Neues MMORPG auf Steam setzt auf Mittelalter und viele Freiheiten – Zeigt Gameplay aus der Alpha

Past Fate befindet sich seit einigen Jahren in Entwicklung und wird ein Mittelalter-MMORPG mit vielen Freiheiten und Optionen. Euch erwarten Dungeons, Raids und Schlachten um Territorien, wenn ihr auf dem PvP-Server spielt. Nun zeigt Past Fate erstmals seit 11 Monaten neues Gameplay aus der Alpha.

Was ist das für ein Spiel? In Past Fate sollen die Erkundungen und das gemeinsame Kämpfen gegen Feinde im Vordergrund stehen. Dabei setzt das MMORPG auf ein aktives Kampfsystem, bei dem ihr selbst zielen und Angriffen aktiv ausweichen müsst. Die bisher gezeigten Kämpfe erinnern grob an New World.

Ihr erstellt euren Charakter aus einer von fünf verschiedenen Klassen – Krieger, Nekromant, Magier, Pirat, Priester – und erkundet damit die Spielwelt.

Diese Welt soll sich insgesamt auf viele Inseln aufteilen, die ihr per Schiff erreichen könnt. Diese Schiffe sollt ihr auch selbst bauen und auf See Schätze entdecken, aber auch Kämpfe erleben können. Damit ihr diese nicht allein bestreitet, könnt ihr eine Crew von NPCs zusammenstellen, darunter Bogenschützen, Kanoniere oder Nahkämpfer.

Eure Erfahrung in Past Fate wird sich zudem spürbar unterscheiden, je nachdem, ob ihr auf PvE- oder PvP-Servern unterwegs seid.

Das neuste Gameplay aus der Alpha könnt ihr euch hier anschauen:

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Kämpfe um Territorien und Arenen im PvP, Dungeons und Raids wie in WoW

Wie sieht das PvP in Past Fate aus? Wer auf PvP-Servern spielt, erlebt einen Kampf um Territorien in der offenen Welt:

  • Betritt man das Gebiet einer feindlichen Fraktion, wird man automatisch als PvP-Spieler markiert („geflaggt“). In den Gebieten der eigenen Fraktion kann man nicht attackiert werden, aber Feinde angreifen, wenn man das möchte. Dann jedoch wird man geflaggt.
  • Es ist möglich, bestimmte „umkämpfte Zonen“ zu erobern und somit das eigene Territorium zu erweitern.

Auf PvE-Servern hingegen gibt es Open-World-PvP nur in den umkämpften Zonen. In den eigenen Gebieten und auch den Gebieten der feindlichen Fraktion seid ihr sicher. Unklar ist, ob man sich in den umkämpften Territorien aktiv für das PvP markieren muss oder automatisch angegriffen werden kann.

Auf beiden Servern wird es jedoch spezielle Battlegrounds und PvP-Arenen für 1v1 und 3v3 geben, für die man sich in einer Warteschlange anstellen kann. Für PvP-Fans ist also alles dabei.

Was bietet Past Fate für PvE-Fans? Im PvE liegt der Fokus vorwiegend auf Instanzen:

  • Dungeons können mit einer Gruppe von bis zu 5 Spielern betreten werden. Ab Level 10 soll es alle 5 bis 10 Level ein neues Dungeon geben, die immer schwerer werden. Als Belohnung wartet die Chance auf epische Ausrüstung.
  • Im Endgame warten dann Raids für 25 Spieler. Die schwersten Raids sollen nur für gute Gilden und eingespielte Teams machbar sein. Hier sind epische Belohnungen bei jedem Run garantiert.

Wer durch die offene Welt streift, wird auf Boss-Gegner treffen können. Manche davon sollen solo machbar sein, andere erfordern Mitspieler. Der Loot ist abhängig davon, wie viel Schaden ihr verursacht und die Bosse erscheinen nach zufälligen Timern.

Deutsche lieben die Idee des MMORPGs, doch der Release wirkt noch fern

Wie kommt das Spiel bisher an? Im Sommer 2020 war Past Fate bereits spielbar, wenn auch in einer sehr rohen Fassung. Damals haben wir jedoch berichtet, dass es vor allem bei deutschen Spielern beliebt war. Etwa 60 % der Nutzer im Discord kamen nach Aussagen der Entwickler aus Deutschland.

Seitdem ist einiges passiert. Die Entwickler starteten unter anderem eine Kickstarter-Kampagne und nahmen knapp 23.000 Euro ein (via Kickstarter).

In dem Trailer sieht man zudem, dass am Kampfsystem und der allgemeinen Grafik seit dem Test vor zwei Jahren gearbeitet wurde.

Noch befindet sich Past Fate aber in der Alpha, wobei nur unregelmäßig Tests stattfinden. An diesen könnt ihr aber teilnehmen, wenn ihr ein Unterstützer-Paket kauft. Das günstigste gibt es für 20 Dollar – etwa 18 Euro (via Past Fate). Gespielt wird dann über die Plattform Steam.

Wann erscheint das Spiel? Ein Release-Datum gibt es derzeit noch nicht. Unklar ist auch, ob das MMORPG Buy2Play oder Free2Play wird. Es soll einen Shop geben, der jedoch nur kosmetische Inhalte bietet.

Was sagt ihr zu Past Fate? Spricht euch das MMORPG an oder klingt das alles zu ambitioniert für ein Indie-Spiel? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Wer 2022 auf neue MMORPGs hofft, findet hier alle offiziellen Ankündigungen bisher:

12 neue MMORPGs, die 2022 noch erscheinen sollen

Am 16. Mai könnt ihr mit etwas Glück bei PlayStation Direct eine PS5 kaufen

Ihr wollt unbedingt endlich eine PS5 kaufen? Heute könntet ihr bei Sonys hauseigenem Store PlayStation Direct die Gelegenheit dazu haben. MeinMMO stellt euch alle dafür wichtigen Informationen vor.

Update, 16. Mai, 10:30 Uhr: Der Werksverkauf bei PlayStation Direct beginnt in wenigen Augenblicken. Und scheinbar gibt es heute eine Änderung am üblichen Prozedere. Denn laut dem aktualisierten FAQ der Homepage, ist es dieses Mal nun doch auch erstmals möglich, via PayPal zu bezahlen. Sollte es danach noch zu einem öffentlichen Sale kommen, erfahrt ihr es natürlich auch wie immer sofort hier.

Die letzten Monate waren geprägt von so mancher Dürre-Phase hinsichtlich PS5-Drops und Verkaufsaktionen. Lediglich Sonys hauseigener Store PlayStation Direct tat sich als zuverlässiger Händler hervor. Mittlerweile gibt es fast wöchentlich die Möglichkeit, dort eine PS5 zu kaufen.

Denn wie für Sony üblich, wurden bereits gestern Nachmittag wieder personalisierte Email-Einladungen an ausgewählte PSN-Nutzer versendet. Über diesen Link gelangt ihr dann in den Shop von Sony und könnt eine PS5 sowie das entsprechende Zubehör erwerben. Checkt deshalb am besten auch unbedingt mal euren Spamordner ab, ob ihr zu den Glücklichen gehört.

Früher gab es nach dem exklusiven Sale häufiger auch noch einen öffentlichen Verkauf. Ob dies heute auch der Fall sein wird, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt aber leider noch nicht zu sagen.

Die wichtigsten Informationen zum Sale bei PlayStation Direct

Wer kann heute wo eine PS5 kaufen? Auf der offiziellen Homepage von PlayStation Direct könnt ihr, falls ihr gestern eine Email-Einladung bekommen habt, heute eine PS5 kaufen.

Wann soll der Verkauf starten? Wie für Werksverkäufe von Sony üblich, beginnt die Verkaufsaktion auch heute wieder ab ca. 10:30h. Da leider auch bei diesem Händler die Kontingente bislang stets recht überschaubar und demnach meist schon nach 15-20 Min ausverkauft waren, lohnt es sich also wirklich pünktlich zu sein.

Wie kann man bezahlen? Laut offiziellem FAQ von Sony gibt es derzeit nur zwei Bezahlmethoden (via direct.playstation.com). Zum aktuellen Zeitpunkt könnt ihr bei PlayStation Direct in Deutschland leider entweder nur mit Visa oder Mastercard zahlen. Weitere Möglichkeiten gibt es noch immer nicht. Rechnung, Lastschrift, Überweisung oder Paypal werden also nicht akzeptiert.

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Keine PS5 bekommen? Falls ihr keine PS5 bekommen habt, dann schaut am besten in unserem Ticker vorbei. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden und erklären euch, wie ihr am besten an eine PS5 kommt und zeigen euch Drops rund um die begehrte Konsole.

PS5 kaufen – Passt ab sofort auf diese Händler auf

YouTuber pumpt 2,6 Millionen € in Krypto-Währung LUNA, nach 2 Tagen sind’s 960 € – Er lacht, andere nicht

Olajide „KSI“ Olatunji (28) ist ein britischer Rapper, der auch als Amateur-Boxer und Gaming-YouTuber für die FIFA-Reihe bekannt wurde. In letzter Zeit war er im Bereich „Kryptowährung“ aktiv. Beim Versuch, vom Kursabsturz der Währung „LUNA“ zu profitieren, verzockte sich der 28-Jährige und erlitt einen enormen Kurs-Verlust.

Wer ist KSI?

  • KSI begann 2008 auf YouTube, als er noch ein Teenager war. Er lud Videos zu FIFA-Spielen aus seinem Zimmer im Elternhaus hoch. Als er genug Geld machte, um von den Videos zu leben, angeblich mehr als seine Lehrer, verließ er die Schule.
  • In der Folge begann der YouTuber eine Karriere als Rapper und war in eine Vielzahl von kommerziellen Projekten verwickelt: 2020 schätzte man, dass er etwa 15 Millionen Euro im Jahr verdienen soll.
  • Am vielleicht bekanntesten wurde KSI, weil er den Trend des „Promi-Boxens“ auf YouTube prägte. 2017 stritt er sich auf Twitter mit einem anderen YouTuber, das mündete schließlich in einem Boxkampf 2018. Der Kampf löste einen Hype aus, der wiederum zu weiteren Boxkämpfen mit noch größeren YouTubern führte. Auch in Deutschland ist der Trend 2022 angekommen.

Wenn ihr Nachhilfe in der Gaming-Sprache braucht:

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YouTuber will von Kursverlust bei LUNA profitieren

Das war jetzt seine Investition: Der YouTuber KSI ist seit einer Weile im Krypto-Fieber. In den letzten Tagen wettete er zuerst auf einen Kursverfall des Bitcoin. Gleichzeitig registrierte er, dass die Kryptowährung „LUNA“ einen enormen Kurssturz mitmachte.

Am 10. Mai postete er dann:

„Nennt mich doof, aber ich habe grade eine verdammt große Menge von LUNA gekauft.“

Offenbar erkannte KSI in dem erheblichen Kurs-Verlust des Coins „LUNA“ eine Möglichkeit, zu profitieren. In den Tagen davor war der Kurs des LUNA von etwa 80 € (5. Mai) auf etwa 30 € (10. Mai gefallen).

Wie er später selbst mitteilte, hatte KSI Währung von LUNA im Wert von 2,8 Millionen US-Dollar erstanden.

luna-kurs
Das ist der Kurs von LUNA. Mit dem blauen Pfeil ist markiert, wann KSI ungefähr kaufte.

“Hab den Dip gekauft und verloren”

So ging das weiter: KSI hoffte, dass sich der Kurs des LUNA fangen würde. Doch das Gegenteil war der Fall. Innerhalb von wenigen Tagen stürzte der Kurs des LUNA ins Bodenlose: Von 28 € ging es innerhalb weniger Tage auf 0,00001 € runter.

Bereits am 12. Mai postete KSI, dass sein Investment von 2.8 Millionen $ mittlerweile nur 1.000 $ wert sei.

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Vertrauensverlust in “Stablecoin” setzt Todesspirale in Kraft

Woher kam dieser Kurs-Sturz? Beim Kurs-Sturz LUNA spricht man von einer „Todesspirale“.

Der Kursverfall hängt offenbar mit dem Verlust des Vertrauens der Anleger in den „StableCoin“ TerraUSD zusammen.

Ein „Stablecoin“ ist eine Kryptowährung, die an den Wert einer realen Währung gekoppelt ist: In dem Fall an den US-Dollar. Die Idee des Stablecoins war, dass der nicht so stark schwankt wie andere Kryptowährung, sondern ein „sicherer Hafen“ ist. Doch es wurde früh bezweifelt, dass das Konzept aufgeht.

Als die Kopplung von TerraUSD an den Dollar dann wirklich brach und nicht ausgeglichen werden konnte, begaben sich beide Währungen in einen offenbar nicht aufzuhaltenden Fall nach unten. Mit dem Vertrauen der Anleger in die Stabilität der Währung sank auch der Wert nahe Null (via businessinsider).

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Geld war die treibende Kraft meines Lebens – Heute bin ich im Reinen mit mir

Wie reagiert KSI? Der reagiert geradezu euphorisch auf den Verlust des Geldes. Er kann nur noch lachen.

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In einem Post erklärt er: Früher sei Geld die treibende Kraft seines Lebens gewesen. Er schwankte ständig zwischen Euphorie und Depression.

KSI habe viel Geld gemacht und viel Geld verloren, sodass er taub dafür wurde.

Mittlerweile sei er aber mit sich im Reinen. Der hohe Verlust sei okay. Er sei wenigstens nicht tot, habe Familie, Freunde und seine tolle Arbeitsmoral. Er sei jetzt einfach besser dran als vor einem Jahr.

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Für KSI ist Geld nicht alles – doch einige Fans sagen, sie brauchen Geld, um anständig zu leben.

“Geld ist nicht alles”, können auch nur Millionäre sagen

Wie reagieren seine Fans? Viele der Follower von KSI drücken ihre Sympathie aus. Doch einige seiner Fans, die offenbar selbst investieren hatten, reagieren ganz anders als er. Ein Nutzer schreibt:

„Sorry, aber was du da schreibst, beweist absolut kein Fingerspitzengefühl. Viele deiner Follower haben eine Menge Geld verloren und werden das nie wieder kriegen. Aber du genießt den Luxus, ein Multi-Millionär zu sein, dir wird’s immer gut gehen.“

Kryptowährung im Bereich der Influencer ist ein heikles Thema. Vertrauen doch viele Follower “ihren Lieblingen” bei deren Investitionen und folgen ihnen:

YouTuber soll 11 Millionen € verdient haben, weil Fans ihm vertrauten, während er sie betrog

Pokémon GO: Die 10 besten Angreifer vom Typ Wasser als Liste – Raid-Guide

In diesem Raid-Guide haben wir euch die 10 besten Angreifer vom Typ Wasser in Pokémon GO aufgelistet. Warum die einzelnen Pokémon so gut für den Einsatz in Raids geeignet sind und was sie besonders macht, lest ihr hier auf MeinMMO.

Damit ihr bei den nächsten Raid-Kämpfen bestens gewappnet seid, zeigen wir euch in der nachfolgenden Übersicht die 10 besten Wasser-Angreifer. Auf diese solltet ihr vor allem im Kampf gegen die Typen Feuer, Gestein und Boden setzen.

Eine Liste der besten Angreifer in Pokémon GO nach Typen findet ihr hier.

Die 10 besten Wasser-Angreifer im Ranking

  1. Kyogre mit Kaskade und Surfer
  2. Kingler mit Blubber und Krabbhammer
  3. Sumpex mit Aquaknarre und Aquahaubitze
  4. Impergator mit Aquaknarre und Aquahaubitze
  5. Admurai mit Kaskade und Aquahaubitze
  6. Garados mit Kaskade und Hydropumpe
  7. Primarene mit Kaskade und Hydropumpe
  8. Impoleon mit Kaskade und Aquahaubitze
  9. Wummer mit Aquaknarre und Krabbhammer
  10. Aquana mit Aquaknarre und Hydropumpe

Wie ist das Ranking entstanden? In unserem Ranking zu den besten Wasser-Angreifern haben wir ausschließlich Pokémon berücksichtigt, die ihr im Spiel auch bekommen könnt. Sie sind also durch Raids, in der Wildnis oder durch Entwickeln zu bekommen. Bei der Platzierung haben wir uns an ihren jeweiligen Werten und Movesets orientiert.

Eine separate Übersicht der besten Crypto-Wasser-Angreifer und der besten Mega-Pokémon vom Typ Wasser, findet ihr am Ende des Artikels.

1. Kyogre

Pokemon-Go-Kyogre
Kypgre normal (links) und als Shiny (rechts)

Bestes Moveset: Kaskade und Surfer

Bei Kyogre handelt es sich um ein legendäres Wasser-Pokémon aus der 3. Spiele-Generation. Es punktet vor allem mit hohen Werten im Angriff und der Verteidigung. Darüber hinaus hält es im Kampf richtig lange durch.

Mit einem Moveset aus Kaskade und Surfer macht es außerdem beim Gegner einigen Schaden. Es ist somit der beste Wasser-Angreifer im Spiel.

Kann man Shiny-Kyogre fangen? Ja, Kyogre ist auch als Shiny im Spiel zu finden. Ihr erkennt es an seinem lilafarbenen Körper.

2. Kingler

Pokemon-Go-Kingler
Kingler normal (links) und als Shiny (rechts)

Bestes Moveset: Blubber und Krabbhammer

Der zweitstärkste Wasser-Angreifer in unserem Ranking ist Kingler. Bei dem Pokémon handelt es sich um die Weiterentwicklung von Krabby und es stammt aus der 1. Spiele-Generation.

Auch wenn es mit seinem Angriffswert bei Weiten nicht an den von Kyogre herankommt, kann es damit ordentlich punkten. Allerdings schwächelt es in der Ausdauer und Verteidigung, weshalb es euch im Kampf nicht ganz so lange erhalten bleibt.

Mit seinem Moveset aus Blubber und Krabbhammer macht es beim Gegner nicht nur richtig viel Schaden, sondern kann seine Lade-Attacke auch ziemlich schnell einsetzen. Kingler macht somit den meisten Schaden pro Sekunde aller Wasser-Angreifer dieser Liste und hat somit das beste Moveset.

Kann man Shiny-Kingler fangen? Shiny-Kingler ist in Pokémon GO bereits verfügbar. Ihr erkennt es an seinem grünen Körper. Allerdings müsst ihr zunächst ein Shiny-Krabby fangen, um es entsprechend entwickeln zu können.

3. Sumpex

Pokemon-Go-Sumpex
Sumpex normal (links) und als Shiny (rechts)

Bestes Moveset: Aquaknarre und Aquahaubitze

Sumpex, die letzte Weiterentwicklung von Hydropi, stammt ebenfalls aus der 3. Spiele-Generation. Das Pokémon vom Typ Wasser und Boden kann vor allem mit einem ordentlichen Ausdauerwert punkten. Sein Angriff und seine Verteidigung sind solide.

Mit Aquaknarre verfügt es über eine relativ schnelle Sofort-Attacke. Seine Lade-Attacke Aquahaubitze ist obendrein schnell geladen und macht beim Gegner ordentlich Schaden.

Gibt es Shiny-Sumpex? Ja, um ein Shiny-Sumpex zu bekommen, müsst ihr zunächst ein Shiny-Hydropi fangen. Das findet ihr vor allem bei Regen in der Wildnis, aber auch hin und wieder in Feldforschungsaufgaben. Erkennen könnt ihr das schillernde Sumpex an seinem lilafarbenen Körper.

4. Impergator

Pokemon-Go-Impergator
Imperator normal (links) und als Shiny (rechts)

Bestes Moveset: Aquaknarre und Aquahaubitze

Bei Impergator handelt es sich um die letzte Weiterentwicklung von Karnimani. Das Wasser-Pokémon kann im Gegensatz zu einigen anderen Kandidaten dieser Liste nur durchschnittliche Werte im Angriff, der Ausdauer und der Verteidigung aufzeigen.

Mit seinem Moveset aus Aquaknarre und Aquahaubitze ist es dafür schnell und macht beim Gegner ordentlich Schaden. Aquaknarre ist jedoch eine ehemalige Attacke des Pokémon, weshalb sie nicht mehr gelernt werden kann. Alternativ dazu kann es Kaskade nutzen, womit es etwas mehr Schaden macht, dafür aber etwas mehr Zeit braucht.

Gibt es Shiny-Impergator? Ja, wenn ihr ein Shiny-Karnimani fangt, dann könnt ihr es zu einem schillernden Impergator weiterentwickeln. Ihr erkennt es an seinem grünem Körper und dem blauen Kamm.

5. Admurai

Pokemon-Go-Admurai
Admurai normal (links) und als Shiny (rechts)

Bestes Moveset: Kaskade und Aquahaubitze

Ein weiterer starker Wasser-Angreifer ist Admurai, die letzte Weiterentwicklung von Ottaro. Das Wasser-Pokémon aus der 5. Generation kann vor allem mit einer starken Ausdauer punkten. Aber auch sein Angriff ist solide. Mit seinem Moveset aus Kaskade und Aquahaubitze fügt es dem Gegner ordentlich Schaden zu.

Kann man Shiny-Admurai fangen? Ihr könnt Shiny-Ottaro fangen und es zu Admuari weiterentwickeln. Finden könnt ihr den kleinen Otter vor allem bei Regen in der Wildnis. Das schillernde Admurai erkennt ihr an seinem dunkelblauen Körper.

6. Garados

Pokemon-Go-Garados
Garados normal (links) und als Shiny (rechts)

Bestes Moveset: Kaskade und Hydropumpe

Das Wasser- und Flug-Pokémon Garados aus der 1. Spiele-Generation ist die Weiterentwicklung von Karpador. Garados hat von allen Monstern in unserem Ranking den drittstärksten Angriffswert und ist dabei nur minimal schlechter als Kingler. Und auch mit seiner Ausdauer kann das Pokémon punkten.

Mit seinem Moveset aus Kaskade und Hydropumpe macht es zwar beim Gegner ordentlich Schaden, braucht aber relativ lange, bis es seine Lade-Attacke ausführen kann.

Kann man Shiny-Garados fangen? Ja, mit etwas Glück begegnet ihr einem schillernden Garados nach einem gewonnenen Mega-Raid oder gelegentlich auch in der Wildnis. Alternativ könnt ihr auch ein Shiny-Karpador fangen und es weiterentwickeln. Das schillernde Garados erkennt ihr an seinem roten Körper

7. Primarene

Pokemon-Go-Primarene
Primarene

Bestes Moveset: Kaskade und Hydropumpe

Ein Monster, welches es erst seit dem Start der Alola-Jahreszeit in Pokémon GO gibt, ist Primarene. Bei diesem Wasser-und Fee-Pokémon handelt es sich um die letzte Weiterentwicklung von Robball.

Primarene kann vor allem mit einem hohen Angriffswert glänzen und auch seine Ausdauer und Verteidigung können sich sehen lassen. Im Kampf solltet ihr Kaskade und Hydropumpe nutzen. Damit macht es richtig viel Schaden, braucht jedoch deutlich länger zum Laden der Lade-Attacke, als das bei Aquahaubitze der Fall ist.

Gibt es Shiny-Primarene? Nein, die schillernde Form von Robball und somit auch von Primarene ist noch nicht im Spiel verfügbar.

8. Impoleon

Pokemon-Go-Impoleon
Impoleon normal (links) und als Shiny (rechts)

Bestes Moveset: Kaskade und Aquahaubitze

Impoleon ist die letzte Weiterentwicklung des Wasser-Pokémon Plinfa. Es stammt aus der 4. Generation und gehört zu den Typen Wasser und Stahl. Die Werte von Impoleon sind allesamt solide. 

Dafür kann es mit seinem Moveset aus Kaskade und Aquahaubitze orderntlich punkten. Diese Attacken-Kombination macht zum einen ordentlich Schaden beim Gegner und ist darüber hinaus auch noch vergleichsweise schnell.

Gibt es Shiny-Impoleon? Um Shiny-Impoleon zu bekommen, müsst ihr zunächst ein Shiny-Plinfa fangen und es entsprechend entwickeln. Dasas schillernde Impoleon hat einen bläulichen Körper.

9. Wummer

Pokemon-Go-Wummer
Wummer

Bestes Moveset: Aquaknarre und Krabbhammer

Bei dem Wasser-Pokémon Wummer handelt es sich um die Weiterentwicklung von Scampisto. Das Pokémon aus der 6. Generation greift auf ein Moveset aus Aquaknarre und Krabbhammer zurück, welches ziemlich schnell ist und dabei beim Gegner einigen Schaden macht.

Seine Werte sind etwas schlechter als die von Primarene, aber dennoch solide. Durch die etwas schlechteren Ausdauer- und Verteidigungswerte bleibt es euch im Kampf jedoch nicht so lange erhalten.

Kann man Shiny-Wummer fangen? Nein, die schillernden Formen von Scampisto und Wummer sind noch nicht in Pokémon GO verfügbar.

10. Aquana

Pokemon-Go-Aquana
Aquana normal (links) und als Shiny (rechts)

Bestes Moveset: Aquaknarre und Hydropumpe

Das Schlusslicht in unserem Ranking der besten Angreifer vom Typ Wasser ist Aquana. Die Weiterentwicklung von Evoli hat im Vergleich zu den anderen Kandidaten dieser Liste den niedrigsten Angriffswert. Dafür kann es mit seiner Ausdauer richtig punkten.

Mit Aquaknarre und Hydropumpe hat es zwar eine ziemlich schnelle Sofort-Attacke, macht mit dieser aber verhältnismäßig wenig Schaden. Hydropumpe braucht darüber hinaus lange, bis sie geladen ist, mischt den Gegner aber dafür ordentlich auf.

Kann man Shiny-Aquana fangen? Um euch ein Shiny-Aquana zu sichern, müsst ihr zunächst ein Shiny-Evoli fangen und es dann entsprechend weiterentwickeln. Das schillernde Aquana hat dann einen lilafarbenen Körper.

Da Evoli insgesamt 8 verschiedene Weiterentwicklungen hat, könnt ihr den einen oder anderen Trick nutzen, um eine gezielte Entwicklung durchzuführen. Wir zeigen euch im nachfolgenden Beitrag alle Tricks:

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Beste Crypto-Wasser-Angreifer

  1. Crypto-Impergator mit Aquaknarre und Aquahaubitze
  2. Crypto-Sumpex mit Aquaknarre und Aquahaubitze
  3. Crypto-Garados mit Kaskade und Hydropumpe
  4. Crypto-Turtok mit Aquaknarre und Aquahaubitze

Darum lohnen sich Crypto-Pokémon: Im Gegensatz zu den anderen Monstern in Pokémon GO erhalten Crypto-Pokémon einen besonderen Angriffsbonus. Dieser fügt eurem Gegner im Kampf 20 % mehr Schaden zu. Im Gegenzug sind diese Monster jedoch etwas schwächer in der Verteidigung und halten im Kampf nicht so lange durch. Für den Einsatz in Raids lohnen sie sich aber auf jeden Fall.

Besten Mega-Wasser-Angreifer

  1. Mega-Turtok mit Aquaknarre und Aquahaubitze
  2. Mega-Garados mit Kaskade und Hydropumpe
  3. Mega-Lahmus mit Aquaknarre und Aquawelle

Darum lohnen sich Mega-Entwicklungen: Bei den Mega-Entwicklungen handelt es sich um eine temporäre Entwicklung ausgewählter Pokémon. Diese sind nochmal etwas stärker.

Setzt ihr in euren Raid-Kämpfen auf Mega-Pokémon, dann erhalten die Attacken des Monsters selbst, aber auch alle anderen Monster des gleichen Typs einen Angriffsbonus. Aus diesem Grund solltet ihr auf die Mega-Entwicklungen von Turtok, Garados oder Lahmus setzen, damit eure Wasser-Angriffe verstärkt werden.

Welche Wasser-Angreifer setzt ihr am liebsten in Raids ein? Schreibt es uns in die Kommentare hier auf MeinMMO.

Neues MMORPG Camelot Unchained öffnet Server in Deutschland – Aber Gott, ist die Stimmung mies

Das MMORPG Camelot Unchained (PC) soll der geistige Nachfolger des beliebten PvP-MMORPGs Dark Age of Camelot werden. Diesen Monat gibt es gute Neuigkeiten: In Deutschland wurde ein eigener Test-Server eröffnet. Esclabor soll das Spiel für Europäer viel angenehmer machen. Aber 10 Jahre nach der Ankündigung und unzähligen Verspätungen ist die Stimmung unter den potentiellen Spielern am Boden.

Das ist der neue Server: Der Kopf des Spiels, Marc Jacobs, erklärte in einem News-Letter am 6. Mai, dass man nach einer langen Zeit nun so weit ist, einen Wochenend-Test auf einem Server in Deutschland stattfinden zu lassen (via camelotunchained).

Das sei für Camelot Unchained ein großes Ding, weil man nicht einfach so den Code auf einen anderen Server bringen kann.

Mark Jakobs
Gilt als einer, der ganz großen MMORPG-Entwickler: Marc Jacobs.

Deutscher Server senkt Latenz für Europäer erheblich

Der Test ist mittlerweile schon abgeschlossen und hat gute Resultate gebracht (via mailchi). Man schwärmt von „großartigen Ergebnissen“ – die Spieler hätten statt einer Latenz von über 100 Millisekunden jetzt eine im Zehner-Bereich.

Der Test sei auch nicht nur ein einmaliges Ding, sondern ein vollwertiger Server, der auch in Zukunft bei den Wochenend-Tests dabei sein wird.

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Ehemalige Fans seit 2 Jahren extrem verstimmt

Wie ist die Reaktion? Die Stimmung beim MMORPG Camelot Unchained ist seit etwa 2 Jahren am Boden. Damals hatte das Team beschlossen, ein zweites Spiel, parallel zum MMORPG zu entwickeln:

  • Die Entwickler sagten, das neue Spiel, “Ragnarök: The Final Stand” würde dem MMORPG enorm helfen und es weiterbringen
  • Die Fans wollten davon aber nichts hören, sie wollten, dass sich die Entwickler voll auf Camelot Unchained konzentrieren, denn dafür hatten sie bezahlt

Weil vorher Camelot Unchained schon extrem häufig nach hinten verschoben wurde, hatten viele ihren Glauben an das MMORPG verloren und forderten eine Rückerstattung ihrer Ausgaben, die sie per Crowdfunding ins Spiel gesteckt hatte.

Bei der Ankündigung waren die Hoffnungen an das MMORPG noch groß:

Auf der US-Webseite Massivelyoverpowered, wo man über Jahre noch freundlich über das Spiel berichtete, und auch Entwickler Marc Jacobs regelmäßig vorbeischaute, ist der Ton in den Kommentaren zynisch und feindselig:

  • Es wird sich darüber lustig gemacht, dass auch 10 Jahre nach der Ankündigung im Newsletter nur „Art“ zu sehen ist und kein Gameplay
  • Es heißt, einen europäischen Server für ein Spiel zu bringen, das 2 Tester weltweit habe, sei lächerlich
  • Ein anderer ätzt: Im Moment sei es sogar übertrieben, über Camelot Unchained als ein Spiel zu sprechen

Camelot Unchained ist offenbar in einem Zustand, bei dem sogar klar positive Meldungen, die Fortschritt signalisieren, in der Wut der Spieler verhallten.

Das reddit zum Spiel ist so gut wie tot: Die offiziellen Nachrichten kriegen praktisch kaum noch Upvotes und Kommentare.

Am meisten Upvotes hat ein Artikel, ob man im Reddit eine Warnung anbringen sollte, dass das Spiel wahrscheinlich niemals erscheint.

Wir haben uns mit der Sitaution von Crowdfunding-Games auf MeinMMO beschäftigt:

Die 7 größten Crowdfunding-MMOs – Wo stehen sie 2021?

Quelle(n):
  1. MassivelyOp
  2. reddit

5 seltene Schiffe aus Destiny 2, die nur wahre Fans besitzen – Gehören sie zu eurer Sammlung?

In Destiny 2 habt ihr die Möglichkeit, unzählige Schiffe zu ergattern. Da jedoch viele davon Kopien aus dem Echt-Geld-Shop sind, freuen sich Hüter über Raumschiffe, die erspielt werden können. Diese sind jedoch so aufwendig zu ergattern, dass nicht jeder eines davon besitzt. Wir zeigen euch deshalb 5 seltene Schiffe, die nur wenige Spieler in ihrer Sammlung haben.

Was sind das für Schiffe? In Destiny 2 können Hüter viele Schiffe besitzen und ihr Eigen nennen. Es wird aber von käuflichen und erspielbaren unterschieden, da das Everversum eine größere Sammlung an Vehikeln besitzt. Trotzdem können einige Ausnahmeflieger in der Welt des Loot-Shooters erspielt werden, die jedoch mit einem großen Aufwand verbunden sind.

Wir zeigen euch 5 der seltensten Schiffe, die ihr in Destiny 2 besitzen könnt. Sie sind nicht mehr erspielbar erforderten aber einst besondere Kriterien, die erfüllt werden mussten. Deshalb gehören diese zu den seltensten Sammlerstücken.

5 seltene Schiffe, die ihr ergattern konntet

Diese Schiffe lassen sich zum Zeitpunkt des 13. Mai 2022 nicht mehr ergattern. Ob sich Bungie noch dazu entscheiden sollte sie erneut ins Spiel zuwerfen ist unklar, aber durchaus möglich. Bungie hat schon in der Vergangenheit oft alte Items erneut ins Spiel geworfen.

5. Eintausend Schwingen

Eintausend Schwingen

Wann war das Schiff erhältlich? Das Schiff erhielt seinen Release in Season 3 und verschwand nach der Season der Ankunft als die Flotte der Dunkelheit die Hüter von Io abschnitt.

Wie konnte man das Schiff ergattern? Das Schiff war an eine geheime Mission “Das Flüstern” auf Io gebunden. Ihr musstet dafür die Mission auf Heroisch angehen und aus geheimen Truhen „Essenzen“ sammeln.

Habt ihr das an fünf Truhen getan, hattet ihr die Chance ein Vex-Portal in der Mission zu aktivieren, Orakel in der richtigen Reihenfolge zu vernichten und dann eine letzte Truhe zu plündern.

Nachdem ihr den Plan ergattert hattet, musstet ihr noch drei Durchläufe mit verschiedenen Elementar-Modifikationen durchmachen, die wöchentlich rotierten. Habt ihr das erledigt, gehörte das Schiff euch.

Warum ist das Schiff so selten? Nicht jeder wusste über die geheime Mission auf Io Bescheid. Spieler mussten extra ein geheimes Portal aktivieren, um an der Mission teilzunehmen. Gepaart mit den häufigen Durchläufen und den Rätseln konnte nicht also jeder das Schiff ergattern.

4. Eisen-Pendragon

Eisen-Pendragon

Wann war das Schiff erhältlich? Das Schiff erhielt seinen Eintritt in Season 2. Unklar ist, wann das Schiff genau verschwand, doch in Jahr 2 war das Schiff nicht mehr durch Lord Saladin zu ergattern.

Wie konnte man das Schiff ergattern? Man erhielt dieses Schiff, indem man Ränge im Eisenbanner aufstieg und Engramme öffnete. Der Drop war jedoch nicht garantiert und somit musstet ihr viele Eisenbanner-Tokens einlösen, um die Chance zu erhalten, das Schiff zu bekommen.

Warum ist das Schiff so selten? Das Schiff ist so selten, da zu dieser Zeit nicht viele Spieler den Looter-Shooter gezockt haben. Zusätzlich handelt es sich hierbei um das erste Eisenbanner-Schiff in Destiny 2.

3. Der Platin-Star

Der Platin-Star

Wann war das Schiff erhältlich? Das Schiff erschien mit dem Release der Schwarzen Waffenkammer in Season 5 und verschwand bei der Veröffentlichung des großen DLCs “Beyond Light”.

Wie konnte man das Schiff ergattern? Um das Schiff zu bekommen, musstet ihr 100 legendäre “Schwarze Waffenkammer“-Formen schmieden.

Das jedoch war ein riesiger Aufwand, da diese besonderen Formen nur durch Modulberichte bei Ada-1 gekauft, in der offenen Welt abgeschlossen und dann noch in der Schmiede eingesetzt werden mussten.

Warum ist das Schiff so selten? Der Aufwand war enorm, um dieses Schiff zu ergattern, deshalb haben viele Spieler den Triumph ignoriert und nicht abgeschlossen.

2. Altmetall CF-717-91

Altmetall CF-717-91

Wann war das Schiff erhältlich? Das Schiff war in Season 6 erhältlich und konnte nur durch ein Rästel in der Exo-Mission „Stunde Null“ errungen werden. Nachdem die Farm auf der ETZ verschwand, konnte das Schiff auch nicht mehr verdient werden.

Wie konnte man das Schiff ergattern? Das Schiff war einst an die Exo-Mission “Stunde Null” gekoppelt. Dafür müsst ihr die Mission auf Heroisch durchspielen und den Katalysator für das exotische Impulsgewehr “Perfektionierter Ausbruch” erlangen.

Danach durftet ihr erneut in die Mission, um in jeder Woche eine Key-Karte und dazu noch ein Rätsel mit zusätzlichem Element der Woche abzuschließen. Habt ihr das dreimal erledigt, gehörte das Schiff euch.

Warum ist das Schiff so selten? Die Mission war ohnehin schon auf Heroisch sehr knackig. Zusätzlich erschwerte euch Bungie euren Durchgang, da ein knapper Timer dazu zwang, keine Zeit zu verlieren. Gepaart mit den kniffligen Rätseln und den riesigen Parkour-Hindernissen wirkte das schon genug abschreckend.

1. Vom Imperator auserwählt

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Vom Imperator auserwählt

Wann war das Schiff erhältlich? Das Schiff war in Season 7 erhältlich als die Menagerie auf der Leviathan öffnete. Also jedoch die Schwarze Flotte auf dem Radar erschien, ergriff auch Calus die Initiative und verschwand mit seiner Leviathan.

Wie konnte man das Schiff ergattern? Das Schiff konntet ihr nur erhalten, indem ihr die heroische Menagerie abgeschlossen und die Loot-Kiste am Ende geöffnet hattet. Der Flieger war jedoch kein garantierter Drop und somit musstet ihr den harten Modus öfter durchlaufen.

Warum ist das Schiff so selten? Die heroische Menagerie besaß keine Spielersuche. Entweder ihr besaßt einen fähigen Einsatztrupp, um überleben zu können oder ihr habt euch zufällige Spieler herausgesucht. Danach war es nur noch wichtig zu überleben und den Boss zu töten. Diese waren jedoch oft so hart, dass viele Spieler gescheitert sind und es aufgegeben haben.

Das waren unsere 5 der seltensten Flieger in Destiny 2, die ihr erspielen konntet. Besitzt ihr alle oder fehlt euch noch einer? Da Bungie oft Dinge recycled wäre eine Rückkehr einiger dieser Schmuckstücke möglich, deshalb gebt eure Hoffnung nicht auf, eure Zeit wird kommen.

Habt ihr einige Schiffe, die auch noch selten sind und wir in unserer Liste übersehen haben? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.

Quelle(n):
  1. Light.gg

Leak zu Arma – Reforger ist der Nachfolger zum beliebten Steam-Hit, der das Shooter-Genre prägte

Gespannt warten alle darauf, wie es in Zukunft mit Arma weitergeht. Denn Arma 3 prägte mit einer Mod zu “Battle Royale” das moderne Shooter-Genre. Das Team kündigte einen Livestream für den 17. Mai an, doch nun tauchte ein großer Leak auf. Offenbar ist Arma Reforger der neue Teil, der eine Brücke zu Arma 4 bilden soll.

Was ist das für ein Leak? Auf reddit tauchte ein Leak zu Arma auf, der offenbar einen Marketingplan enthüllt. Darin geht es um Arma Reforger – viele hatten auf Arma 4 gehofft, doch Reforger ist offenbar eine Art Zwischenschritt.

Wir zeigen euch hier in der Übersicht die Details des Leaks. Bedenkt, dass die Informationen nicht offiziell sind und ihr den Leak deshalb mit einer Portion Skepsis nehmen solltet.

Was ist Arma Reforger?

Das macht es besser: Laut Leak soll das Militär-Spiel mit der neuen “Enfusion-Technology”-Engine von Bohemia Interactive laufen. Das sorgt bei der Community des Franchises für Hoffnung, denn mit der neuen Engine könnte auch endlich eine bessere, moderne Grafik folgen, die Spieler sich wünschen.

Es soll den Spielern einen ersten Blick auf Arma 4 bieten und dabei taktische Tiefe liefern, aber gleichzeitig für ein breites Publikum zugänglich bleiben. Darunter auch Konsolen-Spieler. Die Mod-Unterstützung ist natürlich auch mit dabei.

Was ist das Setting? Laut Leak spielt Arma Reforger in einem alternativen 1989. Als Spieler sollt ihr eure Karriere beim Militär vorantreiben und entweder den US-Mächten oder den Sowjet-Mächten beitreten. Gekämpft wird um das strategisch wichtige Island of Everon.

Die Features:

  • Setting im Kalten Krieg
  • Everon als Insel im Atlantik mit 52 km²
  • Multiplayer-Spielmodus – Kompetitiv oder als Koop
  • 3 Fraktionen
  • 6 Fahrzeuge (mit 18 Varianten)
  • 15 Waffen
  • 2 Granaten-Typen
  • 13 Kampf-Rollen
  • Game Master Szenario-Editor, Multiplatform-Workshop und voller Mod-Support
  • Beständige Profile für Spieler

Das ist auch spannend: Im geleakten Material wird die fortgesetzte Zusammenarbeit zwischen Bohemia und dem internationalen Komitee des Roten Kreuzes betont. Die Serie soll einen “humanitären, Anti-Kriegs-Fokus” haben. Dazu gibt es das Ziel, weiterhin “das humanitäre Völkerrecht im Spiel aufzudecken, zu verbreiten und zu fördern.”

Video starten

Wann gibt es mehr Infos? Am 17. Mai um 19:00 Uhr deutscher Zeit läuft auf Twitch auf Stream, der sich mit der Zukunft von Arma beschäftigt. Es ist davon auszugehen, dass das Spiel dort offiziell vorgestellt wird.

Arma 3 prägt Shooter-Genre durch “Battle Royale”-Mod

Warum ist Arma 3 so wichtig? Der Militär-Shooter Arma 3 erschien 2013 auf Steam und hat seit Februar 2014 konstant im Schnitt zwischen 10.000 und 20.000 Spieler auf der PC-Plattform.

Das Shooter-Genre prägte Arma 3 vor allem durch eine Mod zu “Battle Royale”. Das ist kein Zufall, dass es gerade in Arma 3 passiert, denn das Spiel gilt als extrem freundlich für Modder: So entwickelte Brendan Greene, der “PlayerUnknown”, 2014 seine “Battle Royale”-Mod für das Spiel.

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Diese Mod wurde letztlich prägend für das Shooter-Genre der letzten 7 Jahre, denn aus ihr erwuchsen Spiele wie:

  • H1Z1 – King of Kill – hier hatte Greene mitgearbeitet
  • PlayerUnkown’s Battlegrounds – das war das eigene Spiel von Greene
  • Fortnite: Battle Royale – dem Spiel wurde vorgeworfen, PUBG kopiert zu haben
  • Apex Legends – das 3er Battle Royale von EA
  • Call of Duty: Warzone – die Antwort von Activision Blizzard auf den Hype

Wie gefällt euch der Blick auf Arma Reforger? Ein cooler Zwischenschritt auf dem Weg zu Arma 4? Oder wünscht ihr euch andere Inhalte, die der Leak bisher noch nicht nennt? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.

Ihr liebt das Shooter-Genre? Die 10 besten Free-to-Play-Shooter 2022 findet ihr bei uns auf MeinMMO.

Quelle(n):
  1. PCGamer

Activision Blizzard will divers sein, gibt Arabern 7 von 10 Punkten – Löst eine katastrophale Reaktion aus

Der Entwickler Activision Blizzard (WoW, Call of Duty, Diablo) haben ein Tool vorgestellt, mit dem sich die Diversität von Charakteren in Videospielen darstellen lässt. Als Beispiel nimmt man Figuren aus Overwatch und Call of Duty: Vanguard. Was offenbar gut gemeint war, löst ein katastrophales Feedback aus. Denn Activision Blizzard weist Eigenschaften wie Rasse, Kultur oder sexuelle Orientierung direkte Punktwerte zu.

Das ist das Tool, das Activision Blizzard zeigt: Am 12. Mai veröffentlichte Activision Blizzard einen Blogpost, in dem man ein Modell vorstellt, das der Mobile-Entwickler King bereits 2016 etablierte. Das Tool soll im Beta-Test nun in der ganzen Firma verwendet worden sein.

Der Original-Blogpost wurde mittlerweile stark verändert, ist aber noch im Web-Archiv zu sehen (via web.archige.org).

Das Modell soll dazu dienen:

„Vor unbewussten Vorurteilen und Exklusion zu schützen, die bei der Entwicklung von Spielen und ihren Charakteren auftreten“.

Es heißt: Dieses Tool solle allen Entwicklern bei Activision Blizzard dabei helfen, die festsitzenden Ideen darüber zu hinterfragen, wie Figuren in Videospielen aussehen müssten. So will man Figuren erschaffen, die aus dem Klischee herausbrechen, und auf diese Weise besser Frauen, nicht-binäre Menschen und unterrepräsentierte Minderheiten in den Spielen darstellen.

Das sei auch bitter nötig, denn zwischen 2017 und 2021 seien in 80 % der bestverkauften Videospiele die Protagonisten männlich und weiß gewesen.

Als Beispiel dafür, wie das Tool schon im Einsatz wirkt, zeigt Activision Blizzard den diversen Cast von Call of Duty: Vanguard. Es heißt, die Resultate des Tools seien „sofort festzustellen“ und lösten „Enthusiasmus“ aus.

Auch das Team von Overwatch 2 habe das Tool schon getestet und sei ebenfalls “enthusiastisch”, nach den ersten Eindrücken.

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Das Bild soll zeigen, wie divers der Cast von Call of Duty: Vanguard ist.

Activision Blizzard gibt Punkte für Alter, Aussehen, Rasse

Was für ein Bild regte die Leute auf? Man veröffentlichte ein Bild der Heldin Ana aus Overwatch mit einem Punkte-System:

  • Ana bekam 7 von 10 Punkten, weil ihre Kultur mit „ägyptisch“ wohl divers genug ist
  • „Arabisch“ bei Rasse kriegt 7 Punkte
  • Für ihr Alter „60“ erhält sie ebenfalls 6 Punkte
  • Der körperliche Makel „Hat nur ein Auge“ kriegt immerhin noch 4 Punkte
  • Aber bei Körperform geht sie leer aus, denn sie wird als „schlank und kurvig“ beschrieben
  • Ebenfalls 0 Punkte gibt es für ihre soziale Stellung (Mittelklasse) und ihre sexuelle Orientierung (heterosexuell)
  • Dass sie eine Frau ist, ist immerhin noch 5 Punkte wert.

In einem Diagramm, das ihre Punkte darstellt, sieht man dann: Sie brilliert mit Punkten bei Kultur, Rasse und Alter, sonst ist sie eher „nicht-divers“.

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Gerade dieses Bild löst eine extrem negative Reaktion im Netz aus.

“Was soll das überhaupt bedeuten, eine Figur hat eine höhere Rasse als die andere?”

Wie ist die Reaktion? Die Reaktion war schlimm. Auf Twitter sagten Leute (via twitter):

  • „Ihr setzt numerische Werte an Rasse und Kultur. Wie könnt ihr nur bis dahin kommen und nicht sehen, wie schräg das ist?“
  • „Wie könnt ihr Rasse und sexuelle Orientierung quantifizieren – Was soll es überhaupt bedeuten, dass eine Figur eine höhere Rasse als andere hat?“
  • „Das ist peinlich, stellt einfach diverse Menschen ein und ihr seht diverse Charaktere“

Blizzard wird außerdem dafür kritisiert, dass sie so etwas posten, sich öffentlich aber gegen die Gründung von Gewerkschaften stellen.

In einem Podcast haben wir uns kritisch mit der Situation von Blizzard nach dem Sexismus-Skandal 2021 beschäftigt:

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Mitarbeiter von Blizzard an Overwatch distanzieren sich von Tool

Wie ist die interne Reaktion? Die Reaktion auf den Post ist extrem negativ. Sogar die eigenen Mitarbeiter von Overwatch 2 distanzieren von dem Post. Dabei hieß es in dem Blogpost doch deren erster Eindruck sei “enthusiastisch” gewesen.

Doch Entwicklerin Melissa Kelly schreibt (via twitter):

„Gott, ich schwöre, unsere eigene Firma versucht so hart jeden guten Willen zu schlachten, den die Devs aufgebaut haben, die das Spiel wirklich machen.

Overwatch nutzt nicht mal diesen gruseligen, dystopischen Chart. Unsere Autoren haben Augen. Unsere Künstler haben Augen.“

Kelly sagt: Was tatsächlich die Diversität von Overwatch vorantreibe, seien die Entwickler. Denn die seien wirklich aus diesen Kulturen: Das sei das ganze Geheimnis.

Kelly postete dann ein Schild, das andeutete, die eigene Firma mache gerade den Ruf von Activision Blizzard kaputt.

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Kelly arbeitet an den Figuren in Overwatch.

Auch die Kritik der Designerin läuft daraufhin hinaus, dass das Tool eine “bürokratisch-technische Lösung” für einen offensichtlichen Miss-Stand ist.

Wie ein Autor von PC Gamer sagt: “Man braucht keine mathematische Lösung, um zu sehen, dass es zum Launch von Overwatch keine schwarze Frau in der Charakter-Auswahl gab.”

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Blizzard löscht alle Bilder

So reagiert Blizzard: Blizzard hat den Blogpost stark bearbeitet und alle Bilder aus dem Blogpost entfernt. Auch alle Hinweise auf die Verwendung des Tools in Overwatch oder Call of Duty: Vanguard wurden nachträglich entfernt.

Es heißt jetzt, man habe den Post bearbeitet, um zu zeigen, dass das Tool nicht in der aktiven Entwicklung genutzt wird.

Man betont, das Tool sei ein Hilfsmittel, kein Ersatz für „wichtige Bemühungen der Teams in dieser Angelegenheit“. Das Tool werde auch keinen Einfluss auf die Einstellungs-Ziele haben.

Gerade für Activision Blizzard ist das Thema “Diversität” besonders wichtig:

Das Horror-Jahr 2021 bei Blizzard – Alle Vorfälle und die Zukunft

Kappa, Bits und Drops – Wie gut kennt ihr euch mit Twitch aus?

Fast jeder Gamer kennt vermutlich die Streaming-Plattform Twitch oder hat zumindest schon einmal etwas von ihr gehört. Millionen Leute nutzen sie täglich, um Streamern beim Zocken zuzusehen, bei ihrer Arbeit oder einfach, um mit ihnen zu quatschen. Aber wie gut kennt ihr euch mit Twitch wirklich aus?

Was ist Twitch? Twitch ist eine Streaming-Plattform, auf der quasi jeder mit einer Webcam oder einem Gerät, das Streaming-Software unterstützt, übertragen kann, auf was er Lust hat – solange es nichts Illegales ist. Einige versuchen sich sogar an verrückten Weltrekorden. Potenziell zehntausende Leute können ihm dann dabei zusehen.

Um diese „Streamer“ und Twitch selbst hat sich in den vergangenen Jahren ein regelrechter Kult gebildet. Viele Streamer haben mit ihren Zuschauern eigene Insider-Witze und eine gewisse Verbindung, die häufig etwa mit Community-Treffen verstärkt wird.

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Selbst berühmte Komiker wie Kaya Yanar streamen auf Twitch.

Auch auf Twitch selbst gibt es übergreifend eine Art von Gesellschaft, die sich gebildet hat mit eigenen Worten, Phrasen und Verhaltensweisen – ähnlich wie beim Gaming, das bereits eine eigene Sprache entwickelt hat. Wie gut ihr den Gamer-Slang beherrscht, könnt ihr hier testen.

Wer neu auf Twitch ist, kann sich deswegen etwas verloren fühlen, ehe er sich in die Community einfindet. Wer schon länger dabei ist, wird jedoch vieles schon kennen. MeinMMO hat 10 Fragen zusammengestellt, anhand derer ihr testen könnt, wie groß euer Wissen um Twitch und die Leute dort ist.

10 Fragen zu eurer Twitch-Expertise

Worum geht es im Quiz? Die Fragen, die wir uns ausgedacht haben, reichen von Basis-Wissen zu Twitch-Emotes oder der Funktionsweise von Twitch, über die Geschichte von Twitch bis hin zu den bekanntesten Streamern. Wer bereits die größten deutschen Streamer auf Twitch kennt, hat dabei sicherlich einen gewissen Vorteil.

Das Ziel ist es, dass ihr herausfinden könnt, wie viel ihr wirklich über Twitch wisst. Darum gibt es einige leichtere Fragen aber auch schwere, auf die nur echte Veteranen die Antwort kennen.

Wie funktioniert das Quiz? Wir stellen euch 10 Fragen in Folge, die ihr richtig beantworten sollt. Auf jede Frage gibt es nur eine richtige Antwort. Am Ende seht ihr dann euer Ergebnis.

Beachtet: Sobald ihr eine Antwort antippt oder anklickt, gilt sie als gegeben! Ihr könnt euch nicht umentscheiden! Wollt ihr das Quiz neu starten, ladet einfach die Seite erneut. Viel Spaß!

Dieses Quiz ist geschlossen.

Wie gut ist euer Ergebnis? Habt ihr die volle Punktzahl erreicht und seid ein echter Twitch-Kenner, oder müsst ihr noch ein paar Zuschauerstunden sammeln? Schreibt es uns in die Kommentare! Wenn euch das Quiz gefallen oder euch dazu angeregt hat, es selbst einmal zu versuchen, findet ihr in unserem Guide alles, was ihr braucht, um ein Streamer auf Twitch zu werden.

Die 5 nervigsten Mitspieler, die mich in Shootern auf Steam und PS5 in den Wahnsinn treiben

Jeder Shooter-Fan könnte sich stundenlang über Mitspieler aufregen, die man in seinen Spielen so trifft. Ganz gleich, ob auf der PS5, Steam, oder Xbox – man trifft immer wieder dieselben, nervigen Mitspieler. MeinMMO-Autor Marko Jevtic sagt euch, welche 5 Leute aus Online-Shootern er am schlimmsten findet.

Ganz egal, ob im Discord mit Freunden oder im In-Game-Voice-Chat mit komplett fremden Leuten – die Kommunikation mit Mitspielern in Shootern bringt mich immer wieder an meine Grenzen.

Quasi jeder beliebte Shooter auf dem Markt setzt euch in ein Team. Zusammen sollt ihr Strategien aushecken, euch unterstützen und gewinnen. Teamplay wird großgeschrieben, von Battle Royales wie CoD Warzone und Apex Legends über klassische Shooter wie CoD Vanguard oder Halo.

Doch in der Realität sind das meistens ganz anders aus, als in den Werbetrailern, die sich die Marketing-Firmen immer ausdenken. Statt koordiniertem Teamplay gibt es vogelwilde Einzelgänger, und wo Strategien besprochen werden sollten, fallen Schimpfwörter.

Ich verrate euch deshalb die 5 Typen von Shooter-Spielern, die mich komplett in den Wahnsinn treiben. Diese Leute bringen mich immer wieder dazu, den Ton ganz runterzustellen – oder den Abend doch mit einem Buch im Bett zu verbringen, statt frustriert vor der PS5 oder dem PC.

1. Der Rager

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Der Rager ist Prototyp vom schlechten Teammate – das einzig wahre Original. Ganz gleich, ob es gut läuft oder nicht, der Rager schreit, motzt, meckert, und beschuldigt alle anderen. Die Beleidigungen sind nie kreativ oder witzig, aber immer unter der Gürtellinie.

Wer den Rager im Team hat, weiß, dass die Stimmung immer mies ist. Eine Waffe, die gestern noch unfassbar OP und Bullshit war, ist heute eine nutzlose Dreckswaffe –  ausgerechnet dann, als sie in seinen Händen ist.

Denn der Rager selbst kann nie einfach schlecht sein, oder einen miesen Tag haben. Alles ist eine Verschwörung gegen ihn. Ganz gleich, ob es das Waffen-Balancing ist, die Teammitglieder, oder die Gegner – die immer alle dreckige und laggende Cheater sind, natürlich.

Und so rennt der Rager alleine los, ignoriert alle Aufgaben vom Spielmodus und stirbt immer und immer wieder auf dieselbe Art und Weise. Ihr verliert mehr Spiele; er verliert noch weiter die Fassung, und das immer deutlicher.

Hier hilft nicht einmal mehr ein Snickers, sondern nur noch der Aus-Knopf.

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2. Der Möchtegern-Profi

Twitch xQc Rage

Der Möchtegern-Profi ist so etwas wie die anspruchsvollere, raffiniertere Weiterentwicklung vom Rager. Auch er schreit viel und ist nie zufrieden, aber er geht mit mehr Finesse an die Sache.

Jede Spielsituation braucht eine Strategie, jede Kleinigkeit braucht die exakt richtige Reaktion, und wenn ein Mitspieler nicht absolut perfekt und ESL-reif spielt, gibt’s Ärger.

Spielspaß gibt es mit diesem Teammitglied nicht, jedes Match ist so wichtig, wie ein Pro-League-Finale. Man kann diesen Spielern nicht vorwerfen, nicht mit genügend Herzblut an die Sache zu gehen, oder die Aufgaben im Spiel zu ignorieren.

Aber wenn jede Runde Team Deathmatch in Call of Duty einem Militär-Bootcamp gleicht, verlieren die Teammates schnell den Spaß am Spiel selbst.

Wo wir schon beim Militär sind…

3. Der Militär-Roleplayer

Overwatch Soldier

Realisitisch-anmutende Ballerspiele wie Escape from Tarkov, Insurgency oder sogar Battlefield locken diese Spieler an wie die Flamme Motten: die Militär-Roleplayer.

Diese Leute bestehen auf klare Hierarchien, wollen gesiezt werden und nennen Gegner „Tango“. Statt „ja“ sagt man „roger that“. Sie selbst sind immer natürlich Sergeant oder Colonel – denn warum sollte man als einfacher, austauschbarer Soldat roleplayen?

Das passiert, wenn man Full Metal Jacket schauen will und nach etwa einer halben Stunde einschläft. Man will jetzt jede Spielminute genau so drauf sein, wie der Bootcamp-Instructor aus dem Film.

Dass diese Figur in Full Metal Jacket ein unausstehlicher Bösewicht ist, merken diese Leute leider nicht. Man zeigt ihnen aber besser nicht, was mit dem Drill Sergeant in dem Film passiert. Sie haben zu viel Spaß daran, herumzukommandieren, Leute „Maden“ zu nennen und allgemein einen rauen Ton vorzugeben.

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4. Die Labertasche

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Das Schöne an Multiplayer-Spielen ist, dass man sie mit Freunden spielen kann und sogar neue Freunde in den Matches finden kann. Small-Talk gehört dazu und macht auch Spaß. Aber manche Leute übertreiben es.

Es ist eine intensive Situation im Match, es ist der letzte und alles entscheidende Kampf im Match. Jedes Schrittgeräusch kann wichtig sein und zum wohlverdienten Sieg führen, aber ihr hört es nicht. Denn der Random Teammate erzählt euch im Voice Chat gemütlich von seinem Spaziergang im Park, wo er einen süßen Hund gesehen hat.

Ihr schreit im Chat verzweifelt nach einem Heiler, der euch wieder aufpäppelt, doch eure Supports sind abgelenkt. Sie hören nur die Beschreibung eines wedelnden Schwänzchens und dem unendlich putzigem Aufsammeln eines viel zu großen Stocks – mindestens dreimal so groß wie der Hund selbst!

Ein gegnerischer Soldat sprintet in eurer Versteck, ihr werdet gefraggt, das ganze Gegner-Team teabaggt euch, ein großes, rotes „Verloren“ leuchtet euch vom Bildschirm in die Augen. Währenddessen wird im Voice Chat unbekümmert aufgezählt, wie viele Leckerlis es gab. Euch huscht trotzdem ein Lächeln aufs Gesicht. Er klingt halt doch wahnsinnig süß, dieser Hund.

5. Der Mikrofon-Missbraucher

Eine beliebte Kategorie etwa auf Twitch ist ASMR. Hier flüstern Leute mit sanfter Stimme in ihre Mikrofone oder lassen Gegenstände etwas rascheln, um mit angenehmen Geräuschen die Zuhörer zu beruhigen.

In meinen Shootern gibt es so Leute aber nicht. Stattdessen höre ich Gamer, die offenbar eine radioaktiv verseuchte Pringles-Dose als Mikrofon missbrauchen. 

Wenn ihr selber so eine lästige Pest sein wollt, geht das in 5 ganz einfachen Schritten:

  1. Findet das billigste Mikrofon der Welt.
  2. Stellt es so sensibel ein, dass es die Fliege auf der anderen Straßenseite aufnehmen kann.
  3. Fixiert das Mikrofon direkt vor Mund und Nase, als wäre es eine FFP2-Maske.
  4. Habt Voice Chat immer aktiv.
  5. Atmet wie ein Darth Vader und redet so laut wie es geht.
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Voila! Jedes Wort von euch klingt jetzt wie eine explodierende Atombombe auf dem Trommelfell eurer Mitspieler. Bonuspunkte bekommt ihr, wenn ihr dazu noch eine richtig laute Tastatur habt, auf einem quietschenden Stuhl sitzt und im Hintergrund den schlechtesten Nu-Metal der frühen 2000er laufen lasst.

Aber selbst, wenn ihr eine herzensgute Seele seid, die nur nettesten und intelligentesten Sachen der Welt erzählt – jeder wird euch hassen, und ich werde euch sofort stumm stellen.

Das sind für mich die 5 nervigsten Mitspieler in Shootern. Stimmt ihr dieser Liste und den Beschreibungen zu? Habt ihr selber eine weitere Kategorie, die euch tierisch auf die Nerven geht? Oder erkennt ihr euch vielleicht sogar in einer dieser Beschreibungen wieder? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Falls ihr noch auf der Suche nach weiteren Shootern seid, in der ihr diese Leute kennenlernen könnt, haben wir hier einen Überblick für euch:

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LoL: Riot streicht Team 3 Siege – Die rufen „Unfair!“, lassen ihren Frust an armen Brasilianern aus

Riot Games hat bei einem Turnier in League of Legends eine kontroverse Entscheidung getroffen: Sie strichen dem chinesischen Team RNG gleich 3 Siege beim MSI 2022. Die Chinesen beschwerten sich über eine unfaire Behandlung, überlegten sogar, aus dem Turnier auszusteigen, aber letztlich spielte man weiter und dominierte noch schlimmer als vorher.

Warum wurden Siege gestrichen?

  • Beim MSI 2022 spielen 11 der besten Teams der Welt in Busan, Südkorea, gegeneinander. 10 Teams sind vor Ort – die Chinesen von Royal Never Give Up spielen aber von Shanghai in China aus. Sie unterliegen strengen Reisebeschränkung wegen Covid.
  • Eigentlich wollte es Riot so regeln, dass alle 11 Teams mit einem Ping von 35 spielen, um gleiche Voraussetzungen zu gewährleisten. Doch durch einen technischen Fehler von Riot spielten die Teams in Busan wohl mit einem schlechteren Ping, dadurch hatten die Chinesen, die nicht in Busan waren, einen Vorteil.
  • Als der Fehler auffiel, strich Riot Games die 3 Siege von RNG – der chinesischen Meister mussten seine Spiele wiederholen.
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Chinesen sehen Entscheidung als unfaire Behandlung an

So war die Reaktion der Chinesen: Die Chinesen waren offenbar ziemlich verstimmt über diese Entscheidung. Das geht aus einem langen Post des Cheftrainers auf Twitter hervor (via twitter).

Der Coach Zhu „KenZhu“ Kai sagte.

„Meine erste Reaktion war Verwirrung. In meinen Jahrzehnten der Beschäftigung habe ich niemals sowas erlebt.“

Der Coach sagt, auch die Spieler waren verwirrt. Die Entscheidung kam nur zwei Stunden vorm ersten Spiel des Tages. KenZhu sagt, er musste seine Spieler beruhigen, bevor die Matches losgingen und ihnen erklären, sie seien Profis, und müssten trotz der Ungerechtigkeit ihre Gegner, das Spiel und die Fans respektieren.

League of Legends ist für seine großartigen Cinematics bekannt:

Video starten

Chinesen sind seit 6 Wochen im Lockdown – Stimmung ist angespannt

Für die Chinesen seien die letzten 6 Wochen ohnehin heftig gewesen: Denn man musste den speziellen Lockdown-Regeln in Shanghai folgen. Man lebe ein Leben, das auf „Bleib zu Haue“ hinausläuft. Durch die Situation entstehe ein unheimlicher Druck: Die Tage bestünden aus Training und Covid-Tests. Zudem müsse man die Technik selbst aufbauen.

Ständig sei man unter der Aufsicht von Riot – mache alles, was die wollen. Trotzdem kriege man eine Strafe aufgebrummt für etwas, das nicht der eigene Fehler sei und die man nur stumm ertragen könne. Dieser Fehler von Riot falle dann auch noch erst an Tag 3 auf.

Man habe sogar darüber nachgedacht, aus dem Wettbewerb auszusteigen, aber eine „tatsächlich starke Person“ solle nicht zurückweichen im Angesicht von Schwierigkeiten, sondern sich ihnen stellen und an ihnen wachsen.

Chinesen besiegen Brasilianer in 20 Minuten – Rekordzeit

Das war die Reaktion: Die Chinesen waren offenbar nach der Strafe ziemlich geladen. Ihr Wiederholungs-Spiel gegen die Brasilianer RED Canids gewannen sie in 20 Minuten und 33 Sekunden. Das ist der Rekord für einen Sieg beim MSI.

Dabei holte sich der 21-jährige Botlaner GALA seinen Penta-Kill zurück, der ihm von Riot Games abgesprochen wurde:

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Auch alle anderen Spiele gewann RNG klar und schloss die Vorrunde mit 6-0 auf Platz 1 ab.

Alle 3 Favoriten beim MSI 2022 noch ungeschlagen

Wie läuft das Turnier? Die Vorrunde des MSI 2022 läuft bislang fast ohne Überraschungen:

  • Die Südkoreaner T1 dominieren Gruppe A mit 4-0.
  • Die Chinesen von RNG stehen an der Spitze der Gruppe B mit 6-0.
  • G2 Esports aus Europa ist in Gruppe C mit 8-0 durchmarschiert.

Es wird erst in der Rumble-Runde spannend, wenn die 6 Top-Teams aufeinander treffen. Heute am Sonntag, dem 15.5., entscheidet sich, wer den letzten Platz bekommt, wahrscheinlich werden es die Vietnamesen Saigon Buffalos – die anderen 5 Teilnehmer stehen schon fest.

Neben den 3 Favoriten ziehen auch Evil Geniuses (USA) und PSG Talon (Hongkong) in die Rumble-Runde ein.

Die aufmüpfigen US-Amerikaner Evil Geniuses stehen übrigens bei 4-4: Sie haben alle ihre 4 Spiele gegen G2 Esports verloren – dabei dachten die jungen Europäer vorm Turnier, sie seien “klar besser”:

LoL: Junges US-Team verspricht, Europa fertig zu machen – Trifft im 1. Match den Endgegner und der ist Däne

Diablo 3: Season 26 ist jetzt noch besser – Nutzt den Kopfgeld-Bonus aus

In Diablo 3 läuft gerade Season 26. Zum Geburtstag des Spiels aktivierte Blizzard nun einen Bonus, der für den Rest der Saison aktiv ist.

Warum gibt es die Verbesserung? Blizzard feiert den 10. Geburtstag von Diablo 3 und hat ein paar Geschenke für euch dabei. Eins der Geschichte wirkt sich auf den Rest von Season 26 aus, die noch ein paar Wochen aktiv ist.

Das zweite Geschenk an die Spieler ist ein Endgame-Feature, das in S26 aktiviert wurde und jetzt für immer im Spiel bleibt.

Kopfgeld-Bonus für den Rest von Season 26

Was ist der Bonus? Ihr erhaltet seit dem 12. Mai bis zum Ende von Season 26 die doppelte Menge an Horadrischen Würfelchen, wenn ihr eure Belohnungen bei Tyrael abholt. Das könnt ihr jetzt im Spiel direkt ausprobieren, wenn ihr mit einem Saison-Charakter in einem Akt fünf Kopfgelder abschließt und euch anschließend bei Tyrael die Belohnungen abholt. Statt eines Würfelchens gibt es dann gleich zwei ins Inventar.

Diablo-3-Season-26-Horadrisch

Blizzard erklärt dazu, dass die Beuteraten von Belohnungen durch den Bonus nicht verändert werden. Ihr bekommt also einfach doppelt so viele Würfel.

Das ist ein Vorteil, wenn ihr noch Materialien oder bestimmte Gegenstände wie den Ring des königlichen Prunks farmt. Die Materialien aus den Würfelchen sind wichtig für bestimmte Rezepte in Kanais Würfel, mit denen man legendäre Eigenschaften extrahieren oder legendäre Gegenstände umschmieden kann.

Durch den Bonus spart ihr jetzt richtig Zeit beim Farmen und das lohnt sich.

Wenn euch der Bonus nun motiviert, in der aktuellen Season weiterzuspielen, dann nutzt doch die Saisonreise richtig aus. Denn da könnt ihr euch jetzt wieder einen Begleiter freispielen. Wir zeigen euch, wie ihr 3 leichte Errungenschaften löst, um euch den Knabberdämon zu sichern.

Wie gefällt euch der Kopfgeld-Bonus? Genau das, was der Saison gefehlt hat oder nur eine Dreingabe, die zur Mitte der Saison schon viel zu spät kommt?

7 Sprüche, die in absolut jeder Gaming-Werbung vorkommen

Publisher stecken viel Geld und Mühe in die Vermarktung ihrer Spiele. Die Gaming-Trailer sollen beeindruckend und die Werbung soll überzeugend sein. Doch bei manchen Buzzwords und Floskeln übertreiben sie maßlos. Hier sind 7 davon.

Marketing ist eine sehr wichtige Angelegenheit, die riesige Summen an Geld verschlingen kann. Activision pumpte etwa satte 200 Millionen Dollar ins Marketing von CoD: Modern Warfare 2 (2009) bei einem Entwicklungs-Budget von nur etwa 40 bis 50 Millionen.

Die Publisher versuchen, ihre Spiele so attraktiv, cool, spannend und außergewöhnlich zu präsentieren, wie es nur geht. Und… übertreiben dabei hin und wieder etwas. Denn großen Versprechungen von fotorealistischer Grafik, völlig innovativen Features und Spielspaß für über 700 Stunden begegnen die Gamer mittlerweile eher mit Skepsis.

Hier sind daher 7 Floskeln, die in quasi allen Trailern und Gaming-Werbespotts vorkommen und die man in manchen Fällen echt nicht mehr hören kann.

„Content für die nächsten 10 Jahre“

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Viele Gamer müssen gut überlegen, wie und worin sie ihre begrenzte Zeit und ihr Geld investieren. Spiele, die Langzeitspielspaß oder hohen Wiederspielwert bieten, klingen daher sehr verlockend. Es ist ja auch ein guter Deal, wenn man sein Geld investiert und in dem Game Hunderte von Stunden verbringen kann.

Multiplayer-Spiele und MMOs stehen da meistens an vorderster Front. Sie werden (im Optimalfall) fortlaufend mit Updates versorgt, die neuen Content liefern. Doch manchmal überschlagen sich die Spiele mit Versprechungen.

Riesige Roadmaps mit Content-Plänen für die nächsten 10 Jahre klingen in unserer Zeit, in der jeden Monat Spiele verschoben, abgebrochen und offline genommen werden, doch eher unglaubwürdig. Und erfahrungsgemäß überleben solche Spiele auch keine 10 Jahre, um den ganzen Content auch zu liefern.

„Die bisher größte Openworld!“

Open-World-Games sind ja an sich nichts Schlechtes. Sie haben ihre Vorzüge und ihr Zielpublikum, das sie gerne spielt. Nur hat sich bei diesem Spielgerne in letzten Jahren ein leicht megalomanischer Trend abgezeichnet, sie immer größer und größer zu machen.

Maps wie von älteren Spielen wie GTA San Andreas oder Skyrim, die eigentlich als riesig gelten, liegen geschätzt bei etwa “schlappen” 38 Km². Im Vergleich dazu sind Games wie Ghost Recon Wildlands mit 440 Km² und Death Stranding mit 596 Km² absolut gigantisch.

Die riesigen Gebiete müssen aber auch mit Inhalten gefüllt werden und gerade da hapert’s bei so manchem gigantischen Open-World-Spiel. Repetitive Quests, Icon-Flut und öde Nebenaufgaben werden nicht spaßiger, wenn man sie auf einer größeren Karte verteilt. Größer ist daher nicht immer besser.

„Dynamische und lebendige Welt”

Red Dead Redemption 2 Sheriff-Kill 7 Farley

Diese Floskel wird normalerweise immer im Zusammenhang mit der Open World benutzt. Denn neben der größten aller Maps wird in der Werbung auch angepriesen, wie „dynamisch“ und „lebendig“ die Welt ist. Sie fühlt sich ja fast wie echt an.

Nur leider ist das so gut wie nie der Fall. Die Dynamik beschränkt sich oft auf einen Tag-Nacht-Zyklus und Gegner, die nur in bestimmten Situationen aktiv sind. In manchen Fällen reagieren NPCs auf gewisse gescriptete Veränderungen beim Story-Verlauf. Doch so dynamisch und lebendig wie in Trailern angepriesen, wird es selten.

Daher haben sich die Versprechen von „dynamischen und lebendingen Welten” mit der Zeit immer weiter zum PR-Sprech entwickelt, von dem man eigentlich nicht viel erwartet. Aber hey, vielleicht ändert sich das ja in Zukunft.

„Packende Story“

Eine der mit Abstand häufigsten Werbe-Floskel ist zweifelsohne “Packende Story”, was aber auch daran liegt, dass es bei vielen anderen Medien verwendet wird. Auch Filme und Bücher bedienen sich des prägnanten Spruchs, der Spaß und Spannung verspricht.

Begleitet wird dieser Spruch gerne von weiteren, die ihn stützen. Die Charaktere “begeben sich auf eine spannende Reise voller Abenteuer und Gefahren!” oder sie “decken ein Komplott auf, der alle Länder in einen Weltkrieg führen wird!” und so weiter.

Bei dieser Floskel wird das Versprechen häufiger eingehalten, als bei so manchen anderen, auch weil die Spannung im Auge des Betrachters liegt. Dennoch wird der Spruch in der Werbung so oft benutzt, dass er nur noch leer klingt.

„Brandneue Erfahrung“

LoL-Brand

Die “brandneue Erfahrung” hat vor allem in unserer Zeit starke Tendenz zu grenzenloser Übertreibung. Denn irgendwie war alles schon mal da, alles hat man schon mal gesehen und erlebt. Kaum etwas fühlt sich wirklich neu an.

Gerade der AAA-Bereich bewegt sich oft in sehr sicheren Gewässern von Genres und Gameplay-Elementen, die bereits getestet und für sicher befunden wurden. Bei dem nächsten Shooter, Open-World-Spiel oder Action-RPG von einer “brandneuen Erfahrung” zu sprechen ist… mutig.

Außer natürlich, wenn der Spruch sich lediglich auf ein neues Spiel bezieht. In dem Fall wäre aber automatisch jedes Spiel eine solche Erfahrung und die Floskel hätte keinerlei Aussagekraft über den Inhalt des Spiels.

„Endlose Möglichkeiten“

Der Werbeslogan der „endlosen Möglichkeiten“ kann in mehreren verschiedenen Versionen vorkommen. Da gibt es zum Beispiel auch „Mehr Freiheit als je zuvor“ oder die „unendliche Build-Vielfalt“.

Meistens beziehen sie sich auf die Gameplay-Elemente, die mit der Gestaltung des eigenen Charakters zusammenhängen. Und während der Gedanke dahinter sicherlich nett gemeint ist, gilt hier wie bei der Open-World die Regel, dass mehr nicht immer besser ist.

Und seien wir mal ehrlich: Am Ende wird sich eh wieder nur eine Meta bilden, die alle benutzen. Man wird sich davor nicht retten können. Damit geht dann auch die ganze große Freiheit und die unendlichen Skill-Kombinationen flöten.

„Bestelle jetzt vor, um…“

Und zu guter Letzt kommt am Ende vieler Trailer der Aufruf, dass man jetzt vorbestellen soll. Das ist an sich nichts Verwerfliches, immerhin wollen die Publisher, dass man ihr Spiel kauft und spielt. Nur hängt da immer ein langer Rattenschwanz an.

Denn der „Bestelle jetzt vor…”-Spruch geht meistens weiter mit „… und sichere dir jetzt exklusive Skins, Avatare, Waffen, Bonus-Charaktere, Pakete mit seltenen Ressourcen oder Währungen“ und so weiter. Oftmals gibt es nicht nur ein Vorbestellbonus, sondern eine ganze Reihe, abhängig davon, bei welchem Laden oder in welchem Land vorbestellt wird.

Wenn Publisher mit ihren Preorders völlig eskalieren, gibt es auch mal einen Shitstorm seitens der Community, wie es etwa bei Deus Ex: Mankind Devided der Fall war (via Polygon). Es ist also besser für alle Beteiligten, damit auf dem Boden zu bleiben.

Und wie sieht’s bei euch aus? Welche Floskel, Buzzwords oder Versprechen aus Gaming-Werbung könnt ihr nicht mehr hören? Erzählt es uns in den Kommentaren.

MeinMMO-Quiz: Finde heraus, welcher typische NPC aus MMORPGs du wärst

Lost Ark bannt Bots und plant großes Update, doch es gibt auch schlechte Nachrichten

In dieser Woche drehte sich bei den MMORPGs viel um Lost Ark und WoW. Zwar tat sich auch bei den anderen Spielen etwas, doch die großen Neuigkeiten gab es vor allem bei diesen beiden. Wir haben alle News der Woche wieder für euch zusammengefasst.

Die Highlights der Woche:

Die Aufreger der Woche:

Die Diskussion der Woche: Welches MMORPG hat das beste Housing? Lasst es uns in dieser Umfrage wissen:

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Das passierte bei den großen MMORPGs:

Das passiert bei den kleinen MMORPGs:

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Das passiert bei den MMORPGs in Entwicklung:

Das waren die News dieser Woche aus der Welt der MMORPGs im Überblick. Erzählt mal, was war denn euer persönliches Highlight? Oder haben wir vielleicht sogar etwas Wichtiges vergessen? Habt ihr vielleicht selbst etwas Spannendes erlebt, was ihr uns erzählen wollt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.

Wer sich für alle MMORPGs interessiert, die 2022 noch erscheinen sollen, findet hier eine Liste dazu:

12 neue MMORPGs, die 2022 noch erscheinen sollen

Bastler baut starken Gaming-PC mit RTX 3090 in einen Koffer, sagt „fühlt sich richtig cool an”

In seinem wasserdichten Koffer findet man eine RTX 3090, 128 GB Arbeitsspeicher einen 16-Kern-Prozessor und fast alles, was das Gamer-Herz begehrt. Sein Video geht viral und der Bastler zeigt, was er sich beim Bau gedacht hat.

Was ist das für ein Build? Der Bastler wollte einen Desktop-PC haben, mit dem er leicht verreisen kann. Dazu sollte er wasserdicht sein und gut mit der Hitze seiner Reiseziele umgehen können. Was daraus entstand, ist ein starker Gaming-PC, der in einem Rollkoffer durch die Gegend gefahren werden kann und den Entwickler auf Flügen begleitet.

Sein Video sammelt viele Hundert Kommentare und mehrere Hunderttausend Aufrufe. Wir zeigen euch, was drinsteckt und was kritisiert wird.

So stark ist der PC

Das ist das Video: Auf reddit teilte ein Nutzer das Vorstellungs-Video des Koffer-Builds mit dem Titel „Der Build ist wild. Was sagt ihr dazu?“. Im Video hört man eine Frau, die die Zuschauer fragt, was da wohl im Koffer sei. Dann wird der Koffer geöffnet und der Bastler erklärt, dass sich darin sein Custom-PC befindet. Er erklärt, dass er im Zuge eines Umzugs einen neuen PC bauen wollte, der

  • Leicht zu transportieren ist (denn man reist mit dem Flugzeug)
  • und wasserdicht ist (wenn man mit dem Boot zum Ziel fährt)

Wir binden euch das Video hier ein:

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Wie ihr im Video seht, ist alles im PC vorhanden, was benötigt wird. Eine Maus sowie Tastatur liegen darin. Man klappt den Koffer also auf, nimmt die beiden Teile heraus, klemmt den Rechner an den Strom an und kann loslegen. Ein Monitor, der mit Klettverschlüssen im Deckel befestigt ist, sorgt für das Bild.

Diese Hardware steckt drin:

  • Aluminium-Extrusion-Rahmen
  • Motherboard: Micro ATX (wird nicht genauer benannt)
  • Prozessor: AMD Ryzen 9 5950x Prozessor mit 16 Kernen
  • Arbeitsspeicher: 128 GB Ram (4x 32 GB)
  • Grafikkarte: Nvidia RTX 3090
  • Netzteil: Corsair SF750 mit 750 Watt
  • Speicher: 4 TB 2,5″ SSD + 2 TB NVMe-SSD
  • Display: 13″ Touchscreen mit 4k-Auflösung
  • Sonstiges: Antennen für WiFi und Bluetooth, SD-Kartenleser, Kopfhörer-Anschluss, USB-C-Anschluss, Anschluss für zweiten Monitor, USB-Hub, Anschluss für Ethernet
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So ein kleines Display für den Mega-Rechner? Die Kritikpunkte

Das sagen andere Nutzer: Allein auf reddit hat das Video über 500 Kommentare erhalten. Auf TikTok findet man 756 weitere Kommentare bei über 240.000 Aufrufen.

  • „Also ignorieren wir einfach, wie die Tastatur total ungesichert zwischen einer 3090 und einem 4k-Monitor hin und her rattert?” fragt Udonomefoo auf reddit.
  • MrBohannan vermutet auf reddit: „Steckt eine 3090 in einen Pelican-Koffer, um einen kleinen 4k-Touchscreen zu betreiben. Durch die Hitze kann man wahrscheinlich Geld anzünden.“

Andere fragen, warum er denn nur ein 750-Watt-Netzteil nutze. Das sei recht wenig für eine so potente Grafikkarte. Außerdem fällt oft der Kommentar, dass man sich doch auch einfach einen Laptop kaufen könne.

Auf TikTok veröffentlichte der Bastler auf seinem Kanal technicallyinpanama ein weiteres Video. Diesmal geht er auf die Fragen der Zuschauer ein.

  • Viele fragten nach den Temperaturen des Rechners. Bei einem FurMark 4k-Benchmark kommt der Rechner auf etwa 55 Grad CPU-Temperatur und etwa 65 Grad GPU-Temperatur bei einer Raumtemperatur von etwa 26 Grad – Bei einem CPU-Benchmark ging dessen Temperatur auf etwa 65 Grad hoch
  • Sein 750-Watt-Netzteil erklärt er damit, dass es Spitzenbelastungen von bis zu 967 Watt aushält und er damit bisher gut klargekommen ist
  • Warum er keinen Laptop nimmt? Das sei zum Teil sein persönlicher Geschmack. Er hatte immer schon Desktop-PCs. Dazu sei es einer Meinung nach nicht möglich, so viel Power wie bei seinem Koffer-Build in einem Laptop zu finden. Gründe dafür sind der benötigte Platz der Komponenten und die Temperatur. Dazu kann er kaputte Teile viel einfach austauschen. Er sagt: „Außerdem hat das Bauen viel Spaß gemacht und das Nutzen fühlt sich richtig cool an.“

Was sagt ihr zu dem Build des Bastlers? Findet ihr das cool und wollt sowas auch für euch privat haben oder ist das gar nicht euer Stil und ihr nutzt unterwegs dann lieber einen Laptop? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Lesern über das Thema aus.

Anthem hätte niemals sterben dürfen – Der tragische Tod des großen Shooters von BioWare

In der neuesten Folge des MeinMMO-Podcasts erinnern wir uns an den verstorbenen Loot-Shooter Anthem. Das Spiel hatte viel Potenzial, wurde am Ende von EA aber doch fallen gelassen. Das hätte für die gesamte Gaming-Landschaft niemals passieren dürfen.

Die Veröffentlichung des Loot-Shooters Anthem stand von Anfang an unter keinem guten Stern. Bereits in der Beta bemängelten die Tester Bugs und Performance-Fehler, der Release brachte dann miesen Loot und einen Mangel an Endgame-Content.

Es wurde schnell klar, dass Anthem nicht der große Hit sein würde, den EA sich erhofft hatte. Zu den Beschwerden der Spieler gesellten sich interne Berichte über miserable Arbeitsbedingungen der Entwickler und das Spiel verlor mehrere Projektleiter.

Trotz eines ursprünglichen Rettungsversuches hat EA das Spiel am Ende fallen lassen. Eine 2.0-Version des Spiels à la Final Fantasy XIV kam nie zustande.

Leya und Schuhmann schauen auf die Entwicklung von Anthem und den langsamen Tod des Spiels zurück und philosophieren darüber, warum der Verlust von Anthem so schade fürs gesamte Gaming ist.

Hier könnt ihr den Podcast auch hören:

Wir behandeln in unseren regelmäßigen Podcasts auch Sonderthemen wie die Ankündigung von Witcher 4 und laden besondere Gäste ein, wie die Jungs des LoL-E-Sport-Teams Eintracht Spandau.

Anregungen oder Kritik?

So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts mitwirken. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.

Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an euren Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung in die Kommentare.

Lost Ark bannt Millionen Bots und zeigt, mit welchen Methoden man das nervigste Problem lösen will

Seit dem Release hat Lost Ark ein großes Problem mit Bots. Diese überfluteten buchstäblich die Server und machten Spielern das Leben schwer. Nun wurden laut Entwickler Millionen Bots gebannt, außerdem ergreift man einige weitere Maßnahmen.

Was ist das Problem mit dem Bots?

  • Bots fluten seit Monaten das Startgebiet. Sie farmen vor allem Gold und handeln damit.
  • Spieler versuchten immer wieder, mit einigen Tricks gegen Bots anzukämpfen, doch die Zahl ist einfach viel zu groß, um auf solchen Wegen irgendwas zu ändern.
  • Anfang März hat Lost Ark bereits über 1 Million Accounts von Bots gesperrt.

Nun gab es wieder ein neues Update zur Lage und die Entwickler stellen weitere Mittel vor, die man gegen die Bot-Fluten anwenden möchte.

Video starten

Erneut “Millionen” Bots gesperrt, Chat-Maßnahmen und veränderte Quest-Belohnungen

Was genau wurde jetzt getan? In einem neuen Blog-Eintrag haben die Lost-Ark-Macher den neuesten Stand veröffentlicht. So habe man “einige Millionen” Bots gesperrt.

Obendrein gibt es einige neue Maßnahmen, die zusätzlich verhindern sollen, dass Bots weiterhin so einfach Gold farmen können:

  • Der Bereichs-Chat wurde eingeschränkt, um brandneue Konten davon abzuhalten, Goldverkaufs-Werbung zu spammen.
  • Aktive Aktualisierung der automatischen Chat-Moderation des Spiels mit Zeilen und Phrasen, von denen wir wissen, dass sie häufig von Goldverkäufern verwendet werden.
  • Die Belohnungsstrukturen von Quests und Ereignissen wurden geändert, um eine stärkere Abschreckung gegen die Verwendung von Bots zum Farmen von Gold zu bieten.
  • Die Erkennungsfunktionen von Easy Anti Cheat wurden aktualisiert und verbessert, um Bots besser zu identifizieren und gegen sie vorzugehen.
  • Aktivierung eines nativen Erkennungssystems, um Bösewichte schnell zu identifizieren und Maßnahmen gegen sie zu ergreifen.
  • Verbesserte Meldetools im Spiel, damit unsere Spieler Bots melden können und unsere Support-Mitarbeiter schneller auf Meldungen reagieren können.
  • Wir haben IP-Adressen aus Regionen blockiert, in denen wir keine Veröffentlichungsrechte haben und die große Mengen an Bot-Aktivitäten gezeigt haben.
  • Gesperrte VPNs, um zu verhindern, böswillige Akteure IP-Sperren umgehen.

Laut den Entwicklern ist das nur ein Teil der Maßnahmen, die man ergreifen möchte, um den “Krieg gegen die Bots” zu gewinnen.

Es gäbe noch weitere Schritte, die eingeleitet wurden, über die man sich aber nicht äußern werde, damit Bot-Ersteller keine Einzelheiten zur Umgehung dieser Maßnahmen bekommen.

Man arbeite dabei an neuen Methoden und Erkennungsmaßnahmen, die Arbeit sei noch lange nicht beendet.

Außerdem gehen die Entwickler auf Feedback und Fragen der Community ein. So gab es offenbar Fragen nach einem Captcha-System oder Zwei-Faktor-Authentifizierung.

Dazu sagen sie: “Diese Tools würden erhebliche Änderungen an der Plattform und der Architektur erfordern, um sie in Lost Ark zu implementieren.”

Es gäbe Unterschiede zwischen den Regionen, in denen Lost Ark läuft. So habe die westliche Version andere Systeme als die koreanische. Man untersuche diese Optionen aber dennoch.

Was haltet ihr davon? Stimmen euch die Maßnahmen und das Statement optimistisch? Oder seid ihr skeptisch, ob die Methoden Wirkung zeigen?

Übrigens: Der Mastermind hinter Lost Ark hört auf – Offenbar war der Stress zu viel

Gjallarhorn dominiert aktuell Destiny 2 – Doch so schlimm wie in Destiny 1 wird es wohl nie wieder

Das Gjallarhorn ist die berühmteste Waffe von Destiny und das liegt nicht an ihrem schicken Aussehen. Schon früh etablierte sich das Teil in Destiny 1 als eine Art Überwaffe und entwickelte sich schließlich zur Meta-OP-Waffe schlechthin. MeinMMO-Autor Maik Schneider erinnert sich an die Entstehung der Legende.

Destiny 1 hat mich bei seinem Release im September 2014 voll erwischt. Mein Studium lief so nebenher, Call of Duty hatte mit „Ghosts“ keine Sternstunde und ich suchte schon lange nach einem Spiel, mit dem ich endlich komplett auf die PlayStation 4 umsteigen konnte.

Viel Freizeit und noch mehr Bock auf Zocken. Da kam Destiny.

Über den Autor Maik Schneider: Das erste Destiny bestimmte nach Release für ein paar Monaten mein ganzes Leben. Ich war so tief im Spiel, wie man es nur sein konnte.

Etwas mehr als 4.000 Stunden standen am Ende auf der Uhr und viele besondere Erlebnisse werde ich nie vergessen. Wer weiß, wie viele Stunden es noch geworden wären, wenn sich mein Trupp nicht aufgelöst hätte.

Mein Fungaming-Clan blühte plötzlich wieder richtig auf, alle wollten diesen geilen neuen Shooter spielen. Limited Edition gekauft und schnell rein ins Abenteuer.

Als ganz besonders anziehend empfand ich von vornherein Exotics. Damals gab es Exos nur als Loot und ich hatte in den ersten Tagen auch bewiesen, dass ich die richtige Portion Glück mitbringe, um alle zu sammeln.

Das ging sogar so weit, dass ich bei diesem neuen, verrückten Händler Xur einen hübschen Raketenwerfer nicht gekauft habe. Das Ding hieß „Gjallarhorn“ und einer meiner Kameraden hatte das Ding schon bei dem komischen Geist-Händler gekauft.

„Ich muss dem doch nicht alles nachmachen, da halte ich lieber meine seltsamen Münzen zusammen“, dachte ich mir. Das war der Moment, an dem die Gjallarhorn-Legende ihren Anfang nahm.

Destiny-Gjallarhorn
Schon in Destiny 1 eine Schönheit – das Gjallarhorn.

Gjallarhorn übernimmt das PvE in Destiny

Xur war zu diesem Zeitpunkt erst das zweite Mal überhaupt auf dem Turm zu Besuch und verteilte das gute Stück großzügig. Es sollte gut ein Jahr dauern, bis der mysteriöse Händler wieder das Gjallarhorn verteilte.

Und in der Zwischenzeit war der Raketenwerfer das Maß aller Dinge im PvE. Der Schaden war so heftig, dass Gegner-Massen, Zwischen-Bosse und sogar die Raid-Bosse kapitulierten. Egal, was man damals im PvE gespielt hat – mit Gjallarhorn ging alles schneller.

Spätestens mit der Erweiterung „Dunkelheit lauert“ und der Einführung des Raids „Crotas Ende“ war das Teil absolute Meta. Der Raketenwerfer galt sogar als Pflichtausrüstung im Raid.

Was heißt Gjallarhorn eigentlich? Wie bei vielen besonderen Items aus Destiny, hat sich Bungie auch beim Gjallarhorn an unserer Mythologie bedient.

In der nordischen Sagenwelt gehört Heimdall, dem Wächter der Götter, das Gjallarhorn. Heimdall bläst dieses Horn, um die Götter zu warnen, wenn der letzte aller Tage ansteht: Ragnarök.

Hatte man nicht gerade eine eigene Gruppe, die auch für die gemeinsame Erfahrung gespielt hat, war es extrem schwierig, fremde Spieler zu finden, wenn ihr kein Gjallarhorn hattet.

Das fiese Teil hat so heftig Schaden rausgehauen, dass die Raid-Mechaniken fast übergangen wurden. Man musste seinen Mitspielern wenig erklären. Man hielt drauf, sah Crota leiden, einer fuchtelte mit dem Schwert und man sackte den Loot ein. Ende.

Die meisten fremden Mitspieler wollten einfach nur so schnell wie möglich durch den Raid, nicht noch irgendwas erklären. Also wurden Spieler ohne Gjallarhorn knallhart abgewiesen.

Der Kult um den Raketenwerfer entsteht

Nachdem sich die Macht der Waffe herumgesprochen hatte – als Schadens-Verteilen und Raid-Eintrittskarte – wollte jeder das Teil haben. Und erstmals fiel auf, wie schwierig ganz bestimmte Exotics zu bekommen sind.

Hüter jagten Monate nach dem Teil und nicht alle hatten das Glück, eines einzusacken. Manche tanzten um Truhen, andere verzweifelten regelrecht.

Ich selbst hatte Glück, wie so oft in Destiny. Ich bekam mein Gjallarhorn nur wenige Tage, nachdem ich das von Xur abgelehnt hatte.

Doch viele in der Community mussten leiden, warteten ewig und gaben teilweise auf, darauf zu hoffen. Und dann gab es den „Heilige Scheiße“-Moment:

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Destiny hatte vor 3 Jahren seinen berühmten “Heilige Scheiße”-Moment
von Tom Rothstein

Am 14. August 2015 hatte Xur einen seiner besten Tage. Man erzählt sich sogar, einigen hätten ihn Grinsen gesehen. Denn Xur hatte das Gjallarhorn ein zweites Mal dabei – was für ein Ding.

Bis heute wird dieser Tag gefeiert und der 14. August gilt in der Community als der Gjallarhorn-Tag. Der G-Day.

Und auch, wenn das Gjallarhorn aktuell mal wieder die Aktivitäten in Destiny 2 beherrscht – so schlimm wie damals, als der Raketenwerfer als Content-Eintrittskarte galt, wird es wohl nie wieder.

Mich interessieren auch eure Storys rund ums Gjallarhorn oder andere Exotics. Ich wurde zum Beispiel öfter angemacht, weil ich lieber den Donnerlord gespielt habe als das Hörnchen. Lasst uns gern einen Kommentar da.

Pokémon GO Events in den nächsten Tagen: Rampenlicht, Raids und Community Day

Was passiert in den nächsten Tagen bei Pokémon GO? In der Übersicht zeigen wir euch alle Events, die anstehen.

In der kommenden Woche stehen bei Pokémon GO ein paar Termine an. Wir zeigen euch, auf was ihr euch vorbereiten könnt und ob sich die Events für euch lohnen.

Dabei sind die wöchentlichen Raid- und Rampenlicht-Stunden und der große Community Day mit Alola-Kleinstein.

Rampenlicht-Stunde am 17. Mai

Was passiert da? Bei der Rampenlicht-Stunde am 17. Mai steht ab 18 Uhr das Pokémon Karpador eine Stunde lang im Fokus. Nahezu überall in der Wildnis trefft ihr dann auf den Fisch. Dazu gibt es einen Bonus, der euch doppelt so viele EP für das Entwickeln von Pokémon beschert. Um 19:00 Uhr endet das Event wieder.

Lohnt sich das? Das Event lohnt sich aus verschiedenen Gründen. Es gibt die Chance, Shiny Karpador in Pokémon GO zu fangen. Das Pokémon ist in der schillernden Form gelb/gold und bei Spielern beliebt. Seine Weiterentwicklung Garados ist ein starker Angreifer und sieht als Shiny in rot auch richtig gut aus.

Pokemon-Go-Garados
Das normale Garados und die Shiny-Version

In unserer Übersicht über die besten Angreifer in Pokémon GO darf Garados nicht fehlen.

PvP: Außerdem läuft vom 17. Mai bis 24. Mai im PvP die Meisterliga und ML-Premier-Classic. Beidet mit dreifachem Sternenstaub für Siege.

Raid-Stunde am 18. Mai

Was passiert da? Die Raid-Stunde am 18. Mai läuft mit Kapu-Kime von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr.

Lohnt sich das? Eine Raid-Stunde in genau dieser Form gab es bereits am 11. Mai. Wer also noch weitere Kapu-Kime-Bonbons sammeln oder starke Exemplare für seine Sammlung fangen will, kann die Stunde ausnutzen. In unserem Konter-Guide zeigen wir euch die 20 besten Konter gegen Kapu-Kime.

Community Day am 21. Mai

Was passiert da? Jeden Monat läuft in Pokémon GO ein Community Day, der ein ausgewähltes Pokémon für den Event-Zeitraum in den Fokus rückt. Im Mai ist Alola-Kleinstein das Pokémon. Dazu gibt es Boni wie dreifachen Fang-Sternenstaub, doppelte Fang-Bonbons, längere Dauer von Rauch, reduzierte Sternenstaubkosten beim Tauschen und einen zusätzlichen Spezialtausch. Dazu gehört auch wieder eine Spezialforschung für den Preis von 1 €, die ihr jetzt sogar an andere Trainer verschenken könnt.

Lohnt sich das? Die C-Day-Events sind für die Trainer immer wichtig. Erst kürzlich gab es viel Kritik an Niantic, die die Dauer der C-Day von 6 Stunden zurück auf 3 Stunden gedreht haben. Die Erklärung dafür konnten Trainer einfach nicht glauben.

Allein wegen der Boni des Events lohnt sich das Mitmachen auf jeden Fall. Dreifacher Sternenstaub beim Fangen sollte eure Reserven wieder gut füllen. Dazu bietet die 1-€-Forschung auch immer gute Möglichkeiten, günstig an wertvolle Items zu kommen.

Unsere Übersicht über den Community Day mit Alola-Kleinstein im Mai zeigt euch alle Inhalte des Events. Im Laufe der Woche findet ihr hier auf MeinMMO außerdem einen Event-Guide, der euch optimal auf den Termin vorbereitet.

Final Fantasy XIV: Pechvogel verliert wertvolles Item, weil er eine Grundregel ignoriert, die ihr alle kennt

MMORPGs wie Final Fantasy XIV lassen Spieler oft endlos grinden, um an die beste Ausrüstung zu kommen. Häufig geht man leer aus. Doch ab und zu sind Spieler auch selbst schuld, wenn sie nicht für die härtesten Aktivitäten belohnt werden. Ein Beispiel ist ein Pechvogel, der sich selbst um seinen extrem wertvollen Loot gebracht hat.

Ein Spieler hat im Subreddit von FFXIV nach dem Abschluss es neuen Ultimate Raids, dem Drachenkrieg, einen Screenshot geteilt, der für Spott und Mitleid sorgt. Einer seiner Gruppenmitglieder hat einen fatalen Fehler gemacht.

  • Der Screenshot zeigt, welche Belohnungen von den Beteiligten empfangen wurde. Einer der anderen Spieler bekam einen Drachenkrieg-Token, ein besonders wertvolles Item.
  • Der Token lässt sich gegen mächtige Waffen eintauschen, kann aber maximal einmal pro Woche eingelöst werden.
  • Das Problem: Der Spieler hatte ein volles Inventar. Offenbar hat er nicht darauf geachtet, zuvor sein Inventar in Ordnung zu bringen und somit eine der Grundregeln von Final Fantasy XIV beachtet.

Denn wenn man ein volles Inventar hat und dann Items aufheben will, verschwinden diese. Der Spieler hat somit aufgrund seiner Unachtsamkeit eine sehr wertvolle Belohnung verloren.

Zahlreiche Spieler kommentieren das und bemitleiden den Pechvogel, andere machen sich über ihn lustig, so hat er doch eine der simpelsten Regeln beim wohl härtesten Raid im Spiel ignoriert.

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“Stellt euch vor, ihr habt genug Skill für einen Ultimate Raid, aber nicht für ein aufgeräumtes Inventar”

So reagieren die Spieler: Einige Kommentatoren spekulieren, ob es nicht theoretisch möglich sein müsste, das Item von einem Game Master noch nachträglich zurückzubekommen. Hier gehen die Meinungen auseinander, ob das möglich ist und wenn ja, ob man es tun sollte.

Es herrscht auch Uneinigkeit darüber, ob der Verlust für den Spieler kein großes Problem darstellt. So schreibt beispielsweise plantainrepublic, dass es zwar gedauert haben dürfte, den Raid zu meistern.

Doch beim zweiten Mal sollte es dem Pechvogel deutlich leichter gelingen, da er nun die Mechaniken kenne: “Es hat 100 Stunden gedauert, das erste zu bekommen. Es dauert wahrscheinlich 100 Minuten, um die zweite zu bekommen.”

Einige kritisieren das Inventar-System als Ganzes und schlagen mögliche Verbesserungen vor. So gibt es ein paar Vorschläge, beispielsweise sollte es für solche Items eine Art Timer geben, damit Spieler noch Platz im Inventar schaffen können.

Eine weitere Idee ist, dass “verlorene” Items einfach per Post an das Lager der Spieler geschickt werden sollte, wie das in vielen anderen MMOs auch der Fall sei. Generell hat Square Enix in den vergangenen Jahren bereits Verbesserungen vorgenommen und unter anderem die Kapazität erhöht.

Einige Kommentatoren machen sich über den Spieler einfach nur lustig. So schreibt LightSamus: “Stell dir vor, du hast die Zeit und die Skills, einen Ultimate Raid zu schaffen, aber null Skills, ein ordentliches Inventar zu haben.”

Offenbar scheint das Item dem betreffenden Spieler aber ohnehin nicht so wichtig gewesen zu sein. So meldete sich reddit-Nutzer MierinEronaile zu Wort: “Das ist ein Bild von meinem Raid-Leiter und er hat es zwar nicht absichtlich gemacht, aber die Tokens interessieren ihn nur nicht so sehr, weil man sie ohnehin bekommt. Das ist ihm mit TEA auch passiert.” Ob die Aussage zutrifft, lässt sich leider nicht nachprüfen.

Grundsätzlich empfiehlt sich aber: Räumt euer Inventar auf, dann verliert ihr auch keine wertvollen Items.

Aber wie seht ihr die Sache? Findet ihr das halb so wild, oder stimmt ihr den Kritikern am Inventarsystem zu? Wie sieht es mit eurer Ordnung aus?

Falls ihr neu in FFXIV seid, empfehlen wir euch unseren Guide mit weiteren Dingen, die ihr unbedingt beachten solltet:

Final Fantasy XIV: Einsteiger-Guide für einen glatten Start ins MMORPG