Sony hat beim State of Play ein neues System für die PS4 und PS5 vorgestellt. Das Programm nennt sich „PlayStation Stars“ und soll treue Kunden digital belohnen. Doch Fans fordern etwas völlig anderes, damit die digitalen Belohnungen überhaupt was bringen.
Auch am 13.09.2022 gab es jede Menge frische Ankündigungen, darunter auch Informationen zu einem digitalen Bonusprogramm für treue Spieler auf der PS4 und PS5: „PlayStation Stars.“
Doch die Reaktion der Spieler fällt zwiegespalten aus. Einerseits finden sie die Idee cool, andererseits steht eine andere Forderung aktuell ganz oben auf der Liste, die wichtiger wäre.
PlayStation Stars soll langjährige und treue Fans belohnen
Was genau ist das? Bei PlayStation Stars handelt es sich um ein Treueprogramm für PS4 und PS5. Alle Mitglieder haben die Möglichkeit, Treuepunkte zu sammeln und können diese anschließend wieder in einem Katalog ausgeben. Seid ihr PS-Plus-Abonnent, dann bekommt ihr außerdem Punkte, wenn ihr Spiele im PS Store kauft.
Was hat man jetzt genau vorgestellt? Im neusten Blogpost hat man jetzt die digitalen Sammlerstücke vorgestellt. Dabei handelt es sich dabei laut Sony um „digitale Repräsentationen von Dingen, die PlayStation-Fans gefallen, wie etwa Figuren beliebter und kultiger Charaktere aus Spielen und anderen Unterhaltungsformen sowie geschätzte Geräte, die die Innovationsgeschichte von Sony widerspiegeln.“
Zu den vorgestellten Collectibles gehören etwa
Die PlayStation 3
Punto der Gondolier aus Ape Escape 2 (Titelbild)
PocketStation
Toro und Kuro feiern Geburtstag
und Polygon Man
Wie und wann kann man das sammeln? Wie genau man diese digitalen Gegenstände sammeln kann, hatte Sony noch nicht erklärt. Das Programm soll Ende September in Asien starten, Europa und Nordamerika sollen dann einige Wochen später folgen.
Was ist die Forderung der Community? Viele Gamer finden die Idee mit PlayStation Stars ziemlich cool, erklären aber gleichzeitig, dass sie sich etwas völlig anderes wünschen: nämlich einen verbesserten Homescreen.
So ein überarbeiteter Homescreen wird schon lange gefordert, man wünscht sich besonders mehr Möglichkeiten der Personalisierung. Mit PlayStation Stars fordern viele erst recht diese Änderung, denn irgendwo müsse man ja die neuen digitalen Sammlerstücke auch ausstellen können. So schreibt etwa ein User unter dem offiziellen YouTube-Video:
Ich hoffe wirklich, dass wir in naher Zukunft so etwas wie PS Home bekommen werden, wo wir diese Sammlerstücke platzieren können.
Was denkt ihr? Findet ihr solche digitalen Sammlerstücke cool oder interessieren sie euch nicht.
Weitere Features und Updates zur PS5: Erst kürzlich hat Sony ein umfangreiches Update für die PS5 veröffentlicht. Enthalten sind etliche neue Features, die ihr ab sofort auf eurer PS5 nutzen könnt. Über eine Funktion freut sich MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann ganz besonders:
Beim Händler Otto könnt ihr gerade eine PS5-Konsole bestellen. MeinMMO verrät euch, was ihr beachten müsst.
Das ist der Drop: Bei Otto gibt es gerade vier verschiedene Bundles zu bestellen, sowohl in der Digital als auch Disc Edition.
Die PS5-Konsole ist weiterhin stark begehrt und weiterhin kaum erhältlich. Die Nachfrage ist immer noch so hoch, dass selbst Sony kaum mit der Produktion der PS5 hinterher kommt. Gamer nutzen daher jede Möglichkeit, um eine PS5 zu kaufen.
Wo kann man eine PS5 kaufen? Aktuell bekommt ihr beim Online-Händler Otto verschiedene Bundles aus Spielen und der PS5-Konsole. Einige der Bundles sind bereits ausverkauft, aber im Laufe des Vormittags kommen erfahrungsgemäß noch einige Bundles nach.
Solltet ihr also nach einer Gelegenheit suchen, eine PS5 zu kaufen, dann haltet heute Vormittag ein Auge auf den Shop von Otto.
Die Bundles gefallen euch nicht? Weitere Bundles könnten im Laufe des Vormittags folgen. Eine absolute Garantie können wir euch dafür nicht geben, da wir keinen Einblick in die Daten des Shops haben. Für eine bessere Übersicht könnt ihr auch direkt auf der Hauptseite von Otto schauen und euch die Seite als Lesezeichen speichern. Hier findet ihr alle PS5-Bundles und Angebote bei Otto direkt in der Übersicht.
Keine PS5 bekommen? Falls ihr keine PS5 bekommen habt, dann schaut am besten in unserem Ticker vorbei. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden und erklären euch, wie ihr am besten an eine PS5 kommt und zeigen euch Drops rund um die begehrte Konsole.
Um was geht es hier? Der Nexuskrieg war in WoW: Wrath of the Lich King ein Konflikt zwischen dem blauen Drachenschwarm und einer Allianz aus dem Wyrmruhpakt sowie den Magiern der Kirin Tor. Malygos der Zauberweber, der Führer des blauen Drachenschwarms, brach den Krieg vom Zaun und sorgte für so viel Unheil, dass sich am Ende die Champions von Horde und Allianz zusammentaten, um ihn zu besiegen. Der Krieg fand während der Ereignisse des Kriegs gegen den Lichkönig Arthas in WotLK statt.
Der Nexuskrieg im Detail
In den folgenden Absätzen lernt ihr die Hintergründe des Krieges sowie deren Hauptakteure kennen. Außerdem gehen wir auf die Folgen des Konflikts ein.
In den folgenden Absätzen lernt ihr die Hintergründe des Krieges sowie deren Hauptakteure kennen. Außerdem gehen wir auf die Folgen des Konflikts ein.
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Der Anlass
Ursache für den Nexuskrieg war das Erwachen des blauen Drachenschwarm-Anführers Malygos aus seinem Wahnsinn. Dieser Drache musste vor 10.000 Jahren mitansehen, wie sein Schwarm durch seinen ehemaligen Freund Neltharion (besser bekannt als Todesschwinge) abgeschlachtet wurde. Diese Gräueltat trieb den Drachen in den Wahnsinn und er hielt sich Jahrtausendelang in seinem Versteck, dem Nexus, verborgen.
Malygos begann aber schließlich doch noch, seine frühere geistige Gesundheit wiederzuerlangen. Verantwortlich dafür war maßgeblich Alexstrasza (Drachenaspekt des Lebens), welche dem blauen Drachenschwarm bei seiner Wiedergeburt helfen wollte, sowie die Rückkehr von Tyrygosa (eine der wenigen überlebenden blauen Drachen) aus der Scherbenwelt mit den frisch befreiten Netherdrachen.
Als Malygos wieder zu sich kam, besann er sich auf seine alten Aufgaben. Denn als Wächter über die arkane Magie sah er sich die Verwendung dieser Art von Zauberei auf der Welt einmal genauer an.
Er stellte fest, dass die Magie auf Azeroth während seiner langen Abwesenheit stark zugenommen hatte und nun anscheinend außer Kontrolle war. Schuld waren in seinen Augen die vielen Völker der Sterblichen, die seitdem überall auf der Welt aufgetaucht waren.
Sein Plan, um die Magie wieder unter Kontrolle zu bekommen, war entsprechend radikal. Mithilfe einer uralten Karte der Magie-Kraftadern Azeroths begann Malygos, die magischen Energien in seine Domäne, den Nexus, in der boreanischen Tundra von Nordend zu leiten und in den Nether zu ballern.
Der Ablauf des Kriegs
Was Malygos in seinem Plan nicht bewusst war: Durch diese massive Manipulation der Magie wurden der Welt Azeroth und deren “Seele” großer Schaden zugefügt. Die Folge waren globale Naturkatastrophen, die überall auf der Welt zu spüren waren.
Malygos’ Handlungen führten auch dazu, dass sich Risse im Gefüge der Magie auftaten. Spätestens hier wurden unter anderem die Kirin Tor, die Magierelite von Dalaran, auf die Sache aufmerksam.
Sie nutzten daher ihre magischen Kräfte, um die jüngst wiederaufgebaute Stadt Dalaran in den Himmel aufsteigen zu lassen und sie direkt nach Nordend zu schicken: an die Frontlinie des Krieges gegen den Lichkönig sowie des kommenden Konflikts mit Malygos.
Einige der Magier fanden den Plan von Malygos eigentlich ziemlich gut und schlossen sich dem Drachen als gefürchtete “Magierjäger” an. Doch die verbliebenen Kirin Tor bekamen ebenfalls mächtige Verbündete.
Der rote Drachenschwarm unter Alexstrasza hatte die Aufgabe, das Leben auf der Welt zu erhalten und Malygos irrer Plan stand dieser Agenda entgegen. Mehr noch, nachdem der rote Schwarm sich dem Krieg angeschlossen hatte, wurde der Wyrmruhpakt gegründet. Es standen nun also auch der bronzene, schwarze und grüne Schwarm zusätzlich gegen Malygos und seine Schergen.
Zusätzlich zu ihren Drachenverbündeten wollten die Kirin Tor noch die Allianz und die Horde um Hilfe bitten. Deren Anführer, Lord Bolvar und Garrosh Höllschrei, waren erst nicht bereit, wertvolle Kriegsressourcen vom Kampf gegen Arthas abzuziehen, doch schließlich willigten sie dennoch ein, weil Malygos Plan auch für sie eine Gefahr darstellte.
Dennoch war Malygos mit seiner Macht ein furchterregender Gegner, dem man nicht ohne weiteres entgegentreten konnte. Da der Hort des Drachen quasi uneinnehmbar war, musste ein listiger Plan her.
Denn nur mit einem speziellen Schlüssel konnte man das sogenannte “Auge der Ewigkeit” betreten und dieser Schlüssel wiederum wurde von einem untoten blauen Drachen namens Sapphiron in der berüchtigten magischen Nekropole Naxxramas bewacht. Erst als eine Truppe aus Kriegern von Allianz und Horde den Schlüssel aus Naxxramas bergen konnte, war es möglich, Malygos in seinem Hort direkt anzugreifen.
Nach einem harten Kampf und mit tatkräftiger Hilfe des roten Drachenschwarms konnten die Helden am Ende Malygos besiegen und seine Pläne vereiteln. Der Drache kam dabei ums Leben.
So ging alles aus
Nach dem Tod von Malygos war der Nexuskrieg vorbei, doch die Zukunft des blauen Drachenschwarms war ernsthaft in Gefahr. Außerdem war das Ende von Malygos in den Augen von Alexstrasza ein notwendiges Übel, das noch schwerwiegende Konsequenzen haben werde. Immerhin war die Welt nun einem ihrer mächtigsten Hüter beraubt.
In der Nekropole Naxxramas liegt der Schlüssel zum Sieg über Malygos.
Was vom blauen Drachenschwarm übrig war, trat dann dem Wyrmruhpakt bei, wobei Malygos’ Nachfolger Kalecgos als Botschafter im Wyrmruhtempel ernannt wurde. Allerdings konnten sich die blauen Drachen nicht auf einen neuen Aspekt einigen und so blieb der Schwarm fürs Erste in zwei Fraktionen gespalten.
Spezielles Angebot: Falls ihr übrigens erst jetzt in WoW Classic einsteigt und ihr euch nicht mühsam die passende Ausrüstung oder das nötige Level für Wrath of the Lich King zusammengrinden wollt, dann nutzt ein besonderes Angebot von Blizzard und sichert euch spezielle Aufwertungspakete. So bekommt ihr unter anderem einen Charakter auf Level 70, passende Ausrüstung und spezielle Items.
Die Gruppierung unter Malygos Sohn Arygos, die ins Exil und die Isolation gehen wollte und eine Fraktion unter Kalecgos, welche für eine engere Zusammenarbeit mit anderen Schwärmen und den Völkern Azeroths eintrat.
Am Ende wird die Krise unter den Drachen noch weiter eskalieren und schließlich ein Ende finden. Aber das ist eine andere Geschichte. Mehr zu WoW: Wrath of the Lich King, erfahrt ihr in unserem Quiz: Würdet ihr euch Arthas anschließen?
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EA Sports hat neue Ikonen für FIFA 23 angekündigt. Gleichzeitig fehlen aber auch 6 Namen, die in der Vergangenheit als Legende in FIFA spielbar waren.
Update, 14. September 2022: Mittlerweile hat EA Sports die “Klasse von 23” aktualisiert. Nun tauchen 2 Ikonen, die zuvor fehlten, wieder auf:
Casillas
Cafu
Bei beiden Spielern handelt es sich um Ikonen, die erst in FIFA 22 hinzugefügt worden waren. Dementsprechend verwunderlich war ihr Fehlen in der ursprünglichen Auflistung. Nun sind sie wieder dabei.
Damit sind die zwei verbleibenden Plätze in der “Icon 100” aber auch gefüllt. Dementsprechend ist nicht damit zu rechnen, dass vor dem FIFA 23 Release noch weitere Ikonen hinzukommen.
Die aktualisierte Ikonenübersicht in FIFA 23:
Die aktualisierte „Klasse von 23″ in FIFA 23 (via EA Sports)
Bei diesem Artikel handelt es sich um ein Update, nachdem zuvor 8 Ikonen gelistet waren. Ab hier geht es mit dem ursprünglichen Artikel weiter – allerdings haben wir unten Casillas und Cafu aus der Übersicht der fehlenden Ikonen entfernt.
Gleichzeitig gab EA Sports einen Überblick über die “Klasse von 23”, also sämtliche Ikonen von FIFA 23.
Dies ist die alte Ikonen-Übersicht – dort fehlen Casillas und Cafu noch
Insgesamt 100 Legenden sollen dieses Mal in Ultimate Team dabei sein. Es fällt allerdings auf: Bisher sind erst 98 Ikonen für das Spiel bekannt gegeben. Es dürften also noch zwei Ikonen hinzukommen.
Des weiteren fällt auf: Es gibt nicht nur neue Namen, sondern auch einige, die fehlen.
Welche Ikonen sind in FIFA 23 nicht mehr dabei?
Diese alten Ikonen fehlen: Der auffälligste Name ist einer, der im Vorfeld schon zu erwarten war. Diego Maradona wird nach aktuellem Stand in FIFA 23 nicht mehr dabei sein.
Lediglich Spieler, die Maradona schon als Karte gezogen hatten, konnten ihn noch verwenden. Doch aus Packs, Drafts und dem “Soccer Aid World XI Team” wurde er entfernt. In FIFA 23 steht er nun offenbar gar nicht mehr zur Verfügung, denn in der offiziellen Liste fehlt er.
Neben Maradona fehlen aber auch noch 7 weitere Namen aus FIFA 22, die zum FIFA 23 Release wohl keine Legende mehr sein werden.
Welche Ikonen fehlen noch in FIFA 23?
Deco: Der Portugiesische Mittelfeldspieler ist schon lange dabei, seine Karten hatten allerdings keine allzu hohen Werte. Ähnliches gilt auch für die nächste Ikone.
Giggs: Ryan Giggs scheint sich ebenfalls aus dem Spiel zu verabschieden.
Guardiola: Pep Guardiola ist in FIFA 20 hinzugefügt worden, galt aber auch eher als eine der schwächeren Optionen im Ikonen-Mittelfeld. Dafür kann man ihn jetzt im Karrieremodus als Trainer spielen.
Inzaghi: Filipo Inzaghi hat ebenfalls keine Karte mehr in der Liste der FIFA-23-Ikonen. Der italienische Angreifer galt bei vielen Spielern als eine der schwächsten Ikonen, da sich seine reale Klasse aufgrund schwacher Werte in FIFA einfach nicht ins Spiel übertragen wollte.
Offen ist allerdings, ob die Ikonen endgültig entfernt wurden, oder zu einem späteren Zeitpunkt in FIFA 23 zurückkehren.
Immer mehr offizielle FIFA 23 Ratings werden veröffentlicht. Nun zeigte EA Sports die 23 besten Spieler der Premier League.
Das sind die FIFA 23 Ratings: Die Ratings beschreiben die Fähigkeiten der Spieler in FIFA 23. Je höher die Werte eines Spielers, desto besser ist er auch auf dem virtuellen Fußballplatz.
Immer mehr Werte tauchen jetzt auf dem Weg in Richtung FIFA 23 Release auf:
Erst gab es einen Leak auf Xbox, der viele Ratings zeigte
Der offiziellen Liste werden nun einige weitere Spieler hinzugefügt: Die 20 besten Spieler der Premier League sind jetzt bekannt.
Das sind die 23 Top-Spieler aus der Premier League für FIFA 23
Darum ist die Premier League so wichtig: Bei vielen Fußballfans gilt die Premier League als “beste Liga der Welt”. Sie bringt das wohl spannendste Titelrennen mit, da einige Teams für die Top-Positionen infrage kommen. Außerdem steckt in keiner anderen Liga so viel Geld, wie in der Englischen ersten Liga – das sieht man an den horrenden Transfersummen, aber eben auch daran, dass viele der besten Spieler der Welt dort auf dem Platz stehen.
Auch in Ultimate Team gehören die Premier-League-Spieler in der Regel zu den begehrtesten Karten des Modus.
Das sind die Top 23 der Premier League:
Die 23 besten Spieler der Premier League in der Übersicht
De Bruyne (91)
Salah (90)
Van Dijk (90)
C. Ronaldo (90)
Son (89)
Casemiro (89)
Alisson (89)
Kane (89)
Ederson (89)
Kanté (89)
Haaland (88)
Joao Cancelo (88)
Ruben Dias (88)
Bernardo Silva (88)
Fabinho (87)
Rodri (87)
Robertson (87)
Koulibaly (87)
Alexander-Arnold (87)
Lloris (87)
De Gea (87)
Laporte (86)
Mendy (86)
Das sind die spannendsten Spieler für FIFA 23: Grundsätzlich fallen die hohen Ratings der Premier League einmal mehr auf. Ganze 11 Spieler aus der Premier-League-Top-23 gehören schließlich auch zur Gesamt-Top-23 von FIFA 23.
Dennoch stechen einige Spieler hervor. Vor allem die Angreifer Salah, Ronaldo und Son und dürften dieses Jahr wieder sehr gefragt sein – auch, wenn Ronaldo deutlich langsamer als gewohnt ist. Auch de Bruyne wird im Mittelfeld glänzen, während van Dijk einer der besten Verteidiger bleibt.
Erling Haaland hat ebenfalls ein gutes Upgrade zu verzeichnen, Cancelo dürfte einer der besten Außenverteidiger im Spiel bleiben. Mit Koulibaly hat die Premier League außerdem den vielleicht besten Verteidiger der letzten Serie-A-Saison in FUT gekriegt.
Schwieriger wird es bei Karten wie Casemiro, Kane oder Ruben Dias und Rodri. Die haben zwar allesamt hohe Ratings bekommen, sind aber sehr langsam – und das kann in FIFA ein Riesenproblem sein.
Vor gut einem Jahr wurde Golden Eye 007 überraschend vom Index gestrichen. Das N64-Spiel von 1997 kam in Deutschland nie so richtig auf den Markt, hatte hier aber trotzdem viele Fans und gilt als einer der besten Shooter seiner Zeit. Auch MeinMMO-Autor Maik Schneider bekam seine Finger an den Titel und freut sich auf ein Wiedersehen.
GoldenEye 007 ist die Videospiel-Umsetzung des gleichnamigen Bond-Films von 1995. Der legendäre Pierce Brosnan lief zur Höchstform auf und inspirierte damit offenbar die Entwickler des passenden Videospiels.
Denn GoldenEye war in vielerlei Hinsicht geradezu bahnbrechend und ein Meilenstein bei der Entwicklung von Singleplayer-Shootern und der Einführung neuer Gadgets in das Genre. Der erste moderne Shooter war GoldenEye nicht, aber auf jeden Fall ein großer Schritt nach vorn.
Allerdings stand die Entwicklung auch auf der Kippe: Ein relativ kleines Team entwickelte den Titel und brachte wenig Erfahrung mit. Das führte jedoch zu unkonventionellen Lösungen, die dem Spiel am Ende sehr gutgetan haben.
So wurde die Level-Struktur entworfen, bevor man sich Gedanken um das Gameplay gemacht hat. Das führte dazu, dass es oft mehrere Wege ans Ziel gab, die für den Spieler aber nicht immer Sinn ergaben (via webarchive.org). Dadurch fühlten sich die Level organisch an, wie ein echtes Haus, keine simplen Schlauchlevel.
Einen Übersichts-Trailer von früher binden wir euch hier ein:
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Das Gleiche gilt für die coolen Gadgets und Waffen, ohne die ein Bond-Abenteuer wohl nie funktionieren würde. Die kamen erst ins Spiel, als die Level schon fertig waren und man brauchte kreative Lösungen, um sie sinnvoll einzubauen.
Alles in allem lief die Entwicklung wohl sehr chaotisch ab und war geprägt von „Crunch“, also ständigen Überstunden und Mehrarbeit.
Aber irgendwie hat es das Team geschafft, einen verdammt guten Shooter auf den Markt zu bringen – und das beste habe ich noch nicht einmal angesprochen: Den 4-Spieler-Modus mit der Möglichkeit zum Splitscreen.
Auch hier ein wenig Chaos: Der Modus war eigentlich gar nicht geplant, wurde ohne Wissen der Verantwortlichen beim Studio Rare und Nintendo eingefügt und innerhalb eines Monats entwickelt (via gamespot.com).
Und genau der Multiplayer-Modus machte aus dem guten Shooter einen Meilenstein meiner persönlichen Videospiel-Geschichte.
Manchmal sind es die Zufälle, die für Großartiges sorgen:
Unzählige Stunden saßen wir eng zusammengedrängt vor dem viel zu kleinen Fernseher und sorgten für hunderte, tausende digitale Tode. Die fiesen Annäherungsminen blieben mir dabei ganz besonders im Gedächtnis und machten unnötig komplizierte Taktiken nötig, um Freunde in die Sprengfallen zu locken.
Da brauchte man noch Überredungskünste, um in einem Multiplayer-Shooter erfolgreich zu sein. Ok, ein wenig Screen-Cheating hat vielleicht auch geholfen.
Ich war damals 10, vielleicht 11 Jahre alt und hatte bis vor Kurzem keine Ahnung, dass das Spiel in Deutschland indiziert war.
Was bedeutet „indiziert“? Landen Spiele in Deutschland auf dem Index, gelten sie als jugendgefährdenden Medien. Diese Spiele sind nicht verboten, dürfen aber weder beworben noch Kindern oder Jugendlichen zugänglich gemacht werden.
Es gibt unterschiedliche Einstufungen bei der Indexierung und GoldenEye stand auf der sogenannten „Liste A“. Das Spiel durfte demnach in Deutschland verkauft werden, aber Werbung war verboten, sowie das Aufstellen in Läden oder Bereichen, die für Kinder und Jugendliche frei zugänglich waren (via schnittberichte.com).
Der Shooter wurde wegen seiner expliziten Gewaltdarstellungen aus der Ego-Perspektive auf den Index gesetzt. Diesmal wurde den Entwicklern ihre Kreativität anscheinend zum Verhängnis: Denn GoldenEye 007 erfand ganz nebenbei die „Headshots“ für Videospiele und sorgte so wohl für den Extra-Kick „Jugendgefährdung“.
Damit ist es jetzt jedoch vorbei und GoldenEye 007 darf auch in Deutschland offiziell beworben werden. Gleich zwei große Player auf dem Videospiel-Markt wollen davon profitieren – Xbox und Nintendo.
GoldenEye 007 kommt demnächst in den Xbox Game Pass mit 4K-Auflösung, Achievements und lokalem Multiplayer
Golden Eye 007 kommt bald für die Switch, orientiert sich eher am Original, bringt dafür aber Online-Unterstützung
Für mich war das Spiel ein prägender Faktor in meiner Gaming-Karriere. Ich zockte von da an jedes Spiel zu den Filmen von James Bond, schaute die Filme aber nie.
Irgendwann merkte aber selbst ich, dass GoldenEye das erste und gleichzeitig das beste Bond-Spiel war. Mal sehen, ob das auch 25 Jahre später noch gilt.
Für alle Hüter von Destiny 2, die gerne im harten Endgame-PvP zeigen, was sie können, starten Ende dieser Woche wieder Trials, die Prüfungen von Osiris beim 14. Heiligen. Aber zuerst bringt euch der wöchentliche Reset ein neues Update zur aktuellen Story. MeinMMO sagt, was ihr diese Woche zocken könnt.
Update-Info zu Hotfix 6.2.0.3: Die heutige Background-Wartung für Hotfix 6.2.0.3 brachte auch eine überraschende Downtime, sodass die Destiny-2-Server für kurze Zeit nicht erreichbar waren. Das Update umfasst auf PC 201,8 MB. Die Server sind inzwischen jedoch wieder online, sodass ihr euch einloggen könnt.
Das passiert diese Woche: Wie immer erwartet die Hüter in der Season 18 ein neuer Abschnitt in der saisonalen Story von Destiny 2. Die Hüter fragen sich vor allem, welche dunklen Geheimnisse Mithrax, einer der Hauptcharaktere in Season 18, verbirgt. Derzeit kämpft er darum, den Plünderer, der er einst war, und den Anführer, der er jetzt ist, in Einklang zu bringen.
Vielleicht auch, weil er nicht will, dass seine Tochter schlecht über ihn denkt. Und es sieht so aus, als ob Eramis, die aufgetaute Piratenbraut aus dem “Jenseits des Licht”-DLCs, ihm dabei gehörig einen Strich durch die Rechnung machen könnte.
Neben der Story können die Spieler jedoch auch wieder ihr Powerlevel durch das Absolvieren von Herausforderungen steigern. Zu den normalen Spitzenloot-Aktivitäten werden sich dann Ende der Woche auch wieder die Prüfungen von Osiris einreihen.
Nach mehreren Wochen Abstinenz kehrt das PvE-Endgame zurück und lockt die Elite über schwitzige Matches zum makellosen Loot auf den prestigereichen Leuchtturm. Außerdem gewährt die Vorhut doppelte Punkte für euren Rufrang.
Was euch sonst noch erwartet, verraten wir euch jetzt.
Der Platz für die Trials-Elite – Der Leuchtturm
Die wichtigsten Infos zu Aktivitäten vom 13.09 bis zum 20.09.
Navôta, die Hexe und Nachfolgerin von Omnigul, hat das Fireteam von Shaw Han, Cas und Maeve, auf dem Gewissen. Beraubt die Schar im Kosmodrom erneut ihrer Anführerin und rächt euch- auch im Namen von Shawn.
Das ist die Dämmerungs-Waffe dieser Woche: Als Belohnung für euren Run bekommt ihr stets eine spezielle Dämmerungswaffe. In Season 18 hat Bungie euch ein paar gute, alte Optionen zu bieten.
Diese Woche erhaltent ihr den Granatwerfer “Schleudertrauma”.
Die Meisterversion (Adept) der Dämmerungs-Waffen werdet ihr euch ab dem 04. Oktober erspielen können. Denn dann startet der härteste PvE-Schwierigkeitsgrad in Destiny 2 namens „Spitzenreiter“.
Stellt euch der Hexe Navôta diese Woche in der Dämmerung.
Playlist-Strikes haben diese Woche folgende Modifikatoren:
Solar-Versengen
Stasis-Brand
Geerdet
Der Modifikator fürs Versengen begleitet euch die ganze Woche, die anderen ändern sich täglich.
Im Raid der “Schwur des Schülers” sollt ihr diese Woche die Herausforderung „Basisinformationen“ überstehen. Wenn ihr also für den Obelisken ein Symbol eingesammelt habt, dürft ihr den Buff „Erhöhtes Wissen“ nicht überschreiten.
Als Belohnung für die Herausforderung im Raid-Encounter des „Fürsorgers“ auf Großmeister wartet diese Woche die Chance auf eine Meister-Version der Maschinenpistole „Unterwerfung“, des Granatwerfers „Nachsicht“, des Linear-Fusionsgewehrs „Katastrophal“ oder des Impulsgewehrs „Heimtückisch“. Bedenkt aber, dass Hard- und Normal-Mode sich den Loot teilen.
Zusätzliche Spitzenprämien aus dem Endgame bekommt ihr:
Im Vex-Raid „Gläserne Kammer“ auf der Venus
Sowie im Dungeon „Sog der Habsucht“
Der “Sog der Habsucht” erwartet euch! – Werdet ihr ihm erliegen?
Weekly-Aktivitäten
Mit Season 18 sind neue Aktivitäten ins zu Destiny 2 gekommen, welche die Hüter in Piraten mit eigener Crew verwandeln und sie über kryptischen Vierzeiler rätseln lassen.
Ketsch-Crash: Stürzt euch in dieser neuen 6-Spieler-Aktivität in Schiff-gegen-Schiff-Kämpfe, um Eramis und ihre Piratenbande daran zu hindern, die Galaxie ins Chaos zu stürzen.
Expedition: Stellt Schatzkarten zusammen, sucht nach Schätzen und kehrt zu eurem Schiff zurück, während ihr feindliche Piratencrews abwehrt.
Piratenverstecke: Kämpft euch durch wöchentliche Missionen und erbeutet mächtige Relikte, die in den Verstecken der Piratenfürsten verborgen liegen.
Daneben sind auch die Inhalte des aktuellen DLC „Die Hexenkönigin“ noch aktiv und können gespielt werden. Beispielsweise in der wöchentlich wiederholbaren Kampagnen-Mission.
Ihr sollt im Auftrag der Vorhut zur Thronwelt weilen, denn Savathun hat den Reisenden dorthin gebracht. Während ihr versucht ihn zu befreien, müsst ihr mit ihr „Spielchen spielen“, um der Hexenkönigin den Verrat und die letzte Erinnerung ihres Wurm-Ahn zu offenbaren. Ob das jedoch auch nur ein Teil ihres Plans war, dass müsst ihr am Ende selbst entscheiden.
Schmelztiegel – Das sind die PvP-Playlisten:
Privatmatch
Rumble
Kontrolle
Eliminierung
Ruhm-Überleben
Ruhm-Überleben: Freelance
Showdown
Konflikt
Prüfungen von Osiris (Start 16. September)
Aszendenten-Herausforderung – Träumende Stadt
Petra Venj findet ihr nun in der Träumenden Stadt gleich an der Rheasilvia – wie immer zur 3. Fluch-Woche. Zeitgleich ist die 1. Aszendenten Herausforderung aktiv.
Quellen für Spitzen-Loot in Season 18 von Destiny 2
Das ist das neue Max-Level: In der neuen Saison der Plünderer liegt das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung bei 1.580. Damit ist das Powerlevel zum Start der neuen Season 18 um +10 im Vergleich zur vorherigen Season 17 gestiegen. Alle Spieler erhalten das Basis-Grund-Powerlevel von 1.350.
So bekommt ihr Gratis-Loot: Für alle neuen und alten Hüter, die in Zukunft oder nach einer Pause gerne mitspielen wollen, hat Bungie in Season 18 „Das Geschenk der Donnergötter“ vorbereitet.
Ihr könnt euch diese Loot-Truhe kostenlos in der H.E.L.M. abholen, nachdem ihr die Kampagne „Neues Licht“ abgeschlossen habt. Sie bringt euch auf ein Powerlevel von bis zu 1540 oder auch mehr – mit Arkus-Rüstungen und -Waffen, sowie zwei Exotischen und zehn Legendären Items. Die Prämien könnt ihr zudem für alle eure Charaktere einmal abholen.
Dieser Spitzenloot bringt euer Powerlevel bis 1.580:
Zu wenig Glanzstaub? So viele tolle Items, aber ihr habt jetzt schon Glanzstaub-Mangel? Dann schaut euch unsere Tipps an, wie ihr euer Glanzstaub-Budget verbessern könnt.
Freut ihr euch auf die Rückkehr des PvP-Endgames? Oder gehört der Schmelztiegel nicht zu euren favorisierten Herausforderungen in Destiny 2? Hinterlasst uns gerne einen Kommentar und sagt uns, wie ihr dazu steht.
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Heute startet in Division 2 die neue Season 10 namens „Preis der Macht“. Nachdem es nun viele Monate recht still um den Deckungsshooter war, können sich die Spieler jetzt wieder auf neue Inhalte freuen. Und nicht nur das. Ubisoft gab, mit Blick auf 2023, bekannt, dass man bereits mit den Arbeiten an Jahr 5 begonnen hat. MeinMMO bringt euch auf den neuesten Stand.
Nachdem Division 2 ankündigte bis Ende 2021 nur noch alte Inhalte zu rotieren, haben so einige Agents ihre Treue verloren. Doch inzwischen kehren immer mehr Spieler zurück nach Washington und New York, weil Ubisoft ihnen nicht nur Hoffnung auf mehr macht, sondern in den vergangenen Monaten auch viele neue Inhalte für Division 2 angekündigt hat.
Diese kommen jetzt nach und nach ins Spiel. Heute ist bereits Season 10 „Der Preis der Macht“ gestartet und bringt neue Inhalte für „Fleißige Bienchen“ mit.
Schaut euch hier den aktuellen The Division 2 Trailer zur neuen PvE-Aktivität „Countdown“ an, die jetzt in Season 10 ein Update der Schwierigkeitsgrade bekommen hat.
Season 10 wird diese Story nun in einer neuen Fahndung fortsetzen.
Um was geht es in der neuen Fahnung? Die Agents sollen in den kommenden 3 Monaten während der neuen Fahndung 5 Ziele inklusive dem Hauptziel General Anderson jagen. Er ist ein Anführer der True Sons, der versucht Frieden mit den Black Tusk auszuhandeln, um ihre vereinten Kräfte gegen die Division zu stellen.
Daneben gibt es während dieser Jagden über den Seasonpass jede Menge neue Items, wie Waffen, 2 neue Marken-Sets und mehr zu verdienen.
Ab Rang 2 wartet das neue Marken-Set mit dem Namen „Brazos-de-Arcabuz“
Auf Rang 11 bekommt man das neue Marken-Set „Umbra-Initiative“
Rang 30 gibt euch das benannte M1A-Gewehr „Linker Teil der Bühne“
Die benannte Linkshänder-„Lefty“-Schrotflinte, die im PTS-Server alles weggefegt hat, wartet auf Rang 80
Rang 85 hält die Exotic-Pistole „Das fleißige Bienchen“ bereit
Und Rang 90 wird die Agents mit den exotischen Handschuhen „Blutige Knöchel“ versorgen.
Dazu gibt es in Season 10 noch zahlreiche Blaupausen im Pass abzuholen.
„Lucky“, das letzte Ziel der Fahndung, kann ab dem 15. November erledigt werden. Danach steht nichts mehr zwischen euch und dem Primärziel General Anderson, wie die aktuelle Roadmap zeigt.
Das ist die neue Fahnung und Roadmap der Season 10.
Außerdem wird es 2 neue Bekleidungsevents „SHD-Musterknabe“, welches militärische Outfit bieten wird, und „Dunkler Pfad“, mit eher gruseligeren Masken beziehungsweise halloween-orientiert. Dazu kommen erneut 4 bereits bekannte Global-Events.
Was hat sich noch geändert? Ubisoft und Massive haben jedoch nicht nur neue Inhalte, sondern auch Verbesserung für die Spieler integriert. So haben beispielsweise Exotics nun die kleine Chance auch bei NPCs im normalen Spiel zu droppen.
Zudem hatten die Spieler über das Feedback aus den öffentlichen Testservern (PTS) darum gebeten, härtere Versionen für Countdown sowie andere Aktivitäten ins Spiel zu bringen.
Dementsprechend können in Season 10 inzwischen die beiden Missionen „Tidal Basin“ sowie „Manning National Zoo“ auf Legendär absolviert werden. Weitere sollen folgen.
LootstärksterPvE-Modus wird flexibler: Für den PvE-Modus „Countdown“ wird es statt nur der einen Schwierigkeitsstufe ab sofort mehrere geben. Diese könnt ihr dann allein oder in der Gruppe, auch mit Spielersuche, abschließen.
Normal – Kann allein abgeschlossen werden
Schwer – Ist konzipiert für Gruppen von 8 Gelegenheits-Spielern
Herausfordernd – Für eine Gruppe von 8 zufällig gematchten Spielern. Dies kann jedoch auch von einem Team aus 2–4 Hardcore-Spielern abgeschlossen werden.
Heroisch – Die perfekte Herausforderung für 4–8 Hardcore-Spieler.
Die Hunter am Anfang sind allerdings ab Season 10 nicht mehr easy farmbar, denn sie geben euch jetzt keinen regulären Loot mehr, sondern stattdessen “Hunter-Hundemarken”.
Gut aussehen geht nun auch besser: Seit Season 10 kann jeder Spieler am Spiegel seinen Charakter vollständig anpassen. Also nicht nur Haare und Tattoos, sondern auch Gesicht und Körper.
Division 2 bringt in Zukunft noch mehr Missionen mit dem Schwierigkeitsgrad “Legendär”
Das erwartet Agents im freien Spiel: Für die Open-World gab es ein Update für die einstellbaren Direktiven. Damit könnt ihr nun freiwillig den Zugriff auf die blauen Munitionskisten sperren, im Tausch gegen mehr XP. Neue Direktiven sind jedoch nicht dazugekommen.
Der Start der Season 10 war recht holprig und viele Spieler berichteten über Delta-Fehler und instabile Serververbindungen. Doch Ubisoft hat auch hier von zukünftigen Verbesserungen gesprochen.
In Summe machen die neue Story und die neuen Inhalte durchaus den Eindruck, dass es sich inzwischen wieder lohnt Division 2 zu oder besser wiederzuentdecken. Vor allem hat Ubisoft im letzten Showcase verraten, dass man auch die Arbeiten für das Jahr 5 von Division 2 bereits gestartet hat. Die Spieler erwartet damit nicht nur neuer, sondern vor allem wieder regelmäßiger Content für den Deckungs-Shooter.
Mit TU17 und Season 11 kommt erneut ein neuer PVE-Modus namens „Abstieg“ ins Spiel.
In diesem Modus werden die Spieler ihrer starken Ausrüstung beraubt und müssen sich dann immer länger ohne ihre gewohnten Set-Vorteile behaupten. Ganz so wie im „Überleben“-Modus von Division 1. Sie können dafür jedoch Talente erbeuten und damit an Stärke gewinnen.
Auf diese Weise können auch Mechaniken kombiniert werden, die das Spiel normalerweise nicht zulässt. Das erlaubt euch innerhalb von „Abstieg“ völlig neue Spielstile und Builds.
Überleben war damals übrigens der Modus, in dem die meisten Division-Spieler sterben:
Die Zukunft von Division 2 sieht also wieder besser aus und wenn nun die laufende Story ebenso gut wird wie erhofft, dann könnte das Spiel durchaus einen zweiten Frühling erleben. Dazu wird auch das neue Free-2-Play-Spiel Division: Heartland beitragen, das indirekt an die Division-2-Saga anknüpft.
Zudem kann jetzt jeder Division 2 kostenlos ausprobieren.
So könnt ihr The Division 2 jetzt kostenlos spielen
The Division 2 ist bis 10. Oktober über UBISOFT+ kostenlos.
Wer das Spiel jetzt entdecken will, der kann dies derzeit sogar kostenlos tun. Bis zum 10. Oktober ist Division 2 im Gratis-Testmonat von Ubisoft+ enthalten. Interessierte Spieler können damit das Spiel entdecken und das sogar mit allen Inhalten und Belohnungen der Ultimate Edition.
Um den Gratis-Monat zu nutzen, müsst ihr lediglich das kostenlose Abo von Ubisoft+ aktivieren. Dies geht direkt über den Launcher.
Kleiner Tipp: Damit können auch alte Spieler, die vielleicht nicht den „Jahr-1-Pass“ von Division 2 oder andere Inhalten besitzen, diese jetzt wieder kostenlos ergattern. So könnt ihr dann beispielsweise wieder in den Genuss der versteckten 7 Geheimaufträge kommen, die euch mit ein paar kniffligen Rästeln unterhalten.
Habt ihr bereits in Season 10 reingeschnuppert? Oder haben wir euch jetzt erst neugierig gemacht? Falls ja, verratet der Division-Community in den Kommentaren gerne eure ersten Eindrücke der Season und was euch bis jetzt am besten gefällt.
Wer jedoch lieber noch etwas in Erinnerungen schwelgen will, dem empfehlen wir ein royales Treffen mit dem König der Exotics.
Fortnite schweigt über den weiteren Ablauf der Story. Wird es ein Live-Event geben? Wann ist der Server Down und wann genau startet die neue 4. Season des Battle-Royal-Shooters? Das alles beantworten wir euch hier auf MeinMMO.
Was ist in Fortnite los? Das weiß niemand so genau. Als der Kampf gegen die Terrorgruppe “IO” gewonnen wurde, entspannte sich die Lage auf der „Chapter 3“-Map. Die Sieben sowie die Bewohner der Insel bauten im Namen des Friedens einen Freizeitpark und fingen dann endlich an, “Urlaub” zu machen.
Wir haben euch nochmal alle wichtigen Informationen zum Live Event, dem Paradies und dem Server Down hier zusammengefasst:
Was wir jetzt aber wissen: Fortnite startet Season 4 in Chapter 3 am Sonntag, dem 18. September.
Hier nochmal der entspannte Trailer zum Freizeitspaß in Chapter 3 Season 3:
Video starten
Während sich der Nullpunkt nach der Krise entspannte, sprießten überall Pflanzen und Wurzeln auf der Map. Sogar ein riesiger Realitätsbaum ragte über der Map und begeisterte mit seiner Lotus-Baumkrone so manche Spieler.
Alles schien friedlich, doch das war nur von kurzer Dauer. Der Nullpunkt sorgte mit seiner Macht dafür, dass viele Dinge aus Chapter 1 zurückgebracht wurden.
Sogar die Sieben fingen an, sich merkwürdig zu verhalten. Bis alle verschwanden und ihr nach ihnen suchen musstet. Eine neue Bedrohung ist im Anmarsch und diese droht die ganze Insel in ein Chrom-Wunderland umzuformen.
Wir gehen auch davon aus, dass Fortnite am Sonntag plötzlich in den Server Down übergeht und nach ein paar Stunden die Spieler mit vielen Neuerungen überraschen wird.
Gibt es neue Leaks? Trotz dessen geben wir euch noch einen kleinen, aber auch durchaus gruseligen Vorgeschmack darauf, wie diese Chrom-Bedrohung aussieht, sieht selbst:
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Auch hier taucht die komische Chrom-Masse auf, die alles verschlingt. Woher diese Substanz kommt und ob es etwas mit dem Nullpunkt zu tun hat, ist noch ungewiss. Fakt ist jedoch, dass Season 4 schon jetzt mit seinen Mysterien für viel Spannung sorgt.
Was haltet ihr davon, dass alles bald in Chrom eingetaucht wird? Glaubt ihr, der Nullpunkt ist dran schuld oder sind da andere Mächte am Werk, die wir noch gar nicht verstehen? Lasst es uns gerne in den Kommentaren erfahren!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Der Twitch-Streamer Chance „Sodapoppin“ Morris hatte 2019 die Chance, für einen Millionen-Betrag zur Microsoft-Plattform Mixer zu wechseln. Er schlug das Angebot aus – eine Entscheidung, die ihn auch Jahre später noch um den Schlaf bringt, wie er jetzt zugab.
Wer ist der Streamer?
Sodapoppin ist ein Urgestein auf Twitch und schon seit 2011 auf der Plattform, er selbst bezeichnet sich daher auch als den „Twitch-Typen“
Mittlerweile folgen ihm 8,8 Millionen Menschen auf Twitch, 20.000 sehen seine Streams im Schnitt
Angefangen hat er als WoW-Streamer, inzwischen hat er einen Content aber breiter aufgestellt: Vom Sex-Dungeon in VR bis zur Burgerbude in GTA ist alles dabei
Eigentlich kann er also auf eine erfolgreiche Karriere zurückblicken, doch eine Entscheidung bereut der Streamer bis heute
Soda ist schon seit Ewigkeiten bei Twitch und erlebte einige Veränderungen auf der Streaming-Plattform mit. Eine der wichtigsten haben wir euch im Video vorgestellt:
Video starten
Verpasster Deal wurmt ihn noch Jahre später
So kam es zu der Aussage: In einem gemeinsamen Stream mit Nick „Nmplol“ Polom wurde Soda gefragt, welche verpasste Gelegenheit er mit seinem heutigen Wissen nicht verstreichen lassen würde. Sodapoppins Antwort kam wie aus der Pistole geschossen: „Mixer!“
Sodapoppin erklärte, er habe einen lukrativen Deal von Mixer im Wert von 10 Millionen $ angeboten bekommen, diesen jedoch abgelehnt. Nmplol konnte kaum glauben, dass man sich eine solche Chance entgehen lassen würde und bezeichnete Soda als Idioten. Der erwiderte, das wisse er selbst.
Das steckt dahinter: Microsoft hatte 2019 mit Mixer einen Konkurrenten zum Streaming-Giganten Twitch aufbauen wollen. Dafür griff man tief in die Taschen und kaufte einige der größten Twitch-Stars einfach ab.
Große Streamer wie Ninja und shroud machten mit ihren Mixer-Deals richtig viel Geld, doch für Microsoft ging die Rechnung nicht auf: Mixer scheiterte und die Streamer gingen einfach wieder zurück zu Twitch, als sei nichts gewesen. Kleine Mixer-Streamer blieben jedoch auf der Strecke.
Sodapoppin hätte sich also das Geld schnappen können, ohne die Konsequenzen tragen zu müssen.
Ich hätte unterschreiben können, sie hätten dicht gemacht und wären pleite gegangen. Sie hätten den Vertrag erfüllen und mir zahlen müssen, was sie schuldig gewesen wären. Das wären Millionen gewesen und ich wäre einfach zurückgekommen. Ich habe es nicht unterschrieben. Moral!
Sodapoppin via Twitch
Seitdem scheint Sodapoppin die verpasste Gelegenheit umzutreiben. Der Streamer sagte, es halte ihn nachts wach. Erst kürzlich ärgerte er sich darüber, die Chance damals nicht ergriffen zu haben.
Das würde Soda heute anders machen: Damals hatte Sodapoppin den Deal aus moralischen Bedenken ausgeschlagen, heute scheint ihn sein Gewissen nicht mehr zu plagen: Er würde den verdammten Deal unterschreiben, gehen und das verdammte Geld mitnehmen.
“Wenn Soda geht, dann geht das Schiff Twitch unter”
Warum hat Soda dann nicht unterschrieben? Sodapoppin ist für seinen trockenen Humor bekannt und spottet auch manchmal über die eigenen Zuschauer. Doch Twitch so einfach den Rück zuzukehren, das brachte er wohl doch nicht übers Herz.
Er glaubt, Mixer wollte ihn haben, weil er eben schon so lange auf der Plattform war, länger als jeder andere:
Mir haftet dieses Image an, Soda ist das Original, er ist der Twitch-Typ. Er ist länger als irgendjemand sonst auf Twitch, wenn er geht, dann bedeutet das, dass das Schiff untergeht, richtig? Das ist eine große Verantwortung.
Soda via Twitch
Offenbar machte Soda sich Sorgen, dass sein Weggang signalisieren könnte, dass es für Twitch zu Ende geht.
Wie seht ihr das? Ist das Größenwahn oder hätte Sodapoppins Weggang wirklich derartige Auswirkungen auf Twitch gehabt? Lasst uns gerne einen Kommentar mit eurer Meinung da.
Ähnlich wie Mixer damals versucht auch YouTube nun eine Konkurrenz zum Streaming-Giganten Twitch aufzubauen. Dabei kauft man ebenfalls einige der größten Streamer und Streamerinnen ein, geht dabei jedoch geschickter vor. Einer der größten Twitch-Streamer ist jedoch der Ansicht, dass andere sich unter Wert verkaufen.
Die Gruppen für die LoL Worlds 2022 sind ausgelost – auch die Wettquoten darauf, wer die WM 2022 bei League of Legendss gewinnt, stehen fest: Für Fans von Teams aus den USA oder Europa zeigt sich ein bitteres Bild. Dem schwächsten Team aus Asien werden doppelt so gute Chancen eingeräumt, die LoL Worlds 2022 zu gewinnen, wie den 4 besten Teams aus Europa und den USA. Fans von G2, Fnatic oder Cloud9 müssen tapfer sein.
Wie sieht das Verhältnis zwischen West und Ost in LoL aus? Aus Sicht des Westens läuft es seit 4 Jahren jedes Jahr etwas schlimmer:
2018 kriselten die Teams aus Asien: 3 Teams aus Europa und den USA schafften es bis ins Halbfinale, letztlich setzten sich aber doch die Chinesen von Invictus Gaming durch.
2020 kam G2 wenigstens noch ins Halbfinale und bekam da von Showmaker und Canyon gezeigt, dass es doch nicht reicht.
Aber 2021 war es dann total vorbei: Nur 2 Teams aus dem Westen schafften es überhaupt ins Viertelfinale und flogen dort chancenlos raus
Faker hat mit T1 2022 wieder ein starkes Team zusammen und gehört zum erweiterten Favoritenkreis auf die 4. Weltmeisterschaft:
Video starten
5 Teams aus China und Asien im Favoriten-Kreis der LoL Worlds 2022
So sieht es dieses Jahr aus: Die Buchmacher sehen gleich 5 Teams aus China und Südkorea im engeren Favoriten-Kreis, die LoL Worlds zu gewinnen: 2 Mannschaften aus Südkorea, 3 Teams aus China. Wer 1 $ auf diese Teams setzt, bekommt zwischen 3,50 $ und 9 $ raus.
Die „besten Chancen“ für ein Team aus dem Westen die LoL Worlds zu gewinnen, räumt man 4 Teams aus Europa und den USA ein: Allen 4 Teams geben US-Webseite eine Quote von 1:67.
Das schwächste Team aus Asien, DRX, bekommt doppelt so gute Quoten, mit 1:34.
Das ist Ocelote, der Chef von G2. Er würde alles dafür geben, um mal Weltmeister zu werden – aber 2022 sieht es nicht gut für ihn aus.
Die beiden Finalteilnehmer aus der LPL gelten als Top-Favoriten für die LoL Worlds 2022
Welche Teams sind die Top-Favoriten auf die LoL Worlds?
Die Top-Favoriten auf die Weltmeisterschaft 2022 sind bei den Buchmachern zwei chinesische Teams, die in den letzten Jahren keine große Rolle bei den LoL Worlds spielten, die aber dieses Jahr auftrumpften:
Die Chinesen von JD Gaming haben 2022 die LPL gewonnen. Sie hatten mit dem Midlaner Yagao den dominanten Spieler in den chinesischen Finals. Mit dem Jungler Kanavi haben sie außerdem einen guten Mann aus dem legendären Team Griffin im Jungle
Der andere Favorit ist Top Esports: Dem Team um Midlaner Knight und Botlaner JackeyLove werden seit Jahren große Chancen eingeräumt, was zu reißen. Dann ging’s aber schief. Dieses Jahr kam mit Jungler Tian ein weiter Top-Spieler zu Top Esports, der 2019 eine Worlds gewinnen konnte.
Ist Tian das fehlende Puzzle-Stück, um Top Esports ganz nach oben zu bringen?
Gen G. und Chovy sind die Hoffnung für Südkorea
Was ist mit Südkorea? Der dritte Top-Favorit auf den Titel 2022 ist Gen G., der südkoreanische Meister:
Die haben sich 2022 ein Irrsinns-Team zusammengebaut: Der Stamm-Botlaner Ruler wird jetzt von Chovy ergänzt, einem dominanten Midlaner, der als Begründer der „Church of Chovy“ gilt.
Das Team wird von 3 starken Roleplayern ergänzt, wobei ausgerechnet der erfahrene Jungler Peanut gerade eine Renaissance erlebt.
Was ist mit den anderen Teams? Aus Sicht der Buchmacher kommen dann die anderen 5 Teams aus China und Südkorea nach und nach rein:
Die Südkoreaner T1 um Faker und Ausnahme-Supporter Keria
Edward Gaming, der amtierende Weltmeister, mit ADC Viper
Royal Never Give Up, die Sieger des MSI 2022, werden auf Platz 6 bei den Chancen geschoben
DWG KIA, das einstige Wunder-Team um Showmaker und Canyon, hat jetzt nur Außenseiter-Chancen, die WM zu gewinnen
Das Schlusslicht unter den Asia-Teams mit einer Quote von 1:34 bildet DRX.
Die Wettquoten auf den Gewinner der LoL Worlds laut der Seite esportbet.com
G2 und Cloud 9 erwischen Todesgruppen A und B
Was ist mit „unseren Teams“? Da sieht’s ganz schlecht aus. Denn die „erfahrenen Teams“ aus dem Westen, denen man eine Überraschung zutrauen könnte, haben Todesgruppen erwischt:
G2 spielt in der Vorrunde schon gegen den Top-Favoriten JD Gaming und muss dann an Showmaker/Canyon vorbei: eine extrem schwere Aufgabe.
Cloud9, das stärkste Team aus den USA, trifft auf T1 mit Faker und Weltmeister EDward Gaming – auch da sieht es so aus, als fliegt man schon in der Hauptrunde raus.
Die anderen beiden Teams, die sicher Worlds spielen, Rogue und 100 Thieves, haben zwar im Moment noch lösbare Gruppen erwischt, aber könnten das Pech haben, auch hier noch starke Teams zugelost zu bekommen, die sich durch die Play-Ins spielen werden.
Jankos (G2) muss in der Hauptrunde gleich gegen Canyon ran, einen der besten Jungler der Welt.
Beste Teams aus dem Westen haben doppelt so schlechte Chancen wie schwächstes Team aus Asien
Laut den Buchmachern standen die Chancen für ein Team aus dem Westen, die LoL Worlds zu gewinnen, wohl noch nie so schlecht wie dieses Jahr:
Allen „4 großen“ Teams aus dem Westen werden maximal Außenseiter-Chancen von 1:67 eingeräumt, um die Worlds zu gewinnen: Rogue, G2 Esports, Cloud9 und Fnatic stehen alle 4 bei 1:67.
100 Thieves, MAD Lions und Evil Geniuses sogar bei 1:101.
Schon 2021 erlebten einige Teams aus Europa ein ganz raues Erwachen:
Die ersten offiziellen FIFA 23 Ratings sind bekannt und sorgen unter Spielern für Diskussionen. Offenbar sind einige FIFA-Fans nicht mit allen Werten einverstanden.
Das sind die Ratings: Bei den Ratings handelt es sich um die Stats, mit denen reale Fußballstars im Spiel bewertete werden. Von Sprintgeschwindigkeit über Kurzpassspiel bis hin zu Schüssen, Kopfbällen, Defensivverhalten – alles Mögliche wird mit Zahlen hinterlegt ist.
Aus diesen Zahlen ergibt sich dann das Gesamtrating eines Spielers. Die Werte eines Spielers ergeben einen Hinweis darauf, wie stark er letztendlich im Spiel ist.
Nun wurden bereits einige Rutschen an Ratings veröffentlicht. Zuerst wurden die Werte durch einen Leak auf der Xbox bekannt. Dann folgten die ersten offiziellen Ratings, die unter anderem die Werte der “FIFA-Botschafter” und der “Top 23” zeigten, sowie die neuen FIFA-23-Ikonen.
Doch bereits diese ersten Werte reichen schon, um bei FIFA-Fans für Diskussionen zu sorgen.
Fans sind nicht mit allen Ratings für FIFA 23 einverstanden
Das sagen die Spieler: In den sozialen Medien, auf Twitter oder im FIFA-Subreddit, werden die Ratings diskutiert. Zahlreiche Spieler geben dort ihre Meinungen ab – und üben Kritik an einigen der Werte.
Ein Beispiel dafür ist der Tottenham-Angreifer Heung-min Son. Der war beispielsweise in der letzten Saison Torschützenkönig in der Premier League – doch bei den Ratings bekommt er, wie letztes Jahr, eine 89. Ein hohes Rating, bei dem sich manche Spieler angesichts der Leistung aber eine Verbesserung gewünscht hätten: “Man, was muss Son tun, um ein Upgrade zu bekommen?”, kritisiert ein User im FIFA Subreddit.
Ein weiteres Beispiel ist Robert Lewandowski. Der hat ein Downgrade von 92 auf 91 bekommen, trotz Meisterschaft und Torschützenkönigs-Titel in der Bundesliga: “Mein einziger wirklicher Kritikpunkt ist, dass Lewa 35 Tore in 34 Ligaspielen und 50 in 46 Spielen in allen Wettbewerben erzielt hat und trotzdem irgendwie ein Downgrade bekommt”, kritisiert ein User im aktuellen Top-Kommentar zu den Ratings im subreddit (via. reddit). Zudem wird das niedrige Tempo von Lewandowski kritisiert.
Die Ratings der FIFA 23-Botschafter
Kylian Mbappé wiederum finden einige zu hoch bewertet – gerade im Vergleich mit Spielern wie Lewandowski, Benzema, de Bruyne oder Messi, die allesamt das gleiche Rating (91) bekommen haben: “Mbappe auf die gleiche Stufe wie Benzema zu stellen ist unverschämt, er mag eine hohes Potenzial haben, aber er ist nicht auf der gleichen Stufe wie Benz/Lewa” (via reddit).
Die Top 23 in FIFA 23
Zudem gibt es einige weitere Kritikpunkte.
Kanté finden einige Spieler mit 89 zu hoch bewertet – so stark wie früher sei er in der letzten Saison nicht gewesen: “Kanté mit einer höheren Bewertung als Modrić und Kroos, vor allem nach der letzten Saison, das ist nicht 2018 EA…”, kommentiert einer (via. reddit).
Überhaupt wird Modric in der Top 23 vermisst: “Wo ist Modric? Hat EA ihn nach seiner Monstersaison echt herabgestuft?”, kritisiert ein User (via. reddit).
Kritik gibt es auch an der Position von Sadio Mané. Die sei schlicht falsch: Mané ist als linker Mittelfeldspieler geführt, spielt bei Bayern aber in der Regel im Sturm.
Bei Pedri wiederum gibt es die Kritik, dass er mit 85 sehr hoch bewertet ist – und seine Stats auf der Karte das eigentlich überhaupt nicht hergeben.
Auch Spieler wie Pulisic (82) oder Havertz (84) sehen manche im Vergleich zu hoch bewertet an.
Insgesamt wird viel über die Werte diskutiert. Fans verteidigen einige Spieler, während es auf der anderen Seite Kritik an den Ratings gibt.
Allerdings bleibt festzuhalten: Wie stark die Spieler letztlich im Spiel sind, lässt sich am Gesamtrating nur bedingt festmachen. Schließlich gibt es immer auch Spieler, die besonders gut in die aktuelle FIFA-Meta passen. Ein 84er-Angreifer mit Tempo und Dribbelkünsten kann besser sein, als ein langsamer 90er-Stürmer.
Der Entwickler Geoffrey „GZ“ Zatkin war vor 25 Jahren an der Entwicklung des Ur-MMORPGs Everquest beteiligt. Im Rückblick auf das Jahr 2000 erzählt er, wie verschieden die Zeiten damals im Vergleich zu heute waren und wie er mal einen Shitstorm auslöste, der ihm einen Anruf seines Chefs einbrachte.
Wer ist Geoffrey Zetkin?
Zatkin ist einer der ursprünglichen Entwickler des legendären MMORPG Everquest, das 1997 zu einem kleinen Team wurde. Es gab keine Vorlage für das Spiel, nichts, an dem man sich orientieren konnte, es war experimentell. Später hat sich Blizzard Everquest als Vorlage genommen, um WoW zu entwickeln.
Zatkin arbeitete 6 Jahre für Sony Online Entertainment und war damals „Level Designer und Game Designer“ – er hat unter anderem das Magie-System von Everquest verantwortet, mit über 850 Zaubersprüchen (via LinkedIn).
Nach seiner Zeit bei Everquest ging er einer Vielzahl von Projekten nach, die immer wieder mit MMOs und Games zu tun hatten.
Es gab kaum Informationen über Zaubersprüche – Nur eine australische Webseite
Das erzählt er von seiner Arbeit: Wenn man MMORPGs heute kennt, weiß man, dass alles durchgestylt ist und überwacht wird. Die Entwickler von MMORPGs wie New World, WoW oder ESO werten ständig Daten aus: Spieler sind gläsern. Außerdem gibt es Webseiten, die jeden Post der Entwickler auflisten, jede Zeile Code auswerten und alle Informationen übersichtlich darstellen.
Zu den Zeiten von Everquest war das noch anders, wie Zatkin in einem Gespräch mit PC Gamer erklärt:
Wenn der Entwickler wissen wollte, wie Leute sein MMORPG wirklich spielen, musste er sich mit seinem GM-Account einloggen, einen „Super-Unsichtbarkeit“-Zauber sprechen und dann Leuten im Spiel beim Zocken zusehen
Es gab in Everquest selbst praktisch keine Informationen darüber, wie Zaubersprüche funktionieren. Leute mussten sie einfach kaufen und ausprobieren
Die Haupt-Informationsquelle zu Everquest war eine australische Webseite „Caster’s Realm“, die eine detaillierte Liste über die Zaubersprüche im Game führte: Die Informationen holten sie sich offenbar, indem sie die Patch-Notes des Test-Servers auslasen. Das aber passte Zatkin offenbar gar nicht.
Auf dem Test-Server alle wichtigen Zauber der Klassen generft – außer einen
Das erzählt der Entwickler: Zatkin erzählte, er erlaubte sich damals einen Spaß mit den Fans und den Betreibern der Seite, die da in Patch-Notes lugte:
In einem Jahr, ungefähr um den 1. April rum, habe ich einen Patch in die Beta gebracht, wo ich jeden beliebten Zauberer jeder einzelnen Klasse generft habe, bis auf den wichtigsten Zauberspruch einer einzigen Klasse. Den hab ich gebufft.
Der Designer sagt, er habe den Patch damals einfach online gestellt, ohne irgendeine weitere Erklärung. Das sei als freundliche Erinnerung gedacht gewesen, dass die Beta zum Testen da ist.
Geoffrey Zatkin erzählt von seiner Zeit als Magie-Chef bei Everquest.
Die Foren brennen – Was hast du GETAN?
Die Reaktion, als die neuen Änderungen in der Beta von Caster’s Realm ausgelesen wurden und sich dann verbreiteten, kann sich wahrscheinlich jeder denken, der je ein MMORPG gespielt hat:
Das war das einzige Mal, dass ich jemals um 1 Uhr morgens von meinem Chef angerufen wurde: Brad rief mich an und sagte: Die Foren brennen, was hast du GETAN?
Das ist ein Bild von Brad McQuaid, seinem damaligen Boss. Der Entwickler verstarb 2019: Sein MMORPG Pantheon soll ein Nachfolger von Everquest werden.
Aus Everquest gibt es immer wieder fantastische Geschichten, vor allem weil das Online-Rollenspiel so anders und so viel “roher” war, als die MMORPGs, die wir heute kennen und spielen.
Wir haben auf MeinMMO im Mai 2022 über einen besonderen Drachen berichtet:
Der YouTuber Spieletrend hat sich in den sozialen Netzwerken zur aktuellen Situation in Pokémon GO zu Wort gemeldet und spricht mit seiner harten Kritik vielen Spielern aus der Seele. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, um was es dabei geht und wollen eure Meinung zum Thema wissen.
Was ist in Pokémon GO gerade los? Niantic hat gerade mit ordentlich Gegenwind aus den sozialen Netzwerken zu kämpfen, denn die Kritik an der derzeitigen Situation und Vorwürfe zum Umgang mit den Trainern von Pokémon GO nehmen einfach kein Ende.
Doch das sollte nicht die einzige Änderung bleiben, die den Trainern negativ aufs Gemüt geschlagen ist. So äußert sich nun auch der deutschsprachige YouTuber Daniel “Spieletrend” Schilling in seinem Twitter-Beitrag vom 12. September 2022 zu den aktuellen Entwicklungen des Spiels und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund.
Wer ist Spieletrend? Bei Spieletrend, der mit bürgerlichen Namen Daniel Schilling heißt, handelt es sich um den erfolgreichsten deutschsprachigen Pokémon GO-YouTuber. Er war einige Zeit als “gesponserter Content-Creator” für Niantic tätig, hat seine Partnerschaft allerdings im Juli 2021 wegen des Umgangs seitens des Supports mit einem vorangegangenen Bann aufgelöst.
“Das habe ich damals bei #HearUsNiantic befürchtet”
Was kritisiert Schilling? Wie man seinem aktuellen Twitter-Beitrag entnehmen kann, ärgert sich Spieletrend vor allem wegen der derzeit schlechten Kommunikation zwischen Niantic und den Spielern. Bereits 2021 gab es eine große Kampagne unter dem Namen “HearUsNiantic”, bei der die Trainer mehr Gehör seitens der Entwickler forderten.
Auslöser dafür war die geplante Wegnahme der im Rahmen der Corona-Pandemie eingeführten Heim-Boni und einer damit verbundenen Verschlechterung der Reichweite zu PokéStops und Arenen. Diesem Druck der Community gab Niantic schließlich nach und ließ die erhöhte Reichweite dauerhaft bestehen. Weiterhin sicherten die Entwickler den Spielern nun auch eine bessere Kommunikation zu.
Doch davon ist in den letzten Wochen in Pokémon GO verhältnismäßig wenig zu sehen. Während es anfangs in regelmäßigen Abständen kurze Updates wie in Form des Entwicklertagebuchs gab, die den Spielern ein paar Einblicke in die Arbeit von Niantic bieten sollten, ist es nun wieder ruhiger geworden. Das findet auch Schilling.
So hat er das Gefühl, dass es mit #HearUsNiantic schließlich doch nur um die Reichweite der PokéStops und Arenen ging und von allen anderen Zugeständnissen nun inzwischen keiner mehr redet. So kann man auf Twitter folgendes lesen:
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Trainer finden “Boxen widersprechen der Philosophie von Niantic”
Kritik an den Boxen: Die fehlende Kommunikation ist allerdings nicht das einzige, was zu Spannungen zwischen den Entwicklern und der Community führt. So sorgen vor allem die ständigen, teilweise heimlichen, Änderungen im Spiel immer wieder für Frust bei den Spielen.
Neben der wöchentlichen Box, die Niantic ohne ein weiteres Statement aus dem Shop entfernte, wurden in den vergangenen Tagen auch die Inhalte der anderen Boxen still und leise verändert und interessante Items wie Raid-Pässe oder Brutmaschinen durch weniger interessantere Bälle ersetzt, was sie aus Sicht vieler Spieler nun nicht mehr lohnenswert macht.
Das kritisiert auch Schilling und schreibt in seinem Beitrag:
Boxen wechseln kommentarlos mehrmals pro Woche zwischen Schmutz und Schrott, Raid-Boxen werden zufällig genau vor Raid-Days entfernt und man behandelt die zahlende Kundschaft so offensichtlich dreist wie Laborratten, versucht mit kuriosen Preisen in die Irre zu führen.
Was sagen andere Trainer dazu? Mit dieser Meinung ist der YouTuber derzeit aber keineswegs allein. Ein aktueller reddit-Beitrag von lewymd greift nämlich ebenfalls dieses Thema auf und erhält mit aktuell mehr als 3.200 Upvotes (Stand: 23.09.2022 14:00 Uhr) ordentlich Zuspruch in der Community.
So postet er Bilder der aktuellen Boxen, wie der Bronze-Box, durch die Trainer für 150 Münzen 20 Pokébälle, 10 Superbälle, 5 Hyperbälle sowie einen Rauch erwerben können, und schreibt (via reddit.com): “Die neuesten Boxen in Pokémon GO sind schlecht für Spieler, verbraucherfeindlich und widersprechen der Philosophie von Niantic selbst”.
Auch hierbei werden die fehlenden Raid-Pässe in den Boxen, insbesondere vor dem am Sonntag stattgefunden Raid-Tag mit Deoxys, heftig kritisiert.
Warum widerspricht es Niantics Philosophie? Anders als andere Pokémon-Spiele soll Pokémon GO die Trainer dazu animieren nach draußen zu gehen, ihre Gegend zu erkunden und neue Kontakte zu schließen.
Seit einigen Monaten möchte Niantic dieses Konzept wieder verstärken und schafft den Spielern mit verschieden Features und Boni, wie dem täglichen Abenteuerrauch, entsprechende Anreize, nach draußen zu gehen. So sollen die Spieler auch wieder vermehrt vor Ort raiden.
Im gleichen Zug lässt Niantic aber auch die Raid-Pässe in den Boxen sowie die Abenteuerbox, bei der es viele Brutmaschinen gab, aus dem Shop verschwinden und ersetzt diese durch Items wie Bälle, die es auf zahlreiche andere Wege im Spiel kostenlos gibt.
Fehlende und verspätete Inhalte im Spiel
Darüber hinaus hat Pokémon GO derzeit mit einigen Fehlern zu kämpfen, die auch Daniel Schilling in seinem Twitter-Beitrag anspricht:
Das einzig halbwegs authentische Tool zur Kommunikation – das Entwicklertagebuch – wird im Juni mit Verspätung als Campfire-Marketing genutzt und nun komplett vergessen. Shinys sind regelmäßig deaktiviert, regionale Pokémon fehlen, Sticker bei Kapuno und Season of Light weg.
So kommt es in der letzten Zeit immer wieder dazu, dass angekündigte Inhalte nicht oder erst verspätet im Spiel vorhanden sind, wie regionale Pokémon und Shinys, das Entwicklertagebuch, was laut Pokémon GO monatlich veröffentlicht werden sollte, aber auch besondere Event-Sticker (via pokemongolive.com).
Wie die Trainer unter der Event-Ankündigung von Pokémon GO auf Twitter nun allerdings mitteilen, sind diese dort bisher immer noch nicht verfügbar, sondern lediglich kostenpflichtig über den Ingame-Shop zu erwerben.
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Und auch zum Start des Psycho-Spektakels hatten die Spieler der ersten Zeitzonen, wie in Neuseeland, das Nachsehen, denn wie man dem reddit-Beitrag von finchyNZ entnehmen konnte, wurde das angekündigte Mega-Simsala in den Mega-Raids erst mit einigen Stunden Verspätung aktiviert.
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Und auch bei den Event-Ankündigungen und den neuen Raid-Bossen lässt sich Niantic in den letzten Wochen ordentlich Zeit mit der Bekanntgabe. So sind heute, am 13. September 2022, um 10:00 Uhr Ortszeit gleich zwei neue Ultrabestien in die Level-5-Raids gekommen.
Zwar wurden die neuen Raid-Bosse bereits durch die Funde der PokeMiners, einer Gruppe von Dataminern, vermutet, die offizielle Ankündigung dazu erfolgte durch Pokémon GO auf Twitter allerdings erst in der Nacht zum 13. September, nachdem diese in den ersten Zeitzonen bereits aktiv waren.
Auch hierbei hätten sich viele Spieler eine bessere Transparenz gewünscht, wie der User dm_stp unter dem offiziellen Twitter-Beitrag von Pokémon GO deutlich macht (via twitter.com): “Wenn ihr uns mit den nächsten Raid-Bossen überraschen wolltet, hättet ihr in den letzten Tagen zumindest kleine Andeutungen machen sollen, vielleicht sogar einige dieser coolen Found-Footage-Videos, damit wir wissen, dass ihr zumindest etwas geplant habt …”
Diese verspäteten Ankündigungen hat auch Spieletrend in den letzten Wochen immer häufiger wahrgenommen und sieht darin keinen gewollten Überraschungs-Effekt, sondern eher die Überforderung seitens der Entwickler, wie er in seinem Beitrag erklärt:
Raids und Events werden bis zum letzten Drücker nicht angekündigt. Und versteht mich nicht falsch, der Überraschungs-Effekt kann auch lustig sein und dagegen habe ich nichts einzuwenden. Doch es wirkt aktuell nicht nach einer absichtlichen Überraschung.
Augenscheinlich ist Niantic gerade maximal überfordert. Wir als Community wären mit all den Fehlern bestimmt nachsichtiger, wenn man kommunizieren würde, was los ist. Doch es scheint sich seit dem Bann eines damals offiziellen Niantic-Partners nicht viel verändert zu haben.
Stimmt ihr der heftigen Kritik von Spieletrend zu?
Wir von MeinMMO wollen hierzu aber auch gern eure Meinung wissen. Stimmt ihr der heftigen Kritik von Daniel “Spieletrend” Schilling sowie Teilen der Community zu oder seht ihr im derzeitigen Umgang mit den Spielern keinerlei Probleme?
Nehmt hierzu gern anonym an unserer nachfolgenden Umfrage teil:
Wie stehen andere Trainer zur aktuellen Situation?
Mit Blick in die Likes und Kommentare unter dem Twitter-Beitrag von Schilling wird schnell klar, dass er mit seiner heftigen Kritik vielen Spielern aus der Seele zu sprechen scheint. Und auch die internationalen Beiträge der reddit-Community spiegeln dieses Bild wider.
So ärgern sich viele Trainer auch über die anhaltenden Bugs in der GO-Kampfliga, die, wie das Video eines Teilnehmers zeigt, auch vor der Pokémon-WM keinen Halt machten und dort zu Problemen führten.
Darüber hinaus ist auch die Bekanntgabe von verschiedenen neuen Spielen seitens Niantic, wie das Basketball-Spiel NBA-World, für viele in diesem Zusammenhang ein rotes Tuch. So ist es für einige außerdem nicht verständlich, wieso bei diesen anhaltenden Problemen im Juni 2022 8 % der Niantic-Mitarbeiter entlassen wurden. Der Twitter-User jmeier92 kommentiert daher sarkastisch folgendes:
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Warum es derzeit tatsächlich zu den vielen Problemen im Spiel kommt und weshalb Niantic in letzter Zeit häufiger die Inhalte der Boxen ändert, lässt sich jedoch nicht sagen. Die Beiträge von Spieletrend und anderen Trainern zeigen jedoch, dass die aktuelle Situation im Spiel für ordentlich Frust sorgt.
Ob Niantic hierzu, wie im letzten Jahr, offiziell Stellung beziehen wird und im Sinne der Community einlenkt, bleibt aber vorerst nur abzuwarten. Sollte es hierzu neue Informationen geben, erfahrt ihr es aber auf jeden Fall bei uns auf MeinMMO.
Wie ist eure Meinung zum aktuellen Vorgehen im Spiel? Findet ihr auch, dass die ständigen Änderungen gar nicht gehen und erhofft euch mehr Kommunikation seitens der Entwickler? Oder ist es aus eurer Sicht alles nur heiße Luft und ihr könnt die Kritik überhaupt nicht nachvollziehen? Lasst es uns hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Eine Entscheidung von Blizzard zu Overwatch 2 ist durchgesickert und verärgert die Fans seit Tagen: Neue Helden in Overwatch sollen nicht länger kostenlos für alle und sofort frei verfügbar sein, sondern an bestimmte Bedingungen geknüpft werden: Fans des Spiels laufen Sturm. Einige fordern bereits ihr Geld zurück.
Was ist das für ein Grundsatz, den sie brechen? Der damalige Chef von Overwatch, Jeff Kaplan, sagte in einem Video aus 2015 (via youtube):
Wir haben uns entschieden, der beste Weg, um [neue Helden und Maps] hinzuzufügen, ist es, sie als kostenlose Inhalte ins Spiel zu bringen und nicht als DLC.
Jeff Kaplan
So war es dann auch all die Jahre in Overwatch: Wenn ein neuer Held kam, konnten Spieler ihn sofort spielen und einsetzen. Jeder war gleich und hatte Zugriff auf dieselben Helden.
Weil Overwatch eine Art “Stein-Schere-Papier”-System verwendet und Spieler im laufenden Match ihre Helden wechseln können, war das ein wichtiger Punkt, der Overwatch von anderen Spielern abhob:
Damit das aber alles fair blieb, brauchte jeder Zugang auf alle verfügbaren Helden: Denn sonst hätte man ja vielleicht Stein-Schere-Papier gespielt und das ohne Schere.
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Neue Helden nicht mehr für alle zugänglich – Spieler müssen sie verdienen oder kaufen
Wie wird dieser Grundsatz jetzt gebrochen? In Overwatch 2 sollen sich Spieler neue Helden „erst verdienen“: Das wurde durch einen Fehler von Blizzard bekannt: Für eine kurze Zeit konnte man letzte Woche den Blick auf ein 40 $-Paket erhaschen, das von einem Battle Pass und exklusiven Skins sprach.
In dem Post war der Satz: „Wer den Premium Battle Pass besitzt, erhält automatischen Zugang zum neuen Helden Kiriko.“
Das heißt im Umkehrschluss: Wer den Pass nicht hat, der hat offenbar auch keinen Zugang zu dem neuen Helden. Das ist ein Bruch mit dem Grundsatz.
So sieht das Modell offenbar aus: Overwatch plant offenbar einen BattlePass zu bringen, mit 2 verschiedenen „Spuren“:
Auf einer Spur kann man sich kostenlose Dinge erspielen – darunter auch den neuen Helden
Wer aber Geld bezahlt und sich die Premium-Ausgabe holt, der kann neue Helden sofort freischalten
Spieler fordern ihr Geld zurück
Wie wird das diskutiert? In der Community von Overwatch wird die neue Entwicklung äußert kritisch gesehen. Es wimmelt von Memes, in denen Spieler ihren Protest zum Ausdruck bringen:
So gibt es auf reddit einen Post, wo Kinder Tracer fragen, ob sie auch Helden wie sie werden können. Aber Tracer antwortet: „Ehm, nein – ihr seid dafür zu arm.“
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Ein Nutzer postet einen Auswahl-Schirm von Overwatch mit ausgesperrten Helden, die man sich erst freispielen muss:
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Ein anderer Nutzer postet ein Bild: „Sorry Bro, kann nicht von Lucio weg wechseln, bin pleite und hab Schulden“.
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Zu den aktuell größten Posts auf reddit gehören Beiträge, in denen Spiele ihre Ausgaben für Overwatch zurückfordern. Das ginge noch vor dem Release, erklärt ein Nutzer (via reddit).
Overwatch hat noch ein “altes” Business-Modell, das jetzt geändert wird
Warum ist das Thema für viele so ärgerlich? Die Seite PC Gamer erklärt: Overwatch stamme noch aus einer Zeit, bevor die neuen Business-Modelle Fuß fassten, die wir aus Spielen wie Apex Legends oder Valorant kennen. Bei Overwatch waren alle Inhalte frei zugänglich, nur Kosmetika konnten optional über Lootboxen dazu gekauft werden.
Und das Spiel blieb seit 6 Jahren in der Monetarisierung unverändert: Man kaufte das Spiel und hatte Zugang zu allem: Das war der Deal, den Blizzard mit Spielern schloss.
Die Vorbereitung von Overwatch 2 läuft einfach nicht rund für Blizzard:
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Jetzt breche Blizzard mit diesem Grundsatz. Bei Overwatch sei es möglich, mitten im Spiel seinen Helden zu wechseln, um auf eine Situation zu reagieren – wenn einem dafür Helden fehlten, sieht man das offenbar als großes Problem.
Es passt auch zusätzlich zu der “Blizzard wird gierig”-Erzählung, die spätestens seit Diablo Immortal viele im Kopf haben, wenn sie auf neue Aktionen von Blizzard blicken.
Ohnehin hat Overwatch 2 jetzt schon einige Nachteile für Blizzard gebracht:
Nicholas „Nickmercs“ Kolcheff war lange Zeit der größte Twitch-Streamer im Kosmos von Call of Duty: Warzone. Seit über einem Jahr spielt er das Battle Royale nur noch gelegentlich, drehte kürzlich mal wieder eine Runde. Dabei erklärte er seinen Eindruck, warum Warzone viele Streamer verloren hätte – es sei zu „anspruchsvoll“.
Wer ist Nickmercs?
Der Streamer gehört auf Twitch zu den ganz Großen. Bei seinen letzten Streams lockte er durchschnittlich über 25.000 Zuschauer auf seinen Kanal, spielte dabei vor allem Apex Legends (via twitchtracker.com). Er steht in enger Verbindung zum „FaZe Clan“.
Nickmercs ist ein starker Shooter-Spieler, besonders mit dem Controller. Vor Jahren galt er in Fortnite mal als der beste der Welt mit dem Controller. Zusätzlich zum Pro-Gameplay besitzt er einen lockeren Humor und ein positives Gemüt, was ihm viele Fans einbringt.
Mit Warzone stieg er zum Top-Streamer auf, konnte in einem Stream sogar mal über 350.000 gleichzeitige Zuschauer sammeln. Jetzt spielt er CoD nur noch gelegentlich und erklärt, warum es auch anderen Streamern so geht.
Bald erscheint übrigens das neue Modern Warfare 2. Hier ein kurzer Trailer zur Kampagne:
Video starten
Nickmercs meint, Warzone würde auf Knochen gehen
Am 12. September veröffentlichte Nickmercs ein YouTube-Video mit einer seiner Runden Warzone. Er war unterwegs mit TimTheTatman, dem FaZe-Spieler Booya und dem ehemaligen CoD-Weltmeister TeeP.
Mitten im Match fällt ihm offenbar auf, welche Arbeit Warzone von seinen Spielern abverlangt. Im Vergleich zur Konkurrenz wäre Warzone deutlich „anspruchsvoller“, aber nicht beim Schwierigkeitsgrad, sondern beim Movement:
Ich erzähl dir was, Bro. Apex, CoD, Fortnite [im Vergleich] … Dieses verdammte Spiel [Warzone] ist so anspruchsvoll. Du musst ständig in die Hocke, rutschen, Tasten spammen.
Der frühere Liga-Profi TeeP stimmt zu: „Yeah, ernsthaft“. Das entsprechende englische Video mit dem Titel „Warum Streamer Warzone verlassen“ binden wir euch hier ein:
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Das Problem an den ständigen Eingaben und dem anspruchsvollen Movement sind tatsächlich Verletzungen. Warzone verlangt von Spieler extrem viele Eingaben durch Aktionen wie den „Slide Cancel“ oder das „Bunny Hopping“.
Immer wieder kommt es zu Verletzungen, das lässt sich besonders im Profi-Bereich von Call of Duty beobachten. Anfang 2021 beendete der Profi „ZooMaa“ seine Karriere, weil sein Daumen und Handgelenk den Stress nicht mehr mitmachten. ZooMaa beendete seine Karriere mit 25, nach 8 Jahren tägliches Training.
Die Belastung ist für E-Sportler ein ernstes Thema. Durch das oft junger Alter dieser Spieler wird unterschätzt, welche Auswirkungen die Dauer-Belastung auf die Knochen, Gelenke und Muskeln haben. Auch MOBAs wie League of Legends fordern viel von ihren Spielern.
In einem Interview mit der „Washington Post“ erklärte Chuck Tholl, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Deutschen Sporthochschule Köln, dass Profi-Spieler bis zu 400 Eingaben in einer Minute tätigen.
Er sagt: „Gamer führen Mikrobewegungen und feinmotorische Fähigkeiten aus, die ohne vorbeugende Maßnahmen ihrem Körper sehr schaden können“ (via washingtoinpost.com).
Während es im Profi-Bereich bereits viele Teams gibt, die auf solche vorbeugenden Maßnahmen setzen, sieht das bei Streamern wohl anders aus. Laut Nickmercs sei dann eben irgendwann der Punkt erreicht, an dem man das merken würde und sich verabschieden müsse.
Besonders der „Slide Cancel“ in Call of Duty drückt auf die Gelenke. Man kann ihn quasi ständig ausführen, ist in CoD: Warzone sogar etwas schneller mit dem Trick und schützt sich vor Headshot und gezielten Treffern.
Genau diese Mechanik könnte im neuen Modern Warfare allerdgins fehlen. Es gibt Gerüchte, dass der Trick komplett verschwindet. Die Entwickler haben demnach die Möglichkeit, den „Slide Cancel“ zu aktivieren oder aus dem Spiel zu nehmen. Das sind im Moment aber nur Leaks.
Spätestens am Freitag wissen wir Bescheid, denn da startet die Beta von Modern Warfare 2 und viele Spieler drehen ihre ersten Runden im neusten CoD.
Habt ihr eine Meinung zum Thema, schreibt einen Kommentar.
Ein Spieler von Escape from Tarkov möchte, dass seine Freunde in dem Hardcore-Shooter gebannt werden und hat dafür gute Gründe.
Um wen geht es? Im Subreddit zu Escape from Tarkov hat sich der reddit-Nutzer ContributionAsleep69 fragend an die Tarkov-Community gewendet. Der Grund: Er möchte, dass seine Freunde in Escape from Tarkov gebannt werden.
Welche Gründe hat er? ContributionAsleep69 möchte, dass seine Freunde gebannt werden, weil sie in dem Hardcore-Shooter betrügen. Wie der reddit-Nutzer schrieb, sind alle seine Freunde in Escape from Tarkov am cheaten.
Da es in dem Subreddit jedoch gegen eine Regel verstößt, über das Bannen von Spielern zu diskutieren, wurde der Post von den Moderatoren entfernt. Der Titel des Posts “Alle meine Freunde cheaten, wie kann ich sie bannen lassen?” sowie die Kommentare sind weiterhin einsehbar (via reddit).
Nachfolgend binden wir euch einen Screenshot des reddit-Posts ein:
Der reddit-Nutzer ContributionAsleep69 möchte, dass seine Freunde gebannt werden (via reddit).
Die Hardcore-Elemente sorgen dafür, dass Waffen sehr anspruchsvoll zu kontrollieren sind. Außerdem spielt Tarnung eine wichtige Rolle in Tarkov.
Cheater haben durch das anspruchsvolle Waffenverhalten und der Wichtigkeit von Tarnung einen großen Vorteil in Spielen wie Escape from Tarkov.
Falls ihr einen Eindruck von dem Gameplay Escape from Tarkov bekommen wollt, binden wir euch hier das Battle von Concordia ein:
Video starten
Spieler geben Tipps, wie man seine Freunde bannen lässt
Was sagen andere Spieler dazu? Viele Spieler gaben den Tipp, er solle seine Freunde direkt im Spiel oder über den Launcher melden (via reddit). Generell sei es aber wichtig, dass er Beweise dafür habe, dass sie cheaten (via reddit).
Der reddit-Nutzer Shawn_NYC äußerte zusätzlich die Idee, dass ContributionAsleep69 seine Freunde dazu bringen könnte, ihm die Cheats via Discord zu streamen. Das könnte er aufnehmen und an Entwickler Battlestate Games schicken als Beweis für seine Meldung und das Cheaten seiner Freunde.
Ein weiterer reddit-Nutzer antwortete darauf jedoch, dass er diesen Trick bei seinem Bruder versucht und das Entwicklerstudio ihn über ein Jahr nicht gebannt habe.
Der reddit-Nutzer Shawn_NYC gab den Tipp, Cheats via Discord streamen zu lassen (via reddit).
Nicht der Einzige: Wie aus den Kommentaren zu dem Post zu entnehmen ist, scheint ContributionAsleep69 nicht der einzige Spieler zu sein, der seine cheatenden Freunde bannen lassen möchte.
Ein anderer Spieler berichtet unter dem Post, dass er ähnliches versucht habe und Battlestate Games eine E-Mail schrieb. Dort sei jedoch die Antworten gewesen, dass er Cheater ingame melden solle, wenn sie ihn erschießen.
Was sagt ihr dazu, dass der Spieler seine Freunde bannen lassen möchte? Findet ihr es richtig, dass er sich gegen den Betrug in Videospielen einsetzt oder denkt ihr, er sollte hinter seinen Freunden stehen? Schreibt es uns gerne hier auf MeinMMO in die Kommentare!
Einen Cheater zu melden, ist für faire Gamer eine Art ungeschriebene Regel. Doch Tarkov-Spieler haben noch andere ungeschriebene Regeln und einige sorgen dafür, dass sie ihre Teamkollegen erschießen.
Ins beliebte PS2-Spiel Metal Gear Solid 3: Snake Eater hat sich fast ein extrem langer Bosskampf eingeschlichen. Der Direktor des Spiels, Hideo Kojima, hatte eine ausgefallene Idee, der den Spielern zwei Wochen Spielzeit gekostet hätte. Und die Rede ist nicht von “Ingame-Wochen”, sondern von Kalender-Wochen.
Wer ist Kojima? Der bekannte japanische Entwickler Hideo Kojima ist für seine unkonventionellen Ideen und seinen markanten Stil bekannt, den die von ihm entwickelten Spiele vorweisen. Seine Spiele aus der Metal-Gear-Reihe gelten als legendär und als Meilensteine der Gaming-Entwicklung.
Doch manche kreativen Impulse von Kojima fallen etwas zu unkonventionell aus, wie etwa eine seiner Ideen für das Spiel Metal Gear Solid 3: Snake Eater. Das beliebte Spiel kam 2004 für die PS2 raus und spielt vor den Ereignissen seiner Vorgänger.
Kojima hatte aber vor, einen besonderen Kampf in sein Spiel einzubauen. Die Spieler hätten fast 2 echte Wochen lang an einem einzigen Bosskampf verzweifeln müssen, wenn der Entwickler seinen Willen durchgesetzt hätte. Darüber erzählte der Original-Synchronsprecher von Snake, David Hayter, in einem Video.
Um diesen Bosskampf geht’s: Das Setting von MGS3 ist eine alternative Vergangenheit in den 1960er Jahren, während des Kalten Krieges. Die Spieler schlüpfen in die Rolle des CIA-Agenten Naked Snake, der einen russischen Wissenschaftler retten und eine experimentelle Superwaffe zerstören muss.
Einer der Bosskämpfe in dem Spiel ist gegen einen gegnerischen Agenten namens The End. Er ist ein legendärer Sniper, den die Spieler in einem großen Gebiet finden müssen, der ganze drei Zonen umspannt. Dabei werden sie von ihm immer wieder beschossen und müssen anhand von Hinweisen wie Fußspuren und der Richtung der Darts von The End erschließen, wo er sich befindet.
The End ist ein sehr alter Mann und eine Sniper-Legende in MGS3.
Sniper-Duell sollte so realitätsnah sein wie möglich
Das erzählt Hayter: In einem Video des Gaming-Trivia-Channels “Did You Know Gaming” auf YouTube erzählte der Synchronsprecher David Hayter eine Story darüber, dass der Kampf gegen The End ursprünglich wirklich 2 Wochen lang dauern sollte. Denn es sollte das quälend lange, tödliche Versteckspiel zwischen Scharfschützen in der echten Welt nachvollziehen:
[…] Während der Entwicklung hat sich Kojima in die Geschichten des Schriftstellers Stephen Hunter verliebt, dessen Bücher “The Master Sniper” und “Point of Impact” sich um Sniper in Bergen drehten, die versucht haben, sich gegenseitig auszuschalten.
Kojimas Idee war, dass Snakes Kampf gegen The End so nah an einem echten Sniper-Kampf liegen sollte, wie es nur überhaupt möglich war. Es hätte über eine Zeitspanne von zwei Echtzeit-Wochen ausspielen sollen.
David Hayter
Die Spieler hätten ihre Umgebung nutzen müssen, um versteckt und leise zu bleiben. Gleichzeitig hätten sie nach Hinweisen suchen müssen, wo The End sich versteckt, um dann den perfekten Sniper-Shot zu landen.
Die Entwickler in Kojimas Team mussten die Bücher von Hunter lesen, um sich den Kampf zwischen zwei Snipern besser vorstellen zu können. Ihr Chef schleppte sie sogar selbst in die Berge, um an “echtem Training” teilzunehmen.
Das Verrückte daran ist, dass dieser Bossfight es tatsächlich in die Prototyp-Phase geschafft hat. Es war zu einem bestimmten Zeitpunkt wirklich Teil des spielbaren Builds. Als es allerdings zu den Tests des Kampfes kam, konnte niemand den alten Mann [The End] ausfindig machen. Zahlreiche Spieler haben Stunden damit verbracht, nach The End zu suchen und fanden nichts. […]
David Hayter
Die ausgefallene Idee von Kojima fand bei seinen Kollegen keinen Anklang. Sie empfanden den Kampf als äußerst langweilig und frustrierend, weil er den Fortschritt durch das Spiel blockierte. Das Team habe den Entwickler sogar dafür ausgebuht.
Mehr Storys aus dem Gaming auf MeinMMO findet ihr hier:
So ging es aus: Während die Idee zu dem Kampf es nicht in das fertige Spiel geschafft hat, sind die Spuren davon dennoch in MGS 3 zu finden. Der Bosskampf gegen The End ist eine kürzere Version der Idee von Kojima und kann auf unterschiedliche Weisen beendet werden:
Einerseits kann man “The End” ganz normal anhand von Hinweisen finden.
Andererseits kann man aber auch eine Woche lang warten oder das Systemdatum um eine Woche vorstellen. Dann hört der Beschuss durch The End plötzlich auf und wenn man ihn entdeckt, stellt man fest, dass er an Altersschwäche gestorben ist.
Ein kleines Augenzwinkern, dass 2 Wochen Spielzeit für einen einzigen Bosskampf etwas zu lang sind.
Wie findet ihr die Idee von Kojima? Findet ihr Realismus in Spielen spannend und erstrebenswert oder eher nicht? Schreibt es uns in die Kommentare.
Gespannt warten viele Spieler aus der Gaming-Community und Fans von League of Legends auf das MMORPG, das Riot zu LoL entwickelt. Der Chef, Greg “Ghostcrawler” Street, gibt nun einen knappen Zwischenstand. Erfahrung mit MMORPGs hat Street reichlich: Er war 5 Jahre lang Lead Systems Designer für World of Warcraft.
Seitdem gibt es immer wieder häppchenweise Informationen dazu
Am 12. September 2022 sprach der Chef des LoL-MMORPGs nun darüber, welche Aufgaben er bei diesem Projekt hat und wie es um das MMORPG steht.
Ja, es gibt LoL-Champions im MMORPG, aber die werden mit Respekt behandelt
Wer spricht da? Der Chef des LoL-MMORPGs ist Greg “Ghostcrawler” Street. Der gehörte in der Zeit von 2008 bis 2013 zu den bekanntesten Mitarbeitern von World of Warcraft. Dort arbeitete er als Lead System Designer und war stets im Austausch mit Fans. Als er 2014 als Lead Game Designer zu Riot Games ging, war das in der Gaming-Szene eine große Nachricht.
Was sagt er? In einer Reihe von Tweets schreibt Greg Street mehr zu den Kreaturen und zum Zustand des Spiels:
Als Chef dieses MMO-Teams habe ich nicht viel tatsächliche Arbeit, die sich mit dem Erschaffen von Dingen beschäftigt. Eine Ausnahme ist, dass ich Brainstorming mache und Probleme löse, die mit Kreaturen zu tun haben. Besonders mit Kreaturen, gegen die man kämpft. Das ist etwas, das ich viel gemacht habe. Für die Arbeit und auch D&D und ich liebe es.
Für mich ist es zufriedenstellend über diese Inhalte nachzudenken, darüber, was die Kreaturen auf kreativer Seite darstellen und wie sie aus Gameplay-Sicht kämpfen. Und das dann sinnvoll in ein (Fantasy-)Okösystem einzubinden.
Ich achte besonders darauf, dem Team nie vorzuschreiben, dass sie meine Ideen verwenden müssen. Es macht mir Spaß, zu sehen, welche Ideen sie begeistern und aus welchen Ideen nichts wird.
Vor allem dank Legends of Runeterra gibt es bereits eine ganze Reihe von Kreaturen in der Welt, aber (wir und andere Spiele!) werden noch viele weitere brauchen.
Hinweis: Wir haben einen Fehler angepasst und den “Dank” an Legends of Runeterra” angepasst.
Dazu stellten ihm Nutzer auf Twitter noch Fragen, von denen Ghostcrawler einige beantwortete. Ein Nutzer fragt, ob die Bosse in Dungeons Champions sein könnten oder werden. Der Nutzer stellt sich vor, wie er einen riesigen Cho’Gath bekämpft und das macht ihn neugierig.
“Wir wollen die Champions mit viel Respekt behandeln”, erklärt Ghostcrawler. “Ich sage nicht, dass du niemals einen von ihnen bekämpfen wirst. Aber wir werden sie nicht einfach nutzen, wenn uns die Ideen für Bosse ausgehen.”
Ein Kampf gegen Cho’Gath im LoL-MMORPG – Würde euch das auch gefallen?
Wie geht’s dem Projekt eigentlich gerade? Ein Nutzer fragte den MMORPG-Chef direkt, wie es eigentlich gerade um das Projekt steht und, ob der Chef Vertrauen in das Projekt hat.
Darauf antwortet Ghostcrawler selbstbewusst und erklärt (via Twitter) “Es läuft gut und ich habe VIEL Vertrauen darin. Das Team hat das auch.”
In den letzten Monaten kamen immer wieder ein paar Infos zum LoL-MMORPG ans Licht. Das Spiel befindet sich noch im frühen Entwicklungsstadium. Videos oder Screenshots werden noch nicht geteilt und von einer Alpha ist noch nicht die Rede.
Call of Duty: Modern Warfare 2 bekommt bald seine Beta spendiert, doch welche Version lohnt sich für euch und mit welcher seid ihr am Freitag dabei? Wir zeigen euch alles Wichtige in einer Übersicht und gebe euch eine kurze Beratung dazu.
Wann startet die Beta für CoD MW2? Der Startschuss der Beta für Modern Warfare 2 fällt am 16. September. An diesem Termin können jedoch vorerst nur Vorbesteller auf der PlayStation loslegen. Danach müssen noch ein paar Tage vergehen, bevor die offene Beta für die Sony-Konsoleros am 18. September beginnt.
Alle wichtigen Daten zur Beta und welche Version wann ran darf, erfahrt ihr in diesem Beitrag:
Damit ihr den Überblick nicht verliert, gehen wir im folgenden Teil näher auf die Editionen ein und zeigen euch alles, was ihr wissen solltet.
Alle Versionen von CoD Modern Warfare 2 in der Übersicht
Welche Editionen gibt es? Es existieren drei Editionen, die ihr vorbestellen könnt. Diese unterscheiden sich jedoch untereinader. Folgende stehen zur Verfügung:
Nun gehen wir ins Detail und zeigen euch, was euch in den jeweiligen Editionen erwartet.
Standard Edition
Ghost ist auch in der Kampagne wieder am Start
Kosten – 69,99 €
Plattformen – Nur PC
Boni
Vorabzugang der Beta und Kampagne
Für wen lohnt sich die Edition? Die Edition lohnt sich vor allem für Spieler, die eher Bock auf die Kampagne haben. Die Vorbestellung dieser Edition bietet euch also nicht nur einen Vorabzugang der Multiplayer-Beta, sondern auch einen für die Story. Diese könnt ihr dann am 20. Oktober vor allen anderen Nicht-Vorbestellern zocken.
Cross-Gen Bundle
Ernste Posen für den baldigen Release
Kosten – 79,99 €
Plattformen – Nur PlayStation und Xbox
Ihr könnt dabei auf allen Generationen zocken
Boni
Vorabzugang der Beta und Kampagne
Letztes Urteil-Bundle
Khaled Al-Asad-Operator-Bundle
Für wen lohnt sich die Edition? Das Cross-Gen Bundle lohnt sich vor allem für Spieler, die Lust auf die Kampagne und den Mehrspieler-Modus haben. Dabei profitiert ihr sogar bei einer Vorbestellung von zwei zusätzlichen Operator-Bundles, die ihr obendrauf für den Multiplayer bekommt.
Solltet ihr also Lust auf MW2 haben, aber möchtet zuerst das Spiel auf Herz und Nieren prüfen, wäre das genau eure Version.
Vault Edition
Eine Edition mit vielen Inhalten
Kosten – für Konsolen 109,99 €, für PC 99,99 €
Plattformen Für PlayStation, Xbox und PC
Boni
Vorabzugang der Beta und Kampagne
Letztes Urteil-Bundle
Khaled Al-Asad-Operator-Bundle
Ghost-Legacy-Paket in MW/WZ
Rotes Team 141-Operator-Paket
FJX Cinder-Waffentresor
Battle Pass (1 Saison)
50 Stufensprünge für den Battle Pass
Für wen lohnt sich die Edition? Diese Bunker-Version lohnt sich vorwiegend für Spieler, die im Mehrspieler-Modus wohnen. Vorbesteller werden also mit einem Haufen von Goodies für das PvP überhäuft. Skin und Operator-Pakete, sowie den ersten Battle Pass und sogar 50 Stufensprünge, falls ihr es nicht schaffen solltet, den Battle Pass zu erledigen.
Solltet ihr also sowieso von Modern Warfare 2 begeistert sein und möchtet von allen Boni profitieren, ist die Vault Edition die richtige für euch.
Das waren nun alle wichtigen Informationen zu den Editionen, die zum Kauf bereitstehen.
Behaltet das im Hinterkopf: Beachtet jedoch, dass die Boni der Vorbesteller-Editionen womöglich verfallen könnten, falls der Shooter den offiziellen Release startet.
Wenn ihr also lieber auf Nummer sichern gehen wollt und alles mitnehmen möchtet, wäre eine Vorbestellung ratsam. Andernfalls könntet ihr es bereuen und verpasst so die coolen Inhalte, die es zusätzlich zur Vorbestellung gibt.
Was haltet ihr von Call of Duty: Modern Warfare 2? Seid ihr auch gehyped? Oder möchtet ihr zuerst abwarten, welche Resonanz die Community nach der Beta und dem offiziellen Release geben wird? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Falls ihr eher Lust auf Warzone 2 habt, haben wir für euch den richtigen Artikel: