Diese Woche stellte Battlefield 2042 den neuen Modus “Hazard Zone” vor, der PvP- und PvE-Elemente vereint. Was ist eure Meinung zu diesem neuen Modus?
Das ist Hazard Zone: DICE hat am 14. Oktober offiziell den neuen Modus Hazard Zone für ihren kommenden Shooter Battlefield 2042 angekündigt. Es soll das Pendant für die Warzone in CoD sein, ist aber kein Battle Royale.
Stattdessen setzt der Entwickler auf einen Modus, in dem PvP- und PvE-Elemente vermischt werden: Es erinnert von dem Spielprinzip her etwas an die Dark Zone aus The Division. Ihr kämpft daher nicht nur gegen andere Mitspieler, sondern auch gegen NPCs, die euer (Über)Leben in dem Modus erschweren.
Euer Ziel ist dabei nicht, wie so oft, eure Gegner zu eliminieren, sondern ihr müsst wichtige Datenträger sammeln und euch anschließend aus der Zone ausfliegen lassen.
Diese Phasen wird es geben: Eine Partie von Hazard Zone ist in 5 Abschnitte unterteilt:
Phase 1: Ihr könnt bei einem Briefing Infos über euren Startpunkt auf der Map erhalten und euch dementsprechend passend ausrüsten
Phase 2: Ihr werdet auf der Map abgesetzt und startet die Erkundung
Phase 3: Da euer Ziel in dem Modus die Bergung der Datenträger ist, müsst ihr das Schlachtfeld durchkämmen. Dabei helfen euch spezielle “Intel Scanner”.
Phase 4: Ab etwa der Hälfte der verstrichenen Zeit wird die erste Extraktionsmöglichkeit verfügbar. Der Punkt dafür wird an einer zufälligen Stelle auf der Map erscheinen
Phase 5: In der letzten Phase bekommt ihr noch eine Chance, euch aus dem Gebiet ausfliegen zu lassen. Achtet dabei aber auf den aufziehenden Sturm, sonst könnt ihr aus der Zone nicht mehr fliehen.
Insgesamt können 2 Teams die Hazard Zone sicher verlassen. Eure Priorität liegt dabei eher auf den Datenträgern, als auf dem Abschießen eurer Mitspieler.
So groß wird die Hazard Zone: Die Menge der Spieler pro Match hängt von eurer Konsole ab. Spieler der alten Generation müssen sich mit etwas kleineren Runden begnügen:
24 Spieler auf Xbox One und PS4
32 Spieler auf PC, Xbox Series X/S und PS5
Den Trailer dazu könnt ihr euch hier anschauen:
So könnt ihr abstimmen: Gebt eure Stimme zu dem neuen Modus in dem Umfrage-Tool weiter unten ab. Ihr könnt insgesamt nur eine Stimme vergeben und die Wahl kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.
Schießt los: Wie findet ihr den Modus? Gefällt euch die Mischung aus PvP- und PvE-Elementen oder hättet ihr lieber einen reinen PvP-Modus gehabt? Wäre euch “normales” Battle Royal wie in Warzone vielleicht lieber? Und was haltet ihr davon, dass sich einige Spieler Hazard Zone als Free2Play-Modus wünschen? Schreibt es uns in die Kommentare.
Viel Spaß beim Abstimmen!
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Das Action-RPG Diablo II Resurrected ist jetzt einen Monat draußen. Aber für viele ist ein reibungsloses Online-Spiel, wie sie es sich erhofft haben, auch 30 Tage nach dem Release noch nicht möglich. Im Stundentakt tauchen in den Foren wütende Posts auf, die schwere Vorwürfe gegen Blizzard erheben. Die Warteschlangen und die Instabilität der Server zehren an den Nerven der Spieler.
Doch es gibt große Server-Probleme bei Diablo II Resurrected. Die führten zu Crashes und längeren Ausfällen. Wie Blizzard sagt, spielten die Leute es „zu modern“: Sie machten zu viele Boss-Runs. Dabei öffnen die Spieler eine neue Partie, töten einen Boss, schließen das Spiel, öffnen eine neue Runde. Weil das 2021 viel mehr Leute machen als früher, kämen die Server nicht klar.
Als Konter für das Problem gibt es jetzt Beschränkungen, wie häufig neue Spiele erstellt werden können (via twitter), und es gibt Warteschlangen. Aber noch immer sind viele Spieler unzufrieden mit dem aktuellen Zustand von Diablo II Resurrected. Vor allem am Samstag kam es zu wütenden Protesten: Diablo II schien am Samstagabend unserer Zeit aus allen Nähten zu platzen.
So ist die Stimmung: Wenn man in die offiziellen Foren von Blizzard schaut, wimmelt es da von Spielern, die ihren Frust gegenüber Blizzard zum Ausdruck bringen. Sie fordern ihr Geld zurück oder drohen mit Klagen. Generell heißt es:
Die Warteschlangen seien „eine Frechheit“ – man würde viel zu lange in der Queue stecken
Das Online-Spielen von Diablo 2 sei zudem instabil – man werde häufig aus der Warteschlange gekickt, müsse dann neu anfangen und stehe wieder weit hinten
Einige Leute fordern ihr Geld zurück und sagen, Blizzard mache sich den Ruf kaputt, das würde sich auch negativ auf Diablo 4 auswirken
Einige sind der Ansicht, die hohe Server-Last sei ein Problem, das auch durch „chinesische Botter“ entsteht. Offenbar macht der Item-Handel über Ebay das Spiel für Leute populär, die Diablo II gezielt farmen, um Items auf Ebay zu verticken.
Ein Blick in das Diablo-Forum zeigt eine wütende Community, die mit Klagen droht und ihr Geld zurück will.
Das macht die Situation für Blizzard so schwierig: Blizzard gehört zu den beliebtesten Software-Firmen, weil sie sich einen Ruf erarbeitet haben, saubere und polierte Spielen zu veröffentlichen, die in einem „reiferen Zustand“ erscheinen als vergleichbare Produkte der Konkurrenz.
Die Kritik an Diablo II richtet sich nicht ans Spiel, sondern an die Server-Struktur und die Stabilität der Server. Es ist aber essentiell, dass die Server gut und stabil laufen, um Diablo 2 online zu spielen.
Hier entsteht der Eindruck, Blizzard habe bei einer „relativ leichten“ Aufgabe nicht alles bedacht und wirke jetzt überfordert. Gerade die Aussage, die Spieler würden „zu modern“ spielen, stößt einigen bitter auf:
Denn sie sagen: Sie haben bereits vor 20 Jahren intensiv die Farm-Runs mit hoher Server-Last betrieben.
Laut der Aussage von Blizzard, würden das heute aber viel mehr Leute machen als damals. Das sei offenbar das Problem.
Die Situation ist für Blizzard auch so schwierig, weil sei in den letzten Jahren so wenige Releases hatten: Und an Warcraft III Reforged, dem letzten Remaster, gab es viel Kritik. Bei Diablo 2 sollte eigentlich alles anders laufen. An sich kam das Spiel auch gut an und wurde für seine technische Qualität gelobt, doch die Server-Problemen, einen Monat nach Launch, verhageln jetzt die gute Stimmung.
Dazu kommt die schwierige Situation in der Blizzard seit der Sexismus-Klage ohnehin steckt:
In Fortnite gab es 2019 einen World-Cup bei dem, unter 40 Millionen Teilnehmern, nur einer als Gewinner hervortreten konnte. Dieser war Bugha, ein junger Teenager, welcher mit seinem Vater privat zu diesem Punkt hin trainierte. Doch was macht er heute?
Wer ist Bugha? Kyle Giersdorf, auch bekannt unter dem Spitznamen „Bugha“, ist ein nun 18-jähriger Junge, welcher 2019 als Gewinner des World-Cups bekannt wurde. Davor war Kyle ein relativ unbekannter Pro in der Fortnite-Szene. Doch was macht er nun?
Die Zeit nach dem World-Cup
Bugha – vom Weltmeister hört man wenig in den letzten Monaten.
Was ist nach dem Sieg passiert? Nach seinem Sieg musste Bugha, den Großteil seines 3 Millionen $ Gewinns versteuern. Trotzdem ist er weiterhin in der E-Sports-Szene präsent. Man könnte jedoch, seinen Sieg als gewisses One-Hit-Wonder bezeichnen, denn die Konkurrenz ist groß. Bugha gehört zwar zu den Talenten in Fortnite, aber nach und nach erscheinen weitere Koryphäen, die ihm seinen Platz streitig machen könnten.
Trotz alldem streamt er weiterhin in Twitch und gibt auf Twitter seine Fortschritte an, die er und seine Teamkollegen in etwaigen Cups erzielt haben.
Des Weiteren macht er Werbung für seine Kooperationen, wie mit der Kleidermarke „Hollister“ oder einer neuen Bankinstitution mit dem Namen „Step“. Diese lässt Teenager ohne Probleme ihr Geld verwalten und das ohne Gebühren.
Seine Verewigung in Fortnite: Bungha wurde Mitte 2021, mit einem Skin der Ikonen-Serie geehrt. Dieser Skin stellt ihn dar. Als Rückenteil trägt er den World-Cup Pokal, indem seine Hündin „Zoey“ sitzt.
Das war sein Fortnite-Skin
Während andere Streamer, wie Ninja, Epic Games regelrecht gejagt haben, um einen Skin nach ihrem Aussehen zu erhalten, erlangte das Bugha ohne großes hin und her.
Nach alldem gab es noch einen Bugha-Cup, welcher 100.000 $ abgeworfen hat. Dieses Turnier lief unter dem Namen von Bugha und erschien als Erinnerung an seinen Sieg im World Cup.
Gehört er immer noch zu den Besten? Zu den Besten ja, aber der Beste ist er mitunter nicht mehr. Ein anderer Spieler könnte ihm den Platz streitig machen. Sein Name lautet Diego „Arkhram“ Palma und er ist 18 Jahre alt. Arkhram ist ein Spieler von der Truppe „100 Thieves“ und seit 2019 in diesem Team dabei.
Das ist möglicherweise die neue Koryphäe – Arkhram
In den letzten Saisons hat er sich zu einem der besten Spieler entwickelt. Er war auch Teil eines Teams, das in den letzten beiden Fortnite Champion Series, den ersten Platz belegt hat. Dies ist keine leichte Aufgabe und nur wenige Spieler schaffen das. Darüber hinaus hat er in letzter Zeit bei den Cash-Cups sehr gut abgeschnitten.
Arkhrams Leistungen sind noch verbesserungsfähig, da er dann doch ab und an in den Team-Kämpfen seine Schwächen hat. Trotz dessen, kommt er in Solo-Turnieren mit hohen Punktzahlen raus. Arkhram hat in letzter Zeit großartige Ergebnisse erzielt, ob er dies auch gegen Ende von 2021 fortführen kann, bleibt abzuwarten.
Was haltet ihr von der E-Sports-Szene in Fortnite? Findet ihr es cool, dass Bugha Fortnite treu geblieben ist und dennoch weiterhin das Spiel mit Leidenschaft spielt? Lasst uns in den Kommentaren wissen, was ihr davon haltet.
In New World existieren 3 Fraktionen, die um die Vorherschafft der Insel kämpfen. Jeder von ihnen besitzt einen Fraktionseigenen Shop, in denen ihr Fraktionsmarken ausgeben könnt. In diesem Artikel zeigen wir euch, warum es sich lohnt, die Marken zu sammeln und vor allem wo ihr diese am schnellsten herbekommt.
Welche Fraktionen sind im Spiel vorhanden? Im Moment (Stand 20. Oktober 2021) existieren 3 Fraktionen, denen ihr beitreten könnt. Jede Fraktion hat ihre eigene repräsantative Farbe.
Wie sie heißen und ob sie zu euch passen, findet ihr in diesem detaillierten Artikel von MeinMMO Autor Alexander Leitsch raus.
Warum sind die Marken so wichtig? Jede Fraktion hat einen Shop, in denen ihr eure Fraktionsmarken gegen starke Ausrüstung oder Materialien eintauschen könnt. Mit level 60 habt ihr vollen Zugriff wichtigen Dinge:
Jeder Dungeon braucht einen Schlüssel und um diesen zu craften, braucht ihr vom Fraktionshändler den entsprechenden Meißel.
Ausrüstung + Waffen
Vorallem die Level 60er Ausrüstung kostet Unmengen an Fraktionsmarken, sind aber sehr stark. Bis ihr euch komplett mit Legendären Waffen und Rüstung eindeckt, könnt ihr diese ohne Bedenken tragen.
Die wichtigsten Items im Shop
Wie kann ich Fraktionsmarken sammeln? Um Marken zu sammeln, müsst ihr Fraktionsmissionen erfüllen. In jeder Stadt steht ein Repräsentant der 3 Fraktionen rum, bei denen ihr eine Vielzahl an Missionen annehmen könnt. Jedoch gibt es diese 2 Arten:
PvE Missionen – Sicher aber langsam
Missionen im ganzen Gebiet verstreut.
Vorteil: Ihr seid ungestört und sicher unterwegs. Selbst, wenn ihr ohnmächtig werdet, verliert ihr keinen Fortschritt.
Nachteil: Weniger Marken. Teilweise verliert ihr viel Zeit, da ihr quer über die Karte zum Missionsort laufen müsst.
PvP Missionen – High Risk High Reward
Immer die gleichen Missionen. Die 2 Missionen “Machtdemonstration” und “Infiltration” sind bei jeder Fraktion fast identisch, bis auf minimale Unterschiede. “Sabotage” unterscheidet sich komplett – in einer Fraktion müsst ihr zum Beispiel Holz hacken, in der anderen Schweine jagen. Jedoch ist der Aufwand nicht sonderlich groß.
Vorteil: Haufenweise Marken in kurzer Zeit + immer die gleichen Missionen, sodass ihr die Orte auswendig kennt.
Nachteil: Potentielle Gefahr auf Spieler anderer Fraktionen zu treffen, die euch am Fortschritt hindern. Wenn ihr ohnmächtig werdet (auch durch Monster), verliert ihr auch jeglichen Fortschritt und müsst vom neuen anfangen.
Mit PvP in diesen Gebieten schnell Marken sammeln
MeinMMO Autor Phuc-Thi Nguyen hat, neben den Artikel, alles wissenswerte zu diesem Thema in ein Video gepackt.
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Tipps & Tricks bevor ihr loslegt. Die PvP Missionen geben euch sehr viele Marken in nur kurzer Zeit, aber bringen auch Gefahren mit sich. Bevor ihr also aufbrecht, geben wir euch einige Hinweise mit auf den Weg, sodass eure Überlebenschance erhöht wird.
Sucht euch eine Gruppe – Je mehr, desto besser, denn gemeinsam seid ihr stärker
Nehmt Mobilitätswaffen wie Feuerstab oder Kriegsbeil, denn manchmal ist Weglaufen eine gute Option
Tränke und Essen einpacken, damit ihr im Notfall diese auch benutzen könnt.
Wenn ihr nicht auf einen Kampf aus seid, legt euch hinter Büschen hin, so werdet ihr nicht gesehen und könnt warten bis die Gefahr vorbei ist.
An diesen Orten könnt ihr am meisten Fraktionsmarken pro Minute rausholen: Ich bin einen kompletten Tag in allen Gebieten rumgerannt, habe dabei Fraktionsmissionen gespammt und dabei die Zeit gemessen.
Brackwasser – 610 Fraktionsmarken pro Minute
Dauer ~ 9 Min = 5510 Fraktionsmarken
Vorteil: Das beste Gebiet vom Preis – Leistungsverhältnis.
Nachteil: Die Monster/Tiere die ihr dort erlegen müsst sind level 62+ und können vorallem Spieler unter level 60 ordentlich einheizen.
PvP-Missionen in Brackwasser
Ebenmaß – 486 Fraktionsmarken pro Minute
Dauer ~ 9 Min = 4377 Fraktionsmarken
Vorteil: Zwar nicht so lohnenswert wie Brackwasser, sind die Wege jedoch überschaubarer, sodass man nicht ganz aktiv und konzentriert am Ball bleiben muss, um zum Missionsgebiet zu kommen. Bisschen angenehmer
Nachteil: Auch hier können die Monster sehr fies zupacken. Für Spieler unter Level 58 – übernehmt euch nicht.
PvP Missionen in Ebenmaß
Tiefe Schlucht(Außenposten Ostbrand) – 406 Fraktionsmarken pro Minute
Dauer ~ 4,5 Min = 2103 Fraktionsmarken
Vorteil: Extrem kurzer Weg zum Missionsgebiet. Schnell die Missionen erledigt
Nachteil: Gibt im Vergleich zu anderen Gebieten weniger Fraktionsmarken. Außerdem haben die Fraktionsmissionen einen 5-minütigen Cooldown, und das bremst euch ein wenig aus.
PvP Missionen in Tiefe Schlucht
Unstete Küste – 391 Fraktionsmarken pro Minute
Dauer ~10 Minuten = 3911 Marken
Vorteil: Einer der angenehmsten Orte, Marken zu sammeln. 95% der Zeit lauft ihr nur rum und hier gibt es so gut wie keine Hindernisse. Öfters mache ich nebenbei was anderes, während ich hier PvP-Missionen spamme.
Nachteil: Leider ist das Zeit-Leistung Verhältnis nicht ganz so gut wie die vorherigen Optionen
PvP Missionen in Unstete Küste
Bruchberg – 502 Fraktionsmarken pro Minute (verbugt)
Im Moment (Stand: 22. Oktober 2021) leider verbugt – Sobald dieser gefixt wird werden wir diesen Artikel aktualisieren
Mit Gebietsruf noch mehr Fraktionsmarken sammeln. Ihr könnt in jenem Gebiet, in dem ihr oft Marken sammelt, den Gebietsbuff für mehr Fraktionsmarken auswählen. Der gibt nochmal ordentlich Bonus obendrauf.
In welchem Gebiet sammelt ihr eure Marken? Oder legt ihr keinen Wert auf den Fraktionsshop? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
In New World bringen die Server-Transfers jetzt Nebeneffekte. Es heißt nun: Der größte Twitch-Streamer aus Ungarn sei mit 500 Spielern auf einem englischsprachigen Server eingefallen und habe den verwüstet. Auf reddit fordern Spielen empört seinen Bann: Der mache New World kaputt. Der Streamer sagt, die Leute seien nur beleidigt, weil sie ihre Territorien nicht mal gegen 50 Spieler verteidigen könnten.
Wer ist das?
KriszhAdvice ist er meistgesehene Streamer Ungarns in den letzten 365 Tagen. Das ist zugegeben nicht so schwer: Ungarn ist jetzt nicht für seine riesige Twitch-Szene bekannt. Im Schnitt hat KrizshAdvice 1.857 Zuschauer. Der größte Streamer Deutschlands, ein gewisser MontanaBlack, hat 25-Mal so viele Zuschauer.
In den letzten Wochen hat KrizshAdvice ausschließlich New World gespielt und hat da offenbar eine relativ große Community aufgebaut.
Jetzt beschweren sich auf reddit die Spieler des englischsprachigen Servers Aqulia: Er hätte schon seinen eigenen Server zerstört und käme mit dem Server-Transfer jetzt auf ihren.
Koordinierter Server-Transfer über Instagram – Post kriegt 6.000 Likes
Das hat er getan: Am 23.10. forderte der Streamer über Instagram seine Follower auf, gemeinsam den Server zu wechseln. Der Post hat über 6.000 Likes (via instagram).
Der ungarische Streamer schreibt: Schon einen Tag vorher seien viele gewechselt, aber dann hätte ein Bug den Server-Transfer kurzfristig unterbrochen: Dennoch sollten alle wechseln, die können. “Die Clans sind bereit und nehmen jeden in unserer Community” auf, schreibt er.
„Zerg von 500 Spielern“ will Server zerstören
Das sind die Auswirkungen: Auf reddit beschwert sich ein englischsprachige Nutzer: Der Streamer und seine Fanbase hätten ihren eigenen Server (Harmonia EU) zerstört. Nun seien sie auf ihren Server Aqulia eingefallen.
Die Rede ist von über 500 Leuten, welche die Fraktion „Marauder“ quasi übernommen haben. Anklagend heißt es auf reddit: Sie würden auf einem englischsprachigen Server gar kein Englisch schreiben, sondern „ihre“ Sprache.
Es heißt, der Streamer würde mit „hunderten von Leuten“ einen Zerg-Rush starten, Städte übernehmen, sie würden andere Fraktionsangehörige belästigen und „massenhaft Leute reporten“.
Der Begriff „Zerg-Rush“ kommt aus StarCraft: Es heißt im Wesentlichen, die Gegner mit schierer Überzahl zu überrennen.
Was ist die Forderung? In dem Thread heißt es, das Verhalten habe „extrem negative Auswirkungen auf den Erfolg des Spiels“. Die Leute sollten den Streamer reporten und Twitch müsse ihre Nutzungs-Regeln durchsetzen. Man fordert quasi einen Bann.
Es sind 3 Clips mit mehr als 4.000 Aufrufen über den Streamer erstellt worden, die beweisen sollen, dass er Leute reportet und den Server zerstört.
Doch die Twitch-Clips, die das schändliche Verhalten des Streamers zeigen sollen, sind mittlerweile gesperrt – offenbar durch den Streamer selbst.
Diese Clips sollen wohl zeigen, was für ein Unhold der Streamer ist und dass er gebannt gehört. Sie sind aber alle nicht mehr aufrufbar.
Streamer fordert Hilfe von Amazon
Das sagt der Streamer: Der wendet sich an Amazon und sagt auf Englisch: Die Leute würden sich Dinge ausdenken, nur um ihn gebannt zu bekommen. Die seien einfach wütend, dass sie es nicht geschafft haben, sich gegen 50 Spieler zu verteidigen. Nun wollten sie ihre Gebiete verteidigen, indem sie ihn bannen lassen.
Die Spieler würden Clips aus dem Zuammenhang reißen, um es so darzustellen, als wolle er Leute piesacken, indem er sie reportet. Aber wenn man den Clip nur eine Minute zurückspule, sehe man, dass er von den Leuten belästigt wird und er sie zurecht meldet.
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Das steckt dahinter: Das ist eine besondere Nebenwirkung des Server-Transfers, die man so nicht erwartet hat, die aber eigentlich logisch erscheint. Wenn der Server-Transfer kostenlos ist, sind solche „Server-Raids“ möglich.
Offenbar ist auf dem Stamm-Server des Streamers das eingetreten, was Kritiker bei “Twitch-Streamern in New World” am meisten gefürchtet haben: Ein Streamer ist populär und koordiniert seine Community so gut, dass seine Fraktion einen Server so sehr dominiert, dass es allen anderen keinen Spaß mehr macht, ins PvP zu gehen:
Für die Betroffenen auf dem Server, der jetzt “überfallen” wird, ist das eine schwierige Situation, denn sie stehen plötzlich vor der Aufgabe, einen koordinierten Angriff von außen abzuwehren.
Für den Streamer und seine Commuinity selbst ist das sicher ein Riesen-Spaß.
Man darf gespannt sein, wie Amazon mit der Situation umgeht.
“Streamer” sind für manche Spieler ein rotes Tuch, sie wollen die auf keinen Fall auf ihrem Server haben, weil sie nur Ärger machen. Durch Server-Transfers gibt es jetzt das Problem, dass man mit Streamern zu tun hat, auch wenn man denen eigentlich extra ausweichen wollte:
In der Woche vom 18. bis 24. Oktober konnten die Fans mit New World und Elyon gleich zwei noch recht neue MMORPGs spielen. Doch beide kämpften in dieser Woche auch mit Problemen. Wir von MeinMMO fassen euch alle wichtigen News zusammen.
Die Diskussion der Woche: New World befindet sich jetzt seit etwas über 3 Wochen auf Steam. Wir wollten wissen, wie ihr das Spiel findet und haben eure Meinungen niedergeschrieben:
Guild Wars 2 hat in kleineren Videos die letzten 3 neuen Elite-Spezialisierungen vorgestellt. Diese könnt ihr vom 26. bis 30. Oktober sogar live im Spiel ausprobieren (via GuildWars2).
Black Desert hat in einem neuen Update die Kämpfe um Außenposten überarbeitet (via BlackDesert).
Bless Unleashed hat die genauen Inhalte für den kommenden Patch am 28. Oktober angekündigt (via Steam). Mit dabei sind 6 neue Dungeons, neues Equipment und die erste PvP-Saison.
Blade and Soul hat neuen Story-Content für den November angekündigt (via BladeandSoul).
In den MMORPGs RIFT und ArcheAge sind die jeweiligen Halloween-Events gestartet.
Old School RuneScape hat den Release der Shattered Relics League auf 2022 verschoben (via MassivelyOP).
Das waren die News dieser Woche aus der Welt der MMORPGs im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr diese Woche etwas Spannendes erlebt? Oder haben wir etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns doch in die Kommentare und diskutiert mit uns.
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Der 28-jährige Yilang „Doublelift“ Peng ist 8-facher US-Meister in League of Legends. Der Ex-Profi arbeitet mittlerweile als Twitch-Streamer und erklärt, was seiner Ansicht nach im Oktober 2021 das größte Problem in LoL ist: Spieler sind zu schnell wieder auf vollem Leben, wenn sie mal in Bedrängnis kommen.
Doublelift fiel immer wieder durch krasse Aussagen auf. Er scheut sich nicht, andere Spieler und Teams zu kritisieren: Gerade an seiner eigenen Liga, der LCS, und an Nordamerika tobte er sich häufig aus: „Jeder ist Müll“, ist einer seiner bekanntesten Sätze.
Jetzt setzt er sich damit auseinander, was ihn gerade an LoL stört: Es gibt zu viel Heilung, Schilde und Lebensentzug im Spiel.
Was ist der Anlass für die Beschwerde? Riot Games hat das item „Goredrinker“ auf dem Test-Server geändert. Das Item hat jetzt 8 % Omnivamp:
Omnivamp ist ein relativ neuer Stat in LoL: Der verwandelt einen Prozentsatz von physischen, magischem und „True Damage“ in Gesundheit um.
Im Gegensatz zu Lebensentzug, der nur auf Auto-Angriffe gerechnet wird, ist das also ein Wert, der mit allem Schaden skaliert.
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Goredrinker wurde Anfang Oktoeber auf dem Test-Server geändert.
„Zu viel bei LoL basiert auf lächerlich hoher Heilung“
Das sagt Doubelift: Der Botlaner sagt (via youtube), das Spiel wäre im Moment so balanciert, dass
Man sehr schnell sterben kann
Man sich aber auch sehr schnell wieder vollheilen kann.
Wie oft habt ihr einen Clip gesehen, in dem sich ein Aphelios um 1000 HP mit jeder Auto-Attack heilt? Wie oft habt ihr einen Bruiser gesehen, dessen HP zwischen 0 und 100 hin und hergesprungen ist? Die sind auf 1%, dann procct ihr Schild, Lebensentzug haut rein, zurück zu voller HP. So viel des Spiels basiert auf einer lächerlich hohen Heilung.
Doubelift
Wie kann LoL das lösen? Doublelift sagt, das Problem jetzt sei, dass man eine Heldin wie Fiora mit Goredrinker nur noch töten kann, indem man sie mit überragendem Schaden erwischt, sonst „vampe“ sie sich aus allem raus. Die Heilung müsse aber so hoch sein, damit sie in dem aktuellen „High Damage“-LoL überhaupt funktioniert.
Wenn man den extremen Schaden aus LoL entfernt und ihn reduziert, macht man das Spiel langsamer, die Leute könnten ihm besser folgen und es wäre dann auch möglich, die extreme Heilung und Schildeffekte zu reduzieren.
Doublelift glaubt, letztlich sei das Hauptproblem grade, dass so viel Heilung und Schilde im Spiel sind. Er würde sich wünschen, dass Riot Games das reduziert.
Doublelift hat nach vielen Jahren im Business “LoL-Profi” einige radikale Ansichten entwickelt:
Mixer, der Streaming-Service von Microsoft, wurde nur ein Jahr nach dem Launch bereits eingestellt. In der neuesten Folge unseres MeinMMO-Podcasts reden wir über die Gründe des Scheiterns.
Das ist das Thema: Um dem unangefochtenen Monopol von Twitch im Bereich Streaming entgegenzuwirken, hat Microsoft 2016 den Streaming-Dienst Beam gekauft. Ein Jahr später wurde Beam in Mixer umbenannt. Mixer sollte mit der Zeit zu einem richtigen Konkurrenten von Twitch heranwachsen.
Um das zu erreichen, hat Microsoft 2019 einige der größten Twitch-Streamer für ihre Plattform angeworben. Millionenschwere Exklusiv-Verträge gingen zum Beispiel an Ninja und shroud, die von dem Moment an nur noch auf Mixer gestreamt haben.
Allerdings ging diese Strategie nicht auf. Nur ein Jahr später musste Microsoft ihren Streaming-Dienst dicht machen. Über die Entwicklung von Mixer und dessen Untergang reden wir diese Woche ausführlich in unserem Podcast.
Falls ihr euer Gedächtnis bezüglich Mixer auffrischen wollt, könnt ihr euch hier unsere Artikel dazu durchlesen:
So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.
Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an eurem Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung und diskutiere mit uns!
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Mit dem Event „Labyrinthkrieger“hat Genshin Impact neue Inhalte spendiert bekommen. Jetzt werden Stimmen laut die sagen: Dieses Event wäre für Genshin Impact tolles Endgame. Denn Endgame-Inhalte fehlen dem Koop-Rollenspiel bisher noch.
Wir von MeinMMO hatten euch vor kurzem gefragt, ob ihr Raids in Genshin Impact als Endgame möchtet, und eure Antwort war ziemlich eindeutig. Denn in Genshin Impact gibt es bisher kaum echte Inhalte, die Spieler wirklich fordern oder langfristig bei der Stange halten können.
Zwar gibt es den gewundenen Abgrund, für Spieler, die schon länger dabei sind, ist das aber keine echte Herausforderung mehr und auch schnell durchgespielt.
Das ist aktuell im Spiel los: Nun ist in Genshin Impact das Event „Labyrinthkrieger“ gestartet und das Event schenkt euch einen 4-Sterne-Charakter. Mittlerweile könnt ihr das neue Event bereits spielen und es gibt viel Lob für die Prüfungen. Nun wächst der Wunsch in der Community, dass man sich diesen Spielmodus langfristig im Koop-RPG haben will.
Was ist Endgame-Content? Als Endgame bezeichnet man Inhalte, die man erledigen kann, wenn man das maximale Level im Spiel erreicht hat. Es geht hier dann um Inhalte, die euch das Spiel bieten kann, selbst wenn ihr im Prinzip “fertig” mit dem Story- und Level-Content seid.
Community fordert: Integriert „Labyrinthkrieger“ als festen Spielmodus
Das sind die Ideen: Im Genshin-Subreddit diskutiert man fleißig über das Event und den Spielmodus. Ein Thread hat mittlerweile (Stand: 23.10.2021) mehr als 7,4 Tausend Upvotes und über 600 Kommentare (via reddit.com). Viele User sind der Meinung, dass es diesen Modus im Endgame bräuchte. Einige haben sogar noch weitere Ideen, wie man den Modus noch verfeinern könnte.
Ein unendlicher, zufallsgenerierter Dungeon mit steigendem Schwierigkeitsgrad.
Als Belohnungen etwa Mora oder Waffenmaterial und andere Boni.
Wenn man verliert, kann man den Modus wieder von vorn beginnen und kann auf diese Weise seine Strategien verfeinern und verbessern.
Vor allem wünschen sich die Spieler, dass der Modus sich sowohl für Casual-Gamer als auch für Hardware-Spieler gleichermaßen eignen könnte, damit alle User gefordert sind. Denn die aktuellen Inhalte sind ingesamt wenig fordernd.
Viele ärgern sich auch darüber, dass die Entwickler regelmäßig coole Inhalte wie neue Minispiele liefern, diese aber nach dem Event wieder entfernen. Eine Langzeitmotivation kann man damit nicht wecken.
Genshin hat mit Update 2.3 immer noch kein echtes Endgame
Welche Inhalte gibt es aktuell? Wer seit dem Release von Genshin Impact zockt, der wird gemerkt haben, dass das Spiel vor allem zu Beginn viele spannende Inhalte bietet:
Ihr könnt die aktuell drei großen Gebiete Mondstadt, Liyue und Inazuma erforschen und könnt außerdem das kleinere Gebiet Drachengrat betreten.
Ihr könnt Figuren freischalten und diese auf Level 90 bringen und die richtigen Artefakte sammeln.
Alternativ könnt ihr euren Account-Level (Abenteuerrang) auf ein bestimmtes Level erhöhen und macht damit die Gegner schwerer und die Belohnungen besser.
Im Housing-System kann man eine Insel nach seinem Belieben verzieren und einrichten und mit Charakteren reden.
Am Ende könnt ihr euch in den „gewundenen Abgrund“ stürzen und euch hier Solo durch mehrere Ebenen kämpfen und ein paar Belohnungen freischalten.
Das ist das Problem: Doch alle genannten Inhalte sind irgendwann durchgespielt. Die Gebiete sind irgendwann erkundet, alle Charaktere irgendwann aufs aktuelle Maximum gebracht und der Abenteuerrang ist auf der höchsten Stufe. Wer die Hauptstory durchgespielt hat, der muss auf das nächste Update warten.
Auch der „gewundene Abgrund“ ist irgendwann durchgespielt, denn die Belohnungen werden hier nur alle 2 Wochen zurückgesetzt. Das Housing-System ist zwar eine nette Abwechslung, kann aber nicht langfristig überzeugen, da hier keine Belohnungen die Spieler motivieren. Das neue Angel-Feature von Genshin Impact hatte ebenfalls enttäuscht und bietet ebenfalls keine langfristige Beschäftigung.
Viele Spieler loggen sich daher oft nur noch einmal täglich ein, um ihren Mondsegen abzuholen oder schnell die Dailies zu machen. Denn die täglichen Aufgaben sind die beste Möglichkeit, abseits von Events, die besondere Währung Urgestein zu sammeln. Denn Urgestein braucht ihr für das Gacha-System von Genshin-Impact.
Viele User fordern daher schon länger, dass die Entwickler von Genshin Impact doch bitte einmal richtiges Endgame liefern sollen. Einige verweisen hier auf das andere Spiel des Entwicklers, Honkai Impact 3rd.
Ein anderes Spiel der Entwickler zeigt, wie das Endgame aussehen könnte
Was ist das für ein Spiel? Honkai Impact 3rd ist ebenfalls ein Spiel, wo ihr Charaktere freischaltet und hochlevelt und das Spiel setzt wie Genshin Impact auf Gacha-Mechaniken. Neben einer Story und regelmäßigen Events bietet das Spiel aber auch Endgame-Inhalte.
Mit dem vorletzten Update hatte das Spiel den Spielmodus „Elysisches Reich“ erhalten. Hier kämpft ihr euch regelmäßig durch mehrere Ebenen und besiegt Gegner und schaltet neue Belohnungen frei. Der Modus ist ziemlich grindlastig, denn ihr müsst den Modus immer wieder machen, wenn ihr bessere Fähigkeiten freischalten wollt.
Dennoch motiviert das Reich mit guten Belohnungen. Mit dem letzten Update wurde das „Elysische Reich“ noch einmal mit neuen Inhalten und Belohnungen erweitert.
Das elysische Reich in Honkai Impact 3rd.
Wie geht es mit Genshin Impact weiter? In ein paar Wochen dürfte in Genshin Impact das Update 2.3 kommen. Bisher gibt es dazu kaum offizielle Infos. Solltet ihr euch jedoch für Gerüchte und Leaks interessieren, dann haben wir hier alles Wichtige für euch zusammengefasst:
Wenn ihr nach Verstärkung für euer Ultimate Team sucht, solltet ihr in FIFA 22 immer das Budget im Blick haben. Hier sind 7 Spieler unter 50.000 Münzen, die sich lohnen.
Was ist das für eine Liste? In dieser Liste findet ihr ausschließlich Spieler vor, die sich im Preisbereich zwischen 20.000 und 50.000 Münzen befinden.
Grundsätzlich steht der Transfermarkt in FIFA 22 nicht so hoch, wie man das aus älteren Spielen kennt. Deswegen sind hier teilweise schon sehr hoch bewertete Spieler dabei.
Wenn ihr nach günstigeren Spielern sucht, die sich eher für Starter-Teams eignen, werdet ihr hier fündig:
Wir haben Liga- und Positions-übergreifend nach Spielern gesucht, die den Preis zwischen 20.000 und 50.000 Münzen mit ihren Werten rechtfertigen. So sollte für jeden etwas dabei sein.
Robert Lewandowski – Gold-Karte
Kosten: ca. 40.000 Münzen
Das macht Lewandowski aus: Der Bayern-Angreifer hat die am zweithöchsten bewertete Gold-Karte im Spiel und ist extrem gefährlich, wenn man mit ihm in Abschlussposition kommt. Er zeichnet sich durch verdammt hohe Schusswerte aus, kann aber auch mit Dribbling punkten.
Physis und Passwerte sind ebenfalls in Ordnung. Das Tempo ist nicht allzu hoch, das sollte man einplanen, wenn man Lewandowski aufstellt. Nutzt ihr aber z.B. einen Engine-Chemistry-Style, hat Lewandowski eigentlich alles, was ihr vor dem gegnerischen Kasten braucht.
Raheem Sterling – Gold-Karte
Kosten: ca. 36.000 Münzen
Das macht Sterling aus: Der Engländer ist mit einem sehr guten Tempo und hohen Dribblingwerten ausgestattet, was ihn schonmal zu einer starken Option auf dem Flügel macht. Nutzt ihr einen Maestro-Chemistry-Style, werden auch Schuss, Pass und Dribbling nochmal angehoben – was Sterling zu einer offensiven Allzweckwaffe macht.
Weniger gut sieht es dabei in Sachen Defensive und Physis aus. Zum Verteidigen solltet ihr Sterling also nicht einplanen. Er ist eher dafür da, um offensiv für Alarm zu sorgen.
Andrew Robertson – Gold-Karte
Kosten: ca. 31.000 Münzen
Das macht Robertson aus: Wenn ihr nach einer defensiven Option in der Premier League sucht, ist Robertson wohl der beste Spieler auf der linken Seite. Der Liverpool-Verteidiger hat das nötige Tempo, gute Defensiv-Werte und einen Ausdauerwert von 95 – das reicht locker für das gesamte Spiel.
Nach aktuellem Stand dürfte Robertson die beste Option auf der linken Abwehrseite in der Premier League sein. Dementsprechend kann sich eine Verpflichtung für euch lohnen. Mit einem Anchor-Chemistry-Style könnt ihr Defensive, Physis und Tempo nochmal stärken.
Nordi Mukiele – Road to the Knockouts
Kosten: ca. 46.000 Münzen
Das macht Mukiele aus: Als die Karte erschien, kostete sie noch knapp 80.000 Münzen. Der Preisverfall dürfte damit zusammenhängen, dass es für Leipzig in der Champions League nicht so gut aussieht und Upgrades immer unwahrscheinlicher werden. Die Upgrades sind das spezielle Feature der Road-to-the-Knockout-Karten.
Aber: Selbst ohne Upgrade ist Mukieles RTTK-Karte aktuell der beste Rechtsverteidiger in der Bundesliga. Sie hat deutlich bessere Werte als die Gold-Mukiele-Karte und Kevin Mbabu – der zweite spannende RV in der Bundesliga – hat zwar gutes Tempo, hängt aber bei den anderen Defensiv-Werten hinterher.
Hamari Traoré – Road to the Knockouts
Kosten: ca. 23.000 Münzen
Das macht Traoré aus: Bleiben wir direkt bei den Rechtsverteidigern. Traoré hat eigentlich eine ideale Rechtsverteidiger-Karte, mit tollen Werten bei Tempo und Physis (96 Ausdauer) und ordentlichen Stats bei Dribbling und Verteidigung. Mit einem Anchor-Style gibt es bei Traoré kaum etwas zu Meckern.
Dass er trotzdem so günstig ist, dürfte an den schwierigen Chemie-Verbindungen liegen. Er passt eigentlich nur in Ligue-1-Teams oder zu Ikonen. Aber: Wenn man ihn einbauen kann, sollte man das versuchen. Außerdem sieht es bei seinem Team Rennes sehr gut aus, was ein RTTK-Upgrade angeht: Sie stehen in der Conference League an der Spitze der Tabelle.
Das macht Danjuma aus: Danjuma hat eine RTTK-Karte erhalten, die dem oben genannten Sterling gar nicht so unähnlich ist. Danjuma zeichnet sich neben Tempo auch durch tolles Dribbling und einen sehr guten Schuss aus. Mit einem Finisher-Style landen alle drei Werte über 90.
Danjuma ist als Niederländer in der spanischen Liga auch interessant, was Verbindungen zu anderen Spielern angeht. Zu guter Letzt sind auch noch Upgrades drin – sein Verein Villareal steht in der Champions League auf Platz 2 seiner Gruppe.
Arturo Vidal – Road to the Knockouts
Kosten: ca. 43.000
Das macht Vidal aus: Die RTTK-Karte von Vidal hat einfach mal ein 10-Punkte-Upgrade bei der Geschwindigkeit gegenüber seiner normalen Version bekommen. Damit ist Vidal plötzlich ein extrem interessanter Mittelfeldspieler für die Serie A geworden.
Vidal ist schon lange für seine aggressive Spielweise bekannt, und angesichts der Werte bekommt ihr auch genau das für euer FUT-Team, wenn ihr euch die Karte schnappt. Gerade Defensiv dürfte er eine Bank sein – insbesondere mit einem Shadow-Style.
Als RTTK-Karte kommt er auch noch für Upgrades infrage. Allerdings hat Inter bisher nur vier Punkte in der Champions League gesammelt, steht derzeit auf Platz 3. Möglich aber, dass sich Mailand trotzdem noch in die K.O.-Phase spielt.
Fallout 76 feiert den Bombs Drop Day und wir von MeinMMO feiern mit! Zu diesem Anlass könnt ihr ein dickes und stark limitiertes Paket mit Fallout-Merchandise gewinnen.
Das ist das Fanpaket: In Zusammenarbeit mit Bethesda verlosen wir zur Feier des Bombs Drop Days ein dickes Merchandise-Paket. Deutschlandweit gibt es dieses Paket nur 8 Mal und ihr habt hier bei uns die Chance, die coolen Goodies abzustauben.
Die Inhalte sind:
Eine lebensechte Replik der Power Fist aus Fallout 76, die ihr auch auf eurem Arm tragen könnt
Einen Schlüsselanhänger mit dem Logo der Stählernen Bruderschaft
Eine Fallout-Ente
Ein T-Shirt mit einem Motiv der Stählernen Bruderschaft (Größen M oder L)
Ein Wallscroll mit dem Motiv der Eisernen Bruderschaft oder der Power Armor
Eine Kopie von Fallout 76 (Plattform nach Wunsch)
Das sind die Inhalte des Fan-Pakets
Mit solchen Goodies könnt ihr nicht nur den Bombs Drop Day richtig feiern, sondern auch danach noch lange vor euren Gamer-Freunden angeben.
So könnt ihr mitmachen: Um bei dem Gewinnspiel mitmachen zu können, braucht ihr zunächst einen Account bei MeinMMO. Loggt euch ein und ihr werdet weiter unten ein Fenster sehen, wo ihr euch für die Verlosung registrieren könnt. Es kann sein, dass ihr die Seite dafür kurz neuladen müsst, damit es sichtbar wird.
Schickt eure Registrierung ab und ihr seid beim Gewinnspiel dabei:
Die Verlosung endet am 29. Oktober. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird von uns über die Mail-Adresse kontaktiert, die bei der Registrierung angegeben wurde. Falls wir innerhalb von 72 Stunden keine Antwort erhalten, erlischt der Anspruch auf den Gewinn.
Viel Glück!
Was ist der Bombs Drop Day? Die Fallout-Veteranen unter euch werden mit dem legendären Tag gut vertraut sein. Am 23. Oktober um 9:47 Uhr bombten sich die Großmächte gegenseitig ins Nirwana, verursachten unzählige Tode und den totalen Zusammenbruch der Gesellschaft.
Die Handlung aller Fallout-Spiele startet nach diesem großen Ereignis, wobei Fallout 76 dem Bombs Drop Day am nächsten liegt. Ihr werdet in dem Multiplayer-Game bis zum 25. Oktober verschiedene Events und Boni erhalten. Dazu gehören zum Beispiel:
Doppel S.C.O.R.E und XP
Legendäre Waffen und Rüstungen kosten 25 % weniger
Rabatte auf verschiedene Fallout-76-Editionen und die Währung ATOM
Wenn ihr Fallout 76 ausprobieren wollt, ist jetzt also der perfekte Zeitpunkt dafür:
Der Community Day im November 2021 bei Pokémon GO startet mit Sheinux. Dazu gibt es einige Boni, die das Event aufwerten. Wir zeigen euch, warum ihr diesen Termin nicht verpassen solltet.
Was ist neu? Niantic verkündete, dass Sheinux das Pokémon ist, das beim Community Day im November im Fokus stehen wird. Die Ankündigung folgte nach einem Teaser während eines Entwickler-Videos.
Jetzt kennen wir auch die Boni des Events und erkennen, dass sich das Ereignis richtig für euch lohnen wird. Es dient außerdem also Vorbereitung für den Community Day im Dezember.
Community Day im November 2021 – Zeiten, Boni, Shiny
Wann geht es los? Der Community Day im November startet am Sonntag, den 21. November, um 11:00 Uhr Ortszeit. Das Event endet um 17:00 Uhr Ortszeit.
Die Boni: Bei den Boni für den Community Day gibt es im November etwas Besonderes. Zusätzlich zu den Event-Boni gibt es noch besondere Bonusse:
Event Boni:
Eier in Brutmaschinen werden viermal so schnell ausgebrütet
Lockmodule halten drei Stunden
Rauch hält drei Stunden
Photobombs während Schnappschüssen
Besondere Bonusse:
Für das Verschicken von Pokémon erhaltet ihr die dreifache Menge an Bonbons
Beim Verschicken von Pokémon habt ihr die vierfache Chance auf XL-Bonbons
Exklusive Attacke: Entwickelt ihr während des Events Luxio (die Weiterentwicklung von Sheinux) zu Luxtra, dann erlernt es die Lade-Attacke Psychobeißer. Diese besondere Attacke lernt Luxtra auch bis zu zwei Stunden nach dem Event.
Psychobeißer ist effektiv gegen Kampf- und Gift-Pokémon
In Trainerkämpfen verursacht Psychobeißer 40 Schaden und senkt die Verteidigung des Gegners
In Raids und Arenakämpfen verursacht Psychobeißer 30 Schaden
Spezialforschung für 1 €: Während des Community Days wird die 1-€-Forschung “Flackern, Funken und Glühen” aktiviert. Wir werden euch hier auf MeinMMO am Community Day die Inhalte des Tickets auflisten, damit ihr entscheiden könnt, ob sich der Kauf für euch lohnt.
Shiny Sheinux: In der folgenden Grafik seht ihr Sheinux, Luxio und Luxtra in der normalen in der Shiny Form.
Die Shiny-Familie von Sheinux – auf der rechten Seite die Shinys
Warum ist das Event so wichtig?
Darum solltet ihr das nutzen: Die besonderen Boni mit dreifachen Transfer-Bonbons und der vierfachen Chance auf XL-Bonbons beim Verschicken sind ideal, um eure Sammlung aufzuräumen. Denn das lohnt sich durch den Bonus richtig.
Außerdem solltet ihr sowieso eure Sammlung aufräumen, denn im Dezember wird ein zweitägiger Community Day veranstaltet. Zwar gibt es noch keine offiziellen Pläne, doch man geht davon aus, dass alle Pokémon der Community Days des vergangenen Jahres dabei wieder auflaufen werden. Dafür braucht ihr also viele Plätze in eurer Sammlung und könnt einige Fänge nachholen.
Selbst, wenn euch Sheinux nicht interessieren sollte, könnt ihr das Event immer noch nutzen, um eure Sammlung effizient aufzuräumen.
Das Halloween-Event „The Midnight Grove“ in Dead by Daylight ist gestartet. Es winken viele coole Belohnungen – und Blutpunkte.
Erst vor wenigen Tagen erschien der Patch 5.3.0 in Dead by Daylight und brachte die neue Überlebende Mikaela Reid. Jetzt ist bereits das Halloween-Event aktiv und bringt neue Aktivitäten und erspielbare kosmetische Items mit sich. Wir verraten, was ihr zum Event wissen müsst.
Was ist das für ein Event? Das Halloween-Event „The Midnight Grove“ bringt eine Reihe von Neuerungen, von denen Spieler profitieren und die sogar geringe Auswirkungen auf das Spielgeschehen haben.
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Während des Events können überall auf der Karte Kürbisse erscheinen (in aller Regel an den ungenutzten Spawn-Punkten der Totems), die von Überlebenden und Killern zerstört werden können. Die Kürbisse gewähren bei Zerstörung zusätzliche Blutpunkte und manchmal einen „Trick“ (einen Debuff) oder einen „Treat“ (einen stärkenden Buff).
So kann das Zerstören eines Kürbisses für Überlebende entweder einen kleinen Speed-Boost auslösen oder aber verlangsamen.
Neuer Rift bekommt Bonus-Fortschritt: Fast zeitgleich mit dem Event startete auch der neue Rift „Crescendo“ – der Rift ist quasi der „Battle Pass“ von Dead by Daylight, der zusätzliche Cosmetics gewährt. Im Fokus stehen dieses Mal der Trickster und die Überlebende Yun-Jin Lee, die einige Cosmetics und jede Menge Story bekommen.
Besonders cool: Während des Halloween-Events gibt es Bonus-Challenges, die neue Outfits für den Doktor und Mikaela Reid, die neue Überlebende, gewähren – und das gänzlich kostenlos. Diese Bonus-Challenges gewähren gleichzeitig auch noch Fortschritt beim aktuellen „Crescendo“-Rift. Es lohnt sich also gleich doppelt, diese Boni mitzunehmen.
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Gratis-Blutpunkte für alle: Wie bei Dead by Daylight üblich, gibt es beim Halloween-Event wieder deutlich mehr Blutpunkte. Das liegt vor allem an den neuen Opfergaben (Kürbissamen), die ihr in den meisten Blutnetzen findet. Diese verwandeln einige Generatoren und Haken in Event-Objekte, die bei Benutzung (Reparatur oder Aufhängen) zusätzliche Punkte gewähren.
Die Event-Generatoren erkennt ihr als Überlebende daran, dass sie mit einem kleinen Kürbis dekoriert und von Ranken umschlungen sind.
Die Event-Haken sind ebenfalls dekoriert, geben aber zusätzlich eine orange Aura anstelle der roten Aura für den Killer ab.
Zusätzlich dazu gibt es alleine fürs Einloggen während des Events satte 666.666 Blutpunkte. Als Bonus warten nochmal 200.000 Blutpunkte als kleine Entschädigung für einige Server-Probleme in den letzten Tagen. Das macht zusammen stolze 866.666 Blutpunkte.
Wie lange geht das Event? Das Halloween-Event in Dead by Daylight läuft für 2 Wochen, also bis zum 4. November. Die meisten Belohnungen lassen sich innerhalb weniger Stunden erspielen, wenngleich ein Teil davon erst in der 2. Hälfte des Events (also am 28. Oktober) freigeschaltet wird.
Ganz nebenbei ist Dead by Daylight gerade auf den meisten Plattformen im Preis drastisch reduziert. Wer also ein paar neue Freunde rekrutieren will, für den ist die gruselige Jahreszeit der beste Zeitpunkt.
Schaut ihr in das Halloween-Event von Dead by Daylight rein? Oder lockt euch das Horror-Spiel gerade gar nicht?
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Destiny 2 hat seine ehemaligen Trials of the Nine-Waffen für Saison 15 überarbeitet und sie dem Prophezeiung-Dungeon als neuen Loot hinzugefügt. Diese Waffen sind zum echten Geheimtipp avanciert und der beste Grund mal wieder im Dungeon vorbeizuschauen.
Viele halten den Prophezeiung-Dungeon für einen der coolsten in Destiny. Er kam völlig unerwartet, er war kostenlos verfügbar und, was noch wichtiger ist, er ist erstaunlich sehenswert.
Neonpop Design trifft dort auf eine weitestgehend unbekannte Weltraumrasse.
Unendlich sandige Ebenen, die untergegangene Planeten von Destiny 2 zeigen.
Eine Welt, die auf den Kopf gestellt wird und ihr werdet darin herum gewürfelt.
Und zu guter Letzt eine Sparrow-Strecke auf Stoffbändern, die ihresgleichen sucht.
Bungie hat in diesem Dungeon echt kuriose Dinge geschaffen und während man spielt, trifft man auf surreale Welten, die kein Problem mit krassen Neopop-Farben haben. Auch der damalige Trailer zur Aktivität ist ein echter Destiny 2 Gameplay-Leckerbissen. Wer erinnert sich noch?
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Prophezeiung-Dungeon: Destiny 2 leistet bei Trailern erstklassige Arbeit
Beim Dungeon-Loot hat Bungie zunächst gepatzt: Leider wurde der Loot, den man sich dort bis Season 15 erspielen konnte, dieser kreativen Location überhaupt nicht gerecht. Es gab dort Daito-Schmiede-Rüstung sowie die Neuauflage der „Prüfung der Neun“-Rüstung zu verdienen, die auch optisch zum Dungeon passten.
Aber die Waffen waren leider Recycling, wie die IKELOS_SF Schrotflinte oder die Todesotter (die auch als Einsiedlerspinne 2.0) gilt.
Alles grundsätzlich gute Waffen, die viele Spieler sich auch wieder erspielen wollten, doch das nur wegen ihrer ehemaligen Glanzzeiten in Destiny 2. So richtig wichtig wurden sie für die Meta nicht mehr. Inzwischen sind diese Waffen über den normalen Lootpool erhältlich.
Die Waffen der Neun sind dagegen kleine Geheimtipps
Als in Season 15 bekannt wurde, dass Bungie die alten Trials of the Nine-Waffenfür denProphezeiung-Dungeon neu aufgelegt hatte, freuten sich viele Spieler. Auch wenn das wieder indirekt recycelte Waffen aus Destiny 1 sind. Für viele Destiny 2 Spieler waren es trotzdem unbekannte und damit neue Waffen.
Die Waffenoptik, mit dem coolen Logo der Neun, passte optisch perfekt zum Dungeon.
Die neuen Lootkarotten für den Dungeon sind jetzt wesentlich vielversprechender.
Vor allem langjährige Destiny 1-Veteranen hatten die Waffen der alten Trials of the Nine noch gut in Erinnerung. Man könnte sagen, sie haben sich ein paar dieser Waffen gleich mehrfach durch den Kopf gehen lassen.
Insgesamt gibt es sechs Waffen, die man sich erspielen kann und wir verraten euch, in welchem Encounter euch diese genau droppen und was die empfohlenen Perks der Community für PvE und PvP sind.
Urteil – Handfeuerwaffe
Die Waffe droppt euch:Im ersten Encounter „Phalanx Echo“
“Urteil” ist eine legendäre kinetische Handfeuerwaffe mit einer 140er Feuerrate und einem adaptiven Rahmen. Das bedeutet auch die Handfeuerwaffe besitzt einen abgerundeten Griff, ist damit zuverlässig und robust. Sie ist ein kleiner Geheimtipp für Handfeuerwaffen-Fans. Vor allem mit Zeitladung im PvE macht die Waffe richtig Spaß.
“Urteil” 140er Handfeuerwaffe, Kinetik
Fürs PvE empfohlene Perks:
Demolierer: Kills mit dieser Waffe erzeugen Granatenenergie. Durch die Aktivierung der Granate wird die Waffen aus den Reserven nachgeladen.
Zeitladung: Projektile, die an Feinden heften, explodieren nach kurzer Zeit.
Fürs PvP empfohlene Perks:
Tunnelblick: Das Nachladen nach einem Kill verbessert Zielerfassung und Zielvorrichtungsgeschwindigkeit.
Erster Schuss: Verbessert die Genauigkeit und Reichweite vom ersten Schuss des Angriffs. oder
Im Rutschen: Wenn man rutscht wird, das Magazin teilweise nachgeladen sowie Reichweite und Stabilität verbessert.
Multikill-Clip: Erhöhter Schaden durch Nachladen, basierend auf der Anzahl der schnellen Kills, die zuvor erzielt wurden.
Der lange Weg – Scharfschützengewehr
Die Waffe droppt euch:Im ersten Encounter „Phalanx Echo“
„Der lange Weg“ ist ein Energie-Scharfschützengewehr, das Solarschaden verursacht. Es besitzt einen aggressiven Scharfschützen-Rahmen, was hohen Schaden und hohen Rückstoß bedeutet.
„Der lange Weg“ – Solar-Scharfschützengewehr
Fürs PvE empfohlene Perks:
Clown-Patrone: Überlädt zufällig das Magazin beim Nachladen aus den Reserven.
Raserei: Sobald sich Raserei aktiviert erhöht das den Schaden, die Handhabung und das Nachladetempo.
Fürs PvP empfohlene Perks:
Überschuss: Durch das Aufsammeln von Spezial- oder Schwerer Munition wird diese Waffe über ihre normale Kapazität hinaus geladen.
Schnappschussvisier: Es geht schneller, die Zielvorrichtung zu benutzen.
Die letzte Atemzug – Automatikgewehr
Die Waffe droppt euch:Im zweiten Encounter „Der Würfel“
“Die letzte Atemzug” (es ist tatsächlich “Die”) ist ein kinetisches Automatikgewehr mit 600er Feuerrate und einem adaptiven Rahmen. Das bedeutet, es besitzt einen abgerundeten Griff, ist zuverlässig und robust. Zudem verfügt es über ein großartiges Handling. Für kleine Ads im PvE ist das ein effektives „Mähgerät“. Aber auch im Endgame, zum Stören von Champions, eine solide Option.
“Die letzte Atemzug”, Kinetik/ 600er Feuerrate
Fürs PvE empfohlene Perks:
Auskommen: Euer Magazin wird nach einem Kill teilweise und automatisch aus den Reserven nachgeladen.
Raserei: Sobald sich Raserei aktiviert erhöht das den Schaden, die Handhabung und das Nachladetempo.
Fürs PvP empfohlene Perks:
Mörderischer Wind: Erhöht nach einem Kill die Mobilität, die Reichweite und die Handhabung für kurze Zeit.
Messucher: Erhöht die effektive Reichweite und die Zoom-Vergrößerung.
Ein rasches Urteil – Pistole
Die Waffe droppt euch:Im dritten Encounter „Kell-Echo“
„Ein schnelles Urteil“ ist eine Pistole für den Energieslot, die Leerenschaden verursacht. Sie besitzt einen Präzisionsrahmen, was bedeutet, dass das Rückstoßmuster viel vorhersehbarer und vertikal ist. Die sieht nur klein und niedlich aus – unterschätzt sie nicht.
„Ein rasches Urteil“ – Pistole mit Leereschaden
Fürs PvE empfohlene Perks:
Vollautomatisches Abzugssystem: Die Waffe schießt vollautomatisch.
Kill Clip: Das Nachladen nach einem Kill erhöht den Schaden.
Fürs PvP empfohlene Perks:
Mörderischer Wind: Erhöht nach einem Kill die Mobilität, die Reichweite und die Handhabung für kurze Zeit.
Messucher: Erhöht die effektive Reichweite und die Zoom-Vergrößerung.
Ein plötzlicher Tod – Schrotflinte
Die Waffe droppt euch:Im dritten Encounter „Kell-Echo“ und bei der Abgesandten Orin.
„Ein plötzlicher Tod“ ist eine Energie-Schrotflinte mit Arkusschaden. Sie hat einen aggressiven Rahmen, was bedeutet, dass sie hart trifft, einen hohen Rückstoß hat und die Feuerrate nach einem Kill erhöht. Böses Ding und ihr Name ist Programm.
„Ein plötzlicher Tod“ – Schrotflinte mit Arkusschaden
Fürs PvE empfohlene Perks:
Im Rutschen: Lädt das Magazin teilweise nach und erhöht beim Rutschen vorübergehend Reichweite und Stabilität
Doppel-Punch: Wird ein Feind mit jeder Schrotkugel eines Schusses getroffen, erhöht sich der Nahkampf-Schaden für kurze Zeit.
Fürs PvP empfohlene Perks:
Überschuss (Fähigkeit): Verbessert die Handhabung, das Nachladetempo und die Stabilität für jede voll aufgeladene Fähigkeit.
Schnappschussvisier: Es geht schneller, die Zielvorrichtung zu benutzen.
Dunkelheit voran – Impulsgewehr
Die Waffe droppt euch:Im dritten Encounter „Kell-Echo“.
„Dunkelheit Voran“ ist ein Energie-Impulsgewehr mit Arkusschaden. Durch den Schnellfeuerrahmen hat es größere Munitionsreserven und etwas schnelleres Nachladetempo, wenn sich das Magazin leert. Im PvP und im Endgame-PvE hat sich die Waffe schon bewiesen, zumal man mit ihr auch hervorragende Headshots landen kann.
Fürs PvE empfohlene Perks:
Überschuss: Durch das Aufsammeln von Spezial- oder Schwerer Munition wird diese Waffe über ihre normale Kapazität hinaus geladen.
Toben: Kills mit dieser Waffe verursachen temporär erhöhten Schaden, der 3-mal stapelbar ist.
Fürs PvP empfohlene Perks:
Überschuss (Fähigkeit): Verbessert die Handhabung, das Nachladetempo und die Stabilität für jede voll aufgeladene Fähigkeit.
Vollautomatisches Abzugssystem: Die Waffe schießt vollautomatisch.
Das sind aktuell auch sehr beliebte Waffen in Destiny 2:
Es gibt bei Destiny 2 aktuell drei verschiedene Dungeons. Diese sind teilweise thematisch an die jeweiligen Seasons angepasst, in denen sie veröffentlicht wurden.
Die Missionen sind bei den Spielern beliebt, denn sie bieten neben dem reinen Gameplay auch eine zusätzliche Herausforderung durch Mechaniken. Ganz davon ab, dass sie optisch eine sehenswerte Sache sind. Dungeons sind genau genommen kleine Mini-Raids für 3-Spieler, die für Ehrgeizige aber auch solo machbar sind.
Derzeit gibt es in Destiny 2 drei aktive Dungeons, die ihr spielen könnt:
Der Zerbrochene Thron (Forsaken – Nur noch bis Februar 2022 verfügbar!) Hier müsst ihr in einer dunklen Fantasy-Welt einen alten Fluch versuchen zu brechen.
Die Grube der Ketzerei (Shadowkeep) Der Dungeon führt euch in die Untiefen des Mondes, ins Herz eines Schar-Heiligtums.
Prophezeiung-Dungeon (Ein Geschenk von Bungie) Ihr besucht den Planeten der Neun und erfahrt, was die Dunkelheit wirklich ist.
Mit den kommenden Seasons und der Erweiterung “Die Hexenkönigin” werden erneut zwei neue Dungeons hinzukommen. Diese sind jedoch nur noch in der exklusiven Deluxe-Edition von „Die Hexenkönigin“ inklusive, die auch alle Season Pässe für Jahr 5 enthält.
Falls ihr noch nicht die Gelegenheit hattet, ist jetzt der richtige Zeitpunkt das nachzuholen. Nach aktuellem Story-Stand deutet alles darauf hin, dass Destiny 2-Spieler die nächsten Wochen etwas mehr Zeit für das Farmen einer Godroll ihrer bevorzugten Waffe aus dem Dungeon haben werden. Ihr könnt also ganz entspannt ein paar Runs auf dem Planeten der Neun machen.
Vergesst die versteckten Truhen und Sammelobjekte nicht: Im Prophezeiung-Dungeon könnt ihr übrigens zweimal Extra-Loot bekommen, wenn ihr die versteckten Kisten findet. Zudem befinden sich mehrere Urnen-Objekte im Dungeon, die ihr einsammeln könnt. Wer nicht selbst suchen möchte, kann sich hierfür das Video von AndyEdition ansehen.
Wie findet ihr die Waffen aus dem Neopop-TRON-Dungeon? Habt ihr eine eigene ganz persönliche God-Roll, die ihr besonders gut findet?
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Doch mit dem ersten Patch für Windows 11 hatte Microsoft zwar einige Fehler gelöst, aber die Performance mit Ryzen-Probleme soll deutlich schlechter geworden sein. Einige sprachen hier von einem Verlust von bis zu 15 %.
Microsoft und AMD hatten jedoch erklärt, dass man sich gemeinsam um das Problem kümmern wolle. Nun haben die beiden Hersteller eine Aktualisierung für Windows 11 veröffentlicht, welches die Performance-Probleme endgültig lösen soll.
Update für Windows 11 soll sämtliche Probleme mit AMD-Prozessoren beheben
Das bringt das Update: Mit dem Patch will man sich vor allem um Probleme mit Ryzen-Prozessoren kümmern.
Das Update soll sich insbesondere und das Problem mit dem L3-Cache kümmern. Dieser Cache soll dafür sorgen, dass der Datenaustausch zwischen den Kernen vereinfacht und beschleunigt wird. Vor dem Patch gab es hier hohe Latenzen, die so nicht vorgesehen waren.
AMD erklärt nun in einem offiziellen Blogpost, dass die Probleme mit dem neusten Windows-Update erledigt sein sollen (via AMD.com). So schreibt AMD (übersetzt):
AMD Chipsatztreiber 3.10.08.506 behebt die Leistungsauswirkungen des in diesem Artikel beschriebenen Problems vollständig. AMD hat überprüft, dass die Leistung und das Verhalten kompatibler AMD Prozessoren unter Windows 11 nach der Installation dieser Updates wie vorgesehen funktionieren. AMD und Microsoft empfehlen den Benutzern, dieses Update umgehend auf den betroffenen Systemen zu installieren.
So könnt ihr das Update installieren: Wenn Ihr den Patch noch nicht auf eurem System installiert habt, wird er als optionales Update in Windows Update für Windows 11 Home und Pro erscheinen. Andernfalls sollte die Aktualisierung automatisch mit dem nächsten Dienstag-Patch heruntergeladen und installiert werden.
Falls ihr das Patch manuell installieren wollt, dann sucht ihr beim offiziellen Windows-Update nach neuen, verfügbaren Updates. Es handelt sich hier um das Windows 11-Update KB5006746, den ihr dann herunterladen müsst.
Falls ihr es noch nicht ausprobiert habt: Ihr könnt mit einem Trick versuchen, eure Gaming-Performance zu verbessern. Hier kommt es aber tatsächlich auf das Spiel und das Programm an, wie stark sich der Trick wirklich auswirkt.
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Ein neuer Name für McCree in Overwatch wurde entschieden. Wir verraten, wie der Cowboy nun heißt und was man sich dabei gedacht hat.
Auch wenn die Spieler sehnsüchtig auf mehr Lebenszeichen von Overwatch 2 warten, gibt es ein anderes „Problem“ im Overwatch-Universum, das die Fans seit einigen Wochen umtreibt. Der beliebte Cowboy McCree sollte umbenannt werden, doch ein Name war lange Zeit nicht bekannt. Jetzt hat Blizzard das Schweigen gebrochen und vorgestellt, wie der Revolverheld in Zukunft heißen wird.
Wie heißt McCree nun? In einem künftigen Update von Overwatch wird der Cowboy Jesse McCree umbenannt. Er trägt fortan den Namen „Cole Cassidy“ und wird dementsprechend auch von anderen Charakteren so angesprochen und unter diesem Namen in Overwatch 1 und 2 zur Auswahl stehen.
Ab dem 26. Oktober wird der Patch aufgespielt, der die Namensänderung vollzieht.
Warum wurde der Name geändert? McCree war ein Charakter in Overwatch, der seinen Namen direkt von einem Blizzard-Entwickler bekommen hatte, nämlich Jesse McCree. Der arbeitete zuletzt an Diablo 4 als Level-Designer, verließ Blizzard aber bereits vor einigen Monaten. Im Zuge des großen Sexismus-Skandals bei Blizzard drehten sich aber viele Anschuldigungen um diesen Entwickler, sodass das Overwatch-Team den Entschluss fasste, dem Cowboy im Spiel einen neuen Namen zu geben.
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Wie wird die Namensänderung im Spiel begründet? Zumindest ein klein wenig Story haben sich die Entwickler ausgedacht, um die Umbenennung auch in der Welt des Spiels „logisch“ durchzusetzen.
Aus dem Vorstellungstweet geht hervor, dass „das Erste, was ein Gesetzloser verliert, sein Name ist“. Der Cowboy sei schon seit langer Zeit vor sich selbst weggelaufen und habe daher auch eine falsche Identität angenommen. Doch im Leben jedes Cowboys komme „eine Zeit, in der man standhalten müsse“.
McCree musste ehrlich zu sich selbst und seinem Team sein und nimmt deswegen wieder den Namen aus der Vergangenheit an – seinen wahren Namen: Cole Cassidy.
Das ist zwar nur ein kleiner Story-Happen, aber wohl allemal besser als eine stumpfe Umbenennung, ganz ohne Lore-Begründung. Ob das als Grund ausreicht, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden.
Wie kommt das bei der Community an? Zumindest im Subreddit von Overwatch scheint der neue Name gut anzukommen. Zwar gibt es einige Kritiker, die meinen, dass der Name eine ganze Weile brauchen wird, um sich zu etablieren, gefällt aber vielen. Besonders amüsant finden einige Spieler, dass die Abkürzung von “Cole Cassidy” einfach nur “CC” ist – denn der Cowboy ist einer der stärksten CC-Charaktere im Spiel mit seiner Flashbang. Ob das bei der Benennung bedacht oder einfach nur Zufall war, weiß natürlich keiner.
Was haltet ihr von McCrees neuem Namen? Eine gute Lösung? Oder passt der Name so gar nicht zum Cowboy?
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Zombie-Fan Cortyn von MeinMMO hat Back 4 Blood ausgiebig gespielt und verrät, was der Koop-Shooter auch nach 70 Stunden noch taugt.
Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich nach der Beta von Back 4 Blood extrem „gehooked“ war. Schon die Beta hatte mir richtig gut gefallen. Entsprechend hatte ich zusammen mit einigen Freunden ein paar Tage Urlaub verplant, um ausgiebig den neuen Zombie-Shooter zu spielen. Jetzt, knapp 10 Tage später und mit etwas über 70 Stunden Spielzeit auf dem Tacho wird es Zeit, den Shooter abschließend zu bewerten.
Über den Autor
Cortyn schreibt seit über 8 Jahren für MeinMMO und hatte schon immer ein Faible für Zombie-Spiele. Egal, ob Solo-Abenteuer wie “The Last of Us” oder Koop-Spiele wie Left 4 Dead 2 mit über 800 Stunden Spielzeit – wenn Zombies und ihre Artverwandten nach einem erlösenden Kopfschuss betteln, ist Cortyn zur Stelle.
Story – Einer stiehlt allen die Show
Die Story von Back 4 Blood ist relativ simpel und wird, mehr oder weniger, nebenbei erklärt. Im tiefen Eis wurde eine alte Lebensform entdeckt – ein besonderer Wurm. Der ist jedoch ein gieriger Parasit, frisst sich in Menschenkörper und verbreitet sich rasant. Vom Wurm befallene Menschen verwandeln sich in willenlose Sklaven, die Ridden – oder schlicht Zombies. Als Cleaner gehört ihr zu den rund 1 % der Menschen, die immun gegen den Wurm sind.
Seit dem Ausbruch ist inzwischen eine ganze Weile vergangen und die verbliebenen Menschen haben sich in Lagern versammelt – wie etwa dem Fort Hope, das im Zentrum von Back 4 Blood steht. Von dort aus rückt ihr immer wieder aus, um verschiedene Missionen zu erfüllen. Mal müssen Überlebende gerettet, mal Ressourcen gesammelt und mal schlicht ein Ort von Zombies befreit werden.
Im Grunde nicht Spektakuläres – eine solide Zombie-Apokalypse eben. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Zwar hat Back 4 Blood ein paar gerenderte Cut-Scenes, doch davon gibt es eigentlich nur 4 Stück. Zwei relativ nah am Anfang und zwei weitere zum Ende hin. Die sind verdammt cool und gut gemacht, fielen für meinen Geschmack jedoch etwas dünn aus. Ich hätte mir mehr solcher Szenen gewünscht und kann nur hoffen, dass die DLCs da noch etwas nachliefern.
Während der einzelnen Maps erzählen die Charaktere immer mal wieder ein paar Sätze aus ihrer Vergangenheit oder erläutern ihre Ansichten zu den aktuellen Vorfällen. Das ist cool und haucht den Charakteren Leben ein, die sonst nur (mehr oder weniger) coole One-Liner raushauen, wenn sie Zombies verdreschen.
Allerdings gibt es einen Charakter, der allen die Show stiehlt – und das nahezu ausnahmslos.
Der Verschwörungstheoretiker Hoffman hat einfach die besten Dialoge. Vielleicht liegt das auch an der aktuellen Brisanz, dass Verschwörungstheoretiker rund um Corona ebenfalls ein größeres Thema sind, denn Hoffman könnte 1:1 aus dem Lager der Querdenker und Klimawandel-Leugner kommen. Mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass Hoffman dabei irgendwie noch sympathisch wirkt und jeder in der Gruppe sich mehr oder weniger damit abgefunden hat, dass er einfach ein wenig irre ist.
Ein paar kurze Dialog-Happen, bei denen mein Team erst mal lachend eine Pause einlegen muss.
“Ah, hier ist sie. Meine Universität, an der ich meinen Abschluss gemacht habe.“ „Hoffman, das ist ‘ne Grundschule …“
„Hier finden wir die ganzen geheimen Dokumente. Alles, was die Regierung plant und vorhat. Mit all dem Wissen und der Technologie, das sie hier angehäuft haben, könnten sie sogar ganz locker den Klimawandel aufhalten.“ Kurze Sprechpause. „Wenn es den denn wirklich geben würde.“
Hoffman stiehlt allen die Show.
Zwar hatten auch Holly, Jim und Doc ab und an etwas zu sagen, doch ihre Sprüche und Erzählungen verblassten etwas im Vergleich zu Hoffman, bei dem man einfach immer lachen musste. Wenn Hoffman über die „Lamestream-Medien“ spricht oder voller Inbrunst davon erzählt, wie die Echsenmenschen in der Regierung garantiert absichtlich dafür gesorgt haben, dass knapp 1 % aller Menschen immun gegen den Zombie-Wurm sind, dann muss man grinsen. Auch, weil alle anderen Charaktere sich dann darüber lustig machen und man das amüsierte Augenrollen förmlich aus den Dialogen hören kann.
Es wäre natürlich möglich, dass auch die anderen Charaktere noch coole Dialoge haben, die ihnen etwas mehr Profil verleihen. Doch in unserem ersten Durchlauf sind vor allem die Interaktionen mit Hoffman im Gedächtnis geblieben, der an den meisten Locations irgendeinen Unsinn verzapft hat.
Das Gameplay: Solide Zombie-Action mit „Left 4 Dead“-Nostalgie
Wer Back 4 Blood spielt, der wird viele Flashbacks an „Left 4 Dead“ haben. Klar, das Prinzip von „4 Überlebende kämpfen gegen Zombie-Horden und Spezial-Zombies“ ist einfach keine neue Erfindung und genau das Erfolgsrezept, das Left 4 Dead schon erfolgreich gemacht hat.
Back 4 Blood baut darauf auf, bietet aber mehr Abwechslung. So gibt es das Karten-System. Das sind quasi zusätzliche Perks, die ihr im Laufe einer Kampagne freischaltet und euren Charakter so stärker individualisiert.
Sind die Karten zu Beginn noch eher nebensächlich und die Boni gering, wie etwa „25 % mehr Munition“ oder „20 % mehr Schaden durch Nahkampf“, addieren sich diese Boni und erlauben eine starke Spezialisierung. Wir hatten am Ende des ersten Tages ein hochspezialisiertes Team, in dem jedes Mitglied eine feste Rolle hatte:
Unser Scharfschütze im Team wurde immer stärker, je mehr Headshot-Kills er ausführte, ohne dabei selbst Schaden zu erleiden. Er konnte selbst die härtesten Spezial-Zombies mit wenigen Schüssen ins Wurm-Jenseits befördern oder Tallboys zum Stolpern bringen, sodass der Rest des Teams zurückweichen konnte.
Unser Heiler konnte selbst mit kleinen Verbänden riesige Heilung hervorrufen, den Trauma-Schaden des Teams senken und sogar unsere maximalen Lebenspunkte drastisch erhöhen. Außerdem wurde jedes Mal, wenn ein Team-Mitglied zu Boden ging, die ganze Gruppe zusätzlich geheilt.
Unser Hoffman-Spieler war für jede Situation gerüstet. Er konnte zwei Hauptwaffen tragen und je nach Situation mit Schrotflinte oder Maschinengewehr ordentlich Schaden austeilen, während jeder Kill von ihm eine Chance hatte, Munition zu spawnen.
Ich war für den Nahkampf gegen die normalen Zombies zuständig. Jede Tötung im Nahkampf gab mir Ausdauer zurück und beschleunigte meine Nahkampfattacken, während gleichzeitig jeder Nahkampf-Kill mich heilte und meinem Team temporäre Lebenspunkte (quasi Schilde) gab.
Das sind nur vier der möglichen Rollen – ihr könnt nahezu unendlich viele erfinden, indem ihr die Karten miteinander kombiniert. Ob ihr dabei hochspezialisiert seid oder ein „Allrounder“ werdet, ist euch überlassen.
Die mögliche Deck-Vielfalt erlaubt zahlreiche Strategien.
Es gab übrigens ein paar sinnvolle Änderungen seit der Beta – so kann der Shop im Start-Saferoom nach einigen Minuten nicht mehr genutzt werden. Vorher war es sinnvoll, die halbe Karte „zurückzulatschen“, nur um kurz vor dem Endkampf noch einmal einkaufen zu können. Das machte Ressourcen-Management komplett überflüssig – in der Release-Version des Spiels geht das nicht mehr und sorgte für ein besseres Spielgefühl.
Wer allerdings denkt, dass er oder sie sich ein Deck baut und damit die Kampagne komplett durchspielen kann – das dürfte nicht gelingen. Zumindest auf der Schwierigkeit „Veteran“ sind wir im späteren Verlauf mehrfach an unsere Grenzen gekommen und mussten ein wenig „brainstormen“, wie wir künftig vorgehen wollen.
So gibt es etwa eine Mission, bei der man quasi durchsprinten und 12 unterschiedliche Ziele ausschalten muss, während ohne Unterlass Spezial-Zombies erscheinen. Die Map war mit unseren Decks schlicht nicht machbar. Wir haben sie bestimmt 10 Mal ausprobiert und sind jedes Mal brutal gescheitert.
Also haben wir umgeplant. Jeder baute sich ein „Sprinter“-Deck, das komplett auf Bewegungsgeschwindigkeit und Ausdauer-Regeneration setzte – und zack, war die vorher unüberwindbare Map plötzlich im ersten Versuch geschafft.
Allerdings erlaubt Back 4 Blood auch jetzt noch ein paar eher absurde Strategien. Mit den richtigen Karten hat man nämlich nahezu unendlich Kupfer, das in Ausrüstung investiert werden kann. Mein Team hat sich einen Spaß daraus gemacht, einfach mehrere Tausend Kupfer in Stacheldrähte zu investieren – besonders auf Karten, wo ein bestimmter Ort verteidigt werden muss, ist das mächtig.
Ja, sie wollten unbedingt auf dem Foto sein. Denn sie sind stolz auf ihre 200 Meter Stacheldraht.
Back 4 Blood erlaubt hier allerdings so alberne Mengen an Stacheldraht, dass wir im wahrsten Sinne des Wortes die ganze Map mit Stacheldraht zupflastern konnten. Das sorgt dafür, dass normale Zombies so stark verlangsamt und geschädigt werden, dass sie oft gar nicht bei uns ankamen, sondern schon auf dem Weg einfach umfielen. Diese Strategie macht selbst die härtesten „Holdouts“ zu einem Witz und scheint so nicht beabsichtigt zu sein.
Diese und andere kleine Macken trüben das Bild von Back 4 Blood aber nicht. Es macht Spaß, Zombies zu töten und auch der wiederholte Durchlauf bereits bekannter Maps ist spannend und abwechslungsreich – dem Kartensystem sei Dank.
Besonders cool fand ich übrigens die Darstellung der Welt, die sich wirklich zusammengehörig anfühlt und nicht einfach nur lose Maps aneinandergereiht sind. So kommt man im Verlauf der Kampagne gleich 4 Mal an derselben Tankstelle vorbei und muss bestimmt Areale mehrfach aufsuchen. Dabei fühlte sich das nie nach „Recycling“ einer Karte an, sondern war logisch aufgebaut. So sieht man zu Beginn eines Aktes bereits den Kirchturm in der Ferne, den man erst einige Karten später erreicht.
Die Spielwelt von Back 4 Blood ist stimmig und viele kleine Details sorgen dafür, dass man sich in der brutalen, post-apokalyptischen Welt gerne umschaut, ohne dass der Humor dabei völlig verloren geht. Wer sich die Zeit nimmt, genau umzuschauen, findet unterhaltsame Details – etwa die Limonaden-Dosen der Marke „6 Down“ oder zahlreiche amüsante Nachrichten anderer Cleaner in den Safe-Rooms.
… und dann ist da noch das PvP
Als PvP-Modus hat Back 4 Blood weiterhin lediglich den „Schwarm“-Modus. Hier spielen jeweils 2 Teams aus 4 Spielern gegeneinander, immer abwechselnd als Zombies oder Cleaner. Die Cleaner müssen so lange wie möglich überleben und danach muss das zweite Team die vorgelegte Zeit schlagen.
Grundsätzlich muss ich schon festhalten, dass der Modus mehr Spaß macht, je mehr Zeit man in ihn investiert. Erst, wenn man sich tief in das Kartensystem reingefuchst hat und auch die Zeit hatte, sämtliche PvP-Maps auf gefährliche Orte und gute Verteidigungspunkte zu untersuchen, dann macht der Modus richtig Spaß.
Allerdings kränkelt der Modus auch jetzt noch daran, dass Mit- und Gegenspieler vorzeitig eine Partie verlassen. Das kommt in knapp jedem zweiten Match vor und drückt den Spielspaß doch sehr. Hier braucht es schlicht härtere Strafen für „Leaver“, die aus diesem Modus nach mehrfachem Fehlverhalten einfach ausgeschlossen werden sollten.
Im PvP spielt ihr auch Zombies – wenn nicht gerade wieder Spieler frühzeitig verschwinden.
Auch hat sich nichts an der Tatsache geändert, dass Back 4 Blood förmlich danach schreit, einen „Versus-Kampagne“-Modus zu haben, wie ihn Left 4 Dead hatte. Das Spiel basiert auf den gleichen Grundlagen, funktioniert nahezu identisch. Mit minimalen Anpassungen – etwa bei Bosskämpfen – würde sich Back 4 Blood auch in einer Versus-Kampagne super spielen.
Langzeitmotivation – Das große Fragezeichen
Ich tue mich ein wenig schwer damit, nach „nur“ 70 Stunden schon über die Langzeitmotivation zu sprechen, glaube aber eine Tendenz festzustellen – und die ist durchaus gut.
Nachdem wir den ersten Durchlauf auf „Veteran“ geschafft hatten, war bei niemandem von uns „der Spaß vorbei“. Wir wollten direkt neue Decks erstellen, andere Charaktere und Spielweisen ausprobieren und uns an den Albtraum-Modus wagen.
Doch da zieht das Spiel noch einmal so hart an, dass wir uns von dem Gedanken rasch verabschiedet haben. Denn als es auf der zweiten Karten hieß „Hier ist übrigens alles voller Giftgas und ihr sterbt, wenn ihr nicht permanent Zombies tötet“, war die Reise für uns schon vorbei.
Jetzt sind wir gerade dabei, das Spiel ein zweites Mal auf Veteran mit anderen Rollen durchzuzocken.
Grundsätzlich bietet Back 4 Blood auch einige Anreize, dass man noch viel Zeit in das Spiel steckt. Wir haben noch lange nicht alle Karten freigeschaltet und jeder Charakter hat mehrere Erfolge, die kosmetische Belohnungen gewähren – und alle davon brauchen viel Zeit.
Die “Corruption Cards” verändern jeden Durchlauf.
Auch das Kartensystem wirkt sich durchaus positiv aus. Jede Map fühlt sich beim zweiten Durchlauf anders an und dank der unterschiedlichen Decks und den zahlreichen Kombinationsmöglichkeiten, gibt es noch viele Spielstile, die ich zumindest antesten will.
Ob Back 4 Blood also auch nach 200 Stunden noch motivieren kann, das weiß ich nicht – nach rund 100 Stunden ist mein Durst nach „mehr“ aber noch lange nicht gestillt.
Mehr rund um Back 4 Blood gibt’s hier auf MeinMMO:
Back 4 Blood ist bei aller Liebe kein perfektes Spiel und gerade der schwankende Schwierigkeitsgrad zwischen den einzelnen Missionen ist für mich ein großer Negativpunkt, genauso wie das nicht ganz so durchdacht wirkende PvP.
Allerdings kann das nicht darüber hinwegtäuschen, dass ich in ausnahmslos jeder Session in Back 4 Blood vor allem eines hatte: Spaß. Es war bisher immer eine gute Zeit, mit vielen absurden Situationen, coolen Bosskämpfen und jeder Menge Action.
Ich weiß, dass ich sicher noch 100 oder 200 weitere Stunden in dem Spiel verbringen werde und fiebere schon jetzt den Kampagnen-DLCs entgegen.
Back 4 Blood macht einfach auf unkomplizierte Weise Spaß. Zumindest dann, wenn ihr mit einer Gruppe aus Freunden loszieht.
Aber wie ist eure Meinung zu Back 4 Blood? Habt ihr noch immer Spaß? Oder habt ihr gar nicht erst reingeschaut?
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Heute ist der Tag, an dem die Welt enden wird. Zumindest in der Story von Fallout 76. Für Fallout ist das jedoch erst der Anfang – denn was wäre die verrückte Spielereihe, wenn sie den schlimmsten Tag der Geschichte nicht feiern würde? Und für Spieler gibt es dafür sogar Geschenke.
Was ist das für ein Tag? Am 23. Oktober 2077 (Ostküstenzeit) fallen Atombomben auf die USA und China und zerstören damit weite Teile der Erde. Nach einem längeren Geplänkel zwischen den beiden Großmächten in der alternativen Welt kommt es an diesem Tag schließlich zum Knall. Es ist der Bombs Drop Day.
Was für die Menschen mit Sicherheit die schlimmste vorstellbare Situation ist, stellt für Fallout den Beginn des Franchise dar. An diesem Tag wird der Grundstein gesetzt für eine der beliebtesten Spielereihen überhaupt.
Denn die Bomben und das verstrahlte Ödland sind der Grund, warum es den „Fallout“ überhaupt gibt – und warum Vaultbewohner, Kuriere und Ödlandbewohner bis heute, von vielen Spielern gesteuert, das Wasteland erkunden.
Und Fallout wäre nicht Fallout, wenn es für diesen Tag nicht eine kleine Feier geben würde – samt Geschenken für alle. Aber warum das alles eigentlich? MeinMMO erklärt euch den „Bombs Drop Day“.
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Die Welt wird zerstört, damit Fallout existieren kann
Das ist der Hintergrund: Das kommunistische China und die kapitalistischen USA sind schon seit einer Weile im Krieg. Es gibt kleinere Scharmützel, Spionage und vor allem viel Säbelrasseln. Am Morgen des 23. Oktober 2077 kommt es dann zum Knall.
Die Sirenen tönen in den USA und kurz darauf erschüttern Explosionen die Vereinigten Staaten und China. Dann ist es still, nur 2 Stunden später ist alles vorbei. Beide Länder sind zerstört, die Städte vernichtet und nahezu alle Menschen ausgelöscht.
Nur die wenigen Seelen, die sich in die (vermeintlich) sicheren Vaults flüchten konnten, überlebten – sowie einige wenige, die Glück hatten und außerhalb von Schutzbunkern die Explosionen und Strahlung überstanden. Viele tragen jedoch Verbrennungen davon oder mutieren. Auch Flora und Fauna haben sich nachhaltig verändert.
Die wenigen Menschen, die überleben konnten, versuchen nun, ihr Land wieder aufzubauen. Oder sie plündern das, was noch nicht zerstört wurde, ganz nach dem Gesetz des Stärkeren.
Was ist die Story von Fallout? Die Regierungen sind scheinbar ausgelöscht und die Menschen schaffen sich neue Ordnungen. Diese neuen Regeln bringen aber auch einen ganz neuen Schlag Menschen hervor.
Einige finden sich als „Raider“ zusammen und beherrschen als Gangs Teile der neuen Welt. Ehemalige Militärs werden zum Orden der Stählernen Bruderschaft, eine ritterliche Vereinigung, die das Wissen der alten Welt bewahren will.
Die meisten Menschen wollen jedoch einfach weiterleben. Es werden neue Gemeinden gegründet, Überlebende raffen sich zusammen und besiedeln das Ödland neu. Sie lernen, die neuen Kreaturen zu beherrschen und bauen die veränderten Pflanzen an.
Wie passt Fallout 76 da rein? Fallout 76 spielt zeitlich vor allen anderen Fallout-Teilen: 25 Jahre nach dem Fall der Bomben. Der Vault 76 ist einer der ersten, die sich planmäßig öffnen und die Bewohner – ihr – sind allesamt ausgesuchte Experten, die die USA wieder aufbauen sollen.
Mit dem Setting habt ihr die Möglichkeit, die Anfänge der Reihe zu erkunden. Insbesondere die legendäre Stählerne Bruderschaft ist gerade im Begriff, zu der Macht zu werden, die ihr aus späteren Teilen wie Fallout 4 kennt.
Eine Zusammenfassung der gesamten Story haben wir hier auf MeinMMO für euch veröffentlicht:
Das passiert gerade in Fallout 76: In der Story könnt ihr aktuell erleben, wie sich die Stählerne Bruderschaft entwickelt. Dort gab es zuletzt einige interne Probleme, doch mit dem Sommer-Update Stählerne Herrschaft wurde die Geschichte vorerst abgeschlossen.
Das neuste Update mit dem Namen „Die Welten sind im Wandel“ brachte mehr Möglichkeiten, Fallout 76 zu spielen – so, wie selbst die Entwickler es noch nicht kannten. Der Fokus liegt hier vor allem auf Gameplay-Inhalten. Weitere Story folgt später.
Außerdem gibt es seit dem 19. Oktober im Rahmen des Bombs Drop Day einige Events und Geschenke für die Spieler.
Außerdem läuft das Halloween-Event der Gruseligen Verbrannten noch bis zum 2. November. Besonders verkleidete Verbrannte können um ihre Süßigkeiten erleichtert werden – mit nur ein ganz klein wenig Waffengewalt. Zudem gibt es auf Twitch Drops für besondere Skins. Mehr dazu lest ihr im offiziellen Fallout-Blog.
Im neuen Halloween-Event verkleiden sich eure Gegner.
Wie geht es weiter? Im Winter steht Season 7 und das nächste große Update „Geschichten aus der Ferne“ an. Mit diesem soll es etwa möglich werden, die Farbe des Pip-Boys zu ändern oder legendäre Beute zu teilen.
Außerdem wird der Mottenmann eine große Rolle spielen, einer der vielen Mythen aus der Welt von Fallout 76. Ideal für alle, die sich für die Hintergründe von Appalachia und West Virginia interessieren oder lokale Sagen erforschen wollen.
Fallout 76 hat sich seit seinem Release im November 2018 stark entwickelt. Das Spiel hat sich von seinem holprigen Start erholt und das Entwicklerteam hat stets weiter daran gearbeitet, Inhalte zu verbessern. Auf MeinMMO zählt es deswegen zu den besten Survival-Games für PC, PlayStation und Xbox:
In Pokémon GO sind die Termine für die Community Days im November und Dezember 2021 bekannt. Wir zeigen euch, an welchen Tagen sie starten und welches Pokémon wohl zum C-Day im November kommt.
Woher kommen die Infos? Niantic hat in einem Entwickler-Tagebuch über die Community Days in Pokémon GO gesprochen. Dabei haben sie über die nächsten drei Events zwar noch nicht viele Infos preisgegeben, doch wir wissen jetzt, an welchen drei Tagen die nächsten C-Days stattfinden.
Dazu gibt es erste Infos zu dem Pokémon, das beim Community Day im November 2021 im Fokus stehen wird.
Community Day im November und Dezember: Termine und Pokémon-Teaser
Wann geht es los? Merkt euch die folgenden Termine für die nächsten drei Community Days:
21. November
18. Dezember
19. Dezember
Community Day im November 2021
Datum: 21. November von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr.
Update vom 22. Oktober um 19:40 Uhr: Am Abend des 22. Oktober bestätigte Niantic, dass es sich beim Community-Day-Pokémon im November um Sheinux handelt (via pokemongo.nianticlabs.com). Entwickelt ihr während des Events eure Luxio weiter, dann erlernt Luxtra die Lade-Attacke Psychobeißer.
Pokémon: Im Entwickler-Tagebuch gibt Michael Steranka, Director für Product Marketing bei Niantic, erste Einblicke in das Pokémon für den C-Day im November (via YouTube).
Er nennt das Pokémon “X”
Das Pokémon stammt aus der Sinnoh Region
Es ist ein Elektro-Pokémon
In der Community vermutet man aufgrund dieser Informationen, dass es sich dabei um Sheinux handeln wird. Denn das Pokémon würde auch dazu passen, was die Dataminer von PokéMiners kürzlich im Code des Spiels entdecken.
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Pokémon: Zum Fokus-Pokémon an den beiden Dezembertagen gibt es bisher noch keine Infos. Allerdings weiß man von den Events aus den letzten Jahren, dass es hier wohl wieder ein “Best of” geben wird und mehrere Pokémon im Mittelpunkt stehen könnten.
Beim Community Day im Dezember 2020 rückten alle bisherigen C-Day-Pokémon in den Fokus. Beim Community Day im Dezember 2019 gab es auch ein “Best of” mit vielen coolen Boni. Daher wäre es schon naheliegend, dass es im Dezember 2021 wieder ähnlich aussehen wird.
In den nächsten Wochen will Niantic da noch weitere Infos zu geben.
Wie gefällt euch der Ausblick auf die nächsten Community Days? Findet ihr, dass Niantic die Termine gut gewählt hat, oder hättet ihr euch andere Tage für die Com-Days gewünscht? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
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FIFA 22 bringt heute, am 22. Oktober, das zweite Team im “Road to the Knockouts”-Event. Wir fassen alle Infos zu den RTTK-Karten zusammen.
Wann startet das Event? Wie gewohnt startete auch der zweite Teil des RTTK-Events am Freitagabend, um 19:00 Uhr. Um diese Zeit wurde das Road-to-the-Knockouts-Team 1 in den Packs gegen Team 2 ausgetauscht.
Die aktuellen RTTK-Wochenziele mit Mittelfeldspieler André werden derweil noch nicht ersetzt, sondern sind noch einige Tage über den Start des zweiten Teils verfügbar. Hier habt ihr also noch Zeit, die Aufgaben abzuschließen, wenn ihr euch die Karte noch sichern möchtet.
RTTK-Team 2 – Was sind das für Karten?
RTTK-Team 2 in der Übersicht: Hier findet ihr alle Spieler, die ab sofort als Teil von Team 2 des Road-to-the-Knockouts-Events in Packs stecken, auf einen Blick.
Das bringen die Karten: Das Spezielle an den RTTK-Karten ist, dass es sich um dynamische Spieler-Items handelt. Das bedeutet: Abhängig von Ereignissen im realen Fußball können die Karten ein Upgrade erhalten. Das kennt man in Sachen Champions League und Europa League schon von den “Road to the Finals”-Karten aus den letzten Jahren.