Die koreanische Firma Scatter Lab hat den Chatbot „Lee Luda“ entwickelt und ihn ins Gespräch mit Nutzern auf Facebook geschickt. Kurz darauf musste Luda aber wieder deaktiviert werden. Grund dafür: Sie hat angefangen, Nutzer zu beleidigen und sich sexistisch und rassistisch zu äußern.
Was ist passiert? Der koreanische Chatbot Lee Luda wurde von Facebook verbannt. Nutzer berichteten darüber, dass sich Luda sehr unangebracht über einige Themen geäußert haben soll:
auf die Frage hin, was sie von Lesben hält, soll sie mit „creepy“ geantwortet oder sogar gesagt haben, dass sie sie „wirklich hasst“
Homosexualität soll sie generell „ekelhaft“ finden
über schwarze Mitmenschen sprach sie mit dem Wort „heukhyeong“, ein abfälliger Slang, der übersetzt „schwarzer Bruder“ bedeutet
Eigentlich war Luda als 20-jährige Studentin entworfen worden und viele Nutzer lobten sie für ihr natürliches Auftreten. Sie soll sogar Fan der K-Pop-Band Blackpink sein. Im Verlauf der etwa zwei Wochen und 750.000 Gespräche schien sie jedoch immer stärker negativ aufzufallen.
So in etwa sollen sich Nutzer Lee Luda vorstellen. Bildquelle: zhihu.com.
Die Entwickler entschuldigten sich für das, was passiert ist (via pingpong.us). Ludas Verhalten stimme nicht mit den Idealen Koreas oder der Firma überein. Sie werde deaktiviert und überarbeitet, damit so etwas nicht noch einmal passiere.
Woher hat Luda diese Begriffe? Angelernt haben die Entwickler Luda eigentlich mit 10 Milliarden Nachrichten der beliebten koreanischen App KakaoTalk. Allerdings lernen künstliche Intelligenzen immer weiter.
So kann es passiert sein, dass sie im Gespräch mit bestimmten Nutzern auch rassistische und sexistische Begriffe lernt, insbesondere, wenn Trolle es darauf anlegen, sie mit diesem Wissen zu füttern. Laut The Guardian soll es sogar Gespräche zwischen Luda und Nutzern gegeben haben, in denen versucht worden sei, die KI zu sexualisieren oder sie zur „Sex-Sklavin“ zu machen.
Die Entwickler bezeichnen Luda als „kindlich“. Sie könne noch nicht entscheiden, was angebracht sei und was nicht. Wie ein Kind auch, fange sie gerade erst damit an, mit Menschen zu sprechen und müsse lernen, die richtigen Antworten abzuwägen.
Das Problem, oder zumindest ein großes, scheint dabei die Kultur im Internet zu sein. Ein rauer Umgangston ist hier häufig an der Tagesordnung und Sexismus immer wieder ein Thema.
Die laufende Season 1 von Call of Duty: Black Ops Cold War erhielt am Donnerstag, dem 14, Januar, ein Mid-Season-Update, das neue Inhalte ins Spiel bringt. MeinMMO zeigt euch die Patch Notes des Updates.
Was hat es mit dem Mid-Season-Update auf sich? Über die Seasons werden Cold War und Warzone kontinuierlich mit frischen Inhalten versorgt. Die größten Inhalts-Drops gibt es dabei traditionell über Updates zum Start und in der Mitte einer Saison. Nun ist das sogenannte Mid-Season-Update für die laufende Season 1 online.
Wann genau kommt das Mid-Season-Update? Am 16. Dezember ist die erste gemeinsame Saison von CoD Cold War und Warzone gestartet und wurde dann am Donnerstag, dem 14. Januar 2021, durch das Mid-Season-Update aufgefrischt – zeitgleich auf allen Plattformen (PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X und S, sowie auf dem PC) kam um 19 Uhr deutscher Zeit der neue Content.
Update 14. Januar: Der Artikel erschien am 12. Januar und wurde am 14. Januar überarbeitet. Ihr findet hier nun alle neuen Inhalte und die Roadmap für den Rest der Season 1.
Mid-Season-Update bringt etwas von allem zu Cold War
Über Twitter teilen die Entwickler von Treyarch mit, welche Inhalte für Cold War mit dem Update neu ins Spiel kommen. Dabei gibt es ein bisschen was von allem:
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Neue Karte “Sanatorium” für den Feuertrupp-Modus: Mit Sanatorium kommt eine gewaltige, neue Map für den großen 40-Spieler-Modus Feuertrupp. Dort kämpft ihr am Fuße des Ural-Gebirges rund um das namensgebende Sanatorium U23 – eine staatliche, sowjetische Heilanstalt, wo offenbar im Rahmen des Projektes “Golova” Experimente zur Gedankenkontrolle durchgeführt wurden. Dabei stehen euch allerlei Land-, Wasser- und Luftfahrzeuge zur Verfügung.
Neuer Modus “Drop Kick 6vs6”: In diesem Modus kämpfen 2 Teams erbittert um einen Aktenkoffer, denn er enthält Startcodes für eine Atombombe. Hat man diesen gesichert, gilt es für das entsprechende Team, den Koffer und seinen Träger zu verteidigen – denn so erhält man Punkte. Das andere Team muss ihn ausschalten und den Koffer wieder abnehmen. Erreicht ein Team das Punkte-Limit, dann wird der Befehl zur Zündung der Atomwaffe ausgeführt und die Runde ist gewonnen.
Das kommt für Zombies
Neuer Modus “Cranked”: Hier geht’s nicht nur gegen Untote, sondern auch gegen die Uhr, was die Zombie-Erfahrung nochmal eine ganze Spur rasanter macht. Jeder Kill setzt einen Timer zurück. Läuft dieser ab, explodiert ihr. Taktisch vorgehen oder Ausruhen ist also nicht drin.
PlayStation-Exklusiv: Spieler auf der PS4 und der PS5 bekommen exklusiv die Karte “Raid” in der Onslaught-Playlist mit neuem Dark Aether Intel zum Entdecken.
Abschließend gibt es noch eine neue Waffe, die ihr in Cold War & Warzone einsetzen könnt – das Wakizashi-Schwert. Um die Klinge freizuschalten, müsst ihr in 10 verschiedenen Matches mindestens 2 Vollstrecker mit dem Kampfmesser landen.
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Neue Inhalte für die laufende Season 1 angekündigt
Das Mid-Season-Update bekam zudem eine Roadmap spendiert, welche den neuen Content zeigt und auch einen Ausblick liefert, was euch sonst noch in Season 1 erwartet:
Mit dabei sind unter anderem Ranglisten-Spiele, eine neue Zombie-Map und eine weitere Map für den Multiplayer.
Was ist mit Warzone?
Für das Battle Royale Warzone wurden keine neuen Inhalte angekündigt und zum Mid-Season-Update gab es lediglich ein Playlist-Update. Auch die Roadmap zeigt nichts in die Richtung.
Ihr könnt das Wakizashi-Schwert in Warzone einsetzen, aber ansonsten keine großen Neuerungen im CoD-BR. Allerdings gab es bereits ein Vorfeld ein kleines Update, das die OP-Waffen erneut nerfte, darunter das DMR 14 und Diamatti-Akimbo-Pistolen.
Auf der CES 2021 wurden einige technische Neuheiten vorgestellt. Insbesondere wurden viele neue Laptops vorgestellt, die sich an Gamer richten. Wir stellen euch die interessantesten Laptops vor, die wir auf der digitalen CES 2021 gesehen haben.
Anlässlich der CES 2021 wurden viele neue Gaming-Notesbooks vorgestellt. Die größte Neuerung ist vor allem die Mobile-Variante der RTX 3000, die Nvidia Anfang der Woche mit der RTX 3060 vorgestellt hatte.
Dabei versprechen die Hersteller dank RTX 3000 jede Menge Gaming-Leistung für Gaming und anspruchsvolle Anwendungen. Erstmals sind außerdem Gaming-Notebooks mit Ryzen-Prozessor dabei.
Die vorgestellten Geräte sind übrigens noch nicht erhältlich, sind aber für 2021 angekündigt.
Das findet ihr in diesem Artikel: Bei jedem Gerät erklären wir euch, wann das Gerät erhältlich sein soll und ob wir bereits Preise kennen. Außerdem sagen wir euch, wie viel die Notebooks wiegen werden.
Das bietet das Gerät: Lenovo hat seine neuen Gaming-Modelle mit AMD-CPU und Nvidia RTX 3000 vorgestellt. Dabei gibt es Modelle mit 15-, 16- und 17-Zoll. Die Preise liegen dabei ähnlich wie bei den Vorgänger-Modellen.
Das Legion 7 bietet in seiner besten Ausstattung einen 165Hz-Display und G-Sync-Unterstützung. Die kleineren Modelle bieten euch einen 144-Hz-Bildschirm.
Was wiegt das Notebook? Das Legion 7 soll rund 2,5 kg wiegen,
Das Lenovo Legion 7.
Was wird das Gerät kosten? Laut Lenovo sollen die Notebooks ab März 2021 zur ab einem Preise von 1799 Euro auf dem deutschen Markt erhältlich sein.
MSI Stealth 15M
Das bietet das Gerät: Laut Hersteller MSI handelt es sich um das dünnste Gaming-Notebook der Welt. Das Notebook ist 16 Millimeter dick. Der Laptop kommt mit einem 15,6-Zoll großen IPS-Display mit 144 Hz.
Im Inneren ist ein aktueller Intel Tiger Lake H35 (Core i7-11375H) und Nvidias GeForce RTX 3060 mit 6 GB Videospeicher verbaut. Mit dabei sind wichtige Anschlüsse wie Thunderbolt 4, oder USB-C. Das Gerät bekommt ihr außerdem in zwei verschiedenen Farben (grau und weiß).
Was wiegt das Gerät? Das Notebook von MSI ist nicht nur dünn, sondern wiegt mit 1,78 kg auch vergleichsweise wenig.
Das MSI Stealth M15 gibt es sowohl in Weiß als auch in Grau.
Was wird das Gerät kosten? Laut Notebookcheck.com wird sich das MSI Stealth 15M voraussichtlich an den Vorgängern orientieren und damit zwischen 1700 und 1800 Euro kosten.
Asus TUF Dash F15
Das bietet das Gerät: Anlässlich der CES 2021 erweitert ASUS seine Geräte-Palette um das Asus TUF Dash F15. Die TUF-Serie von Asus richtet sich außerdem vor allem an preisbewusste Spieler.
Käufer können zwischen drei Intel-Prozessoren (i5 und i7) wählen und bekommen als Grafikkarte eine GeForce RTX 3070, die mit 8 GB Videospeicher ausgestattet ist. Beim Display bietet Asus ein 144 Hz-IPS-Display oder eine 240-Hz-Version.
Was wiegt das Gerät? Laut Asus liegt das Gewicht des TUF Dash F15 bei 2 Kg.
Das Asus TUF Dash F15
Das Gerät verfügt außerdem über einen Thunderbolt 4-Port. Über diesen kann das Gerät ebenfalls aufgeladen werden.
Was wird das Gerät kosten? Das Asus TUF Dash 15 soll im ersten Quartal 2021 erscheinen. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt ab 1099 Euro.
Gigabyte Aorus 17G
Das bietet das Gerät: Das neue Highend-Gerät von Gigabyte ist das Gigabyte Aorus 17G. Dieses bietet ein 17-Zoll-Display mit einer Wiederholungsrate von 300 Hz.
Im Inneren arbeiten ein Intel i7-Prozessor in Kombination mit einer GeForce RTX 3080. Damit bekommen Käufer die aktuell schnellste Mobile-Grafikkarte.
Was wiegt das Gerät? Mit 2,7 Kg gehört das Asus Aorus 17G zu den schwereren Vertretern unter den Gaming-Notebooks.
Das Asus Aorus 17G in verschiedenen Ansichten
Was wird das Gerät kosten? Bisher hatte Gigabyte für sein neues Gaming-Notebook keinen Preis genannt, vermutlich werden sich die Preise am Vorgängermodell orientieren, welches zum Start 2400 Euro kostete. Auch ein Release-Datum kennen wir noch nicht.
Auf der nächsten Seite findet ihr drei weitere Gaming-Notebooks, welche auf der CES 2021 vorgestellt worden sind.
Wer in League of Legends: Wild Rift erfolgreich sein möchte, muss seinen Champion beherrschen. Allerdings gibt es einige Champions, die sich für eine erfolgreiche Karriere als hinderlich erweisen. Wir von MeinMMO verraten, auf welche Champs ihr lieber verzichten solltet.
Doch neben der Stärke gibt es noch zwei weitere Faktoren, die in diese Auswahl mit eingeflossen sind:
Wie gut klappt die Steuerung auf Smartphones?
Wie schwer ist der Champion zu spielen?
Aus diesen drei Kriterien basierend haben wir eine Liste mit fünf Champions erstellt, die ihr besser nicht spielen solltet, wenn ihr gewinnen wollt. Oftmals gibt es eine stärkere Alternative, die sogar leichter und effektiver zu spielen ist.
Was macht den Champion aus? Aurelion Sol ist optisch einer der besten Charaktere in League of Legends. Nicht nur seine Weltraum-Optik sieht cool aus, sondern auch mit seinen Fähigkeiten schindet er mächtig Eindruck.
Aurelion Sol kann als Midlaner und Supporter gespielt werden, weil er vor allem im Early Game hohen Schaden austeilt.
Er sieht mega cool aus, aber bietet spielerisch leider kaum Stärken.
Warum solltet ihr ihn lieber nicht spielen? Aurelion Sol skaliert sehr schlecht im Endgame, was ihn zu einem der schwächsten Midlaner insgesamt macht. In unserer Tier List befindet er sich allein im C-Tier.
Als Supporter wiederum bringt er zwar einen CC mit, fällt aber vor allem ab Level 6 gegenüber anderen Charakteren ab. Seine Ultimate hat deutlich weniger Einfluss auf das Spiel, als beispielsweise Braum oder Jannah.
Insgesamt ist Aurelion Sol also auf beiden Positionen eine eher schlechte Wahl.
2. Vayne
Was macht den Champion aus? Vayne gehört derzeit zu den stärksten AD-Carrys in Wild Rift. Sie verursacht viel Schaden und wird schon jetzt oft für unterhaltsame 1v5-Montagen genutzt.
Sie hat als Fähigkeiten eine kleine Ausweichrolle, kann Gegner zurückschleudern und sich mit ihrer Ultimate unsichtbar machen. Eigentlich alles, was ein guter AD-Carry braucht.
Viel Potential, aber auch ein hohes Risiko.
Warum solltet ihr sie lieber nicht spielen? Vayne setzt voraus, dass ihr sie sehr präzise steuert. Und genau das kann am Smartphone schwierig sein.
Außerdem kommt ihr Schaden erst mit der Zeit und den Items. Bis dahin kann sie ihre Lane längst verloren haben. Denn andere AD-Carrys haben stärkere Fähigkeiten und oft auch größere Reichweiten, was die Laning-Phase schwierig macht.
Wer Vayne gut beherrscht, kann richtig stark mit ihr sein. Wer nicht so erfahren ist, sollte lieber als Jhin. Kai’Sa oder Ezreal ausweichen.
3. Yasuo
Was macht den Champion aus? Yasuo ist ein Assassine, der ein hohes Schadenspotential hat. Er ist recht mobil und kann mit seiner Windwall feindliche Projektile blocken.
Yasuo gehört zu den beliebtesten Champions im Spiel und in der Midlane schafft er es auf ein ordentliches A-Tier.
Ein starker Champion, aber schwer zu spielen.
Warum solltet ihr ihn nicht spielen? Mit der Mobile-Steuerung ist es schwierig, das gesamte Schadenspotential von Yasuo zu nutzen. Man kann sich nur wenige unpräzise Momente erlauben. Ihn zu meistern ist äußerst schwierig.
Erschwerend kommt hinzu, dass Yasuo mit Champions wie Fiora, Camille und Zed Schwierigkeiten hat. Und das sind alles Charaktere, die derzeit sehr beliebt und gleichzeitig stark sind.
4. Ziggs
Was macht den Champion aus? Ziggs ist ein Yordle, der viel Wert auf Bomben und Explosionen legt. Jeder einzelne seine Fähigkeiten ist ein Skillshot.
Der Champion ist besonders dann stark, wenn es um das Thema “Sieging”, also das Zerstören von Türmen geht. Doch genau das ist in Wild Rift schwierig.
Die Skillshots werden Ziggs zum Verhängnis.
Warum solltet ihr ihn nicht spielen? Die Matches in Wild Rift sind viel hektischer und chaotischer als in LoL selbst. Immer wieder kommt es zu Ganks im Earlygame und Teamkämpfen schon im Midgame. Da fühlt sich Ziggs nicht besonders wohl.
Zudem ist es mit ihm extrem schwer Skillshots zu treffen. Den meisten Fähigkeiten werden eure Feinde einfach ausweichen. Er selbst ist recht immobil, was ihn zu einer leichten Zielschiebe von Assassinen macht.
5. Vi
Was macht den Champion aus? Vi ist besonders dann stark, wenn es darum geht, den feindlichen Carry rauszunehmen. Durch die Ultimate kann sie ihn gezielt packen, in der Luft befördern und dann zu Boden schleudern.
Einer der schwächsten Champions überhaupt im Spiel.
Warum solltet ihr sie nicht spielen? Abgesehen davon, dass sie einen Champion gut rausnehmen kann, bringt sie dem Team überraschend wenig.
Sie ist im Jungle recht langsam und ihre Ganks sind nicht sonderlich stark. Zudem skaliert sie im Lategame nicht gut. Insgesamt landet Vi damit auch im C-Tier der Jungler.
Wer gerade erst frisch mit Wild Rift einsteigt und nun anfängerfreundliche Champions sucht, wird hier fündig:
In Pokémon GO startet diesen Samstag, den 16. Januar, der Community Day mit Machollo. Wir zeigen euch alle Shinys, Boni und Tipps, damit ihr das Event bestmöglich ausnutzen könnt.
Was ist ein Community Day? Dieses Event läuft einmal im Monat und stellt für mehrere Stunden ein Pokémon ins Rampenlicht. Das Monster erscheint dann überall und kann vermehrt als Shiny gefangen werden. Ein passender Bonus rundet den Community Day ab.
Zum ersten Community Day im Jahr 2021 wird Machollo in den Mittelpunkt gestellt. Das Kampf-Pokémon erscheint dann überall.
Community Day im Januar 2021 – Startzeit und Boni
Was? Der Community Day mit Machollo Wann? Am Samstag, den 16. Januar 2021, von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr Ortszeit. Pokémon des Tages: Machollo erscheint häufiger in der Wildnis Exklusive Attacke: Gegenstoss Bonus: Dreifacher Sternenstaub für das Fangen von Pokémon Bonus: Dreistündige Dauer von Rauch Bonus: Ihr könnt Maschok bis zu 2 Stunden nach dem Event entwickeln, damit Machomei die Attacke Gegenstoss erlernt
Der Community Day geht dieses Mal wieder 6 Stunden. Das war bereits in den vergangenen Monaten der Fall, damit man in der Corona-Krise entspannt von Zuhause spielen kann.
Das könnt ihr im Shop kaufen: Im Ingame-Shop gibt es ebenfalls Angebote:
Für 1280 Münzen könnt ihr eine Box kaufen, die eine Top-Lade-TM, 4-mal Rauch, 4 Sternenstücke und 30 Hyperbälle enthält
Für einen Euro könnt ihr die Spezialforschung “Kämpf dich nach oben, Machollo!” kaufen
So nutzt ihr den Community Day bestmöglich aus
So bereitet ihr euch vor: Der wichtigste Punkt am Community Day sind ausreichend Bälle. Wir empfehlen euch, dass ihr mindestens 300 Bälle auf Lager habt. Wenn ihr nur von Zuhause spielt, solltet ihr sogar noch mehr Bälle haben.
Sortiert außerdem schon vorher eure Pokémon-Box aus, damit ihr zum Community Day genügend Platz beim Fangen habt.
Nutzt diese Items: Ganz wichtig ist das Sternenstück. Es gibt dreifachen Sternenstaub und durch das Sternenstück könnt ihr insgesamt sogar 4,5-fachen Staub einsacken. Ihr solltet es im besten Fall immer laufen lassen, wenn ihr spielt.
Der Rauch ist zum Community Day ebenfalls stark. Er hält 3 Stunden an und 2 Rauch reichen aus, damit ihr dauerhaft Pokémon angelockt bekommt.
Einen Trick solltet ihr ebenfalls nutzen. Mit dem Fangtrick könnt ihr blitzschnell Pokémon fangen und die lästigen Animationen überspringen. Wir zeigen euch hier, wie der Trick funktioniert:
So könnt ihr von Zuhause spielen: Wer aufgrund der Corona-Pandemie nicht rausgehen möchte oder darf, verpasst nichts. Dank des starken Rauchs könnt ihr von Zuhause ununterbrochen fangen.
Setzt euch aufs Sofa und zündet einen Rauch. Dadurch solltet ihr ausreichend Shinys bekommen, wenn ihr dauerhaft fangt.
Lohnt sich der Community Day? Die Boni sind stark und Machollo ist ein nützliches Pokémon. Ihr solltet den Community Day also nicht verpassen. Das meint auch MeinMMO-Redakteur Noah Struthoff:
So sehen die Shinys aus: Zum Community Day wird die Shiny-Rate von Machollo deutlich verbessert und ihr könnt den “kleinen Hulk” problemlos fangen. Machollo ist als Shiny nämlich grün, was ihn etwas an einen kleinen Hulk erinnert:
Die Winter-Edition von “Find Your Next Game” ist da! Vom 19. bis zum 24. Januar 2021 bringen wir euch wieder Artikel, Interview und Streams rund ums Gaming.
Die Teams von MeinMMO, GameStar und GamePro werden vom 19. bis zum 24. Januar das Messe-Feeling erneut zu euch nach Hause bringen. Das Gaming-Jahr 2021 hat gerade erst begonnen und es verspricht, richtig spannend zu werden.
Wie spannend es wird, zeigen wir euch in unserem “FYNG: Winter Edition”-Programm. Ihr bekommt eine Aussicht darauf, was noch kommt und Rückblicke darauf, was sich bei den bereits erschienenen Spielen schon alles getan hat. Unsere Redakteure und Autoren werden MeinMMO, GameStar und GamePro coolen Content liefern.
Der deutsche Twitch-Streamer und YouTuber Jens „Knossi“ Knossalla entdeckt plötzlich seine Verantwortung als Vorbild für die Jugend. Er kündigt an, mit seinen Casinos-Streams aufzuhören, die ihn zu einem der größten Internet-Stars in Deutschland gemacht haben. Die Fans vermuten aber andere Gründe für den plötzlichen Sinneswandel.
Das sagt Knossi: In einem Statement auf seinem YouTube-Kanal kündigt der Influencer an, künftig keine Casino-Streams mehr zu zeigen. Er sagt:
„Ich habe mir viel, viel Gedanken gemacht. Ich will einfach mit gutem Gefühl irgendwann von dieser Welt gehen und deswegen hab ich mich entschieden […]: Es wird ab diesem Jahr auf diesem Kanal keine Casino-Streams mehr geben. Es ist einfach vorbei. […]
Ich weiß, dass man sich nicht aussuchen kann, ob man Vorbild ist oder nicht, […] – Es geht einfach irgendwann nicht mehr. Es wird einfach irgendwann junge Leute geben, die denken, sie müssten das tun, weil du das auch macht.“
Knossi führt dann näher aus, dass er sich nicht mehr im Glücksspiel sieht. Er wäre es auch leid, dieses Image zu haben und dafür ständig kritisiert zu werden.
Er sei jetzt mehr in Richtung „Entertainment“ unterwegs und mache Sachen, die noch nie wer vorher gemacht habe. Geld und Zuschauerzahlen seien ihm ohnehin nie wichtig gewesen.
Er brauche die Casino-Streams einfach nicht mehr. Poker werde er aber weiter zeigen, das gehöre zu seinen Wurzeln.
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Das sind die Reaktionen: Unter dem Video merken einige Zuschauer Zweifel an, dass Knossi mit dem Streamen aufhört, weil er sein Gewissen entdeckt hat. Denn er mache das ja schon seit 3 Jahren und sein Gewissen habe ihn nie gestört: Diese Zweifler glauben, neue Verordnungen zum Glücksspiel, die am 1.1.2021 in Kraft traten, seien der Grund, für den plötzlichen Sinneswandel des Entertainers.
Tatsächlich hatte Knossi bereits Ende 2020 angekündigt, dass er ein Casino-Format nicht mehr übertragen will. Damals ging es um den Bücherclub, weil ab dem 1.1.2021 neue Regeln für Glücksspiel in Deutschland gelten, die „die Seiten, auf denen man als Deutscher spielt“ illegal machen würde. Außerdem gibt es wohl eine Begrenzung der Einsätze auf 1-€-Spins. Das habe ihn dazu getrieben, das Format zu beenden.
In einem Video vom 30.12.2020 zockte Knossi jedenfalls noch im Online-Casino und wollte da „40.000 €“-Defizit aufholen und das ohne ein Limit der Einsätze nach oben.
Wenn der Sinneswandel kam, dann aber plötzlich (via youtube).
Knossi war 2020 der große Aufsteiger im deutschen Twitch.
“Seele an RTL verkauft”
Andere Nutzer glauben, Knossi höre mit dem Glücksspiel auf, weil er einen Vertrag mit RTL für eine neue Show geschlossen hat und einen Image-Wandel plant. Ein Nutzer sagt sogar, Knossi habe seine „Seele an RTL verkauft.“
Es gibt einige Fans, die es bedauern, dass Knossi mit dem Glücksspiel aufhören – andere halten das aber für die richtige Entscheidung.
Glücksspiel-Streams sind berüchtigt, aber enorm erfolgreich
Das steckt dahinter: Das Thema „Online Casino“ ist eine heikle Nummer: Das ist eine rechtliche Grauzone in Deutschland.
Auch wenn sie verrufen sind, sind „Casino-Streams“ unheimlich beliebt in Deutschland, vor allem die sogenannten „High-Roller“-Streams. Streamer spielen dort um hohe Einsätze an Online-Glücksspiel-Automaten und erreichen hohe Zuschauerzahlen. Dabei brüllen sie wie wild die Automaten an, befeuern Gewinne, indem sie durchgängig schreien, und betrauern ihr Schicksal bei einer Niederlage.
In seine Fußstapfen trat 2020 dann Knossi. Der ehemalige Laiendarsteller in Reality-Soaps wurde mit diesen Streams unheimlich populär: Er wurde zu einem der 5 größten deutschen Streamer.
Böhmermann behandelte Knossi und das Glücksspiel in einer ZDF-Sendung im November 2020.
Knossi geriet aber auch ins Fadenkreuz der Kritiker. Zuletzt nahm ihn Jan Böhmermann ins Ziel und zeigte, wie schwierig es ist, dass Influencer wie Knossi das Glücksspiel propagieren und damit eine junge Zielgruppe, die aus dem Gaming kommt, heiß auf Glücksspiel macht.
Seit heute, dem 14. Januar, könnt ihr euch im Epic Store kostenlos das Spiel Star Wars: Battlefront 2 sichern. Das hatte 2017 einen schweren Start, ist inzwischen aber ein erfolgreiches Spiel. Bei Epic bekommt ihr sogar die neuste Celebration Edition.
Was ist das für ein Spiel? Star Wars Battlefront 2 ist ein Online-Multiplayer-Shooter im Star-Wars-Universum. Im Spiel erlebt ihr riesige Schlachten, mal am Boden und mal im Weltraum.
Ihr habt dabei die Auswahl aus verschiedensten Charakteren, darunter die Helden und Bösewichte der originalen Trilogie, den Prequels sowie den neusten Sequels.
Das Spiel legt seinen Fokus zwar auf die Multiplayer-Schlachten, bietet euch aber auch eine Kampagne. In dieser erlebt ihr die Geschichte von Iden Versio, einer Elitesoldatin, mit der ihr die Geschichte des Imperiums von dessen Fall nach Episode VI bis zum Aufstieg der First Order nachspielen könnt.
Wer möchte, kann in Battlefront 2 in die Rollen bekannter Charaktere wie Luke oder Darth Vader schlüpfen.
Wie bekommt man das Spiel kostenlos? Vom 14. Januar bis zum 21. Januar könnt ihr den Epic Store besuchen und euch dort Battlefront 2 kostenlos sichern. Dafür benötigt ihr nur einen Account.
Ihr erhaltet die Celebration Edition, die erst am 5. Dezember 2019 veröffentlicht wurde. Diese enthält:
Das Hauptspiel
Mehr als 25 Heldenoutfits
125 Truppler-Outfits
Besondere Emotes, Sprecherzeilen und Siegerposten für eure Charaktere
Regulär kostet diese Edition noch immer 39,99 Euro auf Steam.
Doch nach einer Entfernung und einer späteren Überarbeitung der Lootboxen entwickelte sich das Spiel positiv. Ein Grund dafür waren die vielen Updates. Es kamen neue Modi und viele Charaktere aus unterschiedlichsten Episoden ins Spiel.
Zudem profitierte das Spiel durch den Hype der neuen Episoden und der Serie The Mandalorian. Im Dezember 2019 hatte Battlefront 2 wieder so viele Spieler, wie zuletzt Anfang 2018.
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Zudem gibt es noch immer Events und Bugfixes für das Spiel. Nur neue große Inhalte dürfen die Fans nicht erwarten. Allerdings gibt es eine Modder-Community, die immer wieder für kleine Neuerungen sorgt.
Wer Battlefront 2 schon jetzt erleben möchte, bekommt das Spiel auch über EA Play. Das wurde inzwischen sogar kostenlos in den Xbox Game Pass integriert:
Das schwedische Ubisoft-Studio Massive arbeitet an neuen Spielen zu Avatar und Star Wars: Da machen sich die Fans von The Division Sorgen um ihre Spielreihe. Denn für die Postapokalypse scheint in Malmö nun kein Platz mehr zu sein. Wie geht The Division 2 weiter und kommt überhaupt ein The Division 3?
Das ist die Situation:
Nach dem Release von The Division 1 im Jahr 2016 arbeitete das Team von Massive nahtlos an The Division 2 weiter – The Division 1 wurde in den darauffolgenden Jahren von anderen Ubisoft-Studios mit Updates und DLCs versorgt
The Division 2 erschien am 15. März 2019 und erhielt 3 Episoden als kostenloses DLC
die Erweiterung „Warlords of New York“ kam am 3. März 2020 heraus – das war damals eine Überraschung
Die Zukunft der Reihe “The Division” wurde jetzt durch eine Ankündigung Ubisofts in Frage gestellt, dass Massive an einem neuen Spiel zu Star Wars arbeitet
Kam damals mit nur kurzer Ankündigungszeit: Warlords of New York.
Die Frage ist daher: Wie geht die Spiele-Reihe The Division 2 weiter? Kommt da noch was Substantielles zu The Division 2 oder gar ein The Division 3?
Federführend bei dem Projekt sind David Polfeldt und Julian Gerighty. Das sind die beiden Frontmänner der „The Division“-Reihe.
Es scheint daher wahrscheinlich zu sein, dass das neue Star-Wars-Spiel von dem Team umgesetzt wird, das bislang in Malmö an „The Division“ gearbeitet hat.
Julian Gerighty, der Kopf hinter The Division.
Es könnte daher sein, dass in Malmö, bei Massive, nicht länger an The Division gearbeitet wird.
Dafür spricht auch, dass Massive viele Mitarbeiter sucht, aber nur für das Avatar-Projekt und für das neue Star-Wars-Projekt. Es werden keine Mitarbeiter spezifisch für The Division gesucht.
Auch in der Presse-Mitteilung von Ubisoft ist nur die Rede davon, dass Massive an Avatar und an Star Wars arbeitet, über The Division wird nur in der Rückschau gesprochen. Gerighty sagt, man sei am Beginn einer neuen Reise. Für ihn sei es jetzt ein Weggang von der Welt aus „The Division.“ Doch er und das Team wären sehr aufgeregt, eine neue Erfahrung zu starten.
Eine klare Aussage, was mit The Division passiert, fehlt im Moment.
Das ist die Hoffnung der Fans: Im reddit wird das Thema “Was ist jetzt mit uns?” ausführlich besprochen. Viele Fans gehen davon aus, dass The Division bei Massive erstmal nicht weiterentwickelt wird. Man glaubt, das Studio sei mit Star Wars und Avatar voll ausgelastet.
Man hofft aber, dass die Reihe „The Division“ von einem anderen Ubisoft-Studio fortgesetzt wird. So setzt man etwa Hoffnung in „Red Storm“, ein Studio in North Carolina, das bereits bei The Division 1 und 2 zugearbeitet hat.
Auf reddit kann man sich zudem vorstellen, dass die Reihe für einige Zeit pausiert und durchatmet. Ein endgültiges Ende der Reihe kann man sich dort kaum vorstellen. Denn immerhin hat Massive schon viel in die Reihe investiert. Einige Fans könnten sich etwa ein Spin-Off vorstellen.
Einige weisen auch darauf hin, dass es eine komische Zeit für eine Reihe wie „The Division“ sei, denn durch die aktuelle Pandemie ist The Division mit seinem Szenario eines todbringenden Virus, das Städte entvölkert, vielleicht zu dicht an der Realität.
Wir von MeinMMO haben uns nach langer Pause mal wieder in die Welt von PUBG (PlayerUnknown’s Battlegrounds) gestürzt. Ziel war, die neue Map “Haven” auszuprobieren. Das Ergebnis entpuppte sich als harter Reality-Check.
In PUBG startete am 16. Dezember die Season 10. Teil des neuen Contents sind PvE-Gegner und eine neue Map. Die Map Haven ist eine kleine, industrielle Insel. Und mit klein meine ich: Sie ist nur 1×1 Kilometer groß. Im Gegensatz zur ersten Map aus PUBG, Erangel, die 8×8 Kilometer groß ist.
Unser Team: Ich lud mir zwei Kollegen von MeinMMO ein, um nun die neue Zwergen-Map mal zu testen.
Die Wahl fiel auf unseren Warzone-Experten Maik Schneider. Der am Tag gefühlt mehr Stunden in Warzone verbringt, als ich wach bin.
Dazu Florian Franck, der noch recht frisch bei uns auf MeinMMO im Team ist. Der strotzt vor Shooter-Erfahrung in Escape from Tarkov und hat dazu, zumindest in Season 1 bis 5, jede Menge PUBG gespielt.
Ich selbst habe eine überschaubare Zeit in PlayerUnknown’s Battelegrounds verbracht. Vor allem zur Anfangszeit nach dem Release habe ich gespielt. Habe eine Handvoll Chicken-Dinner geholt, meist aber im Team gezockt.
Unser Ziel: Wir wollten uns unsere Meinung über die neue Map bilden. Mit dieser Truppe fühlte ich mich recht sicher, zumindest ein paar Mal in den Top-3 zu landen. Doch die neue Map Haven zeigte sich uns gegenüber gar nicht gastfreundlich.
Der harte Reality-Check auf Haven
So liefen die ersten Runden: Zugegeben, die erste Runde war für mich Überforderung. Maik warf mir kurz nach der Landung Sachen an den Kopf wie “Hier liegt ein 2er Helm, brauchste?” oder “Was willste denn spielen? Hier liegt ne Vector rum”. In meinem Gehirn fügte sich langsam das Bild von PUBG wieder zusammen. Ja genau – Items haben Level. Ich brauch das! Klar!
Dann war es tatsächlich der erste Gegner, den wir auf der Map trafen, der uns umgelegt hat. Uns alle drei. Ein Gegner.
Der wartete auf der Wiese, mit grün gefärbter Kleidung kaum sichtbar. Lauerte, bis wir alle drei auf dem Gras sichtbar waren und knallte uns dann gnadenlos weg. Runde beendet. Platz 9 von 11. Na toll.
Vor dem Start der zweiten Runde legten wir fest: Wir kennen die Map nicht. Wir sollten also vorsichtiger spielen.
Mit dieser Einstellung überlebten wir immerhin 5 Minuten auf der Map und wurden 8. Platz. Gegnern fügten wir nicht mal Schaden zu.
Das zog sich dann auch über Runde 3 und 4 so weiter. Miese Platzierungen. Wir konnten einfach nicht Fuß fassen. Wo immer wir auftraten, fühlte es sich an, als wären die Gegner genau auf uns vorbereitet. Obwohl wir schlichen, wussten sie fast immer, wo wir waren.
Das veränderten wir: In den ersten vier Runden landeten wir nahe am Getümmel. Gut, das ist auf einer 1×1-Map nie ganz auszuschließen. Aber unseren den Lande-Orten war wirklich immer viel los. In Runde 5 und 6 landeten wir lieber “außerhalb”. Wie ihr am Screenshot erkennt, konnten wir gleich viel länger durchhalten. Statt 4 bis 5 Minuten kämpften wir 10 bis 15 Minuten.
Zwar besserten sich unsere Platzierungen, doch sobald es zum Kampf kam, gewannen andere Teams, die die Map zu ihrem Vorteil nutzten. Die wussten, durch welche Türen oder Fenster sie hechten müssen, um binnen weniger Sekunden hinter der nächsten Ecke auf uns zu lauern.
Endlich einen Kill auf Haven – das fühlte sich gut an. Verhalf uns aber nicht in die Top-3
Unser Ziel erreichten wir auf Haven nicht. In keinem unserer Matches gelangen wir in die Top-3.
Neue Map, neues Glück
Sind wir einfach schlecht? Es gab nun im Wesentlichen zwei Begründungen, warum wir so schlecht abschnitten.
Ich bin ein Noob, Maiks CoD-Skills bringen uns bei PUBG herzlich wenig und Florians PUBG-Expertise ist eingerostet
ODER
Alle anderen spielen gerade die neue Map, die man explizit in der Map-Rotation auswählen kann und wir sind darauf einfach zu unerfahren
(oder beides)
Wir versuchten unser Glück also auf zufällig gewählten Map von PlayerUnknown’s Battlegrounds. Mit unserem Dreier-Team spielten wir nach Haven dann auf Karakin und Sanhok.
Dort schnitten wir viel besser ab und wurden in den beiden Matches jeweils Zweitplatzierte. Wir spürten dann auch wieder die Battle-Royale-Erfahrung. Wenn nur noch ein oder zwei Teams gegen dich auf der Map spielen und die nächsten Minuten definitiv über den Sieg entscheiden. Da steigt der Herzschlag, man wird verbissen.
Die Bilanz nach 2 Stunden PUBG mit unserer Truppe
Hier konnten wir mit der Größe der Map spielen. Uns Deckungen suchen, die Rotationen von Gegnern aus sicherer Entfernung beobachten und einschätzen, unwissenden Gegnern auflauern. Das volle Taktik-Programm.
Auf Karakin waren wir kurz davor, den Sieg festzumachen. Doch ein Gegner, der verdächtig gut zielen konnte, obwohl er uns eigentlich gar nicht im Sichtfeld hatte, machte uns dann schnell den Garaus.
Auch auf Sanhok hat es leider nicht ganz für den Sieg gereicht. Die letzten Gegner waren uns einfach überlegen. Schade, aber macht trotzdem Lust auf mehr.
Gestatten? Flo und Maik – Engagiert, um zu … gewinnen
Fazit: Für uns als (Wieder-) Einsteiger ist das nichts
Das fällt auf: Haven ist deutlich kleiner als die übrigen Maps in PUBG und das merkt man schon direkt, wenn man beim Absprung aus dem Flugzeug die Map in der Übersicht erblickt.
Haven ist darauf getrimmt, eine schnelle Spielerfahrung zu bieten. Häuser mit vielen Türen ermöglichen jederzeit einen Kampf. Das übliche langsame Spiel aus PUBG, das zwischendurch schon fast an Campen grenzt, erlebten wir in unseren Matches gar nicht. Man landet, schnappt sich eine Waffe und wird direkt gefordert. Etwa so, als würde man auf einer Map für 100 Spieler immer im Ballungszentrum landen. Dort wo die meisten anderen auch landen. Schnelle Action ohne große Vorbereitung.
Für mich als Wieder-Einsteiger ist das gar nichts. Ich finde allerhand neue Waffen auf dem Boden und muss dann erstmal checken, ob das eine Schrotflinte ist oder doch ein Sturmgewehr. Und mit welchem Zubehör ich das Teil ausrüsten kann und will.
Haven fühlt sich an, als wäre es an PUBG-Spieler gerichtet, die mindestens “fortgeschritten” sind, aber nur ein schnelles Match spielen wollen. Wer die Map und die Items kennt, sich mit den Skills aus PUBG generell gut auseinandergesetzt hat, der kriegt hier eine schnelle Ballerei und auch Erfolge. Selbst die Zeit in der Warteschlange lag bei uns maximal bei einer Minute. Alles ist schnell. Für Einsteiger allerdings zu schnell.
Habt ihr selbst schon die neue Map von PUBG gespielt? Wie ist euer Gefühl dafür? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.
Vielleicht habt ihr ja auch Tipps für Anfänger wie uns parat, die wir direkt auf der neuen Map einsetzen können. So fällt der Anfang möglicherweise leichter und man ist nicht gleich nach 5 Minuten schon Matsche.
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In Fortnite: Battle Royale gibt es wieder EP-Münzen, die ihr einsammeln könnt. Damit ihr sie schneller findet, zeigen wir euch alle Fundorte der Woche 7 von Season 5 auf der Map.
Um was geht es? In Fortnite verstecken sich XP-Münzen auf der Map. Die haben feste Fundorte und es gibt sie in den Varianten: grün, blau, lila und gold. Damit könnt ihr euch einige zusätzliche Erfahrungspunkte sichern.
Nach einer längeren Pause sind die Münzen in der 7. Woche der Season 5 von Kapitel 2 wieder zurückgekehrt, nachdem Update 15.20 aufgespielt wurde. Damit ihr sie alle findet, zeigen wir euch ihre genauen Fundorte.
Hier seht ihr alle 10 EP-Münzen der Woche 7 Quelle: fortnite.gg
Alle Fundorte der Münzen im Detail – Tipps zum Einsammeln
Wo findet ihr welche Münze? Wir zeigen euch hier nochmal die Fundorte im Detail, damit ihr gleich erkennt, an welchen Orten es die Erfahrungspunkte zu sammeln gibt.
Was bringt sie? Die goldene EP-Münze belohnt euch beim Einsammeln mit jeweils 15.000 Erfahrungspunkten.
Sammelt ihr alle 10 EP-Münzen der Woche 7 ein, habt ihr ungefähr 75.000 Erfahrungspunkte gesammelt. Das gibt euch zusätzlich einen starken Boost für euren Battle-Pass der Season 5, damit ihr euch schnell eure Skins aus dem Pass freischalten könnt.
Um den Shooter Zula Europe steht es aktuell nicht sonderlich gut. Der Publisher will die Server schließen. Grund dafür ist, dass die Entwickler keine Updates mehr bringen. Seit 2019 ist dort Funkstille.
Was passiert da? Der spanische Publisher IDC Games vertreibt den Shooter Zula und dessen europäische Version Zula Europe. Entwickelt wird das Spiel vom türkischen Studio MadByte Games.
Die Entwickler schweigen jedoch seit einiger Zeit. Ihr letztes Update auf der offiziellen Seite kam im Oktober 2019, das letzte Update auf Steam wurde im November 2019 gepostet. Seit über einem Jahr gibt es also keine Nachrichten vom Studio.
In einem Tweet haben IDC Games deswegen nun angekündigt, die Server des Spiels zu schließen, wenn die Entwickler sich nicht melden. Dort heißt es: „Es tut uns leid, aber nur die Entwickler können diese Situation ändern.“
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Eines der Probleme ist laut vieler Nutzer etwa, dass sie das Spiel gar nicht mehr spielen können. Einzelne Runden oder sogar das Spiel selbst würden nicht mehr starten. Beim Testen lief Zula Europe bei uns ebenfalls nicht.
Darum ist das kurios: Es kommt generell eher selten vor, dass sich ein Publisher gegen den Entwickler eines ihrer Spiele stellt. Normalerweise stehen die beiden Studios in Kontakt miteinander und arbeiten zusammen.
Bei Meinungsverschiedenheiten kann es passieren, dass sich Entwickler von unbeliebten Publishern trennen. In diesem Fall jedoch scheinen die Entwickler sich nicht mehr zu melden. Laut IDC Games hätten MadByte Games auf keine ihrer Anfragen reagiert.
Spieler sind traurig, fordern ihr Geld zurück
Was ist Zula überhaupt? Der kostenlose Shooter für PC erinnert stark an das beliebte und erfolgreiche Counter-Strike. Zwei Fraktionen treten hier auf verschiedenen Maps und in verschiedenen taktischen Spielmodi gegeneinander an.
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Gespielt wird Zula allerdings kaum noch. Zula selbst hat auf Steam noch 570 Spieler durchschnittlich (via steamcharts). Die europäische Version hat sogar noch weniger. Gerade einmal 40 Spieler zocken noch im Schnitt (via steamcharts).
Das sagen die Spieler: Auf Twitter und Facebook bekunden etliche Nutzer ihre Bestürzung darüber, dass Zula eingestellt wird. Trotz der wenigen Spieler scheint es einige zu geben, die sehr daran hängen.
Häufiger wird jedoch die Rückerstattung für geleistete Zahlungen gefordert. Zula bietet einen Ingame-Shop, in dem es Booster, Waffen und Items zu kaufen gibt. Diese gibt es für Punkte oder Gold, die Premium-Währung von Zula.
Wie es mit Zula nun weitergeht, ist ungewiss. Ein konkretes Datum für die Serverabschaltung gibt es zwar noch nicht, aber ob sich die Entwickler nach über einem Jahr noch einmal melden, bleibt abzuwarten.
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Mobile-Games waren 2020 in Deutschland verdammt erfolgreich. Wir zeigen euch hier die 5 Spiele, die 2020 am meisten Geld in Deutschland umgesetzt haben und verraten, warum sie so erfolgreich sind.
Das wird hier gezeigt: Die Analyse-Seite App Annie hat sich die Umsätze und Spielzeiten von Mobile-Games weltweit angeschaut. Dabei haben sie auch auf Deutschland geblickt.
Es wurden die 5 Spiele gezeigt, die in Deutschland 2020 am meisten Geld eingespielt haben. Hier gaben Spieler also das meiste Geld aus.
So steht es um Mobile-Gaming: Die Analyse von App Annie zeigt nicht nur die erfolgreichsten Spiele, sondern wirft auch generell ein Blick auf das Gaming auf dem Smartphone. Besonders spannend ist:
Casual-Gamer sorgen für 78% aller Spiele-Downloads, aber nur für 23% der Einnahmen von den Spielen
Core-Gamer hingegen sorgen für 66% der Einnahmen, aber nur für 20% der Downloads
Zeit im Spiel verbringen beide Gruppen etwa gleich viel – Core-Gamer sorgen für 55% der Gesamtzeit und Casual-Gamer für 43%
Die restlichen Prozente bei den Angaben werden den Casino-Spielern zugeschrieben, die auf dem Handy Casino-Apps spielen
Generell ist der Mobile-Markt riesig. Den Analysten zufolge sollen im Jahr 2021 bis zu 120 Milliarden Dollar durch Mobile-Games eingespielt werden.
Doch nun zu der Frage, welche 5 Spiele in Deutschland die meisten Einnahmen verbuchen konnten. Wir zeigen euch die Spiele und verraten, warum sie so umsatzstark sind.
Platz 5: ROBLOX
Was ist das für ein Spiel? Hierbei handelt es sich um eine riesige Plattform, wo man sich anmelden und einige Welten kreieren kann. Das Setting erinnert an eine Mischung aus Minecraft und Lego und ist dabei sehr kindlich gehalten.
In Roblox kann man quasi alles machen, was man möchte. Ihr könnt eigene Minispiele erstellen oder Minispiele von anderen Spielern betreten. Die Bandbreite ist groß. Man kann Rennen fahren, Shooter spielen oder in riesigen Achterbahnen fahren. Hier gibt es kaum Einschränkungen.
Roblox ist vor allem ein Spiel für Kinder und genau darauf ist es auch ausgelegt. Im App-Store gibt es keine Altersbeschränkungen und Eltern könnten Einstellungen vornehmen, was Kinder in Roblox dürfen und was nicht.
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Wie viel Geld wurde verdient? Analysten von Sensor Tower betiteln die Einnahmen von Roblox im Jahr 2020 auf 1,1 Milliarden Dollar. Wie viel Geld davon von deutschen Spielern kommen, ist allerdings nicht klar.
Wodurch generiert ROBLOX seine Einnahmen? Im App-Store ist Roblox kostenlos zum Herunterladen.
Im Spiel gibt es die Währung Robux, die auch durch Echtgeld gekauft werden kann. Dafür kann man sich dann Avatar-Items kaufen oder Ausrüstung. Die Entwickler bewerben diesen Teil aber nicht massiv.
Ein anderer Teil der Einnahmen kommt durch die Minispiele, die angeboten werden. Ersteller der Spiele nehmen Robux, damit man das Minispiel erleben kann.
Wie sieht es mit Pay2Win aus? Dieses Thema ist in Roblox oft umstritten. Manche Spiele sind eben nur durch die Robux spielbar, während andere Games kostenlos sind. Wenn man also manche Spiele unbedingt zocken möchte, muss man Echtgeld investieren.
Dabei werden teilweise die Spiele hart beworben und man wird zum Kauf verlockt. Richtig dickes Pay2Win gibt es in Roblox aber meistens nicht.
Es ist vor allem die Zielgruppe, die Roblox erfolgreich macht. Kinder verstehen oftmals nicht, warum sie eine Welt kostenlos betreten können und eine andere Welt eben nicht. Hier werden dann die Eltern nach Geld gefragt, damit einzelne Spiele freigeschaltet werden.
Bei Destiny 2 und Valorant haben Cheater es nun schwerer. Bungie und Riot schüchtern einen Verkäufer für Schummel-Software mit einer gemeinschaftlichen Klage ein. Das ist für Bungie bereits der 2. Sieg gegen solch einen Anbieter.
Um diese Klage geht’s: MeinMMO berichtete am 12. Januar, dass die Macher hinter den beiden Online-Shootern Destiny 2 und Valorant sich vor Gericht verbündet haben. Bungie und Riot reichten zusammen Zivilklage gegen “GatorCheats” sowie ihren Betreiber Cameron Santos ein.
Die Anwälte der Studios warfen Santos vor, Cheats zu entwickeln und auf seiner Seite zu verbreiten. Laut Anklageschrift (via scribd.com) kam es folgenden Schäden:
Schäden in Millionenhöhe für Bungie und Riot – denn sowohl Destiny 2 als auch Valorant können gratis gezockt werden und die Haupteinnahmequelle seien dann Ingame-Käufe.
Dem Image von Destiny 2 und Valorant wurden aber irreparable Schäden zugefügt und das Vertrauen der ehrlichen Spieler sei verletzt worden. Daher geben die Hüter und Agenten weniger Geld im Shop aus.
Santos habe dabei wohl tausende Dollar Gewinn erbeutet und auf vorherige Unterlassungsaufforderungen nicht reagiert. Bungie und Riot forderten daher Schadensersatz und dass GatorCheats sowie die Partnerseiten und Social-Media-Accounts keine Cheats mehr verbreiten dürften.
Das war’s mit dem Cheat-Shop
Das ist jetzt passiert: Ein offizielles Urteil ist derzeit noch nicht gefällt. Wir wissen also nicht, ob oder welche Strafe das Gericht in Kalifornien verhängt. Doch die Klage hat schon jetzt einen Erfolg vorzuweisen.
GatorCheats hat seinen Betrieb eingestellt. Wer die Seite besuchen möchte, wird von diesem Text begrüßt:
Hier heißt es: “In Übereinstimmung mit einer von Riot Games und Bungie eingereichten Klage, wird GatorCheats auf unbestimmte Zeit geschlossen.” (Stand 14.01.21)
Den gleichen Text finden wir auch auf dem Twitter-Account von GatorCheats (via Twitter). Am 12. Januar stand auf der Shop-Seite noch, dass man bald wiederkehren solle, es fänden nur vorerst Umbauarbeiten statt. Jetzt haben die Betreiber die Seite aber wohl aufgrund der Klage dicht gemacht.
Was bedeutet das? Das heißt erst einmal, dass mutwillige Schummler sich ihre Cheats woanders besorgen müssen. Das betrifft aber nicht nur Destiny 2 und Valorant. Auch für alle anderen “unterstützen” Games ist vorerst Schicht im Schacht.
PCGamesN zufolge, wurde GatorCheats bereits im September 2020 von Activision-Blizzard unter Androhung von Klage mit einer Unterlassung aufgefordert, keine Cheats mehr für Call of Duty: Modern Warfare und Warzone zu verbreiten. Damals hätte Santos jedoch den Support bereits verkaufter Cheats aufrechterhalten, nur keine neuen Abos mehr verkauft.
Bungie und der Kampf gegen die Cheater
Gerade die PC-Version von Destiny 2 wird im Schmelztiegel von Cheatern geplagt.
Bungie kündigte daraufhin an, dass man eher im Stillen gegen die Schummler kämpfen wolle. Der Destiny-Entwickler schweigt also hier größtenteils – leider sehr zum Leidwesen der Community.
Dadurch will man sich von den unehrlichen Spielern nicht in die Karten schauen lassen und den Überraschungsvorteil nutzen. Überrascht dürfte Santos von der gegen ihn angestrebten Klage und der geforderten Schadensersatzzahlung wohl durchaus sein.
Doch bereits im Oktober 2020 konnte Bungie einen wichtigen Sieg gegen einen anderen Cheat-Verkäufer verbuchen:
Denkt ihr, dass die Cheat-Verkäufer jetzt nach und nach fallen und man den Schummlern so Herr werden kann? Oder werden die Spieler sich noch lange mit Aim-Bottern, Wallhackern und Schlimmeren rumplagen müssen? Sag uns deine Meinung dazu doch in den Kommentaren.
Am 27. Januar erscheint in Lost Ark die weibliche Version der Demon-Hunter-Klasse, die bis jetzt nur männlich war. Es ist allerdings keine “klassische” Aufhebung des Gender-Locks, denn die weibliche Version hat eigene Skills und Moves.
Gender-Lock bei Lost Ark: Wie es bei vielen anderen asiatischen MMORPGs der Fall ist, hat auch Lost Ark bei seinen Klassen das sogenannte Gender-Lock. Das bedeutet, dass die jeweiligen Klassen nur mit einem Geschlecht spielbar sind. So ist die Magier-Basisklasse immer weiblich und der Krieger immer männlich.
Das soll sich bald aber ändern. Für 2021 hat Lost Ark massenhaft Updates geplant. Mit dem ersten Update am 27. Januar bringt der Entwickler Smilegate zum ersten Mal eine weibliche Version der Gunner-Klasse, die bis jetzt rein männlich war.
Allerdings handelt es sich dabei nicht um eine Aufhebung des Gender-Locks im klassischen Sinne, sondern ähnlich wie es bis jetzt MMORPGs wie Black Desert Online gehandhabt haben.
Weiblicher Demon Hunter, aber doch nicht ganz
Das ist die Gunslinger: Am 27. Januar geht in der koreanischen Version von Lost Ark das nächste Update online, das unter anderem die neue Klasse Gunslinger mit sich bringt.
Es handelt sich dabei um die weibliche Version des Demon Hunters, einer Schusswaffen-Klasse mit hoher Reichweite. So sieht Gunslinger in Action aus:
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Aufmerksamen Fans fiel sofort auf, dass sich die Fähigkeiten der Gunslinger von denen des Demon Hunters in ihrem Aussehen, der Reichweite und den CC-Effekten unterscheiden. Die Gunslinger ist kein “weiblicher Skin”, sondern eigentlich eine neue Klasse, die ihre eigenen Charakteristiken und Besonderheiten hat.
Zu den Gemeinsamkeiten gehören hingegen die Kern-Elemente das Demon-Hunter-Gameplays:
Gameplay auf langer Reichweite
fließender Wechsel zwischen 3 verschiedenen Schusswaffen im Kampf
Bestimmte Fähigkeiten lassen sich nur einsetzen, wenn ein bestimmter Waffentyp aktiv ist
Das Klassen-Gefühl soll also weiterhin erhalten bleiben.
Einen Vergleich zu der Gunslinger ist hier die Skill-Demonstration des Demon Hunters:
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Diese Vorgehensweise erinnert an BDO-Klassen wie Ninja und Kunoichi, Musa und Maehwa oder Bogenschütze und Waldläuferin. Diese sind sich vom Spielgefühl zwar sehr ähnlich, weisen aber dennoch Unterschiede im Gameplay auf.
Für diesen Weg haben sich wohl auch die Entwickler von Lost Ark entschieden.
So geht’s weiter mit dem Gender-Lock: Die Strategie der neuen Klassen wird Smilegate anscheinend auch weiter verfolgen. Schon für den März 2021 wurde die nächste alternative Klassen-Version angekündigt, und zwar für den Battlemaster.
Der Battlemaster war bis jetzt eine rein weibliche Klasse. Mit dem Striker bekommt sie nun ein männliches Pendant. Noch gibt es zum Striker keine Gameplay-Footage, allerdings kann man davon ausgehen, dass auch er eine eigene Klasse sein wird.
Striker ist die männliche Version der weiblichen Battlemaster-Klasse
Was haltet ihr von dieser Art der “Gender-Lock-Aufhebung”? Findet ihr neue Klassen spannend oder wäre es euch lieber, wenn es zwischen den Geschlechtern keine Unterschiede geben würde? Erzählt es uns in den Kommentaren.
Wer geht schon freiwillig ins Gefängnis? Spieler von Red Dead Online, die auf einem besonderen Server unterwegs sind.
Was ist das für ein Server? Es handelt sich um den privaten Server „Wild West RP“ des inzwischen als Standalone-Spiel erhältlichen Red Dead Online, den ihr über dessen offizielle Website erreicht. Auf diesem üben die Spieler Rollenspiel aus, verkörpern also ihren Charakter richtig und wollen so eine lebendige Wild-West-Welt erschaffen.
Ihr findet dort Gesetzeshüter und Kopfgeldjäger aber natürlich auch Banditen und andere Verbrecher. Jeder hat seine Rolle und spielt diese mit Inbrunst. Dies läuft ähnlich wie bei dem Rollenspiel-Server in GTA Online ab.
Es finden immer wieder interessante Events statt, an denen die Spieler teilnehmen, darunter das Hüten von wertvollen Rindern, die Banditen dann stehlen wollen. Die Betreiber des Servers verteilen sogar Grundstücke, welche manche Spieler dann einnehmen dürfen. In die Häuser brechen dann andere ein, um sie auszurauben.
Verbrechen auf dem RP-Server von Red Dead Online können Spieler in den Ingame-Knast bringen.
Knast in RDO kann dank Rollenspielserver lustig sein
Was hat es mit den Gefängnissen auf sich? Es entsteht auf dem Server als ein stetiges Katz-und-Mausspiel zwischen Gesetzeshütern und Verbrechern. Um dies noch etwas interessanter zu gestalten, haben die Betreiber ein Gefängnis eingeführt.
Spieler verwalten dieses und beaufsichtigen die Gefangenen. Bei diesen handelt es sich um andere Spieler. Wird jemand für ein Verbrechen festgenommen, dann wandert er in diesen Knast und spielt auch richtig mit. Pro Monat, den Spieler im Gefängnis verbringen, vergeht eine Minute in Echtzeit.
Denn in diesem Gefängnis zu sitzen, kann durchaus Spaß machen. Es gibt immer wieder Events, bei denen Ausbrüche möglich sind. Oder die Gefangenen spielen eben, wie sie sich läutern und nach dem Knast-Aufenthalt ein besseres Leben führen. Dazu gibt es ebenfalls Aktivitäten, die dabei helfen, über die Schandtaten nachzudenken.
Es ist möglich, die Betreiber des Gefängnisses zu bestechen und einen Deal zur Verkürzung des Aufenthalts auszuhandeln. Es gibt sogar Bewährungsanhörungen, um die Zeit im Knast eventuell zu verkürzen.
Es gibt sogar schon Spieler, die darüber nachdenken, das Gefängnis anzugreifen, um an den Wärtern dort Rache zu üben.
Einige Spieler überlegen sich Pläne, wie sie sich an den Wärtern rächen können
Das Gefängnis auf dem RDO-Server „Wild West RP“ ist ein sehr interessanter Ort, der für das Rollenspiel wichtig ist.
Spielt ihr auch auf einem RP-Server von Red Dead Online? Was sagt ihr zu der Knast-Idee?
Der Twitch-Streamer Rumathra hat einen deutschen Server zum Survival-MMO Rust gegründet. Der Server ist ein Erfolg: Streamer wie Trymacs, Papaplatte oder Dhalucard erreichen starke Werte. Sogar MontanaBlack wollte vorbeischauen. Aber jetzt ist erstmal Pause. Der Gründer des Servers ist sehr enttäuscht darüber, was dort abging, und nimmt das Twitch-Event erstmal offline.
Wie erfolgreich ist das Event auf Twitch? Der Twitch-Streamer Rumathra hat einen Server zu Rust gegründet. Der läuft seit Samstag jeden Abend von 17 bis 1 Uhr. Das Event hat Rust in kürzester Zeit zum größten Spiel auch im deutschen Twitch gemacht:
Im Dezember 2020 lag Rust im deutschen Twitch auf Platz 81 mit im Schnitt 114 Zuschauern
In den letzten 3 Tagen lag Rust im deutschen Twitch auf Platz 1 mit durchschnittlich 35.620 Zuschauern
Zu den erfolgreichsten deutschen Streamern bei Rust gehören:
Bei diesen hohen Zuschauerzahlen kann man davon ausgehen, dass das Event kommerziell ein voller Erfolg ist. Das sieht man auch daran, dass jetzt selbst der größte deutsche Twitch-Streamer MontanaBlack angekündigt hat, bei Rust nun dabei sein zu wollen. Was allerdings nicht jedem gefiel.
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Darum geht der Server jetzt offline: Heute Mittag hat der Gründer des Servers, Rumathra, angekündigt, dass er mit der Situation überhaupt nicht zufrieden sei.
Rumathra sagt: Er sei sehr enttäuscht, wie die Leute sich auf dem Server verhalten. Er dachte, er könnte möglichst viel Streamer einladen und es werde dann cool.
Aber auf dem Server würden Leute verletzt, weil sich andere gar nicht cool verhalten. Der Server sei außer Kontrolle. Das wollte er nicht.
Außerdem habe Rumathra jetzt Corona.
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Er fordert seine Community nun auf, Clips von Leuten zu schicken, die sich „memend oder verharmlosend“ verhalten haben, die will er dann vom Server werfen. Die Community soll petzen.
Rumathra bezieht sich dabei auf den Vorfall um die Streamerin Tinkerleo, der ein anderer Streamer gesagt hatte, „sie könne sich auf sein Gesicht setzen.“
Es entstand eine hitzige Diskussion. In der Folge haben sich einige Streamer von dem Projekt „Rust-Server“ zurückgezogen, um ein Zeichen gegen sexuelle Belästigung zu setzen.
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Server-Betreiber wollen mehr Regeln aufstellen, Frauen beteiligen
Neben der Verharmlosung der sexuellen Belästigung stört Rumathra offenbar das „Content Fishing“: Damit ist gemeint, dass kleinere Streamer die großen Streamer des Servers wie Trymacs oder Rewinside gezielt jagen und umbringen, damit sie so interessante Inhalte für ihre Zuschauer generieren.
Rumathra hat angekündigt, den Rust-Server heute offline zu lassen und sich Hilfe bei der Organisation zu holen. Ihn scheint zu stören, dass Streamer und Streamerinnen eine schlechte Zeit auf dem Server haben und das auf ihn zurückfällt.
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Offenbar geht es in Deutschland nicht ohne ein größeres Regelwerk. Auch der Streamer Rewinside sagt: Man muss da alles organisieren und neue Regeln abstimmen.
Man will offenbar Frauen nun gleichberechtigt an den Entscheidungen teilhaben lassen.
Was ist Rust und warum ist es gerade in? Rust ist ein Survival-MMO aus 2013, das 2021 plötzlich das heißeste Spiel der Welt ist. Am 27. Dezember startete die Streamer-Gruppe „OfflineTV“ einen besonderen Server in den USA: 50 Streamer von YouTube, Twitch und Facebook taten sich zusammen und spielten auf einem Server gemeinsam Rust. Das löste den großen Hype aus, der nun in andere Länder schwappt. Da hier viele unterschiedliche Persönlichkeiten und Communitys bei den Rust-Events zusammenkommen, birgt das gewaltiges Konfliktpotential.
Wann kommt der Rust-Server zurück?
Update 14.1., 12:01 Uhr: Rumathra hat mittlerweile angekündigt, dass der deutsche Rust-Server am Freitag, dem 15.1., oder am Samstag, dem 16.1., zurückkehren soll.
Mittlerweile ist der Konflikt um Rust weiter eskaliert. Einige deutsche Influencer wurden von einem Trollnetzwerk belästigt:
Die Call of Duty: Warzone wurde in den letzten Wochen von einigen miesen Fehlern und schlechtem Balancing geprägt. Nun brachten die Entwickler einen Patch heraus und MeinMMO schaut sich an, ob es was gebracht hat.
Was gibt es zum Update zu wissen? Raven Software, das Entwickler-Studio hinter der Call of Duty: Warzone, spielte gestern Abend, 13. Januar, ein kleines Update mit einigen Balance- und Fehler-Anpassungen auf die Server.
Für das Update müsst ihr nichts außerhalb des Spiels herunterladen. Ihr bekommt die Anpassungen beim Start der Warzone automatisch – anders als beim Mid-Season-Update von Black Ops Cold War das heute, 14. Januar, neuen Content zum CoD von 2020 bringt.
Mit dem Patch nerfen die Entwickler die übermächtigen Taktikgewehre aus Cold War und die fiesen Burst-Pistolen “Diamatti” in der Warzone. Zudem kümmerten sie sich um den unfairen Stim-Glitch und den kaputten MAC-10-Bauplan. MeinMMO zeigt euch die Patch Notes und erste Analysen zu den generften Waffen.
Warzone: Update bringt wichtigen DMR Nerf und Fehler-Anpassungen
Wie sehen die Patch Notes aus? Die Entwickler veröffentlichen die Patch Notes über “TwitLonger”. Hier sind die Patch Notes auf Deutsch im Detail:
MAC-10 Bauplan
Ritterlichkeit (Battle Pass Stufe 95) – Alle Werte passen nun zur Basis-MAC-10
DMR 14
Kugel-Durchschlag nun auf Sturmgewehr-Niveau
Weniger Schadensreichweite
Moderate Rückstoß-Erhöhung für die 2. und 3. Kugel
Leichte Rückstoß-Erhöhung für folgende Kugeln
Weniger Reichweite bei Headshots
Weniger Schaden bei Treffern unter der Brust
Frontgriff-Aufsatz ist nun schwächer
Feldagenten-Vordergriff-Aufsatz ist nun schwächer
Typ 63
Kugel-Durchschlag nun auf Sturmgewehr-Niveau
Weniger Schadensreichweite
Frontgriff-Aufsatz ist nun schwächer
Ergonomischer Speznas-Griff-Aufsatz ist nun schwächer
Diamatti
Maximaler Schaden von 45 auf 40 reduziert
Mit Akimbo sind alle Schadens-Multiplikatoren nun auf 1
Taktische Ausrüstung
Keine unendlichen Stim-Ladungen mehr
Herausforderungen
Season-Herausforderungen wurden gefixt und sollten nun richtig angezeigt und gezählt werden
Analysen zeigen – OP-Waffen nun mit deutlichen Schwächen
Die Einschätzungen der OP-Waffen stammen aus den Ergebnissen von ersten Analysen einiger CoD-Experten, die kurz nach den Nerfs Videos zu den neuen Werten veröffentlichten. Schaut bei diesen englischen Videos vorbei, wenn ihr mehr Details zu den Nerfs wissen wollt:
Was wurde bei dem DMR 14 geändert? Erste Tests haben gezeigt, dass der Rückstoß der Taktikgewehre weiter beherrschbar und durchaus angenehm ist. Die Taktikgewehre könnten damit eine starke Option in der Warzone bleiben, die besonders auf größeren Distanzen aber schwerer zu kontrollieren sind.
Nach Aussage der CoD-Experten haben die Entwickler zwei wichtige Anpassungen vorgenommen:
Der Kugel-Durchschlag ist nicht mehr auf Sniper-Niveau
Die OP-Taktikgewehre haben nun begrenzte Schadensreichweiten
Laut der Analysen von “truegamadata” war die Reichweite des DMR 14 vor den ersten Nerfs quasi unendlich. Egal, aus welcher Distanz ihr eure Feinde erwischt habt, das DMR hat voll reingehauen. Jetzt ist die Reichweite deutlich beschränkt und schon bei 19,1 Meter geht der Schaden ohne Aufsätze runter.
Die Schadenswerte vor und nach dem Patch. Quelle: YouTube
Was wurde bei der Typ 63 geändert? Das Gleiche gilt für die Typ 63. Auch hier gab es kleinere Anpassungen beim Rückstoß, die jedoch das Gewehr nicht kaputt machen. Dazu kommt eine begrenzte Schadensreichweite (22 Meter ohne Aufsätze) und ein deutlich geringerer Kugel-Durchschlag, damit die Waffe nicht mehr durch dicke Wände feuern kann.
XclusiveAce schreibt auf Twitter zu den Nerfs:
It is. People just need to start branching out more to see it. Snipers/marksman rifles dominate the DMR at range, SMGs and close range ARs beat it in its max damage range (0-18m) & the accurate ARs, LMGs, & M16 beat it in mid range fights. It’s still useable but not dominant
[…] Scharfschützengewehre / DMR-Gewehre dominieren das DMR [14] auf großen Reichweiten, Maschinenpistolen und Nahkampf-Sturmgewehre schlagen sie in ihrer ersten Schadensreichweite (0 – 18 Meter) und stabile Sturmgewehre, LMGs und die M16 schlagen sie bei Kämpfen auf mittlerer Entfernungen. Es ist weiter brauchbar, aber nicht mehr dominant.
Was wurde bei den Diamatti-Akimbo-Pistolen geändert? Die Pistolen kassierten einen kleinen Nerf von knapp 10 % beim Schaden. Nach Aussage der CoD-Experten ist hier jedoch die Änderung der Multiplikatoren für die Akimbo-Ausführung ausschlaggebend, um die Waffen ihren OP-Status zu nehmen.
Wenn ihr mit den Akimbo-Burst-Waffen auf Feinde schießt, macht es nun keinen Unterschied mehr, ob ihr Brust- oder Headshot-Treffer landet – ihr verursacht immer denselben Schaden. Diese Multiplikatoren hatten dafür gesorgt, dass eure Feinde in Rekordtempo am Boden lagen. Nun ist der Schaden zwar immer noch stark, aber nicht mehr übermächtig.
Stim-Glitch & kaputte MAC-10 Blaupause ebenfalls gefixt
Zusätzlich zu den Nerfs verschwinden zwei lästige Fehler aus dem Spiel.
Mit dem Stim-Glitch konnten Schummler ihre taktischen Items unbegrenzt einsetzen. Da die Stims sich dafür eignen, im tödlichen Gas außerhalb des Spielfeld-Kreises zu überleben, nutzten Cheater diesen Fehler um das Ende der Runde außerhalb des Spielfeldes auszusitzen.
Zudem reparierten die Entwickler den Waffen-Bauplan “Ritterlichkeit” der MAC-10. Der Bauplan kam über den Battle Pass und konnte auf Stufe 95 freigespielt werden. Da ihr den Pass kaufen müsst, um die Waffe zu erhalten, wurden sogar Pay2Win-Vorwürfe laut, weil die Waffe wohl fast 30 % mehr Schaden verursachte, als die Basis-Version.
Durch die Nerfs und Fehlerbehebungen wird gutes Gameplay wieder mehr in der Warzone belohnt, als die Wahl von OP-Waffen oder die Ausnutzung unfairer Fehler. Schaut euch hier 6 Tricks in Warzone an, die jeder gute Spieler kennen sollte, wenn ihr euch schnell verbessern wollt.
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Mit der Erweiterung Echoes of the Atlas bekommt das Hack and Slay Path of Exile (PC, PS4/PS5, Xbox One/Xbox Series X/S) einige Balancing-Änderungen spendiert – besonders bei den Ascendancies.
Was sind das für Änderungen? Mit Patch 3.13 „Echoes of the Atlas“ kommen bei den drei Klassen Elementalist, Inquisitor und Deadeye Balancing-Änderungen zum Einsatz. Diese sind unter anderem dazu gedacht, die Ascendancies noch interessanter gestalten.
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Wir stellen euch die wichtigsten Anpassungen bei den Ascendacies vor:
Vereinfachung der Stats: Die Ascendacy-Klassen sollen etwas vereinfacht, dadurch aber auch spannender gestaltet werden. “Passive Fähigkeiten” haben weniger Stats, die dafür aber wichtiger werden.
„Quartz Infusion“ des Raiders ermöglicht euch ab Version 3.13 beispielsweise die ganze Zeit über Phasing. Früher musstet ihr bestimmte Voraussetzungen erfüllen, wie etwa Monster töten, um eine Chance zu haben, dass Phasing aktiviert wird.
Notables: Die Notable-Skills werden überarbeitet, um die Wahl zwischen ihnen zu vereinfachen.
Zum Beispiel wurde bei „Master of Metal“ ein zusätzlicher Impale-Treffer und die Chance auf Aufspießen entfernt, da das “Passive” damit zu stark war.
Optionale Strategien: Durch ein Neu-Balancing der Kräfte bei den Ascendancies sollen Spieler optionale Strategien erhalten, indem Sie auch Skills wählen, die vorher nicht so nützlich waren.
Zum Beispiel wählten Spieler den Skill-Knotenpunkt „Masterful Form“ des Slayers eher selten, da er selbst für Charaktere, die in „Frenzy Charge“ investiert hatten, nicht stark genug war. Deswegen gewährt er jetzt +1 auf „Maximum Frenzy Charges“ anstelle von Modifikatoren für die Aufladungsdauer.
Neuverteilung der Ascendancy-Passives: Die Werte zwischen den Ascendancy-Passives werden neu verteilt und das Layout oder die Boni der Ascendancies werden dort verändert, wo es sie für eine breitere Palette von Charakter-Builds attraktiver machen würde.
Zum Beispiel gewährt der Chaos-/Kälteschaden-über-Zeit-Multiplikator auf „Withering Presence“ und „Frigid Wake“ des Okkultisten mehr Chaos-/Kälteschaden, was diesen Skill-Knoten für Treffer-basierte Chaos- und Kälte-Builds nützlicher macht.
Was meinen die Spieler zu den Änderungen? Die Community zeigt sich überwiegend begeistert von den Balancing-Anpassungen und das bei allen drei betroffenen Klassen.
ottoginc schreibt auf reddit: „Diese Umgestaltung von Okkultist ist sooooo cool.“
kfijatass meint: „Deadeye’s Occupying Force ist wirklich sehr interessant.“
Rossmallo erklärt: „So sehr ich den Elementalist auch liebe und überglücklich bin, dass er gebufft wird… Die Entfernung der Herald Mana Reduction tut aber echt weh.“
Was sagt ihr zu den Balancing-Änderungen, die Path of Exile bekommt? Freut ihr euch darüber?
Das MMORPG Black Desert Online (PC, PS4/PS5, Xbox One und Xbox Series X/S) führt in Südost-Asien ein interessantes Event durch: Wenn man es im Trial-Modus genug spielt, gibt es das Online-Rollenspiel kostenlos.
Was ist das für eine Aktion? Bei Black Desert Online (BDO) handelt es sich um einen Buy2Play-Titel. Die Standardversion könnt ihr für 10 Euro kaufen und dann ohne Abo so lange spielen, wie ihr wollt.
Es gibt allerdings eine 7-tägige Free Trial, über die ihr das MMORPG ausprobieren dürft. Gefällt es euch, müsst ihr es euch eigentlich kaufen – eigentlich, denn es gibt eine Möglichkeit, es komplett kostenlos zu bekommen – diese gilt allerdings vorerst nur für den SEA-Server aus Südost-Asien. Frühere Events dieser Art kamen aber wenig später auch zu uns.
Spielt ihr auf dem SEA-Server, was problemlos möglich ist, dann erhaltet ihr über ein neues Event Zugang zur kompletten Standardversion inklusive der neuen Klasse Nova:
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Wie läuft das Event ab? Die Free Trial wurde im Rahmen des Events auf 30 Tage erhöht. Dazu klickt ihr auf der offiziellen Website auf den „Kostenlos Testen“-Button und holt euch euren Gast-Pass für 30 Tage.
Die Verlängerung der Free Trial hat einen bestimmten Grund. Schafft ihr es, innerhalb dieser Zeit euren Helden bis Stufe 50 aufzuleveln, dann dürft ihr Black Desert Online kostenlos weiterspielen. Entwickler Pearl Abyss schenkt euch das MMORPG dann also.
30 Tage sind mehr als genug Zeit, um auf Level 50 zu kommen. Sobald ihr Level 50 an einem Tag der kostenlosen Testzeit bis 23:59 Uhr erreicht, wird euch das Spiel am kommenden Tag um 12 Uhr freigeschaltet.
Event zu Black Desert könnte auch bald in Europa starten
Wer darf bei dem Event mitmachen? Das Event richtet sich zum einen an neue Spieler, die bisher noch keinen Account des MMORPGs BDO hatten und einfach die Trial ausprobieren. Zum anderen ist das Event für Gastzugänge gedacht. Wer einen solchen Zugang hat und als Gast spielt, kann ebenfalls mitmachen und so ab Level 50 das MMORPG gratis erhalten. Und der Einstieg lohnt sich derzeit laut dem Experten und Streamer PvEnvironment.
Wie lange dauert das Event? Es startete am 13. Januar und läuft bis 27. Januar um 23:59 Uhr.
Das heißt, dass ihr bis 27. Januar um 23:59 Uhr Zeit habt, Level 50 zu erreichen. Dann wird euch am darauffolgenden Tag um 12 Uhr das MMORPG komplett freigeschaltet.
Worauf müsst ihr achten? Aktuell findet das Event nur auf dem SEA-Server von BDO statt. Ihr könnt dort aber problemlos spielen. Es ist denkbar, dass es auch bei uns in Kürze startet, einen Termin gibt es aber noch nicht. Zuletzt gab es das Event im Juli 2020 hierzulande.
Ihr dürft euch während des Event-Zeitraums keine Pakete oder einen kostenpflichtigen Zugang zum Spiel kaufen. Tut ihr das, ist das Event für euch beendet.
Ihr könnt euch dann aber Pakete kaufen, sobald ihr den kostenlosen Zugang nach Level 50 erhalten habt.
Werdet ihr bei dem Event mitmachen und euch so das MMORPG Black Desert Online kostenlos holen?