WoW WotLK Classic ändert legendäre PvP-Schlacht: „Wir sind von uns selbst enttäuscht“

Die Schlacht um Tausendwinter war in World of Warcraft: Wrath of the Lich King immer ein Highlight. Doch in Classic wird sie ganz anders ablaufen.

Wenn Spielerinnen und Spieler zurück an ihre WoW-Zeit in Wrath of the Lich King denken, dann kommt so manch einem PvP-Veteranen die Schlacht um Tausendwinter in den Sinn – oft nur „Wintergrasp“ genannt. Das war ein riesiges PvP-Spektakel in der offenen Welt, in der eine Fraktion eine Festung einnehmen musste, die von der anderen Fraktion gehalten wurde. Der Gewinner bekam Zugang zu besonderen Händlern, speziellen Mobs mit gutem Loot und sogar einem kleinen Raid, der PvE- und PvE-Gear droppen konnte.

Doch mit Wrath of the Lich King Classic wird diese PvP-Erfahrung deutlich verfälscht. Die Entwickler gestehen sich ein: Wir kriegen es einfach nicht besser hin.

Was wurde gesagt? In einem langen Blogpost erklären die Entwickler von Wrath of the Lich King Classic, dass sich die Schlacht um Tausendwinter deutlich von dem unterscheiden wird, was Veteranen noch aus der „echten“ WotLK-Zeit kennen. Das hat eine ganze Reihe von Gründen.

  • Zum einen sind auf einem Realm in WoW Classic viel mehr Charaktere, als das damals zu Zeiten von WotLK der Fall war – die Realms haben eine viel größere Kapazität.
  • Zum anderen gibt es oft ein großes Ungleichgewicht der Fraktionen, also etwa ein vielfaches mehr Horde-Charakter als Allianz-Helden.

Die Folge daraus wäre, dass viele Spieler nicht an der Schlacht von Tausendwinter teilnehmen können und diesen Content niemals erleben würden oder dass die Schlachten so überlaufen sind, dass hunderte Spieler auf der einen Seite gegen ein Dutzend auf der anderen Seite kämpfen. Beides keine sehr rosigen Aussichten.

WoW WotLK Classic Wintergrasp
Wintergrasp – Tausendwinter. Eine legendäre PvP-Erfahrung.

Was wird an Tausendwinter geändert? Tausendwinter wird mit WotLK Classic zu einem instanzierten Schlachtfeld, das nur zu bestimmten Zeiten zur Verfügung steht. Anders als etwa beim Alteract-Tal startet das Match aber auch, wenn sich nicht genügend Spieler für beide Seiten anmelden. So kann es passieren, dass auf einer Seite 40 Spieler landen, während auf der anderen Seite nur 5 Charaktere anzutreffen sind.

Allerdings will Blizzard auch den Buff „Hartnäckigkeit“ zurückbringen, der für mehr Balance sorgen soll und schon damals ein wichtiges Element war. Wenn etwa 40 Horde-Spieler gegen nur 5 Allianz-Spieler antreten, dann bekommen die Recken der Allianz einen mächtigen Hartnäckigkeit-Buff. Dieser erhöht ihre Werte massiv – je nachdem, wie stark das Ungleichgewicht ist. Somit können einzelne Spieler zu kleinen Raidbossen werden und gleich mehrere Spieler in Schach halten. Das macht selbst unausgeglichene Matches zumindest interessant.

Wenn ein Charakter der eigenen Fraktion die Schlacht um Tausendwinter gewinnt, dann bekommen alle Charaktere der Fraktion den Buff „Essenz von Tausendwinter“. Der Buff hält bis zum Beginn der nächsten Schlacht-Periode an und beschert Zugang zu den Elementar-Feinden sowie dem Händler für Splitter des Steinbewahrers und auch den Raid Archavons Kammer.

Wie kann man dann an der Schlacht teilnehmen? Das geht über mehrere Wege. Alle 3 Stunden wird die Schlacht um Tausendwinter ausgerufen. Wer in dieser Zeit in Dalaran ist, der bekommt eine zonenweite Nachricht angezeigt. Daraufhin kann man zu einem nur kurzzeitig verfügbaren NPC gehen und sich für die Schlacht anmelden.

Spieler, die zu diesem Zeitpunkt bereits in dem Gebiet Tausendwinter unterwegs sind, bekommen direkt eine Einladung, sich in die Warteschlange einzureihen. Ihr könnt also, ähnlich wie damals, „vor Ort“ auf die Schlacht warten – oder eben in Dalaran.

Blizzard ist enttäuscht von sich selbst

Den Entwicklern ist klar, dass die Änderung nicht allen gefallen wird. Sie betonen auch, dass sie selbst unzufrieden sind, keine bessere Lösung gefunden zu haben – das aber die beste Möglichkeit sei, um ein Tausendwinter zu erschaffen, das so nah wie möglich an das Original heranreicht, zugleich aber den Anforderungen von Classic entspricht. Sie sagen:

Als wir die verschiedenen Alternativen wie eine inakzeptable Leistung, eine Erfahrung mit beschränktem Zugang, die den Großteil der Spieler ausschließen würde, eine Instanzierung der Erfahrung oder eine komplette Umgestaltung von Tausendwinter gegeneinander abgewogen haben, fanden wir, dass die Instanzierung die Änderung ist, die am wenigsten „Schaden anrichtet“ und der größten Anzahl von Spielern den Zugang ermöglicht.
[…]
Wir möchten nochmal betonen, wie leid es uns tut, dass wir keine Lösung gefunden haben, um die Orignalversion der Schlacht um Tausendwinter in der ursprünglichen Funktionsweise in WoW Classic einzubauen. Wir waren selbst enttäuscht, aber wir finden es wichtiger, eine Erfahrung anbieten zu können, die möglichst nah am Aussehen und der Atmosphäre der ursprünglichen Schlacht um Tausendwinter ist.

Was haltet ihr von diesen Änderungen an Tausendwinter? Könnt ihr damit leben oder findet ihr die Änderungen sogar gut? Oder ist das damit „einfach nicht mehr WotLK“?

Auch etwas anderes wird geändert: Naxxramas wird deutlich härter!

Genshin Impact: Aktuelle Codes im Juli 2022 für Items – Schenken euch 110 Urgestein

Genshin Impact verteilt jeden Monat und zu Live-Events Promo-Codes, die euch kostenlose Belohnungen geben. Wir von MeinMMO listen euch die aktuellen Codes für Juli 2022 auf und wie ihr sie einlösen könnt.

Update vom 26. Juli: Seit dem 15. Juli gibt es einen neuen Code, den wir euch im Artikel ergänzt haben.

Im Juli 2022 gibt es aktuell für jeden von euch 2 Promo-Codes zum Einlösen:

  • XTNDKTEBWA59 – 60 Urgestein und 5 braune EP-Kärtchen
  • GENSHINGIFT – 50 Urgestein und 3 lila EP-Kärtchen
    • Diesen Code gibt es seit dem 10. November 2020 und ist seitdem gültig

Solltet ihr die Codes schon einmal eingelöst haben, könnt ihr die Geschenke nicht ein zweites Mal abholen.

So löst ihr die aktuellen Promo-Codes ein

Ihr habt zwei Wege, um die Belohnungen eurer Codes zu erhalten: Entweder ihr geht über die offizielle Seite von Genshin Impact (via Genshin Impact) oder ihr löst sie direkt im Spiel ein.

Wie löst man die Codes im Spiel ein? Wenn ihr einen Code im Spiel einlösen möchtet, befolgt diese Schritte:

  1. Wenn ihr euch auf der Overworld befindet, drückt ihr die Taste „ESC“ am PC oder „Options“ an der Playstation.
  2. Geht danach über das Zahnrad unten links in eure Einstellungen.
  3. Daraufhin könnt ihr über die Option „Konto“ → „Gutscheincode“ euren Promo-Code einlösen.
  4. Achtet dabei darauf keine Leerzeichen vor oder nach dem Code mit hineinzukopieren.

Den aktuellsten Patch im Trailer könnt ihr hier sehen:

Video starten

Abgelaufene Promo-Codes

Damit ihr nicht wild herumprobieren müsst, weil ihr zufällige Codes im Netz findet, haben wir euch alle abgelaufenen Codes aufgelistet.

Abgelaufene Promo-Codes
CodeServerBelohnungen
MTNUJBXDD72RAlle– 60 Urgestein
– 5 braune EP-Kärtchen
MS7C3SV8DMZHAlle– 60 Urgestein
– 5 braune EP-Kärtchen
ZSPDKSC3V8V5Alle– 60 Urgestein
– 5 braune EP-Kärtchen
9BPCJCQGHAWZAlle– 60 Urgestein
– 5 braune EP-Kärtchen
WT7D3CQEHVBMAlle– 100 Urgestein
– 50.000 Mora
AB7VJC9EGDAZAlle– 100 Urgestein
– 5 lila EP-Kärtchen
VTPU3CQWYCSDAlle– 100 Urgestein
– 10 Waffen-Erz
FANRONGCHANGSHENG Alle– 18.000 Mora
– 8 braune EP-Kärtchen
– 10 Waffen-Erz
BSPD3ZRXU985Alle– 60 Urgestein
– 10.000 Mora
ETNU2DN5NZRRAlle– 60 Urgestein
– 4 braune EP-Kärtchen
5SPDKV8ZHBFVAlle– 100 Urgestein
– 50.000 Mora
PSNVJURZZSD9Alle– 100 Urgestein
– 5 lila EP-Kärtchen
SA7V2DRZGAU5 Alle– 100 Urgestein
– 10 großes Waffen-Erz
BSNUJGQFUTPMAlle– 100 Urgestein
– 50.000 Mora
NB6VKHQWVANZAlle– 100 Urgestein
– 5 lila EP-Kärtchen
LBNDKG8XDTNDAlle – 100 Urgestein
– 10 große Waffen-Erze
NTPVU7JTJYPDAlle – 100 Urgestein
– 50.000 Mora
CB7UU6KT2H59Alle– 100 Urgestein
– 5 lila EP-Kärtchen
DSPVUN2BKH5MAlle– 100 Urgestein
– 10 große Waffen-Erze
GENSHINGALAXYAlle– 10.000 Mora
– 10 braune EP-Kärtchen
– 5 mittlere Waffen-Erze
– 3 Kartoffelpuffer nach Mondstadt-Art
– 3 Räuchergeflügel nach Art des Nordens
GENSHINEPICAlle– 10.000 Mora
– 10 braune EP-Kärtchen
– 5 mittlere Waffen-Erze
– 3 Apfelschmorfleisch aus dem Norden
– 3 Eichhörnchenfisch
LS6T4L9ZZ7THAlle– 100 Urgestein
– 50.000 Mora
GBNA9J5H9Y4HAlle– 100 Urgestein
– 5 lila EP-Kärtchen
AS6BQKLY9GLDAlle– 100 Urgestein
– 10 große Waffen-Erze
SBNBUK67M37ZAlle– 30 Urgestein
– 5 braune EP-Kärtchen
GS6ACJ775KNVAlle– 60 Urgestein
– 10.000 Mora
UTNBBGSZ3NQMAlle– 100 Urgestein
– 50.000 Mora
8A6ABHTH2N9ZAlle– 100 Urgestein
– 5 lila EP-Kärtchen
WTNTBYSZJNRDAlle– 100 Urgestein
– 10 große Waffen-Erze
FS6SU367M279Alle– 100 Urgestein
– 10 große Waffen-Erze
4BNSD3675J8DAlle– 100 Urgestein
– 5 lila EP-Kärtchen
ATPTUJPP53QHAlle– 100 Urgestein
– 50.000 Mora
2T7E9CPA7YJEChina– 100 Urgestein
– 10 große Waffen-Erze
EBPWQU6SNZ22China– 100 Urgestein
– 50.000 Mora
CBNXRD6S7H3NChina– 100 Urgestein
– 50.000 Mora
TT7BVJNPL249Alle – 60 Urgestein
PSNTC8FEQK4DAlle – 100 Urgestein
– 50.000 Mora
ET7ADQFF8KJRAlle – 100 Urgestein
– 5 lila EP-Kärtchen
KTNSCQWW922MAlle – 100 Urgestein
– 10 Waffen-Erze
jsSK8n23jzRAlle – 100 Urgestein
– 10 große Waffen-Erze
dU2mhjQL1ZTAlle – 100 Urgestein
– 5 lila EP-Kärtchen
nBEm3myAL2bAlle – 100 Urgestein
– 10.000 Mora
153YuSaenhAlle – 30 Urgestein
– 5 braune EP-Kärtchen
CUUPMBJSVDAlle – 50 Urgestein
GSIMPTQ125Alle – 60 Urgestein
– 10.000 Mora
G3tQq6TOqmEAlle – 100 Urgestein
– 5 lila EP-Kärtchen
5KVeIbSxDUUAlle – 100 Urgestein
– 10 große Waffen-Erze
eATDgIXLD56Alle – 100 Urgestein
– 50.000 Mora
GOLNXLAKC58Alle – 50 Urgestein
GENSHIN1111Alle – 60 Urgestein
– 10.000 Mora
GenshinZHB30Alle – 160 Urgestein
GENSHINMHY0MAmerika– 30 Urgestein
GENSHINMHY0IAsien– 30 Urgestein
GENSHINMHY0OEuropa– 30 Urgestein
GENSHIN1006AAmerika– 30 Urgestein
– 5 braune EP-Kärtchen
GENSHIN1006SAsien– 30 Urgestein
– 5 braune EP-Kärtchen
GENSHIN1006UEuropa– 30 Urgestein
– 5 braune EP-Kärtchen
GENSHIN0928NAmerika– 60 Urgestein
– 10.000 Mora
GENSHIN0928EAsien– 60 Urgestein
– 10.000 Mora
GENSHIN0928AEuropa– 60 Urgestein
– 10.000 Mora

Wenn es neue Codes für Juli 2022 und in Live-Events gibt, bringen wir den Artikel für euch auf den neuesten Stand.

Genshin Impact zeigt 3 kommende Charaktere – 2 davon beherrschen völlig neues Element

Quelle(n):
  1. Genshin Impact Wiki

Pokémon GO: Alle Rampenlicht-Stunden im Juli 2022 und ihre Boni

In dieser Übersicht findet ihr alle Rampenlicht-Stunden im Juli 2022 in Pokémon GO sowie die jeweiligen Pokémon, Boni und Zeiten. Wir von MeinMMO verraten euch außerdem, welche Monster ihr als Shinys treffen könnt und ob sich die Kurz-Events lohnen.

Was sind Rampenlicht-Stunden? Jeden Dienstag veranstaltet Pokémon GO ein 60-minütiges Kurz-Event, bei dem ein bestimmtes Pokémon im Mittelpunkt steht. Dieses könnt ihr währenddessen überall in der Wildnis finden. Welches Pokémon das ist, wird durch die Entwickler von Niantic bestimmt.

Zusätzlich hält die Rampenlicht-Stunde noch einen besonderen Bonus für euch bereit. Durch diesen könnt ihr euch zusätzliche Bonbons, EP oder mehr Sternenstaub sichern. Welche Monster und Boni euch zu welcher Rampenlicht-Stunde erwarten, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.

Wann läuft die Rampenlicht-Stunde? Die Rampenlicht-Stunde läuft immer dienstags von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr Ortszeit.

Alle Termine der Rampenlicht-Stunden im Juli 2022

Das sind die Termine: Im Juli 2022 erwarten euch wieder vier Rampenlicht-Stunden. Bei diesen werden folgende Pokémon und Boni im Mittelpunkt stehen:

DatumPokémon & Boni
05. Juli 2022Ledyba* & Fang-EP
12. Juli 2022Machollo* & Fang-Bonbons
19. Juli 2022Sterndu* & Verschick-Bonbons
26. Juli 2022Meditie* & Entwicklungs-EP
Alle Pokémon, denen ihr auch in ihrer schillernden Form begegnen könnt, haben wir mit einem (*) markiert.

Nachfolgend gehen wir auf die einzelnen Pokémon und ihre Boni ein und zeigen euch, ob es sich lohnt.

Rampenlicht-Stunde am 05. Juli 2022

Welches Pokémon? Bei der ersten Rampenlichtstunde im Juli werdet ihr auf das Käfer- und Flug-Pokémon Ledyba treffen. Es stammt aus der 2. Generation und lässt sich zu Ledian weiterentwickeln.

Welchen Bonus bekommt man? Neben zahlreichen Ledyba-Spawns erhaltet ihr doppelte EP beim Fangen von Pokémon.

Für wen lohnt sich das? Ledyba und seine Weiterentwicklung Ledian sind weder für den Einsatz in Raids noch in der PvP-Liga interessant. Die Rampenlicht-Stunde lohnt sich also vor allem wegen des EP-Bonus beim Fangen. Alternativ könnt ihr in dieser Zeit auch eine Wunderbox zünden und Meltan fangen.

Kann man Shiny-Ledyba fangen? Ja, mit etwas Glück könnt ihr einem schillernden Ledyba begegnen.

Rampenlicht-Stunde am 12. Juli 2022

Welches Pokémon? Machollo erwartet euch in der zweiten Rampenlicht-Stunde des Julis. Das Pokémon vom Typ Kampf stammt aus der ersten Spiele-Generation und lässt sich über Maschock zu Machomei weiterentwickeln.

Welchen Bonus bekommt man? Während der Rampenlicht-Stunde mit Machollo erhaltet ihr beim Fangen der Pokémon doppelte Bonbons.

Für wen lohnt sich das? Machollo selbst ist zwar nicht sonderlich stark, aber seine Weiterentwicklung Machomei kann mit hohen Angriffs- und Ausdauerwerten punkten. Es gehört daher zu den besten Kampf-Angreifern in Pokémon GO und auch in der Super- und Hyperliga kann es sich sehen lassen.

Der Bonus ist darüber hinaus auch richtig gut, denn ihr habt so die Möglichkeit richtig viele Machollo-Bonbons zu farmen, um Machomei hochzuleveln. Wen das nicht interessiert, der kann in dieser Zeit auch Raids spielen und dort doppelte Bonbons abgreifen.

Kann man Shiny-Machollo fangen? Ja, Machollo ist auch in seiner schillernden Form im Spiel verfügbar.

Video starten

Rampenlicht-Stunde am 19. Juli 2022

Welches Pokémon? Während der dritten Rampenlicht-Stunde im Juli 2022 trefft ihr auf das Wasser-Pokémon Sterndu. Das Monster aus der 1. Generation lässt sich mit 50 Bonbons zu Starmie weiterentwickeln.

Welchen Bonus bekommt man? Wenn ihr während des Kurz-Events eure Pokémon aussortiert und an Professor Willow schickt, erhaltet ihr dafür doppelte Bonbons.

Für wen lohnt sich das? Sterndu und Starmie sind beide nicht sonderlich stark, weshalb sie in der PvP-Liga und auch in Raids eher weniger geeignet sind. Dennoch lohnt es sich Sterndu zu fangen, denn das Wasser-Pokémon gehört zu den 22 Monstern, bei denen ihr mehr Sternenstaub bekommt.

Wer sich also seinen Vorrat an Sternenstaub aufbessern möchte, der hat zu dieser Rampenlicht-Stunde eine gute Gelegenheit. Wegen des Bonus bietet es sich außerdem an, seinen Pokémon-Beutel einmal kräftig auszusortieren.

Kann man Shiny-Sterndu fangen? Ja, Sterndu ist auch als Shiny in Pokémon GO verfügbar.

Rampenlicht-Stunde am 26. Juli 2022

Welches Pokémon? In der vierten und letzten Rampenlicht-Stunde im Juli wird Meditie im Fokus stehen. Das ist ein Kampf- und Psycho-Pokémon aus der 3. Spiele-Generation, was sich zu Meditalis weiterentwickeln kann.

Welchen Bonus bekommt man? Für das Entwickeln von Pokémon während der Rampenlicht-Stunde mit Meditie erhaltet ihr doppelte EP.

Für wen lohnt sich das? Die Rampenlicht-Stunde lohnt sich vor allem für Trainer, die auf der Suche nach einem starken Kandidaten für die GO-Kampfliga sind. Auch wenn Meditie selbst nicht sonderlich stark ist, kann seine Weiterentwicklung Meditalis in der Superliga überzeugen.

Kann man Shiny-Meditie fangen? Ja, mit etwas Glück begegnet ihr auch einem schillernden Meditie.

Wie gefallen euch die Rampenlicht-Stunden im Juli 2022? welches Pokémon wollt ihr euch auf jeden Fall sichern? Und welcher Bonus gefällt euch am besten? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

In den kommenden Wochen steht in Pokémon GO noch einiges an. Wir zeigen euch alle Events im Juli und welche sich davon lohnen.

Quelle(n):
  1. PvPoke

WoW WotLK Classic: Release-Datum ist offiziell bestätigt – Seht hier den Trailer

Nach einem Leak ist es jetzt offiziell: Das Release-Datum von Wrath of the Lich King für WoW Classic ist am 27. September 2022. Ein kurzer Trailer soll euch heiß auf die kommende Erweiterung machen.

Wann ist der Release? Wie Blizzard in einem Tweet und einem etwas längeren Blogpost verraten hat, soll WotLK Classic am 27. September um 0:01 Uhr deutscher Zeit erscheinen. Damit ist der Leak bestätigt und ihr habt nun noch ziemlich genau 2 Monate Zeit, um euch auf den Release vorzubereiten.

WotLK zählt für viele Spieler zu den besten Erweiterungen von World of Warcraft oder ist für sie sogar die absolute Hochzeit von WoW. Das Addon brachte mit Arthas einen der beliebtesten Gegenspieler aus Warcraft ins Spiel und setzte ihn als Endboss der Erweiterung den Spielern vor.

Zur Vorbereitung erhaltet ihr aktuell 50 % Bonuserfahrung in Burning Crusade Classic. TBC wird zu Release von WotLK übrigens abgeschaltet und nicht länger verfügbar sein, zumindest vorerst. Anders als zu Classic wird es keine „BC Ära“-Server geben.

Zur offiziellen Release-Ankündigung gibt es auch einen Release-Trailer:

Video starten

WotLK Classic – Was steckt in einer der besten Erweiterungen?

Das sind die Features: Mit Wrath of the Lich King wurde erstmals eine neue Klasse und zugleich die erste Heldenklasse von WoW eingeführt, der Todesritter. Dieser bekam ein eigenes Klassen-Startgebiet und musste nicht wie alle anderen Versager auf Stufe 1 anfangen, sondern begann auf Stufe 55.

Über die Zeit wurde viel am Todesritter geändert, sein kompliziertes Runen-System und seine Talente wurden stark vereinfacht. WotLK Classic wird allerdings die härtere Version des Todesritters zurückbringen. Zu den weiteren Features der Erweiterung zählen:

  • Level 80 als neue Maximalstufe
  • Nordend als neues Gebiet mit Dalaran als Hauptstadt
  • Die Eiskronenzitadelle als letzter, großer Raid mit Arthas als großen Oberboss

Ihr beginnt eure Reise in Nordend entweder in der Borealischen Tundra oder im Heulenden Fjord und kämpft euch dann Gebiet für Gebiet weiter voran bis nach Eiskrone, wo schließlich Arthas auf euch warten wird.

Arthas fand sein endgültiges Ende übrigens erst in der aktuellen Erweiterung Shadowlands.

Was ändert sich im Vergleich zu früher? Wie schon Classic und TBC erscheint auch WotLK auf dem Stand des letzten Patches 3.3.5. Damit sind viele Fehler schon behoben und das Klassen-Balancing ist etwas besser angepasst. Todesritter sind also nicht mehr absolut dominant, aber noch immer eine der stärksten Klassen. Außerdem ändern sich einige weitere Dinge im Vergleich zu früher:

Ansonsten dürfte WotLK Classic ziemlich genau der Erweiterung entsprechen, die ihr noch von 2008 kennt. Und auf jeden Fall wird eines der begehrtesten Reittiere aus WoW (wieder) zu bekommen sein: Unbesiegbar, das nun untote Pferd von Arthas Menethil. Das wird heute noch gefarmt und löst ehrliche Nerd-Freude aus:

Spieler farmt 4 Jahre lang ein super seltenes Mount in WoW – Schreit vor Freude, als es endlich droppt

Noch kann euch in Destiny 2 das Seasonmodell überzeugen – Doch nur wenn sich eine wichtige Sache verbessert

Derzeit ist in Destiny 2 das aktuelle Season-Modell in der Kritik, weil es zu schnell ausgelutscht ist. Deswegen wollten wir von unserer Community wissen, ob ihr euch stattdessen das alte DLC-Modell zurückwünscht. Eure Antworten sind eindeutig, zeigen aber auch, wo die Community derzeit am meisten Verbesserungspotenzial sieht.

Was hat es mit der Umfrage auf sich? Im Juli wurde harte Kritik am Season-Modell von Destiny 2 geübt. Vor allem nachdem die aktuelle Saison der Heimgesuchten einige bekannte Inhalte und Charaktere zurück ins Spiel gebracht hatte. Die Spieler bekamen immer mehr das Gefühl, dass Bungie seine Seasons nur noch als lieblose Lückenfüller zwischen dem guten Content nutzt.

Wir wollten deswegen in einer Umfrage von euch, der deutschen MeinMMO-Destiny-2-Community, wissen, ob ihr aktuell eine Rückkehr zum reinen „1-mal-im-Jahr-DLC-Modell“ als alternative Lösung anseht, oder ob ihr das aktuelle Season-Modell trotz allem beibehalten würdet.

Inzwischen Kann Destiny 2 eine Vielzahl an Seasons vorweisen.

Spieler glauben an das Potenzial des Season-Modells

Bei unserer Umfrage haben bisher 1.625 MeinMMO-Leser abgestimmt, Stand 25.07.2022, 09:30 Uhr. Jeder hatte dabei nur eine einzige Stimme zur Verfügung. Die Verteilung dieser ist wie folgt:

So glauben 49 % unserer Leser an das aktuelle Season-Modell in Destiny 2 und sein Potenzial.

Die übrigen Stimmen verteilen sich wie folgt:

  • Für eine Rückkehr zum reinen DLC-Modell waren dagegen nur 652 MeinMMO-Leser. Das sind 40 % und damit Platz 2 des Votings.
  • Dem Rest, nämlich 180 MeinMMO-Lesern und damit 11 % ist es dagegen egal, was Bungie in seinem Space-Shooter für ein Content-Modell nutzt.

Da hat die Community ihre Meinung geändert: Im Jahr 2020 wollte MeinMMO schon einmal von euch wissen, wie das Season-Modell in Destiny 2 bei euch ankommt. Damals gewannen jedoch mit 51 % der Stimmen die einzelnen Jahres-DLCs. Die Spieler wünschten sich dort lieber viel Content auf einmal, statt immer nur ein bisschen.

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Nur ein Viertel unserer Leser findet’s gut, wie Destiny 2 gerade neue Inhalte erhält
von Philipp Hansen

Nachdem nun ein paar Seasons hinter den Hütern liegen, ist es im Jahr 2022 trotz aller Kritik am System genau das gegenteilige Modell, welches unsere Auswertung gewinnt. Das Season-Modell kann inzwischen mehr bei den Spielern punkten, als reine DLCs und das haben unsere Leser in ihren Kommentaren auch begründet.

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Wir wollten von euch wissen: Seasons oder DLCs, was ist euch lieber?

Eure Argumente für das Seasonmodell sind solide: So hat der Destiny-2-Spieler Chris für sich erkannt, dass eine Rückkehr zum DLC-Modell Bungie wohl um Jahre zurückwerfen würde.

Ich bin […] so realistisch zu sagen, dass DLCs keine optimale Option mehr für Bungie [sind]. Sie haben den Weg schon längst eingeschlagen und jetzt wieder umzuschwenken würde uns wahrscheinlich um Jahre zurückwerfen, was State Of The Game angeht. Schließlich wurden viele Systeme und Konzepte genau an das Season-Modell angepasst.

erklärt Chris in den Kommentaren auf MeinMMO

Viele Destiny-Veteranen, die das Spiel seit Jahren begleiten, wissen eben noch, wie grausam langweilig das DLC-Modell einst war. Dazu gehört auch der Hüter Devgru, der sich daran noch genau erinnert:

[…] bleibt mir mit diesem ‛Ein DLC pro Jahr wäre viel besser‘ vom Leib. [Das DLC „König der Bessessenen“], für viele immer noch die beste Erweiterung aller Zeiten, war nach ein paar Monaten auch „durch“ und die Leute haben auf [„Das Erwachen der Eisernen Lords“-DLC] gewartet und waren weg. […] Ohne [Triumphe] [hätte] da auch nach [ein] paar Monaten gähnende Leere geherrscht und die Leute haben sich damals trotzdem beschwert, dass es nix zu tun gibt.

[…] klar könnten sie auch einfach alles in ein DLC pro Jahr pumpen und vielleicht würde da dann auch was in der Qualität Forsaken oder Witch Queen rausspringen, aber das haben sie ja so auch hinbekommen. Und ohne so was wie [„Die Schwarze Waffenkammer“ aus dem alten Jahrespass] wären den Leuten sogar in Forsaken nach einem halben Jahr langweilig geworden.

führt Devgru auf MeinMMO gegen das DLC-Modell an

Und der Spieler Fly sagt, das Season-Modell ist eben einfach eine entspannte Sache, die er persönlich ganz gut findet.

Persönlich finde ich das im Moment ganz gut, man kann jede Woche mal reinschauen, kriegt mittlerweile eine vernünftige Story und kann was tun, aber auch völlig entspannt andere Spiele zocken. Für jemanden der ausschließlich Destiny spielen will, mag das schneller öde werden, aber es gibt auch so viel andere (gute) Spiele, die man (neben Destiny) spielen kann.

erklärt Fly entspannt auf MeinMMO

Deshalb wollt ihr 2022 trotzdem wieder DLCs: Allerdings gibt es auch gute Argumente, die unsere Leser für die Rückkehr zum DLC-Modell anführen, wie der Spieler huhu_2345.

Das DLC Modell hat mir um Längen besser gefallen. DLC kommt raus und ich zocke bis ich den Content durch habe und hier und da noch Grinden bis ich keine Lust mehr habe. Danach warte ich auf den nächsten DLC. […] Durch das Seasonmodell „muss“ ich regelmäßig spielen. Wöchentlich immer dieselben Missionen erledigen und nach drei Monaten wiederholt und wiederholt sich alles, der ewige Kreislauf beginnt von vorne.

beschreibt huhu_2345 seine Argumente gegen das Seasonmodell auf MeinMMO
destiny-dlcs
Auch beim DLC-Modell gab es Zeiten des “Nichtstuns” und der Langeweile.

Ohne Content ist für viele Spieler jedoch beides irrelevant

Eins wird aus den Kommentaren deutlich: Trotz, dass viele das Season-Modell derzeit bevorzugen würden, sind sie auch unzufrieden mit manchen Inhalten, die Bungie aktuell bietet.

Besonders die gerade aktive Season 17 hat für die Frustration langjähriger Spieler aus der Community nochmals eine Schippe draufgepackt. So bringt es der Spieler Sleeping-Ex auf den Punkt, als er kommentiert, dass ohne Content doch beides irrelevant ist.

Die Frage ob Seasons oder DLC ist doch irrelevant. Wenn Bungie es nicht schafft entsprechenden Content bereitzustellen, was zuzugeben schwierig ist bei einigen Hardcore Spielern, spielt es keine Rolle, ob ich mich bis zum nächsten DLC oder der nächsten Season langweile.

erklärt Sleeping-Ex sein Problem mit beiden Modellen

Und damit ist er nicht allein. Auch der Destiny-2-Spieler und MeinMMO-Leser Zavarius sieht das ähnlich und schreibt: „Ein DLC alle 6 Monate ist genauso ein Todesurteil wie ausgelutschte Copy-&-Paste Seasons im Wochentakt.“

Es gibt beim Season-Modell noch Verbesserungspotenzial: Im Grunde ist die Community mit dem Season-Modell an sich zufrieden. Aber viele Spieler wünschen sich dennoch einen Space-Shooter, der sie auch in seinen Seasons mit kreativen Inhalten begeistert.

Aufgewärmte „Zwischenseasons“ trüben dieses Erlebnis und fühlen sich an, als wolle Bungie nur Zeit schinden, bis man wieder an die große Story anknüpft.

Dabei müssten es für viele Spieler nicht mal die großen Storybeats sein, die Bungie während der kleineren Seasons ins Spiel bringt. Sie wären schon mit etwas frischem Wind, der sie auf überraschende Entdeckungstouren einlädt oder sie mit einer neuen, noch unbekannten Aktivität pro Saison und unbekannten Locations unterhält, durchaus zufrieden.

Wie findet ihr das Ergebnis? Hättet ihr gedacht, dass die Spieler das Seasonmodell inzwischen bevorzugen? Und wenn Seasons in Destiny 2 bestehen bleiben, was wäre dann euer Wunsch, dass Bungie am aktuellen Modell ändern sollte, damit es für euch unterhaltsamer wird? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.

Bleibt abzuwarten, ob Bungie für die Zukunft von Destiny auch ein Auge auf diese Kritikpunkte seiner Community hat.

17-jähriger Fortnite-Profi holt sich Liebes-Tipps vom völlig falschen Mann auf Twitch

Der 17-jährige Cody „Clix“ Conrod ist ein Fortnite-Profi und einer der wichtigsten Streamer zum Online-Shooter auf Twitch. In einem Stream am 21. Juli traf er auf den äußerst kontroversen Kickboxer Andrew Tate (35), der für seine frauenfeindliche Ansichten bekannt ist. Clix wollte Tate als „Wingman“ nutzen, als jemand, der ihm hilft, bei einer Frau zu landen – aber das ging furchtbar schief.

Wer ist Clix?

  • Clix ist sowas wie die „Teenager-Version“ von Tfue und Ninja. Die beiden Twitch-Streamer waren zur Anfangszeit von Fortnite groß, verloren aber ab 2019 das Interesse an Fortnite oder konnten mit den besten Spielern nicht mehr mithalten: Bei der WM war für Spieler über 25 nichts mehr zu holen, Teenager dominierten. Es brach die Stunde von Clix an.
  • Clix machte etwa 2019 von sich reden, als er sich für die Weltmeisterschaft in Fortnite qualifizierte. Er gilt als einer der besten „1 vs 1“-Spieler im Online-Shooter und war einer der jüngsten Profis. Er geht auch gerne Wetten mit den Fans ein. Für manches zu harte Verhalten bekam er schon Ärger mit den Fortnite-Entwicklern Epic.
  • Clix ist ein äußerst erfolgreicher, junger Content-Creator auf Twitch, der seiner jungen Zielgruppe das bietet, was die wollen. Als er mal permanent von Twitch gebannt wurde, waren die Fans sofort zur Stelle und boxten ihn raus.

Fortnite ist für seine großen, dynamischen Events bekannt:

Video starten

Clix erklärt stolz, dass er seine „E-Jungfräulichkeit“ verlor

Das war der Plan von Clix: Man weiß nicht so recht, wie er sich das alles vorgestellt hat, aber Clix lud sich den Kickboxer Andrew Tate (35) für ein „Gespräch“ auf Twitch ein.

Tate ist eine äußerst kontroverse Person, die für frauenfeindliche Aussagen bekannt ist. Es kursieren zudem Vorwürfe, er sei in Menschenhandel verwickelt, aber die streitet Tate ab. Da sei nur ein eifersüchtiger Freund nervös geworden, weil dessen Freundin im Haus der Tate-Brüder verschwunden sei, erklärte er (via thetab).

https://twitter.com/Clix/status/1549825278498725889
Clix bewarb den Talk als großes Event.

Frauenfeindliche Reizfigur soll 17-Jährigem Tipps geben, wie man bei Frauen landet

Clix wollte offenbar Tipps von Tate erhalten, wie er bei einer Frau landen kann, die ihm viel bedeutet. Clix hatte zudem einen gleichaltrigen Freund eingeladen und fand sich dem Kollegen, BuckeFPS, deutlich überlegen:

Ich bin reicher, ich bin stärker und ich hatte mehr Frauen als er … – Na ja, E-Frauen muss ich sagen.

Clix

Als er von seinem Rivalen damit aufgezogen wird, was für ein Weichei er sei, räumte der 17-Jährige ein, dass er zwar noch nie richtig mit einer Frau zusammen war, aber seine „E-Jungfräulichkeit“ habe er schon verloren.

Tate kann mit “E-Jungfräulichkeit” nichts anfangen: Sowas gebe es gar nicht, sagt er dem Jungen.

Doch Clix erklärt dem doppelt so alten Mann: Das gäbe es vielleicht in der Welt des Kickboxer, in “Ihrer” Welt gäbe es da aber schon. E-Sex sei wie richtiger Sex, mit Küssen und so, nur halt übers Internet.

Tate kann damit offenbar nichts anfangen. Darauf angesprochen, ob Männer und Frauen nur befreundet sein können, antwortet Tate:

Männer und Frauen, die nur Freunde sind – das ist eine Bande Würmer, die zu viel Angst haben, einander zu sagen, dass sie miteinander schlafen wollen und die in der Friend-Zone sitzen.

Andrew Tate

In so einer Situation seien Männer die blöden, die ausgenutzt werden, erklärt Tate selbstsicher. Denn die Frauen wüssten, dass der Mann sie mag, aber sonnen sich in der Aufmerksamkeit. In seiner Welt gäbe es sowas nicht.

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Tate macht sich an die minderjährige Freundin von Clix an – Der rastet aus

Was ging dann richtig schief? Mit so viel Weisheit ausgestattet, freute sich Clix auf den Besuch einer gleichaltrigen Freundin, die sein Herz zum Rasen bringt, wie er sagte. Er hatte sich wohl ausgemalt, dass Super-Macho Tate als Wingman fungiert und ihm Tipps gibt, wie er bei der Frau landen kann.

Das schien auch zu klappen. Tate hatte den wertvollen Tipp: „Schau dir an, wie sie dich anlächelt. Lehn dich zu ihr rüber und küsse sie.”

Aber als Clix dann Panik schob und die junge Frau ihn nur irritiert anschaute, wurde es Tate zu dumm.

Er wendete sich nun an die Freundin von Clix: Tate zeigte sich unzufrieden mit seinem Schüler Clix, der habe nicht auf ihn gehört. Er habe Clix doch gesagt, er solle sie „wie ein Mann“ küssen. Immerhin sei sie eine „wunderschöne junge Lady“, die einen anständigen Kuss verdient habe. Vielleicht müsse er mal zu Clix fliegen und dem kurz ins Gesicht schlagen.

Dann aber änderte sich der Ton rasch. Jetzt sagte Tate der jungen Frau: „Wenn du 18 bist und du dir einen richtigen Mann besorgen willst, dann kenn ich da wen.“ Wen genau er da meinte, wollte er nicht näher ausführen – aber Clix sah in dem “richtigen Mann” ganz eindeutig eine Anspielung, dass Tate sich selbst gemeint hatte.

Clix sah sich von seinem „Wingman“ hintergangen und ging in eine Schimpftirade auf den lächelnden Tate los, was dem einfalle, seine minderjährige Freundin derart anzugraben. Das sei einfach nur schräg.

https://twitter.com/defnoodles/status/1550267183087104000

Reality-TV auf Twitch für die Generation “Fortnite”

Das steckt dahinter: Es wirkt wie eine „Reality-Show“, in der die Rollen klar verteilt sind: der junge, naive Held, sein gleichaltiger Konkurrent, der erfahrene Mann.

Aber die Rollen scheinen irgendwie pervertiert zu sein. Besonders seltsam wirkt die Rolle der jungen Frau, die bei den Gespräch zwar anwesend ist, aber irgendwie als Beute dient, die es zu erlegen gilt.

Geradezu bizarr ist es, dass der Generation „Fortnite“ ausgerechnet Andrew Tate als Vorbild für Männlichkeit präsentiert wird, der als Sinnbild für „toxische Maskulinität“ steht.

Man fragt sich auch, was Clix für Tipps erwartet hat, als er den Typen einlud. Content für seine Social-Media-Kanäle hat ihm die Aktion auf jeden Fall gebracht.

Nach dem Treffen mit Tate, postete Clix auf Twitter stolz, er habe seine Unschuld verloren – nur um kurz danach entsetzt festzustellen, die Frau habe ihn schon betrogen.

Das Drama für die Generation Fortnite geht also weiter.

Schon vor Jahren haben Content-Creator rausgefunden, dass Fortnite noch besser funktioniert, wenn man der Zielgruppe noch einige Reize bietet:

YouTube-Trend „Strip Fortnite“ funktioniert erschreckend gut

Quelle(n):
  1. YouTube (Clix)

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Das MMORPG Final Fantasy XIV soll eine sehr, sehr nette Community haben – Stimmt das wirklich?

Die Community von Final Fantasy XIV gilt als eine der freundlichsten und nettesten unter MMORPG-Communitys. Der Party-Chat ist nicht toxisch, den Neulingen wird immer geholfen und die Spieler sind allgemein super. Stimmt das?

Beleidigungen und toxisches Verhalten gehört in vielen Online-Spielen zum Alltag. Wenn ein Match oder ein Dungeon mies laufen, erhitzen die Gemüter oft schneller als eine CPU ohne Wärmeleitpaste und es regnet Schimpfwörter.

Nicht aber in FFXIV. In den Foren und auf Social Media der MMORPG-Bubble liest man oft, dass die Community von FFXIV als eine der freundlichsten überhaupt gilt. Sie wird dafür gepriesen, dass der Chat nicht toxisch ist und neuen Spielern immer geholfen wird.

Die Community selbst betont auch gerne immer wieder, dass sie neue Spieler willkommen heißen und Toxizität im Gruppen-Content nicht geduldet wird. Und tatsächlich fällt die durchschnittliche Erfahrung der Neulinge in dem MMORPG positiver aus, als in den meisten anderen Online-Games.

Aber da die Welt ein komplizierter Ort ist und Menschen komplizierte Wesen sind, ist das nur eine Seite der Medaille.

Positive Erfahrung für Neulinge – Zumindest im Vergleich

Generell könnt ihr den Erzählungen über die Freundlichkeit der FFXIV-Spieler online ruhig Glauben schenken. Wenn ihr in das MMORPG einsteigt und zum ersten Mal Gruppen-Content macht, stehen die Chancen gut, dass euch in den Dungeons auf Nachfrage ohne großes Trara kurz die Kämpfe erklärt werden.

Nach Wipes gibt es auch auf höheren Leveln keine Beleidigungen und nur seltenen Rage-Quits. In den allermeisten Fällen fragt jemand kurz, wo das Problem ist, und man probiert’s einfach noch mal.

Im Neulings-Chat werden die Fragen der neuen Spieler konstruktiv (wenn auch nicht immer ganz richtig) beantwortet und niemand muss sich rechtfertigen oder anhören, dass er oder sie ein Noob ist. Hin und wieder schließen sich die erfahrenen Spieler den Neulingen an und helfen ihnen, den Content zu meistern.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich mich in den 900 Tagen Spielzeit in FFXIV nicht daran erinnern kann, jemals im FFXIV-Chat beleidigt worden zu sein. Das Höchste der Gefühle waren passiv-aggressive Bemerkungen oder Seitenhiebe und solche Fälle kann ich an einer Hand abzählen.

Auch bei Selbstexperimenten, bei denen ich auf einem Test-Account einen komplett frischen Charakter gespielt habe, waren fast alle Gruppen völlig ok. Wenn ich zum Beispiel als Neuling-Heiler gebeten habe, nicht zu viele Gegner zu aggron, wurde dem meistens nachgegangen (wenn auch manchmal mürrisch).

Der Gruppen-Content läuft also um einiges ziviler ab, als in Spielen wie etwa Lost Ark oder League of Legends, in denen der Chat für seine Beleidigungen und zügellose Toxizität berüchtigt ist.

Gameplay sorgt für bessere Atmosphäre

Das Fehlen ständiger Hasstiraden in FFXIV liegt nicht daran, dass das MMORPG einfach nur sehr nette Leute anzieht. Die Entwickler tragen ihren Teil dazu bei und verstärken diese Offenheit gegenüber neuen Spielern mit entsprechenden Gameplay-Mechaniken:

  • In Dungeons gibt es EXP- und Token-Boni, wenn ein Spieler in der Gruppe ist, der den Inhalt zum ersten Mal macht.
  • Man kann Spieler, die besonders gut waren, am Ende des Dungeons zum MVP wählen (wenn sie vorher nicht abhauen). Wenn man bestimmte Mengen solcher Empfehlungen gesammelt hat, gibt es zur Belohnung Mounts und Titel.
  • Das Mentoren-System ermöglicht es erfahrenen Spielern, Neulingen im speziell dafür vorgesehenen Chat Fragen zu beantworten und ihnen zu helfen.
  • Durch den besonderen Zufallsinhalt Mentor-Roulette kann man außerdem schicken Belohnungen erhalten.

Zudem ist FFXIV so gestaltet, dass das Risiko und die Strafe bei einem Versagen in 95 % des Contents nicht sehr hoch ausfallen. So kann man nach dem Tod in einem Raid problemlos wiederbelebt werden und weiter machen. Als “Strafe” gibt es einen kurzzeitigen Malus auf die Statuswerte.

Man verliert keine wertvollen Ressourcen, die man vorher farmen musste, sondern höchstens etwas Zeit. Selbst Essen und Tränke, die man für epische Raids nutzt, kann man für etwas Kleingil am Marktbrett kaufen. Über den Verlust wird kaum jemand eine Träne vergießen.

Auf der anderen Seite ist da aber auch die gnadenlose Chat-Moderation. Belästigungen und Beleidigungen werden mit temporären Sperren bestraft, die bei wiederholten Vergehen zu Permabans werden.

Wenn man Geschichten aus der Community Glauben schenkt, schießt SE an der Stelle sogar hin und wieder über das Ziel hinaus und bestraft im Eifer des Gefechts auch Leute, die zum Beispiel nur Witze unter Freunden gemacht haben. Selbst habe ich es noch nicht erlebt.

Menschen sind Menschen

Nun klingt es so, dass in FFXIV immer absolute Harmonie herrscht und die Spieler zusammen den ganzen Tag lang gemeinsam Hundewelpen streicheln. Das ist natürlich Unsinn.

Auch wenn die Community sich gerne auf die Fahne schreibt, wie freundlich und hilfsbereit sie ist, besteht sie am Ende auch nur aus Menschen – und Menschen können bekanntlich sehr sehr unangenehm werden.

Gerade in Fällen von Shitstorms verhalten sich FFXIV-Spieler nicht viel anders als der Rest der Gaming-Community.

  • Auch hier werden Leute angegriffen, wenn sie nicht die innerhalb der Community beliebten Meinungen vertreten (Zum Beispiel, dass die Story von FFXIV die absolute Offenbarung ist).
  • Man versucht unbeliebte Persönlichkeiten aus dem Spiel rauszuekeln, was zum Beispiel der WoW-Streamer Asmongold zu spüren bekam.
  • Angriffe auf die Entwickler gibt es ebenfalls, sodass der Chef des MMORPGs, Naoki Yoshida, die Spieler bereits drum bat, auf ihren Umgangston beim Feedback zu achten.
  • Spieler anderer MMORPGs werden gerne mal verspottet und man schaut auf sie hinab.
  • Man schmeißt sich “Learn to play” und “You don’t pay my sub” auch in FFXIV an den Kopf.
  • FFXIV-Spieler verteidigen ihr eigenes MMORPG bis aufs Blut.
https://twitter.com/jocat105/status/1411586266702004231
Auch der beliebte YouTuber JoCat, der ein großer FFXIV-Fan ist, betont, dass die Community nicht ohne ihre Schattenseiten ist.

Also im Grunde gibt es in dem Spiel alles, was man auch bei anderen Gaming-Communitys findet.

Meistens finden die Auseinandersetzungen nicht direkt im Spiel statt, was eine Folge der strengen Bannpolitik ist, sondern passieren “hinter den Kulissen” auf Social Media und in Discords.

Während ich direkte Streitigkeiten mit wildfremden Leuten im Chat so gut wie nie sehe, bekomme ich es immer wieder mit, wie es im Hintergrund in privaten Chats außerhalb von FFXIV zu Zoff und Drama kommt. Teilweise im wöchentlichen Rhythmus.

Das passiert übrigens sowohl in dem casual Teil der Community, der normalerweise eigentlich als entspannter gilt, als auch unter den Raidern. Die beiden Seiten stehen sich in nichts nach.

Immer mit einer Prise Salz genießen

Die Lobeshymnen, die man immer wieder über die Freundlichkeit und Nettigkeit der FFXIV-Community liest, sind daher immer mit Vorsicht zu genießen.

Es stimmt, dass neue Spieler in dem MMORPG eine viel angenehmere Erfahrung ohne krasse Beleidigungen und Bashing machen werden. FFXIV-Spieler veranstalten auch oft fantastische Community-Events und Projekte wie das 1.000-Stimmen-Lied für den Komponisten Soken oder die ArtBash-Kunstparty.

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Das Cover ist ein gemeinsames Projekt für den Komponisten Masayoshi Soken, der den Kampf gegen Krebs gewonnen hat.

Aber wenn man das Spiel über einen längeren Zeitraum spielt, wird man unweigerlich auch die negativen Aspekte der FFXIV-Community kennenlernen. Und lasst euch nicht einreden, dass es “die bösen WoWler” sind, die “im vergangenen Jahr rübergewandet sind”. Die oben genannten Probleme gab es schon immer.

Wichtig ist, dass man sich von den positiven Äußerungen zur FFXIV-Community nicht zu sehr beeinflussen lässt und dann ein böses Erwachen erlebt. Im Endeffekt läuft es, wie überall sonst auch, immer darauf hinaus, an welche Leute man beim Spielen gerät.

Was waren eure Erfahrungen mit der FFXIV-Community? Habt ihr schon mal Toxizität erfahren oder war bis jetzt alles tutti? Schreibt uns eure Antworten in die Kommentare.

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Ich wünschte, ich hätte das neue Buch von Deutschlands größter Gaming-YouTuberin mit 14 lesen können

Am 19. Juli erschien das Buch „Du schaffst das nicht“ von Gnu, die eigentlich Jasmin heißt. Sie ist die erste deutschsprachige Gamerin, die über 1 Million Abos auf YouTube knackte. MeinMMO-Chefredakteurin Leya las ihr Buch und wünschte, jemand hätte das ihrem 14-jährigen Ich in die Hand gedrückt. Vielleicht wäre sie dann mit ihrer eigenen Nerdigkeit und Unsicherheit nicht so streng ins Gericht gegangen.

Ich erinnere mich noch genau, als wir mit MeinMMO 2021 darüber berichten, dass Gnu als erste deutschsprachige Gaming-YouTuberin 1 Millionen Abos erreichte. An dem Tag bin ich wütend.

Es freut mich, dass die Gaming-Landschaft damit an der Spitze ein Stück vielfältiger wird. Dann kommt jedoch, was kommen muss. Die Kommentarspalte unter dem Artikel und auf unseren Social-Media-Postings füllen sich schnell mit blöden Bemerkung in der Richtung: „Ist ja klar, warum die das geschafft hat. Zwinker, Zwinker.“ 

Natürlich spielen die Kommentare darauf an, dass Gnu eine attraktive, junge Frau ist und der Erfolg vor allem deshalb kommt. Diese Kommentare werdet ihr größtenteils nicht mehr finden, denn wir haben sie gelöscht. Über jeden einzelnen dieser Kommentare ärgere ich mich damals tierisch. 

In ihrem Buch schildert Gnu ihren langen Leidensweg und harten Kampf, um da anzukommen, wo sie heute steht. 

Ich hätte mir mit 14 Jahren so ein Buch gewünscht. Vielleicht hätte ich dann früher erkannt, dass ich mit meiner Leidenschaft zum Nerd-Kosmos kein totaler Freak bin, mit meinen Unsicherheiten nicht alleine und hätte eine Perspektive für mich gesehen. Denn Vorbilder für junge Mädchen wie mich gibt es in den 90er und 2000er Jahren kaum. Ich bin heute 32 Jahre alt.

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Über Realitätsflucht und Schönheitswahn

Mittlerweile habe ich einen großen Stapel an Büchern, die mir etwas beibringen sollen. Darunter Management, Kommunikation, Problemlösung, Teamführung und noch lauter anderer Kram, der mir dabei helfen möchte, erfolgreich zu sein.

Diese Bücher sind immer ähnlich aufgebaut. Eine Person, die es geschafft hat, erzählt kurz darüber, wo es Schwierigkeiten gab und wie sie diese gelöst hat. Ist auch logisch. Man möchte selbst ja schließlich von der Lösung profitieren.

Manchmal ist das aber frustrierend. Denn für mich wirkt es dann des Öfteren in der komprimierten Version so, als wäre das alles doch recht leicht gewesen. 

In Gnus Buch ist das anders. Sie zieht komplett blank und gibt intime Einblicke, die ich so nicht erwartet hätte. Sie macht in ihrem Buch vor allem Platz für die Probleme und Kämpfe, um zu ihrem Erfolg zu kommen.

Ganz unverblümt berichtet die YouTuberin über ihre innerlichen Konflikte, eine Außenseiterin in der Schule gewesen zu sein und wie sie anfängt, unrealistischen Idealen hinterherzurennen. Besonders spannend find ich hier, dass sie sich dabei vor allem an Spielfiguren wie Lara Croft oder Anime-Charakteren wie Bulma aus Dragonball orientierte. Das war ihre Welt, die ihr gleichzeitig einen Zufluchtsort gab. 

Das bringt mich nochmal ins Grübeln, wie schädlich diese stark überzeichneten fiktiven Charaktere für junge Menschen sein können. So kann man den Trend nur begrüßen, dass wir hier mittlerweile mehr Vielfalt haben und Charaktere wie Aloy aus Horizon ein anderes Bild zeichnen als Vollbusigkeit, Sanduhr-Figur, Schminke und perfekte Haare – auch, wenn das nicht allen gefällt. 

horizon firbidden west kontroverse
Eine Kontroverse brach aus, weil die Heldin Aloy tatsächlich so aussieht, als würde sie in einer Apokalypse leben und nicht wie ein Modell, wie auf der rechten Seite mit Bildbearbeitung dargestellt.

Ein ganz großes Thema des Buches ist die Essstörung, die Gnu im Laufe ihres Lebens entwickelt und die sie für 10 Jahre fest in ihren Klauen hielt. Genauso spricht sie offen über die Schönheitsoperationen, denen sie sich unterzog. Diese lässt sie heute Schritt für Schritt wieder rückgängig machen, da sie die Operationen eigentlich nie aus eigenem, inneren Antrieb heraus wollte.

Ihr Job als Gaming-Influencerin befeuerte diese Störung nur noch weiter, denn da bekommt man es mit dem Blick der Öffentlichkeit und Social Media zu tun – und natürlich auch Leuten, die die eigene Optik bis zur Haarspitze kritisieren. 

Immer auf Augenhöhe

Ich kann mein junges Ich gut in Gnus Beschreibungen finden. Meine Jugend war durch Mobbing geplagt, was stark mit meinen Interessen für Gaming, Anime und nerdigen Themen zusammenhängt.

Zwar bin ich nie einem wahnwitzigen Schönheitsideal verfallen. Aber in meiner Verzweiflung kam es zu selbstverletzendem Verhalten. Denn auch ich hatte, wie Gnu es in ihrem Buch beschreibt, immer das Gefühl nie genug sein zu können.

Falls euch dunkle Gedanken plagen: Ihr seid nicht allein. Holt euch bitte Hilfe. Zum Beispiel bei der Telefonseelsorge unter 0800/111 0 111 oder der Online-Seelsorge, bei der ihr auch einen Chat nutzen könnt. Das ist kostenlos und gilt bundesweit.

Ich glaube, dass mir so ein Buch damals als junges Mädchen sehr hätte helfen können. Denn gerade im jungen Alter fällt es besonders schwer, über Unsicherheiten, Ängste, die eigene Sexualität oder Übergriffigkeiten anderer Personen zu sprechen. 

So ein Buch hätte der kleinen Leya zeigen können, dass sie gewiss nicht alleine mit ihren Problemen ist. Besonders toll wäre es natürlich gewesen, so etwas von einer erfolgreichen Gamerin zu lesen, die die eigenen nerdigen Interessen teilt!

Das Buch schrieb Gnu zusammen mit Co-Autorin Lisa Ludwig, der Chefredakteurin von Moviepilot und bekannt aus dem Podcast Lästerschwestern. Die beiden haben es geschafft, das Buch die ganze Zeit nahbar zu schreiben und auf Augenhöhe zu bleiben. Der Stil ist locker und leicht verständlich, sodass er sich hervorragend für ein jüngeres Publikum eignet. 

Co-Autorin Lisa Ludwig ist Chefredakteurin bei Moviepilot. Die Website gehört zu Webedia. MeinMMO ist ebenso Teil von Webedia, genau wie GameStar und GamePro.

Einblick hinter die Fassade des vermeintlich perfekten Traumlebens als Gaming-Influencer

Gerade viele junge Leute haben heutzutage den Wunsch, auf Twitch, YouTube, TikTok und Instagram ganz groß zu werden. Im Gaming-Bereich wird da oft gezeigt, dass man fürs Zocken bezahlt wird, Games früher spielen darf, auf coolen Events ist und auch noch Geschenke am laufenden Band bekommt. Traumjob! 

Die Realität sieht aber etwas anders aus und die zeigt Gnu auf. Da geht es dann um selbstverantwortliches Arbeiten, Einhalten von Deadlines, dem Führen harter geschäftlicher Verhandlungen, Marketing. Ständig die Zahlen und Trends beobachten, darauf reagieren und absurde Arbeitszeiten, die weit über eine 40-Stunden-Woche hinausgehen. 

Immer mehr Gaming-Influencer äußern sich dazu, dass sie unter dem Druck zusammenbrechen. 

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Gnu ist dabei so ehrlich davon zu berichten, dass das nur durch Unterstützung ihrer Familie möglich war. Mit ihrer YouTube-Karriere startete sie nämlich noch während ihres Studiums durch, als sie auch noch nebenher einen anderen Job hatte. Da gehört viel Ehrgeiz dazu.

Das sind diese versteckten Arbeiten und Hintergründe, die man nicht sieht, wenn man einfach nur mal ein Video oder einen Stream schaut. Genau diese Infos täten aber sicher so manch einem jungen Menschen gut, der einen Karriereweg in diese Richtung plant. 

Wer sollte Gnus Buch lesen?

Gerade jüngeren Menschen würde ich das Buch sofort in die Hand geben. Denn viele Themen, die hier angesprochen werden, beschäftigen uns in einem für uns schwierigen Alter, in dem wir noch nicht so richtig wissen, wer wir sind und was wir wirklich wollen. 

Das Buch geht aber dabei achtsam mit den harten Themen wie der Essstörung um und gibt an keiner Stelle eine Anleitung, wie man es nachtun könnte.

Wenn ihr darüber nachdenkt, das Buch eurem Kind zu schenken, würde ich es einmal selbst vorher lesen. Gerade für ein sehr junges Publikum sind die Themen dann teilweise doch sehr erwachsen. Vielleicht möchte man das eine oder andere Kapitel lieber überspringen oder zumindest gemeinsam mit dem Kind lesen. 

Ich würde es euch außerdem ans Herz legen, wenn ihr darüber nachdenkt, eine Karriere als Gaming-Inluencer anzustreben. Hier bekommt ihr tiefe Einblicke, die euch eine gute Vorstellung davon geben, was für ein Job wirklich auf euch zukommt. 

Als über 30-Jährige konnte ich dem Buch allerdings auch einiges abgewinnen. Gerade als jemand, der selbst im Medien-Umfeld arbeitet und nunja … eben auch mal eine dumme Teenagerin war. Ich habe Bestätigung und etwas Balsam gefunden, um mein inneres Kind nochmal feste in den Arm zu nehmen.

MeinMMO führte 2020 ein Interview mit Gnu: Sexismus in der Gaming-Branche: „Ich dachte, dass das dazugehört“

Spieler des Gourmet-Shooters Hunt: Showdown werden mit Idee aus Call of Duty konfrontiert – Reagieren schnöselig

Hunt: Showdown gilt als Geheimtipp bei den Shooter-Fans. Ein Spiel für echte Kenner und Genießer, so sagt man. Nun werden die Fans aber einer Mechanik ausgesetzt, die man sonst eher aus den breit aufgestellten Shootern kennt. Sie bekommen einen Battle Pass – und finden das gar nicht gut.

Was ist das für ein Pass? Hunt: Showdown bekommt mit dem neuen Event einen Battle Pass. Das verkündeten die Entwickler über ihre Social-Media-Kanäle und sorgten dabei für sehr gemischte Reaktionen bei den Fans des Gourmet-Shooters.

Der Pass trägt den Namen “The Gilded Path” und wird in einer normalen und in einer Premium-Version in das Spiel kommen. Dabei könnt ihr neue kosmetische Gegenstände und sogar einen legendären Jäger freischalten, der sich weiterentwickelt, je weiter ihr im Pass voranschreitet.

Er betritt das Spiel am 27. Juli gemeinsam mit dem neuen Event “Serpent’s Moon”, welches zwei neue Waffen-Varianten und eine neue Tageszeit, den namensgebenden Serpent’s Moon, in den Horror-Shooter bringt.

Wie lange ihr dann habt, um den Pass zu lösen oder ob er auch nach dem Event im Spiel bleiben wird, ist derzeit noch unklar.

Im Video gibt es den Trailer zum aktuellen Event mit Battle Pass

Video starten

Wie sah es bisher aus? Hunt: Showdown hat in der Vergangenheit auf ein solches Konzept verzichtet. Man arbeitete bisher mit einzelnen, kosmetischen DLCs und optionalen, rein kosmetischen Ingame-Käufen. Auch die Events taten dem keinen Abbruch, selbst, wenn man während Events für echtes Geld Items kaufen konnte, um diese schneller abzuschließen.

Dabei wurde von Entwickler Crytek immer kommuniziert, dass man diese Booster nicht benötigt, sondern sie dem Zweck dienen, das Studio selbst zu unterstützten, falls man das möchte. Man konnte die Events ohne Weiteres auch ohne diese Booster abschließen.

Die Community reagiert von oben herab – und sehr gespalten

Spieler meckern über bekannte Mechanik: Die Spielerschaft von Hunt: Showdown reagiert sehr zwiegespalten auf den kommenden Battle Pass. Viele finden es nicht schön, dass ihr persönlicher Geheimtipp jetzt wie alle anderen Shooter auch wird.

Einige führen das auf die Einstellung von David Fifield als General Manager von Hunt: Showdown zurück. Dieser hatte vorher unter anderem an Call of Duty und Halo mitgewirkt. Einige User in den Kommentaren ziehen daher voreilige Schlüsse und spotten.

  • So schreibt Logan (via Facebook): “Einer meiner Lieblingsaspekte von Hunt war, dass es so einzigartig war. Das ist jetzt gestorben.”
  • Auch Wes zeigt sich unbeeindruckt (via Facebook): “Euer CoD-Typ David ist ja total originell, ich lache mich kaputt. Das hab ich aus 252 Metern Entfernung kommen sehen.”
  • Humberto schreibt (via Facebook): “Echt jetzt? Erst findet man weniger Bloodbonds, dann werden die Skins teurer und jetzt kommt ein Battle Pass für ein Vollpreis-Spiel? Macht Hunt doch direkt Free2Play.”
  • Viel Zuspruch erhält auch Mansour (via Facebook): “Ich habe alle Hoffnung in das Spiel verloren. Es war schlimm genug, dass neue Inhalte so langsam herauskamen und dass ihr mehrere Währungen in das Spiel einfügt. Jetzt verwehrt ihr Leuten auch noch Zugang zu Inhalten, die ihr Geld lieber für eure DLCs und Skins als für einen Battle Pass ausgeben. Ich bin durch mit dem Spiel.”

Das Lager der negativ eingestellten Fans teilt sich jedoch die miese Grundstimmung zum Battle Pass auch mit denen, die sich eigentlich darauf freuen.

Andere Fans unterstützen die Idee: Auf der anderen Seite gibt es einen großen Teil der Community, die den Battle Pass gerne kaufen. Witzigerweise sind aber auch davon viele nicht begeistert von der Mechanik selbst, möchten jedoch die Entwickler und ihren Lieblingsshooter unterstützten.

Dabei ist den Fans auch schon fast egal, was eigentlich in dem Battle Pass drin ist. Viele der User fühlen sich eng verbunden mit dem ungewöhnlichen Horror-Shooter und wollen dafür sorgen, dass Hunt: Showdown noch lange weiterlebt und entwickelt wird.

  • So schreibt toothybrushman (via reddit): “Ich denke, das ist eine gute Idee. Crytek hat das Spiel schon auf die bizarrsten Arten und Weisen versucht zu monetarisieren. […] Battle Passes haben gezeigt, dass sie ein erfolgreiches System in vielen Spielen sein können. Wenn sie das Spiel unbedingt weiter monetarisieren müssen, ist das der Weg, den sie gehen sollten.”
  • Jan schreibt (via Facebook): “Viele Leute scheinen nicht zu verstehen, dass Hunt ein Multiplayer-Spiel ist. Das benötigt eben Ressourcen. Ihr würdet auch nicht umsonst arbeiten.”
  • Marc schließt sich an (via Facebook): “Ich kaufe den Battle Pass, aber nur, um das Spiel, was ich liebe, zu unterstützten und so lange es geht am Leben zu halten.”
  • Jordan sagt (via Facebook): “Ich unterstützte das Spiel und das Team so gut wie ich kann, aber ich glaube nicht, dass ein Battle Pass der richtige Weg für Hunt ist. Es kann Spiele zerstören und Fans zum Burnout bringen. Wir werden sehen, was passiert.”

Was haltet ihr davon? Spielt ihr Hunt aktiv und denkt, ein Battle Pass ist genau das, was der Shooter benötigt? Oder seid ihr auf der anderen Seite und verurteilt die Entwickler für die Einführung eines solchen Systems? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

In meinem Lieblings-Shooter auf Steam töten Feinde mich bald nicht mehr, nachdem ich schon gewonnen habe

Ups! Pokémon GO schenkt Trainer offenbar ein Monster, das es noch gar nicht gibt

Eigentlich soll das neue Monster Voltriant erst Anfang August zu Pokémon GO kommen. Doch ein Trainer vermeldet einen frühzeitigen Fang – muss dafür aber möglicherweise auf ein anderes Monster verzichten.

Was ist das für ein Pokémon? Voltriant gehört zu den Ultrabestien. Das sind seltsame, parasitäre Monster aus einer anderen Dimension, die ähnlich stark wie legendäre Pokémon sind. Sie zeichnen sich neben starken Werten auch durch eher ungewöhnliche Designs aus.

Diese Ultrabestien tauchen gerade nach und nach in Pokémon GO auf.

  • Beim globalen GO Fest feierte Anego sein Debüt
  • Das GO Fest Berlin brachte Schabelle
  • Beim jüngsten GO Fest in Seattle tauchte Masskito auf

Voltriant, ein gruseliges Baum-Monster vom Typ Elektro, soll demnächst als exklusiver Bonus beim GO Fest Sapporo aufkreuzen – zwischen dem 05. und 07. August. Aber: Das erste Voltriant in Pokémon GO wurde offenbar schon gefangen.

Kein Shaymin, dafür Voltriant – Trainer berichtet von seltsamem Fehler

Das ist der Fund: Wie User “SnooPredictions” auf reddit beschreibt, kam es bei ihm offenbar zu einem Fehler während des GO Fests in Seattle. Anstatt der Zenitform von Shaymin, die man dort eigentlich bekommen sollte, erhielt er Voltriant (engl.: Xurkitree).

Er zeigt unter anderem den Fangbildschirm inklusive WP (1669), den speziellen Ultra-Ball und die Pokédex-Registrierung. Es sieht ganz danach aus, als wäre es hier tatsächlich zu einem Fehler gekommen – offizielle Informationen seitens Niantic gibt es dazu aber noch nicht.

Pokemon GO Voltriant reddit
Im Pokémon-GO-Subreddit postet der User “SnooPredictions” seinen Fang (via reddit).

Das sagen andere Trainer: Grundsätzlich wird der Fehler als ungewöhnlich und kurios betrachtet.

Allerdings merken auch einige an, dass es vielleicht sogar unglücklich ist, Voltriant anstatt von Zenitform-Shaymin zu bekommen. Sie gehen davon aus, dass Voltriant auf lange Sicht sowieso in die Raids kommen wird – bei Zenitform-Shaymin sind sie nicht ganz sicher.

Sobald es nähere Informationen gibt, wie mit dem Fehler umgegangen wird, halten wir euch auf dem Laufenden. Für’s Erste scheint der Trainer aber der Erste zu sein, der ein Voltriant sein Eigen nennen kann.

Demnächst kommen noch mehr neue Pokémon ins Spiel. Das “Hisui-Entdeckungen”-Event bringt einige Monster aus der gleichnamigen Region. Und dank des neuen Ultrabonus kommen sogar noch einige Boni hinzu.

Uraltes System blockiert den Fortschritt in Diablo Immortal – Spieler wünschen sich, mehr alleine machen zu können

Wie viele Diablo-Spiele vorher besitzt auch Diablo Immortal verschiedene Schwierigkeitsgrade. Aber als erstes MMO der Reihe hat es genau mit diesem System nun Probleme, denn es spaltet die Community – mehr oder weniger wörtlich.

Was ist gerade in Diablo Immortal los?

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Was ist da für ein System? Höllen-Stufen sind wachsende Schwierigkeitsgrade in Diablo Immortal. Es gibt 5 Stufen, in denen Gegner härter austeilen, mehr Lebenspunkte haben, aber auch bessere Beute fallenlassen.

Das System ist eigentlich dazu gedacht, länger Spielspaß zu sichern. Entgegen einiger Tipps ist es sogar ratsam, immer die für euch höchstmögliche Höllenstufe zu spielen, da dort auch die Qualität der Items schlicht besser ist.

Die Hölle gibt es schon seit Diablo 1, wo sie das letzte Gebiet dargestellt hat. In Diablo 2 war sie dann die höchste Schwierigkeitsstufe und in Diablo 3 wurde sie von Qual-Stufen abgelöst. Die Idee hinter Hölle als Herausforderung ist aber schon seit 26 Jahren Teil der Reihe.

In Diablo Immortal ist eben dieses uralte System nun aber ein Problem, denn es erzwingt Gruppen, die nicht immer verfügbar sind.

In unserem Video verraten wir euch alles, was ihr zu Diablo Immortal wissen müsst – in 3 Minuten:

Video starten

Uraltes System blockieret Set-Items in Diablo Immortal

Das nervt die Spieler: Auf reddit tauchen immer wieder Threads auf, die Solo-Dungeons fordern. Das liegt daran, dass die Spieler einfach keine Gruppen finden. Wer sich für einen Dungeon ab Hölle 1 anmeldet, der wird automatisch in den Dungeon-Finder gepackt.

Der Nutzer HenriiQ92 beschwert sich:

Samstagabend und 0 Spieler laufen Dungeons auf einem angeblich aktiven Server. Was ist der Sinn dahinter, mich in Gruppen zu zwingen, wenn ich keine Spieler finden kann? Ich weiß, es gibt viele Posts darüber, aber ich bin frustriert. Danke euch allen und habt ein schönes Wochenende.

Der Post ist einer der beliebtesten im subreddit von Diablo Immortal. Das Problem ist, dass Spieler nur in ihrer Höllen-Stufe Gruppen finden. Ein großer Teil steckt aktuell in Hölle 2 fest und versucht, Hölle 3 zu erreichen. Das heißt: Spieler, die schon Hölle 3 erreicht haben oder noch in Hölle 1 sind, finden gerade kaum Mitspieler.

Diablo Immortal ist beliebt bei Casuals – vor allem eine Gruppe zockt gerne: Väter von jungen Kindern. Könnten diese Solo zocken, bräuchten sie keine Gruppen und könnten einfach jederzeit grinden.

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von Benedict Grothaus

Darum sind Dungeons so wichtig: Nur in Dungeons fallen die begehrten Set-Teile, einige sogar erst ab höheren Hölle-Stufen. Da Sets für fast alle Builds wichtig sind, braucht ihr sie, um stärker zu werden. Könnt ihr die Dungeons aber gar nicht erst betreten, kommt ihr auch nicht an bessere Items.

reddit-Nutzer High_On_Genocide fordert deshalb sogar, die Sets vollständig von Dungeons zu lösen, das Spiel besser für Solo-Spieler zu machen. Ob das aber jemals passieren wird, steht offen.

Das neue Update 1.5.2 brachte neue Inhalte für Gruppen und den Klassenwechsel als neues Feature. In unserer Tier-List findet ihr die besten Klassen in Diablo Immortal und im Video Gameplay zu allen Klassen:

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Da Diablo Immortal ein Service-Game ist, kann sich aufgrund von Spieler-Feedback jederzeit noch etwas ändern. Am 25. Juli erschien das Spiel zudem in China und ist damit nun in allen geplanten Bereichen verfügbar. Fans hoffen darauf, dass künftig häufiger Updates erscheinen, wenn nur noch eine Version des Spiels gepflegt werden muss.

Diablo Immortal hat trotz der Schwierigkeiten noch immer Fans, die viel und ausgiebig spielen und das seit Release. Wir sprachen mit einem dieser Vielspieler:

Hardcore-Fan spielt jeden Tag Diablo Immortal: „Nach 2 Stunden ist meist die Luft raus“

Twitch-Streamerin spricht im Voice-Chat von CS:GO – Wird sofort gekickt, als die Gruppe erkennt, dass sie eine Frau ist

Die 19-jährige Twitch-Streamerin Scarlett alias „xoQueenScar“ zeigt auf ihrem Kanal unter anderem Counter Strike: Global Offensive. Außerdem ist sie auf TikTok aktiv und postet dort kurze Clips aus ihren Streams. Nun ging eines der Videos viral, in dem sie von ihren Teamkameraden aus dem Spiel geworfen wurde, augenscheinlich wegen ihres Geschlechts.

Das ist die Situation:

  • Mit etwas über 1000 Followern gehört Scarlett zu den kleineren Streamerinnen auf Twitch
  • Auf TikTok postet sie Ausschnitte aus ihren Streams und kurze Clips für ihre mehr als 6000 Follower
  • Darin geht es des Öfteren um Erfahrungen, die sie als Frau online macht
  • Nun ging ein Clip viral, in dem sie vermeintlich aufgrund ihres Geschlechts aus einem Spiel in CS:GO geworfen wird

Auf Twitch werden oft „Clips“ von Streamern und Streamerinnen gemacht: kurze Aufnahmen, die nicht selten aus dem Zusammenhang gerissen werden. Hier ist der beliebteste Clip auf Twitch:

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Team wirft Streamerin raus, nachdem sie sich äußert

Das ist in dem Clip zu sehen: In dem kurzen Ausschnitt zeigt die Streamerin, wie sie während einem Match von ihren Teamkameraden mittels Abstimmung aus dem Spiel geworfen wird. Das geschieht unmittelbar, nachdem sie etwas im Voicechat gesagt hatte.

Einer ihrer Mitspieler reagierte auf ihre Stimme mit der wiederholten Frage „Habe ich da ein Mädchen gehört?“, ein anderer sagt, sie solle aus „seinem“ Spiel verschwinden. Scarlett bezieht den Rausschmiss daher auf ihr Geschlecht.

Die deutsche Streamerin und DJane “Sinitica” versucht ebenfalls, sich in einer von Männern dominierten Szene zu behaupten. Sie zeigte erst kürzlich, welche ekligen Nachrichten sie dabei von Typen erhält.

Es ist nicht das erste Mal: Scarlett postete den Clip mit dem Titel „Warum csgo nichts für Frauen ist, Teil 3“. In anderen Videos hatte sie ähnliche Ereignisse gezeigt. Diese sind scheinbar nicht auf Counter-Strike beschränkt. (via TikTok)

Der Clip geht viral: Vier Tage, nachdem Scarlett das Video auf TikTok gepostet hat, verzeichnet es bereits 2,2 Millionen Aufrufe (Stand: 25.07.2022). Zum Vergleich: Ihre Videos erreichen sonst eher mehre hundert bis einige tausend Zuschauer.

Am 24.07. wird der Clip außerdem im CS:GO-Subreddit gepostet und erreicht dort fast 30.000 Upvotes (Stand: 25.07.2022). Die Kommentare sind voll von Diskussionen über den Inhalt. Auch in anderen Subreddits tauchte das Video schon auf.

Spielerinnen berichten von eigenen Erfahrungen

Das sind die Reaktionen: Das Video hat tausende Kommentare auf TikTok und Reddit. Viele scheinen das Verhalten der Teamkameraden einfach nur lustig zu finden oder unterstützen es sogar.

Trauriger Alltag: Andere sehen darin nichts Besonderes. Das sei halt eine durchschnittliche CS:GO-Lobby. Manche finden das Team sogar noch vergleichsweise nett. Der Shooter steht schon länger in dem Ruf, eine besonders toxische Community zu haben.(via Reddit, TikTok)

Das sagen andere Frauen: Gerade weibliche Gamer scheinen sich in dem Clip wiederzuerkennen. Sie berichten von ihren eigenen Erfahrungen. Manchmal würde man wie Scarlett direkt herausgeworfen. Im anderen Fall würden die Mitspieler einen zwar im Team behalten, seien im Voicechat aber übergriffig.

Einige geben sogar an, aus diesen Gründen niemals den Voicechat eines Spiels zu nutzen oder gar nicht erst online zu spielen. Sie äußern zudem ihre Frustration, dass derartiges Verhalten selten Konsequenzen für die Mitspieler habe. (via Reddit)

Ob die Aufnahmen gestellt sind oder ob es vielleicht andere Gründe für den Rauswurf gab, lässt sich dem kurzen Clip nicht entnehmen. Die Kommentare offenbaren jedoch, dass er einen Nerv getroffen hat.

In der Kritik steht in dem Zusammenhang auch das Voting-System. Damit können Spieler – wie hier vermeintlich grundlos – durch eine einfache Abstimmung aus dem Match geworfen werden. Andere Spiele haben es aus diesem Grund bereits abgeschafft. Ob man CS:GO aus diesem und ähnlichen Vorfällen Konsequenzen zieht, bleibt abzuwarten.

Auch Twitch-Star Imane „Pokimane“ Anys erlebte schon öfter Anfeindungen online. Nun braucht sie eine Pause vom Streamen.

Chef von Hearthstone war der netteste Mensch bei Blizzard und jeder liebte ihn – Jetzt hat er mit neuem Marvel-Spiel richtig Ärger

Das Mobile-Game Marvel Snap befindet sich gerade in der geschlossenen Betaphase und soll noch 2022 erscheinen. Die Community kritisierte die Monetarisierung im Spiel. Nun äußerte sich der ehemalige Hearthstone-Chef und kündigte Besserung an.

Um welches Spiel geht es? Marvel Snap wird ein Online-Kartenspiel, das noch 2022 erscheinen soll. Momentan befindet sich das Spiel in der geschlossenen Beta. Es wird free2play sein, aber in-Game-Käufe enthalten.

Von wem stammt das Spiel? Das Spiel stammt vom Entwickler Second Dinner. Ein prominenter Name innerhalb des Teams ist der Entwickler Ben Brode.

Ben Brode ist bekannt als ehemaliger Hearthstone-Chef von Blizzard und war als solcher unter den Spielern sehr beliebt. Momentan steht er jedoch mit dem Spiel Marvel Snap in der Kritik.

Wieso wird das Spiel kritisiert? Die Monetarisierung von Videospielen ist allgemein ein viel diskutiertes Thema in der Gaming-Community. Vor allem, Preise in Marvel Snap kommen bei manchen Usern nicht besonders gut an.

Hier seht ihr einen Trailer zum Marvel-Spiel Midnight Suns:

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Wie funktioniert die Monetarisierung im Spiel? Es gibt die sogenannten „Nexus Events“. Diese sind zeitlich begrenzt. Spieler können echtes Geld investieren und in die Währung des Spiels umtauschen. Mit der in-Game-Währung lassen sich besondere Karten oder Avatare kaufen.

Es gibt beispielsweise zwei ultra-seltene Karten in einem Nexus Event Pack. Das sind die Jane Foster Thor Karte und ein Destroyer (dieser ist aber auch free-to-play zu bekommen). Pro Spin hat der Spieler gerade einmal eine Chance von 1,5 %, eine der beiden Karten zu erhalten. Die Alternative: Beide Karten können für etwa 490 Euro gekauft werden.

Ein weiteres Problem ist, dass die normalen Belohnungen im Spiel nur aus in-Game-Währung und Ressourcen zum Verbessern der bereits bestehenden Karten bestehen. Neue Karten erhält man als normale Belohnung dagegen nicht.

Was sagt die Community dazu? In einem reddit-Threat ging es um die hohen Kosten mancher Items in Marvel Snap. Unter dem Titel: „PSA: Jedes Spiel, das vor dem offiziellen Start $450 für zwei Skins verlangt, ist eure Zeit nicht wert“. User Tac0Destroyer lieferte eine Liste, an Dingen, die die Spieler stattdessen von dem Geld kaufen sollten. Sie enthielt unter anderem eine Playstation 5, die gesamte Heartstone Expansion, bis hin zu einer Spende an ein Tierheim.

Hier könnt ihr die gesamte englische Liste sehen:

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Viele User äußern sich negativ zu dem Spiel:

  • savagedrago: „Der Anhang „Beta“ hat in letzter Zeit an Sinnhaftigkeit verloren (es war sowieso nicht mehr viel übrig). Vorbei waren die Zeiten, in denen man ein Spiel kaufte und es war FERTIG“.
  • TheNoetherian: „Ich denke, das Problem sind nicht die beiden Skins… Obwohl sie wahnsinnig teuer sind, habe ich nichts gegen die Existenz von wahnsinnig teuren Skins. Ich glaube, das Problem ist, dass es eine exklusive Karte gibt, die man nur bekommt, wenn man Unmengen an Geld für das Nexus-Event ausgibt […] Die Preisgestaltung ist absolut verrückt. Es gibt keine Möglichkeit für einen wettbewerbsorientierten Spieler, mit den neuen Kartenveröffentlichungen Schritt zu halten, ohne alle zwei Wochen Hunderte von Dollar auszugeben“.

Andere User relativieren die Kritik, stimmen aber zu:

  • „Die Sache ist die, wir können immer noch kostenlos spielen, richtig? Lol, gebt einfach kein Geld für die betrügerischen Nexus-Events aus, sie werden sie mit ziemlicher Sicherheit vor dem globalen Start ändern. Wir haben das Gleiche mit der Belohnungsschiene von Hearthstone erlebt, als sie zum ersten Mal eingeführt wurde“.

Was reagierte Ben Brode auf die Kritik? Der Entwickler postete am 22. Juli auf Twitter einen Discord-Screenshot (via Twitter). Er schrieb in einem Statement: Der Launch von Marvel Snap in Neuseeland und Australien enthielt das System der Monetarisierung, das getestet werden sollte: Nexus Events.

Die Kritik an Nexus Events ist nicht unbemerkt an Brode vorbeigegangen. Er schrieb auf Englisch:

„Es ist deutlich, dass viele von euch enttäuscht sind mit den Nexus Events und wir hören euch. Wir haben hier das Ziel verfehlt. Intern führen wir Diskussionen über die nächsten Schritte und wie wir euer Feedback umsetzen können. Wir sind hier auf lange Sicht und fokussieren uns darauf, ein großartiges Spiel zu kreieren, das fair ist und das ihr lieben werdet. Bleibt dran, um mehr von uns zu hören“.

Was haltet ihr von Marvel Snap? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.

Die Monetarisierung in Spielen ist häufig Auslöser von Diskussionen. Hier könnt ihr nachlesen, wie die Aussage eines CEOs von Unity zum Thema Monetarisierung für Gesprächsstoff sorgte.


Hearthstone: Alle 135 neuen Karten aus „Mord auf Schloss Nathria“

Eine neue Hearthstone-Erweiterung feiert den Release. Wir zeigen euch alle 135 neuen Karten, die ihr in „Mord auf Schloss Nathria“ erhalten könnt.

Die zweite Erweiterung im Jahr 2022 für Hearthstone führt in die Schattenlande, hin zum Machtsitz in Revendreth. Inzwischen sind sämtliche Karten der Erweiterung „Mord auf Schloss Nathria“ bekannt.

Die Erweiterung lockt mit einem neuen Schlüsselwort, aber auch einem gänzlich neuen Kartentyp, den es bisher noch nicht in Hearthstone gegeben hat. Der Release von “Mord auf Schloss Nathria” ist am 2. August, in den frühen Abendstunden.

Die erste Neuerung ist das Schlüsselwort „Durchfluten“. Das ist ein Zusatz auf Karten, der zum Tragen kommt, solange die Karte auf eurer Hand ist. Eine Karte mit „Durchfluten (3)“ bekommt einen Bonus, wenn 3 verbündete Diener sterben, solange die Karte auf der eigenen Hand ist. So kann eine Karte etwa mit zusätzlichen Werten oder einem besonderen Effekt starten, wenn die Durchflutung vor dem Ausspielen erfolgreich war.

Die zweite Neuerung ist ein frischer Kartentyp namens Schauplätze. Das sind Orte, die ihr wie Diener ausspielen könnt, die allerdings nicht so einfach vernichtet werden können. Schauplätze haben ursprünglich Manakosten, können danach aber im Zug aktiviert werden, um einen besonderen Bonus auszulösen. Jeder Schauplatz kann unterschiedlich oft verwendet werden, bevor er verschwindet. Jede Klasse bekommt einen eigenen Schauplatz.

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Wie üblich haben wir sämtliche Karten nach Klasse, Kartentyp und Manakosten für euch sortiert. Wenn ihr zu einer bestimmten Klasse springen wollt, nutzt die untenstehende Navigation. Alternativ könnt ihr auch einfach Seite für Seite durchklicken und euch alle 135 Karten der Reihe nach anschauen.

Alle neuen Karten des Druiden aus „Mord auf Schloss Nathria“

Auf der nächsten Seite findet ihr die Karten des Jägers.

Spiel setzt auf knuffige Haustiere – Jetzt fordern Hacker rund 100.000 Euro von den Besitzern

Das Online-Spiel Neopets setzt auf süße Haustiere, die Spieler züchten und verbessern können. Jetzt wurde das beliebte Spiel gehackt. Millionen Konten sollen betroffen sein.

Im Spiel Neopets kümmert ihr euch um kleine, knuffige Tierchen, von denen ihr eine handvoll aufziehen dürft. Ihr zieht sie auf und könnt mit anderen Pets interagieren. Das Spiel hat eine treue Community, die das Spiel noch regelmäßig besucht.

Doch jetzt haben Hacker die Daten von Millionen Accounts erbeutet und verlangen dafür viel Geld.

Hacker stehlen rund 70 Millionen Daten von Tierbesitzern

Was genau ist passiert? Wie Online-Magazin Polygon berichtet, soll das beliebte Spiel Neopats gehackt worden sein. Dabei wollen die Hacker Daten von mehr als 69 Millionen Accounts gestohlen haben.

Das Entwicklerteam hinter Neopets hat die Probleme mittlerweile auf Twitter bestätigt und erklärt, dass sowohl E-Mail-Adressen als auch Passwörter betroffen sein sollen (via twitter.com).

Neopets hat kürzlich erfahren, dass Kundendaten gestohlen worden sein könnten. Wir haben sofort eine Untersuchung eingeleitet, die von einer führenden Forensikfirma unterstützt wird. Wir schalten auch die Strafverfolgungsbehörden ein und verbessern den Schutz unserer Systeme und unserer Nutzerdaten.

Die Hacker haben sich aber angeblich auch schon gemeldet und sollen für ihre „Unterstützung“ nur 4 Bitcoins verlangen. Das sind aktuell rund 100.000 Euro, doch der Wert vom Bitcoin sinkt gerade. Das hat auch dazu geführt, dass viel Miner ihre Grafikkarten jetzt richtig günstig verkaufen und ihr Highend-Grafikkarten wie die RTX 3080 wieder zur UVP kaufen könnt.

Diese Ankündigung zeigt Neopets seinen Nutzern.

Was ist noch unklar? Es ist bisher unbekannt, ob auch Kreditkarteninformationen oder andere Bezahldaten in die Hände der Hacker geraten sind. Denn in Neopets könnt ihr mit Echtgeld ein Abo abschließen und dafür auch die Daten einer Kreditkarte hinterlegen.

Was sollte ich machen, wenn ich betroffen bin? Solltet ihr einen Account bei Neopets besitzen, dann ändert zügig das Passwort. Habt ihr das Passwort für Neopets auch bei anderen Anbietern genutzt, dann solltet ihr auch dort das Passwort ändern, damit auch andere Accounts sicher bleiben.

Solltet ihr Tipps und Hilfe für ein neues, starkes Passwort suchen, dann schaut einmal in unseren Artikel. Hier stellen wir euch eine handvoll hilfreicher Tipps vor und erklären euch, warum ihr überhaupt ein starkes Passwort benötigt:

7 Tipps für starke Passwörter und warum ihr sie überhaupt braucht

Schachroboter bricht 7-jährigem Jungen den Zeigefinger: „Das ist, natürlich, schlecht“

Ein Schachroboter hat bei einem Turnier in Moskau gegen einen 7-jährigen Jungen gespielt: Dabei kam es zu einem Unfall.  Das junge Schachtalent geriet mit seinem Finger in den Griff des Roboters und der Roboter ließ nicht los. Die Betreiber des Roboters wirkten ratlos und drückten wirkungslos auf der Steuerung herum. Männer eilten herbei und mussten den Jungen aus dem Griff des Roboters befreien, aber der Zeigefinger war gebrochen.

Was ist da vorgefallen?

  • Vom 13. bis zum 21. Juli fanden in Moskau die „Moscow Chess Open“ statt.
  • Der 7-jährige Christopher ist einer der 30 besten Schachspieler Moskaus in der Altersklasse unter 9 Jahren.
  • Christopher spielte gegen einen altgedienten Schachroboter, dessen KI seit 15 Jahren die Figuren übers Brett zieht und der von Spezialisten betreut wird. Aber es kam zu einem Unfall.
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30 schmerzhafte Sekunden

So kam es zum Unfall: Man sieht in einem 30-sekündigen Clip des Unfalls, dass der Schachroboter gerade seinen Zug gemacht hat, aber noch in der Bewegung zu sein scheint.

Der Junge tätigt seinen Zug, gerät damit aber in die Bewegung des Roboters hinein. Der Roboter hält seine Hand fest und lässt nicht mehr locker.

Die Operator am Rande des Tisches fummeln am Control-Pad herum, aber richten nichts aus; es kommen eilig Männer angerannt, die versuchen den Jungen aus dem Griff des Schachroboters zu befreien.

Als es ihnen endlich gelingt, bringt ein Mann den offenbar weinenden Jungen weg.

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Der Clip zeigt den Vorfall und wird heiß diskutiert.

Wie ging das weiter? Der Junge hat sich bei der Aktion den Zeigefinger gebrochen, konnte aber schon am nächsten Tag weiter am Turnier teilnehmen – der Finger war in einer Schutzhülle, wie die Veranstalter mitteilten. Helfer übernahmen die Dokumentation seiner Züge.

Die Eltern sollen mit der örtlichen Strafverfolgung Kontakt aufgenommen haben, um Anzeige zu erstatten.

Das sagen die Veranstalter des Events: Der Chef des Moskauer Schachverbands, Sergey Lazarev, hat sich zu dem Vorfall geäußert:

Der Roboter hat den Finger des Kindes gebrochen – das ist, natürlich, schlecht. Wir haben den Roboter gemietet, er wurde schon an vielen Plätzen seit langer Zeit ausgestellt mit Spezialisten. Augenscheinlich haben die Spezialisten das übersehen. Das Kind hat einen Zug gemacht und danach muss man dem Roboter Zeit für die Antwort geben, aber der Junge war zu schnell, der Roboter hat zugepackt. Wir haben nichts mit dem Roboter zu tun.

Ein anderes Mitglied des Schachverbands sagte, der Roboter spiele seit 15 Jahren Schach: „Das ist ein extrem seltener Vorfall, der erste, an den ich mich erinnern kann.“

Von den Veranstaltern heißt es zudem: Die Betreiber des Roboters müssten darüber nachdenken, die Schutz-Vorrichtungen zu verstärken, damit so eine Situation nicht mehr auftreten kann.

“Das 1. Gesetz der Robotik wurde verletzt!”

Wie wird das diskutiert? Der Vorfall wird auf Twitter diskutiert, wo sich Verteidiger der Menschheit besorgt zeigen, dass die KI aufbegehrt:

  • Man fragt, warum der Roboter stark genug ist, um Finger zu brechen, wenn er nur Schachfiguren aufheben muss: „Warum baut man einen Roboter für Schachzüge, den man in einem Krieg verwenden kann?“
  • Ein Nutzer zeigt sich besorgt, dass hier das Grundgesetz der Robotik verletzt werde. Damit spielt er auf die „Asimov-Gesetze” an, dass ein Roboter keinen Menschen verletzen darf – Ein anderer Nutzer weist ihn daraufhin, dass diese Gesetze rein fiktional sind.
  • Ein dritter Nutzer beruhigt aber: „Bevor hier die Twitter-Spezialisten wieder loslegen [..] Wir sind bei KI nicht auf dem Niveau, dass Roboter anfangen die Menschheit zu bekämpfen oder Ärger fühlen können.“

Das steckt dahinter: Durch extrem populäre Science-Fiction-Filme wie Matrix oder Terminator gibt es die weit verbreitete Angst, dass die Weiterentwicklung von Künstlicher Intelligenz zwangsweise zur Auslöschung der Menschheit führt, weil die KI erkennt, dass die Menschen der Menschheit schaden und die Menschheit ohne Menschen besser dran wäre – oder dass die KI einfach aus Eigennutz die Menschheit unterjocht.

Dieses literarische Motiv ist so sehr in der Popukultur verbreitet, dass jede Neuigkeit über eine KI irgendwie Besorgnis oder Sorgen hervorruft. Auch ein Schachroboter mit einem offenbar viel zu starken Arm.

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Eigenartiges Spiel auf Steam will, dass ihr es zurückerstattet – Wenn ihr es schafft

Wer kennt es nicht? Ihr kauft ein Spiel, doch das ist völlig anders als erwartet und macht euch überhaupt keinen Spaß. Steam ermöglicht euch für solche Fälle, ein Spiel zurückzugeben. Diese Option macht sich jetzt ein Horror-Game zunutze und fordert seine Spieler heraus, es erstatten zu lassen.

Um welches Spiel geht es? Refund Me If You Can (deutsch: “Erstatte mich, wenn du kannst”) – hier ist der Name Programm. Die Entwickler fordern euch heraus, das Spiel in weniger als zwei Stunden zu packen und es dann wieder zurückzugeben.

Refund Me If You Can ist ein Horror-Spiel von dem Indie-Entwickler Sungame Studios.

Schafft ihr die Herausforderung, das Spiel in weniger als 2 Stunden erfolgreich zu beenden, könnt ihr den eigenartigen Titel inklusive des Kaufpreises von 3,99 € bei Steam erstatten lassen.

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Worum geht es in dem Spiel? In Refund Me If You Can spielt ihr Sarah und seid in einem Albtraum gefangen. Ihr könnt euch nur auf einem Weg befreien: Ihr müsst den Ausgang aus einem Labyrinth finden.

Das Labyrinth besteht laut der Steam-Page von Refund Me If You Can aus über 100 verschiedenen Wegen, doch nur einer davon führt euch zum Ziel.

Damit ihr nicht vergesst, welchen Weg ihr innerhalb des Labyrinthes schon gelaufen seid, könnt ihr Knicklichter werfen, die als Markierung dienen.

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“Roblox hat gruseligere Spiele.”

Was sagen die Spieler? Refund Me If You Can erschien erst am 22. Juli 2022, besitzt jedoch bereits 28 Rezensionen auf Steam, die einen ersten Eindruck über die Qualität des Titels geben könnten. Insgesamt fallen 75 % der Bewertungen positiv aus, doch die Meinungen sind trotzdem gespalten.

  • GapSix via Steam: “Nein, ich glaube nicht, dass ich das tun werde.” – die Antwort des Spielers auf die Challenge, das Spiel zurückzugeben
  • p0fuduk via Steam: “Roblox hat gruseligere Spiele.”
  • Elle TGC via Steam: “Es ist zwar eine Herausforderung, aber es macht keinen Spaß. Es ist einfach zu schaffen, aber das Spiel ist nicht im Geringsten gut. […] Außerdem ist es viel zu laut und es gibt keine Lautstärke-Optionen.”
  • TRIGEN via Steam: “Das Spiel ist gut und hat ein spaßiges Konzept, um das Ende in 2 Stunden zu erreichen. Ich werde es wahrscheinlich nicht einmal zurückerstatten, ich will diesen Entwickler unterstützen.”

Was haltet ihr von der Idee, ein Spiel mit der Herausforderung zu entwerfen, es in weniger als 2 Stunden durchzuspielen, um es erstatten zu lassen? Werdet ihr versuchen, dem Labyrinth zu entkommen?

Roguelites sind ebenfalls Titel, die ihre Spieler vor schwierige Herausforderungen stellen und dadurch eine eigene Fan-Base besitzen. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus erklärt euch sogar, weshalb er richtig vernarrt in das Genre ist.

Ich bin vernarrt in Games, die ich nur verlieren kann

Neues MMO sieht im Trailer aus wie Game of Thrones – Doch wann erscheint es endlich?

2019 kündigte Pearl Abyss das neue MMO Crimson Desert an. Das Spiel sollte ursprünglich der Nachfolger von Black Desert werden, doch während der Entwicklung hat sich der Aufbau etwas verändert. Nun soll es eine Singleplayer-Kampagne mit einer Multiplayer-Welt verbinden. Doch seit einigen Monaten hat man kaum was von dem Spiel gehört.

Was genau ist das jetzt für ein Spiel? In Crimson Desert schlüpft ihr in die Rolle von Macduff. Mit ihm und seiner Söldnerbande erlebt ihr eine Singleplayer-Kampagne, die euch in die Story der Welt einführen soll. Dabei stehen Kämpfe, die Erkundung der Welt und Rätsel im Vordergrund.

Im Anschluss an die Kampagne sollt ihr euch einen eigenen Charakter erstellen und Multiplayer-Inhalte erleben können. Euch erwarten:

  • Festungskämpfe, die mit großen Spielerzahlen skalieren sollen
  • Open World-Events für mehrere Spieler
  • Dungeons
  • Handel zwischen den Spielern

In der offiziellen Ankündigung heißt es, dass die Inhalte der Hauptstory nahtlos mit dem Mehrspieler verwoben sein sollen und dass es Charakter-Anpassungen geben wird, die einen neuen Maßstab in der Gaming-Branche setzen sollen. So sollen Feinde etwa fallengelassene Waffen von anderen aufheben und nutzen können.

Insgesamt klingt vieles nach GTA Online oder Red Dead Redemption Online – ihr spielt zuerst eine Solo-Kampagne und erlebt dann langfristig weitere Abenteuer in einer offenen Welt.

Das Spiel wurde erstmals 2019 mit diesem Cinematic-Trailer vorgestellt:

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Crimson Desert sollte 2021 erscheinen, ist jedoch auf unbestimmte Zeit verschoben

Wie steht es um das Spiel? Ende 2020 gab es viele neue Infos. So wurden Details zu den Inhalten geteilt, ein Gameplay-Trailer veröffentlicht und als Release-Datum “Ende 2021” ausgeben. Zudem gab es einige Lore-Texte, die in die Geschichte der Spielwelt Pywel einführen sollten.

Doch danach wurde es sehr still um das MMO. Die letzte Nachricht der Entwickler gab es am 29. Juli 2021 – also vor knapp einem Jahr. Darin hieß es:

Wir arbeiten aktuell hart an der Entwicklung von Crimson Desert. Allerdings haben wir uns dazu entschieden, dass es mehr Zeit benötigt, um all die neuen Ideen und tieferes Gameplay umzusetzen. Darum, und um die bestmögliche Erfahrung für alle zu bieten und gleichzeitig gesund und sicher für alle Mitarbeiter zu sein, haben wir uns dazu entschieden, den Release von Crimson Desert zu verschieben.

Zwar gab es auch Gerüchte, dass die Arbeiten an dem Spiel eingestellt wurden, doch denen wiedersprach Pearl Abyss in einem Statement für MeinMMO.

Ende 2021 wurde dann auf der G-Star, einer koreanischen Spielemesse, die Engine von Pearl Abyss präsentiert. Dazu wurden unter anderem Aufnahmen von Crimson Desert verwendet. Besonders das Detailreichtum und die Physik machten einen sehr guten Eindruck. Doch neue Infos rund um den Release oder den Stand des Spiels gab es nicht.

Einen Einblick in das Gameplay bietet euch dieser Trailer, der Ende 2020 veröffentlicht wurde:

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Spiel macht bewusst auf Game of Thrones, um im Westen zu punkten

Warum erinnert es an Game of Thrones? In Crimson Desert geht es düster und blutig zu, das zeigt der Cinematic-Trailer schon in den ersten Sekunden. Im Gameplay-Trailer sieht man zudem einige Stellen, die klar auf Verrat und Intrigen hindeuten. Auch in den Lore-Texten ist von Intrigen die Rede.

Auffällig ist zudem der Hauptcharakter Macduff, der ganz in Schwarz, mit Fell auf den Schultern und lockigen Haaren gezeigt wird. Er soll zudem kein typischer Held sein, sondern anfangs mit Problemen kämpfen. Doch durch seine Gefährten und Entscheiden wächst er immer weiter. Das ruft sofort eine Assoziation zu Jon Snow hervor.

Doch auch abseits davon gibt es einige Andeutungen in Richtung der erfolgreichen Fernsehserie:

  • Es gibt den Kontrast zwischen den Wilden aus der eisigen Kälte und den “schicken” Menschen aus den wärmeren Regionen.
  • Große Städte sollen abstoßend sein, was sofort an King’s Landing erinnert.
  • Es gibt zwar leichte Formen von Magie und Alchemie, doch das ist längst nicht so dominant wie in anderen Fantasy-MMORPGs.
  • Es werden Drachen gezeigt und man kann auch auf Drachen reiten.

Ist das alles Zufall? Eher nicht. Diese Bilder werden wohl absichtlich genutzt, um das Spiel gerade im Westen interessant zu machen. Schon Black Desert bringt Pearl Abyss in NA/EU mehr Geld als im gesamten asiatischen Raum.

Crimson Desert soll zudem direkt für Next-Gen-Konsolen erscheinen, die ebenfalls im Westen deutlich beliebter sind als in Asien. Das Spiel hat also eine klare westliche Zielgruppe.

Was sagt ihr zu Crimson Desert? Spricht euch das MMO an? Oder bleibt ihr lieber bei Black Desert oder euren bisherigen Spielen?

Neben Crimson Desert arbeitet Pearl Abyss derzeit auch an einem weiteren Open-World-Adventure:

Neues Open-World-Adventure DokeV ist wie gemacht für Pokémon-Fans – Chef verspricht: „Spaß für die ganze Familie“

OP-Fähigkeit in CoD Warzone gilt als der „dümmste Perk“ – Alte Waffen besitzen grandiosen Konter

Der neuste Perk Windend/Serpentine von Call of Duty: Warzone gilt als unfair und zu stark. Doch es gibt einen starken Konter, den ihr auf den alten Waffen von CoD MW 2019 findet.

Mit Mid-Season 3 von Call of Duty: Warzone kam ein neuer Perk ins Spiel: Windend / Serpentine. Der verringert den einkommenden Schaden, wenn ihr rennt.

20 % beträgt die Verringerung des Schadens während des Sprintens. Zu stark, meinen viele Spieler des kostenlosen Battle Royale. Dadurch wird das Spiel schwerer, Spieler mit gutem Movement sind zudem im Vorteil.

Doch es gibt einen effektiven Konter im Spie: Wenn euch der Perk heftig auf die Nerven geht, dann sucht euch eine alte Waffe von CoD MW und einen bestimmten Waffen-Perk: Zerbrechlich – Hemmen.

Mit Season 4 bekam CoD Warzone übrigens einen neue Map. Seht mehr davon im Trailer:

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CoD Warzone: Extra von CoD MW macht OP-Perk nutzlos

Wie hilft das Waffen-Extra? Mit „Zerbrechlich – Hemmen“ treibt ihr eure „Windend“-Feinde in den Wahnsinn. Die Fertigkeit beeinträchtigt die Sprint-Fähigkeit eurer Gegner und ist ein Extra-Aufsatz bei Waffen von CoD MW 2019.

Jeder Treffer beim Feind verlangsamt den Gegner. Der Windend-Perk ist damit deaktiviert. Erwischt ihr die Beine des Gegners, ist zudem der Taktik-Sprint für kurze Zeit nicht verfügbar.

Eingespielte Windend-Gegner rechnen mit ihrem Sprint und dem verringerten Schaden. Steht der Perk plötzlich nicht zur Verfügung und kommt noch eine Verlangsamung dazu, führt das zu Unsicherheiten und einem kräftigen Vorteil für euch im Waffen-Gefecht.

Im Gegenzug müsst ihr allerdings auf eine Vanguard-Waffe verzichten.

cod warzone beste waffen season 4 2022 sturmgewehr nz-41
Die NZ-41 gilt aktuell als Top-Waffe – Hat aber keinen Windend-Konter.

Welche Waffen von CoD MW sind brauchbar? Die Waffen aus dem neusten CoD haben nach einigen Anlaufschwierigkeiten die Meta in Warzone übernommen. Allerdings sind die Unterschiede nicht im „OP-Bereich“. Auch Waffen aus CoD MW 2019 sind valide und stark.

Wichtig ist, dass ihr genügend Kugeln im Magazin habt und eine Waffe wählt, die wenig Rückstoß mitbringt. Hier ein paar stabile MW-Waffen in der aktuellen Meta:

  • Bruen Mk9 – LMG
  • M13 – Sturmgewehr
  • M4A1 – Sturmgewehr
  • Grau 5.56 – Sturmgewehr

Sucht ihr immer nach starken Optionen für eure Waffen-Setups, dann schaut hier vorbei: CoD Warzone: Die besten Waffen mit Setups – Ständig aktualisiert.

Wieso gilt „Windend“ als OP? Die Verringerung des Schadens ist einigen Spielern zu stark. Warzone verbindet extrem stabile Waffen mit schnellem Movement und Windend sorgt dafür, dass Movement noch stärker wird.

Für die Mid-Season 4, die am Mittwoch, 27. Juli startet, steht ein Nerf des neuen Perks bei manchen Spielern ganz oben auf der Wunschliste.

Auf Reddit gab es dazu etwa eine Diskussion, dass die erhöhten Lebenspunkte zusammen mit dem Perk das Battle Royale deutlich schwerer machen (via reddt.com). Hier wird Windend „der dümmste Perk in der CoD-Geschichte“ genannt.

Ob ein Nerf kommt, lässt sich bisher nicht sicher sagen. Sobald die Patch Notes der Mid-Season 4 online sind, erfahrt ihr dazu mehr auf MeinMMO.

Habt ihr ebenfalls eine Meinung zum Windend-Perk in Warzone, lasst einen Kommentar da.

Quelle(n):
  1. Charlie Intel