WoW: Hier ist das letzte Cinematic vom Kerkermeister

Der Endboss in WoW: Shadowlands wurde besiegt. Das letzte Cinematic ist erschienen und damit das Schicksal des Kerkermeisters besiegelt.

Seit wenigen Stunden sind die letzten 3 Bosse im Mausoleum der Ersten, dem aktuellen WoW-Raid, zugänglich. In Amerika ist gerade der Kerkermeister zum ersten Mal bezwungen worden – und damit das Cinematic freigeschaltet, das am Ende des Kampfes abgespielt wird.

Spoilerwarnung: Wer nicht wissen will, wie es mit dem Kerkermeister weitergeht, sollte nicht weiterlesen. Ihr wurdet gewarnt.

Wann spielt das Cinematic? Das Cinematic spielt direkt nach dem letzten Kampf im aktuellen Raid, Mausoleum der Ersten. Der Kerkermeister hat versucht, mit seiner Magie Azeroth zu vernichten und mittels der anderen Zereth-Vorrichtungen den Kosmos neu zu gestalten. Die Helden unterbrechen ihn dabei und es gelingt letztlich, den Kerkermeisters zu bezwingen.

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Was ist im Cinematic zu sehen? Im Cinematic sehen wir, wie der Kerkermeisters langsam seine Kräfte verliert. Er wurde geschlagen und seine Vollkommenheit der Herrschafts-Magie schwindet. Während seine Rüstung sich auflöst, sprechen die anderen Anführer der Pakte zu ihm, richten ihn für seine Vergehen. Darunter ist auch Denathrius zu sehen, der einen „anderen Weg“ für den Kerkermeister vorgeschlagen hätte, bei dem beide zusammengearbeitet haben.

Mehr und mehr Kraft des Kerkermeisters geht verloren, bis er sich auflöst und am Ende nur noch das ist, was er ursprünglich mal war – ein lebloser Automa, wie ihn die Ersten damals erschaffen haben.

Zovaal hat jedoch noch ein paar letzte Worte. Denn er ist der Ansicht, dass ein „geteiltes Universum nicht gegen das gewinnen kann, was nun bevorsteht“. Offenbar weiß er von einer neuen (noch größeren) Bedrohung, die sich nähert und dabei sogar den Kosmos übersteigt.

Der Schleier, der zwischen Azeroth und den Schattenlanden zerrissen wurde, schließt sich wieder.

Kommt da noch mehr? Ja. Auch wenn der Raid nun geschafft ist, die Story von Shadowlands ist noch nicht beendet. Es folgen noch ein paar Story-Kapitel und darunter auch eines, bei dem es wohl um ein Aufeinandertreffen von Tyrande und Sylvanas gehen soll. Das ist bisher allerdings nur Spekulation, da neue Modelle für beide in den Spieldaten gefunden wurden. Das geheime, letzte Kapitel wurde inzwischen aber auch von den Entwicklern angeteasert.

Was haltet ihr vom Ende des Kerkermeisters? Gut, dass er endlich Geschichte ist? Oder ein sehr unbefriedigendes Ende?

Wie es mit World of Warcraft nun weitergeht, erfahren wir in wenigen Wochen. Denn schon im April will Blizzard die nächste Erweiterung enthüllen.

GTA Online zeigt fettes Geldgeschenk und Auto, das ihr auf PS5 und Xbox Series X bekommt

Rockstar hat offiziell verraten, was die Next-Gen-Editionen für GTA V und GTA Online für PlayStation 5 und Xbox Series X|S kosten werden. Außerdem gibt es ein kleines Schmankerl: neue Spieler erhalten einen dicken Batzen Geschenke.

Welche Geschenke bekomme ich? Laut dem offiziellen Blogpost von Rockstar bekommt ihr als neuer Spieler oder beim Start mit einem neuen Charakter einen „Carreer Builder“. Bei dem könnt ihr aus einer von vier Karrieren wählen. Darin enthalten sind:

  • 4.000.000 GTA $
  • eine Unternehmensimmobilie
  • ein Fahrzeug
  • und eine Waffe

Zur Wahl stehen die Wege der Führungskräfte, der Waffenschmuggler, der Nachtclub-Besitzer oder der Biker. Für jede Karriere gibt es eine „große Auswahl“ an Missionen und mit dem Geld könnt ihr weitere Gegenstände kaufen. Nach GTA Online könnt ihr jedoch nur 1 Million mitnehmen.

Wenn ihr Hilfe beim Kauf braucht, findet ihr hier eine Liste der schnellsten Autos in GTA Online, um euch die Auswahl zu erleichtern.

GTA online karriere
Sucht euch eine Karriere aus und bekommt dicke Boni.

GTA V für PS5 und Xbox Series X – Details zum Upgrade

Was kostet das Upgrade? In den entsprechenden Stores ist das Upgrade seit dem 8. März gelistet. Im PS Store kostet es in den ersten 3 Monaten 9,99 €, im Anschluss steigt der Preis auf 39,99 € an. Ihr bekommt also kein wirklich kostenloses Upgrade.

GTA Online ist allerdings auf der PS5 zumindest für die ersten 3 Monate kostenlos. Im Anschluss soll es 19,99 € kosten.

Im Shop der Xbox ist GTA V aktuell mit 19,99 € gelistet, nur GTA Online für 9,99 €. Beide Preise beinhalten jedoch Rabatte von 50 %. Ihr zahlt also nach der Aktion 39,99 € bzw. 19,99 €, genau wie bei der PS5-Version.

Die Preise gelten dabei für die digitale Version. Physische Versionen sollen ab April erhältlich sein.

Wann ist es so weit? Das Upgrade erscheint planmäßig am 15. März 2022. Der Preload beginnt jedoch schon jetzt, ihr könnt also sofort mit dem Vorabladen beginnen. Die Größe soll grob 90 GB betragen.

Alle Infos zum Upgrade auf die Next-Gen-Konsolen findet ihr in unserem Überblick:

GTA 5 Online: Next Gen-Update – Alle Infos zu Release und Inhalten für PS5, Xbox, PC

Amazon hatte 2020 einen riesigen Shooter-Flop – Ex-Entwickler sagt jetzt: „Das war offensichtlich“

Eigentlich sollte Amazons Hero-Shooter Crucible 2020 voll durchstarten, doch das Experiment endete, bevor es so richtig loslegen konnte. Ex-Mitarbeiter Stephen Dewhurst gab nun interessante Einblicke, wie der Prozess damals aus seiner Sicht von statten ging.

Um dieses Spiel geht es: Crucible wurde im Mai 2020 von Amazon veröffentlicht, doch auf Steam fiel das Spiel prompt durch. Der Start wurde von viel Kritik begleitet und Spieler schwanden, woraufhin Amazon das Spiel sogar in die Beta zurück versetzte.

Aus diesem Status der “Un-Veröffentlichung” kam Crucible aber nicht mehr zurück. Im Herbst 2020 wurde das Ende des Spiels bekanntgegeben. Einige der Entwickler wurden dann zum anderen großen Amazon-Projekt aus dieser Zeit versetzt: New World.

Für die Amazon-Gaming-Abteilung war das damals ein deutlicher Rückschlag. Einer, den man laut Ex-Mitarbeiter Stephen Dewhurst wohl hätte kommen sehen können.

Ex-Entwickler spricht über Probleme der Crucible-Entwicklung

Stephen Dewhurst erklärt gegenüber dem Portal NME, er sei als Entwickler bei Amazon an Bord gewesen und habe an Crucible mitgearbeitet. Allerdings sei der Prozess damals schwierig gewesen: “Im Nachhinein ist es ziemlich offensichtlich, und ehrlich gesagt war es auch zu der Zeit ziemlich offensichtlich, dass [Crucible] scheitern würde und Amazon kein guter Ort ist, um Spiele zu entwickeln”, so Dewhurst (via NME).

Gleich mehrere Probleme hätten die Entwicklung erschwert. Unter anderem kritisiert Dewhurst Hochmut bei Führungskräften, die aus seiner Sicht Erfolge aus anderen Bereichen in die Gaming-Sparte übertragen wollten, die sich aber überhaupt nicht ähnelten.

Crucible Jäger Keyart
Der Helden-Shooter verschwand nahezu umgehend wieder

Zudem habe man zwar viele Top-Leute eingestellt, aber deren persönliches Wachstum eingeschränkt: “Ich war ein leitender Systemdesigner in einem 100-köpfigen Team, und da war es einem zu 100 Prozent untersagt, an irgendeinem anderen Projekt zu arbeiten”, erklärt Dewhurst: “Während meiner sieben Jahre dort war es mir untersagt, irgendetwas über Art, Technik oder Produktion zu lernen, oder in einem kleineren oder größeren Team oder in einer anderen Rolle zu arbeiten. Es gibt all diese Erfahrungen, die dich zu einem besseren Spieleentwickler machen, und Amazon sagt einfach nein.” Dabei verfolge Amazon eigentlich eine Philosophie, nach welcher man sich bei ihnen verbessern soll, so Dewhurst.

“Wir haben eine Reihe von Top-Leuten rekrutiert, das Crucible-Team hatte eine wunderbare Kultur – all das war großartig, aber die Politik der Arbeit außerhalb des Unternehmens ist sehr erdrückend, weil die meisten der Leute, die man nach diesem Maßstab als die Besten bezeichnen würde, Leute sind, die ständig versuchen zu wachsen, ständig versuchen, besser zu werden.”

Gleichzeitig betont Dewhurst, dass die Zeit damals für ihn nicht verschwendet war. Er könne nicht wirklich verärgert über diese Phase sein: Er habe eine Menge gelernt, viele Leute kennengelernt und an einem Produkt gearbeitet, das seiner Meinung nach “erstaunlich” hätte werden können: “Außerdem zahlt Amazon sehr gut – […] das war eine gute Art für mich, sieben Jahre meines Lebens zu verbringen.”

Der Start von New World lief deutlich besser

Mit Blick auf andere, erfolgreichere Projekte wie New World sagt Dewhurst: “Vielleicht wachsen sie jetzt da raus.”

Dewhursts Aussagen passen auch ein Stück weit zu einem Interview von Amazons Christopher Hartmann aus dem September 2021. Damals hatte der Amazon Games Vice President gesagt, dass man aus den Fehlern von Crucible lernen wolle – was beispielsweise verfrühte Veröffentlichungen mit einschließt, weshalb New World mehrfach verschoben wurde.

Außerdem sind die Amazon Game Studios derzeit auch noch mit einem weiteren Projekt beschäftigt – Lost Ark, das vor wenigen Wochen erschienen ist und bei dem der Konzern als Publisher fungiert. Wie es dem MMORPG rund einen Monat nach Start gerade geht, erfahrt ihr hier.

Spieler loben erstes großes Update von Battlefield 2042 seit Monaten – Kassiert trotzdem Spott

Trotz sinkender Spielerzahlen wird Battlefield 2042 weiterentwickelt und bekommt Updates. Eines davon brachte heute das Scoreboard, ein lang gefordertes Feature. Aber die Gemüter der Fans wurden damit nicht besänftigt.

Wie steht es um Battlefield 2042?

Was steckt im Update? Im offiziellen Blogpost sprechen die Entwickler über die Inhalte des Updates. So gibt es hauptsächlich Bugfixes und Problembehebungen mit der Steuerung sowie einige neue Bundles.

Was jedoch bei den Fans am meisten Resonanz auslöst ist das Scoreboard, ein Feature, das laut vieler Spieler schon seit Release im Spiel hätte sein sollen. Battlefield 2042 hatte anfangs nur eine abgespeckte Version, bietet nun aber eine richtige Anzeige für die Stats der Spieler, nachdem das Update mehrere Male verschoben wurde:

Battlefield 2042 neues scoreboard
So sieht das neue Scoreboard aus.

Auf reddit wird das Feature generell begrüßt. Es sei angenehm, endlich genau sehen zu können, wie gut man wirklich sei im Vergleich zu anderen. Nur komme das alles einfach zu spät, niemand könne damit noch zurückgeholt werden.

Die allgemeine Stimmung in der Community sowohl auf reddit als auch auf Twitter geht eher in Richtung Spott. Fans scheinen einfach nicht mehr in das Spiel zu vertrauen und lachen vor allem über Ausreden, welche früher gesucht wurden.

Video starten
Alles, was ihr zu dem neuen Battlefield 2042 wissen müsst – in 2 Minuten

Kaum noch Spieler auf Steam, aber Schuld sind die anderen

Laut der Daten-Seite steamcharts hat Battlefield 2042 im Schnitt nur noch etwa 2.500 Spieler in den letzten 30 Tagen auf Steam. Das sind weniger als die Vorgänger Battlefield V und Battlefield 1 vorweisen können.

Dementsprechend gibt es Spott darüber, dass man mit dem neuen Scoreboard ja ohnehin nur messen könne, wie gut man im Vergleich zu Bots sei. Die Lobbys seien voll davon.

Schon seit einiger Zeit ist das Klima im reddit so negativ, dass eine Weile überlegt wurde, es direkt zu schließen. Mittlerweile ist die Stimmung nicht mehr rein feindselig, aber doch recht zynisch geworden.

Grund dafür ist vor allem eine Aussage, die EA früher getroffen hat. Viele der ungeliebten Änderungen von Battlefield 2042 seien demzufolge getroffen worden, um mehr Fokus auf Multiplayer zu legen, da niemand mehr Singleplayer wolle – so kam es zumindest an.

So flog etwa die Kampagne aus dem Spiel und statt generischer Klassen gibt es Spezialisten mit besonderen Fähigkeiten. Eines der größten Memes im allgemeinen Gaming-reddit wurde deswegen nach dem erfolgreichen Release von Elden Ring, dass es kaum daran liegen könne, dass die Leute keine Singleplayer-Titel mehr wollen:

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Besonders unbeliebt gemacht hat sich EA jedoch mit der Suche nach Schuldigen, bei der sie irgendwann bei elitären Gamern herauskamen – nur nicht bei den eigenen, aus Sicht der Fans fehlerhaften Entscheidungen.

Mit dem Scoreboard und weiteren Updates will Battlefield 2042 nun noch einmal zeigen, dass sie doch auf ihre Community hören und Kritik umsetzen. So steht es zumindest im Blogpost. Ob das jetzt jedoch noch reicht, wird sich zeigen. Zumindest scheinen einige Lehren aus den Fehlern gezogen worden zu sein:

Battlefield 2042 sieht offenbar ein, was Fans seit Release sagen: 128 Spieler sind zu viel für eine Map

Destiny 2: Weekly Reset am 08.03. – “Operation Elbrus” geht weiter

Diese Woche dreht sich in Destiny 2 alles um Powersteigerungen und die neue saisonale Questreihe „Operation Elbrus“. Außerdem wartet Caiatl und Lord Saladin mit neuen Aufgaben auf euch. Wir von MeinMMO sagen euch, wo ihr jetzt Spitzenloot bekommt und was die Woche über noch so passiert.

Das passiert diese Woche: In dieser Woche können die Spieler die „Operation Elbrus“ forsetzen. Während Krähe von den barbarischen Experimenten der Vorhut mit der Schar wenig begeistert ist, sieht Lord Saladin nur einen Vorteil darin, seinen Feind zu kennen und ihn notfalls auch zu psychisch zu „sezieren“. Diese Woche können die Spieler erneut in die H.E.L.M. zurückkehren und die saisonale Quest, die timegated ist, fortsetzen.

Am Ende der Woche schlägt dann auch die Stunde der Trials-Spieler. Der 14. Heilige macht sich startklar und bringt euch endlich die Prüfungen von Osiris zurück. Hier winkt dann weiterer Spitzenloot für alle PvP-Fans. Aber auch die neuen Aktivitäten “Vox Obscura” gewährt euch Spitzenloot.

Beim Waffen-Crafting werden in dieser Woche die exotischen Glefen wohl nicht viel Zuspruch bekommen, denn ihre besonderen Fertigkeiten waren wenig überzeugend.

Die Story in Witch Queen führt die Spieler an geheime, alte Orte.

Die wichtigsten Infos zu Aktivitäten vom 08.03. bis zum 15.03.

Die Dämmerung: Die Feuerprobe ist diese Woche der Strike:

  • Die Lichtklinge, in Savathuns Thronwelt
    • Die Spieler werden diese Woche erstmals den neuen Strike „Lichtklinge“ im Dämmerungsmodus spielen. Hier dringen die Spieler in den Tempel von Oryx vor.
  • Playlist-Strikes haben diese Modifikatoren:
    • Arkus-Versengen
    • Schwergewicht
    • Geerdet
    • Der Modifikator fürs Versengen begleitet euch die ganze Woche, die anderen ändern sich täglich.

Diese Dämmerungswaffen gibt es aktuell:

  • Palindrom, Leere-Handfeuerwaffe (Sammlerstück)

Das passiert im RaidGläserne Kammer“:

  • In der Gläsernen Kammer findet die Torwächter Challenge Names  „Fremde in der Zeit“ statt. Beachtet, dass ihr hier die Minotauren in den verschiedenen Zeitachsen, gleichzeitig mit den Wyvern erledigen müsst.
  • Als Belohnung gibt’s im Challenge-Mode die Zeitverirrte Waffe “Heze-Rache”. Die Waffe kommt dann garantiert mit 2 Perks pro Slot.
  • Die Rüstungsfokussierung im Raid “Gläserne Kammer” diese Woche: Belastbarkeit

Schmelztiegel – Das sind die PvP-Playlisten:

  • Privatmatch
  • Rumble
  • Kontrolle
  • Eliminierung
  • Ruhm-Überleben
  • Ruhm-Überleben: Freelance
  • Team Versengt
  • Trials of Osiris (startet am 11.03.)

Aszendenten-Herausforderung:

  • Petra Venj bietet in dieser Woche für euch die 4. Aszendenten-Herausforderung an. Besucht sie in der Träumenden Stadt im Gebiet “Rheasilva”. Savathun belegt die Stadt zudem mit der dritten Fluchstufe und beweist weiterhin ihren Einfluss.

Quellen für Spitzen-Loot in Season 16 von Destiny 2

Das ist das neue Max-Level: In der neuen Saison der Auferstandenen liegt das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung bei 1.560. Damit ist das Powerlevel zum Start des DLCs um +230 Powerlevel im Vergleich zur vorherigen Season 15 gestiegen. Allerdings werden alle Spieler auch auf ein Grund-Powerlevel 1.350 angehoben zum Start und es gibt viele Quellen um schnell zu leveln.

Dieser Spitzen-Loot (Pinnacle Gear) bringt euch über 1.550:

  • Raid „Der Schwur des Schülers“
  • Dungeon “Sog der Habsucht” (+2)
  • Erreicht in der Dämmerung: Feuerprobe mit mindestens 100.000 Punkte (+2)
  • Wöchentliche Witch-Queen-Kampagnenmission mit mindestens 100.000 Punkte (+2)
  • Besiege Champions in der „PsiOp-Schlachtfelder-Playlist“ (+2)
  • “Urquell”-Aktivität auf Großmeister 1.580 (+2)
  • Schließe die Aktivität “Erhaltung” in der Pyramide der Dunkelheit ab (+2)
  • “Mutproben der Ewigkeit”: Erreicht mindestens 250.000 Punkte oder mehr (+2)
  • Absolviert 3 Gambit-Matches (+1)
  • Absolviert 3 Schmelztiegel-Matches (+1)
  • Schließt 3 Vorhut-Operationen-Strikes mit passendem Fokus ab (+1)
  • Hawthornes Clan-Aufgabe (+1)
  • Trials von Orisis, ab dem 11.03. wieder verfügbar

Glanzstaub-Highlights im Everversum

Leider gibt es kein Glanzstaub-Geschenk mehr von Bungie. Aber vielleicht habt ihr ja noch etwas gespart und wollt euch eines dieses vantastische Item gönnen.

Eine “Vantastische Hülle” für euren Geist

Das bekommt ihr diese Woche sonst noch für Glanzstaub bei Tess:

  • Exotische Geste “Morgengrauen der Erfindung”
  • Exotische Geisthülle “Vantastische Hülle”
  • Exotische Geisthülle “Rennstrecken Hülle”
  • Exotischer Sparrow “Sichtgräber”
  • Exotisches Waffenornament „Braytech-M6“ für Wegbereiter
  • Legendäre Geste „Malhari total“
  • Legendäre Geist-Projektion “”Erinnerung an Bruce”-Projektion”
  • Shader “Zeitgesegnet“

Was treibt ihr diese Woche in Destiny 2? Seid ihr bereits am Cap von 1.550 und powert nun das Endgame, wie den Raid, oder levelt ihr noch mit mächtiger Ausrüstung? Was haltet ihr von den Ereignissen bei “Operation Elbrus”. Seid ihr damit einverstanden? Hinterlasst uns gerne einen Kommentar.

Dead by Daylight: Ab jetzt bringt euch das Mädchen mit den Grusel-Haaren um

Das neuste Kapitel von Dead by Daylight ist live. Wir verraten euch, was in „Sadako Rising“ steckt und was der „Ringu-Killer“ so alles kann.

Schon vor vielen Monaten wurde die Kooperation von Dead by Daylight mit dem „Ringu“-Franchise angekündigt, jetzt ist das Kapitel endlich erschienen. „Sadako Rising“ bringt die Onryō als Killer, die euch künftig aus Fernsehgeräten heimsucht und langsam verflucht. Aber auch die Überlebenden bekommen mit Yoichi tatkräftige Verstärkung und eine Reihe neuer, nützlicher Perks an die Hand.

Das kann die Onryō – Das Mädchen aus dem Brunnen

Sadako vereint eine ganze Reihe von Fähigkeiten in sich, die an andere Killer erinnern, aber doch einzigartige Effekte haben. So hat sie einen kleineren Terror-Radius von 24 Metern und kann zwischen „Manifestiert“ und „Demanifestiert“ wechseln. Im demanifestierten Zustand ist sie bei einer Distanz von über 24 Metern unsichtbar und darunter immer nur kurz und schemenhaft zu sehen, sie kann jedoch nicht angreifen. Erst wenn sie sich manfestiert, erhält sie wieder einen Terror-Radius und kann zuschlagen.

Überall auf der Karte befinden sich Fernseher. Solange sie eingeschaltet sind, kann Sadako sich zu diesen Fernsehern teleportieren und dabei automatisch manifestieren.

Video starten
Dead by Daylight: Hier ist der schaurige Trailer zum neuen Ringu-Kapitel

Überlebende, die in einem gewissen Umkreis um den betroffenen Fernseher sind, werden langsam aber sicher verflucht. Der Fluch baut sich immer weiter auf. Erreicht er das Maximum, dann kann Sadako diesen Überlebenden, wenn er am Boden liegt, direkt töten.

Überlebende können den Fluch-Fortschritt reduzieren, indem sie Fernseher deaktivieren und dabei eine Video-Kassette aufnehmen. Die Kassette müssen sie anschließend zu einem markierten Fernseher auf der Map bringen (immer der, der am weitesten entfernt ist). Gelingt das, reduzieren sie den Fluch-Fortschritt deutlich.

Übrigens haben wir ein Interview mit dem Creative Director, Dave Richard, zur Onryō geführt:

Mehr zum Thema
Dead by Daylight – Entwickler reagiert auf Kritik: “Die Onryō ist eine neue Spielerfahrung”
von Cortyn

Das sind die Perks der Onryō

Wie alle Killer kommt auch die Onryō mit drei eigenständigen Perks daher. Wie üblich kann zu Beginn nur dieser Killer die Perks verwenden, sie können aber als lehrbare Form im Blutnetz freigeschaltet und dann auch von allen anderen Killer verwendet werden:

  • Scourge Hook: Floods of Rage – Zu Beginn der Runde werden 4 Haken zu Geißel-Haken, deren Aura der Killer erkennt. Wenn ein Überlebender von einem solchen Haken gerettet wird, dann wird dem Killer für 5 / 6 / 7 Sekunden die Aura aller anderen Überlebenden angezeigt.
  • Call of Brine – Nachdem ein Generator gestört wurde, wird dieser Perk für 60 Sekunden aktiv. Der Rückschritt des Generators beträgt 150 % / 175 % / 200 % der normalen Geschwindigkeit. Jedes Mal, wenn ein Überlebender eine gute Fähigkeitsprobe an diesem Generator absolviert, wird der Killer durch ein lautes Geräusch darauf aufmerksam gemacht.
  • Merciless Storm – Wenn ein Generator 90 % Fortschritt erreicht, werden die Überlebenden mit unaufhörlichen Fähigkeitsproben konfrontiert. Wenn sie bei einer Probe scheitern oder den Generator loslassen, wird dieser für 16 / 18 / 20 Sekunden von der Entität blockiert. Dieser Effekt kann nur einmal pro Generator ausgelöst werden.
Dead by Daylight Sadako Rising Gameplay resized
Sadako ist schwer auszumachen – denn sie erscheint verzerrt.

Das sind die Perks von Yoichi

Wie gewohnt bringt auch Yoichi drei neue Perks für die Überlebenden mit. Zuerst kann er sie nur selbst verwenden, später aber auch anderen Überlebenden beibringen. Seine Perks sind:

  • Parental Guidance – Nachdem du den Killer betäubt hast, hinterlässt du für 5 / 6 / 7 Sekunden keine Kratzspuren, keine Blutspuren und deine Schmerzenslaute sind unterdrückt.
  • Empathetic Connection – Wenn ein anderer Überlebender verletzt ist, kann er deine Aura in einem Radius von 32 / 64 / 96 Metern sehen. Du heilst andere Überlebende 10 % schneller.
  • Boon: Dark Theory – Du segnest ein glanzloses Totem oder ein Fluchtotem. Überlebende im Radius von 24 Metern haben einen Geschwindigkeits-Boost von 2 %. Der Effekt bleibt für 2 / 3 / 4 Sekunden aktiv, nachdem die Reichweite des Totems verlassen wurde.

Was kostet der DLC? Wie bei lizenzierten Inhalten üblich, ist es nicht möglich, den Killer oder Yoichi mit erspielbarer Ingame-Währung freizuschalten. Der Kauf kann nur über Echtgeld oder die Premium-Währung getätigt werden. Auf Steam kostet das neue Kapitel 6,99 €.

Wenn ihr nur auf die Perks aus seid, könnt ihr allerdings darauf hoffen, dass diese früher oder später im Schrein der Geheimnisse auftauchen worden.

Darüber hinaus ist es egal, ob ihr den DLC besitzt, wenn ihr nur gegen die Onryō antreten wollen – ihr könnt sie, wie alle anderen Killer auch, als Feind antreffen.

Was haltet ihr von dem neuen Killer? Gefällt Euch die Onryō?

Destiny 2: Wartung und Server Down am 08.03. – Alle Zeiten und Infos

Destiny 2 hat für den Dienstag erneut kurze Wartungsarbeiten für den 08. März angekündigt. Damit verbunden ist auch eine Downtime auf der PS4, PS5, der Xbox One, Xbox Series X, auf dem PC sowie auf Google Stadia. Wir sagen euch, wann ihr heute nicht zocken könnt.

Das müsst ihr heute wissen: Bungie kündigte via Twitter an, dass erneut Server-Wartungen anstehen. Dabei handelt es sich um eine kleine Wartung, die nicht viel Zeit in Anspruch nehmen wird.

Damit ihr heute genau wisst, wann ihr zocken könnt und was sich im Spiel ändert, begleitet euch MeinMMO und aktualisiert diesen Artikel stets mit frischen Infos.

Update 18.00 Uhr: Langsam wird man in die Warteschlangen verfrachtet und muss geduldig darauf warten, endlich ins Spiel zu kommen. Wenn man Pech hat, wird man gekickt und erhält erneut die Fehlermeldung “cat”.

Wartung am 08.03. – Alle Zeiten und Server-Down

Diese Zeiten sind heute wichtig:

  • Um 17:30 Uhr deutscher Zeit starten die Wartungsarbeiten auf allen Plattformen
  • Ab 17:45 Uhr gehen die Server offline. Ihr werdet aus allen Aktivitäten gekickt – die Downtime beginnt
  • Gegen 18:00 Uhr sollen die Server wieder online gehen, mit dem Daily-Reset.
  • Um 18:30 Uhr sollen die Wartungsarbeiten dann vollständig beendet sein.

Wichtig ist: Auch wenn ihr das Update geladen habt, kann es bis zum Ende der Wartungsarbeiten gegen 18:30 Uhr zu Verbindungsproblemen kommen. Ihr müsst eventuell mit Warteschlangen beim Login rechnen.

Bedenkt außerdem, dass Drittanbieter-Anwendungen und auch die offizielle Gefährten-App nicht korrekt erreichbar sind.

Das ändert sich mit Update in Season 16

Das bringt der Hotfix heute: Bungie arbeitet derzeit am Feintuning von Witch Queen. Der neue Raid “Schwur des Schülers” hatte mit Problemen wie Bugs und Errors zu kämpfen. Möglich wären einige Anpassungen, damit für ein geschmeidigeres Raid-Erlebnis gesorgt werden kann.

Das steht aktuell bei Bungie auf der Hotfix-Liste:

  • Das Kauflimit für aufsteigende Legierungen für Meister Rahool wurde beim wöchentlichen Zurücksetzen nicht aktualisiert.
  • Die Umformung der Enigma-Questreihe kann für einige Spieler im letzten Schritt stecken bleiben.
  • Das “Keine Zeit für Erklärungen”-Zeitportal wird weiterhin auf besiegte Feinde schießen.

Solltet Ihr auch Probleme im Spiel feststellen, dann ist die Empfehlung, diese direkt über das offizielle Bungie-Help-Forum zu melden, um darauf aufmerksam zu machen.

Patch Notes für das Update in Destiny 2

Was steckt in den Patch Notes? Für das heute Update werden die Patch Notes erst noch veröffentlicht. Traditionell erscheinen die Informationen zusammen oder etwas später nach dem Update selbst. Sobald uns diese vorliegen, ergänzen wir sie euch hier als Link.

  • Bisher stehen keine Patch Notes für dieses Update zur Verfügung.

Bungie sammelt derzeit aktiv Feedback zur neuesten Erweiterung. Via Twitter erkundigte man sich regelmäßig nach dem „Wohlbefinden“ der Hüter. Man baut darauf, dass die Spieler ihre Wünsche äußern, damit das Team darauf eingehen kann.

Was haltet ihr von den kleinen Wartungen, die kaum Zeit in Anspruch nehmen? Findet ihr sie gut und besser als die großen Ausfallzeiten über mehrere Stunden? Lasst uns in den Kommentaren wissen, wie ihr dazu steht!

Wie geht es dem Steam-Hit Lost Ark einen Monat nach Release?

Am 8. Februar, also vor genau einem Monat, startete das neue MMORPG Lost Ark in den Headstart. 3 Tage später durften dann alle Fans nach Arkesia reisen. Wir von MeinMMO schauen uns an, wo Lost Ark nach einem Monat steht, was es gut macht und welche Probleme es hat.

Was macht Lost Ark gut? Lost Ark bietet einiges an Abwechslung für das sonst alt eingesessene MMORPG-Genre. Viele Fans finden das neue Spiel erfrischend anders, was nicht zuletzt an der Iso-Ansicht liegt, die sonst nicht sehr verbreitet ist bei MMOs.

Auch unser Autor Mark Sellner sagt, dass sich Lost Ark für ihn anfühlt, als wäre es sein erstes MMORPG. Doch so neu ist das Spiel überhaupt nicht, denn bereits 2018 kam Lost Ark in Korea auf den Markt und war dort bei Weitem nicht so gut, wie es heute ist.

Denn Lost Ark wurde vier Jahre lang auf Hochglanz poliert, bis es bei uns im Westen erschienen ist und das merkt man dem MMORPG deutlich an. Es hat bedeutend weniger Spielfehler als vergleichbare Releases wie New World. Außerdem wirkt das ganze Spielgefühl einfach runder:

  • Das beginnt bei Kleinigkeiten wie dem befriedigenden Ton, wenn man ein neues Item bekommt.
  • Die Nebenquests sind gut designt, da sie euch nie zu weit von eurem eigentlich Ziel fortführen und eher nebenbei gemacht werden können.
  • Am stärksten merkt man es bei der gesamten Welt, die mit so viel Liebe und Details gestaltet ist, dass sie es trotz der Iso-Perspektive schafft, Menschen in ihren Bann zu ziehen und sich völlig in Arkesia zu verlieren. 

Dazu erwarten euch derzeit 15 verschiedene Klassen in Lost Ark, ein riesiger Berg an Endgame-Inhalten und allerhand zu tun für Leute, die gerne Dinge vervollständigen. Selbst nach einem Monat haben die meisten User noch lange nicht alle vorhandenen Inhalte durchgespielt.

Video starten
Lost Ark liefert geballte Action mit 15 Klassen – Seht hier im Video, wie sie aussehen

Und das, was derzeit im Spiel ist, ist noch lange nicht alles. Mehr als 7 weitere Klassen warten noch auf euch, die es in Korea bereits gibt. Ähnlich sieht es mit noch mehr Endgame-Content aus, den wir ebenfalls noch nicht im Westen haben.

Die Endgame-Spirale besteht also darin, immer stärkere Rüstungen und Waffen einzusammeln, um euren Charakter weiter zu optimieren und zu verstärken, um euch dann mit noch schwereren Bossen anlegen zu können. Dieses Konzept hat Lost Ark absolut optimiert und dazu noch sehr spaßig gestaltet.

Es lässt sich also definitiv sagen, dass Lost Ark ein gutes Spiel und ein tolles MMORPG ist, doch auch Arkesia kommt nicht ohne Probleme aus. Dazu aber später mehr.

Lange Warteschlangen zum Start

So lief der Start von Lost Ark: Der Ansturm auf Lost Ark direkt zum Release war gewaltig. So spielten am Launchtag 1.324.761 Menschen gleichzeitig das neue MMORPG. Damit bricht es Rekorde von Genrekollegen wie New World (via SteamDB).

Es zieht mit dieser gewaltigen Zahl an gleichzeitigen Spielern sogar an Dota 2 und CSGO vorbei und ist damit auf Platz 2 der Steam-Spiele mit den meisten Usern, die jemals gleichzeitig online waren. Derzeit wird es nur von PUBG übertroffen. 

Dass so viele Menschen gleichzeitig in das neue MMORPG wollen, hat allerdings auch die Publisher und Entwickler überfordert. Diese rechneten mit ungefähr 200.000 gleichzeitigen Fans zum Start. Entsprechend überlastet waren auch die Server und es kam zu langen Warteschlangen.

Amazon reagierte zwar schnell und legte zügig neue Server nach, doch der gewaltigen Flut an neuen Spielern konnten auch diese nicht Herr werden. Über eine Woche lang konnte Lost Ark weiterhin täglich über eine Million gleichzeitige Fans verzeichnen, was sich in der Stabilität des Games widerspiegelte.

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In diesem Podcast redet die MeinMMO-Redaktion darüber, wie sich Lost Ark nach 30, 60 und 120 Stunden anfühlt.

So kam es gerade in den ersten zwei Wochen von Lost Ark zu Warteschlangen weit über 5 Stunden und auch wenn man dann mal eingeloggt war, lief das Game kaum flüssig. Das Matchmaking, was für Dungeons und Raids nötig ist, funktionierte nur spärlich und meist gar nicht.

Auch der Echtgeld-Shop und die damit verbundene Kristall-Aura, eine Art bezahlter Premium-Service, hatten lange Probleme und funktionierten über größere Zeiträume einfach überhaupt nicht.

Das hatte zur Folge, dass sie wartenden Spieler sich das MMORPG auf Twitch anschauten und es auch dort Rekorde von WoW und New World brechen konnte. Über eine Million Fans schauten auf Twitch der Kategorie Lost Ark zu, über 400.000 davon allein bei der MMORPG-Ikone Asmongold. Damit war Lost Ark die größte Kategorie auf Twitch, noch vor LoL und Just Chatting.

Aktuell sind die Matchmaking- und Shop-Probleme nicht mehr relevant und auch die Warteschlangen sind derzeit nicht mehr nennenswert lang, wenn sie überhaupt noch da sind. Auf dem inoffiziellen deutschen Server Asta konnte unsere Redaktion in den letzten 7 Tagen keine Warteschlange mehr feststellen.

Das liegt aber nicht nur an den leicht sinkenden Spielerzahlen, sondern auch daran, dass Lost Ark zuletzt über eine Million Accounts gebannt hat, die einen Bot benutzt haben.

Wie viele Leute spielen Lost Ark derzeit?

So sieht es aktuell aus: Derzeit, am 8. März und somit genau einen Monat nach Release, sind im 24 Stunden-Peak noch immer 828.854 Menschen gleichzeitig in Lost Ark online. Davon sind 617.866 um 15:00 Uhr online, was keinem Peak irgendeiner Region entspricht.

Orientieren wir uns am 24h-Peak, so hat Lost Ark in seinem ersten Monat ungefähr ein Drittel der Spieler vom Launch verloren. Das ist für ein MMORPG sogar ein sehr guter Schnitt. Im Vergleich: New World hat im selben Zeitraum ungefähr die Hälfte der gleichzeitigen Spieler wieder verloren.

Diese Zahl von ungefähr 800.000 gleichzeitigen Spielern am Tag bleibt seit zwei Wochen sehr stabil. Es sind also in erster Linie direkt nach dem Start wieder Leute verschwunden. Außerdem wurden über eine Million Accounts mittlerweile von Amazon gesperrt.

Die aktuellen Zahlen von Lost Ark

Aktuell schlägt sich Lost Ark weiterhin richtig gut. Es kommt derzeit auf Platz 3 der Games mit den meisten gleichzeitigen Spielern auf Steam und reiht sich damit hinter CSGO und Elden Ring ein, bleibt aber vor Dota 2, GTA 5 oder Apex Legends.

Genau einen Monat nach Release verkünden Amazon und Smilegate weiterhin, dass Lost Ark nun 20 Millionen registrierte Accounts weltweit verzeichnen kann. Eine Zahl, mit der die Entwickler erst Ende des Jahres gerechnet haben. Im Dezember 2021 wurde noch auf einem Event kommuniziert, dass 10 Millionen Leute sich insgesamt bei Lost Ark registriert haben.

Der Release im Westen sorgte also dafür, dass sich die Spielerzahlen weltweit verdoppelt haben und das in nur einem Monat.

Wie kommt es zu den aktuellen Zahlen? Dass bei einem Game mit einem so enorm großen Start-Hype schnell die Spielerzahlen fallen, ist das Normalste der Welt. Aber welche Gründe hat es, das Lost Ark nach einem Monat vergleichsweise wenige Fans verloren hat?

Bei über 1,3 Millionen Menschen am Release sind auch viele Leute dabei, die das Free2Play-Spiel einfach nur ausprobieren wollten und relativ schnell merkten, dass sie damit keinen Spaß haben. Eine Million gebannte Bots und weitere User, denen das Spiel später nicht mehr gefallen hat, sind dann weggefallen und sorgt für die derzeit etwa 800.000 gleichzeitigen Spieler.

Allerdings hat Lost Ark ein entscheidendes Problem nicht, was anderen MMORPGs wie Swords of Legends Online und New World nach einem Monat bereits Sorgen machten. Denn Lost Ark liefert genug Endgame-Content, um die Spieler bei Laune zu halten. Selbst wenn man aktiv spielt, hat man nach einem Monat noch lange nicht alles erlebt, was Lost Ark bietet.

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Alles, was ihr zum Endgame von Lost Ark wissen müsst – im Video

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es noch nicht einmal Spieler, die das maximale Level von 60 erreicht haben, geschweige denn haben die Leute bereits alle Inhalte gesehen. Das sorgt also dafür, dass User, denen Lost Ark gefällt, derzeit noch keinen Grund haben, das MMORPG zu verlassen.

Dadurch lässt sich auch die immer noch sehr hohe Spielerzahl von Lost Ark erklären, die zwar abgenommen hat, aber noch immer überdurchschnittlich hoch ist für ein MMORPG nach einem Monat.

Doch Lost Ark ist nicht perfekt

Welche Probleme gibt es noch? Dadurch, dass es Lost Ark bereits mehrere Jahre gibt und die groben Server-Probleme mittlerweile gefixt wurden, läuft das Spiel insgesamt relativ rund. Doch ein großes Problem derzeit sind die bereits öfter angesprochenen Bots.

Gerade in den ersten Gebieten ist Lost Ark von automatisierten Charakteren überlaufen. Erstellt man derzeit einen neuen Charakter und levelt ihn langsam hoch, sieht man derzeit mehr Bots als echte Spieler in den anfänglichen Gebieten.

Noch schlimmer wird es dann, wenn man den Chat öffnet. Dort spammen die Bots regelrecht ihre dubiosen Gold-Angebote. Auch wenn Amazon bereits darauf reagiert, scheinen sie derzeit die Lage nicht im Griff zu haben.

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Scheinbar erwischen sie die meisten Bots, bevor sie das Endgame erreichen, doch die Erfahrung für neue Spieler leidet unter den automatischen Charakteren enorm. Gerade bei den Quests, in denen man bestimmte Monster töten muss, seid ihr regelrecht gezwungen, euch ein Zeit-Rennen mit den Bots zu liefern.

Amazon überdenkt derzeit ein Übergangs-Konzept, was vorhersieht, dass neue Accounts erst ab Stufe 35 in den Chat schreiben können. Diese Idee würde zwar den Chat entlasten, die “New-Player-Experience” wird dadurch allerdings nicht verbessert.

Abgesehen davon hat Lost Ark wenig technische Probleme. Wöchentlich reicht Amazon Updates in der Balance und weitere Fixes nach, die die eher kleineren Probleme meist beheben. Schwerwiegende Bugs gibt es bisher noch nicht.

Ein weiteres großes Thema in der westlichen Community ist der Shop von Lost Ark. Neben der Kristall-Aura lassen sich hier handfeste Boni und Upgrade-Materialien für echtes Geld erwerben. Diese könnt ihr aber auch mit Ingame-Währung frei spielen, was euch also nie dazu zwingt, Geld auszugeben.

Dennoch bezeichnen einige Fans den Shop als Pay2Win, während andere der Meinung sind, dass es höchstens Pay2Progress ist. Hier liegt die Definition also eher in eurer persönlichen Wahrnehmung von Pay2Win.

Was sagen die Spieler dazu? Das reddit von Lost Ark ist groß und gut besucht. Darin werden verschiedene Themen diskutiert, die sich mit dem MMORPG auseinandersetzen. Viele davon sind Spekulationen auf neue Inhalte und der Wunsch nach neuen Skins. 

Wir haben euch einige Kommentare herausgesucht, die den derzeitigen Stand der Community von Lost Ark vergleichsweise gut widerspiegeln.

  • AlexanderLEE27 schreibt: “Ich habe so eine schwere Zeit damit überhaupt auf Stufe 50 zu kommen. Ihr sagt alle, das Endgame ist genial, aber wie soll man da bitte hinkommen? Ich bin jetzt Stufe 32 und möchte meinen Kopf gegen die Wand schlagen. Der ganze Level-Prozess ist einfach so nervig und ich muss mich zusammenreißen, nicht einzuschlafen.” (via reddit)
  • Whittaker findet Bots nervig: “Ich war kurz rausgetabbt, um etwas zu suchen. Dabei stand ich in einem der Anfangsgebiete und in nur wenigen Minuten habe ich mindestens 200 Bots gesehen. Dass sie Speed- und Teleport-Hacks benutzen, macht es noch offensichtlicher. Und das ist nur ein Kanal, auf einem Server, in einer Region. Die Anzahl der Bots ist wirklich verrückt.” (via reddit)
  • Einfach nur begeistert ist Kenna2: “Habt ihr die Cutscenes in Lost Ark gesehen? Das MMORPG ist ein Meisterwerk. Ich schaue mir jede einzelne Zwischensequenz an und das Gefühl ist einfach episch. Ich bin zutiefst beeindruckt von Lost Ark und seiner Inszenierung.” (via reddit)

Lost Ark – Fazit nach einem Monat

Wenn ihr euch aktuell in Lost Ark aufhaltet und euch mit dem Spiel befasst, kommt ein sehr klares Bild des MMORPGs zustande. Selbst einen Monat später ist der Erfolg noch groß und die Inhalte mannigfaltig. Ob sich Lost Ark weiterhin so erfolgreich halten kann, wenn einmal der Content aus Korea nicht mehr schnell genug nachkommt, kann man derzeit schwer sagen.

Das bisherige Fazit sieht wie folgt aus:

Pro
  • Unverbraucht dank Iso-Perspektive
  • Gutes und dynamisches Kampfsystem
  • Viele Möglichkeiten bei der Charakterentwicklung und Optimierung
  • Wöchentliche Updates und viel Content, der noch kommen kann
  • Spielerzahlen noch immer richtig stark
  • Server laufen mittlerweile stabil
  • Richtig viel Endgame-Content
  • Free2Play – Einfach ausprobieren!
Contra
  • Viele Bots im Early-Game
  • Braucht lange, um in Fahrt zu kommen
  • Endgame besteht aus Grind nach besserer Ausrüstung
  • Im Endgame nur spärlich für Solo-Spieler geeignet
  • Tägliche Aufgaben benötigen viel Zeit
  • Umstrittener Ingame-Shop

Abschließend können wir sagen, dass Lost Ark einen Monat nach Release noch immer sehr gut dasteht. Die Server sind ordentlich befüllt und man wartet nie auf Mitspieler für Inhalte, es sind aber nicht mehr so viele Leute da, dass man in Warteschlangen steht. Die Spielerzahlen allgemein sehen richtig stark aus.

Viele der Probleme, die das Game zum Start hatte, sind mittlerweile Geschichte. Amazon hat hier ganze Arbeit getan und viele der schwersten Punkte behoben. Dennoch gibt es derzeit noch Probleme mit Cheatern und Bots, die Entwickler und Publisher noch angehen müssen.

Die allgemeine Spielerfahrung von Lost Ark hat derzeit vor allem am Anfang Probleme. Das Game braucht eine Weile, um in Fahrt zu kommen und die Bots, die in erster Linie die Startgebiete bevölkern, wird das nicht besser. Wenn man aber einmal eine gewisse Stufe erreicht hat, kann man auch langfristig sehr viel Spaß mit Lost Ark haben.

Lost Ark hatte einen phänomenal guten Start auf Steam und steht auch einen Monat später noch überdurchschnittlich gut da. Amazon muss nun reagieren und weiter Inhalte liefern, als auch das Problem mit den Bots in den Griff bekommen. Auch eine Roadmap steht noch aus, obwohl die Spieler langsam ungeduldig werden.

Diese Roadmap soll allerdings schon bald kommen, wenn man die Tweets von Lost Ark im Auge behält, sollen wir noch im März erfahren, wie es in dem MMORPG bei uns weitergehen soll.

Für Menschen, die sich an der Asia-Optik und dem Grind nicht stören, hat Lost Ark definitiv das Potential ein neues Lieblingsspiel zu werden, was euch über mehrere tausend Stunden begleiten kann und euch richtig viele Inhalte gibt.

Wie seht ihr das? Habt ihr Lost Ark schon gespielt oder spielt ihr es derzeit noch? Auf welcher Stufe seid ihr und was ist eure Lieblingsaktivität im Endgame? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Wir haben einen Experten gesprochen, der Lost Ark seit Jahren begleitet: „Ich hatte Angst vor dem West-Release”

Tiny Tina’s Wonderlands pfeift auf New Game+ – Vertraut lieber Hasen den besten Loot an

MeinMMO sprach mit den Entwicklern von Tiny Tina’s Wonderlands über das Endgame des irren Borderlands-Shooters mit Fantasy-Setting. Und wie erwartet, wird es verrückt.

Darum geht’s:

  • Tiny Tina’s Wonderlands ist ein Spin-Off der Borderlands-Reihe und erscheint am 25. März 2022
  • Publisher 2K ließ uns ein paar Stunden spielen und organisierte ein Interview mit Entwicklern
  • Im Interview sprachen wir über das Endgame, Einhörner, Hasen und jede Menge Chaos

Wonderlands erzählt psychotische Fantasy-Geschichten des Irrsins

Wie läuft das Spiel ab? In Tiny Tina’s Wonderlands erlebt ihr eine abgedrehte Fantasy-Geschichte und seid eine Figur auf einem Spielbrett – Spielleiterin Tiny Tina sorgt für den Extra-Kick Wahnsinn.

Im Laufe der Story besucht ihr mehrere Welten mit unterschiedlichen Sub-Settings: Es gibt eine Piraten-Welt, eine Gegend voller Kobolde und Drachen oder auch das Standard-Burg-Setting mit Ritter-Zeugs.

Für einen tieferen Einblick in das Spiel schaut euch unser Video zu Tiny Tina’s Wonderlands an:

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Alles, was ihr zu Tiny Tina’s Wonderlands wissen müsst – in 3 Minuten

Doch was ist, wenn man alle Wonderlands besucht und die Story durch hat? MeinMMO hat mit Wonderlands-Entwicklern über das Endgame gesprochen und kann euch sagen: Wie in den vorhergehenden Teilen der Borderlands-Reihe gibt es auch in Wonderlands noch ordentlich zu tun.

  • 20 Chaos-Level erhöhen den Schwierigkeitsgrad
  • Myth-Ranks verbessern Werte von eurem Charakter
  • Build-Optimierung durch gezielten Loot
  • Chaos Chamber generieren zufällige Dungeons

In den folgenden Abschnitten erfahrt ihr, was das Endgame des abgedrehten Fantasy-Shooters zu bieten hat. Hier findet ihr unseren kurzen Anspielbericht zur Demo:

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Kein New Game+, dafür eine Menge „Chaos“

Mit wem habt ihr gesprochen? Das Interview drehte sich komplett um das Endgame von Tiny Tina’s Wonderlands und 2 Entwickler stellten sich unseren Fragen:

  • Matt Cox
    • Creative Director
  • Kent Rochefort
    • Lead Designer – Chaos Chamber

Wann startet das Endgame? Mit dem Abschluss der Story startet theoretisch das Endgame. Seid ihr jedoch noch nicht auf dem Max-Level 40, ist es jedoch eher eine Art Endgame-Light.

An dem Punkt könnt ihr noch weitere Welten spielen, die ihr bisher noch nicht kennt oder grindet Nebenquests in bekannten Gebieten bis zum Max-Level.

Habt ihr die 40 voll, dann lohnt sich das „Chaos“! Die Entwickler erklärten uns, dass die „Chaos Chamber“ und die „Chaos Level“ den Großteil des Endgames ausmachen.

tiny tinas wonderlands piraten wonderland
Es gibt viele Wonderlands zu entdecken.

Wie ist das Endgame aufgebaut? Statt auf mehrere unterschiedliche Aktivitäten zu setzen wie Borderlands 3, streicht Wonderlands viele dieser Features und verlässt sich voll und ganz auf „Chaos Chambers“.

Die Chambers wirken wie eine Mischung aus den Endgame-Aktivitäten von Borderlands 3 – ausgenommen dem „True Vaulthunter-Mode“. New Game+ bietet Wonderlands gar nicht – dafür könnt ihr vom Start weg eine hohe Schwierigkeit einstellen (oder eine niedrige).

In den „Chaos Chambers“ spielt ihr zufällige Dungeons und sammelt Kristalle, die ihr am Ende eines Durchgangs gezielt gegen die Art von Loot eintauschen könnt, den ihr aktuell jagt. In den nächsten Abschnitten gehen wir noch näher auf die Dungeons und den zielgerichteten Loot ein.

Weiter mit an Bord sind auch die „Guardian Ranks“ von Borderlands 3, mit denen ihr gezielt einzelne Charakter-Attribute steigert – das heißt in Wonderlands jedoch „Myth-Ranks“.

Außerdem könnt ihr die Schwierigkeit mit den „Chaos Leveln“ noch weiter erhöhen, wenn ihr das entsprechende Level über die „Chaos Chambers“ freigespielt habt.

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Die „Chaos Chambers“ sind zufällige Dungeons mit Bossen

Wie funktionieren die Chaos Chambers? Diese „Kammern“ stehen im Mittelpunkt des Endgames von Wonderlands. Die Aktivität verschleppt euch in zufällig generierte Dungeons, alle mit eigenen Gegnern und eigenem Flow.

Verschiedene Räume werden aneinander gekettet und mit unterschiedlichen Bedrohungen gefüllt, die ihr schon aus anderen Gebieten kennt. Ein normaler Durchgang dauert um die 20 bis 30 Minuten und ihr habt 3 Leben, um durchzukommen.

Am Ende jedes Raumes müsst ihr euch zwischen 2 Portalen entscheiden und eure Wahl beeinflusst, wie es weiter geht. Zudem könnt euch entscheiden, ob ihr Flüche („Curses“) oder Segen („Boons“) aktiviert.

tiny tinas wonderlands skelett piraten
In den Chaos Chambers trefft ihr auf bekannte Gegner, die sich mit anderen „Armeen“ zusammentun.

Ein Fluch erhöht die Schwierigkeit, aber auch eure Belohnung in Form von Kristallen. Diese Kristalle setzt ihr am Ende eines Durchgangs ein, um gezielt Loot anzufordern – je mehr ihr habt, desto mehr Loot.

Während des Durchgangs könnt ihr mit den Kristallen aber auch „Boons“ aktivieren, um euch Vorteile zu sichern. Der Dungeon wird damit einfacher, aber ihr habt weniger Kristalle für den Loot.

Am Ende eines Durchgangs kommt es dann zu Boss-Kämpfen, die teilweise durch Puzzle versteckt sind.

Bei den Bossen setzen die Entwickler auf mehr Action und bauen die Mechaniken dahingehend aus, dass ihr euch mehr bewegen und ausweichen müsst, während ihr dem Boss die Lebenspunkte runter knüppelt.

Einen kurzen Trailer der „Chaos Chambers“ mit Gameplay binden wir euch hier ein:

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4 Arten von Durchgängen schaffen „chaotischen Zufall“

Der Lead Designer Kent Rochefort meinte, die Entwickler wollten eine Art „Chaotischen Zufall“ erschaffen, um die Dungeons immer wieder anders und neu zu gestalten. Insgesamt könnt ihr aus 4 Versionen wählen:

  • Normaler Durchgang
  • Erweiterter Durchgang
  • Featured Durchgang
  • Chaos Trial

Der normale Durchgang besteht aus 6 Dungeon-Räumen, einem Mini-Boss-Raum und einem Boss-Raum am Ende. Bei dem erweiterten Durchgang sind es schon 12 Räume.

Beim „Featured“ handelt es sich um eine Community-Aktivität: Eine Woche lang ist der Featured-Run für alle Spieler gleich und nicht zufällig. Es lassen sich Dinge wie Schaden, genutzte Builds oder Abschluss-Zeit miteinander vergleichen.

Mit den „Chaos Trails“ findet ihr wieder einen zufälligen Dungeon, mit dem ihr euer Chaos Level erhöhen könnt. Das funktioniert ähnlich wie in Boderlands 3 mit dem „Mayhem Mode“.

tiny tinas wonderlands dachen angriff
Mit den Chaos-Leveln werden Welt und Chaos Chambers schwieriger und lohnenswerter.

Habt ihr ein Chaos-Level freigeschaltet, könnt ihr jederzeit das Chaos-Level erhöhen, was die Gegner-Schwierigkeit in den „Chaos Chamber“-Dungeons und der restlichen Welt erhöht und den gefundenen Loot verbessert.

Danach müsst ihr wieder ein „Chaos Trial“ spielen, um auf das nächste Level zu kommen.

Zum Release könnt ihr hoch bis auf Chaos-Level 20. Mit späteren Updates geht das Max-Level weiter nach oben. Creative Director Matt Cox erklärte uns, dass die Chaos-Level so designt sind, dass man sie theoretisch unendlich steigern könnte.

Chaos-Gear und gezielter Loot mithilfe von … Hasen

Kommen wir endlich zum wichtigsten Punkt: dem Loot. Die Entwickler stellen klar, dass die Dungeons der „Chaos Chambers“ die effizienteste Methode darstellen, um eure Builds zu optimieren oder neue starke Items zu bekommen.

Das liegt besonders an … Hasen. Am Ende eines jeden Durchgangs könnt ihr eure gesammelten Kristalle an Hasen-Totems ausgeben und jedes Totem steht für eine bestimmte Art von Ausrüstung.

Sucht ihr ein neues Sturmgewehr? Stopft die Kristalle in den Sturmgewehr-Hasen. Eher eine neue Rüstung? Klar, dann kriegt der Rüstungs-Hase was zu futtern.

Die Entwickler wollen damit erreichen, dass ihr nicht mehr über Stunden dieselbe Aktivität farmen müsst, um den gewünschten Loot zu bekommen. Stattdessen bieten sie euch zufällige Dungeons mit zielgerichtetem Loot, die ihr stundenlang farmen könnt!

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Die Chaos Chambers stehen für Chaos und Zufall – außer beim Loot.

Mit jedem Chaos-Level steigt dann die Schwierigkeit der Welt und der Chaos Chambers. Und mehr Chaos führt auch zu besseren Belohnungen – dem Chaos-Gear.

Jedes neue Chaos-Level steigert die Werte der gefundenen Waffen und Ausrüstungen:

  • Chaos-Waffen und -Zauber haben bessere Attribute wie Schaden, Feuerrate oder Magazin-Größe
  • Chaos-Ausrüstung hat bessere Effekte und passive Eigenschaften

Eine weitere Mechanik bilden die „Moon Orbs“, die ihr bei Abschluss von „Chaos Chambers“ erhaltet. Damit könnt ihr Ausrüstung „re-rollen“ und teilweise sogar festlegen, welchen Effekt ihr behalten wollt und welcher zufällig neu ausgewürfelt wird.

Zusammenfassung Chaos Chambers

Im Interview zeigten wir uns, nicht ganz ernst gemeint, etwas enttäuscht darüber, dass „Hasen“ den besten Loot verteilen. Wir hätten uns lieber den „Arschgaul“ gewünscht – ein Loot-spuckendes Einhorn aus dem „Borderlands 2“-DLC Tiny Tina’s Sturm auf die Drachenfestung.

Creative Director Matt Cox konnte uns jedoch beruhigen: „Ihr bekommt viele Arschgäule im Spiel zu sehen, macht euch keine Sorgen“. Allerdings machen wir uns jetzt eher mehr Sorgen als vorher – aber auf die gute Art.

tiny tinas wonderlands arschgaul schloss
Zum Glück: Arschgaul ist wieder dabei und hat sogar sein eigenes Schloss.

Das war der große Überblick zum Endgame von Tiny Tina’s Wonderland. Falls ihr noch Fragen zum Thema habt, dann gern raus damit. Wir gehen gern auf Unklarheiten ein und können bei den Entwicklern auch weitere Details anfragen.

Ihr könnt uns auch gern ein Kommentar mit eurer Meinung zum neuen Endgame da lassen. Wollt ihr mehr über das Wonderlands lesen, dann schaut hier vorbei: Tiny Tina’s Wonderlands zeigt 2 neue Klassen – Schießwütige Magier und brutale Hammerschwinger

Vergesst Sylvanas und Jaina! 5 legendäre Frauen aus WoW, die zu wenig Beachtung bekommen

Sobald eine neue Erweiterung von World of Warcraft an den Start geht, ist alles Vorherige direkt vergessen. Das ist schade, findet MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus, und will euch an ein paar starke NPCs aus der Vergangenheit erinnern.

Warcraft hat eine Reihe starker Frauen hervorgebracht, die sich einen Namen gemacht haben. Die großen Charaktere des Fantasy-Universums kennt dabei jeder. Die eisige Lordadmiralin von Kul Tiras etwa, Jaina Prachtmeer, begleitet uns schon seit den Strategiespielen. Wir haben euch sogar schon ein ausführliches Porträt von Jaina mit ihrer gesamten Geschichte bereitgestellt.

Auch solche NPCs, die einen Wandel zum Antagonisten und zurück gemacht haben, sind sogar außerhalb von WoW bekannt. Den Werdegang von Sylvanas Windläufer etwa dürften viele Fans und Spieler verfolgt haben.

Aber wenn Charaktere in WoW nicht eine wiederkehrende, große Rolle spielen, geraten sie oft schnell in Vergessenheit. Zu Unrecht, denn viele von ihnen haben eine tolle Geschichte, die man nicht vergessen sollte.

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Alles, was ihr zu dem MMORPG World of Warcraft wissen müsst – in 3 Minuten

Vanessa VanCleef, die Tochter des größten Schurken von Azeroth

Zumindest Allianz-Spielern sollte der Name VanCleef ein Begriff sein. Edwin war seit Classic der Endboss in den Todesminen, einer der bekanntesten Instanzen von WoW überhaupt und dem traditionell ersten Dungeon für Allianzler.

Wer ist Edwin VanCleef und warum ist er wichtig? Edwin führte die Steinmetz-Gilde von Sturmwind an, welche in eine größere Intrige verwickelt war. Nach fehlender Bezahlung kam es zu Unruhen, während welcher Tiffin Wrynn starb, die Mutter des aktuellen Königs Anduin. Die Defias sorgten später für die Entführung des Königs und VanCleef als Anführer wurde kurz darauf zur größten Bedrohung von Sturmwind erklärt.

Nach seinem offiziellen Ableben hat seine Tochter Vanessa die Minen übernommen – zusammen mit einem kompletten Rework und sogar einem heroischen Modus der Instanz. Anders als ihr Vater kämpft sie jedoch mehr mit Giften und weniger im Nahkampf.

Hinter dem neuen Boss der Todesminen steckt jedoch mehr. Vanessa musste mit ansehen, wie ihr Vater enthauptet wurde und floh. Das Bauernpaar Saldean nahm sich der keinen „Hope“ an und zog sie groß, ohne zu wissen, wessen Tochter sie ist.

Vanessa arbeitete durchgehend daran, zur neuen Anführerin der Defias zu werden – was ihr auch gelang. Zumindest, bis sie von Schurken-Spielern in Legion nach ihrem vorgetäuschten Tod erneut besiegt wird.

Hier taucht sie vorerst das letzte Mal auf, als Champion der Ungekrönten, einer Vereinigung von Schurken, welche im Geheimen die Geschicke der Welt lenkt. Aber bis auf Schurken bekommt das leider niemand so wirklich mit …

Schürte den Krieg zwischen Allianz und Horde: Lady Katrana Prestor

Dass sich Horde und Allianz nach so langer Zeit noch immer hassen, ist zu einem guten Teil Lady Prestor zu verdanken. Die angebliche Adlige diente in Sturmwind als Beraterin in Abwesenheit des Königs.

Katrana Prestor ist der Deckname für Onyxia, die Brutmutter des schwarzen Drachenschwarms. Sie ist die Tochter von Todesschwinge, der zu Cataclysm die ganze Welt umformte. Als Verwalterin sorgte sie jedoch schon in Sturmwind für Intrigen.

Katrana Prestor hat auch einen Auftritt in Hearthstone bekommen.

Sie fädelte etwa ein, dass die Steinmetze (ja, die von VanCleef), keine Bezahlung erhielten, wodurch am Ende die Königin starb und das ganze Königreich destabilisiert wurde. Infolgedessen wurde Varian Wrynn, der König von Sturmwind, entführt – übrigens eine der epischsten Questreihen von WoW.

Das führte zu weiteren Spannungen und schlussendlich zu einem andauernden Krieg zwischen Horde und Allianz, da sich Varian nicht mehr zu Verhandlungen mit dem Horde-Führer Thrall treffen konnte. Onyxias Antrieb: sie sah in den Menschen eine riesige Bedrohung für die Drachen.

Die Drachenmutter selbst war die ganze Zeit nur im Hintergrund aktiv, bis sie demaskiert wurde. Danach wurde sie zum ersten Raidboss in WoW überhaupt, für den eine lange Vorbereitungs-Quest notwendig war.

Onyxia hatte danach noch einen neuen Auftritt in Cataclysm, als sie als untote Drachenmutter wiederbelebt wurde und ihr letztes Auftauchen als Skelett in Legion. Degradiert zum Herstellungsmaterial für einen traurigen Umhang, geriet sie in Vergessenheit.

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Taretha Foxton – Der Grund, warum die Horde überhaupt existiert

Eine der vielleicht wichtigsten Charaktere der Warcraft-Story hat in WoW nur einen einzigen, winzigen Auftritt. Taretha Foxton ist eine Menschenfrau, welche in den Höhlen der Zeit angetroffen werden kann, während ihr Thrall befreit.

Im Spiel selbst erfahrt ihr nur wenig über sie. Aber Taretha sorgte maßgeblich dafür, dass sich Thrall aus der Gefangenschaft des bösen Lord Blackmoore befreien konnte. Ohne sie wäre der Orc vermutlich gestorben und die Horde wäre in ihrer heutigen Form nie entstanden.

Taretha war eine Mätresse von Lord Blackmoore, die als Tochter zweier seiner Diener quasi sein Eigentum war. Sie wurde schon in jungen Jahren misshandelt und schlimmeres. Die Freundschaft zu Thrall half sowohl ihr als auch dem Orc, durchzuhalten.

WoW Taretha Foxton
Taretha erhielt in WoW nicht einmal ein besonderes Modell … Bildquelle: WoWPedia

Nachdem Blackmoore all das aufdecken konnte, versuchte er, Thrall mit Taretha zu erpressen. Taretha allerdings war bereit, sich zu opfern, und wurde für ihre Freundschaft zum Orc nach einem kurzen und unschönen Leben hingerichtet, ehe sie wirklich erwachsen war.

Die ganzen Infos zu ihrem Hintergrund finden sich jedoch lediglich in den Büchern zu Warcraft und sind im Spiel bestenfalls angedeutet. Mir jedoch sitzt immer ein dicker Kloß im Hals, wenn ich Taretha in den Höhlen der Zeit sehe. Leider können nur wenige nachvollziehen, wieso.

Yrel, die fanatische Lichtgläubige

Die Draenei aus Draenor dürfte vermutlich von den Frauen in dieser Liste noch den meisten Leuten im Gedächtnis geblieben sein. Yrel spielte während Warlords of Draenor eine Hauptrolle als junge Sklavin, die schon direkt zu Beginn befreit wird.

Über die Erweiterung entwickelt sie sich immer weiter zur entschlossenen Kämpferin und schließlich zur Verteidigerin des Lichts, welche gegen die Kriegstreiber der eisernen Horde ins Feld zieht.

Sie half unter anderem dabei, Archimonde endgültig zu besiegen, einen der großen Gegenspieler in WoW. Aus der ehemaligen Priesterin und dann Sklavin wird eine Exarchin, welche kurz darauf de facto das ganze Volk der Draenei anführt – zumindest im alternativen Draenor.

WoW Yrel fanatic light draenei
Yrel wurde nach WoD recht … radikal.

Hier spielt sie für die Horde noch einmal eine Rolle, denn die Draenei unter Yrel werden fanatisch. Sie kämpfen zusammen mit einigen Orcs gegen alle, die nicht an das Licht glauben. Das führt zu einem Kampf gegen die verbleibenden Mag’har auf Draenor, welche daraufhin fliehen und sich der Horde auf Azeroth anschließen.

Da sich Yrel zusammen mit ihren Anhängern des Lichts in einer alternativen Zeitlinie aufhalten, spielt sie aktuell keine Rolle mehr. Schade, bedenkt man, wie wichtig sie früher war. Aber vielleicht ändert sich das ja noch. Die Ankündigung des nächsten Addons steht an und vielleicht kehren alte Bekannte dort zurück.

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Amber Kaernen, die geheime Retterin der Allianz

Den Abschluss der Liste bildet eine Frau, von welcher die meisten aus gutem Grund nur wenig gehört haben. Amber Kearnen war eine Agentin des SI:7, des Geheimdienstes von Sturmwind.

Als Allianzspieler trefft ihr sie häufiger in verschiedenen Gebieten, um Quests für sie oder mit ihr zusammen zu erledigen. Sie tritt als taffe Frau und erstklassige Scharfschützin auf, die mir persönlich sehr schnell ans Herz gewachsen ist.

Was sie so besonders macht: Ihren Werdegang konnte man seit Classic verfolgen. Sie wurde immer besser und spielte immer wieder wichtige Rollen. Jemand, mit dem man als Held selbst mitwächst. Sie hatte Auftritte in Classic, Cataclysm, Mists of Pandaria, Warlords of Draenor, Legion und sogar im aktuellen Shadowlands.

Ihr tragisches, vorläufiges Ende findet sie in Legion. Dort hat sie wichtige Informationen betreffend der Schreckenslords, welche Sturmwind untergraben. Nur durch sie kann Sturmwind und damit vermutlich die Allianz vor dem Angriff der Legion gerettet werden.

Kearnen wird ermordet, ehe sie ihre Nachricht überbringen kann. Man findet nur noch ihre Leiche und bringt dann ihre Mission zu Ende – was jedoch nur Schurken-Spieler überhaupt mitbekommen. In ihrem Nachleben in Shadowlands kann man ihr dann berichten, dass ihr Tod nicht verschwendet war:

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Für einen so unbekannten und vermeintlich „unwichtigen“ Charakter hat Kearnen viele Auftritte in WoW und taucht immer wieder auf. Ihr Tod, der vermutlich genauso unbemerkt war, ist unfair, aber wohl das Los eines Geheimagenten. Dennoch etwas, das nicht vergessen werden sollte.

Welche Charaktere aus WoW sollten eurer Meinung nach nicht vergessen werden?

Gamer diskutieren über Schwierigkeitsgrad von Elden Ring – Braucht es einen „Easy Mode“?

Der Schwierigkeitsgrad von Souls-Spielen sorgt schon seit Jahren für Diskussionen, doch bei Elden Ring fallen diese aufgrund des Hypes nochmal größer aus. Während viele Souls-Fans die Härte im Spiel mögen, sehen andere darin eine Hürde, die einige Gamer einfach ausschließt. Was sagt ihr?

Was ist das Problem mit Elden Ring? Die Bosse in Elden Ring sind schwer, teilweise sogar richtig schwer. Selbst einer der besten Souls-Spieler verzweifelte bereits 14 Stunden lang an nur einem Boss.

Das führte zu Diskussionen in der Community, denn nicht jeder findet, dass Elden Ring so schwer sein sollte. Einige Gamer fühlen sich von einem Spiel ausgeschlossen, das von vielen Testern als “Meisterwerk” bezeichnet wird.

Einige Spieler fordern deshalb einen Easy Mode für mehr Zugänglichkeit. Doch nicht allen Fans der Souls-Spiele gefällt diese Idee.

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Hoher Schwierigkeitsgrad verhindert Inklusion

Was sagen die Spieler, die einen leichteren Schwierigkeitsgrad fordern? Elden Ring hat auf dem PC eine 94 und auf der PS5 sogar eine 96 von den Testern auf Metacritic bekommen. Es gehört damit zu den bestbewerteten Spielen überhaupt.

Doch viele Spieler haben gar keine Chance, in das Spiel einzusteigen, weil sie an der hohen Schwierigkeit scheitern. Manche schaffen aufgrund körperlicher Beeinträchtigungen nicht einmal die ersten Bosse.

Eine der Befürworterinnen für einen leichteren Schwierigkeitsgrad ist die Österreicherin Pia „Shurjoka“ Stolz. Sie sagt auf Twitter, dass sie ein riesiger Fan von schweren Spielen ist, aber Elden Ring und auch andere Spiele trotzdem einen leichten Schwierigkeitsgrad haben sollten, um alle Gamer zusammenzubringen.

Laut Shurjoka gibt es bereits genug Barrieren in der Welt, sodass es solche Barrieren nicht auch im Gaming geben müsse. Jeder soll ihrer Meinung nach Spaß mit einem Spiel haben können, egal auf welchem Schwierigkeitsgrad.

https://twitter.com/Shurjoka/status/1500169146310578177

Souls-Spiele haben einen Ruf und ein Flair, das sonst verloren geht

Was sagen Spieler, die gegen einen leichteren Modus sind? Souls-Spiele waren immer schwer und sollen es auch bleiben. Das ist eines der Hauptargumente der Fans von Elden Ring, die gegen einen Easy Mode sind.

Für sie ist die hohe Schwierigkeit ein Feature, mit dem sich die Reihe von anderen Rollenspielen in der Welt abhebt.

Unser Kollege Julius Busch von der GameStar sagt etwa, dass es ein besonderes Gefühl ist, ein Spiel durchzuspielen, das schwer ist. Dieses Gefühl würde jedoch fehlen, wenn es sich nur um den Abschluss eines höheren Schwierigkeitsgrades handelt.

Er ist nicht gegen Inklusion im Gaming, sieht aber das besondere Phänomen der Souls-Spiele auch in dem hohen Schwierigkeitsgrad. Denn die Spieler mussten sich dem Spiel anpassen, nicht andersherum. Das sei etwas, das vielen modernen Spielen abhandengekommen ist.

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Er sieht die Inklusion eher in anderen Bereichen des Spiels, etwa alternativen Anzeige- und Eingabeoptionen und nicht in einer Anpassung des Schwierigkeitsgrades.

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Wie seht ihr die Schwierigkeit von Elden Ring?

Wir haben eine Umfrage mit sechs Optionen erstellt, von denen ihr euch eine auswählen könnt. Die Wahl kann nicht rückgängig gemacht werden, also überlegt genau, wie ihr abstimmen möchtet:

Wir laden euch außerdem ein, mit uns sachlich in den Kommentaren darüber zu diskutieren. Wie seht ihr den Schwierigkeitsgrad von Elden Ring? Und würde ein Easy Mode helfen oder dem Spiel die Besonderheit nehmen?

Uns ist aufgefallen, dass viele Spieler von Elden Ring sich nach außen als gute Spieler geben, aber in Wahrheit haben nur 54 % überhaupt den ersten Boss geschafft:

Alle behaupten, sie seien voll gut in Elden Ring – Aber Steam verrät, wie schlecht viele wirklich sind

WoW: Das „World First“-Rennen um den Kerkermeister beginnt – So schaut ihr zu

Das World-First-Rennen in World of Warcraft beginnt. Wenn ihr live beim Kill des Kerkermeisters dabei sein wollt, müsst ihr diese Streams verfolgen.

In World of Warcraft beginnt wieder die „heiße Phase“, in der zehntausende Spieler aufmerksam verfolgen, wie ein paar Profis stundenlang an einem Boss sterben – das World-First-Rennen steht an. Dieses Mal geht es gegen den Obermotz der Schattenlande, den Kerkermeister.

Warum ist das spannend? Das „World First Race“ ist für viele WoW-Fans immer ein Highlight des jeweiligen Patches. Die besten Gilden der Welt versuchen als erstes den neuen Raid auf höchster Schwierigkeit abzuschließen. Das „Mausoleum der Ersten“ kommt dabei mit 11 Bossen daher, ist also ein recht umfangreicher Schlachtzug.

Wie inzwischen gewohnt, könnt ihr das Rennen um den begehrten „World First Kill“ des Kerkermeisters auf mythischer Schwierigkeit live mitverfolgen.

Vor einigen Jahren fand dieses Rennen immer unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt – die Raider blieben lieber unter sich, um so ihre Strategien nicht zu verraten und anderen Gilden womöglich zu helfen. Inzwischen ist daraus aber ein großes Event geworden, bei dem sogar mehrere Gilden kooperieren, um eine spannende Show zu liefern. Die grundsätzliche Rivalität um den First-Kill ist aber weiterhin vorhanden und sorgte schon in den letzten Raids für einige spannende Kopf-an-Kopf-Rennen.

WoW Jailer Azerite Beam
Wer wird den Kerkermeister als erstes bezwingen?

Welche Gilden treten an? Einige der bekanntesten Gilden, die versuchen, einen World First Kill zu holen oder sich zumindest einen guten Platz im weltweiten Ranking zu verdienen, sind:

  • Echo (EU)
  • Method (EU)
  • Pieces (EU)
  • Aversion (EU)
  • Team Liquid (NA) (vorher bekannt als „Complexity-Limit“)
  • Big Dumb Golden Guardians (NA)

Dazu kommen auch noch einige chinesische Gilden, die aber meistens ein wenig abseits der Berichterstattung stattfinden.

Wo kann man zuschauen? Die meisten Gilden streamen ihren Progress live – begleitet von Castern, die immer über den neusten Stand informieren. Einige der wichtigsten Streams sind:

Wann geht’s los? Für die amerikanischen Gilden beginnt das Rennen bereits heute Abend (08.03.2022), denn dann findet der wöchentliche Reset auf den US-Realms statt. Die europäischen Gilden müssen sich noch eine Nacht gedulden, sie starten erst mit einigen Stunden Verzögerung am 09.03.2022 in den frühen Morgenstunden.

Der zeitliche Unterschied entsteht, weil die Wartungsarbeiten in den verschiedenen Regionen zu unterschiedlichen Zeiten vorgenommen werden. Daher haben die US-Gilden zwar einen kleinen Vorsprung, aber zumeist auch mit Bugs und Problemen zu kämpfen, die dann beim EU-Start schon behoben sind.

Wie lange geht das Ganze? Das ist noch ungewiss. In der Theorie kann so ein Rennen bereits nach wenigen Stunden gelaufen sein, in den meisten Fällen zieht sich das Ereignis aber über mehrere Tage und manchmal sogar Wochen. Besondere Knackpunkte sind hier zumeist der wöchentliche Reset am Dienstag (Amerika) und Mittwoch (Europa), da Charaktere hier aus der Belohnungs-Kammer neue Beute erlangen und bald sogar mehrere legendäre Items tragen können. Das sorgt für einen sprunghaften Anstieg der Charakterkraft und kann die notwendigen Prozentpunkte ausmachen, um einen Boss doch noch zu besiegen.

Das Rennen wird besonders spannend: Eine Besonderheit dieses Mal ist, dass die letzten 3 Bosse vom Mausoleum der Ersten, also Lords des Schreckens, Rygelon und der Kerkermeister, bisher nicht gezeigt wurden. Es gab keine öffentlichen Tests zu diesen Bossen, sodass die Profi-Gilden mehr oder weniger „blind“ in die Kämpfe gehen. Es dürfte also eine Weile dauern, bis die besten Spieler der Welt ihre Taktiken verfeinert haben, um gegen die letzten Bosse zu bestehen und damit der Ära von Shadowlands ein Ende zu setzen.

Freut ihr euch schon auf das Rennen? Wer ist euer Favorit?

Tester zeigt, wie schnell das OLED-Display der neuen Switch kaputtgehen kann

Die neue Nintendo Switch OLED setzt auf den namensgebenden OLED-Display. Doch wie sieht es eigentlich mit Burn-In-Effekten aus? Ein YouTuber hat die Switch so lange laufen gelassen, bis es erste Burn-In-Effekte gibt.

Was ist die Nintendo Switch OLED? Bei der Nintendo Switch OLED handelt es sich um das neuste Modell der Handheldkonsole von Nintendo. Nintendo hatte dem Modell ein OLED-Display verpasst. Die ersten Reviews zur Switch OLED sind auch durchweg positiv und loben das gute Display und die satten Farben.

Doch einige User befürchten, dass der OLED-Display nicht nur Vorteile hat. Denn OLED-Displays haben ein Risiko für Burn-In-Effekte.

Was ist Burn-In überhaupt? Als Burn-In bezeichnet man bei einem OLED-Fernseher, wenn sich statische Inhalte wie TV-Logos oder auch Bauchbinden „einbrennen“. Im Bild bleibt dann eine Art Schatten zurück. Das liegt an den verbauten Leuchtkristallen im Display.

Doch wie lange dauert es, bis sich bei der Nintendo Switch erste Dinge ins Display einbrennen? Denn auch in einigen Spielen gibt es statische Menüs. Ein YouTuber hat den Test gemacht, wie lang es dauert, bis es erste Probleme gibt.

Nach 3600 Stunden gibt es erste sichtbare Burn-In-Spuren

Was hat der YouTuber gemacht? Der YouTuber Wulff Den hat die Nintendo Switch rund 5 Monate am Stück laufen gelassen. Dabei hat er „Legend of Zelda: Breath of the Wild“ gestartet und den Display-Ausschnitt auf besonders grelle Lampen fokussiert. Nach einem ersten Test von rund 2000 Stunden mit der Switch OLED hatte es noch keine Einbrennspuren gegeben. Doch er hat den Test noch weiter laufen lassen und hat jetzt berichtet, wie es seiner Switch geht.

Wie stark sind die Spuren? Nach rund 3600 Stunden (etwa 150 Tage) kann man im Video die ersten Spuren erkennen. Im Menü der Konsole sind leicht die Umrisse der Lampen des Spiels zu erkennen. Doch man muss schon genau hinsehen, damit man die Spuren tatsächlich erkennen kann.

Wulff Den erklärt selbst: “Das ist nichts, wofür ich wahrscheinlich eine RMA-Anfrage [Rücksendung] stellen würde.”

Was passiert beim “Einbrennen”?: Der YouTuber erklärt, dass es eigentlich kein Einbrennen, sondern mehr ein „Ausbrennen“ sei. Denn das Display stellt pro Pixel drei Subpixel (Blau, Grün und Rot) dar. Die roten und grünen Subpixel verblassen, während die blauen Pixel so stark wie vorher leuchten. Das Ergebnis ist, dass die bestimmten Stellen einen ganz leichten Blaustich haben und daher die Konturen von den Lampen auch im Menü zu erkennen sind.

Wie deutlich die Spuren sind, könnt ihr euch auf im offiziellen YouTube-Video ansehen:

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Das YouTube-Video von Wulff Den zur Nintendo Switch OLED.

Laut YouTuber müsst ihr euch keine Sorgen um eure Switch machen

Was genau sagt er? Unter dem Video hatten viele User ihre Sorgen geäußert oder hatten überlegt, wegen dem Burn-In keine Switch OLED zu kaufen. Aus diesem Grund erklärt Wulff Den, dass es keinen Grund zur Sorge gebe.

  • User müssen sich keine Gedanken machen, wenn sie ihre Switch mal ein paar Stunden länger online lassen oder stundenlang im Handheld-Modus zocken.
  • Auch Spiele mit jeder Menge Menüs und einem komplexen Benutzerinterface (UI) sollten sich keine Sorgen machen.

Solltet ihr euch dennoch Sorgen um mögliche Probleme mit dem Display der Nintendo Switch OLED machen, dann haben wir von MeinMMO noch einen Tipp für euch, den ihr beachten solltet:

Die Nintendo Switch OLED hat eine Funktion, die ihr bloß nicht ändern solltet

Pokémon GO: Trainer warten sehnsüchtig auf C-Days mit Alola-Startern – Wünschen sich 3 Event-Attacken

In Pokémon GO hat die Alola-Jahreszeit begonnen und den Trainern bereits die ersten neuen Monster der 7. Generation gebracht. Nun wird in der reddit-Community über bevorstehende C-Days und mögliche Event-Attacken der neuen Monster diskutiert. Wir von MeinMMO zeigen euch, um was es geht.

Um welche Monster geht es? Seit dem 01. März 2022 läuft in Pokémon GO die neue Saison unter dem Namen Alola-Jahreszeit. Dabei wird sich für die nächsten 3 Monate alles um die Pokémon der 7. Generation, also der Alola-Region, drehen. Dazu gehören unter anderem die Monster Robball und Flamiau.

Nachdem nun seit ein paar Tagen bereits die ersten neuen Monster im Spiel zu finden sind, fragt sich der eine oder andere Trainer, welche Monster in den bevorstehenden Community Days im April und Mai zu finden sind und welche Spezial-Attacken sie wohl zu diesem Anlass lernen werden.

So macht sich auch der reddit-User GriffconII dazu bereits seine Gedanken und teilt diese mit der Community.

3 Event-Attacken, die sich Trainer wünschen

In seinem reddit-Post geht der User GriffconII auf seine Gedanken rund um die neuen Gen 7-Pokémon und mögliche Event-Attacken ein. Dabei fragt er nach den Meinungen der Community und schreibt: “Mit der Freude um Gen 7, die nun endlich zum Tragen kommt, kam mir ein Gedanke in den Sinn: Was werden die Moves des Community Days für die Starter sein?”.

Weiter erklärt er, dass die Alola-Pokémon eine Reihe von Spezial-Attacken besitzen, von denen auch die Starter-Pokémon nicht ausgeschlossen sind. In der Vergangenheit haben die Starter-Pokémon zwar eher die typischen Attacken Flora-Statue, Lohekanonade und Aquahaubitze erlernt, aber er hat Hoffnung, dass es bei Alola anders werden könnte.

So wäre es aus seiner Sicht denkbar, dass die Alola-Starter folgende 3 Event-Attacken bekommen könnten:

  • Silvarro (Weiterentwicklung von Bauz): Schattenfessel
  • Primarina (Weiterentwicklung von Robball): Schaumserenade
  • Fuegro (Weiterentwicklung von Flamiau): Dark Lariat

Was sagt die Community zu den Spezial-Attacken der Alola-Starter?

Sein Vorschlag führt in der reddit-Community zu viel Diskussion. Einige Trainer würden sich über die Einführung von Spezial-Attacken ebenfalls freuen. Der reddit-User duel_wielding_rouge könnte sich darüber hinaus vorstellen, dass Niantic auch eine Version der Z-Moves im Spiel implementieren möchte, wo dann aus seiner Sicht auch ein Release der Spezial-Attacken denkbar wäre (via reddit.com).

Was sind Z-Moves?
Bei den Z-Moves handelt es sich um spezielle Attacken, bei der Spielreihe Pokémon Sonne und Mond, die im Zusammenhang mit der 7. Generation dort eingeführt wurden. Z-Attacken sind besonders stark und können daher sowohl in der PvP-Liga als auch in Raids hilfreich sein.

Sie können während eines Kampfes von jedem Pokémon einmal eingesetzt werden. Um sie auszulösen brauchen die Trainer dort einen Z-Ring und einen Z-Kristall. Beide Items sind allerdings bislang nicht in Pokémon GO verfügbar und es gibt bisher noch keine konkreten Hinweise, dass diese zeitnah eingeführt werden.

Das spricht gegen einen Release der Spezial-Attacken: Dennoch äußern auch viele reddit-User ihre Bedenken. Grund dafür ist, dass Niantic auch bei vielen Pokémon aus anderen Regionen, wie Hoenn, noch nicht alle Spezial-Attacken eingeführt hat.

Aus diesem Grund vermuten Trainer wie dabomerest, dass auch die Alola-Starter wieder die typischen Attacken bekommen werden, wie die anderen Starter zuvor (via reddit.com).

Mögliche Pokémon in den kommenden C-Days

Darüber hinaus haben auch einige Trainer Zweifel, dass die Starter-Pokémon der Alola-Region überhaupt in der nächsten Zeit in die Raids kommen werden. So stellt der eine oder andere reddit-User in den Kommentaren bereits Vermutungen an, welche Monster während der nächsten C-Days im Mittelpunkt stehen könnten (via reddit.com):

  • EcksEcks: “Da der Community Day mit Sandan vor der Tür steht, könnte ich mir vorstellen, dass wir in den kommenden Monaten mehr C-Days für Kanto-/Alola-Formen sehen werden (Vulpix, Digda, Sleima, Kleinstein, etc.)”
  • Teban54: “Meine Vorhersage: Kleinstein und Sleima für April und Mai.”
  • Scary-Wishbone-3210: “Ich denke, ihr seid nah dran, außer dass wir normalerweise im April etwas sehen, das mit Ostern zu tun hat. Wenn Owei also dieses Jahr einen C-Day bekommt, wird es der nächste sein. Dann würden wir entweder Sleima ODER Kleinstein bekommen. Dann wird es das Ende der Alola-Jahreszeit sein. Das andere wird später als C-Day zurückkommen.”

Welche Monster es zu den beiden Community Days im April und Mai tatsächlich geben wird und ob die Alola-Starter eventuell doch ihre Spezial-Attacken bekommen, bleibt derzeit aber noch abzuwarten. Sollte es hierzu neue Informationen seitens Niantic geben, dann erfahrt ihr es selbstverständlich bei uns auf MeinMMO.

Welche Pokémon würdet ihr euch für die beiden letzten Community Days während der Alola-Jahreszeit wünschen? Glaubt ihr Niantic greift hierfür auf die Alola-Starter zurück? Und hofft ihr auch auf die Spezial-Attacken? Lasst uns eure Meinung in den Kommentaren wissen.

Am Sonntag, den 13. März, steht der nächste C-Day in den Startlöchern und setzt direkt zwei Pokémon in den Mittelpunkt. Wir zeigen euch, welche Inhalte euch zum Community Day mit Alola-Sandan und Sandan erwarten.

CoD Warzone: Experte zeigt Loadout ohne Rückstoß für das „neue“ Vanguard Royale

Im Modus „Vanguard Royale“ von Call of Duty: Warzone habt ihr nun 50 Lebenspunkte mehr im Vergleich zum normalen Battle Royale, was die Anforderungen an Waffen und Ausrüstung verändert. Warzone-Experte Anthony „TrueGameData“ Zachman hat ein optimales Loadout für den Modus parat, das wir euch auf MeinMMO vorstellen.

Das findet ihr hier:

  • Update 1.54 änderte die Lebenspunkte vom Modus „Vanguard Royale“ in Call of Duty: Warzone
  • 50 Punkte mehr Gesundheit ändert nicht nur die Time-to-Kill, auch der Spielfluss ist etwas anders
  • Damit ihr optimal auf das „neue“ Vanguard Royale vorbereitet seid, stellen wir euch ein „Easy to Use“-Loadout vom Warzone-Experten TrueGameData vor

Vanguard Royale: Komplettes Loadout für 300 HP

Euch sind einfache Treffer wichtiger als die beste Time-to-Kill? Dann seid ihr hier genau richtig.

MeinMMO zeigt euch ein komplettes Loadout mit Setup-Empfehlungen für kaum spürbaren Rückstoß in Vanguard Royale mit 300 Lebenspunkten. Die Empfehlungen stammen vom Daten-Jongleur „TrueGameData“.

Wir zeigen euch erst das komplette Loadout und gehen dann darauf ein, was die Empfehlungen so stark machen und welche Waffen ebenfalls in das Loadout passen würden.

  • Primärwaffe: Cooper Karabiner
  • Sekundärwaffe: Owen Gun
  • Blauer Perk: Kaltblütig
  • Roter Perk: Overkill
  • Gelber Perk: Eifrig
  • Granate: Splittergranate
  • Taktik: Stim
Mehr zum Thema
CoD Warzone: Was ist visueller Rückstoß und warum ist das wichtiger als der „echte“ Rückstoß?
von Maik Schneider

Vanguard Royale: Waffen-Setups „Easy to Use“

CoD Warzone: Cooper Karabiner Setup

  • Mündung: MX-Schalldämpfer
  • Lauf: 22″ Cooper Eigen
  • Visier: SVT-40 PU Zielfernrohr 3-6x
  • Schaft: Cooper 45RS
  • Unterlauf: m1940-Handstopper
  • Magazin: 9mm 60-Schuss-Trommeln
  • Munitionstyp: Verlängert
  • Griff: Noppengriff
  • Fertigkeit: Fester Griff
  • Kit: Voll geladen
Aufsätze auf Englisch

CoD Warzone: Cooper Carbine Setup

  • Muzzle: MX Silencer
  • Barrel: 22″ Cooper Custom
  • Optic: SVT-40 PU Scope 3-6x
  • Stock: Cooper 45RS
  • Underbarrel: M1941 Hand Stop
  • Magazine: 9mm 60 Round Drums
  • Ammunition: Lengthened
  • Rear Grip: Stippled Grip
  • Perk: Tight Grip
  • Perk 2: Fully Loaded
cod warzone cooper karabiner setup vanguard royale loadout

CoD Warzone: Owen Gun Setup

  • Mündung: Rückstoß-Booster
  • Lauf: Hockeson 142mm schnell
  • Visier: M38/Schiefer 2,5x Maßgefertigt
  • Schaft: Schaft entfernt
  • Unterlauf: m1940-Handstopper
  • Magazin: 7,62 Gorenko 72-Schuss-Trommeln
  • Munitionstyp: Verlängert
  • Griff: Stoffgriff
  • Fertigkeit: Akrobatik
  • Kit: Schnell
Aufsätze auf Englisch

CoD Warzone: Owen Gun Setup

  • Muzzle: Recoil Booster
  • Barrel: Hockenson 142mm Rapid
  • Optic: M38/Slate 2,5x Costum
  • Stock: Removed Stock
  • Underbarrel: M1941 Hand Stop
  • Magazine: 7.62 Gorenko 72 Round Drum
  • Ammunition: Lengthened
  • Rear Grip: Febric Grip
  • Perk: Acrobatic
  • Perk 2: Quick
cod warzone owen gun setup vanguard royale loadout

Was macht das Loadout stark?

Warum wurden diese Waffen gewählt? Der Cooper Karabiner verliert mit dem gezeigten Setup beinahe den letzten Funken an Rückstoß. Ihr bekommt eine extrem stabile Waffe, die sich sehr einfach spielt.

Beim Schaden spielt der Karabiner zwar nur im Mittelfeld. Doch wenn die meisten Schüsse treffen, gleicht sich das wieder aus. Als weitere Reichweiten-Optionen nennt TrueGameData:

  • Bren
  • DP27
  • KG40
  • STG44

Als Beiwaffe wählt der Experte eine Maschinenpistole und hat mit dem Owen-Gun-Setup eine Waffe gefunden, die nach seiner Aussage „für einen Großteil der Spieler die beste SMG“ ist.

TrueGameData erklärt, dass die Owen Gun die beste Mischung bietet aus Rückstoß, Schaden pro Magazin, Mobilität und Time-to-Kill.

Mehr zum Thema
Was ist Mobilität in CoD Warzone und warum ist sie so wichtig?
von Maik Schneider

Als Nachteil sieht er den Schaden im dritten Schadensbereich der Owen Gun, mit dem Setup ab rund 17 Meter. Da steigt die Time-to-Kill stark an. Doch alles davor zerreißt eure Gegner im Vergleich zur Konkurrenz.

Als weitere Optionen sieht er bei den Vanguard-Waffen nur die Welgun.

Wollt ihr euch die komplette, englische Loadout-Analyse von TrueGameData selbst ansehen, dann binden wir euch hier sein YouTube-Video ein:

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Durch die Änderung bei den Lebenspunkten entfernt sich „Vanguard Royale“ noch ein Stück weiter vom Spiel-Flow des normalem Battle Royale.

Ihr braucht eigene Waffen und die Gefechte laufen jetzt schon etwas anders ab.

Habt ihr auch noch Tipps oder Empfehlungen, die im Vanguard Royale helfen? Dann lasst uns gern ein Kommentar da.

Wollt ihr mehr über einen anderen Modus lesen, der ebenfalls für eine eigene Erfahrung sorgt, dann schaut hier vorbei: Eiserne Prüfungen sind online – Regeln & Tipps für das härteste Battle Royale von CoD Warzone

Einer der größten MMORPG-Streamer auf Twitch sagt: „Ich wäre froh, wenn ein WoW-Mobile kommt“

Der bekannte Streamer Asmongold hat eine etwas andere Meinung zu WoW-Mobile-Games. Denn obwohl viele in der Community die Idee von Mobile-Games zu WoW nicht gut finden, verteidigt er die Idee. Das könnte das Warcraft-Franchise insgesamt bereichern, wenn die Entwickler die richtigen Spiele bringen. Was genau er damit meint, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.

Um wen geht es? Der berühmte Streamer Asmongold war lange Zeit der größte WoW-Streamer im Netz. Für viele Jahre spielte er World of Warcraft, aber mit Shadowlands verlor er erstmal die Lust und zockte andere Games, wie Final Fantasy XIV oder Lost Ark.

Dennoch schaut er immer wieder in WoW rein und hat eine klare Meinung zu diversen Vorgängen dort. Dazu gehört auch eine Einschätzung der jüngst angekündigten Mobile-Projekte von Blizzard.

Video starten
Karriere und Leben von Asmongold in 3 Minuten – Was macht ihn aus?

Was hat er gesagt? In einem Stream, der kurioserweise in einem wackeligen Baumhaus bei starkem Wind stattfand, sprach Asmongold über Mobile-Games im Warcraft-Franchise. Denn Anfang Februar erklärte Blizzard in einem Quartalsbericht, dass man an mehreren Mobile-Games in der Warcraft-Welt arbeite.

Das wiederum findet Asmongold grundsätzlich gut.

Ich weiß, dass es einige von euch gibt, die darüber verärgert sein dürften. Euch gefällt das nicht. Aber ich bin eigentlich froh, dass [WoW-Mobile-Games] kommen. Ich bin froh, dass sie ein Handyspiel mit Bezug zu World of Warcraft machen wollen.

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Mobile-Games können die Community erweitern

Was sind seine Argumente? Asmongold will allerdings nicht ein billiges WoW-Abzockspiel, das Pay2Win ist oder eine 1:1 Umsetzung des MMORPGs auf Smartphones. „Niemand dürfte einen Mythic-Raid auf dem Handy durchziehen“ meint der Streamer dazu.

Vielmehr seien Spin-Off-Spiele, die sich in die Gesamterfahrung von WoW einfügen, sein Ding. Vielmehr könnte er sich etwas wie ein Tower-Defense-Spiel vorstellen, das einen klaren WoW-Bezug hat.

Was ist überhaupt offiziell bekannt? Dem kommt auch entgegen, dass, obwohl Asmongold von WoW-Games spricht, in dem Bericht von Blizzard nur von „Warcraft-Games“ die Rede ist. Es dürfte sich also womöglich wirklich eher um Spin-Off-Spiele in der Warcraft-Welt handeln und nicht um eine voll aufs Handy portierte WoW-Version wie am PC.

Doch das ist derzeit alles noch Spekulation, denn offiziell wissen wir nur, dass für 2022 mehrere Spiele für Mobile mit Warcraft-Bezug geplant sind. Ob diese aber überhaupt noch 2022 erscheinen oder nur dieses Jahr weiterentwickelt werden, lies der Bericht ebenfalls offen.

Dennoch ist Mobile wohl eine Plattform, die man bei Blizzard ernst nimmt, wie der bisherige Erfolg von Diablo Immortal nahelegt.

Quelle(n):
  1. Dexerto

Destiny 2 bringt neue exotische Glefen – Enttäuscht Fans auf ganzer Linie

In Destiny 2 haben Spieler, die Witch Queen besitzen, die Chance an exotische Glefen heranzukommen. Bungie zeigte schon im Vorfeld krasse Aufnahmen, wie cool die Hybridwaffe ist. Spieler haben nun aber die Glefen getestet und sind enttäuscht.

Worüber haben sich Spieler beschwert? Schon im Vorfeld hatten sich Spieler über den nervenzerreißenden Grind beschwert. Bestimmte Waffen, die für die Glefen-Quest essenziell sind, droppten einfach nicht. Hüter farmten stundenlang in der neuen Aktivität „Urquell“ – doch ohne Erfolg.

Jetzt, da der Worlds First vorbei ist, haben Hüter die Möglichkeit, den Bauplan der klassenspezifischen Exos zu ergattern. Doch als das Schmieden losging und Spieler die neuen Glefen testen konnten, machte sich Enttäuschung breit.

Harter Grind für schlechte Waffen

Was ist so schlecht an den Exo-Glefen? Die Glefen können leider nicht gegen ihre legendäre Version ankommen. Dabei sind viele Dinge einfach noch nicht ausgereift:

  • Um die Spezialfähigkeit zu benutzten, muss die Glefe aufgeladen sein.
  • Aufladung benötigt aber 5–7 Schüsse auf einen Gegner, um komplett aufgeladen zu sein.
  • Benutzt man die Spezialfähigkeit, wird die ganze Energie fürs Blocken verschwendet.
  • Ihr müsst Munition und die Fähigkeit zum Blocken opfern, um die Ulti der Glefe zünden zu können.
  • Ultis der Glefen sind zu schwach und lohnen sich nicht für End-Game-Content.
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Die neue Waffengattung Glefe

Viele Hüter bleiben ihrer legendären Variante treu und bunkern ihren Exoten lieber im Tresor. Da der Hybrid in diesem Falle exotisch ist, sehen die Spieler nicht ein, ihren Itemslot dafür zu verschwenden. Lieber werden andere Exos mit besseren DPS-Möglichkeiten eingepackt, wie die Ghjallarhorn oder Große Ouvertüre.

Welche Exo-Glefen gibt es? Es gibt insgesamt drei Exo-Glefen, die Spieler für jede Klasse verdienen können.

  • Klinge der Übereinkunft – Jäger – Erschafft Arkus-Schockwellen
  • Klinge der Handlung – Titan – Erschafft eine kleine Titan-Bubble
  • Klinge der Absicht – Warlock – Erschafft Nobelgeschosse, die Spieler suchen und Heilen

Was sagen die Spieler? Hüter sind von den exotischen Varianten nicht beeindruckt. Sie haben das Gefühl, Bungie habe einen Testlauf gestartet, um zu schauen, wie die Waffen in der Community ankommen. Dabei meint reddit-User Ze_AwEsOmE_Hobo folgendes:

Immer wenn wir einen neuen Waffentyp bekommen, fühlen sie sich immer weniger wie ein Waffentyp, sondern eher wie ein Beta-Test an. Das liegt wahrscheinlich daran, dass sie [Bungie] nie sicher sind, wie die Community darauf reagieren wird. Um nicht zu viele Ressourcen für die vollständige Implementierung aufzuwenden, wie Sandbox-Ergänzungen, werden sie im Staub gelassen wie die Pistolen.

Trotz der negativen Meinung der Community könnte Bungie noch viele Änderungen durchführen, um die Glefen in der PvE-Meta durchsetzungsfähig hinzubekommen. Witch Queen steht noch am Anfang und Bungie hat noch genug Zeit, die Meinungen der Community zu ändern.

Was sagt ihr zu den Exoten? Findet ihr sie auch zu schwach? Oder sind sie genau ausbalanciert und verdienen nur das richtige Build? Oder wartet ihr immer noch darauf, dass euch die benötigten Waffen aus dem Urquell droppen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Quelle(n):
  1. reddit

FIFA 22: Neues Title Update 7 irritiert Spieler: „Das war’s?”

In FIFA 22 wurde das neue Title Update 7 angekündigt. Das fällt allerdings auffällig klein aus und bringt kaum neue Inhalte oder Änderungen.

Wann kommt das Update? Title Update 7 wurde am 08. März über Twitter angekündigt. Ihr könnt es ab sofort für die PC-Version von FIFA 22 herunterladen (via Twitter).

Auf den Konsolen werden Spieler voraussichtlich aber noch auf das neue Update warten müssen. Es dauert in der Regel immer einige Tage oder sogar eine Woche, bis neue Title Updates für die PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One und Xbox Series X|S erscheinen.

Insgesamt fällt das Update aber auch nicht allzu groß aus. In den Patch Notes stehen nur wenige Änderungen, die mit dem Update 7 in FIFA 22 greifen werden.

Was steckt im neuen Title Update 7 von FIFA 22?

Das bringt das neue Update: Die Patch Notes fallen extrem übersichtlich aus. Gerade mal drei Punkte haben es in die Liste geschafft:

  • Eine neue Animation für den Skill Move “Heel Chop” wurde hinzugefügt.
  • Einige Spieler-Portraits wurden geupdatet. Um welche es sich dabei handelt, ist derzeit aber noch nicht bekannt.
  • Und ein Fehler wurde behoben, bei dem “EA-Trax-Audio” über den Ton von EATV-Videos lief, selbst wenn das Video im Großbildschirm angeschaut wurde.

Weitere Änderungen stehen vorerst nicht auf dem Plan. Weder am Gameplay, noch an sonstigen Punkten des Spiels wird mit dem Title Update 7 geschraubt. Dementsprechend verwundert sind Spieler, dass es sich hierbei überhaupt um ein Title Update handelt.

Das sagen Spieler: Auf Twitter fallen die ersten Reaktionen auf das Update eher verwundert auf. Normalerweise fallen die Patch Notes der Title Updates in FIFA 22 recht umfangreich aus und behandeln Dinge wie Gameplay-Änderungen, neue Inhalte und mehr. User “Mitch” etwa kommentierte die neuen Patch Notes einfach nur mit “Das war’s?” (via Twitter).

Andere Spieler kommentierten, dass sie sich etwa bessere Passgenauigkeit oder Fehlerkorrekturen gewünscht hätten. Gerade mit Blick auf die in FIFA 22 neue Möglichkeit der “Live Tuning Updates“, die kleinere Anpassungen ermöglichen, wundern sich Spieler, dass für diese Änderungen ein Title Update veröffentlicht wurde.

“Warum ist das überhaupt ein Update”, fragt User, ‘Gurps’, “was ist mit Live Tuning Updates passiert? Das braucht nicht als Title Update klassifiziert werden” (via Twitter).

Gibt es Änderungen, die ihr euch gerade in FIFA 22 gewünscht hättet? Oder seid ihr mit dem aktuellen Gameplay zufrieden? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Ansonsten läuft derzeit der FUT Birthday in Ultimate Team. Hier gibt es teilweise sehr starke Karten mit spannenden Upgrades.

Derzeit kursiert eine Roadmap zu Lost Ark im Netz, aber Achtung – Sie ist falsch

Seit gestern kursiert eine Roadmap zu Lost Ark im Netz, die allerdings veraltete Informationen enthält, die somit nicht korrekt sind. Wir von MeinMMO erklären euch, was es damit auf sich hat.

Was war das für eine Roadmap? Die momentan kursierende Roadmap von Lost Ark enthält Informationen über die kommenden Inhalte bis Juni. Konkret ist dort die Rede von einem Update im März, im April und im Mai. Die dort vorhandenen Informationen sind allerdings veraltet und nicht korrekt.

Der Inhalts-Plan zeigte neue Guardian Raids, den Kontinent Süd-Vern, Legion-Raids und Abgrund-Raids. Mit dem Destroyer und der Arcanist wurden auch die ersten beiden neuen Klassen in der Roadmap angekündigt. 

Etwas unklar ist derzeit die Lage um das große März-Update mit neuer Story und neuem Raid. Das war ebenfalls Teil der Roadmap, wurde aber bereits vorab in einem eigenen Beitrag angekündigt. Aktuell gehen wir davon aus, dass dieses Update wie geplant erscheint.

Die PR von Amazon bestätigte MeinMMO gegenüber, dass sämtliche Informationen der kursierenden Roadmap veraltet sind. Eine neue Roadmap soll zu einem unbestimmten Zeitpunkt noch folgen.

Wie reagiert Amazon? Noch in der Nacht setzte der offizielle Twitter-Account von Lost Ark eine Nachricht ab. Dort heißt es, dass man die aktuelle Roadmap überarbeite und besser an den Fortschritt der Spieler anpasse. 

Außerdem entschuldigt sich Amazon für die Verzögerung und kündigt eine aktuellere Roadmap an, die nach dem März-Update folgen soll. Dieselbe Info findet sich auch im Forum von Lost Ark, wo sie durch Community Managerin Roxx komuniziert ist.

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Die Community reagiert gespalten

Was sagen die Spieler? Die falsche Roadmap und das Statement von Amazon dominieren derzeit das Forum und reddit. Viele User waren jedoch von den angekündigten Features eher weniger begeistert und freuen sich nun, dass sich doch noch etwas daran ändern kann.

Wieder andere Fans sahen in der Roadmap aber genau das, was sie haben wollten und sorgen sich nun, dass doch andere Klassen oder Inhalte zuerst kommen. Einig sind sich die Leute derzeit nur darüber, dass man die Kommunikation von Amazon nicht optimal findet.

Außerdem scheint die Community darin vereint zu sein, dass sie mehr Geld investieren wollen. Die größte Nachfrage ist derzeit nach neuen Skins und kosmetischen Inhalten für Lost Ark, direkt danach kommen neue Klassen. Vor allem die Lance Master ist oft gewünscht.

Was sagen die Fans? Viele Fans im reddit machen sich Sorgen um das Tempo, in dem Amazon die neuen Inhalte veröffentlicht. Das könnte auch einer der Punkte sein, wieso die Roadmap nachträglich angepasst wird.

  • imthedan schreibt dazu: “Die Leute kommen nicht so schnell auf T3, wie sie [Amazon] gehofft haben. Ich denke, die westlichen Spieler sind nicht so hardcore wie die koreanischen und genießen die horizontale Progression mehr und ausführlicher. Ich kann mir gut vorstellen, dass mehr Klassen und neue Power-Pässe nun in den Fokus rücken.”
  • Robin_Vie spekuliert weiter: “Ich denke, es hängt mit den vermuteten Reworks der Klassen zusammen. Der Destroyer sollte in Korea im April ein Rework bekommen und direkt danach bei uns erscheinen. Vielleicht hat sich dort etwas verschoben.”
  • Drennet sieht das anders: “Die meisten Leute haben die Inhalte, die da sind, noch gar nicht durchgespielt, neuer T3-Kram wäre sinnlos. Gebt uns einfach mehr Skins und mehr Klassen.”

Was haltet ihr von der ganzen Situation? Wart ihr mit der Roadmap zufrieden oder seid ihr eher auf der Seite derer, die sich andere Inhalte wünschen? Wann denkt ihr, können wir mit der aktuellen Roadmap rechnen und was würde sich ändern? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Lost Ark Guides: Alle Tipps, Tricks und Builds in der Übersicht

Pokémon GO: Rampenlicht-Stunde heute mit Owei und EP-Bonus

In Pokémon GO findet heute, am 08. März 2022, eine Rampenlicht-Stunde mit Owei statt. Dazu erwartet euch ein besonderer EP-Bonus beim Entwickeln von Pokémon. Wir von MeinMMO zeigen euch, wann das Event startet, ob es Shiny-Owei gibt und ob sich das Event lohnt.

Was ist eine Rampenlicht-Stunde? Jeden Dienstagabend setzt Pokémon GO für eine Stunde ein bestimmtes Pokémon in den Mittelpunkt. Dann könnt ihr dieses nahezu überall im Spiel finden. Außerdem wird das Kurz-Event mit einem besonderen Bonus abgerundet.

Heute, am 08. März 2022, trefft ihr während der Rampenlicht-Stunde auf das Pflanzen- und Psycho-Pokémon Owei. Darüber hinaus erhaltet ihr während des Events einen EP-Bonus.

Rampenlichtstunde mit Owei – Start, Boni & Shiny

Wann startet die Rampenlichtstunde? Wie jeden Dienstag findet die Rampenlichtstunde auch heute wieder ab 18:00 Uhr Ortszeit statt. Ihr habt dann eine Stunde Zeit, um möglichst viele Owei zu fangen und den Bonus bestmöglich zu nutzen, bis das Event um 19:00 Uhr wieder endet.

Welche Boni gibt es? Während der gesamten Rampenlicht-Stunde spawnen überall in der Wildnis Owei. Setzt ihr euch zusätzlich einen Rauch, dann werden weitere Exemplare angelockt. Beachtet aber, dass Niantic euch wieder nach draußen schicken will und den Rauch bei Stillstand verschlechtert hat.

Außerdem bekommt ihr während des gesamten Events die doppelten Erfahrungspunkte (EP) beim Entwicklen eurer Monster.

Gibt es Owei als Shiny? Ja, ihr könnt mit etwas Glück Shiny-Owei fangen. Ihr erkennt es an seinem goldgelben Körper.

Owei und Kokowei jeweils normal (links) und als Shiny (rechts)

Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde mit Owei?

Wie stark ist Owei? Owei gehört zu den Pflanzen- und Psycho-Pokémon der 1. Spiele-Generation und lässt sich mit Hilfe von 50 Bonbons zu Kokowei weiterentwickeln. Besonders stark ist Owei nicht und auch seine Weiterentwicklung, die zwar einen soliden Angriff hat, spielt in Raids und den PvP-Kämpfen eher weniger eine Rolle.

Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde? Die Rampenlicht-Stunde ist heute besonders für Shiny-Jäger interessant. Wer auf der Suche nach einem starken Angreifer für Raids oder die GO-Kampfliga ist, der wird mit Owei eher nicht glücklich werden.

Für Trainer, die noch auf dem Weg zu Level 50 sind, ist wiederum der EP-Bonus beim Entwickeln lohnenswert. Wer sowieso noch das eine oder andere Monster weiterentwickeln wollte, der sollte die Gelegenheit nutzen.

Für jedes Monster erhaltet ihr nämlich die doppelten Erfahrungspunkte. Kombiniert ihr das mit einem Glücks-Ei könnt ihr diese für 30 Minuten ein weiteres Mal verdoppeln.

Nehmt ihr heute an der Rampenlicht-Stunde teil? Oder ist das gar nicht so euer Ding und ihr setzt heute lieber aus? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

In den kommenden Wochen steht in Pokémon GO noch einiges an. Wir haben euch alle Events im März zusammengefasst und zeigen, welche sich besonders lohnen.