Sieht aus, als müsst Ihr für einige Cosmetics in CoD Modern Warfare hart schuften

Als die Entwickler von Call of Duty: Modern Warfare in einem Interview nach Mikrotransaktionen und Loot-Boxen im Spiel gefragt werden, gibt’s einen kleinen Tease, was die Fans erwartet.

Woher kommt die Info? Die Entwickler Joe Cecot and Taylor Kurosaki von Infinity Ward sind in einer Frage-Runde von Game Informer auf zahlreiche Fragen aus der Community zum kommenden Modern Warfare 2019 eingegangen.

Dabei wurden sie von einem Fan unter anderem gezielt auf Loot-Boxen und Mikrotransaktionen im Spiel angesprochen – einem heiß debattierten Thema innerhalb der Community.

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Das sagten die Entwickler: So wollte der Fan wissen: „Lasst uns ehrlich sein, es wird doch Loot-Boxen in diesem Spiel geben, oder?“

In ihrer Antwort gingen die Entwickler zwar nicht auf Details zu den Mikrotransaktionen oder Loot-Boxen ein – das sei ihnen zum aktuellen Zeitpunkt nicht möglich. Doch sie haben ihre Philosophie in diesem Bereich anhand eines konkreten Beispiels erläutert.

So arbeite man beim neuen Modern Warfare sehr hart daran, ein „Players first“- (Spieler zuerst) oder „Player forward“-System schaffen. Das sei für die Entwickler sehr wichtig. Man will, dass wenn man neuen Content ins Spiel bringt, die Spieler Zugriff auf diesen Content und ihren Spaß damit haben. Das sei ein großer Fokus. Man will, dass die Spieler das Spiel genießen.

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Als Beispiel führte Cecot die sogenannten Weapon Camos, also Waffen-Skins, auf. Diese sollen, mit Ausnahme einiger Promo-Exemplare, durch Ingame-Herausforderungen verdient werden. Man will, dass diese Camos in Modern Warfare zu einer Art Status-Symbol werden. Wenn man einen Spieler mit einem bestimmten Skin auf seiner Waffe sieht, soll man gleich erkennen: diese Person hat dafür hart geschuftet.

Deshalb ist das aktuell so ein heißes Thema: Zu Mikrotransaktionen in Call of Duty: Modern Warfare ist zum aktuellen Zeitpunkt so gut wie nichts bekannt. Viele Fans machen sich deshalb Sorgen.

Man weiß nicht, was einen erwartet und genau das bereitet vielen Fans Kopfschmerzen – gerade im Hinblick auf die aggressive Mikrotransaktions-Politik in Call of Duty: Black Ops 4 und weiteren Vorgängern. Man befürchtet stark, dass auch der neueste Ableger der „Call of Duty“-Reihe hier den gleichen Weg einschlagen könnte und hätte gerne bereits im Vorfeld Klarheit. Denn Möglichkeiten dafür bietet Modern Warfare genug.

Infinity Ward hat jedoch bereits angedeutet, dass man noch vor Release von Modern Warfare am 25. Oktober mit den Fans darüber sprechen möchte. Nun gab es zumindest schon mal einen ersten kleinen Einblick.

Übrigens, in Kürze startet bereits die Modern Warfare Beta. Vielleicht gibt ja dort einen weiteren Einblick, wie die Mikrotransaktionen im Spiel funktionieren.

Gehören die Mikrotransaktionen auch für Euch zu den größten Sorgen in Bezug auf das das neue Modern Warfare? Oder ist Euch dieser Aspekt egal?

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Quelle(n): Game Informer auf YouTube
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