Im nächsten Minecraft-Update sind Diamanten nicht mehr das beste

Minecraft bricht mit einer seiner Grundregeln. Diamanten sind künftig nicht mehr das beste Material im Spiel. Stattdessen kommt Netherite und dürfte der Traum vieler Spieler sein …

In Minecraft gibt es seit dem Release des Spiels eine Grundregel. Diamanten sind das beste Material im Spiel. Mit ihnen lässt sich die beste Ausrüstung herstellen, egal ob in Bezug auf Schutzkleidung, Waffen oder Werkzeuge. Sie sind langlebig und extrem schnell. Doch mit dem nächsten Update sind Diamant-Gegenstände nur noch ein Zwischenschritt auf dem Weg zu einer größeren Verbesserung. Minecraft führt das neue Material „Netherite“ ein.

Was ist Netherite? Netherite ist eine neue Ressource, die Spieler im Nether erhalten können. Der nächste Patch fügt nämlich neue Biome im Nether hinzu und überarbeitet das Gebiet somit großflächig. So gibt es im Nether künftig eine gruselige Art von Wald, aber auch Seelensand-Täler.

Minecraft Nether Revamp
Der Nether in Minecraft – bald sieht er so aus.

Was macht Netherite so besonders? Netherite sorgt dafür, dass Waffen, Ausrüstung und Werkzeuge künftig noch widerstandsfähiger und mächtiger werden. Sie können also länger verwendet werden, arbeiten schneller und haben sogar einen besseren Wert beim Verzaubern, wodurch sie leichter starke oder viele Verzauberungen erhalten.

Aber das beste: Netherite-Gegenstände verbrennen nicht in Lava! Wenn ihr also etwa sterbt, weil ihr mal wieder in Lava geschwommen seid, dann bleiben eure Gegenstände heil und schwimmen auf der Lava. Ihr könnt sie also zurückholen, wenn ihr etwa einen Feuerschutztrank trinkt.

Minecraft ist übrigens auch eines unserer 16 Top-Survival-Games.

Wie bekommt man Netherite? Netherite zu erhalten ist ein recht langer Prozess. Das sind die einzelnen Schritte:

  • Zuerst muss man Zugang zum Nether erhalten und sich dort tief nach unten arbeiten.
  • Recht selten lassen sich dort „Antike Trümmer“ finden.
  • Schmelzt die antiken Trümmer in einem Hochofen zu Netherschrott.
  • Kombiniert 4 Einheiten Netherite-Schrott mit 4 Gold-Barren zu einem Netherite-Barren.
  • Anschließend könnt ihr mit den Netherite-Barren eure Diamant-Ausrüstung veredeln.
Minecraft Ancient Debris
Antike Trümmer sind extrem selten.

Das dürfte aber ein sehr aufwändiger Prozess sein, denn Antiker Schrott ist extrem selten. Pro „Chunk“ (einem Bereich von 16x16x256 Blöcken) können lediglich 5 Einheiten Antiker Schrott erscheinen und sie sind niemals direkt an der Luft.

Sind Diamanten dann nutzlos? Nein, das sind sie nicht. Diamanten erfüllen auch künftig noch einen Nutzen. Zum einen benötigt man sie, wenn man auf herkömmliche Weise ein Nether-Portal errichten will, denn nur mit Diamant-Werkzeug kann man die Materialien dafür abbauen. Noch wichtiger ist jedoch, dass Diamanten weiterhin den „Grundstoff“ bieten, aus denen dann Netherite-Gegenstände gebastelt werden. Man kombiniert nämlich etwa eine Diamant-Spitzhacke mit einem Barren Netherite, um dann eine Netherite-Spitzhacke zu erhalten.

Diamanten sind also auch weiterhin sehr wichtig in Minecraft, stellen aber für sich alleine genommen nicht mehr das Optimum dar.

Minecraft Blue Nether Forest
Solche Wälder gibt es künftig im Nether. Bildquelle: Minecraft-Wiki

Was steckt sonst noch im Update? Der Snapshot 20w06a bringt noch jede Menge weitere Neuerungen, die aber vor allem im Nether spielen. So wird der Nether mit neuen Arten von Kreaturen bevölkert, den Hoglins. Zudem lässt sich im Nether künftig Holz und riesige Pilze finden, die in den neuen Biomen vorkommen. Außerdem kann man künftig „Seelenfeuerfackeln“ aufstellen, die in gruseligem Blau leuchten.

Bedenkt bitte, dass Netherite aktuell nur im „Snapshot“, also einem Ausblick auf den nächsten Minecraft-Patch verfügbar ist. Bis das auch im Live-Spiel vorkommt, dürften noch Wochen oder Monate vergehen.

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shroud erklärt, warum Escape from Tarkov ein Segen für Shooter-Spieler ist

Michael „shroud“ Grzesiek ist einer der größten Streamer beim Twitch-Konkurrenten Mixer. In einem Stream hat er jetzt erklärt, wieso er Escape from Tarkov für einen Segen für alle Shooter-Spieler hält.

Das ist die Szene: Shroud läuft grade solo durch die End-Game-Map “Das Labor” und plaudert ein wenig mit seinen Zuschauern.

Er sprach über den derzeitigen Zustand der Shooter-Landschaft und traf ein eindeutiges Urteil, zugunsten Escape from Tarkov.

Wisst ihr, was verrückt ist: Wenn wir Tarkov nicht hätten, wären wir zu Tode gelangweilt. Jeder, der es spielt oder schaut oder was auch immer. Wer sich Tarkov interessiert, für den ist es wie eine Art von Segen.

shroud im Stream (übersetzt)

Da ihn andere Shooter derzeit nur langweilen, hält shroud Tarkov für sich selbst, aber auch für alle anderen die EFT entdeckt haben, für einen Glücksfall.

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“shroud” in einem Solo-Raid auf “Labs” – Bei 8:10 Minuten erzählt er, was er von Tarkov hält.

Tarkov heißt für shroud Emotionen

Warum denkt er das über den Hardcore-Shooter? “shroud” gab dann auch eine ziemlich klare Ansage, warum Tarkov für ihn derzeit eines der besten Spiele ist.

Es gibt grade wirklich einfach nichts anderes. Was sollten wir spielen, was sollten wir uns angucken? Da gibt es quasi nichts. Kein Spiel schafft es, das Interesse der Leute zu halten. Das ist das einzige Spiel. Und ich denke, der einzige Grund, warum es das schafft, ist, dass es kein anderes Spiel gibt, um diese Lücke zu füllen.

shroud im Stream (übersetzt)

Nur Escape from Tarkov schafft es, ihn zu binden und bleibt für ihn auch jetzt noch interessant.

Seiner Meinung nach erlangte es Bekannt- und Beliebtheit durch die schwachen Leistungen der etablierten Shooter und kann von seinem ausgefallenen Konzept stark profitieren.

Escape From Tarkov Alpha
Nie zu wissen, was als Nächstes kommt, macht einen großen Reiz von Tarkov aus.

Wieso steht shroud so auf Tarkov? shroud spielt Escape from Tarkov nun seit über 2,5 Monaten regelmäßig und bleibt immer noch dran. In einem anderen Video sagte er mal, dass er wegen der Emotionen so auf Tarkov steht.

Nie zu wissen, was als nächstes passiert und die Abenteuer dann zu meistern, ist für ihn das allerbeste. Das Spiel bringt euch in Situationen, die starken Druck und Aufregung erzeugen. Er hat es vermisst, diese Art von Gefühlen zu haben, die ihm andere Games offenbar nicht mehr bringen.

Falls ihr euch auch mal an den Survival-Shooter wagen wollt, findet ihr hier ein paar Guides für den Start:

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  1. Dexerto

Destiny 2: Support-Build macht euch zum Heiler, euer Team fast unsterblich

Ihr wollt bei Destiny 2 eurem Team ordentlich unter die Arme greifen? Wir stellen euch einen Warlock-Build vor, der voll auf Team-Play setzt und euch den Dank des Einsatztrupps garantiert.

Um diesen Build geht’s: Wir möchten euch einen heilenden und unterstützenden Warlock-Build präsentieren.

In Destiny 2 geht’s zwar vor allem darum, fiesen Aliens ins Gesicht zu ballern, während man mit seinen Freunden über die Oscars spricht, wie Franchise Director Luke Smith einst feststellte. Aber die Aliens schießen ab und an zurück. Dann sind Heilung und Support gefragt.

Mithilfe spezieller Ausrüstung und Fähigkeiten habt ihr stets eine helfende Hand für eure Teamkollegen parat. Durch die Konfiguration wird euer Warlock zum ersten Vollzeit-Heiler in Destiny, kann aber trotzdem noch mächtig austeilen.

Warlock gnade Destiny 2

Der Warlock als stärkster Heiler auf dem Schlachtfeld

Das benötigt ihr für den Support-Build: Um euren Warlock zum Supporter und eure Teamkollegen schier unsterblich zu machen, benötigt ihr diese Dinge:

  • Die exotische Handfeuerwaffe Lumina – Der Revolver kann Verbündete heilen und zusätzlich einen Schadensbuff gewähren.
  • Die exotische Rüstung Sternenfeuerprotokoll – Ihr verfügt durch die Robe über zwei Fusionsgranaten. Diese Granaten laden sich durch ermächtigten Waffenschaden auf. Kills mit Fusionsgranaten geben euch Rift-Energie zurück.
  • Die Einstimmung der Gnade der Dämmerklinge – Die Dämmerklinge verfügt von alleine über heilende Fähigkeiten und eine Super, die ein Gebiet mit mächtiger Heilung und Buffs erschafft

Wer sein Heiler-Build in Destiny 2 noch effektiver gestalten möchte, setzt auf Mods, welche die Abklingzeiten der Fähigkeiten reduzieren und auf zusätzliche Belastbarkeit.

So spielt ihr den Warlock-Build: Vor allem im PvP werden sich gegnerischen Hüter die Haare rufen, denn in jedem Feuergefecht habt ihr und euer Einsatztrupp entweder volle Gesundheit, Überschilde oder zusätzlichen Schaden.

Wann immer ihr auf Feinde trefft oder ein Gebiet halten wollt, aktiviert ihr euer Rift. Alternativ aktiviert ihr die spezielle Granaten-Funktion eurer Subklasse. Beide Fähigkeiten lassen einen kleinen Bereich mit einem regenerativen Feld zurück. Darin stehend heilen sich entweder die Lebenspunkte im Handumdrehen oder es gibt einen Überschild.

Habt ihr mit Lumina einen Gegner niedergeschossen, erscheint eine Sphäre. Diese bemächtigt euch ein zielsuchendes Projektil auf eure Verbündeten zu feuern. Dadurch wird der betroffene Kollege geheilt und erhält, so wie ihr auch, einen Schadensbuff.

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Durch den Brunnen des Glanzes sind auch die größten Gegner machtlos

So verkettet ihr Kill an Kill und überrennt eure hilflosen Widersacher. Kommt euch ein Feind zu nahe, trefft ihn im Nahkampf. Dadurch aktiviert ihr einen weiteren, kurzzeitigen Schadensbuff für euch und Verbündete in der Nähe.

Durch die Fähigkeit “Gütige Morgenröte” regeneriert ihr Nahkampf-, Rift, und Granaten-Energie wann immer ihr unterstützend tätig werdet oder heilt. Dies gilt auch für die Nobelgeschosse von Lumina.

Kurzum: ihr habt in jedem Gefecht mindestens eine Support-Fähigkeit parat.

Wichtig ist, dass ihr euch die meiste Zeit in bei euren Verbündeten aufhaltet. Gerade in abgestimmten Teams könnt ihr enorm profitieren.

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Das sagt der Schöpfer des Builds: Der vorgestellte Build stammt vom PvP-Experten Aztecross. Er selbst sagt, dass er eigentlich ein Titan-Main ist, aber dieser Build zu seinen absoluten Favoriten gehört. Die verschiedenen Synergien machen einfach unglaublich viel Spaß und sind zudem stark.

Das Einzige, was den Build etwas ausbremst, ist die Hauptzutat selbst. Denn Lumina für sich genommen ist momentan keine Top-Waffe. Als Grund nennt er die seltsame “Hit Registration” – also das Treffer-Verhalten.

Der Revolver hat für seinen Geschmack zu häufig mit Ghost Bullets zu kämpfen.Würde Bungie dieses Problem beheben, wäre die Waffe über Nacht Meta.

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Weiterhin machen für ihn die Rollen-Spiel-Elemente den Build so cool. Ihr habt die Wahl, ob ihr Schaden raushauen wollt oder doch lieber Support spielt. Das macht Destiny besonders und hebt es von anderen Shootern ab. Er wünscht sich mehr solcher RPG-Möglichkeiten im Spiel.

Was sagt ihr zu dem schlagkräftigen Vollzeit-Heiler? Warum Warlocks aktuell alles mühelos einäschern können, lest ihr hier:

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Quelle(n):
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Ex-Caster der Overwatch League greifen Blizzard an: „Kein Anstand“

Die Overwatch League hat einige ihrer wichtigsten Kommentatoren verloren. Ein Sprecher von Blizzard lobt jetzt den Ersatz in höchsten Tönen. Das passt den ehemaligen Castern nicht. Blizzard habe keine Integrität und würde die neuen Caster unterbezahlen und sie mit Visa locken.

Update 11. Februar: Mittlerweile hat sich Jon Spector erneut gemeldet. Er hat sich in einem Statement bei den Ex-Castern entschuldigt.

Das ist die Situation bei der Overwatch League: Vor der Season 3 haben einige der prominentesten Caster die Liga verlassen. Das waren Leute, die von Beginn an dabei waren. Sie kommentierten und analysierten die Overwatch Liga:

  • Auguste „Semmler“ Massonnat (31)
  • Christopher „MonteCristo“ Mykles (33)
  • Erik „DoA“ Lonnquist (36)

Einer der Caster, der ging, Mailk Forté, hatte sich bei Kotaku darüber beschwert, dass ihm Blizzard ein zu geringes Gehalt angeboten habe. Er habe für 2020 etwas mehr erwartet, als ihm angeboten wurde. (via kotaku)

Blizzard hat mittlerweile eine Reihe von neuen Castern für die Overwatch League verpflichtet, darunter ehemalige Overwatch-Profis.

Overwatch-DOA
Der Caster: Erik “DoA” lonnquist. Foto stammt von: Robert Paul für Blizzard Entertainment

Blizzard lobt neue Caster „Leben und atmen Overwatch“

Darum gibt es jetzt Ärger: In einem Interview mit ESPN sagte der Vize-Chef der Overwatch Liga, Jon Spector, man könne gar nicht glücklicher mit den aktuellen Castern sein. Man fühle sich sehr wohl mit den Leuten, die man versammelt hat.

Ein Kommentar schlug besonders ein: Die neuen Caster würden Overwatch leben und atmen.

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Das ist die Reaktion: Semmler übersetzt „Leute, die Overwatch leben und atmen“ mit „Leute, die sich auf unser Spiel spezialisiert haben, und die wir unterbezahlen können, weil wir ein Monopol haben und/oder sie uns wegen Visas brauchen.“

DoA beschwert sich, er habe Overwatch gelebt und geatmet von der Beta an bis vor einem Monat. Der versteht nicht, was solche Angriffe auf Caster sollen, die gerade gegangen sind. Das tue ihm weh.

Sein ehemaliger Partner MonteCristo betont, wie viel er in Overwatch investiert hat. Er habe Overwatch länger „gelebt und geatmet“ als jeder andere Caster. Die Overwatch Liga würde ihr mieses Management und schlechte Entscheidungen nun vertuschen und das zu Lasten der Leute, die alles für die Liga getan haben.

Es sei unglaublich schmerzhaft und beleidigend, dass die ehemaligen Caster als Sündenböcke für die Fehler der Overwatch Liga herhalten müssen.

Es gebe von Blizzard keine Loyalität, keine Anerkennung und keinen Anstand. Das solle jeder wissen, der überlegt, mit der Overwatch Liga zu arbeiten. So werde man behandelt, wenn man geht.

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Das steckt dahinter: Es geht da offenbar Streit um die Deutungshoheit:

  • Die Caster wollen es so verstanden wissen, dass sie gegangen sind, weil ihnen die neue Ausrichtung der Overwatch Liga nicht gefällt.
  • Blizzard scheint es im Interview so darzustellen, dass sie sich bewusst für einen Schritt entschieden haben, um neue Stimmen in die Liga zu bringen

Nach dem, was wir wissen, spielten finanziellen Fragen eine große Rolle. Blizzard scheint den erfahrenen Castern nicht so viel Geld und Mitspracherecht eingeräumt zu haben, wie die im 3. Jahr der Liga erwartet haben.

Die Overwatch League war eigentlich als riesiges Wachstumsprojekt gedacht: Investoren gingen mit zweistelligen Millionenbeträgen in Vorleistung, um sich in die Liga einzukaufen.

Doch der Sparkurs bei Activision Blizzard und einige hochkarätige Abgänge beim eSport von Blizzard haben wohl zu einem Kurswechsel geführt. MonteCristo sagte, er könne nicht mit der neuen Führung der Liga zusammenarbeiten.

Die 3. Saison der Overwatch Liga gilt als entscheidend, ob die eSport-Liga die hohen Erwartungen erfüllen kann. Zuletzt hat Blizzard einen Deal mit YouTube abgeschlossen: Die Liga wird dort exklusiv übertragen. Die ersten Matches starteten am 8. Februar.

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  1. dexerto

Fan baut Trailer zu GTA Online, der richtig Bock aufs Spiel macht

Dieser Fan-Trailer zu GTA 5 Online wird von Spielern gefeiert. Er zeigt die grenzenlose Verrücktheit der Online-Welt und macht richtig Lust, in diesen Spaß einzusteigen.

Was ist das für ein Trailer? Der Reddit-Nutzer infinite_boredom teilte mit der Community ein Video zu GTA Online. Dazu schreibt er, dass es ein Trailer sei, der das aktuelle GTA Online widerspiegle.

Innerhalb von 14 Stunden erreichte der Clip bereits 14.000 Upvotes und über 600 Kommentare. Das Bildmaterial kommt gut an und wird gefeiert. Es zeige endlich mal, wie kreativ der Online-Modus inzwischen ist und wie viel Abwechslung bei Aktivitäten er biete.

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Wer mit dem Abspielen auf Reddit Probleme hat, kann hier das YouTube-Video auf dem Kanal von infinite boredom sehen.

Warum kommt der Trailer gut an? Er zeigt viele der neuen Inhalte, die GTA Online nach dem Release zusätzlich erhalten hat. Denn seit Veröffentlichung des Online-Modus wurden GTA Online Inhalte wie fliegende Autos oder Motorräder und sogar neue Raubüberfälle hinzugefügt.

Mittlerweile heizen Biker-Gangs durch die Straßen von Los Santos. Und wer dann mal Probleme mit den Ordnungshütern hat, der springt eben in seinen futuristischen Laser-Panzer oder sprengt die Polizei-Helis eben mit seinem Raketenwerfer aus dem Himmel.

Durch das Video heizt auch das neue Amphibienfahrzeug Zhaba.

GTA Online Zhaba Titel
Wir haben für euch getestet, ob der Zhaba sein Geld wert ist.

Vieles davon hat stolze Preise, doch inzwischen bietet GTA Online viele Wege, um schnell viel Geld zu verdienen.

Dass all diese spannenden Features aufgegriffen werden, freut die Zuschauer. Im Vergleich dazu sieht der erste Trailer auf YouTube aus 2013 schon fast harmlos aus, mit dem Rockstar Games den Online-Modus vorstellte.

Reddit-Nutzer Envelope- schreibt dazu “Einfach fantastisch! Es zeigt wirklich die bessere Seite von GTA Online mit der großen Bandbreite von Aktivitäten und Dingen, die es zu tun gibt. Großartige Arbeit.”

Dazu pflegt Reddit-Nutzer Redhawk247 bei: “Es macht einem wirklich klar, wie vollgepackt GTA Online ist, wenn man ignoriert, was heutzutage Meta ist.”

Das Video zeigt, was für eine Fülle an Inhalten euch jetzt erwartet, wenn ihr mit GTA Online loslegt. Zusammen mit dem Soundtrack, den ihr wohl noch von PayDay 2 kennt, wird das Video gefeiert. Der beliebteste Kommentare auf Reddit lautet einfach nur: “Verdammt, das sieht wirklich gut aus.”

Wenn euch der Trailer gefallen hat und ihr wieder mit GTA Online loslegen wollt, ist jetzt generell ein spitzen Zeitpunkt dafür. Denn gerade erhaltet ihr ein fettes Geldgeschenk in GTA Online, doch ihr müsst euch beeilen.

Bald zieht außerdem eine ganz neue Kategorie von Rennwagen bei GTA Online ein:

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WoW: Battle for Azeroth ist unbeliebt – Mehr als 40% finden es richtig schlecht

Unsere Umfrage zur Beliebtheit von WoW: Battle for Azeroth hat gezeigt – das Spiel kam noch schlechter weg, als wir dachten.

Dass Battle for Azeroth nicht gerade die beliebteste Erweiterung von World of Warcraft war, ist keine große Neuheit. Doch wie unbeliebt das Spiel tatsächlich ist, überrascht dann doch. Vor einigen Tagen haben wir euch befragt, wie gut ihr BfA tatsächlich findet und ihr habt fleißig an der Umfrage teilgenommen. Daher können wir euch nun das Ergebnis präsentieren.

Nur jeder 7. Spieler ist zufrieden mit dem Addon

Fangen wir mit den positiven Nachrichten an. Ungefähr jeder 7. empfindet Battle for Azeroth als ein gutes Addon. Denn aus der Abstimmung geht hervor:

  • 12% fanden Battle for Azeroth „ziemlich gut“.
  • 2% halten Battle for Azeroth sogar für „grandios und die beste Erweiterung bisher“.

Häufig gelobt wird die Spielwelt oder auch die Cinematics, die dieses Mal stark vertreten waren und die Story bereichert haben. Auch der Ausbau der „Mythisch+“-Dungeons wird gelegentlich als positiver Punkt herausgestellt.

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Die Cinematics werden immer wieder gelobt.

Marius CaptrainDrunk Ashac Rie schreibt:

Story-mäßig war es sehr interessant, auch um Saurfang und Sylvi. Die Kriegsbringer-Videos liebe ich noch heute sehr. Im Ganzen ein solides Addon und ich freue mich aufs nächste.

Alexanter Schmottlach schreibt auf Facebook etwa:

Ich finde es top. Es ist gegen Ende immer sehr viel Grind, aber das ist ja bekannt. Ich wüsste auch nicht, wie man das ändern könnte. Aber ich freue mich riesig auf Shadowlands. 🙂

Große Unzufriedenheit – 43% fanden Battle for Azeroth schlecht

Der (knapp) größte Teil der abgegebenen Stimmen hält Battle for Azeroth jedoch für eine schlechte Erweiterung, die viel Vertrauen verspielt hat. Immer wieder genannte Kritikpunkte sind das unbefriedigende Ende, die schwachen neuen Features oder der dauerhafte Grind, der als Notwendigkeit für viele Inhalte gesehen wird.

  • 24% sind der Auffassung, dass die Erweiterung „ziemlich schlecht“ war.
  • 19% sind sogar der Ansicht, dass Battle for Azeroth „ein Desaster und die schlechteste Erweiterung bisher“ war.
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In den Kommentaren fasst das Ectheltawar gut zusammen:

Für mich war BfA wirklich mit Abstand die schlechteste Erweiterung die WoW bisher erlebt hat. Ein wirklich großes, neues Feature gab es unterm Strich gar nicht. Das meiste war eher eine Überarbeitung von Dingen, die wir ohnehin bereits im Spiel hatten. Die Inselexpeditionen klangen zwar in der Theorie lustig, aber in der Praxis haben die nicht so wirklich „gezündet“. Die neuen Kriegsfronten waren da nicht wirklich anders, auch die empfand ich nicht wirklich als ein großes neues Feature, welches das Spiel um etwas wirklich Neues bereichert.

Am schlimmsten fand ich aber die Story und ihren Verlauf. (…) Mit BfA hat Blizzard es geschafft, für mich beide Fraktionen als unspielbar darzustellen.

Auch Robin Thomson auf Facebook schließt sich genau diesem Eindruck an:

Sehr, sehr enttäuschend. Sie haben bei Legion so vieles richtig gemacht, was sie bei BfA wieder herausgenommen oder schlechter gemacht haben. Hoffe, dass Shadowlands wieder besser wird.

Ein großer Teil sieht Gutes und Schlechtes in Battle for Azeroth

Fast genauso groß wie die Gruppe an Spieler, die mit Battle for Azeroth nichts anfangen kann, ist aber auch der Kreis der Leute, die sowohl Gutes als auch Schlechtes an Battle for Azeroth sehen. Diese 43% kritisieren in den meisten Fällen das Ende der Erweiterung, das nun ein wenig zu schnell kam und besonders den Alten Gott N’Zoth zu hastig verbraucht hat.

WoW Nyalotha Nzoth
Das Ende von N’Zoth sorgt für viel Kritik – aber das ist nur einer von zahlreichen Punkten.

Raf Lopov schrieb:

Ging eigentlich. Azerit-Gear war am Anfang langweilig, seit es 5 Ringe und mehr Specc-spezifische Traits gibt, ist es ganz okay. Die Klassen waren am Anfang eine Katastrophe, weil viele Rotationen auf die Artefaktwaffe angewiesen waren, die erstmal alles ersatzlos gestrichen wurden. Einige Fähigkeiten (z.B. Furor und Gebrechen) waren richtig geil, andere Klassen durften ihre Artefaktfähigkeit aber behalten …

Ab 8.2 wurde das Addon aber meiner Meinung nach noch richtig gut.

Oder wie Patrick Sanfteil auf Facebook schreibt:

Ich fand es mittelmäßig. Bei Legion haben sie vieles gutgemacht, was bei BfA irgendwie untergegangen ist. Es wurden gute Ideen nach außen getragen, aber die Umsetzung war nicht gut.

Zusammengefasst bleibt also das ernüchternde Ergebnis, dass nur 14% unserer Leser mit Battle for Azeroth zufrieden sind, während 43% mit gemischten Gefühlen zurückschauen und weitere 43% die Erweiterung harsch kritisieren.

Entspricht das Ergebnis euren Vermutungen? Oder hättet ihr WoW: Battle for Azeroth besser oder gar noch schlechter eingeschätzt?

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Sturm Sabine tobt über Deutschland – Pokémon GO-Trainer suchen Drachen

Der Sturm “Sabine” tobt über Deutschland und sorgt für Angst und Schrecken. Für Spieler in Pokémon GO beginnt bei solchem Wetter allerdings die Jagd nach Drachen-Pokémon. Doch irgendwie hakt das gerade.

Das ist der Sturm: Das Orkantief Sabine fegt seit Sonntagmittag über Deutschland hinweg. Der Sturm sorgte für Chaos beim Flug- und Bahnverkehr und in Deutschland gab es bereits mehrere Verletzte.

Für Fans von Pokémon GO ist ein solches Wetter aber immer besonders. Dann schlägt das Wetter in Pokémon GO auf windig um. Bei solchem Wetter kommen, laut dem Spiel, seltene Drachen-Pokémon heraus. Sie machen die Jagd interessant.

Spieler suchen vergeblich nach Drachen-Pokémon

So funktioniert das Wetter im Spiel: Niantic greift in Pokémon GO auf die Wetterdaten der realen Welt zu. Wenn es also regnet, dann regnet es auch im Spiel – zumindest in den meisten Fällen.

Das gleiche gilt für den Wind. Wenn der Sturm Sabine tobt, dann ist es auch in Pokemon GO windig.

Windiges Wetter
Das windige Wetter lockt Drachen-Pokémon an

Diese Vorteile hat man vom Wetter: Je nach Wetterlage kommen unterschiedliche Typen von Pokémon hervor. Bei windigem Wetter gibt es gleich 3 Typen, die vermehrt auftauchen sollen:

  • Drache
  • Flug
  • und Psycho.

Vor allem die Drachen-Pokémon sind interessant, denn sie sind selten in Pokémon GO zu finden und oftmals echt gut. Dratini, Kindwurm oder Kaumalat findet man kaum im Spiel und ihre Weiterentwicklungen sind verdammt nützlich.

Pokémon GO fragt Trainer: Bist du in Sicherheit?

Windiges Wetter lockt Spieler an: Während der Sturm viele Menschen in den Häusern hält, locken die seltenen Drachen-Pokémon die Trainer nach draußen.

Doch ein Orkantief sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Immerhin gibt Pokémon GO eine Unwetterwarnung raus. Bevor man spielen kann, soll man bestätigen, dass man in Sicherheit ist.

Unwetter
Diese Warnung bekommen Trainer aktuell auf die Handys

Wo sind all die Drachen-Pokémon? Viele Trainer sind aber enttäuscht von dem windigem Wetter im Spiel. Obwohl die Drachen-Pokémon vermehrt auftauchen sollen, findet man sie gar nicht so häufig.

Zwar treten Flug- und Psycho-Pokémon vermehrt bei windigem Wetter auf. Doch Drachen-Pokémon bleiben weiterhin selten, Genau das beklagen aktuell hunderte Spieler, etwa auf reddit.

Dazu kommt, dass aktuell das Sinnoh-Event in Pokémon GO läuft. Dabei findet man sowieso hauptsächlich Pokémon aus der 4. Generation. Die Drachen-Pokémon, die ohnehin schon selten sind, sind dadurch noch seltener.

Lohnt sich also das Spielen beim Sturm? Wer auf der Suche nach Drachen-Pokémon ist, der wird selbst jetzt beim Sturm nicht wirklich fündig. Generell lässt das windige Wetter die Drachen-Pokémon gar nicht so vermehrt spawnen, wie es Pokémon GO eigentlich verspricht. Dazu kommt aktuell noch das Event, das die Chancen weiter reduziert.

Der Sturm soll erst am Dienstag vorüber sein. Bis dahin sollte jeder selbst entscheiden, ob man tatsächlich auf die Pokémon-Jagd geht oder doch lieber erst jagen geht, wenn der Sturm vorbei ist.

In jedem Fall sollten die Trainer die Warnung von Pokémon GO ernst nehmen und sich nur aufmachen, um sie alle zu schnappen, wenn sie als Trainer wirklich in Sicherheit sind.

Wer bei dem Sturm noch ein Shiny Riolu ausbrüten möchte, der könnte tief in die Tasche greifen:

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Phantasy Star Online 2 hat 9 Klassen – Welche ist die beste für Anfänger?

Auch wenn Phantasy Star Online 2 (PSO 2) bei uns noch nicht spielbar ist, freuen sich einige auf das Online-RPG und planen schon den Einstieg. Wir helfen euch dabei, indem wir euch sagen, welche Klasse ihr zu Beginn wählen solltet.

Wie viele Klassen gibt es in PSO 2? Da der Release von Phantasy Star Online 2 näher rückt und allem Anschein nach auch PSO 2 bei uns in Europa spielbar sein wird, wollen wir euch einen Einblick in die Klassen des Spiels geben. Insgesamt gibt es neun Klassen und vier Völker.

Die Wahl des Volkes wirkt sich auf die Klasse aus, weswegen ihr hier auf eine passende Kombi achten solltet.

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Die 9 Klassen in Phantasy Star Online 2

Das sind die Klassen von PSO 2: Wir stellen euch die neun Klassen kurz vor und verraten euch, was sie besonders macht. So könnt ihr euch entscheiden, welche zu eurem Spielstil passt.

Diese Klassen eignen sich für Einstieg:

  • Braver: Dies ist eine vielseitige Klasse. Der Braver kämpft mit Bögen aus der Ferne, kann sich mit der Katana aber auch in den Nahkampf stürzen. Diese Klasse ist für Einsteiger am besten geeignet.
  • Hunter: Der Hunter ist der Standard-Kämpfer, der eine gute Balance zwischen offensivem und defensivem Kampfspiel bietet. Mit ihm könnt ihr sowohl mit Schwertern in den direkten Nahkampf begeben oder mit Lanzen aus sicherer Distanz angreifen. Die Klasse eignet sich für alle gut, die solo spielen.
  • Summoner: Die Klasse beschwört Pets, die sich in den Kampf stürzen und den Summoner beschützen. Der Summoner selbst sollte sich aber zurückhalten. Der Summoner ist auch gut für Einsteiger geeignet.
PSO2-Braver
Der Braver wird als ideale Klasse für den Einstieg in PSO 2 empfohlen.

Diese Klassen sind schon ein wenig fortgeschrittener:

  • Fighter: Der Fighter ist ein Nahkämpfer und darauf ausgelegt, sich direkt ins Gefecht zu stützen. Er kann keine Lanzen nutzen, weswegen ihr den Fighter nur dann wählen solltet, wenn ihr euch wirklich sehr gut mit Nahkämpfen auskennt.
  • Ranger: Der Ranger greift aus der Distanz an und verursacht viel Schaden. Er sollte am besten in der Gruppe gespielt werden und die anderen unterstützen. Alleine hat er es schwer.
  • Force: Man könnte Force als den Standard-Heiler in Phantasy Star Online 2 bezeichnen. Alleine hat er es extrem schwer, da er selbst nur wenig Schaden austeilt. Als Unterstützer jedoch ist er sehr gut geeignet.
Phantasy Star Online Classes

Diese Klassen solltet ihr wählen, wenn ihr euch wirklich gut im Spiel auskennt:

  • Bouncer: Eine der interessantesten Nahkampf-Klassen, die aber schwer zu meistern ist: Ihr müsst nicht nur die Nahkämpfe gut beherrschen, sondern zudem den Tech-Tree. Diese Klasse solltet ihr erst wählen, wenn ihr etwas Erfahrung mit PSO 2 gesammelt habt.
  • Gunner: Ein starker Fernkämpfer, der seine Gegner mit Kanonen besiegt. Der Gunner kann aber immer nur ein Ziel auf einmal angreifen, was eine gewisse Taktik erfordert. Den Gunner sollte man daher nur in einer Gruppe und nicht solo spielen.
  • Techter: Der Techter ist eine Unterstützer-Klasse, die wie der Force, wenig Schaden austeilt und deswegen solo wenig Chancen gegen die Feinde hat.

Die Völker von Phantasy Star Online 2

Welche Völker kann man wählen? Hier präsentieren wir euch die Völker von PSO 2 und erklären euch, welches sich am besten für welche Klasse eignet.

  • Humans: Menschen sind die Allrounder, die sich für jede Klasse gut eignen. Sie bringen weder Vor- noch Nachteile mit.
  • Newmans: Dieses Volk besitzt weniger Lebenspunkte und eine geringere Geschicklichkeit, teilt dafür aber mehr Schaden aus. Als Damage Dealer aus der zweiten Reihe eignen sich die Newmans gut.
  • CAST: Die roboterartigen Wesen verursachen ebenfalls mehr Schaden, sind aber in der Verteidigung nicht ganz so gut. Dafür besitzen sie etwas mehr Lebenspunkte.
  • Deumans: Diese Wesen besitzen wie die Newmans weniger Lebenspunkte, sind dafür geschickter. Sie haben eine etwas geringere Verteidigung, verursachen dafür mehr Schaden.
Phantasy Star Online 2 Braver

Die beste Einstiegsklasse

Was ist die beste Einsteigerklasse? An dieser Stelle präsentieren wir euch die Klasse, die ihr als erstes wählen solltet, wenn ihr mit Phantasy Star Online 2 neu beginnt und das Online-RPG zum ersten Mal spielt.

Als Einsteiger solltet ihr den Braver wählen, am besten als Mensch. Ihr startet dann mit gleich drei Waffen:

  • Dem Bogen, mit dem ihr aus sicherer Entfernung angreift und Ranged-Attack-Schaden verursacht (R-ATK)
  • Dem Katana, einer sehr guten Nahkampf-Klinge mit hohem Strike-Attack-Schaden (S-ATK)
  • Dem Gunslash, mit dem ihr ohne Pause zwischen Nah- und Fernkampf wechselt

Der Braver erlaubt es euch, den Spielstil zu wählen, den ihr wollt. Ihr lernt mit ihm sowohl, wie Nahkämpfe als auch Fernkämpfe funktionieren.

Was, wenn ich irgendwann eine andere Klasse spielen will? Ihr könnt im sehr interessanten PSO 2 jederzeit eure Klasse wechseln. Das heißt: Habt ihr euch anhand des Bravers mit dem Spiel vertraut gemacht und euren Spielstil gefunden, dann wählt eine der anderen Klassen und wechselt einfach.

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Quelle(n):
  1. Gamerant
  2. Gameskinny

Mutter trifft ihre tote Tochter in der Virtual Reality wieder

In Südkorea hat eine TV-Dokumentation die verstorbene Tochter einer Frau aufwändig in der Virtual Reality nachgebildet und sie dann mit ihrer Mutter zusammengebracht. Viele rührt die Dokumentation zu Tränen, andere finden die Idee gruselig.

Das war die Ausgangslage: Die 7-jährige Nayeon starb vor drei Jahren an einer unheilbaren Krankheit. Ihre Mutter Jang Ju-sung trauert seitdem um ihre Tochter, das dritte ihrer vier Kinder:

  • so hat sie sich den Namen und den Geburtstag ihrer Tochter auf den eigenen Körper tätowiert, um für immer an sie zu denken
  • sie trägt eine Halskette mit der Asche von Nayeon
  • sie besucht einmal im Monat ihre Grabstätte
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Das ist ein 33-sekündiger Trailer zu der Dokumentation.

Das war die Dokumentation: Der koreanische Sender MBC hat eine Dokumentation über die trauernde Frau und ihre Tochter erstellt „I Met You“, die am 6. Februar lief.

Das Produktionsteam hat über 8 Monate lang die Virtual-Reality-Technik genutzt, um ein möglichst detailgetreues, virtuelles Abbild von Nayeon zu schaffen mit ihrer Stimme, dem Gesicht und Körper.

Dafür hat man ein Kind die Motion Capture Aufnahmen machen lassen und möglichst viele Informationen über Nayeon gesammelt. Aus etwa einer Minute Aufzeichnung von Nayeons konnte man ihre Stimme nachbilden.

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Hier sieht man die aufwändige Arbeit, um die Tochter nachzubilden.

Die Mutter sagte, sie hätte sich entschieden in der Dokumentation aufzutreten, “um jedem Trost zu spenden, der ein Kind verloren hat so wie sie, einen Bruder, eine Schwester oder ein Elternteil.“

Begegnung sollte Mutter helfen, Abschied zu nehmen

So lief die Begegnung ab: Die Mutter kam nervös in den Green Room der Munhwa Broadcasting Corporation (MBC), in das Virtual Reality Studio, und fand sich schnell auf einem friedlichen Grasfeld wieder.

Virtual-Reality-Korea
In der virtuellen Realität treffen Mutter und Tochter aufeinander.

Die Tochter rannte auf die Mutter zu und fragte: „Wo warst du Mami. Hast du an mich gedacht?“ Die Mutter antwortete: „Die ganze Zeit.“

Die Tocher sagte: „Ich hab Mami sehr vermisst“. Die Mutter entgegnete „Ich dich auch.“

Zuerst war die Mutter vorsichtig, ihre virtuelle Tochter zu berühren, doch die ermutigte sie: „Halte meine Hand.“

Als die Mutter dann nach ihrer Tochter griff und sie streichelte, flossen Tränen ihr Gesicht herunter. Ihr Ehemann und die drei verbliebenen Kinder sahen zu und weinten ebenfalls.

Virtual-Reality-Streicheln
Die Mutter konnte ihre Tochter zwar nicht berühren, umsorgte sie aber.

Mutter und virtuelle Tochter feierten dann Geburtstag miteinander, der Geburtstagswunsch der Tochter war es, dass Mami doch aufhören solle zu weinen. An einer Stelle rannte die Tochter auf die Mutter zu und gab ihr eine Blume: „Mami, du siehst doch, dass ich keine Schmerzen mehr habe.“

Die Begegnung endete damit, dass sich die Tochter hinlegte, um zu schlafen. Sie sei jetzt müde, die Mutter nahm Abschied.

Die Mutter sagte zu ihrer Tochter: “Ich weiß, dass ich an dir festhielt und die Dinge schwerer gemacht habe. Es tut mir leid, dass ich dich nicht loslassen konnte, um weiter zu leben.”

Die Mutter müsse jetzt noch Dinge für die Familie erledigen, aber sobald sie bereit sei, werde sie kommen und die Tochter finden, egal, wo sie sei. Dann könne man für immer glücklich zusammenleben.

Virtual-Reality-Blume
Die Tochter gibt der Mutter eine Blume und sagt, sie habe keine Schmerzen mehr.

Das sagt die Mutter nach der Begegnung: Die Mutter gab ein Interview nach der Begegnung. Sie wird als erschöpft beschrieben. Sie habe ab und an gelächelt und noch immer Tränen in den Augen gehabt.

Die Mutter sagte: „Vielleicht ist dies das wahre Paradies. Ich traf Nayeon, die mich mit einem Lächeln gerufen hat, für eine sehr kurze, aber sehr glückliche Zeit. Ich denke, ich habe den Traum gelebt, den ich schon immer hatte.“

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Einige sind zutiefst berührt, andere finden es gruselig

Wie wird das diskutiert? Es gibt zwei Strömungen bei den englischsprachigen Kommentaren unter dem YouTube-Video:

  • Die meisten sind zutiefst berührt von dem, was sie da sehen. Sie sagen, sie hätten selbst geweint und könnten die Emotionen der Mutter nachvollziehen, selbst wenn sie kein Koreanisch verstehen
  • Andere sagen, das sei gruselig. Echter „Black Mirror“-Stuff. Sowas war vorher nur in der Science-Fiction möglich

Einige MMORPG-Fans haben große Erwartungen an die virtuelle Realität. Sie träumen davon in virtuellen MMORPGs “zu leben”, wie im Anime Sword Art Online:

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Wann können wir endlich VR-MMOs wie Sword Art Online spielen?
von Cortyn
Quelle(n):
  1. Ajudaily
  2. Koreaboo

CoD MW: Bug verschafft Controller-Spielern einen fiesen Vorteil

Im Shooter Call of Duty: Modern Warfare sind die Betäubungs-Granaten verbuggt und geben den Spielern mit Controllern einen kräftigen Vorteil.

Call of Duty: Modern Warfare geht in die zweite Season, doch auch Monate nach Release gibt es manch alten Fehler, der nicht verschwinden will. Dazu zählt ein Bug der Betäubungs-Granaten, durch den Spieler mit Maus & Tastatur deutlich im Nachteil sind.

Betäubung gegen Maus und Tastatur-Spieler deutlich effektiver

Was ist das für ein Fehler? Spieler mit Maus & Tastatur werden deutlich härter von der Betäubungs-Granate getroffen, als Soldaten mit Controller. Die Bewegungs-Einschränkung hat eine viel stärkere Auswirkung.

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Wie groß ist der Unterschied? Tatsächlich ziemlich groß. Für eine Viertel-Drehung um die eigene Achse brauchen Spieler mit Maus & Tastatur fast doppelt so lang, wenn sie von einer Betäubungs-Granate getroffen werden.

Der Redditor “J3RRY__” überlegte sich einen kleinen Test, um die Auswirkung der Blendgranate auf die Eingabegeräte zu demonstrieren.

Wie wurde getestet? Dafür machte er nach dem Treffer durch eine Blendgranate eine Viertel-Drehung und maß dann die Zeit, die er brauchte, um mit dem Visier auf seinen Gegner zu zielen. Das versuchte er mit einem Controller und zwei verschiedenen dpi-Werten für Mäuse. Je höher der dpi-Wert, desto empfindlicher ist die Maus.

  • Controller: 2,541 Sekunden
  • Maus, 1600 dpi: 5,119 Sekunden
  • Maus, 10.000 dpi: 4,799 Sekunden

In einem weiteren Post von “J3RRY__” in dem Thread zeigte der User außerdem ein Video, in dem er den Test mit unterschiedlichen Sensibilitäts-Einstellungen durchführte und konnte hier keine Änderung der Zeiten feststellen.

Hier noch ein Vergleich mit den Handbewegungen im Blick:

https://twitter.com/IsaiahCreati/status/1195238078337695744

Infinity Ward scheint den Fehler nicht auf dem Zettel zu haben

Wird etwas dagegen unternommen? Im Moment sieht es eher nicht danach aus. Dieser unlautere Vorteil scheint bisher nicht beim Entwickler Infinity Ward angekommen zu sein.

Der Unterschied ist aber wirklich beachtlich und wenn das zu einem größeren Problem wird, werden die Verantwortlichen wahrscheinlich daran arbeiten.

Mit der neuen Season 2 wird das Problem wahrscheinlich nicht gefixt, zumindest gab es in den umfangreichen Leaks darauf keinen Hinweis. Schaut euch hier den Trailer der Season 2 an, der nun auch früher als geplant online ging.

Einen weiteren Vorteil der Controller-Spieler sehen so einige Spieler aufgrund des Aim-Assist. So nutzt ihr den Aim-Assist optimal.

Was meint ihr, welche Eingabegeräte haben beim Crossplay den größten Vorteil? Hier unser Artikel zu dem Thema:

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Controller vs. Maus – Wie spielt sich CoD Modern Warfare besser?
von Benedict Grothaus
Quelle(n):
  1. Dexerto

Warum es in Star Citizen Spaß macht, im Gefängnis zu sitzen

Wenn ihr im Weltraum-MMO Star Citizen Verbrechen begeht, dann hat das Konsequenzen. Ihr könntet sogar ins Gefängnis wandern. Das scheint aber sehr spannend zu werden.

Wann kommt ihr ins Gefängnis? Laut Cloud Imperium Games gibt es eine ellenlange Liste mit Verbrechen, die euch ins Gefängnis bringen können. Dazu gehört beispielsweise Mord. Wie im echten Leben muss man euch aber erst erwischen und verurteilen. Es ist also durchaus möglich, dass ihr jemanden ermordet und damit sogar durchkommt.

In einem neuen Video präsentieren euch die Star-Citizen-Entwickler ab Minute 3:15 das Gefängnis des Spiels.

Ab in den Bau!

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Was erwartet euch im Knast? Solltet ihr ins Gefängnis wandern, dann erwacht ihr dort in eurer Zelle. Eure gesamte Ausrüstung ist erstmal weg. Der virtuelle Knast von Star Citizen besteht zum einen aus eurer Zelle und dem Zellentrakt. Dort haltet ihr euch mit 49 anderen Verbrechern auf.

Natürlich wandert ihr nicht nur stumpf durch die Gegend. Im Knast wird hart gearbeitet. Daher fahrt ihr jeden Tag mit dem Fahrstuhl hinab in die Minen. Dort heißt es, Erz abbauen. Anschließend geht es wieder zurück in die Zelle.

Es gibt außerdem Automaten, an denen ihr euch etwa Medipacks oder Nahrung kaufen könnt. Eure Arbeit in der Mine macht ihr nämlich nicht umsonst, sondern verdient euch damit Merits, die als Währung dienen.

Ist es möglich, zu fliehen? Ja. Es gibt einen geheimen Fluchtweg durch eine Höhle. Habt ihr diesen gefunden, müsst ihr versuchen, ihm bis zum Ausgang zu folgen. Allerdings habt ihr damit eure Strafe natürlich nicht abgesessen und seid rehabilitiert. Im Gegenteil: Man wird nun wieder Jagd auf euch machen und solltet ihr geschnappt werden, dürft ihr das nächste Mal noch länger im Knast verbringen.

Außerdem muss ein Ausbruch gut geplant werden. Ihr braucht nämlich etwas Ausrüstung dafür, wie Sauerstoff-Spritzen, die ihr euch erst besorgen müsst. Ein Ausbruch könnte dann zu einem sehr spannenden Erlebnis werden.

Ein Spiel im Spiel

Star Citizen Gefängnis Minen
Sitzt ihr in Star Citizen im Gefängnis, müsst ihr in den Minen arbeiten.

Könnt ihr euren Aufenthalt im Bau verkürzen? Wenn ihr wirklich gute Arbeit leistet und eure verdienten Merits spart, dann ist es möglich, euch mit ihnen die Freiheit zu erkaufen.

Was passiert, wenn ihr nicht spurt? Zettelt ihr vielleicht einen Kampf an oder versucht, offen zu fliehen, dann könnte das fatale Folgen haben. Denn in der Mitte des Zellentrakts befindet sich eine vollautomatische Kanone, die kurzen Prozess mit allen macht, die sich nicht benehmen.

Was ist das Besondere am Gefängnis? Der Knast in Star Citizen befindet sich im Grunde außerhalb des Spiels. Es ist eine Art Spiel im Spiel, das sozusagen unabhängig vom Rest des Weltraum-MMOs stattfindet.

Wann werden die Gefängnisse eingeführt? Die Alpha von Star Citizen erhält mit Version 3.9 den virtuellen Knast. Die Version soll Ende März erscheinen. Wer schon das Weltraum-MMO spielt, kann dann ja mal ausprobieren, wie es sich so im Gefängnis lebt.

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Das sagt Chris Roberts zu den Kritikern an Star Citizen
von Alexander Leitsch
Quelle(n):
  1. Gamingbolt

Warcraft 3: Reforged sieht mit Custom Map aus wie WoW – „Okay, das ist episch“

Ein Modder verwandelt Warcraft 3: Reforged in ein Third-Person-RPG. Spieler feiern die Videos und vergleichen es mit WoW.

Was ist das für eine Map? Trotz der gespaltenen Stimmung um Blizzards Warcraft 3: Reforged spielen einige Spieler gern. Zumindest bekunden sie großes Interesse in den Kommentaren unter den Videos von Modder Serj Vasylyshyn. In seinen Videos demonstriert er, wie er WC3: Reforged in der Third-Person-Ansicht spielt.

Dabei kommt ein heimisches WoW-Feeling auf. Durch die Ansicht und die Map-Veränderung wirkt es, als würde man in der World of Warcraft herumlaufen.

Wie PCGamer berichtet, sind solche RPG-Maps und Third-Person-Mods, die Vasylyshyn verwendet, nichts Neues für Warcraft 3. Dennoch ist es spannend, diese im aktuellen Reforged zu sehen.

Wie sieht das aus? Im ersten Video sieht man den Charakter durch ein kleines Dorf laufen. Entlang eines Flusses stößt er schon bald auf einen Feuer-Golem, der sich vor dem Spieler zum Leben erweckt.

Der gespielte Charakter kann mit seinem Schwert angreifen und nutzt außerdem einen Feuerzauber im Kampf.

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Das zweite Video geht knapp 5 Minuten. Vasylyshyn schreibt, dass jemand sehen wollte, wie diese Modifikation des Spiels in geschlossenen Räumen aussieht. Er kämpft dort in einer Festung gegen Skelettkrieger und kämpft sich Stück für Stück zu einem großen Portal durch.

Mit seinen Verbündeten betritt er das Portal und landet an einem offenbar unfertigen Platz auf der Map.

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Ist die Mod bereits fertig? Sein Projekt nennt er “Engless Tale: Dragon Hunter” (Vermutlich ist Endless Tale gemeint) – es soll eine RPG-Map für Singleplayer werden. Alles, was man in den Videos sieht, sei noch Work-in-Progress und könnte sich noch stark verändern.

Was sagen die Spieler dazu? In den Kommentaren zu den hier eingebetteten YouTube-Videos erntet dieses Projekt viel Lob. Einer der am höchsten bewerteten kommentare lautet “Okay, das ist episch”. Andere sagen:

  • “WTF das sieht großartig aus”
  • “Bleib dran, Kumpel, es sieht toll aus”
  • “Umhang, Rüstung und Schild sehen besser aus als im aktuellen WoW”
  • “Das ist tatsächlich geleaktes Gameplay von einem der neuen Dungeons in WoW Shadowlands”

Schon in der Beta von WC3: Reforged wurde das Game mit WoW verglichen – wer gewann den Schönheitsvergleich?

Andere erinnern aber auch daran, dass Blizzard sich die Rechte für Mods sichert, die Nutzer erstellen. Möglicherweise würden sie ihn nicht mal als Autor dort nennen. Doch Vasylyshyn schreibt, dass das für ihn nichts ändert. Er habe Spaß an dem Prozess des Erstellens. “Vielleicht hat später jemand Spaß, wenn er es spielt. Egal, wer als Autor angezeigt wird.”

Wie gefällt euch das Projekt? Würdet ihr die Map ausprobieren?

Derweil gibt Blizzard die Rückgaben für WC3: Reforged frei – Spieler wollen ihr Geld zurück.

CS:GO hat 7 Jahre nach Release mehr Spieler als je zuvor auf Steam

Counter-Strike: Global Offensive hat im Februar einen neuen Spieler-Rekord aufgestellt. Noch nie spielten so viele den Shooter, der bereits im August 2012 erschienen ist. Doch woran liegt es?

Welchen Rekord hat CS:GO aufgestellt? Counter-Strike: Global Offensive hält sich seit Wochen fast durchgängig auf Platz 1 der Steam-Charts – vor Dota 2, PUGB oder GTA V.

Am 9. Februar 2020 jedoch wurde ein Rekord gebrochen. Es spielten 901.305 Spieler gleichzeitig den Shooter (Steamcharts). Damit wurde der bisherige Rekord aus dem April 2016 mit 850,485 gleichzeitigen Spielern deutlich überboten.

Schon Anfang des Jahres haben wir von MeinMMO berichtet, dass CS:GO in den letzten Monaten besonders erfolgreich war. Nun haben sie die höchste Spielerzahl aller Zeiten und es gut möglich, dass dieser Rekord in den kommenden Tagen nochmal gebrochen wird.

Der Rekord, aufgestellt in den letzten 24-Stunden

Warum ist CS:GO im Februar so erfolgreich? Warum genau im Februar 2020 der bisherige Allzeit-Rekord gebrochen wurde, ist nicht klar erkennbar. Es gab keinen besonderen Patch und kein Event, das für erhöhte Aufmerksamkeit hätte sorgen können.

Jedoch gibt es viele Faktoren, warum CS:GO in den letzten Monaten so einen Aufwärtstrend hat, darunter der Wechsel auf Free2Play und fehlende Alternativen.

Wechsel auf Free2Play legte den Grundstein

Wann begann der Aufwärtstrend? Im Dezember 2018 wechselte CS:GO das Bezahlmodell. Während man zuvor den Shooter kaufen musste, gibt es ihn seitdem kostenlos. Zudem wurde der Modus “Danger Zone” eingeführt, ein Battle Royale.

Zwar bekam CS:GO für die Ankündigung des Wechsels auf Free2Play 14.000 negative Reviews, doch inzwischen scheint dieser Wechsel dem Spiel sehr gutgetan zu haben.

Während im Laufe des Jahres 2018 in vielen Monaten nur 250.000 bis 330.000 Spieler durchschnittlich pro Tag CS:GO spielten, fiel der Shooter seitdem nicht mehr unter die 350.000er Marke.

Im Dezember 2018 wechselte CS:GO auf Free2Play (Steamcharts)

Warum spielen jetzt noch mehr CS:GO? CS:GO hat seit dem Wechsel auf Free2Play kaum größere Updates vorgenommen, doch trotzdem wächst das Spiel weiter. Ein möglicher Grund könnten fehlende Alternativen sein.

Zwar gibt es erfolgreiche Shooter wie Fortnite, Overwatch oder Apex Legends, doch sie haben andere Spielweisen und Zielgruppen im Fokus. Klassische, taktische Shooter wie Counter-Strike gibt es selten und wenn, scheitern sie oft und werden dann geschlossen.

Eine funktionierende Alternative ist CrossFire, die besonders in China sehr beliebt ist, jedoch in der eigenen Heimat nun geschlossen wird. Zwar vertreibt Steam CS:GO bereits seit Jahren über den Publisher Perfect World in China, doch nun ist Steam selbst aktiver auf dem chinesischen Markt geworden. Das hatte möglicherweise auch Einfluss auf den neusten Nutzer-Rekord, den Steam aufgestellt hat.

Gut möglich also, dass auch aus China mehr Spieler zu CS:GO gestoßen sind.

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CS:GO sehr beliebt, vor allem in Europa

Woher kommen die CS:GO-Spieler? Die Analyse-Webseite SteamDB nutzt die Steam-API, um Daten auszuwerten. Dies hat sie auch beim Rekord von CS:GO getan.

So spielten zum Zeitpunkt des Rekords 440.000 Menschen auf offiziellen Servern (also weniger als 50%). Davon kamen jedoch mehr als 60% aus Europa. Auf den Servern von Perfect World in Asien spielten immerhin 21,2% aller Nutzer.

Auffällig ist, dass CS:GO in Nord-Amerika kaum gespielt wird. Dort sind Konsolen jedoch auch deutlich beliebter und Counter-Strike ist vor allem ein PC-Titel.

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Experte fragt: „Kann ein einziger Fix das PvP in Destiny 2 retten?“

Bei Destiny 2 sollen bald die Trials ihre Rückkehr feiern. Doch der Zustand vom PvP ist aktuell ausbaufähig. Ein YouTuber glaubt, die Lösung gefunden zu haben.

Das sagt der Experte: Der bekannte YouTuber Mtashed formuliert seine Lösung als Frage: Würden Primär-Waffen tödlicher sein, hätten wir dann eine bessere PvP-Erfahrung?

Warum er diese These aufstellt und welche genauen Änderungen er im Kopf hat, betrachten wir weiter unten. Wir schauen uns zunächst den Schmelztiegel aktuell und in der Vergangenheit an.

Michael “Mtashed” Tash ist seit Destiny 1 dabei – Quelle: Twitter

Der Schmelztiegel in verschiedenen Destiny-Epochen

Wie ist die PvP-Situation aktuell? Momentan dominieren vor allem Spezial-Waffen den Kampf Hüter gegen Hüter. Gefühlt wird jeder Kill im PvP von einer Schrotflinte, einem Fusionsgewehr oder einem Sniper erzielt.

Auch die Zahlen (via Destinytracker) zeigen, dass je nach Modi die Spezial-Waffen mehr als Primär-Waffen genutzt werden oder aber zumindest mit ihnen gleich aufliegen. Das sorgt bei vielen Spielern für Frust.

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Es kommt kaum zu “anständigen” Duellen im Schmelztiegel. Die mächtigen Spezial-Waffen lassen sich anscheinend kaum kontern. Also werden die Hüter ihrerseits selbst zu rutschenden Pumpen-Spielern oder fackel alles mit Jötunn ab.

Ein weiterer Faktor macht es vielen Primär-Waffen momentan schwer. Sie benötigten oftmals perfekte Präzision. 150er und 140er Handfeuerwaffen verlangen von euch 3 schnelle Kopfschüsse, um einen Hüter in annehmbarer Zeit zu besiegen.

Das Gleiche präzise Verhalten verlangen auch andere Waffengattungen, beispielsweise aggressive Scoutgewehre wie die Polaris Lanze. Wird ein Körpertreffer gelandet, rutscht die TTK (Zeit zum Töten) in den Keller.

Lord Shaxx wacht über den Schmelztiegel

Wie sah das PvP von Destiny 2 zum Release aus? Als Destiny 2 seinen Launch 2017 feierte, war die PvP-Situation gänzlich anders. Gespielt wurde nahezu ausschließlich mit Primär-Waffen. Der Grund: Waffen wie Sniper und Schrotflinten bedurften der seltenen Power-Munition.

Zudem luden Fähigkeiten langsam auf, die Hüter selbst waren in ihrer Mobilität stark eingeschränkt und gekämpft wurde ausschließlich 4 vs 4. All das führte zu einer eher gemächlichen PvP-Erfahrung.

Das kam bei den Hütern nicht gut an. Der Destiny-Entwickler nahm sich das Feedback zu herzen und krempelte das PvP gehörig um. Durch mehrere Updates entstand der schnelle, Fähigkeiten-geladene und vor allem tödliche Schmelztiegel von heute.

So sah das in Destiny 1 aus: Im Vorgänger von Bungies aktuellem Loot-Shooter waren Primär-Waffen tödlicher als sie es jetzt sind. Dadurch fiel es einem Schrotflinten-Spieler schwerer die Distanz zu überbrücken.

Generell gab es ein höheres Risiko beim Nutzen der mächtigen One-Shot-Waffen. Fusionsgewehre mussten aus der Deckung heraus geladen werden. Scharfschützen mussten stets ihre Umgebung im Auge behalten.

Die beliebte Handfeuerwaffe Eyasluna richtete bei einem Kopftreffer 86 Schaden an. So reichte es oft einen kritischen Treffer zu landen und mit zwei raschen Bodyshots den Hüter zur Strecke zu bringen.

Falkner Austringer Handfeuerwaffe Destiny
Mit Ornament ahmt die Falkner die Eyasluna auch optisch nach

Ihr Nachfolger im Geiste, die Falkner aus Destiny 2, verursacht 70 Schaden. Bei gleicher Feuerrate wohlgemerkt. Der niedrigere Schaden verlangt gezwungenermaßen drei Crits. Zwar wird sich derweilen bei Destiny über den hohen Aim-Assists aufgeregt, doch bei Weitem nicht jeder Schuss fliegt automatisch in den feindlichen Kopf.

Natürlich wurde die Sandbox in Destiny 1 nicht nur gefeiert. Auch hier gab es Probleme mit Waffen-Balance und zu starken Fähigkeiten. Die Haftgranaten beispielsweise töteten auf einen Schlag und flogen nach Abwurf fast wie von Zauberhand zielsicher zum Gegner.

Das schlägt Mtashed konkret vor:

Wie sehen die Lösungsansätze vom PvP-Experten aus? Mtahsed gibt zu, dass der Schmelztiegel in Destiny 1 nicht perfekt war. Aber gerade Primär-Waffen müssen sich eine zünftige Scheibe von ihren damaligen Vettern abschneiden.

Destiny-Thorn
Die Dorn als Orientierungspunkt

Als Referenz nimmt er zudem eine Waffe aus Destiny 2: die Dorn . Sobald man einen Kill erzielt und ein sogenanntes Überbleibsel (eine Art Sphäre) aufsammelt, wird die Waffe gebufft. Genau dieser verbesserte Zustand sei seiner Meinung nach ideal als Standard für alle Primär-Waffen.

Durch den erhöhten Schaden und die dadurch niedrigere Präzisions-Anforderung, fühlt sich die Waffe mächtig an und er traut sich auch in Duelle mit seiner Primär-Waffe zu ziehen. Mtashed gibt zu bedenken, dass er sich keine TTK wie in Call of Duty wünscht.

Keinesfalls wünscht er sich so starke Primär-Waffen wie die gebuffte Einsiedlerspinne als den Standard. Weiterhin sollen Spezial-Waffen stark und nützlich sein. Aber die Hüter sollen nicht mehr ohne Risiko auf die One-Shot-Waffen zugreifen können.

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Was haltet ihr von den Vorschlägen Primär-Waffen wieder tödlicher zu machen? Glaubt ihr auch, dass Schrotflinten, Fusionsgewehre und Scharfschützengewehre aktuell zu einfach in der Nutzung sind?

Welches Event morgen startet und einen großen PvP-Fokus hat, lest ihr hier:

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Quelle(n):
  1. Mtashed

Twitch-Streamer wird von Trollen terrorisiert, die ihm Döner schicken – Droht mit Polizei

Der Twitch-Streamer Ali „Gross Gore“ Larsen ist für seine Sessions im MMORPG Runescape und für kontroverse Auftritte bekannt. In letzter Zeit ist er in den Fokus von Trollen geraten, die ihm Döner ins Haus schicken. Das nimmt groteske Züge an. Der Streamer sagt, er habe eine Angststörung entwickelt, die so befeuert wird.

Das sagt der Streamer: In einem Runescape-Stream vom 9. Februar erklärt Gross Gore (27) sein aktuelles Problem: Leute bestellen Döner, schicken den an seine Adresse und bezahlen den nicht mal:

Das ist der dritte Döner, der heute zu mir nach Hause geliefert wird. Und er ist nicht bezahlt. Ich finde das kein bisschen lustig und ich werde den Stream deshalb beenden.

Später erklärte er in einem Video-Tweet, dass Döner im Wert von 59€ zu seiner Adresse geschickt wurden. Die Leute verschwendeten sein Geld, das Geld der Imbissläden und er finde das einfach nicht lustig. Gross Gore sagt: Ihr werdet in Schwierigkeit kommen, wenn man euch erwischt.

Er werde jetzt einen Tag freinehmen und sich um das Problem kümmern:

  • so will er zur Polizei gehen und dafür sorgen, dass die Trolle, die ihm Döner schicken, in Schwierigkeiten geraten
  • er will jeden Döner-Laden in der Nähe aufsuchen, um seine Situation zu erklären

Gross Gore sagt, das sei überhaupt nicht lustig. Diese Aktion befeuere seine Angststörung.

https://twitter.com/GrossieGore/status/1226602395578380288

Clevere Trolle leisten Detektiv-Arbeit

Darum ist das für Gross Gore so ernst: Der Streamer hat schon seit längerem Probleme mit Trollen, die über sein Privatleben recherchieren, Informationen über ihn herausgefunden haben und die im Netz verbreiten.

So haben Trolle rausgefunden, von wo aus Gross Gore arbeitet, anhand einer elektrischen Box in einer Ecke. Die Trolle versammelten sich in einem Discord-Server und klügelten gemeinsam aus, wo er arbeitet. Als er dann in den Stream kam, spammten sie die Adresse, wo er genau sitzt.

Ich war erschrocken. Ich dachte, ich werde verfolgt. Ich hab mir in die Hose gemacht. Meine Angststörung ging durch die Decke. Ich dachte, ich werde getötet.

Die Leute hätten sogar eine Blaupause des Gebäudes gehabt. Die wären im „Detektiv-Modus“ gewesen. Gross Gore beschreibt die Trolle als “super-smart” und Super-Freaks.

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Die treiben Gross Gore gerade in den Wahnsinn – in UK nennt man sie Kebap.

Dass Leute ihm jetzt Döner schicken, zeigt Gross Gore, dass sie wissen, wo er wohnt und Informationen über ihn haben. Das gibt seiner Angststörung neues Futter.

Erst vor einem Monat war der Subreddit von Gross Gore gesperrt worden, weil sie ihm große Mengen an Joghurt an seine Adresse geschickt haben (via reddit).

So reagieren seine Fans: Auf Twitter wird Gross Gore dafür kritisiert, den Vorfall öffentlich zu machen. Dadurch zeige er den Trollen, dass sie mit ihrem Verhalten Erfolg haben. Sie würden nun immer weitermachen.

Andere fordern ihn auf, die Döner an Bedürftige zu spenden oder seine Adresse bei den örtlichen Läden auf eine schwarze Liste setzen zu lassen.

Trolle setzen Streamer kräftig zu

Das steckt dahinter: Die Community des MMORPGs Runescape auf Twitch gilt sowieso als ziemlich schwierig und aufbrausend. Man geht davon aus, dass da schon einige “harte Leute” unterwegs sind.

Gross Gore ist ein ziemlich aggressiver und kontroverser Streamer, der immer wieder polarisiert. Der macht Twitter-Stunts, brüllt in die Kamera und flamet. Nutzer von reddit werfen ihm vor, das kalkuliert zu machen, um Aufmerksamkeit zu erzielen.

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Gross Gore hat etwa 410.000 Follower auf Twitch.

Offenbar ist da mit den Jahren eine schlechte Beziehung zwischen ihm und einigen Trollen entstanden, die jetzt Freude daraus ziehen, persönliche Daten von Gross Gore zu verbreiten und ihm so Schaden zuzufügen.

Das ist beängstigend für ihn und hat nichts Lustiges an sich.

Ein deutlich lustigere Geschichte um Gross Gore gab’s vor einer Weile. Da behauptete er, Blizzard habe einen NPC in WoW gepackt, nur um ihn zu verspotten:

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Quelle(n):
  1. dexerto

Trainer rechnen: Shiny Riolu kostet in Pokémon GO theoretisch 150 Euro

Seit vergangenem Freitag findet man in Pokémon GO Shiny Riolu. Das neue Shiny zu bekommen, könnte ganz schön teuer sein. Trainer haben berechnet, dass man 150 Euro für die theoretische Chance hinlegen muss.

Darum geht es: In dem Sinnoh-Event, welches heute Abend, den 10. Februar, um 22 Uhr endet, gibt es erstmalig Shiny Riolu aus den Eiern. Dafür ist es sogar etwas häufiger in 7-km-Eiern zu finden.

Wer ein Shiny Riolu schlussendlich haben möchte, der muss aber tief in die Tasche greifen, um gute Chancen zu haben. Um die 150 Euro muss man hinlegen, um eine gute Wahrscheinlichkeit zu haben.

700 Eier für ein Shiny Riolu

So wurde gerechnet: Riolu ist im Sinnoh-Event mit einer Chance von etwa 1 zu 14 aus den Eiern geschlüpft. Dazu kommt dann noch die Shiny-Chance von Baby-Pokémon, die bei 1 zu 50 liegt.

Rechnet man diese beiden Chancen zusammen, dann liegt die Wahrscheinlichkeit bei 1 zu 700, dass man ein Shiny Riolu aus einem Ei bekommt. Das bedeutet wiederum, dass man 700 Eier ausbrüten muss, um das gewünschte Shiny zu erhalten.

Shiny Riolu
Die Shiny-Form von Riolu ist ziemlich selten

Wie teuer ist der Spaß? Wer 700 Eier ausbrüten möchte und dafür nicht auf die kostenlose Brutmaschine setzt, der muss sich ganze 234 Brutmaschinen kaufen.

Kauft man die Inkubatoren aktuell in der Abenteuerbox, dann muss man ganze 13 Boxen kaufen, denn aktuell gibt es 18 Brutmaschinen pro Box.

Um 13 Boxen zu kaufen, braucht man 19.240 Münzen, die in etwa einen Wert von 150 Euro entsprechen. Zumindest müsste man dafür die Münzenbundles für 109,99€ und für 43,99€ kaufen. Streng genommen ist man dann bei 153,98€, hat dann aber noch 460 Münzen übrig.

Eier
700 Eier muss man ausbrüten, um eine theoretische Chance auf Shiny Riolu zu haben

So sieht die Realität aus: Die Chance auf Riolu ist nur im Sinnoh-Event erhöht. Damit man also “nur” 700 Eier ausbrüten muss, müsste man sie allesamt im Sinnoh-Event erhalten.

Das ist allerdings gar nicht möglich, denn das Sinnoh-Event geht nur ein Wochenende über. So viele Geschenke kann man pro Tag aber nicht aufmachen, um insgesamt auf die 700 7-km-Eier zu kommen.

Pro Tag konnte man im besten Fall in etwa 40 Eier aus den Geschenken erhalten. Hat man so viele Eier an allen 4 Eventtagen erhalten, dann kommt man gerade mal auf 160 Eier und nicht auf die erforderlichen 700 Eier.

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Das muss man bei den Rechnungen beachten: Natürlich dreht sich hier alles um Wahrscheinlichkeiten. Ihr könnt auch direkt im ersten Ei ein Shiny Riolu gehabt haben oder brütet sogar 1.000 Eier aus und kommt nicht an das begehrte Shiny. Wer also bereits ein Shiny Riolu hat, der kann sich glücklich schätzen.

Diese Rechnung zeigt nur, dass Shiny Riolu verdammt selten ist und unterm Strich, wenn man es unbedingt haben möchte, ziemlich kostspielig werden kann.

Zudem muss man bedenken, dass diese Chance nur für das Sinnoh-Event berechnet wurde. Außerhalb vom Event ist Riolu deutlich seltener in den Eiern, wodurch man zukünftig noch mehr Glück haben oder noch mehr Geld hinlegen muss.

Bereits zum Release von Riolu im vergangenen Jahr berechneten Spieler, dass man 50 Euro ausgeben muss, um eine gute Chance auf das begehrte Pokémon zu haben.

Sucht ihr nach einer Herausforderung? Dann besiegt doch Boreos schon im Duo:

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Im Beta-Trailer sieht das MMO Blue Protocol wie ein Anime aus, den ihr spielen könnt

Das wunderschöne Anime-MMORPG Blue Protocol zeigt einen neuen Trailer. Uns erwartet offenbar wirklich eine Art spielbarer Anime.

Was zeigt der neue Trailer? Das eigentlich japanische Video fokussiert sich auf die Story des Action-MMOs. Eine von Fans mit Untertiteln übersetzte Version des Trailers lässt uns auch an der Geschichte teilhaben.

Wir erfahren, dass wir Helden verkörpern, die 1.000 Jahre aus der Zukunft zurückgereist sind, um die Welt vor einer Katastrophe zu retten. Dazu müssen sie das mythische Monster Avalitia befreien. Doch in der Vergangenheit ist es nur eine Legende.

Wir sehen jede Menge Szenen aus dem Spiel, darunter Kämpfe aber auch einige NPCs. Die Kämpfe laufen wie schon in den Videos zuvor sehr actionlastig und schnell ab. Ebenso zu sehen gibt es ganz kurz eine Art Wolf als Mount.

https://youtu.be/rOGHPfg2xLg

Storylastiges Anime-MMO

Was verrät der Trailer? Das Video erweckt den Eindruck, als wäre das MMO Blue Protocol extrem storylastig. Wüsste man nicht, dass es sich um ein Spiel handelt, könnte der Trailer genauso gut zu einem 3D-animierten Anime gehören.

Der Fokus auf der Story und auch für die Geschichte wichtige NPCs zeigen, dass uns hier ein Onlinespiel zu erwarten scheint, das sich vor allem an die Spieler richtet, die sehr gerne spannende Stories in einem MMO erleben möchten.

Warum wurde der Trailer veröffentlicht? In Japan startet im März die Closed Beta von Blue Protocol. Ab dem 12. Februar ist es möglich, sich zu registrieren, vermutlich auf der offiziellen Website. Um Lust darauf zu machen, hat Publisher Bandai Namco nun diesen Beta-Trailer veröffentlicht.

Beta gibt mehr Einblicke

Können auch wir mitmachen? Allem Anschein nach gibt es keinen Region-Lock. Das heißt, im Grunde könnt ihr euch auch registrieren und solltet ihr ausgewählt werden, dürft ihr mitspielen. Allerdings ist das Spiel momentan noch auf Japanisch.

Eine englische Lokalisierung ist einer Stellenausschreibung zufolge aber geplant. Ob diese aber schon zur Closed Beta verfügbar sein wird, ist eher fraglich. Wann das MMO hierzulande offiziell starten wird, ist unklar.

Gibt es eine NDA zur Beta? Nein. Jeder Tester kann frei über das sprechen und schreiben, was er während der Testphase in Blue Protocol erlebt hat. Wir können uns also auf jede Menge neue Informationen zum Spiel einstellen.

Freut ihr euch schon auf Blue Protocol? Hat euch der Beta-Trailer Lust gemacht, selbst zu spielen?

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Tank, Heiler oder DD – In welcher Rolle zieht ihr am liebsten durch MMORPGs?

Wir wollen von euch wissen, welche Aufgaben ihr am liebsten in einer Gruppe übernehmt. Seid ihr einer Rolle treu oder spielt ihr alles gerne? Erzählt mal!

Was ist die “Holy Trinity”? In vielen modernen MMOs werden die Klassen in drei große Kategorien eingeteilt, die über die Aufgabenverteilung innerhalb einer MMORPG-Gruppe bestimmen:

  • Tanks, die die Angriffe der Gegner abfangen und ihre Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
  • Heiler oder Supporter, die die Gruppe buffen und am Leben halten
  • Damage Dealer (DDs), die beim Gegner viel Schaden anrichten

Dieses Konzept erlangte vor allem durch WoW an Beliebtheit und verbreitete sich seit dem im Genre. Viele der Spieler haben sich im Laufe der Jahre darauf auf bestimmte Rollen eingeschossen.

Manche bevorzugen es als DDs durch die Weltgeschichte zu ziehen. Als Magier lassen sie Tod und Verderben auf ihre Gegner herabregnen. Oder sie fallen ihren Gegnern hinterhältig in den Rücken als Schurken.

final fantasy xiv paladin af4
Seit den Zeiten von Pen-and-Paper-Spielen gelten Paladine als der Inbegriff eines Tanks

Andere hingegen kleiden sich lieber in schwere Rüstung und stellen sich zum Schutz ihrer Mitstreiter auf. Häufig nehmen sie dafür auch ein Schild in die Hände, wie zum Beispiel Paladine, die in MMORPGs oft Tanks sind.

Und die dritte Gruppe besteht klassischerweise aus Priestern oder Druiden, die mit ihren Buffs und Heilzaubern die Gruppe unterstützen. Mancheiner würde sogar sagen, dass sie von allen Rollen die größte Verantwortung tragen.

Die Rollen der Holy Trinity sind aber natürlich kein Muss und auch nicht in allen MMORPGs vertreten. Seid ihr Puritaner, die nur eine bestimmte Rolle spielen? Oder spielt ihr alle Rollen gleich gern? Oder haltet ihr so gar nichts von dem Holy-Trinity-System und spielt lieber Hybrid-Klassen? Erzählt mal!

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CoD MW Season 2: Sogar Trailer ist nun geleakt, doch wo bleibt die Vorstellung?

Bei Call of Duty: Modern Warfare ist nun sogar schon der Trailer zur Season 2 vorzeitig geleakt. Doch offiziell wurde die in Kürze startende neue Saison immer noch nicht vorgestellt. Viel Zeit bleibt Infinity Ward nicht mehr.

Was weiß man bereits zur Season 2? Offiziell noch nicht wirklich viel. Im Prinzip nur,

Sonst war das auch schon mit offiziellen Aussagen.

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Vor Kurzem gab es jedoch einen Leak auf der offiziellen Seite. Dort wurden offenbar aus Versehen und frühzeitig zahlreiche Infos zur Modern Warfare Season 2 online gestellt, diese verschwanden aber kurz darauf wieder.

Seitdem warten Spieler gespannt auf die offizielle Enthüllung sowie eine Roadmap zur Season 2. Doch von dieser gibt es auch einen Tag vor Start der neuen Saison immer noch keine Spur.

Was hat es mit dem neuen Trailer-Leak auf sich? Nun wurde im Vorfeld zur heiß erwarteten Vorstellung sogar schon der offizielle Trailer zur Season 2 vorzeitig über einen Xbox-Account geleakt. Zwar wurde auch dieser mittlerweile gelöscht, doch einige Spieler schafften es, den Trailer herunterzuladen und somit festzuhalten.

Hier könnt ihr ihn Euch anschauen:

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Was zeigt der neue Trailer zur Season 2? Zunächst einmal bestätigt das Video das Start-Datum der Season 2. Zwar wurde es bereits mehrmals angedeutet, doch nun ist’s sicher – die neue 2. Saison startet am 11. Februar.

Was steckt noch drin?

  • Es gibt einen genaueren Blick auf Ghost, den neuen Operator aus dem Season 2 Battle Pass
  • Man sieht neue Multiplayer-Karten, auf denen ihr euch bald wohl in Standard-Formaten wie Team Deathmatch oder Domination austoben könnt: das beliebte und bereits geleakte Rust sowie die Map Atlas Superstore – eine Art Baumarkt oder Lagerhaus.
  • Zudem sieht man die neue Feuerkampf-Karte Bazaar sowie eine neue Map für den großen 64-Spieler-Modus Bodenkrieg. Diese nennt sich Zhokov Boneyard und spielt auf einem Schrottplatz mit vielen Containern und Flugzeugwracks.
  • Außerdem gibt es einen genaueren Blick auf die beiden neuen Waffen aus der Season 2. Dabei handelt es sich um die Grau 5.56, ein Sturmgewehr im Stile der Sig 552 Commando, sowie die Striker 45, eine Maschinenpistole, die der HK UMP 45 nachempfunden ist.
  • Auch einige Skins aus dem neuen Battle Pass sind zu sehen.

Wann wird die Season 2 nun endlich offiziell vorgestellt? Nun sind bereits zahlreiche Details zur neuen Modern Warfare Season 2 bekannt.

Doch noch immer warten viele gespannt auf die Vorstellung. Denn diese fällt immer umfangreicher aus und bietet zudem meist eine Art Roadmap, sodass Spieler wissen, wann was auf sie zukommt. Und auch nicht zuletzt aufgrund eines möglichen Battle Royale.

Viel Zeit bleibt Infinity Ward und Activision dafür nicht mehr. Bereits morgen, am 11. Februar, wohl um 19:00 Uhr deutscher Zeit, startet die neue Season 2.

Eine Vorstellung wäre also entweder heute Abend oder spätestens morgen früh fällig. Dann sollten wir endlich weitere Details zur neuen Saison erfahren.

Was haltet ihr nach bisherigem Stand von der Season 2? Worauf freut ihr euch am meisten? Oder lassen euch die bisher durchgesickerten Inhalte kalt?

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WoW: Accountgebundene Essenzen bleiben großer Wunsch der Spieler

Ein Ruf nach Verbesserung nimmt in World of Warcraft einfach kein Ende. Spieler wollen accountweite Essenzen. Da die fehlen, spielen sie lieber gar nicht mehr.

Schon seit dem Release von Patch 8.2, Azsharas Aufstieg, gibt es einen großen Kritikpunkt an Battle for Azeroth. Die Essenzen für das Herz von Azeroth machen einen großen Teil der Charakterstärke aus, sind aber schwer freizuschalten.

Für viele Spieler ist das eine riesige Hürde, aufgrund derer sie Zweitcharaktere komplett vermeiden. Der Wunsch nach „accountweiten Essenzen“ ist schon seit Monaten ein großes Anliegen der Spieler.

Was ist das Problem? Essenzen für das Herz von Azeroth sind ein essentieller Bestandteil der Charakterstärke in der aktuellen World of Warcraft. Sie geben nicht nur starke passive Boni, sondern auch zusätzliche aktive Fähigkeiten. Während Rang 1 einer Essenz im Regelfall in wenigen Stunden freigeschaltet werden kann, benötigen die höheren Ränge oft viel Aufwand, der Tage oder gar Wochen dauern kann.

Besonders bei den Ruf-Fraktionen oder dem PvP ist das schwierig, wenn Spieler diese Arten von Inhalten überhaupt nicht mögen.

Der Grind nach Essenzen ist für viele Spieler erdrückend.

Das sagen die Spieler dazu: Im jüngsten Beitrag des Subreddits von WoW melden sich viele Spieler zu Wort, die ihre Sicht der Dinge darlegen. Einige ihrer Kommentare wollen wir hier wiedergeben. Sie stehen stellvertretend für viele Stimmen, denn sie haben zahlreiche Upvotes bekommen.

So etwa Roentgen1666, der schreibt:

Ich liebe WoW. Ich liebe Raiden. Ich habe wenig Zeit zum Spielen. Ich liebe es, Zweitcharaktere zu spielen. Ich kann aber nicht, denn die Dinge, die accountweit sein sollten, sind es nicht. Anstatt mehr zu spielen, weil ich Spaß auf Twinks habe, spiele ich weniger weil ich gelangweilt von meinem „Main“ bin und definitiv nicht all die Stunden investieren will, um all die Dinge zu wiederholen, die ich bereits erledigt habe, nur um einen zweiten Charakter spielbar zu machen. Diese Grinds erhöhen nicht die gespielten Stunden, Blizz, sie senken diese. (…)

Darauf reagiert yuriaoflondor:

Jupp. Heute habe ich entschieden, dass ich einen Priester in Raids ausprobieren will. Ich hatte ihn zum Launch von BfA auf die Maximalstufe gebracht, aber das war’s auch. Dann habe ich realisiert, dass ich meinen [legendären] Umhang erst freischalten muss, die Daily-Quests grinden muss um meinen Umhang aufzuleveln, dann die verstörenden Visionen machen muss, mir eine neue Waffe suchen muss und für die Essenzen grinden muss und DANN würde ich in der Lage sein, Spaß in Raids zu haben. Das ist einfach zu viel.

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Was macht Blizzard? Trotz all der Kritik hat Blizzard bisher keine Pläne veröffentlicht, Essenzen accountweit freizuschalten. Sie haben aber durchaus den Grind für einige Essenzen reduziert. Erst vor wenigen Nächten wurden die Ruf-Voraussetzungen der neusten Essenzen in Uldum und dem Tal der Ewigen Blüten von Ehrfürchtig auf Respektvoll herabgesetzt.

Würdet ihr mit accountweiten Essenzen mehr spielen? Oder ist das schon gut so, dass jeder Char sie einzeln freischalten muss?

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Quelle(n):
  1. reddit.com/r/wow/