Kaitlyn „Amouranth“ Siragusa ist die größte Streamerin auf Twitch. Nun sagt sie: Sie wird von einem Stalker bedroht, der extra aus Estland in ein Hotel in ihrer Nähe gezogen ist. Sie fürchte um ihr Leben. Aber Amouranth hat einen Plan: Sie hat sich bewaffnet und behält den Stalker im Auge.
Trigger-Warnung: Im Artikel geht es um eine Streamerin, die von einem Stalker verfolgt wird. Das kann bei einigen Lesern und Leserinnen dunkle Gefühle wecken.
Das ist ein neues, gefährliches Phänomen für Twitch-Streamerinnen:
Streamerinnen auf Twitch erleben in den letzten Jahren ein ähnliches Phänomen wie Schauspieler oder Musiker: Menschen sehen sie regelmäßig und gehen „parasoziale Beziehungen“ zu ihnen ein: Leute entwickeln persönliche Gefühle für sie, weil die Streamerinnen so nahbar wirken. Völlig Fremde glauben, eine Streamerin wäre ihre Freundin, ihre Vertraute, vielleicht sogar eine große Liebe.
Bei einigen Menschen schlägt das in krankhaftes Verhalten um: Die Leute werden zu Stalkern. Sie bedrohen die Streamerinnen oder versuchen, ihr Leben zu ruinieren, offenbar in einem fehlgeleiteten Versuch, den Streamerinnen nahe zu sein oder irgendwie Einfluss auf ihr Leben zu nehmen.
Das sagt Amouranth: Die Streamerin spricht auf einem privaten Twitter-Account über ihren Stalker. Sie sagt:
Ich hab einen Stalker, der seit dem 8. Mai in meine Gegend gekommen ist. Er schaut sich den ganzen Tag meine Streams an und macht alles schlecht nach, was ich mache: Er macht mieses ASMR, nimmt eine Dusche in seinem Twitch-Stream, wenn ich in der Badewanne liege.
Mann hat alles aufgegeben – Lässt sich keinen Ausweg mehr
Der Mann habe alles, was er hatte, verkauft, um in ihrer Gegend zu reisen
Jetzt lebe er in einem Hotel in der Nähe von Amouranth und verschulde sich jeden Tag weiter
Er lasse sich gar keine Möglichkeit mehr, aus der Situation rauszukommen
Die Streamerin sagt:
Er verbraucht all seine Ressourcen und hat keine Optionen mehr. Ich fürchte um mein Leben und dass er etwas macht. Die Polizei kennt meine Lage, sie wissen, in welchem Hotel er ist und sie schicken regelmäßig eine Streife vorbei – aber sie können nichts machen, auch wenn er etwas vorhat.
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Das Bild zeigt einen Ausschnitt aus dem Live-Stream des Stalkers, der offenbar davon träumt, mit “Kait”, also Amouranth, zusammen zu sein.
Wie geht Amouranth damit um? Die Streamerin sagt: Sie hat sich jetzt bewaffnet, sich ein „Peng Peng“-Gerät besorgt, also eine Schusswaffe.
Außerdem schlafe ein „bewaffneter Angestellter“ im Gästezimmer.
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Sie fordert ihre Zuschauer aber auf, den Twitch-Account des Stalkers nicht zu melden. Offenbar schaut sie den Kanal des Stalkers selbst ständig oder lässt ihn überwachen. Denn so erhält sie „wertvolle Informationen“, das sei wichtig für ihr Wohlbefinden und für ihre geistige Gesundheit.
Offenbar weiß sie auf diese Art immer, wo der Stalker ist. Dann kann er wenigstens nicht plötzlich bei ihr auftauchen.
Wichtiger Hinweis:Falls euch dunkle Gedanken plagen: Ihr seid nicht allein. Holt euch bitte Hilfe. Zum Beispiel bei der Telefonseelsorge unter 0800/111 0 111 oder der Online-Seelsorge, bei der ihr auch einen Chat nutzen könnt. Das ist kostenlos und gilt bundesweit.
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Die Season 17 in Destiny 2 ist definitiv anders. Zuerst ein schwacher Start, der vielen Hütern zu wenig Content versprach. Dann spalteten Probleme im PvP-Modus Rift die Community. Und gestern Abend, kurz nach dem Weekly-Reset, sorgte einer der stärksten Charaktere im Spiel für einen traurigen Moment, der viele Hüter verstummen ließ.MeinMMO sagt euch warum.
Was ist in der neuesten Story-Mission passiert? Destiny 2 hat mit „Trauer“, seiner neuesten Story-Mission der „Trennung“, viele Spieler nachdenklich gemacht. Sie zeigte den NPC, der eigentlich als der stärkste Charakter im Spiel gilt und den nichts aus der Bahn werfen kann, als einen gebrochenen Mann.
Bisher war Commander Zavala immer der starke Anführer der Vorhut. Wenn alle wanken würden – bleibt er standhaft. Doch die neue Story-Mission offenbarte jetzt: Der wohl stärkste Titan aller Zeiten ist in Wirklichkeit zutiefst bekümmert und hadert täglich mit sich selbst.
Die Hüter müssen ihren Weg allein fortsetzen, denn Zavalas Schmerz ist zu groß.
Um was geht es in Season 17 nochmal? Die Leviathan, ein riesiges Schiff des ehemaligen Kabal-Imperators Calus, ist zurückgekehrt und versucht sich mit der Pyramide der Dunkelheit auf dem Mond zu verbinden. Die Hüter müssen sich daher erneut ihren schlimmsten Alpträumen stellen, um herauszufinden, was es mit der Rückkehr auf sich hat und warum Calus (der wohl inzwischen mit dem Schiff verschmolzen ist) von sich behauptet „Ich bin das Ende!“.
Für viele Hüter war die neue Season 17 allerdings nur mäßig interessant:
Die zermürbenden Alpträume kennt man schon aus der Erweiterung „Festung der Schatten“
Auch der goldene Leviathan ist eine Location, die viele Spieler bereits aus einem alten Calus-Raid kannten. Für Season 17 wurde er „nur“ von den Pflanzen der Dunkelheit, den “Egregor-Sporen”, überwuchert und von Bungie in eine Patrouillenzone mit Öffentlichem Event umgewandelt.
Auch die erste Story-Mission offenbarte erst einmal nichts grundlegend Neues, weil sie die Spieler lediglich in den alten Zirkus der Leviathan führte.
Somit waren zwar neue Spieler von der Umgebung begeistert, aber manch langjährige Veteranen in Destiny 2, rümpften entweder gelangweilt die Nase oder wandten sich gleich vom augenscheinlich uninteressanten Content und damit von der kompletten Season 17 ab.
Spieler infiltrieren in der Story-Mission “Trauer” die Bewässungsanlage im Unterbauch des Leviathans.
Für alle Spieler, die der Story jedoch weiter folgten, offenbarte Bungie auf dem Leviathan jetzt nicht nur ein vollkommen neues Gebiet, sondern auch das Geheimnis von Zavalas tiefer Verbundenheit zu zwei Stricknadeln. Die Story hat durchaus Potenzial, wenn man sich darauf einlässt.
Bungie hat der Leviathan für Zavalas „Trennungs“-Mission das Gebiet „Die Bewässerung“ hinzugefügt, durch das die Hüter erst einen Weg finden müssen.
Der Commander will die Hüter furchtlos begleiten, doch er versagt. Man erlebt ihn erstmals in der Geschichte von Destiny 2 als innerlich gebrochenen Mann.
Am Ende, als Zavala nicht mehr sprechen kann, erzählt Eris Morn den Hütern seine emotionale Geschichte und die ließ viele ganz still werden.
Auf MeinMMO könnt ihr euch die emotionale Cutszene, welche die tiefe Traurigkeit von Commander Zavala zeigt, selbst ansehen:
Video starten
Was sagt die Destiny-2-Community dazu? Die Reaktionen der Spieler auf das Video und die Enthüllungen aus dem früheren Leben des Commanders der Vorhut waren geprägt von starken Emotionen.
Viele Fireteams wurden einfach nur still und standen noch eine Weile auf der H.E.L.M., der fliegenden Operationsbasis der Vorhut, herum, während sie stumm ins All blickten.
Andere sahen sich das Video nicht einmal an, weil sie weder die Destiny-Story noch der Commander der Vorhut in irgendeiner Weise interessiert.
Manche jedoch, die sich an persönliche Erlebnisse erinnerten, rührte die Geschichte sogar zu echten Tränen.
So berichtet der Spieler mynameisshoe auf Twitter:
In den letzten paar Jahren, seit ich Vater geworden bin, ist vieles anders gelaufen, aber das ist das erste Mal, dass Destiny mich erwischt hat. Hat mir wirklich das Herz gebrochen.
Und auch Jacob hat diese Season-17-Story im Herz berührt:
Es ist unglaublich, hat mich zum Weinen gebracht. Ich habe in letzter Zeit selbst viel mit Trauer zu tun gehabt und es hat mich wirklich getroffen. Eine der besten, wenn nicht sogar die besten Zwischensequenzen bisher. Sehr gute Arbeit und ich kann es kaum erwarten zu sehen, was als Nächstes kommt. Diese Geschichte in dieser Staffel ist unglaublich.
Zavalas bricht vor Safiyah, dem Alptraum seiner großen Liebe, zusammen.
Es gibt wohl nur einen Moment in der gesamten Geschichte von Destiny 2, der die Hüter ebenso berühren konnte wie das nun bekannt gewordene Schicksal von Zavala. Und zwar in der Forsaken-Kampagne, als sich die Spieler für immer von Cayde-6 verabschieden mussten.
Zavala kennt nur Trauer und jetzt haben einige Hüter auch verstanden, warum er immer so nachdenklich auf die letzte Stadt oder aus dem Fenster seines Büros blickt. Auch Cayde-6 gehört zu einer langen Liste an Leben, die schwer auf der Seele des Commanders lasten.
Kommende Woche werden die Spieler erfahren, ob sie ihm helfen können, mit dieser tiefen Schuld fertig zu werden.
Wem haben die Spieler diese Emotionen zu verdanken? Bereits im Vorfeld der Season 17 haben einige Entwickler, darunter auch Hazel Monforton, auf Twitter die Neugier der Hüter geweckt.
Hazel Monforton ist als Senior Narrative Designer erst seit kurzem bei Bungie und arbeitet in Zukunft vor allem an den saisonalen Inhalten für Destiny 2. Sie ist, wie wir jetzt wissen, auch die Person, welche diese Geschichte von Commander Zavala so emotional umgesetzt hat.
Die Story geht im Hintergrund weiter: Falls ihr noch wissen wollt, was nach dem Video und der letzten H.E.L.M.-Funknachricht von Amanda Holliday an Zavala passiert ist, dann solltet ihr das dazugehörige Lore-Buch lesen.
Außerdem haben sich die Voice-Lines, nach dem Abschluss dieser Story-Mission verändert und liefern euch noch mehr Einblicke. Um sie euch anzuhören, braucht ihr nur die Story-Mission abschließen und dann ein paar Runs auf Stufe 3 der Alptraum-Eindämmung im Kastell auf der Verlassenen Leviathan zu absolvieren.
Was sagt ihr zur neuesten Story-Mission und der Location? Hat euch die Message berührt und sagt ihr „Mehr davon!“ oder habt ihr Season 17 bereits abgehakt und die Nase voll davon? Wir freuen uns auf eure Meinungen in den Kommentaren.
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In Diablo Immortal tobt ein geheimer Krieg zwischen zwei Fraktionen, den Schatten und den Unsterblichen. Ihr könnt beide Fraktionen kennenlernen und ihnen beitreten, aber nur, wenn ihr würdig seid. MeinMMO verrät alles, was ihr über das System wissen müsst.
Was sind Schatten und Unsterbliche? Die beiden Fraktionen sind Menschen oder Nephalem, die für den Schutz der Welt sorgen. Sie sind die Verteidigungslinie gegen die Mächte der Hölle und des Himmels. Auf ihnen basiert die ganze Story von Diablo Immortal.
Im MMO dienen die beiden Fraktionen als konkurrierende Parteien im PvP. Sie treten in Gefechten gegeneinander an. Bestimmte Inhalte sind nur Mitgliedern der Schatten oder Unsterblichen vorbehalten und das größte dieser Events sehen nur wenige Spieler überhaupt.
Während ihr in Diablo Immortal die Kampagne verfolgt, werdet ihr ab Stufe 43 auf die Schatten und die Unsterblichen treffen und bekommt das Angebot, den Schatten beizutreten. Das ist jedoch nicht so leicht, wie es klingt. MeinMMO erklärt euch, wie das geht und warum es sich lohnt.
Im Video erfahrt ihr alles, was ihr zu Diablo Immortal wissen müsst in 3 Minuten:
Video starten
Ein Schatten werden in Diablo Immortal
Wie trete ich den Schatten bei? Auf Stufe 43 erhaltet ihr über euren Guide eine Quest, um euch näher mit den Schatten und den Unsterblichen zu befassen. Ihr sollt einige Aufgaben abschließen, die euch erklären, worum es sich bei den Fraktionen handelt.
Dabei lernt ihr die Spielmodi kennen, die euch erwarten und schließlich sogar den Endkampf des „Cycle of Strife“ (Kreislauf des Konflikts). Die Quests erfordern lediglich, dass ihr euch in bestimmten Instanzen einiger Gegner entledigt.
Der eigentliche Beitritt zu den Schatten folgt erst danach. Ihr werdet dazu aufgefordert, der Schattenlotterie beizutreten. Diese findet jeden Tag um 12:00 Uhr, 18:00 Uhr und 21:00 Uhr Server-Zeit statt. Der Beitritt funktioniert so:
sucht den Mysteriösen Gast in der Taverne in Westmark auf
tragt euch für die Schattenlotterie ein
wenn ihr ausgewählt werdet, sucht den Gast erneut auf
stellt euch Akebas Prüfung, in der ihr 3 Champions besiegen müsst
Die Prüfung ist nicht sonderlich schwer. Solltet ihr sie dennoch nicht schaffen oder nicht ausgewählt werden, könnt ihr euch erneut in der Lotterie eintragen lassen. Alternativ können euch Spieler, die bereits Schatten sind, einfach einladen.
Wie lade ich jemanden ein? Für den Sieg in der Prüfung erhaltet ihr Akebas Wappen. Wenn ihr in die Schatten aufgenommen werdet, erhaltet ihr 2 Stück – eines für euch und eines für jemand anderen.
Wollt ihr einen Freund oder Interessenten einladen, wählt ihn einfach in der Freundesliste aus. Mit einem Klick oder Tippen auf sein Porträt öffnet sich das Kontextmenü. Wählt den Punkt „Zu Schatten einladen“ aus und euer Freund bekommt die Möglichkeit zum Beitritt.
Als Schatten könnt ihr ebenfalls an der Lotterie teilnehmen. Werdet ihr ausgewählt, müsst ihr die Prüfung erneut ablegen und bekommt weitere Wappen, um neue Mitglieder einzuladen.
Ihr braucht Akebas Wappen, um neue Schatten einzuladen.
Welche Vorteile haben Schatten? Schatten können in Ruf-Rängen aufsteigen, durch welche sie Boni auf Schaden und Verteidigung erhalten. Außerdem haben sie Zugang zu besonderen Inhalten, die sie noch weiter belohnen:
Verträge, die mit vielen Erfahrungspunkten, Gold und Items belohnen
Pfad des Blutes, für mehr Punkte zum Rangaufstieg
Plünderung der Schatzkammer für massenhaft Gold, Hilt und eine Chance auf Legendarys
Versammlungen, die einen kleinen Boost an Ressourcen bieten
Als Schatten solltet ihr euch außerdem einen Clan suchen, denn hier gibt es weitere Vorteile wie mehr Erfahrungspunkte. Das lohnt sich vor allem beim Leveln, aber auch später für Paragon-Stufen.
Schatten können keinen „normalen“ Abenteurer-Clans mehr beitreten. Einige Spieler stellen das schmerzlich fest, wenn sie aus ihren eigenen Gilden geworfen werden. Dafür gibt es spezielle Schatten-Clans.
Diese nehmen ebenfalls 100 Spieler auf und bieten Vorteile wie 10 % mehr Erfahrung oder schnellere Rangaufstiege. In einem Schatten-Clan sammelt ihr gemeinsam Punkte für den Clan-Rang, um euch mit anderen Clans zu messen.
Die besten Clans treten dann wöchentlich in einem großen Showdown an und haben die Chance, zu Unsterblichen zu werden – quasi den Chefs des Servers.
Hier seht ihr mehr zum Endgame und den letzten Gebieten von Diablo Immortal:
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Schatten oder Unsterbliche? Das sind die Fraktionen
Die Unsterblichen sind so etwas wie die Beschützer der Welt. Dazu wurde ihnen große Macht verliehen. Die Schatten sind dazu da, stetig die Unsterblichen zu prüfen, damit ihre Macht sie nicht korrumpiert.
In Diablo Immortal bedeutet das, dass die Schatten und die Unsterblichen stetig gegeneinander kämpfen. Stellt sich heraus, dass die Unsterblichen nicht mehr die bestmöglichen Kämpfer sind, steigen neue Schatten zu den Herrschern auf – eure Chance, Unsterblich zu werden.
Den Unsterblichen beitreten
Jede Woche von Montagmorgen bis Dienstagabend können sich Schatten-Clans für den Schattenkrieg anmelden. Dieser findet dann im Lauf der Woche statt und hat mehrere Stufen:
der Schattenkrieg filtert die 10 stärksten Clans der Schatten heraus
von den Clans treten 8 ausgewählte Spieler gegen je 8 Unsterbliche an
im Ritual der Verbannung müssen die Schatten mindestens 6 der Schlachten gewinnen
sind sie siegreich, können sie den Anführer der Unsterblichen herausfordern
in einem 30-gegen-1-Kampf muss der Unsterbliche gestürzt werden
sind die Schatten hier erneut siegreich, startet ein Battle Royale
die Sieger werden zu den neuen Unsterblichen
Das ist bisher die einzige bekannte Möglichkeit, um Unsterblich zu werden, wobei es bis zu 500 Unsterbliche pro Server geben soll. Da der erste Schattenkrieg am 12. Juni 2022 gipfeln wird, können wir euch ab dort mehr zum genauen Ablauf verraten.
Aktuell (8. Juni) ist es noch nicht möglich, ein Unsterblicher zu werden.
Ähnlich wie Schatten haben Unsterbliche Zugriff auf besondere Inhalte. Sie steigen ebenfalls in Rängen auf, die sie stärken und können die Schatten daran hindern, ihre Schatzkammer zu plündern. Außerdem bekommen sie Zugang zu:
besonderen Angeboten beim Hilt-Händler
Buffs für Angriffsgeschwindigkeit, kritische Trefferchance und mehr für die Gruppe
wöchentlichen Belohnungen basierend auf der Teilnahme
einer Statue sowie Banner in Westmark und einem Vermerk in der Ehrenmauer
Das größte Feature ist allerdings Kions Prüfung. Hier können 48 Spieler in einem Raid große Belohnungen abstauben. Die Prüfung ist aufgeteilt in 4 Gruppen aus 12 Spielern, die jeweils eigene Bosse besiegen müssen.
Beachtet, dass einige dieser Inhalte sich noch ändern können und einige Informationen noch auf der Beta-Phase basieren. Der erste Schattenkrieg steht noch an und im Interview zur Zukunft von Diablo Immortal verriet uns der Chef, Wyatt Cheng, dass sich an genau diesem PvP-Konzept einiges geändert habe. Was genau, das ist, wissen wir aber erst später.
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Für Activision Blizzard gehen in Deutschland die Lichter aus. Die Münchener Büros des Gaming-Giganten sind geschlossen.
Für einige deutsche Mitarbeiter von Blizzard war in der vergangenen Woche der letzte Arbeitstag. Die „Activision Blizzard Deutschland GmbH“ in Ismaning bei München wurde Ende Mai aufgelöst. Die tatsächliche Arbeit, also das operative Geschäft, dort wurde bereits am 31. März beendet, doch jetzt ist die Stelle endgültig geschlossen.
Warum wurde der Sitz geschlossen? Die Begründung für die Schließung lieferte man bereits vor einer ganzen Weile. Das liegt vor allem daran, dass der Vertrieb von Spielen immer mehr im digitalen Rahmen stattfindet. Wörtlich hieß es dazu:
Mit dem Rückgang der physischen Verkäufe und der erwarteten Umstellung auf ein rein digitales Geschäft entspricht ein lokales, auf einzelne Länder fokussiertes Einzelhandelsmodell nicht mehr den Geschäftsanforderungen.
Oder etwas salopp gesagt: Die immer weniger werdenden physischen Verkäufe in jedem Land einzeln zu regeln, das lohnt sich einfach nicht mehr.
Das lässt sich auch mit Zahlen belegen, denn das Magazin GamesWirtschaft weiß: Im Jahr 2018 erzielten die lokalen Umsätze noch 55 Millionen Euro, im Jahr 2020 waren es nur noch 35 Millionen Euro – also ein Rückgang von über 33 %.
War das schon absehbar? Ja. Schon vor einigen Monaten hatte man bekanntgegeben, dass die Niederlassung in verschiedenen Ländern geschlossen werden. Blizzard zieht schon seit einer Weile alle europäischen Geschäfte in London zentral zusammen. Von dort aus wird dann künftig auch das Publishing für den deutschen Markt übernommen.
Die Schließung hat übrigens nichts damit zu tun, ob Spiele von Activision Blizzard weiterhin auf Deutsch angeboten oder beworben werden – es ging dabei lediglich um den lokalen Vertrieb der Spiele, etwa der Verkauf in großen Elektronik-Ketten wie MediaMarkt, Saturn oder kleineren Einzelhändlern.
Wie viele Mitarbeiter sind betroffen? Insgesamt 19 Mitarbeiter haben zuletzt in der Münchener Niederlassung für Blizzard gearbeitet. Die Verträge wurden aber bereits vor einer ganzen Weile gekündigt. Viele Verträge endeten bereits im Jahr 2021, die letzten liefen nun zum 31. Mai 2022 mit der Schließung der Niederlassung aus.
Was haltet ihr davon? Ein wirtschaftlich logischer und nachvollziehbarer Schritt? Oder mal wieder eine „weitere Schreckensnachricht von Blizzard“?
Ihr kennt es sicherlich alle: Ihr kommt nach einem anstrengenden Arbeits- oder Schultag nach Hause und wollt einfach nur ein paar Stunden eures Lieblingsspiels zocken und dabei entspannen. Doch noch bevor ihr richtig in dem Spiel angekommen seid, erhaltet ihr die Meldung, dass eine Verbindung mit den Servern nicht möglich sei. Dieses Problem plagt derzeit auch einige glücklose GTA-Spieler, die GTA Online nicht beitreten können. MeinMMO zeigt euch, was dahinter steckt.
Wieso könnt ihr mit Pech kein GTA Online spielen? In GTA Online gibt es laut dem amerikanischen Online-Magazin Dexerto.com derzeit Meldungen über einen Bug, der das Spielen des beliebten Multiplayers verhindert.
Bei dem Versuch, eine Verbindung mit den Rockstar-Diensten herzustellen, erscheine demnach die Meldung, dass eine Verbindung nicht möglich sei. Der von dem Fehler betroffene Reddit-User u/Comprehensive-Safe83 (via Reddit.com) meldete in dem GTA-Online-Subreddit, dass das Problem seit dem Patch 1.42 auftrete.
Der Patch 1.42 erschien am 17. Mai 2022 und brachte einige Fixes für bestehende Bugs und Probleme. Ironischerweise sei dabei auch ein Problem behoben worden, dass Spieler bei dem Start des Spiels in dem Bildschirm mit dem Rockstar-Logo feststecken ließ. (GTA Online Patch Notes via updatecrazy.com)
Das derzeitige Problem ist nicht mit dem bei “GTA Online”-Spielern seit Jahren bekannten Fehler, des unendlichen Ladebildschirms zu verwechseln. Falls ihr doch mal wieder in einem viel zu langen Ladebildschirm stecken solltet, schaut euch doch unser Video “GTA Online in 2 Minuten” an und findet heraus, wie wir den beliebten Multiplayer beschreiben:
Video starten
Wer ist betroffen? Wie das Online-Magazin Dexerto.com berichtet, stammen die Meldungen über das Problem von Spielern, die GTA Online auf der PS4 spielen. Es scheint, als wäre dies die einzige betroffene Plattform und die Spieler der anderen blieben von dem Problem verschont.
Derzeit ist unklar, mit welcher Häufigkeit das Problem auftritt. Es ist gut möglich, dass ihr ohne Probleme spielen könnt. Doch wenn ihr Pech habt, könnt ihr der Welt von GTA Online nicht beitreten.
Falls ihr ein Problem in GTA Online oder den Rockstar-Diensten habt, dann könnt ihr bei dem Support von Rockstar Games (via support.rockstargames.com) ein Ticket schreiben und Hilfe durch den Kundendienst anfordern.
Gibt es eine Lösung des Problems? Wenn ihr unter dem Problem leidet, dass ihr euch seit dem Patch 1.42 nicht mit den Rockstar-Diensten verbinden könnt, gibt es keine zuverlässige Lösung für das Problem.
Es soll jedoch wohl mal wieder das altbekannte Mittel geholfen haben: Das Spiel aus- und wieder anschalten.
Habt ihr seit dem 17. Mai 2022 mit der Veröffentlichung von Patch 1.42 vermehrt Probleme wahrgenommen, euch mit den Rockstar-Diensten verbinden zu können?
Falls ihr euch derzeit nicht bei GTA Online anmelden und den beliebten Modus spielen könnt, schaut euch unsere Liste der 15 aktuell besten MMOs und MMORPGs 2022 an, um eine Alternative für den Erfolgstitel von Rockstar Games zu finden.
In Pokémon GO läuft derzeit die Abenteuerwoche, bei der ihr gleich 9 neue Feldforschungsaufgaben und eine Abenteuer-Forschung erhalten könnt. Wir von MeinMMO zeigen euch, welche Aufgaben und Belohnungen sich hinter den Quests verbergen und welche sich besonders lohnen.
Was sind das für Aufgaben? Am 07. Juni 2022 ist die Abenteuerwoche in Pokémon GO gestartet. Dabei erwarten euch neben zahlreichen Spawns und Boni auch wieder spezielle Event-Feldforschungen sowie eine exklusive Abenteuer-Forschung im “Heute”-Bereich.
Dabei könnt ihr euch selbstverständlich auf die eine oder andere Begegnung mit einem coolen Pokémon freuen. Welche Aufgaben es konkret gibt und welche Belohnungen euch erwarten, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.
Wann läuft das Event? Die Abenteuerwoche ist am 07. Juni um 10:00 Uhr Ortszeit gestartet und läuft bis zum 12. Juni um 20:00 Uhr Ortszeit. Bis dahin könnt ihr alle Vorteile des Events nutzen und die neuen Aufgaben abrufen.
9 neue Feldforschungen zur Abenteuerwoche
Wie ihr das bereits von anderen Events kennt, könnt ihr euch auch während der Abenteuerwoche wieder auf spezielle Event-Feldforschungen freuen. Diese erhaltet ihr ganz normal durch das Drehen am PokéStop. Aufgelistet wird euch die jeweilige Aufgabe dann in der “Feld”-Ansicht eures Spiels.
Da sich der Fokus bei der Abenteuerwoche auf das Erkunden der Umgebung richtet, lassen sich auch in den 9 Event-Quests thematisch passende Aufgaben finden:
Aufgabe
Belohnung
Fange 15 Pokémon vom Typ Gestein
Begegnung mit Amonitas* oder Kabuto*
Drehe 15 PokéStops oder Arenen
Begegnung mit Liliep* oder Anorith*
Drehe 25 PokéStops oder Arenen
Begegnung mit Amarino oder Balgoras
Drehe 2 PokéStops, die du noch nicht besucht hast
Begegnung mit Koknodon* oder Schilterus*
Brüte 2 Eier
Begegnung mit Aerodactyl*
Brüte 4 Eier
Begegnung mit Galapaflos* oder Flapteryx*
Laufe 1 km
5 Pokébälle oder 3 Superbälle oder 2 Hyperbälle
Laufe 5 km
Begegnung mit Amarino oder Balgoras
Verdiene 3 Bonbons durch das Erkunden mit deinem Kumpel
Begegnung mit Galapaflos* oder Flapteryx*
Alle Pokémon mit einem (*) könnt ihr mit etwas Glück auch in ihrer schillernden Form fangen
Wie lange habt ihr Zeit zum Lösen? Wie ihr das von den regulären Feldforschungen gewohnt seid, habt ihr zum Lösen dieser Aufgaben unbegrenzt Zeit.
Alle Aufgaben und Belohnungen zur Abenteuer-Forschung
Neben den neuen Event-Feldforschungen hat euch Niantic auch eine Abenteuer-Forschung in der “Heute”-Ansicht zur Verfügung gestellt. Diese ist befristet und kann nur im Event-Zeitraum gelöst werden. Auch dabei dreht sich alles wieder um das Thema “Erkunden”:
Aufgabe
Belohnung
Laufe 5 km
1x Brutmaschine
Laufe 10 km
1x Brutmaschine
Laufe 25 km
1x Brutmaschine
Drehe 50 PokéStops oder Arenen
Begegnung mit Balgoras
Verdiene 5 Bonbons durch das Erkunden mit deinem Kumpel
Begegnung mit Amarino
Stufenbelohnung: Habt ihr alle 5 Aufgaben abgeschlossen, dann erhaltet ihr zusätzlich 5.000 EP, 2.500 Sternenstaub und 3 Sonderbonbons.
Welche Forschungen lohnen sich besonders?
In den neuen Feldforschungen zur Abenteuerwoche lassen sich gleich vier interessante Pokémon finden. Aus diesem Grund solltet ihr nach den folgenden Forschungen Ausschau halten:
Drehe 25 PokéStops oder Arenen: In dieser Aufgabe könnt ihr den beiden Pokémon Amarino und Balgoras begegnen. Sie sind zum ersten Mal in Pokémon GO verfügbar und können vorerst nur aus 7-km-Eiern schlüpfen oder in den Feldforschungen gefunden werden.
Am 12. Juni erhalten sie dann schließlich ein Mini-Event, bei dem sie auch kurzzeitig in der Wildnis spawnen. Wer sich nicht so lange gedulden möchte oder das eine oder andere zusätzliche Exemplar haben will, der sollte die Chance mithilfe der Feldforschungen nutzen.
Die Aufgabe ist einfach zu bearbeiten und somit auch relativ schnell erfüllt, dadurch sollte das Lösen für euch also kein Problem sein.
Amarino (links) und Balgoras (rechts)
Laufe 5 km: Auch in dieser Quest könnt ihr Amarino und Balgoras begegnen. Im Gegensatz zu der Aufgabe 25 PokéStops oder Arenen zu drehen, kostet euch das Lösen dieser Aufgabe etwas mehr Zeit. Für Spieler, die in den kommenden Tagen sowieso viel unterwegs sein werden, sollte aber auch das kein Problem sein.
Nun könnt ihr sie in den Feldforschungen treffen oder aus 7-km-Eiern ausbrüten. Im Gegensatz zu Amarino und Balgoras sind Galapaflos und Flapteryx mit etwas Glück auch in ihren schillernden Formen zu bekommen. Das sollte vor allem für Shiny-Jäger interessant sein.
Durch die halbierte Schlüpfdistanz beim Ausbrüten von Eiern, könnt ihr diese Aufgabe also auch relativ einfach lösen. Einen Nachschub an Brutmaschinen erhaltet ihr aus der befristeten Abenteuer-Forschung, die wir euch weiter oben im Artikel vorgestellt haben.
Flapteryx und Galapaflos normal (links) und als Shinys (rechts)
Verdiene 3 Bonbons durch das Erkunden mit deinem Kumpel: Eine weitere Chance Galapaflos und Flapteryx zu begegnen, erhaltet ihr durch die Aufgabe, mit eurem Kumpel 3 Bonbons zu verdienen. Je nach Pokémon kann das Lösen dieser Aufgabe unterschiedlich viel Zeit in Anspruch nehmen, da die einzelnen Monster verschiedene Distanzen für ein Bonbon zurücklegen müssen.
Hierbei bietet es sich an, wenn ihr eure Kumpel-Chronik einmal durchschaut, ob bei dem einen oder anderen Monster nur noch wenige Meter zum Erreichen des nächsten Bonbons fehlen. Habt ihr keines in der Liste, dann greift auf Monster zurück, wie Rattfratz, Raupy oder Taubsi, die nur einen Kilometer je Bonbon laufen müssen.
Wie findet ihr die neuen Feldforschungen zur Abenteuerwoche? Welche Quest wollt ihr auf keinen Fall verpassen? Und welche Aufgaben hättet ihr euch außerdem gewünscht? Lasst es uns in den Kommentaren hier auf MeinMMO wissen.
Der neuseeländische Twitch-Streamer Quin69 will unbedingt einen perfekten legendären 5/5 5-Sterne-Edelstein in Diablo Immortal finden, dem neuen Spiel von Blizzard. Aber selbst nachdem er etwa 6.000 € und zig Stunden in die Suche versenkt hat, wird er nicht fündig.
Wer ist dieser Streamer?
Quin69 ist eine ziemliche Marke, sowas wie „Twitch für Fortgeschrittene.“ Allein sein breiter Akzent ist für die meisten Twitch-Zuschauer schwer zu verstehen.
Der Neuseeländer ist wahrscheinlich der bekannteste „Hack’n Slay“-Streamer auf Twitch: Er ist vor allem für seine Streams zu Path of Exile bekannt, aber auch in allen Formen von Diablo unterwegs. Er liebt es, Mobs für Loot umzuklatschen und Builds zu bauen. Quin69 ist ein Core-Gamer.
Der 31-Jährige ist in eine permanente Hassliebe mit seinen Fans verstrickt. Die verspotten ihn gerne als seltsamen Zwerg; der Streamer wiederum lässt sich immer neue Wege einfallen, wie die Fans ihn quälen können. Quin69 ist offenbar ein guter Kerl, greift aber auch immer wieder mit seltsamen Bemerkungen daneben und wird dann von Twitch für Frauenfeindlichkeit gebannt. Was er aber überhaupt nicht nachvollziehen kann.
Streamer will im Selbstversuch beweisen, was für eine Abzocke Diablo Immortal ist
Das macht er jetzt in Diablo Immortal: Wie der Streamer Asmongold vor ihm, will auch Quin69 beweisen, wie sehr Diablo Immortal davon lebt, dass Spieler Geld investieren. Um das zu verdeutlich und um zu zeigen, wie doof Diablo Immortal eigentlich ist, pumpt er selbst ohne Ende Geld in das Hack’n Slay.
Der Twitch-Streamer Quin69 sagt: Diablo Immortal ist gar kein Spiel. Er fragt sich wie Game-Director Wyatt Cheng nachts überhaupt schlafen kann:
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„Ich bin kein Wal. Ich bin ein Wissenschaftler. Die Welt muss über dieses System Bescheid wissen.“
Jemanden, der viel Geld in Free2Play-Spiele steckt, nennt man einen “Wal”.
Solange 15€-Rifst, bis ich den Stein habe oder pleite bin
Das ist sein Plan: Quin69 machte am Dienstag einen Stream auf Twitch „Non Stop 25 $ Rifts, bis ich einen 5/5 Gem habe oder pleite bin.“
Der Stream lief für 13 Stunden. Immer wieder ging Quin in diese gekauften Rifts: Zeigte die Systeme und seine Misserfolge.
Am Ende des Streams hatte er immer noch nicht den Edelstein ergattert, den er wollte. Insgesamt hatte er am Ende des Streams etwa 6.000 € in Diablo Immortal versenkt.
Sogar wenn er einen Edelstein findet, der gut sein könnte, endet es für Quin69 mit einer Enttäuschung:
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Was ist das Problem? Diablo Immortal hat zwar eine „Pity-Regelung“, die es Spielern garantieren soll, einen der besten Gems zu bekommen, aber es ist nicht der eine Mega-Gem garantiert, den Quin haben will.
Er sucht einen 5/5 5-Sterne legendären Edelstein. Die Chance darauf ist offenbar winzig. Quin69 will im Selbstversuch beweisen, wie sich diese „winzige Chance“ in der Realität anfühlt und wie viel Geld man versenken kann.
Das Experiment ist sehr zugespitzt und wendet sich an die absoluten “Min-Maxer”.
Für ihn selbst wird sich die Investition sicher lohnen: Bei seinem Stream über 13 Stunden hatte er im Schnitt 22.000 Zuschauer – deutlich mehr als mit seinen „normalen“ Inhalten. Das Geld hat er also wieder drin.
Einen ähnlichen Versuch unternahm Twitch-Streamer Asmongold:
Das neue Kapitel High Isle für das MMORPG The Elder Scrolls Online ist seit vorgestern, dem 06. Juni 22, auf den Live-Servern für PC (EU und NA). Das erste Feedback der Community ist mal wieder gespalten. Wie genau das aussieht, erfahrt ihr hier bei MeinMMO.
Was ist das für eine Erweiterung? Mit dem Kapitel High Isle wird die Geschichte “Vermächtnis der Bretonen” fortgesetzt, welche mit dem Dungeon-DLC Ascending Tide gestartet ist. ESO bringt 1 x jährlich ein neues großes Kapitel mit neuem Gebiet und neuer Story-Line, die gegen Ende des Jahres fortgesetzt wird.
Video starten
Die Erweiterung High Isle bietet den ESO-Spielern:
neues Gebiet
Vulkanschlote als Weltereignisse (ähnlich wie die Anker im Grundspiel)
Die neue Erweiterung sorgt mal wieder zu sehr unterschiedlichen Meinungen. Die grafische Umsetzung und Ausarbeitung der Umgebung gibt es kaum eine kritische Stimme, während ESO mit Serverproblemen zu Release in ein Fettnäpfchen tritt.
Lob für liebevoll gestaltete Städte und grafische Umsetzung
In einem Punkt ist sich die Community in Bezug auf das neue Kapitel einig! High Isle besitzt eine wunderschöne Landschaft. Die grafische Umsetzung sei den Entwicklern wirklich gelungen und die Städte seien liebevoll und authentisch designt.
Die Hochinsel ist dieses Mal kein exotisches Gebiet mit ungewöhnlichen Pflanzen. Es hat vielmehr etwas von dem klassischen Bild des Mittelalters, mit Rittern und Burgen. Und das hat seinen ganz eigenen Charme.
Ykieps auf Twitter hat einige besonders bemerkenswerte Aufnahmen des neuen Gebiets gemacht.
Mit solchen Aufnahmen beeindruckt Ykieps regelmäßig die ESO-Community.
Kritik für holprigen Start mit wiederholten Server-Problemen
Schon kurz nachdem die Server online gegangen sind, musste einer der Server wieder offline genommen werden. Auch das löst ESO nicht wirklich elegant, denn die angekündigte Wartungszeit wird nochmal verlängert.
Das sorgt in den sozialen Medien und auf reddit für teilweise spöttische Kommentare. Denn das ist leider keine Ausnahme. Bereits bei Kapiteln aus den Vorjahren leistete sich das MMORPG eben genau diese Patzer.
Looks like they replaced the server hamster with new server hobbit. The servers will need 2nd breakfast today.
Übersetzt:
Sieht so aus, als hätten sie den Server-Hamster durch einen neuen Server-Hobbit ersetzt. Die Server brauchen heute wohl ein 2. Frühstück.
Damit will der User wahrscheinlich auf bekannte Server-Probleme in ESO anspielen, die das MMORPG schon seit einigen Jahren begleiten.
Dazu muss man aber sagen, dass nur der nordamerikanische Megaserver dieses Problem hatte, während der Server für EU problemlos mit dem neuen Kapitel startete.
Allerdings gab es auch dort einige kleine technische Fehler im Spiel selbst. Beispielsweise ließ sich einer der neuen Weltenbosse sehr viel Zeit zu spawnen.
Lohnt es sich, mit der neuen Erweiterung High Isle anzufangen?
Oft machen sich Interessierte Gedanken darum, ob sie überhaupt aufholen können, wenn sie erst jetzt in ESO einsteigen. Dabei ist der Einstieg leichter, denn je. Inzwischen wurde der Erfahrungsgewinn maaiv angehoben und die Championpunkte überarbeitet, sodass vor allem die ersten Punkte ins Gewicht fallen, wenn es um die Stärke eines Spielers geht.
Die Championpunkte bekommt ihr übrigens, sobald ihr mit einem eurer Charaktere Stufe 50 erreicht. Auch das ist inzwischen stark vereinfacht worden, um neuen Spielern entgegenzukommen. Außerdem gibt es für jeden Stufenaufstieg wertvolle Belohnungen.
Wer auf der PS4 oder PS5 zocken will, dem sind sicher schon die Symbole aufgefallen, die ihr überall auf der PlayStation finden könnt. Doch was bedeuten Viereck, Kreis, Dreieck und X überhaupt?
Wer auf der PS4 spielt oder bereits eine PS5 kaufen konnte, dem werden sicher schon die Zeichen aufgefallen sein, die ihr auf jedem PlayStation-Produkt von Sony finden könnt:
Die Symbole findet ihr auf jedem PlayStation-Controller und navigiert damit durch die Menüs oder spielt damit eure Games. Auch im offiziellen PS Store oder in vielen Videos setzt Sony auf diese Zeichen. Doch was bedeuten sie überhaupt?
Die Idee für die Zeichen bei der PlayStation stammen von Designer
Wer hat die PlayStation-Symbole erfunden? Hinter den heute überall genutzten Symbolen steht der Designer Teiyu Goto. Er hatte nicht nur den Controller, sondern auch die erste PlayStation-Konsole entworfen.
Dabei wäre Goto beinahe mit seinem Controller-Design gescheitert, denn Sony hätte lieber einen Controller im Stil des SNES-Controllers gehabt. Goto lieferte stattdessen ein Konzept mit Griffen und einem Steuerknüppel, das den Verantwortlichen bei Sony auf den ersten Blick nicht gefiel.
Der damalige Sony-Präsident Norio Ohga entschied sich am Ende dann doch für das vorgestellte Design von Goto.
Was bedeuten die Zeichen? Teiyu Goto erklärte, dass hinter jedem der Symbole eine Bedeutung stehe. Bereits bei der PlayStation 1 habe man Wert auf hohe Zugänglichkeit gelegt und daher hatte er sich auch beim passenden Controller viele Gedanken gemacht:
Das Dreieck bezieht sich auf den Blickwinkel; ich habe es für den Kopf oder die Richtung stehen lassen und es grün gemacht”, sagte Goto. “Das Quadrat bezieht sich auf ein Stück Papier; ich habe es für Speisekarten oder Dokumente verwendet und es rosa gemacht. Der Kreis und das X stehen für die Entscheidung ‘ja’ oder ‘nein’, und ich habe sie rot bzw. blau gemacht.
Heute werden die Zeichen in vielen Spielen völlig unterschiedlich eingesetzt, aber das war Gotos ursprüngliche Idee, als er das Design für Sony entworfen hatte. Die offiziellen Bezeichnungen für die Tasten heißen laut Sony übrigens:
Triangle – (Dreieck)
Circle – (Kreis)
Cross – (Kreuz)
Square – (Quadrat, aber auch Viereck)
Die Symbole spielen auch bei einigen Games eine Rolle. Denn in den USA und in Deutschland drückt ihr die X-Taste für „Ja“ und die O-Taste für „Nein“. In Japan ist das genau umgekehrt.
Die Symbole der PlayStation bezeichnen Pizza
Was hat die Pizza mit der PlayStation zu tun? In der PlayStation-Community gab es vor ein paar Jahren eine riesige Diskussion um die Taste „X“. Denn die einen sind der Meinung, dass es ein „X“ sei, andere der Überzeugung, dass es ein „Kreuz“ sei.
Die Diskussion war ziemlich verrückt und PlayStation UK erklärte, dass man aus den vielen Stimmen einen „Gewinner“ auserkoren habe: Seitdem „heißen“ die Symbole:
Pizza (Kreis)
Pizza-Stück (Dreieck)
Pizza-Schachtel (Viereck)
Keine Pizza (X)
Aktuell kann man kaum die PS5 kaufen, doch es gibt bereits Gerüchte zur PS6. MeinMMO stellt euch alle Infos rund um die PlayStation 6 vor.
Der neue Killer „Dredge“ treibt jetzt in Dead by Daylight sein Unwesen. Und er ist wohl der ekligste Mörder, den das Horror-Spiel bisher hatte …
Der neuste Patch 6.0.0 in Dead by Daylight ist jetzt live und bringt ein frisches Kapitel mit sich. Das Highlight von “Roots of Dread” (“Wurzeln des Grauens”) ist dabei wohl der neue Killer Dredge, die personifizierte Variante des unheimlichen „Monster aus dem Schrank“, das mit einem widerlichen Körper und jeder Menge schrecklicher Waffen auf die Überlebenden wartet. Mit dabei sind wieder zahlreiche neue Perks, eine neue Überlebende und auch eine neue Map.
Was ist das für ein Killer? Der neue Killer Dredge (im Deutschen: „Die Dredsche“) dürfte bisher wohl einer der unheimlichsten Killer überhaupt sein. Im Kern ist er eine schwarze, wabernde Masse, aus der allerlei gruselige Extremitäten hinausragen. Fleisch in verschiedene Formen gepresst, gespickt mit spitzen Knochen und den Schädeln derer, die Dredge bereits verschlungen hat. Ein klauenartiger Arm mit scharfer Sense, der nicht nur schweren Schaden verursachen kann, sondern die Opfer auch in die schwarze Finsternis des Körpers hineinzerren kann.
Das kann der neue Killer „Dredge“
Wie es sich für das sprichwörtliche „Monster aus dem Schrank“ gehört, kann die Dredsche genau das: Aus Schränken kommen und von dort Schrecken über die Überlebenden bringen. Das ist besonders fies, wenn in dem jeweiligen Schrank bereits ein Überlebender stecken sollte, denn dann wird dieser automatisch ergriffen. Doch der „Dredge“ kann noch weitaus mehr. Er kann eine Kopie von sich zurücklassen und durch Aktivieren seiner Fähigkeit zu diesem zurückkehren, um etwa Überlebenden den Weg abzuschneiden oder große Distanzen zu überbrücken.
Gleichzeitig kann Dredge sich von Schrank zu Schrank teleportieren und so vergleichsweise schnell über die Karte eilen und Überlebende aufspüren.
Eine weitere Fähigkeit ist der Nachteinbruch. Das ist eine passive Fähigkeit, die sich langsam auffüllt. Sobald die Leiste voll ist, bricht die Nacht herein und hüllt Überlebende in Dunkelheit. Sie haben eine drastisch reduzierte Sichtweite und die Teleportierfähigkeit des Dredge ist währenddessen deutlich schneller. Zusätzlich hilft ein Killer-Instinkt-Effekt dabei, Überlebende in der Nähe aufzuspüren. Der Nachteinbruch hält für einige Sekunden an, bevor der Effekt automatisch endet und der Kreislauf erneut beginnt.
Überlebende können Schränke übrigens einmalig mit einem Schloss verschließen, um den Killer für einen kurzen Moment daran zu hindern, aus diesem Schrank aufzutauchen. Wurde ein Schloss einmal vom Killer zerstört, kann es in dieser Partie nicht erneut verwendet werden.
Gleichzeitig arbeitet Dead by Daylight übrigens an einem anderen Spiel, bei dem die ekligen Killer andere Aufgaben haben, nämlich in der Dating-Sim “Hooked on You”:
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Das sind die 3 Perks vom Killer Dredge
Wie alle Killer, kommt auch Dredge mit 3 eigenen Perks daher, die zu Beginn nur von dieser Kreatur eingesetzt werden können. Wie üblich können diese Perks aber über das Blutnetz in einer „lehrbaren“ Version freigeschaltet werden und dann später auch von anderen Killern gelernt werden. Die 3 Perks des Dredge sind:
Auflösung: 3 Sekunden, nachdem du einen Überlebenden auf irgendeine Weise verletzt hast, wird Auflösung für 12 / 16 / 20 Sekunden aktiv. Wenn ein Überlebender innerhalb deines Terror-Radius in dieser Zeit schnell über eine Palette springt, wird die Palette nach dem Sprung sofort vom Entitus vernichtet und Auflösung deaktiviert.
Enthüllte Dunkelheit: Wenn du einen Schließschrank durchsuchst, werden dir die Auren aller Überlebenden in einem Umkreis von 8 Metern von Schließschränken für 3 / 4 / 5 Sekunden angezeigt. Enthüllte Dunkelheit hat eine Abklingzeit von 30 Sekunden.
Septische Berührung: Immer, wenn ein Überlebender eine Heilaktion in deinem Terror-Radius durchführt, wird er von „Erblindung“ und „Erschöpfung“ betroffen. Die Effekte bleiben für 6 / 8 / 10 weitere Sekunden aktiv, nachdem die Heilung auf irgendeine Weise abgebrochen wurde.
Dazu brachte der Patch noch einen neuen Killer-Perk, der für aller Killer verfügbar ist:
Zerschmetterte Hoffnung: Wenn du mit diesem Perk ein Segen-Totem vernichtest, werden dir für 6 / 7 / 8 Sekunden die Auren aller Überlebenden innerhalb der Reichweite dieses Segenstotems angezeigt.
Mehr rund um Dead by Daylight gibt’s hier auf MeinMMO:
Das sind die 3 Perks von der Überlebenden Haddie Kaur
Auch Haddie Kaur bringt 3 neue Perks mit sich, die zuerst nur sie selbst, später aber alle Überlebenden erlernen können. Das soll frischen Wind in das Gameplay der Survivors bringt. Die 3 neuen Perks sind:
Innerer Fokus: Du siehst die Kratzspuren von anderen Überlebenden innerhalb von 32 Metern. Immer, wenn ein anderer Überlebender innerhalb von 32 Metern Schaden erleidet, wird die die Aura des Killers für 3 / 4 / 5 Sekunden angezeigt.
Manifest der Reste: Nachdem du den Killer geblendet hast, leidet er für 20 / 25 / 30 Sekunden am Zustand Erblindung. Wenn du das erste Mal pro Match eine Kiste durchsuchst, findest du garantiert eine einfache Taschenlampe.
Übereifrig: Das Läutern eines Totems aktiviert Übereifrig. Deine Reparaturgeschwindigkeit an Generatoren ist dann um 4 % / 5 % / 6 % erhöht. Erleidest du Schaden, wird Übereifrig deaktiviert.
Schränke können nur ein einziges Mal abgeschlossen werden und erkaufen so wertvolle Sekunden.
Was kostet das neue Kapitel? Das neue „Roots of Dread“-Kapitel kostet auf dem PC bei Steam 7 Euro. Wie üblich könnt ihr euch den (nicht lizenzierten) Killer und die Überlebende allerdings auch mit Blutsplittern freispielen und müsst dann kein Geld bezahlen.
Was haltet ihr vom Killer Dredge und Haddie Kaur? Coole Fähigkeiten und interessante Perks? Oder gar nicht spannend?
Youna „CodeMiko“ Kang erhielt bei den Streamer Awards 2022 den Preis als „beste VTuberin“ auf Twitch. Die VTuberin dachte sich für ihren letzten Stream etwas ganz Besonderes für ihre Zuschauer aus und zog blank. Twitch bannte sie für die Aktion.
Was ist eine VTuberin? VTuber nutzen meist einen Avatar im Anime-Stil, um ihre Emotionen und ihren Charakter darzustellen. Der Avatar ist dabei der Ersatz einer normalen Facecam im Stream.
Wer ist die Streamerin?
Die VTuberin besitzt derzeit rund 895.000 Follower, 2.800 durchschnittliche Zuschauer und 2.235 Abonnenten auf Twitch. Sie gehört dadurch zu den Top-Streamern der Plattform.
CodeMiko bewegt sich meist im Bereicht „Just Chatting“ und quatscht mit ihren Fans über alle möglichen Themen.
Jetzt wurde CodeMiko nach ihrem Stream zum 4. Mal von Twitch gebannt – keiner war davon aber so wirklich überrascht.
Mehr aufsehenerregende Banns von Twitch seht ihr in unserem Video:
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CodeMiko präsentiert sich als nackte Obdachlose – Kassiert Bann
Was war das für ein Stream? Im März präsentierte die VTuberin ihren Avatar mit neuen Haaren und stylischen Klamotten – größtenteils feierten ihre Fans die Veränderung. Genau diesem Avatar zog sie das neue Outfit komplett aus und verpixelte ihre Brüste und den Genitalbereich.
Danach platzierte sie ihn in einer Gasse und ihre Zuschauer konnten im Austausch von Bits den Avatar mit Müll, Geld oder Bomben bewerfen oder andere Aktionen starten.
Wenn ihr den gesamten Stream sehen möchtet, könnt ihr das auf archive.org tun. Ein Twitter-User veröffentlichte einen Screenshot des Streams:
Was sind Bits? Ein Bit ist die Währung von Twitch, die ihr für echtes Geld erwerben könnt. 100 Bits kosten 1,47 Euro. Für 11,75 Euro konnten die Zuschauer also den VTuber-Avatar beispielsweise zum Erbrechen zwingen. Einen Anteil der verwendeten Bits bekommen die Streamer dann ausgezahlt.
Was passierte dann? CodeMiko titelte ihren Stream mit „CODEMIKO WIRD HEUTE VIELLEICHT GEBANNT“. Sie wusste offenbar, dass sie sich außerhalb der Richtlinien bewegte. Und tatsächlich bannte Twitch die Streamerin nach der Übertragung zum 4. Mal.
Die VTuberin heizte den Gemütern auf Twitter nochmal ein, als sie „Perma???“ postete. Doch Twitch-Kollegin JustaMinx und TwitchSpy klärten in den Antworten auf, dass es sich um einen temporären, 30-tägigen Bann handle.
Zuvor erhielt CodeMiko eine Sperre, weil sie das Wort „Simp“ im Livestream nutzte, welches Twitch nicht mehr auf der Plattform erlaubt.
Was sagen die Richtlinien von Twitch? Twitch erlaubt keine sexuell anzüglichen Inhalte seitens der Streamer. Nacktheit gehört natürlich mit dazu und VTuber-Avatare bilden da keine Ausnahme.
Streamerin nach nur einem Tag entbannt – Streamerin bleibt offline
Update 8.6., 10:47 Uhr: Der Bann von CodeMiko endete bereits am 7. Juni um 22:03 Uhr, wie der Twitter-Account “Streamerbans” meldet. Sie war lediglich einen Tag lang gebannt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
CodeMiko hat sich einige Stunde nach der Aufhebung ihres Banns auf Twitter gemeldet und gesagt: Jemand, den sie als Familie betrachtet, sei ins Koma gefallen. Man werde zur Dämmerung die lebenserhaltenden Geräte abschalten. Die Streamerin brauche Zeit. Die letzten Tage seien hart gewesen.
Man kann nun spekulieren, ob die Streamerin es mit ihrem Verhalten absichtlich auf einen längeren Bann von Twitch anlegte, weil sie sich ohnehin eine Auszeit nehmen wollte.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Der Totenbeschwörer von Diablo Immortal ist eine Klasse mit viel Schaden, die Gegner unheilige Beschwörungen auf den Hals hetzt. MeinMMO zeigt euch einen starken Build mit allen wichtigen Elementen: Fähigkeiten, Attribute und Ausrüstung.
In Diablo Immortal dreht sich alles um die Jagd auf den besten Loot und das Optimieren des eigenen Builds. Damit ihr für den Totenbeschwörer wisst, auf welche Ausrüstung und Attribute ihr achten solltet, findet ihr hier einen starken Build mit allen wichtigsten Infos:
Attribute
Fähigkeiten & Rotation
Legendäre Ausrüstung
Bestes Set
Edelsteine
Zu einem späteren Zeitpunkt kommt übrigens ein Feature zum Klassen-Wechsel. Alle 6 Klassen mit Gameplay könnt ihr euch in unserem Video ansehen:
Video starten
Diablo Immortal: Necromancer-Build
Was ist das für eine Klasse? Der Necromancer, oder auf Deutsch Totenbeschwörer, ist eine sehr vielseitige Klasse. Standard-Builds gehen auf Schaden, doch die Klasse ist auch ein starker Gruppen-Support und kann sogar Aufgaben eines Tanks übernehmen, dank seiner Beschwörungen.
Obwohl die Beschwörungen viel vom Gameplay des Totenbeschwörers ausmachen, spielt ihr eine Klasse, die den meisten Schaden aus ihrem Primär-Angriff rausholt. Euer Ultimate-Angriff, der die Primär-Angriffe verstärkt, streut zudem heftigen Schaden auf viele Gegner. Auch eure Leichenexplosionen machen viel vom Schaden aus.
Der Build hier maximiert euer Schadens-Potenzial bei den Primär-Angriffen und sorgt außerdem dafür, dass eure starken „Area of Effect“-Fähigkeiten jedem Gegner eine mitgeben, der euch zu nahe kommt.
Im Vergleich zu anderen Klassen kommt der Necro dafür mit weniger Mobilität und hat lange Cooldowns. Zudem müsst ihr stark auf das Schlachtfeld und eure Laufwege achten, um mit den Leichen der Gegner das volle Schadenspotenzial auszuschöpfen.
Pro
Einfach zu lernen, schwer zu meistern
Starker Primär-Angriff
Sehr starke Ultimate
Flexible Klasse
Contra
Wenig Mobilität
Muss immer ein Auge auf seine Leichen haben
Hohe Abklingzeiten
Sollte über das Attribut „Vitalität“ Leben erhöhen
Hier findet ihr die wichtigsten Attribute für eure Ausrüstungen im Ranking:
Intelligenz – Erhöht den Schaden
Beharrlichkeit – Erhöht Rüstungsdurchdringung und Rüstung
Vitalität – Bringt euch mehr Leben
Willenskraft – Erhöht Potenzial und Widerstand
Stärke – Bringt dem Necro keine Boni
Bei Waffe und Nebenhand solltet ihr den maximalen Schaden wählen und erst dann auf die Attribute achten.
Necro-Build: Fähigkeiten und Rotation
Die folgenden 4 Fähigkeiten bringen euch den meisten Schaden mit dem Build. Bedenkt jedoch, dass die meisten Fähigkeiten zusätzlich noch durch Legendäre Ausrüstung verändert werden:
Seelenfeuer (Primär-Angriff)
Golem befehligen
Knochenwand
Leichenexplosion
Skelette befehligen
Rotation: Beschwört den Golem und zieht Gegner mit euren Bewegungen zusammen. Nutzt die Knochenwand, um Gegner noch enger zusammenzubringen. Aktiviert die Golem-Fähigkeit ein zweites Mal und lasst das Ungetüm in die Menge springen. Jagt zwischendurch immer wieder die Leichen in die Luft – die Fähigkeit hat quasi keinen Cooldown.
Um bestimmte Gegner zu attackieren, schickt eure Skelette los. Die eignen sich sehr gut, um starken Einzelziel-Schaden zu verursachen. Habt ihr keinen Gegner, den ihr gezielt attackieren wollt, schickt eure Skelette ohne Ziel in den kämpfenden Haufen.
Während eurer Rotation feuert ihr ohne Pause euren Primär-Angriff auf alles, was die Zielsuchfunktion als lohnendes Opfer identifiziert. Stoppt mit dem Primär-Angriff nur, wenn ihr euch ein Stück bewegen müsst oder neue Gegnergruppen zusammenzieht.
Für die 6 Slots mit Legendärer Ausrüstung bringen euch folgenden Items große Boni:
Waffe: Desolatoria
Bonus: „Golem befehligen“ beschwört jetzt einen geschmolzenen Golem, der Gegner in der Nähe kontinuierlich verbrennt, anstatt sie zum Angriff zu zwingen oder zu betäuben.
Bei-Waffe: Unheilvolle Dreifaltigkeit
Bonus: Primär-Angriff „Seelenfeuer“ springt zu einem weiteren Ziel, verursacht aber 30 % weniger Schaden bei jedem weiteren Ziel.
Kopf: Fanal des Geladenen
Bonus: Dauer von „Golem befehligen“ um 30 % erhöht.
Rüstung: Zugreifende Gewänder
Bonus: „Knochenwand“ beschwört jetzt eine Reihe von Skelettsoldaten, die in Formation vorwärtsstürmen, Gegnern Schaden zufügen und sie zurückstoßen.
Schulter: Die Zinke
Bonus: „Leichenexplosion“ lässt nicht länger Leichen explodieren, sondern sorgt dafür, dass sie den Wirkungsbereich verpesten und Gegner für kontinuierlichen Schaden vergiften.
Hose: Heilige Kettengamaschen
Bonus: Dauer von „Knochenwand“ um 30 % erhöht.
Items auf Englisch
Waffe: Desolatoria
Bei-Waffe: Baleful Trinity
Kopf: Visitant’s Sign
Rüstung: Ever-Grasphing Vestments
Schulter: Rotspur
Hose: Sacral Chausses
Necro-Build: Das beste Set mit Fundort
Das Set „Des Schäfers Ruf an die Wölfe“ ist das mit Abstand beste Set für den Tötenbeschwörer. Ihr bufft all eure Beschwörungen und könnt sie sogar in einen Raserei-Modus versetzten, der für deutlich mehr Schaden sorgt. Eure Primär-Angriffe kriegen über Krit-Chancen ebenfalls einen Boost:
Set-Boni: Des Schäfers Ruf an die Wölfe
2er-Set: Eure Beschwörungen verursachen 15 % mehr Schaden.
4er-Set: Die kritische Trefferchance ist für jede eurer beschworenen Kreaturen um 3 % erhöht, bis zu einem Maximum von 18 %.
6er-Set: Eure beschworenen Kreaturen gehen jedes Mal, wenn eine von ihnen einen kritischen Treffer landet, 10 Sekunden lang in einen Wutzustand über. Der Wutzustand erhöht ihren Schaden und ihre Angriffsgeschwindigkeit um 100 %. Dieser Effekt kann nur einmal alle 40 Sek. auftreten.
Die Set-Teile haben jeweils ein eigenes Dungeon, in dem ihr sie grinden könnt:
Hals: Hirte und Architekt
Quelle: Grabmal von Fahir / Hölle II+
Finger I: Hirte und Mutter
Quelle: Bresche des wahnsinnigen Königs / Hölle IV+
Finger II: Hirte und Vater
Quelle: Vergessener Turm / Hölle IV+
Hände: Hirte und Zoologe
Quelle: Das Ende der Zerstörung / Hölle II+
Hüfte: Hirte und Erzeuger
Quelle: Kikurasschnellen / Hölle I+
Füße: Hirte und Anführer
Quelle: Tempel von Namari / Hölle I+
Auf Englisch heißt das Set „Shepherd’s Call to Wolves“.
Necro-Build: Normale und Legendäre Edelsteine
Bei den Normalen Edelsteinen gilt folgendes Ranking für diesen Totenbeschwörer-Build:
Blauer Slot: Saphir besser als Aquamarin
Rüstungsdurchschlag ist besser als Rüstung
Roter Slot: Turmalin besser als Rubin
Schaden ist besser als Leben
Gelber Slot: Citrin besser als Topas
Resistenz verringern besser als Resistenz erhalten
Um gezielt Normale Edelsteine zu farmen, eignen sich übrigens die Verstecken Horte:
Die besten Legendären Edelsteine mit 1 oder 2 Sternen für den Build nach Stärke findet ihr hier.
Endlose Qualen
Stärkt kritische Treffer
Bürde des Begleiters
Erhöht Schaden für jeden Begleiter
Inbrünstiger Fangzahn
Gegner erhalten nach Treffern mehr Schaden
Auge des Berserkers
Höheren Schaden austeilen, dafür mehr Schaden bekommen
Ca’arsens Kräftigung
Angriffstempo Primär-Angriff
Zodstein
Dauer der Ultimate verlängert
Die besten Legendären 5-Stern-Edelsteine für den Build nach Stärke findet ihr hier:
Blutgetränkter Jade
Mehr Schaden und Bewegungsgeschwindigkeit – Schadensboni geht runter bei wenig Gesundheit
Triefende Galle
Angriffe können vergiften, Gift breitet sich aus
Versteinerter Fleischsplitter
Kontrollverlust-Effekte belegen Gegner mit explosivem Fluch
Ruf des Heulers
Primär-Angriff kann Wolf beschwören
Hallender Schatten
Angriffe können Schattenklon erzeugen, der eure Fähigkeiten verwendet
Zwensons Spuk
Besiegte Gegner beschwören dunkle Bestie, die einmal angreift
Die Legendären Edelsteine erhaltet ihr aus Ältesten Portalen mit Legendären oder Seltenen Emblemen. Außerdem lassen sie sich für Platin beim Markt kaufen und mit zufälliger Wahrscheinlichkeit gegen Runen herstellen.
Mit dem Build verursacht ihr eine unverschämte Menge an Schaden, besonders auf Gruppen, die durch sich stapelnde Effekte von allen Seiten kassieren.
Ständig springt ein beschworenes Monster auf feindliche Gruppen und eure Vergiftungs-Effekte fressen sich durch die feindlichen Linien. Dazu kommt ein schmerzhafter Primär-Angriff, der ständig für AoE-Schaden sorgt.
Seit die neue 3. Season in Fortnite gestartet ist, feiern die Spieler nicht nur die entspannte Atmosphäre, sondern auch neue Items. Was jedoch gar nicht gut ankommt, sind die Änderung in Bezug auf die XP-Gewinnung und wie diese erneut gedrosselt wird. Wir nennen euch einen plausiblen Grund, weshalb das sein könnte.
Warum sind die Spieler in Fortnite so besessen nach XP? Jeder Spieler in Fortnite trachtet nicht nur nach epischen Siegen in den fortlaufenden Kämpfen, sondern auch nach viel XP für einen möglichst geringen Aufwand. Die gesammelten XP sind nötig, um den neuen Battle Pass aufzuleveln und nach Level 100 die heißbegehrten Zusatzstile einiger Skins zu ergattern.
Dazu nutzen die Spieler die wöchentlichen und täglichen Aufgaben aus, die Epic Games ihnen bereitstellt. Das Problem in Season 3 ist aber, dass die Menge der Erfahrungspunkte unbegründet reduziert wurde und die Fans des Battle Royals nun härter für ihre Skins schuften müssen.
Update 08. Juni:Epic Games reagierte auf die laute Resonanz der Community und spendierte ihnen einen kurzen XP-Powerboost und eine permanente Verdoppelung der XP durch Errungenschaften wie das Öffnen von Truhen oder Kills mit bestimmten Waffen. Seid also gespannt, vielleicht werden weitere Anpassungen stattfinden.
Ihr kennt die neue Season 3 noch nicht? Dann haben wir für euch den Season-Trailer:
Video starten
Weniger XP für mehr Grind und das aus gutem Grund
Was ist der vermutliche Grund des Grinds? Die neue 3. Season in Chapter 3 hat trotz guter Stimmung für Empörung gesorgt, da die erlangbaren XP gekürzt wurden. Ihr bekommt also nicht nur weniger XP aus den bereitgestellten Quests, sondern müsst sogar 5.000 XP extra erwirtschaften, um ein Level aufzusteigen.
Doch betrachtet man die Dauer dieser Season mal genauer, dann fällt auf, dass Season 3, im Vergleich zu Season 2 Chapter 3, um ca. einen Monat länger ist. Damit die Spieler also nicht so schnell denn Battle Pass fertig spielen, könnte hier eine Anpassung notwendig gewesen sein. Dadurch haben die Fans des BR-Shooters auf längerer Hinsicht mehr, wofür es sich lohnt, sich einzuloggen.
Könnte es wirklich an der verlängerten Season liegen? Genau weiß das niemand, da Epic Games kein Statement zur Veränderung veröffentlicht hat. Der reddit-User Josh72112 hat schon für vorige Seasons die XP-Methoden kalkuliert und klargestellt, dass Season 3 einer der schlimmsten Grinds bietet, die Chapter 3 momentan zu bieten hat. Dabei meint er Folgendes:
Diese Änderung war unter keinen Umständen notwendig, es scheint fast so, als ob Sie [Epic Games] eine längere Season planen und sich daher entschieden haben, die XP-Anforderungen zu erhöhen, ohne sie wirklich abzuwägen (zum Beispiel haben Sie diese Saison 39 % länger gemacht als die 7,5 % mehr XP), theoretisch sollte dies gut funktionieren, aber in der Praxis bleibt den Wochenendspielern kaum eine Möglichkeit, voranzukommen, wodurch die Zeit, die zum Abschließen des Battle Pass oder zum Erreichen von Level 200 erforderlich ist, zu einer lästigen Pflicht wird für die meisten Spieler, die bereits Methoden zum Gewinnen von XP hatten, müssen jetzt zusätzliche Methoden ausnutzen.
Wird Epic Games eine Anpassung vornehmen? Oft hat Epic Games inmitten der Season kostenlose XP-Boosts und -Wochenenden spendiert, damit die Spieler zufrieden sind.
Zusätzlich wirft Epic Games immer verschiedene Events mit vielen Quests in den BR-Shooter, damit Spieler verschiedene Möglichkeiten haben, an ihre kostbaren XP heranzukommen.
Da die Season gerade noch am Anfang steht, bleibt den Fans nur das Abwarten. In der Vergangenheit hat Epic Games sich oft einsichtig gezeigt und den Spielern mit vielen Quests dennoch die gewünschte Menge an Erfahrungspunkten beschert.
Was haltet ihr von der momentanen Lage in Fortnite? Findet ihr es gerecht das Epic Games wegen der verlängerten Season die XP kappt oder ist das eine Frechheit? Lasst es uns in den Kommentaren wissen, wie ihr dazu steht!
In High Isle, dem neuen Kapitel von The Elder Scrolls Online, gibt es zwei komplett neue Inseln zu erkunden. Doch wohin sollte man da unbedingt? Welche Orte beeindrucken mit besonders schöner Aussicht, interessanten Storys und denkwürdigen Charakteren? In unserer Top-Liste der wichtigsten Orte von High Isle erfahrt ihr es.
Wo spielt High Isle? Der Schauplatz von High Isle sind die Inseln des Systren-Archipels. Diese Inselgruppe liegt weit im westlichen Ozean vor Tamriel und noch nie zuvor in einem Elder-Scrolls-Spiel konntet ihr diese Inseln aufsuchen.
Daher konnten die Entwickler hier auch völlig neue Orte und Geheimnisse verorten, die ihr dann im Spiel erkunden und aufdecken könnt.
Die Inseln Amenos und Hochinsel mit ihren wichtigsten Orten
Was ist an diesen Inseln so besonderes? Die beiden Inseln Hochinsel und Amenos unterscheiden sich stark. Die Hochinsel ist ein idyllischer Ort, der von sanften Hügeln, malerischen Stränden und schmucken Schlössern geziert wird. Es ist eine Art Urlaubsparadies und Rückzugsort der bretonischen Elite sowie Würdenträgern anderer Völker.
Amenos wiederum ist eine wilde Dschungelinsel voller gefährlicher Viecher und Pflanzen. An der Küste liegen zertrümmerte Schiffswracks und die einzige Siedlung der Insel ist ein Gefängnis. Doch trotz all der Gefahren ist Amenos wunderschön und farbenfroh. Passt nur auf, dass euch die ach so schöne Blume am Wegesrand nicht plötzlich auffrisst.
Gonfalon
Wo liegt das? Die große Hafenstadt Gonfalon liegt direkt an der Ostküste von Hochinsel. Wenn ihr zum ersten Mal auf die Insel kommt, landet ihr im Wegschrein direkt vor den Stadttoren. Es gibt aber noch einen weiteren Schrein direkt im Inneren der Stadt.
Was ist die Geschichte des Ortes? Gonfalon ist die Hauptstadt und der primäre Hafen der Hochinsel. Die Stadt ist sauber, prächtig und gut befestigt.
Seit jeher bietet sie einen sicheren Hafen für alle Schiffe, die zum Systren-Archipel reisen. Eine gewaltige Statue von Lord Endu Olo, dem Admiral der ”Flotte aller Flaggen”, steht als eine Art Wegweiser auf einer kleinen Insel im Meer vor der Stadt.
Warum sollte man sich Gonfalon ansehen? Gonfalon ist euer primärer Stützpunkt auf der Hochinsel. Ihr könnt den Ort leicht erreichen und gleich neben dem Wegschrein befindet sich eine Halle mit den wichtigsten Handwerksstationen. Ihr könnt hier also ideal eure ganzen täglichen Handwerksaufgaben abschließen.
Dazu kommen noch die obligatorischen Niederlassungen der Krieger- und Malergilde, ein unterirdisches Versteck der Diebe sowie eine Bank und ein Gasthaus. In letzterem könnt ihr berühmte bretonische Barden bei bezaubernden Balladen belauschen.
Gonfalon bietet euch all diese Annehmlichkeiten auf erfreulich kompakter Fläche. Ihr müsst also nicht ewig durch die Gassen stromern, um die wichtigen Orte zu finden.
Highlight von Gonfalon ist aber die Spielhalle, die unten am Hafen zu finden ist. Dort lernt ihr den Waldelfen Brahgas kennen, einen begeisterten, aber etwas glücklosen Spieler von “Ruhmesgeschichten”. Wenn ihr das neue Kartenspiel kennenlernen wollt, müsst ihr zuerst mit Brahgas sprechen und bekommt dann euer eigenes Kartendeck.
Ebenfalls cool: Ihr trefft im Zentrum der Stadt mal wieder auf Rigurt den Ungestümen, ein “Diplomat” des Ebenherz-Pakts, der mit seinen äußerst undiplomatischen Methoden stets für spaßige Quests sorgt. Das ist auch in High Isle nicht anders.
Das Eiland aller Flaggen
Wo liegt das? Sieht man sich die Karte von Hochinsel an, so fällt sofort ein großer Ort in der Mitte auf. Sozusagen eine Insel inmitten der Insel. Und tatsächlich ist dieses Eiland von großer Bedeutung für die Story.
Was ist die Geschichte des Ortes? Bereist man die Hochinsel, so hört man zwangsläufig einmal von der “Flotte aller Flaggen”. Damit ist eine gewaltige Seestreitmacht gemeint, die viele Jahrhunderte vor den Ereignissen von ESO von eben jener Insel aus in See stach. Die Flotte bestand aus Schiffen und Mannschaften aller Völker Tamriels und ihr Ziel war es, die scheußlichen Krecken zu vernichten.
Diese abscheulichen Kreaturen hatten nämlich zuvor mit einer vernichtenden Seuche über die Hälfte der Bevölkerung Tamriels ausgelöscht. Die Flotte aller Flaggen war die Rache für diese Schandtat.
Wer übrigens die Dungeons aus dem ersten DLC des Jahres der Bretonen gespielt hat, kennt auch die Schiffswerften auf dem Festland, wo die Flotte einst gebaut wurde. Die Flotte und ihre Geschichte sind also ein wichtiger Teil der Story von High Isle.
Warum sollte man sich diese Insel ansehen? Das geschichtsträchtige Eiland aller Flaggen zieht allerlei Gelehrte an. Darunter ist auch die verzogene, aber abenteuerlustige bretonische Adelige Lady Clarisse Laurent. Wer das Grundspiel und andere Erweiterungen von ESO gespielt hat, kennt die umtriebige Adelige sicher schon.
Lady Clarisse und ihr treuer und leidgeplagter Hausdiener Stibbons kommen immer wieder in haarsträubende Situationen, in der entweder Stibbons, Clarisse oder beide von euch gerettet werden müssen.
Dieses Mal ist das nicht anders. Nähert ihr euch der Insel, so trefft ihr schon schnell auf den verzweifelten Stibbons, der eure Hilfe braucht. Lady Clarisse ist offenbar vom Geist eines alten Seekapitäns besessen und muss erlöst werden.
Es folgt eine launige Quest, die euch über das ganze Eiland aller Flaggen schickt und in deren Lauf ihr viele interessante Dinge über die Flotte, die Geschichte der Hochinsel und Baron-Admiral Endu Olo, den Anführer der Flotte, erfahrt. Wie die Quest aber ausgeht, müsst ihr schon selbst herausfinden.
Ebenfalls nützlich: Eine Himmelsscherbe liegt gleich hinter der Mauer im Norden der Befestigung auf der Insel!
Der Feuertopf
Wo liegt das? Der Feuertopf ist eine unscheinbare Höhle, die direkt im Süden des Eilands aller Flaggen liegt.
Ihr findet dieses Gewölbe (so heißen öffentliche Instanzen in ESO) direkt am Ufer des Sees, der das Eiland umschließt. Ein malerischer Wasserfall fließt hier in den See. Eigentlich ein schöner Ort. Was soll da schon passieren?
Was ist die Geschichte des Ortes? Der Feuertopf heißt nicht umsonst so. Denn so harmlos der Ort von außen auch aussieht, befindet sich im Inneren der Höhle doch eines der gefährlichsten Gewölbe, die es in High Isle gibt.
Einen ersten Hinweis darauf liefert schon der Beschreibungstext: “Die örtliche Legende besagt, dass jeder, der den Feuertopf betritt, “roh hineingeht, aber gut durchgebraten herauskommt”. Die Bestien im Inneren sind jedoch nicht wählerisch, was ihre Mahlzeiten angeht.”
Und tatsächlich handelt es hier um eine Höhle, in der ein unterirdischer Fluss auf einen ebenfalls subterranen Magmastrom trifft. Dadurch entsteht eine Affenhitze und überall platzen heiße Geysire oder gar regelrechte vulkanische Eruptionen aus dem Boden.
Dazu kommen noch massig Viecher, die direkt aus Feuer, Rauch und Lava bestehen. Schaut hier unbedingt zu, dass ihr euch gut vor Feuer schützt.
Warum sollte man sich dieses Gewölbe ansehen? Ihr fragt euch jetzt sicher “Warum bei allen Daedra und ihren Müttern soll ich an diesen lebensfeindlichen Ort gehen und mich braten lassen?”. Die Antwort lautet zum einen einmal “Himmelsscherben”.
Denn es gibt schon eine der begehrten Items auf dem Weg zum Feuertopf hoch über dem Fluss, der zum See und den Höhleneingang führt. Eine weitere Scherbe ist hoch oben über dem Magmastrom im Feuertopf selbst zu finden. Ihr könnt also gleich zwei Scherben in kurzer Zeit abstauben, wenn ihr zum und in den Feuertopf geht.
Dazu kommen noch gleich zwei Quests (eine davon täglich wiederholbar), die ihr im Feuertopf abschließen könnt. Da der Feuertopf eigentlich nur ein unterirdischer Schacht ist, könnt ihr recht schnell durchlaufen, die ganzen Viecher gut auf einen Haufen sammeln und gemeinsam wegnuken.
Für all die Mühe gibt es auch noch ein Achievement, mit dem ihr euch dann als “Erforscher des Feuertopfs” brüsten könnt.
Ebenfalls nicht zu unterschätzen: Der Feuertopf ist mit seinen feurigen Effekten und coolen Lava-Monstern ein echter Hingucker und gehört allein schon grafisch zu den Highlights von High Isle.
Turm der Karmesinmünze
Wo liegt das? Der Turm der Karmesinmünze liegt auf der großen Insel, direkt im Osten von Hochinsel. Doch wie kommt man da hin? Wer versucht zu schwimmen, wird sofort von den allgegenwärtigen Schlachterfischen… abgeschlachtet. Die Fische sind der freundliche und subtile Hinweis der ESO-Entwickler, dass ihr einen bestimmten Weg durch Gewässer nicht weiter verfolgen solltet.
Was ist die Geschichte des Ortes? Der Turm der Karmesinmünze ist laut den Aufzeichnungen ein Überbleibsel aus der Zeit der so genannten “Münz-Barone”. Diesen reichen Adeligen gehörte einst ganz Hochinsel und von ihren hohen Türmen aus konnten sie ihre Besitztümer weit überblicken.
Einer der größten Türme ist eben jener Turm der Karmesinmünze, der sich in einem gut befestigten Anwesen vor der Küste der Insel befindet.
Im Auftrag eines jungen Knappen sollen ihr und eure Gruppe den Turm aufsuchen und den dunklen Machenschaften darin auf den Grund gehen. Denn finstere Blutmagier haben sich dort eingenistet und planen grausiges.
Warum sollte man sich den Turm ansehen? Öffentliche Dungeons sind immer Highlights eines neuen ESO-Kapitels und hier haben sich die Entwickler nochmals selbst übertroffen. Die Anlage um den Turm herum lässt sich auf viele Arten begehen und ihr könnt frei entscheiden, wie weit ihr ins Innere des Anwesens vorstoßt und dort die “Karmesinmutter” als Endgegnerin aufstöbert.
Im Umfeld des zentralen Turms befinden sich verschiedene Areale, die jeweils anders gestaltet sind. So gibt es Gärten, Wasserbahnen, Innenhöfe und sogar ein gruseliges Heckenlabyrinth. Dort kann hinter jeder Ecke ein gräuliches Monstrum lauern und euch zerfleischen.
Die Gegner sind allesamt recht hart und ihr solltet am besten mit einer Gruppe in dieses Dungeon vordringen. Gerade die Endgegnerin ist kaum allein zu bezwingen und daher eine erfreuliche Herausforderung.
Aber auch die üblichen Gegner haben einige Überraschungen parat und zerfallen nach ihrem Ableben in blutige Schleimklumpen, die einfach weiterkämpfen!
Durch die offene Struktur und die liebevoll und detailreich gestalteten Örtlichkeiten bietet dieser Dungeon ein besonderes Erlebnis und sollte von keinem ESO-Fan ausgelassen werden.
Als Lohn für all die Mühen gibt es außerdem üppigen Loot und sogar eine Himmelsscherbe, die ihr im Heckenlabyrinth findet.
Wo liegt das? Die Schädelzahnküste ist eine große Bucht im Nordwesten von Amenos. Sie liegt gut verborgen hinter diversen Dschungelpfaden. Die erreicht ihr idealerweise vom Wegschrein “Schlangensenke” im Zentrum von Amenos aus.
Geht einfach vom Wegschrein aus nach Nordwesten und folgt den Pfaden durch den Dschungel. Nachdem ihr einigen garstigen Viechern aus dem Wege gegangen seid, trefft ihr auf einem Pfad zur Bucht und eine alte Bekannte, die euch eine wichtige Aufgabe gibt.
Was ist die Geschichte des Ortes? Die Schädelzahnküste ist ein großer Unterschlupf der gefürchteten Piraten von den Grauensegeln. Das ist eine skrupellose Bande von Maomer, also Seeelfen. Wer den Dungeon aus dem ersten DLC des Vermächtnisses der Bretonen gespielt hat, dürfte schon auf diese garstigen Spitzohren gestoßen sein.
Die Grauensegel-Piraten haben im Norden und Nordwesten von Amenos ihren gut befestigten Stützpunkt und die Bucht selbst dient als eine Art Schiffsfriedhof. Dort ist alles voller Wracks und biestige Monster stromern durch die Gerippe der hier vermodernden Schiffe.
Warum sollte man sich die Bucht ansehen? Erst einmal ist die Schädelzahnküste und vor allem die Bucht mit den Schiffswracks ein echter Hingucker. Die malerische Bucht mit den überall verstreuten Wracks einst stolzer Schiffe wurde voller Liebe zum Detail gestaltet und lädt zum Erkunden und Erforschen ein. Passt aber auf, wenn ihr zu weit raus schwimmt. Die Schlachterfische wetzen schon ihre Zähne!
Highlight des Ortes ist aber die schon oben erwähnte Questgeberin. Denn es handelt sich hier herum eure alte bekannte, die Khajiit-Kapitänin Jimila. Wer das Grundspiel von ESO kennt, hat die resolute Katzenfrau sicher schon kennengelernt. Gerade Spieler, die auf Seiten des Dominions gestartet sind, reisen nach dem Tutorial mit Jimila und ihrem Schiff “Vagabund” weiter auf die Hauptinsel.
Hier auf Amenos hat Jimila aber wohl kein Glück gehabt, denn sie sitzt gestrandet im Dschungel fest und braucht dringend Hilfe. Die Seeelfen von den Grauensegeln haben ihr Schiff gekapert und auch ihr Quartiermeister, der nach dem Kahn sehen wollte, ist verschwunden.
In einer längeren Quest erkundet ihr die ganze Gegend, erledigt massig Seeelfen und schafft es am Ende hoffentlich, Jimila, ihre Mannschaft und ihr geliebtes Schiff zu retten.
Ebenfalls wichtig: Im Osten der Bucht liegt eine Himmelsscherbe auf einem Felsvorsprung! So viel zu unserem Reiseführer an die spannendsten und interessantesten Orte in High Isle. Viel Spaß beim Erkunden! Wenn ihr euch für die Bretonen, das Volk von High Isle, interessiert, dann schaut doch in unser großes Bretonen-Special rein!
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In Pokémon GO soll es am Freitag eine zusätzliche Raid-Stunde geben. Wir von MeinMMO sagen euch, was der Grund für das Kurz-Event ist, welches Monster euch in den Raids erwartet und wer daran teilnehmen kann.
Was ist eine Raid-Stunde? Während der Raid-Stunde finden für 60 Minuten in nahezu allen Arenen Level-5-Raids statt. Dadurch habt ihr die Möglichkeit, gleich mehrere hintereinander davon zu absolvieren. Normalerweise ist dieses Kurz-Event jeden Mittwoch in der Zeit von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr Ortszeit.
Am Freitag, den 10. Juni, soll es nun aber eine zusätzliche Raid-Stunde in Form eines Ersatz-Events geben.
Warum gibt es ein Ersatz-Event? Am 01. Juni 2022 sollte wie gewohnt die Raid-Stunde mit Kyogre stattfinden. Allerdings kam es dabei in einigen Zeitzonen zu massiven Problemen im Spiel. Viele Trainer konnten dadurch mit den Arenen nicht richtig interagieren und erhielten “Netzwerkfehler”.
Wer es schließlich in einen Raid geschafft hatte, klagte über zahlreiche Bugs, sodass ein Fangen des begehrten Monsters durch das Abstürzen des Spiels schließlich nicht bei jedem möglich war.
Nachdem die Server-Probleme behoben wurden, kündigte Niantic bereits ein Ersatz-Event für die betroffenen Spieler an. Wir haben euch nachfolgend alle Infos zum Ersatz-Event zusammengefasst.
Alle Infos zur Ersatz-Raid-Stunde mit Kyogre
Wann findet die Ersatz-Raid-Stunde statt? Das Ersatz-Event läuft am Freitag, den 10. Juni 2022. Ihr werdet dabei wieder zwischen 18:00 Uhr und 19:00 Uhr Ortszeit die Gelegenheit haben, gegen den Raid-Boss der Level-5-Raids anzutreten.
Wer kann die Ersatz-Raid-Stunde nutzen? Wie Pokémon GO am Abend des 07. Juni über Twitter bekanntgegeben hat, wird das Ersatz-Event nur den betroffenen Zeitzonen bereitgestellt. Demnach hatten die Zeitzonen GMT +14 bis GMT +2 in der vergangenen Woche Probleme bei der Raid-Stunde, weshalb auch nur diese entschädigt werden.
Da sich Deutschland aufgrund der Sommerzeit in der Zeitzone GMT +2 befindet, könnt ihr somit von der Wiederholung der Raid-Stunde profitieren.
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Welchen Raid-Boss wird es geben? Normalerweise trefft ihr derzeit das legendäre Boden-Pokémon Groudon in den Level-5-Raids. Da es sich bei dieser Raid-Stunde jedoch um ein Ersatz-Event handelt, könnt ihr währenddessen nochmal auf das legendäre Wasser-Pokémon Kyogre treffen.
Wie stark ist es? Punkten kann es vor allem mit hohen Angriffs-, Ausdauer- und Verteidigungswerten. Mit seinem Moveset aus Kaskade und Surfer verursacht Kyogre obendrein ordentlich Schaden beim Gegner. Es gehört dadurch zu den besten Wasser-Angreifern in Pokémon GO.
Gibt es Shiny-Kyogre? Ja, mit etwas Glück könnt ihr einem schillernden Exemplar begegnen. Ihr erkennt es an seinem lilafarbenen Körper.
Spieler verloren ihre Raid-Pässe, fordern nun kostenlose als Ersatz
Was sagen die Trainer zur Ersatz-Raid-Stunde mit Kyogre? In den sozialen Netzwerken konnte man bereits unmittelbar nach den Server-Problemen viel Kritik lesen. Und an dieser hat sich auch nach der Bekanntgabe der Einzelheiten zur bevorstehenden Raid-Stunde am Freitag nichts geändert.
Dabei spielen vor allem die verschwendeten Raid-Pässe eine zentrale Rolle, aber auch der Ausschluss anderer Zeitzonen von diesem Event ist bei einigen Trainern ein großes Thema. So lassen sich auf reddit folgende Kommentare finden:
Zekro: “Bekommen wir auch kostenlose Raid-Pässe?”.
TheRealHankWolfman: “Aus irgendeinem Grund haben sie uns ausgeschlossen, obwohl wir während unserer Raid-Stunde Probleme hatten.”
Matty8520: “Ich bin in der Zeitzone GMT +2, aber während der Kyogre Raid-Stunde hatte nur eine Einladung von den 30, die ich geschickt habe, Probleme. Ich gehe also davon aus, dass die Probleme bis dahin größtenteils behoben waren, und wahrscheinlich hat Niantic das als Grund angegeben. Es kann sein, dass es bis GMT +1 noch Probleme gab, aber Niantic sollte, ehrlich gesagt, einfach eine globale Raid-Stunde abhalten.”
Ob Ninatic das Event auch noch auf die anderen Zeitzonen ausweiten wird und ob es zusätzliche Raid-Pässe als Entschädigung gibt, bleibt vorerst abzuwarten. Sollte es hierzu neue Informationen geben, erfahrt ihr es hier auf MeinMMO.
Wie findet ihr das Ersatz-Event aufgrund der Server-Probleme? Hattet ihr euch eine andere Entschädigung gewünscht? Und werdet ihr die Raid-Stunde mit Kyogre nutzen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Guild Wars 2 startete zum Release 2012 mit acht Dungeons, die jeweils einen Story-Mode und drei bis vier härtere Wege boten. Seitdem kam jedoch kein neues Dungeon mehr ins Spiel, sondern man fokussierte sich auf andere Arten der Instanzen. Eine überraschende Änderung am 7. Juni weckt nun aber Hoffnungen für neue Dungeons in der Zukunft.
Was wurde genau geändert? Mit dem neusten Update kam eine größere Überarbeitung für die alten Dungeons aus 2012 ins Spiel. Bisher hatte jedes Dungeon eine eigene Währung und wer die speziellen Rüstungsskins haben wollte, musste auch den jeweiligen Dungeon abschließen. Das hat sich nun geändert:
Es gibt jetzt eine neue globale Verlies-Währung namens Anekdoten der Verlieserkundung. Alle alten Währungen werden in diese umgewandelt.
Man muss weiterhin mindestens einmal die Story und einen Forschungspfad abgeschlossen haben, um an den jeweiligen Skins der Dungeons zu kommen. Allerdings gilt die Freischaltung der Pfade nun accountweit und nicht mehr pro Charakter.
Am Ende eines jeden Dungeon-Runs gibt es jetzt einen zusätzlichen seltenen Ausrüstungsgegenstand als Belohnung.
Die Änderung kommt für viele aus dem Nichts und verwundert etwas. Denn die Dungeons wurden seit 2012 nur in ganz wenigen Punkten überhaupt angepasst. Seit Jahren warten viele Spieler aber auf neue Dungeons, da vielen der Inhalt für 10 Spieler nicht unbedingt liegt. Und genau diese Spieler haben jetzt wieder Hoffnung.
Guild Wars 2 setzt auf verschiedenste Instanzen, aber nicht auf klassische Dungeons
Was hat es mit den Instanzen generell auf sich? Guild Wars 2 bietet verschiedene Instanz-Typen, die jedoch nur unregelmäßig aktualisiert werden:
Dungeons sind klassisch für Gruppen von 5 Spielern ausgelegt. Ihre Wege sind etwas länger und erzählen in der Regel eine kleine, abgeschlossene Geschichte. Hier gab es seit 2012 keine neuen Inhalte.
Fraktale richten sich ebenfalls an 5 Spieler, sind jedoch etwas kürzer und haben ein Skalierungs-System. Es gibt sie in den Schwierigkeitsgraden 1 bis 100, wobei auf jeder Stufe ein bestimmtes Fraktal wartet, das sich im Laufe der Zeit wiederholt. Gerade auf den hohen Stufen sind Fraktale deutlich schwerer als Dungeons. Das letzte neue Fraktal erschien im September 2020.
Raids richten sich an Gruppen aus 10 Spielern und sind besonders knackig. Sie bieten die größte Herausforderung und teilweise auch zusätzliche Challenge-Modes. Der letzte neue Raid erschien jedoch im Juni 2019.
Derzeit liegt der Fokus auf den Angriffsmissionen. Das sind Instanzen für 10 Spieler, in denen meist nur ein Boss auf die Spieler wartet. Dieser Bosskampf ist im normalen Modus recht einfach, jedoch bekamen die neuen Angriffsmissionen in End of Dragons auch einen Challenge Mode spendiert, der fast an Raids erinnert.
Der Boneskinner ist einer der Bosse aus den ersten Angriffsmissionen in Guild Wars 2.
Was spricht für neue Dungeons? Viele Spieler wundern sich, warum ArenaNet gerade jetzt eine solche Änderung an Guild Wars 2 vornimmt. Einen echten Anlass dafür gab es nicht. Im reddit wird deshalb spekuliert, dass mit der neuen Lebendigen Welt Dungeons zurückkehren könnten.
User Hoojiwat wiederum fantasiert bereits von einem Dungeon im Raisu Palast, der mit der Lebendigen Welt Staffel 6 gebracht wird.
Allerdings bremsen erste Nutzer diesen Hype auch wieder. Dreamtrain etwa schreibt, dass diese Änderung wohl vorgenommen wird, weil bald der Steam-Release ansteht. Damit sollen das Chaos der vielen Währungen eingedämmt und das Spiel verständlicher für Neuanfänger werden.
Einige kritisieren zudem, dass nun nur noch bestimmte Dungeons mit einfachen Wegen gelaufen werden und die anderen Dungeons dafür aussterben. Das sei dann ebenfalls keine gute Erfahrung für neue Spieler.
Was brachte der Patch noch? Neben den Anpassungen an den Dungeons brachte der Patch vor allem Bugfixes, kleine QoL-Änderungen und das Event Drachengepolter, das bis zum 28. Juni läuft:
Im Drachen-Gepolter könnt ihr in Hoelbrak an verschiedenen Aktivitäten teilnehmen, darunter ein Rennen, das Moa-Rennen, die Drachenarena und der Hologramm-Ansturm. Als neue Belohnungen gibt es die Drachenknochen-Waffen, zwei neue Miniaturen und zwei neue Gilden-Dekorationen.
Die täglichen Erfolge-Kategorien der einzelnen Eisbrut-Saga-Episoden wurden zu einer einzelnen Kategorie zusammengefasst.
Vollbild im Fenstermodus wird nun auf dem nächsten Monitor und nicht mehr dem Hauptmonitor angewandt, was sich Spieler ebenfalls seit 2012 wünschen.
Das Trainingsgelände für die Raids wurde nach Löwenstein verfrachtet und setzt jetzt nicht mehr voraus, dass ihr in einem Squad seid.
Was sagt ihr zu den Änderungen? Machen sie die Dungeons für euch interessanter oder befürchtet ihr, dass nun nur noch bestimmte Wege gelaufen werden, weil alle die gleichen Belohnungen bringen? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Generell macht Guild Wars 2 derzeit eine interessante Entwicklung durch. Zuletzt wurden auch Inhalte veröffentlicht, auf die Spieler seit 2013 gewartet haben:
Obwohl es laute Kritik an Diablo Immortal gibt, kann das neue MMO offenbar viele Spieler anlocken. Einer davon ist nun auf ein Problem mit einem der Features getroffen: Fraktionen. Beim Betreten einer solchen ist er aus dem Clan geflogen, den er selbst gegründet hat.
Der User mrcaruthers schreibt auf reddit, dass er einen Clan in Diablo Immortal für echtes Geld gegründet hat.
Nachdem er allerdings eine Quest erledigt hat, wurde er angeblich völlig ohne Vorwarnung aus seiner eigenen Gilde geworfen.
Wie passierte der Rauswurf? Der Rauswurf hängt damit zusammen, dass der Spieler den Schatten beigetreten ist, einer der Fraktionen von Diablo Immortal. Die Quest zum Beitritt zur Fraktion steht Spielern ab Stufe 43 zur Verfügung.
Da die Schatten eine besondere Fraktion im Spiel sind, muss man seinen aktuellen Clan verlassen, oder ihn vollständig in einen Schatten-Clan umwandeln.
Warum sollte man überhaupt Schatten werden? Als Schatten genießt man einige Vorteile wie zusätzliche Aufgaben und Boni auf die Charakterstärke. Allerdings ist man dann nicht mehr einfach ein Abenteurer, sondern eben ein Gegenspieler der regierenden Unsterblichen – anderen echten Spielern. Mehr zu den Hintergründen erfahrt ihr in der Story von Diablo Immortal.
mrcaruthers sagt, ihm sei das nicht mitgeteilt worden und auch der Support sei nicht hilfreich gewesen. Er sei einfach aus dem Clan rausgeflogen.
Die Antwort von Blizzard sei gewesen: Da es sich hierbei um Währung im Spiel handle, sei eine Rückerstattung nicht möglich. Das Problem zieht nun eine lange Diskussion nach sich.
Hier findet ihr alles, was ihr zum Cycle of Strife und Diablo Immortal wissen müsst in 3 Minuten:
Video starten
Fraktionen machen Clans unübersichtlich
Das sagen andere Spieler: Im Thread gibt es jetzt eine Diskussion um die Spielmechanik. Eigentlich gibt es eine Warnung, sobald man den Schatten beitritt. Dies ist eine semi-permanente Entscheidung und zumindest als einfaches Mitglied gibt es den Hinweis, dass der ganze Clan wechseln muss.
Einige Spieler vermuten, dass dies bei Clan-Anführern wie mrcaruthers nicht der Fall sei. Auch die Antwort von Blizzard verblüfft einige Spieler, denn hier sei von Gold die Rede.
Die Gründung eines Clans kostete in der Beta noch Gold, eine reine Spielwährung. Inzwischen benötigt sie jedoch Platin. Das kann erspielt oder mit Echtgeld gekauft werden, wie im Fall vom mrcaruthers.
Dass Leute aus ihrem Clan fliegen, ohne Warnung oder weil sie nicht darauf geachtet haben, sei jedoch schon einigen passiert. Einige vermuten, dass viele einfach nur “Okay” tippen, ohne sich die Warnung genauer durchzulesen. Ein klarerer Hinweis sei aber angebracht, finden andere Nutzer.
Solltet ihr mit dem Gedanken spielen, den Schatten beizutreten, solltet ihr vorher auf jeden Fall euren Clan verlassen oder dafür sorgen, dass alle gemeinsam wechseln.
Warum kostet ein Clan eigentlich echtes Geld? Clans gehören zu den MMO-Features von Diablo Immortal, mit denen das Spiel seinen Fokus auf soziale Aspekte betont. Hier sollen sich bis zu 100 gleichgesinnte Spieler zusammenfinden und gemeinsam Dungeons, Raids oder PvP bestreiten.
Das Bezahlmodell steht ohnehin in der Kritik, besonders die Diskussion um legendäre Edelsteine in Diablo Immortal. Nun gibt es aber anscheinend auch Probleme mit den Systemen im Spiel, die nicht transparent genug sein sollen.
Der Beitrag von mrcaruthers ist aktuell, mit 880 Upvotes und 320 Kommentaren, einer der stärksten im subreddit von Diablo Immortal (Stand: 08. Juni, 9:00 Uhr). Allerdings dominiert eine andere Diskussion noch stärker: die um Pay2Win und vor allem darum, wie sehr die Spieler von den Beschwerden genervt sind:
In League of Legends ist der Traum eines europäischen Super-Teams geplatzt. Für den Frühling 2022 kaufte sich das französische Team Vitality einige der besten Spieler Europas zusammen: Man spielte mit einem Team bestehend aus einem Kroaten, einem Waliser, einem Tschechen, einem Polen und einem Griechen. Doch das reichte nur für Platz 5 in der Liga LEC. Jetzt muss doch ein Koreaner her. Außerdem holt man ein in Ungnade gefallenes Riesen-Talent aus China.
Das war die Idee von „Team Vitality“: Das französische Team wollte sich mit Gewalt an die Spitze Europas kaufen. Dafür griff man tief in die Tasche und holte sich mit die größten Stars, die Europa zu bieten hat:
Schon ein halbes Jahr vorher hatte man sich Selfmade geholt, einen polnischen Jungler, der als absoluter Top-Spieler in Europa galt und ein Jahr bei Fnatic spielte
Das Team wurde von dem Tschechen Carzzy (Bot) und dem Griechen Labrov (Support) ergänzt
Die Ansage war klar: Das ist jetzt die neue Macht in Europa. Alle anderen Teams würde man zerschmettern. Man hat ein Super-Team gekauft.
So lief es dann wirklich: Nicht so gut. Die beiden „US-Re-Importe“ Perkz und Alphari waren in den USA merklich außer Form gekommen, hatten Probleme, sich an Europa zu gewöhnen.
Insgesamt waren sich Beobachter einig: Das sind zwar an sich Super-Spieler, aber als Team funktioniert es nicht. In einem LoL-Team kann nicht jeder der Star sein, es muss klar geregelt werden, welche Lanes Priorität haben, wie man gewinnen will.
Das Ergebnis war, dass das vermeintliche Super-Team nur auf Platz 5 eintrudelte und in den Playoffs früh ausschied.
Das deutsche Team “Eintracht Spandau” will das etwas andere LoL-Team werden:
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Team entlässt Selfmade, sagt: Super-Spieler, aber es passt nicht
Das macht man jetzt: Team Vitality bricht vor dem Summer-Split 2022 in der LEC den europäischen Kern auf: Jungler Selfmade bleibt zwar im Team, wird aber offenbar keine Rolle mehr spielen. Man sucht ihm eines neues Team.
Es heißt, Selfmade sei zwar ein unfassbar talentierter Spieler und auch sehr beliebt im Team. Aber LoL sei eben sehr komplex und es müssten verschiedene Spielstile zusammenkommen – wenn die nicht passten, müsse es Änderungen geben.
Man glaubt: Selfmade werde bei einem anderen Team sicher glänzen und verspricht, ihm ein Team zu suchen.
Statt Selfmade hat man sich jetzt Kang „Haru“ Ming-seung für den Jungle geholt, einen Koreaner. Dazu noch Zhou „Bo“ Yang-bo einen Chinesen als Ersatz-Jungler.
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Koreanischer Ex-Weltmeister und chinesisches Super-Talent
Wer sind die neuen Importe? Haru ist ein 24-jähriger Koreaner, der seine große Zeit vor 6 Jahren mit 18 in Korea hatte: Da wurde er mit Samsung Galaxy 2017 Weltmeister, den Titel schnappte er damals Faker und T1 weg.
Aber Haru hatte keine sehr stabile Karriere: In Korea tingelte er von Team zu Team, blieb nirgendwo länger als ein Jahr.
Seit Juni 2021 spielt Haru aber nicht mehr in Korea, machte ein Jahr Pause, stieg dann wieder in Lateinamerika und in der zweiten europäischen Liga, beim Team X7 Esports, neu ins LoL-Geschäft ein.
Das scheint so eine typische „Für die Top-Teams der LCK reicht’s nicht mehr, aber ich will weiter Geld mit LoL verdienen und für den Westen passt es“-Karriere zu sein.
Der 20-jährige Chinese „Bo“ ist wahrscheinlich der interessantere Transfer: Den holt Team Vitality formal als „Ersatz-Spieler“.
Doch Bo galt als ein absolutes Mega-Talent für den Dschungel in China und schaffte es in die Start-Formation von FunPlus Phoenix, einem Top-Team der LPL. Dort spielte er aber nur kurze Zeit.
Denn BO wurde dann wegen eines Matchfixing-Skandals gesperrt und fiel dadurch offenbar in Ungnade. Er hat seit dem Mai 2021 nicht mehr gespielt.
Jetzt holt sich Team Vitality vielleicht eines der weltweit größten Talente für den Jungle in LoL, der auch erst 20 Jahre alt ist. Bo könnte vielleicht in einigen Jahren ein großer Star in Europa werden.
Ready or Not wurde schon 2017 angekündigt, war unter Kennern aber lange Zeit eine absolute Lachnummer. Doch seit dem 18. Dezember 2021 ist das Spiel auf Steam im Early Access und feiert seitdem große Erfolge und gilt als spiritueller Nachfolger der geliebten SWAT-Spiele. MeinMMO verrät euch im Rahmen von FYNG Summer 2022, was das Spiel so gut macht.
Auch wenn der Name nach Versteckspiel unter Kindern klingt, ist Ready or Not alles andere als ein zart besaiteter Shooter. Tatsächlich steckt hinter diesem Namen eine realistische Polizei-Simulation, in der ihr als Teil eines SWAT-Teams Kriminelle abführen wollt. Und das wenn irgendwie möglich in Handschellen statt in Leichensäcken.
Denn obwohl Ready or Not ein Shooter ist, solltet ihr auf wildes Geballere verzichten. Wenn ihr die strengen Einsatzregeln vom SWAT brecht und alles umlegt, was euch vors Fadenkreuz läuft, werdet ihr vom Spiel bestraft.
Das Spiel ist zwar noch im Early Access, doch es hat jetzt schon viel Inhalt für den Preis von 35,99 € auf Steam. Auch deshalb ist Gameplay-Trailer ganze 8 Minuten lang, denn er erklärt euch im Detail, mit welchen Methoden ihr Recht und Ordnung in diese komplett verruchte Version von Amerika bringen könnt.
Besonders ab Minute 2:30 macht der Trailer deutlich, wie anders und einzigartig sich Ready or Not spielt:
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Ein ganzes Spiel wie das beste Level aus CoD: Modern Warfare
Der Hardcore-Shooter schlägt damit also in dieselbe Kerbe wie SWAT 4, ein Spiel, das kurz nach Release im Jahre 2005 eine kleine Nische von Shooter-Fans unglaublich glücklich gemacht hat. Auch uralte Rainbow-Six-Games wie Raven Shield oder Rogue Spear sind die deutlichere Inspiration als Franchise-Ableger wie Siege – vom Alien-Shooter Rainbow Six Extraction ganz zu schweigen.
Falls ihr euch darunter nichts vorstellen könnt, weil ihr diese Spiele verpasst habt oder zu der jüngeren Generation gehört: Erinnert ihr euch an das beste Level in CoD: Modern Warfare (2019)? Wo ihr als Spezialeinheit in tiefster Dunkelheit mit Nachtsicht-Visieren ein Haus räumt, was gleichermaßen voll mit bewaffneten Terroristen und unschuldigen Zivilisten ist?
Ready or Not ist dieses Level, ausgeweitet auf ein ganzes Spiel. In einem modernen, urbanen Setting seit ihr ein Team der besten Polizisten, ausgerüstet mit der neuesten Militärtechnik, und müsst in Extremsituationen die richtige Entscheidung treffen. Weil die Situationen schnell eskalieren und ihr in Sekundenbruchteilen draufgehen könnt, ist das Spiel oft spannender als die intensivsten Horror-Games.
Durch die Türkamera mehrere Gegner zu sehen ist furchteinflößendAuch in puncto Atmosphäre und Grafik kann der Shooter überzeugenReady or Not erinnert an die besten Momente aus CoD Modern Warfare
Mehr noch, alle Level im Spiel haben mehrere Missionen zur Auswahl, die unterschiedlich schwierig zu lösen sind. Dazu ändert sich die Verteilung von Gegnern, Zivilisten und ihrem Verhalten mit jedem neuen Versuch eines Levels.
Egal, ob ihr eure Mission in einem zugemüllten Haus, einer Schule oder einem Nachtclub ist: Euer Ziel ist es, jede Situation möglichst ohne Blutvergießen zu lösen. Dafür könnt ihr euch an Gegner anschleichen, sie durchs Anbrüllen einschüchtern, als letzte Warnung in die Luft ballern oder mit Tasern betäuben. Nur, wenn alle Stricke reißen, solltet ihr auch tödlich schießen.
Damit das klappt, müsst ihr gerade in den schweren Missionen auch mit eurem Team vor quasi jeder Tür die Situation einschätzen, einen Schlachtplan aushecken und ihn gut koordiniert durchführen. Das könnt ihr entweder als Solo-Spieler mit Befehlen für eure Bot-Partner, oder im Koop mit euren Freunden.
Mehr vom FYNG Summer 2022 von MeinMMO, GamePro und GameStar:
Manche dieser Wertungen sagen, dass Ready or Not das ist, „was Rainbow Six Siege hätte sein sollen“. Andere gehen sogar einen Schritt weiter und sagen: „Das ist nicht, was Rainbow Six hätte sein können, das ist besser.“ Es sei sogar eine Art Heilsbringer für Fans von SWAT-Simulatoren, die seit 2005 kein wirklich neues Spiel dieser Art bekommen haben.
Das war aber nicht immer so positiv. In einer Alpha-Version galt das Spiel als „Betrug“, der von leichtgläubigen Spielern ganze 120 € abgezwackt hat, um ihnen entgegen großer Versprechungen einen schlechten PvP-Shooter in Form eines CoD-Klon hinzuklatschen (via reddit). Diesen Ruf scheint das Spiel spätestens mit dem Release im Early Access jetzt abgelegt zu haben.
Mit Befehlen an die Bot-Kollegen könnt ihr auch Solo taktisch spielen Ihr könnt im Vorfeld komplexe Loadouts für alle 5 Teammitglieder erstellenDie Level bieten verschiedene MissionstypenManche Level wecken sofort Erinnerungen an SWAT 4
Neben dem Gameplay, das „einfach ein taktischer Genuss“ ist, der „sich zu zweit oder mit mehreren Spielern bockt“, werden in den Steam-Reviews auch die kontinuierlichen Updates gelobt. Erst vor wenigen Tagen wurde ein ausführliches Update für den Juni angekündigt (via Steam), in dem vor allem die AI-Gegner deutlich schlauer und unberechenbarer gemacht werden sollen.
Der volle Release von Ready or Not ist für etwa Dezember 2022 angekündigt. Bis dahin sollen noch weitere Maps, Waffen sowie UI- und Gameplay-Verbesserungen kommen. Auch ein PvP-Modus soll noch kommen.
Ready or Not füllt eine Lücke, die dem Markt gut tut
Pro
Intensives, realistisches Gameplay
Einer der wenigen modernen ‘SWAT-Simulatoren’
Unnötige Gewalt wird bestraft, taktisches Vorgehen belohnt
Spaßiger Koop-Modus
Viele Loadout-Möglichkeiten
Contra
Noch im Early Access
Sehr langsames Spieltempo ist nicht etwas für jeden
Deutsche Übersetzung unausgereift und lückenhaft
Tutorial ist etwas versteckt („Test Level“ in der Missions-Auswahl)
Ein taktischer Leckerbissen für Fans von Hardcore-Shootern
Als ich gehört habe, dass Ready Or Not der spirituelle Nachfolger von SWAT 4 sein soll, ging mir das Herz auf. Die Gold-Edition von diesem Klassiker habe ich jahrelang gezockt, immer mit dem Versuch, die selben Level noch besser zu machen.
Doch SWAT-Entwickler Irrational Games hatte 2 Jahre später einen Hit mit Bioshock, und das Genre der realistischen Polizei-Simulation schien damit gestorben zu sein, glaubte ich.
Ready or Not zeigt mir glücklicherweise, wie schlecht ich doch die Zukunft vorhersehen kann. Trotz Early Access und paar damit verbundenen Nickeligkeiten bietet mir VOID Interactive hier eine Art inoffizielles Remake eines meiner Lieblingsspiele.
Mit all den einzigartigen Facetten, die jeder Shooter-Fan mal ausprobieren sollte, könnte das auch euer neues Lieblingsspiel sein. Dabei ist es egal, ob ihr diese intensive Simulation mit Adrenalin-Garantie lieber im Koop oder Solo zockt.
Marko Jevtic
Freier Autor und Shooter-Experte bei MeinMMO
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Mads „Broxah“ Brock-Pedersen gehört zu den besten Spielern in League of Legends und war als Jungler unter anderem für Fnatic, CLG und aktuell für Team Liquid unterwegs. In einem Video erklärte er, warum gerade Jungler viel Hass und toxische Kommentare bekommen, egal, ob sie gut spielen oder nicht.
Was ist genau das Problem? LoL gilt als toxisches Spiel. Läuft ein Match mal nicht nach Plan oder macht man selbst einen Fehler, kommt es öfter vor, dass im Sprach- oder Textchat gemeckert und sogar beleidigt wird. Immer wieder berichten wir auf MeinMMO von Fällen, in denen toxisches Verhalten den Spielern den Spaß nimmt.
Der Profi Broxah hat nun in einem Video über das Thema Toxizität und den Umgang damit gesprochen. Denn auch er als Profi bekommt immer wieder Kommentare und Sprüche ab. Gerade Jungler sollen oft Ziel von solchen Angriffen sein. Er selbst hat keine Hoffnung, dass sich dieses Verhalten in absehbarer Zeit bessert, und gibt deshalb Tipps zum Umgang.
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“Selbst wenn du wirklich gut spielst, werden dich die Leute kritisieren”
Was sagt Broxah genau? In seinem Video erklärt der Profi, dass es egal in welcher Liga immer zu Flames und toxischem Verhalten kommt:
Das passiert allen Junglern. Es macht keinen Unterschied. Selbst wenn du wirklich gut spielst, werden dich die Leute kritisieren. […]. Es spielt keine Rolle, wer du bist oder was du als LoL-Spieler erreicht hast. Egal in welchem Ranking, das Verhalten deiner Mitspieler wird sich nie verändern.
Ein Grund für die vielen Flames gerade bei Junglern soll das Nichtverständnis der Mitspieler sein. Die müssten eigentlich auf ihrer Lane (Top, Mid, Bot) alleine klarkommen, schaffen das oft aber nicht und geben dann dem Jungler die Schuld:
Weil die Spieler auf der Lane verstehen nicht, dass es ihr Job ist, in dem Matchup allein gut zu spielen. Ihre Aufgabe ist es nicht, ein kleines Kind zu sein, das wimmert, schreit und auf den Babysitter wartet, während der Jungler alles für sie erledigt.
Aus der Sicht von Broxah ist es deshalb wichtig zu lernen, mit diesen Dingen umzugehen.
Positiv bleiben, auch wenn man zurück meckern möchte
Welche Tipps hat er? Grundsätzlich empfiehlt Broxah Spieler stumm zu schalten, die im Chat anfangen zu flamen. Denn selbst wenn man nicht darauf reagiert, liest man doch immer wieder den Chat mit und fängt an, sich zu ärgern.
Wichtig sei zudem, selbst positiv zu bleiben und auf das Beste zu hoffen. Sobald man anfängt, sich zu ärgern oder zurück zu flamen, begibt man sich in eine Spirale und konzentriert sich nicht mehr auf das Spiel an sich.
Die Spieler, die euch flamen und euch das Spiel ruinieren, die seht ihr mit einer hohen Wahrscheinlichkeit nie mehr wieder. Ist es das dann wirklich wert, selbst zu beleidigen und euch die Spielerfahrung ruinieren zu lassen? […]. Wenn es am Ende um das Erreichen eines höheren Ranks geht, dann ist jedes Spiel wichtig. Man kann ein Spiel gewinnen, wenn man einfach Leute [die flamen] ignoriert.
Im Video gelang es Broxah auch ein Spiel zu gewinnen, bei dem direkt zum Start über ihn geflamt wurde.
Ähnliche Tipps rund um das Thema Tilt gab 2020 der LoL-Profi Marcin „Jankos“ Jankowski, der seit Jahren für G2 Esports in LoL unterwegs ist und ebenfalls mit Flames in der SoloQ zu kämpfen hat: