Morgen, am 18. März, soll es endlich neue Informationen über die PlayStation 5 geben. Das teilte Sony via Twitter mit und macht den Fans Hoffnung.
Was wurde bekannt gegeben? Auf Twitter heißt es von Sony, dass morgen Nachmittag, am 18. März um 17 Uhr deutscher Zeit, ein Stream stattfinden wird soll. Der soll “einen tiefen Einblick in die Systemarchitektur der PS5 geben und erläutern, wie sie die Zukunft der Spiele gestalten wird”.
Abgehalten werden soll das Ganze von Mark Cerny, dem leitenden Systemarchitekt der PS5.
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Liegt es an der Xbox? In den letzten Tagen macht Microsoft mit ihrer Xbox Series X ordentlich Schlagzeilen. Dort wurden alle technischen Details enthüllt. Nun könnte endlich die mit Spannung erwartete Antwort von Sony folgen.
Was kann man erwarten? Bisher hat man nur die offizielle Info, dass es Einblicke in die Systemarchitektur gibt. Wie genau das aussieht und was es konkret heißt, weiß man aber nicht. Die genauen Infos werden wir allerdings erst morgen ab 17 Uhr bekommen.
Es kann aber durchaus sein, dass Sony ähnliche Einblicke wie Microsoft gewährt. Spieler und Fans hoffen dabei auf genaue Hardware-Specs der PS5.
Die Xbox Series X und die PlayStation 5 konkurrieren um das Weihnachtsgeschäft
Was weiß man bisher über die PS5? Es ist jedoch nicht so, dass man noch gar nichts über Sonys Next-Gen-Konsole weiß. Zahlreiche Informationen über die PlayStation 5 sind bereits bekannt.
Aktuell gibt es aber auch schlechte Nachrichten rund um den Release. So soll das Coronavirus Einfluss auf die Produktion und damit auch auf den Release nehmen, meint ein Analyst.
Wenn ihr noch mehr über die PS5 erfahren wollt, dann schaut hier vorbei:
In Fortnite sind die gefürchteten Helikopter mit dem Update 12.20 eingeführt worden. Sind sie aber wirklich so stark, wie man dachte? Wir zeigen euch, was die Helikopter können.
Nun sind sie mit dem Update 12.20 ins Spiel eingefügt worden. Sind sie aber wirklich so gefährlich, wie Spieler dachten?
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Die Helikopter waren gefürchtet, weil sie hohen Schaden anrichten sollten und man dachte, dass sie ein eingebautes Maschinengewehr haben würden.
Doch schaut man sich den Helikopter genauer an, wirkt er plötzlich gar nicht mehr so stark.
Das ist der Helikopter jetzt: Es können bis zu 5 Spieler in einem Hubschrauber mitfliegen. Einer steuert ihn und die anderen 4 können sitzen und mit ihren Waffen aus der Höhe schießen.
Es gibt kein zusätzliches Maschinengewehr, dass man benutzen kann. Das macht den Helikopter gleich viel schwächer. Außerdem besitzt er 1.500 Lebenspunkte, bis er vollkommen zerstört wird.
Wir werden sehen, wie sich der Helikopter entwickelt und ob er vielleicht doch starken Schaden verursachen kann durch einen Aufprall oder wenn er explodiert.
Welchen Vorteil hat der Helikopter? Auch wenn der Hubschrauber nicht so stark scheint, hat er doch einen großen Vorteil: Die Mobilität. Spieler werden jetzt eine neue Möglichkeit haben, sich schneller fortzubewegen.
Der Helikopter besitzt einen Boost, der euch schneller über die neue Map der Season 2 bringt, wenn ihr ihn aktiviert. Außerdem kann man aus dem Hubschrauber springen und weiterfliegen.
Wo findet man Helikopter?
Ihr findet die Helikopter an verschiedenen Orten auf der Map. Wir zeigen euch hier 8 Orte an denen ihr Hubschrauber findet:
Ihr werdet an jedem Ort, an dem sich ein Mini-Boss befindet, einen Helikopter finden. Dort könnt ihr euch auch gleich eine der 5 mythischen Waffen holen.
Bei The Division 2 gibt es heute kurz nach dem Start der Westside-Liga Wartungsarbeiten auf der PS4, der Xbox One und auf dem PC. Dabei werden die Server für mehrere Stunden offline sein. Dann kommen zahlreiche Fixes für nervige Fehler ins Spiel. Erfahrt hier, wie die Wartungsarbeiten ablaufen und werft einen Blick auf die Patch Notes.
Update 13:35 Uhr: Laut Massive sind die Server wieder online und die Wartung abgeschlossen. Viel Spaß und guten Loot, Agents.
Update 12:31 Uhr: Wie Massive gerade auf Twitter mitteilte, wird die heutige Wartung um eine Stunde, also bis 13:30 Uhr, ausgedehnt. Einen Grund für die Verzögerung nannten die Entwickler jedoch nicht.
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Übrigens, ihr müsst ein heute ein größeres Update laden. Der Patch ist auf der PS4 knapp 5.8 GB groß.
Das ist heute neu bei The Division 2: Heute ist bei The Division 2 um 8:00 Uhr deutscher Zeit die Westside-Liga gestartet. Dabei handelt es sich um ein Event der Season 1.
In dieser Liga oder Event dreht sich alles darum, die Pläne von Neptun und seinen Helfern (Outcasts) in Washington zu durchkreuzen. Im Wettlauf mit der Uhr gilt es, Missionen, Stützpunkte und Aktivitäten in der Open World mit Outcasts so schnell wie möglich zu absolvieren und dabei Challenges zu meistern. Die Zeiten werden dann in den Leaderboards festgehalten. Durch den Abschluss der Herausforderungen steigt man auf und schaltet neue Belohnungen frei.
Doch bevor man so richtig in der neuen Liga durchstarten kann, gibt es bei The Division 2 heute zunächst Wartungsarbeiten mit mehrstündiger Downtime.
Übrigens: Um an der Season 1 und der neuen Liga teilnehmen zu können, müsst ihr die neue Erweiterung Warlords of New York besitzen.
Alles zur Wartung und zum Server-Down am 17.03.
So läuft die Wartung heute ab:
Beginn der Wartungsarbeiten ist um 9:30 Uhr deutscher Zeit.
Um diese Zeit startet auch die heutige Downtime, die Server gehen offline.
Dauer der Wartung beträgt circa 3 Stunden.
Sollte es keine Probleme geben, dann fahren die Server gegen 12:30 Uhr wieder hoch.
Dann sind auch die Wartungsarbeiten abgeschlossen.
Ihr müsst ein heute ein Update laden. Der Patch ist auf der PS4 5.779 MB groß
Beachtet dabei: Diese Zeiten sind nicht in Stein gemeißelt. Die Wartungsarbeiten können durchaus früher enden oder um mehrere Stunden ausgedehnt werden, sollte es Probleme geben. Falls es dazu kommt, findet ihr hier alle wichtigen Infos dazu.
Was sagen die Patch Notes? Das ändert sich heute noch: Heute ist nicht nur ein neues Event bei The Division 2 gestartet – es wird auch so manch ein nerviger Fehler im Spiel behoben.
Diese Änderungen wurden bislang kommuniziert:
Die Möglichkeit, die saisonale Fahndung (Seasonal Manhunt) zurückzusetzen, wurde temporär deaktiviert. Damit soll verhindert werden, dass Fortschritt verloren geht. Dabei handelt es sich um eine vorübergehende Lösung, bis man einen permanenten Fix später im März herausbringt. Danach wird man die Manhunts wie vorgesehen zurücksetzen können, ohne Fortschritt zu verlieren.
Ein Problem wurde behoben, dass weiteren Fortschritt blockierte, da ein NPC auf der letzten Stufe von Castle Clinton stecken blieb.
Ein Problem wurde behoben, wodurch man die falsche Anzahl von Spezialisierungs-Punkten pro SHD-Level erhielt.
Ein Problem wurde behoben, wodurch in den Dark Zones blaue Items von NPCs droppten – unabhängig vom Level der Spieler.
Ein Problem wurde behoben, wodurch Spieler mehrere saisonale Behälter auf einmal erhielten.
Ein Problem wurde behoben, wodurch Belohnungen aus saisonalen Behältern kontaminiert wurden, wenn man im saisonalen Level aufstieg, während man in der Dark Zone war.
Ein Problem wurde behoben, wodurch Spieler keine XP für saisonalen Fortschritt in den Dark Zones erhielten.
Ein Problem wurde behoben, wodurch am “The Nest”-Kontrollpunkt kein Fortschritt beim “Kontrollpunkt verteidigen” erzielt werden konnte, da feindliche NPCs einfach verschwanden.
Ein Problem wurde behoben, wodurch der Kontrollpunkt “The Nest” nicht auf Herausfordernd abgeschlossen werden konnte.
Ein Problem wurde behoben, wodurch einige NPCs an Spawn-Punkten verschiedener Kontrollpunkte hängen bleiben konnten.
Probleme mit der Zurücksetzung einiger Puzzles bei allen Hunter-Begegnungen wurden behoben.
Ein Problem wurde behoben, wodurch man bei Hunter-Begegnungen zu viele Schlüssel erhielt. Falls ihr zu viele Schlüssel bekommen habt, werdet ihr so lange keine mehr bekommen, bis die Anzahl eurer Schlüssel der Anzahl eurer Hunter-Begegnungen gleicht.
Nachträglich wurde noch ein Punkt ergänzt:
Ein Problem wurde gelöst, wodurch Spieler in einem nie endenden Lade-Screen in der Dark Zone hängen bleiben konnten.
Beachtet , dass die Patch Notes im Verlauf oder zum Abschluss der Wartungsarbeiten nochmals ausgeweitet werden könnten. Das war bereits mehrfach der Fall. Wir werden den Artikel entsprechend aktualisieren, sollte es heute erneut dazu kommen.
Auch interessant: Falls ihr euch die Zeit während der Downtime mit Lesen vertreiben wollt – hier ein bisschen Lesestoff:
Wie viel Content ist “genug Content”? Müssen MMOs wirklich wochenlang ununterbrochen gespielt werden können? Wir wollen dazu eure Meinung wissen.
Es ist das klassische Problem, mit dem ein großer Teil der PvE-MMOs zu kämpfen hat: die gefürchtete Content-Dürre. Früher oder später erledigen die Spieler die neuen Inhalte, die ins Spiel kommen. Manche tun das schneller, andere sind langsamer unterwegs. Doch irgendwann beginnen sich Spieler zu langweilen, wenn kein Nachschub kommt.
MMOs mit PvP-Fokus können dieses Problem aber auch haben. Wenn sehr lange Zeit keine neuen Waffen, Maps oder, im Falle von MOBAs, Helden veröffentlicht werden, dann wird die Community oft ebenfalls unruhig.
Die Spielerzahlen gehen dann runter und die Menge an Beschwerden steigt. Man möchte das Spiel eigentlich schon echt gerne zocken, aber irgendwie gibt’s nichts zu tun.
Es gibt Entwickler, die große Mengen an Content rausbringen und versuchen, ihre Spieler dauerhaft bei Laune zu halten. Zum Beispiel in Form von großen Addons oder Seasons.
Andere hingegen sagen, dass die Spieler ruhig aufhören und etwas anderes spielen können, wenn ihnen der Content ausgeht. Dazu gehört zum Beispiel der Direktor von Final Fantasy XIV, Naoki Yoshida.
Aber wie seht ihr das? Wie viel Content müssen MMOs ihren Spielern bieten? Wie lange muss ein MMO euch beschäftigen, damit ihr sagen könnt “Ja, es war das Geld wert”? Oder gehört ihr gar zu den Spielern, die sich über Zeitmangel beklagen und könnt den ganzen Content gar nicht erst durchspielen?
Wir schauen uns die Solo-Ranglisten (Leaderboards) von Diablo 3 in Season 20 an. Kurz nach Start ist es da noch chaotisch. Aber welche Klasse ist gerade der Gewinner?
Was ist los in den Bestenlisten? Die Leaderboards von Diablo 3 dienen Spielern dazu, sich mit anderen zu messen und zu schauen, wie stark einzelne Klassen gerade im Vergleich zu anderen sind. Man erkennt dort, welche Stufe der Großen Nephalemportale von einer Klasse bereits erreicht wurde und wie viel Zeit der Spieler dafür benötigte.
Regelmäßig schauen wir im Laufe einer Season in die Leaderboards und beobachten, wie sich diese entwickeln und welche Klassen ihr Potenzial ausschöpfen.
Aktuell zeigt sich, das vor allem der Hexendoktor zum Start von Season 20 stark ist. Andere Fernkämpfer schwächeln noch.
Die aktuelle Rangliste von Season 20 in Diablo 3 – Stand: 17. März
Was sieht man hier? Wir gucken hier auf die europäischen Solo-Ranglisten von Season 20 in Diablo 3. Dabei geht es nicht um die Hardcore-Spieler, sondern um Softcore. Stand: 17. März um 11:31 Uhr.
Welche Builds werden gespielt? Hinter den Einträgen verlinken wir euch das Profil der jeweiligen Spieler, die diese Bestzeiten aufstellten. Dort könnt ihr deren Builds betrachten. Bedenkt, dass diese Builds sich inzwischen verändert haben könnten und nicht unbedingt beim Aufstellen der Bestzeit angelegt waren.
Was ist das Besondere daran? Der Hexendoktor hat mit dem neuen Set “Mundunugus Ornat” endlich wieder mehr Power erhalten und führt damit gerade die Ranglisten an. Spannend wird es jetzt, zu sehen, wie sich die anderen Klassen im Laufe der Season schlagen.
Denn in der Tier List zu Season 20 von Diablo 3 führen neben dem Hexendoktor auch Builds der Kreuzritters und des Barbaren. Der Abstand sollte sich da also deutlich verkürzen. Wenn ihr oben mitspielen wollt, greift euch also aus der Liste einen der Top-Builds.
Offenbar hat ein Bug in der Kampagne von Star Wars: Battlefront 2 dazu geführt, dass ein eigentlicher friedlicher Protokoll-Droide plötzlich Amok lief und einen Spieler angriff.
Was ist da passiert? Spieler Scorpion5437 erzählte, dass er mal wieder die Kampagne des Shooters Star Wars: Battlefront 2 spielte. In der zweiten Mission „The Dauntless“ begegnete er einem eigentlich friedlichen Protokoll-Droiden der Marke C-3PO, der dort im Grunde nur herumstehen soll.
Plötzlich aber zog dieser Roboter einen Blaster und begann, auf den Spieler zu schießen. Dieser versuchte, sich zu wehren, doch der Droide war allem Anschein nach unverwundbar. Diese Begegnung überlebte Scorpion5437 nicht.
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Wie kam es zu diesem Bug? Scorpion5437 erzählte, dass es während der Mission zu einem Glitch kam, als sich eine Tür nicht schloss, wie das sonst eigentlich der Fall sein sollte.
Ich rannte weiter als ich eigentlich sollte, weil sich eine Tür hätte schließen und meinen Weg zum Droiden versperren sollte, aber das tat sie nicht. Es gab immer einen Protokoll-Droiden am Ende des Korridors, aber er hat mich noch nie abgeschossen. Ich denke, das war ein Teil der Panne.
Scorpion5437 über seine Begegnung mit dem Killer-Droiden
Wie konnte das passieren? Vermutlich handelt es sich einfach um einen Bug. Der Spieler hätte nie so nah an den Droiden kommen sollen, da sich sonst immer die Tür schloss.
Es ist denkbar, dass die Entwickler dies als kleinen „Scherz“ eingebaut haben. Wer die Tür durchschreitet – was man eigentlich nicht tun sollte – der erlebt sein blaues Wunder. Ähnlich wie in einer Geisterbahn, bei der alle Figuren Puppen sind – bis auf eine, die einen dann erschreckt.
Ein Protokoll-Droide wie C-3PO ist in Star Wars Battlefront aufgrund eines Bugs ausgeflippt.
Wie reagieren die Spieler auf die Geschichte? Die Fans von Star Wars: Battlefront 2 finden die Situation lustig.
HiddenTHB erklärt scherzhaft über reddit: „Gut zu wissen, dass sie sich darauf vorbereiten, mehr Droiden in den Mehrspielermodus aufzunehmen (Scherz).“
Crabcake1321 meint: „Ich glaube, es ist ein Easter Egg.“
Kinkkongthong witzelt: „Wie bist du gestorben? Ein Protokoll-Droide hat mit den Hintern versohlt.“
Habt ihr auch schon einmal so etwas in Star Wars: Battlefront 2 erlebt? Was waren eure lustigsten Erlebnisse im Online-Shooter?
Aktuell klagen zahlreiche Hüter über die neuen legendären Waffen, die mit der Season 10 bei Destiny 2 neu hinzugefügt wurden. Sie alle hätten eine nervige Schwäche, die es vor der Saison der Würdigen so nicht gab. Was hat es damit auf sich?
Was hat es mit der Schwäche auf sich? Seit fast einer Woche läuft bei Destiny 2 nun die Saison der Würdigen. Und auch wenn sich so manch ein Hüter über die Rückkehr der Trials und die neuen Inhalte der Season 10 freut – nicht alle Hüter sind im Moment glücklich.
Eines der Dinge, die aktuell aufs Gemüt der Spieler drücken, sind die neuen legendären Waffen, die mit der aktuellen Saison und Update 2.8.0 Einzug in Destiny 2 hielten. Es sieht so aus, als wären sie im Vergleich zu früheren Legendaries bei den Kombinationsmöglichkeiten ihrer Perks beschnitten worden. Und das schmeckt vielen Spielern nicht.
Zumindest über die Optik lässt sich nicht meckern
Worin genau liegt das Problem mit den legendären Waffen aus S10? Kurzum: Offenbar ist es bei keiner der 21 neuen und zurückgekehrten legendären Waffen aus der Season 10 möglich, dass ein Perk für schnellere Reloads gleichzeitig mit einem Schaden-Bonus-Perk rollt – weder bei den zurückgekehrten Fraktions-Waffen, noch bei den Trials-Schießeisen oder den Seraph-Waffen.
Das hatten zahlreiche Spieler festgestellt, als sie unter anderem die beliebte Info-Seite light.gg nach möglichen Perk-Kombinationen bei den neuen Waffen durchforsteten.
Habt ihr also beispielsweise einen Nachlade-Perk wie Gesetzloser auf der Waffe, könnt ihr keinen Schadens-Perk mehr auf der Waffe bekommen – wie beispielsweise Kill Clip oder Toben. Somit sind viele beleibte und starke Perk-Kombos nicht mit den neuen Waffen möglich.
Sind meine alten GoD-Rolls in Gefahr? Nein, diese Änderung hat man bisher ausschließlich bei den neuen und Waffen der Season 10 festgestellt. Alle Rolls vor dieser Zeit bleiben erhalten.
Was sagen die Spieler? Zahlreichen Hütern schmeckt diese Änderung überhaupt nicht. Die neuen legendären Waffen seien so bis auf ihr höheres Powerlevel in diesem Belang schlechter, als die bisherigen und das würde viel Reiz nehmen, ihnen überhaupt nachzujagen, so zahlreiche Spieler.
Gerade, dass es diese Saison nur eine neue Ritual-Waffe gibt, macht diesen Umstand für so manch einen Hüter um so enttäuschender. Man hat kaum etwas, wofür es sich zu grinden lohnt.
Einige sind zudem genervt, da sie denken, diese Änderung wurde aufgrund der Rückkehr der Trials vorgenommen, damit man dort die Balance besser im Griff hat.
Die Siebter-Seraph-Waffen aus Season 10
Lediglich die Seraph-Waffen und ihre Kriegsgeist-Zellen-Mechanik (Kills mit können Zellen spawnen, die Artefakt-Mods der Season 10 in euren Rüstungen triggern) der Seraph-Waffen sieht so manch ein Spieler aktuell noch als Lichtblick bei den neuen Waffen in der Saison der Würdigen und als eine Art Trostpflaster für die eingeschränkten Perk-Kombos.
Was haltet ihr von diesem Schritt? Ist es gut, dass Bungie versucht, alte Strukturen aufzubrechen und Spieler offener für neue Perk-Kombos zu machen? Oder seht ihr diese Entwicklung auch kritisch?
Im Januar 2020 sorgte Temtem für großes Aufsehen. Das MMO galt für viele als Konkurrent für die Pokémon-Spiele und sorgte zum Start für tausende Spieler. Doch wie sieht es jetzt knapp 2 Monate später aus?
Das ist Temtem: Das Spiel wird auch als Pokémon-MMO bezeichnet, denn es verbindet das Prinzip von Pokémon mit diversen MMO-Elementen. Viele Spieler wünschten sich schon lange ein solches Spiel und entsprechend positiv wurde Temtem aufgenommen.
In dem Spiel könnt ihr kleine bunte Monster fangen und sie leveln. Im Kampf kann man dann gegen NPCs oder andere Trainer antreten. Das klingt alles sehr nach Pokémon, doch der Unterschied ist, dass es alles in einer großen Online-Welt stattfindet. Faktoren wie Housing oder das Zusammenspiel mit anderen Trainern und die Synergien von Temtems sind entscheidend.
All das bescherte Temtem und dem kleinen spanischen Entwicklerteam einen riesigen Hype zum Release. Am 21. Januar, als Temtem in den Early Access startete, wurden die Server überflutet. 20.000 Spieler bekamen dort Zugang und Tausende warteten geduldig auf ihren Start. Am ersten Tag sollen zur Hochzeit über 30.000 Spieler aktiv gewesen sein und auf Steam stand das Pokémon-MMO vor Größen wie GTA Online und Monster Hunter World.
Zu Beginn war der Hype rund um die süßen Temtems riesig
2 Monate nach Release – Wie steht es um Temtem?
Was sagen die Spielerzahlen? Die Zahlen zum Release kann Temtem nun nicht mehr erreichen. Laut Steamcharts konnte Temtem in den letzten 24 Stunden einen Peak von 4554 Spielern erreichen. In den letzten 30 Tagen hatte man einen Durchschnitt von 5150 Spielern.
So hat sich Temtem in den letzten Wochen entwickelt. Quelle: Steamcharts
Verglichen mit dem Release-Monat Januar ist das schon ein deutlicher Rückgang. Damals hatte man fast einen Durchschnitt von 22.000 aktiven Spielern.
Dennoch muss man sagen, dass die Zahlen von über 4500 Spielern für ein Indie-MMO durchaus stark ist. Aktuell liegt man mit den Spielerzahlen immerhin noch auf Platz 111 aller Spiele auf Steam. (Stand 17. März um 11:00 Uhr)
Wieso sind die Zahlen so rückläufig? Nicht unbedingt das sinkende Interesse könnte der Grund für den Rückgang sein. Die Early-Access-Version bietet nur etwa 50% des Inhalts von Temtem. Den Story-Content hat man nach etwa 20 bis 30 Stunden durchgespielt. Viele Spieler warten deshalb nun auf neue Inhalte.
Natürlich kann man auch neben der Story noch viel erleben in Temtem, doch das scheint vor allem nur die extremen Fans im Spiel zu halten.
Was gab es an neuen Inhalten? Die neuen Patches brachten ein neues Gebiet, fokussierten sich ansonsten aber vor allem auf Fixes im Spiel. Viele neue Inhalte konnte man also bisher nicht sehen. Sie haben aber beispielsweise mit dem Saipark ein Endgame-Gebiet eingefügt.
Die Entwickler gaben aber bereits neue Einblicke in künftige Features. So soll laut Roadmap schon in diesem Frühjahr neues Matchmaking kommen. Für den Sommer sind weitere Temtems geplant.
Diese Features erwarten euch noch in diesem Jahr in Temtem
Insgesamt berichten viele Spieler davon, dass Temtem noch einige Bugs hat, doch man merke den Einsatz der Entwickler. Zudem betonen Spieler, dass das Spiel noch im Early Access ist und noch weitere Temtems kommen werden.
So schreibt der User Crimefire@aka als Bewertung auf Steam:
“Das Spiel hat noch einige Bugs und es fehlen mir noch einige Funktionen im Spiel, aber da das Spiel noch im Early Access ist, ist das kein Problem, da das noch alles behoben wird, denke ich mal. Außerdem ist es schon jetzt 100 mal besser als Pokemon und ich spiele es sehr gerne.”
Wann soll Temtem den Early Access verlassen? Das MMO soll planmäßig im Frühjahr 2021 die Version 1.0 hochladen. Dort ist das auch ein Release auf PS4, Xbox One und Switch angedacht. Bis dahin soll aber schon einiges an Endgame-Content erscheinen.
Braucht ihr noch Tipps für Temtem? Wir verlinken euch hier einige Guides zum Pokémon-MMO:
Die Fuel Rats haben im Weltraum-MMO Elite Dangerous bereits 70.000 Spieler gerettet. Doch wer sind sie überhaupt und warum tun sie das?
Was wird in Elite Dangerous gefeiert? Die Spieler lassen derzeit die Organisation Fuel Rats hochleben, weil diese inzwischen 70.000 Piloten im Weltraum-MMO vor dem sicheren virtuellen Tod gerettet haben.
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Wer sind die Fuel Rats überhaupt? Die Fuel Rats sind eine aus Spielern von Elite Dangerous bestehende Organisation, die 2015 ins Leben gerufen wurde. Denn immer wieder stranden Spieler in den Weiten des Alls, da sie nicht auf genügend Treibstoff geachtet haben.
Damit diese Piloten nicht ihr oft wertvolles Schiff aufgeben müssen, haben sich die Fuel Rats formiert. Sie planen Rettungsmissionen in die abgelegensten Winkels der Galaxie, um den Gestrandeten lebensnotwendigen Sprit zu bringen, damit diese zumindest die ersten Außenposten der Zivilisation erreichen, um dort selbst auftanken zu können.
Dies hat bereits zu sehr spektakulären Rettungsaktionen geführt. 2017 beispielsweise musste in einer 48-stündigen Aktion die Pilotin Cmdr. Perersa gerettet werden.
Spieler von Elite Dangerous konnten diese Rettung live verfolgen. Perersa wollte einen neuen Rekord aufstellen und so weit ins All fliegen, wie noch keiner zuvor. Allerdings ging unterwegs der Sprit aus und Perersa strandete dort, wo sonst niemand hinkommt.
Die Fuel Rats organisierten Hilfe, was sie selbst an die Grenzen brachte. Dennoch klappte es und Perersa wurde gerettet.
Solche Aktionen haben dafür gesorgt, dass die Fuel Rats zu einer festen und angesehenen Institution von Elite Dangerous geworden sind. Spieler wissen, dass sie sich an diese Organisation wenden können, wenn mal bei der Erkundung des Weltalls etwas schiefläuft und Treibstoff benötigt wird.
Wie wendet man sich an die Fuel Rats? Seid ihr in Elite Dangerous im All gestrandet, dann müsst ihr über die Website der Organisation um Hilfe rufen.
Rechnet damit, dass ihr nicht sofort gerettet werdet. Die Organisation eines Rettungsplans kann etwas Zeit in Anspruch nehmen.
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Wie geht die Gruppe vor? Je nach Position des Gestrandeten machen sich in der Regel gleich mehrere vollgetankte Schiffe der Rats auf den Weg in Richtung des Spielers, der gerettet werden soll und bilden eine Art Treibstoff-Transport-Kette. Das letzte Schiff soll dann mit so viel Sprit beim Gestrandeten ankommen, dass dieser genug Sprit abzwacken kann, um in Sicherheit zu fliegen. Der Retter soll aber natürlich ebenfalls noch so viel im Tank haben, um sicher zurückzukommen.
Was kostet eine Rettung? Grundsätzlich ist eine Rettung kostenlos. Allerdings freuen sich die Fuel Rats über Spenden. Dabei könnt ihr mit der Organisation einen individuellen Betrag ausmachen. Die Fuel Rats sehen sich als die „Guten“ in Elite Dangerous und möchten so viele Spieler wie möglich retten.
Warum tun sie das? Die Gruppe sieht sich als Helfer in der Not. Es gibt einfach viele Fälle, in denen Spieler im All stranden. Das kann frustrierend sein und hier möchten die Fuel Rats zur Rettung eilen.
Es ist zudem eine Art Rollenspiel. Die Spieler übernehmen die Rolle eines Weltraum-ADACs, haben jede Menge Spaß dabei und tun noch etwas Gutes.
Klappt das immer? Nein. Auch die Fuel Rats haben Grenzen. Bisher konnten laut der Website der Organisation 2.823 Spieler nicht gerettet werden. Bei momentan 70.297 erfolgreichen Operationen ist das aber ein vertretbarer Schnitt.
Habt ihr vielleicht schon mal in Elite Dangerous die Hilfe der Fuel Rats in Anspruch nehmen müssen? Erzählt doch von euren Erlebnissen.
Borderlands 3 hat die ersten 12 Minuten ihres 2. DLCs „Wummen, Liebe und Tentakel“ auf YouTube online gestellt und zeigt die Rückkehr eines Fan-Favoriten.
Das zweite große DLC „Wummen, Liebe und Tentakel“ zum Loot-RPG Borderlands 3 erscheint am 26. März. Auf YouTube wurden jetzt die ersten 12 Minuten Gameplay veröffentlicht, in dem ihr auch den Charakter Gaige in Action erlebt.
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Das ist der Fan-Favorit: Gaige und ihr Roboter Deathtrap gehören zu den Fan-Favoriten. Die ehemalige Kammerjägerin kam erstmals als spielbarer DLC-Charakter in Borderlands 2 vor. In „Wummen, Liebe und Tentakel“ übernimmt sie die Rolle der Hochzeitsplanerin für die beiden homosexuellen Charaktere Wainwright und Hammerlock. Beide spielen in Borderlands 3 eine große Rolle.
Darum geht es in Wummen, Liebe und Tentakel
Als geladener Gast landet ihr auf dem Eisplaneten Xylourgos und müsst “die Kräfte des außer-weltlichen Bösen” bekämpfen. Euer Ziel ist es, die Verlobungsfeier von Hammerlock und Wainwright stattfinden zu lassen.
Dabei trefft ihr auf:
Alte Freunde und “gruselige neue Charaktere”, sowie
auf blutrünstige Gegner und Bosse, darunter fremdartige Bestien, mutierte Okkultisten und ein Clan kaltblütiger Banditen
Während eures Abenteuers auf Xylourgos könnt ihr:
In einer Reihe von Nebenmissionen in die verstörenden und gelegentlich albernen Hintergrundgeschichten der verfluchten Dorfbewohner eintauchen
Eure Kammerjäger mit neuen Ausrüstungsteilen ausstatten, darunter jede Menge zusätzlicher legendärer Objekte und einige besonders starke Klassen-Mods
Viele kosmetische Objekte wie Kammer-Jäger-Köpfe, Skins, interaktive Raumdekorationen und neue Fahrzeug-Skins ergattern
Jeder kann mitmachen!
Das DLC wird außerdem für jeden, der den Season Pass besitzt oder den DLC erworben hat, verfügbar sein. Es bietet eine eigenständige Geschichte und ist vom Level unabhängig. Ihr könnt „Wummen, Liebe und Tentakel“ also auf Level 10 genauso wie mit Level 53 spielen, die Gegner und der Loot skalieren mit.
Wir schauen uns an, wie die neue Liga Delirium des Hack and Slays Path of Exile (PoE) kurz nach deren Start auf PC ankommt.
Was bringt Delirium mit sich?Die neue Liga will den Spielern von Path of Exile größere Herausforderungen bieten, die dann noch wertvolle Belohnungen mit sich bringen. Hier kommen die neuen Delirium-Spiegel ins Spiel, welche das Gebiet für eine Minute umwandeln. Nun kämpft ihr dort gegen besonders fiese Feinde.
Über die neuen Delirium Orbs ist es möglich, eure Maps in Delirium-Maps umzuwandeln, welche dann ein sehr schweres Spielgebiet erschaffen. Und die neuen Cluster Gems ermöglichen es euch, den Skill-Tree individuell zu erweitern.
Path of Exile Delirium kommt bei den Spielern richtig gut an.
Begeisterte Spieler
Wie kommt die neue Liga an? Kaum startete Delirium, stellte PoE schon einen neuen Rekord auf Steam auf. Der bisherige lag im Dezember 2018 bei 123.462 gleichzeitigen Spielern.
Nun wurden 132.508 gleichzeitige Spieler angegeben. Und das sind nur diejenigen, die über Steam spielen. PoE besitzt noch einen eigenen Launcher. Über Steam ist die Bewertungen des Spiels auf 94% angestiegen. Dies zeigt, dass Delirium richtig gut ankommt.
Ares schreibt auf Steam: „Die neue Liga ist fantastisch!“
jimboslice5545 meint: „Abgesehen von dem gelegentlichen Absturz mitten in einem Monsterkampf ist Delirium gut. Die Liga bringt einen neuen Schwierigkeitsgrad mit sich. Gute Arbeit, Entwickler!“
MikuruKitsune zeigt sich begeistert: „Ich habe seit Flashback nicht mehr so viel Spaß gehabt. Das einzige, was ich an dieser Liga nicht mag, ist, dass sie in einem Delirium die Dauer nicht verlängert, wenn man zum Beispiel in einer Begegnung mit Alva oder Jun ist.“
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Was wird kritisiert? Grundsätzlich kommt Delirium richtig gut an. Allerdings hat der Ansturm der Spieler, der zum neuen Rekord geführt hat, nun für Performance-Probleme gesorgt. Die Server sind etwas überlastet was sogar dazu führen kann, dass man aus dem Spiel gekickt wird.
Ronin™ schreibt etwa auf Steam: „Das Spiel ist schlecht optimiert. Es ruckelt vor allem in Städten und wenn andere Spieler auftauchen.“
Kirk ist von den Performance-Problemem etwas genervt: „Die Entwickler haben offenbar aufgegeben. Alle drei Monate machen sie denselben Fehler und strapazieren den guten Willen ihrer Spieler.“
꧁Oภ?iℝe꧂ meint: „Die neue Liga ist schrecklich von der Performance. Lags und Rubber Banding haben stark zugenommen.“
Hinzu kommen noch ein paar Bugs und Optimierungsmöglichkeiten, beispielsweise beim Balancing. Kinderkrankheiten, die im Grunde bei jedem neuen Release vorkommen, um den sich die Entwickler aber stets schnell kümmern.
Habt ihr die neue Liga Delirium in Path of Exile schon gespielt? Falls ja, was haltet ihr davon?
Das Update 12.20 ist in Fortnite da und bringt einige Neuerungen. Wir zeigen euch in den deutschen Patch Notes, was sich alles im Spiel verändert hat.
Das steckt im neuen Patch 12.20: Das Update bringt einige Neuerungen und Änderungen ins Spiel. Darunter auch ein neues Fortbewegungsmittel, den Helikopter, und einen limitierten Modus, den ihr spielen könnt.
Epic Games hat noch keine Patch Notes veröffentlicht. Diese Änderungen wurden aber durch Dataminer gefunden.
Die Hubschrauber kommen
Das Update 12.20 bringt ein neues Fortbewegungsmittel in Fortnite. Die Helikopter kommen jetzt und können im Spiel verwendet werden.
Bis zu 4 Spieler haben darin Platz und können mitfliegen. Steigt ein, fliegt umher und erledigt eure Gegner damit!
Das Spiel der Spione wurde hinzugefügt. Im limitierten Modus müsst ihr euch das neue Techsystem zunutze machen, um Vorteile freizuschalten.
Ihr könnt ebenfalls neue Gadgets ausprobieren und testen, während ihr gegen eure Gegner kämpft.
Der Dataminer Lucas7yoshi hat zu dem neuen Modus ein paar Challenges gefunden, die man wohl dazu erledigen kann:
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Endlich ist das Spind-Feature in Fortnite verfügbar, bei dem man verschiedene Kombinationen im Spind speichern kann.
Ihr müsst jetzt also nicht immer alle kosmetischen Gegenstände einzeln zu eurem Skin auswählen, sondern könnt eure Lieblingskombinationen einfach speichern und darauf zurückgreifen.
Neuer Held freischaltbar: Ein neuer Held taucht in der Heimatbasis auf. Erledigt die Auftragsreihe: Schulisch ausgenockt, um euch den Konstrukteur Gold-Knox freizuschalten.
Neue Waffe bald im wöchentlichen Shop verfügbar: Das neue Scharfschützengewehr: Ausfeger hilft euch die Umgebung von Hüllen zu säubern.
Die Waffe wird vom 19. März, 1:00 Uhr bis zum 26. März, 1:00 Uhr im wöchentlichen Shop verfügbar sein.
Heldin kehrt zurück: Die Heldin Glücksklee-Wildcat kehrt im Event-Shop zurück. Sie bringt die Stimmung zum St. Patricks-Day in Rette die Welt.
Die Heldin wird vom 21. März, 1:00 Uhr bis zum 4. April, 2:00 Uhr im Event-Shop erhältlich sein.
Auf den Konsolen PS4 und Xbox One haben Spieler bei Call of Duty: Warzone, dem Battle Royale von CoD: Modern Warfare, einen kleinen Trick entdeckt, mit dem ihr wertvolle Zeit beim Loot-Vorgang sparen könnt. Wir erklären, was ihr dafür tun müsst.
Zeit ist wichtig: Bei Shootern entscheiden oft Bruchteile von Sekunden darüber, ob ihr als Sieger aus einem Duell hervorgeht, oder ob ihr gegen euren Feind den Kürzeren zieht. Das ist auch bei Call of Duty: Warzone, dem hauseigenen Battle-Royale-Modus von Call of Duty: Modern Warfare, nicht anders.
Je weniger Zeit ihr beispielsweise beim Aufheben von Loot verbringt, desto besser könnt ihr diese Zeit nutzen – ob nun, um noch vor einem potentiellen Feind abzudrücken, um sich doch noch hinter einer Deckung zu verstecken oder um rechtzeitig eine strategisch günstige Position zu erreichen.
Kurzum: Looten braucht Zeit und die kann euch schlimmstenfalls euer virtuelles Leben kosten. Doch es gibt einen Trick, mit dem sich eben diese Zeit auf ein Minimum verkürzen lässt.
Was hat es mit dem Trick auf sich? Standardmässig kostet das Aufheben von Loot in Warzone einiges an Zeit. Man muss die entsprechende Taste gedrückt halten, damit man etwas aufhebt. Erst mit einer spürbaren Verzögerung hat man den Loot dann auf diese Weise aufgehoben.
Was viele jedoch nicht wissen: Durch das Ändern einer Einstellung in den Optionen könnt ihr die Zeit beim Looten verkürzen.
So funktioniert der Trick im Detail:
Geht in die Optionen von Modern Warfare / Warzone.
Navigiert zum Controller-Tab und scrollt dort anschließend bis zu den Waffen runter.
Sucht nun die Option “Benutzen/Nachladen-Verhalten”.
Dort kann man zwischen “Drücken zum Nachladen” (Standard), “Drücken zum Benutzen” sowie “Kontextabhängig” auswählen. Setzt diese Einstellung nun auf “Kontextabhängig”.
Hier könnt ihr die Einstellung ändern
Das ändert sich: Dadurch wird die Standard-Option, bei der ihr zum Nachladen die Taste drücken und zum Benutzen die Taste halten müsst, geändert.
Nun wird beim Drücken benutzt oder nachgeladen – vorrangig ist jedoch das Benutzen. Steht ihr also neben einem Item, schaut es aktiv an und drückt dann die Nachlade-Taste, wird das Item aufgehoben und nicht die Waffe nachgeladen. Sonst könnt ihr aber wie gewohnt bei diesem Setting mit einem Tastendruck auch nachladen.
Die Eingewöhnung mit dem neuen Setting geht dabei recht schnell. Spätestens nach einigen Runden sollte sich diese Einstellung ganz natürlich anfühlen.
Wieviel schneller ist das Aufheben von Loot nun? Zwar haben wir keine Zeit gemessen, doch der Zeitaufwand für das Looten wird mit diesem Trick merklich verkürzt.
In diesem Video zeigt der YouTuber Scahty zudem einen Vorher-Nachher-Vergleich der beiden Optionen:
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In Pokémon GO gibt es heute, am 17. März, wieder eine Rampenlichtstunde. Das verwundert viele Trainer, denn immerhin führt Niantic wegen des Coronavirus diverse Einschränkungen ein.
Das ist die Rampenlichtstunde: Bei diesem Event erscheinen für eine Stunde überall deutlich mehr Pokémon. Niantic aktiviert dafür nahezu alle Spawn-Punkte im Spiel und ihr könnt in einer Stunde so viele Monster fangen, wie sonst nur an einem halben Tag.
Die Rampenlichtstunde findet auch heute statt, obwohl Niantic weltweit das Spielen von Zuhause erleichtert hat. Man soll keinen Anreiz mehr haben rauszugehen, doch dieses Event verleitet viele Trainer dazu.
Spieler verwundert: Event-Stunde trotz Coronavirus
Woher stammen die Infos? Die ersten Trainer in Neuseeland konnten die Rampenlichtstunde aufgrund von Zeitverschiebung schon spielen. Auf Twitter kündigte Niantic ebenfalls an, dass dieses Event heute stattfindet.
Dort wurde auch bestätigt, dass es dieses Mal wieder generell mehr Spawns gibt. In den ersten Rampenlichtstunden standen noch Onix und Spoink im Mittelpunkt, danach nur noch generell mehr Spawns.
Euch erwarten wieder viele Spawns
Wie kommt die heutige Stunde an? Heute gibt es zahlreiche Kritik an der Stunde. Zum einen wird bemängelt, dass man keine Pokébälle mehr hat, um von Zuhause aus zu spielen. Es soll Wege geben, wie man kostenlos an mehr Bälle kommt.
Andere kritisieren Niantic, dass man die Trainer tatsächlich nach draußen lockt, obwohl es vielerorts Ausgangssperren gibt. “Hör auf, uns zu ermutigen, während einer Pandemie rauszugehen!”, heißt es von einem Trainer auf Twitter.
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Gibt es bei der heutigen Stunde Einschränkungen? Darüber gibt es aktuell keine Infos. Es scheint so, dass die Rampenlichtstunde ganz normal läuft und es keinerlei Einschränkungen gibt.
Was gibt es sonst für Maßnahmen? Niantic macht viel, damit ihre Spieler nicht nach draußen gehen. Wir geben euch die Übersicht:
Bedenkt, dass derzeit die Gefahr besteht sich und andere mit dem Coronavirus anzustecken. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfiehlt, so oft es geht, zu Hause zu bleiben, Abstand zu anderen zu halten und Menschenansammlungen zu vermeiden. Niantic hat diverse Maßnahmen ergriffen, damit ihr Pokémon GO auch von zu Hause spielen könnt.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Eure Twinks in WoW bekommen viel leichter Essenzen für das Herz von Azeroth. Wir verraten alle Details und wie lange ihr nun noch farmen müsst.
Vor ein paar Tagen hatte Blizzard angekündigt, dass Essenzen für das Herz von Azeroth in World of Warcraft künftig viel einfacher zu bekommen sind – zumindest auf Zweitcharakteren. Auch wenn das strenggenommen nicht die gewünschten „accountweiten Essenzen“ sind, wird der Erhalt von Essenzen auf Twinks doch drastisch vereinfacht.
Die Entwickler haben nun die Details zu dem neuen System veröffentlicht, sodass jeder Spieler sich ausmalen kann, wie lange er für den Erwerb einer bestimmten Essenz benötigt.
Was wird geändert? Das Herz von Azeroth ist auf Twinks ein Problem, denn diese haben oft keine starken Essenzen freigeschaltet. Diese machen jedoch einen großen Teil der Stärke des Charakters aus. Damit nicht jeder Charakter immer wieder über Wochen alten Content farmen muss, um die entsprechenden Essenzen freizuschalten, gibt es nun ein vereinfachtes System über eine neue Währung.
Viele Essenzen auf dem Main? Bald kann sie euer Twink ganz leicht bekommen …
Wie funktioniert das neue System? Ab dem 18.03.2020 bekommen Charaktere aus vielen Aktivitäten eine neue Währung namens „Echos von Ny’alotha“. Mit jeweils 500 Echos kann man zu MUTTER in die Herzkammer gehen und sie zu einer Essenz auf Rang 3 eintauschen – zumindest dann, wenn diese Essenz mindestens auf einem anderen Charakter bereits freigeschaltet wurde.
Wie kommt man an Echos von Ny’alotha? Echos von Ny’alotha gibt es aus fast allen aktuellen Aktivitäten. Die genaue Menge könnt ihr dieser Tabelle entnehmen:
Aktivität
Menge an Echos von Ny’alotha
Großer Angriff (Schwarzes Imperium)
125
Kleiner Angriff (Aqir, Amathet, Mantid, Mogu)
75
Verstörende Vision
150 (50 für Endboss, +25 pro Bonusgebiet)
Abgesandtenquest
50
Heroische Kriegsfront Dunkelküste
75
Normale/Heroische/Mythische Ny’alotha-Bosse
15-25, einmalig pro Woche
Ny’alotha-LFR-Flügel
25
Zufälliges Schlachtfeld (Sieg)
15-25
Gewertete Arena (Sieg)
10-25 (+ zusätzliche basierend auf PvP-Wertung)
Gewertete Schlachtfelder (Sieg)
35 (+ zusätzliche basierend auf PvP-Wertung)
Wöchentliche PvP-Kiste
175 – 300 (basierend auf PvP-Wertung)
Mythische Schlüsselstein-Dungeons
3 pro Schlüsselstein-Level
Wöchentliche mythische Schlüsselstein-Kiste
20 pro höchstem Schlüsselstein-Level
Auch die Bosse in Ny’alotha droppen Echos, die ihr braucht.
Was bedeutet das? Im Klartext heißt das, dass man – je nach Spielstil – ungefähr eine Essenz pro Woche und Charakter freischalten kann. Wer sämtliche Arten von Content spielt, kommt eventuell auch auf zwei Essenzen. Das ist zwar noch immer mit ein bisschen Farmen und Grind verbunden, fällt jedoch deutlich geringer aus als zuvor und kann darüber hinaus gänzlich im aktuellen Content absolviert werden.
Für Twink-Liebhaber und alle, die einfach mal einen Zweitcharakter ausprobieren wollen, beginnen also gute Zeiten in Patch 8.3.
Die Trials aus Destiny 2 und Call of Duty: Warzone, das Battle Royale von CoD: Modern Warfare, sind sich sehr ähnlich, sagt unser Autor Philipp Hansen. Aber wie lassen sich die doch so unterschiedlichen Modi dieser beiden Shooter vergleichen?
Warum der Vergleich? Ich bin begeisterter Spieler von Destiny 2, aber auch allgemein Fan von Shootern. Immer mal wieder tausche ich daher meine Space-Magic und Exotic-Waffen gegen andere Schießprügel.
Diesmal folgte ich dem Ruf des Battle Royale und finde mich in Call of Duty: Modern Warfare, genauer gesagt in seinem Warzone-Modus (auch als Free-to-Play Standalone erhältlich), wieder. Und schon nach kurzer Zeit stelle ich überrascht fest: Warzone löst in mir die gleichen Gefühle wie die kürzlich zurückgekehrten Trials of Osiris in Destiny 2 aus – der wohl beliebteste PvP-Modus der Destiny-Reihe. Doch da hören die Gemeinsamkeiten noch nicht für mich auf.
Was macht die beiden beliebten Modi aus? Auf den ersten Blick haben die Warzone aus CoD und die Trials of Osiris aus Destiny 2 nicht allzu viele Gemeinsamkeiten – außer, dass beide aktuell sehr angesagt sind und aus Shooter-Spielen stammen.
Das macht die Modi aus:
In Warzone von CoD Modern Warfare treten 150 Spieler an und kämpfen auf einer gewaltigen Karte ums nackte Überleben. Die Map wird mit der Zeit immer kleiner und ist mit haufenweise Waffen sowie anderem Loot gespickt. Am Ende kann es nur ein Sieger-Team geben, dass sich gegen alle anderen durchgesetzt hat.
Bei den Trials of Osiris handelt es sich um einen besonderen PvP-Modus von Destiny 2, bei dem zwei Dreier-Teams sich gegenseitig an die Gurgel gehen. Hat man sich gegen 7 Teams in Folge ohne Niederlange durchgesetzt, erhält man Zutritt zum Heiligtum des PvP: dem Leuchtturm.
In der Warzone kämpft man ums Überleben und Cash
Die Prämisse klingt erst einmal nicht sehr ähnlich. Eine gewaltige, verlassene Kriegslandschaft soll den klar abgesteckten Arenakämpfen im Weltall ähneln?
Ob 150 oder 3 Gegner, das Gefühl ist für mich identisch
Darum fühlen sich die Trials und Warzone so ähnlich an: Ich verliere im PvP von Destiny 2 ein Handfeuerwaffen-Duell – na und? Mein Geist belebt mich und aufs Neue heize ich in die Gegnerhorde. Ohne Rücksicht schlittere ich dann schon Sekunden später mit einer Schroflinte auf den Gegner zu.
Erwischt mich im traditionellen Multiplayer von Call of Duty: Modern Warfare hinterrücks ein Feind, dann erwische ich mich Sekunden später dabei, auf den Wiedereinstiegs-Button zu hämmern. Immer und immer wieder steige ich sofort ein, der Tod kann mir eh nicht zusetzten, es sei denn, man legt Wert auf seine Statistiken.
Doch sowohl die Warzone als auch die Trials brechen mit der herkömmlichen Multiplayer-PvP-Erfahrung ihrer Spiele. Wo ich im “normalen” Schmelztiegel von Destiny 2 nahezu nie Angst vor der nächsten Begegnung mit einem feindlichen Hüter haben muss, ist in den Trials genau das Gegenteil angesagt. Auch in der Warzone von Modern Warfare verhält sich das für mich anders. Doch warum?
Die Trials-Ausrüstung ist in Destiny ikonisch
Die Angst verbindet beide Modi: In den Trials und der Warzone wird unbedachtes Vorgehen knallhart und direkt bestraft. Das virtuelle Ableben zählt hier tatsächlich etwas. Hier möchte ich nicht den Löffel abgeben und spiele deshalb ganz anders als sonst – viel vorsichtiger.
In den Trials spüre ich, wie mein Puls ansteigt, wenn ich nur knapp einem Sniper entgehe. In Sekundenbruchteilen muss eine folgenschwere Entscheidung getroffen werden: greife ich den Scharfschützen nach seinem Fehlschuss an oder ziehe ich mich in die sichere Deckung zurück? Bei der falschen Entscheidung bin ich aus dem Spiel, Kampf-oder-Flucht-Reaktion nennt das die Wissenschaft (via Wikipedia).
Das gleiche Herzrasen übermannt mich in der Warzone. Jede Begegnung bringt die so vertraute Reaktion aus Destiny 2 in mir hervor. Steht das eigene Team nach einem intensiven Häuserkampf siegreich dar, werde ich neben Loot mit Glückshormonen überschüttet.
Die Duelle werden bei den Trials und der Warzone im Spielverlauf immer intensiver:
Im BR zieht sich der Ring immer enger zu und schnürt mir bei den Begegnungen gefühlt mehr und mehr die Luftröhre ab. Am Ende schrumpft die Arena auf Erbsengröße und bietet keinen Platz mehr zum Verstecken.
Jeder Sieg in den Trials bringt einen näher zum mythischen Leuchtturm. Voller Anspannung wartet man auf das nächste Match und hofft, nicht überrollt zu werden und keine Niederlage auf dem Trials-Ticket zu kassieren. Jetzt zu verlieren heißt, das Ticket unter Umständen komplett neu starten zu müssen und 30 Minuten waren für die Katz.
Gas geben und in die sichere Zone entkommen
Je intensiver die Duelle und die Angst zu scheitern wird, desto größer wird das Glücksgefühl.
Weitere Gemeinsamkeiten von den Trials und der Warzone
Die Teamgröße ist gleich: In beiden Modi startet man mit seinem Dreier-Team. Dabei scheint es sich genau um die richtige Größe für taktische und teamorientierte Action zu gehen. Auch, wenn Call of Duty bereits an Alternativen zur Teamgröße arbeitet.
In den übersichtlichen Squads kann man sich leicht über Strategien und geplante Manöver austauschen und sollte das auch unbedingt tun. Dies führt uns zur nächsten Gemeinsamkeit.
Beide Modi sind sehr taktisch: Zwar könnt ihr wird drauf losballernd mitten ins Gefecht stürmen und dabei laut brüllen. Von Erfolg wird dieses Vorhaben aber nur in den seltensten Fällen gekrönt sein.
In den Trials und der Warzone liegt der Fokus auf Taktik und gut überlegtem Vorgehen. Es kann beispielsweise sinnvoll sein, das Team kurz zu splitten und Feinde zu flankieren. Dadurch spielen sich beide Modi gemächlicher als der normale Schmelztiegel von Destiny oder der Multiplayer von CoD.
In den Trials geht’s taktisch zu
Eine zweite Chance macht Hoffnung: Die Angst vor dem virtuellen Tod ist ein richtiger Spannungsmacher, aber ein weiteres Gefühl verbindet die Warzone mit den Trials: die Hoffnung.
Wurde ich in den Trials ausgeschaltet, verbleibt am Ort meines Todes ein “Orb”. Meine Teamkollegen können mich dort beleben. Das gegnerische Team setzt aber alles daran dies zu bestrafen. Umso größer ist die Freude, wenn man das Blatt wendet, also aus dem Jenseits zurückkommt und dann die Runde für sich entscheidet.
Der Gulag erinnert an die Donnerkuppel: Zwei gehen rein, einer kommt raus
Darum fühle ich mich als Destiny-Spieler erschreckend wohl in der Warzone: Es hat mich regelrecht überrascht wie heimisch ich mich der Warzone fühle. Ich hätte nicht damit gerechnet, das besondere Trials-Gefühl in einem eigentlich total anderem Spiel wiederzufinden.
Verdrängen wird Warzone den Schmelztiegel nicht. Ich finde es toll, jetzt noch eine Alternative zu haben. Denn beide Games beiden zudem viele unterschiedliche Ansätze. In Call of Duty ist alles etwas geerdeter, mehr “Boots on the Ground“. Der Ansatz ist endlich zurück und passt einfach besser zu dem Shooter als Jetpacks und abgedrehte Fähigkeiten. In Destiny greife ich hingegen gerne auf viele abgedrehte Fähigkeiten zurück und kann meine Machtphantasie so richtig ausleben.
Das öffentliche Leben steht in Deutschland weitgehend durch den Coronavirus still. Davon ist auch Pokémon GO betroffen, denn Experten raten dazu weitestgehend zu Hause zu bleiben. Wir zeigen euch Wege, wie ihr trotzdem effektiv spielen könnt.
Das ist die Situation: Durch das Coronavirus COVID-19 befinden wir uns derzeit inmitten einer Pandemie. Die Bevölkerung in betroffenen Gebieten ist dazu aufgerufen engeren Kontakt mit Mitmenschen zu vermeiden.
Das betrifft auch Pokémon GO, denn dort ist das Zusammenspielen in der realen Welt ohne diesen Kontakt nur schwer möglich. Gerade bei gemeinsamen Raids kann es schon mal zu größeren Ansammlungen von Spielern kommen.
Niantic hat allerdings Maßnahmen ergriffen und das Spielen von Zuhause weltweit erleichtert. Wir zeigen euch hier die effektivsten Möglichkeiten, um Pokémon GO zu spielen, ohne unbedingt direkten Kontakt mit anderen Menschen zu haben.
So spielt ihr effektiv von Zuhause
Tipp 1: Setzt euren Rauch ein: Das Item gibt es aktuell einmalig für eine Münze im Shop. Dafür erhaltet ihr gleich 30 mal das Item. Das lohnt sich, denn mit Rauch kann man eine Menge Pokémon fangen und muss sich dafür nicht mal bewegen.
Dank den Anpassungen von Niantic gibt es jede Minute ein neues Pokémon aus dem Rauch und das Item hält eine Stunde an. Ihr könnt also nur damit schon 60 Monster pro Stunde fangen. Die 30 kostenlosen Rauch bringen also 30 Stunden Spielspaß und ihr müsst euch nicht mal vom Sofa bewegen.
Noch effektiver ist es, wenn ihr einen PokéStop vor der Tür habt. Zündet ein Lockmodul und fangt zusammen mit Rauch und dem Modul über 80 Pokémon.
Rauch ist das wichtigste Feature für das Spielen von Zuhause
Tipp 2: Öffnet eure Geschenke: Wer viele Pokémon von Zuhause aus fängt, der verliert auch einiges an Bällen. Diese könnt ihr leicht auffüllen, wenn ihr täglich euer Maximum an Geschenken öffnet. Dort sind nämlich oftmals die wichtigen Bälle enthalten.
Wenn ihr noch Freunde sucht, dann schaut in unserer MeinMMO-Facebook-Gruppe vorbei. Dort findet ihr haufenweise Freundes-Codes zum Austausch.
Tipp 3: Merkt euch eure stündlichen Spawns: Wer Glück hat und Pokémon auch vor seiner Tür hat, der sollte sich die Spawn-Zeiten merken. So könnt ihr dann jede Stunde ins Spiel gehen und zumindest die Pokémon fangen, die sowieso vor der Tür sitzen.
Tipp 4: Nutzt die PvP-Liga: Das neuste Feature von Pokémon GO kommt gerade gelegen, denn für die PvP-Liga müsst ihr nicht nach draußen gehen, sondern könnt gemütlich von Zuhause gegen Trainer auf der ganzen Welt kämpfen.
Dank den Maßnahmen von Niantic müsst ihr auch nicht mehr mehrere Kilometer für ein Kampf-Set laufen. Für die kommende Zeit ist das erstmal aufgehoben.
Ihr könnt also die Zeit zuhause nutzen und euch starke Teams zusammenstellen und euch mit Trainer weltweit messen.
Die PvP-Liga kann problemlos von Zuhause gespielt werden
Tipp 5: Sortiert endlich eure Pokémon: Vielen von euch wird es ähnlich wie mir gehen. Die Pokémon-Box ist voll und anstatt mal gründlich auszumisten, wurde die Zeit lieber ins Fangen von Pokémon investiert.
Wenn ihr jetzt öfter zu Hause seid habt ihr genug Zeit, um Ordnung in eure Sammlung zu bekommen. Checkt die IV, bringt die richtigen Attacken bei und levelt ein paar Monster hoch.
Tipp 6: Nutzt mal wieder ein Glücksei: Die meisten EP gibt es mittlerweile aus Freundschaften, doch wenn ihr aktuell Zeit zu Hause verbringt, könnt ihr mal wieder ein Glücksei anmachen und Pokémon entwickeln.
Wenn ihr sie schnell entwickelt, dann gibt es problemlos über 70.000 EP in einer halben Stunde. Das kann sich durchaus lohnen, vor allem wenn ihr noch im Level aufsteigen wollt.
Nutzt doch mal ein Glücksei für das Entwickeln von Pokémon
Extra-Tipp: Verbindet eure Wege gleich mit dem Spiel: Man soll Kontakte mit anderen Menschen meiden, doch Dinge wie Einkaufen oder zur Arbeit gehen müssen dennoch erledigt werden. Nutzt diese Zeit und dreht einige PokéStops oder fangt ein paar Monster. Vielleicht könnt ihr euch auf dem Weg auch gleich in eine Arena setzen und euch die Münzen für den Tag sichern.
Wer das Haus für Arbeit oder Einkaufen verlassen muss, der kann die Zeit direkt für Pokémon GO nutzen.
Niantic hat zahlreiche Maßnahmen getroffen, um bei der Eindämmung des Coronavirus zu helfen:
Bedenkt, dass derzeit die Gefahr besteht sich und andere mit dem Coronavirus anzustecken. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfiehlt, so oft es geht zu Hause zu bleiben, Abstand zu anderen zu halten und Menschenansammlungen zu vermeiden. Niantic hat diverse Maßnahmen ergriffen, damit ihr Pokémon GO auch von zu Hause spielen könnt.
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Heute, am Dienstag, dem 17. März, gehen die Fortnite-Server auf allen Plattformen (PC/Mac, PS4, Xbox One, Switch, iOS, Android) down. In der Zeit wird das neue Update 12.20 aufgespielt. Was steckt im neuen Patch?
Update 10:40 Uhr: Das Update 12.20 ist verfügbar. Wir zeigen euch in den deutschen Patch Notes, was sich verändert hat.
Dieses Update wird hoffentlich einige Fehler beheben und neuen Content bringen.
Bevor sich die Spieler aber auf Entdeckungstour begeben können, werden wie üblich die Server heruntergefahren.
Fortnite-Server werden heruntergefahren – wann und wie lange?
Downtime-Start am Vormittag: Die Downtime für das Update 12.20 wird heute früher starten. Um 8:30 Uhr deutscher Zeit dürft ihr das letzte Mal einer neuen Lobby beitreten. Um 9:00 Uhr sind dann schließlich die Server nicht mehr erreichbar und Fortnite wird down sein.
Wie lange dauern die Wartungsarbeiten? Ausgehend von den Erfahrungen der letzten Wochen und Monate sollten die Arbeiten allerspätestens um die Mittagszeit herum abgeschlossen sein.
Technische Probleme oder anderweitige Verzögerungen können die Wartungsarbeiten jedoch ausdehnen. Sollte dies der Fall sein, erfahrt ihr es hier.
Wann kommen die Patch-Notes? In den letzten Wochen wurden keine Patch Notes für den Battle-Royale-Modus veröffentlicht.
Sobald wir aber wissen, was sich im Spiel verändert hat, werden wir für euch die deutschen Patch Notes erstellen und hier auf MeinMMO veröffentlichen.
Welche neuen Inhalte bringt das Update 12.20?
Was wird es Neues im Battle-Royale-Modus geben? In der Ankündigung von Fortnite Status gab es keine Hinweise, was das Update bringen könnte. Vermutlich werden aber einige Fehler behoben.
Ein Leak wurde ebenfalls gefunden, der auf Helikopter in Fortnite deutet. Diese könnten nun mit dem Update 12.20 ins Spiel kommen.
Was bringt das Update für den Modus „Rette die Welt“? Spieler aus dem Modus Rette die Welt hatten mit dem Update 12.10 einen größeren Patch erhalten. Dieser machte es möglich, dass man kosmetische Gegenstände aus dem Battle-Royale-Modus nutzen kann.
Was das neue Update bringen wird, ist leider noch unklar. Epic arbeitet aber an einer Lösung, dass man reaktive, kosmetische Gegenstände ebenfalls in Rette die Welt nutzen kann.
Die Entwickler vom Open-World-MMO New World haben ein neues Developer Diary veröffentlicht. Im Video zeigen sie das Kampfsystem, das stark an ein Action-RPG erinnert. Unterstützt wird der actionreiche Combat durch ein Skill-System für die Waffen, was sie zu den Klassen macht.
New World ist ein Open-World-MMO, das sowohl PvE als auch PvP miteinander vereinen möchte. Für beides steht zentral natürlich das Kampfsystem, das die Entwickler bei Amazon Game Studios nun näher vorgestellt haben.
Hierunter findet ihr das Developer Diary, das die folgenden Themen behandelt:
Das actionreiche Kampfsystem, das sich an Action-RPGs orientiert
Das Fortschrittssystem, bei dem ihr Fertigkeiten-Punkte in eure Waffen stecken könnt – das macht sie zu den Klassen des Spiels
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Besonders wichtig für den Kampf in New World wird ein Tanz aus:
Ausweichen
Positionieren
Blockieren
Attackieren
Es entscheidet nicht das beste Gear und die maximierten Stats über den Ausgang des Kampfes. Die taktische Positionierung und das Verstehen der Moves der Gegner sind mindestens genauso wichtig.
Hinzukommt, dass ihr drei Waffen gleichzeitig ausrüsten und binnen Sekunden zwischen ihnen Wechseln könnt. Auch das sorgt für ein dynamisches Kampfsystem, das außerdem eine bunte Bastelbox für verschiedene Builds und Loadouts ist.
Das Kampfsystem geht damit eher in einer Richtung vom Action-RPG Dark Souls. Aus eigener Erfahrung kann ich aber sagen, dass der Kampf in New World schneller und flüssiger verläuft. Das könnt ihr im Anspielbericht lesen, den ich verfasst habe, als ich für MeinMMO auf einem Preview-Event bei den Amazon Game Studios war:
Durch die unterschiedlichen Fertigkeiten könnt ihr die Nutzung eurer Waffen flexibel gestalten.
Nehmen wir einmal die Axt:
Ihr könnt euch hier entweder darauf konzentrieren, eure Wurftechnik mit der Axt zu verbessern
oder euren Nahkampfschaden mit der Axt zu erhöhen.
Wollt ihr eine Axt lieber auf Feinde werfen oder sie aufschlitzen? New World lässt euch die Wahl durch sein Waffen-Skill-System.
Magie spielt eine große Rolle
Bisher wissen wir nicht all zu viel über Magie in New World. Im neuen Video bekommen wir aber mal eine Kostprobe, wie diese aussehen kann.
Jeder kann in New World zaubern. Dadurch dass es keine festgesetzten Charakter-Klassen gibt, kann auch jeder Charakter Magie einsetzen. Wie stark jemand als Magier wird, liegt an den Attributs-Punkten, die er in seinen Charakter steckt. Für Magie braucht es viel Intelligenz und Fokus.
Es wird auch Zauberstäbe in New World geben, die mächtige Explosionen auslösen können.
Die Entwickler sprechen in ihrem Developer Diary noch über PvP-Schlachten und den Krieg um Territorien. Dazu werdet ihr in den folgenden Artikeln fündig:
Die Destiny-Reihe ist und bleibt mein Lieblingsspiel, doch The Division 2 ist für aktuell für mich das bessere Destiny 2 und hat es geschafft, dass ich erstmals tatsächlich öfter meine Agenten-Ausrüstung als Hüter-Klamotten überziehe. Geht es euch da ähnlich – vielleicht mit anderen Spielen?
So blicke ich aktuell auf zwei meiner Lieblingsspiele: Ich bin Sven Galitzki, Shooter- und Destiny-Autor bei MeinMMO, und wenn es ein Spiel gibt, das wohl für immer einen Platz in meinem Herzen haben wird, dann ist das die Destiny-Reihe – also auch Destiny 2. Doch erstmals seit der Beta von Destiny 1 habe ich kurz vor der Season 10 meine virtuelle Hüter-Kluft zugunsten eines anderen Spiels stark vernachlässigt.
Denn The Division 2 feiert mit der großen Erweiterung “Warlords of New York” eine Art zweiten Frühling und fesselt mich gerade mit vielen Dingen, die ich sonst eigentlich immer an Destiny 2 geliebt habe. Zudem begeistert mich noch etwas anderes bei The Division 2, was ich aktuell bei Bungie leider vermisse. Doch dazu später mehr.
Beachtet dabei, dass es sich um meine persönliche Meinung handelt, die sich nicht zwangsläufig mit euren Ansichten decken wird.
Warum der Durchhänger bei Destiny 2?
Kurzum: Ich habe jedes Hoch und Tief des Destiny-Franchise mitgemacht, doch erstmals sprechen mich die Inhalte der neuen Saison so wenig an, dass ich mich (bis auf die Trials) im Verlauf der Season 10 erstmal wohl nur sporadisch einloggen werde. Doch warum?
Das sind die Gründe:
Ja, die Trials sind zurück und es ist auch ein cooles Gefühl. Doch es im Prinzip das Gleiche, wie auch in Destiny 1. Und zwar nicht nur von der Mechanik her, sondern auch optisch.
Ansonsten bietet die Season 10 für mich kaum etwas, wofür ich mich begeistern kann. Neues Artefakt und Powerlevel? Wozu? Am Ende der Season ist es im Prinzip eh alles egal. Selbst in den Trials ist das Powerlevel aktuell (noch?) nicht so entscheidend, wie man das zunächst befürchtet hat.
Neue Rüstungen? Meine Optik und Stats habe ich mir eigentlich schon zusammengefarmt, von dem neuen Sachen spricht mich aktuell nicht wirklich etwas an.
Neue lohnenswerte Waffen? Im Prinzip bin ich jetzt nach den ganzen Buffs und Nerfs wieder bei meinem Loadout zurück, das ich auch schon vor ein paar Monaten nutzte (Gipfel, Spinne, Anarchie oder Whisper). Spitzenwaffen gibt es nicht mehr, nur eine Ritualwaffe ist für meinen Geschmack etwas zu wenig, um mich da wie früher bei Laune zu halten.
Neue Aktivitäten? Im Prinzip ist es für mich nun die Season 9 mit Kriegsgeist-Setting. Einen neuen Raid oder neue Strikes gibt es leider nicht, die alten bieten mir mittlerweile keinen Anreiz mehr.
Das alles und einige weitere Punkte mögen längst nicht für jeden gelten. Doch ich kenne viele, denen es aktuell genau so oder zumindest ähnlich geht.
Ich glaube weiterhin fest an Destiny: Destiny 2 ist für mich dabei keinesfalls ein schlechtes Spiel. Und ich hoffe und glaube, dass es schon bald anders rund um Destiny 2 aussehen könnte. Doch aktuell ist mit der Saison der Würdigen erstmals bei mir einfach die Luft raus.
Unter dem Strich gib es für mit Season 10 einfach zu wenig Neues, was mich motivieren könnte, regelmäßig einzuschalten. Gleichzeitig bin ich an einem Punkt angekommen, an dem mir Inhalte, die mich bislang auf Dauer motiviert haben, einfach keinen Spaß mehr machen.
Warum The Division 2?
So sehe ich gerade The Division 2: Anders sieht es für mich gerade bei The Division 2 aus – auch wenn Massives Deckungs-Shooter zurzeit durchaus mit eigenen Problemen zu kämpfen hat.
Zwar war ich bereits seit The Division 1 nicht nur ein fleißiger Hüter, sondern auch ein begeisterter Agent, doch mein Hauptaugenmerk lag stets auf der Welt von Destiny. Das hat sich mit Title Update 8, der großen Warlords-Erweiterung und der kürzlich gestarteten Season 1 nun geändert. Aktuell bin ich in erster Linie Agent.
The Division 2 hat nun eine fantastische, neue Open World im Herzen von New York. Ja, New York gab es schon in The Division 2, doch das neue Gebiet in Lower Manhattan ist ganz anders als NYC aus dem ersten Teil und bietet für Neulinge und Veteranen gleichermaßen viel Neues. Auch wenn der Mond bei Destiny 2 mit Shadowkeep für Nostalgie-Gefühle sorgte – für das neue New York kann ich mich irgendwie mehr begeistern.
Mit Title Update 8 gab viele Änderungen, die so oder in ähnlicher Form von Spielern gefordert wurden. Unter anderem wurde mit Gear 2.0 das Ausrüstungssystem überarbeitet und das Maximal-Level angehoben. Vergleichbares gab es auch bei Destiny 2. Doch bei The Division 2 hat es in meinen Augen deutlich effektiver gegriffen und mehr zum Spielspaß und der Langzeitmotivation beigetragen. Viele Sachen, die mich an The Division 2 gestört und mich vom tieferen Eintauchen abgehalten haben, wurden nun verbessert oder behoben.
Mit Seasons und einer Art Battle Pass setzt The Division 2 nun genau wie Destiny 2 auf ein saisonales Content-Modell. Doch in meinen Augen motivieren der Aufbau der Saison sowie die saisonalen Prämien bei The Division 2 mehr als aktuell bei Destiny 2. Dafür laufe ich im Moment sogar liebend gerne alte Inhalte in Washington D.C.
Auch das sind nur einige von zahlreichen Punkten und vieles davon mag Geschmacks- beziehungsweise Ansichtssache sein. Doch mich wirklich von Destiny 2 wegzuziehen, hat bisher noch kein Spiel wirklich geschafft. Und genau aufgrund dieser Punkte erlebe ich selbst nun eine Art 2. Frühling mit The Division 2 – obwohl ich es auch vorher immer regelmäßig (auch während Content-Dürre) gespielt habe.
Das macht für mich The Division 2 aktuell besser als Destiny 2
Zwei Punkte, die für mich den Unterschied machen: Unter dem Strich sind es für mich 2 Punkte, die mich die Agenten-Rolle meinen Pflichten als Hüter vorziehen lassen:
Der aktuelle Spaßfaktor
Die Entwicklung des Spiels
The Division 2 macht mir mehr Spaß: The Division 2 hat jüngst eine Generalüberholung hinter sich (ähnlich wie einst Destiny 2 mit Forsaken) und hat zudem mit Warlords und der Season 1 aktuell viel Neues zu bieten. Deshalb macht das Spiel aktuell mir schlicht und einfach mehr Spaß.
Hier stimmt für mich aktuell einfach der Mix zwischen neuen Inhalten und der Motivation, bisherige Inhalte erneut zu spielen. Denn auch den alten Content nehme ich mit der Season 1 derzeit gerne wieder mit. Das ist bei Destiny 2 leider momentan (oder mittlerweile) nicht mehr der Fall.
Bei The Division 2 merke ich – Das Spiel lebt: Zudem stimmt mich die Arbeit der Entwickler rund um The Division 2 bereits seit einiger Zeit sehr zuversichtlich und gibt mir auch derzeit das Gefühl, als würde es in dem Spiel und all seinen durchaus vorhandenen Problemen deutlich besser vorangehen (wenn auch in kleinen Schritten) als bei Destiny 2.
Dort habe ich zurzeit das eher Gefühl, das Spiel wird mit dem nötigsten Aufwand auf Sparflamme betrieben. Von tatsächlicher Weiterentwicklung merke ich dort leider nicht viel – eher stagniert das Spiel in meinen Augen oder macht in einigen Bereichen sogar Rückschritte – wie bei der weiteren Entwicklung der Waffen.
Auch wenn bei The Division 2 längst nicht alles nach der neuen Erweiterung und dem großen Update perfekt ist und das Spiel bei Loot und Balance teils noch kräftig nachbessern muss – Der 2. Frühling in Verbindung mit dem Gefühl, dass an meiner Reise als Agent offen und kontinuierlich getüftelt und optimiert wird, gibt mir das Gefühl, dass ich auch auf lange Sicht als Agent Spaß haben werde.
Bei Destiny 2 habe ich dieses Gefühl besonders seit der Forsaken-Erweiterung, aber auch seit Shadowkeep leider immer weiter verloren. Und obwohl beide Spiele im Prinzip generell auf ähnliche Inhalte und nun mit den Seasons auch auf vergleichbare Content-Nachschub-Modelle setzen, habe ich alleine durch diesen Aspekt das Gefühl, dass es sich aktuell mehr lohnt, meine Zeit in The Division 2 zu investieren.
Mein Fazit in Kurzform: Die neuen Inhalte bei The Division 2 sind stimmig und machen Spaß. Bei Destiny 2 sieht es zumindest für mich im Augenblick anders aus. Dort stimmt der Mix aus Neuem und der Motivation für alte Inhalte nicht mehr.
Zudem habe ich bei The Division 2 das Gefühl, dass die Entwickler mit voller Kraft am Spiel arbeiten, es vorantreiben, es verbessern – und zwar genau dort, wo Spieler es wollen (wenn teils auch langsam und erst in mehreren Anläufen). Ich habe einfach das Gefühl: Dieses Spiel lebt! Doch genau dieses Gefühl lässt bei mir leider immer mehr in Bezug auf Destiny 2 nach.
Wie sieht es bei euch aus? Geht es euch bei Destiny 2 oder möglicherweise bei The Division 2 mit anderen Spielen ähnlich? Habt auch ihr euer absolutes Lieblingsspiel mal für ein anderes Game beiseite gelegt? Oder gibt es ein Spiel, dem ihr ohne Wenn und Aber dauerhaft die Treue haltet?