Doom Eternal erscheint im März und verspricht jede Menge spannende Shooter-Action. Diese soll, anders als beim Doom-Reboot aus 2016, nicht mit der Veröffentlichung des Spiels enden, sondern stetig erweitert werden, wie Marty Stratton verriet.
Wer spricht da? Marty Stratton ist der Executive Producer von Doom Eternal. Er erzählte dem Xbox Magazine davon, dass der Shooter auch nach dem Release weiterentwickelt werden soll. Das haben die Entwickler aus dem letzten Spiel gelernt.
So sollen, laut Stratton, heute noch viele Spieler Doom 2016 spielen, obwohl es jahrelang keine Neuerungen für das Spiel gab:
Wir sehen hunderte und tausende von Spielern, die weiterhin Doom 2016 spielen und wir haben nichts [für sie].
Sie haben um neue DLCs gebeten, sie haben nach neuen Spiel-Inhalte gefragt und – ehrlich gesagt – haben wir uns direkt in die Entwicklung von Doom Eternal gestürzt und haben ihnen nichts gegeben.
Das soll sich nun für Doom Eternal ändern.
Hugo Martin (links) und Marty Stratton (rechts) bei dem Bethesda-Event auf der E3 2019
Was soll sich genau ändern? Doom Eternal soll nicht einfach in seinem Release-Zustand bleiben. Stattdessen planen die Entwickler regelmäßige Updates, DLCs und weitere Inhalte für den Shooter, wie Stratton verriet:
Ich freue mich sehr auf Dinge wie die Master-Level und den DLC, den wir vorbereitet haben. Zudem gibt es neue Herausforderungen, die wir auf wöchentlicher oder monatlicher Basis anbieten werden.
Wir werden weiterhin die Battle Modus unterstützen und Invasionen hinzufügen. Wir haben so viel Dinge für die Zeit nach dem Launch, wir geben den Spielern wirklich, worum sie uns gebeten haben, Gründe zum Spiel zurückzukehren und ihnen mehr Abwechslung in ihrer Erfahrung zu bieten.
Erstmal muss Doom Eternal aber überhaupt erscheinen:
Ursprünglich war der Release für den 22. November 2019 geplant.
Der Shooter wurde jedoch verschoben, auf den 20. März 2020.
Immer mehr Spiele erhalten Content-Nachschub wie MMOs
Das steckt hinter der Idee: Früher wurden fast nur MMOs konstant weiterentwickelt und mit neuen Inhalten nach dem Release versorgt. Anderen Spielen ging es wie Doom 2016 – nach dem Release arbeiteten die Teams eigentlich schon an der Fortsetzung, um wieder ein Spiel im Laden zu haben, das dann Geld bringt.
Die neue Richtung bei Doom Eternal zeigt den allgemeinen Wandel der Industrie: Selbst eigentlich klassische Verkaufs-Spiele setzen jetzt auf eine “robuste Content-Pipeline”, damit das Spiel langfristig relevant bleibt.
Welches neue Gameplay gibt es zu sehen? Der YouTuber “TheSpudHunter”, bekannt für Doom- und Quake-Videos, wurde von Bethesda eingeladen, um vor Ort das neue Doom Eternal zu spielen.
Dabei widmete sich er dem Bosskampf gegen Cyberdemon, einem Boss im Endgame des Shooters.
Der YouTuber lobt dabei die Art wie sich Doom Eternal spielt und zeigt sich vor allem von dem Arena-Aufbau begeistert, in dem er herumspringen und überall Deckung finden kann.
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Weitere Inhalte könnt ihr zudem in einem Stream des Rappers TPAIN sehen. Er hat Doom Eternal zusammen mit Hugo Martin (Art Director) gespielt.
Wer sich lieber für die PvP-Inhalte des Shooters interessiert, sollte sich unbedingt die Videos von der QuakeCon 2019 anschauen. Dort wurden bereits viele Details vorgestellt.
Der Fortnite-Profi Tyler “Ninja” Blevins hatte eine besondere Leistung in Fortnite, als er ein Team eliminiert, obwohl er keinen Sound im Spiel hat. Wir zeigen euch, was passiert ist.
Das ist die Situation: Der Profi-Spieler Ninja spielte gerade Fortnite, als er eine Runde starten wollte. Doch er schaltete aus Versehen das Audio im Spiel aus.
Es war jedoch schon zu spät, um es wieder einzuschalten und er musste sich dem gegnerischen Team stellen, ohne sie zu hören.
Ninja killt ein ganzes Team, ohne Sound
Ninja startete eine Fortnite-Runde und landete mit seinen Freunden in Craggy Cliffs. Schnell merkte er aber, dass er seinen Ton im Spiel aus Versehen ausgeschaltet hatte.
Ich habe kein Audio. Ich habe es ausgeschaltet.
Ninja
Er hatte jedoch keine Möglichkeit, den Sound wieder einzuschalten, da ein ganzes Team mit ihm gelandet war. Deshalb machte sich der Profi gleich auf den Weg und stellte sich dem Kampf.
Nur mit einem grünen Sturmgewehr ausgerüstet, schoss er auf den ersten Gegner. Kurze Zeit darauf hatte er den 2. Gegner ebenfalls ausgeknockt.
Der Boden unter ihm wurde durch die ganze Schießerei zerstört und er fiel dem nächsten Gegner direkt vor die Füße.
Dank seiner schnellen Reaktion, konnte er diesen ebenfalls leicht eliminieren. Ninja hatte aber keine Pause, da der letzte Gegner hinter ihm auftauchte und mit einer Schrotflinte traf.
Der Fortnite-Profi schrie auf und versuchte verzweifelt den Gegner, der stark in der Gegend hüpfte, zu treffen. Als er diesen endlich eliminiert hatte, schrie er:
“Ohhh, was passiert hier gerade?!”
Ninja
Ninja scheint stolz auf seine Leistung
Warum ist das so besonders? In Spielen wie Fortnite ist das Audio besonders wichtig. Wer hören kann, wo sich seine Gegner befinden ist klar im Vorteil.
Das Ninja dieses ganze 4er-Team ausschalten konnte, ohne zu hören, wo sie sich genau befinden, ist schon eine besondere Leistung. Wichtig ist hier die Reaktionsfähigkeit, die Zielgenauigkeit und auch ein bisschen Glück.
Stolz kann er über diese Leistung aber sicher sein, da es wirklich nicht einfach ist.
Sie antwortete auf Ninja’s Tweet und sagte: “Das bin ich die ganze Zeit, aber MIT Audio-Visualizer.”
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Zur Hilfe wird den gehörlosen Spielern die Möglichkeit gegeben, den Audio-Visualizer einzustellen. Dieser zeigt ihnen an, wo sich die Gegner gerade befinden.
Wie findet ihr die Leistung von Ninja? Könntet ihr das auch?
Der Chef der Xbox, Phil Spencer, hat jetzt eingeräumt, dass man im Kampf der aktuellen Konsolen-Generation, zwischen PS4, Xbox One und Nintendo Switch nicht so gut dasteht, wie man das möchte. Daher probiert man für Xbox Series X einige neue Sachen aus. Man will mutiger bei allem werden.
Das sagt Spencer: In einem Podcast von Gamertag Radio hat Xbox-Chef Phil Spencer eingeräumt, dass man mit der Xbox One in der aktuellen Konsolen-Generation nicht so gut dasteht, wie man das möchte. Daher habe man jetzt für die neue Konsolengeneration, die Xbox Series X, beschlossen, einige Dinge anders zu machen:
Geben wir es zu: Wir sind bei der letzten Generation nicht in der Marktposition, die wir wollen. Ich denke nicht, dass wir ein Wachstum für unser Geschäft erreichen und zu einer disruptiven Kraft werden können, wenn wir das machen, was wir schon immer getan haben. Wir müssen neue Dinge ausprobieren.
Phil Spencer
Ankündigung bei „fremdem Event“ war mutig
Was sind Beispiele für neue Dinge? Eine der Sachen, die Microsoft bereits anders gemacht hat, war die Vorstellung der Xbox Series X. Denn die enthüllte man nicht auf einem eigenen Event, sondern auf einem fremden Event, bei den Video Game Awards im Dezember 2019..
Das war für Spencer schon eine „mutige Entscheidung.“ Immerhin gibt man so einen Teil der Kontrolle über die Präsentation und den Informationsfluss ab.
Als diese Idee das erste Mal in einem Meeting von einer weiblichen Führungskraft der Marketing-Abteilung vorgestellt wurde, sagte sie: „Wir sollten etwas Mutiges machen. Etwas, das wir noch nie zuvor getan hatten.“
So soll die neue Xbox Series X aussehen.
Spencer sagte, er wäre der Idee erst zögerlich entgegengestanden. Er sei nicht der “größte Fan dieser Idee gewesen”, denn bei der Show würden eine Menge anderer Spiele sein.
Doch Spencer hätte sich langsam damit angefreundet, die Xbox Series X bei der Show von Geoo Keighley zu zeigen. Am Ende war es ein Erfolg für Microsoft:
Es war cool es zu machen. Und es kam großartig an. Aber um ehrlich zu sein, ich könnte jetzt auch hier sitzen und es wäre eine totale Katastrophe gewesen.
Phil Spencer
Halo Infinite ist wohl als “der Kracher” für Xbox Series X vorgesehen.
Xbox Series X wird mit mehr Mut und anders präsentiert
So geht es weiter: Spencer sagt, auch für die weiteren Schritte der Xbox Series X will man Dinge mutig angehen und anders machen als die ganze Zeit.
Bei jeder Entscheidung, die wir von jetzt bis zum Launch treffen, werden wir Dinge anders betrachten. Manche werden wir richtig hinbekommen, andere nicht. Aber wir werden auf keinen Fall lau sein. Wir werden mutig in dem sein, was wir tun werden.
Neben Google Stadia, Microsofts xCloud oder Shadow hat nun auch Grafikhersteller Nvidia seine Cloud-Gaming-Dienst GeForce Now veröffentlicht. GeForce Now verspricht die eigene Spiele von Steam kostenlos zocken zu können. Welche Spiele bietet Nvidia und werden 4K und Linux unterstützt?Wo liegen die Unterschiede zu den anderen Anbietern, kann ich laufende Abo-Dienste verwenden und was sagen eigentlich die ersten Reviews?
Was ist GeForce Now? Bei GeForce Now handelt es sich um einen Cloud-Gaming Dienst, ähnlich wie Google Stadia oder Shadow.
Cloud-Gaming setzt immer eine schnelle Internetverbindung voraus, soll dafür die User aber unabhängier von teurer Hardware machen: Anstatt mehrere tausend Euro in Highend-Hardware zu investieren, verspricht Cloud-Gaming für einen kleinen Obulus eben diese Highend-Leistung zu bieten.
Im Folgenden wollen wir euch Nvidias neuen Streaming-Dienst vorstellen. Zum Schluss haben wir für euch die ersten Reviews rund um GeForce Now zusammengefasst.
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GeForce Now – Kosten, Anforderungen und Betriebssystem
Momentan bietet Nvidia zwei verschiedene Modelle an, ein kostenloses Gratis-Modell und ein Founder-Modell. Vermutlich wird der Preis für das kostenpflichtige Modell später noch steigen.
Was kostet GeForce Now?
Der Streaming-Dienst von Nvidia bietet zwei unterschiedliche Modelle:
Mit der kostenlosen Version könnt ihr GeForce Now eine Stunde lang benutzen, danach müsst ihr euch wieder in eine virtuelle Warteschlange stellen.
Die kostenpflichtige Version kostet 5,49 Euro im Monat. Hier könnt hier maximal 6 Stunden am Stück spielen und habt Zugriff auf Raytracing. Danach landet ihr ebenfalls in der Warteschlange, werdet aber bevorzugt im Gegensatz zu kostenlosen Nutzern.
Wer innerhalb der ersten 90 Tage ein Abo abschließt, der zahlt pro Monat 5,49 und bekommt die ersten drei Monate kostenlos. Das nennt Nvidia “Einführungsphase.” Dieser Preis gilt aber nur für das erste Jahr, Nvidia hatte schon gesagt, dass das ein spezieller Preis für die Founder sei.
Welche Betriebssysteme werden unterstützt? Offiziell unterstützt GeForce Now Windows 7 und 10, Macintosh und Android. Es gibt keine App für IOS und auch Linux wird nicht unterstützt.
Das Online-Magazin It’s Foss kritisiert, dass Linux von GeForce Now ausgeschlossen werde, obwohl das Ziel von Cloud-Gaming doch eigentlich sei, dass alle Spieler – unabhängig vom Betriebssystem – miteinander zocken könnten. Das werde aber von GeForce nicht gewährleistet.
Welche Hardwareanforderungen braucht GeForce Now? Wer GeForce Now nutzen will, der muss den Client von Nvidia installieren. Außerdem muss er folgende Voraussetzungen erfüllen, die aber vergleichsweise niedrig ausfallen:
Einen Dual-Core-Prozessor mit mind. 2,0 GHz oder schneller
4 GB Arbeitsspeicher
eine Grafikkarte, die mindestens DirectX 11 unterstützt. Nvidia schlägt hier mindestens eine GeForce 600er, eine Radeon HD 3000er von AMD oder Intel HD Graphics 2000er vor
Kann ich GeForce Now im Browser benutzen? Wer GeForce Now nutzen will, der muss zwangsläufig entweder das Programm auf Windows oder Mac installieren oder alternativ die App für Android verwenden.
Im Gegensatz zu Google Stadia kann man GeForce Now nicht im Browser verwenden. Daher ist der Streaming-Dienst aktuell auch nicht mit Linux kompatibel, da man dort den Client nicht installieren kann.
GeForce Now – Internetgeschwindigkeit
Vor dem Start kontrolliert der Client von GeForce Now, ob die vorhandene Internetverbindung auch fürs Cloud-Gaming ausreicht. Reicht die Geschwindigkeit nicht aus, dann gibt es eine Fehlermeldung und man kann keine Verbindung aufbauen.
Wie schnell muss meine Internetverbindung sein? Nvidia empfiehlt in seinem eigenen FAQ (externer Link), wie schnell eure Internetverbindung sein muss, damit man vernünftig spielen kann.
Für 720p bei 60 FPS benötigt man mindestens 15 Mbit/s. Will man halbwegs angenehm spielen, sollte die Leistung aber noch etwas schneller sein.
Für 1080p bei 60 FPS benötigt man mindestens 25 Mbit/s. Nvidia empfiehlt zusätzliche Leistung von mindestens 15 Mbit/s, womit man bei rund 40 Mbit/s wäre.
Nvidia empfiehlt außerdem entweder eine kabelgebundene Ethernetverbindung zu nutzen oder einen WLAN-Router mit 5 GHz zu verwenden.
GeForce Now – Spiele, Launcher, 4K und Abo-Dienste
GeForce Now unterstüzt den PC, Macintosh und Android. IOS und Linux werden bisher nicht unterstützt. Hier hat Stadia die Nase vorn, denn Googles Streaming-Dienst unterstützt auch Linux.
Welche Spiele unterstützt GeForce Now? GeForce Now unterstützt aktuell rund 1000 Spiele von den unterschiedlichsten Entwicklern. Eine komplett einsehbare Liste gibt es bisher nicht und ihr könnt eure Spielebibliothek auch nicht konkret nach kompatiblen Titeln durchsehen.
Stattdessen gelangt man über die Internetseite von Nvidia (externer Link) in eine Suchmaske. Hier kann man nun jeden beliebigen Spieletitel eingeben und schauen, ob dieser von GeForce Now unterstützt wird.
Kann ich meine Spiele kostenlos spielen? Jeder kann seine Spiele kostenlos über GeForce Now streamen, denn GeForce Now stellt nur die Hardware fürs Streaming zur Verfügung. Man muss also schon im Besitz von Spielen sein, damit man diese streamen kann. Im Gegensatz zu Google Stadia könnt ihr über GeForce Now keine Spiele kaufen.
Welche Launcher werden unterstüzt? Im Gegensatz zu Google Stadia, das zu Beginn nur eine handvoll Spiele bot, muss man schon im Besitz der Spiele sein, damit man diese auch über GeForce Now verwenden kann. Der Streaming-Dienst unterstützt die gängigsten Bibliotheken wie Steam, Origins oder Uplay. Aber hier ist es dann von Spiel zu Spiel unterschiedlich, ob es offiziell unterstützt wird oder nicht.
Funktioniert mein Lieblings-MMO? Spiele wie beispielsweise Destiny 2, das auch auf Stadia läuft, aber auch Apex Legends oder Guild Wars 2 werden offiziell von GeForce Now unterstützt. Zu den unterstützten Titeln gehören auch f2p-Titel wie Fortnite oder Dota 2.
Vor allem viele ältere Titel werden bisher noch nicht unterstützt. Bei bestimmten Titeln wie bei Black Desert Online ist man außerdem an Steam gebunden. Wer das Spiel nur außerhalb von Steam besitzt, kann sie über GeForce Now aktuell (noch) nicht spielen.
Geforce Now berücksichtigt aber die Content-Einstufungen der jeweiligen Länder. Das bedeutet, benutzt ihr GeForce Now beispielsweise in China, dann könnte sein, dass euer Lieblingsspiel nicht zur Verfügung steht. Ihr könnt mit GeForce Now keine Ländersperren oder ähnliches umgehen.
Was passiert mit meinen Savegames? Wer mit GeForce Now spielt, dessen Daten werden lokal auf dem Server angelegt – und nach dem Ausschalten direkt wieder gelöscht. Spiele, die Cloud-Speicherstände verwenden, wie das heute bei vielen Spielen auf Steam, Origin und Co der Fall ist, stört das micht.
Wer aber Spiele spielt, die keine Cloudsaves anbietet, der schaut in die Röhre, da GeFore Now die lokalen Daten immer löscht. Bisher ist uns aber kein Spiel in der Liste aufgefallen, dass keine Cloudsaves unterstüzt. Insbesondere bei MMOs seid ihr ohnehin auf der sicheren Seite.
Unterstützt GeForce Now 4K? GeForce Now unterstützt sowohl in der kostenlosen als auch in der kostenpflichtigen Version maximal Full-HD (1080p) mit 60 FPS. 4K wird von GeForce Now bisher nicht unterstützt.
Kann ich mit GeForce Now Abo-Dienste verwenden? Laut eines Reddit-Posts ist es sehr wohl möglich Uplay+ über GeForce Now zu verwenden. GeForce unterscheidet hier nicht zwischen gekauften oder „gemieteten“ Spielen. Die Spiele von Ubisoft können mit GeForce Now gestartet und gespielt werden.
Origin Access oder Xbox Gamepass werden offiziell nicht unterstützt, Spiele wie Battlefield kann man aber sehr wohl mit GeForce Now starten.
Wie funktioniert GeForce Now?
Bei GeForce Now installiert der User keine Spiele auf seinem eigenem PC. Stattdessen installiert man nur den Client von Nvidia, um eine Verbindung mit dem Server aufbauen zu können.
Das Spielgeschehen und auch die “Installation” läuft vollständig auf dem Server ab. Der User selbst schickt nur Befehle von Maus und Tastatur an den Server und empfängt gleichzeitig die Bilddaten. Praktisch gedacht funktioniert das Ganze wie ein Videostream.
Der eigene PC, die Konsole oder das Smartphone übernehmen dann nur noch die Aufgabe der Darstellung des Streams. Die Hauptaufgabe übernehmen also der Server und die Internetverbindung. Und hier liegt die größte Hürde: Ohne schnelle Internetverbindung funktioniert auch Cloud-Gaming nicht.
Welche Hardware steckt hinter GeForce Now? Für ausreichend Leistung sorgt eine CC150 CPU und Intel und eine RTX T10-8 GPU von Nvidia selbst. Das ist deshalb interessant, weil man die GPU von Nvidia im offziellen Handel nicht kaufen kann. Dank mehrerer Hinweise sind zu den einzelnen Kompontenten mittlerweile einige Informationen bekannt (via WCCFTech.com).
Der Intel-Prozessor hat 8 Kerne mit insgesamt 16 Threads. Jeweils zwei Spieler teilen sich einen Prozessor (sogenannte Nodes). Hinzu kommt 16GB dynamischer Arbeitsspeicher, von dem rund 2 GB vom System belegt werden.
Die RTX T10-8 GPU von Nvidia bietet ausreichend Leistung, um Spiele in Full-HD streamen zu können. WCCFTech vermutet, dass sich zwei Spieler eine Node teilen, von denen einer jeweils weniger und der andere mehr Leistung benötigt.
Was sagen die ersten Reviews zu GeForce Now?
GeForce Now funktioniert ebenfalls auf dem hauseigenen Nvidia Shield von Nvidia.
Mittlerweile gibt es auch die ersten Tests zu Nvidias neuem Streaming-Dienst. Wir haben für euch die ersten Reviews zusammengefasst und stellen sie euch hier vor.
TechRadar: Bester Streaming-Dienst, weil Konkurrenz schwach ist
TechRadar steht GeForce Now skeptisch gegenüber: So schreibt das Online-Magazin in seinem Fazit:
Nvidias GeForce Now ist der aktuell beste Streaming Service – aber nur, weil die Konkurrenz so schwach ist. Die Performance ist erträglch, das Interface ist unübersichtlich, aber die große Zahl von Spielen und der faire Preis machen es interessant.
IGN: Toller Service für alte PCs, mieses Interface
IGN lobt die Möglichkeit, auch auf einem sehr alten PC mit GeForce Now wieder ordentlich zocken zu können. Kritisiert wird vor allem das schlechte Interface, dass sehr unübersichtlich und nicht intuitiv genug sei:
Es ist schon was besonderes ein neues PC-Spiel auf einem Mac zu spielen, der schon fast ein Jahrzehnt alt ist. Abgesehen vom furchtbaren Interface und fehlenden Spielen, GeForce ist ein spaßiger Service. Aber mit einer schwachen Internetverbindung funktioniert der Service kaum.
Chip.de: Super Android-App, aber fehlende Einstellungsmöglichkeiten
Chip.de lobt vor allem die hervorragende Android-App. Mit dieser könne man hervorragend moderne Titel spielen. Des weiteren führt der Redakteur von Chip.de aus:
Wir finden es auch sehr unbequem, dass GeForce Now erst dann ein Spiel zum Profil hinzufügt, nachdem man es einmal über die Suche installiert hat. Wer also nicht so recht weiß, was er spielen soll, muss seine Bibliotheken auf andere Weise durchsuchen. Eine Möglichkeit, die Steam-Bibliothek nach kompatiblen Titeln zu sortieren, gibt es nicht.
Nvidia ist durch ihr Konzept bei den Spielen und der Einbindung von Steam dem Konkurrenten Google Stadia zwar etwas voraus, aber ich setzte lieber weiterhin auf meinen eigenen, heiß geliebten PC und rüste ihn noch ein paar Jahre auf, bevor dann hoffentlich die Infrastruktur in der Zukunft von allen Seiten besser aufgestellt ist.
Alexander in seinem Anspielbericht auf Mein–MMO.de
Fazit zu den GeForce Now – Tests
Was sagen die Reviews? Insgesamt sind sich die Tests einig, dass GeForce Now eine starke Internetverbindung voraussetzt.
Viele stören sich an dem unübersichtlichen und schlechten Interface und an der fehlenden Möglichkeit, Spiele filtern zu können oder beispielsweise auf Steam direkt sehen zu können, welche Spiele nun kompatibel sind.
Mit der Möglichkeit, seine eigenen Spiele zu verwenden, hebt sich GeForce Now klar von der Konkurrenz von Google ab und der momentane Preis von knapp 6 Euro sei ebenfalls für den Service fair.
Seid ihr an der Konkurrenz von GeForce Now interessiert? Seit November 2019 kann man nun Google Stadia benutzen. Alle Infos rund um Googles Streaming-Dienst findet ihr bei uns:
Planetside 2 bekommt schon bald ein sehr großes Update. Dieses führt so viele spannende Spiel-Elemente ein, dass sich die Schlachten nie mehr so spielen, wie früher.
Was kommt da für Planetside 2? Das Entwicklerteam hat mit Escalation ein weiteres riesiges Update für den Online-Shooter angekündigt. Er soll die Schlachten auf dem fernen Planeten Auraxis für immer verändern.
Die Bastion Fleet Carrier sind neue Schlachtschiffe in Planetside 2.
Viele Änderungen kommen
Was bringt dieses Update mit sich? Escalation soll für eine tiefer gehende Spielerfahrung sorgen, die noch strategischer ist, als Planetside 2 ohnehin schon war. Der Shooter wird also massiv verändert und zwar so:
Die Bastion Fleet Carrier kommen als als gewaltige Schlachtschiffe ins Spiel. Ihr fordert die Schiffe an, die dann ins Gefecht eingreifen. Um sie abzuschießen, müsst ihr in der Gruppe vorgehen und die Schwachstellen angreifen.
Ihr könnt neue War Assets herstellen, wie die Bastion Fleet Carrier, Schilde, eine Verbindung zu einem Orbital Satelliten, der auf eine Stelle des Schlachtfelds feuert oder ihr fordert ein Bodenfahrzeug an, das euch aus der Luft zugestellt wird.
Outfit Wars stellen eine neue, monatliche Herausforderung dar, bei der ihr um die Kontrolle des Planten kämpft und Belohnungen sowie Ressourcen kassiert.
Neue Aufstiegsmöglichkeiten über Loyalitätslevel. Ihr erlangt so die Währung Merits, die ihr nutzen könnt, um euch weiter zu verbessern.
Das Sanctuary als Social-Hub, wo ihr Mitspieler für den nächsten Krieg findet.
Wann startet das Update? Escalation ist bereits auf dem Test-Server verfügbar. Auf den Live-Servern wird das Update am 19. Februar aufgespielt.
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Was ist das Besondere an Escalation? Es ist ein Update, von dem alle Spieler etwas haben, egal, welches Level sie besitzen. Die kommenden Änderungen wirken sich auf das gesamte Gameplay aus, das dadurch spannender und taktischer wird. Planetside 2 spielt sich mit Escalation nicht mehr so wie früher.
Wie geht es Planetside 2 derzeit? In den vergangenen vier Monaten konnte der Shooter einen spürbaren Spielerzuwachs verzeichnen. Dies liegt an einigen Änderungen, welche die Entwickler auf Wunsch der Community durchgeführt haben. Dies zeigt, dass das Team hinter dem Shooter steht und ihn stetig verbessern will. Das kam bei den Spielern gut an.
Escalation dürfte nun weiter dafür sorgen, dass die Spielerzahlen von Planetside 2 ansteigen.
Zum Valentinstag bringt Apex Legends (PC, PS4, Xbox One) den beliebten “Duo”-Modus zurück. Spieler fordern, dass sie für immer bleiben. Und einen Modus für Singles wollen sie auch.
Was ist das Valentinstag-Event? Dieses Ereignis zum Fest der Liebe läuft vom 11. Februar bis zum 18. Februar im Shooter Apex Legends. Eine Woche habt ihr Zeit, die verschiedenen Boni auszunutzen, Geschenke zu sammeln und in Duos zu spielen.
Das sind die Boni: Wer jetzt spielt, sichert sich eine Valentinstag-2020-Plakette.
Außerdem erhaltet ihr einen starken EP-Boost, der euch doppelte Erfahrungspunkte beschert, wenn ihr zusammen mit einem Freund einen Squad bildet. Das ist limitiert auf 20.000 EP täglich.
Dazu erwarten euch neue und wiederkehrende Valentinstag-Objekte.
2 neue Pathfinder- und Nessie-Waffentalismane
DMR-Longbow-Skin “Durchs Herz” und der “Liebe zum Spiel”-Rahmen kommen vergünstigt in den Shop
Freude über die Duos, sollen permanent bleiben
Was sagen die Spieler? Die Reaktionen auf das Event sind positiv. Spieler freuen sich darüber, dass die Entwickler die Duos zurückbringen.
Nachdem der Modus wieder verschwunden war, fragten Spieler regelmäßig danach, wann er zurückkehren würde. Nun ist es endlich so weit, doch nur für eine kurze Zeit. Und das sorgt für einen Beigeschmack der eigentlich positiven Feedback-Beiträge. Auf Reddit schreiben sie
“Oh, wie sehr ich mir wünschte, dass Duos einfach permanent bleiben könnten. Hör auf, uns zu sticheln, Respawn!”
“Fuck Yes. Das werde ich mit meinem Mädchen spielen. Wir hatten so viel Spaß in Gold Rush. Ich wünschte, sie würden das dauerhaft machen.”
“Können sie aufhören, Duos als Limited-Time-Modes zu bringen? Macht sie permanent und Solos auch”
Spieler wollen sogar eine Petition starten, damit Apex Legends die Duos für immer behält. Manche Spieler nehmen das Ganze mit Humor. Einer schreibt “Großartig. Anstatt, dass ich 2 Spieler enttäusche, ist es jetzt nur noch einer.”
Auf die Frage, warum die Duos nicht für immer bleiben, schreibt ein Reddit-Nutzer:
“Eine der Aufgaben von Respawn ist es, die Leute dauerhaft zu unterhalten und die Langlebigkeit des Spiels beizubehalten. Sie erschaffen deshalb Modi und Maps mit begrenzter Zeit. Damit sich das Spiel neu und frisch anfühlt. Würden sie alles permanent machen, würden sich Spieler schneller langweilen und neue Inhalte anfordern, die vom kreativen Standpunkt immer schwerer und schwerer umzusetzen sind.”
Singles fordern Solos – “Ich bin dauerhaft Single”
Was wird gefordert? Die Duos zum Valentinstag kommen schon gut an, doch eine Spielergruppe fühlt sich offenbar vernachlässigt. Die Spieler, die zum Valentinstag alleine sind. Die Singles fordern, dass ein Solo-Modus startet.
Das fordert zzwolfy auf Reddit und kriegt dabei viel Zuspruch.
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Siedlungen und Festungen sind der Dreh- und Angelpunkt des neuen MMOs New World. Sie können erobert, verteidigt und ausgebaut werden. Nun wurden in einem Blogpost neue Details dazu veröffentlicht.
Warum sind Siedlungen und Festungen so wichtig? In New World gibt es drei Spieler-Fraktionen und eine feindliche NPC-Fraktion, die Corrupted. Sie alle kämpfen um die Herrschaft über die Insel Aeternum.
Während Festungen dabei den militärischen Teil darstellen und attackiert und erobert werden können, sind Siedlungen Orte für Handel, Handwerk und Housing. Jede Siedlung kann sich dabei anders entwickeln und unterschiedliche Ausbaustufen haben.
Langfristig dreht sich New World darum, Festungen zu erobern, Siedlungen zu kontrollieren und diese dann entsprechend auszubauen. Im Fokus von New World stehen die Gilden, die im Spiel Kompanien genannt werden. Sie sind für die Entwicklung und Steuereinnahmen einer Siedlung verantwortlich.
Screenshot einer Siedlung in New World
So funktionieren die Siedlungen
Wie kann man eine Siedlung für sich beanspruchen? Eine Siedlung gehört zu der Fraktion, die das entsprechende Gebiet und die Festungen darin kontrolliert.
Wenn ein Gebiet kontrolliert wird, kann man als Mitglied der entsprechenden Fraktion eine Gebühr in der Festung zahlen und so die Siedlung “kaufen”. Danach steht sie unter der Kontrolle einer Kompanie.
Wie baut man eine Siedlung aus? Die Kompanie kann damit beginnen, die Siedlung auszubauen. Dafür gibt es viele sogenannte Stadtprojekte, für die Gold und Erfahrungspunkte benötigt werden:
Gold und Erfahrungspunkte erhält die Siedlung über bestimmte Missionen, die von den Spielern erledigt werden können.
Weiteres Gold kommt über die Steuern rein, die die Kompanie in der Siedlung auf Häuser, aber auch Crafting und Einkäufe erhebt.
Die Spieler sollen mit der Kompanie zusammenarbeiten, um die großen Stadtprojekte zu erledigen. Dadurch lassen sich höhere Handwerksränge und neue Inhalte für die Siedlung freischalten, von denen dann beide Seiten profitieren.
Welche Vorteile hat eine Siedlung? Um ein “Mitglied” der Siedlung zu werden, müsst ihr ein Haus darin errichten. Auf dieses Haus müsst ihr Steuern zahlen. Dafür erhaltet ihr die Vorzüge der Siedlung.
So könnt ihr alle ausgebauten Inhalte nutzen und erhaltet sogenannte “Lebensstil-Boni”. Dahinter verbergen sich dauerhafte Verstärkungen für das Crafting oder den Kampf, je nach Ausbau der Siedlung.
Eine weit ausgebaute Siedlung bietet zudem den dazugehörigen Festungen spezielle Boni im Falle eines Krieges.
Siedlungen können Ausbau verlieren und erobert werden
Kann eine Siedlung Ausbaustufen verlieren? Ja, eine Siedlung kann zurückgebaut werden. Für Siedlungen müssen Abgaben an die jeweilige Fraktion gezahlt werden. Werden diese Abgaben nicht oder nur unvollständig gezahlt, dann verliert eine Siedlung an Ausbaustufen.
Auch im Falle einer PvE-Invasion der Corrupted, die nicht erfolgreich zurückgeschlagen wurde, kann die Siedlung an Stufen verlieren.
So sieht es aus, wenn eine Kompanie eine Siedlung verwaltet
Was passiert, wenn eine Siedlung erobert wird? Sollte eine feindliche Fraktion die Kontrolle über das Gebiet übernehmen, wechselt auch die Siedlung die Seiten. Doch für euch ändert sich erstmal nichts.
Ihr könnt weiter darin wohnen bleiben und dort Handel treiben. Jedoch könnte es steuerliche Nachteile geben, wenn die neue Kompanie sich dazu entschließt, größere Änderungen vorzunehmen.
Kompanien sind Besitzer und Verwalter von Siedlungen
Was sind Kompanien? Kompanien sind die Gilden in New World. Sie kontrollieren Festungen und Siedlungen und kümmern sich um ihren Ausbau. Sie sind zudem zuständig dafür, dass die Festungen von feindlichen Kompanien nicht erobert werden können.
Kompanien gehören immer einer Fraktion an, genauso wie die Spieler innerhalb einer Kompanie.
Eine Kompanie kann nur von einer anderen angegriffen werden, wenn sie sich nicht in der gleichen Fraktion befinden. Dementsprechend kann eine Siedlung nur an eine feindliche Fraktion verloren werden.
Aufbau eines Gebiets in New World
Wie sind Kompanien aufgebaut? Eine Kompanie hat immer einen Anführer, der alle Rechte hat. Er kann zudem Konsule ernennen, die sich ebenfalls um Dinge wie den Ausbau oder Steuern kümmern können.
Zudem gibt es Mitglieder in einer Kompanie, die jedoch keinerlei Rechte im Ausbau und der Verwaltung von Siedlungen und Festungen haben.
Was sagt ihr zu dem System? Könnten euch die Kämpfe um Festungen und der Ausbau Siedlungen langfristig motivieren?
Für maximale Effizienz muss man in WoW seine Einheiten in den Tod schicken. Das ist ein bisschen bescheuert und ziemlich unnötig – findet zumindest Cortyn.
World of Warcraft hat eine Reihe von Mechaniken, die in der Kritik stehen. Die Anhänger-Missionen gibt es seit Warlords of Draenor. Sie sind in der Spielerschaft recht umstritten. Ein Teil der Spieler hasst sie, weil die Mechanik stark an Mobile-Games erinnert, der andere Teil der Spieler mag sie, weil sie „nebenbei“ Einkommen oder Ressourcen für den Charakter generieren.
Das
ist grundsätzlich auch ziemlich simpel. Man hat einen
„Missionstisch“, an dem verschiedene Missionen angeboten werden.
Als Held schickt man starke Untergebene zusammen mit Truppen auf die
jeweiligen Missionen und versucht dabei, die Schwierigkeiten der
Missionen zu kontern. Will ich also mehrere Missionen gleichzeitig
mit größtmöglichem Erfolg abarbeiten, dann muss ich meine zur
Verfügung stehenden Truppen ein wenig planen oder mich auf 2-3
Missionen konzentrieren.
Am Missionstisch verdient man sich ein bisschen dazu – mit den richtigen Einheiten aber noch mehr.
Das Problem ist jedoch, dass meine mir zur Verfügung gestellten Truppen zufällig sind. Das ist grundsätzlich schon nervig genug doch mit Patch 8.3 Visionen von N’Zoth ist das noch schlimmer geworden. Ab einem respektvollen Ruf können in Uldum und dem Tal der Ewigen Blüten nämlich neue Truppen freigeschaltet werden, die dann ebenfalls per Zufall rekrutiert werden.
Diese neuen Truppen haben den zusätzlichen Bonus, dass sie von Missionen „Verderbte Andenken“ mitbringen können. Diese brauche ich, um neue Fähigkeiten in den Visionen freizuschalten, was wiederum für besseren Loot sorgt.
Einheiten mit diesem Bonus brauche ich – alle anderen dürfen in den Tod wandern.
Ich
tue also gut daran, möglichst viele dieser neuen Truppen zu
besitzen, damit ich möglichst viele Verderbte Andenken erhalte.
Oder
anders gesagt: Will ich möglichst effektiv spielen, muss ich alle
angeheuerten Truppen, die nicht dem neuen Typ entsprechen, möglichst
schnell umbringen. Ich schicke sie also am besten auf Missionen, die
sie garantiert töten.
Das ist nicht nur aus storytechnischer Sicht total bescheuert, sondern auch nur nervig.
Rekrutierung
ist Slapstick-Comedy
Es
ist auch ziemlich absurd, dass man beim entsprechenden NPC nun
einfach alle möglichen Truppen rekrutiert. In Legion konnte man noch
gezielt unterschiedliche Truppen-Typen anfordern, in Battle for
Azeroth geschieht das per Zufallsprinzip. Der Charakter bildet
Truppen aus und welche das sind, wird dann vom Glück entschieden.
Solche
Szenen stelle ich mir dann immer bildlich vor, weil das die
Absurdität so schön auf die Spitze treibt.
Ich sehe dann vor meinem geistigen Auge, wie meine Draenei mit Matthias Shaw spricht:
Mein Charakter:„Also wir brauchen für diese Mission Spezialisten … am besten wäre ein Trupp gnomischer Scharfschützen.“
Matthias Shaw: „Alles klar, Chef. Kümmern wir uns drum! Die sind schon auf dem Weg!“
– 10 Minuten später –
Meine neue Truppe: „Die Einheit der Profitaucher-Worgen-Krieger meldet sich zum Einsatz!“
Matthias Shaw rekrutiert – einfach irgendwas. Ist ihm offenbar egal.
Das würde ich Matthias Shaw einmal durchgehen lassen. Vielleicht zweimal. Aber dann wäre mein Geduldsfaden gerissen und ich hätte mir einen anderen Rekrutierungsoffizier gesucht, der mir auch die Truppen liefert, die ich brauche.
Dennoch
ist das Anhänger-System in dieser Erweiterung ein RNG-System mit
integriertem RNG-System. Da hätte ich mir mit Patch 8.3 eine
Verbesserung und keine Verschlechterung gewünscht.
Nach zahlreichen Leaks und langem Warten wurde die Season 2 Roadmap von Call of Duty: Modern Warfare nun endlich offiziell vorgestellt. Wir zeigen Euch, welche Inhalte euch dort gleich zum Start erwarten und worauf ihr euch im Verlauf der neuen Saison noch freuen könnt.
Die Season 2 Roadmap – Darauf mussten Spieler lange warten: Endlich haben Activision und Infinity Ward die neue Season 2 von CoD: Modern Warfare offiziell vorgestellt – und zwar in Form einer neuen Roadmap.
Doch man ließ die Spieler lange im Dunklen tappen. Erst am Vorabend zum Launch der neuen Season 2 wurde offiziell bekannt gegeben, was sie im Frühjahr 2020 bei Modern Warfare erwartet. Davor gab es lediglich Leaks und Spekulationen. Wir werfen einen Blick auf die neuen Inhalte. Was bringt die Season 2?
Diese neuen Inhalte erwarten Euch direkt zum Start der Modern Warfare Season 2
Wann genau startet die Season 2? Die Startzeit: Die neue Saison startet am 11. Februar, um 19:00 Uhr deutscher Zeit – und zwar auf allen Plattformen (PS4, Xbox One, PC)
Wird es bei Modern Warfare ein Update zur Season 2 geben? Davon geht man fest aus. Wie groß es allerdings wird und was genau es umfasst – dazu gibt es bislang keine Infos
Muss man etwas für die Season 2 bezahlen? Nein. Alle substantiellen und Gameplay-relevanten Inhalte der Season 2 wie neue Karten, Modi oder Basis-Waffen sind auf allen Plattformen und für alle Spieler kostenlos.
Lediglich für die zusätzlichen Premium-Belohnungen aus dem neuen Season 2 Battle Pass müsst ihr extra bezahlen, indem ihr den Battle Pass erwerbt (kostet 10€).
An Tag 1 kommen bereits mindestens 4 neue Karten für unterschiedliche Modi ins Spiel:
Das beliebte und bereits geleakte Rust kommt für die Standard-Formate zurück. Dabei handelt es sich um eine vergleichsweise kleine Map für intensive Gefechte auf engstem Raum, die auf einer Öl-Raffinerie im Nahen Osten angesiedelt ist.
Zudem kommt die brandneue Karte Atlas-Superstore für Modi wie Team-Deathmatch oder Domination. Dabei handelt es sich um eine Art Riesen-Supermarkt mit Lagerhaus, wo sowohl auf kurze Distanz als auch auf langen Lanes gekämpft wird.
Für den großen 64-Spieler-Modus Bodenkrieg kommt die neue Karte Zhokov Boneyard. Dabei handelt es sich um einen alten Flugzeugfriedhof, auf dem viele alte Wracks, Container und anderer Schrott verteilt sind.
Das schnelle Feuerkampf-Format wird ebenfalls mindestens eine neue Karte direkt zum Start erhalten. Sie heißt Bazaar und spielt wie der Name bereits andeutet auf einem verwinkelten Markt in Urzikstan.
Für den Feuerkampf-Modus zeigt die Roadmap neben Bazaar auch noch “und mehr” bei neuen Karten an. Doch weitere Details wurden dazu nicht kommuniziert.
Neue Multiplayer-Modi
Gleich am 11. Februar sollen 2 neue Multiplayer-Modi die Mehrspieler-Gefechte in Modern Warfare bereichern:
Die Feuerkampf-Turniere, die nach ihrer Beta-Phase nun als Zeit-limitierter Modus ins Spiel eingeführt werden. Dabei kämpft ihr mit einem Partner 2vs2 im Rahmen eines K.O.-Systems gegen 31 weitere Teams um Belohnungen, bis ein Team als Turnier-Sieger am Ende feststeht.
Sobald die Season 2 live geht, wird auch der neue Battle Pass mit 100 Stufen aktiviert.
Freie Belohnungen: Dieser hat eine kostenlose, freie Belohnungsschiene für alle Spieler. Dort gibt es zwar nur wenige Belohnungen (nicht auf jeder Stufe), aber ihr bekommt trotzdem alles Gameplay-Relevante wie beispielsweise die 2 neuen Waffen der Season 2.
Premium-Belohnungen: Wollt ihr auf jeder der 100 Stufen eine Belohnung abstauben, dann müsst ihr für 10€ (1.000 CoD-Punkte) euch den Zugang zum Premium-Belohnungszweig des Battle Pass erkaufen. Die Prämien dort sind jedoch fast alle ausschließlich kosmetisch. Doch es gibt auch unter anderem CoD-Points oder XP-Boosts.
So bekommt ihr euer Geld wieder raus: Übrigens, schafft ihr es, den Premium-Battle-Pass komplett freizuspielen, dann habt ihr am Ende insgesamt 1.300 CoD-Punkte zusammen und könnt so den Battle Pass für die Folge-Saison gleich mitfinanzieren.
Mit Ghost führt die Season 2 eine absolute Kult-Figur der Modern-Warfare-Reihe ein – Simon „Ghost“ Riley. Diesen Operator schaltet ihr sofort frei, wenn ihr euch den Battle Pass der Season 2 für 10€ kauft.
Über den Battle Pass könnt ihr zudem einen weiteren Skin für diesen Elite-Soldaten erspielen.
Wie bekommt man die Waffen? Wie auch in Season 1 über den Battle Pass. Dort waren die Waffen über den freien Belohnungszweig verfügbar und waren dort lediglich an eine bestimmte Stufe gebunden. Das wird sich in Season 2 nicht ändern.
Diese Inhalte erwarten euch noch im Verlauf der Season 2
Nach dem ersten frischen Content-Schub zu Beginn der neuen Saison erwarten euch im Verlauf der Season 2 weitere neue Inhalte. So könnt ihr euch unter anderem noch auf Folgendes freuen:
Die neue Multiplayer-Map Khandor Hideout.
Die 2 neuen Operators Talon (Kanadische Special Forces) und Mace (ehemaliger US Ranger).
Mindestens 3 neue Multiplayer Modi. Bereits bestätigt sind Infiziert-Bodenkrieg, NVG-Reinforce, Demolition sowie weitere Feuerkampf-Varianten. Aber auch andere neue Modi sollen noch in Season 2 folgen.
Battle Royale wird bei Modern Warfare im Prinzip schon seit Release diskutiert. Zwar haben sich die Entwickler nie offiziell dazu bekannt, doch im Vorfeld zur Season 2 gab es mehrere neue Leaks, die von einer potentiellen Einführung eines Battle-Royale-Modus in Season 2 sprachen.
Was haltet ihr von den bislang bekannten Inhalten der Season 2? Ist irgendetwas dabei, worauf ihr euch besonders freut? Oder lässt euch die neue Saison bisher kalt?
Mit The Yellow King ist auf Steam ein neues MMO in die Early-Access-Phase gestartet, das euch das Fürchten lehren will. Es ist von den Werken des Horror-Autors H.P. Lovecraft inspiriert und bietet Endlos-Gameplay.
Was ist The Yellow King? Das Indie-MMO mischt Roguelike-Elemente mit MMO-Features und entführt euch in eine düstere Welt, die von grausigen Kreaturen heimgesucht wird. Kooperativ mit Freunden macht ihr euch auf, diese Monster zu bekämpfen. Dabei schnetzelt ihr euch ähnlich wie in einem Hack ‘n Slay durch Endlos-Dungeons, sammelt Items auf und verbessert euren Helden. PvP ist ebenfalls möglich.
Ein finsterer Gott will euer Seele zerstören, was für euch natürlich nicht so lustig sein dürfte, weswegen ihr es verhindern wollt.
Hack ‘n Slay-Horror
Was ist ein Roguelike? Im Grunde handelt es sich dabei um einen Endlos-Dungeon-Crawler, der erst dann endet, wenn euer Held das Zeitliche segnet oder ihr das Spiel beendet. Es werden immer neue Levels mit Inhalten generiert. Eine wirkliche Story oder einen Abschluss bieten die meisten Roguelikes nicht.
Es geht darum, so weit wie möglich zu kommen, so viele Monster wie möglich zu besiegen und jede Menge Loot einzusammeln.
Was ist das Besondere an The Yellow King? Das MMO ist in einem Horror-Szenario angesiedelt. Die Kreaturen, gegen die ihr kämpft, sind von H.P. Lovecraft inspiriert und erinnern an den Cthulhu-Mythos. Wer die Bücher kennt, der weiß, dass euch hier schleimige Wesen mit Tentakeln erwarten, die einem Alptraum entsprungen zu sein scheinen.
Allerdings dürft ihr keine realitätsnahe Optik erwarten. The Yellow King setzt auf eine stilisierte, comicartige Grafik, die aber trotzdem Brutalität wie Blut oder Zerstückelung sowie Verbrennung von NPCs zeigt. Es geht also nicht zimperlich zu im MMO.
In welchem Status befindet sich das MMO? The Yellow King ist noch in der Early-Access-Phase. Das heißt, es handelt sich um eine recht frühe Version, die noch nicht alle Inhalte bietet und Bugs aufweisen kann. Laut den Entwicklern ist nur etwa 20 Prozent des Spiels jetzt zu sehen. Der Fokus liegt auf den Tests dieser Systeme:
Grundlegende Netzwerk-Performance
Server-Stabilität
Client-Performance
Account-Erstellung und Login
https://youtu.be/vOma8le0eew
Ein Kleinod, das noch nicht fertig poliert ist
Wie kommt das Spiel bisher an? Die aktuelle Bewertung auf Steam liegt bei 80 Prozent und sehr positiv. Spieler sind der Meinung, dass uns hier eine kleine Perle erwartet, auch, wenn die Early-Access-Phase noch so ihre Probleme hat.
jakira schreibt auf Steam: „Im Großen und Ganzen ist das Spiel noch nicht sehr optimiert, aber es gibt schon vieles, was wirklich gut ist. Von den Endlos-Dungeons bis zum lustigen Herumrollen. Es macht großen Spaß und ich werde weiterspielen, um zu sehen, wohin die Reise geht.“
Jahjohama meint: „Ich bin über dieses kleine Juwel gestoplert. Ich liebe es so weit und freue mich sehr auf das, was die Entwickler auf Lager haben! Es bietet eine großartige Community, tolles PvP und Dungeon-Crawler-Spaß, der in der Gruppe oder Gilde richtig Laune macht.“
So macht ihr mit: Ihr könnt direkt über Steam für 20,99 Euro (aktuell reduziert auf 18,89 Euro) ins MMO The Yellow King einsteigen.
Innerhalb von einer Stunde spawnt dann dieses Event-Pokémon vermehrt und ihr könnt auf Shiny-Jagd gehen.
Rampenlicht-Stunde mit Spoink – Alle Infos
Wann geht es los? Die Rampenlicht-Stunde startet heute, am 11. Februar, um 18 Uhr. Ihr könnt dann eine Stunde lang, also bis 19 Uhr, vermehrt Spoink antreffen.
Was genau passiert heute? Ihr werdet im Eventzeitraum vermehrt auf Spoink treffen. Das Pokémon wird zwar nicht an jeder Ecke sitzen, doch ist deutlich vermehrt anzutreffen.
Ihr könnt mit Glück auch auf ein Shiny treffen, denn Spoink gibt es auch in der schillernden Version zu finden.
Die Shiny-Form von Spoink und Groink
Woher weiß man das schon jetzt? In Neuseeland und Australien können die Spieler bereits die Rampenlicht-Stunde spielen. Dort ist es bereits 18 Uhr.
Aus diesen Ländern stammt auch die Info mit Spoink. Man kann sich also sicher sein, dass auch in ein paar Stunden bei uns überall Spoink erscheint.
Die Spieler aus diesen Regionen berichten bereits, dass die Spawnrate von Spoink besser ist als letzte Woche von Onix. Dort gab es nämlich teilweise Kritik, weil es in manchen Regionen zu wenig Onix zu finden gab. Bei Spoink soll das jetzt schon anders sein.
In Australien lief die Rampenlicht-Stunde bereits. Quelle: reddit
Lohnt sich dieses Event? Rein von der Brauchbarkeit ist Spoink nicht relevant. In Raids ist es nutzlos und in der Hyperliga, die jetzt relevant ist, spielt es auch keine große Rolle.
Für Shiny-Jäger könnte Spoink allerdings interessant sein. Das Pokémon taucht außerhalb von Events nicht ganz so häufig auf und einige dürften noch auf ein Shiny hoffen. In der Eventstunde hat man also nochmal gute Chancen auf ein Exemplar.
Was steckt hinter diesem Event? Niantic probiert hier gerade etwas Neues. Sie wollen nun, neben der Raid-Stunde am Mittwoch, auch noch zwei weitere Events einführen.
Während am Dienstag die Rampenlicht-Stunde stattfindet, läuft am Donnerstag die Wunderbonus-Stunde. Dort gibt es für eine Stunde lang einen besonderen Bonus, der noch bekannt gegeben wird.
Der Sturm Sabine tobt weiterhin. Vielleicht locken euch diesmal ja nicht nur Drachen-Pokémon nach draußen:
Die Spieler bei Destiny 2 arbeiten gemeinsam auf die Season 10 und die Trials hin. Wir schauen, wie es um das Community-Event aktuell steht und welche neuen Infos Bungie dazu rausrückte.
Das beschäftigt die Destiny-Spieler: Aktuell ist in Destiny 2 ein Community-Event in vollem Gange. Dabei geht es um den Wiederaufbau des Leuchtturms mithilfe von großzügigen Spenden.
Wo steht das Community-Event aktuell? Der Wiederaufbau läuft in 7 Stufen ab. Die Hüter haben jetzt die Stufe 4 des Empyrianisches Fundaments geknackt. Dies teilte der offizielle Twitter-Kanal von Destiny 2 gestern Abend mit.
Zeitgleich wurde das nächste Spendenziel enthüllte: Stufe 5 benötigt satte 3 Milliarden Fraktalin.
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Der Sprung auf das nächste Spendenziel beträgt demnach 800 Millionen Fraktalin. Im Vergleich zur vorherigen Stufe fällt der Anstieg aber geringer aus. Hier wurde sogar 1 Milliarde mehr Fraktalin gefordert (Verglichen mit Stufe 2).
Damit ist bestätigt, dass Bungie die benötigte Fraktal-Menge nach Belieben anpassen. Es ist daher nicht möglich Vorhersagen für die noch kommenden Stufen 6 und 7 zu treffen.
Weitere frische Informationen für Empyrianisches Fundament
Kann ich nach dem Event weiter spenden? Jeder, der sich sorgt, sein ganzes Fraktalin nicht mehr loszuwerden, kann beruhigt aufatmen. Auch nachdem das letzte Spendenziel (Stufe 7) erreicht wurde, dürft ihr noch bis zum Ende der Season 9 am Turm-Obelisk Fraktalin abgeben (Bungie via Twitter).
So gibt’s noch mehr Fraktalin: Alle, die ihren Fraktalin-Speichern auffüllen möchten, können jetzt leicht die Resonanz-Ränge der Obelisken leveln.
Dadurch erhaltet ihr nämlich jede Woche gratis Fraktalin frei Haus. Wie viel Fraktalin ihr vom Turm-Obelisken “geschenkt” bekommt, hängt vom kombinierten Rang aller vier planetaren Obelisken ab.
Die Resonanz-Ränge könnt ihr jetzt ganz leicht und ohne Fraktalin-Investment erhöhen. Dafür kauft ihr beim Turm-Obelisken sogenanntes “Lichtverschmolzenes Fraktalin”.
Stopft euch die Taschen voll
Wie komme ich kostengünstig an das neue Item? Das neue Material kostet pro Einheit 20.000 Glimmer und 10 legendäre Bruchstücke. Durch den Einsatz von Lichtverschmolzenen Fraktalin erhöht sich der Rang eines Obelisken um eine volle Stufe.
Da diese Items recht viel Glimmer kosten, lohnt sich eventuell ein Besuch bei Spider in der Wirrbucht. Bei dem zwielichtigen Warlord könnt ihr Ressourcen tauschen – auch gegen Glimmer.
Der Trick ist nicht neu, aber noch immer lukrativ
Sein Inventar wechselt dabei täglich. Haltet stets eure Augen nach einem für euch vorteilhaften Materialtausch auf. Wenn ihr beispielsweise in Bruchstücken schwimmt, könnt ihr diese Ressourcen tauschen. Mit euren überschüssigen Ressourcen ertauscht ihr euch kostengünstig Glimmer.
Heute Abend erwartet euch ein weiteres Event. Wie romantisch Destiny 2 wird und welchen thematischen Loot es gibt, erfahrt ihr hier:
Heute Abend startet bei Call of Duty: Modern Warfare die neue Saison. Wir fassen zusammen, was man bereits über die Season 2, den Battle Pass sowie neue Inhalte wie Waffen, Modi oder Maps weiß.
Was hat es mit den Seasons bei CoD Modern Warfare auf sich? Mit den Seasons wird Modern Warfare mit neuen Inhalten versorgt. Dabei werden bestimmte Inhalte wie neue Karten, Modi oder Waffen über eine gewissen Zeitspanne verteilt ausgeliefert – und zwar kostenlos für alle Spieler und zeitgleich auf allen Plattformen.
Mit einem sogenannten Battle Pass können in der dazugehörigen Saison zudem weitere, meist kosmetische Items wie Embleme oder Operator-Skins verdient werden. Aber auch neue Waffen oder Baupläne sind im Battle Pass erhalten.
Das ist bislang zur Season 2 von Modern Warfare bekannt
Was weiß man bereits offiziell zur Season 2? Zwar gab es im Vorfeld zum Start der Season 2 bereits zahlreiche Leaks, teils auch von offizieller Seite, doch nun wurde die neue 2. Saison endlich offiziell vorgestellt. Man weiß also mittlerweile genau, was auf uns im Frühjahr 2020 zukommt.
Season 1 verlängert: Die Entwickler von Infinity Ward haben die Season 1 verlängert. Diese wird heute, am 11. Februar, enden – also eine Woche später, als ursprünglich geplant.
Das Startdatum für die Modern Warfare Season 2: Bereits der geleakte offizielle Trailer zur Season 2 verriet das genaue Start-Datum. Es wird einen fließenden Übergang geben und die Modern Warfare Season 2 startet direkt im Anschluss an die Season 1, also ebenfalls am 11. Feburar – und zwar zeitgleich auf allen Plattformen (PS4, Xbox One, PC).
Die Startzeit für Season 2: Größere Patches sowie Updates und neue Inhalte gingen bei Modern Warfare bislang immer gegen 19:00 Uhr deutscher Zeit live. Es ist also wahrscheinlich, dass die Season heute, am 11.02., dann auch entsprechend um 19:00 Uhr an den Start geht.
Muss man ein Update zur Season 2 herunterladen? Davon geht man fest aus. Wie groß der Download allerdings sein und welche konkreten Änderungen es neben den neuen Inhalten umfassen wird – darüber gibt es bislang keine Angaben.
Was weiß man zum neuen Modern Warfare Battle Pass für Season 2?
Was steckt im Battle Pass für die Season 2? Die Entwickler hatten bereits vor Release der Season 1 angekündigt, dass sie auch darüber hinaus auf das neue Battle-Pass-Modell setzen werden. Dafür gibt es keine Lootboxen mehr im Spiel.
Doch seit Kurzem ist durch einen Leak mehr über die genauen Inhalte des Modern Warfare Season 2 Battle Pass bekannt. Dieser wird dabei das gleiche Format haben, wie der Battle Pass aus Season 1 – kommt also mit allerlei kosmetischen Belohnungen wie Operator-Skins, CoD-Punkten, XP-Boosts sowie neuen Bauplänen und Waffen.
Muss man den Modern Warfare Season 2 Battle Pass kaufen? Der Battle Pass muss nur gekauft werden, wenn man all seine Belohnungen voll ausschöpfen will. Er wird genau wie in Season 1 rund 10€ kosten.
Generell muss man den Battle Pass aber nicht zwingend kaufen – auch nicht in Season 2. Denn er hat einen Premium-Belohnungszweig für Käufer, aber auch einen freien Belohnungszweig für alle Spieler. Dort bekommt man einfach nur weniger Belohnungen, aber trotzdem alles Relevante.
So hatte Infinity Ward schon vor Season 1 bekannt gegeben, dass der Battle Pass für Käufer nur weitere kosmetische Belohnungen bringen soll. Alle Gameplay-relevanten Sachen wie beispielsweise neue Basis-Waffen (wie vor kurzem die neue Armbrust) können auch ohne den Kauf frei erspielt werden. Kurzum: Kauft man ihn nicht, hat man einfach nur weniger Cosmetics.
Was weiß man zu den Inhalten der Season 2 bei Modern Warfare?
Die Kultifgur Ghost kommt als spielbarer Operator: Nach dem großen Modern Warfare Update 1.13 stießen Spieler kürzlich auf einige mysteriöse Bildschirmanzeigen auf einigen Multiplayer-Maps. Dort wurde kurzzeitig auf Bildschirmen oder digitalen Anzeigetafel ein Totenschädel angezeigt. Dieser verschwand dann kurze Zeit darauf wieder.
Viele sahen das als einen deutlichen Hinweis auf eine bevorstehende Rückkehr von Ghost, denn das Markenzeichen dieses Kult-Charakters ist eine Maske mit einem weißen Totenschädel. Man ging davon aus, dass dieser mit der Season 2 ins Spiel kommen wird – und nun ist es offiziell. Ghost wird tatsächlich als spielbarer Operator im Rahmen des Season 2 Battle Pass zurückkehren.
Kommt mit Season 2 auch Battle Royale zu Modern Warfare? Call of Duty: Modern Warfare erschien ohne Battle Royale, doch Spekulationen und Gerüchte zu diesem Thema wollen im Prinzip bereits seit Release nicht abreißen: Wie sieht’s mit Battle Royale für CoD Modern Warfare aus? Das wissen wir
Mehrere Leaks sprachen bereits davon, dass Modern Warfare nachträglich einen Battle-Royale-Modus erhalten könnte – ob nun als zusätzlichen Modus im Spiel oder gar als Standalone-Version. Kurz vor dem Beginn der Season 2 gab es nun den jüngsten Leak.
Dort ist unter anderem davon die Rede, dass Battle Royale schon mit der Season 2 ins Spiel kommen könnte und dass die neue Season wohl deshalb auch verschoben wurde. Der Modus könnte jedoch auch komplett verworfen werden. Mehr dazu lest ihr hier: Battle Royale könnte mit Season 2 kommen – Leak bei CoD MW liefert Hinweise
Wie steht’s in der Season 2 um neue Karten und Modi? Offiziell sind nun 4 Karten zu Beginn der Season 2 angekündigt und weitere im Verlauf. Diese Karten sind bekannt:
Im Verlauf der Saison soll dann noch die Karte Khandor Hideout folgen.
Neue Modi wird es ebenfalls geben. Ab dem 11. Februar stehen euch diese 2 neuen Formate zur Verfügung:
Die Feuerkampf-Turniere
Die CDL-Playlist, wo nach dem Regelwerk der professionellen Call of Duty League gespielt wird
Im Verlauf der Saison sollen dann noch mindestens 3 neue Multiplayer Modi kommen. Bereits bestätigt sind Infiziert-Bodenkrieg, NVG-Reinforce, Demolition sowie weitere Feuerkampf-Varianten.
Die Balance war hier allerdings alles andere als optimal, sodass Blizzard nun nachbessert. Vor allem ein paar der stärksten Effekte werden stark reduziert – aber ein paar andere Effekte dafür deutlich gebufft.
Verderbnis wird endlich gebalanced
Was wird verändert? Vor allem der Bonus „Widerhallende Leere“ wird angepasst, denn der Effekt wird um 50 % reduziert. Das war aber auch bitter notwendig, denn der Bonus konnte bei Tanks 30 % oder gar 40 % ihres Schadens ausmachen. Vor allem Druiden-Tanks mit vielen Lebenspunkten profitierten hier gigantisch. Aber auch andere Effekte wurden angepasst:
Schlüpfrig (erhöhte Vermeidung) besitzt nun auf jedem Rang 20 % weniger Verderbnis.
Tödlicher Schwung (stapelbarer Krit-Buff) hat nun eine Dauer von 30 Sekunden (vorher 15 Sekunden).
Widerhallende Leere (Prozentualer Anteil der eigenen Lebenspunkte als AoE-Schaden) verursacht nun 50 % weniger Schaden.
Der Bonus auf die Attribute von Leerenritual wurde pro Stapel ungefähr verdoppelt.
Greifende Ranken (negativer Verderbnis-Effekt) zählt nicht mehr als magischer Effekt.
N’Zoth wird generft: Zusätzlich dazu bekommt N’Zoth auf der mythischen Schwierigkeitsstufe einen Nerf verpasst. Dieser fällt vergleichsweise gering aus, soll vor allem die Änderungen an den Verderbnis-Effekten kompensieren. Mit dem Server-Neustart vom 12.02. gilt:
N’Zoth und Gedankenernter haben auf mythischer Schwierigkeit 5 % weniger Lebenspunkte.
Strenggenommen handelt es sich dabei also nicht wirklich um einen Nerf, sondern eher eine Anpassung, um dem gesunkenen Schaden der Spielercharaktere gerecht zu werden. An der Schwierigkeit des Kampfes ändert sich dadurch nur wenig.
BioWare hat sich endlich gemeldet und angekündigt, das Action-MMO Anthem grundlegend zu überarbeiten. Man spricht gar von einer “Neuerfindung.” Das wird aber einige Zeit dauern. In der Zwischenzeit kommt alter Content zu Anthem.
Das sagt BioWare: In einem Blogpost am Montagabend meldet sich der Chef von BioWare, Casey Hudson zu Wort. Der blickt auf das ein Jahr zuvor erschiene Anthem mit gemischten Gefühlen zurück:
einerseits sei man stolz auf Anthem und was man geleistet hat
andererseits gab es noch so viel mehr, dass man selbst und die Spieler von Anthem erwartet hätten
2019 hätte das Team hart daran gearbeitet, Anthem zu verbessern und drei neue Seasons mit Inhalten und Features live gebracht. Doch BioWare habe das Feedback der Spieler gehört, was Anthem braucht.
Das ist Casey Hudson.
Das soll die Überarbeitung von Anthem erreichen
Das sind die 6 Punkte: BioWare sagt, worauf man sich nun konzentrieren möchte, um das “volle Potential” von Anthem zu entfesseln.
Die drei großen Feedback-Punkte, die BioWare als Aufgabe von den Fans verstanden hat:
man muss den Loot besser und befriedigender hinbekommen
einen besseren Langzeit-Spielfortschritt zu Anthem bringen
ein erfüllendes Endgame liefern
Um das zu erreichen, will Anthem:
den Core-Gameplay-Loop überarbeiten
motivierende Herausforderungen entwickeln und einen Spielfortschritt mit bedeutsamen Belohnungen bringen
Hudson sagt, die Mission von BioWare sei es, neue Welten zu erschaffen. Manchmal gelinge es ihnen, manchmal nicht. Was das Studio antreibe, sei die Unterstützung der Spieler. Man freue sich darauf, gemeinsam mit den Spielern und ihrem Feedback auf die die bestmögliche Zukunft für Anthem hinzuarbeiten.
Rework dauert – bis dahin gibt es alte Inhalte in Anthem
Wie lange wird das dauern? BioWare sagt, um das zu erreichen, braucht es mehr als nur eine Erweiterung oder ein Update.
Es müsse “fundamentale Arbeit” erfolgen, um das Spiel substantiell neu zu erfinden.
Es klingt so, als dauert es noch eine ganze Weile, bis diese Änderungen zu sehen sind.
Was passiert in der Zwischenzeit? BioWare wird zwar weiter an der aktuellen Situation von Anthem arbeiten, aber von den Seasons weggehen.
Am Ende des Monats Februar will Anthem ein Geburtstags-Event feiern.
Anthem soll mit drei Maßnahmen “am Laufen gehalten werden”:
es kommen Events
der Store wird weiter geführt
und die bisherigen Seasons sowie den Cataclysm will Anthem noch einmal besuchen.
Sieht so aus, als feiert Anthem noch mal das Winter-Event.
Anthem-Spieler wissen jetzt, wie’s weitergeht, nur nicht, wann genau
Hacker spawnen in Red Dead Redemption 2 Online wilde Skelette, die Spieler angreifen. Die sind mit ihren 2 Köpfen gruselig und rauben PC-Spielern den letzten Nerv. Im Video seht ihr die Gestalten.
Was sind das für Skelette? Der Online-Modus von Red Dead Redemption 2 ist für PvP-Gefechte unter Spielern bekannt. Die schlüpfen in die Rollen von Kopfgeldjägern und machen Jagd auf andere Personen, die sich ein dickes Bounty aufgehalst haben.
So weit, so normal. Überrascht ist man aber, wenn einen Geschöpfe angreifen, die man gar nicht als Konkurrenz im wilden Westen auf dem Schirm hatte.
So schreibt Reddit-Nutzer Keisenberg_: “Ich wurde von etwas attackiert, mit dem ich niemals gerechnet hätte” und teilt dazu ein Video. Zunächst sieht man seinen Charakter in Rhodes herumlaufen, als plötzlich hinter ihm ein Skelett mit 2 Köpfen auftaucht, sich von hinten nähert und ihm dann den Hut von der Rübe boxt.
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Dann gibt es einen Schlagabtausch, links-rechts-Kombinationen werden dem Online-Cowboy von dem Skelett ins Gesicht gebürstet. Als Keisenberg_ sich wehrt und zurückboxt, sitzt ihm auch schon eine doppelte Kopfnuss in der Visage.
Erst, als der Cowboy das Schießeisen zückt, nimmt das Skelett seine knochigen Beine in die Hand und sucht die Ferne. Auf der Flucht muss sogar ein unschuldiger NPC dran glauben, der in die Schusslinie geriet. Doch dieses Opfer war umsonst: Die Skelett-Mutation entkommt.
Woher kommen die? Das Problem des Nutzers Keisenberg_ trat bei der PC-Version von Red Dead Online auf. Dementsprechend liegt die Vermutung nahe, dass Hacker diese Skelette in der Welt spawnten.
Spieler schreiben:
“Das würde mich zu Tode erschrecken”
“Endlich ein Hacker mit Humor”
Der am höchsten bewertete Kommentar ist: “Guter Hacker entscheidet, wenn Rockstar kein Undead-Nightmare macht, nimmt er das selbst in die Hand.” Denn Spieler warten auf ein Undead-Nightmare-DLC für RDR 2.
Ein anderer Spieler behauptet, er hätte das 2-köpfige Skelett auch in einer Online-Session auf der PS4 gefunden. Das konnte aber bisher nicht richtig bestätigt werden, weil das Video nicht wirklich die Spielversion des Uploaders zeigt.
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Im April sollte ein großes PUBG-Turnier in Berlin stattfinden. Doch nun hat man sich dazu entschieden, das Event abzusagen. Grund dafür ist der Coronavirus.
Was ist passiert? Wie die PUBG Corporation heute mitteilte, wird das erste Turnier der Gobal Series 2020 auf unbestimmte Zeit verschoben. Eigentlich sollte es vom 10. bis zum 12. April in Berlin stattfinden.
Auch die Qualifier für das Turnier, die in der Zeit vom 31. März bis zum 5. April ausgespielt werden sollten, können von einer zeitlichen Verschiebung betroffen sein.
Die anderen Austragungsorte und die genauen Daten der Turnier-Serie standen bisher nicht fest. Das Event soll aber in jedem Fall stattfinden; ein Zeitplan wird gerade ausgearbeitet.
Due to the health concerns surrounding Coronavirus, we have decided to postpone PGS: Berlin. Our first priority is the safety of our players, staff, and fans. We will provide more information at a later date.
Warum wird das Turnier verschoben? Grund für die Verschiebung ist der Coronavirus, der von der World Health Organisation offiziell als “weltweiter Gesundheitsnotfall” eingestuft wurde.
Den Veranstaltern sei die Gesundheit der Spieler, Mitarbeiter und Fans dabei das wichtigste. Darum habe man sich für eine Verschiebung des Events entschieden.
Die Global Championships sollten in Berlin starten. Wann es losgeht, ist nun ungewiss.
Wo könnte der Virus noch Einfluss im Gaming nehmen? Auch abseits von eSports-Events könnte der Coronavirus bereits Einfluss auf die Gaming-Welt nehmen:
Ein beeindruckender Clip macht in Call of Duty: Modern Warfare die Runde, der zeigt, wie mächtig ein Juggernaut sein kann. Er nimmt ein ganzes Nest von Campern hoch, die sich mit aller Macht versuchen zu wehren.
Darum geht es: Der Juggernaut ist eines der mächtigsten Killstreaks in Modern Warfare und der reddit-Nutzer djdavyjeff zeigt das in einem Video. Dort eliminiert er problemlos ganze 12 Gegner, die auf einem Häuserdach gecampt haben.
Besonders daran ist, dass sie sich mit aller Macht gewehrt haben und dennoch keinerlei Chance gegen den mächtigen Juggernaut haben.
Keine Miene kann den Juggernaut aufhalten
Das ist der Clip: Eine ganze Minute lang sieht man das Massaker vom Juggernaut. Er betritt ein Haus im Ground War und mäht alles nieder, was er zu Gesicht bekommt.
Die Gegner versuchen noch dagegen zuhalten, denn sie haben ganze 8 Mienen platziert und zahlreiche Granaten geworfen. Am Ende bringt das alles nichts. Der Juggernaut sichert sich 12 Kills und hebt kurzerhand mal ein ganzes Camper-Nest aus.
Das ist besonders bemerkenswert: Die Gegenwehr der Gegner ist beachtlich. Man versucht sich mit allen Mitteln gegen den Juggernaut zu wehren, doch hat schlussendlich keine Chance. Selbst am Ende, als haufenweise Granaten auf den Juggernaut geflogen sind, konnte man sich nicht vor dem Tod retten.
In Fortnite sind die Jumppads mit dem letzten Update endlich zurückgekehrt. Ein Spieler fand nun aber einen fiesen Bug, der euch den Sieg kosten könnte. Wir zeigen euch, welcher Bug gefunden wurde.
Das ist die Situation: Mit dem Start von Fortnite Kapitel 2 Season 1 im Oktober 2019 wurden sämtliche Fortbewegungsmittel entfernt. Lediglich das Motorboot konnte für die Mobilität genutzt werden.
Der Wunsch von Ninja wurde nun erfüllt, als die Sprungflächen mit dem Update 11.50 wieder aus dem Tresor gepackt wurden. Doch das Jumpad könnte euch jetzt den wohlverdienten Sieg kosten und dafür sorgen, dass ihr blöd sterbt, so ist es zumindest einem Unglücksraben ergangen.
Spieler findet fiesen Jumppad-Bug
Das war der Bug: Ein Fortnite-Spieler wollte die Sprungfläche nutzen, um vor seinen Gegnern zu fliehen. Doch er begegnete dabei einem fiesen Bug, der ihm das Vorhaben erschwerte.
Der Spieler PuppyScrubber17 befand sich gerade in einer Fortnite-Runde. Er wollte wohl eine Sprungfläche platzieren. Er konnte das Jumppad zwar platzieren, doch die Lüftung, die sich dort befand, wurde nicht zerstört.
Normalerweise sollten die Gegenstände durch die Platzierung der Sprungfläche zerstört werden.
Der Spieler versuchte trotzdem das Jumppad zu nutzen. Doch trotz mehreren Versuchen, wurde es nicht ausgelöst und er konnte nicht springen.
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Zu seinem großen Pech wurde er von einem Gegner entdeckt, auch auf ihn schoss. Nun wollte PuppyScrubber wohl noch dringender auf die Sprungfläche springen, um damit in Sicherheit zu fliegen.
Er zerstörte die Lüftung, die das Jumppad blockierte. Doch auch dies konnte ihm nicht mehr helfen. Er wurde eliminiert.
Wer ist betroffen von diesem Bug?
Sind alle Plattformen betroffen? Der Spieler, der diesen Bug gefunden hat, spielt auf der Xbox One X, wie er unter dem Post auf reddit berichtet.
Ich, die Eilyn, habe selbst ausprobiert, ob ich diesen Bug nachstellen. Doch die Sprungfläche konnte ich ohne Probleme unter einem Gegenstand platzieren. Ich spiele auf der Playstation 4.
Es ist also schwer zu sagen, ob dieser Bug nicht immer gleich auftritt oder ob nur gewisse Plattformen davon betroffen sind oder ob besondere Umstände dazu kommen müssen.
Falls ihr aber diesem fiesen Bug begegnet, kann er euch wirklich den Sieg kosten und dafür sorgen, dass ihr richtig doof sterbt.
Habt ihr diesen Bug auch schon erlebt? Auf welcher Plattform spielt ihr?
Bei League of Legends zählen die Midlaner Lee „Faker“ Sang-hyeok (23) und Luka „Perkz“ Perković (21) zu den besten Spielern der Welt. Voneinander unabhängig stellen 2020 beide fest: Man kann auch zu viel LoL spielen und trainieren und das ist dann nicht mehr positiv.
Das sagt Faker: Der Midlaner von T1 war eigentlich immer als ein eSport-Asket bekannt, der sich vom LoL-Spielen erholte, indem er noch mehr LoL spielte.
Faker ist mittlerweile auch lockerer und hängt bei Events mit Twitch-Streamer Tyler1 rum, der ein bisschen verliebt ist.
Doch davon kommt Fakler mittlerweile etwas weg. Jetzt rät er zur Mäßigung beim Zocken. Freie Tage sind plötzlich okay. In einem Interview sagt er:
„Ich denke als Profi-Spieler ist es keine gute Idee, jeden Tag zu trainieren und in Wettkämpfen anzutreten. Das ist eine schlechte Idee. Daher versuche ich an einer Vielzahl von Aktivitäten teilzunehmen.”
Faker
Dadurch erweitere er seinen Horizont. Solange ihn diese
Aktivitäten nicht von seiner extra ausgesuchten Trainingszeiten abhalten,
glaubt Faker, dass ihm die Ablenkung nutzt.
Als Beispiel, was er in seiner Freizeit so machte, kann wohl dieser Tweet dienen.
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Das sagt Perkz: Das Gegenstück zu Faker in Europa ist Perkz. Der Kroate von G2 Esports gilt als Perfektionist und verbissen. Er ordnet dem Sieg alles unter: So hat er 2019 sich mit seinem größten Rivalen zusammengetan und sogar die Position gewechselt, um ein noch stärkeres LoL-Team zu formen.
Doch der Star-Midlaner hat mittlerweile Zweifel an einem Lebensstil, der sich nur um LoL dreht. Denn wer erfolgreich LoL spielt, für den dauert die Saison sehr lange, weil er alle Turnier spielt, und das sei dann ein extrem langes Jahr. Das zehrte an Perkz dann doch in letzter Zeit.
Er glaubt sogar, er litt unter einem Burnout, habe zu viel trainiert und nicht genug auf sich geachtet.
Perkz ist vielleicht der stärkste LoL-Spieler außerhalb von Asien.
Perkz sagt im Interview mit Inven, er war die letzten anderthalb
Jahre wie ausgebrannt. Er stand permanent unter Stress. Jede Woche hatte er das
Gefühl, er müsse spielen, müsse sein Bestes geben.
„Ich hab nach mir selbst im Wettkampf gesucht, statt in mir als Mensch. Es war sehr schwer für mich aus dieser Blase auszusteigen.“
Perkz
Perkz sagte, er hatte die letzten Jahre praktisch immer LoL
gespielt. Und sogar in den Saison-Pausen zockte er weiter, weil neue Mitglieder
ins Team kamen und man trainieren musste. Vor 2020 blieb G2 Esports nun
zusammen und er konnte mal zwei Monate frei machen.
Diese Zeit fühlte sich wie die „beste Zeit seines Lebens an“, er fühle sich jetzt frei und großartig.
Perkz sagt, er hat in der Off-Season eine Psychologin besucht. Die hat ihm dabei geholfen, einige Dinge laut auszusprechen. Das war sehr nützlich. LoL-Profis seien auch Menschen.
Auch sein LoL-Spiel sei besser geworden, glaubt Perkz. Im letzten Jahr habe er Caps auf der Midlane beobachtet, dort eine Menge gesehen und sich so verbessert. Jetzt spiele er selbst wieder in der Midlane und habe so mehr Einfluss und Verantwortung auf das Spiel.
Perkz habe ohnehin das Gefühl, er werde Jahr für Jahr besser und klüger. 2020 sei er ein viel kompletterer Spieler als in den Jahren zuvor.
Perkz hat dieses Jahr wieder die Rolle mit Caps getauscht und spielt für G2 Esports in der Midlane.
So läuft der Ansatz für beide: Im Moment gibt der Erfolg beiden Spielern recht:
Perkz spielt jetzt wieder in der Midlane und wurde in 6 Spielen 3-mal zum MVP gewählt
Faker hat auch schon 6 Spiele in der LCK absolviert und sich da ebenfalls 3-mal den MVP-Titel gekrallt
Wie gut Perkz aktuell ist, konnte man im Match gegen Fnatic sehen: