Destiny 2 hat bereits bestätigt, dass im nächsten Jahr noch „einer der großen Raids“ aus Destiny 1 zurückkehren wird. Seitdem spekulieren die Spieler, welcher das sein könnte. In einem Interview hat Joe Blackburn die mögliche Auswahl jetzt weiter eingeschränkt.
Besonders das Endgame ist für Destiny 2 Spieler interessant. Es ist das, was sie für eine lange Zeit beschäftigen wird. Raids sind davon der beste Teil.
Deswegen wollen die Spieler wissen, auf was sie sich im kommenden Jahr freuen können.
Was wir bis jetzt wissen: Es ist bekannt, dass es mit „Die Hexenkönigin“ neben anderen Inhalten auch einen komplett neuen Raid geben wird. Zum anderen wird zusätzlich ein bekannter Raid aus dem Content Vault zurückgeholt. Doch bisher war unklar, welcher der alten Raids aus Destiny 1 das sein wird.
Nachdem „Die Gläserne Kammer“ ihre Rückkehr 2021 bereits hatte, gibt es nur noch drei andere Kandidaten, die infrage kommen.
Crotas Ende, der Raid aus der Erweiterung „Dunkelheit lauert“ von 2014.
Königsfall, aus der Erweiterung „König der Bessenen“ von 2015
Und Zorn der Maschine, aus der Erweiterung „Das Erwachen der Eisernen Lords“ von 2016
Welcher davon ist der Wahrscheinlichste? In Anbetracht der aktuellen Story wäre es natürlich sehr passend, wenn der Rest von Savathuns Familie auch wieder mitmischen würde. Es würde zumindest einen Teil der vergangenen Story in die aktuelle Handlung mit einfließen lassen.
Was hat Bungie dazu verraten? Joe Blackburn, der derzeitige Game Direktor bei Bungie, bezeichnete den alten Raid als „Knaller“ und ergänzt
Wie können wir einen Raid auswählen, der das Schiff nicht versenkt?
Joe Blackburn auf die Bitte nach einem Hinweis zum nächsten Vermächtnis-Raid
Destiny 2 plant „etwas zu liefern, das so großartig ist wie die Rückkehr der Gläsernen Kammer. Ich denke es reicht, wenn ich sage, dass es einer der großen Raids sein wird, der einen aus der Gleichung herausnimmt.“
Das Grabschiff von Oryx aus Destiny 1
Damit gibt er zwei wichtige Hinweise:
Der einzige Raid mit Schiff wäre Königsfall. Er spielt auf dem Grabschiff von Oryx.
Oryx stirbt im Raid Königsfall, was „einen aus der Gleichung rausnimmt“.
Der Oryx-Raid würde sehr gut in die Story passen
Auch thematisch würde es passen: Der Oryx-Raid passt dadurch grundsätzlich gut zur aktuellen Handlung der Story. Savathun ist nicht nur die Hexenkönigin aus der kommenden Erweiterung. Sie ist auch die Schwester von Oryx, dem besessenen König, und Xivu Arath, die Kriegsgöttin der Schar. Diese drei Wesen haben die Schar, wie wir sie heute kennen, gegründet. Es spricht also viel dafür, dass Bungie alle drei tatsächlich wieder zusammenbringt.
Sollte sich bestätigen, dass Oryx und damit „Königsfall“ der nächste Vermächtnis-Raid ist, den Bungie zu Destiny 2 bringt, wäre das nichts für schwache Nerven.
Was macht den Oryx-Raid so schwer? Der Königsfall-Raid gilt als einer der schwersten Raids aus Destiny 1. Er besitzt neun separate Bereiche – einige Plattformen und jede Menge Rätsel. Es muss hier nicht nur viel umgeschossen werden.
Alle vier Bosse und viele der Mechaniken erfordern von jedem Spieler ein hohes Maß an Koordination. Und das ist nur die normale Variante. Der Raid hatte auch einen Hard-Mode. Ähnlich dem Modus, den wir heute als Großmeister-Raid kennen.
Wie war das bei der Gläsernen Kammer? Auch die Gläserne Kammer, der aktuelle Vermächtnis-Raid ist so nach Destiny 2 zurückgekommen. Er war für alle kostenlos und belohnte in der Großmeister-Schwierigkeitsstufe die Spieler mit den begehrten zeitverirreten Waffen.
Was meint ihr zu den Aussagen von Joe Blackburn? Sehen wir das Grabschiff tatsächlich wieder? Oder hättet ihr lieber Crotas Ende als Raid zurück gehabt?
Die neue Map von Call of Duty: Warzone heißt „Caldera“ und ist eine Insel im Pazifik. MeinMMO zeigt euch neue Bilder der Insel und die ersten Reaktionen der Spieler. Viele sind begeistert, doch es gibt auch eine Menge Fragen über 2 bestimmte Features.
Die neue Karte ist so groß wie Verdansk, aber viel bunter, heller und bietet weniger Gebäude. Die Vulkan-Insel mit dem Namen „Caldera“ kommt am 02. Dezember zur Warzone und MeinMMO zeigt euch die ersten Reaktionen auf das Urlaubs-Paradies, das bald zum Kriegsschauplatz wird.
Flugzeuge, Wasser, Dschungel – Caldera ist anders als Verdansk.
Caldera erinnert an die Konkurrenz
Auf der Diskussionsplattform reddit formte sich innerhalb weniger Stunden ein großer Thread zur neuen Map mit über 3.300 Upvotes und mehr als 450 Kommentare (via reddit Stand 29.10. um 11:50 Uhr). Der Stimmung im Thread ist sehr positiv und viele Spieler blicken mit freudiger Erwartung auf den Release am 02. Dezember.
Offenbar erinnert die neue Map viele Kommentatoren an andere Shooter und freuen sich über die viel buntere Optik im Stil eines begehrten Reise-Ziels:
4rmat schreibt: „Sieht Fortnite-mäßig aus.“
I_Shall_Be_Known meint: „Um ehrlich zu sein, sieht es ein wenig wie eine Apex-Map aus. Ich freue mich drauf.“
Round14 kommentiert: „Sieht aus wie PUBG.“
LSainty fügt hinzu: „Das gibt mir Open-World-DayZ-Vibes. Kann es kaum erwarten.“
Doch nicht alle sehen das unbedingt positiv. Solche Vergleiche laden auch direkt dazu ein, die negativen Seiten der Konkurrenz-Maps auch auf die Warzone-Map zu übertragen, was auch durchaus Sinn ergibt. So schreibt Keevot: „Das sieht […] gut aus, aber sehr nach PUBG Sanhok. Die Sichtbarkeit im Dschungel ist ein launisches Biest“.
Auch die Sache mit den Flugzeugen ist noch nicht jedem geheuer und so meint COD_Tropper: „Flugzeuge scheinen ein wenig zu Battlefield-mäßig für ein Battle Royale zu sein“.
Nach 2 Features wird sehr viel gefragt
Vergleicht man die Reaktionen mit Twitter, zeichnet sich hier ein etwas negativeres Bild. Unter dem Tweet von Entwickler Raven Software zum Blog ist die Stimmung erhitzter (via Twitter). Hier fragen viele Spieler nach einem Feature, das sie sich schon lange für Warzone wünschen: einen FoV-Slider für die Konsolen.
Damit vergrößert sich der sichtbare Bildausschnitt und Konsolen-Spieler fühlen sich schon lange deswegen benachteiligt. Für Vanguard gab es eine indirekte Bestätigung und auch eine Next-Gen-Fassung für Vanguard ist sicher. Zu Warzone gab es die Bestätigung noch nicht – aktuell sieht es jedoch so aus, als würde Warzone beides bekommen: Next-Gen-Fassung und FoV-Slider auf den Konsolen.
Oben links FoV 80 auf Konsole / Oben rechts FoV 120 auf PC – Quelle: Twitter
Das zweite Feature ist Schwimmen. In der Engine von Modern Warfare von 2019, die auch Warzone verwendet, gibt es kein Schwimmen und dementsprechend auch nicht im Battle Royale. Die neue Map wirkt jedoch prädestiniert dafür, kurz ins kühle Nass zu springen. Immer wieder taucht deshalb die Frage auf: „Gibt es Schwimm-Mechaniken?“.
Sollte es Schwimmen geben, dann gibt es dazu noch einen speziellen Wunsch. Rolteco schreibt auf reddit: „Hoffentlich ist es besser als das Schwimmen in Cold War. Das ist ein Witz lmao“.
Die neue Map hat viel Wasser – aber kann man auch schwimmen?
Generell positive Eindrücke der neuen Map
Äußern sich Spieler jedoch direkt zur neuen Map, dann sind die Kommentare zum Großteil positiv. So schreibt SnooPuppers7659 auf reddit zum Beispiel: „Grade als ich dachte, dass ich aufhören wollte, ziehen sie mich wieder rein“.
Auch der am besten bewertete Kommentar im reddit-Thread macht auf eine Änderung aufmerksam, die sehr positiv aufgenommen wird: „Ich mag das Fehlen von Gebäuden“. TheStarWarsFan antwortet darauf mit: „Nie wieder 16 Stockwerke hochrennen, um ein Kopfgeld zu erledigen“.
Auch hier gibt es Gegenstimmen, die befürchten, dass die fehlende Vertikalität zu einem geringeren Wiederspielbarkeits-Wert führen. -3055- erklärt, dass die vielen Gebäude in Verdansk dazu geführt haben, dass wir über 1,5 Jahre mit Verdansk klarkamen, während die Blackout-Map bereits nach 3 Monaten an Schwung verloren hatte. Die große Gebäude-Vielfalt hat für den User den Charms von Verdansk ausgemacht.
Die neue Map kommt im Großen und Ganzen sehr gut an und es gibt seit langem Mal wieder viele positive Kommentare zur Warzone.
Zum Abschluss noch ein Kommentar von kikkeroku, der die Stimmung wohl ganz gut zusammenfasst: „Sieht vielversprechend aus. Ich erinnere mich nicht, wann ich mich das letzte Mal wirklich auf Warzone gefreut habe.“
Gern lesen wir auch eure Gedanken zur neuen Map und diskutieren mit euch in den Kommentaren. Empfindet ihr die Caldera auch als positiv oder fehlt euch vielleicht etwas?
In unserem Guide für eine Creeper-Farm in Minecraft für Version 1.17 zeigen wir euch, wie ihr schnell viel Schwarzpulver farmt. Automatisch werden die Creeper gefarmt, während ihr bei einem AFK-Spot rumsteht und wartet.
Was ist das für eine Farm? Die Materialien für die Creeper Farm sind leicht zu erhalten. Ihr baut die Farm und einen AFK-Spot und könnt dann einfach euer Minecraft aktiv lassen, während die Farm automatisch Creeper tötet und das Schwarzpulver für euch in Kisten sammelt.
Wir haben die Creeper-Farm in Version 1.17 von Minecraft und der Java-Version auf dem PC getestet.
Creeperfarm bauen – Item-Liste
Was benötigt ihr?
116 Blöcke (Kann Stein, Cobblestone oder anderes sein)
Tutorial – So baut ihr die Creeper-Farm in Version 1.17
Der Anfang: Sucht euch eine Fläche, die weit entfernt von Höhlen liegt. Am besten auf einer Höhe von mehr als 60. Ihr könnt die Farm oft übereinander kopieren, um eure Ausbeute an Schwarzpulver und Creeper zu erhöhen. Doch bedenkt, dass euer AFK-Spot etwa 120 Blöcke über der Farm sein sollte. Nach oben braucht ihr also auch noch Platz.
Zunächst baut ihr für den Anfang fünf eurer Baublöcke, geht dann versetzt drei Blöcke nach innen, baut dort zwei Blöcke nebeneinander und geht dann wieder versetzt mit drei Blöcken in die andere Richtung, sodass ihr wieder auf der ursprünglichen Linie seid, auf der ihr fünf Blöcke nebeneinander platziert. Dann baut ihr 13 Blöcke nach innen. Das ist eure Außenwand. Spiegelt das Ganze, um eine geschlossene Form zu erzielen. Die soll dann so aussehen:
Das Grundgerüst – die Art des Fußbodens ist zufällig – die Boden-Steine an der Kopfseite spielen keine Rolle
Zieht jetzt eine zweite Lage der Blöcke hoch, die ihr gerade gesetzt habt.
Geht jetzt in die Mitte der 13-Block-Wand und platziert dort auf der Erde einen Teppich. An dem Ort wird eure Katze sitzen. Macht dasselbe auf der anderen Seite genauso. Eure Katzen müssen euch lieben, damit sie per Kommando auf der Stelle sitzen bleiben. Ihr könnt mit Essen dafür sorgen, dass sie euch gehorchen.
Die anderen Teppiche platziert ihr dann in der Mitte der Basis und mit jeweils zwei Blöcken Abstand zueinander. So wie ihr das auf der folgenden Grafik sehen könnt. Bedenkt, die Blöcke mit den Katzen sind eine Ausnahme und haben nur einen Block Abstand.
Euer Teppich-Muster
Buddelt jetzt in der Mitte der Farm zwischen den Wänden, die zwei Blöcke breit sind, ein 3x2x4 großes Loche. Drei Blöcke nebeneinander, zwei Blöcke breit und 4 Blöcke tief. Hier werden eure Creeper reinfallen.
Die oberen Kanten dieses Loches bestückt ihr mit Falltüren, die ihr nach unten öffnet.
Das Loch in der Mitte mit sechs geöffneten Falltüren
Behaltet die Falltüren am besten gleich in der Hand, denn damit baut ihr jetzt ein Dach. Nutzt dafür die obere Kante eurer zwei Block hohen Außenmauer und verkleidet das Innere eurer Farm mit den Falltüren.
Das sorgt dafür, dass im Inneren nur Creeper spawnen (die Teppiche helfen gegen Spinnen).
So soll das Dach aus Falltüren aussehen
Die Mitte über dem Loch könnt ihr mit Falltüren verkleiden, wenn ihr vorhabt, nur eine Ebene dieser Farm zu bauen. Wer mehrere Ebenen bauen möchte, kann das Loch offen lassen – wie im gezeigten Bild oben.
Springt nun in das Loch in der Mitte und platziert auf einer Seite auf den untersten Blöcken beide Wasserquellen. Mit dem Wasserstrom werden die Creeper ins Verderben getrieben. Wählt die Richtung also so, dass ihr dort noch einen Lagerraum bauen könnt.
Platziert hier eure Wasserquellen
Buddelt von der Wasserquelle aus acht Blöcke mit dem Strom. Dieser Weg ist zwei Blöcke hoch. Am achten Block grabt ihr einen Block tiefer, damit die Wasserquelle weiterfließt und geht dann nochmal etwa acht Blöcke weiter.
Platziert unter den letzten zwei Blöcken Wasser eure Lagerfeuer und darunter die beiden Hopper, die an die Doppelkiste angeschlossen werden.
So sollten die die Trichter, die Lagerfeuer und die Kiste platziert werden, damit der Loot in die Kiste fällt
Jetzt könnt ihr den Raum mit Glas oder anderen Steinen auskleiden. Glas bietet sich an, damit ihr die Creeper sehen könnt und eure Falle in Aktion seht. Allerdings seid ihr in der Regel nur in der Falle und seht Creeper, wenn ihr direkt aus eurem AFK-Haus springt und in die Falle rennt.
So könnt ihr den Creepern zusehen, falls ihr in der Falle seid, wenn noch welche aufs Feuer treiben
Buddelt euch von diesem Raum einen Weg nach oben. Das wird dann in Zukunft euer Weg, um das gefarmte Schwarzpulver aus den Kisten unten zu looten.
Geht jetzt nach oben und verkleidet das “Dach” eurer Falle mit den Stein-Stufen. Platziert sie auf der Außenmauer und auf den Falltüren. Wollt ihr mehrere Ebenen bauen, dann verzichtet an dieser Stelle auf die Stufen und platziert stattdessen Blöcke wie Cobblestone, die den Fußboden der nächsten Ebene bilden. Das Dach aus Steinstufen ist für die letzte, höchste Ebene gedacht.
Die vollendete Farm mit Dach
Jetzt ist die Farm fertig. Ihr müsst nun nur noch eure 120 Gerüste übereinanderstapeln und oben einen sicheren Raum aus Blöcken bauen, in dem ihr AFK stehenbleiben könnt. Fangt mit dem Gerüstbau direkt an der Wand der Farm an.
In der Zeit, in der ihr in dem Raum steht, spawnen in eurer Falle die Creeper, laufen aus Angst vor den Katzen in das Loch in der Mitte und werden vom Wasser auf die Lagerfeuer gespült, auf denen sie verbrennen.
Der Loot aus Schwarzpulver fällt dann in die Trichter und wird von dort aus, weil sie mit der Kiste verbunden sind, in die Kiste geleitet. Ihr müsst dann nur noch zum Looten in euren Raum herab.
Wie effektiv ist das? Bei unserem Test produzierte die Creeper-Farm 170 bis 200 Schwarzpulver in 15 Minuten. Dafür nutzten wir einen Aufbau von 5 Ebenen übereinander. Zum Farmen lohnt sich diese simple Bauweise also durchaus. Wer will, kann das Ganze dann noch an anderer Stelle verdoppeln.
Bedenkt, dass ihr euch in eurem AFK-Häuschen aufhalten müsst, damit die Creeper in der Farm spawnen.
Es gibt neue Informationen zur Closed Beta von Diablo Immortal. Doch wer hierzulande mitspielen möchte, wird nach aktuellem Stand kein Glück während der geschlossenen Beta haben.
Wann startet die Closed Beta zu Diablo Immortal?
Die Closed Beta zu Diablo Immortal startet am 29. Oktober um 02:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit.
Wer kann mitmachen?
Wie Blizzard bekannt gab, können erstmal nur ausgewählte Teilnehmer aus Kanada und Australien an der Closed Beta des Mobile-Diablos teilnehmen. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen außerdem User aus Südkorea, Japan und China in der geschlossenen Beta mitspielen können.
Weitere Regionen werden vorerst nicht genannt. Somit sieht es also hierzulande eher schlecht mit einer Teilname an der Closed Beta aus.
Darüber hinaus ist die Closed Beta derzeit ausschließlich für Nutzer mit Android-Geräten zugänglich. iOS-Nutzer können also ebenfalls nicht teilnehmen.
Bis wann läuft die Closed Beta?
Nach aktuellem Stand soll die Closed Beta “weniger als drei Monate” laufen.
Wann erscheint Diablo Immortal?
Ein konkretes Datum nannte Blizzard erstmal nicht. Lediglich der Zeitraum wurde benannt: “Wir möchten Diablo Immortal in der ersten Jahreshälfte 2022 veröffentlichen” (via Blizzard). Der Release war im Sommer verschoben worden.
Bis dahin können Spieler die neuen Inhalte aus der Closed Beta testen – zumindest, wenn sie in einer der teilnehmenden Regionen leben.
Diablo Immortal: Closed Beta zeigt neue Klasse
Diese Klasse ist dabei: In der Closed Beta können Spieler den “Totenbeschwörer” ausprobieren. Der gehört zu den sechs spielbaren Klassen, die zum Release des Spiels in Diablo Immortal verfügbar sein werden.
Nekromanten setzen auf wandelnde Tote, die sie zu Hilfe rufen können. Die Toten können dabei genutzt werden, Feinde zu verseuchen und so die gegnerischen Horden zu dezimieren.
Der Totenbeschwörer ist Teil der Closed Beta.
PvP und PvE-Inhalte in der Closed Beta
PvP-Inhalte: Diablo Immortal wird den sogenannten “Kreislauf des Konflikts” bieten, in dem Spieler sich in “Dunklen Häusern” zusammenfinden und mit anderen Häusern messen.
Eine Neuerung ist die “Herausforderung des Unsterblichen”, in dem 30 Spieler (die Schatten) gegen einen einzelnen (Unsterblicher) antreten.
PvE-Inhalte: Die Closed Beta wird das “Reliquiar der Hölle” zeigen. Dort trefft ihr Bosse an, die für Gruppen mit acht Spielern ausgelegt sind und es wird wöchentlich wechselnde Aufgaben geben. Schafft man die, bekommt man Zugriff auf größere Herausforderungen mit besseren Belohnungen.
Dazu gibt es verschiedene Aktivitäten:
Kopfgelder
Ältestenportale
Dungeons
Mit diesen Aktivitäten könnt ihr EP für euren Battle-Pass sammeln.
Diablo Immortal soll eine vollständige Controller-Unterstützung bieten – allerdings sei dieses Ziel noch nicht ganz erreicht, so die Entwickler. Das Ziel sei es, den Controller-Support in Zukunft zu erweitern, ein Zeitraum sei dafür aber noch nicht klar. In der Closed Beta soll es aber einen ersten Einblick geben.
Spieler können dann mit einem Controller ihren Charakter bewegen und Fähigkeiten einsetzen.
Nicht möglich ist hingegen das Steuern von Menüs und Ähnlichem. Dies muss vorerst mit dem Touchscreen erledigt werden.
Unterstützt werden folgende Controller:
Xbox One Wireless Bluetooth Controller
Xbox Series X/S Bluetooth Controller
Xbox Elite Controller Series 2
Xbox Adaptive Controller
Sony Dualshock 4
Razer Kishi
Was bringt die Closed Beta noch?
Diese Features bietet die Closed Beta:
Es gibt ein neues Ausrüstungssystem mit Setgegenständen für sekundäre Ausrüstungsplätze. Hat man mehrere Set-Gegenstände, gibt es Boni.
Wer sich höherstufigen Gegner stellt oder hohe Paragonstufen erreicht, kriegt bessere Belohnungen.
Die Benutzeroberfläche des Kodex wurde verbessert, um bei Tutorials und Zielen deutlicher zu werden.
Es wird optionale In-Game-Käufe geben. Was Spieler während der Closed Beta kaufen, wird dann als Guthaben im Spiel gutgeschrieben – der Closed-Beta-Fortschritt wird nämlich gelöscht.
Wichtig: Bei dem Guthaben wird es sich um DIablo-Immortal-Spezifische Währungen handeln. Man kann die Gutschrift nicht als generelles Battle.net-Guthaben verwenden, sondern ausschließlich in Diablo Immortal.
Am 22. September 2009 startete das Endzeit-MMORPG Fallen Earth. 2019 wurde es in einem spektakulären Event geschlossen und die Server wurden ein letztes Mal heruntergefahren, so dachte man. Nun meldet sich das Game zurück und will nicht, dass ihr dafür bezahlt.
Was ist bei Fallen Earth passiert? Das Endzeit-MMORPG schloss 2019 seine Server und beendete seine Lebenszeit mit einem großen Event. Damals kämpfte ein großes Monster gegen die Spieler und machte alles platt, bevor das Spiel heruntergefahren wurde.
Auf Twitter kündigten die Entwickler damals an, dass es nicht das Ende von Fallen Earth sein wird und man an einer Version 2 arbeite. Bisher gibt es dazu nur spärliche Informationen.
Nun aber meldet sich der CEO der Entwickler erst via Twitter und dann im offiziellen Forum zu Wort und kündigt an, die alte Version des Spiels zurückzubringen. Aber anders, als ihr denkt.
Die neue Version ist zwar noch nicht fertig, aber um den Spielern die Wartezeit angenehmer zu gestalten, haben sich die Entwickler dazu entschlossen, die alten Server wieder zu starten. Doch nicht nur das, denn die Version wurde angepasst und verbessert.
Was ist neu bei der alten Version? Ursprünglich war Fallen Earth ein Pay2Play-MMORPG, also ein Spiel, bei dem man monatlich zahlen musste, um weiter spielen zu können. Das änderte sich bereits 2011, jedoch gab es weiterhin drei verschiedene optionale Abo-Modelle, die Vorteile mit sich brachten.
Die Entwickler betonen, dass diese Classic-Version von Fallen Earth einfach nur dazu da ist, um Spaß zu machen und das Game wieder spielen zu können. Daher werden alle Spieler automatisch die Vorteile der höchsten Abo-Stufe haben. Auch das Spiel selbst kostet nichts und einen In-Game-Shop wird es nicht geben.
Weitere Änderungen sehen wie folgt aus:
Die Entwickler haben im Hintergrund viel an der Struktur der Server gearbeitet. Aufgrund dessen ist eine Mitnahme des Fortschritts aus 2019 nicht mehr möglich und jeder muss komplett von vorne beginnen
Dafür läuft die neue-alte Version bereits auf Steam, wo ihr sie nun auch schon spielen könnt
Inhalte aus dem Online-Shop wird es vorerst nicht mehr geben, da dieser komplett abgeschaltet ist und der Entwickler nicht möchte, dass ihr Geld ausgebt
Mehr Details dazu verrät der Forum-Post bisher nicht. Es soll einen weiteren Post geben, wenn die Classic-Server dann tatsächlich live gehen. Das soll “bald” passieren.
Die Community feiert den Entwickler
Wie reagiert die Community? Obwohl das Game bereits seit zwei Jahren abgeschaltet ist, erfreut sich Fallen Earth noch immer an einer vergleichsweise aktiven Community. Diese freut sich sehr über die Ankündigung und darüber, das Spiel endlich wieder zocken zu können.
Einige betrachten das aber auch als Signal dafür, dass sich die ursprünglich angekündigte Version 2 nun doch weiter rauszögern wird, als viele ursprünglich angenommen haben. Der allgemeine Ton der Kommentare ist aber eher positiv.
Was sagen die Fans? Diese sind glücklich und feiern Matt Scott, den CEO des Entwicklungsstudios für den Post im Forum (via gamersfirst.com).
Der User Sara Werner schreibt: „Oh mein Gott. Ich kann es gar nicht abwarten zurück ins Spiel zu kommen.“
NysekZePope zeigt sich weniger begeistert: „Es ist traurig zu sehen, dass ich meinen Charakter nicht mehr spielen kann oder an mein Crafting-Kit komme, schade. Ich werde es trotzdem spielen.“
User Tripp freut sich richtig: „Ich kann es gar nicht abwarten bis dieses tolle Spiel wiederkommt. Ich habe über die Jahre immer mehr an dieses Game gedacht als an andere. Man kann es gar nicht abwarten wieder in seinen pinken Anzug zu springen und sich in der nächsten Bar zu treffen, für so richtiges Old-School-Rollenspiel.“
Auch Kuddleminski kann es kaum glauben: „Danke euch so sehr! Ich habe dieses Spiel verflucht sehr vermisst und kann es gar nicht abwarten neue Geschichten zu erleben mit allen meinen Freunden.“
Viele Kommentare im Forum sind auch einfach nur verschiedene Ausdrücke von Freude. Die Community ist also sehr begeistert von der Ankündigung. Man kann massenhaft Kommentare lesen wie “yay” oder “omg”. Die Stimmung ist also sehr positiv.
Worum geht es in Fallen Earth? Fallen Earth ist ein Endzeit-MMORPG mit Survival-Aspeketen. Es spielt in einer postapokalyptischen Version der Erde, in welcher die verbleibenden Überlebenden alles tun, um weiter zu überleben.
Dabei ist es notwendig, dass ihr Gegenstände sammelt und euch in Kämpfen behaupten könnt. Hier ist Fallen Earth aber mehr MMORPG als Survival-Game. Das Spiel wird außerdem von Rollenspiel-Liebhabern geschätzt, die es lieben, voll in ihrem Charakter aufzugehen.
Die besten Karten um zu überleben habt ihr, wenn ihr euch einer der Fraktionen in Fallen Earth anschließt und gemeinsam mit anderen Spielern dafür sorgt, dass alle in der Gruppe in den Badlands überleben. Gemeinsam ist man schließlich stärker.
Welche Features könnt ihr erwarten? Fallen Earth baut sich um folgende Features herum auf:
1st-Person- und 3rd-Person-Perspektive
PvE- und PvP-Kämpfe
Mounts und Kämpfe auf diesen Mounts
Crafting
Ein Stealth-System, was auch auf Geräusche achtet
Ein klassenloses Charaktersystem
Charakterentwicklung und Anpassungsmöglichkeiten, sowohl visuell als auch Gameplay-relevant
Was haltet ihr von der Rückkehr des Spiels? Habt ihr Fallen Earth schon mal gespielt und werdet auf den Classic-Servern neu einsteigen? Oder wartet ihr lieber weiter auf die Version 2 des MMORPGs? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Der 26-jährige Marcin „Jankos“ Jankowski ist einer der besten Spieler von League of Legends in Europa. Er ist Jungler für das LoL-Team G2 und wurde 2-Mal zum MVP der LEC gewählt. Er analysiert das miese Abschneiden von Europa bei den Worlds 2021: Als einen der Gründe gibt er die Schwäche seines Teams G2 an, die waren die Einzigen, die mit Korea mithalten konnten. Außerdem nerven reiche US-Teams.
Das ist die Situation:
Das europäische Team G2 schaffte es 2019 ins Finale der LoL Worlds, dem wichtigsten Turnier ins League of Legends. 2020 kamen sie bis ins Halbfinale. Vor der Saison 2021 verkauften sie Schlüssel-Spieler Perkz in die USA und konnten sie sich ohne ihn nicht für die Worlds qualifizieren.
Die 3 europäischen Vertreter waren bei den LoL Worlds 2021 chancenlos gegen die Vertreter Südkoreas: 2 Teams schieden in der Gruppen-Phase aus, das dritte Team im Viertelfinale.
Jankos erklärte jetzt in einem Livestream, was die Gründe für das schlechte Abschneiden der Europäer sind. Er stellt klar: Es gebe nicht nur einen Grund, sondern gleich eine ganze Reihe von Ursachen.
Europäische Teams können bei Gehältern nicht mit den USA mithalten
Diese Rolle spielt die USA: Jankos glaubt, ein Problem in Europa ist, dass jedes Jahr einige der besten Spieler Europas von den US-Teams weggekauft werden, weil Europa nicht die finanziellen Möglichkeiten habe, mit den USA zu konkurrieren. Europäische Teams sind nicht in der Lage, vergleichbare Gehälter zu zahlen.
Ganz schön teuer: Perkz soll 5 Millionen US-Dollar gekostet haben. Er spielt nun in den USA.
„Nur G2 war besser als Korea – der Rest war mies“
Diese Rolle spielt G2: Jankos stellt klar, dass „Europa“ in den letzten Jahren eigentlich nicht mit Südkorea mithalten konnte. Das konnte immer nur G2 und die hatten 2021 eine Krise:
„Wir haben das Problem, dass G2 einfach schlecht war. Und G2 war das Team, das am ehesten mit Korea mithalten konnte. Man kann fragen: Warum ist Europa schlechter als Südkorea? Aber nur G2 war besser als die LCK – jedes andere Team war mies, um ehrlich zu sein.“
Das ist der Unterschied der Mentalität: Bei dem Thema „diese Vorteile haben Koreaner“, kriegt sich Jankos kaum noch ein. Er sagt:
Koreaner würden das Spieler immer „super ernst“ nehmen und hätten „super strenge“ Regeln
Koreaner würden 24/7 spielen
Sie hätten einen fantastischen Coaching-Stab
Außerdem würden Koreaner „Best of Three“-Serien spielen und hätten dadurch viel mehr Wettkampf-Matches als Europäer:
„Wir haben ungefähr 18 Spieler in einer Saison. Die können verdammte 60, 70 Matches spielen“.
Das wäre der Irrtum der Fans: Aus der Sicht von Jankos machten es sich LoL-Fans immer einfach und es lief dann auf „Europäische Spieler sind einfach faul“ hinaus, die tatsächlichen Ursachen seien aber viel komplexer.
Das ist der Endgegner von LoL gerade: DWG KIA, noch ungeschlagen.
Europa von der „One-Team-Region“ zu der „0-Team-Region“
So wird das diskutiert: Die Aussagen von Jankos werden auf YouTube und reddit ausgiebig diskutiert. Der eine Punkt, der relativ einfach zu verändern wäre, leuchtet vielen ein: Jede Wettkampf-Partie in LoL zu einer „Best-of-Three“-Serie zu machen, würde die Spiele „auf der Bühne“ unter Wettkampf-Bedingungen mehr als verdoppeln.
Aber offenbar lehnen das die westlichen Ligen ab, weil man fürchtet, den „normalen Zuschauer“ zu verschrecken, wenn das Match nicht mehr 40 Minuten geht, sondern zwei Stunden.
Andere Punkte von Jankos sehen die Nutzer von reddit kritischer. Es heißt etwa, „dass die USA Spieler wegkauft“, könne nicht als Grund zählen, die Chinesen würden Südkorea auch ausgezeichnete Spieler wegkaufen, trotzdem seien die überlegen. Ohnehin sei es ein Wunder, dass ein Land wie Südkorea mit dem viel größeren China mithalten könne. Die hätten ihr System offenbar optimiert.
Das Problem sei, dass Europa über Jahre eine „Ein-Team“-Region gewesen sein, es gab nur G2. Nachdem DWG KIA die 2020 „gebrochen habe“, sei Europa nun eben eine „0-Team“-Region.
Showmaker gilt aktuell als bester Spieler der Welt.
Keine guten Laner in Europa – nur gute Skirmisher
Ein Nutzer auf reddit erklärt, der große Unterschied bei den Worlds sei die Stärke der Teams in der Laning-Phase. In Korea zwingen herausragende Mid-Laner wie Showmaker, Chovy oder BDD alle anderen dazu, ihr Lane-Game zu verbessern. Exzellente Spieler in Europa oder China wie Caps oder Doinb seien zwar gut in Teamfights, aber keine überragenden Laner. Sie seien für andere Stärken bekannt.
Gerade in der Top-Laner mache sich das bemerkbar: Das sei eine große Schwäche in Europa. Die besten europäischen Top-Laner wie Adam oder Armut würden regional kaum gefordert und dann international komplett bloßgestellt werden.
Einige haben das Gefühl, so eine „Wir retten den Westen“-Diskussion werde jedes Jahr geführt. Normalerweise konzentrierte sich die Diskussion auf die USA – dieses Jahr hat es auch Europa erwischt.
In FIFA 22 könnt ihr jetzt Kanté mit einer Flashback-SBC bekommen. Wir schauen uns an, ob sich die “Spar-Variante” von Kanté lohnt.
Was ist das für eine Karte? Flashback-Karten erinnern normalerweise an vergangene Zeiten von Top-Spielern, die heutzutage nicht mehr ganz so gute Werte haben. Bei Kanté liegt der Fall aber anders: Er bekommt tatsächlich eine Flashback-Karte mit schwächeren Werten als seine Gold-Karte.
Warum ist die Flashback-Karte interessant? N’golo Kanté ist einer der besten Spieler in FIFA 22. Seine normale ZDM-Karte ist extrem beliebt, da er als ein Spieler gilt, der kaum zu überwinden ist. Allerdings ist die Gold-Karte sehr teuer, trotz des niedrigen Transfermarkts. Bis gestern kostete sie noch über 400.000 Münzen (seit der SBC-Veröffentlichung ist aber auch die Gold-Karte günstiger geworden, liegt nun bei etwa 384.000 Münzen).
Die SBC-Karte kann man sich hingegen schon für weniger Münzen holen. Nach aktuellen futbin-Lösungen aus der Community kann man die Flashback-Karte von Kanté für 286.000 Münzen bekommen, wenn man ganz ohne SBC-Futter rangeht. Hat man noch ein paar untauschbare Spieler im Verein, kann man diese einsetzen, um den Preis weiter zu drücken.
Es handelt sich also um eine günstigere Möglichkeit für Spieler, eine Kanté-Karte für ihr Team zu bekommen. Aber lohnt sich das?
Flashback-Kanté und Gold-Kanté im Vergleich
Das sind die beiden Kanté-Karten
So unterscheiden sich die Karten: Grundsätzlich handelt es sich um Karten, die von den Werten her nicht allzu weit auseinander liegen. Das Gesamt-Rating unterscheidet sich um 3 Punkte. Im Detail stellt sich der Unterschied folgendermaßen dar:
Flashback-Kanté ist etwas schneller als Gold-Kanté. Allzu viel machen die vier Punkte aber nicht unbedingt aus.
Der Schuss-Wert ist identisch.
Bei den Pässen hat Gold-Kanté leichte Vorteile.
Im Dribbling liegt Flashback um einen Punkt vorne.
Im Defensiv-Bereich ist die Gold-Karte stärker. Unter anderem hat sie 8 Punkte mehr bei “Defensive Awareness” und 6 Punkte mehr bei stehenden Tackles. Grätschen sind um 4 Punkte höher.
Bei der Physis ist Gold ebenfalls stärker. Besonders auffällig sind 13 Punkte mehr im Bereich “Aggression”.
Ein wichtiger weiterer Punkt sind die Arbeitsraten. Gold-Kante hat eine mittlere Angriffsrate und hohe Defensiv-Rate, während Flashback beide Werte auf “Hoch” hat. Das ist aber nicht unbedingt gut, denn damit lauft ihr Gefahr, dass sich euer Flashback-Kanté zu sehr im Spiel nach vorne einschaltet und dann defensiv nicht da ist, wenn ihr ihn braucht. Und in erster Linie ist Kanté ja als Defensiv-Spieler gedacht.
Insgesamt ist aber zu sagen: Auch, wenn Flashback-Kanté schwächer als Standard-Kanté ist, ist er immer noch ein extrem starker ZDM.
Lohnt sich die Karte? Hier muss man abwägen. Flashback-Kanté wird für viele Teams eine Verstärkung sein – doch die SBC ist nicht billig. Der Preis ist für die Karte wohl noch okay, aber ganz einfach zu kriegen ist sie nicht. Hat man allerdings mit untauschbaren Spielern die Möglichkeit, hier den Preis zu drücken, sollte man darüber nachdenken.
Wenn man allerdings ganz ohne untauschbare Spieler an die SBC herangeht und knapp 300.000 Münzen ausgeben muss, sollte man wohl fast schon wieder über die Gold-Karte nachdenken und im Zweifel darauf sparen. Möglich, dass die noch weiter fällt. Und: Die Karte kann man im Zweifel wieder verkaufen – die SBC-Karte nicht.
Mit dem neuesten Trailer zu Battlefield 2042 wurden drei neue Maps vorgestellt. Dazu gab es einiges an Gameplay. Während die Maps überwiegend gut ankommen, gibt es aber Sorgen wegen Snipern und Campern.
In dem Gameplay-Trailer gab es nicht nur Einblicke in drei neue Maps, man konnte auch erstmals den Wingsuit in Action sehen und bereits einige Veränderungen gegenüber der Beta begutachten.
Sie liegen quer über die Welt verteilt. So bringt euch Abgelegt zu einem Hafen nach Indien, während Umbruch euch sogar in die Antarktis führt. Neuanfang führt euch wiederum in die Sahara.
Während das Gameplay und die Maps von den Spielern gelobt werden, gibt es aber auch Diskussionen rund um das Zerstörungsfeature von Battlefield 2042. Wir von MeinMMO fassen die Reaktionen aus dem Trailer für euch zusammen.
Hier könnt ihr euch vorher den Trailer selbst anschauen:
Wie viel Zerstörung muss Battlefield 2042 haben? DICE äußert sich zum Feature
Darum geht es: Eine große Diskussion ist die Zerstörung auf den jeweiligen Maps. Dieses Thema ist traditionell groß in der Battlefield-Community, denn das Feature ist ein essenzieller Teil der Battlefield-DNA.
Hier finden sich zahlreiche, unterschiedliche Meinungen zum Trailer. Während manche Spieler die gezeigte Zerstörung feiern, geht sie anderen nicht weit genug:
ballsdeepinmysleep schreibt: “Endlich mal verdammt gute Zerstörung!” (via reddit.com)
Qzy meint dazu: “Welche Zerstörung? Ein paar Kisten? Gebt mir ein ganzes Gebäude, dann können wir reden.” (via reddit.com)
coloringeye findet, dass die Zerstörung aus dem Trailer “um Meilen besser ist als das, was wir in der Beta gesehen haben” (via reddit.com)
Hier finden sich zwei unterschiedliche Standpunkte in der Community. Ein Teil findet, dass man so viel dem Erdboden gleichmachen müsste, wie nur möglich. Andere finden, dass es nicht immer förderlich für das Gameplay ist, wenn sich jedes einzelne Gebäude zerstören lässt.
Manche sind auch noch unsicher, weil es bis auf einige gescriptete Szenen noch keine großartigen Beispiele für Zerstörung in Battlefield 2042 gab. Deswegen werden einzelne Szenen aus Trailern häufig auf das Feature analysiert.
Mittlerweile gibt es aber ein Statement von DICE dazu, wie viel Zerstörung die Spieler in Battlefield 2042 erwarten können.
Das sagen die Entwickler: So wird die mögliche Zerstörung je nach Karte und je nach Bereich variieren. Es gibt also Gebäude und Areale, in denen ihr mehr in Schutt und Asche legen könnt, als in anderen Bereichen oder auf anderen Karten.
Insgesamt soll das Zerstörungs-Feature in Battlefield 2042 ungefähr auf dem Niveau des Vorgängers liegen, also wie in Battlefield V. Die Info stammt von Community-Manager Kevin Johnson:
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Was meinen die Spieler zu den neuen Maps? Ein großer Teil der Reaktionen fällt positiv aus. Sowohl auf YouTube, als auch im Subreddit von Battlefield 2042, lassen sich zahlreiche Kommentare zum Trailer finden.
Dabei gibt es viel Lob, eine Unsicherheit und eine Diskussion, die sich herauskristallisieren:
Optisch können die Maps voll überzeugen
Manche Spieler äußern die Sorge, dass es zu viele offene Ebenen gibt
Das größte Thema ist die mögliche Zerstörung der Umgebung
Was kommt besonders gut an? Der große Teil der Kommentare lobt das Aussehen und die Themen der Maps, etliche Leute bezeichnen einzelne oder gleich alle Maps als „umwerfend“. (via reddit.com)
Auch auf YouTube gibt es Lob (via YouTube.com). Oft wird die Farbgebung der Karten gelobt, aber auch die Größe finden viele beeindruckend.
Vereinzelt kritisieren einige Spieler aber, dass es zu viele offene und flache Ebenen geben könnte. So befürchtet beispielsweise bqaugh06: “Ich stelle mir eine Menge campender Scharfschützen vor, die einfach Leute abknallen, was nicht das Gameplay ist, das ich mir erhoffe.”
Es gibt also einen Teil in der Community, der sich Sorgen wegen Snipern und Campern macht. Ob die Sorge berechtigt ist, wird sich wohl erst zum Release zeigen.
Wann erscheint Battlefield 2042? Der Shooter kommt am 19. November 2021 für PS5, PS4, Xbox Series X|S, Xbox One und den PC.
Am 12. November startet bereits eine Early-Access-Phase, Käufer der Gold- und Ultimate Edition sowie EA-Play-Abonnenten können dann bereits früher spielen.
Laut einem Insider soll das Spiel bereits den Gold-Status erreicht haben, außerdem soll es einen Day-1-Patch geben.
Was haltet ihr von den Maps? Wie seht ihr die Diskussion rund um das Thema Zertsörung? Und fürchtet ihr auch, dass Sniper und Camper ein Problem werden könnten?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Epic Games veranstaltet in Fortnite ab und an Aktionen, in denen ihr kostenlose kosmetische Items bekommt. Nun werden alte oder neue Hasen aus ihrem Schlummer geholt, um bei der „Refer a Friend“-Aktion mitzumachen. Wie ihr das könnt und was ihr dafür tun müsst, erfahrt ihr hier bei MeinMMO.
Was ist das für eine Aktion? In dieser Aktion könnt ihr euch mit anderen Spieler verknüpfen, die seit längerem nicht mehr Fortnite gezockt haben oder neu dazugestoßen sind.
Falls niemand von euren Freunden Fortnite spielen sollte, zeigen wir euch einen Weg wie ihr dennoch an die Items kommen könnt.
Refer a Friend – Viele Items für Racing-Fans
Die Items in dieser Aktion halten sich vom Aussehen im Racing-Bereich auf. Sie sind jedoch bunt verziert und im Chrom-Stil ummantelt.
Das sind alle Items der Aktion
Diese Items gibt es zu verdienen:
Ladebildschirm „Straßen-Action”
Lackierung „Buntes Schillern”
Hängegleiter „Farbenfahrt”
Spitzhacke „Steuerschläger”
Outfit „Regenbogenraserin”
Wie bekomme ich sie? Nun dafür müsst ihr euch mit einem Spieler verknüpfen. Das macht ihr, indem ihr auf die Seite von Fortnite-Refer-a-Friend geht. Dort meldet ihr euch an und verknüpft euch mit einem Spieler eurer Wahl. Beachtet hierbei, dass ihr mit diesem Spieler befreundet sein müsst.
Dazu muss dieser seit 30 Tagen weniger als 120 Minuten in jeglichem Modus verbracht haben. Wird die angegebene Zeit überschritten könnt ihr euch nicht mit eurer Wahl verbinden. Dieser Spieler muss dann eure Einladung annehmen.
Falls ihr das ganze Prozedere abgeschlossen habt kommen nun die Aufgaben:
Ladebildschirm – Erstellt eine Verbindung zu einem Spieler
Lackierung – Spielt mit eurem Freund 1 Spiel in Fortnite
Hängegleiter – Landet 3-Mal mit eurem eingeladenen Freund in den Top 10
Spitzhacke – Eliminiere 10 Gegner mit deinem Freund
Outfit – Ihr und euer Freund müsst beide 60 Level aufsteigen
Wann läuft das ab? Der Anmeldezeitraum geht vom 25. Oktober um 16:00 Uhr, bis zum 15. November um 04:59 Uhr. Danach könnt ihr euch nicht mehr mit Spielern verknüpfen und seid aus der Aktion ausgeschlossen.
Falls ihr es dennoch geschafft haben solltet euch einzuklinken, habt ihr mit euren Kumpanen Zeit bis zum 11. Januar 2022, um 05:59 Uhr. Bis dahin solltet ihr aber alle Belohnungen ergattert haben, da sonst der Zug abgefahren ist.
Wie kann ich ohne Freunde davon profitieren? Einige von euch fragen sie sich sicher wie ihr ohne Freunde teilnehmen könnt, die nicht Fortnite zocken. Entweder ihr überredet einen eurer Freunde sich da durchzuquälen, oder ihr sucht im Discord von „Fortnite Deutschland“ nach Mitspielern.
In diesem könnt ihr Spieler finden, die genau wie ihr nur die Belohnungen abstauben wollen. Vielleicht lassen sich dadurch auch neue Bekannt- oder Freundschaften schließen. Ihr könnt den Discord-Server aber auch dazu benutzen einfach nur Leute für Aktivitäten zu suchen.
Was haltet ihr von der Aktion? Seid ihr schon fleißig am Abrackern oder sind solche Aktionen nichts für euch? Lasst es uns wissen!
In Pokémon GO haben die Trainer die Möglichkeit, neben dem Fangen, auch über das Ausbrüten von Eiern an verschiedene Monster zu kommen. Doch die 12-km-Eier stehen bei den Trainern im Moment stark in der Kritik. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, was es damit auf sich hat und erklären es euch.
Um welche Eier geht es? Im Spiel habt ihr die Möglichkeit Pokémon aus Eiern auszubrüten. Dabei unterscheiden sie sich danach, wie viel Strecke zum Ausbrüten zurückgelegt werden muss. Es gibt somit folgende Arten von Eiern im Spiel:
2-km-Eier
5-km-Eier
10-km-Eier
12-km-Eier
Während ihr die 2-, 5-, und 10-km-Eier durch das Drehen am PokéStop oder der Arena erhaltet, bekommt ihr die 7-km-Eier aus Geschenken von Freunden. Am schwierigsten ist es, an die 12-km-Eier zu gelangen. Diese findet ihr in der Belohnung der Rocket-Bosse Arlo, Sierra, Cliff und Giovanni. Doch gerade die 12-km-Eier stehen bei einigen Trainern derzeit in der Kritik.
Warum schimpfen die Trainer über die 12-km-Eier?
Im Gegensatz zu den anderen Eiern in Pokémon GO, ist es etwas aufwendiger ein 12-km-Ei zu erhalten. Da ihr sie nur durch die Rocket-Bosse bekommt, müsst ihr euch zuvor ein Rocket-Radar verdienen. Das kostet vor allem Zeit. Aus diesem Grund erwarten die Trainer entsprechend hochwertige Pokémon aus diesen Eiern.
So wie einige andere Spieler, war auch Jakshrive vom Inhalt der 12-km-Eier enttäuscht und bezeichnet die 12-km-Eier auf reddit als den „größten Betrug im Spiel“.
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Dem stimmen zahlreiche Trainer in den Kommentaren zu. Grund dafür seien die schlechten Schlüpfquoten.
Welche Monster bekommen die Trainer aus den 12-km-Eiern? Viele reddit-User berichten darüber, dass sie immer nur dieselben Monster aus den Eiern bekommen oder dass diese einfach nur schwach seien.
So schreibt RealHeavyDude: „Letzten Samstag habe ich Level 30 erreicht und 3 Brutmaschinen bekommen. Ich habe sie alle für meine 12-km-Eier genutzt. Gestern sind alle gleichzeitig geschlüpft. Bei allen handelt es sich um Skallyk. Keines von ihnen ist ein 3-Stern.“ (via reddit.com).
Skallyk und seine Weiterentwicklung Grypheldis
Über dieses Vogel-Pokémon schimpfen auch andere Trainer, wie AcerRubrum: „Verdammter Windelvogel. Jedes Mal.“ (via reddit.com). Ähnliche Kritik zu Skallyk gab es bereits bei der Bekanntgabe zum Forschungsdurchbruch im November. Dabei kritisierten ebenfalls einige Spieler, dass es dieses Monster inzwischen im Überfluss gibt.
Aber auch andere Taschenmonster erhalten die Trainer nach ihren Angaben in Mengen. Dazu zählt unter anderem Absol. Andere Pokémon, wie Kapuno oder Ganovil, schlüpfen demnach hingegen eher selten.
Sind die Schlüpf-Quoten der 12-km-Eier wirklich so schlecht?
Mit dem Inhalt der 12-km-Eier haben sich die Trainer rund um „The Silph Road“ auseinandergesetzt und in einer eigenen Statistik erfasst, wie hoch die Chancen auf das jeweilige Pokémon sind. So haben sie (Stand: 29.10.2021) insgesamt 2858 12-km-Eier ausgebrütet (via thesilphroad.com).
Der Test hat folgendes ergeben:
24,9 % – Skallyk
18,3 % – Larvitar
13,2 % – Absol
5 % oder weniger – Ganovil, Pionskora, Kapuno, Pam-Pam und Baldorfish
Die Ergebnisse von The Silph Road decken sich mit den Wahrnehmungen der reddit-Community. Da die Trainer Pokémon wie Skallyk nicht mehr sehen können, wünschen sie sich Veränderungen bei den Eiern.
Was ist The Silph Road? Bei The Silph Road handelt es sich um eine globale Community, die sich aus Trainern, Dataminern und Pokémon GO-Fans zusammensetzt. Gemeinsam versuchen sie das Spiel besser zu verstehen und zu analysieren. Ihre Ergebnisse stellen sie dann öffentlich anderen Spielern zur Verfügung.
Welche Wünsche haben die Trainer?
In den Kommentaren unter dem Beitrag von Jakshrive wird deutlich, dass die Trainer sich eine Änderung des Eier-Pools wünschen. So sollte das eine oder andere Monster aus den 12-km-Eiern verbannt werden.
Das findet auch 2ecStatic, der sich vor allem über Pionskora ärgert. Er schlägt neben der Änderung des Inhalts der Eier eine neue Funktion in Pokémon GO vor: „Die Tatsache, dass man darin Pionskora bekommen kann, sollte ein legitimes Verbrechen sein. Dieses Spiel braucht dringend Zucht“ (via reddit.com).
Sein Vorschlag erntet in der Community einigen Zuspruch. Die Funktion Zucht gibt es bereits in anderen Pokémon-Spielen und bietet den Trainern, wie der Name bereits sagt, die Möglichkeit Pokémon zu züchten. Voraussetzung ist, dass die zwei Pokémon aus derselben Eier-Gruppe stammen. Spieler können durch die entsprechende Auswahl der Monster, Einfluss auf das entstehende Ei nehmen.
Eine solche Funktion ist in Pokémon GO aber bislang noch nicht verfügbar. Ob es diese Möglichkeit in Zukunft geben wird, ist bisher noch nicht bekannt. Sollte sich Niantic in Zukunft dazu äußern, erfahrt ihr es hier auf MeinMMO.
Wie findet ihr den Inhalt der 12-km-Eier? Schlüpfen bei euch auch immer wieder die gleichen Monster oder seid ihr mit eurer Ausbeute zufrieden? Schreibt uns eure Meinung und Erfahrungen hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Bots sind in New World ein Problem, vor allem wenn es um das Sammeln von Ressourcen geht. Die Spieler haben jedoch einen neuen und sehr kreativen Weg gefunden, um ihr Hanf auf offener Fläche vor Bots zu schützen.
Was haben die Spieler getan? Sie haben ihre Zelte auf die Routen der Bots gebaut, um sie so dauerhaft einzusperren. So kann er nicht mehr seiner Route folgen und bleibt permanent im Auto-Run an den Zelten hängen.
Das sieht unheimlich lustig aus und ist zudem eine sehr kreative Lösung, denn gerade beim Hanf-Farmen ist es schwierig, gegen die Bots vorzugehen.
Der reddit-Nutzer RammarasFTW hat ein Bild davon geschossen, wie sie einen Bot mit mehreren Zelten eingekesselt haben, sodass dieser nicht mal mehr rückwärts laufen könnte. Er ist besonders stolz darauf, dass Hanf zurück an die Spieler gegeben zu haben.
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Auch der Nutzer TheCanabalisticBambi hat sich so gegen Bots gewehrt. Er hat passend dazu ein Video geteilt, in dem ein Bot von ihm und seinen Freunden gefangen wurde.
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Was ist der Haken an dieser kreativen Lösung? Die Zelte bleiben nur solange stehen, wie Spieler eingeloggt sind und kein neues Zelt bauen. Sobald aber woanders gebaut wird oder sich der Spieler ausloggt, hat der Bot seine Freiheit zurück.
Warum sind die Bots so ein Problem? Wie in vielen anderen MMOs auch laufen die Bots durch die Gegend und sammeln wichtige Rohstoffe ein, um sie dann im Handelsposten zu verkaufen. Die gewonnenen Taler wiederum werden gerne genutzt, um sie dann auf dubiosen Seiten für Echtgeld an Spieler zu verkaufen.
Da die Wirtschaft in New World gerade kriselt und es für manche Spieler sogar zu teuer ist, die Steuern und Mieten für ihre Häuser in Städten zu zahlen, könnten einige auf den Kauf von Talern für Echtgeld zurückgreifen. Das ist aber laut Terms of Service verboten.
Trotzdem hat sich bereits eine “professionelle Industrie” darum gebildet, Charaktere zu boosten oder Taler für Echtgeld zu verkaufen. Viele Spieler fordern deshalb ein Eingreifen von Amazon, greifen aber mit lustigen Methoden auch zur Selbstjustiz. Mehr dazu hier:
Hier im Westen sprechen die Spieler seit einem Monat über das neue MMORPG New World und seinen Erfolg auf Steam. In Asien jubelt aber eine Firma, dass ihr neues MMORPG MIR4 eine Million gleichzeitige Spieler erreicht hat.
Wie viele Spieler hatte New World gleichzeitig in der Spitze? New World hat den prestigeträchtigen Höchstwert von 1 Million Spieler knapp verpasst.
Am Launch-Wochenende erreichte New World die gleichzeitige Spielerzahl von 913.027. Das Besondere ist, dass New World das ausschließlich auf Steam geschafft hat: New World gibt’s nur auf dem PC und dort nur auf Steam. Es hat keinen eigenen Launcher.
Darüber freut sich nun Mir4: Die Entwickler von Mir4, Wemade, geben bekannt, dass ihr MMORPG es geschafft hat, die Grenze von 1 Million gleichzeitigen Nutzern zu überschreiten:
Am 27.10. hatte Mir4 über 1 Million gleichzeitige Nutzer.
WeMade sagt, das Spiel sei in mehr als 170 Ländern und in 12 Sprachen aktiv. Es war mit 11 Servern gestartet, habe jetzt aber 169.
Botter und Geldfamer kurbeln Wachstum von MMORPG offenbar an
Warum spielen Mir4 so viele? Der Erfolg von Wemade kommt mit einem Beigeschmack. Denn Mir4 hat ein umstrittenes System: Spieler können in dem MMORPG ein Erz abbauen und das in eine Krypto-Währung umwandeln, die sie wiederum für echtes Geld verkaufen können.
Das führt dazu, dass manche offenbar Mir4 nicht „spielen“, sondern „arbeiten.“ Denn durch das Krypto-Mining haben sie einen Anlass, möglichst viel zu spielen und online zu sein.
Das System bedingt aber auch, dass es in Mir4 offenbar von Bots nur so wimmelt, die ihrem Betreiber Geld einspielen sollen. Wir haben auf MeinMMO bereits darüber berichtet, wie sich MIR4 mit Bots abmüht:
In Apex Legends ist seit Anfang der Woche der Halloween-Modus Shadow Royale wieder spielbar. Der Modus wurde lange erwartet, doch die Entwickler haben wohl bei der Umsetzung geschludert. Das ärgert einige Fans, obwohl sie den Modus an sich mögen.
Was ist der Halloween-Modus? Shadow Royale heißt der Halloween-Modus in Apex Legends und er bringt eine spannende Neuerung ins Spiel.
Wer hier stirbt, wird als Schatten wiedergeboren. Schatten können lediglich Nahkampfangriffe ausführen. Dafür sind sie irre schnell, können Doppelsprünge ausführen und sogar an Wänden entlanglaufen. Wer Titanfall kennt, weiß, was einen erwartet.
Der Modus kam erstmal 2020 ins Spiel und wurde auch dieses Jahr heiß ersehnt. Doch irgendwie war dieses Jahr der Wurm drin, denn die Entwickler brachten den Modus nicht auf eine Weise, die den Fans zusagte. Das ist umso kurioser, da der Modus an sich nach wie vor gut ankommt.
In Apex Legends startet außerdem bald die heiß erwartete neue Season 11. Darin gibt’s das volle Programm, darunter eine neue Map, eine neue Legende und eine neue SMG-Wumme. Schon am 2. November geht es los und hier findet ihr einen Trailer, in dem die coolsten Features vorgestellt werden.
Video starten
Apex Legends zeigt im Gameplay-Trailer die neue Season 11 mit außergewöhnlicher Map
Modus kommt zu spät, zu kurz und zu buggy
Was stört die Spieler? Der erste große Kritikpunkt ist sogleich auch einer, der MeinMMO-Redakteur Jürgen Horn Anfang Oktober auffiel. Denn obwohl man schon Anfang des Monats fleißig Geld für eher langweilige Skins ausgeben konnte, gab es den Spielmodus Shadow Royale erst in der letzten Oktober-Woche.
Wer sich, wie ich, auf den neuen Modus gefreut hatte, musste also warten. Schlimmer noch, der Modus endet schon nach einer Woche wieder, denn am 1. November 2021 startet ja schon Season 11 in Apex Legends.
Um die Sache noch ärgerlicher zu machen, tauchten aber schon vor Release des Modus tägliche Challenges auf, die explizit verlangten, Gegner im Shadow Royale zu töten (via reddit). Tolle Sache, wenn es den Modus an diesem Tag gar nicht gab. Für engagierte Spieler, die gerne alles abschließen, ist das eine Zumutung.
Noch nerviger ist, dass die aktuellen Challenges wiederum nur den Arena-Modus betreffen und nicht den Shadow-Royale-Modus (via reddit). Wer also Rewards grinden will, wird damit erstmal dazu gezwungen, einen ganz anderen Modus zu zocken. Noch dazu den Arena-Modus, der nicht bei allen Fans gut ankommt.
Woran könnte das liegen? Alles in allem scheint das diesjährige Halloween-Event arg stiefmütterlich von den Entwicklern behandelt worden zu sein. Es scheint, als wolle man halt einfach das Event irgendwie noch raushauen, weil halt Halloween ist. Weder die Skins noch der Spielmodus haben die Fans dieses Jahr groß abgeholt.
Dahinter könnte aber auch die Tatsache stecken, dass schon am 1. November 2021 die 11. Season in Apex Legends startet. Und die hat es in sich! Neben der obligatorischen neuen Legende und Waffe wird es die mittlerweile 4. Map geben, auf der ihr euch austoben könnt.
Es kann also gut sein, dass die internen Ressourcen bei Respawn so verteilt wurden, dass die neue Season zum Launch bereit ist und da kam wohl Halloween etwas unter die Räder.
Und am Ende ist eine Woche Halloween-Modus immer noch besser als gar nichts. Oder seht ihr das anders? Lasst uns eure Meinung hier in den Kommentaren wissen.
Der kommende Release von Battlefield 2042 zeigt: Was Spielmodi angeht, setzt DICE gleichermaßen auf Altbekanntes wie auch auf neue Trends. MeinMMO sagt euch, in welchen Modi ihr euch wie austoben könnt.
Welche Spielmodi gibt es? Wer Battlefield 2042 startet, sieht zuerst einen Start-Bildschirm, der an Call of Duty erinnert. Ähnlich wie dort wird der Bildschirm gedrittelt und man hat eine Auswahl aus drei primären Spielformen.
Doch statt der Auswahl zwischen Black Ops Cold War, Warzone und Modern Warfare ist es hier All-Out Warfare, Hazard Zone und Battlefield Portal. Was genau dahinter steckt, zeigen wir euch hier.
All-Out Warfare
Hinter diesem bombastischen Namen steckt das Kern-Erlebnis von Battlefield 2042. Denn All-Out Warfare bietet eine Wahl von zwei klassischen Battlefield-Spielmodi: Eroberung und Durchbruch.
Eroberung
Wenn ein Spielmodus die Battlefield-Spiele definiert, dann ist es Eroberung (Conquest), einer der beiden Modi in All-Out Warfare. Zwar haben sich auch Spiele wie Call of Duty: Modern Warfare mit Bodenkrieg (Ground War) erfolgreich daran probiert, aber wer diese Art von Gameplay sucht, wird am ehesten in Battlefield-Spielen glücklich.
Worum geht’s? Eroberung findet mit vielen Spielern und Fahrzeugen auf großen Maps statt.
Diese sind in mehrere Kontrollpunkte unterteilt. Zwei Teams – in Battlefield 2042 sind das amerikanische gegen russische Truppen – kämpfen dabei um die Vorherrschaft auf diesen Maps.
Teams sind aufgeteilt in mehrere Trupps von je maximal vier Spielern, die untereinander kommunizieren können. Lebendige Truppmitglieder sind neben der Heimatbasis und eroberten Kontrollpunkten auch auswählbare Spawnpunkte.
In Eroberung startet jedes Team mit einer bestimmten Anzahl an sogenannten Tickets, die mit jedem Respawn und jedem eroberten Kontrollpunkt aufgebraucht werden.
Je mehr Kontrollpunkte ein Team besitzt, und je mehr man gegnerische Spieler tötet, desto schneller werden diese Tickets aufgebraucht. Das erste Team ohne weitere Tickets verliert das Match.
Was ist neu? Eine der Neuerungen, die sich am meisten für den Spieler bemerkbar macht, ist die höhere Anzahl von Spielern in einem Match.
Auf Next-Gen Konsolen und dem PC verdoppelt sich die Anzahl der maximalen Spieler auf 128. Spieler, die Battlefield 2042 auf der PS4 oder Xbox One spielen, müssen sich aber weiter mit maximal 64 Spielern begnügen.
Diese Änderung hat die erwartbaren Konsequenzen: Die Maps sind noch größer als bisher, es gibt mehr Fahrzeuge, und die Kämpfe sind chaotischer und intensiver.
Durch die höheren Spielerzahlen muss Entwickler DICE jedoch die Design-Philosophie überdenken.
Wie verändert die neue Philosophie den Spielfluss? Daniel Berlin, der Design-Direktor von Battlefield 2042, nennt diese neue Philosophie “Clustering” (via Xbox auf Youtube). Zwar sind die Maps insgesamt größer, aber in diesen Maps gibt es spezielle Sektoren, die verstärkt auf eine bestimmte Art von Gameplay-Erfahrung getrimmt sind.
So gibt es in der Map Sanduhr neben einer weiten und offenen Wüste, die sich für Panzer eignet, auch viele Hochhäuser für Scharfschützen oder ein auf den Nahkampf ausgelegtes Fußballstadion.
Wie man schon in der Beta gesehen hat, werden deshalb auch manche Kontrollpunkte in mehrere Unterpunkte aufgeteilt. Die müssen alle erobert werden, bevor man als Team die komplette Kontrolle über diesen einen großen Sektor haben kann.
Wem hilft das? Die Eroberung dieser Kontrollpunkte wird so also weniger zu einem Tauziehen zweier Teams, die dauerhaft aufeinander zurennen und sich weitestgehend neutralisieren.
Stattdessen wird Koordination und gute Aufteilung der Aufmerksamkeit und Ressourcen zwischen den Unterpunkten belohnt. Das ist nicht nur gut für koordinierte Teams; auch Einzelgänger können mit einem geschickten Flankiermanöver Chaos im gegnerischen Team verbreiten und so einen Killstreaks starten.
Durchbruch
Auch in Durchbruch (Breakthrough), der zweiten Hälfte von All-Out Warfare, wurde die Spielerzahl auf maximal 128 erhöht. Wer Durchbruch oder auch Rush aus vergangenen Battlefield-Spielen kennt, findet die neue Spieleranzahl entweder furchteinflößend oder euphorisierend. Denn Durchbruch ist vorprogrammiertes Chaos.
Was ist der Unterschied zu Eroberung? DICE sieht Durchbruch als Weiterentwicklung von dem sehr beliebten Spielmodus Rush. Dieser hat aber nicht in jedem Battlefield so gut funktioniert hat, wie in den Bad-Company-Spielen, in denen der Modus seinen ersten Auftritt hatte.
Deshalb wurde Rush ab Battlefield 1 modifiziert, was jetzt auch in Battlefield 2042 enthalten ist. Durchbruch nutzt dieselben Maps wie Eroberung, unterteilt diese aber in mehrere, aufeinanderfolgende Sektoren.
So spielt sich der Modus: Es wird je um einen Sektor gekämpft. Die Teams werden streng unterteilt in Verteidiger und Angreifer.
Die Verteidiger müssen eine unterschiedliche Anzahl an Punkten in dem Sektor davor schützen, dass sie von dem angreifenden Team eingenommen werden.
Wenn alle Punkte in einem Sektor eingenommen wurden, müssen die Verteidiger in den nächsten Sektor zurückfallen, und das Spiel wiederholt sich.
Sollten alle Sektoren fallen, gewinnen die Angreifer. Die Verteidiger gewinnen, wenn sie die Angreifer erfolgreich daran hindern, den jetzigen Sektor zu erobern.
Was ist neu? Obwohl sich in Durchbruch prinzipiell nichts stark verändert hat, sollten die vielen anderen Änderungen doch auch starke Auswirkungen auf das Spielgefühl haben. Die gigantischen Maps erlauben den Spielern auf beiden Seiten mehr Möglichkeiten, das Schlachtfeld zu navigieren und sich gute Positionen zu erkämpfen.
Auch die neuen Spezialisten, die die klassischen Rollen der alten Battlefield-Spiele ersetzen, eröffnen beispielsweise den Angreifern neue Lösungsansätze, um das Bollwerk der Verteidiger zu knacken oder ganz zu umgehen.
Was für Auswirkungen hat das? Durchbruch war zwar in der Beta nicht spielbar, aber die Erfahrungen aus Eroberung zusammen mit den bekannten Infos lassen viele begründete Vermutungen zu.
Wo die größeren Maps mit mehr kleineren Sektionen dafür sorgen, dass sich die Masse an Spielern weitestgehend verteilt, sind die Maps in Durchbruch durch die Unterteilung in Sektoren automatisch kleiner.
Dementsprechend sollte in Durchbruch, mehr noch als in Eroberung, die schiere Menge an Spielern jederzeit beobachtbar und spürbar sein. Man sollte daher mit vielen chaotischen Schlachten und fast überwältigende Mengen an Dauerfeuer und Explosionen rechnen.
Für wen eignet sich der Spielmodus? Erfahrungsgemäß ist es in Durchbruch deutlich schwieriger, als Einzelgänger erfolgreich zu sein als in einem gut koordinierten Trupp. Gerade mit dem Anstieg auf bis zu 128 Spielern sollte das weiterhin der Fall sein.
Klar, die neuen Spezialisten könnten dafür sorgen, dass es zu den ganz speziellen “Battlefield-Momenten” kommt, in denen ein heroischer Einzelner die Schlacht im Alleingang für das ganze Team entscheidet.
Aber diese Momente benötigen viel Glück und quasi perfektes Gameplay. Gute Koordination sorgt aber nicht nur wahrscheinlicher für mehr Erfolg, sondern auch für weniger wütende Teammates.
Hazard Zone
Wo All-Out Warfare die bewiesenen Stärken der Battlefield-Spiele anbietet, traut sich DICE mit Hazard Zone ein Risiko zu. Nach dem unpopulären Firestorm-Modus probiert Battlefield 2042 diesmal mit Hazard Zone kein klassisches Battle Royale.
Worum geht’s? Hazard Zone nutzt dieselben Maps wie All-Out Warfare, allerdings ist die Spielerzahl auf 32 für PC und Next-Gen und 24 auf Last-Gen-Konsolen beschränkt. Das liegt an einem veränderten Fokus: Auf den Maps tummeln sich neben echten Spielern, die in Vier-Mann-Trupps organisiert sind, auch viele feindliche NPCs.
Aufgabe der Spieler ist es hier also nicht primär, alle Gegner zu töten, sondern Missionen lebendig abzuschließen. Statt einem klassischen Battle Royale stellt Hazard Zone also eine Variante dar, an der sich Escape from Tarkov oder Hunt: Showdown versucht haben. Auch die Dark Zone aus den The-Division-Spielen ist ein naheliegender Vergleich.
Wie spielt es sich? Die Spieler müssen nach einer Vorbereitungsphase Datenträger auf der Map finden. Zu zwei verschiedenen Zeitpunkten bekommen die Spieler die Möglichkeit zu evakuieren. Diese bieten sich bei etwa der Hälfte der Runde und zum Schluss.
Sollte die Bergung der Datenträger erfolgreich verlaufen, bekommen die Spieler sogenannte Dark Market Credits, die wiederum in Upgrades investiert werden können. Diese reichen von besserer Rüstung zu Waffenupgrades und werden in der Planungsphase gekauft und ausgerüstet.
Sollten die Spieler die Evakuierung nicht schaffen, sei es, weil sie gestorben sind oder den Bergungs-Zeitpunkt verpasst haben, verlieren sie ihre Ausrüstung. Allerdings kann man, wie bei Apex Legends, von einem Mitspieler an bestimmten Terminals wiederbelebt werden.
Für wen ist dieser Spielmodus geeignet? Diejenigen, die von klassischen Battle Royales gelangweilt sind, könnten an Hazard Zone gefallen finden. Der Spielmodus verspricht nämlich ähnlich intensive, lange Spielrunden mit schmerzhaften Toden, stellt aber vor allem eure Gier nach Loot auf die Probe.
Auch für Fans von beispielsweise Tarkov könnten Gefallen an Hazard Zone finden. Hazard Zone verspricht ein vergleichbares Spieltempo, aber in einem weitaus weniger komplexen Dickicht aus Menüs und Inventaren.
Battlefield Portal
Der dritte Teil vom Battlefield 2042-Gesamtpaket ist das sogenannte Battlefield Portal, und es erinnert vom Prinzip an eine Mischung aus Halos Schmiede und den populären Battlefield Custom Servers.
Es ist also eine Art Spielkasten, in dem man seine eigenen Spielweisen schaffen und die Kreationen Anderer zocken kann.
Was beinhaltet dieser Modus? Neben dem Content aus Battlefield 2042 haben Spieler dank Portal Zugriff auf Inhalte aus den alten Spielen der Franchise. Speziell vertreten sind drei Spiele: Battlefield 1942, Battlefield: Bad Company 2 und Battlefield 3. Zusätzlich sind über Portal auch Spielmodi wie Team Deathmatch auswählbar.
Aus jedem dieser Spiele werden je zwei Maps zur Verfügung gestellt, die technischen auf den Stand von Battlefield 2042 gebracht wurden. Diese Karten sind:
Battlefield 1942:
El Alamein
Schlacht in den Ardennen (Battle of the Bulge)
Battlefield: Bad Company 2:
Arica Harbor
Valparaiso
Battlefield 3:
Kaspische Grenze (Caspian Border)
Noshahr-Kanäle (Noshahr Canals)
Zusätzlich werden auch zahlreiche Waffen, Fahrzeuge und Gadgets aus diesen Teilen verfügbar sein. Eine komplette Liste der bekannten Inhalte haben wir bei MeinMMO bereits aufgelistet.
Folgende Möglichkeiten habt ihr: Battlefield Portal ist eine Art Custom Game Editor. Es bietet euch mehrere Werkzeuge, mit denen ihr euer gewünschtes Battlefield-Multiplayer-Erlebnis zusammenbasteln könnt.
Wie komplex diese Möglichkeiten sind, ist momentan noch nicht klar. Prinzipiell verspricht der Modus aber etwas Vergleichbares zu den Werkzeugen aus der Halo Schmiede.
In einem web-basierten Editor können Spieler frei kombinieren, was ihnen gefällt. Lobbies, in denen 128 nur mit Messern bewaffnete Soldaten eine Weltall-Rakete mit WW2-Panzern zerstören, wären somit möglich. Mietbare Server sollen allerdings nicht angeboten werden.
Endlich Infos zur neuen Map von Call of Duty: Warzone. Die pazifische Insel heißt „Caldera“, erscheint am 02. Dezember und bringt Flugzeuge ins Battle Royale. Alle neuen Bilder und Infos zeigen wir euch auf MeinMMO.
Das Battle Royale Warzone steht vor sehr großen Veränderungen. Mit dem neuen Call of Duty: Vanguard bekommt Warzone eine aufpolierte Grafik-Engine, eine neue, farbenfrohe Map und das Anti-Cheat-System „RICOCHET“.
In einem großen Blog-Eintrag hat Call of Duty nun den Release-Fahrplan von Vanguard und Warzone: Pacific vorgestellt und auch gleich ein paar Infos zur neuen Warzone-Map „Caldera“ gezeigt. Darunter Hinweise auf Flugzeuge im Battle Royale, der Zukunft von Rebirth Island und eine klare Aussage zum alten Content wie Operator und Waffen. Wir fassen alles für euch zusammen.
Release und Bilder der Pazifik-Map „Caldera“
Wann geht die neue Map online? Der Termin für die Umstellung auf die Vanguard-Engine und die neue große Map steht: der 02. Dezember. An diesem Tag geht Season 1 von Vanguard online und gleichzeitig startet das neue Kapitel der Warzone.
Alle Details sind dabei noch nicht geklärt. So habt ihr offenbar 24 Stunden vorher Zugang zu Warzone: Pacific, wenn ihr Besitzer von Vanguard seid. Ob dann kurzzeitig 2 verschiedenen Versionen von Warzone online sind oder das alte Verdansk schon komplett abgeschaltet wird, lässt sich aktuell nicht sicher sagen.
Welche neuen Bilder gibt es zur Map? Im neuen Blog-Eintrag schreiben die Entwickler, dass Caldera und Verdansk sich nur bei der Größe ähneln. Ansonsten ist die neue Map in beinahe jedem Aspekt anders, neu, frisch. Mit 7 Bildern wollen die CoD-Macher diesen Eindruck untermauern:
Dschungel-Wälder, Vulkan-Klippen, Urlaubs-Strände – Caldera präsentiert sich tatsächlich als das komplette Gegenteil der sowjetischen Stadt Verdansk.
Dogfighting – Caldera führt Flugzeuge ein
Was ist da los? Wie auf den Bildern oben schon zu sehen: Flugzeuge werden ein Teil der Warzone.
Im Blog-Eintrag ist die Rede von „Dogfights“, also Kämpfe von Flugzeugen in der Luft, die sich ein Duell der Manövrierbarkeit liefern, in dem nur ein Pilot überleben kann. Auch Flak-Geschütze soll es geben, mit denen ihr die Flieger vom Boden aus unter Druck setzen könnt.
Die Flugzeuge bringen ein neues, spannendes Element ins Spiel; Gameplay-Details fehlen bisher aber noch.
Welche neuen Fahrzeuge kommen mit Warzone? Im Blog ist die Rede von 2 neuen Fahrzeugen:
Maschinengewehr-Kampfflugzeug
Anti-Flugzeug-Truck
Was ist mit den alten Fahrzeugen? Die altbekannten Fahrzeuge bleiben weiter im Spiel. Ob Helis, Bertha oder der Kombi – die gewohnten fahrbaren Untersätze feuern auch über die neue Insel-Map Caldera.
Rebirth Island, Operator und Waffen bleiben im Spiel
Welche Inhalte übernimmt Warzone: Pacific? Alle Fans der kleinen Map Rebirth Island können aufatmen: Die Map bleibt auch mit der neuen Vanguard-Engine im Spiel. Aktuell ist die Karte sehr beliebt in der Community und in den letzten Wochen wurden Forderungen laut, Rebirth Island im Spiel zu lassen. Und tatsächlich bleibt die kleinere Insel vorerst in Warzone.
Schon bekannt hingegen war, dass ihr eure alten Cosmetics aus Cold War und Modern Warfare auch in Warzone: Pacific verwenden könnt. Das bedeutet:
Alle alten Waffen bleiben im Spiel inklusive Baupläne
Operator aus Cold War und CoD MW bleiben im Spiel
Jedes Cosmetic kann weiter verwendet werden
Sticker, Embleme, Visitenkarten – alles ist auch Teil von Warzone: Pacific
Selbst eure Fortschritte im Prestige-System von Cold War bleiben erhalten und ihr könnt fröhlich weiter leveln – ein Ende der Prestige-Ränge ist damit nicht mehr in Sicht und könnte noch über Jahre hinweg weitergeführt werden.
Beutegeld ist zum Start der neuen Map jedoch nicht im Spiel zu sein. Bisher ist die Rede von einem „Vanguard Royale“-Modus zum Start und „Vanguard Plunder“ kommt zu einem späteren Zeitpunkt. In den Vanguard-Modi könnt ihr auch nur die Vanguard-Waffen verwenden – erst später kommt das komplette Battle Royale mit allen Waffen.
Auf Rebirth Island könnt ihr jedoch vom Start weg alle Waffen verwenden: Nach der Einführung werden das über 150 Stück sein. Eine Übersicht der aktuellen Meta vor der Umstellung auf Vanguard findet ihr hier:
Eines der wichtigsten neuen Features mit Warzone: Pacific ist das Anti-Cheat-System. Mit „RICOCHET“ überarbeitet Call of Duzty seine Sicherheits-Infrastruktur und möchte einen besseren Schutz gegen Cheatern und Betrügern einrichten.
Während es mit dem Release von Vanguard am 05. November schon die ersten Maßnahmen im Hintergrund gibt, startet mit der neuen Warzone am 02. Dezember auch der Kernel-Treiber für den PC. „RICOCHET“ besteht insgesamt aus folgenden Maßnahmen:
Flugzeuge, Anti-Cheat, pazifische Insel – die Stichworte des neuen Warzone: Pacific klingen vielversprechend und kündigen eine neue Ära des Battle Royale an.
Viele Details zur Umstellung des Gameplays fehlen noch, doch ein scheint sicher: Die Warzone wird Ende des Jahres nicht mehr dieselbe sein.
Ein neues Shop-Mount in World of Warcraft ist live – und die Community schäumt vor Wut. Lernt Blizzard es einfach nicht?
In World of Warcraft ist gerade nicht viel los. Zwar laufen die Schlotternächte als Event, doch da gibt es seit Jahren keine Neuerungen. Der aktuelle Content ist auch ausgelutscht und selbst das nächste Update 9.1.5 bringt nur wenig Neues.
Das hält Blizzard offenbar nicht davon ab, ein neues Shop-Mount zu veröffentlichen.
Was ist das für ein Reittier? Das „Sonnenerwärmtes Fellknäuel“ (Sunwarmed Furline) ist, wie der Name bereits erahnen lässt, eine ziemlich große Katze in karmesinroter Farbe. Wie es sich für eine Katze gehört, ist sie ziemlich verspielt und jagt in den Animationen ihren eigenen Schwanz.
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So wie die meisten Shopmounts kann auch das Fellnäuel fliegen und passt sich dem Reit-Skill des Reiters an. Ihr könnt sie also auf allen Charakteren verwenden, die reiten können.
Das Fellknäuel kostet im Shop 25 €.
Reittier kann auch „kostenlos“ verdient werden: Wie üblich kann das Reittier indirekt auch mit Gold verdient werden. Dafür muss genug Gold gesammelt werden, um den Gegenwert des Reittiers in WoW-Marken kaufen zu können. So können Spieler, wenn sie wollen, das Reittier mit Gold kaufen.
So reagiert die Community: Auch wenn es eine ganze Reihe von Spielern gibt, die das Katzen-Mount süß finden und quasi sofort zuschlagen wollen, sind die überwiegenden Stimmen – zumindest auf wowhead und im Subreddit – negativ. Dabei ist nicht das Reittier das Problem, sondern der Zeitpunkt der Veröffentlichung.
Viele Spieler sind mit dem Zustand von World of Warcraft gerade unzufrieden und sehen auch auf absehbare Zeit keine Besserung, da Patch 9.1.5 im Grunde nur die Zeitwanderung: Legion mit sich bringt – für viele ist er ein “FOMO”-Patch. Alle anderen Inhalte sind vor allem Verbesserungen an den vorhandenen Spielsystemen und Inhalten.
Ebenfalls ernüchternd ist für einige, dass das Reittier quasi zeitgleich mit einer Nachricht vom Activison-Blizzard-Chef Bobby Kotick kam. Der hatte aufgelistet, was man bei Blizzard schon alles nach dem Sexismus-Skandal verbessert habe und dabei sogar seinen Lohn senken lassen. Für manche Spieler wirkt es, als wolle Blizzard damit sagen: „Guckt mal, wie doll wir uns verbessert haben. Und jetzt gebt uns gefälligst Geld.“
Kritisiert wird allerdings auch, dass das Reittier nicht dem üblichen Art-Style von World of Warcraft entspricht. Viele merken an, dass so ein Reittier wohl eher in einem Asia-MMO passen würde als nach Azeroth.
Entsprechend negativ fällt die Bewertung des Vorstellungsvideos auch aus. Auf YouTube gibt es rund 90 % Daumen nach unten für das Shop-Mount.
Was haltet ihr von dieser Katze als Shop-Mount? Ein schönes Reittier mit fairem Preis? Oder ganz, ganz falscher Zeitpunkt?
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In New World hat sich mit dem neuen Patch 1.0.4 ein Bug eingeschlichen, der vor allem für Trader ein großes Problem ist. Denn solange ihr offline seid, bekommt ihr kein Geld für Käufe im Auktionshaus.
Update 9:10 Uhr: Inzwischen sind alle Server wieder online.
Update 8:40 Uhr: Im Forum heißt es nun, dass die Server um 9:00 Uhr wieder online gehen sollen.
Update 7:40 Uhr: Heute um 7:00 Uhr gab es eine Serverwartung, mit der genau dieser Fehler behoben werden sollte.
Derzeit sind die Server genau deswegen offline. Die Wartung sollte eigentlich nur 15 bis 30 Minuten in Anspruch nehmen, dauert aber schon jetzt länger.
Update 0:00 Uhr: Amazon hat den Fehler bestätigt und gesagt, dass die Spieler ihr Geld zurückbekommen sollen, wenn sie von dem Bug betroffen sind. Euch wird also nicht direkt etwas geklaut, allerdings gibt es keine Garantie, dass ihr das Geld wirklich erhaltet.
Denn wer gerade Items im Handelsposten verkauft, der bekommt die verdienten Taler nicht zugestellt. Die würden eigentlich direkt in eurem Inventar auftauchen, sobald ein Käufer gefunden wurde.
Auf den Fehler wurde der Nutzer Nunchaki aufmerksam (via NewWorldForum). Denn ihm ist zuerst aufgefallen, dass er kein Gold für die Verkäufe bekommen hatte. Zusammen mit Freunden konnte er den Fehler reproduzieren und feststellen, dass die Zustellung des Goldes nur dann nicht stattfand, wenn er offline war. Solange ihr eingeloggt seid, bekommt ihr euer Gold ganz normal ins Inventar.
Wer ist von dem Fehler betroffen? Anscheinend jeder Account. Im Forum und im reddit haben sich dutzende Spieler gemeldet, die den Bug ebenfalls festgestellt haben. Auch Amazon hat inzwischen bestätigt, dass es den Fehler gibt.
Wann wird der Bug behoben? Im Forum schreibt Community Manager Luxendra zu dem Fehler:
Wir sind uns der Probleme mit dem Handelsposten bewusst, bei denen Spieler das Gold aus ihren Verkäufen nicht erhalten und durch aktive Verträge blockiert werden. Wir haben einige Ursachen dafür gefunden.
Eine wurde mit dem neusten Patch eingeführt und sorgt dafür, dass Spieler kein Gold/keine Items aus abgeschlossen Kauf-/Verkaufsaufträgen im Handelsposten erhielten. Wir testen derzeit eine Lösung für dieses Problem und werden sie einführen, sobald wir sicher sind.
Spieler, bei denen dieses Problem auftritt, werden das fehlende Gold bzw. die fehlenden Gegenstände erhalten, sobald die Lösung in Kraft tritt. Zu diesem Zeitpunkt kann es sein, dass ihr nicht auf einen anderen Server wechseln könnt.
Wann genau jedoch ein Fix aufgespielt wird, kann Luxendra uns nicht verraten.
Wie kann man sich vor dem Fehler schützen? Am besten, indem ihr gerade keine Items in den Handelsposten stellt. Denn ihr werdet es kaum schaffen, 24 Stunden am Tag online zu sein, um nicht von dem Fehler betroffen zu sein.
Zwar verspricht Luxendra, dass die Spieler ihr Gold nachträglich erhalten, doch wir empfehlen an dieser Stelle kein unnötiges Risiko einzugehen.
Fast jedes Update bringt ein neues Problem mit sich
Ist es das erste Mal, dass ein Update einen neuen Bug bringt? Nein. Erst in der letzten Woche wurden die Server-Transfers in New World wieder aktiviert, was allerdings zu einem problematischen Gold-Exploit führte.
Charaktere, die gerade frisch den Server gewechselt hatten, befanden sich in einer Art “Schwebezustand” und konnten deshalb Items und Taler verschicken, ohne diese zu verlieren. Dadurch konnte theoretisch endlos viel Gold generiert werden.
Auch in den vorherigen Updates kamen kleinere Fehler mit, die jedoch keine so großen Auswirkungen hatten, wie die letzten beiden Patches.
Während Amazon derzeit an Fixes für New World arbeitet, haben die Spieler eine neue Beschäftigung Ingame kreiert:
IKEA und der Hardware-Spezialist ASUS haben gemeinsam eine Gaming-Collection für User veröffentlicht. Nun hat der Tech-Channel „Linus Tech Tips“ die Möbel ausprobiert. Und das Team von Linus ist überrascht, wie gut die Sachen sind.
Gaming-Möbel sind für Gamer immer ein spannendes Thema, da sie besonders auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. Deswegen hatte IKEA gemeinsam mit ASUS Gaming-Möbel vorgestellt. Die Kollektion heißt schlicht “Gaming Range” oder “Gaming-Sortiment”.
Die IKEA-Gaming-Kollektion umfasst:
Gamingstühle
einfache Schreibtische
Schreibtische mit extra Features wie Höhenverstellung oder Regalen
Lochwände zum Aufhängen von Werkzeug, Kabeln und anderen Deko-Elementen.
Kleinere Accessoires für das perfekte Setup.
Zu der Gaming-Collection gehört übrigens auch eine schicke Gaming-Hand, die euch beim Zocken unterstützen möchte und die gar nicht mal so teuer ist.
Nun ist auch der große Tech-YouTube-Channel „Linus Tech Tips“ auf die Möbel aufmerksam geworden. Nachdem er bereits das ultimative Gaming-Bett aus IKEA-Möbeln gebaut hatte, möchte er nun mit IKEA-Möbeln das perfekte Gaming-Setup bauen.
Tech-YouTuber baut Gaming-Setup aus IKEA-Möbeln auf
Wie läuft der Aufbau? Insgesamt ist das Team mit 4 Personen beschäftigt und baut ziemlich chaotisch die Gaming-Möbel auf.
Eine Person aus dem Team erklärt ziemlich frustiert: Die Anleitung sei ein echter Albtraum. Und die vielen Einzelteile für die ganzen Möbel, die da auf einem Haufen liegen, seien der zweite Albtraum (8:30 im Video).
Auch ein anderer Kollege aus dem Team beklagt sich: „Das ist eines der schrecklichsten Dinge von IKEA, dass man hunderte verschiedene Schrauben und Kram hat, den man in alle möglichen Löcher stecken muss.“ Und wenn man die falschen Teile ineinander stecke, dann gehe die Suche nach dem richtigen Loch für die Schraube von vorne los. (9:40 im Video).
Die ganze Aktion von Linus und seinem Team könnt ihr euch übrigens auf YouTube ansehen. Hier seht ihr, wie sie mit mehreren Personen Möbel aufbauen und montieren:
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Linus: Die Möbel sehen super aus, machen dich aber nicht super
Das ist das Ergebnis: Am Ende sind alle Möbel aufgebaut und positioniert. Und Linus zeigt sich beeindruckt.
Die Gaming-Möbel passen gut zusammen und harmonieren miteinander. Es sehe nicht nur wie ein Gaming-Schreibtisch aus, sondern wie ein richtiges Setup.
Das Kabelmanagement ist gelungen und die Kabel verschwinden elegant unter dem Schreibtisch
Leider stellt Linus auch etwas enttäuscht fest: „Ein episches Setup macht euch nicht zum epischen Gamer“, denn er verliert seine CS:GO-Partie am neuen Gaming-Setup. Solltet ihr also Lust auf die neuen Gaming-Möbel haben, dann müsst ihr für die Spiele den entsprechenden Skill mitbringen.
Nicht nur IKEA stellt Gaming-Möbel her
Weitere Gaming-Möbel: Auch andere Hersteller stellen interessante Möbel für Gamer her. So hat Hermann Miller einen 1.500 US-Dollar teuren Gaming-Chair vorgestellt, der gemeinsam mit 30 Ärzten entwickelt worden sein soll.
Dazu gehören unter anderem Experten aus Biomechanik, Augenoptik, Physiotherapie und Ergonomie. Der Stuhl sieht dabei eher wie ein gewöhnlicher Bürostuhl aus und verzichtet auf ein Gaming-Design.
Nils Raettig von der GameStar hat sich die neu vorgestellten Gaming-Möbel von IKEA übrigens ebenfalls angesehen und ist alles andere als überzeugt. Für Nils Raettig verdienen diese Möbel das Attribut “Gaming” nicht wirklich. Was ihn nicht überzeugt, könnt ihr in seiner Kolummne bei der GameStar nachlesen.
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Call of Duty: Vanguard hat bereits einiges von seinem Multiplayer gezeigt und MeinMMO sammelt für euch die wichtigsten Infos über Gameplay, Maps und Modi.
Am 05. November erscheint das neue Call of Duty: Vanguard und der Multiplayer ist wie immer das Kernstück der Reihe. Was bereits über den Modus bekannt ist, wie sich der Multiplayer dieses Jahr ändert und welche Inhalte euch zum Release erwarten, erfahrt ihr hier.
Vanguard-Multiplayer: Alle Fakten zu Modi, Spielerzahlen und neuen Mechaniken
Wie jedes Jahr ändern sich einige Dinge im Multiplayer und viele Mechaniken stehen auf dem Prüfstand. Vanguard unterscheidet sich dieses Mal mehr vom Vorgänger Cold War und geht mehr Richtung Modern Warfare aus 2019 – so benutzt das neue CoD eine aufgewertete Engine von Modern Warfare.
So können sich zum Beispiel Fans von Killstreaks freuen. Die wurden in Cold War durch Score-Streaks ersetzt und feiern mit Vanguard ein Comeback. Doch dabei bleibt es nicht.
Allgemeine Features des Multiplayers von Vanguard
Zum Einstieg möchten wir euch wichtige Mechaniken von Vanguard zeigen, die einen erheblichen Einfluss auf das Spielgeschehen haben:
Loadouts / Klassen in Vanguard
Killstreaks kehren zurück
Details zum Movement
Details zum Gunplay
Crossplay in Vanguard
Zerstörbare Umgebungen
Infos zur Mini-Map
Neue Munitionsarten
Wie funktionieren Loadouts in Vanguard? Die Zusammenstellung euer Ausrüstung funktioniert 1 zu 1 wie in Modern Warfare aus 2019. Ihr wählt eine Primär- und eine Sekundär-Waffe, sucht euch 3 Perks aus und habt dann noch eine Primär- und eine Taktik-Granate. Auch Feldaufrüstungen sind wieder am Start.
Im Waffenschmied könnt ihr eure Schießeisen anpassen. Statt 5 Aufsätze könnt ihr in Vanguard allerdings bis zu 10 Aufsätze auf die Waffen schrauben und damit auf euren Spielstil anpassen. Details zur Loadout-Zusammenstellung findet ihr weiter unten im Artikel.
10 Aufsatz-Slots pro Waffe und jeder kann belegt werden.
Was ist mit den Streaks? Im Vorfeld gab es Hinweise auf ein Scorestreak-System, doch tatsächlich hat Vanguard wieder Killstreaks. Das aktuelle CoD – Cold War – setzt auf ein Punkte-System, um diese mächtigen Ausrüstungen unter die Spieler zu bringen. Nun geht es wieder mehr um Kills.
Jeder Kill ohne zu sterben bringt euch weiter in der Killstreak-Leiter nach oben und verschafft euch mächtiges, militärisches Gerät, das ihr auf eure Feinde loslassen könnt. Welche Streaks bereits in der Beta zur Verfügung stehen, findet ihr ebenfalls weiter unten beim Loadout-System von Vanguard.
Was gibt es über das Movement zu wissen? Bei den Bewegungs-Mechaniken greift Vanguard auf bewährte Features aus Modern Warfare zurück und bringt wieder den Taktik-Sprint ins Spiel. Das ist ein kurzer Sprint, der euch für wenige Sekunden schneller rennen lässt, aber auch dazu führt, dass ihr nach dem Sprint etwas länger braucht, um wieder feuern zu können.
Für erfahrenere Spieler dürfte eine Änderung beim Zusammenspiel von Taktik-Sprint und „Slide-Cancel“ interessant sein. Durch eine bestimmte Abfolge von Eingaben könnt ihr in den aktuellen CoD-Titeln euer Rutschen (Slide) unterbrechen (Cancel).
Dadurch wurde auch die Abklingzeit des Taktik-Sprints zurückgesetzt und ihr könnt nach einen „Slide-Cancel“ direkt wieder Taktik-sprinten. Doch nun gibt es nach dem zweiten „Slide-Cancel“ eine kurze Pause, bevor eure Spielfigur wieder in den Taktik-Sprint geht.
Was gibt es zum Gunplay zu wissen? Dass Vanguard eine aufpolierte Engine von CoD MW verwendet, schlägt auch auf das Gunplay durch. Es erinnert stark an Modern Warfare und alle von uns getesteten Waffen waren selbst ohne Aufsätze gut zu kontrollieren. Ob das bis zum Release so bleibt, muss sich jedoch erst zeigen. Womöglich gibt es hier noch Anpassungen.
Was aber sicher ist: Waffen-Auflegen kommt zurück. Ihr könnt eure Waffen auf Kanten oder an Wände anlegen und damit den Rückstoß verringern. Als neue Option gibt es zudem „Blind Feuern“. So könnt ihr Schüsse hinter einer Deckung abgeben, ohne euch komplett aus der Deckung herauswagen zu müssen.
Gibt es Crossplay? Ihr könnt wieder mit euren Freunden auf anderen Plattformen zocken. Vanguard unterstützt Crossplay für PlayStation 4, PS 5, Xbox One, Xbox Series X|S und den PC.
Was ist mit zerstörbaren Umgebungen? Vanguard bringt zerstörbare Umgebungen auf ein neues Level in Call of Duty, doch das sind eher Kleinigkeiten. Ihr könnt durch manche Wände rennen, Türen zerstören oder Putz von den Wänden abfeuern. Doch einen allzu großen Einfluss auf das Spielgeschehen haben diese Zerstörungen selten.
Es lässt sich durch Beschuss einiges ausrichten – aber die Mauer verschwindet nicht.
Wie funktioniert die Mini-Map? Feuert ein Gegner seine Waffe ohne Schalldämpfer ab, dann seht ihr den Feind nicht einfach so auf der Map. Das funktioniert also wieder ganz ähnlich wie in Modern Warfare. Allerdings gibt es den Perk „Radar“, der auch Feinde ohne Schalldämpfer auf der Map anzeigt, wenn die mit ihrer Waffe feuern.
Was gibt es zu den Waffen zu wissen? Es gibt jetzt einen eigenen Aufsatz-Slot für Munitions-Arten. So könnt ihr Unterschall-Munition verwenden, um einen Ping auf der Mini-Map zu verhindern. Aber es gibt auch Explosiv-Munition, die Umgebungsschäden verursacht oder Zerfall-Munition, die euren Gegner bei Treffern richtig durchschütteln.
Multiplayer-Modi und Combat Pacing von Vanguard
Was hat es mit dem Combat Pacing auf sich? Vanguard verzichtet auf einen großen Modus wie „Bodenkrieg“ aus CoD MW oder „Verbundene Waffen“ aus Cold War. In diesen Modi gelten andere Regeln und es sind viel mehr Spieler auf den Maps unterwegs. Auch Fahrzeuge waren ein Thema in diesen Mega-Modi.
Vanguard geht einen anderen Weg: Jeder Modus und jede Map kann in eine solch große Schlacht ausarten. Dafür gibt es die neuen „Combat Pacings“:
Tactical: Klassische CoD-Erfahrung mit 6vs6-Spieler
Assault: Auf einer Map tummeln sich zwischen 20 – 28 Spieler
Blitz: Zwischen 28 und 48 Spieler können auf einer Map Gas geben
Die exakte Menge der Spieler ist abhängig von der Map
Über einen Filter könnt ihr euch das gewünschte Pacing auswählen und mit dieser Mechanik wird ein kleines Team-Deathmatch zu einem chaotischen Gemetzel, das selbst auf großen Maps an Shipment oder Nuketown erinnert.
Auf den getesteten Maps hat das tatsächlich für ein sehr viel höheres Tempo gesorgt und tat besonders den großen Karten gut. Man ist nicht mehr so lange unterwegs, bis der erste Gegner im Visier erscheint und ständig kann auch einen Feind von hinten kommen, weil man bei 24 Gegnern immer jemand dabei hat, der den langen Weg außen herum geht.
Der neue Modus Patrouille war dabei eine besondere Erfahrung. Ein ganzer Zug mit Soldaten schleicht dem Punkt langsam hinterher und aus allen Richtungen strömen Feind und Freund auf den Zielpunkt für ständige Gefechte. Stehen dann fast ein Dutzend Spieler auf dem Punkt, sind hohe Kill-Serien garantiert, wenn ihr die richtige Schuss-Linie findet.
Hier erledigt ein Feind unser halbes Team auf dem Punkt mit einem Magazin.
Welche klassischen Modi sind im Spiel? Zum Release findet ihr folgende klassische Modi sicher in Vanguard:
Frei-für-Alle
Team-Deathmatch
Abschuss bestätigt
Suchen & Zerstören
Herrschaft
Stellung
Das sind auch die Modi, die ihr immer im Hardcore-Modus starten könnt. Es gibt auch wieder die Möglichkeit, private Matches zu erstellen.
Welche neuen Modi sind im Spiel? Zum Release von Vanguard wird es mindestens 2 neue Modi geben. Der in der Alpha getestet „Champions Hill“ und die Stellungs-Variante „Patrouille“.
Champions Hill ist dabei eine Art Turnier. Ihr kommt mit 12 Team-Leben ins Spiel und müsst euch gegen regelmäßig wechselnde Gegner behaupten. Verliert ihr alle Leben, fliegt ihr aus dem Spiel. Insgesamt sind 8 Teams dabei und das Team, das am Ende noch steht, kassiert den Sieg. Dazu gibt es ein Cash-System, mit dem ihr eure Waffen und Ausrüstung verbessern könnt.
Bei Patrouille gibt es einen Bereich, der Punkte bringt, wenn ein Spieler aus einem Team im Bereich drin steht. Doch anders als bei Stellung, wo immer wieder neue Punkte erscheinen, läuft bei Patrouille der Punkt unaufhörlich weiter. Ein neuer Ansatz für den Modus, der besonders mit dem Blitz-Pacing zu fiesen Kill-Serien führen kann.
Die Multiplayer-Maps von Vanguard
Wie viele Maps gibt es zum Release? Im Vergleich zu Cold War, dem CoD von 2020, protzt Vanguard mit Maps zum Release. 16 6vs6-Maps sind am Start:
Hotel Royal: Es handelt sich um eine Hotel-Map mit 2 Ebenen im Herzen von Paris.
Gavutu: Diese Map bietet eine heiß umkämpfte Pazifik-Insel.
Red Star: Hier kämpft ihr in den Ruinen des winterlichen Stalingrad.
Eagle’s Nest: Spieler bekommen hier eine kleine Map auf einem Berggipfel in den Alpen. Es handelt sich um das Kehlsteinhaus in Berchtesgaden.
Castle: Hier handelt es sich um ein Remake einer Map aus CoD: World at War. Der Kampf findet in einem japanischen Schloss statt.
Dome: Eine weitere Remake-Map, in der ihr in einer kleinen Halle wilde Gefechte austragt.
Bocage: Eine Map in Frankreich, in der ihr ein verwüstetes Bauernhaus umkämpft.
Das Haus: Diese coole Map befindet sich in Deutschland und es handelt sich um einen Trainingsparcours, in der Nazi-Spezialeinheiten die Eroberung des Weisen Hauses üben.
Decoy: Diese Map ist ein Fake-Dorf, in der sich eure Soldaten über den Haufen schießen können.
Demyansk: Eine Map in Russland, in der ihr um ein Dorf kämpft.
Dessert Siege: Eine Map in Nordafrika am Suezkanal. Stellt euch auf Dünen und Häuser mit flachen Dächern ein.
Numa Numa: Eine kleine Map im Pazifik mit einem MG-Nest in der Mitte.
Oasis: Eine weitere Wüsten-Map, in der alliierte Kräfte den Nazis in einer Oase auflauern.
Sub Pens: In dieser kleinen Map kämpft ihr in einem deutschen U-Boot-Bunker.
Tuscan: In dieser Map geht es darum, ein italienisches Dorf in der Toscana zu erobern.
Battle of Berlin: Diese große Stadt-Map spielt in Berlin kurz vor dem Ende des Dritten Reichs. Euch erwarten brutale Häuserkämpfe in den Ruinen der Nazi-Hauptstadt.
Dazu kommen noch die kleinen Karten aus Champions Hill, die von der Größe her an Feuergefecht-Maps erinnern.
Gibt es ein 3-Lane-Aufbau? Auf den 4 gezeigten Karten war ein klares 3-Lane-System zu erkennen. Hotel Royale fiel etwas aus der Reihe, weil man das Dach betreten konnte und damit eine weitere Kampf-Linie zur Verfügung steht, abseits der unteren Lanes. Doch im Großen und Ganzen vertraut CoD dem alten Konzept mit den 3 Lanes wieder.
Was ist mit Fahrzeugen? In keinem der gespielten Modi und auf keiner Karte waren große Fahrzeuge zum Einsteigen zu sehen. Ob sich daran bis zum Release noch etwas ändert, lässt sich bisher nicht sagen.
Wollt ihr euch Gameplay aus der Beta ansehen, binden wir euch hier 10 Minuten reines Geballer aus dem Multiplayer ein:
Die Loadouts und das Klassen-System von Vanguard
Wie funktioniert der Waffenschmied in Vanguard? Der Waffenschmied erinnert stark an die Version aus Modern Warfare, bringt aber auch detaillierte Anzeigen der Waffen-Werte wie in Cold War. Insgesamt könnt ihr bis zu 10 Aufsätze pro Waffe anbringen und dem Schießeisen euren Spielstil aufdrücken:
Mündung
Lauf
Visier
Schaft
Unterlauf
Magazin
Munitionstyp
Griff
Fertigkeit
Kit
Wenn ihr die Waffen im Spiel verwendet, steigt ihr Level auf und bekommt dadurch mehr Aufsätze. In der Beta war das Max-Level 30 und für jede Stufe gibts einen Aufsatz. Nach Release sollen einige Waffen sogar mehr als 70 verschiedene Aufsätze bieten.
Plus- oder Minus-Punkte geben Auskunft über Aufsatzwerte.
Welche Perks sind schon bekannt? Ein wichtiges Thema sind auch die Perks, da diese passiven Fähigkeiten einen starken Einfluss auf den Spielstil, aber auch das Spiel selbst nehmen können. Die bisher bekannten Perks zählen wir euch mit Kategorie auf:
Extra 1 – Blau
Geist: Schützt vor Entdeckung, wenn ihr in Bewegung seid
Verstärkt: Verringert Schaden durch Sprengstoff und hilft bei der Regeneration
Unauffällig: Immun gegen Effekte von „Durchdringende Sicht“
Überlebenstraining: Widerstand gegen Betäubung, immun gegen Gas
Extra 2 – Rot
Alarmiert: Sehen euch Feinde außerhalb des Blickfeldes, pulsiert das Sichtfeld
Radar: Gegner erscheinen auf Mini-Map, wenn sie ohne Schalldämpfer feuern
Daten weiterleiten: Größere Mini-Map, feindlich Verstärkungen werden angezeigt
Spurenleser: Feinde hinterlassen kurz Fußabdrücke
Extra 3 – Gelb
Sprengkommando: Zusätzliche Primär-Granate und Flugkurve beim Werfen
Eiltempo: Verdoppelt Taktik-Sprint und 30 % schneller geduckt laufen
Taktiker: Gibt alle 30 Sekunden eine Taktik-Granate
Welche Killstreak sind schon bekannt? Insgesamt standen uns 10 Killstreak zum Testen zur Verfügung. Möglicherweise gibt es im fertigen Spiel auch hier mehr Auswahl:
Ortung / 3 Abschüsse – Radar nur für euch selbst
Vorräte / 4 Abschüsse – Zufälliger Killstreak aus Drop
Spionageflugzeug / 4 Abschüsse – Radar für das ganze Team
Spionageabwehrflugzeug / 4 Abschüsse – Radar der Gegner gestört
Gleitbombe / 5 Abschüsse – Steuerbare Bombe aus großer Höhe
Todbringer / 5 Abschüsse – Eine Art Mini-Gun mit explodierenden Geschossen
Mörserfeuer / 5 Abschüsse – Markierte Bereich wird attackiert
Kriegsmaschine / 7 Abschüsse – Granatenwerfer, den ihr nicht verliert
Welche Feldaufrüstungen sind schon bekannt? Auch Vanguard setzt wieder auf Feldaufrüstungen. Das sind kleine Ausrüstungen mit einer bestimmten Abklingzeit, die ihr durch Kills schneller einsetzen könnt. So kommt die Schleichmechanik Totenstille ins Spiel, aber auch Panzerplatten sind in Vanguard verfügbar:
Vorratskiste – Gibt Munition und Ausrüstung
Panzerplatte – Gibt euch etwas Körperpanzerung
Goliath – Explosiver Mini-Panzer zum selber steuern
Richtmikrofon – Zeigt Gegner in der Nähe auf der Mini-Map
Totenstille – Schritte kurz lautlos, Schusswaffen und Messer-Kill starten Timer neu
Alle bisher bestätigten Waffen
Sturmgewehre
STG44
ITRA Burst
BAR
NZ-41
VOLK
Maschinenpistolen
M1928
STEN
MP 40
Schrotflinten
Schrotflinte mit Drehzylinder
Automatische Schrotflinte
LMGs
MG42
DP27
BREN
DMRs
M1 Garand
Scharfschützengewehr
Dreiliniengewehr
Kar98k
Handfeuerwaffen
Maschinenpistole
RATT
1911
Werfer
M1 Bazooka
Panzerschreck
Nahkampf
FS-Kampfmesser
Primär-Ausrüstung
MK2-Splittergranate
Gammon-Bombe (Kontakt-Granate)
Molotow-Cocktail
Sprengladung
Thermit
Wurfmesser
Taktik-Ausrüstung
M18 Rauchgranate
Betäubungsgranate Nr. 69
MK V-Gas
Stim
S-Mine 44
Das sind alle Waffen, die in der von uns getesteten Beta zur Verfügung standen.
Was passiert nach dem Release von Vanguard?
Was kommt nach dem Release? Vanguard übernimmt das Live-Season-System seiner Vorgänger und bringt regelmäßig neue Inhalte:
neue Karten
neue Modi
frischen Playlists
zeitlich limitierte Events
saisonale Events
Community-Feierlichkeiten
und mehr
Kostet neuer Inhalt etwas? Gameplay-relevante Inhalte bekommt ihr nach dem Release komplett kostenlos. Die neuen Waffen müsst ihr erst freispielen, doch es gibt keine Paywall, die euch an der Freischaltung hindert.
Wann startet die erste Season? Am 02. Dezember startet die ersten Season von Vanguard. Was bis dahin passiert, zeigt die Roadmap der „Season 0“:
Gibt es wieder einen Battle Pass? Wie in Cold War und CoD MW wird auch Vanguard wieder einen Battle Pass zu den Seasons bringen. Im Austausch gegen Spielzeit und Erfahrungspunkte spielt ihr euch hier haufenweise Cosmetics frei.
Allerdings kostet der Pass, wenn ihr alle Items für euer Inventar freispielen wollt. Ein paar Stufen werden kostenlos sein, so zum Beispiel die neuen Waffen. Doch der Großteil ist für die Premium-Pass-Besitzer. Ob sich das System für euch lohnt, könnt ihr hier erfahren:
Wie läuft die Zusammenarbeit mit Warzone? Das läuft alles ähnlich wie im letzten Jahr mit Cold War nur viel größer.
Warzone und Vanguard „verschmelzen“ und teilen sich nach dem Übergang die Seasons und auch die Technik. Das Thema in Warzone bewegt sich vom Kalten Krieg weg, hin zum Vanguard-Setting und Inhalte des Battle Pass und Cosmetics funktionieren in beiden CoDs. Dazu kommen die Waffen von Vanguard auch ins Battle Royale.
Alte kosmetische Inhalte sowie alle Waffen aus Cold War und Modern Warfare bleiben weiterhin im Spiel und auch in Warzone nutzbar. Mit der ersten Season von Vanguard endet dann wohl auch der Lebens-Zyklus von Cold War.
Allerdings geht die Integration diesmal noch weiter. Warzone bekommt die Grafik-Engine von Vanguard und damit auch einige Gameplay-Upgrades. Außerdem haben die Entwickler angekündigt, dass Warzone mit der Vanguard-Einführung eine neue Map und das neue Anti-Cheat-System von Vanguard bekommt.
Wann „verschmelzen“ Warzone und Vanguard? Mit dem Start der ersten Season am 02. Dezember. In einem ausfürhlichen Blogpost haben die Entwickler viele Informationen über die Zusammenlegung der beiden Shooter gesprochen. Die neuen Infos zur Pazifik-Map „Caldera“ findet ihr hier.
Mehr zu der Zusammenführung von Vanguard und Warzone gibts hier:
Was weiß man schon zu den Zombies? Die erste Map nennt sich „Der Anfang“ und spielt in Stalingrad. Alle Details kennen wir noch nicht, doch offenbar wird es keine klassische Runden-basierte Map. Ihr baut euch in Stalingrad eine Kommando-Zentrale auf, verbessert dort eure Waffen und Items und dann springt ihr durch Portale, um Missionen zu erledigen.
Schafft ihr ein Missions-Ziel, öffnen sich weitere Bereiche bei eurer Kommando-Zentrale und ihr kommt in der Story weiter voran. Mehr zum Zombie-Modus findet ihr hier:
Fazit – Vanguard scheint endlich einzusehen, dass die Maps zu groß wurden
Vanguard ist bereits das dritte jährliche CoD, das ich mit MeinMMO begleite und nie hatte ich einen so gutes Gefühl wie beim neusten Titel. Schon im Vorfeld war ich überzeugt, dass Vanguard richtig groß und gut wird und die ersten Matches haben mich weiter bestärkt.
In den letzten Jahren wurden die kostenpflichtigen CoDs für mich weniger interessant, weil die Maps immer größer wurden, aber weiter 6vs6 auf der Tagesordnung stand. Ich genoss Modus-Erfrischungen mit mehr Spielern auf den „kleinen“ Karten und war sonst oft auf „Shipment“ oder „Nuketown“ unterwegs.
Doch mit dem „Combat Pacing“ habe ich nun die Hoffnung, jederzeit Call of Duty auf die Art zu spielen, die ich gern habe – nämlich mit mehr Spielern. Mal abgesehen vom Taktik-Modus „Suchen & Zerstören“.
Die Versuche, einen großen Modus in CoD zu etablieren, haben mich nie überzeugt. Sei es „Bodenkrieg“ in CoD MW oder auch „Kombinierte Waffen“ in Cold War. Doch die normalen Modi und Maps mit mehr Spieler angehen zu können, trifft genau meinen Geschmack.
Dazu kommt das von mir bevorzugte Gunplay und Movement von CoD MW und schon passt alles für einen ordentlichen Hype.
Maik Schneider Freier Autor bei MeinMMO
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New World schafft es durch die relativ kleine Spielwelt und die beschränkte Server-Größe, dass sich Spieler wieder intensiver miteinander beschäftigen. Auf einigen Servern hat dies nun dazu geführt, dass sich Spieler in Städten treffen und einfach um Geld oder Materialien würfeln. Davon berichten mehrere Nutzer im reddit.
Was hat es mit den Casinos auf sich? Wie der reddit-Nutzer Soracaz berichtet, treffen sich auf seinem Server in den Abendstunden bis zu 100 Spieler in Windkreis, um dort miteinander zu würfeln (via reddit).
Das Spiel ist simpel:
Man fordert einen anderen Spieler in der Casino-Area auf und nennt einen Wert, den man für diese Runde einsetzt.
Stimmt das Gegenüber über zu, dann wird mit dem Emote gewürfelt.
Der Spieler mit dem höheren Wert gewinnt den Preis vom Verlierer.
Bei höheren Summen über 1.000 Taler wird zuvor im Handelsfenster gezeigt, dass das Geld vorhanden ist.
Sollte jemand betrügen, dann wird er auf dem Server sehr schnell ausgeschlossen. Es soll sogar Excel-Tabellen mit Schummlern beim Würfeln geben, die unter anderem von Soracaz geführt werden.
Laut dem Nutzer soll es bereits Wetten in Höhe von 40.000 Talern gegeben haben. Generell soll das ganze Casino-Treiben unheimlich unterhaltsam und lustig sein.
Ist sein Server der einzige, auf dem gewürfelt wird? Nein, denn in den Kommentaren berichten auch andere Nutzer davon, dass bei ihnen gezockt wird, etwa beim Nutzer Az-Anime-Fan.
Der Nutzer respakt hat sogar die Gilde “Gambling Goblins on El Dorado” auf seinem Server
gegründet und veranstaltet Wetten in Immerfall am Handelsposten.
Auf dem Server vom Nutzer Doombeard86 hingegen wird um Würstchen gewürfelt und er selbst habe bereits 66 Würstchen und eine Handvoll Süßigkeiten gewonnen.
Kanonkongenn wiederum hat bereits mit einem anderen Kompanie-Leiter darum gewürfelt, wer den Krieg ums Territorium gewinnt.
Andere halten es hingegen für kurios, dass ausgerechnet in Zeiten der Wirtschaftskrise in New World um Geld gewürfelt wird. Denn Taler sind im Endgame eher knapp und die Kosten für Steuern, Miete und Herstellungsgebühr hoch. Viele Materialien haben deshalb keinen großen Wert, Taler hingegen schon.
Zudem wollen einige Spieler die Casinos nun auch auf ihre Server bringen. Sie könnten sich sogar ein echtes Casino-Feature vorstellen, das in die Tavernen der Städte integriert wird.
Wie seht ihr die Casinos in den Städten von New World? Würdet ihr an solchen Events teilnehmen oder hättet ihr zu viel Sorge, übers Ohr gehauen zu werden?
New World feierte exakt vor einem Monat seinen Release. Wir von MeinMMO haben uns den aktuellen Stand des Spiels angesehen: