Wo bleibt der PS Plus Reveal für die Spiele im März 2021?

Die Bekanntgabe der PS Plus Spiele für den März 2021 scheint sich zu verspäten. Bisher gibt es noch keine Aussage darüber, welche Spiele im kommenden Monat genutzt werden können.

Update 26. Februar, 14:00 Uhr: Inzwischen wurden die Spiele für den März veröffentlicht. Es sind 4 neue Titel, darunter mit Remnant: From the Ashes ein richtig guter Koop-Shooter.

Wann werden PS Plus Spiele veröffentlicht? Normalerweise zeigt Sony immer bis zum letzten Mittwoch des Monats um 17:30 Uhr, welche Spiele PS-Plus-Abonnenten im kommenden Monat erwarten dürfen. Verzögerungen sind hier eher ungewöhnlich.

Bisher ist allerdings noch keine offizielle Bekanntgabe der neuen Gratis-Games für März 2021 erfolgt. Offizielle Informationen, wann diese kommen und wieso sich die Ankündigung verzögert, gab Sony ebenfalls nicht bekannt.

Welche Spiele bringt PS Plus im März?

Was für Spiele gibt es in der Regel? Normalerweise sind mindestens zwei Spiele für PS4 und inzwischen auch Spiele für die PS5 in den Gratis-Games für PS Plus enthalten. In der Regel lassen sich die PS4-Spiele auch dank Abwärtskompatibilität mit der PS5 spielen.

Im Februar sind es die folgenden Titel:

  • Concrete Genie (PS4, Basis-Spiel) – ein Action-Adventure
  • Control: Ultimate Edition (PS4, inklusive PS5-Version) – ein Third-Person-Shooter
  • Destruction AllStars (Nur PS5, Basis-Spiel) – ein Kampfspiel mit Fahrzeugen

Diese Spiele könnt ihr den gesamten Februar nutzen, solange ihr ein PS Plus Abo am Laufen habt.

Gibt es Spekulationen für die Spiele im März? Bisher ist nur bekannt, dass Destruction AllStars für die PS5 auch im März weiterhin im Angebot bleiben soll.

Welche Spiele für die PS4 dazu kommen, ist noch komplett unklar.

Wann könnten sie bekannt gegeben werden? Im Juni 2020 gab es zuletzt eine Verzögerung bei der Bekanntgabe der Spiele. Die dauerte jedoch nur knapp 24 Stunden.

Am morgigen Donnerstag, den 25. Februar, findet eine State of Play um 23:00 Uhr statt – eine Bekanntgabe rund um diesen Zeitpunkt wäre zumindest denkbar. Sobald Sony die Titel bekannt gibt, werden wir euch auf MeinMMO darüber informieren.

Herunterladen könnt ihr die Spiele dann voraussichtlich am Dienstag, den 2. März 2021, wenn alles nach Plan verläuft.

Die Vorteile von PS Plus in der Übersicht: Neben den monatlichen Gratis-Games erhalten Abonnenten noch folgendes:

  • Zugang zum Online-Multiplayer in vielen Spielen
  • exklusive Rabatte im PlayStation Store
  • exklusive Ingame-Inhalte für zahlreiche Games
  • Die PlayStation Plus Collection für PS5-Besitzer
  • Zugang zu den Free Trials, wo ihr einige vollwertige Titel kostenlos ausprobieren könnt

CoD: Leaker sagt, Zombie-Projekt wird entwickelt – Könnte eigenes Spiel sein

Eines der jüngsten Gerüchte zu Call of Duty besagt, dass ein Standalone-Titel in Entwicklung ist, der sich nur um Zombies dreht. Wir zeigen euch hier die Infos.

Was ist los in Cold War? Call of Duty: Black Ops Cold War startet jetzt seine zweite Season und bringt dabei wichtige Inhalte ins Spiel. Unter anderem kommt der neue Spielmodus “Outbreak” in den Shooter. Das ist ein riesiger Zombie-Modus, den ihr in verschiedenen Varianten spielen könnt.

Während einer Test-Woche könnt ihr jetzt CoD Cold War und den neuen Zombie-Modus testen.

Doch es gibt mehr Infos zum Thema Zombies. Der PvE-Modus ist bei vielen Spielern beliebt. So beliebt, dass man möglicherweise an einem Standalone-Titel schraubt. Doch woher kommen die Infos und was steckt dahinter?

CoD Zombies als Standalone spielen?

Das sagt der Leak: Der Twitter-Nutzer und CoD-Leaker Tom Henderson schreibt in einem Tweet, dass ein weiteres Projekt zu Zombies in Call of Duty entwickelt wird. Das sei gerade am Anfang der Entwicklung. Das Besondere ist, dass dieses Projekt aktuell an keinen Titel gebunden ist. Bisher ist das also kein Modus für ein bereits bestehendes Spiel.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Twitter Inhalt

Dass der Modus an kein Spiel gebunden ist, deutet an, dass es sich dabei um ein Standalone halten könnte. Also ein Call of Duty mit Zombies, das ihr erwerben könnt, ohne ein anderes Spiel dazukaufen zu müssen.

Wann es mehr Informationen dazu gibt, ist noch unklar. Da sich das Projekt angeblich noch in den frühen Phasen der Entwicklung befindet, könnte so ein Standalone-Titel noch weit entfernt sein.

Von wem stammen die Infos? Tom Henderson hat sich in der Community von Call of Duty bereits einen Namen gemacht. Früher bekannt unter dem Namen “LongSensationYT” sagte er schon korrekt voraus, dass Call of Duty: Warzone Free2play wird. Und das sagte er schon im August 2019. Noch bevor Warzone im März 2020 überhaupt veröffentlicht wurde.

Das sagen die Fans zum Leak

Meinungen der Spieler: Auf Twitter ist der Post von Tom Henderson ein diskutiertes Thema. Spieler äußern da ihre Wünsche Meinungen zu einem Standalone-Zombie-Spiel zu Call of Duty.

Nutzer @jellomaster00 zeigt klare Wünsche an die Maps:

  • “Alle World-at-War-Maps inklusive der Remasters
  • Alle Black-Ops-Maps und Remaster
  • Black-Ops-2-Maps und die origins Map auch
  • Maps aus Black Ops 3
  • Black-Ops-4-Maps und die gestrichenen auch
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Twitter Inhalt

Nutzer 7noir_ vermutet, dass der neue Zombie-Modus aus Cold War nur ein “Prototyp” für ein voll ausgereiftes Zombie-Spiel war (via Twitter).

Andere stellen sich vor, dass das neue Call of Duty für 2021 vielleicht einfach nur um Zombies geht. Auch, wenn das wirklich ungewöhnlich wäre. Doch andere Nutzer schreiben, dass sie sich darüber nicht mal beschweren würden (via Twitter).

Wie würde es euch gefallen, ein Zombie-Spiel von CoD als Standalone zu haben? Gefällt euch der Zombie-Modus so gut, dass ihr das kaufen würdet oder spielt ihr das so wenig, dass diese Entscheidung für euch egal wäre?

Tauscht euch doch mit anderen Nutzern hier auf MeinMMO in den Kommentaren aus und erklärt, warum ihr eurer Meinung seid.

Quelle(n):
  1. GameRant

Verrückte Wikinger in Valheim bauen Menschenkatapulte und feuern sich selbst ab

Im Survival-Spiel Valheim gibt es einen neuen Trend unter den Spielern: Raumfahrt. Damit meinen wir nicht die coolen Raumschiffe, die die Spieler bauen, sondern ein „Viking Space Program“. Die Spieler feuern sich mit Katapulten in die Luft und versuchen, so hoch oder weit wie möglich zu kommen.

Was stellen die Verrückten da an? Im subreddit von Valheim und auf YouTube tauchen immer wieder neue Videos von Spielern auf, die sich in die Luft katapultieren. Dabei bauen sie Rampen und lassen sich von einem Freund mit einem gespannten Seil nach vorne katapultieren.

Durch verschiedene Konstrukte erreichen sie entweder besonders große Höhen oder werden weit über die Ozeane geschleudert. In einem der größten Threads benennt der Ersteller sein Projekt scherzhaft „Viking Space Program“:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Reddit Inhalt

Menschenkatapulte in Valheim bauen – So geht’s

Wie funktioniert das? Die Konstruktion ist eigentlich ganz einfach und besteht nur aus drei wichtigen Bauteilen:

  • Dächern als Rampe
  • einer Tür
  • und einer Harpune, die von einem Freund benutzt wird

Der Katapultierte lässt sich mit der Harpune aufspießen und schließt anschließend die Tür vor sich. Dazu muss offenbar PvP aktiviert sein. Der Ziehende entfernt sich so weit es geht von der „Munition“ in Richtung der Rampe und wenn Richtung und Entfernung stimmen, öffnet der aufgespießte Spieler die Tür.

Durch die Spannung der Harpune wird er dann nach vorne gezogen und über die Rampe geschleudert. Die Harpune bekommt ihr übrigens im Ozean, wenn ihr Chitin von Kraken abbaut. Sie gehört nicht zu den besten Waffen in Valheim, aber ist für genau solche Zwecke nützlich. Mit dem richtigen Setup könnt ihr euch auch über weite Strecken werfen lassen:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Reddit Inhalt

Wie zu sehen, gehen einige der Experimente auch mal tödlich aus …

Und warum machen sie das? Weil sie es können. Klingt seltsam, ist aber vermutlich wirklich die plausibelste Erklärung. Valheim bietet viele Möglichkeiten, um sich zu entfalten. Wer bereits alle Bosse des Spiels gejagt und besiegt hat oder sich eher für den Bau-Aspekt interessiert, der kommt schnell auf solche verrückten Ideen. Oder er baut noch abgefahrene Gebäude.

Katapulte und Raumschiffe in Valheim

Passend zu diesem Raumfahrtprogramm haben es sich andere Spieler zur Aufgabe gemacht, Raumschiffe nachzubauen. Ein Spieler mit besonders viel Geschick hat einen Millenniumfalken aus Star Wars nachgebaut, ein anderer hat sich an der „USS Valheim“ versucht, einer Kopie der berühmten Enterprise aus Star Trek:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Reddit Inhalt

Wenn ihr so etwas in der Art nachbauen wollt, müsst ihr besonders auf einen Wert achten: Stabilität. Ohne die brechen eure Häuser ein. In unserem Guide erfahrt ihr, wie ihr bessere und stabilere Häuser baut.

Wenn euch Raumschiffe und Katapulte nicht zusagen, könnt ihr stattdessen auch stilecht Langhäuser, Methallen oder Tavernen nachbauen – eurer Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt. Wenn ihr nach Vorbildern sucht, findet ihr hier 3 coole Basen, die euch als Inspiration in Valheim dienen können.

Dead by Daylight: Großer „Bugfix-Patch“ bringt viele neue Fehler

Das neuste Update für Dead by Daylight hat viele Fehler behoben. Doch dabei haben sich auch eine ganze Reihe von neuen Problemen eingeschlichen.

Dead by Daylight hat einen großen Bugfix-Patch bekommen. Kein Wunder, nachdem das Update 4.5.0 jede Menge berechtigte Kritik aufgrund von Fehlern einstecken musste, wurde ein großer Bugfix-Patch auch notwendig. Doch neben zahlreichen Fehlerbehebungen haben sich einmal mehr auch neue kuriose Fehler in Patch 4.5.2 eingeschlichen, die mal zum Lachen und mal zum Weinen sind. Wir erklären, was jetzt alles funktioniert – und was nicht.

Was wurde behoben? Die Liste der Fehlerbehebungen ist lang und verbessert das Spiel sowohl für Killer als auch für Überlebende. Vor allem das Problem der „absurden Hitboxen“ wurde behoben – denn das war wohl nur ein Anzeigefehler. Zu den Highlights der Bugfixes gehören:

  • Überlebende krabbeln nun nicht mehr schneller als vorgesehen.
  • Killer erscheinen auf dem Bildschirm des Überlebenden nun nicht mehr weiter weg, als sie tatsächlich sind (das war der „Hitbox-Fehler“).
  • Ein Fehler wurde behoben, bei dem es unmöglich war, das anvisierte, interagierbare Objekt zu wechseln (etwa eine Bärenfalle und ein Überlebender, der nah beieinander liegen).
  • Ein Fehler wurde behoben, bei den die Nurse ihre Betäubung nach dem Teleportieren umgehen konnte, indem sie im passenden Augenblick zuschlägt.
  • Überlebende stehen, nachdem sie den Killer betäubt haben, nicht mehr auf der falschen Seite der Palette.
  • Überlebende, die ein Spiel als „Zuschauer“ mitverfolgen wollen, sind nach dem Ende des Spiels nun nicht mehr in dieser Kameraperspektive gefangen.
  • Embleme werden am Ende einer Runde für Überlebende nun korrekt berechnet.

Die komplette Liste mit allen Bugfixes findet ihr im offiziellen DbD-Forum.

Dead by Daylight Ghostface Mori Jane Photobomb title 1140x445
Viele Fehler wurdne behoben – aber nicht alle.

Interface wurde überarbeitet: Was für viele Spieler die beste Meldung sein dürfte, ist eine Änderung am Interface. Die Neuerungen hier waren umstritten und sorgten für viele fiese Kommentare und garstige Memes. Jetzt haben die Entwickler zahlreiche Änderungen rückgängig gemacht und Anpassungen vorgenommen. Das sind:

  • Ziel-Objekte stehen nun unten links und nicht mehr mittig oben, der Text wurde entfernt.
  • Die Helligkeit einiger Objekte und deren Schlagschatten wurde verändert, um einfacher erkennbar zu sein.
  • Die Timer-Anzeige unter den Spielern ist nun größer und leichter zu erkennen.
  • Einige Schriftarten wurden angepasst und vergrößert, um leichter lesbar zu sein.

Damit ähnelt das Interface nun wieder mehr der ursprünglichen Version und wirkt deutlich aufgeräumter. So bleibt mehr freie Bildschirmfläche, um tatsächlich das Spielgeschehen zu sehen und alle Informationen gebündelt in einer Ecke zu haben.

Neue Fehler in Patch 4.5.2

Wie es leider traurige Tradition bei Dead by Daylight ist, brachte der Patch auch ein paar neue Fehler mit sich, die für Frust und Erheiterung sorgen dürften. Im Subreddit stapeln sich die Meldungen über die folgenden Probleme:

  • Wenn ein Überlebender den Killer mit einer Taschenlampe blendet, während der Killer einen Überlebenden trägt, wird manchmal auch der getragene Überlebende geblendet und nicht nur der Killer.
  • Tote Überlebende machen auch weiterhin Geräusche. Sie stöhnen vor Schmerzen und Haken machen weiter Geräusche des Entitus, obwohl der Überlebende lange tot ist.
  • Die Seuche hat beim Kollidieren mit Objekten in vielen Fällen keine Sound-Effekte mehr.
  • Killer berichten, dass sie aus vielen Spielen einfach rausgeworfen werden, ohne das Match selbst verlassen zu haben.
  • Killer stehen nach einer Paletten-Betäubung weiterhin gelegentlich auf der falschen Seite der Palette.

Es sieht ganz so aus, als bräuchte auch der Bugfix-Patch für Dead by Daylight einen weiteren Bugfix-Patch, um wirklich alle Probleme zu heben. Klar lässt sich jedoch sagen: Es ist besser geworden.

Habt ihr in den letzten Tagen Dead by Daylight gespielt? Wie sind eure Erlebnisse mit dem Patch 4.5.2?

Warum man es liebt, Dead by Daylight zu hassen, erklärt Cortyn von MeinMMO hier.

Pokémon GO: Heute Raid-Stunde mit Mewtu und Vögeln – Die besten Konter

In Pokémon GO startet heute, am 24. Februar, die Raid-Stunde mit Mewtu, Lavados, Arktos und Zapdos. Wir zeigen euch die besten Konter gegen alle Monster und verraten, warum ihr dabei sein solltet.

Was ist eine Raid-Stunde? Dieses Event findet jeden Mittwoch in Pokémon GO statt. Für eine Stunde erscheint auf fast jeder Arena ein Level-5-Raid und ihr könnt haufenweise legendäre Pokémon fangen.

In dieser Woche stehen gleich 4 legendäre Pokémon im Fokus. Mewtu, Arktos, Zapdos und Lavados könnt ihr herausfordern und bei allen Monstern auch die schillernde Form ergattern. Die 4 Monster stehen im Fokus, weil aktuell auch das Kanto-Event läuft und dort generell Pokémon der 1. Generation erscheinen.

Legendäre Raid-Stunde – Alle Infos

Wann läuft das Event? Los geht es um 18:00 Uhr Ortszeit. Bereits einige Minuten vorher erscheinen auf den meisten Arenen schwarze Eier, die um Punkt 18:00 Uhr schlüpfen.

Die meisten Raids enden dann um 19:00 Uhr. Einige Nachzügler dann wenige Minuten später.

Nutzt diese Konter: Jedes der 4 Pokémon hat andere Monster, die dagegen effektiv sind. Wir binden euch hier zu jedem Pokémon die besten 5 Konter ein und verraten, welche Typen dagegen effektiv sind.

Mewtu ist schwach gegen die Typen Geist, Unlicht und Käfer. Die besten Konter sind:

  • Giratina (Urform) mit Dunkelklaue und Spukball
  • Skelabra mit Bürde und Spukball
  • Darkrai mit Standpauke und Finsteraura
  • Mewtu mit Psychoklinge und Spukball
  • Trikephalo mit Biss und Finsteraura

Lavados ist schwach gegen die Typen Gestein, Wasser und Elektro. Die besten Konter sind:

  • Rameidon mit Katapult und Steinhagel
  • Rihornior mit Katapult und Felswerfer
  • Terrakium mit Katapult und Steinhagel
  • Despotar mit Katapult und Steinkante
  • Brockoloss mit Katapult und Steinhagel

Zapdos ist schwach gegen die Typen Eis und Gestein. Die besten Konter sind:

  • Rameidon mit Katapult und Steinhagel
  • Rihornior mit Katapult und Felswerfer
  • Terrakium mit Katapult und Steinhagel
  • Mamutel mit Pulverschnee und Lawine
  • Galar-Flampivian mit Eiszahn und Lawine

Arktos ist schwach gegen die Typen Gestein, Feuer, Elektro und Stahl. Die besten Konter sind:

  • Rameidon mit Katapult und Steinhagel
  • Rihornior mit Katapult und Felswerfer
  • Terrakium mit Katapult und Steinhagel
  • Despotar mit Katapult und Steinkante
  • Brockoloss mit Katapult und Steinhagel
Vor allem Rameidon ist gegen die legendären Vögel richtig stark.

Wie viele Spieler braucht man? Wir empfehlen euch mindestens 4-5 solide Spieler. Die Bosse kann man zwar bereits zu dritt besiegen, doch damit es schneller geht, solltet ihr weitere Spieler dabeihaben.

Nutzt dafür vor allem die Funktion der Fern-Raids. Dadurch können genügend Spieler teilnehmen und vor Ort versammeln sich nicht zu viele Trainer an einer Stelle.

Lohnt sich die Raid-Stunde? Definitiv! Vor allem Mewtu ist ziemlich mächtig und sollte von euch mehrfach gefangen werden. Das legendäre Pokémon zählt zu den besten Angreifern im Spiel.

Aber auch Zapdos, Arktos und vor allem Lavados sind stark. Lavados ist einer der besten Feuer-Angreifer und die anderen beiden Vögel sind solide Alternativen für die Typen Elektro und Eis.

Dazu kommt, dass ihr alle Pokémon als Shinys fangen könnt. Ihr habt also gute Chancen auf unterschiedliche Shinys in dieser Raid-Stunde.

So geht es weiter in Pokémon GO: Viele Events sind für den Monat März bisher noch nicht bekannt. Diese Raid-Stunde wird im Februar die letzte Raid-Stunde sein.

Allerdings dürfte es im März vermutlich mit den Tiergeistformen von Voltolos, Demeteros und Boreos weitergehen. Sie wurden bereits für die neue Jahreszeit, die am 1. März startet, vorgestellt.

Leak deutet auf neue NPCs in Fortnite, die sogar Auto fahren können

In Fortnite könnten die Fahrzeuge bald noch mehr in den Fokus rücken. Zumindest zeigt das ein Leak, der von Dataminern gefunden wurde. Wir zeigen euch, was sie gefunden haben und was es bedeuten könnte.

Das ist gerade los in Fortnite: Season 5 von Kapitel 2 neigt sich langsam dem Ende und nun stellen sich einige die Frage, wie es mit Season 6 weitergehen könnte. Leaks, die von Dataminern gefunden werden, können also schon interessante Hinweise dafür sein.

Mehr zum Thema
Fortnite: Alles zum Ende von Season 5 und Start von Season 6
von Eilyn Rapp

Ein Leak weist auf Änderungen bei NPCs und Fahrzeugen hin, die mit Season 6 eingeführt werden könnten. Dataminer haben dazu auch schon Theorien, wie das aussehen könnte. Es ist nicht der erste Leak, der die Autos in Fortnite betrifft – könnte Season 6 also den Fokus wirklich auf Fahrzeuge lenken?

NPCs, die fahren können?

Das ist der Leak, der gefunden wurde: Der Dataminer Mang0e hat in den Daten von Fortnite geforscht und ist dabei auf diesen Hinweis gestoßen: Ein paar unfertige Bot-Spawn-Möglichkeiten für Autos wurden mit dem Update 15.40 hinzugefügt. Mang0e teilte ein paar Theorien auf Twitter, was dieser Hinweis bedeuten könnte:

  • NPCs, Bosse oder Bots könnten in Zukunft Fahrzeuge steuern/fahren
  • Es könnte ein Boss-Fahrzeug geben, das die Spieler selbst angreift

Der Dataminer IFireMonkey, der schon einige Dinge für Fortnite zuverlässig geleakt hat, scheint ebenfalls der Meinung zu sein, dass NPCs bald die Fahrzeuge steuern können, wie sein Kommentar zu diesem Twitter-Post zeigt:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Twitter Inhalt

Bedenkt aber, dass es sich hier erstmal nur im Leaks handelt und noch nichts von Epic bestätigt wurde. Wir werden wohl sehen, was uns da erwartet, sobald weitere Hinweise auftauchen. Sollte dies aber für Season 6 geplant sein, sollten wir nicht mehr allzu lange warten müssen.

Es ist nicht die erste Theorie, die zu Season 6 kursiert. Einige Spieler glauben nämlich, dass die Seasons aus dem 2. Kapitel mit dem jeweiligen Vorgänger aus dem 1. Kapitel verbunden sind. Sollte dies tatsächlich stimmen, dann könnten sich Spieler auf Chaos auf der Map gefasst machen, denn die Rückkehr von “Kevin”, dem Würfel, wird von einigen schon erwartet.

Quelle(n):
  1. CharlieIntel

Razer Kiyo Pro vorgestellt – für wen lohnt sich Razers neue Webcam?

Mit der Kiyo Pro erweitert Razer sein Portfolio für Gamer und das Office. Die Webcam kostet rund 200 Euro und liefert 60 FPS bei Full-HD. MeinMMO erklärt, wer sich die neue Hardware ansehen sollte und was die Konkurrenz bietet.

Darum geht’s: Nachdem Razer eine Maus für Shooter-Spieler und eine Maus für MMO-Spieler vorgestellt hatte, folgt nun eine Webcam für Gamer und Streamer. Für einen Preis von 200 Euro bekommt ihr eine Full-HD-Webcam mit hohen Bildraten.

MeinMMO stellt euch die neue Webcam von Razer vor und erklärt euch, welche Konkurrenz es für den gleichen Preis gibt. Denn hier ist bereits Hersteller Logitech mit einem guten Gerät aufgestellt.

Razers neue Webcam richtet sich an Gamer und Streamer

Was kann die Webcam? Die Kamera kommt mit einen Full-HD-Sensor (1080p), der 60 Bilder pro Sekunde (FPS) schafft. Außerdem bietet die Webcam insgesamt drei verschiedene Sichtfelder, 103°, 90° und 80°.

  • Die 103°-Ansicht soll sich vor allem für Videokonferenzen eignen oder breite Ansichten in einem Live-Stream bieten.
  • Die 80°-Ansicht soll wiederum am besten für Portrait-Ansichten oder Gaming-Streams geeignet sein, da hier der Fokus auf dem Gesicht des Nutzers liegt.

Wer den Bildwinkel ändern will, der braucht dafür Razers Synapse-Software. Da die Software auf Macintosh nicht angeboten wird, könnt ihr auf Mac auch den Blickwinkel nicht ändern. Die Kamera selbst setzt auf USB-3 und sollte problemlos mit allen Computern funktionieren.

Auf die Ringbeleuchtung, die Razer bei der normalen Kiyo verbaut hatte, verzichtet der Hersteller hier. Denn laut Razer benötigte die Kiyo Pro dies nicht mehr, da die verbaute Technik genügend Leistung biete, um auch bei schlechtem Licht ein gutes Bild zu liefern.

Das sagen Tester über die Razer Kiyo Pro Webcam

Die Webcam ist seit dem 23. Februar 2021 erhältlich und es gibt bereits erste Tests und Reviews zur neuen Kamera des Herstellers. Wir haben uns den Test des YouTube-Kanals KitGuruTech und des Magazins ComputerBild angesehen.

KitGuruTech: Gute Bildqualität für 200 Euro

Auf YouTube hat bereit der Kanal KitGuruTech die Webcam getestet. KitGuruTech ist ein Hardware- und Tech-Kanal auf YouTube mit derzeit 125.000 Abonnenten und ist seit fast 11 Jahren auf YouTube aktiv.

Was sagt der Tester zur Kiyo Pro? In seinem Video geht der Tester zuerst auf den Aufbau und die Verarbeitungsqualität an. Anschließend vergleicht Andrew von KitGuruTech die Kiyo Pro von Razer mit der Logitech C920 und der AverMedia PW313

Ihr wollt die drei Webcams im direkten Vergleich sehen? Wir haben euch das Video von KitGuru eingebettet. Das Video startet bei 7:30, wo ihr direkt die Unterschiede sehen könnt.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

KitGuru spricht eine Empfehlung für die Webcam von Razer aus. Das liegt an der hohen Bildqualität, die sich durch HDR noch einmal verbessern lässt. Die Einstellungen in der Software sind umfangreich aber einfach zu konfigurieren. Von Nachteil ist der schwache Autofokus und das sehr große Design.

Pro
  • gute Verarbeitung und widerstandsfähiges Material (Gorilla Glass 3)
  • gute Bildqualität
  • einfache Einstellungen in der Software
Contra
  • schwacher Autofokus
  • sehr großes Design

ComputerBild: Gutes Bild und vernünftiger Ton

Was sagt der Tester zur Kiyo Pro? ComputerBild hat die neue Webcam ebenfalls getestet.

Im Praxistext loben die Tester die umfangreiche und leicht zu bedienende Software. Vor allem mit den Grundeinstellungen fallen die Aufnahmen sehr dunkel aus. Hier lässt sich dank Software einiges verbessern. Hier kritisiert ComputerBild auch den fehlenden Lichtring, den das kleinere Modell noch hat.

Überraschend positiv fällt auch das intern verbaute Mikrofon aus. Das bietet eine ordentliche Aufnahmequalität, auch wenn die Stimmen etwas dünn wirken. Fürs Homeoffice reicht das aus, alle anderen sollten sich ein besseres Mikrofon dazu kaufen.

Solltet ihr nach einem empfehlenswerten Mikrofon suchen, dann schaut in unsere Kaufberatung rund um Gaming-Headsets. Hier stellen wir euch auch die besten Mikrofone vor, die ihr kaufen könnt.

Pro
  • ordentliches, verbautes Mikrofon
  • scharfe Bildqualität
  • einfache Einstellungen in der Software
Contra
  • Bild etwas dunkel
  • Preis nur für Office und Gelegenheitszocker hoch

Razer Kiyo Pro: Release, Preis und Verfügbarkeit

Was kostet die Razer Kiyo Pro? Der Preis für die neue Webcam liegt bei 209,99 € und richtet sich damit an Spieler, die bereit sind mehr Geld auszugeben.

Ab wann kann man Razers Kiyo Pro kaufen? Seit dem 23. Februar 2021 könnt ihr die neue Webcam direkt bei Razer bestellen. Auch auf Amazon könnt ihr die Kamera vorbestellen.

Für wen ist die neue Webcam geeignet? Benötigt ihr regelmäßig eine gute Kamera, braucht für Videokonferenzen ein hochwertiges Bild oder seid professionell als Streamer unterwegs, dann lohnt sich die Investition von rund 200 Euro.

Benötigt ihr stattdessen nur ein Bild für eurer Homeoffice ohne hohe Ansprüche oder seid eher ein Gelegenheitszocker, dann liegt der Startpreis der Webcam recht hoch. Hier lohnt es sich dann auch zur günstigeren Razer Kiyo, die nur rund 100 Euro kostet.

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

Technische Details der Kiyo Pro im Überblick:

AnschlusstypUSB 3.0
Video-Auflösung1080p bei 60/30/24FPS / 720p bei 60FPS / 480p bei 30FPS / 360p bei 30FPS
Video-CodierungH.264 Codec
Standard-Auflösung1920×1080 (Full-HD)
Sichtfeld103°, 90° oder 80°
FokustypAutomatisch
Kabellänge1,5 Meter
Preis209,99 €

Razer Kiyo Pro: Diese Alternativen gibt es

Das ist Razers hauseigene Konkurrenz: Bereits Razer hat mit der Kiyo das Einsteigermodell der Kiyo Pro am Start. Diese bietet aber im Gegensatz zur Pro-Version nur HD-Video (720p) mit 60 FPS. Die Kiyo setzt außerdem auf eine Ringleuchte, die den Nutzer besser ausleuchten soll. Mit rund 100 Euro kostet diese Webcam auch etwa die Hälfte vom jetzt vorgestellten Pro-Modell.

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

Was bietet die Konkurrenz? Logitechs HD Pro C920 liegt ebenfalls preislich wie das normale Kiyo-Modell bei rund 100 Euro und gehört zu den beliebtesten WebCams. Sie liefert eine gute Bildqualität und bietet wie die Kiyo nur HD-Auflösung (720p) an. Für gelegentliche Video-Konferenzen dürfte das den meisten Usern aber bereits ausreichen.

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

Im Preisbereich von rund 200 Euro hat Logitech die Brio ULTRA-HD PRO Webcam im Angebot. Diese bietet neben den gleichen Einstellungen wie die Kiyo Pro auch euch sogar 4K-Auflösung mit 30 Bildern pro Sekunde.

Diese wird von vielen bekannten Streamern wie Ninja oder Tfue auf Twitch genutzt (via Prosettings.com) und liefert umfangreiche Einstellungen, ist mit USB 2.0 und USB-C kompatibel.

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

Logitech bietet daher im 200-Euro-Bereich grundsätzlich den hochauflösenderen Bildsensor an. Für Online-Anrufe dürfte eine 4K-Auflösung die Internetverbindung zu stark belasten und Full-HD dürfte völlig ausreichen. Razers Webcam bietet außerdem mehr Einstellungsmöglichkeiten beim Kamerawinkel.

Weitere Empfehlungen für Streamer: Hier stellen wir euch 5 Dinge für Streamer vor, die ihr euch kaufen solltet, wenn ihr aktiv streamen wollt oder an gutem Equipment interessiert seid. Im Artikel findet ihr sowohl Webcams und Mikrofone aber auch Geräte für die richtige Beleuchtung.

US-Politiker will alle Videospiele verbieten, die zu Gewalt ermutigen

Wieder ist Gewalt in Videospielen ein Thema für die US-Politik. Dieses Mal ist der Schauplatz der Debatte der US-Bundesstaat Illinois. Ein Politiker möchte dort alle Videospiele verbieten lassen, die den Spieler zu Gewalt ermutigen.

Was ist da los? Ein Abgeordneter im US-Bundestaat Illinois sucht nach einer Möglichkeit, Videospiele, die zu Gewalt ermutigen, im gesamten Staat verbieten zu lassen. Der Vorschlag stammt vom demokratischen Politiker Marcus C. Evans, Jr, der sitzt dort im Repräsentantenhaus.

Wieso ist das ein Thema? In Illinois, gerade in der dortigen Großstadt Chicago, gibt es laut Chicago Sun Times verstärkt Probleme mit Autodiebstählen und Gewaltverbrechen. Der Demokrat sieht eine der Ursachen in gewalttätigen Videospielen.

Gesetzesänderung soll es möglich machen

Wie soll das funktionieren? Offenbar gibt es ein Gesetz, das geringfügig abgeändert werden müsste. Dieses Gesetz betrifft das Verbot für Händler, Videospiele an Minderjährige zu verkaufen, die gewalttätige Inhalte umfassen.

Der Demokrat möchte das Verbot wohl so auf Bürger ausweiten, dass diese Spiele an niemanden mehr verkauft werden dürfen. Er hat die Dokumente am Freitag, dem 19. Februar bei den zuständigen Behörden eingereicht. Die sogenannte “House Bill 3531” würde es Händlern dann im gesamten Bundesstaat verbieten, Videospiele mit gewalttätigen Inhalten zu verkaufen.

Wortwörtlich betrifft das Spiele, die “einem User oder Spieler ermöglichen, einen Charakter innerhalb eines Videospiels zu kontrollieren, der dazu ermutigt wird, Gewalt an Menschen auszuüben, in der der Spieler tötet oder ernsthaften physischen oder psychologischen Schaden ausübt, um andere Menschen oder Tiere zu verletzen.”

Die Änderungen streben auch an, dass “Delikte” wie Autodiebstahl in Spielen ebenfalls zu diesen ernsthaften Schäden gezählt werden. Allein im Januar gab es 218 verzeichnete Autodiebstähle in und um Chicago.

Was sagt der Politiker dazu? Gegenüber der Sun Times sagt Evans: “Das Gesetz würde den Verkauf von manchen dieser Spiele verbieten, die diese Aktivitäten fördern, durch die wir in unseren Gemeinden leiden.” (via Chicago Sun Times)

Für Händler, die diesem Verbot nicht folgen würden, würde eine Strafe von 1.000 US-Dollar fällig.

Wie stehen die Chancen für den Gesetzesentwurf? Das ist schwer zu sagen. In Kalifornien wurde ein ähnlicher Entwurf 2011 bereits abgelehnt (via polygon.com). Die Begründung war damals, dass Videospiele, ähnlich wie Filme oder Bücher, unter das Siegel der Meinungsfreiheit und der Freien Rede fallen.

Gewalt in Spielen – ein ewiges Thema

Zahlreichen Spielern dürfte die Diskussion vertraut vorkommen. Immer wieder stellen Politiker den Zusammenhang zwischen Problemen mit Gewalt in der Gesellschaft und Videospielen wie Call Of Duty oder Grand Theft Auto her.

Gerade in den USA flammt das Thema immer wieder auf:

Was sagt die Wissenschaft? Die meisten Studien finden keinen direkten Zusammenhang zwischen der Darstellung von Gewalt in Spielen und echter Gewalt her:

  • In einer Untersuchung der American Psychological Association (via. polygon.com) hieß es Anfang 2020, dass Gewalt ein komplexes, soziales Problem sei, das nicht nur an einem Medium festgemacht werden könne. Die Untersuchung widmete sich der Sichtung der solidesten, wissenschaftlichen Studien zu dem Thema, die seit 2015 durchgeführt wurden.
  • Eine der neuesten Untersuchungen hat Gamer 10 Jahre lang begleitet und konnte keinen stichhaltigen Zusammenhang zwischen Spielen und dem Gewaltpotential feststellen (via heise.de).
  • Auch die gemeinnützige, britische Organisation National Literacy Thrust konnte nach einer Befragung von über 5000 Jugendlichen keinen Zusammenhang herstellen.

Was haltet ihr von dem Gesetzesentwurf? Seht ihr Spiele als möglichen Grund für Gewalt und Kriminalität an? Oder habt ihr langsam genug von der Diskussion?

Quelle(n):
  1. polygon.com

Warcraft Mobile seit 4 Jahren in Entwicklung – Wann kommt da was?

Warcraft Mobile lässt auf sich warten, dabei ist das Spiel wohl schon seit 4 Jahren in Entwicklung. Warum kommt da noch nichts?

Viele Spieler gingen davon aus, dass Blizzard auf der BlizzConline 2021 endlich das erste Warcraft Mobile ankündigen würde. Immerhin schwebt das Gerücht schon lange in der Luft. Während eines Earning Calls erklärte Bobby Kotick, der CEO von Activision Blizzard, dass solche Spiele schon „im fortgeschrittenen Entwicklungszustand“ seien.

Doch auf der BlizzCon kam nichts. Wie lange arbeitet Blizzard nun wirklich schon daran?

3D-Artist verrät grobe Entwicklungszeit: Ein paar genauere Informationen gab es durch einen Tweet von Clayton Chod. Der ist 3D-Artist bei Blizzard und verlinkte ein Stellenangebot, zu dem er auch ein bisschen was über das aktuelle Projekt verriet:

Wir haben die Beschreibung für unser Stellenangebot in ‘Environment Art’ auf den neusten Stand gebracht. Wir arbeiten tatsächlich an einem Warcraft Mobile-Game. Ich arbeite schon die längste Zeit, die ich bei Blizzard bin daran und es ist wirklich ein fantastisches Team!

Damit wurde nicht nur ein „Warcraft Mobile“ offiziell von einem Blizzard-Mitarbeiter bestätigt, sondern es lässt auch ein paar Rückschlüsse auf die Entwicklungszeit zu.

Schaut man sich das Linkedin-Profil von Clayton Chod an, sieht man, dass er bereits seit Juli 2016 für Blizzard arbeitet. Davon ausgehend, dass er zeitnah in das Mobile-Team verschoben wurde, dürfte Warcraft Mobile seit Anfang oder Mitte 2017 in Entwicklung sein. Das wären dann inzwischen 4 Jahre und damit für ein Mobile-Spiel eine recht lange Zeit.

WoW Female Mage Mobile Game Warcraft title
Wann gibt’s endlich mehr Infos?

Warum wurde auf der BlizzCon nichts gezeigt? Darüber kann man leider nur spekulieren. Vielleicht ist das Spiel noch nicht vorzeigbar oder die Entwicklung hat sich, wie in fast allen Bereichen, durch die Corona-Pandemie deutlich verzögert. Immerhin dürfte das auch schon beim neuen WoW-Patch für Verspätungen gesorgt haben.

Unser Autor Schuhmann glaubt, dass Blizzard kein Mobile-Spiel gezeigt hat, weil die Entwickler noch ein „Diablo-Immortal-Trauma“ haben.

In jedem Fall dürfte Blizzard klar sein, dass sie vornehmlich eine Gruppe an PC-Spielern überzeugen müssen. Vielleicht ist das der Grund, dass man Warcraft Mobile, anders als Overwatch 2 oder Diablo 4, noch nicht in einem frühen Zustand zeigt.

Blizzard könnte sicherstellen wollen, dass das gezeigte Material bereits qualitativ hochwertig ist und damit die Chance hat, die skeptischen PC-Spieler zu überzeugen. Das geht aber nur, wenn die Entwicklung schon weit vorangeschritten ist.

Wann wir endlich konkrete Infos zu einem Warcraft Mobile bekommen, ist also weiterhin unbekannt. Womöglich werden wir uns alle noch ein weiteres Jahr gedulden müssen und auf der BlizzCon 2022 gibt es dann die News.

Was erwartet ihr von einem Warcraft Mobile? Was für ein Genre sollte das Spiel haben und was muss es leisten können?

Auch WoW-Spieler müssen noch eine Weile warten – das nächste Update 9.1 ist noch sehr weit weg.

Quelle(n):
  1. massivelyop.com

Diablo 3 bringt zu Season 23 die größten Änderungen seit Jahren

Mit dem neuen Patch 2.7.0 in Diablo 3 wird sich einiges an den Begleitern verändern. Wir schauen in die Patchnotes des Updates und zeigen euch, was das für Season 23 und die Zukunft bedeutet.

Was ist los bei Diablo 3? Aktuell läuft in Blizzards Hack’n’Slay die Season 22, die allerdings bald ein Ende finden wird. Auf den Test-Servern kann man ab dem 25. Februar den neuen Patch 2.7.0 ausprobieren, mit dem Season 23 laufen wird.

Statt dabei, wie man das aus den letzten Jahren gewohnt ist, ein temporäres Saisonthema zu aktivieren, bringt man permanente Änderungen. Die Begleiter (Zauberin, Schuft und Templer) werden grundlegend überarbeitet, sodass sie legendäre Gegenstände für euch tragen können. Ihr erhaltet die Boni trotzdem.

Diablo 3 Patch 2.7.0 Patchnotes – Was passiert?

Wir fassen euch hier die wichtigsten Änderungen aus den Patchnotes zu Update 2.7.0 für Season 23 in Diablo 3 zusammen. Dazu gehört die Überarbeitung der Begleiter, Änderungen im Ranglisten-System und die üblichen Buffs & Nerfs.

Begleiter mit mehr Items – Tragen Sets für euch

Was ist das? Die Begleiter in Diablo 3 nutzen Solo-Spieler für ein bisschen Unterstützung. Ihr könnt sie in der Stadt anquatschen, damit sie euch auf euren Abenteuern begleiten. Bisher war die Nützlichkeit der Begleiter recht eingeschränkt. Man nahm hin und wieder den Templer mit, der mit einem Einheit-Ring ausgerüstet Schaden für einen einsteckte oder Gegner verspottete.

Doch das ändert sich jetzt alles. Mit einer großen Änderung werden die Begleiter jetzt viel nützlicher. Für Solo-Spieler wird der neue Patch also richtig viel bringen. Denn in Gruppen könnt ihr den Schuft, die Verzauberin und den Templer nicht mitnehmen.

Das ist wichtig:
Bedenkt, dass diese Änderung permanent bleibt. Das ist nicht nur in Season 23 so, sondern bleibt in der Zukunft von Diablo 3. Und das auch im Nicht-Saisonalen Spiel. Sie wirken zukünftig bei neuen Seasons und auch bei den Charakteren, die ihr außerhalb der Season spielt.

Das ändert sich: Ihr könnt euren Begleitern jetzt bis zu 14 Gegenstände ausrüsten. Das sind:

  • Relikte
  • Helm
  • Schultern
  • Brustpanzer
  • Handschuhe
  • Armschienen
  • Gürtel
  • 2 Ringe
  • Halskette
  • Hosen
  • Schuhe
  • Mainhand-Waffe
  • Nebenhand

Das neue Feature Emanate erlaubt es dem Spieler, legendäre Boni und Set-Boni zu erhalten, wenn sie auf einem Begleiter ausgerüstet sind. Wenn ihr also die Boni von 2 Schulterstücken haben wollt, aber ihr bereits ein paar tragt und in Kanais Würfel kein Platz ist, rüstet ihr die Schultern auf eurem Begleiter aus und erhaltet den Bonus trotzdem.

Welche Items können sie tragen? Blizzard hat bereits eine Auswahl der Gegenstände festgelegt, die ihr Begleitern dann ausrüsten könnt. Das sind:

Änderungen bei Fähigkeiten der Begleiter

Was passiert da? Um die Begleiter in Diablo 3 noch wichtiger zu machen, überarbeitet man vorhandene Skills und fügt neue hinzu.

Diablo 3 Schuft Begleiter Follower
Der Schuft verliert 2 seiner alten Fähigkeiten

Die Änderungen beim Schuft:

  • Als neuen Skill gibt es “Night’s Veil”. Der Schurke wirft eine Wolke, die eine Fläche von 20 Yards abdeckt und 5 bis 10 Sekunden hält. Alle Gegner in dieser Wolke erleiden kritische Treffer von euren Angriffen. Die Dauer der Fähigkeit hängt vom Geschicklichkeitswert des Schurken ab.
  • Neu ist außerdem der Piercing Shot, der Gegner durchdringt und den Schaden auf allen getroffenen Zielen um 10 % erhöht. Das hält für 3-6 Sekunden. Die Dauer der Fähigkeit hängt vom Geschicklichkeitswert des Schurken ab.
  • Dirty Fighting und Poison Bolts flogen dafür als Skills raus.
Diablo 3 Templer Begleiter Follower
Beim Templer gibts Überarbeitungen seiner Fähigkeiten

Die Änderungen beim Templer: Beim Templer wurden die Skills Onslaught und Guardian überarbeitet.

  • Onslaught fügt einem Gegner einen Schlag mit 800 % Waffenschaden zu. Das Ziel und Gegner in der Nähe erleiden 3 – 6 Sekunden lang 10 % mehr Schaden. Die Zeit variiert ihr je nach Stärkewert des Templers.
  • Guardian sorgt dafür, dass der Templer eingreift, sobald ihr tödlichen Schaden erleiden würdet. Alle Gegner innerhalb von 15 Yards werden dann zurückgestoßen und ihr werdet für 15 – 25 % eures Lebens geheilt. Dazu fängt der Templer 5 Sekunden lang Schaden für euch ab. Die Menge des geheilten Lebens hängt von der Stärke des Templers ab.
Diablo 3 Verzauberin Begleiter Follower
Die Verzauberin verliert gleich 4 Skills und kriegt 4 neue dafür

Die Änderungen der Verzauberin:

Die Skills Forceful Push, Mass Control, Disorient und Missile Ward wurden entfernt. Dafür gibt es vier neue Skills:

  • Temporal Pulse: Die Verzauberin zaubert eine Kugel, die 150 % Waffenschaden austeilt und Gegner für 3 – 6 Sekunden um 80 % verlangsamt. Die Dauer der Fähigkeit hängt vom Intelligenzwert der Verzauberin ab.
  • Amplification: Erhöht euren höchsten Elementarbonus um 5 – 10 %, basierend auf dem Intelligenzwert der Verzauberin.
  • Prophetic Harmony: Reduziert die Abklingzeit eurer Fähigkeiten um 5 – 10 % basierend auf dem Intelligenzwert der Verzauberin.
  • Fate’s Lapse: Erleidet ihr tödlichen Schaden, verstärkt euch die Verzauberin und erhöht eure Geschwindigkeit durch die Zeit für 3 bis 7 Sekunden, damit ihr dem Tod entkommt. Die Zeit varriert je nach Intelligenzwert der Verzauberin.

Alle Änderungen der Skills für die Verzauberin, des Schufts und des Templers findet ihr auf der Webseite von Blizzard auf us.diablo3.com.

Mehr Filter in Solo-Ranglisten

Was ändert sich? Für die Ranglisten bei Solo-Spielern wird es ab Patch 2.7.0 weitere Filter geben. Sortieren könnt ihr dann nach getragenen Klassensets, oder ob Spieler gar kein Set trugen oder weiterhin alles zusammen, wie es aktuell der Fall ist.

Balance-Änderungen

Totenbeschwörer: Hier haben sich die Entwickler das Rathma-Set vorgenommen. Daran wird es Änderungen geben, damit sich das Set einzigartiger Spielt.

  • 2er Bonus: Jedes Mal, wenn eure Diener Schaden verursachen, reduzieren sie die Abklingzeit von ‘Armee der Toten’ um 1 Sekunde. Eure Skelettkrieger spawnen schneller und eure Wiederbelebten Diener verschwinden nicht.
  • 4er Bonus: Eure Begleiter erleiden keinen Schaden mehr. Jedes Mal, wenn einer eurer Diener Schaden verursacht, erleidet ihr 15 Sek. lang 1 % weniger Schaden. Bis zu 75-mal stapelbar.
  • 6er Bonus: Jeder aktive Begleiter erhöht den Schaden ‘Armee der Toten’ und ‘Knochengeist’ um 1000 %.

Außerdem wurde am Schaden von Knochengeist geschraubt und das neue Item “Bonds of C’Lena” entworfen. Durch das Item wird der Schaden von Armee der Toten und Knochengeist um bis zu 400 % erhöht. Dazu fügt Knochengeist 2 % mehr Schaden zu, wenn Armee der Toten einen Gegner trifft.

Zauberer: Beim Überarbeiten hat man sich das Feuervogel-Set vorgeknöpft.

  • 2er Bonus: Wenn ihr sterbt, fällt ein Meteor vom Himmel, der euch wiederbelebt. Dieser Effekt hat eine Abklingzeit von 60 Sek. Desintegration zündet Gegner an, wodurch sie 3.000 % Waffenschaden pro Sekunde erleiden, bis sie sterben (Ignite-Effekt).
  • 4er Bonus: Ihr erleidet 80 % weniger Schaden und verursacht 4.000 % mehr Schaden, wenn ein Gegner vom Ignite-Effekt betroffen ist. Das Zaubern von Desintegration fügt Stapel der Verwüstung hinzu, die die Abklingzeit von Teleportation um 2 % pro Stapel verringern. Kann bis zu 50 Mal gestapelt werden.
  • 6er Bonus: Trefft ihr einen Gegner mit Ignite-Effekt mit einem Feuer-Zauber, der nicht Desintegration ist, wird der Schaden mit den Stapeln von Verwüstung multipliziert.

Dämonenjäger: Das Set Getriebe des Schreckens wird leicht abgeschwächt, sodass der Hungrige Pfeil nur noch maximal zweimal Ziele durchdringt, wenn das Set angelegt ist.

Hexendoktor: Das Mojo Glotzender Tod wurde angepasst. Es erhöht den Schaden von Geisterspeerfeuer um 100 bis 150 %. Geisterspeerfeuer erhält außerdem die Phantasma-Rune und hält doppelt so lange. Dazu erhöht es die Angriffsgeschwindigkeit der Phantome von ‘Naturgeist’.

Die weiteren Änderungen könnt ihr euch im offiziellen Blog-Post von Blizzard ansehen. Ihr findet ihn auf us.Diablo3.com.

Die Blizzcon 2021 war trotz großem Highlight eine Enttäuschung – Experten-Talk im Podcast

Die Blizzcon 2021 hat zu gemischten gefühlt geführt. Mit dem Diablo 2 Remaster gibt es ein großes Highlight, aber eine richtig große Überraschung blieb aus.

Fazit: Endlich mal wieder große Änderungen

Die letzten gravierenden Änderungen für Diablo 3 kamen, abgesehen von neuen Sets, im April 2019. Da fügten die Entwickler neue Qualstufen hinzu, veränderten Goblins und griffen damit richtig ins Spielgeschehen ein. Diese großen Änderungen kamen zu Season 17 in Diablo 3.

Nun, knapp 2 Jahre später, gibt es wieder grundlegende Änderungen im Gameplay. Die Anpassungen der Begleiter sind für Solo-Spieler enorm. Endlich lohnt es sich wieder richtig, einen der Drei in der Stadt anzuheuern und mit auf die Reisen zu nehmen.

Dadurch, dass man sie mit 14 Items ausrüsten kann, gingen die Entwickler mit auf das Feedback der Spieler ein. Denn nahezu bei jeder der vergangenen Seasons wünschten sich Spieler, dass Diablo die Season-Boni permanent behält. Die verbesserten Begleiter sind quasi eine weitere Art von Kanais Würfel – und können euch sogar mit Fähigkeiten im Kampf helfen.

Wann kommen die Änderungen? Der Patch wird ab dem 25. Februar auf den PTR-Servern verfügbar sein. Dort soll er für 2 Wochen getestet werden. Wenn alles nach Plan läuft, geht es danach auf die Live-Server.

Wie gefallen euch die Änderungen aus Patch 2.7.0? Gibt es eine Änderung, die euch besonders zusagt oder auf die ihr verzichten könnt? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und diskutiert mit anderen Spielern darüber.

Warum Diablo 3 nun endlich für Solo-Spieler attraktiver wird.

Bethesda versteigert ein Design-Date zum neuen RPG Starfield, aber das wird richtig teuer

Bethesda arbeitet derzeit an mehreren neuen Spielen, darunter das Science-Fiction-RPG Starfield. Falls ihr dafür einen Charakter designen wollt, gibt euch Bethesda jetzt die Möglichkeit dazu.

Was ist Starfield? Bethesdas nächstes Projekt nach Fallout 76 schickt euch ins Weltall. Viel ist über Starfield noch nicht bekannt, außer, dass es Raumflüge auf eine etwas realitätsnähere Art und Weise darstellt als beispielsweise das ähnliche The Outer Worlds von Obsidian Entertainment. Ein Raumflug soll gefährlich sein.

Starfield wird auf die bekannten Elemente von Bethesda-Rollenspielen setzen und euch viele Quests bieten, spannende Kämpfe und eine Sandbox-Welt – wobei diese vermutlich in mehrere Planeten unterteilt sein dürfte.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt
Zu Starfield gibt es bisher nur einen kurzer Teaser.

Designt einen Starfield-Charakter

Was kündigte Bethesda an? Über Twitter lädt euch das Entwicklerstudio zu einer Versteigerung ein. Unterstützt wird die Wohltätigkeitsorganisation Make-a-Wish mit dem Progamm „Evening of Wishes“.

Ihr könnt darauf bieten, gemeinsam mit Bethesda-Producer Todd Howard einen eigenen Charakter für Starfield entwerfen zu dürfen. Zusätzlich bekommt ihr noch eine Xbox Series X und die gesamte Bethesda-Spielebibliothek als digitalen Download.

Wann geht es los? Die Auktion ist bereits live. Ihr könnt auf der Website von Make-A-Wish direkt mitbieten.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Twitter Inhalt

Für wen ist die Auktion gedacht? Mitmachen kann natürlich jeder. Aber am Ende dürfte wohl ein sehr hoher Betrag dabei rumkommen. Dieser steht aktuell schon bei 6.200 US-Dollar (Stand 24. Februar um 11:15 Uhr).

Wann endet die Auktion? Ihr könnt bis zum 28. Februar mitmachen.

Was könnte das für Starfield bedeuten? Auf der Website der Auktion ist zu lesen, dass sich Bethesda ab dem 28. Februar daran machen wird, mit euch diesen Charakter innerhalb von 3 Monaten zu designen und ins Spiel zu integrieren.

Das könnte darauf hindeuten, dass es bald größere Neuigkeiten rund um Starfield gibt und Bethesda vielleicht den Release noch für dieses Jahr plant. Bestätigt wurde das aber noch nicht.

Bald gehört Bethesda übrigens zu Microsoft. Das Spielstudio wurde für 7,5 Milliarden US-Dollar verkauft.

Quelle(n):
  1. PCGamer

CoD Cold War & Warzone: Season 2 Battle Pass – Alle Stufen und ihre Belohnungen

In Call of Duty: Cold War und CoD Warzone steht der Battle Pass zu Season 2 bevor. Wir zeigen euch hier die spannendsten Stufen und Belohnungen.

Das passiert jetzt in Call of Duty: Am 25. Februar startet Season 2 in Cold War und der Warzone. Passend dazu gibt es auch wieder einen neuen Battle Pass, der teilweise sogar kostenlos ist.

Die wichtigsten Infos zu Season 2 findet ihr hier:

Update 25. Februar: Die neue Season 2 ist online. Hier findet ihr unsere Zusammenfassung der Patch Notes.

Was gibt es durch den Battle Pass? Insgesamt gibt es 100 Stufen im Battle Pass von Season 2. Dort könnt ihr allerlei kosmetische Items, wie etwa neue Skins oder Blaupausen freischalten.

Es gibt aber auch neue Waffen und Gameplay-relevante Inhalte, die es für jeden Spieler gibt. Egal, ob der den Battle Pass gekauft hat oder nicht.

Was kostet der Battle Pass? Ihr zahlt dafür 1100 CoD-Points (umgerechnet etwa 10 Euro). Ansonsten könnt ihr noch den Battle Pass plus 20 Stufen-Aufstiege für 2400 CoD-Points kaufen.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt
Hier seht ihr die Inhalte des Battle Passes in der Übersicht.

Das steckt im Battle Pass von Season 2

Das gibt es direkt zum Start: Wer den Battle Pass kauft, bekommt direkt zum Start schon einige nette Cosmetics. Dazu zählen:

  • Neuer Operator Naga mit dem Skin “Viper”
  • Survivor-Skin für Park mit einer neuen Operator-Mission
  • Wellington Safari Uhr für euren Operator
  • Einen saisonalen XP-Boost von 10% über die komplette Season

Diese Waffen gibt es: Insgesamt werdet ihr 2 neue Waffen durch den Battle Pass freischalten. Sie sind kostenlos für jedermann – man muss also keinen Battle Pass gekauft haben.

Die erste Waffe ist die FARA 83. Das Sturmgewehr wird auf Stufe 15 freigeschaltet und punktet vor allem durch die Genauigkeit auf weite Entfernung. Dagegen spricht allerdings ein starker Rückstoß.

Die zweite Waffe, die LC10, wird auf Stufe 31 freigeschaltet. Das SMG punktet durch ein 34-Schuss-Magazin und seiner Genauigkeit. Dazu ist die Waffe besonders schnell und kann Gegner innerhalb von Sekunden ausschalten.

cod warzone season 2 neue waffen
Die beiden Waffen oben gibt es kostenlos im Battle Pass.

Das sind weitere Highlights: Damit ihr auch sonst über die Inhalte vom Battle Pass Bescheid wisst, binden wir euch hier einige Highlights davon ein:

  • Stufe 19 beinhaltet den Finishing Move “Tactical Roll”
  • Stufe 20 bringt den Renegade-Skin von Adler
  • Stufe 21 enthält die LMG-Blaupause “Glade Ripper”
  • Stufe 27 beinhaltet die SMG-Blaupause “First Mate”
  • Stufe 55 enthält die Blaupause “Dragon Idol” für SMGs
  • Stufe 70 bringt den Coyote-Dust-Skin für Powers
  • Stufe 95 enthält die reaktive Blaupause “Vulture Exo” – je mehr Kills ihr in einer Runde macht, desto mehr verändert sich die Farbe eurer Waffe. Ist die Waffe dunkelrot, dann habt ihr besonders viele Gegner erledigt

Das gibt es auf Stufe 100: Wer die letzte Stufe im Battle Pass erreicht, bekommt nochmal einige Dinge obendrauf. So gibt es beispielsweise den Skin “Warlord” für den neuen Operator Naga.

Dazu kommt noch die legendäre Blaupause “Poison Dart” für die LC10 und 1300 CoD-Points. Mit diesen Punkten könnt ihr dann problemlos den nächsten Season-Pass kaufen und spart dadurch weiteres Geld.

Lohnt sich der Battle Pass? Wenn ihr ohnehin viel Cold War oder Warzone zockt, dann macht ihr mit dem Battle Pass nichts falsch. Wer die Stufe 100 erreicht, kriegt direkt wieder genug CoD-Points, um sich den nächsten Pass zu kaufen. Ihr müsst dann also kein weiteres Geld ausgeben.

Bedenkt ansonsten, dass ihr durch den kostenpflichtigen Battle Pass keinerlei Vorteile im Gameplay bekommt. Die neuen Waffen gibt es auch ohne den Kauf vom kostenpflichtigen Battle Pass. Seid euch also im Klaren darüber, dass ihr hier nur Geld für kosmetische Items ausgebt.

Das erwartet euch jetzt in Call of Duty: Durch Season 2 habt ihr in Cold War und der Warzone wieder eine Menge zu tun. Der Zombie-Modus Outbreak und der Multiplayer von Cold War sind an diesem Wochenende kostenlos spielbar.

Ansonsten könnte es auch bald in Modern Warfare wieder spannend werden. Dort deutet ein Leak ebenfalls auf eine neue Season hin. Das ist spannend, denn dort gab es seit September 2020 kaum Neuerungen, sodass eine neue Season für viel Content sorgen könnte. Alle Infos zum Leak gibt es hier:

Laut Leak: CoD Modern Warfare bekommt eine weitere Season – Mit diesen Inhalten

Quelle(n):
  1. Charlie Intel

Die BlizzCon 2021 war trotz starkem Highlight enttäuschend – Experten-Talk im Podcast

Auf der digitalen BlizzCon 2021 wurden einige neue Infos angekündigt, doch richtiger Hype blieb aus. Zusammen mit dem YouTuber Simon “Entenburg” reden wir darüber in der neuen Folge des MeinMMO-Podcasts.

Darum geht’s: Die BlizzCon 2021 hat für gemischte Gefühle gesorgt. Denn trotz der starken Ankündigung eines Remasters für Diablo 2, gab es nichts, das die Fans staunend und mit großer Vorfreude zurückließ.

Einige Themen wurden auf der BlizzConline komplett ausgeklammert. Zwei große Leaks direkt vor der BlizzCon trübten außerdem die Stimmung. Auch auf MeinMMO waren nur 30 % von euch mit der Eröffnungszeremonie der BlizzCon zufrieden. Woran lag das?

Wer ist dabei? Unser Host, die MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski, hat sich mit dem MMO-YouTuber Simon “Entenburg” zu einem Plausch zusammengesetzt, um die Ankündigungen der Blizzcon zu reden.

Hier könnt ihr den Podcast hören:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Spotify, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Spotify Inhalt
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von iTunes, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum iTunes Inhalt
Libsyn

Hier könnt ihr dem Podcast folgen:

Jeden Freitag gibt es von uns einen News-Rückblick auf die spannenden Ereignisse der vergangenen Woche. In Sonderfolgen wie dieser über die BlizzCon 2021 reden wir in Experten-Talks über besondere Themen aus dem Gaming. In einer weiteren Sonderfolge des MeinMMO-Podcasts sprachen wir mit einem Cyberkriminologen über die Gefahren im Online-Gaming.

Feedback? Vorschläge für Themen?

So könnt ihr euch beteiligen: Wir freuen uns immer über konstruktive Verbesserungsvorschläge zu unserem Podcast. Schreibt uns euer Feedback in den Kommentaren unter dem Artikel oder in unserem Discord und erzählt, wie euch die aktuelle Folge gefällt.

Ihr könnt aber auch Themenvorschläge für die Zukunft machen. Gibt es ein Spiel oder ein Thema, das euch besonders stark beschäftigt? Würdet ihr gerne bestimmte Gäste bei uns hören? Dann sprecht es raus und packt es in die Kommentare.

Wir freuen uns auf euch!

Legends of Aria wollte Ultima Online beerben – Nun steht es selbst kurz vorm Sterben

Legends of Aria wollte eigentlich in die Fußstapfen des Klassikers Ultima Online treten. Doch die Spielerzahlen sinken und seit Monaten gab es keine News zum Spiel. Wir schauen uns die Situation an.

Was ist Legends of Aria? Das MMORPG der Citadel Studios wollte die Spieler in eine große Fantasywelt schicken, in der sie, wie in Ultima Online, ihren eigenen Weg gehen sollten. Die Sandbox ist völlig offen. Ihr könnt die Welt erkunden, Häuser bauen, gegen Monster kämpfen oder Berufe wie Handwerker und Schmied ausüben. So sollte eine von den Spielern getrieben Wirtschaft und eine Welt entstehen, die sich stetig verändert.

Der Start der Early-Access-Phase erfolgte im Sommer 2019, ein Jahr später folgte der offizielle Release. Doch das Spiel war von Bugs, schlechter Performance und zu wenig Content geplagt.

Der Allzeit-Peak der Spielerzahlen laut Steamcharts liegt bei 1.150 gleichzeitig aktiven Usern. Stand 24. Februar 2021 sind es nur noch 111. Die Gesamtbewertung auf Steam von 1.480 Spielern beläuft sich auf 57%. Selbst die Umstellung auf das Free2Play-Modell half nicht weiter.

MeinMMO-Autor Alexander Leitsch glaubt, dass Legends of Aria dieses Jahr nicht überstehen wird.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt
Legends of Aria sieht eigentlich ganz interessant aus.

Legends of Aria liegt im Sterben

Wann gab es das letzte Update? Das Team meldete sich am 15. Dezember 2020 mit einem Servertransfer zu Wort und erklärte, wie der Umzug ablaufen sollte.

Gleichzeitig wurde eine neue Season angekündigt, in der Spieler ein neues Spawn-Event erleben und an kosmetische Items als Belohnung kommen sollten. Ganze 9 Spieler kommentierten den Server-Transfer, 3 die neue Season.

Die Kommentare fielen dabei nicht mal besonders wohlwollend aus.

  • Zaph schrieb etwa auf Steam: „Bald gebt ihr bekannt, dass man die Charaktere von Legends of Aria zu einem anderen Spiel übertragen kann, weil dieses hier ist tot!“
  • Wormius meint (via Steam): „Schaltet es doch einfach ab!“
  • paplows kommt mit einer Abwandlung des Filmtitels Dead Man Walking (via Steam): „Totes Spiel läuft! Es ist besser, Ultima Online herunterzuladen.“

Warum tut sich so wenig bei Legends of Aria? Das Entwicklerteam arbeitet derzeit an einem neuen Spiel. Das Sandbox-Survival-MMO „The End“ soll sich an eine andere Zielgruppe richten.

Sandbox-Survivalspiele sind derzeit dank Rust und besonders Valheim extrem beliebt. Darüber hinaus sollen Fans von Action-RPGs angesprochen werden, da The End auf ein schnelles Hack’n’Slay-Kampfsystem setzt. Zaubersprüche sollen sogar an Shooter erinnern.

The End
So sieht das Survivalspiel The End der Citadel Studios aus.

Es geht um Überleben, Aufbau und Eroberung in Gruppen von 4 Spielern. PvP ist also wichtig. Es gibt sogar ein Permadeath-System, bei dem euer Held für immer tot ist, wenn er stirbt.

Auf dieses Spiel konzentriert sich das Entwicklerteam derzeit. Einen Releasetermin gibt es noch nicht, doch die Arbeit an dem Titel bedeutet wohl, dass nicht mehr besonders viel an Legends of Aria gemacht wird.

Ihr möchtet jetzt schon ein neues Survival-Spiel erleben? Dann schaut euch die MeinMMO-Liste der 25 besten Survival-Games 2021 für PlayStation, Xbox und PC an.

WoW: Das Schlimmste an Patch 9.1 ist, dass er wohl noch weit weg ist

Patch 9.1 von WoW: Shadowlands sieht richtig gut aus. Doch es gibt ein großes Manko. In den nächsten Monaten sollte niemand mit dem Patch rechnen.

Auf der BlizzCon wurden eine Menge Neuerungen für WoW: Shadowlands angekündigt. Der Patch 9.1, Ketten der Herrschaft, wird ziemlich groß. Ein neuer Raid mit 10 Bossen, ein Mega-Dungeon und eine kleine aber interessante frische Zone im Schlund. Zusammen mit mehr Kampagnenquests und einer neuen Saison für Dungeons und PvP, dürfte da für wohl jeden Spieler etwas dabei sein.

Allerdings gibt es einen Haken, der zum Problem werden könnte: Patch 9.1 dürfte noch früh in der Entwicklung sein. Mit einem Release in nächster Zeit sollte niemand rechnen.

BlizzCon sprach über vieles, zeigte wenig: Schaut man sich die reinen Versprechungen für kommenden Content an, klingt das alles gut. Ein 10-Spieler-Raid, ein 8-Bosse-Mega-Dungeon, 40 neue Ruhmstufen, neue Pets und Mounts.

Allerdings war die BlizzCon in Bezug auf Patch 9.1 relativ arm an Bildern. Es gab zwar einen Story-Trailer, doch viel zu sehen vom neuen Raid oder den Gebieten gab es nicht. Nur eine Handvoll mickriger Screenshots, von denen die meisten sogar nur einzelne Modelle von Kreaturen zeigten.

WoW Patch 91 Sanctum of Domination Raid
Eine der wenigen Screenshots im neuen Raid.

Das ist ungewöhnlich für Blizzard, denn normalerweise zeigen die Entwickler stolz in Kamerafahrten die neuen Gebiete oder Kreaturen. Dass dies fehlt ist ein klares Indiz: Das ist alles noch nicht richtig fertig.

Patch 9.1 ist mit hoher Wahrscheinlichkeit noch in einem sehr frühen Stadium. Vieles wird noch in der Konzeptionierung sein, Texturen und Animationen werden fehlen und schlicht noch nicht in einem Zustand, der vorzeigbar ist.

Hinzu kommt, dass Blizzard mit Shadowlands massiv auf die Community gehört hat und Feedback aus der Beta in vielen Fällen umgesetzt hat. Auf der BlizzCon erklärten die Entwickler, dass man das beibehalten möchte. World of Warcraft wird in Zusammenarbeit mit den Spielern entwickelt und das braucht Zeit.

Zeit, die vermutlich die Test-Phase von Patch 9.1 auf dem PTR weiter in die Höhe treiben wird.

Wann kommt der Patch auf den PTR? Das ist noch nicht klar. Solange der Mini-Patch 9.0.5 noch auf dem PTR ist, kommt das große Update noch nicht. Das wird mindestens noch bis Mitte März der Fall sein.

Reicht der Content bis Patch 9.1? Das darf aktuell bezweifelt werden. Auch wenn in den nächsten Wochen schon der Release von Patch 9.0.5 ansteht, bringt der nur Verbesserungen an bestehenden Systemen und keine wirklich neuen Inhalte.

Ruhm-Stufe 40 werden die Spieler in wenigen Wochen erreichen und dann ist der „gestaffelte“ Content von Shadowlands 9.0 endgültig aufgebraucht. Klar, einige werden noch an heroischen oder mythischen Raidbossen experimentieren oder ihre Raider.io-Wertung in mythischen Dungeons verbessern.

Doch für viele Spieler wird sich dann Langeweile einstellen und der Gedanke nahe liegen, das WoW-Abo für einige Monate ruhen zu lassen.

Hoffen wir einfach, dass die Durststrecke nicht so schlimm wird, wie aktuell befürchtet. Auch wenn die Anzeichen eher schlecht aussehen.

Beste Mission von Destiny 2 gibt’s jetzt auf extra schwer – Das ist eure Belohnung

In Destiny 2 könnt ihr die Vorzeichen Mission jetzt auf Großmeister angehen und euch den Katalysator für das Exotic Erzählung eines Toten verdienen. Wir erklären, wie ihr den kniffligen Gruseltrip übersteht und die Quest “Dem Abzug nahe” schafft.

Das ist neu: Mit dem Weekly Reset am 24. Februar 2021 hat die hochgelobte Gruselmission Vorzeichen ein Update erhalten.

  • Der Trip auf das düstere Raumschiff ist jetzt um einiges schwerer. Eine Großmeister-Version will geknackt werden.
  • Dafür wartet auf euch der Meisterwerk-Katalysator für das neue Exotic Erzählung eines Toten.
  • Lore-Liebhaber erfahren zudem mehr über die Geschichte der Glykon und wie die Kabal-Imperatorin Caiatl und ihr Vater Calus darin verstrickt sind.

So legt ihr los: Habt ihr die Vorzeichen-Mission bereits einmal abgeschlossen, solltet ihr Zavala im Turm einen Besuch abstatten. Er gibt euch die Quest “Dem Abzug nahe”.

Wählt dann in der Wirrbucht ganz oben links die Mission Vorzeichen aus. Ihr könnt nun den Schwierigkeitsgrad manuell ändern. Klickt auf “normal 1230” und stellt die Schwierigkeit auf “Großmeister 1320”.

Habt ihr die knackige Mission auf Großmeister abgeschlossen, gehts zurück zu Zavala und er übergibt euch den exotischen Katalysator für Erzählung eines Toten.

Hier unser ausführlicher Guide zur Vorzeichen-Mission:

Mehr zum Thema
Destiny 2: So holt ihr das Exotic Erzählung eines Toten in der neuen Vorzeichen-Quest
von Philipp Hansen

Vorzeichen auf Großmeister in Destiny 2 schaffen

Vom Ablauf her ist euer Gruseltrip identisch. Ihr knobelt euch durch die gleichen Rätsel wie in der normalen Version und auch die Kämpfe laufen identisch ab. Doch einige Änderungen sorgen für ein deutlich stressigeres und schwereres Erlebnis. Ihr solltet daher als voller Einsatztrupp antreten.

Was ist anders? Das zusätzliche Powerlevel von 1320 fällt sofort auf. Schon wenige Treffer der Feinde töten euch sofort und vor allem die Sprenger in den engen Gängen sind richtig gefährlich. Das Gleiche gilt für die Armbrust-Sniper. Sterbt ihr, könnt ihr euch nach 15 Sekunden selbst beleben – Teammitglieder können euch sofort beleben.

Das größere Problem ist aber der neue Timer. Sobald ihr die Mission startet, habt ihr nur 25 Minuten, bevor ihr zurück in den Orbit befördert werdet und neu anfangen müsst. Das kann richtig stressig sein und verleiht dem Horror der Mission eine neue Komponente.

Habt ihr den finalen Boss gelegt und wollt zum Geheimnis des Schiffs vordringen, läuft der Timer munter weiter. Aber keine Angst: fällt der Boss vor der 25-Minuten-Marke, habt ihr nichts zu befürchten.

Wo gehts lang? Ihr habt nicht viel Zeit, um den Weg zu suchen – rechts seht ihr eines der 12 Datenpads

Selbst, wenn ihr im Missionsverlauf ein paar mal sterbt, lässt sich der Timer von 25 Minuten knacken. Ihr dürft aber wirklich nicht lange nach Schaltern oder dem richtigen Weg suchen.

Diese Modifikatoren sind aktiv: Zusätzlich zum höheren Powerlevel und dem Timer machen euch 4 Modifikatoren das Hüterleben schwer:

  • Champion – Mob: Es tauchen alle 3 Champion-Arten auf (hierzu später mehr).
  • Ausrüstung gesperrt: Sobald die Mission gestartet ist, könnt ihr keine Waffen, Rüstungen oder Klassen-Einstellungen anpassen. Bereitet euch also vor.
  • Passgenau: Feindliche Schilde lassen sich fast nur mit dem passenden Element brechen. Ein Leere-Schild sollte also mit einer Leere-Waffe bearbeitet werden. Koordiniert euch daher im Team oder packt Exotics wie Arbalest ein.
  • Abreibung: Der Radar ist deaktiviert.

Wo sind die Champions auf dem Raumschiff?

Ist das ein Fehler? Laut Modifikator sollt ihr auf zahlreiche Champions treffen. An Bord der Gylkon befindet sich aber derzeit aber kein einziger. Ob es sich um einen Fehler handelt und die Feinde später doch noch kommen, ist derzeit unklar.

  • Ihr müsst euer Loadout also aktuell nicht mit Anti-Champion-Mods versehen.
  • Einige Hüter fragen sich, ob es überhaupt Hohn-Champions gibt.
  • Wir von MeinMMO sind die Mission selbst am 24.02. gegen 8 Uhr morgens gelaufen und können bestätigen, dass sich kein Champion darin aufhielt.

Erzählung eines Toten als Meisterwerk und alle 12 Datenpads finden

So levelt ihr den Katalysator: Sobald ihr die Quest “Dem Abzug nahe” abgeschlossen und mit Zavala im Turm gesprochen habt, seid ihr stolzer Besitzer des Katalysators für Erzählung eines Toten. Doch ihr müsst das Schmuckstück erst noch leveln, um die Verbesserungen für euer Exotic freizuschalten.

Dazu stehen euch 2 Optionen offen:

  • Tötet 800 Feinde. Das könnt ihr beispielsweise recht zügig im Zerbrochenen Thron erledigen – in der Sektion mit den Schatten-Leibeigenen an der Treppe.
  • Findet versteckte Depots in der Vorzeichen Mission. Jede der 12 Kisten im Raumschiff gewährt euch dabei zwischen 12 und 13 %.
Findet ihr 2 Datenpads und öffnet die versteckte Kiste, habt ihr den Katalysator zu 25 % gelevelt.

Ihr könnt beide Methoden auch kombinieren. Derzeit sieht es so aus, als könnt ihr nur 2 der 12 versteckten Depots öffnen.

Dazu müsst ihr mit den überall verstreuten Datenpads interagieren – das öffnet einen Durchgang in der Nähe, in dem ihr die Kiste findet. Wahrscheinlich kommt wöchentlich in weiteres Pad hinzu. Ihr könnt mit den Datenpads aber wohl erst interagieren, wenn ihr die Mission bereits einmal in der laufenden Woche abgeschlossen habt.

Hier findet ihr einen Video-Guide, der euch alle 12 Fundorte der Datenpads und geheimen Depots in der Vorzeichen Mission zeigt:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Wie stark ist der neue Meisterwerk-Katalysator für das Exo-Scout?

Das kann die Waffe dann: Wie alle exotischen Meisterwerk-Katalysatoren ermöglicht das Upgrade eurem Exotic durch schnelle Kills Sphären zu erzeugen. Die laden die Super von euch oder dem Team auf und sind für die starke Mechanik “Mit Licht geladen” wichtig.

Dazu erhaltet ihr gleich 2 weitere Vorteile:

  • Die Feuerrate von Erzählung eines Toten erhöht sich beim Feuern aus der Hüfte deutlich. Statt einem 120er Scout habt ihr ein fixes 180er Scout. Schießt ihr beim Zielen, dann bleibt die Feuerrate unverändert. Der Schaden ist in beiden Varianten identisch.
  • Das Feuern aus der Hüfte wird präziser. Durch den Katalysator fallen alle bekannten Einschränkungen weg. Die Waffe wird sogar präziser als beim Feuern über die Zielvorrichtung – der komplette Bloom entfällt und das Fadenkreuz weitet sich keinen Millimeter. Das gilt aber nur, solange ihr nicht in der Luft seid (was ihr mit bestimmten Exotics oder Skills umgehen könnt).

Kurz: der Katalysator verwandelt Erzählung eines Toten in eine Art Letztes Wort. Trefft ihr aus der Hüfte präzise – was dank des Upgrades nicht so schwer ist – steigt zudem euer Schaden und ihr ladet schneller nach.

Habt ihr Vorzeichen schon auf Großmeister knacken können oder sind der Timer und das hohe Powerlevel doch eine Nummer zu viel? Was haltet ihr von dem Katalysator und der Idee, ein Scout aus der Hüfte zu ballern? Sagt es und doch in den Kommentaren.

Dying Light 2 verliert 20 Mitarbeiter in 2 Monaten – Management sagt, das sei normal

Wie steht es eigentlich um das Action-RPG Dying Light 2 von Techland? In den vergangenen zwei Monaten haben mindestens 20 Mitarbeiter das Studio Techland verlassen. Ein Report, in dem mehrere ehemalige Mitarbeiter zu Wort kommen, wirft kein gutes Licht auf die Situation.

Wie sieht die Situation um Dying Light 2 aus? Das postapokalyptische Action-RPG wurde 2018 vom polnischen Entwicklerstudio Techland angekündigt. Der Release war für Anfang 2020 geplant. Im Januar des vergangenen Jahres kam es aber zu einer Verschiebung auf unbestimmte Zeit. Anschließend wurde es still um das Zombiespiel.

Erst im Dezember 2020 brach Techland die Funkstille. Allerdings gaben die Entwickler nur bekannt, dass im neuen Jahr – also 2021 – mit Updates bezüglich des Status zu rechnen sei.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt
Dying Light 2 sieht schon sehr gut aus, wie der Trailer beweist.

Entwickler sprechen über die Zustände bei Techland

Welche Neuigkeiten gibt es jetzt? In einem Report auf der Website The Gamer kommen mehrere ehemalige Mitarbeiter von Techland zu Wort, welche über die Zustände während der Entwicklung sprachen. Der CEO des Studios, Pawel Marchewka, geht auf diese Behauptungen ein.

Ein Mitarbeiter berichtet beispielsweise davon, dass seine Arbeit mit einer heftigen Beleidigung abgetan wurde. Sein erstelltes Kunstwerk wäre „pedalski“, was übersetzt etwa „zu schwul“ bedeutet.

Pawel Marchewka streitet das nicht ab. Darauf angesprochen, erklärte er:

Wenn wir in der Ideen-Phase sind, haben wir lebhafte Diskussionen miteinander und lassen unterschiedliche Ideen und Meinungen aufeinander prallen. Daher kann ich mir vorstellen, dass in einem eng zusammengeschweißten Team solche Worte fallen könnten. Das ist jedoch nicht unser Standard und diese Sätze entsprechen in keiner Weise unseren Kriterien. Wir erinnern unsere Mitarbeiter stets daran, darauf zu achten, dass sie angemessen kommunizieren.

Pawel Marchewka, CEO von Techland

Weiter heißt es, dass eine toxische Arbeitskultur herrschen soll, unter der besonders Frauen leiden. Im Büro von Pawel Marchewka hängt etwa ein Bild einer nackten Frau neben einem Gepard, an dem sich wohl manche Mitarbeiterinnen stören.

Der CEO erklärt, dass es sich um ein Bild des englischen Künstlers David Yarrow handelt, er es aber natürlich entferne, wenn er Hinweise darauf erhalte, dass sich Mitarbeiterinnen dadurch gestört fühlen.

Hinzu kommen sollen seltsame Marketing-Ideen von Pawel Marchewka, wie beispielsweise Leichensäcke mit einem nicht gekennzeichneten Lieferwagen an der Grenze zu Mexiko zu deponieren. Es war zudem geplant, mit den Vereinten Nationen zusammenzuarbeiten, um ein Video zu erstellen, in dem Menschen in Panik ausbrechen und um Wasser kämpfen.

Wie steht es um die Mitarbeiter? Mindestens 20 Entwickler haben Techland in den vergangenen 2 Monaten verlassen. Es heißt, wer die Ideen des Managements nicht gutheißt, dem wird Verantwortung entzogen, bis er entweder von selbst geht oder gehen muss. Sogar Branchen-Veteranen wie Marc Albinet von Ubisoft, der auf 30 Jahre Erfahrung in der Spiele-Industrie zurückblickt, konnte bei Techland keine Änderungen durchsetzen, um den Workflow zu verbessern.

Pawel Marchewka will nur mit den besten aus der Industrie zusammenarbeiten und erklärt, dass diese Personalfluktuation ein natürlicher Aspekt der AAA-Spieleentwicklung sei.

Wir sind seit 30 Jahren dabei und viele unserer Mitarbeiter sind schon sehr lange an Bord. Spiele zu entwickeln ist hart und es ist normal, dass man manchmal den Arbeitsplatz wechseln und nach neuen Herausforderungen suchen muss. Es tut mir sehr leid, dass einige unserer Mitarbeiter uns verlassen haben und sich entschieden haben, ihren Weg außerhalb von Techland zu finden, aber ich wünsche ihnen immer das Beste.

Pawel Marchewka, CEO von Techland

Der Report von The Gamer zeichnet kein allzu rosiges Bild von der Situation rund um die Entwicklung von Dying Light 2. Perfektionismus selbst bei Kleinigkeiten, wie der Form von Stacheln an Gegnern, sollen die Produktion stetig verlangsamen. Es herrscht zwar die Meinung, dass es der CEO nur gut meint und das bestmögliche Spiel erschaffen will, dabei aber auf der Stelle tritt.

Dies führt laut dem Report dazu, dass die Mitarbeiter Spaß und Ehrgeiz an ihrer Arbeit verlieren, ausbrennen und sich dann lieber nach etwas anderem umsehen. Wann wir Dying Light 2 endlich spielen können, steht weiterhin in den Sternen.

Dying Light 2 gehört zu den 25 Spielen, die ihr definitiv im Auge behalten solltet.

Quelle(n):
  1. The Gamer

CoD Warzone bannt kurz vor Season 2 massenweise Cheater

Die Season 2 von Call of Duty: Warzone und Cold War steht bald an. Pünktlich zum Release räumen die Entwickler noch einmal auf und werfen Cheater aus dem Spiel. Das ist mittlerweile die dritte Bannwelle alleine im Februar.

So viele Cheater wurden gebannt: In einem neuen Tweet verrieten die Entwickler, dass am 23. Februar eine weitere Bannwelle Cheater getroffen und sie aus Warzone verbannt hat. Bereits am 2. und am 20. Februar gab es Banns für unfaire Spieler und Verbesserungen am Anti-Cheat-System.

Auch, wenn bei den neuen Bannwellen keine Zahlen genannt wurden, flogen Anfang Februar 60.000 Cheater aus dem Spiel. Durch die beiden folgenden Wellen ist diese Zahl nun noch einmal gestiegen.

Die neue Welle kommt kurz vor Season 2 und entfernt vor deren Release noch einmal ordentlich Cheater. Season 2 von Warzone und Cold War startet am 25. Februar.

Cheater sind ein großes Problem, aber nicht das einzige

Welche Probleme gibt es noch? Zusätzlich zu den Cheatern gibt es immer wieder Spieler, die Fehler im Spiel ausnutzen. Ein beliebter und häufig genutzter Fehler ist der sogenannte „Stim-Glitch“, der bereits vier Mal im Spiel war.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Reddit Inhalt

Durch diesen können Spieler unendlich lang im Gaskreis überleben und machen es fairen Spielern unmöglich, einen Sieg zu erlangen. Der Glitch nervt viele Spieler so sehr, dass sie freiwillig auf den Sieg verzichten, um die Exploiter zu jagen und zu töten.

Zudem gibt es immer wieder Beschwerden über die Waffen-Balance. Die MAC-10 etwa gilt noch immer als zu starke Waffe, die viele Spieler nutzen und die anderen auf die Nerven geht. Das größte Problem bleiben jedoch laut vielen Spielern nach wie vor die Cheater, von denen es nun wohl weniger geben dürfte.

Wie geht es in Warzone weiter? Die kommende Season 2 bringt etliche neue Waffen, Skins und einen Battle Pass. Es kommt sogar eine Map-Änderung für Warzone mit 2 komplett neuen Modi für das Battle Royale.

Der Pre-Load für den Patch zu Season 2 hat auf allen Plattformen bereits begonnen. Je nachdem, wo ihr zockt, müsst ihr verschieden große Dateien herunterladen:

  • PS4: 11,5 GB
  • PS5: 19,6 GB
  • XBox One: 15,0 GB
  • XBox Series X: 25,1 GB
  • PC: 30,85 GB

Season 2 selbst startet dann am 25. Februar zwischen 6:00 Uhr und 8:00 Uhr morgens deutscher Zeit. In unserem Special findet ihr alle Infos zur Season 2 von Warzone und Cold War.

CoD Cold War bekommt einen neuen Zombie-Modus und der ist sogar kurz kostenlos

Mit der neuen Season 2 bringt Call of Duty: Black Ops Cold War den neuen Zombie-Modus Outbreak. Nun könnt ihr diesen und den Multiplayer am Wochenende kostenlos ausprobieren.

In CoD Cold War und Warzone startet bald die zweite Season. Zu diesem Anlass wurde nun eine kostenlose Testwoche angekündigt, in der Teile von Cold War frei spielbar sein werden. 

Was bringt Season 2 für Inhalte? Die neue Season erweitert CoD Cold War und Warzone und liefert allerhand neuen Content wie einen neuen Battle Pass, neue Waffen, Maps und eben neue Modi. Darunter auch Outbreak, der neue Zombie-Modus.

Wann kann man kostenlos spielen? Im Zeitraum vom Donnerstag, dem 25. Februar bis zum 4. März könnt ihr den neuen, riesigen Outbreak-Modus und den regulären Multiplayer von CoD Cold War kostenlos ausprobieren. Dann sind die genannten Bereiche von CoD Cold War für PC, PS4 und PS5, Xbox Series X/S und die Xbox One kostenlos spielbar.

Das fällt auch auf den Start der Season 2, die ebenfalls an diesem Tag kommt. Während des Wochenendes (26.2. – 28.2.) erhaltet ihr außerdem doppelte Erfahrungspunkte und Waffen-Erfahrungspunkte in allen Multiplayer-Modi.

Hier habt ihr eine Übersicht zu dem, was ihr alles ausprobieren könnt. (via callofduty.com)

Ihr könnt die neuen Modi von Outbreak testen

Was ist Outbreak? Outbreak ist ein riesiger Zombie-Modus mit verschiedenen Varianten. Dieser wird im Rahmen der Season 2 veröffentlicht. 

Gerade dieser Modus dürfte für viele Spieler interessant sein. Der bringt vier neue Varianten ins Spiel, die sich von den üblichen Modi unterscheiden.

Ihr müsst gegen abgedrehte Zombie-Sowjets mit Rüstungen und Flammenwerfer kämpfen, könnt eure Fahrzeuge mit Sprengstoff versehen und verteidigt euch gegen Horden von Zombies. In unserem Special zu Outbreak erfahrt ihr, was diese vier Modi genau sind

Was steckt im Multiplayer? Ansonsten ist der gesamte Multiplayer für diesen Zeitraum ebenfalls verfügbar. Dieser bietet eine umfangreiche Auswahl an klassischen Spielmodi wie Team Deathmatch, Abschuss bestätigt, Herrschaft und Stellung (Hardpoint). Welche Modi es genau gibt, könnt ihr in unserem Guide nachlesen.

Playstation-Spieler können zusätzlich exklusiv den Onslaught-Modus testen. Darin geht es ebenfalls gegen Zombies, es handelt sich allerdings um eine Erfahrung für zwei Spieler.

Werdet ihr in dem Zeitraum mal einen Blick auf Outbreak und den Multiplayer werfen? Oder interessiert euch das eher nicht?

Wenn euch die zweite Season jetzt neugierig gemacht hat, findet ihr hier eine Übersicht mit allen Infos zur Season 2 – Fakten, Leaks, Gerüchte

Outriders: In der Demo wählt ihr aus 4 Klassen – Welche spielt ihr zuerst?

Ende Februar startet die Demo zum RPG-Shooter Outriders. In dieser könnt ihr die vier Klassen ausführlich testen, die im Spiel verfügbar sind. MeinMMO will von euch wissen: Welche werdet ihr zuerst ausprobieren?

Das ist Outriders: Das ist ein neuer Third-Person-Shooter aus dem Hause des Entwicklers People Can Fly, die manchen schon durch den Shooter Bulletstorm oder die CoD-Parodie Duty Calls bekannt sein dürfte. Die Macher vergleichen Outriders am ehesten mit einem Diablo, von den Shooter-Mechaniken erinnert das ganze an andere Third-Person-Shooter wie Anthem oder The Division.

Mehr Infos zu Outriders findet ihr in unserem Special: 9 wichtige Dinge, die ihr über den RPG-Shooter vielleicht noch gar nicht wisst

Wann erscheint die Demo? Sie startet bereits am 25. Februar, also kommenden Donnerstag für PC (Steam), PS4 und PS5, Xbox Series X/S und Xbox One. Sie ist gratis für alle und kann unbegrenzt gespielt werden.

Welche Klassen kann man überhaupt spielen?

Die Klassen von Outriders unterscheiden sich stark voneinander. Dabei füllen sie nicht nur klassische Rollen aus, wie beispielsweise Tank oder Assassine. Jede Klasse hat drei Subklassen in Form von Skill-Bäumen, die sich auch untereinander kombinieren lassen.

Hier eine kurze Zusammenfassung zu den 4 verschiedenen Klassen, die es in Outriders gibt:

  • Trickster: 
    • Ein flinker Assassine, der mit seinen Fähigkeiten Raum und Zeit manipulieren kann. Er ist vor allem im Nahkampf effektiv, kann mit seiner speziellen Klinge Gegner verlangsamen und heilt sich durch Kills aus kurzer Distanz.
    • Mit seinen Skills kann der Trickster beispielsweise Hologramme von sich erstellen, um Gegner auszutricksen und kann sich auch teleportieren.
  • Pyromancer: 
    • Eine Art Feuermagier, der mit mächtigen Skills Gegner verbrennen oder erstarren lassen kann. Er ist aus mittlerer Distanz stark und kann Gegnergruppen behindern und durch Brandeffekte starken Schaden über Zeit austeilen. 
    • Der Pyromancer verfügt beispielsweise über eine Thermalbombe, die Gegner in Brand setzt und bewegungsunfähig macht.
  • Devastator: 
    • Mittels Gravitation kann dieser die Erde beeinflussen. Kombiniert mit starken Tank-Fähigkeiten, ist der Devastator wie eine Dampflock, die sich durch Kills im Nahkampf heilt und mit seinen Schlägen Blutungsschaden anrichtet.
    • Durch seine Fähigkeiten kann der Devastator schweben und mit einem mächtigen Aufprall ganze Gruppen vernichten. Zudem kann er mit Erdsäulen andere Gegner aufspießen.
  • Technomancer: 
    • Dieser ist mit zahlreichen Gadgets wie einem Geschütz, einer Minigun und einem Raketenwerfer ausgestattet. Zudem ist er der einzige, der die Gruppe mit seiner Fähigkeit heilen kann. Er kämpft vornehmlich aus der Distanz, kann zusätzlich Gegner vergiften und einfrieren.
    • So kann das Geschütz andere Gegner durch Giftwolken langsam ausschalten, der Raketenwerfer Bossgegner stoppen und die Minigun ganze Gruppen niedermähen.

In unserem Special könnt ihr zusätzlich einige Skills und Gameplay-Szenen zu den einzelnen Klassen finden: Alles, was wir bisher zu den 4 Charakter-Klassen wissen – Gameplay und Skills

Jetzt seid ihr dran: Welche Klasse werdet ihr zuerst ausprobieren? Welcher Stil liegt euch am meisten? Nehmt an unserer Umfrage teil:

Was steckt noch in der Demo? In der Demo zu Outriders könnt ihr bis zu sechs verschiedene Charaktere erstellen, aus den vier Klassen wählen und mit ihnen die ersten Stunden der Story spielen. Ihr könnt jeden Charakter bis zu Level 7 spielen und bis dahin auch Loot sammeln, sowie bis zu 5 World Tiers (Schwierigkeitsgrade für Missionen) ausprobieren. 

Das alles könnt ihr mit bis zu 2 Freunden abschließen, oder auch solo. Falls ihr mehr Infos zur Demo sucht, hier sind 7 Dinge, die ihr zur Testversion von Outriders wissen solltet. 

Wann erscheint Outriders? Das komplette Spiel erscheint am 1. April für PC (Steam, Epic), PS4 und PS5, Xbox Series X/S und Xbox One und Google Stadia.

Welche Klasse werdet ihr spielen und wieso? Habt ihr schon einen Favoriten? Schaut ihr überhaupt in die Demo? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Wenn ihr weitere Infos zur Demo von Outriders sucht, solltet ihr euch das anschauen: Alle Infos zur kostenlosen Demo des RPG-Shooters – Release, Inhalte, Plattformen