Camelot Unchained: Beta startet – Das solltet Ihr wissen, bevor Ihr kauft

Das MMORPG Camelot Unchained befindet sich aktuell in der Entwicklung und steuert auf seine erste Beta zu. Was Ihr wissen solltet, wenn Ihr Beta 1 spielen wollt, haben wir für Euch zusammengefasst.

Camelot Unchained Beta startet am 4. Juli: Die Entwicklung von Camelot Unchained schreitet voran. Nach zwei Alphas erscheint am 4. Juli die erste Beta für Unterstützer. Wer das Spiel für mindestens 60 US-Dollar vorbestellt, darf mitspielen.

In der Beta 1 wird das „Non Disclosure Agreement“ gehoben. Es dürfen also Inhalte gezeigt, veröffentlicht und gestreamt werden.

Camelot Unchained COnstruction Site

Bevor Ihr die Beta kauft, bedenkt …

In die Entwicklung von Camelot Unchained fließen viele Eindrücke der Community, die bisher spielen konnte und noch spielen wird. Die Entwickler fragen immer wieder nach Feedback. Die folgenden Dinge solltet Ihr deswegen wissen, bevor Ihr das Spiel jetzt schon kauft.

camelot-unchained-bloom-2
Sieht schön aus, ist aber noch etwas hin – ein aufpolierter Screenshot.

1. Darum geht es in Camelot Unchained

Camelot Unchained ist ein PVP-orientiertes MMORPG, in dem drei Fraktionen (Realms) im Krieg miteinander liegen. Das PvP ist dabei allgegenwärtig und in der offenen Welt anzutreffen – es gibt keine speziellen „Schlachtfelder“.

Ihr könnt Euch als Händler oder Handwerker verdingen. Der Fokus liegt allerdings auf dem Krieg der Fraktionen. Alles, was Ihr tut, soll die Kriegsanstrengungen Eures Realms stärken.

Im Vergleich mit anderen Entwicklungen: Camelot Unchained vs. Crowfall

2. Die Beta ist zum Testen, nicht zum Hypen

Die Beta 1 ist vor allem dazu gedacht, Camelot Unchained zu testen, und nicht das fertige Spiel zu vermarkten. Wer sich nicht für die Entwicklung des Spiels interessiert, wird mit dem aktuellen Stand nichts anfangen können.

Wie City State Games bereits ankündigte, wird die Beta wirklich ein Test und kein Early Access, damit Leute früher spielen können. Die Spieler sollen Fehler finden, das Spiel prüfen und Verbesserungen vorschlagen.

Camelot Unchained Render Test
Auch Belastung und Rendering werden getestet.

3. Nur nacktes Gameplay

In der Beta 1 von Camelot Unchained werdet Ihr vorrangig die Gameplay-Elemente des Spiels testen können. Ihr könnt Charaktere erstellen und spielen, aber testet dabei vor allem die Features.

Die Beta 1 ist dazu da, zu entscheiden, welche Gameplay-Elemente weiter im Spiel bleiben, und welche rausfliegen. Erwartet nicht, dass bis zur Beta 4 alle Elemente so bleiben, wie sie sind.

Camelot Unchained großes Bauprojekt Screenshot
Der Bau wurde schon getestet – wird aber vermutlich auch Bestandteil der Beta.

4. Spezifische Tests auf den Servern

Die Server für die Beta 1 werden vor allem an Wochenenden online sein und auch hier zu spezifischen Zeiten. Ihr könnt vermutlich nicht durchgehend spielen und wenn, dann eventuell nicht stabil.

Zu den Online-Zeiten der Server werden jeweils spezifische Gameplay-Elemente verfügbar sein. Dabei ist das Ziel, dass das Gameplay ausgiebig getestet wird, damit Bugs behoben werden können. Die Struktur könnte sich dabei anfühlen wie aneinandergereihte „Minigames“, die Ihr an den Wochenenden spielt.

Was steckt in der 1. Closed Beta von Camelot Unchained?

Während die Server offline sind, könnt Ihr im „Camelot Unchained Building Environment“ testweise Eure Gebiete bebauen.

Camelot Unchained Massenschlacht

5. Unvollendete Grafik

Der Fokus liegt in der kommenden ersten Beta vor allem auf dem Gameplay von Camelot Unchained. Das Spiel macht optisch noch nicht viel her. Die Grafik der Beta entspricht noch nicht dem Spiel, das Camelot Unchained werden soll.

Insbesondere können einige Texturen fehlen oder Animationen nicht flüssig ablaufen. Ihr werdet mit großer Wahrscheinlichkeit noch kein „hübsches“ Spiel erhalten.

Camelot Unchained unfertige Grafik
Seltsame Feuerwerke sind nicht die endgültigen Animationen, können Euch aber in der BEta begegnen.

Tipps zum Kauf von Camelot Unchained

Wenn Ihr Interesse an Camelot Unchained habt, könnt Ihr Euch das Spiel vorbestellen. Die Entwickler bieten dazu verschiedene Pakete an, die sich auch upgraden lassen. Sie sind aber limitiert und nicht für immer im Shop verfügbar.

Ihr wollt bei der Entwicklung helfen: Wenn Ihr die Entwickler von Camelot Unchained unterstützen wollt und dabei helfen, das Spiel zu verbessern, müsst Ihr mindestens die 60$-Version „I am the Warrior“ (etwa 51 Euro) kaufen.

Entscheidet Ihr Euch mit diesem Paket dazu, dass Ihr Camelot Unchained auch weiterhin und dauerhaft spielen wollt, könnt Ihr das Paket upgraden. Das „Warrior 2.0 Forever“-Paket für 275$ (etwa 235 Euro) enthält ein lebenslanges Abonnement.

Camelot Unchained Founders Tiers
Einige der aktuell verfügbaren Pakete.

Ihr wollt Camelot Unchained nur spielen und Feedback geben: Wenn Ihr Interesse an Camelot Unchained habt, aber kein unfertiges Spiel spielen wollt, bietet sich die 35$-Version „Basic Builder“ an (etwa 30 Euro). Mit ihr habt Ihr Zugang zur Beta 2.

Während der Beta 1 könnt Ihr Euch dann Streams oder Berichte von Spielern ansehen. Gefällt Euch das Spiel, könnt Ihr euer Pack danach immer noch auf die höheren Tiers aufwerten, selbst, wenn sie schon aus dem Shop verschwunden sind.

Camelot Unchained Tier Comparison Chart
Hier seht Ihr, was die Pakete Euch im Vergleich bringen.

Begrenzte Zeit für Abo auf Lebenszeit: Mit Gründerpaketen könnt Ihr Camelot Unchained auch auf Lebenszeit abonnieren. In den Lifetime-Packs sind 36 Monate Spielzeit enthalten, danach kostet das Abo pro Jahr 1$.

Die Pakete werden allerdings kurz nach dem Start der Beta 1 durch „Citizen Packs“ ersetzt. Plant ihr ein Abo auf Lebenszeit, müsstet Ihr also in den kommenden Wochen zugreifen.


Mehr zum Thema: Camelot Unchained kurz vor der Beta: Noch auf Kurs, aber es ist knapp!

Quelle(n): reddit
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Padman
Padman
2 Jahre zuvor

Hi, könnt ihr bitte die offizielle Aussage verlinken, in der es heißt die NDA endet mit der CBT 1 ? Finde nirgends eine offizielle Aussage hierzu. Danke

Frosteyes
Frosteyes
2 Jahre zuvor

DaoC zwar gespielt und geliebt, allerdings mag ich diese Mentalität nicht. Eine Beta ist zum testen da, stimme ich voll mit überein, aber bereits nur für zahlende Kunden? Dann noch dieses „dein feedback wird ernster genommen wenn du mehr Kohle reinsteckst“ Mentalität.

Ich bleib weiterhin offen gegenüber Camelot Unchained, aber werd mich da erstmal zurückhalten. Zuviel Hype zerstört leider oft den Spielspaß, weil man immer mehr erwartet. Und Dinge wie Bless online haben das leider bestätigt. sad
Naja, mal schauen und abwarten. Wenn es gut wird, wird es gekauft

Zunjin
2 Jahre zuvor

Spiele wie Camelot Unchained (PvP / RvR), Chronicles of Elyiria (Sandbox) und Pantheon (Hardcore / Oldschool PvE) würden gar nicht erstellt werden, wenn nicht mutige Teams es über Kickstarter versucht hätten.

CSE und Mark Jacobs haben mehrfach gesagt, dass sie ein absolutes Nischenspiel ohne Öffnung zum Massenmarkt machen, maasgeschneidert auf die Zielgruppe die genau so was will.

Laut ihnen seien 60.000 Spieler zu Release ein Mega Erfolg und mit rund 30.000 kann das Spiel immer weiter upgedated werden. Und selbst bei weniger Spielern würden sie die Server laufen lassen, bezahlt sei das Spiel ja schon.

Auf Grund dieser immensen Nische, die auch die anderen beiden Spiele ansteuern und der Tatsache, dass CU ein klassisches, aber sehr viel billigeres Abo-Modell fahren will, findest du für ein solches Proekt keine Publisher bzw. Großinvestoren. Sie müssen also auf Kickstarter + weiterem Crowedfunding setzen, oder das Spiel einfach nicht machen.

KS und Crowedfunding funktioniert aber nur erfolgreich, wenn auch was geboten wird, wie Alpha + Betazugänge. Wer also ein solches Spiel will, dass andere dann finanzieren müssen damit es gemacht wird, darf sich darüber nicht beschweren.

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
2 Jahre zuvor

Camelot Unchained läuft aber grade nur, weil sie ja ein großes Investment hatten. Sonst wären die schon am Arsch, denke ich.

Das Problem mit „Crowdfunding“ ist ja, dass Spiele, die darauf setzen, stark auf die Pay2Win-Spur abbiegen, weil die den Backern immer mehr attraktive Elemente versprechen müssen, um den Cashflow aufrecht zu erhalten.

Zunjin
2 Jahre zuvor

Was „Pay2Win“ ist und was nicht bzw. was es ursprünglich bedeutet, bevor es ebenso inflationär wie das Wort MMORPG verwendet wurde, bis es nichtssagend geworden ist, haben wir ja schon lange diskutiert.

Das mit der Finazspritze als Rettung mag sein, aber wäre wohl auch anders gegangen. MJ hat als Multimillionär, nach dem Verkauf von Mythic an EA, genug Eigenkapital. Davon hat er ja auch bereits mehrere Millionen ins Unternehmen gesteckt.

Man darf an dieser Stelle auch nicht vergessen, dass MJ beim ersten großen Betaaufschub im März 2016 selbst dafür gesorgt hat, dass alle weiteren Stretchgoals gestrichen wurden. Auch auf alle Arten der „Wir wollen euer Geld“ aufrufe hat man verzichtet. Der Grund dafür war laut MJ, dass wir nicht für ihre Fehler zahlen sollten.

Außerdem hat er Ende 2016 noch im Forum gesagt, dass bis dahin kein Cent des Backergeldes angefasst wurde, sondern nur sein Geld und das des Investors der von Beginn an im Boot war. Und sowohl MJ als auch der Investor hatten bei der großen Betaverschiebung, beide, ihr Investment in CU noch einmal verdoppelt.

Und Spielen wie Chronicles of Elyria ist es auch egal, dass man Items kaufen kann. Das was gerade in den Sales verkauft wird, ist dass was in einem Jahr eh alles im Exposition Store zu kaufen sein wird. Sie ziehen das Investment, dass sie dann bekommen hätten und bekommen, nach vorne, gerade weil sie keinen Investor / Publisher gefunden haben, der später nicht in Richtung F2P + Lootboxen oder ähnliches hätte gehen wollen. Das wollte Soulbound aber nicht mitmachen, daher versuchen sie das Spiel erst einmal nur durch eigene Sales voran zu bringen, um dann eine bessere Verhandlungsposition zu haben.

Ob die Items, die – man von Beginn an mit Wissen der Backer geplant hatte – kaufen kann, nun P2Win sind, da kann man halt auch immer streiten. Das Spiel will keine Fairness. Das Spiel setzt auf Unfairness. So kann es später nach Release sein, dass in Königreich XY ein Vulkan hochgeht, in anderen nicht. Dass Region XY eine Seuche hat, die 50% der Einwohner vernichtet, die anderen Regionen nicht usw. da helfen dann auch keine Items / Gebäude usw., wenn man sie so unfair verlieren kann.

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
2 Jahre zuvor

Du siehst das sehr positiv. Ich sehe bei Kickstarter und Crowdfunding durchaus die Probleme – und nicht nur das Sympathische „Die arbeiten so eng mit ihren Fans zusammen.“

Ich finde ein riesiges Problem von Kickstarter-Spielen ist es, dass man da die Fans zu „Propaganda-Leuten“ macht, die für Ihr spiel werben, als werden sie dafür bezahlt. Wie da Einfluss auf die Berichterstattung genommen wird, indem man aus Fans gefühlt Mitarbeiter macht – finde ich heftig.

Und dazu „Feature-Creep“, „Projektionsfläche für Träume“, „regelmäßige Verschiebungen“, „attraktive Rewards für Backer“ – da ist nicht alles super bei dem Modell.

Es gibt eine hohe emotionale Bindung zu den Entwicklern und es gibt dieses Versprechen „Wir machen das, was die Industrie nicht für Euch macht“ – ja, das ist auch cool. Aber das Modell bringt eben auch Nachteile mit sich: Unter anderem, dass die Entwickler einen großen Anreiz haben, mehr zu versprechen als sie letztlich halten können – weil das die Einnahmen ankurbelt. Und die Motivation der spieler, ihnen zu glauben, weil die Projektionsfläche da ist.

Ich glaube, es wird nirgendswo so viel mit den Erwartungen der Spieler gespielt wie bei Crowdfunding.

Zunjin
2 Jahre zuvor

Der Optimist hat nicht weniger oft unrecht als der Pessimist, aber er lebt froher und auch länger, wie Wissenschaftler vor Kurzem entdeckt haben. smile

Ich habe als Fan und als Fanseiten Admin, schon vor über 20 Jahren gratis „Werbung“ für Spiele gemacht. So haben das alle Fans, auch vor Release. Da braucht es kein Crowedfunding.

Feature Creep ist ein absolutes Unding, das stimmt, dass habe ich nach dem Mega-Creep von Star Citizen, aber auch nicht mehr wirklich beobachtet. Zumindest nicht bei den Spielen die ich verfolge. Bei CU wurden die Stretchgoals eingefroren und nun fallen lassen. CoE hatte Stretchgoals nur bei während KS und hat die nicht erreichten auch nie wieder aktiviert. Und Pantheon hatte beim Relaunch nie welche (wenn ich mich recht entsinne).

Ich kann nur für mich sprechen. Meine Bindung war vor dem Start von Lotro, oder Warhammer genau so wie jetzt. Bei Warhammer haben wir (MMO & WAR) Fans Stunden am Tag damit verbacht in Foren zu diskutieren, halbe Romane zu schreiben und über Lore und Mechaniken zu debattieren. Und alle waren gehypt. Viele waren auf der RoleplayCon damals noch in Münster und einige sogar beim große Parisevent.

Für mich macht – genau diese Community Gefühl der PreLaunch und Anfangszeit – das Highlight bei allen MMOs aus.MMOs sind für mich und viele andere keine Games und Freizeitbeschäftigungen, sondern ein richtiges Hobby.

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
2 Jahre zuvor

Ich geh mit dir zu weiten Teilen konform: Gerade mit dem Community- und Hobbyteil. Nur dass sich meine Begeisterung für ein MMO immer erst nach dem Start entwickelte und nicht im Vorfeld schon.

Frosteyes
Frosteyes
2 Jahre zuvor

Seh ich genauso aufgrund bereits aufgrund mehrerer schlechten Veröffentlichungen von anderen MMO’s. Ich hab ja kein Problem dafür Geld hinzublättern wenn ich weiß das es mir Spaß macht und beta? Nur für zahlende Kunden.. ja gut ist halt so. Aber dann Pakete bis425$ wo man weiß, dass wenn man weniger zahlt auch micht unbedingt gleich behandelt wird? Und wenn man viele bugs finden will und halt mehr Spieler zum Kauf animieren will , dann macht man es öffentlich.
Gibt ja auch Leute wie mich, die zB das Spiel Warframe mit finanziert haben nachdem man das anspielen konnte. (founder)

Sorry Zunjin aber das Argument mit wer nicht zahlt soll sich nicht beschweren finde ich komplett daneben. Denn doe, die mehr zahlen kriegen halt mehr Inhalt und co.

DasSchaf
DasSchaf
2 Jahre zuvor

Da habt ihr aber gut mein Reddit Post genommen und „verbessert“. grin
https://www.reddit.com/r/MM

Lygras Hypocrit
Lygras Hypocrit
2 Jahre zuvor

Ich bin seit der Kickstarter Kampagne ein Backer von CU. Ich kann nur hoffen dass alle die sich für den Einkauf in die Beta 1 interessieren sich sehr gut informieren wie das ablaufen wird. In der Beta 1 wird es was das RvR angeht nur sog. Scenarios geben, im Endeffekt eine Instanzierte Insel wo drei Fraktionen aufeinander losgelassen werden. Mit dem RvR wie das im fertigen Spiel aussehen soll, also nicht instanziert sondern in der offenen Welt, hat das nicht viel zu tun. Es gibt auch pro Archetyp (Tank, Heal, DD) nur eine Klasse pro Fraktion und diese sind noch überhaupt nicht gebalanced worden.

Das ganze dient im wesentlichen dazu die Stabilität, die Performance und ein paar ganz grundlegende Mechaniken zu testen wenn viele Spieler auf die Server gehen, bis dato wurde in der Masse hauptsächlich mit Bots getestet. Der Grund warum die nur zu bestimmten Zeiten online sind ist relativ einfach. CU setzt auf Cloud Infrastrukturen um seine Server abzubilden, im Moment noch Amazon AWS, man liebäugelt aber mit der Google Cloud Platform. I.d.R. ist das Abrechnungsmodell dort nach Verbräuchen geregelt, sprich wenn ein Server viel CPU Last verbraucht kostet es auch mehr, wenn er weniger benötigt eben weniger. Da bei der Beta 1 Lasttests ja ein wesentlicher Punkt sind sollen die Kosten halt überschaubar gehalten werden indem man nicht die Server die ganze Zeit laufen lässt.

Im wesentlichen wird also während der Beta 1 eher die Technik wie ein Spiel getestet.

Real123
Real123
2 Jahre zuvor

Freue mich schon darauf bei dem Game mittesten zu können. Als Founder habe ich auch zugriff auf die Beta 1. Mir ist direkt klar dass es nur eine technische Beta zum testen ist, ich fürchte dass viele das nicht raffen und nach dem Bless desaster Verzweiflungskäufe tätigen und dann hinterher wieder umheulen und Blödsinn verbreiten.
Es wird so gut wie alles im Spiel noch mal überholt:
-Animationen
-Grafiken
-Systeme
-Klassen
etc.
Für mich die einzige richtige MMORPG Hoffnung dieser Dekade. Endlich mal wieder ein gutes RvR MMO ohne irgendeinen kack Cash Shop der ein reines ABO Modell hat.

Spiele wie Ashes of Creation z.b. packen dann wieder ihren ganzen geilen kosmetischen kram hinter einer paywall so dass man dann wahrscheinlich wie bei bdo selbst als highlevel noch mit Lumpenklamotten rumrennt wenn man nicht cashed…
Ich hab auf solche Modelle keine Lust mehr.
Crowfall fängt auch schon wieder an einen Fehler nach dem anderen zu machen wie z.B. nen Softlaunch und das Premiummodell… *rolleyes*

Zunjin
2 Jahre zuvor

Ich freue mich auch schon seit Jahren auf CU als späteres RvR-Spiel, dass ich bis zum Release und dann auch neben dem Sandbox MMORPG (Chronicles of Elyira) auf das ich ebenso warte, spielen will.

Das Bezahlsystem ist mir aber egal. Ich habe 4 Jahre lange Planetside 2 gespielt. Da konnte man im Store grob für 2 Sachen zahlen. A) konnte man Waffen schneller freischalten – wobei viele Programmer sogar Standardwaffen nutzen da sie die besser fanden und B) für Kosmetik im Sinn von Uniformen, Helmen, Lack für Fahrzeuge usw.

Gehen wir mal bei CU von einem Abopreis von 8-10 Euro aus. Nach 4 Jahren sind das dann zwischen 384 Euro und 480 Euro. Mit Lifetimeabo immerhin auch noch 190 Euro. In Planetside 2 habe ich in 4 Jahren jedoch nur 60 Euro ausgegben. Gut, eigentlich hatten die Items einen Wert von 120 Euro, aber ich habe die Store-Points für die Items immer zu Sales gekauft, wo man 2fache Punkte pro Euro bekam. Und ich konnte das Geld für genau das ausgeben, was ich wollte.

Keragi
Keragi
2 Jahre zuvor

Schön ne echte Beta sieht man selten und auf twitch sind sie ganz transparent am Spiel entwickeln da kann man mal den hut ziehen. Werde aber nur schauen, nicht kaufen weil ich das alte daoc nicht gespielt habe aber was sie vorhaben klingt spannend.

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