WoW soll jeden ansprechen, Ashes of Creation nur MMORPG-Fans

Immer wieder hört und liest man davon, dass neue MMORPGs mit World of Warcraft konkurrieren wollen. Die Entwickler von Ashes of Creation jedoch möchten einen anderen Weg gehen.

WoW-Killer haben es schwer, denn kein Spiel hat es bisher geschafft, Blizzards MMO vom Thron zu stoßen. Deswegen versuchen es die Entwickler von Ashes of Creation erst gar nicht.

In einem Interview mit mmorpg.com erklären die Macher von Ashes of Creation die Philosophie ihres Spiels und für wen das MMORPG gedacht ist.

ashes of creation Town 2

Ashes of Creation richtet sich speziell an MMORPG-Fans

Für wen ist Ashes of Creation gedacht? Steven Sharif von den Intrepid Studios erklärt: „Wenn ich WoW spielen will, dann starte ich auch WoW und kein anderes MMORPG. Warum sollte ich dann ein anderes MMO spielen, das wie WoW sein möchte, es aber nicht ist?“

World of Warcraft hat das Genre der MMORPGs auch für diejenigen geöffnet, die mit dieser Art Spiel nichts am Hut hatten. Blizzards MMO richtet sich an die breite Masse und ist dabei sehr erfolgreich.

Ashes of Creation dagegen ist ein Spiel, das eine speziellere Zielgruppe im Sinn hat: Fans von MMORPGs. Spieler, welche die soziale Komponente mögen und sich gerne in einer Community voller Gleichgesinnter bewegen. Wenn sich von dem, was man bietet, andere Spieler angesprochen fühlen, dann sind diese selbstverständlich ebenfalls in Ashes of Creation willkommen.

Ashes of Creation will mit Hybrid-Kampfsystem bei allen MMORPG-Fans punkten
Ashes of Creation Node

Ashes of Creation ist ein MMO für Rollenspieler: Laut Sharif, sollen Spieler in Ashes of Creation viele Möglichkeiten bekommen, sich auszuleben. Wer etwa der Besitzer einer Taverne werden möchte, der bekommt die Gelegenheit dazu. Dann seid ihr eben derjenige, der anderen Spieler Unterkünfte und Nahrung anbietet.

Niemand zwingt euch, Quests zu erledigen, Dungeons zu erkunden oder einen Raid zu machen, erklärt Sharif weiter. Die Intrepid Studio stellen euch die Welt zur Verfügung, in der ihr euren eigenen Weg gehen könnt. Ihr dürft eure Rollenspiel-Ambitionen in Ashes of Creation voll ausleben.

Sharif sagt: Egal, wie ihr Ashes of Creation spielt, ihr werdet euren Beitrag zur Entwicklung der Welt leisten und dabei helfen, dass das Spiel eine lange Zeit bestehen bleibt.

Derzeit finden Stresstests für die kommende Alpha 1 des MMORPGs statt. Die neue Alpha soll schon bald starten.

Ashes of Creation sagt: Release noch vor 2020 und keine Angst davor
Quelle(n): Ashes of Creation
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TestP
TestP
1 Jahr zuvor

Uaaahh! Das klingt so geil in meinen Ohren. Mal schauen ob sie ihre Versprechen halten.

Und ja, die WoW-Klone sind exakt aus dem Grund untergegangen weil sie WoW geklont hatten.

MfG

John Wayne
John Wayne
1 Jahr zuvor

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Wobei meine Erwartung halte ich ganz gewaltig weit unten. So werde ich wenigstens dann nicht überrascht (Im negativen Sinne)

N0ma
N0ma
1 Jahr zuvor

Endlich wieder ein echtes Rollenspiel, weg vom Grind smile

„Niemand zwingt euch, Quests zu erledigen, Dungeons zu erkunden oder einen Raid zu machen, erklärt Sharif weiter.“
Danke, so sollte es sein.

Fain McConner
Fain McConner
1 Jahr zuvor

Ist doch eigentlich normal – nur muss man dann damit leben, bestimmte Dinge nicht zu bekommen.

N0ma
N0ma
1 Jahr zuvor

Ja, es sollte eigentlich normal sein. Ist es leider nicht.
Ich komm mir bei einigen (nicht allen) aktuellen MMO’s gegängelt vor, wenn man immer das spielen muss was der Entwickler vorgibt nur um danach etwas anderes spielen zu können. Darunter fällt GW2 und WoW im speziellen (kann ich gern noch genauer ausführen) Ich rede nicht davon dass man für bestimmte Inhalte seinen Skill vorher beweissen muss, das ist ok.

Joss
1 Jahr zuvor

Die Stills gefallen mir, aber das Video im Actionspielstil und Effektgewitter macht dann doch deutlich, dass ich nicht zur Zielgruppe gehöre. MMORPG-Fans sind eben auch nicht gleich MMORPG-Fans.

c0ug4r
c0ug4r
1 Jahr zuvor

Dann schau dir lieber Videos aus der Alpha 0 an, die zeigen nämlich die andere Seite der Medaille (Tab Target). Wenngleich natürlich in einer ebenso frühen Phase wie der hier gezeigte Action Combat.

Also bitte nicht das gesamte Kampfsystem oder Spiel anhand eines Videos beurteilen, dass explizit nur dem Action Combat Anteil des späteren Hybridsystems gewidmet ist, der natürlich entsprechend actionlastig dargestellt wird wink

Rezar
Rezar
1 Jahr zuvor

aus dem letzten Interview sogar hier auf der Seite:

„Steven Sharif sagte Mein-MMO.de in einem Interview auf die Frage, ob das Effekt-Gewitter nicht zu stark sei, dass an den Effekten noch gefeilt werde. Schließlich befinde man sich in einer Alpha, also einem frühen Stadium des Spiels, in der man aber viele Fortschritte machen würde. Die Entwickler würden noch viel an der Balance dieser Effekte arbeiten. Er bezeichnete es als zweischneidiges Schwert, Dinge in der Entwicklung schon so früh offen zu legen, weil nicht alle den transparenten Ablauf kennen.“

Joss
1 Jahr zuvor

Interessant. Wobei ich mich frage, ob man sich da wirklich trauen wird, auf die damit verbundene Zielgruppe zu verzichten. Betuliche Kampfsysteme gelten heute ja weitgehend als Schockwellengeneratoren.

c0ug4r
c0ug4r
1 Jahr zuvor

Da du dich im späteren Hybridsystem frei entscheiden kannst, ob du überwiegend Tab Target oder Action Combat Skills einsetzen willst, werden beide Zielgruppen bedient.

Joss
1 Jahr zuvor

Das beschreibt ja lediglich das Markieren der Gegner. Mich schreckt schon die komplette Asthetik ab, die einem Shooter entlehnt bzw. eben auf Action getrimmt ist.

c0ug4r
c0ug4r
1 Jahr zuvor

Das beschreibt durchaus auch die Geschwindigkeit des Kampfes. Tab Target ist für gewöhnlich wesentlich behäbiger als Action Combat. Da entsteht dann in einem reinen Action Combat Video in dem zudem die Effekte noch ziemlich überbordend sind der Eindruck als sei das Spiel viel hektischer, bunter, überladener, als es das in der angedachten Finalform sein wird.
Was die sonstige Ästhetik angeht ist’s dann halt Geschmackssache.

Joss
1 Jahr zuvor

Hab mir jetzt auch noch ein paar Sachen auf Youtube angeschaut, das ist schon sehr actionlastig, als wäre es für eine Konsole gemacht. Die Ästhetik der Landschaften vermittelt eine andere Stimmung. Für mich beißt sich das, Actionkämpfe (als Überbegriff, auch die Darstellung der Effekte betreffend, nicht nur die Geschwindigkeit) in Fantasysettings, da bin ich fern ab vom Mainstreamgeschmack.

Fain McConner
Fain McConner
1 Jahr zuvor

Ich bin mir da gar nicht ganz sicher. Laufen nicht die größten MMO’s, die es sich sogar noch leisten können mit Abo’s zu arbeiten, genau damit?
Totgesagte leben oft länger. War im Bereich der Single-Player-RPG’s auch so, dass plötzlich jedes Spiel ein verkappter Shooter war. Selbst Reihen, die mit rundenbasiertem Spiel erfolgreich waren, stellten darauf um. Dann kamen Spiele wie PoE und DOS via Crowdfounding, und verkauften sich wie geschnitten Brot.
So sehe ich das bei Tab-Target-Systemen in MMO’s. Ich denke, da ist eher das Problem der totalen Vereinfachung. Wenn du via Tab-Target sehr viele Möglichkeiten der Reaktion hast, aber nur 2 von 20 davon wirklich brauchst, kann es schon langweilig werden.

Joss
1 Jahr zuvor

Das wäre für mich mal ein Quantensprung, wenn es ein MMO im Stil von PoE geben würde. Aber leider scheint man darin keinen Markt zu erkennen.

Die von dir erwähnte Vereinfachung hat es z.B. in LotRO gegeben. Da wurden viele Skills durch die Ausgestaltung der Inhalte überholt, man brauchte sie einfach nicht mehr. Gerade die taktischen Klassen flachten dadurch ab. Ich finde gerade diese Spannung in taktischen Kämpfen interessant, dass es nicht einfach um DPS geht, sondern dass man sich richtig und falsch, entlang seiner Skills und der Interaktion der Spieler verhalten kann.

Dawid
Dawid
1 Jahr zuvor

Torchlight Frontiers, Lost Ark…Das sind schon größer erwartete Spiele.

Joss
1 Jahr zuvor

Beides sind aber vom Stil her leider actionlastige Spiele a la Diablo. Für mich hat das aber nur Reiz, wenn das Spiel wie PoE rundweg entschleunigt ist, stärker auf Ambience, Erzählkosmos, Erforschung und soziale Elemente setzt. Nichts gegen Kämpfe, auch als TimeSink, aber ich empfinde das inzwischen als vollkommen übertrieben. Da wird das Alter mit reinspielen, aber auch der Bedarf an der Atmosphäre von glaubwürdigen Spielewelten.

Fain McConner
Fain McConner
1 Jahr zuvor

ein Tab-Target-spiel muss nicht automatisch behäbig sein – das wird es dann, wenn das Gameplay, wie heute üblich, immer mehr vereinfacht wird.

c0ug4r
c0ug4r
1 Jahr zuvor

Das habe ich auch nicht behaupten wollen. Ich schrieb, dass Tabtarget (eigentlich) immer langsamer ist als Action Combat. Entsprechend dann der Unterschied in der Wahrnehmung eines entsprechend darauf ausgerichteten Videos.

Fain McConner
Fain McConner
1 Jahr zuvor

Habe aber irgendwo gelesen, dass du im Endeffekt beides brauchen wirst. Wenn das so ist, wird man nicht beide Parteien zufrieden stellen, sondern verscheuchen.

c0ug4r
c0ug4r
1 Jahr zuvor

Entweder meinst du jetzt, dass man in der Gruppe davon profitiert, dass beide Kampfsysteme untereinander Kombos ermöglichen. Da das keine Auswirkungen aufs Soloplay hat, kann jeder für sich spielen, was er will und in der Gruppe ergänzen sich die Systeme dann sogar.

Oder du meinst, dass man nicht zu 100% auf ein System gehen kann, sondern nur zu etwa 75%. Das dürfte aber unter anderem o.g. Punkt geschuldet sein. Denn damit bleibt zumindest das Potenzial für Kombos gewahrt, auch wenn du in einer Gruppe unterwegs bist, in der alle ihre Skills so weit wie möglich auf eines der Systeme ausgerichtet haben.

Von ‚brauchen‘ kann also hier wie da nicht wirklich die Rede sein und ich sehe nicht, wie das jemanden allzu sehr einschränkt.

John Wayne
John Wayne
1 Jahr zuvor

Oh mann das hört sich an wie in der Politik viel gesagt aber kein Inhalt typisch.

Bernd
Bernd
1 Jahr zuvor

Bin schon sehr auf die Artikel gespannt mit den sinkenden Spielerzahlen und Kritik an jede Ecke. Ein Spiel was versucht „alles zu sein“ aber schon mit dem simpelsten Dinge scheitert.

AoC ist nichts weiter als ein Lückenfüller bis endlich ein echtes Themepark-MMORPG kommt was weitaus mehr ist als WoW oder bislang angebotene.

Scaver
Scaver
1 Jahr zuvor

„mehr ist als WoW“
Mehr im Sinne von mehr drin gab es schon einige und das wird auch AoC sein. Alls was WoW hat wird auch AoC haben + einiges mehr (z.b. Housing).
Doch ich denke das meinst Du nicht oder?

Fakt ist: Es kann kein anderes Themepark MMORPG jemals WoW den Rang ablaufen. Das wird, solange das Genre noch existiert, niemals passieren.
Denn kein Entwickler hat die Möglichkeit (Kreativität, Geld, Zeit, Erfahrung usw.) um 14 Jahre Entwicklung auf- oder gar zu überholen!
Und das wissen alle, daher macht ja keiner mehr was. Weil sie alle denken, sie müssten sich mit WoW anlegen und denen die Spieler abgraben.

Gelingen kann es nur, wenn man sich von Anfang an mit Platz 2 oder Platz 3 zufrieden gibt und auf die entsprechenden Zielgruppen abzielt. Ich meine warum halten sich GW2 und FF14 neben WoW?
Weil sie Alternativen bieten und doch Gemeinsamkeiten aufweisen. Sie versuchen nicht, WoW zu killen. Sie bieten einfach ein Stück MMORPG an für jene, für die WoW nichts ist oder für die, die ab und an von WoW mal genug haben und in ein anderes MMORPG schauen wollen. Egal ob für ne Stunde in der Woche oder für 2 Abende.

So groß vom Story Inhalt und so groß von der Spieleranzahl wird niemals wieder ein MMORPG. Nicht mal wenn WoW jetzt schließen würde!

Paul Rolle
Paul Rolle
1 Jahr zuvor

AMEN!

Bodicore
Bodicore
1 Jahr zuvor

Ich sag ja das die Qualität von WoW mit Legion wieder um einiges gestiegen ist. Trotzdem ist Blizzard natürlich auch aus Kostengründen weit hinter ihren Möglichkeiten.

Hätte man einen Konkurrenten würde manch einer sich bestimmt wundern wie Blizzard aufdrehen würde wink
Ich bin sicher die haben zwei Schubladen voller Features welche sie nur auspacken müssen :)=

FFXIV ist sicher ein gutes Spiel keine Frage aber es ist doch sehr Asiatisch und ich würde mal sagen das es kein Asiagame jemals schaffen wird WoW abzulösen rein schon aus Immersionsgründen.

Scaver
Scaver
1 Jahr zuvor

Konkurrenz ist immer gut, da gebe ich dir absolut recht.
Und sicher könnte Blizzard mehr aus WoW machen. Das beliebteste Beispiel dürften mehr Klsssen, mehr Rassen und auch Housing sein. Oder ein Hochzeits-System (was etliche F2P Spiele hinbekommen) und Adoptionen (was den Chars Vorteile bringt ala Werbt einen Freund nur auf Dauer).
Und ich bin sicher die Hälfte davon liegt in deren Schublade, sogar schon programmiert, nur sicher nicht final und angepasst.

FFXIV ist neben WoW das einzige MMORPG, dass sich mit einem Abo halten kann. Und die Spielerzahlen sind auch alles andere als klein. Das sagt doch schon so einiges. Erfolgreiche ist es. Aber es will WoW nicht angreifen und deswegen kann es überleben.
Aber sicher, Nr. hätte es nie werden können. Und die Gründe hast Du ja genannt.

Bernd
Bernd
1 Jahr zuvor

FFXIV ist sehr asiatisch? Da könnte ich dir sogar Recht geben. Und obwohl FFXIV sich stark von WoW unterscheidet, trumpft FFXIV in vielen Hinsichten:
– Die Community-nähe und die Umsetzung von Ideen seitens Comm.
– Die schöne und spannende Inszenierung von FFXIV
– Die schöne und realistische Welt
– Die realistische Darstellung der Charaktere (einfach mal die Physik ansehen!)
– Die noch immer nicht veraltete Grafik. Es wird gar ein Grafikupdate zum kommenden Addon erwartet für 2019.

Es ist nicht einfach zu beschreiben aber für jmd der beide Spiele gespielt hat und sich auf FFXIV eingelassen hat auf Story, auf Einzelspiel-Inhalte und Kampfsystem (die „Bosskämpfe“ (Primae) oder Inszenierung von Raids habe ich selbst noch nie bei einem anderen MMO gesehen) wird es vermissen, sollte es nicht mehr unter uns weilen. Aber bis dahin ist es lange hin. smile

Ich gehe soweit zu behaupten dass FFXIV das letzte Spiel ist, die sich echte MMORPGs so sehr gewünscht haben und auch für RP nahezu alles perfekt anbietet. Es ist das letzte Spiel seiner Sorte mit einer schönen inszenierten Story und Lore und Elemente.

WoW bietet mehr, ja, aber nicht in der Inszenierung wie FFXIV es geschafft hat.

Alex Lein
Alex Lein
1 Jahr zuvor

Also von allen Spielen die ich bisher gespielt habe, die billig F2P Spiele mit einbezogen, hat FFXIV das aller schlechteste Kampfsystem das mir je in meinem Leben untergekommen ist.
Die Welt ist sehr schön, die Möglichkeiten wie Housing usw. fand ich auch genial.
Aber da kann die Welt, Story und Features noch so toll sein, wenn sich das Gameplay so extrem langsam, unecht und unwohl anfühlt, ist das Game nicht so meins.

Bernd
Bernd
1 Jahr zuvor

Und wie lange hast du das Spiel gespielt?
Im Endcontent fühlt sich das Kampfsystem alles andere als Langsam an. Ich meine, es wird nicht schneller, allerdings technischer. Je nach Klasse, die du spielst, kann es dann doch eine sehr komplexe Rotation haben. Meist komplexer als jene Klasse aus WoW. Es sind schließlich viele Faktoren und Kombinationen zu achten (je nach Klasse). FFXIV hat ein langsameres Kampfsystem zu beginn. Als Neuling hämmerst du durchaus einige Zeit die Taste 1 bis 3 und gelegentlich 4. Dies wird aber mit dem Max. Level bzw. steigenden Level viel komplexer und herausfordernder – weit über die Testphase von Level 30 hinaus (ab hier beginnt auch ohnehin die eigentliche Story und der eigentlichen Fokusierung auf deine Klasse).

Zum anderen sollte dir klar sein, was für eine Art Kampfsystem FFXIV hat. Zu sagen, es hat die „schlechteste Kampfsystem“ – nur weil sie dir nicht gefällt ist auch irgendwo falsch. Mir gefällt das Action Kampfsystem von Blade&Souls nicht, ja ich kann damit nichts anfangen – behaupte aber nicht, dass es „das schlechteste Kampfsystem“ hat. Immerhin hat sich das Action Kampfsystem so etabliert, dass FFXIV (und WoW) zu den einzigen Spielen gehört die noch auf das „klassische System“ setzt und wie du sicher bereits gehört hast gehört es direkt nach WoW zum meistgespieltesten MMORPGs.

Zu GW2 finde ich keine Zahlen und spannt sich aus diversen Quellen von zwischen 20.000 bis 3 Mio. Spieler. Lol.

Alex Lein
Alex Lein
1 Jahr zuvor

Die Sache ist, dass ich mit Tab Target MMORPGs groß geworden bin und nicht einmal so ein Gefühl bekommen hatte, wie ich es bei FFXIV habe.
Es fühlt sich einfach total unwohl an. Als würde ich einen Roboter steuern, so steif und dazu in Zeitlupe.
Als würde ich morgens aufwachen und in einem komplett fremden Körper sein.

Daher empfinde ich es schon, als wohl das schlechteste Tab Target Kampfsystem das mir bisher untergekommen ist.
Und das es sich komplett im Endgame bessern soll, haben mir schon wirklich viele gesagt, nur leider habe ich es nie bis dahin geschafft (ich glaube, ich hatte lvl 37 oder 38 erreicht gehabt, bis mir das echt zu blöd wurde).
Es ist einfach nur eine Tortur und das es im Endgame besser werden soll, hat es für mich auch nicht spaßiger gemacht.

Ein Spiel muss sich von Anfang an richtig anfühlen und das ist so ziemlich die größte Schwachstelle an FFXIV, sonst wär das Spiel echt top.

Bodicore
Bodicore
1 Jahr zuvor

Also im meinen Augen ins FFXIV das klar bessere Spiel. Ich komme aber mit der Immersion nicht klar. Ich mag Elfen Orks und Zwerge damit bin ich halt aufgewachsen.

Was die Community angeht ist es vielleicht gut, dass FFXIV nicht so Mainstream ist. Ich habe natürlich auch in WoW nette Leute getroffen aber ich FFXIV springen sie dich quasi an sobald du eingeloggt bist wink

Ich hatte 2 Versuche das Spiel zu zocken und jedes mal habe ich eine Gilde erwischt die ich mir in WoW nur wünschen kann

John Wayne
John Wayne
1 Jahr zuvor

Das ist Schwachsinn. Es ist durchaus möglich WoW runterzustoßen bloss haben die meisten der neueren MMOs enorme Designfehlentscheidungen gemacht wie z.B SWTOR, Wildstar, GW2 und usw. Ich für meinen Teil rühre MMOs wie WoW schon allein aus ästhetischen Gründen nicht an da mich die Grafik nie angesprochen hat. Hätte GW2 sich nicht so stark Casualisiert und sich vom Skillsystem/Combat eher an dem Vorgänger gehalten wäre es durchaus Konkurrenzfähig gewesen WoW auszuhebeln da schon allein die Grafik besser punktet.

Wildstar und SWTOR haben den schwerwiegenden Fehler begangen WoW quasi zu kopieren anstatt eigenständige Ideen einzubringen und sind daran so ziemlich gescheitert.

mmogli
mmogli
1 Jahr zuvor

Erzähl keine Märchen über Wildstar .Wildstar hat schon eigenständige Sachen gemacht …Housing ..Einfärben von Rüstungen ..Kriegsgebiete ..usw.
mfg
PS: Spiel mal Wildstar bis End LvL wink

Seal
Seal
1 Jahr zuvor

Da Wildstar abgeschaltet wird, wird das etwas schwierig.

mmogli
mmogli
1 Jahr zuvor

Noch gibt es Wildstar

Scaver
Scaver
1 Jahr zuvor

Nein, es ist nicht möglich.
Denn Blizzard schöpft aus 14 Jahren Erfahrung und bietet der Masse exakt das, was die Masse will.

Um WoW vom Thron zu stoßen müssten sie Millionen Spieler nicht nur für sich gewinnen, sondern auch dauerhaft von Wow weglocken.
Das heißt aber auch, dass sie die Spieler dazu bringen müssen, Erfolge, Charaktere und Co. mit denen die breite Masse rund 7-10 Jahre verbunden ist, aufzugeben.
Sorry, das schafft niemand, wenn man nicht die 100% perfekte eierlegende Wollmilchsau erschafft!

Ich kann deine Argumente verstehen. Da stehst Du nicht alleine da. Du repräsentierst aber eine kleine Nische und nicht die breite Masse.
Dieser ist entweder Grafik egal oder will es eher „Comic“ oder „niedlich“. Auf Realismus und Co. legen die meisten bei MMORPGs keinen Wert oder lehnen es sogar ab.

Es gab zu dem Thema letztens hier noch einen guten Artikel. Habe gerade keine Lust den raus zu suchen, aber findest Du sicher, wenn es dich interessiert.

Wie gesagt, ein neues und erfolgreiches MMORPG muss nicht WoW seine rund 7 Millionen 8aktuelle Schätzungen) Spieler abjagen um erfolgreich zu sein.
Wenn man auf 2 Millionen regelmäßige Spieler kommt, ist ein sicherer Gewinn vorhanden und reicht völlig. Und die Zahl ist nicht unrealistisch, wenn man es richtig macht.

Was gerade aktuell bei WoW auffällt und wo Blizzard auch stark punktet: Bugs. Ja, BfA hat gerade eine Menge davon, bzw. hatte.
Doch Blizzard arbeitet schnell und gut und fixt diese meist innerhalb weniger Tage.
Andere Games beheben manch schwerwiegenden Bug in der ganzen Laufzeit nicht.
Und WoW liefert Content. Hat es beim Release gehabt und bekam es immer weiter dazu.
Auch jetzt mit BfA war ich überfordert und musste mich auf das konzentrieren, was mir am wichtigsten war: Gear um Raid fähig zu werden.
Der Rest wie Ruf, Twinks, Mounts und sehr vieles mehr blieb auf der Strecke.
Nun gibt es noch die Kriegsfront. Da die Raids gestartet sind, finde ich da etwas Zeit für nen Twink (den ich nur wegen Berufen auf 120 gedrescht hatte).

Ein Game das WoW vom Thron stoßen will, muss alles bieten (auch an Content) was WoW bietet und MEHR.
Und trotzdem darf es die neuen Spieler aber auch Veteranen nicht direkt überfordern. Denn das schreckt rund 80% aller Spieler ab.

Scaver
Scaver
1 Jahr zuvor

Sorry, aber das ist Schwachsinn.
WoW richtet sich auch und an Fans von MMORPGs, schließlich ist es ein MMORPG. Shooter Fans, Fans von Sim-Games oder Survival Games spricht es ja wohl nicht an.
Auch Fans von Rennspielen werden nicht angesprochen.

Den Unterschied sehe ich eher, dass AoC sich an die „klassischen/hardcore MMORPG Fans“ richtet, während WoW MMORPG Fans sogar erschafft.
Letzteres wird AoC wohl nicht schaffen. Sie sprechen nur bereits bestehende MMORPG Fans an.
Ist das vielleicht so gemeint?

Denn der Artikel klingt eher so, als richte sich AoC an die MMORPG Fans und WoW nicht, sondern nur an die, die noch keine MMORPG Fans sind.
Das ist aber Blödsinn. Gerade mit BfA hat Wow massiv Spieler von anderen MMORPG Fans zu sich geholt. Bisher habe ich das nur bei 2 AddOns erlebt (aber noch nie so stark). Das war Wrath of The Lich King und Mists of Pandaria (letzteres sehr schwach im vergleich zu den anderen, aber doch auch da habe ich ein paar Dutzend Leute kennen gelernt, die wegen dem AddOn von anderen MMORPGs zu WoW gekommen waren).

c0ug4r
c0ug4r
1 Jahr zuvor

Ja, deine Deutung (WoW lockt auch neue Spieler an, Ashes vermutlich nicht so sehr) deckt sich am ehesten mit der Aussage im Interview. Dazu eben noch, dass Ashes mehr Fokus auf Zusammenspiel und Rollenspielelemente legen wird, als es WoW tut. Also mehr ‚klassisches‘ MMORPG.

Dawid
Dawid
1 Jahr zuvor

Wir haben bei uns in den Statistiken schon viele Synergien zwischen WoW und Destiny 2 erkannt…

John Wayne
John Wayne
1 Jahr zuvor

Also für mich ist WoW ein reines MMORPG und Destiny ein MMO-Shooter. Also ich würde ja gerne mal die Parallelen zwischen den beiden erfahren da beide sich so sehr wie Tag und Nacht gleichen.

Dawid
Dawid
1 Jahr zuvor

Sie teilen sich mehrere für MMOs typische Mechaniken. Titel und Sammelobjekte, PvE-„Raids“ / Dungeons, Resets und Events, Quests, öffentliche Quests, Level-System mit Charakterentwicklung und Subklassen, PvE-Fokus mit optionalem PvP, Emotes und Skins, Hubs mit Händlern und anderen Spielern, modulares und anpassbares Item-System mit Raritätsstufen und Individualisierungsoptionen, Loot-Jagd, Ruf usw.

Wenn jemandem diese Punkte in WoW ansprechen und er einem anderen Kampfsystem oder Setting nicht abgeneigt ist, dann gibt es da definitiv Synergien. Zumindest mehr als bei einem Battlefield wink

Scaver
Scaver
1 Jahr zuvor

Hm, weiß jetzt nicht wie sich das auf meine Aussage oben bezieht, zumal ich mit auf WoW (World of Warcraft) und AoC (Ashes of Creation) und mit keinem Wort Destiny 2 angesprochen habe.

Und MMO =/= MMORPG! D2 ist ein Shooter-MMO, was ein ganz anders Genre ist. Zählt also nicht zu den MMORPG Fans.

Dawid
Dawid
1 Jahr zuvor

Nein, weil du meintest, dass es Shooter-Fans nicht anspricht. Das würde ich so unterschreiben, aber sobald MMO-Mechaniken und PvE-Fokus dazukommen, ändert sich das Blatt ein wenig.

Nicht nur in den Daten zeigt es sich, sondern auch in der Redaktion hat fast jeder Mal Destiny und WoW gespielt (und mag / mochte beide).

Luriup
Luriup
1 Jahr zuvor

Die Aussage bezieht sich wohl auch auf den WoW Release.
Der Grossteil der Spieler damals kamen zu WoW

weil sie Diablo,Warcraft,Starcraft Fans waren.
Das waren nicht alles MMORPG Veteranen die plötzlich von
OU,SWG,EQ1+2,DAoC,FFXI,Lineage 2 etc die Nase voll hatten.

Die kannten keine oder nur flüchtig ein MMO.
Hätte WoW genreüblich beinharten Grind+XP Verlust bei Tod+Quest NPCs ohne Makierung geliefert,
würde heute keiner BfA spielen.

Brendon
Brendon
1 Jahr zuvor

weiß net was du unter beinharten Grind verstehst aber zu Vanilla und BC Zeiten hat man ordentlich lvl grinden müssen da es im vergleich zu späteren addons langsamer ging
und quest npcs ohne Markierung kamen auch erst später glaube mit patch 3.3

Koronus
Koronus
1 Jahr zuvor

Dennoch war es damals im Vergleich zu anderen MMORPGs casualisiert worden.

Luriup
Luriup
1 Jahr zuvor

Ja das denkt man wenn WoW das erste MMO für einen war.
Ein 75er Job in FFXI,wobei man mindestens 2 abwechselnd leveln sollte,
dauerte bestimmt 10mal so lange wie ein 60er in WoW.
Dazu kommt noch der absolute Gruppenzwang,alle paar Level mal eine Quest und natürlich der XP Verlust+level down inclusive bei Tod.
Ein 50er in DAoC in Gruppe gelevelt dauert auch 2x so lang,solo noch paar Wochen mehr.

Fain McConner
Fain McConner
1 Jahr zuvor

Ich denke eher, die Spieler die das als beinharten Grind bezeichnen, haben mit WoW angefangen, und kennen die Spiele, die damals auf dem Markt waren wie DAOC oder EQ1 und 2 nicht.

Scaver
Scaver
1 Jahr zuvor

Ich denke nicht, dass sich der Artikel auf den WoW Release bezog, denn das macht keinen Sinn.
Den Release von AoC in vielleicht 2 Jahren mit einem Release von vor 14 Jahren zu vergleichen.
Sicher kamen viele Spieler aus anderen Gamews. MMORPGs waren ein Nischen Phänomen und kaum jemand wollte sie spielen. Wow hatte in seiner Höchstzeit mehr Spieler als die von dir genannten Spiele alle zusammen als WoW erschien!

Aber auch von den von dir genannten Spielen landeten die meisten am Ende bei WoW. Manche zum Release, andere erst Jahre später.

Luriup
Luriup
1 Jahr zuvor

Ok auf 2018 bezogen macht er auch keinen Sinn.
Wenn ich Battlefield oder Fornite suchte,interessiert mich ein Spiel mit tabTarget?Nö.
Survival Fan?Nö.
Offline Adventure/RPG/Strategie/Sport etc. ?Nö

Einzig die Lootshooter haben den Lootfaktor mit WoW gemeinsam.
Nur wenn ich auf mein aiming stolz bin,will ich dann ein tabtarget Spiel spielen?

Namma
Namma
1 Jahr zuvor

Solangsam finde ich es interessant, aber jetzt frage ich im Bezug auf die Tavernen Geschichte , wie das läuft.
Baut man dort überall selber Häuser? Oder muss man eins mieten? was ist wenn keins frei ist oder der Spieler der Taverne nicht online ist?
Es klingt schon nett , aber wie das ablaufen soll kann ich mir nicht vorstellen.

Tawalesh
Tawalesh
1 Jahr zuvor

Das klingt wirklich langsam nach der Eierlegenden Wollmilchsau. Ich werde es mir wohl mal anschauen aber am Ende wird für mich ausschlaggebend sein wie sie das mit dem PvP hin bekommen. Die Menschen sind verdammt kreativ beim umgehen von Regeln. Wenn ich dann beim Rollenspiel geganked werde nützten mir die schönsten Möglichkeiten nichts mehr.

Scaver
Scaver
1 Jahr zuvor

Naja mit der Taverne könnte ich mir Vorstellen, dass es da dann eine Automatisierung gibt. Man stellt die Preise einmal ein und gut ist.

Und Housing soll es ja wohl geben. Aber wie das genau abläuft, werden wir sehen. Denke aber, dass diese in den Hubs zu mieten sind. Und um so größer ein Hub ausgebaut wird, um so mehr kann man mieten.
Der eine macht ne Taverne auf, der nächste ne Schmiede, dann einer nen Handlesladen.
Ka ob es so wird, könnte es mir aber so vorstellen.

U-Gin
U-Gin
1 Jahr zuvor

Mieten ja, wenn der tavernen besitzer nicht online ist wird ein npc ihn vertreten. Bauen selbst ja entweder man beteiligt sich am aufbau einer stadt von 0 und hat ein zelt dort plaziert wo viele eins habe entwickelt es sich dan mit jedem upgrade der siedlung oder man baut sich ne hütte außerhalb

c0ug4r
c0ug4r
1 Jahr zuvor

Sobald ein Node Stufe 3 (Dorf) erreicht hat, kann man in der Einflusszone mit einigen Ausnahmen (auf Wegen, Nähe von Dungeons,…) überall Land sog. Freeholds beanspruchen und darauf dann diverse Gebäude errichten. Unter anderem eben auch eine Taverne. Je größer ein Node, desto größer natürlich auch die Einflusszone und desto mehr Möglichkeiten Freeholds zu beanspruchen.

Wie rar Freeholds sein werden und wie die genauen Mechaniken bspw. in einer Taverne aussehen werden ist noch unbekannt.

Edit: Wie U-Gin schreibt kann man natürlich auch eine Taverne im Node selbst betreiben.
Und den Link hab ich vergessen: https://ashesofcreation.wik

Henk
Henk
1 Jahr zuvor

Erst kommen mehrere Äußerungen der Entwickler man will allen etwas bieten, also PvEler und PvPler, eine Mischung aus Tab/Target und Action-Combat Kampfsystem und jetzt wieder so eine Aussage!

Ein gutes MMORPG wie WoW oder ESO spricht eben eine große breite Masse an und bietet viel Abwechslung. Genau sowas ist der Schlüssel zum Erfolg! Ich hatte gehofft AoC geht auch in diese Richtung, denn ich mag es abwechslungsreich. Mal hab ich Bock allein einfach die Welt zu erkunden oder zu questen, dann wieder in Gruppen schwere Bosse zu knacken oder mich im PvP austoben. Genau diese Abwechslung macht für mich ein gutes MMORPG aus, es muss einfach viel unterschiedlichen Content bieten sonst wird es schnell langweilig wenn man immer nur das Gleiche machen muss!

Ich habe wirklich Hoffnung was AoC angeht aber ich hoffe es wird nicht zu speziell, denn dann ist der Weg in Nische vorprogrammiert!

Jona
Jona
1 Jahr zuvor

Ahemmm—-genau darum geht es in diesem Artikel. Richtige MMORPG Spieler sind Nischenspieler.

Ich bin auch ein WoW Spieler der ersten Stunde und begrüße vor allem die Entscheidung der Entwickler die Spieler wieder mehr in die Welt hinaus zu locken. Vor diesen Bemühungen war WoW meiner Meinung nach schon eher mehr ein Lobbygame, nur eben mit einer riesigen Lobby. Wer hat damals schon SW oder OG verlassen wenn er nicht musste ? Im Endeffekt hätte man sich die Spielwelt fürs Endgame schenken können und einfach den Dungeonfinder als Hauptbildschirm genommen. ABER dann wäre es ja kein MMORPG mehr.

Zum Glück geht die Entwicklung in eine „richtige“ Richtung. Wobei man auch hier sagen muss dass eben große Teile der Spielwelt einfach tot sind. Leider.

Für diese ungenutzten Teile der Welt gibt es bis dato keine wirkliche Lösung.

Meine Vision für ein MMORPG wäre die Erschaffung einer Welt, inkl. aller NPCs, welche primär auch ohne einen einzigen Spieler funktioniert. Eine richtige imaginäre Welt. Die Spieler werden dann in diese Welt entlassen. Sie hätten die gleichen Möglichkeiten wie jeder NPC im Spiel auch.Ein Spieler wäre nichts Besonderes bis er sich als Solches hervortut. Eine Utopie, Und eine sehr wahrscheinlich, nicht profitable, sowie aus heutiger Sicht, technisch nicht realisierbare Vorstellung.

Aber hey.

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