Spieler killt in Destiny 2 mit einem Schuss das ganze Gegnerteam – Dreht aussichtsloses Match

In Destiny 2 zeigt ein gemeines Video, warum ihr (kein) Gambit spielen solltet. Einem Hüter gelingt der wohl perfekte Abschuss, der das ganze Team killt, die maximale Anzahl an Partikeln stiehlt und die sichere Niederlage abwendet. Wir zeigen, wie er das geschafft hat.

Gambit hat es in Destiny 2 schwer. Den ungewöhnlichen Mix aus PvE und PvP mögen viele Hüter nicht. Denn während zwei getrennte Teams Gegnerwellen umholzen und ihre zurückgelassenen Partikel aufsammelt, schleicht sich ein Spieler aus dem Gegnerteam auf die Map und stiftet als Invader Chaos.

Darum solltet ihr (kein) Gambit spielen: Ein verrückter Clip macht jetzt den Gambit-Traum wahr – oder den Albtraum. Es kommt ganz auf die Seite an, auf der ihr steht. Ein Hüter dreht darin als Invader alleine ein nahezu schon verlorenes Match mit einem Schuss und ruiniert für die siegessicheren Gegner wahrscheinlich den Tag.

60 Partikel mit nur einem Schuss in Gambit verwehrt

Was ist das genau passiert?

  • Der reddit-User und Hüter ResponsibleCover868 ist mit seinem Team hinten.
  • Die 4 Gegner machen sich dran, jeweils 15 Partikel abzugeben.
  • Die 60 Partikel würden die Bank füllen, den Endboss rufen und zusätzlich 4 starke Mini-Bosse (Blocker) auf die Seite von ResponsibleCover868 schicken.
  • Das gemeine: diese Gegner würden den kleineren Partikel-Vorat zudem stehlen – das Match ist also so gut wie verloren.

Unser Held schafft es in letzter Sekunde genug eigene Partikel abzugeben, damit sich das Portal zur anderen Seite öffnet. Da die 4 Feinde schon abgeben wollen, bleibt ihm nur Zeit für einen fast blinden Schuss in die ungefähre Richtung. Und siehe da, er erwischt sie alle mit einer Rakete und alle 60 feindlichen Partikel sind verloren.

Die sichere Niederlage ist abgewendet, die Karten wurden neu gemischt. Schaut euch hier den krassen Abschuss an:

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So hat er das gemacht: Der Eindringling nutzt den exotischen Raketenwerfer Todbringer. Das ist eigentlich mehr ein Mörser, dessen Schuss sich in herabfallende Nova-Bomben teilt, die Tracking besitzen. Mit dem eigentlich besseren Exo-Raktenwerfer für Gambit – “Augen von Morgen” – hätte er nicht ansatzweise genug Zeit gehabt.

ResponsibleCover868 hat damit direkt zweimal super Timing bewiesen – oder zweimal massig Glück gehabt. Denn man muss die Schusstaste bei Todbringer gedrückt halten und im richtigen Moment loslassen, um das maximale aus der Waffe zu holen. Zudem kam er genau in dem Moment an, als alle 4 Feinde gemeinsam abgeben wollten und wehrlos waren.

Der Eindringling ist selbst von seinem Erfolg überrascht. Er hat schon eine 2. Rakete geladen und ballert die völlig verdutzt ab, als er aufgrund des Team-Wipes automatisch aufs eigene Schlachtfeld zurück geordert wird.

Der Abschuss zeigt, wie wichtig die ungeschriebene Regel “der Eindringling bekommt die Power-Munition” ist.

Mehr zum Thema
7 ungeschriebene Gesetze aus Destiny 2 – Haltet ihr euch an alle?
von Philipp Hansen

Die Community prophezeit die Deinstallation von Destiny 2

Heute, am 14. September 2021 hat der 4 Tage alte Clip schon über 11.000 Upvotes auf reddit gesammelt und findet 96 % Zustimmung. Man darf also behaupten, die Hüter feiern den fiesen Abschuss – zurecht.

Was sagen die Hüter? Viele der fast 500 Kommentare drehen sich darum, dass die Gegner jetzt wahrscheinlich Destiny 2 deinstallieren oder zumindest aus Wut Rage-Quiten – also das Spiel beenden.

  • So schreibt _Van_Hellsing_: “Du lachst. Du hast sie zum Deinstallieren gebracht und du lachst nur” (via reddit).
  • User Sospuff scherzt: “Triumph freigeschaltet: Tod durch Rage-Quit – alle Gegner verlieren in einem 5-Sekunden-Intervall die Verbindung” (via reddit). Das bezieht sich auf die tatsächlichen Triumphe, die der Eindringling im Clip nach seinem irren Abschuss erhält.
  • Der Hüter DevgruLA99 gibt offen zu: “Verdammt, ich wäre auch vor Wut rausgegangen, aua” (via reddit).

Passenderweise kommentiert der Vagabund (im Titelbild) die Situation urkomisch im Hintergrund: “Sie heulen, weil du ihnen die Partikel aus den Händen gehauen hast!” Dann lacht der NPC laut und meint”oh sorry, haben sie was gesagt?”.

Konntet ihr bei dem Video so lachen wie der Vagabund und feiert den Clip wie die Community? Oder habt ihr Mitleid mit den 4 toten Feinden und weint um die schönen Partikel, die jetzt alle futsch sind? Sagt uns in den Kommentaren doch, ob ihr jetzt Bock auf Gambit habt oder nur noch größeren Abstand von dem Modus nehmt?

Quelle(n):
  1. GameRant

ESO-Spieler schimpfen: Nehmt gefälligst Rücksicht, wenn ihr mit Anfängern unterwegs seid

Im reddit zu The Elder Scrolls Online wird derzeit über die Mentalität von Veteranen in Dungeons diskutiert. Dabei wird sich vor allem über fehlende Rücksicht auf Neulinge beschwert. Die können jedoch durch unbedachte Aktionen Loot und den Spaß am Spiel verlieren.

Was ist das Problem? Der Nutzer jerkmcgee_ beschwert sich in einem Post darüber, dass er zuletzt in einem Dungeon-Run unterwegs war, in dem er und der Tank sehr erfahren, die anderen beiden Spieler aber Neulinge waren.

Der Tank soll ständig vorangeprescht sein, hätte Feinde und sogar Bosse im Alleingang gelegt, während die Neulinge noch mit questen und laufen beschäftigt waren. Dadurch hätten die Neulinge eine miserable Spielerfahrung gehabt.

Dieses Verhalten findet jerkmcgee_ total unnötig und fordert die erfahrenen Spieler auf, wenigstens vor den Bosskämpfen zu warten, damit alle Spieler daran teilnehmen können:

Wenn ihr schnell sein wollt und es euch stört, dass die Mitspieler zu langsam sind, dann wartet doch wenigstens beim Boss. Vielleicht solltest du etwas in den Chat schreiben, statt davon auszugehen, dass alle Spieler in der Zoom-Zoom-Meta sind. Die Leute machen Quests, gehen zum Start auf die Toilette – warte einfach eine Minute.

Wenn das zu viel verlangt ist, bist du wahrscheinlich unsozial und ich weiß nicht, warum du versuchst, kooperative Multiplayer-Spiele zu spielen.

jerkmcgee_ im reddit zu ESO

Was ist das Problem am “Durchrushen”? In den Dungeons von ESO gibt es Bosskämpfe, die nach dem Start nicht mehr betreten werden können. Wenn der Tank diese also aktiviert, können Spieler, die nicht in der Nähe sind, nicht am Kampf teilnehmen.

Diese Spieler bekommen dann auch keinen Loot für den Sieg über den Boss. Doch gerade die Neulinge profitieren von der neuen Ausrüstung am meisten.

ESO Tempest Island Boss
Einer der Bosse aus Tempest Island, dem Dungeon, in dem jerkmcgee_ unterwegs war.

Viele wünschen sich Abkehr von der “alles muss schnell gehen”-Mentalität

Was sagen die anderen Nutzer im reddit? Der Thread von jerkmcgee_ hat bereits nach wenigen Stunden über 850 Upvotes und bekommt viel Zuspruch von anderen Nutzern.

Sie erzählen eigene Geschichten, wie etwa der Nutzer Sambucca_1973, der einen DPS mit vielen Champion-Punkten im Team hatte und der immer vor dem unerfahrenen Tank in den Kampf gesprungen ist. Dabei soll er oft gestorben sein, was der Rest der Gruppe jedoch ignoriert hat.

Vyvonea stört sich zudem daran, dass ausgerechnet neue Spieler sich im Dungeon-Finder unterordnen sollen. Immerhin hätten diese in der Regel am wenigsten Kontakte im Spiel:

Was mich wirklich stört – und das gilt auch für andere MMOs – ist, dass von den neueren Spielern immer erwartet wird, dass sie sich manuell eine Gruppe suchen, obwohl sie wahrscheinlich keine Freunde oder eine Gilde haben, mit denen sie etwas unternehmen können.

Vyvonea im reddit zu ESO

Der Tenor im Thread ist jedoch eindeutig: Ein bisschen Rücksicht auf Anfänger und die zusätzlichen Minuten schaden eigentlich niemandem. Wer hingegen eine Herausforderung sucht, solle doch lieber im Veteranen-Modus Mitspieler suchen, anstatt die normalen Random Dungeons zu erledigen.

Kritik auch an Fake-Tanks und -Heilern: Im Laufe des Threads wird jedoch auch deutlich, dass nicht nur die erfahrenen Spieler, sondern auch die “lügenden Spieler” ein Problem sind.

Immer wieder haben wir auf MeinMMO über Spieler berichtet, die sich als Tank oder Heiler anmelden, diese Rolle aber eigentlich gar nicht erfüllen. Unsere Autorin Larissa Then hat das Thema in dieser Kolumne ausführlich behandelt:

Ihr könnt in ESO schon Fake-Tank spielen, aber dann nervt ihr halt

Pokémon GO bringt zur Fashion Week Coiffwaff und neues Feature „Formwandel“

Am 21. September 2021 startet in Pokémon GO die Fashion Week und bringt euch das neuen Pokémon Coiffwaff und weitere interessante Boni und Monster. Außerdem erwartet euch ein neues Feature: Formwandel. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, was es damit auf sich hat und zeigen es euch.

Was ist das für ein Event? Bei der Fashion Week dreht sich, wie der Name bereits sagt, alles um das Aussehen der Pokémon. Aus diesem Grund erwarten euch zu diesem Event zahlreiche kostümierte Monster. Doch das ist nicht alles, denn das Formwandler-Pokémon Coiffwaff feiert zum Event sein Debüt im Spiel.

Wann findet die Fashion Week statt? Das Event startet am 21. September 2021 um 10:00 Uhr Ortszeit und läuft genau eine Woche. Ihr habt somit bis zum 28. September 2021 um 20:00 Uhr Zeit die Event-bedingten Pokémon zu fangen und die Boni zu nutzen.

Das sind die Pokémon zur Fashion Week

Zur Fashion Week könnt ihr euch über zahlreiche Monster freuen. Dabei steht vor allem das Pokémon Coiffwaff im Mittelpunkt. Es wird dann zu ersten Mal in Pokémon GO in seiner Zottelform zu fangen sein. Außerdem kann es mithilfe des neuen Features “Formwandel” weitere Formen annehmen.

Darüber hinaus wird es von weiteren, teilweise kostümierten Pokémon begleitet. Wir haben nachfolgend für euch zusammengefasst, wo ihr welche Monster finden könnt:

In der Wildnis:

  • Coiffwaff (Zottelform)
  • Smettbo* (kostümiert)
  • Elezeba* (kostümiert)
  • Kirlia* (kostümiert)
  • Glibunkel* (kostümiert)

In den Raids:

  • Level-1-Raids: Sniebel* (kostümiert), Sheinux* (kostümiert)
  • Level-3-Raids: Smettbo* (kostümiert), Kirlia* (kostümiert)
  • Level-5-Raids: unverändert (Vesprit, Selfe und Tobutz)
  • Mega-Raids: unverändert (Mega-Hundemon)

In den 7-km-Eiern:

  • Alola-Mauzi*
  • Galar-Mauzi*
  • Kussilla* (kostümiert)
  • Sheinux* (kostümiert)

Alle Pokémon, die wir mit einem (*) markiert haben, könnt ihr mit etwas Glück auch in ihrer schillernden Variante fangen.

Coiffwaff und das neue Feature „Formwandel“

Bei dem Monster Coiffwaff handelt es sich um einen sogenanntes Formwandler-Pokémon aus der 6. Generation. Das bedeutet, dass es neben seiner normalen Variante, der Zottelform, durch das Verändern seines Aussehens weitere Formen annehmen kann. Das geschieht, indem ihr den Haarschnitt des Pokémons verändert.

Pokemon-Go-Coiffwaff
Coiffwaff in seiner Zottelform

In der Vergangenheit gab es in Pokémon GO bereits andere Formwandler wie Giratina zu finden. Allerdings mussten hierfür die einzelnen, verschiedenen Varianten eingefangen werden, wenn man diese haben wollte und das Monster konnte im Spiel nicht wirklich in seiner Form variieren. Das ist bei Coiffwaff nun anders.

Wie Niantic bekanntgegeben hat, soll mit dem Event zur Fashion Week auch ein neues Feature eingeführt werden, welches den Formwandel im Spiel jetzt ermöglicht (via pokemongolive.com). So kann Coiffwaff darüber seine verschiedenen Formen einnehmen, die allerdings teilweise nur regional zu bekommen sind.

Wir haben euch nachfolgend zusammengefasst, welche Formen von Coiffwaff es gibt und wie ihr sie bekommen könnt:

Form von CoiffwaffSo bekommt ihr sie
ZottelformWildnis: weltweit
DamenschnittFormwandel: weltweit
KavalierschnittFormwandel: weltweit
FräuleinschnittFormwandel: Amerika
DiamantenschnittFormwandel: Europa, Afrika, Naher Osten
SternchenschnittFormwandel: Asien-Pazifik
KöniginnenschnittFormwandel: Frankreich
Kabuki-SchnittFormwandel: Japan
HerrscherschnittFormwandel: Ägypten
Herzchenschnittnoch nicht bekannt

So funktioniert das neue Feature “Formwandel”

Um Coiffwaff in eine andere Form zu wechseln, müsst ihr in eurer Pokémon-Aufbewahrung ein gefangenes Exemplar auswählen und auf “Form ändern” klicken. Daraufhin könnt ihr die verschiedenen Schnitte, als Formen, von Coiffwaff sehen und einen auswählen.

Damit das Monster die jeweilige ausgewählte Form annimmt, müsst ihr 25 Coiffwaff-Bonbons sowie 10.000 Sternenstaub aufwenden. Ob Coiffwaff dann diese Form dauerhaft beibehält, oder ob ihr diese erneut ändern könnt, ist bislang nicht bekannt. Sollte es dazu weitere Informationen geben, erfahrt ihr es hier auf MeinMMO.

Weitere Boni zur Fashion Week

Neben der Einführung von Coiffwaff und seinen verschiedenen Formen sowie der damit verbundenen neuen Funktion im Spiel, könnt ihr euch während des Events aber auch über weitere Boni freuen, die wir nachfolgend für euch zusammengefasst haben:

  • Befristete Forschung: Begegnungen mit kostümierten Pokémon, exklusive Coiffwaff-Perücke
  • nächster Teil der Spezialforschung “Missverstandener Schabernack”
  • bei vervollständigter Spezialforschung: Begegnung mit Meloetta (wer beim GO Fest nicht dabei war), für alle anderen Meloetta-Bonbons
  • an PokéStops tauchen modebewusste Trainer mit ihren modebewussten Pokémon auf, gegen die ihr kämpfen könnt
  • ab 20. September um 22:00 Uhr spezielle Avatar-Gegenstände im Shop wie Hoopa-Armreif
  • ab 29. September um 22:00 Uhr Coiffwaff-Perücke im Shop

Wie findet ihr die neue Funktion zum Formwandel, die zur Fashion Week eingeführt wird? Freut ihr euch auf Coiffwaff? In welche Form würdet ihr es euch am liebsten ändern? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.

In den kommenden Wochen steht in Pokémon GO noch einiges an. Wir zeigen euch, welche Events im September 2021 noch auf euch warten und welche sich besonders lohnen.

Warum die beliebteste Waffe in CoD Warzone zu schwach ist, aber ihr sie trotzdem nutzt

Das Sturmgewehr Krig 6 ist die mit Abstand beliebteste Waffe in Call of Duty: Warzone, weil ihr den Rückstoß beim Feuern kaum spürt. Doch nach einer Änderung zur Mid-Season 5 möchte MeinMMO euch zeigen, warum es vielleicht Zeit ist, die Krig erstmal wieder einzumotten.

Worum gehts? Die Krig 6 steht seit einigen Monaten ganz oben in der Waffen-Meta von Call of Duty: Warzone und schlug in Season 3 ein wie eine Bombe. Etwas mehr als vier Monate und ein paar Nerfs später steht das Sturmgewehr weiter an Platz 1 der beliebtesten Waffen und thront mit einem ordentlichen Vorsprung über alle andere Waffen (via wzranked.com, Stand 13.09.21).

Doch ein Nerf in Mid-Season 5 machte aus der stabilen Allzwecklösung ein verräterisches Rückstoß-Geschenk. MeinMMO hat sich die beliebteste Waffe nochmal angesehen und zeigt, warum die Krig 6 zwar weiter eine Meta-Waffe ist, ein Umstieg sich für euch aber lohnen könnte.

Krig 6 nach dem Nerf die neue Kilo 141

Warum ist die Krig zu schwach? Die Krig war schon vor den Anpassungen in Mid-Season 5 eher schwach auf der Brust was den Schaden angeht. Das Update verpasst dem Sturmgewehr nun einen dritten Schadensbereich, in dem die Waffe noch weniger Schaden verursacht. Mit einem maximalen Reichweiten-Setup beginnt dieser dritte Schadensbereich bei ungefähr 83 Meter.

Statt der sowieso schon grenzwertigen Time-to-Kill von 828 Millisekunden (10 Treffer) habt ihr im dritten Bereich gute Chancen, dass die TTK auf 920 Millisekunden steigt (11 Treffer). Das passiert, wenn ihr nicht mindestens 9 Brust-Treffer landet. Kein besonders erfreulicher Wert, da der Gegner fast eine Sekunde Zeit hat, um auf euren Beschuss zu reagieren.

Etwas Ähnliches haben die Entwickler übrigens auch bei der Kilo 141 gemacht, die dann nach und nach an Beliebtheit verlor, aber immer noch in den Top-15 der beliebtesten Waffen mitspielt.

Warum wird die Krig weiter genutzt? Zusammen mit dem Nerf kam in Mid-Season 5 auch ein kleiner Rückstoß-Buff. Vor dem Update hatte die Krig 6 einen kleinen Knick im Rückstoß nach 9, 10 Kugeln, der zumindest eine kleine Unsicherheit in das Spielgefühl der Waffe brachte. Dieser Knick ist nun weniger ausgeprägt und die Waffe damit noch leichter zu spielen.

Dazu kommt, dass ihr euch jetzt den Unterlauf-Aufsatz „Feldagenten-Griff“ sparen könnt, weil dieser Griff nur beim Rückstoß hilft. Das ist aber nicht mehr nötig, weil der Rückstoß der Krig jetzt so gering ist. Das lässt euch Platz für den Plünderer-Schaft, der eure Sprinten-zu-Feuern-Zeit verbessert und die Zeit ins Visier verkürzt.

2 Top-Alternativen für die Reichweite überflügeln Krig 6

Wie also entscheiden? Schaut man allein auf die Krig 6, wirkt der Nerf relativ unbedeutend und als würde der Rückstoß-Buff die Schwächung mehr als ausgleichen. Die Waffen der Warzone stehen allerdings auch in einem ständigen Konkurrenz-Kampf untereinander und da drängen sich schon länger einige Herausforderer auf.

Als die größten Konkurrenten sehen wir das Sturmgewehr FARA 83 und das LMG Stoner 63. Seid ihr aktuell voll auf die Krig eingefahren, solltet ihr eine der beiden mal ins Loadout packen:

  • FARA 83, wenn ihr eher ein Allroundgewehr sucht, dass zur Not auch im Nahkampf was ausrichten kann
  • Stoner 63, wenn ihr auf Mobilität verzichten könnt und eine starke Time-to-Kill mit wenig Rückstoß wollt

FARA 83 hat wenig Rückstoß und mehr Kraft in den Kugeln

Warum die FARA 83? Viele Waffen in Warzone haben schon ohne Aufsätze einen sehr niedrigen Rückstoß und können mit Setups als Laser bezeichnet werden. Die FARA ist auch so eine Waffe und gehört mit zu stabilsten Sturmgewehren. Sie ist zwar keine Krig, aber mit nur ein wenig Rückstoß mehr bekommt ihr ein deutlich besseres Time-to-Kill-Potenzial:

Krig 6 (Reichweiten-Setup)

  • 0 – 50 Meter
    • TTK: 736 Millisekunden
    • Alle Trefferbereiche (außer Headshot)
    • 1 Headshot um TTK zu senken
  • 50 – 83 Meter
    • TTK: 828 Millisekunden
    • Alle Trefferbereiche (außer Headshot)
    • 1 Headshot um TTK zu senken
  • Ab 83 Meter
    • TTK: 828 Millisekunden
    • Mindestens 9 Brusttreffer (ohne Headshot)
    • 3 Headshots um TTK zu senken

FARA (Liberator-Lauf)

  • 0 – 30 Meter
    • TTK: 608 Millisekunden
    • Alle Trefferbereiche (außer Headshot)
    • 3 Headshots um TTK zu senken
  • Ab 30 Meter
    • TTK: 684 Millisekunden
    • Alle Trefferbereiche (außer Headshot)
    • 2 Headshots um TTK zu senken

Im direkten Kampf gewinnt die FARA beinahe jedes Duell mit der Krig und der Rückstoß ist ebenfalls sehr niedrig. Braucht ihr ein reines Upgrade für die Krig, dann versucht jetzt die FARA auf Reichweite.

Warzone: FARA 83 Setup

  • Mündung: GRU-Mündungsfeuerdämpfer
  • Lauf: 19,5″ Liberator
  • Visier: Axial Arms 3x
  • Unterlauf: Speznas-Griff
  • Munition: Speznas 60-Schuss
cod warzone fara setup anti krig 6

Stoner 63 ist gemächlicher, aber nicht bei der Time-to-Kill

Warum die Stoner 63? Das LMG ist ähnlich Rückstoß-frei wie die Krig 6, bietet aber deutlich mehr Schaden als das beliebte Sturmgewehr. Die Stoner ist jedoch kein „1 zu 1“-Ersatz, sondern ist eine starke Alternative, wenn ihr kaum spürbaren Rückstoß auf eurer Waffe haben wollt.

Denn als LMG ist die Stoner bei den wichtigen Mobilitäts-Werten etwas träger. Ihr seid langsamer unterwegs und braucht auch etwas länger ins Visier. Außerdem hat die Waffe einen „Open Bolt Delay“ – eine kurze Pause von ca. 60 Millisekunden zwischen Abdrücken und Feuern.

Doch in Sachen Schaden fliegt die Stoner an der Krig vorbei und kann bei der Treffsicherheit locker mithalten, ebenso bei der Reichweite. Rechnet man den Open Bolt Delay nicht mit ein, zerschießt ihr eure Gegner bis beinahe 60 Meter innerhalb von 584 Millisekunden (8 Treffer). 2 Headshots setzen die Zeit noch auf 501 Millisekunden runter. Sobald eure Gegner zurückfeuern, wird der Open Bolt Delay jedoch wichtig.

Habt ihr als Zweitwaffe für gewöhnlich eine Maschinenpistole dabei, ist die Stoner als primäre Reichweiten-Waffe ein starker Begleiter und schießt eure Feinde schnell und zuverlässig aus dem Match. Versucht ein Setup mit dem Visier „Royal & Cross 4x“. Damit habt ihr einen sehr tiefen Zoom und nur wenig visuellen Rückstoß.

Warzone: Stoner 63 Setup

  • Mündung: Agency-Mündungsfeuerdämpfer
  • Lauf: 21,8″ Sonderkommando
  • Visier: Royal & Kross 4x
  • Unterlauf: Feldagenten-Griff
  • Munition: 120-Schuss
cod warzone stoner setup anti krig 6

Die Krig bleibt weiter eine spannende Option, verliert durch die vorangegangenen Anpassungen jedoch an Attraktivität in ihrer eigentlichen Parade-Disziplin: auf der Reichweite. Viele automatischen Waffen in Warzone sind sehr stabil und lassen sich ohne Probleme auch für Kills auf 100 Meter kontrollieren wie die FARA oder die Stoner. Nutzt das bessere Time-to-Kill-Potenzial – der Rückstoß der Waffen liegt so nahe beieinander, dass ihr den höheren Schaden mitnehmen könnt.

Seid ihr auf der Suche nach noch mehr Alternativen und starken Warzone-Waffen, schaut bei unserer Liste mit den besten Waffen der Warzone vorbei.

Pokémon GO: Alle neuen Raidbosse, die ihr ab heute bekämpfen könnt

In Pokémon GO gibt es ab dem 14. September neue Bosse in den Raids. Wir zeigen euch, wen ihr auf Schwierigkeit 1, 3, 5 und in Mega-Raids antrefft.

Warum ändern sich die Raids? Heute, am 14. September, ist der Ankunftstag des Seen-Trios. Das sind die Pokémon Vesprit, Selfe und Tobutz. Passend dazu verändern sich auch die Raids rundherum.

In dieser Übersicht zeigen wir euch alle Bosse, die ihr in den nächsten Tagen und Wochen finden und bekämpfen könnt.

Aktuelle Raid-Bosse in Pokémon GO ab 14. September

Ab wann sind die Bosse im Spiel? Seit dem 14. September 2021 um 10:00 Uhr Ortszeit findet ihr die neuen Bosse auf den Arenen. Das Seen-Trio Vesprit, Selfe und Tobutz bleibt bis zum 1. Oktober 2021 im Spiel. Gut möglich, dass es vorher noch weitere Wechsel der nicht legendären Raid-Bosse geben wird.

Die neuen Bosse:

Raid-SchwierigkeitRaidbosse
Tier 1Pionskora
Psiau
Kanivanha
Enton
Shnebedeck
Tier 3Pinsir
Skuntank
Hypno
Guardevoir
Tier 5 (Legendär)Vesprit (Europa, Naher Osten, Afrika und Indien)
Selfe (Asien-Pazifik)
Tobutz (Amerika und Grönland)
Mega-RaidMega-Hundemon
Die Raidbosse in Pokémon GO ab dem 14. September

Beste Konter gegen die Legendären? Wir haben hier auf MeinMMO für euch einen Konter-Guide gegen Vesprit, Selfe und Tobutz. Dort zeigen wir euch die stärksten Angreifer, mit denen ihr in den Raid ziehen könnt, um Kandidaten des Trios zu besiegen.

Bedenkt, dass ihr in Deutschland aktuell nur Vesprit findet. Um Selfe und Tobutz zu bekämpfen, solltet ihr Fernraids mit Freunden auf der ganzen Welt bestreiten. Wie ihr weltweite Freunde für Pokémon GO findet, zeigen wir euch hier.

Auf welche der neuen Raidbosse freut ihr euch am meisten? Schreibt uns eure Meinung zu der Auswahl der Bosse doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit der Community darüber aus.

So funktioniert der einzigartige PvP-Multiplayer in DEATHLOOP

Der Multiplayer-Modus von Deathloop wirft euch nicht einfach nur in Matches mit anderen Spielern. Stattdessen soll er euren normalen Spielablauf spannender machen. Denn eure Kontrahenten können euch in die Quere kommen, während ihr einfach nur der Story folgt – sofern ihr es wünscht.

Das macht den PvP-Modus von Deathloop so besonders

Story im Mittelpunkt: Denn in Deathloop kann ein anderer Spieler die Rolle von Julianna übernehmen, einem Attentäter, die die Zeitschleife um jeden Preis beschützen und deswegen Protagonist Colt neutralisieren will. Ihr solltet euch hier aber nicht auf knallharte kompetitive Gefechte einstellen. Viel mehr sollen so spannende Geschichten geschrieben werden.

Julianna ist stets Teil des Spiels: Normalerweise wird Julianna von der KI gesteuert. Wenn ihr in den Optionen jedoch den Multiplayer-Modus aktiviert, dann kann jederzeit ein anderer Spieler eurer Kampagne beitreten und als Julianna Jagd auf euch machen.

Ungleicher Kampf: Beide Spieler gehen mit jeweils anderen Voraussetzungen in den Kampf. Denn Julianna muss Colt gleich drei mal erledigen, wohingegen letzterer gewinnt, wenn er Julianna ein einziges Mal ausschalten kann – oder sich vor ihr versteckt und die Mission beendet. Damit muss erstere wesentlich vorsichtiger vorgehen. Dafür dürft ihr vorher ihr Build anpassen. Also Waffen und Power-Ups ändern.

Deathloop
Julianna muss im PvP von Deathloop wesentlich vorsichtiger vorgehen als Colt.

Was hat man davon?

Belohnungen für Colt: Wenn Colt gegen eine menschliche Julianna gewinnt, dann ist ein großer Zahltag angesagt. Denn ihr bekommt Power-Trait Upgrades, besonders hochwertige Waffen und Residium – eine Ressource mit der ihr eure Waffen zwischen Zeitschleifen übertragen könnt. All das erleichtert euch dann den Fortschritt in der Kampagne.

Belohnungen für Julianna: Als Julianna erhaltet ihr keine echte Belohnung. Hier geht es einfach nur darum, Spaß zu haben. Und das geht auf verschiedene Art und Weisen. Ihr könnt euer Ziel bei Erstkontakt ausschalten, oder es die ganze Misison über verfolgen, um dann zuzuschlagen, kurz bevor Colt sein eigenes Ziel erledigt. Wer will, kann gar kooperativ spielen und Colt unterstützen.

Gerade das macht die Spielerfahrung des Mehrspielermodus besonders einzigartig. Denn der Julianna-Spieler bestimmt letzten Endes, wie genau der ablaufen wird. Vielleicht bleibt sie die ganze Zeit im Schatten und erledigt schwierige Gegner für Colt? Oder sie stellt dem Protagonisten Fallen. Oder sie attackiert ihn direkt. Sobald ein anderer Spieler einsteigt, habt ihr keine Ahnung mehr, wie sich das Spielgeschehen entwickeln wird.

Wo kommt die Idee her?

Das alles erinnert ein wenig an Dark Souls. Allerdings hatte der Entwickler Arkane diese Idee bereits lange bevor die heutzutage beliebte Rollenspielreihe angekündigt wurde. Denn ursprünglich wollte er sie bereits in einem Titel namens The Crossing umsetzen, dessen Entwicklung letztendlich jedoch eingestellt wurde.

Auch hier hätten menschliche Spieler die Rolle der Feinde des Protagonisten übernommen. Das Team nannte das seinerzeit “Crossplayer”. Die ursprüngliche Idee ging jedoch noch etwas weiter. Anstatt es als eine Art Invasions-Feature zu integrieren, hätte euch die Geschichte an verschiedenen Punkten durch Multiplayer-Matches geführt. In denen hätte eine Partei den Protagonisten erledigen müssen, während die andere das Ziel hatte, ihn zu beschützen.

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Blizzard-Chef spielt das Schlimmste in WoW, was man sich vorstellen kann: LFR

Einer der Blizzard-Chefs spielt das schrecklichste, was es für Spieler von World of Warcraft gibt – den LFR. Aber er hat einen guten Grund.

Wer nicht ganz so viel Zeit und Engagement in World of Warcraft steckt, der schaut sich Raids gerne nur in der LFR-Variante an, auch wenn das bei einigen Spielern mit mehr Ambitionen verpönt ist. Da erwartet man es eigentlich kaum, eine Berühmtheit anzutreffen – und doch ist es so geschehen. Der Co-Chef von Blizzard, Mike Ybarra, raidet auch im LFR und hat dafür einen guten Grund.

Was ist der LFR? Der „Looking for Raid“-Modus, oder kurz LFR ist die einfachste Schwierigkeitsstufe der Schlachtzüge im modernen World of Warcraft. Viele Bossfähigkeiten entfallen komplett oder sind drastisch abgeschwächt. Dafür kann man eine Gruppe komplett über das Gruppensuch-Tool automatisch zusammenstellen lassen. Wenn die Spieler zu lange an einem Boss scheitern, gibt es sogar starke Buffs, damit der Kampf beim nächsten Versuch leichter wird.

Bei vielen Spieler ist dieser Modus aber verpönt und wird gerne mal „Trottel-Lotto“ genannt, weil man auch in Kontakt mit Spielern kommt, die nicht so erfahren sind oder noch nicht alle Mechaniken kennen.

Was ist nun passiert? Im Subreddit von World of Warcraft postete der Nutzer Msxar einen Screenshot mit einem kleinen Text-Auszug aus dem Raid-Chat eines LFR-Besuchs. Dabei fiel den Spielern der Name „Qwik“ vom Realm Onyxia auf – das ist der Krieger von Mike Ybarra, der sich offenbar im Raid tummelte.

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Auch wenn Ybarra zwar mit einem „Shhh.“ darauf hinweisen wollte, dass man das Thema nicht weiter in den Fokus rücken sollte, landete der Screenshot im Subreddit und löste wilde Diskussionen aus. Warum spielt Ybarra denn im LFR mit, wenn er doch sonst andere Inhalte macht? Warum quält er sich durch diesen Modus?

Das sagt Ybarra: Als das Bild auf Reddit die Runde machte, äußerte sich Ybarra auch selbst zu diesem Screenshot. Ein Nutzer meinte nämlich, dass man „den Zustand des Spiels gut daran erkennen könne, wenn einer der Chefs lieber im LFR ist anstelle [Mythic]-Keys zu laufen.“ Ybarra erklärte daraufhin:

Ich schaue mir den LFR an, um zu schauen, wie der für andere Spieler ist und um neue Leute kennenzulernen.

Das deckt sich auch mit dem, was Ybarra vor knapp einem Monat in einem anderen Beitrag auf Reddit schrieb. Dort verriet er nämlich:

Mit der Community aller Spieler in Kontakt zu kommen ist wirklich wichtig für mich. Das Spiel zu spielen ist ebenfalls wichtig – auf allen Ebenen.

Auch in seinen Streams zeigt sich Ybarra immer nah an der Community, lässt sich auf Diskussionen ein und gibt seine eigene Meinung zu verschiedenen Themen rund um WoW preis.

Spielt Ybarra auf so niedrigem Niveau? Nein. Mike Ybarra ist sogar ein ziemlich leidenschaftlicher WoW-Spieler, der sich den härtesten Herausforderungen stellt. Vermutlich spielt er sogar besser, als die meisten von uns, denn er reißt auch gerne mal Dungeons der Schwierigkeit „Mythisch+20“ am laufenden Band ab.

Treibt ihr euch auch gerne mal im LFR rum? Oder könnten euch keine 10 Elekks in diesen Raid-Modus zerren?

Quelle(n):
  1. buffed.de

Ich spiele seit 15 Jahren MMORPGs: In keinem bin ich so oft gestorben wie in Mortal Online 2

Mortal Online 2 gilt als knallhartes PvP-MMORPG und konnte im September kostenlos auf Steam getestet werden. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat es ausprobiert und ist überraschend oft gestorben und das nicht nur durch andere Spieler. Trotzdem hatte er viel Spaß am Test.

Was ist das für ein Spiel? Mortal Online 2 ist ein Sandbox-MMORPG mit der klaren Ausrichtung auf PvP. Die Kern-Features sind:

  • Ein actionreiches Kampfsystem mit Blocken und gezielten Schlägen
  • Ein Verzicht auf klassische Level – stattdessen gibt es über 600 Skills, die ihr lernen könnt
  • Ein tiefgehendes Crafting-System
  • Freier Handel zwischen den Spielern
  • Eine offene Spielwelt, die ihr erkunden und in der ihr bauen könnt.

Mortal Online 2 setzt dabei auf offenes PvP samt Full-Loot, wodurch ihr eure getragene Ausrüstung verlieren könnt. Damit eignet es sich nicht für jeden MMO-Fan, sondern spricht eine klare Zielgruppe an.

Genau diese Zielgruppe kann jedoch viel Spaß haben. Das habe ich im Selbsttest sofort gespürt. Zwar bin ich ein riesiger Themepark-Fan, doch wenn ein MMORPG mit offenem PvP wirbt, wissen die Spieler, woran sie sind und können sich voll darauf einlassen.

Und der Aussage, dass Mortal Online 2 wohl eines der besten PvP-MMORPGs überhaupt ist, würde ich in jedem Fall zustimmen.

Wer spricht hier? Alexander Leitsch ist der MMORPG-Experte auf MeinMMO. In Titeln wie Guild Wars 2, ESO, Black Desert und WoW hat er tausende von Stunden versenkt. Seine ersten Schritte in die MMO-Welt hat er 2006 mit Guild Wars 1 und Star Wars Galaxies unternommen. In Mortal Online 2 hat er während des Stresstests etwa 5 Spielstunden investiert.

Die ersten Tode schon in den ersten Spielminuten

Was macht das Spiel so interessant? Mortal Online 2 ist nur schwer mit Spielen wie WoW oder FFXIV, aber auch PvP-MMORPGs wie Albion Online zu vergleichen. Am ehesten ähnelt es noch New World, was die generelle Geschwindigkeit und Dauer der Animationen angeht:

  • Gekämpft wird grundsätzlich in der Ego-Perspektive
  • Durch das Drücken der linken Maustaste führe ich einen Angriff aus.
  • Durch die Bewegung der Maus in eine bestimmte Richtung ändere ich jedoch die Art des Schlagens. So kann ich von oben herab, von der Seite oder frontal zustechen.
  • Der Feind wiederum kann einen solchen Angriff mit der rechten Maustaste blocken. Auch hier bestimmt die Maus die Richtung des Blocks. Blockt ihr in die falsche Richtung, dann geht der Angriff trotzdem durch.

Genau mit dieser Mechanik aus Angreifen und Blocken hatte ich die ersten Minuten und Stunden schwer zu kämpfen.

Mortal Online 2 Untote
Schon die ersten Untoten machen mir ordentlich zu schaffen.

Wie schlage ich mich im Kampf? Kurz nach dem Start bekomme ich eine Quest auf einem Friedhof, bei der ich Angriffe von Zombies blocken und einen Konterangriff ausführen soll. Doch das ist gar nicht so einfach.

Immerhin muss ich anhand der Animation erkennen, aus welcher Richtung der Zombie – links, rechts, frontal, von oben – angreift. Entscheide ich mich falsch, bekomme ich Schaden und die Quest schreitet nicht voran.

Tatsächlich schaffen es diese ersten Zombies mich gleich zweimal zu töten, weil ich mich erst beim Blocken und später dann beim Wegrennen sehr ungeschickt anstelle. Das ist mir sogar etwas peinlich! Und ich kann mich an kein anderes MMORPG erinnern, bei dem mich schon Low-Level-Mobs praktisch im Tutorial umgebracht haben.

Doch das Sterben zieht sich weiter durch meine weitere Spielzeit.

Die ersten Kämpfe im PvP sind das absolute Grauen

Wie ging es für mich weiter? Nach einigen Quests zum Crafting, einem Tutorial zum Bogenschießen und weiteren kleinen Aufgaben verschlug es mich nach einigen Stunden in das PvP. Denn in der Startzone und in Städten seid ihr vor jeglichen PvP-Aktivitäten sicher. Das ist schön!

Doch draußen, in der weiten Wildnis, sieht das anders aus. Dort herrscht offenes PvP. Und dreist wie ich bin, habe ich zuerst die anderen Spieler angegriffen. Schließlich hat derjenige, der den ersten Schlag ausführt, einen kleinen Vorteil in den Lebenspunkten.

Im ersten Kampf habe ich den Bogen genutzt und mein Gegenüber mit einer Salve von Pfeilen eingedeckt. Der war jedoch eher unbeeindruckt davon, was auch daran lag, dass irgendwie nur jeder dritte Pfeil überhaupt getroffen hat. Irgendwann stürmte er dann seinerseits auf mich los. Im Nahkampf hatte ich keine Chance und mit wenigen Hieben lag ich das erste Mal im Dreck.

Und genauso ging es weiter.

Mortal Online 2 Bogen
Mit dem Bogen wollte ich mir einen Vorteil im PvP erarbeiten. Doch das Treffen will erstmal gelernt sein.

Alle 6 Spieler, mit denen ich mich duellierte, waren deutlich besser als meine Wenigkeit. So bekam ich in allen Kämpfen voll auf den Sack. Keines konnte ich siegreich beenden, immer wieder kehrte ich als toter Charakter beim Priester in die Welt der Lebenden zurück.

Die Schmach, dass ich bereits an PvE-Zombies gestorben bin, konnte nicht getilgt werden. Im Gegenteil.

Eigentlich ein frustrierender Moment, doch irgendwie hat Mortal Online 2 damit meinen Ehrgeiz geweckt. Ich möchte besser werden und möchte das nächste Mal die anderen Spieler verprügeln. Leider reichte dafür die Zeit am Wochenende nicht mehr aus – so ist das Leben als Vater.

Was ich auch gerne ausprobiert hätte, ist der Kampf zu Pferd. Das ist in dem MMORPG möglich, doch leider bin ich nicht zum Zähmen eines Reittiers gekommen.

Eine steile Lernkurve, die viel Zeit benötigt

Wie gefällt mir das MMORPG allgemein? Grundsätzlich muss ich sagen, dass Mortal Online 2 grafisch keine Höchstleistung bietet. Die Welt sieht gut, aber nicht überragend aus und die Animationen sind eher abgehakt.

Enttäuscht bin ich von den Landschaften, die in den ersten 5 Stunden alle nach typischen Einöden aussahen und wenig Abwechslung boten. Möglich, dass dies im Mid- und Endgame anders aussieht. Trotzdem merkt man bei der Grafik, dass ein Indie-Studio hinter dem MMORPG steht.

Cool ist jedoch die Charaktererstellung, bei der ich die Auswahl aus mehreren Völkern und zudem einem mir speziell zugeschnittenen Stammbaum habe. So lassen sich die Völker sogar etwas mischen.

Bei der Charaktererstellung könnt ihr zudem Attribute verteilen, die Einfluss auf eure Fähigkeiten im Kampf nehmen. Ebenfalls besonders ist das Gewicht des Charakters:

  • Je leichter ihr seid, desto mehr Punkte könnt ihr etwa in Geschick verteilen.
  • Schwere Charaktere hingegen haben mehr Lebenspunkte und können stärker zuschlagen.

Diese Feinheiten machen die Charaktererstellung zu einer kleinen Wissenschaft.

Mortal Online 2 Charaktererstellung
Die Charaktererstellung in Mortal Online 2 bietet viele Optionen und ist eine kleine Wissenschaft für sich.

Auch sonst verlangt Mortal Online 2 den Spielern viel Denken und Planen ab. Das Einarbeiten in das Crafting-System kostet Zeit, das Freischalten der Skills ebenfalls. Zudem solltet ihr unbedingt mit einer Gilde zusammenarbeiten, da sich das MMORPG nach meiner bisherigen Erfahrung nur wenig für Solo-Spieler eignet.

Mortal Online 2 setzt wie ESO und New World auf einen Kompass am oben Rand des Bildschirms. Zudem gibt es freien Handel zwischen den Spielern, ein Feature, auf das viele moderne MMORPGs immer öfter verzichten.

Im Endgame sollen dann noch Housing und Kämpfe um Festungen warten, doch so weit bin ich lange nicht gekommen.

Mortal Online 2 Skills
Mortal Online 2 bietet 1.100 Action-Skills und über 1.200 Crafting-Skills. Viel gibt also viel zu lernen.

Die Community als Pluspunkt: Im Zuge meiner Recherchen rund um das Spiel bin ich auf viele interessante Videos gestoßen, darunter organisierte PvP-Schlachten, ritterliche Turniere und Rollenspiel.

Wer also tief in das Spiel einsteigen und sich in der Community engagieren möchte, kann sicher einige großartige Events erleben.

Ein Beispiel dafür, wie diese PvP-Turniere aussehen, könnt ihr euch beim YouTuber Wolfszeit anschauen. Der hat übrigens auch einige Guides und weiteres Gameplay auf seinem Kanal hochgeladen:

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Bezahlsystem mit größer Hürde für interessierte Spieler

Wie finanziert sich das MMORPG? Neben der Tatsache, dass Mortal Online 2 mit dem PvP-Fokus eine klare Nische besetzt, empfinde ich persönlich das Preismodell als schwierig. Denn so viel Lust ich auf das PvP-MMORPG habe, so sehr schreckt mich das Buy2Play samt Abo ab.

Um Zugang zu dem MMORPG zu bekommen, muss ich zuerst zwischen 40 und 150 Euro für die Spielversion ausgeben. Danach benötige ich ein Abo, das monatlich kostet. Das ist eine große Einstiegshürde für Spieler, die das Spiel gerne mal ausprobieren würden, ohne sich dauerhaft daran zu binden.

Auf der anderen Seite verzichtet Mortal Online 2 auf einen Cash-Shop und auf die Möglichkeit, Echtgeld in Ingame-Währung zu tauschen. Pay2Win und weitere Kosten abseits des Abos werden komplett ausgeschlossen. Das ist wiederum ein Pluspunkt.

Wann erscheint das Spiel? Mortal Online 2 startet am 26. Oktober in den Early Access auf Steam. Für den Zugang dazu werdet ihr bereits das Abo zahlen müssen. Der vollständige Release soll 2022 stattfinden.

Fazit nach 5 Stunden: Kein MMORPG für jedermann, aber definitiv ein spannendes Spiel

Pro
  • Eine interessante und immersive Spielwelt
  • Ein aktives Kampfsystem mit viel Tiefe
  • Skill spielt eine größere Rolle als Ausrüstung
  • Die Möglichkeit dutzende Stunden in Theorycrafting zu stecken
  • Eine Community, die eng zusammenarbeitet und Schlachten und Kämpfe organisiert
Contra
  • Schwieriger Einstieg
  • Keine Top-Grafik
  • Ein Spiel nur für PvP-Fans samt Full-Loot
  • Solo-Spieler haben es schwer

5 Stunden sind nun keine gigantische Spielzeit in einem MMORPG, aber sie reichten, um einen ersten Eindruck zu gewinnen. Und der ist überraschend positiv und führte dazu, dass ich gerne noch mehr Zeit in das Spiel stecken möchte.

Obwohl ich in keinem MMORPG bisher so oft und so schnell gestorben bin, wie in den ersten Stunden von Mortal Online 2, so verstehe ich vollkommen, worin der Reiz des Spiels liegt. Die Idee, das Skill der Spieler wichtiger ist als Ausrüstung, das interessante Kampfsystem, die ständige Gefahr und vor allem die organisierte Community hinterlassen einen positiven Eindruck.

Aber Mortal Online 2 eignet sich nur für einen bestimmten Spielertypen. Wer an seiner Ausrüstung hängt, gerne einer Stoy nachjagt oder lieber daddelt, als sich tief in die Spielsysteme einzuarbeiten, der sollte Mortal Online 2 einfach ignorieren. Da gibt es mit WoW, Guild Wars 2 oder ESO einfach bessere Alternativen.

Wer sich aber auf das MMORPG einlässt, Lust auf PvP und Theorycrafting hat und sich in einer Gilde engagiert, der kann in dem Sandbox-Spiel sicher die Onlinezeit seines Lebens haben. Zusammen mit Albion Online gehört Mortal Online 2 schon jetzt zu meinen Favoriten, wenn es um MMORPGs mit Open-World-PvP geht.

Alexander Leitsch

MMORPG-Experte bei MeinMMO

Kann eine Grafikkarte wirklich so gut sein, dass sie 3000 Euro wert ist?

Könnte die nächste Highend-Grafikkarte von Nvidia gut 3000 Euro kosten? Dabei sind die Aufschläge von Scalpern noch gar nicht mitberechnet.

Einige User hoffen im nächsten Jahr eine RTX 4000 kaufen zu können. Denn aktuell sind die Grafikkarten entweder so teuer, dass sie keiner kaufen möchte, oder kaum verfügbar.

Ein YouTuber meint nun, dass die Preise für die nächste Generation noch einmal deutlich steigen könnten. Die Rede ist hier immerhin von 3000 Euro. Doch lohnen sich 3000 Euro für eine Grafikkarte überhaupt? Schließlich bekommt man für das Geld aktuell auch einen kompletten Gaming-PC

Kostet die nächste Highend-Grafikkarte von Nvidia 3000 Euro?

Woher stammen die Preise? Der YouTuber „Graphically Challenged“ beschäftigt sich in seinem Channel regelmäßig mit Grafikkarten, ihrer Leistung und Funktion. Er hat daher Erfahrungen mit dem Thema gesammelt.

Nun hat der YouTuber Vermutungen angestellt, wie viel die nächste Generation an Grafikkarten kosten könnte. Die Preise sind daher keine Leaks, sondern beruhen auf Beobachtungen der aktuellen Situation.

Der Tweet listet folgende Preise auf. In Deutschland kämen auf die Preise noch zusätzlich Steuern drauf:

  • RTX 4090 – 2.999 US-Dollar
  • RTX 4080 Ti – 1.999 US-Dollar
  • RTX 4080 – 1.199 US-Dollar
  • RTX 4070 – 799 US-Dollar
  • RTX 4060 Ti – 499 US-Dollar
  • RTX 4060 – 399 US-Dollar
  • RTX 4050 Ti – 329 US-Dollar
  • RTX 4050 – 279 US-Dollar

Wie wahrscheinlich sind solche Preise? Schaut man sich die aktuelle Situation an, dann kommen einem die Preise gar nicht so abwegig vor: Immerhin zahlt ihr für eine RTX 3090 aktuell mindestens 1800 Euro oder mehr. Damit liegt der Preis deutlich über der unverbindlichen Preisempfehlung.

Der YouTuber und auch andere vermuten, dass die Preise für die nächste Generation deutlich steigen könnte. Denn immerhin zeigt die aktuelle Situation, dass Gamer und Miner durchaus bereit sind, 2000 Euro oder mehr für eine Grafikkarte auszugeben.

Nvidia könnte nun deutlich steigende Preise mit der aktuellen Situation rechtfertigen. Außerdem: Wenn man den Preis nicht selbst erhöhe, würden gierige Scalper die Preise in die Höhe treiben. Der YouTuber schreibt selbst im Tweet “Miner und Gamer wählen mit ihrem Geldbeutel”, was soviel heißt wie: Wenn die Leute bereit sind, viel Geld zu zahlen, dann steigen auch die Preise.

Was sind Reaktionen? Unter dem Tweet gibt es bereits einige, die bei den genannten Preisen den Kopf schütteln. Vor allem aus der aktuellen Situation, in der Grafikkarten für tausende Euros auf eBay verkauft werden, glauben viele User nicht daran, dass man die Grafikkarten wirklich für solche Preise bekommt.

Außerdem kostet schon eine besondere Version der RTX 3090 bereits mehr als 4000 Euro und gilt als eine der teuersten Versionen der Highend-Karte. Diese Version richtete sich eher an Enthusiasten anstatt an Gamer:

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Eine RTX 3090-Grafikkarte kostet 4.220 Euro – Wie gut ist eine so teure Grafikkarte?
von Benedikt Schlotmann

Eine Investition von 3000 Euro dürfte viele Gamer abschrecken

Wie viel Leistung bietet die RTX 4090? Einige Leaks hatten zwar bereits vermutet, dass die RTX 4090 die doppelte Leistung der RTX 3090 bieten solle, das ist aber nur Spekulation.

Dennoch ist es fraglich, ob sich der doppelte Preis für die doppelte Leistung wirklich lohnt. 3000 Euro sind für viele Personen viel Geld.

Vor allem gibt es zum aktuellen Zeitpunkt kaum Spiele, die die volle Leistung einer GeForce RTX 3090 wirklich ausnutzen können. Die doppelte Leistung einer RTX 4090 dürfte aktuell kaum ein Gamer wirklich brauchen. Viele würden vermutlich dann eher zur 3000er-Generation greifen.

Für wen würde sich das lohnen? Für die wenigsten Gamer würde sich die Investition wirklich lohnen. Für 3000 Euro bekommt ihr aktuell einen voll ausgestatteten Gaming-PC – oder einen Gebrauchtwagen, der bereits einige Jahre auf dem Buckel hat.

Schon jetzt gibt es genügend Gründe, warum Gamer lieber zur RTX 3080 anstatt zur RTX 3090 greifen sollten. Wenn ihr die GeForce RTX 3080 Ti nahe der UVP bekommt, wäre die Ti-Version sogar noch eine bessere Option als die normale RTX 3080.

Wurde die RTX 3090 Ti ausversehen geleakt? Tech- & Hardware-News

Grafikkartenpreise werden sich auch in naher Zukunft nicht bessern

Wie sehen aktuell die Preise aus? Für eine aktuelle RTX 3090 zahlt ihr aktuell mindestens 1800 Euro und mehr, sinkende Preise sind aktuell nicht in Sicht. Und dass die Preise dauerhaft wieder sinken werden, glauben aktuell die wenigsten User.

Mittlerweile hat sogar Nvidia selbst erklärt, dass die Preise weiterhin so hoch bleiben werden. Ihr müsst euch entweder gedulden oder großes Glück beim Kauf einer Grafikkarte haben. Oder ihr zockt weiterhin auf der Hardware, die ihr derzeit noch daheim habt.

Was haltet ihr von den Preisen? Würdet ihr für eine Grafikkarte der nächsten Generation wirklich tief in die Tasche greifen oder haltet ihr 3000 Euro für eine Grafikkarte für zu viel des guten?

FIFA 22 zeigt die höchsten Ratings – Nur 3 Bundesligisten in den Top 22

EA Sports hat die höchsten Ratings für FIFA 22 veröffentlicht. Wir zeigen euch hier, welche Spieler die besten Werte im Spiel erhalten.

Das sind die Ratings: Der Release von FIFA 22 kommt immer näher und nun gibt es auch die erste größere Ladung an Spieler-Ratings. Bei den Ratings handelt es sich um die Werte, mit denen die Fußball-Stars in FIFA 22 ausgerüstet werden. Umso höher die sind, desto besser ist auch der Spieler.

Jedes Jahr ist die Diskussion groß, wer wohl der beste Spieler in FIFA wird. Nun haben wir die Antwort für FIFA 22: EA Sports veröffentlichte, passend zum Spieletitel, die Top 22 mit den höchsten Ratings.

Wie das Ranking dieses Jahr aussieht, erfahrt ihr hier.

Messi bester Spieler in FIFA 22 – Lewandowski ist die Nummer 2

Hier sind die besten Ratings in FIFA 22: Dieses Jahr ist es einmal mehr Lionel Messi (93), der die Ratings in FIFA 22 anführt. Der Argentinier ist gerade erst zu Paris Saint-Germain gewechselt, wo er ein Offensiv-Trio mit Coverstar Kylian Mbappé (91) und seinem ehemaligen Barca-Kollegen Neymar (91) bildet. Beide sind ebenfalls in den Top 10 der Ratings vertreten, PSG wird also eine richtig heftige Mannschaft in FIFA 22.

Doch direkt hinter Messi reihen sich zwei andere Spieler ein: Robert Lewandowski (92) und Cristiano Ronaldo (91) sind die Nummer 2 und 3 in den diesjährigen Ratings. Die Top-Ratings seht ihr hier in der Übersicht:

FIFA 22 Ratings
Hier seht ihr die Top-11-Spieler in FIFA 22
  • Lionel Messi (93)
  • Robert Lewandowski (92)
  • Cristiano Ronaldo (91)
  • Kevin de Bruyne (91)
  • Kylian Mbappé (91)
  • Neymar (91)
  • Jan Oblak (91)
  • Harry Kane (90)
  • N’golo Kanté (90)
  • Manuel Neuer (90)
  • Marc-André Ter Stegen (90)
FIFA 22 Ratings
Und hier die zweite Hälfte der besten Ratings in FIFA 22
  • Mohamed Salah (89)
  • Gianluigi Donnarumma (89)
  • Karim Benzema (89)
  • Virgil van Dijk (89)
  • Joshua Kimmich (89)
  • Heung-Min Son (89)
  • Alisson (89)
  • Thibaut Courtois (89)
  • Casemiro (89)
  • Ederson (89)
  • Sadio Mané (89)

So steht die Bundesliga in den Ratings da: Insgesamt haben es drei Spieler der Bundesliga in die Top-Auswahl von FIFA 22 geschafft. Dabei handelt es sich um drei Spieler des FC Bayern:

  • Robert Lewandowski hat ein richtig hohes Gesamtrating (92) bekommt und besticht mit starken Werten bei Schuss, Dribbling und Physis. Nur beim Tempo mangelt es ein wenig.
  • Manuel Neuer hat eine 90er-Karte bekommen und teilt sich damit den zweiten Platz als bester Torhüter des Spiels mit Marc-André Ter Stegen – hinter Jan Oblak.
  • Joshua Kimmich (89) ist ebenfalls in den Top 22 und läuft im zentralen Mittelfeld auf. Er sieht gerade defensiv sehr stark aus, hat außerdem starke Dribbling- und Pass-Werte.

Schaut man sich die Werte in der Übersicht an, sieht man, dass die englische Premier League die Top-Ratings dominiert:

  • 10 Spieler in den Top 22 kommen aus der englischen Liga
  • 5 kommen aus der spanischen LaLiga
  • die Ligue 1 – beziehungsweise, Paris Saint-Germain – stellt 4 Spieler der Top 22
  • Die Bundesliga hat 3 Spieler in den Top 22, alle vom FC Bayern
  • Die italienische Liga hat tatsächlich keinen Spieler mehr in den Top 22

Wie die weiteren Ratings aussehen, werden die kommenden Tage zeigen. Umso näher der Release rückt, desto mehr Ratings dürften auch öffentlich werden.

Zuletzt veröffentlichte FIFA 22 auch drei neue Ikonen – inklusive ihrer Werte.

Das Spin-off zu Borderlands 3 hat eine ganz andere Open World, als ihr es bisher kennt

Tiny Tina’s Wonderlands soll 2022 eine explosive Mischung aus Borderlands und Fantasy bieten. Mit an Bord ist auch eine ungewöhnliche Art von Umgebung, die man als Borderlands-Fan so auch noch nicht gesehen hat.

Das ist Tiny Tina’s Wonderlands: Wie Borderlands 3 wird auch das neue Spin-off Wonderlands ein “First-Person-Looter-Shooter” sein – grundsätzlich dürften sich Borderlands-Fans also heimisch fühlen. Abgefahrene Welten entdecken, verrückte Waffen sammeln, Feinde über den Haufen schießen – die typischen Borderlands-Tugenden machen auch Wonderlands aus.

Allerdings wird das Ganze mit einer schönen Packung Fantasy garniert. Effektiv bewegen wir uns nämlich durch eine von Tiny Tina erdachten Tabletop-Welt voller Drachen, Schwerter und Magie – und setzen selbst auch auf magische Fähigkeiten. Hier zeigt sich also schonmal ein Unterschied zum gewohnten Borderlands-Rezept.

Im jüngsten Trailer des Spiels ist auch ein Feature zu sehen, dass man in dieser Form noch gar nicht von Borderlands kennt: die sogenannte “Oberwelt”.

Die “Oberwelt” funktioniert anders, als man es von Borderlands kennt

Wer Borderlands 3 gespielt hat, wird sich erinnern: Hier war man entweder an Bord der Sanctuary unterwegs, oder bewegte sich über wilde Planeten, die wie eine offene Welt mit voneinander getrennten Abschnitten konzipiert waren.

Normalerweise musste man zu Fuß umherstreifen, oder in einem von mehreren unterschiedlichen Vehikeln losdüsen. In Wonderlands läuft das nur zum Teil so.

Das macht Wonderlands anders: Auch in Wonderlands wird ein großer Teil des Spiels aus der gewohnten First-Person-Perspektive gespielt. Die Kämpfe und das grundlegende Gameplay finden immer in der gewohnten Optik statt.

Das Ganze wird allerdings um die erwähnte Oberwelt ergänzt. Dabei handelt es sich um eine offene Karte, die alle wichtigen Orte des Spiels miteinander verbindet.

Im Trailer vom letzten PS5-Showcase ist das auch kurz zu sehen, zwischen 0:59 und 1:06:

https://www.youtube.com/watch?v=Ikqs6B4ozM0&t=59s
Schaut ab 0:59, um die Oberwelt zu sehen

Was passiert in der Oberwelt? In der Oberwelt werden eure Charaktere (und die eurer Freunde, wenn ihr Koop spielt) als kleine Bobblehead-Figuren angezeigt, die ihr über das Spielbrett steuern könnt. Auf dieser Karte reist ihr von Ort zu Ort.

Es kann allerdings passieren, dass ihr in “dynamischen Begegnungen” auf dem Brett angegriffen werdet. Das klingt ein bisschen wie bei Pokémon, wie Creative Director Matt Cox gegenüber “GameSpot” erklärt.

“Es können kleine Feinde auftauchen, woraufhin ihr nahtlos in einen First-Person-Kampf versetzt werdet. Dort tragt ihr einen kleinen Kampf aus, holt euren Loot und kommt wieder raus, um die Oberwelt weiterzuerkunden”, so Cox: “Die Oberwelt” fungiert also wirklich – im Vergleich zu früheren Spielen, die wir gemacht haben – als die große Zone, die alle Erlebnisse miteinander verbindet.”(via GameSpot)

Gegenüber PC Gamer erklärte Cox weiter, dass diese Begegnungen nur “im hohen Gras” auftauchen, wenn man sich vom Hauptpfad entfernt, um die Welt zu erkunden (via PC Gamer).

Und das kann sich lohnen: Man kann 5 optionale Maps finden, die zwar mit der Hauptstory verbunden sind, aber selbst kleine Sub-Plots erzählen (via GameSpot).

Außerdem eignet sich die Oberwelt gut, den eigenen Charakter zwischendurch mal unter die Lupe zu nehmen. Denn die eigene Klasse kann man umfassend anpassen, auch äußerlich. Der gewählte Look ist dann in der Oberwelt zu sehen – wenn auch in Miniatur-Form.

Erscheinen wird Tiny Tina’s Wonderlands am 25. März 2022. Einen Einblick, warum das Spiel richtig spannend werden könnte, findet ihr hier.

Twitch-Streamer Shroud testet Icarus – Glaubt, es wird eins der besten Survival-Spiele

Michael “Shroud” Grzesiek liebt das Survival-Genre. Jetzt glaubt er, dass einer der Vorreiter des Genres und Erfinder von DayZ mit “Icarus” das wohl beste Survival-Spiel überhaupt schafft.

Was ist das für ein Spiel? Icarus ist das neueste Spiel des DayZ-Erfinders Dean ,,Rocket” Hall. Der Neuseeländer bleibt seinen Entwickler-Wurzeln treu und möchte mit Icarus ein neuartiges Survival-Erlebnis schaffen. Neuartig ist für ihn instanziierter Koop-Survival, bei dem ihr über verschiedene Anläufe hinweg immer besser werdet. Klingt ein wenig wie das Spielprinzip von Escape From Tarkov.

Die Prämisse ist allerdings etwas anders: Ihr findet euch auf einem feindseligen Alienplaneten wieder. Hier müsst ihr erst einmal eure grundlegenden Bedürfnisse wie Hunger, Durst und Sauerstoff stillen. Anschließend baut ihr eine Basis und erforscht immer neue Technologien.

Dabei ist es der Variantenreichtum der Skill- und Techbäume, der Icarus besonders macht. Ihr könnt eure Fähigkeiten in unzähligen Möglichkeiten kombinieren und viel herumexperimentieren.

Großes Ziel ist aber nicht die Besiedlung des Planeten. Ganz im Gegenteil: Das Ziel ist die Flucht von diesem tödlichen Felsbrocken. Der Twitch-Streamer Shroud findet, Icarus hat das Zeug zum besten Survival-Spiel der nächsten Jahre. Doch was genau sagt er über Icarus?

Das hält Shroud von Icarus: ,,Ich glaube nicht, ich weiß es!”

Shroud ist riesiger Fan von allen Spielen, die im Fahrwasser von Survival und Hardcore-Simulationen fahren. In den letzten Jahren teilte er diese Leidenschaft mit seinen Zuschauern beim Spielen von Rust, DayZ, Hunt: Showdown oder Escape From Tarkov.

Jetzt testete er das neue Survival-Spiel Icarus, ein neuer Hoffnungsträger für das Genre: Schon am erfolgreichen zweiten Beta-Wochenende kommt er zu einem eindeutigen Fazit:

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Ist das Spiel gut oder ist es mies, Chat? Das Spiel ist weit entfernt von mies, sehr weit! Aber es ist eine Beta, also erwartet eine Beta!

Shroud hält Icarus aber nicht nur für “nicht mies”, er glaubt, dass es eines der besten Survival-Spiele überhaupt werden kann. Entschuldigung, er weiß es sogar, sagt er:

Ich glaube, dass es (Icarus) eines der besten Survival-Spiele wird, die je gemacht wurden, sobald es releast ist. Um genau zu sein, ich glaube das nicht nur, ich weiß es. Das hat nichts mit glauben zu tun.

Fans im Chat fragten Shroud, warum er ausgerechnet Icarus so sehr lobt. Er beantwortet das mit der Gegenfrage: Wie kann man das nicht sehen? Shroud glaubt, dass jeder, der Icarus für 5 Minuten spielt, seinen Standpunkt nachvollziehen kann.

Wo könnt ihr Icarus testen? Damit ihr nicht auf die zugegeben recht ungenaue Erklärung von Shroud vertrauen müsst, könnt ihr das Icarus selbst testen. Dazu ist jedoch eine kostenpflichtige Vorbestellung über den Steam Store nötig.

Bis zum 6. November läuft die Beta-Phase von Icarus, bei der es jedoch einen Haken gibt. Für die Beta sind ausschließlich ausgewählte Wochenenden vorgesehen. Ihr könnt also nicht ununterbrochen spielen. Sorgen um Geld müsst ihr euch nicht machen. Sollte euch Icarus nicht gefallen, könnt ihr es ungeachtet der Spielzeit bis Ende der Beta zurückgeben.

Am vergangenen Wochenende ist das zweite Beta-Wochenende von Icarus gestartet. Alle Informationen dazu findet ihr hier: Neues Survival-Game lockt tausende Spieler mit Beta auf Steam, startet bald Runde 2

Quelle(n):
  1. Dexerto.com

Guild Wars 2 zeigt endlich das große Feature der neuen Erweiterung – Und es killt meine Vorfreude

In einem weiteren Entwickler-Livestream stellte ArenaNet endlich das große, neue Feature für die kommende Guild Wars 2 Erweiterung End of Dragons vor. Ab Februar dürft ihr mit euren eigenen Schiffen angeln gehen. MeinMMO-Autor Mark Sellner nimmt dieses Feature jedoch viel Vorfreude raus, da es nicht mit den Highlights der anderen Erweiterungen mithalten kann.

Was wurde gezeigt? In einem 30-minütigen Livestream stellten die Entwickler hinter dem MMORPG Guild Wars 2 erstmals das neue Kern-Feature der kommenden Erweiterung End of Dragons vor. Es gibt kleine Boote, auf denen ihr gemeinsam mit euren Freunden angeln gehen könnt. Das klappt nicht nur in den Gebieten der neuen Erweiterung, sondern auch in allen alten Gebieten.

Es handelt sich dabei um eine Aktivität, die man alleine aber auch als Gruppe machen kann, denn erstmals in Guild Wars 2 könnt ihr andere Leute auf eurem schwimmenden Gefährt mitnehmen. Das deckt sich mit der Belagerungsschildkröte, einem Reittier, welches ebenfalls mit End of Dragons erscheint und zwei Menschen mitnehmen kann. Bisher waren Fortbewegungsmittel im MMORPG immer nur für eine Person gemacht.

Wie funktioniert das Angeln? Überall auf der Welt könnt ihr im Wasser deutlich gekennzeichnete Stellen sehen, an denen ihr dann Angeln könnt. Wenn ihr einen Fisch an der Leine habt, müsst ihr einen kleinen Balken in der Mittel des Bildschirms hin und her bewegen, bis der Fisch gefangen wurde.

Insgesamt soll es über 200 verschiedene Fische geben und auch neue Gerichte, die man mit den Fischen zubereiten können soll. Ebenfalls neu sind dann die Boote, die gab es in Guild Wars vorher noch nicht.

Zu den Booten und dem Angeln gibt es natürlich auch zwei neue Beherrschungpfade, die ihr leveln könnt. Doch wirklich spannenden und abwechslungsreich klingt das nicht. Für mich bietet das Angeln zu wenig, vor allem als großes Haupt-Feature der neuen Erweiterung.

Wer schreibt hier? Mark hat in den letzten 7 Jahren etwas mehr als 6.000 Stunden in Guild Wars 2 verbracht. Er hat jedes Event gesehen, jedes Fraktal erlebt und jeden Raid-Boss erschlagen. Zahllose legendäre Gegenständen hat er erbaut, Charaktere ausgetüftelt, Götter bezwungen und Drachen besiegt, nur um jetzt Angeln zu gehen.

Angeln kann so cool sein wie es will, es ist aber einfach nicht genug

Wieso enttäuscht das Angeln? Eines vorweg – ich habe grundsätzlich kein Problem mit dem Feature selbst. Ich halte das Angeln für eine sinnvolle Ergänzung und eine schöne Nebenaktivität mit Freunden und Gilde. Aber es genügt nicht, um mit den großen Features der anderen Erweiterungen zu konkurrieren.

Die erste Erweiterung, Heart of Thorns, veränderte grundlegend, wie ich mich als Spieler durch die Welt bewege und diese wahrnehme. Man konnte plötzlich gleiten. Durch die Lüfte fliegen, völlig neue Orte erreichen und bekannte Orte auf neue Weise erleben.

Die zweite Erweiterung, Path of Fire, hat genau dort angesetzt. Es kamen die Reittiere ins Spiel, von denen jeder seine ganz eigene Spezialität hatte. Der Raptor konnte besonders weit springen, der Hase besonders hoch und der Greif hat die Bewegungen in der Luft sogar noch besser gemacht.

Mounts-Guild-Wars-2
Die Mounts aus Path of Fire brachten viel Abwechselung in Guild Wars 2

End of Dragons zeigt nicht mal im Ansatz das Potenzial dazu, ähnlich auf mich zu wirken wie es Reittiere oder Gleitschirme tun konnten. Man könnte jetzt argumentieren, dass mit den Booten ja auch eine neue Art und Weise der Fortbewegung ins Spiel kommt, das stimmt aber so nicht ganz.

Denn über Wasser hinweg konnte ich mich schon mit dem Rochen-Mount aus Path of Fire bewegen und das sogar noch flexibler. Dank einer Beherrschung kann der Rochen nämlich sogar tauchen und mich somit auch Unterwasser schneller bewegen.

Das kann das Boot logischerweise nicht.

Wer sich die Details zu den Schiffen und dem Angeln anschauen möchte, findet hier den kompletten Livestream:

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Was hält die Community davon? Auch die Community im Spiel, auf Discord und auf reddit zeigen sich von dem Feature eher genervt. Für viele ist das Angeln und die Boote schlichtweg nicht relevant und das kann ich verstehen.

Fängt man einmal das Bild der Community auf, wird schnell klar, dass die meisten Spieler nur an den neuen Elite-Spezialisierungen und Gebieten interessiert sind. Angeln ist für die meisten einfach nur so… da. Und das ist schade.

Die 9 Elite-Spezialisierungen, die mit End of Dragons kommen und die für viel Vorfreude sorgen, sind aber nichts Neues. Denn auch die vorherigen Erweiterungen brachten neue Elite-Spezialisierungen mit. Dort waren sie aber nie der Kaufgrund für die Erweiterung selbst.

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Es hätte so viel besser sein können

Was gäbe es für Alternativen? Stellt euch einmal vor, ihr seid der Kommandeur einer großen Streitmacht, ihr habt gegen Götter gekämpft, Drachen besiegt, ihr wart sogar selbst einmal tot und euer bester Freund, ist selbst ein Drache. Wie könnte das noch besser ausgebaut werden?

  • Indem ihr fliegen könnt? Ja, absolut.
  • Indem ihr epische Kreaturen zähmen könnt? Ja, gerne.
  • In dem ihr Angeln geht? Die Antwort muss jeder für sich finden, aber in mir spricht alles dagegen.

Dabei hätte es so viel besser werden können mit relativ einfachen Ansätzen. Und ArenaNet war sogar echt nah dran. Das beste Beispiel dafür ist die Belagerungsschildkröte, die ebenfalls mit End of Dragons in Guild Wars 2 Einzug halten wird. Ein Mount für zwei Personen. Endlich kann ich meinen Kumpel mitnehmen und ihm coole Orte zeigen.

Endlich kann ich sagen „Spring auf, ich zeig dir wie du da hinkommst“, statt umständlich auf der Karte zu malen. Die Schildkröte ist eine tolle Ergänzung und denkt die Mounts aus Path of Fire noch einen Schritt weiter. Aber warum nicht mehr davon? Würdet ihr lieber mehr Mounts wie ein Zwei-Mann-Schildkröten-Panzer mit Waffen haben, oder doch lieber 50 Fische mehr? Die Antwort findet sich leicht.

Die Belagerungs-Schildkröte wird das erste Mount für Zwei

Was wünschen sich die Spieler? Ein großer Wunsch der Community war eine neue, spielbare Rasse wie die vogelähnlichen Tengu. Das ist sehr viel Aufwand für die Entwickler und ich persönlich denke, dass es auch nicht viel gebracht hätte, da ein neues Volk wenig für das eigentliche Gameplay beiträgt.

Dennoch wäre auf dem Papier „Ein neues spielbares Volk“ immer noch viel epischer als Angeln. Ein anderer Wunsch, der dabei aber viel realistischer wäre, wären neue Waffen.

Es gibt in Guild Wars 2 bereits drei Waffen, die ausschließlich unter Wasser genutzt werden können. Den Dreizack, den Speer und die Harpunenschleuder. End of Dragons orientiert sich thematisch bereits an dem Meer und dem großen, bösen Wasserdrachen. Es wäre so toll gewesen, diese Waffen endlich auch an Land nutzen können oder wenigstens eine neue Unterwasserwaffe zu bringen.

Das hätte man optimal in die neuen Elite-Spezialisierungen integrieren können. Es hätte langfristig das Gameplay verändert und neue sowie bestehende Spieler abgeholt. Hier hat ArenaNet meiner Meinung nach eine Chance verpasst.

Was wünsche ich mir? Still und heimliche habe ich die Hoffnung, dass Angeln nicht alles ist, was in End of Dragons auf uns wartet. Eine der großartigsten Sachen von Path of Fire war das Greifen-Reittier und das wurde gar nicht erst angekündigt. Spieler fanden es kurz nach Release und die Community feiert das fliegende Federvieh bis heute.

Ich wünsche mir eine ähnliche Überraschung von End of Dragons, da mich die bisher angekündigten Features eher kaltlassen, als mich für die neue Erweiterung anzuheizen. Doch bis sie im Februar 2022 erscheint, kann ich erstmal nur hoffen, dass der heldenhafte Kommandeur des Pakts am Ende nicht nur Angeln gehen kann, nachdem er erneut die Welt rettet.

Was haltet ihr von der Ankündigung? Freut ihr euch auf das Angeln oder seid ihr da eher meiner Meinung? Findet ihr, End of Dragons hat genug Features um gegen Heart of Thorns und Path of Fire zu bestehen? Ist die neue Erweiterung mit den alten überhaupt vergleichbar? Schreibt es mir in die Kommentare.

Die MMORPG-Legende Ralph Koster ist sogar der Meinung, dass Backen und Blumen pflanzen wichtiger ist als töten.

Quelle(n):
  1. reddit

Destiny 2: Das sind die 10 tödlichsten Trials-Waffen und es gibt einen klaren Sieger

In Destiny 2 sind die neuen Trials gestartet und die Hüter sind schon 92 Millionen Mal gestorben. Wir zeigen euch die 10 tödlichsten Waffen und sagen, warum der Spitzenreiter so viele Kills hat, wie Platz 2 und 3 zusammen.

Bungie hat die Trials of Osiris (Prüfungen von Osiris) in Season 15 überarbeitet. Der Modus überschüttet die Hüter mit starken Loot, ist jetzt viel zugänglicher und endlich weniger elitär.

Seit dem 10. September laufen die neuen Trials in Destiny 2 und schnell hat sich herauskristallisiert, welche Waffen Meta sind. MeinMMO zeigt euch, welche Waffen am ersten Trials-Wochenende die meisten Kills gesammelt haben und woher ihr die PvP-Monster bekommt.

Diese Waffen 10 Waffen dominieren die Trials:

  • 1. Vex Mythoclast – 5,53 Millionen Kills: exotisches Fusionsgewehr aus dem “Gläserne Kammer”-Raid
  • 2. Pikass – 2,85 Millionen Kill: exotische Handfeuerwaffe, die ihr in Season 15 am Kiosk im Turm “Denkmal der Verlorenen Lichter” bekommt.
  • 3. Der Bote – 2,82 Millionen Kills: legendäres Impulsgewehr aus den Prüfungen von Osiris
  • 4. Felwinters Lüge – 2,21 Millionen Kills: legendäre Schrotflinte, die ihr am Kiosk im Turm bekommt
  • 5. Dunkelheit Voran – 2,02 Millionen Kills: legendäres Impulsgewehr aus dem Prophezeiung-Dungeon
  • 6. Dorn – 1,92 Millionen Kills: exotische Handfeuerwaffe, die ihr am Kiosk im Turm bekommt
  • 7. Der Chaperon -1,85 Millionen Kills: exotische Slug-Schrotflinte, die ihr durch eine Quest von Amanda Holiday / Shaw Han bekommt
  • 8. Das Palindrom (Meister) – 1,84 Millionen Kills: legendäre Handfeuerwaffe aus der (Spitzenreiter-)Dämmerung
  • 9. Fractethyst – 1,83 Millionen Kills: legendäre Schrotflinte aus saisonalen Aktivitäten von Season 15 und Umbral-Engrammen
  • 10. Riiswandler – 1,81 Millionen Kills: legendäre Schrotflinte aus dem Eisenbanner

Woher kommen die Zahlen? Wir berufen uns für die Zahlen in diesem Artikel auf Trialsreport.com (Zugriff 13. September 14:00 Uhr). Die Seite ist seit Jahren die erste Anlaufstelle, um mit Infos zu den Prüfungen von Osiris versorgt zu werden.

Dank der API-Schnittstelle von Destiny 2 kann Trialsreport die Statistiken des Shooters auslesen und dann die Nutzungs-Raten von Waffen, ELO-Ratings der Spieler und weitere Zahlen preisgeben.

Diese Waffen haben die meisten Kills im ersten Trials-Wochenende von Season 15 geholt

Über 5 Millionen Kills: Vex Mythoclast dominiert die Prüfungen

Die Kill-Zahlen in den Trials sprechen eine eindeutige Sprache: Die Vex Mythoclast hat so viele Kills am ersten Wochenende gesammelt, wie Platz 2 (Pikass) und Platz 3 (Der Bote) zusammen. Ganz alleine kommt sie mit ihren über 5 Millionen Kills auf stolze 6 % aller Abschüsse.

Darum ist die Vex so stark: Das Exotic bereitete den Hütern schon im Schmelztiegel von Destiny 1 Albträume. In Destiny 2 wurde es erst mit der neuen Season so stark, wie es sich für ein Raid-Exotic gehört. Wir von MeinMMO attestieren der Vex aktuell den Status “beste Waffe im ganzen Spiel” – da sie im PvP und PvE enorm stark performt und jedes Loadout aufwertet.

Der neue Buff auf Reichweite und Stabilität sorgen dafür, dass das Fusionsgewehr – das sich aber wie ein Automatikgewehr spielt – bis zur mittleren Distanz alles mit wenigen Schüssen zersägt. Man kann fröhlich aus der Deckung Kugeln regnen lassen, schafft es ein Feind durchs Sperrfeuer, gibt’s mit der Schrotflinte den Rest.

Hat man mit der Vex Kills gesammelt, aktiviert sich der Katalysator und verleiht der Waffe noch mehr Power. Obendrauf kann man sie dann als Scharfschützengewehr nutzen, was nach kurzer Ladezeit auch den Fernkampf abdeckt. Wobei man hier sagen muss, dass in den Trials eher die leichte Handhabung und der Schaden im Automatikgewehr-Modus dominieren.

Mehr zum Thema
Destiny 2: Vex Mythoclast war erst nutzlos und ist jetzt die beste Waffe im Spiel
von Christos Tsogos

So erklärt sich die aktuelle Trials-Meta in Destiny 2

Das sind interessante Zahlen: Bungie hat zum Start der neuen Season 15, der Saison der Verlorenen, Schrotflinten und den 120er Handfeuerwaffen harte Nerfs aufgedrückt. Beides zeigt sich auch in den Trials-Statistiken.

  • Noch in Season 15 dominierte Felwinters Lüge den Modus, wie jetzt die Vex. Auch jetzt kommt die Schrotflinten-Gattung auf 13 % aller Kills in den ersten Trials der Season 15.
  • Die Familie der aggressiven Pumpen ist bis auf den Primus aber vollständig aus den Top-10 verschwunden. Doch die Zahlen zeigen, dass nun die 65er Schrotflinten an Popularität gewinnen. Trotz geringerer Reichweite und mehr Streuung nach dem Rutschen, ist die Waffengattung im PvP-Endgame fest verankert und ergänzen zudem die Vex Mythoclast hervorragend.
  • Insgesamt gehen im ersten Trials-Wochenende der Season 15 fast 20 % aller Abschüsse aufs Konto verschiedener Handfeuerwaffen – damit ist die Waffengattung der Spitzen-Killer
  • Der Fall der 120er Handfeuerwaffen begünstigt die 140er Revolver. Statt Igneous-Hammer sehen wir jetzt viele andere Handfeuerwaffen, die das Machtvakuum füllen. Gerade Pikass ist in den Trials so stark, weil sie einen Radar auch beim Zielen gewährt, nach Kills viel tödlicher wird und eine Reichweite hat, die an 120er erinnert.
  • Direkt 2 Impulsgewehre sind in den Top-10 vertreten, was sicher auch an der aktuellen Map “Burnout” liegt. Die längeren Lanes und die Gefahr im Nahkampf gegen die Vex zwingen viele Hüter zum sicheren Play mit einem Impulsgewehr. Die Gattung kommt mit 10 % aller Abschüsse auf genauso viele wie alle Fusionsgewehre zusammen.

Insgesamt starben die Hüter bisher 92 Millionen Mal in den neuen Trials. Seid ihr auch einer davon gewesen und wenn ja, welche Waffe hat euch am häufigsten erwischt? Hättet ihr mit den aktuellen Top-10 der tödlichsten Knarren gerechnet oder überrascht euch eine? Sagt es uns doch in den Kommentaren.

Quelle(n):
  1. Trialsreport

World-First-Gilde löst sich auf, rechnet mit WoW Classic ab: „Geldfabrik für Booster“

Die Raid-Gilde APES holte im September 2019 die ersten World-First-Kills in WoW Classic an Ragnaros und Onyxia. Jetzt aber löst sich die Gilde auf. Der Leiter der Gilde, Twitch-Streamer Maitoz, lässt kein gutes Haar an WoW Classic. Das habe sich zu einer Geldfabrik für Booster entwickelt und habe mit dem ursprünglichen WoW nichts mehr zu tun.

Das waren die Erfolge der Gilde:

  • Die Gilde APES spielte auf dem EU-Server „Gehennas“ in WoW Classic. Es ist eine Allianz-Gilde. Das Erstaunliche war, dass die Gilde nur 6 Tage brauchte, um Ragnaros und Onyxia als weltweit erste in WoW Classic zu töten. Als man die ersten Kills sammelte, hatte APES nicht mal 40 Spieler auf dem Max-Level.
  • Den ersten Kill an Ragnaros holte man noch in der ersten Woche nach dem Release von WoW-Classic mit 15 von 40 Spielern unter Level 60. Ragnaros fiel im 1. Versuch. Wichtig war, dass der Tank gut genug ausgerüstet war, um Ragnaros auch wirklich tanken zu können.
  • Den World-First an Onyxia sicherte sich die Gilde mit nur 34 Kämpfern. Mehr konnte man nicht in den Raid bringen, weil nur 34 die Pre-Quest für Onyxia erfüllt hatten. Onyxia erwies sich als etwas schwerer als Ragnaros, den Drachen killte man erst im zweiten Versuch.

„Genug ist genug“

Darum löst sich die Gilde nun auf: In einem Twitch-Stream sagt der Leiter der Gilde Maitoz, er werde mit WoW aufhören und seine Gilde werde sich auflösen:

„Ich denke schon lange darüber nach, aufzuhören. Das Spiel ist einfach nicht das, wonach ich und die meisten aus meiner Gilde suchen. Man spielt wegen Loyalität und Freundschaft weiter, aber ewig geht das nicht. Ich spiele das Game jetzt seit 15 Jahren, mein ganzes Leben als Erwachsener lang: Genug ist genug.“

Maitoz, Gilden-Leiter APES
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WoW Classic ist zu einer Industrie geworden – im schlechten Sinn

Mitoz sagt,

  • er glaube nicht, dass Tier 5 (Lady Vashj, Kael‘Thas) nun WoW Classic auf magische Weise besser machen würden.
  • im Rückblick hätte er nach einem halben Jahr mit WoW Classic aufhören sollen. Er glaubt, Classic sei nach dem Pechschwingenhort gestorben. Da habe es aufgehört, „WoW Classic“ zu sein und sei zu einer „Geldfabrik für Booster“ geworden.
  • die Leute würden sich zu Raids porten lassen. Das Gefühl eines „WoW Classics“ sei gestorben, das Spiel fühle sich jetzt auf schlechte Art wie eine Industrie an.

Es scheint aber vor allem das Gefühl zu überwiegen: Er hat in seinem Leben genug WoW gespielt.

Mehr zum Thema
Warum sich der Einstieg in WoW BC Classic auch 2021 noch lohnt
von Benedict Grothaus

Was meint er mit Boostern? Einige kritisieren: WoW Classic werde mittlerweile ganz anders gespielt als das tatsächliche WoW von 2004 (via wow forum).

Heute würden sich kaum noch „normale Level-Gruppen“ finden, statt dessen würden hochstufige Magier anbieten, Spieler durch Dungeons „zu ziehen“, damit die schnell das Maximal-Level erreichen. Sie ziehen dabei die Gegner zusammen und „bomben“ sie mit ihren Fähigkeiten weg.

Je nachdem, wie viele Gegner fallen (und damit EP dabei herausspringen), verlangen sie Gold. Das Gold, das sie auf diese Art einnehmen, können sie dann für echtes Geld verticken – selbst wenn das nicht erlaubt ist.

Auch Plätze in erfolgreichen und eingespielten Raid-Gruppen scheinen in WoW Classic verkauft zu werden.

Für Veteranen wie Maitoz, die schon ewig WoW spielen, ist offenbar ein Knackpunkt, der heftig an WoW Classic kritisiert wird.

Das Gefühl “genug ist genug” scheinen aktuell einige bei WoW zu haben:

Größte deutsche WoW-Fanseite Vanion hört auf – „Leidenschaft für WoW ist auf einem nie dagewesenen Tiefpunkt“

Quelle(n):
  1. inven

Fortnite: Battle Pass von Season 8 – Alle Skins und Inhalte

Ein neuer Battle Pass ist mit Season 8 – Kapitel 2 in Fortnite gelandet. Hier findet ihr alle Skins, Emotes, Erntewerkzeuge und andere Inhalte, die ihr im neuen Battle Pass bekommen könnt.

Das geht in Season 8 ab: Durch den vereitelten Raubzug der Aliens ist es IO nun gelungen, das Mutterschiff zu vernichten. Dies sorgte für eine regelrechte Invasion des bekannten Würfels „Kevin“.

Falls ihr die Patch Notes der neuen Season 8 sehen wollt hier haben wir das wichtigste für euch zusammengefasst:

Aufbau des Battle-Passes: Wie gewohnt kostet der Battle Pass 950 V-Bucks. Der Pass der neuen Season 8 wird das gleiche System haben, wie in Season 7. Ihr habt also die Möglichkeit, eure Belohnungen mit Sternen freizuschalten.

Die einzige Neuerung, die euch auffallen sollte, ist die Sortierung der einzelnen Belohnungen. Auf den einzelnen Battle-Pass Seiten werden nun die kleineren Belohnungen zusammengefasst dargestellt, während die großen Belohnungen wie Skins oder Stile im Vordergrund liegen.

Kann ich sofort den letzten Skin des Battle-Passes ergattern? So schnell geht das nicht. Zuerst müsste man die vorherigen Seiten alle freischalten. Denn viele Belohnungen bauen durch ihren Stil oder ihr Thema oft auf die vorherige Belohnung auf.

Die folgenden Seiten erhält man dann entweder durch das Freischalten von Belohnungen oder durch Level-Aufstiege.

  • Für Seite 2 müsst ihr beispielsweise 4 Belohnungen einlösen oder Level 10 erreichen.
  • Seite 3 fordert 10 Belohnungen oder Level 20.
  • Für Seite 4 braucht ihr 17 Belohnungen oder Level 30. 

Das zieht sich bis Seite 10 durch. Ihr könnt euch auch den Trailer zum Battle Pass anschauen, den wir für euch zusammengefasst haben:

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Alle Belohnungen des Battle Pass in Season 8

Gibt es endlich einen geheimen Skin? Diesmal sieht man nur eine weibliche Silhouette. Zu erkennen sind lange Haare, ein schwebender Reif und kleine Würfel.

Der geheime Skin bleibt diesmal geheim

Genauere Einblicke in den Skin bleiben dennoch bis zum Release verborgen. Zumindest ist dieser Skin wirklich geheim und nicht wie in Season 7 sofort enthüllt.

Alle Inhalte im Battle Pass von Season 8

Diese Übersicht zeigt euch sämtliche Items, die ihr im neuen Battle Pass freispielen könnt. 

Battle Pass – Seite 1

Seite 1 im Battle-Pass

Anforderungen: Mit Battle Pass von Anfang an verfügbar

Inhalte: 

  • Skin Chalotte – wird sofort freigeschaltet
  • Bannersymbol (2 Sterne)
  • Ladebildschirm “Betritt die Kippwelt” (3 Sterne)
  • Spraymotiv “Dämonen aufgepasst” (3 Sterne)
  • Rücken-Accessoire “Schwarzes Herzchen” (6 Sterne)
  • 100 V-Bucks (5 Sterne)
  • Lackierung “Gespenstische Jägerin” (5 Sterne)
  • Emoticon “Geisterblick” (3 Sterne)
  • Skin Cartoonfisch (9 Sterne)
  • Rücken-Accessoire “Tinten-Fisch” (6 Sterne)

Battle Pass – Seite 2

Seite 2 im Battle-Pass

Anforderungen: 4 Belohnungen oder Level 10 freigeschaltet

Inhalte: 

  • Erntewerkzeug “Dämonenjägerklinge” (7 Sterne)
  • Hängegleiter “Walsegler” (6 Sterne)
  • Emoticon “Pass auf, Cartoonfisch!” (3 Sterne)
  • Spraymotiv “Die Farben!” (3 Sterne)
  • Ladebildschirm “Herzschläge” (3 Sterne)
  • 100 V-Bucks (5 Sterne)
  • 100 V-Bucks (5 Sterne)
  • Lackierung “Kippwelt-Reise” (5 Sterne)
  • Musik “Himmelsfeuer” (5 Sterne)
  • Emote “Handgeschmiedet” (7 Sterne)

Battle Pass – Seite 3

Seite 3 im Battle-Pass

Anforderungen: 10 Belohnungen oder Level 20 freigeschaltet

Inhalte: 

  • Skin-Stil “Chalotte (Verzauberter Geist)” (8 Sterne)
  • Bannersymbol (2 Sterne)
  • Kondensstreifen “Fliegen(d)fischen” (4 Sterne)
  • 100 V-Bucks (5 Sterne)
  • Erntewerkzeug “Klampfi” (7 Sterne)
  • Rücken-Accessoire Stil “(Schläft nur)” (4 Sterne)
  • Rücken-Accessoire Stil “Schwarzes Herzchen (Geisterblüte)” (4 Sterne)
  • Emote “Bereit, wenn du es bist” (7 Sterne)
  • Ladebildschirm “Verderbte Insel” (3 Sterne)
  • Erntewerkzeug Stil “Dämonenfeuer-Schwert” (4 Sterne)

Battle Pass – Seite 4

Seite 4 im Battle-Pass

Anforderungen: 17 Belohnungen oder Level 30 freigeschaltet

Inhalte: 

  • Skin Kor (9 Sterne)
  • Ladebildschirm “Auf Mission” (3 Sterne)
  • Spraymotiv “Splitterfraktion” (3 Sterne)
  • Rücken-Accessoire “Kors Werkzeug” (6 Sterne) 
  • 100 V-Bucks (5 Sterne)
  • 100 V-Bucks (5 Sterne)
  • Emoticon “Doppelpistolen” (3 Sterne)
  • Hängegleiter “IO-Feldflieger” (6 Sterne)
  • Erntewerkzeug “Kors Flegel” (7 Sterne)
  • Kondensstreifen “Realitätsgraph” (4 Sterne)

Battle Pass – Seite 5

Seite 5 im Battle-Pass

Anforderungen: 25 Belohnungen oder Level 40 freigeschaltet

Inhalte:

  • Skin Fabio Funkelmähne (9 Sterne)
  • Bannersymbol (2 Sterne)
  • Ladebildschirm “Auf in den Himmel!” (3 Sterne)
  • Rücken-Accessoire “Unicorn Flakes” (6 Sterne) 
  • 100 V-Bucks (5 Sterne)
  • Lackierung “Regenbogenrausch” (5 Sterne)
  • Emote “Langeweile-Feile” (7 Sterne)
  • Skin Stil Kor (Mantel) (8 Sterne)
  • Erntewerkzeug “Großer Löffel” (7 Sterne)
  • Kondensstreifen “Verschüttetes Frühstück” (4 Sterne)

Battle Pass – Seite 6

Seite 6 im Battle-Pass

Anforderungen: 35 Belohnungen oder Level 50 freigeschaltet

Inhalte:

  • Skin Stil Fabio Funkelmähne “Goldknusper” (8 Sterne) 
  • Ladebildschirm “Die Knusper-Crew” (3 Sterne)
  • Spraymotiv “Bunte Mähne” (3 Sterne)
  • 100 V-Bucks (5 Sterne)
  • 100 V-Bucks (5 Sterne)
  • Emoticon “Omnomnom!” (3 Sterne)
  • Skin Stil Kor “Taktikgrau”  (8 Sterne)
  • Musik “Unicorn-Flakes-Song” (5 Sterne)
  • Integriertes Emote Fabio Funkelmähne “Frühstücksflockentanz” (7 Sterne)
  • Hängegleiter “Puderzucker Funkelschwingen” (6 Sterne)

Battle Pass – Seite 7

Seite 7 im Battle-Pass

Anforderungen: 47 Belohnungen oder Level 60 freigeschaltet

Inhalte:

  • Skin J.B. Schimpanski (9 Sterne)
  • Bannersymbol (2 Sterne)
  • Ladebildschirm “Schimpanskis Reise” (3 Sterne)
  • Spraymotiv “Schimpanski sucht dich” (3 Sterne)
  • Rücken-Accessoire “Nanenmeter” (6 Sterne) 
  • 100 V-Bucks (5 Sterne)
  • Lackierung “Affen-Weltraumprogramm” (5 Sterne)
  • Emote “Rover Junior” (7 Sterne)
  • Erntewerkzeug “Solarschlitzer” (7 Sterne)
  • Hängegleiter “Mondrakete” (6 Sterne)

Battle Pass – Seite 8

Seite 8 im Battle-Pass

Anforderungen: 60 Belohnungen oder Level 70 freigeschaltet

Inhalte:

  • Skin Torin (9 Sterne)
  • Bannersymbol (2 Sterne)
  • Ladebildschirm “Dimensionen voller Gefahren” (3 Sterne)
  • Rücken-Accessoire “Daten-Ladepack” (6 Sterne) 
  • 100 V-Bucks (5 Sterne)
  • 100 V-Bucks (5 Sterne)
  • Lackierung “Geistertarnung” (5 Sterne)
  • Emoticon “Gespenstischer Beobachter” (3 Sterne)
  • Kondensstreifen “Verderbter Würfel” (4 Sterne)
  • Erntewerkzeug “Torins Lichtklinge” (7 Sterne)

Battle Pass – Seite 9

Seite 9 im Battle-Pass

Anforderungen: 74 Belohnungen oder Level 80 freigeschaltet

Inhalte: 

  • Skin Stil Torin “Kippwelt-Wandlung” (7 Sterne)
  • Ladebildschirm “Kippwelt-Überlebende” (3 Sterne)
  • Spraymotiv “Wappen der Jägerin” (3 Sterne)
  • 100 V-Bucks (5 Sterne)
  • 100 V-Bucks (5 Sterne)
  • Lackierung “Wüfelwahnsinn” (5 Sterne)
  • Emoticon “Nennt mich J.B.” (3 Sterne)
  • Skin Still J.B. Schimpanski “Rosa Nebel” (8 Sterne)
  • Musik “Weltraumaffe” (5 Sterne)
  • Integriertes Emote J.B. Schimpanski “Affengang” (7 Sterne)

Battle Pass – Seite 10

Seite 10 im Battle-Pass

Anforderungen: 89 Belohnungen oder Level 90 freigeschaltet

Inhalte: 

  • Skin Carnage (9 Sterne)
  • Bannersymbol (2 Sterne)
  • Ladebildschirm “Maximum Carnage” (3 Sterne)
  • Spraymotiv “Ich sehe rot” (3 Sterne)
  • Rücken-Accessoire “Carnage-Tentakel” (6 Sterne) 
  • 100 V-Bucks (5 Sterne)
  • Emoticon “Hier bin ich!” (3 Sterne)
  • Erntewerkzeug “Carnage-Spalter” (7 Sterne)
  • Hängegleiter “Finsterer Symbiont” (6 Sterne)
  • Kondensstreifen “Zerfetzte Spur” (4 Sterne)

Neben den Battle-Pass-Seiten wird es auch wieder Bonus-Belohnungen geben, die ihr auf höheren Stufen freischalten könnt. Der Battle-Pass bietet somit eine Menge neuer Inhalte, die es zu erspielen gibt.

Nun was haltet ihr von dem neuen Pass? Findet ihr die Skins und Stile originell oder ist in dieser Season nichts für euch dabei? Lasst es uns wissen.

CoD Vanguard: Beta zeigt 3 große Probleme – Das sagen die Entwickler

Die Beta von Call of Duty: Vanguard lief nun fast 4 Tage und offenbarte die aktuellen Schwachstellen des neuen CoD. MeinMMO fasst Meinungen von Spielern zusammen und zeigt die 3 größten Probleme, auf die die Entwickler auch bereits reagiert haben.

Was ist da los? Das neue Call of Duty: Vanguard erscheint am 05. November und testet aktuell in einer Multiplayer-Beta wichtige Aspekte des Shooters zusammen mit der Community. Die Entwickler von Sledgehammer Games bitten dabei ausdrücklich um sachliches Feedback und bekamen eine Menge Antworten.

MeinMMO schaut sich die Reaktionen von Spielern an und zeigt, welche Probleme von den Entwicklern bereits konkret angesprochen wurden.

Beta mit 3 deutlichen Problemen – Sichtbarkeit, Spawns und Audio

Was ist das Problem mit der Sichtbarkeit? Schon in der Alpha war die Sichtbarkeit der Gegner ein Problem. Doch die Vanguard-Macher haben an ein paar Grafik-Reglern gedreht und Feinde sind nun deutlich besser zu erkennen. Die Probleme mit der Sichtbarkeit sind jedoch nicht komplett verschwunden, sie haben sich ein wenig verlagert.

So heben sich Feinde jetzt deutlich besser von ihrer Umgebung ab, doch sobald ihr das Feuer eröffnet, sind es die Effekte der Waffe oder der Kugeln, die eure Sicht „vernebeln“. Einerseits gibt es starke, austretende Mündungs-Gase, die mit jedem Schuss einen Schleier zwischen euch und dem Gegner erzeugen und zum anderen sind es Verzerrungseffekte, die euer Sichtfeld beeinträchtigen.

Wir binden euch ein Screenshot aus einem englischen Video vom CoD-Experten „TheXclsuiveAce“ ein, um das Problem zu verdeutlichen:

cod vanguard beta verzerrung beim feuern
Die Verzerrungen beim Feuern sind teilweise sehr stark. Quelle: YouTube

Der Nebel in der Szene stammt von einer Betäubungsgranate, doch die Verzerrung des Gegners kommt von der feuernden Waffe, einer kleinen automatische Pistole. Der Effekt ist so heftig, dass es so aussieht, als würde der Gegner sich in der Körpermitte krümmen, um der Kugel auszuweichen.

Was ist das Problem mit den Spawns? Geht ihr down, bringt euch das Spiel an einem mehr oder weniger zufälligen Ort auf der Map wieder ins Spiel. Ein optimaler Spawnpunkt definiert sich grob durch 3 Punkte:

  • Nicht direkt im Visier eines Gegners
  • Nah an der Action, um nicht ewig laufen zu müssen
  • Man kann durch den eigenen Spawn ungefähr abschätzen, wo die Gegner-Spawns sind

Bei allen 3 Punkten zeigte die Beta einige Schwächen. Mal mussten Spieler auf den großen Maps ewig laufen, um wieder am Gefecht teilnehmen zu können, mal erschienen sie direkt im Fadenkreuz des schussbereiten Gegners. Diese großen Fluktuationen führen wiederum dazu, dass sich die Spawns nicht zuverlässig voraussagen lassen.

Hier ein paar Kommentare von Spielern, die den Entwicklern über Twitter Feedback gaben (via Twitter.com):

  • @deadspace4932: „Die Spawn-Logik ist komplett kaputt.“
  • @slackalot: „Red Star Patrouillen-Spawns sind so kaputt. Wenn man spawnt, kann man dort für eine Minute warten und das komplette feindliche Team spawnt direkt vor dir.“
  • @Razki_: „Repariert die Spawns, die sind so schlecht im Moment.“

Was ist das Problem mit dem Audio? Die Audio-Ausgaben wirken für einige Spieler noch sehr unausgereift. Manche Spieler beziehen sich damit auf die Schritt- und Waffen-Geräusche von Freunden und Feinden, mit denen es sich nur schwer ausmachen lässt, aus welcher Richtung die Geräusche kommen.

Andere bemängeln die allgemeine Qualität der Audio-Effekte. So sind beispielsweise die Übergänge von den unterschiedlichen Audio-Arealen sehr hart. Nur ein kleiner Schritt entscheidet, ob sich eure Waffe so anhört, als würdet ihr im Haus stehen oder draußen feuern.

Auch hier haben die Entwickler unter ihrem Twitter-Post viel Feedback bekommen:

  • @Ciervo78: „Ich kann nicht glauben, dass die Schritt-Geräusche und die Richtung, aus der Waffenfeuer kommt, in Cold War und Modern Warfare besser zu hören sind.“
  • @YesImVenom: „Verbessert die allgemeine Audio-Qualität.“
  • @GamerWinner55: „Repariert die Audio-Qualität, die ist viel zu niedrig. Ich kann keine Schritte von Feinden hören und wenn, dann stehen sie schon neben mir.“

Bei den Kommentaren zum Audio lassen sich aus dem Feedback jedoch 2 Richtungen herauslesen. Viele sind mit der allgemeinen Audio-Qualität nicht zufrieden, doch die leisen Schritt-Geräusche mögen einige Spieler wiederum, da das einen aggressiven Spielstil unterstützt. Das hängt auch mit einem Perk aus früheren CoDs zusammen – Totenstille. Modern Warfare aus 2019 und Vanguard haben diesen Perk nur als begrenzt verfügbare Feldaufrüstung.

Entwickler bringen Hot-Fixes für Spawns und Updates für Audio und Sichtbarkeit

Was sagen die Entwickler dazu? Die 3 hier aufgezählten Punkte tauchen in den Feedback-Kommentaren am häufigsten auf und die Entwickler haben darauf auch schon reagiert:

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Tweet-Übersetzung: „Wir sind uns der Spawn-Probleme bei ‚Patrouille‘ bewusst und bringen einen Fix, um die Spawn-Logik anzupassen.“

Schon im Laufe des Wochenendes kamen einige kleinere Updates, um an Problemen mit den Spawns zu arbeiten oder die Playlist zu ändern. Die Map „Hotel Royale“ verschwand sogar kurz komplett aus einer Playlist aufgrund der Probleme mit dem Spawn-System.

Auch zu der Sichtbarkeit und dem Audio haben die Entwickler eine kurze Anmerkung:

Tweet-Übersetzung: „Uns ist bewusst, dass es viele Diskussionen über die Sichtbarkeit von Spielern und die Audio-Abmischung gibt. Wir werden im Laufe der Woche die Probleme mit unseren geplanten Updates angehen“.

Wie viel die Entwickler bis zu Start des zweiten Beta-Wochenendes anpassen können, lässt sich aktuell nicht sagen. Der Release von Vanguard ist auch noch knapp 2 Monate hin und die Entwickler wollen die Beta vor allem für Spieler-Feedback nutzen, von dem schon jetzt reichlich zur Verfügung steht.

Wollt ihr selbst eure Gedanken mit den Entwicklern teilen, könnt ihr euer Feedback auf dem Twitter-Account von Sledgehammer Games hinterlassen, wenn möglich auf Englisch.

Konntet ihr bisher die Beta noch nicht austesten, dann findet ihr hier alle Termine der Open Beta auf PlayStation, Xbox und PC: CoD Vanguard: Open Beta für alle läuft dieses Wochenende – Release, Download, Termine

Die 3 hier aufgezählten Probleme sind wohl die größten Brocken, an denen die Entwickler in den nächsten Tagen knabbern werden. Doch es sind bei weitem nicht alle. Schon jetzt meckern viele über das Match-Making, haben Probleme mit dem neuen Movement oder beschweren sich über die Maps oder die Time-to-Kill.

Am Ende haben nur die Entwickler den kompletten Überblick darüber, welche Punkte die wichtigsten sind und an welchen die CoD-Macher überhaupt arbeiten wollen – Thema Movement und Time-to-Kill.

Gern könnt ihr euer Feedback auch bei uns den Kommentaren hinterlassen. Wenn ihr die Beta gespielt habt – wie war euer Eindruck der ersten Stunden im Spiel?

Wollt ihr lieber mehr über die Details zum Multiplayer lesen, schaut hier vorbei: CoD Vanguard: Alle Infos zum Multiplayer – Maps, Modi und Gameplay

Genshin Impact geht gegen eine der wichtigsten Fan-Seiten vor

miHoYo, die Macher von Genshin Impact, gingen in den vergangenen Wochen stark gegen Leaker und Fan-Seiten, die Leaks enthalten, vor. Getroffen hatte es jetzt auch Honey Impact – eine der wichtigsten Fan-Seiten für Informationen über das Spiel. MeinMMO berichtet über die Vorfälle und die Community-Reaktionen.

Honey Impact hat mit die größte Ansammlung an Daten, Fakten, Bildern und allgemeine Informationen zu Genshin Impact. Sie ist zu einer wichtigen Ressource für viele Content-Creator und Spieler geworden. Außerdem beherbergt sie Leaks zu kommenden Inhalten im Spiel.

Was ist zwischen Genshin und Honey Impact vorgefallen? Der Inhaber verfasste einen Tweet, in dem er sagte, dass Genshin Impact versucht die Seite hinterrücks zu schließen:

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Was sind Hosting-Provider und Cloudflare? Ein Hosting-Provider, wie IONOS-AS, ist dafür da, eine Internetseite live zu schalten und für Benutzer zugänglich zu machen. Außerdem kann man darüber die Web-Adresse seiner Seite bestimmen. So etwas wie Cloudflare soll, grob gesagt, für mehr Sicherheit und Geschwindigkeit auf Internetseiten sorgen.

Auf der Seite selbst könnt ihr einen vollen Überblick über die gesendeten Nachrichten seitens miHoYo gewinnen (via Honey Impact). Sie hatten den Hosting-Service von Honey Impact, IONOS-AS, über die Verletzung der Copyright-Rechte informiert und darum gebeten, die Seite nicht mehr unter „genshin.honeyhunterworld.com“ zu hosten. Auch Cloudflare wurde mit diesem Inhalt benachrichtigt.

Mehr zum Thema
Genshin Impact: Fans ziehen eine Göttin damit auf, dass sie einfach nicht kochen kann
von Sayumi (Lena)

Honey Impact Inhaber ist wütend auf miHoYo

Der Inhaber von Honey Impact ist sich sicher:

Anstatt, dass miHoYo uns oder mich persönlich kontaktiert, versuchen sie uns hinterrücks von der Bildfläche verschwinden zu lassen. (Was nicht überraschend ist, da man weiß wie gierig sie nach Geld sind und Erpressung zu ihrer Unternehmenspolitik gehört)

via Honey Impact

Er rief dazu auf miHoYo öffentlich zu markieren, während man diesen Post auf Social Media teilt. Der Inhaber sei erbost und traurig darüber, dass auch andere Seiten und Content-Creator darunter leiden würden, da sie Honey Impact als Ressource benutzen würden. Sie würden jetzt sicher auch Probleme bekommen.

Außerdem verstehe er nicht, wieso miHoYo verlange, dass seine ganze Seite offline genommen werden solle. Er könne doch die Seiten offline nehmen, die die Genshin Impact Macher nicht für angemessen halten.

Er sei zudem der Meinung, dass es eine Grauzone wäre Menschen zu verbieten Content oder Fan-Seiten zu erstellen, nur weil miHoYo die Besitzer des Spiels sind.

So aufgebracht, wie Honey Impact war, erstellten sie für eine kurze Zeit einen Footer, der die Wut widerspiegelt:

Nachdem dieser aber einen Aufruhr in der Community und in den Kommentaren von Honey Impact verursacht hatte, wurde er gelöscht. Einige der Community wollen diese Seite nie wieder besuchen.

Ein bekannter YouTuber und Streamer erstellte sogar ein Video, in welchem er den Footer kritisierte (via YouTube). Es handelt sich dabei um AsianGuyStream, auch bekannt als Atsu. Er produziert schon länger Inhalte für und mit Genshin Impact.

Er beleuchtet in seinem Video die rassistischen Aussagen im ehemaligen Footer der Seite, was wahrscheinlich letztlich dafür sorgte, dass der Inhaber den Footer entfernte. Atsu war auch zuletzt sehr engagiert in der Genshin Impact Rassismus-Debatte zwischen zwei anderen Streamern.

Was passiert nun mit Honey Impact? Wird die Seite bald nie wieder erreichbar sein? Bisher scheint dem nicht so. Honey Impact schrieb in einem Tweet, dass sie ihre Seite nun woanders hosten lassen (via Twitter). Außerdem wollen sie Wassermarken und alles, was das Copyright verletzt, von der Seite entfernen.

Nie wieder Leaks? Community verlangt Road-Map

Nicht nur Honey Impact wurde von miHoYo angehalten, die Leaks und Seite zu quittieren. Auch BilliBilli, quasi das chinesische YouTube, wurde von Genshin Impact verklagt (via Twitter). Sie wollten damit erreichen, dass die Plattform persönliche Informationen zu den Leakern preisgibt. Die Seite war teilweise offline und limitiert erreichbar.

Daraufhin löschten auch bekannte Twitter-Leaker, wie abc64, Sukuna und Yoimiya Impact ihren Account. Dimbreath besitzt zwar noch seinen Twitter-Account, hat aber am 9. September einen Tweet verfasst, der darauf schließen lässt, dass seinerseits erst einmal keine Leaks folgen werden (via Twitter).

Wie reagiert die Community? Die Community ist gespalten zwischen Partei 1: „wir verstehen miHoYo“ und Partei 2: „Leaks sind das, was uns motiviert“. Während Partei 1 sagt, dass die Macher hart arbeiten und natürlich nicht wollen, dass alles Wochen im Voraus geleakt wird, sagt Partei 2, dass sie so besser auf bestimmte Charaktere sparen können und auch wahlweise gewillt sind, Geld ins Spiel zu investieren.

Außerdem verfasste ein Twitter-User eine Bitte, die auf reddit geteilt wurde und innerhalb weniger Tage knapp 21.000 Up-Votes generiert hat (via reddit). Es geht um diesen Tweet:

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Eine Road-Map zeigt zukünftige Updates des Spiels und wann Spieler mit ihnen rechnen können

Folgendes haben die reddit-User zu der Bitte zu sagen:

  • Vodkasheep: „Sie (miHoYo) hatten eine Road-Map für Patch 1.1-1.3, aber hörten damit auf, weil sie nicht wollten, dass die Leute im Voraus planen. Maximiert so den Impuls-Kauf.“ (via reddit)
  • Leshawkcomics bringt den Raiden Shogun Banner als Beispiel an, der auch ewig vorher bekannt war: „Baal wurde vor dem Release gehyped, auch mit ihren Fehlern, war sie der beste Banner. (orientiert an Verkaufszahlen) Viele Leute, die ich kenne, legten extra echtes Geld für sie zur Seite, um bei ihr zu whalen (= viel Geld ausgeben). (…)“ (via reddit)
  • Substiantial_Fan_9582 ist sich sicher: „Road-Maps sind immer willkommen. Jedoch solltest du realisiert haben, dass alle Gacha-Games auf der Basis „die Schwäche des Menschen“ aka „impulsives Kaufen“ beruhen, außer du hast noch nie ein Gacha-Game gespielt. Also, die Road-Map ist willkommen, aber wird wahrscheinlich nicht passieren.“ (via reddit)
  • Hajiishere: „Das Lustige ist, Leute wollen Road-Maps für Charaktere, aber sie machen wahrscheinlich eher Road-Maps für andere Inhalte, was sie irgendwie bereits alle sechs Wochen tun.“ (via reddit)

Es bleibt also abzuwarten, wie miHoYo in Zukunft weiter verfährt und ob es Leaks zu Patch 2.3 in der Form geben wird, wie es jetzt bei 2.2 der Fall gewesen ist.

Was denkt ihr über die Eskapade zwischen miHoYo und der Community? Meint ihr sie übertreiben oder haben das Recht dazu Leaks zu verbieten? Gehört ihr zu Partei 1 oder 2? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Apropos Leaks. Wir haben euch die bestehenden Leaks in diesem Artikel zusammengefasst: Genshin Impact: Alles zu Patch 2.2 – Leaks, Release, Banner, Charaktere

Der neue Koop-Shooter von Bethesda bietet offenbar das, was MMO-Fans lieben: Looten und Leveln

Seit der Ankündigung zur E3 2021 sind nur wenige Infos über Bethesdas Koop-Shooter Redfall bekannt. Nun hat ein Leak zahlreiche Screenshots zum Spiel enthüllt, die einige interessante Details zeigen: Es wird wohl Loot und Level geben.

Was ist Redfall eigentlich? Redfall ist ein Koop-Shooter und wird von den Arkane Studios entwickelt, die unter anderem für Spiele wie Dishonored oder Prey bekannt sind.

Mit Redfall geht man aber in eine neue Richtung:

  • Redfall hat eine große Open World
  • Ihr könnt mit bis zu drei Leuten spielen
  • Es gibt bisher 4 offiziell angekündigte Charaktere mit unterschiedlichen Fähigkeiten
  • Ihr kämpft mit Schusswaffen und besonderen Skills, mit denen ihr Vampir-Feinde ausschaltet
  • Dazu gehören beispielsweise Unsichtbarkeit, ein Teleport oder ein riesiger Schild, der Feinde zurückwirft.

Falls ihr von Redfall noch nichts mitbekommen habt, könnt ihr euch hier den Ankündigungstrailer anschauen:

https://youtu.be/aF4eK4uNHCE

Wir beschrieben den Shooter als Borderlands mit Vampiren, da die groben Fakten, der Grafik-Stil und der makabere Humor teilweise an den Loot-Shooter-Giganten erinnert. Nun ist dank eines Leaks bekannt, dass es wohl auch Gameplay-technisch große Ähnlichkeiten geben könnte.

Leak sagt: Redfall lässt euch Loot sammeln und im Level aufsteigen

Was ist das für ein Leak? Die Infos stammen aus dem Subreddit zu Redfall. Zwar sind solche Leaks immer mit Vorsicht zu genießen, doch neben einigen Details gibt es auch zahlreiche, sehr glaubhaft aussehende Screenshots.

Diese stammen offenbar aus einem Playtest zu Redfall, an dem der reddit-User RagnarokTyr teilnehmen konnte. Aus diesem Playtest zählte er nun einige interessante Dinge auf. (via reddit.com)

Das wissen wir bisher zum Loot und Levelsystem: Auf den Screenshots, die ihr im Post von RagnaroyTyr finden könnt, bekommt man einen ersten Blick auf das Inventar von Redfall.

  • Es gibt Waffen und Rüstungen, die wohl auch über verschiedene Seltenheits-Stufen verfügen.
  • Man sieht Waffenattribute wie “Erhöhte Hüftfeuer-Präzision” oder “Erhöhte Präzision in Bewegung”

Letztlich ist also das Sammeln von Loot ein wichtiger Teil des Fortschritts in Redfall. Hinzu kommt ein Levelsystem. Es gibt Erfahrungspunkte durch das Töten von Monstern und das Abschließen von Missionen. Dadurch kann man wie gewohnt im Level aufsteigen.

Welchen Einfluss das Level, abgesehen vom tragbaren Itemlevel, mit sich bringt, wissen wir derzeit noch nicht. Es ist auch nicht klar, ob jeder Charakter sämtlichen Loot ausrüsten kann, oder ob es klassenspezifische Waffen und Rüstungen gibt.

Spielwelt und Story

Das sagt der Leak zur Spielwelt: Zwar geht der Leak nicht ins Detail, aber der Aufbau und die Aufmachung der Spielwelt soll wohl irgendwo zwischen Borderlands und The Legend of Zelda: Breath of the Wild liegen.

Die Welt soll dabei ungefähr so groß sein, wie die Spielwelten von Fallout 76 oder Ghost of Tsushima. Ähnlich wie Ghost of Tsushima soll es auch so gut wie keine oder nur sehr kurze Ladebildschirme beim Durchqueren der Welt geben.

Wie sieht es mit der Story aus? Es wird wohl eine feste Story geben, die euch durch die Spielwelt führt. Abseits davon gibt es aber zahlreiche Missionen und Nebenaufträge und andere Dinge zu finden. Dazu kommen auch Bosskämpfe, die laut Leak ebenfalls an die Bosse aus Borderlands erinnern.

Ein weiteres, interessantes Detail: Es gibt wohl nicht nur 4, sondern 6 spielbare Charaktere. Dementsprechend wurden zwei noch nicht angekündigt.

Welche Helden kennen wir schon? Redfall hat bisher vier spielbare Helden vorgestellt:

  • Devinder Crousley
  • Layla Ellison
  • Remi De La Roa
  • Jacob Boyer

Jeder von ihnen bekommt eine eigene Hintergrundgeschichte und besondere Fähigkeiten. Die Zusammenfassung der Geschichten und der bisher bekannten Fähikeiten haben wir in einer Übersicht für euch zusammengefasst: Das sind die 4 spielbaren Helden des neuen Koop-Shooters

Pokémon GO: Konter Guide für Vesprit, Selfe und Tobutz – So besiegt ihr sie

Das Seen-Trio kehrt endlich in die Raids von Pokémon GO zurück. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, welche Konter ihr am besten nutzen solltet, um die drei Monster schnell zu besiegen.

Was ist das Seen-Trio? Das Seen-Trio besteht aus den legendären Pokémon Vesprit, Selfe und Tobutz. Der Name „Seen-Trio“ ist auf ihren Lebensraum zurückzuführen. In den Konsolenspielen waren sie jeweils in einer Höhle inmitten ihres jeweiligen Sees zu finden. Vesprit, Selfe und Tobutz sind in Pokémon GO regionale Monster und somit nicht überall zu fangen.

Wann kommt das Seen-Trio in die Raids? Ab dem 14. September 2021 um 10:00 Uhr Ortszeit findet ihr das Seen-Trio in den Level-5-Raids. Ihr habt dann bis zum 01. Oktober 2021 um 10:00 Uhr Ortszeit die Möglichkeit sie zu fangen.

In Deutschland könnt ihr in dieser Zeit ausschließlich auf Vesprit treffen. Wenn ihr auch Selfe und Tobutz bekommen möchtet, dann könnt ihr euch von Freunden aus den jeweiligen Regionen mit Hilfe von Fern-Raids einladen lassen. Selfe findet ihr in Asien und am Pazifik. Tobutz wird in Amerika und Grönland die Raids beherrschen.

Die besten Konter gegen Vesprit, Selfe und Tobutz

Sowohl Vesprit, als auch Selfe und Tobutz gehören zu den Pokémon der 4. Generation und stammen vom Typ Psycho. Somit sind sie alle drei schwach gegen die Angriffe der Typen Unlicht, Geist und Käfer. Diese Schwäche solltet ihr nutzen und entsprechende Monster für euer Team wählen.

Mit Hilfe der Übersicht von Pokebattler haben wir für euch die besten Konter gegen Vesprit, Selfe und Tobutz zusammengefasst (via pokebattler.com):

PokémonMoveset
(Crypto-) SnibunnaStandpauke & Schmarotzer
(Crypto-) DespotarBiss & Knirscher
(Crypto-) MewtuPsychoklinge & Spukball
SkelabraBürde & Spukball
DarkraiStandpauke & Spukball
(Crypto-) HundemonStandpauke & Schmarotzer
Giratina UrformDunkelklaue & Spukball
(Crypto-) KramshefStandpauke und Finsteraura
(Crypto-) AbsolStandpauke und Finsteraura
(Crypto-) TraunmagilBürde & Spukball

Mega-Entwicklung als Konter: Natürlich könnt ihr gegen das Seen-Trio auch eure Mega-Entwicklungen einsetzen. Dazu sind folgende Monster am besten geeignet:

  • Mega-Gengar mit Schlecker & Spukball
  • Mega-Hundemon mit Standpauke & Schmarotzer
  • Mega-Garados mit Biss & Knirscher
  • Mega-Bibor mit Käferbiss & Kreuzschere

Gibt es Vesprit, Selfe und Tobutz als Shiny? Ja, erstmals könnt ihr das Seen-Trio auch in ihrer schillernden Form im Spiel fangen. Ihr erkennt sie an ihrem goldenen Körper.

Vesprit, Selfe und Tobutz normal (oben) und als Shiny (unten)

Lohnt sich das Seen-Trio in Pokémon GO?

Auch wenn alle drei Monster zum Typ Psycho gehören, unterscheiden sie sich jedoch anhand ihrer Werte im Spiel. So kann Vesprit insgesamt nur durchschnittliche Werte aufweisen. Selfe kann hingegen in der Verteidigung überzeugen. Für den Einsatz in Raids oder der PvP-Liga sind diese beiden allerdings eher weniger geeignet (via pvpoke.com).

Das beste der drei Monster ist Tobutz. Wegen seines besonders starken Angriffswerts, gehört es zu den besten Angreifern in Pokémon GO. Ihr könnt es also bedenkenlos in Raids nutzen. Für den Einsatz in der PvP-Liga ist es laut PvPoke aber eher ungeeignet (via pvpoke.com).

Da es die drei Monster erstmals in ihrer schillernden Form im Spiel zu fangen geben wird, können sich besonders Shiny-Jäger freuen. Aber auch alle anderen sollten sich einen Eintrag im Pokédex sichern. Durch die Möglichkeit an Fern-Raids teilzunehmen, könnt ihr euch von Freunden einladen lassen und somit das komplette Seen-Trio erhalten.

Wie findet ihr Vesprit, Selfe und Tobutz? Welches Monster ist euer Favorit? Und lasst ihr euch per Fern-Raid einladen? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.

In den kommenden Wochen steht in Pokémon GO noch einiges an. Wir haben für euch alle Events im Monat September zusammengefasst und zeigen euch, welche sich besonders lohnen.