Achtung, wenn ihr gerade in WoW: Shadowlands unterwegs seid und einen Priester trefft, kann dieser euch fies ärgern. Das Blöde daran ist, dass das sogar nach dem Kampf anhält.
Was ist das für ein Exploit? In der Community von WoW diskutiert man gerade über einen fiesen Bug oder Exploit, der Priestern ungeahnte Mächte verleiht. Dann nach einer Gedankenkontrolle haben die noch weiteren Einfluss auf euren Charakter. Der dreht sich dann wie gelähmt. Wer nicht weiß, was er dagegen tun kann, muss sich ausloggen.
Wir zeigen euch hier, wie der Exploit funktioniert und wie ihr euch dagegen wehren könnt.
Priester können eure Dreh-Geschwindigkeit verändern
So funktioniert das: Auf reddit warnt der Spieler Automaton17 davor, dass ein Chat-Befehl in BGs ausnutzbar ist. Mit Gedankenkontrolle kann man regeln, wie schnell sich Spieler drehen.
Ein Priester nutzt Gedankenkontrolle auf einen Gegner
Während der Zauber aktiv ist, geben sie einen Befehl zum “turnspeed” ein
Wenn die Gedankenkontrolle beendet wird, bleibt der veränderte turnspeed-Wert bestehen, den der Priester festlegte
Die Geschwindigkeit kann auf alle erdenklichen Werte gesetzt werden. 0, damit sich Spieler gar nicht mehr drehen können oder hohe Werte wie 3.000, damit man sich bei der kleinsten Berührung der Drehen-Taste wie verrückt um die eigene Achse dreht
Das betrifft also vor allem die sogenannten “Keyboard-Dreher”. Spieler, die ihren Charakter mit Tasten wie A und D nach links oder rechts drehen.
Wie Spieler berichten, soll das aber nach einem Logout nicht mehr bestehen. Nach erneutem Login sollen die eigentlichen Werte für den Turnspeed wieder automatisch hergestellt werden.
Was kann man dagegen tun? Durch einen Logout und erneuten Login habt ihr eure alten Werte zum Drehen des Charakters wieder.
Wer sich nicht ausloggen will, kann auch einen Befehl in den Chat eingeben, um den Standard-Wert wiederherzustellen.
“/console turnspeed 180”
Wie sieht das im Spiel aus? Ebenfalls von Automaton17, der auf den Exploit hinwies, gibt es einen Clip aus WoW. Der zeigt, wie es im Spiel aussieht, wenn ihr per Befehl euren Turnspeed aus 2.000 stellt.
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Das erinnert an wilde Beyblades, die sich im Kreis drehen. Wenn ihr also in den letzten Tagen schon Spieler in Oribos oder anderen Städten gesehen habt, die sich wie verrückt drehen … dann liegt es wohl an diesem Befehl. Der ist wohl schon länger im Spiel und geht jetzt wieder durch die Community und erlangt aufsehen.
Die deutsche Twitch-Community hat einen Server zum Survival-MMO Rust erstellt. Dort kam es am Samstag zu einem Vorfall: Eine Streamerin wurde sexuell belästigt. In der Folge entstand ein Konflikt auf Twitter, der immer weiter eskaliert. Deutschsprachige Streamer und Streamerinnen wie Handofblood, Lara Loft, Tinkerleo, Shurjoka oder fisHC0p sind ins Fadenkreuz eines Trollnetzwerks geraten.
Das war der ursprüngliche Konflikt: Am Samstagabend startete das deutsche Twitch-Event zu Rust. Die Streamerin Tinkerleo wurde von einem Streamer gefragt: „Willst du dich auf mein Gesicht setzen?“
Der Vorfall selbst war schnell geklärt: Der Streamer entschuldigte sich für seinen unangemessenen Spruch. Das sei nicht okay gewesen. Der Streamer wurde für einen Tag vom Rust-Server gebannt.
Aber der Vorfall löste eine scharf geführte Diskussion auf Twitter aus:
Einige meldeten sich: Die Streamerin solle sich nicht so anstellen. Im Gaming rede man eben so. Die würde mit ihrem Verhalten den Spaß kaputt machen – wer sich öffentlich im Netz bewege, der müsse das aushalten.
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Der größte deutsche Streamer MontanaBlack nahm den Vorfall als Scherz auf.
Doch viele Spieler auf Twitter standen der Streamerin bei und sagten, das sei ein Verhalten, das einfach nicht gehe. Daran sei überhaupt nichts lustig. Das sei sexuelle Belästigung.
Auch einige große Streamer bezogen Stellung, allen voran der deutsche Influencer Handofblood, obwohl er gar nicht an dem Rust-Event beteiligt war. Handofblood sagte: Man müsse das öffentlich diskutieren und Stellung beziehen.
Sexuelle Belästigung sei im Gaming Alltag, das müsse aufhören: „Wir finden Mädchen echt cool und sehen leider regelmäßig, dass sie belästigt und benachteiligt werden.“
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In der Folge bedankten sich einige Frauen bei Handofblood. Viele würden sich bei so einem Thema wegducken, weil sie Ärger fürchten, aber er würde Stellung beziehen.
Handofblood im Konflikt mit rechtspopulistischem Trollnetzwerk
Das geschah in der Folge: Der ursprüngliche Vorfall und die Diskussion darum fanden am Samtagabend, dem 9. Januar, statt.
Bereits am 10. Januar sagte Handofblood, er sei in das Fadenkreuz eines Trollnetzwerks gerückt, die ihn jetzt massiv in Twitter-Kommentaren angreifen.
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Am 11. Januar sagte Handofblood, er hätte mit einem Tool massenhafte Leute auf Twitter gebannt. Über Twitter Block Chain wurden Leute gebannt, die bestimmten Accounts folgten.
Handofblood erkärte, er wurde seit Samstagabend massiv belästigt und er hatte die Wahl, entweder von Twitch zu verschwinden und den anderen das Feld zu überlassen, oder sich eben mit den Banns zu wehren.
Das ist jetzt die neue Eskalations-Stufe: Gestern Abend, am Mittwoch, dem 13.1., wurden einige Influencer und Influencerinnen nach eigenen Angaben auch im echten Leben belästigt:
Mehrere Influencer meldeten, bei ihnen sei angerufen und sie seien von einer Stimme bedroht worden, die per Verzerrer unkenntlich gemacht wurde. Dabei kamen die Anrufe angeblich von anderen deutschen Influencern
Zudem wurden über den Lieferdienst Lieferando massenhaft falsche Bestellungen aufgegeben
Betroffen sind unter anderem die Streamer und Streamerinnen: Handofblood, Lara Loft, Shurjoka, Tinkerleo und fisHC0p.
Tinkerleo erklärt , der Vorfall sei ihr deshalb so unangenehm, weil die falschen Bestellungen nun Restaurants träfen, die sich in der Corona-Pandemie über jede Bestellung freuen, nur um dann enttäuscht zu werden. Denn sie waren umsonst rausgefahren, weil irgendein Troll das witzig findet.
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Handofblood hat sich offenbar gleich an die Polizei gewandt. Auf den Hinweis, er solle auch die Bundesnetzagentur einschalten, um Spoofer zu erwischen, antwortete er: „Ich bin schon viel weiter.“
Er warnte gestern Abend andere Influencer noch. nichts an Telefon zu gehen, wenn sie von seiner Nummer aus angerufen werden.
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Shurjoka sagt, es gäbe Leute die Fotos von ihr als Minderjährige verschickten. Das sei eine Schande, was da gerade abgehe. Sie würde sich aber wieder gegen die sexuelle Belästigung positionieren.
Der Streamer fisHCOP sagt, der kleine Troll solle ruhig noch mal bei ihm anrufen und von seiner Gruppe erzählen. Er habe nur „Lego“ und „Bauklötze“ verstanden.
Der Betreiber des deutschen Rust-Servers: Rumathra.
Auch der Betreiber des deutschen Rust-Servers hat Konsequenzen gezogen und erstmal eine Pause angeordnet, während man ein neues Regelwerk erstellt. Der Server soll am Freitag oder Samstag wieder starten. In der Zwischenzeit hat der deutsche YouTuber, StandartSkill, einen eigenen Server zu Rust eröffnet:
Seit Ende 2020 erlebt Rust einen Hype auf Steam und Twitch. MeinMMO hat einen Rust-Veteranen interviewt und ihn gefragt, ob der aktuelle Hype um das Survival-Game stört oder förderlich ist und ob nach 5.000 Stunden nicht irgendwann die Motivation fehlt.
Rust hat einen starken Fokus auf PvP und Neulinge haben oft keinen leichten Einstieg ins Game. Nach neuen Rekord-Zahlen auf Steam im Januar 2021 tummeln sich auf den Servern viele Anfänger und wissen nicht, wie sie auf Rust-Island überleben.
Wen haben wir interviewt? MeinMMO hat mit “DaSepp” gesprochen und ihn gefragt, was ihn an Rust fasziniert, was er Anfängern rät und ob die monatlichen Wipes irgendwann nerven. Er selbst ist über 30, leidenschaftlicher Rust-Spieler und hilft Neulingen bei den ersten Schritten in Rust.
Rust gibt haufenweise Freiheiten
MeinMMO: Wann hast du mit Rust angefangen und wie war dein Werdegang?
DaSepp: Das dürften jetzt so um die 5 Jahre her sein. Ich habe zuvor Reign of Kings gespielt, aber die Devs haben das vermasselt und dann aufgehört, daran zu arbeiten.
Ein Kumpel von mir hat dann Rust angefangen und ich habe mich ihm angeschlossen. Zwei totale Noobs, es war ein steiniger Anfang.
MeinMMO: Warum Rust? Was macht es besser als andere Survival-Games?
DaSepp: Die Devs spielen eine große Rolle. An Rust wird seit Beginn der Beta gearbeitet. Jeden Monat kommt ein neues Update, entweder mit neuem Content oder Verbesserungen an der Performance. Was für mich wichtig ist sind die forced Wipes: Spätestens nach einem Monat ist jeder wieder bei null und hat eine neue Chance, dies ist auch für Neulinge besser.
Rust gibt dir die Möglichkeit, das Spiel zu spielen wie du es möchtest: Du kannst den ganzen Tag herumlaufen, Leute klatschen oder du baust dir eine Roleplayer-Hütte mit Farm, Swimming Pool und spielst am Klavier. Die Möglichkeiten sind endlos.
“Nur Farmen ist auf Dauer langweilig”
MeinMMO: Welchen Modus spielst du am liebsten und warum? (PvP oder PvE)
DaSepp: Ganz klar PvP! Auch, wenn ich ab und zu gerne mal meine Ruhe habe, wird PvE doch sehr schnell sehr langweilig. Ich brauch den Kick, den Druck, die Challenge. Ich farme doch nicht die ganze Zeit, um dann meine Booms (C4) nicht an irgendeine Base klatschen zu können.
MeinMMO: Wie groß ist das Problem mit Griefern in Rust?
DaSepp: In Rust kann man einiges gegen Griefer tun und ihnen quasi wenig Chancen geben: Bau smart, stell Fallen auf, lass dich auf nichts mit Leuten ein, die du nicht kennst. Und sollte dich doch mal einer griefen, siehst du ja was du beim nächsten Mal besser machen kannst. Und am besten ignorieren, wenn die keine Reaktion kriegen, langweilen sie sich. Von daher würde ich sagen Rust hat kein Griefer-Problem. Wenn du es nicht zulässt, können andere dein Spiel kaum beeinflussen.
MeinMMO: Was machst du in Rust am liebsten? (Base Building, Erkunden / Looten, Raids oder etwas anderes)
DaSepp: Also ich bin erst mal ein fauler Base-Builder, ich bin froh, wenn ich mit wem zusammen spiele, der es gerne macht.
Der Base-Bau in Rust kann sehr viel Zeit beanspruchen.
Wobei ich aber kein Problem damit habe, die Elektrik zu machen, Garagen zu bauen oder eine Farm hochzuziehen. Am liebsten bin ich am looten und erkunden der Welt. Ich bin aber auch viel am farmen.
Wenn du es nicht selber machst, macht es ja keiner. Raiden ist natürlich immer das Schmankerl, auf das du hinarbeitest. Genug Booms (C4) zu farmen, um den Clan, der dich den ganzen Wipe nervt, wegzumachen.
Regelmäßige Wipes sind nur von Vorteil
MeinMMO: Was sind die Vor- und Nachteile der regelmäßigen Wipes?,
DaSepp: Die Vorteile sind aus meiner Sicht:
Die Performance
Jeder hat wieder die gleiche Chance, ein verkorkster Wipe ist nichtig und du kannst die Geschichte neu schreiben
Es wird nicht langweilig, irgendwann sitzt du auf Kisten voll Loot, hast eine mega Base und deine ganzen Nachbarn geraidet und dann weißt du nicht mehr was du tun sollst
Eine neue Map, denn Rust hat Tausende von Mapseeds, du startest nahezu immer auf einer neuen
Nachteile gibt es für mich keine. Wer will denn auf einen Server starten, wo nur noch ein Riesen-Clan spielt, der seit Monaten alle anderen wegmacht? Dein Roleplayer-Castle kannst du wieder neu bauen, vielleicht sogar besser.
MeinMMO: Wie stark hat sich Rust deiner Meinung nach verändert?
DaSepp: Von Rust Legacy bis zum jetzigen Stand ist es ein himmelweiter Unterschied. Schaut euch einfach mal Legacy-Gameplay an, was da alles dazu kam und wie viel besser die Grafik jetzt schon ist. Stillstand ist Rückschritt und Rust stand nie still.
MeinMMO: Was waren die größten und wichtigsten Änderungen seit Release? Was bedeuteten sie fürs Spiel?
DaSepp: Ganz vorne dabei die Entwicklung vom Fortschritt des Games. Anfangs hat man Blueprint-Fragmente gesammelt und diese zu einem Buch geupgradet, um Items lernen zu können. Dann irgendwann gab es ein Level-System, was gar nicht gut ankam.
Dann hat man Schrott eingeführt, die Werkbank und Forschungstisch, um Items zu lernen. Es gab natürlich noch die Mini-Helis, Boote, Autos und Pferde.
Die Dynamik hat sich total verändert: Es wurden immer wieder neue Monumente und neue Events hinzugefügt, wie der Chinook-Heli, welcher eine Lootcrate abwirft, die beiden Oilrigs und das Cargoship, auf dem es eine Menge Loot zu holen gibt.
Beim Bauen hat sich viel getan, zum Beispiel wie der Ressourcenschrank funktioniert, sodass man jetzt Floors und Leitern in fremden Gebiet anbringen kann.
Früher hatte jeder seinen Loot ganz oben in der Base, weil keiner leicht rankam. Auf einen Schlag musste jeder seinen Baustil ändern. Es hat sich so viel getan und ich könnte jetzt ewig weiter machen.
MeinMMO: Gibt es etwas, das dich besonders nervt, und an dem mehr gearbeitet werden müsste?
DaSepp: Einen extremen Kritikpunkt habe ich nicht. Rust läuft smooth bei mir, ihr solltet wenigstens 16 GB Ram haben und eine gute CPU. Viele meckern, dass Rust laggy ist. Das liegt aus meiner Sicht an deren “Potato PCs”.
Was ich gerne sehen würde, wären Tiere im Wasser: Krokodile, Haie, mal einen Wal oder Delfine. Würde gerne mal ein Delfinsteak brutzeln und mir einen Delfinanzug basteln.
So ergeht es Neulingen in Rust
MeinMMO: Du hilfst oft Neulingen im Spiel. Was motiviert dich daran, ihnen zu helfen?
DaSepp: Als ich angefangen habe, habe ich auch nichts gewusst, alles zu erlernen war hart und hat Zeit gebraucht. Am Anfang bist du halt immer der Depp. Mit meinem Wissen helfe ich immer gerne. “Freebies” gibt es nicht, man will ja das die Neuen was lernen und Rust treu bleiben. “Bambis” nur zu killen ist ja keine Herausforderung.
Rust ist nur zu Beginn friedlich, wenn man neu beginnt und am Strand aufwacht.
MeinMMO: Wie schwer ist es mit Rust anzufangen? Braucht man Survival-Erfahrung?
DaSepp: Es ist natürlich nicht leicht, aber Erfahrung braucht man keine. Zu wissen wie ein Survival Game grundsätzlich funktioniert, schadet nicht.
Aber jetzt zu sagen: Ich habe 3.000 Stunden in DayZ, ARK oder Conan Exiles bedeutet nicht, dass du auch Rust kannst. Rust ist anders, du weißt anfangs nicht, wie es funktioniert. Schau dir Videos auf YouTube an, schalte dein Hirn ein und lerne aus Fehlern.
MeinMMO: Wo finden Neulinge andere Mitspieler / Gruppen?
Aber immer wachsam sein, der durchschnittliche Rust-Spieler ist ein Arsch: Sei vorsichtig wem du traust und unterhalte dich vorher mit potenziellen Mitspielern. Steigere dich nicht zu sehr rein, wenn dich jemand verarscht; es ist nur ein Spiel.
Rust ist ein zeitintensives Spiel
MeinMMO: Wie viel Zeit muss man in Rust investieren? Kann man auch als Casual-Spieler Spaß haben?
DaSepp: Rust ist kein Spiel für Casuals. Klar gibt es Modserver wo man keine Instandhaltungskosten der Basis hat und mit mehr Loot spielt.
Für Solo-Spieler auf einem vollen Server musst du schon deine 6 bis 8 Stunden am Tag spielen, sonst kannst du nicht mithalten. Kleinere Gruppen spielen auch nicht viel weniger pro Tag.
MeinMMO: Kann man Rust auch komplett alleine spielen?
DaSepp: Klar, mach ich am liebsten so! Etwa 4.000 meiner über 5.000 Stunden habe ich alleine gespielt. Du kannst spielen wie du willst, musst keine Rücksicht nehmen, keiner nervt dich und es ist eine Challenge, allerdings auch kein Honigschlecken.
MeinMMO: Wie kommen die vielen Stunden bei dir zusammen und was motiviert dich weiterhin?
DaSepp: Ich spiele Rust jetzt schon Jahre. Außer zum Wipe-Ende, spiele ich selten ein anderes Game. Gelegentlich mal 7 Days To Die oder Football Manager. Über die Jahre sind das jetzt gar nicht so viele Stunden. Es ist halt zentriert auf ein Spiel.
MeinMMO: Wie kommt der aktuelle Boom von Rust bei der Community an und wie aktiv bist du in der Community?
DaSepp: Man wundert sich halt, aber den meisten ist das egal. Sind halt jetzt viele “Noob-Basen” zum easy raiden auf der Map, die nimmt man halt mit.
Die meisten werden wieder weg sein, sobald die was anderes spielen. Rust war vor dem Hype schon eines der meist gespielten Spiele auf Steam – das wird auch nach dem Hype so sein.
Und ich würde jedem von den Newbies raten, nicht den “Pokimane Doorskin” zu benutzen, den es mit den Rust Twitch Drops gibt. Diese werden sofort geraidet.
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Diesen Skin für das Garagentor ist aktuell in den Twitchdrops zu Rust
MeinMMO: Danke für das Interview!
Ihr habt selbst Lust auf Rust bekommen? Mit unserem Einsteiger-Guide zeigen wir euch, wie ihr nicht 23 Stunden lang in Rust Prügel kassiert, sondern es von Anfang an besser macht.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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In Destiny 2 wurde jetzt ein Versteck gefunden, das euch in gruselige Tunnel führt und weitere Rätsel für die Hüter bietet. Wer die Geheimnisse ergründen möchte, sollte aber ein Exotic aus Season 12 mitnehmen.
Um dieses Versteck geht’s: Euer Ziel ist in der Europäischen Todeszone (ETZ). Wählt den Schnellreisepunkt bei der Kirche “Trostland”. Marschiert an der Kirche vorbei bis zu dem halb zerstörten Haus mit der Aufschrift “ABS Kastner”.
Springt hier in den ersten Stock. Hier seht ihr einen Kamin. Der verbirgt den geheimen Durchgang.
Nutzt dieses Exotic: Rüstet die exotische Handfeuerwaffe Falkenmond (Hawkmoon) aus. Feuert nun gut ein Magazin mitten in den Kamin. Plötzlich platzen die Backsteine auf und ein Durchgang wird frei:
Falkenmond öffnet den Durchgang hinter dem Kamin
Es kann sein, dass der Kamin bei euch bereits offen ist. Das liegt daran, dass ihr euch im öffentlichen Patrouillengebiet befindet und ein anderer Spieler hier vor kurzem den Weg mit Falkenmond öffnete.
Das gibt’s hinter dem Kamin zu entdecken
Ihr spaziert nun durch enge Tunnel und zwischen den Häuserwänden der ETZ umher – nichts für Klaustrophobiker. Generell erinnert der Geheimgang eher an ein Horror-Spiel: Insekten laufen durchs Bild, schummeriges Halbdunkel und nachhallendes Plätschern begleiten euch auf eurem schmalen Weg.
Folgt dem Geheimgang ganz bis zum Ende und ihr findet einen Laptop neben einer roten Lampe.
Wer hat hier im Geheimen gearbeitet?
Die Spieler haben leider noch nicht herausgefunden, was und ob ihr etwas mit dem Laptop anstellen könnt. Der Rechner ist jedoch noch an, er leuchtet – wer hat hier bis vor kurzem gearbeitet?
Diese versteckte Tür wartet: Es gibt noch einen weiteren Weg, der ist etwas schwerer zu finden: Im Gang kurz vor dem Laptop könnt ihr rechts abbiegen. Folgt dem Spalt in der Wand und ihr findet euch nach kurzer Zeit vor einer verschlossenen Tür mit einem auffälligen Schaltpult wieder.
Dort leuchtet ein Lämpchen rot, aber interagieren oder sonst etwas könnt ihr hier wohl (noch) nicht. Wenn ihr genau aufpasst, seht ihr, dass ihr jetzt ein neues Gebiet betreten habt: das Reservoir.
Die Tür ist (noch) verschlossen
Was soll die Geheimniskrämerei in Destiny 2?
Erst am 13. Januar wurde eine versteckte Tür gefunden, hinter der euch ein Raumschiff im Falkenmond-Design und Story-Happen zu Krähe/Uldren erwarten. Zudem gibt es hier einen derzeit noch versperrten Durchgang. Dieses Versteck befindet sich im Reservoir, genau das Gebiet, in das der Geheimgang hinterm Kamin mündet.
Mehr zum anderen versteckten Areal lest ihr hier auf MeinMMO:
Einen Reim auf die beiden Geheimnisse der letzten Tage können die Hüter sich derzeit noch nicht machen.
Es steht jedoch fest, dass die Season 12 noch mehr zu bieten hat, als die meisten Spieler erwartet hätten. Seitdem die finale Jagd auf den Hohe-Zelebranten live ist, fehlt eigentlich nur noch die Möglichkeit, Falkenmond mit Zufalls-Rolls zu farmen.
Dass das Exotic aus Season 12 jetzt aber auch noch der Schlüssel für einen Geheimgang ist, lässt die Hüter auf mehr hoffen. Es könnte uns mehr als nur eine simple Wiederholung der Story-Mission aus der Falkenmond-Quest erwartet, bevor Season 13 im Februar startet. Auch der saisonale Titel “Wächter” kann derzeit nicht geholt werden, da 2 geheime Triumphe noch nicht erfüllt sind.
In Pokémon GO wurde das Hoenn-Event angekündigt. Dabei soll es kein neues Shiny geben, doch einige Überraschungen, die nicht erwartet wurden.
Wann läuft das Hoenn-Event? Los geht es am 19. Januar um 10:00 Uhr und es läuft bis zum 24. Januar um 20:00 Uhr Ortszeit. Ihr habt also nicht ganz eine Woche Zeit, um die Boni auszunutzen.
Im Hoenn-Event dreht sich alles um die 3. Generation. Es ist ein weiteres Event zur Vorbereitung auf die Kanto-Tour, die im Februar startet.
Hoenn-Event mit Rayquaza und exklusiver Attacke
Das sind die Boni: Dieses Event ist etwas anders als die vergangenen Generationsevents. Die Boni unterscheiden sich. Wir geben die Übersicht:
Pokémon wie Geckarbor, Flemmli, Hydropi, Schwalbini, Krakeelo, Nasgnet, Stollunior, Meditie, Roselia, Kanivanha, Camaub und Puppance erscheinen in der Wildnis
Quests, Eier und Raids beinhalten ebenfalls Pokémon aus der 3. Generation
In den Level-5-Raids erscheinen Groudon und Kyogre
Es gibt eine neue Sammler-Herausforderung für das Event
Die exklusive Attacke Sternenhieb wird für Metagross verfügbar sein, wenn ihr es entwickelt
Es gibt eine Befristete Forschung, die am Ende ein Rayquaza mit der Attacke Orkan beinhaltet – das kann auch Shiny sein
In der befristeten Forschung werdet ihr auch 10 Bonbons von Kyogre und Groudon erhalten
Es gibt ein kostenloses Bundle im Shop, was 3 Fern-Raid-Pässe beinhaltet
Rayquaza erscheint einmalig zum Hoenn-Event und kann mit Glück auch Shiny sein.
Wie sieht es mit Shinys aus? Niantic hat geschrieben, dass ihr mit Glück auch Shiny Stollunior fangen könnt. Dieses Shiny ist bereits seit langer Zeit im Spiel. Ein neues Shiny wurde also zumindest bisher nicht angekündigt.
Was kann die exklusive Attacke? Sternenhieb war bisher nur am Community Day erlernbar. Diese Attacke war seit 2019 nicht mehr verfügbar und verstärkt Metagross enorm.
Dank dieser Attacke wird Metagross zu einem der besten Angreifer in Pokémon GO und ihr solltet euch den Angriff auf jeden Fall sichern.
Das war überraschend: Neben der exklusiven Attacke ist auch die Rückkehr von Rayquaza für viele Trainer überraschend. Das Pokémon kann zwar nur einmal durch die Forschung gefangen werden, doch war vorher nicht angekündigt.
Rayquaza gilt, ähnlich wie Metagross, zu einem der besten Angreifer im Spiel. Dazu ist die Shiny-Form gefeiert, denn das grüne Rayquaza ist dann schwarz.
So geht es weiter: Nach dem Hoenn-Event soll ein Event rund um die 2. Generation starten. Los geht es damit am 26. Januar und läuft dann bis zum 31. Januar. Genauere Details dazu gibt es noch nicht.
Pokémon GO hat den Community Day im Februar bekannt gegeben. Er wird sich um Roselia drehen und zwei nützliche Boni bringen. Wir verraten euch alle Details.
Das ist der Community Day: Am Sonntag, den 7. Februar 2021, findet der Community Day zu Roselia statt. Das Event läuft von 11:00 bis 17:00 Uhr unserer Zeit statt.
Alle Infos zum Community Day mit Roselia
Welche Boni gibt es? Für 6 Stunden habt ihr eine erhöhte Chance auf das Pokémon und könnt zudem von diesen Boni profitieren:
Während des Events wird die Distanz zum Ausbrüten von Eiern auf ein Viertel reduziert
Rauch hält während des Events 3 Stunden lang an
Wenn ihr Roselia zu Roserade weiterentwickelt, lernt es die Lade-Attacke Meteorologe (in der Feuer-Version) und den Schnellangriff Kugelsaat
Das Pokémon Knospi kann in 2-KM-Eiern gefunden werden
Wie sieht es mit Shiny Roselia aus? Dieses Shiny gibt es bereits in Pokémon GO und wird natürlich auch am Community Day erhältlich sein. Das Shiny erkennt man an den anders gefärbten Blüten:
Das bietet das Event noch: Während des Community Days sollt ihr eine besondere Überraschung bekommen, wenn ihr ein Foto mit Roselia macht.
Außerdem gibt es noch neue Mega-Raids, mehrere Rampenlicht- und Raid-Stunden, sowie ein “Überraschungs-Pokémon”, das ab dem 26. Januar in den Raids erscheinen soll.
Wer einen Überblick über alle Events haben möchte, findet diesen hier:
Razer kennt man eigentlich aus dem Bereich Gaming-Ausrüstung, nun präsentierte der Hersteller auf der CES 2021 aber ein Masken-Konzept. Das sieht aber irgendwie auch nach Videospiel aus.
Ebenso ungewöhnlich wie besagter Stuhl mutet auch das neue Konzept von Razer an – eine Maske namens “Project Hazel”. Die sieht aber nicht aus wie der klassische “Mund-Nase-Schutz”, sondern eher etwas, was man beispielsweise in The Division 2 trägt.
So sieht das Masken-Konzept aus
Das ist Project Hazel
Warum eine Maske? Bei Project Hazel handelt es sich um eine Gesichtsmaske, die Razer als Antwort auf die aktuelle Pandemie konzipiert. Schon zuvor habe man sich bei Razer in der Hinsicht engagiert und wolle das mit dem neuen Konzept weiter verfolgen, so ein Statement des Herstellers: “Diese Initiative wird nun mit der wiederverwendbaren Project Hazel Smart Mask fortgeführt. Die Gesichtsmaske erfüllt die höheren Hygienestandards und beugt unerwarteten Gesundheitsrisiken sowie Umweltproblemen von Einwegmasken vor, während sie die Eigenschaften einer wiederverwendbaren Maske für den persönlichen Schutz verbessert.”
So sehen Masken etwa in Division aus
Was ist diese “Smart Mask”? Abgesehen davon, dass “Project Hazel” aussieht, als würde sie direkt aus einem Videospiel stammen, soll die selbsternannte “Worlds Smartest Mask” auch ein paar besondere Eigenschaften aufweisen. Unter anderem soll es einen medizinischen N95-Atemschutz bieten, der mit aufladbaren und abnehmbaren Lüftern daherkommt. Diese sogenannten “Smart Pods” sollen 95 % der Partikel in der Luft rausfiltern.
Um sie wiederzuverwenden, können sie in eine Aufladbox gelegt werden, in der die Lüfter mittels UV-Licht desinfiziert werden sollen: “Die wasserabweisende, kratzresistente Maske ist so hochwertig wie nachhaltig – gefertigt aus recyclebarem Plastik, um den von Einwegmasken produzierten Abfall auf ein Minimum zu reduzieren”, so die Beschreibung.
Die Beleuchtung soll man anpassen können
Was kann die Maske noch? Außerdem soll man durch das durchsichtige Design das Gesicht des Trägers erkennen lassen. Im Dunkeln könne automatisch eine Beleuchtung anspringen, um Mimik bei sämtlichen Lichtverhältnissen zu ermöglichen. Die Beleuchtung der Maske soll sich außerdem farblich frei anpassen lassen, je nachdem welchen Style man bevorzugt.
Das sind aber nicht die einzigen technischen Komponenten in der Maske: Es soll auch einen Stimmverstärker geben, dessen Mikrofon die eigene Stimme aufnimmt und direkt wiedergibt. So soll die Dämpfung der Stimme umgangen werden.
Nach aktuellem Stand handelt es sich bei der Maske lediglich um einen Prototypen, ob und wann es sie wirklich zu kaufen geben wird (und dann auch: zu welchem Preis), ist noch völlig offen.
Nvidia hat mit der GeForce RTX 3060 eine Mittelklasse-Grafikkarte auf der CES 2021 vorgestellt. Doch an wen richtet sich die Grafikkarte? Und was ist mit Nvidias RTX 3060 Ti, die bereits erschienen ist?
Darum geht’s: Nvidia hat auf der CES 2021 neben mobilen RTX-3000-Grafikkarten, die unter anderem in Razers vorgestellten Gaming-Notebooks verbaut sind, auch die kleinste RTX-3000-Grafikkarte vorgestellt.
Dabei handelt es sich um die GeForce RTX 3060, welche leistungsmäßig unterhalb der RTX 3060 Ti angesiedelt ist und im Februar 2021 erscheint. Unser Titelbild zeigt übrigens Nvidias GeForce RTX 3060 Ti, welche bereits erhältlich ist. Die RTX 3060 wird voraussichtlich als Founders Edition wohl nur mit einem Lüfter hergestellt.
An wen richtet sich die Grafikkarte? Nvidia zielt mit seiner neuen Mittelklasse-Grafikkarte vor allem auf Gamer, die in vollen Details auf Full-HD spielen wollen.
Mit der RTX 3060 richtet man sich hier an Besitzer einer GeForce GTX 1060 oder einer vergleichbaren Radeon RX 480.
Dies sieht man auch am direkten Vergleich von Nvidia. Während RTX 3060 und RTX 2060 vergleichsweise eng beieinander liegen, ist der Unterschied zwischen RTX 3060 und GTX 1060 sehr groß.
Die RTX 3060 im Vergleich mit RTX 2060 und GTX 1060. Bildquelle: GameStar.de
Das bietet die RTX 3060: Mit der GeForce RTX 3060 will Nvidia jetzt außerdem für einen vergleichsweise niedrigen Preis bereits Raytracing anbieten. Bisher war Raytracing nur den teuren RTX-Modellen vorenthalten.
Die eigentliche Konkurrenz für die RTX 3060 ist die hauseigene RTX 3060 Ti, die sich mit einem UVP von 400 Euro etwas über der RTX 3060 ansiedelt und bereits erhältlich ist.
Wann erscheint die RTX 3060? Laut Nvidia soll die GeForce RTX 3060 ab Ende Februar verfügbar sein. Ein genaues Datum ist noch nicht bekannt.
Was wird die RTX 3060 kosten? Nvidias Founders Edition soll offiziell 319 Dollar kosten. Der Euro-Preis wird ähnlich ausfallen. Custom-Modelle von Nvidia-Partnern werden voraussichtlich etwas teurer werden.
Die RTX 3060 im offiziellen Bild von Nvidia.
Für wen lohnt sich die RTX 3060? Vor allem für Besitzer der älteren Grafikkarten-Serien wie der GeForce GTX 1060 oder auch Besitzer der alten Polaris-Grafikkarten von AMD (RX 400er und RX 500er-Serie), dürfte Nvidias RTX 3060 einen deutlichen Leistungsschub bedeuten.
Besitzer einer RTX 2060 profitieren nur bedingt von einem Upgrade.
RTX 3060 12GB vs 3060 Ti: Wo sind die Unterschiede?
Beide Grafikkarten setzen auf die neue Ampere-Architektur und bieten euch Raytracing. Doch es gibt auch einige Unterschiede:
Der Basistakt der RTX 3060 liegt etwas niedriger, dafür boostet sie höher als die RTX 3060 Ti
die theoretische Rechenleistung liegt niedriger als beim Ti-Modell
Die RTX 3060 setzt auf ein langsameres Interface (192 Bit vs. 256 Bit)
Die RTX 3060 hat 12 GByte Videospeicher, die RTX 3060 Ti bietet nur 8 GByte.
Wo liegt die RTX 3060 Ti? Laut Igorslab.de liegt die RTX 3060 Ti durchaus auf dem Niveau einer RTX 2080 Super, welche sich wiederum für alle Gaming-Auflösungen mit Raytracing und DLSS eignet.
Laut theoretischer Zahlen liegt die RTX 3060 etwas unter der RTX 3060 Ti, ist mit 12 GByte Videospeicher zukunftssicher.
RTX 3060 und RTX 3060 Ti im Vergleich: Wir haben an dieser Stelle die beiden Grafikkarten für euch gegenüber gestellt:
Modell
GeForce RTX 3060
GeForce RTX 3060 Ti
GPU
Ampere
Ampere
FP32-Shader-Kerne
3584
4864
Basistakt / Boost
1320 / 1780 MHz
1410 / 1665 MHz
theoretische Rechenleistung
12,7 TFlops
16,1 TFlops
Speichertyp
12 GByte GDDR6
8 GByte GDDR6
Interface
192 Bit
256 Bit
Raytracing- / Tensor-Kerne
unbekannt
38 / 152
Leistungsaufnahme (TBP)
170 Watt
200 Watt
RTX 3060 vs. RTX 3060 Ti im direkten Vergleich, via heise.de
RTX 3060 Preis und Verfügbarkeit – wenig Hoffnung für Interessierte
Das ist die aktuelle Situation: Laut Nvidia sollen die Preise der Founders Edition bei 319 US-Dollar liegen, doch es wäre nicht überraschend, wenn Kunden am Ende deutlich mehr zahlen:
Schon das etwas schnellere Modell, die RTX 3060 Ti, sollte zum Marktstart 399 Euro kosten. Doch diese Preise werden überall deutlich überschritten. Auf Geizhals.de liegen die Preise für “RTX 3060 Ti”-Modelle derzeit bei rund 700 Euro und sind damit fast doppelt so teuer wie die unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller.
Weitere Vorstellungen auf der CES 2021: Auf der CES 2021 wurden neben Grafikkarten auch weitere spannende Technik-Highlights vorgestellt. So hat Razer einen besonderen Gaming-Stuhl vorgestellt, der jede Menge besondere Features wie haptisches Feedback bieten soll.
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Seit Update 28 im November wird The Elder Scrolls Online von einem nervigen Bug geplagt. Der soll im kommenden Update 29 endlich vollends behoben werden. Damit einher geht jedoch eine Zurücksetzung aller Champion- und Skillpunkte.
Die dort verteilten Skillpunkte setzten sich immer wieder zurück. Jedes Mal, wenn die Punkte erneut verteilt wurden, verschwanden sie jedoch. Durch den Bug haben also einige Spieler Skillpunkte eingebüßt.
Bei der Untersuchung wurden weitere Fehler im Zusammenhang mit den Skillpunkten gefunden, wie die Entwickler im ESO-Forum mitteilten. Ein Teil der Fehler wurde bereits behoben, sodass Spieler nun für die Verteilung keine Punkte mehr verlieren. Doch bei denen, die bereits Punkte verteilt hatten, kommt es noch immer zu Problemen.
Wie sich im Laufe der Untersuchung herausstellte, gingen einige Fehler noch auf die Einführung der Rückgabe von Skillpunkten aus dem Jahr 2018 zurück. Durch den Fehler soll es zudem Spieler geben, die mehr Punkte besitzen, als ihnen eigentlich zustehen.
Mit der Werwolf-Verwandunlung und der Seelenfalle gab es die Probleme.
Wie wird der Fehler behoben? Mit Update 29 soll der Fehler komplett ausgemerzt werden. Doch damit das klappt, werden die Skill- und Champion-Punkte bei allen Spielern zurückgesetzt.
Ihr solltet euch deshalb eure Verteilung schon jetzt notieren und mit Screenshots sichern, damit ihr am Ende nur wenige Klicks braucht, um wieder spielbereit zu sein.
Ein Pet und kostenlose Respecs für alle Spieler
Was gibt es als Entschädigung für die Zurücksetzung? Wie Community Manager GinaBruno im Forum mitteilte, tut den Entwicklern die komplette Zurücksetzung der Skill- und Championpunkte leid. Darum gibt es auch eine Entschädigung:
Uns ist bewusst, dass diese Herangehensweise für eure Builds ziemlich nervig sein kann. Als kleines Trostpflaster für diese ganzen Probleme werden alle Spieler einen kostenloses Bernsteinschein-Talkitz als Begleiter und kostenlose Respezialisierungen erhalten, wenn wir Update 29 veröffentlichen.
Was passiert noch in Update 29? Update 29 wird voraussichtlich im Februar 2021 erscheinen und die ersten Inhalte rund um das Oblivion-Jahr bringen. Aller Voraussicht nach wird es wieder ein Dungeon-DLC geben, wie es in den letzten Jahren der Fall war.
Genaue Details zu Update 29 sind jedoch nicht bekannt, werden jedoch voraussichtlich beim großen Event am 26. Januar angekündigt.
Wer derzeit überlegt mit ESO anzufangen, findet hier einige wichtige Einsteiger-Tipps:
Einige Spieler berichten von einem neuen Gegner, den sie in World of Warcraft: Shadowlands gefunden haben. Dieser ist in seltenen Fällen in Torghast zu finden und belohnt mit besonderem Loot – und einem Geheimnis, wenn ihr ihn nicht tötet.
Was ist das für ein Gegner? Der Verlorene Gräber (engl. „Lost Dredger“) taucht offenbar seit dem 13. Januar 2021 zufällig in Torghast auf. Zumindest gibt es keine früheren Berichte davon, dass Spieler ihn gesichtet hätten.
Der kleine Gräber hat nur wenige Lebenspunkte und greift euch nicht an. Startet ihr einen Kampf mit ihm, flieht er von euch in Richtung der nächsten Ebene. Auf dem Weg lässt er Phantasma fallen und am Ende sogar eine Kugel, die euch eine Anima-Kraft gewährt.
Damit verhält er sich ähnlich wie die Schatzgoblins in Diablo 3, die ihr ebenfalls angreifen und dann verfolgen könnt, um euch ihre Beute zu schnappen. Er teilt sich sogar eine geheime Mechanik mit ihm.
Warum sollte ich ihn nicht töten? Nutzt ihr eine Unersättliche Animazelle auf den Gräber, statt ihn zu töten, öffnet er laut Berichten stattdessen ein Portal nach „?“. Nutzt ihr dieses Portal, gelangt ihr in einen geheimen Bereich von Torghast.
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Dort stehen haufenweise Vasen voller Phantasma und weiteren Anima-Kräften herum. Die Zelle erhaltet ihr für 250 Phantasma von einem der Händler in Torghast. Der Nutzer nanmetal hat ein Bild davon verlinkt, wie es in dieser Ebene aussieht (via imgur).
Interessante Events in Torghast
Möglicherweise hängt das auftauchen des Gräbers mit dem aktuellen Bestien-Event von Torghast zusammen, durch das ihr einen Begleiter und neue Anima-Kräfte im Turm bekommt. In der Übersicht zum Event taucht er allerdings nicht auf.
Es kann aber auch sein, dass der Gräber erst zusammen mit den Gewundenen Korridoren eingeführt und bisher nur nicht gefunden wurde. Die Korridore sind der „Herausforderungs-Modus“ und machen Torghast erst so richtig gut, findet MeinMMO-Autor Benedict Grothaus.
Der Gräber ist allerdings nur für Torghast wirklich nützlich. Seine Beute bringt euch außerhalb vom Turm nur recht wenig. Phantasma und die Kräfte nutzen euch nur in Torghast selbst etwas.
Allerdings kann euch der Loot dabei helfen, Torghast erfolgreich abzuschließen, indem ihr mehr Auswahl an Kräften bekommt. Wenn ihr die Gewundenen Korridore auf der höchsten Schwierigkeit abschließt, bekommt ihr sogar ein besonderes Mount für den Schlund.
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In Fortnite: Battle Royale wird es schon bald einen Skin von GrefG geben. Durch den GrefG-Cup könnt ihr euch das Outfit sichern, bevor er im Item-Shop erscheint. Wir zeigen euch, wie ihr euch den Skin kostenlos ergattern könnt.
Damit man sich den Skin kostenlos verdienen kann, muss man am GrefG-Cup teilnehmen. Wir zeigen euch, wie ihr dabei seid und welche Bedingungen erfüllt sein müssen.
Wann findet der Cup statt? Das Turnier mit dem Namen “GrefG’s heiße Sohle” wird an 2 verschiedenen Daten stattfinden. Bei beiden Tagen werdet ihr die Chance erhalten, euch den Skin zu verdienen. Der Cup findet wie folgt statt:
Donnerstag, 14. Januar 2021 von 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr (Team-Turnier)
Freitag, 15. Januar 2021 von 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr (Solo-Turnier)
Während jeweils 3 Stunden werdet ihr bis zu 12 Matches von dem “The floor is lava”-Modus bestehen müssen. Statt Waffen, werdet ihr mit einem Harpunier ausgerüstet und müsst es schaffen, dass eure Gegner in die heiße Lava fallen.
So nehmt ihr am GrefG-Cup teil
Was müsst ihr machen? Während beiden Turnier-Tagen werdet ihr die Chance erhalten euch den Skin freizuschalten. Dabei könnt ihr entscheiden, ob ihr am Team-Turnier (Donnerstag) oder Solo (Freitag) antreten wollt. Doch jeder, der am Cup teilnehmen möchte, muss diese Bedingungen erfüllen:
Nur für Teams: Alle Mitglieder müssen anwesend sein. Es darf nicht als Solo- Duo oder Trio angetreten werden. Ihr braucht also 4 Team-Mitglieder
Aktiviert vor dem Turnier-Start unbedingt die 2-Faktor-Authentifizierung
Was gibt es als Belohnung?
Was gibt es kostenlos? Wie schon erwähnt, gibt es das Set von GrefG zu gewinnen. Dazu gehören ein Outfit, Cosmetics und ein Emote. Spieler, die sich dieses im Turnier sichern, erhalten es nicht nur kostenlos, sondern auch vor allen anderen Spielern. Im Set enthalten sind:
Outfit „TheGrefg“
Spitzhacke „Controller-Stab“
Rücken-Accessoire „Kugeln der Macht“
Emote „Controller-Crew“
Nur die 800 besten 4er-Teams erhalten das Skin-Set kostenlos und vor allen anderen. Für das Solo-Turnier erhalten nur die besten 3.200 Spieler das ganze Set geschenkt.
Kann man den Skin auch außerhalb des Turniers bekommen? Falls ihr es nicht schafft, euch hoch genug in den Turnieren zu platzieren, habt ihr trotzdem eine Chance auf den GrefG-Skin. Der Belohnungs-Skin erscheint dann nämlich am 17. Januar im Item-Shop und wird dann für alle Spieler verfügbar. Doch die müssen dann dafür bezahlen, wenn sie ihn wollen.
Wenn euch der Skin gar nicht interessiert, habt ihr immer noch die Möglichkeit die Outfits aus dem Battle-Pass der Season 5 freizuschalten. Bei insgesamt 7 Skins, wird vermutlich einer dabei sein, der eher eurem Geschmack entspricht.
Das TOTW 16 ist ab sofort in FIFA 21 verfügbar. Welche Spieler haben es diesmal ins Team der Woche geschafft?
Wann kommt das TOTW 16? Das neue Team of the Week ist seit dem 13. Januar um 19:00 Uhr live. Es bleibt dort eine Woche lang und ist ab sofort in Packs zu ziehen.
Es bringt die typischen, schwarzen Inform-Karten der Fußballspieler, die in der vergangenen Woche die besten Leistungen gebracht haben. Sie haben verbesserte Werte und sind auch auf dem Transfermarkt mehr wert.
Wie komme ich an das TOTW? Um die Karten zu bekommen, könnt ihr euer Glück mit Packs versuchen. Allerdings sind die Chancen auf TOTW-Spieler niedrig. Auch auf dem Transfermarkt sind sie zu bekommen, können dort aber eine Stange Münzen kosten. Außerdem könnt ihr sie als Player-Pick in den Weekend-League-Belohnungen bekommen.
Das komplette TOTW 16 ist jetzt live
Das gesamte TOTW 16 in der Übersicht
Die TOTW 16 Startelf:
TW: Navas (89)
IV: Hinteregger (85)
LV: Gaya (85)
RV: Danilo (82)
ZM: Parejo (87)
RM: Hakimi (86)
ZOM: Reus (86)
ZM: Belhanda (82)
LF: Griezmann (89)
MS: Depay (87)
ST: Volland (86)
Die TOTW 16 Bank:
TW: Audero (81)
IV: Thomas (81)
LM: Harit (81)
ST: Zahavi (84)
ST: En-Nesyri (82)
LF: Hofmann (81)
ST: Taremi (81)
TW: Hiller (76)
LV: Thompson (71)
RM: Larin (79)
LF: Kent (79)
ST: Onuachu (79)
Die 3 besten Spieler im TOTW 16
Die Top 3 im TOTW 16
Das sind die Top-Spieler: Geht man nach den Gesamtwerten des neuen TOTW 16, sind dies die 3 besten Spieler im Team der Woche.
Antoine Griezmann verbuchte beim letzten Sieg des FC Barcelona genau wie Lionel Messi einen Doppelpack und sicherte sich so eine TOTW-Karte. Sie kommt mit einem 89er-Gesamtwert daher und glänzt vor allem beim Dribbling.
Keylor Navas hütet das Tor von Paris Saint-Germain und hat sich ein Upgrade auf 89 gesichert. Er hat durch die Bank gute Werte und ist eine sichere Option im Kasten.
Depay hat eine 87er-Karte als Mittelstürmer erhalten. Der niederländische Angreifer hat ebenfalls gute Werte in allen Offensivbereichen und ist vielseitig einsetzbar. Gerade für Spieler, die sich nach der Robben-SBC auf holländische Spieler konzentrieren, könnten hier Interesse haben.
Dazu kommen weitere spannende Karten wie beispielsweise Hakimi, dessen OTW-Karte ebenfalls ein Upgrade bekommt. Und auch aus der Bundesliga sind ein paar Vertreter dabei.
Die Bundesliga im TOTW 16
Diese 4 Bundesligisten sind dabei
Dieses Mal haben es vier Bundesligisten ins Team der Woche geschafft. Die stellen wir euch hier vor.
Marco Reus hat mit seiner 86er-Karte ein kleines Upgrade bekommen. Der ZOM ist ein idealer Vorlagengeber, allerdings gibt es mit der Rulebreaker-Version bereits eine gute Reus-Spezialkarte.
Drei Tore vorbereitet, eins selber gemacht: Am ersten Schalker Sieg in der Bundesliga seit Ewigkeiten hatte Amine Harit einen großen Anteil und bekommt eine Inform-Karte mit Gesamtwert 81.
Zwei Tore gegen den FC Bayern München reichen, um Jonas Hofmann ins neue TOTW zu befördern. Der Gladbacher Offensivspieler bekommt ein Upgrade auf 81.
Neben den Bundesligisten findet ihr außerdem 1860-Keeper Hiller aus der 3. Liga.
Call of Duty: Black Ops Cold War bestätigte auf reddit, dass Ranglisten-Spiele weiter geplant sind. Die Nachricht verbreitete sich schnell und Spieler fordern direkt: „Entfernt SBMM und bringt dann Ranked – Beides brauchen wir nicht“.
Update 14. Januar: Mit dem Mid-Season-Update der Season 1 veröffentlichen die Entwickler eine Roadmap mit Inhalten, die noch im Laufe der aktuellen Seaosn kommen sollen. “League Play” steht mit auf der Liste und dürfte dementsprechend spätestens im Februar zu Cold War kommen.
Worum geht’s? In der Community von Call of Duty ist das Skill-basierte Match-Making (SBMM) eines der großen kontroversen Themen. Viele Spieler fühlen sich durch dieses System benachteiligt und wünschen sich eher ein Match-Making, das mehr auf der Verbindung der Spieler basiert und weniger die Fähigkeiten der Soldaten in den Vordergrund stellt.
Dazu kommt, dass das Thema von den Entwicklern kaum bis überhaupt nicht bedient wird. Auf die Unmengen an Beschwerden und Anfragen aus der Community gab es bisher keine Rückmeldung von den CoD-Machern. So wurde das SBMM-Thema zu einem der größten Aufreger in Modern Warfare, Warzone und auch in Black Ops Cold War (Die Kollegen der GameStar berichteten).
Nun kündigte der Community-Manager Josh “FoxhoundFPS” Torres auf reddit an, dass die Macher von Cold War weiter an einem Ranglisten-System arbeiten, das wohl noch im aktuellen CoD erscheinen soll. Die Reaktionen auf Twitter dazu sind ziemlich eindeutig – wenn “Ranked Play” kommt, soll SBMM für die anderen Playlisten eingeschränkt werden oder gleich ganz verschwinden.
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Ja, Ranked-Play wird ein Thema sein. Ich habe derzeit jedoch keinen Zeitplan, den ich mit euch teilen kann.
CoD-Community-Manager Josh Torres auf reddit auf die Frage, ob Ranked Play weiter ein Thema ist.
Was sind Ranglisten-Spiele? Anders als bei den normalen Playlisten bekommt ihr bei dieser Art von Matches einen “Rang” (englisch Rank). Startet ihr ein Match, bekommt ihr dann nur Gegner, die sich auf einem ähnlichen Rang-Niveau befinden wie ihr selbst.
Diese Ranked-Modi sind so gesehen der Inbegriff des SBMM. Spielt ihr gut, steigt ihr im Rang auf und bekommt entsprechend bessere Gegner und Mitspieler in eure Matches. Am Ende einer Season oder bestimmten Zeitperiode steht dann euer Rang, der euch womöglich Belohnungen ausschüttet.
So etwas gab es früher schon in Call of Duty, ist aber nicht unbedingt die Regel. Ranked-Modi sind besonders für erfahrenere Spieler interessant, die eine Herausforderung suchen.
Wieso fordern Spieler also, SBMM zu entfernen? Mit der Einführung eines Ranked-Modus, der ganz klar mit einem Skill-basierten Spielersuche-Ansatz die Matches zusammenstellt, empfinden es viele Kommentatoren als nutzlos, wenn andere Modi ebenfalls eure Fähigkeiten als Match-Making-Variable einbeziehen.
Schon vor der Ankündigung forderten viele CoD-Spieler, das SBMM ganz aus den normalen Modi zu streichen oder wenigstens abzuschwächen. So einige berichten von Erfahrungen, bei denen sie eine oder zwei spaßige Runden spielen und dann plötzlich in Lobbys landen, die deutlich schwerer sind.
Den Forderungen nach soll CoD hier entweder ganz auf dieses System in normalen Modi verzichten, oder eine bessere Lösung bringen als die aktuelle.
Ob Cold War, CoD MW oder Warzone – SBMM ist für viele Spieler ein Aufreger.
Wie sehen die Reaktionen zur Ankündigung aus? Entsprechend fallen auch die Reaktionen aus. Unter dem Tweet der CoD-Newsseite “CharlieIntel” auf Twitter lautet der Kommentar mit den meisten Likes: “Entfernt erst SBMM, danach fügt Ranked hinzu. Beides brauchen wir nicht”. Tatsächlich gehen eine Menge der Kommentare zu der News in diese Richtung:
@A_nthonyyy43 auf Twitter: “Hä? Spielen wir nicht bereits Ranked in mindestens jedem zweiten Match? Wenn sie SBMM nicht aus den Casual-Matches rausnehmen, gibt es keinen Grund, das jetzt zu bringen.”
Doch nicht nur das stört viele Kommentatoren. Auch der Zeitpunkt ist für viele nicht nachvollziehbar:
@GotherSZN auf Twitter: “Das Spiel hat einen Lebens-Zyklus von einem Jahr und ist bereits 3 Monate auf dem Markt. Wie können sie jetzt noch keinen Zeitplan haben?”
@Gunslata auf Twitter: “Es ist uns egal, wenn Ranked nach einem halben Jahr kommt. Warum kann das nicht zum Launch bereit sein?”
Obwohl es vereinzelt auch positive Kommentare zu den neuerlichen Infos zu Ranglisten-Spielen gibt, nehmen viele Spieler die News mit einem negativen Beigeschmack auf. Für so einige ist das Match-Making-Thema der große Aufreger bei den aktuellen CoD-Titeln und ein Modus, der auf dem SBMM basiert, steht nur bei wenigen oben auf dem Wunschzettel.
Wie steht ihr zu Ranglisten-Spielen? Wünscht ihr euch sowas überhaupt wieder für CoD? Denkt ihr, dass das SBMM-Thema dadurch ein wenig an Fahrt verliert?
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Odyssey ist die große, neue Erweiterung, die Elite Dangerous in diesem Jahr um wichtige Gameplay-Elemente ergänzen soll. Doch das Addon wird noch etwas länger auf sich warten lassen.
Wann erscheint Odyssey? Als die Odyssey-Erweiterung im vergangenen Dezember einen Gameplay-Trailer spendiert bekam, stand noch ein Release “Anfang 2021” im Raum, der nun aber keinen Bestand mehr hat. Wie die Entwickler mittels eines Blogbeitrags auf der Homepage von Elite Dangerous bekannt gaben, müssen die Inhalte aufgrund der Corona-Pandemie verschoben werden. Der Zeitplan sieht nun folgendermaßen aus:
Die Alpha für den PC soll “Early Spring”, also Anfang Frühjahr 2021 kommen, um “den Fuß auf den Boden zu bekommen”, so die Entwickler. Dies sei etwas später, als ursprünglich geplant.
Der komplette PC Release kommt dann im “Late Spring” 2021, wobei ein genaues Datum nicht angegeben wird.
Der Konsolen-Release erfolgt dann im Herbst 2021. Hier liegt die größte Verschiebung im neuen Zeitplan.
Unsere PC-Pläne sind nur in geringem Maße betroffen, aber unsere Pläne für die Konsolen-Version werden leider eine größere Entwicklungsverschiebung erfahren. Bitte wisst, dass diese schwierigen Entscheidungen mit dem Fokus getroffen wurden, Odyssey so unglaublich wie möglich für alle unsere Commander zu machen, unabhängig von ihrer Plattform, während wir gleichzeitig realistische Projektfristen für unsere Teams während dieser schwierigen globalen Situation respektieren.
In dem Statement betonen die Entwickler, sich für die Verschiebung zu entschuldigen: “Wir verstehen, dass diese zusätzliche Verzögerung für viele frustrierend sein wird. Wir möchten uns noch einmal von ganzem Herzen bei unserer Community entschuldigen, insbesondere bei unseren Konsolen-Commandern.” Man wolle aber sicherstellen, dass die Konsolen-Versionen den höchsten Standards gerecht werden und habe sich deshalb um die Erweiterung der Roadmap entschieden.
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Zum einen kommen “Space Legs” ins Spiel, was schlicht bedeutet, dass die Spieler ihre Raumschiffe und Fahrzeuge verlassen können, um zu Fuß durch die Welt von Elite Dangerous zu ziehen. So lassen sich Planeten, Gebäude oder Stationen auf den eigenen zwei Beinen erkunden.
Außerdem kommen mit den Space Legs auch Shooter-Elemente ins Spiel. Man wird seinen Charakter mit Feuerwaffen ausrüsten und Gefechte führen können.
Zu seinem 10-jährigen Jubiläum hat das Superhelden-MMO DC Universe Online angekündigt, einen nativen Launcher für die neue PlayStation 5 zu bringen. Die Version soll noch 2021 erscheinen und etliche Verbesserungen mit sich bringen.
Was ist DC Universe Online? Das Action-MMO spielt im DC-Universum, das vor allem für Helden wie Batman, Wonder Woman und Superman bekannt sein dürfte. Es erschien 2011 und feierte am 11. Januar 2021 seinen zehnten Geburtstag.
Ihr erstellt euch in DC Universe Online euren eigenen Helden oder Schurken mit seinen eigenen Kräften. Dabei besucht ihr bekannte Orte wie Metropolis oder Gotham City, in denen ihr euch frei bewegen könnt.
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DC Universe Online ist kostenlos und erschien bisher für PS3, PS4, Xbox One und PC. Die Next-Gen-Konsolen PS5 und Xbox Series X|S funktionieren dank Abwärtskompatibilität ebenfalls. Nun kommt jedoch eine offizielle Version für die PlayStation 5.
Neue PS5-Version mit besserer Grafik
Das wird verbessert: Im Blogpost zum Geburtstag von DC Universe Online heißt es, dass die PS5-Version des Spiels grafisch und von der Bedienung her verbessert werden soll (via DC Universe Online).
Später in diesem Jahr [2021] starten wir unseren nativen Client für die PlayStation 5 mit einer Reihe an Änderungen, die sich darauf fokussieren, DCUO so gut aussehend und bedienbar wie möglich auf der neuen Plattform zu machen. Zusätzlich schauen wir nach grafischen Verbesserungen, um mit der modernen Hardware schrittzuhalten.
Mitte des Jahres wolle das Team außerdem einen Fokus darauf legen, das Spiel für neue und wiederkehrende Spieler zu verbessern. Der Content, der über die letzten 10 Jahre ins Spiel kam, soll zugänglicher werden.
Lohnt sich DCUO 2021? In einem Bericht vom Dezember 2020 gaben die Entwickler Daybreak Games überraschend die Spielerzahlen ihrer Spiele bekannt, darunter auch DC Universe Online. Das Superhelden-MMO soll dementsprechend noch immer 40.000 aktive Spieler haben und über 400.000 Spieler, die mindestens einmal monatlich einloggen.
Daybreak Games selbst wurde Ende 2020 verkauft und gehört nun der Firma Enad Global 7 aus Schweden. Die trat bereits als Publisher für Spiele wie Overcooked 2 oder Sniper Elite 3 auf und war an Marketing-Kampagnen von Destiny 2, Call of Duty und Assassin’s Creed Valhalla beteiligt. DC Universe Online geht unter EG7 offenbar ebenfalls stark weiter.
Der Community Day im Januar 2021 dreht sich bei Pokémon GO um Machollo. Für einige Trainer könnte das langweilig klingen, doch MeinMMO-Redakteur Noah Struthoff meint: Der lohnt sich richtig!
Das ist der Community Day: Am 16. Januar, also an diesem Samstag, findet der Community Day mit Machollo statt. Es gibt zusätzlich dreifachen Sternenstaub und ihr könnt wieder 6 Stunden die Boni ausnutzen.
In meinen Augen ist der Community Day dadurch endlich mal wieder nützlich. Für mich ist es sogar der beste Community Day seit vielen Monaten.
Community Day mit Machollo wird genial
Warum gilt das Event als langweilig? Rund um die Bekanntgabe von Machollo gab es viel Kritik. Trainer meckerten, weil Machollo bereits als Shiny im Spiel ist und durch dieses Event nur entwertet wird – danach wird jeder das Shiny haben, was bisher selten war.
Außerdem möchten viele zum Community Day doch eigentlich ein neues Shiny fangen. So war es zumindest in den ersten Jahren immer der Fall gewesen. 2020 gab es dann aber einige Community Days, zu denen es kein neues Shiny gab. 2021 macht dort offenbar weiter – ganz zum Leidwesen vieler Trainer.
Shiny Machollo ist schon seit einer langen Zeit verfügbar.
Warum sehe ich das anders? Ich möchte festhalten, dass ich die Kritik vollkommen verstehen kann und ich mich auch ärgere, dass meine Shiny Machollo, die ich in vergangenen Events stundenlang gejagt habe, plötzlich an Wert verlieren. Jeder Trainer, der am Samstag fleißig spielt, wird auch mit ziemlicher Sicherheit ein Shiny fangen.
Dennoch freue ich mich auf den Community Day und dieses Gefühl hatte ich quasi im Ganzen Jahr 2020 nicht. Da waren die Community Days für mich eine Enttäuschung.
Der Hauptgrund dafür sind die XL-Bonbons, die man seit Dezember 2020 für Pokémon verdienen kann. Machomei, die Entwicklung von Machollo, gehört zu den besten Kampf-Angreifern im Spiel und bisher habe ich nur eine Hand voll von XL-Bonbons für das Pokémon. Ich erhoffe mir am Community Day, dass ich genügend XL-Bonbons bekomme, um 2 Machomei auf Level 50 zu pushen.
Dazu kommt, dass es noch dreifachen Sternenstaub für das Fangen von Pokémon gibt. Ich verdiene also auch gleich den Sternenstaub, den ich dann in die Machomei stecken möchte.
Für mich sind die Shinys also zweitrangig, wenn nicht sogar ganz unwichtig. Vielleicht finde ich ein Shiny mit guten IV und wenn nicht, dann ist es auch nicht schlimm.
Ich hoffe am Community Day auf viele XL-Bonbons
Damit habe ich mich abgefunden: Seit 2020 geht Niantic bei den Community Days einem Trend nach, der zwar bedauerlich, aber auch verständlich ist.
Während wir 2018 und 2019 noch jeweils entweder einen Starter oder ein seltenes Pokémon als Community-Day-Pokémon bekommen haben, gibt es 2020 kaum noch solche Überraschungen. Stattdessen gibt es Pokémon wie Hornliu oder Samurzel, die zwar neu als Shiny eingeführt wurden, aber nicht wirklich nützlich sind. Alternativ gibt es mit Community Days über Karpador oder Nebulak ein Shiny, was bereits im Vorfeld im Spiel war.
Die Intension dahinter ist klar: Man möchte etwas Luft rausnehmen. Würde man weiterhin zwischen Starter und starkem Pokémon wechseln, dann würde es vermutlich schnell keine Community Days mehr geben, denn die Auswahlmöglichkeiten wären dann erschöpft.
Ich hab mich also damit abgefunden, dass Community Days nicht mehr so spannend sind, wie in 2018 oder 2019. Im Gegenzug freue ich mich jetzt, dass ich XL-Bonbons sammeln kann und damit ein ganz anderes Ziel am Community Day verfolge als noch in den Monaten zuvor.
Das müsst ihr bedenken: XL-Bonbons gibt es nur, wenn ihr bereits auf Level 40 seid. Mit diesen Bonbons könnt ihr dann Monster ab Level 40 weiter leveln. Andere Bonbons reichen dafür nicht mehr aus.
Wer unter Level 40 ist, muss sich aber nicht ärgern. Ihr könnt die normalen Bonbons sammeln, damit die Machomei erstmal auf Level 40 ziehen und danach XL-Bonbons farmen. Wenn ihr bereits genügend Machomei auf einem hohen Level habt, dann spart die Bonbons und tauscht sie ab Level 40 gegen XL-Bonbons ein. Für 100 normale Bonbons gibt es dann einen XL-Bonbon.
Rund um den Community Day läuft auch noch das Sinnoh-Event in Pokémon GO. Wir geben euch dazu hier die Infos:
In Fortnite gibt es die neue Lever-Action-Shotgun. Die neue Pump kommt bei den Spielern schon gut an. Zwar ist die Shotgun nicht gnadenlos overpowered, überzeugt aber mit Optik und Sound.
Was ist das für eine Waffe? Heute, am 13. Januar 2021, erschien das Update 15.20 in Fortnite: Battle Royale. Dieser Patch brachte gleich zwei neue Waffen ins Spiel, mit denen ihr euch jetzt auf der Insel austoben könnt:
Das ist die Lever-Action-Shotgun – die neue Schrotflinte
dazu die Doppel-Pistole Hop-Rock-Dualies.
Besonders die Shotgun wird gerade in der Community heiß diskutiert. Und das ausnahmsweise nicht, weil sie übermäßig stark ist. Sondern wegen ihrer Handhabung, der Animation und dem Sound.
Wie stark ist die neue Pump?
Wo findet man sie? Ihr findet die neue Shotgun quasi überall in Fortnite. Sie kann auf der Erde liegen, in Kisten oder Versorgungskisten auftauchen.
Dabei taucht sie in den Seltenheitsgraden von häufig bis legendär auf.
Wie stark ist sie? Die schwächste Version der Lever Action Shotgun fügt pro Pellet 10,4 Schaden zu und benötigt 6,6 Sekunden zum Nachladen.
Die legendäre Ausführung hingegen verursacht pro Pellet 12,7 Schaden und lädt in nur 5,4 Sekunden nach.
Die genauen Werte der Waffe könnt ihr diesem Tweet von iFireMonkey entnehmen:
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So kommt die Lever Action Shotgun bei den Spielern an
Das sagen Spieler: Auf reddit zeigt Nutzer Necropolix2 einen Clip mit der neuen Flinte. Er erklärt “Die Animation und die Soundeffekte der Lever Action Shotgun sind so befriedigend.”
Im Clip seht und hört ihr den Spieler mit der Wumme schießen und sie nachladen:
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In den Kommentaren stimmen Spieler der Aussage zu.
“Die Animation sieht unglaublich aus”
“Mir gefällt, wie man sie flipt”
Viele erwähnen aber auch, dass sie die Optik und Handhabung stark an die Terminator-Filme erinnert. Und, dass Epic Games damit wohl ganz klar einen der nächsten Inhalte anteasern will.
Wie gefällt euch die neue Lever Action Shotgun? Nutzt ihr sie in euren Matches gern oder hättet ihr euch eine stärkere Wumme gewünscht? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Die Streaming-Plattform Twitch hat den Streamer DrWitnesser gebannt: Der taucht öfter in Fortnite auf und versucht die meist jungen Spieler zu einem gottgefälligen Lebenswandel zu bekehren. Dabei geht der Prediger rustikal zu Werk. Er sagt, wenn die Kinder nicht von ihrem sündigen Leben ablassen, kämen sie direkt in die Hölle.
Das ist DrWitnesser: Der Streamer ist vor allem in Fortnite unterwegs und hat es im Laufe von einem Jahr auf gut 140.000 Follower gebracht. DrWitnesser nutzt Fortnite, um dort zu jungen Spielern zu sprechen und die von seinen Ansichten zu bekehren.
Für Aufmerksamkeit sorgte der Streamer im Juli 2020, da erklärte er einem muslimischen Jungen, er komme in die Hölle, wenn er jetzt sterben würde. Er fragte den Jungen auch, wie er die hunderten von Prophezeiungen leugnen könne, die durch Jesus in Erfüllung gegangen sind.
Das ist der Bann jetzt: Twitch hat DrWitnesser jetzt permanent von der Streaming-Plattform gebannt. Als Grund gibt man an, der Streamer trete hasserfüllt gegenüber einer Person oder einer Gruppe von Personen auf.
Streamer wirft Twitch vor, scheinheilig und intolerant zu sein
So reagiert DrWittnesser: Der sagt, mit diesem Bann habe Twitch einmal mehr unter Beweis gestellt, dass sie keine Toleranz für Christen haben, die das predigen, was in der Bibel steht. Twitch sei eine voreingenommene, scheinheilige Organisation, die jedem ihre eigene Agenda reindrücken wolle. DrWitnesser sei froh, dass er jetzt gehen kann.
Er habe sich dazu entschlossen auf YouTube weiterzumachen, das sei eh die größere Plattform.
Das ist die Diskussion: Der Bann von DrWitnesser wird angeregt diskutiert. Der Streamer wird immer wieder darauf angesprochen, dass er jungen Fortnite-Spielern die Hölle androht. Doch DrWittnesser sieht darin kein Problem: Einem muslimischen Jungen zu sagen, dass er in die Hölle fährt, sei so, wie einem Krebskranken zu sagen, dass er an Krebs sterben werde.
Wenn Eltern ihren Kindern erlauben würden, ein Spiel wie Fortnite zu spielen und dort andere Leute zu erschießen und über Voice-Chat mit anderen Menschen zu sprechen, dann wären sie auch alt genug über Sünden zu hören, die Konsequenzen der Sünden und die Erlösung durch Jesus Christus.
Gegen Aufforderungen, sich doch milder zu zeigen, ist DrWittnesser gefeit. Für ihn hieße ein anderes Auftreten nur, das Wort Gottes zu verwässern. Das will er auf keinen Fall.
Seinen Bann hält er ohnehin für eine politische Entscheidung von Twitch. Für ihn ist Twitch Sodom und Gomorrah. Dort könne man ja angeblich alles sagen, aber nicht, dass Homosexualität und Transsexualität eine Sünde seien.
Es scheint nahezuliegen, warum Twitch sich dazu entschlossen hat, den selbst ernannten „Esports Missionar“ von der Plattform zu verbannen.
Eine hoffnungsvolle Karriere in Fortnite hatte der damals erst 9-jährige Brasilianer “Zenon” vor sich. Der machte als starker E-Sportler von sich reden. Bis dann rauskam, wie alt er war und, dass die Fortnite-Entwickler einen so jungen Spieler gar nicht in ihrem Game haben wollten:
Nach einer Pause von über 9 Jahren war MeinMMO-Redakteur Patrick Freese nun das erste Mal wieder in einem Raid. Wie ihm der Raid in Schloss Nathria bei World of Warcraft gefiel und was ihn am Raiden nervt, erfahrt ihr hier.
Ich weiß es noch genau, wie es sich anfühlte, auf dem Rücken von Todesschwinge zu tanzen. Genauso weiß ich noch, wie wir als Gilde den Raid rund im Todesschwinge das erste Mal erfolgreich abschlossen. Ein Highlight, auf das wir wochenlang hinarbeiteten. Das ist allerdings schon 9 Jahre her. Im Januar 2012 erhielt ich den Erfolg in WoW für diesen Raid.
Danach legte ich eine Pause ein. WoW wurde deutlich unwichtiger für mich, ich schaute nur noch zwischendurch rein, levelte Twinks, spielte im Auktionshaus herum. Alles, was man mal so “zwischendurch” machen kann.
Nun hat mich das neuste Addon von World of Warcraft, Shadowlands, am Haken. Gemeinsam mit meiner alten Gilde und engen Freunden renne ich durch Instanzen und seit neustem auch Raids.
Zwar war mein erster Raid nach 9 Jahren schön und nostalgisch. Doch ich hab auch gemerkt, was mich schon damals daran nervte und auch heute noch stört.
Darfs noch ein Hauch Nostalgie sein?
Es geht wieder los: Man, war ich aufgeregt, als mein Raid-Leiter mich letzte Woche in den Schlachtzug einlud. Das war eher ein spontaner Einfall. Einen Heiler konnten sie gut gebrauchen und ich hatte an dem Abend nichts Besseres vor. Also sagte ich zu. So viele Jahre ist es her, dass ich eine Einladung zu einem Raid erhielt. Es sollte also wieder losgehen. Boss-Taktiken verstehen, diese auch noch umsetzen und nebenbei drauf achten, dass keiner stirbt. Na gut, bei den unsympathischen Mitspielern ist das was anderes.
Mir schoss direkt eine Frage durch den Kopf:
Junge, du bist keine 20 mehr – Wie willst DU bitteschön Void-Zones ausweichen? Mit welchen Reflexen?
Doch dann fiel mir ein, dass ich mit vertrauten Leuten aus meiner Gilde zusammen spiele, die ja auch alle gealtert sind. Dazu eine Handvoll Randoms.
Ich malte mir meine Chancen, noch genügend Reflexe zu haben, als “mittel bis gut” aus. Schließlich treten wir im Raid gegen NPCs an und nicht gegen 14-Jährige in Counter-Strike. Und zur Not würde die alte “Oah, ich hab gerade tierische Lags. Ihr auch?”-Ausrede bestimmt noch ziehen.
So lief der Raid: Nach circa 2,5 Stunden waren wir durch und haben alle verfügbaren Bosse in Schloss Nathria besiegt. Der Großteil der Gruppe war eingespielt, die wussten, was sie tun. Ich hatte damit zu kämpfen, die Bosstaktiken in Kürze zu lernen und gleichzeitig im Healmeter nicht völlig durchzufallen. Das funktionierte mal besser und mal schlechter.
Letztlich holte ich für meine Schamanin 3 epische Gegenstände aus dem Raid, von denen ich immerhin 2 nutzen wollte.
Es fühlte sich schön an, zusammen mit der “alten Truppe” wieder die Bosse anzugehen. Sich gegenseitig im Voice mit Sticheleien “anzufeuern”. Es hatte sich wirklich nicht viel geändert. Selbst die DDs teilten noch fleißig ihre DPS-Meter für den gesamten Gildenchat. Selbstverständlich nur, wenn besagte Spieler mindestens in der Top-2 auftauchen.
Was nervte mich am Raiden?
Neben all den nostalgischen Gefühlen weiß ich auch wieder ziemlich genau, was mich damals nervte und es heute noch tut.
Toxische Stimmung in Raids? No, thx!
Chronisch genervte Tryhards: Ich hab ja echt nichts dagegen, dass Leute genervt sind. Aber kennt ihr das, wenn Mitspieler akustisch “eine Fresse ziehen”? Wenn sie chronisch genervt sind und man einfach an wirklich jedem Wort, das übers Voice kommt, hören muss, dass sie unzufrieden sind?
Boah, pass doch mal auf, wo du hinrennst, Junge
Wie dumm bist du? Wenn der im nächsten Try nicht liegt, bin ich raus
Kann der andere Tank nicht abspotten oder was? Char auf Ebay gekauft?
Offenbar sollten wir uns geehrt fühlen, dass solch elitäre Spieler den Weg in unseren Raid gefunden haben. Aber so eine miese Stimmung macht sich dann schnell im Rest des Raids breit. Und wenn der Mecker-Matthias dann auch noch seine Rolle gut erfüllt, fällt es schwer, ihn aus der Gruppe zu kicken.
Diskutierende Besserwisser: Bei den Bossen in World of Warcraft führen oft mehrere Wege zum Sieg. Wenn ich zu Gast in einer Raidgruppe bin, die sich schon eingespielt hat, halte ich mich mit meinen Vorschlägen zu Taktiken zurück. Selbst, wenn ich das Gefühl habe, helfen zu können. Solange der Raid-Leiter sagt “Wir versuchen das nochmal so”, machen wir das halt. In einer Pause oder einer ruhigen Minute könnte man ja immer noch Fragen, ob Feedback erwünscht ist.
Doch dann gibt es Spieler, die erklären ungefragt, was alles blöd ist und was man anders machen sollte. “Lasst uns jetzt Mal den Boss da drüben Tanken, alle DDs tummeln sich hier und wir ziehen Kampfrausch in Phase 1”.
Wenn man Glück hat, beharrt der Raid-Leiter erstmal auf seiner Position (so lange man nicht etwas Grundlegendes wirklich falsch angeht) und macht klar, dass er die Ansagen macht. Wenn man Pech hat, bricht dann eine Diskussion aus. Und das kann ich einfach nicht ausstehen. Wenn man nach 50 Trys keinen Fortschritt erkennt und stur seine Taktik durchziehen will, okay – dann sollte man mal ne Feedback-Runde einberufen. Aber nach 15 Trys alles in Frage zu stellen? Sorry – Nee.
Wie geht euch das? Was sind Dinge oder Arten von Spielern, die euch am meisten in Raids nerven? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und diskutiert mit anderen MMO-Spielern darüber.
Würdet ihr ein MMORPG ohne Quests spielen? Wir haben euch diese Frage gestellt. Hier sind eure Antworten.
Darum ging’s: Quest haben in MMORPGs eine lange Geschichte und sind praktisch seit der Entstehung des Genres dabei.
Aber sind sie in MMORPGs ein Muss? Wir haben euch gefragt, ob ihr ein MMORPG völlig ohne Quests spielen würdet und ihr habt uns geantwortet.
Das sind die Ergebnisse: Die Umfrage endete am 13. Januar. Jeder MeinMMO-Leser konnte bei der Umfrage genau eine Stimme abgeben. Insgesamt haben daran 1.473 User teilgenommen.
Die Stimmenverteilung sieht folgendermaßen aus:
Ich würde es ausprobieren: 49,22 %
Ja, definitiv: 22,4 %
Nein, auf keinen Fall: 21,32 %
Weiß ich nicht: 7,06 %
Mit 49,22 % steht fast die Hälfte von euch einem MMORPG ohne Quests offen gegenüber. Ihr betrachtet Quests nicht als zwingend notwendig, sondern würdet euch auch auf ein MMO-Game einlassen, dass keine solchen Aufgaben enthält. 22,4 % sagen zu einem MMORPG ohne Quests sogar ganz klar “Ja, definitiv”.
Auf der anderen Seite sind 21,32 % von euch aber strikt dagegen, dass ein MMORPG die Quests weglässt. Sie gehören für diesen Teil der Befragten fest zu dem Genre und auch dem Rollenspiel dazu.
7,06 % der MeinMMO-Leser sind unentschlossen.
Quests sind nicht zwingend notwendig
Das sind eure Gründe: In den Kommentaren unter dem Artikel haben einige von euch darüber gesprochen, warum sie ein MMORPG ohne Quests zumindest mal ausprobieren würden.
In erster Linie habt ihr Beispiele von MMORPGs oder MMOs gebracht, die ihren Spielern bereits nur sehr wenige Quests anbieten. Genannt wurden Spiele wie Lineage 2, Conan Exiles, FlyFF oder das klassische Ragnarök Online.
Könnte ich mir sehr gut vorstellen, da ich gerne Conan Exiles spiele.
Möglich wäre halt ein Sandkasten, wo man sich mit anderen Spielern zusammen schließen muss, um Städte zu bauen, für Handel und Diplomatie. Würde auch ein ähnliches System wie das mit den Thralls gut finden, um eventuell bessere Rezepte zu lernen oder Ähnliches, was aber auch über andere Quellen (Spionage, Allianzen usw.) zu erreichen ist.
MeinMMO-Leser Marc
Das MMORPG müsste den Spielern in dem Fall anstelle der Quests andere Systeme bieten, mit denen sie sich beschäftigen könnten. Dazu gehören zum Beispiel eine spaßige Loot-Spirale oder ein Ressourcen- und Crafting-System mit einem Markt, in dem sich die Spieler austoben können.
Die Spieler würden sich in dem Fall selbst die Beschäftigung suchen, die ihnen am meisten zusagt und sich nicht auf die Quests verlassen, die von dem Spiel vorgegeben sind. Wie in Sandbox-Games nur eben als MMORPGs verpackt.
Conan Exiles ist doch so ein „MMO“ das nahezu ohne Quests auskommt. Man setzt sich selbst Ziele, sandboxt, macht Roleplay, Bauen, Craften, Tiere fangen, züchten, etc. Die Hintergrundgeschichte ist doch nur über Zettelchen und Environmental Storytelling vorhanden.
MeinMMO-Leser diesel
In Survival-Games wie Conan Exiles gibt es fast keine Quests
Die freie Wahl der Beschäftigungen würde sich beim MMORPG ohne Quests entsprechend dann auch auf das Rollenspiel ausweiten. In den Kommentaren wurden auch das Argument gebracht, dass die Spieler in dem Fall selbst kreativ werden und im Rollenspiel eigene Stories schreiben können.
Sie sind dann nur geringfügig von den Vorgaben des MMORPGs eingeschränkt, stattdessen können kreativ werden und ihre Storys so gestalten, wie es ihnen gefällt.
Warum „muss“ den eine Story erzählt werden? Warum kann man nicht einfach in einer Welt spawnen und seine eigene Story machen? Ich jedenfalls brauch keine Story-Kampagne, um später Raiden zu gehen, Arena zu spielen oder Dungeons zu laufen […]
MeinMMO-Leser chack
Das Interesse an einem MMORPG ohne Quests wurde aber auch vorsichtig geäußert und unter Vorbehalt, dass das Spiel auch ohne Quests genug zu bieten hat. Das Gameplay muss stimmig sein und darauf ausgelegt, dass solche vorgegebenen Aufgaben nicht zwingend notwendig sind, um voranzukommen und Spaß zu haben.
Das sagen die Gegenstimmen: Auf der anderen Seite gab es aber auch eine Reihe von Lesern in den Kommentaren, für die MMORPGs ohne Quests undenkbar sind. Sie gehören zu dem Genre dazu und ohne sie fehlt diesem Teil der Befragten auch der RPG-Aspekt.
Ich glaube nicht, dass man ein Spiel ohne Quests noch als RPG bezeichnen kann. Quests dienen ja nicht nur als Beschäftigungstherapie, sondern sie bringen die Story voran, führen den Spieler durch die Welt und bringen einen auch hin und wieder dazu Dinge zu tun, die man eigentlich gar nicht spielen will (zum Beispiel PvP Inhalte). […]
MeinMMO-Leser Zord
Die Quests liefern neben den EXP und Belohnungen auch Hintergrundgeschichte zu den Welten und NPCs der MMORPGs, was den Spielern wiederum eine Basis für ihr Rollenspiel gibt.
Das eine Problem, über das sich viele von euch einig waren, ist die Verpackung der Quests. Diverse Kommentare sprachen sich zwar generell für Quests aus, kritisierten allerdings die üblichen langweiligen Quest-Designs á la “Bring mir 10 Zentauren-Schwänze”.
MeinMMO-Leser Zord meint in seinem Kommentar weiterhin:
[…] Klar nerven mich auch viele Quests in den aktuellen Spielen, aber dabei vor allem die Präsentation und weniger das Gameplay. Wenn ich als drachentötender Weltenretter mich von einem faulen Bauern herumkommandieren lassen muss und ihm zehn Wildschweineohren und fünf Wolfsherzen bringe, fühlt sich das einfach belanglos an. […]
Diverse andere Kommentare unter dem Artikel brachten außerdem eigene Wünsche und Ideen für verbesserte Quest-Systeme:
Mehr Komplexität und Abwechslung in Quests
Dynamische Quests, die sich im Laufe der Zeit verändern oder an Spieler anpassen
Rätsel oder Aufgaben mit Timer
Quests, die so designed sind, dass sie zur Erkundung ermutigen
Generell war der Wunsch nach Innovation und Abwechslung bei Quest-Designs in diesen Kommentaren sehr deutlich.
Was meint ihr denn? Findet ihr, dass Quests fest zu MMORPGs dazu gehören, ist das Konzept veraltet oder können die gar komplett abgeschafft werden?