild. Wenn ihr einen Kill erzielt, gibt’s sofort 50 Leben beziehungsweise Schild dazu.
Als Schwertträger könnt ihr weiterhin bauen!
Das ist die Hauptattacke des Schwertes: Der primäre Feuerknopf richtet mit einem Schwerthieb 75 Schaden an. Ihr braucht also maximal 3 Hiebe, um jeden beliebigen Gegner zu töten. Wenn ihr ein Gebäude oder Objekt trefft, ist es sofort kaputt und ihr bekommt die vollen Ressourcen gutgeschrieben. Das Schwert eignet sich also perfekt zum Farmen von Mats.
Das ist die alternative Fähigkeit der Klinge: Der sekundäre Feuerknopf lässt euch einen Sprung nach vorne machen. Dabei durchbrecht ihr Hindernisse und richtet bei der Landung 25 Punkte Schaden im Umkreis an.
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Wenn ihr einen nicht geschildeten Gegner danach also gleich darauf noch mit einem normalen Treffer erwischt, ist das ein Kill! Bedenkt auch, dass ihr den Sprung auch aktivieren könnt, wenn ihr schon fallt oder anderweitig in der Luft seid. So entgeht ihr auch Fallschaden.
Was muss man beachten, wenn man das Schwert hat? Ihr seid im Nahkampf extrem stark, aber müsst extrem nah an den Gegner ran. Gerade eine gut gezielte Schrotladung macht euch schnell Ärger, schaut also, dass ihr besser Leute mit Sturmgewehren oder anderen Fernwaffen schnell erwischt.
Nach spätestens 3 Treffern ist jeder Gegner hinüber!
Ihr könnt übrigens nach wie vor bauen und euch so Deckung schaffen, wenn ihr unter Beschuss kommt.
Wenn ihr kämpft, müsst ihr euren Gegner schnell töten. Denn ihr bekommt nur 50 Leben zurück, wenn ihr den Kill schafft. Solltet ihr mehr Schaden genommen haben, dauert es, bis ihr das wieder von alleine regeneriert habt.
Ihr könnt als Schwertträger keine weiteren Waffen oder Items mitnehmen. Alles, was ihr bei euch tragt, wird abgeworfen, wenn ihr das Schwert aufnehmt. Wenn ihr als Schwertträger Dinge aufheben wollt, lasst ihr dafür das Schwert fallen. Überlegt euch also gut, ob ihr euch das leisten könnt.
So kontert ihr das Schwert!
Was tut man, wenn der Gegner das Schwert hat? Euer Feind muss ehr nah an euch ran. Sollet ihr ihn also aus der Distanz unter Feuer nehmen können, dann tut das! Sollte der Feind dann schnell näher kommen, dann verpasst ihm mit der Schrotflinte oder einer SMG so viel Schaden, dass er zugrunde geht. Zielt auf jeden Fall auf den Kopf!
Mit der Shotgun habt ihr womöglich noch eine Chance gegen den Schwertträger, aber schaut, dass ihr Headshots macht!
Flugzeuge sind ebenfalls gute Konter, denn die fliegenden Geschütztürme sind für den Schwertträger kaum zu erreichen. Außerdem kann es clever sein, Fallen um euch herum auszulegen, wenn der Schwertträger kommt. Denn er kann euch nur im Nahkampf erreichen und tappt womöglich in die Fallen.
Bedenkt aber auf jeden Fall, dass euch Bauwerke und Barrikaden nicht schützen, da bricht der Schwertträger mühelos durch. Bleibt aber in Bewegung und seht zu, dass jeder Schuss sitzt, so zermürbt ihr den Schwertmeister und könnt ihn womöglich schlagen.
Wie das Schwert sich im Spiel verhält, erfahrt ihr hier:
Laut Jeff Kaplan arbeitet man in Overwatch an „vielen geheimen Sachen“ – darunter neue Spielmodi und frische Helden!
Seit der BlizzCon gab es nur wenige neue Informationen zu Overwatch, wenn man von einigen neuen Skins für das Winterwunderland-Event absieht. In den offiziellen Foren äußern die Fans ihren Unmut darüber, dass seitens Blizzard so wenig kommuniziert wird, woran die Entwickler gerade arbeiten.
Jeff Kaplan meldete sich daraufhin mit einem dicken „Sorry!“ zu Wort.
Entwickler experimentieren wild herum: Laut Kaplan habe man die kleine Urlaubsphase rund um Thanksgiving in den USA genutzt, um alle Entwickler einfach an dem arbeiten zu lassen „woran auch immer sie arbeiten wollen“.
Die Ergebnisse daraus seien „ziemlich cool“. Man habe neue Spielmodi, neue Features und neue „Engine Tech“ ausprobiert. Alles sei zwar in einem Rohzustand, aber einige dieser Prototypen werden später zu Spielmodi werden.
Harte Arbeit, wenig Kommunikation: Der Grund für die mangelnde Kommunikation in den letzten Wochen sei auch, dass man aktuell „viel schaffen will“ und sehr auf die Arbeit fokussiert sei. Zwar gibt es noch keine großen Ankündigungen, aber das Entwicklerteam sei stark darauf fokussiert, die Dinge voranzutreiben.
Jede Menge geheimes Zeug: Etwas scherzhaft beendete Kaplan seinen Post damit und listete auf, woran die Entwickler gerade arbeiten, ohne dabei sonderlich konkret zu werden.
Streng geheime Sachen, über die er nicht reden darf
Heldenbalance, auch wenn man denkt, aktuell recht gut zu sein
„Quality of Life“-Verbesserungen, etwa an der Benutzeroberfläche
Prototypen für neue Helden und deren Entwicklung
Prototypen für neue Spielmodi (mit denen sollte man nicht so bald rechnen)
Noch mehr geheimes Zeug, über das er nicht reden darf
Streng geheimes Zeug, über das er nicht reden sollte
Zusammengefasst wird also wohl gerade viel getan, aber wenig davon kann angekündigt werden. Overwatch-Fans müssen sich also noch etwas gedulden. Aber nachher startet das Winterwunderland, um die Informationsflaute etwas zu überbrücken.
Bei Destiny 2 gibt’s passend zum Winter-Event “Der Anbruch” coole kosmetische Items, die Ihr im Verlauf des Festes über das Everversum verdienen könnt. Wir haben die Highlights für Euch herausgesucht.
Bei Destiny 2 wird es mit dem Weekly Reset vom 11. Dezember weihnachtlich. Nach Update 2.1.2 startet dann das Anbruch-Event, mit dem die Hüter im festlich geschmückten und verschneiten Turm den Anbruch des Winters feiern. Da dürfen die entsprechende thematisch-inspirierte Kluft und passende festliche Items für Eure Charaktere nicht fehlen.
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Das sind die coolsten Items aus dem Anbruch-Angebot im Everversum
Im Rahmen des Winter-Festes können sich die Hüter auf zahlreiche Cosmetics freuen, die sie aus den Anbruch-Engrammen im Verlauf des Events erspielen können. Diese gibt es nach Erreichen des maximalen Charakter-Levels dann zusätzlich zum Glanz-Engramm bei jedem Level-Up dazu.
Dabei greift übrigens das Knock-Out-System – also das Ausschluss-Prinzip. Ihr werdet so lange keine Duplikate aus den Event-Engrammen ziehen, bis Ihr alle neuen Items erspielt habt. Dafür habt Ihr von 11. Dezember 2018 bis zum 1. Januar 2019 Zeit.
Die Event-Rüstungen
Jeder der drei Hüter-Klassen hat eine eigene neue Event-Rüstung spendiert bekommen. Diese kommen traditionsgemäß in einem blau-weißem Farbschema.
Das Jäger-Set:
Das Titan-Set:
Das Warlock-Set:
Die coolsten Gesten beim Anbruch-Event
Insgesamt haben die Hüter im Rahmen des Events die Chance auf 5 Gesten – eine davon exotisch. Eine sechste Geste (exotisch) kann direkt mit Echtgeld erworben werden.
Zudem handelt es sich bei drei der vier legendären Emotes um spezielle neue Multiplayer-Gesten, die bestimmte Bewegungen wie Fausstöße oder High Fives mit denen eines Partners synchronisieren.
Teamkameraden beschützen: Bei diesem Emote wirft Euer Hüter zunächst einen Eishockey-Schläger auf den Bogen, danach fliegen traditionsgemäß die Handschuhe hinterher und Ihr fordert Eurer Gegenüber zu einem Faustkampf heraus.
Fist Bump: Bei dieser Multiplayer-Geste gibts einen stilvollen Fauststoß mit einem Kumpel.
Chest Bump: Beim Chest-Bump, ebenfalls einem der neuen Multiplayer-Emotes, springt Ihr mit einem Freund Brust an Brust, so wie man das beim Feiern aus zahlreichen Sportarten kennt.
(Quelle: Mesa Sean auf YouTube)
High Five: Dieses Emote stellt das allseits bekannte “Gib mir 5”-Abklatschen mit einem weiteren Hüter nach.
Plätzchen backen: Der Name dieser exotischen Geste, bei der Ihr vom Teig anrühren bis hin zum Backen alles einmal durchspielt, ist noch nicht bekannt. Es wird sie jedoch nur gegen Silber, also Echtgeld, geben.
Die besten Geist-Hüllen des Winterfestes
Für die Zeit des Anbruch-Events bekommt Tess Everis 11 neue Geist-Hüllen. Zwei davon sind exotisch und bilden das Highlight des Geist-Sortiments.
Wahrer Norden: Dieser stachelige Geist kommt in der traditionellen Anbruch-Bemalung und hat einige nette Partikel-Effekte zu bieten.
Schneeball: Dieser Geist hat eine Schneeball-Optik mit einem Geweih aus Ästen.
Die coolsten Schiffe zu Weihnachten
Zum Winterfest gibt’s im Everversum 10 neue Schiffe, die von den Hütern erspielt werden können. Zwei davon sind exotisch.
Frohe Kunde: Bei diesem exotischen Schiff handelt es sich um ein festliches Reskin des Schiffs aus dem “Sonnenwende der Helden”-Event im vergangenen Sommer.
Fern der Heimat: Auch bei diesem Schiff handelt es sich um ein bereits bekanntes Modell, diesmal jedoch mit einer coolen festlichen Bemalung.
Was ist mit dem coolen Event-Sparrow?
Den festlichen Schlitten-Sparrow, den man unter anderem auf dem Titelbild des Artikels zu sehen bekommt, bekommt Ihr nicht über das Everversum.
Das Gefährt könnt Ihr Euch im Rahmen des Anbruch-Events erspielen – genau wie das neue schwere Maschinengewehr “Lawine”.
In den letzten Monaten hat sich einiges bei uns auf MeinMMO getan. Wir haben daher eine kleine Überraschung für euch.
Hallo zusammen! In den letzten Monaten war bei uns in der MeinMMO-Redaktion viel los. Viel Arbeit, viele schlechte Witze, zum Teil auch viel Stress, aber vor allem viele neue Projekte. Und eines davon geht heute zum ersten Mal live:
MeinMMO.de hat jetzt einen eigenen Discord-Server für die Community:
In den letzten Jahren ist Discord massiv gewachsen und hat sich zu einer der größten Plattformen für alle Arten von Communities entwickelt. Auch Online-Gamer nutzen Discord oft und gerne, um sich in den Voice-Channels während der Matches besser koordinieren zu können oder allgemein zusammen in einem großen Chart über ihre Lieblings-Games auszutauschen.
Deshalb haben wir beschlossen, dass auch wir einen eigenen Discord-Server haben wollen. Um das zu feiern haben wir für euch hier ein fettes Gewinnspiel vorbereitet, bei dem ihr einfach unserem Server beitreten müsst:
Was ist das Ziel des Servers? In erster Linie wollten wir der wachsenden Community von MeinMMO ein aktives Hub bieten, wo sich die Leute treffen und austauschen können. Es ist uns mehrfach aufgefallen, dass sich durch die Kommentarfunktion auf unserer Seite neue Freundschaften und Gruppen für Gaming-Sessions gebildet haben. Das wollen wir mehr unterstützen.
Die kostenlose App Discord soll in Zukunft daher als ein Ort werden, an dem ihr über die News und Stories aus dem MMO-Gaming-Bereich diskutieren und lachen könnt. Alternativ könnt ihr euch aber auch in Gruppen für Gaming-Sessions organisieren und zusammen die neuen MMOs erkunden.
Durch den spezifisch eingerichteten Feedback-Channel könnt ihr außerdem jetzt gezielt Lob und Kritik abgeben. Wollt ihr, dass wir über ein bestimmtes Thema schreiben? Packt euren Vorschlag in den Feedback-Channel.
Wir hoffen auch, dass euer direktes Input uns in Zukunft helfen wird MeinMMO.de für euch möglichst angenehm zu gestalten.
Welche Features gibt es für die User? Für die aktuell großen MMOs gibt es separate News- und Diskussions-Channels. In den News-Channels werden von unserem Bot automatisch die neusten Artikel zu dem jeweiligen Spiel gepostet, die bei uns auf der Seite erscheinen.
Newsticker zu Destiny auf dem MeinMMO-Server
Diesen Channels könnt ihr folgen und erhaltet automatisch eine Benachrichtigung, wenn es zu eurem Lieblings-Game etwas Neues gibt.
Aktuell könnt ihr euch Tags zuordnen, die anderen Spielern zeigen, welche Gaming-Platformen ihr besitzt und aktiv spielt. Für die nahe Zukunft sind mehrere Fun-Bots geplant, die neue Befehle und Features auf unseren Server bringen. Dazu gehören zum Beispiel:
Ein Level-Up-System mit Ranks
Musik-Games mit Youtube oder Spotify
Meme-Bots
Micha hat Spaß in dem Meme-Channel
Dabei könnt ihr in Umfragen entscheiden welche Bot-Games ihr bei uns gerne sehen würdet. Wenn ihr aber einen richtig coolen Discord-Bot kennt, der auf unserem Server unter keinen Umständen fehlen darf, dann packt euren Vorschlag dazu ins schicke neue Feedback-Channel.
Unser Server ist aber natürlich noch sehr jung. Wir sind daher offen für euren Feedback bezüglich der Strukturierung und der Features.
Schaut auf unserem Server vorbei, wir freuen uns auf euch!
Fortnite: Battle Royale hat das angeteaserte Schwert ins reguläre Spiel gebracht. Damit gibt es jetzt eine Art Mini-Thanos für alle, ob ihr es wollt oder nicht.
Was hat es mit dem Schwert auf sich?Das Schwert „Infinity Blade“ wurde bereits in einem kleinen Teaser angekündigt. Nun ist es seit Update 7.01 im Spiel – und zwar in allen Versionen von Fortnite, nicht in einem eigenen Spielmodus! Egal, welchen Modus ihr also spielt, das Schwert ist immer dabei. Das ändert einiges!
Die Vor- und Nachteile vom Schwert
Was kann das Schwert? Wer das Schwert aufsammelt, wird sofort auf 200 Leben und Schilde geheilt. Er ist also doppelt so stark, wie ein voll maximierter regulärer Spieler. Außerdem bewegt der Schwertträger sich mit 130 Prozent Geschwindigkeit und regeneriert Pro Sekunde 1 Leben beziehungsweise Schild.
Wenn er Kills erzielt, gibt’s sofort 50 Leben oder Schild zurück. Viele angeschlagene Gegner können den Schwertträger also schnell wieder auf volle Stärke bringen.
Mit dem Schwert haut ihr Gebäude sofort um, sammelt deren Ressourcenwert ein und richtet 75 Punkte Schaden bei Spielern an. Mit dem alternativen Feuermodus macht ihr einen Satz nach vorne, zerstört alles in eurer Sprungrichtung und verursacht 25 Punkte Schaden bei der Landung im Umkreis.
Der Schwertträger kann nach wie vor Ressourcen einsammeln und sogar bauen!
Hat das Schwert auch Nachteile? Wenn ihr die Klinge aufsammelt, lasst ihr alle Gegenstände fallen. Außerdem seid ihr auf Nahkampfangriffe beschränkt. Scharfschützen und konzentriertes Feuer auf weite Distanz können euch also in Probleme bringen.
Trotz eurer erhöhten Geschwindigkeit kann ein Gegner auf Distanz euch womöglich genug zusetzen, bevor ihr ihn erreicht. Richtig doof wird es, wenn ihr mit wenig Hitpoints unterwegs seid und keine leichte Beute zu finden ist. Dann dauert es sehr lange, bis ihr euch regeneriert habt. Heil-Items könnt ihr als Schwertträger weder mitnehmen noch nutzen.
Das Schwert ist ein Mini Thanos
Wo finde ich das Schwert? Die Infinity Blade ist stets am neuen Ort Polar Peak im Südwesten zu finden. Es ist ein hoher Berg, aus dem die Festung des Eiskönigs oben als Turmspitze herausragt. Vor dem Turm ist ein verschneiter Innenhof. Dort steckt die Klinge jedes Mal zu Spielbeginn wie Exkalibur in einem Stein.
Wie wirkt sich das Schwert aufs Gameplay aus? Das Schwert ist auf nahe Distanz extrem stark und macht euch sozusagen zu einem „Mini Thanos“. Thanos aus dem Film Infinity War wurde damals zum Filmstart für kurze Zeit ins Spiel gebracht, wenn man seinen Handschuh fand. Doch der Thanos-Modus war ein zeitlich begrenzter Modus, den ihr optional spielen konntet.
Das Schwert hingegen ist in jedem regulären Spiel zu finden und wer keinen Bock auf die Klinge hat, muss sie trotzdem ertragen. Außerdem ist der Schwertträger in manchen Punkten noch gefährlicher als Thanos. Er hat zwar keine Fernkampf-Attacken, aber dafür ist er super schnell und nicht riesengroß, wie es der purpurne Titan damals war.
Thanos konntet ihr noch aus riesiger Entfernung einfach treffen, der herumsausende Schwert-Kasper hingegen ist ein echt fieses Ziel!
Polar Peaks ist das neue Tilted Towers
So sieht es gerade in Polar Peaks aus: Da die Infinity Blade so begehrt ist, tummeln sich Massen von Spielern gerade zum Spielstart an Fundort Polar Peak. Dort ist dann sogleich die Hölle los und Spieler hauen sich mit Spitzhacken kaputt, um die Klinge zu bekommen.
Das dauert aber und so mancher Möchtegern-Schwertträger wird sogleich von einem fiesen Spieler erschossen, der sich während des Gemetzels eine Waffe aus den umliegenden Gebäuden besorgt hat.
Die wenigen noch lebenden Spieler im Umkreis sind dann kurz darauf leichte Beute für den voll maximierten Schwertmeister, aber ab und an wechselt die Klinge auch mehrfach noch die Besitzer, wenn die vermeintlich leichte Beute doch stärker als erwartet ist.
Das denken die Spieler: Viele Spieler sind etwas irritiert, dass Epic die Klinge nicht in einen eigenen Spielmodus gepackt hat. Außerdem bemängeln einige, dass man nun Massen von Spielern jedes Mal zu Spielbeginn nach Polar Peak strömen sieht. Zudem sei die Klinge für Pro-Spieler in Turnieren komplett nutzlos, da Profis mit regulären Waffen viel mehr Schaden anrichten und nicht das Risiko eingehen, eine einmalige Superwaffe zu holen.
Andere Spieler hingegen finden die Idee super und freuen sich schon auf das garantierte Gemetzel rund um das Schwert. Außerdem sei Fortnite nicht nur für Pro-Gamer und wer das Schwert nicht haben will, muss es ja nicht holen. Der Schwertträger habe genug Nachteile, die seine Stärke wieder ausgleichen.
Was haltet ihr vom Schwert? Eine geile Idee, um das Spiel aufzulockern oder ist Fortnite jetzt endgültig durchgedreht?
Hier gibt’s übrigens einen Guide zum Finden und Benutzen des Schwertes:
Update 11.12.2018:Kurz vor dem Release des Patches 8.1 haben wir den Artikel noch einmal aktualisiert. Alle frischen Infos des letzten Monats sind mit dem Zusatz “(neu!)” markiert.
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Der öffentliche Testrealm von World of Warcraft: Battle for Azeroth ist wieder aktiv und hat den Patch 8.1 aufgespielt bekommen. In „Tides of Vengeance“ oder zu deutsch “Wogen der Rache” wird der Krieg zwischen Horde und Allianz vorangetrieben. In diesem Artikel halten wir alle Ankündigungen und Neuerungen des ersten Content-Updates übersichtlich für euch bereit.
Der Artikel wird im Laufe der Tage und Wochen regelmäßig erweitert und aktualisiert, sodass ihr alle Informationen stets auf einem Blickt habt.
Patch 8.1 Schnellübersicht – Welche Features kommen?
Neuer Raid: Mit Patch 8.1 öffnet der Doppel-Raid “Belagerung von Zuldazar” seine Pforten. Horde und Allianz kämpfen in verschiedenen Ansätzen um die Hauptstadt der Zandalari.
Neue Story – Wie die Geschichte in Patch 8.1 weitergeht
Im neuen Patch beginnt die Allianz ihre Offensive gegen den Kontinent Zandalar und versucht den Trollen des Zandalari-Imperium einen vernichtenden Schlag zuzufügen.
Diese Geschichte wird im “Doppel-Raid” Belagerung von Zuldazar erzählt. Während Spieler der Allianz den Angriff leiten, erlebt die Horde die Verteidigung der Stadt Dazar’Alor. Im Anschluss können aber beide Fraktionen die jeweils andere Seite der Geschichte “nachspielen”. Innerhalb des Raids werden einige Helden sterben – welche das sind, verraten wir Euch im Artikel zu den Opfern der Belagerung von Zuldazar.
Spieler von Nachtelfen dürfen sich besonders freuen. Mit dem Abschluss der Questreihe rund um Tyrande gibt es neue Anpassungsmöglichkeiten. Nachtelfen können künftig schwarze Augen und einen neuen Hautton haben.
Neue Mechaniken – Welche Features werden in Patch 8.1 überarbeitet?
Der erste Content-Patch für Battle for Azeroth schraubt weiterhin an bestehenden Inhalten herum.
Die Invasionen der Legion kehren zurück – nur ohne Legion. Stattdessen gibt es sogenannte “Incursions”, bei denen Allianz und Horde in feindliche Gebiete einfallen.
Freut ihr euch schon auf den Patch 8.1? Seid ihr mit den Inhalten des ersten Content-Updates zufrieden? Oder enttäuschen sie euch etwas? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Deine Meinung ist uns wichtig!
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Die Entwicklung des MMORPGs Camelot Unchained schreitet stetig voran. Nachdem die erste Beta seit einer Weile läuft, macht sich City State Entertainment nun daran, eines der Hauptfeatures von Camelot Unchained zu vollenden: Belagerungen. Die lieben Spieler schon seit Dark Age of Camelot.
Das ist der aktuelle Stand von Camelot Unchained: Das kommende MMORPG Camelot Unchained befindet sich aktuell in der „Beta 1“. Seit dem 31. Juli können Vorbesteller das Spiel testen und bei der Entwicklung helfen.
Die Beta-Tests sind dabei wirklich zum Testen des Spiels da und keine Vorab-Zugänge wie bei so manchem AAA-Titel, für die ihre “Beta-Tests” eigentlich nur Promo-Demos sind, um den Hype kurz vor Release anzufachen. Bei Camelot Unchained wird noch heftig am Spiel gewerkelt, während man es Spielern bereits zeigt.
Nach der Beta 1 kommen noch zwei weitere Betas vor dem Release von Camelot Unchained.
Belagerungen – die epischen Kämpfe in Camelot Unchained
Worum geht es in Camelot Unchained? In der Welt von Camelot Unchained kämpfen drei Fraktionen in einem andauernden Kampf gegeneinander. Die drei Fraktionen sind in sogenannte „Realms“ aufgeteilt:
die Arthurians
die Vikings
die Tuatha Dé Danann
Der Fokus von Camelot Unchained liegt auf PvP-Kämpfen und riesigen Schlachten. Der Kampf um Territorien und die Vorherrschaft soll im Mittelpunkt stehen.
Camelot Unchained steht damit in der Tradition von “Dark Age of Camelot”, einem MMORPG aus 2001. Das gilt so manchem bis heute als das “beste PvP-MMORPG aller Zeiten.” Auch in DAOC stehen drei Fraktionen miteinander im Krieg und kämpfen bei Belagerungen um die Herrschaft über Burgen und Relikte.
Das passiert gerade: Im Moment arbeiten die Entwickler in der Beta 1 an den Belagerungen in Camelot Unchained. Sie geben immer wieder Updates heraus, die Tester über den aktuellen Status der Entwicklung aufklären.
Im letzten Update vom 7. Dezember geht es insbesondere um die Qualität der Belagerungen und der Belagerungswaffen. Im Moment existieren für die Belagerung lediglich die „Skorpione“: Das sind große, ballisten-artige Belagerungswaffen.
Die neuen Updates sollen dafür sorgen, dass Interaktionen mit diesen Geräten flüssiger ablaufen. Außerdem wird an weiteren Belagerungsgeräten bearbeitet, sodass eine Reihe an verschiedenen Waffen zur Verfügung steht.
Das Ziel sind epische Belagerungs-Schlachten.
Wie kann ich mitmachen? Wenn Ihr selbst einen Blick auf das Spiel werfen wollt, müsst Ihr Camelot Unchained über ein Founder’s Pack vorbestellen. Ihr erhaltet ab einer bestimmten Stufe Zugang zur Beta 1 und allen folgenden Betas.
Camelot Unchained wird in Zukunft voraussichtlich kein Free-to-Play-Model bekommen. Wollt Ihr Camelot Unchained spielen, werdet Ihr also in jedem Fall zahlen müssen.
Das MMORPG The Elder Scrolls Online bietet hunderte Stunden Spielspaß. ESO-Spieler können Quests annehmen, Dungeons erkunden, sich im PvP mit anderen messen oder Ihr eigenes Heim einrichten. Den Spielern fallen trotzdem weitere Features ein, die dem MMORPG 2019 gut tun würden.
Was wünschen sich die Fans von ESO? Immer wieder kommt der Wunsch nach einer neuen Klasse unter den Spielern auf. Besonders das Konzept eines spielbaren Nekromanten erfreut sich großer Beliebtheit.
Doch auch Änderungen, wie neue Waffenskill-Linien, eigene Gildenhallen und ein Raidfinder, werden von den Spielern diskutiert. Wir stellen Euch die Wünsche der Fans bei The Elder Scrolls Online vor.
ESO läuft aktuell wie eine gute Fernsehserie
So wird The Elder Scrolls Online aktuell erweitert: Das MMORPG wird in regelmäßigen Abständen um neue Inhalte erweitert: etwa alle 3 Monate kommt etwas Neues. Vier DLCs und große Updates erscheinen im Jahr, dabei war das zwei DLC in den vergangenen Jahren immer ein “Kapitel”, eine große Stand-Alone-Erweiterung.
Doch den Kern der meisten Inhaltsupdates bilden neue Gebiete, Dungeons und Quests, durch die Spieler die Welt von ESO erleben können. Es kommt also mehr Content.
Gameplayänderungen, wie neue Klassen oder Fertigkeitslinien, finden ihren Weg seltener ins Spiel
Dementsprechend drehen sich die meisten Wünsche der Spieler nicht um neue Zonen, sondern um Features, die dem MMORPG in ihren Augen noch fehlen.
Magische Nahkampfwaffen und eigene Gildenhallen
Diese Änderung wünschen sich Magicka-Nutzer: In ESO kann jede Klasse jede Waffenart verwenden. Doch leider skalieren alle Nahkampfwaffen mit der Ressource Ausdauer, weshalb Magicka-Nutzer viel Schaden verschenken, wenn sie Ausdauer-Waffen verwenden.
Magier sind aktuell auf zwei Waffenarten, nämlich Zerstörungs- und Heilungsstäbe, beschränkt.
Magier, die tanken wollen, verwenden einen Eisstab, durch den sie Aggro aufbauen können.
Eine Halle, in der sich Gildenmitglieder treffen und austauschen können, wünschen sich viele Spieler.
Viele Spieler fragen Entwickler Zenimax deswegen immer wieder nach der Implementierung einer Nahkampfwaffe, die mit Magicka skaliert.
Cyrodiil wäre der perfekte Ort, um dort riesige Gildenkriege auszutragen.
Darum wünschen sich Spieler eigene Gildenhallen: Seitdem ESO Anfang 2017 Housing eingeführt hat, haben Spieler regen Gebrauch vom neuen Feature gemacht. Seitdem wurden regelmäßig neue Grundstücke veröffentlicht, in denen Spieler sich austoben können.
Besonders die größeren Grundstücke scheinen wie dafür gemacht zu sein, um als Gildenhallen zu fungieren. Zum Beispiel die riesige Psijik Villa, die an viele Spieler kostenlos abgegeben wurde, bietet mehr als genug Raum.
Neben eigenen Gildenhallen wünschen sich Spieler auch die Möglichkeit in Gildenkriegen gegeneinander anzutreten.
Die Argonier verlassen sich beim Fischen auf einen Speer. Mit einem Speer im Spiel kämpfen können Spieler aber noch nicht.
Spieler wollen Speere
Deshalb wollen Spieler Speere als neue Waffe: Schon in The Elder Scrolls III: Morrowind, konnten Spieler mit Speeren kämpfen. Doch in The Elder Scrolls Online können Spieler keine Speere benutzen.
Lediglich die Klasse Templer beschwört bei einigen Fähigkeiten magische Speere aus Licht, mit denen sie die Gegner zerschmettert. Das war aber keine eigene Waffe, lediglich ein Skill-Einsatz.
Deswegen wünschen sich die Spieler von The Elder Scrolls Online seit Jahren eine Speer-Skillinie, die es Ihnen erlauben würde, mit Speeren zu kämpfen. Besonders die Waffenkombination Speer und Schild käme bei vielen Spielern gut an.
Das spricht gegen Speere: Doch auch schon wie bei einer Magicka-basierten Nahkampfwaffe gibt es verschiedene Probleme. Die neue Waffe zu entwickeln würde viel Zeit kosten und dürfte die PvP-Balance vor allem am Anfang gehörig durcheinanderwirbeln.
Dazu kommt noch das Problem, dass Speere anders als die bisherigen Waffen funktionieren. Das Team müsste also komplett neue Animationen entwickeln.
Sollten Spieler die Möglichkeit haben, als Nekromant zu spielen?
Diese neue Klasse wünschen sich ESO-Spieler: The Elder Scrolls Online wurde im Rahmen des DLCs Morrowind um die Klasse Hüter erweitert. Damit haben Spieler die Qual der Wahl zwischen fünf unterschiedlichen Klassen.
Da in ESO jedoch durch die Klasse nur drei Skillinien festgelegt werden, ist der Einfluss der Klasse nicht so groß, wie neue Spieler vielleicht denken.
In der Hauptkampagne von The Elder Scrolls Online müsst Ihr Euch mit dem fiesen Nekromanten Mannimarco messen.
Immer wieder kommt in den Spielerforen der Wunsch nach einem Nekromanten auf. Die Spieler wollen besiegte Kreaturen wiederbeleben und für sich kämpfen lassen.
Dabei sollte sich ein Nekromant in den Augen einiger Spieler weniger auf direkten Schaden konzentrieren, sondern eher die Gegner durch Debuffs schwächen, während Teammitglieder Stärkungen erhalten.
Das spricht gegen den Nekromanten: Doch das Konzept eines Nekromanten wird in der Community hitzig diskutiert. Einige Spieler sind der Meinung, dass Nekromanten nicht in das Konzept von ESO passen würden, da die meisten Totenbeschwörer eher finstere Absichten verfolgen, während die Spielercharaktere häufig in Not geratenen Individuen helfen.
Darüber hinaus hat Entwickler Zenimax in den Augen einiger Spieler schon genug Probleme die bereits vorhandenen fünf Klassen zu balancieren. Eine neue sechste Klasse, würde diesen Prozess verkomplizieren.,
Spieler wollen Trials für die breite Masse öffnen
Das wünschen sich Spieler für den schweren PvE-Content: Für den schwersten PvE-Content in The Elder Scrolls Online, die Trials, brauchen Spieler aktuell feste Gruppen, die sie sich zusammensuchen müssen.
Doch besonders für die einfacheren Trials wünschen sich bestehende Spieler ein Tool, das Gruppen zusammenstellt. Ähnlich, wie der bereits existierende Gruppenfinder für die Verliese des Spiels.
Mit einem Trialfinder hätten mehr Spieler die Chance sich den mächtigsten Gegnern in Tamriel zu stellen.
Doch der aktuelle Gruppenfinder des Spiels wird von einigen Problemen geplagt. Spieler listen sich als Tank oder Heiler, obwohl sie eigentlich als Damage Dealer spielen wollen, nur um schneller einer Gruppe zugeteilt zu werden und vom Erfahrungspunktebonus profitieren zu können, der Spielern der Gruppensuche gewährt wird.
Diese Änderung wünschen sich Spieler am normalen Gruppen-Finder: Um gegen dieses Problem vorzugehen, sollen Spieler, die sich für Trials listen lassen, keinen Erfahrungspunktebonus erhalten.
Außerdem schlägt ein Spieler vor, dass Heiler und Tanks bestimmte Voraussetzungen erfüllen müssen, um sich als eine der beiden Rollen listen zu lassen.
Heiler sollten bestimmte Heilungsfähigkeiten ausgerüstet haben, wohingegen Tanks über mindestens 30.000 Leben und eine Fähigkeit, die Aggro zieht, verfügen müssen.
Was wünscht Ihr Euch von The Elder Scrolls Online für 2019?
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Spieler von Pokémon GO, die eines der “Let’s GO”-Spiele besitzen, können sich freuen: Beim Nutzen der Wunderbox bekommt man nun mehr Meltan.
Was ist die Wunderbox? Die Wunderbox lockt für 30 Minuten Meltan an. Es ist die einzige Möglichkeit außerhalb der Spezialforschung an Meltan zu kommen. Dabei funktioniert die Wunderbox wie Rauch und zieht in regelmäßigen Abständen Meltan an.
Nun wurde die Effektivität der Wunderbox verstärkt. Sie zieht nun mehr Meltan an vorher an. Dies kündigte Niantic via Twitter mit.
Trainer bekommen mehr Meltan
Wie viele Meltan bekommt man nun? Man bekommt nun deutlich mehr Meltan als zuvor. Trainer haben bereits davon berichtet, dass sie mehr als 20 Meltan innerhalb der 30 Minuten gefangen haben.
Wie kommt man an die Wunderbox? Die Wunderbox bekommt man nur, wenn man auch das Spiel Let’s GO Pikachu oder Let’s GO Evoli auf der Nintendo Switch besitzt. Transferiert man ein Pokémon von seinem “Pokémon GO”-Account auf den Account seines “Let’s GO”-Spiels, bekommt man als Belohnung eine Wunderbox.
Warum haben sie die Effektivität erhöht? Um Meltan zu Melmetal zu entwickeln, benötigt es 400 Bonbons. Diese bekommt man fast ausschließlich aus der Wunderbox. Niantic möchte den Spielern die Möglichkeit geben schneller an Melmetal zu kommen.
Erhält man nun aus einer Wunderbox 20 Meltan und fängt alle mit Sananabeere, so bekommt man pro Box 120 Bonbons. Dazu kommt noch der Bonbon für das Verschicken. Ihr werdet nun deutlich schneller fertig.
Deshalb ärgern sich Spieler: Einige Spieler ärgern sich nun. Die Wunderbox bekommt man nur einmal pro Woche. Einige Spieler haben kurz vor der Nachricht von Niantic ihre Wunderbox eingesetzt.
Sie hätten es gut gefunden, wenn man vor der Änderung eine Ankündigung bekommen hätten. So hätten sie den Einsatz ihre Box planen können.
Was sagt ihr zu der Änderung? Habt ihr bereits ein Melmetal?
Counter-Strike: Global Offensive stand aufgrund der Umstellung auf Free2Play in den letzten Tagen enorm in der Kritik. Doch was sagen eigentlich Spieler, die das Spiel gut finden?
Man würde mit dem Strom mitschwimmen und seine Werte aufgeben. Cheater würden das Spiel nun überfluten und die bisherige Prime-Mitgliedschaft wäre nichts mehr wert, da sie nun durch Geld und nicht mehr durch Spielstunden zu erhalten sei. Auf Steam wurde das Spiel plötzlich durch die Bank weg negativ bewertet. Es gab alleine nach der Ankündigung mehr als 14.000 negative Reviews an einem Tag.
So war die Entwicklung nach der Umstellung: Counter Strike war davor, einen riesigen Teil ihrer Spielerschaft zu verlieren. Doch nachdem der Battle-Royale-Modus veröffentlicht wurde und die erste Welle von Hass vorüber ging, fingen Spieler an, das Spiel wieder gut zu finden und die negativen Reviews gehen seither zurück. Doch was sagen diese Spieler nun über das Spiel?
CS:GO hat jetzt so viele Spieler wie zuletzt in Januar 2017
Weiterhin beliebtestes Spiel: Auf Steam ist Counter Strike weiterhin das Spiel, das die meisten Spieler zur gleichen Zeit hat. Es hat diesen Vorsprung sogar noch ausgebaut. Klar, nun kommen viele Free-to-Play-Spieler dazu, aber an der Beliebtheit des Spiels hat es nicht viel geändert.
In den letzten 30 Tagen gewann CS:GO über 20.000 neue Spieler. Das Spiel hat durch die Umstellung also deutlich an Spielern gewonnen. Das letzte Mal hatte CS:GO im Januar 2017 so viele Spieler in der Spitze (über 746.000).
Das sagen die Bewertungen: Guckt man sich die Bewertungen auf Steam an, so stellt man fest, dass sich die Verteilung zwischen positiv und negativ wieder normalisiert. Es scheint so, als würde der Hass auf Counter-Strike nachlassen.
Das zeigt die Entwicklung: Als am 7. Dezember die Nachricht kam, dass Counter-Strike nun kostenlos wird und auf Battle Royale setzt, brachen die schlechten Bewertungen auf das Spiel ein. Nun, drei Tage später, erholt sich das Spiel und die Bewertungen kommen langsam wieder in Einklang. Nachdem die drei Tage davor deutlich mehr negative als positive Bewertungen abgegeben wurden, finden die Bewertungen am 10. Dezember langsam wieder zusammen.
Sind die Neuerungen im Spiel doch nicht schlecht? Geht man den Bewertungen nach, dann sind die Neuerungen besser angekommen, als man zuerst erwarten könnte. Nachdem Spieler wieder vermehrt spielen, lassen die negativen Bewertungen nach.
So kommt der Battle-Royale-Modus an bei denen, die es mögen
Das sagt die Community: Nachdem einige Spieler den Battle-Royale-Modus getestet haben, gab es zahlreiche positive Bewertungen auf Steam. So schreibt “Virus_” als Bewertung: “Solides Spiel und der Battle-Royale-Modus macht Spaß. Für ein kostenloses Spiel ist es eines der besten.”
Der Reddit-User “Tarsus98” findet ebenfalls gefallen an dem Modus: “Ich mag den Battle Royale Modus wirklich. Es ist schnell, die Map ist interessant und die Mechanik ist gut. Nur die Geschwindigkeitsreduzierung, wenn ich getroffen werde, nervt.”
Der Ansatz des Modus ist gut, es gibt aber noch Verbesserungspotential, sieht auch “Gronaaa” auf Reddit: “Ich weiß nicht, wieso Leute Angst vor OPTIONALEN, neuen Features haben. Ich mag den Battle Royale Modus. Eine Art Ranking-System wäre toll. Auch etwas mehr Munition wäre nicht schlecht, da diese schnell ausgeht.”
Langzeitspieler haben nun einen Vorteil
Wer schon seit Monaten oder sogar seit Jahren CS:GO spielt, der musste für das Spiel auch zahlen. Nachdem es nun kostenlos ist, bekommen die zahlenden Spieler eine Prime-Mitgliedschaft. Diese Mitgliedschaft bringt viele Vorteile.
Das sagen Spieler zur Prime-Mitgliedschaft: Wer für das Spiel gezahlt hat, der bekommt auch eigene Server. Dort können dann nur Prime-Mitglieder untereinander spielen und sich messen. Cheater, die mit der kostenlosen Variante dazu kamen, finden dort kein Platz.
Der Steam-Nutzer ToM schrieb dazu folgendes: “Wenn du kein Prime hast, dann kannst du normal spielen, wenn du aber Prime-Mitglied bist, dann triffst du keine Cheater mehr, weil diese auf der kostenlosen Version spielen.”
Zu Fortnite: Battle Royale ist Update 7.01 endlich erschienen. Seht hier in den deutschen Patch Notes, was sich alles geändert hat. Es gibt einen neuen Modus und eine frische Waffe.
Das steckt im neuen Update 7.01: Das große Highlight vom ersten Content-Patch für Season 7 ist die neue, einzigartige Waffe „Infinity Blade“, das Schwert des Eiskönigs.
Dazu gibt es noch einen neuen Shotgun-Spielmodus und Änderungen am Kreativmodus. Außerdem erwartet euch im PvE-Modus ein neues Gewehr.
Die Features von Patch 7.01 im PvP
Neuer Spielmodus – Close Encounters: Der Jetpack-Modus ist zurück. Dieses Mal gibt es nur Schrotflinten und der Sturm bewegt sich schneller.
Neue Waffe – Infinity Blade: Das Schwert aus dem Teaser ist nicht ein neuer Modus, sondern kann regulär bei Polar Peak gefunden werden. Es gibt immer nur ein Schwert pro Match. Es hat die folgenden Eigenschaften:
Es zerstört Gebäude mit einem Hieb und richtet 75 Schaden an Spielern an
Der alternative Feuerknopf lässt euch vorwärts springen. Dabei zerstört ihr alles im Weg und richtet 25 Punkte Schaden bei der Landung an.
Wer es aufsammelt, bekommt volles Leben und Schilde auf je 200 Punkte.
Pro Sekunde heilt ihr einen Punkte Leben beziehungsweise Schild
Kills geben euch 50 Leben zurück
Eure Bewegungsgeschwindigkeit beträgt 130 Prozent.
Wen ihr die Klinge aufsammelt, lasst ihr alles andere aus eurem Inventar fallen.
Was ändert sich noch in Fortnite? Außerdem erleidet ihr nun 25 Punkte Schaden, wenn euer Flugzeug zerstört wird.
Das ändert sich im Kreativmodus: Ihr bekommt nun eine 5. Insel, die genau die Ausmaße hat, die ihr für die Einsendungen für den „Block“ benötigt. Außerdem gibt es weitere Änderungen:
Es gibt 4 vorgestellte Inseln, die gerade besonders angesagt sind. Die könnt ihr dann besuchen und ansehen
Ihr könnt Codes von euren Inseln teilen, damit jeder sie sehen kann
Es gibt neue vorgefertigte Gebäude
Ihr könnt Respawn-Punkte setzen
Ihr habt noch mehr Einstellungsmöglichkeiten und Bugs wurden gefixt.
Die Patch-Highlights von Update 7.01 im PvE
Neue Waffe: Das Gewehr Ralphie’s Revenge ist wieder im wöchentlichen Shop. Es ist ein Gewehr mit guter Genauigkeit und massivem Headshot-Schaden. Vom 12. bis zum 19. Dezember ist es im Shop.
Heute, am Dienstag, den 11.12., werden die Spieler am Vormittag aufgefordert, einen neuen Patch auf allen Plattformen (PC/Mac, Xbox One, PS4, Switch, iOS, Android) herunterzuladen. Die Server von Fortnite werden zu einer Wartung offline sein. Die neue Spielversion 7.01 wird heute wohl Schwerter zu Fortnite: Battle Royale bringen!
Das erste Update der Season 7:Die neue Season 7 ist bereits ein paar Tage alt. Die Spieler vergnügen sich mit Flugzeugen und neuen Skins in der neuen Winterlandschaft von Fortnite: Battle Royale. Und so wie es aussieht, werden die Fans heute direkt ein neues Spielzeug bekommen!
Wann kommt das neue Update? Die neue Version 7.01 wird laut Epic um 11:00 Uhr deutscher Zeit ausgerollt. Sobald der Patch verfügbar ist, werdet Ihr diesen herunterladen und installieren müssen, andernfalls lassen sich keine Matches mehr starten. Die Patch-Notes zu Update 7.01 findet ihr derweil hier.
Server von Fortnite sind überraschend offline zur Wartung
Wird es eine Downtime geben? Ausgehend von den Formulierungen der Ankündigungen wird es keine Server-Wartung geben. Lediglich das Update werdet Ihr herunterladen müssen. Danach solltet Ihr direkt weiter zocken können.
Update 11:05 Uhr: Die Pläne haben sich offenbar geändert. Die Server sind jetzt doch zu einer Wartung offline. Fortnite ist down und kann im Moment nicht gespielt werden.
Wann wird Fortnite wieder online sein? Das weiß man im Moment noch nicht. Wir rechnen damit, dass es ein kleines Update wird und Fortnite gegen 12:00 Uhr unserer Zeit wieder laufen sollte.
Das steckt im neuen Patch 7.01
Was bringt das Update 7.01 für Battle-Royale-Spieler? Epic hat die Ankündigung des neuen Updates mit den Worten “Stay sharp” begleitet. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass die Spieler heute erstmalig Schwerter ausprobieren dürfen.
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Was bringt das Update 7.01 für PvE-Spieler? Für den “Rette die Welt”-Modus ist aktuell noch nichts bekannt. Eine entsprechende Ankündigung im Fortnite-eigenen Subreddit begleitete Epic mit den Worten “Take aim”. Wir sind auf jeden Fall gespannt, was die PvE-Spieler erwarten dürfen.
Wo sind die Patchnotes? Wir haben die Patch-Notes in diesem Artikel für Euch aufbereitet:
Die Entwickler von Ashes of Creation haben in der vergangenen Woche den Release ihres PvP-Ablegers angekündigt. Dieser wird für alle kostenlos spielbar sein und mit Battle Royale starten. Ähnlich begann auch die Erfolgsgeschichte rund um Fortnite. Müssen wir uns deshalb Sorgen um das PvE des Spiels machen?
Während man tagsüber die Welt erkundet und Gegenstände sammelt, wird man in der Nacht von Zombies attackiert. Gemeinsam mit anderen Spielern kann man sich eine Festung bauen, um den Angriff der Zombies zu überleben.
Der große Erfolg von Fortnite kam jedoch mit dem Battle-Royale-Modus. Epic wollte so spontan und früh auf einen Trend reagieren, aber Rette die Welt stand weiterhin im Fokus.
Battle Royale wurde als eigenständiges, kostenloses Spiel im September 2017 veröffentlicht, schlug dann aber mehr oder weniger überraschend ein wie eine Bombe.
Und was ist aus Rette die Welt geworden? Der Survival-Modus, der sich noch immer im Early Access befindet, wird auch im Jahr 2018 nicht erscheinen.
Könnte dem MMORPG Ashes of Creation ein ähnliches Schicksal drohen? Verschieben sich die Prioritäten der Entwickler zu Gunsten des PvP-Standalones Apocalypse und zögert sich so der Release weiter hinaus?
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Das von vielen unserer Leser heiß erwartete Ashes of Creation verspricht eigentlich ein großer Erfolg zu werden. Es soll zurück zu den Wurzeln aller MMORPGs gehen und gezielt die Spieler ansprechen, die die soziale Komponente mögen und gerne in einer Gemeinschaft spielen.
Aber gleichzeitig soll Ashes of Creation auch einen modernen Anstrich bekommen: Etwas, was den neu erscheinenden Oldschool-MMOs fehlt.
Im Fokus stehen auch Rollenspieler, die durch das spezielle Housing-System nicht nur ihre eigene Wohnungen nach Belieben gestalten können. Es wird auch die Möglichkeit geben, eine Taverne oder Ställe zu besitzen. Zudem kann man sich selbst zum Anführer einer Stadt aufschwingen und ihre Ausrichtung bestimmen.
Und auch PvE-Inhalte wie zum Beispiel das Crafting, Dungeons und Raids sind geplant.
Durch das Node-System wird es zu einem gemeinsamen Ausbau, aber auch zu PvP-Kämpfen kommen. So können andere Fraktionen Städte angreifen und zerstören. Dies findet jedoch alles in der offenen Welt und in einem übersichtlichen und geplanten Szenario statt.
Zudem setzt Ashes of Creation auf ein Abo-Modell. Das Spiel an sich wird zwar nichts kosten, jedoch wird ein monatlicher Beitrag fällig, um die Spielwelt betreten zu können.
Warum ist Apocalypse eine Gefahr?
Am 17. Dezember soll die Free-to-Play-Version von Ashes of Creation erscheinen. Einige Spieler sehen diese jedoch als problematisch an. Zum einen werden Ressourcen von der Entwicklung des eigentlichen MMORPGs abgezogen, damit Apocalypse veröffentlicht werden kann:
Das Spiel braucht vor allem in der Anfangsphase viel Aufmerksamkeit, damit die Server stabil laufen und es zu keinen großen Balancing-Problemen kommt.
Außerdem sind weitere Spielmodi wie ein Festungskampf und gemeinsame Koop-Horde-Schlacht geplant.
Zum anderen könnte es aber auch passieren, dass bei einem entsprechenden Erfolg von Apocalypse nicht mehr so intensiv an Ashes of Creation weitergearbeitet wird.
Wie steht es um das PvE in Ashes of Creation?
Noch scheint das PvE von Ashes of Creation nicht in Gefahr zu sein. Die Entwickler von Intrepid Studios bezeichnen Apocalypse nur als Beta, um Server und das Kampf-System ausführlich zu testen.
Ein Release des MMORPGs ist für das Jahr 2019 geplant. Die PvE-Inhalte sollten also bereits soweit fortgeschritten sein, dass sich eine Verzögerung der eigentlichen Entwicklung nicht mehr lohnt.
Auch das Finanzielle ist bei Ashes of Creation kein Problem. Gründer Steven Sharif ist selbst Millionär, hat mit my.com einen finanzkräftigen Publisher gefunden und plant bis Jahresende mit 200 Mitarbeitern.
Vieles wird aber auch davon abhängen, ob das eigenständige Spiel überhaupt erfolgreich wird. An Fortnite sieht man gut, wie schnell sich der Fokus verschieben und wie weit der Release des eigentlichen Spiels in den Hintergrund rücken kann.
Neue Eindrücke aus Beyond Good and Evil 2 lassen die Herzen der Fans höher schlagen. Der Umfang des Spiels scheint gigantisch zu sein.
Schon knapp 18 Monate ist es her, dass die Ankündigung zu Beyond Good & Evil 2 stattgefunden hat. Seitdem gibt es immer mal wieder kleine Info-Häppchen zur Entwicklung des Spiels. Bisher konnten die Entwickler jedes Mal die Erwartung erhöhen – das ist auch dieses Mal der Fall. In einem kleinen Video gibt es frische Gameplay-Szenen und die Grundlagen des Kampfes zu sehen.
Zwar wirkt das Kämpfen noch ein bisschen hölzern in den gezeigten Bildern, doch sollte man bedenken, dass sich das Spiel noch immer in einem sehr frühen Stadium befindet.
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So laufen die Kämpfe ab: Interessant ist aber, wie der Kampf abläuft. So können Spieler die Feinde zuerst analysieren und auf ihre Stärken und Schwächen untersuchen. Haben die Gegner heilende Munition dabei? Benutzen sie bestimmte Schutzschilde? Wer das vor dem Kampf überprüft, kann die richtigen Schlüsse ziehen und wird dann nicht überrumpelt.
Auch im Multiplayer alleine: Obwohl BG&E2 ein Online-Spiel ist, bei dem Freunde jederzeit beitreten können, besteht kein Zwang, auch etwas mit den Mitspielern zu unternehmen. Wer möchte, kann getrennt von seinen Mitspielern losziehen und einfach privat ein paar Abenteuer erleben, bevor man sich wieder trifft und zusammen loszieht. Bei der schieren Größe der Welt dürfte es aber wohl schwer werden, „zufällig“ aufeinander zu treffen.
Ob die Entwickler all die Erwartungen erfüllen können, die sie jetzt schon mit dem gezeigten Gameplay-Material wecken, bleibt abzuwarten.
Cortyn meint: Ehrlich gesagt bin ich von den neuen Eindrücken ein bisschen überwältigt und wundere mich, dass Entwickler ein Spiel von solch phänomenaler Größe angehen. Ich habe die Befürchtung, dass das Projekt sich irgendwann verrennen wird und all diese Ziele mit einer gigantischen Welt am Ende nicht erfüllen kann. Doch bis dahin hoffe ich und lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen – das Spiel ist ein Pflichtkauf, selbst wenn es erst in vielen Jahren erscheinen sollte.
Was haltet ihr von dem neuen BG&E2-Gameplay? Seid ihr auch so fasziniert? Oder lässt Euch das Gezeigte komplett kalt?