WoW Classic macht Fans glücklich, bringt „Fresh Start“ zu Wrath of the Lich King

WoW Classic will Fans von “Wrath of the Lich King” mit “Fresh Start”-Realms begeistern. MeinMMO verrät euch, was das bedeutet.

Die nächste Erweiterung für die Retail-Variante von World of Warcraft, Dragonflight, wird wohl nicht mehr in diesem Jahr erscheinen. Anders sieht das aber für Fans von „WoW Classic“ aus. Die kommen noch 2022 in den Genuss von „Wrath of the Lich King Classic“. Jetzt hat Blizzard versprochen, dass auch ein besonderer Wunsch der Classic-Community in Erfüllung gehen wird:

Mit dem Start von Wrath of the Lich King wird es neue, frische Realms geben, die komplett bei “Null” anfangen.

Wann erscheinen die „Fresh Start“-Realms? Zusammen mit dem Start des Pre-Patches von Wrath of the Lich King Classic. Ein genaues Datum gibt es dafür noch nicht, lediglich das Jahr 2022 ist bereits sicher.

Was genau sind „frische“ Realms? Einfach gesagt: Realms, die komplett neu starten und keinem Einfluss bereits bestehender Spieler ausgesetzt sind. Alle fangen gemeinsam auf Stufe 1 an und niemand kann etwa auf das Gold-Vermögen bereits bestehender Charaktere zurückgreifen. Es bildet sich auf diesem Realms also eine ganz neue, frische Community, die gemeinsam den Einstieg in Wrath of the Lich King wagen will.

Was für Regeln gelten auf den Realms? Im Gegensatz zu den anderen Realms, die von Burning Crusade Classic einfach nahtlos zu Wrath of the Lich King Classic übergehen, gelten einige Einschränkungen und Besonderheiten auf den „Fresh“-Realms. Das sind:

  • Für mindestens 90 Tage wird es nicht möglich sein, einen Charakter auf diesem Realm zu boosten.
  • Für mindestens 90 Tage wird es nicht möglich sein, einen Charakter auf diesen Realm zu transferieren.
  • Todesritter können auf diesen Realms nur erschaffen werden, wenn mindestens ein Charakter auf Stufe 55 auf demselben Realm vorhanden ist.

Davon abgesehen, sind sämtliche Dungeons von Classic und Burning Crusade auf den „Fresh Start“-Realms sofort verfügbar.

Was soll das bringen? Die Absicht hinter diesen „Fresh Start“-Realms ist relativ klar. Blizzard möchte WotLK Classic damit auch für Neueinsteiger attraktiv machen. Immerhin ist es eine größere Hürde, in ein MMORPG einzusteigen, bei dem ein Großteil der Spieler bereits viele Jahre Ressourcen und Gold gesammelt hat. Dazu noch aufzuschließen, ist nahezu unmöglich.

Gleichzeitig gibt es auch in der bestehenden Classic-Community immer wieder den Wunsch, mal komplett „neu“ anfangen zu können. Mit frischen Realms zu WotLK wird das möglich sein.

Wie ist eure Einstellung zu frischen Classic-Realms? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.

Wrath of the Lich King Classic hat übrigens eine kontroverse Ankündigung gemacht: WoW verzichtet auf den Dungeon-Finder.

Diablo 4 zeigt die 4 Spezialisierungen für den Totenbeschwörer – So könnt ihr ihn spielen

Nachdem auf dem Summer Games Fest die Vorstellung für den Totenbeschwörer gezeigt wurde, hat Diablo 4 in seinem „Quarterly Update“ die letzte Release-Klasse näher vorgestellt. MeinMMO fasst die ersten Infos der düsteren Klasse für euch zusammen.

Der Totenbeschwörer ist offiziell in Diablo 4 am Start und kommt mit seinen gewohnten Fähigkeiten als General einer Armee der Toten. Doch die Entwickler geben dem „Necromancer“ auch mehr Vielseitigkeit und lassen euch Builds ohne Beschwörungen bauen.

MeinMMO zeigt euch die 4 Fertigkeits-Spezialisierungen der Klasse und die besondere Fähigkeit „Book of the Dead“, mit der ihr euch eine maßgeschneiderte Armee basteln könnt oder Vorteile erhaltet, wenn ihr auf Beschwörungen verzichtet. Mittlerweile könnt ihr euch übrigens für die Beta von Daiblo 4 anmelden.

Den Trailer zum Totenbeschwörer binden wir euch hier ein:

Video starten

Diablo 4: Totenbeschwörer – Ressourcen, Infos, Fertigkeiten

Die Entwickler erklären im Blog zum Totenbeschwörer, dass sie eure Erwartungen zu der sogenannten „Pet-Klasse“ erfüllen wollen. Es gibt also viele Möglichkeiten, um einen Haufen Monster zu beschwören und auf eure Feinde loszulassen (via blizzard.com).

Allerdings soll die Klasse auch mehr Flexibilität liefern und euch ermöglichen, Builds ohne Beschwörungen zu erstellen. Auch bekannte Flüche wie „Decrepify“ oder „Iron Maiden“ sollen zurückkehren.

Totenbeschwörer-Ressourcen

  • Essence
    • Lädt langsam auf, lässt sich durch Basis-Skills aufladen
  • Corpses/Leichen
    • Von Gegner hinterlassen oder selbst erschaffen

Totenbeschwörer-Waffen

  • Schwerter
  • Dolche
  • Zauberstäbe
  • Fokusse
  • Schilde
  • Sensen

Wie der Necro mit seinen Waffen und Rüstungen posiert, seht ihr in folgendem Video:

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Spezialisierung: Bone

Eine eher physische Spezialisierung mit einem Fokus auf kritische Treffer. Durch eure Basis-Angriffe sammelt ihr viel Essence, was euch erlaubt, viele Fertigkeiten zu nutzen.

Die Entwickler beschreiben die Fertigkeit „Bone Spirit“. Die verbraucht eure komplette Essence und pro Essence-Punkt zieht ihr Feinden eine prozentuale Menge ihrer Lebenspunkte ab. Zudem habt ihr Möglichkeiten, Feinde mit euren Knochen aufzuhalten oder zu blockieren.

Im Video könnt ihr 2 Fertigkeiten beobachten:

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Spezialisierung: Darkness

Schatten-Magie mit einem Fokus auf „Damage over Time“. Zudem verteilt ihr De-Buffs unter den Feinden und habt Fähigkeiten zur „Crowd Control“. Ihr verteilt viele Treffer innerhalb kürzester Zeit.

Der Basis-Skill nennt sich „Decompose“ und lässt euch Corpses erschaffen, die sich für andere Fertigkeiten verwenden lassen. Die Fertigkeit „Blight“ sorgt für explosiven Schaden und hinterlässt verseuchte Gebiete, in denen Gegner noch mehr Schaden erleiden.

Auch hier gibt es ein Video zu den Fertigkeiten:

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Spezialisierung: Blood

Eine eher defensive Spezialisierung mit Fokus auf viel Leben. Je höher eure Lebenspunkte, desto mehr profitiert ihr von den Vorteilen der Blood-Spezialisierung.

Fertigkeiten ziehen Gegner in der Nähe das Blut aus den dämonischen Adern und geben euch Kraft, die ihr zur Verteidigung oder zum Angriff einsetzen könnt.

„Blood Surge“ entzieht euren Feinden zuerst Blut, um die gesammelte Kraft dann in einer Blood-Nova zu kanalisieren. „Blood Mist“ macht euch kurz unverwundbar, was optimale Möglichkeiten zur Flucht bietet.

Hier gibts noch mehr Gameplay von Diablo 4 und hier seht ihr die beiden Blood-Fertigkeiten im Video:

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Spezialisierung: The Army

Hier sind die Fertigkeiten eurer Beschwörungen gesammelt und die Entwickler versprechen viele verschiedenen Arten von Skelette. Doch auch der klassische Golem ist mit am Start.

Die Spezialisierung ist so aufgebaut, dass sie sich mit den anderen mischen lässt. Ihr könnt der Necro-General sein, den ihr euch wünscht und habt umfassende Fertigkeiten, um eine große Armee zu erstellen.

Die Entwickler haben dazu ein Bild im Blog geteilt:

diablo 4 totenbeschwörer mit armee

Einzigartige Fähigkeit: Book of the Dead

Zu guter Letzt haben die Entwickler das „Book of the Dead“ vorgestellt. Eine Art Befehls-Handbuch für eure Armee. Hier konfiguriert ihr eure untoten Krieger, Zauberer und Golems und sollt die Möglichkeit bekommen, euren Spielstil weiter anzupassen.

So haben alle Beschwörungen mehrere Inkarnationen und lassen sich selbst spezialisieren. Die Entwickler zeigen das anhand der Skelett-Krieger. Die lassen sich in 3 unterschiedliche Krieger verwandeln:

  • Skirmishers – Mehr Schaden, weniger Leben
  • Defenders – Weniger Schaden, mehr Leben
  • Reapers – Langsamer Angriff, aber mit Flächenschaden

Dazu bekommt jede Beschwörung einzigartige Upgrades, für noch mehr Kontrolle über ihre Vorteile.

Habt ihr so gar keine Lust auf Beschwörungen, dann geht das auch klar: In dem Buch lassen sich die einzelnen Beschwörungen deaktivieren und ihr erhaltet starke Buffs für jedes Monster, auf das ihr verzichtet. Das gibt dem Necro in Diablo 4 mehr Flexibilität als jemals zuvor.

Diablo 4 erscheint 2023 und hat mittlerweile schon viele Infos verraten. Aktuell steht jedoch ein anderer Diablo-Titel im Vordergrund und sorgt für viele neue Spieler im Universum: Das Mobile-Game Diablo Immortal.

Auch hier gibt es einen Totenbeschwörer mit der Macht über die Untoten: Diablo Immortal: Totenbeschwörer-Build verteilt brutalen Schaden – Fähigkeiten, Attribute, Ausrüstung

Quelle(n):
  1. Blizzard

ESO: Neues Item macht euch solo richtig stark – So bekommt ihr den „Eichenseelenring “

Am 06. Juni erscheint das neue Kapitel High Isle für das MMORPG The Elder Scrolls Online. Und damit könnt ihr euch wieder auf neue Waffen- und Rüstungssets sowie neue Mythic Items freuen. Wir stellen euch hier eines dieser Sets vor, das besonders interessant werden könnte.

Bestimmt kennt ihr bereits das Gerangel um die Spuren in ESO, wenn mal wieder ein interessantes neues Mythic Item ins Spiel kommt. Es sieht so aus, als könntet ihr euch darauf wieder gefasst machen. Denn es gibt erneut ein Mythic Item, welches es in sich hat.

Update: Bisher unbekannte Fundorte für Spuren wurden ergänzt.

Haltet also schonmal Pinsel und Schaufel bereit, denn ihr werdet wohl wieder buddeln müssen.

Darum ist der “Eichenseelenring” so stark

Was ist das für ein Item? Bei dem “Eichenseelenring” handelt es sich um ein sogenanntes Mythic Item. Dieser Typ von Ausrüstung besteht aus einem einzigen Set-Teil und hebt sich in seiner Effekt-Stärke von den herkömmlichen drei- oder fünfteiligen Sets ab.

Wichtig zu wissen ist hierbei, dass ihr nur 1 mythisches Item ausrüsten könnt. Das bedeutet, dass sie sich nicht kombinieren lassen. Ihr habt also die Qual der Wahl.

Wieso ist das Item so stark? Das Item gibt euch wichtige Buffs, die ihr sonst von Supportern bekommen würdet. Teilweise können diese Buffs auch mit Tränken und bestimmten Skills aktiviert werden. Das ist aber nicht notwendig, wenn ihr den Eichenseelenring tragt.

Hier einmal die Effekte im Überblick:

  • größere Raserei – erhöht den verursachten Schaden um 10 %
  • größerer Mut – erhöht Waffen- und Magieschaden um 430
  • größere Brutalität / Zauberei – erhöht Waffen- und Magiekraft um 20 %
  • größere Wildheit – erhöht den kritischen Waffentreffer
  • größere Kraft – erhöht den kritischen Schaden um 20 %
  • größerer Schutz – reduziert erlittenen Schaden um 10 %
  • größere Entschlossenheit – erhöht die physische Resistenz und die Magieresistenz um 5948
  • größeres Heldentum – gewährt alle 1,5 Sekunden 3 ultimative Kraft
  • kleinere Tapferkeit – erhöht die Lebensregeneration um 15 %
  • kleinerer Intellekt – erhöht die Magickaregeneration um 15 %
  • kleinerer Beständigkeit – erhöht die Ausdauerregeneration um 15 %

Gibt es auch einen Nachteil? Ja. Denn, sobald ihr den Eichenseelenring tragt, könnt ihr nicht mehr zwischen eurer primären und sekundären Waffe wechseln. Ihr müsst also die Auswahl der Skills sehr genau treffen.

Für welche Situationen eignet sich das Item? Da das Item wichtige Buffs übernimmt, die der Spieler ansonsten von Supportern bekommt, eignet es sich besonders in Situationen ohne Supporter. Also, wenn ihr alleine in ESO unterwegs seid.

Außerdem ist es für Anfänger praktisch, die mit dem 2 Aktionsleisten-System noch nicht so vertraut sind. Sie können bequem auf 1 Aktionsleiste mit insgesamt 5 Skills und 1 ultimativen Skill bleiben und eine Menge an Buffs bekommen.

So bekommt ihr das Item “Eichenseelenring”

Das Item „Eichenseelenring“ bekommt ihr über die Fertigkeitslinie “Ausgrabung”. Ihr benötigt dafür das Kapitel Greymoor. Ebenfalls braucht ihr das neue Kapitel High Isle, denn dort müsst ihr die Spuren für euer Item ausgraben.

Vorab müsst ihr aus verschiedenen Quellen 5 Spuren bekommen, die sich dann zu dem gewünschten Item kombinieren lassen.

Wenn ihr wissen wollt, welche Mythic Items es sonst noch in ESO gibt, dann besucht dafür unseren Guide.

Wie funktioniert die Fertigkeitslinie “Ausgrabung”?

Ihr benötigt dafür die beiden Fertigkeitslinien “Spähen” und “Ausgrabung”. Diese müsst ihr erst einmal freischalten. Dafür müsst ihr euch ins westliche Himmelsrand nach Einsamkeit begeben. Vom Wegschrein aus, könnt ihr nun den Antiquarenzirkel erreichen.

Im Gebäude des Antiquarenzirkels müsst ihr Verita Numida ansprechen, die euch dann eine Quest gibt. Diese Einführungsquest müsst ihr annehmen und abschließen. Dabei erfahrt ihr auch, wie die beiden Fertigkeitslinien funktionieren.

Wenn ihr das Ganze nochmal detailliert lesen wollt, dann kommt ihr hier zu unserem Artikel zum Antiquitätensystem in ESO.

Welche Stufe benötige ich bei der Ausgrabung und dem Erspähen?

Hier müsst ihr leider etwas Zeit investieren. Denn um Spuren für Mythic Items auszugraben, benötigt ihr die passive Fähigkeit “Einblick des Antiquars” (5/5) auf maximaler Stufe. Damit ihr diese Fähigkeit freischalten könnt, müsst ihr ganz viel Erspähen und Buddeln.

Aufgepasst! Benutzt bei der Ausgrabung immer alle Aufladungen des Auguren. Dadurch bekommt ihr mehr Erfahrung für die Fertigkeitslinie Spähen. Es lohnt sich also alle Aufladungen zu verbrauchen, obwohl ihr bereits wisst, wo sich der auszugrabende Gegenstand befindet.

Ihr müsst für den “Eichenseelenring” 5 Spuren besitzen

Da das neue Kapitel erst ab dem 06. Juni auf den Live-Servern erscheint, sind noch nicht alle Spuren gefunden worden. Aber bei einigen gibt es schon Infos darüber, wie ihr sie bekommt.

Spur 1: Larimar-Edelsteine

Die erste Spur bekommt ihr in dem Gebiet Sturmhafen. Unten links auf der Karte befindet sich in diesem Gebiet eine kleinere Insel. Dort könnt ihr auf einen Weltenboss am Schlammkrabbenstrand treffen. Mit ein bisschen Glück bekommt ihr dann auch die passende Spur.

Spur 2: Stein-Ösenrahmen

Diese Spur findet ihr in beim Abbau von Schmiederessourcen in dem Gebiet Glenumbra. Ihr könnt dies mit einer Entdeckungtour verbinden und gleichzeitig Himmelscherben und Magiergilden-Bücher sammeln.

Spur 3: Heiliges Harz

Diese Spur bekommt ihr von Gegnern in der offenen Welt von Malabal Tor. Haut also so viele feindliche NPCs wie möglich um, die euren Weg kreuzen.

Spur 4: Raffinierte Einlegearbeiten

Diese Spur könnt ihr bekommen, wenn ihr euch den Weltereignissen auf High Isle und Amenos stellt. Ihr müsst also einen Vulkanschlot bezwingen. Dabei habt ihr die Chance diese Spur zu bekommen.

Spur 5: Versteinerter Eichenring

Für diese Spur müsst ihr Schlösser knacken! Und zwar: Wertkassetten in Trübmoor. Ihr findet diese vor allem in den Städten. Haltet in Gebäuden danach Ausschau oder bei Handwerkstischen.

Diese Add-Ons können euch die Suche nach den Spuren erleichtern. Allerdings gibt es diese leider nur für PC-Spieler. Hier ist die Add-On-Liste:

Wenn ihr das perfekte Gear haben wollt, kommt ihr nicht daran vorbei ein wenig Zeit zu investieren. Wenn ihr nicht endlos farmen wollt, bis eurer Wunschgear endlich in der richtigen Eigenschaft dropt, dann könnt ihr Set-Teile auch aus eurer Sammlung rekonstruieren.

Wie das funktioniert, erfahrt ihr in unserem Guide zur Transmutation und Rekonstruktion in ESO.

CoD Warzone: Neue Map von Season 4 enthüllt – Soll größer sein als Rebirth Island

Call of Duty: Warzone hat für Season 4 eine neue Map angekündigt: Fortune’s Keep. Die Karte wurde mittlerweile komplett enthüllt und Spieler rätseln, wie viel Fläche die Map bietet und ob sie das beliebte Rebirth Island verdrängt.

Wie sieht die neue Map aus? Am 22. Juni könnte Season 4 in Call of Duty: Warzone mit einer neuen Map starten. Nach einer kleinen Schnitzeljagd auf Twitter wurde die Karte am Abend des 13. Juni vollständig enthüllt:

cod warzone fortunes keep übersichtskarte neue map

Insgesamt finden sich 12 benannte „Points of Interest“ (PoI) auf der Karte. Als größtes Gebäude steht ein Anwesen am PoI „Keep“ im Norden, das von vielen Häusern umgeben ist. Im Westen sorgt eine Stadt für viel Schutz und im Osten bei „Winery“ sind eher offene Gebiete zu finden.

Aktuell wird viel darüber spekuliert, wie groß die Karte ist. Als offizielle Infos von Call of Duty haben wir aktuell nur:

  • Es ist eine „Resurgence“-Map
  • Sie kommt in Season 4
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CoD Warzone: Season 4 bringt eine neue Map – Alle Infos zu Update u0026 Content
von Maik Schneider

Der Hinweis auf die „Resurgence“-Map sorgt für Spekulationen, dass Fortune’s Keep die Insel Rebirth Island aus dem Spiel kickt. Die Insel gilt als sehr beliebt und als erste Hinweise auf die neue Map auftauchten, waren viele Spieler direkt besorgt.

Von Call of Duty gab es dazu bisher keine konkrete Aussage.

Derweil versuchen Spieler herauszufinden, wie groß die Karte denn nun eigentlich ist im Vergleich zu Rebirth Island.

cod warzone rebirth island übersichtskarte bye
Rebirth Island – Bald Geschichte?

So hat der Warzone-Experte „JGOD“ in einem YouTube-Video versucht, die Größen anhand der 500-Fuß-Quadranten zu bestimmen. Er kam jedoch zu dem Ergebnis, dass die Quadranten nicht sonderlich exakt sind.

Nach einem Vergleich der Gebäude und Straßen hat er folgendes Bild erstellt:

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Fortune’s Keep scheint nach ersten Erkenntnissen größer zu sein als Rebirth Island. Aktuell stellt sich jedoch noch die Frage, wie viel größer die neue Map ist. Ein User-Vergleich auf reddit zeigt zwar weiterhin eine größere Fortune’s Keep, aber Rebirth Island ist nicht unbedingt deutlich kleiner:

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Solange die Entwickler selbst keine weiteren Aussagen zur Fläche treffen, bleibt nur weiter die Spekulation. Anhand der Maps lässt sich derzeit nur schwer einschätzen, wie groß die Karte tatsächlich wird.

Was passiert mit Rebirth Island? Auch hier lassen sich derzeit keine sicheren Aussagen treffen. Bisher gab es in Warzone jedoch noch nie zwei kleine Karten parallel nebeneinander. Kommt Fortune’s Keep rein, dürfte Rebirth Island weichen.

Das Thema hängt auch eng mit dem Speicherplatz-Hunger der Warzone zusammen. Die Entwickler erklärten mal, warum es keine Map-Rotation in Warzone gibt.

Zwar hat sich der benötigte Speicher für Warzone seit Release immer mal wieder verringert, doch eine neue Map würde das Spiel wohl abermals einen ordentlichen Satz an neuen Daten hinzufügen.

Im Moment lässt sich darüber jedoch nur spekulieren und es bleibt abzuwarten, was Raven Software im Blog zur neuen Season 4 erklärt.

Wollt ihr bis dahin schon einen Blick auf die Features von Warzone 2 werfen, dann schaut hier vorbei: CoD Warzone 2 kommt noch 2022 – Alle Infos zu Release, Map und Leaks

Eine halbe Sekunde im neuen Trailer von Redfall lässt mich zweifeln, ob es wirklich gut wird

Redfall ist eines der Highlights vom Xbox & Bethesda Showcase 2022. Das neue Koop-Spiel lockt mit Vampiren und Geballer. Eigentlich ganz hübsch – wäre da nicht ein Detail, das MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus total gegen den Strich geht.

Redfall macht schon vieles richtig. Von den Ankündigungen auf dem Xbox & Bethesda Showcase war das Koop-Spiel definitiv einer meiner Favoriten. Schon davor war ich wirklich interessiert an Redfall und der neue Trailer hat das Interesse nur gefestigt.

Der Anfang ist nicht so furchtbar spannend. Vampire haben eine Stadt übernommen, die Sonne ausgesperrt und einen See ausgetrocknet. Irgendwelche Kultisten feiern die Blutsauger und die wenigen Überlebenden wehren sich, yadda yadda.

Spannend wird es etwa ab 2:47 Minuten. Da zeigt das Spiel vier verschiedene, spielbare Charaktere mit einzigartigen Fähigkeiten. Direkt zu Anfang: ein Scharfschütze, der einen Raben beschwören kann und der irgendeine Art Vampir-Auge hat.

Super! Genau mein Ding. Ich liebe Sniper und unterstütze gerne mit Distanzlochern aus der Ferne. Auch danach sieht alles nach einem hervorragenden Spiel aus. Ab etwa 3:20 Minuten gibt es Stealth-Gameplay, gepaart mit Absprache im Team.

Es gibt kaum etwas Befriedigenderes, als sich mit seinem Squad zu koordinieren und zeitgleich mehrere Gegner auszuschalten. Und wenn es dann doch mal schiefgeht und die Feinde aufmerksam werden, kommen die besonderen Fähigkeiten zum Einsatz, wie ab Minute 4 eindrucksvoll zu sehen ist:

Video starten

Ein Detail nimmt mir die gesamte Vorfreude

Obwohl der neue Trailer voll ist mit interessanten, neuen Infos und Gameplay zu Redfall, bin ich skeptisch.

Alles gefällt mir richtig, richtig gut und ich will das Spiel mit Freunden ausprobieren. Aber etwa bei Minute 5:23 flackert ganz kurz ein einziger Screen auf. Der zeigt ein Loadout und nur den Bruchteil einer Sekunde lang kann man dort sehen, wie Waffen mit ihren Stats verglichen werden.

Vermutlich mache ich mir damit vor allem auf MeinMMO nicht viele Freunde, aber ich mag Loot-Shooter einfach nicht. Destiny nervt, Borderlands nervt. Wenn ich ballern will, dann stört es mich einfach nur, wenn ich ständig im Inventar Waffen vergleichen muss.

Redfall Borderlands Waffen Statistiken
Ich will ballern, nicht Waffen-Perks und Stats vergleichen.

Ja, ich wusste schon vorher, dass Looten und Leveln Teil von Redfall sein wird. Aber das neue Bild sieht mir nach viel zu vielen Details aus, als dass ich das noch genießen könnte.

„Dann nutz’ halt einfach, was du magst!“ – Ja, haha. Ich spiele meinen Charakter gerne so gut wie möglich und stehe auf Herausforderungen. Wenn ich den ganzen Tag Excel-Tabellen vergleichen möchte, um das eine Prozent besser zu werden mit der einen Waffe, dann würde ich EVE spielen.

Die Klassen sehen so schon abwechslungsreich aus und man kann offenbar sogar skillen. Das reicht doch für die persönliche Anpassung. Warum muss ich unbedingt mit Waffen zugemüllt werden, von denen 95 % doch sowieso beim Händler oder im Schredder landen?

In der Vorschau von der GamePro zu Redfall mit Interview zeichnet sich ein Bild von einer offenen Welt, weniger Missions-Gameplay wie in Left4Dead. Ich hoffe sehr, dass sich Redfall nicht allzu stark an Borderlands orientiert – sonst verliere ich sicherlich schnell die Lust.

Wann kommt Redfall? Redfall soll im September 2022 für Xbox und PC erscheinen, übrigens als eines der 36 neuen Spiele direkt im Xbox Game Pass. Allein deswegen werde ich es also sowieso ausprobieren.

Trotzdem hoffe ich, dass der Loot-Aspekt nicht so groß ist, wie er nur durch dieses eine Bild zu sein scheint. Neue Waffen … meinetwegen, aber dann doch bitte mit neuen Fähigkeiten und nicht mit Statuswerten.

Ich werde Redfall testen und dem Titel eine Chance geben. Vielleicht wird es ja nicht so schlimm, auch wenn mein Hype nun doch ordentlich gedämpft ist. Zur Not gehe ich dann halt zurück zu Nightingale:

Ein neues Survival-Game für Steam sieht aus wie das, was sich New World nicht getraut hat zu sein

Ich bin jetzt im Endgame von Diablo Immortal und plötzlich ist Pay2Win nicht mehr das größte Problem

MeinMMO-Autor Maik Schneider rannte jubelnd durch das Höllen-Tor auf Level 60 in Diablo Immortal. Er ist ein Free2Play-Spieler und schätzt das kostenlose Action-RPG. Doch nach dem Blick auf die Endgame-Mechaniken ist der Jubel vergangen.

Diablo Immortal hat mich nach langen Jahren wieder zurück zur Diablo-Reihe gebracht. Mit einem Grinsen im Gesicht denke ich an meine Zeit in Diablo 3 zurück. Splitscreen zu viert mit zwei Fernsehern, bis einer der Koop-Partner automatisch hinterherläuft, weil der Typ am Controller schon schläft.

Statt auf den Mönch setze ich in Diablo Immortal auf den Totenbeschwörer und statt eines schlafenden Mitspielers steht mir eine Welt voller Spieler offen, mit denen ich jederzeit viele Aktivitäten angehen kann.

Also spielte ich fleißig die Story seit dem Release und kam nun endlich im Endgame am – Level 60, Start der Paragon-Erfahrung.

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Schnell leveln in Diablo Immortal – Guide bis Max-Level 60
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Bisher habe ich keinen Cent ausgegeben und bin auch zufrieden mit dem Erlebnis, das mir Diablo Immortal bietet. Ich wollte mich dann direkt an den Grind für die passenden Set-Items für meinen Build machen und musste feststellen, dass ich die jetzt noch gar nicht komplett sammeln kann.

Denn Diablo Immortal setzt klare Grenzen, wenn es um Endgame-Grind geht. Und ich denke, dass das aktuelle System nach Level 60 ein größeres Problem ist als Pay2Win und Legendäre Edelsteine.

Denn die größten Fans vom Action-RPG werden damit in ihrem Eifer beschränkt. Die Leute, die das Spiel von Release an durchgrinden und es auch immer gegen die ständigen Pay2Win-Vorwürfe verteidigen – genau diese Leute werden durch die künstlichen Grenzen eingeschränkt.

Mehr zu den kontroversen Legendären Edelsteinen erfahrt ihr bei uns im Video:

Video starten

Das Endgame hat gleich 3 große Probleme

Nachdem ich komplett verstanden hatte, wie die ganzen Pay2Win-Mechaniken funktionieren, war ich kurz demotiviert.

Ich machte mir jedoch klar, dass ich ohnehin nicht zu den besten PvPlern auf dem Server gehören möchte. Ich will nur manchmal einen schnellen Grind mit Freunden – immer mit Blick auf einen starken Build. Und dafür gibt es auch genügend Legendäre Edelsteine, die ich ohne Echtgeld-Einsatz bekomme.

Als ich mich dann tiefer mit den Paragon- und Endgame-Systemen beschäftigt habe, wurde mir klar, dass eigentlich genau hier die Probleme für Vielspieler liegen und nicht beim Pay2Win-Ansatz.

Insgesamt möchte ich euch drei Mechaniken aufzählen, die das Endgame beschränken oder Vielspieler in ihren Möglichkeiten einschränken, Diablo Immortal den ganzen Tag durchzusuchten:

  • Paragon-Schranke lässt keine bessere Ausrüstung zu
  • Loot-Grenzen beschränken Verbesserungspotenzial
  • Echtgeld-Gegenstände an Charakter gekoppelt
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Paragon-Schranke – Es geht nur langsam vorwärts

Diablo Immortal möchte Nachzüglern eine Chance geben, hinter den fleißigen Paragon-Grindern hinterherzukommen. Dazu hat das maximale Paragon-Level ein striktes „Soft-Cap“.

Auf meinem Server, El’Druin, liegt das Paragon-Server-Level zum Zeitpunkt des Artikels bei 26. Alle, die unter diesem Level stehen, bekommen einen ordentlichen Erfahrungspunkte-Boost. Bin ich drüber, gibts weniger Erfahrungspunkte. Die EP-Leiste unten im Bild färbt sich sogar rot.

  • 1 – 2 Level: 80 % EP
  • 3 – 4 Level: 60 % EP
  • 5 – 6 Level: 50 % EP
  • 7 – 8 Level: 40 %
  • 9 – 10 Level: 30 % EP
  • 11 – 12 Level: 20 % EP
  • Weiter drüber: Kaum EP

Das wäre grundsätzlich kein Problem, wenn das Paragon-Level nur das Paragon-System beeinflussen würde. Doch es hängt auch mit der Ausrüstung zusammen.

Die beiden Ringe aller Item-Sets kann ich etwa erst auf dem Schwierigkeitsgrad „Hölle IV“ ergrinden. Hölle IV ist aber erst ab Paragon-Level 150 empfohlen und Ausrüstung dieser Schwierigkeit lässt sich auch erst ab 150 ausrüsten.

Selbst wenn ich mich also mit einem Trupp durch die Instanz quäle und das begehrte Set-Item bekomme, brauche ich Paragon 150, um es anzulegen. Bis das Server-Level auf diesem Niveau ist, dauert es aktuell noch 62 Tage. Das wäre erst Mitte August.

Etwas Ähnliches gilt für den Rüstungs-Schmied. Egal, wie viele Materialien ich dem Schmied anbiete, irgendwann brauche ich ein höheres Paragon-Level, sonst gibts keine Upgrades mehr. Für Ausrüstungsstufe 8 brauche ich schon Paragon-Level 30.

Dazu kommt, dass alle Ausrüstungen weniger wert sind, sobald die nächste Paragon-Schwelle erreicht ist. Denn auf dem neuen Paragon-Niveau gibt es das wichtige Legendary für meinen Build wieder in einer besseren Version – also abermals grinden.

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Loot-Grenzen – Grind ausdrücklich nicht erwünscht!

Ein Team aus Vielspielern hat entdeckt, dass es bei vielen Aktivitäten Loot-Grenzen gibt. So kann ich maximal fünf Verfluchte Truhen am Tag spielen oder fünf Nebenquests erledigen. Danach gibt es keine ruhmreiche Truhe mehr als Belohnung.

Zwei Grenzen halten wirklich auf: Legendarys und Normale Edelsteine. Sobald ich je sechs davon an einem Tag gesammelt habe, gehen die Chancen auf weitere Items der Art rapide nach unten.

Warte ich also geduldig auf die neue Paragon-Schwelle, dann kann ich nicht mal richtig losgrinden, um meine Legendarys auf den neusten Stand zu bringen. Findet man sechs, lässt das nächste Legendary ewig auf sich warten.

Mehr zu den Loot-Grenzen im Spiel findet ihr hier:

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Charakter-Kopplung – Zweit-Charakter darf doppelt löhnen

Zu guter Letzt bremst die Shop-Politik aus. Kauft man sich etwas mit Echtgeld, dann sind diese Pakete Charakter-gebunden. Man kann also nicht mal eben einen Zweit-Charakter anfangen und dann mit gekauften Vorteilen Vollgas geben.

Von dem ganzen Zeug profitiert nur der Charakter, auf dem die Items aktiv gekauft wurden. Das gilt für den Battle Pass sowie auch für Cosmetics und andere Pakete.

Klar, man kann auch ohne das ganze Zeug einen Zweit-Charakter angehen. Aber besonders bei den Cosmetics kann ich nicht aufhören, den Kopf zu schütteln. Das sehen Teile der Community ähnlich.

Fazit: Legendäre Edelsteine sind mir egal, aber lasst mich doch grinden!

Diablo Immortal erzeugt in mir Wellen-Bewegungen. Erst war ich hyped und hatte viel Spaß. Dann verstand ich die Nummer mit den Legendären Edelsteinen und war geknickt.

Dann habe ich verstanden, dass ich auch ohne einen 5/5-Stern-Edelstein hervorragende Builds bauen kann. Aktuell zieht mich die Nummer mit den Loot- und Ausrüstungs-Grenzen jedoch wieder runter.

Mein Problem ist, dass ich mich gern mehr damit beschäftigen will, es mehr spielen will. Dass ich hier eigentlich ein vollwertiges Diablo in den Händen halte, man aber immer wieder vor künstlichen Hürden steht, die teilweise nicht sein müssten. Dazu gehören auch die XP-Walls zwischen den Gebieten.

Deswegen stehe ich heute hier und sage: Pay2Win ist nicht das größte Problem von Diablo Immortal. Es sind die Fortschritts-Hürden, die im Endgame aufgebaut wurden und die größten Fans des Action-RPGs davon abhalten, das Spiel ohne Grenzen zu genießen.

Lasst mir gern ein Kommentar zum Thema da. Ich freue mich, eure Meinung dazu zu hören.

Habt ihr jetzt eher Lust auf Diablo 4 bekommen, findet ihr hier gute Neuigkeiten: Diablo 4: Beta-Anmeldung gestartet – So registriert ihr euch für den Test

12 Spieler, die in FIFA 23 als FUT-Hero-Karte kommen müssen

FIFA 22 brachte mit den “FUT Heroes” eine neue Art von Spielerkarte. Wenn diese Helden in FIFA 23 zurückkehren, dürfte die Liste länger werden – und ein paar Spieler dazu kommen.

Das sind FUT Helden: Die “Heroes” sind verdiente Spieler bestimmter Vereine oder Ligen, die zwar nicht ganz den legendären Ikonen-Status erreicht haben, aber dennoch einen Platz im Herzen vieler Fans haben. In FIFA 22 waren etwa Spieler wie Mario Gomez, Lars Ricken oder Di Natale dabei.

Diese Karten werden immer einer Liga, aber keinem Verein zugeordnet. Sie bauen starke Verbindungen zu Spielern derselben Liga in eurem Team auf und können so perfekt zum Squad-Basteln verwendet werden.

Außerdem haben sie starke Werte und bekamen in FIFA 22 mit der “Captains”-Promo teilweise noch ein Upgrade hinterher.

Doch wer könnte nun in FIFA 23 dabei sein? Wir schauen auf einige Karten.

FIFA 23 Heroes
Spieler wie Ginola wurden in FIFA 22 zum Helden

Diese 6 Spieler zeigen Leaks als neue Helden für FIFA 23

Ist schon jemand bekannt? Der FIFA-Leaker “FUT Sherriff” hat via Twitter bereits einige Karten gezeigt, die in FIFA 23 als Held zurückkehren könnten. Dies sind zwar noch keine offiziellen Informationen, allerdings zeigte sich der Leaker in der Vergangenheit als sehr treffsicher. Diese Spieler sind:

Capdevila: Joan Capdevila war vor allem in der spanischen Liga unterwegs und verteidigte dort unter anderem für Atlético Madrid, Deportiva La Coruña und den FC Villareal. Mit Deportivo gewann der Linksverteidiger den spanischen Pokal, mit Villareal schaffte er es auf Platz 2 in der Saison 07/08. Zudem gewann er 2008 mit der Nationalmannschaft die Europameisterschaft.

Lúcio: Bundesliga-Fans werden sich noch gut an die brasilianische Abwehr-Kante erinnern: Nach drei Jahren bei Bayer Leverkusen zog es Lúcio zum FC Bayern München, wo er von 2004 bis 2009 blieb und 144 Spiele bestritt. Danach folgten ein Wechsel nach Italien und später nach Brasilien. Außerdem gehörte er der brasilianischen Weltmeister-Mannschaft von 2002 an.

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So könnte eine Lúcio-Karte in FIFA 23 aussehen

Dirk Kuyt: Kuyt war in seiner aktiven Karriere vor allem als Stürmer unterwegs, wechselte später aber sogar mal auf die defensive Außenbahn. Unter anderem spielte Kuyt für Feyenoord Rotterdam, Liverpool und Fenerbahçe Istanbul. Für die Niederlande bestritt er 104 Länderspiele und wurde unter anderem Vize-Weltmeister 2010 und Dritter 2014.

Peter Crouch: Crouch war als englischer Stürmer unter anderem für Aston Voilla, Southampton, Liverpool, Portsmith und Tottenham unterwegs. Den Großteil seiner Karriere verbrachte er aber bei Stoke City, mit 225 Spielen und 46 Toren. Unter anderem erwies er sich als verdammt kopfballstark. Für England absolvierte er 42 Spiele.

Claudio Marchisio: Marchisio sammelte im Laufe seiner Karriere 269 Spiele für Juventus Turin und verbrachte dort insgesamt 12 Jahre als Profi, nachdem er zuvor schon 13 Jahre als Junior-Spieler bei dem italienischen Top-Club absolviert hatte. Er holte zahlreiche italienische Meisterschaften und Pokale, wurde zudem Vize-Europameister mit Italien.

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Yaya Touré: Der Mittelfeldspieler war über Jahre als extrem starker Mittelfeldspieler bekannt, der nach 3 sehr erfolgreichen Jahren mit dem FC Barcelona nach England wechselte. Bei Manchester City wurde er zum Kapitän und war dort der Chef im Mittelfeld – über 8 Jahre. Touré sammelte zahlreiche Titel – hier ist fast schon fraglich, ob nicht eher eine Ikonen-Karte anstehen sollte.

Wer könnte noch als Hero zu FIFA 23 kommen? 6 Vorschläge

Welche Spieler kommen infrage? Die Liste möglicher Heroes ist schlicht endlos, da schon ein einzelner, heldenhafter Moment theoretisch ausreichen kann, um für eine solche Karte infrage zu kommen. Gleichzeitig sind auch Spieler eine Option, die lange und erfolgreich für bestimmte Vereine oder in einzelnen Ligen unterwegs waren.

Im FIFA-Subreddit gibt es jede Menge Namen, die von Fans gehandelt werden. Eine Auswahl dieser Spieler und einige weitere Vorschläge zeigen wir euch hier:

  • Lukas Podolski als Bundesliga-Vertreter und Nationalmannschafts-Liebling – wobei auch hier eine Icon-Karte drin wäre.
  • Rafael van der Vaart wäre nach seiner internationalen Karriere ebenfalls eine Option für eine Hero-Karte.
  • Claudio Pizarro kommt einem bei der Bundesliga ebenfalls schnell in den Sinn, genau so wie…
  • Giovane Élber, der der beste ausländische Torschütze der Bundesliga-Geschichte war, bis Pizarro ihn ablöste. Mittlerweile ist es übrigens Robert Lewandowski.
  • David Villa als grandioser spanischer Stürmer wird oft genannt – wobei auch dieser Chancen auf eine Ikonen-Karte hätte. Doch wenn Touré ein Hero wird, könnte Villa es auch werden.
  • Wesley Sneijder ist ebenfalls ein Spieler, den viele schon seit Jahren als Ikone wollen – der aber auch als Hero passen würde.

Wen würdet ihr als Held in FIFA 23 sehen wollen? Welche Spieler haben es eurer Meinung nach verdient – und wer sollte eher eine Ikone sein? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Wann genau FIFA 23 erscheint, ist derweil noch unsicher. Sicher ist lediglich, dass es der letzte „offizielle“ FIFA-Teil von EA Sports sein wird – die wechseln danach zu “EA Sports FC”.

Wie Fortnite seinen beliebtesten Modus vernichtet hat

In Fortnite existieren viele Modi, doch einer war besonders beliebt – Gruppenkeile. Dieser chaotische und doch spaßige Modus hat viele Spieler eine lange Zeit verzaubert, doch aus unerklärlichen Gründen wurde er angepasst und in ein schlechteres Licht gerückt. Wir zeigen euch, wie Epic Games den Modus vernichtet hat.

Wie funktioniert Gruppenkeile? Gruppenkeile ist genauso wie die bekannten Solo-, Duo-, Trio- und Team-Modi ein separater Modus. In ihm finden zwei Teams mit jeweils 16-Spielern Platz. Das Ziel ist es das erste Team auf der nun neuen der Map zu sein, welches 125 Punkte erreicht. Je nach Spieleranzahl variieren die nötigen Punkte, um das Match nicht unnötig in die Länge zu ziehen.

Viele Spieler liebten diesen Modus, da man nicht permanent sterben konnte. Nach eurem Tot, werdet ihr erneut gespawnt und könnt so wieder über eure Gegner herfallen.

Auch das Erledigen von Aufgaben und Quests war in Gruppenkeile einfach, doch Epic hat viele Änderungen durchgeführt, die den Gruppenkeile-Modus zunehmenden unbeliebter machte.

Es waren keine Änderungen notwendig

Welche Änderungen wurden durchgeführt? Als dieser Modus in Chapter 1 eingeführt wurde, haben sich bis Chapter 3 viele Änderungen breit gemacht.

fortnite-gruppenkeile

Obwohl viele Spieler Gruppenkeile dafür genutzt haben, um ihre Quests zu erledigen, wurde das in Chapter 2 abgeändert. Bei einem Rundenstart bekamt ihr separate Aufgaben, die auf den chaotischen Modus zugeschnitten waren und euch sehr wenige XP für den Battle Pass anboten.

Spieler konnten nicht mal ihre saisonalen Quests abschließen und mussten dafür in die bekannten Solo-, Duo-, Trio- und Team-Modi umsteigen. Das hat bei vielen einen wunden Punkt getroffen. Doch nicht nur das.

Wo einst noch riesige Gebäude durch Bau-Battles aus dem Himmel ragten, ist das heute nicht mehr möglich. Beim Start einer Runde habt ihr jetzt nicht nur weniger Zeit verschiedene POIs zu plündern, sondern müsst sofort Ausschau halten, wo sich das Sturmauge befindet.

Beim Sturmauge angekommen bleibt dieser jetzt nicht auf seinem Fleck, sondern wandert quer durch die ganze Map. Ihr müsst also mobiler und agiler sein. Das verrückte Bauen in Gruppenkeile ist nicht mehr möglich. Der Sturm zwingt euch dazu, lieber auf offenen Flächen Distanzkämpfe einzugehen, als mit der Pumpe wilde Schießereien in Konstrukten zu führen.

In der Community von Fortnite war der Modus Gruppenkeile ein ständiges Thema. Es wurden Anpassungen durchgeführt, in denen keine nötig gewesen wären. Darüber haben sich viele Spieler über die Änderungen beschwert und doch ändert Epic Games stetig den Modus weiter ab.

Ist Gruppenkeile jetzt noch spielbar? Es hat sich einiges getan, doch der ursprüngliche, wilde Charakter des Modus ist verschwunden.

Viele Spieler haben sich seit den extremen Gameplay-Änderungen vom Modus abgewendet. Mittlerweile werdet ihr aber mit Waffen in eine Runde geworfen. Zusätzlich lassen sich diesmal auch Quests und Aufgaben erledigen. Sogar Kopfgelder können akzeptiert und in Gruppenkeile erledigt werden.

Man merkt wie Epic Games zurückrudert und den Modus zu alten Glanz verhelfen möchte, doch ob die Bemühungen es wert sein werden wird sich zeigen.

Was haltet ihr von Gruppenkeile? Findet ihr den Modus gut, mit seinen neuen Änderungen ist haltet ihr nichts mehr davon und bleibt dem Modus fort? Lasst es uns in den Kommentaren gerne wissen!

97 % aller Spielerinnen in LoL nutzen nur weibliche Champions: „Wenn wir einen Mann bringen, lassen wir sie im Stich“

Im reddit zu League of Legends brach eine Diskussion über das Geschlecht von Champions aus. Das passiert immer mal wieder. Ryan Mireles, Lead Gameplay Producer von LoL, hat sich in diese Diskussion eingemischt und ein interessantes Detail verraten: Fast alle weiblichen Spieler nutzen beinahe ausschließlich weibliche Champions.

Was sagt der Entwickler? In dem reddit-Thread gab es eine Diskussion, warum derzeit vermehrt weibliche Champions ins Spiel kommen. Von den letzten 10 Champions waren immerhin 8 weiblich. Zuletzt erschien am 9. Juni mit Bel’Veth eine neue Heldin.

Mireles erklärte, dass Riot Games den Anspruch hat, etwa 50 % männliche und 50 % weibliche Champions im Spiel zu haben. Da derzeit jedoch der Anteil von männlichen Helden größer ist, erscheinen die weiblichen derzeit einfach häufiger:

Vor ein paar Jahren haben wir uns die Vielfalt unseres Champion-Kaders angeschaut, und dabei stellte sich heraus, dass wir etwa 60 % männliche Champions und 40 % weibliche Champs hatten. Wir sind der Meinung, dass es langfristig besser ist, ein Verhältnis von 50/50 zwischen männlichen und weiblichen Champions zu haben. Die Releases werden wir wahrscheinlich so lange fortsetzen, bis wir ein Verhältnis von 50/50 erreicht haben.

via reddit

Diese Aussage stieß bei einigen Nutzern auf Unverständnis. Sie wunderten sich darüber, dass das Verhältnis ausgeglichen seien muss. Doch dann erklärte Mireles, wie viele Auswirkungen das Geschlecht der Champions tatsächlich hat und warum eigentlich mehr weibliche Champions wichtig wären.

Übrigens – LoL kommt demnächst in den Xbox Game Pass:

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Männliche Spieler nutzen beide Geschlechter in etwa gleich

Wie sieht die Verteilung bei den Spielern aus?

  • Männliche Spieler sollen beide Geschlechter etwa gleich stark nutzen. Hier spielt es also keine große Rolle, ob ein neuer Champion männlich oder weiblich ist.
  • 97 % aller Spielerinnen hingegen sollen ausschließlich weibliche Champions einsetzen.

Laut dem Entwickler lässt man also viele Spieler komplett im Stich, wenn man einen männlichen Champion bringt:

Wir lassen nicht die Hälfte unserer Spielerbasis im Stich, indem wir mehr weibliche Champions entwickeln. Unsere Daten zeigen sogar, dass weibliche Spieler in erster Linie weibliche Champions spielen. In der Tat spielen etwa 97 % der Spielerinnen nur weibliche Champions. Männliche Spieler sind gleichmäßig auf männliche und weibliche Champions verteilt, also wählen 50/50 zwischen männlichen und weiblichen Champions.

Wenn wir einen männlichen Champion bringen, lassen wir die meisten unserer weiblichen Spieler im Stich, da die meisten unserer weiblichen Spieler überhaupt keine männlichen Champions nutzen.

via reddit

Passend dazu zeigt der Entwickler auch noch eine World Cloud zu einer Umfrage aus dem Jahr 2017. Dort werden die beliebtesten Champions der männlichen Spieler (links) und der Spielerinnen (rechts) gezeigt.

LoL Wordcloud Champions
Die beliebtesten Champions, geteilt nach Geschlechtern.

Was wird der nächste Champion? Im April stellte Riot Games drei neue Champions vor. Einer davon war Bel’Veth als neue Junglerin. Als Nächstes sind ein AD-Carry und ein Toplaner geplant.

Weitere Details dazu findet ihr hier:

Mehr zum Thema
LoL gibt Hinweise auf die nächsten 3 neuen Champs – Könnten alle noch 2022 kommen
von Schuhmann

Das Geschlecht und das Aussehen von Champions in League of Legends führte schon zu einigen Diskussionen. So ging es etwa im Sommer 2021 darum, dass die meisten männlichen Champions immer nur dem gleichen Modell mit Sixpack folgen.

Viele wünschen sich jedoch auch Helden abseits vom Schönheitsideal, wie etwa Gragas:

LoL teasert neuen Champion an – Spieler sind enttäuscht vom immer gleichen „sexy Männer-Modell“

Enttäuscht vom neuen ARK-2-Trailer? Die wirklich spannenden Infos gibts auf Steam!

Seit Dezember 2020 haben ARK-Fans auf neue Informationen zu ARK 2 gewartet. Bei dem Xbox und Bethesda Showcase 2022 war es dann endlich so weit: Es gab einen neuen Trailer. Schnell folgte die Ernüchterung, denn viel zu sehen war nicht. Dabei gibt es zahlreiche neue Informationen, die Studio Wildcard auf Steam und der eigenen Webseite teilte.

Was zeigt der neue Trailer? Zu Beginn des Trailers sehen wir einen Dodo. Das ist ein kleiner, ungefährlicher Vogel, der anschließend bei 00:41 von einem Dino – schätzungsweise einem Deinonychus – verjagt wird.

Kurz darauf tritt ein Tyrannosaurus Rex ins Bild, der den deutlich kleineren Dino verscheucht. Außerdem sehen wir Santiago da Costa (gespielt von Vin Diesel) und dessen Tochter auf einem T-Rex reiten (ab 00:42). Dann folgt ein Datum: 2023. Die Befürchtung der ARK-Fans wird wahr, ARK wird verschoben.

Hier seht ihr übrigens alle weiteren Infos rund um den Release, Trailer oder das Gameplay von ARK 2.

Warum ist der Trailer enttäuschend? Cineastisch sieht der Trailer gut aus, doch außer dem verschobenen Release bietet er den Spielern keine neuen Informationen – er sieht nur gut aus. Auch die erhoffte Information zu einem möglichen PS5-Release von ARK 2 gab es nicht.

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Klettern, kämpfen und Parkour – Neue ARK-2-Informationen auf den Webseiten

Welche Informationen zeigt der Trailer nicht? Was Studio Wildcard mit dem Trailer verpasste, holte das Entwicklerstudio an anderer Stelle nach: Auf verschiedenen Webseiten und Plattformen, wie beispielsweise Steam, sehen wir seit der Veröffentlichung des neuen Trailers zahlreiche neue Informationen, die wirklich gut klingen. MeinMMO fasst euch zusammen, was dort steht.

Die Welt von ARK 2 in der Third-Person erkunden

Welche neuen Informationen zur Welt von ARK 2 gibt es? In der Welt von ARK 2 soll durch die Möglichkeiten der Unreal Engine 5 ein völlig neues Erlebnis geschaffen werden, welches das Wetter, Rauch oder sogar Laub betrifft.

  • Die neue Map: ARK 2 spielt auf der neuen Welt Arat. Die Bewohner dieser Welt heißen Aratai.
  • Die Aratai: Die Bewohner von Arat, die Aratai, sehen Menschen als Eindringlinge an und wollen diese deshalb aus ihrer Welt vertreiben. Aratai jagen euch, greifen euch an und reiten auf ihren eigenen gezähmten Kreaturen.
  • Dynamische Weltereignisse: In ARK wird es natürliche und unnatürliche Ereignisse geben, die in der Spielwelt unabhängig von der Anwesenheit der Spieler stattfinden. Die Interaktion mit den Weltereignissen bietet eine Herausforderung und kann eine Belohnung nach sich ziehen. Zu den Weltereignissen können beispielsweise Herden-Wanderungen, Versammlungen an Wasserlöchern oder verwundete Kreaturen gehören.
  • Natürliches Verhalten der Spielwelt: In ARK 2 soll die Welt und ihre Effekte auf das reagieren, was in ihr vorgeht: Wasser fließt um Hindernisse herum, Rauch und Partikel werden von physikalischen Kräften beeinflusst und Laub reagiert auf vorbeiziehende Wildtiere.
  • Wetter: In ARK 2 soll es lokalisierte Wettersysteme und einzelne Gewitterwolken geben.

Bis wir erstes Gameplay auf der “ARK 2”-Map Arat sehen, müssen wir uns wohl noch etwas gedulden, doch eine andere Map ist ganz frisch in ARK: Survival Evolved veröffentlicht worden: Die beliebte Mod-Map Fjördur ist da und auf allen Plattformen spielbar!

Welche neuen Informationen zur Technik liegen vor? Für ARK 2 gibt es die große Information, dass zukünftig auch die Xbox-Konsolen auf Mods jeglicher Art zugreifen können. Beim Vorgänger waren Mods auf die Steam-Version des Spiels begrenzt.

  • Plattformübergreifendes Modding: Von der Community erstellte Mods werden in ARK 2 auf allen Plattformen – auch auf den Xbox-Konsolen – verfügbar und auf inoffiziellen Servern spielbar sein.
  • Third-Person-Perspektive: In ARK: Survival Evolved konntet ihr zwischen den First-Person- und der Thrid-Person-Perpektive wechseln. ARK 2 wird jedoch nur noch die Third-Person-Perspektive besitzen.

Was wissen wir über das Bauen in ARK 2? Auch das Bauen in ARK 2 soll einige Veränderungen enthalten, die unter anderem das gemeinsame Errichten von Bauwerken im Team betreffen.

  • Das Bauen nach Vorlagen: In ARK 2 werdet ihr Gebäudevorlagen erstellen, speichern und teilen können, wie es beispielsweise in Minecraft mit den Schematics möglich ist. Dadurch könnt ihr in ARK 2 eine Gebäudevorlage auf der Karte platzieren und das Bauwerk als Team errichten.
  • Bauoptionen: Das überarbeite Bausystem beinhaltet laut Studio Wildcard unzählige weitere Bauoptionen.

Veränderung für den Kampf mit Tieren und Fäusten

Das verändert sich am Movement: Das Movement wird in ARK 2 große Neuerungen erleben und von anderen Spielen inspriert sein. So schrieb Studio Wildcard beispielsweise, dass sie bei dem Nahkampfsystem auf Soulslike-Spiele schauen und Ubisofts Assassin’s Creed eine Vorlage für das Parkour-Movement war.

  • Soulslike-Nahmkampf: ARK 2 soll ein Nahkampfsystem haben, dass sich an Soulslike spielen wie Elden Ring orientiert. Das beinhaltet Techniken wie Zielerfassung, Blocken, Ausweichmanöver, Kombos und Spezialangriffe
  • Neue Movement-Mechaniken: In ARK 2 soll es möglich sein, sich auf neuen Arten durch die Welt zu bewegen. Dazu zählt das freie klettern und Parkour. Ebenfalls sollt ihr rutschen und euch schwingen können.

Was wissen wir über die Interaktion mit Tieren in ARK 2? Auch im Hinblick auf die Tiere wird es in ARK 2 einige Änderungen im Vergleich zu Vorgänger geben, die auf die Sinne der Kreaturen und die Tarnung abzielen.

  • Tiere besitzen Sinne: In ARK 2 jagen Tiere jetzt mithilfe ihrer Sinne und versuchen Überlebende durch Sehen, Hören oder Riechen zu verfolgen.
  • Tarnung: Da die Tiere in ARK 2 auf ihre Sinne angewiesen sein werden, soll es auch bessere Möglichkeiten geben, sich zu verstecken. Ihr könnt euch demnach visuell tarnen, hinter Hindernissen verstecken oder sogar euren Geruch überdecken.
  • Animation von Angriffen: Angriffe sollen in ARK 2 tatsächlich auf das Ziel einschlagen. Bei einem Biss soll beispielsweise das Fleisch des Opfers zerrissen werden und das Ziel an der Stelle auf den physischen Treffer reagieren.
ARK 2 Dinos

Wenn ihr durch die ganzen neuen Informationen jetzt Lust auf Survival-Games bekommen habt und nicht bis 2023 auf den Release von ARK 2 warten könnt, schaut euch doch unsere Liste mit den 25 besten Survival-Games 2022 an.

Lost Ark erreicht auf Steam nur noch 60 % positive Reviews – Was ist mit dem beliebtesten MMORPG passiert?

Lost Ark war zum Launch, am 8. Februar, das beliebteste MMORPG auf Steam und konnte mit bis zu 97 % positiven Reviews ordentlich Eindruck schinden. Nun ist das Game allerdings nur noch bei 60 % positiven Eindrücken in den letzten 30 Tagen und damit sogar auf eine ausgeglichene Bewertung gefallen. Aber woran liegt das? Wir von MeinMMO fassen zusammen.

Wie fing es an? Der Start von Lost Ark war phänomenal gut bei uns im Westen. Das Spiel ging am 8. Februar live und konnte über 1,3 Millionen gleichzeitige Spieler für sich begeistern, womit es bis heute einen soliden Platz 2 auf Steam belegt, direkt hinter PUBG. Und das, obwohl der Chef des Spiels nur mit ungefähr 200.000 Spielern rechnete.

Trotz massiv überfüllter Server und langen Warteschlangen zum Start war die Stimmung ebenso hervorragend wie die Spielerzahlen. Mit 97 % positiven Reviews war Lost Ark sogar für einige Zeit das beliebteste und bestbewertete MMORPG auf Steam. Zwar fiel dieser Wert in den ersten zwei Wochen auf ungefähr 85 % ab, dennoch war Lost Ark sehr beliebt bei den Fans des Genres.

Wie ist der Stand jetzt? Am Abend des 9. Junis ist Lost Ark auf Steam in die Wertung „ausgeglichen“ auf Steam gerutscht. Das passiert, wenn ein Spiel, mehr als ein Drittel negative Bewertungen erhält. Derzeit hat Lost Ark in den letzten 30 Tagen noch 60 % positives Feedback. Diese Bewertung zieht sich aus 5.760 einzelnen Reviews des letzten Monats.

Mit einem Blick auf die gesamten 163.523 Bewertungen steht noch immer ein blau leuchtendes „größtenteils positiv“ auf Steam. Doch auch das ist im Vergleich zum Launch drastisch gesunken. Denn hier bewerten aktuell nur noch 74 % aller Rezensionen positiv. Hier ist das MMORPG also ebenfalls um etwa 10 Prozentpunkte gesunken.

Warum war Lost Ark überhaupt so erfolgreich? 5 Gründe dafür könnt ihr bei uns im Video sehen:

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Amazon und die Kommunikation

Warum gingen die Reviews direkt zum Start runter? Nach dem guten 97 %-Start gingen die allgemeinen Reviews bereits in den ersten zwei Wochen bergab. Das lag vor allem an der Kommunikation seitens Amazon. Die Fans hatten Probleme mit Bugs, Warteschlangen und dem Plan für die Zukunft, doch der Publisher schwieg lange zu diesen Themen.

Mit dem ersten großen Update erschien dann der Argos-Raid und sorgte erneut für gemischte Gefühle in der Community. Der Raid kam vielen Fans zu schnell ins Spiel und sorgte für Pay2Win-Diskussionen bei den Spielern. Der Vorwurf lautete, dass nur Leute den neuen Raid laufen könnten, die für Upgrade-Materialien bezahlt hätten.

Nach diesem Vorfall verbesserte sich die Situation rund um die Kommunikation seitens Amazon jedoch deutlich.

Wie ist der Stand jetzt? Das Team von Amazon gibt monatliche Team-Updates heraus, in denen sie über aktuelle Probleme, Aufgaben und neue Features sprechen. In diesen Ankündigungen ist auch meistens etwas Neues zu den kommenden Updates niedergeschrieben, was bei den Fans gut ankommt.

Dass die Kommunikation nicht durchgehend verbessert wurde, zeigte sich jedoch erst letzten Monat. Im Mai-Update von Lost Ark waren nämlich Dinge im Spiel, die in den Patchnotes nicht angekündigt wurden. Ebenfalls standen Infos in den Notes, die dann nicht im Spiel waren. Zwar entschuldigte sich Amazon dafür, doch auch das sorgte für einen kleineren Schwall an neuen, negativen Bewertungen.

Lost Ark Argos
Mit Argos kam der erste Raid für 8 Spieler zu uns und sorgte direkt für Diskussionen

Das Problem mit den Bots

Was treibt die Bewertungen aktuell nach unten? Lost Ark hat bereits seit Monaten ein massives Problem mit Bots im Spiel. Diese farmen unentwegt Gold und verkaufen das dann an echte Spieler, das Ganze wird auch RMT genannt, also Real Money Trading. Anfangs kämpfte Amazon noch sehr erfolgreich gegen die Wellen der automatisierten Accounts und bannte sogar über eine Million von ihnen direkt weg.

Doch das Problem scheint aktuell wieder schlimmer zu werden. Lost Ark hat derzeit über 800.000 gleichzeitig aktive Spieler und sogar wir im Westen haben wieder Warteschlangen beim Einloggen in das MMORPG. Und das, obwohl es keinerlei Content-Update gab. Die Flut an Bots ist aktuell kaum aufzuhalten und auch im Endgame nicht mehr zu ignorieren.

Dabei handelt es sich nämlich nicht nur um wild herumlaufende Charaktere, die in Low-Level-Gebieten ihr Unwesen treiben, wie zum Start des Games. Mittlerweile haben es die Bots ins Endgame geschafft und beeinflussen dort auch die Wirtschaft stark. Die Zufriedenheit der Spieler im hohen Gearscore-Bereich sinkt damit ebenso wie die von neuen Spielern, die teilweise kaum noch Monster abbekommen, aufgrund der vielen Bots.

Szenen wie diese gehören somit leider zum Alltag und sind nicht etwa eine Seltenheit:

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Wie reagiert Amazon darauf? Als Spieler hat man das Gefühl, dem Publisher fehlen aktuell die Antworten auf dieses Problem. Zwar hatte man im Forum zuletzt angekündigt, auch die Käufer von Gold härter zu bestrafen, doch das zeigt bisher noch keine Auswirkungen.

Amazon versuchte außerdem bereits einige Goldquellen im Spiel zu streichen, um den Bots die Möglichkeit zu nehmen, schnell an Gold zu kommen. Das führte jedoch nicht nur einer Verringerung der wuseligen Charaktere, sondern eher zu noch mehr Bots im MMORPG.

Obendrein nimmt man auch ehrlichen Spielern die gleichen Einnahmequellen weg, was dazu führten könnte, dass man schneller zu RMT greift, um an Gold zu kommen, wie viele Fans befürchten.

Wie es an dieser Front weitergeht, ist also aktuell ein offenes Thema, was viele Spieler stört und momentan für negative Bewertungen sorgt.

Bugfixes fehlen über Wochen

Was sorgt noch für Frust? Hotfixes für Bugs, die das Gameplay stören, waren in den Anfangszeiten von Lost Ark noch an der Tagesordnung. Zwar kam es regelmäßig zu ungeplanten Server Downs, doch die Spieler waren darüber nicht sauer, denn die Fehler im MMORPG wurden zügig gelöst und meistens gab es sogar Entschädigungen für die Ausfallzeit.

Aktuell ist das jedoch nicht der Fall. Ein ärgerlicher Fehler, bei dem User Interface an eurem Mauszeiger kleben bleibt und ihr somit nicht mehr laufen könnt, ist beispielsweise seit über 3 Wochen im Spiel. Besonders ärgerlich ist es, wenn das während eines Raids passiert. Die Fans forderten daher Entschädigungen für verlorenen Loot durch fehlgeschlagene Dungeons und Raids, doch bisher vergebens.

Hier könnt ihr den Bug in Aktion sehen, auch wenn der Spieler hier noch laufen kann. Das ist nicht immer gegeben:

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Auch ein schwerwiegender Fehler, der dafür sorgte, dass euer Charakter in einem Ladebildschirm stecken blieb und nur durch Kontakt mit dem Support wieder gerettet werden konnte, hielt sich über 2 Wochen in dem MMORPG. Weitere, kleinere Fehler, waren und sind sogar noch länger in Lost Ark.

Wie reagieren die Fans? Die sind derzeit sauer und frustriert, dass augenscheinlich kleine Fehler so viel Zeit in Anspruch nehmen. Immer wieder kommt der „Time-Bug“ als Beispiel. Dabei handelte es sich um falsch angezeigte Uhrzeiten beim Kalender im Spiel. Dieser Fehler war 2 Monate lang in Lost Ark und sorgte für Unmut, auch, wenn er kaum wirkliche Auswirkungen auf euer Spiel hatte.

Immer wieder stolpert man im reddit und im Forum vereinzelt über Fans, die dem MMORPG den Rücken kehren, nach weit über 1.000 Spielstunden. Viele dieser Postings lassen ein trauriges und zugleich hoffnungsvolles Fazit zu.

Lost Ark ist trotzdem ein gutes Spiel

Warum sind die Bewertungen nur ein Screenshot? Aktuell läuft in Lost Ark vieles falsch und das lässt sich auch in den gefallenen Steambewertungen erkennen. Doch das bedeutet nicht, dass das MMORPG per se ein schlechtes Spiel ist – im Gegenteil. Lost Ark fesselt seine Fans und zieht sie in den Bann, weil sich das grundlegende Spielprinzip einfach richtig gut anfühlt.

Das wird auch dadurch deutlich, dass viele der negativen Bewertungen auf Steam mit einem weinenden Auge geschrieben sind und in die Kerbe „Ich habe so viel Spaß mit dem Spiel, bitte macht nicht so weiter, wie momentan“ schlagen.

Einige der negativen Bewertungen stammen von Spielern mit über 500 und sogar über 1.000 Spielstunden, die einfach darauf hoffen, dass Amazon die aktuellsten Probleme sinnvoll angeht, damit sie ihr Lieblings-MMORPG wieder mit vollem Elan spielen können.

Was sagen die Fans? Einige dieser, ausschließlich negativen, Reviews möchten wir an dieser Stelle für euch zitieren. Sie stammen allesamt von der Steam-Page von Lost Ark:

  • ZomgSquirrel schreibt nach 906 Stunden: „Ich schreibe das, während ich in der Warteschlange sitze. Das Spiel macht Spaß und es gibt wirklich viel für jede Art von Spieler zu tun, doch die ständig wachsende Bot-Bevölkerung und das abartige RMT machen es nicht möglich, normal zu spielen. […] Solange nicht viel härtere Maßnahmen gegen Bots und RMT kommen, muss ich leider davon abraten, das Spiel zu zocken. Danke, für eure Zeit.“
  • tatjanat schreibt nach 522 Stunden: „Ich liebe dieses Spiel, aber ich habe das Gefühl, Amazon interessiert sich nicht mehr für die echten Spieler.“
  • vee schreibt nach 899 Stunden: „Das beste Kampfsystem, dass ich je in einem MMORPG erlebt habe. Super Raids mit einzigartigen Mechaniken und tolle, horizontale Progression. Leider ist das Spiel aktuell von Bots und schlechtem Management geplagt. […] An nichts davon wurde gearbeitet, selbst nach Monaten.“
  • otomeanzu schreibt nach 1.059 Stunden: „Momentan ist das Spiel einfach nicht spielbar, wegen Bots und einem Publisher, den das einfach nicht interessiert. Das Spiel ist nicht grundlos super erfolgreich in Korea und Russland und es könnte es hier auch sein. Lost Ark ist ein großartiges Spiel, aber Amazon macht hier zu viel falsch.“

Was haltet ihr von der aktuellen Situation von Lost Ark? Spielt ihr selbst noch, oder seht ihr das ähnlich wie die Schreiber der negativen Kommentare? Habt ihr auch das Gefühl, dass Amazon mehr tun müsste oder könnt ihr die Flut der negativen Reviews gar nicht verstehen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Lost Ark Guides: Alle Tipps, Tricks und Builds in der Übersicht

Größter MMORPG-Streamer von Twitch frühzeitig entbannt – Findet das Handeln der Plattform „lächerlich“

Zack „Asmongold“ ist mit 3,2 Millionen Followern und über 100.000 durchschnittlichen Zuschauern der größte MMORPG-Streamer auf Twitch. Er wurde zuletzt von der Plattform gesperrt, weil sich ein Spieler von Diablo Immortal unangemessen verhielt.

Was ist die Situation?

  • Asmongolds Zweitkanal „zackrawrr“ sollte für 24 Stunden gebannt werden, weswegen er auch nicht mit seinem Hauptkanal streamen durfte. Das geschah, weil ein Spieler in Diablo Immortal im öffentlichen Chat eine rassistische Bemerkung machte, die im Livestream zu sehen war.
  • Er veröffentlichte daraufhin ein Statement auf YouTube, welches bis dato 1,6 Millionen Aufrufe generierte.
  • Der Streamer schilderte dort, dass er sich beleidigt von Twitch fühlte. Es belaste ihn, dass die Plattform meint, dass er solche rassistischen Aussagen unterstütze und zulasse.
  • Weiterhin legte er Einspruch gegen die Sperrung ein und betonte, dass er 4.000 von 5.000 möglichen Zeichen nutzte.

Wenn ihr mehr über Asmongold erfahren möchtet, könnt ihr das in unserem Video:

Video starten

Twitch lehnt Einspruch ab, aber entbannt Asmongold trotzdem

Was geschah nach dem Einspruch? Asmongold schilderte, dass Twitch seinen privaten Einspruch ablehnte und er weiterhin gebannt bleiben würde. Er meinte dann, dass er es öffentlich diskutieren musste, da nach dem Einspruch nichts geschah.

Ich schreibe den Einspruch, ich schickte ihn ein und nichts passierte, also musste ich es öffentlich machen. Dann wurde endlich etwas getan. Ich finde das sehr unprofessionell, lasst uns ehrlich sein, das ist lächerlich.

Asmongold via Twitch

Denn etwa 8 Stunden nach der Veröffentlichung des Videos wurde Asmongold von Twitch entsperrt.

Er bezeichnete denjenigen, der ihm den Bann aufbrummte als Idioten und fragte sich, ob der Mitarbeiter zu faul war den Kontext zu ergründen oder Asmongold einfach nicht mochte.

Danach bot er der Plattform seine Hilfe bezüglich gleichberechtigter Moderation an. Der Streamer sagte, dass Richtlinien auf alle Leute gleich angewendet und spezielle Fälle besonders betrachtet werden sollten.

Zudem sehe Asmongold ständig Leute auf Twitch, die durch kleine, unauffällige Bemerkungen versuchen, rassistische oder andere abfällige Aussagen im Chat oder Stream unterzubringen. Er bemerke so etwas und könne Twitch dabei helfen, solche Personen zu sperren.

„Ich verstehe diese Dinge anscheinend besser als sie [Twitch]“, meinte Asmongold abschließend.

Asmongold hätte den Bann auch als kleinen Urlaub sehen können, so wie viele andere das offenbar tun: Twitch-Bann als Urlaub für Streamer – Der ewige Grind für den großen Erfolg und seine Probleme

Fortnite: Realitätssetzlinge finden und pflanzen – So gibt’s starken Loot

Mit dem Release von Season 3 Chapter 3 in Fortnite hat Epic Games nicht nur neue Waffen und Orte ins Spiel gebracht, sondern auch ein neues Item: Die Realitätssetzlinge, die ihr unbedingt in Matches ausnutzen solltet. Doch wie funktionieren sie und woher bekomme ich einen Setzling? Wir auf MeinMMO zeigen es euch!

Was ist ein Realitätssetzling? Nach dem Live-Event in Season 2 Chapter 3 ist den Bewohnern auf der Insel nach feiern zumute. Durch die Rettung des Nullpunkts entstand ein Realitätsbaum, der nun seine Wurzeln überall auf der Insel ausbreitet.

Um den Kämpfern auch im Match behilflich zu sein, hat der Realitätsbaum Realitätssaatkörner wild auf der neuen Map verteilt. Diese können eingepflanzt werden und die Spieler mit viel nützlichem Loot versorgen. Doch wo genau bekommt ihr ein Saatkorn her und wie funktioniert die Mechanik dahinter? Wir auf MeinMMO zeigen es euch.

Update 13. Juni 2022: Wir haben unseren Guide mit neuen Informationen bezüglich der mythischen Waffen ergänzt und wie ihr mit Hilfsmitteln euren Baum bewässern könnt, um mehr Loot und XP zu ergattern.

Solltet ihr die neue Season noch nicht gesehen haben, binden wir euch das Video dazu ein:

Video starten

So erhaltet ihr in jeder Runde starken Loot

Fortnite-Realitätsknospe
Auf den Wurzeln des Realitätsbaums wuchern viele lilafarbene Knollen

Wo bekomme ich einen Realitätssetzling? Um einen Realitätssetzling zu bekommen, müsst ihr erst an ein Realitätssaatkorn herankommen. Diese bekommt ihr durch zwei Wege:

  • Durch das Zerstören von Realitätsknollen auf den Wurzeln des Realitätsbaums
  • Durch das Pflücken von Früchten der Realitätssetzlinge

Solltet ihr eine der Methoden genutzt haben, müsst ihr den Samen nehmen und ihn auf fruchtbaren Boden pflanzen. Ihr könnt nicht gepflasterte Wege oder Straßen für den Anbau nutzen, da die Pflanze Erde benötigt.

Beachtet, dass ihr nur einen Setzling einpflanzen könnt. Solltet ihr also einen neuen Samen erhalten und diesen einpflanzen, wechselt eure noch vorhandene Pflanze einfach den Standort.

Ihr könnt den Status eurer Pflanze stets auf der Map in einer aktiven Battle-Royal-Runde einsehen und schauen, ob Unkraut gejätet oder Früchte gepflückt werden können.

Wie funktionieren die Realitätssetzlinge? Solltet ihr jetzt ein Saatkorn besitzen, könnt ihr es auf fruchtbaren Boden anpflanzen. Da schlüpft die erste Stufe des Setzlings aus dem Boden.

Insgesamt gibt es sechs Stufen, die der Baum durchlaufen kann, ehe er verwelkt und neu angepflanzt werden muss:

  • Gewöhnlich
  • Ungewöhnlich
  • Selten
  • Episch
  • Legendär
  • Mythisch

Wie in der Natur auch muss das Unkraut rund um euren Setzling entfernt werden, damit die Pflanze gedeihen kann. Alle 15 Stunden müsst ihr also zu eurem Setzling zurück und das Unkraut entfernen. Durch die Entfernung der Parasiten erhält euer Spross die nächste Seltenheitsstufe.

Achtet darauf, wann und wie viel ihr von eurem Spross erntet, denn einmal geerntet, wachsen die Früchte erst zu einem späteren Zeitpunkt wieder nach. Ihr könnt aber pro Runde eure Pflanze mit den Slurp-Splashies oder der Slurp-Kanone bewässern. Dadurch wachsen die Früchte erneut nach und geben euch doppelt soviel Loot und XP.

Sollte eure Pflanze die finale Mythische-Stufe erreicht haben, wird dieser nach dem Pflücken der letzten Frucht verwelken und ihr könnt einen neuen Samen anpflanzen. Dann beginnt die Gärtnerarbeit von vorne.

Die Art der mythischen Waffen, die ihr bekommen könnt, unterscheiden sich von eurer Umgebung, in der ihr euren Setzling gepflanzt habt. Das sind alle Orte:

  • Berge und Schnee – Mythisches Präzisionsgewehr (DMR)
  • Grasslandschaften – Mythisches Hammer-Sturmgewehr
  • Wüsten – Mythische Stachler-MP
  • Pilzwälder – Mythische Zweischuss-Schrotflinte

Wichtige Infos zu den Setzlingen: Angesichts der vielen Anbaumöglichkeiten solltet ihr noch einiges beachten:

  • Ihr und andere Feinde könnt eure Pflanze abernten und zerstören.
  • Zerstörte Pflanzen wachsen nach jeder Runde wieder zu ihrem bekannten Level nach.
  • Entfernt das Unkraut, damit euer Baum weiter gedeihen kann.
  • Euer Baum stirbt, wenn er die letzte Phase erreicht hat und lässt euch ein Saatkorn da.

Was haltet ihr von der neuen Realitätssetzling-Mechanik? Findet ihr sie cool und nutzt ihr sie auch? Oder ist das nichts für euch und bleibt ihr lieber den altbekannten Kisten treu? Schreibt uns gern in den Kommentaren, wie ihr dazu steht!

Der Xbox & Bethesda Showcase ist vorbei – Was waren eure Highlights?

Am 12. Juni wurden auf dem Showcase von Xbox & Bethesda eine ganze Reihe großer und kleiner Games gezeigt, die so manches Gamer-Herz höher schlagen ließen. Welche davon waren eure Highlights? Erzählt es uns.

Das wurde gezeigt: In einem 90 Minuten langen Showcase zeigte der Publisher Microsoft eine ganze Menge First- und Third-Party-Games, die auf der Xbox und PC spielbar sein werden. Dabei konzentrierte man sich hauptsächlich darauf, mehr Gameplay zu zeigen.

Die lange Liste von Spielen war bunt gemischt:

xbox bethesda showcase alle games
Auf dem offiziellen Twitter-Account zeigte Microsoft, welche Spiele in den nächsten 12 Monaten auf Xbox und PC erscheinen werden.

Auch Genre-technisch hat der Showcase quasi alles abgedeckt, was ein Gamer-Herz begehrt. Von Shootern, über Rennspiele und Simulatoren, bis hin zu West-, Action- und J-RPGs war alles dabei.

So könnt ihr abstimmen: In dem Umfrage-Tool weiter unten könnt ihr eure Stimmen für die Games abgeben, auf die ihr euch am meisten freut. Jeder Leser oder Leserin kann bis zu 3 Spiele wählen und die Wahl kann nicht rückgängig gemacht werden.

Da es ganz schön viele Games waren, haben wir DLCs und reine Game-Pass-Spiele (zum Beispiel Naraka) nicht mitaufgenommen. Falls ihr euch aber dennoch riesig auf sie freut, könnt ihr es uns in den Kommentaren mitteilen.

Also erzählt mal: Welche Games haben bei euch während des Streams den größten Eindruck hinterlassen? Freut ihr euch auf die großen Kracher wie Starfield und Diablo 4 oder sind es eher die kleineren Games wie Cocoon und Silksong, die es euch angetan haben? Oder hat euch der Showcase gar nicht gefallen?

Schreibt es uns in die Kommentare und viel Spaß beim Abstimmen!

Das Summer Game Fest 2022 war die reinste Horror-Veranstaltung – Was das fürs Gaming-Jahr bedeutet

Starfield wird das beste MMO, das gar keines ist

Auf dem Xbox & Bethesda Showcase 2022 gab es endlich neues Gameplay zu Starfield. 15 Minuten Material waren zu sehen und haben MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus ins Grübeln gebracht. Das Spiel würde im Multiplayer-Modus sicher großen Spaß machen – wenn es denn einen hätte.

Die größte Ankündigung beim Xbox & Bethesda Showcase 2022 war Starfield. Der krönende Abschluss der gesamten Show, in dem Bethesda-Chef Todd Howard persönlich die Features des neuen Sci-Fi-Games beworben hat.

Und es gab viel zu sehen. Wie viele Zuschauer musste ich auch erst einmal an No Man’s Sky denken: Pflanzen und Mineralien, die analysiert und abgebaut werden. Unbekannte Wesen auf fremden Planeten. Klingt alles sehr nach dem Weltraum-Abenteuer, das schon länger selbst einen echten Multiplayer hat.

Dann schwenkt die Szene plötzlich um. Irgendwie kommt das Gefühl von Fallout auf und auch das hat mit Fallout 76 schon ein MMO erhalten. Und schließlich wirkt Starfield auch immer mehr wie Star Citizen, das wohl bekannteste Weltraum-MMO, das sicherlich irgendwann kommt.

Ich muss ehrlich sein: Die ganze Präsentation über dachte ich, dass Bethesda hier ein neues MMO vorstellt. So gut wie alles im Gameplay und den Features hat geschrien: „Spiel’ mich mit Freunden zusammen!“ Seht selbst:

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2020 sagte Todd Howard allerdings schon, dass Starfield keinen Multiplayer bekommen wird. Ein reiner Einzelspieler-Titel. Und auch beim neuen Showcase gab es zumindest keine andere Aussage. Schade, denn Starfield wäre ein hervorragendes MMO.

Übrigens wird Starfield eines von 36 Spielen, die 2022 und 2023 im Xbox Game Pass erscheinen.

Haufenweise MMO-Elemente, aber kein Multiplayer

Egal, wie oft ich mir den Trailer ansehe: immer wieder denke ich, dass Starfield ein nahezu perfektes MMO wäre. Das fängt schon mit der Aussage von Todd Howard ganz zu Anfang an: „Sei, wer du sein möchtest. Geh, wohin du willst.“

Das sind klassische Sätze, die ein Sandbox-MMO beschreiben. Dazu kommt, dass etwa ab Minute 8:40 der „bisher größte“ Charakter-Editor aller Bethesda-Spiele bisher gezeigt wird. Gesicht, Hautfarbe, Körperform … alles kann angepasst werden.

Sicher, das ist auch wichtig für ein RPG. Aber vor allem in einem MMO will ich mich doch von anderen unterscheiden können und zeigen: “Hey, ich bin einzigartig! Sieh dir an, wie cool ich keinen Charakter erschaffen habe!” Viele Asia-MMOs werben ja genau damit.

Selbst die Schiffe lassen sich vollständig anpassen. Das ist so verdammt cool! Ab Minute 10:15 wird gezeigt, dass sich Farben und Teile von Raumschiffen vollkommen individualisieren lassen. Und dann können wir sie auch noch selbst fliegen.

Zusammen mit den bei etwa 11:15 gezeigten Luftkämpfen („Dogfights“), wäre das doch eigentlich hervorragend für einen Multiplayer-Modus. Bei EVE Online klappt das doch auch.

Man könnte alles so leicht für Multiplayer umbauen …

Einige der gezeigten Elemente, die offenbar für die Story und die Welt da sind, wirken so, als hätte man einfach MMO-Elemente in ein Singleplayer-Spiel eingebaut. Schon ganz zu Anfang, bei Minute 4, dringt der Spieler in ein Gebäude ein und ballert Piraten über den Haufen.

Genau so muss doch ein Dungeon aussehen. Reingehen, Gegner klatschen und looten. Vielleicht noch ein Bosskampf am Ende und wir haben einen erfolgreichen Raubzug. Bei Fallout 76 klappt so etwas doch auch mit anderen Spielern.

Dann heißt es bei Minute 13:00, dass 100 Sternensysteme mit über 1.000 Planeten verfügbar sein werden. Alle frei zu bereisen UND zu betreten. Das schreit doch förmlich danach, verschiedene Instanzen, Raids oder Hotspots und Events zu erschaffen.

Sogar einen Social Hub gibt es schon, nur eben ohne Social. Ab Minute 6:00 wird New Atlantis gezeigt, die Stadt, zu der man als Spieler immer wieder zurückkehrt. Hier stehen NPCs herum, es gibt Aufgaben und man bricht zu neuen Reisen in die Ferne auf.

So etwas kenne ich auch aus WoW und anderen MMORPGs. Eine Stadt, in der ich mich mit allem versorge, was ich brauche, um zum nächsten Raid aufzubrechen. Oder nach Mitspielern, Handelspartnern oder Freunden suche – die es aber in Starfield nicht gibt.

Soziale Systeme würden die Features bereichern

Starfield kommt mit einem Crafting-System und schon zu Beginn wird gezeigt, wie Ressourcen abgebaut werden müssen. Das wird Pflicht, wenn man seine Waffen modifizieren will. Mit anderen Spielern könnte ich einfach im Auktionshaus die Rohstoffe kaufen für das Geld, das ich durch die Jagd auf Monster verdiene – um denjenigen, die lieber craften, Haut und Knochen zu verkaufen.

Auch Skills und Fähigkeiten gibt es, die man über das Spiel hinweg ausbauen kann. Also … man levelt und erstellt sich quasi eine eigene Klasse. Nur halt für sich selbst und nicht, um in Gruppen zu spielen. Schade, die Synergien wären sicherlich spannend.

Wie ab Minute 7:30 zu sehen, gibt es Fraktionen in Starfield. Gezeigt wurden etwa die rauen Piraten der Crimson Fleet und die Gesetzeshüter von The Rock (nicht dem Schauspieler). Perfekt für PvP, wenn man denn Lust hat. Gibt ja genug Planeten, auf denen sicherlich weder Recht noch Ordnung herrschen.

Bei den Kollegen der GameStar findet ihr eine ausgiebige Preview zu Starfield und all seinen Features.

Starfield ohne Multiplayer – Vielleicht doch die richtige Entscheidung

So gut ich mir Starfield als MMO vorstellen und sehr ich es mir wünschen würde, muss ich doch einräumen, dass die Singleplayer-Entscheidung vielleicht nicht die schlechteste ist.

Ich weiß, dass Multiplayer-Aspekte RPGs verwässern können. Es soll Entscheidungen geben, welche die ganze Welt verändern können. Also gibt es sicherlich auch verschiedene Enden und verschiedene Arten, wie NPCs reagieren. Das hat schon viele Leute in Fallout 76 gestört.

Ich mag Fallout 76, aber weiß auch, dass es nicht jedermanns Sache ist. Viele Fallout-Fans wünschen sich eher eine Singleplayer-Erfahrung, in der sie nicht von anderen Spielern in ihren Entscheidungen und ihrer Story beeinflusst werden.

Außerdem wird es so etwas Companions geben. Ab Minute 10:00 im Trailer spricht Howard von Außenposten, die man errichten können und die von NPCs verwaltet werden. Mit anderen Spielern zusammen, wäre das schwierig. Der erste vorgestellte Begleiter ist der Roboter Vasco:

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Starfield ist vielleicht einfach zu groß für ein MMO. Die ganzen Elemente mit anderen Spielern teilen zu müssen, wäre enormer Aufwand. Jeden zufriedenzustellen wäre nahezu unmöglich. Und ein zweites Star Citizen braucht dann nun auch wirklich niemand.

Lieber ein Spiel ohne Multiplayer, das aber auch wirklich fertig wird. Und mal sehen, vielleicht lenkt Bethesda ja doch noch ein und bringt einen optionalen Koop-Modus. Und wenn nicht, dann gehe ich eben zurück zu Nightingale, sobald ich mit Starfield durch bin:

Ein neues Survival-Game für Steam sieht aus wie das, was sich New World nicht getraut hat zu sein

250.000 Leute feiern jetzt schon Minecraft Legends – Was ist das überhaupt?

Über 2,6 Millionen Aufrufe und knapp 250.000 Likes konnte der Trailer des neuen Spiels von den Machern von Minecraft auf YouTube generieren. Minecraft Legends wird heiß diskutiert und viele hypen das Spiel jetzt schon. Doch was steckt eigentlich dahinter? MeinMMO fasst euch zusammen, worum es in Minecraft Legends geht.

Was ist Minecraft Legends? Normalerweise sind in Minecraft solche Mobs wie Zombies, Skelette und Creeper eure Feinde, doch im neuesten Spiel ist das nicht mehr so.

Ihr nehmt die Rolle eines unerschrockenen Helden ein, der alle Kreaturen und Lebewesen miteinander vereint, um gegen das Böse zu kämpfen.

Die Piglins aus der Hölle brechen zur friedlichen, hellen Oberwelt durch und wollen sie zu ihrer Welt, voller Dunkelheit, Feuer und Lava machen. Daran müsst ihr sie mithilfe der ungewohnten Verbündeten hindern. Ab Minute 1:09 könnt ihr das im Trailer gut erkennen.

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Minecraft als Action-Strategie-Spiel und mit Multiplayer

Welches Genre bedient das Spiel? Minecraft Legends ist grundlegend ein Strategiespiel, besitzt aber Mechaniken, die von Action-Games inspiriert wurden. So befindet ihr euch in der Third-Person-Perspektive, seid auf einem Pferd unterwegs und könnt mit einem Schwert um euch schlagen.

Der Strategie-Aspekt kommt dann zum Vorschein, sobald ihr eure Armee von Verbündeten befehligen müsst, um die Piglins zu bekämpfen. Dabei beschützt ihr Dorfbewohner und verhindert, dass Siedlungen und die Oberwelt von den Gegnern zerstört werden.

Weiterhin müsst ihr eure eigene Basis errichten, sie verteidigen und könnt dabei die Welt voller verschiedener Biome erkunden.

Wie sieht der Online-Multiplayer aus? Im PvP könnt ihr eure Freunde herausfordern und euer Dorf verteidigen, während ihr mit den Verbündeten in die Schlacht gegen sie zieht.

Weiterhin könnt ihr euch auch zusammentun, um gemeinsam gegen das Böse zu kämpfen. Für wie viele Spieler das am Ende gleichzeitig möglich sein wird, ist aktuell noch unbekannt.

Für welche Konsolen erscheint das Spiel? Minecraft Legends erscheint für Xbox, PC, Mac, Nintendo Switch, PlayStation, Steam und mobile Endgeräte. Des Weiteren erscheint das Spiel zum Release auch im Xbox Game-Pass.

Wann erscheint Minecraft Legends? Ein genaues Datum wurde bisher nicht genannt, jedoch kündigten sie es für 2023 an. Ihr könnt das Spiel auf Steam bereits auf eure Wunschliste verfrachten.

Community vergleicht Minecraft Legends mit Overlord

Was sagt die Community zum Spiel? Die Spieler vergleichen Minecraft Legends direkt mit einigen anderen Games, die laut ihnen wohl ähnlich ticken:

  • Overlord
  • Age of Empires
  • Kingdom: Classic/Two Crowns
  • Fallen Kingdom

Außerdem zeigen sich die meisten auf YouTube in den über 20.000 Kommentaren sichtlich begeistert, sie schreiben:

  • „Schön zu sehen, dass Minecraft in unterschiedliche Richtungen expandiert. Ich kann nicht warten, bis es rauskommt!“
  • „Ich bin besessen von der Idee, dass die ganze Oberwelt, selbst die Aggressiven, dir beiwohnen müssen, um die Hölle zu bekämpfen.“
  • „Das sieht so cool aus. Der Unterschied zwischen Minecraft von vor 9 Jahren und heute ist gigantisch. Ich freue mich auf dieses neue Spiel.“
  • „Endlich! Ich liebe die Tiefe der Minecraft-Lore und es ist großartig, dass sie ein ganzes Spiel rausbringen, dass sich darauf konzentriert.“

Was ist mit euch? Seid ihr genauso gespannt auf Minecraft Legends oder spricht euch so was eher weniger an? Wie fandet ihr den Trailer und generell die Präsentation? Gab es weitere Highlights für euch? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.

Wenn ihr die Präsentation von Xbox und Bethesda verpasst habt, könnt ihr alle wichtigen News und Trailer dazu bei uns nachholen:

Xbox & Bethesda Showcase 2022: Alle Highlights und Trailer in der Übersicht zum Nachsehen

WoW ist für Nahkämpfer nun richtig gut – denn eine verhasste Mechanik ist weg

Die schrecklichen „Fervent Strikes“ in World of Warcraft sind Geschichte. Das lässt Nahkämpfer aller Klassen aufjubeln.

Nahkämpfer in World of Warcraft haben es nicht immer ganz leicht. Oft beklagen sie sich, dass manche Mechaniken sie stärker betreffen würden als etwa die Fernkämpfer. Und das stimmt mitunter auch. Vor allem die „Fervent Strikes“ setzten Nahkämpfern in mythischen Dungeons zu. Deshalb hat Blizzard sie jetzt in fast allen Fällen einfach deaktiviert.

Was sind „Fervent Strikes“ in World of Warcraft? Mit „Fervent Strikes“ fasst man eine besondere Art von Fähigkeiten zusammen, die verschiedene Mobs in World of Warcraft besitzen. Es handelt sich dabei um Fähigkeiten, die in aller Regel auf den Spieler mit der größten Bedrohung im Nahkampf gewirkt werden – das sollte der Tank sein. Wenn der Tank aber aus irgendeinem Grund gerade nicht in Reichweite des entsprechenden Feindes ist, dann wird dieser Angriff stattdessen auf den nächstbesten Spieler in Nahkampfreichweite gewirkt – was in aller Regel dann ein deutlich weniger standhafter DPS-Spieler ist, wie etwa ein Schurke.

Der Name „Fervent Strike“ („Fanatischer Schlag“) stammt dabei von einer Fähigkeit aus Battle for Azeroth aus dem Dungeon Atal’Dazar. Der Angriff war dafür berüchtigt, Nahkämpfer mehr oder weniger spontan aus dem Leben zu pusten, nur weil der Tank gerade ein paar Meter entfernt war.

Seither wird dieser Begriff für übergreifend für alle Fähigkeiten verwendet, die nach dem gleichen Prinzip funktionieren: Ist der Tank nicht in Reichweite, wird der nächstbeste Spieler getroffen.

Manchmal müssen Tanks rennen – und das schnell. Dann bekommen Nahkämpfer die Attacken ab. Aber jetzt nicht mehr.

Was hat Blizzard nun geändert? Für sämtliche Shadowlands-Dungeons hat Blizzard fast alle dieser „Fervent Strikes“ deaktiviert. Das heißt, wenn das primäre Ziel – also der Tank – nicht in Reichweite ist, dann wird der Angriff einfach nicht ausgeführt oder läuft ins Leere. Die Fähigkeit wird dann entweder mit einem Cooldown belegt oder erst dann ausgeführt, wenn der Tank sich wieder in Reichweite befindet.

Was ist das Problem gewesen? Das Problem an diesen „Fervent Strikes“ ist, dass sie nicht intuitiv sind und für DPS-Spieler zu Situationen führen, in denen sie einfach „aus dem Nichts“ ins Jenseits geprügelt werden. Das passiert vor allem dann, wenn der Tank die Feinde gerade kiten muss, um selbst massiven Schaden zu vermeiden oder dafür zu sorgen, dass bestimmte Debuffs auslaufen.

Was ist Kiten?
Als Kiten bezeichnet man das „Hinter sich herziehen“ von Feinden, ohne dass die den Spieler jemals erreichen. Somit bleiben die Feinde beschäftigt und richten ihre Angriffe nicht auf andere Spieler, verursachen aber gleichzeitig keinen Schaden. Kiten wird vor allem dann angewandt, wenn der Schaden von Feinden so hoch wäre, dass er selbst Tanks rasch töten würde oder besondere Mechaniken sogar verlangen, dass man Feinde kitet.

Dieses Problem ist in niedrigeren Schlüsselsteinstufen bis ungefähr „Mythisch+10“ keine große Schwierigkeit, da die meist Mobs hier einfach getankt werden können. Ab +15 oder gar +20 ist das Kiten allerdings eine Pflicht, wenn der Tank selbst nicht sofort sterben will. Das wird dann noch einmal durch Affixe verstärkt, wie etwa „Nekrotisch“, „Blutig“ oder „Anstachelnd“, die zwingen Tanks in regelmäßigen Abständen dazu, Distanz zu den Feinden aufzubauen.

Was sind die Folgen der Änderung? Vor allem entspannteres Spielen von DPS-Charakteren im Nahkampf. Die müssen jetzt nämlich keine Sorgen mehr haben, dass irgendein Angriff, den sie gar nicht kommen sehen, sie einfach direkt aus den Latschen ballert.

Dungeons und Raids in World of Warcraft haben immer mal wieder den Ruf, besonders „unfair“ für Nahkämpfer zu sein und auch Shadowlands stellte da keine Ausnahme dar. Zumindest ein großer Aspekt dieser Problematik dürfte nun der Vergangenheit angehören.

Was haltet ihr von dieser Änderung? Eine sinnvolle Sache? Oder macht das alles viel zu einfach?

Pokémon GO: Der Forschungstag war endlich wieder richtig gut – Wenn ihr am richtigen Ort wohnt

In Pokémon GO fand gestern, am 12. Juni 2022, ein Forschungstag im Rahmen der Abenteuerwoche statt. Dieses fand bei vielen Trainern ordentlich Zuspruch, doch der Wohnort spielt dabei eine entscheidende Rolle. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, was passiert ist.

Um welches Event geht es? In den letzten Tagen lief in Pokémon GO die Abenteuerwoche, dessen krönender Abschluss ein Mini-Event in Form eines Forschungstages mit Schilterus und Koknodon bildete.

So konntet ihr am 12. Juni vier Stunden lang in der Wildnis auf veränderte Spawns treffen, wilden Amarino und Balgoras begegnen und befristete Forschungen abschließen.

Nun ist der Forschungstag vorüber und die Trainer ziehen in den sozialen Netzwerken ihr Fazit zu dem Mini-Event. Wir haben uns angesehen, was dabei besonders gelobt wird und was das Spielerlebnis mit dem Wohnort zu tun hat.

„Der Forschungstag war eines der unterhaltsamsten Events“

Nachdem das GO Fest 2022 in der Community besonders wegen einer schlechten Shiny-Ausbeute für ordentlich Kritik gesorgt hat, konnte Niantic mit dem Forschungstag ordentlich punkten. Vor allem die Shiny-Ausbeute war für viele super. Aber auch generell wird das Event auf reddit gelobt.

  • deadlypeants: „Der Forschungstag war eines der unterhaltsamsten Events“.
  • mybham: „Ich habe immer alle Arten von Forschungstagen genossen. Heute bin ich 2 Stunden lang in meinem eigenen Tempo gelaufen und dachte ‘ok, das war’s. Zeit, etwas anderes zu tun’. Ein monatlicher Forschungstag mit einem beliebigen Pokémon wäre cool.“
  • TheTraveller: „Wir haben hier gerade darüber gesprochen, dass es definitiv mehr Spaß gemacht hat als das GO Fest. Ich weiß, dass ich privilegiert bin, da ich in einer einigermaßen großen Stadt mit vielen PokéStops spiele. Aber trotzdem hat mich das Event dazu gebracht, in Gegenden zu gehen, in denen ich seit Jahren nicht mehr gewesen bin, und viele (für mich) neue Stops zu machen.
    Es hat mich allerdings zum Lachen gebracht, dass ich heute in 3 1/2 Stunden einen Shiny mehr bekommen habe als auf dem gesamten (bezahlten) GO Fest am letzten Wochenende. Und trotz des vieles Laufens war es heute viel entspannter und lustiger, ohne Bugs.“
  • Traditional-Side6966: „Was mir an diesem Forschungstag am besten gefallen hat, ist, dass man sich nicht beeilen muss. Beim GO Fest oder anderen Events mit wildem Spawns muss man sich oft beeilen, um so viele Shinys zu bekommen, wie man will. Bei diesen Events bekommt man seine Aufgaben und will sie erledigen, bevor man den nächsten PokéStop ansteuert. Ich bin meine Hauptroute für meine Stadt zu Fuß gegangen und habe es geschafft, jede einzelne Aufgabe in dieser einen Runde zu erledigen.“
  • NegativeCreeq: „Das Spiel ist am besten, wenn man sich nicht auf andere verlassen muss. Dieser anhaltende Druck auf die Community macht das Spiel schlechter. Ich habe den heutigen Tag genossen, anständige Spawns, gute Shiny-Rate. Die Aufgaben waren ziemlich chillig.“
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Kritik am Forschungstag – „Es ist ihnen einfach egal“

Nachteile für Dorf-Spieler: Besonders für Trainer in ländlichen Gegenden war das Event nur teilweise ein Erfolg. Das liegt vor allem daran, dass es dort weniger PokéStops gibt, als das in Städten der Fall ist. Da der Forschungstag darauf ausgelegt war, dass Trainer sich die speziellen befristeten Aufgaben dort erdrehen und lösen, ist die Anzahl im Vergleich zu Orten mit vielen Stops deutlich geringer.

Auch wenn die Chance während des Forschungstages entsprechend hoch war, einem schillernden Koknodon oder Schilterus aus den Aufgaben zu begegnen, benötigen diese Spieler aufgrund der geringeren Anzahl von Gelegenheiten auch etwas mehr Glück.

Das wird auch von einigen Spielern kritisiert, weshalb sich viele für die Zukunft Lösungsansätze seitens Niantic wünschen. So auch Ausjam:

Diese Art von Forschungstag ist für Spieler, die keinen Zugang zu vielen Pokestops haben, sehr anstrengend. Ich lebe auf einer Insel mit 8 PokéStops. Es gibt jede Menge Spawns, ein paar Arenen usw., was die Insel zu einem annehmbaren Ort zum Spielen macht, aber nach einem 10-minütigen Spaziergang, um diese 8 Quests zu erledigen (kein Shiny) …, bin ich fertig?

Ich bin mir sicher, dass die Spieler auf dem Land das auch so empfinden – im Gegensatz zu den Städtern, die nach Herzenslust erkunden und durchstöbern können. An vielen anderen Forschungstagen gab es lange Spezialforschungen, bei denen man allein durch das Fangen und Spielen haufenweise Chancen auf einen Shiny hatte (Snubbull, Marill, Bidiza, vielleicht Owei usw.?), aber die Beschränkung der Chancen auf Pokestops schadet einem großen Teil der Spielerbasis.

Nach 5 Jahren wäre es schön, wenn Niantic es besser wissen könnte.

Ausjam (via reddit.com)

Und auch andere reddit-User äußern sich ähnlich:

  • meow0101: „Ich frage mich, warum sie sich nicht eine Mechanik ausgedacht haben, die die PokéStops während dieser Art von Veranstaltungen oder an Community Days jede halbe oder ganze Stunde mit Aufgaben auffrischt, vor allem, weil sie so gerne über die Schaffung von ‚Gemeinschaft‘ reden. Diese Veranstaltungen ermutigen die Leute dazu, zu verschiedenen Orten zu gehen.“
  • Xygnux: „Das Lustige daran ist, dass es dafür bereits eine Lösung gab. Ein Forschungstag bestand früher aus 20 Seiten zeitlich begrenzter Quests, die man beim Einloggen erhielt. Wie der Snubbul-Tag. Niantic würde nur lieber die ländlichen Spieler und Wochenendarbeiter für ihre Vision opfern.“
  • 000666777888: „Sie müssen es wissen. Es ist ihnen nur egal. Sie sind nicht daran interessiert, ihr Spielerlebnis gut zu gestalten. Es wäre wirklich nicht so schwer, den Stops bei solchen Ereignissen zu erlauben, Aufgaben erneut zu vergeben, oder dies sogar nur in Gebieten mit geringerer Stop-Dichte zu erlauben. Oder sie könnten zusätzliche temporäre Stops hinzufügen, so dass jede Zelle, egal wie groß sie sein soll, plötzlich mindestens x Stops hat. Sie fügen diese vorübergehenden Stops bei GO-Fest-Veranstaltungen und dergleichen hinzu. Es ist ihnen einfach egal.“

Die wichtigsten Fragen rund um das Beantragen von neuen PokéStops hat uns YouTuberin ChaosLady im Interview beantwortet.

Schlechte Spawn-Rate von Amarino und Balgoras

Doch es gibt noch einen weiteren Kritikpunkt zum Event. So hätten sich die Trainer mehr Spawns von Amarino und Balgoras gewünscht. Die beiden Dinos gab es zuvor erst seit ein paar Tagen durch Forschungen oder aus 7-km-Eiern.

Im Rahmen des Forschungstages sollten sie abwechseln auch erstmals in der Wildnis spawnen. Doch zu finden waren sie dort nur recht selten (via reddit.com).

  • mybham: „Abgesehen davon waren Amarino und Balgoras nicht in Ordnung, zu selten. Niantic hat sie im Bild des Forschungstages gezeigt und die folgende Ankündigung gemacht: Balgoras und Amarino werden häufiger in der Wildnis auftauchen. Die fettgedruckten Worte erwecken nicht nur den falschen Eindruck, sondern sind absolut überflüssig, da die beiden sowieso nicht in der Wildnis spawnen, jede Wahrscheinlichkeit von ungleich null erfüllt ‚häufiger.‘“
  • Carrisonfire: „Amarino habe ich noch nirgends gesehen, aber Balgoras hat bei mir überall gespawnt.“
  • stuw: „Ich muss zwar zugeben, dass ich Glück habe und ein großes Stadtzentrum zu Fuß erreichen kann (und damit Hunderte von Stops), aber das war eines der spaßigsten Events, die ich seit langem gemacht habe. Der einzige Nachteil war die Seltenheit der Amarino- und Balgoras-Spawns – in der Stunde, in der ich gespielt habe, habe ich nur 3 Balgoras gesehen, die spawnen konnten.“

Wie fandet ihr den Forschungstag mit Koknodon und Schilterus? Konntet ihr euch Shinys sichern? Und habt ihr Amarino und Balgoras in der Wildnis entdeckt. Lasst und eure Meinung zum Mini-Event in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Der Community Day im Juni hält eine besondere Überraschung für euch bereit: Die Level-4-Raids kommen zurück, aber es gibt eine große Einschränkung. Wir zeigen euch, worum es geht.

CoD Warzone kündigt überraschend neue Map an – Spieler sind direkt besorgt

Das Update-Tempo in Call of Duty: Warzone hat sich seit Season 2 / 2022 deutlich gesteigert und offenbar möchten die Entwickler weiter aufs Gas drücken. Derzeit sieht es so aus, als würde es in Season 4 eine neue Map geben: „Fortune’s Keep“. Doch das besorgt viele Spieler direkt.

Update, 14. Juni: Die neue Map wurde komplett enthüllt – Seht hier die Übersichts-Map von Fortune’s Keep und Vergleiche mit Rebirth Island.

Call of Duty: Warzone startete ein kleines Rätsel auf Twitter. Sie zeigten ein paar Buchstaben und eine Art Stör-Bild zusammen mit Goldbarren.

Innerhalb des Bildes konnten User die Worte „Fortune’s Keep“ entziffern. Die Überraschung kam danach: Call of Duty kündigt eine neue Map für Warzone an.

Beim nächsten Teil des Rätsels geht es darum, die Tac Map zu enthüllen. Das soll im Laufe des Tages starten. Den Tweet binden wir euch hier ein:

https://twitter.com/CallofDuty/status/1536045669080657920

Was bedeutet das? Im Moment deutet alles darauf hin, dass Warzone in Season 4 eine neue Map bekommt. Nach den aktuellen Hinweisen ersetzt die neue Map die kleine Karte “Rebirth Island”.

Der Battle Pass der Season 3 läuft am 22. Juni aus – möglicherweise ist dies auch der Start der neuen Season und damit der neuen Map.

Im Moment fehlen noch Details dazu, doch es gab bereits im Blog zur Season 3 Hinweise darauf, dass Rebirth Island attackiert werden könnte und man den gegnerischen Kräften zuvorkommen möchte (via callofduty.com).

Dort hieß es, feindliche Kräfte würden mit Hacker-Angriffen versuchen, Geräte auf der Insel zu übernehmen. Möglicherweise sind Söldner unterwegs, die die Insel angreifen wollen.

Um dem Angriff zuvorzukommen, wollen die alliierten Kräfte auf Rebirth Island selbst auf die Basis der Söldner vorrücken. Möglicherweise handelt es sich dabei um die neue Map „Fortune’s Keep“.

Wir behalten die Sache weiter im Auge – sobald es weitere Infos zum Thema gibt, findet ihr dazu mehr auf MeinMMO.

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Was sagen Spieler dazu? Rebirth Island gilt als die beliebtere Map. Die kleinere Karte steht für mehr Action und ist für manch einen Spieler der einzige Grund, Warzone zu spielen. Caldera steht trotz vieler Änderungen weiterhin in der Kritik.

Entsprechend sehen die ersten Reaktionen skeptisch aus. Spieler haben Angst um ihre Lieblings-Map und das Vertrauen ist derzeit gering, dass Warzone eine vernünftige Alternative bieten kann. Hier ein paar Kommentare zum Thema:

  • @TiradoWaymer auf Twitter: „Ich hoffe, sie ruinieren das Spiel nicht mit dieser Änderung.“
  • @Snatx auf Twitter: „Wir ändern die Map und Leute hassen Caldera. Jetzt spielen Leute Rebrith Island und genießen es. Lass uns diese Map auch ändern! – Lasst Rebirth Island, wie es ist und bringt lieber Map-Rotation. Rebrith ist super und spielt sich spaßig.“
  • @ChaoticGooby auf Twitter: „Ich schwöre, wenn das einfach nur ein kleineres Caldera ist, mit ebenso viel Büschen und Bäumen, dann spiele ich Warzone nicht mehr. Dann sehen wir uns erst zum Release von CoD MW2 wieder.“

Die Stimmungslage ist rund um den Release einer neuen Map skeptisch und auch eure Meinung zum Thema interessiert uns. Lasst gern einen Kommentar mit euren Gedanken zum Thema da.

Warzone bekommt übrigens noch dieses Jahr einen Nachfolger, bei dem die neue Map auch schon zum Teil bekannt sein soll. Die wichtigsten Infos dazu gibts hier: CoD Warzone 2 kommt noch 2022 – Alle Infos zu Release, Map und Leaks

Der mit Abstand beliebteste Trailer der Xbox-Show hat nichts mit Diablo 4 oder Starfield zu tun

Das Xbox & Bethesda Games Showcase 2022 kam bei den Gamern generell sehr gut an. Große Spiele wie Diablo 4 und Starfield wurden vorgestellt. Doch wenn man sich anschaut, welche Trailer am beliebtesten waren, hat ein vergleichsweise unscheinbarer Titel einen deutlichen Vorsprung: Hollow Knight: Silksong.

Die Xbox-Show von Microsoft und Bethesda vom 12. Juni 2022 hat einige tolle Spiele gezeigt. Overwatch 2, Diablo 4, Redfall, Starfield – das sind alles große Namen und Spiele mit viel Hype.

Doch das beliebteste Spiel der Show, gemessen rein an den Aufrufszahlen auf YouTube, ist Hollow Knight: Silksong. Das liegt nicht nur an der wunderschönen Grafik, dem geschmeidigen Gameplay und der tollen Musik in diesem kurzen, aber eindrucksvollem Trailer. Hinter diesem Spiel steckt ein riesiger Hype, der sich weitestgehend abseits von der AAA-Industrie abspielt.

Den unglaublich beliebten Trailer von diesem 2D-Platformer könnt ihr hier bestaunen:

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Überraschend ist dabei nicht nur, dass dieses vergleichsweise kleine Indie-Spiel sich bei dieser starken Konkurrenz durchsetzen konnte. Auch der deutliche Abstand, mit dem es sich den 1. Platz sichert, ist bemerkenswert.

Hollow Knight: Silksong schlägt andere Spiele auf YouTube deutlich

Was sind die Zahlen? Wer auf der YouTube-Seite von Xbox die Aufrufs-Zahlen der Videos vom Event vergleicht, staunt da nicht schlecht. Aktuell (Stand: 13. Juni, 10:33 Uhr) sind das die Zahlen der vermeintlich größten Namen der Präsentation:

  • Redfall: circa 156.000 Aufrufe
  • Overwatch 2: circa 94.000 Aufrufe
  • Diablo 4: beide Videos (Necromancer Cinematic Trailer & Developer Showcase) zusammen etwa 234.000 Aufrufe
  • Starfield: circa 215.000 Aufrufe

Alles insgesamt sehr beachtlich, so kurz nach dem Event. Hier sind aber die Zahlen vom Indie-Game:

  • Hollow Knight: Silksong: circa 553.000 Aufrufe

Damit hat Hollow Knight: Silksong alleine mehr Aufrufe als ganze 3 Trailer zu Starfield und Diablo 4 zusammen. Da muss man sich selbst als Fan des Spiels kurz die Augen reiben.

Der erste Gameplay-Trailer für das Spiel seit 2019 ist da, und dementsprechend hungrig stürzen sich die Fans darauf. Und der Trailer enttäuscht nicht. In den YouTube-Kommentaren sagen Leute unter anderem: „Ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber das sieht noch besser aus als das erste Hollow Knight.“

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Was ist das für ein Spiel? Hollow Knight: Silksong ist der Nachfolger vom 2D-Platformer Hollow Knight gedacht, der 2017 herauskam und Fans und Kritiker bis heute begeistert.

Mit einer Mischung aus Soulslike- und Metroidvania-Gameplay, einer wunderschönen Grafik und dichter Atmosphäre hat das Spiel 90 % auf Metacritic und ganze 97 % auf Steam. Das Spiel kostet 15 € und bietet genug Content, um euch mindestens 40 Stunden zu bespaßen.

Hollow Knight hat sich somit zu einem absoluten Kult-Hit entwickelt. Dementsprechend gigantisch ist der Hype für den Nachfolger in manchen Teilen der Gaming-Community. Das erinnert stellenweise sogar an die Vorfreude rund um Elden Ring.

Der Hype um Hollow Knight: Silksong erinnert an Elden Ring

Warum fühlen sich Spieler an Elden Ring erinnert? Nach der Ankündigung auf der E3 2019 vom neuesten FromSoftware-Spiel, gab es viele, lange Monate keinen Mucks mehr zu hören. Es gab sogar Memes, dass Elden Ring ein großer Streich sei, dass es nie kommen würde. Bei der Enthüllung des ersten, richtigen Gameplay-Trailers auf der E3 2021 rasteten die Fans daher regelrecht aus.

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Ähnlich sieht es auch bei Hollow Knight: Silksong aus. Zunächst noch als Erweiterung von Hollow Knight geplant, in der ihr in die Rolle vom Charakter Hornet schlüpfen könnt, wurde es im Februar 2019 offiziell als vollwertiges Sequel vorgestellt.

Seit Dezember 2019 gab es dann nur vereinzelt Bestätigungen vom Entwickler, dass Silksong tatsächlich noch weiter entwickelt wird, doch die Spieler waren hungrig nach mehr.

Quasi jede Präsentation von Indie-Spielen, sei es von Nintendo oder Sony, wurde im Vorfeld und im Stream-Chat von einer Frage dominiert: „SILKSONG WHEN?!“ Jetzt ist es endlich passiert, überraschenderweise bei Xbox.

Wann kommt das Spiel raus? Ein Release-Datum gab es nicht, aber Hollow Knight: Silksong soll innerhalb der nächsten 12 Monate erscheinen. Es wird am ersten Tag auch im Game Pass sein, aber auch auf anderen Plattformen erscheinen.

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Hollow Knight: Silksong wäre erst das zweite Spiel vom kleinen, australischen Indie-Studio Team Cherry. Das erste war Hollow Knight.

Neben Hollow Knight: Solksong wurden noch 36 weitere Spiele vorgestellt, die innerhalb von 12 Monaten auf Xbox und PC verfügbar sein sollen. Das gilt auch für Silksong, auch wenn es nicht auf der offiziellen Grafik auftaucht:

Alle 36 Spiele, die 2022 und 2023 noch im Xbox Game Pass erscheinen werden