IKEA und der Hardware-Spezialist ASUS haben gemeinsam eine Gaming-Collection für User veröffentlicht. Nun hat der Tech-Channel „Linus Tech Tips“ die Möbel ausprobiert. Und das Team von Linus ist überrascht, wie gut die Sachen sind.
Gaming-Möbel sind für Gamer immer ein spannendes Thema, da sie besonders auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. Deswegen hatte IKEA gemeinsam mit ASUS Gaming-Möbel vorgestellt. Die Kollektion heißt schlicht “Gaming Range” oder “Gaming-Sortiment”.
Die IKEA-Gaming-Kollektion umfasst:
Gamingstühle
einfache Schreibtische
Schreibtische mit extra Features wie Höhenverstellung oder Regalen
Lochwände zum Aufhängen von Werkzeug, Kabeln und anderen Deko-Elementen.
Kleinere Accessoires für das perfekte Setup.
Zu der Gaming-Collection gehört übrigens auch eine schicke Gaming-Hand, die euch beim Zocken unterstützen möchte und die gar nicht mal so teuer ist.
Nun ist auch der große Tech-YouTube-Channel „Linus Tech Tips“ auf die Möbel aufmerksam geworden. Nachdem er bereits das ultimative Gaming-Bett aus IKEA-Möbeln gebaut hatte, möchte er nun mit IKEA-Möbeln das perfekte Gaming-Setup bauen.
Tech-YouTuber baut Gaming-Setup aus IKEA-Möbeln auf
Wie läuft der Aufbau? Insgesamt ist das Team mit 4 Personen beschäftigt und baut ziemlich chaotisch die Gaming-Möbel auf.
Eine Person aus dem Team erklärt ziemlich frustiert: Die Anleitung sei ein echter Albtraum. Und die vielen Einzelteile für die ganzen Möbel, die da auf einem Haufen liegen, seien der zweite Albtraum (8:30 im Video).
Auch ein anderer Kollege aus dem Team beklagt sich: „Das ist eines der schrecklichsten Dinge von IKEA, dass man hunderte verschiedene Schrauben und Kram hat, den man in alle möglichen Löcher stecken muss.“ Und wenn man die falschen Teile ineinander stecke, dann gehe die Suche nach dem richtigen Loch für die Schraube von vorne los. (9:40 im Video).
Die ganze Aktion von Linus und seinem Team könnt ihr euch übrigens auf YouTube ansehen. Hier seht ihr, wie sie mit mehreren Personen Möbel aufbauen und montieren:
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Linus: Die Möbel sehen super aus, machen dich aber nicht super
Das ist das Ergebnis: Am Ende sind alle Möbel aufgebaut und positioniert. Und Linus zeigt sich beeindruckt.
Die Gaming-Möbel passen gut zusammen und harmonieren miteinander. Es sehe nicht nur wie ein Gaming-Schreibtisch aus, sondern wie ein richtiges Setup.
Das Kabelmanagement ist gelungen und die Kabel verschwinden elegant unter dem Schreibtisch
Leider stellt Linus auch etwas enttäuscht fest: „Ein episches Setup macht euch nicht zum epischen Gamer“, denn er verliert seine CS:GO-Partie am neuen Gaming-Setup. Solltet ihr also Lust auf die neuen Gaming-Möbel haben, dann müsst ihr für die Spiele den entsprechenden Skill mitbringen.
Nicht nur IKEA stellt Gaming-Möbel her
Weitere Gaming-Möbel: Auch andere Hersteller stellen interessante Möbel für Gamer her. So hat Hermann Miller einen 1.500 US-Dollar teuren Gaming-Chair vorgestellt, der gemeinsam mit 30 Ärzten entwickelt worden sein soll.
Dazu gehören unter anderem Experten aus Biomechanik, Augenoptik, Physiotherapie und Ergonomie. Der Stuhl sieht dabei eher wie ein gewöhnlicher Bürostuhl aus und verzichtet auf ein Gaming-Design.
Nils Raettig von der GameStar hat sich die neu vorgestellten Gaming-Möbel von IKEA übrigens ebenfalls angesehen und ist alles andere als überzeugt. Für Nils Raettig verdienen diese Möbel das Attribut “Gaming” nicht wirklich. Was ihn nicht überzeugt, könnt ihr in seiner Kolummne bei der GameStar nachlesen.
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Call of Duty: Vanguard hat bereits einiges von seinem Multiplayer gezeigt und MeinMMO sammelt für euch die wichtigsten Infos über Gameplay, Maps und Modi.
Am 05. November erscheint das neue Call of Duty: Vanguard und der Multiplayer ist wie immer das Kernstück der Reihe. Was bereits über den Modus bekannt ist, wie sich der Multiplayer dieses Jahr ändert und welche Inhalte euch zum Release erwarten, erfahrt ihr hier.
Vanguard-Multiplayer: Alle Fakten zu Modi, Spielerzahlen und neuen Mechaniken
Wie jedes Jahr ändern sich einige Dinge im Multiplayer und viele Mechaniken stehen auf dem Prüfstand. Vanguard unterscheidet sich dieses Mal mehr vom Vorgänger Cold War und geht mehr Richtung Modern Warfare aus 2019 – so benutzt das neue CoD eine aufgewertete Engine von Modern Warfare.
So können sich zum Beispiel Fans von Killstreaks freuen. Die wurden in Cold War durch Score-Streaks ersetzt und feiern mit Vanguard ein Comeback. Doch dabei bleibt es nicht.
Allgemeine Features des Multiplayers von Vanguard
Zum Einstieg möchten wir euch wichtige Mechaniken von Vanguard zeigen, die einen erheblichen Einfluss auf das Spielgeschehen haben:
Loadouts / Klassen in Vanguard
Killstreaks kehren zurück
Details zum Movement
Details zum Gunplay
Crossplay in Vanguard
Zerstörbare Umgebungen
Infos zur Mini-Map
Neue Munitionsarten
Wie funktionieren Loadouts in Vanguard? Die Zusammenstellung euer Ausrüstung funktioniert 1 zu 1 wie in Modern Warfare aus 2019. Ihr wählt eine Primär- und eine Sekundär-Waffe, sucht euch 3 Perks aus und habt dann noch eine Primär- und eine Taktik-Granate. Auch Feldaufrüstungen sind wieder am Start.
Im Waffenschmied könnt ihr eure Schießeisen anpassen. Statt 5 Aufsätze könnt ihr in Vanguard allerdings bis zu 10 Aufsätze auf die Waffen schrauben und damit auf euren Spielstil anpassen. Details zur Loadout-Zusammenstellung findet ihr weiter unten im Artikel.
10 Aufsatz-Slots pro Waffe und jeder kann belegt werden.
Was ist mit den Streaks? Im Vorfeld gab es Hinweise auf ein Scorestreak-System, doch tatsächlich hat Vanguard wieder Killstreaks. Das aktuelle CoD – Cold War – setzt auf ein Punkte-System, um diese mächtigen Ausrüstungen unter die Spieler zu bringen. Nun geht es wieder mehr um Kills.
Jeder Kill ohne zu sterben bringt euch weiter in der Killstreak-Leiter nach oben und verschafft euch mächtiges, militärisches Gerät, das ihr auf eure Feinde loslassen könnt. Welche Streaks bereits in der Beta zur Verfügung stehen, findet ihr ebenfalls weiter unten beim Loadout-System von Vanguard.
Was gibt es über das Movement zu wissen? Bei den Bewegungs-Mechaniken greift Vanguard auf bewährte Features aus Modern Warfare zurück und bringt wieder den Taktik-Sprint ins Spiel. Das ist ein kurzer Sprint, der euch für wenige Sekunden schneller rennen lässt, aber auch dazu führt, dass ihr nach dem Sprint etwas länger braucht, um wieder feuern zu können.
Für erfahrenere Spieler dürfte eine Änderung beim Zusammenspiel von Taktik-Sprint und „Slide-Cancel“ interessant sein. Durch eine bestimmte Abfolge von Eingaben könnt ihr in den aktuellen CoD-Titeln euer Rutschen (Slide) unterbrechen (Cancel).
Dadurch wurde auch die Abklingzeit des Taktik-Sprints zurückgesetzt und ihr könnt nach einen „Slide-Cancel“ direkt wieder Taktik-sprinten. Doch nun gibt es nach dem zweiten „Slide-Cancel“ eine kurze Pause, bevor eure Spielfigur wieder in den Taktik-Sprint geht.
Was gibt es zum Gunplay zu wissen? Dass Vanguard eine aufpolierte Engine von CoD MW verwendet, schlägt auch auf das Gunplay durch. Es erinnert stark an Modern Warfare und alle von uns getesteten Waffen waren selbst ohne Aufsätze gut zu kontrollieren. Ob das bis zum Release so bleibt, muss sich jedoch erst zeigen. Womöglich gibt es hier noch Anpassungen.
Was aber sicher ist: Waffen-Auflegen kommt zurück. Ihr könnt eure Waffen auf Kanten oder an Wände anlegen und damit den Rückstoß verringern. Als neue Option gibt es zudem „Blind Feuern“. So könnt ihr Schüsse hinter einer Deckung abgeben, ohne euch komplett aus der Deckung herauswagen zu müssen.
Gibt es Crossplay? Ihr könnt wieder mit euren Freunden auf anderen Plattformen zocken. Vanguard unterstützt Crossplay für PlayStation 4, PS 5, Xbox One, Xbox Series X|S und den PC.
Was ist mit zerstörbaren Umgebungen? Vanguard bringt zerstörbare Umgebungen auf ein neues Level in Call of Duty, doch das sind eher Kleinigkeiten. Ihr könnt durch manche Wände rennen, Türen zerstören oder Putz von den Wänden abfeuern. Doch einen allzu großen Einfluss auf das Spielgeschehen haben diese Zerstörungen selten.
Es lässt sich durch Beschuss einiges ausrichten – aber die Mauer verschwindet nicht.
Wie funktioniert die Mini-Map? Feuert ein Gegner seine Waffe ohne Schalldämpfer ab, dann seht ihr den Feind nicht einfach so auf der Map. Das funktioniert also wieder ganz ähnlich wie in Modern Warfare. Allerdings gibt es den Perk „Radar“, der auch Feinde ohne Schalldämpfer auf der Map anzeigt, wenn die mit ihrer Waffe feuern.
Was gibt es zu den Waffen zu wissen? Es gibt jetzt einen eigenen Aufsatz-Slot für Munitions-Arten. So könnt ihr Unterschall-Munition verwenden, um einen Ping auf der Mini-Map zu verhindern. Aber es gibt auch Explosiv-Munition, die Umgebungsschäden verursacht oder Zerfall-Munition, die euren Gegner bei Treffern richtig durchschütteln.
Multiplayer-Modi und Combat Pacing von Vanguard
Was hat es mit dem Combat Pacing auf sich? Vanguard verzichtet auf einen großen Modus wie „Bodenkrieg“ aus CoD MW oder „Verbundene Waffen“ aus Cold War. In diesen Modi gelten andere Regeln und es sind viel mehr Spieler auf den Maps unterwegs. Auch Fahrzeuge waren ein Thema in diesen Mega-Modi.
Vanguard geht einen anderen Weg: Jeder Modus und jede Map kann in eine solch große Schlacht ausarten. Dafür gibt es die neuen „Combat Pacings“:
Tactical: Klassische CoD-Erfahrung mit 6vs6-Spieler
Assault: Auf einer Map tummeln sich zwischen 20 – 28 Spieler
Blitz: Zwischen 28 und 48 Spieler können auf einer Map Gas geben
Die exakte Menge der Spieler ist abhängig von der Map
Über einen Filter könnt ihr euch das gewünschte Pacing auswählen und mit dieser Mechanik wird ein kleines Team-Deathmatch zu einem chaotischen Gemetzel, das selbst auf großen Maps an Shipment oder Nuketown erinnert.
Auf den getesteten Maps hat das tatsächlich für ein sehr viel höheres Tempo gesorgt und tat besonders den großen Karten gut. Man ist nicht mehr so lange unterwegs, bis der erste Gegner im Visier erscheint und ständig kann auch einen Feind von hinten kommen, weil man bei 24 Gegnern immer jemand dabei hat, der den langen Weg außen herum geht.
Der neue Modus Patrouille war dabei eine besondere Erfahrung. Ein ganzer Zug mit Soldaten schleicht dem Punkt langsam hinterher und aus allen Richtungen strömen Feind und Freund auf den Zielpunkt für ständige Gefechte. Stehen dann fast ein Dutzend Spieler auf dem Punkt, sind hohe Kill-Serien garantiert, wenn ihr die richtige Schuss-Linie findet.
Hier erledigt ein Feind unser halbes Team auf dem Punkt mit einem Magazin.
Welche klassischen Modi sind im Spiel? Zum Release findet ihr folgende klassische Modi sicher in Vanguard:
Frei-für-Alle
Team-Deathmatch
Abschuss bestätigt
Suchen & Zerstören
Herrschaft
Stellung
Das sind auch die Modi, die ihr immer im Hardcore-Modus starten könnt. Es gibt auch wieder die Möglichkeit, private Matches zu erstellen.
Welche neuen Modi sind im Spiel? Zum Release von Vanguard wird es mindestens 2 neue Modi geben. Der in der Alpha getestet „Champions Hill“ und die Stellungs-Variante „Patrouille“.
Champions Hill ist dabei eine Art Turnier. Ihr kommt mit 12 Team-Leben ins Spiel und müsst euch gegen regelmäßig wechselnde Gegner behaupten. Verliert ihr alle Leben, fliegt ihr aus dem Spiel. Insgesamt sind 8 Teams dabei und das Team, das am Ende noch steht, kassiert den Sieg. Dazu gibt es ein Cash-System, mit dem ihr eure Waffen und Ausrüstung verbessern könnt.
Bei Patrouille gibt es einen Bereich, der Punkte bringt, wenn ein Spieler aus einem Team im Bereich drin steht. Doch anders als bei Stellung, wo immer wieder neue Punkte erscheinen, läuft bei Patrouille der Punkt unaufhörlich weiter. Ein neuer Ansatz für den Modus, der besonders mit dem Blitz-Pacing zu fiesen Kill-Serien führen kann.
Die Multiplayer-Maps von Vanguard
Wie viele Maps gibt es zum Release? Im Vergleich zu Cold War, dem CoD von 2020, protzt Vanguard mit Maps zum Release. 16 6vs6-Maps sind am Start:
Hotel Royal: Es handelt sich um eine Hotel-Map mit 2 Ebenen im Herzen von Paris.
Gavutu: Diese Map bietet eine heiß umkämpfte Pazifik-Insel.
Red Star: Hier kämpft ihr in den Ruinen des winterlichen Stalingrad.
Eagle’s Nest: Spieler bekommen hier eine kleine Map auf einem Berggipfel in den Alpen. Es handelt sich um das Kehlsteinhaus in Berchtesgaden.
Castle: Hier handelt es sich um ein Remake einer Map aus CoD: World at War. Der Kampf findet in einem japanischen Schloss statt.
Dome: Eine weitere Remake-Map, in der ihr in einer kleinen Halle wilde Gefechte austragt.
Bocage: Eine Map in Frankreich, in der ihr ein verwüstetes Bauernhaus umkämpft.
Das Haus: Diese coole Map befindet sich in Deutschland und es handelt sich um einen Trainingsparcours, in der Nazi-Spezialeinheiten die Eroberung des Weisen Hauses üben.
Decoy: Diese Map ist ein Fake-Dorf, in der sich eure Soldaten über den Haufen schießen können.
Demyansk: Eine Map in Russland, in der ihr um ein Dorf kämpft.
Dessert Siege: Eine Map in Nordafrika am Suezkanal. Stellt euch auf Dünen und Häuser mit flachen Dächern ein.
Numa Numa: Eine kleine Map im Pazifik mit einem MG-Nest in der Mitte.
Oasis: Eine weitere Wüsten-Map, in der alliierte Kräfte den Nazis in einer Oase auflauern.
Sub Pens: In dieser kleinen Map kämpft ihr in einem deutschen U-Boot-Bunker.
Tuscan: In dieser Map geht es darum, ein italienisches Dorf in der Toscana zu erobern.
Battle of Berlin: Diese große Stadt-Map spielt in Berlin kurz vor dem Ende des Dritten Reichs. Euch erwarten brutale Häuserkämpfe in den Ruinen der Nazi-Hauptstadt.
Dazu kommen noch die kleinen Karten aus Champions Hill, die von der Größe her an Feuergefecht-Maps erinnern.
Gibt es ein 3-Lane-Aufbau? Auf den 4 gezeigten Karten war ein klares 3-Lane-System zu erkennen. Hotel Royale fiel etwas aus der Reihe, weil man das Dach betreten konnte und damit eine weitere Kampf-Linie zur Verfügung steht, abseits der unteren Lanes. Doch im Großen und Ganzen vertraut CoD dem alten Konzept mit den 3 Lanes wieder.
Was ist mit Fahrzeugen? In keinem der gespielten Modi und auf keiner Karte waren große Fahrzeuge zum Einsteigen zu sehen. Ob sich daran bis zum Release noch etwas ändert, lässt sich bisher nicht sagen.
Wollt ihr euch Gameplay aus der Beta ansehen, binden wir euch hier 10 Minuten reines Geballer aus dem Multiplayer ein:
Die Loadouts und das Klassen-System von Vanguard
Wie funktioniert der Waffenschmied in Vanguard? Der Waffenschmied erinnert stark an die Version aus Modern Warfare, bringt aber auch detaillierte Anzeigen der Waffen-Werte wie in Cold War. Insgesamt könnt ihr bis zu 10 Aufsätze pro Waffe anbringen und dem Schießeisen euren Spielstil aufdrücken:
Mündung
Lauf
Visier
Schaft
Unterlauf
Magazin
Munitionstyp
Griff
Fertigkeit
Kit
Wenn ihr die Waffen im Spiel verwendet, steigt ihr Level auf und bekommt dadurch mehr Aufsätze. In der Beta war das Max-Level 30 und für jede Stufe gibts einen Aufsatz. Nach Release sollen einige Waffen sogar mehr als 70 verschiedene Aufsätze bieten.
Plus- oder Minus-Punkte geben Auskunft über Aufsatzwerte.
Welche Perks sind schon bekannt? Ein wichtiges Thema sind auch die Perks, da diese passiven Fähigkeiten einen starken Einfluss auf den Spielstil, aber auch das Spiel selbst nehmen können. Die bisher bekannten Perks zählen wir euch mit Kategorie auf:
Extra 1 – Blau
Geist: Schützt vor Entdeckung, wenn ihr in Bewegung seid
Verstärkt: Verringert Schaden durch Sprengstoff und hilft bei der Regeneration
Unauffällig: Immun gegen Effekte von „Durchdringende Sicht“
Überlebenstraining: Widerstand gegen Betäubung, immun gegen Gas
Extra 2 – Rot
Alarmiert: Sehen euch Feinde außerhalb des Blickfeldes, pulsiert das Sichtfeld
Radar: Gegner erscheinen auf Mini-Map, wenn sie ohne Schalldämpfer feuern
Daten weiterleiten: Größere Mini-Map, feindlich Verstärkungen werden angezeigt
Spurenleser: Feinde hinterlassen kurz Fußabdrücke
Extra 3 – Gelb
Sprengkommando: Zusätzliche Primär-Granate und Flugkurve beim Werfen
Eiltempo: Verdoppelt Taktik-Sprint und 30 % schneller geduckt laufen
Taktiker: Gibt alle 30 Sekunden eine Taktik-Granate
Welche Killstreak sind schon bekannt? Insgesamt standen uns 10 Killstreak zum Testen zur Verfügung. Möglicherweise gibt es im fertigen Spiel auch hier mehr Auswahl:
Ortung / 3 Abschüsse – Radar nur für euch selbst
Vorräte / 4 Abschüsse – Zufälliger Killstreak aus Drop
Spionageflugzeug / 4 Abschüsse – Radar für das ganze Team
Spionageabwehrflugzeug / 4 Abschüsse – Radar der Gegner gestört
Gleitbombe / 5 Abschüsse – Steuerbare Bombe aus großer Höhe
Todbringer / 5 Abschüsse – Eine Art Mini-Gun mit explodierenden Geschossen
Mörserfeuer / 5 Abschüsse – Markierte Bereich wird attackiert
Kriegsmaschine / 7 Abschüsse – Granatenwerfer, den ihr nicht verliert
Welche Feldaufrüstungen sind schon bekannt? Auch Vanguard setzt wieder auf Feldaufrüstungen. Das sind kleine Ausrüstungen mit einer bestimmten Abklingzeit, die ihr durch Kills schneller einsetzen könnt. So kommt die Schleichmechanik Totenstille ins Spiel, aber auch Panzerplatten sind in Vanguard verfügbar:
Vorratskiste – Gibt Munition und Ausrüstung
Panzerplatte – Gibt euch etwas Körperpanzerung
Goliath – Explosiver Mini-Panzer zum selber steuern
Richtmikrofon – Zeigt Gegner in der Nähe auf der Mini-Map
Totenstille – Schritte kurz lautlos, Schusswaffen und Messer-Kill starten Timer neu
Alle bisher bestätigten Waffen
Sturmgewehre
STG44
ITRA Burst
BAR
NZ-41
VOLK
Maschinenpistolen
M1928
STEN
MP 40
Schrotflinten
Schrotflinte mit Drehzylinder
Automatische Schrotflinte
LMGs
MG42
DP27
BREN
DMRs
M1 Garand
Scharfschützengewehr
Dreiliniengewehr
Kar98k
Handfeuerwaffen
Maschinenpistole
RATT
1911
Werfer
M1 Bazooka
Panzerschreck
Nahkampf
FS-Kampfmesser
Primär-Ausrüstung
MK2-Splittergranate
Gammon-Bombe (Kontakt-Granate)
Molotow-Cocktail
Sprengladung
Thermit
Wurfmesser
Taktik-Ausrüstung
M18 Rauchgranate
Betäubungsgranate Nr. 69
MK V-Gas
Stim
S-Mine 44
Das sind alle Waffen, die in der von uns getesteten Beta zur Verfügung standen.
Was passiert nach dem Release von Vanguard?
Was kommt nach dem Release? Vanguard übernimmt das Live-Season-System seiner Vorgänger und bringt regelmäßig neue Inhalte:
neue Karten
neue Modi
frischen Playlists
zeitlich limitierte Events
saisonale Events
Community-Feierlichkeiten
und mehr
Kostet neuer Inhalt etwas? Gameplay-relevante Inhalte bekommt ihr nach dem Release komplett kostenlos. Die neuen Waffen müsst ihr erst freispielen, doch es gibt keine Paywall, die euch an der Freischaltung hindert.
Wann startet die erste Season? Am 02. Dezember startet die ersten Season von Vanguard. Was bis dahin passiert, zeigt die Roadmap der „Season 0“:
Gibt es wieder einen Battle Pass? Wie in Cold War und CoD MW wird auch Vanguard wieder einen Battle Pass zu den Seasons bringen. Im Austausch gegen Spielzeit und Erfahrungspunkte spielt ihr euch hier haufenweise Cosmetics frei.
Allerdings kostet der Pass, wenn ihr alle Items für euer Inventar freispielen wollt. Ein paar Stufen werden kostenlos sein, so zum Beispiel die neuen Waffen. Doch der Großteil ist für die Premium-Pass-Besitzer. Ob sich das System für euch lohnt, könnt ihr hier erfahren:
Wie läuft die Zusammenarbeit mit Warzone? Das läuft alles ähnlich wie im letzten Jahr mit Cold War nur viel größer.
Warzone und Vanguard „verschmelzen“ und teilen sich nach dem Übergang die Seasons und auch die Technik. Das Thema in Warzone bewegt sich vom Kalten Krieg weg, hin zum Vanguard-Setting und Inhalte des Battle Pass und Cosmetics funktionieren in beiden CoDs. Dazu kommen die Waffen von Vanguard auch ins Battle Royale.
Alte kosmetische Inhalte sowie alle Waffen aus Cold War und Modern Warfare bleiben weiterhin im Spiel und auch in Warzone nutzbar. Mit der ersten Season von Vanguard endet dann wohl auch der Lebens-Zyklus von Cold War.
Allerdings geht die Integration diesmal noch weiter. Warzone bekommt die Grafik-Engine von Vanguard und damit auch einige Gameplay-Upgrades. Außerdem haben die Entwickler angekündigt, dass Warzone mit der Vanguard-Einführung eine neue Map und das neue Anti-Cheat-System von Vanguard bekommt.
Wann „verschmelzen“ Warzone und Vanguard? Mit dem Start der ersten Season am 02. Dezember. In einem ausfürhlichen Blogpost haben die Entwickler viele Informationen über die Zusammenlegung der beiden Shooter gesprochen. Die neuen Infos zur Pazifik-Map „Caldera“ findet ihr hier.
Mehr zu der Zusammenführung von Vanguard und Warzone gibts hier:
Was weiß man schon zu den Zombies? Die erste Map nennt sich „Der Anfang“ und spielt in Stalingrad. Alle Details kennen wir noch nicht, doch offenbar wird es keine klassische Runden-basierte Map. Ihr baut euch in Stalingrad eine Kommando-Zentrale auf, verbessert dort eure Waffen und Items und dann springt ihr durch Portale, um Missionen zu erledigen.
Schafft ihr ein Missions-Ziel, öffnen sich weitere Bereiche bei eurer Kommando-Zentrale und ihr kommt in der Story weiter voran. Mehr zum Zombie-Modus findet ihr hier:
Fazit – Vanguard scheint endlich einzusehen, dass die Maps zu groß wurden
Vanguard ist bereits das dritte jährliche CoD, das ich mit MeinMMO begleite und nie hatte ich einen so gutes Gefühl wie beim neusten Titel. Schon im Vorfeld war ich überzeugt, dass Vanguard richtig groß und gut wird und die ersten Matches haben mich weiter bestärkt.
In den letzten Jahren wurden die kostenpflichtigen CoDs für mich weniger interessant, weil die Maps immer größer wurden, aber weiter 6vs6 auf der Tagesordnung stand. Ich genoss Modus-Erfrischungen mit mehr Spielern auf den „kleinen“ Karten und war sonst oft auf „Shipment“ oder „Nuketown“ unterwegs.
Doch mit dem „Combat Pacing“ habe ich nun die Hoffnung, jederzeit Call of Duty auf die Art zu spielen, die ich gern habe – nämlich mit mehr Spielern. Mal abgesehen vom Taktik-Modus „Suchen & Zerstören“.
Die Versuche, einen großen Modus in CoD zu etablieren, haben mich nie überzeugt. Sei es „Bodenkrieg“ in CoD MW oder auch „Kombinierte Waffen“ in Cold War. Doch die normalen Modi und Maps mit mehr Spieler angehen zu können, trifft genau meinen Geschmack.
Dazu kommt das von mir bevorzugte Gunplay und Movement von CoD MW und schon passt alles für einen ordentlichen Hype.
Maik Schneider Freier Autor bei MeinMMO
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New World schafft es durch die relativ kleine Spielwelt und die beschränkte Server-Größe, dass sich Spieler wieder intensiver miteinander beschäftigen. Auf einigen Servern hat dies nun dazu geführt, dass sich Spieler in Städten treffen und einfach um Geld oder Materialien würfeln. Davon berichten mehrere Nutzer im reddit.
Was hat es mit den Casinos auf sich? Wie der reddit-Nutzer Soracaz berichtet, treffen sich auf seinem Server in den Abendstunden bis zu 100 Spieler in Windkreis, um dort miteinander zu würfeln (via reddit).
Das Spiel ist simpel:
Man fordert einen anderen Spieler in der Casino-Area auf und nennt einen Wert, den man für diese Runde einsetzt.
Stimmt das Gegenüber über zu, dann wird mit dem Emote gewürfelt.
Der Spieler mit dem höheren Wert gewinnt den Preis vom Verlierer.
Bei höheren Summen über 1.000 Taler wird zuvor im Handelsfenster gezeigt, dass das Geld vorhanden ist.
Sollte jemand betrügen, dann wird er auf dem Server sehr schnell ausgeschlossen. Es soll sogar Excel-Tabellen mit Schummlern beim Würfeln geben, die unter anderem von Soracaz geführt werden.
Laut dem Nutzer soll es bereits Wetten in Höhe von 40.000 Talern gegeben haben. Generell soll das ganze Casino-Treiben unheimlich unterhaltsam und lustig sein.
Ist sein Server der einzige, auf dem gewürfelt wird? Nein, denn in den Kommentaren berichten auch andere Nutzer davon, dass bei ihnen gezockt wird, etwa beim Nutzer Az-Anime-Fan.
Der Nutzer respakt hat sogar die Gilde “Gambling Goblins on El Dorado” auf seinem Server
gegründet und veranstaltet Wetten in Immerfall am Handelsposten.
Auf dem Server vom Nutzer Doombeard86 hingegen wird um Würstchen gewürfelt und er selbst habe bereits 66 Würstchen und eine Handvoll Süßigkeiten gewonnen.
Kanonkongenn wiederum hat bereits mit einem anderen Kompanie-Leiter darum gewürfelt, wer den Krieg ums Territorium gewinnt.
Andere halten es hingegen für kurios, dass ausgerechnet in Zeiten der Wirtschaftskrise in New World um Geld gewürfelt wird. Denn Taler sind im Endgame eher knapp und die Kosten für Steuern, Miete und Herstellungsgebühr hoch. Viele Materialien haben deshalb keinen großen Wert, Taler hingegen schon.
Zudem wollen einige Spieler die Casinos nun auch auf ihre Server bringen. Sie könnten sich sogar ein echtes Casino-Feature vorstellen, das in die Tavernen der Städte integriert wird.
Wie seht ihr die Casinos in den Städten von New World? Würdet ihr an solchen Events teilnehmen oder hättet ihr zu viel Sorge, übers Ohr gehauen zu werden?
New World feierte exakt vor einem Monat seinen Release. Wir von MeinMMO haben uns den aktuellen Stand des Spiels angesehen:
In Destiny 2 kommt heute, am 28. Oktober, ein neues Update auf PS4, PS5, der Xbox One, Xbox Series X, auf dem PC sowie auf Google Stadia. Der Hotfix 3.3.1.2 könnte einige Probleme lösen, die im Laufe der letzten Wochen aufgetreten sind. Die wichtigsten Zeiten und Infos bekommt ihr hier auf MeinMMO.
Das müsst ihr heute wissen: Bungie hat für den heutigen Donnerstag, den 28. Oktober, einen Hotfix angekündigt. Im letzten TWAB schrieben sie einige bekannte Fehler nieder, die Bungie noch beheben muss. Dazu gehört:
Die Augen der Skerren Corvus-Maske glühen nicht mehr.
Der „One-Inch-Punch“-Finisher wird ohne Ton abgespielt, wenn er ausgeführt wird.
Manche Spieler könnten für längere Zeit unsichtbar oder im Ladevorgang angezeigt werden.
Diese und einige mehr könnten mit dem neuen Hotfix behoben werden.
Damit ihr heute genau wisst, wann ihr zocken könnt und was sich alles im Spiel ändert, begleitet euch MeinMMO durch Hotfix 3.3.1.2 und aktualisiert diesen Artikel stets mit frischen Infos.
Update 19.07 Uhr: Nun könnt ihr das Update herunterladen. Auf der PS5 beträgt der Hotfix 241,9 MB. Nachdem ihr die Datei heruntergeladen habt, solltet ihr euch allmählich wieder anmelden können. Falls es zu Komplikationen kommen sollte, berichten wir euch davon.
Wartung am 28.10. – Alle Zeiten und Server-Down
Diese Zeiten sind heute wichtig:
Um 18:00 Uhr deutscher Zeit starten die Wartungsarbeiten auf allen Plattformen.
Ab 18:45 Uhr sind die Server dann offline. Ihr werdet aus allen Aktivitäten gekickt und die Downtime fängt an.
Voraussichtlich gegen 19:00 Uhr sind die Server wieder online und der Hotfix 3.3.1.2 rollt weltweit aus
Habt ihr das Update heruntergeladen (und kopiert), könnt ihr wieder Destiny 2 spielen.
Um 20:00 Uhr sollen die Wartungsarbeiten planmäßig enden.
Wichtig ist: Auch wenn ihr das Update geladen habt, kann es bis zum Ende der Wartungsarbeiten gegen 20:00 Uhr zu Verbindungsproblemen kommen. Ihr müsst eventuell mit Warteschlangen beim Login rechnen. Bedenkt außerdem, dass Drittanbieter-Anwendungen und auch die offizielle Gefährten-App nicht korrekt erreichbar sind.
Die Augen dieser Halloween-Rüstung leuchtet nicht mehr
Das ändert sich mit Hotfix 3.3.1.2 in Season 15
Das bringt der Hotfixheute:
Telesto is back. Bungie hat hier essenzielles an der Funktion der Telesto überarbeitet und wir können unseren Timer bis zum nächsten ultimativen Gamebreaker durch Telesto damit wieder zurücksetzen.
Telesto-Bubbles halten sich nicht mehr an Verbündeten fest, sondern schlagen jetzt ein und explodieren.
Auf Telesto-Bubbles kann nicht mehr geschossen werden/ zerstört werden.
Die Lebensdauer von Telesto-Bubbles wurde von 10 Sekunden auf ~5 Sekunden geändert. Wenn sie in der Umgebung von Feinden auftrifft detonieren sie immer noch.
Diamantlanze des Titan: Mit ihr ist nun kein Friendlyfire mehr möglich.
Die vollständige Liste mit den heutigen Änderungen findet ihr im Link zu den Patch Notes weiter unten.
Damit euch während der Downtime nicht langweilig wird:
In einem Brief hat sich Bobby Kotick, der CEO von Activision Blizzard, zur Zukunft der Firma geäußert. Die steht nach mehreren Vorwürfen zum Thema Sexismus in der Kritik. Kotick versprach nun Besserung und bat die Verwaltung darum, seine Gehaltszahlungen und Boni zu kürzen, bis die Ziele umgesetzt wurden.
Was war das für ein Brief? Der Brief wurde von Bobby Kotick an die Mitarbeiter von Activision Blizzard verschickt und zudem über Businesswire veröffentlicht (via Businesswire.com).
Darin heißt es unter anderem, dass Kotick die Firma Activision Blizzard zum einladensten und integrativsten Unternehmen der Branche machen möchte. Dazu sollen 5 Schritte unternommen werden, mit denen das Ziel erreicht werden soll:
Es wird eine Null-Toleranz-Politik beim Thema Belästigung geben. Wer andere belästigt, muss sofort mit einem Rauswurf rechnen. Das wird auch ein direkter Paragraf in künftigen Arbeitsverträgen.
Der Anteil an Frauen und nicht-binären Mitarbeitern soll um 50 % in der Firma steigen. Derzeit liegt die Quote bei etwa 23 %. Dafür werden extra 250 Millionen Dollar für die nächsten 10 Jahre in die Hand genommen.
Das Unternehmen verzichtet auf erzwungene Schiedsgerichte, wenn es zu Vorwürfen von sexueller Belästigung kommt. Wenn ein Mitarbeiter sich zu einer Klage deswegen entscheidet, steht die Firma dem nicht im Wege.
Das Thema Lohngleichheit soll weiter in den Vordergrund gerückt werden.
Es soll regelmäßige Fortschrittsberichte geben, ob und wie diese Pläne umgesetzt wurden.
Bis die Maßnahmen komplett umgesetzt wurden, hat Kotick die Verwaltung von Activision Blizzard darum gebeten, sein Gehalt zu kürzen. Mit 62.500 Dollar pro Jahr bekäme er laut Brief den niedrigsten Betrag, der nach dem Recht in Kalifornien für seine Position möglich sei. Zudem möchte er nicht an Boni oder Aktien beteiligt werden.
Wie wird Kotick in der Community gesehen? Der CEO ist besonders bei den Fans von Blizzard unbeliebt. Viele sehen in ihm den Grund, warum “ihr geliebtes Blizzard” sich zum Negativen verändert hat. Das Geld sei seit der Übernahme von Acitivision zu stark in den Fokus gerückt.
Männer hingegen könnten sich alles erlauben und sogar am Arbeitsplatz Alkohol trinken. Auch die Aufstiegschancen von Frauen sollen geringer sein, als die von Männern.
Wieso wird Blizzard noch verklagt? Neben der Klage der Bürgerrechtsbehörde läuft ein weiteres Verfahren, dass die Mitarbeiter von Activision Blizzard selbst in die Wege geleitet haben.
Dort heißt es, dass sich die Mitarbeiter unterdrückt fühlen. Sie dürften nicht offen über ihr Gehalt sprechen, wären in der Kommunikation in den sozialen Medien stark eingeschränkt und dürften keine Gewerkschaft gründen.
Die neuen Spiele, die die PS-Plus-User im November 2021 erhalten werden, sind nun bekannt. Dieses Mal sind es 6 Spiele fürdie PS4 und die PS5.
Hier sind die 6 neuen PS-Plus-Games im November 2021: Der Leak zu PS Plus im November 2021 hatte Recht! Wenn ihr ein aktives Abo bei PlayStation Plus habt oder euch eins demnächst anschaffen wollt, dann erwarten euch im September folgende monatliche Gratis-Spiele:
Anlässlich des PSVR-Jubiläums werden in diesem Monat drei PS VR-Bonustitel angeboten:
The Persistence (PSVR)
The Walking Dead: Saints & Sinners (PSVR)
Before The Fall (PSVR)
Die PS4-Spiele können übrigens allesamt problemlos über das Abwärtskompatibilitäts-Feature der PS5 auch auf Sonys neuester Konsolengeneration gespielt werden.
Wann und wo kann man die neuen PS-Plus-Spiele herunterladen? Die 6 neuen Gratis-Titel stehen den Abo-Nutzern voraussichtlich ab dem 2. November ohne weitere Kosten im PlayStation Store zum Herunterladen bereit.
So kommt ihr an die monatlichen Spiele von PS Plus
Das braucht ihr dafür: Die Voraussetzung für die monatlichen kostenlosen Games ist eine aktive Mitgliedschaft bei PlayStation Plus, also ein PS-Plus-Abo. Für ein 12-Monate-Abonnement zahlt ihr normalerweise 59,99 €, es gibt aber auch Sales, bei denen ihr das Abo günstiger bekommt. Beachtet dabei: Die jährlichen Kosten fallen mit geringerer Laufzeit der Mitgliedschaft höher aus.
Als Abo-User erhaltet ihr dann jeden Monat 2 ausgewählte, kostenlose Spiele für die PlayStation 4 und einen Gratis-Titel für die PS5. Die Spiele sind dann für bestimmte Zeiträume als digitaler Download im PS Store verfügbar und kosten (abseits der regulären Abo-Gebühren) euch nichts extra. Habt ihr diese Games eurer Bibliothek hinzugefügt, könnt ihr sie jederzeit spielen, solange ihr über eine aktive Mitgliedschaft verfügt – auch wenn diese zwischendurch mal ablaufen sollte. Die Games bleiben in eurem Besitz.
Hier weitere Vorteile von PlayStation Plus im Überblick: Abseits der monatlichen Spiele profitiert man als Abonnent von PS Plus noch von einigen zusätzlichen Vorteilen – darunter:
Zugang zu den Free Trials, wo ihr einige vollwertige Spiele kostenlos ausprobieren könnt
Wie sieht’s bei euch aus? Was haltet ihr vom neuen PS-Plus-LineUp für den November 2021? Ist irgendein Titel dabei, der ganz speziell euer Interesse weckt oder auf den ihr euch besonders freut? Oder lässt euch Sonys aktuelle Spiele-Auswahl eher kalt? Teilt eure Meinung mit uns und anderen Usern von MeinMMO doch in den Kommentaren.
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Mit End of Dragons überarbeitet Guild Wars 2 die Angriffsmissionen. Diese sollen zukünftig zwei Schwierigkeitsgrade bieten und so schwierig sein, dass sie als neue Raidbosse gelten. Damit soll die Hardcore-Community endlich wieder gefordert werden.
Was wurde angekündigt? In einem neuen Blogpost wurden die “Angriffsmissionen 2.0” vorgestellt. Die sollen in der neuen Erweiterung End of Dragons vor allem durch den Herausforderungsmodus richtig knackig werden.
Bisher sind die Angriffsmissionen sowas wie ein seichter Einstieg in den Gruppen-Content von Guild Wars 2. Mit insgesamt 10 Spielern kämpft ihr gegen einen Boss aus der Story, der verschiedene Mechaniken bietet, aber in der Regel von jeder Gruppe besiegt werden kann.
Mit dem neuen Herausforderungsmodus soll sich das jedoch ändern. Laut den Entwicklern sollen die sich “wie richtige Schlachtzugsbosse” anfühlen. Das ist eine große Änderung, denn gerade die Hardcore-Spieler wurden in den letzten 16 Monaten stark vernachlässigt.
Kämpfe werden zuerst schwer entwickelt und dann leichter gemacht
Wie sehen die neuen Angriffsmissionen aus? Wie bisher kämpft ihr in den Angriffsmissionen gezielt gegen einen Boss. Im normalen Modus wird dieser weiterhin leicht zu besiegen sein.
Im Herausforderungsmodus jedoch soll er neue Mechaniken bekommen und “Überraschungen” bieten. Außerdem werden bestimmte “Schadensschwellen” von den Spielern erwartet. Wer also seine Klasse nur mäßig beherrscht, wird mit diesem Modus Schwierigkeiten haben.
Damit die Bosse wirklich knackig werden, wurden sie von oben nach unten entwickelt. Es wurde also zuerst eine schwere Version für den Herausforderungsmodus erstellt, die dann für den normalen Modus abgeschwächt wurde. Allerdings soll der normale Modus den Kern der Fähigkeiten des Bosses beibehalten, damit man dort dafür trainieren kann.
Der Forgemaster ist einer der Bosse aus einer Angriffsmission der Eisbrut-Saga. Wie die Bosse in End of Dragons aussehen, ist bisher nicht bekannt.
Starten die Herausforderungsmodi sofort? Nein. Die Entwickler betonen, dass die Spieler sich zuerst mit den Geschichten der Welt und den neuen Elite-Spezialisierungen vertraut machen sollen.
Erst einige Wochen nach Release soll dann der höhere Schwierigkeitsgrad kommen.
Wie sieht es mit Belohnungen aus? Für den Abschluss von Angriffsmissionen in End of Dragons wird es nur eine Währung geben. Damit könnt ihr euch einzigartige Belohnungen kaufen, die es sonst nur als Drops bei den Bossen geben wird. Wer also Drop-Pech hat, kommt so irgendwann garantiert an seine gewünschte Belohnung.
Außerdem sollt ihr die Währung der neuen Angriffsmissionen in die Währungen für die alten Missionen aus der Eisbrut-Saga umtauschen können, falls ihr die neuen Bosskämpfe den alten vorzieht.
Die Hardcore-Community hat in den letzten Jahren hart gelitten
Wieso ist diese Änderung so wichtig? Guild Wars 2 und sein Raid-Content haben eine schwierige Beziehung:
Zum Release wurde komplett auf Raids verzichtet. Die 5-Spieler-Dungeons boten jedoch nur einen geringen Schwierigkeitsgrad.
Mit der Erweiterung Heart of Thorns wurden gleich 3 Raid-Flügel für Gruppen von 10 Spielern veröffentlicht, die sogar richtig gut ankamen. Die Bosse waren knackig und herausfordernd für die bisherige Community.
Leider kam ArenaNet mit dem Raid-Content kaum hinterher. Die Gilden erledigten die Raids schneller, als die Entwickler nachlegen konnten. Zudem sank mit der Zeit der Schwierigkeitsgrad etwas. Die ersten Raids waren also gleichzeitig die schwersten.
Seit Mai 2019 – und damit inzwischen knapp 2,5 Jahren – wurde kein einziger Raid mehr veröffentlicht. Stattdessen hat man sich auf die Angriffsmissionen fokussiert, die sich jedoch eher an “Casuals” gerichtet haben. Die großen Raid-Gilden hingegen waren davon schnell gelangweilt.
Nun kommt mit End of Dragons endlich wie ein Inhalt, der richtige Herausforderung verspricht. Wie schwer die Bosse wirklich werden und ob sie belohnend genug sind, werden wir wohl erst nach dem Release im Februar 2022 erfahren.
Was denkt ihr über den neuen Weg, den Guild Wars 2 mit den Endgame-Inhalten geht? Wie findet ihr die Mischung aus normalem und Herausforderungsmodus bei den Angriffsmissionen?
Mehr zur neuen Erweiterung End of Dragons findet ihr hier:
Ein neuer Trailer zu Battlefield 2042 ist gerade online gegangen. Das neue Gameplay-Video zeigt unter anderem 3 der neuen Karten im Spiel.
Das ist der Trailer: Der Trailer erschien am Donnerstag, dem 28. Oktober 2021 um 17:00 Uhr auf YouTube. Das Video zeigt einige Gameplay-Szenen – unter anderem ist der Wingsuit endlich so richtig in Aktion zu sehen.
Ansonsten gibt es explosive Action mit Helikoptern, Luftschlägen, Zip-Line-Angriffen und jede Menge Feuergefechte. Der interessanteste Punkt ist aber folgender: Der Trailer gibt euch Einblick in 3 der neuen Maps von Battlefield 2042.
Hier könnt ihr euch den Trailer anschauen:
Neuer Battlefield-2042-Trailer zeigt die Maps Renewal, Breakaway und Discarded
Das sind die Maps: Insgesamt könnt ihr im Trailer kurze Blicke auf folgende Maps werden:
Renewal
Breakaway
Discarded
Bei “Discarded” (Abgelegt) handelt es sich um eine in Indien gelegene Map, in der ihr euch durch heruntergekommene Schiff-Wracks kämpft. Stürme können das Geschehen beeinflussen.
Breakaway punktet visuell mit glänzenden Schneelandschaften. Die Arktis-Map ist die größte Karte der Neuzugänge und bietet neben Eis und Schnee eine explosive Öl-Raffinerie.
“Renewal” versetzt euch in die ägyptische Wüste. Sie ist aufgeteilt in einen sandigen, lebensfeindlichen Bereich sowie eine grüne Wiesenlandschaft, die mit prunkvollen Gebäuden protzt.
Was zeigt der Trailer noch? In den Gameplay-Szenen sind neben den Maps weitere interessante Details zu erkennen. Unter anderem zeigt das Video, dass nun Punkte für Kills und Assists direkt angezeigt werden.
Außerdem wurde das HUD im Vergleich zur Beta offenbar noch einmal überarbeitet.
Wann erscheint Battlefield 2042? Der neue Teil der Battlefield-Reihe ist für den 19. November 2021 angesetzt. Alles zum Release erfahrt ihr hier.
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Was man immer im Kopf behalten sollte: In den meisten Fällen ist das Kaufen von Sets im Shop von Ultimate Team ein Verlustgeschäft. Oft passiert es, dass man Items von geringerem Münzwert aus den Packs zieht, als man investiert. Gerade bei dem aktuell sehr niedrigen Transfermarkt in FIFA 22 ist es schwer, Münzen mit Pack-Inhalten zu verdienen.
Deshalb sollte man sich immer genau überlegen, ob man die hart verdienten Münzen in Packs stecken möchte, oder das Team doch lieber auf dem Transfermarkt verbessert.
Entscheidet ihr euch aber dafür, mal ein Pack aus dem Shop zu schnappen, zeigen wir hier, wie die unterschiedlichen Packs abschneiden und welche sich lohnen könnten.
Vorschau-Packs – Die Packs ohne Risiko in FUT
Das sind die Packs: In FIFA 22 könnt ihr direkt zum Start der Saison auf sogenannte “Vorschau-Packs” setzen. In FIFA 21 kamen die erstmals im Sommer ins Spiel – in FIFA 22 sind sie von Anfang an verfügbar.
Der Vorteil der Vorschau-Packs ist, dass ihr vor dem Kauf schauen könnt, was sich für Karten im Pack befinden. Gefällt euch, was ihr seht, könnt ihr zuschlagen. Lohnt sich der Pack-Inhalt für die geforderten Münzen nicht, legt ihr das Pack zurück.
Startet ihr eine Pack-Vorschau, läuft ein 24-Stunden-Timer ab, nach dem ein neues Vorschau-Pack verfügbar wird. Ihr könnt also jeden Tag einmal ohne Risiko nachschauen, ob vielleicht was gutes im Shop steckt. Eine Ausnahme greift, wenn ihr das Pack kauft – dann wird das nächste direkt verfügbar.
Die Vorschau-Packs zeigen, was drinsteckt
Nach aktuellem Stand (18. Oktober 2021) waren nur ausgewählte Standard-Packs in FIFA 22 als Vorschau-Pack verfügbar. Es ist aber denkbar, dass in Zukunft weitere Packs als Preview-Version verfügbar sind.
Die Preview-Packs kann man jeden Tag einmal bedenkenlos öffnen und im Zweifel zurücklegen. Gleichzeitig gibt es aber auch noch die “klassischen” Packs, ohne Einblick. Welche sich da lohnen, schauen wir uns als Nächstes an.
Die besten Packs in FUT 22, die ihr für Münzen kaufen könnt
Was sind die besten Packs in FUT 22? Die oben genannten Vorschau-Packs sind insofern die besten Packs, als dass ihr keine Gefahr lauft, Münzen zu verlieren. Allerdings haben sie bislang nicht die besten Wahrscheinlichkeiten auf Top-Spieler.
Eine Garantie auf starke Spieler gibt es aber auch bei den Packs im Shop nicht. In bestimmten SBCs oder Events kann man Packs erspielen, die ein bestimmtes Rating garantieren oder Spezialkarten enthalten – im Shop gibt es sowas in der Regel aber nicht.
Im Shop lohnen sich am ehesten die Packs, bei denen man den geringsten Preis pro seltener Gold-Spieler-Karte zahlt. Diese Karten haben nämlich die größte Chance, einen Gewinn auf dem Transfermarkt zu erzielen oder das Team zu verstärken.
Liste der besten Packs: Geht man von dieser Rechnung aus, sollte man insbesondere solchen Packs eine Chance geben, deren seltene Goldspieler im Vergleich am wenigsten kosten.
In dieser Hinsicht sind die folgenden Packs als die “besten” anzusehen – denn sie bieten die im Schnitt günstigsten Preise pro Gold-Spieler. Zu beachten ist allerdings, dass es sich dabei vor allem um Promo-Packs handelt, die nicht zu jeder Zeit im Shop verfügbar sind.
Ups, diese Tabelle ist leider nicht mehr verfügbar.
Lohnt sich jedes teure Pack? In der Liste findet ihr recht teure Packs weit oben. Das heißt aber nicht, dass teure Packs sich auf jeden Fall lohnen. Es kann auch auch passieren, dass in einem Ultimativen Pack nur Karten stecken, die nicht einmal den Münzwert decken.
Die Wahrscheinlichkeit, gute Spieler zu ziehen, ist nur etwas höher als in einem einfachen Goldpack. Ihr solltet also niemals fest mit einem Gewinn aus Packs rechnen – egal, welche Packs ihr im Shop kauft.
Die Packs im Shop von FIFA 22 – So wahrscheinlich sind Top-Spieler
Was für Packs gibt es? In Ultimate Team findet man unterschiedliche Packs:
Standard-Sets, die ihr jederzeit im Shop vorfindet.
Promo-Packs, die zu Events oder zeitweise kommen.
Außerdem gibt es in FIFA 22 auch noch neue Cosmetic-Packs. Die sind in Sachen Spielerkarten aber irrelevant.
Die Standard-Sets im Shop mit Wahrscheinlichkeit
Bei diesen Sets handelt es sich um Karten-Packs, die es immer im Shop gibt – egal, welches Event gerade stattfindet. Sie bieten keine riesigen Chancen auf Top-Spieler, sind aber eine Möglichkeit, wenn man nicht so viele Münzen ausgeben will. Außerdem gibt es von ihnen auch die Vorschau-Varianten.
Was ist neu? Nach aktuellem Stand gibt es die gewohnten “normalen” Packs nicht mehr. Stattdessen findet man nur noch die “Premium”-Varianten.
Wir zeigen euch die Packs mit aktuellen Wahrscheinlichkeiten. Wichtig: Diese Wahrscheinlichkeiten können sich verändern, da etwa Spezialkarten eine Rolle spielen können. Wir zeigen euch die aktuellen Wahrscheinlichkeiten (Stand: 18. Oktober 2021) mit Road-to-the-Knockouts-Karten als Event-Karten.
Premium-Gold-Pack:
12 Gold-Objekte, Spieler und Verbrauchsgegenstände, 3 Seltene
7500 Münzen
Zu 100% ist ein Spieler mit Rating 75+, zu 31% ist ein Spieler mit 82+ und zu 8,2% ist ein Spieler mit 83+ enthalten.
Aktuell gibt es drei verschiedene Typen von RTTK-Karten im Pack – jeweils mit unter 1 %.
Das Premium-Gold-Pack in FIFA 22
Premium-Silber-Pack:
12 Silber-Karten, Spieler und Verbrauchsgegenstände, 3 Seltene
3750 Münzen
Zu 100% ist ein Spieler mit Rating 65+, zu 49% ist ein Spieler mit 72+ und zu 14% ist ein Spieler mit 74+ enthalten
Das Premium-Silber-Pack in FIFA 22
Premium-Bronze-Pack:
12 Bronze-Karten, Spieler und Verbrauchsgegenstände, 3 Seltene
750 Münzen
Zu 100% ist ein Spieler mit Rating 45+, zu 83% ein Spieler mit 62+ und zu 39% ein Spieler mit 64+ enthalten
Das Premium-Bronze-Pack in FIFA 22
Promo-Packs in FIFA 22 – Nur zeitweise verfügbar
Das sind Promo-Packs: Im Gegensatz zu den Standard-Sets könnt ihr Promo-Packs immer nur eine bestimmte Zeit lang im Shop erhalten. Außerdem können sie in einer limitierten Stückzahl erscheinen, die nur begrenzt gekauft werden kann.
Außerdem sind dies Packs, die ihr auch in den unterschiedlichen Belohnungen aus euren Wettbewerben erhalten könnt.
In der folgenden Liste findet ihr Promo-Packs, die wir bisher aus der FUT-Historie kennen. Hier findet ihr die Preise der Packs und Infos über die Inhalte.
Weitere Packs könnten im Laufe der FUT-22-Saison hinzukommen.
Ups, diese Tabelle ist leider nicht mehr verfügbar.
Tipps und Hinweise zu Packs in FIFA 22
Hier fassen wir nochmal einige wichtige Informationen zu den Packs in FIFA 22 zusammen.
Ihr müsst Packs nicht mit FIFA Points für Echtgeld kaufen, sondern könnt das auch mit Münzen tun. Münzen könnt ihr beispielsweise über Trading in FIFA 22 bekommen.
Ihr könnt euch im Shop jederzeit die Wahrscheinlichkeiten eines Packs anzeigen lassen. Schaut euch also genau an, welche Karten-Chancen ein Pack euch tatsächlich eröffnet und entscheidet erst dann, ob ihr es kauft.
Es gibt keine Garantie auf starke Karten. Das solltet ihr insbesondere beachten, wenn ihr Packs mit Echtgeld kaufen möchtet. Man sollte sich hier nicht an Streamern orientieren, die teilweise riesige Summen in Packs investieren, um starke Karten zu ziehen.
Gerade zu Anfang einer Saison lohnt es sich eher, gute Starter-Teams mit dem Transfermarkt aufzubauen, anstatt alles für Packs zu verprassen. Dann habt ihr bessere Chancen auf Belohnungen aus den Wettbewerben, aus denen ihr ebenfalls wieder Packs bekommen könnt.
SBCs und Ziele beinhalten oft gute Packs, die gar nicht so schwer zu bekommen sind. Haltet hier die Augen offen und erspielt euch das ein oder andere Pack.
Schaut euch regelmäßig die Vorschau-Packs an. Hier könnt ihr euer Glück versuchen, ohne Münzen zu investieren.
Seit knapp einem Monat könnt ihr die Welt von New World erkunden. Viele werden inzwischen die Startgebiete verlassen und einen Blick in die höheren Gebiete geworfen haben. Ein guter Zeitpunkt um darüber zu sprechen, welches Gebiet euch bisher am besten gefällt.
Diese Gebiete bietet New World: Die 4 Gebiete Immerfall, Windkreis, Königsfels und erstes Licht sind die ersten, die ihr im Spiel erkunden könnt. In einem von ihnen startet ihr euer Abenteuer und beginnt mit der Erkundung von Aeternum. In diesen 4 Gebieten findet ihr vor allem grüne Wiesen, dichte Wälder und vereinzelte Berge und Flüsse.
Im Midgame erwarten euch mit Entermesserriff, Lichtholz, Webermoor, der Unsteten Küste, Klangetal und der Tiefen Schlucht 6 sehr unterschiedliche Gebiete.
Besonders das Webermoor sticht mit seiner ungewöhnlichen Stadt und dem vielen Wasser hervor, das meist aber nur knietief ist. Die Tiefe Schlucht wiederum ist düster und felsig und gibt einen Ausblick auf die kommenden Endgame-Gebiete Bruchberg und Edenhain.
Die Unstete Küste hingegen ist bergig und bietet weite Flächen mit Wasser, in dem man leicht etrinken kann. Im Entermesserriff fühlt man sich hingegen als piratenhafter Marodeur richtig zuhause.
Im Endgame gibt es dann 4 Gebiete sehr abwechslungsreiche Gebiete. Im Edenhain trefft ihr auf viele Kreaturen, die aus Bäumen und der Erde geschaffen sind. Ebenmaß hingegen hat einen eher asiatischen Stil bei den Gebäuden und bietet zudem einige bunte Kirschblütenbäume.
Die beiden schwersten Gebiete sind Bruchberg, eine sehr bergige Landschaft, und Brackwasser, ein grünes und eher sumpfiges Gebiet.
Sokönnt ihr abstimmen: In dem Umfrage-Tool weiter unten könnt ihr angeben, welches der Gebiete ihr am besten findet. Nach welchen Kriterien ihr bewertet – Spielspaß, Story, Optik oder einfach das persönliche Gefühl – bleibt euch überlassen.
Ihr habt in dieser Umfrage nur eine Stimme und müsst euch damit definitiv für ein Gebiet festlegen. Die Stimme kann im Nachhinein nicht mehr geändert werden.
In den Kommentaren habt ihr zudem die Möglichkeit, uns genauer zu erklären, warum euch ein Gebiet gefällt oder welche anderen Gebiete ihr ebenfalls zu den besten im Spiel zählt.
Aus den Ergebnissen dieser Umfrage werden wir einen eigenen Artikel erstellen, der euer Ranking widerspiegelt.
In der Zukunft wird es mit Sicherheit neue Gebiete geben. Doch eine offizielle Ankündigung dazu fehlt. Das bemängelt auch MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch:
Call of Duty: Vanguard kommt am 05. November auf den Markt und bietet euch mehrere kaufbare Versionen. Zusätzlich zur Basis-Version gibt es die Ultimate-Edition und für PS5 und Xbox Series X das „Cross-Gen Bundle“. Dazu kommen noch Boni für Vorbesteller. MeinMMO zeigt euch die Einzelheiten der Boni und für wen sich das lohnt.
Wenn ihr etwas mehr Geld in die Hand nehmt, um Call of Duty: Vanguard zu kaufen, dann profitiert ihr von exklusiven Boni der unterschiedlichen Versionen. Auch der Zeitpunkt eures Kaufes spielt eine Rolle, denn die Boni für Vorbesteller sind begrenzt.
In diesem Artikel findet ihr alle Informationen zur Vorbestellung und den Inhalten der kaufbaren Editionen von Vanguard. Außerdem zeigen wir euch, für wen sich die großen Editionen lohnen und was ihr beim Kauf der Konsolen-Editionen in Sachen Cross-Gen beachten solltet.
Welche Boni bekommen Vorbesteller? Kauft ihr ein digitales Exemplar von Vanguard, bekommt ihr folgende Boni, unabhängig davon, welche Edition ihr euch besorgt:
Night Raid Mastercraft-Skins für die PPSh
Operator Arthur Kingsley
Ultra-Skin „Ghost of War“
Zugang zum Preload
Frontline Weapon Pack für Vanguard
Der „Night Raid“-Skin, der Ultra-Skin „Ghost of War“ und der Operator Kingsley sind Teil von Cold War und Warzone. Diese Inhalte sind also bereits jetzt nutzbar. Das Frontline-Paket ist aber erst für Vanguard und noch nicht verfügbar.
Wie lange habe ich noch Zeit für eine Vorbestellung? Den „Night Raid“-Skin, den Ultra-Skin „Ghost of War“ und den Operator Kingsley bekommt ihr nur, wenn ihr bis zum 02. November vorbestellt. Eine genaue Uhrzeit gibt es hier bisher jedoch nicht. Beim Preload oder dem Frontline-Pack gibt es diese Beschränkung nicht – solange ihr vor dem Release kauft, bekommt ihr die Boni.
CoD Vanguard: Digitale Standard-Edition – Alte Konsolen & PC
Was ist in der Standard-Edition enthalten? Hier bekommt ihr nur das Spiel zusammen mit den Vorbesteller-Boni. Auf dem PC müsst ihr nichts beachten, aber Konsolen-Spieler sollten sich die Version genauer ansehen.
Denn die Standard-Edition bietet euch nur die Version für PlayStation 4 und Xbox One. Vanguard läuft dann zwar auch auf den neuen Konsolen, aber nur abwärtskompatibel. Die Verbesserungen bei der Grafik und Performance der Versionen für PS5 und Xbox Series. Call of Duty empfiehlt euch für die neuen Konsolen das Cross-Gen Bundle.
Kann ich auch später auf die neuen Konsolen upgraden? Für ein paar Euro könnt ihr euch später noch die aufgewertete Next-Gen-Version holen. Beim Vorgänger Black Ops Cold War waren das 5,- Euro. Der Preis steigt dieses Jahr möglicherweise auf 10,- €.
Was kosten die digitale Standard-Edition?
PC: 59,99 €
PlayStation: 69,99 €
Xbox: 69,99 €
„Night Raid“-Skins für PPSh
Frontline-Bundle
„Ghost of War“-Skin
Die Vorbesteller-Boni sind zum Teil bis zum 02. November begrenzt.
CoD Vanguard: Digitales Cross-Gen Bundle
Was ist in der „Cross-Gen Bundle“-Edition enthalten? Dieses Paket ist nur für Konsolen-Spieler verfügbar und im Grund die Standard-Edition mit den Versionen für PlayStation 5 und Xbox Series X|S.
Ihr erhaltet also das Spiel für die alten Konsolen, die neuen Konsolen und die oben genannten Vorbesteller-Boni. Wollt ihr Vanguard auf PS5 und Xbox Series spielen, dann greift zum Cross-Gen-Bundle. Als kleinen Bonus bekommt ihr mit dem Bundle noch Token für 5 Stunden doppelte Waffen-XP.
Was kostet das Cross-Gen-Bundle? Im Gegensatz zum letzten Jahr müsst ihr mit Vanguard 10,- Euro drauflegen:
PlayStation: 79,99 €
Xbox: 79,99 €
CoD Vanguard: Digitale Ultimate-Edition
Was ist in der Ultimate-Edition enthalten? Das größte Paket ist für Konsolen und den PC erhältlich. Mit der Ultimate-Edition bekommt ihr alle bisher genannten Vorteile aus den Vorbestellungen und die Versionen für die Next-Gen-Konsolen, aber auch noch ein Paket mit weiteren Ingame-Inhalten:
Das Spiel Call of Duty: Vanguard
Upgrade auf Next-Gen-Version
„Task Force One“-Paket mit 3 Operator-Skins und 3 Waffen-Bauplänen mit Tracer-Munition
5 Stunden doppelte Waffen-XP
5 Stunden doppelte Account-XP
„Battle Pass“-Bundle mit 20 Stufensprüngen für Season 1
Was kostet die Ultimate-Edition? Auch hier müssen Spieler auf den Konsolen ein wenig tiefer in die Tasche greifen:
PC: 99,99 €
PlayStation: 109,99 €
Xbox: 109,99 €
Das exklusive Skin-Paket der Ultimate-Edition.
CoD Vanguard: Standard-Edition auf Disc – Vorsicht auf Xbox One
Was ist in der Standard-Edition auf Disc enthalten? Vanguard bietet für die Konsolen auch noch Versionen auf Disc an – für PC-Spieler gibt es nur den digitalen Download.
Der einzige Bonus für einen früheren Kauf der Disc-Version ist ein Vorab-Zugang für die Beta. Die ist allerdings schon durch und damit bekommt ihr eigentlich nur das Spiel. Die Disc-Version zählt nicht als Vorbestellung.
Besonders Spieler auf der Xbox One sollten beim Kauf aufpassen. Plant ihr in naher Zukunft ein Upgrade auf die Series X|S, dann greift lieber zur digitalen Version – die Disc-Version lässt sich nicht upgraden.
Anders bei PlayStation: Hier könnt ihr im PS-Shop später noch auf die PS5-Version upgraden, müsst die Disc aber immer verwenden, wenn ihr das Spiel auf der PS5 starten wollt. Die PS5-Version lässt sich jedoch nicht auf der PS4 spielen.
Die Next-Gen-Versionen für PS5 und Xbox Series funktionieren nicht auf den alten Konsolen PS4 und Xbox One.
Was kostet die Standard-Edition auf Disc? Im Vergleich zur digitalen Standard-Version müsst ein wenig drauflegen:
Die hier aufgeführten Angebote sind mit sogenannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links unterstützt ihr Mein-MMO: Ohne Auswirkung auf den Preis erhalten wir vom Anbieter eine kleine Provision.
Für wen lohnt sich welche Version?
Wer sollte zur digitalen Standard-Version greifen? Spielt ihr nur auf den alten Konsolen PS4 und Xbox One oder auf dem PC und habt wenig Interesse an zusätzlichen Ingame-Items, dann ist die Standard-Version eure Wahl.
Durch eine Vorbestellung könnt ihr euch noch ein paar Boni sichern. Seid ihr also sicher, dass ihr zum Release einsteigen wollt, dann schlagt vor dem 02. November zu.
Wer sollte zum digitalen „Cross-Gen Bundle“ greifen? Dieses Bundle ist für alle Spieler auf den neuen Konsolen gedacht. Ihr erhaltet wenige Boni, bekommt aber das Grafik- und Performance-Update für PlayStation 5 und Xbox Series X|S.
Seid ihr eher der Gelegenheit-Spieler von Call of Duty, dann greift eher zur Disc-Version auf den neuen Konsolen. Ihr bekommt das Spiel für denselben Preis und habt später die Möglichkeit, das Spiel wieder zu verkaufen.
Wer sollte zur digitalen Ultimate-Edition greifen? Ob sich die Ultimate-Edition für euch lohnt, lässt sich nur schwer einschätzen. Wir zählen euch die ungefähren Preise für die Boni der Konsolen-Editionen im Paket auf:
Das Spiel CoD: Vanguard: ca. 70,- €
„Battle Pass“-Bundle: ca. 20,- €
3 Operator + Waffen: ca. 25,- €
Next-Gen-Update: ca. 10,- €
Bundle-Wert: ca. 130,- €
Alle Inhalte der Ultimate-Edition
Im Vergleich zum Preis der Ultimate-Edition für knapp 110,- Euro spart ihr rund 20,- Euro. Beim PC müsst ihr je 10,- Euro abziehen, landet dann ebenfalls bei 20,- Euro.
Sagen euch die Boni aus dem Paket nicht zu, spart die 40,- Euro für die Ultimate-Edition und schaut euch lieber im Shop um, sobald Vanguard online ist.
Wollt ihr euch den Battle Pass sowieso kaufen und seid auf einer Next-Gen-Konsole unterwegs, kriegt ihr die Boni für knapp 20,- Euro Aufpreis – hier lohnt sich die Ultimate-Edition eventuell auch für euch.
Wer sollte zur Disc-Version greifen? Spielt ihr mit dem Gedanken, Vanguard zu einem späteren Zeitpunkt wieder zu verkaufen, dann holt euch die Disc-Version. Für einen kleinen Aufpreis bekommt ihr eine Fassung auf CD und damit die Möglichkeit, Vanguard später wieder loszuwerden.
Die neuste Generation von Call of Duty bringt frische Gameplay-Elemente, einen Haufen neuer Waffen und ein altbekanntes Setting. Auch das Battle Royale Warzone profitiert vom CoD-Release 2021. Eine neue Map, frische Engine und Anti-Cheat sollen das Spielgefühl erneuern und Warzone womöglich zu einem ganz anderen Spiel machen.
Die neusten Infos zu Vanguard und dem Battle Royale Warzone findet ihr wie immer auf MeinMMO.
Der junge Star aus dem Kinohit Dune, Timothée Chalamet, war offenbar in seiner Jugend als YouTuber unterwegs. Durch eine akribische Recherche konnte festgestellt werden, dass er tatsächlich hinter einem Channel stand, der Xbox-Controller gemoddet und verkauft hat.
Wer ist Timothée Chalamet? Timothée Chalamet ist ein 25-jähriger US-Schauspieler. Seine Schauspielkarriere begann bereits 2008 als Kinderdarsteller. Sein großer Durchbruch kam 2017 in dem Coming-of-Age-Drama Call me by Your Name. Endgültig zum Weltruhm brachte ihn aber seine Rolle als Paul Atreides in dem Sci-Fi-Epos Dune 2021. Eine Filmkritik zu Dune findet ihr übrigens hier auf unserer Schwesternseite GameStar.
Doch seine Fans hegten schon lange den Verdacht, dass Timothée Chalamet in seiner Jugend auch als Xbox-Nerd einen YouTube-Channel zu Controller-Modding betrieben haben soll.
Irre Recherche beweist: Timothée Chalamet hat tatsächlich auf YouTube Controller bemalt
Woher kommt die Vermutung zu dem YouTube-Channel? Bereits 2018, ein Jahr nach dem ersten Durchbruch von Timothée Chalamet als Schauspieler, formierten sich Fans auf Instagram in der Gruppe ChalametUniverse.
Dort tauchte schließlich eine abgedrehte Theorie auf: Denn Mitglieder meinten, den Hollywood-Star in einem obskuren YouTube-Channel namens ModdedController360 wiedererkannt zu haben.
https://youtu.be/UsWktrEcKh0
In dem Channel, der mittlerweile (Stand 28.10-.2021) über 21.000 Abonnenten hat, stellt ein Teenager mit charakteristischer Stimme Xbox360-Controller vor, die er selbst bemalt hat. Man sieht allerdings nie das Gesicht des Jungen. Doch die charakteristische Stimme von Timothée Chalamet sei laut den Fans identisch mit Auftritten des Schauspielers aus dieser Zeit in Serien wie Law and Order.
Doch eine offizielle Stellungnahme von Timothée Chalamet zu seiner angeblichen Vergangenheit als Xbox-Nerd bleiben bisher aus.
Wie wurde recherchiert? Um der Wahrheit endgültig auf den Grund zu gehen, startete die Webseite Vice eine aufwändige Recherche. Erst war geplant, die Stimme des Stars mittels forensischer Stimmenuntersuchung eindeutig zu identifizieren, doch hierzu konnten offenbar keine qualifizierten Experten gefunden werden.
Daher suchten die Mitarbeiter bei Vice weiter und fanden schließlich ein Kinderfoto von Timothée Chalamet auf dessen Instagram-Account. Dort hockt der Junge in seinem Zimmer an seinem Schreibtisch.
Details aus diesem Zimmer lassen sich tatsächlich in den YouTube-Videos wiedererkennen:
Der Bürostuhl, auf dem der YouTuber sitzt, hat das gleiche Muster wie der Stuhl auf dem Foto
Der Boden auf dem Foto ist ein charakteristisches Holzparkett, auf dem ein roter Teppich liegt. Im Video liegt ein ähnlicher Teppich im ähnlichen Winkel ebenfalls auf Holzparkett.
All diese Hinweise sind freilich nur Indizien und kein Beweis für die früheren YouTube-Aktivitäten des Dune-Stars. Allerdings gibt es noch einen weiteren Hinweis, der die Sache weiter vertieft: Denn Die Hand, welche im Video den Controller hält, hat eine charakteristische Narbe am linken Ringfinger. Und genau eine solche Narbe hat auch Timothée Chalamet an derselben Stelle!
Die Narbe ist der stärkste Hinweis auf die Identität des Xbox-Modders! Quelle: Vice
Wie ging die Sache am Ende aus? All diese Indizien bewogen die Redaktion bei Vice, einen Artikel über die vermeintliche YouTube-Aktivität von Timothée Chalamet zu veröffentlichen. Und tatsächlich wurde der Star auf den Artikel aufmerksam und sandte ein Video via Twitter zurück.
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Darin gibt er zu, tatsächlich mit 15 Jahren auf dem YouTube-Channel ModdedController360 aktiv gewesen zu sein. Er habe dort tatsächlich von ihm selbst bemalte Controller präsentiert und für 10 Dollar pro Stück vertickt. Insgesamt soll er so stolze 30 US-Dollar verdient haben.
So viel zu der irren Recherche um die bisher geheime Identität des Dune-Stars Timothée Chalamet als Xbox-Nerd auf YouTube. Jüngst wurde übrigens bestätigt, dass Dune eine Fortsetzung bekommen soll. Außerdem soll das Studio Funcom an einem Dune-MMO arbeiten.
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Am 28. September, also genau vor einem Monat, erschien Amazons großes MMO New World. Wir von MeinMMO schauen uns an, wie es derzeit um das Spiel steht.
Was macht New World gut? New World bietet eine erfrischende Sicht auf das MMORPG-Genre. Statt zahllosen Skill-Bars beschränken sich eure beiden Waffen auf jeweils drei Skills.
Welche dieser Waffen ihr spielen wollt, bleibt dabei jederzeit euch überlassen, denn ein Klassensystem gibt es nicht. In New World seid ihr, was ihr tragt. Wenn ihr Feuerbälle in schwerer Rüstung werfen wollt, ist das ebenso möglich, wie in einer Stoffrobe eine Streitaxt zu schwingen.
Dabei hat es New World geschafft, dass keiner dieser Builds wirklich nutzlos wirkt. Ob sie gut ausbalanciert sind, ist wieder eine andere Frage, aber viel falsch machen könnt ihr bei der Wahl eurer Ausrüstung nicht.
Ein zentraler Punkt im MMORPG ist das Crafting und das Sammeln von Ressourcen. Dabei levelt ihr ganze 17 Life-Skills von Angeln bis Ingenieurskunst, von denen keiner nutzlos ist. Das Aufleveln dieser Berufe und Skills fühlt sich enorm befriedigend an, was nicht zuletzt am grandiosen Sounddesign des Spiels liegt.
Dazu kommt eine Welt, die sich sehr lebendig anfühlt. Das liegt nicht nur an der dichten Vegetation und den vielen Tieren, die durch die Wälder schleichen, sondern auch an dem Fraktionssystem.
In ständigen Kriegen kämpfen die drei Fraktionen von New World um die Vorherrschaft in einzelnen Siedlungen und können, sofern sie eine Siedlung kontrollieren, massiven Einfluss auf ihre Entwicklung nehmen.
So fühlt sich auch als Unbeteiligter in den Kriegen die Insel Aeternum richtig lebendig an. Dauernd wechseln Gebeite den Besitzer, Siedlungen sehen anders aus, Crafting-Stationen werden auf- und abgewertet.
Auf diese Weise kreiert New World eine Welt, in der man sich als Spieler gerne aufhält. Probleme gibt es nur mit der Beschäftigung innerhalb dieser schönen, Neuen Welt, doch dazu später mehr.
Anhand der Färbung kann man immer erkennen, welcher Fraktion gerade welches Gebiet gehört
So lief der Start von New World: Der Start des neuen MMORPGs brachte beachtliche Zahlen hervor. So spielten am 3. Oktober, dem Sonntag nach dem Release, ganze 913.634 Spieler gleichzeitig New World. Damit landet es auf Platz 5 der All-Time-Peaks auf Steam (via SteamDB).
Doch es gab nicht nur Positives zum Start des Games zu berichten. Die allermeisten dieser Spieler konnten nämlich überhaupt nicht spielen. Schuld daran waren massive Warteschlangen, da jeder Server nur rund 2.000 Spieler gleichzeitig fassen konnte.
Einige Fans verbrachten daher über 10 Stunden in Warteschlangen, bevor sie endlich spielen konnten. Obwohl Amazon regelmäßig neue Server veröffentlichte, hielt das Problem gute zwei Wochen lang an.
Dies zog einen Rattenschwanz mit sich, da sich die Spieler nur noch ausloggten, wenn unbedingt nötig. Fans klebten ihre W-Taste fest und liefen lieber die ganze Nacht lang gegen eine Wand, als vom AFK-Timer gekickt zu werden und damit erneut in die Schlange zu müssen.
Das machte das Problem natürlich nicht besser, da die Schlangen entsprechend nur langsam kleiner wurden, wenn sich die Spieler nicht mehr ausloggen.
Nun sind die Warteschlangen größtenteils Geschichte und jeder, der New World spielen will, kann das tun. Das liegt nicht zuletzt daran, dass auch der Ansturm auf das MMORPG nicht mehr so groß ist, wie zum Start.
Wie viele Leute spielen New World derzeit?
So sieht es aktuell aus: Derzeit, also genau einen Monat nach Release am 28. Oktober, spielen noch 375.482 Menschen New World im 24-Stunden-Peak. Also etwas weniger als die Hälfte derer, die am großen Ansturm zum Start gespielt haben.
Aktuell im Spiel – um 11:30 Uhr – sind ganze 140.510 Spieler online, in einer Zeit, in der weder in den USA noch in Europa Primtime ist.
Die Spielerzahlen blieben über die letzten zwei Wochen hinweg relativ stabil zwischen 375.000 und 550.000 Usern im 24-Stunden-Peak. Damit platziert sich New World auf Steam noch immer weit vor anderen Genre-Vertretern wie Bless Unleashed oder Final Fantasy XIV und sogar vor dem Hit GTA 5.
Bei über 900.000 Menschen sind von Beginn an auch viele dabei, die das Spiel nur ausprobieren wollten und relativ schnell gemerkt haben, dass sie damit nicht zufrieden sind.
Bereits eine Woche nach Release sind die Spielerzahlen im Schnitt schon um etwa 200.000 Spieler gefallen. Das beläuft sich größtenteils auf Menschen, die doch keine Lust auf New World haben oder eben die, die nur mal reinschauen wollten.
Viele Spieler verlassen das Game derzeit aber auch, weil es im Endgame wenig zu tun gibt. Ein Problem, was nicht nur New World hat. Auch andere, neuere MMORPGs wie Swords of Legends Online oder Phantasy Star Online 2: New Genesis haben aus demselben Grund Fans verloren.
Spieler, die bereits Stufe 60 erreicht haben, verlassen New World derzeit rapide, da der Titel einige Probleme birgt, die man erst auf der maximalen Stufe wahrnimmt:
Der große Max-Level-PvP-Modus Außenpostenansturm war lange aufgrund von Fehlern deaktiviert und ist es derzeit noch
Die Verderbnisportale der Stufe 55 waren lange verbuggt und ließen sich nicht schließen
Man konnte keine Schlüssel herstellen, um in die beiden Level 60 Expeditionen zu kommen
In den PvP-Kriegen nutzten viele Leute gezielt Spielfehler aus, um sich den Sieg zu ermogeln. Das war für viele Spieler frustrierend
Das sind mögliche Gründe, warum die Spielerzahlen derzeit langsam sinken. Immer mehr Leute erreichen derzeit Stufe 60 und somit das Endgame, hier sollte sich Amazon bald etwas einfallen lassen.
Immerhin der Außenpotenansturm soll demnächst wieder funktionieren und auch die Verderbnisportale lassen sich wieder schließen. Immer mehr Fehler wurden Stück für Stück behoben, ob das reicht wird sich zeigen.
Dennoch ist New World derzeit nicht in Gefahr. Auch wenn die Zahlen gesunken sind, sind die aktuellen Spielerzahlen noch immer sehr gut. New World steht einen Monat nach dem Release Zahlen-technisch also gut da.
Was sagen die Spieler dazu? Das reddit von New World ist groß und gut besucht. Darüber wird über viele, verschiedene Themen diskutiert. Viele davon sind auch Spielfehler, fehlende Inhalte oder Balancing-Probleme bezogen.
Wir haben euch einige Kommentare herausgesucht, die den derzeitigen Stand von New World vergleichsweise gut widerspiegeln.
Der User Journeymaker schreibt (via reddit): „Ich habe von Stadtprojekt-Quests dazu gewechselt, nur noch Jäger und Sammler zu sein. Ich verbringe meine gesamte Zeit damit Tiere zu jagen und jeden ihrer Drops zu verwenden. Es macht Spaß und bringt Profit. […] Man kann das Crafting und Sammeln wirklich genießen und ich habe das Gefühl, das ist der einzige Part des Spiels, der nicht irgendwie kaputt ist. Es ist bizarr, aber ich liebe es“
User doctapeppa schließt sich an (via reddit): „Ich spiele, um Stress loszuwerden, mich zurückzulehnen und neue Freunde zu finden. Das habe ich von New World erwartet, aber was ich bekam, war Frustration und Langweile. Die ersten Level von New World habe ich wirklich genossen. Die Welt fühlt sich gut an, das Game läuft flüssig und ich hatte Spaß. Doch je weiter ich kam, desto schlimmer wurde das Spiel. […] Spätestens ab Stufe 39 fängt das Game an, wirklich zu nerven. Und meine Gildenkameraden auf Stufe 60 unterschreiben das nur. […] Ich hatte selten so gemischte Gefühle für ein MMO.“
Eine mögliche Lösung liefert der User IamRadamanthy (via reddit): „Ich war kurz davor mit New World aufzuhören, aber dann habe ich eine Lösung gefunden. Wie viele andere war ich auf Stufe 60 extrem gelangweilt und habe mich gefragt, woran das liegt. Liegt es an mir, oder dem Spiel? Hatte ich die falschen Erwartungen? Es ist wohl eine Mischung aus allem. Denn alles, was ich tat, war so schnell wie möglich auf Stufe 60 zu kommen, die beste Ausrüstung zu grinden und alles zu optimieren, was möglich war. […] Doch damit habe ich auch alles übersprungen, was Spaß macht. Ich habe nun von vorne angefangen, auf einem anderen Server. Ich lese alles, nehme mir Zeit, mache mir sogar Notizen. Nun bin ich zwar erst wieder Stufe 41, aber habe so viel mehr Spaß als vorher.“
New World – Fazit nach einem Monat
Wenn ihr euch länger im Spiel aufgehalten habt oder euch mit dem Spiel befasst habt, kommt ein sehr wirres Bild von New World zustande. Es ist daher selbst einen Monat später noch schwer zu sagen, ob das Spiel langfristig Erfolg haben wird oder nicht.
Das bisherige Fazit sieht wie folgt aus:
Pro
Unverbrauchtes Setting
Gutes und schnelles Kampfsystem
Viele Möglichkeiten bei der Charakterentwicklung und für eigene Builds
Entwickler reichen wöchentlich Updates nach
Server laufen stabil, es gibt wenig Spielabstürze
Spielerzahlen noch immer sehr gut
Keinerlei Pay2Win-Inhalte
Contra
Viele Spielfehler und Balancing-Probleme
Wenig Inhalte ab Stufe 60
Wer in Kriegen mitmachen will, ist gezwungen einer großen Gilde beizutreten
Kommunikation zwischen Entwicklern und Spielern spärlich vorhanden
Bisher keine Roadmap für geplante Inhalte
Abschließend kann man sagen, dass New World einen Monat nach Release noch immer ziemlich gut dasteht. Die Server sind gut befüllt, aber nicht mehr so voll, dass man in Warteschlangen steht. Die Spielerzahlen allgemein sehen gut aus.
Viele der Probleme, die das Game zum Start hatte, wurden von Amazon bereits behoben. Dennoch gibt es eine ganze Menge Probleme, die immer noch im Spiel sind. Die Entwickler kommunizieren nur selten, wie es weitergeht. Eine Roadmap über neue Inhalte oder Ähnliches fehlt bis dato völlig.
Die Spielerfahrung startet grandios und nimmt auf dem Weg bis Stufe 60 kaum ab, doch einmal dort angekommen, verlieren viele Spieler den Spaß an New World. Ob man mit dem Spiel langfristig Spaß hat, hängt derzeit zu einem großen Teil davon ab, wie man es spielt.
New World hatte einen phänomenal guten Start auf Steam und steht auch einen Monat später trotz vieler Probleme noch gut da. Amazon muss nun reagieren, die Wogen glätten, die Bugs beheben und das Balancing neu angehen. Wenn dann noch eine Roadmap kommt mit vielversprechenden Inhalten für Stufe 60 Spieler, hat das MMORPG eine gute Chance darauf, sich lange weit oben halten zu können.
Wie seht ihr das? Habt ihr New World gespielt oder spielt ihr es noch? Auf welcher Stufe seid ihr? Was macht ihr mit Level 60? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Erotisches Rollenspiel in MMORPGs ist eigentlich ein Tabu-Thema. Final Fantasy XIV spricht das Thema “eRP” an und hat sogar Regeln dafür.
Schon gestern hatten wir auf MeinMMO darüber berichtet, dass Final Fantasy XIV einige seiner Nutzungsbestimmungen geändert hat. In unserem Artikel ging es vor allem darum, dass das Anbieten von Leistungen gegen Ingame-Geld – etwa das Ziehen durch besonders schwere Aufgaben – im LFG-Tool verborten wurde.
Doch noch ein paar andere Details wurden geändert: So erlaubt Final Fantasy XIV etwa erotisches Rollenspiel – wenn es geheim ist und alle damit einverstanden sind.
Was ist bei Final Fantasy XIV los? Die Nutzungsbedingungen von Final Fantasy XIV wurden aktualisiert. Einige Passagen wurden erneuert, andere konkreter ausformuliert. Als Beispiel für erlaubtes Verhalten wurde auch ein Szenario mit involviertem eRP (erotisches Rollenspiel) beschrieben, das wie folgt lautet:
Im Fall von Rollenspiel, das leichte sexuelle Ausdrücke enthält (wie etwa bei erotischem Rollenspiel), mit einer dem zustimmenden Gruppe von zwei oder mehr Spielern, wenn das in einem privaten Areal betrieben wird, dann wird das nicht als Verstoß gesehen, außer jemand meldet es.
Wie auch immer, wenn ihr andere Spieler dazu ermutigt oder einladet, an solchem Rollenspiel teilzunehmen ohne sicher zu sein, dass sie das auch wollen, dann besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass ihr gemeldet und bestraft werdet. Seid bitte umsichtig.
Grenzen sind der kleinste gemeinsame Nenner: Ganz ähnlich verhält es sich auch mit Witzen oder Sprüchen, die als anstößig wahrgenommen werden könnten. Solange Konsens in einer freien Gesellschaft (quasi Gilden in FFXIV) herrscht, dass gewisser Humor akzeptiert und in Ordnung ist, gibt es keine Sanktionen.
Allerdings sollte sich jeder Spieler im Klaren darüber sein, dass Humor subjektiv ist. Was einige als witzig abtun, ist für andere verletzend. Sobald auch nur ein Spieler solche Äußerungen nicht mehr witzig findet, sollte man entsprechendes Verhalten korrigieren – oder kann bei einer Meldung sanktioniert werden.
Keine Toleranz bei Stalking: Besonders bemerkenswert ist auch, dass FFXIV gleich mehrere Zeilen zu Ingame-Stalking hinzugefügt hat. So ist es nicht erlaubt, anderen Spielern dauerhaft zu folgen oder sie immer wieder anzuschreiben, wenn darum gebeten wurde, dieses Verhalten einzustellen. Offenbar haben einige Spieler negative Erfahrungen damit gemacht.
Sind diese Regeln so ungewöhnlich? Nein, eher nicht. Auch wenn es eher ungewöhnlich ist, dass ein Entwickler auf konkrete Inhalte wie „erotisches Rollenspiel“ eingeht, gelten diese Regeln so oder in ähnlicher Form doch in vielen anderen Spielen. Die meisten Gespräche, die innerhalb einer geschlossenen Gruppe stattfinden, werden kaum oder gar nicht überwacht, sondern erst bei Meldungen von Spielern untersucht. Trotzdem ist es erfrischend mal zu lesen, dass auch die Entwickler offenbar sehr genau wissen, was so in ihren Spielwelten abgeht.
Findet ihr solche Konsens-Regeln gut? Oder sollten überall strenge Regeln herrschen – auch in privaten Chats eines Spiels?
Wir haben uns auf MeinMMO ausführlich damit beschäftigt, welche Probleme Spieler mit Stalking in Final Fantasy XIV hatten:
Der Kampf um den zweiten Platz auf dem Streaming-Podest geht weiter und neben YouTube Gaming gibt es einen weiteren Anwärter, der direkt hinter der ungeschlagenen Nummer 1 Twitch aufgetaucht ist: Facebook Gaming. Der Streaming-Dienst wächst weiter. Wie drastisch ist die Lage für Twitch und YouTube wirklich?
Was passiert gerade? Gestern Nachmittag hat der bekannte Software-Hersteller Streamlabs eine Statistik über Twitter veröffentlicht, die einige Nutzer im Web überrascht hat: Facebook Gaming hat YouTube im Streaming-Sektor überholt und es wächst immer weiter (via twitter.com).
Die Zuschauerzahlen von YouTube-Gaming stagnieren seit einigen Monaten. Auch Twitch musste zurückstecken. Zwar ist Twitch weiterhin mit weitem Vorsprung die größte Streaming-Plattform, verlor im 3. Quartal 2021 aber rund 11 % Watchtime im Vergleich zu Q2 2021. Offenbar liegt das daran, dass die Beschränkungen durch die Corona-Pandemie nachlassen.
Watchtime der Streamingdienste in Q3 2021in Stunden
Facebook Comeback: Wie konnte der Social-Media-Gigant YouTube überholen?
Während viele jüngere Menschen überzeugt sind, dass Facebook bald ausstirbt, zeigt sich die Plattform quicklebendig — auch im Streaming-Bereich. Nicht nur hat es YouTube seinen Rang als zweitgrößte Streaming-Plattform abgelaufen, Facebook klettert weiter den Gipfel hinauf, auch wenn es bis zur Twitch-Spitze noch einige Zeit und viel Arbeit bedarf.
Die Watchtime von Twitch ist im Vergleich zum vorherigen Quartal 2 um 11 % gesunden. Aber nicht nur das, auch die Kanäle, die einen Stream übertragen, fallen weiter ab: Rund 200.000 Streamer haben ihr Hobby entweder an den Nagel gehängt oder sind zur Konkurrenz gewechselt. Das zeigt Streamlabs ebenfalls im veröffentlichten Report.
Die Zahl von 200.000 klingt erst einmal erschreckend hoch, dennoch gibt es noch immer rund 10,2 Millionen einzigartige Streamer auf Twitch.
Die einzige Streamingplattform, die Zuschauer generiert als im Vorquartal und damit wächst, ist Facebook Gaming. So bleibt die Frage: Was macht Facebook anders, vielleicht sogar besser als die anderen großen Plattformen Twitch und YouTube?
Mögliche Gründe für schnelles Wachstum von Facebook
Darum ist Facebook größer: Eine einzige detaillierte Antwort auf die Frage, warum Facebook YouTube im Streaming-Sektor überholt, die gibt es nicht. Es gibt jedoch handfeste Indizien, die darauf schließen lassen, warum Facebook Gaming YouTube überholt.
Eine wahrscheinliche und vielleicht schon zu offensichtliche Möglichkeit, ist die Beharrlichkeit der Werbung und die schiere Größe von Facebook. Immerhin nutzen noch immer rund 1,9 Milliarden Menschen täglich die Social-Media-Seite (via backlinko.com). YouTube besuchen im Vergleich dazu von „nur” 122 Millionen Nutzer täglich (via globalmediainsight.com).
Die mögliche Zuschauerschaft ist damit um ein Vielfaches größer. Das gepaart mit der stetigen Bewerbung von Facebook Gaming erreicht das auf kurz oder lang viele Streaming-Interessierte.
Ein Blick auf Google Trends zeigt auch, dass das Such-Interesse an Facebook Gaming in ungewöhnlichen Regionen groß ist wie Ägypten, Malaysia, den Philippinen, Kambodscha oder Peru.
Nach YouTube Gaming sucht man in Nepal, Bangladesch,, Pakistan, Indien und Sri Lanka am meisten.
Twitch ist am beliebtesten in Südkorea, Spanien, Portugal, Chile und Peru.
Dieses Feature hat Facebook YouTube voraus: Ein weiterer Grund für das schnellere Wachstum von Facebook soll das Co-Streaming sein. Das Feature wurde erst Anfang des Monats eingeführt und scheint stark zum Überholvorgang von Facebook beizutragen.
Mit Co-Streaming können Creator zu zweit in einer Übertragung auftreten, die dennoch auf beiden Kanälen gleichzeitig läuft. Auch Twitch besitzt dieses Feature schon seit einiger Zeit, YouTube hingegen nicht.
Warum Facebook Gaming in den letzten Wochen förmlich explodierte, kann aber niemand ganz genau sagen.
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Während Sony mit der offiziellen Ankündigung der kostenlosen Spiele für PS Plus im November 2021 noch auf sich warten lässt, wurde im State of Play immerhin schon Mal ein Titel bestätigt: First Class Trouble ist bei den geschenkten dabei und erinnert an Among Us. MeinMMO verrät euch, was euch erwartet.
Hier geht es mit dem ursprünglichen Artikel weiter.
Was ist First Class Trouble? Das Spielprinzip erinnert stark an den Hit Among Us. Es ist ein asymmetrisches Multiplayer-Spiel. Die größten Unterschiede liegen hier bei der Grafik und der Spielerperspektive. In Among Us steuert ihr die Charaktere aus der ISO-Perspektive, während ihr in First Class Trouble in Third-Person unterwegs seid.
Ihr schlüpft in die Rolle von Passagieren auf dem Luxus-Raumschiff “ISS Alithea”. Dort läuft eine KI Amok und ihr müsst sie ausschalten.
Das „zentrale Intelligenz-Netzwerk“ C.A.I.N. saugt den Sauerstoff des Schiffes langsam ab.
Die Spieler arbeiten gemeinsam an bestimmten Zielen, um die KI zu erreichen und das Spiel zu gewinnen.
Unter den Spielern sind aber auch sogenannte “Persobots”, die genau wie Menschen aussehen.
Sie müssen die Spieler täuschen und ausschalten, um zu gewinnen.
Was ist Among Us? Falls das Spiel komplett an euch vorbeigegangen ist: In Among Us schlüpft ihr zusammen mit bis zu 9 anderen Spielern in die Rolle kleiner Weltraum-Techniker, die ein Raumschiff oder eine Raumstation wieder auf Vordermann bringen müssen. Doch während ein Großteil der Crew versucht, kleine Aufgaben zu lösen, gibt es auch ein paar Verräter, die alle anderen umbringen wollen. Es gilt also, das Schiff zu reparieren und die Verräter zu entlarven, um sie in Diskussionsrunden ausfindig zu machen und aus dem Spiel zu verbannen, bevor sie alle anderen umgebracht haben. Im Grunde eine moderne, digitale Variante des klassischen „Werwolf“-Lagerfeuerspiels.
Das gleiche Prinzip verfolgt auch First Class Trouble. Hier könnt ihr euch den Trailer zum Spiel anschauen:
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First Class Trouble wurde im Leak bereits aufgelistet
Welche Spiele kommen noch in PS Plus? Ungewöhnlicherweise wurden die PS-Plus-Spiele bisher noch nicht angekündigt. Normalerweise findet diese Ankündigung immer am letzten Mittwoch des Monats um 17:30 Uhr statt.
Das war gestern, doch First Class Trouble ist bisher der einzige Titel, der bestätigt ist. Interessanterweise gab es aber einen Leak, der das Spiel bereits zuvor auflistete. Womöglich liegt dieser Leak richtig und die restlichen Spiele werden tatsächlich im November kommen.
Das sind die übrigen Spiele aus dem Leak:
Kingdoms of Amalur: Re-Reckoning (PS4/PS5)
The Walking Dead: Saints and Sinners (PSVR)
Knockout City (PS4/PS5)
Was ist dran an dem Leak? Ob das letztlich so eintritt, muss sich noch bestätigen. Der Leak lag allerdings mit einem seiner Tipps richtig. So hat dieselbe Quelle beispielsweise die PS-Plus-Titel für Oktober enthüllt und lag damit richtig.
In Fortnite gibt es schon eine ganze Palette an Skins, die ihr kaufen oder durch den Battle Pass verdienen könnt. Manche Skins jedoch haben durch ihr penetrantes Auftreten in schwitzigen Situationen in mir eine regelrechte Verachtung ausgelöst. Deshalb zeige ich euch 5 Skins, bei denen ich weiß, dass ihr sie auch hasst.
Wie kommt meine Auswahl zustande? Mein Name lautet Christos Tsogos, bin freier Autor bei MeinMMO und zocke schon eine sehr lange Zeit Fortnite. Da ich täglich im Battle Royal aktiv bin, sehe ich viele Skins auf meinen Wegen.
Diese 5 Skins jedoch traten so negativ auf, dass jedes erdenkliche Mal, in dem ich sie sah, am überlegen war, meine Konsole auszuschalten. Bei jedem aufeinandertreffen und verlorenem Kampf bekam man entweder ein „Take the L“ oder „Floss“ daher geschmissen. Grund genug dafür, mein Gamepad nach Buxtehude zu schmeißen.
Beachtet aber, dass es sich hier um meine persönliche Meinung und Erfahrung handelt. Solltet ihr also zu den Ausnahmen gehöre und die hier genannten Skins toll finden, ohne dem Klischee des Schwitzers zu entsprechen, dann fühlt euch bitte nicht beleidigt.
Aber genug von mir, kommen wir nun zu meinen meist gehassten Skins in Fortnite, die ihr bestimmt auch hasst.
Das sind meine 5 meist verachteten Skins im Battle-Royal-Modus
Ich liste die Hass-Skins hier nun auf und beschreibe im Kurzen, weshalb sie zu den schlimmsten gehören. Das wären diese Kandidaten:
Aurora
Superhelden zum Anpassen
iKonik
Fußballspieler
Manic
Aura, auch bekannt als der Hipster-Skin
Weshalb ist er so schlimm? Spieler, die diese Erscheinung wählen, sind entweder fasziniert von ihr, da viel Detail in solch einem günstigen Skin steckt oder um Leute den letzten Nerv zu rauben. Mag ja sein, dass für 800 V-Bucks viel geboten wird, aber man sieht sie in jedem Match und das ganze 20-Mal.
Von Noobs bis hin zu Ultra-Schwitzer ist alles dabei. Jedoch überwiegen die Schwitzer. Ich zocke meist Teams oder Trios und wenn ich mit meinen Mates auf einen Trupp stoße, der solch einen Skin im Team beherbergt, suche ich gleich das Weite. Meiner Meinung nach sollte Epic Games diesen Skin für 1 Jahr aus dem Shop verbannen damit endlich andere Möglichkeiten der Personalisierung bestehen.
Die Superhelden, auch bekannt als die Super-Gurken
Weshalb ist er so schlimm? Diese Variation tauchte dennoch nicht so häufig auf wie Aura, aber falls ihr ihnen begegnet, lauft. Meist wird dieses Aussehen von Bots oder Hardcore-Spielern verwendet.
Egal in welchem Match ich auf diese Gurken-Trupps gestoßen bin, sie haben mich in Grund und Boden editiert und meine Ehre in ihrer Pfeife geraucht. Deshalb mach ich einen großen Bogen um sie und falls eine Konfrontation nicht abwendbar ist, komm ich mit einem Truck.
iKonik, auch bekannt als Aufgabenzerstörer
Weshalb ist er so schlimm? Ich kann nicht in Worte fassen, welchen immensen Schaden er schon in meiner Karriere als Fortnite-Spieler angerichtet hat. Fangen wir mit seinem Emote an. Seine Boygroup-Tanzeinlage nach jedem Kill, raubt mir seit jeher den Schlaf.
Ich erlebe regelrechten Flashbacks, wenn ich diesen Kerl sehe, doch nicht genug. Jedes Mal, wenn ich Aufgaben erledigen möchte, taucht dieser Lump auf, tötet mich, Emotet, tötet den Quest-NPC und verlässt das Spiel.
Die Fußball-Skins, auch bekannt als aggressive Stürmer
Weshalb ist er so schlimm? Diese Kicker sind die reine Pest. Sie kommen immer in Gruppen und holzen dich um. Jeder Fluchtversuch ist zwecklos, da sie mit ihren Stürmern euch bis ganz durch die Map verfolgen. Haben Sie euch erwischt ist das noch nicht alles.
Es fängt dann ein regelrechtes Mobbing an, indem sie immer meinen toten Charakter nehmen, gegen Wände schmeißen und dann zu Tode-Pickaxen. Eins ist mir klar geworden, als ich diesen Skin bei seinen Handlungen beobachtet habe. Sie sind Sadisten und das ganz gewiss.
Manic, auch bekannt als Auftragskiller
Weshalb ist er so schlimm? Manic ist sehr eigenwillig, da das Verhalten dem eines Auftragskillers gleicht. Egal in welcher Entfernung du dich befindest. Hat dich Manic entdeckt, ist es aus. Meist kommt sie mit ihrer Schwester „Aura“ daher und sorgen für lästige Bauduelle.
Doch diese sind schon von vornherein entschieden. Falls ihr euch ein paar Nerven sparen wollt, legt euch nicht mit ihr an, es sei denn ihr seid zu 4 und besitzt alle einen Raketenwerfer.
Das waren meine 5 verhasstesten Skins in Fortnite. Kurz vorweg, ich bin kein Spieler der sich so schnell aufregen oder provozieren lässt. Meine Meinung habe ich mir deshalb gebildet, da solche Stationen über längeren Zeitraum entstanden sind. Erstaunlich ist auch zu sehen, dass egal welcher Spieler dieses Aussehen wählt, man gleich beim ersten Sichtkontakt weiß, dass es sich hierbei wahrscheinlich um kaputte Schwitzer handelt.
Was haltet ihr von meiner Auswahl? Stimmt ihr mir zu oder habt ihr eine eigene Auswahl an Skins, die euch den Tag vermiesen? Lasst es uns wissen!
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Destiny 2 hat mit der Spitzenreiter Dämmerung eine unglaublich harte Endgame-Aktivität geschaffen. Diese Woche ist es zudem noch schwerer, weil „Die Korrumpierte“ in der Rotation ist. Doch ein ehrgeiziger Einsatztrupp schaffte es, Sedia in nur einer Phase zu killen.Wir verraten euch wie.
Eigentlich könnten Spieler in Destiny 2 diese lange Season 15 entspannt für die Jagd nach Titel und Triumphen nutzen. Die Spitzenreiter-Dämmerungen sind herausfordernd und versprechen einen vergoldeten Eroberer-Titel, wenn man alle Strikes der Rotation schafft.
Wo ist das Problem? Die Saison der Verlorenen hat allerdings eine echt fiese Zusammenstellung an Spitzenreiter-Dämmerungen. Es sind gleich mehrere knackige Strikes enthalten, die ihr dafür schaffen müsst:
See der Schatten, Europäische Todeszone
Das hohle Versteck, Wirrbucht
Die Höhle der Teufel, Kosmodrome
Exodus-Absturz, Nessus
Prüfgelände, Nessus
Die Korrumpierte, Träumende Stadt
„See der Schatten“ ist für die meisten Spieler überhaupt kein Problem, er ist der kürzeste Spitzenreiter-Dämmerungsstrike. Zudem könnt ihr Grask, den Endboss im See der Schatten, problemlos mit einem Schwert ins Nirvana schnitzeln. Doch „Exodus-Absturz“, „Prüfgelände“ und vor allem „Die Korrumpierte“ sind das genaue Gegenteil.
Ihr kennt den Modus Spitzenreiter der Dämmerung noch nicht? Hier verraten wir euch alles dazu:
Darum ist „Die Korrumpierte“ so schwer: Im Strike der Träumenden Stadt geht es besonders hart zu.
Permanent schwirren Axion-Darts auf einen zu, die einen sofort rausnehmen.
Besessenen Fäule auf dem Boden zieht rapide das Leben ab.
Es gibt Gegner-Schilde, die nur mit aufgeladenen Kugeln gebrochen werden können.
Zielsuchende Projektile von Kreischern und Besessenen, die auch um Ecken sausen.
Besessenen-Feuer von Rittern, Unaufhaltsame Oger und Überladungs-Champions.
Mehr als 10 Negativ-Modifikatoren plus Wettkampf-Modus.
Selbst wenn einen, das alles nicht gekillt hat, dann erwartet die Spieler Sedia mit ihrer kreischigen Lache in der Endboss-Arena. Der Fight findet in luftiger Höhe statt und der Endboss tut alles, um euch von der Map zu schubsen.
Es ist der Horror und der Grund, warum viele Spieler den Strike bereits in nicht so herausfordernden Schwierigkeitsgraden sofort skippen. In der Community wurde er daher sehr passend in „Die Horrumpierte“ umbenannt.
Deswegen ist es auch erfrischend zu sehen, dass der Destiny 2 YouTuber Gsxrclyde und sein Einsatztrupp den härtesten Strike-Boss in nur einer Phase killen konnten.
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So umgeht ihr die zweite Endboss-Phase: Normalerweise würde Sedia mehrere Immunphasen durchlaufen. Die Spieler müssen erst ihr Schild brechen und ihr danach in die Aszendenten-Ebene folgen. Gsxrclydes und sein Team sparen sich mit ihrer Methode jedoch die komplette zweite Endboss-Phase.
Sie bringen bereits so viel Damage in der ersten Phase rein, dass Sedia down geht. Das erspart ihnen nervige Sprungpassagen, herumfliegende Steine und neue Gegner sowie Champions.
Bevor ihr nun „Die Korrumpierte“ startet, solltet ihr das hier lesen:
Wie ist ihnen dieser Insta-Kill gelungen? Dieser einphasige Kill war nur wegen des saisonalen Mods möglich. Es ist eine Kombination aus Stasis, dem Brunnen des Glanzes und der unglaublichen Kraft von „Partikelzerlegung“ und “Fokuslinse”. In Saison 15 werden so aus Linear-Fusionsgewehren wahre DPS-Monster.
Allein „Partikelzerlegung“ gewährt einen Debuff von bis zu 40 % mehr Damage. Über „Fokuslinse“ steigert ihr zusätzlich den Schaden eurer Lichtfähigkeiten. Zusätzlich ist die Krit-Multiplikation bei den Techiens höher, genau wie im Letzten Wunsch.
Dieses Linear-Fusionsgewehr ist ideal:Reeds Bedauern, das neue Stasis Linear-Fusionsgewehr, ist dafür nicht gut geeignet. Der Stasis-Schaden stapelt aktuell nicht korrekt mit „Fokuslinse“. Besser funktioniert „Nadelöhr“ mit dem Perk „Vorpalwaffe“. Falls ihr die Waffe nicht besitzt, fokussiert sie über Umbral-Engramme aus der Saison der Auserwählten.
Es ist daher sehr wahrscheinlich, dass ein solcher Instakill in „Die Korrumpierte“ auch nur diese Saison gut funktioniert. Falls ihr jemals über Sedia so fix triumphieren möchtet, wäre jetzt eine gute Gelegenheit.
Gehört ihr auch zu den „Skippern”? Oder ist das für euch ein Spaziergang, wenn ihr bei der Korrumpierten vorbeischaut? Was sagt ihr zu der Leistung des Teams, ist es euch auch schon gelungen? Und wenn euch jemand nach dem ultimativen Tipp für diesen Spitzenreiter fragt, was würdet ihr antworten?
Alle Termine für Raid-Stunden und neue Bosse im November 2021 bei Pokémon GO in der Übersicht. Wir zeigen euch, wann welcher Boss in Stufe-5-Raids und Mega-Raids kommt. So seid ihr ideal für den Monat vorbereitet.
Um was geht es? Jeden Mittwoch starten in Pokémon GO Raid-Stunden. Eine Stunde lang finden dann in ausgewählten Arenen Stufe-5-Raids statt. Bereits im Vorfeld kündigt Niantic die Bosse an, die euch während der Events erwarten.
In dieser Übersicht zeigen wir euch die nächsten Raid-Stunden und mit welchen Kontern ihr euch darauf vorbereitet. Dazu zeigen wir auch die Wechsel der Mega-Raids.
Die besten Konter für November-Raids – Nutzt diese Angreifer
Darkrai ist noch bis zum 5. November in Raids
Darkrai: Darkrai könnt ihr schon seit Oktober in Pokémon GO bekämpfen. Es ist anfällig gegen die Typen Kampf, Fee und Käfer. Klar also, dass Kämpfer wie Meistagrif, Lucario oder Machomei bei den Kontern ganz weit oben stehen.
Kobalium findet ihr vom 5. November bis 16. November in Raids
Kobalium: Kobalium gehört zu den Typen Stahl und Kampf. Deshalb sind Angriffe der Typen Feuer, Kampf und Boden effektiv gegen den Boss. Zu den stärksten Angreifern zählen Reshiram, Lucario und Meistagrif.
Terrakium findet ihr vom 5. November bis 16. November in Raids
Terrakium: Der Raidboss Terrakium gehört zu den Typen Kampf und Gestein. Daraus bilden sich viele Schwächen. Mit Angreifern der Typen Kampf, Boden, Stahl, Wasser, Pflanze, Psycho und Fee seid ihr effektiv im Kampf. Zu den besten Angreifern zählen Crypto-Mewtu, Crypto-Metagross und Crypto-Sumpex.
Viridium findet ihr vom 5. November bis 16. November in Raids
Viridium: Kämpft ihr gegen Viridium, habt ihr einen Raidboss mit den Typen Kampf und Pflanze vor euch. Es ist deshalb besonders empfindlich gegen Flug-Angriffe und auch empfindlich gegen Gift, Feuer, Psycho, Eis und Fee. Die Top-Angreifer in diesem Raid sind Crypto-Lavados, Mega-Tauboss und Crypto-Kramshef.
Cresselia findet ihr vom 16. November bis 1. Dezember in Raids
Cresselia: Ab Mitte November könnt ihr gegen Cresselia antreten. Es gehört zum Typ Psycho und ist deshalb anfällig gegen Angriffe der Typen Käfer, Geist und Unlicht. Die Top-Angreifer sind Mega-Gengar, Mega-Hundemon und Crypto-Snibunna.
Mega-Absol: Ihr findet Mega-Absol noch bis zum 5. November in den Raids. Es gehört zum Typ Unlicht und ist anfällig gegen Angriffe von Typ Kampf, Käfer und Fee. Nutzt im Raid Angreifer wie Crypto-Machomei, Crypto-Hariyama, Lucario, Meistagrif oder Crypto Guardevoir.
Mega-Voltenso: Vom 5. November bis 16. November trefft ihr in Mega-Raids auf Voltenso. Es gehört zum Typ Elektro und ist anfällig gegen Boden-Pokémon. Setzt Angreifer wie Knakrack, Rihornior, Demeteros in der Tiergeistform, Goudon oder Crypto-Mewtu ein.
Mega-Schlapor: Diese Mega-Raids findet ihr vom 16. November bis zum 1. Dezember. Mega-Schlapor gehört zu den Typen Normal und Kampf und ist deshalb anfällig gegen Kampf, Flug, Psycho und Fee. Setzt auf Angreifer wie Crypto-Mewtu, Crypto-Metagross, Crypto-Lavados, Crypto-Simsala oder Hoopa.
Viele Trainer finden, dass die Raids in Pokémon GO zwar gut sind, aber einige Attacken zu hell. Als Lösung wünscht man sich einen Modus, der die Farben dunkler gestaltet. Ein Trainer zeigt sein Konzept für einen Dark Mode in Pokémon GO. So cool kann das Spiel in “dunkel” aussehen.
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In Apex Legends läuft gerade ein bizarres Drama um einen Account-Diebstahl ab. Offenbar hat ein Hacker einen hochwertigen Account geklaut, doch der Support scheint aktuell machtlos zu sein. Denn der Dieb ist womöglich ein Mitarbeiter bei EA, der seine Rechte missbraucht. Lest hier die ganze Story auf MeinMMO.
Um wen geht es? Der Apex-Spieler und reddit-User Karan ist laut eigenen Aussagen ein so genannter „Wal“, also ein Spieler, der das Game durch überdurchschnittliche hohe Ausgaben in Mikrotransaktionen am Laufen hält.
Er hat in seiner Spielzeit unter anderem 650 legendäre Skins, mehrere Apex-Predator-Marken in der Rangliste sowie 9 der sündteuren und begehrten Erbstücke angehäuft und sein Account soll über 3.000 US-Dollar wert sein.
Wie war die Ausgangssituation? Nach einer Runde in Apex wurde Karan von einem Mitspieler auf Discord kontaktiert. Er sei schwer beeindruckt von Karans Fortschritt und wolle doch mal seinen Account im Discord-Stream sehen.
Das klang für Karan harmlos und er startete eine Übertragung. Doch obwohl er offenbar keine sensiblen Daten gezeigt hatte, war Karan nach einer kurzen Pause geschockt.
Denn offenbar war sein Account plötzlich anderweitig in Benutzung und er kam nicht mehr rein. Er war wohl gehackt worden.
Neben Dramen um Hacker bietet Apex Legends bald die heiß erwartete neue Season 11. Darin gibt’s das volle Programm, darunter eine neue Map, eine neue Legende und eine neue SMG-Wumme. Schon am 2. November geht es los und hier findet ihr einen Trailer, in dem die coolsten Features vorgestellt werden.
Video starten
Apex Legends zeigt im Gameplay-Trailer die neue Season 11 mit außergewöhnlicher Map
Account-Dieb ist womöglich EA-Mitarbeiter – Trollt und demütigt das Opfer
Wie ging die Sache weiter? Da Karan schon einmal Opfer von Account-Hacking geworden war, hielt sich der Schrecken in Grenzen und er wandte sich sogleich routiniert an den EA-Support, um den Account zurückzubekommen.
Doch dann ging das wahre Drama erst los.
So reagierte der Dieb: Denn noch während er die lästige, knapp 30-minütige Prozedur der Account-Wiederherstellung durchzog, änderte der Account-Dieb die Mail-Adresse hinter dem Account erneut und verhinderte so die Wiederherstellung. Das ging noch bei mehreren Versuchen so aus. Wann immer Karan seinen Account wiederherstellen wollte, griff der Dieb ein und änderte die Mail.
Das war schon bizarr genug, doch es wurde noch wilder. Denn plötzlich meldete sich der Dieb via Discord erneut und verspottete Karan: „Lass mich wissen, wenn du fertig bist, mit Yaman zu reden. Ich warte so lange!“. Yaman war der aktuell für den Fall zuständige EA-Support-Mitarbeiter, mit dem Karan gerade chattete.
Karan vermutete erst, dass sein System mit einer Malware infiziert wäre, lies diverse Virensucher das System checken und versuchte es sicherheitshalber von einem Apple-Laptop aus erneut. Doch erneut konnte der Dieb jedes Mal seine Versuche der Wiederherstellung vereiteln.
Das könnte hinter dem Dieb stecken: Der Dieb demütigte Karan weiter via Discord und behaupteter auch noch, ein EA-Mitarbeiter zu sein.
Und in der Tat wurde diese Behauptung bald darauf von einem weiteren EA-Support-Mitarbeiter gestützt. Denn selbst als dieser den Account vorsorglich bannte, um Missbrauch zu verhindern, wurde der Bann innerhalb von 5 Minuten wieder aufgehoben.
Wie sehen die weiteren Schritte aus? Bei EA nimmt man die Sache mittlerweile ernst und der Support-Mitarbeiter von Karan hat die Sache an ein spezielles Sicherheits-Team weitergegeben, die das weiter untersuchen.
Der Dieb derweil lacht sich darüber auf Discord schlapp und wünscht den Ermittlern „viel Glück!“. Bei EA ist man derweil zuversichtlich, den Übeltäter in den nächsten Tagen zu finden.
Gibt es weitere Fälle? Karan hat derweil seinen Fall ausführlich auf reddit offenbart und tatsächlich haben sich eine Handvoll weiterer Opfer gemeldet, denen es ähnlich ergangen ist. Sollte sich zu dieser Sache etwas Neues ergeben, werden wir hier auf MeinMMO darüber berichten.