Beim Online-Spiel Fortnite sind am 29.12. die Server down. Es gibt seit etwa 17:00 Uhr deutscher Zeit viele Fehlermeldungen, die Leute hängen in Warteschlangen und sind genervt. Seit 19:00 Uhr sind die Server von Fortnite offline. Wir schauen bei MeinMMO darauf, was Epic sagt, und wie der zeitliche Ablauf der Störung bei Fortnite aussieht. Woran könnte es liegen, dass die Server jetzt offline sind. Auch am 30.12. gibt es wieder Probleme in Fornite: Das Spiel verbindet nicht richtig.
Das ist der zeitliche Ablauf des Server-Downs bei Fortnite am 29.12:
Um 17:13 Uhr deutscher Zeit meldete Epic-Games über Fortnite, es gäbe Probleme beim Login, im Matchmaking und mit anderen Schwierigkeiten. Epic schaue sich das näher an.
Um 19:13 Uhr deutscher Zeit kam dann die Meldung: „Fortnite sei im Moment nicht zu erreichen“, die Spieler seien nicht mehr in der Lage, einzuloggen. Man untersuche das Problem und teile es mit, sobald die Server wieder online sind.
Wer im Moment kein Fortnite spielen kann, dem sei gesagt: Das liegt nicht an euch, eurem Internet-Anbieter oder an der neuen Ampel-Koalition in Berlin – das sind weltweite Probleme gerade.
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Fortnite machte ab 17 Uhr Schwierigkeiten und war dann ab 19 Uhr nicht mehr zu erreichen.
Die Nachricht von Epic Games deckt sich mit dem zeitlichen Ablauf der Schwierigkeiten, den man über Google Trends beobachten kann: Die Suchanfragen nach Fortnite stiegen ab 16:50 Uhr deutscher Zeit stark an, erreichten dann um 19:08 Uhr einen Höhepunkt und sind seitdem auf konstant hohem Niveau.
In Fortnite waren die Server in der Hoch-Phase regelmäßig down
Wie ist die Reaktion? Bei Fortnite kennt man Server-Ausfälle, jedenfalls wenn man schon einige Jahre dabei ist.
In der “Wachstums-Phase” von Fortnite, so 2018 herum, gab es die Server-Downs regelmäßig. Fortnite wurde zu der Zeit überrannt, so beliebt war “Fortnite: Battle Royale”, ein eilig hochgezimmertes Not-Spiel damals.
In den letzten Jahren sind solche Probleme aber seltener geworden.
Woran könnte der Server-Down liegen? Wenn die Probleme um 17:00 Uhr deutscher Zeit begannen, dann um 19:00 Uhr eskalierten, deutet das auf irgendeine Art Überlastung oder zu “starken Andrang” hin, denn gegen 19:00 Uhr sollte die europäische Prime-Time erreicht sein, zu dem Zeitpunkt dürften weltweit die meisten Nutzer gleichzeitig in Fortnite online sein.
Eigentlich gibt es aber keinen Beleg dafür, dass Fortnite zum Ende von 2021 einen extremen Spieler-Peak haben sollte. Den letzten großen Ausschlag im Interesse gab es am 5.12., da begann das 3. Kapitel von Fortnite mit einem Groß-Event.
Epic meldet sich um 21:10 Uhr mit neuer Nachricht
Update 21:13 Uhr: Um 21:10 Uhr kam die neueste Meldung von Fortnite. Es heißt, man “arbeite an einem Fix”, um Fortnite zurückzubringen und bedankt sich bei allen für die Geduld.
Im Moment seien die Game-Server von Fortnite offline, während man nach Lösungen für die Stabilitäts-Probleme sucht. Man meldet sich, wenn man mehr Informationen hat.
Update 22:00 Uhr: Es kam nichts Neues mehr in den letzten 50 Minuten.
In den Kommentaren auf Twitter sagen Leute:
“Das ist ja komplett verrückt. Eure Server sind jetzt 4 Stunden down, während Kinder Weihnachtsferien haben”.
Ein Nutzer fühlt mit Epic mit und sagt: “Doof, für euch, dass ihr jetzt einmal eine Pause habt und dann müsst ihr da auch noch arbeiten.”
Im Moment scheint Epic Games weiter an den Problemen mit dem Server Down in Fortnite zu werkeln. In den USA, in North Carolina, wo Epic Games sitzt, ist es gerade 16 Uhr. Für die dürfte das in ein heißer Nachmittag in Notbesetzung werden, während der Weihnachts-Zeit werden dort auch viele verantwortliche Techniker fehlen.
Update 23:00 Uhr: Es gibt noch nichts Neues von Epic Games. Die Server sind weiterhin down. Das weltweite Interesse an Fortnite hat um 22:56 Uhr sogar einen weiteren Höhepunkt erreicht. Das heißt, die Situation spitzt sich eher noch weiter zu.
Update 30.12., 0:00 Uhr: Auch um Mitternacht gibt es noch keine Neuigkeiten. Sieht so aus, als zieht sich das Problem deutlich länger hin.
Fortnite Server ab 0:20 Uhr wieder online, melden erste Nutzer
Update 0:30 Uhr: Es gibt jetzt vermehrt Meldungen, dass die Server in Fortnite wieder zurückkommen. Auf Twitter melden erste Nutzer, sie kommen wieder rein. Auch das Such-Interesse an Fortnite geht seit 0:22 Uhr deutlich zurück. Die Lage scheint sich zu entspannen.
Gegen 0:50 Uhr gab Fortnite dann offiziell Entwarnung: Die Server seien wieder online. Über eine Entschädigung wolle man nächste Woche mit den Fans reden.
Probleme in Fortnite setzen sich am 30.12. fort
Update 30.12, 18:14 Uhr.: Keine guten Nachrichten für Fortnite-Fans am 30.12. Auch heute gibt es wieder Probleme. Um 17:39 Uhr deutscher Zeit meldete Fortnite, man untersuche die Einlogg-Probleme im Spiel.
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Seit etwa 17 Uhr deutscher Zeit sieht man am weltweiten Google-Interesse an Fortnite, dass es wieder zu Problemen im Online-Shooter kommt – genau wie gestern am 29.12. Auch da fingen die Probleme um 17 uhr und führten um 19 Uhr zu einem Server Down in Fortnite.
Hoffentlich wiederholt sich das heute nicht.
Update, 31.12, 14:40 Uhr: Epic hat jetzt in Aussicht gestellt, dass es einen Ausgleich geben wird:
In Südkorea hat der MMORPG-Riese Nexon mit „Project ER“ ein neues Online-Rollenspiel für PC und Mobile vorgestellt, in dem es „rund um die Uhr, 24 Stunden am Tag“ möglich sein soll, Burgen zu besetzen oder zu verteidigen. Man will Belagerungs-Kampf populär machen. Ein erster Trailer zeigt 4 Klassen und sieht fantastisch aus.
Was ist das für ein Spiel?
Man weiß noch sehr wenig über „Project ER“ – es gibt nur ein YouTube-Video vom 05.08.2021. In der Woche hat Nexon eine ganze Reihe von Titeln vorgestellt, da sind die Spiele stellenweise untergegangen. Aber Project ER scheint sich als spannendstes Spiel aus der Flut an neuen Games herauszukristallisieren.
Es heißt, Project ER (Arbeitstitel) soll für PC und Mobile-Plattformen erscheinen. Ein Release-Datum gibt es noch nicht – es wird wohl noch eine ganze Weile dauern, bis das Spiel erscheint.
Das sieht man im ersten Trailer: Der einzige Trailer zum Spiel zeigt offenbar 4 Klassen des MMORPG in einem mittelalterlich-westlichen Look. Man kann wohl davon ausgehen, dass die Klassen “genderlocked” sind:
ein männlicher Bogenschütze
ein männlicher Krieger mit Schwert und Schild
eine weibliche Schwertkämpferin mit Magie-Touch
eine weibliche, relativ leicht bekleidete Figur ohne Rüstung – könnte in Richtung Magierin oder Schurkin gehen
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Neues MMORPG wirkt wie “Dark Age of Camelot trifft Mount & Blade”
Das ist der Claim des Spiels: Das Wenige, was man weiß, ist es, dass das Spiel „Belagerungskämpfe“ populär machen will. Es heißt, in anderen Spielen seien Kämpfe um Burgen nur für die Top-Spieler reserviert. In Project ER soll der Kampf um Festungen jedem offen stehen. Es werde ein Spiel, bei dem jeder eine Basis besetzen kann – das soll der End-Content werden.
Es heißt, es soll 24 Stunden am Tag möglich sein, Burgen zu besetzen und zu verteidigen. Es gibt riesige Schlachten in einer einzigen Spielwelt, ohne Grenzen. Man könne Schlachten genießen mit Kollisions-System und einzigartigen Boden-Features.
Das klingt, als gehe Project ER in Richtung „Dark Age of Camelot“ trifft „Mount & Blade“.
Die Herausstellung, dass Belagerungs-Kampf immer möglich ist, soll Project ER wohl von Spielen abgrenzen, in denen Belagerungs-Kämpfe nur zu bestimmten Zeiten, als besonderes Event, möglich ist.
Der erste Trailer sieht jedenfalls fantastisch aus. Man darf gespannt sein, was da noch kommt.
Zuletzt machte Nexon von sich reden, weil man gegen einen Privat-Server vorging:
Das US-Team Cloud9 entdeckt in League of Legends den Koreaner in sich. Sie haben zwei neue koreanische Spieler verpflichtet und aus Korea den US-Amerikaner Nick „LS“ De Cesare als Coach geholt. Der gilt als ein LoL-Mastermind, der ganz eigene Ideen verfolgt. Eine seine ersten Amtshandlungen: Er hat den Star-Botlaner des Teams, Jesper „Zven“ Svnennigsen aus dem Kader geworfen, nicht mal im Academy-Team ist für Zven noch Platz. Dabei gilt der 24-jährige als einer der besten Botlaner in den USA.
So lief’s für Cloud9 2020:
Für 2020 war die Strategie von Cloud9 mehr oder weniger: Wir holen die besten Spieler aus Europa und dann wird das schon was. Neben dem starken ADC aus Dänemark, Zven, spielte der wahrscheinlich beste Spieler Europas überhaupt, der Kroate Perkz, in der Midlane. Perkz soll etwa 5 Millionen US-Dollar gekostet haben.
Cloud9 fing sich dann, schaffte es zu den Worlds, wo man zumindest die Vorrunde überstand – als einziges US-Team. Im Viertelfinale war aber Schluss. Dennoch sah das Team mit Perkz und Zven eigentlich ganz gut aus. Jungler Blaber galt als Schwachpunkt – angeblich sorgte ein Patzer von ihm für einen Ausraster bei Zven, der dann aus dem Team verbannt wurde.
Für Perkz soll der bisherige Top-Laner Fudge jetzt in die Mitte wechseln, was an sich schon eine ziemlich schräge Entscheidung ist. Man ersetzt einen der besten Midlaner im Westen durch jemanden, der die Rolle professionell noch nie gespielt hat.
Außerdem hat man mit Summit (Top-Lane) und Berserk (Bot-Lane) zwei neue Südkoreaner ins Team geholt, obwohl man eigentlich gar nicht mehr groß Platz für Legionäre hatte. Denn es gibt eine „Ausländer-Begrenzung“ für Nicht-US-Spieler in der LCS. Auf der Botlane hatte man mit Zven ja auch einen überragenden Spieler – auf der Top-Lane mit Fudge einen Leistungsträger. Man hat also 2 Spieler geholt für Positionen, für die man eigentlich gar keine neuen Spiele brachte.
Außerdem hat Cloud9 den Analysten „LS“ aus Korea als neuen Head-Coach verpflichtet. Der US-Amerikaner ist für seine kontroversen Ansicht bekannt. Der denkt LoL völlig anders, als die meisten anderen. Er glaubt zum Beispiel, dass Spieler und Coaches in LoL keine Ahnung haben wie der Draft eigentlich funktioniert. Dafür brauche es Spezialisten, die von strategischen Kartenspielen kommen – so wie ihn.
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400.000 Aufrufe hat die neue Ansage von Cloud 9. Da ist Zündstoff drin.
Neuer Coach wirft Star-Spieler aus dem Team – Setzt auf “altes” Academy-Team
Das ist jetzt die erste Aktion von LS: Cloud9 hat jetzt die Start-Aufstellungen für das Haupt-Team und das Academy-Team vorgestellt. Und die Überraschung: der Däne Zven ist in keinem der beiden Teams.
In der Hauptmannschaft wurde er durch den 18-jährigen Koreaner Berserk ersetzt.
Im Academy-Team soll der Australier K1ng spielen. Der ist aber schon 23 und damit 5 Jahre älter als der Stamm-Spieler, was für ein „Nachswuchs-Talent“ irgendwie seltsam anmutet. „Normalerweise“ sollten Spieler des Academy-Teams jünger sein als die Stammspieler, die sie irgendwann vielleicht mal ersetzen sollen.
LS erklärt, man habe mit Summit und Berserk schon 2 Koreaner im Haupt-Team, daher habe man nur noch einen „Import-Slot“ übrig. Den braucht man im Academy-Team aber für „Malice“, einen 24-jährigen schwedischen Jungler. Der benötige Spiel-Erfahrung.
Zven werde im Academy-Team für Übungs-Matches zur Verfügung stehen.
Hat heiße, innovative Ideen – hoffentlich hat er auch Erfolg: Nick “LS” De Cesare.
“Ein Schwester-Team zu haben, ist wie cheaten”
Das steckt dahinter: Die Entscheidung ist – vorsichtig gesagt – wirklich mutig.
Im Prinzip stellt man einen der besten Spieler der USA kalt und nennt als total schräge Begründung, ein 24-jähriger Ersatz-Jungler brauche Spielpraxis. Zven solle dann aber in Scrimmages mitspielen, was dazu führen wird, dass der eigentliche Ersatz-ADC, K1ng, kein Training bekommt und sich nicht weiterentwickeln kann.
Es ist offensichtlich, dass Cloud9 Zven einfach nicht mehr im Team haben will – sportliche Gründe dürften dafür aber keine Rolle spielen, sondern eher irgendwelche atmosphärischen Schwierigkeiten.
Auch dass im Academy-Team einige Spieler starten, die deutlich älter als die Spieler im Haupt-Team sind, läuft gegen die normale Konvention. So ist der Top-Laner im Academy-Team bereits 27 Jahre alt. LS erklärt, dass man ein möglichst starkes Academy-Team haben will, damit es starke Trainingskämpfe gibt und sich so alle weiterentwickeln.
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Er hält US-Jungler für ziemlich mies und glaubt, er wird die Academy-Liga dominieren.
Ersatz-Jungler als neuer Impuls-Gegner – Malice hält US-Jungler für schwach
Der neue Academy-Jungler Malice (24) wird als Freund von LS angesehen und war mit ihm zusammen in Südkorea bei bbq Olivers. Der Schwede gilt mehr oder weniger als „gescheitertes LoL-Super-Talent“, dessen Einstellung ihm immer wieder Probleme bereitete.
Malice sagt: Man plane jetzt, neue Arten von Scrimmages einzuführen, die man aus Korea mitbringt. Die sollen dafür sorgen, dass sich die Teams optimal weiterentwickeln:
Wenn es Probleme im Early Game gibt, macht man Blitz Scrimmages
Wenn es Schwierigkeiten mit der Kommunikationen gibt, kommen Silence-Scrims
Sieht man Ärger in Teamkämpfen, spielt man mit 10 Leuten ARAM
Ein eigenes Schwester-Team zu haben sei wie Cheaten, sagt Malice (via inven). Der glaubt ohnehin, in den USA spielt fast nur schwache Jungler, die er locker auseinander nehmen wird. Einzig Inspired, der polnische Jungler von Evil Geniuses, scheint er wirklich ernst zu nehmen.
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Cloud 9 wird 2022 sowas wie “Korea9” sein, heißt es von Blaber.
Academy-Team als Sparrings-Partner, nicht als Nachwuchs-Schmiede
Aus der Aufstellung und den Entscheidungen spricht die Idee, dass Cloud9 kein Academy-Team mehr hat, sondern ein “Schwester-Team”, als Trainings-Gegner für das Haupt-Team zusammenstellt. Man nutzt das Team also nicht als Nachwuchs-Schmiede, sondern als Sparrings-Partner.
Es ist eine ganz schräge Situation, die sich bei Cloud9 zusammenbraut. Sollte das Team unter LS keinen Erfolg haben, dürften rasch die Rufe laut werden, Zven zurück ins Line-Up zu bringen.
Es wird jetzt viel davon abhängen, wie gut sich Fudge in der Mid-Lane schlägt und wie stark die beiden neuen Koreaner wirklich sind. Die Entscheidung, 23-jährige und 27-jährige ins Academy-Team zu stellen, erweist sich hoffentlich als Genie-Streich.
Cloud9 erfindet sich gerade jedes Jahr neu. 2020 hatten sie damit viel Erfolg:
Das Cowboy-Epos Red Redemption 2 erlebt im Dezember 2021 eine kleine Renaissance auf Steam. Das Spiel hat dort die meisten Spieler seit Februar 2020. Die Reviews schwärmen vom Game, 91 % der Spieler-Bewertungen in den letzten 30 Tagen sind positiv. Dabei passiert in dem Spiel eigentlich nichts, obwohl es ja mal ein lebendiges MMO werden sollte. Was ist da los?
Wie haben sich die Spielerzahl auf Steam entwickelt?
Es geht um die Spielerzahlen von Red Dead Redemption 2 auf Steam. Das umfasst den Singleplayer und Multiplayer-Teil, es gibt zwar auch eine vergünstigte Standalone-Version von „Red Dead Online“ für 10 €, die lassen wir hier aber außer Acht.
Red Dead Redemption 2 kam spät auf Steam – wegen des Exklusiv-Deals mit Epic Games. Im Dezember 2019 hatte das Spiel zum Start 28.626 Spieler im Schnitt. Da war es schon gut ein Jahr auf den Konsolen spielbar und bereits einen Monat früher im Epic Games Store und im eigenen Launcher erschienen.
In den Jahren darauf ist diese Spielerzahl bis auf 11.600 eingebrochen (Juni 2020) – jetzt im Dezember 2021 ist sie aber wieder auf 22.495 gestiegen. Damit ist sie wieder fast so stark wie zum Steam-Release und die beste durchschnittliche Spielerzahl seit Februar 2020.
Rockstar vernachlässigt Cowboys zugunsten von GTA 5
Warum ist das so stark? Es ist ein bisschen rätselhaft, weil Red Dead Redemption 2 von Rocktar so stiefmütterlich behandelt wird. Man legte früh fest, dass es keinerlei Erweiterungen für den Singleplayer-Modus geben würde, man wollte nur den Online-Teil weiterentwickeln.
Aber seit einem halben Jahr ist die Weiterentwicklung von Red Dead Online praktisch gestoppt. Der Fokus von Rockstar ist 2021 erneut zu GTA Online gewandert, wo immer noch große Updates erschienen, obwohl das Spiel schon 8 Jahre alt ist. Ohnehin ist GTA 5 einer der großen Gewinner von 2021 – eine lebendige Rollenspiel-Szene auf Twitch befeuert den Erfolg.
Es wirkt so, als hätte Rockstar im ganzen Trubel um GTA Online ihr Western-Epos ziemlich vergessen und vernachlässigt.
Cowboys haben auch alleine Spaß in der offenen Welt
Warum ist Red Dead Redemption 2 trotzdem so erfolgreich? Red Dead Online ist ein ungewöhnliches MMO: Dadurch, dass es so gut als Singleplayer-Spiel funktioniert und „wenig Spieler“ zum Gefühl des einsamen Cowboys passen, ist RDR2 offenbar ein Stück weit immun gegen Content-Armut und kann auch ohne viel Neues wunderbar funktionieren.
Das macht es zu einem außergewöhnlichen Phänomen: Ein MMO, das kaum Zuwendung des Entwicklers braucht, und dennoch funktioniert:
Das Spiel gibt’s mittlerweile 50% günstiger.
Die Reviews der letzten 30 Tage liegen bei mega-starken 91%.
Offenbar geht das Konzept „Wenn du mit der Story durch bist, spiel es als MMO einfach ein bisschen weiter“ voll auf.
Ein Spiel, das auf ein ähnliches Konzept wie Red Dead Online setzt, könnte Crimson Desert werden:
Genshin Impact gibt es nun seit über einem Jahr und eventuell legt der ein oder andere von euch gerade eine Spielpause ein. Vielleicht gehört ihr auch zu den kompletten Neulingen und überlegt mit Genshin Impact zu beginnen? MeinMMO nennt euch 5 Gründe, um gerade jetzt (wieder) mit dem Spiel anzufangen.
Der Patch 2.4 von Genshin Impact kommt am 5. Januar raus und bringt einiges mit, was euch dazu bewegen könnte, (wieder) ins Gacha-Game einzusteigen. Zum jährlichen Laternen-Festival gibt es zahlreiche Belohnungen und Herausforderungen, die euch bei Laune halten.
Warum gerade jetzt beginnen und nicht erst am 5. Januar? Die Neueinsteiger unter euch können erst von den ganzen Belohnungen und Events während des Festivals profitieren, wenn ihr Abenteuerstufe 10 erreicht habt. Das geht relativ schnell und ihr könnt am 5. Januar dann direkt an den Events teilhaben.
Die Rückkehrer, die mindestens Abenteuerstufe 7 erreicht hatten, können bis zum 4. Januar saftige 1.600 Urgestein aus ihrer Ingame-Post abholen. Zudem laufen jetzige Events, die euch ebenfalls einiges an Urgestein geben. Damit gewappnet, könnt ihr an den jetzigen oder den kommenden starken Gacha-Bannern ziehen.
Zudem gönnt Genshin Impact allen Spielern noch weitere Dinge zum jährlichen Laternen-Festival.
1. Genshin Impact schenkt euch einen Charakter eurer Wahl
Richtig gehört: Wenn ihr an einem Event während des Laternen-Festivals teilnehmt, habt ihr die Möglichkeit einen 4-Sterne Charakter zu wählen, der euch fortan auf euren Abenteuern begleitet.
Diese Helden stehen zur Auswahl:
Xingqiu (Hydro)
Yun Jin (Geo)
Beidou (Elektro)
Xiangling (Pyro)
Ningguang (Geo)
Xinyan (Pyro)
Yanfei (Pyro)
Chongyun (Kryo)
Yun Jin ist sogar eine brandneue Figur, die erst mit dem Patch 2.4 ins Spiel kommt und ihr könnt sie direkt gratis erhalten. Zudem sind Xingqiu, Xiangling, Ningguang und Yanfei wahnsinnig starke Charaktere, die euch sowohl als Anfänger als auch als Rückkehrer hilfreich unter die Arme greifen können.
Selbst, wenn ihr den jeweiligen Charakter bereits besitzt, lohnt es sich Sternbilder bei ihm freizuschalten, da sie den Helden noch stärker macht.
Solltet ihr Yun Jin als neue Figur nicht wollen, können wir euch Xingqiu, Xiangling, Ningguang und Yanfei wärmstens empfehlen. Einen groben Überblick über die Stärken der einzelnen Helden könnt ihr in unserer Tier List gewinnen:
Xiao ist ein wahnsinnig starker Main-DPS, der mit seinem Speer und seinen Fähigkeiten viele Gegner gleichzeitig treffen kann. Mit ihm im Team bewältigt ihr viele Herausforderungen mit Leichtigkeit.
Ganyu gehört ebenfalls zu den stärksten Main-DPS in Genshin Impact. Mit ihrem Bogen verursacht ihr aus der Entfernung hohen Kryo-Schaden an den Feinden.
Zhongli ist der Support unter den dreien. Er erstellt wahnsinnig starke Schilde für euer Team und schützt euch vor Angriffen der Monster, die auf der Overworld oder in Dungeons auf euch warten. Rüstet ihr Zhongli jedoch passend aus, kann auch er starke Angriffe wirken.
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3. Kostenloses Urgestein für einige Wünsche an Gacha-Bannern
Passend zu den drei Reruns und der neuen Kryo-Heldin Shenhe, bekommt ihr kostenloses Urgestein und verwobene Schicksale geschenkt.
160 Urgestein, 1x verwobenes oder vorbestimmtes Schicksal gewähren euch eine Ziehung an den Gacha-Bannern. Das verwobene Schicksal lässt euch an Event-Bannern ziehen, während das vorbestimmte Schicksal für den Standard-Banner gilt, der jederzeit im Spiel verfügbar ist.
Was erwartet euch als Rückkehrer? Gerade als Rückkehrer, könnt ihr gerade richtig profitieren: Wenn ihr euch länger als 2 Wochen nicht eingeloggt habt, bekommt ihr automatisch mehrere Boni:
400 Urgestein, Waffen-Erze, Mora und lila EP-Kärtchen.
Eine 4-Sterne Waffe umsonst.
3x doppelter Loot aus Sphären und dem Gedeih der Elemente.
Wenn ihr euch zusätzlich vorher für die 1.600 Urgestein per Ingame-Post qualifiziert habt, bekommt ihr ganze 2.000 Urgestein zu eurer Rückkehr.
Durch tägliches Einloggen könnt ihr sogar zerbrechliches Harz als Rückkehr-Bonus bekommen.
Was erwarten euch als Neulinge? Startet ihr Genshin Impact erst jetzt, habt ihr eine Vielfalt an Gebieten zu entdecken. Zudem bekommt ihr viele Materialien und massig Gacha-Währung durch Quests, Rätsel und Herausforderungen geschenkt, die alteingesessene Spieler schon längst abgeholt haben.
Diese Materialien und das Urgestein bereiten euch perfekt für die kommenden Charaktere vor.
Was erwartet alle Spieler? Zahlreiches Material, um eure Helden aufzuwerten oder neue Figuren aus den Bannern zu ziehen. Es findet außerdem ein Event statt, welches euch durch tägliches Einloggen bis zu 10x verwobene Schicksale schenkt.
Außerdem erhaltet ihr eine Krone der Weisheit, die zu den seltensten Items in Genshin Impact zählt und euch ein Talent einer Figur maximieren lässt.
4. Zahlreiche Events durch das jährliche Laternen-Festival
Welche Events erwarten euch? Etwa um die 10 Events erwarten euch in Patch 2.4. Diese sind breit gefächert von einfachen Fotos auf einer Sightseeing-Tour mit einem Tanuki oder einem erbitterten Kampf gegen eine mächtige Seeschlange.
Ihr könnt auch einfach euer ganz eigenes Feuerwerk in verschiedenen Größen und Farben erstellen, um sie anschließend in die Luft zu feuern und euer Kunstwerk zu bewundern.
Wenn ihr doch etwas mehr Action möchtet, schickt euch das Event „A Study in Potions“ in einen Dungeon mit verschieden starken Monstern, die ihr besiegen müsst.
Sogar für Koop-Fans ist diesmal gesorgt, denn das Ereignis „Windtrace“ schickt euch auf eine Map, auf der ihr mit 3 weiteren Spielern zusammen verstecken spielen könnt. Dabei seid ihr in der Lage, die Form eines Gegenstandes anzunehmen, um noch besser unterzutauchen.
Egal, ob ihr es entspannt oder herausfordernd wollt: Für alle Geschmäcker sollte etwas dabei sein.
5. Neue Insel(n) zum Erkunden
Was erwartet Rückkehrer? In Patch 2.4 von Genshin Impact kommt eine neue Insel ins Gebiet von Inazuma: Enkanomiya.
Diese Insel befindet sich unter dem Ozean und bringt eine ganz neue Mechanik ins Spiel. In Enkanomiya lassen sich Tag und Nacht manuell bestimmen und je nachdem welche Tageszeit ihr wählt, können bestimmte Rätsel auf der Overworld gelöst werden.
Neue Feinde und ein neuer Boss warten darauf von euch vermöbelt zu werden. Des Weiteren möchten über 200 neuer Schatztruhen von den Entdeckern unter euch gefunden werden.
Was erwartet Neuankömmlinge? 5 verschiedene Gebiete, die über 2.000 Schatztruhen und zahlreiche Rätsel beherbergen. Die Hauptgebiete aus Genshin Impact sind von Europa (Mondstadt), China (Liyue) und Japan (Inazuma) inspiriert. Zusammen bilden sie die Welt Teyvat.
Ab Patch 2.4 gibt es außerdem 46 verschiedene Charaktere, die euch auf euren Abenteuern durch Teyvat begleiten können.
In Teyvat und den jeweiligen Gebieten gibt es zudem haufenweise Quests und Herausforderungen, die ihr als Neuankömmling zu bewältigen habt.
Alles in allem bietet Patch 2.4, samt dem Laternen-Festival, auf jeden Fall eine gute Gelegenheit, um einen Blick (zurück) in Genshin Impact zu wagen.
Kaum eine Herausforderung in World of Warcraft ist so anspruchsvoll wie Raids. Wir präsentieren euch die 5 besten Schlachtzüge aller Zeiten.
Wer in World of Warcraft die beste Ausrüstung für seinen Charakter haben möchte oder sich den härtesten Herausforderungen stellen will, der kommt an Raids nicht vorbei. Diese Schlachtzüge waren in der langen Laufzeit von World of Warcraft für Gruppen zwischen 10 und 40 Spieler ausgelegt. Ohne Koordination und Absprache ging hier nichts. Es war immerhin schon eine Kunst, überhaupt genug zuverlässige Spieler zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu haben.
Doch welche Raids von World of Warcraft waren die besten? Wo gab es den meisten Spaß und die tollsten Erinnerungen? Wir präsentieren unsere Top 5 Raids von World of Warcraft.
Hinweis: Der Artikel stammt ursprünglich aus dem Jahr 2018. Wir haben ihn aktualisiert und zum Jahreswechsel 2021/2022 nochmal aufgefrischt.
[toc]
Die Nachtfestung
Erweiterung: Legion
Spieleranzahl: 10-30
Anzahl der Bosse: 10
Die Nachtfestung bildete das große Finale der Story rund um das Gebiet Suramar. Der Aufstand der Nachtsüchtigen kam zu seinem Höhepunkt und endete hier in dem Umsturz der Anführerin Elisande. Die Bosse waren alle interessant und hatten einige der coolsten optischen Effekte in World of Warcraft. Alleine der Kampf gegen Sterndeuter Etraeus, der schon einen Ausblick auf das gab, was bald in WoW geschehen wird, gehört zu den beeindruckendsten Kulissen überhaupt.
Doch auch das Finale gegen Gul’dan auf der Spitze mit dem tollen End-Cinematic hinterlässt schöne Erinnerungen. Kein Boss kommt allerdings gegen unseren Favoriten an …
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Die Sprüche kaum eines anderen Bosses sind mir so sehr im Kopf geblieben, wie die von Trilliax. Der Boss mit der gespaltenen Persönlichkeit, der seinen Meister auf vielfältige Weise umbringen will und dabei den Raid mit Kuchen füttert, wird ewig im Gedächtnis bleiben.
Über 260 Millionen Streams gab es 2021 auf Twitch, über 24 Milliarden Stunden saßen die Zuschauer vor ihren Monitoren und knapp 83.000 verschiedene Spiele wurden live gezockt. Wir von MeinMMO zeigen euch die Top-Gewinner 2021 von Twitch.
Der Streamer mit den meisten dazugewonnenen Followern.
Der Streamer, der die meisten durchschnittlichen Zuschauer hatte.
Das Spiel, das am häufigsten gestreamt wurde.
Das Spiel, das am häufigsten geschaut wurde (Watch time).
Dabei erläutern wir euch zudem kurz wer oder was das ist.
Die Daten wurden am 21. Dezember erhoben und beziehen sich auf die letzten 365 Tage. Kommerzielle sowie Event-Kanäle bleiben dabei außen vor. Außerdem haben wir nur Kanäle in Betracht gezogen, die immer noch relativ regelmäßig streamen.
Der 26-Jährige ist ehemaliger Overwatch Profi und spielte für ein kanadisches E-Sports-Team.
Heutzutage streamt xQc nur noch auf Twitch und zockt Spiele wie Grand Theft Auto V, Rust oder Minecraft. In GTA V macht er nur Online-Rollenspiel und hat sich schon ordentlich Ärger mit seiner Freundin dabei eingehandelt, da er seine Rolle etwas zu ernst nahm.
Im Schnitt begeistert Lengyel rund 75.000 Zuschauer mit seiner aufgedrehten, impulsiven und leicht aggressiven Art. Zusammen mit den 5.272.075 Followern, besitzt xQc nun insgesamt 9.682.708 Follower.
Ein witziger Clip von xQc:
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Wer ist tommyinnit? Der erst 17-jährige Twitch-Streamer und YouTuber tommyinnit ist vor allem durch seinen Minecraft-Content bekannt geworden. Im September 2018 lud er sein erstes Video hoch, in dem er Minecraft zockte. In dem Zeitraum fing er ebenfalls an auf Twitch zu streamen.
Einen gewaltigen Push erlebte Simons, als er 2020 auf den Minecraft-Server von dem bekannten YouTuber und Streamer Dream kam. Dort wurde sich besonders aufs Rollenspiel konzentriert.
2021 erhielt tommyinnit 2 offizielle Weltrekorde in den „Guinness World Records“:
Die meisten Zuschauer, während eines Minecraft-Streams (über 650.000 Zuschauer)
Der meistgefolgte Minecraft-Kanal auf Twitch (6.849.842 Follower)
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Plattformen: PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S, Nintendo Switch, iOS, Android
Was ist das für ein Spiel?Fortnite wurde von People Can Fly und Epic Games entwickelt. Der Shooter kam am 25. Juli 2017 auf den Markt und gehört mittlerweile zu den erfolgreichsten Spielen der Welt. Fortnite besteht aus 2 verschiedenen Modi: „Rette die Welt“ und „Battle Royal“.
Im kostenpflichtigen Modus „Rette die Welt“ geht es darum, alleine oder im Team mit entsprechenden Ressourcen zu überleben und eine Festung zu bauen, die man in der Nacht vor Zombies verteidigt.
Der kostenfreie Modus „Battle Royal“ wirft bis zu 100 Spieler auf eine Insel. Nur einer oder ein Team kann das Spiel gewinnen. Während des Spiels könnt ihr Waffen, Ausrüstungen sammeln und Ressourcen farmen, die euch Dinge bauen lassen.
Warum ist Fortnite auf Twitch erfolgreich? Gerade der „Battle Royal“-Modus ist auf Twitch beliebt: Jede Partie sieht anders aus und viele zielen darauf ab, die meisten Kills zu holen. Durch die Möglichkeit Dinge aus dem Nichts zu bauen, um schnell zu fliehen oder sich zu verstecken, ist das Spiel komplexer und strategischer aufgebaut, als es zunächst scheint.
Durch die neuen Events, Updates und Skins, die Fortnite regelmäßig erhält, wird das Spiel für Zuschauer und Streamer auch nicht langweilig.
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Plattformen: PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S
Was ist das für ein Spiel?GTA 5 wurde von Rockstar North entwickelt und feierte seinen Release am 17. September 2013 noch auf der PS3 und Xbox 360. In der riesigen Open-World können die Spieler kriminellen Aktivitäten nachgehen, mit ihren Autos durch die Gegend heizen oder einfach Leute auf dem Bürgersteig zusammenschlagen.
Warum ist GTA 5 auf Twitch erfolgreich? Vor allem der Online-Modus in Verbindung mit Rollenspielen ist für Twitch-Streamer äußerst attraktiv geworden. Es gibt viele verschiedene Rollenspiel-Server, auf denen sich die verschiedensten Communitys zusammenfinden und miteinander zocken.
Streamer nehmen dann zufällig oder gewollt die Rolle eines Charakters ein und spielen den daraufhin im Stream. Ist der Streamer ein Polizist? Dann muss er die Rolle auch überzeugend spielen. Er darf in der Regel nicht einfach witzigerweise jeden x-beliebigen Menschen festnehmen, sondern muss „echte“ Ermittlungen anstellen.
Dabei redet der Streamer mit anderen echten Teilnehmern des Rollenspiels. Zuschauer fühlen sich durch die verschiedenen Persönlichkeiten und das Schauspiel regelmäßig unterhalten.
Ein witziger Clip aus der Kategorie:
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Wie sähen eure Top-Gewinner für das Jahr 2021 aus? Verbringt ihr zwischendurch gerne Zeit auf Twitch oder seid ihr eher auf YouTube unterwegs? Habt ihr die 2 Spiele oder Streamer auch schon verfolgt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Ruhm farmen in World of Warcraft mögen nicht alle – aber einer schon. Der hat seine Charaktere auf Ruhm-Stufe 80 – und zwar alle 48 davon.
Aktuell steckt World of Warcraft mitten in einer ziemlich starken Content-Dürre und viele Spieler haben schlicht nichts zu tun – oder zumindest nichts, was ihnen Freude bereitet. Doch manch einer nutzt die Zeit auch, um einfach die noch aktuellen Inhalte so oft zu spielen, dass man für absolut jede Eventualität vorbereitet ist. Im Subreddit von WoW zeigte der Nutzer Cheatcho eine beachtliche Leistung: Er hat satte 48 Charaktere auf Ruhm-Stufe 80 gebracht.
Warum so viele Charaktere? Die Begründung dafür liefert Cheatcho gleich mit im Thread. Er wollte einfach sämtliche Klassen auf Stufe 60 haben und dann für jeden Pakt einen eigenen Charakter dieser Klasse. Das ergibt dann 12 Klassen multipliziert mit den 4 Pakten – also 48 Charaktere.
Was ist daran so besonders? Einige Spieler haben am Ruhm-System in WoW: Shadowlands nur wenig Spaß. Für viele ist es eine große Hürde, bei einem neuen Charakter erst mehrere Tage Ruhm zu farmen, um das volle Potenzial des Helden auf Ruhm-Stufe 80 freizuschalten.
Nur die eine Hälfe der Charaktere von Cheatcho. Bildquelle: wowthing.org
Das Ganze auf nur drei oder vier Charakteren zu machen, empfindet manch einer schon als Zumutung – doch den Prozess auf insgesamt 48 Charakteren zu wiederholen, sorgt für viele ungläubige Reaktionen wie etwa diese hier:
„Geht’s dir gut?“
„Du alleine trägst die WoW-Spielerschaft.“
„Wie kann man das töten, was kein Leben hat?“
„Mein Beileid.“
Im Subreddit merken viele Spieler an, dass es eigentlich gar nicht notwendig ist, gleich jede Klasse vierfach auf Ruhmstufe 80 zu bringen. Immerhin kann man inzwischen den Pakt ohne Schwierigkeiten wechseln und so einfach den eigenen Wunsch-Pakt spielen, ohne dafür irgendwelche Mali hinnehmen zu müssen. Das schien Cheatcho aber nicht davon abzuhalten, denn auf die Frage hin, warum er das „nicht nur 12-mal gemacht habe“, erklärte er schlicht: „Man kann das mit 12 [Charakteren] machen, aber mit 48 macht es einfach mehr Spaß.“
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Hat das überhaupt Spaß gemacht? Viele Nutzer fragen sich, ob Cheatcho an der ganzen Sache überhaupt Spaß hatte. Immerhin können sich viele nicht vorstellen, dass die Wiederholung viel Freude bereitet.
Es ist ein Spiel, das die Leute meistens aufgrund des Spaßes spielen. Nach 17 Jahren ist es für mich langweilig geworden, nach jedem Patch, jedem Raid und jeder Erweiterung neue Ausrüstung zu farmen. Dinge wie das hier, die sonst fast kein anderer macht, bereiten mir mehr Spaß.
Dabei macht Cheatcho auch eine ganze Reihe von anderen Aktivitäten. Er besitzt etwa über 1.000 Kampfhaustiere, mehr als 400 Reittiere, hat einen Charakter bereits auf der „Insel der Verbannten“ auf Stufe 60 und einen neutralen Pandaren auf 60 – wie der bekannte Doubleagent.
Könntet ihr euch vorstellen, so viele Charaktere in World of Warcraft hochzuspielen und den Ruhm zu grinden?
Call of Duty: Warzone hat aktuell mit einigen Bugs zu kämpfen. Einige davon haben großen Einfluss auf die Kern-Mechaniken und stören den Spielfluss enorm. Nun haben Spieler herausgefunden, dass sie sogar die Strafe für ihren Tod umgehen können.
Was ist das für ein Bug? Angeblich soll durch das Ausrüsten bestimmter Wurf-Waffen ein Fehler hervorgerufen werden, durch den ihr nach dem Tod in Warzone eure Ausrüstung behalten könnt.
Der Leak-Account TheGhostOfHope teilte das auf Twitter mit, kurz darauf auch der bekannte Leaker ModernWarzone. Einige Twitter-Nutzer stimmen zu und bestätigen, dass der Bug sogar schon seit Tagen bekannt sei.
Angeblich können Spieler ihr gesamtes Loadout behalten, inklusive der ausgerüsteten Perks. Das würde viel Geld nach einem Neueinstieg sparen, wenn die Loadouts nicht mehr gekauft werden müssen. Wie TheGhostOfHope jedoch kurz darauf anmerkt, sei zumindest bei ihm nur die aktuell ausgerüstete Primärwaffe betroffen (via Twitter.com).
Es gibt allerdings auch Spieler, die behaupten, dass der Glitch bei ihnen nicht funktioniere. Ob der Bug also reproduzierbar ist, lässt sich aktuell nicht mit Sicherheit sagen. Wir raten davon ab, es auszuprobieren – für Exploits droht euch ein Bann.
Warum ist das Pay2Win? Die entsprechenden Skins sind nur in Shop-Bundles zu bekommen, wobei einige davon aktuell gar nicht mehr erhältlich sind. Dennoch empfinden einige Spieler das Problem nun bereits als „Pay2Win“.
Der Glitch reiht sich damit in die Liste der Probleme ein, die Warzone im Moment über die Feiertage beschäftigen:
Die Waffen-Skins sind aktuell nicht das einzige Problem, bei dem die Spieler wittern, dass für den Sieg bezahlt werden kann. Auch der Season Pass von Season 1 in Vanguard und Warzone sorgt für Unmut, hier insbesondere der neue Operator-Skin „Erwacht“ für Francis auf Stufe 100.
Dieser ist in Matches anscheinend fast vollkommen unsichtbar, nur sein Kopf oder seine Maske sollen noch zu sehen sein:
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Dass Warzone aktuell von so heftigen Probleme geplagt ist, drückt die Stimmung in der Community. Und das, obwohl einer der größten Kritikpunkte endlich behoben wurde – oder zumindest sichtbar bearbeitet wird.
Das neue Anti-Cheat-System RICOCHET kommt unter Fans richtig gut an. Viele berichten, dass sie deutlich weniger Schummler sehen. Nur macht das weitgehend unspielbare Warzone ihnen einen Strich durch die Rechnung und sie können die Errungenschaft nicht richtig genießen:
Im Januar sollten Trainer in Pokémon GO im Forschungsdurchbruch neben dem Monster Onix auch Mega-Energien für Mega-Stahlos bekommen. Doch der Plan wurde nun geändert – was bei der Community gar nicht so schlecht ankommt.
Das war der ursprüngliche Plan: Am 22. Dezember kündigte das Team von Pokémon GO neben verschiedenen Events auch an, dass ihr im Forschungsdurchbruch Januar das Gesteins-Monster Onix fangen könnt – auch in der Shiny-Variante.
Neben Onix sollte es für jeden Durchbruch außerdem eine bestimmte Menge Mega-Energie für Stahlos geben, sodass ihr am Ende genug für eine Mega-Stahlos-Entwicklung zusammen haben solltet.
Das ändert sich: Wie über Twitter angekündigt wurde, ist Niantic auf einen unvorhergesehenen Fehler gestoßen. Demzufolge sei es nicht möglich, Stahlos-Mega-Energie über Forschungsdurchbrüche zu bekommen.
Statt als Belohnung für den Durchbruch sollt ihr die Stahlos-Mega-Energie nun über eine befristete Forschung erhalten. Also: Durch das Erfüllen von bestimmten Aufgaben.
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Die Forschung soll zwischen dem 01. Januar (22:00 Uhr) und dem 01. Februar (22:00 Uhr) verfügbar sein und euch insgesamt 200 Mega-Energien gewähren. Das reicht für die Mega-Entwicklung von Stahlos.
Der Forschungsdurchbruch mit Onix kam bei vielen Trainern erstmal nicht gut an, als er angekündigt wurde. Nun wurde eine der Belohnungen für den Durchbruch auch noch an eine andere Stelle verschoben – dennoch scheint die Community mit der Änderung ganz glücklich zu sein.
„Gut für alle, die sich nicht mit Mega-Stahlos-Raids herumgeschlagen haben”
Das sagt die Community: Im Pokémon-GO-Subreddit kommt die Möglichkeit, mit einer befristeten Forschung an die Mega-Energie zu gelangen, recht gut an. In den Kommentaren schreiben Spieler, dass sie die Möglichkeit begrüßen, auf diese Art und Weise an Energien zu kommen.
“Gut für alle, die sich nicht mit Mega-Stahlos-Raids herumgeschlagen haben”, schreibt etwa User _Montblanc (via reddit).
“Heißer Tipp: Macht das bei jedem Mega”, schlägt User Owenlars2 vor (via reddit).
“Das ist eigentlich besser als 50 Energie pro Durchbruch zu bekommen, denn wir können ein paar Stempel verpassen und trotzdem die 200 Energie bekommen, die für die Mega-Entwicklung notwendig sind, während wir den letzten Durchbruch für den 1. Februar aufheben”, schreibt User EXGShadow (via reddit).
Insgesamt besteht die Hoffnung, nun möglicherweise schneller und einfacher an die Mega-Energien zu kommen, anstatt sich jeden Tag einen Forschungs-Stempel zu verdienen und von den Durchbrüchen abhängig zu sein.
Wie genau die Forschung allerdings aussieht, ist derzeit noch offen. Das dürfte sich aber in kurzer Zeit klären – schließlich ist der 01. Januar gerade nur noch knapp über einen Tag entfernt.
Das ist der Hintergrund: Grundsätzlich ist es kein Wunder, dass die Community einen einfachen Weg begrüßt, an Mega-Energien zu kommen. Denn oft ist es schwierig, genug Spieler für einen Mega-Raid zusammenzubekommen – und dann braucht man auch noch mehrere Raids, um die nötige Energie für die Entwicklung zu sammeln.
Zwar kann man über Kumpel-Pokémon Mega-Energien bekommen, allerdings muss man hier zumindest schonmal eine Mega-Entwicklung des Monsters abgeschlossen haben. Andere Wege, wie in diesem Fall die befristete Forschung, gibt es hingegen recht selten.
Falls ihr in Destiny 2 eine Pause eingelegt habt, da euch der mangelnde Content auf den Zeiger gegangen ist, zeigen wir euch, weshalb ihr wieder mit eurem Sparrow losdüsen solltet. Denn Bungie gibt euch zum Start von 2022 wieder einen Grund dafür.
Was steht Anfang 2022 in Destiny 2 an? Bald neigt sich das Jahr 2021 dem Ende zu und 2022 wird mit offenen Armen empfangen. Mit dem neuen Jahr steht auch eine weitere große Erweiterung in Destiny 2 an, nämlich: Witch Queen.
Am 22. Februar 2022 wird Savathun, die Hexenkönigin, euch in ihrer Thronwelt im Empfang nehmen und es hängt von euch ab sie aufzuhalten. Da Season 15 im Vergleich zu den vorigen Seasons die bislang längste war, sind vermutlich die einen oder anderen Hüter schon auf andere Spiele umgestiegen.
Damit ihr die neue Erweiterung nicht verpasst und unvorbereitet ins nächste DLC springt, erinnern wir euch hiermit daran eventuell Vorkehrungen zu treffen, ehe Savathun aus ihrem Gefängnis ausbricht.
Vorbereitungen müssen getroffen werden
Was kann ich tun, um vorbereitet zu sein? Jeder Start ins neue DLC kann stressig werden, vor allem wenn ihr knapp an Verbesserungsmaterialien seid. Wir listen euch auf, was ihr zum Release benötigt:
Upgrade Module
Verbesserungskerne
Verbesserungsprismen
Aszedenten-Bruchstücke
Glimmer
Legendäre Bruchstücke
Waffenteile
Resscourcen aus verschiedenen Orten
Da das DLC neue Waffen anbieten wird, solltet ihr erst die Waffen aus der Träumenden Stadt und aus dem 30-Jahre Events sammeln und eventuell das eine oder andere God-Roll ergattern. Somit könnt ihr euch voll und ganz auf die neuen Items fokussieren.
Die Waffen aus der 6-Spieler-Aktivität “Mutproben der Ewigkeit”
Des Weiteren bietet es sich an alle Synthetikstränge von Ada-1 aus dem Turm zu erbeuten. Denn die alten Beutezüge verfallen und lassen sich nicht stapeln, wenn ihr in ein neues Kapitel einsteigt. Mit ihnen habt ihr dann einen guten Vorrat angesammelt, um euch auch im DLC richtig rausputzen zu können dank des Transmog.
Der lästige Tresor: Viele Hüter benutzen ihn gerne, doch wenn es darum geht, ihn auszusortieren, verschwindet jeder spurlos. Um auch in der kommenden Erweiterung genug Platz für eure neuen Schmuckstücke zu haben, solltet ihr euch von unnötigen Rolls trennen und sie zerlegen.
Oft denkt man sich, dass jeder Roll einer Waffe irgendwann sich als nützlich erweisen könnte. Doch genau da liegt der Fehler, zerlegt Rolls bei denen ihr euch unsicher seid, dass ihr sie jemals benutzen würdet.
Sagt Tschüss zur Wirrbucht: Der Zielort die “Wirrbucht” wird sich von Destiny 2 verabschieden, sobald das neue Kapitel startet. Sammelt also noch genug Erinnerungsfotos, lauft noch einmal die „Forsaken”-Kampagne durch und genießt die gesetzlose Umgebung um den eins so düsteren Ort der Bucht.
Für alle die besorgt um die Träumende Stadt und dem dazugehörigen Dungeon sind, können dich beruhigt zurückgelegen. Diese Inhalte und der „Letzte Wunsch“-Raid werden noch spielbar sein nach dem 22. Februar 2022.
Putz euch heraus: Durch den neuen Dungeon “Sog der Habsucht” könnt ihr passend zum Scharthema der neuen Erweiterung euren Hüter mit coolen Ausrüstungen schmücken. Doch nicht nur das – bald werden euch Sümpfe und andere Gebiete erwarten. Dazu empfiehlt es sich euren Hüter das perfekte Aussehen zu verpassen, damit dieser auch mit Stil in den Krieg ziehen kann.
Könnt ihr es auch kaum erwarten endlich der Schar erneut zu zeigen, wer die Hosen in unserem Sonnensystem anhat? Lasst es uns in den Kommentaren wissen, welche Vorbereitungen ihr trefft.
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Das MMORPG New World war nach einem kurzen Höhenflug zum Release im Oktober 2021 über Wochen konstant im Sinkfluge und büßte innerhalb von zwei Monaten etwa 80 % seiner Spieler auf Steam ein. Dieser Sinkflug bei der Spielerzahl wurde im Dezember 2021 gestoppt. Das MMORPG stabilisiert sich seit dem 6. Dezember – und das auf hohem Niveau.
Wie liefen die Spielerzahlen bei New World?
New World ist extrem stark gestartet, im Oktober hatte man 913.000 Spieler im Peak und 410.000 Spieler im Durchschnitt. Ein absolut bombastischer Wert für ein neues MMO auf Steam.
Nikolaus brachte Stabilität zu New World bei Spielerzahl auf Steam
Das fällt auf: Wenn man sich die Spielerzahlen bei New World anschaut, ist seit einigen Wochen offenbar ein Plateau erreicht. Es gibt keinen großen Abfall und keine großen Steigerungen mehr: Die Kurve ist relativ flach.
Seit etwa dem Nikolaustag, dem 6. Dezember 2021, bewegen sich die Spielerzahlen in einem relativ engen Korridor:
Die wenigsten Spieler hatte New World am 15.12. mit etwa 98.000 Spielern im Schnitt.
Die meisten Spieler hatte New World am 6.12. mit 127.000 Spielern am Schnitt.
Alle Tage vom 6.12. bis zum 29.12. liegen in diesem relativ engen Feld – an viele Tagen sind so um die 110.000 Spielern im Durchschnitt gleichzeitig aktiv in New World.
Viel rot ist nie ein gutes Zeichen, aber bei genaurem Hinsehen sieht man: Ab dem 6.12. ist die Kurve ziemlich stabil.
Warum hat sich das Spiel jetzt gefangen? Man kann wohl davon ausgehen, dass die Leute, die New World jetzt noch spielen, das Game entweder wirklich mögen oder nur sehr langsam vorankommen und noch nicht am Maximal-Level angelangt sind.
Es ist relativ normal, dass sich bei so einem Spiel nur eine Kern-Community hält. Viele hören am Maximal-Level auf und warten, bis „was Neues“ kommt.
Sind die Spielerzahlen denn gut? Es reicht zumindest für Platz 1 auf Steam bei den „Meistgespielten MMOs“ – es ist aber keine Wahnsinns-Zahl mehr.
Man muss bedenken, dass andere MMOs neben Steam auch noch eigene Clients haben, auf Konsolen oder Mobile laufen und sich die Spielerzahl daher auf mehrere Plattformen verteilt, bei New World gibt’s wirklich nur die Steam-Spieler. Es ist daher logisch, dass New World bei Steam-Spielerzahlen weit oben liegt.
Da sind 110.000 schon sehr ordentlich – aber offenbar kein „größtes MMORPG der Welt“-Potential mehr. Wie das weiter geht, wird wohl der Januar 2022 zeigen, da soll ein großes Update kommen, auf das sich viele freuen.
Bei Counter-Strike: Global-Offensive (Steam) kocht seit Tagen ein Thema hoch: „Sollten Frauen eigene E-Sport-Ligen haben, oder nicht?“ Bekannte und etablierte CS:GO-Kommentatoren reden sich da gerade die Köpfe heiß. Seinen Höhepunkt (oder Tiefpunkt) hatte die Diskussion am 28. Dezember, da rief CS:GO-Kommentator Thorin aus: Er sei E-Sports! Er habe die Industrie gebaut und sie ruhe immer noch auf seinen Schultern. Man könne ihn nicht aus der Industrie verbannen.
Zwei der wichtigsten Kommentatoren sind Auguste „Semmler“ Massonnat (33) und Duncan „Thorin“ Shields (38). Die beiden sind bekannte Caster und Hosts für CS:GO. Sie geben auch gerne “Hot Takes” ab, schütteln also gerne Kommentare zu aktuellen Themen aus dem Ärmel.
Kommentator regt sich über “Unehrlichkeit” bei Forderung nach Frauen-Turnier auf
Das ist die Diskussion: Semmler trat vor Weihnachten einen Shitstorm los, weil er sagte: Eine CS:GO-Liga nur für Frauen laufe unter der Message „Männer sind toxisch“, in Wirklichkeit sei die Message aber: „Wenn wir gegen Männer spielen, verlieren wir ja nur.“
Jeder Wettbewerb in CS:GO sei ja “für alle offen” – natürlich könnten die Frauen da mitspielen. Die hätten dort aber halt keinen Erfolg.
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Semmler regte sich über die “Unehrlichkeit” bei der Forderung nach einem Wettbewerb für Frauen auf.
Semmler kritisierte diese Idee einer Frauen-Liga. Sie führe nicht zum gewünschten Ergebnis, dass Frauen und Männer gegeneinander spielen. Wenn man das wolle, müssten sich Frauen in den normalen Wettbewerben durchbeißen und hart dafür trainieren – jeden Tag.
Außerdem diskriminiere die Idee Männer. Semmler frage: „Wann kommt die Liga nur für Männer?“ Das löste viel Protest aus.
Wenn man eine “reine Frauen-Liga” haben wolle, ohne die Idee der Gleichberechtigung zu verfolgen, dann sei eine solche Liga okay und er unterstütze die Idee komplett. Aber warum sollten Frauen gegen Männer antreten, wenn sie die Option haben in einem viel schwächeren Umfeld einen garantierten Zahltag zu genießen?
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Sein Kollege Thorin verteidigte Semmler dann nach Weihnachten, wurde dafür auch kritisiert und es gipfelte in einem Wutausbruch mit dem Satz: „Ich bin E-Sports.“
Was hat Thorin genaugesagt? Thorin hat sich ausführlich über Frauen im E-Sport und den Feminismus aufgeregt.
Er sagte, immer wenn man sich zu „Frauen im E-Sport“ äußert, heißt es, man dürfe dazu nichts sagen, wenn man keine Frau sei. Jeder, der sowas sage wie er, müsse ja Frauen hassen und wolle die nicht im E-Sports haben.
Er fragte dann: „Habt ihr euch mal gefragt, warum ihr nur zynische Werber und spätere Sex-Täter, männliche Feministen dazu bewegen könnt, euch zu helfen, und ihr nicht in der Lage seid, irgendeinen bekannten und talentierten Menschen in der Industrie auf eure Seite zu ziehen?
Ich sag euch was, macht doch dieses süße klein Dinge, wo ihr mir sagt, ich sollte aus dem Geschäft verschwinden, das ich aufgebaut habe und das immer noch auf meinen Schultern ruht. ICH BIN E-SPORTS! Hebe dich hinweg, du Knecht.“
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Wie war die Reaktion? Die kann man sich ungefähr vorstellen.
Wie auch schon bei Semmler fragten sich viele Nutzer, ob Thorin noch alle Perlen auf der Kette hat. Der habe die geistige Reife eines 16-Jährigen. Leute fragten sich, was genau Thorin eigentlich beruflich mache.:
Einer sagte: “Wir schauen gerade dabei zu, wie ein Mann langsam seine Karriere zerstört und es ist zum totlachen.”
Eine Nutzerin verglich die Aussage von Thorin mit einem Schul-Bus, der in eine Vorschule kracht.
Ein Scherzkeks änderte den Wikipedia-Eintrag zu E-Sport um in: „Esports (auch bekannt als Thorin, Duncan Shields oder Thooooorin).
Quelle: Inven
Thorin ließ sich davon aber nicht beirren und legte noch mal nach:
Einige Leute in Rocket League hätten sich gefragt, wer Thorin überhaupt sei. Der könne ja wohl kaum „E-Sports“ sein, wenn er für sie gar keine Relevanz habe.
Daraufhin sagte Thorin: Rocket League sei ja auch kein E-Sport. Das sei Fußball für idiotische Zoomer.
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Das steckt dahinter: Es ist eine emotional extrem aufgeladene Debatte.
Semmler und Thorin sind die „etablierte Garde bei CS:GO“ und beide sind offenbar extrem genervt, dass man nicht unbefangen über „Frauen im E-Sport“ reden könnte, sondern sofort für Aussagen persönlich angegriffen wird, die von „Totaler Zustimmung für jede Idee“ abweichen.
Sie fühlen sich als Opfer, sehen sich absichtlich missverstanden, als „weiße, alte Männer“ und „Frauenhasser“ hingestellt.
In der Tat ist der Tenor in den Kommentaren auf sie sehr giftig.
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Thorin fühlt sich von über-aggressiven Frauen missverstanden, dabei ist er ja nur höflich.
Gerade Thorin hat auf die Kritik an ihm dann höher geschaltet und richtig um sich geschlagen. Das sorgt dafür, dass ein ohnehin schon brisantes Thema dann richtig hochgekocht. Thorin ist keiner, der einen Shitstorm stumm über sich ergehen lässt und sich einigelt, sondern der legt dann noch Mal richtig los.
Eine Freude für alle Beteiligten zu Weihnachten.
In der Tat sind Frauen im E-Sport unterrepräsentiert. Die Diskussion darüber erregt immer wieder die Gemüter:
MIR4 erschien im August 2021 für den PC auf Steam, kam auch mobile auf iOS und Android. Das MMORPG aus Korea wirbt mit NFTs und damit, beim Spielen Geld verdienen zu können. Damit lockt das Spiel viele Fans an – und auch solche Spieler, die gebannt werden müssen.
Was ist das für ein MMORPG? MIR4 spielt in einer asiatischen Fantasy-Welt und erinnert optisch an etablierte MMORPGs wie Blade & Soul oder Swords of Legends Online. Es erschien am 25. August 2021 in Europa und ist schon seit Ende 2020 in Korea ein Hit.
Mit den 5 Klassen Krieger, Zauberer, Taoist, Lanzenreiter und Armbrustschütze ist die Auswahl der spielbaren Charaktere recht begrenzt. Viele Aktionen sind zudem automatisiert, wie man es gerade bei Mobile-Games häufig sieht.
Dafür setzt das Spiel mehr auf Crafting über „Life-Skills“, Loot und Erkundung. All das ist besonders wichtig, um an „Dunkelstahl“ zu kommen – eine Ressource, die gegen Dracos getauscht werden können. Dracos sind eine Art Krypto-Währung und lässt sich in echtes Geld eintauschen, auch wenn der Stundenlohn eher gering ausfällt.
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Ein Video der Entwickler erklärt die Charakter-NFTs.
Wie kommt MIR4 an? Mit 72.244 Spielern im Schnitt und über 97.000 in der Spitze ist MIR4 gerade das größte MMORPG auf Steam(via steamcharts.com). Allerdings streitet es sich mit New World hier stetig um die Spitze. Vor allem zu ungewöhnlichen Zeiten, in den Morgenstunden, ist MIr4 aber regelmäßig vorne.
Der Erfolg von Mir4 reichte sogar für einen Platz bei den meistgespielten Spielen 2021 auf Steam – nur nicht für die Topseller 2021. Die Bewertungen von MIR4 sind eher gemischt und auf allen Plattformen recht ähnlich:
PC: 64 % positiv und „ausgeglichen“ unter allen 10.265 Reviews auf Steam
Dazu gibt es noch einen direkten Client, über den keine Aussage getroffen werden kann. Einer der größten Kritikpunkte sind Bots und Fehler. An beiden Problemen wird gearbeitet. Gerade anfänglich hat das jedoch einige Spieler abgeschreckt:
Tägliche Updates zu den Banns – Über 7 Millionen Accounts gesperrt
Woher kommen die Banns? In einem täglichen „Progress Report“ berichtet das Entwicklerteam, wie es gerade ums Spiel und die Spieler steht. Dabei werden auch stets die Zahlen der täglichen und gesamten Account-Sperren sowie Gründe erklärt. Im neusten Post vom 29. Dezember heißt es:
Am 29. Dezember gesperrte Accounts: 9.102
Insgesamt gesperrte Accounts: 7.424.206
Grund: Nutzung unautorisierter Programme und Verletzung der Nutzungsvereinbarung
Die Anzahl gebannter Accounts liegt dabei weit über der Einwohnerzahl unseres Nachbarlandes Dänemark. Die betrug laut Wikipedia im Januar 2021 5.840.045.
In jedem Fall scheint die Nutzung von automatisierten Programmen (Bots) zum Grinden von Dunkelstahl enorm verbreitet zu sein. Schließlich lässt sich damit echtes Geld verdienen.
Das Farmen der Ressource ist aber nicht die einzige Möglichkeit, um in MIR4 Geld zu verdienen:
Auch die Charaktere selbst können mittlerweile in sogenannte NFTs verwandelt und so gehandelt werden. Das scheint den Leuten offenbar sogar Banns wert zu sein.
Was sind NFTs? NFT steht für „Non-Fungible Token“ und es handelt sich dabei um so etwas wie digitale Sammelobjekte. Jeder Gegenstand ist durch einen Code einzigartig und wer auch immer ein entsprechendes Item besitzt, kann es auch verkaufen.
Der Wert fluktuiert dabei enorm stark und hängt unter anderem davon ab, wie viel Nachfrage herrscht. Dahinter steckt also recht viel Spekulation. MIR4 will Inflation der eigenen Währung verhindern, indem die absolute Menge an Dracos insgesamt begrenzt wird.
Der Chinese Jian „Uzi“ Zi-Hao gilt als einer der besten Spieler aller Zeiten in League of Legends, wurde aber nie Weltmeister. Mit 23 Jahren musste er seine Karriere 2020 beenden: Uzi war nach 8 Jahren mit mehr als 12 Stunden LoL am Tag körperlich am Ende, litt unter Diabetes, die Schulter war kaputt. 2022 will er es aber noch mal wissen. In China entsteht ein neues Team, auf der Botlane taucht Uzi auf.
Wer ist Uzi?
Uzi startete seine Karriere 2012 bei „Royal Club“. Damals war er 15 und kam direkt aus der Solo-Queue. Obwohl er in China viele Erfolge erringen konnte und immer wieder Team um ihn herum gebaut wurden, die Weltmeister werden sollten, gelang es ihm nie, die Worlds zu gewinnen. 2018 am Höhepunkt seiner Karriere gewann er mit Royal Never Give Up zwar sonst alles – schied aber bei den Worlds gegen G2 im Viertelfinale aus.
Uzi gilt als einer der mechanisch besten LoL-Spieler aller Zeiten. Er ist einfach unfassbar schnell mit Maus und Tastatur. Er ist der Botlaner, an dem sich alle anderen ADCs messen lassen müssen.
In diesem Team kommt er jetzt zurück: 2022 wird offenbar das „Jahr der alten Stars in neuen Team“ in LoL. In jeder Region entstehen gerade Teams, die sich bewährte Stars holen, um sich neu aufzustellen:
Das ist das Besondere an der Situation von Uzi: Bei Bilibi-Gaming scheint man um Uzi herumzuplanen. Denn man hat dem 24-jährigen Veteranen von Beginn an mit „Doggo“ (18) einen starken Ersatzmann und potentiellen Nachfolger bereitgestellt.
Der 18-jährige Taiwanese gilt als großes Talent in LoL.
Offenbar ist geplant, dass Doggo Einsatzzeiten bekommt, so dass sich Uzi schonen kann. Denn ein reguläres 24/7 LoL-Regime will man dem gesundheitlich angeschlagenen Veteranen offenbar nicht zumuten.
Es wird spannend sein, zu sehen, ob Uzi 2022 an seine Klasse alter Zeiten heranreicht und er sich endlich den Weltmeister-Titel holen kann, den er so sehr will.
Die Geschichte klingt auf jeden Fall wie ein Plot für einen Sport-Film. Die Frage ist, ob es eine Tragödie wird oder am Ende ein Happy-End steht.
Uzi musste seine Karriere beenden, weil er körperlich kaputt war. Ein anderer großer und noch relativ junger LoL-Spieler litt unter einer Zwangsstörung. Er konnte nur noch LoL spielen, wenn sein PC exakt so eingerichtet war, wie er das wollte:
Das MMORPG The Elder Scrolls Online hat in den letzten Jahren einiges an Content gewonnen. Außer neuer Gebiete und Quests sind auch neue Features ins Spiel gekommen. Doch was fehlt in ESO noch? MeinMMO Autorin MiezeMelli hat sich damit ausgiebig beschäftigt und einige Punkte zusammengestellt.
Was sind Features? Damit sind Spielinhalte gemeint, die das Spielerlebnis in ESO verbessern, abgesehen von Quests und Gebieten. Es geht also eher um funktioniale Erweiterungen oder Extras.
Und dann wollen wir auch nicht lange fackeln, denn es steht einiges auf der Wunschliste der Community. Und zugegeben habe ich alleine auch ein Word-Dokument voll bekommen. Fangen wir also mit kleineren Änderungen an und steigern bis in größere Träumereien.
1. Ein Überblick über die gesamte Spielzeit, charakterübergreifend
Wieso muss man Add-Ons für die gesamte Spielzeit benutzen? Immer wieder wird man gefragt, wie viel Stunden man schon ESO gespielt hat und muss sich dann durch alle Charaktere loggen und es aufsummieren. Ich bin mit meinen 18 Charakteren mit den Loadingsscreens locker bei 30 Minuten oder mehr.
Leider funktionieren besagte Add-Ons bei mir bisher nicht, sodass ich wirklich auf jeden Char loggen muss. Das ist wirklich einfach eine unnötige Zeitverschwendung und wäre vermutlich nicht schwer zu realisieren. Immerhin kann man sich ja die Spielzeit der einzelnen Charaktere mit dem Chatbefehl “/played” ausgeben lassen.
Gebt ihr den Chatbefehl /played ein, erfolgt so eine Systemmeldung.
Das wäre eine Änderung für die es garantiert keine negative Kritik geben würde. Außer man würde sich ausschließlich nur noch die Gesamt- und nicht mehr die Charakterzeiten anzeigen lassen können. Aber eine charakterübergreifende Ergänzung begrüßt jeder Spieler.
2. Die Items im Kronenshop sind zu teuer
Natürlich beschweren sich Käufer immer gerne über den Preis. Ich vermute aber, dass Bethesda von einer Senkung der Kronenshop-Preise ebenfalls profitieren würde. Und zwar aus ganz einfachem Grund: Die Leute sind eher bereit sogenannte “Klecker”-Beträge auszugeben, als hohe Beträge.
Als Beispiel nehmen wir doch einmal die Spieluhr “Einladung ans Chaos”, die es momentan für 1.000 Kronen im Shop gibt.
Kronen kann man in Paketen erwerben. Je nach Anzahl der Kronen, verändert sich der Preis pro Krone:
Paket
Kosten
Kosten für 100 Kronen
1) 750 Kronen
6,99 €
0,93 €
2) 1.500 Kronen
12,99 €
0,87 €
3) 3.000 Kronen
20,99 €
0,70 €
4) 5.500 Kronen
34,99 €
0,64 €
5) 14.000 Kronen
84,99 €
0,61 €
6) 21.000 Kronen
129,99 €
0,62 €
Das bedeutet für unsere Spieluhr, dass je nach Kronenpaket der genaue Preis zwischen 6,10 € – 9,30 € liegt. Ich persönlich finde das zu teuer für ein winziges Einrichtungsitem und habe mir daher von den vielzahligen Spieluhren vielleicht 2 oder 3 Stück gekauft. Wenn eine Spieluhr hingegen 3,00 – 5,00 € kosten würde, bin ich mir ziemlich sicher, dass ich ausnahmslos jede Spieluhr hätte.
Aber so habe ich keine weiteren Spieluhren und kaufe auch keine Kronen dafür. Im Endeffekt also ein Lose-Lose, welches man durch Senkung der Kronenshoppreise leicht in ein Win-Win ändern könnte.
Natürlich müsste man die Kronen für die ESO+ Mitgliedschaft entsprechend anpassen. Wenn die Preise im Kronenshop reduziert würden, wäre es nur fair, wenn die Kronen in der Mitgliedschaft gleichermaßen ein wenig gesenkt werden.
3. Erhöhen der maximalen Anzahl an Charakterplätzen
Das Anliegen mag so manchen Neuling verwundern, denn man kann in ESO bis zu 18 Charakterplätze freischalten. Wenn man sich aber im Mid- bis Endgame in der Community umschaut, sieht man, dass es keine Seltenheit ist. Inzwischen gibt es in ESO 6 Klassen.
Als fleißiger PvE-Spieler kann man schonmal 12 Charakterplätze für jeden DD berechnen. Für jede Klasse ein Charakter und das einmal für die Magicka- und andererseits die Ausdauervariante. Dann tankt dieser DD nebenbei noch ein bisschen, rechnen wir also nochmal mit 6 Charakteren. Und da sind wir auch schon bei unserem Limit.
Möchte dieser Spieler jetzt noch ausgiebig das Heilen anfangen, müsste er anfangen einen anderen Charakter dafür umzubauen. Und wir haben das PvP noch gar nicht berücksichtigt.
Ich persönlich wünsche mir noch freie Plätze für 2 weitere Tank-Klassen, die mir bisher noch fehlen. Prinzipiell finde ich es aber immer sinnvoll, sobald eine neue Klasse ins Spiel gebracht wird, dass ebenso ausreichend neue Charakterplätze hinzukommen.
4. Es kommen immer mehr Housing Items, aber wohin damit?
Seit dem Update 13 Homestead sind konstant neue und vorallem extrem viele Einrichtungsgegenstände ins Spiel gekommen. Aber wohin damit? Meine Lagertruhen platzen aus allen Nähten und ich bin keine Seltenheit mit der Nutzung von Heimen als IKEA Möbelausstellung.
Ich habe mehrere schön eingerichtete Häuser und daneben aber leider auch vollgestellte Rumpelkammern, weil nichts mehr in meine Lagertruhen passt. Dabei verkaufe ich einfache Items schon beim Händler und habe alle Truhen freigeschaltet, die ich fast ausschließlich für Einrichtungsgegenstände nutze.
Da muss unbedingt eine Lösung her! Vielfach angedacht wurde in der Community schon eine Art Housing-Beutel, analog zum Handwerksbeutel. Der Handwerksbeutel fasst alle Materialien fürs Handwerk, unabhängig von der Anzahl. So etwas wäre der Traum für jeden Housing-Freund und viele wären bereit, sich dafür ESO+ oder ähnliches zu besorgen.
Die Item-Begrenzung ist ein leidiges altes Thema. Und wir kennen den Grund dafür, dass die maximale Anzahl an Itemplätzen nicht angehoben wird. Dies wäre auf den Konsolen aufgrund der Performance nicht möglich. Dennoch: Für detailverliebte Housing-Fans bleibt dies eine offene Wunde.
5. Was ist eigentlich aus dem Projekt zur Server-Verbesserung geworden?
Im Januar 2020 auf der ESO-Taverne in Köln wurde ein Stufen-Programm zur Serververbesserung vorgestellt. Dieses Programm ist damals auf sehr positives Feedback gestoßen und unzufriedene Spieler hatten den Eindruck, dass sie gehört werden.
Man muss natürlich bedenken, zu welchem Zeitpunkt die Ankündigung genau war: Kurz vor Ausruf der Pandemie. Natürlich verändert das einiges. Dennoch finde ich Kommunikation sehr wichtig. Und das macht Bethesda zum Teil auch schon gut, aber bei diesem Projekt gab es in meinen Augen nicht die gewünschte Rückmeldung.
Man muss dazu sagen, dass ESO vor dem Greymoor Release wirklich massive Server-Probleme hatte, die sich mit dem Release von Greymoor auch wirklich stark verändert haben. Dennoch kommt es immer wieder vor, dass beispielsweise Spieler im Raid mehrfach aus dem Spiel fliegen. Gerade in den letzten Wochen hatten die Spielern meiner Raidgruppen wieder Probleme damit.
Solche Probleme gibt es leider immer wieder und die Community wünscht sich weiterhin, dass diese Probleme angegangen werden. Ich selbst hätte mir eine Rückmeldung zu dem Stufenprojekt in der Form und mit der Präsenz gewünscht, mit der es auch angekündigt wurde.
Auch die Tests im Rahmen der Serverperformance im Gebiet Cyrodiil hätten in meinen Augen noch besser kommuniziert werden können. Bzw. hätte ich mir vielfach einen stärkeren Dialog zwischen Spielern und Entwicklern gewünscht. Natürlich kann ich nicht einschätzen, inwieweit dies möglich ist, da das Programmieren bei mir nicht über einen simplen Taschenrechner in Java hinausgeht.
6. Wirklich spannende neue Mainquest, wie Greymoor oder Markarth
Ich kann zwar nur für mich sprechen, aber in meinen Augen war die Blackwood Mainquest im Gegensatz zu bisherigen Story echt lahm. Zudem bin ich nicht der größte Fan von dem NPC Eveli, der in meinen Augen eigentlich absolut Nichts relevantes zur Story beigetragen hat.
Während dem Questen wurde man eher von ihr aufgehalten und musste ihr wieder und wieder nochmal erzählen, was in der vorangegangenen Situation passiert ist. Das hat für mich den Questfluss sehr gestört, zudem hatte sie keine relevante Rolle in der Mainquest selbst.
Es war cool auf Charaktere der dunklen Bruderschaft zu treffen. Denn dies ist eine der Storys, die mir am meisten gefallen haben. Dennoch fand ich insgesamt fehlte in Blackwood irgendwie die Dynamik.
Ich hoffe, dass die nächste Questreihe wieder an Dynamik und Einzigartigekeit gewinnen kann. Ich war in Markarth z.B. total überrascht von der Tatsache, dass man mit dem “Bösewicht” selbst reden konnte. Zudem konnte ich seine Geschichte irgendwie verstehen. Die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwammen ein wenig.
Das macht für mich eine Story gut und nachfühlbar, da es diese absolute Trennung in Gut und Böse im realen Leben nicht gibt. Mich interessiert immer der Grund und die Entwicklung und das wurde in Markarth wirklich toll umgesetzt. Zudem liebe ich die bodenständige Art der Reikmannen, an ihnen habe ich wirklich einen Narren gefressen.
In Blackwood fehlten starke Charaktere mit viel Hintergrund und dramatischer Geschichte.
7. Schlachtfelder – Wir wollen auch unsere alten Modi zurück
Ich weiß, ich habe mich zu gerne aufgeregt, wenn mein zufälliges Schlachtfeld wieder der Chaosball war. Dennoch vermisse ich die Abwechslung. Es ist zwar toll, dass man sich wieder in Gruppen anmelden kann, aber wieso wurden alle Modi bis auf Todeskampf entfernt?
Es muss doch irgendwie möglich sein zwischen Solo- und Gruppen-Suche zu wählen und einen oder mehrere Modi auszuwählen. Zumindest wäre das die Lösung, mit der die Community wirklich zufrieden gestellt wäre.
Zuvor gab es folgende Schlachfeld-Modi:
Todeskampf (Punkte durch Todesstoß)
Reliktjagd (gegnerisches Relikt muss geklaut und in die eigene Base gebracht werden)
Chaosball (Träger des Chaosballs erhält Punkte, jedoch auch Schaden)
Flaggenjagd (Punkte durch das Einnehmen von Flaggen)
Ideal wäre es, wenn man alle Modi auswählen könnte, die für einen selbst in Frage kommen. Und das kombiniert in einer Solo- oder Gruppen-Suche
Wenn dich mehr zu ESO interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
8. Ausblenden von Begleitern, Gefährten und Pets anderer Spieler
Egal ob der Hüter seinen Bären wieder vor der Questabgabe stehen hat oder eine Zwielichtschwinge voll in deiner Sicht rumflattert. Es nervt tierisch und behindert teilweise wirklich das Spielen. Jeder Spieler kennt es und jeden nervt es. Warum gibt es keine Option die Begleiter, Gefährten oder Pets von anderen Spielern unsichtbar zu machen?
Man würde allen einen riesigen Gefallen tun. Denn durch die etlichen Begleiter wird Tamriel nicht belebt, sondern einfach nur unübersichtlich. Dafür habe ich einige Screenshots gemacht.
Wer hat sich über die Hüter Bären noch nicht aufgeregt?
4 Gefährten, 1 Bär und 1 explosiver Begleiter… Schön überlaufen durch NPCs.
Schwinge im Bild gefällig?
Sorc Pets… Einfach nein.
9. Integration weiterer “Quality of Life” Add-Ons ins Grundspiel
In den letzten Jahren wurden derartige Feature ins Spiel ergänzt und durchweg positiv aufgenommen. Da kann ich nur an die Entwickler appellieren: Wenn so viel gutes Feedback aus jeder Ecke der Community kommt, dann konzentriert euch auf solche Bereiche. Diese “Quality of Life” – Features hat ESO in den letzten Jahren bekommen:
Das Add-On Multicraft wurde auch von Grundspielfunktionen abgelöst
Mit derartigen Features können die Entwickler wirklich in allen Bereichen der Community punkten und machen das Spiel in gewisser Hinsicht auch übersichtlicher. Zudem ist es ein gerechter Ausgleich für die Konsolenspieler, die nicht die Möglichkeit haben, externe Add-Ons zu nutzen.
Was sind eure Wünsche für das kommende Jahr? Was darf eurer Meinung nach nicht fehlen in 2022? Schreibt es gerne in die Kommentare, vielleicht kann ich meine Wunschliste ja noch um ein paar Punkte verbessern. Welche Features bisher schon super in der Community aufgenommen wurden, erfahrt ihr in unserem Artikel: Die 5 Features, die ESO auch in 2022 zu einem der besten MMORPGs machen
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Call of Duty: Warzone hat ein neues Anti-Cheat-System. RICOCHET soll dort aufräumen, wo die Vorgänger versagt haben und kann schon einige Erfolge vorweisen. Laut Fans soll das System gut funktionieren – nur so richtig genießen können es nicht alle.
Was ist das für ein neues System?Das neue Anti-Cheat-System RICOCHET ist seit Season 1 von Vanguard/Warzone im Spiel und seit dem 15. Dezember auch bei uns in Deutschland aktiv. Es soll mehrere Bereiche gleichzeitig überwachen und Cheatern so das Leben schwer machen.
Cheater machen der Call-of-Duty-Reihe schon seit vielen Jahren Probleme. Die Spiele gelten als besonders anfällig für Schummler, die etwa mit Aimbots, Wallhacks oder mehr den ehrlichen Spielern den Spaß verderben. Warzone ist als kostenloses Spiel dabei besonders betroffen.
Bisher konnte der Cheater-Flut mit den alten Systemen nicht beigekommen werden. Das Problem scheint sich langsam zu lösen – finden auch die Fans, denn RICOCHET hat sich schon als äußerst wirksam erwiesen:
Das sagen die Spieler: Im subreddit von Warzone ist einer der aktuell größten Threads der Erfahrungsbericht zu RICOCHET. Der Nutzer Chef-Aldo nennt es einen „überwältigenden Erfolg“ und andere Nutzer stimmen zu.
Es scheine zu funktionieren, auch wenn RICOCHET noch teilweise etliche Versuche brauche, um Cheater zu erkennen und zu bestrafen. Das sei aber immer noch besser, als sie gar nicht loszuwerden.
Ein paar Schwierigkeiten scheint das System laut Fans noch mit Wallhacks zu haben. Allerdings sehen die Spieler im Moment noch ein größeres Problem.
Bei einem Wallhack können euch Gegner durch Wände sehen. Ähnlich funktionieren auch einige Perks in Vanguard und Geräte in Warzone.
Weniger Cheater, aber nicht jeder kann das genießen
Was ist der Haken? Auch wenn RICOCHET anscheinend hilft, gebe es gerade Probleme mit Warzone selbst. thing85 etwa schreibt: „RICOCHET scheint zu funktionieren. Schade nur, dass die meisten von uns es nicht richtig genießen können.“
Damit erhält der Nutzer viel Zustimmung und Kommentare mit ähnlichen Berichten. Die Fans beziehen sich damit vermutlich auf mehrere Dinge, die bei Warzone gerade nicht klappen:
Ist es wirklich so schlimm? Bedenkt dabei, dass Beschwerden auf reddit häufig nicht die Allgemeinheit widerspiegeln. Oft beschweren sich Fans, während diejenigen ohne Probleme einfach zocken. So wird das Bild etwas verzerrt, auch wenn Warzone aktuell wirklich nicht für alle Spieler fehlerfrei funktioniert.
Habt ihr ebenfalls gerade größere Probleme mit Warzone? Wie zufrieden seid ihr mit RICOCHET aktuell?
In New World gibt es verschiedene Buffs und Status-Effekte, die euren Charakter beeinflussen. Ein besonderer Effekt ist Mut, denn den gibt es nur bei speziellen Angriffen. Wir erklären euch, was es mit dem Effekt genau auf sich hat.
Was ist Mut? Laut der offiziellen Beschreibung sorgt Mut dafür, dass ihr bei Angriffen nicht ins Taumeln geratet.
Im Klartext bedeutet dies, dass ihr während des Angriffs oder dem Einsatz der Fähigkeit nicht von Feinden unterbrochen werden könnt.
Das gilt allerdings eben nur für diesen einen Angriff oder diese eine Fähigkeit.
Fähigkeiten und Angriffe, die mit Mut genutzt werden, erzeugen einen kleinen, weißen Effekt unter dem Charakter. Daran könnt ihr erkennen, wenn ein Feind gerade nicht unterbrochen werden kann. Das gilt sowohl für Kämpfe im PvP als auch feindliche NPCs im PvE.
Wenn ein Charakter so weiß leuchtet, dann setzt er einen Angriff mit Mut ein.
Wann ist Mut besonders nützlich? Fähigkeiten mit Mut sind besonders im PvP nützlich, etwa wenn euer Stun nicht unterbrochen werden kann und ihr so den Gegner in jedem Fall erwischt.
Den Effekt Mut gibt es beispielsweise beim Beinfeger bei der Waffe Speer, dem Wirbelwind der Streitaxt oder beim Rüstungsbrecher auf dem Hammer.
Außerdem haben alle leichten und schweren Angriffe mit einer Nahkampfwaffe Mut, wenn ihr 300 Stärke bei den Attributen geskillt habt. Genau das wird von vielen auch als zu stark empfunden, gerade im PvP.
In World of Warcraft laufen gerade doppelt so viele Events – und damit auch doppelt so viele Möglichkeiten, sich cooles Zeug zu verdienen.
In World of Warcraft: Shadowlands herrscht gerade die große Content-Dürre, dennoch kann sich die Zeit in Azeroth lohnen. Gerade sind nämlich mehrere Zeitwanderungen gleichzeitig aktiv, was besonders schnellen Fortschritt oder abwechslungsreicheres Leveln verspricht. Perfekt, um ein bisschen Zeit totzuschlagen oder Twinks nachzuziehen.
Was ist in World of Warcraft gerade los? In Shadowlands überlappen sich gerade mehrere Bonus-Events. Gleich die doppelte Menge an Zeitwanderungen ist aktiv, sodass ihr sowohl die angepassten Dungeons von „Legion“ als auch die von „The Burning Crusade“ besuchen könnt.
Ihr bekommt damit auch für beide Dungeon-Inhalte jeweils eine Quest für Loot und – besonders wichtig – beim Abschluss der ersten Zeitwanderung jeder Sorte auf Stufe 60 ein Quest-Starter-Item, das 500 Zeitverzerrte Abzeichen gewährt.
Was hat das mit dem Leveln zu tun? Dank der Zeitwanderung sind die Dungeons aus Legion und „The Burning Crusade“ auch für Spieler auf der Maximal-Stufe interessant. Daher finden sich Gruppen für diese Dungeons ziemlich schnell, was auch von Spielern beim Leveln genutzt werden kann. Immerhin geben Zeitwanderungs-Dungeons eine große Menge an XP – je nach aktuellen Fortschritt und Dungeon rund ein Level. Dadurch geht das Aufsteigen schnell.
Verschiedene Zeitwanderung-Händler haben unterschiedliche Belohnungen parat. Sie sind, wenn aktiv, auf der Karte markiert.
Welche Belohnungen gibt es? Eine ganze Menge, denn das Zeitwanderung-System wurde über die Jahre immer weiter ausgebaut. Neben ganz solider Einstiegsrüstung für Twinks auf Stufe 60 locken hier vor allem Transmog-Gegenstände, aber auch zahlreiche Spielzeuge und begehrte Reittiere für Zeitverzerrte Abzeichen. Jede Zeitwanderung hat einen eigenen Händler mit individuellen Belohnungen.
Selbst wenn ihr beim aktuellen Event schon alles haben solltet, könnt ihr die Abzeichen für eine der anderen Zeitwanderungen sammeln, um dort noch fehlende Mounts oder Spielzeuge einzukassieren.
Letzte Chance für den Magierturm: Der Beginn dieser neuen WoW-Woche markiert auch die letzte Chance, um den Magierturm noch zeitnah abzuschließen. Der Magierturm ist ein „neues“ Feature aus Patch 9.1.5, das nur während der Zeitwanderung: Legion aktiv ist. Hier können die Spieler sich besondere Transmog-Sets und sogar ein fliegendes Buch als Reittier verdienen – wenn sie die Herausforderungen denn bewältigen können.
Aktuell ist dieses Event zum ersten Mal aktiv und dauerte daher satte 4 Wochen an. Künftig wird das Ereignis aber nur rund alle 4 Monate zurückkehren und dann jeweils nur für eine Woche.
Wer also direkt in das Jahr 2022 mit schicken Skins und einem coolen Reittier starten will, sollte den Magierturm noch bewältigen, bevor er seine Pforten erst einmal wieder schließt.
In Pokémon GO findet heute, am 29. Dezember 2021, die letzte Raid-Stunde des Jahres 2021 statt. Bei dieser könnt ihr auf das legendäre Monster Kyurem treffen. Wir zeigen euch, welche Konter ihr am besten nutzen solltet und ob sich das kurze Event für euch lohnt.
Um was für ein Event geht es? Jeden Mittwoch findet in Pokémon GO eine sogenannte Raid-Stunde statt. Bei dieser starten in fast allen Arenen Level-5-Raids, bei denen ihr gegen legendäre Pokémon antreten könnt.
Bevor das Jahr 2021 nun zu Ende geht, wird es heute noch einmal ein solches Event geben. Im Mittelpunkt dieser Raid-Stunde wird dabei das legendäre Drachen- und Eis-Pokémon Kyurem stehen.
Raidstunde mit Kyurem – Die besten Konter
Wann startet die Raidstunde? Wie ihr es aus der Vergangenheit gewöhnt seid, wird auch die heutige Raidstunde wieder pünktlich um 18:00 Uhr Ortszeit starten. Ihr habt dann 60 Minuten Zeit, um an möglichst vielen Level-5-Raids teilnehmen zu können, bis das Event um 19:00 Uhr auch schon wieder endet.
Nutzt diese Konter gegen Kyurem: Das legendäre Pokémon des Typs Drache und Eis hat eine besondere Schwäche gegen Angriffe des Typs Kampf, Gestein, Stahl, Drache und Fee. Nutzt aus diesem Grund folgende Monster (via pokebattler.com):
Pokémon
Moveset
(Crypto-) Metagross
Patronenhieb und Sternenhieb
(Crypto-) Machomei
Konter und Wuchtschlag
Terrakium
Katapult und Sanctoklinge
Lucario
Konter und Aurasphäre
(Crypto-) Hariyama
Konter und Wuchtschlag
(Crypto-) Dragoran
Drachenrute und Drachenklaue
(Crypto-) Despotar
Katapult und Steinkante
(Crypto-) Brutalanda
Drachenrute und Wutanfall
Meistagrif
Konter und Wuchtschlag
(Crypto-) Guardevoir
Charme und Zauberschein
Darüber hinaus könnt ihr auf folgende Mega-Entwicklungen einsetzen:
Mega-Garados mit Drachenrute und Wutanfall
Mega-Glurak Y mit Feuerodem und Drachenklaue
Mega-Schlappohr mit Fußkick und Fokusstoß
Weitere gute Konter gegen Kyurem findet ihr in unserem dazugehörigen Konter-Guide:
Gibt es Kyurem als Shiny? Ja, mit etwas Glück könnt ihr einem schillernden Kyurem begegnen. Ihr erkennt es an der pinkfarbenen Verzierung am Kopf.
Kyurem normal (links) und als Shiny (rechts)
Wie stark ist Kyurem? Kyurem kann grundsätzlich mit guten Angriffs- und Ausdauerwerten punkten, allerdings gibt es in Pokémon GO bessere Kandidaten für den Einsatz in Raids. Wer also auf der Suche nach einem starken Raid-Pokémon ist, sollte lieber auf eines der Monster zurückgreifen, die zu den besten Angreifern im Spiel gehören.
Und auch in der PvP-Liga ist Kyurem nicht die erste Wahl. Lediglich in der Meisterliga kann er laut PvPoke als solide Alternative punkten (via pvpoke.com).
Für wen lohnt sich die Raid-Stunde heute? Die Raid-Stunde ist vor allem für Shiny-Jäger eine gute Gelegenheit, sich ein schillernderes Kyurem zu sichern. Für den Einsatz in Raids und der GO-Kampfliga, solltet ihr lieber nach anderen Alternativen Ausschau halten.
Werdet ihr heute an dem einstündigen Event teilnehmen? Oder konntet ihr bereits ein schillerndes Exemplar ergattern und setzt lieber aus? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.