Das kunterbunte und alberne Piraten-MMO Sea of Thieves bekommt im September ein neues Update, das unter anderem endlich Hunde als Haustiere an Bord bringt. Das erfreut Hundefans in der Community. Dazu erzählten die Entwickler auf der gamescom 2020 noch von der Zukunft des Spiels und vom Erfolg des Steam-Launches.
Was hat es mit den Hunden auf sich? Auf der digitalen gamescom 2020 haben sich die Entwickler von Sea of Thieves zum kommenden September-Update des Piraten-MMOs geäußert. Das enthält einen neuen Missionstyp für die Fraktion der Goldsammler, was aber erst kurz vor Release näher erörtert werden soll.
Viel wichtiger ist, was wir jetzt schon wissen und das sind putzige Hunde! Denn nachdem Sea of Thieves zum Steam-Launch im April 2020 die flauschigen Piraten-Kätzchen ins Spiel brachte, sind jetzt endlich Hunde an der Reihe.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die funktionieren ähnlich wie die Katzen. Ihr könnt sie mit an Bord nehmen und dort mit ihnen schmusen oder sie mit allerlei albernen Kostümen ausstatten. Ein echter Piratenhund braucht schließlich eine Augenklappe und ein Holzbein!
Außerdem solltet ihr mit den Hunden regelmäßig Gassi gehen, damit sie ihr Geschäft nicht an Bord verrichten und alles vollpinkeln. Die Hunde wird es – wie die Katzen – als Premium-Pets im Shop geben.
Spieler wollen ihre Hunde im Spiel
So kommt die Ankündigung an: Wie zu erwarten sind viele Spieler begeistert von der Idee, endlich einen Hund als Schiffskamerad zu haben. Da aber jeder Budenbesitzer andere Vorlieben hat, gab es auf Twitter sogleich massig Bilder von den privaten Hunden der Fans.
Dieser User fordert, dass die Rasse seines Hundes – Dogue De Bordeaux – ins Spiel kommt, sonst kauft er keinen Hund. Diese Art von Hund sei nämlich nie in irgendeinem Spiel vorhanden gewesen und das wäre doch jetzt die Gelegenheit.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wieder ein anderer Fan fürchtet, das seine Hündin es ihm übelnehme, wenn er sich im Spiel mit anderen Hunden herumtreibe.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Nicht jeder mag Hunde: Während die Hunde größtenteils gut ankommen, fordern einige Spieler jedoch mehr handfesten Content und nicht kosmetische Inhalte, die man auch noch extra kaufen muss. Außerdem – so ein Fan – seien Hunde eh keine passenden Piraten-Haustiere.
Sea of Thieves erfolgreich auf Steam und im Crossplay
So steht es gerade um Sea of Thieves: Executive Producer Joe Nate spricht in einem Videobeitrag außerdem über den Steam-Launch von Sea of Thieves. Der sei ein großer Erfolg gewesen und bis zu 30 Prozent der Spieler seien mittlerweile auf dieser Plattform zu finden.
Sea of Thieves läuft ganz ordentlich.
Dank Crossplay würden die alle fröhlich mit den Spielern auf den anderen Plattformen zusammenspielen und jeder neue Spieler hätte auch gleich genug Kameraden parat, um in See zu stechen.
Außerdem will man weiter an den monatlichen Updates festhalten und auch dazwischen genug Events und kleinere Aktionen bringen, um die Spieler bei Laune zu halten.
Bei Destiny 2 bring die neue Erweiterung endlich ein neues Element – Stasis. MeinMMO-Autor Philipp Hansen sieht darin Gutes fürs PvE, aber auch viel Schlechtes fürs PvP.
Diese Neuerung kommt endlich: Die Destiny-Spieler fiebern dem Herbst entgegen, denn dann geht endlich das nächste große Kapitel los. Am 10. November erscheint Destiny 2: Beyond Light (Jenseits des Lichts). Dabei gibt es nicht nur neue Ausrüstung zu jagen oder neue Locations zu erkunden. Nein, das Addon hat auch ein komplett neues Element im Gepäck: Stasis.
Die neuen Eis-Kräfte werden erstmals von der Dunkelheit und nicht vom Licht gespeist. Ein Novum ist das Ganze aber auch, weil dies die erste neue Schadensart überhaupt in der 6-jährigen Destiny-Geschichte ist.
Stasis bringt endlich eine gehörige Portion RPG zu Destiny 2…
Deswegen wird das ein Segen fürs PvE: Die Stasis-Power wird deutlich mehr, als nur bekannte Arkus-Blitze oder Solar-Explosionen mit neuem Farbeffekten. Wie wir in den “Beyond Light”-Trailern sehen können, haben die Hüter mit den Eis-Fähigkeiten so viel Einfluss auf die Spielwelt, wie noch nie zuvor.
Auf Knopfdruck lasst ihr Eisbarrikaden entstehen, die Schutz vor Beschuss liefern
Die Eiswand kann aber auch als Brücke dienen, ist also eine “Jump n’ Run”-Plattform, die euch hilft, Abgründe zu überwinden oder hoch hinauszukommen
Da ihr Feinde verlangsamen könnt (Stasis-Feld) oder gleich ganz einfriert, eröffnen sich neue, taktische Manöver
Damit ist erstmals waschechtes Crowd Control, wie wir es aus vielen MMORPGs kennen, in Destiny 2 verfügbar – in kleinerem Maßstab könnt ihr Gegner zwar schon jetzt kurz blenden, aber Stasis spielt da in einer anderen Liga
Zudem freut mich ungemein, wie die Stasis-Klassen endlich mehr Freiheit bei der Individualisierung bringen. Sie setzten nicht wie die bisher bekannten Fokusse auf starre 3 Pfade, aus denen ihr wählt. Vielmehr sollen sie an das “Knoten-System” aus Destiny 1 erinnern, aber dennoch einen experimentellen Weg gehen.
Sehr interessant scheint auch eine Mechanik zu sein, die so aus Biowares Anthem entliehen sein könnte. Manche Attacken vereisen die Gegner, andere Angriffe bewirken, dass die Schneemänner dann zersplittern – was cool aussieht und Schaden in einem großen Bereich verursacht. Das erinnert schon an das Primer-Detonator-Gameplay und ermöglicht spannende Kombos.
Schaut euch hier das frostige und effektreiche Gameplay im neuen Trailer an:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
… die Eis-Kräfte werden aber der Sargnagel fürs PvP
Deswegen Sorge ich mich ums PvP: So cool und erfrischend die Eis-Fähigkeiten im PvE auch sind, ich denke, dass sie das PvP gehörig auf den Kopf stellen, wenn nicht gleich komplett auf Eis legen werden.
Warum sage ich sowas? Zwar sind Eiswände als Sprungbrett oder Schutzwall spannende Spielzeuge, die frische Würze und Taktik in den angestaubten Schmelztiegel bringen – was auch dringend gebraucht wird. Aber (und das ist ein großes aber) das Stasis-Feld und vor allem das Einfrieren sind ein absolutes No-Go fürs PvP.
Über den Autor: Philipp Hansen betreut auf MeinMMO hauptsächlich das Destiny-Franchise und fühlt sich aber im gesamten Shooter-Genre zu Hause. Er hat im Destiny-Universum locker 3.000 Stunden verbracht und ist im PvE und PvP gleichermaßen heimisch.
Mal packt ihn aber auch der Schmelztiegel eine ganze Season und er hat schon jede Spitzenwaffe dort mühsam erspielt. Er stehet drauf, auch öfters “Off Meta” Waffen sowie Taktiken zu spielen und hat am entspannten Quickplay genauso viel Spaß wie im taktischen Comp.
So (schlimm) stelle ich mir das vor: Verlangsamung ist schon im PvE nervig. Da weiß man aber, dass der Effekt nur ein kleines Ausbremsen ist und die Gegner halt eine Sekunde später liegen – im PvP zählt aber jede Sekunde. Nur weil Hüter XY gerade einen Slow-Effekt zaubert, muss ich warten und kann absolut nichts dagegen tun? Denkt dran, trefft ihr in einem Strike vereinzelt auf ein Stasis-Feld, habt ihr im PvP wohl möglich 6 Feinde, die jede Minute ein solches Feld zünden.
Noch schlimmer sieht das für mich mit dem Einfrieren aus. Komplett bewegungsunfähig zu warten und dann auch noch zuzusehen, wie ein Hüter gemütlich mit seiner Sniper auf mich zielt und natürlich in aller Seelenruhe einen Headshot platziert, da fröstelt echt mich richtig. Und zurückschießen kann man auch nicht.
Darf ich dann zusehen, wie ich in 1.000 Teile zersplittere oder erlöst mich der Wiedereinstieg bevor ich so ende, wie man es bei einem Finisher vom “Mortal Combat”-Recken Sub-Zero kennt?
Lass dir Zeit beim Zielen, ich kann ja leider eh nichts machen
Die Trailer haben übrigens auch schon bewiesen, dass die Stasis-Fähigkeiten unterdrückende Effekte haben. Also wenn ihr euch dachtet: “Juhu, meine Super ist nach Minuten endlich geladen, jetzt dreh ich das Game und mache Shaxx stolz”, dann solltet ihr euch warm anziehen. Statt massig Kills zu sammeln, erstarrt ihr zur Eissäule. Wobei man hier sagen muss, etwas Fairness bringt das schon. Bislang hat nur eine Titanen-Subklasse Zugriff auf solche fiesen Unterdrücker.
Kurz zusammengefasst: Mal ehrlich, wer wird gerne eingefroren und guckt dann zu, wie der Gegner einen zerschmettert? Ich nicht! Aber ich lasse mich gerne Überraschen. Eventuell wirkt das Einfrieren (Mein größter Kritikpunkt) ja nur, wenn einen die Eisfähigkeit sowieso erledigt hätte.
Generell bin ich für mehr Wahnsinn im PvP und sehne mich nach Abwechslung. Wer weiß, eventuell lobe ich irgendwann mal vielleicht die Stasis-Power als die Rettung des PvP – dafür muss ich aber dann ab dem 10. November Hand an das neue Element legen. Bisher steht meine Meinung erstmal.
Gibst du mir mit deinem Eispickel den Rest oder bin ich nur ein Hitzkopf?
Die meisten von euch bleiben cooler als ich
So sehen das die Leser: Die neuen Stasis-Fähigkeiten und ihren Einfluss auf das Spiel sehen bei weitem nicht alle Hüter so wie ich. Da das Thema hitzig diskutiert wird, haben wir eine Umfrage gestartet und wollen eure Meinung dazu hören.
Momentan (8 Uhr am 29. August) sehen nur 13 % der abstimmenden MeinMMO-Leser Stasis als Sargnagel fürs PvP an. Dass die Fähigkeiten endlich frischen Wind ins PvE bringen, aber zum Problem im PvP werden, sagen aber stolze 29 % – aktuell ist das die populärste Meinung.
Genau andersrum, also “Probleme im PvE und dafür im PvP cool” sagt übrigens zum jetzigen Stand nicht einer von euch. Viele von euch finden die Eis-Power ist die coolste Neuerung seit langem (22 %) und eröffnet sowohl im PvP wie PvP spannende, neue Möglichkeiten (28 %).
Das ist übrigens keine Auswertung der Umfrage, sondern nur eine Momentaufnahme.
Ihr unterhaltet euch unter der Umfrage auch fleißig in den Kommentaren. Ich lese dort, dass einige denken, die Trailer übertreiben
Nee ehrlich jetzt, Destiny ist schon immer bekannt gewesen, dass die Sachen, die OP, broken oder ähnliches in Trailern aussehen, immer schnell in Vergessenheit, bzw. überhaupt keinen großen Einfluss aufs Game haben.
Du sagst also, ich soll abwarten und erst mal Tee trinken, bevor ich hier rumpöbel? So sehen das auch die meisten Kommentatoren – ihr bleibt cool und wartet erst ab, bis ihr es selbst zockt oder mehr Infos habt.
Wer mehr von meiner Sicht auf Destiny wissen möchte, kann hier lesen, wie ich trotz Gelächter an meiner schwachen Liebslingswaffe festhielt:
Die Valorplates stellen im Looter-Slasher Godfall eine Art Klassen dar. Das Konzept und die Funktion der Plates wird den Fans von Warframe bekannt vorkommen.
Was sind die Valorplates? Das Gameplay von Godfall dreht sich um die Valorplates: uralte Rüstungen, die ihrem Träger göttergleiche Kräfte verleihen.
Es gibt insgesamt 12 verschiedene Valorplates, zwischen denen ihr in eurer “Basis” / eurem Hub wechseln könnt. Silvermane wird dabei euer Starter-Plate sein, den ihr automatisch von Anfang an habt.
Andere Valorplates müssen erst freigeschaltet oder in der Schmiede hergestellt werden:
Freischaltbare Valorplates sind an bestimmten Story-Fortschritt im Spiel gebunden
Für herstellbare Valorplates müsst ihr zunächst Materialien sammeln. Dazu gehören vor allem die Valorplate-Kerne, aber auch weitere Materiallien, die ihr von Gegnern oder aus Schatzkisten bekommt
Zwei gleiche Rüstungen können sich unterschiedlich spielen
Wie funktionieren die Valorplates? Die Rüstungen sind im Grunde eure Klassen in Godfall. Wenn ihr zwischen ihnen wechselt, verändern sich auch eure Statuswerte und Skills. Abhängig von der Mission oder dem anstehendem Boss-Kampf solltet ihr eure Valorplates entsprechend auswählen, um euch Vorteile zu verschaffen.
Die Valorplates werden in drei verschiedene Kategorien unterteilt:
Balanced: Die Stats dieser hybriden Rüstungen sind ausgeglichen
Specialized: Diese Rüstungen spezialisieren sich auf einen bestimmten Gameplay-Aspekt
Exotic
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Sie haben entsprechend auch eigene Rollen im Kampf. Manche Rüstungen wie Hinterclaw sind komplett auf Angriff ausgelegt, andere wie Mesa können Gegner vergiften, wieder andere hingegen haben starke Crowd-Controll-Skills oder teilen elementaren Schaden aus.
Die Anpassungen der Plates werden auf “Constellation Grids” vorgenommen. Jede der 12 Rüstungen ist laut dem Direktor Keith Lee ein Sternzeichen zugeordnet, die “Slots” bietet, in die verschieden Augments (Verstärker) reingepackt werden können.
Die Augments können von euch während des Spielens gefunden und dazu genutzt werden, eure Rüstungen zu verändern. Natürlich spielen sich gleiche Rüstungen mit unterschiedlichen Anpassungen auch verschieden. Aber selbst wenn zwei Spieler die gleiche Valorplate und die gleichen Augments nutzen, können die sich dennoch von einander unterscheiden.
Es spielt nämlich auch eine Rolle, wie die Augments auf einem Constellation Grid verteilt sind. Die Reinfolge und Zusammensetzung haben ebenfalls einen Einfluss darauf, wie sich euer Valorplate anfühlt.
Die Valorplates haben allerdings keinen Einfluss auf eure Kombos im Kampf. Das wird von den Waffen bestimmt, die ihr nutzt:
Was sind die Ähnlichkeiten zu Warframe? Die Valorplates ähneln in mehreren Hinsichten den Warframes aus dem Loot-Shooter von Digital Extremes.
Eine offensichtliche Ähnlichkeit ist, dass mit dem Wechsel der Plates sich zum Beispiel eure Statuswerte, eure passiven Fähigkeiten und eure mächtige Archon-Fähigkeit (im Grunde die Ultimate) verändern. Aber es gibt noch weitere Parallelen.
Interessant ist, dass man bis jetzt nie gesehen hat, wie der Spielercharakter diese “Rüstungen” tatsächlich physisch anlegt. Generell fehlt von einem Charakter, der sich außerhalb einer Valorplate befindet, jede Spur. Ein Konzept, das den Warframe-Spielern bekannt vorkommen wird. Immerhin dreht sich eines der größten Story-Twists des Spiels genau darum.
In Warframe habt ihr eine breite Auswahl aus verschiedenen Frames, die eure Fähigkeiten und Stats im Kampf beeinflussen
Die Valorplates sind vom Rüstungssystem außerdem “Ganzkörperanzüge”. Man kann also nicht den Helm von Silvermane mit der Hose von Mesa kombinieren. Genau wie die Warframes.
Das “Geschlecht” der Valorplates scheint ebenfalls festgelegt zu sein. Man hat die bisher vorgestellten Rüstungen nicht gleichzeitig in männlich und weiblich gesehen.
Hinterclaw, Silvermane und Greyhawk sehen vom Körperbau her männlich aus.
Während Phoenix und Vertigo eindeutig weibliche Körper haben
Sofern sich das in Zukunft nicht ändert, ist das ebenfalls eine Eigenschaft, die die Valorplates mit den Warframes teilen.
Ashes of Creation wurde schon auf Kickstarter als MMORPG mit einem Hybrid-Kampfsystem beschrieben. Es soll Fans von Action- und Tab-Targeting-Kämpfen glücklich machen. Wie genau das System aussehen soll, wurde nun in einem Livestream vorgestellt.
Wie funktioniert das Kampfsystem? Ashes of Creation baut grundsätzlich auf dem Tab-Targeting-System auf. Ihr habt viele verschiedene Fertigkeiten, die ihr einem Gegner, den ihr als Ziel ausgewählt habt, entgegen schleudern könnt.
Allerdings lässt sich mit einem Knopfdruck (“Z” in den Standardeinstellungen) in ein Action-Kampfsystem wechseln. Dann müsst ihr mit eurem Auto-Angriff und auch mit einigen Fähigkeiten genau zielen, um eure Feinde zu treffen.
Das System hat Game Director Steven Sharif in einem Livestream vorgestellt. Derzeit befindet sich das MMORPG in der Alpha 1, weswegen viele Systeme noch nicht voll ausgebaut sind. Die Kämpfe könnt ihr euch im verlinkten Video ab Minute 11:40 anschauen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Schon das Tab-Targeting soll sich actionreicher anfühlen
Wie läuft das Tab-Targeting genau ab? Dieses Kampfsystem folgt im groben denen, die man beispielsweise aus WoW, FFXIV oder Guild Wars 2 kennt. Man wählt ein Ziel als sein Target aus und danach treffen alle Fertigkeiten automatisch diesen Feind.
Es gibt jedoch eine Besonderheit und die liegt im Radius der Animationen. Wer ein Schwert benutzt, trifft möglicherweise bei einem Angriff mehrere Ziele direkt vor sich. Wer eine Hellebarde einsetzt, hat zudem einen weitaus größeren Radius. Dolche hingegen sind präziser und haben einen kleinen Radius. Auch im Tab-Targeting sollen eure Angriffe so direkt mehrere Ziele, und nicht nur das anvisierte, treffen können.
Ashes of Creation soll zudem eine Vielzahl von Fertigkeiten bieten, wobei ihr nicht mit einer Vielzahl von Hotbars überrannt werden sollt. Zwar soll es in dem MMORPG keine Addons geben, dafür dürft ihr euer UI in Zukunft nach Belieben selbst verändern.
In Ashes of Creation könnt ihr mit einem Angriff mehrere Ziele treffen, egal ob Action oder Tab-Targeting.
Wie funktioniert der Action-Kampf? Beim Action-Kampf verwandelt sich euer Mauszeiger in ein Fadenkreuz und euer Charakter folgt diesem ständig. Ein freies Umschauen wie im Tab-Targeting ist nicht möglich.
Mit diesem Fadenkreuz müsst ihr eure Feinde anvisieren, damit eure Fertigkeiten treffen. Allerdings sind nicht alle Fertigkeiten mit einem Action-System ausgestattet.
Manche von ihnen treffen das angegriffene Ziel immer, auch wenn ihr daneben zielt. Andere Fertigkeiten könnt im Fertigkeiten-Tree mit Skill-Punkten so verbessert werden, dass sie neue Funktionen im Action-Modus bekommen.
Ebenfalls im Livestream wurden die Skill-Trees der Klassen vorgestellt. Sie teilen sich in 3 Bereiche:
Passive Fertigkeiten
Aktive Fertigkeiten
Waffen-Fertigkeiten
Aktuell sieht man in der Alpha nur die aktiven Fertigkeiten, die zu der jeweiligen Klasse gehören. Davon gibt es in Ashes of Creation sogar 64 Stück, die alle im Spiel an einem eigenen Symbol sofort erkennbar sein sollen, wenn man in Gruppen oder im PvP unterwegs ist.
Der Skill-Tree in Ashes of Creation (Bild aus dem Livestream).
Im Livestream erklärten die Entwickler zudem, dass sie das Spiel von der Unreal Engine 4.23 auf 4.25 aktualisiert haben und 16 der 24 offenen Entwickler-Stellen besetzen konnten.
Ebenfalls im Livestream wurde nochmal über die Trennung vom Publisher MyGames gesprochen, die schon in der vergangenen Woche bekanntgegeben wurde.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Das Weltraum-Sandbox-MMO Dual Universe ist nach Jahren der Entwicklung endlich spielbar und beeindruckt mit gewaltiger Freiheit. Lest hier, was alles in dem großen Weltraum-MMO steckt und für wen es sich eignet.
Was ist Dual Universe? Dual Universe ist ein Sandbox-MMO im Weltraum. Die Menschheit hat sich nach der Zerstörung der Erde im Universum verteilt und es gilt, alles neu aufzubauen.
Hinter dem Spiel steckt das französische Studio Novaquark, bei dem unter anderem frühere Mitarbeiter von Ubisoft und Sony arbeiten. Laut Firmenchef Jean-Christophe Baillie wurden erste Ideen für Dual Universe schon 2011 formuliert.
Mittlerweile ist das Spiel nach langer Entwicklung und einer Alpha-Testphase pünktlich zum Start der gamescom 2020 endlich in die Beta gestartet. Jeder, der ein Abo abschließt, kann jetzt spielen. Der Release des Spiels ist dann für 2021 geplant. Doch was ist so toll an Dual Universe und für wen lohnt sich die Beta?
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
In unserem Video seht ihr die Features und Gameplay von Dual Universe.
Was macht Dual Universe besonders?
Die beiden großen Aspekte von Dual Universe: Dual Universe hat zwei große Alleinstellungsmerkmale, welche das Spiel besonders machen. Zum einen will man, dass sich sämtliche Spieler auf einem großen Server tummeln, anstatt sich über zig separate Realms zu verteilen. Das „Massively“ in MMO steht hier also im Vordergrund und Tausende von Spielern sollen sich gemeinsam an die Gestaltung der Spielwelt machen.
Letzteres kann man wörtlich nehmen, denn in Dual Universe wird so ziemlich alles von Spielerhand gebaut und verwertet. Hier kommt die hierfür stark modifizierte Unity-Engine und Voxel-Technologie zum Einsatz.
Wer es übertreibt, kann Planeten durch exzessiven Abbau irgendwann mal so aussehen lassen.
Wer also mag, kann tiefe Minenschächte in das Gestein von Planeten graben. Wer das übertreibt, der hinterlässt durch diese Art von Raubbau tiefe Krater und Schluchten in der Planetenoberfläche, die man sogar vom Weltraum aus sehen kann!
Mit einem praktischen Editor können geschickte Spieler dann alles Mögliche selbst bauen, darunter:
Prächtige Gebäude auf Planeten, wie Wolkenkratzer oder Außenposten
Raumschiffe in allen denkbaren Formen
Riesige Raumstationen voller Schnickschnack
Später soll man seine besten Kreationen sogar an andere Spieler verkaufen können. Eine vorgegebene Story und PvE-Elemente wird Dual Universe hingegen nicht haben. Spieler schreiben ihre Geschichten selbst und sollen später sogar mit einem Missionssystem Quests für andere Spieler anbieten können, beispielsweise Eskort-Aufträge oder gezielte Angriffe auf eine bestimmte Person.
Das könnte euch bei Dual Universe noch interessieren
So funktionieren die Raumkämpfe: Ein weiteres großes Feature sind kriegerische Konflikte. Denn obwohl ihr auch als friedlicher Forscher oder Baumeister eure Zeit verbringen könnt, gibt es in Dual Universe massig Potenzial für epische Raumschlachten. Wenn sich also mehrere Spieler um besonders lukrative Ressourcen streiten, kommt das ausgeklügelte Kampfsystem im Weltraum zum Einsatz.
Darin geht es laut den Entwicklern vor allem darum „Löcher in die Hüllen zu schießen“. Da Schiffe aber aus unterschiedlichen Materialen bestehen, muss man hier eine clevere Kombination aus den vier verfügbaren Waffengattungen einsetzen. Je nachdem, wie das Ziel gepanzert ist, müssen also Kanonen, Railguns, Raketen oder Laser her.
Mit den richtigen Waffen knackt man die Hülle und kann gezielt interne Systeme zerstören.
Ist die Hülle geknackt, kann man die internen Systeme an dieser Stelle angreifen und so den Antrieb oder den Hauptreaktor lahmlegen. Außerdem soll man die Schiffe über solche Löcher sogar entern können.
Anstatt also planlos draufloszuballern, muss man hier taktisch klug agieren und vorhersehen, an welchen Stellen die empfindlichen Systeme des Gegners liegen. Sonst ballert man womöglich zu lange auf Stellen des Gegners, an denen er trotz vieler Treffer kaum relevanten Schaden nimmt.
Ebenfalls cool: Große Schiffe und Stationen benötigen Crew, um alle Waffen sinnvoll einzusetzen. Ähnlich wie bei Warframe mit den Railjack-Großkampfschiffen braucht ihr also zuverlässige Mitspieler, wenn es ins Gefecht geht. Große Schiffe sollen hier bis zu 100 Spieler an Crew aufnehmen können.
Das steckt in der Beta
Das ist die Spielwelt: Für die Beta von Dual Universe haben die Entwickler erstmal nur ein Sonnensystem mit 12 Planeten angeboten. Dort kann man sich aber nach Herzenslust austoben und sich verwirklichen.
Kämpfe werden erstmals aber nur im Weltraum stattfinden. Bodenkrieg ist aber für den Release geplant. Dann sind auch Invasionsszenarien denkbar, bei dem man erst die Hoheit im Weltraum erringt und dann den Kampf um Ressourcen und Gebäude am Boden weiterführt.
Auch am Boden könnt ihr euch verwirklichen.
Wer übrigens Angst hat, das die vielen Möglichkeiten in Dual Universe überfordernd wirken: Die Entwickler haben einen ganzen Mond nur für Tutorial-Zwecke angelegt, auf dem ihr euch auch kreativ verwirklichen könnt.
Warum kostet die Beta Geld? Die Beta und die kommende Release-Version können nur mit Abo gespielt werden (Alpha-Backer bekommen aber zumindest kostenlosen Beta-Access). Das hat den Hintergrund, das sich die Entwickler nicht mit Trollen herumschlagen wollen, die nur zum Spaß ins Spiel gehen, alles kaputt machen und dann wieder gehen. Wenn Geld im Spiel ist, wird laut den Entwicklern diese Art von Spielern viel weniger auftauchen und Schaden anrichten.
Das sind die Vor und Nachteile von Dual Universe
Die ambitionierte Weltraum-Sandbox Dual Universe will viel und bietet einige einzigartige Features. Doch auch ein paar Schwächen sind vorhanden:
Pro
Kreative Freiheit beim Design von Objekten
Alles kann abgebaut werden
Spieler bestimmen Wirtschaft und Story
Contra
Noch viele Features offen
Abo-Modell für Beta kommt nicht gut an
Keine PvE-Elemente
Für wen ist Dual Universe interessant?
Dual Universe richtet sich klar an Sandbox-Fans mit Vorliebe für Science-Fiction. Zwar gibt es mit Elite: Dangerous, Eve Online und dem kommenden Star Citizen schon gute Spiele in diesem Genre, doch die Freiheit, die Dual Universe verspricht, ist noch einen Zacken größer.
Denn wo kann man schon seine Raumschiffe komplett frei gestalten und sogar sichtbare Löcher in Planeten bohren? Wer also gerne sich komplett frei austoben will und die Abogebühren nicht scheut, der sollte sich die Beta zumindest mal ansehen und sich davon überzeugen, ob die große Weltraum-Sandbox Dual Universe nicht doch einen Besuch wert ist.
Potenzial: Sehr Gut
Ich bin ja eigentlich kein Fan von Sandboxen und bevorzuge lieber klare Storys und Vorgaben. Aber selbst ich kann nicht anders als vor den ambitionierten Ideen und Plänen bei Dual Universe ehrfurchtsvoll zu staunen. Denn die Idee, sich komplett frei zu verwirklichen hat einen besonderen Reiz.
Außerdem liebe ich es, welche kreativen Auswüchse solche Spiele bei den Fans hervorrufen und ich bin jetzt schon gespannt, welche irren Großkampfschiffe und Todessterne die Spieler hier bauen werden.
Ich bin daher gespannt, ob die Entwickler die ambitionierten Ziele weiter erfüllen werden und Dual Universe sich neben Eve, Elite: Dangerous und vor allem Star Citizen behaupten kann.
Jürgen Horn Redakteur bei MeinMMO
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Ein kurioser Bug in World of Warcraft Classic machte Feuermagier nahezu unaufhaltbar. Viele von ihnen spazierten mit 100% kritischer Trefferchance durch Azeroth.
Obwohl World of Warcraft Classic ein Spiel ist, das eigentlich fast 16 Jahre alt ist, gibt es immer wieder kleine Fehler und Probleme, die aufgedeckt werden. Der jüngste Fall betraf nun Feuermagier, die zu unaufhaltsamen Killermaschinen wurden. Ein massiver Bonus auf die kritische Trefferwertung machte das möglich – hervorgerufen durch einen Bug.
Was war das für ein Bug? Der Bug betraf den Zauber Einäscherung (Combustion). Das ist finale Talent im Feuer-Talentbaum der Magier. Der Zauber gewährt dem Magier 10% zusätzliche kritische Trefferchance. Die Chance steigt mit jedem gewirkten Zauber um weitere 10%, bis insgesamt 3 kritische Treffer erzielt wurden, dann endet der Effekt. Allerdings haben einige Spieler herausgefunden, dass es eine Möglichkeit gab, den Zauber endlos aktiv zu halten.
Römms – mit 100% Crit ist das gleich die doppelte Freude.
Wie funktionierte der Bug? Magier mussten einfach einen Dungeon betreten und beginnen, Zauber zu wirken. Sie stapelten Einäscherung nun so oft, bis sie zwei kritische Treffer erzielt hatten – dann ist man im Regelfall bei 4-7 Stapeln, also 40 % – 70 % zusätzlicher kritischer Trefferchance. In besonders glücklichen Fällen ließ sich sogar ein Bonus von 100% erreichen. Verließ der Magier im Anschluss den Dungeon, wurde Einäscherung zu einem permanenten Effekt. Feuermagier konnten im Anschluss also dauerhaft von der zusätzlichen kritischen Trefferchance profitieren.
Der Buff verschwand erst wieder, wenn der Magier ihn händisch wegklickte, das Zeitliche segnete oder sich ausloggte. Der Fairness halber sei erwähnt, dass Feuermagier mit maximaler kritischer Trefferchance vergleichsweise schnell sterben, denn die dadurch erzeugte Bedrohung kann kaum ein Tank lange halten.
Das waren die Folgen: Der Fehler sorgte für massive Ungleichgewichte beim Bestreiten von Dungeons, Raids oder auch dem PvP in der offenen Welt oder Schlachtfeldern. Denn ein Feuermagier, der nahezu jedes Mal einen kritischen Treffer erzielt, verursacht nicht nur massiven Initialschaden, sondern belegt Feinde auch noch mit einem mächtigen DOT, der ebenfalls rasch an den Lebenspunkten zerrt. Bei so viel Schaden würden selbst die härtesten Bosse aus der Geschichte von WoW nicht lange überleben.
Ein Video dazu – mit fragwürdiger Musikauswahl – könnt ihr hier sehen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Blizzard reagierte schnell: Nachdem Blizzard im Forum auf den Fehler hingewiesen wurde, vergingen nur wenige Stunden, bevor der Hotfix kam. Jetzt ist es nicht mehr möglich, Einäscherung durch das Verlassen einer Zone dauerhaft aktiv zu halten. Der Buff verschwindet dann, bzw. wird beim nächsten kritischen Treffer – wie vorgesehen – entfernt.
Es waren die goldenen Stunden der Feuermagier, die noch einmal Augenblicke der Unbesiegbarkeit kosten durften. Doch jetzt ist auch das wieder vorbei.
In GTA Online könnt ihr jetzt bestimmen, welcher Geld-Bonus nächste Woche aktiv sein wird. Wir zeigen euch, wie das funktioniert und welcher sich für euch lohnen könnte.
Was sind Geld-Boni? An jedem Donnerstag startet eine neue Bonus-Woche in GTA Online. Dort wird bestimmt, welche Aktivitäten die doppelte oder dreifache Menge an GTA-Dollar auszahlen und welche Rabatte aktiv sind.
Normalerweise werden die Boni von Rockstar bestimmt und Spieler haben keinen Einfluss. Doch für die Woche zwischen dem 3. September und dem 9. September 2020 werdet ihr bestimmen, mit welcher Aktivität ihr reich werdet.
Welcher Job bekommt den Bonus?
Welche Aktivitäten stehen zur Wahl? Entschieden wird zwischen doppelten Belohnungen für “Special Cargo”-Missionen oder den MC-Verkaufsmissionen. Die, die gewinnt, bekommt dann den Bonus für nächste Woche.
So könnt ihr die Auswahl bestimmen: Wenn ihr Teil der Entscheidung sein möchtet ist das ganz einfach, denn ihr seid schon jetzt dabei, ohne es vielleicht zu wissen. Es wird nämlich das ausgewählt, das von Spielern diese Woche mehr genutzt wird.
Werden also mehr Vip-Aufträge erledigt, bekommen wir nächste Woche doppelte Belohnung auf “Special Cargo”-Missionen
Sind jedoch mehr Spieler als Biker unterwegs, gibt es doppelte GTA-Doller auf alle MC-Verkaufsmissionen
Welche Aktivität wird euch nächste Woche viel Geld bringen?
Was lohnt sich mehr für euch?
Die Grundidee beider Missionen ist zwar gleich, denn es geht darum, Ware zu beschaffen und dann zu verkaufen, trotzdem sind sie sehr unterschiedlich. So ist es dann auch für jeden anders, was sich da am besten lohnt. Wir zeigen euch, was ihr bei der Auswahl bedenken sollt.
“Special Cargo”-Missionen: Verkauft ihr Ware aus eurem maximal gefüllten großen Lagerhaus, erhaltet ihr dafür etwa 2,3 Millionen GTA$ (bei 111 Kisten). Zuerst müsst ihr aber die ganze Ware abholen und in euer Lager bringen. Das kostet viel Zeit, in der ihr von einem Punkt zum anderen geht. Diese Mission lohnt sich also für die Spieler, die viel verdienen wollen, aber auch bereit sind, einige Stunden an Arbeit zu investieren.
Mit Lagerhaus-Verkäufen verdient ihr zwar viel, müsst aber auch mehr arbeiten
MC-Verkaufsmissionen: Mit euren illegalen Geschäften verdient ihr zwar nicht so viel wie mit dem Lagerhaus, doch die Arbeit gestaltet sich viel gemütlicher. Hier habt ihr nämlich die Option, einfach Rohware zu kaufen, die dann in euer Geschäft geliefert wird. Eure Angestellten verarbeiten die Ware und ihr müsst sie dann nur noch verkaufen.
Habt ihr sogar mehrere lukrative Geschäfte wie Falschgelddruckerei, Kokain-Labor und eine Hanfplantage, lohnt sich der Bonus gleich umso mehr. Diese Methode eignet sich also für alle, die lieber andere Dinge in GTA tun, als zu arbeiten.
Als Biker werdet ihr zwar nicht stinkreich, könnt aber dafür zurücklehnen
Diese Dinge solltet ihr also beachten, wenn ihr diese Woche spielt. Wenn ihr euch nämlich geschickt anstellt, werdet ihr sogar 2 Wochen lang von eurem gewünschten Bonus profitieren. Wer aber zusätzlich noch mehr Geld machen möchte, sollte sich diese 12 Wege, um schneller Geld zu verdienen, anschauen.
Der Koop-Shooter Remnant: From the Ashes sorgt für alle möglichen Emotionen: Wut, Frust, Freude … Und die könnt ihr sogar mit Freunden zusammen im Koop erleben. Durch einen neuen DLC, knackige Schwierigkeit und wiederholbare Inhalte ist es gerade das ideale Spiel, um zusammen mit Freunden zu leiden – oder sich zu freuen.
Was ist Remnant: From the Ashes? Bereits seit seinem Release ist Remnant: From the Ashes ein überraschender Erfolg, mit dem niemand so wirklich gerechnet hat. Als Mischung aus Fallout und Dark Souls/Bloodborne mit einem Schuss The Division ist es ein herausfordernder, atmosphärischer PvE-Shooter für bis zu drei Spieler.
Bewaffnet mit Schrotflinten, Gewehren und Maschinenpistolen und verbessert mit magischen Fähigkeiten wie in Bioshock, geht es dann gemeinsam in einer postapokalyptischen Welt seltsamen Holzwesen, Sumpfkreaturen oder neuerdings Riesenratten an den Kragen.
Die abgefahrenen Waffen und Gegner passen richtig gut in die düstere Welt, die ihr mit bis zu drei Spielern im Koop erkunden könnt. Dabei gibt es immer genügend zu tun, sogar wenn ihr das Spiel schon durch habt – so viel, dass MeinMMO-Autor Benedict Grothaus dafür sogar fast die Arbeit verpennt.
Eine Art Kirche auf einem fremden Planeten voller Ratten? Das passt wirklich gut in die Welt, auch wenn es nicht so klingt.
Bosse schlachten, looten, sterben – alles im Koop
Was macht Remnant so gut? Remnant bietet haufenweise wiederholbare Inhalte, die sich bei jedem Durchlauf ändern. Dadurch lohnt es sich selbst für jemanden, der die Story schon kennt, noch einmal neu mit Freunden zu beginnen.
Dabei könnt ihr immer neue Rätsel entdecken und gemeinsam lösen, Bosse besiegen oder an ihnen scheitern und Loot sammeln, den ihr bisher noch nicht hattet. Das liegt dran, dass Welten bei jedem Erstellen der Kampagne neu ausgewürfelt werden.
Bereits der erste große Story-Boss kann entweder ein Ent oder der riesige Drache Brandfleck sein. Beide haben unterschiedliche Beute dabei und sogar „alternative Kills“, sodass sich weitere Besuche immer lohnen. Das gilt auch für Geheimnisse und andere Beute, die sich so in den Levels finden lässt.
Brandfleck kann ein ganz schön harter Boss sein, hat aber auch schicken Loot, wie etwa einen Flammenwerfer.
So spielt sich Remnant mit Freunden
Im Koop geht ihr beim Spielen gemeinsam durch verschiedenen Emotionen: Frust, Freude, Wut, Angst, Hoffnung. Oder das Gefühl tiefer Zufriedenheit, endlich einen Boss gekillt zu haben, der einen schon seit Stunden aus den Latschen haut.
Zumindest in meinen Durchgängen mit Freunden war es im Voice dabei ab und an auch mal lauter, aus verschiedenen Gründen:
Schreie der Angst, wenn einer (meistens ich) wieder mal nach vorne rennt und bereits am Ausgang des Levels auf die anderen wartet. Auf die Frage, wo denn alle bleiben, kommt dann nicht selten als Antwort von hinten: „ALTER! Ich hab noch drei Elite an mir dran und keine Muni mehr, komm zurück!“
Schreie der Wut, wenn ein Boss uns bereits zum fünften oder zehnten Mal aus dem Leben getreten hat. Besonders ärgerlich dann, wenn er fast tot war, denn dann muss der ganze Kampf bis dahin wiederholt werden. Beliebte Kandidaten für Auslöser von Wutschreien sind außerdem: Nachladen im falschen Moment, Ausweichen in die falsche Richtung und ein Kopfschuss vom Team-Kameraden hinter einem. Denn Friendly Fire ist immer aktiv.
Schreie der Hoffnung und Freude, wenn man als letzter im Team noch beim Boss lebt, fast keine Munition mehr hat und Fähigkeiten sowie Gegnern ausweichen muss. Wenn dann endlich die letzten Lebenspunkte des Gegners purzeln, besonders bei einem der härteren Bosse, schallt oft ein befreiendes „Jawoll!“ aus den Kopfhörern.
Der Rattenmagier Ikro kann wirklich lästig sein. Den zu besiegen wird sicherlich häufiger Freudenschreie auslösen.
Wie spiele ich am besten mit Freunden? Remnant bietet viele Möglichkeiten, sich Builds mit Waffen und Skills zu basteln für aggressive Spielstile, defensive oder unterstützende.
Optimalerweise solltet ihr eure Rollen abstimmen, ähnlich wie in einem MMO. Zumindest gab mir das der Typ, der die Bosse gemacht hat, an denen ihr scheitert, als Tipps fürs Koop. Das verleiht dem ganzen Koop-Aspekt noch mehr Tiefe, wenn ihr euch absprecht und kommuniziert – fast wie eine Spezialeinheit in einer postapokalytpischen Welt.
Warum lohnt sich Remnant gerade jetzt? Mit Subject 2923 wird die Geschichte von Remnant: From the Ashes abgeschlossen und aktuell gibt es keine Pläne für eine Fortsetzung. Damit habt ihr jetzt das volle Erlebnis. Wer sich Remnant beim Angebot von Epic kostenlos geholt hat, sollte jetzt langsam an die Stelle kommen, wo die neuen (und letzten) Inhalte interessant werden.
Wenn ihr alles entdecken wollt, hilft euch der Abenteuer-Modus dabei, gezielt Inhalte zu wiederholen.
Oder ihr dreht ein paar Runden im Survival-Modus vom DLC „Swamps of Corsus“. Das ist ein endloser roguelike Modus, den ihr unabhängig von der Story so oft wiederholen könnt, wie ihr wollt und der nun ebenfalls die neuen Gegner und einige Bosse aus Subject 2923 enthält.
Fangt ihr gemeinsam neu an, stellt euch darauf ein, dass der Einstieg direkt nach dem Tutorial relativ leicht ist, dann aber schnell knackiger bis wirklich hart wird. Die berühmten Soulsborne-Spiele sind doch ein spürbares Vorbild. Wenn ihr Hilfe braucht, findet ihr in unserem Special Tipps für den Einstieg in Remnant: From the Ashes.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Im Team-Shooter Valorant von Riot Games gibt es zahlreiche Agenten, unter denen ihr wählen könnt. Doch welcher Champion passt zu welchem Spielstil? Was können die alle und wer sollte welchen Helden spielen? Erfahrt es hier in unserem großen Valorant-Agenten-Guide!
[toc]
Was hat es mit den Agenten auf sich?Agenten sind die Helden oder Champions in Valorant. Die Release-Version nach dem Launch hat mittlerweile 12 solcher Helden und jeder hat einzigartige Fähigkeiten, die jeweils einen bestimmten Spielstil unterstützen.
Unabhängig von ihrem Aussehen haben übrigens alle Agenten die gleichen Hitpoints, Schilde und gleichgroße Hitboxen. Ihr habt also keine Vorteile, wenn ihr statt dem bulligen Brimstone die zierliche Jett spielt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Welche Rollen haben die Helden? Die Agenten sind in verschiedene Klassen eingeteilt. So seht ihr bereits, grob, welche Aufgabe sie primär erfüllen sollten:
Duellanten sind Agenten, die vor allem im Kampf gegen andere Champions brillieren. Ein Duellant ist im Einzelkampf meist eine große Gefahr für weniger offensive Helden.
Initiatoren sind offensive Champions, die Kämpfe einleiten, indem sie eine günstige Gelegenheit schaffen, beispielsweise Gegner aus der Deckung treiben oder sie mit fiesen Effekten behindern.
Wächter wiederum sind defensive Helden, die ihr Team unterstützen oder Schlachtfeldkontrolle bieten.
Taktiker sind spezielle Helden, die vor allem ihr Team supporten und das Schlachtfeld zu ihren Gunsten ausnutzen und verändern.
Welche Champions soll man wählen? Da nur eine Handvoll Champions zum Spielbeginn freigeschaltet sind, ist es essenziell, dass ihr wisst, welche Helden zu welchem Spielstil passen, damit ihr klug auswählen und gegebenenfalls neue Helden gezielt freispielt. Diese drei Helden sind auf jeden Fall gut geeignet für den Start.
Doch genug der Vorrede. Kommen wir zu den Details zu den Agenten im Spiel. Dieser Artikel wurde am 29. August 2020 nochmals überarbeitet.
Raze – Die Agentin für Krawallmacher!
Wer ist Raze? Raze ist eine draufgängerische Sprengmeisterin aus Brasilien, die sich für einen sehr offensiven Spielstil eignet. Sie gehört zur Klasse der Duellanten und muss extra freigespielt werden.
Was kann Raze? Raze ist eine Besonderheit unter den Agenten, denn sie hat ausschließlich offensive Skills, die alle ordentlich Schaden anrichten. Daher ist es möglich, mit Raze nur durch Skill-Einsatz ordentlich Kills zu bekommen.
Das widerspricht für einige Spieler der Grundphilosophie von Valorant, nach der man Champion-Skills eigentlich nur als Unterstützung nutzt und Kills primär mit dem Geschick an der Waffe erzielt. Für Spieler, die es aber gerne so richtig krachen lassen und die maximalen Schaden anrichten möchten, ist Raze hingegen optimal.
Boom-Bot – C-Skill: Raze legt eine Art Roomba-Saugroboter ab, der eine Bombe trägt. Er fährt dann in gerader Linie herum, bis er einen Gegner sieht. Dann fährt er auf ihn zu und explodiert für massig Schaden.
Sprengstoffpack – Q-Skill: Ihr legt eine Bombe ab, die nach einiger Zeit oder durch Fernzünder hochgeht. Sie richtet Schaden an, aber Raze kann sich damit auch in die Luft katapultieren.
Farbbombe – E-Skill: Eine klassische Cluster-Granate. Nach der ersten Explosion werden Bomben-Pellets frei, die im Umkreis nochmals explodieren. Nach 2 Kills lädt sich das Ding wieder auf.
Volles Rohr – Ultimate: Diese gefürchtete Fähigkeit feuert eine Rakete ab, die im Zielgebiet jeden umbringt.
Vor- und Nachteile der Bombenagentin
Pro und Con: Raze brilliert durch ihre starken Schadens-Skills, doch sie hat so gut wie keinen Synergie-Nutzen für ihr Team.
Pro
Sehr hohes Schadens- und Kill-Potential
Ultimate kann ganze Teams auslöschen
Hohe Beweglichkeit durch Spreng-Pack-Sprung
Contra
Kaum Fähigkeiten, die das Team unterstützen
Skills – vor allem Ultimate – werden laut angekündigt
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Tipps und Tricks zu Raze: Raze kann sehr viel Schaden austeilen, doch ihre Skills sind auch leicht vorherzusehen und zu kontern. Werft also euren Boom-Bot nicht planlos ins Getümmel, dann wird er schnell erschossen und verpuff. Vielmehr gilt es, ihn aus der Deckung von Rauchwolken heraus loslassen.
Amazon steigt ins Gaming-Geschäft ein. Nachdem erste Spiele wie Breakaway und Crucible erfolglos blieben, scheint das neue MMO mit RPG-Elementen, New World, stärker zu ziehen. Das beweisen die ersten Tage auf Twitch. Der Streamer Asmongold sieht einen klaren Grund dafür: WoW-Spieler und Fans von anderen MMORPGs zocken New World grade, weil die immer Ausschau nach dem nächsten WoW-Killer halten.
Twitch ist für neue Spiele, die noch nicht im Handel sind, ein Gradmesser für den Erfolg. Denn die Zahlen von Twitch sind öffentlich einsehbar und die Plattform ist riesig.
Was gut auf Twitch läuft, ist angesagt und hat das Potential zu einem Hit. Denn immerhin zeigen die Streamer dort Millionen von Zuschauern ein neues Spiel über Stunden. Wenn das Spiel was taugst, ist das wie eine Dauerwerbesung und lädt dazu ein, das Game dann selbst zu kaufen. Einige der größten Gaming-Hits der letzten Jahre wie PUBG, Fortnite oder CoD Warzone haben unter Beweis gestellt, wie wichtig Twitch für die Gaming-Industire ist.
Aber das gilt nicht nur für Shooter. Dass auch MMORPGs auf Twitch glänzen können bewies WoW Classic im Herbst 2019.
Gerade für Amazon ist Twitch besonders wichtig.
Was ist das mit Amazon und Twitch? Amazon hat Twitch 2014 für 970 Millionen US-Dollar gekauft.
Man sollte meinen: Wenn man schon die größte Streaming-Plattform der Welt gekauft hat, die seitdem boomt und immer größer wird, kann man die ja auch nutzen. Eigentlich müsste Amazon einen riesigen Wettbewerbs-Vorteil vor der Konkurrenz haben: Die Streamer sollten sich darum reißen, mit Amazon auf Twitch zusammenzuarbeiten. Sollte man meinen.
New World ist seit wenigen Tagen auf Twitch und es läuft gut.
Crucible scheiterte auf Twitch und überall sonst
So lief’s bisher: Doch die ersten Ausflüge von Amazon ins Gaming scheiterten bereits zweimal, trotz Push durch Twitch:
Das 2. Spiel „Crucible“ ein Multiplayer-Shooter brachte es war zwar über die Ziellinie und schaffte es zum Release, lief auf Twitch aber grottig, obwohl die Entwickler es mit Sponsor-Deals anschoben. Auch auf Steam soff Crucible ab und hatte keinen Erfolg. Amazon hat das Spiel mittlerweile „un-released“, will es überarbeiten und später noch mal versuchen. Crucible war über die Ziellinie gestolpert, nur um dann umzukippen und wieder vor die Ziellinie zu fallen.
Der „Anschub“ über Werbestreams durch TimTheTatman, DrLupo und SypherPK brachte nichts. Das Spiel erzeugte zum Release nur geringfügiges Interesse auf Twitch und selbst das war dann schnell weg: Crucible interessierte einfach kaum wen auf Twitch.
Allerdings wurde Crucible von Amazon auch nur vertrieben, entwickelt wurde es von Relentless Studios. Dass Amazon es besser machen kann, wenn sie Publisher und Studio sind, beweisen sie nun bei New World.
Man heuerte den Streamer TimTheTatman an, um Crucible auf Twitch zu bewerben: Der war rasch wieder weg.
Clips von MMORPG-Streamern gehen viral zu New World
So ist es jetzt bei New World: New World darf man zwar schon länger spielen, aber erst seit wenigen Tagen auf Twitch zeigen.
Seit es auf Twitch zu sehen ist, läuft es gut:
In den letzten 3 Tagen ist New World als Nr. 7 auf Twitch eingestiegen.
In der Spitze schauten 344.000 Leute zu, im Schnitt ist das Spiel bei 101.000 Zuschauer
Das sind mehr Zuschauer als sie CS:GO und das Trend-Spiel Among Us haben, aber New World wird auf Twitch weniger geschaut als Dauerbrenner wie GTA 5 oder das neue Fall Guys. Dennoch ein beachtlicher Erfolg.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
WoW-Streamer Asmongold feiert den “World First Grizzy Kill”
Große Lust auf ein MMO wie New World bei Twitch-Streamern
Wie haben sie das hinbekommen? Was jetzt schon klar ist: New World spricht ein breites Publikum bei den Streamern an.
Man hat große MMORPG-Streamer wie Asmongold und Sodapoppin – das sind zwei der beliebtesten Streamer zu WoW. Beide unterhalten mit eigenwilligem Humor ihre Zuschauer seit Jahren
Die Twitch-Urgesteine, summit1g, LIRIK und shroud haben in New World reingeschaut. Die haben riesige Kanäle und eine treue Zuschauerbasis. Die sind eigentlich immer auf der Suche nach was Neuem. summit1g und shroud sind zwar eigentlich Shooter-Spieler, lieben aber MMORPGs.
Aber auch ein eher nischiger Hardcore-Streamer wie Quin69, ein Path-of-Exile-Spezialist, hat schon einige Stunden in New World.
Das ist kein Zufall, dass grade Asmongold, der Ober-WoW-Nerd, jetzt schon so viel New World spielt. Denn Amazon hat einigen Streamern 100 Keys gegeben, damit sie die verlosen können – unter anderem eben Asmongold.
Das ist clever: Denn das „Bezahlen“ von Streamern ist nur gestattet, wenn die ihre Streams dann „Sponsored“ markieren. Wer den Streamern aber Keys spendet, schafft einen Anreiz zu spielen, ohne sich gleich als Werbepartner zu outen.
Denn genau dessen Publikum will Amazon offenbar für New World erreichen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
New World scheint auf die WoW-Zielgruppe heiß zu sein
Was macht New World jetzt richtig? New World geht ganz gezielt auf die WoW-Zielgruppe los. Man hat das perfekte Zeitfenster gewählt und spricht die richtigen Streamer an.
Das bestätigt Asmongold der Seite Kotaku, der sagt:
MMO-Spieler suchen immer den nächsten WoW-Killer oder irgendwas in der Art. Im Moment ist bei WoW wenig los, also spielen eine Menge Leute New World, die normalerweise WoW spielen würden.
Asmongold über den Twitch-Erfolg von New World
Amazon sucht mit den Keys direkt Kontakt zu den „richtigen“ Streamern, die auch Bock auf ein Spiel haben und holt nicht wie bei Crucible Leute, die eigentlich was anderes spielen möchten und sofort wieder weg sind
New World wirkt qualitativ hochwertiger und es gibt im Moment wenig Alternativen in diesem speziellen Bereich “MMO mit RPG-Einschlag”, während es bei Crucible heiße und attraktive Konkurrenz gab.
Und New World bietet einige Features, auf die Streamer stehen, wie den „Voice Proximity“-Chat, der schon für coole Clips gesorgt hat.
Was ist das mit Wow-Killern? Der Begriff „WoW Killer” war vor einigen Jahren relevant. Da hieß es bei jedem neuen MMORPG, das werde jetzt die Herrschaft von World of Warcraft beenden. Die Spiele litten unter diesem Etikett aber, denn letztlich konnte keins dieser MMORPG auch nur annähernd die Popularität von World of Warcraft erreichen.
Asmongold verwendet “WoW Killer” eher wertfrei, als einen Begriff für ein „Neues MMO, das die riesige Zielgruppe von WoW“ erreichen möchte. Denn hier sieht man ungeheures Potential. WoW-Spieler sind traditionell bei einer neuen Erweiterung wieder stark an World of Warcraft gebunden, die Bindung löst sich aber mit der Zeit. Dann suchen sie ein neues Spiel.
Aktuell ist die „alte Erweiterung“ bei WoW auserzählt. Das war immer die Phase, in der neue MMOs die Spieler zumindest für einige Monate ausleihen und begeistern konnte. So ist das jetzt wohl auch New World gelungen.
New World ist zwar an sich kein MMORPG, hat aber einige RPG-Elemente. Gerade Crafting spielt eine große Rolle. Außerdem sehen Grafik und Kampfsystem gut aus. Obwohl es noch Probleme mit dem Endgame zu geben scheint und das Spiel bereits zweimal verschoben wurde, um mehr Inhalte zu liefern, hinterlässt es bei vielen Spielern und Streamern zumindest in den ersten Stunden einen guten Eindruck. wie man an den Reaktionen sieht.
Der MMORPG-Veteran Gordon Walton äußerte sich kritisch zu WoW-Killern.
“WoW Killer” war eine ganze Weile ein Trend im MMORPG-Bereich. Darunter verstand man eine Reihe von Spielen, die versuchten, den Erfolg von WoW nachzuahmen, indem man die Methoden von WoW kopierte.
Das war ein Rückschlag für das Genre, wie der MMORPG-Entwickler Gordon Walton einmal erklärte:
Das Survival-MMO Last Oasis plant ein neues Feature: Exo-Skelette aus Holz, die in einem kurzen Teaser vorgestellt werden. Die erlauben es euch, mehrere Waffen gleichzeitig zu tragen. Das erinnert an Fallout und klingt nach ganz schön viel Feuerkraft fürs PvP, auf dem ohnehin schon der Fokus liegt.
Was ist das für ein Feature? Die Exo-Skelette aus Last Oasis erinnern ein wenig an Powerrüstungen aus Fallout. Allerdings bestehen sie nicht aus futuristischem Metall und werden auch nicht mit Kernenergie angetrieben, sondern sie bestehen wie die wendigen Walker aus Holz.
Die Skelette sind eine Art Rüstung, die sich relativ luftig um den Körper schließt und diesen offenbar verstärkt. Ein kurzer Teaser, den wir hier für euch eingebunden haben, zeigt, wie sie aussehen werden:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Mittlerweile sind die Spielerzahlen auf Steam aber deutlich geschrumpft. Im Schnitt spielen zwar noch 876 Spieler, mit bis zu 1.333 im Peak, was jedoch im Vergleich mit den über 33.000 zum Start recht wenig ist (via steamcharts).
Das kommende Update mit den Exo-Skeletten sei bereits ein großer Wunsch der Community gewesen. Ob das Feature jedoch für mehr oder weniger Spieler sorgt, wird sich noch zeigen. Ganz konkrete Aussagen über die Funktionen und wie das am Ende aussehen wird, gibt es noch nicht.
Was genau machen die Rüstungen? Wie es in der Presse-Mitteilung heißt, könnt ihr mit den Rüstungen zwei Fernkampfwaffen gleichzeitig im Kampf nutzen, während sie euch zusätzlichen Schutz gewähren. Das klingt so, als könntet ihr wie ein Wüsten-Rambo mit zwei Knarren durch die Oasen ballern.
Das ganze Konzept der Exo-Skelette klingt stark nach Powerrüstungen, die schon in Fallout für cooles Gameplay gesorgt haben. Da waren das die High-End-Rüstungen, mit denen Spieler meist mit fetten Wummen das Ödland unsicher gemacht haben und für viele Spieler ein Grund, mehr Zeit zu investieren.
Der Chef hat im Interview mit MeinMMO hier bereits verraten, dass Last Oasis in Zukunft mehr auf PvE bauen will. Offenbar war der Hardcore-Ansatz dann doch etwas zu sehr. Außerdem wäre es schade, wenn niemand die tolle Welt erkunden kann, ohne ständig um seine Haut zu fürchten.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In Destiny 2 schaut heute, am 28.08., der mysteriöse Händler Xur vorbei und bringt seine exotischen Waren mit. Doch wo kann man ihn finden und welche Items verkauft er? Hier erfahrt ihr alles zu Xurs Standort und Inventar an diesem Wochenende.
Das passiert gerade in Destiny 2: Zur Opening-Night-Live-Veranstaltung der gamescom 2020 hat Bungie neue Details zur großen Herbst-Erweiterung Jenseits des Lichts angekündigt.
Doch auch ohne Eis-Fähigkeiten frieren in Destiny 2 Spieler ein, was allerdings ein neues Update bald endlich beheben soll. Hier sind die Infos zum anstehenden Update 2.9.2:
Alle Infos zu Xur am 28. August 2020 – PS4, PC, Xbox One, Google Stadia
Dann erscheint Xur: Wie üblich taucht das Nudelgesicht heute um 19:00 Uhr auf einem Planeten seiner Wahl auf. Dort verweilt er bis zum nächsten Weekly Reset, am 1. September und verkauft interessierten Hütern seine exotischen Güter.
Was hat Xur im Angebot? Hat der Exotic-Händler an diesem Wochenende Ausrüstungsteile mit hohen Gesamtwerten im Angebot? Oder eine begehrte exotische Waffe?
Wir nehmen sein Inventar unter die Lupe und verraten euch, was er dabei hat.
Wo steht Xur? Das ist seine Location an diesem Wochenende
Die Position von Xur: Der mysteriöse hält sich an diesem Wochenende auf Titan im Gebiet “Das Rigg” auf.
Der Standort von Xur auf Titan
Xurs Inventar vom 28.08. bis zum 01.09. – Alle Exotics im Überblick
Waffe: Sonnenschuss – Handfeuerwaffe für 29 Legendäre Bruchstücke
Fünf der Schwerter, die kostenlose Herausforderungskarte zum Anpassen des Dämmerungsstrikes
Einladung der Neun für 9 Legendäre Bruchstücke, falls noch nicht abgeschlossen
Eine kompakte Zusammenfassung gibt’s bei Nexxos Gaming zu Xurs Location und seinem Inventar:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das neue Cinematic zu World of Warcraft mit Bastion sorgt für viele Diskussionen. Wir analysieren das Video genau und erklären, was da eigentlich passiert ist – und was es bedeutet.
Gestern wurde das erste von vier neuen Cinematics zur kommenden Erweiterung World of Warcraft Shadowlands veröffentlicht. Während einige Lore-Fans aufgeregt im Kreis springen und die Details des Videos Nachleben, Bastion feiern, haben andere Spieler große Fragezeichen über dem Kopf. Es wird also Zeit für eine Analyse und mögliche Interpretationen des Gesehenen.
Damit wir alle auf dem gleichen Stand sind, haben wir hier zuerst das Cinematic, das ihr euch vorher anschauen solltet:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das Video beginnt mit einem der wichtigsten Augenblicke in der Geschichte von Warcraft 3. Der zum Todesritter gewordene Arthas Menethil tötet seinen ehemaligen Paladin-Lehrmeister Uther Lichtbringer mit der verfluchten Runenklinge Frostgram.
Kurz darauf findet er sich in den Armen einer aufgestiegenen Kyrianerin wieder, Devos. Diese bringt Uther in das Reich, in das er von der Seelenrichterin eingeteilt wurde: Bastion.
Uther landet vor Devos – der Paragon der Loyalität.
In Bastion landen Seelen, die ein besonders reines und rechtschaffenes Leben geführt haben. Die Seelen beginnen als Aspiranten und müssen im Verlauf von vielen Jahren (manchmal auch Jahrtausenden) ihren Erinnerungen abschwören um vollkommen entleert zu werden. Erst dann darf eine Seele „aufsteigen“ und losgelöst vom alten Leben den Platz unter den Kyrianern einnehmen, um dem Pfad der Archon zu folgen. Als engelsgleiche Wesen sorgen sie daraufhin dafür, dass die Seelen in ihr entsprechendes Reich geführt werden.
Uther jedoch tut sich damit schwer. Obwohl Zeit verstreicht, leidet er ungewöhnlich viel und kann von seinen Erinnerungen nicht Abstand nehmen. Das Gefühl bleibt, dass er seine Aufgabe noch nicht beendet hat. Etwas, das auch Devos nicht entgeht, die ein besonderes Augenmerk auf Uther geworfen hat.
Devos versucht zu ergründen, was Uther so leiden lässt.
Im Gespräch mit Uther findet Devos heraus, dass Uther sich nicht von seinen Erinnerungen lösen kann, weil er noch immer die Klinge spürt, die ihn ermordet hat. Devos betrachtet daraufhin die schmerzende Stelle und erkennt, dass nicht nur Uthers Körper vernichtet wurde, sondern auch seine Seele Schaden erlitten hat.
Die Zersplitterung von Uthers Seele
Devos berührt daraufhin die tödliche Wunde des Paladins. In der Rückblende sehen wir erneut Uther, wie er von Arthas niedergestreckt wird. Die Runen auf Frostgram leuchten auf, als die Seele des Paladins seinen Körper verlässt.
Hier ist besonders interessant, dass Uthers Seele in zwei Teile gerissen wurde. Der bläuliche Teil wird von der Runenklinge verschlungen, während der goldene Teil in die Schattenlande übergeht.
Der blaue Teil der Seele wird von Frostgram verschlungen, der goldene Teil wandert in die Schattenlande.
Wir wissen allerdings nicht, ob dies ein einmaliges Phänomen ist, das nur bei Uther zum Tragen kommt. Immerhin hat Uther in seinen letzten Momenten noch gebetet „Licht, rette meine Seele“. Da Uther als einer der größten Paladine aller Zeiten gilt, wäre es durchaus möglich, dass das Licht nur ihm diesen Wunsch gewährt hat.
Sollte das ein normales Vorgehen von Frostgram sein, dass Seelen in Teile gerissen werden, würde das noch größere Implikationen haben – etwa für Sylvanas oder all die anderen Wesen, die im Laufe der Geschichte von der Runenklinge getötet wurden. Bisher ist das aber nur reine Spekulation, weshalb man Uther mit seiner Vorgeschichte wohl eher als Einzelfall betrachten sollte.
Frostgram verschlingt einen Teil von Uthers Seele.
Auf der anderen Seite könnte diese Spaltung der Seele aber auch den simplen Grund haben, dass Blizzard die Kontinuität der Geschichte irgendwie erzwingen musste. Immerhin konnten die Spieler in der Eiskronenzitadelle und den dortigen Dungeons mit Uthers Seele kommunizieren. Das wäre nicht möglich gewesen, wenn seine Seele vollständig in die Schattelande übergegangen wäre. Gleichzeitig hätte man Uthers Geschichte nicht so erzählen können, wenn die Seele vollständig in Frostgram verblieben wäre.
Vom Gesehenen schockiert, wendet sich Devos daraufhin an die Archon. Sie warnt davor, dass ein Sterblicher (Arthas) die Macht des Schlundes (Frostgram) in den Händen hält und damit auf einer Welt der Sterblichen (Azeroth) für Chaos sorgt. Irgendetwas muss demnach aus dem Schlund entkommen sein – etwas, das in den Schattenlanden als vollkommen ausgeschlossen gilt. Devos sieht die Bastion in Gefahr und zweifelt sogar den „Pfad“ an – die göttliche Ordnung, nach der alles in Bastion geschieht und von der Archon geleitet wird.
Devos versucht die Archon zu überzeugen – doch die will es nicht hören.
Die Archon jedoch will von alledem nichts hören. Sie verlangt, dass Devos Abstand von diesen Gedanken nimmt und sich nicht weiter damit beschäftigt.
Devos stimmt dem Befehl zwar zu, doch während sie sich abwendet quasi „auf die Kamera zugeht“, verfinstert sich ihr Antlitz, als wenn sich ein Schatten darüber legt. Diese Gedanken lassen sie offenbar nicht in Ruhe.
Devos wirkt düsterer – entschlossen, den eigenen Weg zu wählen.
In der nächsten Szene schwebt Devos zu Uther hinab und verkündet, dass die Zeit seines Aufstiegs gekommen sei – obwohl seine Seele noch gar nicht die Anforderungen erfüllt. Dennoch gewährt Devos Uther eigenmächtig den Aufstieg, nachdem sie gefragt hat, ob Uther „ihn“, also Arthas, bestraft sehen will. Uther akzeptiert. Das macht ihn zum ersten aufgestiegenen Kyrianer, der sich nicht von seinen Erinnerungen gelöst hat.
Uther steigt auf – als erster Kyrianer, der seine Erinnerungen noch besitzt.
Mit dem Versprechen, Arthas zu ergreifen, sobald er im Reich der Sterblichen fällt, legen sich Uther und Devos auf die Lauer.
Die nächste Szene zeigt den wohl wichtigsten Augenblick aus der Erweiterung Wrath of the Lich King. Der Lichkönig Arthas ist gefallen, Frostgram wurde zerschmettert und sein sterbender Körper blickt in den Himmel. Seine letzten Worte „Ich sehe nur Finsternis vor mir“ bekommen hier eine neue Bedeutung. Denn diese Finsternis ist niemand anderes als Devos, die seine Seele vor dem Übertritt in die Schattenlande abfängt.
Devos greift nach Arthas’ Seele – und erhebt sich damit über den natürlichen Kreislauf.
Das ist bildtechnisch ziemlich mächtig. Obwohl aufgestiegene Kyrianer eigentlich engelsgleiche Wesen sind, wirkt Devos hier durch die Lichtverhältnisse düster, bedrohlich und fast schon böse. Ein starker Kontrast zur eigentlich friedlichen und hellen Bastion, der sie dient.
Die nächste und letzte Szene ist wohl die bedeutsamste. Devos hat sich über „den Pfad“ hinweggesetzt. Anstatt dass Arthas von der Seelenrichterin verurteilt wird, wie es eigentlich alle Seelen durchlaufen müssen, entscheidet sie mit Uther selbst über das Schicksal des ehemaligen Lichkönigs.
Uther hält das Schicksal von Arthas in der Hand.
Uther hält Arthas am Hals fest. Während Devos und Uther dank ihrer Flügel schweben, ist Arthas’ Seele nicht bei Bewusstsein, während sie über dem Schlund schweben. Der Schlund ist jener Bereich der Schattenlande, die wohl der ewigen Verdammnis gleichkommt.
Devos verlangt: „Werft ihn in den Schlund. Gebt ihm der Dunkelheit, der er dient. Seine ewige Folter erwartet ihn.“
Bei diesen Worten ist besonders Uthers Aussehen interessant. Seine Augen sind weit geöffnet, sein Blick wirkt nahezu fanatisch. Dennoch kommt er der Anweisung nicht sofort nach, sondern nimmt sich die Zeit, um Arthas im Würgegriff zu betrachten. Arthas, mit noch immer geschlossenen Augen, sieht dabei schon fast harmlos aus – gebrochen und schwach. Wie ein ganz normaler Mann, der einfach schläft.
Devos – das kleine Teufelchen auf Uthers Schulter. Verleitet sie ihn zu einem Fehler?
Uthers Blick wandelt sich mit den Worten „Er war mein Schüler…“, Mitgefühl und Reue schleicht sich in seinen Blick. Offenbar denkt er darüber nach, ob die ewige Verdammnis wirklich gerecht ist, wo er es doch war, der Arthas ausgebildet hat. War es vielleicht sogar sein eigener Fehler, dass Arthas zu dem wurde?
Hier ist die bildliche Darstellung extrem interessant: Uthers Gesicht wird unscharf, stattdessen fokussiert sich das Bild auf Devos, die über seine Schulter spricht: „Bedenkt, was er getan hat und übt Rache.“ Devos wirkt hier nicht mehr wie ein engelsgleiches, gerechtes Wesen – sondern wie ein Teufel auf der Schulter, der böse Einflüsterungen spricht, um Uther zu dunklen Taten zu verleiten.
Uthers Blick verfinstert sich wieder. Mit den Worten „Nicht Rache … Gerechtigkeit“ kommt er Devos’ Anweisungen nach und schleudert Arthas Seele in den Schlund und verdammt ihn damit zu ewigen Qualen.
Eine Entscheidung, die Uther womöglich in der Zukunft bereuen wird.
Ein perfekter Auftakt für Shadowlands
Mit dem animierten Kurzfilm dürfte es Blizzard geschafft haben, viele alte WoW-Fans anzusprechen. Nicht nur wurden Helden wie Uther und Arthas thematisiert, sondern auch gleich Probleme und Schwierigkeiten der Schattenlande aufgezeigt.
Außerdem greift das Video ein typisches Thema der Warcraft-Reihe auf: Was ist eine böse Tat? Wie vergeltet man etwas Schreckliches? Ist es wirklich Gerechtigkeit, wenn man jemanden zu ewigen Qualen verdammt?
Allerdings zeigt das Video auch eine kleine Schwierigkeit: Warcraft kann sich einfach nicht von seinen größten Charakteren lösen und muss immer mal wieder Arthas aus dem Hut ziehen. Solange das nur für solch epische Momente genutzt wird, ist das aber kein Problem.
Ich bin auf jeden Fall schwer begeistert, wie es Blizzard geschafft hat, die “alte Lore” von vor knapp 10 Jahren mit der neuen Welt der Schattenlande zu verbinden. Gerne mehr davon. Und gerne viel.
Cortyn Nightshade MeinMMO-Fachdämon für World of Warcraft
Ohne euch zu viel zu spoilern, sei bereits gesagt, dass die Geschichte von Uther und Devos in der Bastion noch weitergeht. Die Taten aus diesem Video haben Folgen und ein großer Teil der Kampagne dreht sich um Devos, Uther, ihre Abkehr vom Pfad der Paragon und sehr vielen philosophischen Fragen.
Mit dem Release von Shadowlands im Oktober könnt ihr selbst erleben, was aus den beiden geworden ist und welchen Einfluss ihre Taten auf die Schattenlande hatten.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Bei der Qualität des Gaming-Monitors sollte man keinesfalls sparen – kein Problem, der GIGABYTE G27QC kombiniert einfach Preis und Leistung.
Monitore bekommen von PC-Spielern oft weniger Aufmerksamkeit als Rechner und andere Peripherie. Dabei entscheiden Display-Qualität, Bildwiederholrate und Ergonomie, in welcher Qualität eure liebsten Spiele bei euch ankommen und wie entspannt ihr sie genießen könnt.
Gerade bei hohen Hertz-Zahlen, niedriger Reaktionszeit und Spezial-Features gehen die Preise aber oft auch schmerzhaft in die Höhe. Kein Wunder, dass mancher lieber beim Monitor spart, wenn schon so viel Geld in den teuren PC geflossen ist.
Für genau diesen Fall bietet die Traditionsmarke GIGABYTE den perfekten Monitor. Der GIGABYTE G27QC liefert euch dabei die wichtigsten Gaming-Qualitäten, ohne euren Geldbeutel ins Schwitzen zu bringen.
Dieser hochwertige Monitor ist bereits für weniger als 350 Euro erhältlich. Was ihn so großartig macht, erklären wir euch jetzt.Jetzt kaufen:
Groß und scharf: Mit einer Bild-Diagonale von 27 Zoll weist das Display die perfekten Maße für euren Schreibtisch auf. Die hohe Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln (QHD) stellt überdies ein messerscharfes Bild dar. Das spiegelfreie Display sorgt für gute Sichtbarkeit auch bei Lichteinfall.
Der GIGABYTE G27QC ist nicht nur ein Schmuckstück, sondern auch intelligent und pragmatisch.
Frameraten wie Profis: Durch die Bildwiederholrate von 165 Hertz spielt ihr Games ab sofort mit bis zu 165 FPS, natürlich ohne störendes Flimmern und Flackern. In den meisten Spielen heißt das, dass ihr durch flüssige Darstellung mehr Immersion genießt und größeren Spaß habt. In Multiplayer-Shootern bedeutet es, dass ihr gegenüber euren Gegnern den entscheidenden Vorteil genießt. Mit FreeSync Premium und G-Sync Compatible Ready gehört lästiges Tearing außerdem der Vergangenheit an.
Schneller als ihr gucken könnt: Eine kurze Bild-Reaktionszeit ist nicht nur Pflichtvoraussetzung für erfolgreiches Spielen schneller Shooter, sondern auch ein wichtiger Eckpfeiler für ein griffiges Spielgefühl in allen Games. Der GIGABYTE G27QC weist eine blitzschnelle Reaktionszeit von einer Millisekunde auf und sorgt für unbeschwertes Spielen ohne Lags und Ruckler. So könnt ihr sicher sein, dass euer Monitor mit euren eigenen Reflexen mithalten kann.
Kurven für die Augen: Das Curved Display des GIGABYTE-Monitors weist einen Krümmungsradius von 1500 Millimeter auf. Das liegt näher am Sichtfeld eurer Augen, was euch tiefer im Spiel versinken lässt als ein flacher Bildschirm. Zudem hilft diese Bauweise – zusammen mit der eingebauten Reduktion von blauem Licht – gegen Ermüdungserscheinungen, für längeren Genuss.
Design auf den Punkt gebracht: Modern und funktional, dabei aber dezent – so kann man das Design des GIGABYTE G27QC am besten beschreiben. Ein Schmuckstück für euren Schreibtisch, der klar zeigt: Hier sitzt ein PC-Spieler, der Technik und Stil vorzieht.
Alle Eckdaten des GIGABYTE G27QC auf einen Blick.
Die richtige Wahl für Shooter-Spieler
Während der GIGABYTE G27QC mit allen Spielen im Hinterkopf entwickelt und designt wurde, profitieren gerade Fans von Shootern in allen Formen und Farben von der Hard- und Software.
Neben den oben beschriebenen Features, ohne die erfolgreiches Spielen in Shootern kaum vorstellbar ist, kommen beim G27QC auch die GIGAGYTE Classic Tactical Features zum Einsatz. Und die können das Zünglein an der Waage ausmachen, wenn ihr euch das nächste Mal in Call of Duty: Warzone oder Valorant stürzt.
Für den entscheidenden Vorteil sorgen die speziellen Funktionen, die GIGABYTE beim G27QC zur Verfügung stellt, um eure Spiele zu unterstützen:
Das Dashboard gibt euch umfassende Kontrolle über euren Monitor und alles, was damit zusammenhängt.
Black Equalizer: Diese Funktion erhöht die Helligkeit dunkler Bereiche im Spiel, was euch eine bessere Sichtbarkeit beschert. Gleichzeitig bleiben die helleren Bereiche unangetastet – so ändert sich nichts an der Bildqualität, während ihr eure Gegner im Dunkeln deutlich besser erkennen könnt.
Aim Stabilizer: Mit dieser Funktion wird die Unschärfe reduziert, die durch Rückstoß-Effekte beim Schießen in Shooter-Spielen auftritt. Das kann helfen, besser den Überblick zu behalten, wenn auf dem virtuellen Schlachtfeld mal wieder die Post abgeht.
GameAssist: Euer persönlicher Assistent für die beste Leistung im Spiel. Der GameAssist zeigt euch an, wie lange die Runde schon läuft, lässt euch das eigene Fadenkreuz nach Wunsch einstellen und unterstützt euch mit praktischen Hilfslinien beim Ausrichten eures Multi-Monitor-Setups.
Dashboard: Tausend Drittanbieter-Programme ade – Mit dem GIGABYTE Dashboard für euren Gaming-Monitor erfahrt ihr alle wichtigen Infos auf einen Blick. Das Tool zeigt die essenzielle Daten von CPU-Voltzahl über Taktfrequenz bis hin zu Temperatur und Lüftergeschwindigkeit. Damit habt ihr euer geliebtes Setups stets genauestens im Blick.
Entspannter Blick in der Zukunft: GIGABYTE verspricht durch Auto-Update-Funktion stets die aktuelle Soft- und Firmware für euren Gaming-Monitor. Die Updates gehen automatisch über die Bühne, wenn ihr mit dem Internet verbunden seid. Damit ihr euch auf das konzentrieren könnt, was wirklich zählt – eure Games zu spielen!
Viele Gamer fragen sich immer wieder, warum einige dazu bereit sind, monatlich Geld für ein Spiel zu zahlen. Der MMORPG-Urvater Raph Koster hat eine Antwort dafür: Weil sie den entsprechenden Service bieten. Zwischen Spieler und Spiel gebe es eine gewisse Beziehung.
Wer spricht da? Raph Koster ist bekannt als Lead Designer des legendären Ultima Online, einem der ältesten MMORPGs der Welt. Er gilt als einer der Schöpfer des Genres und gibt häufiger Einschätzungen zum aktuellen Status der Industrie ab. Aktuell leitet er als CEO von Playable Worlds und verfolgt den Traum eines „echten Cloud-Games.“
Im Interview mit VentureBeat erklärte Koster vor einigen Tagen, was Spiele mit einem Abo-Modell richtig machen und machen müssen und warum sie sich selbst 2020 bei der ganzen Free2Play-Konkurrenz noch halten können.
Die kommende Erweiterung Shadowlands zeigt, wie lange ein Spiel wirklich erfolgreich sein kann. WoW ist seit Jahren der König des Genres.
Ein Service, der Spieler über Jahre hält
Wie halten sich Abo-Modelle noch immer? Laut Koster liegt es daran, dass Spieler nur ein Spiel abonnieren, das es auch „verdient“ hat. Das Spiel muss also gut genug sein, um Spieler dazu zu bringen, immer wieder zu zahlen:
Der ultimative Zweck eines Abonnements ist es, einen Service anzubieten, der Spieler über Jahre hinweg bindet. Und ein Spiel zu machen, dass jemanden jahrelang hält, ist sehr schwer. Das ist ein vollkommen anderer Ansatz als konsumierbare Content-Spiele zu machen.
Ein Service-Game, das sich so lange halten will, benötigt also durchgehende Arbeit. Das ist ein ganz anderes Modell als noch vor vielen Jahren, als Spiele als vollständige Erfahrung verschickt und dann durchgespielt wurden, ohne dass sich die Entwickler noch darum kümmern müssen – „fire and forget“, wie Koster es nennt.
Raph Kosters Ultima Online ist eines der ältesten MMORPGs überhaupt.
Was bedeutet das für neue Spiele? Der Aufwand der Entwicklung wird dabei immer größer, erklärt Koster, und damit auch die Kosten für eine Produktion. Damit wäre es für Unternehmen auf lange Sicht lukrativer, sich lange Zeit einem Spiel zu widmen und die Spieler so daran zu binden.
Wir sehen gerade, wie die ganze Industrie versucht, sich in diese Richtung zu bewegen. Darum haben AAA-Titel plötzlich einen Chat, Auktionshäuser und so weiter, obwohl sie historisch lineare Erzählungen waren.
Aus dem Abo-Modell würden sich außerdem andere Ansätze ableiten, die ebenfalls Erfolg haben und die etwa zum Einsatz kämen, wenn nicht mehr genug Leute monatlich zahlen. Eines dieser Modelle sei ein Free2Play-Ansatz mit Season Passes und riesigen Events, wenn neue Erweiterungen kommen. Der König in dieser Disziplin sei aktuell Fortnite.
Dass ihr überhaupt dazu bereit seid, immer wieder für diese Spiele zu zahlen – egal in welcher Form – liege daran, wie die Entwickler und das Spiel selbst zu euch stehen. Koster führt „Transparenz, Offenheit und Ehrlichkeit“ als wichtige Stichpunkte an und erklärt:
Ihr seid in einer andauernden Beziehung und euer Spiel und euer Service muss so angelegt sein, dass er diese Beziehung aufrechterhalten und hegen kann. […] Der erfolgreichste Weg, eine Langzeit-Community aufzubauen, haben alle damit zu tun, dass [die Spieler] den Betreiber als Teil dieser Community wahrnehmen und nicht als darüberstehend. Das Gefühl von: „Wir stecken da zusammen drin“ ist absolut entscheidend.
Das bedeutet auch, dass sich Entwickler mit der Kritik und den Wünschen der Spieler auseinandersetzen müssen. Die ist nämlich häufig gar nicht das, was man erwarten würde. Koster verriet uns bereits zuvor, dass einfach nur töten kein guter Spielinhalt sei. Backen oder das Anbauen von Pflanzen sei viel wichtiger für ein gutes Spiel.
Die Mega-Entwicklungen in Pokémon GO sollten das nächste große Feature werden. Nun sind aber viele Trainer enttäuscht davon. Sie kritisieren die Paywall, die dahintersteht.
Das aktuelle System sorgt aber für viel Kritik. So muss man für die Mega-Raids zu viel Geld investieren, um sie durchführen zu können. Trainer fragen sogar schon, ob es nicht die größte Paywall seit Spielrelease wäre.
Mega-Entwicklungen und ihr Problem
Was sorgt für Stress? Um die Mega-Entwicklungen von Turtok, Glurak und Bisaflor zu bekommen, muss man jeweils 200 Mega-Energien investieren. Dann könnt ihr das jeweilige Pokémon für genau 4 Stunden in ein Mega-Pokémon verwandeln.
Die Energie dafür bekommt ihr aber nur aus Raids und dort gibt es pro Raid zwischen 30 und 50 Mega-Energien. Man muss also mindestens 4 Raids durchziehen, um die 200 Mega-Energien für ein Pokémon zu haben. Will man alle 3 Pokémon entwickeln, sind das sogar mindestens 12 Raids.
Wer dafür also nicht tagelang warten will, muss Premium-Raid-Pässe investieren. Rechnet man das in Geld um, dann kann eine Mega-Entwicklung gerne mal 4 Euro kosten. Ihr zahlt also 4 Euro, um für 4 Stunden eine Mega-Entwicklung zu besitzen.
Das ist die Kritik: Auf reddit gibt es einen Post mit unglaublichen 88 Awards. Solche Awards teilt man nur sehr selten aus und normalerweise hat ein beliebter Thread im Subreddit etwa 10 Awards. Über 6600 Upvotes hat der Beitrag bereits und dort wird detailliert beschrieben, was das Problem ist.
Die Mega-Entwicklungen seien nutzlos, da man Raids auch ohne diese Monster problemlos schaffen kann
Der Raid-Bonus durch die Entwicklungen sei zwar nett, aber nicht entscheidend, um so viele Raid-Pässe vorher zu investieren
Durch den neuen Geschwindigkeitsbonus soll man Raids mit besonders vielen Trainern absolvieren – Mega-Entwicklungen brauche man dann mit so vielen Spielern gar nicht
Generell ist die Stimmung gedrückt. Viele waren sehr gespannt auf die Implementierung der Mega-Entwicklungen und sind nun enttäuscht, dass sie nur sehr kleine Vorteile bringen, die zudem noch sehr kostspielig sind.
Es gibt aber noch deutlich härtere Stimmen zu den Mega-Entwicklungen. Der reddit-User dragonbreath94 schreibt: “Megas im Moment – Die größte Paywall seit dem Launch?” Dort beschreibt er nochmal genau die Problematik, dass man eben 4 Raids machen muss, um schlussendlich in einem weiteren Raid die Vorteile eines Mega-Pokémon nutzen kann.
Wie seht ihr das? Sind die Mega-Entwicklungen für euch auch hinter einer Paywall versteckt oder investiert ihr gerne, um die besonderen Entwicklungen zu bekommen?
Mit “Geheimtipps” ist ein neuer Sale im PS Store gestartet. Angeboten werden dabei einige Perlen, bei denen es sich lohnt einmal genauer hinzuschauen.
Was ist das für ein Sale? Regelmäßig gibt es im PS Store interessante Angebote rund um die PS4. Derzeit läuft der Geheimtipps-Sale im PlayStation Store.
Wie lange läuft die neue Aktion im PS Store? Die Angebote sind am 26. August gestartet und laufen bis zum 10. September. Ihr habt also noch 3 Wochen, um euch die Angebote im Store anzusehen.
Wie haben wir ausgewählt? In diesem Artikel stellen wir euch mehrere Geheimtipps aus dem Sale vor. Für unsere Liste haben wir sowohl User- und Presse-Bewertungen, als auch eigene Erfahrungen mit einfließen lassen.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was ist Worm W.M.D? Es handelt es sich um einen weiteren Ableger der abgedrehten Worms-Serie. Auch hier steuert ihr wieder ein Team mit Würmern, die bis an die Zähne bewaffnet sind. Auf zufällig erstellten Karten bekämpft ihr in 2D-Ansicht gegnerische Teams, die wahlweise von KI oder Mensch gesteuert werden. Neben normalen Waffen wie Pistolen gibt es auch abgedrehte Waffen wie die heilige Granate.
Darum lohnt sich das Spiel: Worms W.M.D bietet viele kleine Neuerungen, die eingefleischten Worms-Fans durchaus gefallen dürften. Neben Fahrzeugen wie Panzern und Hubschraubern haben auch fest gebaute Geschütze ihren Weg in die Welt von Worms gefunden. Außerdem lassen sich einige Gebäude betreten.
Die Flüssigkeiten-Physik hingegen hat man gestrichen, was für den Spielablauf aber kaum relevant ist.
Worms ist chaotisch und spaßig wie eh und je, die Grafik könnte aber beizeiten doch mal ein Upgrade vertragen
Das ist weniger gelungen: Die Grundformel des Spiels bleibt weiterhin unangetastet und bietet daher kaum echte Neuerungen. Das Erlebnis für Solospieler ist unspektakulär und die Grafik wirkt mittlerweile veraltet.
Für wen ist das Spiel geeignet? Wer die Worms-Spiele schon immer mochte, der wird sich über die gelungenen Neuerungen freuen. Auch der spaßige Multiplayer ist eine Empfehlung wert.
Pro
viele gelungene Neuerungen wie Fahrzeuge und Innenräume
viele abgedrehte Waffen
chaotisch und abgedrehtes Design
spaßiger Multiplayer
Contra
langweiliges Solospieler-Erlebnis
Grafik und Kulisse wirkt altbacken
Wo kann man das Spiel kaufen? Derzeit gibt es das Spiel im PS Store im Angebot:
Genre: Plattformer | Entwickler: Nomada Studios | Release-Datum: 28. November 2019 | Modell: Buy-to-play
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was ist Gris? In Gris steuert ihr das gleichnamige Mädchen durch eine bunte Spielwelt, die frei von Gegnern und Gefahren ist. Stattdessen dreht sich das Spiel um die Erkundung einer magischen Welt, in der das Mädchen ihren Kummer verarbeitet.
Es stehen Lichträtsel und 2D-Plattform-Passagen im Vordergrund.
Darum lohnt sich das Spiel: Gris bietet eine emotionale Erzählung, die in wunderschöne Landschaften und Hintergründe verpackt ist. Die Ideen sind abwechslungsreich und die Entwickler von Nomada Studios haben jede Menge Ideen gehabt, um euch zu beschäftigen. Die Musik ist dabei sehr zurückhaltend, untermalt das Geschehen aber sehr stimmungsvoll. Die gesamte Atmosphäre ist ein kleines Kunstwerk.
Gris bietet eine traumhaft schöne Landschaften
Das ist weniger gelungen: Gris ist sehr leicht und außerdem ausgesprochen kurz. Ebenfalls schade ist, dass nach der emotionalen Geschichte das Ende sehr lieblos und einfallslos wirkt.
Für wen ist Gris geeignet? Wer Plattformer wie Trine oder Rayman mag und Rätsel liebt, der sollte sich Gris ansehen. Auch Fans einer melancholischen Geschichte könnten sich für das Spiel interessieren.
Pro
emotionale Geschichte
wunderschöne Landschaften und Umgebungen
großartiges Design
abwechslungsreiche Level und viele Ideen
zurückhaltende, aber stimmige Musik
Contra
sehr kurz
sehr leicht
lahmes Ende
Wo kann man Gris kaufen? Derzeit gibt es Gris im PS Store im Angebot:
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Der offizielle Trailer von Mordheim: City of the Damned
Was ist Mordheim: City of the Damned? Bei diesem Spiel handelt es sich um ein rundenbasiertes Strategiespiel, welches auf dem gleichnamigen Tabletop-Spiel basiert. In rundenbasierten Kämpfen tragt ihr zwischen mehreren Fraktionen Gefechte aus, dabei werden eure Charaktere im Laufe der Zeit stärker.
Das Spiel bietet außerdem eine besondere Komponente: Denn eure Kämpfer sterben permanent und auch Verwundungen wirken sich langfristig auf die Kampfkraft aus.
Darum lohnt sich das Spiel: Mordheim: City of the Damned bietet taktische und actionreiche Kämpfe, die hervorragend mit einem schonungslosen Tod- und Verwundungssystem verknüpft ist. Die Kämpfe sind enorm taktisch und tiefgründig und es gibt viele Möglichkeiten, Kämpfe für sich zu entscheiden.
Durch das Veteranensystem bleiben die Kämpfe aber motivierend und spannend und der Wiederspielwert ist ebenfalls hoch. Das Spiel bietet außerdem vier lange Kampagnen und zusätzlich auch noch Multiplayer-Gefechte.
Mordheim ist düster und brutal, aber sehr stimmig gehalten.
Das ist weniger gelungen: Die langen Ladezeiten sind mitunter störend und die Lernkurve ist vor allem zu Beginn extrem steil, denn das Spiel bietet nur einen Schwierigkeitsgrad. Die Story wird ebenfalls nur angerissen, der Schwerpunkt des Spiels liegt auf den Kämpfen.
Für wen ist das Spiel geeignet? Wer den hohen Schwierigkeitsgrad nicht scheut, der wird mit einem spannendem, taktischem Strategiespiel belohnt, dass lange unterhalten kann. Auch Fans des Warhammer-Universums dürften hier voll auf ihre Kosten kommen.
Pro
stimmungsvolle Grafik dank detaillierter Figuren und Animationen
viele taktische Möglichkeiten und actionreiche Kämpfe
schonungsloses System mit Tod und Verwundungen
hoher Wiederspielwert
motivierendes Veteranensystem
Mehrspieler-Gefechte
Contra
Balance mittelprächtig
lange Ladezeiten
sehr steile Lernkurve
Schwache Story
Wo kann man das Spiel kaufen? Derzeit gibt es das Spiel im PS Store im Angebot:
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was ist The Surge? The Surge ist ein Actionspiel, das sich an Souls-Spielen orientiert. Statt gegen Fantasywesen kämpft ihr euch durch einen Industriekomplex der Firma CREO. Ihr schlüpft dabei in die Rolle von Warren, der als neuer Mitarbeiter in der Firma anfängt. Ihr seid in einem Exoskelett unterwegs, welches ihr mit erbeuteten Teilen upgraden könnt.
Darum lohnt sich das Spiel: Das Spiel führt den Spieler gelungen in eine dystopische Welt ein. Das Kampfsystem ist hervorragend umgesetzt, die Angriffe wuchtig und befriedigend und wunderbar präzise. Technisch ist das Spiel ebenfalls gut umgesetzt.
Neben Drohnen für die Unterstützung und fünf Waffengattungen haben sich die Entwickler ein interessantes Leveldesign ausgedacht. Wer das Spiel durchgespielt hat, kann sich außerdem an den NewGame-Plus-Modus setzen, der noch einmal neue Gegner bietet.
Protagonist Warren (rechts) kämpft sich durch den Industriekomplex der Firma CREO.
Das ist weniger gelungen: Die Story bleibt über den gesamten Zeitraum unspektakulär, die Charaktere sind uninteressant und viele Emotionen sucht ihr vergeblich. Ebenfalls schade: Der Protagonist kann nicht klettern, was bei kleinen Hindernissen ausgesprochen nervig sein kann.
Auch auf Rätsel und Co verzichten die Entwickler von Deck 13 völlig. Fernkampf gibt es ebenfalls nicht für den Protagonisten.
Für wen ist das Spiel geeignet? Mögt ihr Dark-Souls-Spiele, habt aber genug von Magie und Fantasy? Dann solltet ihr euch The Surge ansehen. Auch Spieler, die auf einen knackigen Schwierigkeitsgrad stehen, sollten dem Spiel eine Chance geben.
Seid ihr euch unschlüssig, ob das Spiel für euch ist, könnt ihr euch im PS Store auch die offizielle Demo herunterladen und euch ein Bild machen.
Pro
gelungener Einstieg
hervorragendes Kampfsystem
präzise Steuerung
technisch sauber
cooles Leveldesign
tolle deutsche Lokalisierung
New Game Plus lockt mit neuen Gegnertypen
Contra
nach Einstieg nur schwache Story und langweilige Charaktere
Held kann nicht klettern, was nervig ist
keine Rätsel
kein Fernkampf
Wo kann man das Spiel kaufen? Derzeit gibt es das Spiel im PS Store im Angebot. Falls ihr das Spiel erst einmal testen wollt, könnt ihr im PS Store auch erst die offizielle Demo testen:
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was ist Sniper Elite 3? Sniper Elite 3 ist ein Spiel der Shooter-Serie von Entwickler Rebellion. Als Spion Karl Fairburne geht es gegen Truppen der Achsenmächte in Nordafrika. Diese wollen eine Superwaffe bauen, was Fairburne verhindern will. Die linearen Level des Vorgängers weichen großräumigen Gebieten, die mehrere Vorgehensweisen anbieten.
Darum lohnt sich das Spiel: Der Shooter setzt auf stimmungsvolle Wüsten-Panoramen und großräumige Areale, in welchem man als Spieler unterwegs ist. Die offenen Gebiete bieten viele Möglichkeiten, eine Mission anzugehen und wie man gezielt seine Gegner ausschaltet. Daneben bietet das Spiel eine gelungene Schussmechanik und außerdem ist es möglich, die Kampagne im Koop zu spielen.
In Sniper Elite 3 seid ihr in der nordafrikanischen Wüste unterwegs.
Das ist weniger gelungen: Die KI im Spiel schwankt sehr stark. Manchmal scheint sie zu wissen, wo wir uns befinden, ein anderes Mal ist sie völlig ahnungslos. Auch die Abwechslung zwischen den Missionen könnte größer und besser sein. Der Nahkampf ist außerdem zu stark.
Für wen ist das Spiel geeignet? Sucht ihr nach einem Shooter, wo vorsichtiges Vorgehen belohnt wird und welches außerdem einen netten Koop bietet, dann solltet ihr euch Sniper Elite 3 ansehen.
Pro
stimmungsvolle Wüsten-Panoramen
Kampagne im Koop möglich
gelungene Schussmechanik
große Räume und offene Areale
viele Optionen, den Gegner zu besiegen
Contra
stark schwankende KI-Qualität
zu starker Nahkampf,
Abwechslung im Missionsdesign
Wo kann man das Spiel kaufen? Derzeit gibt es das Spiel im PS Store im Angebot:
Genre: Arcade-Action | Entwickler: Lucid Games | Release-Datum: 26. November 2014 | Modell: Buy-to-play
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was ist Geometry Wars 3? Es handelt sich hierbei um einen Actiontitel, in ihr mit einem Geschütz dreidimensionale Formen bekämpfen müsst. In einfacher Vektorgrafik bekämpft ihr bunte Gegner, die euch ebenfalls aus allen Richtung beschießen und versucht dabei die beste Highscore zu erzielen.
Darum lohnt sich das Spiel: Geometry Wars 3 bietet euch packende und anspruchsvolle Arcade-Action vom Feinsten. Mit einer Solo-Kamagne, die 50 Level bietet und etlichen kompetitiven und kooperativen Online-Modi seid ihr eine ganze Weile beschäftigt. Die Bosskämpfe sind fordernd und die umfangreiche Kampagne stellt euch vor jede Menge Herausforderungen.
Geometry Wars 3 ist hektisch, bunt und chaotisch – und bockschwer!
Das ist weniger gelungen: Bei den ganzen Gegnern und Geschossen geht irgendwann die Übersicht verloren. Außerdem liegt der Schwierigkeitsgrad sehr hoch und dürfte Anfänger überfordern.
Für wen ist das Spiel geeignet? Wer die Jagd nach immer höheren und besseren Highscores liebt und ohnehin ein Fan von Arcade-Spielen ist, der sollte sich Geometry Wars 3 ansehen.
Pro
packende Arcade-Action
simples, aber tolles Design
Mehrspieler-Modi (Splitscreen und Online)
umfangreiche Kampagne
coole und fordernde Bosse
viele Fähigkeiten und Spezialwaffen
Contra
bisweilen sehr chaotisch und unübersichtlich
hohe Schwierigkeit
Wo kann man das Spiel kaufen? Derzeit gibt es das Spiel im PS Store im Angebot:
Nichts für euch dabei gewesen? Euch hat unsere Auswahl nicht gefallen oder ihr habt alle Spiele schon? Dann schaut in das gesamte Angebot im PlayStation Store:
Summoners War: Chronicles ist ein neues Mobile-MMORPG, das im zweiten Quartal von 2021 erscheinen soll. Im Rahmen der gamescom 2020 wurde ein Trailer veröffentlicht und wir von MeinMMO konnten mit dem Director Jack Lee sprechen, der schon an Lineage 2 (PC) mitgearbeitet hat.
Was ist das Besondere an dem Spiel? Summoners War: Chronicles basiert auf dem erfolgreichen Mobile-Titel Summoners War: Sky Arena, das ihr schon seit einigen Jahren auf Android und iOS spielen könnt. Dabei handelt es sich um ein Rollenspiel mit rundenbasierten Kämpfen und vielen niedlichen Monstern.
Genau diese niedlichen Monster soll es auch im neuen Mobile-MMORPG geben. Zudem setzt das Spiel auf eine offene Welt mit Bosskämpfen für bis zu 50 Spielern, viele Crafting- und Social-Inhalte, sowie verschiedene PvP-Modi.
Und das alles sollt ihr erleben können, ohne Echtgeld auszugeben.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das erwartet euch im Spiel: Summoners War: Chronicles setzt die Geschichte von Sky Arena fort, in der es um einen Riss der Welten ging. Ähnlich wie in dem Vorgänger gibt es verschiedene, einzigartige Inseln, die ihr bereisen könnt und in denen Monster und Dungeons auf euch warten.
Grundsätzlich bietet das Spiel die Inhalte, die man von einem Mobile-MMORPG gewohnt ist:
Ihr könnt einen Charakter erstellen und diesen leveln und ausrüsten.
Die Spielwelt ist in den Gebieten und Städten komplett offen und ihr werdet anderen Spielern begegnen.
Es soll verschiedene Crafting-Inhalte, wie Angeln, das Sammeln von Rohstoffen geben.
Ihr könnt gegen Weltbosse kämpfen.
Es soll verschiedene Dungeons und Raids geben, die in 3er-Gruppen betreten werden können.
Wer Herausforderungen sucht, soll diese im Turm der Prüfungen finden können. Der soll an Sky Arena angelehnt sein. Dort gibt es 100 Ebenen und auf jeder 10. Ebene wartet ein Bosskampf auf euch.
Es sind verschiedene PvP-Modi geplant, darunter eine 2v2-Arena und Gildenkämpfe.
Im Trailer erkennt man außerdem viele interessante Fortbewegungsmöglichkeiten, wie Klettern, Fahrstühle oder eine Seilbahn.
Fischen, Sammeln, Craften oder in einer heißen Therme baden, soziale Aktivitäten sollen eine wichtige Rolle spielen.
Warum sollte man dieses Mobile-MMORPG spielen? Auch wenn die Inhalte grundsätzlich interessant klingen, stellten wir uns die Frage, wie sich Summoners War: Chronicles von anderen MMORPGs abheben möchte.
Jack Lee, der Director des Spiels, beantwortete dies wie folgt:
Erstmal sind unsere Monster schon ein Alleinstellungsmerkmal. Wir erschaffen sie auf eine Art und Weise, die so charmant und einzigartig wie möglich ist, ohne das sie sich zu sehr vom ursprünglichen Summoners War zu unterscheiden.
Ein weiterer wichtiger Punkt sind die strategischen Kämpfe, die an Sky Arena erinnern sollen, jedoch diesmal in Echtzeit statt rundenbasiert.
Drittens betretet ihr eine Welt, die das ursprüngliche Bild von Sky Arena geerbt hat, im selben Universum spielt, aber eine neue Geschichte liefert.
Jack Lee im Interview mit MeinMMO
Dabei sollen sich laut Lee nicht nur Veteranen von Sky Arena in dem MMORPG wohlfühlen. Auch neue Spieler, die bereits aus dem Bereich der MMOs kommen, sollen ihren Spaß haben.
Ein Grund dafür, dass Summoners War: Chronicles ein MMORPG wird, liegt laut Lee darin begründet, dass sich darüber dramatische Elemente und actionreichere Kämpfe zeigen lassen.
Jack Lee, unser Interview-Partner, Producer von Summoners War: Chronicles. Er programmiert bereits seit 21 Jahren und arbeitete an Lineage 2 (PC) und I love Pasta (Mobile).
Langfristiges Spielen in einer mobilen Umgebung führt unweigerlich irgendwann zur Erschöpfung. Unser Spiel wurde jedoch so konzipiert, dass es auf natürliche Weise einfordert, dass es eine manuelle Eingabe gibt, da einige Inhalte automatisch nicht zu lösen sind.
Einige Mobs erfordern beispielsweise, dass ihr die Attribute und Fähigkeiten der Gegner kennenlernt und zudem wird eine bestimmte Art von Ausrüstung vorausgesetzt. Das manuelle Spiel ist also zwangsläufig aufgrund der strategischen Natur des Spiels erforderlich.
Jack Lee im Interview mit MeinMMO
Mit 50 Spielern könnt ihr verrückte Bosse in der offenen Welt jagen.
Im Weiteren erklärte uns Lee, worin die großen Unterschiede zwischen PC- und Mobile-Spielern liegen:
PC-Spieler verlassen ihr Spiel in der Regel nicht so schnell. Mobile-Games hingegen sind leicht zu betreten, aber auch wieder leicht zu verlassen. Darum ist es wichtig, dass wir verstärkt darauf achten, dass unser Spiel nicht zu ermüdend ist, damit unsere Fans eine lange Zeit spielen können, wenn sie wollen.
Persönlich bevorzuge ich übrigens PC- und Konsolen-Spiele. Ich glaube ich hab etwas mehr Zeit in den PC investiert.
Wie sieht die Monetarisierung aus? Summoners War: Chronicles wird Free2Play und soll zudem einen Shop bekommen. Zwar soll das MMORPG komplett ohne Einkäufe genutzt werden können, wie Jack Lee betont, aber er sagt auch, dass sich die Spieler durch Käufe “stärker fühlen sollen”.
Schon in Summoners War: Sky Arena gibt es unter den über 2 Millionen Bewertungen im Google Play Store Kritik, dass die kaufbaren Inhalte zu große Vorteile bringen. So kann man sich zusätzliche Energie kaufen, die für Aktionen im Spiel benötigt wird. Selbiges gilt auch für Arena-Einladungen. Beides regeneriert sich zwar mit der Zeit, aber lässt sich auch für schnelleren Fortschritt mit Echtgeld kaufen
Ein Abo-System mit monatlichen Kosten ist derzeit nicht implementiert, wird aber von den Entwicklern noch geprüft, so Lee.
Potential: Interessantes neues Mobile-MMORPG
Pro
Eine einzigartige Spielwelt mit besonderen Monstern
Eine schöne Grafik
Ein breites Angebot an Inhalten, für PvE- und PvPler
Potentiell schwerer Solo-Content mit dem Turm der Prüfungen
Contra
Auto-Play, auch wenn es gegen Bosse manuell gespielt werden muss
Monetarisierung enthält mindestens Pay2Progress
Obwohl ich selbst das Mobile-MMORPG noch nicht spielen konnte, machen die Beschreibungen von Jack Lee und der Trailer Lust auf mehr. Die Welt sieht tatsächlich sehr bunt und einzigartig aus und das Design der Monster gefällt mir sehr. Ich bin immer auf der Suche nach neuen Mobile-Games und Summoners War: Chronicles klingt nach einem der hochwertigeren Titel.
Ein bisschen kritisch sehe ich derzeit noch die Punkte Auto-Play und Echtgeld-Shop. Zwar kann ich durchaus nachvollziehen, dass das Spielen am Smartphone anstrengender ist und mit Auto-Run bin ich auch einverstanden. Ich hoffe an dieser Stelle einfach, dass das Endgame wirklich herausfordernd genug ist, dass ich es nicht im Auto-Play erledigen kann.
Auf jeden Fall werde ich Summoners War: Chronicles im zweiten Quartal 2021 ausprobieren. Vielleicht wird es ja wirklich ein Mobile-MMORPG, das dauerhaft auf meinem Smartphone bleibt.
In Fortnite sollt ihr Groot finden, um euch eine Belohnung freizuschalten. Denn im Spiel ist Season 4 gestartet und hat die Marvel-Superhelden in die Fortnite-Welt gebracht. Wir zeigen euch, wo sich Baby-Groot befindet.
Seine Baby-Version “Groot Setzling” ist ebenfalls im Battle-Pass zu finden, doch um ihn freizuschalten, müsst ihr zuerst Level 32 erreichen und eine “Groot-Setzling-Erweckt”-Herausforderung abschließen.
Wo ist Groot?
Das müsst ihr machen: Sobald ihr Level 32 im Battle-Pass erreicht habt, werdet ihr eine Herausforderung erhalten, um den Groot-Setzling auszurüsten. Dafür werdet ihr auf die Fortnite-Map, die sich in Season 4 wieder verändert hat, geschickt.
Fundort auf der Map:
Hier sollt ihr nach dem Groot-Setzling suchen
Bei Holly Hedges müsst ihr den Groot-Setzling finden. Dieser versteckt sich im offenen Garten-Zubehör-Bereich, zwischen 3 Topf-Pflanzen. Den Gartenbereich findet ihr hinter dem Einkaufscenter, das sich in der Mitte der Stadt befindet.
Sobald ihr ihn gefunden habt, müsst ihr ihn “retten”, in dem ihr mit Baby-Groot interagiert. Erst wenn ihr diese Aufgabe erledigt habt, könnt ihr den Groot-Setzling als Rückenaccessoire ausrüsten.
Wichtig: Der Groot-Setzling wird erst erscheinen, wenn ihr Stufe 32 im Battle-Pass erreicht habt. Davor werdet ihr nur einen Gartenzwerg zwischen den Topf-Pflanzen finden, mit dem ihr nicht interagieren könnt.
Falls ihr euch den genauen Fundort lieber auf Video anschauen möchtet, könnt ihr das hier:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Doch nicht nur die Baby-Version von Groot gibt es auf der Fortnite-Map zu finden. Der Marvel-Superheld Doctor Doom hat sich bei dem ursprünglichen Pleasant Park installiert und sein Hauptquartier erbaut. Dort ist er als einer der Mini-Bosse aktiv, die es jetzt in Season 4 gibt.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In Pokémon GO müsst ihr Mega-Energien sammeln, um Mega-Entwicklungen durchzuführen. Aber wo bekommt man die überhaupt? Wir zeigen euch, wo es die begehrte Ressource gibt.
Diese Entwicklungen kosten selbst Energien und die entwickelten Pokémon bleiben nur so lange in der Mega-Form, wie ihr über Energie dafür verfügt. Energien funktionieren ähnlich wie Bonbons in Pokémon GO – Ihr sammelt sie für bestimmte Spezies. Eure Turtok-Energien könnt ihr nicht für eine Mega-Entwicklung bei Glurak einsetzen.
Wir zeigen euch hier, wo ihr diese Energien sammeln könnt. Bisher gibt es dafür zwei Wege.
Was ist dabei wichtig? Achtet darauf, dass ihr mit einem starken Team gegen die Bosse antretet. Denn je schneller ihr den Boss erledigt, desto mehr Energien erhaltet ihr dafür als Belohnung. Seit ihr hingegen recht langsam und braucht länger, dann erhaltet ihr nur wenig Energien.
Mega-Energien aus der Spezialforschung erhalten
Was ist das? Seit dem Abend des 27. Augusts 2020 steht euch Trainern in Pokémon GO eine neue Spezialforschung zur Verfügung. Die Forschung “Eine Mega-Entdeckung” besteht aus 4 Kapiteln mit jeweils drei Aufgaben.
Belohnt werdet ihr dabei mit Energien für Mega-Bibor. Falls das also eure Wahl der Mega-Entwicklung ist, solltet ihr diese Forschung abschließen.
Gibt es weitere Methoden, Mega-Energien zu sammeln?
Das zeigen Leaks: Noch vor dem Release der Mega-Entwicklungen fanden Dataminer Hinweise darauf, dass es in Zukunft weitere Wege geben könnte, die Mega-Energien zu verdienen.
Im September startet ein Event rund um Mega-Energien, das euch mit der Ressource versorgt.
Von Dienstag, den 1. September 2020 bis Montag, den 7. September 2020 läuft das Event mit den Mega-Raids. Sammelt in der Zeit möglichst viel der begehrten Energie
Mega-Energien einsetzen – Wie?
Nun habt ihr gelernt, wo ihr die Energien sammelt. Jetzt zeigen wir euch, wie ihr damit umgeht.
Sobald ihr 200 Mega-Energien für ein Pokémon gesammelt habt, könnt ihr dieses für eine limitierte Zeit entwickeln. Ist die Transformation beendet, kostet jede weitere Mega-Entwicklung für dieses spezielle Pokémon nur noch 50 Energien.
Bedenkt, dass dies ein Bild aus Tests ist – Die Entwicklung kostet nur 200 Energien
Entwickelt ihr also einmal Glurak für 200 Mega-Energien, dann kostet es bei genau diesem Exemplar in Zukunft nur noch 50 Mega-Energien. Bei anderen Glurak aus eurer Sammlung aber wieder 200 Mega-Energien. Diese Vergünstigung zählt also nur für das bestimmte Pokémon, nicht für die gesamte Spezies.