Irina Moritz

@echo-mirage

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    • Irina Moritz kommentierte vor 1 Woche

      Wenn sein Set aus der Cinematic ins Spiel kommt, fange ich mit ESO an 😀

      • Snake kommentierte vor 1 Woche

        War damals einer der Gründe warum ich eso haben wollte xD und dann kam die Ernüchterung :-/
        Sein Outfit gibt es ja ab und an im Kronenshop zu kaufen, nur galt ohne Umhang 🙁

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    • Irina Moritz kommentierte vor 1 Woche

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      Abgesehen davon: Metakommentare sind gegen unsere Regeln, daher schließe ich hier auch wieder. Du kannst dein Feedback ohne Bildvergleiche gerne an info@mein-mmo.de schicken. Konstruktive und sachliche Kritik kommt eher an, als herablassendes “Muss man euch das wirklich erklären?” 🙂

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      • Ich würde eventuell nochmal etwas zur Serverauswahl hinzufügen. Mit dem hinzufügen der neuen Welten Alpha / Raiden und Sagittarius / Phantom sind diese ggf. für komplette Einsteiger zu Empfehlen (wenn man nicht unbedingt auf Shiva wegen den vermutlich meisten Deutschen will oder bereits Freunde auf anderen Servern hat). Hintergrund sind die noch verfügbaren Grundstücke, welche auf den 4 Welten zumindest noch Potential haben eines abzubekommen, falls man mit dem Gedanken spielt eventuell mit ins Housing einzusteigen. Auf den alten Welten ist es ja, wobei du weißt ja wie es mit dem Housing so ist^^

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      • Ich hoffe man bannt die Gilde und setzt damit ein Zeichen. Das man Addons und der Gleichen nicht duldet ist eines der stärken des Spiels.

        • Master_Zhang kommentierte vor 2 Tagen

          “…eines der Stärken des Spiels” ah das ist eine mutige Aussage.

          Das Einzige was FFXIV nicht duldet ist, wenn man darüber Ingame spricht, oder Ingame/Outo of Game andere dazu schriftlich auffordert sie zu nutzen. Auch wird das öffentliche zeigen/streamen nicht tolleriert. Ansonsten tun sie ja nichts dagegeben, was sie auch einfach mittlerweile Unmengen an Spielern kosten würde.

          Gefühlt vermutlich irgendwas zwischen 60-80% der allgemeinen Spielerschaft nutzen Addons… sei es für einfacheres Klassenwechseln, schönere UI Anordnung, bessere Übersicht des Auktionshauses, bessere Chatboxen, Bessere Cooldown Anzeigen etc. gerade auch RP Spieler nutzen Addons on mass…. (eRP inklusive bzw. ohne Addons wäre das vermutlich nicht möglich wie es betrieben wird).

          Ohne den alternativen Launcher, der Addons lauffähig macht, wäre FFXIV auf dem Steam Deck nicht spielbar… weil Square eigener Launcher auf dem Steam Deck nicht mehr läuft kurz nach dem Steam Deck Release.

          Das Game wird im allgemeinen so viel besser und spielenswerter durch die Addons, weil es einfach so viele QoL Addons sind, die FFXIV seit Jahren versäumt hat einzubauen.

          Das es dabei auch natürlich richtige Cheats gibt ist klar, lässt sich ja selbst bei Games mit Anti-Cheat nicht verhindern. Also warum sollte man die überwiegenden Mehrheit seiner Langzeitspielerschaft vergraulen, wenn es sich hier nur um etwas handelt, das alle machen und sonst niemanden schadet?

          Wobei die hier angesprochenen Sachen nicht wirklich Cheats sind… anders wäre es bei Teleports, Laufgeschwindigkeiterhöhung, No-Cooldown oder No-Chasttime, oder Mechanical Vorcasting via anderer 3rd Party Tools etc. Aber das bekommst halt nicht getrennt, außer Square bietet einen Anti-Cheat mit eigener Addon-Integration, ähnlich WoW.

          Wer im World First Rennen zu doof ist die Sachen bei Aufnahmen auszumachen/auszublenden in FFIXV, der ist halt selber Schuld und verdient Gelächter, aber ansonsten nutzen doch vermutlich 99% der Teams solche Addons.

          Auch bei Streamern hab ich schon gehört wie sagten: “Oops hab das Spiel über den falschen Launcher startet.”

          Ist mit mittlerweile einfach Gaming Kultur in FFXIV. Es wird einfach nur drauf geachtet das andere nicht gemobbt werden, die es nicht nutzen wollen und umgekehrt, indem Square dafür sorgt es aus der allgemeinen, öffentlichen Diskussion im Spiel und auf Twitch rausgehalten wird. Was gerade für neue Spieler super ist. Der Zeitpunkt an dem jeder für sich selbst FFXIV Addons entdeckt bleibt somit einem selbst überlassen.

          • Sie tun vor allem deshalb nichts dagegen, da es nur sehr schwer ist dagegen vorzugehen. Das sieht man ja bei den Spielen wo versucht wird automatisiert dagegen vorzugehen. Da gibt es zum einen häufig falsche bans und umgekehrt werden viele dann doch nicht erwischt. Vor allem Clientprogramme die nicht mit dem Server interagieren sondern nur das nutzen was beim PC schon verfügbar ist, sind halt kaum zu entdecken.

            Da ist es halt einfacher, man spart sich die Energie für den Kampf dagegen und bannt nur wo es offensichtlich ist (also wenn es ingame zugegeben wurde oder durch streams öffentlich gezeigt wird), da es dann eindeutig ist.

            • “Wir verbieten das, dulden es aber, solange es nicht öffentlich für jedermann erkennbar gemacht wird und jeder weiß das und fast jeder nutzt es deshalb auch”, ist tatsächlich “besser”, als entweder wirklich vehement dagegen vorzugehen oder es, mit eigenen Regeln, offiziell zuzulassen und da dann halt gegen sämtliche Verstöße gegen diese Regeln vorzugehen?

              • Zumindest ist es keinesfalls schlechter. Autobans bügeln im Zweifel mehr Leute weg, die gar nichts tun, man muss kein AntiCheat durch sein System fressen lassen und trotzdem(!) mit Cheatern online klarkommen.
                Die ganzen tollen Tools suggerieren mehr “Sicherheit”, als sie je bieten können und sparen primär Mitarbeiter.

                Gebannt wird auch in FF, glaub mal.

                • Aufgestellte Regeln auch tatsächlich durchzusetzen, statt tausendfache Verstöße einfach zu dulden zu lassen, solange sie nicht “in der Öffentlichkeit” passieren, hat doch nichts mit “Autobans” zu tun.
                  Wenn man solch strenge Regeln, und: “Wir erlauben keine Addons” ist eine solche sehr strenge Regel, hat, dann gilt es auch, deren Einhaltung zu verfolgen, ansonsten ist diese Regel nämlich bloß nur eine Publicity Show fürs gute Image zur Darstellung einer Philosophie, die es in Wahrheit gar nicht gibt, weil sowieso jeder und dessen Bruder, das tut (und folglich in großen Teilen auch bei Mitspielern fürs Zusammenspiel voraussetzt, also genau das, was eine solche Regel ja eigentlich, nach außen hin, verhindern soll, was der eigentlich Sinn hinter einer solchen Regel ist), was vorgeblich so verpönt ist.

                  • Es kommt doch regelmäßig zu Bans – worauf beziehst du dich denn überhaupt!?
                    Toleriert werden RP Tools und Dmg-Meter, sofern da keiner auf WoW macht und andere damit anpullert. Dann ist derjenige nach Meldung ruckzuck weg.

                    AntiCheat Tools haben natürlich Probleme mit falschen Bans. Gern auch mal mit random Software auf dem PC und mobsen Ressourcen. Zudem hinken sie immer hinterher und müssen erst auf neue Entwicklungen der Szene angepasst werden.

                    Fakt ist, es gibt so oder so Probleme mit Tools, Hacks und Cheats im Online Gaming. Es lässt sich kein Gewinner im Umgang damit feststellen, da wir alle nicht wissen, wie es mit Strategie X im Vergleich zu Y wäre.
                    Es lässt sich aber feststellen, dass FF nie auf dem Level von GTA V Online, Lost Ark oder WAR war. Und erst recht nicht schlimmer als ESO, WoW und Co ist.

                    • Es lässt sich aber feststellen, dass FF nie auf dem Level von GTA V Online, Lost Ark oder WAR war. Und erst recht nicht schlimmer als ESO, WoW und Co ist.

                      Wie man an dieser News (und übrigens auch in den Kommentaren) und bei jedem neuen ultimativen Raid und “World First”-Kram, ja wirklich eindrucksvoll sieht (und jedes Mal wieder muss Yoshida ausreiten, wieder darauf hinweisen, dass Third Party Tools und Addons nicht erlaubt sind, jedes Mal wieder werden von den wenigen %, die an WF-Dingen teilnehmen, die ja eigentlich bereits im Scheinwerfer in der “Öffentlichkeit” stehen und deshalb eigentlich, nach aller Logik, besonders darauf achten müssten, um nicht ihren Zeit-Aufwand zu verschwenden, teils schwere Verstöße aufgedeckt, weil es im “Alltagsleben”, ohne Öffentlichkeit ja schier normal ist, trotz eines Verbotes Addons zu nutzen, es “passiert” einem da ja auch nichts, sofern man das nicht offen einer größeren Anzahl Außenstehender zeigt)…

                      Es redet übrigens niemand von “schlimmer”.

                      Zahnlose, selten (nur in Extremfällen) exekutierte Regeln sind sonst immer nur ein Deckmantel, um scheinbar “anders” zu sein.

                      • Ich weiß ehrlich nicht, worum es dir geht. Die vermeintlichen Top % der Raider nutzen aus den üblichen Gründen in allen Spielen Sachen (aus). Es hat Konsequenzen. AntiCheat Tools schrecken in anderen MMORPGs nicht ab, warum sollten sie es ausgerechnet hier?
                        In den Kommentaren ist doch jeder der Top Spieler, Ultra Haxx0r und was nicht alles. Schließ doch nicht von wenigen Nutzern auf einer Seite, auf der das Spiel nicht mal wirklich beliebt ist auf alle getreu dem Motto “macht eh jeder”. So ein Blödsinn.
                        Addons sind nicht erwünscht und wenige sind maximal geduldet, da…sieht man wunderbar bei WoW, damit ein Tor geöffnet wird, was du nicht mehr schließen kannst. Es ist ihre Philosophie dahinter, die sie besonders von FF XI aus bei WoW beobachten konnten und in XIV weiter durchziehen.
                        Lass die paar Nutzer doch einfach dumm agieren.
                        Als ob andere Spiele weniger Probleme haben, weil sie irgendwas automatisieren.

      • Daniel kommentierte vor 2 Tagen

        Der Ban ist garantiert, FF XIV hat einen 0 Toleranz Grenze was 3rd Party Tools angeht. Selbst bei Kosmetischen veränderungen ohne Vorteil kommt es zum Ban oder direkt zum perma Ban.

        Ich wünschte nur es würde mehr treffen, dann würde man nämlich Mal sehen das nur ein Zehntel der endgame Raider wirklich was drauf hat.

        Macht übrigens auch Spaß Raidgruppen zu infiltrieren und bei verstößen zu melden. Ist für mich quasi sowas wie endgame content 😅

      • Coryak kommentierte vor 2 Tagen

        Ich halte den Bann externer Tools für problematisch. Es gibt einige Sachen, wie eben rauszoomen oder Hitbox-Mods, die nur das bestehende Spiel verbessern, die Leistung wäre auch so möglich gewesen. Andere Tools, wie teleportieren, sind wiederum tatsächlich Cheats, die sonst nicht möglich gewesen wären und verboten gehören.

        • Es ist aber ein Unterschied, ob das bestehende Spiel verbessert wird, sprich: man für mehr Inklusion sorgt oder ob der Kampf dadurch um einiges einfacher wird und gegen die Nutzungsbedingungen und Absichten der Entwickler geht. Zumal da auch gern Trigger genutzt werden, die dir die Mechaniken absagen, sogar teilweise wohin du laufen musst etc

        • Ein Zoom Hack hat nichts mit Spielverbesserung zu tun.
          Alles was dir im Game einen Vorteil gibt, solange nicht jeder die Möglichkeit hat das selbe zu nutzen, ist ein Cheat.
          Wenn bpsw. der Zoom bei einem PS4 Spieler begrenzt ist, dann ist es unfair mit dem Zoom Hack sich ein besseres FoV zu holen.
          Vom Anzeigen der AoEs durch CactBot etc. brauche ich ja nicht erst anfangen.

      • Es gibt halt 2 Seiten…

        Auf der einen Seite versäumen die Entwickler massiv alte Systeme auf den neusten Stand zu bringen, weshalb sich die Community in Form vom FFXIVLauncher, GShade, ACT und Co. selbst helfen muss. Diese Tools sind eine enorme Hilfe, beispielsweise beim Einrichten der Häuser oder dem Erstellen von Screenshots. Raider sind auf DPS-Meter (ACT) angewiesen, da das Spiel selbst kein Feedback über die eigene Leistung gibt. Und die Modding-Szene ist unglaublich groß und versorgt das Spiel von sich aus mit Content. Das alles ist jedoch harmlos und sollte nicht bestraft werden.

        Auf der anderen Seite haben wir Cheater, die im PvP und in den Raids ihr Unwesen treiben. In der Open World machen Bots den Handel schwer und Auto-Clicker nehmen anderen Spielern die Chance auf ein eigenes Haus. Und hier sollte meiner Meinung nach der Perma-Bann-Hammer geschwungen werden.

        • An sich alles richtig. Nur beim Housing hast du nen kleinen Fehler. Bots haben keinen Einfluss mehr aufs Housing, da dieses jetzt mit einem Loterie System funktioniert 😀
          Also kein campen vor dem Haus mehr ^^

      • Soweit ich weiß ist der einzige Anti Cheat, der wirklich funktioniert, nur mit Zugriff auf den Kernel möglich.
        Das heisst man müsste dem Developer völlig vertrauen. Nicht nur das er kein Mist damit bauen darf, er darf auch nicht zulassen, dass es irgendwie in andere Hände fällt.
        Und da gehen viele Spieler verständlicherweise auf die Barrikaden.

        • Weil der auch so hervorragend bei, zum Beispiel Valorant, ja so gut funktioniert hat.

          • Nun, ein Anti Cheat wird sicherlich Probleme haben können die neuesten Cheats zu erkennen.
            Keine Ahnung wie es da mit heuristischer Suche aussieht. Ich nehme aber an der Cheat muss erstmal vom Developer als Cheat eingestuft werden, man will ja nicht wegen einer falschen Positivmeldung gebannt werden. Das würde heissen, der Spieleentwickler ist immer einen Schritt hinterher.
            Aber ohne Kernelzugriff kann sich ein Cheat im Betriebssystem selbst verstecken, da hilft dann auch updaten nichts, und er bleibt unbegrenzt nutzbar.

      • ACT ist quasi Pflicht beim Raiden. Das Spiel gibt einen null Auskunft darüber wie scheiße man spielt.
        Es gibt dazu websites die den Kampflog analysieren und visualisieren. Dazu noch Tipps und Hinweise geben was man falsch macht.
        Ich dachte immer ich wäre gut bis mich einer in der Gilde drauf angesprochen hat warum ich so wenig Schaden mache.
        Letztendlich hab ich die Tools genutzt um meinen Charakter zu lernen und die Rotation zu verbessern und bin jetzt meist in den Top 3.

        Ja ACT kann auch mehr, zb Text to speech und einen vor Boss Mechaniken warnen. Aber das ist bei neuem content noch gar nicht rein gepatched.

        Die ganzen Barden die Musik machen, glaubt ihr echt die hocken vor dem PC und spielen am Keyboard? Das ist auch nur third party.
        Ganze Musik Events mit Bands usw.. das ist ein großes Stück Kultur in FF Online.

        Ich finde cheater echt zum kotzen, aber solche Tools bringen ja nicht dem Individuum Vorteile sondern der gesamten Community was.
        Spiele oft meine midi Bibliothek in der Stadt als Barde und wie erwähnt bringe ich meiner Gruppe keine Schande mehr 😛

        Das sollte man hier echt nicht mit Aimbots gleich setzen, besonders nicht bei PVE Content.

        • Das ist einfach nur eine Ausrede um zu cheaten… Andere liefern auch eine gute Performance und überdurchschnittlich guten DPS ab ohne mods..auf der Konsole.

          Mag sein, dass das Tool dir dabei hilft besser zu werden. Aber bleibt es dann auch wirklich nur dabei, dass es dir helfen soll besser zu werden. Oder lässt du dir auch Mechaniken und Safespots anzeigen ?

          • Konsoleros üben von Hand, in SSS oder so, nutzen teilweise aber von PC Leuten ermittelte Empfehlungen. Siehe ‚The Balance‘.

        • ACT als Mittel zur eigenen Verbesserung ist eine Sache. Aber call-outs, Safespots anzeigen, Zoom, Latenztrickereien oder ACT zum andere blöd anmachen ist was anderes.

          Die Lücke, damit ACT nutzbar ist, wurde mehrfach schon modifiziert und geschlossen, aber es ist immer eine drin gelassen worden. Weil es zum Eigengebrauch unter ‚Klappe halten‘ läuft.

      • Das witzige ist, beim letzten Ultimate wurde eine westliche Gruppe erwischt, un die japanische Spielerbasis hat sich künstlich daran aufgegeilt, das Japaner legit spielen würden, und nur ‚Western Gaijin Piggu‘ Spieler cheated würden.
        Jetzt hat es eine japanische Gruppe erwischt. Wir im Westen machen uns vor allem mit Memes darüber lustig. Die Japaner werden da mit Doxxing und RL Schmutzkampagnen reagieren. Nicht nur hat Unnamed_ geschummelt, sondern haben die sich auch noch erwischen lassen. Also die japanischen Raider schwerst blamiert.

      • Man kann doch Raider gar nicht mehr ernst nehmen. Tut mir auch leid für die ehrlichen Titelträger, aber nun ja, man kann die ehrlichen Spieler nun mal nicht von den Cheatern und Clear Käufern unterscheiden.

        Selbst dieser kleine Prozentsatz, besteht größtenteils aus unehrlichen Spielern. Aber jeder wie er es braucht…

    • Final Fantasy XIV: 5 schwere Anfängerfehler, die ihr vermeiden solltet Als Neuling macht man in MMORPGs wie Final Fantasy XIV oft Fehler, die vermieden werden können. Hier sind 5 Fehler, auf die man beim Lernen des neuen […]

      • Also die meisten dieser Anfängerfehler, könnte man auf jedes MMORPG münzen und nicht nur auf FF 14.

      • Also in ffxiv bin ich bisher noch keinem Arsch begegnet, auch nicht in Dungeons mit Hardcorenoobs. Dementsprechend verhalte ich mich dann natürlich auch.

      • Man kann sich die Fähigkeiten auch einfach einmal durchlesen dann weiß man was AoE und Singel Target ist, das steht explizit da.

    • Wir suchen Moderatoren für den Kommentarbereich Um unseren Kommentarbereich auf MeinMMO für alle schöner zu gestalten, suchen wir Verstärkung für unsere Mods. Hallo ihr Lieben! Das MeinMMO-Team ist […]

    • Irina Moritz kommentierte vor 1 Woche

      Ist es okay für kleine Kinder, Spiele ab 18 zu zocken, wenn die Eltern dabei sind? Sollte ein 7-jähriges Kind Zugang zu Ü18-Spielen haben, wenn das unter der Aufsicht der Eltern passiert? Erzählt uns, was eure Meinung dazu ist. Im Ve […]

      • Cortyn kommentierte vor 1 Woche

        Puh, ist ein schwieriges Thema.

        Grundsätzlich finde ich, dass wir in Deutschland mit der USK schon ein sehr kompetentes Verfahren haben, um Spiele angemessen einzuordnen. Klar gibt es Ausnahmen und ein paar modernere Kriterien wären nett, aber so ganz allgemein find ich das solide.

        Davon ab ist eine solche Frage wohl immer ein klares “kommt darauf an”.

        Grundsätzlich können Eltern das in Deutschland entscheiden und die allermeisten dürften das auch wohl abwägen, was wann für ihr Kind angemessen und akzeptabel ist. Eigentlich “schreckliche” Dinge verlieren viel ihres Schreckens, wenn man es bei Tageslicht und im Beisein der Eltern schaut.

        Klar ist aber auch, dass ein “Ab 18”-Titel nicht wie der andere ist. Wenn in CoD Köpfe platzen, fällt es mir ausgesprochen schwer, das einem Kind an die Hand geben zu wollen.

        Auf der anderen Seite gibt es aber Kinder, die schon sehr früh mit “Horror” im weitesten Sinne in Kontakt kommen und etwa zu Halloween als Michael Myers herumlaufen und das auch wollen, weil sie irgendwie schon von dem Charakter gehört oder ihn gesehen haben. Wenn man denen dann Dead by Daylight zeigt, wo sie als Myers agieren können, kann ich mir das schon vorstellen.

        Es ist vermutlich eine sehr individuelle Entscheidung, immer vom Entwicklungsstand des Kindes und auch der Fähigkeit, das zu verarbeiten, abhängig. Eine pauschale Antwort kann man da kaum geben.

        • Das finde ich eine perfekte Antwort. Hier kann man wirklich nichts wirklich pauschal sagen.

          Zu mir: Ich durfte auch schon im von 11-13 Jahren rum, Counter-Strike spielen oder habe es gemeinsam mit meinem Bruder gespielt. Ich habe dadurch aber nie eine knacks bekommen oder habe den Bezug zur realität verloren. Meine Eltern habe einfach gemerkt, dass ich eine geistige Reife besitze, zu verstehen was da passiert und das es nur ein Spiel ist. Was ich aber sehr witzig finde. Horror ala Outlast und viele Filme bekomme ich immer noch nicht hin ohne den ein oder anderen Girl Scream xP

          Letztendlich muss das von den Eltern entschieden werden, ob die sowas machen wollen oder nicht.

      • Also ich würde mal behaupten dass 90% der Eltern sich sicherlich nicht dabei setzen wenn ihre Kids Usk 18 Games spielen.

      • Naja kommt darauf an ein horror survival würde ich nicht mit ihnen spielen aber ein deathmatch bei halo/cod etc. 🤔 warum nicht😅

      • Kommt auf das Kind an, manche können damit gut umgehen andere nicht. Ich spielte mit 9 schon Counterstrike,Resident Evil und andere Spiele, wo Gliedmaßen durch die Umgebung flogen. Wenn ich mein Sohn so ansehe, er kommt mit Spielen wie WarThunder, Roblox, Counterstrike gut zurecht und weiß was echt ist und nicht echt ist. Aber bei Horrospiele wie Resident Evil hat er angst. Er ist 6 .

      • Habe “Gar nicht” gewählt, aber im Grunde sind die verfügbaren Antworten nicht ganz zufriedenstellend.
        Ein 6jähriger und ein 15jähriger sind per Definition erstmal beide noch Kinder – aber natürlich hätte ich beim 15jährigen viel weniger Bedenken/Hemmungen als beim 6jährigen, der sich das komplett abschminken kann.
        Zusätzlich kommt es auch viel auf die “individuelle Reife” des Kindes an. Manche sind mit 12 oder so, schon so erwachsen, dass sie damit vermutlich unmgehen können und bei anderen denkt man sich hingegen, die sollten nichtmal mit 18 irgendwelche USK18-Spiele spielen. 😂

        Ich persönlich hatte – dank 4 Jahre älterem Bruder – ab ca. 14 Jahren Zugang zu USK18-Spielen. Geschadet hat es mir (denk ich) nicht – andererseits hätte es mir aber auch nicht geschadet, selbst bis 18 warten zu müssen.

        Bei meiner Tochter muss ich mir über das Thema Gott sei Dank noch keine Gedanken machen, aber ausm Bauch heraus würde ich aktuell wohl sagen:
        Unter 10 Jahren auf gar keinen Fall. 10-11 Jahre vielleicht – käme auf Entwicklungsstand an (aber auf jeden Fall nur in Beisein eines Elternteil)ab 12 wäre ich vermutlich – bei entsprechender Reife – kompromiss-/gesprächsbereit für das Thema USK18 – und zwar dann auch ohne mein Beisein.
        Letztlich ist USK18 ist ja auch nicht gleich USK18 – also man ballert sich ja nicht überall nur platt-brutal die Birne weg und lässt Blut spritzen.

      • Als Vater von zwei Kindern, von denen das eine auch schon spielt: Gar nicht.

        Meine Tochter ist 8, die darf unter Aufsicht maximal Spiele anschauen / spielen, die ab 12 sind – und auch nur, nachdem wir als Eltern vorher zusammen entschieden haben, ob das okay ist. Wenn ich höre, dass Klassenkameraden von Ihr Fortnite oder gar GTA V spielen kann ich nur den Kopf schütteln – Kinder in diesem Alter können das häufig noch gar nicht in Relation setzen und die Fähigkeit Fiktion und Realität zu trennen ist längst nicht so gut wie bei Erwachsenen.

        Wenn meine Tochter 13-14 ist darf sie vermutlich auch Titel ab 16 sehen und spielen, das würde ich ihr auch schon früher zutrauen, denn die Entscheidung hängt auch von der geistigen Reife ab, und die sehe ich bei Ihr perspektivisch schon gegeben, aber die USK-Empfehlungen gibt es nicht umsonst, die will ich als Elternteil nicht unendlich beugen – die hat am Ende ein Gremium erarbeitet, das in diesem Feld eine gewisse Expertise.

        Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Mit 8 Jahren habe ich Moonstones gespielt und mit meinem deutlich älteren Cousin Alien geguckt – das hat mich damals echt stark mitgenommen – gerade von Alien hatte ich eine gewisse Zeit lang schlimme Albträume – so lange ich kann bewahre ich meine Kinder vor solchen Erfahrungen. Ich hätte darauf verzichten können.

        Man muss sich aber nichts vormachen – als ich 14 war hatten meine Eltern keine Ahnung mehr, was ich spiele, da ich zu dieser Zeit einen eigenen PC in meinem Zimmer hatte – und das wird mir mit meinen Kindern vermutlich genau so gehen. Ich kann sie nur charakterlich festigen, Ihnen einen angemessenen Umgang mit solchem Material mitgeben und so lange wie möglich solche Medien mit Ihnen zusammen konsumieren um sie dabei zu begleiten.

      • Dein Ton in dem Kommentar geht überhaupt nicht. So reden wir hier nicht miteinander. Das ist absolut unerwünscht.

        Wenn du so sprichst, ist es auch völlig egal, welche Punkte du hast: Wer schon im 1. Satz emotional wird und beleidigt, der hat hier keine Plattform.

      • Meiner Meinung nach kann gemeinsames spielen ein paar Jahre Altersunterschied legitimieren.
        Ein 16 jähriges Kind könnte unter Umständen ein Spiel ab 18 spielen, ein 10 jähriges vielleicht eines ab 12.

        Aber ein 10 jähriges Kind im Blut stehend auf Menschen schießen lassen?
        Das ist keine Basis für eine vernünftige Diskussion.

      • Auf keinen Fall. Habe mit ~10 selber ohne Aufsicht Quake, UT usw. gezockt und mir in der Schule immer gedacht wie lustig es wäre, alle über den Haufen zu schießen. Vielleicht bin ich aber auch einfach von Natur aus gestört und andere Kinder verarbeiten das besser.

    • Ihr habt uns verraten, ob ihr in MMORPGs lieber PvE oder PvP spielt – Das Ergebnis ist mehr als eindeutig Wir haben euch über eure Content-Vorlieben in MMOs und MMORPGs gefragt. Hier ist, was ihr uns zu PvP und PvE erzählt habt. In fast jedem großen MM […]

      • Das einzig wirklich gute PvP MMORPG war bzw. ist Warhammer online. Kein anderes Spiel hat es bisher hinbekommen ein derart Skill basiertes PvP zu bringen. Allerdings ist man hier auch sehr auf andere Spieler und Klassen angewiesen. Für ” ich kille alle solo mit meiner OP Klasse/gear” ist das Spiel nichts.

        Ich habe damals warhammer online gezockt und zocke es auch heute noch auf dem Privatserver von Return of Reckoning.

        Wie schon einige Spieler richtig kommentiert haben, das PvP in aktuellen MMORPGS ist leider einfach nur schlecht und mehr eine Beigabe der Entwickler. Selbst in WoW merkt man dass sich die Entwickler kaum dafür interessieren.

        Ich denke dass ein wirklich gutes modernes PvP/RvR MMORPG heutzutage gute Chancen hätte. Das Balancing muss halt stimmen,

      • Dafür haben die knappen 11% der PvP-Spieler die lautere Stimme, wenn es um Dual-MMORPGs geht. 💋

      • WoW. Damals vor 12 Jahren habe ich sehr gerne Schlachtfelder gespielt. Aber für sowas ist die Wahl der Klasse extrem wichtig. Ne gute Fernkampfklasse zu spielen, macht da richtig Laune. Aber als Nahkämpfer? Macht nicht viel Spaß, in 30 Spieler reinzustürmen und zu sterben.

        • Vor ca. 21 Jahren habe ich auch sehr gerne Battlegrounds in DAoC gespielt. Am liebsten Solo und als Schleicher. ..oder in WoW als Feral oder Schurke.

          Mittlerweile lassen auf Grund des hohen Alters die Reflexe nach. Ist nicht schlimm, aber dennoch vermisse ich diese Zeiten doch irgendwie. 😉

          • DaoC…Ohje. Habe es an sich auch gerne gespielt aber das Hochleveln war sowas von langweilig. Ich kam nie über Lvl 30 hinaus. Habs mehrfach versucht.

      • Ich habe in Vanilla meinen Rogue geliebt, aber meine Reflexe haben seitdem etwas nachgelassen.
        AV hat vor 16/17 Jahren wirklich Spaß gemacht.

      • Man sieht deutlich das viele ein Interesse an PvP haben. Hier muss man sagen das sehr viele Spiele ihr PvP System ganz schlecht umsetzten, weshalb es zu dieser Distanzierung kommt.

        Würde man PvP sinnvoll in die Spiele einbauen würde es auch mehr gespielt werden.

        • alf kommentierte vor 1 Woche, 3 Tagen

          mnche kommentare muß man ja schon einfach belächeln. ist schon echt geil wie manche menschen sich was einreden, interpretieren, und was sehen wollen wo nix ist

          • Wieso einreden? PvP war noch nie die Minderheit, einzig und alleine im MMORPG Sektor gibt es die strikte Abneigung dagegen. (Eben weil oftmals schlecht implementiert)

            • Sieht man doch oben, dass PVP in der Minderheit ist. Noch schlimmer als angeblich schlecht umgesetztes PVP ist die Toxizität, die es in vielen PVP Communites gibt. Es gibt Leute – inkl. mir – die schlichtweg keinen Bock auf PVP haben, völlig egal wie ein Spiel das PVP umsetzt. Allerhöchstesn PVEVP Modis spiele ich hin und wieder. PVP ist mir grundsätzlich zu toxisch, völlig egal ob in Spielen wie FIFA, in Shootern oder in MMOs. Und ja, bevor jetzt wieder kommt “du bist halt zu schlecht” oder “du spielst ja gar kein PVP und kannst es nicht bewerten”… Ich habe früher sehr wohl PVP gespielt, genau deshalb habe ich aber mittlerweile keinen Bock mehr auf diese Toxizität, die im PVE in den meisten Spielen nicht so zu beobachten ist. Das kann genau so gut der Fall sein, weshalb obige Abstimmung so deutlich ausgefallen ist. Ich sehe da nicht, wo da viele gerne PVP spielen würden, das aber nicht tun, weil es schlecht umgesetzt sein soll.

              • Und deshalb sind die großen Onlinespiele wie LoL, GTA Online, Valorant, Fortnite, Apex, CS, Eft und Co ja zum Glück alles reine PvE-Spiele 😂

                • Ich glaube, du hast nicht so ganz verstanden, worum es in obigen Artikel geht. Es geht darum, ob die mein-mmo Community lieber PVE oder PVP spielt.

                  Dass es außerhalb der mein-mmo Community viele Spieler gibt, die PVP Spiele spielen, ist weder irgendwo Thema, noch wird es irgendwo bestritten.

                  Die Gründe weshalb es so ist, sind verschieden. Aber wie oben zu schreiben, dass mehr Leute aus der mein-mmo Community mehr PVP spielen wollen, aber das nicht tun, weil das PVP schlecht umgesetzt ist, ist schlicht an den Haaren herbeigezogen.

        • N0ma kommentierte vor 1 Woche, 3 Tagen

          Dem stimme ich zu.

        • Man sieht deutlich das viele ein Interesse an PvP haben

          Woran machst du das fest? Für mich sieht das relativ deutlich aus, dass 38,53% grundsätzlich gar keinen Bock auf PVP haben und 44,23% nur dann PVP spielen, wenn sie dort was farmen, sie durch eine Quest da rein geschickt werden, schlicht Langeweile haben oder aus anderen Gründen selten ins PVP gehen.. Das ist eine Dreiviertelmehrheit. ^^ So groß kann das Interesse am PVP wohl nicht sein, zumindest nicht in der mein-mmo Community.

          • N0ma kommentierte vor 1 Woche, 3 Tagen

            Laut der Statistik spielen 60% voll oder gelegentlich PvP. 😮 Nach Adam Riese ist das sogar eine Mehrheit. Im Gegensatz zu dir hab ich dabei auch nicht Sachen rausgelesen die da gar nicht stehen “nur dann PVP spielen, wenn sie dort was farmen”. Beantwortet das die Frage?

            • Lt. der Statisitik wird das PVP von 38% komplett ignoriert, was ich enorm finde. Das PVE dagegen wird lt. Statistik lediglich zu 3% komplett ignoriert. Der enorme Unterschied ist recht offensichtlich.

              Im Gegensatz zu dir hab ich dabei auch nicht Sachen rausgelesen die da gar nicht stehen

              Wenn man anderen vorwirft, nicht richtig zu lesen, dann sollte man bitte selbst richtig lesen, denn den letzten Zusatz den du in meiner Aufzählung weglässt, lautet “oder aus anderen Gründen selten ins PVP gehen”. Welche Gründe es sind, ist erst mal dahingestellt. Ich habe lediglich ein paar mögliche Beispiele genannt, was häufig in den Communites zu beobachten ist.

              • N0ma kommentierte vor 1 Woche, 3 Tagen

                Lt. der Statisitik wird das PVP von 38% komplett ignoriert,

                Ja das ist das Pondon zu den von mir berechneten 60%, und?

                Wenn man anderen vorwirft, nicht richtig zu lesen,

                Was ich zitierte war genau deine Aussage, nur nicht in voller Länge. Man kürzt gewöhnlich bei Zitaten sonst werden Beiträge unleserlich. Ich hab aber sicher nicht deinen Kontext verändert.

                Was du hier machst ist Wortklauberei. Es ging doch darum das du meintest für PvP interessieren sich nicht viele, garniert mit einigen von dir selbst erfundenen Gründen, was aber die Zahl 60% widerlegt. Das war schon alles was ich dazu meinte.

                • Was ich zitierte war genau deine Aussage, nur nicht in voller Länge. Man kürzt gewöhnlich bei Zitaten sonst werden Beiträge unleserlich.

                  Du kürzt aber elementaren Bestandteil des Zitates, damit sein Sinn verfälscht wird. So wie du das Zitat gekürzt hast, liest es sich, als hätte ich gesagt, dass die Spieler nur PVP spielen, wenn sie etwas farmen. Das habe ich aber nicht, ich habe mehrere potenzielle Gründe genannt und am Ende sogar mit “oder aus anderen Gründen selten ins PVP gehen” abgeschlossen.

                  Ja das ist das Pondon zu den von mir berechneten 60%, und?

                  “Pondon”, soso. Zum Anderen sprechen die Zahlen eine deutliche Sprache. Das Pendant wäre also, dass 97% (!) PVE spielen und nur von 3% ignoriert wird, wenn man so rechnen möchte, wie du das tust.

      • Furi kommentierte vor 1 Woche, 3 Tagen

        Beide Modi in einem Spiel, passen halt einfach nicht zusammen…

      • Eindeutiges Ergebnis für PvE und hin und wieder PvP. Das einzige PvP was ich in einem MMO gespielt habe, war in GW2 das WvWvW. Das hat Spaß gemacht und zw.durch mal die PvE Maps durchlaufen zwecks Belohnungen usw. Das reine PvP in GW2 war witzlos, da wurden eigene custom Maps mit Moderator erstellt um so die Daily´s machen zu können. Ich finde so Games wie Lost Ark mit Ihrem PvP toll. Wer mag kann das machen aber ist absolut nicht notwendig 😉

        Also als Entwickler würde ich mich um einen großen Content im PvE Bereich fokussieren und ein PvP entwickeln ähnlich wie GW2 oder LA. So hat dann jeder etwas davon 😉

        Ein gutes Beispiel ist New World. War als reines PvP gedacht und wurde nun auf PvE und PvP umgewandelt und heute, nach vielen Update ist es ein tolles Spiel für jedermann.

        • Spiele seit ca. 2 Monaten nach fast einem Jahr Pause wieder NW und es macht mir bisher echt viel Spass. Selbst wenns auch jetzt noch diverse Mängel hat so wurde dennoch schon sehr vieles deutlich verbessert und das neue Gebiet ist echt cool gestaltet und auch die Story dort finde ich bisher sehr gelungen.😀

      • Hab die Abstimmung übersehn, aber bin grundsätzlich auch weitgehend nur PVE-Spielerin. Habe aber dennoch auch schon mal hier und da PVP-Content probiert wovon mir manches überraschenderweise doch viel Spass gemacht hat, z. B. RVR in GW2 oder Huttenball in SWTOR. 😀

        Dennoch wird mein Fokus sicher immer weitgehend beim PVE bleiben, aber wenn ein Spiel einen wirklich spassigen Gruppen-PVP-Modus hat bei dem es um mehr als nur reine Klopperei geht und sich auch für mich als PVE-Spielerin genügend lohnt so bin ich durchaus bereit dies irgendwann mal auszuprobieren wenn ich mit dem für mich relevanten PVE-Content erstmal durch bin. 😉

        Was für mich aber ein totales No-Go ist das ist erzwungenes Open World PVP ohne ein sehr gutes, wirklich funktionierendes “Bestrafungssystem” zum Schutz derjenigen welche sich nicht für Open World PVP flaggen mögen. (wobei selbst ein MMORPG mit einem solchen Schutzsystem dann schon sehr viel Anreiz bieten muss dass ichs dennoch probiere)

      • Hab die Abstimmung nicht mit bekommen. MMORPG für mich ist reichlich grinding für Materialien und xp ob nun solo oder als Gruppe vom Clan/Freunde.

        Open World PvP system bringt den Nervenkitzel das man nicht 0815 im halb Schlaf ein Film schaut während eine macro Tastatur für euch spielt. Um sein grinding Spot zu kämpfen.

        Politische einigungen und Bündnisse zwischen den Clans um die strategische Stellung zu stärken. Auf einander angewiesen zu sein ist halt ein MMORPG. Sorry aber bei MMORPGs wo ich alles solo machen kann .. da kann ich auch ein Singleplayer Mob Grind Simulator spielen.

        Keine Interaktion mit anderen. Und dann wird gemeckert wenn jemand auf dem einen Spot steht wo XYZsolowarriorftw sein Zeugs Farmen will. Da steht einer auf meinen Lieblingsspot.

        Hätte man jetzt Mal ein PvP Modus, stattdessen zeigen sie sich dann ihre geistige Kompetenz indem die beiden sich streiten wie 2 10 jährige halbstarke im Chat..

        GG

      • Ich finde, dass ein gut implementiertes Open-World-System eine sehr positive Bereicherung für die klassisch grindlastige MMORPG-Erfahrung sein kann. Es sorgt bei mir für diesen gewissen Nervenkitzel – man weiß nie, ob hinter dem nächsten Baum plötzlich ein fieser Ork Schurke lautet >:D

        Vermutlich steht und fällt der Gedanke aber auch mit der Community des Spiels. In WoW durfte ich sehr positive Erfahrungen damit sammeln.

        Ist aber nur meine Erfahrung und sowieso bin ich hier, als PvP-Spieler, mehr als parteiisch 😛

        • Gerade dieser Nervenkitzel den die PVP-Liebhaber meist besonders mögen ist für manche PVE-Spieler wie mir in höheren Dosen geradezu Gift. 😟

          Wobei es keineswegs so ist dass ich die “richtigen” PVP-Spieler (Ganker die sich nur gross fühlen wenn sie deutlich schwächere niedermachen können mal ausgeschlossen) nicht verstehen kann; ich finde es nur schade dass umgekehrt viele PVP-Spieler nicht verstehen können wieso manche sowas eben nicht so vertragen, oder nur Modi in denen sie sich “sicher” genug fühlen. (in meinem Fall solche welche bei mir eben nicht zu viel Nervenkitzel auslösen) Womit ich jetzt nicht dich persönlich meine, ich finde deine Argumentation fürs PVP an sich sehr gut!! 😉

          Aber es ist nunmal so dass die Menschen von Natur aus nicht alle das gleiche Nervenkostüm haben, auch lässt dies mit dem Alter generell nach, genau so wie die Reflexe etc. Und daneben gibt es dann leider auch Menschen die Probleme mit dem dem Herzen, dem Kreislauf, oder auch psychische Probleme etc. haben und ebenfalls zu viel Nervenkitzel einfach nicht gut vertragen. 🙄

          Darum finde ich es sehr gut wenn MMORPGs einen Weg finden möglichst für beide Parteien eine gute Lösung zu bieten, wie z. B. verschiedenartige Servertypen wie bei WoW, oder vollständig ein/ausschaltbares Open World PVP wie es New World hat etc. Einfach so dass möglichst sowohl PVE- wie auch PVP-Spieler mit demselben MMORPG auf ihre Kosten kommen können. 🤗

    • Irina Moritz kommentierte vor 2 Wochen

      Full-HD, 4K oder Ultrawide: Welche Bildschirmauflösung verwendet ihr? In unserer Zeit haben Gamer bei der Wahl ihrer Bildschirme viele Optionen. Verratet uns, auf welcher Auflösung ihr eure Spiele spielt. Erinnert euch […]

    • Verratet uns eure MMORPG-Geheimtipps, die jeder kennen sollte Welche MMOs und MMORPGs verdienen eurer Meinung nach mehr Aufmerksamkeit? Erzählt uns mehr über sie und verratet, warum sie mehr Spieler haben sollten. […]

      • Hallo liebe Leute,
        Ich habe diese News vor einer Woche gelesen und habe sie mit der Suchfunktion zurueckverfolgt um Folgendes zu schreiben: Ich spiele seit 1 Monat Bless Unleashed und habe seit Age of Conan kein derartiges Gefuehl von Heldenhaftigkeit mehr erlebt. Es gibt immer was zu tun, ueberall sind Quests, viele wiederholbare, aber trotzdem viele. Die Boss Kämpfe dauern lange, sind aber fordernd und man hat ein Gefuehl nachher, dass man etwas geschafft hat. Man braucht Nahrung um Bosskämpfe zu ueberleben. Die Grafik ist grossartig. Es gibt Kombos, die man lernen muss. Das Spiel ist einfach der Hammer und keiner merkt es. Das Einzig Negative sind die meistens indirekt provokativen Kommentare von irgendwelchen Hartz4 Empfängern.
        Bis dann Leute, hoffe wir sehen uns mal in Blessed. Ich hab die Developer sogar gefragt wo ich spenden kann, damit das Spiel ueberlebt.

    • Welche Art von Content ist euch in MMOs und MMORPGs am liebsten? Verratet uns in dieser Umfrage, ob ihr ein PvP- oder PvE-Spieler seid

      MMOs leben davon, dass sie möglichst viele Spieler haben und um das zu […]

      • Kommt drauf an ob das Konzept durchdacht ist. Je nach dem eben beides, eins von beidem oder keins.

      • okee , dachte das der PVP Anteil höher liegen würde .. aber gut 😉

        • PvP wirkt nur so als ob es mehr Spieler hätte weil PvP Spieler mehr drüber reden

          • Musax kommentierte vor 2 Wochen, 1 Tag

            Naja…und weil viele der grossen spiele IPs PvP-spiele sind.

            LoL, CoD, Fortnite, etc…

            Meiner Empfindung nach ist PvE in MMOs beliebter, weil es wenige MMOs gibt die gutes PvP umgesetzt haben UND gleichzeitig auf PvE-grind verzichten.

      • Beides. PvP 60%, PvE 40%.
        PvP ist wichtig für die Wirtschaft des Spiels (die meisten Spiele machen hier den Fehler) und für die Spannung + Motivation. Wenn da um eine ehrbare Sache gekämpft wird die Wirtschaftlich wichtig ist, um so besser. Auch hier machen fast alle Spiele den gleichen Fehler.

        PvE ist bequemer und einfacher, leider zerstört PvE die Wirtschaft des Spiels, weshalb das ganze primär in PvP eingebunden sein soll. Das ist der Hauptgrund fast aller Spiele warum die Wirtschaft darin nie lange überlebt und stabil bleibt. Also es muss immer gewiped werden (WoW usw.).

      • Eigentlich bin ich primär PvP-Spieler. Es ist dynamischer und dauerhaft spannender als PvE und nicht abhängig von regelmäßigem Content-Nachschub. Ich kann aber auch verlieren und daran scheitert es bei vielen Zockern – anders lässt sich das Gekreische nicht erklären.
        Es braucht “nur” ein gutes Konzept, eine gute Umsetzung dessen und der Modus unterhält und läuft fast von allein.
        Aaaaber die meisten PvE-Spiele kriegen es i.d.R. nicht gebacken, Dinge abseits der ewigen PvE-Wiederholungen ordentlich aufzustellen. Gleichermaßen brauchen sie diese festen Nebenschauplätze mindestens zur Überbrückung, weil kein Studio Themepark in der nötigen Geschwindigkeit erweitern kann.
        SE/ FFXIV hat es erkannt, aber auch Jahre gebraucht und lässt immerhin auch hier die sonstigen Konkurrenten links liegen. Und das ist schon relativ peinlich für alle anderen.
        ESO kann mit den neuen Servern und etwas Mühe RvR neu aufleben lassen. GW2 braucht GW1 AdH, was nicht passieren wird.

        PvP ist auf dieser Seite pauschal das ultimative Böse, die Schwerdenker könnten manche Parolen nicht blöder rausfeuern, die man hier oft lesen kann. Daher wird das Ergebnis nicht die große Überraschung. 😄

        • Das Ergebnis ist keine Überraschung, weil die allermeisten Spieler von MMORPGs von der klassischen RPG-Schiene kommen und da geht es in allererster Linie ums “epische Stories erleben”, nicht um “andere Spieler bekämpfen”. Darum sind Themeparks auch um Welten erfolgreicher als Sandboxes und PvE um Längen beliebter als PvP.

          • weil die allermeisten Spieler von MMORPGs von der klassischen RPG-Schiene kommen

            Das halte ich mittlerweile nicht mehr für zutreffend. So waren wir um 2000 rum unterwegs in SWG etc. und entsprechend war der Großteil auch drauf.
            Da gab es Generationenwechsel, auch wenn einige sicher noch mit SP-RPGs, P&P, LARP, TT parallel anfangen.

            Aber klar, PvE ist auch cool und sicherer. Spieler verlieren nichts, können alles horten und Messi spielen. Ich bin einfach wieder mehr dafür beides zu vereinen und sich nicht ewig in diesem A vs B zu verheddern. Und das findet primär im deutschsprachigen Raum statt und auch vor allem hier. 😄

        • Viele deiner Argumente finde ich zutreffend, bis auf den Fakt das in eso kein rvr sondern ein 3 Fraktionenkrieg herrscht. Eher ein rot vs blau vs gelb und alles auf einem Server entweder NA oder EU.

          • Stimmt, es ist RvRvR. Ich hab den Spielmodus einfach auf die Schnelle als RvR beschrieben.
            Aber das ist ja auch unabhängig von der Serverstruktur? Es geht ja nicht um Realms aka WoW-Server. Schreiben wir aneinander vorbei? 😅

            • David kommentierte vor 2 Wochen, 1 Tag

              Alles gut, man wollte jetzt auch nicht klugscheißern 😀 Glaube realm vs realm bedeutet Server gegen nen anderen Server. Bei eso geht’s gegen die Spieler des Servers auf dem du deine Charaktere erstellt hast. Im Endeffekt nebensächlich da ich deine Anfangsargumentation schon verstanden hab 😉 😅

      • Zu 95% spiel ich nur reine PvP Spiele, mit PvP Systemen in MMORPGs bin ich jedoch nie warm geworden. Hab zwar etliche versucht, fand alle wirklich nicht gut.

      • Da bei den meisten Mmorpgs der PvE Content irgendwann durch ist, bleibt einem je nach Spiel nichtmehr viel als das pvp. Zumindest ist es in meinem Fall so, wow, lotro und ff14 waren die Einzigen Spiele die mich wirklich noch dazu animiert haben noch einen und noch einen Charakter zu erstellen um die Story nochmal zu erleben, weil sie mich gepackt hat. Bei vielen anderen ist das eben nichtmehr so. Kommt aber denke ich auch immer drauf an wieviele spielstunden man in einem bestimmten verbracht hat und wie lange man dabei war oder ist. Teso ist ein Fall wo mich garnichts mehr reizt, aber das hab ich bis zum erbrechen gespielt. Denke sowas ist immer subjektiv und kommt auf die einzelnen Spieler und deren Gründe an

      • Am liebsten in MMORPGs fast nur PvE Spiele, sehr selten mal PvP, ist mir zu hektisch und z.b. in WoW bin ich nicht so gut im PvP. 😀

      • Ich bin reiner PVE Spieler und hab echt 0 Bock mich wie in destiny 2 in PVP reingezwungen zu werden. Es ist einfach nicht meine Welt.

      • Hmm.. Meine Rangfolge ist wohl irgendwie so:

        1. Faires PvP (Arena, Battlegrounds, RTS, allgemein Spiele mit gutem MMR-System)
        2. PvE mit Story (gerne Coop)
        3. PvE mit (etwas) Grind

        .
        534. unfaires PvP (Lowlevel Ganking, Gankergruppen die Ressourcensammler killen, usw)
        .
        967.. PvP mit “ololo 2 EZ U SO NOOB”-Kindern, Trollen, AFKlern (egal ob mit oder dagegen)

      • Ich denke eher, das Problem liegt daran, dass in vielen PvP Spielen sehr viel betrogen wird. Sieht man ja hier jeden Tag fast neue Artikel darüber und im Netz sehr viele Diskussionen darüber. Auf das haben eben viele Leute keinen Bock. Ich spiele auch fast nur PvE, aber mit Freunden auch mal eine runde im PvP. Aber solo eigentlich NIE. Ich brauche auch nicht den Nervekitzel, da ich im real Life genug davon habe und am Abend eher gechilled zocken möchte.

      • Überwiegend pve, ist ja auch grundsätzlich der höchste Anteil mit levelphase, raids und dungeons, Quest und Grind zumindest in den von mir gespielten mmorpgs. Aber reine pve mmorpgs verliere ich sofort das Interesse, da ich die im pvp Angebote Abwechslung in z.B Battleground, Arena, Gildenwar, open World pvp vermisse.

        PvP mag ich open World Konflikte, bin den selten aus den weg gegangen auch wenn diese Art am austerben ist.
        Die besten open World Konflikte hatte damals für mich wow classic original, als spieler sich für Verteidigungs- oder gegenschlagaktionen gefunden haben oder aus pflichtgefühl der eigegen Fraktion unterstützt haben.
        Bevorzugte habe ich aber immer Battlegrounds, einfach auch um mal Abwechslung rein zu bringen, hier muss ich aber leider sagen das dies meist sehr stiefmütterlich mit neuen Inhalten und Pflege behandelt wurden und immer mehr bots solche spielmodi überfluten und somit der Spielspaß von eins ziemlich leidet, bzw gar nicht mehr vorhanden ist. Auch die Weichspülung von Battleground hat im Vergleich zu früher nicht zur einer positiven spielerfahrung beigetragen, damit meine ich versimpelte Abläufe oder die Belohnung selbst bei einer Niederlage was für ziemlich viele als Motivatios killer genutzt wird, nach dem motto Niederlage ist ja nicht schlimm, Hauptsache schnelle Runde, gibt ja noch 50% Punkte.
        Arena wie z.B in wow fand ich auch ganz toll, wenn man da eine Feste Gruppe hatte war das eine spaßige und spannende Erfahrung.

        Für mich persönlich gehört PvE so wie PvP zu einem wirklich guten mmorpg, jedoch landet pvp sehr schnell auf dem Abstellgleis oder wird nur für billigen content genutzt, um Inhalte zu schaffe wo keine sind. Unausgearbeitet implementiert, um davon abzulenken dass es wenig Inhalte gibt und somit von vielen nach der ersten Berührung verhasst wird, weil sie nichts anderes als gank kennen lernen.
        Daher war WoW für mich damals zumindest als ich es noch spielte, eins der besten Mmorpgs, weil es für damalige Verhältnisse beides sehr gut zusammen gebracht hat. Schafft heute leider kein anderes mmorpg mehr.

      • PvE only

    • Das MMORPG Albion Online gehört zu den Spielen, in denen es “Full-Loot-PvP” gibt. Eine Grafik der Spielerzahlen zeigt, dass dieses PvP gut besucht und beliebt ist.

      So beliebt ist das PvP in Albion: In dem […]

      • Bin nicht unbedingt ein Freund der Grafik, aber Albion hat wirklich gut durchdachte Regeln, damit meine ich u.a. die unterschiedliche Sicherheiten der Bereiche. Das Problem mit PvP Games die knallen den Spielern meist unkontrolliertes PvP vor die Füße und wundern sich dann das die Leute wegbleiben. Ganker unter sich ergeben nunmal kein gutes Spiel.

      • Anhand der Grafik sieht man keine besondere Veränderung, wenn man ein Erscheinen der Android-Version Mitte des Jahres 2021 annimmt. Mich würde interessieren, was im ersten Halbjahr 2019 gewesen ist.

    • Überall in Deutschland gibt es jede Woche kleinere und größere Turniere zu Super Smash Bros, bei denen ein Mann die Koordination leitet. Wir haben mit ihm über seine Anfänge als Turnier-Orga gesprochen und über […]

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