In Fortnite: Battle Royale wird es schon bald einen neuen Skin zum Valentinstag geben. Den Herzchen-Skin könnt ihr euch in einem Turnier sichern, noch bevor er im Item-Shop erscheint. Wir zeigen euch, wie ihr “Herzchen” kostenlos ergattern könnt.
Was ist für ein Skin? Der Valentinstag wird in Fortnite mit dem “Wilde Herzen”-Event gefeiert. In dieser Zeit erscheinen neue Skins, die ganz viel Liebe versprühen. Das Herzchen-Outfit ist ebenfalls dabei und kommt zum ersten Mal in den Shop.
Wer sich den Skin früher als alle anderen und kostenlos sichern möchte, kann sich in einem Turnier beweisen. So könnt ihr dann mit eurem neuen Outfit schon prahlen.
“Herzchen” ist der neue Skin, den man im Turnier gewinnen kann
So könnt ihr euch den Herzchen-Skin kostenlos holen
Damit man sich den Skin kostenlos verdienen kann, muss man am “Wilde Herzen”-Cup teilnehmen. Wir zeigen euch, wie ihr dabei seid und welche Bedingungen erfüllt sein müssen.
Wann findet der Cup statt? Das Duo-Turnier mit dem Namen “Wilde Herzen” wird am Dienstag, den 9. Februar 2021, von 18:00 Uhr bis 21:30 Uhr stattfinden.
Ihr habt 3 Stunden Zeit, um insgesamt 10 Matches zu spielen und so viele Punkte wie möglich zu sammeln. Im Duo tretet ihr in “normalen” Runden gegen eure Gegner an.
Was müsst ihr machen? Da es sich hier um ein Duo-Turnier handelt, braucht ihr als Erstes einen Kameraden, der mit euch am Turnier teilnimmt. Doch jeder, der am Cup teilnehmen möchte, muss diese Bedingungen erfüllen:
Der Fortnite-Account muss mindestens Level 30 erreicht haben
Wichtig: Diese Bedingungen gelten für beide Duo-Partner, die gemeinsam am Turnier teilnehmen und müssen dementsprechend von beiden erfüllt sein.
Bevor ihr am Turnier teilnehmt, müsst ihr die 2-Faktor-Authentifizierung eingerichtet haben
Was gibt es als Belohnung?
Was gibt es kostenlos zu gewinnen? Wer sich am Cup beweisen kann, erhält wieder einen Skin kostenlos. Wie bereits oben erwähnt, gibt es bei diesem Cup das Herzchen-Set zu gewinnen. Das ist im Set enthalten:
Das Outfit “Herzchen”
Das Rückenaccessoire “Dynamitherz”
Nur die Spieler, die sich unter den besten 1.750 platzieren, werden das Skin-Set kostenlos und vor allen anderen bekommen.
Kann man den Skin auch außerhalb des Turniers bekommen? Falls man nicht unter den besten 1.750 Spielern platziert, hat man trotzdem eine Chance auf Herzchen. Der Skin erscheint dann nämlich später im Item-Shop und wird dann für alle Spieler verfügbar. Doch dann müsst ihr dafür bezahlen.
Falls euch dieser Skin nicht so gefällt, dann könnt ihr immer noch beim Crew-Paket vorbeischauen. Dort gibt es einen neuen Crew-Skin für den Monat Februar, falls euch dieser mehr anspricht.
Genshin Impact könnt ihr auf den Plattformen PC, PS4, PS5, iOS und Android spielen. Doch wie sieht es mit Crossplay und Cross-Save aus? Wir von MeinMMO verraten es euch.
Was bietet Genshin Impact? Das RPG bietet euch Crossplay. Wenn ihr selbst Genshin Impact auf der PlayStation 4 spielt, kann eure Gruppe aus Spielern bestehen, die zum gleichen Zeitpunkt auf dem PC oder dem Smartphone unterwegs sind. Das gilt für alle Plattformen, wobei ihr auf der PS5 nur über die Abwärtskompatibilität auf das Spiel zugreift.
Cross-Save hingegen gibt es nur bedingt:
Euer Account ist an eine E-Mail gebunden, sodass ihr am PC und am Smartphone den gleichen Account nutzen könnt.
Nur die PS4/PS5 ist davon losgelöst. Hier loggt ihr euch über den PSN-Account ein. Es gibt jedoch Cross-Save zwischen den beiden Konsolen.
Zudem gibt es grundsätzliche Voraussetzungen und auch Einschränkungen, wenn es um das Bilden einer Gruppe geht.
Voraussetzungen für den Koop: Zwar gibt es grundsätzlich die Möglichkeit, im Koop und über Crossplay miteinander zu spielen, doch es gibt zwei Einschränkungen:
Zum einen müssen die Spieler alle auf dem gleichen Server sein. Ihr könnt aus Europa also nur mit anderen europäischen Spielern zocken. Auf dem PC und dem Smartphone könnt ihr theoretisch euren Server wechseln, müsst jedoch wieder bei 0 anfangen. Auf der PlayStation wird euch der Server via PSN fest zugewiesen.
Zum anderen müssen alle Spieler den Abenteuerrang 16 erreicht haben. Das ist eine zwingende Voraussetzung für den Multiplayer in Genshin Impact.
Falls ihr mit anderen Spielern zusammenspielen möchtet, benötigt ihr lediglich ihre ID. Diese könnt ihr der Freundesliste hinzufügen und von dort einfach zu einer Gruppe einladen.
Mit bis zu 4 Spielern könnt ihr im Koop unterwegs sein.
Diese Einschränkungen gibt es im Koop: Der Multiplayer in Genshin Impact unterscheidet sich beim Spielen von der klassischen Version:
Zockt ihr Genshin Impact in einer Zweiergruppe, kann jeder von euch zwei Spielfiguren übernehmen.
In einer Dreiergruppe darf der Gruppenleiter weiterhin zwei Charaktere steuern, die anderen beiden Spieler jeweils nur einen.
Und in einer Vierer-Party spielt jedes Mitglied der Gruppe exakt eine Figur.
Außerdem darf in besonderen Inhalten wie den Dungeons nur ein Charakter jeder Art in der Gruppe sein.
Erschwerend kommt auch hinzu, dass die Spieler, die nicht der Gruppenleiter sind, in ihren Aktionen eingeschränkt sind. Sie können beispielsweise keine Truhen öffnen oder Story-Missionen abschließen.
Koop mit anderen Plattformen verhindern: In den Einstellungen von Genshin gibt es im Unterpunkt “Anderes” die Option “Nur Spieler von [Plattform X] für den Mehrspielermodus zulassen”. Diese Option steht standardmäßig auf “Nein”, lässt sich aber theoretisch aktivieren.
Nutzt ihr den Multiplayer von Genshin Impact oder seid ihr lieber allein unterwegs? Und auf welcher Plattform spielt ihr am meisten?
Der Krieger DesMephisto rockt auch mit dem Gamepad in WoW. Jetzt hat er einen knallharten Erfolg geschafft, an dem viele andere scheitern.
Hand aufs Herz. World of Warcraft mit einem PS4-Controller oder einem Xbox-Gamepad zu zocken ist irgendwie nicht das Gelbe vom Ei. Doch immer wieder gibt es einige Spieler die beweisen, dass es doch besser als nur „akzeptabel“ geht.
Wer ist das? DesMephisto hat in den letzten Jahren immer mehr Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Zum einen liebt er die Klasse des Kriegers über alles und hat mehrere Dutzend Krieger – nämlich zu jedem Volk und beiden Geschlechtern jeweils einen. Zum anderen sammelt er immer wieder Geld für gute Zwecke und unterhält mit seinen Streams viele Leute. Die Streams sind immer recht fröhlich, strotzen nur so vor guter Laune.
Was hat er geschafft? Jetzt hat Mephisto über Twitter verraten, dass er den Erfolg „Schlüsselsteinmeister“ in Shadowlands abgeschlossen hat. Dieser Erfolg verlangt es von den Spielern, sämtliche Dungeons auf der Schwierigkeitsstufe Mythisch+15 innerhalb des Zeitlimits zu absolvieren. Der Erfolg belohnt mit einem schicken Reittier und gehört zu den üblichen Prestige-Erfolgen einer Saison.
Wer jetzt denkt „Ja und? Das haben viele geschafft …“ hat recht und irrt zugleich. Denn DesMephisto hat seinen Krieger nicht mit der Tastatur, sondern mit einem Gamepad gesteuert.
Wie hat er das gemacht? Seit Shadowlands unterstützt WoW Controller-Support von ganz allein, doch mit einigen Addons lässt sich das Erlebnis noch verbessern. Viele Tasten müssen doppelt belegt werden, etwa durch Modifikatoren, wie die Schultertasten.
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DesMephisto erklärte, dass einige Dinge mit dem Gamepad anstrengender waren. Das schnelle Herausgehen aus schädlichen Flächenzaubern ist etwa umständlicher, da man den Charakter oft erst mit den Sticks ein wenig drehen muss – mit der Maus wäre das eine einzige, ruckartige Bewegung.
Relativ gut ging es allerdings, permanent an den Mobs zu bleiben und mit den Sticks die eigene Position nach ihnen auszurichten. Mit ein bisschen Übung soll das sogar einfacher gewesen sein als mit Maus und Tastatur.
Was haltet ihr von dieser Leistung? Coole Sache und beeindruckend? Oder überhaupt nicht besonders und kinderleicht nachzumachen?
In der neuen Erweiterung zu Final Fantasy XIV, Endwalker, werden zwei neue Jobs spielbar sein. Hier ist, was wir bereits über sie wissen.
In einem besonderen Stream zum Addon wurden zwei neue Jobs angekündigt, die mit Endwalker im Herbst 2021 verfügbar werden. Es werden eine neue Heiler-Klasse und ein neuer physischer Nahkämpfer sein.
Der Weise
Das ist der neue Heiler: Der Weise wird der mittlerweile 4. Heiler-Job in FFXIV sein:
Waffe: Noulith
Typ: Schild-Heiler
Benötigte Klasse: keine
Start-Level: 70
Fundort: Die Start-Quest, mit der der Weise freigeschaltet wird, wird sich in Limsa Lominsa befinden
Den Gameplay-Trailer zum Weisen könnt ihr hier anschauen:
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So wird das Gameplay des Weisen: Im Kampf nutzt der Weise seine Waffe Noulith ein, um die Gruppe am Leben zu halten. Es handelt sich dabei um 4 äther-geladene “Stäbe”, die um den Charakter schweben und durch sie lenkt er seine Fähigkeiten.
Die Weisen werden in der Lage sein, ihre magischen Fähigkeiten kurzzeitig zu “manipulieren” oder sie im Kampf zu verändern, um sie stärker zu machen.
In dem Reveal bezeichnete Direktor Yoshida den Weisen als einen “Schild-Heiler”. Das heißt, dass er die Fähigkeit haben wird, die Gruppe mit Schilden zu schützen und den eingehenden Schaden zu minimieren, ähnlich wie der Gelehrte.
Die Art und Weise wie der Weise allerdings seine Schilde einsetzt, soll sich von dem Gelehrten unterscheiden. Das sagte Yoshida in einem Interview gegenüber der japanischen Seite 2chblog:
Der Kernpunkt, den man hier beachten sollte, ist der Unterschied in der Spielerfahrung. Während sowohl der Gelehrte als auch der Weise beide Schild-Heiler sein werden, werden die Herangehensweise und die Besonderheiten der Barrieren-Nutzung für die beiden Jobs unterschiedlich sein.
Direktor Yoshida
Concept- und CGI-Artworks zum Weisen
Der zweite geheime Job
Das wissen wir über den zweiten Job: Während der Weise in der Ankündigung von Endwalker gründlich behandelt wurde, ist der zweite neue Job noch geheim. Es gibt allerdings einige Details, die darüber bekannt sind.
Zunächst wird er die Rolle des physischen Nahkämpfers in der Gruppe füllen, das heißt dieselbe Rolle wie Ninja, Mönch, Dragoon und Samurai. In einem Interview mit 2chblog erklärte Yoshida, dass der neue Nahkämpfer dieselbe Rüstungsklasse tragen wird wie der Dragoon.
Wenn wir nur auf die verschiedenen [Rüstungs-] Slots schauen, befindet sich der Dragoon in einer einzigartigen Position. Es ist daher logisch, dass wir hier ansetzen und uns entschieden haben, einen Nahkämpfer als unseren zweiten neuen Job zu nehmen.
Direktor Yoshida
Der Dragoon ist aktuell der einzige Job, der die Rüstungsklasse mit dem Affix “des Verstümmelns” trägt. Der neue Nahkämpfer würde diese Lücke in Endwalker schließen.
Das wird spekuliert: Nach der Ankündigung, dass es zwei neue Jobs geben wird, hat sich die Community direkt in die Spekulationen gestürzt. Wie immer lagen alle Blick dabei auf den T-Shirts, die der Direktor Yoshida während der Präsentation und des Produzenten-Streams danach getragen hat.
In der Vergangenheit haben seine Shirts nämlich Hinweise zu Klassen geliefert, die mit neuen Addons dazu kamen. Die Tatsache, dass der neue Nahkämpfer zu der Rüstungsklasse des Verstümmelns gehört, ließ Spieler über Jobs wie Mystic Knight, Reaper oder Sword Saint spekulieren (via reddit).
Wann wissen wir mehr? Der Reveal des zweiten neuen Jobs wird noch etwas auf sich warten lassen. Am 15. und 16. Mai findet das digitale Fan Festival statt, bei dem weitere Infos zum neuen Addon Endwalker bekannt gegeben werden. Dazu gehören auch Details zum neuen mysteriösen Nahkämpfer-Job.
Was sind eure Vermutungen bezüglich des Jobs? Spekuliert ihr mit oder wollt ihr euch lieber überraschen lassen?
Bis zum digitalen Fan Fest könnt ihr euch hier alle Infos zum neuen Addon Endwalker anschauen:
In Call of Duty: Warzone kursiert gerade eine Taktik, mit der ihr durch einen einzigen Nahkampf-Treffer einen Gegner per Onehit tötet. Aber was steckt dahinter?
Das ist das Problem: Zu Call of Duty: Warzone sind gerade Clips unterwegs, die starke Melee-Hits zeigen. Spieler vermuten, dass die Nahkampf-Treffer viel zu stark sind. Denn sie schalten Spieler mit nur einem Treffer aus. Und das, obwohl die Ziele volle Rüstung und Leben haben. Jetzt spekuliert man, ob das ein Bug oder so gewollt ist.
Sind diese starken Melee-Hits gewollt?
Das wird gezeigt: Auf reddit fragt Spieler callohh, ob ihm jemand seinen Clip erklären kann. Das eingebettete Video zeigt einen Spieler im Lagerhaus, der einen Gegner bei einem Kill beobachtet hat. Der Spieler wollte sein Überraschungsmoment ausnutzen, rutschte durch das offene Regal und stand dem Gegner dann direkt gegenüber.
Callohh konnte noch 6 Schuss aus seinem LMG abgeben, wurde dann aber durch Nahkampftreffer überwältigt. In dem hektischen Video sieht es so aus, als brauchte sein Gegner nur einen einzigen Treffer für die Niederstreckung. Normalerweise bräuchte man gegen ein Ziel mit voller Rüstung und Leben, wie es in Callohhs Video der Fall ist, vier Treffer im Nahkampf.
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Woran kann das liegen? In den Kommentaren des reddit-Threads äußern Spieler ihre Vermutungen, wie dieser Kill zustande kommen konnte.
Möglicherweise ist das einfach nur einer von vielen Bugs aus CoD: Warzone, der für den übermächtigen Angriff verantwortlich ist.
Nutzer CrMars97 vermutet (via reddit): “Ich glaube, ich habe eine Antwort. Anscheinend gibt es eine Art Combo-System. Wenn man 4-mal trifft, kann man sehen, dass der vierte Angriff mit dem Ellenbogen ist. Anscheinend ist dieser Ellbogen-Treffer immer Onehit. Das Spiel ist total verbuggt und dass MMA-Champion-Ellenbogen-Treffer tritt öfter auf, als es sollte.”
Nutzer -Arhael- (via reddit) macht auf eine Mechanik aufmerksam: Es gibt wohl einen kritischen Treffer im Spiel, der sogar 300-HP-Ziele oneshotten kann. Es wird als Nosebreaker bezeichnet. Zu den Waffen, die im Nahkampf kritisch treffen können, zählen demnach alle Schießeisen, Kali Sticks und das Riot Shield.
In den USA ist ein YouTuber bei einem „Prank“-Video erschossen worden. Der ging mit einem Metzgermesser auf eine Gruppe von Fremden in Nashville, Tennessee, zu. Einer der Männer fühlte sich bedroht, griff zur Waffe und feuerte. Der YouTuber starb. Den Schützen erwartet offenbar keine Anklage.
So kam der YouTuber ums Leben: Wie mehrere US-Seiten berichten, kam der 20-jährige YouTuber Timothy Wilks am Freitag ums Leben. Der plante einen „Robbery Prank“ für seinen YouTube-Kanal: Er wollte einen Überfall vortäuschen, eine Gruppe von Passanten furchtbar erschrecken und deren Reaktion dann ins Netz stellten.
Er und ein Freund näherten sich mit Metzgermessern einer Gruppe von Fremden. Die hatten keine Ahnung, dass das nur ein Witz für YouTube sein sollte. Ein 23-jähriger Mann, den Wilks als Opfer auserkoren hatte, zog eine Waffe und erschoss den vermeintlichen Angreifer. Dessen Freund blieb unverletzt.
Das fand auf einem Parkplatz vor einem Trampolinpark in Nashville, Tennesse, statt.
Wird der Schütze dafür zur Rechenschaft gezogen? Wahrscheinlich nicht. Im Moment wurde noch keiner für den Tod des 20-jährigen belangt. Die Polizei sagt, sie führt weitere Ermittlungen durch, ob der Mann in einem Akt der Selbstverteidigung gehandelt hat.
Es heißt der 23-jährige Mann habe der Polizei gegenüber ausgesagt: Er habe geschossen, um sich und andere zu schützen.
Das Recht von Tennessee erlaubt es den Bewohnern des US-Bundesstaates eine Waffe zu besitzen und zu tragen – aus Gründen des Selbstschutzes.
Das Recht sagt sogar, ein Mensch habe keine Verpflichtung, selbst die Flucht zu ergreifen, sondern darf tödliche Gewalt anwenden, solange er rechtmäßig handelt und sich an einem Ort befindet, an dem er sich aufhalten darf.
Der freie Journalist Roger Fregoso teilte Bilder des Tatorts auf Facebook. (Quelle: Facebook)
YouTube-Pranks werden immer krasser
Was sind “Pranks”? Pranks waren früher mal harmlose Scherze, die Paola und Kurt Felix bei „Verstehen Sie Spaß?“ mit Prominenten trieben. Oder für die Jüngeren: Pranks waren früher mal harmlose Scherze, die Ashton Kutscher auf MTV in “Punk’d” trieb.
Auf YouTube nimmt das mittlerweile absurde Formen an und die Scherze werden immer krasser, um überhaupt noch Aufmerksamkeit zu erregen.
In Deutschland warf der YouTuber ApoRed 2016 einer Gruppe von Passanten vor einer Hamburger Sparkasse eine Tasche hin, brüllte „30 Sekunden habt ihr alle Zeit, lauft lieber, wenn euch euer Leben etwas wert ist!“ Der fingierte also einen Terror-Anschlag und wurde dafür rechtlich belangt.
YouTuber Wilks wollte seinen Fans offenbar den Kitzel bieten, zu zeigen, wie Leute reagieren, wenn sie in Todesangst versetzt werden, indem er sich ihnen mit einem Metzgermesser nähert.
Mit solchen Prank-Videos sind einige YouTuber in der Vergangenheit zu Stars geworden. Doch die Videos waren schon immer umstritten. Oft liest man unter solchen Videos dann Kommentare wie: „Muss erst einer sterben, bevor ihr erkennt, wie hohl das ist?“
Das ist jetzt passiert. Ein Journalist vor Ort schrieb: Das sei ein tragischer Vorfall. In einem Moment wurden zwei Familien zerstört.
Über einen ähnlich krassen Fall berichteten wir auf MeinMMO zu Weihnachten 2017. Dort wurde ein Unschuldiger bei einem “Swatting-Vorfall” erschossen. Zwei Call-of-Duty-Spieler waren miteinander in Streit geraten und einer beschloss dem anderen ein Polizei-Einsatz-Kommando ins Haus zu schicken. Er hatte aber tragischerweise die falsche Adresse:
Das neue Survival-Game Valheim hat einen steilen Start auf Steam hingelegt. Zehntausende Spieler zocken bereits und auch MeinMMO-Autor und Survival-Experte Benedict Grothaus hat es sich angesehen. Er ist begeistert von Valheim und erklärt, warum es so gut ankommt.
Was ist Valheim? Das neue Survival-Game startete am 2. Februar auf dem PC in den Early Access auf Steam. Ihr spielt darin einen Wikinger, der nach seinem Tod in der namensgebenden Welt Valheim um die Gunst der nordischen Götter kämpft.
Dabei müsst ihr für euer Überleben sorgen, Ressourcen sammeln, die Welt erkunden und ihr sucht und tötet mächtige Monster und sogar Bosse. Im Kern ist Valheim so etwas wie Minecraft trifft Dark Souls.
Die Grafik des neuen Spiels ist etwas gewöhnungsbedürftig und nicht unbedingt zeitgemäß. Pixel und Polygone begrüßen euch und erinnern an Spiele von vor 10 bis 20 Jahren. Dennoch hat mich das Spiel bereits am ersten Wochenende für viele Stunden gefesselt.
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Der Launch-Trailer von Valheim. Nicht die modernste Grafik, aber erstklassiges Gameplay.
So lange habe ich gespielt: Am ersten Wochenende nach Release habe ich Valheim bereits über 25 Stunden lang gespielt. Etwa 20 Stunden davon fielen auf Solo-Spiel mit Erkundung und Kennenlernen der Welt. Weitere 5 Stunden habe ich im Koop mit drei weiteren Spielern gezockt.
Das ist der Start in Valheim: Nachdem ihr von einer Walküre in Valheim abgesetzt werdet, erscheinen Odins Raben Hugin und Munin und erklären euch das Spiel – oder zumindest die Grundzüge.
Durch die beiden lernt ihr grundlegende Mechaniken wie das Sammeln von Nahrung und Ressourcen, den Bau von Gebäuden, Erkundung und Kampf. Gerade am Anfang ist es wichtig, auf sie zu hören und sich genau durchzulesen, was sie zu sagen haben.
Der Start selbst ist dann recht ähnlich wie in jedem Survival-Spiel:
ihr sucht Nahrung
ihr sammelt Holz und Steine für das erste Werkzeug und das erste Haus
mit simplen Waffen jagt ihr eure erste Beute und stellt Rüstungen und fortgeschrittene Gegenstände her
ihr erkundet eure Umgebung und traut euch dabei immer weiter von zu Hause weg
Ein wichtiger Punkt in Valheim ist, dass ihr nur lernt, was ihr selbst entdeckt. Neue Rezepte gibt’s nur, wenn ihr neue Rohstoffe aufsammelt. Mit den ersten Steinen und dem ersten Holz lernt ihr Bauteile kennen, mit den ersten Metallen bessere Waffen. Dadurch müsst ihr in Valheim immer weiter erkunden.
Wie hart ist das Überleben? Was den reinen Survival-Aspekt von Valheim angeht, ist dieser etwas anders als bei klassischen Überlebens-Spielen. Ihr braucht Nahrung und Wasser nicht zum Überleben. Fleisch und Co. gewähren euch lediglich Buffs. Ihr könnt also nicht verhungern, sondern erhöht etwa eure maximale Gesundheit und eure Ausdauer für begrenzte Zeit, wenn ihr esst.
Leckere Nahrung könnt ihr am Feuer oder später in Töpfen herstellen. Links unten seht ihr eure Buffs – ich habe hier aktuell einen leeren Magen.
Stattdessen ist der stetige Kampf gegen die Welt die eigentliche Gefahr fürs Leben. Immer wieder greifen euch mythische Wesen an und ihr müsst euch gegen Trolle, Skelette und Baumwesen behaupten, um weiter voranzuschreiten. Dazu bietet Valheim Zustände, die das Überleben schwerer machen, wie etwa:
Nässe und Kälte, die eure Regeneration verlangsamen
Erschöpfung und Erfrierung, die euch langsam töten
Rauchvergiftungen, wenn ihr Feuer in geschlossenen Räumen entzündet
Dadurch wird es wichtiger, darauf zu achten, wo und wann ihr unterwegs seid, als auf den Proviant in euren Taschen. Das ist aber auch die richtige Lösung, angesichts der Wichtigkeit der Erforschung.
Probleme mit Englisch? Valheim ist übrigens komplett auf Deutsch spielbar. Die allermeisten Gegenstände sind schon offiziell übersetzt und nur hier und da finden sich noch englische Begriffe. Trotz Early Access haben die Entwickler hier schon gute Arbeit geleistet.
Erkundung ist nicht optional
So funktioniert der Fortschritt: In Valheim entwickelt ihr euch nur weiter, wenn ihr Neues entdeckt. Sei es nun eine neue Art Holz, ein neues Metall oder ein seltener Gegenstand aus einem Dungeon oder von einem Boss.
Wenn ihr neue Gegenstände aufhebt, lernt ihr häufig dadurch Rezepte, die ihr durch diesen Gegenstand herstellen könnt. Viele neue Ressourcen gibt es aber nur in Gebieten, die ihr erst noch entdecken müsst.
Wie komme ich weiter im Spiel? Valheim bietet verschiedene Biome mit unterschiedlichen Ressourcen und Herausforderungen. Wenn ihr im Spiel weiterkommen wollt, müsst ihr sie alle besuchen und euch immer härteren Gegnern stellen. Bisher gibt es:
Grasländer – dort startet ihr für gewöhnlich
Dunkelwälder – etwas härtere Regionen
Sümpfe – deutlich härtere Regionen
weite Ebenen
Berge, die voller Schnee sind und in denen ihr schnell erfriert
Ozeane, die nur mit dem Schiff zu besegeln sind
In Entwicklung sind außerdem noch Nebelländer, Aschenlande und der Hohe Norden. Einige der bestehenden Biome könnt ihr nur erreichen oder wirklich nutzen, wenn ihr zuvor Herausforderungen in anderen Gebieten gemeistert habt.
So sieht der Teil aus, den ich aufgedeckt habe
So groß ist der aufgedeckte Teil im Verhältnis zur ganzen Map.
Dungeons und Bosse – Ein starkes PvE
Jedes Biom hat einen Boss, mit dem es verbunden ist. Die Bosse lassen besondere Gegenstände fallen, mit denen ihr entweder neue Crafting-Rezepte lernt oder bestimmte Objekte und Gebiete freischaltet.
Dadurch könnt ihr dann meist neue Gegenstände abbauen, für die euch zuvor die Fähigkeit oder das Werkzeug fehlte. Nur so werdet ihr stärker. Theoretisch könnt ihr die Welt zwar auch nackt erkunden, aber überleben werdet ihr dann nicht lange.
Dazu gibt es verstreut in der Welt Dungeons wie Trollhöhlen oder Grabkammern, die ihr für weitere Ressourcen plündern könnt. Valheim treibt euch also immer weiter dazu an, jedes Gebiet zu erkunden und euch weiter voran zu trauen.
Der riesige Hirsch Eikthyr ist der erste Boss, den ihr tötet.
Das alles verflicht sich zu der Story, die mit dem Start von Valheim eingeleitet wird: Ihr sollt euch würdig erweisen als Streiter Odins im Kampf gegen seine Feinde. Und würdig seid ihr nur, wenn ihr euch gegen alle Bosse in Valheim behaupten könnt. Das Ende der Story konnten wir bisher allerdings noch nicht sehen.
Valheim mit anderen – Koop und Multiplayer
So spielt sich Valheim im Koop: Die gefährliche Welt von Valheim müsst ihr nicht alleine erkunden. Im Koop auf einem lokalen oder einem gemieteten Server könnt ihr jederzeit mit anderen Leuten spielen.
Dabei könnt ihr entweder euren Charakter behalten oder einen neuen erstellen. Der Ablauf ist dabei im Koop gleich wie im Solo-Spiel. Ihr startet standardmäßig im Grasland und beginnt von dort aus eure Reise, sucht Ressourcen und bekämpft Bosse.
Ist es besser mit anderen Spielern? Der große Vorteil am Koop ist, dass ihr euch einen Bauplatz und eine Unterkunft teilen könnt und so weniger Platz braucht. Außerdem werden Kämpfe leichter, wenn ihr Feinde in einer Gruppe angeht.
Zudem wirken die mächtigen Stärkungen der Bosse für jeden Mitspieler in der Umgebung. Eigentlich haben die eine Abklingzeit von 20 Minuten – mit mehreren Spielern könnt ihr sie einfach aneinanderreihen.
Gemeinsam kämpft es sich in Valheim leichter.
An sich ist Valheim im Koop aber nicht besser oder schlechter als solo. Es ist schlicht anders. Wer gerne mit seinen Freunden baut, erkundet und kämpft, sollte zusammen spielen. Wer lieber in seinem Tempo die Welt entdeckt oder der Story und dem Fortschritt folgen will, ist alleine ebenfalls gut bedient.
Gibt es PvP? Valheim setzt auf ein „einvernehmliches PvP“. Das bedeutet, dass ihr PvP im Inventar jederzeit ein- und ausschalten könnt. Spieler können sich nur gegenseitig töten, wenn beide auch PvP aktiviert haben.
Auf diese Weise könnt ihr von anderen Spielern nicht oder nur schwer „gegrieft“ werden – also euch den Spaß versauen lassen. Gerade das hebt Valheim von vielen anderen Survival-Games wie Rust ab, in denen toxisches Verhalten an der Tagesordnung steht.
Fazit: Valheim ist gut, aber noch nicht fertig
Beachtet bei diesem Test, dass ich „nur“ etwa 25 Stunden lang gespielt habe und viele Spieler generell bisher nur die ersten Bosse und einen kleinen Teil der Welt gesehen haben. Wie stark das „Endgame“ wird und was es dort alles zu tun gibt, können wir noch nicht sagen.
Valheim ist noch in Entwicklung und viele Systeme sind noch nicht ausgereift, werden aufgewertet oder erweitert. Ob es sich dadurch verbessert oder verschlechtert, muss sich noch zeigen.
Bis jetzt ist Valheim allerdings ein erstklassiges Survival-Spiel, das trotz oder vielleicht wegen seiner eher simplen Grafik überzeugen kann. Selbst schwächere Systeme kommen damit klar und machen es für eine breite Spielerschaft zugänglich.
Wenn dich mehr zu Valheim interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Es ist durch und durch ein forderndes Survival-Game, das klassische Elemente wie Überleben und Bau mit einem innovativen Fortschritts-System und spannenden Kämpfen verbindet. Zugleich haben Griefer wenig bis keine Chancen, wodurch Valheim einige Schwächen anderer großer Survival-Titel gar nicht erst hat. Jeder Freund des Genres sollte es sich einmal ansehen.
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Destiny 2 bringt in Season 13 ein geheimes Exotic. MeinMMO-Autor Philipp Hansen hofft, dass es Der Erste Fluch ist. Der Revolver steht im Schatten seines beliebten Zwillings, ist aber weniger beliebt. Was spricht dafür und was gegen eine Rückkehr?
Damit das möglichst actionreich abläuft, gibt’s neuen Loot. Zu den bekannten Waffen aus Season 13, den seltsamen Rüstungen und dem exotischen “Jötunn-Bogen” gesellt sich aber auch (mindestens) ein geheimes Exotic.
Lass es diese Waffe sein: Ich möchte hier unbedingt die exotische Handfeuerwaffe “Der Erste Fluch” sehen. Der Revolver ist aus Destiny 1 bekannt, aber bei vielen nicht beliebt. Ich möchte hier klären
was für und gegen das Exotic spricht.
warum es wenige, aber treue Liebhaber von Der Erste Fluch gibt.
und warum die Waffe überhaupt Gesprächsthema ist.
Wie komme ich darauf? Zusammen mit der Roadmap und dem Trailer zu Season 13 (via YouTube) erschien auch die geheimnisvolle Ankündigung einer “vertraulichen” Exo-Quest. Dazu gab es dieses Bild:
Der Bullenschädel ist das Logo vom Waffenhersteller Tex Mechanika. Die produzieren sehr wenige Waffen im Destiny Universum und die erinnern am ehesten an wuchtige Cowboy-Knarren: Das Letzte Wort, Die Huckleberry und der Chaperone.
Ich und einige andere sind beim Logo sofort aufgesprungen und grölten “Da kommt wohl Der Erste Fluch!”
Der Erste Fluch ist der böse Stiefbruder vom Letzten Wort
Der Erste Fluch feuert langsam, haut heftig rein und hat einen satten Wumms. Dabei ist er quasi als Gegenstück zum populären Letzten Wort konzipiert.
Der Erste Fluch erhält Boni, wenn man durch die Zielvorrichtung schaut und Präzisions-Kills landet. Die Waffe ist eindeutig für den Distanzkampf ausgelegt und schon nach einem Treffer sollte das Opfer schnell in Deckung huschen.
Das Letzte Wort feuert man vollautomatisch und schnell aus der Hüfte. Die Reichweite ist mies, aber der Nahkampf-Schaden in kurzer Zeit ist immens.
Der Erste Fluch und Das Letzte Wort in Destiny 1
Die meisten Hüter griffen damals zum Letzten Wort. Der Erste Fluch war sowas wie der böse Zwilling, den man auf dem Dachboden versteckte und nur ab und zu fütterte. Aber gegen die Meta, die Dreifalitgkeit aus Falkenmond, Dorn und Letztes Wort konnte das Exotic nie anstinken.
So entstand meine Liebe zu Revolvern: Ich war in Destiny 1 langer Automatikgewehr-Main. Diese elitären Handfeuerwaffen waren nichts für meinen Spielstil. Für eine Exo-Quest musste ich mich aber plötzlich mit den Revolvern befassen, und zwar richtig intensiv.
Den Ersten Fluch musste man sich über Wochen mühsam erspielen. Was für mich eine enorme Hürde war: 7 Präzisions-Kills mit Handfeuerwaffen im PvP in nur einem Match landen. Ich habe mich durchgefrustet und langsam den Spielstil aus “Peekshooting” lieben gelernt.
Als dann der Erste Fluch noch genau das zuvor geübte unterstütze, war mir, als wäre das die perfekte Questbelohung. Ich habe hart gearbeitet, eine seltene Waffe bekommen und wurde während der Reise zu einem “besseren” Hüter, der jetzt sein ultimatives Werkzeug errungen hat. Wie erwähnt war die Waffe letztendlich in der Sandbox nicht so stark, hat aber dennoch einen kleinen Kreis von treuen Anhängern um sich geschart.
Wessen Meinung lest ihr hier? Ich, Philipp Hansen, spiele Destiny seit 2014. In beide Serienableger habe ich zusammen deutlich über 3.000 Stunden versenkt. Seit 2019 betreue ich das Franchise als Fachautor intensiv für euch auf MeinMMO.
Was spricht für und was gegen das Exotic in Season 13?
Deswegen würde es gut passen: In Destiny 2 würde Der Erste Fluch zu den 120er Handfeuerwaffen gehören. Die haben mit Beyond Light einen starken Buff bekommen und sind gerade im PvP richtig angesagt.
Momentan gibt es dank Sunsetting aber nur wenige 120er, wie Die Ruhige Hand aus dem Eisenbanner. Und auch an der Exo-Front gibt es nur Sturm. Bungie bestätigte schon, dass uns in der Saison der Auserwählten weitere von den langsam ballernden Lochmachern erwarten.
Das spricht gegen Erster Fluch? Nun, einmal war Der Erste Fluch nicht so beliebt wie andere Exotics aus der Vergangenheit. Auch wenn er neu interpretiert werden würde, wollen die Spieler lieber eine frische “Tex Mechaniker”-Waffe.
Waffen, die aus Destiny 1 zurückgebracht werden, sind manchen Spielern generell ein Dorn im Auge. Laut denen, soll Bungie lieber neue Waffen schaffen, statt alte Knarren wiederzubeleben.
Viele Hüter sind es zudem leid, das gefühlt die Hälfte aller Exotics Handfeuerwaffen sind.
Auch bei exotischen Ornamenten dominieren Handfeuerwaffen
Das aktuellste Exotic ist der Rückkehrer Falkenmond. Eine exotische Handfeuerwaffe, die man aus Destiny 1 kennt. Ich kann da die Befürchtungen schon verstehen, wenn Kritiker fragen: “Warum soll ich jetzt eine Waffe jagen, die ich schon vor x Jahren nie gemocht habe?” Andere könnten auch meinen, dass Erianas Schwur ja auf eine ähnliche Spielweise setzt.
Daher ist fraglich, ob Bungie hier gleich die nächste exotische Handfeuerwaffe nachschiebt.
Doch für mich persönlich steckt viel mehr als dieser klobige Revolver hinter Der Erste Fluch. Und irgendwie jage ich damit sicher dem wohligen Gefühl der Vergangenheit nach, das ich sowie niemals wieder einfangen kann.
Was denkt ihr, steht uns die nächste exotische Handfeuerwaffe, die Veteranen ins Haus? Wünscht ihr euch Erster Fluch genauso sehr wie ich und habt schon eigene Ideen für die Neuauflage des Klassikers?
In China kaufen mehrere Personen 50 Gaming-Laptops, um damit Krypto-Währung zu sammeln. Doch warum spielt das erst 2021 eine Rolle?
Darum geht’s: Derzeit sammeln einige User Krypto-Währungen wie Bitcoin oder Ethereum. Dafür braucht es normalerweise eine schnelle Grafikkarte, die diese Berechnungen schafft. Das dürfte vielen Lesern bekannt sein, doch sogenanntes Mining mit Laptops zu betreiben ist eher ungewöhnlich. In China hatte man bereits überlegt, das Schürfen nach Bitcoin zu verbieten, um die Umwelt zu schützen.
Doch bis das Gesetz in Kraft tritt, nutzen mehrere Chinesen die steigenden Preise der Währungen. Denn dort nutzt man gleich mehrere Gaming-Laptops, um damit die wertvollen Krypto-Währungen zu schürfen. Das Schürfen von Krypto-Währungen spielt in China nachwievor eine wichtige Rolle (via PCGamer.com).
Wie sieht sowas aus? Auf Twitter wurden jetzt mehrere Bilder gepostet, wie eine sogenannte “Mining-Rig” aus Gaming-Laptops aussehen kann:
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Auf den Bildern sind insgesamt vier Mining-Systeme zu sehen:
Die Geräte stehen zum Teil provisorisch in einem Schrank leicht geöffnet.
Auf dem nächsten Bild werden die Geräte einfach übereinander gestapelt, damit sie arbeiten können.
Auf dem dritten Bild werden die Geräte in einem Metallständer aufgebaut, frische Luft soll durch die Lüfter-Konstruktion am Fenster kommen.
Ein weiterer User hat ein dutzend Geräte (vermutlich) im Keller aufgebaut und schürft so Krypto-Währung.
Titelbild: Das verwendete Bild ist dem verlinkten Twitter-Post entnommen.
Gaming-Laptops werden dank RTX 3000 plötzlich profitabel
Wie groß ist die Leistung von Notebooks? Wer Ethereum, Bitcoins oder andere Krypto-Währungen sammeln möchte, der benötigt eine Grafikkarte mit mindestens 4 GB Videospeicher (via Tomshardware.com). In vielen Gaming-Notebooks waren bisher deutlich kleinere Grafikkarten verbaut.
Die mobile Variante der RTX 3000 bietet mehr Leistung als die Vorgänger-Chips und liegen auf einem ähnlichen Niveau wie die Desktop-Grafikkarten (via ComputerBase.de).
Darum ist Mining derzeit spanennd: Krypto-Währungen gewinnen aktuell stark an Wert und viele beginnen sich dafür zu interessieren. Während sich Krypto-Mining in Deutschland wegen der hohen Strompreise nicht rentiert, sieht es in den USA oder in China anders aus.
Darum kaufen Chinesen diese Laptops: Durch die starke Leistung der mobilen RTX-3000-Grafikkarten und die hohen Kurse der Kryptowährungen, werden jetzt Gaming-Laptops mit RTX 3060 oder RTX 3070 für Miner interessant.
Die Geräte mit RTX 3000-Grafikkarte wurden am Anfang des Jahres auf der CES 2021 vorgestellt und bieten deutlich mehr Leistung als die Geräte des Vorjahres. Wenig überraschend, dass die Laptops nun auch für Miner interessant werden. Die besten Gaming-Notebooks haben wir euch hier ausführlich vorgestellt:
Denn diese waren bisher wegen ihrer Bauart und schlechteren Lüftung als bei Desktop-GPUS weniger profitabel. Doch das ändert sich dank der hohen Leistung und den wertvollen Krypto-Währungen.
Welch große Rolle aktuell Krypto-Währungen wieder spielen, zeigt auch ein anderes Beispiel: Hier hatte ein Autofahrer mehrere RTX 3080-Grafikkarten in seinem BMW verbaut. Sein E-Auto hat genügend Power, um damit problemlos gleich mehrere Grafikkarten gleichzeitig betreiben zu können. Er bekommt durch seine Konstruktion nur seine Heckklappe nicht mehr geschlossen.
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Dataminer finden Hinweise auf eine nächste Kollaboration, die mit Fortnite: Battle Royale stattfinden könnte. Doch was wurde gefunden und wie könnte sich das aufs Spiel auswirken? Wir zeigen euch, was man bisher dazu weiß.
Was ist das für ein Überraschungs-Hit? Für das Crossover soll Fall Guys eingeplant sein, das damals im Jahr 2020 ein Überraschungshit war. Fall Guys wird als Battle Royale bezeichnet, spielt sich aber ganz anders als Fortnite. Dort geht es eher um verschiedene Aufgaben und Geschick.
Lediglich die Comic-Grafik teilen sich die beiden Spiele. Konkrete Hinweise auf eine Kollaboration fanden Dataminer jetzt aber in den Daten von Fall Guys selbst.
Das wurde jetzt gefunden: Einige Fortnite-Dataminer haben in den Daten von Fall Guys geforscht und dort einige Dateien entdeckt, die mit Fortnite zusammenhängen. So wurden einige der bekannten Fortnite-Skins dort als Anhänge gefunden.
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Insgesamt wurden 5 Skins in Daten gefunden, die man aus Fortnite kennt. Das sind sie:
Lama
Kuschelbeauftragte
Peely/Schali
Bunny Brawler
Glibber
Es könnte also möglich sein, dass in Fall Guys Charaktere veröffentlicht werden, die das Aussehen dieser bestimmten Skins tragen. Der Dataminer FNLeaksAndInfo fügte noch hinzu, dass das Crossover zu Ostern erscheinen könnte, da man einen Oster-Skin in der Liste gefunden hat (via Twitter).
Dieses Konzept zeigt, wie es aussehen könnte, wenn Glibber als Charakter in Fall Guys erscheinen würde:
Soll in Fortnite ebenfalls was erscheinen? Bisher wurden nur die Dateien in Fall Guys gefunden, die auf ein Crossover deuten. Es ist also noch nicht bekannt, ob das Crossover in irgendeiner Form auch in Fortnite stattfinden könnte. Wir werden wohl noch abwarten müssen, ob da noch weitere Informationen dazu auftauchen.
Das ist Fall Guys: In Fall Guys rennt ihr als eine Art Kartoffel- oder Bohnenwesen über einen Hindernisparcours. Eure Aufgabe ist es, alle Hindernisse zu überwinden und als erster das Ziel zu erreichen. Das bringt jede Menge Chaos mit, denn ihr müsst versuchen, eure Mitspieler abzudrängen, damit diese etwa Abgründe hinunterpurzeln oder an Wänden kleben bleiben.
Dazu bietet Fall Guys verschiedene Kostüme und Kosmetika. Es könnte sein, dass ihr bald als Fortnite-Wesen durch das Spiel rennt, wenn das Crossover stattfindet.
Am 05. Februar ging ein großes Update für Call of Duty: Warzone an den Start. Experten fanden einiges an geheimen Änderungen, doch auch die offiziellen Anpassungen sind umfangreich. Was bisher bekannt ist, zeigen wir euch hier auf MeinMMO.
Die Warzone-Experten und YouTuber “TrueGameData”, “TheXclusiveAce” und “JGOD” haben sich die versteckten und offiziellen Änderungen angesehen:
Sie fanden heraus, dass fast alle Waffen, die aus Black Ops Cold War ins Battle Royale kamen, andere Werte bei ihren Lauf-Aufsätzen aufweisen.
XclusiveAce hat sich die Anpassungen beim Nachladen der Waffen aus Cold War angesehen und fand auch hier umfangreiche Änderungen.
MeinMMO hat sich über die bisher bekannten Änderungen informiert und zeigt, für welche Waffen ihr jetzt lieber einen anderen Lauf wählt und wie sich die Änderungen beim Nachladen auswirken.
Viele Waffen aus Cold War brauchen nun andere Setups
Wieso brauche ich neue Setups? Die Läufe sind wichtig für die “Cold War”-Waffen in der Warzone, da sie meist die Kugelgeschwindigkeit erhöhen. Die Schießeisen aus Modern Warfare haben hier oft einen Vorteil und dadurch fühlen sich viele der Waffen aus CoD MW besser in Warzone an, weil ihr die Treffer auf größeren Entfernungen leichter setzen könnt.
Wir zeigen euch, welchen Lauf-Aufsatz ihr bei den starken “Cold War”-Waffen in Warzone laut Meinung der CoD-Experten nun nutzen solltet:
Nach derzeitigem Kenntnisstand wurden auf diese Weise mindestens 10 Waffen geändert, die nun andere Wert bei ihren Lauf-Aufsätzen aufweisen. Besonders bei den Salven-Gewehren AUG und M16 ist der Unterschied zu vorher deutlich. Hier war der Titan-Lauf vor dem Patch die beste Wahl, der nun überhaupt keinen Bonus mehr auf die Kugelgeschwindigkeit bietet.
Die beiden englischen Videos von JGOD und TrueGameData zum Thema findet ihr hier:
Nachlade-Verhalten von vielen “Cold War”-Waffen angepasst
Wie wurde das Nachladen geändert? Diese Änderung stand mal in den Patch Notes – das Nachladen der Waffen aus Cold War geht jetzt zum Teil deutlich schneller als vor dem Patch. Allerdings gilt das nur, wenn ihr die Magazine der Knarre komplett leer feuert und dann nachladet.
Der Warzone-Experte “TheXclusiveAce” hat dazu ein kurzes englisches Video veröffentlicht, das ihr euch hier ansehen könnt:
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Ace erklärt, dass viele Waffen aus Cold War nun deutlich schneller nachladen. Musstet ihr bisher die komplette Animation abwarten, bis die Kugeln bereitstehen, könnt ihr das Nachladen nun zum Beispiel mit einem Sprint abbrechen und spart dadurch teilweise eine halbe Sekunde Nachlade-Zeit.
Wichtig ist, dass ihr unten im Bild schaut, wann die Kugeln im Magazin sind. Sobald die Zahl unten die Kugeln im Magazin zeigt, könnt ihr die restliche Animation abbrechen und losfeuern.
Nach dieser Änderung haben wohl mehr als 15 Waffen aus Cold War ein neues Nachlade-Verhalten.
M16
FFAR 1
MAC-10
Viele beliebte Waffen aus Cold War könnt ihr nun schneller nachladen.
Experten bemängeln die schlechte Patch-Kommunikation
Was ist das Problem mit den Warzone-Patches? Alle drei CoD-Experten hier im Artikel bemängeln die Patch-Kommunikation der Warzone als ungenügend. Sie beschäftigen sich viel mit den Werten der Waffen und ermitteln die konkreten Zahlen anhand aufwendiger Test-Verfahren, die öfter mal mehrere Stunden dauern.
Für sie ist es ein Unding, dass die Patch Notes niemals umfassende Hinweise darauf geben, welche Anpassungen vorgenommen wurden. Es müssen ja nicht einmal die exakten Änderungen in Prozent sein. Doch ein Hinweis auf die angepassten Läufe, wie bei der Nachlade-Animation, wäre schon ausreichend gewesen.
TrueGameData sagt, dass der aktuelle Patch große Änderungen beim Balancing der Waffen aus Cold War verursacht hat und meint: “Es ist verrückt, dass sowas nicht in den Patch Notes steht”.
Trotz der vielen Waffen-Anpassungen rechtfertigt dies für XclusiveAce nicht die Größe des Updates, die auf manchen Plattformen bis auf fast 14 GB hochging. Er vermutet, dass bereits zukünftiger Content ins Spiel eingefügt wurde. Womöglich sogar die neue große Karte für das Battle Royale, die nach einigen Gerüchten im März zum ersten Geburtstag der Warzone kommen könnte – Hier findet ihr alles, was wir zur möglich neuen Map wissen.
Ein tschechischer Spieler wurde beim Verkauf eines Waffen-Skins in Counter-Strike: Global Offensive betrogen. Ihm wurden gut 1.000 Euro vorenthalten. Die Polizei von Pilsen hat die Ermittlungen aufgenommen.
Ein tschechischer Spieler wiederum fand den seltenen Messer-Skin Talon Knife | Fade. Er einigte sich mit dem Käufer auf den Preis von 30.000 tschechischen Kronen, was umgerechnet 1.163 Euro entspricht.
Doch der Verkauf ging schief und der Käufer behielt einen großen Teil des Geldes. Nun ermittelt die Polizei und hat dazu ein offizielles Statement abgegeben.
Bei diesem Waffen-Skin wurde betrogen.
Verkauf ging schief, Polizei warnt vor Online-Käufen
Wie lief der Verkauf? Wie die Polizei von Pilsen berichtet, sollen sich Käufer und Verkäufer am geeinigt haben, dass im Vorfeld 4.000 Kronen, etwa 155 Euro, vorab überwiesen werden. Danach sollte der Skin verschickt und im Anschluss das restliche Geld überwiesen werden.
Doch genau dieser zweite Teil der Überweisung ist nicht passiert. Der Käufer behielt die restlichen 1008 Euro und meldete sich nicht mehr.
Was genau unternimmt die Polizei? In einem Statement teilte die Polizei mit, dass sie ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf Betrug eingeleitet hat und weiter in dem Fall ermitteln wird (via policie.cz).
Das offizielle Statement der Polizei Pilsen auf Englisch übersetzt.
Den Betrüger könnte sogar eine Haftstrafe drohen. Betrug am Eigentum eines anderen kann laut der Webseite Legislationonline in Tschechien mit bis zu 2 Jahren Haft versehen werden.
Die Polizei warnt in dem Statement außerdem davor, Dinge im Internet von Fremden zu kaufen oder sie zu verkaufen.
Warum ist das so interessant? Das Internet wird von einigen Nutzern als rechtsfreier Raum angesehen. Beleidigungen und Betrug sind in Online-Spielen ein Problem und gehören genau angezeigt wie andere Straftaten.
Was man gegen Kriminalität in Online-Spielen tun kann, hat MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski mit dem Cyber-Kriminologen Thomas-Gabriel Rüdiger in einem Podcast besprochen:
Sind die Spieler von World of Warcraft zu sehr verwöhnt worden? Cortyn von MeinMMO meint „Ja“, denn es wird viel gemeckert.
Mit World of Warcraft: Shadowlands scheint Blizzard einiges bei den WoW-Fans wiedergutgemacht zu haben. Auch Monate nach dem Release wird noch fleißig gezockt und laut dem letzten „Earnings Call“ wird mehr gespielt als in vergleichbaren Zeiträumen anderer Erweiterungen. Dennoch ist WoW niemals perfekt und niemals sind alle Spieler glücklich.
Doch was in den letzten Wochen und Monaten wieder an „Geheule“ an einigen Orten zu lesen ist, nervt mich gewaltig.
Es geht darum, dass es in WoW angeblich zu wenig Beute gibt und sich Inhalte daher nicht lohnenswert anfühlen. Es gibt angeblich zu wenig Beute aus Mythisch+, zu wenig Beute in den Raids, zu wenig Weltquests mit Beute als Belohnungen und aus allen anderen Quellen irgendwie auch. Außer beim PvP, da scheint man glücklich zu sein.
Beute ist aktuell selten – umso stärker freut man sich, wenn es dann etwas gibt.
Ich glaube jedoch, dass das eher ein Problem mit der Wahrnehmung als ein tatsächliches ist.
Früher gab es weniger und es lief auch
Ich weiß, das klingt nun wieder, als wenn Opa und Oma aus dem Krieg berichten, aber: Damals zu Zeiten von Vanilla oder „The Burning Crusade“ war es durchaus normal, 2-3 mal pro Woche mit der Raidgruppe loszuziehen, um die Schlachtzüge zu bestreiten. Auch dabei vergingen oft mehrere Wochen am Stück, in denen es keine Verbesserung für mich gab. Wochen, in denen ich kein neues T-Set-Item bekam oder mit meiner blauen Quest-Belohnung aus Nethersturm teilnehmen musste, weil andere in der Beuteverteilung vor mir dran waren.
Ganz ähnlich ist es aktuell auch wieder. Da meine Raidgruppe mit 10-15 Leuten relativ überschaubar ist, ergattern wird von jedem Boss auch nur 2-3 Gegenstände an Beute. Bei 10 Bossen sind das also 20-30 Gegenstände die Woche, also im Schnitt 1,5 Items pro Spieler. Natürlich trifft Statistik nicht immer zu, manche Spieler gehen leer aus, andere bekommen mehr. Ein großer Teil der Gegenstände wird auch gar nicht mehr benötigt, sondern den Händlern in den Rachen geworfen.
Doch selbst wenn ich schrecklich viel Pech haben sollte und tatsächlich 4 Wochen in Folge nichts aus dem Raid bekommen würde – es ist unmöglich, komplett leer auszugehen.
Dafür sorgt die große Schatzkammer in Oribos.
Jeder kann an der eigenen Belohnung arbeiten.
Einmal pro Woche bekomme ich garantiert einen Gegenstand. Je mehr ich spiele und je härter die Inhalte, desto größer die Auswahl und desto besser die Ausrüstung.
Ja, auch bei der Schatzkammer kann man Pech haben und mal eine Woche nur „Müll“ angeboten bekommen. Doch die Chance ist da. Und allein der Umstand, dass es ein garantiertes Item gibt, auf dessen Wert man auch noch Einfluss nehmen kann, ist ziemlich gut und behebt so ziemlich alle Probleme.
Wer richtig aktiv spielt, der hat sicher schon 8 oder 9 Mal seine große Schatzkammer geöffnet und damit auf knapp der Hälfte aller Rüstungs-Slots schon solide Ausrüstung.
Einmal pro Woche gibt’s ein Item aus der Kammer. Garantiert.
Der soziale Aspekt würde so viel beheben
Ich glaube fest, dass den meisten Leuten schon geholfen wäre, wenn sie sich eine feste Gruppe oder Gilde suchen würden. Denn mit einer festen Gruppe schrumpft die Bedeutung des eigenen Charakters und es entsteht ein Gemeinschaftsgefühl, das sich viel positiver auswirkt. Die Leistung des eigenen Charakters wird zweitrangig, das Gesamtergebnis der Gruppe rückt in den Vordergrund.
Klar, meine Schattenpriesterin verursacht nicht mehr Schaden, wenn unser Tank einen besseren Helm bekommt oder unsere Heilerin ein neues Schmuckstück ergattert.
Für meine individuelle DPS ist es natürlich vollkommen egal, ob der Rest meiner Gruppe besser wird.
Mit einer festen Gruppe ist es viel lustiger – und man freut sich öfter.
Trotzdem ist ein effektiverer Tank und eine noch bessere Heilerin eine Verbesserung für die ganze Gruppe. Es macht uns als Team effizienter, bringt uns als Gruppe voran.
Immerhin spiele ich ein MMORPG und die Zugehörigkeit zu einer festen Gruppe trägt dazu bei, dass man sich auch über Upgrades freuen kann, die andere Spieler bekommen. Denn was die Gruppe verbessert, hilft mir langfristig auch individuell, da härtere Inhalte machbar sind, die wiederum mit besserer Beute locken – vielleicht auch für mich.
Wer sich einmal darauf einlässt, dass jede Verbesserung eines anderen Spielers in der Gruppe ein Gewinn für die ganze Gruppe ist, der kann sich 400 % häufiger freuen – wenn man sich denn darauf einlassen kann.
Daher kann ich jedem nur empfehlen: Sucht euch eine Gruppe. Spielt mit festen Leuten. Es macht World of Warcraft in ausnahmslos allen Belangen besser.
Gegenstände gewinnen wieder an Bedeutung
Mit dieser umstrittenen Änderung am Loot kam aber auch ein schöner Nebeneffekt. In Legion und Battle for Azeroth wurde immer wieder kritisiert, dass sich Beute so beliebig anfühlt. An jeder Ecke wurde man mit Gegenständen zugeworfen. Durch zusätzliche Boni wie “Kriegsgeschmiedet” oder den Verderbnis-Effekten, konnte jeder Gegenstand irgendwie wichtig werden. Alles war austauschbar und alles konnte ein Upgrade sein.
Das ist jetzt nicht mehr der Fall. Zum ersten Mal seit vielen Jahren, habe ich ganz unbewusst wieder damit begonnen, mir Namen von Gegenständen zu merken, auf die ich scharf bin.
Ich weiß, dass meine Priesterin sich die Finger nach den „Roben des verfluchten Kommandosoldaten“ von den Generälen der Steinlegion die Finger leckt.
Ich weiß, dass die “Okarina der Nebelruferin” aus Tirna Scithe einen coolen Gruppen-Buff hat, auf die unser Tank scharf ist.
Ich weiß, dass “Endlos teilbarer Schleim” im Seuchensturz droppt und dafür sorgt, dass die Spieler mit kleinen Schleimlingen im Schlepptau herumlaufen.
Denathrius hat den “Schal des Bußfertigen” – das weiß ich auswendig, denn ich will ihn.
Das ist jetzt schon mehr als aus beiden vorangegangenen Erweiterungen zuvor, wo ich im Grunde nicht ein Item benennen konnte, das mein Charakter am Körper trug. Es war egal. Es war beliebig, denn man wurde mit Beute überschüttet, die keine Relevanz hatte.
Es gibt Kritik, die ich verstehe
Ein Kritikpunkt, den ich durchaus nachvollziehen kann, ist die Differenz der Itemlevel aus der wöchentlichen Kiste im Vergleich zu dem, was es am Ende eines Dungeons gibt.
Hier ist die Realität einfach, dass wohl die meisten Spieler, die einen Dungeon mit „Mythisch +14“ in der Zeit schaffen, nur wenig Verwendung für Gegenstände mit Itemlevel 207 haben dürften – oder wenn, dann nur in Ausnahmefällen.
Zum Vergleich dazu gibt es aus der wöchentlichen Kiste beim Abschluss eines „M+14“ ein Item mit Gegenstandsstufe 226. Diese Differenz von 19 Itemlevel ist ziemlich hoch und trägt dazu bei, dass der reine Abschluss des Dungeon sich oft nicht belohnend anfühlt – und zwar für die ganze Gruppe nicht. Hier könnte es helfen, diese Differenz vielleicht um 10 Stufen herabzusenken, sprich: Das Itemlevel des Loots aus Mythisch+ ein wenig anzuheben.
Da ist auch die Relation nicht optimal. Meinem Empfinden nach ist der Abschluss eines „M+15“ innerhalb des Zeitlimits deutlich schwieriger, als ein großer Teil der Boss in Schloss Nathria auf heroisch. Dementsprechend sollte das Itemlevel mindestens gleichwertig sein – in keinem Fall aber niedriger.
Mehr Aktuelles zu WoW: Shadowlands findet ihr hier:
Der Loot ist gut – die Erwartungshaltung ist es nicht
Zusammengefasst bin ich aktuell extrem glücklich mit der Beute-Situation in Shadowlands. Ich habe das Gefühl, dass ich mich in regelmäßigen Abständen verbessere und kann effektiv etwas dafür tun, dass die Chance auf gute Beute steigt.
Ja, ich habe nicht in 4 Wochen überall mein „Best in Slot“-Gear zusammen und kann mich dann im Handelschannel beschweren, dass es ja „nichts zu tun“ gibt. Aber darauf kann ich verzichten. Eine Geschwindigkeit beim Gewinn der Ausrüstung, die sich ein bisschen mehr am Tempo der Patches orientiert, kommt zumindest mir ganz gelegen.
Mir ist auch klar, dass die Kritik vermutlich wieder nur von einem kleinen, aber lauten Teil der Spielerschaft kommt. Für mich ist aber eindeutig, dass Blizzard hier dieses Mal nicht nachgeben sollte. Denn das Loot-System musste sich einfach „gesund schrumpfen“ und hat dafür einen wichtigen Schritt getan. Auch wenn das kurzfristig so manch einem Spieler gar nicht gefällt.
Mitten in der Tiefsee von GTA Online schwebt ein riesiges Skelett, das erst kürzlich entdeckt wurde. Doch woher kommt es?
Was ist das für ein Fund? Der Spieler H4ckerxx44 ist bei einem Tauchgang, mitten in der Tiefsee von GTA Online, auf ein unheimliches Riesen-Skelett gestoßen, das einfach in den Weiten des Ozeans schwebt. Das Skelett sieht aus, als würde es von einem Wal stammen.
Wo wurde das Skelett entdeckt? Nach Aussage des Spielers ist er ziemlich weit auf das Meer rausgeschwommen und hat es an diesen Koordinaten gefunden: X: 5667,83 Y: -6076.61 Z: -29.47. Laut H4ckerxx44 ist das Skelett nur in GTA Online und nicht im Singleplayer-Modus zu finden.
Zwar wurden ähnliche Exemplare bereits am Meeresboden von GTA 5 entdeckt, aber eben am Grund, und nicht frei schwebend mitten in der Tiefsee. Wie kommt das Skelett des Meeresgiganten also dahin? Via reddit haben Spieler wild spekuliert.
Unheimlich schwebt das Skelett in den Weiten der Tiefsee. via reddit
“GTA Subnautica”-Andeutung oder doch nur ein Glitch?
Das vermuten die Spieler hinter dem schwebenden Skelett: Im entsprechenden reddit-Post sind einige (nicht ganz ernsthafte) Ideen zur Herkunft des Schwebe-Skeletts im Umlauf.
So vermutet der User weiserthanyou3:
Ich bin neugierig, ob es nur ein Easter Egg, oder eine Andeutung ist. GTA Online: Aufstieg des Leviathan (aka GTA Subnautica)
Viel wahrscheinlicher ist allerdings eine nicht ganz so fantastische Vermutung. Die hängt mit dem zuletzt erschienen Cayo Perico DLC zusammen. Wahrscheinlich dürfte es sich bei dem schwebenden Skelett um einen Glitch handeln.
Rund um die Insel gibt es unter Wasser einiges zu entdecken.
Im freien Modus von GTA Online ist diese Insel nicht verfügbar. Dennoch scheint es so, als würden einige Objekte der Insel im Meer auftauchen.
So schreibt H4ckerxx44: “Kurze Erklärung: Dieses Skelett ist einfach ein Walskelett, das in der Map von GTA 5 gefunden werden kann. […] Ich nehme an, ich bin einfach weit genug geschwommen, um da zu sein, wo die Insel [“Cayo Perico”, anm. d. R.] spawnt” (via reddit)
Auch andere Spieler berichten von ähnlichen Funden rund um den vermuteten Spawn-Punkt von Cayo Perico. So wurden auf der Insel selbst auch schon Walskelette gefunden. Es dürfte sich also um die wahrscheinlichste Erklärung des gruseligen Fundes handeln.
Seid ihr auch schon auf solche Kuriositäten gestoßen? Schreibt uns eure Erlebnisse.
In Pokémon GO läuft heute, am 8. Februar, die Raidstunde mit Suicune. Bei den ersten Spielern funktionierte das aber nicht richtig und die Start-Zeiten wurden versäumt.
Was ist das für ein Event? Normalerweise laufen die Raidstunden in Pokémon GO am Mittwochabend. Doch diesmal hat Niantic ein Sonder-Event ins Leben gerufen, das euch allen nochmal die Chance auf legendäre Raids mit Suicune geben soll.
Die Länder, bei denen die Raidstunde heute schon lief, berichten allerdings von falschen Startzeiten. Ob es bei uns heute also pünktlich losgeht, bleibt abzuwarten.
Was passiert heute am 8.2.2021?
Wann geht es los? Wie ihr das von den Raidstunden schon kennt, soll das Event um 18:00 Uhr Ortszeit losgehen. Eine Stunde lang könnt ihr dann viele 5er-Raids mit Suicune auf den Arenen finden.
Die besten Konter: Damit ihr in der Raidstunde heute nichts falsch macht und Suicune besiegt, zeigen wir euch hier eine Übersicht mit den besten Kontern. Es empfiehlt sich, Angreifer von Typ Pflanze oder Elektro zu nehmen, da diese besonders effektiv im Kampf gegen Suicune sind.
Pokemon
Attacken
Zekrom
Ladestrahl Stromstoß
Elevoltek
Donnerschock Stromstoß
Raikou
Voltwechsel Stromstoß
Zapdos
Donnerschock Donnerblitz
Magnezone
Funkensprung Stromstoß
Roserade
Rasierblatt Strauchler
Bisaflor
Rankenhieb Flora-Statue
Ampharos
Voltwechsel Blitzkanone
Mega-Gengar
Schlecker Spukball
Chelterrar
Rasierblatt Flora-Statue
Neuseeland und Australien mit falschen Startzeiten
Was waren die Probleme? Zunächst startete das Event aufgrund der Zeitverschiebung in Neuseeland. Doch um 18:00 Uhr neuseeländischer Zeit war noch nichts von der Raidstunde zu sehen. Es dauerte dann etwa 20 Minuten nach geplantem Start, bis die Suicune-Raids erschienen.
Auf reddit schreibt Nutzer geocean “Niantic hat es für Neuseeland schon wieder vermasselt” und erklärt, dass Suicune erst um 18:20 Uhr auf den Arenen erschien (via reddit).
Ähnliche Probleme gab es für Spieler in Australien. Da startete das Event aber nicht zu spät, sondern zu früh. Auf dem Screenshot von Nutzer Cosmicmooshroom aus Sydney erkennt man, dass um 17:43 Uhr schon viele Suicune-Raids seit Minuten aktiv sind. Den Screenshot dazu findet ihr auf reddit.
Das fragen sich Spieler: Nach diesen Ereignissen fragen sich nun einige Trainer, ob die nächsten Raidstunden pünktlich ablaufen und ob es heute in Deutschland um 18:00 Uhr wirklich die Suicune-Raids gibt.
Das neue Survivalspiel Valheim (PC) entwickelt sich dank hoher Spielerzahlen und sehr guter Bewertungen zum Steam-Hit. Der Titel kommt so gut an, dass er sogar den Survival-Platzhirschen ARK Survival Evolved überholt.
Was ist Valheim: Das neue Survivalgame Valheim setzt auf Koop statt PvP und versetzt euch in eine zufallsgenerierte Spielwelt, in der ihr als Wikinger die Feinde von Odin bekämpfen sollt. Dazu beginnt ihr – typisch für ein Survival-Game – mit Nichts und müsst euch erst aus Rohstoffen Ausrüstung und Waffen herstellen.
Es ist möglich, euch mit bis zu neun weiteren Spielern zusammenzuschließen und gemeinsam die Monster und Bossgegner in der Welt von Valheim zu besiegen. Ihr könnt Schiffe bauen, um Inseln zu erreichen und errichtet auch Bauwerke als Rückzugsort und zur Verteidigung. Im Grunde handelt es sich um ein klassisches Survivalgame allerdings mit Wikinger-Szenario und Fokus auf Koop-Gameplay. Der Trailer gibt euch einen Einblick ins Spiel:
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So kommt Valheim auf Steam an: Die Steamcharts zeigen (Stand 8. Februar um 12 Uhr) 130.370 gleichzeitige Spieler im Peak. Die Bewertungen auf Steam liegen bei 96%.
Damit hat es Valheim sogar geschafft, das erfolgreiche und beliebte Survivalgame ARK zu übertreffen. In den vergangenen 30 Tagen lag der Peak der Spielerzahlen von ARK nämlich „nur“ bei 89.428 gleichzeitigen Spielern (via Steamcharts). Und die Bewertungen auf Steam betragen aktuell 90%.
An den Survival-Trendhit Rust kommt Valheim allerdings noch nicht ran. Rust besitzt aktuell 244.394 Spieler im Peak (via Steamcharts). Dennoch zeigt der Erfolg des neuen Wikinger-Surivialspiels mit über 130.000 Spielern, dass die Chance besteht, Rust eventuell noch einholen zu können.
Obwohl es sich bei Valheim noch um einen Early-Access-Titel handelt und die Entwickler schon jetzt eine ganze Reihe von Neuerungen geplant haben, kommt das Survivalgame schon sehr gut an. Dies liegt unter anderem daran, dass sich jene Elemente, die jetzt schon spielbar sind, gut anfühlen und Spaß machen.
Hier lest ihr einige positive Bewertungen:
KENTOBi schreibt (via Steam): „Richtig schönes, stimmungsvolles Survival Spiel, welches sowohl mit Freunden im Koop als auch alleine viel Spaß bereitet. Insgesamt ein tolles Early-Access-Spiel, das schon jetzt einen Kauf lohnt, es kann aber noch besser werden.“
Cliffy meint (via Steam): „Endlich mal ein Survivalgame, das stellenweise schwer, aber nie zu schwer ist. Man kann sich Zeit lassen oder man spielt zügig, sofern man weiß, was man machen muss. Der Coop läuft super, genau wie Solospiel.“
Jerry erklärt (via Steam): „Ich hatte so viel Spaß beim Spielen und ich freue mich auf viele weitere Stunden und Updates, da dies bisher das einzige Spiel war, das unseren gesamten Discord-Kanal in einem Spiel vereint hat. Jeder hat in diesem Spiel etwas gefunden, was ihm Spaß macht, egal ob er es mag, dass Wikinger Menschen ganze Wälder abholzen, in einer einsamen Waldhütte leben, eine riesige Welt erkunden oder gegen Elche auf Crack kämpfen.“
Straw Hat Adi ist total begeistert (via Steam): „Jeden Tag überlege ich, meinen Job zu kündigen, damit ich länger spielen kann. Freunde werden nicht mehr mit „Lass mal spielen begrüßt“, sondern nur noch mit einem stumpfen: “Suchten?“ Wir sind mittlerweile ingame bei Tag 60 plus und haben keine Zeit etwas über den dritten Boss in Erfahrung zu bringen, da wir alle nur noch bauen. Was ich damit sagen möchte? Wieso verschwendest du Zeit damit, meinen Kommentar zu lesen? Kauf das Spiel!“
Die wenigen negativen Bewertungen auf Steam kritisieren die Grafik, die einen ganz eigenen sogenannten „Low-Poly“-Stil besitzt. Außerdem soll Valheim recht grindlastig sein und es gibt hier und da noch technische Probleme, beispielsweise bei der Trefferabfrage in den Kämpfen.
Hier findet ihr ein paar negative Bewertungen:
Robulus Maximus mient (via Steam): „Bro, dieses Spiel ist soooo seltsam. Ich weiß auch nicht… es fühlt sich nicht gut abgerundet an. Es hat seltsame Hitboxen, der Speer hat eine lächerliche Reichweite, die ersten paar Stunden ist es nur ein Jagdgrind… Wenn man das Spiel mit Skyrim, Minecraft oder Terraria vergleicht, dann kommt es da einfach nicht ran.“
Unpairedelectron01 schreibt (via Steam): „Dieses Spiel könnte Spaß machen, wenn man gerne Spiele spielt, die aussehen, als ob sie 1995 entwickelt wurden. Absolut schreckliche Grafik. Man bewegt sich in 3rd-Person aber es dauert immer Ewigkeiten, um etwas zu tun. Sehr grindy und einige der Monster töten euch mit einem Treffer.“
Merican Zealot hätte wohl lieber ein Solospiel (via Steam): „Valheim könnte schon Spaß machen. Aber solo zieht sich alles so extrem in die Länge und es hat den gleichen repetitiven Start wie jedes andere Survival-Spiel. Es gibt nicht genug zu tun und man hat keine persönlichen Ziele oder Freunde, um auf Erkungungstour zu gehen. Die ersten Tage dreht sich alles nur ums Grinden und das ist ein No-Go. Es könnte gut sein, nur nicht, wenn man allein spielt.“
So spielt ihr mit: Ihr könnt euch Valheim in der Early-Access-Version über Steam holen. Es kostet 16,79 Euro.
Hattet ihr auch schon Gelegenheit, euch Valheim anzuschauen? Was sagt ihr zum Spiel?
Ein Fan des Online-Rollenspiels Genshin Impact (PC, PS4, Mobile) hat die Hafenstadt Liyue Harbour als Modell nachgebaut und steckte etwa 1.000 Stunden in dieses Projekt.
Was ist das für ein Projekt? Ein chinesischer Spieler des Koop-RPGs Genshin Impact machte es sich zur Aufgabe, die Hafenstadt Liyue Harbour nachzubauen. Und zwar bis ins kleinste Detail. In einem Video zeigt er euch, wie er dabei vorgegangen ist.
Das Video ist allerdings auf Chinesisch, dennoch seht ihr gut, was er alles machen musste und wie das Ergebnis aussieht. Das Video könnt ihr euch über die Plattform bilibili ansehen.
So sieht Liyue Harbor aus Genshin Impact als Modell aus.
1.000 Stunden für ein Genshin-Impact-Modell
Wie viel Arbeit steckt in dem Projekt? Rund 1.000 Stunden investierte der Spieler für die Vorbereitung und Planung des Projekts, das Design, den 3D-Druck und schließlich das Anmalen und Aufstellen der Modelle.
Wie ihr im Video sehen könnt, ist die Stadt detailgetreu nachgebaut. Ihr seht sogar Kisten und Fässer auf den Straßen und die Schindeln auf den Dächern der Häuser.
Auf den ersten Blick könnte es sich einfach um ein Video aus dem Spiel handeln. Wenn man genauer hinschaut, dann erkennt man aber, dass es sich um ein Modell handelt.
Was ist das für eine Stadt? Bei Liyue Harbour handelt es sich um die Hauptstadt der Liyue-Nation. Sie wurde nach dem Archon-Krieg gegründet, als Rex Lapis sein Volk in den Süden des Berges Tianheng führte und dort die Hafenstadt gründete.
Woran erinnert das Modell? Das japanische Entwicklerstudio Mistwalker arbeitet aktuell an einem neuen JRPG namens Fantasian, das noch 2021 zumindest zeitexklusiv für Apple Arcade erscheinen soll.
Das Besondere am Spiel ist, dass alle Umgebungen als Modell erstellt und dann abfotografiert wurden. Die Spielfiguren bewegen sich also in modellierten Landschaften. Das erschafft eine ganz eigene und besondere Atmosphäre.
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Activision Blizzard hat einen großen Geldbringer: die Marke „Call of Duty“. Das Modell der Shooter-Franchise will man nun auf seine anderen großen Spiele-Reihen anwenden. Damit sind die Riesen-Titel von Blizzard wie Warcraft (WoW) oder Diablo (Diablo IV, Diablo Immortal) gemeint. Aber wie genau soll dieses Modell aussehen?
Das sagt Activision Blizzard: Am 4. Februar fand der „Earning Call“ von Activision Blizzard statt. Man blickte auf das 4. Quartal 2020 zurück und malte den Investoren eine noch rosigere Zukunft aus.
Einer der zentralen Sätze des Calls war, dass Activision Blizzard auf demWeg zu „Einer Milliarde Spieler“ist, dem großen Ziel von Bobby Kotick, dem Boss von Activision Blizzard.
Um diese magische Zahl zu erreichen, will man das „Modell“ von Call of Duty auf seine anderen großen Marken übertragen: Damit sind die Spielereihen von Blizzard gemeint, Overwatch, Diablo und Warcraft.
Kotick sagt über das „Call of Duty“-Modell:
Der Prozess beginnt immer mit Inspiration und Kreativität
Man bringt tolle Spiele über Free2Play an alle Kunden
bietet eine Erfahrung auf Mobile-Phones an
versorgt die Spiele dann regelmäßig mit Inhalten und Premium-Inhalten
Bobby Kotick: Der Chef von Activision Blizzard.
Mehr Mobile, mehr Free2Play für Diablo und Warcraft
Welche Spiele-Reihen hat Kotick genau im Sinn? Kotick spricht von den 3 großen Franchises bei Blizzard:
Zu Diablo soll mit Immortal eine kostenlose Mobile-Version kommen. Die soll Diablo weltweit erfolgreich machen. Dazu hat man Diablo 4 am „Horizont“. Von dem Spiel erwartet man sich in den nächsten Jahren viel.
Bei Overwatch will man die Community mit Overwatch 2 neu beleben und mit „Wachstum-Initiativen“ die Spielerschaft auf allen Plattformen stärken.
Aus 3 Milliarden-Reihen sollen 5 werden – Hallo, Diablo
Das ist das Ziel: Activision Blizzard sagt, im Moment hat man 3 Spiele-Reihen, die über eine Milliarde US-Dollar Umsatz im Jahr 2020 erzielt haben. Das sind offenbar Call of Duty, Warcraft und Candy Crush.
Das Ziel sei es, in den nächsten Jahren zwei weitere Franchises dorthin zu bringen: Da hat man offenbar Diablo und Overwatch im Auge.
Das steckt dahinter: Das Modell von Call of Duty, das Activision Blizzard so verzückt, ist dreigleisig:
Mit dem jährlich erscheinenden Haupt-Teil (2020: Cold War) hat man einen Premium-Titel, den Activision Blizzard für Vollpreis verkauft
Mit CoD Warzone hat man einen ständig aktiven kostenlosen “Games-as-a-s-service”-Titel, der permanent erweitert wird
Mit CoD Mobile unterhält man einen Mobile-Ableger, der ein anderes Publikum erreicht
Hier entstehen Synergie-Effekte. Die Marke wird immer größer und man deckt verschiedene Märkte ab. Während “Vollpreis-Titel” in den USA, in Europa und bei den Core-Gamer beliebt sind, geht Mobile vor allem in Asien ab, wo nicht jeder eine Konsole oder einen Gaming-PC zu Hause stehen hat. Warzone erreicht dann Casual-Spieler und andere, die keine Stammspieler von Call of Duty sind und für die ein “Cold War” kein automatischer Pflichtkauf ist.
Bei Warcraft hat Activision Blizzard mit WoW Classic Blut geleckt und gesehen, dass sich ein 2. aktives Spiel zu Warcraft richtig lohnt. Mit “Warcraft 3 Reforged” ging der Plan aber schief, die Marke weiter auszubauen. Hier sollen offenbar nun neue Mobile-Titel kommen, die schon seit einer Ewigkeit in Entwicklung sind.
Nur bei Overwatch ist im Moment noch unklar, wie genau Activision Blizzard die Franchise ausbauen will. Hier ist lediglich bekannt, dass das Team an Overwatch 2 arbeitet und das einen stärkeren PvE-Fokus als der Vorgänger haben soll. Viel mehr weiß man aber noch nicht.
Mike Morhaime stand für die “gute alte Zeit” bei Blizzard.
Neuer Kurs von Activision sorgt für Umbruch bei Blizzard
Gibt’s auch Gegenstimmen? Diese Entwicklung, dass Activision sich von Blizzard mehr Spiele zu deren großen Marken wünscht, ist schon seit langem aus Insider-Berichten bekannt. Activision drückt angeblich aufs Gas, achtet stärker auf die Ausgaben und fordert von Blizzard ein höheres Tempo und höhere Effizienz. Blizzard vertritt bekanntlich die Philosophie “When it’s done” und will Spiele traditionell erst spät, dafür aber poliert herausbringen. Der neue Fokus auf Resultate, Effizienz und Tempo hat offenbar intern bei Blizzard zu einigen Konflikten geführt.
Die Core-Fans von Blizzard haben auf diesen neue Weg bislang eher skeptisch reagiert. Sie wünschen sich offenbar einen Fokus auf die jeweiligen “Haupt-Titel” der Spiele-Reihe. Die Ankündigung eines “Mobile-Diablos” auf der BlizzCon 2018 kam damals furchtbar an. Fans hatten sich die Vorstellung eines Diablo 4 gewünscht.
Destiny 2 verabschiedet sich am 9. Februar von Season 12. Ihr müsst Abschied von Token, Beutezügen und Waffen nehmen. Wir klären, was verschwindet und wie ihr euch auf die Saison der Auserwählten vorbereitet.
Darum die Eile: In Destiny 2 geht am 9. Februar die Saison der Auserwählten an den Start. Diese löst dann in einem fließenden Wechsel die auslaufende Season 12 ab. Der frische Destiny-Abschnitt bringt neuen Loot und frische Aktivitäten, in denen sich die Hüter austoben dürfen.
Zeitgleich verschwinden aber auch zahlreiche Dinge aus dem Spiel. Damit ihr nicht plötzlich überrascht dasteht, sondern die letzten Stunden optimal nutzt, haben wir von MeinMMO einige Dinge zusammengetragen, die ihr heute noch erledigen solltet.
Wir klären hier unter anderem solche Fragen:
Es lösen sich Beutezüge auf – doch welche Bountys fallen da genau weg und warum?
Was ist mit all euren Token sowie Materialien und lohnt es sich diese jetzt abzugeben?
Welche Waffen gehen in Season 13 in den Ruhestand?
Das ist die Deadline: Die neue Season 13 startet wie gewohnt zum Weekly Reseset, doch vorher müsst ihr noch Update 3.1.0 laden. In Vorbereitung darauf fahren am 9. Februar die Destiny-Server um 17 Uhr deutscher Zeit runter – das ist eure absolute Deadline.
Diese Token müssen weg: Bungie bestätigte nochmals (via Bungie.net), dass zum Start von Season 13 nur eure Schmelztiegel-Token aus euren Inventaren und Tresoren verschwinden. Eure Eisenbanner-Token werden nicht namentlich erwähnt und sollten sicher sein.
Je nach Anzahl eurer gesammelten Token, kann das eine ziemlich lange und öde Aufgabe sein, all die Token bei Lord Shaxx einzulösen.
Zwischen den heißen Phasen, in denen ihr die Token in 10er-Schritten abgebt, sind Ausflüge zum Postmeister und ins Inventar nötig, um viele der Items zu zerlegen.
Für euch springen dabei massig Legendäre Bruchstücke, Verbesserungskerne und ein sicher der eine oder andere Godroll raus.
Die Materialien gehören zu den Locations, die mit Beyond Light in die Content Vault gewandert sind und haben ab Season 13 keinen Wert mehr. Ihr solltet sie jetzt bei Banshee-44 im Turm oder Spider in der Wirrbucht eintauschen. Ab dem 9. Februar will kein NPC diese Ressourcen mehr und einzig Spider soll euch etwas Glimmer geben, aber deutlich weniger als momentan.
Vorbereitung auf die Levelphase in der Saison der Auserwählten
Mit Season 13 steigt das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung auf 1.310. Aktuell ist der Höchstwert bei 1.260 (ohne Artefakt). Das ist kein so gewaltiger Sprung wie zum Start von Beyond Light, doch gerade die letzten Level ziehen sich wie Gummi und sind nur über Spitzen-Loot möglich.
Deswegen solltet ihr zu Banshee: Der Waffenmeister Banshee-44 im Turm bietet stets Upgrade-Materialien an. Wisst ihr jetzt nicht wohin mit eurem Glimmer und habt eh noch Planeten-Materalien abzugeben, solltet ihr hier ruhig investieren. Gerade Upgrade-Module gehen in den Levelphasen weg wie warme Semmel.
Investiert eure Planeten-Materialien in nützliche Upgade-Module
Ist euer Hüter arm wie eine Kirchenmaus, ist das kein Weltuntergang. Im nächsten Seasonpass (auch in der Free2Play-Schiene) finden sich in den ersten Stufen viele Ressourcen, die euch das Infundieren und Verbessern von Ausrüstung erschwinglicher machen.
Soll ich den alten Seasonpass ausbeuten?
Was man mit den übrigen Inhalten aus dem Seasonpass von Season 12 machen soll, erhitzt die Gemüter:
Die einen sagen: Holt jetzt alles aus dem Pass! Die Highlights sind: Legendäre Rüstungen mit hohen Statuswerten, das Aszendenten-Bruchstück und exotische Engramme
Andere sagen: Lasst das Zeug drin und “spart” es für Season 13. In der neuen Season könnt ihr euren Kram auch noch beanspruchen und habt dann aktuellere Ausrüstung. Allerdings müsst ihr dazu auf die Bungie.net-Internetseite: https://www.bungie.net/7/en/Seasons/PreviousSeason
Falsch ist davon keine Option. Es kommt ganz darauf an, ob ihr das Zeug direkt wollt und braucht oder ob ihr zum Start der Season 13 bestens ausgerüstet seid. Denkt nur bei der 2. Option dran und vergesst eure erarbeiteten Items nicht vollends.
Der Seasonpass aus der Saison der Auserwählten bietet auch Ressourcen
Lohnen Beutezüge noch? Viele Hüter bunkern erledigte Beutezüge, um sie dann in der neuen Season einzulösen. Die Erfahrung kommt den frischen Seasonpass und dem Artefakt zugute. Bungie hat über die letzten Jahre diese Vorbereitungs-Methode immer weiter abgeschwächt – und das geht in Season 13 weiter.
Viele Wöchentliche Beutezüge entfallen, weil Destiny 2 auf das neue Herausforderungs-System ab Season 13 umsteigt. Diese Beutezüge lösen sich daher am 9. Februar in Luft auf und kommen auch nicht wieder:
Strikes
Schmelztiegel
Gambit
Waffenmeister
Krähe (alle Beutezüge)
Lohnt es sich tägliche oder wiederholbare Beutezüge zu sammeln? Bedingt, diese geben deutlich weniger Erfahrung als die wöchentlichen. In der Vergangenheit konnten Beutezüge, die aus einer Season in die nächste übertragen wurden, dass Powerlevel der Belohnungen negativ beeinflussen.
Wir würden daher dazu raten, hier keine allzu große Mühe reinzustecken. Eure aktuellen Eisenbanner-Beutezüge könnt ihr wie es aussieht behalten, doch auf eigene Gefahr.
Abschied von 22 Waffen nehmen und weitere Erledigungen
Mit dem Start von Season 13 wird das Sunsetting, der Waffenruhestand, wieder relevant. 22 Waffen aus der Ära von Saint-14 (Season 9) können dann nicht weiter in aktuellen Aktivitäten mithalten.
Wer unter chronischer Tresor-Platzarmut leidet, kann sich daher von diesen Knarren trennen. Alternativ könnt ihr sie aber noch im normalen Schmelztiegel nutzen oder in Content mit niedrigem Level ausführen.
Holt euch noch Kriegsbeute: Auch für Solisten ohne Raid-Erfahrung lohnt sich ein Ausflug in den Tiefsteinkrypta-Raid.
Zumindest die erste Truhe aus der Tiefsteinkrypta kann auch alleine in wenigen Minuten abgegrast werden.
Ihr sammelt zwar so nur 10 Eroberungsbeute pro Charakter, aber ihr müsst nur in den Raid rein und etwas Sparrow fahren.
So habt ihr über kurz oder lang genug Ressourcen, um euch mächtige Exotics wie die Anarchie zu holen, ohne jemals einen Raidboss gelegt zu haben.
Momentan geht die Plünderung noch sehr einfach, wer weiß wie lange noch. Nutzt das also ruhig aus: Hier erklärt euch MeinMMO, wie ihr alleine problemlos an die Raid-Kiste kommt.
Season 13 bringt Waffen im Kabal-Style
Das steht noch an an, bevor Season 12 endet
Titel einfordern: Habt ihr euch in Season 12 die beiden prestigereichen Titel “Makellos” (Trials) und “Eroberer” (Feuerprobe) erspielt, reklamiert diese auch. Verschlaft ihr das, müsst ihr die Titel nächste Season erneut freispielen. Da das Titel-System Überarbeit wird, machen das so manche Hüter aber quasi sowieso.
Prämien einsacken: Einige Inhalte von Bungie-Rewards können nicht mehr beansprucht werden. Das Ablaufdatum wurde in den meisten Fällen auf den 12. Februar gelegt. Wenn ihr es also auf eine Falkenmond-Replik, Shirts oder andere Goodies aus dem Store abgesehen habt, müsst ihr euch beeilen.
Raketenwerfer sichern: Wie in unseren “6 Dingen, die ihr in Season 12 noch tun solltet“-Artikel erwähnt, solltet ihr euch einen guten Raketenwerfer besorgen. Die Powerwaffen erhalten einen Buff von 30 % und die Schwerter werden um 15 % schwächer.
Habt ihr Gambit-Rang 2 erreicht, wartet ein sehr guter Roll von “Schlechte Omen” für alle zum Kauf beim Vagabunden. Sonst könnte “Unter-Null-Salve” vom Europa-Arsenal (Variks) ein richtiger Geheimtipp sein
Habt ihr schon alles erledigt und seid bestens für die neue Season 13 vorbereitet? Oder seht ihr das stressfrei und startet entspannt in den nächsten Destiny-Abschnitt? Wenn ihr noch weitere Tipps für eure Mithüter habt, teilt diese doch in den Kommentaren.
Ein Entwickler von League of Legends hat erklärt, dass die „Jungle“-Position aktuell zu einflussreich in LoL ist. Daher kommen mit dem Patch 1.14 einige Änderungen, die den Jungle weniger wichtig für das Spiel machen.
Das ist der Dschungel in LoL: League of Legends ist eigentlich ein reines PvP-Spiel: 5 Spieler kämpfen gegen 5 andere. Es gibt aber einige NPC-Mobs, die regelmäßig neu spawnen. Wer die tötet, bekommt Geld, Erfahrungs-Punkte und wichtige Buffs.
Diese Mobs stehen in festen Camps im „Dschungel“ zwischen den Lanes: Der Spieler, der sie berufsmäßig killt, ist der Jungler.
Was ist das Problem? Laut Riot Games ist die Position in den letzten Monaten bei LoL „zu wichtig“ geworden. Sie hat „zu viel Einfluss“ auf das Spiel.
Das sah man etwa bei den Worlds 2020, wo sich ein „Carry Jungle“-Meta durchsetzte. Bei diesem Meta ist der Jungler die Haupt-Schadensquelle des Teams.
Bei den Worlds 2020 dominierte der Jungler von Weltmeister DAMWON Gaming, Canyon, die Konkurrenz mit aggressiven Picks wie Graves und wurde sogar zum MVP der Finals gewählt.
Der Clip zeigt die Stats von Canyon bei den Worlds 2020. Der war einfach die Nummer 1 in allem:
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Das sind die kommenden Änderungen: Der Design-Chef von LoL, Mark „Scruffy“ Yetter, hat über Twitter angekündigt, welche Änderungen den Jungle im Patch 11.4 treffen werden: Der Dschungel wird weniger Geld und Exp bringen.
Es sind 4 Camps von den Änderungen betroffen:
Beim dicken Frosch Gromp und den Raptoren von Razerbeak gib es weniger EXP, je 10 Gold weniger und die HP steigt um 100
Auch die „Steinviecher“, die Krugs, erwischt der Nerf: Hier gibt’s bald weniger Gold und Erfahrungs-Punkte, aber zumindest die HP bleiben gleich
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Das ist die Reaktion: Die Fans diskutieren die Änderung angeregt. Man glaubt, die Änderung wird vor allem dazu führen, dass Jungler in LoL jetzt wieder stärker „in die Lanes“ gezwungen werden und Ganks suchen.
Im aktuellen Meta war es offenbar möglich, dass sich Jungler aus Ganks raushielten und nur im Jungle levelten, um dann später in den Teamkämpfen zu glänzen, wo sie ihren Macht-Vorsprung ausspielen konnten:
Einige lehnen die Änderung ab. Sie sagen: Kein Wunder, dass keiner Jungle spielt, wenn ihr das so unattraktiv machen. Auch wenn der Jungler stark sei, wäre das immer noch eine unbeliebte Rolle. Hier müsse sich was tun.
Andere LoL-Spieler begrüßen die Änderung. Sie sagen: Der Jungle-Nerf sei notwendig, denn im Moment werde jedes Spiel durch den „Jungle Gap“ entschieden: Wer den besseren Jungler hat, gewinnt.
Riot Games hat bereits angedeutet, die Midlane im nächsten Patch stärken zu wollen.
Tyler1
Der größte Twitch Streamer zu LoL ist Tyler1. Der ist gelernter ADC, hat sich aber furchtbar über Jungler aufgeregt und gesagt: Das sei die einfachste Rolle in LoL, die aber von Nichtskönnern gespielt wird. Er hat es sich dann zum Ziel gesetzt, auf der für ihn neuen Position in die höchsten Ränge aufzusteigen.