Der Twitch-Streamer Elias „eliasn97“ Nerlich (24) gründete nicht nur ein E-Sports-Team, sondern auch eine eigene Fußballmannschaft namens Delay Sports Berlin. Diese absolvierte nun ihre ersten beiden Spiele und gingen siegreich aus ihnen hervor.
Der 24-Jährige hatte schon immer eine Vorliebe für den Fußball, aber für eine Profi-Karriere reichte es nie. Außerdem zog er sich eine schwere Verletzung am Bein zu, die ihn zusätzlich daran hinderte, ein richtiger Fußballer zu werden.
Nerlich spielte stattdessen regelmäßig FIFA und war sogar etwa 3 Jahre lang professioneller E-Sportler für den Hertha BSC, bis er sich 2021 vollständig seiner Twitch-Karriere widmete. In diesem Jahr, im November, gründete eliasn97 ebenfalls den Fußballverein Delay Sports Berlin. Dieser stellt sich nun den ersten Spielen in der Kreisliga.
Wer die ersten erfolgreichen Streamer waren, erfahrt ihr bei uns im Video:
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Kreisliga C schlägt Kreisligisten B und A
Was waren das für Spiele? Delay Sports Berlin trat in ihrem allerersten Match in einem Freundschaftsspiel gegen B-Ligisten Concordia Wilhelmsruh an (via YouTube). Das Team von Nerlich dominierte das Spiel und fuhr die Partie mit einem 5:1 nach Hause. Zudem erreichte das Video des Streamers direkt Platz 4 in den Trends und erzielte in weniger als 24 Stunden 500.000 Aufrufe.
Das 2. Match fand direkt einen Tag später statt und sie mussten sich in einem Testspiel dem A-Ligisten Türkiyemspor stellen. Sie gingen bei der Partie relativ früh in Führung und erzielten ein 2:0. Danach lief es lange durchwachsen für Delay Sports Berlin und sie mussten 2 Gegentore einstecken.
Aufgrund eines Fouls in der 86. Minute, gab es einen Freistoß für Nerlichs Team und sie konnten mit dem anschließenden Tor ein 3:2 erzielen. Damit holte sich der Verein den nächsten Sieg gegen eine Gruppe, die sogar 2 Ligen über ihnen steht.
Das gesamte Match könnt ihr in eliasn97s YouTube-Video ansehen:
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„Die Idee von diesem Projekt ist es, einen eigenen Fußballverein zu gründen – das haben wir gemacht. Mit seinen Kumpels zu spielen und Spaß zu haben – das ist unsere Idee dahinter“, äußerte eliasn97 in seinem YouTube-Video.
Trotzdem ist das Team bis dato ziemlich erfolgreich unterwegs:
2 Spiele in Folge gewonnen
Bald 100.000 Follower mehr auf Instagram als der offizielle Hertha BSC
Großer Kader von mehr als 30 Leuten
Außerdem spielen in der Mannschaft ehemalige Fußballer wie Sidney Friede, Bilal Kamarieh und Kevin Pannewitz. Jedoch waren sowohl Friede als auch Nerlich selbst nicht bei den ersten beiden Spielen dabei.
Friede soll wohl noch nachkommen und eliasn97 hat immer noch mit seiner Beinverletzung zu kämpfen, die wieder akut wurde, nachdem er sich beim 1. Spiel erneut verletzte. Der 24-Jährige überlege nun, sich nochmals operieren zu lassen, da der Knochen in seinem Wadenbein nicht richtig verheilte.
Bei Destiny 2 ist Savathun offiziell in der realen Welt angekommen. Am Bungie-Day, dem 07. Juli, zeigte der Entwickler die krassen Hexenkönigin-Cosplays auf seiner Webseite. Darunter auch eins von Willow Creative, welche die Community im Vorfeld besonders durch die epischen Animationen ihrer Savathun beeindruckte. MeinMMO hat mit ihr ein Interview geführt.
Wer ist eigentlich die Cosplayerin Willow Creative? Bungie verkündigte im Mai, dass man insgesamt 9 talentierte Cosplayer aus aller Welt herausfordern will, damit sie gegeneinander antreten. Sie sollten die Hexenkönigin endgültig zum Leben zu erwecken. Unter den Teilnehmern war auch Willow Creative aus der Niederlande.
Komplett frei in den Vorgaben nahm sie am Wettbewerb „Cosplay Kosmodrome“ von Bungie teil und zeigte der interessierten Community immer wieder via Social Media die Fortschritte ihrer eigenen Interpretation der Hexenkönigin. Und die hatten es wahrlich in sich.
Die Savathun-Maske in ihrer Entstehung – Jedes Details wird beachtet.
Beeindruckend realistische Bewegungen: Bereits die ersten Bilder von Willows Savathun-Maske beeindruckte die Destiny-2-Community. Die Spieler fanden vor allem ihre Mechanik enorm gut gelungen. Es wirkte verdammt echt, was Willow da mithilfe kreativer Mechanismen formte.
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Bereits die ersten Eindrück von Willows-Savathun-Maske sind richtig cool.
MeinMMO hat mit Willow gesprochen und sie gefragt, wie man überhaupt auf solche Umsetzungen und Ideen kommt.
MeinMMO: Du hast 2012 mit Cosplay begonnen. Wie kam es dazu, dass du dein Hobby zum Beruf gemacht hast?
Willow Creative: Damals, 2012, studierte ich an einer Universität […] Biotechnologie. Ich habe ein wenig Cosplay und Crafting neben meinen Lieblingsvideospielen, wie Pokémon gemacht, und einige Freunde baten mich dann, für ein bisschen Geld, Geburtstagsgeschenke zu machen. Das war ziemlich beliebt und der Kreis wurde immer größer, so dass ich irgendwann ganze Cosplays und Requisiten anfertigte. Nachdem ich in den letzten Jahren online ein wenig Aufmerksamkeit erregt hatte, konnte ich mir dann die besten Aufträge aussuchen, mit denen ich arbeiten wollte, und so kann ich jetzt einen Vollzeitjob mit meinem Handwerk ausüben!
DIe Göttin der Schar ist dank Cosplay in der realen Welt angekommen.
MeinMMO: Jetzt hat Bungie dich gebeten, mit „Cosplay-Kosmodrom“ deine eigene Version von Savathun für den Wettbewerb zu erstellen: Ist das deine erste Begegnung mit dem Weltraum-Shooter und ist das dein erstes Destiny-Cosplay?
Willow Creative: Ich bin ein begeisterter Fan der Halo-Serie und habe in meiner Jugend Halo 2, 3, Halo Wars, Reach und die meisten anderen Halo-Spiele gespielt. Jetzt habe ich wenig Zeit für Videospiele, da ich älter und beschäftigter bin, und deshalb habe ich mich nicht für die Destiny-Spiele entschieden. Aber ich liebe es, mich über die Neuigkeiten auf dem Laufenden zu halten, und viele Follower haben mir sofort eine Nachricht geschickt, dass ich Savathun als Cosplay nehmen soll, sobald die Erweiterung und die Hexenkönigin enthüllt wurden. Sie waren sich sicher, dass dieser Charakter ein großartiges Monsterkostüm wäre, das ich machen könnte!
Als Bungie mich fragte, ob ich nach all den Fananfragen auch Savathun wirklich machen will, konnte ich natürlich nicht widerstehen, das Monsterprojekt in Angriff zu nehmen.
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Hier stellt Willow das fertige Savathun-Kostüm komplett vor.
MeinMMO: Wenn du ein Cosplay entwirfst, studierst du dann nur die Figur, um mehr über ihre Mimik und Posen zu erfahren, oder hast du auch eine Vorstellung von ihrer Persönlichkeit? Was denkst du über Bungies „Göttin der Schar“?
Willow Creative: Für mich ist es immer wichtig, dem Charakter-Cosplay ein wenig zusätzliches Flair zu verleihen, in Form von Ausdruck oder Animation des Kostüms, damit es weniger eine „Statue“ ist, sondern die Leute wirklich glauben können, dass der Charakter in unserer Dimension zum Leben erwacht ist, wenn man das Kostüm sieht.
Ich habe mir deswegen alle Trailer und die Geschichte der Schar-Göttin angesehen, und ihre Stimme und Animation war sehr fesselnd. Ich war mir sicher, dass ich sie in mein Projekt einbauen würde, und ich werde auf jeden Fall auch noch einige Sprachaufnahmen aus Videos in mein Kostüm integrieren.
Gerade beim Movement und ihren Gesichtsbewegungen ist die Hexenkönigin bekanntlich eine echte „Schönheit“. Dies konnte man vor allem in den Trailern zum Destiny-DLC “Die Hexenkönigin” immer wieder bewundern.
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MeinMMO: Mit Savathun hat dir Bungie mit dem Bungie-Day am 7. Juli ja ein knappes Zeitlimit gesetzt. Aber wie lange dauert es normalerweise, ein so aufwändiges, mechanisches Kostüm anzufertigen, wenn es nicht gerade ein Wettbewerb ist?
Willow Creative: Normalerweise wird ein so großes Projekt oft von kleineren Projekten unterbrochen und kann mehrere Monate dauern, je nach Motivation und anderen bezahlten Arbeiten, die ich erledigen muss. Da es sich diesmal um ein Auftragsprojekt handelt, hatte es oberste Priorität vor allen anderen Aufgaben. Obwohl ich in den 6 Wochen, die ich für die Fertigstellung von Savathun brauchte, auch einige kleinere Projekte fertiggestellt habe, um die Arbeit ein wenig aufzuteilen.
Mehrere Projekte gleichzeitig zu machen, hilft mir, motiviert zu bleiben und nicht an einem einzigen langen Projekt auszubrennen, das mehrere hundert Stunden in Anspruch nimmt, und viele Stunden sind nicht besonders interessant.
Leider hat die knappe Zeitvorgabe dann nicht mehr gereicht, um ihr episches, animiertes Kostüm perfekt zu finishen, sodass Savathun nur normale und keine animierten Flügel besitzt.
In Destiny gab es übrigens auch davor schon einige beeindruckende Cosplays von Spielern. Hier sind 10, , die ebenfalls aussehen, wie direkt aus dem Spiel:
MeinMMO: Du hast mit den ersten Veröffentlichungen deiner Savathun-Maske bereits einen ziemlichen Eindruck in der Destiny-Community hinterlassen. Können wir damit rechnen, dass dein Savathun auch bewegliche Flügel bekommen wird?
Willow Creative: Aufgrund der relativ knappen Deadline konnte ich keine beweglichen Flügel zu meiner Zufriedenheit umsetzen. Ich habe einige Ideen ausprobiert, aber letztendlich war es für mich zu schwierig, eine vernünftige Version für Savathun zu erstellen (die auch noch gut aussieht). Aber ich werde mich bei zukünftigen Projekten sehr bald wieder mit beweglichen Flügeln beschäftigen!
Auch die Flügel von Savathun will Willow irgendwann noch beweglich gestalten.
MeinMMO: Gibt es etwas, das du beim Cosplayen gelernt hast und von dem du dir wünschst, dass es dir jemand gesagt hätte, als du angefangen hast?
Willow Creative: In den ersten 5 Jahren des Cosplay war ich auf mich allein gestellt, ich habe mir nicht viel Hilfe geholt und nicht viel recherchiert. Ich habe mich einfach in meinem kleinen Studentenzimmer mit Papier und Farbe ausgetobt. Obwohl diese Zeiten schön und einfach waren, wünschte ich, ich hätte früher damit angefangen, meine Arbeiten online zu stellen, um Feedback zu bekommen und anderen Künstlern zu folgen, die ihre Fortschritte online teilen.
Es gibt jetzt so viel mehr Material, Anleitungen, Videos und Bücher für Cosplay. Wenn du also als Cosplayer wachsen willst, dich in deinem Handwerk weiterentwickeln willst, geh online und halte dich nicht mit Recherchen zurück und stelle so viele Fragen wie möglich! Es ist auch erstaunlich zu sehen, wie die Leute online auf dein Handwerk reagieren und die Dinge lieben, die du herstellst, und es ist sehr befriedigend, all diese positive Einstellung zum Fandom und den Online-Communitys zu erleben.
Wir sind auf jeden Fall gespannt, wohin sich die Savathun von Willow noch entwickelt und freuen uns dann vielleicht auch die beweglichen Flügel bewundern zu können. Wenn ihr gerne noch mehr Interpretationen der Hexenkönigin aus dem Wettbewerb sehen wollte, dann findet ihr diese im letzten “This Week at Bungie”-Blog.
Für Deutschland ist übrigens MowkyFox, aka Camilla, beim Wettbewerb angetreten und hat ebenfalls ihre eigene Savathun-Interpretation erdacht und sie der Community vorgestellt.
Was sagt ihr zum Cosplay von Savathun? Findet ihr es gelungen oder habt ihr noch Feedback, dass ihr gerne teilen wollt? Dann hinterlasst Willow und uns gerne einen Kommentar.
In Destiny 2 können Schrotflinten-Spieler vielleicht nicht zielen, aber dafür pumpen sie, ohne groß darüber nachzudenken, aus nächster Nähe einfach alles easy weg. MeinMMO ist dem verhassten Phänomen der „Shotgun-Apes“ auf der Spur und gibt euch Kontertipps.
Seit Jahren hält es sich ein hartnäckiger Vorwurf im Destiny-Universum: Wer eine Schrotflinte spielt, hat keinen Skill und kann schon gar nicht zielen!
Tatsächlich hat man mit dieser Feststellung gar nicht so unrecht. Trotz vielen Nerfs und Anpassungen sind Schrotflinten in Destiny 2 beliebt wie eh und je. Kein Wunder, denn es ist schlichtweg ein befriedigender Teil des Gameplays, seine Gegner aus nächster Nähe komplett zu zerstören und dem zusätzlichen Vorteil, dafür nicht wirklich zielen zu müssen.
Ein Teil der Hüter versucht sich taktisch geschickt mit Sniper oder Impulsgewehr zu platzieren, um über mittlere Distanz stets präzise und elegant zu kämpfen.
Der andere Teil rennt und rutscht ohne groß nachzudenken auf seine Gegner zu und pumpt jede noch so fein zurechtgelegte Taktik in Sekundenbruchteilen ins Weltall.
Und wenn sie mal nicht rennen, dann campen die Schrotflinten-Spieler in Ecken und Räumen, damit unachtsame Hüter in ihre Falle tappen.
Genau dieses Verhalten zeigen die „Shotgun Affen“, so die offizielle Bezeichnung der Schrotflinten liebenden Hüter, gerne in ihrem natürlichen Schmelztiegel-Lebensraum.
Destiny 2 hat ein paar kultige Flinten im Angebot: Hier “Der vierte Reiter”.
Immer nah am Feind wittern sie deren Fährte und sind mit geladenem Nahkampf der Horror für Spieler, die für solche Angriffe nicht ausgerüstet sind. Manch unachtsamer Hüter blickt, während eines PvP-Matches, deswegen gleich mehrmals in den „Lauf des schnellen Abschieds“, bevor er seinen Controller oder die Tastatur genervt aus dem Fenster wirft.
Die Liste der schuldigen Flinten ist lang: Neben der Schrotflinte Riiswandler war und ist es auch Felwinters Lüge, die viele Hüter den letzten Nerv kostet. Dazu kommen vorübergehende Schreckensherrschaften, wie die der Pseudo-Shotgun Lord der Wölfe.
Sicherlich, eine Schrotflinte hat den ultimativen Vorteil, dass man damit nicht wirklich zielen muss. Das ändert jedoch nichts am Fakt, dass Flinten in Destiny 2 daneben verdammt effektiv sind.
Egal wie umstritten dieser Spielstil ist, am Ende zählen immer nur die Kills. Und hier gibt die Effektivität einer Schrotflinte den Shotgun-Apes jedes Recht diese Waffengattung, so oft es geht, zu nutzen. Auch wenn diese immer wieder gerne behaupten, dass die Vielzahl der Kills selbstverständlich nur an ihren extrem schnellen Reflexen liegt.
Schrotflinten sind in Destiny 2 die Waffen fürs Grobe.
Ich gebe hier gerne zu, dass ich zunächst kein Fan der schroffen und etwas uneleganten Spielweise mit Schrotflinten war. Zu oft ist es auch bei mir dieser eine kleine, unachtsame Moment im Kampf mit Schrotflinten-Spielern gewesen, der mich im Schmelztiegel immer wieder das Leben kostete.
Aber mir wurde mit der Zeit auch klar, dass jeder Hüter, der ein guter PvP-Spieler sein will, eine Schrotflinte benutzen muss. Zum einen ist diese Waffengattung auf bestimmten Karten notwendig und zum anderen sage ich inzwischen auch: „Wer keine Antwort findet, eine Schrotflinte zu kontern, hat einfach keine Chance verdient.“
Es spielt keine Rolle, ob Hüter gegen euch eine Schrotflinte als ihre Universalfernbedienung nutzen oder sie nur als den persönlichen „Panikknopf“ auf kurze Distanz verwenden. Wer seinen eigenen Spielstil nicht ändern will, muss lernen, die affigen Angriffe zu kontern.
Shotguns kann man lernen zu kontern: Wir erinnern uns – ein Shotgun-Spieler ist in der Lage unsere feine zurechtgelegte Taktik in Sekundenbruchteilen wegzupusten. Deswegen muss man bestimmte Situationen auszunutzen und die Shotgun-Gegner ausmanövrieren.
Die beste Lösung ist sicher, einfach außerhalb der Reichweite zu bleiben. Hier ist es gut, wenn man die Reichweite von den aktuell angesagtesten Schrotflinten kennt und einschätzen kann.
Vermeidet Nahkampfsituationen. Ihr könnt gegen eine Shotgun kaum gewinnen.
Tollkühn um Ecken sprinten? Besser nicht. Der Radar ist euer bester Freund und zeigt euch, wohin eure Granate fliegen sollte. Die maximale Radarreichweite beträgt etwa 40 m, was das Fünffache der Reichweite einer Schrotflinte ist.
Ebenso empfehlenswert sind Präzisions- oder adaptive Seitenwaffen sowie Fusiongewehre
Und wer jetzt sagt, das sind alles Dinge, die klappen bei mir nie, dann ist der einfachste Kontertipp immernoch, sich den Shotgun-Affen kurzerhand anzuschließen und sie mit ihren eigenen Mitteln zu schlagen.
Seid ihr auch ein Shotgun-Affe? Oder gehört ihr zu den Spielern, die von den One-Shotguns im Schmelztiegel immer weggesnackt werden und die Nase davon voll haben? Eure Meinung dazu dürft ihr natürlich immer gerne in die Kommentare ballern.
Der Koop-Shooter Redfall soll 2023 unter dem Entwicklerstudio Arkane Studioserscheinen. Nun gab es nähere Informationen zur Open World. Der Co-Creative Director Harvey Smith erzählte zudem, wie sich die NPCs in Redfall gegenseitig bekriegen.
Was wird Redfall für ein Spiel? Redfall wird ein Shooter mit Koop-Gameplay, inklusive Story. Das Ganze wird in einer Open-World spielen, welche Raum für Entdeckungen bietet.
Im Spiel geht es darum, die Vampire in dem Ort Redfall zu bekämpfen und das Geheimnis hinter ihrem Auftauchen zu lüften.
Hinter dem Spiel Redfall steckt der Publisher Bethesda sowie das Entwicklerstudio Arkane Studios, welche für Games wie Wolfenstein: Young Blood oder Dishonored bekannt sind.
Redfall Co-Creative Director Harvey Smith gab in einem Interview mit IGN Einblicke zum Koop-Shooter Redfall. Hierbei ging er näher darauf ein, was die Open World in Redfall bieten wird:
Environmental Storytelling
NPC-Verhalten
Solo-Erkundungen vs. Gruppen-Erkundungen
Größe der Open World
Zwei Gebiete innerhalb der Welt
Hier seht ihr einen Trailer zum Spiel Redfall:
Video starten
Das sagt Smith über die Open World von Redfall
Was meint Environmental Storytelling in Redfall? Als wichtiges Element, das das Entwicklerstudio in Redfall integriert, nennt Smith das Environmental Storytelling. Das bedeutet, dass die Umgebung im Spiel einen Beitrag zur Erzählung und der Story liefert.
So bekommen die Spieler bestimmte Hinweise durch die Spielwelt und können ihre eigenen Schlüsse ziehen, was passiert ist. Als Beispiele nennt Smith Graffitis und die Art und Weise, wie eine Leiche im Spiel drapiert wird.
Wie verhalten sich die NPCs? Auch die künstliche Intelligenz soll innerhalb der Geschichte agieren und auf den Spieler reagieren. Sie soll auf Hinweise des Spielers, wie Sichtkontakt oder Geräusche angewiesen sein, um nach diesem zu suchen.
Können die Spieler auch allein auf Erkundungstour gehen? Redfall bietet viele Möglichkeiten, die Spielwelt zu entdecken und Entdeckungen sind ein wichtiger Teil des Gameplays.
Macht sich der Spieler im Alleingang auf Entdeckungstour, wird Stealth-Gameplay (also das unentdeckte Vorbeischleichen an Gegnern) wichtiger. Auch das Environmental Storytelling und die Geschichte tritt mehr in den Vordergrund.
Entscheidet sich der Spieler dagegen für Gruppen-Gameplay, so erwartet Smith, dass auch das Gameplay verrückter und schnelllebiger wird.
Hier seht ihr die 4 spielbaren Helden im Gameplay-Trailer:
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Wie groß ist die Open World in Redfall? Der Spieler wird vor allem zu Fuß eine städtische Umgebung erkundet. Über die Größe der Spielwelt sagt Smith:
Es ist größtenteils sehr offen. Am Anfang war es sogar zu offen. Ich hatte das Gefühl, dass es nicht genug Hindernisse oder Kanäle gab, aber es sind sehr, sehr offene Dächer und Gassen und Straßen dieser kleinen Stadt – Redfall, Massachusetts -, die eine Art Fischergemeinde, eine Touristengemeinde ist. Uriges, historisches Neuengland-Zeug mit dieser heimlichen Übernahme durch Vampire.
Welche Gebiete gibt es in Redfall? Die Welt in Redfall ist in zwei Bereiche eingeteilt: Im ersten Gebiet spielt sich die erste Hälfte der Missionen ab. Es stellt die Innenstadt von Redfall dar. Das zweite Gebiet ist ländlicher gestaltet und enthält Gebäude, wie Leuchttürme oder Kirchen.
Wie bekriegen sich die NPCs im Spiel gegenseitig? Das Spiel enthält verschiedene Feinde, die unterschiedlichen Fraktionen angehören, wie den Vampiren oder den Kultisten.
Zwischen den verschiedenen Fraktionen im Spiel gibt es Konflikte, sodass sie sich auch untereinander bekämpfen. Das kann der Spieler strategisch für sich nutzen.
Smith berichtete, wie er es schaffte, verschiedene Gegner in Redfall gegeneinander auszuspielen:
Smith lief mit seinem Spielcharakter (Jacob) eine Straße entlang
Sah einen Vampir etwas weiter vor sich
Geht weg, da seine Ressourcen und Gesundheit erschöpft sind
Trifft auf eine Gruppe Bellwether Security Soldaten (Gegner, die biotechnische Erkenntnisse über die Vampire gewinnen wollen)
Smith dreht erneut um und sieht Kultisten (Gegner, die Anhänger der Vampire sind) in einer Sackgasse
In einer Garage hinter den Kultisten befinden sich zwei schwebende Vampire, die schlafen
Smith (Jacob) schießt in deren Richtung und rennt zurück zu den Bellwether-Soldaten
Die NPCs treffen aufeinander und kämpfen, die Vampire geraten dabei in UV-Licht und erstarren
Währenddessen versteckt sich Smith und sieht den anderen beim Kämpfen zu
Am Ende ist eine Bellwether-Scharfschützin übrig, die einen erstarrten Vampir vernichtet
Als sich die Scharfschützin umdreht, wird sie von Smith (Jacob) erledigt
Was sagt ihr zu Redfall? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Wenn ihr euch für Koop-Shooter interessiert, könnte auch dieser kommende RPG-Shooter für euch interessant sein.
Lee “Faker” Sang-hyeok ist eine Legende in League of Legends. Der Profi-Spieler errang nun in der koreanischen LCK seinen 500sten Sieg und stieß damit in eine neue Dimension vor. Wir von MeinMMO verraten, was er erreicht hat, was seine stärksten Champions sind und wie sein Team derzeit dasteht.
Wer ist Faker? Faker spielt seit Februar 2013 für das Team SK Telecom, das sich inzwischen in T1 umbenannt hat. Er hat das Team seit seinem Eintritt in die kompetitive Szene nie gewechselt. Der mittlerweile 26-Jährige hat dabei einige Erfolge errungen:
Was hat er nun erreicht? Am 8. Juli holte Faker seinen Sieg Nummer 500 in der LCK und stellte damit einen Rekord auf. Er hat einen deutlichen Abstand zu Platz 2 – Deft mit 371 Siegen.
Faker besticht mit einer Siegesrate von über 67 %, denn er bestritt bisher 742 Matches in der LCK. Damit liegt er auch bei der Zahl der gespielten Matches auf Platz 1. Deft ist hier allerdings näher dran, mit etwas über 600 Matches.
Insgesamt kommt Faker in allen kompetitiven Turnieren auf 921 Spiele und 618 Siege.
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Mit welchen Champions holte Faker die meisten Siege?
Die meisten Siege holte Faker mit dem Champion Azir – 58 Stück und damit etwas über 11 %. Das ist etwas überraschend, denn der Koreaner ist international vor allem für seine Performance mit LeBlanc bekannt.
LeBlanc kommt jedoch “nur” auf 34 Siege und belegt damit Platz 2.
Ebenfalls mit in den Top 3 ist Corki – mit 29 Siegen.
Zu seinen Top 10 gehören zudem Ryze, Viktor, Orianna, Galio, Ahri, Lissandra, und Twisted Fate und Cassiopeia, die sich zusammen mit 15 Siegen den Platz Nummer 10 teilen.
Wie sehen die Rekordhalter in anderen Ligen aus? Die Ligen in LoL sind schwer zu vergleichen, denn in Korea wird an den regulären Spieltagen im Best of 3 gespielt. Während in Europa und Amerika die Teams an einem Wochenendtag also nur ein Match austragen, können es in Korea bis zu drei Matches sein, wenn es am Ende 2:1 für ein Team ausgeht.
In der amerikanischen LCS liegt Bjergsen auf Platz 1 mit 552 gespielten Matches. Es folgen Aphromoo mit 539 und WildTurtle mit 533 Spielen.
Derzeit läuft in LoL das “Star Guardian”-Event. Mehr dazu im Teaser:
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Holt Faker nochmal die Worlds? Seit 2016 konnte Faker die Worlds nicht mehr gewinnen, obwohl es 2017 und 2021 fast danach aussah. Dieses Jahr dominierte sein Team den Frühlings-Split und gewann ihn 18:0. Allerdings verloren sie das so wichtige Mid-Season-Invitational im Finale knapp mit 2:3.
Derzeit teilen sich T1, das Team von Faker, und Gen.G den ersten Platz im Summer Split mit jeweils 7:1.
Was sagt ihr zu dem Rekord von Faker? Hat er sich den ganzen Hype verdient? Und schafft er es 2022 nochmal, sich mit einem Sieg in den Worlds zu belohnen?
Das Leben als Profi ist jedoch nicht so schön und leicht, wie sich das viele Zuschauer wohl vorstellen. Eine sehr negative Erfahrung machte der Spieler Isles:
Zwei Tage läuft der Prime Day auf Amazon. Wir stellen euch Tipps vor, wie ihr am Prime Day wirklich Geld sparen könnt.
Was ist der Prime Day? Auf Amazon startet der Prime Day mit tausenden tollen Angeboten. Der Prime Day läuft nur vom 12. Juli ab Mitternacht und den ganzen 13. Juli bis um Mitternacht. Ihr habt also volle 2 Tage, um die Angebote wahrzunehmen.
Grundsätzlich klingen tolle Angebote erst einmal verlockend, doch ihr solltet trotzdem vorsichtig sein und nicht alles kaufen, was euch im Browser auf dem PC oder auf eurem Handy in der Amazon-App anlacht.
MeinMMO stellt euch ein paar Tipps vor, die ihr zum Prime Day beherzigen solltet. Denn dann spart ihr mehr Geld, als wenn ihr einfach blind einkaufen geht. Die meisten Tipps könnt ihr auch in anderen Shops nutzen.
Liste machen
Was bringt mir das? Macht euch rechtzeitig vor dem Prime Day eine Liste, welche Produkte euch alle interessieren. Schreibt die interessantesten Grafikkarten oder Küchengeräte auf eine Liste, dann habt ihr es am Prime Day leichter, die Fülle tausender Angebote zu überblicken.
Auf Amazon könnt ihr auch selbst Listen anlegen, wo die Produkte dann direkt untereinander stehen.
Vor allem bei Gaming-Zubehör oder Monitoren könnt ihr am Prime Day häufig Geld sparen. Ein paar Empfehlungen findet ihr in folgendem Artikel:
Was bringt mir das? Vergleicht die Preise, bevor ihr Dinge kauft. Wenn ihr die Preise vergleicht, seht ihr erst wirklich, wie gut das Angebot ist.
Vergleichsportale wie Idealo oder Geizhals zeigen euch sehr schnell, ob es sich beim aktuellen Deal um ein hervorragendes Angebot handelt oder ob das Produkt bereits seit Monaten zu diesem Preis verfügbar ist.
Auf diese Weise könnt ihr nicht nur viel Geld sparen, sondern vermeidet auch vermeintliche Schnäppchen zu kaufen, die gar nicht im Angebot sind.
Gutscheine und Rabattcodes
Was bringt mir das? Bei vielen Angeboten auf Amazon könnt ihr einen Gutschein verwenden. Unter dem Preis steht dann ein orange-farbiger Button (Coupon) mit den Teilnahmebedingungen. Setzt ihr hier den Haken, dann spart ihr häufig noch ein paar Prozent auf den Angebotspreis.
Einige Hersteller bieten auch eigene Aktionen an. Habt ihr damals von einem Hersteller ein Produkt gekauft und habt für euren nächsten Einkauf beim gleichen Hersteller einen Code bekommen, dann vergesst nicht, diesen einzusetzen.
Bei “Coupon” müsst ihr einen Haken setzen, dann spart ihr zusätzlich.
Kauft nicht, nur weil es ein Angebot ist
Am Prime Day und an anderen Tagen werben Shops und auch Amazon mit tollen Rabatten und mit Sonderangeboten, die es nur zu diesem Zeitpunkt gibt. Lasst euch davon aber nicht täuschen. Denn das sind psychologische Tricks, damit ihr möglichst viel in euren Einkaufswagen packt.
Überlegt euch also vor dem großen Einkauf, ob ihr die Sachen wirklich kaufen wollt und ob ihr sie überhaupt braucht? Muss es unbedingt das neue Gerät sein oder greife ich nicht doch eher zum gebrauchten Angebot? Im ärgerlichsten Fall landen eure Einkäufe dann im Keller und werden von euch über Monate nicht angefasst.
Was bringt mir das? Jede Menge einkaufswillige Kunden locken auch Betrüger an, die ebenfalls von den Kunden profitieren wollen. Achtet daher immer darauf, bei wem und von wem ihr kauft! Das geht ganz unkompliziert, denn unter den beiden Buttons „In den Einkaufswagen“ und „Jetzt kaufen“ steht immer der Verkäufer.
Im besten Fall steht hier „Verkauf und Versand durch Amazon“. In diesem Fall könnt ihr auch ohne Aufwand eine Erstattung oder Rücksendung beantragen. Bei „Versand durch Amazon“ seid ihr in vielen Fällen ebenfalls noch auf der sicheren Seite.
Verkauf und Versand durch Amazon: Hier könnt ihr wenig falsch machen.
Misstrauisch solltet ihr werden, wenn der Anbieter ein Verkäufer ist, der erst seit dem Prime Day auf Amazon agiert oder die Angebote zu schön sind. Eine RTX 3090 für 600 Euro? Solche Angebote solltet ihr unbedingt hinterfragen. Ein Blick in die Bewertungen des Verkäufers können ebenfalls helfen.
Zahlt bei Anbietern niemals mit Vorkasse und lasst euch niemals dazu verleiten, extern mit Anbietern zu sprechen. Will der Verkäufer auf Amazon den Verkauf lieber per E-Mail abwickeln, sollte das ein klares Warnzeichen sein. Denn sobald ihr Amazon verlasst, seid ihr nicht mehr abgesichert.
Was bringt das? Wenn ihr mit der Amazon-Kreditkarte einkauft, dann bekommt ihr einen Teil eurer Ausgaben (2 %, bei Prime-Kunden 3 %) in Form von Punkten zurück. Diese Punkte könnt ihr dann auf Amazon bei einem Einkauf ausgeben und auf diese Weise Geld sparen. Bei bestimmten Amazon-Angeboten könnt ihr noch deutlich mehr sparen.
Besitzt ihr bereits eine Amazon-Kreditkarte, dann solltet ihr diesen Vorteil nutzen. Als Prime-Mitglied zahlt ihr für die Kreditkarte übrigens keine Jahresgebühr.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Weitere Tipps zum Prime Day: Ihr wollt mehr zum Prime Day 2022 wissen und zu allen Deals und Angeboten informiert werden? Dann schaut auf unserer Übersichtsseite hier auf MeinMMO. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden, welche Deals sich aktuell für euch lohnen könnten:
Ihr kennt es sicherlich alle, man kauft sich ein teures Gerät, das man unbedingt brauchte oder zumindest haben wollte und dann wird es kaum genutzt. So ähnlich geht es auch MeinMMO-Autor Dariusz Müller. Der hat sich einen Gaming-PC für 2.000 Euro gekauft und spielt jetzt darauf Browser Games.
[toc]
Unnötige Küchengeräte, reduzierte Spiele oder Ersatz-Hardware für das Büro. Wahrscheinlich hat jeder irgendetwas zu Hause herumliegen, dass gekauft und seither nie oder extrem selten genutzt wird.
So ähnlich ergeht es mir mit meinem Gaming-PC, nur dass dieser tatsächlich sehr viel in Nutzung ist – allerdings selten für Dinge, die das Leistungsvermögen so richtig auskosten.
Wozu nutze ich den PC? Neben der Verrichtung meiner Arbeit eignet sich der PC dazu, die meisten neuen Spiele auf den höchsten Einstellungen zu spielen. Schließlich habe ich erst im Dezember 2020 von der PS4 auf den PC gewechselt. Doch wozu der PC sich eignet, ist noch lange nicht das, was er tatsächlich verrichtet.
Neben generell technisch recht anspruchslosen Spielen wie Valorant, Valheim und Among Us spielte ich in den letzten Monaten vermehrt Browser-Games mit Freunden, während wir per Discord über Gott und die Welt quatschten.
Dazu läuft meistens ein Twitch-Stream oder eine Serie auf dem Zweit-Monitor. Anspruchsvolle AAA-Titel musste mein PC in den vergangenen Monaten eher selten bewältigen.
Es ist kein teures Spiel nötig, um mit Freunden eine gute Zeit zu haben.
Wieso spiele ich Brower-Games? Neben diesem fast schon beschämenden Fakt, dass ein teurer Gaming-PC nicht notwendig gewesen wäre, wenn ich nur Browser-Games zocken würde, habe ich vor allem eine Sache gelernt: Es ist nicht immer ein teures Spiel notwendig, das mehrere Millionen in der Produktion kostete, um mit Freunden eine gute Zeit im Multiplayer zu haben.
Besonders angetan haben es uns Party-Spiele, die wir problemlos nebenbei spielen können und in denen florierende Gespräche auch keinen Nachteil bedeuten. Im Kontrast dazu stehen Titel wie Valorant oder Rainbow Six Siege, in denen wir Gespräche auf ein Minimum beschränken, uns Callouts und taktische Anweisungen geben und auf Schritte lauschen.
Welche Browser Games spiele ich? Zu den erwähnten und in unserem Freundeskreis viel gespielten Browser-Games zählen vor allem Spiele, die durch Twitch oder YouTube Bekanntheit erlangten. Der wohl stärkste Vertreter dieser Liste ist GeoGuessr bzw. Geotastic. Doch mit Scribble und Gartic Phone hatten wir ebenfalls viel Spaß.
Nachfolgend möchte ich euch kurz meine drei liebsten Browser-Games vorstellen:
Das ist GeoGuessr: GeoGuessr ist ein Browser-Game, das – nicht erschrecken, es macht tatsächlich – sich mit Geograhpie befasst. Es gibt verschiedene Modi, die darauf aufbauen, verschiedene Orte auf der Welt zuerkennt. Gespielt wird GeoGuessr beispielsweise alleine, im Team gegen andere Teams oder auch jeder gegen jeden.
Ihr erhaltet ein Bild oder idealerweise einen “Google Street View”-Ausschnitt und könnt euch in dem gezeigten Gebiet bewegen. Dort sucht ihr nach Hinweisen, die euch auf den Ort schließen lassen. Hilfreich sind beispielsweise die wachsenden Pflanzen, die Endungen von E-Mail-Adressen oder Schilder.
Wenn ihr eine Idee habt, wo ihr sein könntet, markiert ihr auf einer Weltkarte den Ort. Je näher ihr an dem tatsächlichen Ort dran seid, umso mehr Punkte erhaltet ihr. Wer am Ende die meisten Punkte hat, gewinnt.
Das ist die Alternative zu GeoGuessr: GeoGuessr ist nicht ganz kostenlos. Viele Modi oder Karten sind an einen Abodienst gebunden. Eine Alternative zu dem bekannten Spiel ist Geotastic.
Geotastic funktioniert größtenteils genauso wie GeoGuessr und ist ebenfalls im Browser spielbar, dabei allerdings komplett kostenlos. Es ist lediglich eine Anmeldung per E-Mail-Adresse notwendig und ihr könnt die Entwickler freiwillig per Spende unterstützen. Ihr seid jedoch zu keiner Ausgabe verpflichtet.
Geotastic stammt von einem Mitglied der Community von RocketBeans.TV, in der GeoGuessr ein viel und gerne gespieltes Spiel ist.
Fiktive-Alternativen zu GeoGuessr: Wem reale Geografie zu langweilig ist, der kann auch auf verschiedene fiktive Welten zugreifen und dort sein Wissen der jeweiligen Karte auf die Probe stellen. So ist das WoW-GeoGuessr perfekt für jeden WoW-Fan geeignet.
Wir von MeinMMO präsentieren euch eine kleine Liste mit weiteren GeoGuessr Alternativen fiktiver Welten aus Videospielen:
Zeichnerisch kreativ werden in Gartic Phone und Scribble
Das ist Gartic Phone: Gartic Phone ist 2021 zu einem kleinen Hit auf Twitch geworden und wird auch 2022 noch in Gruppen von Streamern gespielt. Das Browser-Game hat verschiedene Modi, in denen sich die Spieler zeichnerisch ausleben dürfen.
Es gibt in den jeweiligen Modi von Gartic Phone Abweichungen des Spielprinzips, aber im Grunde müsst ihr immer einen Satz schreiben, ein Bild zeichnen und anschließend erkennen, was ein Bild darstellen soll.
Das ist Scribble: Ähnlich wie bei Gartic Phone müsst ihr auch bei Scribble künstlerisch aktiv werden. In jeder Runde zeichnet ein Spieler, während die anderen erraten müssen, was es ist.
Doch anders als in Gartic Phone sehen alle Spieler zeitgleich, was der Maler auf die Leinwand kritzelt. Je schneller ihr erraten könnt, was das Bild darstellen soll, desto mehr Punkte erhaltet ihr. Wer am Ende die meisten Punkte hat, gewinnt.
Ein weiterer Unterschied zu Gartic Phone ist, dass statt eines ganzen Satzes oder einer kurzen Geschichte lediglich ein Begriff gezeichnet werden muss.
Was haltet ihr davon, dass ich so viel Geld für einen PC ausgegeben habe und darauf jetzt Browser-Games spiele? Sagt ihr, ich habe Geld verschwendet oder findet ihr die Ausgabe trotzdem gerechtfertigt, weil ich darauf trotzdem AAA-Spiele spielen könnte?
Eine weitere Spielerei, die zwar kein Browser-Game, aber trotzdem durchaus interessant ist, findet ihr in einer KI. Diese künstliche Intelligenz kann genau das machen, was eure Aufgabe in Gartic Phone ist: Sie zeichnet ein Bild aus einem geschriebenen Text.
Bald ist es soweit: Patch 3.0 und das neue Gebiet Sumeru stehen in Genshin Impact bevor. Anlässlich dessen haben die Macher 3 brandneue Charaktere angekündigt, wovon auch gleich 2 erstmalig das Dendro-Element besitzen.
Patch 2.8 klopft bereits am Update-Türchen und ist ab dem 13. Juli für alle Spieler verfügbar. 6 Wochen später folgt dann voraussichtlich endlich der große 3.0 Patch. Dieser bringt das neue, große Gebiet Sumeru und zahlreiche Aufgaben, Charaktere und Story mit.
Außerdem gibt es dann nicht mehr nur Dendro-Schleime, sondern auch massig neue Gegner des 7. Elements. Zusätzlich dazu können nun auch Charaktere das Element beherbergen und anwenden. Damit kommen 3 weitere Reaktionen der Elemente untereinander hinzu:
„Bloom“: Dendro + Hydro
„Catalyze“: Dendro + Elektro
„Burning“: Dendro + Pyro
Alle Effekte haben zusätzlich Auswirkungen auf die Umwelt in Sumeru. Mehr dazu könnt ihr im Trailer von Genshin Impact erfahren:
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Genshin Impact enthüllt 3 neue Helden: Collei, Dori und Tighnari
Wer ist Tighnari? Er befindet sich meist in der Region des Avidya Waldes. Tighnari hat einen leicht frechen und belehrenden Charakter, ist aber dennoch hilfsbereit denjenigen gegenüber, die sich im Wald verirren und keine bösen Absichten verfolgen.
Welche Rarität er besitzt oder welche Waffe Tighnari im Kampf benutzt, ist derzeit offiziell nicht bekannt. Er kann, neben Collei, erstmalig das Dendro-Element benutzen. Man kann also gespannt sein, welche Skills die beiden beherrschen werden.
Wer ist Collei? Collei war schon vorher unter den Spielern bekannt, da sie im Manga von Genshin Impact ein Hauptcharakter ist. Auch sie ist oft im Avidya Wald unterwegs und eine angehende Rangerin. Sie hat wohl eine düstere Vergangenheit, über die sie nicht gerne spricht.
Welche Rarität Collei besitzt, ist bisher nicht offiziell bekannt.
Wer ist Dori? Anders als Collei und Tighnari ist Dori vom Element Elektro. Dori ist eine Händlerin aus Sumeru, die ihren Kunden alles besorgen kann, was sie fordern. Sie soll schwierig einzuschätzen und unvorhersehbar sein.
Welche Rarität Dori besitzt und welche Waffe sie gegen ihre Feinde nutzt, ist bis dato nicht bekannt.
Von links nach rechts: Tighnari, Dori, Collei
Wann kommen die 3 Helden? Wann genau und in welchem Banner die 3 neuen Helden in Genshin Impact erscheinen, wissen wir jetzt noch nicht. Allerdings sollten sie während Patch 3.0 erhältlich sein.
Achtung: Ab jetzt kommen noch einige Leaks zu den drei Charakteren. Wenn ihr an Leaks nicht interessiert seid, empfehlen wir euch, nicht weiterzulesen.
Leaks zu Collei, Tighnari und Dori in Genshin Impact
Was sagen Leaks zu den neuen Charakteren? Bis Patch 3.2 wurde von Leakern aufgelistet, welche Charaktere kommen, was sie können und welche Rarität viele von ihnen haben (via reddit). Darunter auch die 3 neuen Helden:
Was sagt ihr zu den neuen Figuren und dem kommenden Update? Seid ihr schon gespannt auf Sumeru oder habt ihr noch genug mit dem aktuellen Content zu tun? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
2018 war der Hype für Battle Royale im Gaming angesagt: Auch das MMORPG Black Desert wollte davon irgendwie profitieren. Man entwickelte „Shadow Arena“, einen “Battle Royale”-Modus für das Action-MMORPG – doch der Modus scheiterte. Das Konzept erschien im Mai 2020 trotzdem als eigenes Spiel auf Steam, aber es wollte nie wer spielen. Nun wird Shadow Arena eingestellt.
Der ganze Modus hat aber innerhalb des MMORPGs nicht wirklich funktioniert.
Statt die Idee als Fehler abzuhaken, hatte sich Pearl Abyss offenbar so in die Idee verbissen, dass man das Battle-Royale-Konzept 2020 sogar als eigenes Spiel “Shadow Arena” auf Steam brachte. Der Erfolg blieb in 4 Jahren aber konstant aus – egal, was Pearl Abyss mit der Idee anstellte.
Schon damals sah das Konzept nicht so aus, als würde es funktionieren.
MMORPG im Schnelldurchgang als 15 Minuten Runde
So war es als eigenes Spiel: Die Idee war es, das MMORPG Black Desert in eine „schnelle, PvP-lastige Erfahrung“ umzuwandeln. Der Plan dazu entstand offenbar so 2018 rum, als Folge des Hypes, den erst Fortnite und später Apex Legends und Call of Duty: Warzone auslösten:
Es gab 40 Spieler im Match
10 Helden mit verschiedenen Fähigkeiten
Schnelle, actionreiche Kämpfe mit Pv-P und PvE-Inhalten
Ihr sammelt nicht nur Ausrüstung, sondern levelt auch an PvE-Gegnern und erlernt so neue Fertigkeiten. Ihr spielt quasi ein MMORPG im Schnelldurchgang. Eine Runde dauert im Schnitt etwa 15 Minuten.
Spiel hatte auf Steam seit Monaten weniger als 10 Spieler im Schnitt online
Was war das Problem? Das Problem war, dass Pearl Abyss zig Versionen dieser Idee probiert hat und nie eine funktionierte.
Offenbar wollte kaum wer ein „MMORPG in 15-Minuten-Runden spielen“, in keiner der möglichen Versionen.
Das Problem ist: Wenn ein solches Multiplayer-Spiel mal als “tot” gilt, erholt es sich auch nicht mehr. Denn Leute loggen ein, finden keine Mitspieler und loggen wieder aus. Da setzt eine Spirale in den Abgrund ein, die bei den Spielerzahlen ein furchtbares Bild ergibt:
Die Auskopplung “Shadow Arena” war kein Erfolg für Black Desert auf Steam.
Wie lief das auf Steam? Auf Steam lief das Spiel wirklich furchtbar: Im Mai 2020 startete es ohnehin schon niedrig mit 1.850 Spielern. Die waren aber rasch weg.
Bereits im Januar 2021 war man bei 33,5 Spieler, die durchschnittlich im Monat zeitgleich online waren. In den letzten Monaten spielte das Spiel dann praktisch gar keiner mehr.
Die Reviews stehen bei mäßigen 55 %, darunter Kommentare wie „Spaßig, aber tot.“
Das passiert jetzt: Pearl Abbys killt die Idee jetzt endgültig. Man sagt: Trotz der Bemühungen, viele Elemente ins Spiel zu bringen, sei es „inadäquat“: Ab sofort gibt’s keine Downloads mehr, am 10. August gehen die Server offline.
Einige MMOs sind viel zu früh gestorben – bei Shadow Arena wundert man sich, dass die Idee so lange überlebt hat:
Wie gut kennt ihr die Welt von Azeroth? Testet euer Wissen bei “Where in Warcraft”, einer WoW-Version von Geoguessr.
Der Spielentwickler Kruithne nahm sich Geoguessr als Vorbild und erschaffte eine Version für die Welt von WoW. Es nennt sich “Where in Warcraft” und prüft, wie gut ihr Orte in WoW anhand eines Screenshots erkennt.
Wie funktioniert das Spiel? Ihr seht ein Bild, könnt euch mit der Maus noch etwas umsehen und müsst dann erraten, wo sich der Ort auf der Karte befindet. Danach seht ihr die Auflösung und bekommt angezeigt, wie weit euer Vorschlag von der tatsächlichen Location entfernt ist. Trefft ihr einen bestimmten roten Kreis, liegt ihr richtig und erhaltet Punkte.
Ihr habt drei Leben und verliert jeweils eins, wenn ihr zu weit vom richtigen Ort entfernt seid. Möglicherweise ist das Spiel also bereits nach drei Runden vorbei.
Welcher Ort könnte das sein?
Anfangs könnt ihr außerdem wählen, ob ihr Bilder aus der Retail- oder der Classic Version einordnen möchtet.
Das Original funktioniert genauso, nur mit realen Orten.
Spielt man gegeneinander? Ja! Die 25 Spieler mit den meisten Punkten könnt ihr euch über den Button “Leaderboard” anzeigen lassen. Neben dem Namen und der Punktzahl seht ihr außerdem, wie viel Prozent sie richtig verordnet haben.
Der erste Platz liegt tatsächlich bei 100 % richtigen Antworten, die unteren Plätze der Top 25 liegen bei 95-98 %. Ihr müsst euch also gut auskennen, damit auch euer Name im Leaderboard erscheint.
Habt ihr die “Where in Warcraft” schon ausprobiert? Wie viele richtige Antworten hattet ihr? Kanntet ihr Geoguessr bereits vorher? Welche Version gefällt euch am besten – Die reale oder die mit den Bildern aus Azeroth? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Monsters & Memories ist ein MMORPG, das sich gerade in der Entwicklung befindet. Ein Team von 10 Leuten arbeitet daran, darunter der Lead-Designer des Klassikers EverQuest. Jetzt veröffentlichen sie aktuelle Infos. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Derzeit befindet sich Monsters & Memories in der sogenannten “Proof of Concept”-Phase. Dabei gehen die Entwickler Niche Worlds Cult transparent vor und listen monatlich alles auf, woran sie gearbeitet haben.
Was ist das für ein Spiel? Monster & Memories soll das Oldschool-Gefühl bei MMORPGs zurückbringen, das mit den Jahren verloren gegangen ist, so die Entwickler. An sich bietet das Spiel ein klassisches Fantasy-Setting im Mittelalter und wirft euch in eine Welt voller Gnome und Elfen.
Außerdem bietet Monsters & Memories:
12 verschiedene Völker und 18 unterschiedliche Klassen
Festgelegte Klassen, die ihr nicht wechseln könnt
Eine offene Welt
Fokus auf Gruppeninhalte – Ihr könnt auch solo spielen, doch das Spiel empfiehlt eine Gruppe
Unterwelt, Himmel, Hölle
So sieht Monsters & Memories aus:
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Absolut Oldschool mit ein paar modernen Features
Was ist neu? Anfang Juli 2022 veröffentlichte das Entwickler-Team auf ihrer Website eine lange Liste mit Updates und Ideen. Sie zeigen, wie die Charaktere aussehen werden und posten alle möglichen Skizzen und Modelle.
Außerdem erfahren wir ein paar interessante Neuigkeiten zum Spiel:
Durch Ausrüstung könnt ihr euren Charakter individuell gestalten. Ihr tragt einen Rucksack, Gürtel, Bücher, Laternen und weitere Items spazieren. Alternativ könnt ihr alles davon auch ausblenden.
Eines der Völker werden Schakale sein
Es gibt Konzepte für Ghule, Wasserspeier und Riesen. Sie sagen allerdings nicht, ob sie spielbar sind oder als Gegner auftauchen.
Ein Wetter-System
Ihr könnt Nacht-Märkte besuchen
Was kostet das MMORPG? Der genaue Preis ist noch nicht bekannt, wir wissen allerdings, dass es ein Abonnement-System geben wird. Dafür wollen die Entwickler gänzlich auf Pay2Win verzichten und lediglich Outfits und Skins anbieten. Die dienen dann dazu, die Indie-Entwickler zu unterstützen, sollen aber keinen Vorteil im Spiel geben.
Für wen eignet sich Monsters & Memories? Die Entwickler wollen mit dem MMORPG eine Nische ansprechen und sind sich darüber im Klaren, dass sie Fans von modernen MMOs nicht erreichen werden.
Monsters & Memories richtet sich an Spieler, die die damaligen Zeiten vermissen und voller Nostalgie im Herzen ein neues altes MMORPG entdecken möchten. “Wir entwickeln ein Spiel, das nicht für jeden bestimmt ist”, erklären Niche Worlds Cult auf ihrer Website.
Wann erscheint Monsters & Memories? Wann das MMORPG erscheint, ist noch komplett unklar. Sobald es Neuigkeiten gibt, werden wir euch darüber informieren.
Was haltet ihr von Monsters & Memories? Wie hoch ist der Nostalgie-Faktor bei euch, wenn ihr die Grafik seht? Oder schreckt euch der Oldschool-Look komplett ab? Freut ihr euch auf den Release und wollt es ausprobieren? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Während EU-Spieler mit dem neuen Legion Raid in Lost Ark zu kämpfen haben, machen sich koreanische User darüber lustig. Dort gibt es den zweiten Legion Raid schon länger sowie paar zusätzliche, die noch schwieriger sein sollen.
In Korea haben die Spieler Vykas, den Boss des zweiten Legion Raids, längst besiegt. In Europa kam der Raid erst mit dem Update am 30. Juni ins Spiel. Trotz zahlreicher Guides zu Vykas haben Spieler Schwierigkeiten, den Boss zu besiegen.
Was ist das für ein Raid? Im späteren Endgame von Lost Ark schaltet ihr die Legion Raids frei. Den ersten davon könnt ihr mit Itemlevel 1415 bestreiten, den zweiten mit 1430. Für den Hard Mode braucht ihr Itemlevel 1460.
Ihr zieht mit einer Gruppe von 8 Spielern in den Kampf und müsst mehrere Phasen durchstehen, die aus einzigartigen Mechaniken bestehen. Am Endet erwartet euch ein Kommandant, der Boss des Raids. In diesem Fall ist das Vykas.
Ihr müsst drei Phasen meistern, die jeweils einige Mechaniken aufweisen. Bei vielen davon kann es passieren, dass eure gesamte Gruppe wiped. Auf reddit berichten Spieler davon, 8 Stunden und länger gebraucht zu haben, obwohl ihnen Guides zur Verfügung standen. Viele bezeichnen den Raid als zu schwierig.
Im Subreddit von Lost Ark ist nun ein Meme aufgetaucht, mit dem sich Spieler aus Korea über EU-Spieler lustig machen: “Du hast Vykas geschafft? Warte auf den Clown/ Brelshaza”. Dabei handelt es sich um spätere Legion Raids, die die Spieler anscheinend schwieriger fanden, als Vykas.
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Darunter steht außerdem: “Echte Lost Ark Fans aus Korea” über Jim Carrey, der den Button mit “Vykas macht so viel Spaß, du wirst es lieben” drückt. EU-Spieler befinden sich eher auf der Seite des blauen Buttons: “Vykas ist so schwierig, es wird dich zum Weinen bringen”.
Aussagen von EU-Spielern, die den Raid zu schwierig finden, bezeichnen sie somit als Gejammer und suggerieren, es seien keine echten Lost Ark Fans.
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Spätere Raids sind angeblich viel schwieriger
Welche Inhalte meinen die Koreaner? Wer Vykas anstrengend fand, soll erstmal auf den Clown und Brelshaza warten, so die koreanischen Spieler. Damit sind spätere Legion Raids gemeint, die in Korea schon spielbar sind und in Europa noch anstehen.
Mit dem Clown ist Kakul Saydon gemeint, Boss des Mayhem Legion Raids. Genauso wie Vykas hat er Mechaniken, die Spieler dazu bringen, sich gegenseitig zu töten.
Der zweite genannte Boss ist Brelshaza, Kommandantin des Phantom Legion Raids. Sie gilt als grausamster Boss, der euch in Legion Raids begegnen kann. In Korea ist sie bekannt unter dem Namen Abrelshud.
Choatic 9 sagt: „Wir haben mehr Informationen, als Korea für die Raids hatte.“
crsfl sagt: „Immer heißt es‚ wartet auf Content X‘ in diesem Spiel. Lasst Leute ihre Erfolge genießen.“
skilliard7 sagt: „Ich hoffe, dass Smilegate uns irgendwann alle auf den gleichen Stand bringt und Raids global gleichzeitig veröffentlicht. Dann müssten Leute sich wirklich selbst die Strategien überlegen.“
RingWraith8 sagt: „Es ist ein einziger Schmerz. Habe 8 Stunden für Gate 1 gebraucht, Zeit für Gate 2 :(“
Letztendlich sind die Kommentare zum neuen Raid ein ziemliches Durcheinander. Koreaner lachen uns aus, manche schimpfen darüber, andere jammern immer noch, dass sie Vykas nicht schaffen.
Was sagt ihr zu dem Meme der koreanischen Spieler? Glaubt ihr, Vykas wird auch den EU-Spielern einfach vorkommen, wenn der Clown und Brelshaza veröffentlicht sind? Habt ihr euch bereits am zweiten Legion Raid versucht und Vykas besiegt? Wie lange habt ihr gebraucht? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Identity machte 2017 auf sich aufmerksam, weil euch das MMORPG in die reale Welt entführen wollte. Im Kampf Kriminelle gegen Polizei sollte der PvP-Aspekt stecken und man warb aktiv mit einem Bild, das an Breaking Bad erinnerte. 2018 erschien es im Early Access auf Steam. Mit nur 23 % positiven Reviews kommt es aber gar nicht gut an.
Was ist das für ein Spiel? Identity wollte eine Mischung aus MMORPG und Lebenssimulation sein. Die Spielwelt sollte sich stark an der realen Welt orientieren und in einer fiktiven amerikanischen Stadt spielen. Die Features lasen sich sehr interessant und klangen ein wenig nach GTA Online als richtiges MMORPG:
Ihr spielt einen Menschen, der mit der Zeit immer neue Skills lernt. Als Koch stellt er Nahrung für die Stadt her, als Drogendealer Meth oder andere Substanzen.
Ihr wohnt erst in einer Wohnung, könnt euch später aber ein riesiges Haus oder eine Villa leisten – wenn ihr erfolgreich in eurem Job seid.
Durch den Kampf Polizei versus Kriminelle sollte Identity eine PvP-Komponente bekommen.
Schon 2018 startete das MMORPG als Buy2Play-Titel im Early Access auf Steam. Während die initialen Reaktionen noch gemischt waren, gingen die Bewertungen bald in den Keller. Das lag vor allem daran, dass die Entwickler ihre Pläne nicht einhielten und inzwischen völlig in der Versenkung verschwunden sind.
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Gebrochene Versprechen und Stille der Entwickler – Spieler wittern Betrug
Wie lief der Start von Identity? Zu Release im Early Access bot das MMORPG nur Basis-Inhalten wie die Erkundung der Stadt, das Betreten von Häusern und das Ausüben kleinerer Berufe. Die Entwickler versprachen jedoch eine schnelle Implementierung von neuen Modulen.
Modul zwei etwa sollte die Fraktionen schärfen und PvP-Inhalte bringen. Das war für 2019 geplant. 2020 sollte dann das Racing integriert werden, während 2021 der vollständige Release geplant war.
Wo steht das Spiel jetzt? Bis 2022 hat sich genau nichts an Identity verändert. Keines der angekündigten Module ist erscheinen und seitens der Entwickler herrscht Funkstille. Zwar bekam die Webseite noch ein kleines Update und einen Copyright-Hinweis für 2022, aber Kommunikation zum Spiel oder gar einen Patch dafür gab es seit 2019 nicht mehr.
Trotzdem lässt sich das Spiel noch immer auf Steam kaufen – für 24,99 Euro.
Kauft das echt jemand? Für das Geld bekommen die Spieler ein absolut unfertiges MMO, das wohl auch niemals fertiggestellt wird. Trotzdem wird Identity anscheinend immer mal wieder gekauft:
2022 kam das Spiel kurzzeitig auf 3 gleichzeitige Spieler im Peak, absolut aus dem Nichts (via SteamDB). Nahezu täglich loggt sich ein Spieler ein, wobei es kaum vorstellbar ist, dass sich immer dieselbe Person einloggt bei dem schwachen Content und den fehlenden Mitspielern.
Identity bekam 2022 bereits 13 Reviews, die allesamt negativ waren.
Insgesamt hatte es im Peak knapp 700 gleichzeitige Spieler und bekam insgesamt 552 Reviews.
Die Reviews sind entsprechend negativ. Viele fühlen sich um ihr Geld betrogen und warnen vor dem Spiel. Dabei kam das grundsätzliche Setting echt gut an. Die wenigen positiven Reviews erscheinen vor allem 2018, als die Spieler noch die Hoffnung auf eine Wende hatten.
Mit 23 % positiven Reviews auf Steam gehört es zu den Top 3 der MMORPGs mit den schlechtesten Reviews. Nur ein VR- und ein Asia-MMORPG liegen noch darunter.
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Vielleicht kommt ja künftig noch ein MMORPG mit einem solchen Setting heraus. Hier bleibt nur ausdrücklich die Warnung davor, Identity zu kaufen. Nichts deutet darauf hin, dass es jemals fertiggestellt wird.
Ein anderes MMORPG, das auch vielversprechend klang und ebenfalls auf ein ungewöhnliches Setting setzt, ist The Secret World. Zwar begeisterte die Welt auch MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus, doch langfristig konnte es ihn nicht fesseln:
In dem MMORPG The Elder Scrolls Online konntet ihr bis vor einiger Zeit das Indrik-Reittier bei der Empresaria erwerben. Für alle Spieler, die das verpasst haben, gibt es aber eine neue Möglichkeit, Indrik während der Events zu bekommen. Hier bei MeinMMO erfahrt ihr, wie das geht.
Was ist ein Indrik und wie bekommt man ihn? Der Indrik ist ein Reittier in ESO. Ihr bekommt den sogenannten “heranwachsenden Indrik”, indem ihr die 4 verschiedenen Indrikfedern erwerbt. Diese werden dann automatisch zu dem Reittier zusammengesetzt, sobald ihr alle Teile besitzt.
Es gibt einen neuen Händler für Indrik
Diese 4 Indrikfedern gibt es:
Smaragdgrüne Indrikfeder
Goldene Indrikfeder
Onyxfarbene Indrikfeder
Opalene Indrikfeder
Die Entwicklung des heranwachsenden Indrik mit Beeren.
Den heranwachsenden Indrik könnt ihr dann noch weiterentwickeln, indem ihr ebenfalls 4 Beeren erwerbt, die zusammengehören.
Hier ist eine Übersicht der verschiedenen Indrik-Arten und wann ihr welche Beeren erhalten könnt:
Frühlings-Events: Bis einschließlich des Jubiläumsevents – Dämmerholz-Indrik & Spektraler Indrik
Sommer-Events: Vom Jubiläumsevent bis einschließlich des Events “Zenithars Eifer” -Luminöser Indrik & Eisodem-Indrik
Herbst-Events: Zwischen dem Event “Zenithars Eifer” und dem “Hexenfest” – Onyxglanz-Indrik & Moosherz-Indrik
Winter-Events: Vom Hexenfest bis zum Neujahrsfest – Beeren für den Reinschnee-Indrik & Purpur-Indrik
Woher bekomme ich die Fragmente für den Indrik? Ihr findet die neue Indrik-Händlerin “Nenuluare” in der Hauptstadt von Kargstein: Belkarth. Dieser wird nur während der ESO-Events vor Ort sein.
Wenn dich mehr zu ESO interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Ihr könnt euch außerdem darauf freuen, dass ihr die Indrik-Federn nun für die Hälfte der ursprünglichen 10 Ereignisscheine kaufen könnt. Die Federn kosten bei der neuen Händlerin nur noch 5 Scheine. Die Ereignisscheine bekommt ihr für das Abschließen von Aktivitäten während der Events.
Wenn ihr mehr dazu erfahren wollt, dann besucht unseren ESO Event-Ticker. Dort erfahrt ihr, ob gerade ein ESO Event stattfindet und somit, ob ihr Indrik-Federn und Indrik-Beeren erwerben könnt.
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Lost Ark ist tot, lang lebe Lost Ark! Gut, so extrem ist es nun auch wieder nicht. Trotzdem hat der gesamte Freundeskreis von MeinMMO-Autor Mark Sellner das MMORPG zum Release noch gefeiert und viel gespielt, aber nur ersteres davon fortgeführt. Warum ist das eigentlich so? Ein Erklärungsversuch.
Und genau so haben unsere ersten Wochen in Lost Ark auch ausgesehen: Wir waren permanent online, haben in kürzester Zeit über 500 Spielstunden angesammelt und alles in uns aufgesogen, was das MMORPG zu bieten hatte. Verschiedenste Charaktere gespielt, gemeinsam und allein gelevelt und unsere Gilde weiter nach vorn gebracht. Ich ärgerte mich sogar darüber, dass ich nicht noch mehr Geld ausgeben konnte.
Wir haben eine LAN-Party zum Release organisiert und uns Pullover drucken lassen. Die „Lost LAN“ war ein voller Erfolg und in der ersten Woche nach der Veröffentlichung haben wir alle buchstäblich nichts anderes getan, außer Lost Ark zu spielen. Doch wo ist dieser Hype heute hin?
Wer schreibt hier? Mark Sellner ist MMORPG-Autor bei MeinMMO und hat euch bereits mit unzähligen News aus Arkesia versorgt. Rund um Lost Ark ist er bestens informiert und immer auf dem neuesten Stand. Doch selbst spielt auch er heute kaum noch, trotz der großen Vorfreude.
Wo ist die Gruppe hin? Anfänglich stürzten wir uns mit ungefähr 20 Leuten in das Getümmel von Arkesia. Einige merkten schon zum Start, dass das Spiel nicht ganz etwas für sie ist. Doch mit ungefähr 12 aktiven Menschen haben wir die ersten Wochen nach Release erfolgreich und täglich in Lost Ark verbracht.
Blicke ich heute in meine Freundesliste auf Steam, sieht das Ergebnis ernüchternd aus. Von meiner Anfangsgruppe spielt noch genau einer aktiv. Eine Handvoll Menschen, eingeschlossen mir, schaut noch sporadisch in das Spiel oder macht mal tägliche Quests. Die anderen sind derweil aber komplett verschwunden.
Das dürfte, wenn man sich die Spielerzahlen einmal ansieht, in einigen Freundeskreisen der Fall sein. Auch die zunehmend negativen Bewertungen auf Steam sind ein Indikator dafür. Besonders spannend ist dabei aber, dass in meiner Gruppe niemand etwas an dem Spiel auszusetzen hat. Keiner von uns weiß wirklich, warum er nicht mehr nach Arkesia zurückkehrt.
Ein Grund dafür klingt aber so merkwürdig, wie kaum ein anderer, um mit einem MMORPG aufzuhören. Denn einige meiner Freunde kommen zu einem absurden Schluss: zu viel Content. Und auch dem kann ich mich anschließen.
Der neue Legion Raid Vykas ist für Leute im Endgame gedacht:
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Ich habe keine Zeit mehr für Lost Ark
Zu viele Inhalte: Das klingt erstmal wirr, doch überraschte einige Fans in meinem direkten Umkreis. Sobald ihr Level 50 in Lost Ark erreicht habt, fängt das Spiel praktisch erst an. Von nun an überrumpelt euch das MMORPG mit täglichen Aufgaben, Dungeons, Grind, Bossen und einer Vielzahl von Inseln, Quests und mehr.
Wer sich hier nicht selbst organisiert, hat jeden Tag Stunden damit zu kämpfen, nur seine täglichen Quests zu bewältigen. Das war die erste Stelle, an der unsere Gruppe Leute verloren hat. Einigen war das Game dann doch zu grindlastig, andere hatten keine Lust auf die Timegates. Vor allem Menschen, die Lost Ark nur casual und als „Neben-MMORPG“ spielen wollten, verloren hier schnell die Lust.
„Ich möchte ja weiterspielen, aber ich habe gerade einfach keine Zeit für Lost Ark“ ist dabei ein Satz, den ich mehr als einmal hörte, als ich meine Freunde dann dazu befragte, wieso sie denn aufgehört hätten. Auch der Satz „Ich habe doch gar nicht aufgehört, ich komme nur gerade nicht dazu“ fiel des Öfteren.
Andere wiederum warten schlichtweg darauf, dass die Klasse, die sie spielen wollen, auch bei uns im Westen erscheint. Auch sie wollen nicht so viel Zeit investieren, in einen Charakter, den sie dann nicht mehr zocken möchten.
Der große Zeitaufwand scheint also ein Punkt zu sein, doch wahre Tryhards und vor allem die Leute von der Lost LAN sollte das nicht abschrecken. Wir wollten ja viel von dem Spiel, was ist also bei uns passiert?
Unsere Lost LAN war eine komplette Woche, die nur Lost Ark gewidmet war. Was ist mit uns passiert?
Änderung der Spielmechaniken: Ich ganz persönlich zähle mich zu der Kategorie der Leute, die sagen würden, dass sie mit dem Spiel ja gar nicht aufgehört haben. Doch wenn ich einmal in Steam schaue, ist es über zwei Wochen her, dass ich mein eigentliches Lieblings-MMORPG zum letzten Mal gestartet habe.
Für mich war ein eigentlich kleiner Punkt dafür ausschlaggebend, dass ich die Lust verlor, aktiv weiterzuspielen. Dieser schlich sich ab dem Gebiet Rohendel in das MMORPG ein. In Spielen mit einer offenen Welt bin ich jemand, der gerne direkt bei seinem ersten Besuch alle Sammelgegenstände mitnimmt, um nicht mehr zurückkommen zu müssen. Das ging in Lost Ark, bis auf wenige Ausnahmen, bis Rohendel auch super.
Nun nervt mich das Game aber damit, dass ich ständig irgendwelche Dinge abschließen muss, bevor ich Sammelgegenstände wie Mokoko-Samen überhaupt mitnehmen darf. Das gleiche MMORPG, was mich vorher höchstens 10 Mal auf 4 Kontinenten zum Backtracking zwang, tut das nun allein in der ersten Karte von Rohendel öfter.
Während ich also mit Grind, Gearscore leveln und co. keine Probleme hatte, hat es mir schlichtweg keinen Spaß mehr gemacht, die Welt zu erkunden. Deswegen stehe ich nun irgendwo verloren herum, möchte weiterspielen und ertappe mich dann dabei, wie ich nach wenigen Minuten wieder die Lust verliere.
Und das ist traurig, weil ich eigentlich gar nicht aufgehört habe, Lost Ark zu spielen. Zumindest rede ich mir das ein, weil ich das MMORPG an sich schlichtweg großartig finde und auch heute noch jedem empfehlen kann, es einmal auszuprobieren.
Wie sieht das bei euch aus? Spielt ihr selbst noch Lost Ark oder habt ihr auch schon aufgehört, und wenn ja, warum? Sind eure Freunde noch voll dabei, oder seid ihr auch der letzte Verbliebene, der einsam durch Arkesia streift? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO, wir freuen uns schon auf die Diskussion!
Im Herbst läuft auf Steam die Testphase des kommenden RPG-Shooters The First Descendant von Nexon Games. Das Entwicklerstudio liefert Infos, worum es im Sci-Fi gehen und was uns an Gameplay-Elementen erwarten wird.
Was wird The First Descendant für ein Spiel? The First Descedant war bisher unter dem Arbeitstitel „Project Magnum“ von Publisher Nexon bekannt gewesen. Inzwischen gab es aber die Veröffentlichung des richtigen Namens sowie der Beginn der Spiele-Testphase.
Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Descendant (auf Deutsch: Nachfahre), der über spezifische Fähigkeiten verfügt und über Skins modifiziert werden kann.
Das Spiel verspricht viel Action und spannende Kämpfe.
Ihr müsst im Team zusammenarbeiten und gegen riesige Boss-Monster kämpfen.
Über allem steht der Kampf gegen eine Invasion, um die Menschheit zu bewahren. Zudem muss der „Ingris-Kontinent“ beschützt werden.
Am Ende geht es darum, das Geheimnis der Descendants zu lüften.
The First Descendant wird Free2Play Spiel im Sci-Fi-Look werden. Es handelt sich um einen Third-Person-Shooter und RPG mit Koop-Elementen.
Hier seht ihr einen Trailer zu The First Descendant:
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Das wird es voraussichtlich in The First Descendant geben
Was weiß man über die Charaktere? Es wird eine Auswahl an verschiedenen Charakteren geben, welche über eigene Kampfstile verfügen. Geplant sind mehrere Elemente, wie Skins, mit denen der Spieler seine Figur weiter individualisieren kann. Diese Elemente sollen den Charakter kosmetisch verändern.
Was sagt Nexon über die Kämpfe? Der Spieler verfügt bei den Kämpfen, durch die verschiedenen Fähigkeiten der Charaktere, eine gewisse Freiheit bei der Auswahl eines Kampfstils. Zusätzlich wird das Gameplay durch Items wie Enterhaken oder Feuerwaffen bereichert.
Wie sind die Boss-Monster-Kämpfe gestaltet? Riesige Boss-Monster können im Koop-Gameplay mit insgesamt 4 Spielern bekämpft werden. Die Gegner werden in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden auftreten und können durch gezieltes Angreifen von Schwachpunkten besiegt werden.
Ihr kämpft im Koop gegen riesige Bossmonster.
Wie lässt sich der Spiel-Charakter verbessern? Ein Spiel-Charakter kann mit 3 Waffen und 4 Secondary-Items ausgestattet werden. Dazu kommen noch mehrere Sub-Waffen in der Ausrüstung.
Es wird Items zur Verbesserung von dem Charakter selbst und seiner Fähigkeiten geben. Auch die Waffen können aufgelevelt und einzelne Bestandteile des Equipments miteinander kombiniert werden.
Solche Items zur Verbesserung können in den sogenannten „Szenario-Missionen“ innerhalb des Spiels erworben werden. Auch in den „Welt-Missionen“, in denen der Fokus auf Team-Gameplay liegt, gibt es diese Items zu finden.
Wie kann ich mich als Spiele-Tester anmelden? Über der Steam-Seite können sich Spieler für das Beta-Testing anmelden. Die Testphase wird vom 28. September 2022 bis voraussichtlich Oktober gehen. Der genaue Zeitraum wird noch veröffentlicht.
Wann wird das Spiel erscheinen? Bisher gibt es kein genaues Datum, wann The First Descendant released wird. Auf Steam heißt es nur Coming Soon (demnächst).
Was denkt ihr über The First Descendant? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Wenn ihr euch für Koop-Shooter interessiert, könnte auch das kommende Spiel Redfall für euch interessant sein.
Destiny 2 ist schon fast fünf Jahre auf dem Markt und diese merkt man dem Loot-Shooter auch an. Spieler wollen endlich ein Destiny 3, doch viele Dinge sprechen dafür, dass es einen klassischen Nachfolger so nicht geben wird.Auch unser MeinMMO-Autor Christos Tsogos ist inzwischen der Meinung, dass es wohl kein Destiny 3 geben wird.
Was wird an Destiny 2 bemängelt? Destiny 2 existiert schon fast fünf Jahre. Hüter merken deshalb schon seit geraumer Zeit an, dass der Loot Shooter seine altersbedingten Gebrechen bekommt. Wöchentliche Patches, gefolgt von vielen wiederkehrenden Bugs und Fehler, sorgen für Unmut beim Gameplay und benötigen immer häufiger langwierige Fixes.
Zusätzlich wurde Destiny 2 nicht als Live-Service-Game konzipiert. Als Bungie und Activision sich jedoch trennten, wandelte Bungie das Konzept um. Spieler sollten ab dann mit fortlaufenden Seasons und regelmäßigen DLCs bei Stimmung gehalten werden.
Trotz der stetig neuen Seasons und DLCs wünschen sich viele Spieler auch weiterhin eine grundlegende Überarbeitung und damit endlich einen neuen und frischen Ableger von Destiny – ohne wiederkehrende Probleme. Ein Neuanfang, in dem quasi Bungie Gelegenheit hätte, alles richtigzumachen. Neue Hinweise machen aber immer deutlicher, dass es Destiny 3 so in der Form nicht geben wird.
Im Interview spricht Luke explizit und häufig nur von „Destiny”. Kein Destiny 2 oder 3 nur Destiny als gesamtes. Er selbst arbeitet nicht mehr am zweiten Ableger des Loot Shooters, sondern zusammen mit seinem langjährigen Produktionspartner Mark Noseworthy an der Marke Destiny.
Diese soll weiter ausgebaut werden und mit einem „frischen Wind“ neue und alte Spieler wieder willkommen heißen. Auch nach dem letzten bekannten DLC „The Final Shape“, das 2024 kommen soll, wird Bungie erst die Motoren wieder zum Laufen bringen. Was Luke Smith konkret mit dieser Aussage meint, darauf geht er nicht näher ein.
Werdet ihr im neuen Destiny auch gegen alte Raid-Bosse kämpfen können?
Im Grunde wird immer klarer, dass es ein Destiny 3 wohl nicht geben wird, sondern die Hüter vielleicht nur eine Marke Destiny oder ein Destiny-Universum erhalten, wo dann alles sinnvoll zusammenführt. Ein Bungie-Universum, in dem alle bekannten Inhalte dann zugänglich sind. Dies wäre quasi endlich das Destiny, dass sich viele Spieler seit dem Release von Destiny 2 gewünscht haben.
Einschätzung unseres Autors: Bungie ist, was zukünftige Pläne des Loot-Shooters angeht, sehr undurchsichtig und gibt nicht vieles preis. Ich glaube aber, dass Destiny 3 für den Entwickler keine Option mehr ist. Als solches wird es vielleicht nie existieren, sondern stattdessen in ein großes, gesammeltes Universum übergehen.
Eine Plattform, auf der sich jeder Spieler willkommen fühlt. Vergangene Inhalte werden dann vielleicht komplett oder besser zugänglich gemacht und sogar ausgerissene Veteranen könnten dann zurückfinden.
Destiny 2 wirkt für mich eher wie ein Testgelände. Features, wie die Waffenschmiede oder sogar das Legenden-Tab für vergangene Raids, werden im aktuellen Ableger ausgetestet, um sie dann womöglich später optimal in das Destiny-Universum integrieren zu können.
Hierbei handelt es sich aber nur um meine Einschätzung. Destiny 2 wird aktuell auch weiterhin betreut, aber im Hintergrund ist auch feststellbar, dass Bungie Dinge verändert und Positionen neu besetzt. So wurde der ehemalige Riot Games-Direktor Derick Tsai eingestellt und kürzlich auch Lauren Topal, die für Netflix und die Disney Animation Studios gearbeitet hat.
Diese großen Veränderungen deuten sich auch in einer weiteren, kürzlichen Stellenausschreibung für einen Destiny Narrative Director bei Bungie an. Hier heißt es:
In dieser Rolle richten Sie die Narrative Leadership auf die zukünftige Vision für das Destiny-Universum aus und setzen damit die Grundsteine, an denen sich die Fans in den nächsten Jahrzehnten erfreuen können. Sie werden eine entscheidende Rolle dabei spielen, sicherzustellen, dass wir herausragende und authentische narrative Erlebnisse im Destiny-Universum schaffen, indem Sie die interne Dokumentation vorantreiben und gruppenübergreifend arbeiten, um sicherzustellen, dass die kreativen Ziele aufeinander abgestimmt sind.
Diese vielen neuen Mitarbeiter bringen bestimmt nicht nur interne Veränderungen, sondern sicherlich auch frischen Wind zum Spieleentwickler. Sie sollen zukünftig wohl dafür sorgen, dass die Geschichten aus dem Destiny-Universum für „Jahrzehnte“ innerhalb eines Destiny-Universums fortgesetzt werden können.
Auch das Mobile-Game wird meines Erachtens nicht der neue, alleinige Stützpfeiler von Bungie sein. Ich glaube, dieses Spiel hängt mit dem Universum zusammen, indem der Entwickler es möglich machen wird, alle Gaming-Plattformen miteinander zu vereinen.
Was haltet ihr von der Idee, ein von Grund auf neues Destiny zu erhalten, indem alles vorhanden ist? Findet ihr es cool? Oder wollt ihr lieber, dass Bungie den Fokus auf Destiny 2 legt, damit ihr eure hart erkämpfte Sammlung nicht verliert? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Streamer investieren ihre Zeit, um andere Menschen online zu unterhalten. Doch viele Zuschauer nutzen das, um die Streamer zu trollen. Das erfuhr jetzt auch eine koreanische Streamerin am eigenen Leib, als sie in einem Match in League of Legends 3 Stunden lang unter einer fiesen Aktion ihrer Zuschauer litt und anschließend sogar von Riot Games gebannt wurde.
Viele Zuschauer sind dankbar für die Unterhaltung durch Twitch-Streamer und YouTuber. Doch es gibt auch zahlreiche, die stattdessen Schabernack treiben. Von vergleichsweise harmlosen Streichen bis hin zu wirklich gefährlichen Aktionen wie das Swatting ist den trollenden Personen häufig jedes Mittel recht.
Auf reddit geht jetzt die Story einer koreanischen Streamerin herum, die von ihren Zuschauern getrollt worden sei, während sie League of Legends spielte. Sogenannte Streamsniper ergriffen demnach ihre Chance und machten der Streamerin das Leben schwer.
Was ist ein Streamsniper? Ein Streamsniper ist eine Person, die eine Live-Übertragung eines Streamers schaut, während sie in dem gleichen Match oder auf dem gleichen Server spielen.
Häufig wird dies getan, um einen unfairen Vorteil gegenüber dem Streamer zu erhalten und zu wissen, was dieser tut, wie er spielt und wo er sich befindet. Das aus dem Stream gewonnene Wissen nutzen Streamsniper in dem Fall, um in dem Streamer ein leichtes Opfer zu finden und beispielsweise ohne großen Aufwand einen leichten Kill zu ergaunern.
Streamsniping ist in vielen Spielen und auf vielen Servern verboten, gilt als unfair und wird häufig mit einem Bann bestraft.
Wie wurde die Streamerin getrollt? Die Streamerin soll laut eines reddits-Posts unter sogenannten Streamsnipern gelitten haben, die in ihrem Match in League of Legends waren und einen gemeinen Plan verfolgten: Die Fieslinge erhielten das Ranked-Match der Streamerin über 3 Stunden lang am Laufen.
Zwei der Streamsniper waren wohl in dem Team der Streamerin und unterbanden den Versuch, das Match aufzugeben. Zwei seien im Gegnerteam gewesen. Zusammen verhinderten sie das Ende des Matches und zogen es immer weiter in die Länge.
Ein Screenshot auf reddit zeigt, dass das Match mindestens 216 Minuten (3,6 Stunden) lief. Außerdem sei die Streamerin laut reddit-Nutzer u/Ichsterb über 120 Mal gestorben und im Anschluss sogar von Riot Games gebannt worden.
Das Video des Streams ist nicht mehr verfügbar, da die Streamerin die Sichtbarkeit auf “privat” gestellt hat.
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Wieso wurde die Streamerin gebannt? Dadurch, dass die Streamsniper das Match über drei Stunden lang am Laufen hielten und in beiden Teams vertreten waren, sammelte die Streamerin über 120 Ingame-Tode. Laut u/Ichsterb meldeten die Fieslinge sie mittels des Report-Systems von Riot Games wegen “negativen Verhaltens & absichtlichen Verlierens”.
Zudem hätte die Streamerin das Match nicht einfach verlassen können, da sie sonst ebenfalls einen Bann für das vorzeitige Verlassen erhalten hätte.
Doch nicht nur die koreanische Streamerin leidet unter Streamsnipern. Erst kürzlich wurde mit xQc einer der größten Twitch-Streamer der Welt fälschlicherweise auf einem DayZ-Server gebannt, weil er von einem Streamsniper angegriffen wurde.
Diablo Immortal setzt als MMO voll auf soziale Interaktion. Was aber passiert, wenn schurkische Spieler zu viel Macht haben, zeigt eine Geschichte aus der Community. Fans nennen es „den größten Raub aller Zeiten“ (in Diablo).
Was war das für ein Diebstahl? Beim Fraktions-Krieg zwischen Schatten und Unsterblichen hat der Anführer der Unsterblichen angeblich seinen ganzen Clan auf einem US-Server ausgeraubt. Das teilten gleich mehrere Spieler auf reddit mit.
Jeden Sonntag findet der Ritus des Exils statt, der große Showdown von Diablo Immortal. Im Verlauf der Woche sammeln sowohl Schatten als auch Unsterbliche Macht und Belohnungen. Am Ende erhalten die Unsterblichen dann, abhängig von ihrem Beitrag, eine Belohnung. In einem weiteren Thread auf reddit zeigte ein Spieler einen Screenshot mit den Belohnungen für diese Woche:
Diese Belohnung wird normalerweise auf alle Teilnehmer aufgeteilt. Kurz vor dem Event schmiss jedoch der aktuelle Leiter der Gilde, der „Unsterbliche“ selbst, alle Mitglieder aus seinem Clan bis auf einen Freund. Das Ergebnis: die beiden verloren zwar den Ritus, aber konnten alle Belohnungen für sich selbst einstreichen.
Im Video verraten wir euch alles, was ihr zu Diablo Immortal wissen müsst – in 3 Minuten:
Wie kam es überhaupt dazu? Wie reddit-Nutzer Senior_Discount939 erklärt, sei das alles durch den Wechsel der Clan-Führung überhaupt erst möglich gewesen. Der ursprüngliche Anführer musste wegen persönlicher Probleme aufhören und hat einen anderen Leiter bestimmt.
Hier erfahrt ihr mehr zu den Fraktionen von Diablo Immortal:
Dieser sollte nur eine Übergangslösung sein, allerdings können die Clan-Leiter nur alle 14 Tage gewechselt werden. Nach Ablauf der Frist wurde der entsprechende Unsterbliche ausgewählt, der angeblich den Raub begangen hat.
Laut Spielern sei dieser aber ziemlich unerträglich und toxisch, habe sogar Chat-Banns erhalten. Nach einem Streit habe er dann den Kontakt abgebrochen und schließlich alle Mitglieder entfernt. Angeblich soll er sogar Geld von einem konkurrierenden Schatten-Clan dafür erhalten haben.
Das sagen Spieler dazu: Viele sind sich einig, dass so etwas nicht passieren können sollte. Es fehlen Auffang-Netze gegen schlechtes Verhalten dieser Art, die regulieren, was ein Clan-Leiter alles darf und was nicht. Aktuell sind Anführer in ihrem Clan gewissermaßen allmächtig.
Ob das realistisch ist, lässt sich nur schwer sagen. In vielen MMOs sind die Clan-Chefs mit absoluten Rechten ausgestattet. In New World etwa bestahl ein Spieler seine Gilde und wechselte danach schlicht die Fraktion.
Allerdings ist die Stimmung bei Diablo Immortal im Moment ohnehin angespannt. Nach dem 1. großen Content-Update sind viele Spiele enttäuscht. Es fehlt Anreiz, wieder und weiterzuspielen. Hier gibt es aber vielleicht bald Abhilfe:
Das Action-RPG Diablo 3 hat die kommende Season 27 vorgestellt. Diese bringt eine neue Mechanik, die Angelic Crucibles. Mit ihnen könnt ihr Legendarys verbessern und so noch stärker werden. Wir von MeinMMO fassen euch alle Neuerungen zusammen.
Was steckt hinter der neuen Mechanik? Bei den Angelic Crucibles handelt es sich um verbrauchbare Items, die ihr euch überall in Sanctuary ab Level 70 verdienen könnt. Ihr könnt sie einsetzen, um ein Legendary “heiligzusprechen” (“sanctify”):
Heilige Legendarys bekommen die perfekten Stats eines Gegenstands auf dem Level “Ancient”.
Gleichzeitig behalten die Legendarys aber ihren besonderen Effekt.
Zudem erhalten die Gegenstände eine von drei neuen Stärken, die jedoch klassenabhängig sind.
Ihr könnt so viele Geheiligten Gegenstände wie ihr wollt besitzen, aber nur einen gleichzeitig anlegen.
Angelic Crucibles stehen jedoch nur Charakteren zur Verfügung, die spezifisch für Season 27 erstellt wurden.
Ab wann kann das Update gespielt werden? Patch 2.7.4 kommt am Dienstag, den 12. Juli auf den PTR-Server. Dort könnt ihr das Update und die neue Saison testen.
Ein offizielles Release-Datum für die Season 27 gibt es noch nicht, aber wahrscheinlich ist ein Start Anfang August.
Welche Boni bekommen die Klassen? Jede Klasse bekommt drei Boni für Legendarys, auf denen ihr die neuen Angelic Crucibles anwendet:
Barbaren:
Können Feinde mit Whirlwind in einem Radius von 25 Yards zusammenziehen
Hammer of the Ancients trifft Ziele in allen Richtungen um den Barbar herum
Das Treffen von Feinden bringt einen Stack Tempest Rhythm. Das Aktivieren von Wrath of the Berserker verbraucht 50 Stacks und verursacht dann bei Feinden im Umkreis einen Debuff, der den Schaden um 0,5 % pro Stack für 10 Sekunden erhöht.
Kreuzritter:
Blessed Hammer fügt Feinden im Umkreis von 15 Yards Schaden zu. Alle Runen mit Ausnahme von Dominion werfen den Hammer jetzt.
Alle zwei Sekunden regnet die Fist of the Heavens auf einen zufälligen Feind in der Nähe herab.
Nachdem ihr Falling Sword gewirkt habt, steigt ihr zusammen mit zwei Erzengeln vom Himmel herab, die heiligen Schaden verursachen und euren heiligen Schaden stärken.
Dämonenjäger:
Strafe wirkt nun die zuletzt genutzte Fähigkeit, die keinen Hass verbraucht hat.
Vengeance erzeugt nun ein Sperrfeuer von Raketen, die Schaden in Abhängigkeit des prozentualen Lebens der Feinde verursachen.
Das Feuern von Cluster Arrow bündelt seine explosive Kraft nun in einem Lichtstrahl.
Mönch:
Wave of Light beschwört nun eine Glocke am Zielort, die Schaden verursacht, wenn der Zaubernde die Glocke angreift.
Alle Schläge durch Way of the Hundred Fists verwenden die zweite Combo-Stufe.
Gegner, die von Seven-Sided Strike getroffen werden, werden 15 Sekunden lang mit Spiritual Punches belegt. Es kann nur einen Gegner zur gleichen Zeit treffen.
Totenbeschwörer:
Euer Golem sammelt jetzt Leichen im Umkreis von 20 Yards ein. Mit jeder Leiche könnt ihr eine Fähigkeit nutzen, die Leichen benötigt. Es können maximal 30 Leichen eingelagert werden.
Feinde im Umkreis von 50 Yards werden ständig von Army of the Dead attackiert.
Wenn ihr Feinde fünfmal in Folge mit Death Nova trefft, kommt ein Geist dazu, der die Feinde befällt.
Hexendoktor:
Fünf Sekunden nach dem Wirken von Haunt werden alle getroffenen Feinde im Umkreis von 50 Yards zum Hexendoktor gezogen.
Horrify wird eine Aura, die dazu führt, dass Feinde 15 % mehr Schaden erleiden und 15 % weniger Schaden verursachen.
Euer Gargantuan verbreitet Heuschreckenschwarm auf alle Gegner im Umkreis und beschwört in regelmäßigen Abständen Zombie-Hunde.
Zauberer:
Der Einsatz von Storm Armor erzeugt mächtige Blitze vom Himmel, die einen zufälligen Gegener im Umkreis von 30 Yards sofort töten. Bosse können nicht getötet werden, erleiden jedoch erheblichen Schaden.
Arcane Orb erzeugt in regelmäßigen Abständen Ladungen, die einen zusätzlichen Orb erzeugen.
Magic Missile feuert 20 Raketen ab und bekommt den Effekt der Rune “Seeker”.
Wer sich für das kommende Diablo 4 interessiert, findet hier den Trailer vom Xbox Showcase 2022:
Video starten
Was bringt das Update noch? Mit Patch 2.7.4 werden die folgenden Änderungen vorgenommen:
Der Adventure Mode ist jetzt standardmäßig freigeschaltet und setzt nicht mehr voraus, dass ihr die Kampagne spielt.
Jeder Spieler kann jetzt die Schwierigkeiten normal bis Qual 6 von Beginn an auswählen. Wer einen Charakter auf Stufe 70 hat, kann auch Qual 7 bis 16 auswählen.
Das Set Guardian’s Jeopardy wird gestärkt. Bei 2 Set-Teilen gibt es nun 50 % mehr Vitalität und der 3er-Bonus gibt nun zusätzlich 50 % mehr Stärke, Beweglichkeit und Intelligenz.
Was ändert sich an den Klassen? Hier haben wir für euch die englischen Patch Notes von den Klassen ergänzt:
Klassenänderungen auf Englisch
Crusader:
Armor of Akkhan (2-piece bonus): Judgment has no cooldown and gains the effect of every rune.
Armor of Akkhan (4-piece bonus): Attacks from Phalanx Avatars reduce the cooldown of Akarat’s Champion by 0.5 seconds, and also apply Condemn when attacking enemies that is affected by Judgment.
Eternal Union: Increases the duration of summoned Phalanx Bowmen and Bodyguard indefinitely.
Necromancer:
Trag’Oul’s Avatar (2-piece bonus): Blood Rush and Siphon Blood gains the effect of every rune. Your Life-spending abilities no longer cost Essence.
Trag’Oul’s Avatar (4-piece bonus): While at full Life, your healing from skills is added to your maximum Life for 45 seconds, up to 300% more.
Trag’Oul’s Avatar (6-piece bonus): Your Life-spending abilities deal 10,000% increased damage and your healing from skills is increased by 100%.
Iron Rose: Attacking with Siphon Blood has a 100% chance to cast a free Blood Nova. After cumulatively losing 10% of your maximum Life, your Death Nova deals 40% increased damage for 60 seconds. This effect stacks up to 10 times.
Funerary Pick: Siphon Blood from 2 additional targets. Each target takes 300% increased damage from you. The bonus from Siphon Blood – Power Shift is now 20% per stack and benefits all skills.
Wizard:
Delsere’s Magnum Opus (2-piece bonus): Casting Arcane Orb, Energy Twister, Magic Missile, Shock Pulse, Spectral Blade, Electrocute, Meteor, or Arcane Torrent also casts Slow Time at a target. This effect will not trigger if the target is already inside a Slow Time bubble. The cooldown of Teleport will reset while you’re inside bubbles generated from this set or cast by you.
Delsere’s Magnum Opus (4-piece bonus): You take 75% reduced damage while you have a Slow Time active. Allies inside your Slow Time gain half benefit.
Crown of the Primus: Slow Time gains the effect of every rune and permanently follows you.
Tal Rasha’s Elements (2-piece bonus): Damaging enemies with Arcane, Cold, Fire or Lightning will grant immunity to that element and cause a Meteor of the same damage type to fall from the sky. The same meteor cannot happen twice in a row.
Tal Rasha’s Elements (4-piece bonus): Arcane, Cold, Fire, and Lightning attacks each increase all of your resistances by 50% for 8 seconds.
The Smoldering Core: Lesser enemies are now lured to your Meteor impact areas. Meteors deals 40-50% increased damage on consecutive hits to the same target. This stacks up to 10 times.
Monk:
Inna’s Mantra (6-Teile-Bonus): Gain the passive abilities of the five runed Mystic Allies at all times. Attacking enemies creates your chosen Mystic Ally that lasts 15 seconds, up to 10 Mystic Allys. The damage of your Mystic Allies is increased by 900% for each Mystic Ally you have out.
Was sagt ihr zur Season 27? Sprechen euch die Änderungen an oder entspricht die Season nicht euren Vorstellungen? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Wer derzeit in Diablo 3 in der Season 26 unterwegs ist, findet hier die besten Klassen und Builds: