Heute, am 3. Juni, erwartet euch bei Destiny 2 auf der PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X /S sowie auf dem PC und Google Stadia ein neues Update – der Hotfix 3.2.0.3. Hier gibt’s alles Wissenswerte zum Ablauf der heutigen Wartungsarbeiten und den Änderungen, die damit einhergehen.
Bei Destiny 2 läuft in der Season 14 immer noch nicht alles rund und Bungie schraubt deshalb weiterhin fleißig an seinem Action-MMO. So gibt es heute Abend bereits das nächste neue Update für Destiny 2, nämlich den Hotfix 3.2.0.3.
Hattet ihr also vor, heute Abend als Hüter loszuziehen, müsst ihr aufgrund der Wartung unter Umständen eine Zwangspause einlegen. Denn es gibt auch eine Downtime – wenn auch nur eine kurze, sollte alles wie geplant laufen.
Das Update ist mittlerweile live und kann heruntergeladen werden. Auf der PS5 ist es 382,3 MB groß.
Wartung am 03.06. – Ablauf-Plan und Server-Down
Folgende Zeiten müsst ihr heute beachten:
Die Wartungsarbeiten starten heute um 18:00 Uhr deutscher Zeit
Die eigentliche Downtime beginnt dann aber erst um 18:45 Uhr. Dann gehen nämlich die Server offline, Spieler werden aus laufenden Aktivitäten entfernt und können sich erstmal nicht mehr einloggen
Ab 19:00 Uhr sollten die Server wieder online kommen. Damit beginnt dann die weltweite Veröffentlichung von Update 3.2.0.3.
Habt ihr das Update geladen (und wurde es kopiert), dann könnt ihr euch nun wieder bei Destiny 2 einloggen
Läuft alles nach Plan, dann dürfte die heutige Wartung um 20:00 Uhr vollständig abgeschlossen sein
Heute heißt es wieder mal: Wartung, Server-Down, neues Update
Bedenkt dabei: Bis zum endgültigen Ende der Wartung können Login-Probleme und Warteschlangen beim Einloggen auftreten. Außerdem können im Wartungszeitraum Drittanbieter-Anwendungen sowie die offizielle Gefährten-App nur eingeschränkt oder gar nicht verwendet werden.
Update 3.2.0.3 – Was ändert der Hotfix heute?
Diesmal hat Bungie bereits im Vorfeld einen großzügigen ersten Einblick auf die kommenden Anpassungen von Update 3.2.0.3 gewährt. Folgendes wird sich nach bisherigem Stand heute ändern:
Umfangreiche Stasis-Anpassungen werden vorgenommen. Eigentlich waren diese erst für die Season 15 geplant, doch aufgrund des Feedbacks und der anhaltenden Kritik hat sich das Studio dazu entschieden, einen Großteil dieser Balance-Änderungen auf die laufende Season 14 vorzuziehen.
Der Verlorene Sektor „Leerer Tank“ gewährt nach dem Update wirklich einen exotischen Beinschutz, wenn es so angegeben ist.
Die Couturier-Panzerhandschuhe werden dem Spieler nicht mehr die Sicht versperren, wenn man einen Bogen verwendet.
Das Maschinengewehr „Archon-Donner“ sowie die Schrotflinte „Risswandler“ können nach dem Update von Lord Saladin, aus Eisen-Engrammen, über Beutezüge oder über Eisenbanner-Prämien nach einem Match erhalten werden.
Heute geht es Stasis massiv an den Kragen
Bedenkt, dass es sich dabei nicht um alle Änderungen aus Update 3.2.0.3 handelt, sondern nur um einen ersten Einblick. Die komplette Liste aller Anpassungen kommt dann in Form der Patch Notes.
Patch Notes für Update 3.2.0.3 von Destiny 2
Aktuell liegen die offiziellen Patch Notes für das neueste Destiny-2-Update noch nicht auf Deutsch vor. Diese sollten im Laufe des heutigen Abends von Bungie zur Verfügung gestellt werden. Bis dahin haben wir den originalen englischsprachigen Change Log hier für euch verlinkt:
Das Highlight des Updates dürfte für die meisten der massive Stasis-Nerv werden. Seid ihr schon gespannt darauf, wie sich die Stasis-Änderungen dann in der Praxis spielen? Welche Probleme nerven euch aktuell sonst noch am meisten? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in Kommentaren wissen.
Am Sonntag, den 06. Juni 2021, findet der Community Day mit Kaumalat in Pokémon GO statt. MeinMMO zeigt euch alle Boni und verrät, wie ihr das Event am besten ausnutzen könnt.
Was ist ein Community Day? Der Community Day findet regelmäßig ein Mal im Monat statt und stellt immer ein anderes Monster in den Fokus. Dieses Pokémon spawnt dann im Event-Zeitraum deutlich verstärkt und kann sogar mit einer verbesserten Shiny-Rate gefangen werden.
Dazu passend gibt es immer noch einen oder mehrere Boni, die den Community Day noch etwas spannender machen. Und im Juni steht ein Community Day an, den sich viele Spieler schon lange gewünscht haben: Das Drachen-Pokémon Kaumalat ist der Star des kommenden Events.
Community Day im Juni 2021 – Startzeit und Boni
Was? Der Community Day mit Kaumalat Wann? Am Sonntag, den 06. Juni 2021, von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr Ortszeit Pokémon des Tages: Kaumalat erscheint deutlich häufiger in der Wildnis Exklusive Attacke: Erdkräfte Bonus: Dreifache Fang-EP Bonus: Rauch hält drei Stunden lang an Bonus: Lockmodule halten während des Events 3 Stunden lang an Bonus: Ihr könnt Knarksel bis zu 2 Stunden nach dem Event zu Knakrack entwickeln, damit es die Attacke Erdkräfte erlernt.
Wie mittlerweile gewohnt habt ihr am Community Day insgesamt sechs Stunden Zeit, um euch eine ganze Reihe an Kaumalat zu sichern. Mithilfe von Items wie Rauch könnt ihr auch einfach von zu Hause aus spielen und immer noch genug Spawns erhalten, um euch ein starkes Exemplar zu schnappen.
Das steckt im Ingame-Shop: Auch im Shop gibt es die vom Community Day gewohnten Inhalte.
Für einen Euro könnt ihr eine Spezialforschung rund um Kaumalat erhalten.
Und es gibt eine Community-Day-Box für 1280 PokéMünzen, die 50 Hyperbälle, 5-mal Rauch, 5 Glücks-Eier und eine Top-Lade-TM enthält.
So nutzt ihr den Community Day aus
Trefft diese Vorbereitungen: Bei Kaumalat handelt es sich um ein Pokémon, das erstens richtig stark wird, und zweitens in der Vergangenheit verdammt selten war.
Deswegen sollte man am besten mit einer Menge Bälle in den Community Day gehen, um sich ein gutes Exemplar zu holen und die nötigen Bonbons für die Entwicklung zu sammeln.
Wir empfehlen einen Vorrat von mindestens 350 Bällen, damit ihr am Community Day nicht plötzlich ohne dasteht. So könnt ihr einige Zeit lang Pokémon fangen, ohne groß PokéStops drehen zu müssen.
Es lohnt sich außerdem, vor dem Community Day die PokéBox auszumisten und Platz zu schaffen – sonst ist die Box irgendwann voll. So braucht ihr nicht zwischendurch die gefangenen Monster durchsortieren, sondern könnt euch aufs Fangen konzentrieren.
Diese Items lohnen sich am Community Day: Der Bonus des Tages gewährt euch dreifache Fang-EP, also die dreifache Menge Erfahrungspunkte für jedes gefangene Pokémon. Wenn ihr ein Glücks-Ei aktiviert, bringt euch das für eine halbe Stunde nochmal die doppelte Menge an EP ein. So könnt ihr von jedem Kaumalat, das ihr fangt, auch noch beim Leveln profitieren.
Nehmt ausreichend Items mit ins Event
Außerdem kann es sich lohnen, einen ordentlichen Vorrat an Sanana-Beeren mitzunehmen. Mit denen könnt ihr die Kaumalat-Bonbons verdoppeln, wenn ihr ein Exemplar fangt.
Zu guter Letzt lohnt sich der Rauch. Der hält während des Events drei Stunden lang und sorgt dafür, dass ihr regelmäßig mit Spawns versorgt werdet. Ein Rauch hält drei Stunden lang – mit zwei Stück seid ihr also für den gesamten Community Day gerüstet.
Wie sehr lohnt sich der Community Day? Der Community Day mit Kaumalat lohnt sich sehr, denn bei dem kleinen Drachen handelte es sich in der Vergangenheit um eines der seltensten Monster. Wer noch gar keins hat, muss auf jeden Fall zuschlagen.
Knakrack gehört zu den besten Angreifern
Dazu kommt, dass seine Entwicklung Knakrack einer der besten Angreifer in Pokémon GO ist. Hiervon sollte man sich gute Exemplare sichern – zumal es möglich ist, dass in Zukunft auch noch die Mega-Entwicklung für Knakrack ins Spiel kommt. Die Event-Attacke Erdkräfte ist ebenfalls sehr brauchbar. Einen genauen Blick auf Knakrack mit Erdkräfte findet ihr hier.
Außerdem handelt es sich bei Kaumalat um ein Drachen-Pokémon. Die Monster dieses Typs sind normalerweise rar gesät, doch man braucht sie beispielsweise für die Shiny-Mew-Forschung, wo man 30 Drachen-Monster fangen muss, oder für die Drachen-Medaille. Für solche Aufgaben ist der Community Day mit vielen Spawns das Drachen Kaumalat gut geeignet.
So sehen die Shinys aus: Shiny-Kaumalat ist aufgrund seiner deutlich anderen Färbung leicht zu erkennen.
Die Shiny-Familie von Kaumalat
Die Chancen auf eine Shiny-Variante des Event-Monsters sind am Community Day deutlich besser, als normalerweise. An vergangenen Community Days lag die Shiny-Rate bei ca. 1 zu 25, während sie außerhalb von Events bei ca. 1 zu 450 liegt. Wer ein Shiny Kaumalat will, sollte den Community Day also mitnehmen.
Freut ihr euch auf den Community Day oder lasst ihr das Event lieber aus? Schreibt es hier bei MeinMMO in die Kommentare! Und auch nach dem Community Day geht es in Pokémon GO munter weiter: Hier findet ihr alle Events im Juni von Pokémon GO.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Mit WoW BC Classic könnt ihr euch den Aldor oder den Sehern anschließen, zwei Fraktionen, die euch starke Belohnungen gewähren. MeinMMO verrät euch, welche Fraktion für eure Klasse oder euren Beruf besser ist.
Was sind Aldor und Seher? Die beiden Fraktionen sind in der neuen Hauptstadt Shattrath angesiedelt, der ersten Stadt, die sich Horde und Allianz teilen:
Beide Fraktionen bieten euch teils einzigartige, teils gleiche Belohnungen an, wenn euer Ansehen bei ihnen steigt. Da es Unterschiede gibt, sind die jeweiligen Fraktionen für einige Klassen besser oder schlechter.
Dabei gilt grundsätzlich: Die Unterschiede sind absolut minimal. Am Ende kommt ihr höchstens auf ein paar Prozente, die eine Fraktion besser ist als die andere. Lasst euch also nicht von reinen Zahlen blenden. Sollten die Seher „besser“ sein, wollt ihr aber lieber Aldor spielen, dann spielt Aldor. Ihr habt keinen nennenswerten Nachteil.
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Aldor und Seher – Wie trete ich den Fraktionen bei?
So werdet ihr Seher oder Aldor: Sobald ihr mit Stufe 60 nach Shattrath reist, wird euch ein hagerer Kriegsveteran die Quest „A’dal“ geben. Für diese sollt ihr zum Naaru in der Stadtmitte gehen und mit ihm sprechen, woraufhin euch der Magier Khadgar eine weitere Quest gibt.
Diese Quest führt euch einmal durch Shattrath. Tipp als Abkürzung: Stellt euch einfach oben zu dem Naaru G’eras im Westen des zentralen Gebäudes. Dort endet die Tour und ihr schließt die Quest dort ab, sobald euer Begleiter dort eintrifft.
Nach der Einführungsquest könnt ihr bei Khadgar aussuchen, ob ihr den Sehern oder den Aldor beitreten wollt. Er bietet zwei sich gegenseitig ausschließende Quests an, für die ihr jeweils 3.500 Ruf für die entsprechende Fraktion erhaltet.
Es ist übrigens irrelevant, welcher Fraktion ihr angehört. Allianz-Spieler können auch Seher werden und Horde-Spieler auch Aldor. Es gibt lediglich zwei Ausnahmen:
die neuen Draenei sind automatisch freundlich bei den Aldor und unfreundlich bei den Sehern
die neuen Blutelfen sind automatisch freundlich bei den Sehern und unfreundlich bei den Aldor
Draenei und Blutelfen sind die neuen Völker in BC Classic.
Kann ich nur einer Fraktion beitreten? Grundsätzlich ja, auch wenn es möglich ist, keiner der beiden Fraktionen beizutreten. Das ist allerdings nicht ratsam, da euch dann wichtige Vorteile entgehen.
Grundsätzlich schwört ihr Treue zu der jeweiligen Fraktion. Jedes Mal, wenn ihr Ruf bei einer Fraktion erhaltet, verliert ihr entsprechend viel Ruf bei der anderen Fraktion. Anders ausgedrückt: Je höher euer Ruf bei einer Fraktion steigt, desto stärker verachtet euch die andere und greift euch später sogar an.
Kann ich die Fraktion wechseln? Ja, es ist möglich, durch aufwendigen Grind und das Sammeln von Gegenständen später den Ruf bei der Fraktion, die euch hasst, zu erhöhen. Ihr benötigt von einem „hasserfüllten“ Ruf jeweils 1.344 Einheiten bestimmter Items:
Schreckensgiftbeutel für die Quest „Schwindende Vorräte“ bei Sha’nir im Unteren Viertel
Augen von Dunstschuppenpasilisken für die Quest „Voren’thals Visionen“ bei Arkanistin Adyria im Unteren Viertel
Schmiede und Lederverarbeiter finden hier außerdem Rezepte für Rüstungen mit Feuer-Resistenz. Die Rezepte sind an die Fraktion gebunden, die hergestellten Gegenstände könnt ihr jedoch auch einfach kaufen.
Schneider können bei den Aldor silberne und goldene Zauberfäden lernen, welche die Heilung und Ausdauer auf Hosen erhöhen. Auch die Fäden sind handelbar.
Die Aldorhöhe in Shattrath.
Vorteile der Aldor
Die wichtigsten Belohnungen, welche die Fraktionen anbieten, sind Verzauberungen für Schulter-Teile. Die besten davon erhaltet ihr ab einem ehrfürchtigen Ruf. Bei den Aldor bekommt ihr folgende Verzauberungen:
Verzauberung
Effekt
Große Inschrift der Disziplin
+18 Zauberschaden/Heilung und +10 kritischer Zaubertrefferwert
Große Inschrift des Glaubens
+33 Heilung, +11 Zauberschaden und 4 Mana alle 5 Sekunden
Große Inschrift der Rache
+30 Angriffskraft und +10 kritischer Trefferwert
Große Inschrift des Schutzes
+15 Ausweichen und +10 Verteidigung
Zudem erhaltet ihr bei den Aldor einige beim Aufheben gebundene Gegenstände zum Kauf und über Quests. Nennenswert ist hier ein Ring mit Beweglichkeit und Angriffskraft für Nah- und Fernkämpfer, die auf Beweglichkeit setzen.
Mit dem Sonnenbrunnen in Phase 6, also ganz am Ende von BC Classic, gibt es zudem noch zusätzliche Effekte für die Halsteile der Zerschmetterten Sonne. Bei den Aldor erhaltet ihr folgende Effekte:
Anhänger
Aldor-Effekt
Scharfsinnsanhänger
+120 Zauberschaden für 10 Sekunden
Entschlossenheitsanhänger
+100 Ausweichen für 10 Sekunden
Machtanhänger
+200 Angriffskraft für 10 Sekunden
Wiederherstellungsanhänger
+220 Heilung und +74 Zauberschaden für 10 Sekunden
Übrigens befindet sich auch der einzige Juwelenschleifer-Lehrer auf der Aldor-Anhöhe. Außerdem erhaltet ihr Zugriff auf einige Flugpunkte in der Welt, welche Seher nicht benutzen können.
Für wen die Seher die beste Fraktion sind
Welche Klassen sollten Seher werden?
Hexenmeister
Gleichgewichts-Druiden
Überlebens-Jäger
Magier
Elementar-Schamanen
Schmiede und Lederverarbeiter finden hier außerdem Rezepte für Rüstungen mit Arkan-Resistenz. Die Rezepte sind an die Fraktion gebunden, die hergestellten Gegenstände könnt ihr jedoch auch einfach kaufen.
Schneider können bei den Sehern mystische und runenverzierte Zauberfäden lernen, welche den Zauberschaden und die Ausdauer auf Hosen erhöhen.
Alchemisten bekommen bei den Sehern ein Rezept für ein Elixier der erheblichen Feuermacht, welche den verursachten Schaden mit Feuerzaubern erhöht. Die hergestellten Gegenstände sind alle handelbar.
Auf der Sehertreppe sind die Blutelfen zu Hause.
Vorteile der Seher
Wie auch bei den Aldor sind die Schulter-Verzauberungen bei den Sehern das wichtigste Merkmal für die meisten Klassen. Ihr erhaltet die großen Verzauberungen mit dem ehrfürchtigen Ruf:
Verzauberung
Effekt
Große Inschrift des Gestirns
+15 kritischer Zaubertrefferwert und +12 Zauberschaden
Große Inschrift des Orakels
+22 Heilung und 6 Mana alle 6 Sekunden
Große Inschrift des Ritters
+15 Verteidigung und +10 Ausweichen
Große Inschrift der Klinge
+15 kritischer Trefferwert und +20 Angriffskraft
Ein besonderer, beim Aufheben gebundener Gegenstand bei den Sehern ist das Blutjuwel der Seher, welches ihr ab einem respektvollen Ruf kaufen könnt.
Das Schmuckstück ist eines der besten im Spiel für Zauberwirker, erhöht eure Zaubertrefferwertung und kann benutzt werden, um 15 Sekunden lang euren Zauberschaden um 150 und Heilung um 280 zu erhöhen (1 Min. 30 Sek. Abklingzeit).
Mit dem Sonnenbrunnen in Phase 6, also ganz am Ende von BC Classic, gibt es zudem noch zusätzliche Effekte für die Halsteile der Zerschmetterten Sonne. Bei den Sehern erhaltet ihr folgende Effekte:
Anhänger
Seher-Effekt
Scharfsinnsanhänger
Feuert einen Arkanblitz, der 333-367 Schaden zufügt
Entschlossenheitsanhänger
+100 Waffenkunde für 10 Sekunden
Machtanhänger
Löst einen arkanen Schlag aus, der 333-367 Schaden zufügt
Wiederherstellungsanhänger
Heilt um 618-682
Übrigens befindet sich auch der einzige Verzauberungskunst-Lehrer auf der Sehertreppe. Außerdem erhaltet ihr Zugriff auf einige Flugpunkte in der Welt, welche Aldor nicht benutzen können.
Auch, wenn die Fraktionen vereinzelt Vorteile aufweisen können, findet jede Klasse sowohl bei den Aldor als auch bei den Sehern etwas Nützliches. Lasst euch also von reinen Zahlen nicht in die Irre führen, wenn dabei euer Spaß auf der Strecke bleiben würde.
Dass es im Zweifel sogar ganz ohne die Fraktionen geht, zeigen auch die besten Spieler von BC Classic. Die haben die ersten Raids keine 24 Stunden nach Release gelegt und dabei teilweise nicht einmal Stufe 70 erreicht.
Der neue Affix für Patch 9.1 in World of Warcraft wurde endlich enthüllt. Ihr bekommt richtig krasse Anima-Kräfte in den Dungeons!
Mit Patch 9.1 Ketten der Herrschaft wird in World of Warcraft auch eine neue Dungeon Saison beginnen. Das bringt auch einen frischen Affix mit sich, der die Spieler zusätzlich unter Druck setzen soll. Die erste Version davon kann nun auf dem PTR getestet werden und klingt ziemlich cool. Denn eure Charaktere können richtig starke Anima-Kräfte auswählen!
Was sind Affixe? In mythischen Schlüsselstein-Dungeons werden nicht nur die Feinde härter, sondern es gibt auch sogenannte „Affixe“, die den Spielern zusätzlich zusetzen. Je schwieriger der Dungeon, desto mehr Affixe gibt es, die jede Woche rotieren. Der Affix ab Stufe 10 ist jedoch innerhalb einer Saison immer identisch, sodass die meisten Strategien und Taktiken um diesen Affix aufgebaut werden.
Was ist das für ein Affix? Der neue Affix wird den Namen „Tormented“ tragen, also etwa „Gequält“ oder „Gefoltert“. Das sorgt ab einer Schlüsselsteinstufe von 10 dafür, dass es 4 zusätzliche Mini-Bosse im Dungeon gibt. Die Bosse sind alle nicht sehr schwer, belegen die Spieler aber mit einer Aura, solange sie im Kampf sind. Die Auren sind:
50 % weniger Bewegungsgeschwindigkeit
Ein DOT-Effekt (Schaden über Zeit)
50 % reduzierte Heilung
50 % erhöhter physischer Schaden
Sollte einer – oder mehrere – dieser Mini-Bosse nicht bezwungen werden, dann sind die Auren zusätzlich beim letzten Boss des Dungeons aktiv!
Allerdings lohnt sich das Besiegen der Mini-Bosse aus einem weiteren Grund: Für jeden bezwungenen Mini-Boss kann die ganze Gruppe eine Anima-Kraft wählen, die für den Rest des Dungeons aktiv bleibt.
Einige der wählbaren Anima-Kräfte. Bildquelle: wowhead
Welche Anima-Kräfte gibt es? Eine ganze Reihe. Ein paar der relevantesten haben wir hier aufgelistet:
Signet of Bolstering: Gegner, die innerhalb von 40 Metern um Euch herum sterben, erhöhen euren verursachten Schaden für 20 Sekunden um 4 %, bis zu 5-mal stapelbar. Weitere Stapel frischen die Dauer nicht auf.
Broken Mirror: Erlittener Magieschaden um 15 % reduziert.
Champion’s Brand: Solange ihr mehr als 70 % eurer Lebenspunkte besitzt, ist euer Tempo oder eure kritische Trefferchance um 8 % erhöht.
Dripping Fang: Ihr habt 25 % zusätzlichen Lebensraub, während eure Lebenspunkte unter 25 % sind.
Roots of Shaladrassil: Ihr heilt 6 % eurer maximalen Lebenspunkte alle 3 Sekunden, solange ihr still steht.
Satchel of the Hunt: Ihr gewährt allen Verbündeten im Umkreis von 20 Metern 30 % zusätzliche Bewegungsgeschwindigkeit.
Volcanic Plumage: Wenn ihr einem Ziel Schaden zufügt, besteht eine Chance, einen Vulkan unter dem Ziel zu erschaffen, der nach 2,5 Sekunden ausbricht, Schaden an allen Feinden im Umkreis von 3 Metern verursacht und Feinde in die Luft schleudert.
The Stone Ward: Ihr erhaltet einen Schild über 20 % eurer maximalen Lebenspunkte. Der Schild wird alle 30 Sekunden erneuert.
Mehr zu WoW und Patch 9.1 auf MeinMMO gibt’s hier:
Ist das dann nicht RNG? Auf den ersten Blick scheint das nicht der Fall zu sein. Die angebotenen Anima-Kräfte scheinen vom jeweiligen Boss und der Rolle des Spielers abhängig zu sein. Wenn ein Magier etwa Arkolath besiegt, werden ihm immer die 3 gleichen Anima-Kräfte angeboten. Zumindest scheint das bisher auf dem PTR der Fall zu sein.
Wie sich der neue Affix spielt und ob er noch Feintuning benötigt, werden sicher die kommenden Wochen zeigen. Es sieht allerdings vielversprechend aus, dass ein paar der Anima-Kräfte aus Torghast auch in andere Inhalte „überschwappen“.
Ein Spieler hat bei Destiny 2 die wöchentliche Tilgung-Mission in rekordverdächtiger Zeit gemeistert – und das alleine, als Jäger und auch noch ohne zu sterben. Dafür wird er jetzt massiv auf reddit gefeiert, es hagelt Komplimente und Glückwünsche.
Was hat es mit dem Labyrinth auf sich? In Season 14 bietet Destiny 2 seit Kurzem eine neue wöchentliche Mission: Tilgung. Diese führt wöchentlich die saisonale Quest rund um die Vex fort. Dort infiltrieren Spieler verschiedene Bereiche des Vex-Netzwerks, um die Letzte Stadt der Menschheit aus der Vex-Simulation zu befreien, in der sie aktuell gefangen ist. Das Netzwerk gleicht dabei im Prinzip einem Labyrinth gigantischen Ausmaßes, das hauptsächlich die akrobatischen Geschicklichkeitskünste der Spieler auf die Probe stellt und sie vergleichsweise nur wenig kämpfen lässt.
Um diese Mission ist dabei eine Art Wettkampf entstanden, in dem zahlreiche Spieler versuchen, das Labyrinth in einer möglichst kurzen Zeit zu durchlaufen und den Boss am Ende zu legen – ab besten auch noch ohne zu sterben. Einem Spieler ist dort nun eine starke Leistung gelungen. Er verwies mit seinem Jäger nicht nur die sonst dominanten Warlocks und Titanen ihrer Plätze, sondern schaffte das ganze auch noch in rekordverdächtiger Zeit.
Das Vex-Labyrinth in der Tilgung-Mission
Jäger-Beherrschung in Perfektion
Das hat der Spieler geschafft: Dem Redditor Herbieh gelang als Jäger ein makelloser Durchgang der ersten Tilgung-Mission in einer Zeit von nur 3 Minuten und 26 Sekunden. Eine schnellere Zeit haben wir bislang (beim Schreiben des Artikels) nicht entdecken können. Am nächsten heran kommt ein Spieler mit 3:28 – allerdings war dieser mit einem Warlock unterwegs.
Herbieh fegt dabei förmlich durch das gewaltige Labyrinth, jede Bewegung sitzt, er trifft jede noch so kleine Stufe mit atemberaubender Präzision. Auch der Boss wird am Ende in nur wenigen Augenblicken und fast schon im Vorbeigehen gelegt.
Hier könnt ihr euch seinen Run in voller Länge (oder Kürze) anschauen:
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Was ist daran so besonders? Zum einen generell die Zeit. Zwar schaffen es viele Spieler in unter 5 Minuten, so manch einer auch in unter 4 Minuten. Doch in weniger als dreieinhalb Minuten – da gibt’s kaum jemanden, zumindest nicht solo (ein Team aus 2 Spielern knackte die Mission bereits in unter 3 Minuten). “Normale” Hüter beißen sich derweil die Zähne an der Herausforderung aus, die Mission zumindest noch unter 10 Minuten abzuschließen.
Zum anderen wurden und werden so gut wie fast alle Top-Zeiten schwerpunktmäßig von Warlocks und Titanen eingefahren, da sie mit ihren Schwebesprüngen an sich besser und präziser manövrieren können. Herbieh packt das aber als Jäger und ist damit in seiner Klasse im Prinzip ohne Konkurrenz.
Abschließend ist da noch die enorme Hingabe und Hartnäckigkeit von Herbieh zu erwähnen, die ihm zu dieser Perfektion bei Klassen- und Waffenbeherrschung verhalfen. Es kostete ihn nämlich mehr als stolze 15 Stunden und rund 400 Tode, bis ihm dieser makellose Run so gelang.
Wie besonders seine Leistung ist, merkt man zudem auch ganz klar an den Kommentaren. Der Tenor dabei: Die beeindruckendste (Jäger-)Leistung, die man je gesehen hat.
Das Vex-Labyrinth in der Tilgung-Mission
Wie hat der Jäger das gemacht?
Herbieh setzt bei seinem Run auf einen Jäger mit dem Wiedergänger-Fokus (Stasis) und den exotischen ST4MP-F3R-Stiefeln. Er bedient sich vermehrt des Splittersprungs (vermeidet so Fallschaden), nutzt die Gletschergranate, um eine Plattform aus Eis zu erzeugen, und führt während der Sprungpassagen stets das exotische Schwert Weltlinie Null. Mit dem Teleport-Angriff des Schwertes kann er längere Distanzen überwinden und so Wege einschlagen, die als Jäger unmöglich wären.
Den Boss legt er am Ende mit einer Kombination aus dem exotischen Granatenwerfer Anarchie und der Raid-Schrotflinte Erbe und einer weiteren Shotgun. Zudem nutzt er am Ende auch noch geschickt die Boss-Stomp-Mechanik, um schneller auf eine der Plattformen zu kommen, wo er ein Datenbündel abgeben muss, um die Immun-Phase des Endgegners zu überwinden.
Was haltet ihr von dieser Leistung und wie findet ihr die Tilgung-Mission an sich? Wie schnell kommt ihr durch das gigantische Vex-Labyrinth? Oder lasst ihr generell die Finger von solchen Sprung-lastigen Einlagen? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.
Der Minecraft-Server der Gruppe “OfflineTV“ ist begehrt: Viele Streamer auf YouTube, Twitch oder Facebook wollen auf den „OTV Minecraft“-Server, doch einer der Macher erklärt jetzt, warum man grade kleine Streamer nicht so einfach drauflässt. Denn die seien oft deshalb klein, weil sie schlecht sind. Sonst wären sie ja groß.
Was ist OfflineTV? Die lose Streaming-Gruppe „OfflineTV“ umfasst einige der größten Streaming-Stars der Welt. Die Gruppe wurde ursprünglich 2017 gegründet und besteht aus den 5 Mitgliedern: Pokimane, Michael Reeves, scarra, Lilypichu und Disguised Toast.
Die Gruppe hat einige extrem populäre Streamer in ihrem Umfeld, die häufig mit ihnen zusammenarbeiten, wie Valkyrae oder Sykkuno.
Gerade im Pandemie-Jahr 2020 wuchs die Popularität der Gruppe und der Streamer in ihrem Umfeld:
Mit dem „OfflineTV“-Server zu Rust schuf man Ende 2020 einen Trend: Auf den Server kam man nur als Streamer und mit Einladung. Die Interaktion der verschiedenen Streamer machte das Survival-MMO Rust (2013) für einige Wochen im Jahr 2021 zum „neuen heißen Hit“ auf Twitch.
Minecraft-Server von OTV soll der nächste große Trend werden
Das ist jetzt der Minecraft-Server von OTV: Das ist dieselbe Idee, wie beim Rust-Server. Man kommt nur mit Einladung auf den Server und muss eigentlich ein „großer Streamer“ sein oder braucht zumindest gute Beziehungen, um die Gelegenheit zu erhalten, auf dem Server mit anderen zu spielen.
Der neue Server zu Minecraft startete gestern Abend, am 2. Juni mit etwa 40 handverlesenen Streamern.
Viele Streamer haben sich mittlerweile endgültig von „Among Us“ verabschiedet und werden sich offenbar in den nächsten Tagen und Wochen Minecraft zuwenden.
Das ist jetzt die Diskussion: Einer der Mitglieder von OfflineTV, Jeremy „Disguised Toast“ Wang, wurde in einem Stream gefragt, warum man denn keine kleinen Streamer auf den Server lasse. Es schwang mit: Es wäre ja unfair, wenn nur die größten Streamer die Chance haben, sich einem so großen Publikum zeigen.
Disguised Toast sagte:
Jemand sagte: Hey, warum ladet ihr denn keine kleinen Streamer ein. Ihr wollt also, dass ich Streamer einlade, nur weil sie klein sind? Alleine deshalb? Geh kacken! Das ist kein Wohlfahrts-Verein hier! Wir verteilen hier keine Geschenke.
Disguised Toast
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Kleine Streamer sind generell klein, weil sie schlechte Streamer sind
Der Streamer redete sich in Fahrt:
Kleine Streamer sind in der Regel klein, weil sie schlechte Streamer sind. Deshalb werden sie nicht groß. Es gibt Streamer mit Potential, denen würde ich gerne eine Chance geben. Aber sie kriegen keine Chance, nur weil sie klein sind, sondern weil sie Potential haben.
Disguised Toast
Als Disguised Toast darauf hingewiesen wurde, dass er auch mal ein kleiner Streamer war, erklärte er: Das stimme zwar, aber er war ein kleiner Streamer, der Potential, Humor und ein riesiges Hirn hatte. Er wurde deshalb groß und nicht, weil er klein war.
Man werde Streamer einladen, von denen man denkt, dass sie gut seien und mache das nicht von der Größe abhängig. Hunderte Leute würden ihn nach Invites fragen. Er lehne schon Anfragen von Leuten mit 30.000 Zuschauern ab und da wollten Zuschauer, er solle einen Streamer mit 20 Leuten auf den Server lassen? Er könne ja nicht einfach Streamer mit tausenden Zuschauer überspringen, nur um einen “20 Zuschauer”-Andy groß zu machen.
Ohnehin sei der Server vor allem für OfflineTV und ihre Freunde gedacht.
Streaming ist ein hartes Business – da werden keine Geschenke verteilt
Das steckt dahinter: Bei den OfflineTV-Projekten geht es letztlich um Synergie und Cross-Promoten. Wer mit anderen Streamern zusammenspielt, erreicht neue Zielgruppen und kann potentiell viel schneller wachsen, als wenn er alleine unterwegs ist.
Daher haben Spiele wie „Among Us“, die Streamer meist mit anderen Streamern spielten, oder Projekte wie „Rust“ eine hohe Attraktivität für Streamer: Sie sind letztlich enorm lukrativ und wirken wie Wachstums-Beschleuniger, um neue Follower zu gewinnen.
Gerade kleine Streamer können extrem schnell wachsen, wenn sie in solchen Projekten sind und die Popularität von großen Streamern auf sie abfärbt. Das hat man etwa an Corpse Husband gesehen.
Aber Disguised Toast macht hier klar: Die großen Streamer veranstalten diese Projekte nicht, um irgendwelche kleinen Streamer aus der Güte des Herzens zu fördern, sondern da steckt schon eine klare Absicht dahinter: Man macht die vor allem für sich selbst.
Wer eine Chance haben will, auf den Server zu kommen, muss vorher beweisen, dass er den Server besser macht. Rein mit Kulleraugen und „Ich bin doch so klein“ ist in der harten Welt des Streamings nicht zu machen, auch wenn sich die Streamer oft nett und zugänglich geben, ist es letztlich ein Business.
Gemeinsame Projekte von Streamern haben enormes Potential, können aber auch Probleme verursachen:
In WoW BC Classic sind die ersten Raids bereits vollständig leergeräumt worden – nur einen Tag nach dem Release. Einige der Bosse haben den Spielern früher richtig zugesetzt und wochenlang standgehalten.
Wer hat den World First geschafft? Die Gilde Progress vom EU-Server Firemaw hat in der Nacht vom 2. auf den 3. Juni den Schlachtzug Karazhan gemeistert und damit den letzten Raid, der der Truppe noch fehlte. Damit sind sie die erste Gilde, die alle drei Raids von Phase 1 in BC Classic erledigt hat.
Gruul hat der Gilde APES offenbar Probleme gemacht. Bildquelle: wowhead.
Wie haben sie das angestellt? Viele Spieler von Progress haben sich durch „Dungeon Spamming“ schnell auf die Maximalstufe gebracht. Allerdings waren nicht alle Spieler auf Stufe 70, als sie die ersten Schlachtzüge angingen.
So kamen sie früher in die Raids – außer Karazhan, den leichtesten und besten der drei Raids, für den man allerdings Stufe 70 erreicht haben muss. Deswegen haben Progress zuerst die beiden anderen Schlachtzüge zuerst erledigt und anschließend weiter gelevelt und Dungeons erledigt, um an noch bessere Ausrüstung zu kommen.
Konkurrent APES kämpfte hier noch mit Gruul, weil zu viele Spieler nicht auf Stufe 70 oder in der Nähe waren, sodass der erste Boss im Unterschlupf ihnen zusetzte.
Die Gilde erledigte den Endboss Prinz Malchezaar gegen kurz nach 0:00 Uhr am 3. Juni deutscher Zeit (via warcraftlogs.com). Damit haben sie nur etwa 24 Stunden gebraucht, um den gesamten PvE-Content der ersten Phase durchzuspielen – inklusive Leveln.
Früher brauchten die Gilden dazu deutlich länger. Die Profi-Gilde Method sammelt in ihrem Archiv die Zeiten für die World First Kills (via method.gg). Damals haben die Bosse deutlich länger gelebt:
Karazhan: 12 Tage nach Release (wobei hier mit dem geheimen Boss Nightbane gerechnet wird, nicht mit Prinz Malchezaar)
Gruul: 19 Tage
Magtheridon: 40 Tage – also fast 6 Wochen
Nightbane ist der geheime Boss in Karazhan.
Wieso ging das so schnell? Dass das alles heute viel schneller geht, liegt unter anderem daran, dass die Spieler viel besser wissen, was sie zu tun haben. Über die vielen Jahre konnten Profis Erfahrung sammeln und wissen nun genau, wie sie am schnellsten die Maximalstufe erreichen oder durch einen Raid kommen.
Für heutige Verhältnisse sind die Raids aus Classic und TBC nicht unbedingt anspruchsvoll, damals wusste jedoch kaum jemand, wie die Mechaniken funktionieren. Dennoch sind 24 Stunden eine beachtliche Leistung. Gratulation, Progress! Nun bleibt abzuwarten, wie sie den kommenden Inhalt schaffen, denn einige der Bosse aus BC sind die schwersten der Geschichte:
In anderen MMORPGS Standard, bald endlich auch in World of Warcraft. Mit nur einem Klick könnt ihr nervige Disconnects hinter euch lassen.
Auf dem PTR von Patch 9.1 Ketten der Herrschaft wurde eine neue Version des Updates aufgespielt. Das Update bringt eine Menge kleiner Balance-Änderungen aber auch ein frisches Feature, bei dem man sich durchaus fragen kann, warum das erst jetzt kommt. Aber besser spät als nie gibt es nun einen simplen „Reconnect“-Button, wenn ihr aus dem Spiel geworfen werdet.
Reconnect-Button macht Disconnects angenehmer: Wenn ihr künftig einen Disconnect in World of Warcraft erlebt – egal aus welchem Grund – werdet ihr wie auch bisher auf den Startbildschirm zurückgeworfen. Da wartet dann in Patch 9.1 allerdings ein großer „Reconnect“-Button auf euch, der euch mit einem Klick wieder in das Spiel einloggen lässt.
Was bringt das? Grundsätzlich eines: Eine Zeitersparnis. Denn nach einem Disconnect kann das Wiederverbinden in World of Warcraft durchaus ein bisschen Zeit in Anspruch nehmen. Man muss nicht nur das Passwort erneut manuell eingeben, sondern im Zweifelsfall auch noch mit dem Authenticator (etwa auf dem Smartphone) den Zugriff bestätigen. Oft gelingt das schlicht nicht.
Viele Spieler berichten davon, dass sie den Client immer komplett schließen und über die Battle.net-App neu öffnen müssen, um überhaupt wieder ins Spiel zu kommen.
Der neue Reconnect-Button spart Zeit. Bildquelle: wowhead
Immerhin können diese Sekunden gerade bei einem hektischen Dungeon-Besuch im „Mythisch+“-Bereich durchaus darüber entscheiden, ob man erfolgreich oder scheiternd den Durchlauf beendet.
Mehr zu WoW und Patch 9.1 auf MeinMMO gibt’s hier:
Besonders nützlich für Streamer: Einen zusätzlichen Nutzen aus dem „Reconnect“-Button dürften wohl alle Streamer und Live-Content-Creator ziehen. Denn die hatten häufig das Problem, dass bei einem Disconnect der Start-Bildschirm von WoW angezeigt wird und dabei ihre E-Mail-Adresse öffentlich zu sehen war.
Da es in Streamer-Community häufig auch den einen oder anderen Troll gibt, konnten die mit der Mail-Adresse natürlich viel Unsinn anstellen.
Auch dieses Ärgernis dürfte damit in Zukunft ein bisschen eingedämmt werden.
Eine kleine, aber feine Änderung – aber das wurde nach 17 Jahren auch irgendwie Zeit, oder nicht?
Obwohl diesen Monat erst das Update 1.6 zu Genshin Impact kommt, gibt es jetzt schon einige Leaks zu 1.7. Laut diesen Leaks sollen insgesamt 5 Charaktere mit dem Update kommen. MeinMMO fasst zusammen, was euch laut den Leaks erwartet.
Was kommt mit 1.7? Sollten die Leaks zutreffen, erwarten euch in Update 1.7 insgesamt fünf neue Charaktere. Einige davon sind schon seit Längerem bekannt.
Was sind das für Leaks? Die vermeintlichen Infos stammen von verschiedenen Quellen, die immer wieder Leaks zu Genshin Impact veröffentlichten. Leaks gehörten in den letzten Monaten zur Tagesordnung, daher gibt es zahlreiche Mitglieder in der Community, die solche Infos veröffentlicht.
Eine der bekannteren Quellen ist der Discord-Channel von “Wangsheng Funeral Parlor”, dessen Infos anschließend im Subreddit von Genshin Impact veröffentlicht wurden (via reddit.com).
Diese Charaktere sollen laut den Leaks mit 1.7 kommen:
Ayaka
Sayu
Yoimiya
Der Elektro-Reisende
Ein unbekannter 4-Sterne-Charakter
Bedenkt aber: Leaks können daneben liegen, oder sogar falsche Informationen enthalten. Es kam bereits häufiger vor, dass Charaktere für ein bestimmtes Update geleakt wurden, dann aber doch nicht enthalten waren. So gingen beispielsweise zahlreiche Spieler davon aus, dass Ayaka und Yoimiya bereits für Update 1.5 geplant waren.
Wir fassen die Infos aus dem Leak für euch zusammen und zeigen, welche Charaktere angeblich kommen sollen.
4-Sterne Charakter Sayu
Wer ist Sayu? Viele Infos gibt es noch nicht. Es sieht aber so aus, als hätte Sayu einige spezielle Eigenschaften.
Sayu ist wohl ein Anemo-Charakter mit einem Claymore.
Ihre Elementar-Fähigkeiten erlauben es ihr, beim Antippen der entsprechenden Taste mächtige Anemo-Explosionen zu erzeugen.
Das Gedrückthalten der Taste verwandelt sie in einen Ball, mit dem sie sich auf dem Schlachtfeld herumrollen kann, ohne Ausdauer zu verbrauchen.
Sie hat auch einen AoE-Skill, der Teammitglieder im Umkreis heilt, ähnlich wie bei Diona.
Ihre geleakten Basis-Werte sind besonders stark, außerdem lassen sich mit ihrem Kryo-Attribut starke Kombinationen spielen. Zu Yoimiya gibt es eher weniger handfeste Informationen. Sie hat wohl das Pyro-Element und nutzt den Bogen im Kampf.
Elektro-Element für den Reisenden – das bisher stärkste?
Was hat es mit dem Elektro-Reisenden auf sich? Im Prinzip handelt es sich dabei nicht um einen neuen Charakter, sondern um ein neues Element für die Hauptfigur, die ihr ab dem Beginn der Geschichte spielt. Leaks dazu kursierten schon vor Update 1.5.
Reisende können ihre Form nur an der Statue in der jeweiligen Region wechseln. Für die Regionen Liyue und Mondstadt gibt es die Elemente Anemo und Geo für den Reisenden. Nun würde ein neues Element für den Reisenden auch ein Hinweis für eine neue Region in Genshin Impact sein.
Dafür würde es aber neue Statuen für das Elektro-Element brauchen, die es vor allem in Inazuma geben dürfte. Sollte der Leak stimmen und der Elektro-Reisende käme mit 1.7, müsste es in diesem Update also bereits zumindest kleinere Regionen von Inazuma geben.
Laut den Leaks soll der Elektro-Reisende eine gute Energie-Wiederaufladung für sich selbst und das Team mitbringen. Angeblich soll es sich um das bisher stärkste Element für den Reisenden handeln.
Außerdem soll noch ein unbekannter 4-Sterne-Charakter mit 1.7 ins Spiel kommen.
Hier erneut die Warnung: Leaks sollten grundsätzlich mit Vorsicht genossen werden. Auch wenn die Informationen plausibel klingen, kann sich immer etwas ändern oder die Info falsch sein.
Wann kann man mit 1.7 rechnen? Normalerweise werden die Updates in einem 6-Wochen-Rhythmus veröffentlicht. Da 1.6 am 9. Juni erscheint, kann man irgendwann Mitte Juli mit 1.7 rechnen. Bis dahin werden wir entsprechend genauer wissen, ob die Leaks korrekt sind oder nicht.
Was haltet ihr von den Infos? Freut ihr euch auf die neuen Charaktere? Diskutiert mit uns in den Kommentaren.
V Rising wird ein neues Survival-Game mit einem besonderen Ansatz: Ihr spielt einen Vampir, also im Prinzip genau das, wovor ihr in anderen Spielen eher abhaut. Das Spiel hat starke Einflüsse von Battlerite, die Beta soll noch 2021 kommen.
Was ist V Rising? In V Rising spielt ihr einen Vampir und erwacht nackt und machtlos in eurem Sarg. Euer Ziel ist es, zum „nächsten Dracula“ zu werden, wie der Marketing Director Johan in einem Interview erklärt (via stunlock.com).
Das Spiel kombiniert Survival-Gameplay und skillbasierte Actionkämpfe mit einer Diablo-artigen Top-Down-Ansicht in einer riesigen Open World. Die Welt selbst soll dabei dunkel und düster sein, mit Schlössern und Gebäuden im passend gotischen Stil.
Blut ist eines der Kern-Features des Spiels. Der Lebenssaft ist euer Grundnahrungsmittel aber auch eine Möglichkeit, euch mit Buffs zu stärken. Die Hauptquelle für Blut sind Menschen, zur Not tun’s aber auch Ratten. Besonderes Blut, etwa von Gelehrten, kann eure Fähigkeiten verbessern.
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Ihr sollt V Rising sowohl solo als auch in Clans spielen können. Auf einem Server werden nach bisherigen Informationen zwischen 40 und 80 Spielern gleichzeitig spielen können.
V Rising wird von Stunlock entwickelt, einem Indie-Studio aus Schweden. Das Studio ist bisher vor allem bekannt für das Arena-Prügelspiel Battlerite, Dead Island: Epidemic und Bloodline Champions. Auf einigen der Mechaniken dieser Spiele baut auch V Rising auf.
Jagen bei Nacht, schlafen im eigenen Schloss
Das sind die Features: Zu den Details der Features ist noch nicht allzu viel bekannt, aber die Inhalte selbst erinnern an klassische Survival-Komponenten. V Rising kommt sowohl mit PvP- als auch PvE-Inhalten:
Schlösser sind eure eigenen Basen, die ihr bauen und ausbauen könnt – pro Server sollen 50 Schlösser möglich sein
wenn ihr sterbt, verliert ihr euren Loot und müsst ihn wieder aufsammeln
das Kampf-System ist ein großer Fokus des Spiels, die Entwickler verweisen hier auf Action und Skills wie in Battlerite
es wird Reittiere geben – sogar berittener Kampf soll möglich sein
es wird mehrere Waffen für den Kampf geben als auch ein Magie-System
In V Rising gibt es sogar einen Tag- und Nacht-Zyklus, der allerdings gänzlich anders funktioniert, als ihr es gewohnt seid. Als Vampir könnt ihr nachts besser jagen, weil Menschen euch schlechter sehen. Tagsüber verbrennt ihr zu Asche, wenn ihr zu lange in der Sonne seid. Die Gefahren sind also genau umgekehrt.
Tagsüber ist es draußen gefährlicher.In Dörfern findet ihr Beute.Ein eigener, schicker Thron.Nachts fühlt ihr euch wohler.Es wird auch Dungeons geben.Zu Pferde seid ihr schneller.Schicke Gothic-Schlösser.
Wann und wo kann ich spielen? V Rising ist aktuell für den PC auf Steam angekündigt, zu Konsolen-Versionen gibt es noch keine Informationen. Eine Beta soll laut Entwicklern noch „später dieses Jahr“ erscheinen, jedoch ohne genaues Datum. Ihr könnt euch auf der offiziellen Seite für die Beta anmelden (via playvrising.com).
Im Interview scherzt der Marketing Director über den Standort des Studios in einem kleinen Ort in Schweden. Viele ihrer „Nachbarn“ dort sind ebenfalls Indie-Entwickler, von denen bekannte und große Spiele wie Valheim, Raft, Satisfactory oder Goat Simulator kommen. Zumindest Valheim und Raft haben es schon in unsere Liste mit den 25 besten Survival-Games für PC, PlayStation und Xbox geschafft. Ein gutes Omen für V Rising?
Im Juni 2021 gibt es veränderte Feldforschungen in Pokémon GO. Hier findet ihr eine Übersicht der aktuellen Challenges.
Was ist neu? In Pokémon GO hat die “Jahreszeit der Entdeckung” begonnen, die Spawns, Eier und Raids verändert hat. Auch bei den Feldforschungen im Juni gibt es einige Veränderungen, mit neuen Belohnungen.
Schließt ihr an sieben Tagen jeweils eine Feldforschung ab, erhaltet ihr einen Forschungsdurchbruch. Aktuell enthält der das Pokémon Perlu und Fern-Raid-Pässe: Hier findet ihr alles zum Forschungsdurchbruch im Juni.
Juni-Feldforschungen in der Übersicht
Hier findet ihr alle bisher bekannten Feldforschungen im Juni, in denen ihr als Belohnung auf Pokémon treffen könnt (via reddit / LeekDuck). Alle Pokémon, die mit einem Sternchen (*) markiert sind, könnt ihr auch in der Shiny-Variante antreffen.
Es gibt unterschiedliche Arten von Feldforschungen. Manche erfordern besonders gute Würfe, bestimmte Pokémon oder Kampferfolge. Die verschiedenen Feldforschungen findet ihr hier in die jeweiligen Kategorien aufgeteilt.
Fangen: Bei diesen Aufgaben müsst ihr eine bestimmte Anzahl oder Art von Pokémon fangen. Hier gibt es keine übermäßig spannenden Pokémon, allerdings lassen sich beispielsweise Magnetilo oder Dratini zu starken Angreifern weiterentwickeln. Mit Glück kann man bei diesen Aufgaben aber Neuzugänge für die Shiny-Sammlung bekommen, da die Pokémon in der Regel bereits als schillernde Variante verfügbar sind.
Fange 3 Pokémon
Begegnung mit Magnetilo*
Fange 7 Pokémon
Begegnung mit Karpador*
Fange ein Pokémon vom Typ Drache
Begegnung mit Dratini* oder Kindwurm*
Fange 7 Pokémon vom Typ Kampf
Begegnung mit Meditie*
Fange 5 Pokémon mit Wetterboost
Begegnung mit Vulpix*, Quapsel*, Hippopotas* oder Shnebedeck*
Nutze 10 Beeren beim Fangen von Pokémon
Begegnung mit Frizelbliz*
Werfen: Bei diesen Aufgaben müsst ihr eine Reihe schwieriger Würfe meistern. Es gilt, Pokémon besonders gut zu treffen – und das teilweise mehrfach hintereinander.
Hier sind Monster wie Liliep oder Anorith enthalten, die man für manche Spezialforschungen brauchte – falls ihr die noch nicht abgeschlossen habt, könnte dies eure Chance sein. Außerdem ist das Pokémon Pandir in seiner fünften Form enthalten, das man außerhalb von Forschungsaufgaben nicht bekommen kann. Das bislang sehr seltene Kaumalat ist ebenfalls verfügbar, das mit seiner Entwicklung Knakrack einer der besten Angreifer im Spiel ist. Allerdings könnt ihr euch das auch beim Community Day sichern, der im Juni stattfindet.
Lande 5 gute Würfe
Begegnung mit Dummisel*
Lande 3 großartige Würfe
Begegnung mit Snubbull*, Liliep* oder Anorith*
Lande 3 großartige Würfe hintereinander
Begegnung mit Onix*
Lande 5 großartige Curveball-Würfe hintereinander
Begegnung mit Pandir* (Nummer 5)
Lande 3 fabelhafte Würfe hintereinander
Begegnung mit Kaumalat*
Kämpfen: In diesen Tasks müsst ihr eure Pokémon in verschiedenen Kampf-Varianten einsetzen. Tretet im PvP, Raids oder gegen Team Rocket an, um die Aufgaben zu lösen.
Hier sind im Juni ebenfalls einige Shinys und Monster verfügbar, die in Spezialforschungen gefragt waren. Mit Galar-Porenta findet ihr ein Monster in den Forschungen, das man sonst vor allem über Eier bekommt und das eine interessante Entwicklung hat. Außerdem ist Hydropi verfügbar, dessen Entwicklung Sumpex ein starker Angreifer und auch im PvP beliebt ist.
Besiege 3 Rocket Rüpel
Begegnung mit Kicklee* oder Nockchan*
Kämpfe in der GO Battle Liga
Begegnung mit Hydropi*
Gewinne einen Raid
Begegnung mit Galar-Porenta
Gewinne einen Raid der Stufe 3 oder höher
Begegnung mit Amonitas* oder Kabuto*
Gewinne 5 Raids
Begegnung mit Aerdodactyl*
Kumpel / Freunde: Diese Aufgaben erfordern Interaktion mit euren Kumpel-Pokémon oder den Spielern in eurer Freundesliste. Dort verstecken sich diesmal folgende Belohnungen:
Verdiene 5 Herzen mit deinem Kumpel
Begegnung mit Menki*
Verdiene ein Bonbon beim Laufen mit deinem Kumpel
Begegnung mit Makuhita*
Verdiene 2 Bonbons beim Laufen mit deinem Kumpel
Begegnung mit Scoppel*
Verdiene 3 Bonbons beim Laufen mit deinem Kumpel
Begegnung mit Flunschlik
Verschicke 3 Geschenke an Freunde
Begegnung mit Lampi*
Tausche ein Pokémon
Begegnung mit Georok
Verschiedenes: Hier reihen sich die übrigen Feldforschungen ein, bei denen ihr unter anderem auf Evoli treffen könnt. Das kann sich lohnen, falls ihr ein gutes Exemplar für die neue Entwicklung Feelinara braucht. Außerdem könnt ihr die Starter unterschiedlicher Generationen antreffen, die in der Regel gute Angreifer abgeben. Auch Tanhel ist in den Aufgaben verfügbar, dessen Entwicklung Metagross zu den besten Angreifern im Spiel gehört.
Entwickle ein Pokémon
Begegnung mit Evoli*
Nutze 3 Power-Ups bei Pokémon
Begegnung mit Bisasam*, Glumanda* oder Schiggy*
Nutze 5 Power-Ups bei Pokémon
Begegnung mit Endivie*, Feurigel* oder Karnimani*
Nutze 7 Power-Ups bei Pokémon
Begegnung mit Geckarbor*, Flemmli* oder Hydropi*
Mache einen Schnappschuss eines wilden Pokémon
Begegnung mit Hoppspross, Yanma* oder Kramurx*
Brüte ein Ei aus
Begegnung mit Tannza* oder Mantax
Brüte 2 Eier aus
Begegnung mit Tanhel*
Drehe 3 PokéStops oder Arenen
Begegnung mit Mogelbaum*
Drehe 3 PokéStops
Begegnung mit Trasla*
Weitere Event-bedingte Feldforschungen sind ebenfalls zu erwarten. Unter anderem wird im Juni ein Event um Flegmon starten, dass spezielle Aufgaben mitbringen soll.
In den kommenden Wochen hat der Juni noch so einiges für die Trainer im Köcher. Unter anderem wird ein bislang noch unbekannter Raid-Boss auftauchen. Dazu gibt es jede Menge Rampenlichtstunden und Raidstunden. Damit ihr nichts verpasst, findet ihr hier den kompletten Plan aller Juni-Events in Pokémon GO.
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Der Kanadier Félix „xQc“ Lengyel ist im Moment der meistgesehene Streamer auf Twitch: Doch seit seinem Bann von GTA 5 „No Pixel“ zockt der 25-Jährige auf Twitch gerne in Online-Casinos. Damit hat er zwar großen Erfolg, aber fühlt sich damit nicht mehr wohl, denn er bemerkt, dass die Sucht ihn übernimmt.
Nachdem xQc immer wieder aus seinem Lieblings-Spiel, dem Rollenspiel-Server „No Pixel“ bei GTA 5, gebannt wurde, ist er in den letzten Wochen dem Glücksspiel auf Twitch verfallen. Er zockt in Online-Casinos, obwohl er den Fans einst versprochen hatte, das nie zu tun. Wenn er das macht, schauen ihm im Schnitt 108.600 Leute zu – mehr als bei allen anderen Spielen.
Jetzt hat xQc aber angekündigt, diese Streams einzustellen. Er hat Angst, süchtig danach zu sein und langsam irre zu werden.
Vom Casino in Rust zum Blackjack im Krypto-Casino
Wie hat sich das bei xQc mit dem Glücksspiel entwickelt? Eigentlich hatte xQc über Jahre nichts mit Online-Casinos auf Twitch zu tun. Er hatte seinen Fans sogar gesagt, dass er ihnen damit nie kommen werde.
Aber er zeigte schon früh eine Tendenz fürs „Gambling“, allerdings ging es anfangs nicht um echtes Geld, sondern um Ingame-Währungen in Spielen wie Rust. Da zockte er am Glücksrad und verspielte ein Vermögen an Scraps und dackelte dann verdrossen in die Gegend.
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Es war im April 2021 als er plötzlich das erste Mal in einem Online-Krypto-Casino live auf Twitch zu sehen war. Kurz danach war das plötzlich Teil seiner Streaming-Routine: Er spielte Blackjack oder an einarmigen Banditen.
Das Spielen nahm grade in der letzten Woche enorm zu, weil er permanent aus GTA 5 rausgeflogen war. Plötzlich zockte xQc „nur noch“ 16 Stunden Valorant und verbrachte 34 Stunden in der Kategorie Slots.
Fast 120.000 sahen xQc beim Glücksspiel in “Slots” zu. Quelle: Bigwinboard
Seine Fans mochten das:
Wenn xQc Valorant spielte, hatte er 94,250 Zuschauer
Das sagt xQc: In einem Stream hat xQc jetzt versprochen, mit dem Zocken auf Twitch aufzuhören. Er sei “fertig damit, absolut fertig.”:
Ich werde sehr, sehr leicht nach Dingen süchtig. Ich hab bemerkt, dass mein Gehirn verrückt spielt, also muss ich mit dem Glücksspiel aufhören.
xQc
xQc ergänzte, er sei mit seinen Streams selbst nicht zufrieden. Die seien Müll.
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Er musste sich da viel Kritik anhören, dass er seinem jungem Publikum zeigt, wie viel Spaß es macht, sein Geld zu verzocken.
Seine eigenen Fans zogen ihn zudem ständig damit auf: Sie sagten, sie hätten gesehen, wie viel xQc gewinnt und beim Versuch, es ihm nachzumachen, dann alles Geld für die Miete verzockt. Sicher seien sie bald obdachlos.
Zudem kam die Diskussion auf, ob es überhaupt legal ist, was xQc da macht, denn eigentlich ist Online-Glücksspiel in Texas, wo xQc offenbar aus steuerlichen Gründen lebt, streng reglementiert (via twitter).
xQc warnte seine Zuschauer auch, das bloß nicht nachzumachen: Glücksspiel sei furchtbar, sie sollten das nicht machen und er eigentlich auch nicht.
In jedem Fall scheint sich xQc jetzt an seinen eigenen Rat zu halten: Glücksspiel ist schlimm, macht das nicht.
Ursprünglich hatte er diese Kritik an den Streams gar nicht verstanden:
Star Stable Online ist ein MMO, in dem sich alles um Pferde dreht und es ist sehr erfolgreich: Über 600.000 Spieler loggen sich monatlich ins Spiel ein. Und doch habt ihr davon sicher noch nie was gehört. Denn die Zielgruppe des MMOs sind vor allem Mädchen im Teenager-Alter, die fallen nicht in das klassische “Gamer-Muster”.
Das ist Star Stable Online: Eigentlich ist das MMO Star Stable Online für PC bereits fast 10 Jahre alt. Der erste Server für schwedische Spieler ging im September 2011 online. Gespielt wird aus der Third-Person-Perspektive. Nach der Charaktererstellung werden den Spielern und Spielerinnen die Grundlagen von Star Stable Online vorgestellt und sie können sich auf Abenteuer auf der geheimnisvollen Insel Jorvik begeben.
Einst war die Insel ein trister steiniger Ort, bis eines Tages ein Stern darauf einschlug. Aus den Flammen trat ein Pferd, das ein Mädchen auf seinem Rücken trug. Sie ritten zur Mitte der Insel und brachten das Leben mit sich. Zumindest laut einer Legende. Aber seit dem Tag haben alle Pferde eine besondere Verbindung zu der Insel.
Grundsätzlich hält sich Star Stable Online an die übliche MMORPG-Formel. Ihr könnt mit eurem Charakter die verschiedenen Gebiete und Siedlungen der Insel Jorvik erforschen. Das geht sowohl allein als auch zusammen mit Freunden. Dabei erledigt ihr Quests, löst Rätsel, kommt voran in der Story des Spiels und vor allem kümmert euch um eure Pferde.
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Das ist das Gameplay von Star Stable Online: Pferde stehen im Mittelpunkt des MMORPGs. Euer erstes Pferd bekommt ihr direkt bei der Charaktererstellung. Weitere müssen erst erspielt oder erworben werden.
Das Spiel bietet eine große Auswahl aus verschiedenen Pferderassen, bei denen sowohl echte als auch magische Pferde dabei sind
Ihr könnt eure Pferde aufleveln und trainieren
Die Pferde haben eine Anzeige für ihre Laune, die ihre Performance beeinflusst
Jedes Pferd hat seine eigenen Statuswerte und besondere Fähigkeiten
Ihr könnt euer Pferd mit Satteln und weiteren Accessoires ausrüsten, die ebenfalls Statuswerte haben
Das Erledigen von Quests und Pflege der Pferde in Stählen geben euch die Ingame-Währung Jorvik Shillings, die man für verschiedene Items ausgeben kann: Etwa neue Accessoires für die Pferde oder den eigenen Spielcharakter.
Wenn die Pferde gepflegt und gut gelaunt sind, kann man mit ihnen verschiedene Rennstrecken abklappern. Star Stable Online bietet über 60 Rennstrecken mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Neben den normalen Belohnungen wie Ingame-Währung und EXP kann man beim High Score Board auch einfach um den ersten Platz antreten und versuchen, eine Bestzeit aufzustellen.
Außerdem sammelt man dabei auch Ruf für die verschiedenen Fraktionen innerhalb des Spiels. Wie viel Ruf man erzählt und für welche Fraktion, hängt davon ab, welche Strecke man sich ausgesucht hat.
Mehr kuriose Gaming-News auf MeinMMO findet ihr hier:
Star Stable Online: Für viele Mädchen ein Rückzugorts, während der Pandemie
Das sagen die Finanzberichte: Mit dem Pferde-Setting hat Star Stable Online seine eigene Nische gefunden, die das MMORPG nun erfolgreich versorgt. In dem Finanzbericht für das Jahr 2020 meldete die Firma Star Stable Entertainment AB, der Entwickler des MMOs, einige große Erfolge (via press.starstableentertainment.com):
Die Menge der Spielstunden stieg im Vergleich zum Vorjahr um 53 % auf 109 Millionen
Durchschnittliche Menge der aktiven User pro Tag stieg um 39 % auf 152.000
Monatlich loggen sich im Schnitt 633.000 Spieler in Star Stable Online ein
Über 2 Milliarden Chat-Sessions wurden 2020 registriert
Und das Wachstum geht weiter. Für das erste Quartal 2021 meldete die Firma ein Wachstum der Spielerzahlen von 25 %. Wie viele andere Online-Spiele profitiert auch Star Stable Online von der globalen Corona-Pandemie, wegen der viele Menschen mehr Zeit zu Hause verbringen müssen und ihre Freunde nicht so häufig sehen können. Dessen ist sich der CEO der Firma, Johan Sjöberg, bewusst:
[…] Für viele [Mädchen] war unser Spiel der Ort, an dem sie ihre Freunde trafen, mit denen sie sonst nicht spielen konnten. […] Wir werden weiterhin ein Hub für die heutigen Teenanger-Mädchen bleiben.
Gaming-Welten, die an uns vorbeigehen
Warum kennt kaum ein Gamer das Spiel? Star Stable Online ist ein Spiel, das von den meisten Gaming-Medien quasi keine Aufmerksamkeit oder Coverage erhält, weil es eine völlig andere Zielgruppe verfolgt, als die Gaming-Medien ansprechen. Während der durchschnittliche Gamer keinerlei Interesse an dem Pferde-MMO haben wird, boomt das Spiel dennoch, weil es seine eigene Nische gefunden hat und darin quasi konkurrenzlos ist.
Welchen riesigen Hit kennt noch kaum wer? Ein ähnliches Beispiel ist der Gaming-Hit Roblox, der für viele Core-Gamer ebenfalls eher unbekannt sein sollte. Das Spiel existiert seit bereits 2006 und hat sich mit der Zeit zu einem sozialen Hub für Kinder und Jugendliche entwickelt, in dem zum Beispiel virtuelle Geburtstagsfeiern veranstaltet werden.
In den vergangenen Jahren erlebte Roblox einen finanziellen Boom. Vor allem im Jahr 2020 wuchs der geschätzte Wert des Spiels von 4 auf satte 29,5 Milliarden, was größtenteils der Corona-Pandemie zugeschrieben wurde. Die Spielerzahl bewegte sich im August 2020 bei 164 Millionen. Das sind Zahlen von denen so manche AAA-Titel nur träumen können.
Doch trotz ihrer Erfolge erscheinen diese Spiele gar nicht oder nur selten auf dem Radar der Core-Gamer.
PlayStation geht eine Partnerschaft mit einer Luxus-Marke ein. Das Mode-Label Balenciaga bietet nun Klamotten im PS5-Stil an. Doch will man sich dort einkleiden, muss man bei der neuen Kollektion teils tiefer ins Portemonnaie greifen, als bei Konsolen-Resellern auf Ebay.
Was hat es mit der Partnerschaft auf sich? Dass Sony PlayStation sich mit großen Namen zusammenschließt und so verschiedenste Merchandise-Artikel im PlayStation-Look auf den Weg bringt, ist an sich nichts Außergewöhnliches. Jüngst gab es beispielsweise Sneaker von Nike im besonderen PS5-Look.
Doch nun sorgt eine neue Kooperation für große Augen und offene Münder bei so manchem Fan. Denn nun hat man sich offenbar das Luxus-Mode-Label Balenciaga ins Boot geholt. Dort wird nämlich jüngst eine PlayStation-Kollektion angeboten. Und die hat es in sich.
Hoodie teurer als eine PS5 beim Reseller
Was umfasst die Kollektion? Die Kollektion (auf balenciaga.com) fällt recht übersichtlich aus. Es gibt
2 Shirts – in Schwarz und in Rot
sowie einen schwarzen Hoodie, also einen Kapuzenpullover
Die schlichten Kleidungsstücke sind dabei auf der Vorder- und Rückseite mit PlayStation- sowie Balenciaga-Schriftzügen und -Brandings versehen. Hier könnt ihr euch ein Bild davon machen:
Quelle: balenciaga.com
Wie teuer ist der Spaß? An sich ist es nicht die Kollektion selbst, die ins Auge sticht, sondern in allererster Linie der Preis.
Balenciaga ist zwar bekanntermaßen nicht unbedingt für seine Discount-Preise berühmt – wer sich bei dem Mode-Label einkleiden will, muss generell sehr tief in die Tasche greifen. Doch hier kosten die Produkte aus der PlayStation-Kollektion allesamt mehr als eine brandneue Playstation-5-Konsole!
für die Shirts werden jeweils 510 € fällig
der Hoodie kostet euch 665 €
Nur zum Vergleich:
eine PS5 mit Disc-Laufwerk kostet 499,99 € (UVP)
Eine PS5 Digital Edition 399,99 € (UVP)
Damit ist der Kapuzenpulli sogar teurer, als der gängige Preis einer PS5 Digital Edition bei fiesen Resellern – der liegt aktuell bei ungefähr 600 €. Ein Trostpflaster gibt es dann doch noch: Zumindest wird der Versand bei Balenciaga kostenlos angeboten.
So manch einer fragt sich nun, was Sony mit dieser Partnerschaft beabsichtigt hat. Den Durchschnittsgamer dürfte diese Kollektion als Zielgruppe ja schließlich “knapp” verfehlen. Was denkt ihr? Will man hier gut situierten Fans etwas Besonderes bieten oder einfach in die Schlagzeilen kommen und im Gespräch bleiben? Würdet ihr euch etwas davon kaufen, wenn ihr das Geld locker übrig hättet? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.
Der treffsichere Leaker „Tom Henderson“ gilt als gut informiert. In einem neuen Tweet ging er nun auf die Waffen-Anpassungen bei Battlefield 6 ein. So wie es aussieht, schaut sich der neuste Teil der BF-Reihe beim großen Konkurrenten Call of Duty: Warzone ein starkes Waffen-Feature ab: einen umfangreichen Waffen-Schmied mit mehreren Aufsätzen pro Waffe.
Was ist da los? Battlefield 6 steht kurz vor der weltweiten Vorstellung am 09. Juni. Aktuell ist noch ziemlich wenig über den neusten Teil der Shooter-Reihe bekannt – nicht einmal der Name steht vollends fest. Hochkonjunktur für Leaker, die mit kleinen Informationes-Happen die Fantasie der Spieler anregen.
Worum gehts in dem Leak? Die neuste Weisheit von Henderson zum nächsten Battlefield-Titel dreht sich die Anpassungs-Möglichkeiten bei den Waffen. Auf Twitter schrieb er:
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Tweet-Übersetzung: „Das Letzte, was ich gehört habe, waren 6 – 8 verschiedene, änderbare Aufsätze pro Waffe. Ähnlich wie es CoD in den letzten Jahren gemacht hat.“
Auf die Nachfrage, ob es sich dabei um echte Aufsätze handelt oder womöglich die Hälfte davon allein die Visiere betreffen, antwortet Henderson ebenfalls:
No. 1 sights 1 barrel 1 front grip 1 foregrip 1 stock 1 mag Etc.
Der Leaker meint, dass es sich tatsächlich um Aufsätze für die verschiedenen Waffen-Teile handelt – Visier, Lauf, Griffe, Schaft, Magazin und womöglich noch mehr.
Wie könnte das in Battlefield funktionieren? Der ersten Aussage von Henderson zu urteilen, orientiert sich Battlefield dabei an Call of Duty. In CoD gibt es den Waffen-Schmied in seiner aktuellen Form seit Modern Warfare aus 2019.
Die Basis-Waffen sind mit diesem System oft schwer zu spielen und werden durch die Aufsätze verbessert und an euren Spielstil angepasst. Über ein Level-System schaltet ihr euch die neuen Aufsätze frei. Spielt ihr die Waffe, steigt ihr im Level und auf dem Maximal-Level habt ihr dann die volle Auswahl.
Die Erfahrungen aus CoD haben gezeigt, dass viele Waffen davon profitieren. Ihr könnt sie auf unterschiedliche Arten anpassen und spielen. Jedoch ist das Balancing kompliziert. In CoD: Warzone gelten zum Beispiel bestimmte Aufsätze als gesetzt, weil die Boni sehr stark sind. Seid ihr ein Spieler, der alles aus seinen Waffen herausholen möchte, müsst ihr Aufmerksam bleiben und bei Balance-Patches nicht nur die Waffen, sondern auch die Aufsätze im Blick haben.
Warum ist es das beste Waffen-Feature in Warzone? Die Waffen werden dadurch vielseitiger und eine Waffe kann mehrere Aufgaben übernehmen, mit unterschiedlichen Aufsätzen. Das lädt zum Rumprobieren ein und steigert die Motivation, eine Waffe auf das Maximal-Level zu bringen. Jedoch muss das Balancing stimmen – das macht auch in Warzone manchmal Probleme.
Was denkt ihr über einen Waffen-Schmied in Battlefield, der wie in Call of Duty funktioniert? Die älteren Battlefiled-Teile hatten ja auch schon Möglichkeiten der Waffen-Anpassungen, wenn auch nicht so umfangreich. Denkt ihr, dass ein tieferes Aufsatz-System Battlefield guttun würde? Oder sollten die Entwickler vielleicht auf ein System aus früheren Teilen der Reihe zurückgreifen? Diskutiert mit uns in den Kommentaren auf MeinMMO.
Die Höhlen des Wehklagens in Hearthstone gehen heute live. Wir zeigen euch alle 35 neuen Karten, die euch ab heute das Leben schwer machen.
Damit in Hearthstone zwischen zwei großen Veröffentlichungen bloß keine Langeweile aufkommt, sind die Entwickler vor einer Weile dazu übergegangen, kleine „Mini-Sets“ zu veröffentlichen. Genau das passiert heute auch mit den Höhlen des Wehklagens, einer neuen Erweiterung mit 35 frischen Karten.
Schon im Vorfeld hat Blizzard sämtliche Karten dazu veröffentlicht, sodass ihr bereits mit der Planung anfangen könnt. Überlegt euch am besten schon, welche der Karten ihr künftig in euer Lieblingsdeck aufnehmt – und vor welchen Karten ihr euch besser in Acht nehmt.
Alle neuen Klassenkarten aus Höhlen des Wehklagens
Alle neutralen Diener aus Höhlen des Wehklagens
Zusätzlich dazu gibt es noch eine Reihe von “Abenteurer”-Karten. Diese können nicht gesammelt werden, sondern werden im Verlauf des Spiels durch andere Karten erzeugt. Insgesamt gibt es sie in 8 Ausführungen:
Was kosten die Karten? Die 35 neuen Karten (mit Duplikaten also 66 Karten) können für 2.000 Goldstücke gekauft werden. Wer das Problem lieber mit Echgeld bekämpfen will, kann stattdessen auch 14,99 € bezahlen und das Mini-Set damit vollständig freischalten.
Ab wann gibt es die Karten? Schon ab heute. Die „Höhlen des Wehklagens“ werden heute, am 03.06.2021, veröffentlicht. Im Regelfall geschieht das in den frühen Abendstunden zwischen 19:00 Uhr und 21:00 Uhr weltweit gleichzeitig. Wenn ihr während der Aktivierung im Spiel seid, werdet ihr zu einem Neustart aufgefordert.
Was sagen die Spieler? Im Subreddit von Hearthstone und im offiziellen Forum wird das neue Set diskutiert. Die Meinungen sind gemischt, doch es herrscht in vielen Fällen große Sorge über die neuen Karten. Die Angst besteht, dass die neuen Paladin-Karten die Dominanz des Paladins noch weiter ausbauen werden, während andere Klassen eher ein bisschen zu kurz kommen. Allerdings merken auch einige Spieler an, dass die anderen Klassen durch die Ergänzung einiger Neuerungen nun zumindest ein paar Konter-Möglichkeiten haben.
Wie sich die neuen Karten auswirken, werden wir wohl in den nächsten Tagen erleben. Werdet ihr euch das Mini-Set holen? Oder findet ihr die Karten zu uninteressant und lasst es damit ausfallen?
In einem Live-Stream zur japanischen MMORPG-Hoffnung Blue Protocol zeigte Bandai Namco endlich neue Gameplay-Szenen aus der Closed Beta. Dabei wurde auch eine neue Klasse vorgestellt: Der “Heavy Smasher”. MeinMMO fasst die wichtigsten Infos für euch zusammen.
Was ist Blue Protocol überhaupt? Das MMORPG erinnert dank der Anime-Grafik zunächst Genshin Impact. Allerdings handelt es sich bei Blue Protocol offiziell um ein MMORPG und der Fokus liegt auf dem PvE-Aspekt. Zumindest zum Launch soll Blue Protocol kein klassisches PvP bieten.
Blue Protocol legt großen Wert auf das Erzählen einer Story, in deren Verlauf ihr auf NPCs trefft, welche euch dabei helfen, die Welt zu retten. Denn ihr seid ein Zeitreisender, der 1.000 Jahre in die Vergangenheit flieht, um eine Katastrophe zu verhindern.
Was ist neu? In einem Livestream haben die Entwickler von Bandai Namco neues Gameplay gezeigt, in dem man einige Kampfszenen zu sehen bekommt. Außerdem wurde eine neue Klasse vorgestellt.
Gameplay zeigt Kämpfe und neue Klasse, deren Waffe an Monster Hunter erinnert
Was ist das für eine Klasse? Übersetzt heißt diese Klasse “Heavy Smasher”. Sie kämpft mit einer Art Hammer, der aber auch gleichzeitig als Schusswaffe genutzt werden kann.
Im Gameplay sieht man, wie der Spielcharakter Feinde sowohl verkloppt, als auch mit Energieschüssen umpusten kann. Das erinnert teilweise an die Gewehrlanze aus Monster Hunter, die eine Mischung aus physischer Nahkampfwaffe und einer Art Schusswaffe ist.
Im Gameplay sieht man, dass die Klasse Schüsse aufladen, mit Schwingern Schaden austeilen und zu mächtigen Sprungangriffen ansetzen kann.
Hier könnt ihr euch das Gameplay im Zusammenschnitt anschauen:
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Die neue Klasse “Heavy Smasher” ist in den letzten Sekunden (ab 3:10) zu sehen.
Das restliche Video zeigt einige der anderen Klassen des MMORPGs in Aktion:
So sieht man einen Krieger, der mit Schwert und Schild
einen Charakter mit Doppeläxten
eine Fernkämpferin mit Bogen
eine Magierin mit Elementarangriffen
Den vollständigen Live-Stream findet ihr auch auf YouTube:
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Was gibt noch neues? Die Entwickler sprachen auch darüber, wie sie auf das Feedback der Beta-Tester reagieren. Dabei kündigen sie bereits ein paar Änderungen an:
Das Reiten auf einem Reittier entzieht keine Ausdauer mehr (bisher wurden Spieler vom Reittier geworfen, wenn die Ausdauer ausging)
Materialien können nun endlich gestapelt werden
Es gibt eine neue Wunschlistenfunktion für das Herstellen von Gegenständen und deren benötigten Materialien
Solo-Spieler sollen offenbar in Zukunft einen Begleiter zur Hilfe nehmen können, der Gegner mit betäubenden Gegenständen bewirft und sie ablenkt
Spieler können zudem bald wohl Schere-Stein-Papier spielen, oder sogar Händchen halten
Blue Protocol sieht aus wie ein Anime in Form eines MMORPGs.
Für wen ist Blue Protocol interessant? Das Online-RPG richtet sich an alle, die Genshin Impact mögen, das Spiel aber lieber als MMORPG erleben möchten. Blue Protocol bietet Gruppenspiel, Raids, Dungeons, Quests und actionreiche Kämpfe in einer wunderschönen Anime-Welt. Spricht euch das an, dann solltet ihr den Titel im Auge behalten.
Darum geht es in Blue Protocol: Das MMORPG erzählt seine Geschichte anhand von vielen Quests und interessanten NPCs, auf die ihr trefft. Die Rahmenhandlung schickt euch als Zeitreisende rund 1.000 Jahre in die Vergangenheit, um eine Katastrophe zu verhindern.
Neben der Story kämpft ihr in Dungeons gemeinsam in der Gruppe gegen Bossgegner oder nehmt an Raids teil. So kommt ihr an wertvolle Rohstoffe. Diese braucht ihr, um euer Equipment zu verbessern und neue Ausrüstung herzustellen.
Gibt es PvP? Nein, es existiert kein PvP. Ihr könnt nur indirekt, in Herausforderungen gegen andere Spieler antreten. Kämpfe gegen andere Spieler gibt es nicht.
Wann erscheint Blue Protocol? Das MMORPG befindet sich in Japan derzeit in der Beta-Phase. Der Release in Japan ist für 2021 geplant, ein genaues Datum gibt es noch nicht.
Das neue MMORPG Swords of Legends Online machte bei der ersten Ankündigung vor allem durch seine PvE-Inhalte auf sich aufmerksam. Lange war vielen nicht bewusst, dass auch das PvP eine wichtige Rolle spielt. Auch wir von MeinMMO hatten anfangs nicht alles im Blick, möchten euch nun jedoch über die PvP-Inhalte aufklären.
Was ist los mit dem PvP in SOLO? Swords of Legends Online hat einen recht großen Fokus auf PvP-Inhalte. Es gibt sogar spezielle PvP-Ausrüstung, die ihr euch über die Arenen verdienen könnt und die wirksamer im Kampf gegen andere Spieler ist.
SOLO bietet grob 3 verschiedene Arten von PvP:
Open-World-PvP
Zwei Fraktionen, die sich gegenseitig bekämpfen
Verschiedene Arenen, in denen in einem klaren Szenario gegen andere Spieler gekämpft werden kann
Doch gerade beim Open-World-PvP gibt es einige Verwirrung. Auch wir von MeinMMO gingen anfangs davon aus, dass dieses optional sei. Doch das ist nicht der Fall. Damit ihr genau wisst, wie das PvP in SOLO funktioniert, haben wir hier alle Infos zusammengefasst.
PvP in der offenen Welt, aber mit harten Strafen
Wie funktioniert das Open-World-PvP? Mit dem Erreichen der maximalen Stufe Student 1 erhält jeder Charakter die neue Fähigkeit Blutrausch. Wer diese aktiviert, kann fortan andere Spieler in der offenen Welt angreifen, die ebenfalls über die Fähigkeit verfügen. Und genau hier kam es zur Verwirrung.
Jeder Charakter erhält mit Student 1 die Fähigkeit automatisch und das kann man derzeit nicht verhindern. Nur der Besitz genügt jedoch, um von anderen Spielern mit Blutrausch attackiert zu werden, selbst wenn ihr die Fähigkeit niemals verwendet. Unterhalb von Student 1 ist man jedoch vor Angriffen sicher.
Wer einen Spieler attackiert, der die Fähigkeit Blutrausch nicht aktiviert hat, muss mit Strafen rechnen:
Für Kills von anderen Spielern sammelt ihr Stapel von “Niedertracht”.
Wer mit vielen Stapeln Niedertracht von anderen Spielern getötet wird, landet im Gefängnis und muss dort Ingame-Spielzeit absitzen
Allerdings gibt es hier eine Ausnahme: Ihr könnt euch seit der Beta 2 einer von zwei PvP-Fraktionen anschließen oder aber neutral bleiben. Spieler der jeweils anderen Fraktion könnt ihr in der offenen Welt töten, ohne dass ihr dafür Niedertracht ansammelt, sofern der Fraktionsskill aktiviert wurde (mehr dazu im Absatz Fraktion).
Das Gefängnis in SOLO ist vor allem ein dunkler und trostloser Ort.
Wie funktioniert das Gefängnis? Wer mit Stapeln Niedertracht stirbt, kommt ins Gefängnis. Ihr müsst so lange dort verweilen, bis ihr alle Stacks Niedertracht abgebaut habt oder die Wache besiegt habt. Stacks verliert ihr wie folgt:
Alle 3 Ingame-Minuten geht automatisch ein Stapel runter, während ihr an einem bestimmten Ort sitzt und singt
Ihr könnt in einer wiederholbaren Quest Steine tragen, die euch jedoch stark verlangsamen. Pro getragenen Stein erhaltet ihr einen Trank, der euch 4 Stapel Niedertracht entfernt
Zudem solltet ihr zwingend den Blutrausch deaktivieren, der langsam aber sicher weitere Stapel Niedertracht aufbaut
Für das Töten von 2 anderen Spielern habe ich in der Beta bereits 100 Stacks Niedertracht angesammelt. Das bedeutet, dass ich dafür 5 Stunden Ingame-Zeit absitzen oder etliche Steine langweilig von A nach B schleppen musste.
Rechts oben beim Kompass könnt ihr eure Stapel Niedertracht sehen.
Die Wache wiederum könnt ihr nach einer anderen Quest im Gefängnis bekämpfen. Theoretisch könnt ihr versuchen sie zu besiegen und so auszubrechen. Allerdings bekommt ihr beim Betreten des Gefängnisses einen Debuff, der bei mir dazu führte, dass ich 0 Schaden verursacht habe. Der Debuff hielt 90 Minuten, hat sich aber immer wieder erneuert.
Neben dem Singen, dem Schleppen von Steinen und dem Kampf mit dem Wärter könnt ihr im Gefängnis mit NPCs Kartenspielen, was euch jedoch keine Stapel Niedertracht entfernt.
Was bringt Open-PvP überhaupt? Gar nichts. Es gibt keinen Loot oder besondere Belohnungen für das Töten anderer Spieler. Im Gegenteil, wenn man einen anderen Spieler tötet, soll dieser sogar ein Kopfgeld aussetzen können, damit andere Spieler den Killer jagen gehen. Dieses Kopfgeld-System konnten wir bisher jedoch nicht ausprobieren.
Ansonsten gibt es nur Bestrafung, die ihr in Form von Ingame-Zeit absitzen müsst. Einen wirklichen Grund andere Spieler zu töten, die keine Lust auf PvP haben, gibt es also nicht.
Der Himmelsbund (blau) ist ein Orden, der sich der Ordnung und Moral verpflichtet hat
Der Mystizismus (rot) wiederum huldigt mehreren Gottheiten und ist sehr naturverbunden
Die zwei Fraktionen kämpfen gegeneinander und können sich in der offenen Welt töten, ohne dafür Niedertracht zu bekommen. Allerdings muss hier ein Fraktionsskill aktiv sein, um gegen die anderen Spieler zu kämpfen. Dieser lässt sich manuell aktivieren oder wird durch das Betreten des Fraktionsgebiets automatisch aktiviert.
Der Fraktionsskill deaktiviert sich immer wieder morgens um 6:00 Uhr von selbst oder kann durch einen speziellen Gegenstand deaktiviert werden, den man bei Fraktionshändlern bekommt. Falls ihr in das Gebiet portet und es danach verlasst, könnt ihr jedoch durch das Aktivieren des Fraktionsskills das PvP wieder ausschalten.
Um euch einer Fraktion anzuschließen, müsst ihr eine Quest erledigen, die ihr in der Kultivierung (Taste “J”) finden könnt. Allerdings könnt ihr auch darauf verzichten und bleibt dann neutral. Die Fraktion ist außerdem an den jeweiligen Charakter gebunden.
Zwischen diesen Fraktionen könnt ihr wählen.
Was bringt es in einer Fraktion zu sein? Durch den Beitritt zu einer Fraktion könnt ihr das neue PvP-Gebiet Schwertklang-Tal betreten und dort kämpfen. Dabei handelt es sich um eine riesige Karte, die sich komplett um den Kampf zwischen den Fraktionen dreht und in denen es keine Bestrafung für das PvP gibt.
Kann man eine Fraktion wechseln? Ja, das geht theoretisch alle 7 Tage und kostet 50 Gold. Allerdings verliert ihr euren erspielten Fortschritt bei der jeweiligen Fraktion.
PvP in verschiedenen Arenen
Wie sieht das Arena-PvP aus? In den Arenen erwarten euch 5 verschiedene Modi:
Der Duellkampf, bei dem ihr im 3v3 in einer Arena spielt und eine klassische Rangliste von Bronze bis Diamant aufstiegen könnt
Das “Reich der fünf Elemente” bei denen im 15v15 gegeneinander gekämpft wird
Das “Fort Haizhou”, bei dem man in der Mitte der Karte eine Flagge halten muss, bis man als erstes 1.000 Punkte hat. Hier wird im 10v10 gespielt
Die Waffenbrüder der Smaragdwolken halten ebenfalls einen Kampf ab. Dabei handelt es sich um eine Art Battle Royale, bei dem ihr Beute sammeln könnt und die Karte mit der Zeit kleiner wird. Diese Arena gibt es jedoch nur an bestimmten Tagen und zu bestimmten Uhrzeiten.
Der fünfte Modus ist der “Kampf im Sand”. Dabei treten 10 Spieler gegen 10 Spieler an. Hierbei wird ein Spieler pro Team in ein Monster verwandelt und muss geheilt werden. Die erste Gruppe, die 3 Runen besitzt, gewinnt. Dieser Modus ist jedoch von Gameforge vorübergehend deaktiviert worden.
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Was sagt ihr zu den PvP-Inhalten in Swords of Legends. Schrecken sie euch eher ab oder machen sie Lust auf mehr? Und habt ihr noch weitere Fragen zum PvP, die wir euch beantworten sollen? Schreibt dies gerne in die Kommentare.
Auch im Juni erwartet Besitzer des Xbox Game Pass eine neue Auswahl an Spielen. Wieder handelt es sich um eine breite Auswahl von Titeln. MeinMMO zeigt euch, auf welche Spiele ihr euch diesen Monat freuen könnt.
Was ist das Highlight im Juni? Neben einigen anderen coolen Titeln ist das Highlight im Juni ein großes Multiplayer-Spiel von Ubisoft: For Honor. Wir stellen euch das Spiel vor und verraten, warum es so beliebt ist.
Ab wann ist For Honor verfügbar? Ab dem 3. Juni könnt ihr For Honor auf Konsolen und über die Cloud spielen. PC-Spieler gehen leider leer aus.
Was ist das für ein Spiel? For Honor ist ein Multiplayer-Spiel, das euch mit Äxten, Schwertern und anderen Waffen in den Nahkampf schickt. Diese sind brutal, schnell, aber auch taktisch geprägt. Auf dem Schlachtfeld lohnt es sich, einen kühlen Kopf zu bewahren, blindes Drauflosprügeln wird schnell bestraft.
Ihr schlüpft in die Rolle von verschiedenen Kämpfern, von denen jeder besondere Eigenschaften und Ausrüstungen besitzt. Das Kampfsystem setzt dabei vor allem auf Combos, Paraden, Blocks und Finten zum Einsatz. Der Fokus liegt auf dem Zweikampf und der Zusammenarbeit mit dem Team.
For Honor hat verschiedene Modi in denen ihr eher in kleineren Gruppen aufeinandertrefft, etwa im 4-gegen-4, und weniger große Schlachten mit dutzenden Teilnehmern.
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Der aktuelle Metascore liegt bei 79. Der User-Score liegt bei 5,8 (via metacritic.com).
Spieler loben vor allem den Umfang, den technisch optimierten Zustand des Spiels und das gute Gameplay.
Einige kritisieren den Ingame-Shop von For Honor, der zum Geld ausgeben einlädt, obwohl es sich um ein Vollpreisspiel handelt.
Andere bemängeln, dass es nach einigen Spielstunden repetitiv werden könnte.
For Honor ist vor allem etwas für feste Gruppen, die sich koordinieren und absprechen. Sucht ihr also ein Spiel, das ihr mit Freunden spielen wollt, solltet ihr For Honor auf jeden Fall ausprobieren.
Pro
Gutes, dynamisches und taktisches Kampfsystem
Großer Umfang
Vielfältige Charaktere
Wird nach wie vor von den Entwicklern unterstützt
Contra
Nur mit fester Gruppe langfristig motivierend
Ingame-Shop mit bezahlbaren Inhalten, trotz Buy2Play-Modell
Viel Grind nötig, um Items freizuschalten
Insgesamt 4 neue Spiele ab Juni im Game Pass
Das sind die neuen Spiele für den Game Pass: Neben For Honor gibt es noch drei weitere Titel, die auf die unterschiedlichen Plattformen des Game Pass kommen:
The Wild at Heart (nur auf Cloud) – Verfügbar
Backbone (PC) – Ab dem 8. Juni
Darkest Dungeon (Cloud, Konsole und PC) – Ab dem 10. Juni
Die neuen Inhalte im Game Pass ab Juni.
Spiele, die ab dem 15. Juni nicht mehr im Pass sind:
Ace Combat 7: Skies Unknown (Konsole)
Night Call (Cloud, Konsole und PC)
West of Dead (Cloud, Konsole und PC)
Wizard of Legend (Cloud, Konsole und PC)
Observation (Cloud, Konsole und PC)
Was ist der Xbox Game Pass? Es handelt sich dabei um ein Abo, mit dem sich über 100 Spiele für Xbox One sowie Xbox Series X/S und PC spielen lassen. Die teuerste Variante des Abos ist der Xbox Game Pass, der kostet maximal 12,99 Euro im Monat. Der Xbox Game Pass kann auch als eine Art Netflix für Games bezeichnen werden.
Dank einer speziellen Methode ist es sogar möglich, einiges an Geld zu sparen. Beachtet aber, dass nicht jedes Spiel im Xbox Game Pass für die Xbox-Konsolen und den PC verfügbar sind. So wechselt auch hier das Angebot monatlich durch.
Microsoft arbeitet stetig daran, das Angebot des Game Pass auszubauen. Mittlerweile ist das Angebot sowohl auf Konsolen, als auch dem PC sehr umfangreich. Sogar das Abo-Modell “EA Play” von Electronic Arts ist Teil des Ultimate Game Pass und erweitert somit das Angebot um einige Spiele des Publishers.
In League of Legends erscheint in der kommenden Woche der neue Patch 11.12. Die Entwickler haben einen ersten Einblick in die kommenden Änderungen gegeben. Unter diesen befinden sich auffällig viele Änderungen an der Toplane, darunter ein Nerf für den aktuell stärksten Champion in LoL.
Was ändert sich durch Patch 11.12? Auf Twitter teilte der Entwickler Mark Yetter ein Bild mit den geplanten Anpassungen. Daraus wird ersichtlich, dass sich gerade in der Toplane einiges ändern wird:
Wukong, Nasus, Gnar und Renekton bekommen einen Nerf
Illaoi und Malphite bekommen einen Buff
Dr. Mundo bekommt endlich sein visuelles Rework
Die Nerfs kommen jedoch nicht überraschend. Erst im vorherigen Patch 11.11 gab es einige Anpassung an den Tank-Items, die vor allem den Toplane-Champions zugutekamen. Das führte dazu, dass zwei von ihnen derzeit zu den Champions mit der höchsten Siegesrate zählen.
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Wann erscheint Patch 11.12? Das neue Update erscheint voraussichtlich am Mittwoch, den 9. Juni.
Wukong und Nasus dominieren die Winrates
Welche Champions sind gerade so stark? Laut der Statistik-Webseite League of Graphs hat der Champion Wukong derzeit eine Siegesrate von 53,6 % und belegt damit Platz 1, wenn man auf alle Ranglisten-Matches ab dem Rang Eisen schaut (via League of Graphs). Damit konnte er seit dem letzten Patch satte 1,3 % in der Winrate zulegen.
Ordentlich zugelegt hat Nasus, der mit 53,4 % derzeit auf Platz 3 der Siegesrate steht. Seine Sieg-Chancen sind sogar um 1,5 % im Vergleich zum vorherigen Patch gestiegen.
Schaut man in die Statistiken für Ranglisten-Spiele auf Platin oder höher belegt Wukong noch Platz 2 in der Statistik, Nasus immerhin noch Platz 7. Allerdings liegen hier Champions in den Top 10, die kaum jemand spielt:
Wukong wird in knapp 10 % aller Matches eingesetzt, Nasus immerhin in 5 %
Sona, die auf Platz 1 liegt, kommt lediglich in knapp 2 % aller Matches zum Einsatz. Skarner (auf Platz 4) ist mit 1,1 % sogar der Champion, der am seltensten eingesetzt wird.
Der zweite Champion, der in der Toplane bärenstark ist.
Warum sind die Toplaner so stark? Mit dem vorherigen Patch 11.11 wurden etliche Items für Tanks angepasst. Vor allem der Göttliche Entzweier, eines der Mystischen Items, wurde so verstärkt, dass Nasus und Wukong mehr Schaden verursachen und gleichzeitig mehr Heilung erhalten können.
Nasus profitierte außerdem von Anpassungen an Randuins Omen und dem Gefrorenen Herz, Wukong wiederum vom Buff am Schwarzen Beil. Alles in allem war 11.11 also ein guter Patch für diese Champions, sodass sie nun einen Nerf bekommen.
Wie steht es um die anderen Nerfs? Neben den Toplanern werden auch Varus und Kai’Sa abgeschwächt. Kai’Sa war durchschnittlich in 37,7 % aller Matches vertreten und ist damit der zweitbeliebteste Champion in LoL. Hier scheint ein Nerf nachvollziehbar.
Varus hingegen war über eine lange Zeit ein eher unbeliebter Champion. In den letzten Wochen steigerte sich seine Beliebtheit etwas und direkt folgt der Nerf von Riot Games.
Dr. Mundo bekommt sein lang erwartetes Rework
Was ändert sich an Mundo? Mit Patch 11.12 bekommt Dr. Mundo ein neues Charaktermodell, neue Animationen und Spezialeffekte, um ihn besser aussehen zu lassen. Dabei soll sich alte Spielstil als Super-Tank und mit dem Wurf seines riesigen Hackbeils weiter erhalten bleiben.
Mundo ist bereits das 24. Rework, das Riot Games an älteren Champions vornimmt. Wie genau diese Änderungen aussehen, könnt ihr euch in diesem YouTube-Video von SkinSpotlights anschauen:
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Am 11. Juni geht es zudem im E-Sports weiter. Voraussichtlich werden die Profis noch auf einer älteren Version spielen, durch die wir vielleicht Wukong in der Toplane erleben könnten. Allerdings werden wir einige Profi-Spieler im kommenden Summer Split nicht mehr sehen.