Im Schmelztiegel lassen sich in Destiny 2 viele kuriose Momente erleben. Nun tauchte ein weiterer auf, in dem ein einzelner Warlock ein ganzes Team mit einer einfachen Kombination zerlegt. Wie er das angestellt hat, erfahrt ihr hier bei MeinMMO.
Was hat der Warlock angestellt? In einem Kontrolle-Match schaltete er mit seiner Kombi ein ganzes Team aus und das mit Leichtigkeit. Diese Situation nahm der Hüter auf und behauptet nun, ab sofort ein Warlock-Main zu sein.
So kann jeder Warlock zum Teamvernichter werden
Es ist nicht leicht, gleich ein ganzes Team auszulöschen, doch dieser Hüter hat das geschafft. Hier nochmal das Video auf reddit, wie der Warlock mit Leichtigkeit durch die Gegner schreitet.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ihr rüstet hierbei euren Warlock mit eurer Arkus-Super aus. Hier empfiehlt sich die Chaos-Spannung, da ihr mit dieser Super jeden Gegner aus einer großen Distanz erwischen könnt. Diese wird, aber nur in Ausnahmefällen benutzt, da ihr von eurer aufgeladenen Super profitiert. Nun wartet ihr, bis eure Ulti-Leiste gefüllt ist.
Durch den intrinsischen Perk, auf eurem Exo-Brustschutz, könnt ihr nach einem Kill für eine kurze Zeit erhöhten Schaden austeilen. Das geht aber nur, wenn eure Waffe dasselbe Element hat, wie die Super, die ihr ausgerüstet habt. In dem Falle ist das hier das Element Arkus. Nun, da ihr jetzt einen Bogen bei euch habt, der mit Adagio bestückt ist, könnt ihr nach einem Kill auch hier von einem Schadensbonus profitieren.
Da ihr jetzt mit 2 Schadensbuffs gesegnet seid, solltet ihr am besten noch Mods für euren Bogen einpacken. Adagio sorgt nämlich nach einem Kill dafür, dass ihr langsamer euren Bogen nachladen könnt.
Wie finden die Hüter das? Sie feiern den Clip und machen sich über die Spieler lustig, die gegen den Hüter gekämpft haben. Die meisten standen in der Gegend rum und beachteten den Bogenschützen gar nicht, somit hatte er ein leichtes Spiel gehabt. Andere meinen, sie wurden nun erleuchtet und werden ab sofort den Bogen als ihre Hauptwaffe nutzen.
Solche Clips oder Schlussfolgerungen, in Bezug auf Builds, bewirken krasse Situationen. Das erfordert jedoch ein gewisses Maß an Experimentierfreudigkeit, um auf solch ein simples Build zu kommen.
Was sagt ihr zu diesem Clip? Findet ihr das es sich hier nur um einen Glückstreffer handelt? Oder habt ihr auch so ein Vernichter-Loadout, indem ihr ganze Teams ausrotten könnt? Lasst es uns wissen!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In League of Legends dominiert Südkorea die LoL Worlds 2021: Alle Teams aus Europa und den USA sind bereits ausgeschieden. Der Koreaner Gwak „Bdd“ Bo-seong (22) fällt jetzt ein hartes Urteil über den besten Spieler in Europa, den Kroaten Luka „Perkz“ Perković (23): Er sagt, westliche Spieler interessierten sich nicht wirklich für die Laning-Phase und seien auch nicht gut darin.
Das ist die Situation:
Bei den LoL Worlds 2021 traten 3 Teams aus den USA und 3 Teams aus Europa an. 4 schieden in der Gruppenphase aus, die anderen beiden zerriss es im Viertelfinale chancenlos gegen südkoreanische Teams.
Der Kroate Perkz gilt als bester Spieler Europas, wechselte vor der Saison aber in die USA: Cloud9 war die letzte Hoffnung eines Teams im Westen, überhaupt noch was bei den Worlds zu reißen.
Doch Cloud9 zerschellte im Viertelfinale chancenlos an Gen G., einem südkoreanischen Team, das als eher bieder und langweilig gilt. Denen fehlen die Stars von T1 (Faker) oder DWG KIA (Showmaker). Der Midlaner der Südkoreaner, Bdd, fällt jetzt ein hartes Urtel über Perkz.
„Westliche Spieler interessieren sich nicht wirklich für die Laning-Phase“
Das sagt Bdd zu Perkz: Im Gespräch mit der koreanischen Seiten Inven wird Bdd gefragt, was er zum Match-Up gegen Perkz sagen kann:
Eine Sache, die ich bei den LoL Worlds 2021 gelernt habe, ist: Westliche Midlaner interessieren sich nicht wirklich fürs Laning und sie sind auch nicht sehr gut darin. Also liefen die Dinge genauso, wie ich sie erwartet habe.
BDD
Wie liefen die Dinge denn? In dem Match-Up gegen Perkz spielte Bdd die Champions Aatrox (2 Kills 2 Tode 4 Assists), Syndra (1-1-15) und Zoe (1-3-13). Es fällt auf, dass er als Midlaner vor allem Assists für sein Team gesammelt hat. Die Kills erzielten dann, je nach Match, der Jungler, Top-Laner oder Botlaner.
Perkz spielte in der Serie Yasuo (5-4-2), Sylas (4-6-0), und Syndra (0-2-5). Der konnte keinen wirklichen Einfluss auf das Match nehmen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Vor dem Match hatte Perkz sich noch auf Faker berufen: Er könne BDD schlagen. War aber nicht so.
Sehen das andere auch so? Ja, es scheint unter den Koreanern eine verbreitete Meinung zu sein, dass westliche Spieler einfach nicht gut in der Laning-Phase sind.
So sagte der Top-Laner von DWG KIA, Khan, dass westliche Spieler nicht wirklich stark in der Lane sind, daher konnte sein Midlaner Showmaker sogar die „Predator“-Rune nutzen, welche die Laning-Phase schwerer macht, aber das Gruppenspiel erleichtert.
Auf reddit glaubt man, das Urteil von Bdd komme daher, weil westliche Teams in der Laning-Phase bereits das Team-Play und Roamen betonen und dafür die Dominanz in der Lane aufgeben.
Showmaker gilt aktuell als bester Spieler der Welt, er ist Midlaner.
Was ist denn die Laning-Phase? Die „Laning-Phase“ sind die ersten ungefähr 15 Minuten eines LoL-Spiels, in denen die Spieler relativ fest auf ihren Positionen bleiben und versuchen, möglichst viele Minions auszuschalten und so Erfahrungs-Punkte und Gold sammeln.
In dieser Phase kommt es vor allem auf Disziplin und mechanische Skills an – in späteren Phasen des Matches werden Taktik, Strategie und Gruppenkämpfe wichtiger.
Korea dominiert die LoL Worlds 2021 deutlich
Was hat sich da geändert? Früher waren die West-Team wie G2 bekannt dafür, in der Laning-Phase relativ chaotisch und aggressiv zu spielen, damit aber Gegner aus dem Konzept zu bringen. In der Gruppenkampf-Phase zeichnete sich dann das starke und kreative Team-Play des Teams aus. Nachteile aus der Laning-Phase konnten durch überragende Aktionen und gute Nerven ausgeglichen werden.
Teams aus China galten hingegen als stark und bissig in der Laning-Phase: Sie suchten kleine Vorteile, um die zu „snowballen“, also weiter auszubauen. Das chinesische LoL wirkte häufig wie eine wilde Prügelei in der Laning-Phase.
Die Teams aus Südkorea galten „in ihrer schwachen Phase“ als „zu passiv“ und „zu bieder“. Ihr methodisches Spiel fruchtete in früheren Metas nicht so richtig, sondern hatte Schwierigkeiten gegen die „Aufs Maul“-Taktik aus China oder das chaotisch-kreative Spiel des westlichen Top-Teams G2. Wenn ihr Spiel mal funktionierte, sprach man davon, dass sie ihre Gegner “langsam erwürgen”.
Bei der aktuellen Lol Worlds 2021 sind die Koreaner mit ihrem Spielstil aber überlegen. Aktuell sind 3 der verbliebenen 4 Teams aus Südkorea.
Was könnten die Gründe sein? Auf reddit herrscht grade Katzenjammer. Die europäischen Fans nennen mehrere Gründe, warum der Westen grade so schwach dasteht:
Einer sagt, die guten Spieler aus Europa seien jetzt auf 2 Kontinente verstreut.
Ein anderer sagt, wer in China oder Korea zu oft seine Lane verliere, werde gegen einen jüngeren Profi ausgetauscht – dieser Druck fehle im Westen.
Ein dritter erwähnt den „SoloQ“-Gap: Koreaner und Chinesen könnten in ihrer heimischen SoloQ gegen starke Gegner die Laning-Phase üben – im Westen könnte man das nicht. Dafür sei das Niveau zu schwach. Westliche Spieler müssten schon in ein Bootcamp nach Südkorea, um starke Trainingspartner zu finden.
World of Warcraft hat unheimliche Bilder veröffentlicht. So schrecklich sehen eure Charaktere aus, wenn was schiefgeht …
Kleinere und größere Grafik-Fehler in World of Warcraft gab es schon immer. Fehlerhaft geladene oder komplett fehlende Texturen können immer mal wieder auftauchen. Doch richtig unheimlich wird es dann, wenn sich die falschen Texturen auf das falsche Modell legen.
Woher stammen die Bilder? Blizzard hat die Bilder in einem ziemlich langen Beitrag veröffentlicht, in dem es um die Erstellung von neuen Charakteren geht. Immerhin wurde das Interface dazu mit Shadowlands drastisch überarbeitet. Der ganze Post ist ziemlich interessant und zeigt, wie viel Arbeit und Überlegungen in die Gestaltung der neuen Charakter-Erschaffung geflossen ist.
So bekommen Neulinge etwa ganz andere Details angezeigt und „simplere“ Charaktere, während Veteranen ausgefallenere Chars präsentiert bekommen. Neulinge sehen etwa immer einen Orc oder Menschen ohne Zusätze, die das Gesicht verdecken (wie Tattoos).
Richtig interessant sind allerdings die grafischen Fehler, die bei dem System auftauchen konnten – denn die sind der Stoff, aus dem Albträume gemacht sind.
Gruselige Fehler entstellen Charaktere: Besonders unterhaltsam sind die Bilder, auf denen gezeigt wird, was alles nicht geklappt hat. So kam es bei der neuen Charakter-Erstellung mitunter zu mittelschweren grafischen Problemen, bei denen Texturen und Modelle verrückt spielten. Das wiederum sorgt dafür, dass eigentlich knuffige Helden plötzlich aussehen, als wären sie aus einem C’thulhu-Albtraum entspringen, wie diese Bilder hier zeigen:
Eine weibliche Worgen, die allerdings männliche Texturen benutzt – allerdings die männlichen Texturen der Menschengestalt über dem Worgenkörper.
Wenn eine Lichtgeschmiedete Draenei mit Anlauf gegen die Glastür läuft, dann sieht das übrigens so aus.
Ein Kul Tiraner, der offenbar zum Cyborg mutiert ist. Sein ganzer Unterkörper ist nur ein weißes Skelett, während er deutlich erhöht schwebt und offenbar mit ein paar Hautproblemen im Gesicht zu kämpfen hat.
Und zuletzt ein Orc, der sich offenbar das Fell eines Vulpera übergestülpt hat. Beim Herannahen der Wintermonate sicher verständlich, aber im Dunklen will man dem trotzdem nicht begegenen.
Trotz all dieser Prüfungen der Entwickler und der ganzen Arbeit, die in die neue Charakter-Erstellung geflossen ist, gab es übrigens trotzdem noch eine Reihe von Problemen beim Launch. Besonders die Möglichkeit, das Geschlecht des eigenen Charakters zu wechseln, sorgte in den ersten Wochen für äußerst kuriose Effekte. So sahen manche Charaktere nach dem Wechsel des Geschlechts plötzlich wie Drag-Queens aus.
Inzwischen sind die meisten dieser Fehler aber behoben und nur selten kommt es zu solchen Patzern.
Das Drachen-Pokémon Milza gehört in Pokémon GO zu den begehrtesten Monstern. Aus diesem Grund suchen zahlreiche Trainer danach. Doch es zu bekommen, ist gar nicht so leicht. Das musste auch ein reddit-User feststellen. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, was passiert ist und zeigen es euch.
Was ist Milza für ein Pokémon? Milza ist ein Pokémon vom Typ Drache und stammt aus der 5. Spiele-Generation. Es gehört zu den selteneren Monstern im Spiel und ist aus diesem Grund bei den Spielern sehr begehrt. Erkennen könnt ihr es an seinem grünen, drachenähnlichem Körper.
Wie kann man Milza bekommen? Es gibt derzeit drei verschiedene Wege, um dieses seltene Monster im Spiel zu erhalten. Eine dieser Möglichkeiten, ist das Ausbrüten von 10-km-Eiern. Aber mit sehr viel Glück könnt ihr Milza auch wild begegnen oder erhaltet es als persönliches Pokémon.
Detaillierte Informationen, wie ihr Milza bekommen könnt und wie stark es wird, haben wir euch im nachfolgenden Artikel zusammengefasst:
Auch der Trainer randomname212121 ist auf der verzweifelten Suche nach Milza und berichtet auf reddit von seinen Erfahrungen: “Seit dem Release von Milza in Eiern bin ich nach meiner Schätzung etwa 8.000 km gelaufen und habe nicht eines ausgebrütet. Ich weiß nicht, was ich noch machen kann” (via reddit.com).
Mit diesem Beitrag spricht er auch anderen Trainern aus der Seele, die darunter ihre eigenen Erfahrungen zu Milza kommentieren. Viele dieser Spieler sind ebenfalls seit langer Zeit auf der Suche nach dem seltenen Drachen. So schreibt ZMcQ88 “Ich habe auch noch kein Milza bekommen. Seit seinem Release habe ich etwa 300 10-km-Eier ausgebrütet.” (via reddit.com).
Milza
Ist Milza wirklich so selten?
Dass Milza nicht nur in der Wildnis äußerst selten zu finden, sondern auch aus 10-km-Eiern nur schwer zu bekommen ist, hat auch die Community rund um The Silph Road in ihrer eigenen statistischen Erhebung festgestellt (via thesilphroad.com). Dabei wurden die Angaben zu den geschlüpften Monstern von vielen freiwilligen Trainern gesammelt und ausgewertet.
Nach diesen Informationen (Stand: 28. Oktober 2021) wurden insgesamt 481 ausgebrütete 10-km-Eier erfasst. Milza schlüpfte demnach allerdings nur aus 1,7 % der Eier. Bleibt diese Quote also konstant, dann würdet ihr laut The Silph Road aus 875 Eiern etwa 15 Milza bekommen.
Allerdings müsst ihr hierfür erstmal ein 10-km-Ei vom PokéStop oder der Arena erhalten. Denn dort können auch 2- und 5-km-Eier durch das Drehen ausgeschüttet werden. Die Wahrscheinlichkeit, ein 10-km-Ei zu bekommen, liegt laut The Silph Road derzeit bei 16,6 %. Das reduziert eure Chancen auf Milza also zusätzlich.
So umschreibt der Trainer 13Kaniva die Seltenheit des Drachen-Pokémon wie folgt: “Milza. Nicht einmal ein echtes mysteriöses Pokémon, aber es könnte genauso gut eines sein.” (via reddit.com).
Was ist The Silph Road? Bei The Silph Road handelt es sich um eine globale Community aus Trainern, Dataminern und Pokémon-GO-Interessierten. Gemeinsam versuchen sie, das Spiel zu analysieren und besser zu verstehen. Ihre Funde und Ergebnisse stellen sie dann anderen Trainern öffentlich zur Verfügung.
Gibt es einen Weg, um Milza einfacher zu bekommen?
Nein. Milza erhaltet ihr lediglich aus den 10-km-Eiern oder mit sehr viel Glück in der Wildnis. Um ihm dort zu begegnen, solltet ihr vor allem auf windiges Wetter achten. Außerdem kann Milza auch als persönliches Pokémon erscheinen. Dabei handelt es sich um den täglichen Spawn, welcher jedem Trainer beim ersten Öffnen des Spiels angezeigt wird. Dieses Monster ist bei jedem Spieler verschieden.
Um die Chancen auf Milza zu erhöhen, hoffen deshalb einige Trainer auf eine Änderung bei den Eiern. So schreibt YARGLE_IS_MY_DAD: “Ich wünschte, wir könnten Eier verschicken” (via reddit.com).
Diese Forderung wurde in der Vergangenheit bereits häufiger durch die Community von Pokémon GO gestellt. Bislang ist Niantic auf diesen Wunsch der Trainer allerdings nicht eingegangen. Ob sich das zukünftig ändern wird und Milza somit etwas leichter zu bekommen sein wird, ist derzeit nicht bekannt.
Sollte sich Niantic dazu äußern oder Änderungen bekannt geben, dann erfahrt ihr es natürlich hier, auf MeinMMO.
Wie sind eure Erfahrungen mit Milza? Konntet ihr schon eines in der Wildnis fangen oder habt eins aus dem 10-km-Ei bekommen? Oder ergeht es euch wie dem Trainer randomname212121 und ihr sucht verzweifelt nach einem Exemplar? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Ihr würdet Pokémon GO gern im Dark-Mode spielen? Wir zeigen euch das dunkle Design eines Spielers und welche Antwort er von Niantic bekommen hat.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Der kommende Shooter Battlefield 2042 wird eine Reihe von Maps haben, auf denen sich die Truppen der USA und Russlands gegenseitig bekämpfen werden. Welche Maps es zum Release von Battlefield 2042 geben wird und auf welche besonderen Features ihr euch freuen könnt, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
Was ist das Besondere an den Maps? Wie von Battlefield gewohnt, kämpfen hier massig Soldaten auf großen, weitläufigen Maps um die Vorherrschaft. Dabei könnt ihr euch auch mit allerlei schwerem Kriegsgerät, darunter Drohnen, Panzern und Flugzeugen, eindecken.
Außerdem haben die Maps in Battlefield 2042 oft besondere Features, wie Sandstürme, Tornados und zerstörbare Umgebung, was die Gefechte noch dynamischer und spannender machen dürfte.
Wie viele Spieler sind auf einer Map unterwegs? Je nach Modus können bis zu 128 Spieler gleichzeitig auf einer Map spielen. In Hazard Zone sind jedoch bis zu 32 Spieler möglich, da es auch jede Menge NPC-Feinde geben wird.
Ausgenommen davon sind die alten Konsolen PS4 und Xbox One. Diese sind technisch schwächer und unterstützen maximal bis zu 64 Spieler in All-Out Warfare und Portal, während in Hazard Zone maximal 24 Spieler möglich sind.
Diese Maps und ihre Features kennen wir schon
In den folgenden Absätzen seht ihr die sieben neuen Schauplätze, in denen sich russische und amerikanische Truppen bekriegen werden. Sie sind in allen drei großen Bereichen von Battlefield 2042 spielbar: Portal, All-Out Warfare und Hazard Zone.
Sanduhr
Wo spielt die Map? Die katarische Stadt Doha wurde dank der verstärkten Wüstenbildung vom Sand verschluckt. In diesem Kontext findet der Konflikt über einen Konvoi statt. Sanduhr war prominent im ersten Gameplay-Trailer zu sehen. Optisch wie inhaltlich weckt die Map dabei starke Erinnerungen an Spec Ops: The Line.
Wie spielt sich die Map? Wie bei anderen Maps findet während des Spiels eine – hier wortwörtliche – Verwüstung statt. Diese wird das Gameplay stark verändern. Wo anfangs der klare Himmel und gigantische Wolkenkratzer Snipern und Kampf-Hubschraubern riesige Vorteile geben werden, wird ein langsam aufziehender Sandsturm die Map verdunkeln, die Sicht erschweren, Helikopter wegblasen und die Spieler in den Nahkampf zwingen.
Die Spezialistin mit dem Wingsuit scheint im Trailer aber die eigentlich zerstörerische Sandhose zu ihren eigenen, besonderen Gameplay-Möglichkeiten nutzen zu können.
Abgelegt
Was ist der Kriegsschauplatz? In dieser in Indien gelegen Map werden Spieler an einem Strand in und um ebenso gigantische wie herabgekommene Schiffe kämpfen. Zwar ist über Abgelegt noch nicht sehr viel bekannt, der große Frachter scheint aber das Kernstück zu sein.
Währenddessen drohen tödliche Stürme und könnten das Kampfgeschehen komplett auf den Kopf stellen. Es ist denkbar, dass die Verteidigung des Wracks von einem Team die besten Shotgun-Künste abverlangt, während das andere sich durch den weiten und offenen Strand in Panzern vorwagt.
Frachtliste
Was macht diese Map besonders? Was auf den ersten Blick eine weitere Map mit einem Fokus auf Schiffe zu sein scheint, offenbart auf den zweiten einige wichtige Unterschiede. Dieser massive Hafen in Singapur wird durch einen Fluss in zwei Seiten geteilt, die es zu kontrollieren gilt. Die Battlefield-Webseite (via ea.com) nennt labyrinthische Frachtcontainer und tropische Tornados als weitere definierende Elemente dieser Map.
Wie spielt sich die Map? Diese Beschreibung erinnert stark an die vierte Kampagnenmission aus Battlefield 4, die ebenfalls in einem stürmischen Singapur spielte. Dort mussten Spieler die Stadt zunächst mit Booten betreten, um sich anschließend in engen Korridoren intensiv zu bekämpfen.
Kaleidoskop
Was ist der Kontext? Heutzutage gilt Songdo als technologisch fortschrittlichste Stadt in Südkorea, ist deshalb auch als eine “Smart City” bekannt. Dementsprechend überrascht es nicht, dass die in Songdo-spielende Map in Battlefield 2042 ein mehrstufige Datenzentrum als zentrales Element hat. Weiterhin findet der Spieler in dieser Metropole einen offenen Park im Zentrum der umgeben ist von markanten Wolkenkratzern, die per Seilrutschen miteinander verbundenen sind.
Wie groß ist die Map? Kaleidoskop ist die kleinste Map zu Release und von der Größe vergleichbar mit Rotterdam aus Battlefield V. Dementsprechend werden die Kämpfe um die Kontrolle der Gebäude umso hitziger sein, insbesondere mit 128 Spielern. Der riesige Wirbelsturm, der auf manchen Bildern zu sehen ist, wird da sicher für nur wenig Abkühlung sorgen.
Umbruch
Was kann ich erwarten? Wo Kaleidoskop die kleinste Map ist, ist Umbruch die deutlich größte. Da sie in der Antarktis spielt, bietet sie nicht nur Pinguine, die unter Fans so beliebt wurden, dass DICE sich dazu geäußert hat, sondern auch eine große Ölraffinerie. (via ea.com)
Diese lässt sich natürlich auf die unterschiedlichste Art und Weise zerstören, was Auswirkungen auf die Map haben wird, wie anhaltende Trümmerfelder und Dauerbrände.
Für wen eignet sich die Map? Zwar sind bestimmte Teile der Map sehr geeignet für Spieler, die den Nahkampf bevorzugen, die gigantische Größe der Map ist aber auch ein Traum für alle Herzblut-Sniper: Umbruch ist laut Angaben von DICE etwa 5,9 Quadratkilometer groß – und damit sogar leicht größer als die Battle-Royale-Map aus dem Firestorm Modus von Battlefield V. Im Vergleich: Verdansk aus Call of Duty: Warzone misst etwa 9 Quadratkilometer.
Neuanfang
Was macht diese Map besonders? Die visuell vielleicht beeindruckendste Karte zum Release ist Neuanfang. Eine riesige Mauer trennt hier die ägyptische Wüste eindrucksvoll in zwei Hälften: Eine sandige Hälfte dominiert von einem massiven Komplex an Solaranlagen, und einer vergleichsweise paradiesischen Hälfte voller grüner Wiesen und opulenten Gebäuden.
Die Gebäude auf der grünen Hälfte sind dabei deutlich bessere strategische Positionen als die Solarpaneele der sandigen Hälfte. Das Team, das Kontrolle über die Mauer hat, wird daher auch das Spieltempo am meisten beeinflussen können.
Orbital
Was wissen wir über diese Map? Orbital war in der Beta spielbar war. Definiert wird diese Map aus Französisch-Guyana, neben ihrer schieren Größe, von zwei Gimmicks: einer Weltall-Rakete, die man starten lassen kann, und einem immer stärker werdendem Sturm, der sogar zu einem Tornado werden kann.
Beide diese Elemente können explosiv in Kontakt kommen, die Rakete lässt sich von Spielern auch gezielt zerstören. Spielerisch hat sich DICE hier stark an der Battlefield 3-Karte “Kaspische Grenze” orientiert, die unter Spielern so beliebt war, dass sie in Battlefield 4 re-released wurde.
Was sagt uns Orbital über die anderen Maps? Diese Map ist wohl ein guter Gradmesser für das, was man allgemein aus Battlefield 2042 erwarten kann: Große, weitläufige Maps mit hohen Gebäuden für Sniper und engen Korridoren für diejenigen, die Schrotflinten und Maschinenpistolen bevorzugen.
Dazu eine ordentliche Prise zerstörbare Objekte, plus ein dynamisches Wettersystem – das scheint wie eine Blaupause für das Map-Design aus Battlefield 2042 zu sein. Ob das wirklich so ist, wird sich spätestens am 19. November zeigen, wenn das Spiel endlich veröffentlicht wird.
Was soll noch erscheinen? EA verspricht neben neuen Spezialisten auch eine neue Map pro Saison, also vier neue Maps im Jahr. Weiterhin haben Spieler durch Battlefield Portal Zugriff auf sechs klassische Maps vergangener Spiele, wie die bereits genannte Kaspische Grenze, Valparaiso aus Battlefield: Bad Company 2 oder El Alamein aus Battlefield 1942.
Am 28. Oktober sind Wartungsarbeiten in New World. Die Server sind für ein paar Stunden down, damit der neue Patch 1.0.4 aufgespielt werden kann. Wir zeigen euch hier, wie lange die Server-Wartung dauert.
Was ist der Server-Status von New World? Am Morgen des 28. Oktober starteten in New World geplante Wartungsarbeiten. Die Entwickler fuhren Server herunter, um wichtige Updates und Fixes aufzuspielen. Unter anderem kommt der Server-Transfer zurück, mit dem ihr wieder eure Charaktere transferieren könnt.
Doch zunächst sind die Server down. Die geplante Wartungszeit sieht folgendermaßen aus:
Gegen 07:00 Uhr deutscher Zeit starteten die Wartungsarbeiten in New World
Läuft alles nach Plan, soll die Downtime bis 11:00 Uhr andauern und anschließend die Server wieder hochfahren
Um 11:00 Uhr sollen die ersten Server dann die Charakter-Transfers und den Modus Außenpostensturm nutzen können
Wir halten euch hier auf MeinMMO auf dem Laufenden, falls die Wartungsarbeiten länger dauern
Update vom 28.10 um 10:00 Uhr: Die Server sind schon früher als geplant zurück, ihr könnt spielen!
Was bringt der Server-Down mit Patch 1.0.4?
Das steckt im Patch: Während der Zeit bis 11:00 Uhr wird das neue Update aufgespielt. Ihr könnt euch auf einige Änderungen und Fixes freuen, denn Amazon soll mehrere Glitches im Zusammenhang mit unsterblichen Spielern behoben haben. Wir berichteten erst kürzlich über einen Gamebreaking Glitch, der Spieler mit der Fenster-Version von New World unsterblich machte.
Weitere Highlights sind:
Eine Erhöhung des Fraktionsmarken-Limits
Die Wirkung des Lebensstabs wird verstärkt
Server-Transfers kommen zurück
Außenpostensturm wird wieder aktiviert
In den Patch Notes spricht Amazon einige Bugs an, die man mit dem Update nun gelöst haben will. Wir haben für euch die Patch-Notes mit allen Fehlerbehebungen und Inhalten auf Deutsch:
Wann kommen Transfers und Außenpostensturm? Für beide Inhalte gibt es einen Veröffentlichungsplan:
Läuft alles nach Plan, werden die Servertransfers nach Ende der Wartungsarbeiten zunächst für US West aktiviert. Die restlichen Regionen sollen das Feature dann ab 23:00 Uhr erhalten, wenn es auf US West keine Probleme gab
Außenpostensturm soll um 11:00 Uhr zunächst für die Region Südamerika aktiviert werden. Am 29. Oktober um 04:00 Uhr morgens soll der PvP-Modus dann auch in Europa aktiviert werden.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Ein neuer Hotfix sorgte in Hearthstone für Chaos beim Söldner-Modus. Blizzard hat den Trollen eine starke Waffe an die Hand gegeben.
Hearthstone ist von Grund auf so gebaut, dass Trollen und Beleidigungen quasi nicht möglich sind. Als Kommunikation gibt es nur wenige Emotes und die haben auch noch eine Sperre, wenn man zu viele in kurzer Zeit spammt. Doch jetzt wollte Blizzard ein Problem im Söldner-Modus fixen und hat dabei Trollen Tür und Tor geöffnet.
Win-Trading war wohl ein Problem: Das Farmen von Münzen ist im Söldnermodus wichtig. Weil Blizzard aber nicht will, dass die Münzen zu leicht verdient werden, wurde zuvor schon eine Änderung am mysteriösen Wanderer vorgenommen. Die Community fand darauf einen anderen Weg, um Münzen leicht zu bekommen – Win-Trading in der Kampfgrube.
Die Kampfgrube ist der PvP-Modus im Söldner-Modus. Siege geben hier eine solide Anzahl von Münzen, und auf höheren Rängen gibt es nur wenige Spieler. Absprachen wurden getroffen, um Siege schnell zu erlangen und so Münzen zu bekommen.
Blizzard fixt Win-Trading, erlaubt das Trollen: Um dem Win-Trading Einhalt zu gebieten, haben die Entwickler daraufhin eine neue Regel eingeführt. Es gibt nur noch Münzen für den Sieg, wenn mindestens 3 Söldner auf der Gegenseite bezwungen wurden.
Somit soll sichergestellt werden, dass es tatsächliche Kämpfe gibt und Win-Trading im Sekundentakt unterbunden wird.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Erlaubnis zum Trollen wurde gefunden: Allerdings hat diese Regel nicht nur das Win-Trading eingeschränkt – sondern jede Form des Sieges nichtig gemacht. Im Forum und im Subreddit von WoW berichten die Spieler nun darüber, dass in PvP-Kämpfen grundsätzlich aufgegeben wird, sobald 2 der eigenen Söldner vernichtet wurden.
Damit kann man effektiv verhindert werden, dass der eigentliche Gewinner überhaupt eine Belohnung erhält.
Community ist wütend – mal wieder: Die Spielerschaft von Hearthstone ist über diese Änderung extrem wütend. Im Subreddit hat jemand einen Screenshot gepostet, aus dem klar hervorgeht: Es hat exakt 11 Minuten gedauert, bevor die ersten Spieler realisiert haben, dass man dem Gegner einfach seinen Sieg nehmen kann, wenn man frühzeitig aufgibt. Sobald Spieler nach dem Tod ihres 2. Söldners erkennen, dass sie wohl nicht gewinnen werden, geben sie einfach auf – und berauben dem Sieger damit seiner Beute.
Generell ist die Stimmung bei Hearthstone gerade massiv angespannt, da Blizzard eine Änderung nach der anderen im Söldner-Modus bringt, die für viele nach und nach den Spaß aus dem ohnehin schon umstrittenen Modus entfernt.
Es ist davon auszugehen, dass Blizzard diesen Hotfix noch einmal überarbeiten wird.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Seit einem Monat ist New World nun auf dem Markt und die ersten Spieler haben das Endgame erreicht. Doch während die Community nach Infos zur Zukunft des MMOs hungert, hält sich Amazon derzeit bedeckt. Ein Fehler, findet MeinMMO-Autor Alexander Leitsch. Er hofft, dass Amazon zeitnah eine Roadmap veröffentlichen wird.
Warum ist eine Roadmap gerade jetzt so wichtig? Der Release von New World war ein großer Erfolg. Das MMO schaffte es zwischenzeitlich auf über 900.000 gleichzeitige Spieler auf Steam, doch die Zahlen fallen langsam wieder ab.
New World bindet zudem keine Spieler über ein Abo an sich, wie es etwa WoW oder Final Fantasy XIV tun. Die Spieler können jetzt ganz einfach aufhören und erst in ein paar Tagen, Wochen oder sogar Monaten weiterspielen. Das führt zu Fluktuationen in den Spielerzahlen.
Doch genau hier greift die Ankündigung einer Roadmap. Denn neuer Content hat einen positiven Effekt auf das Mindset und bietet eine gewisse Sicherheit für die Spieler.
Fehlende Kommunikation hingegen führt zu Verunsicherung in der Community. Zu oft wurden die Arbeiten an einem MMORPG still und heimlich eingestellt und erst Wochen oder Monate später drang dies nach außen. Und genau diese Unsicherheit erleben auch Spieler in New World gerade.
Wer spricht hier? Alexander Leitsch ist der MMORPG-Experte auf MeinMMO. In New World hat er seit dem Release über 150 Stunden verbracht und hat sich intensiv mit den Inhalten beschäftigt.
Fehlende Kommunikation bereitet Sorgen, eine Roadmap motiviert
Wie kommuniziert Amazon gerade? Nicht so gut, wie viele gehofft hatten. Es fehlt ein Ausblick auf die Zukunft, aber es fehlen auch Antworten auf dringende aktuelle Fragen.
Auch zu kritischen Bugs, die aus Sicht der Spieler dringend behoben werden müssen, gibt es zu wenige Infos.
Die fehlende Kommunikation wiederum verunsichert gerade einige Spieler. Ein Beispiel dafür war das Ausbleiben des Patches am 27. Oktober. Viele Spieler haben sich schon auf wichtige Bugfixes und kleinere Anpassungen gefreut. Doch die Patch Notes kamen nicht.
Das führte im Forum zu einigen Fragen. Warum gibt es keine klare Aussage? Woran arbeitet Amazon genau? Sieht die Zukunft von New World schon jetzt düster aus?
New World setzt im Endgame stark auf PvP, doch in den Kriegen gibt es etliche Bugs und der Modus Außenpostensturm ist derzeit sogar deaktiviert.
Darum ist eine Roadmap ist so wichtig: Eine Roadmap hingegen sendet gleich mehrere positive Signale nach außen:
Die Entwickler zeigen, was sie sich für die Zukunft ausgedacht haben und dass sie das Spiel nicht im derzeitigen Zustand aufgeben werden
Hardcore-Spieler wissen, wie und wann es weitergeht und können sich entsprechend darauf vorbereiten
Casual-Spieler sehen, was sie noch erwartet, wenn sie mal mit den bisherigen Inhalten durch sind
Spieler, die mit dem bisherigen Content nicht zufrieden sind, entdecken möglicherweise neue Inhalte, die sie interessieren könnten und kehren deshalb zurück
Diese positiven Signale benötigt New World dringend, denn in den letzten Wochen gab es einige berechtigte Kritikpunkte. Dabei ging es sowohl um Fehler im Spiel, die es teilweise schon seit der Beta geben soll, als auch um fehlende Inhalte im Endgame.
Ein Ausblick auf neue Waffen, neue Gebiete, Dungeons und Herausforderungen dürfte die Stimmung in der Community gewaltig heben.
Darum muss neuer Content nicht zeitnah kommen: Die Roadmap ist wichtig und sollte frühzeitig veröffentlicht werden. Dabei ist nicht mal wichtig, dass es konkrete Daten für neue Inhalte gibt – ein grober Zeitraum genügt.
Mir reicht es bereits zu wissen, dass im Jahr 2021 noch die neuen Inhalte X und Y kommen. Ich wäre auch glücklich, wenn Amazon sagen würde, dass der erste richtig dicke Content-Patch erst 2022 kommt, dafür aber richtig reinknallt.
Tatsächlich brauche ich keinen neuen Content, um mich zu motivieren. Allein das Wissen, dass es etwas kommt, spornt mich ungemein an.
Das merke ich jetzt in Guild Wars 2, wo ich schon fleißig grinde, um mir dann die Legendarys in der kommenden Erweiterung End of Dragons leisten zu können. Die Erweiterung erscheint erst im Februar 2022. Doch allein das Wissen um den neuen Inhalt hat mir schon Lust auf GW2 gemacht.
Neue Waffen und Gebiete wurden bereits per Datamining gefunden
Wie könnte eine Roadmap aussehen? Tatsächlich sind schon einige Dinge bekannt, die wohl früher oder später ihren Weg zu New World finden werden. Denn in der Beta gab es fleißige Dataminer und auch Spieler, die über Glitches zufällig in neuen Gebieten gelandet sind.
Sollte nur ein Teil dieser Inhalte noch im Jahr 2021 veröffentlicht werden, wäre das ein starkes Signal. Denn ich sehe ein großes Potenzial in New World, das, wie viele andere MMORPGs auch, zum Release zu wenig im Endgame zu bieten hat.
Doch zu diesem Potential gehört für mich auch eine ordentliche Kommunikation und ein realistischer Ausblick für die Zukunft. Und hier hapert es noch etwas.
Was sagt ihr zur Kommunikation von Amazon und einer zukünftigen Roadmap? Findet ihr sie auch so wichtig wie ich?
Wer sich übrigens für die bisherigen Endgame-Inhalte von New World interessiert, findet hier eine Übersicht:
Amazon hat den neuen Patch 1.0.4 für New World veröffentlicht. Dazu gibt es eine Server-Downtime/Wartungsarbeiten. Das Update fokussiert sich weiterhin auf Fehlerbehebungen und soll den Außenpostensturm und die Server-Transfers zurückbringen, die beide bisher deaktiviert waren.
Was sind die größten Änderungen? Neben der Rückkehr der beiden deaktivierten Inhalte, gab es einige Bugfixes und kleinere Anpassungen. Die wichtigsten Änderungen haben wir hier gesammelt:
Es sollen mehrere Glitches zu Unverwundbarkeit gefixt worden sein.
Das Startgebiet in Immerfall wird deaktiviert, damit mehr Spieler auf die anderen Starterzonen verteilt werden.
Die Wirkung vom Lebensstab wird gestärkt.
Das Limit der Fraktionsmarken wird auf jeder Stufe um 50 % erhöht.
Der Fehler, durch den die Eissäule eine unendliche Abklingzeit bekam, wurde behoben.
Ein Exploit in Kriegen, durch den Spieler ohne Schaden zu nehmen einen Eroberungspunkt einnehmen konnten, soll gefixt worden sein, wird aber auch weiterhin beobachtet.
Wann kehren Server-Transfers und Außenpostensturm zurück?
Die Server-Transfers sollen heute um 11:00 Uhr deutscher Zeit für US West aktiviert werden. Wenn dort alles nach Plan verläuft, dann sollen die restlichen Regionen um 23:00 Uhr freigeschaltet werden.
Der PvP-Modus Außenpostensturm soll um 11:00 Uhr für die Region Südamerika aktiviert werden. Klappt alles, dann wird er am 29.10. um 4:00 Uhr auch für Europa freigeschaltet.
Wie lange sind die Server down? Die Wartungsarbeiten haben um 7:00 Uhr begonnen und sollen voraussichtlich bis 11:00 Uhr andauern. Wir von MeinMMO halten euch über eventuelle Verlängerungen auf dem Laufenden. Alles zu den Wartungsarbeiten am 28.10 in New World findet ihr hier.
Wie gewohnt haben wir euch die kompletten Patch Notes von Amazon unten angefügt (via NewWord.de).
Der Immerfall-Startstrand wurde entfernt, um neue Spieler durch die anderen 3 Orte zu führen und die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass neue Spieler und Freunde gemeinsam starten können.
Der Rabatt aufs erste Haus verringert den Kaufpreis, nicht jedoch die Steuern. Die Benutzeroberfläche gab jedoch an, dass auch die Steuern reduziert würden und erst nachdem die Spieler das Haus gekauft hatten und die Steuern fällig wurden, stellten sie fest, dass sie diese voll bezahlen müssen. Wir entschädigen alle Spieler, die vor der Korrektur der Benutzeroberfläche ein Haus gekauft haben, mit 200 Münzen.
Die Leistung in Kriegen wurde geringfügig verbessert.
Wir haben die Wirkung des Lebensstabs leicht verbessert durch Änderung der passiven Fähigkeiten „Heilende Berührung“ und „Schlag der Wonne“.
In Update 1.0.3 haben wir einen Fehler behoben, aufgrund dessen Kompanien durch den Besitz mehrerer Gebiete oder fehlgeschlagene Kriegserklärungen Einkommen verlieren konnten. In diesem Update ersetzen wir das entgangene Einkommen.
Die betroffenen Kompanien erhalten die ihnen aufgrund dieses Fehlers entgangenen Münzen in ihre Schatzkammern rückerstattet.
Das rückerstattete Einkommen kann das Schatzkammerlimit nicht überschreiten.
Wenn Kompanien aufgegeben wurden, erhalten sie keine entgangenen Münzen rückerstattet.
Wir haben das Fraktionsmarkenlimit für jeden Fraktionsrang um 50 % erhöht. So können Spieler zusätzliche Marken verdienen, auch wenn sie das Ruflimit erreicht haben und Marken ansparen wollen, während sie am Aufstieg in den nächsten Fraktionsrang arbeiten. Dies sind die neuen Werte:
Rang 1: 7.500 Marken (statt 5.000)
Rang 2: 15.000 Marken (statt 10.000)
Rang 3: 22.500 Marken (statt 15.000)
Rang 4: 37.500 Marken (statt 25.000)
Rang 5: 75.000 Marken (statt 50.000)
Allgemeine Fehlerbehebungen
Fehler behoben, bei dem die Fraktionsmarkenlimits sich nicht erhöhten, nachdem Spieler die Aufstiegsaufgaben für ihre Fraktion abgeschlossen hatten.
Seltenen Fehler behoben, bei dem die Weltzeit nach vor oder zurück sprang, was eine Reihe von Fehlern in der Welt auslöste.
Fehler behoben, durch den Spieler Häuser in ihrem Besitz im Entermesserriff verloren.
Es wurden mehrere seltene Fehler mit Serverabstürzen behoben.
Fehler behoben, bei dem die Benachrichtigung über eine Sperre die falschen Zeiten anzeigte.
Fehler behoben, bei dem Spieler ihre Weltübertragungsmarke verwenden konnten, obwohl sie noch aktive Handelspostenverträge hatten, was zu zusätzlichen Problemen führte, wenn die Übertragung erledigt wurde.
Fehler behoben, durch den manche KI-Charaktere nicht wie vorgesehen in der Welt erschienen.
Fehler behoben, bei dem Düsterheim-Verderbten-Portale in Bruchberg höherstufige Ausrüstung als geplant verteilten und schneller als geplant erneut erschienen sind.
Fehler behoben, bei dem Gegner in Düsterheim-Verderbten-Portal-Events Beute fallen ließen.
Fehler behoben, der bei der Interaktion mit dem Hausgegenstand „Brodelnder Kessel“ eine unbeabsichtigte Animation auslöste. Fehler behoben, durch den die Kelle bei der Interaktion nicht in der Hand des Spielers erschien.
Fehler mit Sternenmetall- und Orichalcumerzadern behoben, bei dem große Erzadern nur kleine Mengen an Erz und kleinere Erzadern größere Mengen an Erz lieferten.
Fehler behoben, bei dem der Timer für die Kriegslotterie während der Sperrzeit bei Kriegen nicht korrekt pausiert wurde.
Rendering-Entfernung der Jack-Tunichtgut-Kürbislichter korrigiert.
Fehler behoben, durch den die GM-Chat-Markierung bei Spielern, die kein GM sind, angezeigt wurde.
Fehler behoben, durch den Rüstungstexturen flackerten.
Fehler in der Sternensteingrabhügel-Expedition behoben, bei dem Arkaner Schutz Spieler nicht vor bestimmten Lasern schützte.
Fehler behoben, bei dem gewisse Gegner in der Amrhein-Ausgrabung unverwundbar waren.
Fehler behoben, bei dem die Abklingzeit der Eissäule unendlich sein konnte.
Fehler behoben, bei dem Spieler Ringe erhalten konnten, die zwei Effekte hatten, die sich dieselbe exklusive Bezeichnung teilten und nicht auf demselben Ring existieren sollten.
Fehler behoben, durch den bei Eisstulpen- und Eissäulenangriffen keine Geschossgrafik angezeigt wurde.
Fehler behoben, durch den Spieler nach dem Schnellreisen verschiedene Aktionen nicht mehr ausführen konnten.
Vorläufige Fehlerbehebungen
Nachfolgend findet ihr vorläufige Fehlerbehebungen und Verbesserungen. Unser Ziel dabei ist es, diese Änderungen ins Spiel einzubauen und zu sehen, ob die Fehler dadurch behoben wurden oder weiterhin bestehen, damit wir gegebenenfalls weiter an ihnen arbeiten und sie in einem kommenden Update beheben können.
Kriegs-Exploit behoben, durch den Spieler Magieeffekte mit Flächenwirkung (AoE) nutzen konnten, um Versammlungsorte zu erobern, ohne Schaden zu nehmen. Dies sollte durch die Änderungen bei Kriegsleistung und Lebensstabwirkung verbessert worden sein. Wir werden das jedoch weiterhin im Auge behalten, um zu sehen, ob das Problem weiterhin besteht.
Wir haben mehrere bekannte Ursachen für Unverwundbarkeit von Spielern behoben. Dies hat für unser Team oberste Priorität und wir werden weiterhin Lösungen für andere Ursachen dieses Problems suchen.
Wir haben vermutlich das Problem behoben, bei dem Spieler nach Verlassen des Außenpostensturms steckenbleiben konnten. Dies war ein seltener Fehler, den unser Team nicht reproduzieren konnte. Wir werden dies während der Einführung des Updates weiterhin beobachten.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Der Warzone-Experte „JGOD“ hat zusammen mit seinem Chat in einem Stream alle Waffen aus Call of Duty: Warzone auf ihre Tauglichkeit im Battle Royale bewertet und in ein 30-Minütiges Video verpackt. MeinMMO stellt euch die Ergebnisse aus dem englischen Stream vor und zeigt: Was ist Meta und was unbrauchbar?
Eins vorweg: Der Großteil der Waffen von Call of Duty: Warzone sind stark und brauchbar. Keine Waffe ist den anderen Schießeisen so weit voraus, dass es aktuell DIE Meta-Waffe gibt, die alle unbedingt spielen sollten. Trotzdem gibt es Unterschiede, auf die ihr je nach Spiestil oder eigenen Leistungs-Ansprung beachten solltet.
Der Warzone-Experte „JDOG“ hat alle Warzone-Waffen zu diesem Zweck in 4 Kategorien eingeteilt, um ihre Stärke auf einen Blick anzuzeigen:
Was bedeutet Meta in diesem Fall? JGOD nimmt eine ziemlich strenge Trennung vor und als Meta gelten in seinem Ranking nur die absoluten Top-Waffen, die sich manchmal dafür nicht so leicht spielen lassen. Meta sind für ihn Waffen, mit denen ihr in Gefechten ein 1vs1-Duell unter entsprechenden Bedingungen eher gewinnen würdet.
Aber auch Flexibilität oder Dinge wie die Magazingröße spielen eine Rolle. Ein Meta-Sturmgewehr hat aber trotzdem wenig Chancen gegen eine Meta-Maschinenpistole im Nahkampf. JGOD teilt die Meta-Waffen also eher in Klassen ein und Einsatzbereiche. Deswegen sind für JGOD auch 3 Raketenwerfer Meta.
Nur weil eine Waffe als Meta gilt, heißt das auch nicht, dass ihr jetzt sofort umsteigen solltet. Für euch gelten eventuell andere Maßstäbe und euch ist ein geringer Rückstoß zum Beispiel wichtiger als der maximale Schaden. So haben wir auch unsere Liste mit den besten Waffen angelegt und legen eher einen Fokus auf Spielbarkeit und schauen erst danach auf den Schaden.
Hier nun die Meta-Liste der Waffen nach ihren Einsatzbereichen:
Die Verteilung zeigt bereits, wie viele Waffen in Warzone aktuell als spielbar durchgehen. Noch vor wenigen Monaten hätte das ganz anders ausgesehen und besonders die Kategorie „Don’t Use“ wäre deutlich größer ausgefallen. Doch bei den Reichweiten-Waffen gibt es derzeit sehr viele Optionen für euren Spielstil.
Sniper-Support ist eine Art Zwischenklasse und nicht wirklich definiert. Diese Waffen sollen den Bereich abdecken, der für euer Scharfschützengewehr zu nah dran ist. Die aktuell gut kontrollierbare und starke AK-47 aus Cold War ist hier einsame Spitze, doch auch Einzelschuss-Waffen gelten derzeit als nützlich.
SMG-Meta – Maschinenpistolen
Meta
MAC-10
PPSh
OTs 9
MP5 Cold War
Top-Tier-Viable
Bullfrog
TEC-9
MP5 CoD MW
Milano
MP7
CX-9
AK-74u
AUG CoD MW
Fennek
LAPA
Mid-Tier
Uzi
Bizon
ISO
P90
Nagelpistole
LC10
Don’t Use
KSP
Striker
Die MAC-10 ist ein gutes Beispiel dafür, dass nicht nur der Schaden eine Rolle in der Meta spielt. Das kleine Feuerraten-Monster bringt schnell viele Kugeln auf eure Gegner und schüttelt getroffene Feinde regelrecht durch. Spieler mögen die Waffe einfach, obwohl sie auch aufgrund ihres Open-Bolt-Delays eigentlich Nachteile mitbringt.
Sniper-Meta – Scharfschützengewehre
Meta
Kar 98k
Schweizer
Top-Tier-Viable
HDR
ZRG 20mm
SPR
Pelington
AX50
Tundra
Mid-Tier
M82
Rytec
Don’t Use
SKS
MK2 Karabiner
Armbrust CoD MW
Armbrust Cold War
Dragunow
Bei den Sniper-Waffen sind ganz klar die beiden aggressiven Scharfschützengewehre Kar 98k und die Schweizer die Meta. Die beiden Waffen bieten One-Shot-Kills bei Headshots und spielen sich deutlich mobiler als die größeren Kaliber.
Das liegt daran, dass die großen Sniper-Waffen euch mehr dabei helfen, auf den hohen Distanzen Gegner zu erledigen. Richtig guten Spielern reichen dafür aber die schnellen Sniper-Gewehre, mit denen ihr zwar schwerer trefft, aber schneller im Visier seid.
Sidearm-Meta – Pistolen
Meta
AMP63
Sykov
Diamatti
Top-Tier-Viable
M19
Renetti
Mid-Tier
X16
1911 CoD MW
1911 Cold War
Don’t Use
Magnum CoD MW
Magnum Cold War
Desert Eagle
Marshal
Ausgenommen der Sykov und der AMP63 empfiehlt JGOD für alle Pistolen die Akimbo-Version. Dabei haltet ihr 2 Waffen in der Hand, könnt aber nicht ins Visier gehen.
RPG-Meta – Raketenwerfer
Meta
Strela
RPG CoD MW
RPG Cold War
Top-Tier-Viable
JOKR
Cigma
Pila
Don’t Use
Granatenwerfer
Raketenwerfer sind eine Sache für sich. Die explosiven Werfer eignen sich sehr gut, um Gegner unter Druck zu setzen und erwischt ihr einen Feind direkt mit einer Rakete, dann ist das ein One-Shot-Kill.
Die Strela ist dabei eine Art Rocket-Sniper – die Raketen fliegen sehr schnell und bis 150 Meter sind Treffer auf große Ziele wie Fahrzeuge kein Problem. Die RPGs eignen sich gut im Anti-Personen-Kampf.
Die zielsuchenden Raketenwerfer findet ihr in der 2. Kategorie. JGOD hat die Pila hier in „Don’t Use“ einsortiert, sagt aber über die Cigma – „Cigma ist gut, weil sie Ziele einloggen kann“. Die Pila kann das auch und kommt bei uns deswegen auch in die Kategorie „Top-Tier-Viable“.
Meele-Meta – Nahkampfwaffen
Meta
Kali Stöcke
Einsatz-Schild
Don’t Use
Kodachis
Ballistisches Messer
Messer CoD MW
Messer Cold War
Wakizashi
Machete
E-Tool
Baseballschläger
Vorschlaghammer
Wollt ihr in den Nahkampf, kommen für JGOD nur 2 Waffen infrage: der Einsatz-Schild und die Kali-Stöcke. Der Schild bietet euch einen irren Spielstil, der eine gute Balance aus aggressiven und passivem Spiel benötigt. Siege ohne Kill sind damit ebenfalls möglich. Die Kali-Stöcke hingegen bieten einfach bessere Werte als die anderen Nahkampf-Waffen.
Falls ihr selbst noch einen Blick in das englische Video werfen wollt, binden wir es euch hier ein:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was ist mit den Shotguns? JGOD hat schon beim Einstieg in das Schroflinten-Ranking angedeutet, dass er von den Shotguns nur wenig hält. Im Laufe des Rankings kam es bei der Kommunikation mit seinem Chat dazu, dass er alle Schrotflinten als „Don’t Use“ eingestuft hat.
Das liegt zum einen daran, dass die Schrotflinten in Warzone schwer zu spielen sind, besonders für „normale“ Spieler. Hat man es mit der Schrotflinte drauf, wird dieser Spielstil dann auch eher als toxisch betrachtet und ist weniger gern gesehen. JGOD meint dann: „Ich trolle nicht mal. Ihr müsst es selbst herausfinden, wenn ihr Shotguns nutzen wollt“.
Wie geht es bei Warzone weiter? Noch in diesem Jahr kommt die große Umstellung auf die Vanguard-Engine.
Das Meta-Ranking dürfte sich bis zum Ende der „alten“ Warzone nicht mehr großartig ändern. Möglich wäre vielleicht ein Nerf der AK-47 aus Cold War zur Mid-Season. Doch spätestens mit der Einführung der Vanguard-Waffen kommt wieder viel Bewegung ins Spiel und die nächste Liste ist nochmal deulich länger.
Lost Ark bekommt auch in Europa einen Ingame-Shop, in dem ihr echtes Geld ausgeben könnt. Viele Spieler befürchteten ein Pay2Win-Modell für das MMORPG, das bald bei uns erscheint. Nun gibt es endlich handfeste Infos, die wir von MeinMMO für euch zusammenfassen.
Warum ist das so ein Thema? Lost Ark ist schon länger in Südkorea und in Russland spielbar. Der dortige Ingame-Shop wird von vielen westlichen Spielern kritisch gesehen.
In einem neuen Artikel zu Lost Ark heißt es nun: “Amazon Games hat mit Smilegate RPG zusammengearbeitet, um das Geschäftsmodell stärker an westliche Normen und Spielerwartungen anzupassen“ (via playlostark.com).
Wie sieht der Shop im Westen aus? Laut dem Blogpost habe man einige Kernpunkte im Shop überarbeitet:
Alle Items aus dem Shop sollen auch durch Ingame-Währungen erwerbbar sein.
Pets sind nun nicht mehr mietbar, sondern können permanent gekauft werden.
Die Items von Maris Geheimladen bleiben länger bei der Händlerin verfügbar (72 Stunden).
Der Premium-Service – die kristalline Aura – wurde überarbeitet und gibt nun weniger spielentscheidende Vorteile, wie etwa die Bonus-XP oder die erhöhe Bewegungsgeschwindigkeit.
Außerdem lässt sich der Premium-Service nun auch mit Kristallen kaufen. Somit ist es nicht mehr notwendig echtes Geld zu investieren, um alle Vorteile zu nutzen. Ein Vorteil, den die koreanische und russische Version des Spiels bisher nicht bietet.
HIer könnt ihr euch eine Übersicht zur Ingame-Währung anschauen:
Handelssystem und alle 4 Währungen von Lost Ark
So wird in Lost Ark gehandelt: Neben dem Echtgeld-Shop gibt es im Spiel mit Maris Geheimladen eine Händlerin, deren Angebot regelmäßig durch rotiert. Bei ihr könnt ihr im Austausch für Blaue Kristalle Items erwerben.
Zusätzlich gibt es einen Handelsposten, auf dem Spieler untereinander handeln können.
Wie funktioniert das Währungssystem? Insgesamt gibt es vier verschiedene Währungen:
Königliche Kristalle
Diese Kristalle können nur mit Echtgeld gekauft werden.
Mit ihnen könnt ihr wiederum Blaue Kristalle kaufen.
Blaue Kristalle
Könnt ihr auf verschieden Wege erhalten. Dazu gehören Quests und Erfolge, oder ihr kauft sie mit königlichen Kristallen.
Ihr könnt auch Gold gegen Blaue Kristalle eintauschen.
Gold
Die klassische Ingame-Währung von Lost Ark.
Ihr erhaltet Gold durch das Abschließen von Quests, Raids, oder im Austausch für königliche Kristalle.
Silber
Eine weitere Standard-Währung im Spiel.
Erhaltet ihr durch die meisten Ingame-Aktivitäten wie Quests, im Kampf, in Truhen und so weiter.
Durch den Austausch der Währungen könnt ihr theoretisch also jedes Item aus dem Shop auch selbst erspielen. Aktuell ist aber nicht bekannt, wie hoch der Wechselkurs ist. Es kann also sein, dass ihr Unmengen an Gold sammeln müsst, um sie gegen genügend Kristalle einzutauschen.
Das wird man wohl erst sehen, wenn das MMO erscheint. Es gibt allerdings auch kleinere Ausnahmen, die sich nicht ohne Echtgeld kaufen lassen.
Was gibt es nicht im Spiel? Wenn ihr vor Release das Gründer-Paket vorbestellt, erhaltet ihr nicht nur Zugang zur Closed Beta, sondern auch einige Extra-Inhalte. Diese sind nur im Gründer-Paket enthalten und können nicht freigespielt werden.
Wann erscheint Lost Ark? Nach der kurzfristigen Verschiebung erscheint Lost Ark “Anfang 2022”. Ein genaues Datum gibt es noch nicht. Zuvor findet im November eine Closed Beta statt.
Wann genau kann man Lost Ark spielen? Es geht schon bald los. Vom 4. bis zum 11. November 2021 soll die erste Closed Beta zu Lost Ark stattfinden. Zuvor gab es bereits eine technische Alpha, die vom 11. bis 16. Juni stattfand.
In FIFA 22 ist das TOTW 6 ab sofort verfügbar. Welche Spieler es diesmal ins Team of the Week geschafft haben, erfahrt ihr hier.
Was ist das Team of the Week? In jeder Woche stellt EA ein neues TOTW zusammen. Diese Mannschaft besteht aus 23 Spielern, die am vergangenen Fußball-Wochenende stark gespielt haben.
Dafür erhalten sie einen Platz im Team of the Week sowie verbesserte Inform-Karten, die eine Woche lang in Packs zu finden sind.
Wie kommt man an TOTW-Karten? Ihr könnt TOTW-Karten aus Packs ziehen, wofür man allerdings eine Menge Glück braucht. Ansonsten sind die Inform-Karten auf dem Transfermarkt verfügbar. Dort kosten sie aber teilweise eine Menge Geld. Wie ihr an die nötigen Münzen kommt, zeigen unsere Trading Tipps.
Lasst uns nun gemeinsam auf das neue TOTW 6 schauen.
Das TOTW 6 in FIFA 22 – Alle Inform-Spieler
Das ist das TOTW 6: Dass Mohamed Salah im neuen TOTW gelandet ist und damit bereits seine zweite Inform-Karte erhält, war keine große Überraschung nach seiner Leistung gegen Manchester United. Jetzt hat der Ägypter eine noch bessere TOTW-Karte erhalten, die hervorragende Offensiv-Werte bietet.
Doch neben Salah (91), gibt es noch ein paar weitere interessante Karten im neuen Team der Woche. Dazu gehören: Gulacsi (86), Alaba (86), Tadic (86), Mount (85) und Upamecano (84). Alaba und Upamecano erhalten sogar OTW-Upgrades.
Zudem gibt es mit Simeone wieder einen neuen Feature-Spieler, der ein größeres Upgrade erhalten hat. Er steigt von 75 auf starke 84 Punkte im Gesamtrating.
TOTW 6 Startelf:
TH: Gulacsi (86)
IV: Alaba (86)
IV: Upamecano (84)
LAV: Günter (82)
IV: Caleta-Car (82)
ZDM: Rice (84)
LM: Smith Rowe (84)
RM: Candreva (82)
RF: Salah (91)
LF: Tadic (86)
RF: Mount (85)
TOTW 6 Bank:
TH: Gomis (81)
RV: Atal (81)
ZM: Oliver Torres (81)
ST: Simeone (84)
ST: Taremi (82)
ST: Joselu (81)
ST: King (81)
LAV: Ouwejan (79)
RM: Kopic (79)
ST: Berisha (78)
ST: Bowman (74)
ST: Alberto Toril (73)
So stark ist die Karte von Salah: In dieser Woche erhält Salah bereits seine zweite Inform-Karte mit einem Upgrade auf ein 91er Rating. Er bietet unfassbar starke Offensive-Werte und kann vor allem beim Pace, Dribbling und Schießen punkten. Ein starkes Upgrade, was allerdings auch einen hohen Preis haben wird.
Die größten Sprünge erhält er in den folgenden Bereichen:
Passen: 82 -> 84
Physis: 77 -> 79
Alle Karten von Mohamed Salah im Vergleich.
Wenn er so weiterspielt wie bisher, dann dürften in Zukunft noch einige Inform-Karten von Salah folgen.
Die Bundesliga im TOTW 6
Diese Bundesligisten sind dabei: Solltet ihr ein Bundesliga-Team spielen, dann könnte sich ein Blick auf diese 3 neuen Bundesliga-Informs lohnen.
Bayerns Upamecano erhält in dieser Woche eine neue TOTW-Karte, die sein Rating von 82 auf 84 erhöht. Die größten Sprünge macht er dabei in den Bereichen Tempo, Defensive, Physis und Passen. Insgesamt bietet er jetzt eine ausgezeichnete TOTW-Karte, die viele Spieler interessieren dürfte.
Peter Gulacsi von RB Leipzig erhält in dieser Woche eine starke neue Karte, die solide Upgrades in allen Bereichen bietet. Mit dieser Karte im Tor wird man vermutlich nichts falsch machen.
Sucht ihr noch einen Linksverteidiger für euer Team? Wenn ja, dann könnte die neue Karte von Günter eine Option sein. Er ist sehr schnell, hat ordentliche Pass-Werte und kann vor allem mit starken Physis-Werten glänzen.
Seid ihr mit dem TOTW zufrieden, oder sollten aus eurer Sicht andere Spieler im Team der Woche vertreten sein? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Weitere starke Karten, die kein Vermögen kosten, findet ihr hier:
In einem Interview wurde die Twitch-Streamerin Kathleen “Loserfruit” Belsten gefragt, ob Fortnite sterben würde. Ihre Antwort darauf fällt ziemlich eindeutig aus: Nein. Warum sie das so sieht, fasst MeinMMO für euch zusammen.
Sie stammt aus Australien und streamt täglich die unterschiedlichsten Games. Besonders oft zockte sie in den letzten 90 Tagen Among Us und Fortnite. Aber auch Spiele wie Call of Duty oder Rocket League waren dabei. Bekannt wurde sie auch durch einen Skin, den sie im Sommer 2020 im Battle Royale bekommen hat.
Der US-Website Dexerto gab sie nun ein Interview und es ging dabei speziell um den aktuellen Stand von Fortnite. Dabei wurde auch die Frage gestellt, ob Fortnite stirbt.
Warum kommt die Frage überhaupt auf? Das kommt ganz darauf an, welche Spieler man fragt. Einige sind nach dem Wechsel der Map abgesprungen, weil ihnen die neue nicht so gefällt.
Die alte Map fehlt manchen so sehr, dass ein Spieler sie sogar nachgebaut hat. Daher sind einige der älteren, aktiven Spieler abgesprungen. Obwohl das Spiel immer wieder neue Skins und Inhalte bekommt, gibt es aus der Community immer wieder die Behauptung, dass Fortnite stirbt.
Dem widerspricht sie entschieden, muss bei der Frage sogar lachen. Die Lage sei sehr gut und es soll noch viel besser werden, wenn es nach ihr geht.
Fortnite wird nicht sterben, der nächste Höhepunkt kommt
Wieso glaubt sie nicht, dass Fortnite stirbt? Der Grund, warum sich einige Spieler beschweren, sei laut Loserfruit die aktuelle Lage in Fortnite. Das befinde ich in einer Art Wartephase:
Ich glaube, wir befinden uns mit Fortnite jetzt in einer Wartezeit, in der das Spiel seinen nächsten großen Höhepunkt erleben wird. Wenn das passiert, denke ich, dass die Leute aufhören werden zu denken, dass es tot ist.
Sie behauptet auch, dass sich Fortnite aktuell im besten Zustand seit Release befände. Die letzten Monate habe Epic Games haufenweise Features ins Spiel gebracht, die erst langfristig fruchten.
So sagt sie etwa: “Sie [die Entwickler] haben mehr Möglichkeiten geschaffen, schnell über die Karte zu reisen, es gibt neue lustige Gegenstände und von der Balance her, ist es am besten und angenehmsten.”
Persönlich würde sie gerne zusätzliche Ranked-Modi sehen, damit sich das Grinden mehr lohnt. Insgesamt sieht sie Fortnite aber in einem sehr guten Zustand. Natürlich ist sie als Fortnite-Streamerin in dem Punkt ein wenig eingenommen. Anhand reiner Spielerzahlen ist es eher Auslegungssache.
Bei Fortnite gehen die Zahlen runter, hat aber immer noch Millionen Spieler
Wie viele Spieler hat Fortnite überhaupt? Generell ist es schwer zu sagen, wie viele Leute das Spiel aktiv spielen. Epic Games gibt nämlich selbst keine Zahlen heraus. 2018 hatte Fortnite mit über 70 Millionen aktiven Spielern seinen absoluten Höhepunkt.
Zuletzt wurde die zweistellige Million wohl im Dezember 2020 geknackt, als das Galactus-Event stattfand:
Laut Schätzungen der Seite PlayerCounter sollen damals über 15 Millionen Spieler gleichzeitig gespielt haben. Im Verlauf des Jahres waren durchschnittlich zwischen 4 und 8 Millionen Spieler aktiv (via dexerto.com).
Die Schwankungen sind also hoch, dennoch halten sich die Zahlen in einem starken Bereich verglichen mit anderen Spielen. So kommt etwa der Shooter-Klassiker Counter Strike bei den höchsten Zahlen auf knapp 2 Millionen gleichzeitig aktive Spieler (via steamcharts.com).
In den letzten Monaten lagen die Zahlen von Counter Strike zwischen über 400.000 und 500.000 Spielern. Fortnite liegt jetzt gerade (Stand: 27. Oktober, 18:40) bei rund 2,8 Millionen aktiven Spielern (via PlayerCounter.com).
Fortnite hat definitiv an Popularität eingebüßt. Das dürfte nicht nur am Inhalt, sondern auch am Alter des Spiels liegen. Mittlerweile hat Fortnite über 5 Jahre auf dem Buckel.
Dennoch ist es nach wie vor eines der größten und erfolgreichsten Online-Spiele aller Zeiten und hat es geschafft, ein hohes Interesse über Jahre aufrechtzuerhalten. Ein baldiger Tod sieht anders aus. Bei künftigen Großevents dürfte die Aktivität auch mit Sicherheit wieder steigen.
Was meint ihr dazu? Seht ihr Fortnite auf dem absteigenden Ast, oder seht ihr das wie Loserfruit?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Der Verkauf von Raids in MMORPGs ist ein zweischneidiges Schwert. Einige Spieler finden es gut und finanzieren sich darüber nützliche Ausrüstung im Spiel, während andere den Aspekt eher kritisch sehen. In Final Fantasy XIV ist es jedoch von nun an verboten, den Verkauf von Raids zu bewerben. Zudem gibt es einen neuen Paragraphen zum Thema Ingame-Stalking.
Was hat es mit dem Verkaufen von Raids auf sich? In fast jedem MMORPG werden sogenannte Boost-Runs angeboten. Dabei werden Spieler durch Inhalte “gezogen”, um besonderen Loot oder Titel zu bekommen, die sie sonst nicht erreichen würden. Dafür müssen sie die jeweilige Gruppe jedoch bezahlen.
Diese Methode wird von einigen als sehr kritisch angesehen, da sie den Wert der Contents und der Erfolge zerstört. Wenn jeder Spieler alles erreichen kann, solange er genug Geld investiert, entwertet dies den Skill der anderen Spieler.
In vielen MMORPGs werden verkaufte Dungeon- oder Raid-Runs im LFG-Tool angeboten. Doch das ist zukünftig in Final Fantasy XIV nicht mehr erlaubt.
FFXIV verbietet das Bewerben von Raids im Party Finder
Was ist neu bei FFXIV? In einem Update der Terms of Use hat Square Enix verschiedene Paragraphen ergänzt, die unter anderem den Verkauf von Inhalten im LFG-Tool verbieten. Dort heißt es:
Es ist verboten, im Party Finder Hilfen bei der Lösung von Aufgaben oder Beschaffung von Gegenständen anzubieten. Eine Strafe wird verhängt, wenn eine solche Handlung ausgeführt wird […]. Es ist kein Verstoß, um Hilfe zu bitten oder eine Belohnung anzubieten, wenn man um Hilfe bittet […].
Beispiele für Verstöße: – Verkaufe Inhalt XY für 1 Million Gil – Verkaufe Inhalt XY oder Belohnung XY. Beitreten für weitere Infos
Beispiele für Nicht-Verstöße: – Ich bin neu, kann mir jemand beim Erledigen von XY helfen – Helft mir bei der Erledigung von XY und ich zahle euch 1 Million Gil
Bitte beachtet, dass Square Enix nach eigenem Ermessen Untersuchungen durchführen und Strafen verhängen kann, auch wenn keine Meldung von anderen Spielern vorliegt.
Diese Verbote beziehen sich bisher nur auf das Party-Finder-Tool. Ein grundsätzlicher Verkauf von Raids oder Erfolgen wurde nicht verboten.
Wie kommt die Änderung an? Im reddit zu Final Fantasy XIV wird die Änderung am Party Finder begrüßt. Viele freuen sich auf ein besser sortiertes Tool, befürchten aber auch, dass der Verkauf dann über andere Kanäle stattfindet.
Trotzdem sehen sie es als Schritt in die richtige Richtung.
In den über 1.000 Kommentare wird der Chef von Blizzard gleich mehrfach erwähnt. Der verkauft selbst Raids in WoW und viele finden es lustig, dass Square Enix nur knapp eine Woche nach einem großen Aufschrei in WoW ihre Terms of Service überarbeitet.
Ybarra sieht darin jedoch kein Problem, solange die Verkäufe nur für Gold und nicht für echtes Geld angeboten werden.
Hier kritisieren einige Spieler jedoch, dass über die WoW-Marke theoretisch indirekt echtes Geld zum Kauf eingesetzt werden kann.
Ist der Verkauf von Raids in WoW erlaubt? Ja, wobei die Werbung dafür eigentlich nur im Handels-Chat gepostet werden darf. Das LFG-Tool ist dafür Tabu.
Doch in der Realität sieht das anders aus, wie dieser Screenshot vom reddit-Nutzer Tropenfrucht zeigt (via reddit):
Blizzard greift bei seinen Verboten einfach nicht strikt genug durch und viele vermuten, dass es auch daran liegt, dass sie die verkauften Raids insgeheim sogar fördern wollen, damit auch Spieler ohne große Stammgruppen oder eine Gilde ihre Ziele erreichen können.
Die Fans von FFXIV hingegen sind sich sicher, dass Square Enix das Verbot strikt durchsetzen wird und es zukünftig keine verkauften Runs mehr im Party Finder geben wird.
Final Fantasy bringt neuen Abschnitt über Stalking
Was hat FFXIV noch geändert? Neben dem Paragraphen zum Thema Verkäufe im Party Finder gab es zudem eine wichtige Anpassung rund um das Thema Stalking. Dort heißt es unter anderem:
Es ist verboten, einen Spieler wie in den folgenden Beispielen beschrieben zu belästigen. Wenn eine Meldung eingereicht wurde und die verbotene Aktivität bestätigt wird, wird eine Strafe verhängt: – Ständiges Aufsuchen von Orten, an denen sich jemand aufhält, obwohl er aufgefordert wurde, das Verhalten einzustellen. – Ständiges Versenden von Nachrichten an eine Person, obwohl man aufgefordert wurde, dieses Verhalten einzustellen. – Jemanden an seinem Bestimmungsort oder in seiner Wohnsiedlung überfallen, obwohl man ihn gebeten hat, das Verhalten einzustellen. – Beharrliches Senden einer Freundschafts- oder Gruppenanfrage, obwohl man gebeten wurde, das Verhalten einzustellen. – Das Erstellen neuer Charaktere, um jemandem zu schreiben, der einen auf die Block-Liste gesetzt hat, obwohl man aufgefordert wurden, dieses Verhalten einzustellen. – Der Versuch, im Spiel mit einer Person in Kontakt zu treten, obwohl die offiziellen Behörden den Kontakt mit dieser Person im echten Leben verboten haben.
Was sagt ihr zu den Anpassungen von Final Fantasy XIV? Sollte der Verkauf von Raids generell verboten werden oder genügt es, wenn dieser nicht mehr im Party Finder beworben werden darf?
Final Fantasy XIV erfreut sich gerade regem Zulauf von Spielern aus WoW. Ein Streamer hat seine erste große Rollenspiel-Party im neuen MMORPG erlebt und war hellauf begeistert:
In New World spielt das Crafting eine essenzielle Rolle. Dabei hat es das MMO geschafft, das Sammeln spaßig und belohnend zu gestalten. Wir von MeinMMO haben ein Interview mit Community-Mitglied Uglor geführt. Der hat bereits alle Sammel-Berufe auf Max-Level und verrät uns seine Tricks.
Wer ist Uglor und was hat er erreicht? Uglor – Ingame Uglorious auf dem Server Silpium – ist ein Community-Mitglied von MeinMMO und hat bereits am 20. Oktober alle Sammel-Berufe auf die maximale Stufe von 200 gebracht. Das setzt einiges an Grind voraus.
Neben dem Crafting hat er sich vorwiegend auf die Stadtquests konzentriert und darüber auch Level 60 erreicht.
Wir von MeinMMO haben mit ihm über das Thema Sammeln in New World gesprochen, welche Dinge besonders anstrengend waren und welche Tipps und Tricks er an unsere Leser weitergeben kann.
Stadtquests und Crafting lassen sich zum Leveln gut verbinden
MeinMMO: Du hast alle Sammel-Berufe auf 200 gebracht. Wie lange hast du dafür gebraucht und hast du dich voll aufs Crafting fokussiert oder hast du die “Skills” nebenbei gelevelt?
Uglor: Alle Sammel-Berufe, bis auf das Angeln, hatte ich schon in den ersten 3 Wochen auf 200, da ich viel gecraftet, veredelt und Stadtquests gemacht habe. Angeln habe ich eigentlich nur auf 200 durchgezogen, um den “Erfolg” für alle Sammelberufe auf 200 zu bekommen.
Leider gibt es dafür keinen speziellen Erfolg im Spiel.
Die ersten 50 Level habe ich nur in Immerfall verbracht und nur Townboard-Quests gemacht, um meinen Ruf dort zu pushen. Mit Level 60 hatte ich schon den Ruf 55 und kam so schnell an die Boni wie zusätzliche Sammelgeschwindigkeit oder mehr Lagerplatz. Des Weiteren sind die Quests extrem lukrativ, da man sehr viele Erfahrungspunkte und viel Ruf bekommt.
Viele wissen auch nicht, dass die Townboard-Quests mit den Veredlungsberufen zusammenhängen. Wenn man etwa die Schmelze auf 150 hat, bekommt man Quests wie “liefere 10 Orchicalcum ab”. Diese Quests gehen super schnell und geben stellenweise 10k Erfahrungspunkte. So kann man sich extrem schnell übers Farmen leveln.
Die Crafting-Level von Uglo.
MeinMMO: Was war generell deine Motivation, die Sammel-Berufe auf das Max-Level zu bringen?
Uglor: Was New World extrem gut macht, ist das Belohnungsgefühl, etwa wenn man ein neues Level erreicht hat und dann die Möglichkeit auf bessere Rohstoffe bekommt.
Aber auch die Erfahrungspunkte, die man fürs Farmen bekommt, sind sehr gut und man hat nie das Gefühl seine Zeit auf dem Weg zum Max-Level verschwendet zu haben.
Kurz gesagt man hat immer Progress, egal was man farmt und das ist hervorragend.
Angeln ist gar nicht so schlimm, wie viele sagen
MeinMMO: Gerade das Angeln gilt als super anstrengend beim Leveln. Warum hast du trotzdem bis Stufe 200 durchgezogen?
Uglor: Im Verhältnis zu den anderen Sammelberufen ging Angeln sogar recht schnell auf 200. Man sollte sich aber einmal durch die Angel-Questreihe mühen (dauert 5 bis 8 Stunden), damit man das ganze Angel-Gear und am Ende die legendäre Angel mit 600er Rüstwert erhält.
Zu dem Zeitpunkt, als ich mit Angeln angefangen hatte, war es der fünfte Abend in Folge, an dem wir die Elitegebiete für Ressourcen gefarmt haben und ich hab dann einfach mal eine Pause gebraucht. Da kam angeln genau richtig und ich hab es in 4 bis 5 Tagen durchgezogen.
Angeln spielt in New World eine wichtige Rolle, ist aber eine etwas eintönige Aktivität.
MeinMMO: Und hast du schon legendäre Fische geangelt?
Uglor: Ja, schon einige. Durch das Angel-Gear, die legendäre Angel und die richtigen Köder geht es sogar recht einfach. Mit Level 200 werden sehr viele versteckte 3-Sterne-Angelspots in Ebenmaß freigeschaltet, die sich gut zum Angeln eigenen, da nicht so viele dieses Level bisher erreicht haben.
Häuten geht superschnell, Kräuter farmt man lieber im Startgebiet
MeinMMO: Wo waren für dich die größten Hürden? Und gab es mal einen Moment, wo du mit dem Sammeln oder dem Angeln aufhören wolltest?
Uglor: Mit dem Angeln eigentlich nie, da es immer belohnend war einen dicken Fisch an der Angel zu haben.
Bei der Holzfällerei gab es öfters Momente, an denen ich einfach keine Lust mehr hatte weiter zu leveln, weil der Fortschritt bis Level175 extrem langsam vorangeht. Aber sobald man Tropenholz abbauen kann, ist man innerhalb einer Stunde von 175 auf 200, da ein Baum ganze 4.000 Erfahrungspunkte gibt.
Mining war auch kein Problem, da ich relativ früh Orchicalcum abbauen konnte und da gefühlt alle Vorkommen immer da gewesen sind. Das ist inzwischen nicht mehr so, aber anfangs hatte ich die für mich allein.
Das Häuten ist eigentlich total easy, das wird jeder Spieler vor Level 60 schon auf 200 haben.
Holzfällen bis Stufe 175 sieht Uglo als eher mühselig an, doch bis 200 geht’s dann schneller.
MeinMMO: Was hast du für Tipps und Tricks für Spieler, die selbst die Sammel-Skills leveln wollen?
Uglor:
Häuten – Da braucht man keine Tipps, da es jeder Spieler als ersten Skill auf 200 haben wird, da es einfach überall Tiere zum Häuten gibt.
Mining – Startgebiete meiden und eher in den Endgame-Gebieten Farmrouten suchen, da im Startgebiet die meisten Spieler farmen.
Ernten – Die T4 und T5 Fasern zu farmen ist nicht sonderlich effektiv da man recht wenig Erfahrung bekommt. Man sollte lieber im Startgebiet die Kräuterspots abfarmen, denn dort ist alles voll und pro Kräuterfeld hat man 6 bis 8 Nodes, wobei jeder von ihnen 93 Erfahrungspunkte gibt.
Angeln: Wenn man sich nicht viel bewegen will, sollte man sich einen T2 Spot aussuchen, wegen der geringen Respawn-Zeit. Dort heißt es dann einfach drauf los angeln. Wichtig ist immer Köder zu verwenden, da diese die Zeit verkürzen, bis ein Fisch anbeißt.
Holzfällerei: Am Anfang einfach Kopf aus und dich einmal von Lichtholz nach Immerfall hacken. Sobald man Wyrdholz abbauen kann, farmt man die Elementarwölfe in Lichtholz und die normalen Wyrdholzbäume. Mit Level 175 sofort anfangen Tropenholz zu farmen und man ist extrem schnell auf 200.
Crafting ist die Stärke von New World, Bugs und überlaufene Gebiete die Schwächen
MeinMMO: Du hast ja jetzt schon viel Zeit in New World verbracht. Wo siehst du die Stärken des MMOs?
Uglor: Ganz klar im Sammel- und Crafting-System. Aber auch in der wirklich gelungenen Spielwelt. Es erinnert mich ein wenig an Gothic, wenn man von A nach B läuft und am Wegrand auf einmal eine Ruine sieht. Dann sagt man sich: “Interssant, da schau ich doch mal kurz rein” und am Ende wird auf dem 10 Minuten Fußmarsch eine einstündige Expedition.
Das Kampfsystem ist zwar durch die geringe Anzahl an Fähigkeiten limitiert, macht aber dennoch Spaß, da sich alle Waffen sehr unterschiedlich spielen.
MeinMMO: Und wo siehst du die Schwächen von New World?
Uglor: Es gibt sehr viele Bugs, die mit jedem Patch mehr werden. Die PvE- und PvP-Missionen sind extrem langweilig und die Elite-Gebiete total überlaufen. Zudem bieten die legendären Ausrüstungen nichts besonders, sondern einfach nur bessere Stats.
Und es gibt keinen Titel für alle Sammelberufe auf 200 (mit einem Augenzwinkern).
MeinMMO: Danke Uglor, dass du dir die Zeit für das Interview genommen hast.
Wie seht ihr das Sammeln und Crafting in New World? Habt ihr da genauso viel Spaß wie Uglo oder haltet ihr es eher für schwach? Und wie hoch seid ihr mit eurem Level bereits?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Ein ungarischer Twitch-Streamer hat vor einigen Tagen einen Server in New World überfallen. Die Einwohner des Servers riefen dazu auf, den Streamer zu bannen. Tatsächlich hat das offenbar geklappt. Der Streamer fühlt sich betrogen und sagt, die Leute gefährdeten seinen Lebensunterhalt. Außerdem sieht er sich als Ungar beleidigt, Leute meinten wohl, sie könnten auf dem Streamer eins kleinen Landes rumtrampeln.
Die Spieler auf dem Server warfen ihm vor, New World für sie zu zerstören. Es hieß, der würde auf dem Server „rumzergen“, zudem andere Spieler reporten und so mit Hilfe seiner Community dafür sorgen, dass sie gebannt werden. Spieler auf reddit forderten ihrerseits seinen Bann aus New World und von Twitch.
Der Streamer beteuerte seine Unschuld: Er sagte, die Leute hätten ihr Gebiet im PvP nicht verteidigen können und würden es jetzt verteidigen, indem sie ihn bannen lassen. Er sei sich keiner Schuld bewusst: Er habe nur Leute reportet, die ihn vorher belästigt hätten. Er forderte Amazon dazu auf, ihn zu unterstützen und ihn vor solchen Vorwürfen zu schützen.
Dieser Clip zeigt ein Beispiel für Verhalten, durch das sich der Streamer belästigt fühlt. In früheren Fällen hatte er die Belästigenden offenbar reportet:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
„Sie glauben wohl, sie könnten mit den Menschen von Ungarn so umspringen!“
Das ist die neue Entwicklung: Wie der Streamer über Instagram berichtet (via Instagram), ist er tatsächlich aus New World gebannt worden. Er hat einen kurzen Bann erhalten für „störendes Verhalten.“ Aber obwohl der Bann nur wenige Tage andauerte, ist der größte Streamer Ungarns erzürnt.
Laut ihm hätten, seine Gegner es geschafft, Amazon weichzuklopfen und den Bann zu erwirken.
Der Streamer fühlt sich betrogen. Er sagt, es wären bereits Artikel auf News-Seiten veröffentlicht worden, die zeigen, wie er „betrogen“ wurde – denn Leute hätten sich das genau angeschaut.
Er sagt:
„Vielleicht denken sie, dass sie einfach auf mir rumtrampeln können, weil ich ein Streamer aus einem kleinen Land bin und nicht Millionen von Followern habe. Sie denken, sie könnten mit den Bewohnern Ungarns so umspringen, wie sie möchten.“
Der Twitch-Streamer erwartet jetzt eine Entschuldigung und dass Leute dafür zur Rechenschaft gezogen werden.
Kriszhadvice kündigt zudem an, ein „Video der Wahrheit“ zu veröffentlichen.
Auch dieser Post hat auf Instagram mittlerweile mehr als 6000 Likes. So viele hatte auch sein Instagram-Post, mit dem er seine Community aufforderte, mit ihm zusammen auf den Server Aquila zu wechseln, den man dann überfiel.
Ein Problem, das hier deutlich wird, ist es, dass in New World offenbar gezielt das “Report”-System ausgenutzt wird, um sich dadurch Vorteile zu verschaffen:
Blizzard hat die für den Februar 2022 angesetzte BlizzConline 2021 abgesetzt. Doch ist das schlecht? Oder gar gut? Cortyn von MeinMMO wagt eine Analyse.
Für so manche Spielerinnen und Spieler ist die alljährliche BlizzCon soetwas wie ein zweites Weihnachten: Sie freuen sich auf neue Infos zu den Lieblingsspielen, einen ersten Blick auf kommende Inhalte und viele coole Community-Aktionen, wie Cosplay-Wettbewerbe oder auch die beliebten „Q&A-Sessions“ mit den Entwicklern.
Warum wurde die BlizzCon abgesagt? Dafür nennt Blizzard gleich mehrere Gründe:
Die Planung der BlizzCon frisst viel Energie, die man aktuell besser in die Spiele stecken will.
Die BlizzCon als Event soll überarbeitet werden, um „einladender und inklusiver“ zu sein.
Das sind zumindest die beiden großen Gründe, die Blizzard selbst nennt. Doch ein dritter, noch viel wichtigerer Grund, dürfte ebenfalls in die Entscheidung reingespielt haben, selbst wenn man diesen nicht konkret nennt:
Die Angst vor einem riesigen PR-Desaster.
Bei Blizzard brennt es an allen Ecken und Enden – auf eine BlizzCon wird verzichtet.
BlizzCon wäre ein PR-Desaster
Blizzard geht es gerade schlecht. Sehr schlecht. Die Zukunft des Unternehmens steht auf Messers Schneide. Die großen Erfolge in den letzten Monaten sind ausgeblieben. Zwar verkaufte sich WoW: Shadowlands wunderbar und auch Diablo 2: Resurrected war wohl ein finanzieller Erfolg – doch sind das Erfolge von kurzer Dauer.
Egal ob World of Warcraft, Overwatch, Diablo oder Hearthstone, an allen Ecken und Enden sind die Spieler gerade unzufrieden:
WoW kränkelt an Content-Armut und Fehlentscheidungen der Entwickler. Patches wurden verschoben und selbst kleine Verbesserungen benötigten über ein Jahr Entwicklungszeit.
Overwatch 2 wurde viel zu früh angekündigt, der Hype um das Spiel ist fast vollständig verpufft. Wenn Blizzard hier keine Punktlandung hinlegt, droht der Online-Shooter ein Flop zu werden.
Der neue Söldner-Modus in Hearthstone kam zwar bei einigen gut an, doch erste Patches sorgten für Kritik – ganz davon ab, dass der Modus sehr offensichtlich „Pay2Win“ ist.
Zwar sind zu all diesen Titeln sicher Inhalte in Entwicklung – doch wie nah oder fern die noch sind, kann man wohl kaum abschätzen.
Hinzu kommt noch, dass über all dem der andauernde Sexismus-Skandal schwebt. Blizzard soll Mitarbeiterinnen und Minderheiten schlecht behandelt haben. Von aufdringlichen Chefs, sexueller Belästigung und „Macho-Gehabe“ ist die Rede.
Besonders kritisch: Während der BlizzCon soll es eine „Cosby Suite“ gegeben haben, in der einige Entwickler sich nach der Messe versammelten. Erst zum Kennenlernen und feiern, später aber auch, um Frauen zu bedrängen. Von Drogenexzessen und ähnlichem ist die Rede in den Anschuldigungen.
Schon die letzten beiden BlizzCons wurden von den langjährigen Fans kritisiert. Nicht nur wurde jedes Jahr der Preis für das Virtuelle Ticket angeprangert, sondern auch die Fülle an Neuvorstellungen ließ nach.
Blizzard-Fans verbanden die BlizzCon immer mit großen Neuankündigungen: Einem brandneuen Spiel aus einem beliebten Universum, einem Blick auf die neue WoW-Erweiterung oder gar einem ganz neuen Franchise.
Und garantiert ist all das in der Mache – aber noch so weit weg oder so unfertig, dass eine Vorstellung schlicht nicht lohnen würde.
Lediglich Diablo Immortal und Overwatch 2 sind ziemlich sicher auf der Zielgeraden – doch dass das alleine nicht überzeugen kann, haben schon die BlizzCons der vergangenen Jahre gezeigt.
Fokus der Community auf die „falschen Dinge“
Auch der aktuelle Zustand und die Stimmung der Community dürfte dazu beigetragen haben, dass man lieber eine BlizzCon absagt. Die Unzufriedenheit ist überall zu spüren. Egal ob es um die Patches in World of Warcraft, das Herausschneiden von mehrdeutigen Inhalten oder die Veröffentlichung neuer Spiele geht. In ausnahmslos jeder Blizzard-Community herrscht gerade Unzufriedenheit.
Zu guter Letzt dürfte es der Wunsch der Mitarbeiter selbst sein, die BlizzCon ausfallen zu lassen. Zwar wissen wir, dass viele Entwickler extrem viel Kraft aus dem Austausch mit der Community und den Treffen ziehen, doch gibt es gerade drängendere Probleme. Blizzard ist gerade dabei „den eigenen Laden auszumisten“ und problematische Entwickler rauszuwerfen. Gleichzeitig will man die Opfer von Diskriminierung endlich ernst nehmen.
Eine BlizzCon wäre jetzt viel „gute Miene zum bösen Spiel“ – vor allem, da jeder weiß, was gerade Sache ist.
Und selbst, wenn es einige noch nicht wissen, die sich nicht so stark mit der Entwicklung bei Blizzard beschäftigen – nach der BlizzCon wüssten es noch viel mehr. Schon die letzte Vorstellung des Söldner-Modus zeigte im Chat, dass die Community gerade die Aufmerksamkeit auf unschöne Themen lenkt. Als eine weibliche Mitarbeiterin neue Inhalte zu Hearthstone vorstellte, häuften sich direkt Kommentare, ob die „denn auch belästigt werde“ und sie solle „3x blinzeln, wenn ihr Chef sie misshandeln würde“.
Geschmacklose Kommentare, die aufgrund der aktuellen Situation aber zumindest im Ansatz verständlich sind. Das könnte Blizzard nur verhindern, wenn Chats und Kommunikation der Zuschauer massiv eingeschränkt würde – und das würde den nächsten Shitstorm nach sich ziehen.
Blizzard ist für viele Spieler gerade vor allem eines: gierig und nicht kompetent. Das Gegenteil muss man nun beweisen.
Absage der BlizzCon ist in der jetzigen Situation die richtige Entscheidung
Egal wie man es dreht und wendet, dass die BlizzCon abgesagt wurde, ist grundlegend eine gute Entscheidung. Es nimmt zusätzlichen Druck vom ganzen Team bei Blizzard, schafft Ressourcen für mehr Arbeit an den Spielen und verhindert zugleich, dass die früher so positive Messe zu einem Sumpf aus Anschuldigungen, frechen Kommentaren und Belastung für alle Beteiligten wird.
Ein Jahr ohne BlizzCon gibt Blizzard die Zeit, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, hoffentlich die Unternehmenskultur zu fixen und all die Probleme zu beseitigen, die den einstmals beliebtesten Spiele-Entwickler der Welt gerade plagen. Es bleibt nur zu hoffen, dass in dieser Zeit der Ruhe ein Heilungsprozess einsetzt – und nicht die Leichenstarre folgt.
Lediglich die Fans, die sich auf ihr jährliches Event wirklich gefreut haben, dürften bei dieser Entscheidung die Leidtragenden sein. Doch wenn man ehrlich ist, wäre die BlizzCon unter den aktuellen Umständen ohnehin kein schönes Ereignis. Unterhaltsam wäre es sicher, aber auch nur, wenn man sich an Shitstorms und aufgebrachten Spieler-Mobs ergötzt.
In Destiny 2 waren Scout-Gewehre immer ein großes Thema. Sie sind präzise und solide. In Season 15 spielen sie jedoch kaum eine Rolle. Doch ein YouTuber glaubt jetzt, er hat den ultimativen Meta Breaker gefunden. Das ist sein „Ausweichplan“.
In Season 15 findet in Destiny 2 die Waffengattung der Scout-Gewehre kaum mehr Beachtung. Sie sind in der Saison der Verlorenen nicht Meta und werden auch nicht durch einen saisonalen Mod bevorteilt.
Trotzdem beweisen jetzt zwei Scout-Gewehre mit Schnellfeuergehäuse das Gegenteil. Sie werden derzeit immer mehr zum Geheimtipp. Vor allem bei den Spielern, die sie selbst ausprobiert haben.
Um diese beiden Scout-Gewehre gehts: Schnell feuert vor allem das Scout-Gewehr aus Gambit „Oberster Diener“ und der „Ausweichplan“. Diese beiden Waffen machen deutlich wie wichtig die TTK (Time to Kill) in Destiny 2 wirklich ist.
CoolGuy: “Ausweichplan ist im Grunde Meta, aber niemand will das zugeben“
Niedrige Schadenswerte werden als Nachteil gewertet: Nur wegen ihrer relativ niedrigen Schadenszahlen ignorieren sie die Spieler. Sie greifen lieber auf eine „Uneinigkeit SR4 Meister“ oder eine „Nachtwache“ zurück, die offenkundig mehr Damage macht. Zu Unrecht, wie der Youtuber CoolGuy findet. Er erklärt das Scout-Gewehr „Ausweichplan“ zum neuen „Meta-Breaker“.
Was ist der „Ausweichplan“?
“Ausweichplan” ist ein 260er Scout-Gewehr mit Arkus-Schaden
Ursprünglich war das Scout-Gewehr eine Waffe der Fraktion „Toter Orbit“
Es wurde in Season 15 neu aufgelegt und zum World Pool hinzugefügt.
Gebaut wurde es von der Veist-Waffenschmiede.
Einst eine Waffe der Fraktion „Toter Orbit“: Das Scout-Gewehr Ausweichplan
Im Wesentlichen ist „Ausweichplan“ damit das PvP-Gegenstück zu „Oberster Diener“, dem Schnellfeuer-Gambit-Scout-Gewehr.
Darum wird das Scoutgewehr unterschätzt: Viele Spieler zerlegen oder infundieren das Scout-Gewehr sofort. Seine niedrigen Werte bei Schlagkraft können auf den ersten Blick nicht mit einer Uneinigkeit SR4 Meister mithalten.
Dabei besitzt der „Ausweichplan“ sowie der „Oberste Diener“ eine hervorragende Feuerrate von 260. Das sind sogar 60 mehr als das in Destiny 2 bewährteste Scout-Gewehr „Nachtwache“.
Durch die höhere Feuerrate könnt ihr euch Fehlschüsse erlauben. 3 Crits und 2 Körpertreffer und eure die TTK liegt bei 0,93 Sekunden. Mit der perfekten Godroll schafft man sogar 3 Crits in nur 0,46 Sekunden. Dazu feuert es schnell und hat eine anständige Zielhilfe. Außerdem spielt sich der geringe 2fach Zoom im PvP angenehm.
In einem seiner letzten Videos führt der Youtuber CoolGuy seine Einschätzung zum Scout-Gewehr „Ausweichplan“ und warum diese Waffe in Destiny 2 zum „Meta-Breaker“ wird:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das Video hat inzwischen bereits über 100.000 Klicks. Der Meinung von CoolGuy schließen sich immer mehr Spieler an. Ein paar kannten das Scout-Gewehr bereits. Doch viele haben es danach zum ersten Mal ausprobiert.
So schreibt der Spieler Kristopher Luna, der bereits ein Fan der Waffe ist:
[…] Ich war überrascht zu sehen, dass sie nicht bereits als eine sehr gute Waffe respektiert wird, es wurde doch von vielen gelobt, aber ich habe es nie im Spiel gesehen, außer als ich es benutzt habe. Ich bin froh, dass dieses Video seine Stärken wirklich hervorgehoben hat, ich war mir nicht einmal bewusst, was es so gut macht, außer dass ich es liebe, wie es sich anfühlt.
Und TheDaarklink, der die Waffe erst nach dem Video ausprobiert hat, ergänzt:
Nachdem ich dieses Video gesehen hatte, habe ich ein paar tausend Waffenmeistermaterialien ausgegeben und eine Waffe mit kannelierter Lauf, Verbesserte Geschosse, Gesetzloser, Kill-Clip und Stabilitätsmeisterwerk bekommen. Ich habe das ganze Wochenende die Leute (im PvP) damit zum Schmelzen gebracht.
So bekommt ihr die Waffe: „Ausweichplan“ befindet sich im normalen Welt-Loot-Pool. Ihr könnt sie also über keine Aktivität in Destiny 2 wirklich farmen. Bevor ihr euch jedoch auf das reine Glück verlasst, empfehlen wir einen Abstecher zu Banshee44. Wenn ihr noch Waffenmeistermaterialien übrig habt, könntet ihr dort durchaus schneller eine God Roll bekommen.
Welche God Roll von „Ausweichplan“ ist gut? In seinem Video empfiehlt euch CoolGuy die Rolls „Wie ein Felsen in stürmischer See“ und „Kill Clip“. Diese Kombi eignet sich seiner Meinung nach für das PvP am ehesten.
Wir empfehlen euch zusätzlich die klassische Version mit „Gesetzloser“ und „Kill Clip“. Wer sich noch an das Impulsgewehr „Verflossen“ erinnert und das gerne gespielt hat, wird diese Kombi mögen. Auch CoolGuy sieht hier starke Parallelen.
Habt ihr bereits einen „Ausweichplan“? Wenn ja mit welchen Perks spielt ihr ihn am liebsten? Und stimmt Ihr CoolGuy zu, dass Waffen mit Schnellfeuergehäuse unterschätzt werden?
Expeditionen. So werden die klassischen Dungeons in New World genannt, die in einer Gruppe erforscht werden. MeinMMO-Autor Phuc-Thi Nguyen verrät euch in diesem Artikel, wie ihr mit diesem DPS-Build bei Dungeonbossen mit viel Schaden herausstecht.
Um welchen DPS-Build handelt es sich? Ihr liebt es, den meisten Schaden an Bossen oder generell einzelnen Gegnern zu verursachen und somit schnell durch die Expedition zu kommen? Dieser Build zeigt euch, wie ihr immensen Schaden austeilen könnt und dazu eine sehr hohe Überlebensquote besitzt.
Der Begriff “DPS” steht im englischen für “Damage per second”. DPS wird also als Größe genommen, um zu ermitteln, wie viel Schaden der Charakter innerhalb eines Zeitraums verursacht.
Was ist eine Expedition überhaupt? Expeditionen sind Instanzen, in der unterschiedliche Monster und Bosse ihr Unwesen treiben. In einer Gruppe von bis zu 5 Spielern müsst ihr hier neben Kämpfen mit Gegnern verschiedene Aufgaben und Rätsel lösen.
Am Schluss erwartet euch immer ein mächtiger Boss, der euch das Leben schwer machen will. Insgesamt könnt ihr euch in 6 verschiedenen Expeditionen austoben.
Wer hingegen nicht in Dungeons unterwegs sein möchte, findet hier weitere Build-Guides:
Mit Kriegsbeil und Muskete der perfekte Exekutor mit hohem DPS
Warum ausgerechnet diese DPS Kombination? Als DMG-Dealer ist es eure Aufgabe, so viel Schaden in kürzester Zeit zu verursachen, wie nur möglich. Zudem sollte ein guter Schadensausteiler immer ein Ass im Ärmel haben, was das Überleben angeht. Denn ein toter Spieler macht keinen Schaden.
Mit dem Kriegsbeil und seinem zugehörigen Berserker-Modus bekommt ihr einen Angriffsbuff, der sich auf sämtliche Angriffe auswirkt. Die aktiven Skills haben einen hohen Angriffswert und wenn es hart auf hart kommt, besitzt ihr die Fähigkeit, für einige Sekunden unbesiegbar zu sein. Zudem können eure Angriffe nicht unterbrochen werden und somit vergeudet ihr keine Zeit mit dem Ausweichen von Angriffen.
Sobald ihr euch zurückzieht, könnt ihr in den hinteren Reihen eure Lebenspunkte hoch heilen lassen und währenddessen mit eurer Muskete den Gegner durchlöchern oder Monster, die im Nahkampf schwer zu erreichen sind, großen Schaden hinzufügen.
Wie verteile ich meine Attribute? „Geschick“ ist hier das Zauberwort, denn dies ist das Hauptattribut für die Muskete und das Sekundärattribut des Kriegbeils. Hier könnt ihr die meisten Punkte einfließen lassen. Neben mehr DPS erhöht sich nämlich auch die kritische Trefferrate eurer Waffen.
Lasst einige Punkte in Konstitution da, denn ihr wollt ja nicht bei jedem gegnerischen Treffer direkt mit dem Tod ringen.
Verteilung der Attribute auf level 60
Wie skille ich das Kriegsbeil bei diesem DPS Build? Wir konzentrieren uns mit diesem Build auf den Berserker-Pfad.
Die aktiven Skills sind:
Berserker
Wilder Ansturm
Tosende Fluten
Im folgenden Screenshot seht ihr die Reihenfolge, in welcher ihr die Skills und Passiven ausbaut.
Verteilung der Attribute auf level 60 – Kriegsbeil
Wie skille ich die Muskete bei diesem DPS Build ? Hier liegt der Fokus auf den Scharfschützen-Pfad. Dieser hat nämlich gegenüber dem Fallensteller deutlich mehr Durchschlagskraft.
Die aktiven Skills sind:
Mächtiger Schuss
Pulverbrand
Schützenhaltung
In welcher Reihenfolge verteilt ihr eure Skillpunkte? Der Screenshot hilft euch diesen festzulegen:
Verteilung der Attribute auf level 60 – Muskete
Welche Ausrüstung solltet ihr tragen? Für diesen DPS-Build empfehle ich euch das leichte oder mittlere Ausrüstungewicht. Beide bringen sowohl Vor- und Nachteile.
Leichte Rüstung: Ihr erhaltet 20 % mehr Schadensoutput und seid um einiges wendiger. Da Bosse und starke Einzelgegner oft flächenwirkenden Schaden austeilen, könnt ihr schnell in Bedrängnis kommen oder sogar auf einem Schlag besiegt werden. Fortgeschrittenere Spieler, die die Bossmechaniken und das Ausweichen gekonnt einsetzen können, empfehlen wir diesen Weg.
Mittlere Rüstung: Im Gegensatzt zu der leichten Rüstung, erhaltet ihr hier 10 % Bonusschaden und euer Crowdcontrol halten 10 % länger an. Ihr verliert ein wenig Schaden, seid aber um einiges robuster unterwegs. Damit werdet ihr weniger in Paniksituation geraten und verliert daher auch keine Zeit unnötige Ausweichmanöver starten zu müssen und könnt daher lieber Schaden austeilen. Perfekt für Neueinsteiger oder Spieler die eher auf nunmal sicher gehen!
Bei den Attribut-Bonis legt ihr besonders Wert auf Geschick, je mehr, desto besser. Konstitution könnt ihr mit reinpacken, aber beachtet, dass ihr dadurch Schaden verliert.
Findet hier euren Sweetspot, mit wie viel ihr auskommt. Und zu guter Letzt könnt ihr euch Stärke nutzen, aber sobald ihr diese gegen Geschick-Punkte austauschen könnt, scheut euch nicht davor das zu tun.
Wie sieht die Rotation der Fähigkeiten mit dem meisten DPS aus? Hier verraten wir euch, in welcher Reihenfolge ihr die Fähigkeiten nutzen solltet. Um die Kombo verständlicher zu gestalten, füge ich nach jedem „Skill“ die Nummer des entsprechenden Waffenpfades hinzu. Somit wisst ihr im Skillbaum, um welche Fähigkeit es sich handelt (K für Kriegsbeil und M für Muskete).
Startet eure Skill-Rotation mit eurem „Berserker“ (K1).
Mit eurem „Wilder Ansturm“ (K5) könnt ihr sofort zum Boss springen und ihm 2 Hiebe versetzen.
Haut danach sofort „Tosende Fluten“ (K4) raus und vergesst nicht, nach dem 4ten Schlag einen leichten Angriff nachzusetzen. Die Passive „Finaler Hieb“ (K10) ermöglicht euch zusätzlichen Schaden auszuteilen.
Die restliche Zeit im Berserker-Modus solltet ihr nutzen, um eine Kombination aus leichten und schweren Angriffen auszuführen.
Sobald der Berserker-Modus endet und alles auf Cooldown ist, müsst ihr abwägen. Kann ich im Nahkampf bleiben?
Falls ja,
dann versucht diese Zeit mit leichten/schweren Angriffen zu überbrücken, bis ihr „Berserker“ (K1) wieder zur Verfügung habt. Danach geht die Rotation von vorne los.
Falls nein oder euer Charakter fast gestorben wäre,
zieht euch zurück und holt eure Muskete raus.
Schlagt zuerst mit „Mächtiger Schuss“ (M1) zu und zieht sofort mit „Pulverbrand“ (M2) nach. Die Passiven „initialer Kontakt“ (M5) und „Rauchexplosion“ (M9) erhöhen zusätzlich den Schaden eurer Schüsse.
Nun ist die Bühne frei für „Schützenhaltung“ (M3). Nachdem diese Rotation vollendet wurde, könnt ihr wieder in den Nahkampf wechseln und das ganze wiederholen, oder so lange weitermachen, bis euer Charakter vollständig geheilt wurde und ihr euch wieder ins Getümmel schmeißen könnt.
Visualisierung der Rotation
Seid ihr auch heiß auf immensen Schaden oder DPS in Expeditionen und spielt andere Waffen? Oder liegt euch die DMG-Dealer Rolle überhaupt nicht und ihr spielt doch lieber den Heiler? Habt ihr vielleicht bereits einen Master-Plan und wisst, welche Waffen ihr zu Expeditionen mitnehmt?
Schreibt es doch in die Kommentare rein, wir würden uns freuen!
Knossis experimentelles Format „Prime Time Games“ ist am 23. Oktober live auf Twitch und Streamblast gestartet. In Sachen Zuschauerzahlen ist das Event für Knossi-Verhältnisse gefloppt. Jetzt erklären Fans über Instagram und Twitter, warum sie die Show nicht mochten.
So verlief Knossis erste Show: Am Samstag, dem 23. Oktober, strahlte Jens „Knossi” Knossalla die Pilot-Episode von Prime Time Games aus. Mit diesem neuen Format wollte Knossi eigentlich TV-Qualität mit Livestreaming und Zuschauernähe verbinden.
Für die Show konnten sich aber verhältnismäßig wenig Fans des Ingolstädters begeistern. Im Vergleich zu einem GTA-Online-Stream hatte er rund viermal weniger Zuschauer (via sullygnome.com). Fans beklagen vor allem das unprofessionelle Verhalten aller Teilnehmer und einen veränderten Knossi. Der ist von der Qualität überzeugt und antwortet auf die Kritik:
Das muss doch unprofessionell sein. Das hier (Prime Time Games) ist schon ein bisschen zu sehr… Könnte so bei RTL laufen, von der Qualität
Knossi via twitch.tv
Daran scheiterte Prime Time Games, glauben Fans und Knossi
Was sagen die Zahlen? Schaut man sich die Zuschauerzahlen der Prime Time Games genau an, fällt schnell auf: Das ist kein typisches Knossi-Event-Niveau. Mit einer Spitzenzahl von knapp 24.000 Live-Zuschauern zeitgleich, ist das verglichen anderen Camps ein drastischer Abfall:
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Darum ist die neue Show ein Flop: Fans äußerten sich auf Instagram vor allem negativ über das unprofessionelle Verhalten der Besetzung. Einige waren sogar erbost darüber, dass Fan-Liebling Frank Tonmann, bekannt aus Circus Halligalli, mit von der Partie war.
Tatsächlich hatte die Ausstrahlung mit einigen technischen Fehlern zu kämpfen, was bei einer experimentellen Pilotfolge aber nicht unüblich ist. Auch ein Mangel an Spielen wird Knossi vorgeworfen. Es habe zu viel Gerede und zu wenige Games gegeben.
Auch die Spiele selbst seien einfach nicht spannend gewesen, so fragt sich ein User, was Jenga und Vier Gewinnt mit besonderen Spielen zu tun hat. Weitere Zuschauer geben klar zu erkennen, wie verwirrt sie von einigen der Spiele sind. In Vier Gewinnt, wechselten beispielsweise die Teams alle zwei Züge die Farbe, was sogar die Spieler selbst verwirrte (via twitch.tv)
Andere Nutzer verteidigen Knossi im Streamchat:
Knossi hat häufiger einen salty Chat, leider. Gerade bei großen Events ist der Chat ungenießbar, weil über unnötige Dinge, wie Pausenlänge hergezogen wird.
Nachdem die Show nun leider nicht gut angekommen ist, muss sich zeigen, wie es mit Knossis Game Show weiter geht. Hätte die Show mehr Anklang gefunden, so hätte sich Knossi auch eine monatliche Ausstrahlung mit viel größeren Gewinnen für die Zuschauer vorstellen können.