Pokémon GO: „Fell und Flamme” – Alle Inhalte des 1-€-Tickets zu Fynx

In Pokémon GO startet heute der Community Day mit Fynx. Passend dazu wird die Spezialforschung Fell und Flamme im Shop angeboten. Alle Schritte und Belohnungen zeigen wir euch hier.

Was ist das für ein Ticket? Heute, am 21. Mai 2023, läuft der Community Day mit Fynx. Er findet von 14:00 bis 17:00 Uhr statt. Wie immer zum Community Day gibt es auch eine Spezialforschung im Shop, die sich rund um das Event-Monster dreht.

Diese Forschung kostet 0,99 Euro und bringt Inhalte wie Begegnungen rund um die Fynx-Reihe, aber auch Items und EP.

Fell und Flamme – Alle Aufgaben und Belohnungen

Woher stammen die Informationen? In Deutschland startet das Event erst um 14:00 Uhr, doch in anderen Zeitzonen ist das Event bereits am Laufen oder sogar schon durch. Deshalb können Trainer aus diesen Regionen bereits die Spezialforschung spielen und teilen die Inhalte der Forschungsschritte.

Es stehen insgesamt 4 Tafeln zum Abschluss bereit, die jeweils 3 Aufgaben mitbringen. Mithilfe der Übersicht von Leekduck haben wir die Inhalte für euch zusammengefasst.

Forschung zu Fynx 1/4

AufgabeBelohnung
Lande 5 gute Würfe15 PokéBälle
Fange 15 FynxBegegnung mit Fynx
Mache 10 Power-Ups bei Pokémon20 Fynx-Bonbons

Stufenbelohnung: Der Abschluss der Tafel bringt 3.000 Sternenstaub, eine Fynx-Begegnung und einen Rauch.

Forschung zu Fynx 2/4

AufgabeBelohnung
Verschicke 10 Pokémon10 Himmihbeeren
Fange 15 FynxFynx-Begegnung
Entwickle 3 Fynx30 Fynx-Bonbons

Stufenbelohnung: Der Abschluss bringt 4.500 EP, eine Fynx-Begegnung und ein Glücks-Ei.

Forschung zu Fynx 3/4

AufgabeBelohnung
Lande 3 großartige Curveball-Würfe15 Superbälle
Fange 15 FynxFynx-Begegnung
Entwickle 1 Rutena50 Fynx-Bonbons

Stufenbelohnung: 4.500 EP, eine Rutena-Begegnung und ein Rocket-Radar gibt es für den Abschluss.

Forschung zu Fynx 4/4

AufgabeBelohnung
Bereits erledigt15 Hyperbälle
Bereits erledigtFynx-Begegnung
Bereits erledigt2 Silberne Sananabeeren

Stufenbelohnung: Für die letzte Tafel müsst ihr Belohnungen nur noch abholen. Zum Abschluss gibt es nochmal 5.500 EP, eine Fennexis-Begegnung und 3 Sonderbonbons.

Lohnt sich der Ticket-Kauf zum C-Day mit Fynx?

Das solltet ihr beachten: Grundsätzlich bekommt ihr mit dem Ticket Items, die normalerweise mehr kosten würden, wenn man den Gegenwert berechnet. Gleichzeitig könnt ihr das Ticket nur mit Echtgeld, nicht mit verdienten Münzen bezahlen.

Die wertvollsten Items in der Forschung:

  • Ein Rauch kostet normalerweise 40 Münzen (ca. 40 Cent Gegenwert)
  • Ein Glücks-Ei kostet 80 Münzen (ca. 80 Cent)
  • Das Rocket-Radar liegt bei 200 Münzen (ca. 2 Euro).

Oben drauf gibt es noch etwas Sternenstaub, EP, 3 Sonderbonbons sowie einige Bälle und Beeren.

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Pokémon GO: Die stärksten Angreifer aller Typen im Video

Für wen lohnt sich das Ticket? Im Grunde lohnt sich das Ticket vor allem dann, wenn ihr sowieso vorhattet, die entsprechenden Items zu kaufen. Die könnt ihr so etwas günstiger bekommen. Zudem kriegt ihr eine kleine Forschung, die euch durch den Event-Tag führt, sowie Bonbons und Begegnungen rund um Fynx. Wenn ihr nur wenig Zeit für das Event habt, kann sich das lohnen.

Wer allerdings kein großes Interesse an den Items hat, kann auch problemlos verzichten. Der Community-Day ist auch ohne Ticket spielbar und wer genug Zeit mitbringt, wird auch so genug Bonbons für Fynx, Rutena und Fennexis zusammenbekommen.

Auf den C-Day folgt übrigens direkt das nächste große Event: Das große Rocket-Event mit neuen Raids und Meisterball steht an.

Amazon bringt ein MMORPG zu Herr der Ringe und ein Leaker zeigt 10 Minuten neues Gameplay zu Throne and Liberty

Amazon tut sich mit Embracer zusammen und bringt ein neues MMORPG im Herr-der-Ringe-Universum. Gleichzeitig leakt ein Mitspieler der Beta von Throne and Liberty fast 10 Minuten neues Gameplay zum nächsten großen MMO. Das und mehr im MMORPG-Wochenrückblick.

Die Highlights der Woche:

Die Diskussion der Woche: Unser WoW-Dämon Cortyn ist der Meinung, dass WoW sich seit Jahren nicht mehr so gut anfühlte, wie jetzt und löst damit eine Diskussion aus. Was sagt ihr dazu?

Der Aufreger der Woche: Pearl Abyss zeigt mit dem neuen Trailer zu Black Desert Online, dass Grind weniger wichtig wird. In dem Spiel, was für seinen Grind bekannt ist. Das kommt bei den Spielern eher gemischt an.

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Throne and Liberty – Official GeForce RTX Gameplay Reveal Trailer

Guild Wars 2 geht weiter und Herr der Ringe Online antwortet auf Amazons Herr-der-Ringe-MMO

Das passierte bei den großen MMORPGs:

Das passierte bei den kleinen MMORPGs:

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Ethyrial: Echoes of Yore MMORPG Trailer

Nightingale verschiebt seinen Release und Fractured könnte bald wiederkommen

Das passierte bei den MMORPGs in Entwicklung:

  • Die Macher von Worlds Adrift kündigen ein neues MMO mit Luftschiffen an, diesmal hört es auf den Namen Lost Skies (via massivelyop).
  • NetEase gründet ein neues Studio unter Jack Emmert, das ein MMO in der Welt von Warhammer machen soll (via mmorpg.com).
  • Nightingale ist ein Survival-PvE-MMO, das eigentlich schon längst hätte spielbar sein sollen. Nun verschieben die Entwickler den Early-Access auf Herbst 2023 (via mmorpg.com).
  • Fractured Online beginnt mit der Account-Migration von Gamigo und erzählt, dass es schon Ende Mai einen neuen Build geben könnte, damit die Fans weiterspielen können (via mmorpg.com).

Das waren die News der Woche in der Welt der MMORPGs. Haben wir etwas Wichtiges vergessen? Habt ihr selbst irgendetwas richtig Cooles erlebt und möchtet davon berichten? Oder findet ihr gar eine der News gar nicht so wichtig? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO, wir freuen uns auf eure Meinung.

EVE Online: Absurder Plan eines Spielers wird zum größten Raub der Geschichte des MMORPGs – Dieb erbeutet über 20.000 €

Was ist eigentlich der „Stone of Jordan“ und warum ist er für Diablo so wichtig?

Der Stein von Jordan (engl. „Stone of Jordan“) ist eines der bekanntesten Items in der Geschichte von Diablo. Der legendäre Ring ist sogar dafür verantwortlich, dass einer der härtesten Bosse der Reihe ins Spiel kam. Und das nur, weil ein paar Spieler zu gierig wurden.

Was ist das für ein Item? Der legendäre Ring kommt ursprünglich aus der Classic-Version von Diablo 2 und war damals vor allem von Zauberinnen und anderen Magienutzern begehrt. Seine Werte haben ihn anfangs so spannend gemacht:

Vor allem der Mana-Bonus erhob den Ring zu einer starken Item-Option. Mit der Veröffentlichung der Erweiterung Lord of Destruction wurde der Stone of Jordan allerdings für die meisten Spieler durch bessere Items abgelöst.

Seinen legendären Ruf erhielt der Stone of Jordan aber nicht wegen seiner besonderen Stärke, sondern weil er für die Spieler zur Währung wurde – und später sogar das notwendige Reagenz für eine besondere Quest.

Was macht den Ring so wertvoll? Die Steine von Jordan wurden von der Diablo-Community irgendwann als Tauschware gehandelt, da Gold „nichts wert“ war. Die Ringe aber waren selten und konnten leicht transportiert werden.

Entsprechend wurde der Preis besonders seltener Items eine Zeit lang in „Stones of Jordan“, oder kurz „SoJs“ angegeben. Das Item wurde so ikonisch für das Spiel, dass es selbst im Nachfolger Diablo 3 noch einmal einen Auftritt bekam.

Steine des Jordan waren vor allem in der ursprünglichen Version von Diablo 2 beliebt. Später mit Lord of Destruction kam der legendäre Akt 5 ins Spiel:

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Diablo 2 Resurrected – Cinematic zu Akt V

„Stone of Jordan“ – Duping-Problem und Über-Diablo

Weil der Wert der besten Items des Spiels irgendwann nur noch in SoJs angegeben wurden, kam es zu Betrügereien. Spieler haben Bugs ausgenutzt, um die Ringe zu vervielfältigen, sogenanntes „dupen“.

Dabei werden die Item kopiert und man erhält dutzende Ringe, ohne dafür farmen zu müssen. Blizzard ging gegen die Duping-Methode vor, indem über neue Funktionen die vervielfältigten Gegenstände entfernt und der Bug unterbunden werden sollte.

Das klappte aber nur bedingt. Zu diesem Zeitpunkt gab es schon einige neue Methoden und der Markt war von Steinen des Jordan überflutet. So sehr, dass die Spieler sich schon auf eine andere Währung geeinigt haben: besonders seltene Runen für starke Runenwörter, die ebenfalls dupliziert wurden.

Um aber zumindest die Ringe endgültig vom Markt zu nehmen, hat Blizzard ein neues Event eingeführt: Über-Diablo. Der Boss konnte nur erscheinen, wenn in einem Spiel genügend Steine des Jordan an Händler verkauft worden waren.

Nach zwischen 75 und 125 Steinen erschien die besondere Version vom Endboss an bestimmten Stellen im Spiel. Von Über-Diablo stammt der einzigartige Zauber „Annihilation“, oder kurz „Anni“, der zusammen mit einer besonderen Fackel ein Must-Have für fast alle Builds in Diablo 2 ist.

Über-Diablo zählt zu den schwersten Bossen in der Geschichte von Diablo. In späteren Teilen hat Blizzard versucht, diese Tradition aufrecht zu erhalten mit den „Über-Bossen“ aus Diablo 3. Ein konkretes Pendant dazu gab es aber nicht.

Der Ring selbst hat über die Jahre aber einen so bekannten Status in der Community erreicht, dass echte Steine von Jordan als realer Gegenstand an einige Leute im Zuge von Werbe-Aktionen verschenkt worden sind.

Ob Diablo 4 ebenfalls einen Stein von Jordan bekommen wird, wissen wir noch nicht. Zumindest aber einige der härtesten Bosse kommen zurück:

Diablo 4 versteckt den grausamsten Boss der Reihe in den Dungeons – Betet, dass ihr ihn nicht trefft

Der größte Tech-YouTuber der Welt tritt als CEO zurück – Lehnt ein Angebot über 100 Millionen Dollar ab

In einem neuen Video vom 19. Mai 2023 spricht der bekannte Tech-YouTuber Linus über den Rücktritt als CEO seiner Firmen, die Gründe hinter der Entscheidung, wie es auf dem Kanal weitergeht und wer sein Nachfolger wird. Auch ein abgelehntes Verkaufsangebot wird thematisiert.

Um wen geht es?

  • Der 36-jährige Kanadier Linus Gabriel Sebastian ist als Gründer und Besitzer des YouTube-Kanals “Linus Tech Tips” bekannt.
  • Der Kanal dreht sich hauptsächlich um Hardware und hilfreiche Gadgets, die er und sein Team testen und vorstellen.
  • Mit über 15 Millionen Abonnenten ist Linus Tech Tips der größte YouTube-Kanal zum Thema Technik. Die Videos erreichen regelmäßig 1-2 Millionen Aufrufe. Die erfolgreichsten Videos auf dem Kanal haben sogar 22 Millionen, 14 Millionen und 12 Millionen Klicks.
  • Linus hat bei einem seiner Projekte beispielsweise den PC des Twitch-Streamers xQc repariert
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Hersteller zeigt schickes Gehäuse, Gamer sind begeistert: “Tolles Design! Kommt direkt auf meine Wunschliste”

Linus tritt als CEO zurück, doch bleibt dem Kanal erhalten

Was ändert sich auf dem Kanal? Linus Sebastian hat am 19. Mai 2023 in einem Video bekannt gegeben, dass er nach 10 Jahren zum 1. Juli als CEO der Firmen hinter dem Kanal, “Linus Media Group”, “Creator Warehouse” und “Floatplane Media”, zurücktreten werde.

Sein Nachfolger als CEO der Unternehmen soll Taran Tong werden, der bereit mit Linus zusammengearbeitet hat, als dieser noch bei NCIX war und auf Vertragsbasis arbeiten werde. Tarang Tong war damals der Chef von Linus und wird von diesem als „einzigartig qualifiziert“ beschrieben, weil er die schwierige Aufgabe bewältigt habe, Linus zu managen.

Linus selbst will dem Kanal allerdings erhalten bleiben, einzig die Aufgaben des CEOs könne er nicht mehr ausführen – er sei müde. Stattdessen wird Linus “Chief Vision Officer”. Die neue Rolle soll sich auf seine Stärken wie das Entwerfen von Content- oder Produkt-Ideen und das Lösen von Problemen konzentrieren.

Wird Linus weiterhin vor der Kamera stehen? Ja, er gibt sogar die Aussicht, dass wenn alles ideal läuft, er vielleicht sogar mehr vor der Kamera stehen könnte als zuvor.

Linus lehnt 100 Millionen Dollar ab, weil es seinen Lebensstil nicht ändern würde

Warum tritt Linus als CEO zurück? Linus sagt, er sei nie für die Position eines CEOs geschaffen gewesen. Er habe weder das Temperament noch das Auge für Details, um ein so großes Unternehmen zu leiten. Er könne das nicht mehr, sei müde und würde wahrscheinlich sich selbst, die Firma und die Community zerstören, wenn er das weitere 10 Jahre machen würde.

Wenn ich versuche, mich noch weitere 10 Jahre durch die Geschäftsführung zu schleppen, weiß ich, dass ich mich selbst zerstöre und dabei wahrscheinlich das Unternehmen und die Gemeinschaft, die ich so sehr liebe, ruiniere.

Linus Sebastian via YouTube

Außerdem beruhigt Linus die Fans des Kanals und erklärt, dass es keine Firmenübernahme gegeben habe. Er und seine Frau Yvonne sind weiterhin die alleinigen Anteilseigner und Direktoren der Unternehmen.

Zwar habe es ein beträchtliches Verkaufsangebot in Höhe von 100 Millionen Dollar gegeben, doch das Ehepaar habe abgelehnt. Laut Linus würde das Geld nicht viel an dem Lebensstil der beiden ändern.

Obendrein liebe man das Unternehmen und dessen Mitarbeiter und glaube nicht, dass die eigene Mission schon abgeschlossen sei.

Bereits in der Vergangenheit sprach Linus darüber, einen neunstelligen Betrag abgelehnt zu haben. Damals befürchtete er noch, dass er die Entscheidung eines Tages bereuen würde.

Tech-Youtuber sollte Millionen für sein Unternehmen bekommen – Ist mittlerweile froh, den Deal abgeblasen zu haben

Quelle(n):
  1. Kotaku
  2. Sportskeeda

YouTube: 27-jähriger Millionär erzählt, wie er von Snapchat gefeuert wurde, nachdem er Essen für 2.500 $ geklaut hatte

Der ehemalige Twitch-Streamer Ludwig Ahgren (27) ist mittlerweile ein erfolgreicher YouTuber. Sein Vermögen wird auf etwa 7 Millionen US-Dollar geschätzt. Doch das war nicht immer so, früher musste der 27-Jährige ganz normal arbeiten. Nun teilte er die Geschichte, wie sein Job bei Snapchat zu einem abrupten Ende kam.

Was ist das für eine Geschichte? In einem Stream aus dem vergangenen Jahr erzählte Ludwig, dass er früher für den Messaging-Dienst Snapchat gearbeitet habe. Das sei cool gewesen, allerdings habe er viel geklaut – er glaube aber nicht, dass er deshalb gefeuert worden sei.

Kürzlich teilte er die Geschichte erneut auf seinem YouTube-Kanal.

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18-jähriger Fortnite-Streamer kauft sich einen Lamborghini für 193.000 € – Als er damit angeben will, geht alles schief

Ludwig nahm sich gerne mal „Arbeit“ mit nach Hause

Was stellte Ludwig an? Wie der YouTuber berichtet, stellte Snapchat seinen Mitarbeitern kostenfreie Snacks und Getränke zur Verfügung, wie sich das für ein cooles Tech-Unternehmen eben so gehört. Für ihn sei das seine einzige Nahrungsquelle gewesen, so pleite war er – seiner Kollegin Amouranth ging es da besser.

Jeden Freitag brachte ich zwei wiederverwendbare Tüten von Trader Joe’s ins Snapchat-Hauptquartier und füllte sie bis zum Rand auf – direkt um Mitternacht, damit ich wusste, dass niemand im Büro war. Dann nahm ich sie fürs Wochenende mit nachhause.

Insbesondere die kleinen roten Käse-Stückchen von Babybel hatten es ihm wohl angetan. Ludwig versorgte sich aber auch mit Kokoswasser, Wasser mit Fruchtgeschmack und reichlich Energy-Drinks – um die ganze Nacht durcharbeiten zu können natürlich. Ob er mit der Geschichte wohl auch seinen eigenen Energy-Drink bekommen kann?

Laut dem Streamer sei das kein Stehlen gewesen: Hätte er die Lebensmittel im Büro konsumiert, wäre es ja in Ordnung gewesen, also könne er sie ja wohl mitnehmen, wenn er zu Hause arbeitet. Gut, vielleicht habe er ein bisschen was zusätzlich mitgenommen, fügt er hinzu. Den Ausschnitt haben wir euch hier eingebunden:

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Wie ging die Sache aus? Der Streamer erzählt, man sei ihm irgendwann auf die Schliche gekommen. Man hätte ihm gesagt, er habe sich Ware im Wert von 2.500 US-Dollar (heute ungefähr 2.300 €) genommen. Kurz darauf sei er dann entlassen worden – er fände allerdings nicht, dass das fair gewesen sei.

Mittlerweile dürfte Ludwig derartige Aktionen wohl kaum noch nötig haben. Mit seinen mehr als 4,7 Millionen Abonnenten ist er auf YouTube erfolgreich. Mit seinen besonderen Events erreicht der Streamer auch mal mehrere Hunderttausend Zuschauer:

YouTuber mixt Super Smash Bros. mit echtem Boxen, hat 270.000 Zuschauer, knackt Rekord für das größte Smash-Event

Pokémon GO: Community Day Mai mit Fynx startet heute – So nutzt ihr ihn aus

Am Sonntag, dem 21. Mai 2023, läuft der Community Day mit Fynx in Pokémon GO. Alles zu den Boni und wie ihr ihn ausnutzt, erfahrt ihr hier.

Was ist das für ein Event? Der Community Day findet regelmäßig jeden Monat statt und stellt immer ein bestimmtes Pokémon ins Rampenlicht. Das findet ihr während des Event-Zeitraums überall im Spiel und auch die Shiny-Rate ist erhöht.

Darüber hinaus werden zusätzliche Boni geliefert, die ihr während des Events ausnutzen könnt.

In diesem Monat nimmt das Feuer-Starter-Pokémon der sechsten Spielgeneration den Platz als Event-Monster ein: Fynx ist der Star am Community Day.

Alle Infos zum Event zeigen wir euch hier.

Community Day im Mai 2023 mit Fynx – Start, Boni, Inhalte

Was? Community Day mit Fynx
Wann? Sonntag, den 21. Mai 2023 von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr Ortszeit
Pokémon des Tages: Fynx wird nahezu überall in der Wildnis zu finden sein
Exklusive Attacken:
– Fennexis erlernt die Attacke Lohekanonade, wenn ihr Rutena im Event oder bis zu 5 Stunden danach weiterentwickelt
– Fennexis kann ab dem Event zudem die Lade-Attacke “Magieflamme” erlernen
Boni:
– Dreifacher Fang-Sternenstaub
– Doppelte Fang-Bonbons
– Rauch und Lockmodule halten 3 Stunden
– Doppelte Chance auf XL-Bonbons beim Fangen von Pokémon (ab Trainer-Level 31)
– 5 Schnappschuss-Überraschungen
– Event-Sticker in PokéStops und Geschenken
– Stufe-4-Raids mit Rutena nach dem Event mit Spawn-Bonus für weitere Fynx
 
Weitere Boni bis 5 Stunden nach dem Event (22:00 Uhr Ortszeit)
– Zusätzlicher Spezialtausch (maximal 2 an diesem Tag)
– 50% weniger Sternenstaub-Kosten beim Tauschen

Neben den Boni findet ihr im Shop wie gewohnt eine Spezialforschung, die einen Euro kosten wird. Diese bringt euch weitere Items und Begegnungen rund um Fynx.

Hier findet ihr alle Inhalte der Spezialforschung “Fell und Flamme”.

Spezielle Raids: Von 17:00 bis 22:00 Uhr Ortszeit könnt ihr spezielle Stufe-4-Raids vorfinden, die nur vor Ort abgeschlossen werden können. Schafft ihr das, erscheinen 30 Minuten lang rund um die Arena weitere Fynx. Diese haben die selbe Shiny-Rate, wie Fynx während des Events.

Für wen lohnt sich der Community Day mit Fynx?

Kann Fynx shiny sein? Ja, Fynx ist als Shiny am Community Day verfügbar und wird eine erhöhte Shiny-Rate haben. Der Tag lohnt sich also für Sammler schillernder Pokémon.

So sieht das aus:

Fynx Pokémon GO
Die Fynx-Familie als Shiny

Wie stark ist Fynx? Grundsätzlich spielt die letzte Fynx-Entwicklung Fennexis keine große Rolle im PvP. Es wird mit den exklusiven Attacken zwar etwas stärker, wird aber von anderen, besseren Feuer-Angreifern in Pokémon GO überholt.

Eine Liste der besten Angreifer in Pokémon GO findet ihr hier.

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Pokémon GO: Einige der stärksten Angreifer aller Typen im Video

Der Tag lohnt sich also vor allem für Spieler, die ihre Shiny-Sammlung erweitern möchten oder Wert darauf legen, möglichst viele Vier-Sterne-Pokémon zu sammeln. Da ist der Community Day auch immer eine gute Chance.

Vorbereitung & Tipps für den Community Day mit Fynx

Bereitet Platz vor: Ihr wollt viele Fynx-Exemplare fangen? Dann schafft vorher Platz in der Sammlung, um nicht noch am Community Day Monster verschicken zu müssen.

Nutzt dafür die Filter-Funktion: Wenn ihr beispielsweise die Suchbegriffe “0*, 1*, 2*” eingebt, werden euch nur Monster mit 2 Sternen oder schlechter angezeigt. Die könnt ihr dann verschicken.

Mega-Pokémon für mehr Bonbons: Nutzt ihr während des Events eine Mega-Entwicklung, bekommt ihr zusätzliche Bonbons. Verwendet für das Feuer-Pokémon Fynx:

  • Mega-Glurak X
  • Mega-Glurak Y
  • Mega-Hundemon
  • Mega-Lohgock
  • Proto-Groudon

Welche Items sollte ich nutzen? Wenn ihr die Boni des Tages noch etwas verbessern wollt, nutzt folgende Items:

  • Sananabeeren, um nochmal mehr Bonbons zu bekommen. Das hilft beim Leveln und Entwickeln von Fynx, gilt aber auch für Monster, die ihr im Raid fangt.
  • Rauch & Lockmodule halten drei Stunden lang und sorgen für weitere Begegnungen mit Fynx. Nutzt den Rauch, wenn ihr unterwegs seid, und das Lockmodul, wenn ihr an einem Ort bleibt.
  • Sternenstück: Es gibt bereits dreifachen Fang-Sternenstaub für jedes Monster, das ihr im Event schnappt. Mit dem Sternenstück kriegt ihr aber nochmal mehr – und mehr Sternenstaub ist immer gut.
  • Bälle: Habt auf jeden Fall genug Bälle auf Vorrat, um die Monster zu fangen.

In der kommenden Woche kommt übrigens ein völlig neues Item zu Pokémon GO: Der Meisterball wird eingeführt.

Diablo 4: Systemanforderungen für euren PC von Minimum bis 4K

Die offiziellen Systemanforderungen, die euer PC für Diablo 4 haben muss, sind bekannt. Schafft euer PC das? Wir zeigen es euch in unserer Übersicht.

Was sind das für Anforderungen? Blizzard hat nun für alle Grafikstufen die Systemanforderungen für Diablo 4 offenbart. Mit diesen könnt ihr herausfinden, welche Hardware ihr benötigt, um den neuesten Hack&Slay von Blizzard flüssig zum Laufen zu bringen.

Diese Infos, vom Entwickler bestätigt, zeigen wir euch jetzt in unserer Übersicht:

Diablo 4: Systemanforderungen für PC – Minimum bis 4K

Minimum (1080p, 30 FPS, Grafik: Low)Medium (1080p, 60 FPS, Grafik: Medium)
Betriebssystem64-bit Windows 10 Version 1909 oder neuer 64-bit Windows 10 Version 1909 oder neuer
ProzessorIntel Core i5-2500K oder AMD FX-8350Intel Core i5-4670K oder AMD Ryzen 1300X
GrafikkarteNVIDIA GeForce GTX 660 oder AMD Radeon R9 280NVIDIA GeForce GTX 970 oder AMD Radeon RX 470
Arbeitsspeicher8 GB RAM16 GB RAM
SoundDirectX kompatibel (Version 12)DirectX kompatibel (Version 12)
SpeicherplatzSSD mit 90 GB vorhandenem SpeicherSSD mit 90 GB vorhandenem Speicher

Anforderungen für High und Ultra

High (60 FPS mit hoher Grafikeinstellung)Ultra (4K und 60 FPS)
Betriebssystem64-bit Windows 10 Version 1909 oder neuer64-bit Windows 10 Version 1909 oder neuer
ProzessorIntel Core i7-8700K oder AMD Ryzen 2700XIntel Core i7-8700K oder AMD Ryzen 7 2700X
GrafikkarteNVIDIA GeForce RTX 2060 oder AMD Radeon RX 5700 XTNVIDIA GeForce RTX 3080, NVIDIA GeForce RTX 40 Series für einen vollständigen DLSS3-Support oder AMD Radeon RX 6800 XT
Arbeitsspeicher16 GB RAM32 GB RAM
SoundDirectX kompatibel (Version 12)DirectX kompatibel (Version 12)
SpeicherplatzSSD mit 90 GB vorhandenem SpeicherSSD mit 90 GB vorhandenem Speicher

Für welche Plattformen erscheint Diablo 4? Das neue Diablo 4 erscheint für PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X|S und PC (Battle.Net).

Alle wichtigen Infos bezüglich Release, Klassen und Editionen zu Diablo 4 haben wir hier für euch:

Diablo 4: Release, Beta, Klassen, Gameplay und Vorbestellung in der Übersicht

Quelle(n):
  1. news.blizzard.com

Diablo 4 zeigt vor Release neues Gameplay zu allen Klassen, aber die Fans interessiert nur die Musik: „Ah, ja, Belial Eilish“

Nur noch einige Tage bis zum Release von Diablo 4 und wie könnte man die Stimmung der Spieler noch besser aufheizen als mit einem neuen Trailer zum Gameplay aller Klassen. Blizzard tat genau dies, doch anstelle von Freude hagelte es Kritik doch nicht wegen des Gameplays, sondern der Musik.

Was ist das Problem? Blizzard hat am 18. Mai einen neuen Gameplay-Trailer zu Diablo 4 veröffentlicht. Dieser zeigt verschiedene Klassen in Aktion und wie diese mit Monsterhorden fertig werden.

Trotz der coolen Aufnahmen hinterfragen viele Fans in den Kommentaren auf YouTube die Wahl der Musik, denn anstatt Metal oder düstere Melodien kommt Billie Eilish zum Einsatz, eine Sängerin, die auch für den Song “Bad Guy” bekannt ist.

„Aus all den epischen Soundtracks, die ihr auswählen könnt, habt ihr euch für dieses … Ding entschieden.“

Damit ihr euch den Song und auch die coolen Showeinlagen der verschiedenen Klassen ansehen könnt, haben wir den Trailer hier für euch eingebunden:

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Diablo 4 zeigt, welche coolen Angriffe die einzelnen Klassen draufhaben – Doch Fans sprechen lieber über die Musikauswahl

Was sagen die Spieler? Der Großteil der Spieler kann die Musikwahl von Blizzard in keinster Weise verstehen. Diablo 4 ist ein düsteres und unerbittliches Spiel, sie begreifen nicht, wie die Entwickler glauben konnten, dass diese Musikwahl passend für einen solchen Hype-Trailer sein konnte. Dabei meinen die Fans in YouTube folgendes:

  • „Wenn man die Augen schließt, hätte man gedacht, dass es die Musik für ein generisches Battle Royale ist und nicht für ein düsteres Abenteuer wie Diablo.“ – Random Gamer Babe
  • „All die großartige Musik, die Blizzard erschafft und sie haben diese für den Trailer ausgewählt? Huch“ – Tumorous F
  • „Wer hat die Musik dafür ausgewählt? Bitte geht zu deren Schreibtisch, zeigt auf sie und sagt: “NEIN… NEIN… SCHLECHT, IHR WERDET KEINE TRAILER MEHR AUSWÄHLEN KÖNNEN!”“. – Justin Griffin
  • „Die PR-Abteilung muss wegen 2,300 Dislikes in einer Stunde entlassen werden, aber das Spiel sieht gut aus.“ – Dariusz Kłos

Trotz der Musik freut sich der Großteil der Fans auf Diablo 4. Sie können es kaum erwarten, bis das neue Hack&Slay endlich seinen Release feiert.

Wann startet der Release? Der offizielle Release von Diablo 4 findet am 06. Juni 2023 statt. Solltet ihr jedoch die teureren Deluxe- oder Ultimate-Editions erworben haben, könnt ihr sogar vier Tage früher in Santkuario starten und die Story rund um die Dämonen-Mami Lilith erleben.

Alle wichtigen Infos bezüglich des Releases, der Editionen sowie Klassen und Boni findet ihr in unserer Übersicht: Diablo 4: Release, Beta, Klassen, Gameplay und Vorbestellung in der Übersicht

Quelle(n):
  1. YouTube

Twitch: Spielerin heiratet einfach jeden in Stardew Valley – Sogar Leute, die sie gar nicht kennt

Die Twitch-Streamerin Yinny hat eine besondere Mission in Stardew Valley (Steam): Sie will absolut alles und jeden heiraten. 63 Ehepartner hat sie bereits im Spiel und sie ist noch nicht fertig.

Was ist das für eine Streamerin? „HelloyYinny“ ist eine australische Twitch-Streamerin, die mit ihren fast 5.000 Followern hauptsächlich Visual Novels und Wohlfühl-Spiele zockt. Insbesondere der Indie-Liebling Stardew Valley hat es der Streamerin angetan.

2022 stellte sie sich der ungewöhnlichen Herausforderung, 23 Ehepartner im Spiel zu sammeln, doch da war die Streamerin noch lange nicht fertig. Mittlerweile ist ihr Harem auf 63 angestiegen – da kann man schonmal den Überblick verlieren.

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Stardew Valley Trailer

Streamerin heiratet sexy Bürgermeister, Zorro … und David

Gibt es überhaupt so viele Leute in Stardew Valley? Nein. In Stardew Valley gibt es insgesamt 45 Charaktere, mit denen der Spieler interagieren kann. Um sich ihr Polygamie-Paradies aufzubauen, hat Yinny eine Reihe von Mods benutzt.

Dadurch hat sie auch Partner, die eigentlich gar nicht in Pelican Town oder benachbarten Regionen anzutreffen sind. Unter den illustren Figuren befindet sich auch Lorenor Zorro aus dem beliebten Piraten-Anime One Piece und gleich zwei Dämonen, die offenbar aus romantischen Visual Novels stammen.

Und dann gibt es da noch David, von dem Yinny bei einer Tour durch ihr volles Haus nicht einmal selbst weiß, woher er eigentlich stammt. Den Clip haben wir euch hier eingebunden. Achtung: Die Streamerin hat auch Mods für sexuelle Dialoge, einige Videos könnten daher NSFW sein.

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Auf ihrem TikTok-Account teilt Yinny weitere Clips aus ihren Streams, darunter auch ein Video, das zeigt, wie ihre damals gerade einmal 23 Partner gemeinsam ins Bett kletter. Doch die Streamerin hat immer noch nicht genug.

So plant sie laut PC Gamer, weitere NPCs und Erweiterungen zu installieren und “sie alle zu heiraten”.

Auch wenn die Charaktere durch Mods ins Spiel kommen, lag es immer noch an Yinny, die zahlreichen Herzen zu erobern. Jeder, der schon einmal Stardew Valley oder ein ähnliches Spiel gespielt hat, weiß, wohl, wie viel Arbeit dahinter stecken kann, die täglichen Routinen der verschiedenen Charaktere auswendig zu lernen, um sie zu einem geeigneten Zeitpunkt mit ihrem Lieblingsgeschenk zu überraschen.

Das Wohlfühl-MMORPG Palia setzt auf NPCs wie in Stardew Valley – Ihr lernt sie kennen und lieben

LoL: Kog’Maw Guide für Patch 13.10 – Der beste Build für den ADC

Der neue Midseason-Patch 13.10 ist mit vielen Anpassungen in League of Legends erschienen. Ein Champion, der stark von den neuen Item-Änderungen profitiert, ist der ADC Kog’Maw. Was er kann und welche Runen und Items ihr auf ihm spielt, erklären wir euch hier.

Die Daten basieren hierbei auf der Seite Mobalytics und beziehen sich auf gespielte Matches im Bereich Platin und höher. Hierbei werden die Runen und Items mit der höchsten Win-Rate zusammengefasst. (via Mobalystics, Stand: 19.05.2023)

Kog’Maw ist ein ADC, der vor allem im späteren Spielverlauf seine Stärken entfaltet und durch seinen Mix aus magischen und normalen Schaden von Tanks nicht einfach zu kontern ist.

Die besten Runen für Kog’Maw

Präzision als Hauptbaum

  • Tödliches Tempo: Angriffsgeschwindigkeit ist das wichtigste für Kog’Maw und Tödliches Tempo bietet genau das. Greift ihr Gegner an, sammelt ihr Stapel, die euch Angriffstempo und Reichweite geben. Je höher der Stapel, desto höher die Werte. Habt ihr das Maximum von 6 Stapeln erreicht, könnt ihr sogar das Limit von 2,5 Angriffstempo pro Sek. überschreiten.
  • Durch Triumph und Legende: Blutdurst könnt ihr euch bei Kills heilen und sammelt Lebensraub, wenn ihr Champions, epische Monster und große Monster besiegt.
  • Letztes Gefecht: Wenn ihr wenig Leben habt, verursacht ihr mehr Schaden an Champions.

Entschlossenheit als Nebenbaum

Vor allem im frühen Spielverlauf muss Kog’Maw ruhig spielen und überleben, denn er wird erst später stark. Durch Konditionierung und Zuwachs erhaltet ihr Rüstung, Magieresistenz und permanentes maximales Leben.

Video starten
LoL: Video zeigt Zusammenhang zwischen Ranglistenplatzierung, MMR und Ligapunkten

Die besten Beschwörerzauber für Kog’Maw

Die besten Items auf Kog’Maw

Start Items:

Wichtigste Items:

Guinsoos Wutklinge: Das beste neue Mythic-Item auf Kog’Maw. Gibt euch stapelndes Angriffstempo, wenn ihr angreift. Ihr kriegt AD und AP, was Kog’Maw beides verwerten kann und das wichtigste: immensen On-Hit Schaden. Seine Mythic-Passive gibt euch noch für jedes legendäre Item 5 % Rüstungs- und Magiedurchdringung.

Beinschienen des Berserkes: Diese Schuhe erhöhen euer Angriffstempo.

Runaans Wirbelsturm: Gibt euch wieder magischen On-Hit-Schaden, Lauftempo, Angriffstempo und Krit.-Chance. Außerdem können eure Angriffe Geschosse abfeuern, die bis zu 2 Gegner treffen. Dies gibt euch guten Wave-Clear.

Items zum Abrunden:

Krakenbezwinger: Noch einen zusätzlichen On-Hit-Effekt, der verstärkt wird, wenn ihr denselben Gegner kontinuierlich attackiert.

Schildbogen der Unsterblichkeit: Gibt euch gute ADC-Werte und durch den Lebensraub und passiven Schild, steigert ihr eure Überlebenskraft.

Schutzengel: Ihr erhaltet Rüstung und werdet nach dem Ableben wiederbelebt. Gibt euch in wichtigen Team-Kämpfen eine neue Chance für Schaden.

Situationsabhängig:

Ende der Weisheit: Gibt euch Magieresistenz und On-Hit-Schaden. Gut gegen starke Magier.

Randuins Omen: Gibt euch Rüstung und Leben. Der aktive Effekt, Gegner kurz zu verlangsamen, und die passiven Effekte verstärken eure Verteidigung.

Titanische Hydra: Gibt euch Wave-Clear mit einem On-Hit-Effekt. In Kombination mit zusätzlichem Leben wird das Item stärker. Auch eine defensive Alternative zu so etwas wie Krakenbezwinger.

Im neuen Patch 13.10 begrüßte die Kluft auch 4 neue Items. Wir haben euch die neuen Items in LoL zusammengefasst.

Die Fähigkeiten von Kog’Maw

Skill-Reihenfolge: R>W>Q>E

Passive: Sterbt ihr, könnt ihr noch kurz Laufen und nach 4 Sekunden explodiert Kog’Maw.

Q: Ein Projektil, was für kurze Zeit Magieresistenz und Rüstung beim Ziel reduziert. Kog’Maw erhält passiv Angriffstempo.

W: Angriffsreichweite wird erhöht und Kog’Maw verursacht magischen Schaden, basierend auf einem Prozentsatz des maximalen Lebens des Ziels. Die beste Fähigkeit von Kog’Maw. Verursacht selbst On-Hit-Schaden und profitiert durch den On-Hit-Schaden seiner Items.

E: Kog’Maw verursacht vor sich eine Spur, die getroffenen Gegnern Schaden zufügt und alle Gegner in der Spur verlangsamt.

R: Kog’Maw kann mit hoher Reichweite ein Geschoss von oben schießen, was magischen Schaden verursacht und Ziele aufdecken kann. Ziele mit wenig Leben erleiden erhöhten Schaden. Die Manakosten steigen, wenn man die Fähigkeit schnell nacheinander benutzt.

Spielt ihr neben LoL auch noch TFT? Dann hätten wir noch einen Guide für das Slow-Roll in TFT für euch.

Habt ihr noch Tipps für Kog’Maw in Patch 13.10? Schreibt sie uns in die Kommentare.

Quelle(n):
  1. Mobalytics

Ein „Sword Art Online“-MMORPG ist für Steam angekündigt – Das steckt dahinter

Ein MMORPG für alle „SAO“-Fans und das auf Steam. Genau dieser Traum wird jetzt wahr – auch wenn es ein paar Stolpersteine gibt.

Seit Jahren ist es ein Traum von Anime-Fans und Gamern gleichermaßen. Ein MMORPG, das in der Welt von „Sword Art Online“ spielt. Auch wenn die in der Serie genannte „Full Dive“-Technologie noch ein paar Jahre entfernt zu sein scheint, wäre ein MMORPG als Übergangslösung ausreichend. Bisher gab es für den PC allerdings vor allem Single-Player-Abenteuer im SAO-Universum, die eher für Story- und JRPG-Fans gedacht waren.

Doch jetzt kommt ein „Sword Art Online“-MMORPG auf Steam – aber es gibt einen Haken.

Was ist der Haken? Sword Art Online: Integral Factor existiert bereits seit 2017 – nämlich als Mobile Game. Für viele Hardcore-MMO-Fans dürfte das also direkt ein rotes Tuch sein. Bisher ist auch noch nicht abzusehen, wie gut die Umsetzung auf dem PC sein wird und wie umfangreich etwa die Anpassung für das Interface sein wird, das bisher nur in der Mobile-Variante verfügbar ist.

Es dürfte einige Arbeit notwendig sein, um auch die PC-Nutzer zufriedenzustellen, auch wenn die ersten Screenshots bereits gut aussehen.

Die bekannten SAO-Helden sind dabei – aber auch ein paar neue.

Sword Art Online: Integral Factor – Was ist das für ein Spiel?

Wer den Artikel bisher jetzt noch nicht wütend geschlossen hat, weil es mal wieder nur „Mobile-Zeug“ ist, der könnte durchaus positiv überrascht von Integral Factor sein.

Das Spielt erzählt nämlich eine alternative Geschichte der ersten SAO-Staffel. Das heißt, ihr kämpft an der Seite von Kirito und Asuna in Aincrad und versucht, aus dem Spiel zu entfliehen. Ihr seid selbst einer der Helden, ein ehemaliger Beta-Tester, und habt dementsprechend einen Vorteil gegenüber vielen anderen Charakteren.

Dabei bleibt die Grundidee des Spiels erhalten. Um dem Spiel zu entkommen, müsst ihr den finalen Boss auf Ebene 100 besiegen – nur dann ist ein „Logout“ aus der Spielwelt möglich.

Das Interface dürfte SAO-Fans sofort vertraut vorkommen.

Neben der Story mit vielen Dialogen setzt das Spiel auf Kämpfe in bester Anime-Optik mit großen Spezialeffekten und jeder Menge aufploppender Zahlen, während ihr euch durch die Gegnerhorden pflügt.

Dabei könnt ihr euch auch zu Gilden zusammenschließen, um etwa die schwierigsten Bosse zu bezwingen und die beste Ausrüstung zu ergattern. Allerdings soll das Spiel auch stark auf Grind setzen, gerade in den höheren Ebenen. Wer hier keine Ausdauer beweist – oder reales Geld auf das Problem wirft – wird also eine ganze Welt beschäftigt sein.

Wann kommt die PC-Umsetzung? Einen Release-Termin gibt es noch nicht, allerdings dürfte das nicht mehr sonderlich lange dauern. Die Steam-Seite zum Spiel ist bereits online.

Immerhin: Zumindest die Story vom „Sword Art Online: Integral Factor“ wird gelobt und soll das Feeling der Serie sehr gut vermitteln und eine interessante „Was wäre, wenn“-Variante der Geschichte erzählen.

Im schlechtesten Fall wartet auf euch also eine solide SAO-Story als Mobile-Game-Portierung. Im besten Fall ein vollwertiges, wenn auch etwas angestaubtes, MMORPG im SAO-Universum.

Werdet ihr in Sword Art Online: Integral Factor reinschauen? Oder schließt ihr einen Blick von vornherein aus?

„Aber es gibt doch PvE“ – Der Overwatch-Chef versucht zu retten, was nicht zu retten ist

Der Game Director von Overwatch 2 versucht die Wogen zu glätten und beschwichtigt. Es gibt noch PvE und das kommt bald – nur ein einziger Modus fehlt.

Die letzte Woche war für alle Overwatch-Fans ein ziemliches Desaster. Das Entwicklerteam von Overwatch 2 hatte in einem Stream, der sich eigentlich um eines der aktuellen Events handelt, quasi „nebenbei“ erklärt, dass die „Helden-Missionen“ für Overwatch 2 gestrichen sind.

Jetzt versucht der Game Director den Scherbenhaufen beiseite zu schieben und ein paar Dinge klarzustellen. Immerhin bekommt Overwatch 2 noch PvE-Missionen – auch wenn die anders ausfallen, als früher auf der BlizzCon angekündigt.

Was waren die Helden-Missionen? Die Helden-Missionen sollten ein PvE-Inhalt mit hohem Wiederspielwert sein. Hier sollte es möglich sein, die Charaktere individuell zu leveln und mit besonderen Fähigkeiten in Form eines Talentbaumes zu verändern – also im Grunde der Traum jedes MMO-Fans.

Auch wenn es vereinzelt durchaus Stimmen gibt, die noch positiv und erwartungsfreudig sind, ist der Großteil der Community doch negativ gestimmt – und das ist noch höflich formuliert. Überall regnet es Beleidigungen und große Enttäuschung. Die meisten können schlicht nicht begreifen, dass das Haupt-Feature, das Overwatch 2 ausmachen sollte, nicht erscheinen wird.

Video starten
Overwatch 2: Der animierte Kurzfilm zur Fuchs-Heldin Kiriko

PvE in Overwatch 2 – Das kommt noch

Wahr ist allerdings, dass Overwatch 2 nicht das komplette PvE gestrichen hat. Blizzard hat vor, in den kommenden Saisons zum ersten Mal „die Story von Overwatch voranzutreiben“. Das heißt, es gibt „große“ PvE-Missionen mit Zwischensequenzen und einem klaren Fokus auf die Story. Genauer nennt es Aaron Keller in einem Blogpost:

Story-Missionen fokussieren sich auf schnelles Koop-Gameplay wie auch Story, Cinematics und Cutscenes, welche die Welt von Overwatch erweitern. Story-Missionen erzählen eine lineare Handlung über die Helden von Overwatch, die wieder zusammenfinden und gegen die neue Bedrohung des Null-Sektors kämpfen. Damit wird die Geschichte von Overwatch zum ersten Mal seit dem originalen Release des Spiels vorangetrieben.

Diese Missionen finden auf großen Karten statt mit neuen Gegnern und neuen Cinematics. Wir werden damit beginnen, sie in Saison 6 zu veröffentlichen. Die Arbeit, die hier geleistet wurde, ist fantastisch und übertrifft alles bei Weitem, was wir bisher an PvE im Spiel hatten und ich kann es gar nicht abwarten, dass unsere Spielerinnen und Spieler das zu sehen bekommen.

Ob die PvE-Missionen wirklich überzeugen können und auch ohne die „Heldenmissionen“ den Hunger nach Koop-PvE stillen, das bleibt abzuwarten. Bisher hält sich Blizzard mit konkreten Informationen zum Umfang des PvE auch weiterhin zurück.

Die große Sorge ist, dass es hier nur „Häppchen“ an Content gibt – also eine oder zwei kleine Missionen pro Saison, die vielleicht 15-20 Minuten unterhalten. Doch auch das bleibt abzuwarten.

Das Debakel von Overwatch 1 – Was ist da passiert?

Gerade im Rückblick wirkt es sonderbar, wie Blizzard mit Overwatch nach dem Release umgegangen ist. Für knapp zwei Jahre gab es regelmäßig neuen Content und frische Inhalte, bevor der Strom an Neuheiten eingestellt wurde. Der Grund dafür wurde dann auf der BlizzCon 2019 enthüllt – Overwatch 2 sollte eine umfangreiche PvE-Kampagne haben, eine vollwertige Koop-Erfahrung mit Talentbäumen und Individualisierung bieten.

Aus diesem Grund hatte man Ressourcen von der Live-Entwicklung abgezogen und immer mehr Entwickler auf Overwatch 2 und die PvE-Inhalte angesetzt.

Die Folge: Overwatch 1 wurde komplett vernachlässigt, die Monate strichen ohne große Neuerungen ins Land und die Community schrumpfte immer weiter. Das wurde sicher verstärkt dadurch, dass auch die Overwatch League nicht so richtig zünden wollte, was aber wohl eher weniger an den Entwicklern als an dem eSports-Team von Blizzard lag. Die Teilnahme an der Liga war teuer und kompliziert – und der große kommerzielle Erfolg blieb weitestgehend aus.

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Für viele der wichtigste Modus: Talent-Bäume im PvE mit Langzeit-Fortschritt.

Den meisten Fans scheint man nicht begreiflich machen zu können, was da eigentlich passiert ist.

Mit Overwatch 1 hatte man quasi ein Spiel und neues Franchise mit grandioser Zukunft.

Viele fragen – und das zurecht – warum Blizzard das Team rund um Overwatch nicht vergrößert hat. Die bessere Entscheidung wäre es wohl gewesen, die Entwicklung von Overwatch 1 mit regelmäßigen Updates fortzuführen und ein größeres Team auf die PvE-Inhalte anzusetzen, anstatt Overwatch 1 komplett „verenden“ zu lassen.

Im Nachhinein ist man zwar immer klüger, aber das hätte man vorher wissen können – das ist zumindest die vorherrschende Meinung im Forum und Reddit.

Community und Streamer sind schockiert

Auch die großen Streamer haben sich massenweise zur Änderung der Pläne von Overwatch 2 geäußert. Wie auch in der Community, ist der allgemeine Tenor hier eher negativ.

Asmongold sagte dazu etwa:

Die Hauptsache, die Overwatch 2 tun sollte, wird nicht passieren. Ihr wisst schon, die einzige Sache, auf die ihr euch bei Overwatch 2 freuen solltet? Das kommt nicht.

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Auch xQc reagierte auf die Ankündigung der Entwickler ziemlich schockiert. In seinem Reaction-Video auf YouTube sagte er dazu:

Wenn sie nicht an PvE arbeiten und das nicht mehr machen, wo ist dann die ganze Zeit hin, die dafür draufging?! Wir reden hier über Tausende Stunden, die einfach weg sind. Wo sind die?! Ich bin verwirrt! Bruder … weil Overwatch 2 war ja nichtmal ein Update. Das war es einfach nicht. Das war nur … die Updates die, das Hauptspiel nie bekommen hat, die einfach zeitgleich kamen.

Wie steht ihr zum aktuellen „Overwatch 2“-Debakel? Gar nicht so schlimm, dass die Helden-Missionen gestrichen sind? Oder ist das Spiel damit für euch „tot“?

5 legendäre Anime, die jeder gesehen haben muss

Anime gibt es wie Sand am Meer – und das nicht erst seit gestern. Doch einige der wichtigsten Klassiker dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Genau 5 solcher Anime-Klassiker, die jeder gesehen haben sollte, empfehlen wir euch hier auf MeinMMO.

Auch wenn Anime in den letzten Jahren erst so richtig im Mainstream angekommen sind und ihr auch eure Nicht-Anime-Fans mit dem Medium verführen könnt, gibt es die Serien natürlich schon deutlich länger. Den ersten richtig großen „Boom“ erlebte das Medium in den 1990er-Jahren (auch wenn es natürlich vorher schon viele Serien gab) und vieles, was ihr in modernen Serien seht, hatte in den 90ern seinen Ursprung.

Ein Blick in die Klassiker ist immer lohnenswert, denn auch hier verstecken sich spannende Geschichten und einige der originellsten Handlungen, die seither zahllos abgewandelt und kopiert wurden.

Wir stellen euch hier 5 Anime-Klassiker vor, die auch mehrere Jahrzehnte nach ihrer Veröffentlichung klare „Pflicht-Serien“ sind und die jeder Weeb gesehen haben sollte.

Neon Genesis Evangelion

Alternative Namen: Shinseiki Evangelion
Erscheinungsjahr: 1995 – 1996
Genres: Drama, Action, Mecha
Episoden: 26
Stream verfügbar auf: Netflix

Worum geht’s bei dem Anime? Neon Genesis spielt in einer alternativen Zukunft der Welt. Nachdem bei einer riesigen Explosion die Erde verwüstet wurden, wird sie regelmäßig von „Engeln“ angegriffen. Zur Abwehr dienen große Kampfroboter namens „EVA“, die mit dem Verstand der Piloten synchronisiert werden müssen, was nur bei wenigen Jugendlichen möglich ist. Der Protagonist Shinji ist einer dieser Piloten und muss mit der Verantwortung und den sich langsam aufdeckenden Machenschaften hinter den Engeln, den EVAs und seiner Familie zurechtkommen.

Wer das hier erwähnte Original gesehen hat und noch mehr will, sollte sich danach auch die neueren Filme anschauen. Die zeigen eine fortgeführte und abgewandelte Handlung und entsprechen eher moderneren Animationsstilen.

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Warum muss man den Anime gesehen haben? Neon Genesis Evangelion ist auch fast 30 Jahre nach seinem Release einer der tiefgründigsten Anime mit packender Story und vielschichtigen Charakteren, die selbst bei einer zweiten oder dritten Betrachtung noch neue Seiten offenbaren.

Dabei hatte NGE für damalige Verhältnisse frische Ansätze und schreckt auch vor einigen verstörenden Szenen nicht zurück, die manch einem Anime-Novizen noch Jahrzehnte später im Kopf hängenbleiben.

Wer „jüngere“ Mecha-Serien mit viel Story, wie etwa “Darling in the FranXX” mag, der ist hier gut aufgehoben und lernt, woher das Genre eigentlich kommt.

Cowboy Bebop

Alternative Namen: /
Erscheinungsjahr: 1998 – 1999
Genres: Action, Krimi, Sci-Fi
Episoden: 26
Stream verfügbar auf: Netflix

Worum geht’s bei dem Anime? Cowboy Bebop spielt in der Zukunft, im Jahr 2071. Die Menschheit ist inzwischen auf zahlreiche Planeten expandiert und hat sich über den Weltraum ausgebreitet. Doch diese Welten werden von Kriminalität und Korruption heimgesucht. Daher werden Kopfgeldjäger immer wichtiger. Diese sogenannten „Cowboys“ werden überall eingesetzt, um Konflikte zu beseitigen – nicht immer ganz im Sinne des Gesetzes. Die Serie verfolgt die beiden Cowboys Spike Spiegel und Jet Black, die im Laufe der Episoden noch um weitere Crew-Mitglieder ergänzt werden.

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Warum muss man den Anime gesehen haben? Cowboy Bebop ist einer der bekanntesten Vertreter aus dem FreeTV, mit dem viele wohl aufgewachsen sind. Dabei hat Cowboy Bebop es geschafft, trotz seiner relativ episodischen Erzählweise, eine durchgehende Handlung zu erzählen, die einfach fesselt. Action, Spannung und Krimi halten sich die Waage, aber auch eher emotionale Momente kommen vor, die auch nach Jahrzehnten noch überzeugen – und vielleicht etwas über die sehr sonderbare Real-Verfilmung hinwegtrösten.

Auf der nächsten Seite findet ihr 3 weitere Anime-Klassiker.

Destiny 2 ändert nach 6 Jahren ein funktionierendes System und Spieler fragen einfach nur: „Warum?“

Season 21 steht bald vor der Tür und mit ihr auch kommende Änderungen in Destiny 2. Eine davon wurde erst kürzlich offenbart und diese stößt bei vielen Fans für verständnisloses Schulterzucken. Wir zeigen euch, was Bungie diesmal geplant hat und warum Spieler verwirrt sind.

Was hat Bungie vor? Im neuesten TWAB von Destiny 2 haben die Entwickler nochmal viele Infos bezüglich Season 21 offenbart. Vom Artefakt bis hin zu neuen Spielzeugen der Strang-Hüter ist einiges dabei.

Eine kommende Änderung jedoch sorgt bei vielen Hütern für Schulterzucken, denn die Schilde, wie sie viele Spieler von verschiedenen Gegnern kennen, werden zu einem neuen, einheitlichen System abgeändert. Sie werden angepasst, sollen gleich aussehen und farbenblinden Spielern helfen, diese besser sehen und unterscheiden zu können.

Während die Idee dahinter cool ist, sieht die tatsächliche Veränderung im Spiel grauenvoll aus. Wir zeigen euch, was sich ändern wird.

Video starten
Destiny 2: Lightfall – Trailer zu den Hüter-Spielen 2023

„Das fühlt sich wie ein Rückschritt und nicht wie ein Fortschritt an“

Was wird geändert? Wer Destiny 2 nun seit 2017 zockt, kennt sicherlich die verschiedenen Schildarten, die Gegner besitzen. Vex haben etwa ein zylinderartiges Gitternetz um sich, das sich visuell von anderen Feinden unterscheidet.

Das wird sich jetzt ändern, denn mit Season 21 werden alle Schilde vereinheitlicht. Um zu zeigen, wie groß der Unterschied ist, binden wir euch zwei Videos ein, mit Vergleichen:

Vorher

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Nachher

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Die Schilde werden bald alle oval und 2D-mäßig dargestellt. Zudem werden sie “aufgesaugt”, wenn man nicht mehr versucht, die Schilde zu brechen.

Bungie begründet die Änderung damit, dass die Schilde stets verbessert und pro DLC und Season angepasst werden mussten. Die Änderung sollen zukünftige Anpassungen leichter gestalten. Zudem sollen die neuen Schilde farbenblinden Fans helfen, Schilde besser zu differenzieren und visualisieren zu können.

Was sagen die Spieler? Die Spieler sind zum Großteil sehr verwirrt über die Änderung, denn sie wissen nicht, weshalb Bungie ein funktionierendes und vor allem immersives System derart verändern wird. Sie sehen es sogar eher als Einschränkung, da Schilde durch die neue 2D-Darstellung überlappen und so viele Spieler verwirren könnten. User meinen deshalb:

  • „Ich denke, ich verstehe, was ihr (Bungie) alle wolltet, aber das fühlt sich wie ein Rückschritt und nicht wie ein Fortschritt an. Ich weiß nicht, wer gedacht hat, dass die feindlichen Schilde wirklich eine optische Veränderung nötig hätten, aber so wie sie sind, waren sie in Ordnung“, meint Reksrat.
  • „Die neuen Schilde sehen viel schlimmer aus. Da es sich um 2D-Sprites handelt, strahlen sie kein Licht aus, das vom Feind und der Umgebung reflektiert wird. Und wenn alle Fraktionen gleich sind, werden sie ihrer Identität beraubt“, fügt BluS Gaming hinzu.
  • „Das alte Schilddesign passte tatsächlich zu dem, wogegen man kämpfte, und fühlte sich immersiv an. […] Die einzige Änderung, die ihr (Bungie) vornehmen musstet, war, dass der Schild immer sichtbar sein musste, bis er aufplatzte“, sagt Reborn Insanity.

Was meint ihr zu der Schild-Änderung? Glaubt ihr, die Änderung wird euch helfen, Schilde jetzt besser sehen zu können? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!

Destiny 2: Season 21 könnte eine ultimative PvP-Bedrohung erschaffen, die mir jetzt schon weh tut

Quelle(n):
  1. gamespot.com

Steam: In Crusader Kings 3 hab ich den verdammten Kaspar Hauser adoptiert und ihn zum Herzog von Island gemacht

Die neue Erweiterung zu Crusader Kings 3 (Steam) beschäftigt unseren Autor Schuhmann. Sie betont den Rollenspiel-Aspekt des Strategie-Spieles und verwandelt den Dynastie-Simulator in ein Reise-Abenteuer.

Was macht die neue Erweiterung zu Crusader Kings 3 aus? Die Erweiterung „Tours & Tournament“ kostet knapp 30 € auf Steam und verwandelt das Strategie-Epos Crusader Kings 3 in ein „Reise-Abenteuer“ wie früher die alten DSA-Spiele: Statt mit seinem Hintern auf dem Thron zu hocken und Armeen durch die Gegend zu schieben, damit immer mehr der Weltkarte in den eigenen Farben erstrahlt, reist man nun mit einem Tross von Höflingen, Rittern und Geliebten umher und erlebt Abenteuer.

Zum Alltag eines feudalen Fürsten gehört die Jagd, das Pilgern und das Feiern – das war schon immer so. Mit der Erweiterung sind diese Aktivitäten jetzt aber ausgeprägt, mit Entscheidungen und Rollenspiel versehen und man muss überall hinreisen.

Auf dem Weg zu den einzelnen Orten passieren einem allerhand seltsame Dinge. Wenn man intensiv spielt, wiederholt sich vieles rasch. Aber es bringt doch Abwechslung in den Herrscher-Alltag. Man kann ja nicht die ganze Zeit mit seinen Cousinen anbandeln.

Video starten
Crusader Kings 3: Trailer

Das hat sich jetzt in meinem Spielen geändert: Ich hab schon öfter Guides für MeinMMO darüber, geschrieben, wie man in Crusader Kings 3 startet. 2021 fing alles mit einer Grafschaft in Irland an, später hatte es mir ein Exil-Wikinger in Kiew angetan.

Aktuell spiele ich Crusader Kings 3 auf diese Weise:

  • Ich fange mit einem maßgeschneiderten Herrscher in einer Provinz im Südwesten Norwegens an, erobere erst die Westküste Skandinaviens, hol mir dann die englischen Inseln und Island, bevor ich mich über York und Uppland hermache, die Schlüsselprovinz Schwedens.
  • Das reicht in der Regel, um den nordischen Glauben zu reformieren, mich zum König von Norwegen zu krönen und von dort aus, Britannien und Skandinavien zu erobern
  • Eigentlich ist das ein ziemlich fester Ablauf, den man streng verfolgen kann, um sich ziemlich schwierige Achievements zu besorgen wie „Canute the Greater“ – das haben aktuell nur 1,6 % der Spieler auf Steam.
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Das ist der normale Ablauf in meinen Spielen: Mit Norwegen beginne ich an der Westküste Skandinavien und arbeite mich dann nach Nordwesten vor.

Pilgern und Jagen bestimmen jetzt den Wikinger-Alltag

So hat die Erweiterung jetzt meinen Ablauf verändert: Ich jage jetzt wie ein Bekloppter, geh ständig auf Pilgerreisen und versuche Bogenschützen-Turniere zu gewinnen.

Früher waren Pilgerreisen und Jagden relativ lahme Veranstaltungen, ohne viel Abwechslung, jetzt aber gibt es die Möglichkeit, immer wieder nützliche Artefakte zu finden und sich ohne Ende Prestige- und Piety zu besorgen.

Weil man nun reist, feuern unterwegs immer wieder Events. Ein neues Event finde ich besonders bemerkenswert: Es ist das „Kasper Hauser“-Event:

Man findet auf seinen Reisen einen verwilderten, ungefähr 8-jährigen Jungen, der zwar körperlich besonders stark ist, aber völlig unzivilisiert. Der Junge wurde offenbar von Wölfen großgezogen. Je nachdem wie stark seine geistige Einschränkung ausgebildet ist, kann er nicht mal sprechen.

Im Spiel heißt das: Die Figur hat eine positive körperliche Eigenschaft (ist also „stark“), hat aber auch eine negative kognitive Eigenschaft (ungefähr wie Hodor aus Game of Thrones).

Durch die Eigenschaft „Feral“ kann er zwar kaum sprechen, hat dafür aber einen gewaltigen Bonus auf seine Kampfkraft.

Man hat die Möglichkeit, diesen Jungen als Mündel unter seine Fittiche zu nehmen und ihn auszubilden. Im Idealfall bekommt man einen muskelbepackten Jungen raus, den man als Ritter verwenden kann: Eine Art privater „Mountain That Rides“ – ein Mann fürs ganz Grobe.

In einem meiner Spiele habe ich so einen Jungen gefunden, der sogar „riesenhaft“ war: Ich ergriff dann die Möglichkeit ihn, nachdem er einigermaßen stubenrein war, zu adoptieren und ihn so in meine Familie aufzunehmen.

Das kommt zwar mit einem gewaltigen Malus für den Ruf meiner Familie – irgendwie scheinen die anderen Adligen meinen neuen Wolfsjungen-Sohn nicht gutzuheißen – aber dafür hatte ich jetzt einen loyalen und starken, wenn auch nicht allzu cleveren Adoptiv-Sohn.

In meinem Spiel verheiratete ich ihn mit einer Riesin, machte ihn zum Herzog von Island, wo er mir auf Generationen hinaus kräftige, wenn auch nicht allzu clevere Ritter lieferte.

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Er wurde von Luchsen aufgezogen.

Neue Erweiterung ist ein Pflichtkauf für Fans von Crusader Kings 3

So sehe ich die Erweiterung: Alles in allem ist die Erweiterung „Tours and Tournament“ für mich ein Pflichtkauf für Crusader Kings 3, die zeigt, welches Potenzial nach all den Jahren noch in der Dynastie-Simulation steckt. Mit der Erweiterung spürt man jetzt den Fortschritt der Zeit besser, denn die Stammessiedlungen verfügen nur noch über 2 Baumöglichkeiten im Vergleich zu 4 wie früher.

Zudem gibt es so viel zu tun, dass man sich nicht mehr rein aufs Plündern, Brandschatzen und Erobern verlagern kann wie früher. So eine gute Pilgerreise kostet schon ein halbes Jahr, das dann anderswo fehlt. Die Events machen das Spiel aber viel intimer und persönlicher. So kann man den Nachbars-Grafen, der einen schon wieder beim Ringen auf die Bretter geschickt hat, so richtig hassen lernen, bevor man ihn bei einer fingierten Hochzeit den Dolch von hinten durch den Rücken jagt.

Allerdings ist das Spiel jetzt noch unbalancierter als vorher: So gibt es viel mehr „starke“ Charaktere im Spiel, immer wieder findet man Leute mit 25 und mehr Fertigkeitspunkten in einer Fähigkeit. Früher musste man sich solche „Über-Charaktere“ erst aufwändig züchten.

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Bereits früh im Spiel findet man solche “Über-Charaktere” wie diesen Priester mit 33 Bildung.

Die Events wiederholen sich ebenfalls schnell. Den „Kaspar Hauser“-Jungen hab ich mittlerweile schon in 4 Spielen gefunden.

Auch vom neuen „besondere Ritter“-System hab ich mir mehr versprochen. Das wirkt doch etwas unhandlich. Aber das ist das Gute an Crusader Kings 3 und Paradox-Spielen: Ich hab großes Vertrauen in die Schweden, dass die Aspekte, die im Moment noch haklig wirken, in einem der nächsten Patches verbessert werden.

Schon jetzt bietet Crusader Kings 3 viel mehr Abwechslung und ist deutlich runder als zum Release im September 2020. Das zeigen auch die 92 % positiven Reviews auf Steam:

In meinem Spiel des Jahres hab ich 14 Kinder, 4 Frauen und bin Kaiser von Irland

Twitch-Streamer Asmongold ist enttäuscht über die Entwicklung des MMORPG Lost Ark: „Das zu sehen ist wirklich traurig“

Der größte MMORPG-Streamer Zack „Asmongold“ ist bekannt für seine kritischen Meinungsäußerungen auf Twitch. Die sinkenden Spielerzahlen von Lost Ark machen ihn nun allerdings sprachlos.

In einem Livestream auf seinem Zweitkanal Zackrawrr vom 18. Mai griff Asmongold eine Nachricht aus seinem Chat auf, die das MMORPG Lost Ark betrifft. Der Streamer wurde darauf hingewiesen, sich Inhalte im Spiel zu sichern, bevor es stirbt. Asmongold wirkte irritiert und warf einen Blick in die Steam Statistik.

Was er dann sah, machte ihn kurz sprachlos.

In anderen Situationen zeigte er sich nicht so schweigsam, beispielsweise als er verraten hat, wovon der Erfolg auf Twitch abhängt und was das Äußere damit zu tun hat.

Worüber war Asmongold so überrascht? Auf den Hinweis, dass Lost Ark bald „sterbe“ sagt er: „Ich glaube nicht, dass Lost Ark sterben wird.“ Als er die Statistik auf Steam öffnet, sieht er, dass das Spiel aktuell um die 47.000 Spieler verzeichnet. Darauf reagiert er mit einem Zusammenzucken und sekundenlangem Schweigen.

Als er Worte für die Situation findet, sagt er: 

Jesus! Das ist scheiße, Mann! Das ist scheiße! Ich habe ein 50-minütiges Video gemacht, in dem ich erkläre, warum das Spiel so ist, wie es ist. Und ich glaube nicht, dass ich das noch einmal machen muss. Ich denke, ich habe in diesem Video sehr deutlich gemacht, was ich über das Spiel denke. Das ist so ziemlich alles! Es ist wirklich traurig, das zu sehen.

Asmongold bei 01:17:03 auf Twitch

Warum findet Asmongold den Rückgang der Spielerzahlen schade? Er finde es schade, den enormen Rückgang in Relation zu sehen, da er das Spiel sehr mag. Es sei enttäuschend zu sehen, dass es in einem so schlechten Zustand ist. Er selber habe über 1.400 Stunden in Lost Ark verbracht.

Am Release-Wochenende kämpften sich noch über 1,3 Millionen Spieler durch die Lost Ark Warteschlangen. Das Video zeigt die Gründe für den Erfolg:

Video starten
Die 5 Gründe für den unglaublichen Erfolg von Lost Ark

Das YouTube-Video, welches Asmongold im Stream erwähnte, scheint ebenfalls eine Aufzeichnung eines vergangenen Streams von ihm zu sein. Dort spricht er über die Zukunft von Lost Ark.

Zu Beginn klickt er sich durch die Steam-Statistik und stellt fest, dass es von Juli 2022 bis Januar 2023 eine recht solide Spieleranzahl von durchschnittlich 250.000 hatte. Auch habe es viele Botaccounts in Lost Ark gegeben, aber Amazon habe anscheinend Maßnahmen ergriffen.

Danach liest er den Brief an die Community auf der Lost Ark Seite vor und kommentiert diesen. In den letzten Minuten findet er deutliche Worte für die Entwickler und fordert diese auf, auf die Community und dessen Wünsche zu hören. Dies sei keinesfalls schwer.

Er sagt, dass die Entwickler aufwachen sollen. Sie werden das Spiel töten, was man an den sinkenden Spielerzahlen sehe. Asmongold sage das nur, weil er Lost Ark mag. Mit „Ergreift drastische Maßnahmen und verbessert es!“ endet sein Video.

Lost Ark als Zweitjob

Wie reagiert seine Community auf sein Video? Mittlerweile gibt es über 1.500 Kommentare unter dem Video. Ein paar Meinungen lest ihr hier:

  • hakujo: “Das ist einer der seltenen Momente, in denen Asmon wirklich wütend, frustriert und verletzt ist, wenn er sieht, dass ein großartiges Spiel mit Potenzial verschwendet wird.”
  • KVI3I: “Das Problem mit Lost Ark ist buchstäblich, dass es an einem Punkt anfängt, sich wie echte Arbeit anzufühlen […] Man fängt an, über Effizienz, Zeit und Abläufe nachzudenken, und so sollte sich ein Spiel nicht anfühlen.”
  • Mitsuki Akiyumi: “Das Problem, das ich mit Lost Ark hatte, war die lange Liste der täglichen Pflichten. Es wurde schnell langweilig, jeden Tag dasselbe zu tun. […] Es ist schade, denn ich mochte das Kämpfen, aber es fühlte sich zu grindig und unbefriedigend an.”
  • Frank William: “Wenn du einer Gruppe beitrittst, erwarten alle, dass du die bestmögliche Leistung erbringst, sonst wirst du schlecht behandelt.”

Auch andere Nutzer merken an, dass Lost Ark schnell in Arbeit ausartet und sind sich darüber anscheinend einig. “haslan” schreibt in seinem Kommentar, dass er in sechs Monaten 1.000 Spielstunden hinter sich hatte. Er sei aufgewacht und habe gedacht: “Ich verschwende meine freie Zeit in einem Zweitjob. Alles fühlte sich wie eine lästige Pflicht an.”

Andere haben bereits 1.700 Stunden in dem Spiel verbracht und 7 praktische Tools vorgestellt, die weiterhin täglich genutzt werden.

Quelle(n):
  1. Sportskeeda

Steam: Age of Wonders 4 lässt euch gigantische Orks mit Engelsflügeln spielen – „Civilization 6 mit Magie“

Age of Wonders 4 (Steam) ist ein 4X-Strategiespiel in der Tradition von Civilization 6, Endless Legends oder Heroes of Might and Magic. Es überzeugt vor allem mit seinen endlosen Möglichkeiten, ein Fantasy-Volk nach den eigenen Wünschen zu schaffen und immer weiter zu verfeinern. Auf Steam hat es 82 % positive Reviews – auch MeinMMO-Autor Schuhmann ist angetan.

Was ist Age of Wonders 4 für ein Spiel? Age of Wonders ist eines dieser Spiele, die heute eigentlich nicht mehr gemacht werden. Streng genommen, ist es ein 4X-Spiel. Es geht um:

  • Explore – Erkunde die Fantasy-Welt
  • Expand – Gründe Außenposten, die zu Städten heranwachsen können, und beanspruche immer mehr Gebiete mit verschiedenen Ressourcen einer Ober- und in einer Unterwelt
  • Exploit – Beute die Natur aus, indem du jede Zone mit einer Mine, Farm oder anderem Gebäude bebaust. Nutze Schwachstellen beim Gegner und besiege feindliche Armeen mit 3 zusammenziehenden Armeen, die aus jeweils 6 Einheiten oder Helden bestehen
  • Exterminate – Hol dir die letzte Stadt der Gegner und fege sie von der Karte oder erfülle andere Siegbedingungen. Erledige Quests, die dir dabei helfen.
Video starten
Das Strategiespiel Age of Wonders 4 zeigt seine Fantasy-Welt im Launch-Trailer

Age of Wonders 4 findet aber statt in der historischen realen Welt (Civilization) oder im Weltall (Stellaris) in einer Fantasy-Welt statt.

Zudem hat das Spiel einen ausgeprägten Rollenspiel-Aspekt, denn jede Armee kann von einem Helden angeführt werden, der mit zig Items, Mounts und Skills ausgerüstet werden kann.

Welchen Spielen ähnelt Age of Wonders 4? Age of Wonders ist in der Tradition von Spielen wie King’s Bounty und Heroes of Might and Magic verankert.

Am ehesten ist es vielleicht mit der relativ unbekannten Genre-Perle „Endless Legends“ aus 2014 zu vergleichen, das damals einige für das „bessere“ Civilization hielten.

Gleichzeitig kommt Age of Wonders auch aus einer eigenen Spiele-Reihe, die es seit 1999 gibt. Das waren jetzt über die Jahre nicht so die Bringer. Das beste Spiel der Reihe war wahrscheinlich der SF-Ableger Planetfall, der 2019 erschien.

Ein ausführliches, klassisches Review zu Age of Wonders 4 mit Prozentzahlen und all den feinen Dingen findet ihr auf der GameStar.

So viele Möglichkeiten

Was ist das Besondere an Age of Wonders 4? Das Spiel lässt euch eine Vielzahl vorgefertigter Helden und Völker spielen, von einer rothaarigen Barbarenkriegerin, über eine Spinnendämonin hin zu einem edlen Paladinfrosch ist alles dabei.

Age of Wonders 4 gibt euch aber totale Freiheit beim Erschaffen eurer eigenen Fantasy-Rasse:

  • Ihr wählt aus 10 verschiedenen Rassen aus – vom Tigermenschen, über Maulwurfsleute hin zu Fröschen. Das ist eine rein optische Wahl
  • Die Rassen haben 14 verschiedene körperliche und 14 geistige Fähigkeiten, die ihr frei wählen könnt
  • Nun gibt es 6 verschiedene kulturelle Eigenschaft – ihr könnt „böse“, „feudal“ oder „industriell“ spielen. Die bestimmen auch, welche Einheiten und Gebäude ihr bauen könnt
  • Schließlich könnt ihr 2 von über 20 verschiedenen sozialen Eigenschaften wählen, die eure Rasse noch weiter verfeinern
  • Wenn das durch ist, sucht ihr euch aus 12 verschiedenen Zauberbücher noch eure Anfangs-Zaubersprüche aus. Einige davon gewähren sogar neue Einheiten und Gebäude

Und das macht ihr alles, bevor das eigentliche Spiel angefangen hat.

Wenn ihr besonders Maulwurfsmenschen spielen wollt, könnt ihr das natürlich tun.

Während ihr dann spielt, könnt ihr durch Forschung weitere Zauber freischalten, von denen euch „Race-Transformation“-Zauber die Möglichkeit geben, einzelne Einheiten oder euer ganzes Volk signifikant zu verändern.

Die Freiheiten sind hier wirklich massiv:

  • Ihr könnt kampfstarke Orks spielen, die aber klar feudal organisiert sind und auf Ordnung schwören. Es sogar so weit treiben, dass sie „engelsgleich“ werden, also fliegen können und für die Ordnung steigen
  • Ihr könnt aber auch korrumpierte Dunkelelfen spielen, die sich so sehr dem Materialismus verschrieben haben, dass sie aus Gold bestehen und jeder Einwohner euch Gold in die Kassen spült

Diese Vielfalt, wie ihr eure Ziele erfüllen wollt, macht Age of Wonders 4 einzigartig und zu einem Game, das man als Strategiespieler mal gezockt haben sollte.

Ein schönes Detail auch: Wenn man mit einem Volk eine Map gewonnen hat, kann man das Volk und dessen Herrscher in sein „Pantheon“ aufnehmen und später darauf zurückgreifen. Die so erstellten Völker begegnen einem später sogar als Feinde, die Helden können stellenweise rekrutiert und als Kommandanten für andere Völker eingesetzt werden.

Wobei das Spiel mit dem Release noch lange nicht fertig zu sein scheint. Für weitere 50 € gibt es einen Expansion-Pass, der jedes Vierteljahr eine Erweiterung verspricht.

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Eure selbstgeschaffenen Helden könnt ihr in euer Pantheon aufnehmen.

Was sagen die Reviews auf Steam? Aktuell, so 2 Wochen nach Release, steht Age of Wonders nach 5.666 Reviews bei “Sehr positiv” – 82 % positive Reviews:

  • Das Spiel wird als „das Civilization, aber mit Magie beschrieben“; das man immer wollte.
  • Age of Wonders 4 wird ein erheblicher Sucht-Faktor attestiert.
  • Ein deutscher Nutzer nennt das Spiel nach 40 Stunden einen „Hervorragenden Mix aus Civ 6 und Heroes of Might and Magic“

Gibt’s auch negative Punkte? Bemängelt werden vor allem Crashes und Bugs. Wobei Triumph Studios bereits kräftig patcht. Die deutsche Übersetzung ist noch etwas dürftig.

Zudem hat das Spiel, wie praktisch jedes Strategiespiel seine Längen im Endgame. Irgendwann sind die Spiele entschieden und es geht nur noch darum, sie zu Ende zu bringen. Wenn man dann 9 Städte kontrolliert und 9 Armeen steuert, kann sich das eher wie eine lästige Pflichtangabe anfühlen, als wie eine tolle Erfahrung.

Die Stärken des Spiels liegen jeweils in den Anfangs-Stunden jeder Partie. Das ist wohl ein Muster bei Strategie-Spielen aktuell, gerade bei jenen, die von Paradox Interactive vertrieben werden:

Du kannst in Victoria 3 als Deutschland die Welt erobern – Doch es macht selbst auf einem PC für 3.800 € keinen Spaß

World of Warcraft hat sich seit Jahren nicht mehr so gut angefühlt – Wer jetzt nicht spielt, ist selbst schuld

MeinMMO-Dämon Cortyn hat sich neu in World of Warcraft verliebt. Blizzard scheint vieles richtig zu machen – man muss sich nur darauf einlassen.

Patch 10.1 Glut von Neltharion ist jetzt seit knapp 2 Wochen live. Ich gebe zu, ich war am Anfang skeptisch. Es gab einige Probleme und bei so manchen Ideen dachte ich im Vorfeld: Ist das wirklich gesund für das Spiel?

Inzwischen hat sich meine Meinung Stück für Stück gewandelt und je mehr Zeit ich in Patch 10.1 verbringe, desto positiver bin ich davon überrascht, wie gut alles ineinandergreift.

Das Gearing-System ist der Grundstein für die Zukunft

Auch wenn ich weiterhin denke, dass das neue Gearing-System für Neulinge und Rückkehrer überwältigend und komplex ist, ist es doch nach einer Eingewöhnungszeit richtig gut.

Vorbei sind die Zeiten, in denen man eine Waffe aus dem Raid bekommt, diese verzaubert und dann in der nächsten „Mythisch+“ entnervt mit den Augen rollt, weil doch gerade eine Waffe gedroppt ist, die 3 Itemlevel besser ist und damit die bisherige wieder ersetzt.

Selbst wenn ich aus einem ganzen Run auf „Aberrus, Schmelztiegel der Schatten“ nur ein einziges Item bekomme, fühlt sich jeder Bosskill nach Fortschritt an. Denn es regnet dabei Wappenfragmente, die für die Aufwertung benötigt werden.

Oder anders gesagt: Selbst wenn ich den ganzen Raid über keine direkte Ausrüstung bekomme, kann ich meine bestehende Ausrüstung doch 6-8 Mal aufwerten und so noch das eine oder andere Itemlevel aus meiner Rüstung kitzeln.

Dabei ist vollkommen egal, woher ich die Ausrüstung habe. Egal ob aus dem Raid, aus Mythisch+, aus einer Weltquests oder von Rare-Mobs.

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WoW: Patch 10.1 Glut von Neltharion ist live – Das erwartet euch ab sofort

Sicher – das System wird im späteren Verlauf der Saison an Reiz verlieren. Wenn sämtliche getragene Ausrüstung auf das Maximum aufgewertet ist, dann bleibt nur noch übrig, wieder höherstufige Ausrüstung zu finden.

Aber der Weg dahin ist viel angenehmer und lohnenswerter.

Vor allem kann dies aber nun der „neue Standard“ sein, auf dem World of Warcraft aufbaut. Selten hat sich das Sammeln von Ausrüstung so gut und erfüllend angefühlt. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass man sich von diesem System jemals wieder verabschieden wird. Und Blizzard hat bereits verraten, dass das System in leicht abgewandelter Form wohl auch in Season 3 bestehen wird.

Mythisch+ macht Spaß wie lange nicht mehr

Ebenfalls erstaunt bin ich darüber, wie viel Spaß mir „Mythisch+“ jetzt wieder macht. Das liegt nicht nur am komplett „neuen“ Set aus Dungeons (und mit Freihafen auch einem meiner Lieblinge).

Die Reduktion, Überarbeitung und breitere Verteilung von Affixen, die jetzt erst auf den Stufen 7 und 14 aktiv werden, fühlt sich einfach besser an.

Manch einer mag denken, dass Dungeons jetzt deutlich einfacher sind – aber das ist nicht der Fall. Besucht mal die Brackenfellhöhle auf Mythisch+19 (Tyrannisch) und schaut, was da beim ersten und letzten Boss abgeht.

Jeder Boss lohnt sich – denn alles bringt Upgrades. Selbst dann, wenn man keine Beute bekommt.

„Einfacher“ ist nur geworden, dass man nun deutlich mehr Fokus auf die Mechaniken des Bosskampfes und den Dungeon an sich richten kann. Am Ende von Saison 1 hing mir „Donnernd“ wirklich zu den Ohren raus und gerade als Caster mit besonders geringer Mobilität hatte ich immer öfter den Eindruck: WoW will mich vom Spielen abhalten. Das war absichtlich so nervig gemacht, dass ich mit meiner Schattenpriesterin einfach nicht mitkommen soll.

Dieses Gefühl ist vollkommen verschwunden.

Die ganze Welt bleibt relevant

Doch noch etwas ist ein Novum in Patch 10.1. Bisher war es in ausnahmslos jeder Erweiterung so, dass mit der Einführung eines neuen Gebiets die „alte Welt“ an Bedeutung verloren hat.

Sprich: Mit der Einführung von Naz’jatar und Mechagon, war niemand mehr im Tiragardesund unterwegs. Mit der Einführung von Korthia war niemand mehr im Ardenwald.

Das ist mit Patch 10.1 nicht der Fall – und hat gute Gründe. Denn der ganze „alte“ Content aus Dragonflight wurde ebenfalls aktualisiert. Die Gegenstände zum Aufwerten, wie Flugsteine und Wappenfragmente, bekommt man auch in den ursprünglichen Gebieten aus 10.0. Wer also gerade keine Lust auf die Zaralekhöhlen hat, der kann auch einfach in den Ebenen von Ohn’ahra Weltquests erledigen und erhält dabei relevante Währung für den Charakaterfortschritt.

Die ersten paar Tage war ich wirklich skeptisch, doch inzwischen hat mich Patch 10.1 Glut von Neltharion vollends überzeugt. Wenn man Spaß an allen Formen von Content hat, gibt es wirklich viel zu tun – und gleichzeitig ist nichts davon Pflicht, weil man so ziemlich alles Notwendige auch aus anderen Quellen bekommen könnte.

Es ist lange her, dass sich World of Warcraft als Ganzes so rund angefühlt hat. Selbst, wenn ich mit dem Schattenpriester unzufrieden bin.

Entwickler von Pokémon GO verrät, wie schwer die neuen Crypto-Raids wirklich werden

In Pokémon GO feiern in der kommenden Woche die neuen Crypto-Raids ihr Debüt, bei denen ihr gegen Crypto-Mewtu antreten könnt. Nun hat uns einer der Entwickler im Interview verraten, wie schwer diese Kämpfe wirklich werden. Wir von MeinMMO zeigen euch, was er gesagt hat.

Um welche Raids geht es? Nachdem in den letzten Wochen immer wieder über neue Raids spekuliert wurde, hat Niantic inzwischen den Release bestätigt. So könnt ihr euch zum Start des Events “Aufsteigende Schatten” erstmals über Crypto-Raids freuen. Bei diesen wird Team GO Rocket die Arenen übernehmen und starke Crypto-Pokémon als Raid-Bosse einsetzen.

Vor allem Crypto-Mewtu, was mit etwas Glück auch als Shiny gefangen werden kann, wird für viele Trainer interessant sein. Doch wie schwer werden die neuen Raids wirklich? Das wollten wir im Interview von John Funtanilla, Senior Producer bei Pokémon GO, wissen. Seine Antworten haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.

Wann laufen die Crypto-Raids? Die Crypto-Raids der Stufen 1 und 3 sind während des gesamten Events “Aufsteigende Schatten” aktiv, also vom 22. Mai um 10:00 Uhr Ortszeit bis zum 28. Mai 2023 um 20:00 Uhr Ortszeit. Der Höhepunkt der Rocket-Übernahme wird Crypto-Mewtu sein, was ihr vom 27. Mai 2023 um 10:00 Uhr Ortszeit bis zum 28. Mai 2023 um 20:00 Uhr Ortszeit in den Level-5-Crypto-Raids findet.

Entwickler erklärt, wie viele Trainer ihr im Crypto-Raid braucht

Vor dem Release der neuen Crypto-Raids hatten wir von MeinMMO die Gelegenheit mit John Funtanilla, dem Senior Producer vom Pokémon GO, ein schriftliches Interview zu den neuen Raids zu führen.

Dabei wollten wir von ihm wissen, wie schwer die neuen Raids werden, ob man sie auch ohne die neuen Items schaffen kann und welche Auswirkungen die neuen Raids außerdem auf das Spiel haben.

Legendäre Pokémon in Crypto-Raids: In den kommenden Tagen habt ihr die Möglichkeit, in den besonderen Crypto-Raids der Stufen 1, 3 und 5 auf die verschiedensten Crypto-Pokémon zu treffen. Ein besonderes Highlight soll euch laut Funtanilla das legendäre Pokémon Crypto-Mewtu bieten, was ihr erstmals auch in seiner schillernden Form finden könnt.

In Zukunft soll es dann auch weitere legendäre Crypto-Pokémon in diesem Raid-Format geben. Welche das sein werden, wollte uns Funtanilla aber noch nicht verraten. So erklärte er:

Ja, zum Start wird es Crypto-Mewtu geben, und zum ersten Mal besteht die Chance, dass es schillernd sein könnte! Wir haben aufregende Pläne, andere Crypto-Legenden in die Crypto-Raids zu bringen, also bleibt dran.

John Funtanilla, Senior Producer bei Pokémon GO

Wie viele Trainer braucht man mindestens? Im Gegensatz zu den normalen Raids sollen die neuen Crypto-Raids nochmal schwieriger sein. Das liegt vor allem daran, dass die Raid-Bosse der Stufen 3 und 5 wütend werden, wenn man sie angreift, was wiederum ihren Angriff und ihre Verteidigung erhöhen. Das macht es schwerer, gegen sie zu gewinnen.

Um sie zu bändigen, wurden deshalb Crypto-Scherben eingeführt, die ihr wie die mysteriösen Teile sammeln müsst und schließlich zu einem erlösten Edelstein zusammenführen könnt. Mit diesem könnt ihr den Raid-Boss beruhigen und ihn so einfacher besiegen. Eine weitere Hürde ist, dass man nur vor Ort an den Raids teilnehmen kann.

Wir wollten deshalb wissen, wie viele Trainer man mindestens benötigt um einen dieser Bosse zu besiegen. Laut Funtanilla solltet ihr etwa 8 Spieler sein und vorab genügend erlöste Edelsteine gesammelt habe. Konkret antwortete er folgendes:

Die Crypto-Raids sind eine neue Herausforderung, die den Einsatz eurer lokalen Community und eurer Freunde erfordert. Ihr solltet etwa acht eurer besten Trainer versammeln, aber auch darauf achten, dass ihr euch mit erlösten Edelsteinen eindeckt, die die Raids viel einfacher machen. Ihr könnt die ganze Woche über Crypto-Scherben sammeln, aber bereitet euch darauf vor, sie am Wochenende für Crypto-Mewtwo zu verwenden!

John Funtanilla, Senior Producer bei Pokémon GO

Kann man den Raid auch ohne die Edelsteine schaffen? Ja, laut Funtanilla können erfahrene Spieler die neuen Raids auch ohne den Einsatz der neuen Items schaffen, allerdings wird dies nicht empfohlen. So schrieb er uns:

Für erfahrene Spieler sind sie durchaus möglich, aber wir empfehlen dringend, Crypto-Scherben zu sammeln, um sie schneller zu besiegen!

John Funtanilla, Senior Producer bei Pokémon GO

Das solltet ihr außerdem über die neuen Raids wissen

Neben der Schwierigkeit der neuen Crypto-Raids, wollten wir von Funtanilla auch wissen, ob diese neue Art von Rocket-Übernahme auch Auswirkungen auf andere Inhalte im Spiels hat.

Inhalte von Team GO Rocket: In der Vergangenheit gab es bereits mehrfach Rocket-Übernahmen, die den Bösewichten neue Teams bescherten. Wir wollten deshalb wissen, ob sich die Inhalte der neuen Raids auch auf die Teams von Team GO Rocket an PokéStops und in Ballons auswirkt.

Laut Funtanilla wird es weiterhin die “normalen” Rocket-Übernahmen geben, wobei diese aber nicht von den Crypto-Raids betroffen sind. Durch die Einführung der neuen Items sollen beide Übernahmen aber in gewisser Weise miteinander verknüpft sein. So erklärt er:

TGR-Übernahmen wird es weiterhin geben und sie werden nicht von Crypto-Raids betroffen sein. Wir haben die beiden sogar miteinander verbunden, indem wir Crypto-Scherben als mögliche Belohnung für das Besiegen von TGR-Rüpeln außerhalb von Crypto-Raids anbieten.

John Funtanilla, Senior Producer bei Pokémon GO

Die Bosse von Team GO Rocket könnt ihr weiterhin mit Hilfe der Rocket-Radare aufspüren. Wie das geht, zeigen wir euch im nachfolgenden Video:

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Pokémon GO: Rocket Bosse finden – So könnt ihr das Rocket Radar sammeln und sie aufspüren

Besetzt Team Rocket die Arenen? Nachdem bekannt wurde, dass Team GO Rocket erstmals auch Arenen übernehmen wird, wollten wir von Funtanilla wissen, ob es sich dabei nur um die Übernahme im Sinne von Raids handelt oder ob die Bösewichte die Arenen auch leeren können. Alle, die Angst um ihre Monster hatten, können nun aufatmen:

Wenn ein Crypto-Raid startet, bleiben die Pokemon eines Trainers in der Arena, aber wie bei anderen Raids kannst du nicht auf sie zugreifen. Sobald der Crypto-Raid abläuft oder ihr den Boss des Crypto-Raids besiegt habt, kehrt die Arena wieder zu ihrer normalen Raid-Farbe zurück und ihr habt wieder Zugang zu euren Pokemon in der Arena.

John Funtanilla, Senior Producer bei Pokémon GO

Wie bei jedem anderen Raid auch, werden also eure Pokémon in den Arenen auch während der Rocket-Übernahme verweilen. Ihr könnt währenddessen aber wie gewohnt nicht auf sie zugreifen. Sie werden also nicht aus der Arena geworfen.

Gibt es Überlegungen, die Fern-Raid-Änderung anzupassen? Zum Abschluss unseres Interviews wollten wir von Funtanilla noch wissen, wie es mit den Fern-Raid-Änderungen aussieht. Diese sind der Community in den letzten Wochen sauer aufgestoßen und haben zu einer Protestwelle, einem offenen Brief und sogar einer Petition geführt.

Die neuen Crypto-Raids werden darüber hinaus nur vor Ort spielbar sein, was vielen Trainern in ländlichen Gegenden das Spielen erschwert. Doch Anpassungen sind laut Funtanilla momentan nicht geplant. So erklärt er:

Unser Ziel in diesem Jahr ist es, uns auf die Magie des gemeinsamen und persönlichen Spielens mit Pokémon GO zu konzentrieren. Die Crypto-Raids sind eine der neuen Erfahrungen, an denen wir gearbeitet haben, um genau das zu erreichen. Wir hoffen, dass Trainer auf der ganzen Welt die Herausforderung annehmen und sich dieser neuen Stufe von Endgame-Inhalten stellen werden.

John Funtanilla, Senior Producer bei Pokémon GO

Wie ist eure Meinung zu den neuen Crypto-Raids? Werdet ihr euch Crypto-Mewtu sichern? Und habt ihr eine große lokale Community, die euch dabei unterstützt? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Die Trainer sind seit Wochen wegen den Fern-Raids gefrustet, jetzt meldet sich Niantic. Wir zeigen euch, was sie zu dem Protest sagen.

Der Chef von Diablo 4 würde die ehemals schlechteste Klasse spielen, wenn er nicht mehr wechseln dürfte

Kurz vor dem Release von Diablo 4 konnte MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus noch einmal mit den Machern des Spiels reden. Einen Teil des Interviews wollen wir euch schon vorab zeigen, denn die Antwort, welche Klasse sie spielen würden, ist ziemlich überraschend.

Während eines Interviews konnte ich Associate Game Director Joe Piepiora und Art Director John Mueller einige Fragen stellen. Die beiden waren in München für ein Pre-Release-Event, aber leider konnten wir nicht vor Ort sein aufgrund eines Streiks der örtlichen Straßenbahn.

Man kann Diablo 4 übrigens ganz gut in der Bahn spielen, wenn die nicht gerade streikt.

Entsprechend haben wir uns dann doch digital über Zoom getroffen. Das Gespräch war auch online sehr unterhaltsam. Als Eisbrecher habe ich die beiden gefragt, welche Klasse sie spielen würden, wenn sie diese für den Rest ihres Lebens spielen müssten.

Beide haben mir sehr unterschiedliche Antworten gegeben, zufällig aber sogar meine Lieblingsklassen ausgesucht.

Gameplay zu Joes Wahl-Klasse seht ihr hier:

Video starten
Diablo 4: Gameplay vom Werwolf-Druiden gegen Weltboss Ashava

Barbar ist der Liebling – Aber Druide kann mehr

Joe Piepiora hat eine klare Meinung dazu, welche Klasse er spielen würde:

Vermutlich Druide, weil er die größte Breite an Kampfstilen hat. Es würde also länger dauern, bis ich mich so fühle, als würde mir etwas fehlen. Ich liebe den Barbaren, der ist meine Lieblingsklasse. Aber der ist sehr fokussiert auf Nahkampf.

Wenn ich auf Reichweite spielen will, habe ich mit dem Druiden meine Sturm- und Erd-Magie mit meiner Elementar-Meisterschaft. Dann habe ich meine Begleiter, kann mich verwandeln, um in den Nahkampf zu gehen, darum wäre es für mich der Druide.

Die Antwort ist deswegen überraschend, weil Druiden im ersten Test die mit Abstand schlechteste Klasse waren. Viele Spieler haben sich darüber beschwert, wie wenig Schaden Druiden austeilen und wie wenig sie aushalten.

Zum Server Slam gab es einen ordentlichen Buff und Druiden waren plötzlich nicht mehr ganz schlecht. Auf der Tier-List der besten Klassen sind sie zwar immer noch weiter hinten, jetzt aber nicht mehr so ganz abgeschlagen wie zuvor.

Für den Art Director John Mueller dagegen ist ausgerechnet die gerade beste Klasse seine Wahl:

Für mich wäre das sicherlich die Jägerin. Ich weiß nicht, warum. Ich dachte immer, ich wäre ein Barbar, aber dann habe ich realisiert, dass ich die Agilität der Klasse liebe. Ich liebe Durchstoßen, ich liebe den Pfeilhagel, ich liebe Klingenwirbel … ich mag es, flexibel zu sein.

Sie ist sehr Assassinen-mäßig, das ganze Move-Set ist brutal mit dem Gift, Gegner schmelzen lassen … das macht einfach Spaß.

Übrigens gefällt es den beiden sehr in München und sie wollen gerne deutsche Schokolade für ihre Lieben zu Hause mitbringen. Die sei hier besser als in anderen Ländern, in denen sie bisher waren.

Im Interview ging es noch weiter um die Klassen, das Balancing und auch verschiedene Entscheidungen rund um das Design von Diablo 4. Ihr werdet das ganze Gespräch in den kommenden Tagen hier auf MeinMMO lesen können.

Mit Joe Piepiora konnten wir sogar schon früher ein paar Worte wechseln:

Die Entwickler erklären uns den Multiplayer von Diablo 4 – Wie gut kann ich mit Freunden spielen?