Auf Twitch streamt MissMikkaa regelmäßig Gameplay von Elden Ring. Weil ihr das Spiel offenbar nicht schwer genug ist, kontrolliert sie ihren Charakter dabei gerne auch mal mit einem Dance-Pad. In einem ihrer letzten Streams wurde ihr aber trotzdem die Show gestohlen – von ihrem eigenen Hund.
Was ist passiert? Es kommt ja häufiger mal vor, dass man beim Zocken kurz vom PC oder der Konsole weg muss. Das ist neulich auch der Streamerin MissMikkaa passiert, die während eines ihrer Streams kurz AFK ging.
Während sie das Souls-like Elden Ring spielte, musste die Streamerin eine Pause einlegen und ließ ihren Charakter für kurze Zeit unbeobachtet. Das ist gefährlich, denn das Spiel ist bekannt dafür, besonders schwer zu sein und nur wenige Fehler zu erlauben.
Die vermeintlich harmlose Situation hätte schiefgehen können, denn aus dem Nichts taucht plötzlich ein riesiger Drache auf dem Bildschirm auf. Sofort beginnt dieser den Charakter der Streamerin mit mächtigen Flammen anzugreifen.
Vierbeiner eilt zur Hilfe – Die Situation schien aussichtslos, der Drache spie unerbittlich Feuer und von der Streamerin war nichts zu sehen. Eigentlich hätte dies das unausweichliche Ende bedeutet, doch MissMikkaa bekam unerwartete Hilfe.
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Ihr Hund läuft ins Bild, nur um kurz darauf seine beachtlichen Fähigkeiten in Elden Ring einem großen Publikum zu präsentieren. Wahrscheinlich auf der Suche nach Leckerli, wie die Streamerin in ihrem Tweet schreibt, begibt sich der Vierbeiner kurzerhand aufs Dance-Pad.
Die Tanzmatte, welche die Streamerin ebenfalls häufig nutzt, um Bosse in Elden Ring oder Dark Souls zu besiegen, wird für “Yoshi”, den Hund der Streamerin, zum Controller. Mühelos bringt dieser den Charakter der Streamerin vor den Angriffen des Drachen in Sicherheit. Der beste Freund des Menschen eben!
Ob es Yoshi auch mit dieser Legende aus der Elden Ring Community aufnehmen kann? Die Geschichte hinter “Let me solo Her” erfahrt ihr hier im Video:
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Ein halbnackter Spieler in Elden Ring wurde zur Community-Legende u0026#8211; Das ist seine Geschichte
Dance-Pad oder Controller? Streamerin bezwingt Bosse auf ungewöhnliche Weise
Wer ist MissMikkaa? Die Streamerin spielt hauptsächlich, aber nicht ausschließlich, Souls-like-Games wie Elden Ring, Sekiro oder Dark Souls. Größere Bekanntheit gewann sie durch verschiedene Herausforderungen, welche sie sich selbst beim Spielen auferlegt. Damit ist sie übrigens nicht alleine, die Community von Elden Ring findet immer neue Wege, das Spiel zu spielen: Die 4 absurdesten „Controller“, mit denen man Elden Ring spielen kann
So spielte sie beispielsweise Elden Ring bereits einhändig oder nur mit einem Dance-Pad als Eingabegerät. In God of War besiegte sie die Walküren ebenfalls mithilfe einer Tanzmatte und erst vor kurzem bezwang sie den wohl härtesten Boss in Elden Ring auf eine ganz besondere Art und Weise.
Die Streamerin bekämpfte den Boss “Melania, Klinge von Miquella” simultan mit zwei Charakteren. Einen steuerte sie über einen Controller und den anderen über ihr Dance-Pad. Wenn ihr euch den Moment ihres Triumphs selbst einmal ansehen wollt, haben wir euch den Twich-Clip dazu verlinkt.
Was meint ihr, schafft es der Vierbeiner in den Tier-Olymp? Kann es MissMikkaa’s Hund Yoshi mit anderen Hundegrößen wie Kommissar Rex oder Lassie aufnehmen? Oder ist euer Hund viel talentierter? Schreibt es gerne in die Kommentare!
Schüsse von besseren Spielern werden angeblich nicht als Treffer gewertet
Um welche Nachteile geht es? In einem Video geht TimTheTatman auf die Theorie ein, dass es in CoD Warzone 2 eine sogenannte „Skill-basierte Trefferregistrierung“ gibt und sagt, dass er von dessen Existenz überzeugt ist.
Mit „Skill-basierter Trefferregistrierung“ bezeichnen CoD-Spieler die Vermutung, dass das Spiel die Erkennung einzelner Schüsse beeinflusse, die gemäß dieser Theorie davon abhängig sei, wie gut Spieler oder deren Fähigkeiten sind.
Wenn ihr also ein guter Spieler seid, werden von den Schüssen, die ihr auf ein Ziel abfeuert, weniger Kugeln als tatsächliche Treffer erkannt als von schlechteren Spielern. Ein Schuss, der nicht als Treffer erkannt wird, obwohl er im Körper des Gegners einschlägt, verursacht keinen Schaden.
Hat ein Spieler also das Gefühl, sein Gegenüber hätte in einem Gefecht sterben müssen, weil man selbst „jeden“ Schuss getroffen habe, dann liegt das laut dieser Theorie an der „Skill basierten Treffererkennung“.
Häufig hängt die Theorie jedoch mit der nicht wirklich korrekten Wahrnehmung der betroffenen Spieler zusammen. Die suchen einen Fehler bei dem Spiel, ob bei genauerem Hinschauen teilweise zu erkennen ist, dass doch nicht so gut geschossen wurde, wie ursprünglich gedacht (via reddit).
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3 Fehler in CoD Warzone 2, die ihr unbedingt vermeiden solltet
Streamer ist überzeugt von Skill-basierter Treffererkennug
Welchen Beweis hat der Streamer? TimTheTatman sagt zu Beginn seines Videos, dass er Beweise für die Skill-basierte Registrierung von Treffern habe und zeigt eine Runde im Battle Royal von CoD Warzone 2, in der er einen Gunfight verliert.
Ich habe Beweise dafür, dass es in diesem Spiel eine skill-basierte Registrierung von Treffern gibt. Ich habe es nicht ganz geglaubt, bis zu diesem Moment, wo ich in einem Gunfight mit jemandem war […]
TimTheTatman via YouTube
Sein Gegner ist auf einer Brücke und wird von dem Streamer unter Beschuss genommen. Doch der Charakter des Streamers stirbt und TimTheTatman schaut verblüfft in die Kamera.
Er kann nicht glauben, dass er seinen Kontrahenten nicht ausgeschaltet hat und sagt: „Ich bin überzeugt, dass es eine auf Skill-basierende Trefferregistrierung gibt. Ich bin davon überzeugt.“
Das Video von TimTheTatman binden wir euch hier inklusive Zeitstempel ein. Den Gunfight, den der Streamer verliert, findet ihr bei 05:17.
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TimTheTatman sagt, er habe Beweise für die Skill-basierte Trefferregistrierung
Zeitlupe soll Eindruck bestätigen: Ehe der Streamer sich weiter mit der Szene auseinandersetzen kann, muss er im Gulag um den Wiedereinstieg kämpfen. Dort ist er auch ohne einen simplen Trick, der einfach Siege bescheren kann, erfolgreich und darf zurück in die Warzone.
In den nächsten Minuten des Videos beendet TimTheTatman das Match und geht anschließend nochmal auf die verlorene Auseinandersetzung ein. Dabei schaut er sich seine Schüsse in Zeitlupe an (im Video ab Minute 13:58).
Zusätzlich erklärt der Streamer nochmals, dass er zuvor nicht an die Skill-basierte Trefferregistrierung geglaubt habe, verweist jetzt aber auf die von ihm abgefeuerten Kugeln:
„Seht euch die Kugeln an. Okay, die Kugeln treffen seinen Kopf und er… nein, nein, nein.[…] Ich habe nicht danebengeschossen. Ich habe nicht danebengeschossen. Das ist doch verrückt. Das ist nicht richtig. Ich schieße manchmal schlecht, aber das ist nicht richtig.“
Beweist der Streamer wirklich, dass die Theorie wahr ist? Nein, im Endeffekt zeigt er nur eine Szene, in der unklar ist, ob seine Schüsse vom Spiel nicht als Treffer registriert wurden oder er einfach nicht getroffen hat. Selbst in der Zeitlupenaufnahme ist schwierig zu erkennen, wo genau die Kugeln einschlagen.
Sollte er wirklich getroffen haben, kann es zudem verschiedene Gründe haben, weshalb die Treffer nicht erkannt wurden. Möglich ist beispielsweise ein kurzweiliges Problem mit dem Internet. Es kommt in Shootern einfach gelegentlich vor, dass ein Schuss nicht vom Spiel als Treffer erkannt wird.
Alexander Leitsch und Mark Sellner – zwei der MMORPG-Autoren hier auf MeinMMO – haben gemeinsam einen neuen Podcast gestartet: MMO News. In diesem dreht sich alles um MMORPGs. Das Projekt ist jedoch kein Nachfolger des MeinMMO-Podcasts und steht auch nicht mit der Webseite in Verbindung – es ist ein reines Hobbyprojekt.
Was ist das für ein Projekt? In MMO News sprechen Alex und Mark vor allem über aktuelle Ereignisse bei den MMORPGs:
Zu Beginn dreht sich alles um die Top-News der letzten 14 Tage.
Danach schauen sie auf alles Neue, was bei den großen 6 – WoW, ESO, GW2, FFXIV, Lost Ark und Black Desert – passiert ist.
Im dritten Abschnitt des Podcasts geht es um die persönlichen Erlebnisse. Was haben wir gespielt? Was haben wir Kurioses erlebt?
Zum Abschluss gibt es nochmal ein oder zwei Fokus-Themen. In der ersten Folge haben wir etwa auf die aktuelle Entwicklung von ArcheAge geschaut.
Reguläre Folgen von MMO News sollen alle 14 Tage, immer am Donnerstag, erscheinen. Die erste Folge kam am 12. Januar heraus.
Zwischendurch sind vereinzelt Specials geplant. So schauen wir etwa diese Woche, am 19. Januar, auf das Jahr 2023 und geben Voraussagen ab, welche MMORPGs erscheinen, welche sterben und welche ihr Bezahlmodell auf Free2Play wechseln werden. Auch ein Special zu Throne and Liberty und ein Ranking der besten Guild Wars 2-Erweiterungen sind bereits geplant.
Wo kann man dem Podcast folgen? MMO News gibt es auf:
Zudem könnt ihr unserem Twitter-Account folgen, um auf dem neusten Stand zu bleiben. Die Folge Nummer 1 haben wir euch hier eingebunden:
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Wie hängt das Projekt mit MeinMMO zusammen? Gar nicht. Wir haben es also Hobby neben unserer Arbeit gestartet, weil wir beide Podcasts lieben und gerne über MMORPGs quatschen. Wir werden dementsprechend auch keine großen Ausflüge in die Welt der Shooter, Survival-Games oder die Influencer-Welt machen.
Das Projekt wird also nicht den MeinMMO-Podcast ersetzen. Dazu wird es in den kommenden Wochen nochmal eine Ankündigung geben.
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Nach dem riesigen Erfolg auf Steam war es um Valheim lange Zeit eher still und Fans mussten Monate auf das nächste Update warten. Mittlerweile kamen zwei Updates und die Macher haben schon die nächsten Inhalte angekündigt. Die Aschenlande kommen als neues Biom. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus hat sich dort schon früher umgeschaut.
Was ist das für ein Update? Valheim stellt in einem neuen Blogpost die Aschenlande vor, ein Gebiet „weit im Süden.“ Anders als Biome bisher, gibt es die Aschenlande nicht als verstreute Inseln, sondern als zusammenhängende Fläche auf der riesigen Map.
Wie der Name schon sagt, sind die Aschenlande eine brennende Steppe, in der nach aktuellem Stand außer Feuer nicht viel zu finden ist. Zumindest ein wenig Informationen zum Biom gibt es aber schon.
Die Entwickler beschreiben die Vulkanlandschaft als das „Land der Toten“ und zeigen dazu Bilder von Kreaturen, die von der Optik her auch aus Dark Souls stammen könnten: zusammengeschmolzene Skelette, die „Versengten“, oder einen zusammengenähten Fleischsack voller Knochen.
Die Versengten aus den AschenlandenDer “Morgen” aus den Aschenlanden
Das wissen wir schon: Die Aschenlande sind bereits seit Release im Spiel und können auch seitdem bereist werden. Bei meinen Erkundungen habe ich etliche Inhalte in den Aschenlanden gefunden, welche die Devs noch nicht verraten haben, darunter:
Surtlinge – Sie sind im Moment dort als Gegner zu finden
es gibt „Glühendes Metall“, das abgebaut werden kann – offenbar Meteoriten
Bisher gibt es noch keine Rezepte, die das Erz nutzen. Allerdings gibt es das geheime Schwert Dyrnwyn, das man bis dato nicht herstellen kann. Da das Schwert aber brennt, liegt nahe, dass es als Rezept mit den Aschenlanden ins Spiel kommen wird.
Wer wird der Boss?Bosse sind ein wichtiges Element in Valheim, weil sie den Abschluss eines Kapitels der Reise kennzeichnen. Bisher ist noch nicht bekannt, ob ein Boss und wenn ja, welcher sich in den Aschenlanden aufhält.
Da sich Valheim aber stark an der nordischen Mythologie orientiert und Götter wie Odin und Thor in der Welt zu finden sind, können wir hier spekulieren:
die Aschenlande orientieren sich am mythologischen Muspelheim, dem brennenden Reich der Riesen. Hier herrscht der Feuerriese Surtr, der als Vorlage für den Boss dienen könnte
dagegen sind die Aschenlande das „Land der Toten“, also das mythologische Helheim. Hier wären die Göttin Hel oder das Beinschiff Naglfar mögliche Vorbilder
in der nordischen Mythologie wird der Eingang nach Helheim aber vom riesigen Hund Garm bewacht, der ebenfalls eine Vorlage für den Boss bieten könnte
zuletzt ist natürlich möglich, dass der bereits gezeigte “Morgen” der Boss der Aschenlande wird
Bedenkt, dass es sich hierbei um Spekulationen handelt. Die Entwickler haben versprochen, dieses Mal offener mit Informationen zu sein, aktuell ist aber bis auf das Setting noch nichts zu den Aschenlanden bestätigt.
Die Aschenlande sind mit ihrem vulkanischen Aussehen ein krasser Gegensatz zu den Nebellanden, dem neusten Biom. Das wurde mit einem schicken Trailer vorgestellt:
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Survival-Hit mit Wikingern bekommt erstes neues Gebiet – Valheim zeigt Nebellande in neuem Trailer
Valheim ist noch immer riesig auf Steam, bekommt bald neue Inhalte
So steht es um Valheim: Obwohl das Spiel schon im Februar 2021 erschien, ist Valheim auf Steam noch immer beliebt. Nach dem Mistlands-Update kann das Spiel einen Peak von 127.000 Spielern im Dezember 2022 verzeichnen (via steamcharts). Im Moment sind es im Schnitt immer noch über 31.000 in der letzten Stunde und 76.000 Spieler in den letzten 24 Stunden (Stand 17. Januar, 14:00 Uhr).
Trotz der Content-Dürre hat das Spiel nur selten weniger als 30.000 Spieler vorzuweisen gehabt. Valheim war durchgehend beliebt und ist allein deswegen noch immer in unserer Liste der besten Survival-Games.
Um die Wartezeit auf die Aschenlande zu überbrücken, stehen außerdem einige kleinere Updates an, die früher erscheinen sollen:
Hildir’s Quest vom neuen NPC Hildir, bei der ihr neue Kleidung bekommen könnt
Schwierigkeitsgrade für Valheim
neue Optionen für Zugänglichkeit, um Valheim einer größeren Gruppe von Spielern zu ermöglichen
Konkrete Daten für die Updates und auch für die Aschenlande gibt es noch nicht. Wen die Idee von Valheim interessiert, der sollte sich in der Zwischenzeit das neue Projekt ASKA ansehen, das noch 2023 erscheinen soll:
In League of Legends wurde der bulgarische Profi-Spieler Nicolai „Nicolaiy“ Garkov von seinem Team entlassen, nachdem er sich in einem Spiel in der Solo-Queue sexistisch über eine Spielerin geäußert hat. Der Bulgare sieht das Problem nicht bei sich, sondern bei „Snowflakes“, die kein Leben haben.
Der Bulgare Nicolaiy war bis zum 15. Januar der Jungler für das französische Team „MS Company“, die in der französischen Liga LFL – Division 2 spielen.
Was hat der Spieler gemacht? Der Spieler war in einem Match der SoloQ in EUW beteiligt, an der auch eine Profi-Spielerin des Teams „g2 Hel“ teilnahm, das ist das Schwester-Team von G2 Esports, bei dem nur Frauen spielen. Die Schwedin Maya „Catlys“ Henckel (20) spielte in dem Game auf der Botlane im Team von Nicolaj.
„Sie kann nicht mal einen Knopf drücken, wie will sie das Spiel carrien?“
Letztlich verlor das Team von Nicolaiy, er spielte 8/10/9 im Jungle, die Schwedin 2/6/3 als ADC.
Ein Tweet der Spielerin mit den sexistischen Sprüchen wurde über 2,7 Millionen Mal auf Twitter gesehen:
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Die Spielerin von G2 teilte etwa eine Stunde nach dem Spiel auf Twitter, was sie sich anhören musste.
Unter dem Tweet sagten auch frühere Mitspieler des Junglers, der Typ sei auf mehrere Arten toxisch, nicht nur auf die sexistische Art.
Team feuert Jungler sofort und permanent
Das war die Konsequenz: Das französische Team des Junglers hat nur wenige Stunden nach dem Vorfall ein Statement veröffentlicht, in dem man sich öffentlich bei der Spielerin, ihrem Team und allen entschuldigt, die von diesen „nicht zu akzeptierenden Bemerkungen“ betroffen waren.
Das Team habe klare Werte und Prinzipien, die klar gegen so ein Verhalten stehen. Daher habe das ganze Team beschlossen, sich sofort und für immer von dem Spieler zu trennen.
Alles, was ihr zu dem LoL-Team Eintracht Spandau wissen müsst u0026#8211; in 4 Minuten
Profi fühlt sich verraten: “Mädchen wollte nur Aufmerksamkeit”
Das war die Reaktion des Bulgaren: Der Spieler verteidigte auf Twitter erst seine Äußerungen: Er sei nicht sexistisch gewesen. Dasselbe hätte er auch zu jedem Mann gesagt, der nicht mal F auf seiner Tastatur drücken könne.
Da wolle nur ein Mädchen ein bisschen Aufmerksamkeit, also könne sie machen, was sie wolle und die Karriere von Leuten zerstören. Das sei die Gesellschaft, in der wir heute lebten.
Dieselben Leute, die für Toleranz stehen, würden ihm jetzt schreiben, er solle sich umbringen. Das könne ja wohl nicht sein.
Er sei enttäuscht, dass ihm „in harten Zeiten“ keiner beistehe und sogar seine eigenen Teamkameraden sich gegen ihn wendeten.
Ein LoL-Coach fasst einige der mittlerweile gelöschten Tweets von Nicolaiy zusammen:
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Wenig später verkündete er: Sein Leben sei bislang super verlaufen, aber jetzt werde er seinen Twitter und League-Account löschen.
Er möchte allen „Snowflakes“, die auf Twitter kommentieren, den Rat geben: Sie sollten ein eigenes Leben finden, statt auf Twitter zu kommentieren.
“Snowflakes” ist ein politisches Schlagwort, das abwertend verwendet wird. So werden gerade von Menschen, die sich politisch rechts verorten, Leute bezeichnet, die angeblich in einer “Blase der Selbstgerechtigkeit” leben, und “zu zerbrechlich für die harte Realität” sind.
Von einem E-Sport-Journalisten, der die Situation verfolgt hat, heißt es (via medium): Der Bulgare habe später alle Tweets gelöscht und sich noch bei der Spielerin und MS Company entschuldigt. Das ist aber nicht mehr nachvollziehbar, weil mittlerweile der ganze Account auf Twitter gelöscht ist.
Sexismus im E-Sport ist ein Dauer-Thema. Riot Games hat hier auch eine unrühmliche Vergangenheit, hat aber in den letzten Jahren daran gearbeitet, die Situation zu verbessern.
Vor allem 2018 war Tyler „Ninja“ Blevins (31) der größte Streamer auf Twitch und zu der Zeit der bekannteste Gamer der Welt. Durch den Erfolg des Online-Shooters Fortnite brachte der damals blauhaarige Blevins das Gaming in den Mainstream und wollte immer höher hinaus. Der „David Beckham“ des Gamings wollte er werden. Wo steht der Streamer im Jahr 2023?
Wie groß war Ninja damals? Seine Hoch-Zeit hatte Ninja im Jahr 2018:
2018 streamte er 3.013 Stunden auf Twitch – jeden Tag mindestens 8 Stunden, auch an Sonn- und Feiertagen. Später sagte er mal, er war “Sklave des Streams”, habe gar nicht mehr gelebt.
Dazu flossen in manchen Monaten hunderttausende US-Dollar nur über die Twitch-Subscriptions in seine Taschen: In einem Monat hatte Ninja 269.000 Subscriber – lange ein Rekord. Alleine die Abos in diesem Rekord-Monat waren noch mal über 600.000 $ wert.
Ninja schaffte vieles, was vor ihm keinen gelang: Er brachte Gaming in den Mainstream, hatte Auftritte in Talkshows, war auf dem Cover von Sportmagazinen, sogar in einem Werbespot zum Super Bowl sah man kurz sein Gesicht (via youtube).
In der Hoch-Zeit von Fortnite ging auch die Geschichte rum, dass eine Mutter ihren Sohn wegen Fortnite von der Schule nahm:
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Mutter nimmt 15-jährigen Sohn aus der Schule, damit er Zeit für Fortnite hat u0026#8211; So lief es für ihn
Ninja sah zu Beginn von Fortnite wie ein absoluter Profi aus
Warum war er so populär? Ninja hatte in der Anfangszeit von Fortnite: Battle Royale das Spiel früh für sich entdeckt und ritt die Fortnite-Welle wie kein anderer. Ihn zeichneten ein extremer Ehrgeiz und eine hohe Disziplin aus: Ninja war ein unermüdlicher Grinder, der Stunden um Stunden abriss.
Blevins war aus Halo-Tagen zudem ein erfahrener Shooter-Spieler und hatte überdurchschnittliche Aiming- und Movement-Skills. Dazu kam eine von Red Bull gestützte nervöse Energie. Das Flamen und die Ausraster, für die er früher bekannt war, verkniff er sich, um seiner Verantwortung gegenüber jungen Zuschauern nachzukommen.
Damals war Fortnite noch so gestrickt, dass Ninja in eine Lobby mit 99 anderen Spielern einloggen konnte, von denen viele frisch anfingen und keine Ahnung vom Spiel hatten: Als Ninja die Opfer reihenweise niedermähte, sah er wie ein Profi und Könner aus. Diese Phase kostete Ninja maximal aus und war praktisch ständig auf Sendung.
Ninja war außerdem ein Meister darin, Synergien zu finden: Er spielte mit anderen Streamern in Teams zusammen; man pushte sich so gegenseitig. Vor allem der etwas tapsige Streamer „TimTheTatman“ war ein beliebtes Ziel, den Ninja immer wieder frotzelte und über den er sich lustig machen konnte.
Er sagte damals, er wolle wie „David Beckham“ sein, einfach unantastbar. Über den oder Schauspieler Dwayne “The Rock” Johnson mache keiner Shit-Videos. In diese Liga wollte er auch er aufsteigen.
Sein Ziel war es, “Ninja” zu einer weltweit bekannten Gaming-Marke auszubauen,
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“I’m not seeing enough movement”-Szene gilt als legendär peinlicher Moment
Aber wie ging es dann wirklich weiter?
Bereits zum Ende von 2018 und im Laufe von 2019 schwanden die Popularität von Ninja und Fortnite zusehends:
Ein erstes Anzeichen, dass Ninja den Bogen überspannt hatte, gab es zu Silvester 2018. Da hatte Ninja einen Auftritt auf dem Time Square in New York und forderte in strömenden Regen die Masse dazu auf, „sich zu bewegen.“ Sie sollten mit ihm zusammen den Fortnite-Tanz “Floss” aufführen. Die Masse rührte sich aber nicht und Ninja blamierte sich ziemlich.
Bis heute gilt die Szene als Beispiel für einen Streamer, der sich überschätzt und übernimmt. Ninja wird seitdem mit der Aktion aufgezogen, macht sich selbst darüber lustig: Sein Team habe ihn dazu überredet.
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Auch auf Twitch lief es nach dem Jahreswechsel nicht mehr rund: 2019 halbierten sich seine durchschnittlichen Zuschauerzahlen, gingen auf 42.257 runter.
Eine jüngere Generation überholt Ninja spielerisch in Fortnite – Es reicht nicht mehr
2019 versuchte Nina verzweifelt, sich für die Fortnite-WM zu qualifizieren, schaffte es aber nicht, sich gegen die starke Konkurrenz durchzusetzen.
Längst waren andere, jüngere Spieler an ihm vorbeigezogen und hatten ihn verdrängt.
Sogar unter den Twitch-Streamern gab es mit Tfue einen jüngeren Spieler, der klar besser als Ninja war, und immer wieder den Konflikt mit ihm suchte.
Mit dem Wechsel auf Mixer kam das Geld, aber es gingen die Zuschauer
Das war der große Bruch: Am 1. August 2019 verließ Ninja die Plattform Twitch, um auf Microsofts Plattform Mixer zu streamen. Angeblich ließ er sich fürstlich dafür bezahlen, nun für mehrere Jahre exklusiv auf Mixer zu streamen. Microsoft plante offenbar, ihn zum „Gesicht“ von Mixer und der Xbox zu machen.
Doch auf der neuen Plattform brachen ihm die Zuschauer weg und Ninja verlor erheblich an Relevanz: Kaum noch wer interessierte sich für den Streamer, als er „Im Exil“ auf Mixer seine Streams veranstaltete.
Die Hoffnung von Microsoft, Twitch mit Ninja und shroud die starken Zugpferde abgekauft zu haben, um mit Mixer einen Konkurrenten zu etablieren, platze ebenfalls. Mixer blieb weit unter den Erwartungen von Microsoft und fand ein frühes Ende.
Doch der Wechsel erwies sich als finanzieller Glücksgriff. Denn Mixer musste bereits im Juli 2020 schließen und Ninja war wieder frei, zurück auf Twitch zu gehen. Der kurze Ausflug, weniger als ein Jahr war er auf Mixer, soll ihm angeblich 35 Millionen $ eingebracht haben.
Wie lief es dann wieder auf Twitch? Obwohl Ninja in der Folge wieder auf Twitch zu sehen war, musste er feststellen, dass der Fortnite-Hype und der Hype um seine Person lange verblasst waren.
Als er auf Twitch zurück war, hatten sich seine Zuschauerzahlen erneut halbiert: Nur noch 20.650 wollten ihm zusehen. In den Jahren danach sind seine Zuschauerzahlen weiter geschwunden.
Aus dem Phänomen, dem riesigen Fortnite-Streamer wurde zwischen 2021 ein erfolgreicher Streamer, der seine Zielgruppe erreichte, aber auch nicht viel mehr: In 3 Jahren hatte Ninja 88 % seiner Zuschauer verloren.
Auch abseits der Zahlen wirkte Ninja ungeschickt: Zuletzt, im September 2022, versuchte Ninja durch einen PR-Stunt auf sich aufmerksam zu machen: Nachdem sein Exklusiv-Vertrag bei Twitch ausgelaufen war, täuschte er einen Burnout vor. Kündigte aber letztlich nur an, jetzt auf allen Plattformen zu streamen. Die ganze Aktion hat aber kaum noch wen interessiert und wurde von den nun großen Streamern eher mitleidig kommentiert.
Von Platz 1 auf Platz 3.918 gefallen
Wo steht Ninja heute? Heute hat Ninja immer noch den Kanal auf Twitch mit den meisten Followern, aber das ist ein Rekord, der wohl nicht mehr allzu lange hält, denn der Kanal von Ninja wächst zwar noch, aber nicht mehr so rasant wie früher.
Die Kanäle der spanischen Streamer auronplay, Rubius und ibai kommen ihm immer näher. Auch wenn es beim aktuellen Tempo noch 2, 3 Jahre dauern könnte, bis ihn wer von der Spitze von Twitch verdrängt, scheint das nur eine Frage der Zeit zu sein.
Nach den durchschnittlichen Zuschauern im letzten Jahr liegt Ninja mit 12.466 Zuschauern auf Platz 3.918 bei allen Twitch-Streamer.
Letztlich muss man sagen, dass Ninja mit seinen Entscheidungen finanziell sicherlich enorm erfolgreich war und eine riesige Summe an Geld eingenommen hat:
Nach allem, was man weiß, ist er schon lange ein Multi-Millionär. Sein Vermögen wird, je nach Quelle, auf zwischen 25 und 40 Millionen US-Dollar geschätzt.
Von seinem Traum, so wie David Beckham zu sein, scheint er 2023 aber weit entfernt.
Im Gegenteil: einige seiner Mitspieler von früher, wie TimTheTatman, haben ihn in der Relevanz als Gamer schon lange überholt.
Als Ninja 2019 Twitch verließ, nutzten junge Streamer wie xQc mit einem anderen Stil die Chance, in die Lücke zu stoßen, die er hinterließ. 2023 gilt xQc als größter Streamer auf Twitch – Ninja spielt heute nicht mehr in dieser Liga:
Dragon’s Dogma Online erschien 2015 in Japan und schaffte es nie in den Westen. Schon 2019 wurden die Server wieder abgeschaltet. Trotzdem hat das MMORPG hier eine so treue Fanbase, dass einige das tote Spiel zurückholen wollen. Der erste Server steht schon.
Was ist das für ein MMO? Dragon’s Dogma war ein MMORPG für PC, PS3 und PS4, das direkt zu Release hunderttausende Spieler anlocken konnte. Es spielte in einer Parallelwelt zum Singleplayer Dragon’s Dogma: Dark Arisen.
Das Besondere am MMORPG war, dass ihr nur in bestimmten Hubs auf andere Spieler treffen konntet. Die eigentlichen Gebiete und Missionen habt ihr nur für euch alleine oder eben mit eurer Gruppe erlebt.
Das Klassen-System stützte sich auf die „Holy Trinity“ aus Tank, Heiler und DPS, die jedoch besondere Fähigkeiten haben konnten wie das Erstellen von Sprungplattformen. Besonders knifflige Bosse mussten nämlich auch etwa von deren Rücken aus bekämpft werden.
Der YouTuber Zuhl zeigte bereits einige Videos mit Gameplay zu Dragon’s Dogma Online. Hier seht ihr sein neustes Video:
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Westliche Fans wollen Dragon’s Dogma nicht ruhen lassen
Das ist das neue Projekt: Eine kleine Gruppe von Fans hat nun einen privaten Server aufgesetzt, auf dem Dragon’s Dogma Online läuft. Über den Discord-Kanal „Wyrm Hunt“ können sich Fans austauschen und dem Server beitreten.
Dort gibt es auch Anleitungen dazu, wie man das Spiel aktuell zocken kann. Denn eine spielbare Version gibt es bereits, nur sei die äußerst rudimentär, erklärt das Team. Es gebe noch viele Bugs und unfertige Features. Dazu geben die Macher einige Hinweise zum Server:
der Multiplayer funktioniere, aber nur mit „minimaler Funktionalität“
nur ein kleines Team arbeite am Projekt
es gibt keine Roadmap
es könne Jahre dauern, bis das Projekt fertig ist
im Moment sei der Server mehr ein Testplatz, um mit dem „Kern-Gameplay“ herumzuspielen
5 alte MMORPGs, die immer noch aktiv gespielt werden
Für gewöhnlich sind Privatserver nichtt erlaubt oder verstoßen direkt gegen die Nutzungsbestimmungen, werden entsprechend verboten. Da Dragon’s Dogma aber nicht mehr angeboten wird, ist es unwahrscheinlich, dass sich hier jemand beschwert.
Wie bald das neue Projekt für Dragon’s Dogma wirklich vollständig sein wird, weiß noch niemand so genau. Zumindest aber hängen hier allem Anschein nach Fans mit Herzblut hinter der Idee. Bei anderen Spielen sieht das Jahr eher düster aus:
Der Hamburger Maximilian “Trymacs” Stemmler gehört zu den größten deutschen Streamern auf Twitch. Wenn er mit jungen Fans Fortnite zockt, freuen die sich oft riesig. Nun wurde ihm jedoch klar, wie das Ganze aus der Sicht der Eltern aussehen muss, die sich wohl fragen, welcher 28-Jährige da mit ihren Kindern spricht.
Was macht Trymacs in Fortnite? Der Streamer spielt das kunterbunte Battle-Royale gerne mit zufällig zugeteilten Mitspielern und nutzt die teils absurden Interaktionen für Content.
Fortnite ist bekannterweise bei jüngeren Spielern besonders beliebt, doch deren Verhalten ist Trymacs manchmal etwas zu viel: er beklagt die mangelnde Erziehung. Aus diesem Grund hat er jetzt angefangen, gutes Benehmen zu belohnen.
Was sind das für Belohnungen? Die Idee ist, dass sich Skills und Fairplay für die Mitspieler auszahlen: Gewinnt Trymacs die Runde mit Mitspielern, bei denen er sich sicher sei, dass sie nicht gezielt versuchen, in den Stream zu kommen, sollen sie 50 € erhalten. Vor allem bei jüngeren Mitspielern nimmt Trymacs die Gewinn-Bedingung allerdings nicht so genau und belohnt sie einfach für spielerische Leistung und gutes Benehmen.
Einem Jungen sagte er sogar einen teuren Gaming-PC zu, obwohl das Duo nur auf dem 13. Platz landete. Eigentlich also ein schönes Format. Das wurde jetzt aber unangenehm, denn nicht alle Eltern sind angetan davon, wenn ihre Kinder Geldgeschenke von einem erwachsenen Mann erhalten.
Andere Eltern sehen das mit Fortnite etwas lockerer:
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Mutter nimmt 15-jährigen Sohn aus der Schule, damit er Zeit für Fortnite hat u0026#8211; So lief es für ihn
Junger Gamer kriegt offenbar Stress mit den Eltern
Wie läuft das ab? Trymacs sucht sich zufällige Mitspieler, zockt mit denen eine Runde Fortnite und unterhält sich dabei mit ihnen. Gerade für die Jüngeren ist das oft cool. Viele von ihnen kennen Trymacs und freuen sich, mit ihm spielen zu dürfen.
Selbst, wenn sie den Content Creator nicht aktiv verfolgen, ist ihnen oft klar, dass er ein größerer Streamer ist und ihnen gerade tausende Leute zuschauen. Wenn hinterher dann noch ein Geschenk winkt, ist die Freude oft groß: schließlich kann man sich mit 50 € coole Skins oder V-Bucks – die Ingame-Währung in Fornite – kaufen.
Das Geld verschenkt Trymacs meistens in Form von Playstation-Guthaben, Amazon-Gutscheinen oder paysafecards. Dafür fragt er die jungen Mitspieler nach einem volljährigen Geschwister-Kind oder Elternteil, die die Zahlung abwickeln können.
Was ging jetzt schief? Der Streamer wollte seinem 8-jährigen Spiel-Partner einen Skin im Shop schenken, was jedoch an der 2-Faktor-Authentisierung scheiterte. Daraufhin wollte er dem Jungen mit 50 € PlayStation-Guthaben eine Freude machen.
Dafür sollte der 8-Jährige ein Elternteil holen. Der rief nach seinem Vater, dann nahm die Sache einen unerwarteten Verlauf. Der Junge erklärt, er dürfe das Geschenk nicht annehmen und wimmelt Trymacs recht schnell ab. Ob er am Dienstag nochmal zusammen zocken dürfe, wisse er nicht.
Dem Streamer ist die Situation sichtbar unangenehm: Er ahnt, dass sein junger Mitspieler Ärger von seinen Eltern bekommen hat. Es scheint, als habe er sich noch nicht so richtig Gedanken gemacht, wie die Sache aus Sicht der Erziehungsberechtigten aussehen muss: Da unterhält sich ein “merkwürdiger Fremder aus dem Internet” mit ihren Kindern, schickt ihnen Freundschaftsanfragen und macht großzügige Geschenke.
Einen Clip der Aktion könnt ihr euch hier anschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=jRarPK1tGlU
Was steckt dahinter? Ob die Eltern tatsächlich ein Problem mit der Situation hatten, oder es einfach Zeit fürs Abendessen war, lässt sich nicht überprüfen. Trymacs wirkt jedoch ziemlich mitgenommen von der Interaktion. Schließlich hat er wohl niemandem Ärger einhandeln wollen.
“Der hat Ärger bekommen, weil die Eltern denken, ich bin irgendein Weirdo aus dem Internet”, sagt Trymacs geknickt.
Seine Zuschauer finden das Ganze eher lustig. Sie schreiben F in den Chat, in den YouTube-Kommentaren unter dem Clip sieht man lachende Emojis. Doch einige haben auch Verständnis für die Eltern. Denn tatsächlich steckt hinter der Sorge mancher Eltern ein reales Problem:
Das ist Grooming: Unter Grooming versteht man die gezielte Kontaktaufnahme von Erwachsenen zu Minderjährigen. Dabei versuchen Täter, zu Minderjährigen eine Beziehung aufzubauen, indem sie ihnen schmeicheln, sich ihre Probleme anhören – oder eben Geschenke machen. Besonders in Bezug auf soziale Medien wird vor Grooming gewarnt, aber auch bei einem Spiel wie Fortnite, das eine sehr junge Playerbase hat, gibt es diese Risiken. Viele Eltern limitieren und überprüfen daher, wer mit ihrem Kind Kontakt aufnehmen kann.
Bereits bei einer früheren Runde im Stream hatte sich ein älterer Mitspieler zugeschaltet, der sagte, er spiele auf dem Account seines Sohnes. Ihm war es offenbar seltsam vorgekommen, dass Trymacs seinen jungen Mitspieler nach der Schule fragte und er wollte sich vergewissern, was da los sei.
Dieser Vater schien Trymacs aber zu kennen, weshalb daraus eher eine coole Mehr-Generationen-Lobby wurde, als eine unangenehme Situation.
Doch selbst unabhängig von den Geldgeschenken zeigt sich ein weiteres Problem: Denn Trymacs gibt seine jungen Mitspieler tausenden Zuschauern preis. Mehrere Kinder erwähnen, dass sie dutzende Freundesanfragen erhalten, während sie mit dem Streamer spielen.
Der warnt sie zwar davor, diese Anfragen nicht anzunehmen, doch verhindern kann er es nicht.
Heute, am Dienstag, dem 17. Januar, soll bei Trymacs erneut Fortnite auf dem Plan stehen. Es bleibt abzuwarten, ob er nochmal mit seinem jungen Kumpel zocken kann, oder ob er sein Format nach der unangenehmen Interaktion nochmal überdenkt.
Im MMORPG Final Fantasy XIV herrscht seit dem neuesten Patch 6.3 ein kurioser Bug, der den Krieger-Job betrifft. Denn eine Fähigkeit von ihm ist so sehr betroffen, dass sie um absurd hohe Zahlen heilt und Schaden wortwörtlich einfach abschüttelt.
Was ist das für ein Update? Am 10. Januar kam in Final Fantasy XIV das Update 6.3 online. Es brachte eine ganze Reihe an kosmetischen Items sowie Mounts und Begleiter. Außerdem einen komplett neuen 24-Mann-Raid namens Euphrosyne.
Des Weiteren wartete der neue Dungeon Lapis Manalis und die Story der Hauptquest, rund um die geheimnisvolle Frau Zero, wird weitererzählt.
Neben all diesen coolen und gewollten Änderungen schlich sich jedoch ein neuer Fehler in das MMORPG ein, welcher Krieger fast unsterblich macht. Die können ihren Schaden jetzt tatsächlich einfach abschütteln, im wahrsten Sinne des Wortes.
Was ist das für ein Bug? Der Spielfehler betrifft den Job der Krieger, beziehungsweise einen ganz bestimmten Skill von ihnen. Es handelt sich um die Fähigkeit “Shake It Off”, die ihr auf Stufe 68 freischalten könnt.
Der Skill sorgt eigentlich für eine Barriere, die euch und eure Gruppenmitglieder schützt und euch einen Schild verleiht, der 15 % eures maximalen Lebens beträgt. Dieser Effekt hält jetzt für 30 Sekunden an, vor dem Patch waren es noch 15 Sekunden.
Doch aus Versehen wurde noch etwas anderes geändert: nämlich die Zahlen, die ihr mit dem Skill heilen könnt. So wurden auf reddit und auf Twitter bereits astronomisch hohe Heilungen gesichtet, sogar bis zu 1,5 Milliarden Lebenspunkte mit einem einzigen Skill.
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Entwickler reagieren schnell, Fehler soll bald behoben werden
Wie reagieren die Entwickler? Die haben sich mittlerweile im offiziellen Forum für den Fehler entschuldigt und ihn gleichzeitig auch bestätigt. Nach eigenen Aussagen sind sie aktuell dabei, herauszufinden, wo das Problem liegt und den Fehler schnellstmöglich zu beheben.
Außerdem ist bestätigt, dass die enormen Heilungen nur auf einen selbst wirken, nicht auf andere und außerdem nur in ganz bestimmten Situationen (via finalfantasyxiv.com).
Wann genau der Fehler behoben wird, ist derzeit aber noch nicht klar. Allzu lange sollte es aber nicht dauern, da es sich zwar um einen irrwitzigen, aber dennoch problematischen Fehler im Balancing handelt. Im PvP scheint der Bug übrigens nicht aufzutreten, so berichtet zumindest die Seite pcgamesn.
Den Trailer zu Update 6.3 könnt ihr euch hier ansehen:
Video starten
Final Fantasy XIV Trailer zum Update 6.3
Community reagiert mit etwas Witz und viel Neugier
Wie reagieren die Spieler? Auch auf reddit wird der Bug bereits heiß diskutiert. Abseits von Gesprächen darüber, wie man ihm am besten nachproduzieren könne und ob man letztendlich vielleicht sogar dafür gebannt werden kann, ihn zu nutzen, herrscht der Humor vor.
Viele Fans finden es schlichtweg lustig, dass es so ein Bug tatsächlich ins Spiel geschafft hat und kommentieren mit spöttischen Bemerkungen wie: “Weiß nicht, was ihr habt, das sieht doch ganz normal aus” oder “Der Krieger funktioniert genau so, wie er vorgesehen war”.
Ein wenig ernster wird es nur in den Gesprächen darum, wann der Fehler behoben wird. Während einige auf eine Notfall-Wartung setzen, glauben andere, dass es noch einige Zeit dauern wird, bis sich die Entwickler darum kümmern.
Was sagen die Fans? An dieser Stelle möchten wir auch einige Kommentare der Fans wiedergeben. Sie stammen aus einem reddit-Post, in dem das Thema diskutiert wird:
ballofcupcakes sagt: “Yep, das sieht aus, als würde irgendwas Dümmliches passieren. Ich konnte es sogar reproduzieren und habe mich um 2 Millionen bis 8 Millionen HP geheilt. Was ein merkwürdiger Bug.”
Low_Party schreibt: “Das klingt nach einer tollen Möglichkeit für Krieger, um einen Deep Dungeon alleine zu spielen und sich die Titel zu gönnen.”
rihune sagt: “Ich wollte mich heute eigentlich gar nicht einloggen, aber das muss ich sehen.”
Redrix schreibt: “Endlich, das ist der Warrior-Buff, auf den alle gewartet haben!”
Seid ihr selbst schon über den Fehler gestolpert? Was haltet ihr davon? Und wann denkt ihr, wird er wieder behoben? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.
Ihr könnt jetzt Kecleon in Pokémon GO fangen, doch das läuft nicht, wie bei anderen Monstern. Wir fassen im Guide zusammen, wie ihr Kecleon kriegen könnt.
Was ist das für ein Pokémon? Kecleon ist das Monster mit der Nummer 352, das vielen Trainern lange im Pokédex fehlte. Der Release von Kecleon war eine Art unendliche Geschichte: Über Jahre fragten Trainer, wann das Monster denn ins Spiel komme.
Das Pokémon ist nun fangbar, doch es tarnt sich und ist nicht so leicht zu finden. Wir zeigen euch alles, was ihr zum Fang wissen müsst.
Kecleon nur an PokéStops fangbar – So kriegt ihr es in Pokémon GO
Kecleon in Pokémon GO finden: Um Kecleon zu finden, müsst ihr an möglichst vielen PokéStops drehen. Es spawnt nämlich nicht einfach in der Wildnis, sondern versteckt sich auf den Drehscheiben von PokéStops.
Findet ihr einen entsprechenden Stop, klettert Kecleon in seiner unsichtbaren Form auf der Scheibe herum. Es blockiert dabei das Drehen der Scheibe.
Nun müsst ihr Kecleon durch mehrfaches Tippen von der Scheibe jagen. Danach könnt ihr den PokéStop drehen.
Habt ihr das geschafft, taucht Kecleon als Spawn in der Wildnis direkt neben dem PokéStop auf. Dann könnt ihr es ganz normal anklicken und fangen.
Der Weg zu Kecleon ist also zusammengefasst:
PokéStops drehen und überprüfen
Unsichtbares Kecleon finden
Antippen und Stop drehen
Kecleon in der Wildnis fangen
Das müsst ihr beachten: Kecleon ist ein seltenes Monster und es gibt nach aktuellem Stand noch kein erkennbares System, an welchen Stops es auftaucht. Ihr müsst also euer Glück bei so vielen Stops wie möglich versuchen, wenn ihr es finden wollt.
Kann Kecleon Shiny sein? Aktuell ist die Shiny-Version von Kecleon noch nicht im Spiel zu finden. Die schillernde Version soll allerdings zur GO Tour Hoenn in Las Vegas eingeführt werden.
Ist Kecleon stark? Nein, Kecleon ist kein starker Angreifer in Pokémon GO. Nach aktuellem Stand lohnt sich der Fang lediglich aus Sammler-Sicht: Um den PokéDex zu vervollständigen.
Konntet ihr bereits ein Kecleon fangen? Wie habt ihr es gefunden? Erzählt es uns in den Kommentaren.
Kecleon war nicht das einzige Monster in den letzten Monaten, das einen speziellen Release bekommen hat. Auch das Pokémon Purmel und dessen Entwicklung “Vivillon” haben einen speziellen Weg, um gefangen zu werden. Dazu findet ihr alles hier: Pokémon GO: Vivillon Map – Aus diesen Regionen braucht ihr Freunde
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Das kommende DLC „Lightfall“ wird Destiny 2 zu seinem Release mit vielen neuen Dingen erweitern. Dazu gehören vor allem neue Orte, Waffen und die neue Fokus-Fähigkeit „Strang“. Warum diese so cool ist und dennoch einen Haken hat, erfahrt ihr hier.
Was kann Strang? Strang wird mit Stasis das zweite Element der Dunkelheit sein. Dieser Fokus kann von den Hütern im neuen DLC benutzt werden. Dabei handelt es sich um eine besondere Fähigkeit, bei dem Hüter an den Fäden der Realität “zupfen” sollen.
Titanen erschaffen aus dem Nichts grüne Klauen, während Jäger ein Lasso schwingen können. Der Warlock hingegen kann Zombies erwecken und sogar Projektile auf seine Feinde schmeißen.
Das größte Highlight ist jedoch die Tatsache, dass Hüter dank des Strang ein Netz erschaffen, um sich wie Spider-Man durch die Gegend schwingen zu können. So cool sich das neue Fortbewegungsfeature auch anhören mag, es hat einen Haken.
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Destiny 2: Trailer zu Lightfall zeigt neue Rasse – Hüter kriegen cooles Lasso, schwingen wie Spider-Man
Ihr habt die Wahl – Granaten oder das Netz schwingen?
Was ist der Haken an Strang? Die Nachrichtenseite “Gamespot” hat sich mit Game Director Joe Blackburn und General Manager Dan McAuliffe an einen Tisch gesetzt und ein Interview über Lightfall geführt. Dabei ging es auch um die fünfte Fähigkeit “Strang” und seine Spider-Man-Fähigkeit, mit der sich Hüter wild umher schwingen können.
Eine Stadt, die darauf wartet, im Schwung erkundet zu werden
Während man nun die Sorge hatte, dass der neue Greifhaken wie die Tiefenblick-Resonanz an einen Ort gebunden sei, wird sich das mit Lightfall und eurem Netz nicht so verhalten. Ihr werdet euch tatsächlich überall, in jedem Modus, in jedem Ort und auch im PvP wie Spider-Man umher schwingen können. Dazu meinte General Manager Dan McAuliffe folgendes:
Teil des Ehrgeizes war es, etwas hinzuzufügen, das die Grenzen überschreitet und die Art und Weise verändert, wie ihr sowohl mit den neuen Inhalten als auch mit den bestehenden Inhalten interagieren könnt. Ich freue mich darauf, die Änderungen an der Sandbox in verschiedenen Arten von Inhalten zu sehen. Gibt es verschiedene Möglichkeiten, eine Falle in einer Mission oder ein Rätsel in einem Raid oder etwas Ähnliches in der Zukunft zu lösen? Ist das so? Eine Herausforderung? Sicher, aber ich denke, dieser Möglichkeitsraum ist das Risiko wert.
Dabei scherzte Dan McAuliffe darüber, dass es eine Herausforderung war, den Greifer so ins Spiel zu bringen, ohne Destiny 2, wie bei Stasis, erneut in einem kaputten Zustand gerät.
Darüber hinaus wird der Greifer jedoch einen Haken haben und das ist die Qual der Wahl. Ihr könnt euch laut Joe Blackburn nur zwischen dem Greifhaken oder euren Granaten entscheiden. Ihr könnt nicht beides als Fähigkeiten führen. Zusätzlich werdet ihr euch nicht ohne Abklingzeiten umher schwingen können. Das begründet der Game Director mit folgender Aussage:
Natürlich lieben wir es, mit Abklingzeiten zu spielen, die darauf basieren, welche [Fähigkeit] in einem [Loadout] steckt, aber das wird keine Sache sein, bei der ihr versuchen werdet, jemanden im PvP zu finden, und es wird so sein wie: “Nun, da hat sich gerade jemand 20 Mal hintereinander weggeschwungen, ich denke, ich werde diesen Menschen nie wieder sehen”. […]
Fazit zu Strang und seinem Schwungfeature: Im Grunde soll euch der neue Greifhaken neue Möglichkeiten bieten, wie ihr Destiny 2 entdecken und wahrnehmen dürft. Ihr erhaltet dadurch neue Freiheiten, was eure Bewegungen angeht und sollt zusätzlich Superhelden-Feeling schnuppern. Wer den Greifhaken öfters nutzen will, kann dies über Builds hinbekommen.
Es bleibt jedoch trotzdem abzuwarten, wie Bungie die Abklingzeiten geregelt hat und wie dies dann schlussendlich im PvP aussieht. Während der Greifhaken sich gut im PvE ergänzt, könnte es im Schmelztiegel ganz anders aussehen.
Was haltet ihr davon, dass ihr bald überall umher schwingen und dadurch sogar einen neuen Weg der Flucht nutzen könnt? Lasst uns gerne einen Kommentar dazu da!
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Der Kriegsmodus in World of Warcraft hat einen sehr nervigen Haken – doch der ist bald Geschichte. Denn Blizzard bessert hier in Patch 10.0.5 nach.
Der Kriegsmodus in World of Warcraft ist eine etwas sonderbare Sache. Denn in der Story gibt es gegenwärtig keinen wirklichen Krieg der beiden großen Fraktionen. Allianz und Horde arbeiten Hand in Hand und gerade die Expeditionen auf den Dracheninseln kooperieren friedlich. Da WoW aber seit jeher auch ein PvP-Spiel ist, gibt es den Kriegsmodus mit einer Reihe zusätzlicher Quests und Anreize. Doch ein nerviges Detail des Kriegsmodus hat die meisten Spieler gestört: Man kann ihn nur in Orgrimmar oder Sturmwind aktivieren. Das ändert sich jedoch bald.
Was wird geändert? Mit Patch 10.0.5 ändert Blizzard zum ersten Mal, wo ihr den Kriegsmodus aktivieren könnt. Bisher war das lediglich in Orgrimmar und Sturmwind nötig, doch ab Patch 10.0.5 funktioniert das auch in Valdrakken – der Hauptstadt von Dragonflight.
Effektiv heißt das, dass ihr nun zwei Ladebildschirme spart und nicht erst in die alte Welt zurückreisen müsst, um den Modus zu aktivieren. Das war besonders für Spieler „schmerzhaft“, die keinen aktuellen Gaming-PC besitzen und oft Ladebildschirme von mehreren Minuten haben.
Das Deaktivieren des Kriegsmodus funktioniert hingegen wie bisher und kann in jeder Ruhezone – also etwa Hauptstädten oder einem Gasthaus – vorgenommen werden.
Viel diskutiert werden aktuell auch die Dungeons von Dragonflight:
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WoW Dragonflight: Alle Dungeons von Season 1 im Ranking
Warum gibt es diese Einschränkung überhaupt? Dass man den Kriegsmodus nicht überall nach Belieben aktivieren kann, hat mehrere Gründe. Das System wäre so zum Beispiel sehr anfällig für das Ausnutzen dieser Mechanik. Man stelle sich nur eine Klasse mit einer starken „Oneshot-Kombo“ vor, die in der Nähe einer Ruhezone andere Spieler abfarmt und bei dem ersten Anzeichen einer Gefahr einfach schnell den Modus wechselt, um kurz darauf wieder zurückzukehren.
Gleichzeitig will Blizzard auch nicht, dass man den Wechsel zwischen den beiden Modi nutzt, um etwa nach seltenen Feinden zu suchen. Da der Kriegsmodus technisch eine ganz andere Version des Spiels ist, könnten hier seltene Feinde aktiv sein, die im Nicht-Kriegsmodus gar nicht gespawnt sind.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier auf MeinMMO:
Was bringt der Kriegsmodus überhaupt? Wer bisher noch darüber nachdenkt, ob er oder sie mal in den Kriegsmodus reinschnuppern soll, sollte sich die verschiedenen Vor- und Nachteile nochmal vor Augen führen. Denn im Kriegsmodus …
… gibt es mehr tägliche Weltquests, die zusätzlichen Ruf, Ehre und Abzeichen bringen.
… wachsen bestimmte Kräuter und Erze mit zusätzlichen Ressourcen, die es nur hier gibt.
… besitzt ihr 3 zusätzliche PvP-Talente, die auch in der offenen Welt im Kampf gegen PvE-Feinde aktiv sind. Euer Charakter ist also immer stärker als im Nicht-Kriegsmodus.
… lauft ihr Gefahr, von anderen Charakteren angegriffen zu werden.
Was haltet ihr von dieser Änderung am Kriegsmodus? Werdet ihr nun öfter mal hineinschauen und vielleicht die eine oder andere PvP-Quest erledigen? Oder könnt ihr dem Kriegsmodus auch mit leichterer Zugänglichkeit nichts abgewinnen?
In Pokémon GO soll euch ein Glitch einen besonderen Bonbon-Segen bei Purmel bescheren, doch damit solltet ihr lieber vorsichtig sein. Um was es dabei geht und welche Gefahr es mit sich bringt, haben wir uns von MeinMMO für euch angesehen.
Um welches Pokémon geht es? Seit Dezember 2022 könnt ihr euch in Pokémon GO mit Hilfe von euren Postkarten das Käfer-Pokémon Purmel sichern. Dieses besitzt verschiedene Muster aus den unterschiedlichsten Regionen der Erde, die sich über Puponcho zu Vivillon weiterentwickeln lassen.
Dabei ist es also nicht verwunderlich, dass man vor allem eines braucht, um sich alle Varianten von Vivillon zu sichern: jede Menge Bonbons. Nun soll ein Glitch euch dabei Abhilfe schaffen und euch haufenweise davon bescheren.
Was die Trainer über den Glitch berichten und warum euch dieser auch einen entscheidenden Nachteil bringen kann, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.
Um welchen Glitch geht es? Wie der reddit-User ExTeNdEnD in seinem Beitrag teilt, wurde ein besonderer Glitch zum Käfer-Pokémon Purmel entdeckt. Dieser soll euch durch das spezielle Füttern und Spazierengehen mit eurem Purmel jede Menge Bonbons bringen.
Wie man dem Beitrag entnehmen kann, stammt der ursprüngliche Fund des Glitch aus einer deutschen Facebook-Gruppe zu Pokémon GO. Dort wird erklärt, dass man sich ein Purmel als Kumpel nehmen und diesen mit Knursp füttern soll.
Nach einem anschließend geschickten Buddy-Wechsel soll es zu einem Glitch im Spiel kommen, der euch beim Spazierengehen mit diesem Purmel haufenweise Bonbons bescheren soll. Einige Trainer haben es laut den reddit-Kommentaren direkt ausprobiert und freuen sich über ihren Erfolg (via reddit.com):
ZekromFPS: “Es funktioniert!!! Von 22 Bonbons auf 96 in nur 1 km! OMG!!”
Old_Camera: “Bei mir sieht es so aus, dass ich auf dem ersten Kilometer 51 Bonbons bekommen habe, auf dem nächsten Kilometer 34 und auf dem dritten Kilometer 12 Bonbons. Hat noch jemand die gleiche Erfahrung gemacht? Ich werde später eine Wanderung machen. Vielleicht benutze ich einfach einen Knursp mit einem neuen Purmel.”
ExTeNdEnD: “Ich habe den Glitch getestet. Funktioniert, macht aus 1 Bonbon nach 1 Kilometer 50 Bonbons für den gelaufenen Kilometer.”
Geht das auch bei anderen Monstern? Der reddit-User taixun4532 ist hingegen weniger überrascht über diesen Glitch. Dieser ist ihm nämlich bereits seit einiger Zeit im Spiel bekannt, weshalb er anderen Trainern erklärt, dass er sich nicht nur auf Purmel beschränkt. So schreibt er (via reddit.com): “Das kann man mit jedem Pokémon machen.”
Dabei gibt er jedoch zu bedenken, dass sich die Vielzahl der Bonbons dennoch an den Kilometern orientiert, die ein Monster normalerweise für eine Süßigkeit zurücklegen muss. So bräuchten manche Monster dennoch eine gelaufene Distanz von bis zu 20 Kilometern, damit man sich die Bonbons sichern kann.
Außerdem habe der Glitch keine Auswirkungen auf XL-Bonbons. Es ist somit laut taixun4532 vor allem für Monster mit einer kurzen Lauf-Distanz interessant, wie es bei Purmel der Fall ist (via reddit.com).
Doch obwohl der Glitch gut funktionieren soll und sehr verlockend klingt, da er euch förmlich einen echten Bonbon-Segen bescheren kann, solltet ihr damit lieber vorsichtig umgehen. Diese Funktionsweise gehört nämlich nicht zur eigentlichen Spielidee von Pokémon GO.
Ihr nutzt dadurch einen Fehler im Spiel aus, um euch einen Vorteil zu verschaffen, was Niantic möglicherweise mit einem Bann bestrafen könnte. Darauf weist auch die Moderatorin Noitalein unter dem reddit-Beitrag hin:
Hallo Leute! Ich wollte euch nur darauf hinweisen, dass dies technisch gesehen Bug-Missbrauch ist und – abgesehen von anderen Bugs, die euch vielleicht ein Pokémon eine halbe Sekunde schneller fangen lassen als andere Leute – euch große Vorteile gegenüber anderen Spielern verschaffen kann. Mit anderen, deutlicheren Worten: Dies verstößt gegen die Nutzungsbedingungen von Niantic und gegen den Geist des Spiels. Die Verwendung erfolgt auf eigene Gefahr. Eure Konten könnten gebannt werden, wenn ihr diesen Bug benutzt. Außerdem ist es für Niantic wahrscheinlich sehr leicht nachzuvollziehen, also… seid euch dem bewusst.
Aufgrund des Bann-Risikos haben wir in diesem Artikel auf eine genaue Anleitung zur Nutzung des Glitch verzichtet. Wer diesen also nicht riskieren möchte, sollte daher lieber von der Nutzung des Glitch absehen.
Kanntet ihr den Glitch zu Purmel bereits? Und habt ihr ihn vielleicht sogar selbst schon einmal ausprobiert? Oder findet ihr, dass solche Fehler durch Niantic schnellstmöglich behoben werden sollten? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
In Genshin Impact startet im Januar das Update 3.4. Das bringt euch zahlreiche Neuigkeiten wie die Charaktere Alhaitham und Xiao. Wir von MeinMMO fassen euch das Wichtigste zusammen.
Was sind die Highlights von 3.4? Der Patch bringt einige Neuerungen, die in einem Livestream vorgestellt wurden, darunter:
Neue Charaktere Alhaitham und Yaoyao
Eine neue Region in Sumeru, die “Wüste von Hadramaveth”
Innerhalb der Story hoffen Spieler außerdem auf ein Treffen der Figuren Venti und Zhongli beim Laternenritual. Das Event kann sich Venti als Barde nicht entgehen lassen und hofft auf eine Möglichkeit, als Opening Act auftreten zu können. Dabei steht Liyue unter der Gottheit Rex Lapis, der unter dem Decknamen Zhongli in der Stadt lebt.
Entsprechend gespannt sind nun einige Spieler, wie das Aufeinandertreffen der beiden Gottheiten ablaufen wird, da dies das erste Mal wäre, dass sie eine Interaktion der zwei Archons mitverfolgen können.
Video starten
Genshin Impact: Version 3.4 “The Exquisite Night Chimes” Trailer
Wann erscheint das Update? Am 18. Januar 2023 startet die neue Version von Genshin Impact. Ihr könnt das Update bereits jetzt herunterladen, sogar während ihr spielt.
Alte Figuren kehren zurück, doch auch 2 neue hält das Banner bereit
Welche Banner wird es in Version 3.4 geben? In der ersten Phase wird es die Event-Banner mit Alhaitham und Xiao als 5-Sterne-Charaktere geben. In der 2. Phase gibt es Reruns von Hu Tao und Yelan. Yaoyao wird in beiden Phasen auf den Event-Bannern dabei sein.
Das ist Alhaitham: Alhaitham ist ein 5-Sterne-Charakter des Elements Dendro. Im Kampf nutzt er einen Einhänder. Die Figur stammt aus Sumeru und arbeitet für die dortige Akademie, wo Alhaitham Erkenntnisse dokumentiert und neue Verordnungen ausarbeitet.
Die Fähigkeiten des Charakters drehen sich um die “Spiegel”, die um Kampf um ihn herum schweben. Sein E-Angriff beschwört bis zu 2 Spiegel (Maximum von 3), welche die Gegner auf dem Feld angreifen. Die Stärke des Angriffs hängt von der Menge der gesammelten Spiegel ab.
Mit seiner Ult-Fähigkeit generiert Alhaitham ein Kraftfeld und alle Gegner darin erleiden mehrfachen Dendro-Schaden. Wenn zu dem Zeitpunkt Spiegel auf dem Kampffeld aktiv sind, werden sie verbraucht, um den Schaden des Angriffs noch mal zu erhöhen.
Ein Video zum Gamplay und dem Charakter von Alhaitham könnt ihr euch hier anschauen:
Video starten
Genshin Impact: Alhaitham Vorstellungsvideo
Das ist Yaoyao: Bei Yaoyao handelt es sich um eine 4-Sterne-Figur aus Liyue. Sie kämpft mit einer Stangenwaffe und nutzt ebenfalls das Dendro-Element. Yaoyao ist die jüngere Schwester von Xianling und dient der Figur Ganyu als Assistentin.
Yaoyao ist der erste Dendro-Heiler in dem Spiel, kann aber auch als Sub-DD verwendet werden. Sie kann den Hasen Yuegui beschwören, der die Gegner mit Radieschen bewirft, und sie dadurch mit dem Dendro-Element belegen.
Sofern Yaoyaos HP sich unter 70 % befinden, wird sie mit den Radieschen beworfen und davon geheilt. Wenn die Radieschen niemanden treffen, dann bleiben sie bis zu 5 Sekunden lang auf dem Feld liegen bleiben und können aufgesammelt werden.
Mit ihrer Ult-Fähigkeit erhöht Yaoyao ihren Dendro-Widerstand und ihre Laufgeschwindigkeit um 15 %. Sie beschwört außerdem bis zu 3 Hasen, die sich ähnlich verhalten wie der einzelne Yuegui. Gameplay und Vorstellungsvideo zu Yaoyao findet ihr hier:
Video starten
Genshin Impact: Yaoyao Vorstellungsvideo
Neue Area in Sumeru
Mit dem Update 3.4 kommt auch eine neue Region in Genshin Impact. Sie gehört zu Sumeru und trägt den Namen “Wüste von Hadramaveth”.
Sie ähnelt der bisherigen Wüstenregion, mit einem Unterschied: In ihr herrscht ein gewaltiger Sandsturm, der nie enden will. Er kehrt periodisch immer wieder zurück und soll die Sicht der Spieler stark einschränken. Je näher ihr euch in seinem Mittelpunkt befindet, desto stärker merkt ihr den Effekt.
In der Wüste könnt ihr außerdem Setekh Wenut antreffen, einen neuen Weltboss. Es handelt sich um ein Raubtier, das unter dem Sand auf euch lauert. Es ist blind und macht auch mithilfe von Erschütterungen und Geräuschen ausfindig.
In der Nähe des Bosses soll es spitze Felsen geben, die ihr selbst nicht zerstören könnt. Nutzt die Attacken von Setekh Wenut, um sie zu zersplittern und Belohnungen zu erhalten.
Welche neuen Quests gibt es? Die Questreihe “Das goldene Traumland” wird fortgeführt. Um sie zu starten, müsst ihr euch ins Dorf Aaru begeben und mit dem NPC Bonifaz sprechen.
Außerdem gibt es zur Figur Alhaitham eine Story-Quest.
Wie steht es um neue Events?
Das Fest des Laternenrituals findet mit dem Update zum dritten Mal in Genshin Impact statt.
Ein weiteres Beetle Wrestling Event wird kommen, geleitet vom Charakter Itto
Warrior’s Spirit, ein Kampf-Event in Inazuma
Second Blooming ist ein Event, bei dem ihr den Skin für Lisa erhalten könnt. Den für Ayaka gibt es nur im Shop, anfangs zu einem Discount.
Freut ihr euch bereits auf das Update 3.4? Welchen Charakter möchtet ihr ziehen? Sprechen euch die neuen Inhalte an oder hättet ihr euch anderen Content gewünscht? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Das neue Oldschool-MMORPG Pantheon: Rise of the Fallen gilt als Hoffnung für Fans von „richtigem PvE“. Nun haben die Entwickler in einem Video vorgestellt, was im ersten Quartal 2023 für das Spiel ansteht. Und das kommt bei den Fans richtig gut an, löst aber auch einige Bedenken aus.
In dem Stream sprechen die Content-Creator Roenick und Minus mit dem Creative Director des kommenden MMORPGs. Dieser spricht vor allem darüber, was im ersten Quartal 2023 in Pantheon passieren soll und verrät einige neue Details zur Story.
Was kommt Anfang 2023 in Pantheon? In erster Linie soll sich die Kommunikation für die Spieler verbessern. Da das ganze MMO in mehrere Zonen eingeteilt ist, gestaltete sich das als schwierig, wie der Creative Director verrät.
Ein Chat, der quer über alle Gebiete und Zonen funktioniert, ist die Grundlage für ein MMORPG, da sind sich die Entwickler einig. Passend dazu möchte Pantheon auch auf einen klassischen Party-Finder verzichten und sich nur auf einen Chat fokussieren und diesen weiter ausbauen.
Außerdem beginnen die Entwickler jetzt damit, die Welt langsam und Stück für Stück zusammenzusetzen. So sollen jetzt verschiedene Biome verschmelzen und einen nahtlosen Übergang bilden. Ferner möchte man spezifisch das Gebiet “Silent Plains” weiter ausbauen und auch das Crafting verbessern.
Auch neue Charaktermodelle für Menschen sollen zu Pantheon kommen. Wann genau die einzelnen Punkte dann tatsächlich auftauchen, ist aber fraglich, einen Termin für irgendeines der Features gibt es aktuell noch nicht.
Etwas Gameplay aus einer vorherigen Alpha könnt ihr euch hier ansehen:
Video starten
Hier sind 10 Minuten Gameplay aus der Alpha von Pantheon, der MMORPG-Hoffnung für PvE-Fans
Community freut sich, aber hat gleichzeitig sorgen
Wie kommt der Stream an? Die Kommentare unter dem Video des Streams sind überwiegend positiv und die Fans freuen sich, über die neuen Informationen. Besonders die neuen Infos zu den Gebieten und das rund 10-minütige Story-Video am Ende des Streams finden großen Anklang.
Besorgt sind einige jedoch über den Fortschritt des Spiels. Das geht in den Augen vieler Follower zu langsam voran. Häufig wird auch erwähnt, dass es ein schlechtes Zeichen sei, dass jetzt erst die Charaktermodelle der Menschen vervollständigt werden.
Allgemein ist der Ton in der Kommentarspalte jedoch positiv. Die Fans freuen sich über das Update und sind gespannt auf die kommenden Alpha-Tests in 2023.
Was sagen die Fans? An dieser Stelle möchten wir euch einige Kommentare unter dem Livestream-Video auf YouTube wiedergeben, damit ihr euch ein Bild der Stimmung machen könnt:
Joe C sagt: “Danke euch Leute. Ich freue mich echt, auf euer tolles Spiel. […] Danke, dass ihr die Kusnt am Leben haltet.”
Narishma schreibt: “Die neue Story am Ende war wundervoll.”
Mark Hillyard sagt: “Ich freue mich schon auf das kommende Jahr. Macht weiter mit der großartigen Arbeit!”
bobsjobisfob schreibt: “Als jemand, der das Spiel noch nicht gekauft hat, aber die Entwicklung seit 2017 verfolgt, freue ich mich immer noch darauf. Auch, wenn es nochmal 5 Jahre dauert.”
Always On It sagt: “Dass ihr sagen könnt, dass ihr 2023 jeden Monat Leute das Spiel spielen lassen könnt, ist ein großartiger Start ins Jahr.”
Was haltet ihr von Pantheon? Freut ihr euch auf das Spiel? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.
Manche Klassen werden in „Mythisch+“ von World of Warcraft quasi nie mitgenommen. Ein Fehler, denkt der Dungeon-Chef – denn alle Klassen können erfolgreich sein.
Die erste Saison von World of Warcraft Dragonflight ist zwar noch recht frisch, doch langsam aber sicher haben sich alle Spielerinnen und Spieler an die neuen Dungeons und deren Eigenheiten gewöhnt. In einem Interview mit Naguura sprach der Lead Encounter Designer Matt Villers über Mythisch+ und die Dungeons von Dragonflight. Dabei ging es auch um das Balancing der Klassen.
Worüber wurde gesprochen? Im Interview ging es vor allem um mythische Dungeons und die Balance der Klassen. So ist Matt Villers der Ansicht, dass aktuell alle Klassen und alle Spezialiserungen einen Dungeon auf „Mythisch+20“ innerhalb der Zeit absolvieren können. Das Problem sei oft die Wahrnehmung in der Community. Er erklärt:
Eine große Herausforderung, mit der wir konfrontiert sind, ist die Wahrnehmung. Jede Klasse ist aktuell in der Lage, eine Dungeon auf Mythisch+20 abzuschließen. Aber natürlich haben wir Bestenlisten, Spieler am oberen Ende und Streamer, die sehr gut in diesem Spiel sind. Und die suchen jeden Vorteil, den sie kriegen können, um kompetitiv zu sein, denn das ist, was ihnen gefällt. Diese Wahrnehmung kann nach unten abfärben. Du schaust dann deinen Lieblingsstreamer und wie die es machen und denkst dir: „Oh, so funktioniert das also erfolgreich.
Selbst wenn du etwas spielst, das diese Herausforderung auf jeden Fall bewältigen kann, kann es sein, dass du Schwierigkeiten hast, weil Leute denken „Ah, du bist nicht diese Meta-Klasse, deswegen wollen wir dich nicht, wir wollen nur das bestmögliche.“
Das ist etwas, das wir genauer beobachten und worauf wir mit Balance-Änderungen an Mythisch+ reagieren. Gerade mit dem neuen Talentsystem gibt es viele Möglichkeiten, wie wir bestimmte Aspekte anpassen können.
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Warum werden viele Spezialisierungen nicht mitgenommen? Dass bei der Gruppensuche vor allem einige, wenige Spezialisierungen eingeladen und andere verschmäht werden, liegt vor allem an der Wahrnehmung der Community. Die besten Spielerinnen und Spieler der Welt nutzen die Klassen, die rechnerisch bei perfekter Spielweise die beste Leistung bringen und das färbt dann auf alle anderen Spieler ab. Selbst wenn eine andere Spezialisierung nur einen oder zwei Prozentpunkte hinter der besten liegt, wird sie von einigen schon als „unspielbar“ angesehen.
Wenn sich so ein Eindruck erst einmal erhärtet hat, dann ist es schwer, diese Ansicht wieder loszuwerden. In Dragonflight haben Entwickler das mit regelmäßigen Buffs und Nerfs versucht. Bisher gibt es fast jede Woche mehrere Hotfixes mit Klassenanpassungen, sodass die Unterschiede zwischen einzelnen Spezialisierungen immer geringer werden.
Was wurde noch so gesagt? Das ganze Interview dreht sich um das Design von Dungeons und vor allem die Anpassungen, die für „Mythisch+“ notwendig sind. So ging es etwa auch um den Affix „Donnernd“, der aktuell ab Stufe 10 dazu kommt und den saisonalen Affix darstellt. Als ersten Affix für Saison 1 von Dragonflight hat man hier einen besonders simplen Affix gewählt. Der Gedankengang dahinter war:
Wer ohnehin schon damit beschäftigt ist, die neuen Dungeons zu lernen, der soll nicht auch noch zusätzlich mit besonders komplexen Affixen überschüttet werden. Daher gibt es auch mehrere Möglichkeiten, wie man den „Donnernd“-Affix spielen kann:
Wer sich kaum darum kümmern möchte, der hebt die positiven und negativen Ladungen einfach sofort auf und muss sich nicht weiter um die Mechanik kümmern.
Wer mehr Nutzen daraus ziehen will, der lässt die Debuffs länger aktiv und profitiert so von zusätzlichem Schaden – läuft aber zugleich Gefahr, dass der Debuff womöglich ausläuft und dann in einer Betäubung endet.
Grundsätzlich lohnt es sich für Fans von „Mythisch+“ das ganze Interview anzuschauen, denn es gibt einige Einblicke in die Design-Philosophie von Blizzard und auch erste Andeutungen, wie man künftig mit den mythischen Dungeons verfahren wird.
Welche Spezialisierung spielt ihr in „Mythisch+“? Was ist der höchste Schlüsselstein, den ihr damit erfolgreich abgeschlossen habt?
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In Pokémon GO startet heute, am 17. Januar, die Rampenlicht-Stunde mit Samurzel. Wir zeigen euch alles zu Shinys, Boni und den Zeiten des Events.
Was ist das für ein Event? Jeden Dienstag läuft in Pokémon GO eine Rampenlicht-Stunde. Für 60 Minuten steht dabei ein Pokémon im Fokus, dessen Spawns deutlich erhöht sind. Dazu gibt es einen Bonus, der sich auf EP, Sternenstaub oder Bonbons auswirken kann.
Heute trefft ihr in der Rampenlicht-Stunde auf das Pokémon Samurzel und könnt dazu einen Bonus nutzen, der euch doppelte Erfahrungspunkte beschert.
Rampenlicht-Stunde am 17. Januar – Start, Boni, Shiny
Wann ist Start? Die Rampenlicht-Stunde beginnt zur gewohnten Zeit um 18:00 Uhr Ortszeit. Sie ist dann eine Stunde lang aktiv und endet um 19:00 Uhr.
Welche Boni gibt es? Während des Events trefft ihr nahezu überall in der Wildnis auf Samurzel. Das Pokémon stammt aus der dritten Spielgeneration und gehört zum Typ Pflanze. Wenn ihr noch mehr Spawns erreichen wollt, könnt ihr beim Event auch Rauch nutzen.
Als weiteren Bonus erhaltet ihr für das Fangen von Pokémon die doppelte Menge EP.
Das ist die dritte Rampenlicht-Stunde im Januar. Euch erwarten nach Samurzel in diesem Monat noch zwei weitere Events dieser Art:
Kann man Shiny Samurzel fangen? Ja, die schillernde Version von Samurzel ist in Pokémon GO freigeschaltet. Das Pokémon hatte 2020 bereits seinen C-Day und dort konntet ihr schon Shinys fangen. Bedenkt, dass die Shiny-Chancen während einer Rampenlicht-Stunde nicht erhöht sind.
Die Shiny-Familie von Samurzel in der Übersicht – Unten die Shinys
Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde heute? Samurzel und dessen Entwicklung Blanas sind keine besonders starken Angreifer. Allerdings ist die letzte Entwicklung, Tengulist, in verschiedenen Situationen sehr nützlich. Bei Raids im PvE ist es eine günstige Alternative zu den besten Angreifern. Gerade neue Spieler können hier leicht an einen guten Angreifer kommen.
Im PvP kann es in der Hyperliga und Superliga fast ganz vorne mitspielen. Als Angreifer mit den Typen Pflanze und Unlicht habt ihr hier einen guten Kandidaten.
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In Pokémon GO endet das „Funkelnde Fantasie”-Event. Neben den Boni sollte man vor allem noch eine Mega-Entwicklung ausnutzen.
Update, 18. Januar, 11:30 Uhr: Nun ist die Änderung vollzogen. Will man jetzt Brutalanda in Pokémon GO Mega-entwickeln, kostet es 300 Energien. Update, 17. Januar, 12:45 Uhr: Nach aktuellem Stand ist die Brutalanda-Entwicklung weiterhin für 200 Energien möglich. Sobald sich dies ändert, halten wir euch hier auf dem Laufenden.
08:00 Uhr: Das Event ist in Deutschland beendet, nach aktuellem Stand liegt die nötige Energie aber noch bei 200. Denkbar ist, dass die Energie erst umgestellt wird, sobald das Event in allen Zeitzonen abgeschlossen ist.
Allerdings ist nun jederzeit damit zu rechnen, dass sich die Energie auf 300 erhöht.
Hier geht es mit der ursprünglichen Meldung weiter.
Was ändert sich? Wer aktuell Brutalanda zu Mega-Brutalanda entwickeln möchte, braucht dafür 200 Mega-Energien. Das wird so aber nicht bleiben.
Wie der Niantic-Support über Twitter bekannt gab, wird sich die für die Entwicklung nötige Mega-Energie nach dem Funkelnde-Fantasie-Event erhöhen:
Trainer, wir korrigieren die Mega-Energie, die man für die Mega-Entwicklung von Brutalanda braucht, nach dem ‘Funkelnde Fantasie’-Event von 200 auf 300. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten.
Das Event läuft noch bis heute Abend, den 16. Januar 2023, um 22:00 Uhr Ortszeit. Wer also weniger Mega-Energien für die Entwicklung zahlen möchte, sollte heute noch eine solche Entwicklung durchführen.
Warum sollte ich Mega-Brutalanda rechtzeitig entwickeln?
Im Pokémon-GO-Subreddit warnt ein User, dass man sich mit der ersten Mega-Entwicklung von Brutalanda ranhalten sollte (via reddit).
Mega-Brutalanda wird teurer
Grundsätzlich hält die Mega-Entwicklung zwar temporär, allerdings ist die erste Mega-Entwicklung eines Monsters aus zwei Gründen entscheidend. Das liegt an Änderungen, die im April 2022 eingeführt wurden.
Erstens: Hat man ein Monster zum ersten Mal Mega-entwickelt, startet eine “Ruhephase” von mehreren Tagen. Nach Ablauf dieser Phase kann man das Mega wieder entwickeln – ohne weitere Energie-Kosten.
Mit jeder Mega-Entwicklung des Monsters steigt außerdem das Mega-Level und die Ruhephasen werden immer kürzer. Alternativ kann man auch während der Ruhephase entwickeln. Je nachdem, wie fortgeschritten die schon ist, werden die Energiekosten geringer.
Zweitens: Nach der ersten Mega-Entwicklung hat man die Möglichkeit, Mega-Energien beim Spazieren mit dem Kumpel zu sammeln.
Insofern lohnt es sich, die erste Mega-Entwicklung von Brutalanda so günstig wie irgend möglich durchzuführen, denn danach benötigt man nicht mehr so viel Mega-Energie. Das ist vor allem deswegen nützlich, weil Mega-Raids in der Regel nur mit vielen Trainern geschafft werden können.
Grundsätzlich ist Mega-Brutalanda auch nur noch bis zum 18. Januar in den Mega-Raids vertreten. Dann wird es von einem anderen Monster abgelöst. Allzu viel Zeit bleibt also sowieso nicht mehr, sich den starken Drachen-Angreifer zu sichern.
Pokémon GO veranstaltete 2022 für euch insgesamt 15 verschiedene Community Days. Wir von MeinMMO wollten deshalb von euch wissen, welcher euer Favorit war. Nachfolgend haben wir das Ergebnis für euch zusammengefasst.
Um welche Events geht es? In Pokémon GO wird einmal pro Monat ein sogenannter Community Day veranstaltet. Dieser stellt ein bestimmtes Monster in den Mittelpunkt, was dann gefühlt überall gefunden werden kann.
Durch eine verbesserte Shiny-Quote beim jeweiligen Pokémon, habt ihr darüber hinaus an einem solchen Tag eine gute Chance, einem schillernden Exemplar zu begegnen.
2022 wurde das Konzept rund um die Community Days zusätzlich um drei verschiedene Community Days Classic ergänzt, welche Monster thematisierten, die bereits einen eigenen C-Day hatten. Aus diesem Grund konntet ihr im vergangenen Jahr an insgesamt 15 verschiedene Events dieser Art teilnehmen.
Wir haben deshalb eine Umfrage gestartet und wollten von euch wissen, welcher Community Day euch 2022 am besten gefallen hat.
Die Ergebnisse unserer Umfrage zum besten C-Day 2022
Welche Monster standen zur Wahl? Im letzten Jahr konntet ihr im Rahmen der Community Days und des Community Day Classic wieder eine Reihe verschiedener Monster fangen.
Dabei standen folgende 15 Pokémon der unterschiedlichsten Typen zur Auswahl: Seemops, Bisasam, Hoppspross, Sandan & Alola-Sandan, Hydropi, Velursi, Alola-Kleinstein, Kapuno, Staralili, Galar-Zigzachs, Kiesling, Lichtel, Dratini und Teddiursa.
Im Dezember erwartete euch außerdem ein zweitägiges Event, bei dem ihr nochmal allen C-Day-Pokémon aus dem Jahr 2022 begegnen konntet, sowie folgenden Pokémon aus dem Vorjahr: Machollo, Evoli, Roselia, Wablu, Zwirrlicht, Sheinux, Kaumalat, Serpifeu, Floink, Ottaro und Dartiri.
Dieses Monster ist euer Favorit: Wir wollten in den vergangenen beiden Wochen von euch wissen, welcher der Community Days euch 2022 am besten gefallen hat. Bis heute (Stand: 15.01.2022, 10:00 Uhr) haben insgesamt 657 Trainer an unserer Umfrage teilgenommen.
Dabei habt ihr mit klarem Vorsprung den Community Day mit Kapuno im Juni zu eurem Favoriten gekürt. Folgendermaßen habt ihr abgestimmt:
Kapuno (Community Day Juni) mit 301 Stimmen, etwa 46 %
Dratini (Community Day Classic November) mit 84 Stimmen, etwa 13 %
Lichtel (Community Day Oktober) mit 80 Stimmen, etwa 12 %
Community Day Dezember mit allen C-Day-Monstern aus 2021 & 2022 mit 57 Stimmen, etwa 9 %
Teddiursa (Community Day November) mit 36 Stimmen, etwa 5 %
Galar-Zigzachs (Community Day August) mit 30 Stimmen, etwa 5 %
Hydropi (Community Day Classic April) mit 20 Stimmen, etwa 3 %
Velursi (Community Day April) mit 14 Stimmen, etwa 2 %
Kiesling (Community Day September) mit 12 Stimmen, etwa 2 %
Sandan & Alola-Sandan (Community Day März) mit 8 Stimmen, etwa 1 %
Bisasam (Community Day Classic Januar) mit 5 Stimmen, etwa 1 %
Seemops (Community Day Januar) mit 4 Stimmen, etwa 1 %
Staralili (Community Day Juli)cmit 3 Stimmen, weniger als 1 %
Alola-Kleinstein (Community Day Mai) mit 2 Stimmen, weniger als 1 %
Hoppspross ((Community Day Februar) mit einer Stimme, weniger als 1 %
Mögliche Gründe, weshalb ihr Kapuno gewählt habt
Schaut man sich die Ergebnisse der Umfrage an, wird schnell deutlich, dass fast die Hälfte aller Teilnehmer für den Community Day mit Kapuno gestimmt haben. Mit deutlichen Abstand folgen schließlich der C-Day Classic mit Dratini sowie der Community Day mit Lichtel, die zusammen etwa 25 % der Stimmen ausmachen. Die übrigen Stimmen verteilen sich über alle anderen Monster, die zur Auswahl standen.
Darum ist Kapuno so interessant: Bei Kapuno handelt es sich um ein Unlicht- und Drachen-Pokémon. Wie die meisten Drachen ist es dadurch außerhalb von bestimmten Events nicht so einfach im Spiel zu bekommen, insbesondere in seiner schillernden Form.
Darüber hinaus besitzt das Pokémon mit Trikephalo auch noch eine starke Weiterentwicklung, die zu den besten Angreifern in Pokémon GO gehört. So kann dieses auf hohe Angriffswerte und ein starkes Moveset zurückgreifen, weshalb es als Unlicht-Angreifer in eurem Team nicht fehlen sollte.
Weitere starke Angreifer haben wir euch im nachfolgenden Video zusammengefasst:
Video starten
Pokémon GO: Die stärksten Angreifer aller Typen im Video
Darüber hinaus war der Community Day mit Kapuno eine gute Möglichkeit, um bei den Medaillen zu den Typen Unlicht und Drache voranzukommen. Um diese in Platin zu erhalten, müsst ihr nämlich 2.500 Exemplare des jeweiligen Typs fangen.
Was macht Dratini und Lichtel gut?
Dratini: Auch wenn Dratini in der Vergangenheit bereits einen eigenen C-Day hatte, konnte es im Rahmen des C-Day Classic dennoch bei einigen von euch punkten. Das könnte, ähnlich wie bei Kapuno, daran liegen, dass es zum Typen Drache gehört und außerdem eine starke Weiterentwicklung besitzt.
Im Gegensatz zu anderen Drachen-Pokémon kann man Dratini im Spiel aber hin und wieder finden. Dennoch war auch dieses Monster eine gute Gelegenheit, um den Fortschritt der “Drachen-Medaille” voranzutreiben.
Lichtel: Mit Lichtel ging im letzten Jahr ein weiteres starkes und vor allem beliebtes Monster ins Rennen. Dieses feierte an diesem Tag sein Shiny-Debüt im Spiel, auf welches zahlreiche Trainer schon ewig gewartet hatten.
Mit seiner letzten Weiterentwicklung Skelabra gehört es außerdem zu den 10 besten Feuer-Angreifern im Spiel. Und auch als eines der stärksten Geist-Pokémon kann es sich in Raids sehen lassen.
Monster mit wenigen Stimmen: Im Gegensatz zu Kapuno, Dratini und Lichtel haben andere Monster wie Hoppspross, Alola-Kleinstein oder auch Staralili kaum Stimmen von euch bekommen. Das könnte vor allem daran liegen, dass diese im Spiel verhältnismäßig häufig gefunden werden können und dadurch für viele Trainer inzwischen etwas uninteressanter sind. Daher könnten sie vor allem wegen des Shinys interessant gewesen sein.
Wie findet ihr das Ergebnis der Umfrage? War Kapuno auch euer bester Community Day 2022? Wenn ja, warum habt ihr diese Wahl getroffen? Oder findet ihr, dass ein anderes Monster diesen Titel besser verdient hätte? Lasst es uns in den Kommentaren hier auf MeinMMO wissen und tauscht euch mit anderen Trainer zu diesem Thema aus.
Es gibt Hinweise darauf, dass zwei beliebte Spielmodi bald zu CoD: Modern Warfare 2 zurückkehren könnten. In den Spieldateien sind offenbar Icons aufgetaucht, die sich den Modi “Beutegeld”(Plunder) und “Aufgeputscht” (Cranked) zuordnen lassen.
Was ist passiert? In den vergangenen Tagen machten eine Handvoll Screenshots auf Twitter die Runde. Diese Bilder zeigen Game-Icons, welche die Community schnell als “Plunder” und “Cranked” identifizierte.
Die Screenshots veröffentlichte der Twitteraccount @BKTOOR, ein CoD-Leaker, der bereits zu Zeiten von Modern Warfare (2019) häufiger von sich Reden machte. Damals lag er mit seinen Vermutungen häufig richtig und konnte Inhalte korrekt vorhersagen, lange bevor sie offiziell angekündigt wurden.
Gibt es noch weitere Hinweise? Ja, besonders interessant daran ist, dass sich diese neuen Informationen mit Leaks decken, welche bereits im Dezember letzten Jahres für Aufsehen in der Community sorgten. Damals ließ ein YouTube-Video die Spieler auf ein Comeback der Modi hoffen, bei dem man eine Multiplayer-Map aus Modern Warfare 2 sieht. Anstelle der Tooltips für Munitionsdepots, zeigen die Icons jedoch den Tooltip “Call in Cash Deposit Heli” an. Der “Cash Deposit Heli” war ein Kern-Feature des Plunder-Modus aus WZ1.
Während das besagte YouTube-Video weiterhin verfügbar ist, wurden die neuesten Screenshots von Twitter-Nutzer BKTOOR mittlerweile aufgrund eines Copyright-Claims wieder entfernt.
Mit CoD: MW2 kamen viele Gameplay-Neuerungen zum beliebten Battle-Royal. Eine Übersicht findet ihr im hier im Trailer.
Video starten
CoD Modern Warfare 2: Wichtige Änderungen schnell erklärt u0026#8211; Mit Gameplay
Comeback “alter” Gameplay-Modi in Modern Warfare 2
Was sind das für Spielmodi? Der Modus “Plunder” war eine Alternative zum klassischen Battle-Royal-Modus Warzone auf der großen Karte. Ziel war es, in einer Runde möglichst große Summen Cash zu sammeln. Dazu mussten Spieler looten, Aufträge erledigen und Gegnern ihr hart verdientes Geld abluchsen. Das Squad mit dem meisten Cash gewann die Runde.
In dem Modus starteten die Spieler mit ihrem Loadout, die Suche nach geeigneten Waffen fiel größtenteils weg. Im Vergleich zur Warzone gab es keinen Gulag: Wurden Spieler ausgeschaltet, konnten sie nach einem kurzen Countdown wieder ins Spiel einsteigen.
Bei “Cranked” handelt es sich hingegen um einen Spielmodus für den klassischen Multiplayer, so wie zum Beispiel Team Deathmatch. Der sorgt für schnelles, actionreiches Spielgeschehen. Immer wenn ihr einen Abschuss erzielt, bekommt ihr einen Bonus für eure Bewegungsgeschwindigkeit, euer Zielen und Nachladen. Wenn ihr innerhalb von 30 Sekunden keinen weiteren Abschuss erzielt, explodiert euer Operator und ihr verliert die Boni.
Kommen die alten Spielmodi zurück? Das ist noch nicht bestätigt. Die Community spekuliert aber schon seit einiger Zeit, dass mit der neuen Season auch zusätzliche Spielmodi zu Modern Warfare 2 kommen könnten. Der Battlepass von Season 1 endet Anfang Februar, spätestens dann wird es offizielle Informationen zu neuen Inhalten geben.
Unabhängig davon wünschen sich große Teile der Community die alten Spielmodi zurück. Neben dem Plunder-Modus fordern die Spieler auch immer wieder ein Comeback von “Resurgence”. Dieses Mini-Royal-Format spielte meist auf den kleineren Karten Rebirth-Island und Fortune’s Keep.
Der Plunder-Modus, bei dem es im Vergleich zum Battle Royal etwas entspannter zugeht und auch der Resurgence-Modus auf kleineren Maps scheinen genau diese Abwechselung zu bieten. Ganz ähnlich sieht das auch MeinMMO-Leser Viktor Frankenstein. In einem Kommentar erklärte er, warum WZ2 für ihn bereits “tot” sei:
Für mich ist Warzone 2.0 auch ‚tot‘, das liegt daran, dass es keinen Beutegeld-Modus mehr gibt, und auch kein Rebirth Island. Battle Royal war und ist für mich und meine Kumpels einfach ein langweiliger Modus, daher spielten wir nur Beutegeld (Plunder) und Rebirth Island. Warzone 2.0 haben wir daher seit 1 Monat nicht mehr gespielt, auch DMZ ist leider nicht so interessant und spannend wie am Anfang noch gehofft.
Jetzt ist eure Meinung gefragt? Glaubt ihr, dass an den Gerüchten ist etwas dran ist? Macht Plunder überhaupt noch Sinn, jetzt wo es DMZ gibt? Welche Modi aus früheren Titeln der Call of Duty Reihe würde ihr gerne in MW2 sehen? Lasst uns einen Kommentar da und diskutiert mit der Community!