PS5 Slim Release: Warum Sony die Konsole früher vorstellen könnte, als erwartet

Dass Sony eine PS5 Slim veröffentlichen wird, gilt als ziemlich sicher. Schließlich war das bei früheren Konsolen der Serie auch stets der Fall. Nun gibt es erste Anzeichen dafür, dass dies womöglich schon früher als gedacht geschehen könnte.

Früher oder später wird Sony eine Slim-Version der PS5 auf den Markt bringen. Schließlich bekam jede einzelne PlayStation-Konsole nach ein paar Jahren eine abgespeckte und kleinere Revision des originalen Modells – eine Tradition, die der japanische Hersteller sicherlich auch bei der PS5 fortsetzen wird.

In der Regel wurden diese neuen Modelle immer knapp drei Jahre nach Markteinführung der Original-Konsole veröffentlicht. Wenn man also bedenkt, dass die PlayStation5 mittlerweile seit knapp 2 Jahren auf dem Markt ist, erscheint eine baldige Ankündigung demnach plausibel.

Allerdings gibt es erste Anzeichen dafür, dass eine Art „Prototyp“ der PS5 Slim womöglich sogar schon jetzt erhältlich ist. 

Denn vor kurzem veröffentlichte Sony das neueste Modell der PlayStation5 „CFI-1200“ in Australien und Japan. Solche Revisionen der Original-Konsole sind zunächst auch nicht weiter unüblich. Dennoch ist es wert, sich das neueste Modell mal genauer anzusehen – vor allem, weil es durchaus erste Hinweise auf eine PS5 Slim liefert.

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Das neueste Modell der PS5 könnte ein „Prototyp“ der PS5 Slim sein

Was unterscheidet die neueste Revision von den älteren Modellen? Der offensichtlichste Unterschied zum sowohl ursprünglichen Modell (CFI-1000), als auch der ersten Revision der Konsole von letztem Jahr (CFI-1100), ist ganz klar das geringere Gewicht. Wog die Disc-Version der Konsole, die bei Markteinführung veröffentlicht wurde, noch stolze 4,5 kg, hat Sony mittlerweile das Gewicht der PS5 reduziert und kommt daher nur noch auf 3,9 kg. Dass Sony ihre neueste Konsole schon jetzt derart abspeckt, ist ein guter Indikator für den Release einer Slim-Variante in nicht allzu ferner Zukunft.

Die Gründe für den Gewichtsverlust liegen vor allem in einem kleineren Kühler (eng. Heatsink), einer erheblich kürzeren Platine und einem deutlich kleineren Motherboard. Dieses ist in der CFI-1200 nämlich tatsächlich nur noch halb so groß, wie das des Original-Modells. Damit dieses auch weiterhin gut innerhalb der Konsole befestigt bleibt, hat Sony darüber hinaus auch das Plastik-Case in der Mitte der Konsole, zwischen den beiden Sideplates, modifiziert. So betrachtet könnte man also schon jetzt um das nur noch halb so große Motherboard locker eine Slim-Version der PS5 bauen. 

Durch all diese Materialeinsparungen ist die neueste Revision der PS5 bereits deutlich billiger in der Herstellung geworden. Das berichtet zumindest Tweaktown.com. Sony hat erst vor kurzem bekannt gegeben, dass sie den Preis der Konsole erhöhen wollen:

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Vergleich des Innenlebens der verschiedenen PS5-Modelle (Screenshot: PSReady YouTube-Channel)

Ein weiteres, hochinteressantes Detail diesbezüglich ist, dass auch die APU des neuen Modells der PS5 modifiziert wurde. 

Was ist eine APU? Eine APU ist eine Accelerated Processing Unit. Damit ist ein Prozessor gemeint, der einen integrierten Grafikchip besitzt und daher keine zusätzliche Grafikkarte braucht. Diese werden in vielen Office-PCs und auch in Spielekonsolen wie der PS5 oder Xbox verbaut. Der Begriff “APU” ist außerdem von AMD geprägt. Bei Nvidia oder Intel gibt es “APU” nicht, bei Intel kommt ein anderer Begriff zum Einsatz.

Die revidierte APU des Modells CFI-1200 verbraucht nicht nur 20 Watt weniger beim Gaming, sie wird auch nicht so heiß – ein Problem, welches bei Sony in der Vergangenheit durchaus häufiger vorkam. Der geringere Stromverbrauch erklärt folglich auch, weshalb die Temperaturen trotz des kleineren Kühlers nicht weiter ansteigen. 

Ein niedrigerer Stromverbrauch war auch bei früheren Slim-Versionen stets der Fall. So verbraucht die PS4 Slim beispielsweise 165 W, die „normale“ PS4 250 W und die PS4 Pro mit 310 W mit Abstand am meisten Strom. 

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Wann können wir auch eine optisch veränderte PS5 Slim erwarten? 

Gibt es auch Faktoren, die den baldigen Release einer PS5 Slim unwahrscheinlich machen? Die Umstellung zu einem gänzlich neuen Fertigungsprozess – gerade in Kombination mit Lieferschwierigkeiten aufgrund der Corona-Situation – erscheint derzeit grundsätzlich nur schwer vorstellbar.

Allerdings hat Sony mit der CFI-1200 schon jetzt ordentlich am Design der PS5 geschraubt. Dies betrifft bislang zwar vor allem nur das Innenleben der Konsole mit den neuen und platzsparenden Komponenten. Alleine deshalb kann man durchaus zuversichtlich sein, dass es nicht mehr allzu lange dauern wird, bis auch eine optisch verkleinerte Version der Konsole angekündigt wird. 

Wie viele Zentimeter und Gramm Sony von dem polarisierenden Design der „größten Eiswaffel der Welt“ dann letztlich wegnehmen wird, ist allerdings noch völlig offen. 

Vermutlich wird das neue Design aber nicht allzu weit weg sein von dem der bisherigen Modelle. Denkbar ist beispielsweise, dass der Ständer der Konsole bei einer kürzeren Slim-Variante nicht mehr nötig sein wird. Alleine dadurch wäre die Konsole schon so viel platzsparender, als es bei dem aktuellen PS5-Modell der Fall ist. Dieser Schritt würde außerdem aus Kostengründen eine Menge Sinn machen.

Übrigens wurde kürzlich bereits auch ein Pro-Controller für die PS5 von Sony vorgestellt: 

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Weiterhin könnten durch den zusätzlichen Wegfall an Materialien die Produktionskapazitäten deutlich erhöht werden und Sony somit noch mehr Konsolen unter die Leute bringen.

Habt auch ihr noch keine PS5? Falls ihr euch noch keine PS5 habt, dann schaut am besten in unserem Ticker vorbei. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden und erklären euch, wie ihr am besten an eine PS5 kommt und zeigen euch Drops rund um die begehrte Konsole.

Es kommt regelmäßig zu PS5-Angeboten bei den verschiedenen Händlern. Wenn ihr unseren Liveticker im Auge behaltet, sinkt die Chance, dass ihr die beliebte Konsole verpasst.

PS5 kaufen – Passt ab sofort auf diese Händler auf

Die beste Scharfschützin in PUBG geht viral auf TikTok – Ist so gut in Mathe, dass es wie Cheaten aussieht

Die 27-jährige Dana „Danucd“ Gard ist eine Twitch-Streamerin, die vor allem PUBG: Battlegrounds zeigt. Sie gilt als beste Scharfschützin im Online-Shooter: Ihr wird von Gegnern häufig vorgeworfen, sie müsse doch cheaten. In Videos auf TikTok zeigt sie jetzt ihr Geheimnis: Sie ist einfach gut in Mathe.

Wie lief die Karriere von Danucd auf Twitch? Die Streamerin ist 27 und lebt in Riga, Lettland. Sie spielt fast ausschließlich den Battle-Royale-Shooter PUBG:

  • Danucd begann im April 2018 mit dem Streamen und ihr Kanal auf Twitch schoss innerhalb eines halben Jahres von 2 Zuschauern auf im Schnitt 2000 hoch.
  • Das Problem war jedoch, dass PUBG seit 2018 stark an Popularität verloren hat, nachdem Streamer wie DrDisrespect, shroud und Summit1g das Spiel verließen. 2022 liegt PUBG nur auf Platz 30 der meistgesehenen Twitch-Spiele und viele der Zuschauer kommen aus Asien – 2018 lag PUBG noch auf Platz 4.
  • Daher stagniert die Twitch-Karriere von Danucd nach dem extrem steilen Aufstieg im Jahr 2018 jetzt: In den 4 Jahren danach pendelte sie zwischen 1600 und 2000 durchschnittlichen Zuschauern im Schnitt.

PUBG war von 2017 das größte Spiel aller Zeiten auf Steam, dann kam Fortnite:

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Videos von Scharfschützin gehen viral auf TikTok

Das ist jetzt ihr Durchbruch: Die Streamerin macht jetzt mit einer Reihe von „TikTok“-Videos von sich reden. In den Videos zeigt sie, wie sie Mathematik nutzt, um auch extrem schwere Kills erfolgreich abzuschließen:

  • Sie schaut auf der Map nach, wo ihr Gegner ungefähr auf der Karte ist – sie orientiert sich dabei offenbar an bestimmten Objekten auf der Map, um den Gegner zu verorten
  • Überschlägt dann im Kopf, wie viele Meter er entfernt ist
  • Wenn sie den Abstand weiß, kann sie ihr Scharfschützengewehr so ausrichten, dass sie die Flugbahn der Kugel berechnet und ihn mit einem Schuss ausschalten.
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Die Streamerin selbst sagt:

Warum nennen mich Leute eine Cheaterin, wenn ich snipe? Ich verwende einfach Mathematik.

Mit dem Video hat DanucD enormen Erfolg: Der Clip hat nach 2 Tagen bereits über 6.600 Kommentare und fast 800.000 Likes.

In einem zweiten Video zeigt sie Momente, in denen sie so erfolgreich ist, dass Leute ihr vorwerfen, sie würde schummeln (via YouTube).

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Wie wird das kommentiert? In über 6.6000 Kommentaren äußern sich Nutzer von TikTok zum Video (via TikTok):

  • Ein Nutzer erklärt es: „Hm, Gegner bewegen sich nicht und im Scope steht jeder Strich für 100 m. Mit Landmarken über Map, die sogar Meter anzeigt – ez!“
  • Einen TikTok-Nutzer schreckt das jedoch ab: „Warum ein Spiel spielen, wo man rechnen muss?“
  • Eine Nutzerin von TikTok sieht im Video genau ihr Problem: „Hab immer geschätzt. Haha. Geb mir doch nicht so viel Mühe. Am Ende bin ich tot.“
  • Ein anderer Nutzer bereut Lebensentscheidungen: „Mein Mathelehrer hatte recht. Ich hätte doch im Unterricht aufpassen müssen?“
  • In jedem Fall wird der Streamerin viel Respekt gezollt: „Ist sie die beste weibliche Scharfschützin oder einfach der beste Scharfschütze überhaupt?“

TikTok erweist sich für Gaming-Streamer mittlerweile als spannendes Medium, um neue Zuschauer zu erreichen  – gerade wenn man das Pech hat, ein Spiel zu zocken, das auf Twitch nicht zu den angesagten Games gehört.

Besonders von TikTok profitiert auch der Streamer IShowSpeed:

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Beta-Test schenkt euch die ersten coolen Skins für Modern Warfare 2 – So bekommt ihr sie

Call of Duty: Modern Warfare 2 startet seinen Beta-Test am 16. September auf PS4 und PS5. Alle Teilnehmer haben dabei eine Chance auf ihre ersten Skins für den Shooter. Außerdem gibt es neue Infos zum Preload der Beta.

Wann startet die Beta von Modern Warfare 2? Die Beta läuft an zwei Wochenenden, wobei die erste Phase nur für Spieler auf der PlayStation reserviert ist. Eine Vorbestellung liefert euch einen „Early Access“-Zugang:

  • PlayStation-Termine
    • Early Access: 16. – 17. September
    • Open Beta 1: 18. – 20. September
    • Open Beta 2: 22. – 26. September
  • Xbox-/PC-Termine
    • Early Access: 22. – 23. September
    • Open Beta: 24. – 26. September
  • Alle Infos zur Beta gibts hier

MeinMMO listet euch die bisher bekannten Infos zum Download auf, welche Belohnungen euch für die Teilnahme erwarten und wie die Inhalte der Beta aussehen könnten. Hier findet ihr alle Infos zu Modern Warfare 2.

Die neue Multiplayer-Map „Grand Prix“ ist Teil der Beta, schaut euch hier den Trailer an:

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CoD MW2 Beta – Preload, Download, Rewards

Welche Belohnungen gibt es? Wenn ihr in der Beta im Level aufsteigt, verdient ihr euch Belohnungen. Darunter sind etwa Skins für Operator und Waffen, ein Talisman und Embleme.

Am ersten Wochenende gibt es Belohnungen ab Level 2 bis Level 15. Am zweiten Wochenende spielt ihr von Level 2 bis Level 30 die „Beta Rewards“ frei. So sichert ihr euch eure ersten Cosmetics für CoD MW2, wenn ihr keine der teuren Versionen gekauft habt oder an der Open Beta teilnehmt.

Die Belohnungen der ersten Woche sind dabei nicht PlayStation-exklsuiv.

call of duty modern warfare 2 beta rewards 2022

Wann geht der Preload online? Die Termine für den Preload auf der PlayStation sind nun bekannt. Am Mittwoch, dem 14. September, um 19 Uhr, steht der Preload für alle Vorbesteller bereit.

  • PlayStation-Preload für Vorbesteller: 14.09. / 19 Uhr

Sucht im PlayStation-Store nach der Beta und startet den Download. Ihr seid automatisch registriert, wenn ihr das Spiel digital gekauft habt. Setzt ihr eher auf CDs, dann müsstet ihr einen Code für den Vorab-Zugang bekommen haben.

Wie groß ist der Download? Dazu gibt es noch keine offiziellen Aussagen. Allerdings will ein Dataminer die Dateien im Update-System der PlayStation gefunden haben.

Hier heißt es, die Beta ist 15 bis 30 GB groß, abhängig von der Region. Die Version in Europa soll dabei die größte sein, rechnet also mit einem Download um die 30 GB.

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Was kann man in der Beta testen? Über den Inhalt ist noch wenig bekannt. Die Map „Grand Prix“ soll im Spiel sein und der überarbeitete Waffenschmied feiert sein Debüt. Die Beta vom Vorgänger CoD: Vanguard bot 6 Modi auf 4 Maps.

Ansonsten gilt es, die neuen und überarbeiteten Mechaniken auf Herz und Nieren zu prüfen. So gibt es starke Verbesserungen beim Wasser-Gameplay, neue Movement-Mechaniken und komplett überarbeitetes Fahrzeug-Gameplay.

Mehr Infos über die Gameplay-Neuerungen könnt ihr hier nachlesen: Die 5 wichtigsten Neuerungen in CoD MW2 und warum ich dabei nur an Warzone 2 denken kann

Vorsicht, wenn euch Freunde auf Steam zu Turnieren einladen – Dahinter steckt fieser Betrug

Auf Steam versuchen gerade Betrüger mit einer neuen Masche an Steam-Accounts zu kommen. Dazu locken die Hacker mit spannenden Turnieren. Doch wer teilnimmt, verliert Zugriff auf seinen Account.

Betrüger haben es regelmäßig auf wertvolle Accounts und Konten abgesehen. Doch gerade ist eine neue Betrugsmasche unterwegs. Das berichtet etwas das Online-Magazin PCGamer. Hacker versuchen an euren Steam-Account zu kommen, indem sie auf eine besonders gemeine Masche setzen und euch auf ein täuschend echte Webseite schicken. Eine umfangreiche Analyse zu den Angriffen hatte der Sicherheitsdienst Group-IB gestartet.

Betrüger versenden fiese Einladungen zu Turnier

Wie funktioniert die Masche? User bekommen auf Steam von Unbekannten oder Freunden eine Direktnachricht zugeschickt, in der ihr zu einer Teilnahme an einem Turnier eingeladen werden. Die Nachrichten fallen dabei unterschiedlich aus:

  • Es fehle noch ein letzter Spieler für das Team in einem LoL-, CS-, Dota 2- oder PUBG-Turnier.
  • man solle doch für das Lieblingsteam des Benutzers stimmen.
  • einige fordern, dass man ermäßigte Tickets für digitale Sportveranstaltungen kaufen solle.

Wer auf den Link in der Nachricht klickt, wird auf eine täuschend echte Turnierplattform weitergeleitet, die offiziell Turniere, Merchandise und andere Dinge anbietet. Hier sollt ihr eure Steam-Anmeldedaten und eure 2-Faktor-Authentifizierung eingeben.

Sobald ihr hier jedoch eure Daten eingebt, bekommt ihr eine Fehlermeldung, dass etwas schiefgelaufen sein muss. Jetzt haben die Betrüger Zugriff auf euer Steam-Konto und können eure Zugangsdaten ändern. Dann habt ihr erst einmal keinen Zugriff mehr. Diese Vorgehensweise nennt man übrigens “Browser-in-the-Browser”-Attacke.

Was passiert als nächstes? Die Betrüger beginnen damit, euer Konto leerzuräumen. Dazu gehören etwa wertvolle Skins, Lootboxen oder andere digitale Dinge, die ihr auf eurem Steam-Konto liegen haben.

Bekommt ihr dann endlich wieder Zugriff auf euren Account, sind alle Items und Skins verschwunden. Hattet ihr Kreditkarten- oder andere Bankdaten hinterlegt, dürften die von den Betrügern ebenfalls kopiert worden sein.

Hacker schicken euch auf täuschend echte Webseite

Warum ist die Masche so fies? Sobald ihr auf den Link klickt, öffnet sich ein Popup-Fenster in Steam, wie ihr es etwa von Kreditkarteninstituten oder Paypal kennt, wenn ihr auf Steam bezahlen wollt. In diesem Popup-Fenster seht ihr dann eine täuschend echte Seite: Die ist profesionell aufgebaut, in mehreren Sprachen verfügbar und setzt auf ein Echtheitzertifikat.

Das Anmeldefenster für Steam sieht ebenfalls vertraut aus. Es handelt sich um die gleiche Anmeldemaske, wie sie auch offiziell von Valve genutzt wird.

Habt ihr bereits so eine Nachricht bekommen oder habt Freunde, die solche Nachrichten erhalten haben? Oder seid ihr bisher verschont geblieben? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Hacker haben es regelmäßig auf die digitalen Reichtümer von Gamern abgesehen. Bei einem Spiel haben Betrüger einen besonders großen Coup gelandet. Hier geht es immerhin um eine halbe Milliarde Euro:

Hacker stehlen 550 Mio € von NFT-Spiel – Pokémon-ähnliches Game war leider zu erfolgreich

Pokémon GO: Rampenlicht-Stunde heute mit Trasla und EP-Bonus

In Pokémon GO startet heute, am 13. September, die Rampenlicht-Stunde mit Trasla. Dazu gibt es einen Bonus, der euch mehr Erfahrungspunkte beschert. Wir zeigen euch alles zum Start, Shinys und den Boni.

Was ist das für ein Event? Jeden Dienstag läuft in Pokémon GO eine Rampenlicht-Stunde. Am Abend von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr sind diese Art von Events aktiv und stellen für den Verlauf von 60 Minuten ein ausgewähltes Pokémon ins Spotlight. Das trefft ihr dann sehr häufig in der Wildnis.

Dazu gibt es dann einen Bonus, der das Ganze für euch abrundet. Wir zeigen euch hier in der Übersicht, was heute, am 13. September, passieren wird.

Rampenlicht-Stunde am 13. September – Start, Boni, Shiny

Wann ist Start? Wie gewohnt geht es um 18:00 Uhr deutscher Zeit mit der Rampenlicht-Stunde und Trasla los. Bis 19:00 Uhr ist das Event aktiv.

Welche Boni gibt es? Während der Rampenlicht-Stunde trefft ihr nahezu überall in der Wildnis auf Trasla. Wer einen Rauch nutzt, kann die Menge der Spawns noch weiter erhöhen.

Dazu gibt es einen EP-Bonus. Für das Fangen von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge Erfahrungspunkte. Wer noch auf dem Weg von Level 41 auf 50 ist, kann das Event gut ausnutzen.

Gibt es Shiny Trasla? Ja, in Pokémon GO könnt ihr Shiny Trasla finden und fangen. Das geht auch außerhalb der Rampenlicht-Stunde. In der nachfolgenden Grafik zeigen wir euch die schillernde Familie von Trasla im Vergleich mit der Normalform.

Für wen lohnt sich die Rampenlicht-Stunde heute? Die Rampenlicht-Stunde heute ist sehr interessant für euch. Denn Guardevoir ist ein wichtiger Angreifer für Raids, den wir oft in unseren Konter-Guides nennen. Wenn ihr viel raidet, solltet ihr euch ein paar starke Exemplare von Trasla sichern. Für PvP-Spieler könnte Galagladi interessant sein, das im oberen Mittelfeld bei der Super- und Hyperliga mitspielt.

Alternativ lohnt sich das Event, um EP und mögliche Shinys zu erhalten.

Die Termine für die Community Days im September, Oktober und November stehen fest.

Activision Blizzard lädt 150 Streamer zu Event bei Call of Duty ein – Aber DrDisrespect nicht: „Wollt ihr mich verarschen?“

Der YouTuber-Streamer Guy „DrDisrespect“ Beahm hat früher für Activision Blizzard an Call of Duty gearbeitet und ist mittlerweile einer der wichtigsten Shooter-Streamer der Welt. Activision Blizzard will auf einem Event nun Call of Duty Modern Warfare 2 und CoD Warzone 2 vorstellen, dazu hat man 150 Streamer eingeladen: Aber DrDisrespect nicht.

Welche Beziehung hat DrDisrespect zu Activision Blizzard?

  • Vor seiner Karriere als Streamer hat Guy Beahm für Sledgehammer Games gearbeitet, das ist eines der Studios, die für Activision Blizzard an Call of Duty arbeiten.
  • Beahm arbeitete zuerst als Community Manager, später als Level Designer. Hier half er bei der Entwicklung von mehreren Maps zu Call of Duty: Advanced Warfare. Im September 2015 verließ er das Studio.
  • Während seiner Streaming-Karriere spielte DrDisrespect immer wieder Call of Duty und äußerte zum Teil heftige Kritik am Spiel.
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DrDisrespect erklärt erstaunlich ernst, wie seine Twitch-Karriere startete
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Activision Blizzard lädt 150 Live-Streamer zu CoD Event ein

Was ist das jetzt mit dem Event? Activision Blizzard plant jetzt zum Ende des Jahres die nächste große Offensive bei Call of Duty: Vor allem CoD Warzone 2 verspricht riesig zu werden und ist für Streamer wie DrDisrespect eine Gelegenheit neu durchzustarten.

Am 15.9. um 18:30 Uhr soll das große Event „CoD Next“ stattfinden und die neue Etappe bei Call of Duty vorstellen.

Es ist bekannt, dass mehr als „150 Livestreamer“ zu dem Event eingeladen wurden – der Streamer DrDisrespect gehört aber offenbar nicht dazu.

Call of Duty will das Ende des Gaming-Jahres 2022 dominieren:

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„Ich liebe Call of Duty und will der Beste darin sein“

Das sagt DrDisrespect dazu: In einem Stream zeigt sich DrDisrespect etwas verschnupft. Der 40-Jährige fühlt sich offenbar missverstanden, möchte seine Liebe zu Call of Duty unterstreichen. Denn er zerreiße und kritisiere Spiele nur, wenn er sie wirklich liebe und mit Leidenschaft darüber spreche:

Wenn ich nicht über ein Spiel herziehe, auf die leidenschaftlichste Art überhaupt, dann liegt das wohl daran, dass mich euer Spiel nicht juckt. Aber wenn ich hier sitze und Call of Duty zerstöre, es zerpflücke und in alle Einzelteile zerreiße, dann liegt es daran, dass ich Call of Duty liebe und der Beste darin sein will.

Besonders scheint es den 2-Meter-Mann jetzt zu schmerzen, dass ihn 2k in NBA 2k23 gepackt hat und dort als Spielfigur auftreten lässt, aber von Activision Blizzard gerade kein Respekt kommt.

Er sagt, 2k verstehe es: Die packten ihn in NBA 2k23, weil sie das bestmögliche Spiel machen wollen. Aber Activision Blizzard „würde es einfach nicht bekommen“, nämlich ihn, den Two-Time:

„Wisst ihr, wer es gerade nicht rafft? Activision Blizzard, die raffen es einfach nicht. Früher haben sie es gerafft. Jetzt haben sie da ein paar neue Leute – ich weiß nicht, wer das ist. Laden mich nicht zum CoD Next Event ein – Wollt ihr mich verarschen?“

DrDisrespect will doch nur Respekt

Das steckt dahinter: Man merkt immer wieder bei dem „neuen DrDisrespect“, wie sehr es ihn schmerzt, dass mit dem Bann von Twitch viele seiner Geschäftskontakte und Möglichkeiten abgerissen sind.

Denn viele Firmen scheuen offenbar die Zusammenarbeit mit DrDisrespect aus der Befürchtung, dass irgendwas Düsteres ans Licht kommt, das damals zu seinem Twitch-Bann geführt hat.

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Diese Kuschel- und Sonderbehandlung wünscht sich DrDisrespect wohl auch für CoD.

Deshalb war es ja auch ungewöhnlich, dass 2k bei NBA 2k23 so eng mit ihm zusammengearbeitet hat. Dass sein früherer Arbeitgeber Activision Blizzard ihn nicht zu so einem Event einlädt, scheint ihn wirklich zu kränken.

Bei Twitch hatte sich DrDisrespect eine Marke aufgebaut. Der umtriebige Streamer hatte einige Eisen im Feuer und ging bei großen Firmen ein und aus. Wie er später in einem Stream gestand, brach das alles zusammen, als Twitch entschloss, ihn zu bannen. Seine Karriere zerbröselte, darauf kommt auch so ein harter Typ wie DrDisrespect nicht klar:

Dr Disrespect kommt auf den Twitch-Bann nicht klar, hat echte Probleme

Quelle(n):
  1. dexerto

Pokémon GO: Am Freitag startet das große Stahl-Event mit Mega-Stolloss und Togedemaru

In Pokémon GO findet ab Freitag, den 16. September 2022, das Stahl-Event “Testet eure Nerven” statt. Das bringt euch neben Boni auch zahlreiche Spawns. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, welche Inhalte euch erwarten und zeigen euch die neuen Monster im Spiel.

Um welches Event geht es? Unter dem Namen “Testet eure Nerven” startet am Freitag ein großes Stahl-Event in Pokémon GO. Mit dabei sind jede Menge Stahl-Pokémon, denen ihr in der Wildnis und in Raids begegnen könnt. Und auch neue Pokémon werden zu diesem Anlass ihr Debüt im Spiel feiern. Mit verschiedenen Boni wird das Event außerdem abgerundet.

Auf folgende Highlights könnt ihr euch besonders freuen:

Wann startet das Stahl-Event? Das Stahl-Event “Testet eure Nerven” startet am 16. September 2022 um 10:00 Uhr Ortszeit und läuft bis zum 21. September 2022 um 20:00 Uhr Ortszeit.

Alle neuen Pokémon zum Stahl-Event

Im Rahmen des Stahl-Events feiern in Pokémon GO gleich vier neue Monster ihr Debüt: Kaguron, Katagami, Togedemaru und Mega-Stolloss. Nachfolgend stellen wir euch die neuen Monster kurz vor.

Kaguron: Bei Kaguron handelt es sich um eine Ultrabestie der Typen Stahl und Flug. Es stammt aus der 7. Spiele-Generation und verfügt über keine Vor- oder Weiterentwicklungen. Erkennen könnt ihr Kaguron an einer Art silbergrauen Metall-Rüstung, die sich um seinen ansonsten dünnen weißen Körper legt.

Kaguron (via pokemon.com)

Das Pokémon wird im Gegensatz zu den anderen Spawns des Events bereits ab dem 13. September 2022 in den Level-5-Raids zu finden sein, allerdings nur auf der Südhalbkugel. Wollt ihr euch das Monster also sichern, dann müsst ihr euch von euren Freunden zu einem entsprechenden Raid ins Ausland einladen lassen.

Die besten Konter gegen die Ultrabestie Kaguron findet ihr hier.

Katagami: Während ihr Kaguron in den kommenden Tagen nur auf der Südhalbkugel finden könnt, übernimmt Katagami in dieser Zeit die Level-5-Raids der Nordhalbkugel. Die Ultrabestie stammt ebenfalls aus der 7. Spiele-Generation und lässt sich den Typen Pflanze und Stahl zuordnen. Genau wie Kaguron hat es keine Vor- oder Weiterentwicklungen.

Erkennen könnt ihr das “Schwertkunst-Pokémon” an seinem weißen, papierdünnen Körper, was an ein Origami erinnert, sowie an den gelben und orangefarbenen Verzierungen.

Katagami (via pokemon.com)

Hier haben wir euch die besten Konter gegen Katagami zusammengefasst.

Togedemaru: Ein weiteres neues Pokémon, welches ihr zum Stahl-Event erstmals fangen könnt, ist Togedemaru. Das auch als “Einigler-Pokémon” bezeichnete Elektro- und Stahl-Pokémon stammt ebenfalls aus der 7. Spiele-Generation.

Sein niedlicher, weiß-grauer, runder Körper ist mit bräunlichen und gelben Stacheln verziert, die es zur Abwehr nutzen kann. Eine Vor- oder Weiterentwicklung hat auch dieses Pokémon nicht. Finden könnt ihr es während des gesamten Events in der Wildnis und in Raids sowie in den Belohnungen der Forschungsaufgaben.

Togedemaru (via pokemon.com)

Mega-Stolloss: Ein Pokémon, auf das viele Spieler schon seit einiger Zeit sehnsüchtig warten, ist Mega-Stolloss. Das Stahl-Pokémon ist mit Start des Stahl-Events nun endlich in den Mega-Raids zu finden. Die Mega-Entwicklung lässt sich dann außerdem unter Einsatz von der entsprechenden Mega-Energie temporär aus dem Stahl- und Gesteins-Pokémon Stolloss aktivieren.

Mega-Stolloss (via pokemon.com)

Alle Spawns und Shinys des Stahl-Events

Neben den Neuzugängen könnt ihr euch aber in Pokémon GO auch über weitere zahlreiche Spawns und Raid-Bosse freuen. Und auch in den 7-km-Eiern sind währenddessen andere Inhalte zu finden. Mit etwas Glück begegnet ihr sogar dem einen oder anderen Shiny. Alle Pokémon, die ihr auch in ihrer schillernden Form fangen könnt, haben wir euch nachfolgend mit einem (*) markiert.

Wilde Spawns:

  • Magnetilo*
  • Tannza*
  • Nasgnet*
  • Stollunior*
  • Tanhel*
  • Bronzel*
  • Rotomurf
  • Kastadur*
  • Togedemaru
  • seltener: Pliprin, Galar-Flunschlik*

Pokémon aus 7-km-Eiern:

  • Alola-Sandan*
  • Alola-Digda*
  • Galar-Mauzi*
  • Riolu*
  • Galar-Flunschlik*

Raid-Bosse zum Stahl-Event:

  • Level-1-Raids: Sichlor*, Tanhel*, Schilterus*, Klikk*, Togedemaru
  • Level-3-Raids: Magneton, Panzaeron*, Flunkifer*, Stollrak
  • Level-5-Raids: Kaguron (Südhalbkugel), Katagami (Nordhalbkugel)
  • Mega-Raids: Mega-Stolloss*

Alle Boni zum Stahl-Event

Während des Stahl-Events könnt ihr von Boni profitieren. Welche das sein werden, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst:

  • Höhere Chance auf XL-Bonbons beim Fangen mit guten, großartigen oder fabelhaften Würfen
  • zusätzliche Bonbons beim Fangen mit guten, großartigen oder fabelhaften Würfen
  • Befristete Forschung
    • Belohnung: Mega-Energie für Stolloss, Begegnung mit Togedemaru und Stollunior
  • Event-Quests
    • Belohnung: Begegnungen mit Magnetilo*, Tannza*, Nasgnet*, Rotomurf, Kastadur*, Togedemaru, Tanhel* sowie Mega-Energie für Stolloss und Scherox

Wie gefallen euch die Inhalte des Stahl-Events “Testet eure Nerven”? Auf welches Pokémon freut ihr euch am meisten? Und welche Inhalte hattet ihr euch außerdem erhofft? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern zu diesem Thema aus.

Neben dem Stahl-Event erwartet euch am Sonntag noch ein weiteres Highlight. Wir zeigen euch, auf welche Boni ihr euch zum Community Day mit Kiesling freuen könnt.

Quelle(n):
  1. Pokémon GO

Pokémon GO startet heute Raids mit 2 neuen Bossen – Katagami und Kaguron

Pokémon GO kriegt heute zwei neue Raid-Bosse in den 5er-Raids. Katagami und Kaguron übernehmen die Arenen – aber nicht überall.

Update, 13. September, 2022: Die bislang geheimen Bosse sind nun bekannt!

Wann kommen die neuen Bosse? In der Übersicht zu den Pokémon-GO-Events im September kündigte Niantic offiziell an: Zwischen dem 13. September und dem 27. September gibt es 5er-Raids mit geheimen Bossen. Auch die Raid-Stunden zwischen dem 14. und 21. September werden diese Bosse beinhalten.

Nun sind die Bosse auch bekannt: Es handelt sich um zwei neue Ultrabestien:

  • Katagami
  • Kaguron

Diese beiden ersetzen ab sofort Deoxys in den Raids.

Wo tauchen die Monster auf? Bei den beiden Bossen handelt es sich derzeit um regionale Monster.

  • Katagami erscheint auf der nördlichen Erdhalbkugel, also auch in Deutschland
  • Kaguron taucht auf der südlichen Erdhalbkugel auf

Somit könnt ihr mit den “normalen” Raid-Pässen lediglich eines der Monster herausfordern, wenn ihr nicht gerade eine entsprechende Reise geplant habt. Das jeweils andere Monster könnte man aber über einen Fern-Raid mit entsprechender Einladung bekommen.

Welche Monster ihr für die Raids benutzen solltet, erfahrt ihr hier:

Bei diesem Artikel handelt es sich um ein Update. Bereits zuvor waren die beiden Ultrabestien in einem Leak aufgetaucht – hier geht es weiter mit dem ursprünglichen Artikel.

Zwei neue Ultrabestien könnten in den 5er-Raids von Pokémon GO auftauchen

Das wurde gefunden: Ein neuer Fund der Pokeminers zeigt, dass für zwei Ultrabestien Attacken-Pools hinzugefügt wurden. Dabei handelt es sich um die Monster “Kaguron” und “Katagami”.

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Grundsätzlich handelt es sich bei diesem Fund um einen Leak, nicht um offizielle Informationen seitens der Entwickler. Es ist also gut möglich, dass die Inhalte noch geändert werden oder gar nicht ins Spiel kommen. Zudem handelt es sich auch nur um eine Aktualisierung der Attacken – nicht um ein offizielles Hinzufügen zu den Raids.

Dennoch passt das Timing sehr gut dazu, dass morgen zwei noch unbekannte Monster die Raids besetzen sollen. Kaguron und Katagami sind eine gute Möglichkeit, schließlich landeten auch die letzten Ultrabestien in den 5er-Raids.

Vor allem Katagami sorgt dabei für Vorfreude im Pokémon-GO-Subreddit – denn das Monster könnte mit den gezeigten Attacken Rasierblatt und Laubklinge einer der besten Pflanzen-Angreifer für Raids werden.

Video starten

Gibt es noch weitere Kandidaten? Auch zwei andere Monster wären für die Raids als Boss denkbar, denn: Zuletzt gab es immer mehr Hinweise auf die Themen “Sonne” und “Mond” in Pokémon GO. Diese passen zu den beiden legendären Pokémon Solgaleo und Lunala. Bei den beiden Monstern handelt es sich außerdem um Entwicklungen von Cosmog, das derzeit in der Spezialforschung “Ein kosmischer Kumpane” eine Rolle spielt.

Lunala wurde erst vor kurzem in einem Leak zu Pokémon GO entdeckt. Zeitgleich wurden außerdem die Assets für Kaguron hinzugefügt – dementsprechend wäre sogar eine Mischung mit Lunala und Kaguron denkbar.

Hier heißt es erstmal noch Abwarten – bis zur offiziellen Ankündigung, oder sogar bis zum Start der neuen Raids.

Welche Monster würdet ihr euch in den Raids wünschen? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Twitch-Streamer Asmongold erzählt, wie er sich aus einem Bann in WoW rausredete: „Hab mich wie ein Genie gefühlt“

Der Twitch-Streamer Asmongold arbeitet an seiner Legende. In einem Twitch-Stream erklärt er jetzt, wie ihm schon als Teenager ein Meisterstück gelang: Er machte einen miesen Spruch im Handels-Chat von World of Warcraft, erhielt einen Bann im MMORPG, doch konnte er einen Gamemaster von Blizzard überzeugen, ihn laufen zu lassen.

Das ist die Situation:

  • In WoW gibt es den Handels-Chat, in dem gerade in den Hauptstädten eine Menge dummes Zeug geschrieben wird.
  • Ein typischer, ziemlich pubertärer Gag ist es, das Wort „anal“ zu schreiben und danach ein Item oder einen Skill aus World of Warcraft zu verlinken.
  • Genau von seiner Situation erzählt der Twitch-Streamer Asmongold jetzt in einem Stream.

Der Vorzeige-Nerd von Twitch – tausende hängen an seine Lippen, wenn er ihnen MMORPGs erklärt:

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Bann in WoW für anales [Mal von Kil’jaeden]

Das war der Bann von Asmongold: Im Moment steht ja in WoW Classic die Erweiterung „Wrath of the Lichking“ an – das bringt die Server an den Rand des Zusammenbruchs.

Als sich Asmongold in einem Twitch-Stream mit der Zeit beschäftigt, beginnt er eine Geschichte aus dem Jahr 2008 rum zu erzählen, als die legendäre Erweiterung ursprünglich erschien.

Asmongold war damals 17 Jahre alt:

Also ich hab einen dieser „Anal-Witze“ im Handels-Chat gemacht und ich wurde gemeldet. Ein Gamemaster schrieb mich an und – jeder machte irgendeinen willkürlichen Anal-Witz – und ich hab einfach „anal“ vor das „Mal von Kil’jaeden“ gesetzt. Das war total willkürlich – ich dachte einfach, es ist witzig.

Asmongold

Der GM habe ihn dann angeschrieben und gesagt: Wir haben deinen Account gesperrt und du kannst nicht sprechen. Der Grund sei das gewesen, was Asmongold da in den Chat gestellt hatte.

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Asmongold fühlte sich wie ein “gottverdammtes Genie”, als er Diskussion gewann

Wie konnte Asmongold sich aus dem Bann befreien? Er sagt, er habe einfach nachgefragt, ob „anal“ denn ein schlimmes Wort sei.

Der GM erklärt, das Wort sei nicht schlimm, aber wenn man etwas hinzufüge, dann werde es ein böses Wort.

Doch Asmongold erzählt, er fragte den GM nun:

Was glauben Sie denn, was anales Mal von Kil’jaeden bedeutet? Das ist ein Non sequitur. Es gibt hier keinerlei sexuelle Anspielung – es ergibt gar keinen Sinn.

Und ich hab tatsächlich die Diskussion mit dem Gamemaster gewonnen und sie haben den Bann zurückgenommen. Ich war zu der Zeit 17: Ich hab mich so toll gefühlt, ihr könnt euch das gar nicht vorstellen. Wie ein gottverdammtes Genie, ein Mastermind. Ich hab euch wieder überlistet, Blizzard, ich hab’s euch gezeigt!

Asmongold

Was ist ein Non sequitur? Das „Zauberwort“, was Asmongold hier verwendet hat, um den Blizzard GM zu überzeugen, bezeichnet einen „Fehlschluss in einer Argumentation.“

Nur weil „anal“ in einigen Zusammenhängen eine sexuelle Konnotation hat, heißt es noch nicht, dass jedes Wort, das man dahinter setzt, automatisch sexuell aufgeladen ist.

„Anales Mal von Kil’Jaeden“ ist daher nicht sexuell aufgeladen.

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Was steckt dahinter? Es ist so eine Heldengeschichte:

  • Der junge Herkules erwürgte schon im Kindbett Schlagen.
  • Asmongold besiegte bereits mit 17 Jahren einen gefürchteten Blizzards GMs im Rede-Duell.

Kein Wunder, dass aus ihm so ein Prachtkerl geworden ist.

Dem Bann damals konnte Asmongold aufgrund seines brillanten Geistes entgehen. Vor wenigen Wochen hat ihn Blizzard erneut aus WoW gebannt, auch aus dem Bann kam er rasch raus. Aber einige Spieler vermuten dahinter eine Sonderbehandlung:

Bann von Asmongold aus WoW zeigt, wie sehr normale Spieler die Sonderstellung von Twitch-Streamern nervt

Eine ungeliebte Mechanik sorgt in Path of Exile weiterhin für Frust – „Die schlimmste Sauerei in diesem Spiel“

Die Spieler von Path of Exile sind frustriert und schuld ist eine Mechanik, die in der Vergangenheit als lohnenswert galt. Wir von MeinMMO zeigen euch, worum es geht.

Um welche Mechanik geht es? Spieler sind frustriert von der Archnemesis-Mechanik.

  • Archnemesis war ursprünglich eine Erweiterungsmechanik,
  • Archnemesis erlaubte es Spielern, seltene Monster mit neuen Modifikatoren neu zu gestalten.
  • Spieler konnten durch Archnemesis sehr starke und schwierig zu bekämpfende Monster erschaffen und gegen sie kämpfen.
  • Als Belohnung für den Sieg gab es lohnenswerten Loot.

Archnemesis war mal lohnenswert, ist jetzt nur noch frustrierend

Warum war Archnemesis früher kein Problem? Archnemesis gehört zu den Aspekten, die YouTuber ZiggyD in seiner ausführlichen Zusammenfassung als Grund für den Frust der PoE-Spieler nennt.

Einige der Modifikatoren gelten unter den Spielern als frustrierend, doch bei dem Release von Archnemesis war das noch kein Problem. Die Spieler haben sich ihre starken Gegner selbst geschaffen und waren dementsprechend selbst für frustrierende Kämpfe verantwortlich.

Insgesamt hat sich der Ärger durch den Loot gelohnt, den Spieler zu dem Zeitpunkt durch die Archnemesis-Erweiterun erhielten. Doch das hat sich mit dem Release der Sentinel-Erweiterung geändert.

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Warum ist Archnemesis seit der Sentinel-Erweiterung so unbeliebt? Als im Mai 2022 die Sentinel Erweiterung für Path of Exile erschien, wurden die frustrierenden Archnemesis-Modifikatoren allen seltenen Monstern im Spiel hinzugefügt.

Obendrein verabschiedeten sich die Spieler mit der Erweiterung von lohnenswertem Loot durch Archnemesis-Gegner. Da zusätzlich die ursprünglichen Belohnungen der Archnemesis-Gegner nicht mehr fallengelassen werden, wurden die seltenen Monster frustrierender, aber nicht lohnender.

Der reddit-Nutzer Filthytricks teilte ein Video vom Kämpfen mit Archnemesis-Gegner:

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Spieler machen Frust auf reddit deutlich

Das sagen die Spieler: Die Spieler von Path of Exile finden die Archnemesis-Monster frustrierend und das Spiel macht einigen keinen Spaß mehr.

  • Yurdahil via reddit: „Ich finde es einfach lustig, wie Archnemesis es schaffen sollte, dass man mit seltenen Feinden interagiert und interessante Kämpfe mit ihnen hat. Währenddessen sehe ich den Feind kaum, während ich versuche, all dem zufälligen Mist auf dem Bildschirm auszuweichen.“
  • expeLeviosa via reddit: „Archnemesis – Die mit Abstand schlimmste Sauerei in diesem Spiel. Warum sollte ich Bosse als diese allmächtigen Lore-Kreaturen betrachten, wenn die normalen seltenen Monster genauso bedrohlich sind?“
  • VerothEnd via reddit: „Archnemesis be like: ‘*Random Bullshit*, GO!’.”
  • Caouette1994 via reddit: „Ehrlich gesagt wird es immer schwieriger, ruhig und höflich zu bleiben, wenn es darum geht, diese Art von ‚Erfahrung‘ zu beschreiben. […] Reden wir gar nicht erst davon, dass seltene Monster meistens Rüstungen und Wetzsteine fallen lassen, was für ein mieses Design.“

Was sagt ihr zu der Archnemesis-Mechanik in Path of Exile? Glaubt ihr, das Spiel wäre ohne sie besser oder denkt ihr, die Negativität der Spieler ist übertrieben? Schreibt es uns gerne hier auf MeinMMO in die Kommentare!

Wenn ihr derzeit eine Pause von Past of Exile machen wollt, ist vielleicht Last Epoch die perfekte Alternative für euch:

Action-RPG auf Steam mischt Diablo und PoE, hat über 10.000 positive Bewertungen – „Das ist Diablo 4“

Quelle(n):
  1. PCGamesN

Schach: 19-jähriger Twitch-Streamer fliegt 2-mal beim Cheaten auf, schlägt jetzt den Weltmeister – Der verlässt wütend das Turnier

Beim Schach gibt es eine Kontroverse um Cheating. Der 19-jährige Twitch-Streamer Hans Niemann hatte auf der Seite chess.com vor einigen Jahren zweimal geschummelt, war dafür von der Seite gebannt worden und hat sich damit den Ruf ruiniert. Am 4. September besiegte er bei einem Turnier den Weltmeister Magnus Carlsen. Der verließ wütend das Turnier.

Warum gilt der 19-Jährige als Cheater? Der 19-jährige Hans Moke Niemann ist ein amerikanischer Schach-Großmeister und Live-Streamer auf Twitch. Er streamt unter dem Namen „GmHansN“ und hat 58.000 Follower.

Niemann gab zu, dass er bereits 2-Mal von der Seite „chess.com“ wegen Cheatens gebannt wurde:

  • Einmal, als er 12 Jahre alt war
  • Einmal, als er 16 Jahre alt war

Heute, sagt er, seien ihm diese Vorfälle peinlich, aber er habe sie eingestanden und ist entschlossen, die Fehler wiedergutzumachen und seinen Ruf wiederherzustellen.

Dieser Ruf ist in der Schach-Community aber offenbar nachhaltig ruiniert.

Großmeister Hikaru Nakamura erklärt: Niemann durfte einmal 6 Monate lang auf chess.com nicht mehr um Geld spielen:

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19-Jähriger schlägt Schach-Gott Carlsen

Das war jetzt die Kontroverse: Niemann spielt bei einem Turnier in St. Lous gegen Weltmeister und Schach-Gott Magnus Carlsen, der in der 1. Runde einen der besten Schachspieler der Welt ausgeschaltet hatte. Carlsen hatte vorher 53 Spiele am Stück nicht verloren.

Carlsen spielte mit Weiß gegen Niemann und das Unfassbare geschah: Carlsen verlor in 57 Zügen.

Denn ihm unterliefen am Anfang einige Fehler: Letztlich lag Carlsen am Ende mit einem Läufer gegen Springer und 2 Bauern so weit hinten, dass er aufgeben musste. Man glaubt, Carlsen könnte den Gegner einfach komplett unterschätzt haben.

Hier könnt ihr euch die Partie Zug für Zug ansehen (via chessgame.com).

In jedem Fall war der Sieg von Niemann gegen Carlsen eine echte Sensation. Niemann selbst nannte es: “Ein lächerliches Wunder”. Er sagte, er habe spekuliert, wie Carlsen eröffnen werde, und habe sich darauf vorbereitet.

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Der beste Schachspieler der Welt will kein Weltmeister mehr sein, lieber unschaffbaren Highscore knacken
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“Wenn ich die Wahrheit sage, bekomme ich Schwierigkeiten”

Das war die Reaktion von Carlsen: Carlsen zog sich einen Tag später, am 5. September, vom Turnier zurück. Er postete ein Meme von Fußball-Trainer Mourinho, wie der sagt: „Wenn ich die Wahrheit sage, bekomme ich Schwierigkeiten, große Schwierigkeiten. Und ich möchte nicht in Schwierigkeiten sein.“

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Das Statement in Zusammenhang mit dem Mourinho-Clip wurde als Vorwurf gelesen, dass Niemann bei dem Sieg gegen ihn geschummelt hat. Auch wenn Carlsen diese Anschuldigung so nicht erhob, sprangen ihm andere bei, die das für ihn übernahmen.

Von Großmeister Hikaru Nakamura hieß es etwa, Carlsen würde niemals ein Turnier einfach so verlassen, außer er habe sehr, sehr gute Gründe. Immerhin sei Carlsen der “ultimative Wettkämpfer”.

Carlsen müsse “sehr sicher vermuten, dass Niemann geschummelt habe”, mutmaßt Nakamura.

Twitch ist immer wieder für eine Überraschung gut:

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Hat Niemann mit Sex-Spielzeug betrogen?

Wie soll er geschummelt haben? Das weiß niemand so richtig, weil es bei dem Turnier starke Sicherheits-Vorkehrungen gegen Betrug gab.

Ein kanadischer Großmeister mutmaßt, Niemann könne mit Analperlen betrogen haben: Über die Vibrationen soll ein Helfer Niemann Züge vorgesagt haben. Aber er sei dafür auch kein Experte.

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Wie reagiert der Beschuldigte? Der sagt in einem Statement:

Wenn Sie wollen, dass ich mich völlig nackt ausziehe, werde ich es tun. Denn ich weiß, dass ich sauber bin.

Laut Niemann habe er nie in seinem Leben an einem Brett betrogen. Er habe lediglich, bei einigen Online-Spielen geschummelt.

Ich will das nicht, dass mich jemand falsch versteht. Ich bin stolz auf mich, dass ich aus meinen Fehlern gelernt habe und jetzt alles dem Schach unterordne. Ich habe alles dem Schach geopfert und alles dafür getan, um mich zu verbessern.

Er sagt, bei dem Turnier habe es die beste Technik der Welt gegeben, um Cheats aufzuspüren. Die Leute wüssten genau, dass er nicht geschummelt habe.

Ich glaube, es ist komplett unfair. Ich habe keine Angst der Welt zu sagen, dass ich als 12-Jähriger und als 16-Jähriger in ein paar random Games geschummelt habe, weil es der ist, der ich bin.

Für Niemann ist die Begegnung mit Magnus Carlsen jedenfalls sehr seltsam gelaufen:

Du verbringst dein ganzes Leben damit, zu jemandem aufzublicken und dann triffst du ihn und weißt, dass dein Traum wahr wird. Ich habe meinen Traum einen Tag lang gelebt, ind em ich Magnus geschlagen habe, und dann ist das alles passiert.

Seit dem Erfolg von “Das Damengambit” auf Netflix erlebt Schach einen Höhenflug auf Twitch. Einzelne Schachspieler sind zu Influencern geworden und nutzen die Streaming-Plattform Twitch, um ein neues Publikum zu erreichen:

Schachgroßmeister entdecken Twitch, reden schnell, spielen schneller

Quelle(n):
  1. pc gamer
  2. reddit

FIFA 23: Offizielle Ratings zeigen übermächtigen Mbappé – Top 23 sind jetzt da

Offizielle FIFA 23 Ratings wurden jetzt bekannt gegeben. Die „FIFA-Botschafter” wurden als erstes vorgestellt – und weitere Ratings sollen bald kommen.

Update, 12. September, 17:00 Uhr: Nun sind weitere Werte bekannt. Die 23 besten Spieler sind veröffentlicht worden:

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  1. Mbappé – 91
  2. Benzema – 91
  3. Lewandowski – 91
  4. De Bruyne – 91
  5. Messi – 91
  6. Salah – 90
  7. Van Dijk – 90
  8. C. Ronaldo – 90
  9. Courtois – 90
  10. Neuer – 90
  11. Neymar Jr. – 89
  12. Son – 89
  13. Mané – 89
  14. Kimmich – 89
  15. Casemiro – 89
  16. Alisson – 89
  17. Kane – 89
  18. Ederson – 89
  19. Kanté – 89
  20. Oblak – 89
  21. Haaland – 88
  22. Kroos – 88
  23. Marquinhos – 88

Hier geht es mit dem ursprünglichen Artikel weiter.

Was sind FIFA 23 Ratings? Bei den Ratings handelt es sich um die Werte, mit denen die realen Fußballspieler im Spiel ausgestattet werden. Gesamtrating, Geschwindigkeit, Dribbling, Pässe, Schüsse und viele weitere Zahlen legen fest, wie stark ein Spieler im Spiel selbst sein wird.

Jedes Jahr werden die Ratings mit Spannung erwartet, zu FIFA 23 gab es allerdings einen großen Leak auf der Xbox. Der verriet schon zahlreiche Ratings – wobei es möglich ist, dass einige dieser Werte zum „FIFA 23“-Release noch angepasst werden.

Nun hat EA Sports jedenfalls die ersten offiziellen Ratings bekannt gegeben. Die “FIFA-Botschafter” wurden mit Ratings präsentiert. Die zeigen wir euch hier.

Die ersten offiziellen FIFA 23 Ratings – Mit heftigem Mbappé

Diese Werte wurden gezeigt: Insgesamt 13 Spieler stellte EA Sports vor.

Die ersten 23 offiziellen Ratings (via EA Sports / Twitter)
  • ST: Kylian Mbappé, 91
  • IV: Virgil van Dijk, 90
  • LF: Heung-min Son, 89
  • LF: Vinícius Jr., 86
  • ZM: Pedri, 85
  • LV: Davies, 84
  • MS: João Felix, 84
  • ZM: Federico Valverde, 84
  • ZOM: Kai Havertz, 84
  • LF: Jack Grealish, 84
  • ST: Dusan Vlahović, 84
  • ZM: Jude Bellingham, 84
  • LF: Christian Pulisic, 82

So stark wird Mbappé: Nach aktuellem Stand entsprechen diese Karten dem, was auch durch den Leak bekannt geworden war. Das gilt auch für Kylian Mbappé, der wohl der beste Spieler zum Start von FIFA 23 werden dürfte.

Im FIFA-Subreddit wird die Karte bereits diskutiert. Einige User denken, die neue Karte von Mbappé könnte um Welten besser sein als alle anderen, die im Spiel landen werden – zumal andere Favoriten wie Ronaldo & Messi wohl ein Downgrade bekommen werden.

Bereits in den letzten Jahren galt Mbappé durch seine Kombo aus Geschwindigkeit, Dribbling, Abschluss, eigenen Animationen und 5-Sterne-Skills fast als unschlagbar. Das scheint auch dieses Jahr wieder der Fall zu sein.

Wir haben uns derweil schonmal angesehen, welche Talente aus der Bundesliga in FIFA 23 richtig spannend werden könnten.

Underdog fährt zu den Worlds von LoL, verteilt Klatsche an das europäische Top-Team G2

Die Weltmeisterschaft von League of Legends steht vor der Tür. Um sich für die Gruppenphase zu qualifizieren, müssen die Teams den LEC-Split gewinnen. G2 hat im Frühjahr schon den Titel geholt und sich nach einem 3–0 Sieg über Rogue frühzeitig für das Finale in der Sommersaison qualifiziert. Doch Rogue revanchieren sich im Finale des Summer-Splits mit einer Klatsche bei G2.

Was solltet ihr vorher wissen:

  • Der Profi-Team Rogue hatte sich durch das Loser-Bracket im Halbfinale gegen Fnatic 3–1 behaupten können und zog zum dritten Mal in das Finale des Summer-Splits ein. 
  • Sie haben jedoch den Ruf, die LEC nicht gewinnen zu können und so wurde vorher vermutet, dass sie ein weiteres Mal ohne Titel zu den Worlds fahren und sich erst über die Play-ins qualifizieren.
  • Nachdem G2 im Vorfeld Rogue bereits 3–0 besiegt hatte, galten sie als klarer Favorit in dem Spiel. Doch für G2 lief vieles nicht nach Plan in diesem Finale.

League of Legends zieht mit seiner Weltmeisterschaft viele Zuschauer an. Aber auch die LoL-Cinamatics können sich sehen lassen:

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Rogue zerstört G2 Esports

Wieso war das Spiel für G2 eine Klatsche? Nach einem eindeutigen Sieg im Halbfinale gegen Rogue hat das Top-Team G2 Esports aus der LEC im Finale einiges einstecken müssen. Mit einem 3–0 Sieg bekommt Rogue ihre erste Trophäe. Hier erzählen wir euch, wie es dazu kam:

  • Spiel 1

Das erste Spiel zwischen G2 und Rogue brauchte anfangs ein wenig Zeit, um in Fahrt zu kommen. Rogue schaffte es jedoch innerhalb von wenigen Minuten, das Spiel an sich zu reißen. Zwei Kills, einer in der Mitte und einer auf der Botlane, führen zu entscheidenden Vorteilen. Kurz darauf kam es zu einem massiven Teamfight beim zweiten Drachen, den Rogue für sich gewinnen konnte. 

Durch diesen Vorteil konnte sich Rogue weiter im Spiel behaupten und drängte G2 in ihre Basis zurück. Das war dem ADC von Rogue Markos “Comp” Stamkopoulos wohl nicht genug. Er schaffte eine Vierfachtötung und mithilfe seines Teams dann sogar die Fünffachtötung gegen G2.

Den Pentakill von Comp könnt ihr euch hier im englischen YouTube-Video ansehen:

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  • Spiel 2 

Im zweiten Spiel war lange nicht klar, wer das Spiel in der Hand hat. Beide Teams schenkten sich nichts, bis Rogue beim vierten Drachen den Spielern von G2 eine Falle stellen konnte und es schaffte, 4 der Gegner zu töten, ohne selber einen Spieler zu verlieren. 

Dies verschaffte dem Team den Baron-Buff und sorgte dafür, dass die Basis von G2 eingerissen werden konnte. G2 schaffte es kurzzeitig, das Spiel wieder in ihre Richtung zu lenken, doch Kim “Malrang” Geun-seong verteidigte die Basis und verhinderte das vorzeitige Spielende.

Ein Fehler von Marcin “Jankos” Jankowski, den Rogue ausnutze, führte zu einem weiteren Baron-Buff und somit Rogue zum Sieg. G2 wurde von der folgenden Offensive überrannt.

  • Spiel 3

Im dritten Spiel verschaffte sich Rogue durch individuelle Überlegenheit auf jeder Lane einen Farm- und damit Gold-Vorteil von knapp 4.000. Rogue glänzte durch eine sichere Spielweise und fuhr auf direktem Weg Richtung Sieg. 

Durch den Gold-Vorteil konnten sie G2 beim Baron in einen Hinterhalt locken und sich dadurch den Baron-Buff holen. Durch einen Push konnte Rogue das Spiel wenige Minuten später beenden und sich mit einem 3–0 gegen G2 behaupten. 

LoL-Team Roque bei der Siegerehrung (Quelle: YouTube)

Wieso ist der Sieg so bedeutsam? Die erste Trophäe für Rogue: Für Emil “Larssen” Larsson war dies ein Heimspiel in Malmö. Er konnte mit dem “LeBlanc”-Pick seine Fähigkeiten auf der Midlane zeigen. Das war sein erster Sieg der Trophäe in der Profiliga. 

Nicht nur für “Larssen” war es die erste Trophäe. Auch Andrei “Odoamne” Pascu hielt zum ersten Mal die Trophäe der LEC in den Händen. Nach sieben Jahren Karriere und 3 Finalspielen in der LEC wollte er seine Karriere nicht mit dem Stempel eines “Losers” weiterführen, sondern das Meme der 0–3 Rogue Niederlagen durchbrechen und den Titel holen. 

Zu Tränen gerührt hält er zum Abschluss des dritten Spiels ein Interview und erzählt davon, wie einzigartig es sich anfühlt, diejenigen 3–0 zu zerstören, von denen sie bloß eine Woche zuvor selbst 0–3 zerstört wurden und das sogar im Finale des LEC-Summersplits (via youtube.com).

Was heißt das für die Worlds 2022? Durch den 3–0 Sieg gegen G2 eSports verschaffte Rogue sich den Zugang zu den Worlds 2022. Als Trophäenträger des Summersplits haben sich Rogue direkt für die Gruppenphase der Worlds qualifiziert.

Eine spannende Story aus dem deutschen Profi-LoL könnt ihr hier lesen: LoL: Deutscher Twitch-Streamer gibt 2020 den Traum vom Profi auf, fängt Job an – Jetzt muss er kündigen, weil er doch zu gut ist

Quelle(n):
  1. Youtube
  2. Dot Esports

Die Zukunft von Call of Duty: Großes Event enthüllt 2 neue Warzone-Spiele und CoD MW2 startet Beta

Eine spannende Woche für Fans von Call of Duty steht an: Am 15. September startet CoD das Enthüllungs-Event „CoD Next“ und am 16. September geht die Beta von Modern Warfare 2 online. Alle Termine und die wichtigsten Infos findet ihr hier auf MeinMMO.

Welche Termine stehen an? Call of Duty geht diese Woche in die Vollen: In einem großen Event werden zwei neue Titel erstmals ausführlich vorgestellt und der Multiplayer von Modern Warfare 2 steht ebenfalls im Mittelpunkt.

Zudem geht am Freitag, 16. September, die erste Phase der Beta von CoD MW2 an den Start. Die wichtigsten Infos zu Event und Beta findet ihr hier in der Übersicht.

CoD Next: Event enthüllt Warzone-Titel und Multiplayer-Modus

Wann ist das Event? In unserer Zeitzone startet CoD Next am Donnerstag, dem 15. September um 18:30 Uhr. Das Event lässt sich auf YouTube und Twitch verfolgen:

Was gibts beim Event zu sehen? Bei dem Reveal-Event stehen drei große Enthüllungen im Mittelpunkt:

Modern Warfare 2 erscheint am 28. Oktober und zeigt auf dem Event eine ausführliche Vorstellung des Multiplayer-Modus. Zudem gibt es Infos über die neuen Warzone-Spiele.

Es könnte es auch einige Überraschungen geben. So geistert schon länger der Leak eines Abo-Services für CoD durch die Community. Möglich wären zudem Ankündigungen im Zusammenhang mit dem Xbox Game Pass. Auch die Zombie-Community von CoD wartet sehnsüchtig auf neue Ankündigungen.

Wirklich sicher sind aber nur die Ankündigungen zu den drei oben genannten Titeln.

CoD MW2 PlayStation-Beta: Die Termine der ersten Woche

Wann startet die Beta? Die Testphase läuft an zwei Wochenenden und in der ersten Woche kommen nur Spieler auf der PlayStation zum Zug.

  • Early Access: 16. – 17. September
  • Open Beta 1: 18. – 20. September
    • Eine konkrete Uhrzeit ist noch nicht bekannt

Frühen Zugang bekommt ihr über eine Vorbestellung von CoD MW2. Viele Content Creator verlosen auch Keys für den Early Access der Beta.

Alle Infos zur Beta sammeln wir in unserem großen Info-Artikel:

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CoD Modern Warfare 2: Beta ist online auf allen Plattformen – Dauer, Download u0026 Content
von Maik Schneider

Was kann man testen? Es wird ein Test des Multiplayer-Modus, aber die genauen Inhalte sind noch nicht bekannt. Unter anderem soll die neue Map Grand Prix spielbar sein, eine Formel-1-Rennstrecke.

Die Beta des Vorgängers Vanguard bot 2021 insgesamt 6 Modi auf 4 Maps.

Wann startet die 2. Beta? Für die anderen Playttformen Xbox One, Xbox Series, Steam und Battle.net geht es erst am 22. September los. Für Spieler auf der PlayStation ist das zweite Wochenende ein komplette Open Beta:

  • Xbox- / PC-Termine
    • Early Access: 22. – 23. September
    • Open Beta: 24. – 26. September
  • PlayStation
    • Open Beta 2: 22. – 26. September

Habt ihr noch kein Gameplay von Modern Warfare 2 gesehen, binden wir euch hier ein Video ein, das fast ein komplettes Level der Kampagne zeigt:

Video starten

In dieser Woche stellen sich wichtige Weichen für Call of Duty. Nach zwei eher mageren Jahren mit abnehmenden Spielzahlen möchte man dieses Jahr wieder voll angreifen. Möglich sind auch einige überraschende Ankündigungen.

Für das erfolgreichste Shooter-Franchise der Welt ist 2022 ein entscheidendes Jahr und mit der CoD Next erklärt man uns Spielern, wie man wieder auf die Überholspur wechseln möchte. Schreibt in die Kommentare, wie eure Erwartungen aussehen.

Warum die aktuelle Strategie stark an den letzten CoD-Hype 2019/ 2020 erinnert, könnt ihr hier nachlesen: Activision verliert 40 % Spieler in 1,5 Jahren – Doch Call of Duty hat denselben Plan wie 2019 und der änderte alles.

Hacker nutzen gemeinen Trick, um euch Viren unterzujubeln – Wie genau funktioniert das?

Hacker benötigen ein wunderschönes Bild des Weltraums, um euch fiese Viren zu schicken. Doch wie funktioniert das überhaupt?

Online sind jede Menge Betrüger unterwegs, die am liebsten an euer Geld und eure Konten wollen. Manchmal sind die Hacker so schlimm, dass sogar ganze MMORPGs wegen Hacker abgeschaltet werden müssen.

Dabei nutzen die Betrüger jeden erdenklichen Trick, um an Daten heranzukommen. Ein Trick ist jetzt besonders fies, denn das Werkzeug dafür sieht erst einmal ziemlich harmlos aus.

Update, 13.09.2022: Wir haben den Artikel aktualisiert und angepasst.

Das Bild des modernsten Teleskops wird als Malware missbraucht

Um welches Bild geht es? Das James-Webb-Weltraumteleskop gilt als das modernste Teleskop seiner Art und wurde Ende 2021 in den Weltraum geschickt. Am 11. und 12. Juli 2022 wurden die ersten Bilder des Geräts der Öffentlichkeit gezeigt.

Doch genau eines dieser Bilder wird jetzt von Hackern genutzt, um euch Malware zu schicken. Das berichtet der Sicherheitsdienst Securonix in seinem Blog.

Wie funktioniert der fiese Trick? Hacker nutzen das Foto vom James-Webb-Teleskop, um Malware zu verbreiten. In der Bilddatei ist jedoch nicht das gefährliche, sondern der Code, der sich darin versteckt und den Virus herunterlädt und installiert.

Die Bilddatei wird unter anderem über Phishing-E-Mails in Form eines Microsoft Office-Anhangs oft mit dem Titel “Geos-Rates.docx” verbreitet. Der bösartige Anhang lädt die Malware, die im Bild versteckt ist, herunter und führt sie anschließend aus. Dafür müsst ihr aber aktiv das Makro öffnen, welches sich der Word-Datei steckt.

Besonders fies daran: Viele Antiviren-Scanner springen auf den Virus nicht an, weil er so elegant im Code der Bilddatei versteckt ist.

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16-Jähriger wohnt bei Mama, hackt angeblich die größten Tech-Riesen der Welt
von Jürgen Horn

Hacker haben es regelmäßig auch auf Gamer abgesehen

Auch Gamer sind interessant für Hacker und Betrüger. Denn oft sind Spieleaccounts viele tausend Euro wert, wenn dort Charaktere mit wertvoller Ausrüstung liegen. Mit Digitalwährungen wie Bitcoin oder anderen Coins, die mittlerweile in viele Online-Games gelangen, werden solche Spiele für Betrüger immer interessanter.

Erst jüngst war Hackern ein großer Coup bei einem Pokémon-ähnlichem Spiel gelungen. Immerhin war hier über eine halbe Milliarde Euro gestohlen worden:

Hacker stehlen 550 Mio € von NFT-Spiel – Pokémon-ähnliches Game war leider zu erfolgreich

Warframe: Steam-Reviews fallen beim MMO von 88 % auf miese 27 % – “Das Spiel sollte Nerframe heißen”

Das aktuelle Update “Veilbreaker” brachte einige Veränderungen in das MMO Warframe. Neben neuem Content gab es auch ein paar Balance-Anpassungen, mit denen die Spieler sehr unzufrieden sind.

Warframe ist ein kostenloser Looter-Shooter aus dem Jahr 2013 von den Entwicklern Digital Extremes. Die Steam-Reviews waren stets zum großen Teil positiv, zuletzt hatte das MMO 88 % positive Bewertungen. Doch in den letzten 30 Tagen sind nur noch 27 % der Reviews positiv.

Am 07. September erhielt Warframe das Update “Veilbreaker”, das überhaupt nicht gut bei den Spielern ankommt.

Was ist neu? Diese Veränderungen bringt das Update mit sich:

  • Die Story-Quest “Veilbreaker”. Um sie spielen zu können, müsst ihr allerdings die vorherigen Story-Quests abgeschlossen haben.
  • Mit dem Abschluss der Quest schaltet ihr neuen wöchentlichen Content frei, bei dem ihr Archon Scherben farmen könnt. Damit verbessert ihr eure Ausrüstung. Bei jedem der “Archon Hunts” gibt es eine Scherbe.
  • Es gibt keine Sniper- und Shotgun-Munition mehr, sondern nur noch primäre, sekundäre und schwere Munition.
  • Zahlreiche Waffen wurden generft, auch die Nahkampfwaffen.

Mit dem Update kehrte auch ein legendärer Held zurück:

Video starten

Spieler reagieren negativ auf Nerfs und nerviges Grinding

Darum reagieren Spieler negativ auf das Update: Laut wütenden Steam-Reviews muss man, um den neuen Content spielen zu können, erstmal tagelang grinden. Warframe setzt jetzt anscheinend auf Caps beim Sammeln bestimmter Errungenschaften.

Somit könnt ihr täglich nur eine bestimmte Anzahl verdienen, weshalb ihr euch täglich einloggen müsst. Warframe habe dadurch den Charakter eines Mobile-Games erhalten.

Besonders negativ reagieren die Spieler aber auf den Nerf der Nahkampfwaffen, die zuvor am besten waren. Jetzt sind sie deutlich schwächer. Es gibt zwar neue Mods, um sie zu verbessern, doch auch diese erfordern wieder einen langen Grind.

Auch Nerfs der AoE-Waffen sowie die Reduzierung der maximalen Munition stören die Spieler in Warframe.

Das sagt die Community: Wir von MeinMMO haben ein paar Stimmen aus den Reviews eingefangen, um die Situation besser darzustellen:

  • Inspire schreibt: “Das Spiel sollte Nerframe heißen.”
  • Skilpadije schreibt: “Das war ein tolles Game und die 1300 Stunden waren es wert. Aber jetzt damit anzufangen würde sich nicht lohnen, lasst lieber die Finger davon.”
  • .exe schreibt: “Lauft! Jetzt!”
  • JamesVahn schreibt: “Nerf Nerf Nerf und more Nerfs kommen. Ich verstehe Digital Extremes einfach nicht. Sie wollen wohl nicht, dass Leute ein PvE Game genießen.”

Was sagt ihr zu dem Veilbreaker Update in Warframe? Seid ihr ebenfalls wütend, über die Nerfs und Veränderungen? Oder seid ihr zufrieden mit den Balance-Patches? Spielt ihr das MMO aktiv? Wie viele Spielstunden habt ihr? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!

Mastermind hinter dem MMORPG Everquest macht ein neues Spiel für Amazon – Das sagt er

Sogar Urgestein „Datto“ möchte Nerf für beliebteste Raid-Exo in Destiny 2 – Will aber nicht mit euch diskutieren

Ein Pro-Spieler in Destiny 2 hat eine hitzige Diskussion in den sozialen Netzwerken losgetreten. Die Support-Exo „Die Göttlichkeit“ soll generft werden. Während viele Fans des Shooters den Vorschlag vehement ablehnen, findet sogar Urgestein „Datto“ die Idee nicht schlecht.

Welche Diskussion findet statt? Am 09. September hat der mehrmalige World-First-Gewinner und Profi-Spieler “Saltagreppo” auf Twitter seine Sicht der Dinge auf die wohl stärkste Support-Exo in Destiny 2 geschildert.

Er hat die Community gefragt, was sie von einem Nerf der Raid-Exo halten würden, da sie im Endgame viel zu stark sei. Dabei ging es ihm darum, dass die Exo-Waffe viele Bosskämpfe vereinfache. Jeder Hüter kann somit auch mit schlechter Zielsicherheit einem Boss Schaden zufügen. Das sollte, seiner Meinung nach, nicht so sein.

Durch diesen Vorschlag sind viele wutentbrannte Hüter auf Twitter gestürmt, um ihrem Unmut Luft zu machen. Während also der Großteil der Community sich dagegen stimmt, hat auch Datto, ein Urgestein aus der Destiny-Geschichte, eine Meinung zum Nerf-Vorschlag.

Viele Hüter wollen einen Nerf, aber wenige geben es zu

Wer ist Datto? Der Twitch-Streamer “Datto” ist ein langjähriges Mitglied der Destiny-Community. Schon in Destiny 1 war er präsent und wurde mitunter dafür bekannt, der Hüter zu sein, dem immer wenige Sekunden gefehlt haben, um ein World-First-Rennen zu gewinnen.

Aus diesem Grund ist Dattos Meinung für viele Hüter ein wichtiger und neutraler Standpunkt, denn man nicht außer Acht lassen sollte. Da die losgetretene Diskussion auf Twitter aufgeflammt ist, wollte auch der Twitch-Streamer seine Sicht der Dinge offenbaren.

Destiny-2-Datto
Bei dem großen Reveal im Juni 2019 zur “neuen Ära” von Destiny war DeeJ nicht da – seinen Part übernahm YouTuber Datto (rechts).

Was sagt Datto? Datto teilt in seinem Video die Diskussion in zwei Teile auf. Der erste Teil bezieht sich auf die Sicht der Hüter, die sich dagegen sträuben. Der zweite Teil bezieht sich auf seine Meinung. Im Grunde stellt er den Vorschlag von Profi Saltagreppo als “ein Problem der Reichen” hin.

Salt, genauso wie andere Pro-Spieler, gehören zur Minderheit. Auch sie haben Ansprüche und Wünsche, doch wie Datto in seinem Video sagt “interessiert es die Community nicht”.

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Hier nochmal sein Video zum Statement

Der Großteil der Destiny-2-Spieler sind keine Schwitzer oder Talente, die Raids in einer Stunde meistern. Es sind Teilzeit-Hüter, die gelegentlich einen Raid pro Woche hinbekommen. Die Göttlichkeit hilft eben den Spielern schneller durch Endgame-Content zu kommen, die es schwerer haben konstanten und guten Schaden zu bewirken.

Das kann Datto verstehen, doch trotzdem ist er für eine Anpassung der Waffe – Er hatte nur nie die Lust gehabt es auszusprechen. Viele Hüter sehen ihm zufolge “den Wald vor lauter Bäumen nicht” und verstehen nicht die Problematik, die dieses Gewehr schafft, so der Streamer.

Doch wozu sollte er es aussprechen, um dann in sinnlose Diskussionen verwickelt zu werden, die nur seine Kraft rauben. Er sei nicht mehr der Jungspund aus 2016 und hat sich deshalb dagegen entschieden, seinen Nerf-Vorschlag publik zu machen.

Datto ist nicht der einzige mit dem Verlangen des Nerfs: Datto selbst meint, er kenne viele Destiny-Hüter, die auch für einen Nerf wären, doch wegen der Community und ihrer Reaktionen sei es unmöglich, diese Vorschläge zu nennen, ohne in der Luft zerrissen werden.

Die Community liebt eben Dinge, die das Kämpfen leichter machen. Alle Änderungen, die das verhindern und etwas Schwierigkeit ins Spiel bringen, werden von den Fans gleich mit Unmut zu gehäuft. Daran sei Bungie schuld, meint Datto, denn sie knuddeln die Hüter lieber als ihnen den Weg zum Loot schwerer zu machen.

Ob die Göttlichkeit nun generft wird oder nicht, bleibt dem Entwicklerteam überlassen. Sollte sich jedoch Bungie dafür entscheiden, wird die Community die Änderung nicht mit Freude empfangen, soviel steht fest.

Was haltet ihr von Dattos Meinung? Findet ihr auch, es ist nur ein “Problem der Reichen” und Bungie sollte das Gewehr in Ruhe lassen? Lasst es uns gerne in den Kommentaren erfahren!

Der Boss erklärt, warum das großartige Game Evolve so katastrophal scheiterte – Räumt 2 schwere Fehler ein

Im Februar 2015 erschien der First-Person-Shooter Evolve für Xbox One, PC und PS4. Evolve gilt als einer der schlimmsten Gaming-Flops der letzten 10 Jahre – dabei hatte der asymmetrische Shooter viele Fans vollends überzeugt. Der ehemalige Chef der Firma hinter dem Spiel, Christoph Hartmann, blickt jetzt auf Evolve zurück und räumt 2 schwere Fehler ein: Ein billiges, schnell hingeklatschtes PvE und die Entscheidung, das Spiel nicht „Free2Play“ anzubieten. Und irgendwie ist Titanfall dran Schuld.

Wie schlimm scheiterte Evolve?

Hier zeigen wir euch Evolve im Trailer:

Video starten

Der ehemalige 2K-Boss sagt, er hatte von Beginn an “Druck von oben” – Angst, dass es floppt

Wer spricht da jetzt? In einem Interview mit GameSpot erklärt Christoph Hartmann das Scheitern von Evolve. Hartmann ist heute der Boss von Amazon Games, damals war er der „President von 2K Games“, also für Evolve verantwortlich.

Hartmann erzählt, man hatte das Spiel nach dem Konkurs von THQ bei einer Auktion erworben und hatte schon früh „Druck von oben“.

Die obere Etage fürchtete offenbar, das neue Spiel der “Left 4 Dead”-Leute werde ein Flop.

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Boss hoffte auf Titanfall – Aber das zeigte: Only-PvP geht nicht auf Xbox One, PS4

Das war der 1. große Fehler: Evolve war eigentlich als reines PvP-Spiel gedacht. Hartmann sagte, damals dachte man, das neue Spiel Titanfall würde jetzt beweisen, dass man ein reines PVP-Spiel auf den Konsolen PS4 und Xbox One verkaufen könnte. Das hatte er zumindest gehofft.

Doch in der Realität, versuchte Titanfall PvP zu verkaufen und es hätte „nicht so richtig“ geklappt, also musste Hartmann seine Pläne kurzfristig verändern.

Das Spiel war nur PvP und ich hatte das Gefühl wir müssten PvE dazu packen, weil es sich sonst nicht verkaufen würde. Titanfall hat versucht „Nur PvP“ zu verkaufen und es hat nicht so richtig geklappt. Ich hatte gehofft, dass Titanfall beweisen würde, dass man ein reines PvP-Spiel auf Konsolen verkaufen haben. Aber es hat so ziemlich das Gegenteil bewiesen.

Also machten wir eine billige PvE-Version, die wir nie hätten machen sollen.

Christoph Hartmann, damals President of 2k Games

Was war der 2. große Fehler? Die große Kritik an Evolve war damals das Preis-Modell: Denn das Spiel erschien zum Vollpreis, bot aber Jäger und Monster als kaufbare DLCs an. Das wurde dem Spiel letztlich zum Verhängnis. Heute sieht das Hartmann auch so:

Die richtige Entscheidung wäre es gewesen, das Spiel von Beginn an Free2Play zu machen. Es wäre eine mutige Entscheidung gewesen – aber ich schaute auf die Zahlen und dachte, wir müssen eine bestimmte Nummer erreichen … ich hab es nicht gemacht. Es wäre eine mutige, aber richtige Entscheidung gewesen.

Christoph Hartmann, damals President of 2k Games

Falsches Preis-Modell und dann kam die Todesspirale

Das steckt dahinter: Evolve ist ein tragischer Fall eines Spiels mit unheimlich viel Potenzial, das durch diese Fehlentscheidungen gescheitert ist: Vor allem das Preis-Modell erwies sich als fataler Fehler.

Denn bei dem Spiel hatten viele, als sie Trailer sahen und das Konzept hinter Evolve verstanden, den Eindruck: Evolve wird ein Free2Play-Spiel, bei dem man sich Helden, Monster und Kosmetika entweder verdienen oder optional dazukaufen kann – wie bei League of Legends. So wäre es die damals und heute übliche Konvention gewesen für eine Art von “Hero-Shooter”.

Als Vollpreis-Titel plus kaufbare DLCs löste es aber eine sehr negative Reaktion bei vielen Spielern aus.

Dann setzte, wie bei Multiplayer-Spielen üblich, eine Art Todesspirale ein: Neue Spieler blieben aus, die Stammspieler wurden immer besser, der Einstieg wurde immer schwerer, irgendwann dauert die Match-Suche zu lange und dann gilt das Spiel als totaler Flop, den niemand mehr kaufen will.

Einen Meinungs-Artikel zum Untergang des Spiels, aus der damaligen Sicht, lest ihr hier:

Evolve war zum Scheitern verurteilt, als Spieler gewinnen wollten

Tower of Fantasy: KK erhöhen – Das bedeutet der Wert und so erhöht ihr ihn

Im MMORPG Tower of Fantasy ist nicht nur euer Level wichtig, sondern auch der KK-Wert. Wir von MeinMMO erklären euch, was das ist und wie ihr den Wert erhöht.

Ihr könnt das Maxlevel erreichen, doch wer nicht auf den KK-Wert achtet, wird trotzdem nicht allzu gut in Tower of Fantasy sein. Es ist daher wichtig, die Zahl im Auge zu behalten und zu wissen, wie man sie erhöht.

Was ist der KK-Wert? Bei dem Wert handelt es sich sozusagen um euren Gear Score. Auf Englisch wird er mit CS abgekürzt, was für “Combat Score” steht, auf Deutsch ist es die “Kampfkraft”.

Der KK-Wert fasst zusammen, wie stark euer Charakter insgesamt ist. Er summiert sich aus dem Level, euren ausgerüsteten Waffen und eurer Ausrüstung.

Um euren Suppressor erhöhen zu können, muss euer Charakter ab einem gewissen Suppressor-Level einen bestimmten KK-Wert überschreiten. Euer Suppressor gewährt euch Schutz vor Strahlung und ist daher essenziell in Tower of Fantasy.

Ohne diesen Schutz könnt ihr bestimmte Gebiete zwar betreten, erleidet aber alle paar Sekunden Schaden. Das MMORPG zwingt euch damit quasi dazu, euch um euren KK-Wert zu kümmern.

Ablesen könnt ihr den KK-Wert entweder unter “Charakter”, wo er zwischen eurer Stufe und den Stats steht, oder im Reiter “Rucksack” unten links.

Im Video seht ihr Details zum Update 1.5:

Video starten

So steigert ihr euren KK-Wert in Tower of Fantasy, vermeidet den Dauer-Schaden

Wie erhöhe ich ihn? Es gibt verschiedene Möglichkeiten, euren KK-Wert in Tower of Fantasy zu erhöhen:

  • Wenn ihr im Level aufsteigt, erhöht sich der Wert.
  • Verbessert eure 3 ausgerüsteten Waffen, sobald ihr die Materialien gesammelt habt. Die besten Builds für euer Team findet ihr hier.
  • Achtet auf die Matrizen in euren Waffen. Jede Waffe sollte mit 4 Matrizen ausgestattet sein, am besten bereits mit den violetten. Die Matrizen könnt ihr ebenfalls leveln, was dringend nötig ist, um eure KK zu erhöhen.
  • Verbessert die Slots eurer Ausrüstung. Bei Slots mit höheren Stufen erhöht sich eure KK und jeder ausgerüstete Gegenstand nimmt dann automatisch die Stufe an.
  • Die Ausrüstung selbst könnt ihr ebenfalls verbessern, solltet damit allerdings warten, bis ihr die violetten Gegenstände besitzt. Wenn ihr sonst die Ausrüstung wechselt, bleibt die Stufe nicht erhalten, sondern geht verloren. Wer abwartet, spart viele Materialien.
  • Wenn ihr euren Suppressor verbessert, erhöht sich ebenfalls eure KK.

Konnte euch der Artikel dabei helfen, eure KK zu erhöhen? Welchen Wert habt ihr bereits erreicht und auf welchem Level seid ihr? Wie hoch ist euer Suppressor? Habt ihr schon violette Ausrüstungsgegenstände erhalten? Schreibt es uns gerne in die Kommentare, hier auf MeinMMO!

Tower of Fantasy: 7 Dinge, die ihr täglich erledigen solltet, um keine Belohnung zu verpassen

Es tobt ein absurder Streit um die Frage, ob Billy Mitchell, der „Gamer des Jahrhunderts“, ein Cheater ist oder nicht

Der einstige “King of Kong”, Billy Mitchell, ist in Ungnade gefallen. Nachdem Zweifel an der Authentizität seiner Rekorde laut geworden waren, wurden seine Erfolge von den Bestenlisten gestrichen. Seitdem tobt ein Rechtsstreit mit der Organisation Twin Galaxies, welche die Bestenlisten verwaltet. Nun sind neue Details öffentlich geworden.

Als Gaming noch in den Kinderschuhen steckte und es den Begriff E-Sports so noch gar nicht gab, drehte sich bei Spielern von Arcade-Titeln wie Space Invaders, Frogger oder Pac-Man alles um den Highscore. Im Jahr 1982 kam der Amerikaner Walter Day auf die Idee, eine überregionale Bestenliste zu schaffen.

Kurz darauf rief er das Twin Galaxies National Scoreboard ins Leben. Die Gründung der ersten professionellen Videospielmannschaft, dem U.S. National Video Game Team, folgte kurz darauf. Größere Aufmerksamkeit erlangte Twin Galaxies schließlich als Veranstalter eines Arcade-Turniers, welches durch eine Cover-Story im LIFE-Magazin begleitet wurde.

Bei diesem Turnier traten die besten Spieler verschiedener Arcade-Titel gegeneinander an. Auch Billy Mitchell trat hier zum ersten Mal in Erscheinung. Bei seinem ersten Auftritt auf einer großen Bühne machte er gleich von sich Reden, indem er viele seiner Konkurrenten im direkten Vergleich besiegte.

Viele alte Spiele wie Donkey Kong werden heute noch aktiv gespielt. Bei einigen alten MMORPGs sieht das ähnlich aus:

Video starten

Billy Mitchell, der “King of Kong”

Mitchell ist der Prototyp eines exzentrischen Gamers. Seine Markenzeichen sind sein Look und seine ausgefallenen Krawatten. Falls er grade mal nicht mit einem seiner Rekorde angibt, versucht er seine eigene Chili-Sauce unter die Leute zu bringen. Wenn man ihn überhaupt mit jemandem vergleichen kann, dann nur mit Ikonen wie Tiger Woods oder Obi-Wan Kenobi.

Immerhin war er aber auch der erste Spieler, der in Pac-Man ein perfektes Spiel ablieferte. 1999 gelang es ihm, alle 256 Level zu meistern und 3.333.360 Punkte zu erzielen. Keine leichte Sache: Denn der Kill-Screen, den man als Spieler beim letzten Level angezeigt bekommt, macht es nahezu unmöglich, das Spiel erfolgreich abzuschließen. Für diese Errungenschaft verlieh im Twin Galaxies den Titel „Gamer des Jahrhunderts“.

Mit 933.900 Punkten knackte er den Highscore von Donkey Kong (twingalaxies.com), nur um kurz darauf von einem Kontrahenten überboten zu werden.

Doch Mitchell meldete sich mit einer VHS-Aufzeichnung zurück, die beweisen soll, dass er in einer Runde Donkey Kong 1.047.200 Punkte erreichte (via guinnessworldrecords.com). Obwohl er erneut als Rekordhalter ausgezeichnet wurde, stehen seine Video-Tapes jetzt in der Kritik.

Wollt ihr etwas mehr über die kontroverse Figur Billy Mitchell wissen, schaut in folgendes YouTube-Video rein:

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Hat der Rekordhalter geschummelt? 2018 wurde Mitchell vorgeworfen, bei seinen Rekordversuchen betrogen zu haben.

Experten beschuldigen ihn, nicht auf der originalen Hardware gespielt zu haben. So soll Mitchell den MAME (Multiple Arcade Machine Emulator) verwendet haben (via mamedev.org). In der Folge wurden ihm einige seiner Rekorde aberkannt.

Billy Mitchell und Twin Galaxies befinden sich deshalb aktuell in einem Rechtsstreit. Ein Gericht in Kalifornien soll nun klären, ob er bei seinen Rekordversuchen geschummelt hat (via kotaku.com).

Die Gerichtsunterlagen liefern absurde Details

Billy Mitchell streitet alle Anschuldigungen gegen seine Person vehement ab. Er sieht sich als Opfer einer Verschwörung durch die aktuelle Leitung von Twin Galaxies.

Aus den Gerichtsunterlagen erfahren wir einige kuriose Details:

  • So soll der Hausarzt von Billy Mitchell diesem die Behandlung verweigert haben, als er erfuhr, dass Mitchell bei Donkey Kong betrogen habe.
  • Er habe durch die Aberkennung seiner Rekorde finanzielle Einbußen erfahren, unter anderem, weil ihn keiner mehr zu Videospiel-Festivals einlädt. Mitchell behauptet außerdem, er sei durch die Berichterstattung emotional traumatisiert.
  • Gleichzeitig weigert Mitchell sich aber auch weitere Beweise für die Echtheit seiner Rekordversuche vorzubringen. Kritischen Fragen weicht er aus und an manche Details will er sich gar nicht erst erinnern können.

Wie der Prozess ausgeht, ist derzeit noch völlig offen. Was haltet ihr vom “King of Kong”? Sollten Rekorde nur Gültigkeit haben, wenn sie auf der originalen Hardware erspielt wurden? Oder ist der Einsatz von Emulatoren grundsätzlich in Ordnung? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.

Falls ihr Interesse an Retro- und Arcade-Games habt, dann schaut hier vorbei: Das erste kommerziell erfolgreiche Spiel ist schon 50 Jahre alt – Kennt ihr es?