Der 8-jährige Junge Bryson Kliemann sammelt gerne Pokémon-Karten. Außerdem hat er einen kleinen Welpen, den er sehr gern hat. Als der Hund jedoch an einer tödliche Seuche erkrankte, hatte der Junge aber keine andere Option, als seine Karten zu verkaufen, um die teure Behandlung für den Welpen zu bezahlen. Doch die Sache ging besser aus, als erwartet.
Was ist passiert? Der Junge Bryson Kliemann aus West Virginia hat einen treuen Hund namens Bruce. Der 8-jährige Junge hat zwar zwei ältere Geschwister, die aber nur zusammen spielen und nicht mit ihm. Daher ist der Hund sein einziger konstanter Spielkamerad. Neben dem Hund bereitet Bryson aber noch seine stetig wachsende Sammlung an Pokémon-Karten viel Freude.
Doch dann wurde Bruce plötzlich krank und man stellte das gefürchtete Parvovirus (via Wikipedia) beim Hund fest. Diese Krankheit ist vor allem für Welpen gefährlich und führt oft zum Tod.
Eine Behandlung ist allerdings möglich, doch sehr teuer. Um die 700 US-Dollar sollte die Behandlung kosten, um den Hund zu retten. So viel Geld hatte Bryson nicht und seine Familie konnte diese Summe ebenfalls nicht aufbringen.
Das Titelbild dieses Artikels stammt von der US-News-Seite Wcyb.
Junge verkauft Pokémon-Karten aus Not doch die Community unterstützt ihn
Was hat der Junge gemacht? In seiner Not erinnerte sich Bryson daran, das Pokémon-Karten seit 2020 eine absurde Steigerung im Wert erfahren haben. So gab es Fälle, in denen Karten und auch unverpackte Displays für absurde Preise über den Tisch gingen:
Daher beschloss Bryson schweren Herzens, sich von den Karten zu trennen und so dem Hund die lebensrettende Behandlung zu ermöglichen.
Ich weiß, dass jeder Pokémon-Karten mag, daher habe ich beschlossen, sie zu verkaufen.
Der Junge baute daraufhin eine Art improvisierten Verkaufsstand neben der Straße auf. Ein Schild mit der Aufschrift „Pokémon 4Sale“ sollte potenzielle Kunden aufmerksam machen, während der Junge stoisch ausharrte und sogar ein paar Karten verkaufen konnte.
Mutter richtet Online-Kampagne ein: Die Mutter von Bryson entschied sich, ihrem Sohn zu helfen und verbreitete die Nachricht im Internet. Das führte wiederum zu einer GoFundMe-Kampagne, bei der eigentlich nur 800 US-Dollar angefragt wurden. Am Ende kam mehr als die doppelte Summe zustande und über 1.800 Dollar landeten im Topf. Damit konnte Bryson seinen geliebten Welpen retten und es blieb noch genug Geld übrig, um für weitere Impfungen und Behandlungen des Hundes zu zahlen.
Außerdem muss der Bub jetzt nicht alle seine Karten verkaufen. Er hat nun also sowohl Karten als auch den Hund und kann sich an beidem erfreuen. Dass Verkäufe von wertvollen Karten auch übel schiefgehen können, zeigt ein anderes Beispiel. Dort hat jemand eine wertvolle Pokémon-Karte im Wert von 60.000 US-Dollar verschickt und auf dem Postweg verschwand die Karte dann auf Nimmerwiedersehen im Paket-Limbus!
Von den MeinMMO-Lesern bleiben nur 6 % in World of Warcraft Classic zurück. Der Rest zieht weiter oder will zumindest auch die Scherbenwelt erleben.
Für Spieler von World of Warcraft Classic steht bald eine folgenschwere Entscheidung an: Sie müssen abwägen, ob sie ihren Charakter auf einen ewigen Classic-Ära-Realm transferieren oder aber weiter in die Scherbenwelt von Burning Crusade Classic ziehen. Es gibt es auch die Möglichkeit, den Charakter zu klonen und in beiden Versionen zu spielen: Ein Angebot, dessen Kosten Blizzard nun drastisch gesenkt hat, nachdem es viel negative Kritik an dem Preis von 35 $ gab.
Doch bei unserer Umfrage fiel auf: So viele von euch wollen gar nicht mehr Classic spielen oder zumindest zweigleisig unterwegs sein.
Das Ergebnis unserer Classic-BC-Umfrage. Stand: 14.05.2021, 10:30 Uhr.
55 % wechseln komplett zu Burning Crusade Classic
Von den über 2.100 Teilnehmern der Umfrage hat sich über die Hälfte dazu entschieden, alle Charaktere ausnahmslos in das Zeitalter von Burning Crusade Classic übergehen zu lassen. Das macht für die meisten Spieler offenbar den größten Reiz aus. Nach zwei Jahre Classic scheint das alte Spiel ausgelutscht und das neue in Form von Burning Crusade lockt.
Dazu muss allerdings gesagt werden, dass schon damals zum Launch von Classic viele Spieler sagten, dass sie hoffen, auch Burning Crusade irgendwann wieder auf einem offiziellen Realm spielen zu können. Dass diese Spieler nun ihren Wunsch erfüllt bekommen und daher sofort weiterziehen, ist wenig verwunderlich.
Viele schielen schon gierig zu Burning Crusade – der Reiz ist groß.
Die zweitgrößte Gruppe in unserer Umfrage hat angegeben, WoW Classic gar nicht mehr zu spielen – und damit wohl auch im nächster Zeit nicht mehr anzufangen. 27 % von euch (577 Stimmen) haben demnach WoW Classic den Rücken gekehrt. In den Kommentaren gab es allerdings auch jemanden, der erklärte, dass er nur temporär pausiere – erst mit WotLK Classic wolle er wieder zurückkehren.
Warum Spieler mit WoW Classic wieder aufgehört haben, hatten wir bereits zuvor in einer Umfrage genauer analysiert.
12 % der Spieler wollen die neue Charakter-Kopie in Anspruch nehmen und sowohl ein Standbein in WoW Classic als auch in Burning Crusade haben. Diese Spieler genießen sowohl die ursprüngliche Variante der World of Warcraft (mit kleinen Verbesserungen durch Classic), wollen zugleich aber nochmal in die Scherbenwelt eintauchen.
Nur eine Minderheit hängt allein an WoW Classic
Die kleinste Gruppe an Spielern in unserer Umfrage will sich komplett einem Classic-Realm verschreiben. Nur 122 Stimmen fielen auf diese Option – das sind knapp 6 % und damit eine klare Minderheit. Selbst wenn man die Gruppe der Spieler rausrechnet, die gar nicht mehr spielt und somit nur die noch aktiven Spieler in Betracht zieht, steigt diese Menge nur auf knapp über 7 % an.
Mehr zu WoW und Burning Crusade Classic gibt’s hier:
Die meisten von euch wechseln entweder zu Burning Crusade Classic oder haben bereits aufgehört. Nur eine kleine Gruppe will in beiden Spielen unterwegs sein und eine noch kleinere Gruppe sich vollends auf Classic konzentrieren.
Wie es zu diesem Ergebnis und dem Sinneswandel vieler Spieler kommt, kann wohl jeder nur individuell für sich beantworten. Gründe dafür kann es viele geben, wie etwa:
Man wollte Classic nur einmal live erleben, da man damals noch nicht dabei war.
Classic hat sich doch nicht als die Erfahrung erwiesen, auf die viele Spieler hofften.
Classic war ein schönes Spiel, das aber nur für eine Weile begeistern konnte.
Es scheint aber wohl klar zu sein, dass die Gruppe der Classic-Enthusiasten, die für ewig in Classic bleiben wollen – zumindest unter unseren Lesern – nur eine kleine Gruppe ausmacht.
Könnt ihr verraten, warum euch WoW Classic nicht mehr reizt – oder warum ihr doch zu den wenigen gehört, die dem Spiel weiterhin verfallen bleiben?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Die Streamer Jeff Leach und NitroLukeDX haben beide ihre Partnerschaft mit Facebook Gaming verloren. Beide hatten einander so beschuldigt und mit Dreck beworfen, dass der Konflikt eskalierte. Die zwei Streamer stehen mit Call of Duty in Verbindung.
Um diese beiden Streamer geht es:
Jeff Leach ist ein Comedian und Streamer. Er ist auch ein Sprecher für die Reihe „Call of Duty“ und hat hier „Ghost“ gesprochen. Er zeigt auf Facebook (31.600 Likes) Games wie Hood oder Call of Duty: Warzone.
Luke “NitroLukeDX” Pickering ist ebenfalls Streamer auf Facebook (273.700 Likes). Dort zeigt er Spiele wie Call of Duty: Black Ops Cold War. Er betreibt auch einen YouTube-Kanal für Kinder und spielt dort Minecraft.
Die beiden hatten 2020 noch zusammengearbeitet, dann aber kam es zu einem Streit. Leach warf NitroLukeDX vor, der habe Spenden gesammelt und das Geld nicht an die wohltätigen Organisationen weitergeleitet. NitroLukeDX ließ ihm daraufhin ein anwaltliches Schreiben zustellen und die Sache eskalierte von da an offenbar immer weiter.
Gegenseitige Beschuldigungen in der Öffentlichkeit
So lief der Streit: NitroLuke DX beschuldigte Leach am 7. Mai öffentlich auf Twitter, er habe sexistische Aussagen getätigt. Dabei taggte er auch „Activision Blizzard“, einen der Arbeitgeber von Leach.
Er teilte einen Zusammenschnitt von vielen Aussagen von Leach, in denen er sich negativ und sexistisch über Frauen äußerte. Das löste einen Shitstorm aus.
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Leach reagierte darauf, indem er sagte: Diese Aussagen seien aus dem Zusammenhang gerissen. Leach schoss außerdem zurück und teilte einen Tweet eines Streamers, der einen Clip zeigte, wie sich NitroLukeDX über die Mutter eines seiner Zuschauer lustig machte. Er deutete an, er habe mit der Mutter geschlafen.
In diesem Tweet wurde wiederum Facebook Gaming markiert, eine wichtige Geldquelle für NitroLuke DX (via twitter).
Facebook Gaming wirft beide aus dem Partner-Programm
Das ist jetzt das Ergebnis: Das Ergebnis ist jetzt für beide nicht so schön.
Leach hat seinen Job bei Activision Blizzard als Synchronsprecher verloren. Zudem haben 3 wichtige Sponsoren die Verbindung zu ihm aufgelöst.
Auch Facebook hat reagiert. In einem Statement sagen sie:
Wir erwarten, dass die Partner von Facebook Gaming ein Vorbild für gutes Verhalten sind. Ab heute haben wir unseren Vertrag mit Jeff Leach beendet und seinen Partner-Status mit Facebook Gaming terminiert. Wir haben dasselbe mit NitroLukeDX gemacht, basierend auf seinem Verhalten in früheren Streams.
Facebook Gaming
Der Fall der beiden Streamer erinnert an die aktuelle Kontroverse um den ehemaligen Fußballnationalspieler Dennis Aogo. Der hatte eine SMS-Nachricht von seinem Kollegen bei Sky, Jens Lehmann, veröffentlicht, in dem der ihn einen „Quoten-Schwarzen“ nannte. Kurz darauf bekam Aogo selbst Ärger, weil er das Wort „vergasen“ verwendet hatte.
Gerade Diskussionen um Sexismus erhitzen zuletzt immer wieder die Diskussion im Gaming:
Dataminer haben im Code von Pokémon GO eine regionale Fang-Herausforderung gefunden. Nun gibt es die Hoffnung, dass ihr bald mehr regionale Pokémon in eurer Region fangen könnt. Auch die, die es da eigentlich nicht gibt.
Das ist neu: Im Code von Pokémon GO gibt es ein paar neue Texte, die auf Neuerungen schließen lassen. Besonders springt dabei die “Regionale Fang-Herausforderung” ins Auge. Trainer spekulieren, dass Niantic ein neues Event mit regionalen Pokémon starten will.
Wir zeigen euch hier auf MeinMMO, was zum regionalen Event bekannt ist und was noch im Code gefunden wurde.
Regionales Event in Pokémon GO?
Woher stammen die Infos? Auf reddit verfasst Nutzer martycochrane von den PokeMiners den Post mit den Updates (via reddit.com). Die PokeMiners haben in Vergangenheit schon oft auf Änderungen im Code aufmerksam gemacht, die dann später wirklich im Spiel eingebaut wurden. Diese Dataminer-Gruppe gilt als vertrauenswürdig.
Das wurde gefunden: Im Code liest man von einer “Regional Catch Challenge”, die euch auch mit Belohnungen versorgen soll.
Es wird von den Dataminern vermutet, dass diese Challenge in der “Heute-Übersicht” im Spiel angezeigt werden wird. Wie genau die Herausforderungen ablaufen soll, welche Aufgaben und Belohnungen die Trainer da erhalten, ist unklar.
Allerdings wurden neue Belohnungen im Code gefunden, die möglicherweise mit dem regionalen Event zu tun haben.
Das vermuten die Spieler: In den Kommentaren liest man von Spielern, die hoffen, die “Regionale Fang-Herausforderung” bringt Möglichkeiten, Pokémon aus anderen Regionen zu fangen.
“Uns eine Möglichkeit zu geben, Regionale zu bekommen, ohne reisen zu müssen/jemanden zu finden, der gereist ist, wäre das Beste, was dieses Spiel jemals hinzugefügt hat […]”, schreibt Olli3popp (via reddit.com).
“Es wird interessant sein, diese Regional Challenge. Ich frage mich, ob sie ein regionales Event einführen, wie das, was sie für die Regionalen aus Gen 1 getan, aber für Gen 2. Skaraborn und Kangama sind die einzigen regionalen Pokémon, die Megas haben UND Corasonn hat eine Galar-Form. Es wäre interessant, ob sie ein regionales Event für Gen 2 bringen und dazu auch die Shinys kommen […]”, schreibt Flare_Blaze2 (via reddit.com)
Nutzer Maserati888 fasst zusammen, was das Regional-Event im besten und im schlechtesten Fall für ihn wird (via reddit.com):
“Schlechtester Fall: Fange alle Regionalen Pokémon aus deiner Region”
“Bester/guter Fall: Gibt uns ein regionales Pokémon, das wir noch nicht im PokéDex haben. Oder ein neues regionales Shiny”
Kleidung im Feelinara-Stil: Die Entwickler von Pokémon GO erklärten bereits, dass es für den Release von Feelinara, der neuen Evoli-Entwicklung, auch Avatar-Kleidung im Shop geben wird. Aus dem Code weiß man jetzt, das es sich dabei wohl um zwei Kopfbedeckungen, einen Hoodie und Schuhe handeln wird.
Raid-Logging: Mit diesem Feature kann man, wenn man will, Daten von seinem letzten Raid speichern und diese an Niantic übermitteln. Das könnte dazu genutzt werden, um Probleme zu lokalisieren.
Freunde aus den Kontakten: Diese Änderung macht es euch bald möglich, Freunde aus euren Telefon-Kontakten direkt als Freunde in Pokémon GO hinzuzufügen.
Dazu gibt es noch ein paar kleinere Änderungen, die keinen großen Einfluss auf euer Spielerlebnis haben werden.
Wie gefallen euch die Änderungen und was wünscht ihr euch vom regionalen Event? Schreibt uns eure Wünsche und Spekulationen doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Grinding Gear Games hat einige Spieler des bekannten Action-Rollenspiels Path of Exile (PoE) verärgert. Ein Mauszeiger-Paket für 9 Euro erhitzt die Gemüter.
Was wurde angekündigt? Das Entwicklerstudio Grinding Gear Games führte in Path of Exile ein neues Ingame-Item ein. Dabei handelt es sich um das Mauszeiger-Paket. Es bietet euch fünf Designs für den Cursor im Spiel. Damit ist es möglich, dass ihr euren Mauszeiger individualisiert.
Ihr könnt euch das Mauszeiger-Paket für 100 Punkte Ingame-Währung kaufen, was umgerechnet 8,80 Euro sind.
Hier könnt ihr euch die neuen Mauszeiger ansehen:
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Was ist der Sinn des Pakets? Zum einen können sich Spieler den Cursor auswählen, der ihnen am besten gefällt und mit einem Kauf die Entwickler von PoE finanziell unterstützen. Zum anderen gibt es aber auch einen praktischen Nutzen. Denn es sind Mauszeiger dabei, die einen verstärkten Kontrast bieten und dadurch besser sichtbar sind.
Damit das aber kein Vorteil für zahlende Kunden ist, finden alle Spieler des Action-RPGs einen kostenlosen Mauszeiger mit höherem Kontrast in ihrem Account vor.
Dennoch könnte es sein, dass dem einen oder anderen Spieler einer der kostenpflichtigen Mauszeiger eher zusagt.
Wie reagieren die Spieler auf das Paket? Das Mauszeiger-Paket hat für einige Kritik gesorgt. Wir fassen ein paar Stimmen aus der Community für euch zusammen:
cosme7 erklärt (via reddit): “100 Punkte ist zu viel, GGG…”
Mobilerocks 121 fragt provokant (via reddit): “Ist das ein verspäteter Aprilscherz?”
nevalopo meint (via reddit): “Ist ein neues Interface-Design die nächste Mikrotransaktion?”
This_Mud8879 schreibt (via reddit): “Mikrotransaktionen für Mauszeiger… Das ist einfach lächerlich.”
Warum fallen die Reaktionen so aus? Zum einen finden die Spieler den Preis für ein Paket mit neuen Mauszeigern zu hoch. Zum anderen befürchten manche aber auch, dass dies nun dazu führen könnte, dass die beliebte App Yolomouse gebannt werden könnte.
sentimentalwhore meint dazu (via reddit): “Und morgen bekommen wir als News: Die Hälfte der Spieler wurden gebannt, weil sie eine App namens Yolomouse nutzten!”
Yolomouse ermöglicht es den PoE-Spielern über eine kostenlose App (via DragonRise) den Maus Cursor mit einer Tastenkombinbation optisch so zu verändern, dass er deutlicher sichtbar ist.
Da Grinding Gear Games jetzt aber besser sichtbare Mauszeiger verkauft, wäre es denkbar, dass das Tool in Zukunft verboten werden könnte – zumindest befürchten dies PoE-Fans.
Was haltet ihr davon, für neue Mauszeiger-Designs in Path of Exile extra zu bezahlen? Befürchtet ihr auch, das Yolomouse bald nicht mehr benutzt werden darf?
Der Twitch-Streamer Tyler „Ninja“ Blevins war 2018 der größte Content-Creator zum Hit-Spiel Fortnite, das damals alle Rekorde brach. Jetzt sagt er: In einem einzigen Monat habe er 5 Millionen US-Dollar verdient und das nur mit dem Creator Code zu Fortnite.
Das sagt Ninja: Die Aussage kommt so nebenbei, während er Fortnite spielt:
Ich glaube, das meiste, was ich in einem Monat gemacht habe, mit dem Creator Code, waren 5 Mio.
Tyler “Ninja” Blevins
Nachdem seinem Gesprächspartner wegen der 5 Millionen US-Dollar der Atem stockt, ergänzt Ninja: „Ich mach keine Witze.“ Der andere Streamer sagt: Das sei mehr als seine ganze Familie und Ahnenreihe je verdient habe.
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Man wusste auch, dass er durch den „Amazon-Deal“ von Fortnite in einem Monat unheimlich viele Twitch-Subscriber erreichte, die ihm gutes Geld brachten. Er hielt 3 Jahre lang den Rekord für die meisten Twitch-Subs, bis Ludwig den Rekord 2021 brach.
Doch die direkten Einnahmen aus dem „Creator Code“ kannte man nicht. Ninja hatte aber erwähnt, dass Epic die Streamer eng an Fortnite band mit 3 Promo-Aktionen. Eine davon kam im Februar 2019: Der Creator-Code gab den Spielern eine kostenlose “Herzchen-Lackierung“, wenn sie den Creator-Code verwendeten. Das ließ offenbar die Einnahmen sprudeln.
Ninja hatte sich auch häufiger beschwert, dass er „zu spät“ seinen eigenen Skin in Fortnite erhalten hat. Wäre der „Ninja-Skin“ zur Hoch-Zeit von Fortnite gekommen, hätten er und Epic noch viel mehr Geld machen können, deutete Ninja immer wieder an.
Wer die Lackeierung wollte, musste im Februar 2019 einen Creator-Code nutzen
Das ist der Fortnite Creator Code: Fortnite nimmt Geld über den Cash-Shop ein. Wenn ein Spieler dort Geld ausgibt, kann er einen „Creator-Code“ eingeben, dann erhält der Streamer, zu dem der Code gehört, 5% des Umsatzes. Der Code kam im Oktober 2018 ins Spiel.
Die Streamer und YouTuber bemühen sich daher seit Jahren, ihren Code unter die Leute zu bringen.
Das ist die Reaktion: Jeder wusste eigentlich, dass Ninja zu der Zeit eine Menge Geld verdient hat. Aber die genaue Summe schockt die Leute jetzt doch.
Der Streamer, dem Ninja das erzählt, wirkt völlig aufgelöst von der Zahl. Dem stockt der Atem.
Jake Lucky, der einen E-Sport-Kanal auf YouTube betreibt, sagt: „Mother of Lord almighty“
Einige Leute sind auch der Ansicht: Es zeige einfach, das Leben sei nicht fair.
Eine Redensart sagt: Der Teufel scheißt auf den größten Haufen. Im Streaming gilt: Wer groß ist, hat Möglichkeiten, noch größer zu werden. Ninja hatte nach seiner Hochzeit bei Fortnite einen weiteren, richtig großen Zahltag:
Die CoD Warzone hat nach wie vor ein Problem mit frechen Cheatern. Das gilt besonders für große Streamer. Doch nachdem sich diese an die Entwickler gewandt hatten, machten die Devs mit den Cheatern kurzen Prozess.
Was ist passiert? Der bekannte Streamer CouRage war mit den ähnlich populären Streaming-Kollegen TimTheTatman (der ebenfalls vor kurzem mit Cheatern Probleme hatte), NICKMERCS und Cloakzy unterwegs. All diese Streamer sind ein bevorzugtes Ziel von Cheatern, die sich einen Spaß draus machen, den Streaming-Profis live die Show zu versauen.
Denn egal wie gut man spielt, gegen Aimbots, Wallhacks und andere Betrügereien hat man meist nur wenig Chancen. Die ganze Sache wurde irgendwann so schlimm, dass sich CouRage voller Frust via Twitter an die Entwickler von Warzone und den Publisher wandte.
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Hey Activision und Raven Software. Ich denke es wäre extrem nützlich, wenn sich jemand von euch unseren Livestream anschauen und die dreisten Cheater auf der Stelle bannen würde. Da sind gerade zwei Cheater in unseren Lobbys, die unsere Warzone-Erfahrung versauen, bei der gerade über 150.000 Zuschauer live zusehen.
Entwickler bannen tatsächlich Cheater noch im Live-Stream – Streamer flippen aus vor Freude
Wie ging die Situation aus? Erstmal passierte nichts und die Cheater versauten fröhlich den Stream. Ein ums andere Mal fielen rechtschaffene Spieler den fiesen Betrügern zum Opfer und der Frust wuchs. Den Cheater im Meer zu versenken – wie es ein anderes Team gemacht hat, war hier keine Option.
Nach einigen Runden war es dann wieder so weit: „Der Cheater gewinnt schon wieder!“, war der fatalistische Ausdruck eines der Streamer, als sie genervt und frustriert als Zuschauer mitverfolgen mussten, wie ein dreister Bescheißer mit seinen Cheats einfach mal wieder gnadenlos die Lobby abräumte.
Doch dann passierte das Unerwartete: Eben war der Cheater noch auf dem Höhepunkt seiner Macht, dann war er plötzlich weg, als hätte es ihn nie gegeben. Er wurde offenbar noch live im Spiel gebannt!
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Die Vermutung liegt nahe, dass dies tatsächlich auf den Hilferuf von CouRage auf Twitter zurückzuführen war und die Streamer und ihre Zuschauer flippten regelrecht aus. „Sie haben es echt gemacht! Oh Mein Gott, die haben es gemacht! Auf geht’s!“ waren unter anderem die Freudenschreie der Streamer nach dem Sieg über den Cheater.
Wenn ihr ohne Cheats und unfaire Tricks in Call of Duty: Warzone Erfolg haben wollt, dann braucht ihr gute Skills im Spiel sowie ein optimales Loadout. Daher haben wir hier auf MeinMMO für euch einen Artikel mit 5 starken Meta-Loadouts mit Waffen-Setups zusammengestellt, die vor allem nach dem großen Balance-Update in Season 3 von Warzone gut was taugen. Viel Spaß!
Falls ihr mit eurer 8-köpfigen Party gemeinsam zum nächsten Quest-Ort reisen wollt, könnt ihr euch den Mondwal als neues Mount zulegen. Es ist das größte Reittier, das es bisher im MMORPG Final Fantasy XIV gibt.
Was ist das für ein Mount? Als Erinnerung an das digitale Final Fantasy XIV Fan Festival 2021 könnt ihr euch ab heute, Freitag, den 14. Mai seit 10:00 Uhr den Mondwal als neues Item im Online Store holen (via FFXIV Store).
Der Mondwal kostet regulär 33 €. Ihr bekommt ihn aktuell mit Rabatt aber für 28,05 €. Damit liegt der Wal ohne Rabatt etwa 5 € über der Chocobo-Kutsche, die auf “nur” 4 Personen ausgelegt ist und 28,99 € kostet.
Der Mondwal ist das bisher größte Mount im MMORPG FFXIV. Er ist für 8 Spieler ausgelegt, die auf ihm durch die Lüfte gleiten. So ist es möglich, auch in 8er-Gruppen mit nur einem Mount unterwegs zu sein. Bisherige Mounts, egal ob im Cash-Shop oder kostenlos erspielbar, waren auf maximal 4 Spieler ausgelegt.
Die Charaktere müssen Stufe 20 erreicht haben, um mit dem Reittier reisen zu können. Der Wal gleitet majestätisch durch die Lüfte, kann auch auf dem Wasser landen und unter Wasser tauchen. Immerhin ist es ein Wal.
Auf unsere Anfrage bei Square Enix Deutschland wurde uns mitgeteilt, dass das Mount zumindest vorerst im Mogry-Kiosk bleiben und nach dem Ende des Fan Festivals nicht wieder entfernt wird.
In diesem Video seht ihr den gigantischen Mondwal in Aktion:
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Ein Wal aus Final Fantasy IV findet seinen Weg ins MMORPG
Woher stammt das Mount? Der Mondwal wurde eigentlich im 1991 erschienenen Final Fantasy IV eingeführt. Dort ist er das ultimative Luftschiff aus der Stadt Mysidia. Der Wal ist in FFIV das größte Transportmittel, bewegt sich dafür aber langsamer als die anderen.
Der Mondwal wurde vom Lunarian Kluya entworfen, um zwischen der Erde und dem Roten Mond reisen zu können.
Mit dem Mondwal stellt Final Fantasy XIV also eine Art Verbindung zu Final Fantasy IV her. Ihr nutzt ein ähnliches Mount und es geht ab auf den Mond.
Das zeigt sich sogar noch an den Begleitern, die euch nun ebenfalls als Erinnerung an das digitale Final Fantasy XIV Fan Festival 2021 zur Verfügung stehen. Rydia, Edge und Rosa stammen ebenfalls aus FFIV.
In Destiny 2 richtet das Exotic Schläfer-Simulant (eng. Sleeper Simulant) viel weniger Schaden an als, es sollte. Bungie sagt jetzt, ob ein Bug schuld ist oder ob das Exotic doch nicht den versprochenen Buff von Season 14 erhielt.
Darauf freuten sich die Spieler: Das exotische Linear-Fusionsgewehr Schläfer-Simulant ist ein seit Destiny 1 bekanntes Powerhouse. Nach etwas Aufladezeit feuert die futuristische Waffe einen vernichtenden Laserstrahl ab, der Ziele durchschlägt und für Mehrfachtreffer abprallen kann.
Bungie hat das Exotic vor Jahren mehrfach generft und Schläfer-Simulant auf die Ersatzbank verbannt.
In der jüngst gestarteten Season 14 bekamen Linear-Fusionsgewehre einen gehörigen Schadens-Buff (+15 %) und erhöhte Munitionsreserven (+20 %) spendiert.
Daher war für viele klar, Rasputins gut aussehende Lieblingswaffe kämpft sich zurück in die PvE-Meta.
Obendrauf ist seit einer Zeit der Meisterwerk-Katalsysator für alle leicht in Dämmerungs-Strikes zu finden, der dem Exo eine schnellere Ladezeit und noch größere Munitions-Reserven beschwert.
Was ist das Problem? Der durch den Buff versprochene hohe Schaden fehlt auf Schläfer-Simulant. Mit großen Erwartungen führten die Spieler Schläfer-Simulant in den neuen Content der Saison des Spleißers und waren schnell enttäuscht.
Ist Schläfer-Simulant verbuggt oder schlecht?
Darauf hin jonglierten die Hüter mit Zahlen aus der neuen und alten Season und führten Damage-Tests durch. Das Ergebnis: Statt eines Buffs von 15 % sieht es eher aus, als sei Schläfer Simulant beim Buffen vergessen worden oder hat maximal einen kleinen Bonus von 3 % erhalten (via reddit).
Schläfer-Simulant
Gerade die Hüter, die extra für die Season 14 den Meisterwerk-Katalysator gelevelt hatten, beklagen ihren Kummer.
Das sagt Bungie dazu: Der Community Manager Cozmo schaltete sich in die Unterhaltung auf reddit ein und bestätigte, dass das Exotic den geplanten Buff nicht korrekt erhalten hat:
Sieht aus als hätte es [Schläfer-Simulant] nur einen kleinen Buff erhalten, aber es war ungewollt weniger als andere LFR’s. Das Team plant, die Waffe in einem zukünftigen Update noch einmal zu überarbeiten.
So lief der Start: Der Launch der Season 14 am 11. Mai wurde von mehr Problemen als fehlendem Schaden an einem Exotic überschattet:
Den ganzen Abend lang flogen die Spieler aus Destiny 2. Erst eine Notfallwartung und massenhaft Honeydew-Memes später (das war der Fehler-Code), konnten die meisten Hüter sich dann in den neuen Aktivitäten versuchen.
In der Nacht auf den 14. Mai wurde dann der Hotfix 3.2.0.0 aufgespielt, der die letzten Login-Probleme endgültig beseitigen soll.
Im wöchentlichen Blogpost, dem TWaB, hat Bungie zudem eine lange Liste mit bekannten Problemen veröffentlicht (via Bungie.net).
Hofft ihr, dass Bungie die nervigen Probleme bald beseitigt, ihr euch in aller Ruhe in die Vex-Netzwerke hacken könnt und die neuen Cyberpunk-Waffen endlich spazieren führen dürft? Habt ihr Schläfer-Simulant auch schon benutzt und euch gewundert, wo denn der versprochene Bumms geliebten ist? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
New World wird ein Buy2Play-MMO, wobei Amazon sich bisher kaum zum Shop geäußert hat. Nun wurden jedoch im Alpha-Forum erste Details verraten, die trotz NDA nach außen gedrungen sind. Doch die angekündigten Inhalte kommen nicht bei jedem Spieler gut an. Inzwischen hat sich auch Amazon dazu geäußert und erstmal Entwarnung gegeben.
Was ist genau passiert? Im reddit zu New World wurde ein Screenshot aus dem Alpha-Forum geleakt. Darin stellt Amazon zum ersten Mal das Shop-System des MMOs vor:
Die Rede ist von kosmetischen Inhalten in Form von Skins, Farben, besonderen Wappen für die Gilden und Emotes
Zusätzlich “könnte” es Quality of Life-Inhalte wie etwa Boosts für EP und Erfahrung beim Crafting geben
Während der Tests im Mai soll der Shop aktiviert werden. Dabei können die Spieler noch mit einer Ingame-Währung einkaufen gehen. Im Juni und Juli sollen dann Tests mit “Premium-Währungen” folgen.
Was ist das Problem? Einige Spieler befürchten nun Pay2Win im Shop. Durch Booster für Erfahrungspunkte und im Crafting könnten Spieler direkt zum Start einen deutlichen Vorteil haben.
Ein höheres Crafting würde beispielsweise zu besserer Ausrüstung führen, die dann im Auktionshaus teuer verkauft werden kann. So wäre es zumindest zu Beginn möglich, dass Spieler einen Vorsprung in der Ingame-Währung haben, was in den Augen von Spielern indirektes Pay2Win wäre.
Die Inhalte wurden vor allem durch den YouTuber KiraTV bekannt, der auch die Sorgen rund um Ingame-Vorteile zur Sprache brachte (via YouTube). Sein Video hat innerhalb von 24 Stunden über 35.000 Aufrufe erreicht.
Inzwischen haben auch die Entwickler von Amazon reagiert und bekannt gegeben, dass es zum Start keine Booster geben wird.
Amazon gibt Entwarnung, möchte später Details erklären
Was sagt Amazon zu den Vorwürfen? Auf Twitter haben sich die Entwickler zu dem Vorwurf rund um Pay2Win geäußert. Dort heißt es:
Wir sind uns bewusst, dass es Bedenken bezüglich des Shop-Tests gibt, der sich derzeit in der Alpha-Phase befindet. Um das klarzustellen, zum Start werden alle Gegenstände im Shop auf Cosmetics konzentriert sein. Zum Start wird es keine Boosts irgendeiner Art zu kaufen geben.
Wir werden bald mehr über unsere Vision für MTX [Microtransactions] erzählen.
Trotz dieser Aussage bleiben bei einigen Spielern bedenken. Immerhin sind Quality of Life-Items und Booster zumindest für die Zukunft geplant.
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Sind Booster so ungewöhnlich? Eigentlich nicht. So gut wie jedes MMORPG besitzt entweder XP-Boosts oder sogar direkt ein Item, das die Charaktere auf ein hohes Level anhebt:
Guild Wars 2 bietet XP-Boosts und direkte Level 80-Boosts
ESO bietet XP-Boosts im Shop und Bonus-XP für ein Abo von ESO+
WoW hat Level-Boosts und bekommt sogar einen für WoW Burning Crusade Classic
SWTOR bietet die Möglichkeit einen Charakter sofort auf Level 70 zu starten
FFXIV bietet Jump Potion, die sofort einen Job auf Level 60 bringen
Die Idee dahinter ist, dass Spieler, die nachträglich dazu kommen, schneller zu den Veteranen aufschließen können. Veteranen wiederum können weitere Klassen spielen, ohne sie nochmal leveln zu müssen.
Warum ist der Aufschrei bei New World dann so groß? New World ist ein komplett neues MMO. Alle Spieler starten nun bei null. Wer sich aber zum Start einen Boost kauft, hat Vorteile gegenüber den anderen Spielern, die ohne den Einsatz von Echtgeld leveln.
Sie erreichen schneller neue Inhalte, können früher um Festungen kämpfen und sich eher die beste Ausrüstung herstellen und darüber Geld verdienen.
Außerdem befürchten einige Spieler, dass die Hemmschwelle der Entwickler schneller sinken könnte, wenn schon zum Start Booster im Spiel wären.
Hat die Ankündigung auch etwas Gutes? Ja, denn einige Spieler sehen in der Ankündigung zum Shop die Bestätigung, dass New World tatsächlich im August erscheinen soll. Denn genau darüber hat Amazon bisher immer geschwiegen, obwohl der Start der Beta oder sogar der geplante Release nur einige Wochen entfernt waren.
Wie geht es weiter? Eine offizielle Ankündigung zum Thema Shop und Mikrotransaktionen soll in den kommenden Wochen folgen. Danach wird klarer, wohin Amazon mit New World wirklich gehen möchte. Wir von MeinMMO werden dann über die Infos berichten.
Was denkt ihr über die Inhalte? Seht ihr Boosts schon als Pay2Win? Oder geht ihr eher entspannt mit dem geplanten Shop von New World um? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Nach einem Aufschrei der Community ändert Blizzard die Kosten für eine Charakter-Kopie in WoW Classic. Der Preis fällt fast um 60 %.
In den letzten Wochen und Monaten haben sich die Entwickler vom modernen World of Warcraft und WoW Classic nicht gerade viel Lob von der Community verdient. Hohe Preise für Burning Crusade Classic und die Charakter-Kopie brachten jede Menge Kritik hervor. Jetzt hat Blizzard überraschend angekündigt: Alles halb so wild, der Preis fällt massiv.
Was ist passiert? Blizzard hat angekündigt, dass der Preis für eine Charakter-Kopie (auch „Charakter-Klon“ genannt) drastisch reduziert wird. Von ursprünglichen 35 $ fällt der Preis auf 15 $. Das ist eine Preissenkung von fast 57 %.
Was ist ein Charakter-Klon? Mit dem Launch des Pre-Patches müssen Spieler entscheiden, wie sie ihre alten Charaktere in WoW Classic spielen wollen. Entweder bleiben die Spieler auf ihrem Realm und ziehen damit in die Scherbenwelt und das Spielerlebnis von Burning Crusade oder sie entscheiden sich dagegen und wechseln auf einen neuen „Classic-Ära“-Realm, auf dem die Zeit nicht voranschreitet.
Will man beides mit dem gleichen Charakter spielen, muss eine Charakter-Kopie gekauft werden.
Da werden einige Finanzgoblins bei Blizzard unzufrieden sein. Oder war das von Anfang an geplant?
Was genau wurde gesagt? Community Manager Kaivax hat im offiziellen WoW-Forum einen Post zur Klon-Thematik veröffentlicht, in denen er die Beweggründe von Blizzard noch ein wenig erläutert. Da heißt es:
Dieser Dienst […] ist neu für uns. Unser ursprüngliches Konzept des Wertes für diesen Dienst basierte darauf, wie wir andere optionale Gegenstände und Dienste angelegt hatten. Wir wollen, dass Spieler, die sich für die Classic-Ära entscheiden, das Gefühl haben, dass ihre Entscheidung mit der Möglichkeit kommt, dass sie Freundschaften und Gilden finden können, auf die sie sich verlassen können.
Der Grund für den hohen Preis war laut Blizzard also, um eine Barriere zu schaffen und Spieler so dazu zu bringen, sich eine Entscheidung gut zu überlegen. Der dahinterstehende demnach Gedanke: Wer mehr Geld zahlt, wird einen Charakter auch wahrscheinlicher langfristig spielen und damit ein zuverlässiger Mitspieler sein.
Mehr zu WoW Classic und Burning Crusade Classic gibt’s hier:
Spieler bleiben weiter skeptisch: Obwohl es im offiziellen Forum viele Spieler gibt, die sich über den drastischen Preissturz deutlich freuen, gibt es auch viele Zweifler. Einige äußern die Theorie, dass Blizzard diesen Schritt von Anfang an geplant habe. Das Ziel sei demnach gewesen, das Angebot erst auf 35 $ zu setzen, um den Preis dann zu senken und sich als Unternehmen zu inszenieren, das auf das Feedback der Kunden hört und sogar so große Schritte wie einen Einschnitt von über 50 % des Preises hinnimmt.
Ob die ganze Aktion ein abgekartetes Spiel von Blizzard war oder es wirklich das Feedback war, das zur Änderung geführt hat, wird wohl jeder für sich selbst beantworten müssen.
Fakt ist auf jeden Fall, dass die Charakter-Kopie nun deutlich erschwinglicher für eine größere Anzahl von Spielern ist. Und das dürfte – zumindest für den Geldbeutel – eines jeden Spielers eine gute Sache sein.
Wie seht ihr diese drastische Preis-Reduktion? Eine gute Entscheidung von Blizzard, die auf das Feedback gehört haben? Oder von Anfang an genau so geplant?
Cortyn von MeinMMO konnte bereits in „Mass Effect: Legendary Edition“ hineinschnuppern. Aber taugt das Remaster was? Oder ist es eine leere Hülle?
Die Legendary-Edition von Mass Effect ist kurz vor der Veröffentlichung. Ab morgen, dem 14. Mai, gibt es das Remaster in Form eines Bundles zu kaufen, das die gesamte Original-Trilogie vereint und mit allen Story-DLCs und vielen wichtigen Neuerungen daherkommt. Ich hatte das Glück, schon vorab in das Remaster der PC-Version reinzuschnuppern zu dürfen und mir einen ersten Eindruck zu verschaffen.
Ob das ein Vergnügen war oder ich wünschte, die Reaper hätten diese Version verschlungen, erfahrt ihr hier.
Erstaunlich gute Grafik – außer, sie ist es nicht
Ehrlich gesagt, hatte ich vor dem Starten ein wenig Angst. Manch ein anderes Spiel hat mir durch ein Remaster gehörig die Freude versaut und Mass Effect wollte ich mir durch so ein Desaster nicht ruinieren. Immerhin sah Mass Effect 1 in meinen Erinnerungen viel hübscher aus, als es wirklich war und das Remaster drohte, das nun schamlos zu offenbaren.
Doch das war nicht der Fall. Die Entwickler haben nicht zu viel versprochen, als sie angekündigt haben, dass an Teil 1 eine Menge Änderungen vorgenommen wurden, um das Spiel optisch an die späteren Teile anzupassen. Vor allem der Protagonist Shepard, der in weiblicher Version endlich in allen drei Spielen einheitlich aussieht, stach hier positiv hervor. Aber auch die meisten wichtigen NPCs sehen richtig schick aus. Außer Kaidan Alenko, der noch immer aussieht, als hätte man ihm ein paar Mal zu oft ein Holzbrett vor den Kopf gehauen und dann eine Haargel-Tube auf den Kopf geschüttet. Aber der wird ohnehin „ge-virmiret“. Veteranen wissen, was ich meine.
Die Turianer sehen – mal wieder – ziemlich gut aus. War das schon früher so?
Der Look mit hochauflösenden Texturen sieht bei den meisten Hauptcharakteren richtig gut aus. So gut, dass ich mir bei einigen Turianern sogar dachte, dass man da doch bestimmt einfach die Texturen und Modelle aus Teil 3 importiert hat – ob das stimmt, weiß ich nicht.
Licht-Reflexionen auf Haar und Kleidung, das leichte Funkeln in den Augen, all das wirkt mehr als solide und deutlich besser, als ich es in Erinnerung hatte.
Allerdings kommt die neue Grafik nicht an jeder Stelle gut rüber. Schon in den ersten Minuten auf der Normandy sieht man die schwankende Qualität in der Darstellung der Charaktere. Mass Effect hatte damals noch eine recht hölzerne Mimik für viele Gesichter und das hat sich auch beim Remaster, zumindest bei den unwichtigeren NPCs, leider nicht geändert.
Umso ärger fällt dabei ins Gewicht, wenn neue Texturen und alte Modelle nicht harmonieren. Gerade bei weniger wichtigen Charakteren entsteht eine deutliche Diskrepanz. Wenn die Kleidung einer Ärztin hochauflösende Texturen hat, sodass man einzelne Fasern erkennen kann, während das Gesicht sich mit seinen Texturen beim Sprechen verzerrt, als wäre der Kopf aus Wackelpudding oder würde wie von einem Staubsauger in den Mund gezogen werden, dann ist das sonderbar.
Besonders dieser Kollege verzieht sein Gesicht manchmal so, als hätte er einen Staubsauger im Hals stecken.
Zugegeben, das ist mir bisher nur bei zwei Charakteren so stark aufgefallen, dass es ein bisschen verstörend wirkte – und beide Charaktere sind Randfiguren, die nicht besonders wichtig sind.
Das gleiche gilt für Details auf den Planeten. Schon beim ersten Einsatz habe ich mir die Umgebungen genauer angeschaut. Vermutlich deutlich mehr, als ich das beim normalen Durchspielen des Spiels vor über einem Jahrzehnt getan habe. Selbst beim Heran-Zoomen mit dem Scharfschützengewehr sehen die meisten Texturen durchaus solide aus. So gut, dass es zur Spielwelt passt und eine klare Bereicherung darstellt.
Lediglich Inneneinrichtungen sehen nach wie vor ein bisschen karg und steril aus, sodass man sich beim Betreten von Forschungseinrichtungen gelegentlich wünscht, gleich wieder gehen zu können. Aber das ist wohl kaum der Überarbeitung der Grafik geschuldet, sondern einfach auch dem Design, das diese Orte schon immer hatten. Passt ja auch gut zu dieser Science-Fiction-Welt.
Unsere Kollegen von der GameStar haben die Legendary-Edition übrigens auch einem Test unterzogen. Den Test könnt ihr auf GameStar Plus lesen. GameStar Plus ist der bezahlpflichtige Premium-Teil der GameStar.
Sinnvolle Neuerungen, aber auch unnötige Spielereien
Veteranen werden einige Neuerungen entdecken. So kann man beim ersten Teil der Saga auswählen, was für einen Level-Modus man gerne spielen möchte. Im klassischen Modus gibt es ein Stufensystem von 1-60. Genau so, wie es damals auch war. Der legendäre Modus ist die neue Alternative, bei der es nur insgesamt 30 Stufen gibt. Das ändert nichts an der Verfügbarkeit der Talentpunkte oder dem tatsächlichen Zugewinn an Stärke, sondern ist einfach ein wenig zusammengestaucht. Level-Ups sind zwar seltener, dafür aber mit mehr Belohnungen versehen.
Die Wahl zwischen “legendärem” und “klassischem” Modus – keine große Auswirkung, aber ein bisschen eingängiger.
Andere sinnvolle Neuerungen sind subtiler und fallen erst auf, wenn man darüber nachdenkt. Die Fahrstuhl-Reisen auf der Citadel etwa. Die dauerten damals gefühlt eine halbe Stunde. Tatsächlich waren es aber wohl gut und gerne 30 Sekunden, doch auch die waren noch viel zu lang. Das geht jetzt deutlich flotter, offenbar hat da mal jemand die Ölkanne ausgepackt. Das hilft dem Spielfluss ungemein.
Ebenfalls neu ist ein Foto-Modus. Ich persönlich kann mit solch einem Feature wenig anfangen, da es mich nur dazu verleitet, aus dem spannenden Spielfluss ausbrechen zu wollen, um einen Screenshot zu machen. Sicher, für Streamer und andere Content Creator ist das eine feine Sache und hat auch zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten. Der Spieler, Feinde, andere NPCs – fast alles kann ausgeblendet oder mit Filtern versehen werden. Ein klarer Fall von „Nice to Have“, aber nichts, was meiner Meinung nach eine Bereicherung ist. Zumal Mass Effect 1 auch im Remaster kein Spiel ist, das mit der Grafik der neusten Generation mithalten kann.
Erster Eindruck: Es lohnt sich und macht viel richtig
Für ein abschließendes Fazit zu Mass Effect ist es noch zu früh, immerhin habe ich noch zu wenig vom Remaster gesehen, geschweige denn von Teil 2 oder Teil 3. Mein erster Eindruck ist allerdings ziemlich positiv. Klar gibt es kleine Macken, aber bisher wirkt das Spiel hübscher und runder mit sinnvollen Erweiterungen.
Nur an wenigen Stellen, in denen die neue Grafik knallhart auf die alte trifft, reißt das ein bisschen aus dem Spielfluss. Darüber sieht man aber nach gut einer Stunde schon ganz von alleine weg – denn Mass Effect lebte schon immer von seiner hervorragenden Geschichte und nicht der optischen Schönheit.
Die weibliche Commander Shepard in Teil 1. Endlich einheitlich mit der Optik aus Teil 2 und 3.
Ich werde auf jeden Fall in den kommenden Wochen weiterspielen und euch dann wissen lassen, ob ein Kauf auch für Veteranen lohnenswert ist. Neulinge können, so viel lässt sich schon klar sagen, auf jeden Fall zugreifen, um eine der besten SciFi-Geschichten aller Zeiten zu erleben.
Mein Zwischenfazit ist: Ich habe Bock auf das Spiel. Es ist nicht die rosarote Nostalgie-Brille die mich das schreiben lässt, sondern der Eindruck, dass das Spiel sich mehr dem angeglichen hat, was ich in meiner Erinnerung positiv verklärt habe.
Ein richtig gutes Rollenspiel, das zwar ein wenig in die Jahre gekommen ist, aber vielen modernen Games eine Menge beibringen kann.
Wer den Brückentag und das Wochenende nutzen will, macht bei Mass Effect sicher nichts falsch.
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In Pokémon GO startet am Samstag, den 15. Mai der Community Day mit Wablu. Wir zeigen euch, Boni, Shinys und alle Infos zum Event.
Was ist ein Community Day? Der Community Day findet einmal im Monat in Pokémon GO statt. An diesem Tag steht immer ein bestimmtes Pokémon im Fokus – und das ganze sechs Stunden lang. Es erscheint dann an allen Ecken und Enden des Spiels und bringt außerdem eine verbesserte Shiny-Rate mit sich. Obendrauf kommt noch ein spezieller Event-Bonus, den ihr euch schnappen könnt.
Im Mai 2021 stellt der Community Day das Wollvogel-Pokémon Wablu in den Mittelpunkt.
Community Day im Mai 2021 – Startzeit und Boni
Was? Der Community Day mit Wablu Wann? Am Samstag, den 15. Mai 2021, von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr Ortszeit Pokémon des Tages: Wablu erscheint häufiger in der Wildnis Exklusive Attacken: Mondgewalt Bonus: Eier schlüpfen viermal so schnell, wenn ihr sie während des Events in eine Brutmaschine legt Bonus: Rauch hält drei Stunden lang an Bonus: Ihr könnt Wablu bis zu 2 Stunden nach dem Event entwickeln, damit Altaria die Attacke Mondgewalt erlernt.
Diesen Zusatz-Bonus gibt es: Neben den Community-Day-Boni läuft auch noch ein dicker EP-Bonus, den sich alle Trainer durch Abschließen der Feen-Herausforderung verdient haben. Noch bis zum 17. Mai um 20:00 Uhr gibt es dreifache EP für jedes gefangene Pokémon. Das ist also auch am Community Day noch der Fall.
Außerdem wird am Samstag auch noch Mega-Altaria erstmals in Mega-Raids erscheinen. Das ist allerdings erst nach dem Community Day, also ab 17:00 Uhr, aktiv. Alle Mega-Pokémon in Pokémon GO findet ihr hier.
Das steckt im Ingame-Shop: Der Shop wird zum Community Day auch ein paar Extra-Angebote haben.
Für einen Euro gibt es eine Spezialforschung, die sich um Wablu dreht
Außerdem gibt es eine Community-Day-Box für 1.280 Münzen. Die beinhaltet 50 Hyperbälle, 5 Super-Brutmaschinen, 5-mal Rauch und eine Top-Sofort-TM.
So nutzt ihr den Community Day im Mai aus
Diese Vorbereitungen solltet ihr treffen: Hauptsächlich besteht ein Community Day darin, die vielen Spawns des Event-Monsters auszunutzen. Dementsprechend sollte man möglichst viele Pokébälle ansammeln, bevor es am Samstag losgeht. Wir empfehlen mindesten 350 Bälle für den Community Day, damit man nicht plötzlich ohne Bälle da steht. Gerade wenn man von zu Hause aus spielt und keinen PokéStop in der Nähe hat, sind ausreichend Bälle wichtig.
Außerdem solltet ihr die Pokémon-Box einmal aussortieren und nicht mehr benötigte Pokémon an den Professor schicken. Denn wer zu wenig freie Plätze in der Box hat, kann an einem Community Day schnell ans Fang-Limit kommen und muss dann wertvolle Zeit mit dem Verschicken von Monstern verschwenden.
Diese Items lohnen sich am Community Day: Ihr solltet mindestens eine freie Brutmaschine im Inventar haben, um den Eier-Bonus des Community Days auszunutzen. Es brüten nämlich nur Eier schneller aus, die während des Community Days in die Maschine geworfen werden. Dementsprechend bitter wäre es, am Freitagabend ein 12-Kilometer-Ei von Team Rocket in die freie Brutmaschine zu legen und die dann zum Event nicht mehr frei zu bekommen. Je mehr Brutmaschinen ihr habt, desto mehr Eier könnt ihr auch ausbrüten.
Mit den richtigen Items könnt ihr den Community Day noch besser nutzen
Um den zeitgleich laufenden EP-Bonus noch stärker zu nutzen, lohnt sich ein Glücks-Ei. Das verdoppelt eine halbe Stunde lang die EP für jedes gefangene Pokémon. So könnt ihr dank des Bonus ganze sechsfache EP für die gefangenen Monster bekommen. Insofern lohnt es sich, eines der Glücks-Eier zu aktivieren, wenn ihr eine halbe Stunde lang aktives Spielen geplant habt.
Darüber hinaus sollte man ein paar Sanana-Beeren im Inventar haben, um die Bonbon-Ausbeute zu maximieren. Die Entwicklung von Wablu zu Altaria kostet ganze 400 Bonbons – da muss man schon ein paar Exemplare sammeln. Hierbei hilft auch der Rauch, der zum Event drei Stunden lang anhält. Gerade beim Spielen von zu Hause aus kann euch das Item mit den nötigen Spawns versorgen.
Wie sehr lohnt sich der Community Day? Die Shiny-Variante von Wablu gibt es schon länger, wer aber noch kein Glück damit hatte, kann sich die schillernde Version des kleinen Vogels mit ziemlicher Sicherheit am Community Day schnappen. Sofern man Zeit investiert.
Altaria ist grundsätzlich ein beliebtes Pokémon in der PvP-Kampfliga. Wer hier noch ein starkes Exemplar braucht, kann sich am Community Day eins sichern. Denn außerhalb des Events ist es gar nicht so leicht, die nötigen Bonbons zusammenzubekommen. Ein weiteres Argument, sich ein starkes Altaria zu sichern, ist die Mega-Entwicklung, die nach dem Community Day ins Spiel kommt.
Zu guter Letzt sind die Boni rund um das Event gute Argumente, den Community Day mitzunehmen. Denn viermal schneller ausbrütende Eier sind ein Bonus, den man nicht allzu oft bekommt. Und den Fang-EP-Bonus kann man mit den vielen Spawns am Community Day quasi nebenher auch noch perfekt ausnutzen.
So sehen die Shinys aus: Shiny Wablu ist deutlich durch seine goldene Färbung zu erkennen, die auch von Altaria nach der Entwicklung übernommen wird.
So sehen Shiny Wablu und Altaria aus
So stehen die Chancen auf ein Shiny: Die Shiny-Rate ist am Community Day in der Regel stark erhöht. Dort liegt die Chance auf ein schillerndes Pokémon bei ca. 1 zu 25, anstatt der normalen Wildnis-Rate von 1 zu 450. Somit könnt ihr auch mit wenig Spielzeit gute Chancen auf ein Shiny Wablu haben.
Apex Legends droht den Spielern aktuell mit Banns, wenn sie einen Bug mit seltsamen Felsen in einem neuen Modus ausnutzen. Bereits zuvor sind einige Spieler aus dem Spiel geflogen – jedoch ohne offensichtliches Vergehen.
Wofür gibt es nun Banns? In der neuen Season 9 von Apex Legends kam es zu einigen Problemen und Fehlern mit dem Update. Eines dieser Probleme waren Felsen auf einer neuen Map namens Phase Runner.
Phase Runner ist eine der Karten für den neuen 3vs3-Arena-Modus in Apex Legends. Hier gibt es Steine, in die sich Spieler hineinglitchen konnten. So konnten sie zwar nach draußen feuern, aber selbst nicht getroffen werden. Der Glitch wurde schnell als „Geisterfelsen“ bekannt.
Das Problem sollte mit einem Hotfix behoben werden, der sich jedoch ein wenig verschob. Mittlerweile sollte der Glitch nicht mehr funktionieren, aber eine Warnung von Respawn gab es vorab trotzdem.
In einem Tweet zum Fix heißt es (via Twitter): „Die Ausnutzung dieses Exploits ist ein Bann-Grund!“ Glitches und Exploits kommen in Shootern häufiger vor, aber dass die Entwickler direkt mit Banns vorgehen, ist eher selten.
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Wofür hagelt es noch Banns? Kurz vor dem Geisterfelsen-Glitch haben etliche Spieler berichtet, dass sie ohne ersichtliches Vergehen gebannt worden seien. Sie hätten gerade Waffen angepingt, einen Turm erklommen, seien einfach im Menü gewesen oder nicht einmal ins Spiel eingeloggt, als sie eine Sperre erhielten (via dotesports).
EA bestätigte, dass es sich dabei um einen Fehler handelt und die Spieler nicht absichtlich gebannt worden seien (via Twitter). Offenbar hat es recht viele Unschuldige getroffen. Wo der Fehler hier genau lag, wurde allerdings nicht verraten.
Das Problem sollte mittlerweile ohnehin wieder behoben sein. Solltet ihr trotzdem von einem ungerechtfertigten Bann betroffen sein, wendet euch am besten direkt an den Support (via EA Help).
Lohnt sich Season 9? In der neuen Season 9 von Apex Legends stecken aber nicht nur neue Fehler. Es gibt auch etliche Inhalte, die ins Spiel gekommen sind:
die neue Legende Valkyrie mit einem Jetpack und Raketen
der Bocek-Bogen, eine mächtige Waffe, die schon generft wurde
Arena, ein neuer Modus, in dem nur zwei Teams um den Sieg kämpfen
Der Andrang auf die neue Season war dabei so groß, dass die Spieler die Server in die Knie zwangen. Direkt zum Release am 4. Mai und kurz darauf war Spielen teilweise nicht möglich, weil keine Verbindung zu den Servern aufgebaut werden konnte. MeinMMO-Autor Jürgen Horn hatte Glück und konnte zocken:
Electronic Arts hat seinen Finanzbericht für 2020 vorgestellt. Vor allem FIFA 21 und Apex Legends überzeugten in den letzten 12 Monaten. Mit Mikrotransaktionen in den Cash-Shops von EA-Spielen verdiente die Firma 4,06 Milliarden US-Dollar. Das sei so viel, als hätte man 130 Millionen Konsolen-Spiele verkauft, erklärte der Finanz-Chef. Im nächsten Jahr will man kräftig für PS5 und Xbox Series X entwickeln.
Woher sind die Zahlen? Die sind aus dem „Q4 2021 Earning Call“ von EA. Dort stellen Firmenchef Andrew Wilson und Finanz-Chef Blake Jorgensen jedes Vierteljahr die Geschäftszahlen von EA vor und beantworten Fragen von Analysten, welche die Interessen der Geldgeber vertreten.
Die Analysten arbeiten für Credit Suisse, Wells Fargo, J.P. Morgan und Goldmann Sachs: Das, was man allgemein so als „die weltweiten Geldströme“ ansieht.
FIFA 21 und Apex Legends sind die großen Geldbringer 2020
So lief das Jahr 2020 für EA: Das Finanz-Jahr vom 1. April 2020 bis zum 31. März 2021 lief für EA hervorragend, sicher auch wegen der Corona-Pandemie. Der Lockdown hielt Spieler zu Hause und in den Games:
Auch wenn COVID so furchtbar ist, hat es eine Menge Leute zum Gaming gebracht.
Blake Jorgensen, FInanzchef EA
Der Finanzchef Jorgensen erklärt den Analysten, EA bringe die Spieler nicht nur in die Games, sondern auch in die sozialen Netzwerke um diese Spiele, egal ob in Sport-Spiele, in Shooter oder in die Sims.
EA hat einen neuen Umsatz-Rekord aufgestellt. In keinem Jahr seit der Gründung der Firma 1982 hat EA mehr Geld umgesetzt.
Der Umsatz beträgt 5,629 Milliarden US-Dollar (etwa 4,66 Mrd. Euro).
Allerdings sind die Umsatzzahlen im letzten Quartal gefallen.
Live Service ist die Gelddruck-Maschine für EA
Woher kommt das viele Geld? Ein gewaltiger Anteil an den Einnahmen kommt aus dem Bereich „Live-Service“, das sind die Mikrotransaktionen in den Spielen von EA, die Einnahmen der Cash-Shop, also etwa:
Also FUT Packs und Coins in Spielen wie FIFA 21 oder Madden
kosmetische Skins in Apex Legends
Einnahmen durch die Sims
EA hat insgesamt 4,6 Milliarden US-Dollar mit dem Live-Service eingenommen. Der Finanzchef erklärte:
Um das in eine Perspektive zu setzen: Die 4,6 Milliarden US-Dollar sind das Äquivalent zum Verkauf von 130 Millionen Konsolen-Spielen.
Blake Jorgensen, Finanzchef EA
Als Haupttreiber für die Einnahmen hebt Jorgensen das FIFA Ultimate Team und Apex Legends heraus. Außerdem hätten Mobile-Titel wie Star Wars: Galaxy of Heroes oder SimCity BuildIt besser funktioniert als gedacht.
Was macht EA mit dem vielen Geld? Man geht auf Einkaufs-Tour:
EA kauft Aktien für 2,6 Milliarden US-Dollar zurück
EA hat mit Codemasters und Glu neue Marken und Teams gekauft
sie bauen neue Büros in Bukarest, Los Angeles, Orlando und in Großbritannien
EA knallt eine Menge Geld in die Forschung und Entwicklung, gerade bei Battlefield und Apex Legends Mobile
das Marketing für das neue Battlefield und für Apex Mobile will man sich auch einiges kosten lassen
Apex Legends ist seit einigen Jahren der Liebling von EA.
Apex Legends hatte in Season 8 so hohe Spielerzahlen wie zuletzt zum Release
So geht’s für EA 2021 weiter: Genauso wie die letzten Jahre.
Man verspricht sich erneut großen Erfolg von der nächsten Generation an Sportspielen wie FIFA 22. Die sollen nun ebenfalls für die Konsolen-Generation PlayStation 5 und Xbox Series X erscheinen. Die Spiele sollen dadurch bei der Physik, der künstlichen Intelligenz und der Immersion noch besser werden.
Apex Legends soll für Mobile kommen. Das habe ein „unglaubliches Moment und wachse auf jede Art.“ Die Season 8 sei herausragend gut angekommen, mit 1,2 Millionen aktiven Spielern hätte der Shooter so viele Spiele wie seit dem Release im Jahr 2019 nicht mehr. Auch in Asien, gerade in Japan, laufe das Spiel super.
Außerdem erwartet sich EA offenbar viel von Battlefield 6. Im Juni 2021 will man den Fans das neue Battlefield vorstellen. Das Finanzmodell soll “konservativ” sein: Das heißt wohl, das Game kostet 60 €. Man plant aber offenbar auch weitere “Business-Modelle”: Es klingt so, als orientiert sich EA hier an Activision Blizzard und Call of Duty. Ein Hauptspiel, ein kostenloser Ableger und ein Mobile-Titel:
EA verdient 2020 massiv auch ohne neues Battlefied oder Battlefront
Das steckt dahinter: Was EA hier den Investoren zu verstehen gibt, ist: Wir verdienen wahnsinnig viel Geld mit den bestehenden Spielen, auch wenn wir kein Star Wars Battlefront 3 rausbringen und 2020 auch kein Battlefield 6 hatten.
Die laufenden Einnahmen durch das „Live Service“-Modell sind einfach so riesig.
Die Finanzberichte von EA sind von Vierteljahr zu Vierteljahr fast gleich: FIFA, Sims und Apex Legends sind die Eckpfeiler des Gewinns, die immer weiter wachsen. Dazu plant EA eine Expansion auf Mobile und nach Asien.
Die Fragen der Analysten drehen sich denn oft um sowas wie: “Wann kommt denn der Umsatzdurchbruch in Asien und auf Mobile, auf den wir warten?” – Auf die Märkte “Asien und Mobile” schielen die Analysten bei jeder Konferenz. EA will sich hier zwar nicht festlegen, sieht aber immer noch gewaltiges Wachstums-Potential.
Der klare Sieger bei EA ist in den letzten Jahren klar Apex Legends. Während die FIFA-Reihe und “Die Sims” geplante Hits waren, scheint EA jedes Vierteljahr erneut zu staunen, wie fantastisch der Free2Play-Shooter immer noch läuft und wie gut er sich entwickelt.
Die traditionellen Blockbuster-Shooter und klassischen Konsolenspiele von EA wie Star Wars Battlefront oder Battlefield sind zwar auch noch wichtig, aber rücken doch ins Hinterfeld. Die Einnahmen durch Live-Service sind einfach zu gut.
Es liegt daher nahe, dass man zwar Battefield so weiterführen wird wie bisher, aber eben auch ein Free2Play-Beiboot und eine Mobile-Version bringen wird, so wie das Activision Blizzard mit Call of Duty: Warzone und Mobile gelungen ist:
Der koreanische Milliardär Kim Jung-Ju ist der Chef von Nexon. Die MMORPG-Firma hat jetzt ihren Finanzbericht veröffentlicht und der sieht nicht gut aus: Der Preis der Aktie fiel um 14,4 % Der Chef hat dadurch etwa 2,2 Milliarden US-Dollar an Börsenwert verloren. Hintergründe sind ein Skandal um das MMORPG MapleStory, die Entspannung der Covid-Lage und der plötzliche Wertverfall des Bitcoins.
Wer ist das? Kim Jung-Ju (53) ist der Gründer von Nexon, einer riesigen koreanischen Spiele-Firma, die er 1994 selbst aufgebaut hat. Er war einer der Pioniere, die das sogenannte “Freemium”-Modell etablierten: Free2Play-Spiele, bei denen man für Zusatzleistungen dann doch zahlen muss. Noch heute hält Kim Jung-Ju einen erheblichen Anteil der Aktien an seiner Firma.
Nexon war in den 90ern einer der Vorreiter der MMORPGs überhaupt. Auch in den 2000er war die Firma extrem erfolgreich: Das Online-Rollenspiel MapleStory (2003) war bis vor kurzem ein riesiger Hit in Südkorea.
2011 brachte Kim Jung-Ju Nexon an die Tokioer Börse.
2016 war er in einen Skandal verwickelt. Er soll einen Staatsanwalt mit etwa 814.000 $ bestochen haben, den er noch aus der Studienzeit kannte. Der Skandal wurde als “NexonGate” bekannt. Der Staatsanwalt bekam eine Haftstrafe über 4 Jahre. Kim Jung-Ju zog sich aus dem Aufsichtsrat von Nexon zurück und erklärte öffentlich, wie sehr er sein Fehlverhalten bedauert.
2019 wurden ihm alles zu viel: Er wollte seine Anteile an Nexon verkaufen und sich aus dem Geschäft zurückziehen. Da er Nexon nicht seinen Kindern vererben wollte, plante er den Verkauf des MMO-Giganten, am liebsten an den Disney-Konzern. Als er aber keinen geeigneten Käufer fand, nahm er die Firma wieder vom Markt.
Aktien-Kurs von MMORPG-Firma bricht um 14,4 % ein
Warum hat er so viel an Börsenwert verloren? Nexon hat gestern seinen Finanzbericht für das 1. Quartal 2021 vorgestellt: Der wurde an der Tokioer Börse so negativ aufgefasst, dass die Aktie von Nexon um 14,4 % fiel. Da Kim Jung-Ju als Gründer erhebliche Anteile an Nexon hält, verlor er dadurch 2,2 Milliarden US-Dollar und ist jetzt nur noch läppische 10,9 Milliarden US-Dollar wert, wie Forbes weiß (via Forbes).
So sieht ein Kurseinbruch aus.
Darum ist der Börsen-Kurs so tief gesunken:
Die eigentlichen Umsätze im 1. Quartal 2021 waren hervorragend: Im Vergleich zum Vorjahr waren die Umsätze von Nexon um 7 % gestiegen, und die Firma hat auch 4 % mehr Profit gemacht
Aber für den Aktienkurs sind die Zukunftsaussichten wichtiger und die sind schlechter geworden: Unter anderem weil die Covid-Pandemie in Südkorea zurückgeht, rechnet man damit, dass kurzfristig nun weniger Spieler kommen und daher sanken die Umsatzerwartungen für die nächsten 3 Monate um 3 %. Man rechnet sogar damit, 19 % weniger Gewinn zu machen als im Vorjahr
Was ist da mit Bitcoin? Im Dezember 2020 war Nexon ein Vorreiter und investierte etwa 2 % seines Vermögens in die Kryptowährung Bitcoin.
Der Bitcoin hat aber in Asien über Nacht etwa 10 % an Wert verloren, nachdem Tesla-Chef Elon Musk gestern über Twitter verkündet hat, dass seine Firma „Bitcoin“ nicht mehr als Zahlungsmittel verwenden würde. Musk hat Umwelt-Bedenken, weil der Energie-Verbrauch beim Mining des Bitcoins so groß ist.
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Ein Tweet von Elon Musk sendete gestern Nacht den Kurs von BitCoin auf eine Talfahrt.
Was ist mit dem MMORPG? Bei MapleStory, einem der wichtigsten MMORPGs von NCSoft, gab es einen Skandal, über den wir auf MeinMMO berichtet haben.
Das Studio hatte die Spieler über Jahre bei den Wahrscheinlichkeit der Stat-Verteilung auf bestimmten Items belogen.
Bei MapleStory sind nun, laut dem Finanzbericht, die Spielerzahlen eingebrochen, seitdem der Skandal bekannt wurde. Man rechnet daher für das nächste Quartal mit hohen Einbußen im Vergleich zum Vorjahr, als MapleStory noch super lief.
In Destiny 2 könnt ihr einen Handschuh upgraden und damit mehr Loot kassieren und Schlüssel zum Hacken basteln. Doch es handelt sich um kein Ausrüstungsstück, sondern ein komplexes Quest-Objekt der Saison des Spleißers.
Was ist der Spleißer-Panzerhandschuh überhaupt? Zwar heißt das Teil wie ein Ausrüstungsstück und unser Gefallenen-Freund Mithrax (Titelbild) trägt den Spleißer-Panzerhandschuh auch am Arm um damit zu hacken, für uns Hüter sieht die Sache aber anders aus.
Der Handschuh ist ein wichtiges saisonales Item der Season 14 von Destiny 2, das wir nur im Menü mitschleppen.
Stellt euch den Handschuh als den Nachfolger des Prüfungshammers aus der Season 13 vor – das war ja auch keine Waffe, sondern ein Quest-Objekt im Menü.
Ihr habt den Handschuh also immer passiv dabei, könnt ihn leveln und so stufenweise ausbauen, um letztlich an den neuen Loot der Season 14 zu kommen.
Den Spleißer-Panzerhandschuh bekommt ihr übrigens im Verlaufe der saisonalen Story automatisch und könnt ihn nicht verpassen.
Wir klären in diesem Artikel übersichtlich, wie ihr den Handschuh upgraden solltet, woher ihr die neuen Ressourcen Äther und Entschlüsselte Daten bekommt und wozu ihr euch überhaupt mit all den komplizierten Infos rumschlagen müsst.
[toc]
Äther und Schlüsselcodes in Season 14 von Destiny 2
Das Item kann im Prinzip 2 Dinge: Schlüsselcodes für Override herstellen und euch das Hüter-Leben in Season 14 leichter machen, wenn ihr dem Handschuh neue Funktionen durchs Level verpasst.
So funktioniert das mit den Schlüsselcodes: Wählt den Spleißer-Panzerhandschuh im Quest-Menü aus. Ganz unten seht ihr die Option “Schlüsselcode herstellen”. Das kostet euch standardmäßig 50 Äther (das ist eine neue Ressource).
Den Schlüsselcode selbst könnt ihr in der neuen saisonalen Aktivität Override nutzen, um die zweite Kiste nach dem Bosskampf zu öffnen.
In der zusätzlichen Kiste warten unter anderem die neuen Waffen, Entschlüsselte Daten (die zweite neue Ressource aus Season 14) und Cosmetics.
Öffnet ihr die zusätzliche Kiste pro Woche 3-mal, gibt es einmalig Spitzenloot aus der Override-Aktivität.
Die neuen saisonalen Waffen im Cyberpunk-Look
In Kurz: Wählt, bevor ihr einen Run in Override startet, den Spleißer-Panzerhandschuh im Menü, bastelt euch einen Schlüsselcode aus Äther und holt euch mehr Prämien am Ende.
Der Handschuh zeigt euch im Menü jederzeit an, wie viel Äther ihr gebunkert habt und wie viele Schlüssel ihr noch habt. Bedenkt, dass ihr anfangs nur sehr begrenzt viel von beidem tragen könnt. Das könnt ihr mit Upgrades aber deutlich verbessern.
Äther in Season 14 finden: Um Äther zu finden, müsst ihr einfach Destiny 2 spielen. Ihr müsst den Äther nicht extra suchen oder sammeln, durchs Killen von Gegnern oder den Abschluss von Aktivitäten wandert die Ressource automatisch in den Spleißer-Handschuh.
Einen richtig dicken Batzen Äther gibt es für die Aktivität, die der Handschuh euch im Menü als Bonus präsentiert. In unserem Beispiel sind Strikes als Bonus markiert. Bei Abschluss wandern beispielsweise 75 Äther in den Handschuh. Genug, um 1,5 Schlüssel zu bauen.
Der Spleißer-Servitor in H.E.L.M verbessert euren Handschuh
Das bringen die Verbesserungen: Wir haben eingangs erwähnt, dass der Spleißer-Handschuh euch den Hüter-Alltag erleichtern kann.
Denn ihr könnt ihn mit neuen Funktionen versehen, welche die Ausflüge in die saisonale Aktivität einfacher machen. Mehr Munition für Power-Waffen oder Unterstützung in den Parkour-Passagen sind Optionen.
Alternativ wartet mehr Loot in Override.
Zudem könnt ihr die Kapazität des Handschuhs erhöhen, so könnt ihr mehr Äther speichern oder zusätzliche Schlüsselcodes tragen und die Chance auf Äther nach Kills erhöhen.
Alle Upgrades am Spleißer-Panzerhandschuh führt ihr in der H.E.L.M.-Zentrale durch. Die steuert ihr vom Orbit aus an (über dem Turm). Vom Spawn links die Treppe runter seht ihr einen großen Servitor – diese Alienkugel hat die Upgrades:
Die Mods unten könnt ihr kaufen, wenn ihr durch Entschlüsselte Daten im Rang aufsteigt
Die wichtigsten Upgrades für den Spleißer-Panzerhandschuh
Ihr seht im Upgrade-Menü 3 Reihen mit jeweils 7 Verbesserungen. Nach unten hin werden die Upgrades immer teurer und erfordern das direkt darüber liegende Upgrade.
So wirklich verskillen könnt ihr euch beim Spleißer-Handschuh nicht. Doch es gibt schon Upgrades, die wichtiger als andere sind.
Speichererweiterung 1 bis 3 sind beispielsweise sehr zu empfehlen. Dieses Upgrade erhöht sowohl die maximale Äther-Kapazität als auch die tragbaren Schlüsselcodes. So müsst ihr nicht andauernd Override spielen, nur weil ihr wieder am Cap angekommen seid.
Um schneller an Äther zu kommen eigenen sich Äther-Filter und die korrespondierenden Verbesserungen der Stufe 2 und 3 ihr wieder am Cap angekommen seid.
Override-Effizienz 1 bis 3 ist auch ein Investment wert, da es schließlich in Destiny 2 um den Loot geht. Hier erhaltet ihr aus den Kisten und bei Abschluss der Aktivität mehr (Umbral-)Engramme und saisonale Ausrüstung.
Die anderen Upgrades lohnen aktuell kaum. Keine nervigen Laser oder zusätzliche Sprungplattformen sind zwar nett, aber im Prinzip nicht nötig, da nur ein Hüter den Hindernislauf schaffen muss. Bis im Laufe der Season 14 schwerere Varianten von Override an den Start gehen, braucht ihr auch keine zusätzliche Power-Munition.
Diese 3 gelben Upgrade-Pfade lohnen sich
Was sich hinter den 5 versteckten Upgrades versteckt, ist bislang unbekannt. MeinMMO ergänzt diesen Artikel dann entsprechend im Laufe der Season 14.
Entschlüsselte Daten in Destiny 2 bekommen
Beim Upgraden eures Spleißer-Panzerhandschuhs kommt nun auch die 2. saisonale Ressource Entschlüsselte Daten ins Spiel. Denn das Zeug müsst ihr für die Verbesserungen am Handschuh ausgeben.
Das sind die Quellen:
Eine mittlere Menge Entschlüsselte Daten gibt es in der 2. Kiste am Ende der Override-Aktivität (erfordert einen Schlüsselcode). Wenn ihr wollt, könnt ihr hier endlos viel farmen.
Manche Gegner in Override gewähren Entschlüsselte Daten.
Saisonale Herausforderungen belohnen euch mit Entschlüsselten Daten. In den Herausforderungen stecken große Mengen der Ressource und jede Woche kommen neue saisonale Herausforderungen hinzu. Verpasst ihr eine Woche, keine Sorge, ihr könnt die Aufgaben auch später noch angehe.
Im Season Pass warten auch einige Entschlüsselte Daten auf euch
Die neuen Umbral-Engramme aus Season 14 kosten beim Fokussieren übrigens auch Entschlüsselte Daten. Diese Ressource müsst ihr also deutlich achtsamer ausgeben als den Äther, den ihr momentan nur für Schlüsselcodes braucht. Immer wenn ihr Entschlüsselte Daten sammelt, levelt ihr passiv auch den Servitor in der H.E.L.M. – auf höheren Rängen könnt ihr dann dort neue Mods kaufen.
Habt ihr jetzt mehr Durchblick bei dem zunächst recht komplexen Funktionen des Spleißer-Panzerhandschuhs? Habt ihr sogar ein Must-have Upgrade, das wir übersehen haben? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Satte 15 Karten musste Hearthstone im neusten Patch anpassen. Wir verraten, was die Änderungen bedeuten.
Kurz nachdem Blizzard damit angefangen hat, vollständige Decks in Hearthstone gegen Echtgeld zu verkaufen, gab es nun einen größeren Balance-Patch. Das Update hat ein paar der stärksten Karten generft und viele der schwächeren Klassen unter die Arme gegriffen, um mehr Deck-Vielfalt in der aktuellen Meta zu gewährleisten. Es trifft dabei nicht nur Karten aus der neusten Erweiterung Geschmiedet im Brachland, sondern auch älte Karten. Wir haben die Änderungen für euch aufgeschlüsselt und verraten, was sie im Einzelfall bedeuten.
Das sind die neuen Nerfs in Hearthstone
Zuerst wollen wir die Nerfs besprechen. Dabei handelt es sich um Karten, die fast in jeder Partie vorkamen und häufig das Spiel für sich entscheiden konnten, obwohl ihre Manakosten zu gering waren. Die hier erwähnten Karten könnt ihr für 2 Wochen gegen ihre vollen Arkanstaubkosten eintauschen.
Der Magier-Zauber Erfrischendes Quellwasser bekommt eine Steigerung der Manakosten um einen Punkt. Er kostet dann 5 Mana anstatt der bisherigen 4 Mana. Das sollte Magier in ihren Zügen ein bisschen ausbremsen, die bisher extrem viele Karten ziehen konnten und dabei von massivem Rückgewinn des Manas profitietren. Der Effekt lässt sich noch immer erzielen, wenn die Kosten des Erfrischenden Quellwassers im Vorfeld drastisch reduziert wurden, doch das benötigt mehr Aufwand.
Der Paladin-Zauber Erster Schultag wird überarbeitet. Seine Manakosten steigen von 0 auf 1, allerdings wird auch die Zahl der erhaltenen Diener von 2 auf 3 erhöht. Somit wird die Karte grundsätzlich ein bisschen langsamer, bietet aber mehr Optionen, um kleine Diener auf das Schlachtfeld zu bringen.
Hysterie ist ein Zauber für Priester und Hexenmeister und war eines der größten Ärgernisse bisher. Für nur 3 Mana war der Zauber viel zu stark, denn er zwang einen feindlichen Diener dazu, solange andere Diener anzugreifen, bis er selbst starb.
Mit guter Planung – oder manchmal schlicht Glück – konnte Hysterie so für 3 Mana das ganze Spielfeld aufräumen. Die Kosten des Zaubers steigen nun auf 4 an, wodurch die Karte erst später zum Einsatz kommen kann und gleichzeitig Priester und Hexenmeister in ihren Optionen beschränkt, nach der Hysterie noch weitere Karten auszuspielen.
Der Krabbenreiter ist ein neutraler Murloc-Diener für 2 Mana, der mit Werten von 1/4, Eifer und Windzorn verheerende Auswirkungen hatte. In vielen Decks wurde dieser Diener schon früh mit Buffs verstärkt, um in den ersten Zügen das Match bereits zu beenden. Das wird künftig nicht mehr möglich sein, denn der Krabbenreiter hat nur noch im Zug seines Ausspielens Windzorn, da der Bonus in einen Kampfschrei umgewandelt wird.
Olgra, Mankriks Frau ist die Zauberkarte, die durch Mankrik hervorgerufen wird. Sobald die Karte aus dem Deck gezogen wird, beschwört man einen 3/10-Diener, der sofort den feindlichen Helden attackiert. Dieser Diener wird künftig auf 3/7 abgeschwächt, da er sich als zu stark erwies für den Umstand, dass er bereits sehr früh im Spiel als „kostenloser“ Bonus erscheinen kann.
Satte 10 Buffs für mehrere Klassen
Zusätzlich zu den Nerfs brachte das Update auch noch 10 Buffs, die den schwächsten Karten und Klassen etwas helfen sollten. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um simple Anpassungen der Manakosten oder Erhöhung der Werte von Dienern.
Der Klingeneber des Dämonenjägers wird von einem 2/2-Diener auf 3/2 aufgewertet und ist somit schon früh eine größere Gefahr.
Der legendäre Priester-Diener Inquisitorin Xanesh verringert nicht mehr nur die Kosten von Karten mit Verderben, sondern auch von denen, die bereits verderbt sind.
Der entfesselte Elementar des Schamanen wird von 2/4 auf 3/4 verbessert.
Die Manakosten der Gezeitenwoge des Schamanen sinken von 4 auf 3. Das stärkt sowohl den Angriff gegen Diener als auch die Selbstheilung des Schamanen.
Der Seerosenlauerer vom Schamanen wird deutlich gebufft. Statt 4/5 wird er künftig mit 5/6 auf das Schlachtfeld losgelassen.
Die Manakosten des Hexenmeister-Zaubers Teufelskreis werden reduziert, sie sinken von 4 auf 3.
Der legendäre Hexenmeister-Zauber Chaoskartenset wird ebenfalls günstiger. Seine Kosten sinken von 6 Mana auf 5 Mana.
Der Krieger-Diener wirbelnder Kämpfer bekommt einen zusätzlichen Angriffspunkt, wird also von 2/6 auf 3/6 angehoben.
Die Manakosten der Schildmaid sinken von 6 Mana auf 5 Mana, wodurch sie früher einsetzbar wird.
Zuletzt wird der legendäre Diener N’Zoth, Gott der Tiefen gestärkt. Seine Manakosten sinken von 10 Mana auf 9 Mana. Damit ist er bereits früher im Mid-Game spielbar oder erlaubt, nach seinem Ausspielen noch weitere Karten zu verwenden.
Wie sich die Meta von Hearthstone mit diesen Anpassungen verändert, werden wir wohl in den nächsten Wochen erfahren. Gut möglich, dass dann Schamanen oder Dämonenjäger das Spiel dominieren.
Valheim hat ein neues, kleines Update bekommen. Das bringt zwar nicht die ersehnten neuen Inhalte, verbessert aber das, was schon im Spiel ist. Unter anderem sind einige Gegner nun hübscher – oder eher, detailreicher. Denn ein Boss ist nun noch etwas widerlicher.
Welcher Boss ist das? Knochenwanst (engl. „Bonemass“) ist der dritte Boss in Valheim. Die lebende Masse aus giftigem Sumpf, Skeletten und vermodernden Leichen gilt als der schwerste Boss im Spiel.
Bisher war Knochenwanst lediglich ein großer, grüner Blob mit ein paar Knochen und viel Schlamm und Schleim. Schon hässlich, aber noch nicht allzu abgefahren. Mit dem neuen Update vom 12. Mai 2021 haben jedoch sowohl Knochenwanst als auch der zweite Boss, der Älteste, sowie Trolle eine grafische Überarbeitung erhalten.
Knochenwanst hat jetzt eine klaffende Wunde im Körper, aus der noch Knochen schauen, eine riesige Wirbelsäule um den Körper gewunden und überall stechen noch Überreste hervor. In seiner Schulter steckt sogar ein Drachenkopf.
Sogar die Details sind nun besser herausgearbeitet. Die Augen des Ungetüms bestehen nicht aus, nun, Augen, sondern aus zwei Skelett-Köpfen, deren leeren Augenhöhlen rot glühen. Der „gefährlichste“ Boss in Valheim sieht nun auch so aus, wie er klingt.
Trolle sind ebenfalls etwas schicker.
Auch Kochenwansts Trophäe sieht besser aus.
Der Älteste ist etwas steiniger geworden.
So sieht Knochenwanst jetzt aus.
Einen Vergleich zu Knochenwansts altem Aussehen habt ihr im Titelbild. Die Details waren zuvor deutlich weniger ausgearbeitet. Wenn ihr die beiden neuen Bosse besuchen wollt, erfahrt ihr in unserem Guide, wie ihr alle Bosse in Valheim findet und besiegt.
Update verbessert Grafik und behebt Fehler
Das steckt noch im Update: Zusammen mit der hübscheren Optik für einige Gegner brachte das Update weitere Verbesserungen und vor allem Fehlerbehebungen. Einige der wichtigsten Änderungen sind:
ein Fehler bei der Benutzung eines Gamepads im Inventar ist behoben
Steintreppen konnten zuvor Probleme bereiten – das sollte nicht mehr der Fall sein
die Mechanik der Harpune wurde überholt, die Leine scheint sich nicht mehr so lang zu spannen
Die meisten behobenen Fehler sind allerdings recht spezifisch. Ihr findet die vollständigen Patch Notes auf Steam (via Steam).
Wann kommen neue Inhalte? Während die Entwickler noch Fehler ausbessern, warten viele Spieler mittlerweile ungeduldig auf neuen Content. Als nächstes soll hier das Update „Hearth and Home“ erscheinen, welches das Bau-System verbessern und neue Koch-Rezepte bringen soll.
Viele Wikinger haben mittlerweile alles in Valheim erreicht, was sie erreichen wollten und vertreiben sich nun die Zeit mit dem Bau von neuen Projekten oder verrückten Challenges. Wenn euch langweilig wird, ihr aber gerne weiter in der Wikinger-Welt Zeit verbringen wollt, findet ihr auf MeinMMO 5 Dinge, die ihr in Valheim ausprobieren solltet, wenn ihr den Endboss gelegt habt.
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Im Jahr 2021 wird es endlich wieder neue MMORPGs geben, die euch in ihren Bann ziehen können. Doch auf welches freut ihr euch am meisten?
So war es in den letzten Jahren: Von 2018 bis 2020 gab es im Grunde kaum ein neues MMORPG. Die Highlights waren die Neuauflagen von WoW Classic und ArcheAge Unchained. Doch die waren eben nicht komplett neu.
Project TL von NCSoft soll ebenfalls 2021 erscheinen, wobei unklar ist, ob der weltweite Release gemeint ist
Zusätzlich startet Ashes of Creation mit seinen ersten öffentlichen Alpha-Tests. Hier wird es also einiges an Gameplay zu sehen geben und möglicherweise nimmt sogar der ein oder andere von euch daran teil.
Wie viele Stimmen habe ich: Bei unserer Umfrage habt ihr 3 Stimmen, die ihr auf die verschiedenen MMORPGs verteilen könnt.
Wir von MeinMMO werden diese Umfrage dann in den kommenden Wochen auswerten und euch die meist erwarteten MMORPGs genauer vorstellen.
Disclaimer: Wir haben für diese Umfrage nur MMORPGs genommen, die nach eigener Aussage 2021 bei uns im Westen erscheinen sollen. Ob wirklich alles diese Spiele ihren Release im Jahr 2021 schaffen, ist fraglich. Zudem gibt es weitere spannende MMORPGs wie Blue Protocol oder Tower of Fantasy, die wir nicht aufgenommen haben, weil es eben keine offizielle Aussage zu einem Release gibt.
Erzählt uns gerne auch in den Kommentaren, auf welche MMORPGs ihr euch 2021 am meisten freut und warum gerade dieses Spiel für euch interessant ist!