Pokémon GO: Darum muss der Community Day 2020 noch groß verändert werden

Das Jahr 2020 wird für den Community Day in Pokémon GO große Veränderungen mit sich bringen. Grund dafür sind die fehlenden Pokémon.

So sieht der Community Day aktuell aus: Niantic geht beim Community Day seit 2018 gleich vor. Erst kommt ein Starter-Pokémon und danach kommt ein besonderes Monster, welches ansonsten selten ist. Monatlich wechselt man sich also ab.

In ein paar Monaten könnte das aber vorbei sein. Niantic gehen nämlich schlichtweg die Pokémon aus.

So könnte sich der Community Day entwickeln

Hier liegt das Problem: Bleibt Niantic dieser Linie treu, dann haben sie spätestens im September ein großes Problem: Es gibt kein Starter-Pokémon mehr, welches sie einem Community Day geben können. Im März, Mai und Juli würde man nämlich dann den Startern der Gen 5 einen Community Day geben und hätte damit jedes aktuell verfügbare Starter-Pokémon aufgebraucht.

Starter Gen 5
Ottaro, Serpifeu und Floink sind die Starter aus Gen 5, mehr Starter ohne Community Day gibt es aktuell nicht.

Generell ist es schon fraglich, ob überhaupt im März ein Community Day mit Serpifeu kommt, denn immerhin gibt es das Pokémon erst seit September 2019 im Spiel. Viele Trainer dürften noch nicht mal genügend Bonbons für eine Entwicklung haben.

Wie sieht es mit anderen Pokémon aus? Für die Monate Februar, April, Juni und August müsste nach der Regel von Niantic ein starkes Pokémon kommen, welches nicht ein Starter ist. Am besten hat es noch 2 Entwicklungen und sollte eigentlich noch nicht als Shiny im Spiel sein. So war es nämlich bisher bei den meisten Community Days der Fall. Dazu sind wir auch hier schon bei Pokémon der 4. Generation angekommen. Zuletzt bekam nämlich Knacklion, als letzter potentieller Kandidat aus Gen 3, einen Community Day.

Heiße Kandidaten für einen Community Day aus der 4. Generation gibt es eigentlich keine so richtig. Kaumalat war eine Möglichkeit, doch kam bereits schon jetzt überraschend als Shiny ins Spiel. Man müsste also einen Community Day veranstalten für ein Pokémon, welches schon in der schillernden Form verfügbar ist.

Shiny Kaumalat
Shiny Kaumalat ist bereits im Spiel – Kommt da noch ein Community Day?

Weitere Kandidaten sind Koknodon oder Schilterus, doch beide haben nur eine Entwicklung und würden damit auch schon etwas aus dem Raster fallen.

Eine Liste von potentiellen Kandidaten für einen Community Day findet ihr hier.

So könnten die Veränderungen aussehen: Fakt ist, dass Niantic irgendwelche ihrer Richtlinien brechen muss. Entweder es gibt alle zwei Monate keine Starter-Pokémon mehr oder sie beziehen regelmäßig auch Pokémon mit ein, die keine zwei Entwicklungen haben. Auch beide Szenarien sind denkbar. Veränderungen wird es am Community Day aber allemal geben.

Ein weiteres Szenario wäre, dass Niantic weitere Pokémon aus den ersten Generationen nimmt und ihnen Community Days gibt. Pokémon wie Abra, Rihorn oder sogar Hornliu haben mehrere Entwicklungen und sind noch nicht als Shiny im Spiel. Dort müssten dann vor allem besondere Attacken oder die Shinys die Motivation der Spieler steigen lassen. Das Pokémon an sich dürfte nicht viele Leute auf die Straße locken.

Ebenfalls vorstellbar ist es, dass vergangene Community Days wiederholt werden. Immerhin kommen ja auch alte Raid-Boss zurück. Da könnte ein Community Day aus 2018 durchaus wiederholt werden.

Es bleibt auf jeden Fall spannend zusehen, wie Niantic mit dem Problem rund um den Community Day umgehen wird und welche Lösung sie sich einfallen lassen.

Ein weiteres Problem hat Niantic gerade bei den Eiern von Abenteuer Sync. Hier gab es seit Monaten keine Neuerung:

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Quelle(n):
  1. reddit

Warum das coolste Rätsel von Destiny 2 am Ende doch enttäuschte

Mit einer ungünstig gewählten oder kommunizierten Belohnung verbaut Destiny 2 das große Finale seines bisher coolsten Puzzles. Dabei hätte nicht viel zu einem würdigen Abschluss für das Mammut-Rätsel gefehlt – selbst mit der gleichen Prämie.

Was hatte es mit dem Rätsel auf sich? Darauf hatten viele Hüter gespannt gewartet: Gestern, am 20. Januar, wurde das gewaltige Rätsel rund um die mysteriösen Symbole und Codes in den Korridoren der Zeit gelöst. Dies kam überraschend mit dem Weekly Reset vom 14. Januar ins Spiel und hielt dann ganze 6 Tage lang tausende Spieler auf Trab.

Mehr dazu findet ihr hier: Das gigantische Puzzle in Destiny 2 ist gelöst – Das ist die Belohnung

Viele dieser Muster ergeben die große Karte (Quelle: KackisHD)

Dabei handelt es sich um das bisher größte und wohl auch komplexeste Rätsel von Destiny 2. Dieses stellt bisherige Mysterien und die damit verbundenen Rätseln wie rund um den Perfektionierten Ausbruch, bei der Whisper-Quest oder selbst beim berüchtigten Niobe-Puzzle in den Schatten.

So lief die letzte Destiny-Woche ab: Angeführt von zahlreichen bekannten Destiny-Experten und -Streamern sammelten viele Spieler im dazugehörigen Labyrinth fleißig Symbol-Kombinationen. Diese glich man mithilfe von Programmen, Web-Seiten und großen Datenblättern ab, erstellte daraus eine gewaltige Karte und knackte so letztendlich die Mammut-Aufgabe.

Quelle: mr_niris (Twitter)

Ungünstige Belohnung – Deshalb enttäuscht das Rätsel am Ende

Wie kommt das Rätsel an? Das Rätsel selbst kommt bei vielen Spielern sehr gut an. Auf Reddit und in den sozialen Medien kassiert das eigentliche Puzzle eine Menge Lob und Zuspruch. Viele halten es für die coolste Rätsel-Einlage, die Destiny 2 bislang zu bieten hatte.

Doch das Finale, oder besser gesagt die Belohnung, auf die viele mit Spannung hin fieberten, sorgt bei vielen für Enttäuschung.

Was gab es nun als Belohnung? Mindestens genau so viel, wie über das Puzzle selbst, wurde im Verlauf des Rätsels über die mögliche Belohnung spekuliert. Was mag wohl am Ende des gewaltigen Puzzles als Belohnung warten, fragten sich viele Hüter.

Am Ende ist eine Theorie eingetreten, von der sich viele im Nachhinein offenbar wünschen, sie wäre nicht wahr. Als Prämie gab es nämlich nicht die von vielen erhoffte Vex-Mythoclast aus Destiny 1 oder ein breit vermutetes exotisches Schwert – Hüter erhielten das neue exotische Item “Chronometrischer Waffenkern”.

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Bastion, ein exotisches Fusionsgewehr für den Primärslot.

Mit diesem Item wurde man dann zu Saint-14 im Turm geschickt und erhielt darüber eine neue exotische Quest für das Fusionsgewehr Bastion – das 3. und wohl letzte Waffen-Exotic der Season 9.

Warum gibt’s Kritik an der Belohnung? Und genau mit dieser Belohnung zieht Bungie nun allerlei Kritik auf sich. Doch warum eigentlich?

Das Puzzle hatte die Hüter komplett überrascht. Es kam unangekündigt wie aus dem Nichts und baute eine große Spannung auf. Vergleichbare Rätsel brachten schließlich beliebte exotische Rückkehrer aus Destiny 1 zurück und auch diesmal hofften viele auf ein unbekanntes Highlight für die laufende Season 9.

Doch die Belohnung, also die exotische Quest sowie das entsprechende Waffen-Exotic Bastion, waren bereits ausgiebig bekannt – und zwar schon im Vorfeld des Rätsels. So sollte die Quest für Bastion eigentlich laut Roadmap am 28. Januar starten. Die Quest-Schritte waren größtenteils bereits über Einträge in den Spiel-Daten bekannt, genau wie die Eigenschaften des neuen Waffen-Exotics selbst.

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Somit haben die Hüter im Prinzip einen Riesen-Aufwand betrieben und ein großes neues Mysterium gelöst, nur um am Ende auf etwas längst Bekanntes zu stoßen. Die erhoffte große Überraschung blieb also komplett aus, aus der spannenden Prämie wurde nichts.

So sei der eigentliche Höhepunkt all der Mühen eher eine Enttäuschung und kein angemessener Abschluss für ein neues Rätsel solchen Kalibers gewesen – so der Grund-Tenor vieler Fans.

Destiny 2 Season 9 roadmap Deutsch
Die Roadmap für die Season 9

Was fehlte zum den krönenden Abschluss?

Das ist das größte Problem des Rätsels: In den Augen der Spieler hat dabei nicht wirklich viel zu einem versöhnlichen Finale gefehlt – im Prinzip nur eine Kleinigkeit. Den meisten Kritikern gehe es dabei nicht mal um die Qualität der neuen exotischen Quest oder um die Bastion an sich.

Vielmehr geht es darum, dass am Ende des spannenden Unbekannten etwas längst Bekanntes wartete. Das sei, als würde man in einen spannenden Film gehen und muss dann am Ende feststellen, dass ausgerechnet das komplette Finale bereits im Trailer zu sehen war – und zwar nur das Finale. Dass sich das nicht besonders lohnenswert oder befriedigend anfühlt, sollte eigentlich klar sein.

Das größte Problem ist dabei in den Augen zahlreicher Spieler die Kommunikation. Bungie hat einfach zu viel im Vorfeld verraten.

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Das hätten sich Spieler für das perfekte Finale gewünscht: Viele wären mit dem Ausgang des Rätsels, der neuen Quest und dem neuen Exotic absolut zufrieden gewesen, hätte Bungie einfach nichts über die Bastion kommuniziert, sie nicht zu einem anderen (späteren) Termin auf der Roadmap erwähnt. Alleine dadurch würde die Stimmung jetzt eine komplett andere sein, meinen viele Hüter.

So wurde jedoch ein Hype kreiert, bei dem die Spieler fest mit etwas anderem, etwas Unbekanntem rechneten, nur um am Höhepunkt der aufgebauten Spannung dann bitter mit etwas “Altem” enttäuscht zu werden.

Kurzum: Auch, wenn viele enttäuscht sind – die Belohnung an sich ist nicht wirklich enttäuschend. Sie wurde einfach nur falsch gewählt oder vielmehr im Vorfeld ungünstig kommuniziert. Hätten Spieler vorher nichts über die Bastion und deren Quest gehört, hätten sich viele nun einfach über das wohl coolste Rätsel von Destiny 2 gefreut, das sie endlich zu einem wirklich komplett neuen Waffen-Exotic führte.

So sieht es im Labyrinth der Zeit aus

Stattdessen wird das erstklassige Rätsel nun komplett davon überschattet, wie enttäuschend die Belohnung für 6 Tage harte Arbeit und zahlreiche schlaflose Nächte ausfällt – selbst wenn es sich eigentlich um ein komplett neues Exotic handelt.

Nur etwas mehr Fingerspitzengefühl hätte hier also durchaus für eine komplett andere Stimmung sorgen können.

Was sagt ihr? Hättet ihr euch auch ein anderes Ende gewünscht – am besten ohne bereits bekannte Quest und Prämie? Oder seid ihr auch so über den Ausgang des Rätsels und die Belohnung glücklich?

Übrigens, die Bastion gibt’s bald einfacher:

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Fortnite musste Zip-Lines entfernen – Diese Exploits waren zu krass

In Fortnite wurde ein Fortbewegungsmittel entfernt, nachdem Spieler 3 Exploits entdeckten, die einen klaren Vorteil verschaffen können. Wir zeigen euch, welche Exploits gefunden wurden.

Welches Fortbewegungsmittel wurde entfernt? Fortnite Status hat am 20. Januar auf Twitter angekündigt, das die Zip-Lines Probleme verursacht haben und deshalb aus dem Spiel entfernt werden, bis eine Lösung dafür gefunden wurde.

Warum wurden Zip-Lines entfernt?

Fortnite Status hat nicht erklärt, warum die Seilrutschen aus dem Spiel entfernt werden. Lediglich erwähnt wird, dass sie Probleme verursacht haben.

Doch die Gründe sind wohl 3 Exploits, die von Spielern gefunden wurden. Sie bieten den Spielern klare Vorteile. Das sind die Exploits die gefunden wurden:

1. Schnelle Teleportation

Was ist das für ein Exploit? Der Twitch-Streamer Cloakzy hat einen Trick gefunden, wie man sich aus weiter Distanz, direkt darunter auf eine Zip-Line hoch teleportieren kann.

So kann man ganz leicht Hindernisse wie Berge, Wasserfälle und Hügel überwinden. Die Fortbewegung wird somit vereinfacht und verschafft dem Spieler, der es nutzt, einen klaren Vorteil:

In diesem Clip sieht man, wie der Streamer Dakotaz den Exploit, unter der Anleitung von Cloakzy, ausprobiert:

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2. Schnelleres Landen

Was ist das für ein Exploit? Der Twitch-Streamer Cloakzy fand ebenfalls eine Methode, wie man durch die Zip-Lines schneller landen kann.

Wer direkt über eine Zip-Line fliegt, kann sich aus weiter Distanz auf die Seilrutsche teleportieren. So spart man sich die lange Zeit, wenn man den Hängegleiter geöffnet hat und zu Boden fliegt.

Diese Methode beschleunigt den ganzen Lande-Prozess und verschafft einen klaren Vorteil, da man viel schneller landen und looten kann als die anderen Spieler.

In diesem Clip sieht man wie der Streamer Cloakzy diesen Exploit entdeckt hat:

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3. Zerstöre alles, was im Weg steht

Was ist das für ein Exploit? Spieler fanden ebenfalls einen Weg, wie sie die Zip-Lines als Zerstörungs-Maschinen nutzen können. Durch eine Verbindung mit der Zip-Line, während man im Wasser steht, bekam man zerstörerische Füsse oder konnte unter die Map “glitchen”.

Der betroffene Spieler konnte dann einfach laufen und jeder Gegenstand, der sich im Weg befand, wurde zerstört. So hat man natürlich einen starken Vorteil, da man Gebäude von Gegner zerstören konnte und ihnen so den nötigen Schutz nahm.

In diesem Video sieht man, wie dieser Exploit funktioniert und welche Auswirkungen er hat:

https://youtu.be/H-EIqniO2EQ

Wann kommen die Zip-Lines zurück?

Fortnite Status hatte im Post auf Twitter bestätigt, dass die Zip-Lines mit dem nächsten Update wieder eingeführt werden. Wann das nächste Update aufgespielt wird, ist aber noch nicht bekannt.

Wer die Challenge “Benutze Seilrutschen in verschiedenen Matches” noch erledigen musste, kann sich freuen. Die Herausforderung wird nämlich automatisch erfüllt.

Schade ist es aber für die Overtime-Challenge “Bewege dich 100 Meter während du tanzt”. Dort hatte ein Spieler die schnellste Lösung für die Tanzaufgabe gefunden. Diese wird aber nicht mehr möglich sein, da sie Zip-Lines involvierte.

Sicher ist aber, dass diese Exploits gefixt werden, bevor die Seilrutschen ins Spiel zurückkehren. Sie verschaffen nämlich einen klaren Vorteil und sollten nicht genutzt werden.

Nun wurden strengere Regeln in Fortnite für Turniere eingeführt, um dem Cheating entgegenzuwirken:

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WoW: Season 4 beginnt – Das müsst ihr für morgen wissen

Am Mittwoch dreht Patch 8.3 von World of Warcraft erst richtig auf. Mit der Saison 4 gibt es viele neue und härtere Inhalte.

Der Patch 8.3. von World of Warcraft ist seit ziemlich genau einer Woche live. Dadurch hatten alle Spieler genügend Zeit, sich die Inhalte in Uldum und dem Tal der Ewigen Blüten anzuschauen oder einfach in den Patch reinzuschnuppern. Ab morgen (22.01.2020) ändert sich jedoch einiges, denn eine neue Season in Battle for Azeroth beginnt. Wir verraten euch, welche Neuerungen ins Haus stehen und warum auch Solo-Spieler einige Änderungen erleben werden.

Saison 4 in Patch 8.3 bringt Weltbosse, harte Dungeons und mehr

Mit dem Start von Saison 4 beginnt vor allem für Raid- und Dungeon-Spieler eine neue Zeit, denn die Schwierigkeit vieler Dungeons wird drastisch angehoben. Außerdem wartet ein neuer Raid sowie frische Weltbosse auf eine Abreibung. Dafür winkt allerdings auch dickere Beute.

Angriffe wechseln ihre Position: Mit dem wöchentlichen Reset wechseln die Positionen der Angriffe von N’Zoth. Das bedeutet, der große Angriff des Schwarzen Imperiums findet nun in Uldum statt (für 7 Tage) während ein kleinerer im Tal der Ewigen Blüten stattfindet (für 3,5 Tage). Spieler können sich also neue Gefäße verdienen, um die Verstörenden Visionen zu erleben.

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Die Angriffe wechseln ihre Position.

Neue Verstörende Vision: Die Verstörende Vision von Orgrimmar verschwindet vorerst. Stattdessen können Spieler die Verstörende Vision von Sturmwind erleben und müssen mit neuen Gegnern und Problemen zurechtkommen. Vom Schwierigkeitsgrad sollten die Visionen sich allerdings gleichen, sodass man mit einem ähnlichen Fortschritt wie in Orgrimmar rechnen kann. Wie üblich benötigt der Zugang ein Gefäß, der Beitritt ist also streng limitiert auf 2-3 Besuche pro Woche.

Berufe werden aufgewertet: Ab Mittwoch können bei den Angriffen von N’Zoth neue Rezepte für die Handwerksberufe droppen. Dafür müsst ihr zuerst einen Leerenfokus herstellen – auch das Rezept dafür gibt es bei zahlreichen Mobs bei den Angriffen. Es lohnt sich, ein paar Minuten einfach nur Gegner zu farmen, um die Rezepte zu ergattern.

Wie schon in Patch 8.2 ist es allerdings notwendig, den Leerenfokus weiter aufzurüsten. Das geht vor allem über den Raid Ny’alotha.

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Ein Tipp: Besorgt euch auch das neue Buff-Food, die Rezepte gibt es ebenfalls bei den Angriffen. Dieses Buff-Food bringt einzigartige Effekte in den Verstörenden Visionen von N’Zoth, wie etwa erhöhte Bewegungsgeschwindigkeit.

Weltbosse werden aktiv: Mit Season 4 werden auch die Weltbosse in Uldum bzw. dem Tal der Ewigen Blüten aktiviert. Es ist jede Woche nur einer der beiden Bosse da, ein Besuch sollte sich aber lohnen. Immerhin können die Bosse Gegenstände mit Itemlevel 445 droppen, die auch noch verdorben sein können. Denkt auch an eure Münze für den Bonus-Roll, die ihr wie gewohnt bei den Astralen in Boralus und Dazar’Alor kaufen könnt.

Raid Ny’alotha eröffnet: Der Start der Saison markiert auch die Eröffnung des Raids Ny’alotha mit 12 Bossen – zumindest im normalen und heroischen Modus. Der mythische Modus folgt in der nächsten Woche, bevor nach und nach auch die LFR-Flügel öffnen. Wer mutig genug ist, kann also bereits morgen eine Raidgruppe aufsuchen und versuchen, N’Zoth zu bezwingen.

Der Eingang zum Raid ist übrigens immer beim Angriff des Schwarzen Imperiums – also ab Mittwoch in Uldum.

Dungeons werden härter: Die Schwierigkeit der Dungeons im „Mythisch+“-Bereich drastisch verändert. Der Grundwert für Lebenspunkte und Schaden der Gegner in Dungeons wird um satte 53% angehoben. Dafür können die Truhen am Ende der Dungeons nun aber auch verdorbene Ausrüstung enthalten (auch wenn die kritisch gesehen wird), sodass sich der Besuch der Dungeons wieder lohnt.

Gleichzeitig gibt es den neuen Affix „Erwacht“, der besondere Obelisken mit Mini-Bossen in den Dungeons platziert.

Für die wöchentlichen Truhen bedeutet das nun ein maximales Itemlevel von 475 – zumindest dann, wenn ihr einen Dungeon auf “Mythisch+15” abschließen könnt.

PvP-Saison 4 beginnt: Zu guter Letzt beginnt auch für PvP-Spieler eine neue Saison. Es gibt neue Ausrüstungssets zu verdienen und wer in der Arena oder auf gewerteten Schlachtfeldern sein PvP-Können unter Beweis stellen will, hat nun die perfekte Gelegenheit dazu.

Wie ihr seht, ändert sich morgen jeden Menge in World of Warcraft. Auch Story-Fans dürften sich freuen, denn es wird nicht lange dauern, bis die ersten Gilden N’Zoth bezwungen haben und wir in den Genuss eines neuen Cinematics kommen.

Freut ihr euch schon auf Saison 4 von Battle for Azeroth? Oder habt ihr da gar keine Lust mehr drauf?

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Neues Survival-MMO Last Oasis verspottet frech Amazons New World

Das Survival-MMO Last Oasis hat sich einen Seitenhieb gegen das MMORPG New World erlaubt. Es geht um PvP. Dabei zeigt Last Oasis deutlich: Wir sind nur was für die Harten.

So verspottet Last Oasis New World: Der offizielle Twitter-Account von Last Oasis hat einen kurzen Tweet abgesetzt. In diesem steht:

Kürzlich hat so ein Open-World-MMO entschieden, die PvE- und PvP-Meute zu trennen, indem es PvP zum Opt-In-Feature macht. Last Oasis hat auch ein sehr nützliches Opt-In-Feature für PvP:

Gefolgt wurde die Aussage von einem Ausschnitt, der den Respawn-Button zeigt, also den Knopf für den Wiedereinstieg ins Spiel nach dem Tod. Ein deutlicher und frecher Seitenhieb gegen New World.

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Last Oasis zeigt sich „härter“ als New World

Was hat es damit auf sich? Der Spott rührt daher, dass New World bereits im Dezember das Zwangs-PvP-Feature gestrichen und in ein Opt-In-Feature umgewandelt hat.

Ursprünglich sollte in New World jeder zum PvP gezwungen werden, denn es ist eben eine harsche Welt, in der jeder jederzeit ein Messer im Rücken haben kann. Stattdessen sollen Spieler sich nun aber aussuchen können, ob sie am PvP teilnehmen wollen oder nicht.

Die Entscheidung sorgt aktuell für einen großen Streit in der Community. PvP-Spieler werfen PvE-Fans vor, das Spiel kaputtzumachen und umgekehrt. Beide Gruppen bezeichnen die jeweils andere als laute Minderheit, durch die New World scheitern würde.

So zeigt sich Last Oasis: Im Gegenzug dazu scheint Last Oasis ganz in seinem Hardcore-Charakter aufzugehen. Es versucht gar nicht erst, Spieler an die Hand zu nehmen. Überleben in Last Oasis ist hart und das soll auch jeder wissen.

Last Oasis Cargowalker

In dem kommenden Survival-MMO hat die Erde aufgehört, sich zu drehen. Infolgedessen verbrennt die Sonne nun unaufhaltsam die Teile der Erde, die sie bescheint und Spieler sind auf der stetigen Flucht auf ihren laufenden Städten auf großen Holzkonstrukten oder in die letzten, sicheren Oasen.

PvP spielt dabei eine große Rolle, denn Ressourcen sind knapp und wer etwas braucht, nimmt es sich halt. Zur Not von anderen Spielern, wenn die gerade da sind. Und das soll ganz offenbar auch so bleiben. Last Oasis gehört zu unseren heiß erwarteten Survival-Games 2020.

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Ist New World also für Softies?

Das bietet das PvP: Obwohl New World Spieler nun nicht mehr zum PvP verpflichtet, bietet es die Option noch immer an. Wer sich mit anderen prügeln will, kann dies auch tun.

Erst kürzlich haben die Entwickler das PvP erklärt. Offenbar wird es instanziierte Festungskämpfe und Schlachten in der Open World geben. Das System soll PvP-Spielern Inhalte bieten, ohne Neulinge und PvE-Fans zu vertreiben.

Was bietet New World noch? New World bietet aber noch andere Features als PvP. Es gilt sogar für viele Spieler als die große Hoffnung in MMORPG-Bereich für 2020. New World bietet:

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All das trägt dazu bei, dass New World Hoffnungen in den Spielern und MMORPG-Fans weckt, die schon seit einiger Zeit nach neuen Spielen hungern. Unser Redakteur und MMORPG-Experte Alex meint: New World wird richtig groß:

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Das ist die stärkste Klasse der Season 19 in Diablo 3, laut Bestenliste

Wir schauen uns die Solo-Rangliste von Season 19 in Diablo 3 an. Alle Klassen erreichten inzwischen GR 150. Doch welche ist am schnellsten?

Wie sieht die Bestenliste aus? Um über den Progress von Diablo 3 auf dem Laufenden zu bleiben, bietet Blizzard eine Übersichtsseite ein. Seit dem Start von Season 19 haben wir euch immer wieder Einblicke gegeben und Momentaufnahmen von den Klassen gezeigt, die zu den verschiedenen Messtagen führten.

Die aktuelle Rangliste (Stand: 21. Januar 2020 – 13:18 Uhr) sieht so aus:

  1. Barbar – GR 150 mit einer Zeit von ~ 8 Minuten und 13 Sekunden (Hier geht’s zum Heldenprofil auf diablo3.com)
  2. Zauberer – GR 150 mit einer Zeit von ~ 8 Minuten und 23 Sekunden (Hier geht’s zum Heldenprofil auf diablo3.com)
  3. Kreuzritter – GR 150 mit einer Zeit von ~ 8 Minuten und 48 Sekunden (Hier geht’s zum Heldenprofil auf diablo3.com)
  4. Totenbeschwörer – GR 150 mit einer Zeit von ~ 9 Minuten und 12 Sekunden (Hier geht’s zum Heldenprofil auf diablo3.com)
  5. Mönch – GR 150 mit einer Zeit von ~ 10 Minuten und 59 Sekunden (Hier geht’s zum Heldenprofil auf diablo3.com)
  6. Hexendoktor – GR 150 mit einer Zeit von ~ 12 Minuten und 30 Sekunden (Hier geht’s zum Heldenprofil auf diablo3.com)
  7. Dämonenjäger – GR 150 mit einer Zeit von ~ 13 Minuten und 48 Sekunden (Hier geht’s zum Heldenprofil auf diablo3.com)

Bedenkt, dass wir uns hier die europäische Rangliste von Season 19 im Solo-Spiel ansehen. Also die Klassen, die in Europa Stufe 150 am schnellsten alleine im Greater Rift erreichten. Einige Exploiter wurden schon gebannt, weil sie “alleine” nicht so wörtlich nahmen.

Diablo 3 Mönch Platz 1 Zeit Titel

Was hat sich an der Rangliste verändert? Zum Start von Season 19 im November bei Diablo 3 war alles erstmal ein bisschen chaotisch.

Kurz nach Start der Saison prügelten sich Mönch, Kreuzritter und Barbar um Platz 1 der Rangliste. Abgeschottet, ganz am Ende, der Totenbeschwörer mit mehr als 20 GR-Stufen Rückstand.

Etwa einen Monat nach Start von S19 erreichten Barbar und Kreuzritter bereits Stufe 150 im Greater Rift. Mönch mit Stufe 144 und Zauberer mit Stufe 141 lagen im Mittelfeld. Ganz am Ende der Hexendoktor, der zu dem Zeitpunkt nur Stufe 129 erreichte.

Ende Dezember fehlte nur noch 3 Klassen der Erfolg, Stufe 150 im Greater Rift zu erreichen. Mit dabei der Mönch, der sich anfangs noch um Platz 1 prügelte.

Wie geht es jetzt weiter? Jetzt läuft das Wettrennen so weiter, dass alle Klassen versuchen, die schnellste Zeit auf GR 150 zu erreichen. Und das, noch bevor Season 20 startet. In unserer Tier-List von Season 19 in Diablo 3 zeigen sich klare Favoriten-Klassen und Builds dafür. Wer dafür erstmal schnell und effizient Mats farmen muss, kann zu diesem Build greifen:

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Im MMORPG Blade & Soul gibt’s nach Exploit und Bannwelle richtig Ärger

Die Spieler des MMORPG Blade & Soul beschweren sich aktuell lautstark in den Foren und im reddit über eine neue Bannwelle von NCSoft. Die Sperrungen trafen angeblich nicht nur die Verwender eines Exploits, sondern auch viele Unschuldige.

Was ist passiert? Einigen Spielern ist es anscheinend gelungen, Dateien in Blade & Soul zu verändern und so Fertigkeiten von NPCs und Raid-Bossen zu erlernen. Mit diesen Fertigkeiten attackierten sie andere Spieler, ohne dabei das PvP zu aktivieren.

Einige der Exploiter wurden daraufhin gesperrt. Doch offenbar hat die Bannwelle nicht nur sie getroffen.

Spieler, die angeblich nur Raiden oder Fischen waren, wurden ebenfalls gesperrt. Dies berichten verschiedene Threads im offiziellen Forum und auf reddit. Diese vermeintlich unverdienten Sperren sorgen wiederrum für viel Ärger bei den Spielern.

Warum wurden falsche Spieler gebannt? Anscheinend steckt hinter den Sperrungen ein automatisiertes System, das nicht ganz fehlerfrei gearbeitet hat:

  • In den Raids wurden Spieler gebannt, die an den Kämpfen gegen die entsprechenden Bosse teilgenommen haben, die für den Exploit missbraucht wurden.
  • Beim Fischen wiederum scheint es zu falschen Sperrungen gekommen zu sein, weil das AFK-Fischen auf einer ähnlichen Technik beruht, wie die Manipulation der Fertigkeiten.

Laut einem Foren-Post sollen die unberechtigten Sperrungen aufgehoben sein. Im reddit hingegen wird davon berichtet, dass es weiterhin zu Unrecht gesperrte Spieler gibt.

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Spieler sind überrascht und enttäuscht

Wie reagieren die Spieler? Viele Spieler sind schockiert und überrascht, dass ein bekanntes MMORPG eine so große Lücke bei der Art, wie Dateien übertragen werden, aufweisen kann.

Nun stehen Fragen im Raum, inwieweit es schon an anderen Stellen zu Manipulationen gekommen sein könnte. Im Forum berichten Spieler wie CrazyDude90 davon, dass man mit Änderungen an der XML Animationen abbrechen und so Vorteile im Kampf haben kann.

Die Ranglisten im Spiel werden infrage gestellt und von einem Vertrauensverlust ist die Rede. Die Spieler bemängeln, dass NCSoft das ganze Ausmaß des Exploits nicht begriffen habe. Der Umgang mit der Situation und die Sperrungen machen die Situation nicht besser.

Viele reagieren deshalb mit Hohn und posten Memes zu dem Vorfall.

Meme aus dem reddit zu Sperrungen in Blade and Soul
Meme von Ratostando (Quelle: reddit)

Wie kann man sich vor Sperrungen schützen? Eine offizielle Aussage dazu gibt es nicht. Der Nutzer kyenxos hat im reddit jedoch einige Hinweise gepostet, die Spieler vor Sperrungen bewahren sollen:

  • Besiegt nicht den Boss 3 des Raids ET
  • Geht nicht AFK-Fischen mit dem Tool AHK
  • Spielt kein PvP, es sei denn es geht gegen andere Fraktionen (mit Faction Outfits)
  • Nutzt den Vanilla-Clienten von BnS
  • Verzichtet erstmal auf VPNs, damit es zu keinen Überschneidungen mit den Exploitern kommt

Eine Garantie, dass es deshalb nicht zu Sperrungen kommt, gibt es jedoch nicht.

Wie geht es nun weiter? Aktuell warten die Spieler noch auf ein offizielles Statement von NCSoft zu dem Vorfall. Bisher hat nur das russische Community-Team des MMORPGs reagiert und ein Statement auf Facebook gepostet.

Darin warnten sie die Nutzer vor einem Exploit, der in EU die Runde macht und der sofort hart auf den russischen Servern bestraft werden würde. Andere Spieler sollten Exploiter zudem sofort melden.

Die Entwickler von Blade & Soul seien bereits informiert worden und man warte nun auf den Fix.

In den letzten Monaten machte Blade & Soul positive Schlagzeilen mit dem Engine-Update und neuen Plänen für die Zukunft:

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Fortnite verbietet Pros das Hüpfen als Signal – Die sind verwirrt

In Fortnite wird es im Jahr 2020 neue Regeln für die kompetitive Szene geben. Wir zeigen euch, wie sich die Regeln verändern und wie bekannte Streamer darauf reagieren. Unter anderem sollen das Hüpfen und das Schwingen der Spitzhacke verboten werden, wenn die Gefahr besteht, dass damit Signale gesendet werden können.

Was wird geändert? Epic Games hat angekündigt, dass es ab dem 20.01.2020 neue Regeln für Turniere in Fortnite geben wird (Via epicgames).

Diese Regeln sollen verhindern, dass sich Gegner zusammenschließen, ein Team bilden oder zu ihrem Vorteil zusammenarbeiten.

Neue Turnier-Regeln im Jahr 2020

Was sind die bisherigen Grundregeln in Fortnite-Turnieren? Für die kompetitive Szene hatte Epic bereits im Jahr 2019 ein paar Grundregeln eingeführt.

In Turnieren sind diese Dinge nicht erlaubt:

  • Zusammenarbeit zwischen gegnerischen Teams
  • Abmachung zwischen verschiedenen Spielern/Teams, um an einem gleichen Ort zu landen oder eine bestimmte Rotations-Route bestimmen
  • Kommunikation: Signale senden oder erhalten (verbal oder nicht verbal), um mit Gegnern zu kommunizieren
  • Absichtlich Gegenstände fallen lassen, damit sie der Gegner aufsammeln kann

Doch Spieler hatten schnell neue Wege gefunden, mit ihren Gegnern zu kommunizieren. Nun hat Epic ab dem 20.01.2020 neue klare Regeln hinzugefügt.

Diese Aktionen im Spiel werden jetzt als Schummeln gezählt und somit auch bestraft:

  • Schwingen mit der Spitzhacke
  • Emotes ausführen
  • Spielzeug werfen
  • Hüpfen

Für jede dieser Aktionen wird nun eine Verwarnung erteilt. Epic Games sagt aber: “Wir wollen klarstellen, das diese Aktionen im Spiel erlaubt sind, wenn keine Kommunikation involviert ist. Wiederholtes Auftreten wird mit einer höheren Strafe bestraft.”

Fortnite Cheater raus

Profi-Spieler nicht so begeistert von den Regeln

Wie reagieren die Profi-Spieler auf die neuen Regeln in Fortnite? Die Art von Kommunikation hat sich in Fortnite-Turnieren etabliert. Wer eine Spitzhacke schwingt oder ein Emote ausführt, signalisiert dem Gegner, dass er keinen Kampf möchte, sondern lieber zu einem neuen Ort auf der Karte hin möchte, lieber “rotieren” will.

Da die Mobilität in Fortnite Kapitel 2 sehr eingeschränkt ist, wurden diese Methoden der Kommunikation noch stärker genutzt. Denn alle wollen dem Sturm entkommen und können dabei nicht einfach ein Jump-Pad einsetzen, um wegzufliegen.

Verständlicherweise sind nun die Profis von Fortnite nicht begeistert von diesen neuen Regeln:

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Der Profi-Spieler benjyfishy schrieb auf Twitter: “Das wird nicht funktionieren, solange nicht mehr Mobilität eingeführt wird. Das Spiel basiert total auf Glück. Wenn man nicht in der Zone ist, wird man im End-Game sterben.”

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Auch der Spieler FNATIC_MOTOR reagierte auf die Regeln. Er warnt andere Profi-Spieler.

“Hüpft nicht, sonst werdet ihr gebannt!”

Sogar Profi Ninja meldet sich zu Wort

Der Profi und Streamer Ninja, der oft für Fortnite einsteht, scheint auch nicht ganz nachvollziehen zu können, warum diese Regeln eingeführt wurden.

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Er sagt zwar, dass er verstehen könnte was Epic Games machen möchte. Als Zuschauer zu sehen, wie Teams und Spieler rotieren und nicht schießen, dafür ihre Spitzhacke schwingen, sei schon komisch.

Und Hüpfen [verbieten]? Das ist der beste Weg, um Sniper-Schüssen auszuweichen.”

Wir werden also sehen, wie sich die Regeln entwickeln oder ob es noch Anpassungen geben wird.

Integrität des eSports in Fortnite wird bezweifelt

Das steckt dahinter: Der eSport in Fortnite ist insofern einzigartig, weil es sich lohnt, Kämpfen möglichst lange aus dem Weg zu gehen, um ins Endgame zu kommen und dafür Punkte zu sammeln.

Daher:

  • haben Teams Vorteile, die “eigene” Routen laufen, anderen Teams aus dem Weg gehen oder ihnen signalisieren, dass sie keinen Kampf wollen
  • haben Teams Nachteile, die ohne Absprachen unterwegs sind, und jeden angreifen, der ihnen unterwegs begegnet

Das sorgt für absurde Situationen, bei denen Spieler “Nicht-Angriffspakte” pflegen, was für Zuschauer verwirrend aussieht. Außerdem ist es unfair für diejenigen, die Kämpfe suchen, so wie es eigentlich vorgesehen ist.

Im November 2019 kamen bei Fortnite sogar Zweifel an der Integrität des eSports überhaupt auf. So hatte der Fortnite-Coach DestinyJesus mehrere der Gewinner bei der Fortnite-WM 2019 betreut.

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Kritiker sagten, der könne so die Routen der Spieler koordiniert haben, so dass über ihn eine illegale Absprache stattfand, die dann den Ausgang der Fortnite-WM entscheidend beeinflusste.

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Fortnite: Cheat-Vorwürfe gegen Mongraal, einen der besten Spieler in Europa
von Schuhmann
Quelle(n):
  1. Dotsports
  2. Dexerto

Destiny 2: Bastion im Praxis-Test – So schlägt sich das neue Waffen-Exotic

In Destiny 2 hat das Rätselraten ein Ende. Als Belohnung für die Mühen winkt ein neues Exotic: Bastion. Wir werfen einen genaueren Blick auf das Kinetik-Fusionsgewehr und sagen euch, wie die Waffe in PvE und PvP abschneidet.

Um diese Waffe geht’s: Bastion ist ein exotisches Fusionsgewehr für den Kinetik-Slot und benötigt Spezial-Munition. Der Fakt, dass die Waffe kinetisch ist und nicht wie jedes andere Fusionsgewehr Elementar-Schaden verursacht, ist das Alleinstellungsmerkmal von Bastion.

Die Waffe feuert nach dem Aufladen drei Salven in schneller Folge ab. In jeder der Salven befinden sich 7 Projektile (eng. Slugs). Mit einer Munitions-Einheit schießt Bastion also ganze 21 kleine Geschosse ab.

Bastions Stats - Quelle: light.gg
Bastions Stats – Quelle: light.gg

Bastion ist mit einer Ladegeschwindigkeit von 740 (durch Perks 780) und einem Schaden von 80 in der Familie der Präsisions-Fusionsgewehre zu Hause. Dazu gehört beispielsweise Die Wichtigste Zutat. Bastion verhält sich aber sehr untraditionell.

Statt wie andere Vertreter seiner Gattung futuristisch und elegant zu sein, wirkt Bastion roh, martialisch und mechanisch. Die Waffe hat einen spürbaren Punch.

Zudem verfügt das Exotic über diese einzigartigen Perks:

  • Fäuste des Heiligen – Aufladen, um drei Salven an kinetischen Geschossen abzufeuern
  • Durchbruch – Ein Teil des Schadens dieser Waffe umgeht Elementarschilde.

Wie ihr Saint-14 besondere Waffe selbst in die Finger bekommt, lest ihr in unserem Guide:

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Auf dem Prüfstand – was kann Bastion?

So schneidet Bastion im PvE ab: Kleine Adds und schwächere Gegner haut Bastion gleich im Dutzend aus den Schuhen. Gegen Feinde, die etwas stärker auf der Brust sind, schneidet Bastion gut, aber nicht überragend ab. Anzumerken ist, das sowohl Körper- als auch Kopftreffer denselben Schaden austeilen.

Wie sieht es mit der Schild-Umgehung aus? Der Schaden gegen feindliche Schilde wird auch mit Bastion reduziert – wie bei jeder Kinetik-Waffe. Etwa die Hälfte der Geschosse fügt dem Schild zusätzlichen Schaden zu und ein kleiner Teil des Schadens greift die geschützte Lebensleiste direkt an. Mit dem Schaden einer passenden Element-Waffe kann sich dies jedoch nicht messen.

Im Kampf gegen die computergesteuerten Feinde der Hüter, macht Bastion für ein Exo eine eher durchschnittliche Figur. Obwohl Bastion als Fusionsgewehr klassifiziert ist, spielt es sich eher wie ein Hybrid aus futuristischem Fusi und einer Schrotflinte. Vergleichen lässt sich die Waffe in vielen Aspekten mit dem Exotic Lord der Wölfe.

So schneidet Bastion im PvP ab: Im Gegensatz zum PvE, macht Bastion im Schmelztiegel eine bessere Figur. Diese Daten sind für das PvP wichtig:

  • Ein einzelne Projektil fügt 29-30 Schaden zu.
  • Damit kommt eine Salve maximal stolze 210 Schaden.
  • Sollten alle 3 Salven pro Aufladung komplett treffen, heißt das für den Gegner 630 Damage.
  • Es gibt keinen Präzisions-Schaden mit Bastion.
  • Die optimale Reichweite beträgt etwa 15 Meter.

Die Waffe hat einen ordentlichen Kick. Es scheint aktuell so, dass der Rückstoß sich mit einem Controller (ausnahmsweise) besser als mit Maus und Tastatur bändigen lässt.

Vergleichbare Fusionsgewehre fügen pro Projektil ungefähr 40 Schaden (ebenfalls mit Flüssige Spulen) zu. Allerdings kommen Waffen wie die Erentil nur auf 7 Schuss und nicht auf 21 pro Munitions-Einheit.

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Bastions Schaden kann absurd hoch sein und problemlos drei Hüter wegballern

Bastion ist ein Super-Killer: Worin Bastion im PvP brilliert, ist der Kampf gegen mächtige Super. Der kombinierte Schaden der Projektile schickt eine feindliche Super meist mit einer Ladung in den Respawn. Ihr könnt euch also mutig gegen die wohl mächtigste Waffe der Hüter wehren.

Eine weitere Stärke des ungewöhnlichen Fusionsgewehrs ist das Schießen aus der Hüfte. Jede Salve hat ein sehr komprimiertes Schuss-Muster. Dieses scheint sich auch bei dem sogenannten Hip-Fire nicht groß zu ändern. Wenn es die Situation also nicht unbedingte erfordert, müsst ihr nicht präzise zielen.

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Bastion, das einzige Fusionsgewehr für den Primärslot.

Wie kommt das neue Exotic bei den Hütern an?

Das sagt die Community: Viele Hüter äußern zurzeit ihren Unmut über die Waffe. Der Grund dafür liegt in dem Mega-Puzzle, an welchem die Community lange knabberte. Das ist jedoch Kritik an der Waffe als Belohnung und nicht der Performance des Exotics.

Aktuell kommt Bastion bei ernsthaften Reviews mittelmäßig bei den Destiny-Spielern an. Im PvE ist die Waffe zwar nett, dennoch ziehen viele andere Top-Exotics vor. Ob die Waffe starke und kreative Builds zulässt, wird sich in der nahen Zukunft zeigen.

Im PvP kann das Fusionsgewehr schon eher überzeugen. Gerade die leichte Handhabung und der enorme Schadens-Output werden lobend erwähnt. Ob die Waffe hier auf Dauer den Exo-Platz wert ist und den Platzhirsch Jötunn vertreiben kann, ist fraglich.

Saint 14 Begrüßung 2
Saint-14 überreicht uns Bastion

Was haltet ihr von Bastion – gebt ihr dem etwas anderen Fusionsgewehr eine Chance? Wie seht ihr die Entwicklung der aktuellen Waffen-Exotics in Destiny 2?

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Die 10 spannendsten Koop-Games, die 2020 neu erscheinen sollen

2020 hat eben erst begonnen und es stehen für die kommenden Monate neue interessante Spiele an, bei denen ihr kooperativ jede Menge Spaß haben könnt. Wir stellen euch die 10 spannendsten Koop-Spiele des Jahres vor, die 2020 ihr Release haben sollen.

Welche Koop-Spiele sind in der Liste? Diese Liste umfasst Spiele, die bereits angekündigt wurden und welche im Verlauf von 2020 erscheinen sollen. Bei diesen Titel könnt ihr kooperativ mit Freunden jede Menge Spaß haben. Es handelt sich nicht um MMOs und auch nicht um kompetitive Spiele. Die Kooperation, das gemeinsame Spiele mit Freunden, steht im Vordergrund.

[toc]

Animal Crossing: New Horizons

Release: 20. März 2020 Genre: Simulation Plattform: Nintendo Switch Geschäftsmodell: Buy2Play Spielerzahl: 1-8 Spieler Website: Website von Animal Crossing: New Horizons

Animal Crossing New Horizon Figuren

Was ist Animal Crossing: New Horizons? Im neuesten Teil der Animal-Crossing-Reihe für die Nintendo Switch seid ihr reif für die Insel. Auf dem Eiland sammelt ihr Rohstoffe und craftet aus diesen alles, was ihr für das Überleben braucht. So lebt ihr ein ruhiges, beschauliches Leben.

Es ist möglich, Mitspieler (lokal bis zu drei, online bis zu sieben) auf eure Insel einzuladen und gemeinsam Ressourcen zu sammeln, Rezepte zuzubereiten, Party zu machen und die Gegend zu erkunden.

Für wen eignet sich das Spiel? Animal Crossing: New Horizons ist ein Spiel, das sich vor allem an jüngere Spieler richtet. Doch im Grunde kann jeder Spaß haben, wenn man es liebt, sich etwas in bunter Grafik aufzubauen, Rohstoffe zu sammeln, Items zu craften und generell mal ein wenig dem tristen Alltag zu entfliehen.

https://youtu.be/foOCP58yQ30

Dying Light 2

Release: Vorraussichtlich 2020 Genre: Survival-Action Plattform: PC, PS4, Xbox One Geschäftsmodell: Buy2Play Spielerzahl: 1-4 Spieler Website: Website von Dying Light 2

Dying Light Kampf gegen Typ mit Hammer

Was ist Dying Light 2? Ein Zombie-Virus hat fast die gesamte Menschheit ausgelöscht. 16 Jahre später haben sich die Überlebenden in den Ruinen zusammengerottet. Ihr gehört dazu und könnt mit euren Entscheidungen und Taten während Missionen dazu beitragen, dass sich die Zuflucht zum Guten oder zum Bösen entwickelt.

Ihr erkundet im Survival-Spiel eine große, offene Spielwelt, in der ihr es nicht nur mit Zombies, sondern auch mit Banditen zu tun bekommt. Parcours-Elemente sind wichtig, da ihr ungewöhnliche Wege finden müsst, um eure Ziele in der Stadt zu erreichen. Die gesamte Kampagne erlebt ihr dabei sogar mit bis zu drei Freunden.

Für wen eignet sich Dying Light 2? Zombies sind dank The Walking Dead nach wie vor angesagt, daher kann jeder Fan der faulenden Untoten Dying Light 2 im Auge behalten. Hinzu kommen das Erkunden der Spielwelt auf eine ungewöhnliche Art – dank der Parcours-Elemente.

Eigentlich sollte Dying Light 2 im Frühling 2020 erscheinen – inzwischen wurde es auf unbestimmte Zeit aufschieben. Aber es könnte durchaus noch 2020 seinen Release haben.

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Entwickler von Escape from Tarkov zum Erfolg: „Ich mag es nicht, wenn es so schnell geht“

Einer der aktuell beliebtesten Shooter, Escape from Tarkov, kämpft mit Matching-Problemen. Ein Entwickler meldet sich nun dazu und verrät, dass er den aktuellen Wachstum nicht mag.

Das sind die aktuellen Probleme: Der Hype rund um Escape from Tarkov kam ziemlich aus dem Nichts und hat auch die Entwickler überrascht. Nun wollen tausende Spieler zocken, doch oftmals reichen dafür die Server nicht ganz aus. Die Folge ist lange Wartezeiten bei der Matchsuche.

Dazu äußern sich nun die Entwickler und versprechen, dass sie rund um die Uhr an diesem Problem arbeiten und weltweit neue Server bereitstellen, damit das Matchmaking schneller wird.

Großer Erfolg bereitet Probleme

Das sagt der Entwickler: Auf reddit meldet sich Nik Buyanov, Studio Head und COO von Battlestate Games, zu den Problemen und meint: “Das Spiel gewinnt wirklich schnell an Popularität, und ich (persönlich) mag nicht, dass es so schnell geht, denn die Spielstabilität, die Serververfügbarkeit und so weiter fordern deshalb viel Aufmerksamkeit.”

Der Entwickler sieht also sicher nicht den Erfolg als problematisch, doch die viele Aufmerksamkeit bringt seine Nachteile mit sich. Sie stellen zwar regelmäßig neue Server bereit, doch es kommen dann wieder neue Spieler hinzu. Es kostet einfach Zeit, die Server bereitszustellen. So verrät Buyanov, dass das Team rund um die Uhr arbeite und selbst an Wochenenden keine Pause gemacht werde.

Das seien eben die Spielregeln und er verstehe sie. Die Entwickler wehren sich also nicht gegen die viele Arbeitszeit.

Escape from Tarkov

Wie geht es weiter mit den Servern? Dort verspricht Buyanov, dass sie täglich neue Server hinzufügen und weiter daran arbeiten die Stabilität zu gewährleisten.

Er sagt aber auch, dass ab und an mal ein Server ausfallen kann und es sich hierbei um einen reinen Stresstest handele.

Am Ende gibt der Entwickler noch den Tipp, dass man den in Stoßzeiten keine besonderen Server auswählen sollte, sondern stattdessen auf “auto” stellt. Dies könnte schon einige Probleme vorbeugen.

Wie sehen die Spieler die Probleme? Die Stimmung in der Community ist gut. Man wisse zwar von den Matching-Problemen, doch habe kein großes Problem damit. Die Kommentare unter dem reddit-Post sind fast durchweg positiv.

Viele Spieler zeigen sich einsichtig und sagen, dass sie total zufrieden damit sind, solange die Entwickler die Probleme kommunizieren. Zudem zeigt man sich verständnisvoll für die viele Arbeit und ist den Entwicklern sichtlich dankbar.

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Es gibt zwar Probleme in Escape from Tarkov, doch Spieler zeigen sich verständnisvoll

Wovon kommt der große Erfolg? Escape from Tarkov füllt aktuell eine Lücke auf dem Spielemarkt, was ihm den großen Erfolg verschafft hat. Es setzt auf Hardcore-Elemente, welches beispielsweise Spiele wie Fortnite oder Apex Legends nicht nutzen. Zudem ist es taktischer und setzt sich damit auch von Modern Warfare ab.

Ein großer Teil des Erfolgs kommt aber auch von dem Update aus dem vergangenen Oktober. Dort hat Escape from Tarkov riesige Sprünge beim Gameplay gemacht und ordentlich für Aufmerksamkeit gesorgt.

Ihr seid auch neu im Spiel? Dann schaut euch doch diese 13 Einsteiger-Tipp für Escape from Tarkov an.

Ein Item ist in Escape from Tarkov ziemlich beliebt. Es lässt euch nämlich reich werden:

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von Maik Schneider
Quelle(n):
  1. MMORPG.com

Verdorbene Items in WoW sollten Frust mildern, erzeugen nur mehr davon

„Verdorbene“ Items sollten das Titanforging in World of Warcraft ersetzen. Allerdings sorgen diese Items eher für doppelten Frust als für Freude.

In Patch 8.3 Visionen von N’Zoth von World of Warcraft haben die Entwickler sich dazu entschieden, das System des Titanforgings vorerst auf Eis zu legen. Gegenstände können also nicht mehr zufälligerweise ein erhöhtes Itemlevel haben und somit deutlich stärker als gewöhnlich sein.

Stattdessen werden einige Items vom Alten Gott N’Zoth „verdorben“ und bekommen starke Boni, die aber auch mit dem negativen Wert Verderbnis („Corruption“) einhergehen.

Was macht Verderbnis? Verderbnis ist quasi der Preis dafür, den ein Charakter zahlen muss, wenn er besonders mächtige Effekte auf seinen Gegenständen hat.

Je mehr Verderbnis ein Charakter anhäuft, desto stärker sind die negativen Effekte, die auf ihn wirken. Ein Charakter mit wenig Verderbnis wird etwa manchmal im Kampf ein wenig verlangsamt. Wer hingegen viel Verderbnis hat, der wird sogar von zusätzlichen Feinden angegriffen und stirbt relativ schnell.

Das ist das Problem mit verdorbenen Gegenständen: Verdorbene Gegenstände sind quasi der neue „Wow“-Effekt beim Plündern. Man soll sich freuen, dass ein Item verdorben und mit besonderen Boni ausgestattet wurde. Das gelingt zu Beginn auch recht gut. Doch sobald ein Spieler mehrere verdorbene Items trägt, führt das System zu einem neuen Dilemma.

Verdorbene Gegenstände können Spieler in Gruppen (besonders in Raids) zu Handlungen zwingen, die sie später bereuen. Ein Beispiel:

Ein Spieler trägt aktuell einen Gürtel mit Itemlevel 410. Er hat bereits das aktuell akzeptable Maximum an Verderbnis auf seiner Ausrüstung, sodass weitere Gegenstände mit Verderbnis nicht mehr angelegt werden können, ohne massive Nachteile zu erhalten.

Im Dungeon droppt nun ein Gürtel mit Itemlevel 440 und dazu einem hohen Wert an Verderbnis. Als Ausgleich für die Verderbnis gibt es aber einen extrem mächtigen Skill durch diese Verderbtheit, der einen deutlichen Schadensboost gibt.

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Nun steht dieser Spieler vor einem Dilemma: Lässt er die Verderbnis und damit auch die positiven Effekte bei MUTTER läutern, damit er den Gürtel direkt tragen kann und nützlicher für seine Gruppe ist? Zieht er den Gürtel trotz der hohen Verderbnis an und riskiert, durch die starke Verderbnis zu sterben? Oder hebt er den Gürtel für später auf, wenn er vielleicht eine stärkere Resistenz gegen die Verderbnis hat und davon nicht mehr beeinflusst wird?

Hier gibt es keine richtige Lösung und egal was der Spieler tut – er wird sich vermutlich ärgern. Reinigt er den Gürtel, ist der Effekt verloren, der später vielleicht noch nützlich gewesen wäre. Trägt er den Gürtel nicht, geht ihm Charakter-Power verloren, die im aktuellen Content hilfreich wäre. Hebt er den Gürtel auf, ohne ihn zu läutern oder anzulegen, liegt er eine ganze Weile ungenutzt im Inventar herum.

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Darum ist das für den Spieler kritisch: Obwohl die Verderbnis-Mechanik einen großen Teil der RNG-Kritik abmildert, erschafft sie neue Probleme. Anstatt sich über ein neues, mächtiges Item zu freuen, stehen Spieler vor einer Entscheidung, bei der es keine gute Lösung gibt. Egal was der Spieler auch anstellt, es fühlt sich am Ende unbefriedigend und nach der falschen Entscheidung an.

Trotz allem macht Patch 8.3 aber durchaus Spaß.

Was kann man dagegen tun? Einige Spieler haben bereits damit begonnen, sich für die meisten Item-Slots Zweitgegenstände zu suchen, die nicht verdorben sind. In dem Fall können sie einfach ein anderes verdorbenes Item ablegen, wenn sie ein besseres erhalten. Das sorgt allerdings für eine Überfüllung der Inventare – denn Taschenplatz ist ohnehin rar gesät.

Wenn der Gewinn von Ausrüstung in WoW mit Frust und nicht mit Freude verbunden ist, dann steuert das MMORPG auf ein ganz grundlegendes Problem zu. Oder wie seht ihr das?

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Ihr wollt mehr zum Spiel? Tolle Specials, heiße News und interessante Infos zu World of Warcraft findet ihr auch auf unserer WoW-Seite auf Facebook.

Action-MMO ist leider so ein Flop, dass es gleich 2-mal stirbt

Das Action-MMO Guardians of Ember erlebte erst vor knapp einem Jahr eine Wiederbelebung. Nun wird erneut der Stecker gezogen. Was ist da los?

Das ist die Geschichte hinter Guardians of Ember: Das Action-MMO erschien im September 2017. Doch schon kurze Zeit später kam es zu einem Skandal mit der Spieleplattform Steam.

Denn der damalige Publisher InselGames forderte seine Mitarbeiter auf, Reviews über die Spiele des Publishers zu verfassen. Das wertete man als “Review-Manipulation”. Darauf flogen alle Spiele dieses Publishers von Steam. Das war im Februar 2018

Nun wollte InselGames das Spiel abseits von Steam am Leben erhalten, doch die Spielerzahlen sanken rapide. Teilweise spielten nur 100-200 Leute gleichzeitig das MMO.

Dann schnappte sich der Publisher Gameforge das Spiel im September 2018 und wollte es wiederbeleben. Im März 2019 startete man einen Soft-Launch in Nordamerika und Europa. Doch das sollte nicht lange halten.

Was ist jetzt neu? Sieht so aus, als stünde nun leider der zweite Tod des MMOs bevor. Tweets des offiziellen Twitter-Accounts sowie E-Mails an die Spieler zeigen, dass bereits nächsten Monat, im Februar 2020, das vorzeitige Ende von Guardians of Ember ansteht – knapp ein Jahr nach dem Soft-Launch von Gameforge.

https://twitter.com/GOE_GF/status/1219186552649195520

Dort schreibt das Team, dass der Vertrag zwischen Gameforge und Runewalker, den Entwicklern des Spiels, nicht fortgesetzt wird. Am 14. Februar 2020 würde man die Nutzungsverträge mit den Spielern kündigen.

Da es keine anderen Server für Guardians of Ember gibt, wird es auch keine Charaktertransfers geben. Der Zahlungsdienst wurde eingestellt, Währung kann noch bis zur Abschaltung des MMOs ausgegeben werden.

Titelbild Guardians of Ember

Was sagen die Spieler dazu? Auf Twitter gibt es kaum Reaktionen zum bevorstehenden zweiten Aus. Reddit hingegen zeigt mehr Stimmen dazu.

Spieler “GreatName” schreibt: “Es ist traurig, wenn das Herunterfahren des Spiels das Erste ist, was ich von einem MMO höre.”

  • “Ich kaufte das Spiel zum Launch, aber die Performance-Probleme machten es für mich unspielbar. Ich habs ein paar Monate später nochmal versucht und es war noch schlimmer”, schreibt sephsta
  • ” […] Ich hab das Spiel eine Zeit lang genossen, aber ich glaube, dass es aufgrund von Leistungs-Problemen nicht wirklich beliebt wurde. Auf meinem halbwegs vernünftigen Laptop war es auf niedrigen Einstellungen nur grenzwertig spielbar […]”, schreibt phoenixrisinguptoday

Andere machen sich drüber lustig und schreiben, dass es wohl traurige News für die beiden Leute wären, die es noch spielen.

Wenn ihr Bock auf neue Hack-And-Slays habt, dann schaut doch mal hier rein:

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von Andreas Bertits
Quelle(n):
  1. Massivelyop

Letztes CoD MW Update ist schon 1 Monat her – Wann kommt endlich das nächste?

Call of Duty: Modern Warfare kündigte viele Inhalte an und möchte so seine Spieler auch für längere Zeit bei Laune halten. Doch mittlerweile ist das letzte große Update mit neuem Content schon fast einen Monat her. Wann kommt nun das nächste Update?

Jedes Jahr, wenn es Richtung Weihnachtsgeschäft geht, erscheint ein neues Call of Duty. Aktuell spielen sich die Soldaten an einem Reboot der beliebten “Modern Warfare”-Reihe die Finger wund. Doch dort passiert in den letzten Wochen wenig Neues.

Zwar gab es bereits einige Ankündigungen von Verantwortlichen, dass ein Update auf dem Weg ist. Ein Blogpost von Activision, versprach sogar ein Update am 22. Januar. Doch der Post wurde wieder gelöscht.

Wann können wir also endlich mit dem nächsten größeren Update rechnen?

Activision Blogpost versprach Update mit Armbrust

Was stand in dem Blogpost? Der Post gab uns einige Infos über den Ablauf dieser Woche bei Modern Warfare:

  • Doppel-XP endet am 21. Januar um 19 Uhr unserer Zeit
  • Neue Bundles der CDL-Teams im Shop
  • Aniyah Palace (Ground War) kommt am 22. Januar zurück
  • Ebenfalls am 22. Januar kommt die Armbrust ins Spiel
  • Um die Armbrust zur erhalten, müsst ihr ein paar Marksman-Missionen erledigen

Diese Woche war also geplant, eine neue Waffe einzuführen und eine Map zurückzubringen, die wohl aufgrund von Problemen beim Matchmaking (Aussage YouTuber JGOD im Video zum Update).

cod modern warfare update blogpost gelöscht
Screenshot vom Blogpost #1

Wieso wurde der wieder gelöscht? Darüber kann nur spekuliert werden. Eventuell gibt es Probleme mit der Armbrust oder auf der überarbeiteten Map “Aniyah Palace” läuft irgendwas nicht rund.

Gut möglich wäre auch, das der Post erst morgen kommen sollte und die Anweisung falsch weitergeben wurde. Der Hinweis auf das Ende des Doppel-XP-Events heute (21. Januar) spricht allerdings dagegen.

cod modern warfare update blogpost gelöscht
Screenshot vom Blogpost #2

Wie geht es jetzt weiter? Es besteht weiter die Chance, dass morgen ein Update kommt. Das ist aber keinesfalls sicher.

Am Wochenende soll jedoch die CDL starten. Eine Pro-Liga mit hauptsächlich US-Teams, die regelmäßig gegeneinander antreten. Einige Pros werden langsam ungeduldig, da bestimmte Probleme noch vor dem Start der Liga ausgeräumt werden sollten, wie zum Beispiel der Slide-Cancel.

https://twitter.com/Rated_COD/status/1218641178310201344

Rhys Price, einer der Spieler “London Royal Ravens”, bekam wohl gesagt, dass er mit einem Patch des Slide-Cancels am 22. Januar rechnen kann. Ob das jetzt noch aktuell ist, wissen wir nicht. Neben dem Cancel-Move sollten noch einige andere Probleme behoben werden, wie der Aufreger “Spieler-Kollision” oder tödliche Büsche.

Modern Warfare liegt offenbar im Zeitplan zurück

Was wurde bisher alles verschoben? Nach Aussage eines Entwicklers auf Twitter, sollte schon in der letzten Woche ein größeres Update kommen.

Doch statt eines größeren Updates wurde die Season 1 verlängert und damit wahrscheinlich der gesamte Zeitplan des Teams nach hinten verschoben.

https://twitter.com/JoeCecot/status/1213940416560549888

Gibts einen Ausgleich? Modern Warfare zeigt sich bei der Verlängerung der Season aber ziemlich spendabel. In der gesamten Zeit vom 4. bis zum 11. Februar sollen 3 XP-Modifikatoren laufen:

  • Doppelte XP
  • Doppelte Waffen-XP
  • Doppelte Battle-Pass-XP

So kriegen alle Spieler noch einmal die Chance, den Rest des Battle Pass vollzuleveln. Wer das schon geschafft hat, kann eine weitere Waffe aus dem großen Arsenal von MW hochziehen, vielleicht sogar die Armbrust.

Was meint ihr, warum wurde der Post gelöscht? Wird das Update weiter verschoben oder kriegen wir die Armbrust diese Woche noch zu sehen?

Neue Roadmap für Black Desert – Das erwartet euch in der ersten Hälfte von 2020

Das MMORPG Black Desert Online hat eine offizielle Roadmap für die erste Hälfte von 2020 veröffentlicht. Enthalten sind einige Klassenerweiterungen, sowie neue Gebiete und ein Musik-Feature.

Welche Neuerungen sind geplant? Für die ersten sechs Monate planen die Entwickler einige Updates für Black Desert. Die meisten davon drehen sich um die verschiedenen Klassen im Spiel:

  • Am 22. Januar erscheint die neue Klasse Gardia.
  • Am 5. Februar findet die Erweckung von Gardia samt Event dazu statt.
  • Danach sollen die Succession-Skills für einige alte Klassen folgen. Dabei werden die Waffen vor der Erweckung gestärkt.
  • Die Klasse Shai bekommt ebenfalls eine Erweiterung, bei der ihr Lieder komponieren und spielen könnt.
  • In einem Content-Update für das 1. Quartal soll es dann in die Heimat der Papus und Otter gehen.
  • Für das 2. Quartal ist bisher ein weiteres Kapitel in der Geschichte der Kinder der Göttin Sliva im Gebiet Odilita geplant.

Gibt es sonst noch Content? Nach Aussage im Blogpost handelt es sich bei den oben aufgelisteten Inhalten um die, die garantiert im ersten Halbjahr 2020 in EU und NA erscheinen werden.

Am Ende der Roadmap ist jedoch eine Box mit einem Fragezeichen platziert. Es ist also gut möglich, dass weitere, noch unangekündigte Updates, ihren Weg ins Spiel finden werden.

Mögliche neue Inhalte wurden bereits in einer Roadmap für die koreanische Version präsentiert.

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Korea bekommt neue Updates wieder deutlich früher

Welche Inhalte fehlen in der Liste? Ende 2019 gab es eine Konferenz in Korea, in der Pearl Abyss über die Entwicklung von Black Desert gesprochen hat. Dabei wurde eine Roadmap für die koreanische Version vorgestellt:

  • In dieser wurde das Odilita-Update bereits für Februar angekündigt. Wir bekommen es erst im 2. Quartal.
  • Ebenfalls für das Frühjahr wurden Thorn Castle, ein neues PvEvP-Schlachtfeld, und die Seasons für Neueinsteiger angekündigt. Von beidem ist in unserer Roadmap für die ersten 6 Monate nichts zu lesen.

Das ist etwas überraschend, wo doch das Ziel von Pearl Abyss eine globale Version von Black Desert war, die in allen Regionen Updates zur gleichen Zeit bringt.

Dies gelang sogar mit einigen neuen Inhalten 2019. Beim Release der Klasse Shai lag lediglich eine Woche zwischen Korea und uns. In diesem Jahr scheint es jedoch wieder größere Abstände zwischen den Versionen zu geben.

Screenshot zum neuen Inhalt der Papus und Otter

Wie reagieren die Spieler auf die Roadmap? Im reddit wird die Roadmap mit gemischten Gefühlen betrachtet. Viele Spieler freuen sich auf die Klassenerweiterungen und das Odilita-Update.

Die Papus und Otter hingegen stehen nicht so hoch im Kurs. Hier hätten sich viele lieber neuen PvP-Content und den schnellen Release von Thorn Castle gewünscht:

  • Guan_Dao: “Können wir den Papu-Content löschen und stattdessen echte PvP-Inhalte wie 1v1, 2v2, 3v3 oder einen neuen Modus bekommen?”
  • Sadduckissad: “Ich wünsche mir, dass BDO endlich PvP für wenige Spieler bekommt, wie 2v2 oder 3v3. Das Spiel lagt zu sehr in Massenschlachten.”

Die Spieler spekulieren aufgrund der Roadmap zudem darüber, dass sowohl Shai als auch der Archer anscheinend keine Succession-Skills bekommen werden. Das liegt wohl daran, dass sie von Grund auf anders designt waren.

Die Gardia hingegen bekommt ihr Update bereits sehr früh, noch im ersten Quartal 2020. Das wiederum freut einige Spieler.

Wir haben für euch zum Start des neuen Jahres 9 Dinge herausgesucht, die ihr euch in Black Desert vornehmen könnt:

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Quelle(n):
  1. Black Desert

Destiny 2 schenkt heute allen die Quest, für die andere 1 Woche hart schufteten

So wie es aussieht war der lange Weg über das Mammut-Rätsel nur für die Pioniere unter den Hütern gedacht. Bungie hat nun verkündet, dass man bei Destiny 2 die Quest für die neue exotische Waffe Bastion schon bald einfacher erhält.

Um diese Quest geht es: Bei Destiny 2 könnt ihr euch aktuell wieder eine neue exotische Waffe verdienen – das Fusionsgewehr Bastion. Eigentlich sollte die entsprechende Quest laut Roadmap erst am 28. Januar live gehen.

Doch nachdem die Community gestern, am 20. Januar, nach 6 Tagen harter Arbeit das gigantische Puzzle rund um die Korridore der Zeit gelöst hat, ging die Quest als Ergebnis des Mammut-Rätsels überraschend an den Start. Seitdem ist das dritte und wohl letzte neue Waffen-Exotic der Season 9 erspielbar.

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Bastion, ein exotisches Fusionsgewehr für den Primärslot.

Was genau soll sich ändern? So wie es aussieht, ebnete das gewaltige Unterfangen und die Pionierarbeit zahlreichen Hüter den Weg für den regulären Quest-Ablauf.

Denn wie Bungie nun auf Twitter verkündet hat, wird es die Bastion-Quest nach dem Weekly Reset vom 21. Januar für alle Besitzer des Season Pass direkt von Saint-14 im Turm geben – Dank der harten Arbeit zahlreichen Community-Mitglieder.

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Kurzum: Offenbar müsst ihr nichts von dem, was bisher als Vorarbeit geleistet wurde oder für das Erhalten der Bastion-Quest zwingend nötig war, ab heute Abend noch tun. So wie es aussieht, könnt ihr euch die Quest gemütlich direkt beim 14. Heiligen abholen.

Wie ist das bisher mit der Quest? Wer das neue Waffen-Exotic aktuell haben will, muss sich zwar auch nicht durch das gesamte Rätsel quälen, doch um das langwierige Ablaufen eines Symbol-Codes kommt man im Moment trotzdem nicht drum herum.

Diese Symbol-Kombination muss man aktuell zwingend ablaufen

Das Nervige dabei: Ein Fehler, um man muss die gesamt Sequenz erneut laufen – das passiert leicht, kostet einiges an Zeit und Nerven. Zudem buggt bei so manch einem Hüter die Quest nach dem Ablaufen des Codes und lässt sich beispielsweise nicht abholen, starten oder absolvieren.

Auch das sollte sich dann ab heute Abend hoffentlich ändern.

Was haltet ihr davon, dass der Weg zur Bastion nun einfacher wird? Übrigens, heute Abend startet das Januar-Eisenbanner. Auch dort gibt es eine Änderung:

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WoW streicht Patch 8.3.5 – Hält der Content bis Shadowlands?

Der Patch 8.3.5 von World of Warcraft wird nicht erscheinen. Dabei gab es Hinweise, dass er durchaus geplant war.

Inzwischen ist es von Ion Hazzikostas in einem Interview bestätigt worden. Der Patch 8.3 Visionen von N’Zoth ist der Abschluss von Battle for Azeroth und stellt damit offiziell das Ende der WoW-Erweiterung dar. Einen weiteren Patch wird es aller Voraussicht nach nicht geben.

Doch das stellt World of Warcraft vor mehrere Probleme. Denn es offenbart eine recht spontane Änderung in den Plänen und erschafft zugleich die bedrohliche Situation, dass Spieler nun ein halbes Jahr mit Content auskommen müssen, der recht schnell ausgelutscht ist.

Welche Probleme gibt es? World of Warcraft steuert gerade auf eine kleine Krise zu oder befindet sich bereits in dieser. Die folgenden Probleme plagen das Spiel aktuell oder werden zumindest stark vermutet:

  • Patch 8.3 startete mit vielen Fehlern und Bugs – für manche sogar der verbuggteste Patch aller Zeit
  • Dem WoW-Team fehlt es offenbar an Q&A-Mitgliedern, was die vielen Fehler erklären könnte
  • Das WoW-Team steht unter Zeitdruck mit Shadowlands, weshalb Patch 8.3.5 gestrichen wurde
WoW To-Do-List Patch 83 title 1140x445

Was ist mit Patch 8.3.5 geschehen? Zwar muss man sagen, dass Blizzard den Patch 8.3.5 niemals offiziell angekündigt hat, doch gab es bereits einige Hinweise darauf, dass er sich bereits in Planung befand. So gab es in den Spieldateien bereits Dateivermerke mit dem Zusatz „835“, die etwa Voice-Lines von Furorion und Anduin abspielen sollten.

Hazzkostas bestätige nun in einem Interview mit Millenium, dass es einen Patch 8.3.5 nicht geben werde, wodurch klar ist: Die Inhalte, die wir jetzt haben, müssen bis zum Release von Shadowlands reichen. Da Shadowlands aber noch nicht einmal im Beta-Stadium angelangt ist, dürfte das noch gut und gerne ein halbes Jahr dauern.

Man darf aber nicht vergessen, dass auch wir an dem aktuellen Patch Spaß haben.

World of Warcraft wow Patch Gnome

Welche Fehler gab es in Patch 8.3? Für viele Spieler war der Release von Patch 8.3 ein großes Ärgernis, denn sie begegneten kleineren und größeren Bugs. Manche davon sind nicht so dramatisch, andere werfen den Fortschritt der Spieler um Tage oder Wochen zurück.

  • Manche Spieler erhielten für ihre Verstörenden Visionen keine Beute oder ihr Run wurde abgebrochen, weil die Server in die Knie gingen.
  • Der Kriegsmodus ist aktuell überhaupt nicht nützlich, denn der Bonus auf die Daily-Quests wurde kurzerhand abgeschaltet.
  • Viele Events funktionieren nicht und einige Gegenstände haben eine viel zu lange Respawn-Dauer.
  • Einige der neuen Verderbnis-Eigenschaften sind so mächtig, dass sie die DPS von Charakteren verdreifachen konnten.
Bugs überall.

Was stimmt am aktuellen Content nicht? Patch 8.3 Visionen von N’Zoth ist zwar erst seit knapp einer Woche veröffentlicht, doch schon jetzt wird deutlich, dass die Inhalte einen großen Teil der Spielerschaft nicht langfristig bei der Stange halten werden.

Das liegt vor allem daran, dass Patch 8.3 vergleichsweise wenig Neues bringt. Zwar wurden zwei alte Gebiete überarbeitet und mit neuen Invasionen versehen, doch ähneln sich diese alle recht stark.

Nach zwei Wochen haben die Spieler hier alles gesehen und werden wohl nur noch den Pflichtteil erfüllen, um ihre Verstörenden Visionen zu erleben und ihren legendären Umhang aufzuwerten. Zusammengefasst ist das pro Woche eine Spielzeit von 2 bis 4 Stunden – etwas mau für einen Patch, der auch Solo-Spieler bis Shadowlands zufriedenstellen soll.

Was glaubt ihr, wie wird sich World of Warcraft in den nächsten Monaten entwickeln? Werden die Spielerzahlen bis zum Release von Shadowlands drastisch abnehmen? Oder kann Patch 8.3 die Spieler doch lange begeistern?

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Quelle(n):
  1. millenium.us.org

TikTok ist riesig und wächst immer weiter: Jetzt wollen sie MMOs machen

ByteDance, die Firma hinter der Erfolgs-App TikTok und des chinesischen Pendants Douyin, will nun in den MMO-Markt einsteigen. Nach einer Zusammenarbeit mit Fortnite plant das Unternehmen eigene Spiele. Offenbar will ByteDance damit den Konkurrenten Tencent angreifen.

Was plant TikTok? Laut einem Bericht der South China Morning Post plant ByteDance nun „Massively Multiplayer Online Games“ mit Elementen aus chinesischer Fantasy.

Dazu hat die Firma mehrere Studios erworben und Leute eingestellt, darunter den Industrie-Veteranen Wang Kuiwi, der vom chinesischen Entwickler Perfect World Games kommt („Perfect World Mobile“, eines der besten Mobile-MMORPGs 2020).

Ehemalige Angestellte von Perfect World wirken mit – Könnte das eine geplante Richtung sein?

Details darüber, was für Spiele es werden sollen, gibt es noch nicht. Es soll sich aber um „non-casual games“ handeln, die sowohl in China als auch Übersee, also in Europa oder Amerika, Fuß fassen sollen.

TikTok macht nun MMOs – Warum?

Das steckt dahinter: Mit der Initiative will ByteDance nun Fuß in der Games-Branche fassen, ähnlich wie aktuell auch Amazon mit New World. Anders als Amazon musste sich ByteDance aber aus Werbung in den Apps finanzieren.

Ziel ist offenbar, die Vormachtstellung von Tencent anzugreifen. Das ist ein riesiger chinesischer Internetkonzern und eines der „wertvollsten Unternehmen weltweit“ (via Wikipedia).

ByteDance und Tencent stehen schon seit einer Weile in Konkurrenz. 2018 kam es sogar zu einem Rechtsstreit (via SCMP).

Tencent gehören Anteile an Activision Blizzard (World of Warcraft, Call of Duty) und Epic Games (Fortnite) sowie neuerdings auch Funcom (Conan Exiles). Dazu gehört dem Riesen das Studio Riot Games (League of Legends).

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ByteDance hat sich früher schon einmal im Gaming-Sektor versucht, mit dem Casual-Mobile-Game „Music Jumping Ball“. Das wurde aber über Douyin veröffentlicht und hat so im Westen keine Erfolge verzeichnen können. Die kommenden Spiele sollen das wohl ändern.

Der riesige Erfolg von TikTok

Was ist TikTok überhaupt? TikTok ist eine App, in der Nutzer kurze Videoclips von sich erstellen und diese direkt teilen können. Das Besondere ist, dass sie auf andere Clips mit eigenen reagieren und direkt “Reaction-TikToks” erstellen können, was zu teilweise langen Verkettungen und Reaktionen führt.

Wie geht es TikTok im Moment? Die App TikTok erfreut sich nun seit einiger Zeit großer Beliebtheit. Laut Google Trends gab es im September 2019 plötzlich einen Boom in Deutschland, was das Suchinteresse anging. Grund war die Verschmelzung von TikTok mit der Teenie-App Musical.ly.

TikTok Suchinteresse Google
Bildquelle: Google Trends.

Nach Abflachen der Spitze hat sich TikTok immer stärker als interessant für die (vor allem jungen) Nutzer herausgestellt und wurde immer beliebter. Ein Ende des Wachstums ist noch nicht in Sicht. Die „Generation TikTok“ erobert seitdem auch Twitch.

Im vergangenen Jahr konnte TikTok sogar mehr aktive Nutzer anhäufen als Twitch. Laut FutureBiz nutzten bis Ende 2019 über 5,5 Millionen Deutsche aktiv TikTok. Bei Twitch sind es lediglich 3,2 Millionen (via Statista).

Die Zahlen für den weltweiten Vergleich sind sogar noch größer. Die Website BasicThinking führt dabei an, dass weltweit mittlerweile über 800 Millionen Menschen TikTok nutzen. Allerdings stehen Instagram (eine Millairde Nutzer) und YouTube (1,9 Milliarden Nutzer) noch vor TikTok.

Laut dem Newsportal von Oberlo, einer App zur Unterstützung vom Kauf von Waren unter anderem aus China, hatte TikTok Ende 2019 außerdem bereits 1,5 Milliarden Downloads und ist die am meisten heruntergeladene App aus dem Apple App Store.

Zuletzt hat TikTok eine Zusammenarbeit mit Fortnite geplant. Hier sollen Spieler die Möglichkeit bekommen, einen eigenen Tanz ins Spiel zu bringen, wenn sie ihn zuvor auf TikTok mit entsprechendem Hashtag hochgeladen haben:

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Pokémon GO: 9 Orte, die fast immer als PokéStops bestätigt werden

PokéStops einreichen kann in Pokémon GO zu einer echten Kunst werden. Es gibt aber einige Dinge, die ihr einreichen könnt und welche fast immer zu PokéStops werden.

Darum geht es: Das Einreichen von PokéStops unterliegt bestimmten Richtlinien. Nicht jede Einreichung wird auch gleich zu einem Stop.

Damit ihr aber nicht nutzlos eure Einreichungen verschwendet, zeigen wir euch hier 9 Dinge, die fast immer zu PokéStops werden.

Mit diesen Dingen habt ihr gute Chancen auf PokéStops

Spielplätze: Fast totsicher sind Einreichungen von Spielplätzen. Wenn es nicht gerade das Klettergerüst im eigenen Garten ist, dann werden Spielplätze fast immer durchgewunken.

Besonders gut ist es, wenn die Spielplätze auch bei Google Maps eingezeichnet sind. Wenn dann noch das Bild stimmt, dann kann eigentlich gar nichts mehr schief gehen.

Spielplatz

Ein Tipp von uns: Wenn ihr bei Google Maps “Spielplatz” eingebt, dann werden euch solche Orte in der Nähe gezeigt. Die könnt ihr dann alle ablaufen und einreichen. Manche Spielplätze können sich nämlich ziemlich gut verstecken.

Kirchen: Fast genauso sicher wie Spielplätze, sind Kirchen. Dazu zählen auch Gemeidehäuser oder irgendwelche Gebäude, die in Verbindung mit Religionen stehen.

Achtet darauf, dass ihr den richtigen Namen der Kirche nutzt. Oftmals sind andere Kirchen der selben Religion in der Nähe und der Stop wird dann manchmal als Duplikat erkannt.

Gedenkorte: Fast jeder Ort hat eine Plakette, die an irgendetwas erinnert. Sei es gefallene Soldaten im Weltkrieg oder ein Gedenkstein an einen Ehrenbürger der Stadt. Solche Plaketten oder Steine eignen sich ideal für PokéStops.

Eure Chancen auf einen Stop steigen, wenn ihr noch genaue Jahreszahlen nennt oder die Geschichte hinter dem Gedenkort erklärt. Das wertet euren Vorschlag enorm auf.

Gedenktafel

Stadtkarten: Wer sich in der Stadt nicht auskennt, der nutzt gerne öffentliche Stadtpläne. Die hängen an großen Tafeln und zeigen die Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Solche Karten eignen sich auch ideal für PokéStops. Am Ende ist ein solcher Ort wichtig für die Stadt und deshalb auch ein interessanter Ort in Niantics Spielen. Solche Karten findet ihr oftmals an Bahnhöfen oder zentralen Punkten in der Stadt.

Vereine: Egal, ob Sport oder Kultur, Vereine sind ideale Orte für PokéStops. Fast jeder Verein hat auch eine Tafel oder ein Logo an der Häuserwand hängen.

Fotografiert dieses Logo, erklärt kurz den Verein und ihr habt einen perfekten PokéStop.

Neben Fußballvereinen funktionieren auch kulturelle Vereine wunderbar. Informiert euch in eurer Stadt, wo es solche Vereine gibt und schon habt ihr ein paar PokéStops mehr in der Stadt.

Stolpersteine: Es lohnt sich auch, wenn ihr nicht nur nach oben guckt, um neue PokéStops zu entdecken. Kleine Stolpersteine auf dem Boden sind ideale PokéStops und werden fast immer bestätigt.

Auf den Stolpersteinen stehen Familiennamen und sie sind oftmals nur beim zweiten Blick zu finden. Oftmals findet ihr solche Steine in der Innenstadt und bei Kopfsteinpflaster.

Wichtig ist, dass ihr den Namen auf dem Stolperstein in den Titel einfügt. So können Bewerter die Steine am Ende auseinander halten.

Stolperstein

Bunte Garagen oder Stromkästen: Teilweise befinden sich richtige Kunstwerke auf örtlichen Stromkästen oder Garagen. Diese sind perfekt für PokéStops.

Seit allerdings beim Vorschlag realistisch. Nur weil irgendjemand mal seinen Namen auf den Stromkasten gesprüht hat, ist das noch lange nicht ein Kunstwerk. Hier werden wirklich nur die Vorschläge bestätigt, die tatsächlich auch einzigartig sind.

Graffiti: Genau wie bei Garagen oder auch Stromkästen gilt es auch bei Graffiti: Schöne Graffiti werden gerne mal zu einem PokéStop.

Sucht also Orte unter Brücken oder an großen Häuserwänden, die mit schönen Graffiti besprüht wurden. Hier habt ihr gute Chancen auf einen neuen PokéStop.

Graffiti

Jahreszahlen: Schaut euch alte Häuser ganz genau an. Oftmals haben sie irgendwo eine Jahreszahl stehen, wo der Baubeginn war. Wenn das jetzt nicht gerade vor 10 Jahren war, dann habt ihr hier gute Chancen auf einen neuen PokéStop.

Meine Einreichung wird nicht zum PokéStop – Was tun? Das könnte viele Gründe haben. Zum einen könnte in der Zelle von eurer Einreichung schon ein anderer PokéStop liegen. Pro Zelle, die in etwa so groß wie 4 Einfamilienhäuser ist, wird immer nur ein Vorschlag zu einem PokéStop. Der Stop wird bei Niantic Wayfarer zwar bestätigt, doch kommt nichts ins Spiel.

Euer Stop kann aber auch abgelehnt werden, wenn ihr ein schlechtes Bild geschossen habt oder die Beschreibung nicht korrekt ist. Achtet darauf also besonders bei eurer Einreichung.

Wie ihr aus PokéStops Arenen werden lasst, erfahrt ihr hier:

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Guild Wars 2: Angst um die Zukunft des MMORPGs nimmt kuriose Züge an

Für Guild Wars 2 läuft es in den letzten Monaten nicht überragend. Immer wieder kommt es zu Kontroversen, so auch in der vergangenen Woche. Diesmal jedoch haben sich einige Spieler verrannt. Trotzdem zeigt sich, dass viele um das MMORPG besorgt sind.

Was ist passiert? Am Freitag, den 17. Januar, eröffnete ein Spieler einen reddit-Thread zu Lead Designerin Jennifer Scheurle. Darin teilte er mit, dass sie auf Twitter in der Biografie nur noch den Hinweis “Lead Designer bei ArenaNet” stehen hatte, nicht jedoch Lead Designer von GW2.

Daraufhin begann eine Diskussion darüber, dass schon wieder Entwickler für ein neues Projekt, vermutlich ein Spiel für Konsolen, abgezogen werden. Bei den Entlassungen im Februar wurde bekannt, dass viele Mitarbeiter von ArenaNet an anderen Projekten und nicht mehr an Guild Wars 2 gearbeitet hatten.

Viele Fans hatten die Hoffnung, dass ArenaNet den Fokus zurück auf das MMORPG legen würde. Durch den Weggang vom Präsidenten Mike O’Brien im Oktober und nun durch den Wechsel der Lead Designerin sahen sie diese Hoffnungen jetzt als zerstört an. Doch das erwies sich als falsch.

Die Rüstungen und Waffen der kommenden Episode

Was war daran falsch? Jennifer Scheurle reagierte auf den Thread mit einem Tweet. Darin bestätigte sie zwar, dass sie nicht an Guild Wars 2 als Lead Designerin arbeitet, was aber auch daran liegt, dass sie nie an dem MMORPG gearbeitet hat:

Ich sah diesen Reddit-Thread auftauchen, in dem es darum geht, dass ich GW2 als Lead Designer verlassen habe, und ich möchte klarstellen, dass dies ungenaue Informationen sind, da ich nie ein Designer bei GW2 war.

Sie zeigt damit, dass viele Spieler überhaupt keine Ahnung von den Rollenverteilungen und den Ereignissen hinter den Kulissen haben. Zudem zeigt es, dass die Ängste rund um Guild Wars 2 inzwischen immer kuriosere Formen annehmen.

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Alles ist schlechter als früher

Wovor haben die Spieler Angst? Immer wieder gibt es Threads und Diskussionen, in denen der Untergang von Guild Wars 2 prophezeit wird. Dafür braucht es nicht mal einen realen Grund, wie die Aktion mit Jennifer Scheurle zeigt.

Aber auch für den alltäglichen Ablauf wird das Spiel inzwischen stark kritisiert:

  • Der Shop ist ein Diskussionsthema, weil ein großer Fokus darauf liegen soll. Die Shop-Updates gibt es an jedem Dienstag aber schon seit mehr als 7 Jahren.
  • Spieler befürchten einen Maintenance-Mode, obwohl die Entwickler Inhalte für jeden Monat des Jahres angekündigt haben. Die letzten drei Content-Patches hatten 10 und 11 Wochen Abstand zueinander, weniger als in den Jahren zuvor. Dazwischen fanden zudem Events zu Halloween, Weihnachten und das Mondneujahr statt.
  • Guild Wars 2 präsentiert zum ersten Mal seit Release Roadmaps mit klaren Zielen und sogar komplett neuen Inhalten.

Viele dieser Punkte schüren Ängste, die es so gar nicht geben muss. Trotzdem erreichen diese auch viele Nicht-GW2-Spieler, die sich wiederum davon abschrecken lassen.

Was wird noch kritisiert? Es gibt aber Inhalte, die von den Spielern kritisiert werden und nachvollziehbar sind. So wurden Expansion-Inhalte versprochen, die bisher nicht ins Spiel gekommen sind.

Auch in puncto Kommunikation ist es um die Entwickler sehr still geworden. Das ist besonders für Fans von Instanzen schwierig, denn aktuell sind keine neue Fraktale oder Raids in Sicht.

Auch ein angekündigtes WvW-Update lässt seit bald 2 Jahren auf sich warten.

Lediglich im PvP gibt es mit Ben P. und CmC zwei Entwickler, die die Spieler immer wieder über Fortschritte informieren, auch wenn sie noch so klein sind. Leider dauert es sehr lange, bis es diese Neuerungen tatsächlich ins Spiel schaffen.

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Steht das Ende von Guild Wars 2 bevor?

Wie sieht die Zukunft von Guild Wars 2 aus? Guild Wars 2 hält sich seit mehr als 7 Jahren auf dem Markt und liefert immer noch gute Quartalszahlen ab. Es ist der einzige Titel von ArenaNet und damit auch die einzige Einnahmequelle.

Langfristig müssen neue Spiele folgen, damit die Entwickler sich über Wasser halten können. Darum ist es logisch, das an anderen Titeln gearbeitet wird und das Guild Wars 2 nicht mehr alleine im Portfolio der Firma stehen wird.

Aber das bedeutet nicht gleichzeitig die Einstellung von GW2.

Das MMORPG hat mit seinen Features wie dem Aufheben von Level-Barrieren und dem Loot für alle positiven Einfluss auf das komplette Genre genommen. Noch immer zählt es zu den MMORPGs mit dem größten Interesse in Deutschland. Noch immer ist die Community im Spiel sehr aktiv und hilfsbereit.

Was Guild Wars 2 in meinen Augen aktuell fehlt, ist einfach frischer Wind. Die Updates sind immer identisch aufgebaut und das seit bald 4 Jahren. Das langweilt die Veteranen.

Da liegt es jetzt an den Entwicklern gegen den Trend zu steuern und die Spieler zu überraschen. Das ist durchaus noch möglich, wenn der Wunsch dafür da ist. Guild Wars 2 wird sicherlich nie mehr das größte MMORPG überhaupt. Aber es kann noch über viele Jahre erfolgreich weitergehen.

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