Ehemaliger Chef von EA beleidigt Entwickler – Sagt anschließend, die Aussage sei aus dem Kontext gerissen

Ehemaliger Chef von EA beleidigt Entwickler – Sagt anschließend, die Aussage sei aus dem Kontext gerissen

Die Monetarisierung von Videospielen ist ein viel diskutiertes Thema. Jetzt ließ sich der CEO von Unity und ehemalige CEO von Electronic Arts zu einer Aussage verleiten, mit der er Entwickler beleidigt, die nicht frühzeitig die Monetarisierung eines Spiels priorisieren.

Um wen geht es? John Riccitiello ist derzeit der CEO von Unity Technologies. Zuvor war der 64-Jährige bereits von 2007 bis 2013 CEO von Electronic Arts.

Mit Unity Technologies ist er für das Unternehmen tätig, dass hinter der Unity-Engine steht. Eine Engine, die in vielen Spielen genutzt wird. Dazu zählen unter anderem Titel wie Valheim, Genshin Impact, Subnautica und CoD Mobile.

„Einige der größten Idioten“

Was war das für ein Gespräch? In einem Interview mit PocketGamer.biz sprach John Riccitiello über die Monetarisierung von Videospielen, einer viel diskutierten Thematik.

Immer wieder stehen Spiele beispielsweise dafür in der Kritik, dass sie auf Mikrotransaktionen oder ähnliches setzen. Ein aktuelles Beispiel ist Diablo Immortal und dessen Pay2Win-System

Wie hat Riccitiello die Entwickler beleidgt? Riccitiello wurde in dem Interview darauf angesprochen, dass die frühe Einführung von Monetarisierung bei einem Spiel bei einigen Entwicklern auf Widerstand stößt.

Daraufhin antwortete der 64-Jährige, dass diese Art der Entwickler die schönsten, ehrlichsten, brillantesten Menschen, aber auch einige der größten Idioten seien, die es gibt.

Zuvor erwähnte er bereits, dass er gerne mit diesen Menschen streitet.

Nachfolgend haben wir euch die betreffenden Aussagen auf Deutsch übersetzt.

  • pocketgamer.biz: „Die Einführung der Monetarisierung zu einem früheren Zeitpunkt im Prozess und in der Konversation ist sicherlich ein Aspekt, der bei einigen Entwicklern auf Widerstand gestoßen ist.“
  • Riccitiello: „Ferrari und einige der anderen High-End-Automobilhersteller arbeiten immer noch mit Ton und Schnitzmessern. Es ist ein sehr kleiner Teil der Spieleindustrie, der so arbeitet, und einige dieser Leute sind mir die liebsten Menschen auf der Welt, mit denen ich streiten kann – sie sind die schönsten und ehrlichsten, brillantesten Menschen. Sie sind aber auch einige der größten Idioten, die es gibt.“
Blizzard-CEO erklärt, warum die Monetarisierung in Diablo Immortal eigentlich super ist

Riccitiello: „Clickbait. Aus dem Kontext gerissen.“

Was sagt Ricctiello im Nachhinein zu seiner Aussage? Nach der Veröffentlichung des Interviews mit PocketGamer.biz verbreitete sich im Internet schnell die Aussage, dass Riccitiello die thematisierten Entwickler als Idioten beleidigt.

Riccitiello selbst zeigte sich anschließend auf Twitter wenig einsichtig und versuchte die Wogen mit der Behauptung zu glätten, dass es sich bei der Berichterstattung um Clickbait handle und die Aussage aus dem Kontext gerissen sei. Nichtsdestotrotz entschuldigte er sich abschließend.

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Clickbait. Aus dem vollständigen Kontext gerissen. Es tut mir zutiefst leid, wenn ich irgendeinen Spieleentwickler beleidigt habe. Ich liebe die Leute, die Spiele entwickeln, über alles. Kreative, harte Arbeit.

Unity erneut in der Kritik

Welcher Kritik stellte sich Unity zuvor? Ehe Unity-CEO Riccitiello mit dem Interview die Aufmerksamkeit der Spieleindustrie erregte, stand das Unternehmen im Mittelpunkt einer anderen Diskussion

Erst wenige Tage zuvor hatte Unity die Meldung veröffentlicht, dass sie mit dem Unternehmen IronSource einen Zusammenschluss vereinbart hätten.

IronSource ist für die Entwicklung von InstallCore bekannt. Das ist eine Anwendung, mit der unerwünschte und schädliche Software auf einem PC installiert wird.

Doch nicht nur Riccitiellos aktueller Arbeitgeber steht derzeit in der Kritik. Erst kürzlich sorgte ein Tweet seiner ehemaligen beruflichen Heimat Electronic Arts für Aufsehen, bei dem sogar die eigenen Mitarbeiter mit dem Kopf schüttelten.

EA findet Leute doof, die nur Singleplayer-Spiele zocken – Sogar die Mitarbeiter schütteln den Kopf

Quelle(n): PocketGamer.biz, PCGamer
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Threepwood

Klar hat er aus seiner Position und Backround heraus recht.

Es funktioniert aber auch zu gut, ein Spiel rauszubringen, in den ersten 4-8 Wochen Millionen einzunehmen und dann gefühlt in den Wartungsmodus zu wechseln. Diesen Verlauf haben die Studios und Publisher bewusst angepeilt, das Genre und ihre Spieler dahingehend „erzogen“ und sind fröhlich dabei es zu überreizen.
Nun kann man ein wenig blöd sein und nichts davon abgreifen, um ggf. tolle Projekte zu realisieren. Da beginnt dann aber oft die merkwürdige Spirale, die eben nicht mehr die Qualität im Fokus hat. Und ich bin mir sicher, es gibt Wege, die für beide Seiten fair sind und niemand am Hungertuch nagen muss.
Im Gegensatz zu nahezu allen anderen Wirtschaftszweigen fehlt im Gaming die Gegenbewegung, da bis auf einzelne Ausnahmen wie z.B. FromSoft alle im Geldrausch sind und dieser dank dummer Menschen im Kurzzeithoch der Begeisterung zu gut funktioniert.

Vielleicht hilft diesbezüglich auch die aktuelle Wirtschaftslage, sobald sie gewisse negative Höhepunkte erreicht und sich Leute zur Abwechslung mal mit ganz alltagsnahen Dingen, wie Nebenkosten, Nahrungsmitteln verschulden, anstatt mit Luxusgütern, wie absurde Smartphones, Hardware, Lootboxen und weiteren digitalen Dingen.
Klar, bleiben noch die Wale, aber diese Bubble wird absehbar crashen statt noch mehr zu cashen.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Threepwood
Todesklinge

Ich kenne genug die freiwillig mehr finanziell ein Spiel unterstützen als das sie dazu gezwungen werden.

Daher bin ich schon der Meinung das Qualität an erster Stelle stehen soll, weil dies wiederum dafür sorgt das Spieler:innen bereiter dafür sind, Geld auszugeben.

Steed

Ja aber auch das Gegenteil ist leider der Fall, sieht man ja ganz gute an diablo immortal, Genshin impact.

Wenn man nur an den Early access Wahnsinn denkt…
Oder Battlepass jedes Spiel muss einen haben, DLC wo der inhalt nur aus skins besteht, Lootboxen Wahnsinn der uns Spieler eine zeitlang sehr stark begleitet hat, irgendwie sind Spieler bereit wirklich für den letzten scheiß, ohne wirklichen Gegenwert zu zahlen.
Vorbestellungen die durch irgendwelche sinnlosen Inhalte gepusht werden.

Videospiele sind schon extrem kommerziell geworden, wenn ich ein Vergleich zwischen meiner Jugend ziehe.

Besonders der Mobile gaming Markt ist seit Jahren extrem. Deswegen meide ich diesen auch komplett.

Ging es nach manch einen Geldgeilen verantwortlichen in der Videospielbranche der was zusagen hätte, würden wir pro gespielte Minute zahlen.

Huehuehue

Videospiele sind schon extrem kommerziell geworden, wenn ich ein Vergleich zwischen meiner Jugend ziehe.

Sie sind aber auch extrem viel größer, aufwändiger und kostenintensiver, mit hunderten von Menschen, die heute teilweise an manchen arbeiten, geworden. Das ist der Lauf aller Unterhaltungsmedien, sei es Kino, Fernsehen oder nun eben Videospiele. Und das ist auch nicht zwangsläufig schlecht.

Die eigentliche Aussage von Riccitiello meint übrigens, dass man sich als Entwickler auch schon früh in der Entwicklung überlegen muss, wie man Geld verdienen möchte mit dem Produkt, damit man nicht am Ende auf einem Berg an Schulden hockt, wie es vielen Idealisten in vielen selbstständigen und freischaffenden Berufen leider passiert, weil sie in ihrem Idealismus nicht berücksichtigen, dass sie von ihren Idealen alleine nicht leben können oder, auch nicht besser, am Ende der Entwicklung dann schnell schnell irgendwelche aberwitzigen Finanzierungsmodelle zusammenschustert, die mit dem Produkt eigentlich gar nicht vereinbar sind.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Huehuehue
Chris

„Und das ist auch nicht zwangsläufig schlecht.“
In dem Fall ist es das aber. Zudem Spiele auch schon damals sehr Teuer werden konnten mit reinen Entwicklungskosten an die 100 Mio. und trotzdem kommerziell erfolgreich sein konnten und das zu Zeiten, in denen Gaming noch nicht so weit Verbreitet ist wie heute. Grade bei EA fließt nachweißlich seit bald 20 Jahren fast gleich viel Geld in die Entwicklung. Die Hauptausgaben liegen in Lizensen, Werbung etc. und dort wird teilweise das Geld auch massiv verheizt.

Zu dem Interview mit Riccitello muss man aber auch sagen, dass viele Aussagen absolut kapitalistisch sind und diese auch gesamt betrachtet mit diversen Hintergründen absolut fragwürdig rüber kommen. Die Aussage mit den „idiots“ gab da einfach nur den Rest und brachte das Fass zum überlaufen.

Huehuehue

Zu dem Interview mit Riccitello muss man aber auch sagen, dass viele Aussagen absolut kapitalistisch sind und diese auch gesamt betrachtet mit diversen Hintergründen absolut fragwürdig rüber kommen.

Das ist bei einem, aus der Betriebswirtschaftlehre (Riccitello hat an der Haas School of Business der UCB studiert) kommenden Aktienunternehmens-Manager (der seine gesamte Berufslaufbahn im oberen Management von Akteinunternehmen gearbeitet hat, sei es Brand Manager bei Clorox, Marketing Director bei Pepsi, CEO bei Häagen Dazs, CEO bei Wilson Sports, etc.) nicht so verwunderlich, dass der einem sehr…“kapitalfreundlichen“… Kurs anhängt 🙂

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Huehuehue
Chris

Natürlich, aus seiner Perspektive betrachtet mag das durchaus Sinn machen. Ist ja in vielen Betrieben ebenfalls so und das übergreifend in allen möglichen Wirtschaftszweigen. Da wird oft in der Führungsriege sehr kapitalistisch gedacht, egal auf wessen kosten das geht. Aus deren Sicht macht das immer Sinn. Aber bei der Allgemeinheit wirkt solch ein denken halt sehr.. schwierig.

Steed

Das konsumverhalten spielt aber auch eine große Rolle. Dadurch dass diese Methoden finanziell rentabel sind, kommt es erst zu immer härteren Monetarisierungen.
Videospiele sind schon ein recht einzigartiges Produkt für den Konsumenten, dort sitzt die Brieftasche im Vergleich mit anderen Dingen ziemlich locker viele „nennen wir sie fragwürdige Methoden“ werden da doch schon recht Bedingunglos akzeptiert.

Ich bezweifle sehr, dass es nur an steigenden Entwicklungskosten liegt, denn solche CEO’s bekommen den Hals einfach nicht voll.
Zudem müssen Aktienunternehmen jedesjahr eine Steigerung aufweisen und irgendwann ist einfach Schluss.
Dieses höher, schneller, weiter, besser, kann nur katastrophal gegen die Wand enden.
Ich warte quasi auf die meldung, wo es dann heißt, die Videospielbranche steckt in einer Kriese.

Arthrex

Ich warte auf eine Meldung das die Börse crasht und wir in einer Weltweiten Finanzkrise stecken weil die Idioten den Hals nicht voll bekommen können.

Schönes Beispiel dazu wurde mir mal von einem Dozenten für Marketing genannt;

Er war in einen BWL-Kurs an der Universität wo es um Gewinn und Profit ging und fragte, wie man sich dies denn vorstelle auf Dauer zu betreiben, da es ja keine unendliche Steigerung geben kann da nur XYZ vorhanden ist. Daraufhin hat der Wirtschaftsprof ihn aus dem Kurs geworfen mit der Aussage, er solle doch bitte zu den Philosophen gehen mit solchen Fragen.

Durch solche Aussagen sieht man halt sehr deutlich, dass solche Leute fernab der Realität leben und wohl in ihrer eigenen Welt abseits von Logik sich am wohlsten fühlen.

Chris

Leider überwiegt Finanziell der Minianteil der Spieler, die X Tausend Euro in Lootboxen und Co. stecken, um längen die eigentliche große Mehrheit der Spieler. Solange das so ist und nur wenige Regierungen dort hart durchgreifen (wie z.B. in Belgien), wird das auch immer schlimmer.
Früher zu Ps2 Zeiten hab ich in 9/10 Fällen bei nem Blindkauf eines Spiels ohne Recherche wirklich Spaß gehabt und was für mein Geld geboten bekommen. Würde ich das heute machen, würde ich ‚wahrscheinlich‘ in 9/10 Fällen massiv enttäuscht werden.

Richtig gutes, relativ aktuelles Video zu dem Thema:
https://www.youtube.com/watch?v=UhUzyTVpaVA

Steed

Das ist ein zweischneidiges Schwert, einerseits: ja wer es nicht verkehrt wenn die Regierung da ein Riegel vorschiebt, andererseits: wo Fangen sie an und wo hören sie auf?

Das ist wie mit der Zensur, andere entschieden was man sehen darf und was nicht, das Empfinden ist aber bei jedem unterschiedlich.

Ich bin schon ganz froh, dass wir nicht die selben Probleme als Spieler haben, wie z.b die Spieler in China, wir müssen uns nur mit der USK rumschlagen.
Ist also definitiv nicht immer geil die Regierung zu viel Spielraum für Verbote zu lassen.

Es sind auch in der Regel meistens Leute die keine Ahnung von Videospielen haben, die gewissen Entscheidungen treffen, wenn ich nur an die Killerspiele Debatte zurück denke *Augen roll*.

Chris

Das hast du natürlich auch irgendwo recht. Aber für sowas kann man sich einsetzen. Ich mein Gaming ist längst nicht mehr Neuland. 50% der Deutschen spielen Videospiele, wenn zu teilen auch nur auf dem Handy. Die öffentliche Meinung ist irgendwo sehr wichtig und wer feiert denn bitte hierzulande

Leider ist das in vielen Bereichen so. Leute, die eigentlich keine Ahnung haben was gut und richtig ist, treffen entscheidungen für ein ganzes Land oder sogar einen ganzen zusammenschluss einzelner Länder. Das sieht man bei Themen wie Drogenpolitik, Bildungssystem, Internetausbau usw. .

Wir müssen uns bereits mit der Sorge bezüglich Zensur und Co. außeinandersetzen. Ich denke den Bereits vorhandenen Verbraucherschutz auf Games auszuweiten wird Entscheidungsträgern nicht mehr oder weniger Handhabe darüber geben, wie sie Verbote regeln könnten. Schließlich könnte eine Regierung jederzeit sagen man wolle das extrem negativ für die Spieler in Form X beeinflussen.

Viel wichtiger als der Europäische Markt ist aber der Amerikanische. Dort herrscht z.B. zum aktuellen Zeitpunkt (dank viel aggressiverem Lobbyismus als hierzulande) die Meinung vor, dass das mit den Lootboxen kein Glücksspiel sei und wird damit abgetan. Sollte es dort aber irgendwann zu regulierungen kommen, müssten solche Konzerne gezwungener Maßen einen Kurswechsel einleiten. Darauf hoffe ich zumindest.

Todesklinge

Es herrscht enormer Konkurrenzdruck.
Da einige Spieler wir eine Heuschreckenplage, von Spiel zu Spiel wandern und dabei ein Chaos hinter sich lassen (zu wenig Content nach 4 Wochen intensiven Spielens, entsprechend in negativer review).

Häufig haben Spiele eine Art „Hype“ (größter Umsatz) und dann ist es stark rückläufig, inklusive der Einkünfte. Es verschwindet endgültig oder hat paar Wochen/Monate später ein „Come Back“.

Kjtten

Ich muss ihm tatsächlich Recht geben, das Zitat wurde aus dem Zusammenhang gerissen und unnötig aufgebauscht.

Aus einer – zugegebenermaßen nicht gerade blumig formulierten – Antithese wird einfach mal so eine bösartige Beleidigung konstruiert.

Auch wenn ich weder EA, noch den allgemeinen Ruck in Richtung (nicht so) Micro-Transaktionen mag, das ist einfach sehr schlechter Stil und unnötig. Es gibt genug Themen, bei denen diese Unternehmen und ihre Führungsetage vollkommen zu Recht zum Prügelknaben werden

Chris

Naja.. was der in seinen Statements so raus gehauen hat, war wahrscheinlich noch viel Fraglicher als der Seitenhieb gegen Entwickler. Was da an kapitalistischem Gewäsch rauskam war einfach nur noch widerlich und zeigt aber auch sehr gut auf welche menschlichen Abgründe sich die Spieleentwicklung heute zubewegt.

Kjtten

Eben, da gibt es genug Kritikwürdiges, dass man ein missratenes rhetorisches Stilmittel nicht unnötig als „die übelste Beleidigung des Todes“ dramatisieren muss.

Chris

Es wurde eigentlich als das verbreitet was es ist: Eine Beleidigung.
Denn faktisch gesehen hat er die Leute beleidigt. Die Beleidigung als solche ist an sich wirklich nicht das dramatische gewesen für die Meisten. Grade im Kontext betrachtet hat er Leute abgewertet (während er im selben Atemzug seinen Respekt für diese beteuert, finde den Fehler) nur weil diese nicht maximal profitorientiert Arbeiten.
Es gibt auch heute sehr gute Titel, die stark auf Kundenzufriedenheit oder Faire Ingameshops ausgerichtet sind und dennoch sehr gut Gewinne erzielen. Deshalb ist man noch lange kein Idiot weil man diese art der Entwicklung anstrebt und nicht ein Fifa Casino Royale 2.0. Vor allem hat er zudem so getan als wenn solche Leute einfach blindlinks Spiele auf den Markt werfen wollen ohne Plan. Das war noch nie in der Form Gang und Gäbe, auch früher nicht. Die Entwickler bei EA, auf die er sich bezogen haben, lehnten aber überhaupt nicht Monetarisierung per se ab. Aber wenn bei EA von „Monetarisierung“ gesprochen wird, dann geht es um Gewinnmaximierung und nicht die Frage ob man überhaupt damit gewinne erzielen kann. Die gesamte Entwicklung wird extrem früh darauf ausgelegt wie ein Spiel gemacht werden muss um bei minimalem Aufwand maximalen Gewinn zu erzielen. Im Grunde genommen hat er eigentlich Ansichten von solchen Entwicklern in einen absolut falschen Kontext gebracht.

Kjtten

Da gibt es keinen Fehler zu finden, eine Antithese lebt vom Kontrast ihrer Aussagen. Lässt man eine Hälfte einfach unter den Tisch fallen und rückt die andere Hälfte explizit im Wortlaut in den Fokus ist es schlicht ein Fehlzitat.

vbs

Irgendwie hat er ja schon recht. Ohne Telemetriedaten ist man quasi blind, was das Verhalten der User angeht.
Wenn man selbige erhebt, weiss man zumindest, ob das was man macht richtig oder falscb ist.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von vbs
ImInHornyJail

JustEAthings
Da sieht man es mal wieder, dass es EA am arsch vorbei geht, was die Spieler angeht. Hauptsache man kann so viel wie möglich Geld aus denen herausquetschen. So jemand sollte und darf kein CEO einer Spielefirma sein. Sondern eher jemand der selbst gerne und leidenschaftlich spielt. Der sollte dann wissen worauf es ankommt.
So viel zum Thema Leute reden über Sachen von denen sie keine Ahnung haben @Irina Moritz

Irina Moritz

Ja, ich hab das Thema gestern gesehen. Vor allem, wenn man gerade schaut, was bei Unity los ist (Massenhaft Entlassungen, Merging mit einem sehr dubiosen Partner), kann man da wirklich nur den Kopf schütteln.

ImInHornyJail

Diese Geldgier einiger Leute ist echt ein Problem. Sie treibt viele Firmen in den Ruin und leiden tun nur die Mitarbeiter. Aber Hauptsache man kann sich jedes Jahr ein neuen Ferrari leisten und hat ein riesen Haus welches nur zu 40 Prozent genutzt wird.

ImInHornyJail

P.S. irgendwie amüsant, dass ich dann ausgerechnet heute auf eurer Seite Werbung für unity sehe…

Irina Moritz

Der Google-Algorithmus schläft nicht 🙂

Huehuehue

Sondern eher jemand der selbst gerne und leidenschaftlich spielt. 

Das sind aber selten diejenigen, die etwas von Geschäften verstehen. Oder von Mitarbeiterführung – gut, das ist bei Wirtschaftlern auch eher selten der Fall. Was für Unternehmensführungen dann auch wieder Themen ist. Ersteres bei Aktienunternehmen, wie zB. EA, aber halt ein sehr großes Thema. Du kannst das beste Spiel der Welt haben – wenn du nicht weißt, wie, wann und wann nicht, Geld investiert oder dein Produkt verkaufst, wird dein Spiel keinen Erfolg haben. Es macht also durchaus Sinn, in großen Unternehmen Leute an der Spitze zu haben, die etwas von Wirtschaft verstehen. Ebenso wie es Sinn macht, Leute an der Spitze zu haben, die selbst auch eine Leidenschaft für das Produkt haben, nicht nur für die Zahlen.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Huehuehue
Gaminator

Richtig, der Mix muss stimmen, denn es geht immer noch um kreative Arbeit. Man hat ja gesehen, was passiert, wenn man jährlich ein Spiel aus einer Reihe wie NFS rausschleudert – keiner spielt das wirklich gerne. Wobei ich nicht verstehe, warum Heat so wenig Support erhalten hat, das ging ja wieder eher in die richtige Richtung. Was solls, mit Jedi Fallen Oder und Squadron sind ja unter EA wieder anständige Spiele entstanden.

lIIIllIIlllIIlII

Sehe ich anders.

Die Monetarisierung ist eines der Hauptkomponenten des Games. Denn das Studio entwickelt das Spiel nicht aus Menschenliebe sondern weil sie damit Geld verdienen wollen. Zum Beispiel um ihre Mitarbeiter zu bezahlen und weitere Games zu entwickeln.

Wenn ich mir nicht frühgenug überlege, wie ich mein Game monetarisiere, führt das dazu, dass ich mir am Ende überlege wie ich Geld raushole und das heißt, es wird schwer es in das schon umgesetzte Konzept einzufügen und das bedeutet, dass es entweder nicht klappt oder sich nicht nahtlos einfügt und zu Problemen führt.

Es balanciert sich auch aus. Wird mit dem Game zu wenig Geld verdient, dann wird es eingestellt. Bin ich zu gierig, fordere zu viel oder habe die Monetarisierung auf andere Weiße schlecht umgesetzt, kaufen die Kunden das Produkt nicht oder ich werde kritisiert. Oder beides.

Als jemand, der in seinen jungen Jahren, als Produktmanager eine halbe Million für eine App verbrannt hat, mit der man später kein Geld verdienen konnte, weil das nie im Mittelpunkt stand der Konzeption stand, sage ich dir: das muss von Anfang an mitgedacht werden.

Der Rest ist eine andere Sache – Beleidigungen und Co sind natürlich kein Stiel. Ich würde sie einfach raus werfen. Oder weiterbilden / schulen, wenn möglich.

Koronus

Dem stimme ich nur halb zu. Das funktioniert wenn man so denkt wie EA, aus allem eine Mikrotransaktion zu machen wie bei F2P, B2P MMOs.
Bei Abommos oder normalen Spielen die man verkauft muss nur überlegt werden welcher Preis am Ende angemessen ist.

Chris

Spiele wie Final Fantasy 7 hatten damals schon Kosten an die Hundert Millionen, trotzdem konnte man offensichtlich Gewinne damit einfahren, ohne auf fragliche Methoden zurück zu greifen. Bei Firmen wie Ubisoft, Activision oder EA sind wir aber schon lange weit über die Gängige Monetarisierungsdebatte hinaus geschossen. Wenn dort von „Monetarisierung“ geredet wird, hat das 0 mit der Frage zu tun ob man Gewinne erzielt, sondern wie viel und wie man möglichst wenig dafür investiert. Klar, man darf hier nicht mit Menschenliebe rechnen. Aber was mittlerweile in dem Industriezweig abgeht ist einfach nur noch Menschenverachtend.
Wir haben dort einen Markt, der im Gegensatz zu den meisten anderen fast gar nicht reguliert wird. Das kann ich weder schön reden, noch kann ich so tun als würden hier solche Firmen vollen ernstes in irgendeiner Form in ner existenzkrise Stecken. Selbst Titel, die Hinter den Erwartungen bleiben und deshalb regelrecht gekillt werden, bringen finanziell durchaus klare Gewinne.

Gibt genug Berichte und Videos zu dem Thema, die sehr gut recherchiert sind und zeigen wie schmutzig eigentlich die Geschäftspraktiken dahinter sind. Von Glücksspiel bis hin zur Manipulation von Kindern und Jugendlichen und Ausbeutung eben jener jungen Community und der Entwickler, die von dem maximierten Gewinn keinen Cent sehen. Die Ausgaben bei EA für Entwicklung (für alle Spiele) bleiben seit 2006 auf einem gleichen Niveau, während der Umsatz immer weiter steigt.

lIIIllIIlllIIlII

Natürlich ist die Frage wie viel.

Wenn du arbeiten gehst, reicht dir ein Euro? Alles klar, dann schick mir bitte deine Unterlagen. Für eine 1-10 € Arbeitskraft habe ich immer etwas zu tun.

Ein Unternehmen agiert nicht im luftleeren Raum. Es gibt sehr viel mehr Akteure: Wie zum Beispiel Mitbewerber, Investoren und so weiter.

Die meisten großen Entwicklungen sind heute sehr teuer – mehrere hundert Millionen über mehrere Jahre – teilweise eine Dekade. Die meisten Studios können das nicht wuppen. Das sind Investitionen auf so lange Hand, dass sie auf der Strecke Insolvent gehen würden. Viele brauchen also Investoren. Ob es nun über Aktien, Anleihen oder sonst wie geartet ist: Leute geben dir keine Kohle über 10 Jahre, wenn dann nichts dabei rum kommt. Da kann ich das Geld auch gleich weg werfen.

Mal abgesehen davon, dass viele Projekte eingestellt werden bevor wir überhaupt von deren Existenz erfahren und trotzdem kosten die Geld. Ganz zu schweigen von den Projekten die viel später aufgegeben werden, die dann richtig viel kosten. Das sind alles Kosten, die du dann co-finanzierst über die erfolgreichen Projekte.

Das heißt, je innovativer du bist, je mehr du ausprobierst und daher zwangsweise auch scheiterst, desto mehr Geld müssen die anderen Projekte abwerfen.

Dazu kommen noch Kosten für nicht-Games. Wenn man zum Beispiel eigene Engines entwickelt wie EA. Dann wird es richtig teuer.

Du musst also ordentlich Gewinn machen. Und nicht 1 €.

Das trifft nicht alle, aber viele. Was genau willst du den regulieren. Schlag mal was vor. Ich zum Beispiel wäre gegen Lootboxen. Damit stehe ich aber auf verlorenen Posten. Viele WOLLEN das so. Würde keiner die Dinger kaufen gäbe sie es nicht. Von mir aus kannst du die Dinger gerne verbieten. Was willst du noch regulieren?

Die Ausgaben bei EA für Entwicklung (für alle Spiele) bleiben seit 2006 auf einem gleichen Niveau, während der Umsatz immer weiter steigt.

Falsch. 2 Minuten Recherche hat gezeigt. dass es genau andersherum ist. Absicht gelogen oder einfach nicht gewusst?

Das Nettoergebnis sinkt seit ein paar Jahren – mit einem extremen Ausreiser nach oben und das hatte etwas mit der Steuer zutun.

Quelle

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von lIIIllIIlllIIlII
Chris

„Falsch. 2 Minuten Recherche hat gezeigt. dass es genau andersherum ist. Absicht gelogen oder einfach nicht gewusst?“

Hättest die Zeit mal besser ins richtige Lesen gesteckt anstatt in deine tolle Recherche. Ich rede von Entwicklungskosten und Umsatz und du knallst mir hier ne Statistik zum reinen Gewinn rein während du mir sogar selbst weiter oben sagst, dass für die Gesamtausgaben mehr mit rein fließt als nur die Entwicklungskosten.
Bei der von mir getätigten aussage ging es nie um das Verhältnis von Umsatz und Gesamtausgaben sondern wie trotz Inflation und wachsender Anzahl an Entwicklern die Entwicklungskosten stagnieren.

Sorry aber dieser 1€ vergleich ist einfach nur absolut überzogen. Du tust grade so als wenn solche Unternehmen vor Existenzkrisen stecken wenn sie nicht solche Geschäftspraktiken anwenden. Dabei gehen die nicht grade sparsam oder zimperlich mit Ausgaben um. Nur ein Beispiel: Wie viele der Hauptzielgruppe schauen noch ganz normal im Free-TV? Trotzdem verballert man weiß gott wie viel Geld für TV Spots.
Du sprichst von Innovation. Innovation in Richtung Lootboxen oder was? Auf diese und ähnliche Formen der Monetarisierung fokussiert sich EA immer mehr (und sie sind nicht alleine damit), während als innovativ angepriesene Spiele in einem desaströsen Zustand auf den Markt kommen. <- Siehe BF 2042, Anthem und Co. . Zumal man genau diese Spiele auch immer mehr versucht in die Lootbox-Schiene zu drücken. Die Mehrheit der Leute wollen das eben nicht. Aber auf die Mehrheit zielt man damit ja auch kein Stück ab. Man fokussiert sich hier auf den verschwindend geringen Teil, der Jährlich abertausende Euro in den Mist steckt. Wenn man hier vollen ernstes mit der „Die Leute zahlen ja dafür“-Rechtfertigung arbeitet, könnte man genauso gut an Schulen Spielautomaten aufstellen. Ich wäre überzeugt, dass da die Kinder und Jugendlichen ebenso bereitwillig ihr Geld hinschmeißen. Ist aus kapitalistischer Sicht sicher schön und gut, aber dennoch Menschlich betrachtet einfach Abstoßend.

Wie gesagt: Schau dir mal Videos von Simplicissimus, BeHaind, Game Two, Ultralativ und Co. dazu an. Die bringen das glaub ausführlicher und besser auf den Punkt, als ich das könnte. Will hier aber am Ende noch klar machen: Nicht jedes EA Spiel ist schlecht. Es gibt durchaus solide Games (Jedi Fallen Order z.B.). Aber diese werden immer seltener und genau das ist mein Problem.

lIIIllIIlllIIlII

Das ergibt keinen Sinn was du sagst. Wenn der Umsatz steigt und die Kosten gleich bleiben, warum sollte dann das Netto Ergebnis sinken? Logik? Abgesehen davon hast du immer noch keinen Beleg für diese Behauptung gebracht.

Was hat jetzt das TV mit Games zu tun?

Welche Lootbox Innovation? Ich sagte Lootboxen können sie von mir aus verbieten. Im Zusammenhang von Innovationen sagte ich nur: Innovation oder der Versuch innovativ zu sein schlagen oft fehl und erzeugen dabei Kosten.

Diese beiden Aspekte waren nicht nur sinnlich und inhaltlich voneinander getrennt sondern auch noch durch Distanz im Text. Wie du jetzt beides zusammen gebracht hast ist mir unklar.

Wo war Anthem innovativ monetarisiert? Anthem war praktisch 0 monetarisiert. Gerd Schuhmann hat dazu sogar mal was auf meimo geschrieben, dass ihm völlig unklar war, wie die jemals damit Geld hätten verdienen wollen. Ganz schlechtes Beispiel.

Irgend wie ist verstehendes Lesen nicht deine Stärke… ist dir entgangen, dass ich gegen Lootboxen und Co war? Das war überhaupt nicht der Punkt meinen Textes sondern eine Randbemerkung.

Aber diese werden immer seltener und genau das ist mein Problem.

Nein, das ist überhaupt kein Problem. Wer im Wettbewerb nicht besteht verschwindet und macht Platz für Neues. Die Ressourcen wie Gelder und Mitarbeiter werden frei und mit ihnen kann neues gedeihen. In der Vergangenheit ist grade aus Neugründungen und Abspaltungen vielversprechendes entstanden.

Ob EA morgen noch da ist oder nicht juckt mich kein Stück. Aber worum es mir ging war Text über die Aussage des Ex-Chefs, den ich in einen anderen Kontext gerückt habe und erklärte, warum er indirekt recht hat.

Chris

Schon ziemlich frech mir zu unterstellen, dass ich nicht lesen kann, aber mir teilweise Wörter in den Mund legen und meine Aussagen derart verdrehen…
„Wenn der Umsatz steigt und die Kosten gleich bleiben, warum sollte dann das Netto Ergebnis sinken?“
Ich weiß… ist so unglaublich schwer zu verstehen, dass ENTWICKLUNGSKOSTEN nicht GESAMTKOSTEN sind. Wenn du jedes mal bei mir „Entwicklungskosten“ liest und daraus dann die „Gesamtausgaben eines Unternehmens“ machst, dann ist mir schon klar warum du das nicht kapierst.
„Was hat jetzt das TV mit Games zu tun?“ Na wenn man einfach nicht liest was ich schreibe, dann versteht man natürlich auch nicht in welchem Zusammenhang das steht. Ich weiß.. wir leben in einer verrückten Welt, aber tatsächlich gibt es Entwicklerstudios die Geld dafür ausgeben, damit in so einem viereckigen Gerät genannt „TV“ in sogenannten „Werbespots“ für ihr Spiel geworben wird. Nennt sich Werbung. Verrückt, nicht wahr? Und bevor du dich wieder wunderst warum ich das jetzt so extra ausführlich erkläre: Das hättest du ohne weiteres aus meinem Text entnehmen können, in welchem Zusammenhang das steht. So langsam wird mir schon klar warum du laut eigenen Aussagen ne halbe Mio. in der App-Entwicklung verheizt hast.

„Wo war Anthem innovativ monetarisiert?“ Wo hab ich das je geschrieben? Ich schrieb von „als innovativ angepriesene Spiele“. Wenn ich von „innovativ monetarisiert“ schreiben hätte wollen, hätte das in dem Zusammenhang getan. Nur weil dort das Wort „innovativ“ vorkommt und zuvor ich klar gemacht habe, dass die meiste (wenn man das so nennen darf) Innovation bei EA sich auf Lootboxen ausrichtet und nicht innovative Gameplaysysteme, stehen die beiden Aussagen nicht derart im Zusammenhang wie du dir das hier zusammen dichtest. Auch ist mir nicht entgangen, dass du gegen Lootboxen warst. Aber nur weil du gegen Lootboxen bist ändert das nichts an der Tatsache, dass immer mehr Fokus auf derartige Microtransactions gelegt wird. Wenn ich dann diese Feststellung mache, dann sage ich damit nicht ich wolle dir unterstellen du seist für Lootboxen. Als ich dann später klar gemacht habe, dass eben viele die Lootboxen nicht wollen, bezog ich mich auf deine Aussage, dass eben viele das tun würden. Nochmal: Wenn ich etwas unterstellen oder sagen möchte, dann tu ich das auch sehr direkt. Du legst mir im Dauerlauf Wörter in den Mund und missinterpretierst gefühlt jede Aussage von mir und glaubst dann auch noch vollen ernstes ich würde deine Aussagen nicht verstehen. Wenn du natürlich im Dauerlauf nie von mir getätigte Aussagen dazu dichtest, dann ergibt natürlich nichts einen Sinn.

Genau deshalb ist hier auch für mich Schluss. Wenn ich dir teilweise ganz klar leserliche Aussagen oder Begriffe von vor 2 Kommentaren erklären muss und dich auch jedes mal darauf hinweisen darf, dass Aussagen (die du mir ständig in den Mund legst) so nie von mir getätigt wurden, dann ist mir das echt zu dumm.

lIIIllIIlllIIlII

Du kannst mir gerne erklären, welcher Teil der Kosten so dramatisch gestiegen ist, dass das Nettoergebnis derart fällt.

Wenn du denkst, du hast derart den Durchblick, eröffne ein Unternehmen und fege die Wettbewerber hinweg. Viel Erfolg.

Als jemand der schon endliches an Geld, genau durch diesen Fehler im Produktmanagement verbrannt hat, sage ich dir allerdings: er hat recht. Wenn du darin nur Bösartigkeit und Geldgier sehen willst: es ist ein freies Land – du kannst jederzeit loslegen.

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