Spielerzahlen bei MMOs: Gefragt, geschönt, verschwiegen

Um keine andere Sache bei den MMOs wird so ein Geheimnis gemacht wie um die Spielerzahlen. Dabei sind genau die bei den Fans unheimlich gefragt.

Aus diesen 5 Gründen sind Spieler verrückt nach Zahlen

Spieler wollen Zahlen bei MMORPGs wissen. Das hat mehrere Gründe:

  • Zahlen sind für viele Zocker ein Indikator für den Erfolg und die Qualität eines Spiels. Dafür wie „gut“ es wirklich ist. Was vielen gefällt, muss ja gut sein.
  • Zahlen sind wunderbar für Diskussionen mit Fans anderer MMOs. Was? Du spielst dieses Nischengame X? Meins hat 5-mal mehr Spieler!
  • Niemand möchte ein Game spielen, in dem er sich alleine fühlt. MMOs brauchen belebte Welten, um das volle Erlebnis zu bieten.
  • An Zahlen kann man wunderbar erkennen, wie sich ein Game mit den Jahren entwickelt.
  • An Spielerzahlen lässt sich erkennen, ob das Spiel in Zukunft noch weiterentwickelt und unterstützt wird, oder ob das Game schon bald vom Netz geht.

Nur leider: Kein MMO oder zumindest so gut wie keins verrät seine Spielerzahlen.

Denn Spielerzahlen sind ein Staatsgeheimnis. Das liegt an der Natur von MMO, die nach einem anfänglichen Hype immer Einbußen haben. Häufig fallen die Zahlen und das stetig. Mit offiziellen Zahlen, fürchten die Publisher und Entwicklungsstudios, würde man den Spielern das Gefühl vermitteln, das Game wäre in einer Abwärtsspirale.

MMO Friedhof - Bild aus Skyrim
Zahlen sinken? Das MMO stirbt also, weiß doch jeder…

Aber es sind genau diese Zahlen, die Spieler unbedingt wissen möchten. Wonach sie bei Google suchen, auf die sie bei Artikeln über MMOs achten, nach denen sie fragen. Also muss ihnen die Gaming-Presse Zahlen liefern. Was passiert also?

Es kursieren überall Zahlen, nur mangelt es denen meistens an Aussagewert.

Wir haben die Spielerzahlen für Euch … so ungefähr

Als neulich die PC-Games in einem Streifzug zum Jahresende sich die MMORPG-Welt aus der Vogelflug-Perspektive vorknöpfte, stand da zu jedem Spiel feinsäuberlich das magische Wort „Spielerzahl.“ Nur: So recht mit Inhalt füllen, konnte man es nicht. Herr der Ringe Online? Keine Spielerzahlen. Rift? Kein Kommentar. Age of Conan? Keine Aussage.

Gut, könnte der skeptische Leser sagen: Das sind aber auch ältere MMOs, die mal als Abo-Modelle anfingen und längst Free2Play geworden sind. Die werden wohl kriseln. Was ist denn mit neuen Games? Was ist denn mit den Bezahlspielen? Ja, schauen wir uns das mal an.

Spielerzahlen bei TESO und WildStar

TESO
Ihr wollt die Spielerzahlen von ESO wissen? Die zeige ich gerade mit meinen Händen!

The Elder Scrolls Online – schweigt

The Elder Scrolls Online schweigt konsequent zu den Abo-Zahlen. Im Sommer, im Juli, kam irgendwann mal die Zahl 770.000 Abonnenten auf. Die wollte ein Marktforschungs-Institut in Erfahrung gebracht haben. Die Zahl muss wohl vom Studio gekommen sein, da habe man alle Zahlen her, sagte man. Aber bei Zenimax wollte das keiner so recht bestätigen oder dementieren.

Die Zahl ging um die Welt und wenn man bei Zenimax damit so unzufrieden gewesen wäre, hätte man ihr wohl widersprochen. Man sagt aber rein gar nichts dazu. Die Zahl kursiert nun, sieht recht stattlich aus. Imageschädigend ist sie zumindest nicht und da man sie niemals kommentiert hat, kann man auch nicht für sie verantwortlich gemacht werden. Auch eine Taktik.

Davon auszugehen, dass jetzt diese Zahl von 770.000 Spielern (wenn die überhaupt je gestimmt hat) sechs Monate später noch aktuell ist und dass die Zahl heute noch eine Relevanz hat, ist allerdings ziemlich blauäugig.

Trotzdem liest man sie immer wieder: Ist ja die einzige Zahl, die man je hatte.

WildStar – schweigt

WildStar Protostar
Wir haben mehr als 2 Spieler! Ooops, durfte ich gar nicht sagen…

Was ist mit WildStar? Gar nix. Da ist einem der aktuellen Köpfe mal in einem Interview rausgerutscht, man habe „mehrere hunderttausend Spieler“, dafür hat er sich prompt einen Rüffel beim Publisher NCSoft eingehandelt. Und auch die „mehrere hunderttausend Spieler“ wurden nie mehr bestätigt.

So gern die Entwickler von WildStar über ihre anfänglichen Erfolge reden möchten, offenbar hindern Verträge sie daran. In so eine rätselhafte Situation, ob er Zahlen sagen darf oder nicht, hatte sich kurz nach dem Release auch Carbines Präsident Jeremy Gaffney manövriert. So durfte der wohl nur von einer Server-Auslastung reden, nicht aber von Spielerzahlen direkt.

Offiziell ist weder bei TESO noch bei WildStar irgendeine Zahl publik, abgesehen von „unwidersprochene Marktforschungs-Zahl“ und „Das ist mir mal so rausgerutscht.“

„Ja, gut“, wird jetzt der Leser sagen. Elder Scrolls Online und WildStar sind ja auch beide irgendwie unter den Erwartungen geblieben. Was ist denn mit den Erfolgs-Stories dieses Jahr? Was ist denn mit Final Fantasy XIV und vor allem mit WoW?

Final Fantasy – geschönt

Bei Final Fantasy XIV gab’s das ganze Jahr über neue Rekordzahlen. Das Spiel kam auf die Playstation 4, es kam nach China. Immer wuchsen die Zahlen, immer schöner sahen sie am Ende von Videos aus.

Final Fantasy XIV Astrologe
Um die genauen Zahlen zu wissen, müsst ihr mir schon in die Karten schauen! Aber ich hatte schon sehr viele Kunden!

Nur: Da war immer die Rede von „registrierten“ Accounts. 2,5 Millionen war der letzte Wasserstand. Der kam genau nach der Ankündigung, man biete jetzt kostenlose Schnupper-Tage an (für die man sich allerdings auch registrieren musste, die Trials zählten also wohl ebenfalls irgendwie oder auch nicht zu den 2,5 Millionen – unter großen Zahlen ist für das Kleingedruckte einfach kein Platz).

Dann kam jetzt die Nachricht: Final Fantasy XIV, das Vorgänger-MMO Final Fantasy XI und Dragon Quest 10, die drei MMOs von Square Enix, hätten ZUSAMMEN fast 1 Millionen Spieler. Auch wenn man davon ausgeht, dass der Löwenanteil auf FF XIV fällt, ist das doch weit von den registrierten Accounts weg und sieht gar nicht mehr so prall aus.

Was eben noch kurz vor „auf Augenhöhe mit WoW“ stand, ist jetzt bei „wahrscheinlich weltweit eher so groß wie TESO allein im Westen ist“ geworden (wenn denn die TESO-Zahl stimmen würde, was wir auch nicht wissen).

Bei FF XIV kommt auch ein anderer Effekt dazu. TESO setzt auf Mega-Server, FF XIV auf traditionelle Einzelserver. Das ist dann bisschen so, als hätte man die gleiche Zuschauermenge in einem riesigen Olympia-Stadion oder in einer kleinen Provinz-Arena. 5000 Leute verlaufen sich in einem Bundesliga-Stadion, sehen aber in einer Drittliga-Arena wie eine riesige Masse aus.

World of Warcraft – schwierig

Tauren in World of Warcraft
DU! bist einer von über 10 Millionen…

Aber World of Warcraft, werden jetzt einige sagen. Das ist doch die große Ausnahme. Da weiß jeder, dass die 10 Millionen Abonnenten haben, oder? Na ja … nicht so ganz.

Wie passen denn die 10 Millionen Abonnenten damit zusammen, dass etwa bei einer Statistik zu den AVs bei mmo-champion neulich nur 2,7 Millionen Accounts in NA/EU erfasst wurden?

Das liegt daran, dass diese Leuchtturm-Zahl „10 Millionen Spieler“ nur zu einem Teil von dem WoW ausgemacht wird, das wir kennen. Dem Pay2Play-Spiel, dem Abo-Game, dem, wo man eine Box kaufen muss und eine digitale Erweiterung, um up-to-date zocken zu können. In Asien, wo WoW ebenfalls vertrieben wird, hat man ein anderes Geschäftsmodell. Da bezahlen Spieler in den Internet-Cafès, den sogenannten PC Bangs, nur stundenweise für einen Ausflug nach Azeroth.

World of Warcraft: Doubleagent, ein fraktionsloser Panda
PC-Bang-Panda!

Zählt also derjenige, der eine Stunde in China für 9 Cent eingeloggt hat, soviel wie der Spieler mit Monatsabo hierzulande bei diesen 10 Millionen, in dieser Statistik? Das wäre ja absurd, das gleichzusetzen, oder? Darüber schweigen die Pressemitteilungen, die Höchstzahlen ausgeben.

Nur wenn man in einem Quartal ein paar hunderttausend Spieler verloren hat, dann sagt man: Das lag vor allem an Asien. Macht Euch hier mal keine Sorgen. Bei uns läuft’s supi.

Wenn man mal nachforscht, was im Kleingedruckten steht, liest man, dass die „10 Millionen“ WoW-Spieler nicht etwa alles Spieler mit einem Abo sind, sondern in die 10 Millionen zählen tatsächlich auch jene Spieler, die im letzten Monat in einem asiatischen Internet-Cafè eingeloggt haben.

Wen wundert es da, dass reine Abo-Spiele ohne diesen „Support aus Asien“ die Zahlen lieber verschweigen, werden sie doch sofort an den 10 Millionen WoW-lern gemessen und sehen da ziemlich lumpig aus.

ArcheAge 3 Millionen, Hearthstone 20 Millionen, World of Tanks 100 Millionen! Rekorde!

ArcheAge Launch
Wo sind denn die 3 Millionen Spieler? Die Sonne blendet so…

Noch ein wenig schräger geht’s bei den Free2Play-Spielen zu. Die berichten nämlich über „So oft wurde das schon heruntergeladen“ oder „So viele registrierte Accounts“ gibt es. Da kommen wahnwitzige Zahlen zu Stande, die nichts über die aktuelle Begeisterung der Spieler für das Game aussagen. Da werden die Karteileichen mitgezählt.

Lebt damit: Es gibt keine offiziellen Zahlen, nur Annäherungen

Als Fan und auch als Gaming-Journalist muss man damit leben, dass wir keine offiziellen, vergleichbaren, aktuellen Zahlen erhalten. So gern wir sie auch hätten.

Allerdings: Es gibt durchaus Möglichkeiten, den Erfolg oder Trend eines Spiels zu messen.

Wir bei Mein-MMO nehmen zum Beispiel die Raptr-Zahlen oder bestimmte Trends bei Google zum Anlass, um zu sehen, wie aktiv Spieler in einem Monat bei einem MMO waren oder wie das Interesse bei den Suchmaschinen verlief. Wir schauen uns Quartalsberichte an und versuchen aus den Einnahmen, die manche Firmen dort für ihre Investoren auflisten müssen, Rückschlüsse zu ziehen. Wir sehen, welchen Traffic die Hompages der Spiele ungefähr verzeichnen und ermitteln dadurch einen Trend.

Diese Zahlen sind angreifbar, relativ, beeinflussbar, nicht in Stein gemeißelt. Gerade Spieler, denen sie nicht passen, zweifeln sie gerne und ausgiebig an.

Nur: Diese Zahlen sind noch das Beste, was wir haben. Wenn ihr einen Einblick in diese Zahlen bekommen wollt, dann schaut euch diesen Beitrag an:#

Das sind laut Google die 15 populärsten MMORPGs in Deutschland – Haben sie hohe Spielerzahlen?

Vielleicht sollte man sich als Spieler mit dem Gedanken anfreunden, dass es gar nicht so wichtig ist, wie viele Leute ein Game spielen. Solange man nur genug um sich herum hat, dass man Spaß dran hat.

Was kümmert es einen denn letztlich, ob außerhalb des eigenen Umfelds nun 120.000 oder 1,2 Millionen das Game zocken und wie die Zukunft einmal aufgrund der finanziellen Lage aussehen wird. Viel wichtiger ist es doch, dass man im Augenblick, im Moment, Freude daran hat. Und dafür braucht’s nun keine Hunderttausende, da reicht oft ein Dutzend guter Mitspieler und manchmal tut’s auch ein einzelner.

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Koronus
Koronus
1 Jahr zuvor

Was ihr meiner Meinung nach noch vergessen habt ist die Anzahl an verkauften Erweiterungen die neu von einem MMO herauskommen.

Calimero
Calimero
5 Jahre zuvor

Ok….na das ist ja auch logisch.
Ist ja auch ein Unternehmen!!
Nur hat Blizzard meiner Meinung nach zu wenig der WoW Abos zurück ins Spiel gepackt.
Lieber haben sie Jahrelang eine Menge in Titan investiert und WoW vergessen.
Nicht umsonst haben sie in Nordamerika und Europa nur noch 2-3 Millionen Abonennten…..hochgerechnet!

Weisenheimer
Weisenheimer
5 Jahre zuvor

Und das hat natürlich auch rein GAR nichts damit zu tun, das es heute gegenüber WoW Vanilla Zeiten gefühlte 10x mehr MMOs auf dem Markt gibt, ne?

Chase
Chase
5 Jahre zuvor

Die Spielerzahlen von FFXIV, FFXI und Dragon Quest waren aus dem Jahresbericht 2014, welcher am 31 März 2014 endete.

Dawid
Dawid
5 Jahre zuvor

Ja, wissen wir. Im Juni gab es z.B. auch schon die Meldung, dass FFXIV über 2 Millionen Spieler bzw. registrierte Accounts hätte. Geht bei der Argumentation darum, dass solche Zahlen, weil sie eben dann beeindruckender sind, eher veröffentlicht werden.

Chase
Chase
5 Jahre zuvor

Da halt bei TESO ein Datum bei stand, wann diese Zahlen erhoben wurden und bei FF nicht.
Andere haben auch schon die „Fehlnews“ rausgehauen, das diese Zahlen (aus dem Jahrebericht) aktuelle Zahlen sind smile

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
5 Jahre zuvor

Ja, deshalb hab ich bewusst die News nicht gebracht, weil mir aus den Quellen nicht ersichtlich wurde, von wann die Zahlen sind. Da waren die Quellen widersprüchlich und dann haben wir es lieber weggelassen.

Die News, die aus Asien kommen, machen oft Schwierigkeiten durch die Sprachbarriere und die kulturell anderen Gepflogenheiten.

Gorden858
Gorden858
5 Jahre zuvor

Mehr Spieler machen das Spiel selbst natürlich nicht besser, können es aber doch attraktiver machen. Ein wichtiger Grund, warum ich immer wieder zu WoW zurück komme, ist zum Beispiel, dass ich genau weiß, dass obwohl meine Kollegen auch immer wieder Pausen einlegen, mit Sicherheit einige auch aktuell aktiv sein werden. Auch im RL-Bekantenkreis ist das Spiel wesentlich bekannter als andere, sodaß man eher darüber sprechen oder sich für gemeinsame Unternehmungen in dem Spiel verabreden kann.

Kashmo
Kashmo
5 Jahre zuvor

Und wie sehen die Zahlen bei mein-mmo so aus? razz

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
5 Jahre zuvor

Ich sag mal, wir sind letzten Freitag auf einen größeren Server gezogen. smile

Wir hatten auch im Oktober eine Weile die Zahlen öffentlich, glaub ich. Und so geheim ist das auch nicht. Gibt Seiten, da kannst du dir Schätzungen von jeder Webseite anzeigen lassen.

Kashmo
Kashmo
5 Jahre zuvor

Das ist doch gut!
Dann mal auf stetige Steigerung. smile

mmogli
mmogli
5 Jahre zuvor

ich bin froh das ich bei der roten Linie bin ( grafik )

Forwayn
Forwayn
5 Jahre zuvor

Guter Artikel. Ich kannte diese Grafiken bisher nicht aber man sieht ja sehr schön die Wochenendpeaks. Interessanterweise fallen die bei Asia-MMOs deutlich stärker aus. Liegt vielleicht am durchgetakteten Schul- und Arbeitstag in einigen asiatischen Ländern.

N811 Rouge
N811 Rouge
5 Jahre zuvor

Achja, das alte „Problem“: MMO A ist besser als MMO B, weil A viel mehr Spieler hat. Musik A ist viel toller als B, weil Musik A ja schließlich viel mehr Platten verkauft. Und nicht zuletzt: Ein Film wird automatisch besser, wenn man ihn in HD guckt! wink

Zokc
Zokc
5 Jahre zuvor

Sehr schöner Artikel. Ich bin auch der Meinung dass die Spielerzahl nix auszusagen hat ob das Spiel gut ist oder nicht.

Ist den ein Schlechtes Spiel gut wenn es viele Spielen?
Ist den ein Gutes Spiel Schlecht weil es weniger Spieler hat?

Könnte viele beispiel nennen wo der Fall eintritt.

Was will ich mit 10 Millionen Spieler wenn ich auf ein Server bin und in einer Gilde bin die Aktiv ist?!?

Man muss sich mal überlegen warum wow am meisten Spieler hat, nicht weil es mmog massig was neues bietet weil die einfach mehr Geld Verfügung haben als andere.

Sehr gutes Beispiel ist TSW. Eine Perle unter den MMOG’S. Leider hat es wenige Spieler und könnten nicht so Schnell neuen Inhalt liefern. Und warum?
Weil zu wenig Geld da ist. Qualität hat gestimmt und hat vieles neues gemacht.

Aber ich habe eine sehr Aktive Gilde in TSW und das reicht mir bin sehr zufrieden mit TSW,

N811 Rouge
N811 Rouge
5 Jahre zuvor

Als (pausierender) TSW Spieler sehe ich das etwas anders: Das Spiel hat relativ wenige Spieler, weil es weniger zugänglich ist, als z.B. WoW. Man muss sich in verschiedene Funktionen praktisch erst „einarbeiten“. Das Spiel müßte einfach etwas weniger sperrig sein. Das beginnt schon mit dem UI.

Umgekehrt denke ich auch nicht, WoW wird soviel gespielt, weil man dort soviel Geld hat. Soviel und so schnell kommt der neue Content dort auch gar nicht, oder? Man hatte nur einfach schon 10 Jahre Zeit, ihn auszubauen. Daher: Man hat dort soviel Geld, weil dort soviel gespielt wird wink

Ehrlich gesagt weiß ich auch gar nicht, wieviel Budget WoW 1.0 Vanilla ursprünglich hatte. Aber war das tatsächlich mehr, als z.B. bei SWTOR oder TESO?

Zokc
Zokc
5 Jahre zuvor

Die Leute wollen alle ein WOW Klon und neues wird gleich abgelehnt.

WoW Buged hatten die schon viel wegen die anderen Spiele.

Keupi
Keupi
5 Jahre zuvor

WoW Buged hatten die schon viel wegen die anderen Spiele.

Was meinst du bitte ?

Zokc
Zokc
5 Jahre zuvor

Die Spiele vor WOW, mit denn wurden WOW Finanziert.

Calimero
Calimero
5 Jahre zuvor

@Marco

Irgendwie habe ich immer noch ein Brett vor dem Kopf.
Ich verstehe deinen Satz nicht , egal wie oft ich ihn lese.
Was bedeutet das Wort Buged??
Und welche Spiele vor WoW haben es finanziert?
Warum sollen andere Spielehersteller Blizzard finanzieren???

Koronus
Koronus
1 Jahr zuvor

WoW hatte ein großes Budget, da es ja durch die Hits von Warcraft I&II, Diablo 1&2 sowie StarCraft Brood War und später sogar Warcraft III finanziert wurde.

Weisenheimer
Weisenheimer
5 Jahre zuvor

Stimmt ja, Funcom, EA/Bioware NCSoft und wie sie alle heißen, hatten vorher ja GAR keine Spiele auf dem Markt. Da hatten sie ohne Vorfinanzierung gegen Blizzard natürlich gar keine Chance!!1

/ironie

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