In Pokémon GO gibt es viele Möglichkeiten, um Geld auszugeben. In unserer Umfrage wollen wir von euch anonyme wissen, wie viel Euro ihr schon investiert habt. Stimmt jetzt ab!
Um was geht es hier? Seit dem Release von Pokémon GO kamen stets neue Wege ins Spiel, um Inhalte gegen Echtgeld zu kaufen. Das können Tickets für Events in der echten Welt, wie das GO Fest sein, oder auch Items wie Raidpässe, die man sich im Ingame-Shop kaufen kann.
Knapp 5 Jahre nach dem Release von Pokémon GO wollen wir von euch wissen, wie viel Geld ihr in all der Zeit ins Spiel gesteckt habt. Und ob ihr damit zufrieden seid.
Wie viel Euro habt ihr für Pokémon GO ausgegeben?
Wir binden euch hier die Umfrage ein, bei der ihr genau eine Stimme abgeben könnt. Da es in Pokémon GO keine Möglichkeit gibt, genau zu prüfen, wie viel Geld ihr ausgegeben habt, reicht hier eine grobe Schätzung.
Wir unterteilen hier grob in den verschiedenen Geld-Kategorien. Aus unsere Facebook-Gruppe zu Pokémon GO wissen wir, dass einige Spieler unter euch ganz eisern sind und gar kein Geld für die App ausgeben.
Andere verdienen sich mit Umfrage-Apps ein bisschen Geld für den Play Store dazu, das sie dann in PokéMünzen eintauschen.
Manche kaufen manche Tickets für Events in der echten Welt wie Safari-Zonen oder das GO-Fest.
Stimmt doch hier anonym ab, wie viel Geld ihr schon grob für Pokémon GO ausgegeben habt. Dazu zählen Käufe von Münzen aber auch von Event-Tickets. Sprit fürs Auto, mit dem ihr zu den Arenen fahrt, zählt nicht. Nur Items, die direkt mit Pokémon GO in Verbindung stehen.
Wenn ihr wollt, schreibt uns hier gern in die Kommentare, wie viel Geld das in eurem Fall schon war und für welche Art von Gegenständen ihr in Pokémon GO Geld ausgebt. Auf der anderen Seite würden wir auch gern erfahren, warum ihr für Pokémon GO gar kein Geld ausgebt.
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In FIFA 21 ist das TOTS im vollen Gange. Gleichzeitig sinken die Preise auf dem Transfermarkt für viele Karten. Und zwar so sehr, dass manche Top-Spieler inzwischen richtig billig sind.
Was ist da los? In FIFA 21 bringt das Team of the Season gerade regelmäßig extrem starke, neue Karten ins Spiel. Jede Woche erscheinen Spezialkarten, die mit sehr hohen Werten ausgestattet sind und die dementsprechend teuer sein können.
Auf dem Transfermarkt finden sich aber auch noch ältere Karten von Top-Spielern, die hingegen immer günstiger werden. Mit einiger dieser Spieler kann man sein Team aber oft immer noch verbessern – oder sie zumindest in einer SBC verwenden. Deswegen schauen wir uns hier einige Top-Spieler an, die mittlerweile richtig preiswert geworden sind.
Virgil van Dijk (Gold)
Preis: ca. 55.000 Münzen
Virgil van Dijk ist einer der besten Innenverteidiger der Welt und gehört auch in FIFA 21 zu den Karten, die anfangs am höchsten bewertet waren. Am höchsten Punkt lag seine Karte bei ganzen 540.000 Münzen, sank aber in den vergangenen Monaten immer weiter ab. Mittlerweile gibt es einige Karten, die am goldenen van Dijk vorbeigezogen sind – ein starker Innenverteidiger ist der Liverpooler Defensivmann aber immer noch.
Mohamed Salah (Gold)
Preis: ca. 60.000 Münzen
Salahs höchster Preis lag bei etwa 400.000 und weist nun nur noch einen Bruchteil dieser Summe auf. Das dürfte vielen Spielern gelegen kommen, die einen dribbelstarken Außenspieler auf der rechten Seite gebrauchen können. Die Gold-Karte von Salah überzeugt mit Tempo, Abschluss und Dribbling. Er hat zwar keine 5-Sterne-Skills, kann sich mit seinen 4 Sternen in Verbindung mit schnellen Läufen immer noch in gefährliche Situationen spielen und diese erfolgreich abschließen.
Joshua Kimmich (TOTGS)
Preis: ca. 58.000 Münzen
Mit seinen Leistungen in der Champions League hatte sich Kimmich eine Team-of-the-Group-Stage-Karte erspielt, die früher bei knapp über 250.000 Münzen lag. Heute gibt es sie für knapp 60.000 Münzen, überzeugt aber immer noch als starke Karte im Mittelfeld. Sowohl defensiv als auch offensiv kann Kimmich bei euch Akzente setzen.
Sadio Mané (Gold)
Preis: ca. 55.000 Münzen
Mit Inform-, Freeze- und TOTY-Nominierung hat sich Mané durch verschiedene Spezialkarten selbst schon ordentlich Konkurrenz gemacht. Die normale Gold-Karte hat aber immer noch die tödliche Kombination aus Tempo, Abschluss und Dribbling, die Mané ausmacht. Die gibt es mittlerweile aber für 55.000 Münzen – im Gegensatz zu den 500.000 Münzen, für die Mané zu Anfang des Spiels wegging, ein echtes Schnäppchen.
Kevin de Bruyne (Gold)
Preis: ca. 65.000
Kevin De Bryune weist sogar eine 91 im Gesamtwert auf, die vor allem durch seine fantastischen Fähigkeiten als Drahtzieher im Mittelfeld zusammenkommen. De Bruyne ist der perfekte Vorbereiter und kann im Zweifel auch selbst mit ordentlich Power den Abschluss suchen. Während der Belgier anfangs knapp 400.000 Münzen kostete, liegt er mittlerweile nur noch im 60.000er-Bereich.
Robert Lewandowski (Inform)
Preis: ca. 90.000
Robert Lewandowski liefert im realen Leben gerade eine der stärksten Bundesliga-Leistungen überhaupt ab, weswegen er schon so manche Spezialkarte im Laufe von FIFA 21 gesammelt hat. Eine davon – seine erste Inform-Karte – ist gerade erst unter die 100.000 gefallen. Der abschlussstarke Stürmer ist nahezu eine Torgarantie, wenn er im Sechzehner an den Ball kommt. Wer noch weniger ausgeben möchte, sollte nach Lewandowskis Gold-Karte schauen.
Ilkay Gündogan (TOTS)
Preis: ca. 77.500 Münzen
Wie viel Einfluss die aktuellen TOTS-Karten auf den Transfermarkt haben, sieht man auch daran, dass sogar TOTS-Karten mit Preisen daherkommen, die vor wenigen Wochen kaum denkbar gewesen wäre. Ein Beispiel: Ilkay Gündogan, der eine richtig starke TOTS-karte bekommen hat. Der ManCity-Mittelfeldspieler hat alles, was ihr im Zentrum gebrauchen könnt. Der Preis: Gerade mal 88.000 Münzen
Michael Laudrup (91)
Preis: ca. 81.000
Michael Laudrup steht hier stellvertretend für eine andere Gruppe an Karten, die eigentlich einen recht beständigen Preis hatten: Ikonen. Doch auch viele Legenden fallen mittlerweile im Preis. So ist Laudrups Prime-Ikonen-Karte inzwischen bei 83.000 Münzen angekommen. Dabei sind die Werte des ZOM durchaus brauchbar und er hat wie alle anderen Ikonen auch die Eigenart, Links zu allen Mitspielern herstellen zu können.
In Pokémon GO ist eine große Challenge gestartet, bei der ihr unbedingt mitmachen solltet. Die Boni, die ihr damit freischalten könnt, lohnen sich richtig für euch.
Was ist das für eine Challenge? In wenigen Tagen startet das große “illuminierende Legenden Y”-Event mit Yveltal und Team GO Rocket. Während des Events trefft ihr zum ersten Mal Yveltal, außerdem schlüpft Pam-Pam aus eigenartigen Eiern und einige Unlicht-Pokémon belagern die Wildnis. Doch auch Team GO Rocket ist mit von der Partie und ganz still startete am 15. Mai eine Challenge.
Ab jetzt habt ihr eine Woche Zeit, so viele Rüpel wie möglich zu bekämpfen. Schafft ihr das, gibt es einen ordentlichen EP-Bonus, ein Shiny und eine Zugabe bei den Raids der Stufe 1.
Besiegt Rocket-Rüpel und erhaltet 3x EP
Das ist die Aufgabe: Die Herausforderung läuft seit Mitternacht am 15. Mai für alle Trainer auf der ganzen Welt. Gemeinsam sollen 25 Millionen Rocket-Rüpel besiegt werden. Dafür habt ihr bis zum 24. Mai um 01:59 Uhr Zeit.
Das sind die Belohnungen: Erreicht ihr das Ziel, werden die folgenden Belohnungen ab Dienstag, dem 25. Mai, für euch freigeschaltet:
Bis zum Ende des “Illuminierende Legenden Y”-Events erhaltet ihr dreifache Fang-Erfahrungspunkte
Bis zum Ende des “Illuminierende Legenden Y”-Events trefft ihr Galar-Zigzachs in Raids der Stufe 1
Ihr habt die Chance, Shiny Galar-Zigzachs zu begegnen. Dieser Bonus bleibt auch nach Ende des Events bestehen
Das “Illuminierende Legenden Y”-Event endet am Montag, dem 31. Mai 2021 um 20:00 Uhr Ortszeit.
Hier seht ihr die schillernde Galar-Familie von Zigzachs mit Geradaks und Barrikadax
Was passiert da noch? Am 18. Mai startet das Event regulär mit Yveltal und bringt Unlicht-Pokémon wie Hunduster oder Kanivanha in die Wildnis. Außerdem gibt es eine befristete Forschung mit Team GO Rocket, die euch mit Galar-Zigzachs belohnt. Ihr könnt während des Events eine Lade-TM nutzen, damit Crypto-Pokémon die Attacke “Frustration” vergessen.
Ab dem 25. Mai startet die zweite Hälfte des Events, die die neue Evoli-Entwicklung “Feelinara” ins Spiel bringt. Evoli und seine Entwicklungen stehen in dieser Zeit im Fokus des Events.
Das ist bekannt: Schon zum Event “Illuminierende Legenden X” mit Xerneas gab es so eine globale Herausforderung. Dabei wurdet ihr herausgefordert, 500 Millionen Fee-Pokémon zu fangen. Allerdings zeigte man den Fortschritt dafür nicht im Spiel an. Niantic erklärte auf Twitter, dass Updates zum aktuellen Stand per Tweet mitgeteilt werden (via twitter.com).
Es ist also davon auszugehen, dass die Zwischenstände der Rocket-Challenge auch wieder über den Twitter-Kanal von Pokémon GO verkündet werden.
Wie gefällt euch die Herausforderung mit den Rocket-Rüpeln? Ist das endlich wieder ein Grund, gegen sie anzutreten oder kämpft ihr sowieso regelmäßig gegen sie und nehmt jeden Kampf mit?
Ein Trainer zeigte seine Idee, wie er gegen die Eintönigkeit mit den Rocket-Kämpfen angehen würde. Dazu teilte er seine geniale Schiggy-Idee mit der Community von Pokémon GO und wird dafür gefeiert.
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Zum Start der neuen Season 14 sind viele genervt von Stasis im PvP von Destiny 2 und fordern weitere Anpassungen. Nun hat sich ein Sandbox-Verantwortlicher von Bungie gemeldet.
Das ist die aktuelle Situation im PvP: Das Stasis für viele im PvP ein Problem ist, dürfte an sich nichts Neues und seit der Einführung des Elements bereits so ziemlich jedem bekannt sein. Und auch wenn Stasis bereits mehrfach abgeschwächt und selbst zu Beginn der neuen Saison zuletzt wieder generft wurde: Der Schmelztiegel ist für zahlreiche Hüter – egal ob Viel- oder Gelegenheitsspieler – durch die eisigen Kräfte immer noch ungenießbar.
Kurzum: Das PvP bekommt generell seit Jahren nur wenig bis kaum Liebe ab und Stasis raubt dort vielen auch noch das letzte Bisschen Spielspaß. Das ging jetzt sogar so weit, dass kurz nach dem Launch der Saison des Spleißers #NerfStasis auf Twitter trendete. Rufe nach weiteren Balance-Anpassungen oder gar Stasis-freien Modi und Playlists werden wieder laut.
Was ist Stasis überhaupt? Stasis ist ein noch relativ neues Schadenselement, das mit Destiny 2: Jenseits des Lichts eingeführt wurde, und ist sowohl als Fokus der Hüter-Kräfte, als auch als Schadensart auf wenigen Waffen im Spiel präsent. Es verkörpert dabei Eis und Frost. Diese eisigen Kräfte erhaltet ihr, wenn ihr die Kampagne von der Beyond-Light-Erweiterung durchgespielt und einige weitere Aufgaben gemeistert habt. Anschließend könnt ihr weitere Spezialisierungen dieser Kraft freispielen und Stasis so an euren Spielstil ausrichten.
Was ist an Stasis so schlimm? Zahlreiche Spieler mögen zwar generell das PvP von Destiny 2, doch Stasis sei dort einfach Game-breaking. Der Twitter-User @Menakkee bringt das Ganze stellvertretend für den vorherrschenden Tenor gut auf den Punkt: Alle 30 Sekunden im PvP eingefroren zu werden, bringt nun mal den meisten keinen Spaß.
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Für einige Zeit ist man dabei entweder deutlich verlangsamt oder komplett bewegungsunfähig, kann sich nicht wehren, geschweige denn irgendwie kontern. Das Einsetzen von Stasis bedarf dabei kaum Skill, so die Kritik. Daher ist Stasis im PvP quasi omnipräsent, da es allen anderen, älteren Fokussen im Hinblick auf die Effektivität und die Individualisierungs-Vielfalt immer noch haushoch überlegen ist.
An Stasis wird weiter geschraubt – Eure Waffen sollen wichtiger werden
Was sagt eigentlich Bungie zu der ganzen Sache?
Woher kommen die Infos? Dem Studio ist die ganze Diskussion und auch das verstärkte Wiederaufflammen zu Saison-Beginn nicht entgangen. Dort hat sich nun ein für die Sandbox verantwortlicher Entwickler zu Wort gemeldet – der Sandbox Discipline Lead Kevin Yanes, also einer, der quasi direkt an der Quelle sitzt.
Das sagt Bungie zu Stasis: Yanes meine nun, dass er da noch nicht viel sagen kann, aber man schraubt bei Bungie aktiv an Anpassungen für das kontroverse Element. Das Studio weiß, dass Stasis “zu heiß” ist und dass es ordentlich nach unten korrigiert werden muss.
Die nächsten paar Balance-Updates sollen dabei den Fokus im PvP mehr und mehr [von den Fähigkeiten weg] in Richtung Waffen verschieben. Mehr Infos dazu werden kommen.
Warum diese Aussage wichtig ist: Nun, mag Yanes zwar nicht besonders viel sagen, dafür aber etwas sehr Wichtiges. Denn einer der Hauptkritikpunkte am PvP ist seit geraumer Zeit der zu große Fokus auf Fähigkeiten und dass dabei der Einsatz von Waffen in den Augen so manch eines Spielers zu wenig Einfluss auf das Gameplay hat.
Genau das will man bei Bungie offenbar ändern – auch wenn man noch nicht konkret wird, wie das Ganze im Detail aussehen soll. Aber generell lautet der Plan von Bungie offenbar: Der Fokus verschiebt sich von Fähigkeiten hin in Richtung Gunplay.
Was haltet ihr von dieser Ankündigung? Wünscht auch ihr euch im Schmelztiegel generell einen stärkeren Fokus auf Waffen und weniger auf Fähigkeiten? Und was haltet ihr aktuell von Stasis? Bedarf es auch in euren Augen weiterer Nerfs oder sollte man dieses Element vielleicht sogar komplett aus dem PvP (oder zumindest aus einigen Modi) entfernen? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.
Gepanzerte Fahrzeuge können einem in GTA Online häufig das Leben retten. Doch welche sollte man kaufen und für welche Situation eignen sie sich? MeinMMO stellt euch die 5 besten gepanzerten Fahrzeuge vor.
Was sind gepanzerte Fahrzeuge? Das sind Autos, die ihr für Gefechtssituationen aufrüsten und euch und eure Fahrzeuge so vor feindlichen Angriffen besser schützen könnt.
Dafür lassen sich Panzerplatten und kugelsichere Schutzscheiben in den Fahrzeugen installieren. Das geht dafür allerdings auf Kosten der Geschwindigkeit. Gepanzerte Fahrzeuge sind daher nicht auf unserer Liste der schnellsten Autos finden.
Darauf solltet ihr achten: Bevor ihr euch eines zulegt, solltet ihr bedenken, dass es kein “perfektes”, gepanzertes Fahrzeug gibt. Einige bieten einen starken Schutz vor Explosionen, beispielsweise durch Raketenwerfer. Dafür kommen diese mit Einschränkungen beim Schutz vor Schusswaffen.
Andere sind wiederum gegen Beschüsse durch Waffen wie Sturmgewehre besser geschützt, während sie kaum oder sogar keinen Treffer einer Rakete aushalten.
Wir zeigen euch hier die stärksten gepanzerten Fahrzeuge und geben euch auch Tipps, in welcher Situation welches dieser Fahrzeuge brilliert. Bedenkt dabei, dass es bei gepanzerten Fahrzeugen nicht das eine, beste Fahrzeug gibt, das alle Eigenschaften erfüllt. Jedes Fahrzeug hat seine eigenen Vorzüge und eignet sich für unterschiedliche Situationen. Die Rangliste mit den Plätzen 5 bis 1 ist daher für jeden Spieler anders anzusehen, da sich die Autos nach Einsatzzweck unterscheiden.
Das sind die wichtigsten Eigenschaften: Der Paragon R punktet mit seinem doppelten Maschinengewehr vor allem durch seine Bewaffnung. Zudem ist er eines der schnellsten, gepanzerten Fahrzeuge und insgesamt solide gepanzert.
Er bietet allerdings keinen umfänglichen Schutz gegen Explosionen oder Schusswaffen. So geht er bereits nach 2 Explosionsangriffen in die Luft, Schüsse können ab einer bestimmten Zahl von Treffern das Schutzglas durchbrechen.
Wie bekommt man das Auto? Ihr müsst dafür alle sechs Casino-Heist-Missionen als Host abschließen. Hier findet ihr dazu unseren Guide zu GTA Online: Casino Heist Guide – So werdet ihr reich
Pro
Eines der schnellsten Panzer-Fahrzeuge
Stark bewaffnet
Kostenlos, wenn ihr die 6 Heist-Missionen abschließt
Contra
Nur 2 Sitze
Kaum Explosionswiderstand
4. Insurgent Pick-Up Custom
Preis: 202.500 GTA$ als Upgrade bei der mobilen Kommandozentrale
Shop: Warstock Cache & Carry
Fahrzeugklasse: Off-Road
Fahrzeugtyp: Militär/Zivil-Fahrzeug mit Panzerung
Sitzplätze: 9
Das sind die wichtigsten Eigenschaften: Der Insurgent ist ein besonders dick gepanzertes Fahrzeug. Seine größte Stärke ist sein Widerstand gegen Explosionen und die Sitzplatzkapazität.
Er hält bis zu 11 Schüsse aus einem Raketenwerfer aus, wenn sich kein Spieler im Fahrzeug befindet. Mit Insassen hält der Insurgent sogar deutlich mehr Schüsse aus.
Abstriche müssen Spieler allerdings beim Schutz gegen Schusswaffen machen. Der Insurgent kann nämlich nicht mit schusssicherem Schutzglas aufgerüstet werden.
In Schusswechseln ist das Fahrzeug also eher bedingt geeignet, kann sich aber im Zweifelsfall mit Minigun oder Geschütz zur Wehr setzen.Wollt ihr zudem viele Leute transportieren, ist er eine gute Wahl. Mit bis zu 9 Plätzen bietet das Fahrzeug reichlich Platz.
Ihr müsst für den Wagen die Standard-Version in einer mobilen Kommandozentrale aufwerten. Das Standard-Modell, der Insurgent, kostet im Basis-Modell 897.750 GTA$. Wenn ihr aber den Humane-Labs-Heist abschließt, erhaltet ihr einen Preisnachlass und müsst nur 675.000 GTA$ blechen. Dennoch lohnt sich die Investition: Aus diesen Gründen sollte der Insurgent in keiner Garage von GTA Online fehlen.
Pro
Hoher Explosionswiderstand
Viel Platz für eure Truppe
Kann mit Pick-Up-Version auch in puncto Waffen verstärkt werden.
Preis: Kostenlos für Rückkehrer, 665.000 GTA$ regulär
Shop: Warstock Cache & Carry
Fahrzeugklasse: Muscle-Car
Fahrzeugtyp: Gepanzertes Zivil-Auto
Sitzplätze: 2
Das sind die wichtigsten Eigenschaften: Der Duke O’Death ist besonders gegen Explosionen gut gepanzert. So kann er bis zu 5 Explosionsangriffe einstecken, bevor er in die Luft geht.
Zudem ist er ziemlich schnell. Zwar besitzt er keine Bewaffnung, aber ihr könnt unterwegs mit euren Waffen aus dem Fenster feuern. Insgesamt ein robustes Auto und preislich erschwinglich. Rückkehrer haben sogar die Möglichkeit, das Auto gratis zu bekommen.
Der Duke O’Death war Teil des “Cunnung Stunts”-Update zu GTA Online, das einen abgefahrenen Stunt-Modus ins Spiel brachte. Damit können Spieler alle möglichen verrückten Strecken bauen und ihre Fahrkünste ausprobieren.
Wie genau bekommt man das Auto kostenlos? Wer von einer alten Konsole (Xbox 360, PS3) auf die PS4 und Xbox One wechselt, bekommt das Fahrzeug umsonst. Alle anderen müssen den Duke O’Death im Shop kaufen.
Pro
Stark gepanzert
Gehört zu den schnellsten, gepanzerten Autos
Vergleichsweise ünstig
Contra
Keine eigene Bewaffnung
Hat nur 2 Sitzplätze
2. HVY Nightshark
So sieht der Nightshark aus.
Preis: 1.245.000 GTA$
Shop: Warstock Cache & Carry
Fahrzeugklasse: Off-Road
Fahrzeugtyp: Zivilfahrzeug
Sitzplätze: 4
Das sind die wichtigsten Eigenschaften: Der Nightshark ist unter den größeren schweren Panzer-Fahrzeugen das schnellste. Zwar kann seine Panzerung nicht ganz so gut mit dem Insurgent mithalten, durch die deutlich höhere Geschwindigkeit ist der Nightshark aber variabler.
Einen direkten Vergleich der gepanzerten Off-Road-Fahrzeuge findet ihr auf YouTube im Video von Onespot Gaming (via YouTube.com). Im Zeitrennen ist der Nightshark im Vergleich zu anderen gepanzerten Fahrzeugen wie dem Insurgent, Insurgent Pick Up Custom, Menacer, Nightshark, Barrage und dem Zhaba deutlich schneller.
Wie bei allen, schweren, gepanzerten Fahrzeugen mangelt es dem Nightshark an Schutz gegen Schusswaffen, da die Scheiben keinen Treffer aushalten. Ansonsten handelt es sich aber um einen schnellen und sehr robusten SUV.
Außerdem hat er stylische Maschinengwehre unter der Motorhaube. Leider hält sich deren Schaden eher in Grenzen. Insgesamt könnt ihr mit dem Nightshark aber nichts falsch machen.
Das sind die wichtigsten Eigenschaften: Der Kuruma zählt seit langem zu den beliebtesten gepanzerten Autos in GTA Online. Auch wenn Autos wie der Paragon R oder Duke O’Death auf höhere Geschwindigkeiten kommen, ist der Speed des Kumuras ausreichend.
Sein entscheidender Vorteil ist seine nahezu schusssichere Panzerung, auch die Glasscheiben fast komplett dicht. Dafür hält das Fahrzeug keinen Explosionsangriff aus.
Für Heists ist der Kumura ideal, da NPCs euch hauptsächlich mit Schusswaffen angreifen. Durch die vier Sitzplätze könnt ihr Kollegen mitnehmen und die Panzerung schützt auch Anfänger vor dem frühen Ableben.
Pro
Schnell
Nahezu Schusssicher
Ideal für Heists und andere Missionen, bei dem es zu Fahrzeugschlachten mit NPCs kommt
Contra
Kein Widerstand gegen Explosionen
Letztlich hängt die Wahl auch immer von euren Vorlieben ab und den Zweck, für den ihr das Fahrzeug braucht.
Schwere SUVs wie der Insurgent oder Nightshark sind vor allem im offenen Spiel praktisch, da der Explosionswiderstand gerade vor Raketenwerfern vor anderen Spielern schützen kann.
Aber auch in Heists sind diese sehr hilfreich, gerade wenn ihr mehr Sitzplätze braucht und euer Team beisammenhalten wollt.
Nach dem Aufschrei der Community zum Ingame-Shop beim MMO New World, spricht das Team jetzt Klartext. Man geht auf die Fragen der Fans ein, erklärt, was man im Shop kaufen kann und dass man einen Battle Pass in Erwägung zieht.
Was ist los bei New World? Vor wenigen Tagen wurde ein Screenshot aus dem Alpha-Forum trotz NDA auf reddit geteilt. Darauf ist zu sehen, wie Amazon zum ersten Mal den Ingame-Shop ihres MMOs New World vorstellt. Items wie Booster für das Crafting und Erfahrungspunkte machten Fans schnell Sorge, dass es sich um Pay2Win handeln könne.
Kurz darauf gab Amazon Entwarnung bezüglich der Pay2Win-Vorwürfe. Einige Stunden später verfassten sie einen Text, der weitere offene Fragen der Fans anspricht und die bisher geplante Zukunft des Shop-Modells von New World offenlegt.
Zum Start nur Cosmetics im Shop, danach aber mehr
Das schreibt das Team: Auf Twitter veröffentlichte der Account von New World einen Text an die Community, der von dem Studio Director Rich Lawrence unterzeichnet wurde (via twitter.com). Zunächst stellt man klar: Der Store von New World soll Spielern Gegenstände bieten, die sie als fair erachten und für die sie gerne Geld ausgeben würden.
Im gleichen Zug macht das Team deutlich, dass die Items im Store sich “niemals” so anfühlen sollen, als wären sie nötig, damit man Spaß am Spiel hat. “Alle Spieler werden die Möglichkeit haben, die volle Spiel-Erfahrung zu spielen, ohne Käufe im Shop tätigen zu müssen.”
Weiter heißt es:
Zum Launch werden die Gegenstände im Shop ausschließlich kosmetischer Natur sein
In der Alpha wird man die Gegenstände im Shop und ihren Wert testen
Die Kosten für die Shop-Items in der Alpha sind nicht final
Zu jedem angebotenen Item in der Alpha können Tester ihr Feedback abgeben
Was bringt der Shop nach dem Launch?
Das wird noch getestet: In Zukunft möchte man “Quality of Life”-Gegenstände für Mechaniken wie “Rested XP” und “Fast Travel” anbieten. Die sollen im Spiel erhältlich und im Store zu kaufen sein. Wann man diese Gegenstände veröffentlichen will, hängt davon ab, wie die Spieler in den Monaten nach dem Launch vorankommen, schreibt das Team.
Unser Ziel mit allen Gegenständen jeder Art ist es, dass sie keine Vorteile bringen, die für eine schlechte Balance im Spiel sorgen. Wir verstehen, dass das eine Sache der Interpretation der Spieler ist. Darum bitte wir um eure Geduld, während wir in der Alpha testen und auf euer Feedback hören
“Wir denken auch über ein ‘Battle Pass’-Programm nach
Das ist bisher bekannt: Am Ende des Briefes an die Community geht es um ein Feature, das noch besprochen wird. Ein Battle Pass. Dieser soll für Spieler wertvoll sein, aber nicht die anderen Spieler stören, die ihn nicht nutzen.
“Um die Pläne für die Zukunft transparent zu machen, denken wir auch über ein “Battle-Pass”-ähnliches Programm nach, das in regelmäßigen Abständen Artikel aus dem Shop kombinieren würde. Auch dies wird im Vorfeld getestet, um sicherzustellen, dass es einen hohen Wert bietet, ohne das Gameplay für diejenigen zu stören, die nicht teilnehmen. Hinzu kommt auch die Möglichkeit von optionalen Erweiterungen, die einen separaten Preis haben würden.”
Warum stellt Amazon das Shop-System jetzt so offen dar?
Das ist die Geschichte dahinter: Nachdem am 13. Mai ein Leak des Alpha-Shops an die Community gedrungen war und Spieler von “Boostern” gelesen hatten, kam die Befürchtung über Pay2Win auf. Denn Amazons New World ist ein Buy2Play-MMO, das sich bis dato noch nicht zu seinem Shop äußerte.
Spieler fürchteten nach dem ersten Blick auf den Shop, dass man solche Crafting-Booster direkt zum Start kaufen könnte. Wodurch Spieler, die mehr Geld investieren, in Handwerksberufen schneller voranschreiten und hergestellte Rüstungen auf hohen Leveln teuer verkaufen können. Die Pay2Win-Vorwürfe dementierten die Entwickler von New World schnell.
Auf diese Ängste bezogen betonte New World in der neuen Stellungnahme auf Twitter noch mal, dass die kaufbaren Gegenstände, die man zum Start des Spiels im Shop findet, nur kosmetisch sind. Booster sind das also nicht.
Wie gefällt euch der Einblick in die Pläne des Shops von New World? Würde euch ein Battle Pass-System im Spiel gefallen und wenn ja, wie sollte das aussehen? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier in die Kommentare auf MeinMMO.
Auf dem Fan Festival von Final Fantasy XIV wurden die männlichen Viera als spielbares Volk für das Addon Endwalker angekündigt. Auch die weibliche Hrothgar wurden erwähnt.
Nun wurden auch ihre männlichen Gegenstücke ebenfalls als spielbare Charaktere angekündigt. Die männlichen Viera leben laut der Lore sehr zurückhaltend. Sie halten sich tief in den Wäldern separat von den Frauen auf und gelten als die Beschützer des Dschungels.
Nur die ganz jungen männlichen Viera bleiben in den Dörfern, bis sie erwachsen werden und das Dorf verlassen. Sie kehren zu den Frauen nur alle 3 bis 5 Jahre zurück, wenn die Zeit gekommen ist, um sich fortzupflanzen. Einen Trailer zu den männlichen Hasen könnt ihr hier anschauen:
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Wann werden die männlichen Viera spielbar? Das neue spielbare Geschlecht erscheint mit dem Addon Endwalker am 23. November 2021.
Darum ist das wichtig: Obwohl die Ankündigung der Viera und auch Hrothgar eine große Überraschung war, wurde sie damals unfreundlich empfangen. Viele Spieler waren verärgert, dass die beiden Völker nur je ein spielbares Geschlecht, also einen Genderlock hatten.
Dem Ärger wurde auf Social Media und in Foren Luft gemacht und das Feedback war so zahlreich, dass der Direktor von FFXIV, Naoki Yoshida, sich zum Thema geäußert hat. Er erklärte, dass das Hinzufügen neuer Völker ein sehr aufwendiges Projekt ist.
Entsprechend war es unmöglich die männlichen Viera und weiblichen Hrothgar noch während des Addons Shadowbringers ins Spiel zu implementieren.
Das sagt die Community: Die überraschende Ankündigung der männlichen Viera wird von den Spielern in FFXIV gefeiert. Der offizielle englische Tweet dazu erhielt mit über 15.000 Upvotes die meiste Aufmerksamkeit von allen bisherigen Tweets zum Fan Festival. Nicht mal die Ankündigung des neuen Jobs Reaper erhielt so viele Upvotes.
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In den Kommentaren herrscht generell gute Stimmung. Die Spieler sind froh, dass die Entwickler die Kritik von Shadowbringers gehört und den Wunsch der Community umgesetzt haben. Auch auf reddit waren viele Spieler von der Ankündigung begeistert. Der Thread dort ist zwar kleiner (via reddit), hat aber dennoch über 1.300 Upvotes und mehr als 500 Kommentare.
Und was ist mit den weiblichen Hrothgar? Die Ankündigung der männlichen Viera ließ nun noch ein einziges Volk mit Genderlock: die Hrothgar. Doch auch zu ihnen hatte Direktor Yoshida einige Worte.
Die weiblichen Hrothgar sind in Arbeit, sie werden allerdings nicht pünktlich zum Release von Endwalker am 23. November spielbar sein. Es wird noch etwas dauern, bis sie spielbar werden. Wie lange das sein wird, hat Yoshida nicht verraten.
Diese Woche haben wir in unserem „Item Spotlight“ einen Gegenstand aus World of Warcraft für euch, mit dem ihr in fremde Rollen schlüpfen könnt. Quasi das Karnevalskostüm von Azeroth.
Mit Zehntausenden Items und knapp 700 Spielzeugen gibt es in World of Warcraft jede Menge lustige Effekte zu entdecken. An den meisten davon hat man sich relativ schnell satt gesehen, denn die Wirkung ist fast immer identisch. Nicht so bei der Maske der vielen Gesichter. Die dürfte auch nach der hundertsten Verwendung neue Ergebnisse bringen.
Was ist das Item Spotlight? Das Item Spotlight ist ein regelmäßig wiederkehrendes Format auf MeinMMO. Alle paar Wochen wollen wir ein besonderes Item aus einem unserer betreuten Spiele genauer beleuchten und dabei die wichtigsten Fragen klären. Wo kommt der Gegenstand her? Was für einen Nutzen hat es? Was ist seine Geschichte? Wir hoffen, euch so auf ein paar coole Items hinzuweisen, die ihr bisher vielleicht übersehen habt.
Was ist die Münze der vielen Gesichter? Die „Münze der vielen Gesichter“ ist ein Spielzeug aus World of Warcraft mit stolzen 24 Stunden Abklingzeit. Die Beschreibung ist: „Werdet zu jemand anderem.“
Exakt das macht die Münze dann auch. Sie verwandelt das Aussehen eures Charakters in eines von mehreren Hundert verschiedenen Charakteren. Die Verwandlung hält genau eine Stunde an.
Doch nicht nur das reine Aussehen wird verändert, auch andere Eigenschaften eures Charakters. Wenn ihr etwa /witz in den Chat eingebt, erzählt euer Charakter einen Witz des Volkes, in das er verwandelt wurde. Gleichzeitig kann das zu ziemlicher Verwirrung führen, denn auch im Tooltip steht für andere Spieler das neue Volk. Wenn aus dem Menschen-Magier plötzlich eine Blutelfen-Magierin geworden ist, könnte das doch sonderbar wirken.
Außerdem hält die Verwandlung über den Tod hinaus, solltet ihr in einem Dungeon oder einem Kampf zwischendurch das Zeitliche segnen.
Die Verwandlung hat allerdings keinen Einfluss auf eure Fraktion oder Fähigkeiten. Ihr bleibt weiter ein Mitglied eurer Fraktion (Horde oder Allianz) und auch eure Fähigkeiten oder Volksfähigkeiten verändern sich nicht. Die Auswirkungen sind rein kosmetischer Natur ohne spielerischen Vor- oder Nachteil.
Besonders cool: Während der Schlotternächte ist die Abklingzeit der Münze von 24 Stunden auf 60 Minuten reduziert. Ihr könnt den Effekt dann permanent aktiv haben und nach Ablauf der ersten Verwandlung sofort eine neue erhalten.
Wie bekommt man die Münze der vielen Gesichter? Die Münze der vielen Gesichter ist nur während der Schlotternächte farmbar (18. Oktober bis 1. November). In dieser Zeit müsst ihr euch nach Draenor begeben und zum Schattenmondtal reisen (Warlords of Draenor). Die Münze droppt auf einer kleinen Insel, westlich von Socrethars Klippe. Die höchste Drop-Chance hat dabei Kapitän Knochenschinder (4 %). Bei den anderen Untoten liegt die Chance zwischen 1,3 % und 2 %.
Hier könnt ihr die Münze der vielen Gesichter farmen – aber nur während der Schlotternächte.
Die Feinde stellen für einen gut gerüsteten Charakter auf Stufe 60 allerdings kaum eine Bedrohung dar und können in großen Mengen gepullt werden. Im Schnitt droppt so eine Münze alle 15 bis 30 Minuten.
Allerdings: Die Münze ist nicht beim Aufheben gebunden. Da sie relativ häufig während der Schlotternächte droppt, verkaufen viele Spieler sie über das ganze Jahr im Auktionshaus. Die Preise schwanken je nach Realm und reichen von wenigen Hundert Goldstücken bis hin in fünfstellige Beträge.
Mehr spannende Items aus WoW haben wir euch hier vorgestellt:
Ein letzter Tipp: Wenn ihr Gold auf mehreren Realms habt, überprüft die Auktionshäuser einzeln. Da die Münze ein Spielzeug ist, kommt sie nach Benutzung in eure Sammlung und steht dann allen Charakteren auf allen Realms zur Verfügung.
Wer es nicht eilig hat und knauserig ist, wartet also bis zu den Schlotternächten im Oktober und farmt sich die Münze schnell selbst. Alle anderen greifen einfach im Auktionshaus zu.
Kennt ihr noch einen Gegenstand, der unbedingt im „Item Spotlight“ mal stärker behandelt werden sollte?
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Im Shop von Pokémon GO findet ihr jetzt das 1-€-Ticket für den Community Day mit Wablu. Wir zeigen euch alle Quests und Belohnungen, die ihr dadurch freischaltet.
Was ist das für ein Ticket? Zu den Community Days in Pokémon GO bieten euch die Entwickler von Niantic spezielle Tickets an. Je nach Shop variiert der Preis dabei etwas, beträgt aber rund 1 Euro. Mit dem Ticket schaltet ihr eine Spezialforschung frei, die bestens zum Community Day passt.
In dieser Übersicht zeigen wir euch alle Quests und die damit verbundenen Belohnungen, die ihr mit dem Ticket-Kauf freischaltet. So könnt ihr leicht entscheiden, ob ihr das Geld investieren wollt oder nicht.
Wo gibt es das Ticket? Öffnet Pokémon GO und besucht dort den Shop. Unterhalb der Boxen findet ihr die Kategorie “Weltweite Events”. Hier findet ihr das Ticket “Flauschige Watteflügel” für Wablu.
Ticket für Community Day mit Wablu – die Forschung
Woher kommen die Infos? Durch die Zeitverschiebung ist der Community Day mit Wablu bereits in anderen Teilen der Welt aktiv. Trainer veröffentlichten die Forschungen des 1-€-Tickets unter anderem auf reddit. In der folgenden Übersicht tragen wir sie für euch zusammen (via Leekduck.com).
Wablu-Forschung zum C-Day 1/4
Aufgabe
Belohnung
Nutze 10 Power-Ups bei Pokémon
15 Pokébälle
Fange 15 Wablu
Begegnung mit Wablu
Lande 10 gute Würfe
10 Sananabeeren
Stufenbelohnung: Für den Abschluss dieser drei Aufgaben erhaltet ihr zusätzlich 2.000 Sternenstaub, 1 Rauch und eine Begegnung mit Wablu.
Wablu-Forschung zum C-Day 2/4
Aufgabe
Belohnung
Fange 15 Wablu
100 Wablu-Bonbons
Verschicke 10 Pokémon
1.000 Sternenstaub
Nutze 15 Sananabeeren beim Fangen von Pokémon
15 Superbälle
Stufenbelohnung: Für den Abschluss dieser drei Aufgaben erhaltet ihr zusätzlich 1.500 Erfahrungspunkte, 1 Rauch und eine Begegnung mit Wablu.
Wablu-Forschung zum C-Day 3/4
Aufgabe
Belohnung
Lande 3 großartige Curveball- Würfe
100 Wablu-Bonbons
Entwickle ein Wablu
1 Ei-Brutmaschine
Verschicke 10 Pokémon
100 Wablu-Bonbons
Stufenbelohnung: Für den Abschluss dieser drei Aufgaben erhaltet ihr zusätzlich 2.500 Erfahrungspunkte, 1 Rocket-Radar und 15 Hyperbälle
Das müsst ihr beachten: Der reine Gegenwert der Items, die ihr durch die Belohnungen bekommt, übertrifft den Kaufpreis von 1 €.
Ein Rocket-Radar kostet 200 Münzen, also etwa 2 €
Eine Ei-Brutmaschine kostet 150 Münzen, also etwa 1,5 €
Dazu kommen noch 6.000 Sternenstaub (abzüglich der Power-Ups), Beeren und Erfahrungspunkte sowie Begegnungen mit starken Wablu. Wolltet ihr euch die Gegenstände sowieso kaufen, dann kriegt ihr sie im Ticket für 1 € jetzt günstiger.
Wer an den Gegenständen, starken Wablu und den Bonbons sowie EP und Sternenstaub nicht interessiert ist, der sollte sich das Ticket nicht kaufen.
Wie gefällt euch diesmal das Ticket für den Community Day? Ist das etwas, das ihr euch kaufen wollt, oder spielt ihr das Event kostenlos? Schreibt uns eure Meinung doch hier in die Kommentare auf MeinMMO und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Frisch aus der Produktion haben wir die neueste Folge des MeinMMO-Podcasts mit den News der Woche. Es geht um Blizzard und die Kritik an der Firma, so wie weitere aktuelle Themen.
Das sind unsere Themen: Blizzard laufen wohl die Spieler davon. Fast jeden 3. Spieler hat der Entwickler laut Investorenbericht verloren und da hörte es diese Woche noch nicht auf. Der größte WoW-Streamer Asmongold ging harsch mit dem MMORPG in die Kritik.
NCsoft, die Firma hinter den MMORPGs wie Guild Wars 2 und Lineage 2, zeigt anhand eines Graphen, warum PC-MMORPGs sterben. Nach dem unglücklichen Start von Outriders wird Entwicklern und Publishern „schlechte Kommunikation“ vorgeworfen, worauf ein Mitarbeiter aufzeigt, warum die menschlichen Grenzen bei ihm erreicht sind.
Hier sind unsere Themen der Woche im knackigen Überblick:
Und natürlich wollen wir auch eure Stimmen hören. Wir stellen die News nicht nur vor, sondern geben auch unsere Experten-Meinung und Sichtweise dazu. Ihr seid herzlich eingeladen, darauf in den Kommentaren einzugehen.
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Neben dem wöchentlichen Rückblick gibt es auch gelegentlich themenspezifische Podcasts, die größere Events oder Spiele behandeln. So haben wir zum Beispiel ausführlich über Kriminalität in Online-Games gesprochen.
Anregungen oder Kritik?
So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.
Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an eurem Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung und diskutiere mit uns!
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Mit dem neuen Addon Endwalker erhält Final Fantasy XIV zwei neue Jobs. Einer davon ist der Nahkämpfer Reaper.
Das ist der neue Job: In FFXIV schöpfen die Reaper ihre Macht aus der Welt der Dunkelheit, dem 13. Splitter von Hydaelyn. Sie setzen im Kampf eine Sense ein und können sogar einen Nichtsgesandten zu sich rufen, der sie im Kampf unterstützt.
Der Reaper greift mit schnellen Hieben seiner Sense an und ist ein Nahkämpfer-Job. Er trägt die Rüstung mit dem Affix “des Verstümmelns” und wird sie ab Endwalker mit dem Dragoon teilen.
Der neue Job kommt eigentlich von dem Antagonisten Zenos yae Galvus, der im neuen Addon Endwalker nun ebenfalls eine Sense nutzen wird. Welche Mechaniken genau hinter dem Job stecken, ist noch nicht bekannt, aber ihr könnt ihn schon mal in Action anschauen:
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Wann wird Reaper spielbar sein? Der neue Job erscheint mit dem Addon Endwalker am 23. November. Vorbesteller werden ihn aber schon ab dem 19. November spielen können.
Wie schalte ich den Reaper frei? Die Voraussetzungen für die Freischaltung vom Reaper sind der Besitz des Addons Endwalker und mindestens ein Kampfjob auf Level 70. Der Reaper selbst wird ebenfalls mit Level 70 starten.
Die Starter-Quest für den Reaper befindet sich in Ul’dah. Wie sie heißt, ist aber noch unbekannt.
Darum sieht es aus wie Bloodborne: Der neue Job gehört neben dem Dunkelritter definitiv zu den Düsteren aus FFXIV. Entsprechend hat das Outfit des Reapers eine dunkle Farbgebung und zerrissenen Look.
Damit erinnert er stark an das Outfit der Jäger aus dem Action-Spiel Bloodborne. Der Umhang ist dunkel und zerfleddert, der Hut verdeckt das Gesicht und der Job nutzt eine Sense, die auch in Bloodborne als Waffe verfügbar ist.
Die Burial Blade ist eine besondere Waffe, die ein besonderer und wichtiger Charakter in Bloodborne nutzt und die auch die Spieler ergattern können, wenn sie gut genug sind.
Wie gewohnt hat der Direktor Yoshida während der Präsentation des neuen Jobs die Rüstung des Reapers als Cosplay getragen. Wie gefällt euch die Vorstellung des neuen Jobs aus Final Fantasy XIV: Endwalker? Sagt er euch optisch und vom Gameplay zu oder ist das gar nichts für euch?
Teilt eure Meinung zum Reaper doch bei uns in den Kommentaren auf MeinMMO.
Heute, am 14. Mai, hat EA das Bundesliga TOTS (Team of the Season) in FIFA 21 veröffentlicht. MeinMMO zeigt euch, welche Spieler die stärksten Karten erhalten haben.
Das ist das Bundesliga TOTS: Bei dem Bundesliga TOTS (Team of the Season) handelt es sich um eine Zusammenstellung der besten Spieler der noch aktuellen Bundesligasaison. Diese Spieler wurden von der FIFA-Community gewählt und erhalten nun stark verbesserte TOTS-Karten – wie zuvor das Community-, Premier-League-, Saudi-, La-Liga- und Süper-Lig-TOTS auch.
Das ist das komplette Bundesliga TOTS
Das sind die stärksten Karten: Das Bundesliga TOTS wird angeführt von Robert Lewandowski (98), der eine extrem starke Karte erhält. Ihm folgen sehr starke Karten von Sancho (96), Kimmich (96), Haaland (95) und Goretzka (95). Doch auch Neuer (95), Müller (94), Coman (93) und Hummels (93) haben TOTS-Karten mit herausragenden Stats.
Bundesliga TOTS:
ST: Lewandowski (98)
RM: Sancho (96)
ZDM: Kimmich (96)
ST: Haaland (95)
ZDM: Goretzka (95)
TW: Neuer (95)
ZOM: Müller (94)
LM: Coman (93)
IV: Hummels (93)
ZDM: Sabitzer (92)
LV: Davies (91)
ST: André Silva (91)
IV: Lacroix (90)
LAV: Angelino (90)
RV: Baku (88)
So kommt ihr an die neuen TOTS-Karten
Diese Möglichkeiten habt ihr: Um an TOTS-Karten zu gelangen, gibt es mehrere Optionen:
Ihr könnt in der Weekend League mindestens 11 Siege erlangen, um an TOTS-Player-Picks zu kommen. Wenn ihr mehr Siege holt, gibt es zusätzliche Player Picks.
Ihr könnt TOTS-Karten auf dem Transfermarkt kaufen, wobei hier die Preise relativ hoch sind.
Ihr könnt eine TOTS-SBC (Squad Building Challenge) abschließen und auf eine gute Ausbeute hoffen.
Weitere richtig starke Karten könnt ihr durch Icon Swaps 3 erhalten. Eine Übersicht dazu findet ihr hier:
Destiny 2 bekommt am 14. Mai den ersten Besuch von Xur in Season 14. MeinMMO liefert euch alles zu seinem versteckten Standort und dem exotischen Inventar des mysteriösen Händlers. Lest hier auch, welche Karte in den Trials aktiv ist und welche seltenen Waffen diese Woche zu holen sind.
Das ist im MMO-Shooter los: In Destiny 2 ist diese Woche endlich die Season 14, die Saison des Spleißers, gestartet. Das bedeutet für euch, neue Ausrüstung will gejagt und neue Aktivitäten wollen geknackt werden.
Doch als die Season 14 am 11. Mai startete, mussten die Hüter sich erst einmal mit heftigen Server-Problemen rumschlagen. Mittlerweile sind die meisten Ärgernisse überwunden und ihr könnt euch aufmachen, um die letzte Stadt aus einer Simulation der Finsternis zu retten.
Der freundliche Händler Xur, bringt euch auch diese Woche die dafür nötigen Exotics mit. Eine im Vorfeld hochgelobte exotische Waffe ist derzeit jedoch schwächer als gewollt. Lasst uns herausfinden, ob Xurs Mitbringsel alle in Top-Form sind.
Alle Infos zu Xur am 15. Mai 2021 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Google Stadia
Wann kommt Xur? In Destiny 2 kommt Xur immer freitags um 19: 00 Uhr. Der mysteriöse NPC sucht sich dann einen Planeten seiner Wahl aus, auf dem er bis zum 18. Mai um 19.00 Uhr versteckt – also bis zum nächsten Weekly Reset. Findet ihr Xur, verkauft er euch seine zufälligen Exotics.
Was hat Xur im Angebot? Xur hat immer exotische Waffen und Rüstungen dabei. Welche Exotics das genau sind, weiß keiner vorher. Sind die Neun euch gnädig, hat Xur die Knarre, die euch fehlt oder euer Lieblings-Exotic mit starken Statuswerten dabei. MeinMMO wirft einen genauen Blick auf sein Inventar.
Wo steht Xur? Das ist seine Location an diesem Wochenende
Die Position von Xur: Ihr findet Xur diesmal auf Nessus. Besuch ihm auf dem Baum im Gebiet “Wächtergrab”.
Standort von Xur
Xurs Inventar vom 15.05. bis zum 18.05. – Alle Exotics im Überblick
Waffe: Der Jadehase – Scout-Gewehr für 29 Legendäre Bruchstücke
Auch in der neuen Season führt euch wie gewohnt an dieser Stelle Nexxoss Gaming durch Xurs exotisches Inventar:
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Trials of Osiris (Prüfungen von Osiris) vom 14.05. – 18.05.
Welche Karte ist aktiv? Der wöchentlich wiederkehrende PvP-Modus Trials of Osiris finden immer nur auf einer Map statt. Diese Woche schwitzt ihr auf “Endloses Tal” (eng. Endless Vale).
Denkt dran, dass ihr mit dem Endgame-Beutezug von Saint-14 nur fürs Mitmachen (oder “Durchsterben”) den Loot für die dieswöchigen 3 Siege erhaltet. Was es für eure Siege und Makellos-Runs gibt, listen wir euch im Laufe des Abends auf.
3 Siege oder Endgame-Beutezug: Shayuras Zorn (Maschinenpistole) – das ist eine neue 600er MP mit Leere-Schaden aus Season 14 (via light.gg)
5 Siege: Auge von Sol (Scharfschützengewehr)
7 Siege: Brustpanzer aus dem Trials-Set
Makellos: Der Bote (Impulsgewehr) als Meister-Version
Shayuras Zorn
Wann laufen die Trials? Heute, am 14. Mai starten die Prüfungen um 19 Uhr, also mit Xurs ankunft. Ihr habt dann bis zum Weekly Reset am 18. Mai Zeit, um zu schwitzen und den Loot einzusacken. Gebt dann auch all eure Prüfungs-Token aus, da sie verfallen.
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Im WoW-Turm Torghast gibt es bald neue Belohnungen. Die meisten Spieler werden sie haben wollen, denn sie verbessern euren Charakter.
Torghast ist nach wie vor ein Feature, das die Spieler von World of Warcraft: Shadowlands spaltet. Einige lieben den Turm und seine absurden Mechaniken, die Charaktere nahezu unaufhaltsam machen. Andere langweilen sich schon nach dem zweiten Besuch, da sich alles wiederholt und es zu wenig Belohnungen gibt, die dann kaum einen Wert haben. Doch das könnte sich ändern. Neue Belohnungen in Patch 9.1 Ketten der Herrschaft könnten Torghast schon fast zum Pflichtprogramm machen.
Was wurde entdeckt? Mit Patch 9.1 können Spieler ihren Aufenthalt in Torghast noch etwas verlängern – zumindest, wenn sie in den Ebenen 9 und höher unterwegs sind. Erreicht man dort eine gute Wertung und hat den entsprechenden Bonus in der Box der vielen Dinge freigeschaltet, erhält man Zugang zu den Adamant-Kammern („Adamant Vaults“). Das sind nochmal ein paar wenige, besonders harte Ebenen mit einem neuen Endboss, der Belohnungen hinterlassen kann. Und die haben es wohl in sich.
Torghast hat in Patch 9.1 deutlich mehr zu bieten.
Welche Belohnungen gibt es? In einem der letzten Updates wurde die Platzhalter-Belohnung ausgetauscht. Es gibt erste Berichte von Testern, die folgende Gegenstände erhalten haben:
Codex of Untapped Soulbinding: Bei Benutzung erhaltet ihr ein zufälliges Medium, ausgewählt aus euren aktuell niedrigstufigsten Medien bis maximal Itemlevel 252.
Spatial Realignment Apparatus mk2: Fügt einem Gegenstand einen Sockelplatz hinzu, der bisher noch keinen hat. Kann auf Helme, Halsketten, Armschienen, Gürtel und Ringe angewandt werden.
Bisher konnten die Gegenstände in Patch 9.1 nur über einen neuen Ruf-Grind bei einer neuen Fraktion in Korthia verdient werden.
Mehr zu WoW: Shadowlands und Patch 9.1 gibt’s hier:
Was bedeutet das? Aktuell sieht es so aus, als hätten Spieler damit eine zusätzliche Option, um an diese beiden Gegenstände zu gelangen, wenn sie keine Lust auf einen erneuten Ruf-Grind haben. Wer ohnehin gerne in Torghast unterwegs ist, kann so auch noch das eine oder andere Upgrade für seinen Charakter rausschlagen.
Wie hoch die Drop-Chance für diese Items ist, ist allerdings noch nicht klar. Blizzard wird es vermutlich so tunen, dass man die Items nicht gezielt farmen kann, sondern sie eher eine nette Dreingabe sind. Vielleicht kann man so schon ein paar Sockelpätze erhalten, während man den Ruf farmt.
Wer keine Lust auf viel Torghast hat, spielt nur solange, bis er die legendären Items upgraden kann und widmet sich danach dem neuen Ruf. Doch Spieler, die gerne Zeit im Turm verbringen, dürften sich über die Neuerungen freuen.
Bedenkt bei diesen Informationen bitte, dass es sich um Angaben vom Testrealm handelt. Bis zum Release von Patch 9.1 Ketten der Herrschaft kann sich das noch ändern.
Findet ihr es gut, wenn Torghast mehr Belohnungen bringt, die auch einen Nutzen für die Spieler-Kraft haben? Oder ist das eher nervig und Torghast sollte rein kosmetisch sein?
Spieler in Pokémon GO berichten darüber, dass man gerade wenig Bälle findet. Eine wichtige Mechanik, die besonders Dorfspieler liebten, wird gerade vorm Community Day mit Wablu vermisst.
Um was geht es? In Pokémon GO gibt es gerade Beschwerden von Spielern über eine Ballknappheit. Auf reddit sind zwei Themen aktuell heiß diskutiert, die sich um das Problem drehen. In dem Zuge wünscht man sich die Funktion zurück, dass Kumpel-Pokémon Bälle bringen.
Warum so ein Feature auch jetzt zum Community Day mit Wablu wichtig ist, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
Bälle-Knappheit in Pokémon GO? Trainer sagen: Ja
Das sagen die Spieler: Auf reddit ist das Thema mit den Pokébälle gerade DIE Diskussion. Ein Thread nennt sich “Die Knappheit von Pokébällen wird gerade extrem deutlich” (via reddit.com). Über 419 Kommentare gibt es dazu. Viele Trainer stimmen zu und erklären, dass ihnen die wichtigen Items fehlen. Das wird da diskutiert:
Trotz des Öffnens von Geschenken und dem Drehen von PokéStops sind Bälle knapp
Spieler in Ländern mit Lockdown haben nahezu niemals Bälle
Allerdings ist das Thema kontrovers. Trainer mit Zugang zu mehreren PokéStops sagen, dass sie ihre Vorräte immer schnell füllen können. Man vermutet, dass Trainer während des aktuellen Events mehr Pokémon fangen und deshalb von Grund auf langsamer darin sind, Bälle für Events wie den Community Day mit Wablu zu sparen.
Kumpel-Pokémon sollen wieder Bälle bringen, fordern Trainer
Deutlich wird allerdings, dass sich vermehrt Spieler auf dem Dorf beschweren. Sie haben in ihrem nahen Umkreis vielleicht einen PokéStop oder sogar gar keinen. Die betroffenen Trainer müssen weite Strecken zurücklegen, um einen Stop drehen zu können. Hier wird ein Wunsch groß, der in einem anderen Thread auf reddit gerade diskutiert wird:
“Mit dem Wablu-Community-Day an diesem Wochenende gibt es einen immensen Bedarf für die Wiedereinführung von Kumpel-Pokémon, die jede Stunde Bälle bringen” (via reddit.com).
Das ist der Wunsch: Hier schreibt Nutzer twolobster, dass er in einer ländlichen Gegend in Indien wohnt, in der strikter Lockdown herrscht. Er sagt, dass er regelmäßig eine Knappheit von Pokébällen bei sich bemerkt. “Da ich auch PvP spiele, war es eine nette Geste, dass Legendäre zum Belohnungspool hinzugefügt wurden, allerdings braucht man irgendwo zwischen 10 und 30 Bälle, um eins zu fangen, wenn man weiter spielen will, was die Ressourcen weiter erschöpft”, schreibt der Ersteller des Themas.
Dazu erklärt er, dass Altaria ein Pokémon ist, das 400 Bonbons benötigt, um aus Wablu entwickelt zu werden. Er sagt, Niantic muss das Kumpel-Feature für diesen Community Day zurückbringen, damit Spieler, die Zuhause festsitzen, es leichter haben.
Die Lösung war früher schon mal da
Das Kumpel-Feature war auch während des Community Days mit Samurzel (im Mai 2020) aktiv. Regelmäßig lief euer Superkumpel los und brachte Bälle von Stops vorbei. Im Video von Cassie Rose seht ihr, wie so eine Geschenk-Lieferung eures Kumpels aussah:
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So wurde man auch auf dem Dorf mit Bällen versorgt und konnte während des Community Days viele Pokémon fangen. Für Dorf-Spieler war das richtig gut. Doch das Feature wurde dann wieder deaktiviert. Stattdessen sollen Trainer häufiger durch Geschenke und Stop-Drehs Bälle erhalten.
Das ist das Problem: Auf dem Dorf hat man nur wenige Stops oder Arenen, die einen mit Bällen versorgen können. Dazu muss man dann auch entsprechend Glück haben, um bei dem Dreh eines Stops Bälle zu bekommen. Durch die Kumpel gab es garantierte Bälle, doch die fallen weg.
Hinzu kommt, dass zum aktuellen Zeitpunkt immer noch Corona aktiv ist und es je nach Region scharfe Ausgangsbeschränkungen gibt. Deshalb wünschen sich Trainer, durch ihre Kumpel-Pokémon wieder Bälle zu erhalten.
Wie sieht das bei euch mit der Pokéball-Knappheit aus? Bemerkt ihr das auch in eurem Inventar oder habt ihr immer genug Bälle, um auch locker an großen Fang-Events mit dem Community Day teilzunehmen. Erzählt doch mal, ob ihr euch das Kumpel-Feature auch zurückwünscht, oder ob ihr gerade zufrieden seid.
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In Destiny 2 sollen saisonale Herausforderungen um 40 – 60 % weniger Erfahrungspunkte geben, als noch vor kurzem. Die Hüter ärgert dabei, dass die Aufgaben in Season 14 aber deutlich mehr Erfahrung versprechen und das die Änderung an den EP klammheimlich geschah.
Destiny 2 hat erst am 11. Mai die neue Saison des Spleißers eingeläutet, um den Content-Hunger der Hüter zu stillen. Doch eine neue Entdeckung den saisonalen Fortschritt betreffend verhagelt so manchem Hüter jetzt die Laune.
Gibt’s jetzt weniger EXP? Eine der Haupteinnahme-Quellen für Erfahrung sind in Destiny 2 die saisonalen Herausforderungen. Woche für Woche kommen bis zu 10 Aufgaben aus verschiedenen Bereichen hinzu, die den Spielern eine Art Leitfaden durch die Season geben. Bei Abschluss winken große Mengen an Erfahrung und auch die Premium-Währung Glanzstaub als Belohnung.
Doch genau diese große Menge an Erfahrungspunkten soll nun um 40 – 60 % geringer als noch in der vorherigen Saison ausfallen.
Auf reddit rechnen die Hüter haargenau vor, wie viel Erfahrung sie noch vor wenigen Tagen aus saisonalen Herausforderungen bekamen und wie knauserig sich die neuen saisonalen Herausforderungen der Season 14 geben.
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Das finden Spieler frech: Die Hütern wundern sich, ob diese Änderungen an Erfahrungs-Gewinnung irgendwo von Bungie kommuniziert wurde.
Ein Blick in die Patch Notes der neuen Season verrät nur: “Für saisonale Herausforderungen wurde ein neues EP-Prämien-Größensystem eingeführt.” (via Bungie.net). Von einer EXP-Reduktion ist kein Wort zu lesen.
Die saisonalen Herausforderungen versprechen jetzt sogar richtig viel Erfahrung. Hier heißt es “extraviele XP” oder sogar “2-mal extraviel EP” – in der vorherigen Season 13 stand hier nur “+EP”.
Die neue Beschreibung suggeriert also einen wahren Regen an Erfahrungspunkte, wohingegen die Menge in der Realität geringer ausfällt. Das stößt den Hütern sauer auf, sie kommen sich reingelegt vor.
Hat Bungie sich dazu geäußert? Bislang (14.05. 13 Uhr) konnten wir noch keine Meldung seitens Entwickler Bungie oder einem der Community Manager zur EP-Thematik finden.
Es kann sich also auch um einen Bug handeln, der die aufgeschütteten Erfahrungspunkte fälschlicherweise reduziert.
Das erinnert an 2017: Ärger mit Erfahrungspunkten oder zu wenig davon bereitet Bungie im Jahr 2017 schon einmal richtig Probleme. Damals sagten die Destiny-Entwickler reumütig: “XP-Problem bei Destiny 2 ließ uns wie gierige Trottel aussehen”. Damals sprach die Community von einem EXP-Disaster und warf Bungie absichtliche Manipulation vor.
Wofür braucht man die Erfahrung? In Destiny 2 benötigt man EXP nicht direkt, um das Level seines Charakters zu steigern. Doch die Erfahrung kommt den saisonalen Artefakt und dem Season Pass zugute.
Im Season Pass warten 100 Level mit Belohnungen, darunter auch 2 neue legendäre Waffen und das frische Stasis-Exotic – was für nicht zahlende Hüter erst auf Stufe 35 wartet. Sonst findet man hier massig Ressourcen und schicke Cosmetics.
Das saisonale Artefakt gibt euch Zugriff auf mächtige Mods und gewährt euch sogar einen Bonus aufs Powerlevel – so könnt ihr Endgame-Aktvitäten wie den Raid besser meistern, zumindest in der jeweils aktuellen Saison.
Zwar haben EXP keinen direkten Bezug zu eurem Powerlevel, also der Macht eurer Waffen und Rüstungen, aber durch das Artefakt spürt ihr doch einen Machtzuwachs durch Erfahrung und erspielt euch neue Items schneller.
Da Hüter von Natur aus ungeduldig sind, suchen sie immer nach Wegen, um den Erfahrungs-Gewinn möglichst schnell nach oben zu schrauben. Für viele gehört zum Ritual als Vorbereitung auf eine neue Season beispielsweise, Beutezüge zu horten und die daraus gewonnene Erfahrung dann in die neue Season mitzunehmen. Und der Perk, dass der Geist den EXP-Gewinne erhöht, ist für die meisten eh fest gesetzt.
12 % Extra auf die gesamte Erfahrung, da sagt ein Hüter nicht nein
Was denkt ihr, ist es schon okay, dass die saisonalen Herausforderungen weniger Erfahrungspunkte geben? Oder hat Bungie da aber mit der neuen Beschreibung ordentlich daneben gegriffen?
Andererseits ist das maximale Powerlevel diese Season nur um +10 gestiegen, man braucht also gar nicht so viel Unterstützung durch das Artefakt. Auf reddit sprechen sogar manche Hüter davon, dass man den Season Pass in Destiny 2 eh viel zu schnell levelt und Erfahrung aktuell im Überfluss vorkommt – könnt ihr das nachvollziehen und wünscht euch mehr Grind? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
In Dead by Daylight können die Spieler gegenwärtig merkwürdige Geräusche hören. Das ist kein Bug, sondern ein kleines Event.
Wer in den letzten Tagen Dead by Daylight gespielt hat, der könnte immer wieder ein kleines, fieses Lachen gehört haben, das während der Endgame-Collapse auftritt. Zuerst dachten manche Spieler, dass es sich dabei um einen Sound-Bug handelt, doch das ist nicht der Fall. Es ist ein kleines, mehr oder weniger verstecktes Event, das mit einer exklusiven Belohnung aufwartet.
Was ist das für ein Lachen? Das Lachen ist ausschließlich in der Endgame-Collapse zu hören, also nachdem alle Generatoren aktiviert und mindestens eines der Tore geöffnet wurde. Das Lachen klingt dabei recht nahe, als wäre der Ursprung direkt in der Nähe des Spielers, doch das ist irreführend.
Was muss man tun? Das Lachen signalisiert, dass der Gnome Chompski irgendwo auf der Karte erschienen ist. Das ist ein kleiner Garten-Gnom mit roter Mütze und langem Bart. Dieser kann sowohl von Überlebenden als auch vom Killer gefunden und dann „zertreten“ werden. Wird das getan, ertönt im Regelfall nach wenigen Sekunden das Lachen erneut. Dann ist der Gnom an anderer Stelle erneut gespawnt und ein weiterer Spieler kann ihn zertreten.
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Was für eine Belohnung gibt es? Wenn ihr als Überlebender den Gnom zertretet und im Anschluss flieht, bekommt ihr den kleinen Garten-Gnom als Anhänger. Die können Überlebende am Gürtel tragen. Killer hingegen müssen den Gnom lediglich zertreten (und dafür vermutlich die Überlebenden entkommen lassen), um den Anhänger freizuschalten. Sie können damit ihre Haken dekorieren.
Wer ist Gnome Chompski? Der Gnome Chompski (oder auch „Garten-Gnom“) ist ein wiederkehrendes Element in der Spielereihe Half-Life und Left 4 Dead. Zumeist ist der Gnom mit einigen recht schwierigen Erfolgen verbunden. In Left 4 Dead 2 konnten die Spieler den Gnom etwa über einen von Zombies überrannten Vergnügungspark mit sich führen. Über mehrere Karten hinweg musste in Spieler den Gnom mit sich tragen. Das Problem dabei: Solange der Gnom in der Hand war, konnte keine Waffe verwendet werden. Der Spieler benötigte also Schutz von seinen Kollegen.
Als kleines Easter Egg ist der Gnome Chompski jetzt auch in Dead by Daylight verfügbar. Holt ihn euch, solange ihr die Möglichkeit dazu habt.
Der erst 16-Jährige Cody „Clix“ Conrod ist einer der größten Twitch-Streamer zum Online-Shooter Fortnite, aber jetzt gibt’s Ärger mit Epic Games: Sie haben ihm den lukrativen Creator Code gesperrt. Hintergrund ist ein schlechter Witz.
Das ist Clix: Der 16-Jährige ist heute für Fortnite das, was 2018 Ninja und 2019 Tfue waren: das Aushängeschild des Online-Shooters. Wenn Clix in Fortnite unterwegs ist, schauen ihm knapp 30.000 Leute zu.
Epic Games sperrt Clix seinen Creator-Code für Fortnite
Das ist jetzt die neue Strafe: Epic Games hat Clix da getroffen, wo es wirklich weh tut: am Geldbeutel. Denn sie haben ihm seinen Creator-Code in Fortnite gesperrt.
Das hat Clix angestellt: Offenbar wurde Clix der Code entzogen, weil er einen geschmacklosen Spruch auf Twitter erzählt hat:
Er habe ein Mädchen zu sich eingeladen
Ihr dann Abführmittel in den Drink gemischt
Zudem die Toilette verstopft, damit ihre Fäkalien in der Toilette bleiben
Nun esse er jeden Tag aus der Schüssel
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Das sagt Clix nun: Der 16-Jährige sagt, er dachte, das wäre klar als Scherz zu verstehen. Aber er sehe ein: Er repräsentiere eine Firma und hätte das nicht tweeten sollen.
Er hofft jetzt, dass er seinen Code zurückbekommt.
Das steckt dahinter: Was die Sache hier aus Sicht von Epic so ernst macht, ist sicher der „Ich misch einer Frau heimlich Tropfen in ihren Drink“-Aspekt: Das zeigt Parallelen zu Vergewaltigungen, in denen Frauen in Bars gezielt mit sogenannten “Vergewaltigungs-Drogen” betäubt und danach missbraucht werden. Daher rät man Frauen auch seit Jahren, ihre Getränke nicht unbeaufsichtigt zu lassen.
Das ist Clix vielleicht gar nicht so bewusst, aber er hat mit dem Spruch für Epic Games offenbar klar eine Grenze überschritten.
Der Vorfall erinnert an einen absurden Tweet eines großen Destiny-Streamers, der scherzhaft verkündete, Sex mit Hamstern zu haben, die dabei ums Leben kämen:
Dass The Elder Scrolls Online (PC, PS4/PS5, Xbox One und Xbox Series X/S) so lange ein so großer Erfolg sein würde, damit hat das Team laut Matt Firor der Zenimax Studios nicht gerechnet.
Der langfristige ESO-Erfolg war eine Überraschung: Das MMORPG ESO ist ein großer Erfolg und läuft auch nach sieben Jahren noch sehr gut. Laut Matt Firor hatte das Team aber gar nicht damit gerechnet, dass das Spiel so lange Erfolg hat, obwohl man es hoffte und natürlich darauf hinarbeitete. Firor sagt hierzu:
Ich denke, wir alle wussten, dass ESO sieben Jahre nach dem Start noch existieren würde. Aber niemand von uns dachte, das MMORPG würde nach 7 Jahren noch so erfolgreich laufen.
Wir haben es geschafft, ESO im Jahr 2014 zu starten und das Spiel im Laufe der Zeit weiterzuentwickeln, um es für die Spieler zugänglicher zu machen. Das hat dazu geführt, dass unsere späteren Jahre, vor allem das letzte Jahr, erfolgreicher waren als die meisten der Jahre davor. In vielerlei Hinsicht wächst ESO immer noch, was wir sicherlich nicht erwartet haben.
Der Trailer zu ESO: Blackwood verrät euch mehr über die neue Story.
ESO wird noch lange laufen
Wie lange wird ESO noch laufen? Das MMORPG startete im April 2014 auf PC und im Sommer 2015 auf PS4 und Xbox One. Mit sieben Jahren ist ESO zwar nicht mehr das jüngste Online-Rollenspiel, es gibt aber deutlich ältere Genre-Vertreter, die immer noch aktiv sind.
Dennoch werden ab und zu MMORPGs eingestellt und die Fans verlieren dadurch ihre zweite Heimat. Deswegen ist die Frage, wie lange ESO laufen wird, für die Community interessant. Hierzu hat sich Produzent Matt Firor der Zenimax Studios geäußert:
Das ist eine Frage, die wir uns immer wieder stellen. Und, ich denke, die Antwort ist ziemlich einfach. Die Community wird uns sagen, wann das Spiel anfängt, auf sein Ende zuzugehen. Aber das ist noch gar nicht der Fall. Wir sind in vielerlei Hinsicht noch am Wachsen.
ESO ist ein weltweites Spiel. Wir haben Leute aus fast jedem Land der Welt, die sich irgendwann mal einloggen. Es ist riesig und wird von einer sehr, sehr heterogenen Gruppe von Leuten gespielt. Es sind nicht nur “Hardcore-MMO-Fans”. … Die Leute werden es weiterhin spielen und wir werden weiterhin Inhalte für sie erstellen, solange sie da sind.
Das heißt also, solange ESO Fans hat und gern gespielt wird, so lange werden die Server laufen. Das sollte für die Community beruhigend sein. Es wird also auch nach der Erweiterung Blackwood noch weitergehen.
ESO ist gar kein MMO? Matt Firor erwähnte eine weitere interessante Sache, denn laut ihm sieht das Team ESO gar nicht als MMORPG an. Er erklärt, dass 2007 mit der Entwicklung des Spiels begonnen wurde. Damals war es das Ziel, ein MMO zur beliebten Rollenspiel-Reihe The Elder Scrolls zu entwickeln. Doch über die Jahre veränderte sich der Spielemarkt. Als ESO dann 2014 erschien, sahen es die Entwickler gar nicht mehr als MMO an.
Es hatte einfach zu wenig mit den MMORPGs zu tun, die zu jener Zeit erfolgreich waren. Es war kein World of Warcraft, Dark Age of Camelot der Everquest. Dazu unterschied sich das Gameplay zu stark von diesen Titeln. Es gab beispielsweise kein Tab-Targeting, die Quests wurden anders präsentiert und es gab nicht zu viel Grinding. ESO sollte stattdessen ein Onlinespiel sein, in dem die Spieler gemeinsam Abenteuer erleben konnten.
Matt Firor erklärt dazu:
Wir wollten viele Leute online die spaßigen Elemente eines Fantasy-Spiels erleben lassen aber wir wollten nicht den Ballast der älteren Titel haben.
Spielt ihr ESO und beruhigt euch die Aussage von Matt Firor darüber, wie lange das MMORPG noch läuft?
WoW Classic bekommt mit The Burning Crusade bald seine erste Erweiterung spendiert – quasi zum zweiten Mal. Allerdings wird TBC Classic nicht exakt so sein, wie es vor 14 Jahren erschien. Es wird einige Änderungen geben und eine der neueren ist für alle Spieler gut.
Das ist die Änderung: Die Entwickler haben angekündigt, dass die Distanz der Namensplaketten („Nameplates“) in TBC Classic erhöht wird. Statt wie bisher nur 20 Meter weit die Plaketten von Gegnern anzeigen zu können, wird es nun auf bis zu 41 Meter gehen.
Die Funktion hätte laut Blizzard sogar schon früher im Spiel sein sollen, allerdings stießen die Entwickler damals auf technische Limits (via Blizzard). In der Beta lässt dich die Distanz fließend zwischen 0 und 41 Meter anpassen mit folgendem Befehl:
Ein ähnlicher Befehlt funktionierte bereits kurze Zeit in WoW Classic, wurde jedoch nach einiger Zeit wieder deaktiviert. In TBC Classic soll die Funktion standardmäßig implementiert sein.
Im Moment muss man noch ziemlich nah an die Gegner ran, um die Plaketten zu sehen. Ein Beta-Patch soll das ändern.
Was bewirkt die Änderung? Viele Spieler sind es durch das neue WoW oder Addons gewohnt, Gegner über ihre Namensplaketten zu erkennen oder anzuvisieren. Bei gerade einmal 20 Metern lässt sich aber schwer erkennen, welchen Feind man dort vor sich hat. Die Änderung hilft also:
beim Leveln, um Quest-Mobs leichter ausfindig zu machen
im PvE in Dungeons und Raids, um Gegner besser zu sehen
im PvP für mehr Übersicht über die Schlacht
Besonders Magier und Jäger dürften sich hier freuen. Die beiden Klassen haben mit 41 Metern die höchste Reichweite im Spiel und können nun auch die Plaketten der Gegner sehen, die sie angreifen, ehe sie deutlich näher kommen.
TBC Classic wird nicht so wie vor 14 Jahren
Das ändert sich noch: Obwohl TBC Classic möglichst nah am Original sein soll, gibt es einige Änderungen am Spiel im Vergleich zu früher. Die meisten davon sind vor allem Qualitäts-Änderungen, allerdings wird auch an der Balance geschraubt. Zu den wichtigsten Unterschieden zählt:
Paladine beider Fraktionen haben Zugriff auf die Siegel, die normalerweise Horde (Siegel des Blutes) und Allianz (Siegel der Vergeltung) vorbehalten waren
Arena-Teams können nun doppelt so viele Spieler beinhalten wie die Liste, in der sie spielen (etwa vier Spieler im 2v2)
Trommeln hinterlassen einen Tinnitus-Debuff, durch den sie zwei Minuten lang nicht genutzt werden können
Die Diskussion darüber, ob TBC Classic vollkommen gleich bleiben oder Änderungen erhalten sollte, beschäftigt die Community seit der Ankündigung. Zumindest die Nameplates kommen aber zum allergrößten Teil positiv an (via reddit).
Wann erscheint TBC Classic? Am 2. Juni könnt ihr das Dunkle Portal erneut durchschreiten und die Scherbenwelt erkunden. Der Prepatch startet bereits am 19. Mai. Dort könnt ihr dann sogar schon die neuen Völker der Blutelfen und Draenei spielen, um euch einen Charakter vorzubereiten.
Mit TBC Classic könnt ihr euch dazu entscheiden, euren Classic-Charakter bis Stufe 70 weiterzuspielen oder ihn zu kopieren, sodass er in TBC und Classic besteht. Das kostet euch allerdings Geld. Die Kosten haben die Community sehr verärgert und als Antwort hat Blizzard die Kosten um 50 % gesenkt.