Das große PS5-Event ist offiziell am 11. Juni – Das erhoffen wir uns

Nach der Absage der PS5-Vorstellung warten viele auf einen neuen Termin. Denn bei der PlayStation 5 sind noch viele Fragen offen und mittlerweile werden die Fans ungeduldig. Nach einem Twitter-Post hat Sony jetzt offiziell einen neuen Termin angekündigt. Wir erklären euch, was wir von MeinMMO alles vom neuen PS5 Event erwarten.

Woher stammen die neuen Informationen? Auf Twitter ist ein möglicher neue Termin aufgetaucht. User @Nibellion hat auf Twitter ein Foto von einer Werbeanzeige gezeigt.

https://twitter.com/Nibellion/status/1270022850490109952

Der Tweet zeigt einen Ausschnitt von einer offiziellen Werbung, die bereits auf Twitch zu sehen war und damit potentiell tausende Zuschauer erreicht hat. Wir können also davon ausgehen, dass die Info stimmt.

Hier heißt es: “Sei dabei am 11. Juni um 22.00 Uhr deutscher Zeit.” Das heißt, in wenigen Tagen könnte Sony seine PS5 Vorstellung nachholen.

Update 8. Juni 2020: Jetzt ist es offiziell. Sony hat den 11. Juni 2020 als neuen Termin für die Vorstellung der PlayStation 5 bestätigt:

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Was war eigentlich passiert? Ursprünglich hatte Sony ein großes Event zur PlayStation 5 angekündigt. Doch nach schweren Ausschreitungen in den USA hatte Sony das PS5 Event kurzfristig abgesagt. Nun hat Sony aber den neuen Termin am 11. Juni 2020 offiziell bestätigt.

In unserem Artikel erklären wir euch, was es auf dem Event zu sehen geben wird und worauf wir außerdem noch von Sony warten.

1. PS5-Spiele: Welche Games gibt es und wie sehen sie aus?

Titelbild Godfall
Godfall ist eines der ersten Games für die PS5. Mittlerweile wurde auch der erste Charakter von Godfall in einem Trailer vorgestellt.

Das wissen wir bisher: Mitte Mai 2020 hatte Epic in einem Trailer die Unreal Engine 5 offiziell vorgestellt. Das Besondere war vor allem, dass die Szenen auf einer PlayStation 5 gezeigt worden waren. Und die Techdemo der Unreal Engine 5 auf der PS5 hatte viele Fans überrascht und begeistert.

Welche Spiele kommen für die PS5? Schon vor dem eigentlichen Event waren 25 Spiele für die PS5 über das offizielle PlayStation-Magazin bekannt geworden. Darunter sind Titel wie Godfall, Assassin‘s Creed Valhalla, Path of Exile 2 und Rainbow Six Quarantine.

Darüber würden wir uns freuen: Wir wollen endlich einmal sehen, wie sich die PlayStation 5 wirklich in den Spielen schlägt. Wir würden uns über echtes, aktives Gameplay auf der Next-Gen-Konsole freuen und nicht nur einfach eine Tech-Demo. Wir wollen stabile Frameraten haben, auch wenn wir mal große Landschaften betreten oder mit dem Pferd durch die Prärie jagen.

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Unreal Engine 5: Die Vorstellung der neuen Engine auf der PS5 im offiziellen Video

Was würden wir uns noch wünschen? Auf den folgenden Seiten stellen wir euch noch drei weitere Dinge vor, die wir von Sony erwarten, dass man zumindest den ein oder anderen Punkt endlich einmal vorstellen wird. Ob das jetzt am 11. Juni passieren wird, können wir euch nicht versprechen.

FIFA 20 TOTS: Rest der Welt Team of the Season So Far ab sofort in Packs

Das TOTS-Event in FIFA 20 neigt sich dem Ende zu und bringt heute, am 8. Juni, das letzte Team ins Spiel. Wir zeigen euch die Karten aus dem Rest-of-the-World-TOTSSF.

Das ist das “Rest der Welt TOTS”: Zum Ende des jährlichen TOTS-Events erscheint auch in diesem Jahr ein zusätzliches Team mit neuen TOTS-Karten für Spieler aus aller Welt. Dabei handelt es sich um Spieler, die in der bisherigen Saison gute Leistungen zeigen konnten, doch deren Ligen kein eigenes TOTS erhalten haben.

Oft sind dabei Spieler aus Ligen wie Dänemark, Schottland oder der 2. Bundesliga vertreten.

Wann erscheinen die neuen TOTSSF-Karten? Die neuen TOTS-Karten (oder TOTSSF in diesem FUT-Jahr) für das Team aus dem Rest der Welt erscheinen heute, am 8. Juni um 19:00 Uhr, in FIFA 20 Ultimate Team.

Sie sind dann zusätzlich zum Ultimate Team of the Season So Far in Packs und beerben die TOTS-Karten aus der MLS und Lateinamerika. Somit finden sich in den letzten Weekend League Belohnungen zum TOTS-Event Karten aus dem Ultimate TOTS sowie TOTS-Karten aus dem Rest der Welt.

Das ist Rest der Welt TOTSSF

Diese Karten des ROW-TOTSSF: Die Karten mit den höchsten Ratings im ROW-TOTS erhalten: Orsic (95), David (94), Edouard (92), Cesinha (92) und Junior Moraes (92).

Weniger dürften sich die FUT-Spieler in ihren Rewards über die vielen 80er-Karten freuen. Im Rest der Welt TOTS sind ganze 12 Karten mit Ratings unter 90 vertreten.

Das Rest der Welt TOTS
  • LM: Orsic (95)
  • ZOM: David (94)
  • ST: Edouard (92)
  • ZOM: Cesinha (92)
  • ST: Junior Moraes (92)
  • ST: Laba (91)
  • IV: Trauner (90)
  • ST: El Arabi (90)
  • ST: Stuani (89)
  • ZOM: Wolff Eikrem (89)
  • LV: Leibold (89)
  • TW: Kolar (89)
  • LV: Cacace (88)
  • ZDM: Jordi Quintilla (88)
  • LV: Letizia (87)
  • LF: Coman (86)
  • LM: Jozwiak (86)
  • RM: Byrne (86)
  • TW: Leroy (86)
  • RM: Nakagawa (86)

So bekommt ihr die neuen TOTSSF Karten

Diese Möglichkeiten gibt es: Wie immer habt ihr die Möglichkeit TOTSSF-Karten aus diesen Packs zu erhalten:

Dafür braucht man jedoch oft enormes Glück. Daher bietet es sich eher an, die Weekend League zu spielen und auf eine gute Ausbeute bei den aktuell starken Belohnungen zu hoffen. Denn schon ab 11 Siegen habt ihr eine TOTSSF-Karte sicher.

Ansonsten ist der FUT-Transfermarkt eine gute Anlaufstelle für neue TOTS-Karten. Hier sind die Preise für neue Top-Karten, besonders kurz nach Release, oft noch sehr teuer. Wartet also am besten ein paar Tage ab, um eure Wunsch-Karte zu kaufen.

6 unbeliebte Waffen bei CoD MW & Warzone, die mit Season 4 einen Buff brauchen

Bei Call of Duty: Modern Warfare & Warzone kennen viele Spieler die beliebtesten und stärksten Waffen, doch wie sieht es auf der anderen Seite aus? MeinMMO zeigt euch hier 6 unbeliebte Waffen, die wohl erst mehr gespielt werden, wenn sie einen Buff bekommen.

Worum gehts hier? Die starken Meta-Waffen bei Call of Duty: Modern Warfare sind für viele Spieler schnell gefunden. Quasi seit der Beta halten sich zwei Waffen auf den oberen Plätzen:

In der Warzone kommen für so manche Soldaten noch die extrem stabile Grau 5.56 oder auch die starke AUG mit Sturmgewehr-Munition dazu. Beide gehören zu den besten Waffen für das BR.

Doch wie sieht es auf der anderen Seite aus? MeinMMO zeigt euch hier Waffen, die eher selten genutzt werden und meist tatsächlich auch nicht besonders stark sind. Um die Liste zu erstellen, haben wir uns die Nutzungs-Raten der Waffen auf codstats.net angeschaut und die Ergebnisse mit eigenen Erfahrungen verglichen.

Hier nun also die unbeliebtesten und manchmal auch schlechtesten Waffen in jeder Gattung für Primärwaffen und Raketenwerfer des aktuellen Call of Duty.

Call of Duty Modern Warfare 5 Waffen Build Titel
Es gibt viele Waffen bei CoD, doch nur wenige werden richtig viel gespielt.

Unbeliebte Waffen bei Call of Duty – Die Flops der Waffen-Klassen

Eins vorweg: Diese Liste beruht zwar auf Daten aus dem Spiel, doch jeder nimmt die Waffen etwas anders wahr und hier ist auch eine gehörige Portion eigene Erfahrungen mit eingeflossen. Seht ihr andere Waffen ganz unten oder kommt mit einer der Knarren hier richtig gut zurecht, lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Welche sind die unbeliebtesten Waffen? Laut der Nutzungs-Raten stehen folgende Haupt-Waffen und Raketenwerfer bei den Spielern von CoD MW ganz unten in der Beliebtheit:

  • Maschinenpistole: Uzi – 1 %
  • LMG: SAR 87 – 0,5 %
  • Sniper: Dragunow – 0,5 %
  • DMR: EBR 14 – 0,6 %
  • Schrotflinte: Origin 12 – 0,4 %
  • Raketenwerfer: Strela-P – 0,0 %

Allerdings führt die Liste auf “codstats” keine Waffen, die mit den Seasons neu dazu kamen, wie mit Season 3 die SKS oder die Season-1-Waffe RAM-7.

Die Daten beziehen sich auf den Multiplayer von Modern Warfare. Diese unterscheiden sich von Warzone, wo der Vergleich von Daten jedoch sehr viel umständlicher und ungenauer ist, da häufig Waffen genutzt werden, die Spieler früh finden. In unserer Einschätzung geben wir dennoch einen kurzen Einblick in die Nützlichkeit fürs Battle Royale.

Maschinenpistole – Die komische Uzi

Warum ist die Waffe so unbeliebt? Die eigenwillige Waffe kann bei den starken MPs nicht mithalten. Weder beim Schaden, noch beim Handling. Sie fühlt sich ein wenig anders an, als die anderen Maschinenpistolen. Mit Blick darauf könnte man sogar sagen, sie spielt sich komisch.

Sie hat die niedrigste Feuerrate der MPs und versprüht einen ganz eigenen Charme beim Schießen, aufgrund ihres eigenwilligen Handlings. Dieser Charme kommt aber bei nur sehr wenigen Spielern gut an und der niedrige Schaden ebenfalls nicht.

Was kann sie trotzdem ganz gut? Wer sich einmal an das holprige Schussgefühl gewöhnt hat, kriegt hier eine gut beherrschbare MP mit Wiedererkennungswert.

Wie macht sie sich in der Warzone? Habt ihr die Uzi unter Kontrolle, könnt ihr damit eure Runden-Starts verbessern. Die Uzi findet man oft als erste Waffe und mit ein bisschen Übung, könnt ihr hier sichere Treffer setzen. Dazu verbraucht sie aufgrund der niedrigen Feuerrate wenig Munition.

Buff-Potenzial: Hoch – Wenn die Uzi mit Season 4 ein wenig mehr Schaden machen würde, könnte sie eine starke Alternative zu den übermächtigen MPs werden. Sie hat eigentlich alles, was es dazu braucht:

  • Einen bekannten Namen, da es die Waffe schon in vielen Shootern gab
  • Markantes Auftreten, da sie sich einzigartig spielt
  • Gute Beherrschbarkeit, aufgrund der geringen Schussrate
cod modern warfare warzone unbeliebte waffen uzi
Die Uzi kann sich in CoD MW 2019 nicht so recht durchsetzen.

LMG – Die vergessene SAR 87

Warum ist die Waffe so unbeliebt? Die Waffe fühlt sich nicht an wie ein echtes LMG an, bringt aber die Nachteile der Waffenklasse mit sich.

Die SAR 87 hat schon seit dem Start von CoD MW keinen guten Stand. Von den Spielern weitestgehend ignoriert, freut sie sich über jeden Damaskus-Grinder, der sie für die Edel-Metall-Skins mal mehr als 2 Runden am Stück spielt.

Die Waffe schafft es nicht so gut, wie die meisten anderen Vertreter ihrer Klassen, das mächtige Gefühl eines LMGs zu vermitteln. Sie wirkt eher wie ein Hybrid aus LMG und Sturmgewehr und hier macht sich die Holger-26 deutlich besser. Besonders in der geheimen G36-Ausführung.

Die SAR 87 teilt sich übrigens ihren Platz mit der MG34, die hier ebenfalls auf 0,5 % Popularität steht. Jedoch kommen ihre Schützen auf eine K/D von 0,99, während die SAR-Spieler bei 0,91 landen.

Was kann sie trotzdem ganz gut? Für ein LMG ist die Waffe äußerst stabil. Selbst bewegliche Ziele, wie Fallschirm-Springer beim Aufwärmen in der Warzone, könnt ihr gut erwischen. Dazu hat die Waffe beinahe so viel DPS (Schaden pro Sekunde) wie das beliebteste LMG, die PKM.

Buff-Potenzial: Nicht wirklich – Die Waffe müsste schon stark überarbeitet werden, um ein besseres Spielgefühl zu schaffen. Höherer Schaden könnte hier zwar auch helfen, doch hier steht die Waffen eigentlich schon gut da. Es müsste schon einiges passieren, damit die SAR mit Season 4 beliebter wird.

cod modern warfare warzone unbeliebte waffen sar 87
Diese Waffe werden einige Spieler gar nicht kennen. Die SAR 87 kann bei den LMGs nicht mithalten.

Sniper – Das DMR-Sniper Dragunow

Warum ist die Waffe so unbeliebt? Die Dragunow findet ihr bei CoD 2019 unter der Sniper-Kategorie, aber so richtig kann sie sich dort nicht einfinden. Irgendwo zwischen Sniper und DMR angesiedelt, findet ihr für ihren Anwendungs-Bereich meist bessere Optionen und in der Warzone fehlt der One-Shot-K.O. bei einem Kopfschuss.

Zwar hat die Waffe ihre Fans und besonders im Multiplayer kann diese mobile Einzelschuss-Waffe ordentlich reinhauen. Doch überzeugen kann sie die wenigsten und wird im MP nur halb so viel genutzt, wie die beliebteren Einzelschuss-Gewehre MK2 Karabiner oder Kar 98k.

Was kann sie trotzdem ganz gut? Es ist ein flinkes Einzelschuss-Gewehr mit ordentlich Schaden im Multiplayer. Sucht ihr ein halbautomatisches Gewehr und wollt nicht an die großen Sniper, dann probiert die Dragunow mal aus. Wie erwähnt, hat die Waffe ihre Fan-Base und das auch ganz zurecht. Aber sie ist nicht jedermanns Sache.

Wie macht sie sich in der Warzone? In der Warzone habt ihr aber viel bessere Alternativen, hier kommt die Dragonow kaum an den großen Konkurrenten AX-50, HDR und Kar 98k vorbei.

Buff-Potenzial: Naja – Die Waffe bedient eine kleine Nische bei Modern Warfare und dürfte da auch bis zum Ende des CoD-2019-Lebenszyklus bleiben. Sie macht keine schlechte Arbeit, kommt aber nicht gegen die starke Konkurrenz an.

Etwas mehr Headshot-Schaden, vielleicht sogar ein K.O. bei einem Treffer in Warzone bei voller Rüstung und die Dragunow könnte mit Season 4 bei einigen Spielern auf dem Radar landen.

cod modern warfare warzone unbeliebte waffen drogunov
Ist sie nun ein Sniper-Gewehr oder doch ein DMR? Bei der Dragunow schwer zu sagen.

DMR – EBR 14 ist nur was für Kenner

Warum ist die Waffe so unbeliebt? Die EBR macht im Vergleich zu den anderen DMRs eher wenig Schaden und bleibt auch bei der Reichweite zurück.

Die DMRs stehen so schon schlecht in der Gunst der Spieler, kaum jemand spielt sie wirklich. Den Bestwert bietet hier noch der MK2 Karabiner mit 1,3 % Popularität. Die EBR liegt bei mickrigen 0,6 %.

Der Großteil der Spieler ist lieber mit automatischen Waffen unterwegs und ein Ausflug zu den Halbautomatischen beginnt wohl eher bei dem MK2 oder dem starken Sturmgewehr FAL. Der Karabiner erledigt Gegner im Multiplayer bereits mit einem Schuss in die Brust – Da kann die EBR nicht mithalten. So greifen beinahe nur Fans von mobilen Einzelschuss-Gewehren zu diesem Gewehr.

Was kann sie trotzdem ganz gut? Das Gewehr ist schnell im Visier und am Abzug, dazu stabil und schnell geladen. Wollt ihr mal bei den DMRs reinschnuppern, mögt es aber nicht, wenn jeder Schuss einzeln gespannt werden muss, versucht euch mal an der EBR. Sie kann echt Spaß machen.

Wie macht sie sich in der Warzone? Hier gilt wieder: Schaut auf die direkten Konkurrenten. Das DMR Kar 98k funktioniert hier noch echt gut, weil ihr Gegner mit einem Headshot K.O. schießen könnt. Doch die anderen DMRs bringen euch kaum Vorteile. Vielleicht noch die Armbrust mit Explosiv-Bolzen.

Buff-Potenzial: Geht so – Die Waffe macht das, wofür sie entworfen wurde – Schnelle Einzelschüsse mit mäßigem Schaden. Und das macht sie ganz gut. Eine Erhöhung der Reichweite für die Warzone wäre spannend, doch die EBR wird wahrscheinlich auch mit Season 4 nicht zu den beliebtesten Waffen gehören.

cod modern warfare warzone unbeliebte waffen ebr 14
Die EBR macht ihr Ding. Meist aber allein.

Schrotflinte – Origin 12 rumpelt über den Bildschirm

Warum ist die Waffe so unbeliebt? Die Origin fühlt sich mächtig an und während der Schüsse wird man richtig durchgeschüttelt. Doch die Reichweite ist niedrig und das Gerumpel beim Schießen ist nicht immer hilfreich.

Aufgrund der Mischung aus irrem Handling und ungewohnter Reichweite bleibt die Schrotflinte bei vielen Spielern im Schrank, es sei denn, es ist mal wieder Shipment 24/7 angesagt. Hier können alle Schrotflinten glänzen.

Was kann sie trotzdem ganz gut? Die Waffe hat eine hohe Feuerrate, für eine Schrotflinte. Die Schüsse kommen nur so rausgeflogen und können Gegner sehr schnell legen, im Multiplayer und in der Warzone.

Wie macht sie sich in der Warzone? Im Battle Royale schmelzt ihr damit die Rüstung der Gegner, müsst aber auch treffen. Die Origin 12 vergibt dabei mehr Fehler, als die R9-0, da ihr schneller wieder schießen könnt, wenn ihr einen Schuss daneben gesetzt habt. Dafür ist die TTK (Time to Kill) mehr als doppelt so hoch, wenn der Gegner voll Rüstung.

Buff-Potenzial: Puh… – Wie EBR und Dragunow bedient die Origin 12 eine Nische. Genau diese Nische muss sie sich aber noch mit der R9-0 teilen. Eine noch höhere Feuerrate könnte die Flinte auf Spur bringen, doch gegen den heftigen Doppel-Schuss der R9-0 wird sie auch mit Season 4 kaum ankommen.

cod modern warfare warzone unbeliebte waffen origin 12
Starke Feuerrate, schwache Fanbase. Die Origin 12 bleibt öfter im Waffen-Schrank.

Raketenwerfer – Arme Strela kann alles, aber nichts richtig

Warum ist die Waffe so unbeliebt? Sie will der RPG für alle sein, schafft es aber nicht, mit ihren Vorteilen zu überzeugen. Zu jedem Pluspunkt kommt ein Aber:

  • Sehr schnelle und zielgenaue Raketen, aber kleiner Detonation-Radius
  • Schnellste Zeit vom Ansetzen bis zum Schuss, aber dafür lange Nachladezeit
  • Gegenmaßnahmen von Fahrzeugen funktionieren nicht, aber nur, weil sie keine Zielerfassung besitzt

Deshalb greifen viele Soldaten lieber zu den Alternativen. In den “codstats” kommt die Strela durch die rechnerische Rundung auf einen Popularitäts-Wert von glatt 0,0 %.

Was kann sie trotzdem ganz gut? Der Werfer bringt eine hohe Zielgenauigkeit mit. Dazu bleiben die Raketen auch auf größere Distanzen berechenbar, während zum Beispiel die Geschosse des RPGs teils unvorhersehbar fliegen.

Hattet ihr sie noch gar nicht im Loadout, lohnt sich ein Versuch auf jeden Fall. Richtig stark ist sie gegen Killstreaks im Multiplayer. Die Gegenmaßnahmen der Flugobjekte, zum Beispiel des VTOL-Jets, greifen bei ihr nicht, da die Raketen nicht auf Wärme reagieren. So spart ihr eine Rakete und viel Zeit.

Ein Vergleich aller Raketenwerfer mit Blick auf den Multiplayer und Warzone findet ihr hier:

Mehr zum Thema
CoD MW u0026 Warzone: Alle Raketenwerfer im Vergleich und welchen ihr nutzen solltet
von Maik Schneider

Buff-Potenzial: Begrenzt – Man kann die Waffe kaum stärker machen, ohne sie zu overpowern. Schon jetzt gibt es viele Spieler, die sich über einen zu starken RPG aufregen. In der Warzone gehen jetzt viele sogar auf den Perk KRD, statt auf Kaltblütig, was sie vor Thermal-Visieren schützen würde. Die Strela würde bei einem Buff zu einem RPG werden, der Schüsse beinahe zu präzise wie ein Sniper-Gewehr schießen kann. Das möchte wohl kaum jemand.

Ein höherer Schaden gegen Fahrzeuge könnte die Waffe allerdings auf PILA-Niveau heben. Die PILA kommt mit Zielerfassung und setzt Fahrzeuge in der Warzone zuverlässig außer Gefecht, zerstört sie aber nicht. Würde die Strela den Heli oder den SUV mit einem Schuss komplett zerstören, könnte das Gerät mit Season 4 interessant werden.

cod modern warfare warzone unbeliebte waffen strela
Die Strela trifft präzise, aber nicht den Geschmack der Spieler.

Sturmgewehre – Eine Klasse für sich

Die Sturmgewehre haben wir bei dieser Liste bewusst ausgelassen. Kaum eines ist dabei, bei dem man sagen kann, dass es einen Buff benötigt und unbeliebt ist.

Selbst das unbeliebteste AR, die Einzelschuss-FAL, ist weit davon entfernt, einen Buff zu benötigen und steht mit 1,4 % sogar noch vor dem beliebtesten DMR, dem MK2 Karabiner mit 1,3 %.

Auch unter den 4 beliebtesten Waffen, ohne Season-Waffen, stehen 3 Sturmgewehre ganz oben. Hier kann nur die Maschinenpistole MP5 mithalten, die als eine der stärksten Waffen im Spiel gilt.

  • M4A1 – 20,4 %
  • MP5 – 9,4 %
  • Kilo 141 – 8,5 %
  • AK-47 – 5,5 %

Bisher gab es verhältnismäßig wenig Waffen-Balancing bei CoD MW 2019, doch vielleicht kriegen wir mit Season 4 mal ein paar Überraschungen ins Arsenal. Bisher ist zwar noch nicht allzu viel über die neue Season bekannt, doch schon einiges an Fakten, Gerüchten und Leaks.

Geht ihr bei der Liste mit? Oder steht hier vielleicht sogar völlig unverdient eure Lieblings-Waffe in der Liste?

Diablo 3: Tester erklären, warum Season 21 so nicht live gehen sollte

Season 21 von Diablo 3 wird bereits eifrig getestet. Nun fanden Tester heraus, dass das Saisonthema sogar noch viel stärker ist, als gedacht. So stark, dass es in diesem Zustand nicht live gehen sollte.

Was ist los bei Diablo 3? Aktuell läuft in Diablo 3 noch Season 20, die ist aber schon seit Mitte März aktiv. Spieler warten also nun sehnlichst auf den Start von Season 21, der aber noch nicht offiziell mit Datum angegeben wurde.

Derweil läuft auf den Test-Servern schon der Patch von S21, den Spieler ausgiebig testen sollen, bevor er dann auf den Live-Servern veröffentlicht wird. Und da sorgt gerade das Saison-Thema für große Diskussionen.

Wir von MeinMMO berichteten bereits, dass Season 21 wegen des neuen Themas spektakulär kaputt ist. Die Skalierung mit Flächenschaden beim Seasonbuff sorgte für Aufreger. Nun fand ein Streamer heraus, dass das Problem gar nicht nur die Skalierung mit Flächenschaden ist. Für Solo-Spieler ist der Buff generell zu stark, heißt es.

Warum ist das Seasonthema von S21 zu stark?

Das gilt es zu beachten: Das Saisonthema sorgt dafür, dass euer Charakter regelmäßig eine Macht entfesselt, die auf dem Kampffeld helfen soll. Blizzard erklärt das so:

Euer Charakter wird gelegentlich (alle 2 Minuten) eine elementare Macht kanalisieren, die für begrenzte Zeit auf eure Umgebung losgelassen wird

– Ihr könnt rings um euch Meteore auf die Erde regnen lassen.
– Ihr könnt Blitze speien.
– Ihr könnt eine Flammenwand erzeugen, die alles verschlingt.
– Ihr könnt Wirbelstürme aus reiner Energie freisetzen.
– Ihr könnt eure Gegner mit Schneebällen niederwalzen.

Quelle: Diablo3.com

Season 19 hatte ein ähnliches Thema, wodurch das öde Leveln in Diablo 3 endlich wieder Spaß machte.

Das ist das Problem: Der Streamer Rob2628 fand zunächst heraus, dass die Skalierung mit Flächenschaden die Buffs wie Meteore oder Schnebälle unglaublich stark macht. Er schaffte es mit einem Support-Charakter, der kaum Schaden anrichtet, das höchste Greater Rift zu absolvieren. Dabei richtete er seine Ausrüstung voll auf Flächenschaden aus.

Nun wurde bekannt, dass Blizzard diese Skalierung mit Flächenschaden bis zum Release auf den Live-Servern entfernt, erklärt Rob2628 auf reddit.

Darum testete er das Saisonthema nun auch ohne diesen Flächenschaden-Build. Er spielte einen zBarb, also einen Supporter. Der ist dafür da, in Gruppen gespielt zu werden und die anderen Spieler zu unterstützen. Schaden sollte man von diesem Build nicht erwarten – dafür ist es schlicht nicht ausgelegt.

Der Streamer Rob2628 schreibt: “Hier ist das Ergebnis und ich muss sagen, es ist immer noch viel zu stark für Solo-Pushing. Es fühlt sich allerdings enttäuschend bei Torments, Bountys, Speedruns und im Gruppen-META an. Also an allen anderen Stellen.” Dazu zeigt er folgendes Video:

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Im Prinzip versammelt man in den Tests Gruppen von Elitegegnern zusammen, wartet, bis der Buff auslöst und lässt davon alles plätten. Egal, ob der gespielte Charakter überhaupt Schaden verursacht oder nicht.

Für den Streamer verstößt dieser Buff gegen das Grundkonzept des Spiels: Fortschreiten und den Charakter verbessern. Er sagt “Die Spieler wollen eine ordentliche Season 21 und keinen “zDPS GR150 alle Klassen”-Unsinn.”

Wie könnte man das lösen? In den Kommentaren meldet sich auch Diablo-Streamer Wudijo zu Wort. Er nennt ein paar Lösungsansätze.

“Stimme total zu, es ist nicht mal schwer, genug Fortschritt zu sammeln, damit der Riftboss noch innerhalb der Zeit spawnt. Und ein Schneeball oder ein paar glücklich [positionierte] Meteore sind alles, was man braucht.” Er schlägt vor, dass man die Stärke des Buffs abhängig von der Charakter-Stärke macht, den Schaden einfach runterschraubt.

Rob2628 kam die Idee, dass der Buff nur auslösen sollte, wenn man innerhalb eines 90-Sekunden-Zeitfensters eine bestimmte Anzahl Gegner tötet. “Das würde das Spielen von zDPS verhindern, ohne negative Auswirkungen auf ‘normale’ Schadens-Builds zu haben”

Was glaubt ihr, wie man das Thema für Season 21 verändern könnte, damit es besser wird? Oder soll alles so bleiben, wie es ist?

In der neuen Season erwarten euch 2 neue Sets – Jeweils eins für den Totenbeschwörer und eins für den Dämonenjäger. So stark sind die neuen Sets aus Season 21 in Diablo 3.

Hearthstone: Irre viel Glück – Hexenmeister erlebt 0,000017%-Chance

So eine irre Hearthstone-Kombo erlebt man nur ein einziges Mal. Kein Wunder, denn die Chance darauf ist verschwindend gering.

Wie bei Kartenspielen üblich basiert in Hearthstone einiges auf dem Zufallsfaktor. Doch während einige Karten nur eine unterhaltsame Chance von 50:50 aufweisen, gibt es auch komplexere Karten, die mit mehr Glück für irre Spielzüge sorgen. Manche Kombo zwingt den Gegner sogar, 48 Karten zu ziehen.

Was ist passiert? Der Spieler xChaos-WZW hat im Subreddit von Hearthstone einen Beitrag veröffentlicht und dort einen Clip von einer Partie gezeigt. Er spielt als Nemsy die Hexenmeister-Version von Galakrond aus, die vier zufällige Dämonen herbeiruft. Was dabei geschieht, seht ihr hier:

Value from r/hearthstone

Anstatt vier unterschiedliche Dämonen herbeizurufen, ruft Galakrond vier mal denselben Dämon herbei und zwar „Gefangener Antaen“. Dieser ist für 2 Züge inaktiv, erwacht dann jedoch und verursacht 10 Schadenspunkte, die zufällig auf alle Feinde aufgeteilt werden.

Was bedeutet das? Im Falle dieser Partie sind das also satte 40 Schadenspunkte, die den Gegner in 2 Zügen überwältigen. Da die Diener noch als „inaktiv“ gelten, gibt es auch keine Möglichkeit für den Priester, sie vorzeitig vom Spielfeld zu entfernen. Er hat damit quasi einen Timer gesetzt, den der Priester noch hat, um das Spiel zu gewinnen.

Nach eigenen Aussagen hat xChaos-WZW das Spiel dann übrigens gewonnen und konnte auch noch erleben, wie alle vier Antaen ihre Laser auf Tyrande und ihre Diener abfeuern.

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Hearthstone: Diese irre Kombo besiegt den Feind in der ersten Runde
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Wie wahrscheinlich ist das? Gegenwärtig gibt es 49 verschiedene Dämonen im „Standard“-Spielmodus. Die Wahrscheinlichkeit, einen speziellen Dämonen 4 Mal mit Galakrond zu bekommen liegt demnach bei superniedrigen 0,00017% – oder anders gesagt bei einer Chance von 1 : 5.764.801!

Es ist also äußert unwahrscheinlich, dass der Spieler xChaos-WZW diese Kombination noch ein weiteres Mal zu sehen bekommt. Vielleicht sollte er mit so einem Glück eher Lotto spielen gehen …

Copyright-Strikes sorgen für Panik – Streamer löschen Clips aus Angst vor Bann

Die Streaming-Plattform Twitch ist mit Urheberrechts-Ansprüchen konfrontiert. Die beziehen sich auf Clips aus den Jahren 2017, 2018 und 2019. Twitch gibt Verwarnungen raus und empfiehlt Streamern die Löschung. Das sorgt für Panik.

Das ist der Auslöser: Wie der Support von Twitch schreibt, wurden sie mit einem „plötzlichen Schub von Urheberrechts-Beschwerden“ konfrontiert. Irgendein Rechteinhaber von Musik scheint Twitch gezielt darum zu bitten, Clips vom Netz zu nehmen, in denen Lieder zu hören sind, an denen sie die Rechte halten. Es geht hier um alte Twitch-Clips, die urheberrechtsgeschützte Hintergrund-Musik verwenden.

Twitch rät: Jeder, der sich unsicher ist, ob er solche Clips hat, sollte diese vorsichtshalber entfernen. Man weiß, dass es nervig ist und arbeitet dran, die Situation zu verbessern.

Es sei das erste Mal, dass sowas passiert ist und Twitch weiß, wie stressig das für die Streamer ist.

Twitch-Clips sind Ausschnitte, die bis zu 59 Sekunden lang sind, und die Zuschauer aus den langen Live-Videos schneiden. Das sind “Highlight-Videos”, die viral gehen können, während kaum wer einen 7-Stunden-Stream verbreiten wird.
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Streamer bangen um ihre Existenz, löschen Clips

So gefährlich ist das in der Praxis: In der Praxis sind „Copyright-Strikes“ für Streamer existenzbedrohend. Wer 3 Verwarnungen innerhalb einer bestimmten Zeit erhält, dessen Kanal wird eigentlich gelöscht, also permanent gesperrt. An ihren Twitch-Kanälen hängen die Einnahmen und Existenzen von Streamern. Sie haben diese Kanäle über viele Jahre aufgebaut.

So schreibt die Streamerin Fusilie: Ihr seien 2 Copyright-Strikes ins Haus geflattert für Clips, die über ein Jahr alt sind. Sollte Twitch noch so einen Clip von ihr finden und sie dafür verwranen, würde sie permanent von Twitch gebannt werden.

Sie sagt, sie fühlt sich hilflos und ist bereit, alle Clips zu löschen aus Angst, dass da noch irgendwo einer ist mit einem vom Urheberrecht geschützten Lied. Das schmerzt sie zwar, weil so viele Erinnerungen an den Clips hängen, der Verlust des Kanals wäre jedoch noch härter.

Das praktische Problem aber: SIe hat über 100.000 Clips, es sei unmöglich die jetzt alle mal eben zu löschen.

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Der bekannte Fortnite- und Shooter-Streamer Cloakzy sagt, wie irre das ist. Er hat einen Copyright-Strike erhalten, noch 2 mehr und er wäre permanent gebannt.

Die Arbeit von 5 Jahren könnte in 2 Sekunden weg sein.

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So schätzen Streamer die Lage ein: Wie der Destiny-Streamer GladdX (Titelbild) erklärt, hat er keine Ahnung, wie Twitch sich das überhaupt vorstellt. Die Leute hätten riesige Mengen an Clips. Da würden Erinnerungen dranhängen. Das werde jetzt alles panisch gelöscht, nur um Strikes zu entgehen.

Er sei sehr unzufrieden mit Twitch und der Situation. (via twitter)

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Twitch bannt Body-Painterin: „Ich fürchte mich. Das ist mein Vollzeit-Job.“
von Schuhmann

Der bekannte LoL-Streamer Nightblue wundert sich, welcher Musikverlag hier Strikes erlässt. Twitch-Clips würden kein Geld bringen, niemand würde Twitch-Clips schauen, um ein bestimmtes Lied zu hören.

Die Hintergrundmusik würde lediglich dazu beitragen, dass andere die Lieder entdecken (via twitter).

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Was könnte dahinterstecken? Wie ein Twitter-Nutzer erklärt, könnte die Corona-Situation hier mit reinspielen. Durch die wäre Twitch mehr im Fokus als je zuvor. Musik-Labels könnten Geld wittern. Twitch müsse jeder Beschwerde nachkommen.

Für die betroffenen Streamer sei das eine ernste Situation.

Fortnite-ApoRed-Redsama-Krass
Sein YouTube-Kanal wurde wegen Copyright-Strikes gelöscht.

Wie ernst solche Copyright-Strikes sind, konnte im November 2019 der YouTuber ApoRed erleben. Dessen YouTube-Kanal wurde gelöscht, die Firma Epic erließ Copyright-Strikes gegen ihn, weil er offenbar Dinge in Fortnite zeigte, die den Spiele-Entwicklern nicht passten.

Obwohl ApoRed sich lautstark beschwere, wurde damals einer der größten deutschen Kanäle zu Fortnite gelöscht.

So geht’s jetzt nach der Nostalgie-Herausforderung in Pokémon GO weiter

In Pokémon GO ist das letzte Event rund um die Nostalgie-Herausforderung beendet worden. Wir zeigen euch, was nun in Pokémon GO passieren wird.

Das war die Nostalgie-Herausforderung: Seit Anfang Mai standen wöchentlich andere Generationen von Pokémon GO im Mittelpunkt. Das Finale war nun das Event rund um die Einall-Region und die ersten Galar-Pokémon.

Nun sind die Feierlichkeiten beendet worden und neue Events werden im Juni noch starten.

Das wartet noch im Juni auf euch

Raid-Wochenende mit Latias und Latios: Das nächste Event, was bisher bekannt ist, dreht sich um legendäre Pokémon. So wird am 12. Juni ein Raid-Wochenende mit Latias und Latios gestartet. Das geht dann bis zum 15. Juni.

In dem Zeitraum taucht das Äon-Duo erneut in Raids auf. Weitere Boni sind dazu allerdings nicht bekannt.

Zekrom kommt in die Raids: Ab dem 16. Juni werdet ihr Zekrom in den legendären Raids finden. Es wird der Ersatz für Reshiram werden.

Zekrom ist dann der beste Elekro-Angreifer im Spiel und lohnt sich richtig. Ihr solltet also einige Raid-Pässe für das legendäre Pokémon sparen.

Zekrom

Event zur Sommersonnenwende: Am 19. Juni geht es mit dem Event zur Sommersonnenwende weiter. Dies geht bis zum 24. Juni.

Details hierzu sind noch nicht bekannt, doch viele Trainer rechnen mit einem Wechsel von Lunastein und Sonnfel. Wir würden also ein anderes regionales Pokémon bekommen.

Community Day mit Hornliu: Während des Events zur Sommersonnenwende findet auch der Community Day im Juni mit Hornliu statt. Dieser läuft am 20. Juni und weitere Details sind bisher noch nicht bekannt.

Ihr werdet dort allerdings erstmalig Shiny Hornliu antreffen und Bibor wird die Attacke Schlagbohrer lernen.

Pokémon GO Shiny Hornliu Familie

Käferkrabbelei: Ab dem 26. Juni wird es bis zum 1. Juli in Pokémon GO ein Käfer-Event geben. Dort sollen zahlreiche Pokémon von Typ Käfer in den Mittelpunkt gestellt werden.

Auch hier gibt es noch keine weiteren Infos darüber, was genau im Event passieren wird. Dataminer haben allerdings schon Infos zu einem Raid-Tag mit Pinsir gefunden, der gut in dieses Event passen würde.

Diese Events finden regelmäßig statt: Jeden Dienstag wird es im Juni noch eine Rampenlichtstunde geben. Dazu sind bereits alle 4 Pokémon bekannt.

Außerdem wird jeden Mittwoch noch eine Raid-Stunde veranstaltet. Sie drehen sich einmal um Reshiram und die weiteren Male um Zekrom. So habt ihr also auch in den Wochen etwas zu tun, wo in Pokémon GO sonst nicht so viel los ist.

Elite Dangerous könnte bald das SciFi-MMO werden, das sich so viele wünschen

Elite Dangerous kündigte vor Kurzem überraschend seine nächste Erweiterung Odyssey an und könnte damit ein viel breiteres Publikum ansprechen als die bisherige Fan-Gemeinde. Wo steht das Spiel jetzt und was ist geplant?

Elite Dangerous zählt seit Jahren zu den beliebtesten Space-Games auf dem Markt und hat eine große, treue Fan-Base um sich geschart. Doch in der breiten Masse galt das Spiel lange Zeit als “nicht jedermanns Sache” – als Nischen-Titel, der zu komplex und nur schwer zugänglich war.

Die Entwickler von Frontier Developments haben seit Release aber fleißig an Elite geschraubt, das Spiel kontinuierlich verbessert und um zahlreiche spannende Features ergänzt. Zudem wurde viel dafür getan, um das Spiel gerade für neue Piloten und Interessenten zugänglicher und verständlicher zu machen.

Doch bald könnte Elite Dangerous für noch mehr Spieler interessant werden, als es bislang der Fall war – und zwar dank der neuen Erweiterung Odyssey. Damit könnte Elite Dangerous eine komplett neue Richtung einschlagen, die auch für Fans anderer Genres durchaus attraktiv werden könnte.

Was macht Elite Dangerous besonders?

Elite Dangerous ist bisher eine gewaltige SciFi-Weltraum-Sim mit einigen MMO- sowie Wirtschafts-Elementen und legt seinen Fokus auf das Leben als Weltraum-Pilot. Dabei entscheidet ihr darüber, wer ihr werden wollt und was ihr dort tut.

So könnt ihr als Entdecker unerforschte Flecken der Galaxie anfliegen, Weltraum-Taxi für stinkreiche VIPs verschiedener Großkonzerne spielen, seltene Güter transportieren und sie für Millionen von Credits verhökern oder euch als Weltraum-Pirat versuchen – die Wahl liegt ganz bei euch. Dabei erarbeitet ihr euch immer mehr Geld, kauft euch bessere Schiffe und rüstet diese weiter auf.

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Folgende Aspekte machen Elite Dangerous besonders:

  • Riesige persistente Galaxie mit knapp 400 Milliarden Sternen-Systemen, die alle angeflogen und erforscht werden können
  • Große Freiheiten – Macht, was ihr wollt, werdet, was ihr wollt, verdient euer Geld, womit ihr wollt
  • Zahlreiche Schiffe, die umfangreich an verschiedene Rollen angepasst werden können
  • Übergangslose Landungen auf Planeten-Oberflächen. Erforschung von Planeten-Oberflächen mit einem Rover-Fahrzeug
  • Spielt alleine oder im offenen Multiplayer mit anderen – auch Multicrew
  • Mittlerweile eine gute Einführung, wodurch das Spiel deutlich zugänglicher ist
  • Mysteriöse Thargoiden-Aliens, die Spielern zunehmend das Leben schwerer machen
Raumschlacht bei einer Station in Elite Dangerous

Für wen ist Elite Dangerous interessant?

Alle, die etwas mit dem Weltraum, Raumschiffen sowie mit dem Leben als Space-Pilot anfangen können und große Freiheiten lieben, könnten eine Menge Spaß mit dem Spiel haben – vorausgesetzt, man verträgt etwas Grind. Denn all das gute Zeug gibt es nicht umsonst.

Es ist zwar nur eine grobe Story rund um einen interstellaren politischen Konflikt im Hintergrund vorhanden, doch im Prinzip schreibt und erlebt ihr hier eure ganz eigenen Storys.

Je mehr ihr darüber lernt und investiert (Zeit), desto mehr belohnt euch das Spiel – manchmal mit unvergesslichen Erlebnissen. Elite ist also das, was jeder für sich daraus macht. Eine vorgegebene bombastische Geschichte und schick inszenierte Cut-Scenes sucht ihr hier aber vergebens.

In Elite Dangerous schreibt eure eigenen Geschichten

Elite hat dabei eine sehr hilfsbereite Community, die nicht nur beim Einstieg hilft, sondern jungen Piloten auch gerne Schiff und Leben rettet – wie die Spieler-Organisation Fuel Rats. Auch eigene gewaltige Events werden gerne mal auf die Beine gestellt.

Generell hat Elite Dangerous aber viel dafür getan, um nicht nur Veteranen bei Laune zu halten, sondern auch neue Spieler bestmöglich ins Spiel und in dessen teils komplexe Grundlagen einzuführen. Wer Elite schon mal früher ausprobiert und aufgrund von Unzugänglichkeit aufgegeben hat, sollte es also durchaus nochmal probieren.

Kurzum: Wer sein Schicksal gerne in die eigene Hand nimmt, auf große Freiheiten in einer offenen Welt steht und wessen Herz dabei für den Weltraum schlägt, der könnte mit Elite Dangerous eine neue Passion finden.

Unterwegs mit dem Rover

Wo steht Elite Dangerous jetzt?

Seit dem Release im Jahr 2014 wurde kontinuierlich an Elite Dangerous geschraubt. Das Spiel wurde immer weiter verbessert, über die Jahre fanden allerlei neue Features wie Planeten-Landungen, Passagier-Transporte, Multi-Crew-Gameplay, die Charakter-Erstellung oder die mysteriösen Thargoiden-Aliens ihren Weg zu ED. Es wurde zudem viel für eine bessere Zugänglichkeit getan – besonders für neue Spieler und Interessenten.

In der letzten Zeit gab es jedoch keine wirklich großen Features oder Überraschungen. Die Entwickler beschränkten sich auf kleinere “Quality of Life”-Updates. 2020 steht nur ein neues großes Feature an – Die gewaltigen Trägerschiffe (Erscheinen am 9. Juni).

Diese enorm teuren Kolosse können von den Spielern befehligt werden und dienen als eine Art vorgeschobene, mobile Operations-Basis, auf denen die Spieler landen und von wo aus sie auch in den entlegensten Winkeln der Galaxie zu neuen Abenteuern aufbrechen können.

Ein Flottenträger

Das Spiel hat sich also seit Launch enorm weiterentwickelt. Und bald dürfte es rund um Elite Dangerous zudem erneut sehr spannend werden.

Was ist noch für Elite Dangerous geplant?

Nun ist klar, warum es in letzter Zeit weniger neuen Content für Elite Dangerous gab. Vor Kurzem stellten die Entwickler von Frontier Developments eine neue, große Erweiterung vor – Odyssey.

Das nächste große Ding für Elite Dangerous soll früh im Jahr 2021 erscheinen und den bislang größten Einfluss auf das Spiel seit Release haben. Odyssey wird übrigens kostenpflichtig sein.

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Das sind die bisher wichtigsten bekannten Kern-Features der Odyssey-Erweiterung:

  • Space Legs: Die Möglichkeit, das eigene Raumschiff oder das Erkundungs-Fahrzeug zu verlassen und sich dann frei auf Planetenoberflächen oder in Stationen bewegen zu können
  • Einhergehend mit den Space Legs soll es eine Menge zu entdecken geben. Atemberaubende Planeten, überwältigende Technologien, malerische Sonnenaufgänge an unvergesslichen Orten, Außenposten oder Siedlungen
  • Shooter-Elemente: Die Möglichkeit, seinen Charakter mit Handfeuerwaffen und anderer Ausrüstung anzupassen, wird eingeführt. Damit werden Gefechte im Stile eines Ego-Shooters möglich.

Hier wird noch spekuliert:

  • Ob Außenposten, Siedlungen und Social-Hubs prozedural generiert oder an bestimmten Orten auch “per Hand” geschaffen werden
  • Ob man nur ausgewählte Gebäude eines Außenpostens betreten kann
  • Ob man auch endlich auf Planeten mit Atmosphäre landen kann. Im Trailer zu Odyssey gab es darauf Hinweise, es wurde jedoch bisher nicht von den Entwicklern erwähnt

Übrigens, das von einigen vermutete Base-Building soll laut Entwicklern nicht mit Odyssey eingeführt werden.

Bald gibt es auch Handfeuerwaffen und Shooter-Gameplay

Was bedeutet die Odyssey-Erweiterung für Elite Dangerous?

Das steht bevor: Seit der Ankündigung ist klar: Bei Elite Dangerous steht etwas richtig Großes bevor. Mit Odyssey werden dabei nicht nur einige der größten Spieler-Wünsche (seit Release) endlich erfüllt. Das Spiel könnte damit sogar eine komplett neue Richtung einschlagen und für ein viel breiteres Publikum attraktiver werden – ein vollumfängliches SciFi-MMO.

Durch die neue Möglichkeit, gemeinsam mit anderen nun auch zu Fuß Abenteuer erleben zu können, also auch außerhalb des eigenen Raumschiffs, bewegt sich Elite Dangerous stark in Richtung eines richtigen MMOs. 

Dazu kommen noch Waffen und Ausrüstung für den Charakter, sowie das Shooter-Gameplay. Auch damit eröffnen sich komplett neue Möglichkeiten, die das bisherige Spielerlebnis enorm aufwerten und breiter aufstellen. Denn bisher definierte man sich bei Elite rein über das Schiff. Der Charakter war im Prinzip ein reiner Avatar, den man auf einem Bild oder durch die Cockpit-Scheibe sah. Doch bald dürften der Charakter und seine Abenteuer im Fokus stehen – ob nun als Pilot im Schiff oder als virtuelles Alter Ego auf Planeten-Oberflächen, in Raumstationen und Gebäuden.

Generell könnte es sich dadurch für viele Spieler lohnen, die Elite Dangerous bisher links liegen gelassen haben, das Spiel im Auge zu behalten. Doch auch viele langjährige Fans des Spiels haben sich im Prinzip genau das seit Jahren gewünscht.

Ab Odyssey seid ihr auch zu Fuss mit anderen unterwegs

Konkurrenz für Star Citizen? Spannend dabei ist, dass Elite Dangerous sich mit Odyssey auch stark in Richtung Star Citizen bewegt.

Denn dort dreht es sich um mehr als nur um Raumschiffe. Gerade die sozialen Aspekte, Begegnungen mit anderen Spielern, Shooter-Gameplay, sowie Abenteuer auf Planetenoberflächen, auf Stationen oder in gewaltigen Städten spielen dort eine große Rolle. Im Prinzip ist Star Citizen also eine Art Space-MMO – oder soll es mal werden, wenn es mal komplett fertig ist.

Genau diese Richtung schlägt nun auch Elite Dangerous mit Odyssey ein und könnte so durchaus auch für Fans oder Interessenten von Star Citizen als Alternative spannend werden. Denn Elite Dangerous ist bereits ein fertiges Spiel, die neue Erweiterung kommt bereits Anfang 2021 und bietet vieles, was auch SC bietet – wenn vielleicht auch nicht ganz in der gleichen Qualität. Doch wann hingegen Star Citizen letztendlich fertig wird, lässt sich nicht wirklich genau sagen.

Was Odyssey zudem noch ein ganzes Stück interessanter macht: Elite Dangerous gibt es für PC und auch auf der PS4 und Xbox One. Auch die Erweiterung dürfte für PC und Konsolen (und wohl auch für die PS5 und Xbox Series X) erscheinen. Star Citizen ist und bleibt jedoch nach aktuellem Stand PC-exklusiv. Auf Konsolen hätte Elite mit Odyssey keine Konkurrenz und würde Konsolen-Spielern das bieten, was SC nicht kann – nämlich ein Star-Citizen-Feeling.

Auch für Fans von Star Citizen könnte Elite Dangerous mit Odyssey also durchaus spannend werden.

Odyssey – Das nächste große Ding von Elite Dangerous

Das gefällt uns bisher an Odyssey – und das gefällt uns nicht

Auch wenn man noch nicht den kompletten Umfang von Odyssey und der bereits vorgestellten Features kennt, steht fest: Es wird ein großer Schritt für Elite Dangerous, der das Spiel mit Sicherheit auf ein neues Niveau heben wird, aber auch einige Risiken mit sich bringt.

Die Stärken von Elite Dangerous mit Odyssey

  • Langjährige Fan-Wünsche gehen in Erfüllung und machen das Spiel für Veteranen attraktiver
  • Sinnvolle Ergänzungen für das Spiel, die es damit zu einem komplett neuen Erlebnis machen könnten
  • Großer Schritt in Richtung vollwertiges MMO
  • Mit den Features von Odyssey wird eine viele breitere Spielermasse angesprochen, als die bisherige Fan-Base. Elite Dangerous wird so auch für Fans anderer Genres und Star-Citizen-Interessenten attraktiv
  • Bietet einzigartiges Erlebnis auf Konsolen. Star Citizen ist PC-exklusiv

Die Risiken von Elite Dangerous mit Odyssey

  • Noch sind nicht alle Features und auch nicht deren genauer Umfang bekannt. Wie gut die Space Legs oder Außenposten sind, wird sich erst noch zeigen müssen
  • Sollten neue Elemente wie das Shooter-Gameplay qualitativ nicht überzeugend umgesetzt sein, könnte Odyssey mehr Spieler verschrecken, als anziehen – gerade potenzielle Interessenten außerhalb der bisherigen Fan-Gemeinde. Und Shooter sind Neuland für Frontier Developments
  • Ambitioniertes Projekt, an dem schon so manch ein anderes Spiel gescheitert ist

Hit-Potential mit Odyssey – Gut

Auch, wenn bislang noch nicht alle Features von Odyssey bekannt sind, beziehungsweise sich deren Umfang noch nicht komplett erkennen lässt – Alleine das, was bisher gezeigt und bestätigt wurde, wird nicht nur einige der größten Fan-Wünsche erfüllen, sondern Elite Dangerous auf ein komplett anderes Level heben.

Das Spiel geht damit einen großen Schritt in Richtung vollumfängliches MMO und könnte sogar zur ernsthaften Konkurrenz für das große Star Citizen werden.

Durch die neuen Möglichkeiten der Space Legs und der Shooter-Elemente rückt der Fokus weg vom Schiff und hin zu einem Erlebnis rund um den Charakter und seine Abenteuer. Damit dürfte Elite Dangerous für weitaus mehr Spieler interessant werden, als es das bisher der Fall war. Auch Shooter- und MMO-Fans könnten dann unter Umständen ein neues, spannendes Spiel für sich entdecken.

Sollten die neuen Elemente sich nahtlos in das bisherige Gameplay einfügen und qualitativ überzeugen, dann könnte Elite Dangerous mit Odyssey ein richtiger Hit gelingen.

fragt meinmmo sven

Sven Galitzki
Freier Autor und Shooter-Experte bei MeinMMO

„WoW-Killer hätten beinahe MMOs gekillt“ – Entwickler erklärt das Problem

Im Rahmen von „Find Your Next Game“ haben sich Leya Jankowski von MeinMMO und Julius Busch von der GameStar mit zwei Legenden aus der MMO-Branche unterhalten. Dabei kamen interessante Ansichten zur Geschichte der Online-Games zutage.

Wer sind diese Urgesteine? Am Freitag, den 5. Juni, haben sich unsere Redakteure zum Live-Gespräch mit den beiden MMO-Legenden Raph Koster und Gordon Walton im Stream auf Twitch getroffen.

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Julius Busch, Leya Jankowski, Raph Koster und Gordon Walton im Gespräch.

Koster ist seit über 20 Jahren in der Spiele-Branche, hat bereits als Lead Design an Ultima Online gearbeitet und war der Creative Director von Star Wars Galaxies. Aktuell arbeitet er an einem neuen Projekt, das Cloud-Technologie nutzen soll, über das wir aber sonst noch nichts wissen.

Walton ist ebenfalls seit über 20 Jahren im Bereich Games tätig und hat an Mass Effect, SWTOR und Ultima Online: Renaissance gearbeitet. Aktuell arbeitet er als Executive Producer an Crowfall, einem der aussichtsreichsten MMORPGs für 2020/21.

Das vollständige Gespräch findet ihr auf dem YouTube-Kanal der GameStar und auf MonstersAndExplosions auf Twitch. Das Video haben wir hier für euch eingebunden (startet etwa bei Stunde 02:01:30):

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„WoW-Killer haben fast das MMO-Business gekillt“

Das sagt Walton: Das Gespräch kommt auf die Geschichte der MMOs und die seit einigen Jahren eher schwierige Lage der neuen Games zu sprechen. Warum gibt es so wenige Innovation? Walton geht dabei konkreter auf die Schwierigkeiten ein, die das Genre aktuell und generell hat:

Die größte Herausforderung, die wir als MMO-Macher haben, ist, dass unsere Intervall-Zyklen zu lang sind. Wir entwickeln uns nicht so schnell wie andere Medien im Gaming, weil es zu lange dauert, jedes [Spiel] fertigzustellen. […] Wir sind hinter der Kurve, weil unsere Spiele so groß und komplex sind. […] Unsere Zyklen betragen fünf Jahre. Das ist ein Problem für die Entwicklung.

Daraus ergibt sich laut Walton das Problem, dass die MMO-Macher nicht die gleiche Übung bekommen wie andere Entwickler. Wenn sie etwa einen Fehler im nächsten Produkt ausbessern, haben andere Medien in der Zeit schon mehrere Produkte entwickelt.

Bei MMOs rechne man mit “5 Jahres”-Zyklen, das sei im Vergleich wahnsinnig lang.

Gigantischer Erfolg WoW hat das MMORPG-Genre zurückgesetzt

Was ist das Problem der WoW-Killer? Walton fügt an, dass ein großer Erfolg wie World of Warcraft ein Rückschlag für andere Entwickler ist, weil jeder in diese Richtung gehen wolle. Dadurch hätten „zwei Generationen von Spielen“ weniger Innovation erhalten. Er fasst das zusammen als: „WoW-Killer haben fast das MMO-Business gekillt.“

Koster hängt an dieser Stelle ein und erklärt noch mehr zu den Hintergründen – das Problem geht offenbar noch tiefer.

Das ist einer der Gründe, warum ich so lange keine MMOs gemacht habe. Denn wenn du ein MMO machen wolltest, gab dir niemand Geld, wenn du nicht mit WoW konkurrierst. Und um mit WoW zu konkurrieren, musst du es [finanziell] übertreffen. Das ist eine lächerliche Menge an Geld, die nahezu niemand in der Branche aufbringen kann.

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Die eine Sache, die MMOs und MMORPGs im Jahr 2020 wirklich fehlt
von Schuhmann

Bereits 2018 war MeinMMO-Chefredakteur Gerd Schuhmann der Ansicht: Die Zukunft der MMORPGs entsteht gerade, aber sie wird vielen nicht passen.

Neue, moderne Technologien machen es laut Koster aber möglich, jetzt mit geringerem Aufwand bessere Spiele zu machen. Darum sei er nun auch zu MMOs zurückgekehrt.

Wie steht es um die „WoW-Killer“?

In den vergangenen Jahren hat es immer wieder Spiele gegeben, die sich schon in der Entwicklung damit brüsten wollten, WoW den Rang als beliebtestes MMORPG abzulaufen. Eines der wohl prominentesten davon war Wildstar.

Wildstar ist von ehemaligen WoW-Entwicklern produziert worden und wollte zu den Wurzeln des MMORPGs zurückkehren, härter und anspruchsvoller sein. Trotz cooler und neuer Ideen ist es ein Themepark-MMORPG gewesen, wie World of Warcraft eben auch.

Wildstar wollte WoW stürzen und gehört nun zu den AAA-MMORPGs, die brutal gescheitert sind.

WildStar hat versucht, WoW in seinem eigenen Gebiet zu schlagen und hat deswegen bereits 2018 wieder schließen müssen – nach gerade einmal vier Jahren. Zum Vergleich: World of Warcraft hält sich seit mittlerweile über 15 Jahren.

Dafür kämpft WoW mittlerweile mit eigenen Problemen. Seit einiger Zeit verlassen wichtige Mitarbeiter das Unternehmen hinter dem MMORPG (Activision Blizzard), unter anderem der ehemalige „WoW-Vater“ Mike Morhaime. Dieser ist sogar der Ansicht, dass es das Genre mittlerweile ziemlich schwer hat und erklärt, warum MMORPGs heute nicht mehr so beliebt sind.

Die EU-Liga von LoL bringt 3 geniale Video-Clips zum Start – Seht sie euch hier an

In der League of Legends geht der E-Sport wieder los. Zum Start der europäischen Liga LEC gibt es drei skurrile Werbespots auf YouTube, die zeigen sollen, wie toll die Liga ist. Man wirbt mit Moderatoren und den Stars der Liga, so auch mit den Verlieren des letzten großen Finale, Fnatic.

Darum strahlen die Verlierer: Der erste Werbespot der LEC erschien am 5.6. auf YouTube. Es ist eine Parodie auf eine Zahnpasta-Werbung.

Zwei Spieler des europäischen Top-Teams Fnatic schaut sich im Spot noch mal an, wie ihr Team am 19. April im Finale der Frühlings-Splits von G2 zerlegt wurde. Das tut schon beim Zusehen weh.

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Fnatic macht Werbung für Zahnpasta.

Toplaner Gabriel „Bwipo“ Rau (21) und sein Support Zdravets „Hylissang“ Galabov (25) haben da einen „schlechten Geschmack“ im Mund, wie man sieht. Da kann nur die Zahnpasta von LEC helfen, die von der Moderatorin Sjokz als Zahnärztin vorgestellt wird.

Die Botschaft ist klar: Die LEC ist so gut mit ihren vielen tollen Spielern, dass sie jeden zum Lächeln bringt.

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Caps will noch eine Schüssel Cornflakes.

„Und ich wollte eine Weltmeisterschaft!“

Das müssen sich die Gewinner anhören: In einem Spot vom 7.6. geht’s dem besten Team der LEC an den Kragen, G2 Esports. Da steht der Botlaner Rasmus „Caps“ Winther früh auf und pfeift sich eine köstliche Schachtel „LEC“-Flakes rein. Als er aber um Nachschlag bittet, bekommt er erklärt, dass er dafür erstmal ein chinesisches Team schlagen und die Weltmeisterschaft holen muss.

Das spielt auf die Niederlage von G2 Esports Ende 2019 im Finale gegen das chinesische Team FunPlus Phoniex an. Die tat jedem LoL-Fan in Europa weh.

Als Caps sagt: „Aber ich bin hungrig“, entgegnet ihm LEC-Caster Drakos: „Und ich wollte eine Weltmeisterschafts-Trophäe!“

In einem dritten Werbespot wird ein Waschmittel von der Moderatorin „Froskurinn“ beworben: Ein Zeichen dafür, wie frisch und sauber die LoL-Liga ist und wie weh es tut, eine Abreibung zu kassieren – vor allem wenn die auch noch von Schalke kommt.

Die Liga LEC startet am 12. Juni 2020.

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So sauber ist die LEC.

So kommen die Werbespots an: Die Werbespots kommen ausgezeichnet an. Sie stecken voller kleiner Anspielungen und Insider-Gags für Hardcore-LoL-Fans. Sie nutzen die starken Personalites der Caster der LEC und stellen die Stars des Sports ins Rampenlicht.

Das sind wirklich kreative Kunststücke, die Riot Games hier gelingen. Sie zeigen, dass sie den Humor der LoL-Community verstehen und verinnerlicht haben.

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Gilt als geniales Musik-Video: KDA.

Überhaupt gilt Riot Games als genail darin, ihr Spiel zu bewerben. Sie treffen immer wieder den Geschmack der LoL-Spieler und können die Spielerschaft so aktivieren.

Der Musik-Track KDA hat Maßstäbe für Games gesetzt: Musik-Video sollte Skins verkaufen, wird zum viralen Hit.

FIFA 20: Flashback-Modric ist extrem stark und lächerlich günstig – So holt ihr ihn

Luka Modric bekommt extrem starke Flashback-Karten in FIFA 20, die richtige Schnäppchen sind. Wir zeigen euch, warum sie sich lohnen und wie ihr an die Karten kommt.

Das sind die neuen Flashback-Karten: Mit Gesamtratings von 93 und 96 hätten die beiden Flashback-Karten von Luka Modric durchaus im spanischen La Liga TOTSSF vertreten sein können. Doch statt einer TOTS-Karte gibt es jetzt zwei starke Flashback-Karten, bei denen neben den fantastischen Werten auch noch der Preis stimmt.

Modric erhält in FUT 20 zwei neue und richtige starke Karten

So teuer sind die neuen Karten: Was bei den beiden neuen Top-Karten sofort auffällt, ist der vergleichsweise niedrige Preis. Für die Premium-Karte von Modric (96) sind knappe 205.000 Münzen fällig, was für einen Endgame-Mittelfeldspieler ein echtes Schnäppchen ist. Ähnlich starke Karten wie die TOTSSF-Karten von De Jong (94 – 580.000 Münzen) und Fekir (96 – 320.000 Münzen) sind da deutlich teurer.

Lohnen sich die neuen Modric-Karten?

Wie stark sind die Karten? Bei beiden Flashback-Versionen handelt es sich um extrem starke Mittelfeldspieler, die beide mit der begehrten Kombination aus 4-Sternen Skill Moves sowie 4-Sternen beim schwachen Fuß punkten können. Außerdem überzeugen die Karten mit herausragenden Werten in den Bereichen Dribbling sowie Passen.

Doch auch die übrigen Stats sind ideal für einen zentralen Mittelfeldspieler und versprechen in beiden Versionen besonders wendige und passsichere Ballverteiler.

Welche Karte lohnt sich mehr? Dass die Premium-Variante von Modric mit einem Gesamtrating von 96 stärker ist, als die 93-er Version dürfte wohl niemanden überraschen. Sie kann ihre Stärken vor allem in den Bereichen Physis und Defensive ausspielen, was die 96er-Version zu einem perfekten Box-to-Box-Spieler macht, der auch defensiv so einiges abräumen kann.

Wer allerdings Modric eher nicht defensiv spielen möchte, für den ist die 93-er eine ideale Ergänzung. Denn abgesehen von den Defiziten in der Physis und der Defensive, ist diese Karte immer noch sehr stark und lohnt sich besonders für FIFA-Spieler mit weniger Coins auf dem Konto.

So kriegt ihr Flashback Modric

So löst ihr die SBCs: Um die Karten in euer Team aufnehmen zu können, müsst ihr SBC-Aufgaben abschließen. Dabei ist mit folgenden Ausgaben zu rechnen: (Stand 8. Juni 2020)

  • 93er Flashback-Modric – ca. 80.000 Coins (PS4) – Ablaufdatum: 10.06.2020
  • 96er Flashback-Modric – ca. 205.000 Coins (PS4) – ohne Ablaufdatum

Basis Flashback-Modric

Das müsst ihr tun: Für die Karte müsst ihr 2 Teams abgeben. Eins mit einem 83er Rating und ein Team mit einem 84er-Rating.

Die Basis-Flashback-Karte von Modric

Aufgabe 1 – La Liga

Diese Anforderungen müssen erfüllt sein:

  • Spieler aus La Liga: Mindestens 1
  • Team-Rating: Mindestens 83
  • Team-Chemie: Mindestens 80
  • Anzahl Spieler: 11

So könnte die Lösung aussehen:

Die Lösung kostet euch ca. 27.000 Münzen

Aufgabe 2 – Top Performer

Diese Anforderungen müssen erfüllt sein:

  • TOTSSF-, TOTW- oder TOTW-Moments-Karte: Mindestens 1
  • Team-Rating: Mindestens 84
  • Team-Chemie: Mindestens 75
  • Anzahl Spieler: 11

So könnte die Lösung aussehen:

Die Lösung kostet euch ca. 57.000 Münzen

Premium Flashback-Modric

Das müsst ihr tun: Auch für die Premium-Version müssen 2 Teams eingetaucht werden. Hier werden ein 85er sowie ein 86er Team fällig.

Die Premium-Flashback-Karte von Modric

Aufgabe 1 – Los Blancos

Diese Anforderungen müssen erfüllt sein:

  • Spieler von Real Madrid: Mindestens 1
  • Team-Rating: Mindestens 85
  • Team-Chemie: Mindestens 75
  • Anzahl Spieler: 11

So könnte die Lösung aussehen:

Die Lösung kostet euch ca. 90.000 Münzen

Aufgabe 2 – La Liga

Diese Anforderungen müssen erfüllt sein:

  • Spieler aus La Liga: Mindestens 1
  • TOTSSF-, TOTW- oder TOTW-Moments-Karte: Mindestens 1
  • Team-Rating: Mindestens 86
  • Team-Chemie: Mindestens 70
  • Anzahl Spieler: 11

So könnte die Lösung aussehen:

Die Lösung kostet euch ca. 120.000 Münzen

Mehr starke Karten gibt es gerade im Ultimate Team of the Season So Far. Hattet ihr schon Pack-Luck?

Quelle(n):
  1. futbin

RDR 2: Mod verwandelt Arthur in fliegenden „Superhelden“, der Polizisten wirft

Ein Vogel, ein Flugzeug? Nein. Das da oben am Himmel ist Arthur Morgan, der durch eine PC-Mod in Red Dead Redemption 2 fliegen kann, sich Gegner zur Brust nimmt und diese durch die Luft wirft.

Was kann die Mod? Mit dieser neuen PC-Mod für RDR 2 erhält Arthur ungeahnte Fähigkeiten. Statt Duelle mit anderen Cowboys durch seinen Revolver zu entscheiden, schnappt euer Super-Cowboy die Gegner einfach am Hals und kann sie meterweit durch die Luft schmeißen.

Genau das Richtige also, wenn ihr wegen der Polizei oder einer Bande Gegner so viel Frust aufgeladen habt, dass ihr es ihnen richtig zeigen wollt.

Im Video auf dem YouTube-Kanal GTA X Scripting seht ihr die Modifikation in voller Action.

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Was passiert da? Optisch bleibt Arthur auf den ersten Blick ein normaler Cowboy. So ganz ohne Cape und Maske erkennt man gar nicht, dass ein Superheld in ihm schlummert.

Mit einer Zielsuche könnt ihr einen speziellen Gegner wie einen Polizisten anvisieren, der, aus welchen Gründen auch immer, die volle Superhelden-Power spüren soll.

Arthur stürmt dann zu ihm hin, packt ihn am Hals und hat ihn unter Kontrolle. Wer will, fliegt jetzt gemeinsam mit dem Feind an der Gurgel in die Luft und kann ihn dort nach Belieben durch die Gegend feuern.

Interessant wird das Ganze auch, wenn ihr mit Feinden auf Feinde werft. Wer auch gern fliegen würde, dabei aber weniger brutal ist, sollte hier mal reinschauen:

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Red Dead Redemption 2 anders erleben – So leicht fliegt ihr als Adler über die Welt
von Patrick Freese

Wer hat das entwickelt? Die Mod kommt von dem anerkannten Modder JulioNIB. Wie Kotaku weiß, hat dieser Entwickler auch Mods wie PigRider für Red Dead entwickelt, mit der man auf großen Tieren reiten kann. Außerdem kommen aus diesen Händen auch eine Reihe von GTA-Mods, die Charaktere in Superhelden verwandeln.

Kostenlos gibt es die Mod derzeit aber nicht. Weil sich die Mod aktuell noch in Arbeit befindet, haben nur Patreon-Supporter von JulioNIB (via Patreon.com) Zugriff darauf.

Habt ihr schon Mods in Red Dead Redemption 2 genutzt, oder seid ihr Fans des “puren” Spiels? Ganz ohne Mod trefft ihr auf lustige Glitches, die Cowboys nach einem heißen Bad entstellen. So werden die Cowboy-Abenteuer plötzlich ganz unfreiwillig witzig, wenn Arthur wie der Glöckner von Notre Dame aussieht.

WoW Shadowlands: Blizzard hört auf Feedback und das macht mir Hoffnung

WoW: Shadowlands entwickelt sich prächtig. Das liegt vor allem daran, dass Blizzard auf das Feedback hört und viele Dinge direkt umsetzt.

Kann Blizzard mit World of Warcraft: Shadowlands noch einmal überzeugen? Zumindest den Anschein erweckt es. Denn auf Feedback und Anregungen wird in der Alpha von Shadowlands aktuell spürbar eingegangen. Das ist kein Vergleich zur Alpha von Battle for Azeroth – und das stimmt mich äußerst positiv.

So war es in Battle for Azeroth: Wer an der Beta und Alpha von Battle for Azeroth teilgenommen hat, der kann sich sicher noch an die zahlreiche Kritik der Community erinnern. Schon von Beginn an waren viele Spieler mit dem System der Azerit-Gegenstände nicht zufrieden und zeigten Probleme auf, die später zum Tragen kamen. Das System schien unausgereift und viele Features wie Kriegsfronten oder die Insel-Expedition wirkten nicht wie „aus einem Guss“.

Die Kriegsfronten waren eher so “mittel” – aber wenigstens beliebter als die Insel-Expeditionen.

Dass diese Features dennoch ohne Überarbeitung ins Spiel kamen, führte zu großer Unzufriedenheit. Genau die erwarteten Probleme kamen nämlich im Laufe von Battle for Azeroth zum Tragen. Deshalb musste Blizzard auch viele ungeplante „Notfall-Systeme“ einführen, wie etwa die Essenzen für das Herz von Azeroth.

Shadowlands setzt viel Feedback um

So ist es gerade in Shadowlands: Obwohl WoW: Shadowlands technisch gesehen noch in der Alpha ist und noch nicht einmal alle Gebiete spielbar sind, hat Blizzard bereits viel Feedback umgesetzt. Die Entwickler posten regelmäßig Updates zu ihren Gedanken, Ideen und Überlegungen. Viel Feedback wird dabei direkt umgesetzt oder zumindest ausprobiert. Hier ein paar Beispiele:

Torghast wurde mehrfach überarbeitet: Torghast ist eines der neuen Endgame-Features von WoW. Ein (quasi) endloser Dungeon, in dem Spieler immer neue Fähigkeiten erlangen und jede Menge Boni freischalten können – wie Zauber, die 10.000 Jahre lang andauern. Dort gibt es auch Komponenten für legendäre Items, ansonsten aber nur eine Menge kosmetische Belohnungen.

In Torghast gibt es viele lustige Effekte.

Blizzard hatte nach ersten Tests einen „Soft-Timer“ eingebaut, der Gegner immer härter und den Spieler über Zeit schwächer macht. Nach negativem Feedback der Spieler wurde das System verworfen – Zeitdruck soll kein Faktor in Torghast sein.

Auch der Wunsch der Spieler, einen „Endlos-Modus“ zu haben, der nur für Prestige-Belohnungen wie kosmetische Items und Titel funktioniert, haben die Entwickler bereits umgesetzt. So gibt es jetzt eine klare Trennung zwischen den „kurzen“ Zellenblocks, in die man für legendäre Ausrüstung muss und den endlosen Gängen von Torghast, die man nach Lust und Laune erkunden kann.

Klassen werden aufgepeppt: Ohne die Azerit-Fähigkeiten und Boni aus BfA fühlen sich einige Klassen unvollständig an, obwohl Blizzard schon ein paar Überarbeitungen vorgenommen hat. Anstatt sich darauf nun auszuruhen, schauen die Entwickler sich gerade Feedback zu allen Spezialisierungen an. So wurden erst kürzlich die Phönixflammen allen Feuermagiern gegeben und mit einer neuen Aufgabe versehen – es kann nun gezielt den „Entzünden“-Debuff an Gegner in der Nähe verteilen.

WoW Legion Fire Mage
Feuermagier haben einen neuen Zauber bekommen. Phönixflammen ist (aktuell) für alle Feuermagier zu haben.

Mehr Kontrolle beim Fortschritt: Die Aussicht auf mehr Kontrolle bei der wöchentlichen Beute basiert ebenfalls auf Feedback der Community. Die wöchentliche Kiste für das Absolvieren von „Mythisch+“-Dungeons spendiert dann eine Auswahl von drei unterschiedlichen Belohnungen. So wird die Chance minimiert, dass man etwa 7 Mal in Folge einen Gürtel bekommt und sich nur ärgert. Das hatten die Entwickler zwar schon auf der BlizzCon angekündigt, basiert aber auch auf Feedback der Spieler.

Hinzu kommen noch kleine Änderungen, wie etwa blaue Augen für Elfen – ein Wunsch, den Spieler seit Jahren haben.

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Wenn Blizzard so bleibt, kann es nur gut werden

All das stimmt mich zumindest positiv. Blizzard beweist in der aktuellen Alpha, dass sie das Feedback aus der Community nicht nur hören, sondern auch dankbar annehmen und darauf basierend Änderungen einführen. Ob das letztendlich genügen wird, um Shadowlands zu einer der beliebteren Erweiterungen zu machen, bleibt natürlich abzuwarten. Sicher ist auch, dass Blizzards Bereitschaft für große Änderungen mit der Zeit abnehmen wird. Je näher wir dem Release von Shadowlands kommen, desto weniger Zeit bleibt für große Überarbeitungen.

Doch der aktuelle Kurs scheint der Richtige zu sein und beweist für mich, dass Blizzard es mit Shadowlands noch einmal wissen will. Wenn die Entwicklung so weitergeht – und danach sieht es bisher aus – steht uns mit Shadowlands eine der besten Erweiterungen überhaupt ins Haus.

Das hätte World of Warcraft dringend nötig.

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Vorsicht beim Öffnen der Loot-Tresore in Fortnite – Glitcher schummeln sich rein

In Fortnite: Battle Royale gibt es einen Glitch, der Spieler hinterlistig in Loot-Tresore lässt, ohne eine Schlüsselkarte zu besitzen. So werden ehrliche Spieler überrumpelt und Glitcher haben einen starken Vorteil.

Was sind Loot-Tresore in Fortnite? Bei diesen Tresoren handelt es sich um Bunker, die man an 5 verschiedenen Stellen auf der Map findet. Sie werden von einem Mini-Boss und ihren Handlangern bewacht.

Geöffnet werden sie mit Schlüsselkarten, die man bekommt, wenn man den Mini-Boss eliminiert hat. Im Tresor findet man reichlich Beute wie Waffen und Schildgegenstände, die man für den Kampf braucht.

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In Loot-Tresor eintreten ohne Schlüssel

Was ist das nun für ein Glitch? Mit einem Glitch können Spieler in einen Loot-Tresor eintreten, ohne eine Schlüsselkarte zu besitzen. Dadurch wird die verschlüsselte Tür nicht geöffnet und es sieht dann so aus, als wäre der Tresor noch geschlossen.

Der YouTuber Ali-A, der von einigen Spielern gehasst wird, hat nun eine Methode gefunden, wie er in den Tresor kommen kann, ohne eine Karte zu verwenden. In einem YouTube-Video zeigt er, wie er diesen Plan durchgeführt hat (via YouTube).

Wie funktioniert der Glitch? Wir wollen hier keinen offensichtlichen Exploit erklären, da dies zu Banns führen könnte und das Spielerlebnis aller in Fortnite verschlechtert. Im Grunde geht es darum:

  • Ein Motorboot in der Nähe der Tresore zu finden
  • Mit diesem durch eine Wand oder Boden bei den Tresoren zu glitchen
Fortnite Boot verloren Titel
In Fortnite gibt es Motorboote eigentlich nur als Fortbewegungsmittel

Unfairer Glitch braucht einen Fix

Darum ist dieser Exploit so unfair: Der Sinn dieser Loot-Tresore ist es sich erst die Schlüsselkarten zu erkämpfen, um danach mit der ausgezeichneten Beute belohnt zu werden.

Man stelle sich nun vor: Ein Spieler landet bei dem Hotspot wie “The Agency”, der von Profi Ninja sogar als “das neue Tilted Towers” bezeichnet wurde, eliminiert dort alle Gegner, kämpft sich durch die Handlanger und erledigt den Mini-Boss Midas, nur um dann von einem hinterlistigen Glitcher eliminiert zu werden, der sich im Tresor versteckt.

Immerhin erwarten die ehrlichen Spieler, die sich die Schlüsselkarte ergattert haben, nicht einen Gegner im Tresor zu finden, wenn der ja eigentlich noch geschlossen sein sollte. Der Überraschungseffekt bringt sie dann aus dem Konzept, was ein klarer Vorteil für den Glitcher ist.

Kommt jetzt ein Fix für den Bug? Es könnte möglich sein, dass Epic nun auf diesen Glitch reagiert und einen Fix mit dem nächsten Update dafür einführt oder sogar einen Hotfix einspielt.

Da Ali-A auf YouTube 16.9 Millionen Follower hat, wird dieser Exploit sicher nicht lang unentdeckt bleiben.

Quelle(n):
  1. Dexerto

Free2Play-Shooter ging nach viel Kritik auf Steam offline – Kehrt jetzt erfolgreicher zurück

Der Free2Play-Shooter Agents: Biohunters verschwand nur zwei Wochen nach Start auf Steam schon wieder. Nun ist er zurück und offenbar hat sich einiges zum Positiven verändert.

Was ist Agents: Biohunters? Im Spiel kam es in der Umwelt und bei den Tieren durch eine Biopartikel-artige Substanz zu Mutationen. Eine Gruppe von Agenten soll sich darum kümmern, dass die Erde nicht im Chaos versinkt und, dass die Partikel nicht für böse Zwecke missbraucht werden. Ihr gehört zu den Biohunter-Agenten.

Ihr tretet mit eurem Team aus drei Spielern in den Missionen nicht nur gegen Mutanten, sondern zudem gegen andere Mitspieler an. Die PvEvP-Schlachten erinnern dank der bunten Comic-Grafik etwas an eine Mischung aus Overwatch und Fortnite. Es ist sogar möglich, Bauwerke zu errichten, um diese an strategischen Positionen als Deckung zu nutzen. Ziel ist es, den mächtigen Rognar zu besiegen. Das Team, welches dies als Erstes schafft, gewinnt das Match.

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Agents: Biohunters erinnert etwas an Fortnite.

Wie startete der Shooter? Die Version, die am 7. April online ging, wurde direkt mit schlechten Bewertungen auf Steam abgestraft. Die Steam-Bewertung lag bei nur 35%. Kritisiert wurden

  • ein fehlendes Tutorial
  • massive Lags
  • eine viel zu große Map für zu wenige Spieler
  • ungenaue Steuerung
  • Disconnects

Die Kritik war so massiv, dass sich die Entwickler zwei Wochen später dazu entschlossen, den Multiplayer-Shooter offline zu nehmen.

Agents Biohunters Rognar
In Agents: Biohunters ist es eure Aufgabe, den fiesen Rognar zu besiegen.

Wie sieht die Situation jetzt aus? Nach rund 6 Wochen und einer größeren Überarbeitung ist Agents: Biohunters nun wieder auf Steam verfügbar. Die Bewertungen fallen etwas besser aus und steigen langsam aber stetig an. Aktuell liegen die Bewertungen auf Steam im Schnitt bei 48%, doch nach wie vor gibt es Probleme. Diese hängen aber hauptsächlich damit zusammen, dass es sich um ein Early-Access-Spiel handelt, bei dem noch nicht alle Features implementiert sind. Auch, wenn der Shooter jetzt etwas besser ankommt, hat er noch einen weiten Weg vor sich.

  • Weilan schreibt auf Steam: „Es ist kein schlechtes Spiel, aber es ist die Art von Spiel, die niemand wirklich will. Es bietet eine Mischung aus Battle Royale, MOBA und anderen solcher Genres, die nur in einer ganz bestimmten Umgebung funktionieren. Gegenwärtig besitzt dieses Spiel nicht die Eigenschaften, um eine ausreichend große Spielerbasis anzulocken.“
  • 64mdavis meint: „Ich schreibe diese Rezension nach einem langen, fehlerhaften Spiel mit frühem Zugang. Es ist ein lustiges Spiel und hat viel Potenzial, um gut zu sein. Ich freue mich darauf zu sehen, wie sehr sich dieses Spiel verbessert. Es hat eine gute Idee, nichts Verrücktes, originell oder umwerfend, sondern nur ein lustiger 3v3-Third-Person-Shooter.“
  • [P]oUpi schreibt: „Es ist ein gutes Spiel, das viel Teamplay benötigt, aber es gibt immer noch Fehler und es stürzt häufiger ab. Ich hoffe, die Entwickler werden das bald beheben. Es ist schwer, Spieler zu finden und oft gibt es Verbindungsabbrüche und Abstürze. Es ist ein gutes Spiel, erfordert aber viel Arbeit und Reparaturen.“

Wie macht ihr mit? Ihr könnt euch Agents: Biohunters einfach direkt über Steam kostenlos als Free2Play-Spiel herunterladen und mitmachen. Dann könnt ihr euch selbst ein Bild des Onlinespiels machen und entscheiden, ob es eure Zeit wert ist.

Neben Agents: Biohunters gibt es noch einige weitere Online-Shooter, die euch interessieren könnten. Wollt ihr wissen, welche Shooter sich in diesem Jahr besonders lohnen? Dann schaut euch die Mein-MMO-Liste der 11 besten Multiplayer-Online-Shooter 2020 für PS4, Xbox One, PC an.

Quelle(n):
  1. MMORPG.org.pl
  2. Steam

CoD MW: Test zeigt, wie übertrieben stark die Einsatzschilde sind

Der Einsatzschild in Call of Duty: Modern Warfare gilt für viele Spieler eher als nervig und nicht stark. Doch schaut man genauer hin, dann sieht man das wahre Potenzial des Schildes.

Das wurde gezeigt: Auf reddit zeigt der User MuckinAround die Stärke des Schildes. So ließ er und ein Mitspieler verschiedene Killstreaks gegen das Riot-Shild antreten.

Das Video zeigt, dass der Schild überraschend viele Killstreaks aushalten kann und den Nutzer schützt. Das untermalt nochmal die Stärke des Schildes.

Einsatzschild gewinnt gegen Killstreaks

Das ist der Clip: Das Video hat auf reddit mittlerweile über 11.000 Upvotes und viele Spieler zeigen sich begeistert von der Analyse:

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Insgesamt lässt der Spieler 15 Killstreaks gegen den Schild antreten. 9 der Killstreaks übersteht der Einsatzschild. Einzig gegen die Luftangriffe mit Raketen muss sich der Spieler und sein Schild geschlagen geben.

Was ist so beeindruckend: Jeder Schuss, der nicht gleich explodiert, kann dem Schild nichts anhaben. Selbst die großen Kaliber aus Flugzeug und Helikopter kommen nicht am Schild vorbei.

Der Einsatzschild ist oftmals schon gegen Spieler und ihre Gewehrmunition stark, doch hier sieht man, dass auch zahlreiche Killstreaks nicht gegen den Schild ankommen.

Selbst der Juggernaut, der nach der Nuke die längste Killstreak benötigt, schafft es nicht den Schild zu überwinden. Dabei ist der Juggernaut unfassbar stark und lässt euch schnell mal über 100 Kills sammeln, doch gegen den Schild ist er machtlos.

Darüber solltet ihr nachdenken: Wenn ihr auf Maps unterwegs seid, die von oben nicht viel Schutz bieten, wie beispielsweise Shipment, dann solltet ihr über ein Einsatzschild nachdenken. Mit dem Schild könnt ihr dann diverse Angriffe von oben abblocken und zieht zum Beispiel das Feuer eines VTOL-Jets auf euch, während der Rest des Teams Kugeln und Raketen auf den Killstreak loslässt.

Wie kann man den Schild besiegen? Spieler mit Einsatzschild können vor allem von explosiven Waffen erledigt werden. Wenn euch also ein Schild gegenübersteht, dann könnt ihr vor allem Granaten werfen, um euch zu verteidigen.

Wir haben für euch aber auch einige Tipps gesammelt, um gegen die Schilde anzukommen. Passend dazu seht ihr dann auch einen Clip, der zeigt, was passiert, wenn ihr die Schilde nicht effektiv verteidigt.

Quelle(n):
  1. Dexerto

Neues MMORPG auf Steam verspricht riesige Schlachten, gegen einfach jeden

Das MMORPG Mortal Online 2 befindet sich aktuell in einer Alpha auf Steam und verspricht gigantische PvP-Schlachten auf nur einem Server. Im Grunde kämpfe jeder gegen jeden.

Was ist Mortal Online 2? Das MMORPG ist der Nachfolger des 2010 veröffentlichten Hardcore-MMORPGs Mortal Online. Dieses hat den Ruf, sich nur an Spieler zu richten, die sehr frustresistent sind. Es gibt viel Loot und Ganking, also das ständige Angreifen schwächerer Spieler, ist sehr präsent. PvP-Fans jedoch lieben Mortal Online auch gerade, weil es so schwer und gnadenlos ist.

Teil 2 schlägt zwar mit dem Fokus auf PvP in dieselbe Kerbe, will aber deutlich zugänglicher werden und PvE-Elemente bieten.

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Grafisch kann Mortal Online 2 dank Unreal Engine 4 durchaus überzeugen.

Ein Server für alle

Was ist das Besondere an Mortal Online 2? Das MMORPG bietet nur einen einzigen Server, auf dem alle Spieler unterwegs sind. Dazu erkundet ihr eine Spielwelt, die sechsmal größer als im Vorgänger ist.

Damit es nicht zu unfairen Situationen kommt, in denen Spieler mit hohem Ping von denjenigen mit einer besseren Verbindung ständig besiegt werden, arbeitet das Team stetig an Optimierungen des Netzwerk-Codes. Darüber hinaus kommt ein spezielles System zum Einsatz, bei dem Spieler mit höherem Ping keine Nachteile haben sollen. Das System wird in Kürze in der Alpha getestet. Die Entwickler zeigen sich aber stolz auf das, was sie erreicht haben, da es angeblich sehr schwer ist, so etwas in einem MMORPG umzusetzen.

Da es also nur einen einzigen Server geben wird, kann es zu riesigen Schlachten kommen.

Wie sehen die Schlachten im MMORPG aus? Es gibt neben Duellen auch Belagerungen und riesige Territorialkriege. Hunderte von Spielern sollen in den Schlachten antreten. Die genaue Zahl können die Entwickler noch nicht nennen, da erst weiter getestet werden muss, um den Netzwerk-Code noch weiter zu optimieren. Doch bereits jetzt sollen die Schlachten gigantisch sein.

Wie sieht es mit Ganking aus? Ganking war in Mortal Online 1 ein Problem. Deswegen hat sich das MMORPG zu einem Nischenspiel entwickelt. Es spricht nur Hardcore-PvP-Spieler an, die keinen großen Wert auf Fairness legen.

In Mortal Online 2 gibt es strenge Regeln. Wer Mitspieler grundlos tötet, der wird als Mörder gebrandmarkt. Kriminelle Spieler sollen einige Nachteile haben, weswegen es sich jeder zweimal überlegen sollte, ob er sich am Ganking beteiligt. Die genauen Regeln und Strafen sind aber von den Entwicklern noch nicht vollständig ausgearbeitet.

Mortal Online 2 Kämpfer
Mortal Online 2 bietet PvE- und PvP-Elemente. PvP steht allerdings im Fokus.

Auch PvE spielt eine Rolle

Wie sehen die PvE-Elemente aus? PvE ist in Mortal Online 2 eine neue Grundsäule des Spiels. Ihr könnt in der Wildnisse Monster und Bosse jagen. Diese Kämpfe sollen spannend und interessant werden, wodurch sich PvE-Fans angesprochen fühlen sollen. Dennoch liegt der Fokus auf PvP-Schlachten.

In welchem Status befindet sich das MMORPG? Mortal Online 2 befindet sich aktuell in einer Alpha. Wenn ihr mitmachen möchtet, könnt ihr euch für rund 150 Dollar auf der offiziellen Website das Conflux-Package kaufen. Dieses bietet euch sofortigen Zugang zur Alpha sowie einen Account für Mortal Online 1.

Wie lange sich das MMORPG in der Alpha befindet, können die Entwickler noch nicht sagen. Erst, wenn sie mit dem Status zufrieden sind, startet das Onlinespiel auf Steam. Laut den Entwickler wird Mortal Online 2 „ewig“ weiterentwickelt, weswegen man nicht von einem klassischen Release sprechen kann.

Im MeinMMO-Artikel zu den 15 spannenden MMORPGs, die wir erst ab 2020 erwarten, erfahrt ihr, welche Online-Rollenspiele ihr in diesem Jahr aller Voraussicht nach noch spielen könnt.

Quelle(n):
  1. WCCFTech

ESO Guide: Vampir werden – Spawnpunkte und Quests

In The Elder Scrolls Online (TESO) sind Vampire weit gefürchtet. Auch eure Spielerhelden können zu Vampiren in ESO werden. Wie das auch 2020 und nach Greymoor noch klappt, verraten wir euch hier in unserem Vampir-Guide zu ESO.

Was hat es mit Vampiren auf sich? Vampire sind neben den finsteren Daedra der Schrecken der Welt von The Elder Scrolls Online. Die untoten Blutsauger sind ungemein stark und sehen mit ihren roten Augen sehr cool aus.

Daher gab es in der Vergangenheit ganze Vampir-Horden im PvP von ESO, die aufgrund überlegener Fähigkeiten alles gerockt haben. Diese Zeiten sind zum Glück vorbei, doch nach wie vor fragen regelmäßig Leute im Chat nach der Möglichkeit, selbst zum Vampir zu werden.

Update: Dieser Artikel aus dem Jahre 2017 wurde am 8. Juni 2020 aktualisiert und überarbeitet. Unter anderem wurde die Struktur verbessert und die neuen Vampir-Infos aus Greymoor aufgenommen.

ESO – Vampir werden 2020 – Biss von Spielern, NSCs oder im Shop?

So wird man Vampir: Um in The Elder Scrolls Online ein Vampir zu werden, müsst ihr eigentlich nichts weiter tun, als nachts in bestimmten Gebieten herumzulümmeln und darauf zu hoffen, dass euch zufällig spawnende „Blutunholde“ begegnen.

Oder ihr lasst euch von einem freundlichen Mitspieler mittels eines bestimmten Skills zum Vampir machen. Alternativ kauft ihr den Vampir-Spaß einfach im Echtgeld-Shop. In den folgenden Absätzen erfahrt ihr alles zu den drei Methoden, Vampir zu werden.

Vampir ESO
Vampire sehen “anders” aus.

ESO-Vampir werden – Do it Yourself

So werdet ihr standardmäßig Vampir: Wenn ihr möglichst kostengünstig zum Vampir werden wollt, solltet ihr viel Geduld und Glück mitbringen. Geht dazu folgendermaßen vor:

  • Wandert nachts in den früheren Endgame-Regionen Rift, Bangkorai und Schnittermark herum. Nachts, gegen Mitternacht, erscheinen dort an bestimmten Stellen Vampire (Blutunholde) oder Werwölfe. Früher schienen diese Spawns von der Mondphase abhängig gewesen zu sein, so dass Vampire nur zum Neumond und Wölfe nur bei Vollmond erschienen. Mittlerweile scheinen aber beide Wesen nach Lust und Laune zu entstehen.
  • Um euch mit dem Vampir-Fluch zu infizieren, müsst ihr euch von einem solchen Blutunhold treffen lassen. Jeder Hieb hat eine gewisse Chance, dass euch die Vampir-Krankheit infiziert. Wenn ihr also Vampir werden wollt, solltet ihr alle Items und Buffs ablegen, die euch vor solchen Seuchen schützen. Obacht! Falls euch ein dort herumstreunender Werwolf bereits infiziert hat, werdet ihr nie den Vampir-Fluch erhalten, solange ihr die Werwolf-Seuche habt. Haltet euch also vor den Werwölfen fern!
  • Sobald ihr den Vampir-Fluch von einem Blutunhold erhalten habt, geht ihr zum nächsten Wegschrein. Dort erwartet euch ein Vampir-NSC, der euch eine Quest gibt, wenn ihr Vampir werden wollt. Wenn ihr es euch anders überlegt habt, könnt ihr hier ablehnen und euch im Tempel heilen lassen.
  • Wenn ihr die Quest annehmt, werdet ihr zum Vampir-Versteck geleitet und dürft dort die Quest beenden. Danach seid ihr ein Vampir und bekommt Zugang zu der entsprechenden Questlinie.

Pro-Tipp: Wen ihr das Pet “Sanguines Schwarze Ziege” habt, dann fällt euch vielleicht auf, dass die Augen der Geiß manchmal rot leuchten. Das ist kein Bug, sondern zeigt an, dass gerade die Blutunholde unterwegs sind. Nutzt den Bock also als Indikator, ob sich die Suche gerade lohnt.

eso ziege
Wenn diese brave Geiß plötzlich rote Augen hat, sind Vampire unterwegs.

ESO-Vampir werden – „Bitte beiß mich!“

So geht es schneller: Es gibt auch eine Alternative zum langwierigen Questen. Wer selbst Vampir ist, kann einen Skill entwickeln, der andere Spieler mit Vampirismus ansteckt.

Dieser Skills ist eine Fähigkeit der Stufe 6 und nennt sich „Blutritual“. Dazu müssen der Vampir und sein „Opfer“ sich zu einem Blutaltar begeben und dort kann dann der Vampir das Opfer infizieren.

Die Quest startet dann wie bei der Solo-Version. Manche Vampire lassen sich diesen „Biss“ teuer bezahlen und bieten ihn im Handelschat an. Ab und zu töten skrupellose Geschäfts-Vampire auch ihre wild lebenden NSC-Vettern, damit niemand den „Biss“ umsonst bekommt.

Aufgepasst: Ihr habt beim „Biss gegen Bares“ keine Garantie, dass euer Gegenüber euch auch tatsächlich beißt. Manche Spieler sacken einfach das Geld ein und lassen euch ungebissen und um viele Tausend Gold ärmer zurück.

Allerdings gibt es auch genug altruistische Vampire, die den Biss gern kostenlos hergeben. Außerdem sind womöglich Gildenmitglieder bereit, euch kostenlos zu beißen.

Garantiert Vampir in ESO werden – Für nur 12,99 Euro!

So kauft man sich den Vampir-Biss: Wer keine Lust auf ewiges Gefarme und die Vampir-Mafia hat, darf sich den Biss auch einfach im Kronen-Shop kaufen.

Für 1.500 Kronen (12,99 Euro) könnt ihr sofort zum Vampir werden und spart euch auch die Quest. Ihr seid dann sofort ein blutrünstiger Vampir und könnt regulär eure Vampir-Skills aufwerten.

Was bringt es, Vampir zu werden?

Das sind die Grundlagen des Vampirseins: Vampire erhalten eine komplett neue Skill-Linie mit passiven und aktiven Skills. Die Vampirfähigkeiten wurden zuletzt mit Update 26 und den Release von Greymoor ordentlich umgebaut. Denn wo es früher nützlich war, möglichst hungrig zu sein, bringt es jetzt mehr, wenn ihr euch mit Blut vollsaugt und so hohe Stufen des passiven Buffs “Blutfluch” erreicht. Das bewirkt das Folgende:

  • Mit jeder Stufe des Blutfluchs sind die Kosten eurer Vampir-Fertigkeiten günstiger
  • Es gibt weitere passive Fähigkeiten, wenn eure Stufe im Blutfluch steigt

Allerdings hat ein hoher Blutfluch auch Nachteile:

  • Die Lebenspunkteregeneration wird verringert
  • Es gibt mehr Schaden durch Flammenangriffe
  • Die Nicht-Vampirfähigkeiten werden teurer

Oh nein, ich will eigentlich gar kein Vampir mehr sein! Wer am Ende merkt „Der Vampir taugt mir nix, ich will lieber Werwolf werden“, oder “Oh nein, die Nachteile des Vampirismus übersteigen für mich den Nutzen”, der kann sich den lästigen Fluch auch im Tempel des Arkay übrigens wieder entfernen lassen.

Destiny 2: Das große Season-Finale ist vorbei – Wie fandet ihr das Live-Event?

Bei Destiny 2 fand zum Season-Finale erstmals ein großes Live-Event statt. MeinMMO möchte von euch wissen: Wie fandet ihr das umstrittene Spektakel?

Was ist in Destiny passiert? In Destiny 2 neigt sich die aktuelle Season 10 dem Ende entgegen und feierte dies mit einem Knall. Erstmals in der Geschichte des Loot-Shooters konnten die Spieler ein Live-Event bestaunen.

Drei Monate, also die ganze Season, ermächtigten die Hüter einen neuen Verbündeten, um mit dessen Hilfe einen auf die Erde stürzenden Raumschiff-Giganten aus dem Orbit zu pusten. Am 6. Juni war es dann so weit: tausende Spieler versammelten sich im Turm, um mit anzuschauen, wie live vor ihren Augen die Bedrohung abgewendet werden sollte.

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Season-Finale spaltet die Community: Mit dem Live-Abschuss des Flottenschiffs hat Destiny 2 sich in ein Territorium gewagt, welches vor allem bei Fortnite bekannt ist. Dort haben sich die Spieler daran gewöhnt, dass aufregend inszenierte Events die Map verändern. Bei dem sogenannten Schwarzen-Loch-Event schauten sogar 7 Millionen Leute zu, wie Fortnite komplett verschwand und eine Zeit lang unspielbar wurde.

Bei Destiny lief es nicht so krass ab, aber auch hier gab es ordentlich Zerstörung. Das Flottenschiff ging mit einem Feuerwerk zu Bruch, Trümmer flogen den Zuschauern um die Ohren und seitdem ist der Social Space beschädigt – fast hätte es sogar den Ingame-Shop erwischt.

Die Hüter versammeln sich um der Zerstörung beizuwohnen

Doch die Art und Weise wie das Live-Event ablief, beglückte nicht alle Zuschauer:

  • So mancher Hüter hatte sich lieber eine actionreiche Cutscene gewünscht.
  • Die Dauer des Abschusses erntete mit ihren gut 2 Stunden Kritik.
  • Andere finden das Konzept von Live-Event generell enttäuschend, hat doch schließlich nicht jeder genau zum Spektakel Zeit.
  • Manche vermissten eine deutlichere Kommunikation seitens Bungie über den Verlauf und Dauer des Events.

Auch hier auf MeinMMO habt ihr während und auch nach dem Season-Finale lautstark eure Meinung in den Kommentaren geäußert. Jetzt wollen wir daher in unserer Umfrage wissen: Wie fandet ihr das erste, große Live-Event in Destiny 2?

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von Sven Galitzki

Umfrage – Wie fandet ihr die Zerstörung der Allmacht?

So funktioniert die Umfrage: Um bei der Umfrage teilzunehmen, könnt ihr unten eine von den Antwortmöglichkeiten auswählen – Jeder hat dabei nur eine Stimme zu vergeben.

Danke für eure Teilnahme und viel Spaß!

Wie habt ihr abgestimmt? Zusätzlich zu eurer Stimme könnt in den Kommentaren aufzeigen, welche vielfältigen Wahlmöglichkeiten es sonst noch gibt und uns auch generell eure Meinung zum Season-Finale auftischen. Eine andere Umfrage hat übrigens gezeigt, dass euch ein geplantes Feature so richtig wehtut.