Die Freude der Profi-Spieler von World of Warcraft ist immer schön anzusehen. Aber auch ihre Frustration kann äußerst unterhaltsam sein.
Das Rennen um den „World First Kill“ von Sylvanas Windläufer im Sanktum der Herrschaft läuft auf Hochtouren und steuert auf die Zielgeraden zu. Immerhin sind einige Gilden inzwischen bei Sylvanas angekommen und versuchen die Banshee-Königin zu bezwingen.
Die Profi-Gilde Echo dachte für einen Augenblick, sie hätten sich den Kill gesichert – nur um im nächsten Moment herb enttäuscht zu werden. Denn der Kampf endet nicht da, wo es alle erwartet hatten.
Was ist da los? Im heroischen Modus endet der Kampf gegen Sylvanas Windläufer bereits bei 50 % der erreichten Lebenspunkte. Die Spieler gingen daher davon aus, dass das auch im mythischen Modus der Fall sein würde. Immerhin dauert der Kampf zu diesem Zeitpunkt bereits weit über 10 Minuten und ist damit schon recht lang.
Mit Müh und Not gelang es Echo, Sylvanas nah an die (vermeintlich) magische Grenze von 50 % zu bringen. Endlich gelang es, den Wert von 49,7 % Lebenspunkte zu erreichen, als der Raid ausgelöscht wurde.
Das passiert nach den 50 %: Für einen kurzen Augenblick keimt Freude auf – doch dann kommt die bittere Erkenntnis, dass der Kampf doch noch nicht beendet ist. Das „Gemecker“ ist groß und fast genauso amüsant zu hören und zu sehen, wie das Nerd-Geschrei nach einem erfolgreichen First-Kill. Aber seht am besten selbst:
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Die Frustration und der Unglaube darüber, dass der Kampf noch nicht überstanden ist, lässt sich gut heraushören. Einige fragen sogar, ob das ein Bug sei – dabei scheint das schlicht der Wert zu sein, den Blizzard für den mythischen Modus festgelegt hat.
Mehr Aktuelles zu World of Warcraft auf MeinMMO hier:
Fällt Sylvanas noch in dieser Woche? Das ist fraglich. Die fehlenden 5 % ihrer Lebenspunkte sind eine Menge Schaden, die Echo und andere Gilden noch rauskitzeln müssen. Es kann sehr gut sein, dass dies schlicht noch nicht möglich ist und erst in der nächsten Woche der Fall sein wird – denn dann gibt es mehr Ausrüstung, etwa durch erneutes Raiden oder die wöchentlichen Belohnungskisten. Das könnte den Raids den notwendigen Boost geben, um Sylvanas zu bezwingen.
Vielleicht erleben wir aber doch noch den spannenden Fall, dass Echo – oder eine andere Gilde – Sylvanas vor dem Ende der Woche auf 45 % bringt. Das dürfte dann wohl den First Kill garantieren.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Heute, am 18. Juli 2021, startet der Pokémon GO Fest 2021 Tag 2! Wir halten euch hier im Live-Ticker mit aktuellen Infos zu Spawns, Raids, dem Ultra-Bonus und allen anderen Neuigkeiten rund um das Event auf dem Laufenden!
Was ist hier los? Willkommen beim MeinMMO-Liveticker zu Tag 2 des Pokémon GO Fests 2021! Wie schon im letzten Jahr läuft das Event global und es gilt, jede Menge Monster zu fangen.
Auch in der Pokémon GO Facebook-Gruppe könnt ihr euch austauschen und eure Eindrücke mit uns teilen. Nun wünschen wir euch aber erstmal viel Spaß mit dem GO Fest 2021!
Pokémon GO Fest 2021 – Tag 2, der Sonntag
18:00 Uhr: Und… das war’s. Das GO Fest 2021 ist beendet und feiert das mit einem neuen Song im Hintergrund. Hoffentlich hattet ihr ein erfolgreiches Event und habt ein paar coole Monster gefangen!
Wir beenden an dieser Stelle den Live-Ticker. Vielen Dank für‘s Mitlesen! Alle weiteren Infos zu Pokémon GO findet ihr in den nächsten Tagen wie gewohnt hier auf MeinMMO.
17:30 Uhr: Übrigens, falls ihr euch fragt, was es mit dem riesigen Ei in Chicago auf sich hatte – hier die Auflösung:
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17:00 Uhr: Ein letztes Mal startet eine neue Raid-Stunde. Es geht nochmal in den Bereich „Donner“, mit Monstern wie Rayquaza, Zekrom oder Kobalium.
16:45 Uhr: So langsam aber sicher gehen wir auf das Ende des GO Fest 2021 zu. Wer nochmal spezielle Spawns haben möchte, sollte jetzt nochmal einen Rauch anwerfen und schauen, ob noch was cooles auftaucht.
16:00 Uhr: Die zweite Rutsche an Bossen ist für immer beendet – fehlen noch zwei. Es geht nochmal ins Frost-Gebiet. Denkt auf jeden Fall daran, eure Fern-Raid-Pässe abzuholen. Die kostenlosen im Shop sind nur noch bis 18 Uhr verfügbar.
3 Pässe sind im Shop gratis
15:20 Uhr: Während meine Freundin fröhlich ihre legendäre Sammelliste abhakt, ist mir gerade zum dritten Mal ein legendärer Boss entkommen. Man merkt: Die Konzentration beim Werfen lässt nach anderthalb Tagen GO Fest langsam nach. Aber Etwas mehr als zwei Stunden stehen noch an!
15:01 Uhr: Wir springen dann mal weiter in die Lava-Stunde. Die feurigen Pokémon warten nur darauf, erwischt zu werden. Hier ist nochmal die Übersicht der Konter:
14:45 Uhr: So viele Raids, so wenig Zeit. Die Uhr tickt dahin und die Windstunde ist um. Und irgendwie ist die Checkliste, die ich mir fein säuberlich notiert hatte, immer noch nicht komplett. Nun ja.
14:30 Uhr: Eine halbe Stunde noch, dann sind die Windbosse erstmal durch und tauchen auch nicht mehr auf. Fehlt euch noch einer? Dann schlagt jetzt zu.
14:00 Uhr: Halbzeit und Neustart gleichermaßen sind angesagt, denn wir kehren zur Windstunde zurück. Wer heute morgen noch nicht richtig einsteigen konnte, kann das nun nachholen.
13:30 Uhr: Gerade diese Stunde kann mit spannenden Pokémon locken. Umso bitterer, wenn dann das Pokémon abhaut. Tipp: Passt den Kreis auf möglichst klein an und wartet, bis das Monster seine Attacke beendet hat. Dann den Ball werfen – so hat man eine gute Chance auf starke Würfe, die nicht geblockt werden.
13:00 Uhr: Und nun steht die Donnerstunde mit einigen der besten Angreifer an. Diese Monster sind dabei:
Die Donner-Stunde
12:40 Uhr: Trotz der vermutlich vielen Fern-Raids halten die Server auch heute. Im letzten Jahr sah das etwas anders aus. Apropos Fern-Raids: Um Selfe und Tobutz zu bekommen, braucht ihr Einladungen aus anderen Regionen, da sie nur an bestimmten Orten der Welt auftauchen. Wundert euch also nicht, wenn ihr sie hier nirgendwo in Raids seht.
12:15 Uhr: Was sind diese Stunde eure Favoriten? Gerade Kyogre ist ein sehr guter Angreifer, den man sich sichern sollte. Und Palkia ist man zumindest noch nicht so oft über den Weg gelaufen.
12:00 Uhr: Und weiter geht es mit dem Gegenstück zur Lava-Stunde – der Frost-Stunde. Diese Monster sind an Bord:
Die Monster der Frost-Stunde
11:48 Uhr: Wenn ihr nach den richtigen Kontern sucht, nutzt unsere Übersicht.
11:30 Uhr: Gegen Yveltal etwa lohnen sich eher Elektro- oder Fee-Monster. Lavados kriegt ihr auch gut mit Gestein-Pokémon klein
11:15 Uhr: In der Regel könnt ihr all diesen Monstern mit Wasser-Kontern zusetzen. Allerdings gibt es auch Ausnahmen, bei denen andere Konter effektiver sind.
11:00 Uhr: Genug Wind, Lava ist jetzt dran. Dementsprechend wird es feurig – mit diesen Monstern:
10:45 Uhr: Denkt daran: Wenn euer Raid-Team zu klein ist, könnt ihr weitere Trainer per Fern-Raid einladen. 3 Gratis-Pässe gibt es im Shop.
10:27 Uhr: Während der Windstunde sind einige starke Monster für Raids, Arenen oder PvP unterwegs. Dazu gehören etwa Mewtu, Cresselia oder Giratina. Wenn ihr starke Teams bauen wollt, nutzt beispielsweise diese Pokémon:
10:07 Uhr: Damit ist auch die neue Spezialforschung “seltsame Ringe” gestartet. Der erste Schritt verspricht euch ein Glücks-Ei. Das kann sich lohnen, wenn ihr Extra-EP aus Raids haben wollt. Dazu könnt ihr 8 mal Fern-Raid-Pässe aus der befristeten Forschung bekommen.
10:05 Uhr: Wir starten mit der Windstunde. Hier sind folgende Monster in den Raids vertreten:
10:00 Uhr: Und damit fällt der Startschuss für den zweiten Tag des GO Fests 2021.
09:57 Uhr: Drei Minuten noch. Damit ihr den vollen Durchblick bei den Bossen habt, haben wir hier nochmal alle Boose für euch zusammengefasst – inklusive Konter!
09:30: Wir gehen immer weiter auf den Start des großen Raid-Tages zu. Was sind eure Favoriten? Rayquaza, Dialga, Reshiram – oder ganz was anderes? Erzählt es uns in den Kommentaren!
09:15 Uhr: Die neue Spezialforschung rund um den Pokémon-GO-Sonntag wird ebenfalls ab 10:00 Uhr verfügbar sein. Alle Inhalte der neuen Forschung findet ihr hier. Vor allem Raid-Pässe liefert sie eine Menge!
08:45 Uhr: Übrigens: Wenn ihr aktuell noch vor dem Event Schnappschüsse macht, habt ihr erneut die Chance auf euer Event-Pikachu. Bis 10:00 Uhr soll das klappen – danach könnten andere Pokémon auftauchen.
Schnappschuss mit der Band
08:30 Uhr: Auch im Himmel des Spiels sind nun die Ringe zu sehen. Legendäre Raids kommen also näher!
Hoopas Ringe stehen am Himmel
08:20 Uhr: Die Geschichte wird sich um das mysteriöse Pokémon Hoopa drehen, das nach dem Ende des ersten Tages im Ladebildschirm auftauchte. Das ist bekannt für seine Raum-krümmenden Ringe, die als Portale fungieren können. Und durch die werden wohl die legendären Pokémon heute auftauchen.
Hoopa ist jetzt oben rechts im Bildschirm
Weitere Spezialforschung zum GO Fest 2021
08:10 Uhr: Heute am zweiten Tag wird es außerdem eine weitere, kleine Spezialforschung geben. Die ist für alle Trainer verfügbar, auch ohne Ticket. Das gab Pokémon GO über Twitter bekannt. Sie soll erklären, warum die legendären Monster plötzlich überall unterwegs sind.
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08:00 Uhr: Guten Morgen! Zwei Stunden Vorbereitungszeit sind noch, dann geht es los mit dem GO Fest, Tag 2. Diesmal dreht sich alles um legendäre Raids – aber auch jetzt gibt es schon einiges zu berichten!
Pokémon GO Fest 2021 – Der Samstag
19:00 Uhr: Ein kleiner Nachtrag: Mit den heutigen Aufgaben wurde auch der nächste Ultrabonus „Raum“ freigeschaltet. Fehlt nur noch der dritte Abschnitt!
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18:02 Uhr: Wir verabschieden uns an dieser Stelle erst einmal! Morgen geht es dann mit neuer Energie weiter. Habt einen schönen Abend!
18:00 Uhr: Und das war’s! Die Uhr schlägt 18:00 Uhr und beendet damit den ersten Teil des GO Fests.
Acht Stunden mit wechselnden Spawns sind um. Hoffentlich habt ihr ein paar coole Monster gefangen! Und morgen geht es nahtlos weiter. Der GO-Fest-Sonntag lockt mit legendären Raids.
17:45 Uhr: Der große Auftritt zum Abschluss von Tag 1: Meloetta erwartet euch am Ende der Forschung. Danach könnt ihr noch weitere Boni bekommen – dafür braucht ihr unter anderem neue Freundschaften. Auch die findet ihr in der Pokémon GO Facebookgruppe – den Link findet ihr oberhalb des Tickers!
Meloetta in Pokémon GO
17:20 Uhr: Ein letztes Mal für heute wurde der Bonus erreicht. Damit gibt es jetzt wieder EP für starke Würfe. Mit Glückseiern könnt ihr sie nochmal verdoppeln.
17:02 Uhr: Wie ist es bei euch an der Shiny-Front? Bei mir recht dünn – aber andere hatten Glück, hab ich gehört:
Es waren einige Shinys unterwegs
17:00 Uhr: Und Endspurt. Eine Stunde steht noch an und verlangt wieder großartige Würfe von euch. Gut Treffen, viele EP gewinnen – ihr kennt das Spiel aus der ersten Runde Höhlen-Habitat!
Die Sammler-Aufgabe:
Zobiris
Zubat
Kiesling
Skorgla
Wattzapf
Trasla
Fleknoil
Tanhel
Flunschlik
Gelatini
16:22 Uhr: Und da ist der Bonus! Nutzt Sananabeeren, um die 5 Extra-Bonbons nochmal zu verdoppeln – dann kommen schnell ein paar Bonbons zusammen.
16:02 Uhr: Die Aufgabe besteht übrigens wieder im Fangen von 16 Millionen Pokémon. Ist das geschafft, gibt es wieder 5 Extrabonbons pro Fang! Mit Sananabeeren könnt ihr es weiter hochtreiben.
16:00 Uhr: 6 Stunden GO Fest sind um – Schrittziel ist auf jeden Fall erreicht heute! Aber zurück zum Wesentlichen: Pokémon sollen gesammelt werden.
15:14 Uhr: Das ging fix! Es wurden so viele Stops gedreht, dass der Bonus aktiv wird. Als Belohnung dürfen wir… noch mehr Stops drehen. Aber dafür gibts noch mehr EP!
15:03 Uhr: Außerdem müssen nun wieder PokéStops gedreht werden. Mal sehen, wie lang die Community diesmal dafür braucht! Als Bonus winken weitere EP am Stop.
15:00 Uhr: Und wir ziehen weiter – zurück ins Wüstengebirge! Hier sollen diese Monster gesammelt werden:
Fukano
Kleinstein (Alola)
Stollunior
Pionskora
Tuska
Knacklion
Panzaeron
Schilterus
Hippopotas
14:44 Uhr: Ich dachte ja, Monster wie Kapuno oder Kaumalat wären schwer zu kriegen. Stellt sich aber heraus: Mein ganz persönlicher Endgegner heute ist wohl Glibunkel für die Sammelaufgabe. Wo bist du, Frosch?!
14:30 Uhr: Diesmal dauerte es ein bisschen, aber der nächste Bonus ist geknackt! Damit gibt es noch extra Sternenstaub bis 15:00 Uhr.
14:15 Uhr: Wie weit seid ihr mit der Forschung? Habt ihr schon die nächste Wahl erreicht?
14:03 Uhr: Ebenso müssen wir erneut Beeren verfüttern, 2.600.000 Stück. Als Bonus winken erneut 500 Bonus-Sternenstaub.
14:00 Uhr: Halbzeit, Trainer! Und damit geht es zurück in den Dschungel. Wir erinnern uns, die Sammleraufgabe lautet:
Serpifeu
Rettan
Bummelz
Panflam
Tangela
Sichlor
Griffel
Igamaro
Glibunkel
Loturzel
13:30 Uhr: Wir sehen: Die fabelhaften Würfe lohnen gerade richtig. Über 10.000 EP sind pro Wurf drin – also, theoretisch. Tut aber ganz schön weh, wenn die Pokémon ausgerechnet aus solchen Würfen ausbrechen…
So können fabelhafte Würfe mit Glücks-Ei EP liefern
13:19 Uhr: Und Kapuno ist nun auch noch in der Wildnis unterwegs. Das dürfte eine der spannendsten Stunden des Tages sein!
Sammelt jetzt viele EP
13:17 Uhr: Der Bonus ist freigeschaltet. Damit könnt ihr jetzt richtig viele EP pro Wurf einsacken – gerade fabelhafte Würfe bringen jetzt eine Menge. Jetzt lohnt sich übrigens auch ein Glücks-Ei!
13:05 Uhr: Die neue Aufgabe lautet derweil, großartige Würfe zu schmeißen. 5,5 Millionen will Pokémon GO von uns sehen. Die Belohnung: Fünffache Fang-EP für gute, großartige und fabelhafte Würfe sowie Curvebälle. Das lohnt sich richtig gut zum Leveln!
13:00 Uhr: Und die nächste Stunde hat begonnen. Wir gehen in das Höhlen-Habitat. Da wartet die folgende Aufgabe auf uns.
Höhlen-Habitat – Sammleraufgabe
Zobiris
Zubat
Kiesling
Skorgla
Wattzapf
Trasla
Fleknoil
Tanhel
Flunschlik
Gelatini
12:50 Uhr: Wir nähern uns dem Ende der Wasser-Stunde. Ein netter Herr mit zwei Smartphones in der Hand kam grad bei mir vorbei und erklärte: „So ist die Shiny-Chance doppelt so hoch.“
Kann ich nicht gegenargumentieren! Hattet ihr schon Glück mit Shinys? Erzählt es uns in den Kommentaren.
12:20 Uhr: Gerade bei Pokémon wie Karpador oder Wailmer kann sich der Bonbon-Bonus lohnen – die brauchen schließlich 400 für die Entwicklung.
12:05 Uhr: Und die 10 Millionen sind geknackt! Damit gibt es ab jetzt 5 Extra-Bonbons für jeden Fang bis Ende der Stunde.
Setzt ihr nun Sananabeeren ein, könnt ihr richtig viele Bonbons abgreifen. Auch für Raids wie mit Mewtu ist das eine gute Option!
12:01 Uhr: Jetzt ist Fangen angesagt, denn die globale Herausforderung verlangt 10 Millionen gefangene Pokémon auf der Welt. Wenn das klappt, gibt es 5 Extra-Bonbons pro Fang – das lohnt sich also!
12:00 Uhr: Neue Stunde, neues Habitat! Wir verlassen das Wüstengebirge und reisen an den Meeresstrand. Hier gibt es, wenig überraschend, Wasser-Pokémon zu schnappen. Und die bestimmen auch die Sammleraufgabe:
Lebensraum Meeresstrand – Sammleraufgabe
Karpador
Wailmer
Schallquap
Lampi
Barschwa
Kanivanha
Zapplardin
Marill
Mamolida
Wablu
11:50 Uhr: Positiv zu erwähnen: Bislang läuft das GO Fest 2021 recht flüssig. Im vergangenen Jahr gab es zeitweise technische Probleme – bleibt zu hoffen, dass das Event auch im Laufe des Tages ohne weitere Schwierigkeiten verläuft.
11:30 Uhr: Während ihr euch durch die Habitate jagt, gibt es auch wieder einige Raids zu absolvieren. Unter anderem sind kostümierte Pokémon enthalten – und Mewtu ist natürlich auch unterwegs.
11:22 Uhr: Die globale Herausforderung ist schon wieder bestanden! Damit sind Bonus-EP für Stops ab sofort aktiv.
11:10 Uhr: Hattet ihr schon Glück mit coolen Spawns oder Shinys? Ein paar neue, wie beispielsweise Ohrdoch, sind heute unterwegs!
Heute gibt es neue Shinys
11:03 Uhr: Und die globale Herausforderung lautet: PokéStops und Arenen drehen, 2.600.000 Stück. Als Bonus winken 500 zusätzliche EP für gedrehte PokéStops.
11:00 Uhr: So, Schluss mit Dschungel! Wir begeben uns weg von Kokowei, Loturzel oder Panflam und ziehen ins Wüstengebirge um. Und passend gibt es eine neue Sammleraufgabe:
Lebensraum Wüstengebirge – Sammleraufgabe
Fukano
Kleinstein (Alola)
Stollunior
Pionskora
Tuska
Knacklion
Panzaeron
Schilterus
Hippopotas
10:50 Uhr: Das Dschungelhabitat ist noch 10 Minuten lang aktiv. Damit bleiben auch noch zehn Minuten, um Extra-Sternenstaub einzusacken. Macht euch außerdem keine Sorgen um die Sammleraufgabe, wenn euch noch Pokémon fehlen: Das Dschungel-Habitat kehrt um 14:00 Uhr nochmal zurück.
10:34 Uhr: Wenn ihr die erste Stufe der Forschung geschafft habt, könnt ihr euch entscheiden: Seid ihr heute eher Rocker-, oder eher Star-mäßig unterwegs?
Diese Wahl müsst ihr treffen
10:20 Uhr: Und da ist die erste globale Herausforderung auch schon geschafft. Die 2 Millionen Beeren waren offenbar kein Problem. Damit gibt es jetzt Extra-Sternenstaub für jeden Fang – zumindest bis die Stunde um ist!
Gesponserte Geschenke zum GO Fest 2021
10:10 Uhr: Übrigens: Euch können per Ballon gesponserte Geschenke erreichen, die mit Bällen und ähnlichem gefüllt sind. Dafür müsst ihr aber die Option “gesponserte Geschenke” in den Einstellungen zulassen. Wenn ihr welche wollt, solltet ihr da mal nachschauen.
10:05 Uhr: Die globale Herausforderung lautet: Verwendet 5.000.000 Beeren beim Fangen von Pokémon. Gut, dass man die nicht alle erledigen muss, sondern mit allen Spielern gemeinsam. Und wir sind scheinbar schon auf einem guten Weg, über 1,7 Millionen sind schon erledigt.
Als Bonus für die Stunde können die Trainer 500 Fang-Sternenstaub als Bonus bekommen. Also los, weg mit den Beeren.
10:00 Uhr: Startschuss! Nun ist das GO Fest auch bei uns gestartet und Professor Willow begrüßt uns zur Spezialforschung. Los geht und es geht mit dem Dschungel-Habitat los! Damit ist auch die erste Sammelaufgabe anzugehen.
Lebensraum Dschungel – Sammleraufgabe:
Serpifeu
Rettan
Bummelz
Panflam
Tangela
Sichlor
Griffel
Igamaro
Glibunkel
Loturzel
09:50 Uhr: Noch zehn Minuten! Habt ihr euch schon überlegt, welche Pokémon ihr schnappen wollt? Je nach Habitat wird es jede Stunde unterschiedliche Spawns geben. Hier ist einmal die Übersicht:
Habitat-Zeitplan zum GO Fest 2021
10:00 Uhr: Dschungel
11:00 Uhr: Wüstengebirge
12:00 Uhr: Meeresstrand
13:00 Uhr: Höhlen
14:00 Uhr: Dschungel
15:00 Uhr: Wüstengebirge
16:00 Uhr: Meeresstrand
17:00 Uhr: Höhlen
09:30 Uhr: Nur noch eine halbe Stunde, bis das GO Fest 2021 auch in Deutschland beginnt. Übrigens kann es sich lohnen, dann einmal die Spielmusik einzuschalten – dieses Jahr gibt es spezielle Songs im Hintergrund zu hören.
09:20 Uhr: Während das GO Fest bei uns noch gar nicht gestartet ist, durften manche Teile der Welt schon vor einigen Stunden loslegen – und haben bereits jetzt den ersten Hyperbonus für alle freigeschaltet. Der Zeit-Bonus wird also ab dem 23. Juli aktiv werden!
09:15 Uhr: Ein wichtiger Punkt des heutigen GO Fests ist die Spezialforschung mit Meloetta. Das Melodie-Pokémon soll einen großen Teil des Tages bestimmen. Unter anderem könnt ihr euch während der Forschung für bestimmte Wege entscheiden.
Meloetta ist der Star des Tages
09:00 Uhr: Der Countdown läuft, eine knappe Stunde ist es noch bis zum Start. Habt ihr eure Boxen geleert und Items sortiert? Jetzt habt ihr noch ein bisschen Zeit dafür!
08:45 Uhr: Wenn ihr einmal im Kleidungs-Shop vorbeischaut, werdet ihr eine Menge neue GO-Fest-Klamotten finden, die ihr für Münzen kaufen könnt. Es sind aber auch Gratis-Shirts für eure Avatare dabei – die kann man sich ohne Kosten schnappen, auch ohne Ticket!
Diese Shirts gibt es gerade im Shop
08:30 Uhr: Während das GO Fest global abläuft, soll es mehrere kleine Live-Events in bestimmten Städten geben. In Deutschland waren dies Essen, Hamburg und Dresden. In Dresden wurde das Live-Event vor Ort nun allerdings wegen möglicher Unwetter abgesagt.
Die Inhalte im Spiel laufen aber wie geplant weiter.
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08:20 Uhr: Doch da das GO Fest global stattfindet, ist bereits jetzt schon ein bisschen was los! In Chicago wurde beispielsweise ein riesiges Raid-Ei gesichtet – also, in der realen Welt! Auf dem sollen dann offenbar Raid-Kämpfe live übertragen werden (via Mercury News). In dem Sinne: Guten Morgen!
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08:15 Uhr: Ein bissen Warten steht noch an, bis das Pokémon GO Fest 2021 offiziell auch hier seinen Startschuss gibt. Wer am Event teilnimmt und bislang weder Pokémon-Aufbewahrung noch Item-Beutel aufgeräumt hat, sollte das schleunigst nachholen.
Was erwartet uns heute generell? Der GO-Fest-Samstag wird zu einem großen Teil im Zeichen des Musik-Pokémon Meloetta stehen. In der Spezialforschung zum GO Fest werden wir dem Melodie-Monster nachjagen.
Gleichzeitig dreht sich auch ansonsten viel um das Musik-Thema. Kostümierte Pokémon und spezielle Ingame-Musik stehen auf dem Plan.
Darüber hinaus sind natürlich die verschiedenen Habitate spannend. Die werden mit speziellen Spawns aufwarten und hoffentlich das ein oder andere Pokémon zu bieten haben, das wir normalerweise nicht in der Wildnis finden. Auch in Sachen Shinys sind schon mal alle Daumen gedrückt!
Wenn ihr noch am Überlegen seid, ob ihr überhaupt am GO Fest teilnehmen und euch das Ticket schnappen möchtet: Hier haben wir alle Inhalte für Spieler mit und ohne Ticket aufgelistet.
Wie findet ihr das GO Fest 2021? Habt ihr spannende Pokémon gefangen, gibt es Probleme? Erzählt es uns in den Kommentaren!
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Das Adventure-Spiel Sky: Children of the Light ist nun auch auf der Nintendo Switch erhältlich. MeinMMO-Autorin Irina Moritz findet, dass es ein kleines Juwel ist, den Freunde von Koop-Spielen antesten sollten.
Das ist Sky: Sky: Children of the Light ist ein kostenloses Open-World Adventure-Spiel, das in 2019 für iOS-Geräte erschien, später für Android und nun auch für die Nintendo Switch. Das Spiel hat einen großen Fokus auf Erkundung und vor allem soziale Elemente und Interaktion mit anderen Spielern, die euch in der Welt begegnen.
Ihr schlüpft in die Rolle eines Kindes, das ein Königreich im Himmel erkundet. Einst war es ein großartiges Land, in dem Geister in Frieden in den Wolken zusammenleben. Doch etwas geschah und die Dunkelheit kam.
Es liegt nun an euch, herauszufinden, was in dem Königreich passiert ist und die Geister aus ihrem Schlaf zu erwecken. Um das zu tun, reist ihr aus einem Gebiet ins andere und erlebt die Geschichten der Geister, lernt neue Emotes von ihnen und könnt euch kosmetische Items verdienen.
Ich habe Sky: Children of the Light auf der Nintendo Switch gespielt und mit dem Game Direktor Jenova Chen von Thatgamecompany über sein Spiel gesprochen. Hier sind meine Erfahrungen dazu.
Jenova Chen, der Direktor von Sky: Children of the Light
Genau wie Journey und doch ganz anders
Das ist das Gameplay von Sky: Als ich mich das erste Mal in Sky einloggte, habe ich eine Art Déjà-vu erlebt. Die Zwischensequenzen, die Animationen und auch ein Teil der Spielmechaniken haben mich sofort an Journey erinnert, ein anderes beliebtes Spiel von Thatgamecompany.
Die Flugfähigkeit funktioniert ähnlich wie in Journey: Ihr sammelt Lichtfragmente, die euch immer höher und weiter fliegen lassen
Die Geschichte wird teilweise über Wandgemälde und Environmental Storytelling erzählt
Die Geister sind alle viel größer als der eigene Spielcharakter, was an die Vorfahren in Weiß aus Journey erinnert
Am Ende eines Levels setzt man sich mit seinen Mitspielern vor einem Altar hin und schaut sich zusammen eine Videosequenz an, genau wie in Journey
In einem Vergleichsvideo kann man die Ähnlichkeiten direkt erkennen, aber Achtung, das Video enthält Spoiler.
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Die Unterschiede zu Journey liegen dabei vor allem in zusätzlichen Gameplay-Elementen, die Sky zu bieten hat. Ihr startet in einem kleinen Hub, der euer Zuhause ist und erkundet von dort aus die große Welt des Spiels. Zum Start eurer Reise bekommt ihr eine Kerze, die nie erlischt. Damit könnt ihr andere Kerzen oder Fackeln anzünden, die in der Welt verstreut sind.
Um in der Welt von Sky voranzukommen müsst ihr schlummernden Geister aufsuchen und sie durch eine Berührung mit eurer Kerze wieder aufwecken. Auch wenn es simpel klingt, kann sich die Suche nach den Geistern knifflig gestalten. Sie sind oft echt gut versteckt oder befinden sich an vorerst unerreichbaren Orten.
Um ein Gebiet also vollständig abzusuchen und alle Geheimnisse und Geister zu finden, muss man es mehrfach spielen, nachdem man etwa mehr Lichtfragmente gesammelt hat und höher fliegen kann. Dabei gilt natürlich: je mehr Geister ihr gefunden habt, desto besser.
Die Kerzen werden dabei für quasi alle Interaktionen in Sky benötigt und sind eine wichtige Währung innerhalb des Spiels. Wenn ihr unterwegs rote Kerzen anzündet oder böse Pflanzen verbrennt, sammelt ihr Lichtfragmente auf. Wenn ihre genug gesammelt habt, erhaltet ihr eine zusätzliche Kerze und könnt sie in hohen Mengen bunkern.
Und so startete meine Reise durch Sky.
Beziehungen müssen gepflegt werden
Die wichtigste Funktion der Kerzen ist, dass ihr damit die Geister und andere Spieler näher kennenlernen könnt.
So funktionieren Freundschaften in Sky: Wenn ihr jetzt einen Geist oder Mitspieler besonders toll findet, könnt ihr eure Freundschaft mit ihnen vertiefen, indem ihr ihnen eure gesammelten Kerzen schenkt. Die erste Freundschaftsstufe benötigt nur eine Kerze, doch die Kosten steigen immer weiter, je näher befreundet man sein möchte. Wie es eben auch bei richtigen Freundschaften der Fall ist. Man muss mehr investieren und an einer Beziehung arbeiten.
In meinem Gespräch mit Jenova Chen, dem Direktor von Sky: Children of the Light erzählte er mir folgendes über das Beziehungssystem:
Der größte Durchbruch, den ich für Sky verbuchen würde, ist die Antwort auf die Frage: Wie kommen wir mit mehr als einer Person gleichzeitig klar? Du weißt es ja, wenn man acht Leute in einen Raum steckt, neigen die Gespräche dazu sich sehr schnell zum Schlechten zu wenden.
Ich würde sagen, das größte Feature, das wir für Sky entwickelt haben, ist das System der Vertrauensbildung. Man kann nicht mit jemandem reden, nur weil er neben einem sitzt. Man muss sich das Vertrauen und die Zustimmung verdienen, damit sie sagen: “Ich möchte dir zuhören”.
Und dann könnt ihr reden und lasst die Freundschaft im Laufe der Zeit entwickeln. Bei den meisten RPG-Spielen steigt man selbst im Level auf, aber in Sky steigert man die Beziehung zu anderen Menschen. Ich denke, dass dadurch die Spieler sich mehr verhalten, wie sie es im wirklichen Leben tun.
Jenova Chen
Der Ausbau von Beziehungen lässt euch neue kosmetische Items erwerben
Der Ausbau der Beziehungen in Sky erhält seine Bedeutung dadurch, dass es die Kerzen nicht im Überfluss gibt. Wenn man sie in großen Mengen haben möchte, muss man sie entweder mühsam sammeln oder richtiges Geld auf den Tisch legen. Darum ist das selbstlose Verschenken von Kerzen an andere Spieler eine schöne Geste, denn damit verzichtet man selbst auf etwas, das jemand anderem eine Freude bringt.
Kerzen werden benötigt, um neue Emotes, Zauber und Buffs für seinen Charakter freizuschalten.
Man kann bei jedem Geist im Spiel 3 Kerzen gegen ein Herz eintauschen. Es ist die zweite Währung in Sky, die man für das Freischalten von kosmetischen Inhalten benötigt.
Wenn man die Beziehung zu anderen Spielern weit genug ausgebaut hat, kann man zunächst ihnen Hände halten, ihnen ein High Five geben und später auch eine Umarmung. Und irgendwann kann man auch Kerzen investieren, um mit ihnen direkt chatten zu können. Das ist anfangs nämlich nicht möglich. Grundsätzlich ist das Chatten in Sky eingeschränkt und man muss es sich erst erarbeiten.
Jenova erzählte mir in unserem Interview:
Das Internet heute ist sehr toxisch. Es ermächtigt alle anonymen Kommentare, die beleidigende Dinge sagen und sie können ohne Konsequenzen davonkommen. Und so neigen Leute, die frech und kreativ sind, dazu, etwas wirklich Extremes zu sagen. Aber wenn wir tatsächlich eine echte Beziehung simulieren wollen, dann gibt es Konsequenzen für dich, wenn du das tust, richtig? Die Leute werden sozial zur Verantwortung gezogen. Ich gebe dir ein Beispiel.
Ursprünglich, als wir Sky ins Leben gerufen haben, konnten die Leute kleine Notizen in der Welt hinterlassen, einfach so eine Art Text, kleine Schriftstücke. Und sie haben oft etwas sehr Unanständiges gesagt. […] Aber eines Tages sagten wir, was, wenn wir den Namen des Graffiti-Künstlers zeigen? Wer hat diese Nachrichten hinterlassen?
Und dann haben wir beobachtet, wie die Leute online gingen und versuchten, die Nachrichten so schnell wie möglich zu löschen, weil sie nicht wollen, dass ihr Freund weiß, dass sie das geschrieben haben. Und so ist Sky wie eine Kombination von kleinen Designs, die einfach versuchen, die Leute für ihr soziales Verhalten verantwortlich zu machen.
Daher kann man eine Freundschaft in Sky auch schnell beenden, wenn der Mitspieler im Chat plötzlich Beleidigungen rausfeuert oder versucht, Griefing zu betreiben.
Das Koop-System in Sky: Aber auch wenn die Freundschaften und Zusammenspiel in Sky eine zentrale Rolle einnehmen, sind sie dennoch nicht verpflichtend. Wenn ihr das schöne Spiel alleine erforschen möchtet, könnt ihr das gerne tun. Jenova sagte dazu:
Sky hat einen sehr lockeren Koop-Modus. Wir haben das in der vorherigen Saison versucht. Wir haben den Spieler gezwungen, mit mehr als zwei Leuten zu kooperieren. Es gab einen Aufstand in der Community, weil viele Leute nur der einsame Wolf sein wollen.
Und so haben wir gelernt, dass wir die Leute nicht zur Zusammenarbeit zwingen können und wir müssen Alternativen schaffen. Also kann Sky komplett alleine durchgespielt werden. Es gibt also keine Möglichkeit, dass dich irgendjemand als Griefer in Geiselhaft nimmt. Es ist so etwas wie subtraktives Design, also Dinge, die dazu führen, dass Leute sich potenziell egoistisch verhalten können, wie ein Griefer. Wir versuchen, sie zu minimieren.
Diese optionale Tür konnte ich unmöglich alleine aufmachen, weil hier zwei Kerzen gleichzeitig angezündet werden müssen. Zum Glück war Moff Mofff da und hat mir geholfen.
Generell wird aber das Zusammenspiel ermutigt, etwa dadurch, dass man mit einem Freund höher und weiter fliegen kann. Dabei ist es egal, ob ihr eine fremde Person befreundet oder einen eurer Freunde auf einem anderen Gerät in eure Session mitnimmt.
Wie gut das funktioniert, erlebte ich direkt bei meiner ersten Spiel-Session, als ich mich mit einem Mitspieler oder Mitspielerin namens Moff Mofff befreundete. Wir zogen stundenlang Hände haltend durch die verschiedenen Gebiete und haben gemeinsam neue Geheimnisse und Geister entdeckt, obwohl wir in der Zeit kein einziges Wort gewechselt haben.
Zusammen konnten wir Bereiche im Spiel erreichen, an die ich alleine nicht rangekommen wäre. Da war etwa eine verschlossene Tür, für die man einen zweiten Spieler benötigt hat oder ein Flug-Upgrade, das sich ganz oben auf einem Baum befand. Alleine hatte ich nicht genug Flugkraft, um dort anzukommen. Mit Moff Mofff an meiner Seite war es aber überhaupt kein Problem.
Und wenn wir gemeinsam ein neues Geheimnis gelüftet hatten, gab es dann ein fröhliches High Five und später auch eine Umarmung.
Das Freundschaftssternenbild, das Moff Mofff und ich ausgebaut haben
Mit Moff Mofff erlebte ich einige meiner bisher schönsten Momente in Sky
Wenn man Geld ausgibt, um anderen Freude zu machen
Das ist das Bezahlmodell von Sky: Sky: Children of the Light ein kostenloses Spiel ist und verlässt es sich auf einen Ingame-Shop und Adventure Pass, um Geld zu verdienen. Da Sky in seinem Kern ein Service-Spiel ist, werden den Spielern in regelmäßigen Abständen neue Inhalte in Form von Seasonal Events angeboten.
Die Events bringen neuen Content in Form von:
Weiteren Quests
Neuen Geistern mit eigenen Shops
Neuen Spielsystem wie Zauber
Zusätzliche Gebiete oder Veränderungen von alten Gebieten
Zeitlich begrenzten kosmetischen Items, die man über den Pass erhalten kann
Zudem kann man sich die Kerzen, die im Spiel fürs Aufstufen von Beziehungen verwendet werden, auch im Shop in verschiedenen Mengen kaufen.
Dabei achten die Entwickler stark darauf, dass sich die Monetarisierung für die Spieler fair anfühlt. Jenova erzählte mir, wie er und sein Team dabei vorgegangen sind:
Es ist eigentlich ganz einfach. Ja, wir haben mit vielen Monetarisierungsmodellen experimentiert und intern haben wir einen moralischen Kompass. Wenn ich ein Vater bin und ich nehme mein Kind zu diesem Videospiel mit, und mein Kind bittet mich, für diese Sache zu bezahlen. Fühle ich mich stolz? Fühle ich positive Emotionen, wenn ich diese Zahlung tätige oder habe ich das Gefühl, dass ich manipuliert wurde.
Wenn ich das Gefühl habe, dass jemand meine Kinder manipuliert, dann ist das nicht ehrenhaft und respektvoll. Und so versuchen wir immer, sehr darauf zu achten, wie man sich fühlt, wenn man einen Kauf tätigt. […].
Im Ingame-Shop von Sky könnt ihr neue Items erwerben und Kerzen nachkaufen
So geben die Spieler ihr Geld in Sky aus: Gleichzeitig gibt es aber auch eine Verbindung zu dem Gameplay-System des Schenkens von Kerzen. Das Geben an andere soll den Spielern das Gefühl vermitteln, etwas Gutes oder jemandem eine Freude gemacht zu haben. Das äußert sich laut Jenova auch in dem Kaufverhalten der Spieler von Sky.
[…] Wir haben uns darauf konzentriert, dem Spieler das Gefühl zu geben, großzügig und altruistisch zu sein, weil wir wollen, dass die Leute stolz auf ihre Ausgaben sind. Ein großer Teil der Einnahmen in unserem Spiel stammt aus dem Season Pass. Aber was wir wissen, ist, dass etwa die Hälfte des Season Passes verschenkt wurde. Etwa die Hälfte unserer Einnahmen stammt aus dem Kauf von Geschenken für andere Leute, denn es gibt viele Leute in Sky, die aus Ländern kommen, die nicht unbedingt sehr wohlhabend sind. Aber sie haben Freunde in den reicheren Ländern. Die Spieler waren also sehr großzügig darin, sich gegenseitig zu helfen. Und das ist etwas, worauf ich bei unserer Community sehr stolz bin. […]
Die Spieler beteiligen sich außerdem gerne an Wohltätigkeitsaktionen. Jenova erzählte mir, dass die Community ihn und seine Kollegen dazu gedrängt hat, eine Sammelaktion für Opfer von COVID zu starten.
Sie baten uns, eine Spende für COVID zu machen. Und wir haben schnell ein Pack für die Spieler zusammengestellt, es waren nur buchstäblich einige Blumen. Und die Spieler haben über eine Million Dollar generiert für Ärzte ohne Grenzen.
Sky auf der Switch
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Der Trailer zur Switch-Version von Sky: Children of the Light
Der Switch-Release von Sky: Children of the Light hat mich als langjährigen Fan von Thatgamecompany sehr glücklich gemacht. Da ich das Spiel auf Mobile-Plattformen ursprünglich nicht gespielt hatte, war es für mich die perfekte Gelegenheit, das Versäumnis aufzuholen.
Grafisch gibt es bei Sky auf großem Bildschirm nichts zu bemängeln. Das Spiel ist zwar ursprünglich für Smartphones entwickelt worden, kann problemlos mit anderen Switch-Spielen mithalten und sieht dank des typischen Thatgamecompany-Stils wunderschön aus. Ihr könnt außerdem wählen, ob ihr die Grafik bei 30 FPS hochschrauben wollt oder lieber etwas schwächere grafische Performance mit 60 FPS bevorzugt.
Jenova Chen erzählte mir, dass für die Switch-Version eine Reihe von Upgrades durchgeführt wurden:
Die Grafik für die Switch ist definitiv viel besser. Wenn wir alles [Effekte und Modelle] auf das Handy quetschen müssen, wird es schnell zu heiß oder hält nicht sehr lange durch. Aber im Switch-Dock-Modus haben wir ein ziemlich gut aussehendes Spiel.
Außerdem haben wir die Audiodateien aufgerüstet, sodass wir auf der Switch den Surround-Sound haben, was auf einem Handy keinen Sinn ergibt. Wir haben das Spiel stark optimiert, um es zum Laufen zu bringen. Es war eine große technische Herausforderung, aber ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis unseres tollen Entwicklerteams.
Jenova Chen
Auch die Steuerung und das Userinterface von Sky wurden für die Switch komplett überarbeitet. Mit dem Controller steuert sich das Spiel wie ein normales Adventure Game, auch wenn die Kameraführung manchmal klobig sein kann.
Der einzige wirkliche Nachteil für mich war, dass die Switch-Version leider kein Couch-Coop bietet. Dabei würde das gerade bei Sky perfekt passen. Es wäre schön, wenn die Entwickler dieses Feature in Zukunft hinzufügen könnten.
So geht es in Sky weiter: Befreundet euch mit dem kleinen Prinzen
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Das ist die neue Season: Kurz nach dem Release von Sky auf der Nintendo Switch startete auch die neueste Season des Spiels, die sich um das berühmte Buch “Der kleine Prinz” dreht.
Direktor Jenova Chen erzählte mir, dass diese Kollaboration für ihn besonders wichtig ist und persönlich viel bedeutet:
Das ist die erste IP-Kollaboration, für die ich in den 15 Jahren meiner Karriere gearbeitet habe. Aber für mich hat der kleine Prinz einen besonderen Platz in meinem Herzen, weil es mein Lieblingsbuch ist. Ich wollte die Spieler auf eine Reise in die Welt des kleinen Prinzen mitnehmen und den vom Buch inspirierten Charakter zeigen.
Wir wollen, dass man sich mit dem kleinen Prinzen anfreundet, man kann mit ihm Händchen halten und Verstecken spielen. Ihr könnt die erwachsenen Charaktere treffen oder euch die Kommentare des kleinen Prinzen durchlesen, seine philosophischen Gespräche über das Leben und das Erwachsensein. Und wirklich Erinnerungen mit ihm sammeln. Wir hoffen, einen Eindruck bei allen Spielern zu hinterlassen.
Inhaltlich bringt die Season:
Ein neues Gebiet namens Vault of Knowledge
Den kleinen Prinzen selbst, mit dem ihr euch anfreunden könnt
Neue Geister-NPCs
Quests, die den Abenteuern des kleinen Prinzen folgen
Licht-Upgrades für die Flügel der Spieler
Ich habe die Season selbst noch nicht angespielt, habe es aber definitiv noch vor, weil der kleine Prinz ein wirklich wunderschönes Buch ist. Ich bin gespannt, wie die Story in den Quests umgesetzt wurde und denke, dass Sky mit seinen Freundschafts-Mechaniken das perfekte Spiel für diese Kollaboration ist.
Am Ende unseres Gesprächs sagte Jenova zu mir:
Ich hoffe, dass mit dem Erfolg von Sky mehr Leute daran interessiert sein werden, Spiele zu machen, bei denen es nicht um Kämpfe geht. Das ist meine größte Hoffnung, die Industrie zu beeinflussen, damit mehr Leute Spiele für mehr Gamer da draußen machen.
Garrosh Höllschrei ist in World of Warcraft ziemlich beliebt, obwohl er ein Kriegstreiber wie Sylvanas war. Aber warum mögen viele den rassistischen Orc?
Während des neuen Raids „Sanktum der Herrschaft“ in World of Warcraft kam es zu einem interessanten Phänomen. Obwohl die Story sich eigentlich um Sylvanas dreht und das End-Cinematic kontrovers diskutiert wird, gibt es eine ganz andere Person, die viele mehr interessiert: Garrosh Höllschrei.
Wir wagen einen kleinen Blick darauf und versuchen zu ergründen, warum die Community diesen Orc so sehr mag.
Wer ist Garrosh Höllschrei?
Die ganze Geschichte von Garrosh ist ziemlich lang und umfangreich und würde hier den Rahmen des Artikels sprengen, daher muss hier eine kurze Zusammenfassung genügen.
Zum ersten Mal in Kontakt mit Garrosh kamen Spieler der Horde während der ersten Erweiterung von World of Warcraft – The Burning Crusade. Garrosh war der Sohn von Grommash Höllschrei und blieb in der Scherbenwelt zurück. Er wuchs in dem Wissen auf, dass sein Vater dem Blut eines Dämons erlag und Schande über seine Spezies brachte.
Erst durch Thrall lernte Garrosh, dass Grommash großes geleistet hatte. Thrall nahm Garrosh daraufhin unter seine Fittiche und nahm ihn zu den meisten großen Ereignissen mit. Das führte immer wieder zu ersten Auseinandersetzungen mit der Allianz, wie etwa kurz vor dem Sturm auf Ulduar.
Mit dem Beginn der Erweiterung Cataclysm wurde Garrosh dann zum neuen Kriegshäuptling, da Thrall sich dem Schamanismus verschrieb, um den gequälten Elementen zu helfen.
Garrosh Höllschrei – für viele Spieler der letzte “wahre” Kriegshäuptling.
Die Richtung der Horde wandelte sich. Aus dem Versuch einer friedlichen Koexistenz mit kleinen Reibereien mit der Allianz wurde ein offen geführter Expansionskrieg.
Doch auch an anderen Ecken und Enden der Welt ließ Garrosh die Horde aufmarschieren. Eschental, Steinkrallengebirge, Azshara, Brachland – überall rückte die Horde aus und selbst in Gilneas fiel man mit Hilfe von Sylvanas ein.
Garrosh war ein offener Kriegstreiber und wollte Land für die Horde – und machte daraus keinen Hehl. Das setzte sich in „Mists of Pandaria“ fort, denn Garrosh wollte Pandaria kurzerhand für die Horde erobern und die Allianz dabei auslöschen. Ganz nebenbei nutzte er eine Manabombe, um Theramore zu zerstören – eine Stadt, in der Jaina Prachtmeer regierte und die bis dahin friedliche Beziehungen zur Horde hatte. Alle Hoffnungen auf Frieden wurden mit dieser Bombe ausgelöscht.
Dabei wurde Garrosh auch immer radikaler. Er benutzte die anderen Horde-Völker oft für die „Drecksarbeit“. Jeder, der nicht seiner Ansicht der Horde zustimmte, hatte keinen Platz in der Horde.
Das alles mündete letztlich in der Belagerung von Orgrimmar. Denn nicht nur die Allianz wollte Garrosh loswerden, sondern auch eine Rebellion innerhalb der Horde, angeführt von Vol’jin.
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Obwohl Garrosh sich in seinen letzten Momenten in Freiheit sogar den finsteren Mächten des Alten Gottes Y’Sharj bedient, bleibt er seinen Ansichten gegenüber treu: Seine reine Horde solle herrschen und was er tat, tat er zum Wohl der Horde.
Garrosh wird gefangengenommen und ihm wird der Prozess gemacht. Dabei kann er durch die Hilfe eines Drachen allerdings in die alternative Zeitlinie von „Warlords of Draenor“ fliehen. Er verändert den Verlauf der Zeit und verhindert, dass sein Vater Grommash das dämonische Blut trinkt, bringt neue Technologien zur Horde und versucht, Azeroth mit diesen „reinen“ Orcs der eisernen Horde erneut zu überrennen und zu erobern.
Am Ende wird Garrosh in Nagrand gestellt und es kommt zu seinem letzten Kampf mit Thrall, der sehr emotional abläuft. Thrall will Garrosh zur Rechenschaft ziehen, doch Garrosh sieht sich weiter im Recht – er habe nur Thralls „kaputte“ Horde übernommen und aus den Trümmern versucht, das aufzubauen, was für die Horde am besten war. Garrosh unterliegt, da Thrall auf die elementaren Kräfte zurückgreift. Er stirbt und seine Seele wandert in die Schattenlande.
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Schon im Vorfeld zur Erweiterung „Shadowlands“ wurde klar, dass die Seele von Garrosh noch einmal auftauchen wird. Im Film „Nachleben: Revendreth“ bekommen wir Garrosh zu sehen. Der wird dort von den Venthyr gefangengehalten, die ihn von seinen Sünden befreien und dabei eine Menge Anima aus ihm zapfen wollen.
Dabei wird Garrosh im wahrsten Sinne wie ein Nutztier in Ketten gehalten und immer wieder seiner Anima beraubt, um die Venthyr zu nähren.
Richtig in Kontakt kommen die Spieler mit Garrosh aber erst im neusten Raid Sanktum der Herrschaft, im Kampf gegen Dormazain. Der versucht Garrosh zu brechen – doch selbst das gelingt nicht.
Ein (vermutlich) letztes Ingame-Cinematic zeigt Garrosh nach dem Kampf. Er steht weiterhin zu all seinen Taten und erklärt, dass er alles noch einmal ganz genau so machen würde. Er wird sich niemandem beugen – weder dem Kerkermeister noch Thrall. Mit einem letzten „FÜR DIE HORDE“ greift er an, vernichtet dabei Dormazain und auch sich selbst.
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Der Kern: Thrall gegen Garrosh – Zwei Arten der Horde
Im Zentrum dieses Themas stehen auch die zwei unterschiedlichen Ansichten der Horde. Nämlich eine von Thrall geführte Horde, die eher auf friedliche Koexistenz aus ist und eine unter Garrosh, der es nach Krieg und Ruhm auf dem Schlachtfeld dürstet.
Viele sind auch der Ansicht, dass Garrosh dem „War“ in Warcraft endlich wieder Bedeutung gegeben hätte. Zu oft hatten Horde und Allianz nun kooperiert und ein Konflikt war etwas, das sich Spieler auf beiden Seiten sehnten. Garrosh erfüllte diesen Wunsch.
Endlich gab es wieder einen klaren Grund für die Kämpfe. PvP hatte wieder einen Sinn in der Story und auch die Handlung nahm an Fahrt auf. Aus leichten Streitereien wurde offener Hass zwischen den Parteien. Friedfertige Charaktere wie Jaina wandelten sich und es schien einmal mehr „voran“ zu gehen in Warcraft.
Unter Thralls Führung war die Horde für viele zu einer “Kuschelwuschel”-Fraktion verkommen. In Warcraft 3 und auch dem Trailer zu WoW, war die Horde noch wild. Der erste Eindruck, den viele Spieler von der Horde hatte war “Das sind die coolen bösen Monster” – Orcs, Trolle, Untote, Tauren. Eben keine traditionell “guten” Fantasy-Kreaturen. Dass die Horde unter Thrall dann aber so gar nicht richtig böse war, sondern eher nach Frieden strebte, stand im Konflikt zu dieser ersten Wahrnehmung.
Warum aber ist Garrosh bei einem großen Teil der Spieler so beliebt und Sylvanas nicht? Warum „darf“ Garrosh eine Manabombe auf eine Stadt voller Zivilisten abwerfen und das ist ein grandioser Akt, um einen Krieg anzuzetteln, aber wenn Sylvanas eine Stadt der Nachtelfen anzündet, dann ist sie verhasst und stumpf?
Darüber lässt sich wohl nur spekulieren und die Gründe dürften für viele Spieler unterschiedlich sein.
Wahrscheinlich hängt es aber mit den Persönlichkeiten der beiden Charaktere zusammen.
Sylvanas spielt gerne 4D-Schach – das bis heute keiner so ganz durchschaut. Vielleicht nichtmal sie selbst.
Sylvanas war die meiste Zeit ein Charakter, der eher im Hintergrund agiert hat. Sie hat aus den Schatten heraus gelenkt, immer ihr „eigenes Ding“ gemacht, mehr oder weniger gut taktiert. Dann wurde sie in die Rolle des Kriegshäuptlings gebracht und wandelte sich. Aus „heimlich aus den Schatten agieren“ wurde ein offener Krieg mit brutaler Effizienz, Täuschungsmanövern und psychologischer Kriegsführung.
Garrosh hingegen ist ein recht „simpler“ Charakter, der dem Orc-Ideal entspricht. Er will Ehre auf dem Schlachtfeld erringen, in die Fußstapfen seines Vaters treten und Lebensraum für sein Volk. Er spinnt keine großen Intrigen. Er haut auf den Tisch und greift an – stumpf und direkt.
Ein simpler Charakter, der einfach getan hat, was er wollte, dessen Motive offen auf dem Tisch liegen.
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Sylvanas wurde oft vorgeworfen, dass sie „4D-Schach“ spiele und keiner so richtig weiß, was sie eigentlich will. Bei Garrosh war das genaue Gegenteil der Fall, denn er hat es der ganzen Welt laut ins Gesicht gebrüllt.
Ein weiterer Umstand ist, dass Garrosh nur vergleichsweise wenig Charakter-Entwicklung besitzt. Während viele große Charaktere in Warcraft sich im Laufe der Jahre weiterentwickeln, ihre Ansichten und Motivationen sich wandeln, war das bei Garrosh nicht der Fall.
Jaina wurde von der friedliebenden Magierin erst rachsüchtig, dann weiser.
Anduin wurde vom kleinen, naiven Prinzen zum pazifistischen König, der nach und nach einsieht, dass Krieg manchmal unvermeidlich ist.
Sylvanas wurde von der gebrochenen Waldläuferin zur Bansheekönigin, die erst in den Schatten agierte, einen Platz für ihr Volk suchte, Kriegstreiberin wurde und in größeren Dimensionen denkt als „Horde und Allianz“.
Die Charakter-Entwicklung von Garrosh hingegen ist quasi schon in Wrath of the Lich King abgeschlossen. Garrosh liebt die Horde nach seinen Idealen und hasst die Allianz.
Die einzige Veränderung ist, dass er in die Position mit Macht gelangt und als Kriegshäuptling seine Wünsche auch endlich frei ausleben kann. Das zieht er durch.
Viele Spieler spricht genau das an. Charaktere, die sich kaum verändern und bei denen man weiß, was sie wollen und wer sie sind. Charaktere, die keine großen inneren Konflikte haben, nicht zweifeln und sich entwickeln. Charaktere, bei denen man weiß, auf was man sich einlässt. Charaktere, die die auch in 5 Jahren noch so sind, wie man sie kennengelernt hat.
Charaktere wie Garrosh Höllschrei.
Das dürfte einer von vielen Gründen sein, warum so viele Spieler sich einen Orc zurückwünschen, der im Kern gar nicht so anders als Sylvanas und alles andere als „objektiv gut“ ist.
Immerhin ist Garrosh ein massiver Rassist gewesen, der seine „wahre Horde“ über alles andere stellte und andere Völker als minderwertig betrachtete. Ein Orc, der Bewohner Orgrimmars, die seine Ansichten nicht zu 100 % teilten, an der Stadtmauer aufspießen ließ.
Wer sich Garrosh widersetzt, wurde auf den Toren aufgespießt – egal, welchem Volk er angehörte.
Vieles von dem, was Garrosh getan hat, erinnert an dunkle Kapitel der realen Geschichte.
Natürlich sind Rassismus und Kriegsverbrechen im Kontext einer spannenden Videospielwelt etwas ganz anderes als in der Realität. Sie sind interessante Elemente, die Handlung vorantreiben, moralische Dilemmata aufzeigen und oft auch lehrreich sein können – oder einfach spannend.
Trotzdem ist es erstaunlich, dass viele bei Garrosh an etwas Gutes zurückdenken, während Sylvanas – deren Taten in vielen Fällen vergleichbar oder gar identisch sind – nur noch ein Augenrollen auslöst.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Vielleicht denken die WoW-Spieler in einigen Jahren auch so über Sylvanas. Über einen Kriegshäuptling, der nicht lange gefackelt hat, sondern einfach mal eine Stadt der Allianz in Brand steckt.
Die Warcraft-Community neigt dazu – wie Menschen eigentlich in fast allen Bereichen – das Vergangene ein wenig zu verklären und es als besser wahrzunehmen, als es damals war. Von daher dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis sich Spieler einen „echten Kriegshäuptling wie Sylvanas“ zurückwünschen.
Solange darf Garrosh diese Position aber wohl noch innehaben.
Warum findet ihr Garrosh so viel besser als Sylvanas? Was hatte der Orc, was Sylvanas nicht hat? Oder seht ihr das ganz anders?
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Ihr wollt euch in die große, weite Welt der Online-Rollenspiele wagen, aber wollt nicht gleich von der Komplexität des Games erschlagen werden? Dann findet ihr hier 5 MMORPGs aus verschiedenen Untergenres, die jeweils besonders gut für Einsteiger geeignet sind.
Wie haben wir ausgewählt? Wir haben uns bei unserer Liste der einsteigerfreundlichsten MMORPGs auf fünf Kategorien spezialisiert. Daher findet ihr je ein Spiel aus den Bereichen:
Science-Fiction-Setting
Abo-Modell
Free2Play-Modell
Buy2Play-Modell
Solo-freundlich
In den folgenden Absätzen findet ihr mehr Infos zu den fünf Spielen und was sie empfehlenswert in ihrer Kategorie macht.
[toc]
Star Wars: The Old Republic (SWTOR) – Das beste SciFi-MMORPG
Entwickler/Publisher: BioWare/Electronic Arts | Release: 20. Dezember 2011 | Modell: Free-2-Play | Plattform: PC | Download: SWTOR-Homepage
Was ist das für ein Spiel? Star Wars: The Old Republic ist ein klassisches MMORPG im Star-Wars-Universum. Ihr spielt entweder als Anhänger der Republik oder des finsteren Sith-Imperiums. Da die Handlung über 1.000 Jahre vor den Kinofilmen spielt, konnten sich die Entwickler frei entfalten und vor allem auf die beiden populären Rollenspiele “Knights of the Old Republic” Bezug nehmen. Daher kommen auch Figuren wie Revan und der mysteriöse Sith-Imperator vor.
SWTOR könnt ihr kostenlos spielen und so ohne Bedenken reinschnuppern. Wer richtig tief ins Spiel eintauchen will, kann aber über ein Abo mehr Features freischalten.
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Was sind die Highlights? SWTOR ist das optimale Spiel für Fans des SciFi-Epos Star Wars. Zum Release 2011 waren die vollvertonten Quests und Sequenzen revolutionär und man wähnte sich vielmehr in einem weiteren Star-Wars-RPG als in einem Online-Rollenspiel.
Dazu tragen auch die vielen NPC-Begleiter bei, die bei jeder Charakterklasse einzigartig waren. Mit denen kann man ausführlich interagieren und sogar Romanzen beginnen.
Dazu kommen noch coole Minigames im Spiel, wie der PvP-Modus Huttenball oder ein eigener Modus, in dem ihr Raumschiffe steuert und epische Raumgefechte bestreitet.
Wo gibt es einen Haken? Gameplay und Grafik von SWTOR mögen damals zum Release noch attraktiv gewesen sein, aber mittlerweile sieht man dem Spiel sein Alter einfach an.
Gerade das Gameplay, bei dem man mit Tab-Targeting seine Gegner ins Visier nimmt und diese dann durch Hämmern der verschiedenen Skill-Tasten schließlich umhaut, ist wenig dynamisch. Wer flotte Lichtschwert-Kämpfe erwartet, bekommt eher statische Animationen, bei denen man stetig die Lebenspunkte des Gegners runterprügelt.
Dazu kommt, dass man das Spiel nur mit Einschränkungen kostenlos spielen kann. Wer wirklich alles erleben will, muss irgendwann doch zum Abo greifen.
Warum ist es besonders gut für Einsteiger? Gerade wenn man eine coole Star-Wars-Story erleben will, eignet sich SWTOR gut als Einsteiger-MMORPG. Das Gameplay ist für ein MMORPG klassisch und man lernt schnell, wie das Spiel funktioniert und die Tutorials und Einsteiger-Gebiete sind besonders gut geeignet, um neue Spieler einzuführen.
Bis man auf die ersten Gruppen-Instanzen trifft, hat man genügend Erfahrung gesammelt, um diese locker zu bestreiten. Wer dann tiefer im Spiel ist, kann sich an den zahlreichen Addons und neuen Kampagnen versuchen. Da gab es zuletzt unter anderem Onlaught, in dem der Krieg zwischen Republik und Imperium erneut aufflammte. SWTOR geht bald weiter mit dem kommenden Addon „Vermächtnis der Sith“. Darum ist SWTOR auch 2021 ein Spiel, in das es sich lohnt, reinzuschauen.
In dieser besonderen Ausgabe unseres MeinMMO Podcasts sprechen unser MMORPG-Experte Alexander Leitsch, Gerd Schuhmann und der MMO-YouTuber Entenburg über die aussichtsreichsten MMORPGs im Jahr 2021 und darüber hinaus.
Das sind unsere Themen: In diesem Special sprechen wir ausführlich über die aussichtsreichsten MMORPGs der kommenden Monate. In diesen 90 Minuten geht es um die folgenden Spiele, die alle 2021 erschienen sind oder erscheinen sollen:
Swords of Legends Online
New World
Diablo Immortal
Crowfall
Lost Ark
Elyon
Außerdem geben wir zum Ende einen Ausblick auf weitere Titel in der Entwicklung: Pantheon: Rise of the Fallen, Project TL, Ashes of Creation und Crimson Desert. Diese MMOs werden es wohl nicht vor 2022, manche wohl auch nicht vor 2023 auf den Markt schaffen.
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Neben dem Special haben wir in dieser Woche wieder eine News-Show aufgezeichnet. Die Themen waren diesmal die Spielerzahlen in EVE Online, Final Fantasy vs. WoW, Cyberpunk 2077 auf der PS4 und eine neue Technik von Milliarden-Konzern Tencent: Sinkende Spielerzahlen im Sommer 2021: Sterben jetzt alle MMOs? – News im Podcast.
Anregungen oder Kritik?
So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.
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In Pokémon GO läuft gerade das GO Fest 2021. MeinMMO-Redakteur Patrick Freese spielt das Event mit dem “GO Plus”-Gadget und bemerkt, dass ihm das gerade keiner nachmachen sollte. Zumindest nicht beim Fangen.
Was ist los bei Pokémon GO? Einmal im Jahr findet im Mobile-Spiel das große “GO Fest” statt. In diesem Jahr datierten die Entwickler das Event auf den 17. und 18. Juli. Der Samstag hatte das Thema “Fangen” im Fokus und veränderte dafür die Spawns der Pokémon so, dass viele seltene Pokémon in der Wildnis erschienen.
Zu diesem Zweck aktivierte ich mal wieder mein “GO Plus”. Das ist ein technisches Helferlein, das auf Knopfdruck PokéStops dreht und auch einen Fangversuch bei einem Pokémon unternimmt. So könnte ich also auch dann Pokémon fangen, wenn ich gerade keine Lust hab, Curvebälle zu werfen oder auf mein Handy zu starren. So zumindest die Theorie. Doch das Ergebnis war für mich eine große Enttäuschung.
Was ist das GO Plus? Das ist ein Tropfenförmiges Gadget, das per Bluetooth mit dem Smartphone und Pokémon GO verbunden wird. Es verfügt über genau einen Knopf. Der kann leuchten und damit anzeigen, wann Pokémon oder Stops in der Nähe sind. Dazu vibriert das Gerät auch. Man nutzt es, um – Stops zu drehen und damit Items zu erhalten – Pokémon zu fangen
Bei wichtigen Events in Pokémon GO fange ich wohl nie wieder mit dem GO Plus
Doch zeitgleich schrieb ich hier auf MeinMMO noch Artikel. Ich hatte also nicht die Zeit, alle paar Sekunden das Schreiben zu unterbrechen, Pokémon zu fangen und dann weiterzuschreiben. Darum krallte ich mir mein GO Plus. Da musste ich dann einfach nur einen Knopf drücken und das Gerät versucht mir dann, ein Pokémon zu fangen.
So sieht das GO Plus aus – In den Farben rot und weiß gleicht es einem Pokéball. Allerdings in deutlich anderer Form.
Ich hatte das Teil schon länger nicht benutzt, weil ich die vergangenen Events lieber “selbst” spielen wollte. Doch ich gab dem rot-weißen Plastiktropfen erneut die Chance. Und so schrieb ich einen Artikel und drückte nebenbei fleißig auf den Knopf des Geräts.
So ging das aus: Als ich kurz Pause macht, um zu sehen, wie hoch meine Shiny-Ausbeute ist, traute ich meinen Augen kaum. Ein riesiger Anteil der wilden Pokémon, die das GO Plus versuchte zu fangen, ist geflohen. Von den letzten 14 Pokémon-Begegnungen sind einfach mal 10 geflohen. ZEHN!
Darunter auch ein wildes Despotar und die kleinen Icognito. Frustiert kaptte ich dann sofort meine Bluetooth-Verbindung und ging lieber dazu über, ab und zu mal Pausen beim Schreiben einzulegen, aufs Handy zu schielen und dann, wenn vorhanden, ein spannendes Pokémon selbst zu fangen.
Ich wollte nicht noch mehr Pokémon verlieren. Da blutet mir das Herz.
Mein Tagebuch in Pokémon GO – das zeigt an, wie die letzten Aktivitäten im Spiel liefen
Verantwortlich für diese miese Fang-Quote ist die Funktion des Geräts. Während das Drehen der Stops meist ohne Probleme funktioniert, ist das Fangen von Pokémon einfach nur ein liebloser Versuch. Ich als Trainer habe die Auswahl zwischen Poké-, Super- und Hyperball (der Hyperball hat die höchsten Fang-Chancen, der Pokéball die niedrigsten) und kann meine Fang-Chancen noch mit Beeren steigern. Das GO Plus nutzt nur die Pokébälle und keine Beeren.
Als Trainer hat man meistens mehrere Fang-Versuche. Bricht ein Pokémon aus, kann man häufig noch mehrmals versuchen, dasselbe Pokémon mit neuen Bällen zu fangen. Das GO Plus hingegen wirft ein einziges Mal. Bricht das Pokémon aus, gibt das Gerät auf und es gibt keine weitere Chance, das wilde Pokémon zu fangen.
Viele meiner Freunde und Mitspieler berichteten mir, dass die Pokémon am ersten Tag des GO Fests cool sind, aber sie meistens ohne Beere nicht im Ball blieben. Und in Pokébällen sowieso kaum. Und genau aus dem Grund war mir das GO Plus keine wirkliche Hilfe.
Klar, könnte man jetzt argumentieren: “Wenn du das GO Plus nicht benutzt hättest, dann wären dir 4 Pokémon entgangen”. Ja, wären sie. Das rechtfertigt aber trotzdem nicht den absoluten veralteten Zustand des GO Plus.
Ihr seid gefragt: Nutzt ihr Gadgets wie das GO Plus oder den Pokéball Plus und inoffizielle Alternativen, oder spielt ihr nur “selbst” und nutzt solche Erweiterungen gar nicht?
Ich bin auf eure Meinung dazu in den Kommentaren gespannt. Tauscht euch dort fleißig mit den anderen Lesern aus. Mein Fazit zum GO Plus im Jahr 2021 folgt hier:
Fazit: Das GO Plus fühlt sich einfach alt und schlecht an
Das GO Plus kaufte ich mir schon früh nach dem Release von Pokémon GO, um es zu testen. Damals kostete es 30 Euro und funktionierte im Spiel “okay”. Wenn man unterwegs war, konnte man sich leicht ein paar Pokémon fangen, ohne aufs Handy zu schauen. Das sparte auch noch Akku. Zum Drehen der PokéStops beim Autofahren, Radfahren oder Skaten war es mir immer eine Hilfe. Doch jetzt, 5 Jahre nach Release des Spiels, fühlt sich das Gadget einfach lieblos und ausgemustert an.
Die Entwicklung blieb einfach stehen. Wenn man heute einem Spieler sagt: “Ich werfe immer nur einen Pokéball auf ein Pokémon – Wenn das dann ausbricht, verlasse ich den Kampf” würde man wohl ausgelacht werden. Doch genau so funktioniert das GO Plus. Und das ist auf dem heutigen Stand von Pokémon GO einfach nur schlecht.
Wann nutzt man das Gadget also? Um unterwegs Stops zu drehen und Items zu kassieren – da funktioniert es meist ohne Probleme. In Zukunft werde ich es bei Events nutzen, wo mir die Pokémon “egal” sind. Ob die dann flüchten oder nicht, wäre mir egal.
Patrick Freese Redakteur bei MeinMMO
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Das MMORPG Final Fantasy XIV wächst stetig auf Steam und hat schon zum zweiten Mal einen neuen Rekord aufgestellt. Kurzzeitig hatte es dabei sogar mehr Spiele als einer der absoluten Dauerrenner: FFXIV überholte den Loot-Shooter Destiny 2.
Was ist das für ein MMORPG? Final Fantasy ist eine der berühmtesten Rollenspiel-Serien der Welt mit dutzenden Ablegern, Spin-Offs und sogar Filmen. Mit Final Fantasy XIV hat das Spiel bereits seit acht Jahren ein MMORPG, welches seitdem regelmäßig hunderttausende Spieler anlockt.
Ähnlich wie Konkurrent World of Warcraft setzt das MMORPG von Square Enix auf ein Abo-Modell. Final Fantasy XIV lässt sich auf PC, Mac und PlayStation 4 sowie PS5 spielen.
Nach einem missglückten Start 2010 wurde Final Fantasy XIV 2013 weltweit erneut veröffentlicht und wächst und gedeiht seitdem. Genug, um Destiny 2 auf Steam zu überholen. Für kurze Zeit hatte das MMORPG fast 2.000 Spieler mehr als der Loot-Shooter.
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So sieht es jetzt aus: Die Zahlen beider Spiele sind jetzt, am 18. Juli um 13:00 Uhr, wieder abgefallen. Final Fantasy liegt wieder knapp 11.000 aktuelle Spieler hinter Destiny 2 (via Steam). Allerdings kommen die Spitzenzahlen des MMORPGs mittlerweile fast an Destiny 2 heran.
Die Tendenz im Moment ist also steigend. Möglicherweise steht Final Fantasy bald mit einem neuen Spitzenspieler-Rekord gänzlich über Destiny 2 und holt auf Steam sogar noch weiter auf.
Bedenkt dabei, dass es sich hier lediglich um die Zahlen auf Steam handelt. Andere Quellen wie PlayStation, Xbox oder eigene Launcher werden nicht berücksichtigt.
Final Fantasy lockt tausende neue Spieler an
Woher kommen die ganzen Spieler? Ein großer Teil der neuen Spieler dürfte aktuell von WoW kommen. Dort rumort schon seit einer Weile eine gewisse Unzufriedenheit in Teilen der Community.
Ob sich die Spielerzahlen halten können, muss sich noch zeigen. Final Fantasy und WoW unterscheiden sich in vielen Belangen doch stark und ob das MMORPG von Square Enix die Fans von Warcraft dauerhaft binden kann, lässt sich nur schwer sagen.
In Destiny 2 solltet ihr die Schläfer-Simulant unbedingt testen. Das Exotic ist nach seinem Buff jetzt ein richtiger Boss-Killer. Noch sind viele Hüter verwirrt, doch Schadens-Vergleiche zu anderen Top-Waffen zeigen, das Teil ist Meta.
Um dieses Exo geht’s: Das exotische Linear-Fusionsgewehr Schläfer-Simulant ist seit Destiny 1 eine bekannte Powerwaffe. Die futuristische Knarre wird meist kurz Sleeper genannt und feuert nach dem Aufladen einen vernichtenden Laserstrahl ab, der Ziele durchschlägt und abprallen kann.
Das Exotic verstaubt schon seit Jahren in den Tresoren der Hüter. Das wollte Bungie jetzt in Season 14 ändern:
Direkt zum Start der Saison des Spleißers (11. Mai 2021) gab es für alle Linear-Fusionsgewehre einen ordentlichen Buff
Das Update 3.2.1 brachte dann im Juli endlich den Buff für Schläfer-Simulant
MeinMMO schaut, wie stark ist das Exotic jetzt in der Sandbox nach dem Update und warum herrscht bei den Hütern derzeit Verwirrung um die Power der Powerwaffe?
So stark ist Schläfer-Simulant in Season 14 von Destiny 2
Ganz kurz: Die Schläfer-Simulant ist jetzt eine Top-Waffe und den exotischen Power-Slot definitiv wert.
Jetzt ist das Exotic stolze 16,5 % stärker als noch in der vorherigen Season 13. Der Schaden pro Schuss ist bei der Sleeper jetzt tatsächlich ganz oben. Keine Einzelwaffe haut heftiger rein, wenn es um Boss-Schaden in einer Damage-Phase geht.
Während die Sleeper stärker wurde, gab’s für Erzählung eines Toten einen Nerf
Darum der perfekte Boss-Killer im Raid: Gegen die mächtigen Raid-Bosse habt ihr meist nur ein knappen Zeitfenster, um dann geballten Schaden als Team zu drücken. Je nach Boss sind das 20 bis 30 Sekunden – dann wird der Boss wieder immun und der Mechanik-Zirkus geht erneut los oder ihr habt ihn gelegt. Das gilt natürlich auch für viele Strike-Bosse auf Spitzenreiter.
Genau in dieser Zeit habt ihr mit der Schläfer eure gesamte Munition verschossen. So nutzt ihr die knappe Schadensphase optimal.
Wichtige Tipps:
Wichtig ist jedoch, dass ihr auch den exotischen Meisterwerk-Katalysator für die Schläfer habt. Das Upgrade sorgt dafür, dass ihr eine schnellere Aufladezeit (+75) und mehr Munition als Reserve (+3) habt. Erst so entfaltet der Boss-Killer sein volles Potenzial.
Kombiniert das ganze dann in Season 14 beispielsweise mit einem Granatwerfer, um euch schnell mit Licht zu laden (“Explosionsradius”-Mod) und dann durchgehend 20 % mehr Schaden anzurichten (“Hochenergetisches Feuer”-Mod). Obendrauf schwächt ihr so Feinde fürs ganze Team (“Durchbrechen und Laden“-Mod).
Rüstet auch die passenden Mods in eurer Rüstung aus: Vor allem Linear-Fusionsgewehr-Lader und mehr Reserve-Munition für das Exotic sind Gold wert.
Nicht zu vergessen ist auch der Vorteil, dass die Schläfer zwar bei kritischen Treffern den meisten Schaden drückt, jedoch im Vergleich zu anderen Linear-Fusionsgewehren auch bei Körpertreffen deutlich stärker abschneidet. Trefft ihr mal nicht präzise, ist das nicht so schlimm.
Wie gut die Schläfer-Simulant nun nach ihrem Buff ist, darüber herrscht bei den Hütern noch etwas Verwirrung.
Das liegt teils dran, dass manche Bosse in Destiny 2 keine Bosse (mehr) sind, sondern in Wahrheit Majors (in Verlorenen Sekoren). So wurden für DPS-Vergleiche in einigen Fällen falsche oder alte Zahlen herangezogen, die die Sleeper schlechter dastehen lassen. Andersheit haben aber auch manche wirklichen Bosse komische Multiplikatoren, die eine Waffe plötzlich deutlich stärker dastehen lassen: Kali auf dem letzten Wunsch nimmt bei Kopftreffen beispielsweise absurd viel Schaden.
Auch unser MeinMMO-Leser Zuko hat anfangs nicht so richtig an die neue Power der Sleeper geglaubt. Doch nach seinen eigenen Tests war er positiv überrascht und hat dazu sogar ein informatives Video gedreht.
Hier könnt ihr euch ansehen, wie hoch der Schaden der Schläfer-Simulant mit anderen Top-Waffen im Power-Slot vergleicht ist:
https://www.youtube.com/watch?v=Q3tUcz5PXEk
Schaden im Vergleich zu anderen Top-Exotics
Wir berufen uns hier auf die aktuellen Ergebnisse aus Season 14, die TheRealZukosan oben im Video herausgefunden hat. Getestet wurde jede Exotic, nur mit Nachlade-Mods und maximalen Reserven (sowie Katalysator, falls vorhanden).
Exotic
Schaden (Schuss)
Zeit
Schläfer-Simulant
1.064.976 (16 Schuss)
26 Sek
Xenophage
754.698 (34 Schuss)
29 Sek
Wispern des Wurms
868.940 (23 Schuss)*
27 Sek
Eintausend Stimmen
596.384 (8 Schuss)
20 Sek
Augen von Morgen
813.780 (10 Schuss) +65.000 **
36 Sek
*Wispern mit weißer Nagel **Extra-Schaden durch jedes Adaptive Geschoss
Geht’s denn noch besser? Ja, aber dann braucht ihr mehr als eine Waffe. In Season 14 kommt in Destiny 2 wohl nichts über die Kombo aus Anarchie und Slug-Schrotflinten. Manche Hüter treiben das auf die Spitze: Erst 2 Schüsse mit dem Anarchie-Exo dann mit zwei Slug-Pumpen, die im Wechsel den Boss beharken – sobald die Anarchie-Ladungen aufhören, Tick-Schaden zu drücken, kommt die nächste Granate.
Aber auch Kombinationen aus Dürresammler und einer anderen Waffe lassen den Schaden in die Höhe schnellen und sind teils sehr bequemer zu spielen, als die Sleeper. Viele Hüter verzichten auch auf maximalen Schaden und nutzen dafür bequemere Waffen wie Xenophage, was auch vollkommen okay ist.
Eine weitere Option, die Boss schmelzen lässt, ist erst eine starke Waffe mit hoher DPS und wenig Munition in kürzester Zeit leer-ballern und dann mit einer Super dem Boss den Rest geben – hier bietet sich der Titan mit dem Harnisch der Sternschnuppe an. Und eine andere Exo-Waffe solltet ihr auch immer mitführen:
Habt ihr die Schläfer-Simulant seit ihrem Buff schon abgestaubt und auf einen Ausflug mitgenommen? Könnt ihr bestätigen, dass das alte Exotic jetzt ein richtiger Boss-Killer ist oder setzt ihr auf ganz andere Knarren? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
In zwei Updates hat Entwickler und Publisher Ubisoft verraten, dass der Koop-Shooter Rainbow Six: Extraction und das Extremsport-MMO Riders Republic verschoben werden. Die ursprünglichen Releases verzögern sich, Extraction wird sogar auf nächstes Jahr verschoben.
Was sind das für Spiele? Riders Republic ist ein neuer Ansatz an MMOs, in dem 50 Spieler gemeinsam Extremsport betreiben. In verschiedenen Disziplinen wie Skateboarding oder Paragliding messt ihr euch mit anderen Spielern.
Rainbow Six: Extraction ist ein Koop-Shooter und Spin-Off zum beliebten Taktik-Shooter Rainbow Six Siege. Gemeinsam mit anderen Spielern versucht ihr, eine außerirdische Infektion aufzuhalten.
Dazu stehen euch verschiedene Charaktere aus Siege zur Verfügung mit besonderen Fähigkeiten, die ihr im Team einsetzen müsst, um euch durch die Level zu schlagen. Extraction ist die Auskopplung des „Outbreak“-Eventmodus aus Siege und erweitert diesen mit neuen Features wie „Missing in Action“, wodurch im Kampf verlorene Operator erst wieder befreit werden müssen.
Wann erscheinen Extraction und Riders Republic? Beide Spiele sollten eigentlich schon im September 2021 erscheinen, wurden aber nun verschoben:
Riders Republic kommt nun am 28. Oktober 2021
Rainbow Six: Extraction erscheint sogar erst im Januar 2022
Extraction zeigt erst neuen Operator, wir am nächsten Tag verschoben
Warum die Verschiebung? Gründe, warum die beiden Spiele später erscheinen, nennt Ubisoft nicht. Kurioserweise wurde sogar für Extraction erst einen Tag vor der Verschiebung noch ein neuer Operator gezeigt, Vigil:
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Das Video erhielt jedoch nur recht wenig Zuspruch aber viel Kritik in den Kommentaren wegen der Fähigkeit des Operators. In Siege kann Vigil gegnerische Kameras stören, um so für Technik unsichtbar zu werden.
In Extraction hat er diese Fähigkeit auch, kann sich aber vor den außerirdischen Lebensformen verstecken. Einigen Nutzern stieß es sauer auf, dass er plötzlich biologische Lebensformen „hacken“ kann.
Ubisoft kündigte bereits an, dass die zusätzliche Zeit dazu genutzt werden soll, um beide Spiele gebührend zu polieren. Es ist also gut möglich, dass einiges von der Kritik dazu führte, dass Riders Republic und Rainbow Six: Extraction verschoben wurden, um sie noch einmal zu verbessern.
Mehr zu Extraction und Riders Republic auf MeinMMO:
Zumindest für Extraction ist das nicht die erste Verschiebung. Eigentlich sollte das Spiel unter dem Namen Quarantine schon Anfang 2020 erscheinen, wurde damals aber wegen zwei Flops verschoben.
Offenbar will Ubisoft mit Extraction schon von Beginn an alles richtig machen und es nicht erst nachpolieren müssen, wie es etwa bei Ghost Recon: Breakpoint der Fall war. Extraction kann sich dabei einige Dinge vom „großen Bruder“ Siege abschauen, damit der Release auch erfolgreich wird:
In der Woche vom 12. bis 18. Juli hat man das Sommerloch bei den MMORPGs deutlich gespürt. Die einzige Ausnahme ist Final Fantasy XIV, das gerade einen Boom erlebt. Wir von MeinMMO haben alle News zusammengefasst.
Die Diskussion der Woche: Letzte Woche erschien Crowfall, doch nur wenige haben sich für den Release interessiert. Inzwischen melden sich jedoch einige Spieler, die Crowfall gar nicht so schlecht finden. Wie sind eure Erfahrungen mit dem Spiel?
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Das waren die News dieser Woche aus der Welt der MMORPGs im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr diese Woche etwas Spannendes erlebt? Oder haben wir etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns doch in die Kommentare.
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Heute, am 18. Juli 2021, startet in Pokémon GO der zweite Tag vom GO Fest 2021. Dabei dreht sich alles um legendäre Raids. Wir zeigen euch welche Raid-Bosse euch erwarten und welche Konter am besten geeignet sind.
Was erwartet euch am 2. Event-Tag? Während sich der erste Event-Tag rund um das Thema Fangen gedreht hat, werden heute, am zweiten Tag des Pokémon Go Fests 2021, die legendären Raids im Mittelpunkt stehen. Natürlich könnt ihr darüber hinaus auch weiterhin die Spawns von gestern fangen.
Diese legendären Monster erwarten euch
Insgesamt hat Niantic 37 legendäre Pokémon für den heutigen Sonntag angekündigt (via pokemongolive.com). Davon sind drei regionale Monster dabei, die ihr nur in ihren jeweiligen Gebieten bekommt. So müsst ihr euch für Selfe und Tobutz von Freunden aus dem Ausland einladen lassen. Bedenkt auch eure ausländischen Freunde zu Vesprit einzuladen, denn das gibt es nur hier.
Wann ihr welche legendären Pokémon in den Raids findet und welche Typen ihr am besten als Konter nutzen solltet, haben wir für euch zusammengefasst:
Pokémon bei denen der Konter-Guide mit einem (*) gekennzeichnet ist, sind sogenannte Formwandler und haben deshalb verschiedene Formen im Spiel. Der Konter-Guide bezieht sich dabei auf die Inkarnationsform, lässt sich allerdings ebenso auf die Tiergeistform anwenden.
Welches legendäre Pokémon darf in eurer Sammlung heute auf gar keinen Fall fehlen? Schreibt uns eure Meinung zu den Raids gern auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern über das GO Fest aus.
Ihr wollt wissen, was während des Events passiert? Dann schaut unbedingt in unserem Live-Ticker zum GO Fest 2021 vorbei.
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Das Pokémon GO Fest 2021 startet heute, am 18. Juli 2021, seinen zweiten Tag. Hier fassen wir euch kurz zusammen, welche Boni und Inhalte euch erwarten.
Was ist gerade los? Das GO Fest 2021 ist seit Samstag im vollen Gange. Nachdem gestern vor allem die Habitate im Vordergrund standen, wird der zweite Tag heute stündlich rotierende, legendäre Raids bringen.
In der folgenden Übersicht zeigen wir euch, welche Boni der zweite Tag insgesamt bringt.
Das ist der wichtigste Inhalt: Während des zweiten Tages werden alle legendären Pokémon, die bisher in Pokémon GO waren, verfügbar sein. Sie werden die Stufe-5-Raids des Tages im Wechsel besuchen. Geordnet wird dies nach verschiedenen Zeiträumen.
Die Windstunde läuft von 10:00 Uhr bis 11:00 Uhr und 14:00 bis 15:00 Uhr. Sie bringt:
Mewtu
Ho-Oh
Latias
Latios
Regigigas
Giratina in der Wandelform
Cresselia
Viridium
Boreos in der Tiergeistform
Die Lavastunde läuft von 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 15:00 bis 16:00 Uhr. Sie bringt:
Lavados
Entei
Regirock
Groudon
Heatran
Reshiram
Terrakium
Demeteros in der Tiergeistform
Yveltal
Die Froststunde läuft von 12:00 Uhr bis 13:00 Uhr und 16:00 bis 17:00 Uhr. Sie bringt:
Arktos
Suicune
Lugia
Regice
Kyogre
Palkia
Kyurem
Selfe, Vesprit und Tobutz sind außerdem in ihren üblichen Regionen verfügbar
Die Donnerstunde läuft von 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr und 17:00 bis 18:00 Uhr. Sie bringt:
Neue Spezialforschung: Es wird eine neue Spezialforschung geben, die ein wenig erklärt, wieso plötzlich überall legendäre Raids auftauchen. Sie dreht sich um das mysteriöse Pokémon Hoopa.
Diese Boni gibt es mit Ticket: Um die ganzen Raids absolvieren zu können, braucht es Raid-Pässe. Die bekommen Ticket-Inhaber unter anderem durch Arena-Drehen und aus befristeten Forschungen. Alle Inhalte mit Ticket findet ihr hier:
pro gewonnenen Raid-Kampf erhaltet ihr 10.000 EP zusätzlich
bis zu 10 Raid-Pässe durch Drehen an der Arena
bis zu 8 Fern-Raid-Pässe aus befristeten Forschungen
kostenlose Event-Box mit 3 Fern-Raid-Pässen (erhältlich 18. Juli 2021 von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr)
Schnappschuss-Boni: Wenn ihr am Sonntag während des Events einen Schnappschuss macht, nachdem ihr die Meloetta-Forschung abgeschlossen habt, könnt ihr eines von zwei Event-Pokémon erhalten. Welches ihr bekommt, basiert auf eurer Auswahl während der Forschung.
Guardevoir mit Meloetta-Hut
Libelldra mit Meloetta-Hut
Nach dem Sonntag wird es Zeit, einen Blick in die Zukunft zu werfen. Dort steht der Hyperbonus an, den die Trainer während des GO-Fest-Samstages freigeschaltet haben. Alles zum Hyperbonus erfahrt ihr hier.
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In Pokémon GO laufen an Tag 2 des GO Fest 2021 gleich zwei neue Forschungen für euch (Seltsame Ringe). Die bringen euch 8 Fernraidpässe, starke Items und jede Menge EP. Wir zeigen euch die Aufgaben und Belohnungen.
Was ist los in Pokémon GO? Heute, am 18. Juli, läuft der zweite Tag des GO Fest 2021. Heute stehen die Raids mit legendären Pokémon im Mittelpunkt. Die Entwickler bringen alle Legendären in die Raids, die schon mal im Spiel erhältlich waren.
Damit ihr viele von den Raids mitnehmen, euch Items dafür und viel EP verdienen könnt, gibt es gleich zwei neue Forschungen für euch.
Eine Spezialforschung mit 2 Kapiteln
Eine zeitlich begrenzte Forschung mit 8 Kapiteln, die sich wiederholen
So verdient ihr heute 8 Fern-Raid-Pässe + 3 weitere
Das ist die Forschung: In der “Heute”-Übersicht in Pokémon GO findet ihr ab 10:00 Uhr die zeitlich begrenzte Forschung. Allerdings ist diese nur für Ticket-Inhaber erhältlich. Klickt dafür unten rechts auf der Map auf das Forschungs-Symbol und wählt den Reiter ganz links namens “Heute”, um die Forschung zu sehen und eure Belohnungen abzuholen.
Besonders ist an dieser zeitlich begrenzten Forschung, dass sie aus nur einer Aufgabe besteht, die sich achtmal wiederholt.
Zeitlich begrenzte Forschung – GO Fest Tag 2
Aufgabe
Belohnung
Kämpfe in einem Raid
100 Sternenstaub
Stufen-Belohnung: Schließt ihr die Raid-Aufgabe ab, dann erhaltet ihr zum Abschluss außerdem 3 Top-Tränke, 3 Top-Beleber und einen Fern-Raid-Pass. Die Aufgabe könnt ihr achtmal wiederholen und dabei jedes Mal wieder die Tränke, Beleber und einen Fern-Raid-Pass abholen.
Tipp: Im Shop von Pokémon GO findet ihr während der Event-Zeit von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr eine kostenlose Event-Box mit 3 weiteren Fern-Raid-Pässen. Diese steht, wie die Forschung, nur Spielern zur Verfügung, die sich ein Ticket gekauft haben.
Das bringt die neue Forschung “Seltsame Ring” zum GO Fest
Eine neue Spezialforschung mit nur zwei Kapiteln wird am Sonntag ab 10:00 Uhr allen Trainern zur Verfügung stehen. Dazu zählen auch die, die sich kein Ticket gekauft haben.
Seltsame Ringe 1/2
Aufgabe
Belohnung
Verschicke 20 Pokémon
5 Top-Tränke
Mache 2 Schnappschüsse
3 Himmihbeeren
Kämpfe in 3 Raids
5 Top-Beleber
Stufen-Belohnung: Für den Abschluss aller Aufgaben erhaltet ihr als Belohnung 5.000 EP, ein Glücks-Ei und 2.000 Sternenstaub.
Seltsame Ringe 2/2
Aufgabe
Belohnung
Gewinne 5 Raids
5 Top-Beleber
Lande 5 großartige Würfe
3 silberne Sananabeeren
Fange 20 verschiedene Arten von Pokémon
5 Top-Beleber
Stufen-Belohnung: Für den Abschluss aller Aufgaben erhaltet ihr als Belohnung 10.000 EP, drei silberne Sananabeeren und 3.000 Sternenstaub.
Wie gefallen euch die neuen Forschungen für den letzten Tag des GO Fest 2021? Seid ihr mit den Aufgaben und Belohnungen zufrieden, oder hättet ihr euch etwas anderes gewünscht? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.
Survival-Games sind bekannt für ihren Reiz und den Nervenkitzel, dass euch alles und jeder umbringen kann. Aber manchmal möchte man einfach nur das Spiel genießen. MeinMMO stellt euch 7 Titel des Genres vor, in denen ihr friedlich zocken könnt.
Was bedeutet „friedlich“ hier? Der Kampf ums Überleben ist der Kern eines jedes Survival-Spiels – dieser Reiz macht das Genre schließlich aus. Ihr werdet also keine rein pazifistischen Spiele im Stil von Harvest Moon oder Animal Crossing hier finden, sondern müsst durchaus ab und an kämpfen.
Wir kennzeichnen jedoch, wie stark der Überlebens- und Kampf-Aspekt in jedem Spiel ausfällt. Bei der Auswahl haben wir darauf geachtet, euch Spiele vorzustellen, in denen der Kampf gegen andere Spieler keine Rolle spielt oder nicht einmal möglich ist.
Wichtig ist, dass andere Spieler euch in keinem der Games etwas zerstören oder euch „Griefen“ können. In den hier gezeigten, friedlichen Survival-Games steht im Vordergrund, dass ihr euch Zeit nehmen und in Ruhe alles entdecken könnt.
[toc]
Was für Spiele finde ich hier? Wir haben eine Auswahl an Survival-Spielen getroffen, unter denen sowohl Einzelspieler- als auch Koop-Titel für PC, PlayStation und Xbox zu finden sind. Wichtig ist lediglich, dass sie ohne PvP auskommen und euch nicht dazu zwingen, euch gegen andere Spieler zu verteidigen.
Dabei findet ihr keine Top-Liste der besten Games aufgestellt, sondern eine Auswahl an empfehlenswerten Spielen nach persönlicher Einschätzung des Autors. Wenn ihr stattdessen eine größere Auswahl sucht, findet ihr hier auf MeinMMO die 25 besten Survival-Games 2021 für PlayStation, Xbox und PC
Über den Autor: Benedict arbeitet seit Ende 2017 bei MeinMMO und ist unser Survival-Experte. Seine ersten Berührungen mit dem Genre hatte er mit Stranded (2003), welches ihn absolut fasziniert hat. Survival liegt ihm also schon mehr als sein halbes Leben lang im Blut.
Zu seinen meistgespielten, modernen Survival-Titeln zählen Fallout 76 und Conan Exiles, in die er zusammen um die 600 Stunden gesteckt haben dürfte. Er probiert zudem äußerst gerne neue Titel und Indie-Games im Genre aus, um nach versteckten Perlen und Geheimtipps zu suchen. Er legt dabei vor allem Wert auf eine schöne Umgebung, bei der sich die Erkundung lohnt und ein ausgefeiltes Crafting-System.
1. Raft
Entwickler: Redbeet Interactive | Plattform: PC | Release: 23. Mai 2018 | Spieler: Solo oder Koop | Kampf/Action: wenig bis mittel
Was ist Raft? In Raft spielt ihr alleine oder mit Freunden auf einem namensgebenden Floß. Statt euch eine Basis zu bauen und von dieser aus die Welt zu erkunden, erkundet ihr die Welt mit eurer Basis.
Das Floß baut ihr immer weiter aus mit Treibgut, das ihr aus dem Meer fischt oder mit Ressourcen, die ihr beim Tauchen oder auf den Inseln findet. Euer wichtigstes Werkzeug ist dabei ein Haken an einem Seil, den ihr auswerft, um schwimmende Gegenstände zu euch zu ziehen.
Euer Floß wird dabei immer größer und mit der Zeit zu einer richtigen schwimmenden Stadt mit Häusern, Handwerks-Stationen und sogar Gärten. Der Comic-Stil und die helle Umgebung tauchen das ganze Spiel in eine freundliche, verspielte Atmosphäre.
Wie friedlich ist Raft? Raft setzt euch beim Kampf nicht unter Druck, die Story kann jedoch durchaus gefährlich werden. Im Laufe der Story-Quests kommt ihr an geheimnisvolle Orte, die euch eine Geschichte erzählen und dabei gern mal einen Bären auf den Hals hetzt. Auch ein hungriger Hai ist eine Bedrohung für euer Floß – aber keine, die euch ständig unter Druck setzt.
Erkundung und gemeinsamer Aufbau eures Floßes stehen deutlich im Vordergrund. Dazu erzählen die Story-Inseln eine tolle Geschichte über das Leben auf dem großen, unendlichen Meer.
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Wie schwer ist Überleben? Auch, wenn Raft vor allem auf Erkundung setzt, müsst ihr auf Nahrung und Wasser achten, die durch eure Situation auf einem Floß nicht immer leicht zu kriegen sind. Wenn ihr sterbt, hängt es von der Schwierigkeit ab, was passiert:
Friedvoll/Leicht: Ihr respawnt einfach ohne Abzüge.
Normal: Respawnt und verliert dabei eure Items oder lasst euch von Freunden wiederbeleben.
Hard Mode: Freunde müssen euch aufheben und in ein Bett schleppen.
Entwickler: Unknown Worlds | Plattform: PC, Mac, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X|S, Nintendo Switch | Release: 23. Januar 2018 | Spieler: Einzelspieler | Kampf/Action: wenig
Was ist Subnautica? Nach einer Notlandung auf einem fremden Ozean-Planeten müsst ihr irgendwie dafür sorgen, in der völlig fremden Umgebung zu überleben. Das Ziel ist es, wieder alles zum Laufen zu bringen und vom Planeten zu entkommen.
Dabei erkundet ihr die Unterwasser-Gegenden und mit dem „Below Zero“-DLC sogar gefrorene Seen und Eis-Biome auf der Suche nach Ressourcen. Euch begegnen auf euren Reisen immer wieder unbekannte und fremde Kreaturen in der malerischen Welt.
Wie friedlich ist Subnautica? Grundsätzlich müsst ihr in Subnautica nicht kämpfen. Ihr trefft ab und an auf gefährlichere Tiefsee-Bewohner, vor denen ihr jedoch in der Regel flieht, statt euch ihnen zu stellen.
Subnautica setzt voll auf die wunderschöne Welt und die detailreiche Kulisse – so sehr, dass es mittlerweile bekannt für seine Umgebungen ist und als eines der schönsten Spiele überhaupt gilt.
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Wie schwer ist Überleben? Besonders zu Anfang kann es etwas schwierig sein, mit den Mechaniken zurechtzukommen und die richtigen Werkzeuge für die Unterwasser-Erkundung zu bauen. Ihr kommt jedoch recht schnell an notwendige Ressourcen. Achtet nur stets auf euren Sauerstoff – das ist das Wichtigste zum Überleben in Subnautica.
3. Stranded Deep
Entwickler: Beam Team | Plattform: PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X|S | Release: 23. Januar 2015 | Spieler: Solo oder Koop im Splitscreen (nur PC) | Kampf/Action: wenig bis mittel
Was ist Stranded Deep? Euer Flugzeug stürzt ab und ihr findet euch alleine auf einer verlassenen Insel im Pazifik wieder – die klassische „Robinson Crusoe“-Erfahrung in moderner Optik. An genau dieser Geschichte orientiert sich Stranded Deep auch.
Ihr müsst euch auf der Insel zurechtfinden, Wasser und Nahrung finden und mit allem, was ihr zur Hand habt, irgendwie überleben. Selbst Fahrzeuge und Skills stehen zur Verfügung.
Baut euch ein kleines Haus mitten im Ozean und macht das Beste aus dem, was ihr habt – Wer will denn keine Insel mitten im Pazifik für sich allein?
Wie friedlich ist Stranded Deep? Ihr werdet hauptsächlich damit beschäftigt sein, Palmen zu fällen, Kokosnüsse zu schlürfen und aus gefundenem Holz und Steinen Werkzeuge und Hütten zu bauen. Trotzdem ist die Insel gefährlich.
Ihr werdet zum Überleben früher oder später jagen müssen und wenn ihr euch tiefer in die Insel oder ins Meer wagt, warten dort auch Raubtiere, die euch ans Leder wollen. Je weiter ihr kommt, desto mehr werdet ihr also kämpfen müssen.
Selbst Bosskämpfe gibt es in Stranded Deep, sodass ihr für eines der Kern-Features kämpfen müsst. Ihr könnt zwar auch einfach vor euch hindümpeln, verpasst dabei jedoch vermutlich einen wichtigen Teil des Spiels.
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Wie schwer ist Überleben? Neben Hunger, Durst und Lebensenergie müsst ihr in Stranded Deep auch auf eure Überhitzung achten. Da eine Insel im Pazifik nicht gerade mit Klimaanlagen ausgestattet ist, sind Sonnenstiche eine reelle Gefahr. Überleben ist also schon eine Herausforderung – aber auch der Kern des Spiels.
Entwickler: eduweb | Plattform: PC (Steam) | Release: 26. Juli 2019 | Spieler: Solo oder Koop | Kampf/Action: wenig bis mittel
Was ist Wolf Quest? In Wolf Quest spielt ihr, wie der Name schon verrät, einen Wolf im Yellowstone Nationalpark – alleine, im öffentlichen Spiel oder privat mit Freunden. Ihr beginnt als junger Grauwolf und erkundet die Welt, werdet erwachsen und gründet irgendwann euer eigenes Rudel.
Im Verlauf eures Lebens verbessert ihr dabei stets eure Fähigkeit in der Jagd und findet neue Freunde und sogar Gefährten für die Fortpflanzung. Und ja, es gibt niedliche kleine Wolfswelpen, die um euch herumtollen.
Wie friedlich ist Wolf Quest? An sich dreht sich das Spiel um die Erkundung der natürlichen Umgebung und dient dazu, das Wildleben von Wölfen kennenzulernen. Zu diesem natürlichen Leben gehört aber eben auch die Jagd.
Dementsprechend seid ihr als Wolf darauf angewiesen, Beutetiere zu jagen und zu töten, schließlich ist das eure Hauptnahrungsquelle. Zugleich müsst ihr euch gegen andere Raubtiere wie Bären und Pumas durchsetzen und aufpassen, dass ihr in den Revieren anderer Rudel nicht zerfetzt werdet.
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Der Trailer zu Wolf Quest – Hier zu sehen: Der Amethyst Mountain.
Wie schwer ist das Überleben? Wolf Quest setzt auf ein realistisches Modell, weswegen es schwer einzuschätzen ist, wie hart das Überleben wirklich ist. Es gilt das Gesetz des Stärkeren: Der Überlegene gewinnt den Kampf. Ein Fehler kann euren Tod bedeuten.
Wer es besonders hart will, kann im „Eiserner Wolf“-Modus spielen: sobald ihr sterbt, ist das Spiel vorbei.
Das Mid-Season-Update von Call of Duty: Warzone brachte Unmengen an Änderungen bei den Waffen. Viele wichtige Waffen wurden generft und die durchschnittliche Time-to-Kill ging ein gutes Stück nach oben. MeinMMO zeigt euch deswegen 3 Waffen, mit denen ihr kurz nach dem Update nichts falsch machen könnt.
Die Mid-Season 4 hat die Waffen-Meta der Call of Duty: Warzone ordentlich durcheinander gebracht. Viele Nerfs, ein paar Buffs, Änderungen beim Rückstoß – über 40 Waffen wurden angepasst und viele haben neue Basis-Werte beim Schaden.
Welche Waffen sich mit dieser neuen Meta durchsetzen, muss sich erst noch zeigen. Doch nach den ersten Analysen zeichnen sich Trends ab und MeinMMO zeigt euch 3 Waffen, die auf jeden Fall stark genug sind, um Teil der neuen Meta in Warzone zu sein. In der Liste findet ihr das Sturmgewehr Krig 6, die MP5 aus CoD MW und das LMG RPD – alle mit geprüften Setups.
Sturmgewehr: Krig 6 – Wenn ihr nicht daneben schießen wollt
Was macht die Krig 6 stark? Das Sturmgewehr war vor dem Update schon eine starke Wahl. Durch die vielen Nerfs der automatischen Waffen mit hoher Reichweite rückt die Krig aber noch weiter nach vorne. Sie hat sogar einen kleinen Buff bekommen und verursacht jetzt mehr Schaden auf Reichweite. Die wirkliche Stärke der Krig liegt jedoch nicht in ihrem Schadens-Potenzial, sondern beim Handling. Das Teil ist unfassbar stabil und lässt euch einfache Treffer setzen.
Warzone Krig 6 Setup
Mündung: Agency-Mündungsfeuerdämpfer
Lauf: 15″ CMV, Militär
Visier: Axial Arms 3x
Unterlauf: Feldagenten-Griff
Munition: STANAG 60-Schuss
Maschinenpistole: MP5 aus CoD MW – Ging unbeschadet durchs Update
Was macht die MP5 aus CoD MW stark? Wie die Krig war auch die MP5 aus CoD MW immer eine starke Wahl in Warzone. Doch durch engagierte Konkurrenten wie der MP5 aus Cold War oder auch der MAC-10 flog die MP5 aus CoD MW etwas unterm Radar. Durch die Nerfs bei den starken Konkurrenten spielt die Release-MP von Modern Warfare wieder ganz oben mit, bringt euch eine starke Time-to-Kill von annähernd 500 Millisekunden bis 10 Meter und ist dazu sehr gut zu kontrollieren.
Warzone MP5 aus CoD MW Setup
Lauf: Schalldämpfer (integr., Monolith)
Laser: 5mW-Laser
Schaft: FTAC klappbar
Unterlauf: Söldner-Vordergriff
Munition: 45-Schuss-Magazin
Leichte Maschinengewehre: RPD – Vergisst Rückstoß nach ein paar Schuss
Was macht die RPD stark? Seid ihr Fans von LMGs, könnte jetzt die Stunde der RPD schlagen. Die beliebte Stoner 63 hat beim Update etwas gelitten und die RPD drängt sich aufgrund ihres starken Handlings auf. Die Time-to-Kill ist dabei ganz ordentlich, wenn auch durch einen Open-Bolt-Delay beeinträchtigt. Das Besondere der RPD ist ihr leichter Rückstoß – sobald ihr ein paar Kugeln aus dem Lauf gefeuert habt, wehrt sich die Waffe fast nicht mehr. Bleibt ihr im Dauerfeuer, sind auch Feinde auf sehr großen Entfernungen kein Problem.
Die meisten der wichtigsten automatischen Waffen sind mit der Mid-Season 4 schwächer, doch kein Schießeisen wurde „kaputt gepatcht“. Ihr könnt weiter auf die FARA setzen, mit der C58 aufräumen oder alte Dauerbrenner aus CoD MW wieder aus dem Schrank holen.
Welche Waffen sich jedoch ganz oben in den Tierlisten ansiedeln, muss sich erst noch zeigen. Wir halten auch auf MeinMMO auf dem Laufenden und aktualisieren unsere Liste mit den besten Waffen der Warzone entsprechend.
Ein besonders ambitionierter Spieler wollte seinem Lieblingspanzer in War Thunder zu etwas mehr Realismus verhelfen. Das tat er jedoch auf fragwürdige Art und Weise: indem er offiziellei Militär-Dokumente zeigte. Darauf stehen bis zu 14 Jahre Knast.
Was ist passiert?
War Thunder ist bekannt für realistische Darstellung militärischer Gefährte wie Panzer und Flugzeuge – Der britische Challenger 2 ist einer dieser Panzer.
Einem Spieler schien der nicht gut genug gewesen zu sein und er reichte Verbesserungsvorschläge ein.
Diese Vorschläge belegte er mit offiziellen Dokumenten aus dem britischen Militär, die angeblich freigegeben seien.
Der Verteidigungsminister sagt: was da gezeigt wurde, sei noch immer klassifiziert und auf Verbreitung steht bis zu 14 Jahre Gefängnis.
Was sind das für Dokumente? Im offiziellen Forum von War Thunder hat ein Spieler mit dem Namen „Tidworth“ Dokumente aus einer Art Benutzerhandbuch des britischen Militärs geleakt. Laut eigenen Aussagen sei er selbst Panzerkommandant in Tidworth, dem Stützpunkt des Royal Tank Regiment, in dem die Challenger 2 stationiert sind.
Es sollen Abbildungen zu sehen gewesen sein, die zeigen, wie der Chalenger 2 aussieht mit technischen Spezifikationen und mehr. Das meiste im Dokument soll geschwärzt oder gelöscht gewesen sein.
Außerdem soll es einen „Deklassifiziert“-Stempel gehabt haben. Das Label “UK Restricted” sei durchgestrichen gewesen. Das berichtete auch das britische United Kingdom Defense Journal (via ukdefencejournal.org.uk).
Einige Nutzer im Forum sagten, dass auf dem Deckblatt nichts mehr zu erkennen gewesen sei außer dem Namen „Challenger 2“.
https://www.youtube.com/watch?v=Ve0JnYqHybs
So sieht der Challenger 2 in War Thunder in Aktion aus.
Spieler leakt Dokumente, auf Verbreitung steht Knast
Warum hat der Spieler das getan? Angeblich sei der Challenger 2 in War Thunder nicht realistisch genug. Um seinen Standpunkt klar zu machen, soll der Nutzer die Bilder aus den Militärdokumenten hochgeladen haben.
So wollte er anscheinend zeigen, welche Verbesserungen am Panzer-Modell im Spiel gemacht werden müssten und wieso. Anscheinend handelt es sich um einen sehr begeisterten Spieler, der seinen Lieblingspanzer unbedingt originalgetreu sehen wollte.
Moderatoren im Forum haben die Posts umgehend gelöscht und angemerkt, dass sie Information darüber brauchen, woher sie stammen – und dass sie tatsächlich für die Öffentlichkeit zugänglich seien. Denn das waren sie offenbar nicht.
Welche Strafe droht? Ein Moderator berichtet, dass sie mit dem britischen Verteidigungsminister gesprochen hätten (via forum.warthunder.com). Laut diesem seien die Dokumente noch immer unter Verschluss, die Markierungen für die Deklassifizierung erkenne er auch gar nicht.
Auf die Verbreitung solcher Dokumente folge zudem normalerweise eine Strafverfolgung und es stehen bis zu 14 Jahre im Gefängnis als Strafe darauf. Die Moderatoren ermahnen darum, solche Dokumente nicht noch einmal hochzuladen. Ob „Tidworth“ nun mit rechtlichen Konsequenzen rechnen muss, können wir noch nicht sagen.
Anscheinend hat War Thunder häufiger Probleme damit, dass Spieler geheimes Material zeigen, da es wohl schon ein “letztes Mal” gab. Das ist vermutlich das Los realistischer Simulationen.
Destiny 2 verärgert mit seinen Updates regelmäßig die Spieler. Unseren MeinMMO-Autor Philipp Hansen amüsiert es aber, wenn ein 14-facher Vater 2.000 Stunden die Minute Arbeitet und ausgerechnet in 2,7 Sekunden Zock-Zeit ein Patch alles ruiniert. Was daran so lustig ist, lest ihr in dieser todernsten Meinung.
Hüter hassen Updates: Destiny 2 ist ein Life-Service-Game und wird als solches regelmäßig mit Content und Updates versorgt. Gut, neuer Content kommt nicht so regelmäßig wie die kleineren Patches, die etwa 1-2 Mal im Monat eintrudeln. Wenn so ein Update kommt, dann kommt es unpassend – das ist vorprogrammiert.
Besonders ärgerlich ist es, wenn das Update nur 3 klitzekleine Dinge fixte, die einem persönlich gar nicht ärgern. Ja du, Hotfix 3.2.1.1 vom 15. Juli darfst dich angesprochen fühlen. Doch Updates sind noch viel gemeiner, als ihr denkt.
Darum sind Update-Artikel für mich die witzigsten Artikel
Damit euch die Updates nicht so krass überraschen und einen kritischen Treffer von hinten landen, begleiten wir bei MeinMMO die Patch-Tage stets mit einem Artikel, der alle Zeiten und Änderungen auflistet und aktualisieren das ganze mehrfach. In letzter Zeit sind das für mich die lustigsten Artikel, die ich schreiben darf.
Das bringt mich zum Lachen: Es gehört dann zu meinem Job, mich durch Bungies Twitter-Posts zu klicken – man will ja keine verlängerte Server-Wartung verpassen. Die Kommentare dort treiben mir die Tränen vor Lachens ins Gesicht:
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Der Hüter Jale Stevenson schreibt todernst: “Ich habe dieses Spiel so satt. War an einem Solo-Flawless-Raid-Run dran und war gerade dabei, Atheon zu legen und wurde gekickt. Bungie, ich habe 14 Kinder und arbeite 2.000 Stunden pro Minute. Das war meine einzige freie Zeit. Totes Spiel”.
Jalen Stevenson nimmt damit natürlich all die Kommentare auf die Schippe, die sich sonst unter solch einem Update-Post auf Twitter sammeln:
Destiny 2 ist tot, wozu updaten?
Man kann Destiny 2 nicht zocken, wenn man will (das tote Destiny 2 wohlgemerkt).
Ich war kurz davor, die irrste Leistung meines Hüter-Lebens abzuschließen, als die Server down gingen.
Ich bin schwer beschäftigt, habe wenig Zeit und das Update kommt mit tödlicher Präzision dann, wenn ich mal eine freie Minute habe.
Solche todernsten Kommentare versüßen mir die Update-Artikel richtig. Und nicht nur mich bringt das zum Lachen, denn solche Posts haben regelmäßig die meisten Upvotes.
So reagieren die Hüter: Richtig lustig wird’s dann, wenn andere User das für bare Münzen nehmen. So kann man dann als Antwort lesen, dass Bungie das Update doch angekündigt hat, der 14fache Vater solle sich mal nicht so aufregen. Wenn Jale Stevenson dann ironisch sagt, Bungie könne sich doch ruhig an seinem persönlichen Leben orientieren, trifft das auf Unverständnis.
Doch stopp, andere Hüter werden noch härter von den Updates getroffen. Wer dachte 2.000 Stunden die Minute zu arbeiten und trotzdem Zeit für Destiny zu finden, wäre krass, sollte sich Zeit-Magier Deroni76 anschauen:
Der fleißige Hüter hat gleich 17 Jobs und nur 2,7 Sekunden pro Woche Zeit, um Destiny zu spielen. Zwar ist er nur Vater von 8 Kindern, dafür aber alleinerziehend. So viel Hingabe beeindruckt dann auch unseren ersten Hüter Jale Stevenson, der sich daran jetzt ein Vorbild nimmt. Das war jetzt nur ein Ausschnitt, aber so läuft es in letzter Zeit bei jedem Update-Artikel. Danke dafür.
So viel Humor haben aber nicht alle Hüter. Viele beschweren sich wirklich, auch wenn durch das Update Dinge verschoben werden, die man genauso gut 15 Minuten später erledigen kann, ganz ohne Nachteile:
War kurz davor, den Spleißer-Titel zu bekommen. Ich bin 10 entschlüsselte Daten vom letzten Upgrade zum Handschuhe entfernt, um meinen allerersten Titel zu bekommen. Und jetzt das? Ich bin gerade wirklich verärgert
Bei uns im deutschsprachigen Raum schlagen diese Patches meist abends auf und legen die Server zwischen 18:00 und 20:00 Uhr lahm. Gerne gehen die Wartungsarbeiten länger. Wenn dann ab 23 Uhr alles wieder glattläuft, gehen wir verärgert ins Bett und müssen den geplanten Ausflug als Hüter auf ein anderes Mal verschieben.
Wann kommt das Grauen? Traditionell ist Dienstag, der wöchentliche Reset-Tag, im Eimer. Doch auch Donnerstage und wenn es richtig fies kommt Freitage, werden von Bungies hinterhältigen Update-Orgien gerne ruiniert.
Wenn es bei uns 19:00 Uhr ist, dann ist das bei den Entwicklern in Bungie nahe Seattle 10:00 Uhr morgens. Sie haben sich also den ersten Kaffee hinter sich und haben nichts Besseres zu tun, als den Europäern über den Ozean hinweg eins auszuwischen – typisch Amis halt.
Auf MeinMMO warnt der Titan die Leser vor Updates
Darum immer unpassend: Aber man glaubt es kaum, die Updates ärgern nicht nur uns Europäer. Selbst im Lande der Freiheit rauben die Patches einem die Freiheit, Destiny dann zu zocken, wenn man will. Überall auf dem Globus schimpfen Hüter, dass sie gerade im unpassendsten Moment vom Update aus dem Spiel gekickt wurden.
Du warst im Raid, hattest fast deine Vex Mythoclast? Update!
Gerade im kompetitiven PvP eine 5er Strähne am Start? Update!
Nach Insiderberichten soll es sogar Hüter erwischen, die einfach im Turm chillen und die Bungie gar keinen Grund geben, sie zu kicken. Trotzdem: Update!
Bei Updates in Destiny 2 verhält es sich wie bei Zauberern in “Der Herr der Ringe” … nur umgedreht: Ein Update kommt immer zu spät, Hüter, ebenso immer zu früh. Es trifft genau dann ein, wenn er es keiner will. (Das originale Gandalf-Zitat aus dem Film gibt’s hier auf Kino.de)
Butter bei die Fische
Natürlich schreibe ich das hier mit einem Augenzwinkern und weiß, dass Zock-Zeit knapp bemessen ist und wie frustrierend ein Patch im falschen Moment sein kann.
Wenn man mal die ganze Truppe schafft zu einem Raid zu versammeln, das tagelang plant und dann zack, kommt so ein Update und versaut einem die Planung. Auch wenn die Wartung an sich nur kurz ausfällt, gilt bei vielen die Weisheit: never play on Patch Day. Denn auf ständige Meldungen à la “kontaktiere Destiny-Server” und Fehlercode “Weasle” hat keiner Bock.
Manchmal gar nicht so einfach, die ganze Truppe zu versammeln
Da ist die anfängliche Frustration verständlich. Doch allen recht machen kann man es nie. Auch wenn wir uns hier oft in unserer Prime-Time angegriffen fühlen, so kommen die Updates für alle Hüter weltweit stets ungünstig. Man muss auch bedenken, dass Bungie jemanden braucht, um die Wartung zu überwachen. Das geht dann nicht zu Zeiten, wo die Devs im Hauptquartier schlafen.
Wurdet ihr auch schon im schlechtesten aller Momente von einem Patch überrascht? Welche Leistung wurde euch so ruiniert? Wie steht ihr generell zur Update-Politik von Bungie? Fändet ihr es besser, lieber nur große Update, 1-2 Mal pro Season zu bekommen, oder sollten auch kleinste Sachen schnell gefixt werden und ihr nehmt dafür öfters Wartungszeiten in Kauf? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
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Dämonenjäger haben in World of Warcraft sehr häufig einen Disconnect. Das hat einen Grund und der ist wohl ein Anti-Cheat-Schutz.
Dass es in MMORPGs der Größe von World of Warcraft zu Bugs kommt, ist ganz normal. Doch ärgerlich wird es, wenn die Fehler das Spiel so massiv einschränken, dass man immer wieder aus dem Spiel geworfen wird. Davon können Dämonenjäger gerade ein Lied singen – denn sie sollten besser keine Flugrouten verwenden?
Was ist das Problem? Dämonenjäger plagt aktuell ein Disconnect-Bug. Das ist zwar für Dämonenjäger nichts Ungewöhnliches, doch seit Patch 9.1 Ketten der Herrschaft ist es besonders schlimm. Wann immer sie eine Flugroute in Shadowlands benutzen und irgendwo landen, besteht danach eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass der Spieler sofort einen Disconnect erlebt und vom Spiel getrennt wird.
Das Absurde: Selbst wenn man nach Ende des Fluges einige Minuten afk am Flugpunkt steht, kann der Disconnect ausgelöst werden, sobald man sich bewegt.
Wodurch wird das ausgelöst? Dem Anschein nach liegt da ein System hinter, das eigentlich Cheater und Nutzer von Speedhacks ausfindig machen soll. Wenn WoW nämlich registriert, dass sich ein Charakter schneller bewegt als es im aktuellen Zustand möglich sein sollte, springt das System an und trennt die Verbindung zum Spiel.
Dämonenjäger leiden unter Disconnects – ein Feature der Heldenklasse.
Etwas ganz ähnliches dürften viele schon erlebt haben, die Teleport-Fähigkeiten haben, etwa wie das Blinzeln vom Magier oder Nachtfae-Gestalt. Wenn man sich mit diesen Fähigkeiten „ungünstig“ teleportiert, wertet WoW das, als sei der Charakter an einem Ort, der eigentlich nicht zugänglich sein sollte – dann gibt es ebenfalls einen Disconnect. In besonders argen Fällen muss man dann den Charakter über eine Support-Funktion sogar wieder an eine „sichere“ Stelle zurücksetzen.
Gibt es einen Workaround? Ja, zumindest in vielen Fällen. Um den Disconnect nach der Landung zu vermeiden, kann es sich lohnen, vor der Bewegung auf ein Reittier aufzusitzen. In dem Fall scheint WoW nämlich die erlaubte Bewegungsgeschwindigkeit zu „aktualisieren“ und löst dann keinen Disconnect aus.
Das geht natürlich nicht, wenn der Flugpunkt sich an einem Ort befindet, an dem keine Reittiere erlaubt sind – etwa im Pakt-Sanktum der Venthyr. Dort hilft vorerst wohl nur, den Disconnect zähneknirschend zu ertragen.
Viele sind betroffen, aber kaum einer wusste es: Dass viele Dämonenjäger unter dem Problem leiden, wurde erst klar, als das Thema im Subreddit von WoW angesprochen wurde. Die meisten dachten, dass sie jeweils ein Einzelfall wären oder etwas mit ihrem WoW-Client nicht in Ordnung sei.
Thai360 schreibt dazu etwa:
Verdammt und ich habe mich schon gefragt, warum das nur mir passiert. Gut zu wissen, dass das einfach nur Blizzard ist, die Blizzard-Dinge machen.
Smojar präsentiert eine ähnliche Lösung für das Problem:
Mir ist das auf meinem Dämonenjäger auch passiert und ich glaube, das steht in Verbindung damit, wenn man auf einem Mount sitzt, während man einen Teleport oder Flugpunkt anklickt. Ich habe mir angewöhnt, immer vorher abzusteigen bevor ich fliege und seitdem habe ich keine Disconnects mehr. Ich bin mir nicht 100 % sicher, dass das der Grund ist, aber für mich hat es das behoben.
Sickoe00 erklärt zur Lage bei den Venthyr:
In Sündensturz zu landen, ist ein garantierter Disconnect.
Habt ihr auch unter diesem Fehler zu leiden? Oder haben „richtige Klassen“, die ihr spielt, damit keine Probleme?
In Pokémon GO sorgt die Aufgabe “Mache einen Schnappschuss” gerade beim GO Fest 2021 für Probleme. Doch Niantic zeigt die Lösung, wenn euch die Aufgabe nach dem Foto nicht angerechnet wird.
Um was geht’s? Als Teil der Spezialforschung mit Meloetta sollt ihr verschiedene Aufgaben lösen. Darunter auch die Aufgabe “Mache einen Schnappschuss”. Doch diese Quest wird bei manchen Trainern einfach nicht als “gelöst” anerkannt. Grund ist, dass das nicht beim Fangen von neuen Pokémon funktioniert.
Das ist die Lösung: Der Support von Niantic erklärt auf Twitter, dass man diese Aufgabe lösen kann, indem man einen Schnappschuss eines Pokémon macht, das sich bereits in der Sammlung befindet (via Twitter.com). Das funktioniert also nicht bei einer Begegnung mit einem wilden Pokémon, das man noch fangen muss.
Woher kommt die Verwirrung?
So war es bisher: Die Aufgabe, in Pokémon GO einen Schnappschuss zu machen, ist nicht neu. Im Gegenteil, sie war bereits Bestandteil einiger vergangener Forschungen. Schon dabei war es immer wieder der Fall, dass man den Schnappschuss nur angerechnet bekam, wenn man ihn von einem Pokémon knipste, das man schon gefangen hatte.
Das war wohl das Problem: Auf Twitter fragt Nutzer SpacePokémonDevon unter der Erklärung von Niantic (via Twitter.com): “Ich … Ich dachte, die Leute würden das inzwischen wissen?”. Doch in den Antworten auf den Tweet lässt sich erkennen, woher die Verwirrung einiger Trainer kommt und warum Niantic deutlich erklärte, wie man die Aufgabe löst.
In den letzten Wochen gab es immer wieder bei Events in Pokémon GO die Aufgabe, Schnappschüsse von wilden Pokémon zu machen. Dass man jetzt hier die Aufgabe von “wilden Pokémon” zu “Pokémon” ändert, war offenbar Auslöser der Verwirrung.
Allerdings erklären vereinzelt Spieler auf Twitter, dass sie trotzdem weiterhin Probleme bei der Schnappschuss-Aufgabe “Mache einen Schnappschuss” haben und sich nicht erklären können, wo das Problem liegt. Sobald es hier eine Antwort von Niantic gibt, aktualisieren wir den Artikel für euch.
Erfahrt über weitere Probleme und Lösungen, Änderungen und Ankündigungen von Niantic in unserem Liveticker zum GO Fest 2021 in Pokémon GO. Wir halten euch während des gesamten Events und darüber hinaus auf dem Laufenden und zeigen euch, welche Boni als nächstes aktiv sind und welche Inhalte ihr unbedingt im Fokus behalten solltet.
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