Pokémon GO Fest 2022: So schlecht war die Shiny-Ausbeute wirklich

Am Wochenende lief das große Pokémon GO Fest 2022, doch nicht alle Trainer waren mit ihrer Ausbeute zufrieden. Vor allem die Shiny-Quote stand hierbei in der Kritik. Wir von MeinMMO wollten daher von euch wissen, wie viele Shinys ihr gefangen habt und zeigen euch, wie schlecht die Quote wirklich war.

Um was für ein Event geht es? In Pokémon GO findet jedes Jahr ein großes Pokémon GO Fest statt. Am 04. und 05. Juni war es wieder soweit und ihr konntet euch auf zahlreiche Spawns, Raids, Boni und Forschungen freuen.

Vor allem Ticket-Inhaber sollten eine erhöhte Shiny-Chance erhalten und hofften somit auf allerhand schillernde Exemplare. Doch gerade diese Quote steht nun bei vielen Spielern in der Kritik. Wir zeigen euch, was passiert ist.

Was sind Shinys? Shinys haben im Gegensatz zu den eigentlichen Formen des jeweiligen Pokémon eine andere Farbe. So ist ein normales Garados beispielsweise blau und die schillernde Form ist rot. Man benötigt etwas Glück einem solchen Exemplar zu begegnen, was sie bei den Trainern besonders begehrt macht.

Umfrage zeigt eure Shiny-Ausbeute zum GO Fest 2022

Während des zweitägigen „GO Fest“-Wochenendes konnten sich die Trainer in Pokémon GO über jede Menge Besonderheiten freuen. So gab es erstmals die Ultrabestie Anego im Spiel und auch das eine oder andere schillernde Exemplar, wie Milza, feierte sein Debüt.

Wer sich vorab ein Ticket für knapp 17 Euro gekauft hat, der konnte sich außerdem über weitere Goodies freuen und erhielt sogar eine Begegnung mit dem mysteriösen Pokémon Shaymin. Für viele Trainer war aber vor allem eine hohe Shiny-Ausbeute wichtig.

Doch bereits während des Events sorgte die Shiny-Quote in den sozialen Netzwerken für viel Gesprächsstoff. Einige berichten nämlich, dass sie trotz einer aktiven Spielweise kaum schillernde Monster fangen konnten.

Aus diesem Grund wollten wir von euch wissen, wie viele Shinys ihr zum GO Fest 2022 gefangen habt und ob ihr mit oder ohne Ticket unterwegs wart.

Mehrheit konnte weniger als 7 Shinys fangen

An unserer Umfrage zu eurer Shiny-Ausbeute, haben bis heute (Stand 09. Juni 2022, 12:45 Uhr) insgesamt 6.666 Personen teilgenommen. Davon gaben 5.474 Teilnehmer an, mit einem Ticket gespielt zu haben. Die anderen 1.192 Spieler waren ohne Ticket unterwegs.

Das sind die Ergebnisse: Wir wollten von euch wissen, wie viele Shinys ihr während des GO Fest gefangen habt. Folgende Antworten habt ihr uns gegeben:

  • 1.868 Stimmen (28 %) „0 bis 3 (Mit Ticket)“
  • 1.486 Stimmen (22 %) „4 bis 6 (Mit Ticket)“
  • 1.041 Stimmen (16 %) „0 bis 3 (Ohne Ticket)“
  • 934 Stimmen (14 %) „7 bis 10 (Mit Ticket)“
  • 691 Stimmen (10 %) „11 bis 20 (Mit Ticket)“
  • 253 Stimmen (4 %) „21 bis 30 (Mit Ticket)“
  • 242 Stimmen (4 %) „Mehr als 30 (Mit Ticket)“
  • 83 Stimmen (1 %) „4 bis 6 (Ohne Ticket)“
  • 37 Stimmen (1 %) „7 bis 10 (Ohne Ticket)“
  • 14 Stimmen (<1 %) „Mehr als 30 (Ohne Ticket)“
  • 10 Stimmen (<1 %) „11 bis 20 (Ohne Ticket)“
  • 7 Stimmen (<1 %) „20 bis 30 (Ohne Ticket)“

Was zeigt die Umfrage? Aus diesem Ergebnis wird deutlich, dass ein Großteil der Spieler mit Ticket weniger als 7 Shinys bekommen hat. Und auch der Anteil unter den Trainern ohne Ticket fällt ähnlich aus. Betrachtet man dabei allein die Zahlen der Trainer ohne Ticket, haben sogar ganze 87 % nur maximal 3 Shinys zum Event gefangen.

Bei den Trainern mit Ticket waren es im Vergleich gerade einmal 34 %. Demnach lag die Chance auf ein Shiny bei Ticket-Inhabern dennoch etwas höher, als bei den Spielern ohne Ticket. Darüber hinaus kann man anhand der Angaben aber auch feststellen, dass 8 % aller Umfrage-Teilnehemer mehr als 20 schillernde Exemplare fangen konnten. Auch hierbei ist die Quote der Trainer mit Ticket höher, als bei denen ohne.

Insgesamt konnten aber gerade einmal ein Drittel der Trainer (mit und ohne Ticket) 7 Shinys oder mehr fangen.

„Ich bin echt enttäuscht“

Dass dieses Ergebnis für die meisten Trainer nicht zufriedenstellend ist, zeigt sich auch in den Kommentaren unter unserer Umfrage auf MeinMMO sowie in unserer Facebook-Gruppe. Diese gehen dabei sehr weit auseinander. Während ein Großteil mit der Shiny-Ausbeute sehr unzufrieden ist, fanden die anderen Trainer es dennoch ein gelungenes Event. So kann man folgende Kommentare lesen:

Wir haben die Grammatik und Rechtschreibung in den nachfolgenden Kommentaren für ein besseres Verständnis beim Lesen angepasst. Der Inhalt wurde dabei nicht verändert.
  • Celine: „Also ich habe lange überlegt und habe mir doch das Ticket geholt … Katastrophe … 2 Shinys in 2 Tagen … sehr enttäuschend … Manche haben 5–10 Shinys und manche 0–3 … Das Geld hat sich dafür überhaupt nicht gelohnt … Schade eigentlich … Und ja, ich habe Rauch benutzt und auch mal bei einem PokéStop ein Lockmodul … Bin viel rumgelaufen insgesamt waren es am Samstag 25–30 Kilometer und am Sonntag 15–20 … nichts, einfach nichts … Die Chance war nicht erhöht … Nie wieder…“
  • Mr. Silver: „Ich habe jetzt zum 3. Mal hintereinander ein Ticket für das Go Fest gekauft und muss letztendlich sagen: Nie mehr! Die Chancen auf Shiny-Pokemon sind zu ungleich. Ich gehöre durchaus zu den Trainern, die locker 20 km am Tag bei solchen Events laufen und Hunderte von Pokemon dabei fangen. Es scheint aber so zu sein, dass einige Trainer (und zwar immer dieselben) massig Shinys fangen und andere (auch immer dieselben) bei ähnlichem Einsatz höchstens 5 Shiny-Pokemon am Tag bekommen. Für mich kann ich sagen: An beiden Tagen ca. 900 Pokemon gefangen – davon 6 Shiny. Kein Shiny-Milza trotz über 30 Raids und nur 3 neue Shinys, die ich noch nicht hatte. Andere Trainer hatten bei gleicher Fangquote 40 Shinys. Ich werde da zukünftig nicht mehr mitmachen. Dann lieber das Geld sinnvoller ausgeben und auf den C-Day mit den betreffenden Pokemon warten.“
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  • Sebastian: „Mich würde echt mal interessieren, wie Leute spielen, die mit Ticket kein einziges Shiny fangen. Hängt man nur am Rauch und sitzt zu Hause oder bewegt man sich auch in einer größeren Umgebung wo Stops mit Lockmodulen sind? Das ist ja kaum zu schaffen, wenn man halbwegs anständig spielt. An sich fand ich die Shiny-Chance vollkommen in Ordnung. Die Krux an der Sache war einfach, dass viele der Spawns gar nicht als Shiny verfügbar waren (Mollimorba, Toxiped, Arktip, Gelatini, Tropius, Pantimos, Qurtel, Golbit, Stalobor, Algitt, Pam-Pam). Das waren zum Teil bis zu 50 % der gesamten Spawns, vor allem aus dem Rauch.“
  • Darkmagican: „Shinys waren Mangelware, total korrekt. An so einem Event muss jeder Trainer (Spieler) relativ zufrieden sein. Die Vermutung ist, dass von Niantic vergessen wurde, die normale Quote zu erhöhen. Es scheint als hätten sie den normalen, alltäglichen Spielverlauf nicht geändert. Sehr ärgerlich und doch etwas enttäuschend. Das Event an sich war sehr ansehnlich. Ich fand es gelungen und auch viele gute Ideen waren dabei.“
  • Tiquy: „Unglaublich … ich bin echt enttäuscht! Mit Ticket von meinen 7 wilden Shinys waren 6 alte (2x Samurzel, 3x Meditie und 1x Bummelz). Hätte mir von den 2 Tagen mit Ticket mehr versprochen, bin am Samstag 8 volle Stunden gelaufen.“
  • Klaus S.: „Das war das schlechteste Event.“
  • Dine S.: „Ehrlich, wir fanden das Event eigentlich ganz cool! Sonntags die vielen EPs in den Raids und 2 Rocket-Teile und davon abgesehen neben den 2 neuen Monstern auch noch 2 Regionale die wir noch nicht hatten. Wir hatten Spaß!“

Zu kurze Spawnzeit: Ein weiterer Kritikpunkt, der in den Kommentaren immer wieder auftaucht, ist die kurze Spawnzeit der jeweiligen Monster. So gibt es zahlreiche Berichte in den sozialen Netzwerken, dass Pokémon im Rauch teilweise nur für wenige Sekunden auftauchten und beim Anklicken sofort wieder verschwanden.

Auf reddit kursiert dazu sogar ein eigenes Meme unter dem Namen „Akkurates Promo-Bild“:

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Und auch EricMeqithorn schreibt auf MeinMMO: „Wirklich genervt hat mich insbesondere die kurze Spawnzeit aus Rauch. Ich habe nur wenig davon fangen können.“

Ob die schlechte Shiny-Quote möglicherweise mit dieser kurzen Spawnzeit zusammenhängt, lässt sich nicht sagen. Niantic hat sich bisher zu der Kritik an der geringen Shiny-Ausbeute auch noch nicht zu Wort gemeldet. Sollte es hierzu neue Informationen geben, erfahrt ihr es bei uns auf MeinMMO.

Wie zufrieden seid ihr mit der Shiny-Ausbeute zum GO Fest 2022? Schreibt es uns in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

In den kommenden Wochen steht in Pokémon GO einiges an. Wir zeigen euch alle Events im Juni und welche sich lohnen.

Lost Ark: Update heute kommt mit 4 Stunden Server Down und enttäuscht Fans komplett

Das wöchentliche Update fällt am 9. Juni in Lost Ark besonders klein aus. Dabei enttäuscht es die Fans nicht nur wegen dem, was es bringt, sondern vor allem aufgrund eines vorangegangenen Teasers. Wir von MeinMMO fassen zusammen.

Was steckt im Update? Streng genommen, fast gar nichts. Das Update in dieser Woche fällt enorm klein aus. Es handelt sich dabei nur um eine einzige Änderung, die nur einen Bruchteil der westlichen Spieler überhaupt betreffen dürfte.

Der Patch heute am 9. Juni verbessert einige Probleme mit der koreanischen Audiospur, sofern Fans diese installiert hatten. Diese Audiospur wurde zwar erst nach dem Release implementiert, weil viele Spieler sie sich gewünscht haben. Dennoch sollte das heutige Update nur einen sehr geringen Teil der Community abholen.

Das liegt vor allem daran, dass in der Juni-Roadmap vor zwei Wochen der neue Legion Raid Vykas angekündigt wurde. Erst gestern postete Lost Ark auf Twitter auch einen Teaser, der den neuen Boss zeigt:

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Die Spieler waren entsprechend im Hype und rechneten damit, dass Vykas mit dem Update heute erscheinen wird und sind jetzt enttäuscht, dass der Patch doch so klein ausfällt.

Wie lange ist der Server-Status offline? Die Lost Ark Server gehen, wie gewohnt, um 9:00 Uhr deutscher Zeit offline und werden es diese Woche für voraussichtlich vier Stunden bleiben. Läuft alles nach Plan, könnt ihr also um 13:00 Uhr wieder loslegen.

Update 13:05 Uhr: Die Server sind wieder online und ihr könnt entspannt weiter zocken. Viel Spaß!

Ob ihr einen Download benötigt, wenn ihr das koreanische Sprachpaket gar nicht installiert habt, ist derzeit nicht klar. Wir halten euch über Downtime und Download auf dem Laufenden und aktualisieren diesen Artikel rechtzeitig.

Wenigstens sieht Vykas schön aus, genauso wie 4 weitere MMORPGs, die ihr in unserem Video seht:

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Die Community ist von den Bugs genervt

Was wollen die Fans haben? Nicht nur hatten sich die Spieler nach dem Teaser auf Twitter bereits auf Vykas gefreut, sondern auch auf einen wichtigen Bugfix. Ein Fehler, bei dem Teile der Nutzeroberfläche einfach an eurem Mauszeiger kleben bleiben und ihr dann gar nicht mehr laufen könnt, ist nämlich immer noch im Spiel – und das seit 3 Wochen.

Vergangene Woche hatte Lost Ark in den Patch-Notes erwähnt, dass sie bereits daran arbeiten. In dem heutigen Update ist aber weder ein Bugfix, noch eine aktuelle Information zu dem Fortschritt bei der Fehlerbehebung. Die ersten Reaktionen der Community fallen entsprechend negativ aus.

Was sagt die Community? Die ersten Reaktionen auf das Update rieseln über die Kommentar-Funktion auf Twitter rein. Einige davon möchten wir euch zusammenfassen:

  • NiklasRingling schreibt: “Immer noch kein Fix für den Mauszeiger-Bug und die Leute verlieren wöchentlich Loot deswegen. Immer noch kein Fix für das Problem mit den Boss-Portalen in Süd-Vern, bei dem der Support deinen Charakter zurücksetzen muss. Seit zwei Wochen.”
  • highlikearii schreibt: “Ich hoffe, ihr bereitet den Vykas-Release mit dem Update wenigstens besser vor, als den vergangenen Valtan-Release.”
  • Shuii sagt: “Könnt ihr bitte einfach den Mauszeiger-Bug beheben? Bitte?”

Was haltet ihr von dem Update? Stören euch die derzeitigen Bugs ebenfalls und habt ihr diese Woche mit einer Behebung gerechnet? Wartet ihr schon gespannt auf Vykas und wurdet von dem Teaser nun ebenfalls ein wenig enttäuscht? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.

Neben den Bugs hat das Game aber noch andere Probleme: MMORPG Lost Ark hat auf Steam knapp 800.000 aktive Spieler – Aber viele davon zerstören die Wirtschaft.

Quelle(n):
  1. playlostark

Entwickler, der Mönch in WoW erfunden hat, bringt jetzt neues MMORPG – Wird von großen Twitch-Streamern unterstützt

Project Honor heißt das neue und auch erste Spiel vom Studio Notorious. Dahinter stecken viele ehemalige WoW-Entwickler, mit dem Ziel, ein High-Fantasy-MMORPG zu erschaffen. Unterstützt werden sie dabei nicht nur von Riot Games (LoL, Valorant), sondern auch von großen Namen auf Twitch.

Was ist das für ein Spiel? Darüber ist aktuell noch kaum etwas bekannt. Project Honor soll ein High-Fantasy-MMORPG werden und stark auf verschiedene Klassen-Rollen setzen. Dabei betonen die Entwickler, dass das Spielerlebnis im Mittelpunkt stehen soll. Sie möchten erreichen, dass Spieler auch außerhalb der Testphasen weiter über das Spiel reden und Erinnerungen von spannenden Geschehnissen miteinander teilen.

Neben den ausgefeilten Klassen und der Erfahrung der Spieler wird eine gigantische, neue Welt das dritte Standbein von Projekt Honor. In einem Video zeigen die Entwickler verschiedene Völker, die teilweise aussehen wie Elfen, Goblins und Orks. Ob diese auch alle spielbar sein werden, steht aktuell noch in den Sternen.

Warum ist das spannend? Hinter dem neuen Namen Notorious verstecken sich einige Namen, die in der MMORPG-Welt bereits bekannt sind. Vor allem viele und auch langjährige Entwickler von World of Warcraft arbeiten jetzt an Project Honor.

In diesem Video stellen die Entwickler ihr Spiel erstmals vor:

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Co-Gründer des Studios ist dabei Chris Kaleiki. Er hat 13 Jahre lang an World of Warcraft gearbeitet und dabei federführend die Klasse des Mönchs designed. Ebenfalls war er an diversen PvP-Systemen und Skills zwischen 2007 und 2020 beteiligt. Außerdem mit an Bord sind folgende, spannende Entwickler mit viel MMORPG-Erfahrung:

  • Cole Eastburn – Hat 14 Jahre lang als Concept Artist bei World of Warcraft gearbeitet und dabei vielen Charakteren ihren Look spendiert
  • Colin Volrath – Bevor er als Senior Level Designer an WoW gearbeitet hat, hat er unter anderem die Karten Tuscan und Russka in Counter-Strike erschaffen
  • Jason Kanagaratnam – Bringt einiges an MMORPG-Erfahrung mit. Als Gameplay-Engineer hat er nicht nur an World of Warcraft, sondern auch schon an Elder Scrolls Online gearbeitet
  • John Liberto – Der ehemalige Lead System Designer für New World bei Amazon Games hat unter anderem bereits für Bulletstorm und Gears of War Gameplay-Systeme entworfen

Studio kann große Investoren und bekannte Supporter für sich gewinnen

Wer sind die Investoren? Anders als einige MMORPGs von neuen Studios setzt Notorious nicht auf Crowdfunding. Das etwa ein Jahr alte Entwicklerstudio konnte aber einige große Investoren für sich gewinnen. So unterstützten neben Galaxy Interactive auch Riot Games und OTK das Team finanziell.

Das ist vor allem auch in dem Hinblick spannend, dass Riot Games ein eigenes MMORPG in der Pipeline hat, über das wir ebenfalls noch nicht sehr viel wissen.

Doch einen Fokus setzt das Entwicklerteam auf die Zusammenarbeit mit OTK, die am 9. Juni 2022 bekannt gegeben wurde.

Wer ist OTK? Hinter dem Namen versteckt sich ein großes Influencer-Netzwerk, bei dem ihr auch einige der bekanntesten Streamer der Welt finden könnt. Unter anderem befindet sich der “beste MMORPG-Streamer auf Twitch” in diesem Netzwerk – Asmongold.

Doch auch andere riesige Namen wie Mizkif, Emiru und Esfand gehören zu OTK.

In diesem Video stellen wir euch den MMORPG-Streamer Asmongold genauer vor:

Video starten

Was haltet ihr von der Ankündigung von Project Honor? Ist es für euch noch zu früh, um eine wirkliche Meinung zu haben, oder seid ihr schon im Hype versunken? Das Team von Notorious bringt jedenfalls ordentlich viel MMORPG-Erfahrung mit, um gespannt auf den Titel zu sein.

Schreibt uns eure Meinung gerne hier in die Kommentare auf MeinMMO.

Ein MMORPG revolutionierte vor 23 Jahren das Genre – Nun arbeitet der Chef-Designer an einem neuen Game

LoL-Team von HandOfBlood entwickelt genial-dämlichen Plan, um Erster in der Liga zu werden

Am 31. Mai startete der Summer Split der deutschen Strauss Prime League. Dort spielen Teams wie Schalke 04, GamerLegion oder das LoL-Team vom YouTuber HandOfBlood. Nach den ersten drei Spieltagen gibt es eine kuriose Situation, die dazu führte, dass sich das Team Eintracht Spandau nun umbenennt.

Was ist die kuriose Situation? Nach drei Spieltagen gibt es derzeit gleich vier Teams in der Prime League, die alle Matches gewinnen konnten. Das führt zu einer besonderen Situation in der Tabelle. Zwar stehen alle Teams gemeinsam auf dem ersten Platz, doch die Reihenfolge wird alphabetisch angezeigt:

  • Ganz oben steht Berlin international Gaming (BiG)
  • Danach wird Eintracht Spandau gezeigt
  • Auf drei folgt dann MOUZ
  • Als Viertes liest man Schalke 04

Das wollen die Verantwortlichen von Eintracht Spandau jedoch nicht auf sich sitzen lassen. Denn gerade BiG ist als Berliner Team der große Konkurrent von Spandau und die Derbys zwischen beiden polarisieren. Das “feindliche” Team auf Platz 1 zu sehen, hat für viel Unmut auf Twitter gesorgt.

Deshalb hat man sich in der Führung nun zu einer Umbenennung des Teams entschieden.

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Aus Eintracht wird Aintracht

Was ist der Plan des Teams? Eintracht Spandau hat am 9. Juni bekannt gegeben, dass sie sich umbenennen werden. Von nun an heißt das Team Aintracht Spandau und hat damit den Anfangsbuchstaben “A”.

Passend zu der Ankündigung wurden auch sämtliche Logos des Teams angepasst. Johannes Gorzel, der Co-CEO von INSTINCT 3, verriet uns, dass auch die Liga informiert wurde und eine Anpassung am Namen für den nächsten Spieltag vornehmen wird.

Bei künftigen Gleichständen wird also immer das Team von HandOfBlood in der Tabelle oben angezeigt.

Wie kommt das an? Die Idee wirkt auf den ersten Blick total bekloppt, wird von den Fans der Aintracht jedoch sehr positiv aufgenommen. Schließlich wollen sie ihr Team immer an der Spitze sehen.

Mehr zu Eintracht Spandau erfahrt ihr in unserem Video zum Team:

Video starten

Gleichstand an der Spitze könnte noch bis zum 5. Spieltag anhalten

Wie lief der neue Split bisher? Während E WIE EINFACH E-SPORTS und Aintracht Spandau ihrem Roster treu geblieben sind, haben alle anderen Teams der Liga Änderungen vorgenommen. Vor allem für die drei Teams auf Platz 1 scheinen sich die Wechsel gelohnt zu haben:

  • BiG, das im Frühling nur Platz 6 in der Tabelle und Platz 4 in den Playoffs erreichten, hat ordentlich umgebaut. Gleich drei Positionen wurden neu besetzt – Toplane, Botlane und Support.
  • MOUZ hat den deutschen Jungler Maurice “Amazing” Stückenschneider zurückgeholt. Der 28-Jährige spielte von 2014 bis 2018 für TSM, Fnatic und Schalke 04 in den höchsten LoL-Ligen.
  • Schalke 04 wiederum verpflichtete Samuel “Lilipp” Englert. Der Supporter sammelte 2021 bei SK Gaming Spielerfahrung in der LEC.

Wie geht es in der Prime League weiter? Heute, am 9. Juni, findet der vierte Spieltag der deutschen Liga statt. Da jedoch keines der vier führenden Teams aufeinandertrifft, könnte es auch am Ende des Tages noch vier Teams auf Platz 1 geben.

Das vermeidlich leichteste Matchup hat Aintracht Spandau. Die treffen um etwa 22:00 Uhr auf das Team Penta 1860, die bisher alle drei Spiele des Summer Splits verloren haben. Alle Matches könnt ihr auf Twitch oder YouTube verfolgen.

Update: Tatsächlich konnte Aintracht Spandau das Match deutlich gewinnen. Ein Grund dafür war die starke Performance vom Supporter Prime, der sogar den Drachen geklaut hat.

Am 5. Spieltag treffen dann Schalke 04 und BiG aufeinander und das führende Quartett wird dann garantiert auseinandergerissen.

Wer sich für den Verlauf des Spring Splits von Aintracht Spandau interessiert, findet hier eine Zusammenfassung aller wichtigen Ereignisse:

LoL-Team von HandOfBlood verliert das große Frühlings-Finale – Kämpft mit Pech und Pannen

Back 4 Blood bekommt nach 8 Monaten ein toxisches Feature, weil alle das wollten

In Back 4 Blood geht nun das, wogegen die Entwickler sich für Monate gewehrt haben. Ein geliebtes Feature, das aber toxisch sein kann.

Langsam nähert sich Back 4 Blood seinem einjährigen Jubiläum und für manche Spieler ist es schlicht unvorstellbar, dass das Spiel so lange ohne ein essenzielles Feature ausgekommen ist. Denn bis vor einigen Tagen war es unmöglich, störende Mitspieler aus einer Partie auszuschließen. Jetzt gibt es endlich ein „Kick-Feature“, bei dem genau dieses Problem beseitigt wurde – zumindest ein bisschen.

Warum gab es bisher kein Kick-Feature? Die Möglichkeit, Spieler aus einem Spiel zu kicken, wurde in der Vergangenheit bei anderen Spielen immer wieder ausgenutzt. Vor allem in Left 4 Dead oder auch dem Nachfolger Left 4 Dead 2 war die Kick-Funktion etwas, das zu Problemen führte. Oftmals wurden Spieler für einen einzigen Fehler ausgeschlossen oder, einfach um sie zu trollen, kurz vor dem Ende der Partie entfernt.

Eine Kicken-Funktion kann nämlich nicht nur gegen störende Spieler, sondern auch von diesen eingesetzt werden.

Wie sieht das Kick-Feature in Back 4 Blood aus? Die Kicken-Funktion kann nicht manuell von den Spielern angewählt werden. Sie wird automatisch als Aktion angeboten, wenn das Spiel „problematisches Verhalten“ identifiziert. Aktuell sind das vor allem zwei Bedingungen:

  • Ein Cleaner ist seit einer ganzen Weile afk und rührt sich nicht.
  • Ein Cleaner richtet ungewöhnlich viel Team-Schaden an.

Wenn eine der Bedingungen erfüllt ist, kann der Rest des Teams über das Kicken entscheiden. Es benötigt aber die Zustimmung aller drei verbleibenden Spieler, damit der Kick auch durchgeführt wird.

Die Entwickler sind sich übrigens noch nicht sicher, ob sie das Feature auch im Spiel lassen wollen. Das ist nun ein erster „Test“ am laufenden Spiel und man will künftig noch Änderungen vornehmen, da man um die Gefahren einer Kick-Funktion weiß.

Der erste große DLC von Back 4 Blood kam schon vor einer Weile:

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Community ist unzufrieden: So richtig glücklich mit dem Kick-Feature sind die Spieler noch nicht. Es sei zwar gut, endlich eine Handhabe gegen die offensichtlichsten Trolle zu haben, doch ermögliche das neue Kick-Feature noch immer viel zu viele toxische Spielweisen. So könnte man etwa das „Inaktiv sein“ ganz einfach umgehen, indem man einfach eine Taste gedrückt hält oder etwas auf diese Taste legt. Auch das „Friendly Fire“ lässt sich von toxischen Spielern missbrauchen, indem sie etwa dem Scharfschützen-Spieler gezielt vor die Flinte laufen.

Der Wunsch nach einem umfassenderen Kick-Feature ist groß.

Wie geht es Back 4 Blood gerade? Das lässt sich wohl schwer beurteilen. Geht man lediglich nach den Spielerzahlen auf Steam, dann kann man wohl eher von „mäßig“ ausgehen. So lagen im Mai die durchschnittlichen gleichzeitigen Spieler auf der Plattform von Valve bei 3.268 (via Steamcharts.com).

Dass die Entwickler aber weiterhin kostenlose und vor allem recht umfangreiche Patches wie den neusten bringen, dürfte zumindest klarmachen, dass sie Back 4 Blood auf lange Sicht angesetzt haben. Außerdem steht auch noch der Release mehrere DLCs an, die neue Inhalte bringen sollen.

Außerdem darf man nicht vergessen, dass die Spielerzahlen auf anderen Plattformen nicht so genau ermittelt werden oder nicht öffentlich sind. Da Back 4 Blood etwa auch im Xbox Game Pass ist, können PC- und Xbox-Spieler auch für relativ kleines Geld das Spiel spielen, ohne es etwa auf Steam zu kaufen.

Genaue Spielerzahlen zu benennen, ist demnach schwierig.

Schaut ihr noch manchmal in Back 4 Blood rein? Habt ihr den Shooter bereits wieder abgeschrieben? Oder wartet ihr darauf, dass alle angekündigten DLCs veröffentlicht sind, um dann wieder reinzuschauen?

Nach 25 Beschwerden und VR Pornos im Büro: Der „Goldjunge“ von Xbox Kinect und HoloLens verlässt Microsoft

Alex Kipman, der Technikexperte bei Microsoft, der unter anderem Xbox Kinect und die „Mixed Reality”-Brille HoloLens erfunden hat, verlässt die Firma. Er galt als „unantastbarer Goldjunge“ beim Konzern. Offiziell verlässt Kipman Microsoft aus eigenen Stücken und wegen einer „Restrukturierung“, allerdings wurden gegen ihn wohl schwere Vorwürfe erhoben.

Wer ist der Entwickler? Alex Kipman, der brasilianische Tech-Experte bei Microsoft, wird die Firma nach 21 Jahren verlassen. Mit Xbox Kinect und der HoloLens hat sich Kipman insbesondere im Bereich Augmented Reality einen Namen gemacht. 

Sein Abgang wurde bekannt, nachdem Geekwire eine interne eMail zugespielt wurde. In dieser Mail spricht der Leiter der Abteilung für Cloud und KI bei Microsoft, Scott Guthrie, von „Restrukturierungs-Maßnahmen“, in dessen Folge Kipman seinen Posten räumen wird.

Was sind die Gründe für den Abschied? Guthrie dankt in der geleakten Mail Kipman für seine „Vision“, seine Erfolge bei Microsoft, sowie für seinen Beitrag bei dem Metaverse-Projekt von Microsoft. Doch jetzt sei „der richtige Zeitpunkt“ für Kipman, sich neuen Herausforderungen abseits von Microsoft zu stellen.

Diese freiwillige Kündigung von Kipman sei somit nach einem Austausch in den letzten Monaten passiert, heißt es in der Mail. Der HoloLens-Entwickler soll noch 2 Monate bei Microsoft bleiben.

Was in dieser Mail allerdings nicht hervorgeht, ist, dass gegen Kipman schwere Vorwürfe erhoben wurden. In einem „Business Insider“-Artikel vom 25. Mai wurde Kipman als „unantastbarer“ Mitarbeiter und „Goldjunge“ bei Microsoft bezeichnet, weil er trotz zahlreicher Beschwerden und vielen angeblichen Vergehen seinen Job behalten durfte.

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Bericht: Frauen sollten nicht alleine in der Nähe von Kipman gelassen werden

Was waren das für Beschwerden? Kipman wurde vorgeworfen, oft sexuell übergriffig geworden zu sein.

Die Zusammenarbeit mit Kipman soll so schlimm geworden sein, dass mehr als 25 Mitarbeiter gemeinsam einen Bericht zusammengestellt haben, in dem all seine Übergrifflichkeiten und unangebrachten Verhaltensweisen aufgezählt wurden. Dieses Dokument ging an Microsoft-CEO Satya Nadella.

Drei Quellen zufolge warnten Manager sogar andere davor, Frauen mit Kipman allein zu lassen. Er soll unter anderem einer Frau ungefragt die Schulter massiert haben. Als sie versuchte, ihn zu stoppen, machte Kipman trotzdem weiter, was sie als „sehr unangenehm“ betrachtete.

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Das Wort „unangenehm“ wurde von einer Quelle auch für einen Vorfall mit VR-Pornografie verwendet. An einem Abend im Jahr 2015, als das Mixed-Reality-Team des Unternehmens mit einem Prototyp experimentierte, soll Kipman ein VR-Headset aufgesetzt haben, um es auszuprobieren.

Dabei soll er einen Virtual-Reality-Porno geschaut haben, der eine „offenkundig sexistische Kissenschlacht“ zeigte. Alle Mitarbeiter im Raum konnten dieses Video unfreiwillig auch über einen Monitor im Raum sehen, heißt es im Bericht.

Microsoft kommentiert Vorwürfe nicht

Was sagt Microsoft zu diesen Vorwürfen? Weder in der internen eMail noch auf Nachfragen von Journalisten seit dem ersten Bericht über Kipmans Verhalten hat Microsoft diese Vorwürfe kommentiert.

Microsoft schweigt auch jetzt, wo der geplante Abschied von Kipman publik wurde. Gegenüber Kotaku sagte ein Microsoft-Sprecher lediglich, dass es organisatorische Änderungen im Mixed-Reality-Team gegeben hat und dass Kipman das Unternehmen verlassen wird, um „anderen Interessen nachzugehen“, nachdem er einer zweimonatigen Übergangszeit zugestimmt hat.

Immer wieder überschattet ein Sexismus-Skandal die Industrie. Neben Activision Blizzard, die bald auch Teil von Microsoft sind, gab es unter anderem auch bei Sony eine Klage:

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Pokémon GO: So löst ihr „Kämpfe an der Seite deines Kumpels, während ihr unterwegs seid“

In Pokémon GO könnt ihr im Juni auf die eine oder andere neue Aufgabe in den Feldforschungen treffen. Eine von ihnen ist “Kämpfe an der Seite deines Kumpels, während ihr unterwegs seid”. Wir von MeinMMO zeigen euch, wie ihr diese Quest lösen könnt.

Was ist das für eine Aufgabe? Wenn ihr in Pokémon GO an den Fotoscheiben von PokéStops dreht, dann erhaltet ihr sogenannte Feldforschungen. Dabei handelt es sich um Aufgaben, die euch in der “Feld”-Ansicht des Spiels angezeigt werden und die euch beim Lösen eine Belohnung bringen.

Jeden Monat überarbeitet Niantic diese Aufgaben und Belohnungen oder ergänzt diese zu speziellen Events. In den Feldforschungen vom Juni könnt ihr nun auf die Aufgabe: “Kämpfe an der Seite deines Kumpels, während ihr unterwegs seid” treffen. Wir zeigen euch, auf was ihr beim Lösen achten müsst.

So könnt ihr die neue Quest mit eurem Kumpel lösen

Was ist das besondere an dieser Aufgabe? Bislang umfassten die Aufgaben rund um den Kumpel eher das Interagieren, gemeinsame Spazierengehen oder das Finden einer gewissen Anzahl von Bonbons. Nun sollt ihr mit eurem Kumpel auch in den Kampf ziehen. Aber das Lösen der Aufgabe ist gar nicht so einfach.

Wenn man sich in den sozialen Netzwerken umschaut, wird schnell klar, dass nicht jede Möglichkeit des Kämpfens im Spiel die Aufgabe auch löst. Damit ihr damit keine großen Schwierigkeiten habt, zeigen wir euch, wie es klappt.

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Das müsst ihr beim Lösen der Quest “Kämpfe an der Seite deines Kumpels, während ihr unterwegs seid” beachten

Das Lösen dieser Quest funktioniert laut den Versuchen der reddit-Community offensichtlich nur in Kämpfen der GO-Kampfliga oder im Training gegen die Teamleiter Blanche, Candela oder Spark. Dazu müsst ihr euren Kumpel zunächst mit auf Erkundungstour nehmen und dann gemeinsam mit ihm einen der genannten Kämpfe durchführen.

Geht zum Lösen also am besten folgendermaßen vor:

  1. Füttert euren Kumpel, damit er sich schließlich auf der Umgebungskarte befindet und mit euch auf Erkundung geht.
  2. Öffnet das Menü über den Pokéball-Button und klickt auf “Kämpfe”.
  3. Nun könnt ihr entweder einen Kampf in der GO-Kampfliga beitreten oder einen Trainings-Kampf gegen einen der Teamleiter durchführen.
  4. GO Kampfliga: Drückt unter “GO-Kampfliga” auf den “Kämpfen”-Button. Nun könnt ihr eine Liga auswählen und anschließen euer Team zusammenstellen. Hier müsst ihr auf jeden Fall euren Kumpel auswählen. Setzt ihn am besten gleich als erstes Pokémon ein.
  5. Trainings-Kampf: Scrollt auf der Seite ganz nach unten, bis ihr die Portraits von Blanche, Candela und Spark seht. Wählt hier einen der drei aus und wählt anschließend die Liga. Nun könnt ihr euren Kumpel in eure Team-Auswahl aufnehmen.
  6. Führt nun den jeweiligen Kampf aus und schon habt ihr die Aufgabe geschafft.

Achtung: Wenn ihr einen Kumpel mit einer hohen WP-Zahl habt, dann kann dieser je nach Wert nicht in allen Ligen eingesetzt werden. Je nachdem welche Liga derzeit in der GO-Kampfliga aktiv ist, ist es somit möglich, dass ihr euer Pokémon gar nicht im Kampf nutzen könnt. In diesem Fall müsst ihr auf den Trainings-Kampf zurückgreifen. Folgende WP-Grenzen gibt es:

  • Superliga bis 1.500 WP pro Pokémon
  • Hyperliga bis 2.500 WP pro Pokémon
  • Meisterliga unbegrenzte WP pro Pokémon

Wie ist es mit anderen Kämpfen? Andere Kämpfe, wie Arena-Kämpfe oder Kämpfe gegen Team GO Rocket, wurden laut den Kommentaren auf reddit bisher für diese Quest nicht gezählt. Auch mit PvP-Kämpfen zwischen zwei befreundeten Trainern konnte die Aufgabe demnach nicht gelöst werden. Ihr solltet zum Lösen also lieber auf die GO-Kampfliga oder Trainings-Kämpfe zurückgreifen.

Welche Belohnung erwartet euch? Habt ihr die Quest gelöst, dann erhaltet ihr zur Belohnung eine Begegnung mit Smogon oder Bluzuk. Mit etwas Glück begegnet ihr dabei sogar einem schillernden Exemplar.

Smogon und Bluzuk

Gibt es weitere solcher neuen Aufgaben zum Kumpel?

Eine weitere Aufgabe zum Kumpel, die es im Rahmen der Abenteuerwoche gibt, ist “Verdiene 3 Bonbons durch das Erkunden mit deinem Kumpel”. Hierbei handelt es sich aber grundsätzlich nur um eine andere Formulierung, als bei der altbekannten Aufgabe, mit seinem Kumpel spazieren zu gehen und dabei Bonbons zu sammeln.

Wie kann man diese Quest lösen? Genau wie bei der Kampf-Quest, solltet ihr auch hier am besten euren Kumpel zunächst füttern und so mit auf Entdeckungsreise nehmen. Nun heißt es einfach nur noch laufen, bis euer Monster die gewünschte Anzahl Bonbons gefunden hat.

Das kann je nach Pokémon variieren, denn jedes Monster muss eine andere Distanz zurücklegen, um einen Bonbon finden zu können. So müssen einige Pokémon nur 1 km zurücklegen, andere hingegen 3 km, 5 km oder sogar 20 km.

Nutzt diesen Trick: Damit ihr nicht ewig unterwegs sein müsst, um die geforderten Bonbons zu sammeln, solltet ihr zunächst eure Kumpel-Chronik durchsehen. Eventuell habt ihr in der Vergangenheit mit einem Pokémon bereits einen großen Teil der Strecke zurückgelegt und braucht nur noch wenige Meter bis zum nächsten Bonbon.

Nutzt in diesem Fall am besten zum Füttern vorab einen Knursp. Dieser lässt euren Kumpel bereits nach der Hälfte der Strecke einen Bonbon finden. Fehlen euch also nur noch ein paar Meter, um die ursprüngliche Distanz erreicht zu haben, dann erhaltet ihr gleich zwei Bonbons.

Habt ihr kein Pokémon in eurer Kumpel-Chronik, was ihr hierfür verwenden könnt, dann solltet ihr auf ein Monster mit geringer Distanz zurückgreifen. Hierbei bieten sich Pokémon wie Rattfratz oder Taubsi an, weil diese nur 1 km laufen müssen, um einen Bonbon zu finden.

Welche Belohnung gibt es? Wenn ihr diese Aufgabe löst, dann erhaltet ihr während der Abenteuerwoche eine Begegnung mit Galapaflos oder Flapteryx, die mit etwas Glück auch schillernd sein können.

Pokémon-GO-Flapteryx-Galapaflos-Shiny
Flapteryx und Galapaflos normal (links) und als Shiny (rechts)

Wie findet ihr die neuen Aufgaben rund um das Kumpel-Pokémon? Sollte es eurer Meinung nach mehr Abwechslung in den Feldforschungen geben? Und welche Belohnung hättet ihr euch hinter den beiden Quests gewünscht? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

In den kommenden Wochen steht in Pokémon GO einiges an. Wir zeigen euch alle Events im Juni und welche sich lohnen.

Der neue Waffenschmied von Modern Warfare 2 löst ein großes Neueinsteiger-Problem von Warzone

Call of Duty: Modern Warfare 2 hat schon so einiges über seine neuen Mechaniken verraten und auch den Waffenschmied vorgestellt. Die Freischaltung von Aufsätzen und Waffen verändert sich im neuen CoD und könnte, auch mit Blick auf Warzone, ein großes Problem für Neueinsteiger lösen.

Was ist das für ein Problem? Die CoD-Reihe hat über viele Jahre seine Fortschritts-Systeme gepflegt, ausgebaut und poliert. Ihr levelt beim Spielen in Call of Duty: Vanguard mittlerweile 4 Systeme:

  • Account-Level
  • Waffen-Level
  • Battle Pass
  • Operator Level

In Modern Warfare 2 sind diese Systeme wahrscheinlich auch enthalten. Doch zumindest bei den Waffen tut sich einiges.

Was ändert sich? Bisher habt ihr eine Waffe über euer Account-Level oder eine Herausforderung freigespielt und musstet danach noch gern mal 60 Waffen-Level aufsteigen, um alle Aufsätze freizuspielen.

Während einige Spieler das Gefühl genießen, etwas freizuspielen, ist es für Neueinsteiger auch eine Hürde. Denn wenn ihr mit euren ungelevelten Einsteiger-Waffen in ein Match bei CoD: Warzone einsteigt, ist die nackte Waffe mies und schlicht kaum zu gebrauchen.

Der neue Waffenschmied in CoD MW2 2022 lindert dieses Problem und führt dazu eine neue Art ein, Waffen freizuspielen. Die bisher bekannten Details zeigen wir euch auf MeinMMO.

Den ersten Trailer von Modern Warfare 2 binden wir euch hier ein:

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Waffen-Familien und Pool-Aufsätze im neuen Waffenschmied

Wie löst CoD MW2 das Problem? Steigt ihr frisch bei CoD MW2 ein, müsst ihr weiterhin erst Waffen und Aufsätze freispielen. Doch anstatt bei jeder einzelnen Waffe bei 0 anzufangen, stehen euch für die Waffen-Klassen „Pool-Aufsätze“ zur Verfügung.

Spielt ihr also gern Sturmgewehr-ähnliche Waffen und levelt vor allem diese Klasse, bekommt ihr Aufsätze, die ihr direkt auf jede weitere Waffe dieser Klasse schrauben könnt, die ihr freigeschaltet habt.

Ihr habt also sofort Möglichkeiten, um eure Waffe zu verbessern und müsst nicht erst mit dem meist nutzlosen Basis-Gewehr durchs Match rennen. Das gilt für CoD MW2, aber auch für die neue Warzone.

CoD MW2 erscheint am 28. Oktober für PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series und den PC. Warzone 2 soll noch 2022 kommen als Erweiterung zum neuen CoD. Einen konkreten Release-Termin gibt es aber noch nicht. Hier gibts alle Infos zur Vorbestellung von Modern Warfare 2.

Die Freischaltung neuer Waffen ändert sich ebenfalls und ist jetzt mehr auf Waffen-Familien bezogen. Erste Details zum System sind jedoch noch etwas unklar.

Die Waffen-Familien und Pool-Aufsätze scheinen nicht auf die traditionellen Waffen-Klassen wie „Sturmgewehr“ oder „LMG“ beschränkt zu sein. Es könnte vielleicht sogar mit den fiktiven Herstellern zusammenhängen, die sich Call of Duty für die Waffen ausdenkt.

Es gibt es dann eine bestimmte Menge an Waffen, die ihr über eine Familie freispielt und die sich Pool-Aufsätze teilt. Spielt ihr Waffen aus einer Familie, schaltet ihr neue Knarren aus der Kategorie frei.

Der komplette Waffenschmied soll in CoD MW2 mehr Tiefe bieten und mehr Kontrolle über die Anpassungen. Sucht ihr weitere Details, findet ihr sie hier: Die 5 wichtigsten Neuerungen in CoD MW2 und warum ich dabei nur an Warzone 2 denken kann.

Für eine komplette Analyse des neuen Waffenschmieds ist es noch zu früh, da fehlen noch weitere Details. Doch nach den ersten Infos ist klar, dass CoD MW2 einen neuen Ansatz versucht und die Probleme der „nackten“ und miesen Basis-Waffen zu entschärfen.

Ob nun in Warzone 2 oder Modern Warfare 2 – Neueinsteigern kommt das überarbeitete System zugute, auch wenn ihr mit den Pool-Aufsätzen vielleicht nicht gleich Meta-Waffen zusammenschrauben könnt. Ein guter Unterlauf-Aufsatz ist manchmal schon Gold wert.

Apropos Meta – wie es derzeit bei Warzone mit den besten Waffen aussieht, erfahrt ihr hier: Die besten Waffen von CoD Warzone – Ständig aktualisiert.

Fortnite bringt den süßesten Dino aus Chapter 3 zurück – Aber die Fans trauern

Die Community hat in Fortnite einen riesigen Dino seit Chapter 3 ins Herz geschlossen. Klombo, der riesige Waffenfressende Saurier, spazierte in Season 1 durch die Map und sorgte für einprägsame Momente in Kämpfen. Viele haben sich seit Season 2 gefragt, wo die große Echse steckt, doch nun wurde ein erschreckender Fund gemacht.

Wer ist Klombo? Für alle, die Klombo nicht kennen: Er ist ein riesiger Dino, der in Chapter 3 Season 1 die neue Map unsicher gemacht hat. Die neue Map war zuerst größtenteils mit Schnee bedeckt, doch als das Eis schmolz, wurde auch der Klombo auf die Map losgelassen.

Die erste Begegnung mit dem riesigen, aber süßen Ungetüm verlief meist nicht so gut. Der erste Gedanke der Spieler war es, das Ding abzuknallen. Doch mit unsterblicher Lebensleiste wurde Klombo nur wütend, spuckte ätzende Säure und vernichtete freche Spieler in Sekunden.

Der Dino hatte aber auch seine Vorteile. Wenn ihr ihm eine Klombo-Beere zum Fressen gegeben habt, färbten sich seine Schuppen und ihr wurdet mit einer guten Waffe belohnt. Viele Spieler lernten es deshalb, den süßen Racker zu lieben, doch mit Season 2 verschwand der Dino.

Nun haben die Spieler Klombo gefunden, doch die Aufnahmen sind nichts für schwache Nerven.

Die Community trauert um Klombo

Als die neue Map von Season 3 für alle zugänglich war und Spieler diese erkundet durften, fanden sie Überreste eines großen Dino-Schädels. Dabei handelt es sich unverkennbar um die Überreste von Klombo.

Solltet ihr wissen wollen, wo sich der genau Standort der Ruhestätte befindet, haben wir für euch sein Aussehen aber auch sein Standort in Bilder festgehalten:

Durch diesen grausigen Fund trauern viele über den süßen Klombo. Spieler schreiben auf Twitter:

  • RUHE IN FRIEDEN KLOMBO, WIR ALLE LIEBEN DICH! – meint NinjaLavaBoy
  • Was…… nicht Klombo, wir kannten ihn nur eine Season lang, er kann nicht weg sein, nein nicht jetzt – sagt LegendGamerXZ
  • Das ist… deprimierend – meint Schmeltzzz

Viele weitere Spieler teilen ihre Trauer auf Twitter mit.

Was ist mit Klombo passiert? In Season 2 Chapter 3 brach ein Konflikt zwischen dem IO und den Sieben aus. Bombem-Krater und abstürzende Zeppeline zierten die chaotische Map. Von den Klombos fehlt jede Spur, doch wer genau die Map erkundete, fand in der Erde oder im Schnee unnatürliche Hügel. An den Hügeln konnte auch eine schwarze Mulde entdeckt werden.

Solltet ihr euch auf die Mulde draufgesetzt haben, nahm das im Schnee begrabene “Ding” tief Luft und schleuderte euch in den Himmel. Es ist also davon auszugehen, dass während der Auseinandersetzung in Season 2 der Klombo sich einbuddelte, um Schutz zu suchen.

Da aber der Kampf lange gedauert hat, scheint es so, als wäre der Klombo verhungert und schließlich verendet. Vielleicht aber kommt ein Comeback, denn die Klombo-Beeren wachsen immer noch frei auf der Map.

Was haltet ihr von dem Tod des riesigen und süßen Dinos in Fortnite? Sollte er wiederbelebt werden, damit dieser wieder auf der Map für Chaos sorgen kann oder ist es gut, dass er jetzt in frieden ruht? Lasst es uns in den Kommentaren wissen, wie ihr dazu steht.

Die besten Einstellungen für Diablo Immortal, wenn ihr auf dem Handy spielen wollt

Diablo Immortal ist auf PC, iOS und Android gestartet. MeinMMO stellt euch die besten Settings fürs Handy vor.

Viele von euch haben bereits mit Diablo Immortal gestartet und kämpfen sich durch die Welt von Sanktuario. Doch wie holt man am meisten aus seiner Hardware heraus, wenn man richtig spielen möchte?

MeinMMO stellt euch die besten Settings für iOS und Android vor und erklärt euch außerdem, was ihr bei den Einstellungen beachten müsst.

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Diablo Immortal: Die besten Settings für iOS und Android

Was gibt es zu beachten? Je nachdem, wie viel Leistung euer Handy bietet, schränkt Diablo Immortal die Einstellungen bereits vorher ein. Auf einem älteren Gerät können wir etwa die Framerate nicht von 30 auf 60 stellen oder die Auflösung von Mittel weiter erhöhen. Wie alt euer Handy für Diablo Immortal sein darf, könnt ihr ebenfalls auf MeinMMO nachlesen. Bisher gibt es auch keine Möglichkeit, diese Beschränkungen abzuschalten. Bei einigen Settings werdet ihr jedoch gefragt, ob ihr diese wirklich aktivieren wollt.

Tipp: Die Einstellungen werden übergreifend für alle eure Charaktere gespeichert. Ihr müsst die Settings daher nicht bei jedem Charakter vornehmen.

Wo finde ich die Einstellungen? Die Einstellungen findet ihr, indem ihr oben rechts auf das Burgermenü drückt. Anschließend drückt ihr auf das Zahnrad und landet in den Einstellungen.

Allgemein:

  • Automatisches Einsammeln: Setzt einen Haken bei Normal, Magisch und Selten.

Steuerung:

  • Zielen – Primärangriff: „Ein“ – Setzt die Funktion auf Aktiv, das ist vor allem für Fernkämpfer hilfreich, denn dann habt ihr ein Fadenkreuz
  • Fertigkeiten abbrechen: „Zu abbrechen Symbol ziehen“
  • Minimap – „Groß“

Grafik:

  • Framerate: 30
  • Auflösung: Hoch
  • Bildschärfe: Ein
  • Grafikqualität: Hoch
  • Anti-Aliasing: Niedrig
  • Bloomeffekt: Aus
  • Effekte brennender Vegetation: Aus
  • PvP-Effekte reduzieren: Aus

Benachrichtigungen:

  • Nicht stören – nachts: Ein
  • Nicht stören – tagsüber: Je nach Bedarf auf “Aus” oder “Ein”

Weitere sinnvolle Funktionen unter Android und iOS, die euch das Leben leichter machen

Es gibt noch zwei weitere Funktionen, die ihr unter Android aktivieren könnt.

Augenkomfort unter Android aktivieren: Aktiviert die Funktion „Augenkomfort“ unter Android (auf Englisch: Comfort Eye Shield). Diese findet ihr unter den Einstellungen und dann hier unter Anzeige. Hier stellt ihr die Funktion „Augenkomfort“ auf „immer ein.“

  • Einstellungen – Anzeige – Augenkomfort (immer ein)

Energiesparmodus unter Android verwenden: Zusätzlich könnt ihr auf eurem Handy den Energiesparmodus oder den optimierten Modus aktivieren, wenn ihr Strom sparen wollt oder das Handy nicht so heiß werden soll.

Ihr solltet aber beachten, dass der Energiesparmodus auf Android die Auflösung verringern kann und die Leistung etwas drosselt. Im besten Fall sollte das Spiel immer noch flüssig und ohne Probleme laufen.

Weitere Tipps zu Diablo Immortal: Wie ihr euren Gaming-Controller übrigens am besten einrichtet, könnt ihr hier auf MeinMMO nachlesen. Hier lest ihr in unserem ausführlichen Guide, wie ihr euren Controller am PC, Android und iOS richtig einrichten könnt:

Diablo Immortal mit Controller spielen – So funktioniert’s auf iOS, Android und PC

Survival-Game für 2,39 € kriegt 95 % positive Steam-Reviews am ersten Tag – „Ballert schneller, als das Spiel mithalten kann“

20 Minutes Till Dawn ist am 08. Juni im Early Access auf Steam erschienen. Das Spiel ist die volle Version einer beliebten Demo und verspricht viel Wiederspielbarkeit dank kurzer Runden und viel Chaos. Kosten tut es dazu weniger als manch ein Heißgetränk. MeinMMO sagt euch, was dahintersteckt.

Was ist das für ein Spiel? Die Demo mit dem Namen 10 Minutes Till Dawn“ ist seit einigen Wochen ein beliebtes Spiel auf Steam. Mit über 4.000 Bewertungen, wovon 96 % positiv sind, haben viele auf die Vollversion des Spiels gewartet.

Diese Vollversion ist am 08. Juni auf Steam im Early Access erschienen und heißt 20 Minutes Till Dawn. Es handelt sich hierbei um ein Survival-Roguelite mit viel Suchtpotenzial. Auf einer grenzenlosen Map strömen von allen Seiten unendlich viele Monster auf euch ein.

Der Trailer weiß, was für eine starke Mischung das ist. Der dauert nämlich keine 40 Sekunden, und zeigt gleich als Erstes ein Build, das so OP ist, dass es die Game-Engine mit einer fetten Explosion ordentlich ins Stottern bringt. Oder wie eine Steam-Review sagt: „Ballert schneller, als das Spiel mithalten kann“.

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Neues Steam-Spiel für alle, die „Vampire Survivors” lieben

Warum ist das Spiel interessant? Euer Ziel ist es, 20 Minuten lang diese endlosen Gegnerwellen zu überstehen. Dabei levelt ihr regelmäßig auf und baut euch mit neuen Upgrades absolute OP-Builds. 20 Minutes Till Dawn orientiert sich klar am Kult-Hit Vampire Survivors. Nicht nur der Preis ist identisch, sondern auch das Kern-Gameplay ähnelt sich sehr:

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Selbst Leute, die sich an Vampire Survivors schon satt gespielt haben, sollten sich 20 Minutes Till Dawn aber anschauen. Denn im Gegensatz zur vampirischen „Muse“ müsst ihr in 20 Minutes Till Dawn auch aktiv zielen und eure Waffen nachladen. Dazu haben viele Charaktere Skills, die ihr zünden könnt.

Wie kommt das Spiel an? Genau diese Neuerungen zu Vampire Survivors lieben auch die Leute auf Steam. Das Spiel richtet sich, wie es selbst sagt, „an beschäftigte Gamer, die lockere 10–20 Minuten zocken wollen.“ In den Steam-Reviews meinen die Leute hingegen, dass es perfekt ist für Gamer, die ein Spiel mit Suchtfaktor suchen, in dem sie sich unglaublich mächtig fühlen können.

95 % der Spieler bewerten das Spiel schon am ersten Tag positiv (Stand: 08. Juni, 19:18 Uhr, 588 Reviews). Das liegt auch an dem niedrigen Preis, der günstiger ist als ein Kaffee bei einer bekannten Kette.

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Wie spielt sich 20 Minutes Till Dawn? Die Play-Sessions in dem Survival-Spiel sind dabei kurz, aber nicht einfach. So funktioniert es:

  • Ihr wählt eine von 7 Charakteren mit einzigartigen Fähigkeiten.
  • Dann wählt ihr eine von 7 Waffen mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen.
  • Anschließend wählt ihr zwischen zwei Modi:
    • Einer dauert 20 Minuten und ist der Standard.
    • Der andere gibt euch mehr XP und dauert 10 Minuten, bringt die schwersten Gegner aber auch früher.
  • Dann ballert ihr auf unendlich viele Gegner und levelt dadurch auf.
  • Mit jedem Level bekommt ihr Upgrades, die auch Weiterentwicklungen haben und zusammen in Synergien richtig stark werden.
  • In regelmäßigen Abständen kommen harte Boss-Gegner, die die besten Upgrades droppen.

Der Schwierigkeitsgrad dabei ist genauso hoch wie das Tempo, aber in jeder Runde kommt man schnell in eine Art Trance aus Monstern, Kugeln und Explosionen.

Für mehr Spiele, in denen ihr looten und leveln könnt, haben wir eine ausgewählte Liste für euch:

Die 10 MMORPGs auf Steam mit den besten Bewertungen im Jahr 2022

Neuer Champ kommt jetzt zu LoL – Bel’Veth hatte eine zu irre Fähigkeit: „Sie wäre nie gestorben“

In League of Legends geht der Patch 12.11 live. Er bringt einen neuen Champion, die Junglerin Bel’Veth, zu LoL. Bei Riot lässt man sich jetzt in die Karten schauen und erzählt, welche Fähigkeit der „Kaiserin der Leere“ zwar wahnsinnig cool klang, aber das ganze Spiel durcheinander gebracht hätte.

Das ist die Situation:

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So ist Bel’Veth gedacht: Wie der „Papa von Bel’Veth“, Ryan „Reave3“ Mireles verrät, wollte man mit Bel’Veth eine Art weibliches Gegenstück zu Renekton, Nasus oder Rengar schaffen. Eine „monströse humanoide Frau“. Sowas fehlte noch in League of Legends.

Letztlich verwandelte sich das Konzept aber, wie immer, und es kam eine Heldin heraus, die im Sinne der „Leere“ designet ist.

Die Idee ist es, dass „die Leere“ Wesen verschlingt und aus diesen Teilen dann neue Wesen zusammensetzt. Daher ist Bel’Veth eine Fusion aus vielen Menschen und Tieren, und anderem aus Meerestieren, die sie im Hafen einer Stadt fand.

Dieses Konzept des Verschlingens spiegele sich auch in ihrer jetzigen Ultimate wider.

Mireles war es übrigens auch, der im April erklärte, welche 3 Champions als Nächstes zu LoL kommen.

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Bel’Veth hätte sich, während sie tot war, frei über die Map bewegen können

Was war die zu krasse Fähigkeit? Mireles sagt:

„An einem Punkt der Entwicklung, wäre Bel’Event einfach nie mehr gestorben. Wenn sie getötet wurde, sprang sie in die Leere.“

Die Idee war, dass Bel’Veth,

  • sich während der ganzen Zeit, in der sie tot war, frei über die Map bewegen und mit anderen Spielen „ein bisschen“ interagieren konnte – dank ihrer Fähigkeiten
  • in der Zeit hätten Freunde und Feinde sie nur als „kleinen, lilafarbenen glühenden Ball“ wahrgenommen
  • Sobald der Todes-Timer aber abgelaufen war, wäre Bel’Veth an der Stelle der Map zurückgekommen, wo sie grade war.

Warum kommt das nun doch nicht? Mireles sagt, leider würden die LoL-Spieler diese „irre und fantastische Fähigkeit“ nie sehen. Denn der Skill hätte zu einer Menge Probleme im Gameplay geführt.

In LoL verändern sich Champions mit der Zeit, aber kaum wer so krass, wie er hier:

Den unbeliebtesten Champ in der Geschichte von LoL wollte keiner spielen, selbst wenn er jedes Match gewann

Quelle(n):
  1. dotesports

Die 5 wichtigsten Neuerungen in CoD MW2 und warum ich dabei nur an Warzone 2 denken kann

Die Entwickler hinter dem neuen Call of Duty: Modern Warfare 2 haben uns einen Vorab-Blick auf viele Neuerungen des Shooters erlaubt. Im Rahmen unserer Aktion „Find Your Next Game“ stellen wir euch die 5 wichtigsten Neuerungen vor und MeinMMO-Autor Maik Schneider erklärt, warum er schon von Warzone 2 schwärmt.

Das größte Shooter-Franchise der Welt hat in den letzten beiden Jahren etwas gelitten. Probleme beim Battle Royale Warzone, ein eher mittelmäßiges Cold War und schlechte Verkäufe beim Weltkriegs-Shooter Vanguard haben Call of Duty zugesetzt.

Trotzdem bleibt Call of Duty eine Macht auf dem Videospiel-Markt, begeisterte selbst mit CoD: Vanguard viele Millionen Spieler und bringt 2022 ein Setting zurück, das wohl die meisten Spieler der Reihe anspricht: Modern Warfare oder auch CoD MW.

Den ersten Trailer zum neuen Shooter binden wir euch hier ein:

Video starten

CoD MW 2019 war der bisher erfolgreichste Bezahl-Titel von Call of Duty und bekommt 2022 eine Fortsetzung – Modern Warfare 2. Wir von MeinMMO durften vorab zwar nicht spielen, haben aber einen umfangreichen Einblick ins Spiel bekommen, dank einer großen Entwickler-Präsentation.

Die 5 wichtigsten Neuerungen aus der Präsentation stellen wir euch hier im Detail vor und geben dazu weitere Hintergrund-Infos. Außerdem deuten wir in einem kleinen Ausblick an, was euch in Warzone 2 erwartet.

Modern Warfare 2 erscheint am 28. Oktober für PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series und auf dem PC im Battle.net-Launcher sowie auf Steam.

Warzone 2 gilt als eine Erweiterung von CoD MW2 und verwendet dieselbe Technik. Das Battle Royale soll noch dieses Jahr angekündigt werden, hat aber aktuell kein Release-Datum. Es handelt sich dabei wohl wieder um einen Free2Play-Shooter.

1. Künstliche Intelligenz – Realistisches Verhalten

NPC-Soldaten sind eine fundamentale Stütze der CoD-Spiele. Doch sie waren nie wirklich für ihre Intelligenz bekannt. Sie waren nicht mehr als ein Mittel zum Zweck – denn man braucht ja schließlich Gegner in einem Story-Shooter. Und genau das war CoD ganz am Anfang.

Mit Modern Warfare 2 wurde das komplette System aufgebohrt und sehr stark verbessert. Zudem sollen NPCs in immer mehr Multiplayer-Modi eine Rolle spielen – und auch in Warzone 2.

Dazu haben die Entwickler zusammen mit ausgebildeten Kämpfern Vorgehensweisen beim Kampf analysiert und für die NPCs adaptiert. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Körpersprache
  • Umgebungs- und Raum-Erkundung
  • Verhalten außerhalb von Kämpfen

Das führt zu einem ganz neuen Verhalten der Computer-Soldaten, was ziemlich Eindruck schindet.

Die NPCs laufen nicht mehr einfach nur an einer Ecke entlang. Sie prüfen vorher das Sichtfeld und checken gründlich die Räume. Ihre detaillierten Animationen lassen das alles sehr lebendig aussehen.

Das bringt mehr Immersion und sieht auch einfach gut aus. Wie sich dieses neue Niveau an „Intelligenz“ jedoch auf die tatsächlichen Kämpfe auswirkt, lässt sich aktuell noch nicht sicher sagen.

2. Wasser – Ein neues Kern-Feature von CoD

CoD: Cold War von 2020 versuchte sich bereits mit Wasser-Gameplay, stellte das Feature jedoch nicht so sehr in den Vordergrund. Modern Warfare 2 geht da einen Schritt weiter und erklärt Wasser offiziell zu einem Kern-Feature von Call of Duty.

Die Entwickler zeigten viel Leidenschaft bei dem Thema und versuchten zu erklären, warum es ihnen so wichtig ist. So gab es auch einen Seitenhieb auf Warzone: Vor der Pacific-Karte reichte es, den Zeh ins Wasser zu halten und man ging down.

In Modern Warfare 2 könnt ihr in jeder Pfütze schwimmen – oder im unruhigen Meer. Es macht einen Unterschied, wie schmutzig das Wasser ist und ob es ruhig oder stürmisch ist.

Das bedeutet auch, dass es viele neue Gameplay-Optionen rund um das Wasser gibt. Ihr könnt tief tauchen und Dinge erkunden, Gegner herunterziehen, die nah am Wasser stehen und auch die Regeln von abgefeuerten Kugeln sind anders. Sie verlieren Kugel-Geschwindigkeit und Schaden, wenn sie durch Wasser müssen.

cod modern warfare 2 2022 reveal bohrinsel mission
Wasser spielt eine große Rolle in CoD MW2

Sogar Fahrzeuge funktionieren mit Wasser zusammen. Die Vehikel gehen jedoch unter und werden irgendwann zerstört. Mit genügend Schwung sollt ihr aber auch ein wenig auf Wasser „fahren“ können.

Zudem gibt es bestimmte Ausrüstungen, die mit dem Wasser interagieren. Als Beispiel wurden die Annäherungsminen gebracht – die pusten ein kleines Luftkissen auf und schwimmen dann auf der Oberfläche. Die sind dann effektiv gegen Wasser-Fahrzeuge.

Um allen Spielern eine gleichmäßige Erfahrung zu bieten, werden die Wellen des Wassers in Multiplayer-Modi übrigens serverseitig berechnet. Jeder Spieler in einem Match sieht also dieselben Wellen. Nur die Feinheiten der Wasser-Oberfläche laufen über den Spieler-Client.

3. Waffenschmied – Mehr Kontrolle, mehr Möglichkeiten

Bei diesem Punkt haben wir ganz besonders auf die Details geachtet. Auch, weil das Segment mit dem Waffenschmied eher kurz war. Auf jeden Fall wird es wieder einen Waffenschmied geben und der soll mehr Tiefe bieten als jemals zuvor. Hier ein paar Details im Vergleich zu CoD MW 2019:

  • Es gibt wieder 10 Aufsatz-Slots
  • Wahrscheinlich sind wieder 5 Aufsätze gleichzeitig einsetzbar
  • Statt des Aufsatzes „Extra“ gibt es jetzt Munitions-Arten wie in Vanguard
  • Ihr schaltet Waffen nicht über Level, sondern über eine Art Waffen-Stammbaum frei
  • Spielt ihr Waffen aus dem Stammbaum, schaltet ihr dort Fortschritt frei
  • Es gibt Aufsätze, die ihr direkt für jede Waffe in diesem Stammbaum verwenden könnt
  • Einzelnen Waffen bringen dann noch einzigartige Aufsätze mit
  • Positive und negative Eigenschaften werden deutlicher gegenüber gestellt
  • Insgesamt soll der Einfluss auf die Waffen-Werte noch größer werden

Spannend waren dabei besonders die Gegenüberstellungen von Werten. So habt ihr mehr Kontrolle und Übersicht darüber, was ihr für einen bestimmten Vorteil aufgebt. Die Entwickler nannten es sogar „ein Spiel im Spiel“.

Im Beispiel standen sich die Eigenschaften „Schwer“ und „Leicht“ gegenüber. Macht ihr eine Waffe durch einen Aufsatz „schwerer“, ist der Rückstoß geringer. Geht ihr eher auf „leichte“ Waffen, dann kommt ihr schneller ins Visier.

Der neue Waffenschmied sorgt auch für eine bessere Zugänglichkeit. Da ihr bestimmte Aufsätze von Waffenklassen in einem „Aufsatz-Pool“ freischaltet, müsst ihr bei neuen Waffen nicht komplett bei 0 anfangen – die Pool-Aufsätze stehen euch direkt bei Freischaltung der Waffe bereit.

Mehr zum Thema
Der neue Waffenschmied von Modern Warfare 2 löst ein großes Neueinsteiger-Problem von Warzone
von Maik Schneider

4. Fahrzeuge – Schadensmodelle und Kampf-Mechaniken

Eine weitere, stark ausgebaute Mechanik sind die Fahrzeuge. Die Animationen in Warzone und CoD MW 2019 waren eher zweckmäßig. In CoD MW2 haben Fahrzeuge das Potenzial, zu einem spaßigen Feature zu werden.

So könnt ihr während der Fahrt aus dem Fenster aussteigen und euch auf Ladefläche begeben – zum Beispiel bei einem Truck. Wollt ihr einfach nur Gegner unter Feuer nehmen, dann lehnt ihr euch aus dem Fenster und habt eine komplette 360°-Rundumsicht.

Die kompletten Manöver kann auch der Fahrer durchziehen, der in CoD MW 2019 und Warzone noch zum „Zuschauen und Gasgeben“ verdammt war.

Ein Schadens-Modell haben die Fahrzeuge auch, doch wie tief das geht, ist bisher noch nicht ganz klar. Ihr könnt Reifen zerschießen, was das Handling der Fahrzeuge beeinflusst. Auch Türen lassen sich „entfernen“, was dem Insassen dort die Möglichkeit nimmt, sich aus dem Fenster zu lehnen.

Schäden an Fahrzeugen lassen sich zudem reparieren, wenn ihr den Blech-Kampf halbwegs unbeschadet überstanden hat, das Auto aber aussieht wie nach einem Stockcar-Derby.

In der folgenden Galerie seht ihr ein paar Bilder aus der Kampagne:

5. Movement-Optionen – Ermöglichen neue Taktiken

CoD MW 2019 hat damals mit dem Taktik-Sprint und dem Waffen-Auflegen zwei Mechaniken ins Spiel gebracht, welche die Reihe maßgeblich verändert haben. Damit ging CoD endgültig weg vom Jetpack-Gameplay und konzentrierte sich eher auf normale, „menschliche“ Movement-Mechaniken.

Für CoD MW2 gibt es wieder 2 neue Mechaniken:

  • Dive
  • Ledge Hang

Der „Dive“ ist quasi die entgegengesetzte Aktion zum „Slide“. Statt ein Stück zu rutschen, legt ihr euch direkt auf den Bauch. Sliden/Rutschen bleibt aber auch im Spiel. Dabei geht es aber nicht nur um schnelle Deckung. Als Beispiel hieß es dazu, dass man den Dive auch nutzen kann, um schnell aus einem Fenster zu springen.

Beim „Ledge Hang“ geht es um eine Erweiterung der Movement-Optionen auf Leitern oder an Vorsprüngen. An einer Leiter könnt ihr in CoD MW2 mit der Waffe nach oben zielen und seid damit nicht mehr ungeschützt, wenn Gegner oben stehen. Zudem lassen sich Feinde schnappen und runterwerfen.

Auch die Optionen zum Spähen an Vorsprüngen verbessern sich. Das Ganze läuft unter dem Stichwort „Platforming“ und erweitert die Optionen beim vertikalen Gameplay deutlich.

Weitere Details – Kampagne, Multiplayer, Waffen

Die Entwickler haben bereits einen ordentlichen Blick auf die Kampagne ermöglicht und 6 Missionen vorgestellt. Die Missionen waren dabei meist eine Art „Showcase“ der neuen Features:

  • Auf einer Ölbohrplattform erlebt man das reißende Meer
  • In einer Stealth-Mission wird viel geschwommen
  • Eine Verfolgungsjagd zeigt die neuen Fahrzeug-Mechaniken und jedes Gegner-Fahrzeug lässt sich theoretisch übernehmen

Zu sehen war auch eine Mission mit Nachtsicht-Geräten, in der ein Bereich infiltriert wird. Das war in CoD MW 2019 der Hit und darf natürlich auch im Nachfolger nicht fehlen.

cod modern warfare 2 2022 reveal nachtsichttyp

Fans der Reihe werden sich auch über die kurze Erwähnung einer Sniper-Mission freuen. Wir robben mit Captain Price im Ghillie-Anzug durch die Mission und erledigen wichtige Ziele – so wie in den alten Spielen von Modern Warfare.

Im Laufe der Missionen konnten wir euch schon einige Waffen entdecken. Jedoch tragen die Waffen meistens wieder nicht den Namen ihrer Vorbilder aus der echten Welt:

  • M16
  • K-Bloc
  • LACH-56
  • Bryson 500
  • Expedite 12
  • M4 M203
  • (DM_MIKE24)
  • 1911
  • Vector
  • AK-47
  • .458 Socom
  • LMG Fightlight

Im Multiplayer möchte CoD mehr auf die tatsächlichen Spielstile eingehen und hat sich intensiv Gedanken darum gemacht, wie man die 3 identifizierten Spielstile unterstützten kann, für mehr Möglichkeiten beim Gameplay.

  • Rusher: Aggressiver Spieler, Fokus auf Kills
  • Sentinel: Stationärer Spieler, Fokus auf Sicherheit
  • Stalker: Mobiler Spieler, Fokus auf Taktik

Neuerungen oder Änderungen beim Gameplay sollen jetzt immer so entwickelt werden, dass sie die Spielstile unterstützt. Die Entwickler haben angedeutet, dass einige Ideen verworfen wurden, weil sie nicht ins Schema dieser Herangehensweise passten.

Das wirkt sich auf den grundsätzlichen Aufbau von Maps aus, aber auch auf generelle Gameplay-Mechaniken wie beim Movement oder den Ausrüstungen.

Passend dazu wurden auch 3 neue Geräte angekündigt, die im Multiplayer zur Verfügung stehen:

  • Platzierbare Kameras mit Ortungs-Funktionen
  • Der Drill Charge kann Granaten durch Wände bohren
  • Ein DDOS-Gerät kann feindliche Ausrüstung deaktivieren und auch Fahrzeuge vorrübergehend lahm legen

Persönliches Fazit: Beste Aussichten für Warzone 2

Sobald Modern Warfare 2 erscheint, ist es bereits der 14. Bezahl-Titel von Call of Duty, den ich als Fan verfolge. Doch der Multiplayer-Modus war für mich, wie für so viele andere Spieler auch, maximal für ein paar Wochen, höchstens mal ein paar Monate interessant.

Warzone packt mich jetzt allerdings schon seit über Jahren.

Und obwohl ich heiß auf CoD MW2 bin, musste ich beim Durcharbeiten der Infos ständig daran denken, welche Möglichkeiten die neuen Features für Warzone 2 bieten. Der Name „Warzone 2“ steht übrigens noch nicht final fest.

Die Entwickler haben wiederholt darauf hingewiesen, dass all diese Features und der technische Unterbau auch Teil der neuen Warzone sein werden: Klügere NPCs, Wasser-Mechaniken, besseres Fahrzeug-Gefühl, mehr Movement-Techniken, ein ausgeklügelter Waffenschmied, neue Ausrütungen – da geht einiges.

Auch wenn nichts davon wirklich „revolutionär“ oder „bahnbrechend“ klingt, sind es im Gameplay-Detail genau diese Änderungen, die das Spielgefühl in einem Shooter bestimmen und den großen Unterschied ausmachen.

Das gilt ganz besondes in einem Battle Royale wie Warzone, das eher eine Art Sandbox-Ansatz fährt. Jede kleine Aktion, jede kleine Mechanik erweitert meine Möglichkeiten und erlaubt neue Taktiken. Und mit einem Blick auf die Neuerungen erkenne ich gute Aussichten.

CoD MW 2019 war das erfolgreichste Call of Duty bisher und ich finde es passend, dass die Entwickler hier nicht versuchen, das Rad neu zu erfinden. Es wird „nur“ wieder ein bisschen runder.

Zudem gefällt mir die neue Philosophie mit den unterschiedlichen Spieler-Typen und dass sie neue Inhalte und Mechaniken mit einem Blick auf die tatsächlichen Spielweisen der Spieler bringen wollen. Obwohl ich mich hier schon frage, wie das dann früher gemacht wurde.

Alles in Allem freue ich mich auf das neue Modern Warfare 2 und blicke gespannt auf weitere Details, die in nächster Zeit bekannt werden. Gern natürlich auch mehr zu Warzone 2.

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Maik Schneider

Freier Autor bei MeinMMO

Deutscher Experte sagt: „Diablo Immortal ist unglaublich gut und eines der besten Mobile-Spiele, aber…“

Der deutsche ARPG-Experte Wudijo hat den Stand von Diablo Immortal in einem YouTube-Video eingeschätzt. Er glaubt zwar, dass das Spiel gerade als Mobile-Game super gut ist und „neue Standards“ setzt. Allerdings sieht er auch große Probleme, die langfristig zum Tod des Spiels führen könnten.

Wer ist der Experte? Wudijo ist ein deutscher Vollzeit-Streamer und gerade dank der Diablo-Spiele vielen Fans bekannt. Über die Seite „Maxroll“ hat er viele beliebte Guides in schriftlicher Form veröffentlicht oder auf seinem YouTube-Channel verlinkt.

Der Experte für Diablo 3 hat auch schon viele Stunden in Diablo Immortal gesteckt. Auf seinem Server (Dark Wanderer EU) ist er aktuell der bestplatzierte Mönch in den PvP-Leaderboards. Sein Charakter ist nach eigener Aussage dabei vollkommen Free2Play.

Was ist seine Meinung zu Diablo Immortal? In einem knapp 20-minütigen Video hat Wudjio eine detaillierte Analyse zu dem neuen MMORPG von Blizzard abgegeben. Wenig überraschend redet er da auch viel über die Frage, ob Diablo Immortal Pay2Win sei.

Der Experte beginnt das Video mit einigen Statements zur generellen Qualität des Spiels. Dabei sagt er viel überschwänglich Positives:

  • Er habe das Spiel „viel gespielt und damit einen Heidenspaß.“
  • Diablo Immortal sei „unglaublich gut, gerade als ein Spiel, das in deine Hosentasche passt.“
  • „Als Spiel setzt es neue Standards, speziell fürs Mobile-Gaming“
  • Er glaubt auch, dass die meisten Spieler wie er viel Spaß haben.
  • Abgesehen von kleineren Bugs hat er keine großen Probleme mit dem Game.

Wie allerdings schon der Titel des Videos andeutet, glaubt der Experte, dass Diablo Immortal langfristig große Probleme bekommen könnte. Der Titel ist: „Was muss geschehen, damit Diablo Immortal nicht einen schnellen Tod stirbt?“

Hier seht ihr das komplette Video:

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Wieso könnte das Spiel sterben? Für Wudjio ist das PvP klar mehr als nur eine Nebenbeschäftigung im Game oder gar nur etwas für Hardcore-Gamer wie ihn. Im Gegenteil: Das Spiel habe einen „starken Fokus auf PvP“ wie schon der Titel des Spiels und auch Dinge wie der Schattenkrieg zeigen.

Und weil im PvP die Leute, die am meisten investieren, schnell die Free2Play-Spieler in Grund und Boden stampfen werden, entsteht hier eine Lücke zwischen Free2Play- und Pay2Win-Spielern. Dass das Spiel Pay2Win sei, daran besteht für Wudjio kein Zweifel – es ist immerhin ein Mobile-Game, meint er.

Da man theoretisch unendlich viel Geld in das Spiel stecken kann, kann diese Lücke immer größer werden. Und das ist ein Problem für beide Arten von Spielern, sagt der Experte.

Die Lücken seien einfach zu groß, weshalb es „keinen Grund gibt, sich überhaupt noch Mühe zu geben“.

In unserem Video geben wir euch einen kurzen und hilfreichen Überblick über alle Klassen in Diablo Immortal:

Video starten

Wie kann sich Diablo Immortal retten? Wenn also irgendeine Form von Langzeit-Motivation im Spiel herrschen soll, muss hier eine Art „Normalisierung stattfinden“, sagt Wudjio. Außerdem muss es irgendein Ziel geben, zu dem man als Spieler hinarbeiten kann.

Free2Play-Spieler hätten nur sehr wenige Dinge zu tun, wohingegen „Pay2Win nicht nur kein Cap hat, sondern dazu auch noch nicht zeitlich begrenzt ist.“

Wudjio schlägt als potenzielle Lösung vor, dass der Gear-Unterschied im PvP auf maximal 10 % limitiert wird, unabhängig vom tatsächlichen Unterschied in den Statistiken außerhalb vom PvP. So hätten Pay2Win-Spieler zwar einen numerischen Vorteil, aber die besten Free2Play-Gamer könnten mit gutem Gameplay dennoch gewinnen.

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Was haltet ihr von seiner Analyse und seinen Verbesserungsvorschlägen? Stimmt ihr zu, dass PvP ein wichtiger und großer Teil von Diablo Immortal ist? Oder reicht euch PvE und Free2Play völlig aus? Sagt es uns in den Kommentaren.

Falls ihr mehr über einen Build erfahren wollt, der euch in jedem Fall viel Spaß machen wird und große Erfolge bringen kann, haben wir hier etwas für den Totenbeschwörer:

Diablo Immortal: Totenbeschwörer-Build verteilt brutalen Schaden – Fähigkeiten, Attribute, Ausrüstung

CS:GO: Profi macht Freundin live einen romantischen Heirats-Antrag – Ein Jahr später zerstört sie sein Leben

Der russische CS:GO-Profi Kirill „Boombl4“ Mikhailov (23) hat im November 2021 seiner damaligen Freundin einen Heirats-Antrag live während eines Turniers in Counter-Strike: Global Offensive (Steam) gemacht. Nicht mal ein Jahr später ist die Scheidung durch. Die Ehefrau scheint alles daran zu setzen, den Ruf und die Karriere des Profis zu zerstören.

Was war das für ein Heiratsantrag?

  • Boombl4 ist ein erfahrener Profi in CS:GO und war einige Jahre Kapitän für „Natus Vincere“, eines der besten Teams der Welt. Ende Mai wurde er allerdings entlassen.
  • Im November 2021 gewann Natus Vincere ein großes Turnier, das PGL in Stockholm. In einem spannenden Match setzte sich das ukrainisch-russische Team gegen G2 knapp durch. Der Ukrainer, s1mple, ein absoluter Star, hielt die Trophäe in die Luft. Jeder im Team steckte 200.000 $ Preisgeld ein.
  • Der Höhepunkt kam aber, als der Teamkapitän von Natus Vincere, Boombl4, seiner Freundin in der großen Halle einen Heiratsantrag machte. Er sagte, seine Freundin schaue in Moskau zu, und er fragte sie, ob sie ihn heiraten wollte. Das Publikum johlte vor Freude auf (via upcomer).
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So ein Heiratsantrag auf großer Bühne, wenn du grade dick gewonnen hast, macht schon was her.

Spieler sagt: Er hat sich scheiden lassen und seine Frau erpresse ihn

So ging das jetzt aus: Überhaupt nicht gut. In der Zwischenzeit ist der Krieg in der Ukraine ausgebrochen: Während sich Boombl4 für Frieden aussprach, zeigte sich seine Frau mit der russischen Flagge im Gesicht auf Instagram. Sie unterstützt den Krieg offenbar.

Boombl4s Karriere bei Natus Vincere ging vor einigen Wochen zu Ende: Das Team sagte, er stelle ein zu hohes Risiko dar. Er wurde nach dem PGL Turnier in Antwerpen entlassen. Wieder war Boombl4 für Natus Vincere angetreten und hatte das Team bis ins Finale geführt. Doch dort unterlag man FaZe.

Der Job war für Boombl4 also schon mal weg.

Unsere Expertise auf MeinMMO bezieht sich auf Gaming. Wer sich näher über den Konflikt von Russland mit der Ukraine beschäftigen will, dem empfehlen wir, sich auf offiziellen Seiten oder bei Nachrichtenmagazinen zu informieren:

– Ukraine-Live-Blog (via Zeit)
– Krieg in der Ukraine (via nzz)
– Solidarität mit der Ukraine (via auswärtiges-amt)

Wichtiger Hinweis: Falls euch wegen der aktuellen Situation dunkle Gedanken plagen: Ihr seid nicht allein. Holt euch bitte Hilfe. Zum Beispiel bei der Telefonseelsorge unter 0800/111 0 111 oder der Online-Seelsorge, bei der ihr auch einen Chat nutzen könnt. Das ist kostenlos und gilt bundesweit.

Frau behauptet: Ihr Ex-Mann sei drogensüchtig, veröffentlicht Video

Das sind die neuen Anschuldigungen: Die Krönung kam aber heute. Boombl4 sagt: Er hat sich von seiner Frau scheiden lassen und wurde am selben Tag erpresst mit einer Vielzahl von „Fotos, Videos und einer großen Menge Falsch-Informationen.“

Wie die Seite Dotesports meldet, hat seine Ex-Frau, Angelika „LiQueen“ Mikhailova, ein Video veröffentlicht, in dem Boombl4 augenscheinlich die synthetische Droge Mephedron konsumiert, ein Mittel, das mit Kokain und Ecstasy verglichen wird (via twitter).

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Außerdem habe sie mehrere Postings auf Telegram veröffentlicht, in denen sie sagt: Boombl4 sei süchtig nach der Droge. Dazu veröffentlichte sie intime Fotos von ihm.

Der Spieler sagt: Das seien Falsch-Aussagen. Er will eine Verleumdungsklage gegen seine Ex-Frau anstreben.

Da scheint in den wenigen Monaten zwischen dem Heiratsantrag und jetzt wohl einiges schiefgelaufen zu sein.

In letzter Zeit ist CS:GO auf Twitch im Kommen:

4 Millionen sehen, wie sich der größte Twitch-Streamer der Welt in 36 Sekunden bei CS:GO zum Noob macht

Quelle(n):
  1. dotesports

Diablo Immortal: Guide zum Reliquiar der Hölle – So funktionieren Raids

Diablo Immortal bietet Schlachtzüge, wie jedes ordentliche MMO. Die Raids sind für 8 Spieler ausgelegt und bieten besondere Belohnungen. Allerdings müsst ihr das Feature erst freischalten – über das Reliquiar der Hölle. MeinMMO erklärt, was ihr dazu wissen müsst.

Was ist das Reliquiar der Hölle? Das Reliquiar (engl. „Helliquary“) ist ein Item, den ihr sammeln müsst. Der mythische Gegenstand soll die Seelen mächtiger Dämonen einfangen und verschließen.

In Diablo Immortal dient das Reliquiar dazu, Raids zu öffnen, in denen ihr mit 8 Spielern jede Woche gegen einen besonderen Boss antreten könnt. Außerdem lässt sich das Reliquiar verstärken, um euch besondere Buffs zu liefern.

Warum sollte ich es nutzen? Die Aufwertungen des Reliquiars der Hölle dienen dazu, euren Charakter zu stärken. Ihr erhaltet einerseits einen Buff für eure Kampfwertung und zum anderen eine Stärkung speziell in Herausforderungsportalen.

Um die Belohnungen zu bekommen, müsst ihr allerdings das Reliquiar erst einmal erhalten und dann aufwerten. Wir verraten, wie das alles funktioniert.

Hier findet ihr alles, was ihr zu Diablo Immortal wissen müsst in 3 Minuten:

Video starten

Das Reliquiar der Hölle bekommen und nutzen

Wo bekomme ich das Helliquary? Die Questreihe für das Reliquiar der Seelen startet rund um Stufe 45. Ihr erhaltet nach dem Abschluss der Story in den Faulmarschen eine Quest von Deckard Cain, die euch zum Barbaren-Schmied Rayek führt. Hängt ihr auf dem Weg dorthin, findet ihr hier einige Tipps: XP-Wall in Diablo Immortal: 5 Tipps zum Leveln bei Story-Stillstand

Rayek zeigt euch seine Erfindung, das Reliquiar der Seelen. In einer kurzen Questreihe werdet ihr in dessen Funktion eingeführt:

  • ihr sollt das Reliquiar aufnehmen und damit interagieren
  • ein Portal öffnet sich und Westmark wird scheinbar von Dämonen überrannt
  • ihr müsst die Dämonen zurückschlagen und wacht wieder aus der Vision auf
  • sprecht mit Cain über das Erlebte und kehrt zurück zum Reliquiar

Die Vision wiederholt sich dort, wobei ihr diesmal gegen den Chaosherold Pyl direkt antreten sollt. Besiegt den Boss und ihr trefft auf Lassal, den ersten echten Raid-Boss des Spiels. Ihr unterliegt, habt aber im Anschluss das Reliquiar der Hölle als Feature freigeschaltet.

Wie starte ich Raids? Um nun gegen Lassal und später weitere Raidbosse anzutreten, müsst ihr eine Gruppe aus bis zu 8 Spielern zusammenstellen. Zwar sollen die Bosse auch solo gehen, eigentlich benötigt ihr aber eine Gruppe.

Geht dazu zum Einfrinn-Baum im Zentrum von Westmark und interagiert dort mit dem Reliquiar der Hölle. Dort sucht ihr erst einmal eine Schwierigkeit aus, die euch bereits zeigt, welche Kampfwertung ihr dazu besitzen solltet. Wählt Plünderung oder Truppenplünderung aus, um die Suche zu starten.

Ihr kommt dann in ein Menü, in welchem ihr entweder offene Gruppen suchen oder eine eigene erstellen könnt. Schließt euch anderen Spielern an oder öffnet eine Gruppe und ladet Freunde ein. Optional könnt ihr warten, bis sich euer Schlachtzug von alleine füllt.

Habt ihr genügend Spieler zusammen, könnt ihr starten. Ihr tretet vermutlich erst einmal gegen Lassal an, den ersten verfügbaren Boss des Spiels. Der Kampf findet in einem kleinen Raum und nur gegen Lassal selbst statt.

Bosse besiegen und das Reliquiar aufwerten

So besiegt ihr die Bosse: Bosse haben mehr Fähigkeiten als reguläre Gegner oder „Packs“ in Diablo Immortal. Lassal etwa greift euch mit einem Flammenbogen an, einem Feuerstrahl und Bomben, die auf verschiedenen Spielern detonieren.

Anders als in der offenen Welt oder in Dungeons braucht ihr deswegen mehr Absprache und unter Umständen die richtigen Klassen zur Unterstützung. Kreuzritter, Mönche und Totenbeschwörer sind etwa nützlich, um die Gruppe am Leben zu halten.

Ihr findet hier die besten Klassen von Diablo Immortal in der Tier List und alle 6 Klassen mit Gameplay im Video:

Video starten

In den Wochen und Monaten nach Release kommen immer mehr Bosse ins Reliquiar, die ihr besiegen könnt. Bisher bekannt sind:

  • Chaosherald Pyl
  • Lassal der Flammenumschlungene
  • Vitaath der scahuernde Tod
  • Gorgothra die Rafferin
  • Beledwe und Gishtur
  • Izilech der Verunstaltete

Für einige dieser Bosse müsst ihr das Reliquiar allerdings erst aufwerten. Dazu benötigt ihr ein besonderes Material: Höllenfeuer-Scoria.

So wertet ihr das Helliquary auf: Für die Aufwrtung müsst ihr reguläres Scoria bei einem Schmied gegen die Gebühr von 100 Gold pro Einheit veredeln lassen. Scoria erhaltet ihr beim Besiegen von Reliquiar-Dämonen, im Battle Pass oder etwa im bezahlten Teil des Pfades des Wunderkindes.

Jede Aufwertung des Reliquiars kostet euch mehr Scoria, liefert euch aber auch eine höhere Kampfwertung. Außerdem schaltet ihr Plätze frei, in denen ihr dämonische Überreste versiegeln könnt.

Die Überreste sind besondere Beute von Reliquiar-Dämonen und steigern eure Kampfwertung noch weiter. Außerdem erhöhen sie bestimmte Charakter-Werte, während ihr in Herausforderungsportalen unterwegs seid.

Übrigens ist das Reliquiar der Hölle nicht die einzige Möglichkeit, Raids zu besuchen. Die Unsterblichen, die Chefs des Servers, bekommen sogar einen Raid für 48 Spieler:

Diablo Immortal: Schatten beitreten oder Unsterblich werden? Alle Infos zu den Fraktionen

Minecraft: Neuer Patch streicht einen Mob – aus Angst, ihr bringt echte Frösche um

Der neuste Patch in Minecraft hat ein Feature unterschlagen. Der Grund dafür erscheint kurios – man hat Sorge, dass echte Tiere sterben.

In Minecraft ist seit heute ein neuer Patch verfügbar. Das Update mit der Versionsnummer 1.19 trägt den Namen „The Wild“ und erweitert die Spielwelt um viele interessante Inhalte. So gibt es neue Biome, Mangroven, uralte Ruinen aber auch finstere Kreaturen, wie der todbringende Warden, der Euch nach dem Leben trachtet, wenn ihr die Geheimnisse der alten Zivilisationen erforschen wollt.

Ein Feature hat es allerdings nicht in den Patch geschafft: Glühwürmchen.

Nicht, weil die Entwickler es in der Zeit nicht geschafft hätten, sondern aus einem anderen Grund heraus. Es besteht die Sorge, dass einige Minecraft-Spieler sonst im echten Leben Frösche töten könnten.

Minecraft Walking Frogs
Die Frosch-Gang. Mag leider keine Glühwürmchen.

Was sollten Glühwürmchen in Minecraft sein? Glühwürmchen sollten die Welt ein bisschen lebendiger machen und als bunte Funken durch die Luft fliegen. Gleichzeitig sollten sie aber auch als Nahrungsquelle dienen, nämlich für einen neuen, neutralen Mob: Frösche.

Frösche sollten, so der ursprüngliche Plan, sich an Glühwürmchen Laben können und diese als Beute jagen.

Das wurde geändert und anstelle von Glühwürmchen fressen Frösche nun lieber kleine Schleime, die sie in den Sümpfen antreffen können. Klingt auf jeden Fall gesünder.

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Warum ändern die Entwickler das? Auf die Implementierung der Glühwürmchen hin gab es viel Feedback von der Community und besorgten Tierfreunden. Denn Glühwürmchen sind in der realen Welt oft eine Bedrohung für Kröten und Frösche – denn sie sind für die Tiere giftig. Man sollte Fröschen also eher keine Glühwürmchen zu fressen geben.

Auch wenn Minecraft natürlich ein Videospiel ist, bei dem anderen Gesetzmäßigkeiten herrschen können, wie in der echten Welt, nehmen die Entwickler ihre Verantwortung den Spielern gegenüber ernst. Immerhin wird Minecraft von allen Altersklassen gespielt und darunter eben auch viele Kinder. Nicht umsonst gibt es eine „educational“ Variante, die zum Beispiel in Schulen eingesetzt werden kann.

Die Antwort ist also klar: Man möchte im Spiel niemandem beibringen, dass es gut sei, Frösche mit Glühwürmchen zu füttern, wenn die in der Realität giftig für die Frösche sein könnten.

Was steckt sonst noch im Patch? Der große Update „The Wild“ brachte aber nicht nur die Frösche, sondern auch jede Menge Neuerungen und Verbesserungen. Die komplette Liste ist recht lang, es gibt aber sowohl für Entdecker neue Biome und Gebiete zu erforschen, als auch für kreative Baumeister neue Blöcke, mit denen sie experimentieren können. Besonders cool: Es gibt einen Weg, Schlamm in Lehm umzuwandeln und somit endlos Ziegelsteine zu produzieren. Das war in der Vergangenheit nicht möglich.

Wie gefällt euch Patch 1.19 von Minecraft?

Battle-Royale-Modus in Final Fantasy XIV? Chef des MMORPGs spricht über eine verrückte Idee der Entwickler

Direktor von Final Fantasy XIV, Naoki Yoshida, erzählte in einem Interview über eine verrückte Idee, die die Entwickler zum PvP des MMORPGs hatten. Es wurde über einen Battle-Royale-Modus nachgedacht, der nur für den Job Blaumagier zugänglich sein würde.

Mit dem Patch 6.1 kamen große Anpassungen und Veränderungen des PvP zu FFXIV. Auch ein neuer 5v5-Modus namens „Crystalline Conflict“ feierte seinen Release und kam bei vielen Spielern gut an. Doch der Weg dorthin war lang.

Allein die Planungsphase dafür dauerte ein ganzes Jahr und das Entwickler-Team entwarf und verwarf eine ganze Reihe von Ideen für die Umwälzung des PvP.

Das sagt Yoshida: Der Direktor Naoki Yoshida ist dafür bekannt, dass er gerne über die internen Entwicklungsprozesse innerhalb seines MMORPGs plaudert. So erzählte er in einem Interview mit dem japanischen Online-Magazin gamer, dass das Entwickler-Team während der Planungsphase zum neuen PvP einige ungewöhnliche Ideen hatten.

Die wohl ungewöhnlichste war die Idee eines Battle-Royale-Modus, an dem nur der Job der Blaumagier teilnehmen durfte:

[…] Nach dem ursprünglichen Plan [zum neuen PvP] gab es noch diverse Ideen wie zum Beispiel das “PvP-nur-für-Blaumagier“. Die Idee war, dass es ein Modus im Battle-Royale-Stil in einer riesigen Arena werden sollte. Die Arena würde dann immer weiter schrumpfen, aber anstatt Waffen aufzuheben, würden die Spieler die Lern-Fähigkeit der Blaumagier nutzen und mit denen Zaubern kämpfen, die sie erlernt haben.

Naoki Yoshida

Bei anderen Ideen sollte die Menge der zum PvP zugelassenen Jobs von 19 auf 8 reduziert werden, wohl aus Balance-Gründen. Doch das PvP-Team sprach sich dagegen aus, weil es die Spieler in der Wahl ihrer Lieblingsjobs einschränken würde.

Das ist besonders an den Blaumagiern: Der „eingeschränkte Job“ Blaumagier hat in FFXIV eine besondere Stellung. Im Gegensatz zu anderen Jobs kann er nur Level 70 von 90 werden. Außerdem muss er in die Welt hinausziehen und seine Zauber von Monstern erlernen, indem sie ihre Fähigkeiten im Kampf gegen ihn einsetzen.

Es gibt aktuell 104 Zauber und sie können alles sein: von normalen physischen Angriffen, über CC-Effekte, bis hin zu übertrieben starken Skills, die sofortigen Tod verursachen. Entsprechend ist der Blaumagier nicht balanced und soll es auch nicht sein, denn er ist für den Großteil des „normalen“ Contents von FFXIV nicht zugelassen.

Zu den Inhalten, die keine Blaumagier zulassen, gehört auch das PvP. Stattdessen können die Blaumagier an der Solo-Challenge “Große Maskerade” teilnehmen oder einige Dungeon- und Raid-Inhalte bis Level 70 laufen. Aber nur, wenn sie in einer Gruppe mit anderen Blaumagiern sind.

Video starten

„Gebt mir einen Grund dafür, dass meine Blaumagier-Static wieder zusammenkommt.“

Diese Kommentare gibt es: Da es sich bei der Blauen Magie eher um Neben-Content handelt, waren die Kommentare von Usern zu Yoshidas Geschichte aus dem Entwicklerhinterzimmer eher rar, aber dafür recht positiv.

In einem Thread auf reddit äußerten sich einige User dazu, dass die Idee „unironisch gut“ klingt. In dem ursprünglichen Thread, in dem das Interview von Yoshida übersetzt wurde, sagte der Top-Kommentar:

Er hätte niemals das Blaumagier-Battle-Royale erwähnen dürfen. Jetzt werden die Leute nicht aufhören, danach zu betteln, bis es veröffentlicht wird.

zeth07

In den Kommentaren darunter stimmen ihm diverse User zu und kommentieren mit „Ok, aber ich will es“ oder „Das wäre das erste Battle Royale überhaupt, das ich spielen würde […]“. Die Idee scheint also zumindest gewissen Anklang in der Community zu finden.

Der Wunsch aus der Community ist verständlich: Ein Problem, mit dem Blaumagier-Fans zu kämpfen haben, ist die relativ kleine Menge an Content, den der Job regelmäßig erhält. Die Level-Cap-Erhöhung und neue Zauber, die man sammeln konnte, gab es bis jetzt etwa ein Mal im Jahr und das nächste Blaumagier-Update wurde noch nicht angekündigt.

Zwar können Blaumagier-Gruppen Raid-Inhalte wie Bahamut oder Alexander auf den passenden Leveln betreten, aber sobald der erste Sieg errungen wurde, gibt es keine Anreize den Content zu grinden.

Der reddit-User InternetFunnyMan1 kommentiert die Sachlage folgendermaßen: „Gebt mir entweder PvP für Blaumagier oder gebt einen Grund für meine Blaumagier-Static wieder zusammenzukommen.“

Als „Statics“ werden in FFXIV feste Gruppen von Spielern bezeichnet, die regelmäßig zusammen Content laufen. Häufigste Form davon sind Raiding-Gruppen, die wöchentlich Raid-Content erledigen. Es gibt aber auch feste PvP-Gruppen und auch Blaumagier schließen sich zu Statics zusammen.

Ein PvP-Modus für Blaumagier wäre eine Art von Content, die theoretisch kein Ende hat, da im PvP jedes Match anders verläuft.

Wie findet ihr die Idee eines Battle-Royale-Modus nur für die Blaumagier? Klingt es nach Spaß oder etwas, das sich das Entwickler-Team lieber sparen sollte? Schreibt es uns in die Kommentare.

Yoshida hat außerdem angekündigt, dass sein MMORPG in Zukunft wohl keine der klassischen Final-Fantasy-Jobs mehr bekommen wird:

Final Fantasy XIV: Chef des MMORPGs zerstört die Hoffnungen von Fans auf ihre Lieblingsjobs

Viele Spieler in Destiny 2 hassen den neuen Eisenbanner-Modus, doch ich bekomme nicht genug davon

In Destiny 2 wurde mit Season 17 der beliebte Eisenbanner-Modus neu aufpoliert. Lord Saladin erhielt nicht nur ein neues Menü und Belohnungssystem, sondern auch einen neuen, alten Modus für das beliebte PvP-Event. Auf große Vorfreude folgte jedoch zermürbende Enttäuschung. MeinMMO Autor Christos Tsogos empfindet den Modus dennoch, als einer der besten, die das Eisenbanner zu bieten hat und sagt euch, warum.

Was haben die Hüter genau kritisiert? Das Eisenbanner erlitt laut vielen Aussagen der Hüter in Season 17 einen derben Rückschlag. Bungie ersetzte den bekannten Kontrolle-Modus durch den schon aus Destiny 1 bekannten „Rift“-Modus. Dazu wurde die Anzahl der Auftritte, die Lord Saladin in einer Season bekommt, von saisonal vier auf insgesamt zwei in einer ganzen Season reduziert.

Der Loot und somit neue Rüstung waren auch nicht vorhanden und entsetzte viele Spieler, da vieles einer Dreistigkeit seitens Bungie glich. Den Angestellten des Space-Shooters wurde sogar mit Mord gedroht. Doch, unser MeinMMO-Autor Christos Tsogos feiert, trotz des giftigen Hasses gegenüber den Änderungen, den neuen Modus und wird ihn auch weiterhin spielen – und das aus gutem Grund.

MeinMMO Autor Christos Tsogos hat schon tausende Stunden in Destiny 1 und 2 versenkt und somit kennt er alle Veränderungen, die das Eisenbanner mitgemacht hat. Das Eisenbanner ist auch für ihn weiterhin eines der Highlights einer Season.

Eisenbanner legt endlich Wert auf das Wichtigste: Teamplay als Rudel. Wer den feurigen Modus von Lord Saladin kennt, weiß, wie dieser die Ohren der Hüter mit Teamarbeit und Begriffen wie „Rudel“ voll plappert. Doch genau das hat dem PvP-Event immer gefehlt.

Ein Modus, indem ausschließlich Teamarbeit der Schlüssel für den Sieg ist. Seit mehr als 5 Jahren haben Hüter sich in den schon bekannten Kontrolle-Modus vom Eisenbanner festgebissen und kennen nichts anderes.

Was mich am Eisenbanner gestört hat, waren deshalb Runden, in denen Spieler nie die Zonen eingenommen und nur auf Kills gegeiert haben. Das hat mich zur Weißglut gebracht, da dieser Modus schon immer auf Teamplay ausgelegt war und nicht auf die Steigerung der KD.

Ich kann diese eroberten Zonen nicht mehr sehen.

Jetzt, da endlich nicht die Anzahl eurer Kills, sondern der taktische Vorstoß entscheiden ist, sind viele Hüter mit der Umstellung überfordert. Meiner Meinung nach sollten Hüter einfach die Zähne zusammenbeißen und endlich an ihrer Teamarbeit feilen. Dann würden sie ihre Zeit nicht damit verschwenden, Bungie an den Pranger zu stellen, da sie nur dafür arbeiten, uns als Hüter mit Content glücklich zu machen.

Das Eisenbanner muss noch verbessert werden, aber der Modus sollte bleiben: Jeder, der das Eisenbanner in Season 17 ausprobiert hat, weiß, in welchem katastrophalen Zustand dieser den Hütern überlassen wurde.

Der Funke verschwand, Hüter gerieten in einer endlosen Teleportschleifen und die Balance zwischen Teams und Solo-Spieler wurde auch nicht gut abgewägt. Das sind alles Baustellen, die Bungie im Laufe der Zeit sicherlich anpacken wird, aber der Modus muss trotzdem bleiben.

Nach 5 Jahren ohne Änderung ist Rift echt das beste, was dem PvP hätte passieren können. Endlich ein frischer Modus, der die Hüter dazu anregt, neue Strategien auszuprobieren und damit zu beginnen, zusammenzuspielen. In denen gewonnene Matches sich verdient anfühlen und verlorene zum Verbessern anregen.

Es ist mir also egal, wie viel Hass ihr gegenüber dem Modus aussprecht, ich bekomme nicht genug davon.

Dadurch, dass Bungie sich getraut hat, das Rift in Destiny 2 zu implementieren, könnten vielleicht weitere Modi folgen. Zumindest lässt dies Bungie in einem der letzten, wöchentlichen Blogartikel genau das durchblicken:

Im Prinzip haben wir vor, den Eisenbanner-Modus Saison für Saison zu ändern. Manchmal wird es ein brandneuer oder ein zurückkehrender Modus sein; manchmal wird es ein bereits existierender Modus mit neuen Herausforderungen sein. 

schreibt Bungie im TWaB (“This Week at Bungie”-Blog vom 12.05.2022

Vorherrschaft war auch ein guter und starker Modus, der eher auf Kills und das Sammeln der blauen und roten Engramme fokussiert war, aber dennoch Abwechslung bot.

destiny-vorherrschaft
Die roten und blauen Engramme – Zum Greifen nah

Eine Sache fehlt dem Eisenbanner trotzdem: Bungie hatte vor dem Release von Season 17 coole Belohnungen versprochen, die Hüter im neu aufpolierten Eisenbanner bekommen sollten.

Darunter verstand ich zum Beispiel, alte Ornamente aus Season 1–2 verdienen zu können, die dem ritterlichen Image würdig sind. Als ich aber Lord Saladin näher kam, wurde ich mit bekannten und aus dem Sunset geholten Waffen enttäuscht.

Destiny-2-Eisenbanner-Eisenschwur-Ornament-Titan
Mein größter Stolz des Titans – Eisenschwur-Ornamente sehen aus wie ein Samurai

Für mich war weder das Siegel noch irgendwelche Waffen je ein Antrieb für das Eisenbanner. Es waren die stylischen Rüstungen, die sich vom futuristischen Image des Shooters stets abheben. Das hat dann auch mich zutiefst enttäuscht, den darin habe ich das größte Potenzial gesehen.

Hätte Bungie den Hütern wenigstens solche Belohnungen zugesprochen, wären viele Hüter wahrscheinlich auch nicht so an die Decke gegangen.

Doch trotz dessen ist und war der Modus für mich ein Highlight für Season 17 und ich werde ihn beim nächsten Eisenbanner erneut zocken.

Genug von mir, was ist mit euch? Seid ihr auch meiner Meinung und findet das, dass Eisenbanner trotz Bugs einen coolen und abwechslungsreichen Modus hervorgebracht hat. Oder seid ihr Bungie immer noch Böse und möchtet euer eingestaubtes Kontrolle zurück? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen, wie ihr dazu steht!

Pokémon GO: Die neuen Feldforschungen im Juni 2022 – Alle Belohnungen

Der Juni 2022 hält in Pokémon GO wieder einige Feldforschungen für euch bereit. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, welche Aufgaben es in diesem Monat gibt und welche Belohnungen euch dahinter erwarten.

Was sind das für Aufgaben? Wenn ihr an der Fotoscheibe eines PokéStops dreht, dann erhaltet ihr spezielle Aufgaben, sogenannte Feldforschungen. Pünktlich zum Monatswechsel passt Niantic einige dieser Aufgaben und Belohnungen an.

Auch im Juni erwarten euch auf diese Weise wieder die verschiedensten Forschungen. Habt ihr euch eine Quest erdreht, dann findet ihr sie in der „Feld“-Ansicht im Spiel, welche ihr durch Klick auf das Fernglas erreicht. Zum Lösen habt ihr dann unbegrenzt Zeit.

Feldforschungen im Juni 2022 – Alle Aufgaben und Belohnungen

Wie ihr das aus den vergangenen Monaten kennt, erstrecken sich auch im Juni 2022 die Feldforschungen wieder über die verschiedenen Kategorien, wie Fangen, Werden, Kämpfen oder das Interagieren mit dem Kumpel.

Mit Hilfe der Übersicht von LeekDuck haben wir euch nachfolgend alle Feldforschungen aus dem Juni 2022 zusammengefasst. Pokémon, denen ihr auch in ihrer schillernden Form begegnen könnt, haben wir mit einem (*) markiert.

Alle Feldforschungen zum Fangen

AufgabeBelohnung
Fange 5 PokémonBegegnung mit
Puppance* oder
Tragosso* oder
Quiekel*
Fange 7 PokémonBegegnung mit
Karpador*
Fange 5 Pokémon
vom Typ Gestein
Begegnung mit
Alola-Digda* oder
Digda*
Fange ein Pokémon
vom Typ Drache
Begegnung mit
Dratini* oder
Kindwurm*
Fange 5 Pokémon
mit Wetterverstärkung
Begegnung mit
Vulpix* oder
Quapsel* oder
Hippopotas* oder
Shnebedeck*
Nutze 5 Beeren beim
Fangen vom Pokémon
Begegnung mit
Kleinstein* oder
Phanpy* oder
Knacklion*

Alle Feldforschungen zum Werfen

AufgabeBelohnung
Lande 5 gute
Würfe
Begegnung mit
Dummisel*
Lande 3 großartige
Würfe
Begegnung mit
Snubbull* oder
Liliep* oder
Anorith*
Lande 3 großartige
Würfe hintereinander
Begegnung mit
Onix*
Lande 5 großartige
Curveball-Würfe
hintereinander
Begegnung mit
Pandir*
(Fellmuster 8)
Lande 3 fabelhafte
Würfe hintereinander
Begegnung mit
Kaumalat*

Alle Feldforschungen zum Kämpfen

AufgabeBelohnung
Gewinne einen
Level-3-Raid oder
höher
Begegnung mit
Amonitas* oder
Kabuto*
Gewinne 5 RaidsBegegnung mit
Aerodactyl*
Kämpfe in der
GO-Kampfliga
Begegnung mit
Wattzapf
Kämpfe gegen 2
Team GO Rocket-Rüpel
Begegnung mit
Sleima*

Alle Feldforschungen zu Freunden & eurem Kumpel

AufgabeBelohnung
Spiele mit deinem
Kumpel
Begegnung mit
Lampi*
Laufe 2 km mit
deinem Kumpel
Begegnung mit
Evoli*
Verdiene 2 Bonbons
durch Spazierengehen
mit deinem Kumpel
Begegnung mit
Scoppel*
Verdiene 3 Bonbons
durch Spazierengehen
mit deinem Kumpel
Begegnung mit
Flunschlik
Kämpfe an der Seite
deines Kumpels, während
er mit dir auf Erkundung geht
Begegnung mit
Smogon* oder
Bluzuk*
Versende 3 Geschenke
mit Sticker
Begegnung mit
Kicklee* oder
Nockchan*

Alle Feldforschungen rund ums Ausbrüten, Entwickeln und Erkunden

AufgabeBelohnung
Brüte ein EiBegegnung mit
Larvitar* oder
Mantax*
Brüte 2 EierBegegnung mit
Tanhel*
Mache 3 Power-Ups
bei Pokémon
Begegnung mit
Bisasam* oder
Glumanda* oder
Schiggy*
Mache 5 Power-Ups
bei Pokémon
Begegnung mit
Endivie* oder
Feurigel* oder
Karnimani*
Mache 7 Power-Ups
bei Pokémon
Begegnung mit
Geckarbor* oder
Flemmli* oder
Hydropi*
Entwickle ein PokémonBegegnung mit
Evoli*
Drehe 3 PokéStops
oder Arenen
Begegnung mit
Mogelbaum*
Drehe 5 PokéStops
oder Arenen
Begegnung mit
Trasla*
Mache einen Schnappschuss
von einem wilden
Pokémon
Begegnung mit
Hoppspross* oder
Yanma* oder
Kramurx*
Mache einen Schnappschuss
von einem Pokémon vom
Typ Gestein
Begegnung mit
Rihorn*
Verschicke ein PokémonBegegnung mit
Georok

Welche Pokémon lohnen sich am meisten?

Besonders interessant dürfte auch in diesem Monat Pandir sein. Das Pokémon wird mit seiner Fellmusterung 8 zu bekommen sein und ist darüber hinaus im Moment nur in den Feldforschungen zu finden. Wem also noch ein entsprechendes Exemplar fehlt oder wenn ihr gern ein Shiny-Pandir hättet, solltet ihr die Quest nutzen.

Für den Einsatz in Raids sind vor allem Dratini, Kaumalat und Larvitar interessant. Dessen Weiterentwicklungen gehören nämlich zu den besten Angreifern in Pokémon GO. Zum Vervollständigen der „Angler“-Medaille eignet sich außerdem die Quest mit Karpador.

Welche Quest werdet ihr euch auf jeden Fall sichern? Lasst es uns in den Kommentaren hier auf MeinMMO wissen.

Hier zeigen wir euch übrigens, ob sich der Forschungsdurchbruch in diesem Monat lohnt: Im Forschungsdurchbruch Juni könnt ihr auf Klikk treffen.