Das Endgame von New World war lange geheim – Wir haben es gespielt

In einem Presse-Event von Amazon Games durften wir exklusiv einen Blick in das Endgame des kommenden MMORPGs New World werfen. MeinMMO-Autor Mark Sellner teilt hier seine Eindrücke mit euch und zeigt, was er richtig gut fand.

Was habe ich gespielt? In dem etwa dreistündigen Event bekam ich die Möglichkeit, in drei verschiedene Endgame-Szenarios reinzuschauen. Ich wurde dabei jeweils von mindestens einem Entwickler begleitet und hatte einen Heidenspaß.

Ich durfte einen Alpha-Build des Spiels zocken. Es hatte also noch nicht den Stand, den die kommende Beta haben wird. Dennoch lief das Spiel größtenteils flüssig und hatte nur wenige Fehler.

Eins vorweg: Ich wurde vor jedem neuen Spielmodus mit einem neuen Charakter ausgestattet, der voll ausgerüstet sowie komplett durchgeskillt war. Ich hatte also absolute Freiheit, was Ausrüstung und Waffen angeht, kann aber noch keine Auskunft darüber geben, wie schwer der Weg zu dieser Ausrüstung sein könnte.

Bepackt mit den besten Waffen und Rüstungen des Spiels konnten wir drei verschiedene Endgame-Szenarios anspielen:

  • Den PvP-Modus Outpost Rush: eine spannende Adaption des aus Call of Duty bekannten „Herrschaft“ Modus. Es gibt drei Außenposten, diese muss man einnehmen und halten. Je länger man sie hält, desto mehr Punkte werfen sie ab. Das Team, welches als erstes 1000 Punkte erreicht, gewinnt.
  • Das Lazarus Instrumentarium – Eine Expedition. Expeditionen könnte man mit Raids vergleichen, es handelt sich hier also um ein PvE-Element.
  • Neufreudenfeuer – Ein Open-World POI. Ein interessanter Punkt in der offenen Welt, den man im späteren Spielverlauf erkunden kann.

Wie lange durften wir spielen? Das Event erstreckte sich circa über drei Stunden. Ich konnte also ungefähr eine Stunde in jedem der Spielmodi verbringen. Im Outpost Rush etwas weniger, da dieser einfach vorher fertig war. In der Expedition dafür länger, weil wir ordentlich auf die Nase bekamen.

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Das Endgame von New World zeigt: So lustig kann Versagen sein

Die drei Spielmodi, die ich antesten konnte, unterscheiden sich stark voneinander. In allen dreien hatte ich jedoch viel Spaß. Sie alle hatten gemeinsam, dass selbst eine Niederlage nicht mit Frust und Zähneknirschen verbunden ist, sondern noch immer einen gewissen Spielspaß mit sich bringt.

Outpost Rush – PvP mit Taktik und Planung

Was kann Outpost Rush? Die Demo fängt mit dem PvP-Modus Outpost Rush an. Ich darf mir einen Charakter erstellen, und diesen so anpassen, wie ich das will. Sämtliche Ausrüstung, die ich dazu benötigte, habe ich im Inventar. Auch kann ich meine Skill-Punkte frei verteilen und den Charakter so ganz nach meinen Wünschen anpassen. 

In dem Video wird der Modus kurz vorgestellt:

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Ich entscheide mich für einen Nah- und Fernkampf Hybriden mit schwerer Rüstung, einer großen Streitaxt und einem Gewehr für die Distanz. Bei meinen Skill-Punkten verlasse ich mich größtenteils auf Stärke und Geschick – denn wer braucht schon Verteidigung, wenn der Gegner schnell genug umfällt?

Während ich meinen Charakter ausstatte, erklärten uns die Entwickler, worum es geht. Es gibt drei Außenposten auf einer mittelgroßen, instanziierten Karte. Jeder Außenposten bringt dem Team ein wenig Punkte pro Sekunde, sobald er eingenommen ist. Das Team, welches als erstes 1000 Punkte erreicht, gewinnt.

Dabei geht es aber nicht nur um PvP. Es gibt auch einige andere Wege sich für sein Team nützlich zu machen. Wenn ich zum Beispiel gerade keine Lust auf Kämpfe habe, geh ich eben einfach Holzhacken. Mit dem Holz kann ich dann die Verteidigung des gehaltenen Außenpostens verbessern und sogar Kanonen errichten.

Wenn mir PvP gerade nicht zusagt, kann ich abseits der Haupt-Routen gegen NPC-Bosse kämpfen. Gewinne ich, darf ich sie vor meinem Außenposten beschwören und als Verteidigung, oder sogar zum Angriff nutzen. So stürzt sich etwa plötzlich ein riesiger Bär mit mir gemeinsam in die Schlacht und zermalmt meine Feinde. Stark!

Der Bär auf dem Schlachtfeld überrascht mich positiv

Das Coole daran ist, dass ich auf diese Art auch nützlich für mein Team sein kann, wenn ich keine Lust habe mich mit anderen Spielern zu prügeln. Es ist eine interessante Möglichkeit etwaige PvP Erfolge oder Items zu bekommen, indem ich einfach nur friedlich Holz hacken gehe. Für mich als überzeugten PvEler ist das eine mehr als willkommene Abwechselung, da ich im direkten Konflikt mit anderen Spielern doch meistens den Kürzeren ziehe.

Stirbt man im Kampf, muss man an einem gehaltenen Außenposten respawnen. Hält man derzeit keinen Außenposten, muss man vom Anfang wieder ins Getümmel laufen, man ist also für eine gute Zeit aus dem Gefecht entfernt. Outpost Rush spielen wir übrigens in zwei Teams mit jeweils 20 Spielern. Als mein Team den Kampf am Ende für sich entscheidet, fühlt, sich das richtig gut an.

Expeditionen – Keine Raids, aber trotztdem knackig

Was kann die Expedition? Weiter ging es mit dem zweiten Endgame-Szenario, einer Expedition. Diesmal in deutlich kleineren Gruppen. Ich darf mir hierfür wieder einen neuen Endgame-Charakter erstellen. Um mehr von den verschiedenen Spielstilen zu sehen, entscheide ich mich diesmal für einen Magier. Mit Eis- und Feuerzaubern will ich den NPCs im Raid zeigen, wer der Stärkere ist – und ich bin dabei selten so oft gestorben wie in dieser Instanz!

Die Expedition in New World spielt man mit fünf Spielern. Ich wurde hier von zwei Entwicklern begleitet, welche die Schlüsselrollen des Tanks und des Heilers übernehmen. Mit dabei sind noch zwei weitere Redakteure von anderen Seiten, die mit mir gemeinsam für den Schaden zuständig waren. Euphorisiert vom Outpost Rush gehe ich also voller Vorfreude in die Expedition.

Der Eingang in die Expedition “Lazarus Instrumentarium”

Am anderen Ende dieser Brücke wanken unserer Gruppe etwa fünf Skelette entgegen. Nun denkt man sich als engagierter MMORPG-Fan und PvE-Spieler natürlich gleich: “Skelette? Pah! Welch leichte Feinde uns hier zum Fraße vorgeworfen werden!” Doch ich täusche mich. Sehr.

Die besagte Hand voll Skelette hielt unsere Gruppe gute 15 Minuten lang auf. Dabei ist mein armer Magier mindestens 20 Mal umgekommen, und noch bevor ich den ersten Boss sehen konnte, musste ich den Entwickler fragen, wie ich meine Rüstung repariere.

Großer Pluspunkt: Ich war nur blind! Es gibt einen „Alles reparieren“ Button direkt im Inventar.

Nachdem wir das Empfangskomitee endlich besiegt haben, erleben wir auch schon das erste Rätsel der Expedition. Hier müssen wir uns auf bestimmte Symbole auf dem Boden stellen, um die Tür zum nächsten Pfad zu öffnen. Steht man dabei falsch, kommen noch mehr von diesen verteufelt harten Skeletten. Unsere zahllosen Tode muss ich dabei wohl nicht noch einmal erwähnen.

Nach weiteren Skeletten und kleineren Rätseln kommen wir zum ersten Boss, der mit einigen verzwickten Mechaniken beeindruckt, doch leider müssen wir nach dem dritten Versuch bereits aufhören, denn die vorgegebene Zeit ist vorbei.

Einer der Entwickler versichert mir aber, dass es einfacher ist, wenn man seinen Charakter bis dorthin selbst gespielt hat, und weiß, was man tut. Ein eleganter Weg, um mir zu sagen, dass ich es offenbar nicht weiß – aber hey, ich hab’s versucht. Magier ist also nichts für mich.

Trotz den zahllosen Toden macht das ganze aber wirklich viel Spiel, und wenn man seinen Charakter besser beherrscht und weiß, was Sache ist, glaube ich, dass man hier wirklich viel Spielspaß rausholen kann.

Zum Launch von New World soll es insgesamt sechs solcher Expeditionen geben.

Hier übrigens das Fazit der GameStar von diesem Event:

Unsere Schwestermarke GameStar war auch beim Event dabei. Wie das Video zeigt: Sie sind überrascht vom MMO.

Schöne, große Welt mit (bald) viel zu entdecken

Was kann die Open World? Erneut darf ich mir einen neuen Charakter erstellen um in derselben Gruppe, in der ich schon in der Expedition unterwegs war, den Open World Point of Interest zu begehen. Diesmal entscheide ich mich wieder für Schaden, nur nicht für den Magier. Komplett auf Geschick geskillt und mit Bogen und Speer bewaffnet, breche ich auf nach Neufreudenfeuer.

Der Ort erinnert an einen Steinbruch in dem der Fluch der Story von New World gewütet hat. Skelette finden sich auch hier, doch auch menschliche Arbeiter mit glühend-roten Augen werden uns hier als Gegner kredenzt.

Die meisten normalen Gegner in diesem Open World Abschnitt sind bei Weitem leichter als das, was uns in der Expedition entgegen kam. Das rote Licht in den Augen der Arbeiter lässt sich meist schon mit einem gezielten Kopfschuss meines Bogens löschen – doch auch hier muss ich aufpassen.

Kommen die Gegner einmal an mich heran, ist mein Sieg auch nicht mehr gewiss. Generell gilt für das Kampfsystem in New World: blocken und ausweichen, sonst seid ihr schnell Leichen.

In diesem Punkt der Open-World gibt es spielerisch nicht viel zu sehen. Wir können ein paar Gegner töten, Angeln und Holz hacken. Außerdem kann ich mir die wunderschöne Umgebung ansehen. Der Entwickler versichert mir, dass das Gebiet im fertigen Spiel mit Quests und anderen Aufgaben gefüllt sein wird.

In meinem Alpha-Build ist davon allerdings noch nichts enthalten, daher kann ich nicht sagen, wie gut diese Quests sich am Ende anfühlen werden.

Mein persönliches Fazit

Was habe ich nun mitgenommen? Ich gebe zu, vorher habe ich mich viel weniger mit New World befasst, als ich das hätte tun sollen. Wie ihr im Text entnehmen konntet, fühle ich mich eher im PvE Zuhause und die ursprüngliche Ankündigung von New World mit PvP als Hauptfokus hatte mich sehr kaltgelassen.

Nachdem ich nun ein wenig New World spielen konnte, habe ich aber richtig Bock auf das Spiel. Das Skill-System fühlt sich schlüssig und abwechslungsreich an, ebenso das bombastisch gute Kampfsystem. Ironischerweise hatte ich ausgerechnet mit dem PvP-Modus den meisten Spaß. Das bedeutet für mich schon mal definitiv: Amazon Games hat hier vieles richtig gemacht.

Wer schreibt hier? MeinMMO Autor Mark Sellner treibt sich bereits seit seinen frühen Teenager-Jahren vorzugsweise in MMORPGs heraum. Dabei spielt er von Last Chaos über Silkroad und Guild Wars 2 bis hin zu Mu Legends alles, was er zwischen die Finger bekommen kann. Meistens fühlt er sich aber im PvE Zuhause und weiß gelungene Open-Worlds zu schätzen. Rechnet man alles zusammen, hat er bereits mehr als 5.000 Stunden in MMORPGs verbracht.

Eine Wertung über die einzelnen Systeme und den technischen Stand des Spiels möchte ich derzeit noch nicht abgeben. Ich konnte einen Alpha-Build spielen der noch weit von der fertigen Version des Spiels entfernt ist. Es gab einige technische Fehler und optische Elemente, an denen ich mich störte, doch das waren Kleinigkeiten, welche die Entwickler noch beheben können, bevor das Spiel am 31. August 2021 erscheint.

Ich hatte viel Spaß mit der Anspiel-Version und freue mich nun sehr auf den Release. Wenn ihr euch selbst einen Einblick in das Spiel machen wollt, könnt ihr euch für die Beta anmelden, welche am 20. Juli startet (via NewWorld.com). Vorbesteller nehmen automatisch teil. In der Beta wird dann der volle Umfang des Spiels verfügbar sein und ihr könnt selbst bis zum 02.08. auf der Insel Aeternum herumstöbern.

Was ist New World? New World ist ein von Amazon Games Studios entwickeltes MMORPG, welches am 28.09.2021 bei uns erscheinen wird. Ursprünglich mit einem Fokus auf PvP angekündigt, hat man sich nun dafür entschieden, auf PvE-Inhalte zu bieten und ein richtig rundes MMORPG zu schaffen.

Das Spiel bietet folgende Aspekte:

  • Drei Fraktionen, die im Krieg miteinander stehen
  • Festungen, die angegriffen werden können und verteidigt werden müssen
  • Ein Klassensystem in dem man ist, was man trägt
  • Spieler-Housing, mit einem ausgeklügelten Crafting-System
  • Eine spannende Story über die Ressource Azoth, die Unsterblichkeit verleihen kann
  • Dungeons, Raids und Open-World Quests

Alles, und ich meine wirklich alles zu New World haben wir von MeinMMO für euch gesammelt.

In Pokémon GO meckern viele Shiny-Jäger über das GO Fest, doch für mich war es super

In Pokémon GO fand am vergangenen Wochenende eines der größten Events des Spiels statt: Das GO Fest 2021. Einige Trainer waren von ihrer Shiny-Ausbeute enttäuscht. Unsere MeinMMO-Autorin Franzi Korittke hat natürlich auch fleißig gefangen und für sie war es ein voller Erfolg. Wir zeigen euch warum.

Worum geht es? Am 17. und 18. Juli 2021 fand in Pokémon GO das diesjährige GO Fest statt. So wie Niantic zuvor angekündigt hatte, gab es zu diesem Anlass ein paar neue, schillernde Monster, wie Jiutesto und Karadonis im Spiel zu fangen. Außerdem ist an solchen Events die Shiny-Rate in der Regel etwas erhöht.

Und wer will sie denn nicht, die schillernden Monster? Einige Shiny-Jäger sind jedoch von ihrer Ausbeute zum GO Fest enttäuscht. Sie haben sich mehr Shinys erhofft, als sie tatsächlich bekommen haben. Insbesondere am 2. Event-Tag wäre die Freude darüber groß gewesen.

So schreibt der reddit-User duskyxlops, dass er zum GO Fest gerade einmal zwei schillernde Exemplare ergattern konnte, obwohl der den ganzen Tag unterwegs war (via reddit.com). Auch andere Trainer, wie der reddit-User KarchaInSD fanden das GO Fest im vergangenen Jahr in Bezug auf die Shinys besser. Er war besonders von der Shiny-Rate des zweiten Tages enttäuscht (via reddit.com)

Ich bin den schillernden Monstern ebenfalls sehr zugetan und freue mich über jedes neue Exemplar. Im Gegensatz zu den Meinungen der Shiny-Jäger, war das GO Fest für mich ein voller Erfolg. Ich erkläre euch warum.

Deshalb war das GO Fest 2021 für mich ein Erfolg

Bereits seit 2 Jahren spiele ich, gemeinsam mit meiner Familie, Pokémon GO. In dieser Zeit hatte ich bereits häufiger die Gelegenheit, schillernde Monster zu fangen. Doch in den letzten Monaten ist meine Shiny-Rate immer geringer geworden.

Während ich nahezu nur noch zu den Community-Days Shinys bekommen habe, durfte sich mein Mann auch zwischendurch häufiger über ein schillerndes Exemplar freuen. Doch zum GO Fest war diese Pechsträhne endlich vorbei.

Ich habe am ersten Event-Tag 12 verschiedene Shinys gefangen, wovon vier zum GO Fest erst neu ins Spiel gekommen sind. So konnte ich mich über die schillernden Formen von Palimpalim, Ohrdoch, Flurmel und Jiutesto freuen. Darüber hinaus habe ich noch Tangela, Rettan, Pummeluff, Loturzel, Zirpurze, Larvitar und Dratini erhalten.

Pokémon GO Shinys GO Fest
Meine Shiny-Ausbeute zum GO Fest

Auch wenn es sich bei den Shinys um völlig normale Pokémon handelt, war ich mega glücklich darüber. Da ich zuvor außer Tangela und Rettan keines der Pokémon in ihrer schillernden Variante in meinem Pokédex hatte, überwiegt die Freude umso mehr. Gestern hat dann ein Shiny-Arktos meine GO-Fest-Sammlung noch abgerundet. Für mich hat sich das Event somit auf jeden Fall gelohnt.

Fazit zum GO Fest 2021

Die Shinys haben für mich das GO Fest zu einem ganz besonderen Erlebnis gemacht. Doch auch von den Shinys abgesehen, empfand ich das GO Fest 2021 als ein gelungenes Event. Im Gegensatz zu vergangenen Events haben die Server dem hohen Zugriff der Spieler standgehalten und es kam nicht zu größeren Spielabstürzen.

Auch die Auswahl der Spawns am ersten Tag und die legendären Raids am zweiten Tag haben zum aktiven Spielen eingeladen. Die Boni haben den Spielspaß für mich nochmal abgerundet. Somit hat sich der Ticketkauf aus meiner Sicht mehr als gelohnt.

Wie war eure Shiny-Ausbeute zum GO Fest? Habt ihr eines der neuen schillernden Exemplare ergattern können? Schreibt uns eure Erfahrung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern über das GO Fest aus.

Übrigens: Ihr solltet mit dem Verschicken eurer Pokémon vom GO Fest noch bis zum 19. Juli warten. Warum das sinnvoll ist, haben wir uns für euch angesehen und zusammengefasst.

Destiny 2: Titan tötet Atheon solo nach 1.600 Versuchen – Klingt danach leicht irre

In Destiny 2 ist der Raid „Die Gläserne Kammer“ zurück, der Ursprungs-Raid aus 2014. Am Ende des Raids wartet der Endboss Atheon: Der ist eigentlich für 6 Spieler gedacht. Doch ein Hüter wollte ihn unbedingt alleine töten. Der Solo-Kill kostete viel Zeit und offenbar auch einiges an geistiger Gesundheit.

Warum ist das eigentlich nicht zu schaffen? Der Kampf gegen Atheon erfordert eigentlich zwei Teams, denn es ist notwendig den Kampf in verschiedenen Phasen und Räumen zu bestreiten:

  • Im Hauptraum muss ein Team sehen und melden, welche Orakel man zerstören muss
  • In einem Nebenraum muss ein zweites Team die Orakel dann tatsächlich zerstören

Mischung aus Glitch, Können und verdammt viel Ausdauer

Wie hat der Spieler das trotzdem geschafft? Der Spieler „VoteforShifu“ hat sich zwischen den Räumen hin und her teleportiert, indem er einen der vielen Glitches in Destiny nutzte. Der Glitch ist seit Jahren bekannt und hängt mit der Animation eines Finishers zusammen, mit dem man eigentlich angeschlagenen Feinden den Rest geben kann.

Wie der YouTuber erklärt hat er für den Rückweg einen exotischen Granatwerfer (Dürresammler) genutzt, um den Torwächter zu töten und mit besonderem Timing gezielt die Räume zu wechseln. Er wechselt dann bei den Orakel das Exotic – auf die hart treffende Handfeuerwaffe Erianas Schwur.

Das Timing bei der Methode ist extrem knifflig, daher brauchte der Spieler für den Solo-Kill an Atheon auch über 1.600 Versuche. Für seinen Kill nutze VoteforShife einen Titan mit hochgezüchteten Fertigkeiten, sodass er Granaten mit 380.000 Schadenspunkten werfen konnte, um 2,6 Millionen Schadenspunkte pro Runde zu machen. Jedenfalls in der Theorie.

Destiny-2-Dürresammler
Der Granatwerfer Witherhoard war ein Schlüssel zum Erfolg.

Der Spieler sagt nach eigener Zählung: Die habe ihn über 100 Stunden, 6000 Shards, 1.000 Versuche und „einen Monat meiner Zeit“ kostet.

Die Seite PCGamer sagt sogar, laut DestinyTracker habe der Spieler 1.600 Versuche gebraucht.

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Gläserne Kammer in Destiny 2 – Wie gefällt euch die Rückkehr des Kult-Raids?
von Sven Galitzki

Was macht den Kill so besonders? Der Spieler hat ein YouTube-Video hochgeladen. In der letzten Minute hört man die Erlösung aus der Stimme von VoteforShifu als Atheon stirbt.

Der kann sein Glück kaum fassen, die Stimme bricht, er wirkt sogar leicht wahnsinnig, als der Boss endlich stirbt.

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Kein Zweifel: Der Solo-Kill an Atheon hat nicht nur wahnsinnig viel Zeit gekostet, sondern auch einiges an Nerven.

Wie findet ihr die Leistung des Hüters? Erinnert euch das an die alten Crota-Solo-Runs aus Destiny 1? Sagt es uns doch in den Kommentaren.

Die Raids von Destiny haben schon immer einen besonderen Reiz ausgestrahlt:

Destiny: Die 5 besten Rätsel – Eine Community im Goldrausch

Quelle(n):
  1. pcgamer

WoW: Echo ist kurz vor dem First Kill, aber ihnen rennt die Zeit davon

Der Sylvanas-Kill in World of Warcraft ist zum Greifen nah. Doch den Europäern rennt die Zeit davon. Können sie den Erfolg noch für sich verbuchen?

Das Sanktum der Herrschaft scheint einer der Raids zu sein, die schnell gesäubert werden. Immerhin stehen nach weniger als einer Woche bereits 5 Gilden vor dem aktuellen Endboss von World of Warcraft auf mythischer Schwierigkeit.

So weit sind die Top-Gilden bisher: Der aktuelle Stand (19.07.2021, 15:45 Uhr) ist wie folgt (via wowprogress.com):

  • Platz 1: Echo (EU)
  • Platz 2: Complexity Limit (US)
  • Platz 3: BDGG (US)
  • Platz 4: Method (EU)
  • Platz 5: Pieces (EU)

Diese 5 Gilden sind bereits bei Sylvanas angekommen und versuchen, die Lady unter 45 % ihrer Lebenspunkte zu bringen. Zuvor dachte man, dass der Kampf bereits bei 50 % der verbleibenden HP endet – aber diese Fehleinschätzung wich ganz schnell der Frustration.

Was war bisher am schwierigsten? Die größte Blockade im Raid stellte der 6. Boss dar, das war der Leidensschmied Raznal. Der hatte auf mythischer Schwierigkeit noch ein paar besonders fiese Effekte bekommen und machte es sogar notwendig, dass Hexenmeister-Portale und Immunitäten verwendet werden, um die Übergangsphase zu überstehen. Noch heute ist der Leidensschmied ein richtig fieser Brocken. Die aktuellen Plätze 11 bis 28 stehen alle noch bei Raznal und beißen sich an ihm die Zähne aus.

wow sylvanas seelenklinge
Sylvanas ist der finale Boss – und sie wird schon bald fallen.

Fällt Sylvanas noch diese Woche? Möglich ist es, dass es einer der Gilden noch gelingt, Sylvanas vor dem wöchentlichen Reset unter die vermutete Marke von 45 % zu bringen. Allerdings sind Gilden wie Echo aktuell schon recht nah am maximal möglich machbaren mit der aktuellen Ausrüstung. Viel mehr Leistung lässt sich selbst bei perfektem Spielen nicht mehr herauskitzeln.

Wahrscheinlich ist daher, dass Sylvanas kurz nach dem wöchentlichen Reset bezwungen wird, was in Amerika bereits am Dienstagabend, in Europa erst am Mittwochmorgen ist. Dann bekommen alle Raider nämlich ein Stück schicke, neue Ausrüstung und können noch mehr Leistung bringen.

Europäer unter Zeitruck: Vor allem die europäische Gilde Echo, die aktuell noch führt, ist damit unter massivem Zeitdruck. Da der Reset in Europa erst viele Stunden später stattfindet, hätten die Amerikaner einmal mehr einen klaren Zeitvorteil mit besserer Ausrüstung. Sollte es Echo nicht gelingen, Sylvanas bis zum morgigen Abend zu bezwingen, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass der First Kill einmal mehr an Complexity Limit geht, die schon in Schloss Nathria den Titel des Worl First Kills für sich einstreichen konnten.

Verfolgt ihr das Rennen um den World First Kill von Sylvanas Windläufer? Oder lässt euch dieser Wettstreit gänzlich kalt?

Gamer mit nur einem Arm holt in CoD Warzone Kills mit dem Kinn, begeistert Tausende

In CoD Warzone hat ein Gamer trotz massivem Handicap massenweise Kills geholt. Mit nur einem Arm erledigte ein Spieler 24 Gegner und wurde hart dafür gefeiert. Was genau passiert ist, erfahrt ihr hier.

Wer hat was gemacht? Der Streamer maValentinee hat eine Runde Warzone gestreamt und darin ordentlich rasiert. Er schaffte mit seinem Loadout insgesamt 24 Kills und errang den Final-Sieg, indem er einen ganzen 4er-Squad im Endgame alleine umholzte.

Eine beeindruckende Leistung, auf die jeder Warzone-Spieler stolz sein kann. Doch im Falle von maValentinee ist dieser Stunt noch beeindruckender, weil der junge Mann nur einen Arm hat.

Daher fixiert er das Gamepad auf seiner Schulter und bedient ihn mit der verbliebenen Hand und seinem Kinn. Diese Methode mag auf den ersten Blick seltsam aussehen, doch im Falle von maValentinee scheint es gut zu klappen. Der Spieler hat zum Zeitpunkt dieser News (19. Juli 2021) insgesamt schon 7.500 Kills und 72 gewonnenen Runden in Warzone.

Wie das im Spiel aussah, seht ihr hier.

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Einarmiger Spieler begeistert Zuschauer mit seinem Stunt

So reagiert die Community: In einem reddit-Post hat der Bruder von maValentinee den Clip von dem letzten Gefecht gegen die 4er Squad gezeigt. der Post bekam über 2.400 Upvotes und massig positive Kommentare:

  • Christiano-Potato: „Der Typ löscht mit nur einer Hand eine ganze Squad aus, während ich es kaum schaffe, aus einem Fenster zu springen, ohne mehrmals in die Wand zu rennen.“
  • Bottom_Shelf_Booz: „Mein Sohn spielt auch mit nur einer Hand. Das ist beeindruckend!. Ich hab’s selbst probiert und es wirkte unmöglich.
  • Brad_Pitt369: „Ich krieg nicht Mal mit zwei Händen solche Squad-Wipes hin! Respekt an deinen Bruder, der ist ein Biest!“

Immer wieder fallen in Warzone und Co. Spieler auf, die trotz schwerer Behinderung mächtige Leistungen im Spiel vollbringen. So auch ein Pro-Gamer, der wegen einer Querschnittslähmung sogar ein noch extremeres Handicap hat, also der hier erwähnte maValentinee. Der Streame rund Profi Rocky „RockyNoHandy“ Stoutenburgh zeigt, was er alles nur mit dem Mund spielend erreichen kann.

Quelle(n):
  1. Dexerto

1000 unschuldige PCs werden platt gewalzt, weil ihre Besitzer böse Miner waren

In Malaysia wurden mehr als 1000 PCs zerstört. Grund dafür sind Betrüger, die das stattliche Stromnetz kostenlos angezapft hatten. Nun hat die Polizei Mining-Hardware im Wert von rund 1 Million Euro vernichtet.

Ihr ärgert euch schon lange über Miner, den verursachten, hohen Stromverbrauch oder dass Miner auch Gamern ihre Hardware wegkaufen? In Malaysia hat die Polizei jetzt 8 Personen festgenommen, die mit Mining-Hardware illegal Bitcoins gesammelt hatte (via thestar.com). Dabei war nicht Mining das Problem, sondern die Weise, wie die Personen vorgegangen waren.

Was ist passiert? Nun ist den Behörden in Malaysia ein Schlag gegen Miner gelungen, die illegal Bitcoins gefarmt haben. Denn die Betrüger haben sich widerrechtlich Zutritt zum Stromnetz verschafft und haben illegal Strom abgezapft. Bezahlt haben sie nämlich nichts. Das erinnert an die Betrüger, die mit PS4-Konsolen FIFA-Währung gefarmt hatten. Auch hier waren die Übeltäter wegen Stromdiebstahl aufgeflogen.

Die Betrüger in Malaysa sollen Strom im Wert von 8,4 Millionen Malaysischen Ringgit gestohlen haben. Umgerechnet sind das rund 1,7 Millionen Euro.

Die beschlagnahmte Hardware überlebte übrigens den Tag nicht, denn die Polizei hat die Hardware im wahrsten Sinne platt gemacht. Dabei konnte die Mining-Hardware vermutlich am wenigsten etwas dafür.

Polizei zerstört Mining-Hardware im Wert von 1 Millionen Euro

Hier könnt ihr euch die Aktion ansehen: Das Video auf YouTube ist nur knapp 50 Sekunden lang, zeigt aber die gesamten Ausmaße der Polizeiaktion: Mit einer Dampfwalze werden hier insgesamt 1069 PCs platt gemacht. Das dürfte vor allem diejenigen freuen, die von Minern sehr wenig oder gar nichts halten.

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Die Zerstörungs-Aktion der Mining-Hardware.

Die Polizei zerstört nach eigenen Aussagen Hardware im Wert von 5,4 Millionen Malayischen Ringgit, das sind 1,06 Millionen Euro (via thestar.com). Stattgefunden hat die Aktion übrigens zwischen Februar und April und war eine gemeinsame Aktion von Polizei und dem Energieunternehmen Sarawak Energy Berhad (SEB).

Wer jetzt überrascht ist und sich fragt, warum man nirgendwo Grafikkarten wie eine GeForce RTX 3080 sieht, die gerade zerstört werden, der liegt richtig. Denn bei den Computern, die hier zerstört werden, handelt es sich nicht um große GPU-Mining-Rigs, wie man sie von Bildern und Fotos kennt.

So sieht ein ASIC-System beispielsweise von ANT-Miner aus.

Miner setzten anstatt auf Grafikkarten in einen besonderen Mining-PC

Bei der Hardware, welche hier hauptsächlich vernichtet wird, sind sogenannte ASIC-Miner. ASIC-Miner sind Maschinen, die aus einer Leiterplatte mit Chip und einem großen Ventilator bestehen. Häufig sind diese Geräte bereits programmiert. Man braucht den ASIC-Miner theoretisch nur starten und kann direkt mit dem Mining loslegen.

Der Vorteil davon ist, dass ihr keinen richtigen Desktop-PC braucht, wo ihr normalerweise die Grafikkarten anschließt. ASIC-Miner sind benutzerfreundlicher, bieten deutlich höhere Hash-Raten und sind deutlich energieeffizienter als Grafikkarten-Rigs.

Viele setzen aber weiterhin auf GPU-Mining-Rigs, denn die Grafikkarten kann man nach dem Ende vom Mining immer noch gewinnbringend verkaufen, im Gegensatz zu ASIC-Systemen. Denn diese Systeme sind vor allem fürs Mining gedacht.

In China haben jetzt etliche User angefangen, ihre Mining-Hardware zu verkaufen, denn die Kurse der Krypto-Währungen sind durch Razzien in China eingestürzt. In unserem Artikel erklären wir euch, warum ihr trotzdem vorsichtig sein solltet, bevor ihr sehr günstige Hardware aus China kauft:

Chinesische Miner fluten den Markt mit gebrauchten Grafikkarten RTX 3080 – Sie sind günstig, aber seid vorsichtig

Quelle(n):
  1. PCGamer.com

Diablo 3: Welche Klasse spielst du in Season 24? Frag das Schicksalsrad

Der Start von Season 24 in Diablo 3 steht unmittelbar bevor. Spieler fragen sich, welches die beste Klasse der Saison wird und welche sie spielen wollen. Stimmt hier im Artikel für eure Lieblingsklasse ab oder fragt das Rad des Schicksals.

Was ist los in Diablo 3? Am Freitag, dem 23. Juli, startet Season 24 in Diablo 3. Begleitend dazu erschein Patch 2.7.1 mit Balance-Änderungen und dem neuen Saisonthema mit ätherischen Gegenständen. In der Community steht jetzt also wieder die große Frage im Raum: Welche der sieben Klassen spiele ich in der neuen Saison?

In diesem Artikel wollen wir herausfinden, für welche Klasse ihr euch entschieden habt. Wer noch unsicher ist, kann zunächst das Schicksalsrad hier im Artikel drehen und herausfinden, welche Klasse man spielen “soll”.

Das müsst ihr für die Klassenwahl in Season 24 wissen

Die Starter-Sets: Oft wird die Startklasse für Spieler danach gewählt, welche Starter-Sets verteilt werden. Durch das Lösen der Saisonreise kriegt man ein vollständiges Set “geschenkt” und muss das nicht mühselig zusammenfarmen. In Season 24 sind die Starter-Sets folgendermaßen verteilt (via diablo3.com):

Diablo 3 Season 24 Starter Sets

Balance-Änderungen: Beim Mönch hat man die Mechanik der mystischen Verbündeten verändert. Der Erdverbündete und der Feuerverbündete verursachen nun deutlich mehr Schaden. Außerdem wurde an Innas Mantra, Aegis der Tapferkeit und der Maskerade des Brennenden Karnevals geschraubt. Die Balance-Änderungen von Patch 2.7.1 in Diablo 3 seht ihr hier.

Welche Klasse spielt ihr in Season 24?

Stimmt jetzt ab: Macht bei unserer Umfrage hier auf MeinMMO mit und zeigt uns eure Lieblingsklasse für Season 24.

Wer noch unentschlossen ist, kann das Schicksalsrad drehen, das unter der Umfrage eingebaut ist. Auf dem Rad sind alle sieben Klassen gelistet. Einmal gedreht, bleibt es dann durch Zufall auf einer der sieben Klassen stehen, die dann eure Wahl für die neue Season wird.

In unserer Umfrage gibt es pro User eine Stimme. Wer mehrere Klassen in Season 24 spielen will, stimmt bei der Umfrage einfach für die eine, auf die man sich am meisten freut.

Frag das Schicksal nach deiner Klasse für S24

Hier könnt ihr drehen: Wir betten das Schicksalsrad hier für euch im Artikel ein. Wobei man mit “Schicksal” vorsichtig sein muss, denn letztendlich ist ein programmierter Zufall, der euch letztendlich als Ergebnis eine Klasse ausspuckt.

Klickt einfach auf das Rad und schon beginnt es sich zu drehen. Die Klasse, auf der es stehen bleibt, ist dann eure Wahl für Season 24. Wählt nach dem Dreh einfach für diese Klasse bei der Umfrage.

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Wer das Rad hier im Artikel nicht sehen kann, findet es auch auf der Webseite (via wheeldecide.com).

Für welche Klasse habt ihr euch für Season 24 entschieden, oder überlegt ihr noch? Schreibt uns doch gern hier auf MeinMMO in die Kommentare, auf welche Klasse die Wahl fällt und warum ihr sie gewählt habt.

Dieser Streamer spielte Diablo 3 ohne Angriffe und Fähigkeiten durch – Wie macht er das?

Alle 8 Klassen zum Start von Tribes of Midgard und was sie können

Das kommende Wikinger-Game Tribes of Midgard hat jüngst alle 8 Klassen vorgestellt, die ihr im Spiel verkörpern könnt. Erfahrt hier alles bisher Bekannte zu den Klassen, ihren Skills und ihren Spielstilen.

Was hat es mit den Klassen auf sich? Im kommenden Survival-MMO Tribes of Midgard wird es acht spielbare Klassen geben. Zwei davon, den Krieger und den Ranger, wird es zu Spielbeginn geben. Für den Rest müsst ihr euch erst mal würdig erweisen und sie nach und nach freischalten.

Berserker, Krieger, Seher oder Bogenschütze? Das sind die 8 Klassen und ihre Fähigkeiten

Die folgenden acht Klassen könnt ihr zum Launch von Tribes of Midgard am 27. Juli 2021 spielen oder später freischalten. Jede Klasse hat einzigartige Fähigkeiten und einen göttlichen Schutzpatron. Außerdem könnt ihr jede Klasse nochmal mit Runen gesondert an euren bevorzugten Spielstil anpassen.

Warrior – Unsterblicher Haudrauf mit Magie

Was ist das? Krieger gehören zu einer der beiden Klassen, die ihr von Anfang an spielen könnt. Krieger gehören zum Gefolge von Tyr, dem Gott des Krieges und der Gerechtigkeit. Sie sind sowohl auf Nahkampfangriffe als auch Magie spezialisiert.

tribes-of-midgard-warrior

Welche Spielstile unterstützt er? Krieger eigenen sich gut für Spieler, die gerne viel Schaden austeilen und sowohl Magie als auch Nahkampfwaffen nutzen wollen. Außerdem ist der Krieger ideal für Solo-Spieler, da er sich nach seinem Tode wieder selbst wiederbeleben kann.

Was sind typische Skills? Neben seinem Selbst-Rez kann der Krieger unter anderem starke Nahkampf-Skills nutzen und Vorteile aus Positionierung ziehen. So hat er einen Skill, der jede zweite Nahkampf-Attacke doppelt ausführen lässt.

Ranger – Flinker Fernkämpfer

Was ist das? Ranger sind eine weitere Starter-Klasse in Tribes of Midgard. Diese Klasse wird von Ullr ausgebildet, dem Gott der Bogenschützen und des Wettkampfs. Ranger sind eine Fernkampf-Klasse mit hoher Mobilität.

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Welche Spielstile unterstützt er? Ranger sind für alle Spieler, die gerne aus der Distanz schnelle, beständige Fernkampfangriffe ausführen. Außerdem könnt ihr dank hoher Beweglichkeit um die Gegner herumrennen und sie mit Pfeilen spicken.

Was sind typische Skills? Der Ranger kann mit einer Fähigkeit die Umgebung aufdecken und so Überraschungen verhindern. Außerdem könnt ihr mit euren Pfeilen Gegner durchschlagen und mehrere Feinde treffen.

Sentinel – Harter Tank mit Schild

Was ist das? Sentinels sind eine klar definierte Tank-Klasse. Sie kämpfen mit Nahkampfwaffen und Schilden, mit denen sie Schaden auffangen. Ihr Schutzpatron ist die Göttin Syn, die als Wächterin Freyas große Halle Sessrumnir bewacht.

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Welche Spielstile unterstützt er? Sentinels sind klassische Tanks. Sie sind nicht dazu da, viel Schaden auszuteilen, vielmehr stecken sie diesen ein. Dadurch werden sie gerade im Team wertvoll, da sie größere Mengen an Schaden absorbieren, den sie viel besser wegstecken, als andere Klassen.

Was sind typische Skills? Sentinels können zumindest mit ihren Schilden noch etwas Schaden austeilen und Gegner betäuben. Außerdem können sie Fähigkeiten einsetzen, die Gegner verwundbarer machen, solange sie sich mit dem Sentinel beschäftigen.

Seer – Heiler und Supporter

Was ist das? Der Seer ist eine Support-Klasse, die Heilung und Wiederbelebung für das Team anbietet. Außerdem können sie Gegner behindern. Der Seer gehört zur Göttin Idunn, welche die magischen Äpfel bewacht, aus denen die übrigen Götter ihre Unsterblichkeit schöpfen.

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Welche Spielstile unterstützt er? Wenn ihr gerne eure Kameraden unterstützt und mit Heilung und Rez versorgt, dann ist der Seer eure bevorzugte Klasse. Gerade in Kämpfen um den Setzling oder bei Bossgegnern sind die Seer mit ihrer Heilung gerne gesehene Teammitglieder.

Was sind typische Skills? Seer können ihre Freunde heilen, doch sie sind auch in der Lage, die Wurzeln des Weltenbaums um Gegner zu schlingen und sie so aufzuhalten. Außerdem können Seer nicht unterbrochen werden und mit bestimmten Skills werden sie immun gegen Kälte und Hitze.

Berserker – Explosive Schadensausteiler

Was ist das? Diese Klasse ist auf massiven Schaden im Nahkampf spezialisiert. Berserker wurden von Thrudr ausgebildet. Das ist niemand geringeres als Thors mächtige Tochter und ihr Name bedeutet „Kraft“.

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Welche Spielstile unterstützt er? Diese Klasse ist ideal, wenn ihr massig Schaden im Nahkampf anrichten wollt. Rennt ins Getümmel und haut so lange um euch, bis alle Gegner tot sind oder es euch umlegt. Achtet also darauf, dass ihr, wenn möglich, einen Tank oder Heiler dabei habt.

Was sind typische Skills? Berserker können eine Anzeige namens „Zorn“ im Kampf füllen. Ist sie voll, explodiert ihre Wut sprichwörtlich und schädigt jeden um den Berserker herum. Außerdem können sie Gegner betäuben.

Hunter – Listige Trickser

Was ist das? Hunter sind Trickser-Helden, die Gegner verwirren und unerwartet angreifen. Sie dienen der Göttin Skadi, die unter anderem das Skifahren erfand.

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Welche Spielstile unterstützt er? Diese Klasse dürfte Fans von Schurken-Klassen aus anderen MMOs ansprechen. Wenn ihr also gerne eure Gegner verwirrt und überraschend angreift, seid ihr hier richtig.

Was sind typische Skills? Hunter können ein Totem aufstellen, bei dem sie bei ihrem Tod wieder auferstehen. Außerdem könnt ihr Trugbilder erzeugen und so eure Gegner ablenken und in die Irre führen.

Guardian – Offensiver Tank

Was ist das? Der Guardian ist eine weitere Tank-Klasse in Tribes of Midgard. Er kann Gegner verspotten und an sich binden, verfügt aber auch über offensive Skills. Guardians sind Jünger des Gottes Forseti, dem Sohn von Baldur.

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Welche Spielstile unterstützt er? Hier scheint es sich um einen Tank zu handeln, der Gegner an sich bindet, indem er sie verspottet und demütigt. Auf diese Art ziehen sie Gegner zu sich und weg von verwundbaren Zielen.

Was sind typische Skills? Neben ihren Spott-Skills können Guardians auch Schaden blocken und letztendlich einen Eishauch freisetzen, der Gegner behindert und verletzt.

Warden – Hilfreicher Crafting-Held

Was ist das? Der Warden ist ein Held, der durch Crafting und Versorgung auffällt. Sein Schutzpatron ist Hermodr, ein Gott, der durch lange Botenritte bekannt ist.

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Welche Spielstile unterstützt er? Wer gerne Dinge herstellt und damit sein Team unterstützt, wird mit dieser Klasse viel Spaß haben. Der Warden ist besonders gut geeignet, die Basis zu befestigen und dem Raid-Team dringend benötigte Buff-Items zu bringen.

Was sind typische Skills? Der Warden kann Items mit weniger Ressourcen herstellen. Außerdem kann er sich von überall her ins Dorf und zurück teleportieren sowie spezielle Bauwerke überall in der Spielwelt bauen. Ebenfalls cool: Der Warden hat einen zusätzlichen Runen-Slot frei, was ideal für Optimierer und Tüftler ist.

Das sind die aktuellen acht Klassen aus Tribes of Midgard. Da das Spiel aber ein Live-Service-Game wird, können womöglich noch weitere Klassen im Spiel kommen.

Tribes of Midgard kommt am 27. Juli 2021 heraus. Wer schon vorher mit einem anderen Wikinger-Survival loslegen will, der sollte sich das Spiel Valheim ansehen. Das bietet euch unter anderem eine riesige Welt zum Erkunden.

Quelle(n):
  1. GameRant

Streit um MMORPG Chronicles of Elyria eskaliert, erntet Hass und Morddrohungen

Das MMORPG Chronicles of Elyria konnte schon in der Vergangenheit immer wieder Aufsehen erregen. Erneut schlägt das Online-Rollenspiel hohe Wellen aufgrund jüngster Entscheidungen der Entwickler. Nun musste sogar das Subreddit des Spiels geschlossen werden.

Was ist Chronicles of Elyria? Es handelt sich bei Chronicles of Elyria um ein Kickstarter-MMORPG, welches große Hoffnungen streute, doch nicht erfüllen konnte.

Elyria konnten anfangs mit vielen hervorragenden Ideen punkten wie etwa einem Charaktersystem, bei dem euer Held altern sollte.

Doch einige Zeit nach der erfolgreichen Kickstarter-Kampagne von Chronicles of Elyria wurden alle Mitarbeiter des Studios entlassen. Man hätte keinen Publisher finden können und den Entwicklern sei das Geld ausgegangen. Viele Spieler wollten danach ihr Geld zurück und zogen sogar vor Gericht.

Mittlerweile hatte das Spiel einige spielbare Alpha-Tests, aus denen die Spieler jedoch nichts berichten durften. Um an einem dieser Tests teilzunehmen, mussten Interessierte zuvor Geld investieren.

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Offizielles Gameplay vom März 2020.

Was passierte jetzt? Die Entwickler von Chronicles of Elyria änderten die Verschwiegenheitserklärungen (“NDA”) zu einer der Alpha Phasen des Spiels. Diese Änderung schien rechtliche Schritte gegen die Entwickler untersagen zu wollen.

Solche Klauseln seien zwar in Alpha-NDAs nicht unüblich (via massivelyop.com), könnten aber gerade die Spieler einschränken, die bereits in einem laufenden Gerichtsprozess mit den Entwicklern stehen.

Was ist ein NDA? Das steht für Non-Disclosure-Agreement, also eine Geheimhaltungsvereinbarung. Es ist üblich, NDAs aufzusetzen, wenn man Dinge sehen und spielen darf, die für die Allgemeinheit noch nicht gedacht sind.

Nach Kritik der Community änderte der Entwickler die NDA erneut und betont nun, dass sich der Vertrag nur auf den Alpha-Test bezieht und keine anderen Dienstleistungen oder Projekte des Entwicklers miteinbezieht.

Gleichzeitig stellt der Entwickler eine Möglichkeit vor, die enttäuschten Spieler auf eine einzigartige Art und Weise zu entlohnen: mit einer Krypo-Börse. Hat man bereits Grundstücke, Titel oder Items im Spiel erworben, erhält man dafür nun Zertifikate.

Diese Zertifikate lassen sich kaufen, verkaufen und untereinander handeln in verschiedenen Krypo-Währungen. Der Entwickler ist der Meinung, so können die enttäuschten Spieler ihre Gegenstände loswerden und die Spieler, die sich noch auf den Release freuen, haben wieder eine Chance auf die Gegenstände.

Wenn Chronicles of Elyria dann erscheint, kann man sein Zertifikat beim Entwickler eintauschen und erhält die versprochenen Gegenstände. So soll es keine Unklarheit darüber geben, wem etwas gehört. Der Schritt sollte die Community also besänftigen.

Community reagiert wütend

Was sagen die Backer? Die Unterstützter von Chronicles of Elyria reagierten fatal auf die Ankündigungen. Bereits vorher war die Stimmung in der Community nicht gut. Viele sind der Meinung, dass das Spiel sowieso nie erscheinen werde.

Es gibt sogar ein ganzes Subreddit, welches sich nur damit befasst, ob das Spiel überhaupt je geplant war, oder alles nur eine Inszenierung ist, um viel Geld zu verdienen (via reddit.com). 

Die Reaktionen fielen so harsch aus, dass das offizielle Subreddit zum Spiel derzeit geschlossen ist. Neben zahllosen Hass-Kommentaren fanden sich dort auch konkrete Androhungen von Gewalt und sogar Morddrohungen. Die Moderatoren sahen sich gezwungen, das Subreddit komplett abzuschalten.

Doch auch das hält Spieler nicht davon ab, ihre Meinung kundzutun. Einige vermuten ein strukturelles Vorgehen, um die Community zum Schweigen zu bringen. Der User naturemage schreibt (via reddit.com): „Hast du dir mal die offiziellen Foren angesehen? Die einzigen Beiträge von Spielern sind von Mitte 2020. Alles danach waren nur noch offizielle Ankündigungen, völlig ohne Kommentare. […] Sie schalten jede Möglichkeit ab, um über das Spiel zu reden.“

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Chronicles of Elyria – das Star Citizen unter den MMORPGs
von Schuhmann

Der User SaeRain schließt sich dem an und regt die Leser zum Nachdenken an: “Sie mussten wissen, wie das aussieht, und dass es furchtbare PR auslöst. Es kann nur darum gehen, sich rechtlich absichern zu wollen.”

Nicht zum ersten Mal Probleme mit Chronicles of Elyria

Was ist bisher passiert? Ein kleiner Rückblick in das, was bisher geschehen ist:

  • Das Kickstarter-Ziel wurde Anfang 2016 auf 900.000 Dollar angesetzt, was nicht einmal ansatzweise genug Geld wäre, um die ambitionierten Ziele der Entwickler umzusetzen.
  • Der Entwickler erklärte später, dass das Geld nur für eine spielbare Demo sei, und man sich dann einen Publisher suchen wollte für die weitere Finanzierung. Ursprünglich wurde dieser Plan aber nicht kommuniziert.
  • Als Releasedatum wurde Dezember 2017 genannt. Der Kickstarter sagte also, man könnte für 900.000 Dollar ein riesengroßes MMORPG in zwei Jahren machen.
  • Schon relativ früh hieß es dann aber, dass Chronicles of Elyria verschoben wird. Eine Roadmap versprach den Release für 2019, das Spiel kam aber auch dann nicht.
  • Nach der Kickstarter-Kampagne ließ man das Spiel weiterhin über Crowdfunding finanzieren. Zu diesem Zeitpunkt wussten die Spieler immer noch nicht, dass das Studio eigentlich einen Publisher gewinnen wollte. Der Entwickler ließ die Leute weiterhin im Glauben, die gesamten Kosten wären gedeckt.
  • Insgesamt wurden 7,9 Millionen US-Dollar via Crowdfunding eingenommen, doch es konnte kein Publisher für das MMORPG gefunden werden.
  • Der Entwickler begann anschließend an das Crowdfunding damit, Landflächen im Spiel zu verkaufen und verlange dafür bis zu 1.350 $.
  • Fünf Tage nach der ersten Alpha kündigten die Entwickler dann an, dass sie kein Geld mehr haben und nach einem Publisher suchen. Das Spiel war weit davon entfernt, fertig zu sein.
  • Alle Mitarbeiter wurden entlassen.
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In dem Video oben erklärt der YouTuber TheLazyPeon die ganze Misere um das Spiel. Wer noch mehr im Detail über die ganzen Probleme des Titels wissen will, kann sich also dieses Video ansehen.

Was haltet ihr von Chronicles of Elyria? Habt ihr selbst Geld in das Spiel investiert? Schreibt es uns in die Kommentare!

Bevor das Spiel endgültig erscheinen soll, gibt’s allerdings erstmal… Ein Strategiespiel?

Gameforge jubelt über Verkaufszahlen des neuen MMORPG Swords of Legends

Das deutsche Unternehmen Gameforge hat mit dem neuen MMORPG Swords of Legends Online einen starken Verkaufs-Start mit 200.000 verkauften Einheiten in der ersten Woche hingelegt. Der Publisher jubiliert über den Erfolg des Spiels und versichert, das Online-Rollenspiel weiter stark zu entwickeln. Erste Probleme durch den Spieler-Ansturm habe man gelöst. Auf Steam liegen die Spielerzahlen aktuell bei um die 10.000.

Wie lief der Start von Swords of Legends Online?

  • Normalerweise starten neue MMORPGs furchtbar in den Launch: Es kommt zu langen Warteschlangen und Server-Problemen. Gerade an den ersten Wochenenden, wenn besonders viele Spieler einloggen, geht oft gar nichts. Von solchen Problemen blieb das MMORPGs Swords of Legends Online weitgehend verschont: In Europa lief der Launch glatt, in den USA gab es leichte Probleme.
  • Auf Steam hatte das MMORPG in der Spitze 18,701 Spieler – durchschnittlich spielten 10.040 Leute Swords of Legends Online. Die Steam-Reviews liegen mit 76% im oberen Mittelfeld.
  • Der Publisher Gameforge freut sich über 200.000 verkaufte Einheiten in den ersten Tagen nach dem Launch am 9. Juli.

Das sagt Gameforge: Im Gespräch mit der US-Seite MMORPG.com zeigt sich Gameforge extrem zufrieden mit den ersten Tagen von Swords of Legends Online.

„Wir sind sehr dankbar für die großartige Aufnahme, die wir von den Medien, den Spielern und Content-Creators erlebt haben. Wir werden weiter hart mit allen Partnern wie Microsoft daran arbeiten, dass wir den Spielern eine tolle Gaming-Erfahrung liefern.“

Server-Probleme in den USA wurden mit Microsoft gelöst

Was ist da mit Microsoft? Während der Launch in Europa glatt lief, gab es einige Probleme an der Westküste der USA und in Ozeanien. Dort hatten Spieler Probleme mit hohem Ping.

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Im Video sieht man den schlechten Ping, den einige Spieler in NA erlebten.

Gameforge sagt aber, diese Probleme habe man schon gelöst. Das seien typische Probleme für alle Spiele: Sie resultieren aus der weiten Entfernung der Spieler zu den Servern.

In Gesprächen mit Microsoft habe man diese Probleme gelöst.

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Neues MMORPG lässt Spieler etwas frei benennen – Resultat ist so furchtbar wie erwartet
von Alexander Leitsch

200.000 verkaufte Einheiten von MMORPGs Swords of Legions Online

So viele Spiele wurden schon verkauft: Gameforge sagt, der Erfolg von Swords of Legends Online sei übers Wochenende weiter stark. Mittlerweile habe man 200.000 Einheiten von Swords of Legends Online verkauft.

Sind neue Server für Swords of Legends Online geplant? Auch wenn das Spiel weiter wächst, glaubt GameForge, dass man keine neuen Server braucht. Die bestehenden könnten die Last halten und neue hätten die Probleme am Wochenende auch nicht gelöst. Immerhin liefen sie in Europa sauber.

Swords of Legends Online 10-Mal größer auf Steam als Astellia

Das steckt dahinter: In Relation ist der Steam.Start von Swords of Legends Online für “Gameforge”-Verhältnisse extrem groß.

Man sieht an den Zahlen, dass ein hohes Bedürfnis nach neuen MMORPGs gibt, die PVE bieten und optisch was hermachen. Auch wenn bei Swords of Legends Online der ganz große Hype noch fehlt, scheint man zumindest in eine höhere Kategorie gerutscht zu sein, als “totale Nischen-Spiele”.

An solche Top-MMORPGs auf Steam wie Final Fantasy XIV (31.000 Spieler), Black Desert Online (22.000) oder The Elder Scrolls Online (20.000 Spieler) reicht SOLO zwar noch nicht ran, aber man ist zumindest in derselben Liga.

Wobei die Steam-Zahlen auch kein perfekter Vergleich sind: Die Games haben zum Teil noch andere Launcher oder sogar Konsolen-Versionen. Swords of Legions Online gibt es neben Steam noch im Epic Game Store und in einem eigenen Launcher.

Wenn ihr Lust habt, in das neue MMORPG Swords of Legends Online einzusteigen, haben wir hier einen Artikel für Euch:

5 Fehler, die ihr zum Start von SOLO vermeiden solltet

Quelle(n):
  1. mmorpg.con

Ubisoft zeigt neuen „Tom Clancy“-Shooter, erinnert stark an CoD mit The Division

Ubisoft haben einen neuen Shooter angeteasert, der heute Abend vorgestellt werden soll. Zum Aufwärmen gibt es einige Gameplay-Schnipsel, die im Internet verstreut sind. Die einzelnen Clips zeigen Szenen, die stark an Call of Duty erinnern – nur mit deutlichen Einschlägen von The Division.

Das ist die Situation:

  • Ubisoft hat einen Teaser für einen neuen Shooter in einem „Tom Clancy“-Universum veröffentlicht (via Twitter.com).
  • Das Universum umfasst bekannte Reihen wie The Division, Rainbow Six, Ghost Recon und Splinter Cell.
  • Um welche dieser Reihen es sich handelt, wurde noch nicht verraten – vielleicht handelt es sich um „Battlecat“, ein Spin-Off aus mehreren Reihen.
  • Um 20:00 Uhr deutscher Zeit am 19. Juli wird das Spiel vorgestellt.
  • Erstes Gameplay lässt auf einen PvP-Shooter im CoD-Stil schließen.

Was ist das für ein Shooter? Bisher hat Ubisoft lediglich verraten, dass ein neues „Tom Clancy“-Spiel heute Abend um 20:00 Uhr vorgestellt werden soll. Es soll ein „brandneuer“ Titel werden.

Ubisoft selbst hat zwar nichts weiter zum Spiel gesagt, allerdings haben einige Content Creators und Journalisten offenbar bereits vorab Gameplay-Szenen bekommen, die sie nun veröffentlichten durften.

Das ist das Gameplay: Die Clips dauern alle zwischen 10 und 25 Sekunden und zeigen verschiedene Inhalte. In mindestens zwei Szenen ist zu sehen, wie ein Spieler offenbar gegen andere Spieler antritt – es scheint sich also um einen PvP-Titel zu handeln.

Die PvP-Clips zeigen verschiedene Maps sowie Fähigkeiten, Gadgets und Waffen:

  • die Operator in den Clips nutzen Schilde oder machen sich unsichtbar
  • Granaten und Näherungsminen werden ebenfalls eingesetzt
  • die Waffen haben verschiedene Aufsätze, die ein wenig an Rainbow Six Siege erinnern
  • am unteren Bildschirmrand gibt es verschiedene Icons, die offenbar für Fähigkeiten stehen – eine davon scheint eine Ultimate zu sein
  • hier findet ihr einen Gameplay-Clip von YouTuber TmarTn (via Twitter.com)
  • hier findet ihr einen Gameplay-Clip von Content Creator Ryan B. (via Twitter.com)

Der Clip von IGN hat mit einer Million Aufrufen die meisten Clicks sammeln können. Dort ist eine enge Verwandtschaft des neuen Spiels mit The Division zu erkennen. Sowohl Assets wie die gelben Planen als auch Sounds dürften Division-Spielern bekannt vorkommen:

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Bereits vor der E3 2021 gab es einen Leak zu einem neuen Shooter unter dem Namen “Battlecat”, in dem Splinter Cell, Division und Ghost Recon aufeinanderprallen. Dabei soll es sich um einen teambasierten PvP-Shooter handeln – möglicherweise ist der Leak genau dieser Titel.

Fans verlangen ein neues Splinter Cell

Unter vielen der Clips auf Twitter und der Ankündigung von Ubisoft selbst sieht man immer wieder Kommentare auftauchen, die ein neues Splinter Cell fordern. Der Stealth-Shooter um den Agenten Sam Fisher ist schon seit vielen Jahren beliebt.

Der letzte Teil der Reihe, Blacklist, erschien 2013, also vor acht Jahren. Fans der Reihe sehnen sich nach Futter. Der Twitter-Nutzer Abdo A. etwa schreibt: „Mir egal, kündigt ein neues Splinter Cell an oder erspart uns die Aufregung“ (via Twitter.com).

2019 gab es einen Teaser zu Splinter Cell auf Twitter – das scheint jedoch nur ein trollender Entwickler gewesen zu sein.

Die ersten Gameplay-Szenen lassen jedoch darauf schließen, dass es sich nicht um ein Splinter Cell oder zumindest nicht unbedingt um klassisches Gameplay mit Sam Fisher handelt. Wenn diese Reihe Teil des neuen Spiels ist, dann vermutlich eher in Form eines gemeinsamen Spin-Offs mit anderen Reihen.

Wann genau das neue Spiel erscheinen soll, ist ebenfalls noch nicht bekannt. Zuletzt musste Ubisoft einige wichtige Titel mehrmals verschieben, sodass sie teilweise Monate oder Jahre nach dem ursprünglichen Release-Datum erscheinen:

Ubisoft verschiebt wieder zwei wichtige Titel – Rainbow Six erst 2022

Darum könnt ihr euren Charakter in Final Fantasy XIV beim Einloggen nicht sehen

Bei Final Fantasy 14 kommt es aktuell vor, dass Spieler ihre Charaktere beim Einloggen nicht mehr sehen können. Es wird die Meldung angezeigt “Charakterdaten konnten nicht geladen werden”, aber ihr braucht deswegen keine Angst zu haben.

Das ist gerade in FF14 los: Seit einigen Wochen wird das MMORPG Final Fantasy XIV von neuen Spielern überrannt. Auf Steam verzeichnet es jede Woche einen neuen Höchststand der Spieler und konnte auf Steam zeitweise sogar Destiny 2 überholen und in den Top 10 landen.

Die Folge davon ist allerdings, dass die Server des Spiels mit dem Ansturm nicht ganz klarkommen. Es kommt vor allem abends zu langen Warteschlangen und die Spieler bekommen beim Einloggen eine Fehlermeldung: “Charakterdaten konnten nicht geladen werden.”

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Die Fehlermeldung und leeres Login-Fenster haben dem einen oder anderen neuen Spieler einen Schreck verpasst.

Die erfahrenen FFXIV-Veteranen werden diesen Fehler kennen. Er tauchte bereits häufiger auf, wenn etwa ein neues Addon veröffentlicht wurde oder nach Server-Crashes. Die neuen Spieler brauchen sich daher keine Sorgen zu machen, wenn ihnen ein solches Login-Fenster entgegenspringt. Euer Charakter ist nicht verschwunden und ihr müsst deswegen auch nicht den Support von FFXIV kontaktieren.

Das könnt ihr tun: Aufgrund des hohen Ansturms haben die Server lediglich Probleme, euren Charakter im Loginbildschirm darzustellen. Wenn ihr also die Fehlermeldung bekommt, klickt ganz normal auf den Namen eures Charakters in der oberen rechten Ecke und ihr kommt in die Warteschlange.

Sobald ihr dann an der Reihe seid, werdet ihr ins Spiel kommen mit all eurem Hab und Gut. Macht euch aber auf längere Warteschlangen gefasst.

Serverstatus auf rot – Keine Charakterstellung möglich

Warum kann ich keinen Charakter erstellen? Der hohe Ansturm auf FFXIV sorgte auch dafür, dass neue Spieler, die mit dem MMORPG anfangen wollten, keine Charaktere erstellen können. Vor allem während der Abendstunden, wenn viele Spieler online sind, tendieren die Server dazu, dichtzumachen.

Das ist aber kein dauerhafter Zustand. Wenn ihr euch also einen Server ausgesucht habt, der gerade aber geschlossen ist, könnt ihr warten, bis dort etwas weniger los ist. Die Charaktererstellung wird normalerweise in früheren Morgenstunden wieder möglich.

ffxiv serverstatus
Heute, am 19. Juli 2021, um 12:21 ist die Charaktererstellung auf Servern Lich, Odin, Spriggan und Louisoix nicht möglich. Das wird aber so nicht bleiben.

Nur wenn ein Server in der Übersicht als “voll” angezeigt wird, kann dort dauerhaft kein neuer Charakter erstellt werden. Das ist aktuell zwar bei keinem europäischen Server der Fall, es kann sich aber bei dem hohen Ansturm der Spieler jederzeit ändern.

Auf der offiziellen Seite könnt ihr den aktuellen Server-Status checken und schauen, welche Server für Charaktererstellung offen sind.

Warum ist in FFXIV gerade so viel los? In den vergangenen Wochen haben einige große Streamer in dem MMORPG von Square Enix durchgestartet und brachten ihre großen Communitys mit sich ins Spiel. Dazu gehören vor allem der WoW-Streamer Asmongold, der sich aktuell durch die Raids von FF14 raged, oder auch seine Kollegen RichWCampbell und AnnieFuchsia. Das sorgte für eine Flut an Neulingen, die das MMORPG nun unsicher machen.

Gleichzeitig gab es wohl auch eine Menge Spieler, die ihre inaktiven Accounts wieder entstaubt und reaktiviert haben. Möglicherweise, um sich auf den Release des Addons Endwalker vorzubereiten. Das folgt aus einem inoffiziellen Zensus, den der Spieler LuckyBancho aufgestellt hat. Laut der Schätzung sind seit April 2021 etwa 250.000 aktive zahlende Spieler zu FFXIV dazugekommen. Komplette Neulinge und Spieler der kostenlosen Test-Version wurden dabei nicht mitgezählt.

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Der japanische Spieler Lucky Bancho (via Lodestone) ist in der FFXIV-Community für seine Statistiken bekannt. Basierend auf den Charakter-Daten der offiziellen Seite Lodestone erstellt er regelmäßig Zensus-Statistiken, die verzeichnen, wie viele Spieler bestimmte Meilensteine innerhalb des Spiels erreicht haben. Zum Beispiel viele Level-80-Charaktere es gibt oder wie viele von ihnen den aktuellsten Patch erreicht haben.

Die Zahlen von LuckyBancho sind eine Schätzung und somit weder zu 100 % korrekt noch offiziell. Sie können aber als ein ungefährer Richtwert dienen und zeigen eine Tendenz an.

Wie sieht’s bei euch aus? Seid ihr einer der Spieler, die beschlossen haben, FFXIV eine Chance zu geben? Oder seid ihr einer der Rückkehrer, die vor Endwalker noch schnell aufleveln und Gear sammeln wollen? Oder vielleicht keins von beidem?

Schreibt es uns in die Kommentare und erzählt, was ihr von dem aktuellen FFXIV-Hype haltet.

Final Fantasy XIV bringt neue Erweiterung Endwalker – Release Datum und alle Infos

Publisher lässt plötzlich Mods für GTA löschen, die 10 Jahre lang kein Problem waren

Publisher Take-Two hat in den letzten Tagen einige der beliebtesten Mods für GTA-Titel wie GTA Vice City und San Andreas löschen lassen – Offenbar wegen Urheberrechten.

Was ist da los? In der Modding-Community von GTA gab es in den letzten Tagen Unruhe. Denn Take-Two zwang die Ersteller von beliebten Mods zur Löschung ihrer Werke.

Was ist daran besonders? Eigentlich kennt man ein solches Vorgehen nur von jüngeren Titeln wie GTA 5 oder Red Dead Redemption 2. Doch jetzt hat sich Take-Two offenbar auch dazu entschieden, ältere Titel unter die Lupe zu nehmen.

Das ist wohl der Grund: Aktuell gibt es zwei Theorien zu den möglichen Gründen hinter den Löschungen. Eine betrifft das DMCA-Gesetz der USA, die andere spekuliert auf mögliche Remakes.

Regeländerung macht nahezu alle Mods “illegal”

Das könnte dahinterstecken: Eine Theorie mancher Spieler ist, dass Rockstar an Remakes zu GTA III, San Andreas und Vice City arbeiten könne. Die andere Theorie gilt aber als wahrscheinlicher.

Modder Ash_735 hat versucht, sich direkt an den Publisher zu wenden und den Grund für den Vorgang herauszufinden. Eine direkte Antwort erhielt er nicht, doch es folgte eine DMCA-Warnung.

Was bedeutet DMCA? DMCA oder das “Digital Millennium Copyright”, ist ein Urheberrecht in den USA. Sollte eine Seite oder eine Plattform Inhalte zeigen oder anbieten, die gegen das Copyright verstoßen, können sie durch DMCA von einer Strafe befreit werden, sofern sie diese sofort entfernen, sobald der Urheber dies feststellt.

Es ist nicht das erste Mal, dass Modder Probleme mit dem GTA-Publisher bekommen. So ließ der bereits große Mod-Projekte aus dem Verkehr ziehen, die beispielsweise ein Remake von Liberty City (GTA 4) zu GTA 5 bringen wollte. Das gab damals etliche negative Bewertungen für GTA 5.

Zwischenzeitlich wollte Take-Two das Modden von GTA-Titeln beinahe ganz verbieten, doch der Aufschrei der Community konnte dies noch verhindern. Daraufhin wurden 2017 klare Regeln für das Modden in GTA aufgezeigt:

  • Der Online-Modus darf nicht angerührt werden
  • Mods dürfen kein Geld einbringen

Somit waren Mods wieder möglich, aber der Traum von Liberty City in GTA 5 war tot.

Warum gibt es jetzt wieder Probleme? Im Juni 2019 nahm Rockstar aber erneut Änderungen an den Regeln vor, ohne das großartig zu kommunizieren (via rockstargames.com). So war es beispielsweise nicht mehr erlaubt, Dinge aus anderen Spielen, inklusive anderen Rockstar-Titeln, einzubauen.

Auch neue Spiele, Geschichten, Missionen oder Maps fallen nun unter das Verbot. Das machte somit zahlreiche Mods, wenn nicht sogar nahezu alle, ebenfalls “illegal”. Warum Take-Two erst jetzt, 2 Jahre später, diese Regel durchsetzt, bleibt offen.

Beliebte Mods zu GTA San Andreas und Vice City betroffen – Ende der GTA-Mods?

Welche Mods hat es bisher erwischt? Zu den Löschungen gehören aktuell 5 Mods zu San Andreas und Vice City. Die älteste betroffene Mod schon 16 Jahre alt. Dabei handelt es sich um die “Liberty City Mod”. Die gab es bereits seit 2005 und brachte die Stadt aus GTA 4 in den alten GTA-Titel Vice City.

Ein anderes Opfer der Aktion war die 2008 veröffentlichte Mod “Liberty City Stories”, die das gleichnamige PSP-Spiel von 2005 als Mod in GTA San Andreas einfügte.

Ash_735 hat die Vorgänge und betroffenen Mods in einem Forumsbeitrag des offitiellen GTA-Forums zusammengefasst. Hier einige Beispiele:

Offenbar sind noch zahlreiche andere Mods davon betroffen.

So reagieren die Spieler: Die Aktion von Take-Two sorgt unter Fans für einigen Frust. Manche befürchten schon, dass das Ende des Moddings für Rockstar-Spiele begonnen haben könnte:

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User Silent befürchtet auf Twitter nun: “Rockstar und Take-Two haben entschieden, dass sie Modding nicht mehr brauchen und trocknen es nach und nach aus. Niemand weiß, wie weit sie noch gehen werden.”

Auch der Community Manager der Modding-Seite ModDB zeigt sich enttäuscht: “Ich möchte nur sagen, dass wir jetzt nicht viel anderes tun können, als dem DMCA nachzukommen, aber als Modder verschiedener Spiele, der in seiner Zeit einige Mods ausgeliefert hat, hat mich das auch traurig gemacht.” (via Twitter)

Die Modder bekommen von zahlreichen Spielern viel Zuspruch. Ob das hilft, bleibt allerdings abzuwarten. Bisher haben sich Rockstar oder Take-Two noch nicht zu dem Thema geäußert.

Was haltet ihr von der Sache? Sagt uns eure Meinung in den Kommentaren.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

FIFA 21: Betrüger nutzen 3800 PS4-Konsolen, um FUT-Währung zu farmen

In Osteuropa hat die Polizei eine Lagerhalle mit tausenden PS4-Konsolen ausgeräumt. Bisher hatte man vermutet, dass da Mining im Spiel ist, denn Krypto-Währungen lohnen sich derzeit. Doch stattdessen waren hier Betrüger am Werk, die digitale FIFA-Währung für FIFA 21 verkaufen wollen.

Das war die Situation:

  • In der Ukraine hat die Landespolizei eine Lagerhalle mit 3800 PS4-Konsolen beschlagnahmt.
  • Die unbekannten Besitzer hatten die Konsolen ohne Pause laufen gelassen und eine riesige Stromrechnung nicht bezahlt. Das illegale Anzapfen des Stromnetzes hatte die Behörde auf die Lagerhalle aufmerksam gemacht.
  • Bisher wurde vermutet, dass die PS4-Konsolen dazu genutzt worden sind, Krypto-Währungen wie Bitcoin oder Ethereum zu minen.

Sowohl Gamer, Miner als auch Journalisten hatten sich über die Mining-Farm gewundert, denn mit PS4-Konsolen Mining zu betreiben ist nicht sonderlich ökonomisch. Grafikkarten eignen sich hier deutlich besser. Nvidia hatte Mining mit RTX-Grafikkarten deswegen deutlich schwerer gemacht. Doch neuste Berichte erklären, dass die PS4-Konsolen wohl eine ganz andere Aufgabe hatten.

3800 PS4-Konsolen zocken automatisch FIFA 21 als Bot-Netzwerk

Was ist jetzt passiert? Eine nicht bekannte Quelle hatte der ukrainischen Webseite „Delo“ mitgeteilt, dass die PS4-Konsolen keine Krypto-Währung gesammelt hatten, sondern stattdessen automatisch das Spiel FIFA 21 gezockt haben (via delo.ua).

  • Die Konsolen haben Spielkarten von FIFA Ultimate gesammelt und diese für Münzen wieder verkauft.
  • Anschließend wurden entweder die Münzen oder die Accounts für Echtgeld verkauft.
  • Jede PS4 brauchte wohl PS-Plus und eine Kopie von FIFA 21. Ganz billig dürfte die Aktion daher wohl nicht gewesen sein.

Für Electronic Arts, die Firma hinter FIFA, ist FIFA Ultimate eine wichtige Einnahmequelle. Laut Goal.com hat Electronics Arts vergangenes Jahr fast 200 Millionen US-Dollar mit FIFA verdient (via Goal.com).

Was ist das für Währung? Mit den Münzen kauft ihr euch in FIFA Ultimate verschiedene Spieler für euer Team, oder Packs, in denen Spielerkarten und andere Objekte wie Verträge oder Cosmetics stecken können. Diese Münzen könnt ihr eigentlich nur ingame durch Spielen oder Handel sammeln – im Gegensatz zur zweiten FUT-Währung „FIFA Points“, die man auch für Echtgeld kaufen kann.

Allerdings gibt es im Internet immer wieder Angebote von Coinsellern, die versuchen, Münzen an Spieler zu verkaufen. Auf den letzten Punkt hatten wohl die Betrüger spekuliert.

Ihr solltet keine FUT-Coins auf dem Schwarzmarkt kaufen

Die besten Spieler in Ultimate Team kosten teilweise mehrere Millionen FUT-Coins, die nur sehr schwer zu sammeln sind. Da ist es wenig überraschend, dass Gamer verschiedene Wege suchen, an die wertvolle Ingame-Währung zu kommen. Es gab sogar mal eine Geschichte, bei der ein Insider offenbar versuchte, Legenden-Spieler in FUT heimlich zu verkaufen.

Darum solltet ihr die Finger davon lassen: Der Publisher von FIFA, Electronic Arts, hat noch einmal darauf hingewiesen, dass euer Account gebannt werden kann, wenn ihr FUT-Coins auf illegalem Weg für euren Account kauft.

Lasst also am besten von diversen FUT-Coin-Angeboten die Finger, denn ihr wisst nicht, woher die Währung kommt. Außerdem besteht für euch dann das Risiko, dass ihr mit eurem wertvollen Account nicht mehr spielen könnt.

Wie ihr am schnellsten Münzen in FIFA 21 verdient, erklären wir euch hier auf MeinMMO. In unserem Guide erklären wir euch, wie ihr schnell FUT-Münzen verdient:

FIFA 21: Trading Tipps – So verdient ihr in FUT schnell Münzen

Stopp! Verschickt eure legendären Monster in Pokémon GO erst morgen

Die Trainer in Pokémon GO hatten am vergangenen Wochenende die Gelegenheit eine Vielzahl an seltenen und legendären Pokémon zu fangen. Nun ist es an der Zeit diese auszusortieren, um wieder Platz für neue Monster zu schaffen. Wir zeigen euch, warum ihr damit noch bis morgen, den 20. Juli 2021, warten solltet.

Worum geht es? Am Samstag und Sonntag lief für die Trainer in Pokémon GO das GO Fest 2021. Zu diesem Anlass hatten die Spieler die Gelegenheit auf zahlreiche seltene und legendäre Pokémon zu stoßen. So konnten aktive Trainer am Tag mehrere hundert Monster fangen.

Nun ist das Event jedoch vorbei und die Pokémon-Aufbewahrung im Spiel ist voll. Viele Trainer sortieren deshalb im Moment ihre Monster aus und verschicken sie. Damit solltet ihr aber besser noch warten. Wir zeigen euch warum.

Deshalb solltet ihr eure Monster erst morgen verschicken

Morgen, am 20. Juli 2021, findet in Pokémon GO für alle Trainer wieder eine einstündige Rampenlichtstunde statt. Diese beginnt um 18:00 Uhr Ortszeit und dauert eine Stunde. Neben einem bestimmten Pokémon, welches in dieser Zeit im Mittelpunkt steht, gibt es einen speziellen Bonus für die Spieler.

In dieser Woche dürfen sich die Trainer über doppelte Bonbons für das Verschicken von Pokémon freuen. Diesen Bonus solltet ihr daher morgen aktiv nutzen, um eure Pokémon vom GO Fest zu versenden. Insbesondere bei seltenen oder legendären Monstern ist es in der Regel schwer an viele Bonbons zu kommen.

So solltet ihr die Rampenlichtstunde vorbereiten

Da die Rampenlichtstunde, wie der Name bereits sagt, immer nur für eine Stunde stattfindet, bleibt euch zum Sortieren und Verschicken nicht viel Zeit. Eventuell möchtet ihr in dieser Zeit ja auch das eine oder andere Pokémon fangen. Aus diesem Grund solltet ihr euch morgen auf die Rampenlichtstunde vorbereiten.

Dazu haben wir verschiedene Tipps für euch zusammengestellt, die euch beim Sortieren helfen und Zeit sparen sollen.

Verwendet die Tag-Funktion

Sortiert eure Pokémon bereits jetzt, um sie morgen dann schnell verschicken zu können. Dazu könnt ihr die Tag-Funktion im Spiel benutzen. Diese ist bereits seit einiger Zeit verfügbar und bietet den Trainern die Möglichkeit, ihre Pokémon nach eigenen Kriterien zu sortieren. Wir zeigen euch, wie ihr sie für diesen Zweck verwendet.

Um diese Funktion zu nutzen, geht ihr zunächst in eure Pokémon-Aufbewahrung. In der oberen linken Ecke findet ihr den Begriff “Tags”. Über diesen öffnet sich das Tag-Menü.

Durch das große “+” in der linken unteren Ecke könnt ihr euch einen neuen Tag anlegen. Dieser könnte beispielsweise “verschicken” heißen. Nachdem ihr diesen Tag angelegt habt, könnt ihr eure Pokémon wie gewohnt sortieren und bewerten.

Pokémon GO Tags
So verwendet ihr Tags in Pokémon GO

Achtung: Anstatt die aussortierten Monster zu verschicken, vergebt ihr diesen euren Tag. Das könnt ihr entweder über das jeweilige Menü im Pokémon machen. Dort findet ihr an der 4. Stelle den Punkt “Tag”. Alternativ markiert ihr eure Monster wie gewohnt in der Hauptansicht und klickt dann auf “Tag”.

Über beide Wege werden euch dann alle verfügbaren Tags angezeigt. Dort wählt ihr euren dafür angelegten aus. Am Ende könnt ihr alle aussortierten Monster auch nochmal unter dem jeweiligen Tag im entsprechenden Menüpunkt “Tags” einsehen.

Um die Pokémon dann morgen verschicken zu können, müsst ihr nur noch zu Beginn der Rampenlichtstunde in euren Tag und ein Monster durch längeres gedrückt halten markieren. Dann erscheint in der oberen rechten Ecke die Option “Alle auswählen”. Wenn ihr diese anklickt, werden alle Pokémon dieses Ordners markiert und können über den entsprechenden Button verschickt werden.

Vergewissert euch am besten vor dem Verschicken nochmal, dass ihr euch im richtigen Ordner befindet. Denn einmal versendete Monster könnt ihr nicht zurückholen.

Suchfilter benutzen

Um eure Pokémon schnell sortieren und bewerten zu können, solltet ihr außerdem das eine oder andere Suchparameter im Spiel nutzen. Wir zeigen euch, wie ihr schnell nach der Stärke filtern könnt.

Je nachdem wie stark ein Monster im Spiel sein kann, wird es in 0 bis 4 Sterne unterteilt. Vier Sterne entsprechen dabei einer IV von 100 %. Mit Hilfe des Filter “0*, 1*, 2*” könnt ihr eure Monster entsprechend eingrenzen. Euch werden dann nur die Pokémon angezeigt, die 2 Sterne oder weniger haben.

Dieses Suchparameter könnt ihr dann um weitere Filter ergänzen. So werden euch bei der zusätzlichen Eingabe “& Kapuno” nur Kapunos angezeigt, die maximal 2 Sterne haben. Durch das Setzen eines “!” unmittelbar vor ein Suchkriterium, wird dieses in die Suche nicht mit einbezogen. Schreibt ihr als “!schillernd”, werden euch keine Shinys im Suchergebnis ausgeworfen.

Werdet ihr die Rampenlichtstunde morgen für das Verschicken von Pokémon nutzen? Oder habt ihr bereits alle Monster sortiert und verschickt? Schreibt uns eure Meinung dazu gern in die Kommentare, hier auf MeinMMO.

Welche Events im Juli 2021 noch in Pokémon GO auf euch warten, haben wir uns für euch angesehen und zusammengefasst.

10 Dinge, die Destiny 2 für die neue Season 15 lernen muss

In Destiny 2 läuft die Saison des Spleißers aber die neue Season 15 steht schon in den Startlöchern. Damit das nächste Kapitel ein Hit wird, sollte Bungie 10 Lektionen lernen.

In Destiny 2 läuft derzeit die Saison des Spleißers. Das ist die schon 14. Season des Action-MMOs und das aktuelle Kapitel begleitet die Hüter noch gut einen Monat. Am 24. August startet dann die noch namenlose neue Season 15.

Bungie hat diesmal vieles richtig gemacht und sollte diese Stärken auch in die neue Season mitnehmen. Doch es gibt auch Fehler, die wir Hüter im nächsten Kapitel auf keinen Fall erneut sehen wollen. Forbes hat eine Liste mit 10 Lektionen erstellt, auf die Bungie achten sollte und die wir für MeinMMO ausführlich angepasst haben.

1. Waffen nicht halbgar aufwärmen

Ja wo sind die “neuen” Waffen denn?

In Season 14 protzte Bungie mit ikonischen Waffen, die zurück ins Game kommen. Uneinigkeit, Schicksalsbringer und Vex Mythoclast sollten für ordentlich Hype sorgen. Meist wurden die Waffen ihren übergroßen, nostalgischen Erinnerungen jedoch nicht wirklich gerecht.

Doch so richtig verbrannt hat sich Bungie beim Aufwärmen von alten DLC-Waffen und die Spieler richtig verärgert. Das Aufwärmen ist gleich aus 3 Gründen ärgerlich:

  • Die Spieler hatten für die Knarren schon God-Rolls, diese gingen dann aber in den Waffen-Ruhestand. Jetzt soll man die fast identischen Waffen erneut jagen. Kein Wunder, dass den Hütern das auf den Keks geht.
  • Bungie wollte die “neuen” Waffen bei ihrer Wiedereinführung zu Destiny 2 daher etwas anders machen: neue Perks sollten den alten Schießeisen neuen Glanz verleihen. Doch schnell stellte sich heraus, dass die aktualisierten Versionen der Waffen vom Mond schwächer als früher sind.
  • Richtig mies ist das Aufwärmen jedoch bei den Waffen aus der Träumenden Stadt gelaufen: Die angepriesenen Favoriten auf Forsaken (2018) droppen für viele Spieler einfach nicht. Ein Problem, das Bungie bisher (Stand 19. Juli) noch nicht beheben konnte.
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Dabei zeigt Bungie doch selbst, wie man es besser machen kann. Die komplett neuen Spleißer-Waffen sind allesamt der Hammer und richtig gut. Auch die zurückgebrachten Raid-Waffen sind meist stark, wenn wir das Exotic Vex Mythoclast mal ausklammern.

2. Bitte mehr von der starken saisonalen Story

Saint-14 ist für die einen ein Held, für die anderen ein Monster.

Was Bungie in Season 15 unbedingt fortsetzen sollte, ist die starke saisonale Story von Season 14. Für viele Hüter war es wohl spannenden, sich jede Woche einzuloggen und zu schauen, was jetzt wieder Story-technisch in Destiny 2 passiert, statt die neue Override Mission zu grinden.

Hier wurden gefeierte Helden zu Monstern, man hatte Mitleid mit süßen Alien-Babys und man spürt richtig, wie sich ein Bürgerkrieg in der letzten Stadt anbahnt. Obendrauf gab’s eine Überraschung: Der große Feind aus der nächsten Erweiterung von Destiny 2 ist jetzt schon in der Stadt

Also, Bungie, bitte weiter so. Und wer weiß, was den Hütern zum angekündigten Epilog ab dem 10. August noch geliefert wird. Ein Cooles Cinematic oder eindrucksvolles Ingame-Event würden die schöne Erzählung hervorragend abrunden.

3. Raids aus der Content Vault holen klappt ja

Die Gläserne Kammer aus 2014 lässt grüßen.

Eines der Highlights von Season 14 war die Rückkehr der Gläsernen Kammer. Der ikonische Raid aus 2014 öffnete erstmals in Destiny 2 seine Pforten und bescherte dem Action-MMO Rekordzahlen.

Sieht man von der hohen Schwierigkeit der ersten 24 Stunden ab, sind die Hüter sehr zufrieden mit dem zum Leben erweckten Stück Destiny-Geschichte. Da ist es klar, dass die Hüter jetzt schon nach Königssturz rufen und Oryx in Destiny 2 verkloppen wollen.

Doch Bungie, beim Loot für den Hard Mode sollte künftig etwas nachgebessert werden. Zwar sind die Zeitverirrten Waffen cool. Doch pro Woche nur eine Waffe durch eine bestimmte Herausforderung erspielen zu können, zieht sich. Zudem sind die Raids nicht wirklich schwerer, nur das Level höher – ein paar frische Mechaniken wären hier wohl netter gewesen.

4. Mehr Gegner in saisonale Aktivitäten stopfen

“Weg da, das sind meine Vex!”

Die Saison des Spleißers brachte die neue Override-Aktivität ins Spiel. Das Setting ist richtig cool (auch in Tilgungs-Missionen): Man hackt sich durch digitale Vex-Welten und gönnt sich stylische 80er-Cyber-Optik und Synthesizer-Pop. Zudem ist die Aktivität für 6 Hüter und bietet automatische Spielersuche.

Aber in Override stößt man auf viel zu wenig Gegner. Die Hüter kämpfen nicht gegen die Feinde, sondern darum, wer sich den Kill schnappt.

Einerseits ärgerlich für die Beutezüge, die ja sogar mit Spitzen-Loot belohnen. Da man jedem Kill hinterherrennen muss, ziehen sich die Aufgaben. Anderseits doof, da die vergangene Season 13 mit der Schlachtfeder-Aktivität schon zeigte, wie viele Gegner man auf engsten Raum quetschen kann.

5. Umbral-Engramme sind ok, aber das geht noch besser

Kaum Platz für Primus- und Glanz-Engramme.

Destiny 2 brachte 2021 Umbral-Engramme zurück. Die Loot-Mechanik lässt einen die Waffen und Rüstungen selbst bestimmen. Doch Umbral-Engramme wurden mit dem Feuerproben-Hammer so unnötig kompliziert gemacht, dass es fast wehtat.

Jetzt in Season 14 ist das System schon etwas handlicher. Man benötigt weniger Ressourcen und Umwandlungen als noch vor ein paar Monaten. Doch noch immer verstopfen die Umbral-Engramme das viel zu kleine Inventar und die ständigen Flüge zur H.E.L.M. sind doch recht lästig.

Auf der nächsten und letzten Seite geht weiter mit Dingen, die Bungie für das nächste Kapitel beachten sollte.

Quelle(n):
  1. Forbes

MMORPG Crowfall verbietet Auslesen der Spielerzahl – Der Zeitpunkt ist denkbar schlecht

Das neu erschienenen MMORPG Crowfall hat ein neues Update bekommen. Das bewirkt unter anderem, dass keine Spielerzahlen mehr ausgelesen werden können. Über den Sinn und Unsinn dieser Aktion wird in der Community debattiert.

Was ist in Crowfall passiert? Jüngst kam ein winziger Patch zu Crowfall, der nicht viel gemacht hat, außer zu verhindern, dass bestimmte Bots die Spielerzahlen auslesen können. Bisher war das Auslesen der Spielerzahlen problemlos möglich, unter anderem mit einem Discord-Bot namens Malekai.

Der Bot lieferte bislang munter Werte über jede Realm von Crowfall und Spieler konnten sehen, wie gut besucht der jeweilige Server war. Jetzt steht dort nur noch, dass null Spieler in Crowfall wären, da die Daten für den Bot fehlen.

Sollen MMORPGs überhaupt offizielle Spielerzahlen nennen?

Darum war der Zeitpunkt ungünstig: Die Sperrung des Bots kommt zu einem ungünstigen Zeitpunkt, denn Crowfall befindet sich in einer Krise. Das Spiel hatte nach langer Entwicklungszeit einen eher verhaltenen Start und erste Spielerauswertungen – über die erwähnten Bots – legten die Vermutung nahe, das nicht mal 5 Prozent der ursprünglichen Backer aus der Crowdfunding-Kampagne zum Release noch dabei waren. Das wurde vom Chef des Spiels aber dementiert.

Doch nun ist es nicht mehr möglich, als Spieler die tatsächlichen Spielerzahlen zu lesen, was zwar in fast allen MMORPGs ebenfalls unmöglich ist: Doch bei Crowfall nun gerade heiß debattiert wird.

Wie sehen die Spieler die Entwicklung? So sagen einige User, dass man bei einem auf PvP fokussierten Buy2Play-Spiel wie Crowfall schon gerne vorher wissen wolle, ob überhaupt genug Spieler gerade auf den jeweiligen Realms wären.

Die Bevölkerungszahl ist in einem PvP-Spiel wie diesem sehr wichtig. Albion veröffentlicht gelegentlich seine Spielerzahlen. Aber es ist sogar noch wichtiger für Crowfall, weil ihr nicht einmal ohne zu Zahlen ins Spiel kommt. Stellt euch sich vor, ihr zahlt 40 Dollar für ein PvP-Spiel, und wenn ihr dann ins Spiel geht, gibt es niemanden, mit dem ihr PvP machen könnt. Abgesehen davon würde ich sagen, dass es schon bemerkenswert ist, dass das Spiel offenbar mit dem Feature [auslesbare Spielerzahlen] veröffentlicht wurde und sie es dann wieder streichen.

User Jokumul via reddit

Andere User argumentieren, dass konkrete User-Zahlen keine gute Idee seien und man gut daran täte, diese zu verschleiern:

So sehr ich diese Zahlen gerne als Messlatte nutze, kann ich nur zustimmen [dass Spielerzahlen zu nennen keine gute Idee ist]. Es ergibt geschäftlich Sinn, dass man solche Zahlen nicht nennt, denn nichts Gutes wird daraus erwachsen. Die Spieler werden dann nur ihre eigenen Schlüsse ziehen und Furcht, Unsicherheit, Zweifel und Hysterie entsprechend verbreiten.

User need-help-guys via reddit
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Spielerzahlen bei MMOs: Gefragt, geschönt, verschwiegen
von Schuhmann

Was ist überhaupt Crowfall und wie steht das Spiel da? Crowfall ist ein westliches MMORPG mit PvP-Fokus. Ihr spielt in einer Kampagne, wo ihr euch bis zur Spitze der Rangliste hochkämpft. Doch irgendwann ist mal Schluss und Untote fressen alles auf. Dann könnt ihr eine neue Kampagne beginnen. Es gibt aber auch permanente Errungenschaften, die ihr in einem so genannten ewigen Königreich verewigen könnt.

Durch die lange Entwicklungszeit nach einer Crowdfunding-Kampagne ist das Interesse am Spiel mittlerweile etwas abgeflaut und die Spielerzahlen steigen nur langsam wieder an. Wie sehr sich das Spiel noch erholt, werden wir aber dank dem fehlenden Support für den Spielerzahlen-Bot wohl nicht mehr ohne weiteres erfahren können. Wie genau die Stimmung nach dem Launch von Crowfall ist, erfahrt ihr hier.

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Twitch-Streamer rastet in Final Fantasy XIV aus, scheitert bei 0,1 %

Asmongolds Abenteuer in Final Fantasy XIV sorgen auch weiterhin für Unterhaltung – etwa dann, wenn der Streamer komplett ausrastet.

Manche Angewohnheiten werden MMORPG-Spieler einfach nicht los. Dazu gehört auch die Frustration über einen ganz knapp gescheiterten Boss-Kill. Doch kaum ein Streamer regt sich dabei so unterhaltsam auf, wie es Asmongold kann. Denn der scheiterte bei 0,1 % der verbleibenden Lebenspunkte eines Bosses – und rastet komplett aus.

Wer ist Asmongold? Asmongold ist einer der bekanntesten Streamer auf Twitch. Ursprünglich war er als „WoW-Streamer“ bekannt, doch in den letzten Wochen spielt er vermehrt Final Fantasy XIV. Sein – zumindest vorübergehender – Wechsel zu Final Fantasy löste eine ganze Welle aus, der viele Spieler folgten und bescherten Final Fantasy auf Twitch nicht nur viele neue Zuschauer, sondern auch zahlreiche neue Spieler.

Was ist passiert? Asmongold war mit seiner Gruppe gerade dabei, den Raid „The Final Coil of Bahamut“ zu meistern und kämpfte gegen den Boss Kaliya. Im Grunde verlief der Bosskampf ganz gut und es gelang der Gruppe, dem Boss die meisten seiner Lebenspunkte zu rauben – aber eben nicht alle.

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Bei 1 % der verbleibenden HP des Bosses stehen nur noch 2 der 8 Gruppenmitglieder. Angespannt zählt Asmongold die verbleibenden Lebenspunkte von Kaliya herunter, mit angespannter Mimik. 0,9 %, 0,4 % – doch es reicht einfach nicht.

Bei 0,1 % der verbleibenden Lebenspunkte bringt der Boss seinen Zauber „Nerve Cloud“ durch und tötet damit auch die letzten beiden Spieler. Das wiederum kommt bei Asmongold nur „so mittel“ an und er verfällt in einen kleinen Wutanfall, der mit deutlichen verbalen Entgleisungen einhergeht – genau das, was eben so unterhaltsam ist.

Mehr zu Asmongold kommt sicher bald: Augenblicke wie solche dürfte man in den kommenden Wochen noch häufiger erleben, denn Asmongold hat noch eine ganze Menge an Content in Final Fantasy vor sich. Er muss noch Heavensward, Stormblood und Shadowbringers hinter sich bringen, um die Story abzuschließen – und in einigen Monaten steht dann ja auch schon die nächste Erweiterung „Endwalker“ an, die ebenfalls wieder viele Stunden Story mit sich bringen wird.

Die Frustration über einen so knapp verfehlten Boss-Kill kann wohl jeder nachvollziehen. Denn ganz ähnlich reagierten in der vergangenen Nacht auch die WoW-Profis von Echo.

Quelle(n):
  1. dexerto.com

Die 10 erfolgreichsten Gaming-Streamer 2021 auf Twitch – Die Rückkehr des Königs

Eine Studie hat ermittelt, welche 10 Gaming-Streamer 2021 am erfolgreichsten auf Twitch sind. Dabei berücksichtigt die Studie die Zuschauer-Zahl, die Follower auf Twitch und Social-Media und das Wachstum der letzten 12 Monate. Auf Platz 1 der Liste liegt mit shroud einer der Rückkehrer von Mixer. Der erfolgreichste deutsche Gaming-Streamer ist MontanaBlack auf Platz 35.

Von dem kommt die Liste? Die Liste stammt von GAME, das ist der größte Videogame-Retailer in Großbritannien – sowas wie das “britische GameStop”. Sie haben etwa 250 Läden.

Wonach wird die Liste erstellt? Für die Liste der 10 erfolgreichsten Streamer 2021 sind 4 Kriterien wichtig:

  • Die Follower auf Twitch
  • Wie sich die Zahl der Follower in den letzten 12 Monaten verändert hat
  • Die Anzahl der Twitch-Views in den letzten 12 Monaten
  • Die Anzahl der Follower auf Social-Media (Instagram, Twitter, YouTube)

Die Daten beziehen sich auf die zurückliegende 12 Monate seit dem Juni 2021.

Die Macher der Analyse sagen: Jedes dieser Kritieren wurde für hunderte Streamer und Streamerinnen überprüft und dann mit einer Punktzahl von 1-50 bewertet.

So bekommt der Streamer mit den meisten Twitch-Followern, Ninja, zum Beispiel 50 Punkten. Der mit den zweitmeisten Followern, Tfue, kriegt 49 Punkte.

Die 10 erfolgreichsten Streamer nach dieser Liste sind:

top-10-streamer-2021
Die 10 erfolgreichsten Streamer 2021.

Das sind die Top 3: Platz 1 gehört Michael „shroud“ Grzesiek. Der war im Oktober 2019 von Twitch auf Mixer gewechselt, kam 2020 aber zurück zu Twitch, als sich Mixer aufgelöst hat.

Shroud ist vor allem deshalb auf Platz 1, weil er bei Twitch-Followern (49) und Twitch-Views (47) exzellent abschneidet. Nur bei Social-Media hat er nur mäßige Punkte (29). Das passt zu ihm: „Der menschliche Aimbot“ konzentriert sich aufs Zocken, mit PR hat er’s nicht so.

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Auf Platz 2 liegt mit Turner „Tfue“ Tenney ein Streamer, der etwas aus dem Fokus der Medien gerückt ist, seit er sich von Fortnite abgewandt hat: Er spielt vor allem COD: Warzone und Mincecraft.

Der US-Streamer hat extrem hohe Werte bei Followern (49 Punkte), starke Zuschauerzahlen und viele Fans bei Social-Media. Nur das Follower-Wachstum auf Twtich kostet ihn Platz 1 – hier bekommt er nur 22 Punkte.

Rubius auf Platz 3 symbolisiert einen der Twitch-Trend 2021: Die Spanier kommen. Rubius hat exzellente Werte bei Followern und Social-Media. In Spanien ist er ein Star. Mit Ibai (Platz 4) und auronplay (7) finden sich zwei weitere spanischsprachige Twitch-Streamer in den Top 10.

Ninja-LoL
Platz 3 für Ninja. Er spielt in letzter Zeit viel LoL.

Was ist mit Ninja, der hat doch den größten Twitch-Kanal? Ninja kam wie shroud 2020 zurück von Mixer und ist bei Follower klar die Nummer 1 auf Twitch und kriegt die meisten Punkte (50), auch auf Social-Media ist Ninja riesig (499 Punkte).

Allerdings haben sich Ninjas Zuschauerzahlen nicht gut entwickelt. Hier verliert er enorm an Punkten.

Was ist mit xQc, der streamt doch am meisten? Der Streamer xQc, der von der Gesamtzahlen oft weit oben bei Twitch liegt, ist in der Liste lediglich auf Platz 13.

Das liegt daran, dass er kaum Punkte bei „Follower bei Social Media“ hat. Im Gegensatz zu anderen Streamern, die riesige Kanäle auf Instagramm und YouTube pflegen, nutzt xQc praktisch nur Twitter und hat bei der „Gesamt-Vermarktung“ offenbar noch Nachteile.

Sein YouTube-Account hat 1,6 Millionen Follower – der von shroud knapp 7 Millionen.

Summit1G-XQC
Summit1g und xQc liegen auf Platz 13 und 14. Ihnen fehlt die Präsenz auf Social Media.

Für summit1g gilt das noch extremer: Der liegt auf Platz 15, weil er auf Social-Media noch weniger Punkte sammelt als xQc. Der YouTube-Kanal von summit1g hat lediglich 700.000 Abos.

Die zwei gelten als „Dauer-Sender“ auf Twitch – da bleibt Social Media offenbar auf der Strenge.

twitch-pokimane
Pokimane fällt zwar bei den Zuschauerzahlen, aber gewinnt in der Analyse.

Pokimane schlägt Amouranth bei den größten Streamerinnen auf Twitch 2021

Wo liegt die höchste Frau? Die größte Gaming-Streamerin der Welt 2021 ist Pokimane. Sie sammelt viele Punkte bei Social-Media und den Followern und landet damit auf Platz 6.

Andere Streamerinnen, die 2021 auf Twitch populär waren, müssen da noch einiges aufholen: Amoranth kommt auf Platz 23. Sie hat zwar hohes Wachstum, aber die Zahl der Twitch-Follower ist bei Amouranth im Vergleich zu Pokimane noch sehr niedrig.

MontanBlack ist der erfolgreichste deutsche Streamer 2021

Wer ist der erfolgreichste deutsche Gaming-Streamer? Das ist natürlich MontanaBlack, zuletzt überlegte er, aus Deutschland wegzugehen. Er liegt auf Platz 35.

MontanaBlack at eigentlich überall ordentliche Werte (21-24), nur beim Wachstum der Twitch-Follower kränkelt es ein wenig (15).

Dafür müsste er wahrscheinlich mehr streamen oder wieder ein neues Spiel entdecken.

MontanaBlack-Twitch
Der erfolgreichste deutsche Twitch-Streamer 2021.

Wer ist der größte Aufsteiger? Das ist der 17-jährige TommyInit. Der hat zwar noch relativ kleine Zahlen bei Views, ist als Minecraft-Streamer aber klar auf dem Vormarsch: Er bekommt 49 Punkte fürs größte Wachstum.

Das sind die 5 größten Games auf Twitch: Die größten Spiele sind in einer Flautephase 2021 nach 7 verschiedenen Index-Foren relativ alte Spiele wie GTA 5, Apex Legends, Among US, Valorant und League of Legends.

Auf Social-Media ist er ohnehin schon groß, dank Minecraft.

Liste benachteiligt die “Ikonen von Twitch”

Ist die Liste denn so richtig? Na ja, darüber kann man streiten. Was man sicher bemängeln kann, ist der Einfluss von “Social Media” auf die Liste.

Denn um der “erfolgreichste Twitch-Streamer” zu sein, braucht man, laut der Liste von Game, auch große Kanäle auf Twitter, YouTube und Instagram.

Das kostet gerade die Leute die Punkte, die für Twitch stehen, wie xQc, summi1g, Sodapoppin oder Tyler1.

Besonders bitter trifft es Twitch-Urgestein LIRIK. Der erhält zwar exzellente Werte bei Views (45), bei Social-Media (1) ist er aber dermaßen schwach, dass es nur für Platz 45 reich.

Twitch-Sodapoppin-Titel
Sodapoppin ist auf Twitch echt eine Marke. Bekommt aber nur 4 Punkte für Social Media und landet auf Platz 38.

Dass die Gesamtzahl der Follower ein Viertel der Punkte ausmacht, bevorzugt wiederum Streamer, die vor einigen Jahren stark waren, 2021 aber weniger im Gespräch waren wie Ninja oder Tfue. Die “größten Aufsteiger” 2021, die man vorher nicht kannte, die sich in den letzten 12 Monaten aber einen Namen machten, wie Clix, Symfuhny oder Sykkuno kommen da auf keine hohen Werte und liegen weit entfernt von den Top 10.

Ein bisschen seltsam ist auch, dass Kanäle von Firmen und Institutionen mit in der Liste sind wie RiotGames (50 Punkte bei Twitch-Views), ESL_CSGO oder Fortnite (50 Punkte bei Social Media): Die können ja kaum als “Streamer” gelten.

Wer deutsche Streamer auf Twitch bevorzugt, wird in dieser Liste fündig:

Twitch: Die 5 aktuell größten deutschen Streamer nach aktiven Zuschauern

Quelle(n):
  1. Game.com

Pokémon GO: Trainer entdecken versteckte Funktion bei Meloetta

Das GO Fest 2021 brachte Meloetta zu Pokémon GO. Durch eine Spezialforschung könnt ihr es erhalten. Nun entdeckten Spieler nach dem Event eine geheime Funktion, die bestens zum Melodie-Pokémon passt.

Um was geht’s? Am vergangenen Wochenende lief in Pokémon GO das große GO Fest 2021. Zwei Tage lang gab es allerhand Boni und Inhalte für die vielen Trainer, die auf der ganzen Welt daran teilnahmen. Dazu gehört auch eine Spezialforschung, die Trainer mit dem neuen Melodie-Pokémon “Meloetta” aus der 5. Generation belohnt.

Erst jetzt nach Ende des Events fiel auf, dass sich Meloetta als Kumpel auf die Musik im Spiel auswirkt. Trainer loben die Entwickler für Niantic, für diese Idee.

Meloetta aktiviert Musik des GO Fests

Wie funktioniert das? Wenn ihr Meloetta in Pokémon GO als euren Kumpel einstellt, dann spielt wieder die Musik, die während des GO Fests 2021 abgespielt wurde. Euren Kumpel wechselt ihr, indem ihr neben eurem Avatar-Bild auf den Kumpel klickt und dann ganz nach unten scrollt. Wählt dann “Kumpel wechseln” und sucht anschließend euer Meloetta aus.

Wenn ihr jetzt in den Einstellungen von Pokémon GO die Musik aktiviert, dann hört ihr wieder den Soundtrack des GO Fests.

Dass das funktioniert, bemerkte Spieler KuhaMaven auf reddit (via reddit.com). Solche Auswirkungen kannte man von den Kumpel-Pokémon bisher nicht. Diese geheime Funktion wurde auch nicht von den Entwicklern kommuniziert.

Pokémon GO Meloetta Willow Forschung Titel

Besitzt ihr noch kein Meloetta? Über eine Forschung schaltet ihr das neue Pokémon frei. Alle Aufgaben und Belohnungen der Meloetta-Forschung findet ihr hier.

Das sagen die Spieler: Der Fund kommt in der Community der Trainer gut an. Auf reddit schreibt Nutzer EmmatheBest (via reddit.com): “Okay, das ist eine tolle Idee. Hut ab vor Niantic, dass sie das gecodet haben”.

Andere schreiben:

  • “Das war eine tolle Idee. Noch besser als mein 10/10/10 Meloetta” (via reddit.com).
  • “Danke, dass du das teilst. Brillant! Meloetta ist schon seit Jahren einer meiner Favoriten und jetzt mag ich es noch mehr” (via reddit.com).

Viele Trainer schreiben, dass sie Pokémon GO eigentlich nur ohne Musik spielen und ihnen diese Änderung ohne den reddit-Post gar nicht aufgefallen wäre. An manchen Stellen vermutet man, dass es sich dabei um einen Bug handeln könne und gar nicht geplant war, die GO Fest Musik in dieser Verbindung wieder zu aktivieren.

Spielt ihr Pokémon GO mit Musik und werdet durch den Fund jetzt Meloetta als Kumpel nehmen, oder macht ihr es wie die anderen Trainer und lasst die Musik bei Pokémon GO dauerhaft deaktiviert? Schreibt uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare, wie ihr das mit der Musik in Pokémon GO handhabt.

Habt ihr dieses neue mysteriöse Pokémon gesehen, das die Dataminer vorm GO Fest entdeckt haben?