Ein letztes Mal müsst ihr den komischen Händler Liben in Genshin Impact noch aufsuchen. Wir verraten euch, wo es heute die Lootbox gibt.
Der letzte Tag des Event “Wunderbare Wunderware” ist in Genshin Impact angebrochen. Damit ihr auch heute wieder eine Lootbox von Händler Liben ergattern könnt, müsst ihr ihn erst ausfindig machen und seine Anforderungen erfüllen. Wir verraten euch, wo ihr ihn findet und was er zum letzten Mal von euch haben will.
Wo befindet sich der Händler Liben? Der Tipp verrät heute, dass Liben sich am Hafen von Liyue aufhält. Genau dort könnt ihr ihn dann auch antreffen. Wenn ihr die Stadt von der Brücke im Norden aus betretet, wartet er gleich auf der rechten Seite an der großen Mauer. Er ist kaum zu übersehen. Solltet ihr doch Hilfe brauchen, ist hier seine Position auf der Karte vermerkt.
Einfach in die Stadt rein – man übersieht ihn nur schwer.
Habt ihr Liben einmal angesprochen, wird seine Position auf der Minimap vermerkt – ein zweites Mal findet ihr ihn also leicht.
Was will Liben haben? Heute möchte Liben von euch 10x Rettich haben. Die sind im Regelfall schnell gesammelt, wenn ihr nicht ohnehin schon genug davon im Inventar herumschleppt. Ihr findet sie manchmal in der freien Wildbahn, oft aber auch in Versorgungskisten und Fässern bei Feinden.
Rettiche sind schnell gesammelt.
Kehrt mit den Rettichen zu Liben zurück und gebt sie ihm. Sprecht ihn anschließend ein weiteres Mal an, um eure letzte Beutekiste in Empfang zu nehmen.
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Was kann in den Kisten sein? In den Kisten kann eine Menge Zeug sein. Grundsätzlich gibt es jeden Tag 30 Urgstein (Primogems), also die Premium-Währung von Genshin Impact. Hinzu kommen weitere Möglichkeiten wie Mora, Aufwert-Gegenstände oder Erfahrunspunkte für eure Helden. In jedem Fall ist der Tausch gegen die Lootboxen immer ein ziemlich guter Deal, denn die Materialien in den Kisten sind weitaus mehr als das, was ihr eintauscht.
Eine besondere Belohnung, wenn man an allen 7 Tagen die Kisten abgeholt hat, scheint es allerdings nicht zu geben.
Habt ihr Liben jeden Tag gefunden und euch alle Lootboxen abgeholt?
Wir haben ein Interview mit den Entwicklern von Genshin Impact geführt – da kamen einige spannende Erkenntnisse bei rum:
Wir stellen euch die Top 10 der seltensten Reittiere in Final Fantasy XIV vor. Spoiler: Es sind mehr als 10 Mounts.
In Final Fantasy XIV gibt es mittlerweile weit über 100 verschiedene mächtige Reittiere und Fahrzeuge, mit denen ihr durch die Welt ziehen könnt. Manche von ihnen sind so richtig selten und befinden sich im Besitz nur sehr weniger Spieler. Gehört eins davon euch?
Wie wird die Seltenheit festgelegt? Die Seltenheit der Mounts wird durch die Seite FFXIVcollect.com ermittelt. Dafür wird die offizielle FFXIV-Seite Lodestone gescannt und die Profile der Spieler abgesucht, auf denen alle Mounts verzeichnet werden, die der Charakter besitzt.
Da man die Mounts und Begleiter im Gegensatz zu Errungenschaften nicht verbergen kann, ist der Wert der Seite zuverlässig.
Platz 10 – Goobbue
1,9 % aller Charaktere
Was ist das für ein Mount? Goobbue war nach den Chocobos die zweite Mount-Art, die in FFXIV eingeführt wurde. Ursprünglich galten diese massiven Biester als unzähmbar, weil sie schlicht zu mächtig waren. Doch in einem weit entferntem Land gelang es den Menschen, sie erstmals unter Kontrolle zu bringen, und diese Kunst verbreitete sich auch nach Eorzea.
Während der letzten Tage von FFXIV 1.0 hat ein Wall aus Goobbues die Tore des Stadtstaates Ul’dah vor Monstern geschützt. Es ist ein Ereignis, das es in unsere Top-FFXIV-Trivia geschafft hat.
Warum ist es selten? Der Grund für die Seltenheit des Goobbue ist, dass er mittlerweile nicht mehr verfügbar ist. Während der 1.0-Version von Final Fantasy XIV konnten Spieler, die das Level 30 erreicht haben, ihn bei einem NPC abholen. Das ist seit dem Release von A Realm Reborn in 2013 nicht mehr möglich.
Es gibt zwar ein Mount, das dem Goobbue ähnlich sieht und das man von dem Wilden Stamm der Sylphen erhält, es sieht dann doch etwas anders aus.
Platz 9 – Morbol
1,8 % aller Charaktere
Was ist das für ein Mount? Jeder Spieler, der schon Mal ein Final Fantasy durchgespielt hat, wird bei dem Namen Morbol erschaudern. Die tentakligen Viecher haben seit den Anfängen der Serie mit ihrem schlechten Atem Angst und Schrecken verbreitet.
Morbol belegen die Charaktere mit Unmengen negativer Zustandsveränderungen und lassen sie dann kläglich sterben. Doch in FFXIV können die Spieler die ätzenden Monster bändigen und als Reittiere nutzen.
Warum ist es so selten? Spieler, die das tentaklige Mount haben möchten, müssen eine ganze Reihe von Aufgaben und Grind erledigen. In erster Linie müssen sie den besonderen “Solo”-Job Blaumagier auf Level 60 bringen und alle notwendigen Zauber von ihm erlernen. Das geht nur, wenn man gegen die Monster antritt, die diese Zauber einsetzen.
Wenn das gemacht wurde, braucht man außerdem noch 7 weitere Blaumagier, die zusammen die letzten Tier-Bosskämpfe der Raids Schlungene Schatten Bahamuts und Alexander auf Level 50 und 60 erledigen.
Die Spieler müssen also nicht nur den Job Blaumagier sehr gut kennen und mit seinen Fähigkeiten umgehen können, sondern auch die entsprechenden Strategien für insgesamt 6 Raid-Kämpfe.
Was ist das für ein Mount? Im Vergleich zu den meisten anderen Mounts auf unserer Liste ist Incitatus ein relativ neues Reittier. Es kam erst mit dem Patch 5.3 im August 2020 ins Spiel. Einst wurde es von der gewieften Händlerin Rowena verwöhnt und verhätschelt, die eine Schwäche für das schöne Pferd hatte.
Da es ein intelligentes Tier ist, das menschliche Sprache versteht, hörte es häufig zu, wenn Khloe Aliapoh ihren Freunden Abenteuergeschichten erzählte. Das inspirierte das Pferd selbst in die Welt hinauszuziehen.
Warum ist es so selten? Man kann es gegen 600 Traumblätter beim NPC Großmeister Reineke eintauschen, doch um die zu erhalten, müssen die Spieler jede Woche schuften. Zunächst müssen die Spieler den Bosskampf gegen den Primae Shiva als Traumprüfung schaffen.
Der Kampf selbst kann recht knackig sein, wenn man es mit zufälligen Spielern macht. Danach bekommen sie eine Chance das Lotteriespiel “Traumtafel” zu spielen, auf dem sie bis zu 10 Felder aufdecken können, um Punkte zu sammeln. Es ist glücksabhängig, wie viele Blätter man pro Woche bekommt, entsprechend konnten noch nicht alle genug Blätter für das Mount sammeln.
Alternativ könnt ihr das Pferd auch aus Khloes Goldzertifikat erhalten oder am Marktbrett kaufen, doch dort kostet es einen Arm und ein Bein.
Was ist das für ein Mount? Der Jäger-Clan Zenturio lockt die Abenteurer von Eorzea nicht nur mit seinen Belohnungen, sondern auch mit der Herausforderung, in die Welt hinauszuziehen und ein richtig dickes Monster zu erlegen.
Einer solcher Abenteurer schaffte es, ein starkes Monster vom Rang S zu erlegen, brachte es aber nicht übers Herz, den Welpen des Biestes zu töten. Seine Clan-Mitgliedschaft wurde ihm daraufhin entzogen, doch auch von den restlichen Jägern schaffte es keiner, den Kleinen umzubringen.
Warum ist es so selten? Der Zenturio-Tiger ist eines der Mounts, die an Errungenschaften geknüpft sind. Um die Mieze sein Eigen nennen zu können, müssen die Spieler erst satte je 2.000 Jagdmonster vom A- und S-Rang erlegen.
Diese Monster haben eigene Respawn-Timer und manchmal auch Bedingungen, die erfüllt sein müssen, damit sie erscheinen. Die höher-leveligen von ihnen in Shadowbringers-Gebieten können auch definitiv nicht alleine erlegt werden. Entsprechend haben nur wenige Spieler dieses Mount.
Was ist das für ein Mount? Die erste Sichtung von Astrope war für die Gelehrten äußerst verwirrend und zwang sie, ihre Bücher zu den Pegasi neu zu schreiben. So war man bis dahin überzeugt, dass Pegasi keine Hörner haben könnten und eigentlich gar nicht so groß werden.
Astrope ist aber eine ausgewachsene Form eines normalen Pegasus, die aber äußerst scheu ist. Der geflügelte Koloss zeigt sich nur sehr selten und lässt auch nur die freundlichsten Abenteurer auf sich reiten. Dafür ist auf seinem massiven Rücken aber genug Platz für zwei Leute.
Warum ist es so selten? Obwohl Astrope schon seit 5 Jahren im Spiel ist, haben nur sehr wenige Leute das Mount. Es ist an das Mentoren-System geknüpft. Um neuen Spielern in FFXIV zu helfen, können erfahrene Abenteurer den Rang des Mentors annehmen und den täglichen Zufallsinhalt: Mentor laufen.
Dieser Zufallsinhalt enthält fast alle instanziierten Inhalte von FFXIV und lässt Mentoren bei den Kämpfen oder Dungeons mitmachen, bei denen aktuell dringend Spieler gesucht werden. Um das Mount zu erhalten, muss man 2.000 solcher Inhalte erfolgreich abschließen.
Da aber auch schwere Inhalte wie die Extrem-Kämpfe in der Liste vorkommen, muss man auch häufig Niederlagen einstecken.
Auf der nächsten Seite seht ihr die Top-5 der seltensten Mounts in Final Fantasy XIV.
In dem subreddit von League of Legends feiern die Spieler eine Cosplayerin, die den Song Popstars von K/DA in Beat Saber spielt und gleichzeitig ein Einrad fährt. Ich habe mit ihr ein wenig geplaudert und gefragt: “Warum?”
Die K-Pop-Band K/DA, die aus LoL-Charakteren besteht, sollte ursprünglich eigentlich nur Werbung für neue Skins sein. Das erste Video mit dem Song “Popstars” hatte allerdings einen so krassen Erfolg, dass Riot beschloss direkt ein ganzes Album zu veröffentlichen.
Auch wenn ich relativ wenige Berührungspunkte mit LoL habe, haben die Songs von K/DA mir von Anfang an zugesagt und ich habe die Band seitdem immer mit Adleraugen verfolgt.
Als ich vor einigen Tagen deswegen im LoL-subreddit vorbeischaute, sprang mir ein Video mit über 30.000 Upvotes direkt ins Gesicht (aktuell 36.394 Upvotes, Stand: 31.10.2020, 16:00 Uhr). Es war förmlich explodiert.
Das ist das Video: In dem Video sieht man einen Zusammenschnitt davon, wie eine Cosplayerin, die auf reddit den Namen sigmagicpi hat, das beliebte VR-Spiel Beat Saber spielt, aber nicht einfach nur so.
Sie zockt es auf der Schwierigkeit Expert+, während sie ein Cosplay von K/DA-Akali trägt und dabei ein Einrad fährt. Weil alles andere offensichtlich zu langweilig gewesen wäre.
Mein erster Gedanke dabei war der gleiche, wie der Top-Kommentar in dem riesigen reddit-Thread:
Ich habe den Titel gelesen und dachte nur “…Was?”
Und dann habe ich das Video geschaut und dachte nur “…Was?”
reddit-User RaisinMuffins
Als jemand, der sich in der Vergangenheit beim Versuch ein Einrad zu fahren schon Paar mal auf die Nase gelegt hat, war ich davon mehr als beeindruckt. Aber schaut es euch selbst an:
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Die Idee, den kleinen Stunt mit dem Einrad und Beat Saber zu machen, hatte sigmagicpi schon länger im Kopf. Sie wurde später auch von einigen ihrer Freunde und Bekannten dazu ermutigt und hat es daraufhin auf reddit gepostet.
Es ist eine Kombination 3 ihrer Hobbies, über die sie mir in unserem Gespräch erzählt hat.
Hobby Nummer 1: Einrad
Wie man unschwer erkennen kann, ist es nicht ihr “erstes Rodeo”. sigmagicpi erzählte mir, dass sie bereits in der dritten Klasse anfing Einrad zu fahren:
Meine Grundschule hatte einen Einrad-Klub, dem ich in der dritten Klasse beigetreten war. Ich wurde zu einer der Besten an meiner Schule, obwohl ich erst ziemlich spät angefangen hatte im Vergleich zu den anderen.
Ich habe aber erst vor Kurzem damit [dem Einradfahren] wieder angefangen, weil es ein spaßiges Hobby ist, das man während der COVID-19-Zeit ausüben kann.
Der Einrad-Part ist auch definitiv das Schwerste an dem ganzen Kunststück im Video. sigmagicpi sagte, dass sie den Song in Beat Saber noch nicht perfekt kann, was vor allem daran liegt, dass es sehr anstrengend ist an einer Stelle zu fahren.
Der begrenzte Platz ist ebenfalls ein Problem und sie hat etwa 10 Anläufe gebraucht, um das Video so hinzubekommen, dass sie damit zufrieden war.
Ich kann auf dem Einrad nicht über die ganze Dauer des Songs bleiben, aber ich kann mich etwa eine Minute lang halten. […] Es ist wirklich schwierig auf einem Einrad für längere Zeit an einer Stelle zu bleiben, weil meine Beine nach etwa 30 Sekunden müde werden. Es ist im Grunde ein Kampf gegen die Erschöpfung
Hobby Nummer 2: Gaming
Auch bei LoL ist sigmagicpi schon länger dabei. Dieses Hobby hat sie gemein mit ihrem älteren Bruder, der mit dem sie Games zockte, wenn er sie besuchen kam. Er zeigte ihr die meisten Spiele, die sie aktuell spielt oder in der Vergangenheit mal gespielt hat.
Auch wenn sie anfangs eigentlich gar nicht so viel LoL gespielt hat, hat es sich in der Highschool stark verändert:
[…] Als ich in der 11. Klasse war, wollte meine Mutter, dass ich unbedingt einem Club beitrete. Der einzige Club, bei dem ich ursprünglich das Gefühl hatte, dass ich dort dazu passen würde, war der Gaming-Club. Es war wahrscheinlich die beste Erfahrung, die ich in der Highschool gemacht habe.
Ich begann wieder mehr LoL zu spielen, damit ich ein Teil des League-Teams sein könnte. […) Seitdem spiele ich viel League of Legends und schaue auch viel LoL-Esport.
Auch auf Beat Saber kam sie über die Schule. Sie meldete sich im Sommer freiwillig für ein Event, bei dem sich mit anderen Schülern zusammen an einer VR-Station arbeiteten. Dort spielte sie zum ersten Mal auch Beat Saber und verliebte sich in das Spiel.
Sie kaufte sich ein eigenes VR-Headset, das Oculus Quest, und spielte alle Level des Soundtracks und der DLCs durch auf Expert+ (Außer Ghost, aber da ist sie sehr nah dran).
Wenn ihr mehr über die K-Pop-Band K/DA erfahren wollt, dann lest unsere Artikel dazu:
Das Cosplay ist das dritte Hobby, das sigmagicpi in ihrem Video eingesetzt hat. Aufgrund ihrer Vorliebe für League of Legends hat sie in der Vergangenheit bereits andere LoL-Charaktere cosplayed, wie etwa Miss Fortune oder Spellthief Lux.
Ich wollte eigentlich zur ComicCon gehen, verkleidet als Freljord, aber wegen COVID-19 hat alles dicht gemacht und das nicht mal eine Woche, bevor die Messe stattfinden sollte.
Das Akali-Cosplay trug sie im Video, weil es zu dem K/DA-Song gut gepasst hat und weil es bald Halloween ist.
Es hat mich gefreut, mich mit sigmagicpi zu unterhalten, und ich wünsche ihr viel Erfolg beim Erobern des letzten Beat-Saber-Songs auf Expert+.
In FIFA 21 Ultimate Team gibt es tausende FUT-Karten mit Bildern der echten Fußballprofis. Doch ein Spieler kann nicht aufhören, schräge Gesichter zu machen.
Worum geht es? Vermutlich wollen die meisten Fußballprofis vernünftig oder wenigstens neutral auf ihren Spielerfotos aussehen. Das beweist der Großteil aller FUT-Karten. Das gilt aber nicht für alle Profi-Kicker.
In FIFA Ultimate Team fällt ein Spieler in den letzten Jahren immer wieder durch lustige Gesichter auf FUT-Karten auf: Christian Gauseth.
Seit mehreren Jahren zieht der Norweger Grimassen auf seinen offiziellen Spielerfotos. Und da EA für Ultimate Team auf diese Spielerfotos zurückgreift, landen sie dementsprechend auch im Spiel.
Hier ist seine neueste FUT-Karte in FIFA 21:
Das ist die FUT-Karte von Gauseth in FIFA 21
Wer ist Christian Gauseth? Der sympathische Spieler ist ein norwegischer Fußballprofi, der seit sieben Jahren beim aktuellen Erstligisten Mjøndalen IF spielt. Er ist 36 Jahre alt und spielt im zentralen defensiven Mittelfeld.
Die Grimassen von Gauseth
Wie viele Karten gibt es? Da sein Verein, Mjøndalen IF, in den letzten Jahren nicht immer in der ersten norwegischen Liga spielte, war dieser auch nicht in allen FIFA-Teilen vertreten. Daher kommen wir insgesamt auf 3 FUT-Karten des Norwegers, auf denen er seinen Humor beweist.
Seine Karte in FIFA 16:
Das ist die FUT-Karte von Gauseth in FIFA 16 – Hier war er noch zurückhaltender.
Seine Karte in FIFA 20:
Das ist die FUT-Karte von Gauseth in FIFA 20
Wir sind jedenfalls sehr gespannt, was er sich für seine nächste Karte in FIFA 22 einfallen lässt.
Im Sommer fand das Angelcamp, ein Event mit Jens „Knossi“ Knossalla und dem Rapper Sido, statt. Ihnen gelang es den deutschen Zuschauer-Rekord auf Twitch zu brechen. Passend zu Halloween findet derzeit das Horrorcamp statt. Und erneut schalten Hundertausende ein.
Was ist das für ein Event? Nach dem riesigen Erfolg beim Angelcamp läuft derzeit das zweite große Event. Vom 30. Oktober bis zum 1. November wird das Horrorcamp mit einem mit 40 Stunden Livestream begleitet.
Dafür reisten Knossi, der Rapper Sido, Musiker Manny Marc von der Gruppe „Die Atzen“ oder YouTuber Sascha Hellinger von Unsympathisch TV in ein “Grusel-Haus”. Dort verbringen sie Halloween und machen allerhand Quatsch.
Passend zu dem Event wurde ein Trailer veröffentlicht, der die Fans auf das HorrorCamp 2020 einstimmen sollte:
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Wie läuft das Horrorcamp bisher? Der Livestream, der sogar im Rahmen der TV-Show “Late Night Berlin” beworben wurde, ist schon jetzt ein riesiger Erfolg:
Doch dieses Jahr setzte das Horrorcamp noch eine Schippe obendrauf. Laut Sullygnomes schauten am Freitagabend um 19:15 Uhr bereits 328.945 Menschen gleichzeitig den Stream. Das ist ein neuer Rekord für deutsche Streams. Gut möglich, dass dieser im Laufe des heutigen Samstags noch gebrochen wird.
Solche hohen Zahlen erreichen für gewöhnlich nur große Events wie die Ankündigung zur PS5 oder die LoL-Weltmeisterschaft.
Deutsche lieben Promis, Trash und Reality-TV
Was fasziniert die Zuschauer so? Während des Horrorcamps dreht sich alles um die Promis. Die machen quatsch, “jagen Geister”, verraten private Geheimnisse oder telefonieren live mit ihren Eltern. Das macht sie nahbar.
In Deutschland laufen generell “Reallity-Formate” wie Big Brother oder Dschungelcamp gut. In eine ähnliche Kerbe schlägt auch das Horrorcamp von Knossi und Sido.
Auffällig ist dabei auch die hohe Qualität für Twitch-Verhältnisse. Trailer, mehrere Kamera-Leute und eine inszenierte Story – das weicht ab von den gewohnten Gaming-Inhalten.
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Ein weiteres Highlight rund um das Horrorcamp ist der Song “Keine Angst”. Der wurde von den 4 Teilnehmern aufgenommen und das dazugehörige Video soll live während des Camps gedreht werden.
Zuschauer erleben also live ein Making-of davon.
Wieso ist das Event so erfolgreich? Mit den Teilnehmern sind viele große Persönlichkeiten dabei, die entsprechend viele Zuschauer mitbringen:
Sido hat viel Reichweite auf seinen Social-Media-Accounts und lockt vor allem über seine Musik.
Auch Manny Marc kommt aus dem Musik-Business und hat große Reichweiten.
Sascha Hellinger wiederum hat mit UnsympathischTV einen großen YouTube-Kanal mit über 2,58 Millionen Followern
Zudem sind Gäste mit dabei wie Sturmwaffel (YouTube) oder Pietro Lombardi (DSDS)
Ein Vorteil bei diesem Mix ist, dass nicht alle Zuschauer zwingend Twitch-affin sind. Durch Gäste, die man vor allem aus dem Fernsehen oder von YouTube kennt, werden neue Zielgruppen erschlossen. Das führte zu dem neuen Rekord.
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Knossi steht in der Kritik – Wegen Glücksspiel-Inhalten
Während der Livestream riesige Wellen schlägt und auch viele Zuschauer über die gesamte Dauer von 40 Stunden an sich binden kann, steht einer der Teilnehmer derzeit in der Kritik.
In Diablo 3 steht der Start von Season 22 bevor. MeinMMO-Redakteur Patrick Freese freut sich auf diese Season besonders. Was macht die neue Saison so gut?
Was ist los in Diablo 3? In wenigen Tagen endet die aktuelle Season 21. Ich habe die einige Stunden lang gespielt und musste schon zu Beginn feststellen, dass das keins meiner Highlights wird.
Das Saisonthema wirkte auf den ersten Blick zwar cool, entpuppte sich dann aber schnell als nervige Zugabe. Denn etwa alle 90 Sekunden dröhnte ein lautes “tröööööt“ durch meine Lautsprecher direkt in meinen Kopf. Zum Glück war ich nicht der einzige, den das extrem nervte. Blizzard behob die Probleme größtenteils mit einem Hotfix. Doch das half mir nicht. Season 21 zeigte mir, warum es endlich Zeit für Diablo 4 ist.
Doch mit Season 22 finde ich jetzt wieder Motivation, die neue Season mitzunehmen. Grund dafür sind das spannende Saisonthema, Änderungen an Kanais Würfel und mehr. Ein Grund für Spieler, die lange aussetzten, mal wieder reinzuschnuppern.
Was macht das Saisonthema gut?
Darauf freue ich mich: Das Saisonthema habe ich schon kurz auf dem PTR-Server kennengelernt und mich drüber gefreut. Denn im Gegensatz zu Season 21 tritt der Bonus nicht garantiert alle 90 Sekunden auf, sondern ist glücksabhängig. Wenn ihr einen Pylon oder Schrein aktiviert, dann wird ein Schattenklon eurer Klasse erschaffen. Wie das aussieht, seht ihr hier im Video von YouTuber wudijo:
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Das Gute daran ist, dass das Thema so unberechenbar ist. Man weiß nicht, wie viel Glück man mit den Pylonen oder Schreinen hat und in welchem Augenblick man einen findet. Dann wird es auch nochmal spannend, wie stark die Schattenklone letztendlich auf den Live-Servern werden.
Ein weiteres Argument, das diesen Bonus so cool macht, ist, dass jede Klasse dabei quasi ein anderes Erlebnis hat. So kann es ganz neue Harmonien geben und das Meta könnte kräftig durchgerüttelt werden.
Ich hab’ schon richtig Bock, das auszuprobieren.
Welche Boni gibt es noch?
Selbst, wenn das mit den Schattenklonen auf den Live-Servern nicht mehr so cool ist, wie ich es erhoffe, bleibt immer noch der verbesserte Kanais Würfel. Und diese Änderung dürfte einfach jeden freuen, der gerne mit Builds herumexperimentiert.
3 Slots, die man mit Ausrüstung belegen kann, um passive Mächte zu aktivieren
Das ändert sich am Würfel: Während anderer Seasons und dem normalen Gameplay seid ihr in Diablo 3 darauf beschränkt, drei Würfel-Slots in Kanais Würfel zu nutzen. Das ändert sich nun aber.
In Season 22 verfügt Kanais Würfel über einen vierten Slot. Und den könnt ihr ganz nach eurem Geschmack mit Rüstung, Schmuck oder einer Waffe füllen. Zu beachten ist, dass ihr nicht zweimal das gleiche Item im Würfel aktivieren könnt.
Warum ist das cool? Durch den vierten Slot kann man starke Mainstream-Builds noch stärker machen. Das spricht schon mal jeden an, der sich einfach an der Tier-List orientiert und die Builds spielt, die am erfolgreichsten in den Greater Rifts sind.
Doch auch die Spieler, die gerne herumexperimentieren, können sich nun noch kreativer austoben und Items miteinander kombinieren, die man vorher nicht kombinieren konnte.
Viele neue Sets
Was hat sich geändert? Dieser Punkt ist für Rückkehrer und aktive Spieler interessant. Denn über die letzten drei Seasons verteilt, bescherten die Entwickler von Diablo 3 jeder Klasse ein neues Set.
Warum ist das cool? Rückkehrer haben jetzt bei jeder Klasse ein neues Set, das sie in Season 22 ausprobieren können. In Kombination mit der Verbesserung von Kanais Würfel gibt es hier jetzt nochmal mehr Freiheiten für euch, wie ihr die neuen Sets spielt.
Doch auch für die aktiven Spieler ist das gut. Haben euch einige der neuen Sets schon gefallen, könnt ihr sie mit dem vierten Würfelslot noch besser aufpeppen. Und zusätzlich ausprobieren, wie gut sie mit den Schattenklonen harmonieren und ob ihr die Bestleistungen im Greater Rift noch weiter pushen könnt.
Fazit
Nach der viermonatigen Durststrecke, die Season 21 für mich war, gibt es jetzt endlich wieder etwas zu entdecken. Ich kann es gar nicht abwarten, mich mit den Schattenklonen durch die Nephalemportale zu prügeln und mit dem vierten Slot in Kanais Würfel noch den letzten Funken Potenzial aus meinen Builds zu holen.
Zwar ist das noch lange kein Ersatz für Diablo 4, doch endlich mal wieder willkommene neue Inhalte für Diablo 3.
Wie gefallen euch die Änderungen von Season 22 auf dem Papier? Ist das etwas, das euch auch für die Season motiviert oder müssten da ganz andere Änderungen kommen? Und welche wären das?
Mit Agony Online erscheint im Dezember ein neues MMORPG auf Steam. Das fokussiert sich auf eine düstere Atmosphäre und Zombies. Neben einer klassischen MMORPG-Erfahrung soll es auch ein Battle Royale für hunderte Spieler bieten.
Was ist das für ein Spiel? In Agony Online könnt ihr wahlweise ein Horror-MMORPG erleben oder euch in ein Battle Royale stürzen. Beide Modi existieren im gleichen Spiel, werden aber inhaltlich getrennt:
Das MMORPG legt seinen Fokus vor allem auf eine düstere Story und PvP-Kämpfe, um Territorien in der offenen Welt.
Das Battle Royale hingegen spielt auf einer apokalyptischen Insel, die 48 Quadratkilometer Fläche bietet.
Ob bei beiden Modi der gleiche Charakter genutzt werden kann, ist derzeit nicht bekannt.
https://www.youtube.com/watch?v=1jcJoEas8Dc
Das ist der Trailer zuu Agony Online.
Wann erscheint das Spiel? Agony Online soll schon am 18. Dezember auf Steam erscheinen und Free2Play werden. Entwickelt wird es von GabHub, einem Indie-Studio, das bisher noch kein Spiel auf Steam veröffentlicht hat.
Das Studio hat auch eine Kampagne auf Kickstarter gestartet, wo sie 3.000 Euro sammeln wollen. Diese läuft noch bis zum 1. Dezember. Ob das reichen wird, um Agony Online fit für einen Steam-Release zu machen, ist jedoch fraglich.
Bedenkt bei Kickstarter-Projekten immer, dass sie trotz erfolgreicher Finanzierung fehlschlagen können. Selbst Spiele, die über Jahre in der Entwicklung sind, können noch eingestellt werden. Einen solchen Fall haben wir in unserem MeinMMO-Podcast zu Crowdfunding-MMORPGs vorgestellt.
Entwickler versprechen viel PvP und viel Humor
Was macht das MMORPG aus? Agony Online setzt auf eine düstere Geschichte. Eure Familie ist bei einem Feuer umgekommen. Nur ihr konntet gerettet werden. Satan, der Mörder, hat euch mit ewigem Leben verflucht. Nun macht ihr jagt auf ihn, um euch zu rächen oder wenigstens mit eurer Familie wieder vereint zu werden.
Das Spiel setzt auf Zombies, ein eher seltenes Setting bei MMORPGs
Im Fokus steht das PvP. Gilden sollen sich in der offenen Welt bekämpfen können. Zudem sind an jedem Wochenende Kämpfe um Zonen in der Spielwelt geplant
Zum Launch werdet ihr bis Stufe 30 leveln können. Später sollen Updates folgen, um weitere Stufen freizuschalten
Ihr euren Charakter wahlweise mit Point-and-Klick oder WASD steuern
Es gibt Dungeons und Raids in der offenen Welt
Es sind Reit- und Haustiere geplant
Das Spiel folgt einer linearen Story, bietet aber auch allerhand Nebenquests an. Nach eigener Aussage soll sich das Spiel nicht ernst nehmen und voller Memes und Witze sein
In Agony Online kämpft ihr vor allem gegen Zombies und andere Spieler.
Was macht das Battle Royale aus? Zum Start einer Runde landet ihr irgendwo auf der Insel. Diese Insel wird durch Explosionen immer instabiler und kleiner.
Eure Aufgabe ist es Waffen und Rüstungen zu sammeln, indem ihr Truhen öffnet oder Zombie-NPCs besiegt. Außerdem könnt ihr natürlich andere Spieler looten
Es soll Boss-Monster in dem Spiel geben, über die ihr an die Highend-Ausrüstung kommt
Grafische Mängel und viel Arbeit für die Entwickler
Was fällt bei dem Spiel auf? Bisher kommt Agony Online auf 9 Unterstützer bei Kickstarter. Generell ist das neue MMORPG eher unbekannt.
Der Trailer offenbart zudem einige Schwächen:
Bisher ist die Grafik sehr einfach gehalten
Die Animationen wirken sehr hakelig
Die Welt ist noch sehr karg und eintönig
Die Texte klingen so, als hätte sie ein Entwickler selbst eingesprochen
Zwar wollten die Entwickler nach eigener Aussage die Einnahmen von Kickstarter nutzen, um einen Animator und 3D-Artists zu bezahlen, aber selbst bei erfolgreicher Kampagne werden die Umsetzungen erst weit nach dem Steam-Release sichtbar sein.
Die erste Version, die am 18. Dezember erscheinen soll, wird wohl eher einfach gehalten sein. Ob sich die Pläne überhaupt umsetzen lassen, scheint bei diesem Budget fraglich.
In The Elder Scrolls Online kommt es gerade bei Zufallsgruppen oft zu Problemen mit Fake-Tanks, toxischen Spielern oder Leuten, die einfach nicht gut sind. Doch ein freundlicher Spieler hat mit seiner Selbstlosigkeit seine Gruppe und die Community schwer beeindruckt.
Was ist passiert? Der reddit-User und ESO-Spieler gandalf69420 war mit einer Random-Gruppe im Dungeon Blackheart Haven unterwegs. Doch es lief nicht glatt. Einer der DDs richtete zu wenig Schaden an.
Das lag wohl daran, dass er bevorzugt schwere Angriffe ausführte. Die geben in ESO Energie zurück, brauchen aber länger zum Ausführen, was sich negativ auf dem Schaden auswirkt.
Daher bot er seine Hilfe an und gab dem DD etwas Nachhilfe im Angreifen und zeigte ihm unter anderem, wie man eine gute Rotation aus leichten Angriffen ausführt. So würde der Spieler auch in späteren Veteranen-Dungeons noch eine gute Figur machen und nicht untergehen.
So ging’s weiter: Der Dungeon-Run war wohl erfolgreich und gandalf69420 staunte nicht schlecht, als er plötzlich Post von dem DD aus der Runde bekam. Darin stand nur „Danke, dass du nicht toxisch warst.“
Beiliegend waren noch 50.000 Silbermünzen, eine durchaus stolze Summe an Spielgeld.
Spieler feiern hilfreichen Tank – „Darum liebe ich die ESO-Community“
Der hilfreiche Tank sah seine Aktion aber als selbstverständlich und in einem reddit-Post zu der Situation verkündete er, dass er das Geld zurückschicken werde.
Er brauche es nicht und habe nie vorgehabt, sich zu bereichern. Allerdings gibt es ihm zu denken, dass er belohnt werden soll dafür, dass er eben kein toxischer Rüpel sei.
Community feiert Tank: Bei den Usern auf reddit kam die Aktion von gandalf69420 gut an. Ein User schrieb sogleich „Verdammt, deswegen liebe ich diese Community!“
Doch andere User bestätigten die Befürchtung von gandalf69420 und gaben Beispiele an, wie sie aus Gruppen gekickt wurden, weil sie sagten, die Dungeon-Mechanik nicht gut zu kennen.
Hier seht ihr den Dankesbrief an den netten Tank. Quelle: reddit
Und dann sind da freilich Spieler, die sich in Dungeons absichtlich für die falsche Rolle anmelden und patzig reagieren, wenn man sie darauf hinweist. Da solche Fälle wohl häufig vorkommen, waren die User im hier genannten Beispiel besonders angetan und glücklich, dass es auch mal anders läuft.
Vor allem Fake-Tanks sind hier besonders schlimm, da sie eigentlich DPS-Spieler sind und sich als Tank anmelden, um schnell ins Dungeon zu kommen. Sie hoffen dann darauf, dass der Dungeon-Run schon irgendwie klappt und am Ende scheitert oft die ganze Gruppe und alle sind sauer.
MeinMMO hatte die Gelegenheit mit den Entwicklern von Genshin Impact ein Interview per E-Mail zu führen und ihnen Fragen zu verschiedenen Aspekten des Spiels zu stellen.
Es gab allerdings auch Kritik. Spieler, die das Game zusammen mit ihren Freunden spielen wollten, wurden von dem Koop-Modus enttäuscht. Auch die Gacha- und Harz-Systeme kamen nicht bei allen Spielern gut an. Es gab Stimmen, die um höhere Zieh-Chancen und mehr Harz baten.
MeinMMO hat die Entwickler von miHoYo daher gefragt, wie sie sich den Erfolg im Westen erklären und welche Änderungen sie nach den großen Mengen an Feedback an dem Spiel vornehmen wollen.
Riesiger Erfolg im Westen für den Entwickler miHoYo
MeinMMO: Genshin Impact hatte den größten Launch einer chinesischen Original IP auf dem westlichen Markt. Was glaubt ihr, sind die Gründe dafür? Habt ihr eure Entwicklungsstrategie angepasst, um spezifisch das westliche Publikum anzusprechen?
miHoYo: Um Genshin Impact noch mehr Spielern zugänglich zu machen und noch mehr Herzen zu erobern, haben wir mit großer Sorgfalt einen langfristigen Plan dafür entwickelt. Vor der Erstveröffentlichung haben wir drei Closed-Beta-Tests durchgeführt, um so viele Rückmeldungen von Spielern sämtlicher Plattformen zu sammeln wie möglich. Damit konnten wir bereits das Spiel verbessern und wesentlich optimieren.
Von Anfang an war unser Ziel, ein Spiel zu schaffen, das für Spieler aus der ganzen Welt und auf allen gängigen Plattformen zugänglich ist. Um mehr Spielern aus verschiedensten Teilen der Welt ein besseres Erlebnis zu bieten, haben wir das Spiel weltweit zeitgleich in 13 Sprachen veröffentlicht.
Es ist auch das erste Mal, dass ein Spiel gleichzeitig für Konsole, PC und Mobilgeräte veröffentlicht wird, und es ist ebenfalls für miHoYo eine Premiere, Genshin Impact auf der PlayStation zu veröffentlichen. Die zeitgleiche Veröffentlichung auf mehreren Plattformen ermöglicht Spielern, ihr persönliches Spielerlebnis je nach Situation auf verschiedenen Plattformen entsprechend ihren Spielgewohnheiten und Vorlieben zu haben, und es ermöglicht ebenfalls, Zielgruppen von Spielern zu erreichen, die so bisher noch nie erreicht worden waren.
Genshin Impact wurde vor allem für die schöne Welt gelobt, das viele an Legend of Zelda: Breath of the Wild erinnert hat und davon inspiriert wurde
MeinMMO: Unterscheiden sich die Reaktionen und das Feedback der westlichen Spieler, von denen der asiatischen Spieler? Könnt ihr dafür Beispiele nennen?
miHoYo: Wir wollen unseren Spielern ein eindringliches Open-World-Erlebnis bieten, das ihnen einen höheren Grad an Freiheit bietet als andere Spiele zuvor, sodass jeder Spieler seine eigene Erfahrung im Spiel machen kann, unabhängig von der Region, in der er sich befindet.
Unseren Erfahrungen nach ist es wahrscheinlich, dass chinesische Spieler verstärkt nach Kampfeffizienz und Belohnungen für Kämpfe und Aufträge suchen werden, während einige westliche Spieler wahrscheinlich viel Zeit damit verbringen werden, die offene Welt zu durchstreifen. Aber das kann man nicht pauschal sagen.
MeinMMO:Würdet ihr sagen, dass Genshin Impact ein MMO ist?
miHoYo: Obwohl wir die Aufmerksamkeit schätzen, die wir von der Mein-MMO-Redaktion und der weltweiten Spielergemeinschaft erhalten haben, betrachten wir Genshin Impact noch nicht als MMO.
Wir konzentrieren uns stark auf das Spielerlebnis im Einzelspielermodus, einschließlich der Haupthandlung, aber wir haben auch einige Mehrspielerinhalte im Spiel eingebaut und werden das Gameplay sowie damit verbundene Aktionen ausweiten, wie zum Beispiel die Mehrspielerherausforderung „Elementarofen“, die zuletzt hinzugefügt wurde, und unsere erste saisonale Aktion in der bald erscheinenden Version 1.1, „Ferne Sterne“.
Wenn dich mehr zu Genshin Impactinteressiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
MeinMMO: Es gibt aktuell keine Anreize, den Koop-Modus in Genshin Impact zu nutzen. Habt ihr Pläne, die Koop-Erfahrung mehr auszubauen?
miHoYo: Wir sammeln momentan noch Meinungen von Spielern und der Community hierzu, optimieren aber weiterhin das Gesamtkonzept des Mehrspielermodus und arbeiten daran, unseren Spielern mehr und mehr Mehrspielerfunktionen und -aktionen zu bieten.
Zu den Gacha-Wahrscheinlichkeiten und dem Harz-System
MeinMMO: Viele westliche Spieler sind skeptisch bezüglich des Gacha-Systems und der Lootboxen in Spielen. Genshin Impact scheint dennoch spaßig genug zu sein, dass es übersehen wird. Habt ihr das Monetarisierungssystem speziell für das westliche Publikum entwickelt? Könnt ihr euch vorstellen direkte Ingame-Käufe ins Spiel zu implementieren?
miHoYo: Zunächst einmal steht qualitativ hochwertiger Spielinhalt an vorderster Stelle bei unserer Spielentwicklung. Wir hoffen, Genshin Impact zu einem F2P-freundlichen Spiel zu machen und gleichzeitig die Eintrittsbarriere für Spieler zu senken, wobei es den Spielern selbst überlassen bleibt, ob sie für etwas bezahlen wollen oder nicht.
Die Spieler können selbst entscheiden, wie viel sie innerhalb des Spiels bezahlen möchten, und ein gutes Gleichgewicht finden, das für sie persönlich funktioniert. Im weiteren Verlauf der Geschichte können Spieler vier Figuren freischalten, die sie benötigen, um die weite Welt von Teyvat
zu erkunden
und verschiedene Herausforderungen und Aufträge abzuschließen, um verschiedene Materialien zum Hochstufen, Ausrüstungen und Waffen, die für ihre Figuren benötigt werden,
sowie zusätzliche Figuren zu erhalten.
Für diejenigen, die sich darauf freuen, mehr Figuren und Waffen zu bekommen, bietet das sogenannte „Gebets“-System im Spiel natürlich auch die passende Option dazu. Daran werden wir – zumindest zum jetzigen Zeitpunkt – keine Änderungen vornehmen.
Was ist das Gacha-System? Das Wort Gacha kommt aus dem asiatischen Raum und bezeichnet die Glücksspiel-Automaten in den sehr lauten Spielhallen Japans. Der Begriff kommt dabei von Gachapon (so heißen die Automaten). Im Mobile-Gaming-Markt wurden vor einigen Jahren Ingame-Shops als Finanzierungsmöglichkeit in Free2Play-Games immer beliebter, man nannte sie Gacha-Games. In diesen Shops gebt ihr oftmals Echtgeld aus, um an zufällige Beute zu kommen. Ähnlich wie mit den umstrittenen Lootboxen in anderen Spielen. Dabei kann das Gefühl von Pay2Win entstehen. Auch Genshin Impact benutzt dieses System, um sich zu finanzieren.
MeinMMO: Einige unserer Leser sind der Meinung, dass die Chancen, einige bestimmte Charaktere aus dem Gacha-System zu ziehen, viel zu niedrig sind, dass es sich lohnt, dafür Geld auszugeben. Welches Feedback habt ihr aus der Community zu den Drop-Raten bekommen? Gibt es Pläne, die Wahrscheinlichkeit basierend auf dem Feedback anzupassen?
miHoYo: In der Version 1.1 werden wir vorerst keine Änderungen an den Ziehungswahrscheinlichkeiten vornehmen. Wir haben jedoch viele Rückmeldungen von Spielern hierzu erhalten und
wir werden den Aktionspool für verschiedene Figuren stärker rotieren lassen.
Spieler werden auch mehr Möglichkeiten haben, neue Figuren kostenlos freizuschalten, einschließlich der Möglichkeit, sie gegen Sternenglanz einzutauschen.
Es wird ebenfalls zeitlich begrenzte Aktionen wie zum Beispiel „Ferne Sterne“ in Version 1.1 geben, bei der Spieler für das Abschließen von Aufträgen die momentan so beliebte Figur Fischl erhalten können.
MeinMMO: Eine der größten Beschwerden, die wir über Genshin Impact gehört haben, ist das Harz-System. Es hält die Spieler davon ab, täglich mehr Loot zu erhalten. Könnt ihr euch vorstellen, mehr Optionen zu implementieren, durch die die Spieler an mehr Harz kommen, ohne dafür mehr zahlen zu müssen?
miHoYo: Wir haben diverse Rückmeldungen zum Harz-System erhalten und werden uns Entsprechendes hierzu überlegen. Sobald es diesbezüglich Neuigkeiten gibt, werden wir sie schnellstmöglich bekanntgeben.
Genshin Impact hat aktuell eine große Menge von spielbaren Charakteren, aber viele gibt es nur über das Gacha-System.
Wie steht es um Crossplay und die Switch-Version?
MeinMMO: Genshin Impact erschien auf PC, PS4 und Mobile-Geräten und es gibt sogar Crossplay zwischen Mobile und PC. Glaubt ihr, dass darin die Zukunft des Mobile-Gamings liegt?
miHoYo: Wir glauben fest daran, dass Spielen ohne Restriktionen auf mehreren Plattformen gleichzeitig den Spielern mehr Komfort und Spaß bringen und dies bestimmt in Zukunft immer wichtiger sein wird. Genshin Impact ist stolz, als Vorreiter dieses Gebiet erkunden zu können.
MeinMMO: Gibt es neue Informationen bezüglich der Switch-Version? Können sich die Fans bald auf die ersten Beta-Tests freuen? Und wie steht es um das Crossplay und Cross-save mit der Switch?
Zu diesem Zeitpunkt ist die Entwicklung der Switch-Version noch nicht vollständig abgeschlossen, daher können wir hierzu momentan noch keine weiteren Informationen liefern.
Genshin Impact steckt voller lustiger Anime-Klischees. Die größten und offensichtlichsten davon stellen wir euch hier bei MeinMMO vor.
Genshin Impact kam ziemlich unerwartet und hat die Spieler der Welt im Sturm erobert. Auch wer sich sonst niemals an Mobile Games oder an die berühmt-berüchtigten Gacha-Games herangewagt hätte, vergnügt sich plötzlich in diesem RPG. Dabei macht Genshin Impact eine ganze Menge richtig und trifft vor allem den Nerv an Anime-Fans. Das Spiel ist voll mit Anspielungen und Klischees, die vor allem aus der Welt der Anime bekannt sind. Die 5 größten dieser Klischees stellen wir euch hier vor:
Das Isekai-Setting
Im letzten Jahrzehnt hat ein Genre den Anime-Markt dominiert und massentauglich gemacht, wie kein zweites: Isekai.
Isekai ist grundsätzlich nur ein Begriff für „Andere Welt“ und behandelt zumindest in Anime zumeist die Vorstellung, dass der Protagonist auf irgendeine Art und Weise in eine Welt gebracht wurde, die nicht seine eigene ist. Bekannte Vertreter sind das berühmte „Sword Art Online“, „Re:Zero“ oder auch „Overlord“.
Klar, auch im Gaming gab es dieses Grundsetting schon öfter. Die ganze „Star Ocean“-Reihe ist im Kern ähnlich aufgebaut und handelt meist davon, dass fremde Welten erforscht werden, während man selbst schon einen technischen Vorsprung hat.
Doch Genshin Impact macht es sich hier besonders leicht. Der Einstieg in die Story ist vergleichsweise banal. Die beiden Geschwister – wovon einer unser Charakter wird – kämpfen gegen eine merkwürdige Göttin und werden besiegt. Unser Charakter ist in der Welt von Teyvat gelandet, kam aber ursprünglich aus einer anderen Welt. Groß erklärt, warum wir genau da landen, wird das nicht.
Erzähltechnisch ist das eine vergleichsweise einfache Methode, um logisch zu rechtfertigen, warum andere Charaktere uns und unserem Charakter alles genau erklären, so als wären wir neu in der Welt: Wir lernen die Spielwelt zusammen mit dem Protagonisten kennen und es wirkt nicht aufgesetzt, wenn die Charaktere erzählen, wer denn der Ameno-Gott ist oder was es mit den Adepti auf sich hat.
Wäre unser Charakter in der Welt einheimisch, würde der das ja sowieso wissen und es müsste ihm keiner erklären.
Die gute Frau erklärt nur wenig, lasert uns aber gleich mal ins Nirvana.
Deutsche Begriffe ohne Gnade
Wer Anime gerne im japanischen Original schaut, der muss als deutscher Zuschauer gelegentlich grinsen. Das liegt daran, dass Asiaten Gefallen am Klang deutscher Wörter haben und diese auch gerne in ihre Serien einbauen. Da aber nur wenige der Synchronsprecher gelernt haben, richtig Deutsch zu sprechen, klingt die Aussprache oft ein wenig merkwürdig.
Das hindert Anime aber in keinster Weise daran, immer wieder deutsche Begriffe oder Phrasen in Form von Zauberformeln einzubauen, wie etwa in diesem Beispiel aus der Serie Bleach:
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Auch Genshin Impact macht das ohne Gnade. Die große Stadt „Mondstadt“ heißt nicht nur in der deutschen Version so, sondern auch in allen anderen Übersetzungen. Wenn die Charaktere dann in der japanischen oder englischen Synchronisation von „Monstet“ sprechen, muss man einfach ein bisschen grinsen. Das gleiche gilt übrigens auch für die „Holy Lyre der Himmel“, die ein merkwürdiges Gemisch aus Deutsch und Englisch ist.
Zuletzt hat die S-Tier-Heldin Fischl offenbar einen ziemlichen Fetisch für die deutsche Sprache. Sonst würde sie sich wohl kaum als „Prinzessin der Verurteilung“ bezeichnen – was übrigens auch in allen anderen Sprachen der Fall ist.
Fishl, die “Prinzessin der Verurteilung” – ob sie weiß, was das bedeutet?
Wer aufmerksam ist, findet noch einige weitere solcher Begriffe im Spiel.
Genshin Impact macht sich die Anime-Ästhetik zu Nutze und das nicht nur im Design der Charaktere, sondern auch in der ganzen Darstellung des Spiels. Immer mal wieder gibt es Szenen im Spiel, in denen die Akteure einfach nur handeln, um „cool“ auszusehen und nicht, weil es Sinn ergibt.
Wenn Diluc in vollkommener Gemütlichkeit auf die heranstürmende Horde aus Hilichurlen zugeht, dann fühlt man sich sofort an die Protagonisten aus zahlreichen Anime erinnert, die vor solch kleinen Bedrohungen keine Angst mehr haben.
Kaeya hat nicht nur die Augenklappe vererbt bekommen, sondern auch seine Frisur. Ganz normal.
Sogar die dramatische „Ich strecke meine Hand noch kriechend nach dem Bösewicht aus, bevor ich in Ohnmacht falle“-Szene hat es in das Spiel geschafft.
Doch selbst die Charaktere innerhalb der Spielwelt spielen mit diesem sonderbaren Konzept, als hätten sie das längst verinnerlicht. So erklärt Kaeya im Verlauf einer Quest, dass es doch ganz normal wäre, eine Augenbinde von seinem Vater zu erben. Das wäre genau so normal, wie als Kind die Frisur der Eltern vererbt zu bekommen – ein weiteres, typisches Anime-Klischee, bei dem Kinder häufig die gleiche Haarpracht wie Vater oder Mutter haben.
Diluc ist zu cool für diese Welt. Oder irgendeine Welt.
Das niedlich-nervige Maskotchen
Auch wenn das vor allem in Anime mit einem eher jungen Publikum vorkommt, gehört auch bei vielen „erwachseneren“ Serien ein Maskotchen mit dazu. Das ist zwar meistens niedlich, hat oft aber auch viel Wissen über die Welt und bietet einfach einen Gesprächspartner, um Exposition nicht ganz so albern wirken zu lassen.
Bekanntestes Beispiel ist hier wohl Mauzi aus Pokémon, das dem Team Rocket zur Seite stand und immer viele Hintergrundinfos lieferte. Auch die Katze Luna aus Sailor Moon dürfte vielen noch ein Begriff sein (auch wenn die „echten Kerle“ von euch nun gerne abstreiten dürften, jemals Sailor Moon gesehen zu haben!).
Paimon kann fliegen – aber offenbar nicht schwimmen. Typische Maskotchen-Krankeit.
Genshin Impact setzt hier auf Paimon. Die kleine schwebende Dame ist schon deutlich länger in dieser Welt als wir und eignet sich damit perfekt, um immer wieder mit Erklärungen und Denkanstößen zu glänzen.
Immerhin ist Paimon wenigstens ein Charkater mit eigener Persönlichkeit, die auch immer wieder in den Quests hervortritt. Sie ist verfressen, viel zu ehrlich und manchmal auch ein bisschen frech. Auch, wenn wir natürlich alle wissen, dass Paimon eigentlich nur Notfall-Proviant ist.
Paimon ist meistens quirlig – nur manchmal echt anstrengend.
Die Archetypen der Anime-Damenwelt
Der letzte Punkt ist wohl wenig verwunderlich. Immerhin ist Genshin Impact ein Gacha-Spiel, in dem das Sammeln der Charaktere im Vordergrund steht. Da ist es nur logisch, dass unter den ganzen „Waifus“ auch die zahlreichen Anime-Archetypen vertreten sind.
Die positiv eingestellte Amber trifft man schon recht früh.
Da ist Amber, der positive Wirbelwind mit dem Herz am richtigen Fleck und einem starken Gerechtigkeitssinn.
Lisa, die deutlich erwachsenere Hexe, die mit ihren Reizen spielt und deren „Ara Ara“ wohl schon so manch einen wohligen Schauer über den Rücken von Weebs gejagt hat.
Barbara, die viel zu gut gelaunte Priesterin, die eher an ein japanisches Idol erinnert.
Ningguang, die anmutige und irgendwie unnahbare Schönheit, die stets außer Reichweite zu sein scheint.
Links Saber aus Fate/Stay und rechts Jean aus Genshin Impact.
Besonders Jean ist ein Beispiel, das heraussticht. Ihr ganzes Charakter-Design erinnert extrem stark an Saber aus der Fate/Stay-Reihe. Sie ist ein Ritter, kämpft mit einem Schwert und wenn man den beiden ins Gesicht oder aufs Design schaut, sind die Parallelen mehr als deutlich.
Das hier soll alles keine wirkliche Kritik an Genshin Impact sein. Immerhin sind die Anime-Klischees doch ein Reiz, der das Spiel für viele erst so ansprechend macht.
Welche Klischees aus der Anime-Welt habt ihr noch so in Genshin-Impact erkannt?
Bei den Fans von Genshin Impact und Final Fantasy XIV gibt es wohl Überschneidungen. Einige FFXIV-Spieler verkleiden sich ingame wie Charaktere aus Genshin. Wir haben für euch die 5 coolsten von ihnen ausgesucht.
Unter den Spieler von Final Fantasy XIV gibt es ein Sprichwort: “Glamour ist das wahre Endgame.” Der Hintergrund dafür ist, dass viele von ihnen Unmengen von Zeit investieren, damit ihre Charaktere im Spiel perfekt aussehen.
Natürlich müssen die Spieler beim Cosplay mit der Ausrüstung arbeiten, die ihnen im Spiel vorliegt. Weswegen es nicht immer perfekt klappt, den gewünschten Charakter nachzustellen. Die Leute kommen aber verdammt nah ran.
Hier sind 5 Cosplays von Charakteren aus Genshin Impact, die in FFXIV cool umgesetzt wurden.
Noelle
Cosplayer: Wonton Noodles vom Server Gilgamesh
Wer ist Noelle? Wie die meisten Kids von Mondstadt hat auch Noelle immer davon geträumt, den Rittern von Favonius beizutreten, wenn sie mal groß ist. Aktuell arbeitet sie aber leider nur als Dienstmagd in ihrem Hauptquartier. Aber das fleißige Mädchen macht sich immer wieder Notizen dazu, was es bedeutet ein echter Ritter zu sein und wird ihr Ziel eines Tages sicherlich erreichen.
Es war wohl gar nicht einfach, das Cosplay von Noelle aus der Ausrüstung zusammen zu stellen, die den Spielern in FFXIV zur Verfügung steht. In der Beschreibung des Cosplays meinte Wonton Noodles daher: “Es ist das nächstmögliche, was ich zu Noelle gefunden habe.”
Wer ist Jean? Die Spieler von Genshin Impact begegnen der coolen Jean schon sehr früh im Spiel. Sie ist die amtierende Großmeisterin der Ritter von Favonius und nimmt ihre Aufgaben als solche sehr ernst. Jean ist loyal und gibt bei jeder Mission ihr Bestes. Auch in schwierigsten Situation behält sie einen kühlen Kopf.
Jean ist ein eleganter und cooler Charakter, der bei den Genshin-Spielern ziemlich beliebt zu sein scheint, wenn man sich die Menge der Fanarts von ihr anschaut. Es ist daher nicht überraschend, dass Kuroi Neko vom Moogle-Server von diesem Charakter ein Ingame-Cosplay gemacht hat, das sich sehen lassen kann.
Wer ist Klee? Auch wenn das kleine Mädchen in Rot ausgesprochen süß und niedlich aussieht, so kann sie höchst gefährlich sein. Ihre Leidenschaft für Bomben und Explosionen hat sie schon häufig in Schwierigkeiten gebracht, weswegen sie auch unter strenger Beobachtung der Ritter von Favonius steht, auch wenn sie eigentlich offiziell eine von ihnen ist.
Klee ist eine der neuesten Charaktere in Genshin Impact und kann aktuell mit Glück über ihr Banner erhalten werden. Lunaire Sorenia vom Server Typhon hat offensichtlich Gefallen an ihr gefunden und ihren oder seinen Ingame-Charakter in FFXIV direkt ein Klee-Cosplay verpasst.
Die Zusammenstellung des Cosplay findet ihr auf der entsprechenden EorzeaCollection-Seite.
Diluc
Cosplayer: Charakter von @Kimiya98, Bilder von @Von_Bon_Sen auf Twitter
Wer ist Diluc? Der junge Mann mit dem unaussprechbaren Nachnamen Ragnvindr, der eines Roegadyn würdig wäre, ist zweifelsfrei der reichste Bewohner von Mondstadt. Als der Verwalter der Weinindustrie hat er Zugriff auf ein weites Netzwerk an Informanten und gilt als der ungekrönte König der Stadt, die er zu schützen schwor.
Diluc gehört aktuell zu den stärksten spielbaren Charakteren von Genshin Impact und ist deswegen und wegen seines coolen Aussehens bei den Spielern beliebt. Es ist daher nicht überraschend, dass es in der Cosplay-freudigen FFXIV-Community auch Diluc-Charaktere gibt. Von_Bon_Sen schaffte es sogar die Posen von Diluc auf den offiziellen Artworks in FFXIV für die Fotos nachzustellen.
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Wer ist Venti? Venti spielt in der Story von Genshin Impact eine größere Rolle, als man anfangs annehmen würde. Während die Spieler mit ihm im Spiel abhängen, reden und seinen Liedern zuhören, ahnen sie noch nicht, wer er wirklich ist. Der junge Barde trägt ein großes Geheimnis mit sich, auch wenn man es anhand seines schelmischen und neckischen Verhaltens nicht vermuten würde.
Findet ihr, man erkennt die Charaktere wieder? Oder habt ihr selbst schon Genshin-Impact-Charaktere in einem Dungeon oder in einer Stadt in FFXIV getroffen? Erzählt es in den Kommentaren.
Genshin Impact ist übrigens ein kostenloses Spiel, das ihr auf PC, PS4 oder Mobile runterladen und sofort loszocken könnt. Wir haben für euch Einsteigertipps für Neulinge zusammengetragen.
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In Call of Duty: Black Ops Cold Wargibt es neue Infos zum Zombie-Modus. Die Entwickler haben die Perks vorgestellt und erklären, was es mit den Waffen-Seltenheiten auf sich hat.
Was gibt es Neues zu den Zombies in Cold War? Der Zombie-Modus ist seit jeher eine Besonderheit in vielen Games der Marke Call of Duty. Vor allem die Spiele von Treyarch legen viel Wert auf den Koop-Modus mit Untoten, immerhin haben sie diesen Modus einst erfunden.
Perks sind spezielle Eigenschaften, die ihr nutzen könnt, um Boni im Kampf zu erhalten. Zum Start von Zombies gibt es die folgenden sechs Perks:
Jugger-Nog: Erhöht Gesundheit um 50.
Quick Revive: Reduziert Heilungsgeschwindigkeit und Wiederbelebungszeit um 50 Prozent
Speed Cola: Nachladegeschwindigkeit wird 15 % schneller
Stamina-Up: Ihr könnt schneller rennen und sprinten.
Deadshot Daiquiri: Euer Zielfernrohr schwankt nicht mehr und ihr könnt leichter Schwachstellen anvisieren
Elemental Pop: Jedes Geschoss hat eine geringe Chance, einen besonderen Effekt auszulösen.
Gerade der letzte Perk ist in Cold War neu und dürfte für viele Spieler interessant sein, da die verschiedenen Munitionseffekte die wilden Zombie-Kämpfe vielfältiger machen.
So funktionieren Perk-Upgrades: Indem ihr Aetherium-Kristalle sammelt, könnt ihr eure Perks permanent aufwerten. Es gibt drei Stufen, mit denen der Perk immer mächtiger wird.
https://youtu.be/h9ef9zeiiqE
Hier seht ihr schon diverse neue Features, darunter die Scorestreaks.
Die neuen Infos zur Waffenseltenheit
Waffen kommen in Zombies in fünf Seltenheitsgraden:
Gewöhnlich
Ungewöhnlich
Selten
Episch
Legendär
Jede Seltenheitsstufe erhöht den Schaden signifikant und bringt mehr Waffen-Anpassungen mit sich. So kommen legendäre Waffen schon mal auf einen Schadensboost von 300 Prozent samt acht Waffen-Attachments.
Außerdem bekommt ihr nun ein zusätzliches Attachment zu einer Waffe, wenn ihr sie kauft. Bei der Mystery Box lohnt es sich auch später, wieder zu ihr zurückzukommen, selbst wenn ihr schon eine gute Waffe habt.
Denn es besteht die Chance, dass ihr eine bessere Version der Waffe bekommt. Dazu kommt, dass die Mystery-Box jetzt Scorestreaks enthalten kann.
Die Scorestreaks in Zombies
In Cold War Zombies könnt ihr euch die erstmals die folgenden Scorestreaks aus Cold War erarbeiten. Bisher war dies nur in einigen Maps vergangener Zombie-Modi möglich.
Combat Bow: Ein Bogen mit Brandgeschossen
Sentry Turret: Ein automatischer Geschützturm
War Machine: Ein dicker Granatwerfer
Chopper Gunner: Ihr übernehmt kurzzeitig den Bordschützen eines Kampfhubschraubers
Self-Revive: Ihr könnt euch wiederbeleben
Damit euch die Zombies nicht fressen, wenn ihr den Bordschützen aus dem Scorestreak steuert, wird eure Spielfigur derweil kurz unverwundbar.
Loadouts, Field-Upgrades und Exfil – Weitere Features aus “Zombies”
Zusätzlich zu den obigen Features gibt es noch mehr neue Dinge im Zombie-Modus:
Ihr könnt euch Loadouts an Waffen und Ausrüstung im Voraus zusammenstellen. Die Seltenheit entspricht dem Niveau von gewöhnlichen Waffen.
Es gibt Field-Upgrades, die ihr mit Kills aufladet. Sind sie fertig, könnt ihr beispielsweise eine Heilaura nutzen oder euch unsichtbar machen.
Nach 10 Wellen an Zombies gibt es die Option auf „Exfil“, also die Rettung aus dem Zombie-Gebiet. Dann endet die Runde und ihr bekommt besondere Boni. Die fallen aber besser aus, je länger ihr diese Flucht verschiebt. Es gibt nach dem ersten Versuch nach jeweils 5 Runden einen weiteren Exfil-Termin. Um ihn wahrzunehmen, muss das Team mehrheitlich dafür stimmen. Wird Exfil aktiviert, müsst ihr den Fluchtpunkt erreichen, während besonders viele Zombies auftauchen und euch noch aufhalten wollen.
Zombies wird das schon aus dem regulären Multiplayer bekannte Ping-System übernehmen. So könnt ihr schnell und nonverbal mit euren Mitspielern kommunizieren.
In Destiny 2 kommt bald die Erweiterung Jenseits des Lichts. Wir zeigen euch 13 Waffen fürs PvE, mit denen ihr sorgenlos ins DLC starten könnt und die auch im Endgame relevant sind.
Am 10. November ist es so weit und die Hüter machen sich in der Erweiterung Beyond Light (Jenseits des Lichts) auf, das Universum erneut zu retten. Damit ihr bestens vorbereitet seid, präsentiert euch MeinMMO starke Waffen, die ihr euch bis dahin holen solltet.
Was für Waffen findet ihr hier? Der Destiny-Experte Fallout Plays hat eine Liste von 13 Waffen erstellt (via YouTube). Mit dabei sind sowohl Exotics als auch legendäre Knarren. Er hat dabei Wert darauf gelegt, dass die Waffen gezielt oder einfach zu erspielen sind, das nächste Jahr relevant fürs Endgame sind und ordentlich reinhauen.
[toc]
Besorgt euch diese Exotics vor Destiny 2: Jenseits des Lichts
Exotische Waffen und Rüstungen zeichnen sich zu einem dadurch aus, dass sie nicht vom Waffenruhestand (Sunsetting) betroffen sind. Zudem müsst ihr nicht auf euer Godroll-Glück hoffen. Habt ihr die Waffe einmal bekommen, habt ihr bei Exotics immer Zugriff auf feste Perks.
Alle 8 Exotics auf dieser Liste könnt ihr sehr gezielt durch eine Quest oder bestimmte Aktivität erspielen.
1. Xenophage
Darum ist die Waffe so gut: Das schwere MG Xenophage ist die Wohlfühwaffe von Destiny 2 und in allen Situationen zu gebrauchen. Selbst gegen die größten Raid-Bosse fügt ihr problemlos hohen Schaden zu.
Ihr habt zudem quasi unbegrenzte Reichweite
Die wuchtigen Einschläge lösen Explosionen aus, die Bereichs-Schaden zufügen
Ihr müsst und könnt keine Crits landen – egal wo ihr den Feind trefft, fügt ihr den identischen Schaden zu
So bekommt ihr das Exotic: Um das Must-Have-Exotic in die Hände zu bekommen, müsst ihr die längere Quest “Die Reise” lösen. Dabei verschlägt es euch auf den Mond und in den Dungeon Grube der Ketzerei.
Darum ist die Waffe so gut: Das Spurgewehr Göttlichkeit gehört zu den ungewöhnlichsten Waffen in Destiny 2. Nutzt ihr sie, wird euer ganzes Team es euch danken.
Göttlichkeit schwächt Feinde durch Beschuss
So fügen ihr und eure Verbündeten dem Gegner 25 % Extra-Schaden zu
Das gewaltige Magazin ermöglicht mit 194 Schuss Dauerfeuer
Dauerbeschuss lässt zudem ein Feld um Gegner entstehen, dass quasi eine riesige Crit-Hitbox ist – jeder Treffer auf das Feld gilt dann als Headshot
So bekommt ihr das Exotic: Die Göttlichkeit sichert ihr euch durch die Questreihe “Göttliche Fragmentierung”. Dafür müsst ihr aber auch Abstecher in den Raid Garten der Erlösung machen – die Waffe wird euch also nicht geschenkt.
Darum ist die Waffe so gut: Der Granatwerfer Anarchie zählt seit Jahren zu den besten Waffen, die man im Power-Slot ausrüsten kann.
Das irre Gefallen-Werkzeug verschießt Haftgranaten
Die Granaten verketten Arkus-Blitze untereinander
So könnt ihr Fallen bauen oder gleich mehrere Ladungen auf einen Boss feuern – Der wird dann permanent geschockt und erleidet starken Schaden
Profis wechseln nach 2 Haftgranaten auf eine andere Knarre und fügen so Schaden mit 2 Waffen gleichzeitig zu
So bekommt ihr das Exotic: Auch dieses Exotic gibts nur in einem Raid – es ist aber das letzte Raid-Exotic auf dieser Liste, versprochen. Der Granatwerfer wartet mit Glück nach Abschluss von Geißel der Vergangenheit auf euch.
Darum ist die Waffe so gut: Der Granatwerfer Dürresammler läuft mit Spezialmunition und ist seit seiner Einführung in Season 11 einer der am meisten genutzten PvE-Waffen. Und das aus gutem Grund:
Ihr feuert vergiftete Geschosse, die entweder einzelne Feinde vergiften und so Schaden über Zeit verursachen
oder gleich einen ganzen Bereich verseuchen und jedem, der das Gebiet betritt Schaden zufügen
Ihr könnt einen Feind auch mit beiden Methoden zeitgleich hohen Schaden zufügen
Ähnlich wie bei der Anarchie kann zudem die Waffe gewechselt und so der DPS-Output in die Höhe getrieben werden
Ach ja, Feinde, die durch das Gift sterben, vergiften ihre Kollegen in der Nähe
So bekommt ihr das Exotic: Dürresammler zu erhalten ist denkbar einfach. Ihr müsst ihn nur aus eurem aktuellen Season Pass ziehen. Free2Play-Spieler erhalten ihn auf Rang 35, zahlende Nutzer der Saison der Ankunft erhalten ihn auf Rang 1 frei Haus.
Für den Granatwerfer könnt ihr zudem einen exotischen Meisterwerk-Katalysator freispielen. So erhaltet ihr den Perk “Selbstladehalter” obendrauf.
Auf der nächsten Seite findet ihr weitere Exotics, die in keiner Sammlung fehlen dürfen und euch auf Europa gute Dienste leisten werden.
Der neue League of Legends Champion Seraphine hat es nicht leicht. Zu Release bekam sie starke Kritik dafür, dass sie einem anderen Champion zu ähnlich sehe. Nun meckern Fans über ihre Lore, die das süße Mädchen in ein blutrünstiges Monster verwandelt.
Nach dem Release wurde nun die komplette Hintergrundgeschichte von Seraphine beleuchtet. Und wieder sind die Fans unzufrieden, vor allem wegen einer Interaktion mit dem Champion Skarner.
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Seraphine macht aus anderen Champions magische Ohrstöpsel
Was ist das Problem der Lore? In ihrer Kurzgeschichte wird davon berichtet, wie Seraphine einen Brackern-Kristall als magischen Ohrstöpsel nutzt. Dieser Kristall summt in ihrem Ohr, spricht mit ihr und hilft Seraphine zum neuen Shooting-Star auf der Bühne zu werden.
Aus den besagten Brackern-Kristallen bestehen aber auch andere Lebewesen, darunter der Champion Skarner. In der Lore gab es ursprünglich viele von ihnen, doch Diebe fanden den Ort, an dem sie Winterschlaf hielten, und stahlen Kristalle von lebendigen Körpern, was die Kreaturen tötete.
Dass der Kristall von Seraphine flüstern kann, spricht dafür, dass er lebendig ist. Und das stößt einigen Fans sauer auf.
Was ist die Kritik? Die süße Sängerin, die Harmonie in die Welt tragen möchte, verarbeitet andere Champions zu Ohrstöpseln. Das passt in ihren Augen gar nicht.
Zudem gibt es eine Voice-Line zwischen Seraphine und Skarner, in der das Mädchen sinngemäß sagt: “Ich vermisse eure Art auch, Skarner, wollt ihr ihr Lied hören?”.
Auf Twitter schreibt der Nutzer levantasim, dass die Lore Seraphine zu einem “görenhaften Arsch” macht, der die Umwelt und andere Charaktere ignoriert und nur auf die eigene Karriere aus ist.
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Was sagt Riot Games? Marc “Tryndamere” Merrill, einer der Gründer von Riot, hat auch die Kritik reagiert und teilte mit, dass dieser Teil der Geschichte eigentlich schon entfernt werden soll.
Er verspricht einen Fix für die Zukunft (via Twitter).
Jeevun Sidhu, einer der Game Desinger von Riot Games und zuständig für Seraphine, erklärte, wie es zu dem Missverständnis kommen konnte.
Laut ihm kennt Seraphine die Geschichte nicht so wie die Spieler. Ihr ist noch nicht bewusst, dass sie dort mit einem Lebewesen interagiert. Der Taunt in Richtung Skarner sei zu viel, gibt der Game Designer zu.
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In einem Interview hatte Sonys CEO Jim Ryan erklärt, dass auch die PlayStation 4 noch Jahre unterstützt werden soll. Denn die PlayStation 4 wird auch in den kommenden Jahren noch die meisten Spieler haben. Auch durch Corona hatte die PlayStation viele neue Nutzer gewonnen.
Woher stammen die Informationen? Sonys CEO Jim Ryan sprach in einem Interview mit Gameindustriy.biz über die PlayStation 4 und die PlayStation 5. Dabei kamen sie auch auf den Wechsel der Generationen zu sprechen. In diesem Interview erklärte Ryan auch, dass die derzeitige PlayStation 4 noch lange unterstützt werden soll.
Was sagte Ryan im Interview? Im Interview erklärte er, dass die PlayStation durch die Corona-Epidemie viele neue Nutzer bekommen hatte. So erklärte er: “Offensichtlich haben sich unsere Augen und unser Horizont in Bezug auf das, was mit dieser PS4-Gemeinschaft möglich ist, geweitet, basierend auf dem, was wir in den letzten sechs Monaten beobachtet haben.”
Und er führte aus:
Das [der Anstieg der Spieler] kann ziemlich mächtig sein, denn im Jahr 2021, 2022 … wird die PS4-Community, über die wir gesprochen haben, in diesem Zeitraum die überwiegende Mehrheit der Spieler auf PlayStations sein. Es ist entscheidend, dass wir sie engagiert und glücklich halten. Und die letzten sechs Monate haben gezeigt, dass wir das in einem Maße tun können, das wir nicht für möglich gehalten hätten, als wir gedanklich noch vor COVID waren.
Die Corona-Epidemie habe zum einen das Interesse am Konsolen-Gaming erhöht und dadurch auch auf der PlayStation 4 eine größere Nutzerbasis geschaffen.
Und diese Spieler wolle man auch die kommenden Jahre noch unterstützen.
PS5 soll PS4 übertreffen, das wird aber dauern
Was meint er damit? Ryan erklärt, dass die PlayStation 4 eine breite Nutzerbasis hat, die weiterhin erwartet, dass man sie unterstützt. Und es wird nicht so einfach möglich sein, alle PS4-User so schnell auf die PlayStation 5 zu bringen. Und das wird eine Herausforderung:
Die Installationsbasis [von Spielen] ist nicht der einzige Maßstab für den Erfolg der PlayStation 5, aber er ist eindeutig ein wichtiger. Es gibt immer noch das Ziel für die PS5, die PS4 zu übertreffen, und das wird eine Herausforderung sein.
Und es durchaus möglich, dass trotz des Starts der PlayStation 5 am 19. November die Nutzer der PS4 noch steigen werden. So könnte eure Playstation 4 auch langfristig noch mehr Wert sein, als ihr denkt:
Werden MMORPGs vom Betreiber eingestellt, ist das für die Spieler oft eine Katastrophe. Doch nicht jedes eingestellte MMORPG ist auch für immer weg. Wir stellen euch 5 Titel vor, die ihr auf Privatservern weiterspielen könnt.
Spieler investieren sehr viel Zeit und teilweise auch einiges an Geld in ein MMORPG. Doch nicht immer lohnt es sich für den Betreiber, die Server offenzuhalten. Gehen Spielerzahlen und Einnahmen zurück, bleibt oft nur die schwierige Entscheidung, den Spielbetrieb einzustellen. Zurück bleibt eine Community, die den Titel dann vermisst.
Manchmal können die Fans daraufhin Privatserver aufsetzen, um das MMORPG zumindest inoffiziell am Laufen zu halten. Bei welchen Spielen das so passiert ist, stellen wir euch anhand von 5 Titeln vor.
Achtung! Solche Privatserver sind in der Regel nicht genehmigt. Sie befinden sich in einer rechtlichen Grauzone.
Die Spiele gibt es nicht mehr. Oft handelt es sich um sogenannte „Abandonware“, welche von den Entwicklern und Publishern „fallen gelassen“ wurde.
Dennoch ist es möglich, dass die Rechte-Inhaber an der Marke einschreiten und die Server abschalten lassen.
Unter den 5 hier vorgestellten Spielen befindet sich auch eines der MMORPGs, die eigentlich WoW besiegen sollten. Darüber haben wir von MeinMMO intensiv im neusten Podcast gesprochen:
Genre: MMORPG | Entwickler: Turbine | Releasedatum: 2. November 1999 | Datum der Einstellung: 31. Januar 2017 | Website des Privatservers: ACEmulator
Was war das für ein Spiel? Asheron’s Call erschein 1999 fast zeitgleich mit Everquest 1 und schlug auch in dieselbe Kerbe. Allerdings bot es ein etwas ungewöhnlicheres Fantasyszenario mit eigenen Völkern. Elfen, Zwerge und Co. suchte man hier vergeblich.
Gemeinsam mit anderen konntet ihr eine riesige Welt erkunden und dort im Rahmen von Quests gegen Monster kämpfen. Asheron’s Call bot eine sehr klassische MMORPG-Spielerfahrung.
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Wann wurde es eingestellt? Nachdem die Spielerzahlen gesunken waren, wurde Asheron’s Call von 2014 bis 2016 zwei Jahre lang im Wartungsmodus betrieben. Im Dezember 2016 gaben die Entwickler bekannt, die Server zum 31. Januar 2017 zu schließen.
Die Fans versuchten, die Rechte am Spiel zu erwerben, um es selbst weiter betreiben zu können, doch dies klappte nicht.
Wie könnt ihr es weiterspielen? Es existieren mehrere Privatserver, darunter der sehr beliebte ACEmulator. Hierbei handelt es sich nicht nur um einen Server, sondern zudem um ein Toolset, über das Spieler eigene Server betreiben können.
Doch auch der Privatserver läuft sehr gut. Es sind oft mehrere hundert Spieler gleichzeitig online.
Erst im Sommer kündigten die Entwickler den Steam-Release von Guild Wars 2 an. Doch daraus wird nun nichts. Als Grund nannten sie die kommende Erweiterung, die ihren kompletten Fokus benötigt. Es zeigt aber auch, dass ArenaNet sich seine Ressourcen gut einteilen muss.
Was ist passiert? Passend zum 8. Geburtstag von Guild Wars 2 wurde der Release des MMORPGs auf Steam angekündigt. Es ist keine Seltenheit, dass Spiele Jahre nach dem offiziellen Release noch zu der Plattform kommen.
Doch aus dem Steam-Release von Guild Wars 2 wird erstmal nichts. Die Entwickler teilten in einem neuen Blogpost mit, dass dieser “auf Eis gelegt” wurde. Als Grund nannten sie die neue Erweiterung “End of Dragons”. Die soll 2021 erscheinen und eine Qualität bieten, die “von einer Erweiterung von Guild Wars 2 erwartet wird”.
Dieser Schritt zeigt erneut, wie sehr ArenaNet mit den vorhandenen Ressourcen haushalten muss.
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Massenentlassungen sind noch immer spürbar, neue Projekte funktionieren nicht
Was ist los bei ArenaNet? Seit der Gründung von ArenaNet 2001 wurden im Grunde nur zwei Spiele veröffentlicht: Guild Wars 1 und Guild Wars 2. Seit Jahren arbeitet die Firma jedoch an neuen Projekten, die bisher allesamt unangekündigt blieben.
Mindestens eines dieser Projekte soll eingestellt worden sein, als es Anfang 2019 zur Massenentlassung kam. Damals mussten über 100 Leute und damit rund 1/4 des gesamten Studios gehen, darunter einige bekannte Entwickler, die nach eigener Aussage aber eben nicht mehr an Guild Wars 2 gearbeitet haben.
Scarlet war der Bösewicht der Lebendigen Welt Staffel 1 – Doch ihre Inhalte sind heute nicht mehr im Spiel zu finden.
Veteranen sind erleichtert über die Verschiebung
Wie sind die Reaktionen auf den Steam-Release? Dass Guild Wars 2 nicht bei Steam erscheint, finden einige Fans schade. Sie sahen darin eine Chance, neue Spieler für das MMORPG zu gewinnen. Trotzdem ist der allgemeine Tenor positiv, denn die Veteranen wünschen sich natürlich eine umfangreiche und starke Erweiterung.
Zudem kritisieren einige, dass der aktuelle Stand des Spiels gar nicht so gut für eine große Welle von Neueinsteigern wäre:
Noch immer fehlen alte Inhalte der Lebendigen Welt Staffel 1
Es gibt Lags und Performance-Probleme in Path of Fire und den Gebieten der aktuellen Eisbrut-Saga.
Eine große Überarbeitung des Welt-gegen-Welt-Modus wurde trotz Ankündigung im Jahr 2018 noch immer nicht umgesetzt.
Erst wenn diese Probleme angegangen wurden, würden sich viele Fans über den Steam-Release freuen.
Obwohl Guild Wars 2 nicht bei Steam erscheint, solltet ihr ein Auge auf das MMORPG haben. Denn am 5. November erscheint der Trailer zur neuen Episode, die im November erscheinen soll. Zudem werden alte Vertonungen nachgereicht.
Das MMORPG TERA hat einen PvP-Modus vorgestellt. In der neuen Arena schlüpft ihr in die Rolle bekannter NPCs. Der Modus mischt das Action-Kampfsystem des Spiels mit dem Prinzip der MOBAs.
Update 31. Oktober: Der MOBA-Modus ging mit dem neusten Update live.
Was ist das für ein Modus? In der TERA Battle Arena (kurz TBA) kämpft ihr in der Rolle eines bereits im Spiel vorhandenen Charakters gegen andere Spieler. Dabei übernehmt ihr auch deren Fertigkeiten und Ausrüstung. Das hat mehrere Vorteile:
Ihr benötigt keinen voll ausgerüsteten Charakter, sondern sollt direkt losspielen können.
Alle Spieler starten auf dem gleichen Niveau und es kommt mehr auf den persönlichen Skill an.
Für Veteranen hingegen gibt es Abwechslung, weil sie in verschiedene und neue Rollen schlüpfen können.
Doch bei TERA wird darauf Wert gelegt, dass das ikonische Action-Kampfsystem beibehalten wird. Das zeigt auch der Trailer zum Modus:
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Wie genau läuft der neue Modus ab? In der Battle Arena kämpft ihr in Teams gegeneinander. Ihr wählt dabei einen Charakter aus, in dessen Rolle ihr schlüpft und deren Fertigkeiten ihr übernehmt. Dabei werden die Third-Person-Ansicht und das Action-Kampfsystem des MMORPGs beibehalten.
Die Zahl der Fertigkeiten wird jedoch geringer sein, als für die 13 Klassen in TERA üblich, wie der Entwickler Bluehole mitteilte:
Da neue Spieler oft mit den vielen Fertigkeiten in TERA überfordert sind, haben wir dies für TBA vereinfacht und uns darauf konzentriert, sie möglichst intuitiv zu gestalten. Alteingesessene TERA-Spieler treffen auf Helden, denen sie bisher nur als NSCs begegnet sind, die auf den Schlachtfeldern von TERA Battle Arena jedoch ein völlig neues Spielerlebnis ermöglichen.
Das Artwork zu einer der Arenen von TERA Battle Arena.
Mit eurem Charakter und eurem Team versucht ihr auf der Karte verschiedene Punkte zu erobern, um Vorteile zu erhalten. Dabei trefft ihr auch auf PvE-Kreaturen.
Zu Beginn wird nur ein Teil der Legenden aus der Welt von TERA zur Auswahl stehen. Weitere sollen aber mit der Zeit ergänzt werden.
Ist TBA ein eigenständiges Spiel? Nein, um die neue Arena zu spielen, müsst ihr euch das Free2Play-MMORPG herunterladen. Jedoch sollt ihr sofort mit dem neuen Modus loslegen können, ohne einen Charakter dafür leveln zu müssen.
Wann erscheint der Modus? Zum Release der TERA Battle Arena gibt es derzeit noch keine Infos.
TERA legt Wert auf actionreiche Kämpfe und wird bald moderner.
Auch heute versteckt sich der Händler Liben wieder in Teyvat. Wer ihn in Genshin Impact findet und ihm seine Items bringt, bekommt eine Beutekiste.
Das Mini-Event “Wunderbare Wunderware” in Genshin Impact befindet sich in den letzten Atemzügen. Nur noch heute und morgen könnt ihr Liben ausfindig machen und bei ihm einige Materialien gegen nette Belohnungen tauschen. Wir verraten euch, wo ihr Liben heute findet und was er für eine Lootbox haben möchte.
Wo befindet sich der Händler Liben? Heute, am Samstag, den 31. Oktober findet ihr Liben wieder in Liyue. Er wartet in der Nähe der Statue der Sieben, nördlich der Hafenstadt Liyue – genau so steht es übrigens auch im heutigen Hinweis. Er ist allerdings nicht direkt bei der Statue, sondern ein kleines Stück weiter südlich bei einem großen Gebäude aus Holz.
Wenn ihr doch noch etwas Hilfe braucht, könnt ihr seine genaue Position hier auf der Karte entnehmen:
Liben ist nicht schwer zu finden – er ist nördlich der Stadt Liyue.
Habt ihr ihn angesprochen, wird Libens Position für heute auf der Minimap markiert, sodass ihr ihn nicht mehr aus den Augen verlieren könnt.
Was will Liben haben? Auch heute möchte Liben von euch wieder einige Gegenstände haben. Für heute sind das 10x Möhre. Die Möhren könnt ihr in der freien Wildbahn finden. Sie befinden sich häufig in den Versorgungskisten und Fässer der Feinde, die ihr einfach zerstören müsst. In der Nähe von Siedlungen könnt ihr sie aber auch oft einfach im Boden finden und sie ernten.
10 Möhren dürften die meisten im Inventar haben.
Habt ihr die 10 Möhren, überreicht sie Liben. Anschließend solltet ihr ihn erneut ansprechen, um eure Beutekiste auszuwählen.
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Was kann in den Kisten sein? Die Kisten enthalten jeden Tag mindestens 30 Urgestein. Dazu kommt dann noch eine kleine Auswahl an weiteren Belohnungen. Das können einfach nur Mora sein, aber auch Aufwert-Gegenstände für Talente oder Erfahrungspunkte.
In jedem Fall ist das Eintauschen der Gegenstände ein mehr als guter Deal, bei dem ihr immer mit Gewinn rausgeht. Immerhin sind Libens Anforderungen recht gering.
Was hattet ihr heute in eurer Belohnungskiste?
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In einem 13-minütigen Developer-Gameplay zeigt Bethesda neue Impressionen der im Dezember erscheinenden C.A.M.P.-Shelters für Fallout 76. MeinMMO hat für euch das Video analysiert und gibt Einblicke in die neuen Mechaniken.
In einem neuen Video haben die Entwickler nun gezeigt, wie das im Detail aussieht. Dabei haben sie erklärt, wie ihr die Vaults bekommt und was ihr damit eigentlich alles anstellen könnt.
Das vollständige Video vom YouTube Kanal von Bethesda haben wir hier für euch eingebunden:
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Warum C.A.M.P. Shelters besonders sind: In den persönlichen Vaults kann das “Snapping” beim Bauen ausgeschaltet werden, also das Einrasten der Teile aneinander. Dadurch können Gegenstände und Objekte in der Luft schwebend platziert oder übereinanderlappend gebaut werden.
So ergibt sich eine bisher nie dagewesene Freiheit beim Bau der eigenen Vault in Fallout 76. Das Snapping ist jedoch nicht permanent ausgeschaltet, sondern kann über das Baumenü flexibel eingeschaltet werden.
Bethesda ist es laut eigener Aussage dabei sehr wichtig, den Spielern die maximale Freiheit bei der Gestaltung der Shelter einzuräumen. Jeder der drei Shelter erhält ein unabhängiges Baulimit. Wer zwei oder mehr Shelter besitzt, kann den Eingang zum nächsten Shelter auch im vorherigen platzieren.
Diese schicke Vault-Tür könnt ihr im Camp oder in anderen Unterschlüpfen aufstellen.
Dadurch ist kein Wechsel in das C.A.M.P. notwendig, um etwa vom Utility Shelter ins Vault-Atrium zu wechseln. Die drei Untergrundbehausungen sind persistent, das heißt, sie sind auf jedem Server verfügbar.
Wie sich Shelter von C.A.M.P.s unterscheiden: Es gibt drei verschiedene Shelter: den Versorgungsraum, das Foyer und das Atrium. Jeder Spieler kann alle drei gleichzeitig besitzen.
Die drei verschiedenen Shelter sind leere Räume, das Grunddesign ist entsprechend vorgegeben. Durch das losgelöste Baulimit und deaktiviertem Snapping könnt ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen. Im Developer-Gameplay sprach Aspen Clark – Associate Designer von Bethesda – über einige der kreativsten Shelter, die Spieler auf den PTS erstellt haben. Die Highlights waren:
Ein komplettes Space Ship
Ein Piratenschiff
Ein Jump’n’Run Parcour
Ein Death Run Shelter, der durch Sensoren tödliche Fallen auslöst
Gezeigt wurden diese allerdings nicht. Er betonte jedoch, dass die Shelter jedem Spieler dabei helfen sollen, seine Kreativität auszudrücken – auch wenn das heißt, dass sich nur ein Fenster mit einem Horror-Clown dahinter im Shelter befindet.
Ein einzelnes Fenster als Vault? Wer’s mag …
Shelter unterscheiden sich von C.A.M.P.s insofern, dass diese instanziiert und persistent sind. Außerdem sind alle Gegenstände frei platzierbar und das Budget kann in instanzen wesentlich höher gesetzt werden, als auf der regulären Karte. Dan Nanni – Lead Designer von Bethesda, spricht in dem Video von einem bis zu 50% höheren Budget pro Shelter, im Vergleich zu C.A.M.P.s. Die Freiheiten für Fallout 76 Spieler erreichen dadurch eine völlig neue Dimension.
Bethesda verändert das Bausystem grundlegend
Wie das Bauen von persönlichen Vaults vereinfacht wurde: Die Reparatur des eigenen C.A.M.P.s kann unter Umständen kompliziert sein. In den persönlichen Vaults gibt es ein Control Panel, welches die Reparatur von beschädigten Objekten automatisch vornimmt, wenn genügend Schrott vorhanden ist. Außerdem ist es über das Control Panel möglich, den kompletten Shelter zu löschen und mit dem Bauen von vorne zu beginnen.
Durch das bereits erwähnte optionale Snapping ist es möglich, völlig neue und noch nie dagewesene Unterkünfte zu bauen.
Über das COntrol Panel lässt sich das meiste steuern.
Wie die Freischaltung der eigenen Shelter funktionieren wird: Damit das Zuhause im Untergrund und in der eigenen Vault gelingt, muss eine Quest absolviert werden. Die Hinweise dazu finden sich an jedem Bahnhof in Appalachia.
An Pinnwänden in den Bahnhofsgebäuden finden sich Poster, welche die Quest „Ausbau des Zuhauses“ starten. Die Quest führt euch in den Norden, wo ihr den Eingang zum Vault-Versorgungsraum findet.
Dabei erhaltet ihr auch ein wenig Geschichte zum Hintergrund. Wer mit der düsteren Geschichte von Nuclear Winter vertraut ist, könnte hier einige Verknüpfungen finden.
Die Zukunft von Fallout 76
Im Interview mit MeinMMO-Autor und Fallout-Experte Benedict Grothaus sprechen Project Lead Jeff Gardiner und Lead Quest Designerin Brianna Schneider darüber, wie sich das Spiel mit dem aktuellen Update One Wasteland verändert, was die Zukunft bringt und wie die Entwicklung am Update dabei hilft, kommende Inhalte noch besser zu machen.