Onyxia ist einer der Raidbosse in WoW Classic – eigentlich für 40 Spieler. Doch zu viert geht das auch, dauert dann aber lange.
Wer an Onyxia in World of Warcraft Classic denkt, der hat wohl eine epische Schlacht mit 40 Spielern gegen einen Drachen im Kopf. Doch braucht man so viele Mitspieler? Nein. Nur ein Bruchteil davon genügt, wie jetzt eine Gruppe bewiesen hat. Nur vier Spieler – also 10 % der eigentlichen Gruppengröße – waren notwendig, um die schwarze Drachendame zu töten.
Was ist passiert? Eine Gruppe aus vier Spielern hat sich Onyxia gestellt und ging erfolgreich aus dem Kampf hervor. Die Gruppe bestand aus zwei Heilern (Priester und Paladin), einem Krieger als Tank und einem Jäger als Schadensverursacher.
Was macht das so besonders? Bemerkenswert ist, dass der Vierergruppe dieser Kill gelungen ist, obwohl es in WoW: Classic bisher noch vergleichsweise schlechte Ausrüstung gibt. Besonders mächtige Gegenstände, etwa aus Ahn’Qiraj und Naxxramas, sind noch gar nicht erhältlich. Diese Raids sollen erst in Phase 3 und Phase 4 erscheinen.
Doch auch die Kosten für den Kampf und die Dauer sind beeindruckend. Die Schlacht gegen Onyxia dauerte stolze 56 Minuten an und verlangte dem Team auch einiges an Ressourcen ab. Aus den Logs geht hervor, dass Paladin und Priester zusammen 49 Manatränke schlucken und 46 Dunkelrunen verwenden mussten, um genug Mana für diese Herausforderung zu haben.
Kurz vor dem Ende des Kampfes ist der Priester sogar gestorben, doch das war vermutlich Absicht, um noch ein paar Sekunden mit „Geist der Erlösung“ heilen zu können.
Gab es so etwas früher auch schon? Ja, auch damals zur Zeit von Vanilla gab es viele Versuche, Onyxia mit so wenig Spielern wie möglich zu besiegen. Der damalige Rekord lag bei nur drei Spielern, doch das ist mit dem aktuellen Zustand kaum zu vergleichen. Denn damals hatten die Spieler viel bessere Ausrüstung, da Naxxramas und weitere Inhalte bereits veröffentlicht waren. Gleichzeitig war der „3-Mann-Kill“ zu einer Zeit, also bereits Patch 2.0 aufgespielt war und die Charaktere bereits Zugriff auf die neuen Talente hatten. Strenggenommen war das damals also nicht mehr „Classic“.
In jedem Fall ist das eine ziemlich krasse Leistung und wohl nichts für Spieler mit schwachen Nerven – denn wer hält schon einen Bosskampf von einer Stunde aus?
Das ungewöhnliche Setting im neuen MMO von Amazon, New World, bringt einen ungewöhnliche Waffen-Mix. So verrät uns bei MeinMMO der Game Director Scot Lane, dass im Spiel die Waffengattungen „Schwert und Schild“ und „Schwarzpulver und Munition“ aufeinander treffen werden.
Seit den ersten Tagen von New World sah man auf Concept-Art-Bildern zwei verschiedene Technikstufen bei der Waffen:
Einmal waren archaische Waffen zu sehen wie Piken, Schwerter, Speere, Äxte oder Bögen
Aber auf den Bildern waren auch erste Schusswaffen zu entdecken: Kriegsgerät, das an Steinschlosspistolen oder Musketen erinnerte
Selbst im Vorstellungs-Trailer zu New World, in dem Konquistadoren gegen Legionäre kämpften, sah man Schusswaffen und Schwerter gleichberechtigt im Einsatz.
Hier im Bild sieht man die verschiedenen Waffen auf einen Blick. Neben dem Bogenschützen steht ein Charakter mit einer frühen Pistole
Im Gespräch von MeinMMO mit dem Game Director von New World, Scot Lane, Mitte Dezember, gingen wir auf diesen Punkt ein.
Das sagte uns der Game Director: Wir fragten Lane, was das Besondere an New World sei, das jeder kennen solle. Lane antwortete zuerst mit einem Verweis auf die großen Schlachten und das Kampf-System von New World
Wenn ihr Open-World-MMOs mögt, Action Combat und riesige Schlachten, probiert uns aus. Sogar, wenn ihr nur eine Sache davon mögt, probiert New World.
Scot Lane
Auch hier ist eine Feuerwaffe im Einsatz.
Eine besondere Zeit, in der zwei Technologien aufeinander treffen
Hervorheben möchte ich auch die Lore, unsere Version eines unberührten, übernatürlichen Kontinents im 17. Jahrhundert ist richtig cool.
Wir bezeichnen die Welt so: Es ist der letzte Moment, in denen Schwert und Schild eingesetzt werden, und der erste Atemzug, den Munition und Schießpulver machen. Es ist eine besondere Zeit, in der diese zwei Technologien aufeinandertreffen, und das macht es auch für uns spannend und spaßig.
Scot Lane
Die „Schusswaffen“, die man in älteren Screenshots zu New World sah, sind also weiterhin ein wichtiger Bestand der neuen Version von New World, so wichtig, dass sie der Game Director als besonderes Element herausstellt.
Bei einem der ersten geleakten Screenshots aus 2018 sah man schon Musketen.
2019 war ein neues Rekordjahr für League of Legends. Noch nie verfolgten mehr Fans die Spiele. Wir schauen uns an, welche Teams bei uns im Europa und Nordamerika im letzten Jahr besonders beliebt waren: Das sind die größten und beliebtesten Teams.
Welche Teams waren 2019 besonders beliebt? Geht es rein nach den Zuschauerzahlen der Ligaspiele in der LEC und LCS, laut Esports Charts:
war das europäische Team Fnatic das beliebteste LoL-Team hier bei uns im Westen. Ihre Spiele in der LEC verfolgten durchschnittlich 262.000 Zuschauer.
Auf Platz 2 befindet sich G2 Esports mit 256.000 durchschnittlichen Zuschauern.
Auf dem dritten Platz befindet sich mit Team Liquid das erste Team aus der LCS.
Das ist Doublelift, der Star von Team Liquid.
Die Leute schauen Gewinnern zu
Das fällt auf: Die 3 beliebtesten Teams sind auch die national und international erfolgreichsten Teams der letzten Jahre. Die Zuschauerzahlen sind da auf Seiten der Sieger.
In Europa sind G2 Esports und Fnatic klar dominant. Beide Teams machen fast seit einem Jahrzehnt den Gewinner der LEC quasi unter sich aus. Zwischen 2013 und 2019 gewann entweder das eine oder das andere Team 15 von 16 Meisterschaften. 2019 war G2 Esports zwar erfolgreicher und schaffte es sogar bis ins Finale der World, dennoch bleibt Fnatic vorne.
Auffällig an der Statistik ist, dass mehr Fans im Westen die europäischen Teams verfolgen als die amerikanischen. So landeten insgesamt 7 Teams der LEC und nur 3 Teams der LCS in den Top 10.
Die Teams nach Zuschauern geordnet.
G2 eSports ist der große Gewinner 2019
Wie ist die Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr? Im letzten Jahr dominierte Fnatic sogar deutlich die weltweite Liste, wobei diese auch die Worlds mit einberechnet und zudem auf die Zuschauerdauer und nicht auf die Zuschauerzahl geschaut hat.
Trotzdem ist zu erkennen, dass Fnatic durch den Misserfolg 2018, den Weggang von Midlander Caps und der Leistung 2019 an Zuschauern eingebüßt hat.
In der 2018er-Liste stand zudem Cloud9 auf Platz 2 und damit noch vor G2 Esports, SKT1 und Team Liquid. Auch das hat sich 2019 gewandelt.
Zahlen setzen sich aus Livestream-Zuschauern zusammen
Woher stammen die Zahlen? Die Zahlen stammen von Esports Charts, einer Webseite, die die Zuschauer von Livestreams analysiert. Für diese Statistik wurde verglichen, wie viele Zuschauer durchschnittlich ein Match der jeweiligen Teams geschaut haben.
Die Webseite greift dabei Daten aus über 150.000 unterschiedlichen Livestreams von verschiedenen Plattformen zurück.
Warum unterscheiden sich die Zahlen zu Riot Games? Esports Charts wertet lediglich die Livestreams aus, auf deren Statistiken sie Zugriff bekommen. Darum sind bei allen Daten die chinesischen Zuschauer ausgeklammert. Auch eventuelle Übertragungen außerhalb der Livestreams oder im TV werden nicht erfasst.
2019 – Ein Jahr der Rekorde für LoL
Wie lief 2019 für LoL? Im Vergleich zum Vorjahr schauten 2019 deutlich mehr Fans die LoL European Championship. Schon beim Summer Split wurde laut Esports Charts mit knapp 840.000 Zuschauern im Peak ein Rekord für die Liga aufgestellt.
Riot Games selbst berichtet ebenfalls von einem Rekord. So schalteten in der Spitze 44 Millionen Menschen gleichzeitig in die LoL Worlds 2019, wenn alle vorhandenen Kanäle mit einberechnet werden. So viele Menschen haben noch nie eine Weltmeisterschaft verfolgt.
Faker, Midlander von SKT1 und einer der bekanntesten LoL-Spieler der Welt
Was erwartet uns 2020? In diesem Jahr könnte es durchaus sein, dass die Zuschauerzahlen nochmal nach oben gehen. Es wurden viele interessante Transfers durchgeführt, die besonders die amerikanische LCS spannender machen könnten.
Die LoL-Star Faker plant zudem bei den Worlds 2020 in Shanghai wieder anzugreifen und einen Titel zu holen. Ob ihm das gelingt, könnte auch von einem besonderen Faktor abhängen.
Außerdem plant League of Legends mit Wild Rift eine eigene Mobile- und Konsolen-Version. Die Beta dafür soll 2020, jedoch mit deutlich weniger Champions als am PC, starten. Der Release ist ebenfalls für dieses Jahr geplant:
In FIFA 20 könnt ihr euch mit der zweiten Runde Icon Swaps neue Legenden für euer Team sichern. Welche Kombinationen lohnen sich am meisten?
Das sind die Icon Swaps 2: Wie schon beim ersten Durchgang der Icon Swaps könnt ihr euch wieder Token erspielen, um neue Ikonen für euer Team zu bekommen. Diese kosten wieder unterschiedlich viele Token und machen es damit unerlässlich, mehrere der neuen Aufgaben abzuschließen.
Unter anderem gilt es erneut, Erstbesitzer-Aufgaben zu lösen. Gelingt euch dies, winken euch folgende Ikonen für eure Mühen:
Moore (5 Token)
Rijkaard (5 Token)
Hierro (6 Token)
Van der Sar (6 Token)
Raul (10 Token)
Koeman (10)
Pires (10 Token)
Seedorf (10 Token)
Socrates (11)
Zambrotta (11)
Nakata (11)
Figo (13)
Campbell (14)
Blanc (14)
Lineker (14)
Barnes (19)
Hernandez (19)
Del Piero (20)
Ronaldinho (21)
Vieira (23)
Essien (23 Token)
Eine große Auswahl an Ikonen. Sollte einer eurer Lieblingsspieler dabei sein, fällt die Wahl natürlich leicht. Doch gleichzeitig bieten sich viele Kombinationsmöglichkeiten, aus den Icon Swaps möglichst viel rauszuholen. Wir zeigen euch die besten.
Die besten Kombinationen für Icon Swaps 2
Moore – Hierro – Rijkaard – Van der Sar
Deswegen lohnt sich diese Kombination: Diese Kombo bietet vor allem viel Futter für die Defensive. Mit Van der Sar bekommt ihr einen starken Keeper, vor dem Moore und Hierro in der Verteidigung eine gute Kombination bilden. Dazu könnt ihr Rijkaard im Mittelfeld auflaufen lassen.
Eine Viererkombination aus Legenden
Diese Kombination ist was für euch, wenn: Ihr einfach möglichst viele Ikonen für eure Token bekommen möchtet. Insgesamt gebt ihr 22 Token aus und bekommt dafür ganze vier Ikonen – mehr, als in jeder anderen Kombination. Wenn ihr einfach Legenden sucht, um hinsichtlich der Chemie in euren Teams freie Hand zu haben, seid ihr hier richtig. Lediglich im Angriff fällt diese Kombination flach. Dazu kommt, dass die niedrigpreisigen Ikonen schon früh zu bekommen sind, während ihr bei teureren Ikonen auf mehr Aufgaben warten müsst.
Alternativ könnt ihr auch zwei der Spieler streichen und dafür etwa Raul, Pires oder einen anderen Offensivspieler hinzunehmen, falls ihr noch einen Spieler im Angriff möchtet.
Deswegen lohnt sich diese Kombination: Diese Kombination kostet euch zwar 24 Token, bringt euch aber zwei starke Spieler, die ihr noch lange verwenden könnt. Zum einen wäre da Base Seedorf, der zwar „nur“ ein 85er-Rating hat, mit seinen Werten im Mittelfeld aber eine echte Verstärkung darstellt.
Der Vorteil: Als ZM bietet er viele Kombinationsmöglichkeiten für Hybrid-Teams, da ihr ihn als Schaltstelle mit viel Chemie verwenden könnt. Dazu bekommt ihr mit Prime Lineker einen Angreifer, dessen Gesamtwertung von 92 auch zum Ende der Saison noch einsetzbar ist.
Diese Kombination ist was für euch, wenn: Ihr in der Defensive bereits gut aufgestellt seid und eher für Mittelfeld und Angriff sucht. Zwar bekommt ihr nur zwei Ikonen, allerdings sind beide langfristig einsetzbar. Darüber hinaus bekommt ihr zwei zentrale Spieler, deren Chemiebonus euch sehr viele Möglichkeiten beim Basteln von Teams gibt.
Alternativ könnt ihr Lineker durch Blanc ersetzen, der aber deutlich weniger Punkte im Gesamtrating hat und genau so viel kostet. Figo hingegen könnt ihr für einen ähnlichen Preis ebenfalls mit Seedorf kombinieren und so einen guten Außenstürmer bekommen.
Zambrotta – Raul
Deswegen lohnt sich diese Kombination: Für Bundesliga-Fans ist Raul vermutlich eine der spannendsten Ikonen – schließlich machte der Spanier in seiner Zeit bei Schalke 04 eine Menge Eindruck. Auch bei Fans, die nicht gerade den Schalkern zuzuordnen sind. Wer ihn im Angriff hat, bekommt einen technisch starken Stürmer.
Zambrotta hingegen ist für die Defensive vorgesehen. Mit seiner 91er Pace braucht er sich auf der rechten Seite vor keinem Verteidiger oder Angreifer verstecken – auch, wenn er „nur“ eine 86 in der Gesamtwertung hat. Mit Roberto Carlos aus Icon Swaps 1 bildet er die perfekte Defensiv-Flügelzange.
Diese Kombination ist was für euch, wenn: Ihr im Mittelfeld bereits starke Spieler habt und eher in der Defensive und dem Angriff nach Verstärkung sucht. Die Kombination kostet euch 21 Token. Alternativ zu Raul kann man sich mit Zambrotta auch noch Koeman oder Pires leisten, falls ihr in anderen Mannschaftsteilen sucht.
Für wen lohnen sich die Einzelspieler?
Das sind die Einzelspieler: Gleich vier Spieler in Icon Swaps 2 sind so teuer, dass ihr euch keinen anderen mehr leisten könnt. Dies sind:
Del Piero
Ronaldinho
Essien
Vieira
Alle vier dürften Fußballfans ein Begriff sein. Besonders Ronaldinho begeisterte mit seinen Tricks jahrelang – und ist dementsprechend etwas für Skill-Spieler. Del Piero garantiert mit seinem 90er-Schusswert eine Menge Tore, Essien und Vieira sind die perfekten Abräumer im Mittelfeld.
Diese Spieler solltet ihr euch holen, wenn: Ihr bereits ein starkes Team habt, das nur noch in der Spitze verstärkt werden soll. Diese starken Legenden kosten extrem viel. Aber wenn ihr die Zeit habt, die nötigen Aufgaben zu bewältigen und gleichzeitig keine Verwendung für weitere Ikonen habt, kann sich einer der Einzelspieler für euch lohnen.
Was sind eure Lieblingskombinationen? Wenn ihr auf der Suche nach weiteren guten Spezialkarten seid, schaut mal hier:
In Pokémon GO gibt es jetzt einen neuen Ladebildschirm, der auch Pokémon aus der 5. Generation zeigt, die noch nicht im Spiel sind. Wir zeigen euch, wie stark diese Monster werden.
Was ist das für ein Ladebildschirm? Sogar noch vor Ende des Weihnachtsevents ist der winterliche Ladebildschirm verschwunden und hat Platz für einen Neuen gemacht. Darauf sieht man Felsen über den Wolken und zahlreiche Pokémon.
Aus allen Generationen sieht man dort Pokémon, so auch Pikachu, Despotar oder Kaumalat. Es sind aber auch 3 Pokémon zu sehen, die bislang noch nicht im Spiel sind. Wir stellen sie euch vor.
So sieht der neue Ladebildschirm aus
Diese 3 Pokémon aus der Einall-Region werden gezeigt
Milza: Das Pokémon sieht man links neben dem Trainer stehen. Es ist ein wenig wie das Dratini oder Kaumalat der 5. Generation anzusehen. Es entwickelt sich dann nämlich zu Maxax, einem mächtigen Drachen-Pokémon.
Maxax ist dann richtig zu gebrauchen. Es hat den gleichen Angriffswert wie Rayquaza und ist nur etwas weniger standfest im Kampf. Wer also einen gleichwertigen Ersatz zu Rayquaza sucht, der wird in Maxax fündig.
Cerapendra: Das Pokémon von Typ Käfer und Gift findet ihr oben links auf dem Bild. Dort sitzt es neben Kaumalat. In Pokémon GO werdet ihr dann vermutlich eher seine Vorentwicklung Toxiped finden.
Cerapendra wird die Meta von Pokémon GO nicht wirklich groß verändern. Es gibt deutlich bessere Käfer-Angreifer und sein Angriffswert von 203 ist nicht sonderlich gut. Seine anderen Werte sind leider auch nicht besser.
Strawickl: Dieses Pokémon sitzt ganz unten rechts auf dem Ladebildschirm. Es ist von den Typen Käfer und Pflanze und hat noch zwei Weiterentwicklungen. Seine Endentwicklung heißt Matrifol.
Matrifol hat ganz ähnliche Werte wie Cerapendra. Ein Angriffswert von 205 ist keine große Konkurrent zu den Top-Angreifern von Typ Käfer.
Wann könnten die Pokémon kommen? Das ist noch nicht ganz klar. Das Bild teasert allerdings zumindest an, dass bald etwas passieren könnte. Niantic kündigte für den Januar bereits neue Einall-Pokémon an. Die 3 Monster könnten also Teil der neuen Welle sein.
Nur noch 5 Tage, dann sind zwei der coolsten Reittiere in WoW nicht mehr erhältlich. Letzter Aufruf für alle, die noch die Mounts wollen.
In World of Warcraft ist seit einigen Wochen das Geburtstags-Event aktiv, das Spielern mit mächtigen Buffs und einigen zusätzlichen Aktivitäten lockt. Doch diese Zeit nähert sich jetzt dem Ende. Wer die beiden Reittiere aus dem Geburtstagsevent haben will, muss sich diese Woche beeilen – sonst könnten sie für immer verschwunden sein.
Um welche Reittiere geht es? Die Rede ist von dem Obsidianweltenbrecher, der deutlich dem Drachen Todesschwinge nachempfunden ist. Das zweite Reittier ist je nach Fraktion unterschiedlich und orientiert sich an den ikonischen Fraktionen aus dem Alteractal – der Kampfwidder der Sturmlanzen und der Frostwolfknurrer (ein Wolf).
Die
Reittiere könnt ihr aus zwei unterschiedlichen Inhalten verdienen –
einmal PvP und einmal PvE. Beide Varianten sind aber recht simpel und
nur mit etwas Zeitaufwand verbunden.
So gibt’s Widder und Wolf: Aus dem Schlachtfeld „Korraks Rache“ könnt ihr das Reittier Kampfwidder der Sturmlanzen (Allianz) bzw. den Frostwolfknurrer (Horde) bekommen. Solltet ihr eines der beiden Reittiere erhalten, besitzt ihr auch jeweils automatisch das andere, könnt sie aber nur mit Charakteren der entsprechenden Fraktion benutzen.
Um die beiden Reittiere zu erhalten, müsst ihr mit einem einzigen Charakter in Korraks Rache 200 Zeitverzerrte Abzeichen verdienen. Diese gibt es für den Abschluss des Schlachtfelds, aber auch für die zahlreichen Daily- und wiederholbaren Quests im Schlachtfeld. So kann man etwa eine Mine einnehmen oder Widder zähmen, um sich die Abzeichen zu verdienen.
So bekommt ihr das Todesschwinge-Mount: Den Obsidianweltenbrecher hingegen gibt es für alle Spieler, die 3 „neue“ Raid-Flügel abschließen. Ihr könnt euch bei Chromie in den Höhlen der Zeit dafür anmelden. Jeder Flügel besteht aus 3 Bossen und meistens müsst ihr nur eine oder zwei Phasen des jeweiligen Bosskampfes bestehen. Die Mechaniken sind manchmal etwas schwieriger als es bei einem LFR-Raid der Fall wäre, doch im zweiten oder dritten Anlauf sollte jede Gruppe die Bosse bezwingen können.
Wenn ihr alle 9 Bosse besiegt habt, erhaltet ihr automatisch den Erfolg und der Obsidianweltenbrecher wird eurer Sammlung hinzugefügt.
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Wann endet das Event? Der Geburtstag von World of Warcraft endet am 8. Januar um 8:00 Uhr am Morgen. Wer die Belohnungen haben will, sollte also sichergestellt haben, dass er sie spätestens am 7. Januar sein eigen nennt.
Kommen die Mounts jemals wieder? Das ist ungewiss. Das Event zum 15. Geburtstag von WoW ist deutlich größer als die vorangegangenen Ereignisse und demnach auch eine Besonderheit. Es wäre durchaus möglich, dass Teile dieses Events, wie etwa der Raid oder das Schlachtfeld „Korraks Rache“, in den kommenden Jahren nicht zurückkehren. Dann wären auch die damit verbundenen Mounts nicht mehr erhältlich.
Wer
auf Nummer sicher gehen will und in seiner Reittier-Sammlung nicht
ein klaffendes Loch in den kommenden Jahren haben möchte, sollte
jetzt noch beide Mounts abgreifen.
Habt ihr euch beide Reittiere schon geholt? Oder habt ihr euch damit abgefunden, mit dieser Lücke in eurer Sammlung zu leben?
Fortnite startet an Tag 16 des Winterfest-Events das Durchsuchen von Munitionskisten bei der Werkstatt, Gasthaus Schlotter und dem Eisthron. Wir zeigen euch die Fundorte.
Was ist neu? Heute, am 2. Januar, startete erneut eine neue Challenge des Winterfests, das seit einigen Tagen in Fortnite aktiv ist. Zuerst geht ihr wieder an den Strumpf, der über dem Feuer in der Lodge hängt und öffnet diesen. Dann erscheint die neue Aufgabe:
Durchsuche Munitionskisten bei der Werkstatt, Gasthaus Schlotter oder Eisthron.
Hier zeigen wir euch, wo ihr die drei gesuchten Orte auf der Map von Fortnite findet, damit ihr die neue Challenge ohne Probleme abschließen könnt.
Shiver Inn ist das Gasthaus Schlotter
Reist einfach zu einem der Orte und sucht dort nach den Munitionskisten. Sobald ihr zwei geöffnet habt, gilt die Aufgabe als erfüllt. Bedenkt, dass ihr das nicht in einem Match machen müsst. Ihr könnt euch also Zeit lassen.
In der folgenden Galerie seht ihr die 3 gesuchten Orte im Spiel.
Die Belohnung: Schließt ihr diese Aufgabe erfolgreich ab, erhaltet ihr dafür einen Kondensstreifen, der euch beim Herabfallen aus dem Himmel angezeigt wird.
Welche Challenges gibt es noch? Für das Winterfest stellt Fortnite euch vor weitere Aufgaben, mit denen ihr kosmetische Gegenstände verdienen könnt. Wir haben ein paar Guides für euch vorbereitet, die ihr abarbeiten könnt, um euch Gleiter und mehr zu sichern.
Wenn ihr die Challenges noch nicht erledigt habt, dann fangt gleich damit an:
Wer sich mühsam den Platin-Skin in Call of Duty: Modern Warfare (PC, PS4, Xbox One) erspielt, der erlebt sein blaues Wunder. Denn der Skin hat einen entscheidenden Nachteil.
Wie kommt ihr an den Platin-Skin? Ihr müsst alle Camos jeder Waffe einer Klasse sammeln, um den besonderen Platin-Skin zu erhalten. Das kann mitunter ganz schön lange dauern.
Cooler Skin mit großem Nachteil
Was ist der Nachteil des Skins? Sobald ihr den Platin-Skin besitzt, bekommt eure Waffe einen metallischen Glanz – Platin.
Das sieht zwar schick aus, aber Platin reflektiert nun einmal Licht. Und genau hier liegt das Problem. Scheint Licht auf eure Waffe in CoD Modern Warfare, dann wird das Licht so stark reflektiert, dass ihr nicht mehr richtig zielen könnt. Das ist in prekären Gefechts-Situationen äußerst hinderlich.
Hier könnt ihr sehen, wie das mit einem Platin-Skin im schlimmsten Fall ausschaut:
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Was sagen die Spieler dazu? Die Community zeigt sich wenig begeistert davon, dass sie viel Zeit aufwenden sollen, um mühsam den Platin-Skin zu erspielen, nur damit ihnen dieser dann Nachteile beschert.
Leather_Cake meint auf Reddit: „Ich bin beinahe erblindet, als ich das es gesehen habe. Wirklich.“
BigScaryGarlicBoy schreibt: „Wow, ich denke, ich sollte dann aufhören, zu grinden…“
WolfGangEvo erklärt scherzhaft: „Realismus, genau so, wie die Entwickler es sich gedacht haben.“
Die Entwickler suchen nach einer Lösung
Gibt es eine Lösung? Der Spieler farrellsgone schreibt auf Reddit: „Ich hatte dieses Problem, aber nachdem ich Motion Blur ausschaltete, hat es aufgehört.“
Was meinen die Entwickler dazu? Auf Reddit hat sich einer der Entwickler von Infinity Ward gemeldet. Er schrieb:
Das erinnert mich an die Fälle, die es in der Vergangenheit gegeben hat, als bei denen Zielfernrohrlinsen beim Einsatz von ADS unter perfekten Lichtbedingungen in bestimmten Winkeln zu stark gestrahlt haben. Die Lösung für diese Probleme war nicht einfach. In diesem Fall muss ich jetzt mit dem Waffenteam diskutieren und versuchen, eine kreative Lösung zu finden. Ich schreibe das in meine Urlaubsprotokolle, bevor ich am Montag wieder ins Büro gehe.
Reddit
Es scheint also so, als wäre es nicht ganz so einfach, eine Lösung für dieses Problem zu finden.
Wer von den Problemen mit Platin-Skins in CoD MW betroffen ist, kann versuchen, Motion Blur abzuschalten oder muss auf einen Fix warten.
Im Sommer 2016 hat Pokémon GO weltweit für Aufsehen gesorgt. Das kanadische Militär bekam das auch mit und hatte offenbar ganz schöne Probleme, um diesen Hype zu verstehen.
Das wurde jetzt bekannt: Die kanadische Seite CBC veröffentlichte Dokumente vom Militär, welches den Umgang mit Pokémon-Spielern im Sommer 2016 zeigt.
Einige Dokumente sind dabei ziemlich lustig, denn sie zeigen, dass das Militär anfangs überhaupt keine Ahnung hatte, was da gerade auf ihrem Gelände passiert. Immer mehr Unbefugte betraten nämlich Militärgebiet, da es dort offenbar viele Pokémon zu fangen gab.
So kämpfte das Militär gegen Pokémon-Spieler
So fing alles an: Aus den Dokumenten geht hervor, dass das Militär anfangs überhaupt nicht verstand, was die Bürger plötzlich auf ihrem Gelände gesucht haben.
Immer mehr Passanten verirrten sich nämlich auf diverse Militär-Basen der Armee. So stoppten sie Autos und fanden sogar eine Frau, die auf dem Gelände nach Pokémon suchte, während ihre Kinder auf Panzern spielten.
Im Sommer 2016 war Pokemon GO extrem beliebt.
Das kommunizierte das Militär: Untereinander versuchten sich dann Offiziere aufzuklären und die ungebetenen Gäste zu erklären. Major Jeff Monaghan meinte in einer E-Mail: “Bitte teilen Sie den Commissionaires mit, dass Fort Frontenac offenbar sowohl eine Arena als auch ein PokéStop hat. Ich will ganz ehrlich sein, ich habe keine Ahnung, was das ist.”
Laut den Dokumenten hatte das Militär sogar mindestens 3 Mitarbeiter zum Spielen verdonnert, damit sie verstehen, was auf ihrem Gelände überhaupt vor sich geht. So sollten die Mitarbeiter dann die Standorte der PokéStops und Arenen aufzeigen und die Pokémon-Spawns dokumentieren.
Diese Notizen soll ein Mitarbeiter vom Militär gemacht haben. Quelle: CBC
“Wir sollten fast einen 12-Jährigen einstellen, der uns dabei hilft”, schrieb David Levenick, ein Sicherheitsexperte auf einer Militärbasis in Borden, Ontario.
Ein weiterer Major meinte in einer E-Mail sogar, dass man so vielleicht die Besucherzahlen vom Museum auf der Basis erhöhen könnte und schlug sogar vor, dass man auf einer Basis noch einen weiteren PokéStop einreichen sollte, um auch dort die Besucherzahlen zu steigern.
Der Twitch-Streamer Turner „Tfue“ Tenney (21) war 2019 der meistgesehene Streamer auf Twitch. Fortnite hat ihn ganz nach oben gebracht. Mit diesen Zahlen konfrontiert, wirkt er aber nicht euphorisch, sondern irgendwie so, als hätte er lieber eine Auszeichnung gewonnen. Dennoch sagt er: „Zahlen lügen nicht.“
Was für Zahlen sind das? Tfue schaut sich in einem Clip die Zahlen an, welche Twitch-Kanäle 2019 die meisten gesehenen Stunden hatten. Hier liegt Tfue mit 88.05 Millionen Stunden auf Platz 3 – hinter RiotGames (LoL) und der Overwatch-Liga.
Aber Tfue ist weit vor anderen Einzel-Streamern wie summit1g, xQc, shroud oder Asmongold. Er hat etwa 20 Millionen gesehene Stunden mehr als der zweitgrößte Einzel-Streamer auf Twitch.
Wie reagiert Tfue auf diese Zahlen? Tfue muss eigentlich wissen, dass er der meistgesehenen Streamer 2019 war, auch bevor er die Zahlen noch mal bei esportobeserver sieht. Im Clip wirkt er aber irgendwie seltsam. So sagt er:
„Hört zu, Jungs. Wir haben dieses Jahr keine Streamer-Preise gewonnen oder irgendwelche eSports-Preise, aber am Ende des Tages: die Zahlen lügen nicht.“
Tfue
Tfue bedankt sich dann bei seinen Zuschauern für die Unterstützung, sagt aber wieder, „sie hätten ihn an die Spitze gebracht über all die Streamer, die mit Preisen ausgezeichnet wurden.“
Am Ende des Clips markiert Tfue die Zwischenüberschrift „The New Face of Twitch.“
DrDisrespect hat viel weniger Zuschauer als Tfue, aber 2019 einen Preis gewonnen.
Was ist da mit Tfue los? Tfue scheint im Clip gekränkt zu sein, dass er 2019 keine Auszeichnung gewonnen hat. Es gibt verschiedene Preis, auf die Tfue heiß gewesen sein könnte.
So wurden im November die eSports-Awards 2019 verliehen:
DrDisrespect gewann den Titel für Streamer des Jahres – der hatte schon 2017 gewonnen
Kyle Bugha Giersdorf hat dieses Jahr die Preise gewonnen, auf die auch Tfue scharf war.
Bei den “The Game Awards 2019”, einem großen Event, gewann ebenfalls Kyle „Bugha“ Giersdorf, der Fortnite-Weltmeister, den Titel als eSports-Spieler des Jahres.
Offenbar wurmt es Tfue, dass er, obwohl er 2019 klar die Nummer 1 auf Twitch war, keine Preise gewinnen konnte:
er wird weder als großer eSportler geehrt, obwohl er viel besser Fortnite spielt als die meisten anderer Twitch-Streamer
er wird aber auch nicht als Streamer, Personality oder Content-Creator geehrt, obwohl er erfolgreicher war als alle anderen
2018 sahnte Tyler „Ninja“ Blevins bei den eSports-Awards gleich zwei erste Plätze für den Streamer und die Personality des Jahres ab. Da war es offenbar noch Usus, dem erfolgreichsten Twitch-Streamer einen Preis zu überreichen. Tfue ging 2019 aber leer aus.
Tfue ist offenbar ein ehrgeiziger Mensch, wie man immer wieder merkt, daher scheint ihn zu beschäftigen, dass er keinen Preis gewinnen konnte.
Die beiden gelten als Rivalen auf Twitch: Tfue und Ninja.
Das MMORPG Bless Online sorgte 2018 für viel Aufmerksamkeit, scheiterte jedoch brutal und wurde schon 2019 wieder geschlossen. Nun soll es erneut zurückkehren, jedoch als Mobile-Spiel.
Was war Bless? Bless Online war ein Themepark-MMORPG aus Asien, welches in der Entwicklung 61 Millionen Dollar gekostet haben soll. Es sah grafisch gut aus und wollte spielerisch mit Fokus auf Quests, Story und Open-World-PvP überzeugen.
Was passiert nun? Zwar ist die PC-Version in vielen Ländern gescheitert, doch der Entwickler Neowiz hat das Franchise noch nicht komplett aufgegeben.
Aktuell arbeitet Neowiz zusammen mit dem Publisher Bandai Namco an einer Xbox-Version mit dem Namen “Bless Unleashed“. Sie sollte ursprünglich im Jahr 2019 erscheinen, wurde jedoch erstmal verschoben.
Doch auch in einem anderen Bereich ist man noch aktiv. So arbeitet die chinesische Firma Longtu Games an einer Mobile-Version: Bless Eternal.
Wird Bless als Mobile-MMORPG Erfolg haben?
Was ist Bless Eternal? Bless Eternal ist ein Mobile-MMORPG in der Welt von Bless. Es wird bereits seit 2017 entwickelt und nutzt die Unreal Engine 4, während die PC-Version noch auf dem Vorgänger UE3 basierte. Zudem soll es Ray Tracing für realistischere Objekte verwenden.
Auf der Webseite MMOCulture klingt es so, als würde Bless Eternal deutlich mehr PvE-Inhalte als die PC-Version bekommen. So soll sich der Entwickler Longtu Games auf Gruppen-Dungeons, in denen Skill und kooperatives Gameplay eine wichtige Rolle spielen, fokussieren.
Zudem sind die klassischen Inhalte wie Life Skills, Reittiere und Haustiere geplant. Bless Online konnte sogar mit seinem speziellen Haustier-System überzeugen. Ob dies so in die Mobile-Version übernommen wird, ist aber nicht bekannt.
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Kann Bless Mobile überzeugen? Bless Online scheiterte vor allem an technischen Problemen, PvP-Fokus und fehlenden Endgame-Inhalten. Diese Probleme ließen sich theoretisch in einer neuen Mobile-Version lösen.
Zudem wird das Spiel von einer anderen Firma entwickelt, die bereits einige Mobile-Games erfolgreich entwickelt hat. Da der Markt mit Mobile-MMORPGs boomt, wäre es durchaus möglich, dass Bless Eternal erfolgreich werden könnte.
Kommt Bless Eternal zu uns in den Westen? Bisher gibt es keine Informationen zu einem Release von Bless Eternal in China oder Korea. Ob das Spiel überhaupt zu uns in den Westen kommt, ist ebenfalls unbekannt.
Lediglich die Xbox-Version Bless Unleashed ist für uns bereits bestätigt:
In GTA Online ist eine neue Event-Woche gestartet, die euch viele Rabatte und Boni gibt. Wir zeigen euch, was nun los ist und warum sich der Krieger für euch lohnen könnte.
Was ist neu? Heute, am 2. Januar 2020, startete die erste Event-Woche im neuen Jahr bei GTA Online. Für euch bedeutet das, dass ihr bis zum kommenden Donnerstag, den 9. Januar 2020, jede Menge Rabatte und Boni ausnutzen könnt.
Einige Fahrzeuge und Immobilien findet ihr nun günstiger im Katalog. Außerdem bescheren euch Bunker-Aktivitäten mehr Geld.
Der Krieger im Angebot: Der Krieger ist der teuerste Supersportwagen, den GTA Online zu bieten hat. Diese Woche kostet er statt 2.875.000 GTA-Dollar nur noch 2.156.250 GTA-Dollar.
Lohnt sich der Krieger? Der Benefactor Krieger eignet sich super für Rennen, denn er gehört zu den schnellsten Autos in GTA Online und hat neben einer starken Höchstgeschwindigkeit auch ein gutes Handling zu bieten. Mit dem Allradantrieb habt ihr in Kurven weniger Probleme, da ihr die Kontrolle weitestgehend im Griff habt. Wer auf der Suche nach einem schnellen Fahrzeug ist, mit dem man enge Kurven nehmen kann, wird mit dem Krieger zufrieden sein.
Für Stuntrennen empfehlen wir euch den Deveste Eight oder ebenfalls den Krieger.
Wer schon immer den Krieger kaufen wollte, aber auf ein Angebot wartete, sollte nun zuschlagen. Nachdem der Wagen bereits als Podiumsfahrzeug verfügbar war und jetzt im Angebot ist, werdet ihr den so schnell nicht wieder günstig bekommen.
Neues Fahrzeug – Zhaba
Was ist das für ein Wagen? Neu im Spiel ist jetzt der Zhaba. Dieses Gefährt mit den riesigen Reifen wird von Spielern scherzhaft “Die Zeichnung eines Autos von Kindergartenkindern” genannt, die nun in GTA Online zum Leben erweckt wurde.
Das Fahrzeug ist teuer, groß, unförmig und lässt sich in Tarnfarben lackieren. Die Panzerung ist okay und ihr könnt damit über Wasser fahren.
Wie teuer ist der Zhaba? Für den Preis von 2,4 Millionen GTA-Dollar könnt ihr euch den Karren in die Garage stellen. Wer das Casino-Heist-Finale als Host mit dem Zhaba abgeschlossen hat, erhält das Fahrzeug mit Rabatt für nur noch 1,8 Millionen GTA-Dollar.
Neue Eventwoche in GTA Online vom 2. Januar – Die Boni
Was ist noch los? Doppelt so viel GTA-Dollar und RP erhaltet ihr bei der Bunker- und der Raketenbasis-Serie. Auch für Business Battles gibt es die doppelten Belohnungen.
Dreimal so viel Geld und RP gibt es bei den Freemode-Events. Das sind die Events, die während eurer Online-Sessions für den ganzen Server starten. Dazu gehört:
Wer am meisten Schaden verursacht
Wer die meisten Checkpoints abfährt
Wer eine Zone für die längste Zeit halten kann usw.
Diese Rabatte gibt es: Beim Kauf der folgenden Inhalte spart ihr jetzt bis zu 40 % des eigentlichen Preises.
Eigentlich sollte Maliwan Takedown in Borderlands 3 zum neuen Jahr einfacher werden. Doch das Event verzögert sich – der Takedown bleibt also erstmal eine ziemlich fiese Angelegenheit.
Das ist das fehlende Event: Zum Start des neuen Jahres hatte Borderlands 3 ein besonderes Event angekündigt. Maliwan Takedown, die aktuell schwerste Aufgabe im Spiel, sollte für etwas mehr als zwei Wochen einfacher werden.
Explizit sollte die Schwierigkeit an die Größe der Gruppe angepasst werden. Normalerweise ist der Takedown nämlich auf vier Spieler auf dem Maximallevel ausgelegt. Zwischen dem 31. Dezember 2019 und dem 16. Januar 2020 sollte der Takedown einfacher werden, wenn ihr nur zu zweit, zu dritt oder eben alleine reingeht.
Maliwan Takedown ist alleine kaum zu schaffen.
Wo ist das “Maliwan Takedown”-Event nun?
So sieht der Takedown aktuell aus: Wenn ihr seit dem 31. Dezember motiviert in den Takedown gegangen seid, um euch endlich den starken Maliwan-Takedown-Loot zu sichern, könnte es sein, dass ihr ziemlich schnell wieder am Boden wart. Denn: Das Event ist noch gar nicht aktiv. Der Takedown läuft also weiterhin auf der normalen Schwierigkeit – egal, ob ihr alleine oder zu viert seid.
Was ist das Problem? Wie auf dem offiziellen Twitter-Kanal bekanntgegeben wurde, verspätet sich das Event. Aufgrund technischer Probleme entschieden sich die Entwickler, den Start auf ein späteres Datum zu legen. Wann genau es los geht, ist derzeit noch nicht bekannt.
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So reagieren die Spieler: Insgesamt sind die Kommentare verständnisvoll. Man wolle nicht, dass am Ende noch etwas anderes kaputt geht, während etwas Neues ins Spiel kommt – wie etwa bei den Guardian Ranks, die ziemlich lange unbrauchbar waren.
User Dan Zeigler kommentiert sogar: „Irgendwie will ich jetzt noch mehr versuchen, es solo zu schaffen“. Und dass das möglich ist – selbst bei der bekannten Schwierigkeit – zeigten bereits mehrere Spieler. Hier findet ihr Builds, mit denen ihr auch ohne Skalierung Erfolg haben könnt:
In Destiny 2 machen Warlocks den Titanen ihren Ruf als alles überlebender Tank streitig. Grund dafür ist ein überarbeitetes Exotic. Wir stellen euch vor, was ihr im PvP jetzt alles locker wegsteckt.
Um dieses Exotic geht’s: Der exotische Brustschutz Flügel der heiligen Morgendämmerung ist seit dem Start in Destiny 2 für Warlocks verfügbar. Ursprünglich konnten die Dämmerklinge damit in der Luft quasi stehen bleiben. Dazu mussten Warlocks mit der Waffe im Gleiten oder Sprung lediglich zielen. Präzise Treffer verlängerten das Schweben zudem.
Seit der Saison der Dämmerung hat das angestaubte Exotic aber eine kleine Überarbeitung spendiert bekommen. Neben den alten Fähigkeiten verfügt die Rüstung nun über diese Eigenschaften:
In der Luft wird eure Präzision verbessert (die meisten Waffen in Destiny 2 werden in der Luft deutlich ungenauer)
Schwebend erhaltet ihr weniger Flinch. Sprich, eingehende Treffer lassen euch nicht mehr so stark zurückweichen.
Steht ihr in der Luft, erhaltet ihr zusätzliche Schadensresistenz.
Edle Optik – Die Flügel der heiligen Morgendämmerung
Warum ist das Exotic plötzlich so stark? Ein wichtiger Faktor für die Stärke der Flügel der heiligen Morgendämmerung (eng. Wings of Sacred Dawn) ist die neue Schadensreduktion. Ihr erhaltet ungefähr 15 % weniger Damage aus allen erdenklichen Quellen.
Dazu passend wurde die Dämmerklinge in Destiny 2 überarbeitet. Wie andere Solar-Klassen hat der Warlock jetzt einige neue Tricks auf Lager. Speziell der obere Skill-Baum (Himmelseinstimmung) wurde von Grund auf überholt.
Der Fokus dieser Einstimmung ist jetzt komplett auf das Kämpfen in der Luft ausgelegt. Ihr könnt unter anderem länger schweben, es gibt einen brandneuen Distanz-Nahkampf und Kills in der Luft gewähren sogar Nahkampf-Energie.
Gerade im Schmelztiegel profitiert die Dämmerklinge von den Änderungen besonders. Durch das gebuffte Exotic, geht ihr aus Duellen als Sieger hervor, die vorher unmöglich zu gewinnen waren.
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Generell verlieren viele Waffen gegen einen schwebenden Warlock nun an Biss. Die 15 % weniger Schaden machen sich natürlich überall bemerkbar. Aber schneller schießende Waffen, wie Automatikgewehre oder Impulsgewehre sehen keine so drastischen Veränderungen.
Besonders Knarren, welche auf langsame und präzise Treffer setzten, benötigen jetzt deutlich länger um schwebende Warlocks umzuhauen. Wir haben die prominentesten Beispiele, denen ihr im Schmelztiegel-Alltag begegnet, aufgezählt. Die Schadens-Zahlen in den Klammern entsprechen dem reduzierten Schaden.
DiesePrimärwaffen sind weniger gefährlich:
Das Letzte Wort – ihr steckt die sonst tödlichen 3 Headshots (58) ein, auch die üblichen 4 Körpertreffer (43) überlebt ihr problemlos.
150er Handfeuerwaffen – auch hier reichen die standardmäßigen 3 Kopftreffer (58) nicht aus. Selbst 5 Körpertreffer (36) reichen nicht aus, um euch niederzustrecken. Beispiele für die 150er Handfeuerwaffen sind Sonnenschuss oder seit den Anpassungen Lunas Geheul.
140er Handfeuerwaffen – abermals überlebt ihr die 3 Headshots, aber die normalen 5 Körpertreffer töten euch dennoch. Zu den 140er Handfeuerwaffen zählt beispielsweise das Pikass.
Dorn – egal ob ohne oder mit Gift-Buff (6), ihr überlebt jeweils einen Schuss länger. Das heißt, dass euer Gegenüber nicht mehr nach 3 kritischen Treffern davonlaufen kann und ihr am Gift sterbt.
Sturm – die Kombination aus einem überladenen Geschoss (138) und einem Körpertreffer (43) ist keine Gefahr mehr für euch.
Schrotflinten – Hüter mit Shotgun müssen nun näher an euch herankommen. Statt der 8-9 Meter, sind die aggressiven Schrotflinten nun erst ab ungefähr 7-7,5 Metern Abstand tödlich.
Die Chaperone – Die Exo-Pumpe wird euch jetzt statt der circa 12 Meter, erst ab 11 Metern Distanz gefährlich.
Diese Power-Waffen sind weniger gefährlich:
Schwere Granatwerfer – Selbst direkte Treffer mit Näherungsgranaten (179) sind nicht stark genug, um den Warlock-Tank zu stoppen.
Schwerter – Ein einfacher Schlag von einem Schwert (192) ist nicht mehr tödlich. Allerdings gilt dies erst ab 6 Belastbarkeit.
Schwere Maschinengewehre – Berühmte MGs wie die Hammerhead benötigen jetzt 6 kritische Treffer (35) oder sogar 8 Bodyshots (25). Das heißt, euer Gegner benötigt jetzt in jedem Fall ein Projektil mehr.
Nicht nur Waffen verlieren an Biss
Im PvP von Destiny wird bei weitem nicht nur mit Waffen gekämpft. Die Hüter besitzen sehr mächtige Spezial-Fähigkeiten. Wir stellen euch vor, welche der Abilitys gegen Hexer mit den Flügeln der heiligen Morgendämmerung jetzt den Kürzeren ziehen.
DieseFähigkeiten sind weniger gefährlich:
Treffer im Nahkampf – Der standardmäßige Schlag tötet euch nicht mehr in 2 Treffern (85).
Wurfmesser des Jägers – Das kürzlich gebuffte Wurfmesser vom Revolverhelden kann euch nicht länger mit nur einem Hit (180) ausschalten.
Schulterangriff des Titanen – Sowohl den Arkus- als auch Leere-Nahkampf steckt ihr unbeeindruckt weg. Einzig der Solar-Schulterangriff bleibt weiterhin ein sofortiger Kill.
Diese Super sind weniger gefährlich:
Arkusakrobat – Der leichte Angriff (175) der Jäger-Super reicht nicht aus, um euch zu töten.
Spektralklinge – Hier gilt ebenfalls, ein normaler Angriff (175) ist nicht tödlich für euch.
Stürmer-Titan – Selbst in seiner Super kann euch der Arkus-Titan nicht mit einem Schulterangriff (175) umhauen.
Sentinel-Titan – Weder ein leichter Schildschlag (175), noch ein geworfener Schild (176) nieten den schwebenden Warlock um.
Seht euch in diesem Video an, wie Drewsky das Potenzial des Warlock-Exotics “Flügel der heiligen Morgendämmerung” erforscht:
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Was haltet ihr von dem Warlock als Tank – hättet ihr gedacht, dass selbst Super-Angriffe nicht länger tödlich enden? Werdet ihr dem überarbeiteten Exotic im PvP eine Chance geben?
Bei Counter-Strike: Global Offensive (CS:GO) haben Fans darüber abgestimmt, was das beste Play der 2010er-Jahre im eSport war. Es ist ein „Ass“ von der DreamHack Open London aus dem Jahr 2015 mit der Desert Eagle. Das Play wurde durch die besondere Umstände, die spielerische Leistung und das Casting legendär.
Was war das für eine Wahl? Der offizielle Twitter-Account von CS:GO mit 735.000 Followern hat die Fans darüber abstimmen lassen, was das „Play des Jahrzehnts“ in CS:GO ist.
Valve hat die Fans erst nach ihren Favoriten gefragt, daraus dann 2 Halbfinal-Votings gebastelt und letztlich die finale Abstimmung. An der beteiligten sich fast 80.000 Leute.
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Das ist das Play des Jahrzehnts: Gewonnen hat der Franzose Vincent „Happy“ Cervoni Schopenhauer (28) mit einem „deagle“-Ass aus 2015.
Der Clip dauert 38 Sekunden. In dem Clip sieht man, dass Happy in kürzester Zeit alle 5 Gegner von Team SoloMid mit einer Desert Eagle ausschaltet: 4 davon mit Kopfschüssen – einige in die Rauchwand hinein.
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Warum ist der Clip so fantastisch? In einem YouTube-Video aus 2017 von von theScore eSports wird der Clip analysiert und warum er ein so ikonischer Moment im eSport von CS:GO war:
In CS:GO gibt es „Force Buy“-Runden: Das sind Runden, in denen ein Team kaum Geld für Ausrüstung hat und daher besonders schwach ausgerüstet und eigentlich im Nachteil ist. Im Clip haben die Teammitglieder von Envyus, dem Team von Happy, fast nur Pistolen und Rauchgranaten – sind also eigentlich unterlegen.
Eigentlich war es eine “Force Buy”-Runde, das Team Envyus hatte nur schwache Ausrüstung.
Der Clip kam zudem in einem wichtigen Turnier-Match auf der Map Inferno. Envyus führte zwar mit 8-7, doch TSM war eigentlich im Aufschwung. Doch der Aufschwung von TSM wurde durch die Aktion jäh beendet.
Happy habe in der Situation unglaublich „sauber“ und „göttlich“ gespielt.
Happy nach seinem Play.
Zudem wird das Casting von Auguste „Semmler“ Massonnat herausgestellt. Er habe mit seiner Stimme dazu beigetragen, den Moment etwas Besonderes zu verleihen.
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In FIFA 20 standen wie gewohnt die Weekend League Belohnungen an. Doch die erste Runde Rewards im neuen Jahr wartete mit einer bösen Überraschung auf euch.
So laufen die Belohnungen: Normalerweise können sich alle Spieler, je nach Anzahl ihrer gewonnenen Spiele, am Donnerstagmorgen ihre Weekend League Belohnungen sichern. Ab dem Silber-3-Rang sind auch Player Picks dabei. Hierbei kann man sich Karten aus dem aktuellen TOTW als spezielle, rote Karte sichern. Der Aufstieg auf höhere Ränge lohnt sich also – normalerweise.
Viele Spieler dürften auf Kane als Player Pick gehofft haben
Das ist das Problem: Die ersten Belohnungen im Jahr 2020 sind fehlerhaft. Einige Spieler berichten, dass ihre roten Player Picks aus dem TOTW durch völlig zufällige, normale Goldkarten ersetzt wurden. Was ist da los?
Player Picks in FUT Champions Rewards sind kaputt
So reagieren die Spieler: Es ist klar, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt. Auf reddit wurde ein Megathread zu dem Thema eröffnet, in dem Spieler bereits lebhaft über die kaputten Picks diskutieren. Viele fragen sich, wie es immer wieder zu solchen Fehlern kommen kann. Allerdings wird das Problem insgesamt humorvoll aufgenommen: „Da lief jemandes SQL Tabelle wohl nicht bis 2020“, kommentiert etwa User Stas1986.
Die Red Picks fehlen vorerst noch – kommen sie später?
Wird es richtige Belohnungen geben? Der Großteil der Community geht davon aus. Die meisten schlagen vor, die falschen Picks zu aktivieren und darauf zu warten, dass die korrekten Belohnungen kommen. Dass EA einfach keine korrekten Belohnungen veröffentlicht oder den Spielern, die jetzt die Picks mitnehmen, keine Spezialkarten mehr gibt, wird als unwahrscheinlich angesehen.
Das sagt der EA Support zu den Rewards
Was sagt EA Sports dazu?Update: Bis 12:00 Uhr am Donnerstag hatte EA Sports noch nichts dazu gesagt, mittlerweile hat sich der Kommunikationskanal auf Twitter aber zu Wort gemeldet.
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Demnach ist sich das Team des Problems bewusst und es wird daran gearbeitet. Wann genau die Lösung allerdings kommt, ist noch offen.
Dass es so lange dauerte, bis die ersten Infos kamen, hatte die Community noch am Morgen kritisiert: „Ich frage mich, wann dieser berühmte Twitter-Account für direkte Kommunikation anfangen wird, darüber zu kommunizieren“, kommentierte User Lub1k. „Vermutlich haben sie das Passwort vergessen“, tippte User anon4995.
Während ihr auf die neuen Spezialkarten wartet, könnt ihr hier einmal schauen, wer bisher die beliebtesten Spieler in FIFA 20 waren. Nutzt ihr sie auch?
Ein guter Vorsatz fürs neue Jahr könnte das Aufgeben von unnötigem Besitz sein. Und so sieht das aus, wenn jemand in WoW echt viel verschenkt …
Zum Jahreswechsel geben sich viele Menschen gute Vorsätze, um im neuen Jahr alles besser zu machen als im vorangegangenen. Doch das ist nicht nur der regelmäßige Besuch in einem Fitnessstudio oder eine gesündere Ernährung, sondern manchmal auch eine besonders freundliche Tat – wie etwa in World of Warcraft. Das wurde nun zu einem wahren Goldsegen für einen andere Spieler.
Was ist passiert? Im Subreddit von WoW postete der Nutzer blueteammedic einen Screenshot, der sein Inventar zeigte, in dem sich eine Menge Besitz für einen Level 13-Char angehäuft hatte. Darunter waren:
Knapp 500.000 Gold
Mehrere teure Reittiere (wie den Sandsteindrachen oder den Ingenieurs-Chopper)
32 Tiefseebeutel (30-Platz-Taschen)
Zusammen dürfte sich der Wert auf knapp 800.000 Goldstücke belaufen.
Ein vollkommen Fremder hatte ihm erst 20.000 Gold in die Hand gedrückt. Danach haben die beiden sich noch mehrere Stunden unterhalten, woraufhin später die ganzen anderen Gegenstände folgten.
Erbstücke gleich zum Einstieg: Für blueteammedic hatte das zur Folge, dass er sich gleich komplett mit Erbstücken ausstatten konnte und sich finanziell im Spiel sonst auch wohl vorerst keine Sorgen machen muss. Im Anschluss fragte er im Subreddit gleich nach Möglichkeiten, um das Gold „gut anzulegen“ und zu vermehren – das kam bei den anderen Spielern aber eher weniger gut an.
Ansonsten
gab es aber viele Glückwünsche der anderen Nutzer und Anerkennung
für den Schenkenden, der damit einem anderen Spieler eine große
Freude gemacht hat.
Warum hat der Fremde das gemacht? blueteammedic erzählt, dass die beiden sich noch lange unterhalten haben. Angeblich wollte der großzügige Spieler nicht mit WoW aufhören (wie es bei einem 1.1. des Jahres durchaus üblich ist), sondern einfach jemand anderen glücklich machen. Auch der Schenker hatte vor vielen Jahren nämlich eine große Menge an Gold und Items erhalten und wollte nun einen anderen Spieler ebenfalls beschenken.
Ist die Story glaubhaft? Ein paar kritische Nutzer haben angemerkt, dass blueteammedic sich diese Dinge auch einfach selbst hätte zuschicken können, um jetzt eine passende Geschichte zu haben. Das scheint aber eher unwahrscheinlich zu sein, wenn man sich die Post-History des Nutzers anschaut. In den letzten Wochen hat er erst damit angefangen, im WoW-Subreddit zu posten und hat sich dabei nach Tipps und Tricks umgesehen, um den Einstieg in WoW zu schaffen. Die Geschichte sieht also überzeugend aus.
Habt ihr in eurem MMORPG auch schonmal einen unerwarteten Goldsegen erhalten? Hat jemand euch auch schonmal das „virtuelle Erbe“ in die Hand gedrückt? Oder ist das so eine Story, die natürlich immer nur anderen passiert?
In Call of Duty: Modern Warfare gibt es wieder Änderungen bei den Maps und Modi. Diese sorgen zwar für viel Freunde, aber auch für Frust, denn es gibt auch Entfernungen.
Was ist neu: Seit Silvester gibt es in Modern Warfare Änderungen bei den Maps und Modi. Laut Infinity Ward wurden folgende Dinge verändert:
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Das sorgt für Kritik: Die Rückkehr von Shoot House 24/7 geht in der Ankündigung von Infinity Ward fast ein wenig unter. Viel größer ist die Kritik, dass dafür ein anderer Modus entfernt worden ist.
Viele Fans verstehen nicht, weshalb man immer wieder einen beliebten Modus entfernen muss, um einen anderen Modus zu bekommen. Sie fragen sich: Wieso können nicht einfach alle Modi gleichzeitig bleiben?
Ein 24/7-Modus kommt zurück, ein anderer wird dafür gestrichen
Zu Weihnachten erfüllt Infinity Ward den Fans dann einen großen Wunsch. Man bekam den Modus Shoot the Ship. Hier gab es beide Maps im Wechsel und stimmten Fans beider Maps gleichzeitig glücklich.
Nun ist dieser Modus wieder weg und einzig Shoot House 24/7 bleibt übrig. Die Fans von Shipment bleiben also auf der Strecke und meckern nun über die Änderung.
Das fordern Fans: Unter der Ankündigung von Infinity Ward gibt es viele Tweets, die die Rückkehr von Shipment fordern. Ein Twitter-User fragt beispielsweise, weshalb man nicht alle 3 Modi gleichzeitig haben kann. Also jeweils die Maps Shipment und Shoot House in der 24/7-Version und dann noch Shoot the Ship oben drauf. Sein Tweet bekommt viel Zustimmung.
Es bleibt abzuwarten, ob die Entwickler auf die viele Kritik schnell reagieren. Als die Kritik rund um die Entfernung von Shoot House 24/7 laut wurde, dauerte es nur wenige Tage, bis Infinity Ward reagierte und die Rückkehr versprach.
Habt ihr schon von diesem krassen Messer-Kill gehört?
Die Entwickler von Ashes of Creation werfen in einem Brief einen Blick zurück auf 2019 und stellen die Pläne für das neue Jahr vor. Dabei wird auch viel über die kommende Alpha 1 gesprochen.
Was passiert 2020 in Ashes of Creation? Für das neue Jahr haben sich die Entwickler den Start der ersten Alpha des MMORPGs vorgenommen. Diese soll bereits im Januar intern getestet und im März auf der Game Developers Conference der Öffentlichkeit präsentiert werden.
Wann genau die erste Alpha starten wird, haben die Entwickler jedoch nicht bekanntgegeben. Fest steht nur, dass es keine NDA für diese geben wird. Sobald die Alpha startet, dürft ihr mit Video-Material und Livestreams zum Spiel rechnen.
Zudem sind für 2020 neue Blog-Posts zu den Klassen, Nodes, dem Housing und dem Ausrüstungs-System geplant.
Danach war von dem MMORPG abseits einiger Blogposts der Entwickler und einem neuen Trailer wenig zu sehen.
In dem Entwickler-Brief wird trotzdem ein positives Fazit für das Jahr gezogen. Als Grund werden die Vergrößerungen des Teams und die aktuellen Fortschritte bei Ashes of Creation genannt.
Wie lief es für Apocalypse? Im September 2019 erschien das Standalone Apocalypse auf Steam. Diese besondere und kostenlose Version von Ashes of Creation dient dazu Server, Kampfsysteme und andere technische Aspekte zu testen, bevor das eigentliche MMORPG erscheint.
Leider blieb sie deutlich hinter allen Erwartungen zurück. Laut Steamcharts schauen nur rund 7 Spieler durchschnittlich in Apocalypse vorbei. In den letzten 30 Tagen lag der Peak bei 20 gleichzeitigen Spielern. Zu wenig für ein Battle Royale mit bis zu 100 gleichzeitigen Spielern.
Trotzdem scheint Intrepid Studios auch 2020 an dem eigenständigen Spiel festzuhalten. Das zeigen die geplanten Erweiterungen für die Festungsbelagerungen und einem Horde-Modus, in dem die Spieler erstmals im Coop gegen PvE-Kreaturen antreten können.
Bringt 2020 die Wende für das MMORPG?
Wo steht das MMORPG Anfang 2020? Zwar gibt es bisher noch keine spielbare Version von Ashes of Creation, doch trotzdem setzen viele Spieler Hoffnungen in das MMORPG. Das liegt vor allem am allgemeinen Aufbau des Spiels:
Gebiete können erobert und dann gelevelt werden. So entstehen aus kleinen Zeltlagern Dörfer und später sogar riesige Städte mit Housing
Städte schließen untereinander Allianzen und bekämpfen gemeinsam andere Städte
Soziale Aspekte und Community-Gedanken stehen im Vordergrund
Viele Spieler freuen sich auf eine riesige Sandbox-Welt, in der sie wieder mit anderen Spielern interagieren können und müssen.
Die erste Alpha, die 2020 erscheinen soll, wird zeigen, ob Ashes of Creation diese Wünsche tatsächlich erfüllen kann.
2019 war für das Action-RPG Path of Exile ein spannendes Jahr. Wir schauen, wie sich das Spiel verglichen mit Diablo 3 entwickelt hat.
Diablo 3 und Path of Exile sprechen eine ähnliche Zielgruppe an, dennoch gibt es starke Unterschiede zwischen den Titeln. Diablo 3 ist eher auf den Casualmarkt ausgerichtet und spricht Spieler an, die eine schnelle und unkomplizierte Spielerfahrung haben möchten.
Path of Exile dagegen ist deutlich komplexer und möchte diejenigen zufriedenstellen, die sich etwas tiefgründigeres wünschen.
In Diablo 3 war es ruhig
Was hat sich 2019 bei Diablo 3 getan? Das vergangene Jahr war eher ruhig für Blizzards Hack ‘n Slay. Im Grunde waren die großen Highlights nur die Seasons:
Season 16 (18.01.2019 – 12.05.2019)
Season 17 (17.05.2019 – 18.08.2019)
Season 18 (23.08.2019 – 10.11.2019)
Season 19 (22.11.2019 – voraussichtlich Mitte Februar 2020)
Die Seasons brachten neue Herausforderungen mit sich. Zudem sind Patches erschienen, die hauptsächlich Balancing-Anpassungen mit sich brachten und Bugs behoben. Neue Inhalte gab es keine.
Das Highlight in Sachen Diablo war die Ankündigung von Diablo 4 während der Blizzcon im November. Für Diablo 3 war es aber ein sehr ruhiges Jahr.
Path of Exile drehte auf
Was hat sich 2019 bei Path of Exile getan? Beim Hack ‘n Slay von Grinding Gear Games dagegen sah die Sache anders aus. 2019 brachte eine ganze Reihe von Neuerungen und Verbesserungen mit sich. Und die Spielerzahlen sind rasant angestiegen.
Es sind 45 kleinere Updates erschienen
Es gab auch größere Änderungen etwa am Nahkampf-System, dem Atlas, Nekromanten und Zauberer sowie ein System zum Verwalten von Master-Missionen
Das Hack ‘n Slay wurde auf der Playstation 4 veröffentlicht
Es wurde mit 224.000 gleichzeitig eingeloggten Spielern ein Online-Rekord aufgestellt
Im Jahr 2019 spielten 8,7 Millionen Spieler Path of Exile, während es 2018 „nur“ 4,5 Millionen waren – Die Spielerzahl hat sich damit fast verdoppelt
Der Soundtrack wurde remastered
Das Entwicklerteam ist von 122 auf 147 Mitarbeiter angewachsen
Auf Twitch wurde ein neuer Zuschauerrekord aufgestellt
Darüber wurden im Jahr 2019 vier große Erweiterungen und Ligen veröffentlicht:
Synthesis
Legion
Blight
Conquerors of the Atlas (mit der Metamorph-Liga)
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Bei Path of Exile hat sich also sehr viel getan. Es wird immer beliebter, es spielten 2019 fast doppelt so viele wie 2018 und die Entwickler sind nach wie vor damit beschäftigt, nicht nur Erweiterungen, sondern zudem große und kleine Änderungen und Verbesserungen einzuführen.
Bei Diablo 3 dagegen tut sich deutlich weniger. Es finden eben die Seasons statt und es gibt ab und an Balancing-Updates und Bugfixes.
2020 könnte es in dieser Richtung weitergehen. Spannend wird es, wenn sowohl Diablo 4 als auch Path of Exile 2 erscheinen. Beide Spiele haben aber noch keinen Releasetermin.
Was spielt ihr lieber? Diablo 3 oder Path of Exile?