Ein Leak hat 8 Screenshots zu Valorant enthüllt. Das ist der heiß erwartete, neue Shooter von Riot Games, den LoL-Machern. Der Shooter war als Project A bekannt, wird aber wohl Valorant heißen. Es soll eine Mischung aus Overwatch und CS:GO sein.
Woher sind die Screens? Offenbar hat die Gaming-Seite IGN einen Fehler begangen und zu früh die Bilder freigegeben. Der Internet-Journalist Rod Breslau hat sie daraufhin auf Twitter gepostet.
Angeblich waren Presse-Vertreter schon bei Riot Games eingeladen, um das Spiel zu sehen und eine Berichterstattung vorzubereiten. Angeblich soll ein Presse-Embargo am Montagmorgen deutscher Zeit enden, um 9 Uhr morgens.
Breslau bezieht sich auf Quellen, die sagen: Riot Games will bald mehr Informationen veröffentlichen.
Valorant soll so gut wie CS:GO sein
Was ist das für ein Spiel? Riot Games hat „Project A“ oder „Project Ares“ im Oktober 2019 als eines der 6 neuen Spiele angekündigt, die sie in Entwicklung haben. Mittlerweile scheint klar, dass das Spiel den Titel „Valorant“ tragen wird. Mit diesem Namen sind einige Social Media-Kanäle online gegangen.
Offenbar war der Twitter-Kanal irrtümlich zu früh von Riot Games als “echt” bestätigt worden.
Die Spieler hatten den Twitter-Account rasch entdeckt.
Nachdem, was an Gerüchten, Leaks und offiziellen Informationen von Riot Games kursiert, soll Valorant ein 5vs5 taktischer Shooter werden, der auf den eSport abzielt. Er ist offenbar als „Nachfolger“ von CS:GO geplant, das aktuell wahnsinnig erfolgreich auf Steam ist.
Laut ersten Informationen soll Riot Games viel Wert auf Dinge legen, die eSportlern wichtig sind:
eine perfekte Balance
ein starkes Gameplay
und einen blitzsauberen Cheater-Schutz
Das sollen die Skills einer Heldin sein, sie erinnern an Overwatch.
Er will der beste Spieler in Valorant werden und gibt dafür das Spiel CS:GO auf.
Warum gibt’s um das Spiel so viel Aufregung? Riot Games ist durch LoL bekannt dafür, große eSport-Spiele aufziehen zu können. Die erfolgreichen eSport-Shooter, die es aktuell gibt, sind mit CS:GO (2012) und Rainbow Six Siege (2015) schon relativ alt. Bei ihnen ist die eSport-Szene etabliert und der Kuchen schon verteilt. Daher wird “Project A” von Shooter-Cracks gerade mit Spannung erwartet.
Ob die Leaks und das, was man über Valorant munkelt, wirklich wahr sind, dürften wir in den nächsten Tagen erfahren.
Update 2.3. 9:06 Uhr: Um 9 Uhr heute morgen ist tatsächlich das Presse-Embargo gefallen und der Shooter von Riot Games wurde offiziell vorgestellt. Wir werden auf MeinMMO weiter über den Shooter berichten – dann eben nicht mehr mit Leaks sondern mit offiziellen Informationen.
Ist der weibliche Charakter, mit dem man gerade den Dungeon geschafft hat, in Wirklichkeit ein Mann? Wie viel Wahrheit steckt in dem Klischee? Lasst es uns gemeinsam rausfinden.
Worum geht’s hier? Es ist ein gängiges Klischee in MMOs und MMORPGs, dass ein großer Teil der weiblichen Charaktere, die sich in den Hubs und in Dungeons herumtummeln, eigentlich von Männern gespielt werden.
Es entstand ungefähr in den 1990er Jahren, als es in der Gaming-Szene tatsächlich noch weniger Frauen gab, als es heutzutage der Fall ist. Die Games gaben ihren Spielern die Wahl, ob sie als ein Mann oder eine Frau spielen wollen und es gab rein statistisch mehr Fälle, in denen sich weibliche Charaktere als Männer entpuppten. (via statista.com)
Mit der Zeit stieg die Menge der weiblichen Zocker sowohl bei Single- als auch bei Multiplayer-Spielen an. Doch das Klischee blieb.
Die Gründe dafür, dass man sich in einem Spiel für ein Geschlecht entscheidet, das dem eigenen nicht entspricht, können vielfältig sein:
Man findet das Geschlecht äußerlich ansprechender
Man möchte einfach etwas anderes ausprobieren
Weil man Rollenspiel betreibt und sich einen interessanten Charakter ausgedacht hat
Oder man hat keine Präferenzen und hat einfach irgendwas genommen, das gut aussieht
Es gibt zahllose Memes und Witze darüber, dass weibliche Charaktere eigentlich von Männern gespielt werden
So könnt ihr abstimmen: Die Abstimmung findet ihr unter diesem Beitrag in einer Box. Jeder hat nur eine Stimme, die er vergeben kann.
Also erzählt mal: Haben eure Spielcharaktere grundsätzlich das gleiche Geschlecht wie ihr selbst oder gibt es da Unterschiede? Wovon hängt eure Wahl ab? Oder ist euch das Geschlecht eigentlich vollkommen egal?
Die Umfrage ist beendet! Vielen Dank für eure Beteiligung.
Was war passiert? Spieler von Ana bemerkten nach dem letzten Overwatch-Patch eine merkwürdige Sache. Wenn sie Spieler mit dem Schlafpfeil erwischten, dann wurden diese zwar noch wie üblich eingeschläfert, doch konnte man sich nicht mehr über diese Spieler bewegen. Ein „Teabagging“, also das wiederholte Ducken auf dem Gesicht des wehrlosen Gegners, war nicht mehr möglich. Das lag daran, dass die Hitbox der Charaktere ihre volle Größe behielt, auch wenn der Charakter am Boden lag.
Warum ist Teabagging so kontrovers? Teabagging kommt in so ziemlich allen Shootern vor und zählt als eine respektlose Geste, die in vielen Fällen sogar als unsportlich angesehen wird. In jedem Fall ist sie aber dafür gedacht, den Gegner zu demütigen und zu verspotten. Daher dachten einige Spieler, dass diese Änderung von Blizzard beabsichtigt war, um solch ein Verhalten nicht länger zu ermöglichen. Warum man auch frustriert niemals aufgeben sollte, zeigt dieser unglaubliche Sieg.
Andere Spieler sehen das aber als ganz normales Verhalten und sind der Ansicht, dass es zu einem Spiel einfach dazu gehört.
Einige Fans reagierten wütend: Für manch einen Spieler scheint das teabaggen sogar ein so essenzieller Bestandteil des Spiels zu sein, dass sie ohne einfach nicht mehr können. So gab es etwa den Nutzer „assembler“, der im offiziellen Forum dazu schrieb:
Ich hab’s überprüft. Sie haben es tatsächlich getan. Es ist live. Ich habe [Overwatch] deinstalliert. Das ist mein letzter Beitrag. Auf Wiedersehen Overwatch, nach 3 Jahren in denen ich jeden Tag gespielt habe. Ich werde eine Zensur dieses Grades nicht unterstützen.
Das typische Bild, wenn man eingeschläfert wurde.
Allerdings gab es auch einige Spieler, die diese Änderung begrüßten. Teabagging sei “asoziales Verhalten” und habe in einem Spiel nichts verloren.
Das sagt Blizzard dazu:Kotaku hatte bei Blizzard direkt nachgefragt und eine Antwort erhalten. Darin bestätigte Blizzard, dass es sich schlicht um einen Bug handelt, der schon zeitnah gefixt werden soll. Demnach soll dieser Fehler bereits innerhalb der nächsten beiden Wochen mit einem neuen Patch behoben werden.
Danach
darf Ana dann auch wieder fröhlich ihre Opfer teabaggen und diese so
zum Rage-Quit treiben.
Hättet
ihr diesen Bug gerne als permanente Änderung gesehen? Oder findet
ihr es gut, dass „Teabagging“ in den meisten Spielen möglich
ist.
Das MMORPG Allods Online hat ein riesiges Update bekommen. Um das Spiel, das stark an WoW erinnert, ist es hierzulande zwar ruhig geworden. Doch der neue Patch kann sich trotzdem sehen lassen.
Was ist Allods Online? Das MMORPG spielt in einer Welt, die aus im Weltraum schwebenden Inseln besteht. Ihr bereist darin die sogenannten Allods, die Überbleibsel des Planeten Sarnaut, der vernichtet wurde.
Was brachte das neuste Update? Der Patch 11.0 mit dem Namen “Soul of Darkness” erschien am 27. Februar und brachte viele Neuerungen für Veteranen mit sich:
Neues Level-Cap auf Stufe 90
Neue Talentpunkte und Ausrüstungen passend zur erhöhten Stufe
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Im Februar schauten durchschnittlich 23 Spieler am Tag in das MMORPG, im Peak sogar 53 (Steamcharts). Damit machte Allods Online sogar einen Sprung nach vorne. Das waren die besten Zahlen, die das MMORPG seit Februar 2018 hatte.
Spielerzahlen von Allods Online auf Steam
Ist Allods Online wirklich tot? Das MMORPG scheint durchaus eine Spielerbasis zu haben, sie liegt nur nich auf Steam. Das Spiel von MY.GAMES, dem Publisher von Spielen wie Conqueror’s Blade oder Ashes of Creation, lässt sich in einem eigenen Client spielen.
Es soll besonders in Russland sehr beliebt sein. Das zeigt sich auch im neuen Trailer, der zwar auf Englisch vertont wurde, doch am Ende den russischen Schriftzug von Allods Online zeigt.
Im Durchschnitt bekam das MMORPG 2019 etwa zwei Updates pro Monat, wobei es keine im Dezember und Januar gegeben hat. Da wurde anscheinend viel für den großen Patch im Februar 2020 zurückgehalten.
Der Twitch-Streamer k3soju hat sich in einem Livestream darüber ausgelassen, wie Riot Games mit Teamfight Tactics, dem LoL-Auto Chess, umgeht. Dabei beschwert er sich über das aktuelle Champion-Set, aber auch über ein kommendes Turnier.
Worüber beschwert sich k3soju? In seinem “Rant” auf Twitch meckert der Streamer k3soju vor allem über Entscheidungen, die von Riot Games in letzter Zeit im Zusammenhang mit TFT getroffen wurden.
Zwei Dinge stören ihn besonders:
der Umgang mit der kompetitiven Szene von Teamfight Tactics
Er kritisiert dabei, dass Riot Games kaum Turniere veranstaltet und die kompetitive Szene nicht fördert. Sein Livestream sorgt im reddit aktuell für viel Gesprächsstoff.
Viele Profi-Spieler springen ihm zur Seite, besonders bei dem Thema Turniere, während andere zumindest das Set 2 noch verteidigen.
Name, einer der stärksten und meistgehassten Champions aus Set 2
Wer ist k3soju? Michael “k3soju” Zhang ist ein ehemaliger LoL-Spieler und vertritt die Organisation Cloud9 in TFT. Aktuell befindet er sich auf Platz 15 aller TFT-Spieler in Amerika (via LoLChess), wobei vor ihm Spieler mit mehreren Accounts liegen.
Auf Twitch hat er derzeit mehr als 30.000 Follower und streamte in den letzten 90 Tagen 556 Stunden Teamfight Tactics und 2 Stunden LoL und kam dabei auf durchschnittlich etwas über 1.000 Zuschauer (via Sullygnome).
Was kritisiert er im Umgang mit der kompetitiven Szene? Zum Start von Set 3 wird es ein Turnier von Riot Games geben, an denen bekannte Streamer und Persönlichkeiten rund um TFT teilnehmen werden.
k3soju ist jedoch nicht eingeladen worden, genauso wenig wie viele erfolgreiche und bekannte TFT-Spieler. Zwar ist die Liste mit den Teilnehmern offiziell noch nicht bekannt, doch der Streamer scheint sie zu kennen und sich an ihr zu stören.
Ein Clip aus dem Stream verdeutlicht, dass es k3soju nicht nur um sich, sondern um allgemein erfolgreiche TFT-Spieler wie Kurum geht:
[Kurum hat den] Meist geschauten TFT-Kanal und er ist konstant hoch im Ranking. Er schafft durchschnittlich 1.700 Zuschauer. Er streamt jeden einzelnen Tag für 8 Stunden.
Wo zur Hölle ist seine [Kurum] Einladung? Er ist der einzige, der Set 2 streamt!
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Was ist das Problem? Bereits bei dem Turnier zum Start von Set 2 wurden viele “Promis” eingeladen, anstatt auf die erfolgreichen Spieler zu setzen. Riot Mortdog, der Lead-Designer von TFT, versprach daraufhin Verbesserungen für die kompetitive Szene.
Doch es wurde kein einziges Turnier mehr von offizieller Seite veranstaltet, obwohl einige Spieler sogar bei bekannten Organisationen unter Vertrag stehen.
“Ich streame nur noch, weil ich eine kompetitive Person bin”
Was stört k3soju am Spiel allgemein? Der Twitch-Streamer kritisiert Riot jedoch nicht nur für den Umgang mit der kompetitiven Szene, sondern für das Set 2, das im November 2019 erschien.
Dies sei in seinen Augen zwar deutlich besser gebalanced als das Set 1, aber die Mechaniken sollen deutlich langweiliger und abgenutzter sein. Zudem gäbe es einige Legendaries, die zu stark sind und die dafür sorgen, dass Skill keine so große Rolle mehr spielt.
Außerdem fehlen angeblich ordentliche Belohnungen zum Abschluss einer Season. Das wurde schon am Ende von Set 1 beklagt. Laut k3soju hätten kompetitive Spieler einfach keinen Grund TFT zu spielen. Dabei vergleicht er die Situation mit Fortnite und Escape from Tarkov.
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Wieso spielt k3soju noch TFT? In seinem Livestream erklärt der Streamer auch, warum er überhaupt noch TFT spielt:
Der einzige Grund, warum ich streame, ist, weil ich meine Community mag und gerne mit meinen Zuschauern chatte. Ich streame den Scheiß nicht, weil ich das Spiel gerade mag, ich streame nur noch, weil ich eine kompetitive Person bin und gerne mit dem Chat interagiere.
Teamfight Tactics hingegen scheint ihn gerade nicht glücklich zu machen.
Mortdog gesteht einige Fehler ein
Was sagt Riot Games? Lead Designer Mortdog hat sich ebenfalls in einem Livestream zur Kritik von k3soju geäußert. Dabei betont er jedoch, dass es seine eigene Meinung und nicht zwingend die von Riot sei.
Er stimmt dem Profi-Spieler in einigen Punkten zu und verstehe die Frustration:
Fehlende Turniere während des Sets 2 sind ein Problem
Es fehlt der Spectator Mode, der unbedingt gebraucht wird
Er versteht den Frust, dass es für Profi-Spieler aktuell nicht viel gibt, um das gekämpft werden kann
Er betrachtet das ganze aus der Designer-Perspektive. Für sie sei es etwas Neues, dass Streamer versuchen, von ihren Spielen zu leben. Das sei eine ganz andere Design-Philosophie. Früher hätte sich niemand Gedanken darüber gemacht, wie ein Spiel funktioniert, wenn es jemand 8 Stunden täglich spielt.
Mortdog kritisiert k3soju jedoch für seine Kritik an den eingeladenen Gästen und für die falsche Interpretation des Turniers. Das Invitational ist mehr ein Showmatch, als ein wirklich kompetitives Turnier.
Zu der Kritik am Set äußert sich der Riot-Mitarbeiter jedoch nicht. Eine große Rolle spielt dieses Set aber nicht mehr, da es im März komplett ausgetauscht wird:
Seit 2017 kann man in Pokémon GO in Raids gegen besonders starke Pokémon antreten. Unser Autor Noah findet, dass die Raids aber dringend überholt werden müssen, denn sie sind nur noch langweilig.
Ich habe bereits über 2000 Raids absolviert, doch so gelangweilt bei Raids, wie aktuell, habe ich mich noch nie. Total uninteressante Raid-Bosse, viel zu lange verfügbar und einfach keine Abwechslung.
Ich finde, dass Raids eine Überholung brauchen. Es muss etwas Neues passieren, damit die Raids endlich wieder spannend werden.
Sehen das andere Trainer auch so? Mit meiner Meinung bin ich nicht alleine. Es gibt viele Spieler, die ähnliches berichten. So gibt es immer wieder Stimmen auf reddit zu den Raid-Bossen, die sagen, dass sie diese total langweilig finden.
Das Interesse an Raids geht spürbar zurück. In meiner eigenen Community, die zumindest täglich einige Raids zusammenbekommen hat, findet seit Wochen nichts mehr statt. Jeder spielt nur noch für sich und Raids werden nur noch in der Raid-Stunde gemacht.
5 Vorschläge, um Raids endlich wieder spannend zu machen
Was ist das Problem bei Raids? Es gibt so einige Dinge, die die Raids gerade so langweilig machen. Dazu gehören:
Langweilige legendäre Raid-Bosse
Immer wieder die gleichen Bosse in niedrigeren Raids
EX-Raid zu schlechten Zeiten
Immer mehr Raid-Tage, die normale Raids entwerten
Ich finde allerdings, dass Pokémon GO viel an ihren Raids ändern könnten, damit sie spannender werden. Das sind keine riesigen Änderungen, doch Kleinigkeiten, die das Feature wieder aufleben lassen würden.
Ich will endlich wieder gerne Raid-Pässe ausgeben!
Vorschlag 1: Langweilige Bosse kürzer in Raids packen
Das ist das Problem: Zuletzt gab es mit Boreos, Viridium und Kobalium allein 3 Raid-Bosse, die für die Meta nicht interessant sind. Dennoch waren die jeweils einen knappen Monat in den Level-5-Raids zu finden.
Das ist in meinen Augen viel zu lang, denn viele Trainer wollen sich hier nur den PokéDex-Eintrag sichern und danach wird der Boss für mehrere Wochen ignoriert.
Viridium war fast einen Monat lang in Raids verfügbar
Das wäre eine Lösung: Warum lässt man also so schwache Raid-Bosse nicht einfach kürzer in Raids? Kobalium, Viridium und Boreos – jedes Pokémon einfach für eine Woche in die Raids und danach kommt ein neues Pokémon.
Eine Alternative wäre, wenn man das Pokémon gleich als Shiny herausbringt. Ich kann hier nur für mich sprechen, doch ich hätte weitaus mehr Kobalium-Raids gemacht, um zumindest ein Shiny zu bekommen.
Vorschlag 2: Macht die niedrigeren Raids spannender
Das ist das Problem: Nicht nur der legendäre Raid-Boss ist seit Wochen eine Enttäuschung. Es gibt nur selten eine gute Alternative zu einem legendären Raid. Schaut man sich die 1er- bis 4er-Raids an, dann ist es genauso enttäuschend.
Die letzten Wochen gab es Raids von Waaty, Miltank oder Mantax. Ich frag mich ganz ehrlich: Wer zum Teufel macht solche Raids gerne? Waaty und Miltank saßen zum Valentinstagsevent an jeder Ecke und Mantax lasse ich oftmals in der Wildnis stehen, weil es nur noch nervt.
Das wäre eine Lösung: Die Raids brauchen definitiv wieder neue und nützlichere Pokémon. Es gibt immer noch kaum Raids aus Gen 5 oder Gen 5.
Wo ist das Problem ein Rameidon oder Bollterus in Raids zu packen? Ich würde es auch gut finden, wenn man Pokémon, die man sonst durch Entwicklungsitems bekommt, auf diesem Wege erhält. Stahlos, Tangoloss oder Togekiss wären spannende Abwechslungen.
Ich würde sogar noch weiter gehen und vor allem bei nutzlosen legendären Pokémon richtig gute Raid-Bosse als Ausgleich geben. Lichtel ist ein guter Anfang, doch auch Kaumalat oder Flampion würde mich anlocken.
So hätte man nicht das Gefühl man müsste für mehrere Wochen die Raids pausieren, sondern kann eben auf andere Raid-Bosse umsteigen.
Vorschlag 3: Weiterentwicklungen endlich als Shiny bringen
Das ist das Problem: Es gibt haufenweise Raids von Weiterentwicklungen, die aber leider nicht Shiny sein können. So gibt es regelmäßig Raids von Arkani, Despotar oder Machomei, doch die sind für mich uninteressant, denn man kann sie nicht als Shiny bekommen.
Fukano gibt es als Shiny, doch warum nicht Arkani?
Das wäre eine Lösung: Niantic könnte ihre Regel brechen und Weiterentwicklungen endlich auch als Shiny bringen, zumindest für Raids.
Für mich würden dann zahlreiche Raids interessant werden und ich würde definitiv Raid-Pässe bei Arkani oder Machomei investieren – zwei Shiny, die mir noch fehlen.
Damit würde Niantic nämlich endlich ihre ziemlich unlogische Regel brechen: Während man zahlreiche Grundformen als Shiny antreffen kann, gibt es Weiterentwicklungen überhaupt nicht als Shiny. Ein Prinzip, was andere Pokémon-Spiele nicht verfolgen.
Vorschlag 4: EX-Raids effektiv überarbeiten
Das ist das Problem: EX-Raids waren zu Beginn eines der größten Highlights in Pokémon GO. Mit Mewtu war ein spannender Boss gefunden und nicht selten standen in unserem kleinen Ort 50 Leute bei nur einem EX-Raid.
Jetzt sind die EX-Raids allerdings fast ausgestorben. Wenn man ein solcher Raid ausgelöst wird, dann sind meist nur 5-6 Spieler vor Ort, denn der Rest muss arbeiten. Die EX-Raids liegen mittlerweile nämlich fast ausschließlich unter der Woche und zur Mittagszeit.
EX-Raids sind oftmals mittag, doch da können viele Trainer nicht
Das wäre eine Lösung: Ein großer Anfang wäre es, wenn die EX-Raids nicht mehr unter der Woche zur Mittagszeit stattfinden. Dieses System ist damals bei der legendären Mittagspause gescheitert und auch die EX-Raids sterben deshalb immer mehr aus.
EX-Raids können entweder an Wochenenden stattfinden oder aber unter der Woche zur Abendstunde. Zu solchen Zeiten können die meisten Trainer spielen und danach sollte sich auch Niantic richten.
Ein interessanterer Raid-Boss als Regigigas wäre ebenfalls wünschenswert. Die Einführung von Arceus oder Shiny Darkrai in den EX-Raids dürften wieder haufenweise Trainer zu den Raids locken. Hier sollte man auch meine 1. Vorschlag berücksichtigen: Langweiligere EX-Raid-Bosse einfach direkt als Shiny einführen oder deutlich kürzer bringen.
Vorschlag 5: Spannende Raid-Tage bringen
Das ist das Problem: Normalerweise sind Raid-Tage in Pokémon GO ein Highlight und auch ich bin gerne dabei. In letzter Zeit wurden diese Event aber verdammt langweilig, weil es einfach die falschen Pokémon gab.
Raid-Tage mit den Startern, Schlurp oder jetzt sogar mit Partyhut-Pokémon sind einfach nicht wirklich spannend. Dort gab es früher bessere Raid-Tage, die jetzt durch diese zahlreichen nutzlosen Pokémon einfach entwertet werden.
Der Raid-Tag mit den Gen-1-Startern hat mich nicht rausgelockt
Das wäre eine Lösung: Es gibt noch so viele Pokémon, die gute Kandidaten für spannende Raid-Tage wären. Ein Simsala oder Rameidon würden mich nach draußen locken, doch bei Partyhut-Nidorinos werde ich mich auf die kostenlosen Pässe beschränken.
Generell muss man Raid-Tage nicht jeden Monat machen, doch dafür sollte die Qualität dann stimmen. So könnte man durchaus auch wieder einen Raid-Tag mit den legendären Vögeln aus der ersten Generation machen.
Sucht ihr noch ein gutes Team für die PvP-Liga? Dann schaut doch mal in unserer Tier-List vorbei:
Wenn man ihnen gegenüber steht, dann läuft der Kampf genauso ab, wie gegen einen normalen Rüpel. Die gewählten Pokémon sind nur etwas stärker und daher ist der Kampf etwas kniffliger.
Rocket-Bosse zu schwer? Nutzt diese Infos
Das sollte man über die Teams wissen: Jeder der drei Bosse wählt sein Team aus 7 Pokémon aus. Ihr kämpft also nicht immer gegen dieselben Pokémon, sondern es variiert. Eure Konter sollten darauf also ausgelegt sein.
So läuft der Kampf ab: Anders als die Rüpel, verwenden die Bosse auch ihre beiden Schilde. Diese setzen sie aber immer zu euren ersten Lade-Attacken ein. Ihr könnt sie also recht schnell loswerden, wenn ihr zunächst zwei schnelle Lade-Attacken einsetzen könnt.
Wertvolle Tipps gegen die Rocket-Bosse
Diese Tipps könnt ihr anwenden: Der Kampf gegen die Bosse kann ganz leicht gehen, wenn ihr einige Tipps anwendet:
Nehmt ein Pokémon mit schnellen Lade-Attacken, um zunächst die Schilde vom Boss loszuwerden
Setzt nicht sofort die Lade-Attacke ein! Wenn ihr seht, dass das gegnerische Pokémon fast besiegt ist, dann könnt ihr die aufgeladene Attacke auch mit zum nächsten Pokémon nehmen und dort direkt reindrücken
Effektivität ist alles: Wer einfach seine Pokémon mit den meisten WP nimmt, kommt hier nicht weit. Ihr solltet die Gegner eiskalt auskontern
Als erstes Pokémon setzt Sierra immer auf Tanhel, welches ihr danach auch mit Glück als schillerndes Crypto fangen könnt.
So solltet ihr vorgehen: Setzt zu Beginn auf ein effektives Pokémon gegen Tanhel, wie etwa Giratina oder auf ein Monster mit schnellen Lade-Attacken, wie etwa Scherox. Kampf und Käfer ist auch gegen den Großteil der Monster von Sierra effektiv. Sie sollten also nicht in eurem Team fehlen.
Wenn ihr nicht mit Giratina anfangt, dann solltet ihr es aber dennoch im Team dabei haben.
Wenn ihr weiterhin Probleme mit Sierra habt, dann schaut doch in unseren Guide zu dem Rocket-Boss.
Käfer-Pokémon – wie die Entwicklung von Sichlor – sind hier eine gute Wahl.
Das ideale Team: Euer Team sollte im besten Fall so aussehen:
Erstes Pokémon
Zweites Pokémon
Drittes Pokémon
Scherox
Urform von Giratina
Lucario
Cliff besiegen – Die besten Konter
Diese Pokémon hat Cliff dabei:
Erstes Pokémon: Pinsir
Zweites Pokémon: Knogga, Elevoltek oder Amoroso
Drittes Pokémon: Despotar, Chelterrar oder Sumpex
Als erstes Pokémon wählt Cliff immer Pinsir. Dies werdet ihr anschließend auch fangen können, mit Glück auch als Shiny.
So solltet ihr vorgehen: Pinsir solltet ihr im besten Fall mit Geowaz angreifen. Danach ist es ganz abhängig von den Pokémon. Pflanze oder Eis ist oftmals gebraucht. Wenn Cliff Elevoltek nutzt, dann braucht ihr ein Boden-Pokémon.
Die komplette Übersicht über die besten Konter und alle Alternativen findet ihr im großen Konter-Guide zu Cliff.
Lucario ist hier immer eine gute Wahl
Das ideale Team: Das beste Team dürfte von euch also wie folgt aussehen:
Erstes Pokémon
Zweites Pokémon
Drittes Pokémon
Geowaz
Glaziola
Chelterrar
Arlo besiegen – Die besten Konter
Diese Pokémon hat Arlo dabei:
Erstes Pokémon: Flunkifer
Zweites Pokémon: Glurak, Turtok, Stahlos
Drittes Pokémon: Brutalanda, Scherox oder Dragoran
Als erstes Pokémon wird hier immer Flunkifer gewählt. Dies könnt ihr dann auch als Shiny antreffen.
So solltet ihr vorgehen: Flunkifer kann man gut mit einem Feuer-Pokémon wie Entei besiegen.
Danach sind vor allem Gestein- und Feuer-Pokémon nützlich. Eis-Monster sind aber auch zu gebrauchen.
Die genaue Übersicht über alle Konter und die besten Alternativen findet ihr im Konter-Guide zu Arlo.
Das ideale Team: Wenn ihr das optimale Kampfteam wollt, dann solltet ihr diese Pokémon nehmen:
Erstes Pokémon
Zweites Pokémon
Drittes Pokémon
Entei
Geowaz
Magbrant
Giovanni zu besiegen ist ebenfalls nicht ganz so leicht. Wir zeigen euch hier die besten Konter:
Die Waffen von Call of Duty: Modern Warfare kriegen ständig Updates und es kommen mit jeder Season neue Knarren dazu. Damit ihr wisst, was in Season 2 so angesagt ist, findet ihr hier die 5 Top-Waffen mit richtig starken Setups.
Was gibts hier zu sehen? Hier findet ihr eine Zusammenstellung der derzeit besten Waffen mit OP-Setups, die ihr unbedingt mal in normalen, öffentlichen Matches ausprobieren solltet.
Top 5 der Waffen mit Season 2 mit besten Aufsätzen
Die Setups kommen von dem YouTuber und Streamer „Inkslasher“, der schon für CoD: Black Ops 4 viele Analysen und Videos mit Tipps auf seinem Kanal veröffentlicht hat und nun für Modern Warfare mit jeder Season neue Videos zu den besten Waffen rausbringt. Hier seine komplette Analyse:
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Was sind die 5 stärksten Waffen mit Season 2? Sturmgewehre bleiben, zusammen mit der MP5, das Maß der Dinge. Doch auch eine Schrotflinte kann sich dieses Mal behaupten:
RAM-7 – Sturmgewehr
MP5 – SMG
M4A1 – Sturmgewehr
Grau 5.56 – Sturmgewehr
R0-9 – Schrotflinte
5. Platz: R0-9 – Schrotflinte zum Drauf halten
Was macht die R0-9 so stark? Diese Schrotflinte kommt mit einem Doppellauf und lässt euch zweimal direkt nacheinander feuern. Den Schaden, den ihr mit diesen Salven anrichten könnt, ist beachtlich.
Richtig stark macht die Flinte aber, dass ihr nicht ins Visier gehen müsst, um gute Treffer zu landen. Wenn ihr euch auf die geringe Schrotflinten-Reichweite einstellt, kriegt ihr hier ein heftiges Kill-Werkzeug, das komplett ohne Visier funktioniert.
Mündung: Würgebohrung
Lauf: FORGE TAC Geschütz
Laser: 5mW-Laser
Griff: Gemustertes Griffband
Extra: Fingerfertigkeit
Wieso funktioniert das Setup so gut? „Inkslasher“ spielt diese Konfiguration sehr mobil und meint, am wichtigsten ist bei dieser Waffe die Schadensreichweite und die „Sprint-out-Time“, also die Zeit, die ihr braucht, um nach einem Sprint wieder feuern zu können.
Da ihr das Visier nicht braucht und demnach unbesorgt Aufsätze wählen könnt, welche die ZV-Geschwindigkeit verringern, kriegt ihr so manchen Boni ohne einen Nachteil.
Das Problem mit Schrotflinten sind Kills auf größere Distanzen. Nehmt eine starke Zweit-Waffe mit oder packt regelmäßig eine Handfeuerwaffe aus. Auf den kürzesten Entfernungen macht euch hiermit aber keiner was vor.
Hier noch ein weiteres, starkes Setup und eine Analyse, was die Waffe besser macht als die 725:
4. Platz: Grau 5.56 – Battle-Pass-Waffe mit Ambitionen
Was kann die Grau 5.56 gut? Dieses Sturmgewehr kam frisch mit Season 2 ins Spiel und kann sofort oben mitreden. Die Waffe hat eine außerordentliche Reichweite und kann mit den richtigen Aufsätzen 4-Schuss-Treffer auf über 50 Meter machen.
Dabei hat sie im Vergleich einen geringen Rückstoß und macht sichere Kills auf beinahe allen Entfernungen. An den beiden Top-ARs kommt sie aber nicht vorbei, da ihre Feuerrate die Time-to-Kill, die Zeit vom ersten Treffer bis zum Kill, knapp 20 % über dem Top-Wert der RAM-7 liegt.
Lauf: FSS 26,4″ Archangel
Laser: Taktischer Laser
Unterlauf: Kommando Vordergriff
Munition: 50-Schuss-Magazin
Griff: XRK Void II
Wieso ist das Setup stark? Diese Zusammenstellung macht die Grau 5.56 auf alle Entfernungen gefährlich und lässt dabei die Zeit ins Visier (ADS) auf einem erträglichen Level.
Wenn ihr nicht grade im „Ground War“ unterwegs seid, macht diese Waffe auf quasi jeder Entfernung Kills mit 4 Treffern, dazu habt ihr einen erträglichen Rückstoß und ordentlich Kugeln im Magazin.
Die Grau 5.56 ist sehr wandelbar und bietet so einige richtig starke Setups. Schaut euch hier einen tiefergehenden Werte-Vergleich der Top-Sturmgewehre an und welche Setups für die Grau 5.56 noch richtig reinhauen:
Warum ist die M4 so gut? Dieses Sturmgewehr gehört schon seit dem Release zu einer Top-Wahl und zählt selbst nach ein paar kleineren Nerfs weiterhin zu den Spitzenwaffen.
Die M4 bringt ausgeglichene Werte bei ADS-Zeit, Feuerrate und Reichweite mit und vereint das alles mit einem beherrschbaren Rückstoß. Eine rundum ausgeglichene Waffe, die in jeder Situation einen guten Job macht, aber nirgendwo richtig überragend ist. Doch genau diese Vielseitigkeit zeichnet sie aus und macht sie zu einer der Top-Waffen.
Lauf: Corvus maßgefertigt Meisterschütze
Schaft: Ohne Schaft
Unterlauf: Söldner-Vordergriff
Munition: 50-Schuss-Magazin
Griff: Gemustertes Griffband
Warum dieses Setup? Mit dieser Mischung aus Reichweite und Mobilität unterstreicht „Inkslasher“ die Stärken der Waffe und gleicht mit dem fehlenden Schaft und dem Griffband die Nachteile der Lauf- und Vordergriff-Aufsätze wieder aus.
Diese Modifikation kann auf jeder Reichweite überzeugen und ihr braucht kaum darauf achten, wie weit weg der Gegner ist. Die M4 kommt, wie die Grau 5.56, mit vielen guten Aufsätzen und kann auf unterschiedliche Arten angepasst werden. Hier findet ihr noch mehr Setups und die Werte der M4:
Warum ist die MP5 so stark? Diese Maschinenpistole konnte sich bisher, wie die M4, seit dem Release von Modern Warfare immer einen oberen Platz der besten Waffen sichern.
Das SMG bringt eine, für Maschinenpistolen, starke Reichweite mit und kann auf kurzer Entfernung 3-Schuss-Kills landen, im Gegensatz zu den Sturmgewehren. Die Schnelligkeit und Mobilität dieser Waffe machen sie zu einem optimalen Begleiter an vorderster Front.
Lauf: Schalldämpfer (integriert, Monolith)
Laser: Taktischer Laser
Munition: 45-Schuss-Magazin
Griff: Gemustertes Griffband
Extra: Fingerfertigkeit
Wieso sollte ich dieses Setup nehmen? Wenn ihr auf Run&Gun steht und euch am liebsten nah beim Gegner aufhaltet, bringt dieses Setup alles mit, was ihr braucht. „Inkslasher“ ist begeistert von dieser Zusammenstellung und hat eine Menge Spaß damit.
Da ihr versuchen solltet die Gegner höchstens auf mittlerer Entfernung zu erwischen, braucht die Waffe keinen Reichweiten-Boost. Stattdessen setzt dieses Setup voll auf Schalldämpfer, ADS-Zeit und viel Munition. Noch mehr Setups und Daten zur MP5 findet ihr hier:
1. Platz: RAM-7 – Bessere M4, aber schwieriger zu spielen
Lauf: XRK Ranger
Visier: Mini-Reflexvisier Cronen LP945
Schaft: XRK Nahkampf-Schaft
Munition: 50-Schuss-Magazin
Griff: Gemustertes Griffband
Wieso belegt die RAM-7 den Top-Platz? Die RAM-7 ist die bessere M4. Sie bietet zwar nicht die umfassenden Konfigurations-Möglichkeiten der M4, macht dafür aber im typischen Kampfbereich der Sturmgewehre einen besseren Job.
Allerdings spielt sich die Waffe etwas schwieriger, da sie einen interessanten Rückstoß aufweist, der auch ein wenig stärker ist, als bei den anderen 5.56 Kaliber Sturmgewehren. Dafür kriegt ihr aber guten Schaden, hohe Reichweite und eine verdammt schnelle Waffe.
Welche Stärken bringt dieses Setup? Bei dieser Konfiguration wird die Zeit ins Visier kaum beeinträchtigt, dafür bekommt die Reichweite einen ordentlichen Boost. Das Visier hilft bei dieser Waffe ungemein, so könnt ihr selbst auf größeren Distanzen sichere Kills landen.
Die RAM-7 kam mit dem Battle Pass der Season 1 ins Spiel und hat sich Stück für Stück an die Spitze gesetzt. Schaut euch hier noch weitere gute Setups und die Details der Waffe an:
Der 16-jährige Fortnite-Profi Daniel „Dubs“ Walsh nutzte auf Twitch ein rassistisches Schimpfwort, das mit „N“ beginnt. Sein Clan, FaZe, hat ihn daraufhin erstmal kaltgestellt. Er soll ein Sensibilitäts-Training besuchen. Auch die anderen Spieler müssen das vorsorglich absolvieren.
Was hat er gemacht? Der Fortnite-Profi FaZe Dubs war im Voice-Chat eines anderen Twitch-Streamer zu hören, der gerade Fortnite spielte. Bei einer normalen Aktion des Streamers hörte man im Hintergrund die Stimme von Dubs, wie er ein rassistisches Schimpfwort gegen Schwarze verwendete.
Der Streamer rief daraufhin panisch: „Ich streame! Ich streame!“
Man konnte noch hören, wie Dubs selbst begriff, was er da gesagt hat und was das für Konsequenzen haben würde.
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MontanaBlack regte sich grade über FIFA 20 auf und ihm entfuhr das „N“-Wort. Er erhielt dafür einen 7-Tage-Bann von Twitch.
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Das ist die Reaktion von FaZe: Der Clan FaZe hat angekündigt, dass der Spieler Dubs bis auf Weiteres suspendiert ist. Er wird den Clan Faze fürs Erste nicht mehr repräsentieren.
Man verlangt von Dubs, dass er ein „Sensibilisierung-Training“ absolviert, das sollen vorsorglich auch alle weiteren Mitglieder des FaZe-Clans durchlaufen.
Der Fortnite-Profi Dubs bittet um Entschuldigung, dass so ein Wort in seinem Vokabular ist.
Profi entschuldigt sich dafür, dass er das Wort kennt
So reagiert Dubs: Der hat sich über Twitter entschuldigt. Es sei nicht seine Absicht gewesen, jemanden zu verletzten, aber seine Aussage sei falsch gewesen.
Dieses Wort sollte er nicht in seinem Wortschatz haben. Er entschuldigt sich von Grunde seines Herzens bei jedem, den er damit beleidigt hat.
Auf Twitch ist der Kanal von Dubs noch nicht gebannt.
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Er hat mit Fortnite bereits 416.091 $ verdient, das meiste davon mit seinen zwei guten Platzierungen bei der Fortnite-WM (via esportsearning). Auf Twitch hat er 226.000 Follower.
Das ist Bizzle, einer der Freunde von Dubs. Mit dem war er schon im Trio unterwegs.
Twitch und das verbotene Wort mit N
Das steckt dahinter: Mittlerweile wissen alle professionellen Twitch-Streamer, was passiert, wenn man das „N“-Wort sagt und dabei auf Twitch live ist: Jeder weiß, dass Twitch Banns verteilt, wenn es klar rassistische Äußerungen sind. Daher kommen im Alltag solche Entgleisungen kaum noch vor und daher war die Reaktion von Dubs und dem anderen Streamer so deutlich.
Offenbar ist das ein Wort, das im Wortschatz vieler Streamer ist. Sie nutzen das ohne erkennbar rassistisch Zusammenhang, als Schimpfwort oder Ausdruck für jemanden, der sie gerade gekillt hat. Die Twitch-Streamer wissen aber, dass sie es öffentlich auf gar keinen Fall sagen dürfen.
FaZe Jarvis, er gehört auch zu FaZe, ist aber auf Lebenszeit von Fortnite verbannt.
Mal sehen, ob ein Sensibilitätstraining den jungen Profis verständlich macht, warum sie das Wort aus ihrem Vokabular streichen sollten. Ganz gleich, ob grade Twitch an ist oder nicht.
Der MMO-Shooter Warframe bekommt ein dickes Update verpasst. Und das ist dermaßen umfangreich, dass die meisten Spieler sich ziemlich beeindruckt zeigen – denn es erfüllt eine Menge Wünsche.
Was ist das für ein Update? In einem sehr umfangreichen Blogeintrag haben die Entwickler das Update vorgestellt, das im Laufe der nächsten Woche auf PC live gehen soll. Es handelt sich dabei vor allem um zahlreiche „Quality-of-Life“-Änderungen, die das Spielerlebnis verbessern sollen.
Ursprünglich hatte das Warframe-Team geplant, das Update mit dem im März startenden Event „Operation Scarlet Spear“ ins Spiel zu bringen. Das soll die größte Operation in Warframe bisher sein – und wird die Spieler schon vor genügend neue Herausforderungen stellen.
Daher entschied man sich, das Update früher zu bringen, damit Spieler sich schonmal an die umfassenden Änderungen gewöhnen können. Zuletzt hatte das “Empyrean”-Update schon eine Menge neues gebracht.
Unter anderem wird die Railjack günstiger
Was steckt im Update? Neben vielen Bugfixes wurden mehrere Gameplay-Elemente optimiert. Eine kleine Auswahl:
Man benötigt weniger Ressourcen für den Bau der Railjack.
Die Wirkungsweise der Schadenstypen Slash- und Toxin wurden abgeändert.
Spieler können sich selbst keinen Schaden mehr zufügen.
Die Gegner-KI soll sich nicht mehr anfühlen, als hätte sie einen Aimbot, wenn sie besonders stark sind.
Spieler können nicht mehr auf einen Schlag besiegt werden, wenn sie einen Schild haben.
Die Fähigkeiten von Titania wurden generalüberholt.
Arcanes können jetzt 5 statt 3 Rängen erreichen.
Das Sichtfeld wurde erweitert.
Dazu kommen jede Menge weitere Änderungen, die die Entwickler in ihrem Post ansprachen.
Spieler sind nahezu komplett begeistert
So reagieren die Spieler: Die überwiegende Mehrheit der Spieler freut sich in den Kommentaren sehr über die Änderungen. Viele äußern sich positiv darüber, dass Warframe mit dem Update einen Schritt nach vorne macht:
„Diese Änderungen werden das Spielgeschehen mit Sicherheit enorm verbessern. Ich habe das Gefühl, dass das Update verdammt genau ins Schwarze trifft. So kleine Dinge wie das 90er Sichtfeld sind riesig und verändern die Sicht der Spieler auf das Gameplay dramatisch“, freut sich User Voltage.
„Das sind einige der größten Veränderungen, die das Spiel seit Langem erlebt hat, und ich freue mich auf jede einzelne davon. Fantastische Sachen“, stimmt User –Q–Dioxety zu.
„Endlich, einige dieser Sachen hat es schon lange gebraucht“, findet User PETI258.
Es gibt auch einige Spieler, die sich weitere Änderungen wünschen oder nicht ganz mit dem Update einverstanden sind. Beispielsweise die Anpassung der Arcanes hätte es für manche Spieler nicht gebraucht.
Ja, im aktuellen Pokémon-GO-Event „Pokémon Day“ steckt nicht besonders viel Neues. Max Handwerk von MeinMMO findet es trotzdem super. Der Nostalgie-Faktor ist nämlich ziemlich hoch!
Das ist das Pokémon-Day-Event: Der Pokémon Day feiert den Geburtstag der Spielereihe – und in Pokémon GO läuft deswegen gerade eine ganze Woche lang ein Event. Das läuft vom 25. Februar bis zum 02. März – also noch bis Montag.
Ihr habt also quasi noch den Rest des Wochenendes Zeit, euch ein paar Event-Monster einzusacken. Doch einige Spieler scheinen daran kein Interesse zu haben – zumindest wurde das Event auf Reddit viel kritisiert. „Zu viele Partyhüte, keine neuen Pokémon“ – Kommentare dieser Art gibt es dort öfter. Mich hat das Event aber tatsächlich eher begeistert – und durchaus etwas mehr auf Pokémon-Tour geschickt, als sonst.
In Pokémon GO wird der Pokémon Day gefeiert. Natürlich auch mit Partyhüten.
Ein Trip in die Vergangenheit
Warum ich das Event genial finde: Der Hauptgrund dafür, dass mir das Event so gefällt, ist der Nostalgie-Faktor. Hier sollte ich vielleicht aufklären: Ich bin nicht gerade ein kompetitiver Pokémon-GO-Spieler. Ich spiele das Spiel vor allem nebenbei und unterwegs. Dass ich irgendein bestimmtes Ziel beim Spielen verfolge, kommt eher selten vor. Am ehesten noch bei Community Days, die ich echt gerne mag – dass echte Pro-Spieler mit dem Event vielleicht weniger anfangen können, kann ich also nachvollziehen.
Aber mich hat das aktuelle Event direkt begeistert. Warum? Na, weil überall die alten Pokémon unterwegs sind.
Die Gen1 ist gerade ziemlich stark vertreten
Die erste Generation hat vermutlich bei vielen Spielern, die mit Pokémon Rot und Blau aufgewachsen sind, einen ganz speziellen Nostalgie-Faktor. Klar sind auch neue Monster mal cool, und gerade wenn man in der PvP-Liga unterwegs ist oder immer auf der Jagd nach schwierigen Raids ist, können sie besonders nützlich sein. Aber die 1. Generation – da hängen so viele Erinnerungen dran.
Dazu gehört auch der allererste Pokémon-Film, der Mewtu, Mew und die Klon-Pokémon in den Vordergrund stellte. In dem Film, dessen Remake jetzt bei Netflix läuft, tauchte das Rüstungs-Mewtu erstmals auf.
Genau wie die „bösen“ Varianten der Gen1-Starter-Entwicklungen Turtok, Glurak und Bisaflor. Als ich die plötzlich in Pokémon GO gesehen habe, hat mich das echt gefreut – und dementsprechend motiviert war ich, mir die Monster irgendwie zu schnappen (was allerdings gar nicht so einfach ist).
So sahen die Klon-Pokémon im ersten Film aus
Dazu kommen weitere Verweise auf die Pokémon-Vergangenheit. Starke Monster wie Gallopa, Dragoran oder Machomei sind plötzlich in der Wildnis zu finden – und die zu bekommen, gerade Dragoran, dauert normalerweise ziemlich lang. Dazu kommt der Nidorino-Gengar-Raid-Tag – was übrigens ein Hinweis auf das Intro der ersten Editionen sein dürfte:
So starteten die Editionen Rot & Blau
Alles Dinge, die einen zurück in die Kindheit werfen – und so das Event ziemlich cool gemacht haben. Auch, wenn man vielleicht nicht unbedingt 30 Partyhut-Monster gebrauchen kann.
Und richtig gute Raid-Bosse könnte es ja nach dem Event wieder geben. Vermutet zumindest MeinMMO-Kollege Noah Struthoff:
In Borderlands 3 gibt es extrem starke Waffen ohne Ende. „The Lob“ war keine davon – bis letzten Donnerstag.
Das brachte der Patch: Am vergangenen Donnerstag ging wie gewohnt ein Patch online. Der eher klein anmutende Patch drehte ein bisschen an der Balance, verbesserte einige Dahl-Gewehre sowie vier weitere legendäre Waffen. Eine davon war „The Lob“.
„The Lob“ ist eine Torgue-Shotgun, die einen aufgeladenen Laserball verschießt. Der ist ziemlich langsam, fliegt nicht weit und richtet nicht allzu viel Schaden an. Dementsprechend uninteressant war sie, wenn man beispielsweise auf Mayhem 4 spielt oder schwierige Aufgaben wie den Maliwan-Raid oder das Farmen von Bossen anging.
Das hat sich nun aber geändert: Die Kanone hat gleich drei bemerkbare Verbesserungen bekommen:
Eine neue Magazingröße von 12 statt 4
Sie verschießt jetzt drei magische Kugeln, anstatt nur einer
Starke Erhöhung des Schadens pro Tick
Diese Buffs haben die Lob deutlich verstärkt – und bei den Spielern zurück in den Fokus gerückt.
Spielern feiern plötzlich „The Lob“, gehen wieder farmen
Plötzlich Lieblingswaffe: Auf Reddit wird die Lob seit dem Buff von vielen Fans ziemlich gefeiert. Dass sie nun zu den absoluten Top-Waffen gehört, zeigt etwa dieses Video, in dem Captain Traunt mithilfe der Lob durch nur einen einzigen Schuss erledigt wird:
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Das Problem: Viele Spieler haben die Lobs, wenn sie ihnen unterkamen, einfach verkauft. Schließlich gehörte sie vor Kurzem noch zu den eher schwachen legendären Waffen. Wie stark der Unterschied vor und nach Hotfixes ist, zeigt etwa dieser Vergleich von Reddit-User Lord_Emperor:
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Kein Wunder also, dass sich viele Spieler wieder auf den Weg zu Graveward machen, um die Lob zu farmen. Was offenbar gar nicht mehr so einfach ist:
„Es ist fast zum Lachen. Jetzt, wo ich tatsächlich versuche, eine Lob von Graveward zu bekommen, kriege ich nur noch Lyudas“, berichtet User raptor_mk. Ein Zustand, über den man sich vor dem Hotfix gefreut hätte – schließlich ist die Lyuda eine der besten Snipers im Spiel.
Schaut am besten also mal nach, ob ihr auf der Bank noch eine verstaubte Lob liegen habt. Denn starke Waffen wird man bei all den neuen Herausforderungen der nächsten Monate gut gebrauchen können:
Bei Destiny 2 sorgen die langen Ladezeiten für Ärger aber auch saubere Wohnzimmer. Bungie stellt eine Besserung für die kommende Season 10 in Aussicht.
Was ist mit den Ladezeiten los? Destiny 2 hat wie viele Spiele ab und an mit der Balance oder der Langzeitmotivation zu kämpfen. Aber besonders ein Problem bringt die Spieler zum Haare raufen: Die absurd langen Ladezeiten.
Je größer das Spiel über die Jahre wurde, desto länger wurden die Ladezeiten. Die aktuelle Season setzte dem aber die Krone auf. Ein Anflug zum Turm, dem sozialen Treffpunkt, dauerte mitunter bis zu 10 Minuten.
Wir wollen hier betrachten, wie ihr auf MeinMMO das Problem wahrnehmt und euch Hoffnung für die Zukunft machen. Mit dem Thema der langen Ladezeiten und den Auswirkungen verschiedener Festplatten oder Systemen haben wir uns hier beschäftigt:
So mancher Hüter scherzt ab und äußert, dass er sich in den schier ewigen Anflugsequenzen einen Kaffee machen oder Staubsaugen könne. Das traurige dabei ist, dass es sich wahrscheinlich nicht Mal um einen Scherz handeln dürfte.
Aber nicht nur während des Landevorgangs in den immer überfüllten Turm-Hangar treiben die Verzögerungen euch zur Weißglut. Auch im Inventar und dem Charakter-Menü wird der Spielfluss jäh gestört.
“Sollte nicht das Geruckel im Mod-Menü gefixt werden? Bei mir ruckelt es aktuell noch schlimmer als je zuvor”, schreibt MeinMMO-Leser no12playwith2k3.
Mach Platz! Andere wollen auch im Turm landen
Saison der Würdigen macht Hoffnung
Das sagt Bungie dazu: Im TWaB vom 28. Februar meldete sich der Destiny-Entwickler mit einer Lösung zu Wort. Mit dem Start von Season 10 am 10. März, werden die “Turm-Ladezeiten wieder normal sein.”
Manche Spieler machen zusätzlich zu den bekannten Problemen die Instanziierung verantwortlich für die langen Ladezeiten verantwortlich (via Reddit). Seit einiger Zeit landet ihr in Destiny gleichzeitig mit euren Mitspielern im PvP oder auch dem Turm. So orientiert sich das Spiel an den “langsamsten” Hütern.
Die Aussicht ist ja ganz schön, aber irgendwann wirds doch langweilig
Was treibt ihr in den langen Ladezeiten, um euch die Zeit zu vertreiben? Denkt ihr, dass die nächste Season das Problem beheben wird? Welches Problem die Trials definitiv nicht heimsucht, lest ihr hier:
Das Weltraum-MMO Star Citizen soll möglichst realistische Survival-Inhalte bekommen. Die Entwickler legen großen Wert auf Abstufungen in Hitze und Kälte und zudem sollen weitere Faktoren mit einbezogen werden.
Was haben die Entwickler vorgestellt? In einem Video stellten die Entwickler ihre Pläne für die Survival-Inhalte von Star Citizen vor. Die sollen eine wichtige Rolle spielen und möglichst realistisch werden.
Dafür wird neben Essen und Trinken vor allem auf die Widrigkeiten durch das Wetter gesetzt. So sollen die Temperaturen die Spieler dazu zwingen, spezifische Ausrüstung mitzunehmen. Falls nicht, drohen Unterkühlungen oder Hitzschläge, bis hin zum Tod.
Ein ähnliches System wird auch bei traditionellen Survival-Spielen eingesetzt. Doch bei Star Citizen sollen die negativen Effekte spürbarer werden. Zudem wird der Wind als wichtiger Faktor betont.
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Was ist das Besondere an Star Citizen? Laut den Aussagen von Senior FPS Systems Designer Jonny Jacevicius ist das Crowdfunding-MMO zwar kein klassisches Survival-Game, aber es würden dennoch viele Elemente davon genutzt.
Jeder Planet und jeder Raum soll eine eigene Temperatur haben. Darauf müsst ihr euch als Spieler einstellen. Denn solltet ihr zu warm eingepackt sein, dann droht euch ein Hitzschlag. Habt ihr zu wenig Kleidung an, könnt ihr erfrieren.
Außerdem müsst ihr auf den Wind achtgeben. Dieser wird im Video gleich mehrfach betont, weil er Einfluss darauf nimmt, wie stark euer Körper überhitzt oder unterkühlt, wie auch im richtigen Leben. Zu guter Letzt gibt es Essen und Trinken, das ihr regelmäßig die euch nehmen müsst.
Wenn euch zu kalt wird, beginnt ihr zu zittern und eure Reaktionen werden langsamer
Was passiert, wenn man sich nicht auf die Umgebung einstellt? Die Entwickler vergleichen die Ausrüstung, die ihr mit auf eure Erkundungen nehmt, mit den Raumschiffen im Spiel:
Wenn ihr Piraten besiegen möchtet, schnappt ihr euch ein Kampfschiff. Möchtet ihr Rohstoffe sammeln, nehmt ihr ein Mining-Schiff. Nach dem gleichen Prinzip funktioniert eure Ausrüstung.
Wenn ihr zu einem Planeten aufbrecht, möchten wir, dass ihr darüber nachdenkt, welche Ausrüstung ihr anlegt. Ihr möchtet die Welt draußen erkunden? Dann solltet ihr einen Anzug gegen Kälte und etwas zu Essen mitnehmen. Wenn ihr jedoch zu einem heißen Planeten aufbrecht, dann solltet ihr den Hitze-Anzug mitnehmen und viel zum Trinken.
Solltet ihr nicht perfekt vorbereitet sein, drohen Unterkühlungen oder Überhitzungen bis hin zum Tod. Doch schon vorher werdet ihr bemerken, dass es euch nicht gut geht.
So fängt euer Bildschirm an zu zittern, wenn es eurem Charakter zu kalt wird, oder das Bild verschwimmt, wenn ihr überhitzt. Dann könnt ihr noch versuchen, mit Nahrung dagegenzuhalten oder euch schnell an einen besseren Ort zu bringen.
Wenn euch zu heiß wird, verschwimmt der Bildschirm und behindert die Sicht
Welche Rolle spielen Essen und Trinken? Das Essen und Trinken soll wichtig sein, damit ihr auf fremden Planeten überlebt. Allgemein verhindert die Aufnahme, dass ihr an Hunger oder Durst zugrunde geht.
Doch es gibt auch Nahrungsmittel die einen Buff mit sich bringen, sodass ihr für eine kurze Zeit Lebenspunkte generiert.
Was passiert im neuen Update? Ende März soll das Update 3.9 für Star Citizen erscheinen. Das fällt jedoch deutlich kleiner aus, als ursprünglich geplant.
Accountweite Essenzen für das Herz von Azeroth sind ein Traum der WoW-Spieler. Doch Blizzard verschließt sich dagegen. Aber warum machen die Entwickler das?
Auch wenn der aktuelle Patch 8.3 Visionen von N’Zoth von World of Warcraft stark in der Kritik steht, gibt es vor allem ein Problem und einen Wunsch, den Spieler immer wieder fordern: die accountweite Freischaltung von Essenzen für das Herz von Azeroth. Doch trotz zahlreicher Beschwerden, gut geführter Argumentationen und fast täglich mehreren Posts im Subreddit zu diesem Thema stellt Blizzard sich quer.
Doch
warum stellt Blizzard sich quer? Warum ändern die Entwickler das
System nicht einfach und erfüllen den Spielern ihren Wunsch?
Twinks starren das Herz genervt an – so viele freie Slots …
Auch unsere Umfrage ergab, dass die mangelnde Hilfe für Twinks – allen voran die accountweiten Essenzen – das aktuell größte Problem an WoW sind. Zusammen mit dem Negativ-Punkt „Zu viel Grind“ sehen das 52% unserer Leser so. Grind und Essenzen gehen dabei Hand in Hand, sind also fest miteinander verbunden. Wenn 52% der Leser das als „größtes Problem“ ansehen, dann ist das ein klares Zeichen, dass eine Änderung kommen sollte.
Warum sind Essenzen in WoW so wichtig? In der aktuellen Erweiterung Battle for Azeroth kommt ein großer Teil der Stärke eines Charakters nicht mehr nur rein aus den Gegenständen, die er trägt, sondern auch aus vielen Sekundär-Systemen. Eines davon sind die Essenzen für das Herz von Azeroth, die dem Charakter starke aktive und passive Boni verleihen, die mehrere Prozentpunkte des Gesamtschadens oder der Heilung ausmachen.
Diese Essenzen sind jedoch oft hinter einem langen Grind oder hohem Aufwand verborgen, sie müssen etwa durch Ruf oder lange Farm-Arbeit freigeschaltet werden.
Das
ist ein Aufwand, der schon beim Hauptcharakter ätzend ist. Für
Twinks das gleiche noch einmal zu wiederholen ist schlicht zu viel
verlangt.
Warum ist das System so anstrengend? Es ist klar, dass Blizzard das System der Essenzen so implementiert hat, damit die Spieler auch viel Zeit in Zweitcharaktere stecken müssen, um diese auf ein spielbares Niveau zu bringen. Doch ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass das aktuell gelingt.
Ein Blick in die Foren reicht, um festzustellen, dass viele Spieler ihre Zweitcharaktere zwar auf Stufe 120 bringen, jedoch nach der Freischaltung des Essenz-Systems die Lust verlieren. Auf das Herz von Azeroth zu blicken und nur einen der vier Slots mit einer minderwertigen Essenz füllen zu können, fühlt sich schlecht an. Es ist, als würde ein Drittel der Stärke des Charakters noch fehlen – eine Abkürzung im Sinne der „Catch up“-Mechaniken gibt es nicht.
Auch
bei mir persönlich im Umfeld sehe ich das Phänomen. Freunde aus der
Battle.net-Liste spielen Charaktere auf 120 und lassen sie dann
versauern. „Die spiele ich vielleicht mit Shadowlands“, heißt es
dann.
Und
das ist schade. Denn eigentlich wäre jetzt die perfekte Zeit, um
sich alle Klassen mal anzuschauen und zu überlegen, was man in der
nächsten Erweiterung gerne als Main-Charakter spielen will. Wenn man
jedoch jetzt schon Hunderte Stunden investieren muss, um einen
Zweitcharakter überhaupt im aktuellen Content spielbar zu machen,
verlieren Spieler die Lust.
Die
Lösung ist naheliegend, warum kommt sie nicht?
Dabei wäre die Lösung so einfach: Accountweite Freischaltung aller Essenzen bis Rang 3. Wer den 4. Rang will, der rein kosmetisch ist, muss ihn sich weiterhin verdienen. Das würde auf einen Schlag Hunderttausende Charaktere spielbar machen.
Vielleicht
irre ich mich aber auch und in Wahrheit meckern die Spieler zwar
viel, beißen am Ende aber doch die Zähne zusammen und grinden die
Essenzen auch für Twinks. Vielleicht hat Blizzard da genaue Einsicht
in die Zahlen und kommt zu dem Schluss, dass sich aktuell die Spieler
zwar beschweren, in Wirklichkeit aber die Essenzen artig farmen.
Oder Blizzard hebt sich diese Änderung als „tolle Neuerung“ für das nächste Quartal auf, um noch einmal die Spielerzahlen etwas zu erhöhen und den Absturz bis zum Release von Shadowlands abzufedern.
Das wird die Zeit zeigen. Ich hoffe, dass die Entwickler einsichtig sind. Man muss nicht immer auf das „Geheule der Spieler“ hören – doch in diesem Fall spricht sehr viel dafür.
In FIFA 20 kam es an diesem Wochenende vermehrt zu Verbindungsproblemen. Die verlorene Zeit in der Weekend League könnt ihr aber wieder reinholen.
Bis wann geht die Weekend League? Normalerweise läuft die Weekend League bis Sonntagnacht. An diesem Wochenende wird es aber zu einer Verlängerung kommen, da es vermehrt zu Serverproblemen kam und immer noch kommt. Dies gab EA via Twitter bekannt:
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Ihr werdet also auch den kompletten Montag noch Zeit haben, eure Spiele zu absolvieren und um Weekend-League-Belohnungen zu kämpfen.
FIFA 20 hat erneut Server-Probleme
Wochenende kämpft mit der Verbindung: Die ersten Server-Probleme traten am Samstagabend auf. Nachdem mehrere Spieler mit der Verbindung zu kämpfen hatten, deaktivierte EA Sports zeitweise das Matchmaking, um Spielabbrüche zu verhindern.
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Im Laufe der Nacht auf den Sonntag wurde es dann wieder aktiviert. Schon zu diesem Zeitpunkt wurde entschieden, dass die Weekend League einen Tag länger laufen würde.
Das war aber nicht der letzte Verbindungsabbruch an diesem Wochenende. Auch am Sonntagmorgen kam es wieder zu Probleme, das Matchmaking wurde erneut deaktiviert.
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Twitch hat den früheren Overwatch-Profi und aktuellen Streaming-Star Felix „xQc“ Lengyel (24) temporär von der Streaming-Plattform gebannt. Grund ist wohl, dass er zu unvorsichtig war, was er spielte. Er erwischte ein Game auf Steam, das er lieber nicht entdeckt hätte.
Um dieses Spiel ging’s: xQc spielte gestern das Game „Strip 4“. Das ist ein relativ neues Spiel auf Steam. Strip 4 ist eine „4 gewinnt“-Variante. Bei dem Zweipersonen-Strategiespiel geht es darum, vier eigene Steine in eine Linie zu bringen.
Bei Strip 4: Classmate Study spielt man das Strategiespiel gegen eine „Schulfreundin“, die sich auszieht, wenn man gegen sie gewinnt. Also absolut nah am echten Leben.
Wenn man 4 Steine in einer Reihe hat, gewinnt man Strip 4. xQc wolte wohl wissen, was er gewonnen hat.
Schulfreundin besiegt, BH ausgezogen, von Twitch gebannt
Dafür wurde xQc gebannt: Als xQc die virtuelle Schulfreundin schlug, bot ihm das Spiel an, den BH der Gegnerin zu entfernen. Es gab allerdings keine „Nein“-Option, sondern nur eine „Ok“-Option.
xQc schrie danach auf, und versteckte rasch den Bildschirm, aber es war offenbar schon zu spät.
Das war der exakte Moment, den xQc nun bereut. Quelle: Reddit
Sein Kanal ging offline. In seinem Discord soll xQc dann erklärt haben, dass sein Twitch-Kanal gebannt wurde, wie Gamerant berichtet.
Er glaubt, die Zuschauer hätten den Vorfall in Massen an Twitch gemeldet und daraus resultierte der sofortige Twitch-Bann. Laut xQc habe den Bann kein Twitch-Mitarbeiter geprüft:
Insta-Bans resultieren zu 100% aus massenweise Berichten, die sind nicht händisch. Händische Banns brauchen etwa einen Tag, um zu wirken.
xQc erklärt seinen Twitch-Bann im Discord
Wenn er verloren hätte, wäre das wohl noch “Okay” für Twitch gewesen. Die Brüste sind bedeckt.
Wer ist xQc? xQC ist aktuell der drittbeliebteste Streamer auf Twitch, was gesehene Stunden angeht. Nur summit1g (Escape from Tarkov) und LoL-Star Tyler1 lagen in den letzten 30 Tagen vor ihm.
Nimmt man die letzten 90 Tage auf Twitch als Maßstab, erreichte xQc sogar den Platz 2 bei den Einzel-Streamern.
In den letzten 90 Tagen war nur summit1g als Einzelstreamer noch größer als xQc auf Twitch.
Es ist nicht klar, wie viel davon echt und wie viel Show ist. Was passiert, wenn man „Strip 4“ live auf Twitch spielt, hätte er wohl vorausahnen können.
Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) bietet beinahe unzählige Möglichkeiten an spielbaren Charakteren. Doch wie levelt ihr die am schnellsten? Unsere Autorin Larissa Then hat dafür Grinding-Guides getestet. Und sie war überrascht, wie spaßig das sein kann.
Ich bin begnadeter Quester, eine gewisse Eintönigkeit macht mir überhaupt nichts aus. Ich spiele gerne WoW Classic, auch schon damals. Allerdings finde ich es auch schön, wenn ein MMORPG etwas dynamischer ist.
Dabei möchte ich dennoch ein Ziel haben. Bei Guild Wars 2 oder ESO war dies immer die Karte auf 100% zu bekommen und dabei natürlich die Quests abzuschließen. Eine klare Aufgabe, bei der ich passiv gelevelt habe. Ich konnte mir überhaupt nicht vorstellen, dass das Zocken ohne ein solches Ziel Spaß machen kann.
In ESO habe ich nun meine Prinzipien über Board geworfen und Grinding-Guides getestet. Das Grinden, also einfach nur Monster töten, ist in ESO eine beliebte Methode, seinen Charakter zu leveln. Ich als blutiger Grinding-Anfänger habe es gewagt: das Leveln um des Levelns Willen.
Grinden an den Dolmen
Grinding-Guides im Selbstversuch
Was ist mit Grinding-Guide gemeint? Auf Seiten wie alcasthq oder esofaqs gibt es Tipps, wie ihr sehr schnell auf Level 50 kommen könnt. In diesen Grinding-Guides bekommt ihr wichtige Infos mit auf den Weg. Dazu gehören:
Welche Ausrüstung braucht ihr?
Welche Hilfsmittel gibt es noch für mehr Erfahrung?
Was für Gebiete eignen sich für den Grind?
Wie habe ich getestet? Für meinen Selbstversuch habe ich mir zwei neue Charaktere erstellt. Außerdem wollte ich verschiedene Spots und Gruppengrößen ausprobieren. So war ich unterwegs:
Mit einem Nekromanten (Magicka) Level 20
Und einer Nachtklinge (Ausdauer) Level 3
Allein und in einer Gruppe von 2 oder 3 Personen
An 5 verschiedenen Orten
Welche Hilfsmittel hatte ich am Start? Bei meinem Test habe ich als Grinding-Anfänger nur die nötigsten Hilfsmittel für mehr Erfahrung genutzt. Alle sind auch für neue Spieler leicht erreichbar. Natürlich gibt es noch mehr, was euch solche Boni bringt. Beispielsweise mit eurem Ingame-Ehepartner leveln oder Ambrosia-Tränke konsumieren.
Auf meinen beiden für den Test erstellten Charakteren habe ich folgende Auswahl genutzt:
Schriftrollen für 50% mehr Erfahrung. Es gibt noch welche mit 150%, die hatte ich aber auf den neuen Charakteren nicht.
Ausrüstung mit der Eigenschaft „Lehrend“ für zusätzliche 70% Erfahrungspunkte. Fragt hierfür einfach nett im Chat oder in eurer Gilde nach. Die meisten stellen euch das gerne her.
ESO-Plus-Mitgliedschaft für weitere 10% Exp.
Je nachdem 10% mehr Erfahrungspunkte durch eine Gruppe aus 2 Personen. Bei 3 Personen oder mehr, ist solo Spielen wohl sinnvoller.
Ausrüstung mit der Fähigkeit „Lehrend“
Diese Orte habe ich für das Grinden getestet
Das abscheuliche Laboratorium: Zunächst habe ich einen Grind-Spot getestet, an dem sich massig Zombies tummeln. Die sind leicht zu besiegen, machen nicht viel Schaden und respawnen schnell. Er befindet sich im Süden von Kalthafen. Dort war ich mit meinem Level 20 Nekromanten unterwegs.
Wenn ihr alleine seid, ist das der beste Spot aus meinem Test. Für eine 2er-Gruppe ist er noch gut. Falls ihr zu viele werdet, ob mit Gruppe oder ohne, lohnt er sich nicht mehr. Dann werden die Zombies zu wild gezogen und es sind nicht mehr genug für alle da. Es empfiehlt sich diesen Ort zu Uhrzeiten aufzusuchen, in denen wenige Spieler unterwegs sind.
Der Gerichtshof der Missachtung: Der zweite Ort für meinen Grind-Versuch befindet sich im Osten von Kalthafen. Hier war ich ebenfalls mit dem Nekromanten unterwegs. Beim „Gerichtshof der Missachtung“ findet ihr viel weniger Gegner als am südlicheren Laboratorium.
Jedoch habt ihr es hier etwas einfacher. Dort leveln weniger Spieler und ihr habt freundlich gesinnte Flammenatronache. Die helfen euch, die Gegner zu besiegen. Falls ihr es weniger effektiv, aber leichter angehen wollt, seid ihr hier an der richtigen Adresse.
„Das Alte Orsinium“ in Wrothgar: Dem dritten Ort meines Tests wird nachgesagt, er sei schon ab Level 3 gut machbar. Also bin ich dort mit meiner Nachtklinge aufgeschlagen. Der Hinweg führt euch durch eine Quest, weshalb ihr am eigentlichen Spot ungefähr Level 5 seid.
„Das Alte Orsinium“ ist ein öffentlicher Dungeon. Er ist nicht so überlaufen wie das Laboratorium in Kalthafen, jedoch schwerer zu erreichen. Die Gruppen hier sind sehr groß und halten einiges mehr aus als die Zombies.
Gerade mit einem niedrigeren Level fand ich es hier frustrierend. Allein der Hinweg durch die Tunnel war eine Tortur, die ich nicht wiederholen möchte. Meine Nachtklinge ist jetzt Level 21, ich werde mit ihr dem Spot in den nächsten Tagen eine zweite Chance geben. An sich fand ich ihn echt gut, nur nicht für so ein kleines Level.
Der beste Grind-Spot?
Kargstein: Den bislang besten Grind-Spot fand ich in Kargstein. Dort wurde ich von einer Gruppe mitgenommen. Wir waren 3 Personen, haben dennoch wirklich schnell gelevelt. Es ist das Gruppen-Gebiet „Die Zaubernarbe“ und befindet sich relativ zentral auf der Karte.
Wie der Name bereits verrät, müsst ihr hier als Gruppe hin kommen. Wenn ihr gut ausgerüstet seid, schafft ihr die Gegner aber auch mit zwei Personen. Nehmt vielleicht Klassen mit guten Überlebensfähigkeiten oder einen Heiler mit.
War wirklich alles spannend?
Einen Spot habe ich euch noch vorenthalten. Eine der beliebtesten Methoden, in ESO zu grinden, ist das Dolmen-Farmen. Das sind große Anker in der Alik’r-Wüste. Hier schließt ihr euch einer Großgruppe an. Schreibt dafür einfach „+dolmen“ in den Chat und der Spaß kann losgehen.
Ihr reist dann von Dolmen zu Dolmen über drei Schreine, die habt ihr relativ schnell ergattert. Am Anfang müsst ihr dafür noch ein bisschen durch die Gegend laufen. Dann klärt ihr einen Anker nach dem anderen, lootet die Truhe und reist zum Nächsten.
Der Methode wird nachgesagt, sie sei um einiges langweiliger. Und das stimmt. Ich habe kaum Schaden machen können, da immer alle Gegner sofort tot waren. Es war nicht wirklich spannend, aber in so einer riesigen Gruppe zu reisen, hat trotzdem irgendwie Spaß gemacht.
Wieso hat das Grinden so Bock gemacht?
Entgegen meiner anfänglichen Vermutung, Grinden ist doof, hatte ich wirklich viel Fun in meinem Selbstversuch. Das Kampfsystem in ESO ist absolut nicht langweilig. Es hat sogar richtig Bock gemacht, Horden an Zombies zusammenzuziehen und zu vermöbeln.
Vor allem dank des Waffenwechsels, den ihr mit Level 15 bekommt, wird das pure Gegner töten nicht eintönig. Ihr könnt immer neue Taktiken ausprobieren und richtig viel Flächenschaden machen.
In einer Gruppe fand ich es noch cooler. Ich bin einfach kein Solo-Player, war ich noch nie. Schnappt euch einen Freund und legt zusammen los, am besten zu zweit. Dann habt ihr noch mehr Spaß und es geht um einiges schneller.
So was das mit den Dolmen: Sogar den eher langweiligen Dolmen konnte ich etwas abgewinnen. Ich habe nebenher Musik gehört und sogar Serien geschaut. Das könntet ihr noch auf die Spitze treiben, indem ihr an einem Anker stehen bleibt.
Dann könnt ihr mehr oder minder AFK gehen, eure Gruppe ist ohnehin zu groß für die Zahl an Gegnern. Für mich ist das jedoch nichts. Ich wollte trotzdem alles mitbekommen und war angespornt, immer eine gewisse %-Zahl an Schaden zu erreichen.
Was bringt es denn nun?
Ein gemischtes Fazit: Das Grinden hat richtig Bock gemacht, vor allem mit dem Level 20er, auch weil ich den Waffenwechsel dort bereits erreicht hatte.
Mit einem Charakter auf Level 3 würde ich nicht mehr grinden, höchstens an den Dolmen. Ihr habt auf so einem niedrigen Level einfach zu wenig Skillpunkte, um alleine gut und mit Spaß klar zu kommen. Vielleicht liegt das aber daran, dass ich blutiger Grinding-Anfänger bin.
Außerdem würde ich es ganz neuen Spielern nur bedingt empfehlen. Es geht euch einfach zu viel Story verloren. Die Welt von The Elder Scrolls Online ist riesig und hat eine tolle Lore. Die Hauptgeschichte durchzuspielen, lohnt sich auf jeden Fall. Für den Elder-Scrolls-Aspekt spielen viele von euch ESO immerhin.
So viele Level habe ich tatsächlich geschafft: Wie viel ihr in einer Stunde schafft, ist natürlich von eurem Level, vom Spot, der Personen, eurem Equipment und so weiter abhängig. Mein Charakter auf Level 3 hat dabei schneller gelevelt als der auf Level 20. Daher sind sie nur bedingt vergleichbar.
Ich habe an den Dolmen mit meiner Nachtklinge in zwei Stunden von Level 12 bis Level 21 gemacht. Also ungefähr 4 Level die Stunde. Mit der Nekromantin auf Level 20 waren es am Laboratorium in der Stunde ebenfalls um die 4 Level. Jedoch war ich nie wirklich alleine an dem Grinding-Spot.
In dem Gruppen-Gebiet in Kargstein habe ich, trotz schlechterer 3-er-Gruppe, 6 Level die Stunde geschafft. Das war von Level 24 bis 30. Ich werde diese Methode auf jeden Fall weiter beibehalten und zwischendrin ein wenig grinden. Vielleicht will mich ja jemand heiraten, dann geht es noch ein bisschen schneller.
Mit der Season 2 hat Fortnite neue Skins eingeführt, die zu den Fraktionen Ghost und Shadow gehören. Passend dazu wurde nun eine Umfrage durchgeführt. An ihr haben über 150.000 Spieler teilgenommen.
Was war das für eine Umfrage? Über Twitter fragte der Account von Fortnite, ob sich die Spieler den Skin für den Charakter Brutus lieber in der Variante Ghost oder Shadow geholt haben.
An der Umfrage haben bisher mehr als 150.000 Spieler teilgenommen und das Ergebnis ist extrem kanpp:
50,9% stimmen derzeit für Ghost
49,1% für Shadow
Die Umfrage läuft noch bis Montagmorgen. Es wäre also möglich, dass die Platzierungen nochmal tauschen.
Decide Each Agents’ Fate!
After completing each Agent’s Challenges, you can decide whether they side with Ghost or Shadow.
Worum handelt es sich bei den Fraktionen? Mit der Season 2 hat Fornite die beiden Agentengruppen Ghost und Shadow eingeführt. Dabei handelt es sich im Prinzip um unterschiedliche Skins, die man sich erspielen kann.
Wenn man im Battle Pass Stufe 20 erreicht hat, hat man die Möglichkeit einen Skin für Brutus freizuschalten, passend zu einer der Fraktionen. Dafür müsst ihr eine spezielle Mission für die jeweilige Agentengruppe erledigen.
Nach Abschluss der Aufgaben gibt es den Skin. Die Entscheidung ist dabei jedoch permanent, ihr könnt euch Brutus entweder mit Shadow- oder mit Ghost-Skin freischalten. Jedoch seid ihr nicht dauerhaft an die Fraktion gebunden. Wenn ein neuer Charakter freigespielt wird, könnt ihr erneut wählen, welcher Fraktion ihr euch anschließt,
Treten beide Fraktionen gegeneinander an? Im Menü gibt es bereits einen Hinweis darauf, dass ein spezielles Event stattfinden wird. Darin treten anscheinend die beiden Fraktionen gegeneinander an.
Was genau sich hinter dem Event verbirgt und welchen Einfluss die Skins darauf haben, ist bisher aber nicht bekannt.
Was haltet ihr bisher von der Mechanik Ghost vs. Shadow? Welchen Skin für Brutus findet ihr hübscher?
In Pokémon GO startet heute, am 1. März, der große Raid-Tag mit Gengar und Nidorino. Wir geben die Übersicht über Konter, Zeiten und Shinys.
Was ist ein Raid-Tag? Bei diesem Event erscheint für 3 Stunden lang auf jeder Arena ein Raid. Ihr habt dann 3 Stunden lang Zeit, um die Raids zu absolvieren.
Dieses Mal dreht sich alles um Gengar und Nidorino mit Partyhüten. Diese könnt ihr dann für 3 Stunden in den Raids antreffen. Dieses Event gehört zu den Feierlichkeiten rund um den Pokémon Day.
Raid-Tag mit Gengar und Nidorino – Zeiten und Infos
Was: Der Raid-Tag zum Pokémon Day Wann: Am Sonntag, dem 1. März, von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr Ortszeit Pokémon des Tages: Nidorino und Gengar mit Partyhüten Bonus: Beide Pokémon gibt es auch als Shiny Bonus: 5 kostenlose Raid-Pässe stehen zur Verfügung Bonus: Während der 3 Stunden kann Gengar die Attacken Schlecker und Psychokinese lernen
So gibt es die kostenlosen Pässe: Während der 3 Stunden könnt ihr 5 zusätzliche Raid-Pässe verdienen. Mit eurem normalen täglichen Pass sind das dann 6 kostenlose Pässe.
Ihr bekommt sie aber nicht auf einmal. Erst wenn ein Pass aufgebracht ist, gibt es den nächsten Raid-Pass. Ihr müsst also innerhalb der 3 Stunden 5 Raids machen, um alle Pässe zu erhalten.
Shiny Nidorino und Gengar
Wird es die Shiny-Versionen geben? Beide Pokémon gibt es bereits als Shiny, doch noch nicht mit Partyhut. Ihr könnt sie also erstmalig als Shiny mit Partyhut bekommen.
Wie ist die Chance auf ein Shiny? Bei den vergangenen Raid-Tagen lag die Shiny-Chance immer in etwa bei 1 zu 10. Dies dürfte hier ebenfalls der Fall sein, doch bestätigt ist das noch nicht.
Lohnen sich die Raids von Nidorino und Gengar?
Sind Nidorino-Raids gut? Die Raids sind vor allem für Shiny-Jäger interessant. Es ist noch nicht bekannt, ob man Nidorino weiterentwickeln kann, doch selbst dann ist es nicht relevant für die Meta. Es reicht also, wenn ihr euch eins mit Hut sichert und ansonsten eher auf Gengar setzt.
Gengar-Raids sind durchaus lohnenswert
Sind Gengar-Raids gut? Gengar gehört zu den besten Geist-Angreifern im Spiel, doch wird noch von Giratina und Skelabra übertrumpft. Es ist also eine Verstärkung für euer Team, doch nicht zwingend notwendig.
Die Attacken Schlecker und Psychokinese sind nicht wirklich eine Verbesserung. Das beste Moveset ist Dunkelklaue und Spukball und das kann Gengar auch außerhalb vom Raid-Tag lernen.
Die besten Konter gegen Nidorino und Gengar
Was ist gegen Nidorino effektiv? Nidorino ist gegen die Typen Boden und Psycho anfällig. Die besten Konter sind daher:
Mewtu mit Konfusion und Psychostoß
Simsala mit Konfusion und Psychokinese
Psiana mit Konfusion und Psychokinese
Latios mit Zen-Kopstoß und Psychokinese
Stalobor mit Lehmschelle und Erbeben
Mit Mewtu seid ihr gegen beide Pokémon effektiv
Was ist gegen Gengar effektiv? Gengar ist anfällig gegen die Typen Boden, Psycho, Geist und Unlicht. Die besten Konter sind folgende:
Mewtu mit Konfusion und Psychoklinge
Latios mit Zen-Kopfstoß und Psychokinese
Giratina (Urform) mit Dunkelklaue und Spukball
Darkrai mit Standpauke und Finsteraura
Metagross mit Zen-Kopfstoß und Psychoninese
Psiana mit Konfusion und Psychokinese
Wie viele Spieler braucht man für die Raids? Das ist noch nicht ganz klein, weil man die Stufe der Raids noch nicht kennt. Doch normalerweise sollte man beide Raids mit 2-3 Spielern schaffen.
Damit ihr schnell unterwegs seid, empfehlen wir euch eine Gruppengröße von 4 bis 5 Trainern.
Eine Forderung von Trainern wurde zum aktuellen Event immer lauter: