Beweist in diesem Quiz, ob ihr Destiny 2 wie eure Westentasche kennt. Könnt ihr die von uns gewählten Orte erraten?
Wir haben ein weiteres Destiny-Quiz für euch vorbereitet. Diesmal gilt es nicht mit seinem Wissen über Waffen zu protzen. Vielmehr müsst ihr zeigen, dass ihr schon viel im Destiny-Universum herumgekommen seid.
Die Hüter sind sich darüber einig, dass die Welt von Destiny einfach wunderschön aussieht. So sah das auch MeinMMO-Leser “Millerntorian”. Sein Kommentar unter unserem Artikel zur Natur-Doku von Destiny, inspirierte uns zu diesem Quiz.
So funktioniert das Quiz: Wir haben die unterschiedlichen Planeten und Locations von Destiny 2 bereist und dabei schicke Urlaubsfotos geschossen. Euch wird jeweils ein Foto präsentiert und ihr müsst den genauen Gebietsnamen der Location nennen.
Wir haben uns bei diesem Quiz für die Deutschen Namen entschieden. Gesucht wird die Ortsbezeichnung, die ihr seht wenn:
Ihr das Gebiet wechselt
Den Geist aufruft
Einen Blick auf die Map werft
Es gilt also nicht den Planeten zu erraten, das wäre für euch wohl viel zu einfach. Wir haben bei der Antwort den Planeten aber trotzdem in Klammern mit angegeben. Ein kleines Beispiel für euch:
Wer versteckt sich noch Mal in diesem Kirchturm?
Na eine Idee? Habt ihr euch für eine Lösung entschieden, klickt ihr das Bild an. Postwendend erscheint die Lösung und ihr seht, ob euer kartografisches Wissen euch hold war.
Das war ja einfach! Das war ja auch nur ein Beispiel!
Welche 12 Gebiete hat unser Warlock besucht?
Jetzt heißt es: Möge das Rätseln beginnen. Wir wünschen viel Spaß!
Dieses Quiz ist geschlossen.
Ein kleiner Bonus für Veteranen
Zusätzlich zu unseren Locations aus Destiny 2, haben wir ein paar Bilder aus dem Vorgänger für euch. Wer kennt noch diese Orte aus Destiny 1?
Dieses Quiz ist geschlossen.
Wie gut habt ihr euch geschlagen – Braucht ihr in Destiny weder Karte noch Kompass oder war unser Quiz doch zu schwer? Sagt es uns in den Kommentaren.
Der Grind nach Rang 14 im PvP von World of Warcraft Classic fordert Opfer. Immer mehr Spieler zerbrechen an den krassen Anforderungen. Sie geben auf.
In World of Warcraft gibt es viele Ziele, die sich Spieler setzen können. Doch kaum ein Ziel ist so prestigeträchtig wie der Grind nach dem berühmt-berüchtigten Rang 14 im PvP-System von World of Warcraft.
Der Rang 14 gibt nicht nur Zugriff auf extrem starke Ausrüstung, sondern sorgt auch für Staunen der Mitspieler. Denn das Erreichen von Rang 14 ist eine Leistung, die von vielen nur als „irre“ beschrieben wird.
Doch genau an dem Grind zerbrechen nun viele Spieler und Twitch-Streamer, die der Aufgabe einfach nicht mehr gewachsen sind.
Was ist Rang 14? Rang 14 stellt in World of Warcraft Classic den höchstmöglichen Rang dar, den Spieler erreichen können. Dafür müssen sie jede Menge Zeit in PvP-Schlachten verbringen.
Ein Spieler mit dem Rang 14 hat Zugriff auf einige der besten Waffen und Ausrüstung des Spiels, die auf jeden Fall für Aufsehen sorgen. Rang 14 gilt darüber hinaus als der „härteste Grind, den World of Warcraft je hatte“ – das zu bewältigen ist also schon für sich genommen eine eigene Leistung.
Was wird da gefordert? Das Aufsteigen in den Rängen von WoW Classic ist mit extrem viel PvP verbunden. Den effektivste Weg stellen die Schlachtfelder dar: vor allem das Alteractal – auch wenn das gerade viele frustriert. Je nachdem, wie viel Ehre ein Charakter gesammelt hat, werden beim wöchentlichen Reset dann Punkte vergeben, die zum aktuellen Rang beitragen.
Diese
„Rangpunkte“ sind allerdings begrenzt, man kann also nur in einem
recht fest vorgegebenem Tempo die Ränge erklimmen. Um die
größtmögliche Anzahl von Punkten zu erhalten, muss man allerdings
zu den Top 0,3% der Spieler eines Realms gehören, was den Gewinn von
Ehre anbelangt.
Im
Schnitt dauert der Grind auf Rang 14 ungefähr 12 bis 14 Wochen, wenn
man sich dieser Aufgabe vollends verschreibt. Das bedeutet jeden Tag
einen Einsatz von 16-18 Stunden PvP in den Schlachtfeldern.
Das
Problem an der Sache: Die Ränge werden nicht nach festen Punkten
vergeben, die für alle Spieler identisch sind. Das Rang-System ist
auf jedem Realm ein wenig anders, denn Spieler müssen sich immer mit
ihren Mitspielern auf dem gleichen Realm messen. Wenn auf dem eigenen
Realm extrem viele engagierte PvP-Spieler sind, dann wird es
schwieriger und benötigt mehr Zeit, einen hohen Rang zu erreichen.
Hinzu
kommt, dass mit jeder Woche die Rangpunkte des Spielers langsam
verfallen. Wer also eine Pause einlegt, findet sich schon bald auf
einem schlechteren Rang wieder.
Gibt es keine Tricks? Ein weiterer Punkt ist, dass es keinerlei Abkürzung zum Rang 14 gibt. Man kann nirgendwo Zeit einsparen oder durch besonders clevere Tricks ein paar Rangpunkte mit weniger Aufwand erschleichen
. Es ist quasi unmöglich, Rang 14 in weniger als 12 Wochen zu erreichen. Allein der letzte Sprung von Rang 13 auf Rang 14 benötigt 3 Wochen, in denen man sich komplett dem PvP hingibt und quasi nach dem Aufstehen nichts anderes macht, als PvP-Schlachtfelder zu spielen.
Kann man nicht zwischendrin Pause machen? Ein weiteres Problem an dieser Sache ist, dass ein „normales Leben“ neben WoW Classic in dieser Zeit quasi nicht möglich ist. Wer sich auch nur einen Tag frei nehmen will, um irgendeinem anderen Hobby oder sozialen Verpflichtungen nachzugehen, der verschenkt womöglich die ganze Woche und wirft sich damit im Plan weit zurück.
Das
zehrt an den Nerven der Spieler. Denn so schön die Vorstellung auch
sein mag, ein paar Tage „nichts anderes zu tun als zu zocken“, so
erdrückend wird das doch, wenn man so einen Lebensstil für 3 Monate
aufrecht erhalten muss.
Darum ist es für Twitch-Streamer besonders schwer: Für Streamer ist die Belastung durch das Grinden von Rang 14 gleich auf mehreren Ebenen auslaugend. Zum einen ist es extrem monoton, den ganzen Tag 14-16 Stunden die gleichen Inhalte zu spielen. Das wird auch für die Zuschauer auf Dauer langweilig, weshalb das Interesse an den Streams sinkt. Da das zumeist die Einnahmequelle der Streamer ist, stellt das eine richtige Bedrohung dar.
Hinzu kommt, dass Streamer per Definition stark im Fokus der Mitspieler stehen und quasi immer beobachtet werden.
So etwa der Streamer Sodapoppin, der mit dem Grind aufgehört hat:
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Oder auch der Streamer Swifty, der einsieht, dass er “endlich mal wieder raus muss, um RL-Dinge zu machen”. Der Grind über Wochen nagt an den Nerven und er sieht auch sichtlich mitgenommen aus:
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Früher zu „Vanilla“-Zeiten von WoW war es durchaus üblich, dass Spieler ihre Account geteilt haben, um Rang 14 zu erreichen. Da durfte dann einfach mal der kleine Bruder oder ein guter Freund ein paar Stunden im Alteractal verbringen, damit der tatsächliche Spieler eine Pause hat.
Manch ein ehrgeiziger Spieler hat damit sogar eine 24-Stunden-Aktivität mit dem Account erschafft, um sich einen Platz ganz oben zu sichern.
Härter als gedacht: Zuletzt ist das Grinden von Rang 14 deutlich härter, als viele Spieler sich das vorgestellt haben. Im Gegensatz etwa zu Schlachtzügen, die sich als viel einfacher herausgestellt haben, als man sie in Erinnerung hatte, ist das Grinden von Rang 14 ein Zeitaufwand, für den man 3 Monate seines Lebens investieren muss.
Da
ist es wenig verwunderlich, dass immer mehr Spieler einknicken und
sich von diesem Ziel verabschieden, bevor sie gänzlich die Freude an
WoW verloren haben. Denn das kam früher auch häufig vor. Kein
Wunder: Wer 3 Monate lang jeden Tag 18 Stunden PvP gespielt hat, der
hat erst einmal die Schnauze voll.
Habt ihr auch Freunde, die sich an Rang 14 versuchen? Versucht ihr es gar selbst?
Ihr wollt mehr zum Spiel? Tolle Specials, heiße News und interessante Infos zu World of Warcraft findet ihr auch auf unserer WoW-Seite auf Facebook.
Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) wird mit der Erweiterung „Greymoor“ im Sommer 2020 eine neue Art von Gegenständen erhalten: Mythic Gear. Diese Items ähneln den Exotics in Spielen wie Destiny 2 oder The Division 2. Spieler können nur eines gleichzeitig tragen, sie gewähren aber besondere und einzigartige Boni. Zwei dieser Items sind bereits bekannt.
Die Jagd nach antiken Gegenständen scheint sich an Berufen wie „Archäologie“ aus World of Warcraft zu orientieren. Die Antiquitäten werden als neue Spiel-Erfahrung beworben, die nichts mit Questen und Kämpfen zu tun hat, sondern eher wie Housing eine neue Spielart in ESO darstellt.
Solche Antiquitäten soll es in den früheren, aktuellen und zukünftigen Zonen von ESO geben. Es heißt, Spieler sollten sich wie Indiana Jones fühlen, wenn sie auf die Jagd nach den antiken Schätzen gehen.
Spieler sollen sich wie Indiana Jones fühlen.
Spieler werden zwei Mini-Games absolvieren, die mit Skill-Linien kommen. Die Skill-Linien sollen Spielern dabei helfen, besser in den Mini-Games zu werden:
Beim Sycring (Ausschau halten) sucht man Hinweise auf den Ort, wo man Antiquities findet. Dieses Mini-Spiel soll einem „Colors & Shape“-Spiel (einem Form- und Farbenspiel) nachempfunden sein
Dann reist man zu dem Ort, an den einen das erste Mini-Spiel hinschickt
Hier beginnt man mit der Ausgrabung, die funktioniert ähnlich wie bei Minesweeper oder Schiffe versenken, heißt es
Dieses Gerät, das “Scrying Device”, soll beim Scrying eine große Rolle spielen.
Zu den Belohnungen der Ausgrabungen gehören dann:
Emotes
Kosmetische Gegenstände
Housing-Items
Eine Belagerungswaffe
ein Reittier
mythische Gegenstände
Die Belohnungen sollen allen offenstehen, man soll etwa auf die mythischen Items auch dann hinarbeiten können, wenn man nur ab und an eine Stunde in ESO investieren kann.
Was sind Mythische Gegenstände? Das sind besondere Items:
Sie kommen mit 160 CP
nur in goldener Ausführung
Spieler können nur eins dieser Items gleichzeitig tragen
sie geben besondere, einzigartige Boni
All das erklärte Creative Director Rich Lambert bei der Vorstellung von Schwarzes Herz von Skyrim am Donnerstag letzter Woche (via youtube, ab 42 Minuten).
Rich Lambert (rechts) erklärte das neue System.
Was sind Beispiel für mythische Items? Lambert nannte 2 Beispiel für solche mythischen Items:
ein Typ von Schmuck, das die Bewegungsgeschwindigkeit des Spielers im Kampf erhöht – außerhalb des Kampfes wird der Bonus sogar verdoppelt
eine schwere Brustrüstung, die Magicka wiederherstellt, sobald man einen Angriff blockt
Wir schauen uns an, welche Survival-Games 2020 für PS4, Xbox One oder PC erscheinen werden. Diese kommenden Spiele solltet Ihr beobachten, wenn Ihr auf Überleben, Horror oder den ganz besonderen Kick steht.
2019 hat bereits einige tolle Survival-Games hervorgebracht, wie zuletzt Remnant: From the Ashes oder Days Gone. Dennoch gab es letztes Jahr nicht allzu viele Neuerscheinungen im Genre und viele Spieler warten noch immer auf das Spiel, das sie als nächstes fesseln soll.
Hier findet Ihr die Spiele, auf die sich die Spieler am meisten freuen, die einen starken Hype im Vorfeld erfahren haben oder die so besonders sind, dass Ihr sie als Fan des Genres im Blick haben sollte.
In dieser Liste werfen wir einen Blick auf verschiedene Vertreter des Survival-Genres, die noch 2020 erscheinen werden. Mit dabei sind Games für PC, PS4 und Xbox One, Exklusivtitel und Singleplayer-Spiele.
Dieser Artikel entstand am 8. September 2019 und wurde am 20. Januar 2020 für das Jahr 2020 aktualisiert. Bereits erschienene Spiele wurden entfernt und neue, erwartete Titel hinzugefügt.
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The Last of Us – Part II
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Das ist The Last Of Us – Part II: Bei The Last of Us – Part II handelt es sich um den Nachfolger des beliebten ersten Teils der Reihe. Es ist ein Survival/Stealth-Adventure, in dem ein großer Teil der Bevölkerung von einer Seuche in Zombie-artige Pilzwesen verwandelt wurde.
Der zweite Teil von
The Last of Us spielt fünf Jahre nach den Geschehnissen des
Vorgängers. Ellie und Joel wohnen nun gemeinsam in Wyoming. Ihr
spielt im zweiten Teil Ellie, die sich auf einen Rachefeldzug gegen
eine Organisation begibt, nachdem ihre Liebschaft Dina Opfer eines
Vorfalls wird.
So hart ist Überleben in The Last of Us – Part II: Ähnlich wie im ersten Teil, liegt der Fokus des Spiels vermutlich auf der Story selbst, wie der Gameplay-Trailer vermuten lässt. Ihr habt also nicht wirklich eine Konsequenz, wenn ihr sterbt, sondern müsst Level nur einfach wiederholen.
Dennoch ist
Überleben nicht unbedingt leicht. Ihr baut viel darauf auf, nicht
entdeckt zu werden und müsst Euch mit spärlichen und teilweise eher
behelfsmäßigen Waffen Gegner vom Leib halten. Dabei stehen euch
neue Zombies als auch Menschen als Gegner gegenüber.
Da Ellie mobiler ist
als Joel im ersten Teil, könnt ihr in Part II auch auf Features wie
Springen, Ausweichen, Kriechen und Verstecken zurückgreifen. All das
erweitert das Stealth-Gameplay um einige Ebenen.
Das erwarten wir von The Last of Us – Part II:
Tiefgreifende Story, die die Geschichte vom ersten Teil weitererzählt
Wann und wo erscheint The Last of Us – Part II? The Last of Us – Part II erscheint am 29. März 2020 exklusiv für PlayStation 4. Laut Gerüchten ist jedoch auch eine Version für die PlayStation 5 geplant und ein Stellengesuch für einen Entwickler mit Erfahrung in DirectX 12 könnte sogar auf einen PC-Release hindeuten (via TweakTown).
Auf den folgenden Seiten stellen wir die weiteren Survival-Games vor.
Monster Hunter World: Iceborne hat gestern eine Roadmap mit weiteren Inhalten für 2020 veröffentlicht. Mit dabei ist die Ankündigung für einen Fanliebling im Mai. Die Community spekuliert nun erneut, welches Monster uns erwarten wird. Wir stellen euch die Roadmap vor und wollen in einer Umfrage euren Wunschgegner erfahren.
Monster Hunter World: Iceborne ist seit einer Weile auf allen Plattformen spielbar. Nun können sich PS4-, Xbox- und PC-Spieler über neue Inhalte für 2020 freuen. Capcom hat dazu gestern eine neue Roadmap veröffentlicht.
Am meisten wird seither in der Community diskutiert, welcher angekündigte Fanliebling im Mai zurück kommen wird. Wir haben für euch die Inhalte der Roadmap zusammengestellt. Und eine Auswahl an Wunschmonstern, über die die Community am heftigsten spekuliert. Am Ende könnt ihr bei unserer Umfrage abstimmen, welches Biest ihr zurückkehren lassen würdet.
Safi’jiiva war das letzte neue Monster
Neue Events, neue Monster und der Sync mit dem PC – Die Roadmap
In der neuen Roadmap werden Inhalte bis Juni 2020 vorgestellt. Die Hälfte des Jahres ist also bereits gesichert. Es wurden auch weitere Updates nach Juni 2020 angekündigt. Los geht es diesen Donnerstag mit einem Geburtstags-Event, das euch zu den Sternen beamt. Bis April werden die Konsolen und der PC noch einzeln mit Updates versorgt.
Die Roadmap, die Capcom über Twitter veröffentlicht hat
Das sind die neuen Inhalte für die Konsolen:
Spezielle Event-Quests (Februar)
2 neue Varianten von Monstern (März)
Jetzt wird es synchron: Im April gibt es die 2 neuen Varianten auch für den PC. Ab diesem Zeitpunkt soll der PC mit den Konsolen synchron laufen. Es erwarten euch von April bis Juni auf allen Plattformen folgende Inhalte:
Neues kampfgehärtetes Monster
Bereits bekannte Monster für den Master-Rank
Das Astera/Seliana-Festival
Die Rückkehr eines Fanlieblings
Ein komplett neues Monster
Rückkehr eines Fanlieblings im Mai
Eine Nachricht aus der Roadmap sorgt gerade in der Community für große Aufregung. Welches Lieblingsmonster der Fans wird uns im Mai erwarten?Die Spieler wünschen sich hier viele verschiedene Biester. Einige stechen jedoch heraus und werden öfter genannt. Wir haben euch eine Auswahl dieser Monster zusammengestellt.
Fatalis
Ein Bild des Fatalis aus dem Fandom
Der mit am meisten genannte Gegner ist Fatalis. Der Drachenälteste oder auch schwarze Drache konnte bereits in Monster Hunter 1 online besiegt werden. Am bekanntesten ist er aber wohl aus Monster Hunter 4.
Gore Magala
Ein Bild des Gore Magala aus dem Fandom
Sein Debüt hatte der Gore Magala in Monster Hunter 4. Er soll mit dem Shagaru Magala verwandt sein, weswegen die Fans sich oftmals beide gemeinsam zurück wünschen.
Alatreon
Ein Bild des Alatreon aus dem Fandom
Der Drachenälteste Alatreon ist bekannt aus Monster Hunter 3. Er kann gleich vier Elemente kontrollieren. Nämlich Drache, Feuer, Donner und Eis.
Lagiacrus
Auch der Lagiacrus wird von der Community inniglich geliebt und zugleich gehasst. Eingeführt wurde das Wassermonster mit Monster Hunter 3. Sein Erscheinen in Monster Hunter World ist durch die fehlenden Wasserkämpfe jedoch sehr unwahrscheinlich.
Zamtrios
Ein bild des Zamtrios aus dem Fandom
Einer der Underdogs der Monsterwünsche ist Zamtrios. Die Mischung aus Hai und Frosch kam zum ersten Mal in Monster Hunter 4 vor. Er ist vor allem wegen seines Designs beliebt.
Sagt uns eure Meinung
Wir wollen von euch wissen, welches Monster ihr euch im Mai wünscht. Stimmt daher hier unten in unserer Umfrage ab. Sollte euer Lieblingsmonster nicht dabei sein, wählt “Ein anderes” und schreibt es uns in die Kommentare.
Die Entwickler verkaufen das aktuelle Call of Duty: Modern Warfare als Reboot der Serie und starteten einen neuen Storybogen um den beliebten Captain Price. Ein kleiner Hinweis lässt allerdings einige Spieler wieder grübeln, ob die Kampagnen vielleicht doch zusammenhängen. Das besondere: Der Hinweis ist über 10 Jahre alt!
Mit dem Reboot der “Call of Duty: Modern Warfare”-Reihe brachten die Entwickler von Infinity Ward einen der beliebtesten Charaktere des CoD-Universums zurück in die Action: Captain Price.
Nun haben Spieler einen Zeitungs-Ausschnitt in einer Mission des über 10 Jahre alten Modern Warfare 2 gefunden, der ziemlich genau ein Ereignis aus dem aktuellen MW mit dem Oberfiesling der alten Teile zusammenbringt. Die Diskussion über eine Verbindung der Story nimmt damit erneut an Fahrt auf.
Spieler lieben solche Hinweise und grübeln über Story-Verbindungen
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Was zeigt der Artikel? Auf reddit fand der User “NuclearFPS” diesen Artikel über zwei Seiten, der über einen Terroranschlag auf dem Piccadily-Circus in London berichtet. In einer Mission des aktuellen Modern Warfare gab es einen solchen Anschlag.
Headline: Makarov schwört Rache in aufgezeichneter Nachricht
Seite 1:
Der Bomben-Anschlag am Samstag auf dem Piccadilly Circus kam direkt nach Vladimir Makarov’s 23er aufgezeichneter Nachricht. Die ultranationalistischen Kämpfer namens “Zakhaev’s Executioner” haben dazu aufgerufen, die aktuelle ultranationalistische Regierung zu stürzen. Dazu sandte er die aufgenommene Nachricht an einige Nachrichten-Agenturen.
In der Nachricht beschuldigt Makarov die britische Regierung, für die Eliminierung Zakhaevs verantwortlich zu sein und bezeichnete ihr Eingreifen in den “Russian Civil War” als Folge der Übernahme der Macht eines schwachen Mannes im Kreml. Makarov ist verantwortlich für das Juni-Massaker im GUM Einkaufszentrum in Red Square, das 87 Leben gekostet hat und versprach, seine Kampagne des Terrors innerhalb von Russland weiterzuführen.
Seite 1 aus dem Zeitungsartikel von Modern Warfare 2 (2009), Quelle: reddit – übersetzt
Der Zeitungsartikel spricht von einem Anschlag per Zug. In MW 2019 sah man nur einen Van, der in die Luft flog.
Seite 2:
Die Explosion am Piccadilly Circus war meilenweit in alle Richtungen zu hören. Ryan Lastimosa, ein US-Tourist, beobachtete grade den Wachwechsel vor dem Buckingham Palace, fast eine Meile entfernt und hörte einen lauten Knall. “Die Erschütterung war so stark, das wir praktisch zu Boden geworfen wurden.” Allein in der Nähe des Palastes wurden 59 Verletzte durch herabfallende Trümmer gemeldet. Royal Marines, die in der Umgebung stationiert waren, arbeiteten mit der örtlichen Polizei zusammen, es wurden jedoch keine Verdächtigen festgenommen. Die Zahl der Todesopfer steht bei 407 und steigt weiter an, da Helfer immer noch in den Trümmern nach Überlebenden suchen.
“Die Menge des Sprengstoffes war beträchtlich, doch es handelte sich um konventionellen Sprengstoff.”, sagte ein Sprecher von Interpol. Im Moment ist die Frage der Logistik ungeklärt, daran arbeiten wir weiter. Der Transport einer so großen Menge in diesen Bereich hätte nicht passieren dürfen.” Einige haben spekuliert, dass Makarov in der Londoner U-Bahn einen umgebauten U-Bahnwagen, voll mit Sprengstoff, benutzt hat, der bei der Ankunft an der stark frequentierten Station im Herzen von London explodierte.
Seite 2 aus dem Zeitungsartikel von Modern Warfare 2 (2009), Quelle: reddit – übersetzt
Wo wurde das gefunden? Der Zeitungsartikel lag in einem Haus der 15. Mission aus Modern Warfare 2 “Lose Enden”. Das Haus und die waldige Umgebung warten auch Teil der Multiplayer-Map Estate.
Diese Mission dürfte noch so einigen MW-Spielern in Erinnerung geblieben sein, da am Ende einer der markantesten Charaktere stirbt. Ghost wird vom Verräter General Shepherd gewissenlos erledigt.
“Loose Ends” ist der Name der Mission, in der sich General Shepherd dem Spieler als Verräter zeigt. CIA-Supervisor Laswell spricht über “Lose Enden” kurz nachdem sie das erst mal General Shepherd erwähnt. Zufall?
Modern Warfare 2019 als mögliches Prequel
So einige Spieler denken, MW 2019 bringt eine neue Zeitlinie ins Spiel und beginnt eine ganz eigene Geschichte, die nur lose die alten “Modern Warfare”-Ereignisse berücksichtigt.
Für andere bildet dieser gefundene Zeitungs-Ausschnitt nur einen weiteren Beweis, dass es sich um ein Prequel, also eine Vorgeschichte der Story der älteren MW’s handelt.
Wie könnten die Storys zusammenpassen? Es werden viele Namen verwendet, die bereits aus den früheren MW’s bekannt sind. Die Story dahinter wird so weit offen gelassen, dass es tatsächlich passen könnte.
Zum Ende der Kampagne stellt sich Captain Price zudem ein Team zusammen und plant, die Spezialeinheit SAS 141 ins Leben zu rufen. Mit dabei: Soap, Gaz und wahrscheinlich Ghost, alles Mitglieder dieser Spezialeinheit in den früheren “Modern Warfare”-Teilen.
In der After-Credit-Scene fallen außerdem die Namen einiger MW-Bösewichte. General Shepherd, der die Truppe später verrät und Viktor Zakheav, dem Gegenspieler im ersten Modern Warfare, also CoD 4.
Durch Zeitsprünge werden Kampagnen manchmal undurchsichtig und vielleicht löst eine weitere Fortsetzung die Ungewissheit auf. Jedoch werden wir darauf noch eine Weile warten müssen. Denn obwohl das kommende CoD 2020 keine Jetpacks haben soll, wird es wohl kein neuer “Modern Warfare”-Teil.
Was meint ihr, ist das aktuelle Modern Warfare ein Prequel oder beginnt hier eine ganz eigene Zeitlinie?
In Destiny 2 gibt’s jetzt das neue Waffen-Exotic Bastion. Um das einzigartige Fusionsgewehr euer Eigen nennen zu dürfen, sollt ihr ganz schön schuften. Lest, wie ihr das Mega-Puzzle löst und was ihr danach noch tun müsst.
Ein Hinweis: Ihr müsst das nachfolgend aufgeführte Rätsel nicht mehr lösen. Es ist auch gar nicht mehr verfügbar. Wir haben es lediglich drin gelassen, damit man den ursprünglichen Umfang der ganzen Quest sieht. Die Quest selbst gibt es nun bei Saint-14 im Turm, mit dem Rätsel wurde quasi Pionier-Arbeit geleistet und so die Quest dann im Anschluss für alle über den 14. Heiligen freigeschaltet.
Holt euch die Quest also von Saint im Turm und springt in diesem Guide dann direkt zur Memento-Quest.
Am Anfang steht das Mega-Rästel: Vor einiger Zeit sorgte eine geheime Mission für Furore im Destiny-Universum. Wie sich herausstellte, gipfelte diese in einem gewaltigen Rätsel, welches die Community schlaflos zurückließ.
Eben jenes Puzzle müsst ihr lösen, um schlussendlich das Exotic Bastion zu erhalten. Es scheint so, dass ihr nicht alle 19 vorherigen Sequenzen ablaufen müsst. Wer kein Interesse an dem Emblem oder Lore-Einträgen hat, widmet sich dem finalen Code.
Um die Aufgabe zu starten, besucht ihr Osiris auf Merkur. Er hat für euch die Quest “Erkundung der Korridore der Zeit”. Wie das genau funktioniert und was die mysteriösen Symbole bedeuten, haben wir hier für euch zusammengefasst:
So löst ihr das finale Rätsel: Wie schon für die vorherigen Codes, müsst ihr in dem Labyrinth einen bestimmten Weg gehen. Jeden Ausgang und jede Abzweigung ziert dabei eines von 6 Symbolen. Diese Symbole sind der Schlüssel zum Erfolg.
Habt ihr euch an die benötigte Kombination gehalten, landet ihr am Ende in einem neuen Bereich: dem zeitverirrten Tresor. Um dorthin zu gelangen, klappert ihr folgende 30 Symbole hintereinander ab:
Das ist die letzte und längste Sequenz – Quelle: Gladd
Jetzt heißt es volle Konzentration und sklavisch den Weg ablaufen. Solltet ihr euch einmal unsicher sein, könnt ihr stets zurück durch den Korridor, aus dem ihr kamt. Hier seht ihr welches Symbol ihr als letztes passiert habt. Zudem könnt ihr, falls nötig, euren Lauf dort reseten.
Zweite Chance
Ich empfehle für das Vorhaben ein Mobilitäts-Exotic wie die Transversiven Schritte und eine Leichtgewicht-Waffe. Ihr könnt getrost alle Gegner ignorieren und mit Vollgas durch das Labyrinth eilen. Zudem erweist sich eine Liste zum Abhaken oder dergleichen als hilfreich.
Den Chronometrischen Waffenkern bekommen: Habt ihr eurer Indiana-Jones-Abenteuer durchlebt und alles richtig gemacht, landet ihr in einer Grabkammer. Hier hört ihr eine interessante Ansprache von Saint-14. Zudem erhaltet ihr den Quest-Gegenstand “Chronometrischer Waffenkern”.
Besucht damit im Gepäck Saint-14 im Hangar des Turms. Der legendäre Titan hat nach einem Gespräch eine neue Quest in seinem Inventar für euch. Um dem gewünschten Exotic näherzukommen, müsst ihr nun die Aufgabe “Memento” angehen.
Erinnerungen von Saint-14 im Memento-Quest
Hüter aufgepasst: So mancher Hüter äußert, dass es bei diesem Quest-Schritt zu Problemen kommt. Sollte Saint-14 keine Quest für euch haben, kann es hilfreich sein, ihn mehrfach anzusprechen.
Dieses Verfahren hat schon bei einem anderen NPCs geholfen. Laut einigen Berichten sollt ihr die Quest mit einem Charakter durchziehen. Der Hüter, der ursprünglich die Korridore der Zeit durchschritt, soll die folgenden Aufgaben lösen. Wir informieren euch, sobald wir mehr wissen.
So funktioniert die Memento-Quest: Der gerettete Titan Saint-14 schickt euch in die Wirrbucht. Hier müsst ihr einige Aufgaben für den dubiosen Spider erfüllen. Zwischen den einzelnen Schritt müsst ihr Spider immer wieder in seinem Versteckt besuchen.
Der Gefallenen-Warlord verlangt von den Hütern:
Erledigt 5 Gefallenen-Captains oder Servitoren
Begebt euch in den Verlorenen Sektor “Leerer Tank” im Bereich Diebesmund. Der befindet sich zum Glück nur wenige Schritte von Spider entfernt. Hier trefft ihr kurz vor dem Ausgang auf einen besonderen Gegner: Aksiniks. Erledigt den Mini-Boss um den nächsten Quest-Schritt freizuschalten.
Bringt den Gefallenen zu Fall
Nun verlangt Spider von euch eine Reihe von Heldentaten in der ganzen Wirrbucht. Wer gut vorbereitet war, kürzt diesen Schritt um ein gutes Stück ab. Auf eurer To-Do-Liste steht jetzt:
Absolviert 8 öffentliche Events in der Wirrbucht. Schafft ihr die heroische Variante des Events, gibt’s dafür gleich doppelten Fortschritt.
Besiegt herausfordernde Feinde in der Wirrbucht. Dazu zählen beispielsweise die Bosse und Mini-Bosse in Verlorenen Sektoren, öffentlichen Events oder im Patrouillen-Gebiet. Aber auch viele Feinde mit orangem Lebensbalken gelten bringen hier Fortschritt.
Erledigt 10 Beutezüge von Spider – dabei zählen sowohl seine täglichen Beutezüge als auch die Kopfgelder. Wem die benötigten Ressourcen für die Beutezüge fehlen, der sollte zunächst die öffentlichen Events angehen. Dort droppen automatisch “Geist Fragmente”.
Im Anschluss müsst ihr ein Grab im Verlornen Sektor “Trapper Höhle” in der Vierhorn-Schlucht im Osten ausfindig machen. Folgt einfach dem Verlauf des Sektors bis zu dem Punkt, an dem ihr neben einem Wasserfall hinabklettert. Dreht euch an dieser Stelle um und untersucht das blaue Leuchten am Wasserfall.
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Das ist der letzte Quest-Schritt: Nun müsst ihr eine spezielle Version des Strikes “Das hohle Versteck” angehen. Keine Sorge, die Aktivität verfügt über Matchmaking und das Power-Level beläuft sich auf 750.
Spielt den Strike wie üblich, bis ihr im Boss-Raum angelangt. Hier findet ihr während des Kampfes mit dem Fanatiker einen neuen Feind. Auf der linken Seite erscheint der Hohn-Krieger “Reysk”. Lasst ihn nicht am Leben und schließt den Strike ab.
Abermals möchte euch Saint-14 im Turm sprechen. Er hat keine weiteren Quest-Schritte für euch, sondern die Belohnung für eure Mühen!
Saint-14 hat da was für euch
Die exotische Belohnung – Bastion
Um diese Waffe geht’s: Nach den beschwerlichen Aufgaben erhaltet ihr endlich das exotische Fusionsgewehr Bastion. Das Besondere daran ist, dass Bastion im Kinetik-Slot geführt wird. Alle anderen Fusionsgewehre sind elementar.
Damit hören die Besonderheiten nicht auf. Bastion besitzt folgende Exo-Perks:
Fäuste des Heiligen – Aufladen, um drei Salven an kinetischen Geschossen abzufeuern
Durchbruch – Ein Teil des Schadens dieser Waffe umgeht Elementarschilde.
Das Exotic hat zudem eine recht hohe Stabilität und gehört mit einer Ladezeit von 740 zu den mittel schnell feuernden Exemplaren. Im Gegensatz dazu bietet der Schrecken des Schmeztiegels, Jötunn, über 800 Ladezeit.
Verwirrung um Bastion: Wirft man einen Blick auf die Roadmap der laufenden Season 9, erkennt man eine kleine Unstimmigkeit. Geplant war Bastion eigentlich für den 28. Januar. Fraglich ist, ob die Community das Rätsel deutlich schneller als geplant gelöst hat.
Eine Alternative wäre, dass Bungie am 28. die Reißleine gezogen und das Rätsel selbst aufgedeckt hätte. Ein Bug dürfte des Rätsels Lösung jedoch nicht sein, denn die Bungie-Mitarbeiter haben bereits ihre Gratulation an die Community ausgesprochen.
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Habt ihr die umfangreiche Quest schon beendet und haltet Bastion in euren Händen? Was sagt ihr, lohnt sich das Exotische Fusionsgewehr oder hättet ihr etwas anderes für das Mega-Puzzle erwartet.
Lange Spaß an einem MMORPG zu haben, ist nicht für jeden einfach. Wir haben ein paar Tipps, mit denen ihr euch die Freude am MMORPG lange erhaltet.
Wem MMORPGs das liebste Hobby sind und vielleicht schon viele Jahre in Spielen wie World of Warcraft, Star Wars: The Old Republic oder auch jüngeren MMORPGs verbracht hat, der kennt das Problem: Irgendwann verliert man an einem Spiel den Spaß. Egal was geschieht, die Freude kommt nur schwer zurück. Wir geben euch ein paar Tipps an die Hand, mit denen ihr wieder Freude an eurem MMORPG finden könnt, wenn es gerade etwas kriselt.
1. Freundlich bleiben und nicht zynisch werden
Wer
sich im Laufe der Jahre zu einem Meister seines MMORPGs geworden ist,
der kennt auf jede Frage die Antwort. Wo man früher vielleicht noch
im Chat freundlich mitdiskutiert hat, ist man heute leichter gereizt
von „den Noobs“ und ihren Fragen, deren Antwort doch eigentlich
offensichtlich ist.
Doch
genau diese „genervter Profi“-Einstellung sollte man vermeiden.
Wenn jemand fragt, wie man Quests X lösen oder Gegenstand Y finden
kann, dann antwortet nicht passiv-aggressiv mit „Das kannst du
googlen“, sondern bleibt freundlich und hilfreich.
MMOPRGs
sind noch immer soziale Spiele mit anderen Menschen und wer diesen
mit Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft begegnet, wird auch häufig
nette Begegnungen haben, das eine oder andere Gespräch führen und
neue Leute kennenlernen. Und oft sind es diese Begegnungen und
soziale Interaktionen, die einen großen Reiz des Spiels ausmachen.
Wer freundlich und hilfsbereit ist, der bekommt auch zumeist Freundlichkeit zurück – und das macht von ganz alleine Spaß.
Wer
ein Spiel liebt und sich all die Jahre damit auseinandergesetzt hat,
der hängt vermutlich auch gerne in offiziellen Foren oder auf
sozialen Medien wie Reddit rum, um sich über das MMORPG zu
informieren und auszutauschen. Das Problem ist allerdings, dass
solche Foren nicht nur für schöne Geschichten genutzt werden,
sondern oft ein Ort sind, wo man sich mal richtig „über das Spiel
auskotzt“.
Dadurch begibt man sich in eine Art Filterblase, in der vor allem die negativen Aspekte des Spiels aufgezählt werden. Das ist auch wenig verwunderlich – wer mit einem Spiel vollends zufrieden ist, wird vermutlich mehr Zeit im Spiel verbringen und sich nicht in den Foren herumtreiben. Dadurch sind in Foren häufig mehr negative Beiträge mit Kritik und Beschwerden zu finden als positive Geschichten über tolle Ereignisse. Das prägt die eigene Wahrnehmung und kann dafür sorgen, dass man selbst nur noch das Schlechte sieht.
Ein
paar Wochen ohne den Einfluss durch die Foren ist hilfreich. Oft mehr
man dann, dass was auf Reddit gerade als das „große Problem des
Spiels“ gesehen wird, einen selbst so gar nicht betrifft.
3. Neuerungen offen gegenüber sein
Nicht
nur alte Menschen gewöhnen sich im Schnitt schlechter an große
Veränderungen, sondern auch langjährige MMORPG-Spieler. Das sorgt
nach einer Weile für einen ziemlichen Zwiespalt in der eigenen
Erwartungshaltung:
Auf
der einen Seite soll ein Spiel neue Inhalte und Innovationen bieten,
auf der anderen Seite soll es sich aber vertraut anfühlen und bloß
nicht zu weit von dem entfernt sein, was man über Jahre gemeistert
hat.
Doch das lässt sich nicht in Einklang bringen. Hier muss man ein wenig von der eigenen Erwartungshaltung abrücken und nicht alles mit dem vergleichen, was man seit Jahren kennt. Wer neuen Spielen oder neuen Inhalten für ein bekanntes Spiel eine tatsächliche Chance gibt, der könnte am Ende feststellen, dass die Neuerungen doch Spaß bringen und durchaus sinnvoll sind. Denn nur weil etwas in einem Spiel „schon immer so war“, ist das am Ende nicht der Weisheit letzter Schluss.
Ein
weitere Tipp ist, sich nicht an Kleinigkeiten besonders lange
aufzuhalten. Wer schon Ewigkeiten in einem Spiel verbringt, der kennt
natürlich die kleinen Bugs, Glitches oder Spielmechaniken, mit denen
man nicht so ganz glücklich ist. Wer sich jedoch nur auf kleine
Probleme konzentriert, der verliert das große Ganze aus dem Auge.
Immerhin
ist es doch das Spiel in seiner Gesamtheit, in das man sich mal
verliebt hat, oder etwa nicht?
Über Kleinigkeiten endlos aufregen? Das können einige besonders gut.
Grundsätzlich
gilt bei Spielen mit den Ausmaßen von MMORPGs ohnehin: Wer etwas zu
meckern sucht, der wird auch etwas finden. Es gibt kein perfektes
Spiel und vermutlich wird es das niemals geben. Daher muss man auch
mit den kleinen Eigenheiten leben und diese Dinge als das sehen, was
sie sind: Teil der Spielerfahrung. Nicht unbedingt genau das, weshalb
man spielt, aber in den meisten Fällen haben sich die Entwickler bei
gewollten Mechaniken doch etwas gedacht. Bugs und Glitches hingegen
haben zumeist eine begrenzte Lebensdauer.
Oder
denkt einfach an all die kleinen Fehler aus der Vergangenheit zurück,
die heute nicht mehr im Spiel sind – das vergisst man nämlich
rasch.
5. Den eigenen Horizont erweitern
MMORPGs
bieten in den meisten Fällen eine Fülle von Inhalten. Neben PvE
gibt es fast immer PvP, gefolgt von den Optionen, sich auf Berufe zu
konzentrieren oder Erfolge zu sammeln. Manche Spiele bieten noch
mehr, wie etwa besondere Challenges, Haustierkämpfe oder andere
Systeme, die zusammen das ganze Spiel ergeben.
Am Ende macht PvP doch Laune – man hatte bisher nur Angst davor.
Viele
Spieler konzentrieren sich aber nur auf ein oder zwei Aspekte eines
Spiels und lassen alles andere außen vor, weil sie das als unwichtig
oder langweilig erachten.
Wer
etwa ein PvE-Fan in WoW ist und keinen Spaß mehr an Dungeons findet,
der könnte rasch vom ganzen Spiel gelangweilt sein. PvP,
Haustierkämpfe oder die Jagd nach persönlichen Erfolgen wird
gemieden, weil man das ja schon immer langweilig fand.
Häufig
ist der Grund aber hier, dass man diese Inhalte nie wirklich verfolgt
hat. Nach ein oder zwei Schlachtfeldern war man vielleicht nicht
erfolgreich und hat PvP deswegen komplett abgeschrieben.
Gerade
wenn der eigene Hauptteil des Spiels plötzlich keinen Spaß mehr
macht, kann es lohnenswert sein, den eigenen Horizont zu erweitern
und Inhalten eine Chance zu geben, die man bisher gemieden hat.
Vielleicht macht PvP am Ende des Tages ja doch Spaß und vielleicht
sind Pet-Battles doch mehr als „Pokemon für Arme“…
Hat
man Jahre in einem Spiel verbracht, informieren sich die meisten
Spieler im Vorfeld schon über neue Patches und den optimalen Weg, um
neuen Content zu konsumieren. Sie orientieren sich an den
Profi-Spielern, den oberen 0,1% um die perfekten Skillungen oder das
beste Loot rauszufiltern.
Doch
für diese Effektivität opfert man häufig den Spielspaß. Wer schon
im Vorfeld eines neuen Content-Updates sämtliche Inhalte kennt, die
Quests studiert hat und die Spawnpunkte sämtlicher Schätze und
seltenen Feinde auswendig kann, der braucht sich dann nicht wundern,
dass der Patch wenig überraschendes zu bieten hat.
Es
kann wahre Wunder wirken, sich einfach etwas weniger mit dem Spiel
auseinanderzusetzen und neue Inhalte ohne Vorwissen zu erleben. Wenn
man an vielen Ecken Dinge entdeckt, die man nicht erwartet hat oder
ein Rätsel durch Eigenleistung löst, fühlt sich das wunderbar an.
Wer Leuten wie Method nacheifert und sich daran orientiert, muss sich nicht wundern, wenn das Spiel immer mehr zu gefühlter Arbeit verkommt.
Es
ist nichts Falsches daran, sich an den Profis zu orientieren – doch
dann geht unweigerlich ein großer Teil der Magie eines Spiels
verloren, der die meisten Spieler ursprünglich überhaupt erst in
diese Welt gezogen hat.
7. Keine Angst vor Pausen
Ein
letzter Schritt, der im Grunde simpel klingt doch für viele aus
reiner Gewohnheit zu einer echten Barriere wird. Nur weil ihr bereits
seit 5 Jahren ohne Pause ein Abo für ein Spiel besitzt, müsst ihr
nicht jede Woche spielen. Das Problem ist hier oft, dass MMORPGs für
viele Spieler zu einer festen Gewohnheit werden, die einfach in den
Tagesrhythmus integriert sind. Dadurch fühlen sich MMORPGs in
manchen Fällen eher wie Arbeit als wie wirkliche Entspannung und
Freizeitgestaltung an. Eine Pause kann hier Wunder bewirken.
Einfach mal eine Pause einlegen und etwas ganz anderes spielen – das kann helfen.
Oft lernt man erst durch diese Pausen, was genau an einem Spiel eigentlich so viel Freude bereitet hat. Wenn genau das ausbleibt und keine Erkenntnis einsetzt, dann ist es eventuell die richtig Entscheidung, das Spiel beiseite zu legen und etwas anderes auszuprobieren.
Wenn
ein Spiel partout keine Freude mehr bereitet, sollte man auch keine
Zeit darin investieren und etwas Abstand gewinnen.
Später
kann die Lust auf eine Rückkehr immer mal wieder auftauchen.
Kennt ihr noch ein paar weitere Tipps und Tricks, mit denen eure Lust an MMORPGs wieder gestiegen ist? Was habt ihr geändert, um an eurem einstigen Lieblingsspiel wieder Freude zu finden?
Wer sich lieber den Spaß an MMORPGs für immer ruinieren will, sollte so vorgehen:
Call of Duty: Modern Warfare bekam in einem neuen Bundle den Bauplan für eine Waffe: Flickwerk – Eine FR 5,56 (Famas) in Scharfschützen-Variante. Die neue Knarre haut richtig rein – und ihr könnt sie kostenlos nachbauen.
Was ist das für eine Waffe? Die „Sniper-Famas“ ist ein neuer, legendärer Bauplan für das Sturmgewehr FR 5,56 („Famas“). Es verwandelt das Salven-Sturmgewehr in ein Scharfschützengewehr mit ordentlich Power auf Distanz.
In der
Flickwerk-Variante („Patchwork“) ist die Famas mit in Waldtarn
eingefärbtem Sackleinen umwickelt, die den langen Lauf und das
Zielfernrohr umschließen. Besonders auffällig ist das Zweibein.
Wie bekomme ich diese Famas? Den Bauplan gibt es nur im Shop-Bundle „Urban Avenger“. Das kostet 2400 CoD-Points (oder umgerechnet 19,99€). Das Bundle ist aber nicht immer verfügbar. Im Moment gibt es statt Urban Avenger das Nikto-Bundle.
Wer sich das
Nikto-Bundle bereits gekauft hat, bekommt stattdessen dann den Urban
Avenger angezeigt. Es ist auch möglich, dass das Bundle wieder in
die normale Auswahl rotiert.
So baut ihr die Sniper-Famas nach: Um Flickwerk zu bauen, benötigt ihr alle fünf Aufsätze. Wählt folgendes Waffen-Setup im Waffenschmied-Feature aus:
Grundwaffe: FR 5,56
Mündung: Kompensator
Lauf: FR 24,4“ Scharfschütze
Visier: Zielfernrohr
Schaft: FORGE TAC Ballastpaket
Unterlauf: Zweibein
Wie sehen die Stats aus? Mit diesen Aufsätzen verzichtet ihr bei der Famas stark auf Mobilität, erhaltet dafür aber enorm viel mehr Präzision, Reichweite und Kontrolle. Das sind genau die Eigenschaften, die ihr bei einem Scharfschützengewehr haben wollt.
Mit dem Zweibein habt ihr dazu noch die Möglichkeit, beim Ducken oder Liegen eine stärkere Rückstoßkontrolle zu haben. Die Waffe ist dann im Prinzip selbst ohne Wand oder Mauer dauerhaft montiert.
Sniper-Famas –
Stärken und Schwächen
Hier lohnt sich Flickwerk: Ihr stärkstes Einsatzgebiet hat die Sniper-Famas auf großen Karten, etwa im Ground War oder auf Karten mit viel freier Fläche. Multiplayer-Modi, in denen ihr Bereiche sichern und beobachten müsst, eignen sich besonders gut.
Dafür müsst ihr
aufpassen, wenn ihr überrannt werdet. Im Nahkampf seid ihr
aufgeschmissen. Euch fehlt Mobilität und ihr könnt selbst nicht
stürmen. Es ist deswegen ratsam, eine starke Pistole für kurze
Distanzen mitzunehmen, etwa eine .357 (als Schrotflinte) oder eine
.50 GS.
So macht ihr die Waffe noch nützlicher: Der YouTuber TheKoreanSavage hat die Flickwerk-Famas noch ein wenig weiter umgebaut. Er hat sich ein Setup zusammengebastelt, mit dem er auch im Nahkampf und in actionreicheren Modi gut abstauben kann:
Grundwaffe: FR 5,56
Lauf: FR 15,9“ Commando
Laser: 5mW-Laser
Schaft: FR ultraleicht (hohl)
Griff: Gemustertes Griffband
Visier: Zielfernrohr (optional)
In diesem Setup habt ihr mehr Mobilität, dafür weniger Kontrolle und ansonsten ähnliche Vorteile wie mit Flickwerk. Mit Visier seid ihr auf lange Distanzen noch immer tödlich, ohne Visier könnt ihr sogar gut rushen. Auf Visiere verzichten viele Spieler ohnehin.
Beide Varianten zeigt TheKoreanSavage in seinem Video in Action. Mit dem Flickwerk-Bauplan holt er sich sogar eine taktische Atombombe und beendet mit dieser die Runde.
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Anmerkung: Er sagt, dass er für die Sniper-Variante nur das Visier aufsetzt, aber in seinem Video sieht man, dass er die Aufsätze aus dem Flickwerk-Bauplan im zweiten Teil nutzt.
Wie findet ihr die Flickwerk-Famas? Habt ihr sie schon ausprobiert und auch eine taktische Nuke abgegriffen? Falls ihr noch Probleme beim Zielen habt, muss das aber nicht an euch liegen:
Der Twitch-Streamer Kami_KhaZix hat 76-mal in Folge bei League of Legends gewonnen und angekündigt den Rekord für eine Gewinnsträhne in EUW brechen zu wollen. Dafür wollte er im reddit von LoL Anerkennung und Aufmerksamkeit. Die Reaktion war aber nicht so positiv wie erhofft.
Wer ist das? Der Twitch-Streamer Kami_KhaZix hat etwa 17.000 Follower auf Twitch. Bei seinen Streams schauen im Schnitt zwischen 200 und 400 Leuten zu. Dabei war er im letztem Jahr 1200 Stunden online. (via Sullygnome)
Er ist also einer den kleineren LoL-Streamer auf Twitch, steckt aber viel Zeit ins Spiel und will offenbar nach oben.
Kha’Zix ist ein Assassine-Champ in League of Legends und wohl der Lieblings-Champ des Streamers.
Das war die Ansage: Am Wochenende hat der Twitch-Streamer auf reddit verkündet, er hätte 76-mal in Folge gewonnen (via reddit). Er wolle den Rekord für die längste Siegesserie in EUW anpeilen in der Kategorie „Duo ranked.“
Was war das Problem? Trotz 76 Siegen in Folge war Kami_Khazix in LoL immer noch Rang „Silber 1“, das ist ein unterdurchschnittlich niedriger Rang in LoL. Normalerweise müsste er bei 76 Siegen in Folge bereits viel höher stehen.
Silber ist nur der 3. von links.
Daher vermuteten Spieler nun, der Twitch-Streamer hätte vor seinem Rekord-Versuch absichtlich viele Spiele verloren, um so weit im Rang und Matchmaking-Ranking (MMR) zu sinken, dass er gegen „einfache Gegner“ spielt, die viel schwächer als er sind, um die dann am Stück abzufertigen.
Ein zweiter Thread auf reddit entstand, der viel mehr Aufmerksamkeit als der von Kami_Khazx selbst erhielt.
Hier fragte man dann: Wie kann es okay sein, dass einer dutzende Spiele absichtlich schlecht spielt, um jetzt als so schlecht eingestuft zu sein, dass er über schwache Gegner drüberrollen kann.
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Denn der Hauptaccount von Kami_KhaZix ist in LoL ein „Grandmaster“, das ist die zweithöchste Stufe in LoL – mit diesem Zweitaccount, der 76 Spiele in Folge gewann, ist er allerdings in Silber eingestuft. So ein Verhalten, sich als starker Spieler als schwach auszugeben, nennt man Smurfen (nach dem englischen Wort für Schlumpf).
Man vermutet:
Der Großmeister-Spieler hat sich einen 2. Account gekauft, der ohnehin schon viel verloren hatte
Den hat er dann gespielt und absichtlich verloren, um im „Matchmaking-Ranking“ noch schlechter zu werden
Als er dann sehr weit unten war und furchtbare Gegner bekam, hat er angefangen, richtig zu spielen, und diese Siegesserie gestartet
In der Community wird dieses Verhalten kritisch gesehen. Einige wünschen sich von Riot, der Account solle erstmal gesperrt werden, um das näher zu untersuchen. Sie halten “absichtliche Verlieren” (Inting) für ein Verhalten in LoL, das mit einem Banns geahndet werden müsste.
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Wie ging das aus? Es gab einen ziemlichen Shitstorm gegen den Twitch-Streamer. Der schien das aber einkalkuliert zu haben und kokettierte damit.
So nannte er seinen Twitch-Stream in der Folge: “Euer Lieblings-Duo von Reddit ist zurück.”
Heute Morgen hat er aber verkündet, dass er und sein Duopartner nach 79 Siegen in Folge das erste Mal verloren haben.
Smurfen ist auf Twitch angesagt, in der LoL-Community verpönt
Das steckt dahinter: Es ist ein bekanntes Phänomen bei LoL und Twitch, dass starke Spieler solche Runs abziehen, sich absichtlich einen schwachen Account besorgen und dann zeigen wollen, wie schnell sie sich mit dem nach oben spielen können.
Sonderlich ehrenhaft und ritterlich ist das Smurfen nicht.
Das Problem ist, dass sie auf dem Weg nach oben einem Haufen Spieler begegnen, denen sie das Spiel kaputtmachen, weil die plötzlich als „Causal-Spieler“ gegen einen LoL-Profi ran müssen, der sich als schwacher Spieler tarnt.
Das ist ein Verhalten, mit dem Twitch-Streamer zwar Erfolg haben und bei dem Zuschauer gerne zu sehen, aber niemand ist scharf darauf, das Opfer von solchen „Smurfs“ zu sein. Zudem ist die Frage heikel, wie Streamer an solche “Zweit-Accounts” kommen und ob das immer den Regeln von Riot Games entspricht.
Bereits der Twitch-Streamer IWillDominate wurde in LoL für ein ähnliches Verhalten vorübergehend gebannt. Im Moment scheint Kami_Khazix aber von einer Sperre verschont zu bleiben.
Der Eier-Pool in Pokémon GO ist Ende 2019 überarbeitet worden, doch dabei wurde offenbar eine Kategorie vergessen: Die Abenteuer-Sync-Eier sind weiterhin monatelang ohne Überarbeitung.
Um diese Eier geht es: Wer mindestens 25 Kilometer in der Woche läuft, der erhält als Belohnung ein 5-km-Ei. Ab 50 km pro Woche gibt es sogar ein 10-km-Eier. Diese Eier beinhalten andere Pokémon als die normalen Eier und bilden einen eigenen Eier-Pool.
Dieser Pool wurde seit Monaten nicht überarbeitet und beinhaltet noch zahlreiche alte Pokémon. Neue Monster sucht man dort vergebens.
Wo liegt das Problem? Schaut man sich die Pokémon an, dann sind das allesamt Monster, die schon sehr lange im Spiel sind. Am “neusten” sind hier noch Pokémon wie Sheinux oder Riolu.
2019 hat Niantic noch eine große Überarbeitung vom normalen Eier-Pool durchgeführt. Dabei wurden über 90 Pokémon entfernt, die hauptsächlich aus den ersten Generationen stammten. Dratini, Tanhel oder Kindwurm sind seitdem nicht mehr in den normalen 10-km-Eiern zu finden.
Diese Chance hat Niantic allerdings bei den Abenteuer-Sync-Eiern verpasst. Hier sind weiterhin die Monster drin, die auch schon einen Community Day hatten und wo viele Spieler haufenweise Bonbons haben.
Die Enttäuschung kann also groß sein, wenn man 50 km läuft und dann als Belohnung ein Ei mit einem Dratini erhält.
Das ist positiv an dem Eier-Pool: Da viele dieser Pokémon bereits aus den normalen Eiern entfernt wurde, hat man zumindest hier noch die Chance auf diese Monster. Wer also Community Days verpasst hat oder noch Anfänger ist, der dürfte sich über Pokémon wie Dratini oder Kindwurm freuen.
Ebenfalls sollte man hier noch Riolu aufzählen. Das Pokémon gibt es sonst nur in 7-km-Eiern und ist dort auch ziemlich selten. Hier hat man zumindest gute Chancen auf ein Exemplar.
Riolu ist eines der großen Highlights im Eier-Pool
Das sollte sich ändern: Der Eier-Pool sollte zumindest Zuwachs von einigen Pokémon bekommen. Monster wie Kaumalat oder Kapuno würden sicherlich wieder den Reiz auf die Eier erhöhen.
Im Gegenzug sollte Niantic darüber nachdenken noch einige der Monster aus dem Pool zu entfernen. Jedes der Pokémon in den 5-km-Eiern taucht in der Wildnis oft auf. Hier wären neue Monster aus Gen 5 sicherlich eine gute Abwechslung.
Ein neues Event in Pokémon GO wurde schon angedeutet:
Bugs in FIFA 20 kommen immer wieder vor. Ein bestimmter Spielfehler nervt einige Spieler gerade aber besonders.
Um diesen Bug geht es: Aktuell kommt es in FIFA 20 teilweise zu dem Problem, dass Spielermodelle offenbar schlicht nicht richtig erfasst werden. Das führt quasi zu „Geisterspielern“, durch die der Ball einfach hindurchfliegt.
Eben diese Situation erlebte nun ein Spieler, der dadurch auch noch frustrierende Gegentore kassierte. Und das war nur die sprichwörtliche Kirsche auf der Torte.
FIFA 20 macht unmögliche Tore möglich
Unmögliche Gegentore sorgen für Ärger
Das erlebte der Spieler: Auf Twitter teilte der User Mavric sein Leid. In einem Video zeigte der aufgebrachte Spieler gleich zwei Situationen, in denen ihm Bugs ordentlich das Spiel verhagelt hatten.
Die erste fällt dabei im Vergleich noch akzeptabel aus. In einem seltsamen Dribbling behält der vom Gegner gesteuerte Mbappé den Ball, obwohl er zwischendrin komplett die Kontrolle über die Kugel verliert. Beim austanzen der Verteidiger kommt es zu einem seltsamen Grafik-Fehler, der wirkt, als würde sich Mbappé das Bein brechen.
Den Ball verliert er natürlich nicht. Zum Abschluss gibt es dann noch einen Torschuss, der vom Pfosten abprallt – aber natürlich direkt an den Rücken des Torhüters, von wo aus er im Tor landet. So weit, so furchtbar.
Nicht mal vom verdrehten Knie zu stoppen: Mbappé
Das zweite Tor bezeichnet der Spieler allerdings als die „Creme da la Creme“: Die Kugel fliegt beim Abschluss seines Gegners in Richtung des im Abseits stehenden Ben Yedder. Ein Pfiff erfolgt – aus welchem Grund auch immer – nicht, obwohl Ben Yedder im Sichtfeld des Keepers steht. Im realen Leben wäre diese Situation abgepfiffen worden.
Noch schöner wird der Treffer aber in der Nachbetrachtung. Denn: Der Ball fliegt nicht nur an Ben Yedder vorbei, sondern geradewegs durch ihn hindurch. Der Geisterspieler wurde offensichtlich in keiner Form vom Spiel registriert – und so fällt ein Tor, das niemals fallen dürfte. Ein Fehler, der endgültig zu viel war: “Genug ist genug”, so der Spieler in seinem Post.
So reagieren die Spieler: Mavric zeigt sich im Video ordentlich frustriert und fordert endlich Verbesserungen seitens EA Sports. Es handele sich hier schlussendlich um einen kompetitiven Spielmodus. Auf Twitter springen ihm mehrere Spieler zur Seite – und teilen ähnliche Videos:
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Dass ein solcher Bug in den kompetitiven Modi von FIFA nicht ausgemerzt wird, ärgert die Spieler. Ein Thema, dass die Community sowieso schon länger beschäftigt:
Warum haben die Spieler mit WoW Classic wieder aufgehört? Das wollen wir herausfinden und sind dabei auf eure Stimmen angewiesen.
Inzwischen
ist World of Warcraft Classic fast ein halbes Jahr alt und es hat
sich bereits viel in Azeroth geändert. Neben dem Start der
unterschiedlichen Phasen, die etwa PvP oder neue Dungeons wie den
Düsterbruch brachten, gab es viele Diskussionen rund um das MMORPG
von Blizzard. Während viele Spieler noch glücklich spielen, gibt es
aber auch einige, die mit WoW Classic im Laufe der letzten Monate
abgeschlossen haben.
Je nachdem, wen man in dieser Sache fragt, gibt es zahlreiche unterschiedliche Gründe, wie etwa Frust über das Alteractal. Immer wieder hört man etwa:
Es gibt also viele Gründe, doch welche genau davon die gravierendsten sind, das ist nicht immer ganz eindeutig.
Welcher Grund hat euch zum Aufhören bei WoW Classic bewegt?
Wir wollen herausfinden: Was war bei euch der entscheidende Grund, warum ihr WoW Classic den Rücken gekehrt habt?
Da wir den primären Grund herausfinden wollen, bedenkt bitte, dass ihr nur eine einzige Stimme habt. Wenn genau euer Grund nicht dabei sein sollte, dann wählt den Punkt „Anderer Grund“ und erklärt doch bitte in den Kommentaren, was genau euch zum Aufhören bewogen hat.
Sollte die Umfrage bei euch aus irgendeinem Grund nicht angezeigt werden, könnt ihr sie auch einfach über diesen Link direkt aufrufen und so an der Abstimmung teilnehmen.
Ihr wollt mehr zum Spiel? Tolle Specials, heiße News und interessante Infos zu World of Warcraft findet ihr auch auf unserer WoW-Seite auf Facebook.
Der Twitch-Streamer Tfue hat sich extra eine Tastatur für Fortnite anfertigen lassen. Diese ist aber unheimlich teuer. Wir zeigen euch, wie sie aussieht und warum Tfue wohl die Tastatur anfertigen ließ.
Was hat sich der Twitch-Streamer anfertigen lassen? Der Streamer Turner “Tfue” Tenney hat sich eine Tastatur explizit für Fortnite anfertigen lassen.
Tfue hat Taeha Types beauftragt, eine Costum-Tastatur für ihn zu erstellen. Der ist ein begeisterter Technik-Freak, der sich auf Tastaturen spezialisiert hat. Nun baut er verschiedene Tastaturen je nach den Bedürfnissen seiner Kunden.
In einem Stream zeigte Taeha Type die für Tfue angefertigte Tastatur:
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Die erstellte Tastatur ist viel kleiner als die Standard-Tastaturen, die man sonst kennt. Auch die Farbe wurde extra angepasst und das Logo von Tfue eingraviert.
Warum ist die Tastatur so teuer? Für eine Custom-Tastatur greift der Twitch-Streamer Tfue tief in die Tasche. Sie kostet nämlich 3.500$ und ist somit eine große Investition.
Man fragt sich, warum eine einzelne Tastatur so teuer ist. Die Antwort ist aber recht simpel, denn der Preis entsteht aus: Herstellungskosten, personalisierte Färbung und Custom-Teilen.
Will er also mit der speziell, angefertigten Tastatur noch besser im Spiel werden und sich ganz an die Spitze kämpfen? Als Profi-Spieler lohnt es sich bekanntlich, in ein gutes Setup zu investieren.
Wahrscheinlich möchte er mit dieser personalisierten Tastatur noch besser in Fortnite werden, damit er in allen Bereichen des Spiels der relevanteste Spieler wird. Die Tastatur ist zudem eine Gelegenheit für Tfue, auf sich aufmerksam zu machen.
In MMOs werden die großen Bosskämpfe häufig richtig bombastisch inszeniert. Welche davon haben bei euch den größten Eindruck hinterlassen?
Darum geht’s hier: Wenn wir an die Zeit zurückdenken, die wir in MMOs verbracht haben, dann werden uns die unterschiedlichsten Dinge einfallen. Einen Teil dieser Erinnerungen werden aber definitiv die großen Bosskämpfe einnehmen, die wir zusammen mit Freunden, Gildies oder einfach fremden Leuten bestritten haben.
Wie in anderen Genres auch, spielen die Bosskämpfe in MMOs eine wichtige Rolle. Sie stellen große Hindernisse dar, deren Überwindung uns ein ebenso großes Erfolgserlebnis liefern soll.
Raids und World-Bosse bilden dabei oft die absolute Spitze der Bosskämpfe in MMOs. Entwickler stecken viel Zeit und Mühe in diese Fights, um sie beeindruckend zu inszenieren. Sie erhalten auch häufig viele knifflige Mechaniken, um die Spieler so richtig ins Schwitzen zu bringen.
Hardcore-Raiding-Gilden, wie etwa Method, sitzen manchmal wochen- und monatelang an den neusten Raids, um den ersten Kill für sich beanspruchen zu können. Tausende Fans schauen ihnen dabei auf Twitch zu.
Aber die Bosskämpfe müssen nicht mal richtig schwer sein, um in Erinnerung zu bleiben.
Vielleicht war der Boss einer euer Lieblingscharaktere im Spiel
oder er war einfach der erste Boss, den ihr alleine gelegt habt
möglicherweise fiel er einem besonders fiesen Bug zum Opfer
oder seine Mechanik war so lustig, dass ihr sie nicht mehr aus dem Kopf bekommt
vielleicht habt ihr mit eurer Gilde wochenlang an dem Kampf gesessen, bis der finale Kill dann kräftig gefeiert wurde
oder es ist der Boss, den ihr bis heute nicht gelegt habt, weil er so verdammt schwer ist
Es kann dafür zahllose Gründe geben, warum ihr einen Kampf nicht aus dem Kopf kriegt.
Also: Wenn ihr an “den besten Bosskampf in einem MMO” denkt, welcher kommt euch sofort in den Sinn? Warum wird er euch für immer in Erinnerung bleiben? Erzählt mal!
Bei Destiny 2 haben die Spieler das Puzzle um die Korridore der Zeit gelöst. Das führte die Spieler bis an die Grenze. Wir schauen auf den Moment des Triumphs und was es als Belohnung für so viel Aufwand gab.
Der Creative Lead von Destiny, Robbie Stevens, gratulierte den Hütern dazu, das Rätsel gelöst zu haben. Community Manager dmg04 schickte sie dann ins Bett. Der hatte sich in den letzten Tagen konstant Sorgen um die Gesundheit der Hüter gemacht, ihnen zu Snacks, genügend Wasser und ausreichend Schlaf geraten, während die oft nächtelang am Rätsel saßen.
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Wer hat es gelöst? Letztlich war es eine gemeinsame Leistung der Community von Destiny 2. Denn seit Tagen arbeiteten Spieler daran, das Rätsel zu lösen. Die Informationen wurden in großen Spreadsheets zusammengetragen, die mit jeder Stunde immer komplizierter und größer wirkten.
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Hier könnt ihr den Moment sehen, an dem Gladd durch die richtige Kombination von Durchgängen in den Korridoren der Zeit läuft und die Quest endlich auf “Objective complete” schaltet.
Was wartete am Ende auf die Spieler? Wer das Rätsel durchgespielt hat, stand am Ende vor seinem eigenen Grab, dem Grab des Hüters.
Hier hörte man die Stimme von Saint-14, der eine Grabrede auf den Hüter hielt. Wir haben die Rede in einem Artikel wiedergeben. Das war genau die Rede, die Dataminer schon im Dezember gefunden hatte.
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Nach der Grabrede erhielten Spieler einen exotischen Waffenkern “Chronomatic Weapon Core”.
Dieser Waffenkern ist für das neue Exotic “Bastion” nötig. Laut Roadmap sollte das exotische Fusionsgewehr erst am 28. Januar zu Destiny 2 kommen. Die Quest schickt Hüter dann zu Saint-14. Der erste Spieler hat die Quest dann bereits gelöst und hat jetzt die Bastion in Destiny 2.
Was ihr alles für das Exotic Bastion tun müsst, lest ihr in diesem Artikel:
Bastion, ein exotisches Fusionsgewehr für den Primärslot.
Bastion war durch Datamining und die Roadmap schon bekannt. Daher ist das jetzt ein bisschen ernüchternd, aber generell überwiegt bei den Teilnehmern die Erleichterung, dass das Rätsel gelöst ist und das Gefühl, das als Community geschafft zu haben.
In Pokémon GO gibt es Hinweise auf das nächste große Event. Wie es aussieht, wird wieder das chinesische Neujahr gefeiert. Wir geben euch einen Überblick.
Das deutet auf ein Event hin: In den letzten Tagen hat Niantic immer wieder Smileys von einem abnehmenden Mond gezeigt. Dies dürfte auf einen Neumond hindeuten, welcher wiederum wichtig für das chinesische Neujahr ist.
Ein Event dazu würde passen, denn Pokémon GO hat dieses Neujahr schon 2019 gefeiert.
Diese 3 Smileys wurden bisher gepostet. Quelle: reddit
Diese Inhalte könnte es im neuen Event geben
So lief das Event im vergangenen Jahr ab: Im vergangenen Jahr gab es viele Boni. So drehte sich viel um die Tiere, die im chinesischen Kalender vertreten sind:
Doppelte Erfahrungspunkte für das Fangen und Entwickeln von Pokémon
erhöhte Chance auf Glückspokémon beim Tausch
erhöhte Spawnrate von Pokémon, die zum chinesischen Neujahr passen
Möglichkeit auf Shiny Spoink
Diese Pokémon standen im letzten Jahr im Mittelpunkt
Wie könnte es dieses Jahr ablaufen? 2019 war das Jahr des Schweins. 2020 wird das Jahr der Ratte. Es könnte sich diesmal alles mehr um Ratten-Pokémon drehen.
Das Event könnte also Picochilla bringen, aber auch andere Monster wie etwa Rattfratz in den Mittelpunkt stellen.
Könnte durch das Event Picochilla ins Spiel kommen?
Das kann jetzt schon wichtig sein: Man sollte aktuell nicht wirklich viele Pokémon tauschen. Sollten die Boni in diesem Jahr wieder ähnlich sein, dann hätte man höhere Chancen auf Glückspokémon. Eure seltenen Monster solltet ihr also am besten für das Event aufheben. Ein Praktibalk wäre da beispielsweise eine gute Idee.
Wann könnte das Event angekündigt werden? Bleibt Niantic ihren Smileys jeden Tag treu, dann dürfte schon morgen, am 21. Januar, neue Infos erscheinen. Dort würde Niantic dann nämlich den Neumond-Smiley posten und ihr kleines Rätsel auflösen.
Das chinesische Neujahr ist 2020 am 25. Januar. Ein Event rund um dieses Datum wäre also denkbar.
Was hat der Mond mit diesem Event zu tun? Das chinesische Neujahr wird traditionell an einem Neumond zwischen dem 21. Januar und 21. Februar gefeiert. In diesem Jahr fällt dieser Neumond auf den 25. Januar.
Niantic möchte mit dem abnehmenden Mond einfach nur diese Feierlichkeit ankündigen.
Habt ihr schon von der neuen Ditto-Tarnung gehört?
Ab sofort gibt es Predictions für das TOTW 19 (Team of the Week) in FIFA 20. Welche Spieler es in das neue Team der Woche schaffen könnten, erfahrt ihr hier.Hoch im Kurs stehen Cristiano Ronaldo, Mbappe und Erling Haaland.
Update: Das neue Team der Woche (TOTW 19) ist nun bekannt.
Das sind TOTW Predictions: Bei den Predictions zum Team der Woche handelt es sich um Vorhersagen der FUT-Community. Es wird versucht zu erahnen, welche Spieler im nächsten TOTW, aufgrund ihrer Leistungen im realen Fußball, dabei sein könnten.
Oft gelingt es sogar viele Spieler richtig zu prognostizieren.
Die Bundesliga ist wieder dabei: Endlich ist die Winterpause in der Bundesliga vorbei und wir können uns wieder auf neue Bundesliga-Informs freuen.
Vorhersage zum Team of the Week 19 in Ultimate Team
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Erling Haaland, der Neuzugang vom BVB, überzeugte direkt in seinem ersten Spiel und schoss unglaubliche 3 Tore nach seiner Einwechslung. Für die Leistung muss der Norweger einfach eine neue Inform-Karte erhalten.
So könnte die Inform-Karten von Haaland aussehen
Ivan Perisic machte ein richtig starkes Spiel gegen Hertha BSC. Dem Bayernspieler gelang dabei eine Vorlage sowie ein Tor. Ob er für diese Leistung eine TOTW-Karte erhält, erfahren wir am Mittwoch.
Michael Gregoritsch steuerte zum 2:0 Sieg von Schalke gegen Mönchengladbach ein Tor und eine Vorlage bei. Damit war er einer der besten Spieler auf dem Platz und könnte sich eine Inform-Karte verdient haben.
Der Release des TOTW 19: Die neuen Inform-Karten des TOTW 19 erscheinen am Mittwoch, den 22. Januar 2020.
So könnt ihr die Predictions jetzt nutzen: Um euch ein paar Münzen in FUT 20 zu verdienen, könnt ihr die Predictions nutzen. Wir zeigen euch, wie es geht:
FIFA 20 ist als Fußballsimulation natürlich immer um Realismus bemüht. Manche Aspekte des Spiels sind dann aber doch recht weit vom realen Fußball entfernt – hier sind 5, die wir wohl nie in der Bundesliga sehen werden.
Wie realitätsnah kann FIFA sein? Schaut man sich ein einfaches FIFA-Match an, steckt da schon sehr viel Realismus drin. Abgesehen von der verkürzten Spielzeit stimmen sowohl das Spielgeschehen, als auch die Atmosphäre eines FIFA-Matches durchaus mit den großen Spielen des realen Fußballs überein.
Doch letztlich handelt es sich bei FIFA um ein Spiel, das dem Spieler Spaß machen soll, von den Spielern beeinflusst wird und gleichzeitig an technische Grenzen gebunden ist. Alle drei Aspekte sorgen dafür, dass in FIFA immer wieder Dinge passieren, die wir wohl nie in der Bundesliga oder auf irgendeinem anderem Fußballplatz erleben werden – auch, wenn das teilweise ziemlich sehenswert wäre.
5 Dinge, die nur FIFA macht – und der reale Fußball nicht
1. Sie wollen Messi? Na, da kommen wir mal rum!
Karrieremodus mit gleichem Recht für alle: Wie oft der SC Paderborn wohl schon ein offizielles Angebot für Lionel Messi abgegeben hat? Vermutlich noch nie. Im Karrieremodus könnt ihr das natürlich tun – auch, wenn ihr gerade erst begonnen habt und nur über einen Etat von etwa 9,5 Millionen Euro verfügt.
Gut, für das Angebot hat die Reise gelohnt
Messis Marktwert im Spiel liegt in diesem Szenario bei 95,5 Millionen, also dem entspannten zehnfachen eures Etats. Im realen Leben wird Messis Wert laut Transfermarkt übrigens auf ganze 140 Millionen geschätzt. Eine Summe, mit dem man den gesamten Kader des SC Paderborn kaufen könnte – also, rund fünf Mal (Marktwert: ca. 31 Millionen).
Dennoch ist sich der große FC Barcelona im Karrieremodus nicht zu schade, euch zumindest einen Unterhändler vorbeizuschicken, der sich euer Angebot mal anhört. Und auch, wenn er am Ende wütend über das Angebot abzischt – er war zumindest da. Ein Ablauf, wie er im realen Fußball wohl nicht stattfinden würde.
Ein überraschendes Ende der Verhandlungen
Dass es in FIFA 20 möglich ist, liegt natürlich daran, dass ihr euren Verein zum besten der Welt aufbauen können sollt. Nach ein paar Jahren und dem ein oder anderen Champions-League-Sieg könnten die Paderborner in FIFA 20 sogar Erfolg bei Messi-Verhandlungen haben. Sagen wir: In der Karriere ist es zumindest wahrscheinlicher Messi zu bekommen, als in Ultimate Team.
2. Zweistellige Spielstände? Pff, völlig normal
Tore über Tore: Woran merkt ihr, dass ihr gerade ein Weekend-League-Spiel seht, und nicht eines der Bundesliga? Gut, vermutlich ist das nicht so schwer zu unterscheiden.
Aber allerspätestens, wenn am Ende ein 10:10 auf der Anzeigetafel steht, das auch noch im Elfmeterschießen entschieden wird – dann dürfte auffallen, dass die Simulation manchmal nicht allzu viel mit dem realen Fußball zu tun hat.
In der Weekend league geht es manchmal wild zu
Denn während in FIFA 20 gerne mal sehr hohe Spielstände am Ende stehen, passiert das in der Bundesliga dann doch eher selten. Der höchste Sieg jemals war nach offiziellen Angaben ein 12:0 von Borussia Mönchengladbach gegen Borussia Dortmund, die höchste Unentschieden jeweils ein 5:5 zwischen Frankfurt und Stuttgart (1974) sowie Schalke und Bayern (1973).
Auf ein solches Ergebnis wie in dem Bild oben wird man in der Bundesliga wohl für immer warten. Zumal es am Ende sowieso kein Elfmeterschießen gibt.
3. Tor? Nix da – Abpfiff!
Der Abpfiff – ein Mysterium: Der Ball ist rund und ein Spiel dauert 90 Minuten. So lautet eine oft zitierte Fußballweisheit Sepp Herbergers, die aber sowohl in FIFA 20 als auch im realen Fußball selten zutrifft. Meist gibt es nämlich Nachspielzeit – zumindest 2, 3 Minuten. Oftmals mehr.
Im Gegensatz zum Basketball läuft aber keine punktgenaue Uhr im Spiel ab, die nach exakt zwei Minuten Nachspielzeit die Partie beendet. Es liegt immer im Ermessen des Schiedsrichters, wann das Spiel genau endet – und normalerweise werden „letzte Angriffe“ noch zu Ende gespielt.
Eine letzte Chance gibt es oft in der Nachspielzeit
So kommt es, dass Fußball- wie FIFA-Fans sich oftmals noch ein paar Sekunden mehr erhoffen, um irgendwie den entscheidenden Treffer zu landen. Doch gerade in der FIFA-Reihe müssen sich Spieler manchmal wundern, wieso das Spiel eigentlich mitten im letzten Angriff abgepfiffen wird.
Das dürfte auch für Reddit-User Navman147 gegolten haben. Denn der Schiedsrichter wählte den wohl ungünstigsten Zeitpunkt für den Abpfiff. Wir werden uns einig sein: Ein realer Schiedsrichter hätte die folgende Szene noch ein paar Sekunden laufen lassen.
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Allein gegen alle: Ja, es gibt wahre Dribbelkünstler im Profifußball. Auch in der Bundesliga, keine Frage. Viele Spieler haben geradezu magische Fähigkeiten am Ball, mit denen sie reihenweise Gegner stehen lassen.
Aber wenn die Partie gerade eben angepfiffen wurde, ein Spieler gemeinsam mit seinen Teamkollegen ein paar Momente regungslos in der eigenen Hälfte steht und dann losrennt, nur um sämtliche Gegenspieler des Gegners zu düpieren – dann handelt es sich um einen FIFA-20-Spieler mit einer Menge Tricks. Gut, oder vielleicht noch um Zlatan Ibrahimovic. Wir sind uns jedenfalls sicher: Eine Szene wie im folgenden Video wird man in der Bundesliga wohl niemals erleben:
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Tor das Monats: In FIFA 20 fallen täglich Unmengen wunderschöner Tore. Und auch die Bundesliga hat immer wieder echte Kunstwerke an Treffern zu bieten. Was die Bundesliga allerdings nicht hat, sind lustige Glitches oder Slider, mit denen man die Schusskraft hochstellen kann. Schade eigentlich.
Denn manchmal fallen in FIFA 20 Tore, die gibt es einfach nicht. Nicht in der Bundesliga, und auch sonst nirgendwo. Wie beispielsweise in diesem Video von Reddit-User PSGAcademy:
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Moritz Stoppelkamp traf in der Saison 2014/15 mal aus 83 Metern gegen Hannover 96 – bis heute der Distanz-Rekord der Bundesliga. Einen Keeper, der aus der Verteidigung heraus aber direkt ins andere Tor trifft, aus knapp 100 Metern Entfernung – das kann vermutlich nur FIFA 20 bieten.
Ebenfalls viel zu bieten haben diese Squad Building Challenges, wenn ihr nach Packs für euer Ultimate Team sucht:
Der Twitch-Streamer Sodapoppin hat sich über Spieler lustig gemacht, die ihr eigenes Real Life für WoW Classic vernachlässigen. Dabei hat er ganz vergessen, dass er selbst ein solcher Spieler ist, wie ihn sein Chat erinnert. Grund für die Vielspielerei: PvP.
Das sagt Sodapoppin: In seinem Stream vom 17. Januar hat der Twitch Sodapoppin Spieler verspottet, die Weihnachten ausfallen ließen, um stattdessen WoW Classic zu spielen und dort im PvP auf Rang 14 zu grinden. Er sagt:
Ich mache mich über viele Spieler lustig, die Weihnachten ausfallen lassen und Rang 14 grinden. Ich schicke ihnen ein Stück Kohle. Wer zur Hölle lässt Weihnachten ausfallen? An dem Punkt war ich echt durch.
Darum setzt er sich damit in die Nesseln: Noch während der Twitch-Streamer das sagt, spricht ihn sein Chat darauf an, dass er genau das gleiche gemacht hat. Auch er habe “Weihnachten für WoW Classic abgesagt.”
Er reagiert nur noch mit: „Ich? Ich habe Weihnachts nie … – oh.“ Dann lacht Sodapoppin.
Sodapoppin selbst hatte den Grind in WoW Classic Anfang Januar 2020 aufgegeben, weil es ihm einfach zu viel wurde.
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Seitdem versuchen
Spieler, Ehre zu farmen. Ihr Ziel ist der PvP-Rang 14
(„Großmarschall“ für die Allianz oder „Oberster Kriegsfürst“
für die Horde). Mit diesem können sie sich die besten Belohnungen
kaufen, die es im PvP gibt.
Der Grind benötigt viel Zeit – Tage, für einige sogar Wochen. Dazu bedienen sich viele Spieler der „Rush-Taktik“, also dem möglichst schnellen Beenden der Schlachtfelder, was für viel Frust in der Community sorgt.
Was ist das Problem dabei? Wie Sodapoppin schon angesprochen hat, vernachlässigen viele Spieler ihr Real Life für den Grind nach Rang 14.
Dazu gehört auch der PvP-Crack Swifty, der in einem seiner Streams sogar einen leichten Zusammenbruch deswegen zu haben scheint:
Übersetzung: Ich habe Pässe, um in alle Vergnügungsparks in Orlando zu kommen. Universal Studios, Disney, Sea World, Busch Gardens. Ich habe kostenlose Tickets für die alle. Ich kann gehen, wann immer ich will. Umsonst. Was mache ich hier? Ich grinde diesen Rang 14. Was tue ich?! Das ergibt keinen Sinn!
In der entsprechenden Phase kommt auch der Dunkelmondjahrmarkt und auch danach gibt es weitere Inhalte. Seht hier, was die Phasen von WoW Classic bereithalten: