Destiny 2 strukturiert seine Update-Zeiten wohl neu. Daher erwartet die Spieler am heutigen Donnerstag eine weitere Downtime sowie eine Backgroundwartung. Wir begleiten den Server-Downund sagen euch, wann und wie lange ihr euch nicht einloggen könnt.
Das müsst ihr heute wissen: Nachdem Bungie die vergangenen Tage Destiny 2 bereits im Hintergrund gewartet hat, steht heute erneut eine kurze Downtime der Server an.
Für dieses Update werden die Server kurz offline gehen. Zudem könnten sich weitere Dinge im Spiel verändern. Deswegen begleiten wir euch durch Hotfix 6.2.0.4 und aktualisieren diesen Artikel mit frischen Informationen. Bleibt also dran für frische Updates.
Update-Verlauf: 19:15 Uhr: Mit ein paar Minuten Verspätung ist das Update angekommen. Auf dem PC beträgt der Download 183,8 MB. Sobald ihr diesen heruntergeladen habt, solltet ihr euch wieder einloggen können. Bedenkt aber: Es kann noch zu Warteschlangen kommen. Die Patch-Notes zum Hotfix 6.2.0.4 findet ihr weiter unten im Artikel. 19:00 Uhr: Bungie hat die geplante Downtime bereits um ein paar Minuten überschritten. 18:30 Uhr: Soeben sind die Server von Bungie offline gegangen. Nun heißt es bis 19 Uhr auf den Hotfix 6.2.0.4 warten. Bleibt dran, für Updates. 17:30 Uhr: Bungie hat angekündigt, dass die Wartungsarbeiten in einer Stunde starten. Ihr werdet also um 18:30 Uhr aus allen Aktivitäten entfernt. 10:30 Uhr: Sobald es neue Updates von Bungie gibt, halten wir euch mit aktuellen Informationen in dieser Infobox auf dem Laufenden.
Während der Downtime können Spieler für kurze Zeit nicht mehr auf dem Mond tanzen.
Wartung am 15.09. – Alle Zeiten und Server-Down
Im Rahmen des Updates wird Bungie einige Fixes durchführen und fehlerhafte Inhalte aus dem Spiel verbannen. Dafür müssen die Spieler jedoch auch eine kurze Downtime und längere Backgroundwartungen in Kauf nehmen. Diese werden erst zum Samstag, dem 17. September abgeschlossen sein.
Diese Zeiten sind heute wichtig:
Um 18:00 Uhr deutscher Zeit starten die Wartungsarbeiten im Hintergrund auf allen Plattformen.
Ab 18:30 Uhr gehen die Server dann offline und ihr werdet automatisch aus allen Aktivitäten gekickt.
Gegen 19:00 Uhr sollen die Server wieder online gehen und Update 6.2.0.4 wird für alle Plattformen ausgerollt. Ihr könnt euch dann wieder zum Spielen einloggen.
Auch gut zu wissen: Die Hintergrundwartung wird nach dem Server-Down noch fortgesetzt. Laut Bungie bis Samstag, den 17. September um 21:00 Uhr.
Wichtig ist: Auch wenn ihr das Update geladen habt und wieder im Spiel seid, kann es bis zum Ende der Wartungsarbeiten zu Verbindungsproblemen kommen. Ihr müsst vielleicht auch mit Warteschlangen beim Login rechnen. Bedenkt außerdem, dass Drittanbieter-Anwendungen sowie die offizielle Gefährten-App vielleicht nicht korrekt erreichbar sind.
Das ändert sich mit Update 6.2.0.4 in Season 18
Das bringt das Updateheute: Bungie hat zwar noch keine Auskunft über die neuesten Bugfixes veröffentlicht. Ein paar Dinge sind aber noch offen, die Bungie vielleicht angehen wird.
Spieler, bei denen Crossplay deaktiviert ist, können nicht an Trials of Osiris teilnehmen.
Bungie untersucht zudem Berichte über Probleme im Zusammenhang mit geringer Leistung auf PCs. So kann es beispielsweise zu Problemen kommen, wenn Spieler Destiny mit einer integrierten Grafikkarte verwenden. Insbesondere dann, wenn die integrierte Grafikkarte nicht die mindestens erforderlichen PC-Spezifikationen erfüllt.
Wenn ein altes Siegel und ein Titel für einen Charakter erworben wurden, der gelöscht wird, kann das Siegel möglicherweise nicht erneut ausgerüstet werden.
Namensänderungen von Spielern sind weiterhin nicht über bungie.net anpassbar. Die Spieler warten hier immer noch auf die Option ihren Spielernamen wieder mehrmals statt nur einmal anpassen zu können.
Solltet Ihr selbst Probleme im Spiel feststellen, dann ist die Empfehlung, diese direkt über das offizielle Bungie-Help-Forum zu melden, um die Entwickler auch darauf aufmerksam zu machen.
Welche Knöpfe wird Destiny 2 heute während des Serverdowns drücken?
Patch Notes für Hotfix 6.2.0.4 in Destiny 2
Was steckt in den Patch Notes? Die umfassende Liste aller Änderungen zu Hotfix 6.2.0.4 veröffentlicht Bungie in Form von Patch Notes.
Sind euch vielleicht noch andere Fehler beim Zocken aufgefallen, die Bungie angehen soll? Und glaubt ihr, dass Bungie noch weitere Nerfs bringt? Dann hinterlasst uns gerne einen Kommentar.
Es gibt in diesem Zusammenhang sogar Nerfs, welche die meisten Spieler gar nicht so schlimm, sondern absolut gerechtfertigt finden. Wie diesen hier:
Die Nachricht, dass neue Helden bei Overwatch 2 über einen Battle Pass zu bekommen sein werden, sorgte für große Diskussionen. Nun erklärt Blizzard die Entscheidung näher und stellte das System genauer vor.
Wichtig dabei: Es wird einen “Gratis”-Battle-Pass sowie eine Premium-Variante für etwa 10 Dollar geben. Allerdings bringen beide “Spuren” die neuen Helden: Beim Premium-Pass gibt es die neuen Helden sofort, beim Gratis-Pass muss man erstmal Stufe 55 erreichen.
Nun veröffentlichte Blizzard einen Blog-Post, der genauer erklärt, wie das ganze funktionieren soll. Zudem äußerten sich einige Mitglieder des Teams hinter Overwatch 2 zu dem neuen System.
Warum das Battle-Pass-System laut Blizzard zu Overwatch 2 passt
Die Helden in Overwatch funktionieren gewissermaßen nach einem “Schere-Stein-Papier”-Prinzip, bei dem bestimmte Helden quasi der direkte Konter für andere sind. Ist man unterlegen, bietet es sich in Overwatch an, den Helden zu wechseln. Das brachte auch eine strategische Komponente mit sich.
Einer der Kritikpunkte an dem Battle-Pass-System liegt darin, dass manche Spieler schneller als andere auf neue Helden zugreifen können – entweder durch intensives Spielen, oder eben durch Geld. Das würde bei einem Schere-Stein-Papier-Prinzip einen Vorteil bringen, wenn man auf mehr Helden zugreifen kann, als die Gegner.
Das sagt Blizzard: In Overwatch 2 wird dieses System ein Stück weit aufgeweicht: “Auch wenn jeder der Overwatch-2-Helden eigene Stärken und Schwächen hat und einige Helden gegen andere effektiver sind, glauben wir, dass sich unser Spiel besser spielt und mehr Spaß macht, wenn es weniger harte Konter und eine breitere Auswahl an effektiven Helden gibt”, erklärt Blizzard in einem Blogpost: “Ein weiterer Vorteil ist, dass eure persönlichen Lieblingshelden häufiger spielbar sind. Diese Philosophie wird uns auch in Zukunft leiten” (via playoverwatch.com).
Diesen Punkt betonte auch Aaron Keller in einem Gruppen-Interview gegenüber dem Portal PC Gamer. Zudem würden Spieler nach einer gewissen Eingewöhnung sowieso dazu tendieren, bestimmte Helden vermehrt zu spielen: “Wenn die Spieler ein höheres und höheres Skill-Level erreichen, wird die Gruppe der Helden, die sie spielen, immer kleiner, weil es sehr lange dauert, bis man in einem Helden gut wird, um auf diesem Niveau zu spielen.” Für diese Spieler sei es ebenfalls kein Problem, wenn bestimmte Helden nicht umgehend zur Verfügung stehen.
Auf Level 55 bekommen neue und Gratis-Spieler Kiriko
Mit der Zeit würde man die neuen Helden dann sowieso über den Gratis-Pass freispielen, wenn man genug spielt. Auch Jon Spector erklärt in dem Interview, dass reguläre Spieler die Helden deutlich vor Ende einer Season bekommen könnten. Er erklärt aber auch: “Wir wollen, dass man das Spiel während der Saison regelmäßig spielt, um es zu erreichen” (via PC Gamer).
Eine Season soll etwa 9 Wochen lang andauern. Die ersten beiden Seasons werden dabei jeweils einen neuen Helden bringen. Danach werden die Seasons immer abwechselnd einen neuen Helden oder eine neue Map bringen.
Zudem können Helden auch noch nach Ablauf ihres Battle Pass freigeschaltet werden – entweder durch spezielle “Helden-Challenges”, oder im Ingame-Shop.
Letztlich erklärte Overwatch General Manager Walter Kong zur Frage nach dem Grund des Battle Pass: “Helden sind der fesselndste Inhalt, den wir im Spiel haben. Und als wir dieses Modell entworfen haben, schien es sehr gut zu passen, diese Helden in unser neues Engagement-System zu integrieren” (via PC Gamer).
Video starten
Kann man neue Helden testen? Wie Blizzard im FAQ zu den neuen Helden erklärt, können neue Helden auch getestet werden, wenn sie noch nicht freigeschaltet sind. Das geht etwa:
Im Übungsbereich
in benutzerdefinierten Spielen
in No Limits
Mystery Heroes
Mystery Deathmatch
Zudem sollen weitere Spielmodi und Events hinzukommen, in denen Tests möglich sind. Genauere Informationen gibt es dazu aber noch nicht.
Wie funktioniert der Battle Pass von Overwatch 2 genau?
Das steckt im Battle Pass: In dem Blogeintrag geht Blizzard noch näher auf den Battle Pass und die Seasons ein. Zu den wichtigsten Punkten gehören folgende Informationen:
Es gibt einen Gratis- und einen Premium-Pass
Die neuen Helden werden auf Stufe 55 des Gratis-Passes freigeschaltet
Der Premium-Pass gibt sofort Zugriff auf neue Helden
In den “Ranked Competitive”-Modi werden neue Helden erst einige Wochen nach Season-Start wählbar sein – so können Gratis-Spieler aufholen. Kiriko etwa soll nach zwei Wochen kommen.
Spieler von Overwatch 1 bekommen die neue Heldin Kiriko umgehend, wenn sie sich in Season 1 oder 2 einloggen.
Außerdem wird es in Season 1 direkten Zugriff auf die neuen Helden Sojourn und Junker Queen geben – ohne Battle Pass.
Neue Maps stecken nicht im Battle Pass – die kriegen alle Spieler sofort zum Release.
Loot-Boxen gibt es nicht mehr.
Alle Infos zur Season 1 im Überblick
Zudem gab Blizzard schon einen Einblick, was in den Battle-Pass-Varianten stecken wird.
Der Gratis-Pass in Season 1 bringt:
Heldin Kiriko (sofortige Freischaltung für zurückkehrende Overwatch-Spieler; Stufe 55 im Gratis-Pass)
Prestige-Titel (8 verdienbare Titel, die nur nach Abschluss des gesamten Passes verfügbar sind)
Der Premium-Battle-Pass bringt zusätzlich:
Sofortiger Zugang zu Kiriko
20 % XP Battle Pass Boost
1 Mythischer Skin
In Season 1 bekommt Genji den Mythic-Skin
5 Legendäre Skins und 1 Epischer Skin
3 Play of the Game Intros
4 Waffenanhänger
3 Emotes
3 Souvenirs
6 Posen
6 Namenskarten
30+ zusätzliche kosmetische Belohnungen
Was haltet ihr von dem neuen System in Overwatch 2? Könnt ihr mit dem Battle Pass was anfangen, oder findet ihr das nicht passend für Overwatch? Erzählt es uns in den Kommentaren!
In der Destiny 2-Community herrscht seit ein paar Tagen eine angestrengte Grundsatz-Diskussion. Ausgelöst hatte sie ein Pro-Gamer als er seine Meinung zur aktuellen Sandbox äußerte und sich für einen Nerf der Göttlichkeit aussprach. Seine Meinung wurde jedoch nicht von allen positiv aufgenommen. MeinMMO sagt euch, warum Elite-Gamer und Freizeit-Spieler sich nicht verstehen.
Wie sieht die Spielerschaft in Destiny 2 aus? Wie in jedem Spiel gibt es auch in Destiny 2 unterschiedliche Spielergruppen. Doch vor allem die Kluft zwischen den anspruchsvollen Elite-Gamern und den Freizeit-Spielern ist besonders groß.
Der typische Freizeit-Spieler spielt gerne Destiny 2, hat aber auch nicht viel Zeit für sein Spiel. Er weiß, was zu tun ist, hat jedoch meist seine bevorzugten Lieblingswaffen und nur ein paar Rüstungs-Builds an der Hand. Ein Großmeister-Raid oder herausfordernde Missionen sind nicht sein bevorzugter Content und eher die Ausnahme.
Dagegen stehen die Elite-Gamer in Destiny 2. Sie spielen das Spiel meist sehr professionell, streamen darüber und kennen sich sehr gut mit Buffs, Debuffs sowie Spielmechaniken aus. Sie besitzen zudem jede Waffe in „perfekt“, egal ob aus Raids, gebaut oder in der Meister-Variante. Dazu haben sie eine Vielzahl an Builds zur Hand, die sie je nach Aktivität anpassen.
Die Hüter in Destiny 2 trennt eine unsichtbare Kluft.
Seit Jahren sind beide Fronten verhärtet, denn die Ansichten der beiden Gruppen, wie Destiny 2 funktioniert oder funktionieren sollte, weichen stark voneinander ab.
Wie stark konnte man zuletzt an der großen Diskussion zur Göttlichkeit, dem Exotic aus dem Raid „Garten der Erlösung“ sehen. Hier teilte der Elite-Gamer „Saltagreppo“ seine Meinung über die Waffe und ihre starken Auswirkungen auf das Spiel mit.
Falls ihr den Artikel und die Diskussion verpasst habt, könnt ihr hier vorbeischauen:
Nun muss man wissen, dass die Göttlichkeit in Destiny 2 eine besondere und auch hilfreiche Support-Waffe ist. Viele Hüter benutzen dieses Spurgewehr, um leichter durch Endgame-Content wie einem Raid zu kommen. Es gibt zudem viele Destiny-2-Spieler, die mit der Waffe häufig anderen Hütern helfen. Denn es genügt vollkommen, wenn einer im Team sie benutzt.
Die Göttlichkeit macht Zielgenauigkeit unwichtiger und lässt Spieler besser kritischen Schaden verursachen. Zusätzlich schwächt der Laserstrahl Gegner und sorgt dafür, dass alle im Team 30 % mehr Schaden machen können.
Sicher, es gibt nicht viele Hüter, die sie besitzen. Laut Warmind sind es beispielsweise gerade einmal ~5 % der Spieler.
Aber wenn sie einer hat und man im Gameplay feststellt, es kommt zu wenig Damage auf einen Endboss, dann ist die Waffe stets eine gute Option. Freizeit-Spieler sind daher oftmals dankbar, wenn jemand im Team diesen Support liefern kann.
Der Vorschlag für einen Nerf durch den Elite-Spieler Saltagreppo fühlte sich daher für viele so an, als will er ihnen etwas wirklich Gutes im Spiel wegnehmen.
So urteilt beispielsweise Missed Opportunity auf MeinMMO:
Weil es einem „Pro“ Player zu einfach wird, soll eine Waffe für alle generft werden. […] Wenn es ihm mit [Göttlichkeit] zu unsportlich wird, soll er sie halt weglassen. Was geht es ihn denn an, wenn andere es sich leichter machen wollen? Wo tut es ihm weh, wie andere ihren persönlichen Raid oder Dungeon spielen?
kommentierte der Spieler Missed Opportunity
Und King86Gamer bringt das Gefühl der meisten Freizeit-Spieler noch genauer auf den Punkt.
[…] Sorry, wenn ich das so sagen muss, aber nicht jeder Hüter läuft einen Day-One-Raid in 5-6 Stunden durch. Viele Hüter brauchen wesentlich länger und sind auf diverse Hilfen angewiesen, wenn es um Damage geht. Diese ganzen Aussagen machen das Spiel einfach nur noch kaputt.
äußert sich King86Gamer auf MeinMMO
Ein Nerf zwingt alle, sich anzupassen: Diese Reaktionen waren verständlich. Vor allem, weil Saltagreppo, als Sprachrohr der Elite-Spieler, auch den Mangel an Optionen in Day-One-Raids für die Top-Teams erwähnte.
Durch die Fähigkeiten der Göttlichkeit würden schließlich andere Exotics aus der Meta verdrängt und damit wäre die Waffenbalance beeinträchtigt. Man habe keine andere Wahl, als sie zu nutzen.
Zero Tonin erklärt es so:
Du wirst gezwungen Göttlichkeit zu spielen, wenn es in den Wettbewerb geht, wie [zum Beispiel] Day 1 Raids. Das nimmt etwas Skill heraus. Der beste Rennfahrer der Welt kloppt an seinem Auto ja auch kein Rad ab, weil ihm die Rennen zu einfach sind.
Nicht immer sind Spieler gegen Veränderungen: Nerfs sind meist etwas, was den Spielern in Destiny 2 etwas Gutes oder Spaßiges wegnimmt. Doch die Aussagen der Elite-Spieler, dass die „Casuals“ ja nur alles behalten wollen, was ihnen das Spiel erleichtert, stimmt auch nicht.
Das hat der gestrige Nerf des Lorelei-Helms gezeigt. Natürlich hat es Spaß gemacht, den Easy-Mode dank des überstarken Solar-Exotics „Lorelei-Prunkhelm“ zu nutzen. Aber als der Nerf kam, hörte man kaum Beschwerden darüber. Vielmehr waren sich die Spieler im Klaren, dass Bungie hier etwas angepasst hatte, dass einfach viel zu stark und der Nerf längst überfällig war.
Ich bin froh, dass er generft wurde. Ich selber bin auch Titan Main und mich stört es nicht. Das Einzige, was mich gestört hat, ist, dass wir auf einmal von 6 Leuten im Raid 5 Titanen waren, wovon 4 immer Loreley gespielt haben, um den Easy Mode zu aktivieren. Allein wenn so etwas schon auftritt, ist ein Nerf mehr als gerechtfertigt.
Es stimmt also nicht, dass Freizeit- oder Gelegenheits-Spieler das Spiel immer so einfach wie möglich haben wollen. Auch sie erkennen, wenn etwas im Spiel zu stark oder zu mächtig ist.
Der Unterschied ist einfach, dass Freizeit-Spieler keine große Stimme in der Community haben, da sie auch wenig darin aktiv sind. Während die Elite-Gamer und Content-Creator dagegen ihre Gedanken öffentlich gegenüber Bungie und einer großen Masse an Spielern jederzeit kundtun können. Dies lässt oft den Rückschluss zu, dass ihre Meinung mehr wiegt als die der normalen Spieler.
Dass dem nicht so ist, hat auch ein Mitarbeiter von Bungie nochmals betont.
Das sagt Bungie zur aktuellen Diskussion
Hat Bungie sich zur Diskussion geäußert? Indirekt ja. Bungies Social-Media-Manager, Griffin Bennett, findet, dass kein Spieler in Destiny 2 für seine Meinung öffentlich beleidigt werden sollte.
Er twitterte am 10. September auf seinem Account: „Ich bin wirklich enttäuscht über viele der Reaktionen auf [Saltagreppos] Beitrag. Er teilte eine gut durchdachte Meinung mit, wurde aber mit unglaublich unhöflichen und gelegentlich giftigen Antworten konfrontiert. Destiny blüht auf, wenn Spieler ihre respektvollen Gedanken ohne Angst vor Angriffen teilen können.“
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Zudem kann man davon ausgehen, dass Bungie einen Nerf nicht nur auf die Meinung eines Content-Creators hin verändert. Der Entwickler hatte bereits davor angekündigt, die Göttlichkeit zu prüfen und wird dafür eigene Daten über den Einsatz der Waffe und ihre Effizienz im Spiel sammeln.
Wir gehen davon aus, dass Bungie die Situation überblickt und genau weiß, wie wertvoll die Göttlichkeit für einige Spieler in Destiny 2 ist. Elite-Gamer wissen genau, wie sie ihre Fähigkeiten, Buffs -und Debuffs sowie Headshots hinbekommen und stapeln können. Für alle anderen Spieler sind Bossphasen selbst mit der Göttlichkeit nicht immer im ersten Anlauf zu schaffen.
Das Problem ist damit weniger der Nerf einer Waffe als mehr der Unterschied in den Fähigkeiten dieser beiden Spielergruppen. Es gibt daher viele Thematiken, die dafür sorgen, dass es sich hierbei definitiv um einen komplizierten Sachverhalt handelt.
Trotz der hagelnden Kritik der Community blieb Saltagreppo sachlich und ist immer noch bereit über die Göttlichkeit zu diskutieren. Dabei wollte der Pro-Spieler nur für einen Denkanstoß sorgen:
Ich habe Feedback gegeben und ich diskutiere gerne mit Leuten über die Sandbox, viele haben sehr coole Ideen. Die [negativen Kommentare und Beleidungen] sind leider Teil des Prozesses, aber ich spreche immer noch mit ihnen, um ihnen meine Sichtweise besser zu erklären, vielleicht ändern sie ja ihre Meinung.
postete Saltagreppo sein Statement zum Hate via Twitter
Das wird derzeit in der Destiny-2-Community auch diskutiert:
Damit tut er etwas, vor dem sich andere Content-Creator und Elite-Spieler, wie das Destiny-Urgestein Datto, bisher gescheut haben. Sie wussten, dass es für sie eine harte Diskussion werden könnte, wenn sie Nerfs öffentlich fordern. Erst als die Diskussion dann zum Riesenthema wurde, sind auch Ehroar, Aztecross und Datto auf den Zug aufgesprungen.
Glaubt ihr, es ist möglich, dass der Tag kommt an dem Content-Creator und Spieler gemeinsam über konstruktive Lösungen für Destiny 2 reden? Oder denkt ihr, das ist vollkommen unmöglich? Hinterlasst uns gerne eure Meinung dazu in den Kommentaren.
Für alle PvP-Spieler noch der Hinweis. Bungie hat den angekündigten Quit-Schutz bereits aktiviert. Ihr solltet also in Zukunft vorsichtig sein, wenn ihr vorhabt, ein Match vorzeitig zu verlassen:
Der Streamer Guy „DrDisrespect“ Beahm hat früher an Call of Duty gearbeitet und fühlt sich dem Military-Shooter stark verbunden. Aber seine Partnerschaft mit Activision Blizzard ist vorbei. Dabei hätte er wohl gerne bei Events zu CoD Modern Warfare 2 oder CoD Warzone 2 mitgewirkt. Der Streamer erklärt, warum es vorbei ist. Bei Activision Blizzard hätte jetzt dieselbe Art von Leuten das Sagen wie bei Twitch. Das seien „alles die Gleichen“ – sie wollen nur Ja-Sager.
Woher kommen die neuen Infos? DrDisrespect war am 14. September mit Jack „CouRageJD” in einem Team bei Apex Legends unterwegs und plauderte in einem YouTube-Stream über Activision Blizzard.
DrDisrespect erzähle “zu viel Müll” über Call of Duty
Warum ist die Partnerschaft vorbei? DrDisrespect spricht von sich selbst in der 3. Person als „Doc“ oder „Two-Time“, wenn er erzählt. Das spielt darauf an, dass seine Kunstfigur in den Jahren 1993 und 1994 zweimal eine Videospiel-Meisterschaft gewonnen hat. Diese Figur, die dem Glanz von früher nachtrauert, ist sein Markenzeichen:
Ich hab rausgefunden, warum der Two-Time nicht zum “Call of Duty: Next”-Event eingeladen wurde. Intel oder Activision wollen nicht mehr mit dem Doc arbeiten. Ich meine … wir reden hier über eine Bande Schwindler, oder nicht? […] Sie haben mir gesagt: Es liegt daran, dass der Doc zu viel Müll über Call of Duty erzählt.
DrDisrespect betont: Er liebe Call of Duty – es sei in seiner DNA
Wie sieht DrDisrespect das? Für ihn scheint dies eine unfaire Einschätzung seiner Person zu sein. Denn aus seiner Sicht kritisiert er Call of Duty zwar leidenschaftlich und häufig, aber nur wenn es angebracht ist. An sich liebt er das Spiel, es sei sein Lieblings-Spiel, was Gameplay angeht:
Wie viele Male habe ich dem Spiel Komplimente gemacht? Wie lange habe ich mit der Reihe zusammengearbeitet? Für Jahre und Jahre. Ich meine: Jeder weiß doch, dass CoD rückwärts gelesen Doc bedeutet und Doc rückwärts heißt CoD, oder nicht? Es steckt in meiner DNA.
Der Doctor erklärt weiter, er habe ein PR-Meeting mit Activision Blizzard abgesagt, weil er seine Zeit nicht mit „falschen Leuten“ verbringen wolle.
Immer wieder spricht er darüber, dass die Gaming-Industrie voller Schwindler und Heuchler sei. Das prangere er an.
Bis heute fragen sich viele, warum die Karriere von DrDisrespect auf Twitch so abrupt mit einem Bann endete:
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Activision Blizzard wolle nur Leute, die ihre Seele verkaufen
Woran liegt das jetzt seiner Ansicht nach? DrDisrespect glaubt, im Marketing-Team von Call of Duty arbeiteten jetzt „neue Leute“, die nur mit Ja-Sagern zusammenarbeiten wollten. Es sei „dieselbe Art Leute, die bei Twitch das Sagen haben.“
Er spricht immer wieder von “Sell-outs.” So ein Ja-Sager, der eine Meinung für Geld verkauft, werde er aber nie sein, heißt es:
Du bist keiner, der sich verkauft – Das ist wahr. Das ist wahr. Die suchen nur nach Leuten, die sich verkaufen. Das ist mal sicher. Ich hab [mit ihnen zusammengearbeitet], weil ich das Spiel leidenschaftlich liebe und ich ändere gar nichts. Ich ändere nicht, wie ich fühle. Soll ich etwa komplett meine Seele verkaufen? Scheiße nein, Mann.
Wie geht es jetzt für ihn weiter? Der Streamer reagiert trotzig. Man brauche die bei Activision Blizzard ja auch gar nicht. Er selbst werde ein Studio anführen, das mehrere hundert Millionen Dollar wert sein und Super-Spiele entwickeln werde.
Man müsse ihm nur etwas Zeit geben, er fange ja gerade erst an. Call of Duty wird DrDisrespect wohl weiterspielen und weiter seine Meinung über das Game verbreiten.
Das steckt dahinter: Man muss sich immer klarmachen, dass DrDisrespect eine Kunstfigur ist, die sich inszeniert.
Ein wichtiger Teil seiner Persönlichkeit ist es, als eine Art “Rebell gegen das Establishment” zu fungieren, als jemand, der “dem Volk aus der Seele spricht” und sich gegen neumodische Trends und zu viel Kommerz auflehnt:
Das Segment zum Artikel-Thema beginnt etwa bei 2 Stunden, 14 Minuten:
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Über Jahre hat DrDisrespect jedoch eng mit der “Industrie” zusammengearbeitet, einen großen Exklusivdeal mit Twitch unterschrieben und macht aktuell Werbung für NBA 2k23. So ganz schlüssig ist dieses “Ich bin Outlaw”-Ding also nicht.
DrDisrespect möchte offenbar gerne Activision Blizzard hart kritisieren, sie als schmierige Kerle bezeichnen und öffentlich angreifen, dann aber doch ein Partner bleiben:
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InCS:GO existiert offenkundig kein Pay2Win. Jeder benutzt dieselben Waffen auf denselben Maps. Es gibt somit keine kaufbaren Spielvorteile an sich, die euch z. B. eine bessere Zielerfassung geben. Ein YouTuber jedoch hat nun durch seine Tests herausgefunden, dass doch etwas Pay2Win im Steam-Shooter stecken könnte, von dem keiner bislang etwas gewusst hatte.
Pay2Win in CS:GO – Wo? Wer Counter Strike: Global Offensive kennt, weiß, dass Pay2Win fast unmöglich ist. Es existieren keine Booster oder Power Ups, die man sich mit Echtgeld erwerben kann, um in Matches Vorteile zu erlangen.
Es lassen sich nur Skins für Waffen und Operator kaufen, die euch einen kosmetischen Vorteil gegenüber anderen Spielern bringen. Das wäre alles, doch ein YouTuber hat sich vor allem die Skins der Agenten angeguckt und festgestellt, dass etwas nicht stimmt. Einige Agenten bekommen mehr Kugeln ab als andere.
Es wurden Unstimmigkeiten in den Hitboxen gefunden
Was sind Hitboxen? In Shootern existieren unsichtbare Boxen oder ovale Netze, die jeden Körperteil eures Charakters umhüllen. Entwickler nutzen sie dafür, damit Schüsse, Stiche oder sonstige Gewalteinwirkung auf euren Charakter registriert werden können.
Ohne solche Boxen würde eurer Agent in CS:GO sogar im Kugelhagel munter weiterlaufen können, da er die Schüsse nicht bemerkt. Das Problem bei solchen Hitboxen ist jedoch, dass sie anfällig für Fehler sind. Abweichungen der Größe der Hitboxen sorgen nämlich dafür, dass ihr entweder leichter oder schwerer von Kugeln getroffen werden könnt.
Genau das hat der YouTuber Ansimist mit den verschiedenen Skins getestet, die es für eure Operatoren gibt. Hier nochmal sein Video:
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Was wurde festgestellt? Für alle Spieler, die kein Russisch verstehen, hat der YouTuber in seinem Test alle bekannten Skins der Agenten getestet. Dabei wurden die Hitboxen unter die Lupe genommen, um zu schauen, ob es Abweichungen gibt.
In seinen Tests hat er dabei festgestellt, dass es tatsächlich Agenten gibt, die eine weitaus kleinere Hitbox besitzen als andere. Hier ist sogar die Rede von einer 16,75-prozentigen kleineren Hitbox. Das ist eine große Differenz, die in Matches über Leben und Tod bestimmen kann.
Ansimist selbst meinte: „Ich hab schon immer geglaubt, dass CS:GO dieselben Hitbox-Größen für alle Charaktermodelle verwendet, aber es stellt sich heraus, dass einige Balance-Probleme existieren. Ich denke, dass dieser Größenunterschied für einen wettbewerbsfähigen FPS wie CS:GO nicht akzeptabel ist. Dieses Problem besteht seit sieben Jahren, seit dem Reanimated-Hitbox-Update im Jahr 2015“
Dabei macht der YouTuber aufmerksam, dass dieses Problem schon so lange existiert und es niemand bemerkt hat. Das kann man in solch einem wichtigen kompetitiven Spiel nicht so drin lassen. Spieler könnten durch diese Erkenntnis sich des Vorteiles bemächtigen und dadurch höhere Chancen haben in Turniere zu gewinnen.
Was haltet ihr davon, dass CS:GO doch etwas Pay2Win besitzt und man dadurch den einen oder anderen Gunfight besser überleben kann? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!
Mehr Drama in CS:GO findet ihr auch hier auf diesem Beitrag:
In League of Legends gibt es eine auffällige statistische Anomalie: In Nordamerika führt ein Spieler, die Rangliste im „Ranked Flex“ an, der 99 % seiner Spiele gewonnen hat. Mit 2188 LP steht er auf Platz 1 der Challenger-Rangliste weltweit. Das scheint eigentlich unmöglich zu sein. Offenbar geht es nicht mit rechten Dingen zu.
Was ist das für ein Spieler?
Der Account des Spielers heißt „Year Year U Fish“, er ist ein Support-Main (via na.op.gg).
Seine Haupt-Champions sind Thresh, Nautilus und Karma.
Das Besondere ist: In der „Ranked Flex“ hat der Spieler eine Win-Rate von 98,76 %. Er hat diese Saison 239 Siege geholt und nur 3-mal verloren.
Die Zahl ist deshalb so beeindruckend, weil niemand auch nur annähernd in seine Nähe kommt: Der 2. auf der weltweiten Rangliste hat 65,09 %.
Quelle: Lolalytics
Ist es einfach der beste Spieler aller Zeiten? Wahrscheinlich nicht. In der Solo-Queue hat der Spieler „nur“ den Platinum-Rang erreicht, mit 15 Siegen und 7 Niederlagen.
In früheren Seasons kam er auf Ränge wie „Diamond 3“ (2021) und „Bronze 1“ (2020).
Also wenn er nicht gerade die Hauptfigur aus „Kung Fu Hustle“ ist und magisch sein Chi entdeckt hat, scheint das unwahrscheinlich zu sein.
Da kann nicht mal Faker mithalten:
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LoL-Spieler tritt offenbar mit einem Team von Kumpels an, die ohne ihn alles verlieren
Warum genau gewinnt er so viele Spiele? Das wird im Moment in den USA diskutiert.
Eine wahrscheinliche Möglichkeit ist es, dass er mit Spielern zusammenspielt, die eigentlich herausragend gut sind, die aber absichtlich Matches ohne ihn in der Flexed Ranked verlieren, damit ihr Rang niedrig bleibt.
Die Seite „gameriv“ führt aus, dass Year Year U Fish immer wieder mit denselben Spielern zusammenspielt, die einen viel geringeren Rang in der Flexed-Rangliste haben, als er:
Es wird etwa der Account „Rosermine“ aufgeführt, der in der Solo-Queue ein „Grandmaster“-Spieler ist, also einer der besten auf dem Server. In der Flex Queue sei der Account aber nur „Platinum 1“
Auch andere Spieler, mit denen Year Year U Fish regelmäßig zusammenspielt, scheinen ständig Matches zu verlieren, wenn er nicht mit ihnen spielt, gewinnen dann aber praktisch alles, sobald er ins Team kommt.
Das ist eine mögliche Erklärung: Der „Challenger“-Spieler Year Year U Fish tritt regelmäßig mit 4 Spielern an, die niedrigere Ränge haben als er, bekommt so schwache Gegner zugelost und kann diese Gegner in 99 von 100 Fällen offenbar ausschalten.
Denn seine Teamkameraden sind “Smurfs” – also starke Spieler, die vorgeben, schwache Spieler zu sein, um schwächere Spieler abzuschlachten.
Das sind aber im Moment alles nur Spekulationen von Web-Seiten, um diese Anomalie zu erklären. Doch es sieht ganz danach aus, als hat eine Gruppe von Freunden einen Weg gefunden, das System von League of Legends auszutricksen.
Das hier ist ein Spieler, der wirklich gut mit Thresh umgehen kann:
WotLK Classic ist noch gar nicht raus, aber World of Warcraft fragt schon nach dem nächsten Addon, Cataclysm. Geht Classic zu weit? Oder sollte das auch noch kommen?
Auf Fans von World of Warcraft kommen gerade gute Zeiten zu. Egal ob die neuste „Retail“-Erweiterung Dragonflight oder das Wiederaufleben vergangener Abenteuer in Wrath of the Lich King Classic – für beide Spielergruppen wird es wohl noch ein gutes Jahr 2022. Aber Blizzard hat seine Augen schon auf die Zukunft gerichtet und schaut, was nach WotLK Classic anstehen könnte. Das wäre dann Cataclysm.
Neue Umfragen wollen wissen, ob ihr Cataclysm Classic wollt.
Was ist passiert? Wie die Seite wowhead berichtet, haben mehrere Spieler Umfragen von Blizzard bekommen. Während die Umfragen zu Beginn noch recht allgemein gehalten sind und das grundlegende Gaming-Interesse abfragen, geht es später deutlicher um die „nächste“ WoW-Erweiterung nach Wrath of the Lich King: Cataclysm.
Cataclysm Classic – für viele ein Grauen. Für manche eine Hoffnung.
So erfragen die Entwickler zahlreiche Details darüber, was den WoW-Fans denn damals an Cataclysm gefallen hat und welche Features eher negativ angekommen sind. Einige der Fragen aus der Umfrage sind etwa:
Welches dieser Features mochtest du am meisten und welches am wenigsten? Transmogrifikation, 2 neue spielbare Völker (Worgen, Goblins), Gilden-Fortschritt-System, Änderungen an den Berufen
Was gefällt dir nicht am Raid Finder in Cataclysm?
Was gefällt dir an der „Transmogrifikation“?
Was gefällt oder missfällt dir am „Umschmieden“?
Die Umfrage macht auf jeden Fall klar: Blizzard scheint die Idee von „Cataclysm Classic“ erst einmal ernst zu nehmen und erkundigt sich nun nach dem Interesse der Fans.
Was ist WoW Cataclysm? “Cataclysm” war die dritte Erweiterung von World of Warcraft und erzählt davon, wie der Drache Todesschwinge aus dem Mahlstrom ausbricht und die Welt verwüstet. Das löst überall auf der Welt elementare Probleme aus, die manchmal interessante Folgen haben. So beginnen einige Gebiete wieder zu ergrünen, während andere eingeäschert werden. Alte Questgebiete wurden runderneuert und modernisiert, neue Features wie die Transmogrifikation oder eine Verkleinerung der Talent-Bäume kamen ebenfalls dazu.
Warum ist Cataclysm so umstritten? Für viele langjährige Spielerinnen und Spieler gilt Cataclysm als der Wendepunkt von World of Warcraft. Mit dieser Erweiterung verabschiedet sich WoW von seinem ursprünglichen Dasein und entwickelt sich immer drastischer hin zum modernen WoW, wie wir es etwa in Shadowlands kennen.
Hinzu kommt, dass Cataclysm auch einen recht schlechten Ruf bei vielen hat, die damals gar nicht gespielt haben. Denn viele, die erst nach Cataclysm angefangen haben, haben von Veteranen immer wieder zu hören bekommen, dass Cataclysm „der Anfang vom Ende“ gewesen sei.
Cataclysm war auch der erste Versuch von World of Warcraft, die Spielwelt zu modernisieren. Die meisten Gebiete von Azeroth wurden dabei mindestens geringfügig, zumeist aber drastisch überarbeitet. Quests wurden oft zu „Hubs“ zusammengefasst und neue Stories erfunden, die erzählten, wie die Gebiete sich seit dem Kataklysmus verändert hatten.
Das war auf der einen Seite eine schöne Neuerung und eine Weitererzählung der Geschichte, führte auf der anderen Seite aber dazu, dass die ganzen originalen Quests verschwanden. Das Gefühl, dass Blizzard mit Cataclysm den Spielern einen großen Teil der alten Welt „weggenommen“ hatte, machte sich schon damals breit.
Ob Blizzard wirklich ein „Cataclysm Classic“ bringt, bleibt also abzuwarten. Dass es solche doch recht spezifischen Umfragen gibt, zeigt aber zumindest, dass die Entwickler offen für Veränderungen scheinen und im Fall von Cataclysm Classic auch nicht davor zurückschrecken, große Features wie den Raid-Finder oder die Reduktion der Talentpunkte über den Haufen zu werfen.
Was müsste ein „Cataclysm Classic“ für euch bringen, damit es gelingen kann? Oder sollte Blizzard lieber bei WotLK Classic aufhören?
Zack, besser bekannt als „Asmongold“, ist der wohl größte MMORPG-Streamer auf Twitch. Dafür ist er auf seine Zuschauer angewiesen – doch eine bestimmte Art Fan geht ihm so richtig auf die Nerven.
Wer ist Asmongold? Mit über 3 Millionen Followern gehört Asmongold zu den größeren Streamern auf Twitch, zurzeit streamt er jedoch auf seinem Zweitkanal mit durchschnittlich ca. 13.000 Zuschauern. Dort kritisierte er in einem Stream kürzlich eine bestimmte Art Fan.
Wenn ihr mehr über den Streamer und seine Karriere erfahren wollt, schaut ins Video:
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Um diesen Stream geht es: Am 9. September reagierte Asmongold auf die Comeback-Ankündigung des ehemals größten Twitch-Streamers Tyler „Ninja“ Blevins. Dieser war in die Kritik geraten, nachdem er augenscheinlich einen Burnout vorgetäuscht hatte, um Hype für ein Comeback zu erzeugen.
So bewertete Asmongold die Aktion: Der sagte zwar, dass Ninjas Verhalten seltsam gewesen sei, einen Teil der Kritik konnte er jedoch nicht nachvollziehen: Den Vorwurf einiger seiner Zuschauer, die ganze Aktion sei nur ein Publicity-Stunt gewesen.
Was zur Hölle dachtet ihr denn, was es war? Es war auf Twitter, natürlich war es ein Publicity-Stunt. Das ist sein Job.
Asmongold via Twitch
Asmongold möchte keine parasozialen Zuschauer
Daran stört sich Asmongold: Er sieht die Aufregung um Ninjas Comeback offenbar als Zeichen dafür, dass Zuschauer ihre Beziehung zu Streamern falsch einschätzen. Sie sollten aufhören, so zu tun, als seien Streamer ihre Freunde.
Ihr habt nichts gemeinsam mit Leuten, die in der Top 10 oder der Top 100 der Twitch-Streamer sind. Ihr habt nichts gemeinsam, außer, dass ihr das gleiche Videospiel spielt. […] Hört auf, so zu tun, als würdet ihr diese Leute kennen oder sie verstehen.
Asmongold via Twitch
Dieser „parasoziale Mist“ hätte schon vor 10 Jahren aussterben sollen. Es sei einfach nur unangenehm, nervtötend und ekelhaft.
Was bedeutet eigentlich parasozial? Unter parasozial versteht man eine einseitige Beziehung, in diesem Fall zwischen einem Streamer und seinen Zuschauern. Zuschauer können das Gefühl bekommen, am Leben des Streamers teilzunehmen, Zeit mit ihm zu verbringen und regelrecht mit ihnen befreundet zu sein. Ein größerer Streamer agiert mit seiner Community jedoch oft eher als Ganzes und weniger mit dem Individuum, wodurch eine asymmetrische Beziehung entsteht.
Auch Zuschauer, die versuchen, einen Streamer bei so einer Aktion zu „überführen“ kamen nicht gut weg: Man sei nicht clever, nur weil man dahinterkäme, dass ein Streamer monetarisiert sei oder einen Sponsor bewerbe. Das sei schließlich offensichtlich.
Darin sieht Asmongold vor allem Missgunst. Leute, die Sponsorships verabscheuen würden, seien meistens gar nicht in der Position, selbst Sponsoren zu bekommen.
Wie seht ihr das Ganze? Sind euch diese einseitigen Beziehungen mancher Zuschauer zu „ihren“ Streamern schon aufgefallen? Könnt ihr Asmongolds Kritik nachvollziehen? Lasst uns gerne einen Kommentar mit eurer Meinung da.
Auch der Twitch-Streamer Sodapoppin, der mit Asmongold zusammen Teil der Organisation OTK (One True King) ist, distanzierte sich kürzlich von seinen Zuschauern:
Was ist Call of Duty: Next? In der Live-Show Call of Duty: Next stellt Publisher Activision das neue Call of Duty: Modern Warfare II im Multiplayer vor. Außerdem bekommt ihr die Zukunft des Battle-Royale Warzone zu sehen. Mit dabei ist auch die Mobile-Version von Warzone. Wir übertragen die Show hier live und vergeben währenddessen auch heiß begehrte Keys für die kommende Beta.
Live-Event mit Jules, Call of Duty-Experten und Beta-Key-Vergabe
Wann geht es los? Am 15. September um 19 Uhr geht die große Sause los. Aber bereits um 18:30 beginnen wir hier mit einem spannenden Vorab-Gespräch. Auf unserem Twitch-Kanal “Monsters & Explosions (MAX)” könnt ihr die Show dann komplett mitverfolgen.
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Wer ist alles dabei? Jules ist als Moderator am Start. Er hat sich aber kompetente Verstärkung zum Thema Call of Duty gesucht. Die beiden Call of Duty-Experten Riirex und Raptor sind als Gäste im Stream live dabei. Als Experten zum Thema geben sie ihre fundierte Meinung zum Besten und kommentieren das gezeigte Gameplay.
Was ist mit den Beta-Keys? Am 16. September startet die erste Beta-Phase für Call of Duty: Modern Warfare II. Dabei könnt ihr schon vor dem Release nach Herzenslust ballern und Gegner in die Luft jagen. Sie geht bis zum 20. September. Eine weitere Phase wird es vom 22. bis zum 26. September geben. Die Open-Beta startet erst am 24. und endet wieder am 26. September.
Wenn ihr an den geschlossenen Betas teilnehmen wollt, braucht ihr Beta-Keys oder müsst Vorbesteller des Spiels sein. Die begehrten Keys werden im Laufe des Streams bei uns vergeben. Ihr müsst aber gut aufpassen und bestimmte Fragen aus dem Stream im Chat beantworten. Mit etwas Glück gibt’s dann auch die Belohnung.
Was hat es mit den neuen Call of Duty-Spielen auf sich? Call of Duty: Modern Warfare II ist das kommende und heiß begehrte Call of Duty-Spiel 2022. Der Release erfolgt am 28. Oktober 2022 für PC, PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X/S. Außerdem soll es erstmals auch wieder auf Steam erscheinen – eine gute Nachricht für alle Fans dieser Plattform. Das Spiel ist die Fortsetzung des bei Fans beliebten Modern Warfare aus dem Jahre 2019, dieses Mal geht es gegen Drogenkartelle.
Neben Modern Warfare II soll es auch eine Neuauflage der Warzone, dem äußerst beliebten Battle-Royale-Standalone von Call of Duty geben. Dazu und zum geplanten Mobile-Ableger von Warzone soll es im “Call of Duty: Next”-Stream ebenfalls neue Informationen geben. Verpasst also keinesfalls den großen Stream zu Call of Duty: Next!
In Pokémon GO könnt ihr in den Raids derzeit auf die Ultrabestie Katagami treffen, doch das Monster ist gar nicht so leicht zu fangen. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, warum die Trainer damit solche Schwierigkeiten haben und was sie sich wünschen.
Um welches Pokémon geht es? Seit dem 13. September könnt ihr in den Level-5-Raids der Nordhalbkugel auf die Ultrabestie Katagami treffen. Das Pflanzen- und Stahl-Pokémon aus der 7. Spiele-Generation bereitet den Trainern allerdings ordentlich Kopfzerbrechen, denn es ist schwieriger zu fangen, als gedacht. Wir zeigen euch, was der Grund dafür ist.
Katagami ist überraschend klein: Bereits nach dem Release am 13. September, waren viele Spieler von der Größe der neuen Ultrabestie überrascht, denn Katagami ist für viele kleiner als gedacht. So lassen sich in den sozialen Netzwerken zu diesem Raid-Boss zahlreiche Memes und Bilder aus der Fangmaske finden, die das Mini-Pokémon zeigen. So auch im Beitrag von Jonteiz:
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Wirft man jedoch einen Blick in die genaueren Daten von Katagami, dann ist schnell klar, dass es sich bei der Größe des Raid-Bosses keineswegs um einen Fehler im Spiel handelt. Das Schwerkunst-Pokémon war nämlich bereits im Anime nur gerade einmal 0,3 Meter groß und brachte lediglich 0,1 kg auf die Waage.
Das ist nicht verwunderlich, denn auch optisch erinnert Katagami stark an ein gefaltetes Origami. So besitzt es einen weißen, papierähnlichen Körper, der gelbe und orangefarbene Verzierungen aufweist.
Warum ist das ein Problem? Die Größe von Katagami sorgt aber nicht nur für eine besondere Überraschung bei den Trainern, sondern bringt auch nach dem Raid die eine oder andere Herausforderung mit sich.
So ist nicht nur das Pokémon selbst recht winzig, sondern auch sein Fangkreis. Das hat zur Folge, dass es für die Trainer schwerer ist, das Pokémon mit dem Ball zu treffen und sie haben bedenken, dass das Monster so schließlich auch eher fliehen könnte.
Das kritisiert auch der reddit-User Bacteriophag und beschwert sich bereits im Titel seines Beitrags über den zu kleinen Kreis. So schreibt er (via reddit.com): “Fangen von Katagami – Was ist das? Ein Kreis für Ameisen?!”.
Auf reddit erklärt er dann weiter, dass er sich auf das Fangen von Katagami gefreut hatte, vor allem, weil es gar nicht so schwer zu besiegen sei. Nachdem er den ersten Raid absolviert hatte, stellte er jedoch fest, wie klein der Fangkreis der Ultrabestie wirklich ist und dass es gar nicht so einfach ist, das Monster fabelhaft zu treffen. So fragt er sich: “Wie sind fabelhafte Würfe beim aktuellen Raid-Boss überhaupt möglich?”.
Auch wenn er das Monster schließlich noch fangen konnte, ärgert es ihn, dass die Wahrscheinlichkeit, dass es schließlich flieht, durch die schlechteren Würfe höher ist. Hinzu kommt, dass bei anderen kleinen Monstern, wie beim Seen-Trio, das Fangen auch mit einem größeren Fangkreis möglich ist. Aus diesem Grund wünscht er sich seitens Niantic eine entsprechende Anpassung.
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Trainer wünschen sich wichtiges Fang-Feature zurück
Mit seiner Meinung zum kleinen Fangkreis ist Bacteriophag nicht allein, denn wie man anhand der Kommentare sehen kann, haben viele Spieler Schwierigkeiten beim Fangen von Katagami. Doch sehen viele gar nicht zwangsläufig den zu kleinen Fangkreis als Problem, sondern ein fehlendes Fang-Feature.
Welches Feature wünschen sich die Trainer? Anders, als bei den anderen Ultrabestien zuvor, haben die Trainer keine speziellen Ultra-Bälle zum Fangen, sondern können lediglich die gewohnten Premium-Bälle nutzen. Die Ultra-Bälle sind allerdings speziell zum Fangen dieser Ultrabestien gebaut und sollen die Wahrscheinlichkeit, dass es im Ball bleibt, erhöhen.
FigurineLambda: “Ich finde es zu 100 % in Ordnung, dass der Kreis aus historischen Gründen sehr klein ist. Wenn sie die Überlieferung respektieren wollen, dann sollten sie sie auch respektieren und uns Ultra-Bälle geben, die für Situationen wie diese entwickelt wurden!”
rlopez89: “Ich bin nicht der Beste bei fabelhaften Würfen, aber ich bin passabel und großartige Bälle sind größtenteils einfach. Ich hatte Mühe, mein erstes zu fangen, und das war nach 15 goldenen Himmihbeeren. Ich habe so viele verschwendet und es fast nicht gefangen. Ich hoffe, dass sie es ein bisschen näher heranrücken, zumal wir keine Ultra-Bälle haben, so dass es noch schwieriger ist, es zu fangen.”
IndependentAd4613: “Bei allen anderen legendären habe ich meistens fabelhaft getroffen, und das ziemlich leicht. Vielleicht dauert es einfach nur seine Zeit… Ich sehe einfach nicht, dass ich hier die meisten fabelhaften schaffe, sondern nur die großartigen, was die Chancen ziemlich verringert, denke ich. Ich müsste den Prozentsatz überprüfen, aber ich schätze, dass die Chance insgesamt um etwa 1/3 geringer ist. […] Das andere Problem sind die Ultra-Bälle. Sie sind im Spiel, wir müssen sie einmal benutzen, wir bekommen eine andere Ultrabestie und können sie nicht benutzen?”
Gibt es Möglichkeiten Katagami besser zu treffen? Wie der reddit-User tkcom in den Kommentaren auf reddit erklärt, wäre die AR-Funktion im Spiel eine Alternative.
Anders als im Standard-Fang-Bildschirm wird euch das Monster hier durch eure Kamera in eurer Umgebung angezeigt. So könnt ihr euren Abstand zu diesem Monster selbst regulieren und so beispielsweise näher herangehen, um es besser treffen zu können.
Allerdings zeigt sich in den Kommentaren auch, dass es zwar schwer ist, Katagami mit einem fabelhaften Wurf zu treffen, aber nicht unmöglich. So berichtet Silveranus auf reddit, dass er die Ultrabestie 7-mal mit fabelhaften Würfen getroffen hat und es trotz goldener Himmihbeeren schließlich doch geflohen ist.
Es braucht also auch mit einem perfekten Wurf immer noch eine Portion Glück, damit ihr euch das Pokémon sichern könnt.
Wie ist eure Meinung zur neuen Ultrabestie Katagami? Konntet ihr euch den Raid-Boss bereits sichern? Und hattet ihr auch solche Probleme beim Fangen? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Am 13. September 2022 hat das kostenlose MMORPG Mist Legacy den Early Access auf Steam verlassen. In den letzten 30 Tagen erhält es fast ausschließlich positive Reviews.
Mist Legacy erschien als Beta-Version bereits am 05. Oktober 2021. Die Entwickler Virtys sind ein kleines Indie-Team aus Kanada. Für sie war von Anfang an klar, dass sie den Early Access nicht ewig beibehalten wollen: “Wir haben nie geplant, für immer im EA zu bleiben”, schreiben Virtys in einer Ankündigung bei Steam.
Riesige Veränderungen bringt das Ende des Early Access nicht mit. Die Hauptstory geht weiter, die Weltkarte wird größer und bietet neue Ressourcen und Herausforderungen. Auch eine komplett neue Zone ist geplant, aber derzeit noch nicht spielbar.
Mist Legacy legt den Fokus aufs RPG
Was ist das für ein Spiel? Mist Legacy rückt das RPG von MMORPG in den Vordergrund und ist in vielen Belangen ein klassisches Rollenspiel, das an Dungeons and Dragons und andere Tabletop-RPGs erinnert. Ihr spielt in der Top-Down-Perspektive, blickt also von oben auf euren Charakter.
Euer Charakter gehört keiner festen Klasse an, sodass ihr ihn frei weiterentwickeln könnt – In jede Richtung, die euch beliebt. Die Entwickler wollen endlose Möglichkeiten schaffen, um Spieler zu unterhalten.
Dabei ist es kein MMORPG wie Lost Ark oder Black Desert, das euch an die Hand nimmt und durch die Welt des Spiels führt. Vieles müsst ihr selbst herausfinden und erkunden. Für einige Spieler zählt es daher als echter Geheimtipp.
Durch den starken Fokus auf das RPG sowie die Möglichkeit, NPCs statt Mitspieler in eure Kämpfe mitzunehmen, eignet sich Mist Legacy hervorragend für Solo-Spieler.
Im Video seht ihr den Trailer von Mist Legacy:
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Diese Inhalte bietet Mist Legacy:
Die Stärke eures Charakters basiert auf den Skills, die ihr benutzt.
Rundenbasierte Kämpfe bei denen ihr mit Freunden sowie NPCs spielen könnt
Verschiedene PvE-Inhalte wie Dungeons und Bosse
Kein Klettern oder Springen
Gebiete mit Effekten, die sich positiv oder negativ auf euren Charakter auswirken
Ihr habt unterschiedliche Fähigkeiten je nachdem, wo ihr euch gerade befindet.
Housing
Ein interessantes Crafting-System, bei dem ihr grundsätzlich alles aus allem herstellen könnt und es keine vorgefertigten Baupausen für Gegenstände gibt.
Dennoch gibt es etwas, das die Spieler stört
Obwohl die letzten Bewertungen des letzten Monats zu 81 % und die der gesamten Zeit zu 74 % positiv sind, haben Spieler auch Kritik an Mist Legacy.
Wie bei vielen Free2Play-Titeln bietet auch Mist Legacy einen Ingame-Shop, in dem ihr Items für echtes Geld kaufen könnt. Mit den angebotenen Gegenständen könnt ihr Wartezeit einsparen und euch beispielsweise Erfahrungsboni kaufen. Damit haben einige Fans ein Problem und bezeichnen das MMORPG als “Pay2Win”.
Was sagen die Spieler? Wir haben innerhalb der Steam-Reviews ein paar Kommentare gesammelt, die die generelle Stimmung zusammenfassen:
Nymzaro: “Ich genieße das Spiel bisher, aber es gibt ein großes ABER. Die Notwendigkeit des Shops, um mehr Slots für Gruppenmitglieder zu kaufen, könnte der Untergang des Spiels werden. Man muss 50 € dafür ausgeben, um beide Slots freizuschalten. Das ist ekelhaft.”
Kazul: “Dieses Spiel ist ein echter Geheimtipp.”
Saphy_Gaming: “Von mir eine klare Empfehlung. Lasst euch von der Grafik und dem Tabletop Gameplay nicht abschrecken.”
AHrEJI: “Pay to win 2.0”
Asbel: ” Ich kann dieses Spiel nur Leuten empfehlen, die Solo-Gamer sind und sehr viel Zeit mitbringen.”
Abboriginal: “Tolles RPG, gut geschrieben mit zufälligen Events. Es ist so cool.”
Was sagt ihr zu Mist Legacy? Habt ihr euch das MMORPG bereits angeschaut, oder habt es vor? Wie stark schreckt euch die Kritik am Echtgeld-Shop ab? Findet ihr es gerechtfertigt, den Fokus auf den Shop bei einem Free2Play-Titel stark hervorzuheben? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Riot Games haben heute den Patch 12.18 auf die Test-Server hochgeladen. Das wird der Patch für die Worlds 2022 werden. Dieser bringt neben einigen kleinen Veränderungen den beliebtesten Jungler der Profis wieder in die Meta von League of Legends. Neben “Lee Sin” wird “Thresh” ebenfalls verbessert und dadurch attraktiver zu spielen.
Wieso sind Lee Sin und Thresh so hoch im Kurs? Lee Sin ist bei fast allen Junglern der Worlds unter den „Top 3“-Picks. Bei Kacper “Inspired” Słoma von Evil Geniuses liegt er zwar nur auf Platz 4, aber ist dennoch hoch im Kurs. Thresh ist ein altbewährter Pick, auf den Supporter im Notfall immer wieder zurückgreifen können (via League of Graphs).
Lee Sin wird hauptsächlich wegen seiner Fähigkeiten gespielt, ein einzelnes Ziel zu fokussieren. Man spricht auch oftmals von einem “Kick-Bot”. Die ultimative Fähigkeit tritt nämlich den Gegner von Lee Sin weg. Schafft er es also hinter die gegnerischen Reihen, dann kann er die wichtigen Ziele für sein Team “heraus kicken”. Durch die Buffs wird Lee Sin im Jungle attraktiver und nicht mehr nur als “Kick-Bot” betitelt.
Udyr wird für die Worlds 2022 deaktiviert, da seine Anpassungen nach der Überarbeitung nicht eingeschätzt werden können. Hier seht ihr einen Trailer zur Überarbeitung:
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Kleine Anpassungen führen zu einer Verschiebung der Meta
Riot Games erhofft sich durch kleine Anpassungen im Patch 12.18, die übertriebenen Verbesserungen aus den vorherigen Patches auf ein einheitliches Level zu bringen. So könnte auf den Worlds eine ähnliche Meta wie auf dem Playoffs-Patch gespielt werden.
Hier der offizielle Tweet auf Englisch von dem Balance-Team von LoL:
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Was verändert sich bei den tragenden Rollen? Die aktuell wichtigsten Rollen für den Sieg in einem Spiel liegen auf dem Jungler und der Botlane. Der Jungler unterstützt dabei die gesamte Karte und hält gleichzeitig seinen Gegenspieler in Schach, während von der Botlane der meiste Schaden ausgeht.
Lee Sin ist dabei ein sehr mobiler Champion und kann mit seinen Fähigkeiten ganze Teamfights wenden. Neben seinem Leben pro Level, das von 99 auf 105 erhöht wurde, hat Riot Games sich dazu entschieden, sein Durchhaltevermögen weiter zu steigern. Durch den erhöhten Lebensraub auf der W-Fähigkeit kann Lee Sin sich besser im Jungle durchschlagen und in Teamfights länger eine tragende Rolle spielen.
Auf der Botlane spielen ADC und Support. Während der ADC den hauptsächlichen Schaden verursacht, unterstützt der Supporter diesen. Thresh wurde in den letzten Jahren immer mal wieder ausgepackt, wenn es brenzlig wurde. Als sehr vielseitiger Support mit viel CC eignet er sich in vielen Situationen als solider Pick.
Der Patch 12.18 hat Thresh darin unterstützt, wieder in die Meta zu kommen. Sein Leben pro Level wurde von 115 auf 120 erhöht, wodurch er mehr aushält. Gleichzeitig wurde sein Schaden auf der E-Fähigkeit erhöht. Das führt zu einem höheren Kampfpotenzial und ermöglicht es euch, die Lane besser auszuspielen.
Wenn ihr die genauen Werte wissen wollt, könnt ihr hier reinschauen:
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Was zeichnet die aktuelle Meta aus? Die aktuelle Meta wird von dem Jungle und der Botlane getragen. Das sieht man daran, dass sich die meisten Bans der Profispiele auf die ADC-Rolle fokussieren. Während die Banrate der Jungler generell auch ziemlich hoch ist. Der Fokus auf die beiden Rollen ist durch den Patch 12.18 deutlich geworden.
Deswegen passt Riot Games zwei der aktuell stärksten Jungler an und verpasst ihnen einen Nerf. Der Schaden von Kayne’s Q-Fähigkeit in seiner Rhaast-Form wurde reduziert. Auch Hecarim trifft dieses Schicksal. Sein Schaden auf der Q-Fähigkeit wurde verringert und die Heilung auf seiner W-Fähigkeit fällt niedriger aus.
Auf der Botlane wurde das Potenzial von Kalista und Miss Fortune eingestampft. Das Leben von Kalista wurde von 604 auf 564 reduziert. Das führt dazu, dass für sie die Kämpfe auf der Botlane anders gestaltet werden müssen, weil sie nicht mehr so viel aushält.
Miss Fortune trifft dasselbe Schicksal. Ihr Schaden und Leben pro Level wurden verringert und das, obwohl sie schon mitten im Patch ein Update bekommen hatte, was ihre W-Fähigkeit abschwächte.
Hier findet ihr die Miss Fortune Änderungen mitten aus dem Patch:
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Was bedeutet das für die Worlds und für mich als Spieler? Kurz vor der Weltmeisterschaft von LoL werden die relevantesten Rollen noch mal angepasst.
Auch wenn Riot Games meinte, dass sie sich bei solchen kleinen Änderungen nur um eine Anpassung von Patch 12.17 handeln soll. So werden einige Champions, wie Lee Sin und Thresh, wieder in die Meta zurückkommen und andere könnten in ihrer Priorität fallen wie Kalista oder Hecarim.
Die Meta für die Worlds wird sich in den Wochen bis zum Start der Play-ins noch verschieben und eventuell wird man den ein oder anderen interessanten Pick sehen.
Die Verbesserung auf Nasus ermöglicht diesem, auf der Botlane gespielt zu werden und macht seine Kämpfe auf der Toplane wieder aufregend. Während nach der Abschwächung von Lulu Alternativen und Kombinationen für Zauberer auf der Botlane gefunden werden müssen.
Wie steht ihr dazu? Welchen eurer Champions hat es getroffen oder wollt ihr einen anderen Champion ausprobieren, der in diesem Patch verstärkt wird?
Ein Leak zeigt, dass ihr in Genshin Impact bald vielleicht ein Kartendeck aufbauen könnt. Der Modus könnte mit einem zukünftigen Update in das Action-RPG kommen.
Das sagt der Leak: In dem neuen Modus sammelt ihr eure liebsten Figuren und Monster als Karten. Es soll 25 der Figuren geben und ein paar Monster, unter anderem die Elektro-Hypostase. Aus den gesammelten Karten bildet ihr ein möglichst starkes Kartendeck. Wer fleißig spielt und sammelt, hat außerdem die Chance auf goldene, besondere Sammelkarten.
Woher stammt der Leak? Die Informationen stammen von dem prominenten Leaker UBatcha, der darüber twitterte. Da UBatcha in der Vergangenheit häufig richtig lag, ist es wahrscheinlich, dass auch der Kartenspielmodus tatsächlich in Genshin Impact kommt. Die Details wurden von den Entwicklern noch nicht genau festgelegt, weshalb sich daran vermutlich noch etwas ändern könnte, so der User.
Bereits im August hatte der Leaker Mero darauf hingewiesen, dass solch ein Kartenspiel-Content bald ins Spiel kommen wird, um das Endgame von Genshin Impact weniger trocken zu gestalten.
Im Video seht ihr die neue Zone Sumeru:
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Kartenspiel als fester Modus in Genshin Impact
Wofür benutze ich das Kartendeck? Ihr spielt im PvP gegeneinander oder besiegt PvE-Gegner. Ihr könnt zum Beispiel die NPCs Fischl und Cyno herausfordern, es gibt bei manchen Figuren sogar unterschiedliche Schwierigkeitsstufen. Den Gerüchten zufolge handelt es sich um wöchentlichen Content: Ihr könnt die NPCs also jede Woche erneut herausfordern und Belohnungen einsacken.
Auch in der offenen Welt soll es Challenges geben, bei denen euer Kartendeck zum Einsatz kommt.
Wichtig zu wissen ist, dass es sich hierbei um einen Leak handelt und nicht um offizielle Informationen der Entwickler. Es könnte also passieren, dass sich bis zur Veröffentlichung des Updates noch etwas verändert.
Wie funktioniert der Modus?
Gespielt wird 1v1.
Es geht darum, jede Karte des Gegners zu besiegen.
Anfangs wählt ihr 3 Charaktere für die Runde, wovon einer immer der aktive Charakter ist.
Ein Spieler würfelt am Anfang jedes Zuges und legt dadurch fest, wie viel Energie er bekommt, um Skills zu benutzen.
Alternativ könnt ihr während eures Zuges auch den aktiven Charakter ändern, eine Karte von eurer Hand ausspielen, eine Karte abwerfen, oder das Element eures Elementarwürfels ändern.
Elemente rufen Reaktionen beim Gegner hervor. Wasser macht sie zum Beispiel nass, so wie es auch im Kampf der Fall ist.
Ist die Energie aufgebraucht, ist der andere Spieler am Zug.
Der Modus soll dauerhaft in Genshin Impact spielbar sein, nicht nur während eines Events. Ob sich an den Details zum Spielverlauf noch etwas ändert, erfahren wir entweder durch zukünftige Leaks, oder durch eine offizielle Ankündigung von HoYoverse. Wir halten euch selbstverständlich darüber auf dem Laufenden.
Wann kommt der Modus ins Spiel? Die Leaks umfassen unterschiedliche Informationen darüber, mit welchem Update der Content veröffentlicht wird:
Mero zufolge könnte das Kartendeck bereits mit Update 3.1 kommen.
Anderen Gerüchten zufolge werdet ihr erst mit dem Update 3.3 Karten spielen können. Für die Updates gibt es derzeit aber noch kein Datum.
Was denkt ihr über den Leak? Glaubt ihr, es wird wirklich bald ein Kartendeck geben? Freut ihr euch darauf, die perfekten Builds zu sammeln und gegen Gegner anzutreten? Oder liegt Deck-Building eher weniger in eurem Interessengebiet? Schreibt es uns gerne in die Kommentare, hier auf MeinMMO!
Wer Genshin Impact mag, könnte auch Gefallen am MMORPG Tower of Fantasy finden:
WoW: Wrath of the Lich King Classic bietet viele Dungeons und Raids. Doch was wisst ihr noch über diese legendären Instanzen? Findet es heraus in unserem großen Trivia-Quiz zu den Raids und Dungeons in Nordend!
Wrath of the Lich King für World of Warcraft Classic kommt am 27. September 2022. Doch schon 2008 kam die Erweiterung bereits auf die Server und viele Spieler erinnern sich auch heute noch mit wohliger Nostalgie an die spannenden Dungeons und Raids aus jenen alten Tagen. Nicht umsonst gilt dieses Addon nach wie vor bei den meisten Fans von WoW als die bisher beste und stimmungsvollste Erweiterung für Blizzards großes Onlinerollenspiel.
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Doch was wisst ihr noch aus der guten alten Zeit, die bald erneut wiederkehrt? Macht mit bei unserem großen Quiz mit und testet euer Wissen über die legendären Instanzen aus World of Warcraft: Wrath of the Lich King.
Um das herauszufinden, haben wir hier für euch ein kleines Quiz vorbereitet, das eure Expertise zu WotLK prüft. Kennt ihr jedes Detail aus den Schlachtzügen oder hat euch euer Gedächtnis nach all den Jahren im Stich gelassen? Macht beim Quiz mit und findet es raus.
Im Quiz könnt ihr immer nur eine der möglichen Antworten abgeben. Am Ende entscheidet die Summe der jeweiligen Antworten, wie gut eure Kenntnis von Wrath of the Lich King ist. Ihr könnt das Quiz allerdings beliebig oft wiederholen. Solltet ihr euch verklickt haben, müsst ihr das Quiz ebenfalls nochmal von vorne beginnen.
Viel Spaß!
Spezielles Angebot: Falls ihr übrigens erst jetzt in WoW Classic einsteigt oder ihr euch nicht mühsam die passende Ausrüstung sowie das nötige Level für Wrath of the Lich King zusammengrinden wollt, dann nutzt ein besonderes Angebot von Blizzard und sichert euch spezielle Aufwertungspakete. So bekommt ihr unter anderem einen Charakter auf Level 70, passende Ausrüstung, Gold und spezielle Items.
So viel zu unserem Quiz zu den Instanzen in World of Warcraft: Wrath of the Lich King. Wart ihr vom Ergebnis überrascht oder gab es nie einen Zweifel an eurem Instanz-Wissen aus dem Spiel? Ein wichtiger Aspekt von Wrath of the Lich King ist übrigens der Nexuskrieg. Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, dann lest doch unseren Artikel dazu. Viel Spaß!
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Clix, der 17-jährige Profi-Fortnite-Spieler und Twitch Streamer wird auf seiner Streamingplattform gebannt, weil er in seinem Rollenspiel in GTA Online zu anzüglich war. Jetzt findet er seine Strafe nicht gerecht.
Dabei hatte er auf Twitch nur ein GTA-Rollenspiel gezockt und dabei mit einem weiteren angezogenen Spieler sexuelle Handlungen vollführt.
Diese wurden von Twitch aufgenommen und sorgten für den schlussendlichen Bann. Der nun betroffene Streamer ärgert sich natürlich über seine Strafe und meint sogar, sie sei nicht gerechtfertigt. Er versteht das System einfach nicht.
Clix findet den Bann überzogen
Der Bann ist nicht gerechtfertigt: Laut Clix sei der Bann überzogen und er verstehe nicht, wie sein Clip dazu führen konnte, ihn für eine Woche den Stecker zu ziehen. Hier nochmal das Video von ihm, welches für seinen Bann verantwortlich war:
Er vergleicht dabei einen anderen Fall, bei dem eine Streamerin weitaus mehr über die Stränge geschlagen ist: „Verrückt, wie ich ein 7-tägiges Verbot für gleichgeschlechtliches “sexuelles Verhalten” erhalte und das vollständig angekleidet in GTA RP, aber ein Mädchen, das sich wissentlich gestreamt hat, tatsächlich Sex zu haben, bekommt das gleiche 7-tägige Verbot wie ich, LOL, Bruder, ich kann nicht …“
Dabei versteht Clix nicht, wie es sein kann, dass er in denselben Topf geworfen wird, wie andere Streamer, die schlimmere Dinge zur Schau stellten.
Was sagt seine Community? Auch seine Fans können den Bann nicht nachvollziehen. Dabei meint sogar Twitter-User forpzy: „Mädchen streamen sich buchstäblich nackt, mit Farbe als Kleidung“. Sie empfinden den Bann auch übertrieben und verstehen nicht, warum es Clix so hart getroffen hat.
Andere meinen sogar der Fortnite-Pro soll in der Zwischenzeit auf YouTube wechseln, um seine 7-Tage zu überbrücken, falls er das Bedürfnis hat zu streamen. Doch wie man Clix kennt, wird der Bann sicherlich nicht so lange andauern. Durch seine Community schafft er es immer schnell sich aus Schwierigkeiten herauszuwinden.
Nun, was haltet ihr von seiner Strafe? Findet ihr sie gerechtfertigt oder hat Twitch da maßlos übertrieben? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!
Falls ihr eher Lust auf Fortnite Season 4 Chapter 3 seid, haben wir für euch den passenden Artikel:
Auch Season 3 in Chapter 3 neigt sich bald dem Ende zu. Wir zeigen euch deshalb, was euch in Season 4 in Fortnite erwarten könnte, wann diese startet und welche Informationen und Leaks wir über die neue Season kennen.
Update 13.09: Diese Woche starte laut dem End-Datum des Battle Passes von Season 3 die 4. Season. Das wäre am Samstag, dem 17. September. Seid bereit, wir aktualisieren unseren Artikel, sobald neue Informationen bekannt sind.
Wir haben neue Leaks bezüglich des Battle Passes für Season 4 nachgetragen, sowie weitere Informationen bezüglich der neuen Season, wie ein mysteriöses Themen-Bild von Epic Games selbst, welches zu früh veröffentlicht wurde. Die neuen Informationen findet ihr im unteren Abteil des Beitrags.
Wir fassen für euch zusammen, wann die nächste Season beginnt und was wir darüber wissen.
Wann endet Season 3 in Kapitel 3?
Das ist bekannt: Fortnite lässt euch immer schon im Vorfeld wissen, wann eine neue Season stattfindet. Diesmal wurde der 17. September als Ende von Season 3 datiert. Das wäre ein Samstag und könnte gut zu einem Endzeitpunkt passen. Schon die vorigen Episoden wurden an einem Samstag beendet und sind entweder durch ein Live-Event oder nahtlos nach dem Server Down in die nächste Phase übergegangen.
So war es bisher: In der Regel startet eine neue Season direkt nach dem Ende einer alten Season. Wir gehen also davon aus, dass Season 3 am 17. September endet und Season 4 von Chapter 3 am 18. oder 19. September 2022 startet. Das wäre dann ein Sonntag oder der Montag.
Für gewöhnlich starten neue Saisons in Fortnite aber an einem Dienstag. Allerdings startete die erste, zweite und dritte Saison in Kapitel 3 an einem Samstag oder Sonntag. Gut möglich, dass also auch der nächste Abschnitt am Wochenende stattfindet.
Geht davon aus, dass es zwischen den Saisons eine Downtime geben wird, in der das Spiel nicht zu erreichen ist. Eine tagelange Downtime wie mit dem Schwarzen Loch ist aber nicht zu erwarten, da kein neues Kapitel, sondern „nur“ eine neue Saison innerhalb eines Kapitels startet.
Season 4 Chapter 3 Battle Pass, Live-Event und Start
Das ist bisher bekannt: Es gibt bisher keine offiziellen Informationen darüber, welche Inhalte in der neuen Saison stecken werden. Dafür haben Dataminer bereits eine Vorstellung davon. In den nächsten Zeilen werden wir über Leaks zu Season 3 sprechen. Wenn ihr euch überraschen lassen wollt, dann geht lieber zu einem der folgenden Artikel über:
Was wissen wir über die neue Season? Bislang ist nicht viel bekannt. Leaker munkeln, dass Season 4 voller Rückblicke sein wird. Epic Games hat nämliche verschiedene alte Modi, Waffen und Items sowie POIs upgedatet. Man glaubt, dass ihr also bald die Möglichkeit haben werdet, viele alte Dinge aus Chapter 1 und 2 erneut spielen zu können.
Die Theorie wird daher gestützt, dass der neue Season-Release dann startet, wenn der Battle Royal fünf Jahre alt wird. Im groben stimmt das nicht ganz, da eine gewisse Zeitdifferenz dazwischen liegt, doch Epic Games feiert immer den Geburtstag von Fortnite und bislang ist diese Feier noch nicht eingetroffen.
Es ist also fast auszuschließen, dass Epic Games das Geburstagsevent noch in den letzten drei Wochen vor der neuen Season veröffentlicht.
Obendrauf ist noch ein neuer Leak aufgetaucht. In diesem ist die Hand von Paradigma, einer der berühmten Sieben, zu sehen. Wie es scheint, ertrinkt sie in einer nicht definierbaren flüssigen Substanz und versucht mit ihrer Hand nach draußen zu greifen.
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Shiina, ein bekannter Leaker der Fortnite-Szene hat dieses Bild von Nintendo selbst ergattern können. Vermutlich wurde es zu früh auf der Fortnite-Produktseite von Nintendo veröffentlicht, denn es ist nicht mehr zu aufzufinden.
Ein weiterer Leak besagt, dass die Fans in Season 4 mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Marvel-Season zu sehen bekommen. Das bestätigen viele vertrauenswürdige Leaker. Man weiß jedoch, dass Gwen, ein weiterer Marvel-Superheld, es in den neuen Battle Pass schaffen wird, seid also gespannt.
Shiina nennt weitere Hinweise zum neuen Battle Pass von Season 4. Dabei wird eine Goth-Meowscles-Version im neuen Pass vertreten sein und das mit hoher Wahrscheinlichkeit.
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Falls neue Leaks die Runde machen, werden wir für euch den Artikel aktualisieren.
Seid ihr gespannt darauf, dass Epic Games vielleicht viele verschiedene Dinge aus alten Zeiten auf die Map wirft, damit ihr Spaß machen könnt? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren, wie ihr dazu denkt!
In der Zwischenzeit könnt ihr ja einen coolen Modus von Destiny 2 in Fortnite zocken:
In der Beta von World of Warcraft Dragonflight düsen Schamanen gerade nur so durch die Spielwelt. Ein kleiner Fehler gibt ihnen mehr als 5.000 % Bewegungs-Geschwindigkeit.
Die Beta von WoW: Dragonflight ist seit einigen Wochen aktiv und im Großen und Ganzen scheint sich alles prächtig zu entwickeln. Die Quests werden von letzten Fehlern befreit, die Talentbäume angepasst und immer mehr Bugs beseitigt. Doch manchmal schleicht sich ein neuer Fehler ein – und führt zu absurden Ergebnissen. Schamanen sind die schnellste Klasse, die es in World of Warcraft gerade gibt. Schuld daran dürfte ein „kleiner Vertipper“ eines Entwicklers sein.
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Was ist passiert? Wenn Schamanen in ihre Geisterwolf-Gestalt wechseln, können sie von einem neuen Talent profitieren, das den Namen „Thunderous Paws“ trägt. Das Talent soll eigentlich dafür sorgen, dass der Geisterwolf in den ersten 3 Sekunden die Bewegungsgeschwindigkeit um 25 % erhöht.
Allerdings scheint sich ein Entwickler beim internen Eintragen der Werte ein wenig vertan zu haben, denn statt 25 % erhöht der Geisterwolf die Geschwindigkeit kurzzeitig um satte 5.000 %! Das führt dazu, dass der Schamane innerhalb dieser 3 Sekunden gigantische Strecken zurücklegen kann, etwa durch das halbe Brachland.
Wie irre das aussieht, zeigen verschiedene Clips von deutlich amüsierten Schamanen-Spielern im Subreddit von WoW.
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So reagiert die Community: Wie zu erwarten, nimmt die das ziemlich amüsiert auf. Einige der Kommentare im Subreddit sind etwa:
„Stell dir vor, du machst PvP, bist kurz vor dem Sieg und dann schmeißt der Schamane den Looney-Toons-Roadrunner-Turbo an.“
„Ich hoffe, sie lassen das so drin. Das wird echt nützlich, wenn ich vom Versammlungsstein weglaufen will, weil sie festgestellt haben, dass ich Verstärker bin und die in der M+-Meta nicht vorkommen.“
„Noch 10 % mehr und er wäre so schnell wie ein Dämonenjäger. :)“
Geht das so live? Nein, natürlich nicht. Eine solche Geschwindigkeit ist nicht nur absolut übermächtig, sondern führt auch zu verschiedenen Fehlern im Spiel. So kann es etwa passieren, dass Texturen oder Objekte gar nicht geladen sind, so schnell wie der Charakter durch die Karte stürmt.
Dass es während einer Beta zu Bugs und Fehlern kommt, ist durchaus normal – aber dass sie so kurios ausfallen, kommt dann doch nicht so häufig vor. Vor allem, weil die Beta-Tests bei Blizzard in aller Regel bereits recht weit poliert sind.
Gestern Abend, am 13. September, erschien ein Hotfix zum Online-Shooter Destiny 2, Update 6.2.0.3. Doch eine signifikante Änderung verschwieg Bungie in den Patch-Notes: Wer PvP-Matches im Standard-Modus „Kontrolle“ vorzeitig verlässt, der bekommt jetzt Ärger. Es gibt eine wütende Nachricht von Shaxx und es droht eine Spiel-Sperre.
Was war das für ein Hotfix?
Die Patch-Notes zu Destiny 2 fielen gestern Abend eher klein aus, wie man es bei einem Hotfix kennt: Es wurden ein paar Bugs repariert.
Shaxx schimpft Spieler aus, die Kontroll-Matches unerlaubt verlassen
Worüber regen sich dann Leute auf? Mit dem Hotfix ging heimliche eine angekündigte Änderung live, die Bungie in den Patch Notes verschwiegen hatte. Wer seit gestern Abend im PvP aktiv war und einen miesen Lauf hatte, der merkte diese Änderung allerdings:
Wenn Spieler im PvP-Modus „Kontrolle“ entweder afk gehen oder ein Match vorzeitig verlassen, bekommen sie eine Nachricht von Lord Shaxx: Der ist zwar nicht wütend, aber sehr, sehr enttäuscht.
Shaxx ermahnt die Spieler, sie hätten ein „kompetitives Match“ beendet, bevor es abgeschlossen war. Das würde sich auf andere Spieler negativ auswirken. Wer es sich nicht mit Shaxx und dem Schmelztiegel verscherzen wolle, der solle doch bitte Matches zu Ende spielen.
Ist das alles? Nicht ganz. Wie die Seite Kotaku berichtet, bekommt man bei einem wiederholten Verstoß gegen diese Regel eine Zwangs-Auszeit von fast 30 Minuten.
Die Meldung ist nicht neu, es ist dieselbe Meldung, die Spieler erhalten, wenn sie eine kompetitive Playlist verlassen. Man sieht das auch daran, dass Shaxx von einem “Kontrolle”-Match als “kompetitives Spiel” spricht. Das ist es aber gar nicht.
Spieler fürchten, Bungie verwandelt Freizeit-Modus heimlich in Ranked Mode
Was stört die Spieler genau? Der Modus, um den es geht, ist der „Kontrolle“-Modus: Das ist sozusagen das „tägliche PvP“, das man halt so nebenbei spielt.
Es ist kein wirklicher „kompetitiver Modus“, wo es um was geht wie etwa die Trials of Osiris. Daher haben einige Spieler das Gefühl, dass es doch in diesem Modus ruhig etwas lockerer zugehen kann:
Nutzer sagen: „Ich hab es selbst ausprobiert und leider ist es wahr. Du bekommst eine „kompetitiver Aufgeber“-Strafe für die Control-Playlist. Ich mag aufgeben so wenig wie jeder andere, aber das ist keine Lösung. Wir sehen gerade, wie sich die Casual-Playlist in einen Ranked Modus verwandelt.“
Ein zweiter Nutzer sagt: „Control ist nicht kompetitiv! Das ist wahrscheinlich die schlechteste Änderung am PvP in Destiny 2 seit langem.“
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Spieler führen aus, es gäbe vernünftige Gründe, ein normales Control-Match frühzeitig zu verlassen:
Internet-Probleme – Auf reddit schreibt etwa ein Nutzer, er sei gebannt worden, weil er 2-Mal ein “Weasel” traf, einen der bekannten Fehler. Er habe daher einen Bann kassiert.
Man muss dem Kind rasch mal helfen
Oder man hätte einfach das Ziel im Match erreicht, das man ins Auge gefasst hatte
Bislang sei Kontrolle einfach das PvP gewesen, das man so nebenbei macht, und wo es um nichts geht – daher sei es seltsam, dass Bungie ausgerechnet hier, diese neuen Strafen einführe.
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Update 14.9, 20:55 Uhr: Bungie hat angekündigt, die Quitter-Strafe kurzfristig im Schmelztiegel und Gambit zu deaktivieren, weil man mit vermehrten Verbindungsabbrüchen rechtet.
Ab dem 17. September um 19 Uhr soll die Strafe aber wieder aktiv sein.
Übrigens, auch eine andere Änderung hatte Bungie in den Patch-Notes einfach irgendwie verschwiegen:
Erst kürzlich brachte Fortnite ein Fünkchen Nostalgie in den Shooter, als Epic Games offiziell eine Kollaboration mit Dragon Ball vorstellte:
Video starten
Was sind das für Bilder? Epic Games hat auf PlayStation, Nintendo Switch und im Epic Games Store auf PC drei unterschiedliche Bilder gepostet, mit denen sie Kapitel 3 Season 4 offiziell anteasern.
ein Bild erschien im PlayStation Store und dient als Platzhalter für Kapitel 3 Season 4
ein Bild erschien im Nintendo Store und dient als Platzhalter für Kapitel 3 Season 4
ein Bild erschien im Epic Games Store und dient als Platzhalter für Kapitel 3 Season 4
Im Xbox Store ist derzeit noch kein Bild zu Kapitel 3 Season 4
Epic Games StorePlayStation StoreNintendo Store
Auf welche Skins weisen die Bilder hin? Der Twitter-Nutzer iFireMonkey erkennt in den Bildern Hinweise auf geleakte Skins. So stelle das im Epic Games Store veröffentlichte Bild den “Emo Meowscles”-Skin dar.
Das Bild im PlayStation Store sei wiederum ein Hinweis auf einen “Spider Gwen”-Skin, das laut Paul Tassi “die Into the SpiderVerse”-Version von Gwen Stacy sein soll (via Forbes).
Bei dem dritten Skin, der im Nintendo Store veröffentlicht wurde, handle es sich laut iFireMonkey um den “Remixed Paradigm”-Skin.
Twitter-Nutzer iFireMonkey erkennt in den Platzhalter-Bildern Hinweise auf neue Skins (via Twitter).
Was sagt ihr zu den Bildern? Glaubt ihr, sie deuten wirklich auf kommende Skins hin oder denkt ihr, da wird zu viel in einfache Platzhalter interpretiert? Schreibt es uns gerne hier auf MeinMMO in die Kommentare!
Auch wenn sich die neue Season des Battle-Royal-Shooters schnell nähert, ist derzeit nicht die ganze Fortnite-Community wunschlos glücklich, denn der größte Fortnite-Streamer ärgert sich aktuell über einen Bann auf Twitch.