Diablo Immortal bietet unterschiedlichste Aktivitäten zur Auswahl, mit denen Spieler Loot farmen können. Zu diesen Aktivitäten zählen auch die Versteckten Horte. Doch was ist das eigentlich und wo finde ich die? MeinMMO verrät es euch im Guide.
Was ist ein Versteckter Hort? In Diablo Immortal könnt ihr kleine, versteckte Höhlen entdecken, mit dessen Abschluss ihr Loot erhaltet. Diese Höhlen heißen Versteckter Hort (Hidden Lair) und sind so etwas wie kleine Event-Dungeons, die an verschiedenen Orten in den Zonen auftauchen können.
Am Ende jedes Horts wartet ein Boss und als Belohnungen winken Normale Edelsteine.
MeinMMO zeigt euch Maps mit möglichen Standorten der Versteckten Horte und weitere Hintergründe zu den zufälligen Dungeons.
Wenn ihr wissen wollt, wie das Gameplay der einzelnen Klassen in Diablo Immortal aussieht, dann schaut doch in unser dazugehöriges Video auf MeinMMO:
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Diablo Immortal: Versteckte Horte – Standorte mit Maps
Die Maps der Gebiete mit den eingezeichneten Standorten eines Versteckten Horts: In der nachfolgenden Galerie seht ihr die Karten der einzelnen Gebiete Sanktuarios, mit Markierungen von Orten, an denen ein versteckter Hort sein kann:
Dunkelwald, Quelle: mapgenie.ioFaulmarsch, Quelle: mapgenie.ioFriedhof von Ashwold, Quelle: mapgenie.ioMeer von Shassar, Quelle: mapgenie.ioZoltun Kulls Archiev, Quelle: mapgenie.ioKarten der Gebiete mit den möglichen Positionen der Versteckten Horte. Quelle: mapgenie.io
Benachrichtigung weist auf Versteckten Hort hin
Wie finde ich die versteckten Horte? Wenn ihr euch einem versteckten Hort nähert, erscheint auf eurem Bildschirm die Meldung “Im Gebiet ist ein Versteckter Hort erschienen”. Durch die Meldung wisst ihr, dass ihr nun einen solchen Hort in dem aktuell von euch durchquerten Gebiet finden könnt. Um ihn zu finden, müsst ihr das Gebiet durchstreifen und versuchen, den Hort zu finden.
Obendrein wird auf der Minimap ein Icon angezeigt, wenn ihr in der Nähe eines Horts seid. Das markiert euch den Eingang zu einem Versteckten Hort.
Den Eingang selbst erkennt ihr an dessen Design. Es ist beispielsweise möglich, dass ihr an einer Position ein blaues Leuchten wahrnehmt. Das ist als Hinweis auf einen Eingang zu einem versteckten Hort zu verstehen.
Ebenso könnt ihr den Eingang untersuchen, wenn ihr den Mauszeiger über ihn bewegt und daran schnell feststellen, dass an dieser Stelle etwas Besonderes auf euch wartet.
Wo können Versteckte Horte erscheinen? Ein versteckter Hort erscheint an einer festgelegten Position. Da es jedoch eine Vielzahl dieser möglichen festgelegten Positionen gibt, ist der Ort, an dem ein Versteckter Hort erscheint, nicht immer derselbe.
So gibt es beispielsweise im Dunkelwald 9 verschiedene Positionen, an denen ein Versteckter Hort sein kann. Wenn ihr also die Meldung erhalten habt, dass ein versteckter Hort in der Nähe ist, müsst ihr die Positionen ablaufen, an denen der Hort erscheinen kann.
In den Gebieten Westmark und Wortham kann kein Versteckter Hort auftauchen. Hier seht ihr eine Liste mit den Gebieten, in denen die kleinen Loot-Abenteuer derzeit (Stand 07. Juni 2022) erscheinen.
Friedhof von Ashwold (engl.: Ashworld Cemetery)
Dunkelwald (engl.: Dark Wood)
Meer von Shassar (engl.: Shassar Sea)
Zoltun Kulls Archiev (engl.: Library of Zoltun Kulle)
Faulmarsch (engl.: Bilefen)
Warum sollte ich Versteckte Horte spielen? Ein Versteckter Hort ist für euch eine schnelle Möglichkeit, um Loot und Belohnungen zu ergattern. Allerdings nur dann, wenn zufällig auf einen Hort stößt. Das gezielte Spielen der Versteckten Horte lohnt sich nur selten.
Die kleinen Dungeons sind eine sichere Quelle für Normale Edelsteine und werfen auch ordentlich Erfahrungspunkte ab. Lassen sich jedoch oft nur schwer finden.
Battlefield 2042 startet diese Woche endlich in Season 1, über 6 Monate nach Release. MeinMMO-Autor Marko Jevtic durfte die neuen Inhalte testen und findet: Es geht in die richtige Richtung, doch in viel zu langsamen Schritten. Und die neue Map bekommt dabei kurioserweise viel Symbolkraft.
Update: In der ursprünglichen Fassung dieses Artikels zitiere ich die Entwickler und sage, dass sie „4 Barrieren“ identifiziert haben. Nach der Publikation habe ich gemerkt, dass vermutlich von „areas“ statt „barriers“ die Rede war, und ich die Entwickler so missverstanden habe. Der Inhalt dieses Textes wurde dementsprechend angepasst.
Am Abend des 06. Juni durfte ich zusammen mit anderen Journalisten und Content-Creators die erste Season von Battlefield 2042 anspielen. Diese startet nach über 6 Monaten endlich am Donnerstag, dem 09. Juni. Und es könnte kaum eine schwerere Last auf diesem neuen Content liegen.
Denn Battlefield 2042 ist seit Release in einer waschechten Krise. Die Entwickler im Preview-Event haben zwar Worte wie „Flop“ oder „gescheitert“ vermieden, aber in ihren sehr gewählten Formulierungen war herauszuhören, dass auch sie den Ist-Zustand vom Shooter nicht gut finden. Nach einiger Verspätung soll Season 1 das jetzt ändern.
Battlefield 2042 Season 1: „Zero Hour“ bringt Map, Spezialistin und 2 neue Waffen
Season 1, die den Titel „Zero Hour“ trägt, ist der bisher größte Versuch von DICE und EA, das Steuer noch umzudrehen. Doch reicht das, um Battlefield 2042 entgegen auch meiner Erwartungen noch zu retten? Das könnt ihr im Vorfeld schon entscheiden, wenn ihr den selbstbewussten Trailer zur Season 1 anschaut:
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Zu den großen Neuerungen in Zero Hour gehören:
2 neue Waffen: ein flexibel einsetzbares DMR & eine Armbrust
1 neue Map: Exposure, deren große Besonderheit die Vertikalität ist
2 neue Stealth-Helikopter
Die neue Anti-Fahrzeug-Spezialistin, Lis, und ihre TV-gesteuerte Rakete
1 neues Gadget, der Rauch-Granatwerfer
Nachdem ich im Voraus etwa 2,5 Stunden spielen durfte, muss ich für mich ein gespaltenes Fazit ziehen. Denn obwohl mir die neuen Inhalte viel Spaß gemacht haben, sind die Neuerungen in der Summe zu wenig, um vollends zu überzeugen. Die zahlreichen Anpassungen in Reaktion auf das negative Feedback betonen paradoxerweise sogar eher, wie viel schon fundamental schiefgegangen ist.
DICE erkennt 4 verbesserungswürdige Bereiche in Battlefield 2042
Als ich den Entwicklern bei der Vorstellung von Zero Hour zugehört habe, hatte ich einen sehr ernüchternden Gedanken. Denn bei all den Erklärungen von DICE, wie viele fundamentale Fehler bei Battlefield 2042 angepasst werden, ist mir aufgefallen:
Noch nie habe ich ein Live-Service-Game erlebt, wo der Live-Service primär eine komplette Grundsanierung des Spiels ist.
DICE hat die Präsentation angefangen, indem sie klar “4 Bereiche“ benannt haben, die verbessert werden müssen:
die Maps
die Spielmodi
das Kern-Gameplay
Content
Diese Bereiche wollen sie radikal verbessern, brauchen dafür aber nach eigener Aussage Zeit.
Der Battle Pass funktioniert mit wöchentlichen ChallengesAlle Gameplay-Inhalte könnt ihr kostenlos freischaltenDie neuen Skins wollen realistischere Soldaten darstellenEindrücke vom Battle Pass für Season 1
So soll das Spiel nach und nach von dem großen Feature der 128 Spieler „entfesselt“ werden, sodass der Fokus für zukünftige Maps stattdessen ausschließlich auf 64-Spieler-Modi liegt. Dazu bekommen alte Maps mehr Deckung (angefangen mit Kaleidoskop im August). Die zukünftigen, neuen Maps werden auch kleiner gestaltet.
Baustelle auf Trümmerhaufen: Neue Map mit unfreiwilliger Symbolik
Die Entwickler von DICE meinten stolz, dass Exposure die bisher beste Map in Battlefield 2042 ist. Und nachdem ich sie gespielt habe, kann ich dem problemlos zustimmen, auch wenn die Messlatte mit den Original-Maps gewiss nicht hoch gelegt wurde.
Exposure brilliert vor allem durch die hohe Vertikalität. Man kämpft sich durch tiefe Schluchten bis auf die Bergspitzen, mit nahezu labyrinthartigen Laborkomplexen und den dazugehörigen Tunneln in der Mitte. Dieses vertikale „Tortendesign“ funktioniert sehr gut, denn es trennt klar und deutlich zwischen Arealen für Fahrzeuge und Nahkampf-Bereiche für Infanterie.
An der neuen Map erkennt man auch, wie viel besser sich Battlefield 2042 zockt, wenn die Karte kleiner ist und mehr Deckung hat. Überall liegen Trümmerhaufen, die von einem Erdrutsch verursacht wurden, und Werk- und Fahrzeuge einer Baustelle, die das Krisengebiet wieder in Ordnung bringen sollen.
Tunnel wie diese bieten einen Weg durch den hohen BergIm Command Center sind die intensivsten NahkämpfeDie neue Map hat deutlich mehr DeckungExposure spielt in den kanadischen Rockies nach einem ErdrutschEindrücke der neuen Map „Exposure“
Aber so gut sich das auch spielt, genau dieses Bild von einer Baustelle auf einem Trümmerhaufen wird unfreiwillig zum Symbolbild von Battlefield 2042 im Juni 2022. Battlefield 2042 muss im Live-Service gefühlt komplett neu erfunden werden, und das geht so weit, dass ich beim Zocken das Gefühl nicht losgeworden bin, dass ich hier mehr eine aktive Baustelle als einen fertigen Shooter spiele.
Die UI ist teilweise komplett anders als noch zu Release, die Designphilosophie der Maps hat sich um 180 Grad gedreht, sogar die Spezialisten sind nach desaströsem Feedback nun komplett stumm am Ende des Spiels (Gott sei Dank).
Ja, das sind alles Veränderungen ins positive, und man merkt stellenweise deutlich, wie sehr sich die Entwickler jetzt ins Zeug legen, um irgendwann endlich das volle Potenzial aus dem Shooter auszuschöpfen. Aber genau in diesem Übergangsprozess fühlt sich das Spiel dadurch noch flüchtiger, ausgehöhlter, stellenweise sogar seelenlos an. Es ist, als würde man live dabei zuschauen, wie ein Patient auf einem OP-Tisch vom Chirurgen hastig wieder zusammengeflickt wird.
Battlefield 2042 geht in eine gute Richtung, aber in zu langsamen Schritten
Auch die anderen Neuerung im Spiel folgen demselben Prinzip: Die neuen Inhalte sind an sich gut und zeigen genau, dass die Entwickler unter neuer Führung wohl verstehen, was Battlefield 2042 braucht. Aber es sind deutlich zu wenig Inhalte, um alle fundamentalen Probleme mit dem Spiel zu beseitigen.
Nehmen wir als Beispiel die neuen Waffen. Die BSV-M ist im Grunde die AS VAL, die ihr schon in Battlefield Portal nutzen könnt. Sie ist aber dank Aufsatz-System in Battlefield 2042 sehr flexibel und anpassungsfähig.
Standardmäßig ist diese Waffe eine semi-automatische DMR, die vor allem auf mittleren Distanzen ordentlich austeilen kann. Mit ein paar Anpassungen bei den Aufsätzen und einem Wechseln vom Feuermodus wird sie aber in wenigen Sekunden zu einer aggressiven SMG mit hoher Feuerrate.
Die neue Waffe brilliert dank flexiblen Aufsatz-System
Genau das ist die Stärke vom Plus-System und ein toller Showcase von der Flexibilität, die ich an Battlefield 2042 schon immer geschätzt habe. Aber es ist nur eine wirklich neue Waffe. Denn die Armbrust ist vorrangig ein nettes Gimmick für Spieler, die auf so Gameplay stehen. Immerhin können die explosiven Pfeile auch Fahrzeugen Schaden machen.
Auch die beste neue Waffe wird die alten Maps nicht gut machen, oder die dafür sorgen, dass die Spezialisten besser ins Gameplay passen. Das gilt auch für die neue Spezialistin Lis, die mit einer lenkbaren Rakete und automatischen Markierungen von feindlichen Fahrzeugen die Dominanz von Helis und Co. eindämmen soll. Wie alle Spezialisten im Spiel fällt sie in die Kategorie: nette Idee, aber es passt nicht wirklich ins Spiel.
Und so lief es dann in meiner Play-Session. Ich hatte anfangs Spaß mit den neuen Inhalten, aber schon nach etwa 1,5 Stunden habe ich dann auch wieder die Lust verloren. Spätestens dann, als für meine letzten Runden die Bots aktiviert wurden, wusste ich wieder, warum bei Battlefield für mich die Luft draußen ist.
Die Spieler sind größtenteils weg und zocken lieber 6 Jahre alte Shooter. Deshalb ballere ich sogar mit den neuesten Waffen nur auf dumme Bots. Und genau dieses unbefriedigende Gefühl, gegen AI-Soldaten kämpfen zu müssen, weil die Spielergemeinde an sich kaum noch existiert, ist vor dem Launch von Season 1 leider die Realität in Battlefield 2042.
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Im Podcast haben wir uns ausführlich über die Situation von Battlefield 2042 unterhalten
Die neuen Inhalte der ersten Season sind gut, insbesondere die neue Map. Doch ob das reicht, dass sich ab Donnerstag statt all dieser Bots wieder echte Spieler auf den Servern rumtümmeln, bezweifle ich. Auch aufgrund der allgemein katastrophalen Stimmungslage.
Season 1 von Battlefield 2042 mit ihren neuen Inhalten erscheint am Donnerstag, dem 09. Juni, kostenlos für alle Spieler. Die Season läuft für 12 Wochen. Wenn ihr starten wollt, unsere Waffen-Empfehlung gilt weiterhin:
Diablo Immortal ist auf Handy und PC gestartet. Doch kommt das Action-MMO auch auf Nintendo Switch, PS5 und Xbox Series X? Wir fassen alle Infos für euch zusammen.
Seit dem 2. Juni 2022 könnt ihr das neue Action-MMO Diablo Immortal auf dem PC, iOS und Android spielen. Das Spiel soll das typische Hack-and-Slash-Gameplay auf Mobile-Geräte bringen. Ihr könnt also jede Menge Gegner erschlagen und danach Beute einsammeln.
Doch auf der Switch, PS4, PS5 und der Xbox müsst ihr aktuell auf Diablo Immortal verzichten. MeinMMO erklärt euch, was ihr rund um eine mögliche Konsolen-Fassung wissen müsst
Bisher ist keine Version für Konsolen geplant, es gibt aber Hinweise
Kommt Diablo Immortal für Switch, PS5 und Xbox? Wer nach dem Release von Diablo Immortal sehnlichst auf eine Version für die Konsolen hofft, den müssen wir erst einmal enttäuschen. Denn laut Peiwen Yao (Executive Producer von Diablo Immortal) sei bisher noch keine Konsolen-Version geplant. Im Interview mit MeinMMO erklärt er:
Wir kommen auf Mobile und PC und der Controller-Support ist für diese beiden Plattformen gedacht. Im Moment haben wir nichts zum Thema Konsolen für euch.
Kommt das Spiel gar nicht für Konsolen? Ganz ausgeschlossen hatten es die Entwickler übrigens nicht. Denn so erklärte Franchise General Manager Rod Fergusson von Blizzard:
Ich möchte anmerken, dass die Unterstützung von Controllern und die Unterstützung von Konsolen sehr unterschiedliche Dinge sind. Im Grunde bin ich ein Mensch, der niemals nie sagt, aber wir haben heute nichts anzukündigen oder zu besprechen.
Was spricht überhaupt für eine Konsolen-Version? Zum aktuellen Zeitpunkt könnt ihr alle großen Spiele der Diablo-Reihe – Diablo 3 und Diablo 2: Resurrected – ebenfalls auf den Konsolen spielen. Einige halten es daher für wahrscheinlich, dass Diablo Immortal auch für Konsolen kommen könnte. Am Ende wollen die Entwickler einen Release vom Erfolg des Spiels abhängig machen.
Hinzu kommt, dass Blizzard viele Gamer auch mit dem Release auf dem PC überrascht hatte. Denn viele waren davon ausgegangen, dass man das neue Diablo-Spiel nur auf dem Handy zocken könne. In einem Stream hatte Wyatt Cheng, der Game Director, außerdem erklärt, dass Diablo Immortal ein AAA-Spiel werde, das für möglichst viele Spieler zugänglich sein solle. Es soll das größte Diablo werden, das es bisher gab. Auch diese Aussage spricht dafür, dass eine Version für Switch, PS4, PS5 und Xbox nicht abwegig ist.
Wir halten einen baldigen Release von Diablo Immortal für Switch, PS5 und Xbox jedoch für sehr unwahrscheinlich. Denn der Fokus der Entwicklung liegt klar auf Mobil-Geräten, was auch die aktuelle Beta auf dem PC zeigt.
Bei Diablo Immortal gilt „Mobile First“ und PC ist noch in der Beta
Wann könnte eine Version für Konsole kommen? Definitiv nicht 2022. Frühestens 2023 und auch das ist nicht sicher. Die Entwickler hatten bereits vor Release erklärt, dass der Fokus auf Mobilgeräten bleiben werde: Man wolle, dass Spieler auf dem PC eine bessere Erfahrung als mit einem Emulator haben und bei der Entwicklung gelte, dass Diablo Immortal für Mobile entwickelt werde.
Das macht sich auch in der aktuellen PC-Version bemerkbar. Denn obwohl Diablo Immortal am 2. Juni erschienen ist, könnt ihr auf dem PC erst einmal nur eine Open Beta spielen. Das heißt: hier werden noch viele Systeme getestet und es kann zu Fehlern kommen. Auch einige Komfortfunktionen, die wir von echten PC-MMORPGs kennen, fehlen beim Hack-and-Slash-Spiel.
Was denkt ihr? Würdet ihr euch über Diablo Immortal auf den Konsolen freuen? Oder reicht euch das Spiel (vorerst) auf PC und Handy?
Alle Infos, die ihr zum Release von Diablo Immortal wissen müsst, findet ihr direkt auf MeinMMO in unserem Info-Hub:
Der Game Director von Diablo Immortal, Wyatt Cheng, ist für seinen Spruch „Don’t you guys have phones?“ bekannt geworden. Jetzt hängt ihm eine andere Aussage nach. Monate vorm Release versprach er: In Diablo Immortal (PC, iOS, Android) könne man sich keine Items für Geld besorgen. Doch in den Augen vieler ist das so nicht wahr. Nun muss er seine Aussage rechtfertigen.
Das war die Situation vorm Release:
In den Monaten, bevor Diablo Immortal erschien, hegten viele Blizzard-Fans Vorbehalte gegen das Spiel: Sie glaubten das könnte ein Mobile-Game mit üblen Pay2Win-Mechaniken für den asiatischen Markt werden.
Game Director Wyatt Cheng widersprach dem immer wieder. Er sagte: Das Team investierte Jahre an Blut und Schweiß in das Spiel. Es tue ihm weh, dass so viele „Falschinformationen“ im Umlauf seien.
Cheng sagte: Viele Vorwürfen seien erfunden. Es gäbe keine Möglichkeit in Diablo Immortal Ausrüstung zu erhalten oder aufzuwerten, wenn man Geld reinsteckt.
Hier seht ihr ein neues Gebiet in Diablo Immortal:
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Blizzard sagt: Wir haben nur über Ausrüstung gesprochen, nicht über Juwelen
Das sagt er nun: Cheng wird mit genau dieser Aussage konfrontiert, die er vor Monaten in einem Blue-Post im Blizzard-Forum gab. Ein Streamer fragt: Was ist in den 4 Monaten passiert? Zählen die Edelsteine etwa nicht als Ausrüstung?
Cheng antwortet:
Ich war in vielen Interviews ziemlich offen (aber anscheinend nicht in diesem Post), dass ich mit Ausrüstung die Gegenstände in den 12 Item-Slots meinte. In vielen Interviews habe ich deutlich gemacht, dass man mit Geld Edelsteine und legendäre Edelsteine aufwerten kann. Tut mir leid, wenn das nicht klar wurde.
Cheng sagt weiter: Für das Team bleibe es wichtig, dass man in Diablo Immortal keine der 12 Ausrüstungs-Gegenstände oder XP kaufen könne.
Laut Cheng würden auch im Moment noch „viele Fehlinformationen“ zu Diablo Immortal rumgehen, denen er widersprechen müsse. Er akzeptiere zwar Kritik am Spiel, aber Fehlinformationen nicht.
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Der Twitch-Streamer Asmongold hat in einem Clip deutlich gemacht, wie leicht man an Edelsteine rankommt, wenn man Geld investiert. Man kann also Items „nicht direkt“ kaufen, indirekt aber die Wahrscheinlichkeit auf gute Items durch Geldeinsatz deutlich erhöhen.
Das ist eine besonders krasse Darstellung. Wie MeinMMO-Experte Benedict Grothaus sagt, sei das so nicht ganz fair, weil man auch als “F2P”-Spieler Möglichkeiten hat, seine Drop-Chancen zu erhöhen. Asmongold stellt es hier bewusst krass dar:
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Hat Blizzard gelogen? Cheng hat technisch gesehen nicht gelogen, als er sagte: „Man kann Gear nicht mit Geld aufwerten.“ Er hat da aber die Frage sehr wörtlich genommen und nicht sinngemäß.
Der eigentliche Sinne der Frage war eher: „Kann ich Geld ausgeben, um in Diablo Immortal deutlich besser zu werden?“
Diese Frage hätte er von Beginn an mit „Ja, kann man“ beantworten müssen. Dann wäre die Situation nun klarer.
Dass ausgerechnet Wyatt Cheng das jetzt ausbaden muss, der schon für bei der BlizzCon unrühmlich in die Gaming-Geschichte einging, erscheint bitter:
Der Kanadier Félix „xQc” Lengyel begann seine Karriere als Profi in Blizzards Overwatch. Mittlerweile ist er der meistgesehene Twitch-Streamer der Welt, aber mit dem Steam-Hit Counter-Strike: Global Offensive hat er so seine Probleme. In einem neuen Twitch-Clip erweist sich xQc als das schlimmste Teammitglied, das man in CS:GO nur haben kann. Über 4 Millionen Menschen haben den Clip gesehen.
Was ist das für eine Situation?
xQc ist eigentlich ein erfahrener Shooter-Spieler. Aber die Erfahrung hat er in Spielen wie Overwatch gesammelt, das sich an alle Spieler richtete, nicht nur an Profi-Zocker. Das Spiel CS:GO (2012) gilt jedoch als knallharter E-Sport-Shooter, der sich ungewöhnlich spielt.
xQc ist in einem Twitch-Stream mit einem Mitspieler in einem Match, die beide unterhalten sich über Voice-Chat und besprechen ihre Taktik. Bei xQc geht alles schief, dabei bleibt er aber ruhig und lässt sich nicht anmerken, was er da für einen Mist zusammenspielt.
xQc ist ein Voll-Profi, ab und an greift aber auch er mal daneben und muss die Konsequenzen ertragen:
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Jede Aktion von xQc schadet Mitspieler – Am Ende killt er ihn
Wie macht sich xQc zum Noob? Gleich 3 Aktionen gehen dem Star-Streamer daneben:
Er will einen Molotov-Cocktail auf den Gegner werfen, zielt aber daneben, der Molly prallt ab und setzt seinen eigenen Mitspieler in Bedrängnis. xQc leugnet jedoch auf Nachfrage, den Molly überhaupt geworfen zu haben.
Als der Mitspieler ihn auffordert, seinen Molotov-Cocktail doch jetzt zu werfen, wirft xQc stattdessen eine Blendgranate – wieder trifft er damit den eigenen Mitspieler, lässt sich aber nichts anmerken.
Während der Mitspieler sich beschwert, „er sei blind“, geht xQc zum Angriff über, schießt dabei aber seinen eigenen Mitspieler in den Kopf – nur Sekunden, bevor er selbst gekillt wird. Der Mitspieler wundert sich, warum die Gegner ihn so zielgenau blenden und töten können.
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Mitspieler wundert sich über extrem gute Gegner – xQc schaut etwas verlegen
Das macht den Clip so beliebt: Der Clip wurde auf Twitter geteilt und hat mittlerweile über 4,3 Millionen Aufrufe. Auch auf Twitter ist er enorm erfolgreich.
Das Lustige ist hier, dass xQc mit jeder Aktion nur Mist baut, sich das aber nicht anmerken lässt und beim Versuch, seine Fehler zu überspielen, alles nur noch schlimmer macht.
Dabei entsteht die Komik dadurch, dass sein Mitspieler alles, was ihm selbst widerfährt, einem überlegenen Gegner zuschreibt, während es tatsächlich alles Resultate aus Fehlern von xQc sind.
Der Zuschaer und xQc weiß das – nur der Mitspieler weiß es nicht und bleibt auch darüber im Unklaren.
Auch in den Sekunden, nachdem der Clip endet, ist sein Mitspieler immer noch völlig erstaunt davon, wie extrem gut die Gegenger waren – das seien offenbar „richtige Schwitzer“ gewesen.
xQc lässt sich aber auch dann nichts anmerken, schmunzelt nur über die Situation und kaut etwas verlegen an seinen Fingern rum.
V Rising hat zu Release Steam und Twitch erobert. Noch immer zocken Zehntausende regelmäßig das neue Vampir-Survival-Game. MeinMMO sprach mit einem der Spieler, die besonders viel Zeit in V Rising investiert haben.
Wer ist der Spieler? mrdrpinhead ist einer der ersten Spieler, die in V Rising alles erreicht haben. Kurz nach Release berichteten wir darüber, wie er mit 9 Stunden Spielzeit am Tag V Rising in 5 Tagen durchspielte. Zum „Durchspielen“ gehört hier:
die maximale Ausrüstungsstufe von 85
alle 9 Diener mit einer Ausrüstungsstufe von 83
der Besitz aller Seelensplitter, die es auf einem (PvP-)Server gibt
Wir stellten mrdrpinhead nun einige Fragen dazu, wie genau er das eigentlich angestellt hat und was Schwierigkeiten an seiner Errungenschaft waren. Außerdem gibt er einige Tipps für Einsteiger.
In unserem Video findet ihr alles, was ihr zu V Rising wissen müsst in 2 Minuten:
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„Für ein Early-Access-Game unglaublich gut“
MeinMMO: Warum fiel deine Wahl auf V Rising und warum spielst du so viel in so kurzer Zeit?
mrdrpinhead: Ich hatte gar keinen Plan, dass V Rising bald erscheint. Als ich einen Twitch-Streamer beim Spielen gesehen habe, hat mich das sofort interessiert. Ich habe so lang gezockt, weil ich das Spiel wirklich genossen habe und es einfach so viel Content gibt!
MeinMMO: Was ist deiner Meinung nach das beste Feature von V Rising?
mrdrpinhead: Es ist schwer, nur ein einziges Feature zu nennen, weil die Entwickler wirklich viele gute Entscheidungen getroffen haben. Für ein Early-Access-Game ist V Rising wirklich unglaublich gut gemacht. Aber persönlich liebe ich, wie einzigartig die Zauber sind und die Kategorien, in die sie sich einteilen.
MeinMMO: Wie oft wurdest du von anderen Spielern getötet?
mrdrpinhead: Als ich angefangen habe, wurde ich gar nicht von anderen Spielern getötet. Ich fing erst an, zu sterben, als ich das Endgame erreicht und andere Spieler überfallen habe. Da ich sehr schnell gegrindet habe, war ich anderen Spielern weit voraus, aber ich war auch freundlich zu neuen Spielern.
Später habe ich einen Clan mit einem anderen Endgame-Spieler gegründet, Erees, der tatsächlich schneller war als ich bei den Endbossen. Als er sah, dass ich ihm direkt nachfolge, haben wir uns verbündet. Zum Start unserer Reise waren wir beide solo unterwegs.
MeinMMO: Wie viel Fortschritt hast du durchs Sterben oder durch Überfälle verloren?
mrdrpinhead: Ich bin nicht gestorben, bis ich das Ende erreicht habe, und als ich dort war, befand ich mich in einem Clan mit Erees. Wir hatten so viele Ausrüstungs-Sets, dass wir über 100-Mal hätten sterben müssen, um wirklich Fortschritt zu verlieren. Leider hat niemand versucht, Erees und mich zu überfallen. Jeder war uns entweder freundlich gesinnt, oder von unseren 9 Dienern mit Stufe 83 abgeschreckt.
Nur eine Waffe für den Sieg – Wie wird man so gut?
MeinMMO: Welchen Build hast du zum Leveln und später für die Bosse genutzt?
mrdrpinhead: Ich habe das gesamte Spiel mit der Armbrust bestritten und mit einer „Kiting“-Strategie. Meine Zauber waren Chaossalve, Blutsalve und als Ultimate das Unbeständige Spinnentier. Meine Reisefertigkeit war der Chaosschleier.
mrdrpinhead: Ich habe solo auf meinem Solo/Duo-Server gespielt, bis ich zu den letzten 3 Bossen kam. Erst dann traf ich Erees, der als erster alle 3 Seelensplitter erlangen konnte.
MeinMMO: Wie lange, denkst du, würdest du auf einem PvE-Server brauchen?
mrdrpinhead: Mit allem, was ich jetzt weiß, denke ich, wäre ich so in 24-48 Stunden fertig.
MeinMMO: Tipps für Anfänger?
mrdrpinhead: Fokussiert euch darauf, Spaß zu haben! Ich habe angefangen, weil ich neugierig war und das Spiel entwickelte sich zu den besten 20 Kröten, die ich je investiert habe!
MeinMMO: Danke für die Antworten!
Mehr zu V Rising und warum selbst liebe Menschen dort zu Sadisten werden, hört ihr im MeinMMO-Podcast:
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Stunlock Studios, die Entwickler hinter V Rising, haben jedoch schon Pläne für die Zukunft. Sie versprechen größere Updates, die zwar länger dauern, dafür aber auch mehr Inhalte mit sich bringen. Keine kleinen Hotfixes mit nur wenigen Verbesserungen mehr.
Ein weiteres Gebiet ist schon im Osten der Map zu sehen, wobei noch nicht sicher ist, was sich dort verbirgt. Vermutlich kommt dort ein neuer Boss, eine neue Tier-Stufe an Materialien und vielleicht sogar eine neue Blutgruppe. Wann es so weit ist, lässt sich aber noch nicht sagen.
Wenn ihr mit V Rising schon durch seid, findet ihr vielleicht Ersatz in unserer Liste, bis das erste große Update erscheint:
In Final Fantasy XIV erschien am 7. Juni ein neuer Content-Patch, der eine Reihe neuer Quests brachte. Doch der Fokus vieler Spieler lag auf einem ganz bestimmten NPC, den sie bald wohl ausziehen dürfen.
Um diesen NPC geht’s: Ameliance Leveilleur ist ein NPC, der mit dem Addon Endwalker zum ersten Mal die Bühne von FFXIV betrat. Sie ist die Mutter der beiden Haupt-NPCs, Zwillinge Alphinaud und Alisaie, die den Spielercharakter seit seiner ersten Minute in dem MMORPG begleiten.
Zusammen mit den Zwillingen haben die Spieler zahllose Abenteuer erlebt und Gefahren gemeistert. Da in Endwalker die Hauptbedrohung der Story vorerst beseitigt wurde, geht es in dem Spiel nun etwas ruhiger zu und Ameliance hat beschlossen, ein kleines Projekt auf die Beine zu stellen.
Sie braucht dafür aber einen geübten Handwerker und die Krieger des Lichts kommen ihr da sehr eifrig zu Hilfe.
Das sind Wunschlieferungen: Bei Wunschlieferungen bringen Spieler einem bestimmten NPC hochwertige Sammelgegenstände, die sie gegen Ruf, EXP und Crafter-Währung eintauschen. Ab dem Patch 6.15 gehört auch Ameliance zu diesen NPCs.
„Ich werde Alphi und Alisaie neue Geschwister wunschliefern“
Das sagen Spieler: Ameliance ist ein Charakter, der bei den Spielern schnell beliebt wurde. Im Gegensatz zu ihrem schroffen und strengen Gatten, Fourchenault, ist sie gutherzig und lässt sich von ihm nichts vorschreiben.
Während ihr Mann seine Kinder enteignet, heißt sie die Zwillinge und den Spielercharakter in ihrem Haus willkommen und hat sie in der Vergangenheit sogar immer finanziell unterstützt. Entsprechend waren viele Spieler sehr erfreut, dass sie nun als NPC für Wunschlieferungen bereitsteht.
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„Eure Ehe endet in 24 Stunden“, gepostet 24 Stunden, bevor die Server nach der Update-Wartung wieder online gehen (links: Ameliance, rechts: Fourchenault).
Auf Twitter und reddit teilten FFXIV-Spieler ihre Vorfreude auf das Update und die Tatsache, dass sie „Mami“ Ameliance nun alles bringen können, was ihr NPC-Herz begehrt. Fourchenault übernimmt dabei die Rolle des eifersüchtigen Gatten, der zusehen muss, wie seine Frau mit Geschenken überhäuft wird.
Der offizielle Twitter-Post, der Ameliance als Liefer-NPC bewirbt, erhielt über 3.400 Upvotes und Kommentare, die sich sehr auf „die Mami“ freuen:
„Ich werde Alphi und Alisaie neue Geschwister wunschliefern.“ – @TrueVileblood
„Nur noch 2 Tage bis alle ihr 2B-Strümpfe anziehen.“ – @FFStudentLoans
„Yoshida wird diese Entscheidung bereuen.“ – @saiyan_dave
„Es ist Zeit, ihr eine Scheidung zu liefern.“ – @everymortalcare
Das steckt dahinter: Der Knackpunkt an den Lieferung-NPCs ist aber, dass man ihnen in der Vergangenheit die Kleidung wechseln konnte, sobald man maximalen Ruf erreicht hat (zumindest einigen). Die Auswahl der Klamotten für die NPCs war größtenteils unbeschränkt.
Quasi alles war möglich, solange die Spieler die Kleidungsstücke in ihrem Inventar hatten und der NPC das passende Geschlecht hatte und zum passenden Volk gehörte.
Entsprechend ließ so mancher NPCs schnell fast alle Hüllen fallen, weil die Spieler es so wünschten:
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Der NPC Kurenai (rechts) trägt normalerweise eigentlich ein rotes Kleid…
Die Ankündigung von Ameliance als Liefer-NPC wird daher zweifelsfrei dazu führen, dass auch sie von einem Teil der Spielerschaft sofort ausgezogen wird, sobald es möglich ist. Auch wenn es einige Monate dauern sollte.
Denn die Wunschlieferungen haben einen wöchentlichen Cap an Items, die man abgeben kann. Deswegen wird es noch etwas dauern, bis die Spieler die höchste Rufstufe bei Ameliance erreichen können, um sie dann ausziehen zu können.
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Ein Modder zeigt, wie Ameliance nach den Wunschlieferungen aussehen könnte.
Eigentlich hat das Update noch mehr Content…
Dieser Content ist außerdem neu: Die Wunschlieferungen an Ameliance sind nur ein Teil des Updates (via offizielle Seite), der mehrere Quest-Reihen enthält:
Der beliebte NPC Alpha bekommt eine eigene Quest-Reihe namens „Omega (Epilog)“, die mit der Quest „Eine herzlose Hypothese“ in Alt-Sharlayan (X: 10.9, Y: 14.3) startet. Dafür muss man aber erst den Omega-Raid abschließen.
NPC Tataru startet eine eigene Manufaktur und benötigt dabei Hilfe. Ihre Start-Quest heißt „Wohlstand, der die Welt verbindet“ und sie startet in Alt-Sharlayan (X: 11.8, Y: 9.8).
Der beliebte Kriminologe Hildibrand ist endlich wieder da und verbreitet erneut Chaos in FFXIV. Seine Start-Quest findet ihr in Radz-at-Han (X: 12.3, Y: 10.7), sie heißt „Was leuchtet und hat Manieren?“. Ihr müsst dafüraber erst die vorherigen Hildi-Quests abschließen.
Das Stammesvolk der Arkasodara bekommt eine eigene Quest-Reihe, die mit der Quest „Die rasenden Flusspferde von Thavnair“ in Thavnair (X: 25.3, Y: 31.2) startet.
Zudem bekommen die Ninjas und Schwarzmagier Balance-Anpassungen im PvP und dem neuen Modus Crystalline Conflict:
Ninjas können nun nicht mehr unsichtbar sprinten, weil der Effekt „Verstecken“ von Shukuchi aufgehoben wird. Und die Heilwirkung von Meisui wurde um 2.000 LP reduziert.
Bei Schwarzmagiern wurden die 2 Ladungen von Paradox und der Bewegungsgeschwindigkeit-Debuff von Nachtschwinge entfernt. Der Zusatzeffekt von Apokatastasis der Seelenresonanz wurde wieder auf 10 % reduziert. Damit machten die Devs einige der krassen Buffs des Schwarzmagiers aus dem letzten Patch rückgängig.
Es gibt außerdem neue Mounts und Begleiter sowie Möbel für die Häuser der Spieler und in FFXIV ist gerade das „Gold Saucer“-Event aktiv, bei dem ihr mehr MGP für kosmetische Items verdienen könnt.
Während sich ein Teil der Community auf die Wunschliferungen bei Ameliance freut, schaut ein anderer einer Gruppe WoW-Raider dabei zu, wie sie den schwersten Raid von FFXIV beschreiten:
Eine Firma hat eine einzigartige Tastatur vorgestellt. Denn hier könnt ihr alle Teile selbst einbauen, die ihr gern möchtet. Doch die ganze Sache hat auch einen Nachteil.
Tastaturen gehören zu den Geräten, die am häufigsten personalisiert werden. Es gibt die Tastaturen in unterschiedlichen Größen, unterschiedliche Tasten-Switches bei Gaming-Tastaturen und außerdem Tastenkappen in vielen Variationen.
Eine Firma hat jetzt eine Tastatur vorgestellt, die ihr wie Lego selbst zusammenbauen könnt. Denn hier schraubt ihr alle Bauteile selbst auf das Mainboard und setzt die Tasten ein. Der Preis startet jedoch bereits bei 250 Euro und weitere Upgrades kosten zusätzlich richtig Geld.
Firma bietet modulare Tastatur für 250 Euro an
Wer hat was vorgestellt? Die Firma Work Louder bietet Tastaturen an, die ihr komplett selbst einstellen könnt. Die Tastatur besteht aus insgesamt 3 Haupttastaturen, die ihr selbst auf dem Mainboard anordnen und einstecken könnt.
Das Set besteht aus einer Arbeitsplatte für den Hauptteil der Tastatur sowie einem Nano-Pad und einem Loop-Pad. Diese einzelnen Abschnitte können dann mit verschiedenen Tasten oder Knöpfen ausgestattet werden, je nachdem, was man genau mit der Tastatur später machen möchte.
Zwei Ansichten der neuen Tastatur von “Work Louder”
Über den Shop könnt ihr euch dann noch zusätzliche Tasten oder Buttons kaufen, die ihr ebenfalls auf einer der drei Tastaturen montieren könnt. Für das Starterset aus Basistastatur und der Platine verlangt Work Louder immerhin rund 250 Euro.
Wollt ihr das gesamte Paket haben, also alle drei Tastaturen und zusätzliche Tasten, dann werden 400 US-Dollar (etwa 380 Euro) fällig. Das ist für Individualisierung eine ganze Menge Geld.
Kein echtes Produkt für Gamer, sondern vielmehr an kreative Personen gerichtet
An wen richtet sich die Tastatur überhaupt? In erster Linie richtet sich Work Louder an Creators und Entwickler. Denn der Hersteller bietet einige Knöpfe und Buttons, die eher für die Arbeit gedacht sind. So gibt es etwa Tasten mit einem Pinsel oder andere Symbole, die man eher von Photoshop kennt.
Das Layout der Tastatur dürfte außerdem gewöhnungsbedürftig für Gamer sein. Die Tasten sind im Gegensatz zu normalen Tastaturen nicht eingerückt, sondern liegen gerade hintereinander. Die Leertaste fällt deutlich kleiner aus und Tasten wie STRG, Shift oder die Tab-Taste fallen ebenfalls kleiner aus.
Allerdings eigenen sich viele dieser Tasten natürlich auch für Apps und Spiele, um hier entsprechende Makros zu programmieren. Explizit an Gamer richtet sich das Produkt zwar nicht, Work Louder hatte jedoch erklärt, dass man die RGB-Beleuchtung anpassen könne.
Ihr sucht lieber nach einer „richtigen“ Gaming-Tastatur für euren Schreibtisch? Dann schaut doch einmal hier vorbei. Hier stellen wir euch die besten Tastaturen vor, die ihr aktuell kaufen könnt:
In Pokémon GO könnt ihr heute, am 07. Juni 2022, an der Rampenlicht-Stunde mit Nasgnet teilnehmen. Wir zeigen euch, wann das Event startet, welche Boni es gibt und ob ihr Nasgnet als Shiny bekommen könnt.
Um dieses Event geht es: Die Rampenlicht-Stunde findet wöchentlich, immer am Dienstag-Abend statt. In dieser Stunde steht stets ein Pokémon im Fokus, dass dann vermehrt auftaucht.
Die erste Rampenlicht-Stunde im Juni dreht sich um das Monster Nasgnet. Das gehört zu den Gesteins-Pokémon und bringt außerdem einen Bonbon-Bonus mit.
Rampenlicht-Stunde mit Nasgnet – Start, Boni & Shiny
Wann startet die Rampenlicht-Stunde? Wie gewohnt startet die Rampenlicht-Stunde heute um 18:00 Uhr. Um diese Zeit tauchen dann zahlreiche Nasgnet für 60 Minuten lang auf, bis um 19:00 Uhr auch schon wieder Schluss ist.
Welche Boni gibt es? In der Nasgnet-Stunde bekommt ihr die doppelte Menge an Fang-Bonbons. Das gilt aber nicht nur für Nasgnet, sondern auch für jedes andere Monster, das ihr fangt. Dementsprechend könnt ihr euch in dieser Zeit beispielsweise auch von Raid-Bossen oder Meltan aus der Wunderbox doppelte Bonbons holen.
Gibt es Nasgnet als Shiny? Ja, das schillernde Nasgnet ist in Pokémon GO verfügbar. Ihr braucht aber jede Menge Glück, um es anzutreffen.
So stark ist Nasgnet: Nasgnet an sich ist weder in Raids, noch im PvP besonders interessant. Doch seine Weiterentwicklung Voluminas hat zumindest in der Super- und Hyperliga seinen Platz – dort steht es im oberen Mittelfeld der besten Pokémon.
Für wen lohnt sich die Rampenlicht-Stunde? Rein von den Werten her sind weder Nasgnet, noch Voluminas wirklich hervorstechende Pokémon. Dementsprechend ist diese Stunde eher was für Sammler, die ihr Shiny-Glück austesten möchten.
Allerdings ist der Bonbon-Bonus sehr interessant. Gerade, wenn ihr euch in den Raids starke Monster holen wollt, könnt ihr von den doppelten Bonbons profitieren.
Neben der Rampenlicht-Stunde läuft ab heute auch die Abenteuerwoche in Pokémon GO. Hier erfahrt ihr alles zum Event.
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Das MMORPG Lost Ark hat ein Problem mit Bots. Das dürfte für niemanden etwas Neues sein, der mehr als eine Stunde in dem Spiel unterwegs war. Doch nicht nur die Bots sind ein Problem, sondern auch die Spieler, die sich an ihnen bereichern. Für die gibt es nun harte Strafen, wie Amazon bestätigt.
Bereits seit längerer Zeit ist Publisher Amazon im Kampf gegen die automatisierten Charaktere unterwegs und möchte das Problem jetzt von beiden Seiten angreifen. So äußerte sich Community Managerin Roxx im Forum zu dem Thema und sagte, man müsse nicht nur die Bots bestrafen, sondern auch die, die das Gold dieser dubiosen Anbieter kaufen.
Derzeit sind mehrere Millionen Gold auf praktisch jedem Server in der Hand von Bots und zum Verkauf für echtes Geld angeboten. Das stört die Wirtschaft im Spiel massiv und viele Fans greifen auf diese Angebote zurück. Das wird nun so hart bestraft, dass ein Bann für manch einen Spieler sogar besser wäre.
Warum Lost Ark überhaupt so erfolgreich ist, erfahrt ihr in unserem Video:
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Hohe Schulden für falsches Verhalten
Wie werden die Käufer bestraft? Um die Wirtschaft in Lost Ark am Leben zu halten, müssen nicht nur Bots, sondern auch Käufer ordentlich bestraft werden. In welchem Maße das passiert, erklärte Roxx ebenfalls im Forum.
Käufer oder Nutzer von RMT (Real Money Trading – Käufe von Ingame-Items oder Gold mit echtem Geld) können demnach mit zwei Arten von Bestrafungen rechnen:
Permanenter Bann
Temporärer Bann
So weit, so bekannt, doch vor allem bei dem temporären Bann gibt es einen besonderen Kniff. In vielen MMORPGs wird lange versucht nachzuvollziehen, was mit dem gekauften Gold passierte und dann alles, soweit erkennbar, Stück für Stück zurückgesetzt.
So sind aber auch User betroffen, die gar nichts mit RMT am Hut hatten und nur Dinge verkauft haben, die dann mit RMT-Gold gekauft wurden. Lost Ark geht das anders an und bestraft nur die Käufer. Denn nach einem temporären Bann entfernen die Entwickler das Gold von eurem Account. Auch, wenn ihr dabei ins Minus kommt.
Das Statement von Roxx könnt ihr hier sehen:
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Warum ist das schlimmer als ein Bann? Erstellt ihr euch einen neuen Account, seid ihr vergleichsweise schnell wieder da, wo ihr vorher wart und könnt dann damit anfangen, Gold anzuhäufen. Wenn eure Gold-Balance allerdings ins Minus gerät, könnt ihr schlichtweg nichts mehr mit Gold bezahlen oder kaufen.
Das bedeutet, ihr könnt nicht nur keine Gegenstände mehr kaufen, sondern auch das Verbessern eurer Ausrüstung bleibt euch verwehrt. Ihr seid somit so lange auf eurem aktuellen Gearscore gefangen, bis ihr eure Schulden wieder abgearbeitet habt. Je nachdem, wie viel Gold gekauft wurde, kann sich das um Wochen und Monate handeln.
Community meint, die Strafen sind zu schwach
Was sagen die Fans? Zumindest im Forum und im reddit sind sich die Spieler von Lost Ark größtenteils einig, dass die Strafen dennoch zu schwach ausfallen. Viele fordern einen physikalischen Bann für Nutzer von RMT. Bei einem solchen Prozess wird die MAC- als auch die IP-Adresse des Nutzers gesperrt. Es verhindert also auch, mit dem gleichen Gerät und dem gleichen Router einen neuen Account zu erstellen.
Andere sind der Meinung, dass die Wirtschaft bereits so kaputt sei, dass man Nutzer von RMT überhaupt nicht bestrafen solle. Die Preise für viele Gegenstände sind durch die massive Inflation durch Bots bereits so sehr gestiegen, dass man als Casual-Spieler auf RMT zurückgreifen müsse, um mitzuhalten.
Was haltet ihr von den Strafen? Findet ihr einen Bann schlimmer als einen Haufen Schulden? Oder seid ihr sogar ebenfalls der Meinung, dass man RMT-Käufer überhaupt nicht bestrafen sollte? Welchen Weg haltet ihr persönlich für angemessen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Der Twitch-Streamer Michael „shroud“ Grzesiek hat Diablo Immortal für sich entdeckt und kann einfach nicht mehr damit aufhören. Er nennt sein Verhalten selbst „verdammt lächerlich“ und fragt sogar nach Therapiemöglichkeiten für „Mikrotransaktionen in Mobile-Games“.
Wer ist der Streamer?
Mit 10,1 Millionen Follower, 14.000 durchschnittlichen Zuschauern und 4.100 Abonnenten gehört shroud zu den erfolgreichsten und größten Streamern auf Twitch.
Er war in der Vergangenheit ein erfolgreicher Profi-Spieler von Counter-Strike: Global Offensive für das E-Sports-Team Cloud9. Dem E-Sport hat der Streamer aber den Rücken gekehrt und spielt nun diverse Spiele, wie Valorant, World of Warcraft oder Lost Ark.
Lost Ark wurde seinerseits anscheinend vom neuesten MMORPG von Blizzard abgelöst: Diablo Immortal. Damit kann er gerade auch nicht aufhören und hat schon ordentlich Geld investiert, obwohl er den Pay2Win-Vorwürfen komplett zustimme.
Auch Twitch-Streamer Asmongold kritisierte Diablo Immortal und gab über 320 Euro aus, um aufzuzeigen, wie groß der Vorteil des Zahlenden gegenüber den nichtzahlenden Spielern sei. In einem Tweet zeigte er auch nochmal Ingame, wie sehr sich der Drop aus einem Dungeon zwischen Pay2Win und Free2Play unterscheidet:
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Was sagte shroud? In vergangenen Streams betonte der Streamer, wie süchtig er nach Diablo Immortal sei: „Hört zu, ich stehe auf der Seite von allen anderen. Der einzige Unterschied ist, dass ich ein Problem habe und ich nicht aufhören kann, dafür zu zahlen (via Twitch).“
Shroud meint ebenfalls, dass das Mobile-MMORPG Pay2Win sei, jedoch könne er einfach nicht damit aufhören. „Verdammt, sie kriegten mich. Sie kriegten mich. Aber ich stimme euch zu, bei den Gedanken über das Spiel. Ich stimme euch zu, aber ich kann verdammt nochmal nicht aufhören.“
„Es muss doch eine Therapie für so etwas wie Mikrotransaktionen in Handyspielen geben, das muss doch ein Ding sein, richtig?“, fragte er seine Zuschauer, bevor er längere Zeit schwieg und danach kicherte. Der Stream trug übrigens den Titel „ICH WERDE IMMORTAL NICHT ÖFFNEN.“
Außerdem verglich shroud Diablo Immortal mit Lost Ark und konnte etwas Positives daraus ziehen: „Eine Sache, die ich mag, ist, dass es keine Begrenzung gibt. Ich kann kontinuierlich Geld ausgeben.“
Der Twitch-Clip von shroud über Lost Ark und Diablo Immortal:
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Shroud fuhr fort: „Es machte mich in Lost Ark wirklich wütend, wo ich gezwungen wurde aufzuhören und ich einfach kein Geld mehr ausgeben konnte. Das nervte mich. Es ist mein Geld, lasst mich so viel davon ausgeben, wie ich will, bitte.“
Welche Geldgrenze besitzt Lost Ark? Das MMORPG erlaubte Spielern nur 400 $ (umgerechnet 374,43 €) pro Tag auszugeben. Das war shroud wohl zu streng.
Das MMORPG The Elder Scrolls Online bekommt mit High Isle (PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S) ein neues Kapitel, welches im Sommer 2022 erscheint und Gebiete aus der Heimat der Bretonen bringt. Anders als in den Vorjahren werden wir also komplett neue Gebiete entdecken, anstatt auf alte Inhalte aus den Singleplayer-Spielen zu treffen.
Update: Der Artikel wurde zuletzt am 7. Juni mit neuen Infos zur Erweiterung versorgt, nachdem der Release stattgefunden hat.
Was bietet ESO im Jahr 2022? Über das gesamte Jahr 2022 verteilt bekommt ESO 3 neue DLCs und die große Erweiterung High Isle, die im Juni erscheinen soll. Im Fokus des Jahres steht das Volk der Bretonen.
Die Erweiterung High Isle bringt:
Ein neues Gebiet im Systren-Archipel mit der Hochinsel und Amenos, in denen euch die neuen Vulkanschlote als Weltereignisse erwarten
Über das Jahr verteilt Verbesserungen an den Spielsystemen
Einen ersten Eindruck von der neuen Erweiterung gibt es in diesem Gameplay-Trailer:
Video starten
Release-Datum von High Isle und den neuen DLCs 2022
Wann erscheint High Isle?
Der Release der neuen Erweiterung ist für den 6. Juni auf dem PC/Mac und am 21. Juni für PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X/S geplant.
Wann erscheint der erste DLC Ascending Tides?
Der erste DLC im Jahr 2022 erschien am 14. März für PC/Mac und am 29. März für Playstation und Xbox. Im Fokus stehen in diesem Update zwei neue Dungeons. Alle wichtige zur Ascending Tide findet ihr hier.
Wie geht es nach High Isle weiter?
Im dritten Quartal des Jahres soll ein weiterer Dungeon-DLC erscheinen. Zum Ende des Jahres kommt dann der Story-DLC, der die gesamte Geschichte um “Vermächtnis der Bretonen” abschließen wird. Genaue Details zu den beiden DLCs gibt es aber noch nicht, wobei das letzte DLC in der Regel immer ein neues Gebiet bringt.
Ist ESO Free2Play?
Nein, um ESO spielen zu können, benötigt ihr wenigstens ein Kapitel, also wahlweise Tamriel Unlimited (das Grundspiel) oder die Erweiterungen Morrowind, Summerset, Elsweyr, Greymoor, Blackwood oder eben jetzt High Isle. Zudem gibt es das optionale Abonnement ESO+, über das ihr die kleineren DLCs und einige Ingame-Boni freischalten könnt.
High Isle bringt neue Map und ein Kartenspiel
Worum geht es in High Isle? Das gesamte Jahr 2022 steht im Zeichen der Bretonen und trägt deshalb auch den Namen „Vermächtnis der Bretonen“. In der Erweiterung werdet ihr einen Teil von Nim erkunden, den es zuvor in noch keinem Teil von Elder Scrolls gegeben hat. Keine Rückkehr zu Skyrim, Oblivion oder andere alte Kapitel.
Die High Isle sind ein tropisches Atoll umringt von beeindruckenden weißen Klippen und bieten mehrere mittelalterliche Kastelle, aber auch dichte Urwälder. Die neue Karte teilt sich in die zwei Regionen Hochinsel und Amenos und wird einiges an optischer Abwechslung bieten.
Einige Teile sollen sich auch ein bisschen wie ein Urlaubsparadies anfühlen, etwa am Strand, der direkt gegenüber der Summer Isles liegt. Es wird aber auch weite Flächen bieten, wie etwa das Sonnenblumenfeld. Insgesamt soll vieles sehr realistisch aussehen.
Außerdem erwartet euch mit den Vulkanschloten ein komplett neues Weltereignis. Diese sollen anfangs kleine Lavaflüsse sein, besteht aber zu einer Art Ausbruch führen.
Was passiert in der Story? Die Geschichte in dem Gebiet dreht sich um einen zwielichtigen Ritterorden, der den Frieden und die Sicherheit der Hochinsel gefährdet. Der Anführer des Ordens ist ein emporstrebender Fürst. Dieser nutzt eine mysteriöse Kraft, um ein uraltes Vermächtnis an sich zu reißen.
Insgesamt soll es viel um politische Ränkeschmiede und Allianzen gehen. Die beiden großen Häuser Duforts und Manarts konkurrieren miteinander. Auch die Druiden spielen eine wichtige Rolle in der Kultur der Bretonen.
Zum Start werdet ihr eine Nachricht von Lady Arabella bekommen, die euch um Hilfe im Kampf gegen den Orden bittet. Zu dieser Figur gibt es bereits Informationen in versteckten Büchern, doch bisher ist sie nicht im Spiel selbst aufgetreten.
Die gesamte Geschichte der High Isle wird über die drei DLCs und die Erweiterung verteilt erzählt. Den großen Höhepunkt wird es wieder im 4. Quartal mit dem letzten Update geben.
Einen ersten Prolog gibt es bereits jetzt im Spiel.
Welche Charaktere kommen zurück? Im Livestream verrieten die Entwickler, welche alten Charaktere in der Story zurückkehren werden. Dabei sind: Jarkan, Kapitän Za’ji und Caska.
Mit der Erweiterung wird ein neues Spielsystem eingefügt. Die Ruhmesgeschichten sind ein Tavernenspiel, bei dem ihr sowohl gegen NPCs als auch gegen andere Spieler antreten könnt.
Im Fokus stehen verschiedene Karten und Decks, die ihr sammeln und selbst zusammenstellen könnt. Diese Karten sollen dabei berühmte Ereignisse oder Persönlichkeiten aus dem Universum von ESO darstellen.
Als Belohnungen winken neue Errungenschaften, Sammlungsstücke und sogar eine eigene Rangliste für das Kartenspiel.
Das große Feature der Erweiterung ist ein Kartenspiel.
Die neuen Gefährten
Mit Blackwood wurde das Gefährten-System eingeführt. Dabei handelt es sich um NPCs, die ihr freischalten, trainieren und nach euren Wünschen ausrüsten könnt. Sie nehmen einen Platz in eurer Gruppe ein und können euch in der offenen Welt, aber auch in Dungeons und Trials zur Seite stehen. Im PvP sind sie jedoch deaktiviert.
Mit High Isle werden zwei neue Gefährten veröffentlicht: Isobel und Funke. Beide bekommen wieder eine eigene Questreihe, eigene Persönlichkeiten und einen eigenen Satz Fertigkeiten.
Funke ist eine Khajiit, die gerne in Schwierigkeiten gerät.
Isobel ist sowas wie das Gegenteil von Fuke. Sie ist nicht so chaotisch, kommt es einem guten Haus, ist aber keine typische Adlige.
Funke und Isobel – die neue Gefährten aus High Isle.
Neue Belohnungen, Antiquitäten und mehr
Zusammen mit der Erweiterung soll es wieder etliche neue Belohnungen, neue Antiquitäten und neue Sammlungsstücke geben, die ihr euch verdienen könnt.
Außerdem wurden am Ende des Livestreams ein Elf als neuer Assistent, ein neues Zwei-Spieler-Reittier und ein Unterwasser-Haus gezeigt. Künftig sollen Titel und Erfolge zudem accountweit gelten.
Neue Sets und neue Mythic Items wurden zwar nicht explizit angekündigt, waren jedoch in den letzten Jahren immer wieder ein wichtiger Bestandteil der neuen Erweiterungen. Die Chance ist hoch, dass High Isle ebenfalls Neuerungen in diesem Bereich parat hält.
Bringt High Isle eine neue Klasse?
Mit der Erweiterung High Isle wird es keine neue Klasse geben. Auch eine Überarbeitung wie bei den Vampiren in Greymoor ist nicht geplant. Neue Klassen sind jedoch ein gefragtes Feature in der Community. Die letzte Klasse war aber der Nekromant im Jahr 2019.
Mehr zu den Inhalten und Besonderheiten der Erweiterung werden wir in den kommenden Tagen und Wochen in diesem Artikel ergänzen.
High Isle kaufen und vorbestellen
High Isle könnt ihr im ESO-Store, auf Steam, im Microsoft Store und im PS Store vorbestellen. Die folgenden Versionen könnt ihr dabei kaufen:
The Elder Scrolls Online Collection: High Isle – 69,99 Euro
The Elder Scrolls Online Collection: High Isle CE – 89,99 Euro
The Elder Scrolls Online: High Isle Upgrade – 39,99 Euro
The Elder Scrolls Online: High Isle Upgrade CE – 54,99 Euro
Alle Versionen enthalten die neue Erweiterung, wobei die beiden Collections jeweils auch alle 5 vorherigen Erweiterungen enthalten.
Die Belohnungen für Vorbesteller von High Isle.
Diese Belohnungen gibt es für die Vorbestellung: Wer die neue Erweiterung vorbestellt, erhält folgende Boni:
Fahlfrost-Wapiti als Reittier
Fahlfrost-Kitz als Begleiter
Kleidung des abekäischen Freibeuters als Kostüm
Welpe der Ritter der Flammen als Begleiter
1× Kiste des Finstren Rittertums
3× Hochinsel-Schatzkarten
2× Schriftrollen des Lernens
Das Reittier Fahlfrost-Wapiti gibt es jedoch nur, wenn ihr bis zum 4. April vorbestellt.
Der Chef von Epic Games, Tim Sweeney, nennt eine neu angekündigte Kryptowährung „Fortnite Token“ einen Betrug und warnt gleich 9 Mal auf Twitter vor dem Coin. Er kündigt an, dass seine Firma rechtliche Schritte einleiten wird, um die Währung vom Markt zu nehmen. Er sieht in dem Projekt eine Urheberrechts-Verletzung. Doch die Entwickler der Kryptowährung sagen, das sei ein „Fan-Projekt“.
Was ist das für eine Währung?
Der Fortnite Token erschien Ende 2021 und versuchte sich klar an die Popularität des Online-Shooters Fortnite zu hängen.
So warb man mit dem großen “F”, das für Fortnite steht.
Obwohl man versuchte, sich an eine so große Marke zu binden, erreichte „Fortnite Token“ damit kaum Aufmerksamkeit – bislang.
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Sweeney: Es gibt keine Kryptowährung zu Fortnite – Alles Betrug
So reagierte jetzt Epic Games: Der Chef von Epic Games hat am Montagabend auf Twitter unter gleich mehrere Beiträge von Fortnite Token geschrieben: „That’s a scam“ – „Das ist Betrug“. Die Leute hinter dem Projekt seien Betrüger – jeder, der sich am Projekt beteiligt, solle wissen, dass er gerade betrogen wird.
Sweeney postete in rascher Abfolge seine Warnung unter verschiedene Beiträge des Twitter-Accounts „Fortnite Token“. Insgesamt 9-Mal warnte er vor „Betrug.“
Es gibt keine Fortnite-Kryptowährung. Jeder Twitter-Account, der sowas bewirbt, ist betrügerisch. Die Anwälte von Epic sind schon dran. Es ist auch eine Schande für Krypto-Börsen so etwas überhaupt zu ermöglichen.
Epic-Chef sagt: Die Anwälte sind schon dran, vermutet Urheberrechts-Verletzung
Das entgegnen die Betreiber des Tokes: Die sagen: Das sei kein Scam, das sei ein „Fairer Launch“, ein Community-getriebenes Projekt.
Die Währung sei von Fortnite-Fans erstellt, es existierten weder spezifische Eigentümer, noch stünden irgendwelche Bosse hinter der Währung.
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Sweeney macht klar: Ihr dürft nicht unseren Namen einfach so nutzen.
So sieht Sweeney das: Der sagt nüchtern: „So funktioniert Urheberrechte halt nicht“.
Sweeney gilt als Tech-Vsionär und greift gerne Monopole an, so ist er in einen Krieg mit Steam, Apple und Google verwickelt.
Sweeney steht solche Tokens nicht völlig ablehnend gegenüber, nur dass jemand mit seiner „Marke Fortnite“ sowas betreibt, scheint ihm gegen den Strich zu gehen:
Wenn neue Technologien auftauchen, setzen manche sie für gute Zwecke ein, und andere setzen sie für schlechte Zwecke. Es wäre allerdings furchtbar kurzsichtig, ein ganzes Technologie-Feld nur aus diesem Grund zu bannen.
Tim Sweeney
Bei Fortnite gab es schon häufiger Ärger um Kryptowährungen:
Pokémon GO bekommt eine Erweiterung im Pokémon-Sammelkartenspiel und feiert das mit einem Event. Hier erfahrt ihr alles zu den Inhalten.
Wann startet das Event? Das sogenannte “Crossover-Event mit dem Pokémon-Sammelkartenspiel” startet am Donnerstag, den 16. Juni 2022 um 10:00 Uhr.
Es läuft dann zwei Wochen lang – bis Donnerstag, den 30. Juni 2022 um 20:00 Uhr Ortszeit.
Was steckt in dem Event? Das Event bringt nicht nur das Debüt zweier neuer Monster in Pokémon GO, sondern auch eine Rückkehr von Shiny Meltan, veränderte Spawns und eine Menge Sammleraufgaben.
Wir zeigen euch hier im Detail, was ihr erwarten könnt.
Reißlaus und Tectass erscheinen in Pokémon GO
Das sind Reißlaus und Tectass: Reißlaus ist ein Pokémon vom Typ Wasser und Käfer. Es entstammt der siebten Spielgeneration.
Tectass wiederum ist die Weiterentwicklung von Reißlaus und übernimmt die selben Typen wie seine erste Stufe. Es wird allerdings nicht ganz einfach zu bekommen sein: Ihr benötigt 400 Reißlaus-Bonbons, um Tectass zu entwickeln.
Reißlaus und Tectass debütieren
Gibt es noch ein Debüt? Mehr oder weniger, denn es gibt ein neues Kostüm-Pikachu. Diesmal erscheint das Elektro-Monster mit einer Pokémon-Sammelkartenspiel-Kappe.
Shiny Meltan ist verfügbar
Das ist Meltan: Meltan ist ein spezielles Monster in Pokémon GO, denn ihr bekommt es nur über die Wunderbox. Die wiederum erhaltet ihr, indem ihr ein Monster aus Pokémon GO an “Pokémon HOME” oder an die “Let’s GO”-Spieler auf der Switch übertragt.
Meltan wird als Shiny zu fangen sein
Die Wunderbox ist allerdings mit einem Ablauftimer versehen, sodass ihr immer etwas warten müsst, bis ihr die nächste öffnen könnt. Der Timer soll während des Events aber reduziert werden.
Meltan ist ein beliebtes Monster, denn seine Entwicklung Melmetal ist gerade im PvP sehr stark. Es lohnt sich also, sich ein Meltan zu schnappen. Und gerade während des Events solltet ihr die ein oder andere Wunderbox öffnen, denn Meltan ist mit Glück als schillernde Variante zu bekommen. Die gibt es immer nur zeitbegrenzt.
Mewtu kehrt zurück und bringt neue Spawns mit
Die spannendsten Raids: Die Raids werden während des Events angepasst und bringen unter anderem Reißlaus – das könnt ihr aber auch in der Wildnis treffen.
Zwischen dem 16. und 23. Juni kommt Mewtu mit der Ladeattacke Spukball.
Zwischen dem 23. Juni und 01. Juli beherrscht es stattdessen Psychostoß.
Video starten
Diese Monster könnt ihr in der Wildnis treffen: Auch in der Wildnis erscheinen veränderte Spawns. Wir zeigen euch alle Monster, mit Sternchen* markierte können Shiny sein.
Bisasam*
Bisaknosp
Glumanda*
Glutexo
Schiggy*
Schillok
Alola-Rattfratz*
Pikachu mit Sammelkarten-Mütze*
Flegmon*
Karpador*
Evoli*
Webarak*
Natu*
Griffel*
Camaub*
Bidiza*
Dusselgurr*
Reißlaus
Seltenere Spawns:
Onix*
Chaneira*
Relaxo*
Dragoran
Letarking
Außerdem tauchen die regionalen Pokémon Lunastein und Sonnfel auf der ganzen Welt auf.
Zahlreiche Sammleraufgaben: Im Laufe des Events bekommt ihr insgesamt neun verschiedene Sammler-Herausforderungen, die unterschiedlich schwer zu lösen sein sollen. Diese bringen euch EP, ein Lockmodul und eine Brutmaschine.
Außerdem sollt ihr dort Bisaflor, Glurak, Turtok und Meltan begegnen. Hier scheint es also eine Möglichkeit zu geben, Meltan außerhalb der Wunderbox anzutreffen.
Was bringt die Feld-Forschung? In den Feldforschungsaufgaben werdet ihr vor allem Kanto-Monster und Reißlaus antreffen. Dort erscheinen:
Embers Adrift ist ein neues MMORPG, das sich derzeit in einer geschlossenen Beta befindet. Das Besondere an dem Spiel ist der reine PvE-Fokus. In einem State of the Game wurden nun neue Details zu Schnellreisen, Gebieten und verlängerten Test-Zeiten geteilt.
Was ist das für ein Spiel? Embers Adrift ist ein Sandbox-MMORPG, in dem ihr Abenteuer auf eure Weise erleben können sollt. Ihr erkundet eine offene Welt, in der jedoch nur NPCs zu eurem Problem werden können. Denn PvP gibt es im derzeitigen Stadium des Spiels überhaupt nicht.
Embers Adrift setzt auf ein Spezialisierungssystem bei den Klassen. Anfangs wählt ihr aus Defender (Tank), Striker (DD) und Supporter (Heiler). Auf Level 6 wählt ihr dann eine zweite Spezialisierung und kreiert daraus eine besondere Klasse – Aus Defender und Supporter wird der Knight, aus Defender und Striker der Juggernaut. Das sorgt für 9 verschiedene Kombinationen, wobei die zweite Spezialisierung gewechselt werden kann.
Insgesamt setzt das MMORPG nach eigener Aussage auf eine „Holy Trinity+“. Diese besteht aus Tank, Heiler, DD und Crowd Control.
Der Fokus liegt generell auf Gruppen-Inhalten. Es gibt Dungeons, Raids und Herausforderungen in der offenen Welt. Wer allein unterwegs sein möchte, kann das tun, wird jedoch einige Dinge nicht erleben können. Sogar ein Teil der Story soll in Gruppeninstanzen stattfinden.
Embers Adrift verzichtet auf größere Quest-Hubs und langweilige Farming-Aufgaben. Alle Quests im Spiel sollen eine Geschichte erzählen und größere Belohnungen am Ende bringen.
Crafting soll eine wichtige Rolle spielen.
Es gibt einige Elemente, die für mehr Immersion sorgen sollen, darunter der Verzicht auf eine Minimap, überflüssige Tooltips und ein reduziertes Interface.
Generell wirbt Embers Adrift damit, dass man mit Freunden zusammen Abenteuer erleben soll, die man sich später auch an einem Lagerfeuer erzählen würde.
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Verzichtet Embers Adrift wirklich komplett auf PvP? Vorerst ja. Allerdings denken die Entwickler darüber nach, eine Duell-Funktion zu bringen. Der Fokus liegt dann jedoch darauf, sich beim Warten die Zeit zu vertreiben. Arenen oder gar PvP in der offenen Welt ist nicht geplant.
Beta-Tests finden nun am gesamten Wochenende statt
Das Crafting wurde überarbeitet und soll nun alle Materialien nützlich machen, egal welche Stufe man selbst ist.
Es wurden neue Bankplätze eingeführt, die man sich mit Ingame-Währung kaufen kann.
Neue Rüstungen und Waffen wurden erstellt.
Emotes wurden implementiert.
Neue Fähigkeiten für die Level 20 bis 30 wurden hinzugefügt.
Im Mai wurde ein Schnellreise-System eingeführt, weil die Gebiete im Spiel so riesig sind. Jedes Gebiet bekommt einen Monolithen, den man zuerst freischalten muss. Einmal freigeschaltet, kann man von einem Monolithen zu einem anderen reisen. Derzeit ist das Reisen noch kostenlos, doch darüber wird noch debattiert.
Zudem wurde bereits im Februar damit begonnen, die Beta-Zeiten zu erhöhen. Konnte man Anfangs nur in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag spielen, läuft die Beta seit Juni inzwischen von Freitag 20:00 Uhr bis Dienstag 20:00 Uhr. Außerdem wurde Anfang März die NDA der Beta aufgehoben.
Wir haben euch dazu passend neues Gameplay vom YouTuber SuperBitsandBob eingebunden, der schon etliche Stunden in Embers Adrift verbracht hat:
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Wo steht das Spiel gerade? Embers Adrift befindet sich derzeit in einer geschlossenen Beta. Laut den Entwicklern sollen so gut wie alle Gebiete, die zum Launch geplant sind, fertig sein. Auch die Dungeons seien schon komplett.
Beim Crafting, den Fähigkeiten und den Animationen arbeite man derzeit am Finetuning. Zudem gab es erste Stresstests für die Server, darunter ein Event, bei dem sich alle Spieler an einem Ort versammelt und dort gegen Monster gekämpft haben.
Wie kann ich an der Beta teilnehmen? Wer die Beta spielen möchte, muss derzeit ein Paket kaufen, das 50 Euro kostet. Darin enthalten sind:
Der Zugang zur Beta
Ein besonderer Titel
Ein Schwert-Skin
Ein Tag Early Access zum Release
Ein Monat Spielzeit
Wie finanziert sich Embers Adrift überhaupt? Embers Adrift hat keine initialen Kosten – ihr müsst also keinen Code für das Spiel erwerben. Allerdings setzt es auf ein monatliches Abo wie WoW oder FFXIV. Im Gegenzug gibt es jedoch gar keinen Ingame-Shop.
Was sagt ihr zu Embers Adrift? Ist das MMORPG für euch interessant oder schrecken euch der Gruppen-Fokus und die eher schwache Grafik ab? Schreibt es gerne in die Kommentare.
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Das Sturmgewehr NZ-41 war kurz nach dem Release von CoD: Vanguard eine Macht in Call of Duty: Warzone. Doch sie kassierte einen starken Nerf und verschwand in der Versenkung. Nun ist sie zurück und bringt euch ein Laser-Gewehr mit viel Schaden – mit dem richtigen Setup.
Das NZ-41 ist ein spannendes Sturmgewehr in Call of Duty: Warzone mit besonderen Eigenschaften. Je länger ihr im automatischen Modus feuert, desto schwieriger wird das Handling – der Rückstoß steigt. Zumindest sollte er das.
Denn nach einem Buff des NZ-41 kann von „Rückstoß“ im üblichen Sinne keine Rede mehr sein. Das Sturmgewehr ist extrem stabil, bietet viel Schaden und der Warzone-Experte „JGOD“ nennt das NZ-41 sogar „die aktuell beste Waffe für Reichweite“.
Wie ihr euch den Laser zu Hause selbst zusammenbaut, zeigen wir euch auf MeinMMO.
CoD Warzone: NZ-41 Setup – Kein Rückstoß, keine Gnade
Mündung: MX-Schalldämpfer
Lauf: LOR Mk1 Salve
Visier: SVT-40 PU Zielfernrohr
Schaft: Orbweaver E-Pack
Unterlauf: m1940-Handstopper
Magazin: 6,5mm-Sakura 50-Schuss-Magazin
Munitionstyp: Verlängert
Griff: Raster-Griff
Extra 1: Stütze
Extra 2: Voll geladen
Aufsätze auf Englisch
Muzzle: MX Silencer
Barrel: LOR Mk1 Burst
Optic: SVT-40 PU Scope 3-6X
Stock: Orbweaver E Pack
Underbarrel: m1941 Hand Stop
Magazine: 6.5mm Sakura 50 Round Mags
Ammunition: Lengthened
Rear Grip: Hatched Grip
Perk 1: Brace
Perk 2: Fully Loaded
Damit das NZ-41 seine volle Wirkung entfaltet, braucht ihr den Burst-Lauf. Der sorgt dafür, dass die Waffe im 3-Schuss-Modus feuert. Aber ihr könnt den Feuermodus auch auf „Automatisch“ umstellen und hier liegt die Kraft verborgen.
Der Burst-Lauf im automatischen Feuermodus ist sehr stabil und liefert hohen Schaden. Bei Brusttreffern liegt ihr damit ungefähr auf dem Niveau der StG 44, die ebenfalls als sehr stark gilt.
Das NZ-41 protzt jedoch mit einem ordentlichen Vorteil: Nur ein Treffer auf die Hals-Hitbox oder den Kopf verringert die Time-to-Kill deutlich. Dazu erhöht sich die Time-to-Kill nicht, wenn ihr die schwachen Hitboxen trefft, also Extremitäten oder Bauch.
Wie extrem stabil das Sturmgewehr aktuell ist, könnt ihr im englischen Video von JGOD prüfen. Der Warzone-Experte zeigt einen entspannten 180-Meter-Kill auf Rebirth Island (bei 2:20 Min):
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Das NZ-41 reiht sich nach dem Buff ganz oben in der Waffen-Meta ein und spielt sich sehr einfach. Möglicherweise steht schon bald ein Nerf an, da die Schadenswerte zusammen mit dem kaum vorhandenen Rückstoß wirklich sehr stark sind.
Ein neues Spielzug und die Lösung zu Venari’s Tod bekommt ihr in World of Warcraft ganz einfach. Wir verraten euch, wie das geht.
Der vermeintliche Tod von Ve’nari in Patch 9.2.5 war viele Theorien auf. Jetzt hat sich die wahrscheinlichste als wahr herausgestellt und beschert allen Spielern ein neues, cooles Spielzeug. Dafür muss man nur ein sehr kleines Rätsel lösen, das viele von euch wohl schon „nebenbei“ bewältigt haben.
Was ist das für ein Rätsel? Erst vor einigen Tagen haben wir darüber berichtet, dass die Spieler in Patch 9.2.5 womöglich einem Rätsel auf der Spur sind. Immerhin hat Ve’nari ihren Standort im Schlund verlassen und ihr Leichnam befindet sich in Zereth Mortis beim Schöpfungskatalysator. Ingenieure konnten aufdecken, dass irgendetwas an Ve’naris Tod nicht stimmt – und jetzt gibt es den Beweis dafür.
Immer mehr Spieler erhalten einen Brief von Ve’nari, in dem sie gesteht: Ihr Tod war vorgetäuscht. All ihre Pläne sind aufgegangen und sie hat nun die Möglichkeit, den Kosmos zu bereisen.
Von Ve’nari verbleibt nur ein Schemen.
Wie bekommt man das Spielzeug „Weisheitsspeichergerät“? Um an Ve’naris Spielzeug zu kommen, muss man denkbar wenig machen – die bisher gefundenen Schritte des „Rätsels“ waren bereits ein vollständiger Guide. Ihr müsst folgendes tun:
Sucht nach Abschluss der Pakt-Kampagne Ve’nari im Schlund auf. Sie sollte nun ein violett durchscheinendes Hologramm sein. Sprecht sie an und wählt ihre Dialog-Option.
Reist anschließend nach Zereth Mortis zum Schöpfungskatalysator. Dort liegt die Leichte von Ve’nari direkt an der Maschine. Klickt die Leiche an und wählt auch hier die Dialog-Option.
Wartet nun knapp 5 Tage ab. Anschließend bekommt ihr einen Brief von Ve’nari und das Spielzeug „Weisheitsspeichergerät“ („Stored Wisdom Device“) direkt geliefert.
Was kann das Spielzeug? Wie der Name erahnen lässt, enthält das Spielzeug Ve’naris gesammeltes Wissen und ihre Lehren. Bei Benutzung ruft ihr ein kleines portalartiges Objekt, wie ihr es bereits von Ve’nari kennt. Mehrere Dialog-Optionen stehen euch zur Verfügung. So könnt ihr euch die 7 Regeln von Ve’nari noch einmal vortragen lassen oder sie mit einer Frage löchern, auf die sie dann eine – mehr oder weniger -passende Antwort hat.
Was ist nun mit Ve’nari? Der Brief und das Spielzeug machen relativ deutlich, dass Ve’nari nicht vollkommen aus World of Warcraft verschwunden ist. Sie durchstreift den Kosmos und wird mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit noch einmal auftauchen. Spätestens dann, wenn WoW sich wieder in kosmische Regionen vorwagt und etwa den Konflikt zwischen Licht und Leere als Thema angehen wird, dürften wir also mit einer Rückkehr von Ve’nari rechnen.
Community zeigt sich enttäuscht: Dass hinter dem Spielzeug kein endlos langes Rätsel, sondern lediglich zwei kurze Dialoge und ein Brief stehen, enttäuscht einige Spieler. Viele hatten sich erhofft, Blizzard hätte hier eines der berühmt-berüchtigten riesigen „Secrets“ versteckt, dessen Lösung viele Schritte umfasst und die Spielerschaft lange rätseln lässt. Dass das nun nicht der Fall ist, wird von manchen als verschenktes Potenzial gesehen.
So bleibt das „Rätsel“ auf jeden Fall deutlich zugänglicher und erlaubt es allen Spieler rasch zu erfahren, was mit Ve’nari geschehen ist – denn sie wurde nicht einfach von den Entwicklern vergessen.
Habt ihr das Spielzeug schon geholt? Wie gefällt es Euch und hättet ihr gerne ein längeres Rätsel gehabt?
In Pokémon GO startet heute, am 07. Juni 2022, die Abenteuerwoche. Dabei könnt ihr euch auf zahlreiche Spawns und Boni freuen. Wir von MeinMMO zeigen euch, was euch zum Event erwartet und welche Inhalte ihr als Hyperbonus freigeschaltet habt.
Was ist das für ein Event? Nach dem Ende des großen GO Fest 2022, startet in Pokémon GO direkt das nächste Event: die Abenteuerwoche. Bei dieser werdet ihr vor allem auf Gesteins- und Fossil-Pokémon treffen. Doch das Event hält noch weitere Highlights für euch bereit:
Balgoras und Amarino feiern ihr Debüt
Raids mit Icognito F
Hyperbonus-Event “Begrenzte Forschung”
zusätzliche Boni durch den erreichten Hyperbonus zum GO Fest
Welche Spawns, Shinys und Boni euch außerdem erwarten, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.
Wann findet die Abenteuerwoche statt? Die Abenteuerwoche startet am 07. Juni 2022 um 10:00 Uhr Ortszeit und läuft bis zum 12. Juni 2022 um 20:00 Uhr Ortszeit.
Alle Spawns und Shinys zur Abenteuerwoche
Während der Abenteuerwoche liegt der Fokus der Spawns vor allem auf Gesteins- und Fossil-Pokémon. So werdet ihr in der Wildnis, in Raids aber auch aus 7-km-Eiern einigen von ihnen begegnen. Passend dazu feiern die beiden Dino-Pokémon Amarino und Balgoras ihr Debüt im Spiel.
In der nachfolgenden Übersicht seht ihr, wo ihr welche Monster finden könnt. Alle Pokémon, denen ihr auch in ihrer schillernden Form begegnen könnt, haben wir euch mit einem (*) markiert.
Pokémon in der Wildnis
Wie ihr das bereits von anderen Events kennt, wird es auch während der Abenteuerwoche wieder veränderte Spawns in der Wildnis geben. Haltet nach folgenden Monstern Ausschau:
Rihorn*
Amonitas*
Kabuto*
Larvitar*
Stollunior*
Liliep*
Anorith*
Koknodon*
Schilterus*
Georok
Aerodactyl*
Pupitar
Pokémon aus Raids
Und auch in den Raid-Kämpfen könnt ihr im Event-Zeitraum auf den einen oder anderen neuen Raid-Boss treffen:
Durch den Hyperbonus, den ihr euch zum GO Fest erspielt habt, wurde zusätzlich Icognito F für die Level-1-Raids freigeschaltet. Diesem könnt ihr mit etwas Glück auch in seiner schillernden Form begegnen.
Pokémon aus 7-km-Eiern
In den 7-km-Eiern erwarten euch ebenfalls einige interessante Pokémon. Neben den beiden neuen Monstern, Balgoras und Amarino, könnt ihr hier auch auf Galapaflos und Flapteryx treffen:
Pottrott*
Schneckmag*
Koknodon*
Schilterus*
Galapaflos*
Flapteryx*
Balgoras
Amarino
Das sind Amarino und Balgoras
Während der Abenteuerwoche könnt ihr in Pokémon GO erstmals auf die beiden Pokémon Amarino und Balgoras treffen. Mit Ausnahme vom Mini-Event werden diese aus den 7-km-Eiern schlüpfen oder aus Belohnungen zu bekommen sein. Bei beiden Monstern handelt es sich um dinoähnliche Pokémon aus der 6. Spiele-Generation.
Amarino: Amarino gehört zu den Gesteins- und Eis-Pokémon. Sein Körper ist blau und es trägt über seinen großen blauen Augen jeweils einen gelb-rosa Kamm. Amarino lässt sich zu Amagarga weiterentwickeln.
Balgoras: Balgoras hat hingegen einen bräunlichen Körper mit einem weißen Nackenkamm. An seinem Kopf und am Schwanz zieren außerdem orangefarbene Hörner seinen Körper. Das Gesteins- und Drachen-Pokémon verfügt über die Weiterentwicklung Monargoras.
Alle Boni und Inhalte des Hyperbonus zur Abenteuerwoche
Selbstverständlich erwarten euch neben den zahlreichen Spawns auch wieder einige Boni zur Abenteuerwoche. Vor allem durch das Erreichen der globalen Herausforderungen während des GO Fests 2022, konntet ihr euch die Boni zum Event mit Hilfe eines Hyperbonus noch einmal erweitern.
So könnt ihr euch während der Abenteuerwoche auf folgende Besonderheiten freuen:
doppelte EP, wenn ihr an einem PokéStop dreht
fünffache EP, wenn ihr zum ersten Mal an einem PokéStop dreht
Mini-Event “Begrenzte Forschung” zur Abenteuerwoche
Was ist das für ein Mini-Event? Ein besonderes Highlight, welches ihr euch durch den Hyperbonus zum GO Fest erspielt habt, ist ein Mini-Event zum Abschluss der Abenteuerwoche. Bei diesem könnt ihr euch über befristet Forschungsaufgaben freuen.
Obendrein werden in der Wildnis veränderte Spawns zu finden sein. Hierbei werden die beiden neuen Monster Balgoras und Amarino nochmal explizit in den Mittelpunkt gerückt und sind erstmals auch in der Wildnis zu bekommen. Euch erwartet beim Fangen von Amarino außerdem ein besonderes Wetterphänomen.
Ihr trefft sie während des Mini-Events in folgenden Zeiten in der Wildnis:
Zeiten
Spawns
11:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr
Amarino
12:00 Uhr bis 13:00 Uhr und 14:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Balgoras
Folgende Spawns erwarten euch außerdem während des Mini-Events:
Digda*
Alola-Digda*
Kleinstein*
Alola-Kleinstein*
Onix*
Rihorn*
Mogelbaum*
Stollunior*
Lithomith*
Besonderer Bonus: Wenn ihr während des Mini-Event an euren PokéStops dreht, dann erhaltet ihr befristet Forschungen. Diese bringen euch Begegnungen mit den beiden Pokémon Schilterus* und Koknodon*.
Wann findet das Mini-Event statt? Das Mini-Event läuft am 12. Juni 2022 in der Zeit von 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr.
Wie findet ihr die Spawns und Boni zur Abenteuerwoche? Hattet ihr euch andere Boni durch das erreichen des Hyperbonus erhofft? Lasst es uns in den Kommentaren auf MeinMMO wissen.
Titanfall 2 kam im Jahr 2016 zu maximal unglücklichen Umständen heraus. Es starb kurze Zeit später, wenig überraschend, als geflopper neuer Lieblingsshooter vieler Spieler. Doch 2022 erlebt das Game eine Art Wiedergeburt. MeinMMO sagt euch, warum das Spiel gerade jetzt besser ist denn je.
Genre: Shooter | Entwickler: Respawn Entertainment | Plattform: PC, PS4, Xbox One | Release: 28. Oktober 2016
Als Titanfall 2 Ende 2016 auf den Markt kam, hätte der Zeitpunkt schlechter nicht sein können. Nicht nur hat sich CoD mit Advanced Warfare in diesem Jahr auch an futuristischem Geballere probiert, Publisher EA hat mit Battlefield 1 quasi zeitgleich gigantische, hausinterne Konkurrenz rausgebracht.
So kam es wenig überraschend, dass Titanfall 2 trotz hochgelobtem Gameplay, wahnsinnig guter Singleplayer-Kampagne und bis heute einzigartigem Multiplayer floppte. Der Shooter von Respawn wurde nämlich gleich 2 größeren Shootern regelrecht zum Fraß vorgeworfen. So war das neue Lieblingsspiel vieler Shooter-Fans auch kurze Zeit danach wieder tot.
Doch 2022 hat das Spiel mehr Spieler als namhaftere, neuere Konkurrenz und ist regelmäßig in den Steam-Trends. Warum das so ist, und warum es sich gerade in diesem Jahr lohnt, Titanfall 2 wieder oder erstmals zu zocken, erklären wir euch hier.
Gameplay so einzigartig und gut, dass Fans es unbedingt am Leben erhalten wollen
Die Renaissance von Titanfall 2 hat viele, komplexe Gründe. Doch der vermutlich wichtigste für den Langfristigkeit von dieser Wiederbelebung ist ein eindrucksvoller Kraftakt von der Fangemeinde in Form der Mod „Northstar”.
Denn die Mod „Northstar“ ist nicht nur von der Community, sondern in absolut allen Belangen für die Community. Mit dieser Mod können Spieler eigene Server erstellen, finden und auch eigene Regeln und Spiel-Modi erstellen.
Wieso das für ein Community-getriebenes Spiel wie Titanfall 2 so wichtig ist, zeigt dieser Trailer – der ebenfalls von der Community gemacht wurde. Weil hier eine kostenlose Mod zu einem Spiel aus dem Jahr 2016 ‚beworben‘ wird, zeigt dieser Trailer die besten Seiten von Titanfall 2 – ganz ohne einen Hype künstlich erzwingen zu wollen. Aber überzeugt euch doch selbst davon:
Video starten
Der Trailer zu „Project Northstar“ zeigt alles, was Titanfall 2 so gut macht, und wie es mit der Mod noch besser wird: rasantes Gameplay, gigantische Killer-Mechs, die besten Spielmodi aus allen Shootern und eine schier unbegrenzte Auswahl an Spiel-Möglichkeiten. Garniert wird dieser imposante Community-Trailer mit Schnitten, die perfekt zum gewählten Rap-Song passen.
Was dieser Trailer also besonders gut einfängt, ist das unglaublich einzigartige Spiel-Tempo von Titanfall 2. Die TTK ist ebenso rasant wie die Spielfiguren. Mit Doppelsprüngen, Slides, Wallruns und Cooldown-Skills wie Greifhaken und Boost-Spritzen (wie bei den Helden Pathfinder und Octane in Apex Legends) ist man immer im Höchsttempo unterwegs. Dazu hat Titanfall 2 auch die komplexe Movement-Mechanik, die Quake zu einem der besten Spiele aller Zeiten gemacht hat.
Das ist aber nur eine der zwei Hälften vom Gameplay. Die andere sind die namensgebenden Titanen. Diese Kampfmechs werden ihrem Namen gerecht, denn die sind größer als die meisten Gebäude auf den Maps. Diese könnt ihr auf die Map rufen, sobald ihr genügend Punkte im Match gesammelt habt. Sobald ihr dann am Steuer von diesem Killer-Robos seid, dürft ihr diese Power-Fantasy ausleben.
In Haupt-Spielmodus kämpfen AI-Soldaten mit echten SpielernIm Titan wird das Spiel zu einer Art Hero-ShooterMit einer SMG auf Wänden zu rennen macht auch 2022 viel Spaß
7 verschiedene Titans könnt ihr steuern, womit das Spiel zeitweise eine Art Hero-Shooter wird. Es gibt All-Rounder wie Ion oder Monarch, einen Sniper-Titan, einen flinken Schwertkämpfer oder einen Chaingun-Mech, der an den Heavy aus Team Fortress 2 erinnert.
Am Steuer der Titanen kämpft ihr nicht nur gegen Spieler in anderen Mechs, sondern auch gegen Fußsoldaten, die euch mit sogenannten Rodeo-Manövern oder Anti-Titan-Waffen das Leben schwer machen wollen.
Titanfall 2 ist in Summe also eine fantastische Mischung aus klassischem Arena-Shooter wie Quake, einem Arcade-Shooter wie CoD und einem Hero-Shooter wie Overwatch. Man kann recht einfach mit dem Spiel anfangen. Aber Experten, die all diese Facetten beherrschen, werden mit Gameplay belohnt, was zu den absoluten besten im Genre gehört.
Fan-Community schenkt Titanfall 2 neues Leben
Auch deshalb existiert die Northstar-Mod. Entwickler Respawn hat Titanfall 2 mehr oder weniger komplett aufgegeben, konzentriert sich in Richtung Service-Game ausschließlich auf Apex Legends. Aus diesem Grund machen immer wieder Hacker die Server von Titanfall 2 geradezu unspielbar. Im ersten Teil haben diese Hacker offenbar sogar gewonnen, das Spiel ist deshalb nicht mal mehr zu kaufen.
Der Server-Browser von der Northstar-Mod umgeht solche Probleme. Admins können Hacker kicken, Spieler können beliebig neue Server erstellen, und Matchmaking-Wartezeiten gehören komplett der Vergangenheit an. Dazu ist die Mod kostenlos und sehr einfach zu installieren – man muss nur eine Kopie von Titanfall 2 am PC besitzen.
Dieses kurze Video erklärt, wie man die Mod am PC installiert:
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Aber die Mod ist nicht nur ein Server-Browser, sondern auch ein Spielplatz für Gameplay-Varianten. Wie der Trailer weiter oben schon gezeigt hat, sind auf Abruf sogar Modi wie Gun Game im Spiel, die es in Titanfall 2 bisher nie gab. Aber weil die Fans das in CoD lieben, gibt es das jetzt eben auch in Titanfall.
Die Möglichkeiten, neue Regeln zu erstellen, sind dabei schier endlos. Eine bekannte Aim-Trainer-Community hat zum Beispiel einen Server erstellt, der das rasante Gameplay von Titanfall 2 beibehält, aber alle Werte für die TTK auf Niveau von Apex Legends abändert. So können Fans einen nahezu perfekten Hybrid aus dem Gameplay von Titanfall 2 und Apex Legends genießen:
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Und das ist das besondere an der Northstar-Mod. Sie ist nicht nur ein Spielplatz für Hardcore-Fans und einfacher Einstieg für neue Spieler, sondern auch eine Art Failsafe-Backup für das Gameplay. Fans, die diesen Shooter mit wahnsinnig viel mechanischer Tiefe am liebsten für immer zocken würden, können dank dieser Mod durchatmen.
Denn solange man mindestens einen Server füllen kann, kann man Titanfall 2 dank Northstar online zocken. Aktuell ist das aber gar nicht dringend nötig, denn dem Spiel geht es auch auf offiziellen Servern gerade erstaunlich gut.
Neuer Erfolg von Titanfall 2 offenbart Genre-Krise in 2022
Wer gerade die Spielerzahlen von Titanfall 2 überprüft, staunt nicht schlecht. Denn nur auf Steam hat das Spiel aktuell häufig mehr Spieler, als etwa Halo Infinite und Battlefield 2042 zusammen. Dabei kam Titanfall 2 vor 6 Jahren raus, die beiden anderen Games vor etwa 6 Monaten.
Ebenfalls beeindruckend: In diesem Zahlen sind Spieler der Northstar-Mod, EA Origin oder dem Xbox Game Pass gar nicht mitgezählt.
Halo Infinite: Wertung und Spielerzahlen auf SteamBattlefield 2042: Wertung und Spielerzahlen auf SteamTitanfall 2: Wertung und Spielerzahlen auf SteamTitanfall 2 hat aktuell mehr Spieler als zwei im Voraus gehypte Shooter aus dem Jahr 2021 zusammen (Stand: 02. Juni, Quelle: steamdb.info)
Woran genau dieser neue Erfolg liegt, kann man zwar nicht zu 100 % analytisch nachvollziehen, aber die wahrscheinlichsten Gründe liegen auf der Hand.
Anfang 2022 ist das Shooter-Genre in einer Art Krise, denn mit Spannung erwartete Spiele wie Battlefield 2042 und Halo Infinite haben die Spieler enttäuscht. Titanfall 2 kann sich gerade dank der seit 6 Jahren fast ausschließlich positiver Wertungen und Mund-zu-Mund-Propaganda also absetzen. Der neue Erfolg vom Spiel aus 2016 straft also die Enttäuschungen aus dem Jahr 2022 ab.
Zum Anderen ist Titanfall 2 seit einiger Zeit endlich auch auf Steam und im Xbox Game Pass, weshalb die Schwelle gefallen ist, das Spiel (wieder) anzufangen. Hinzu kommt auch, dass das Spiel mit einer beeindruckend guten Singleplayer-Kampagne auch ganz ohne Internet-Anschluss überzeugen kann.
Auch der wahnsinnige Erfolg von Apex Legends ist hier klar als Grund zu nennen. Nicht nur tauchen viele der Waffen in Apex Legends auch in Titanfall 2 aus, inzwischen sind es auch Charaktere. Boss-Gegner aus Titanfall 2 sind großer Teil der Lore oder im Fall von Ash inzwischen auch spielbar.
Das macht viele Spieler von Apex Legends neugierig, denn sie möchten herausfinden, was hinter all diesen Namen steckt. Und warum die CAR schon seit 6 Jahren eine gefürchtete Waffe ist. All das weckt Interesse und Nostalgie zugleich bei Spielern des Battle Royale.
Titanfall 2 hat auch 2022 das Potential, euer neuer Lieblingsshooter zu werden
Pro
Einzigartiges, rasantes Gameplay
Titans sind eine tolle Power Fantasy
Viele Waffen und Loadout-Optionen
“Easy To Learn, Hard to Master”
Hervorragende Singleplayer-Kampagne
Dank Mod kann man problemlos spielen, wann und wie man will
Contra
Probleme mit Hackern auf offiziellen Servern
Erfahrene Spieler können Neueinsteigern das Leben schwer machen
Keine Mod für Konsolen-Spieler
Wer Titanfall 2 bereits gespielt hat, braucht eigentlich keine neue Einschätzung. Das Spiel ist 2022 genauso beeindruckend, einzigartig und spaßig wie 2016. Mit wahnsinnig schnellem Gameplay, viel mechanischer Tiefe und dutzenden Loadout-Optionen kann man alleine schon hunderte Stunden reinstecken, um die Basics zu verfeinern, bis man ein unantastbarer Movement-Gott ist.
Doch auch Neueinsteiger haben es 2022 so einfach wie noch nie, diesen fantastischen Shooter endlich auszuprobieren. Dank EA Play, Xbox Game Pass und sehr günstigen Steam-Deals ist nicht nur die finanzielle Schwelle so niedrig wie noch nie. Die ebenso liebevolle, ausgeklügelte und flexible Northstar-Mod macht einen Neueinstieg spaßig, einfach und mühelos.
Wer also nach einem wahnsinnig guten Shooter sucht, oder sehen will, was zum schwindelerregenden Erfolg von Apex Legends geführt hat, sollte auch 6 Jahre nach Release unbedingt Titanfall 2 spielen. So wird es vielleicht auch mit etwas Verspätung euer Lieblingsshooter.
Marko Jevtic
Freier Autor und Shooter-Experte bei MeinMMO
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Das MMORPG Lost Ark hat schon seit seinem Release im Februar Probleme mit Bots und anderen Tricks. So ist auch der Echtgeld-Handel ein Problem für die Spielenden, denn die Wirtschaft und die Spieler leiden aktuell stark, obwohl das auf Steam kaum so aussieht. Die Spielerzahlen auf Stream wirken für ein MMORPG geradezu abnormal hoch. Wir von MeinMMO fassen die Lage um Lost Ark auf Steam für euch zusammen.
In einem großen MMORPG wird viel gehandelt, was recht schnell Massen an Bots in das Spiel zog. Diese farmten Gold und verkauften es für echtes Geld. Das bezeichnet man als RMT – Abkürzung für Real Money Trading.
Die Entwickler haben immer wieder versucht darauf zu reagieren und mehrere Millionen Accounts gebannt, doch allem Anschein nach, hört die Bot-Pandemie dadurch nicht auf. Eher im Gegenteil, denn wenn man sich die Steam-Zahlen und die Wirtschaft im Spiel derzeit anschaut, zeichnet sich ein gruseliges Bild ab.
Video starten
Steam-Zahlen auf dem Höhepunkt – Doch die Fans sind nicht zufrieden
Was sagen die Spielerzahlen aus? Mit einem Blick auf Steamcharts.com kann man sehen, dass Lost Ark aktuell 799.000 gleichzeitig aktive Spieler hat. Seit der ersten, großen Bannwelle im April ist dieser Wert um fast 300.000 Spieler angestiegen und auf einigen Servern erwarten euch derzeit sogar wieder Warteschlangen.
Man könnte also davon ausgehen, dass es dem Spiel gerade besonders gut geht. Doch die Realität sieht ein wenig anders aus. Denn Bots sind ein riesiges Problem in Lost Ark. Sie überfluten weite Teile der Karten und entsprechend auch den Markt im Spiel, was der Wirtschaft stark schadet.
Zwar gab es in der Zwischenzeit auch zwei größere Updates in Lost Ark, doch dass so viele Spieler aufgrund von neuen Endgame-Inhalten zurückkehren, ist eher unwahrscheinlich. Ein großer Teil der neuen Spieler in den Statistiken von Steam dürften Bots sein.
Szenen wie diese sind leider an der Tagesordnung:
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Wie zeigt sich das? Schaut man sich einmal an, welche Klassen in Lost Ark unterwegs sind, fällt einem sofort etwas auf. Mit großem Anteil vorne sind die Zauberin und der Berserker. Zufälligerweise sind das auch genau die Klassen, die am meisten von Bots betroffen sind.
Zwar gehören die beiden Klassen auch in unseren Abstimmungen zu den beliebtesten, doch vor allem die Zauberin, die mit großem Abstand vorne liegt, bricht da jede Grenze von normaler Spielerverteilung. So sind laut einem Thread auf reddit derzeit 14,50 % aller Charaktere Zauberinnen. Damit liegt sie in der Beliebtheit mehr als 5 % über allen anderen Klassen (via reddit).
Wir müssen also leider davon ausgehen, dass ein großer Teil der aktuell aktiven Spieler auf Steam Bots sind, die Lost Ark aber sehr gut dastehen lassen. Zumindest nach außen.
Die Wirtschaft bricht Stück für Stück zusammen
Warum ist das schlecht? Durch die Masse an dauerhaft farmenden Bots und dem enormen Angebot an Gold im Spiel, ist die Wirtschaft von Lost Ark aktuell alles, aber nicht mehr Spieler-betrieben. Viele der Upgrade-Materialien aus dem ersten Tier sind kaum noch irgendetwas wert, weil sie von Bots regelrecht auf den Markt geworfen werden.
Und wenn man sich die Preise für Gold in Lost Ark einmal anschaut, wird schnell klar, dass viele Spieler sich gerne auf RMT einlassen. Denn große Summen wie 20.000 Gold gibt es teilweise schon für unter 15 € zu haben.
Zwar kündigte Lost Ark an, nicht nur die Bots, sondern auch die Käufer solcher Geschäfte zu bannen, doch das hält bisher leider wenige User vom Goldkauf ab.
Wie schlimm ist der Einfluss? Schaut man sich einmal weiter um, stoßen wir auf eine RMT-Seite, die wir hier nicht näher benennen möchten. Es handelt sich dabei nur um eine Seite von vielen, doch allein auf dem Server Asta können wir hier aktuell bis zu 8 Millionen Gold kaufen. Die Website gibt an, diese Menge aktuell auf Lager zu haben.
Über 8 Millionen Gold in nur einer Stunde zu Verfügung
Um dem eine Relation zu geben: Eine Waffe des Itemlevels 1.390 von +10 auf +11 zu verbessern, kostet lediglich 330 Gold. Und das ist für einige Fans schon eine gewaltige Summe. Die insgesamt sicherlich weit mehr als 8 Millionen Gold, die derzeit im Besitz von Bots sind, stören die Wirtschaft also massiv.
Aktuell haben die Entwickler zwar angekündigt, an dem Problem zu arbeiten, doch eine effektive Lösung gibt es bisher scheinbar nicht. Wie lange die Bot-Plage also noch so weitergeht, ist aktuell nicht bekannt. Was haltet ihr von der aktuellen Lage im Spiel? Seid ihr noch aktiv in Lost Ark oder habt ihr aufgehört? Wie negativ sind euch Bots aufgefallen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.