Den Endboss in ARK Genesis besiegen ist kein Kinderspiel. Wie ihr den Master Controller platt macht und was ihr dafür benötigt sagen wir euch in unserem Guide.
Um zum letzten Boss im Dino-Hit ARK Genesis zu gelangen, müsst ihr zunächst genügend Missionen abschließen. Erst dann habt ihr euch als würdig genug erwiesen, den Endboss herauszufordern und die Simulation zu verlassen. Der “Master Controller” ist stärker, als der 1. Unterwasserboss Moeder.
Achtung Spoiler: Dieser Guide beinhaltet Spoiler zum Kampf gegen den letzten Boss sowie zur Story und dem Ende von Genesis Part 1.
Das solltet ihr zum finalen Boss mitnehmen
Um für den Bosskampf bestens gerüstet zu sein, solltet ihr ein paar Items mitnehmen:
Ein paar TEK-Waffen, da sie im Kampf kaputtgehen werden
Etwa 250 bis 500 TEK-Granaten und ein paar Granatwerfer
Mehrere Tausend Schuss TEK-Munition. 5000 sollten reichen
Medizinisches Gebräu zum Heilen eurer Wunden
Viele hochgezüchtete Dinos
Ein paar Freunde
Die TEK-Waffen und -Granaten machen nicht nur guten Schaden, sie verursachen vor allem Flächenschaden. Der ist enorm wichtig, denn im Laufe des Kampfes erscheinen immer wieder korrupte Avatare, die euch attackieren. Dinos könnt ihr zwar mit in den Bosskampf hinein nehmen, aber nicht über die Kryopods.
So besiegt ihr den Genesis Endboss
Um zum Bosskampf zu gelangen, startet ihr die letzte Mission “Der finale Test” des Ankunftsprotokolls an eurer HLN-A Drohne. Sie bringt euch zum Master Controller, der euch schon erwartet.
Der Bosskampf findet in verschiedenen Phasen statt, die alle jedoch ziemlich gleich ablaufen.
Phase 1-3:
Töte korrupte Avatare, um Schlüsselcodes zu erhalten
Lege 80 Schlüsselcodes ab
In der ersten Phase kämpft ihr gegen eine Vielzahl an korrupten Avataren. Sie lassen Schlüsselcodes fallen, die ihr aufsammeln müsst. Lauft einfach drüber und verstaut sie anschließend am Terminal. Habt ihr 80 Codes abgegeben, beginnt Phase 2 und der Spaß wiederholt sich bis zu Phase 4.
Phase 4:
Töte korrupte Avatare, um Schlüsselcodes zu erhalten
Lege 40 Schlüsselcodes ab
Die 4. Phase ist chaotisch. Ihr müsst erneut korrupte Avatare vernichten, um die Codes abzugeben. Habt ihr 40 gesammelt, wird der Master Controller verwundbar, aber nur kurz. Diesen Prozess wiederholt ihr so lange, bis ihr den Master Controller vernichtet habt.
Die korrupten Avatare spawnen dabei stetig neu. Haltet euch den Rücken frei, sonst segnet ihr schnell das Zeitliche.
Das sind die Belohnungen
Am Ende des Kampfes erhältst du 15 Extra Level, TEK-Engramme und Trophäen. Eine Cutscene gibt es aber auch noch, die die abgefahrene ARK Story weiterbringt.
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Am 12. März ist das MMORPG Bless Unleashed für die Xbox One gestartet. Inzwischen haben sich einige Spieler eine Meinung gebildet, die wir euch mitteilen.
Was ist Bless Unleashed? Das MMORPG wurde von Neowiz entwickelt, die auch schon Bless Online für PC veröffentlichten. Bless Online ist jedoch inzwischen eingestellt worden. Das neue Spiel ist keine Portierung der PC-Variante, sondern eine Neuentwicklung für die Xbox One. Allerdings nutzt es dieselbe Lore wie Bless Online und spielt in derselben Welt.
Bless Unleashed bietet den Spielern zufolge Standard-MMORPG-Kost.
Nun kamen nach dem offiziellen Start weitere Stimmen dazu. Auch laut diesen ist Bless Unleashed besser als befürchtet. Ein Highlight im Genre sollte aber niemand erwarten. Es gibt zudem Berichte von technischen Problemen, darunter Bugs in Quests und schlechter Performance sowie Netzwerkproblemen.
BatemaninAccounting meint auf Reddit: „Bless Unleashed ist ein lustiges kleines Nischen-MMOG, das aufgrund eines Mangels an Polishings zu Beginn und zur Mitte des Spiels schnell vergessen werden könnte.“
FeudalFavorableness stimmt zu: „Das Spiel ist schon ok aber ich denke, es wird wie bei allen Free2Play-MMOs ablaufen. Es bekommt eine Nischen-Community, die gerade dazu ausreicht, um das Spiel am Laufen zu halten.“
RICKYSPANIH erklärt: „Ich finde einfach nicht ins Spiel. Die Geschichte interessiert mich nicht und die Kämpfe fühlen sich nicht richtig an. Es kommt nie wirklich in Gang. Daher lege ich es erst mal zur Seite.“
jfall1993 sieht das anders: „Die Story ist fantastisch! Hört auf, eure PC-Systeme für die technischen Probleme und die Verbindung verantwortlich zu machen.“
In einem Video zeigt euch Youtuber Cryy, wie er Bless Unleashed spielt. Cryy ist ein bekannter Youtuber, der viele MMORPGs spielt, dabei in Dark and Light als besonderer Experte gilt. Er schaut sich gerne mal neue Spiele an und bietet stets fundierte Analysen. Cryy erklärt euch, was gut ist und was ihm nicht so sehr gefällt. Er fasst die Probleme des MMORPGs gut zusammen:
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Was kann man also über das MMORPG sagen? Bless ist nicht so schlecht, wie manche im Vorfeld befürchtet haben. Der Start ist aktuell noch von ein paar Problemen geplagt, was aber selbst bei anderen MMORPGs vorkommt.
Allerdings fehlt Bless Unleashed offenbar das große Feature, das es von anderen Genre-Vertretern abhebt. Es ist laut Spielern einfach „ok“ und ganz nett. Das jedoch könnte nicht ausreichen, um die Spieler auf längere Sicht zu motivieren. Man spielt es, hat seinen Spaß, legt es beiseite und es könnte genauso schnell wieder vergessen sein, wie es aufgetaucht ist.
Die Entwickler entscheiden jetzt mit Content-Updates, was sie aus Bless Unleashed machen. Regelmäßige Updates mit guten Inhalten ist das, was ein MMORPG braucht, um die Spieler auf lange Sicht zu motivieren.
Was ist jetzt nötig? Bless Unleashed sollte zunächst mal technisch auf einen guten Stand gebracht werden, damit die Spieler problemlos spielen können. Anschließend sind regelmäßige Content-Updates nötig, die motivieren und die Community bei Laune halten.
Diese Updates sollten zudem Inhalte mit sich bringen, durch welche sich das MMORPG von anderen Genre-Vertreter abheben kann. Neue, interessante Features, spannende Ideen, etwas, das man mit Bless Unleashed in Verbindung bringt. So könnte das MMORPG eine lange Zeit laufen und eine große Community generieren.
Ihr plant, in Bless Unleashed einzusteigen, wisst aber noch nicht, welche Klasse ihr wählen sollt? Wir helfen euch.
Cheater und Hacker sind in jedem Spiel lästige Zeitgenossen. Ein Profi unterlag in Apex Legends einem solchen Unhold, entschied sich aber, ihm dann eine Weile zuzusehen. Der Verlauf des Matches wurde gegen Ende ziemlich skurril.
Während er mit
seinen Kollegen in einem Ranglisten-Spiel saß, hat ihn ein
Aimbot-Nutzer über den Haufen geballert und so aus dem Spiel
genommen. Aber statt zu gehen, wollte Mendo zusehen, wie der Hacker
das eigentlich so anstellt.
Gegen Ende des
Matches und nach einigen weiteren Kills vom Hacker, stieß dessen
Team in den Top 6 auf ein weiteres Squad. In diesem befand sich aber
auch ein Hacker mit einem sogenannten Speedhack. Seht den Clip hier:
Ein Speedhack bringt
einen Charakter dazu, sich extrem schnell zu bewegen. Ein Aimbot
zieht das Fadenkreuz und den Treffer immer direkt auf einen Gegner,
in der Regel auf dessen Kopf. Im Clip ist zu sehen, dass der
Speedhacker versucht, irgendwie zu entkommen, am Ende aber dem Aimbot
unterliegt. Das zeigt klar: Der Aimbot ist der stärkere (und
lästigere) Hack.
Was ist das Problem? Was Mendo eigentlich mit dem Clip zeigen wollte ist, dass Apex Legends immer größere Probleme mit Hackern hat. Er selbst spielt auf Diamant-Elo, dem zweithöchsten Rang in Apex Legends.
Was wird unternommen? Die Entwickler kommen immer wieder mit neuer Technik, um Hacker in Apex Legends zu bekämpfen. Es wurde eine Melde-Funktion eingeführt und es gab mehrere Bann-Wellen.
Das generelle Problem mit Hackern und Cheatern: Apex Legends ist nicht das einzige Spiel, in dem Hacker ein Problem sind. So ziemlich jedes Online-Game ist von diesen Spielern geplagt, insbesondere aber Shooter. Dabei kommt es oft zu seltsamen Situationen:
Kaum ist Season 20 in Blizzards Hack ‘n Slay Diablo 3 gestartet, schon haben es die ersten durchgespielt und fragen sich jetzt, was sie nun im Spiel tun sollen.
Außerdem kommt ihr an kosmetische Belohnungen, die es aber in Season 8 schon mal gab. Ebenso kommen der Barbar, der Hexendoktor und der Zauberer an neue Sets. Wer Season 20 erfolgreich abschließt, bekommt außerdem ein ziemlich cooles Fledermaus-Pet.
So schnell ging es noch nie
Was ist nun passiert? Schon einen Tag nach Start von Season 20 konnten Gruppen das Greater Rift 150 meistern. Das ist extrem schnell. Schon in Season 19 schafften dies einige Spieler mit einem Buff innerhalb von 4 Tagen. Nun konnte diese Zeit mit Season 20 auf nur einen Tag reduziert werden.
Wie haben die Gruppen dies geschafft? Das ist momentan die große Frage. Ein so effizienter Buff wie bei Season 19 ist dieses Mal nicht vorhanden. Der Kanais Würfel bietet einige Möglichkeiten, die sich vielleicht stark auswirken, das werden wir in den kommenden Tagen noch sehen. Denn normalerweise ist dies eben mit viel Ausprobieren und Tüfteln verbunden, was natürlich etwas Zeit in Anspruch nimmt.
Aber, dass ein GR150 nur wenige Stunden nach Start einer neuen Season schon gemeistert wurde, ist extrem ungewöhnlich.
In Season 20 von Diablo 3 spielt der Kanais Würfel eine wichtige Rolle.
Ging das mit rechten Dingen zu?
Warum ist das seltsam? In Season 19 konnte der GR150 nach 4 Tagen gemeistert werden. Das war schon sehr schnell, wie bereits erwähnt. Zuvor dauerte dies teilweise deutlich länger. Dies lag daran, dass die Spieler erst Ausrüstung farmen mussten. In Season 19 jedoch war der Buff das, was wichtig war.
Es gibt aktuell Diskussionen darüber, warum dies in Season 20 noch schneller ging. Spieler glauben, dass dies nicht mit rechten Dingen zuging, vielleicht ein Exploit ausgenutzt wurde. Noch gibt es keine eindeutigen Informationen. Die Gruppen selbst haben noch keine Videos ihrer Errungenschaften geteilt, was ebenfalls ein Hinweis darauf sein könnte, dass sie vielleicht einen Exploit ausgenutzt haben.
In den kommenden Tagen sollten wir mehr zu dieser Situation erfahren.
Was ist das Problem? Die Spieler von Diablo 3 sind inzwischen verunsichert. Sollte es auf regulärem Weg möglich sein, den Greater Rift 150 so schnell zu meistern, dann stellt das natürlich die gesamte Season in Frage.
Spieler fragen sich schon, was sie denn jetzt den Rest der Season tun sollen, falls das mit dem Greater Rift 150 wirklich so schnell geht. Daher ist es wichtig zu klären, wie in Season 20 die Greater Rifts 150 so schnell gemeistert werden konnten.
Bei Call of Duty: Warzone, dem Battle Royale von CoD: Modern Warfare, wird man nach dem Tod in den Gulag geschickt, wo man um den Respawn kämpft. Dort kann man die Kämpfer unterstützen und mit Steinen schmeißen. Und diese Wurfgeschosse können wichtiger sein, als so manch einer denkt.
Was hat es mit dem Gulag auf sich? Das Gulag-Feature ist bei CoD: Warzone eine Art Mini-Spiel, die in einer der 3 verschiedenen Versionen einer kompakten Karte ausgetragen wird. Dort landet ihr, wenn ihr das Zeitliche in einem Warzone-Match segnet.
So läuft es im Gulag ab: Im Gulag angekommen, wartet ihr, bis ihr an der Reihe seid und kämpft dann in einem 1vs1-Duell mit einem zufälligen Loadout um einen Respawn ins Haupt-Match. Gewinnt ihr, gibt es eine zweite Chance. Verliert ihr, ist das Match endgültig für euch gelaufen.
Während ihr auf euren Einsatz wartet, schaut ihr anderen dabei von einer Art Balkon oder erhöhter Promenade zu, wie sie kämpfen und könnt dabei auch Steine in die Arena schmeißen, um den Gegner eures kämpfenden Verbündeten abzulenken oder seine Position anzuzeigen.
Warum sind Steine wichtiger, als manche denken? Zuschauer und Steine können aktuell offenbar mehr und spielen eine wichtigere Rolle, als so manch ein Spieler zunächst angenommen hat. Denn beim Minispiel könnt ihr euren Team-Kameraden tatkräftig unterstützen – offenbar auch soweit, dass ihr unter Umständen sogar seinen Gegner erledigt.
Generell sollen die Steine laut Infinity Ward nicht tödlich sein. Sie richten zwar 1 Schaden an, doch wenn ein Spieler beispielsweise nur einen Gesundheitspunkt übrig hat, sollten sie ihn trotzdem nicht töten können, so die Entwickler in einem Blog.
Doch das geht offenbar doch. Wie einige Spieler bereits festgestellt und es mit anderen geteilt haben, kann man mit Steinen auch den Feind in der Arena ausschalten. Unter bestimmten Umständen kann man sogar beide Kämpfer in der Arena töten.
Es ist also als Zuschauer durchaus mehr durch Steinwerfen möglich, als reine Ablenkung, Markierung oder die Ansage der feindlichen Position. Zahlreiche Spieler wussten das bisher jedoch noch nicht.
Hier sieht man, mit einem Stein dem Feind in der Arena der entscheidende Todesstoß versetzt wurde:
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Wenn man also schwer verwundet ist und nur noch wenige Gesundheitspunkte (HP) übrig hat, können auch Steine zu tödlichen Wurfgeschossen werden.
Und hier hat man mit einem Stein eine Näherungsmine, die von einem der Arena-Kämpfer gelegt wurde, zur Explosion gebracht, so beide Spieler im Duschraum getötet und einen Doppel-Kill abgesahnt:
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Solltet ihr beide Spieler ausschalten, erhält keiner von ihnen eine zweite Chance – keiner respawnt also in diesem Fall.
Ist es ein Bug oder ein Feature? Dass man mit einem Stein beispielsweise eine Claymore detonieren kann, ist so gewollt. Das geht auch mit nicht-tödlichen Granaten und ist auch bekannt.
Doch die Steine sollen eigentlich laut Entwicklern nicht töten können, selbst wenn der Feind nur noch 1HP übrig hat. Hier könnte es sich also durchaus um einen Bug handeln, der unter Umständen gefixt wird. Eine Stellungnahme des Entwicklers zu diesen Videos gab es bislang jedoch noch nicht.
Was sagen die Spieler dazu? Viele Kommentatoren in den entsprechenden Reddit-Beiträgen findet es gut, wie es aktuell ist und sprechen sich dafür aus, dass die tödlichen Steine im Gulag so bleiben sollen. So würde man auch die Zuschauer angemessen unterhalten – ganz wie im alten Rom, so der Grund-Tenor.
Was genau ist Call of Duty: Warzone und wie bekomme ich es? Warzone ist das hauseigene Battle Royale von Call of Duty: Modern Warfare. Besitzer des Spiels erhalten den Modus dabei als freies Update. Doch auch wenn ihr Modern Warfare nicht besitzt, könnt ihr Warzone spielen – und zwar als Free2Play-Version im Standalone-Format, die einzeln und kostenlos heruntergeladen werden kann und nicht an das Hauptspiel geknüpft ist.
Wollt ihr euch die kostenlose Version herunterladen, dann folgt diesen Links:
In der englischen Premier League wurde der Spielbetrieb vorerst eingestellt. Fußball-Profi Mesut Özil nutzt die freie Zeit und zockt mit Teamkollegen zusammen Fortnite und zeigt das Ganze live auf Twitch.
Das ist die Situation in England: Nicht nur die Bundesliga in Deutschland, sondern auch die Fußball-Liga in England hat aufgrund des Coronavirus vorerst den Spielbetrieb eingestellt.
Für den FC Arsenal und Mesut Özil kommt es noch härter. Ihr Trainer Mikel Arteta hat sich nämlich das neuartige Virus eingefangen und das gesamte Team muss nun unter Quarantäne. Özil darf also nicht mehr auf den Platz und vertreibt sich nun anderweitig seine Zeit: Er spielt das Battle Royale Fortnite.
Fußball-Profis zocken Fortnite live auf Twitch wegen Corona-Pause
Das zeigen die Profis: Mesut Özil ist kein Unbekannter in Fortnite. Immerhin hat er die eSports-Organisation M10 gegründet, die auch bei Fortnite aktiv ist. Mit einigen Mitgliedern aus diesem Team traten Özil und sein Teamkollege Sead Kolasinac dann an.
Vor allem durch die starken Teampartner konnten sich Özil und Kolasinac in einigen Runden durchsetzen. Aber auch die beiden Arsenal-Stars zeigten ihr Können. Hier seht ihr beispielsweise einen Kill von Kolasinac:
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Der Profi verbrachte also bisher schon neben dem Training recht viel Zeit an der Konsole. Nun hat er in der Quarantäne sicherlich noch etwas mehr Zeit, um Fortnite zu zocken.
Wie steht es sonst um Corona und die Gamingwelt? Das Virus hat auch die Gamingwelt in der Hand. So gibt es einige News rund um Corona:
Der berühmte Streamer Tyler „Ninja“ Blevins verbringt aktuell viel Zeit in der Warzone von Call of Duty: Modern Warfare. Doch ein wichtiges Feature, das den Battle Royale von der Konkurrenz abhebt, mag er überhaupt nicht.
Worüber meckert Ninja? Für den großen Mixer-Streamer bringt die Warzone von Call of Duty: Modern Warfare derzeit eine Menge Spaß. Dass man sich jedoch eigene Loadouts und Ausrüstungen in das Battle Royale holen kann, findet er nicht so prickelnd.
Dabei ist das eine der wichtigsten Mechaniken im Spiel und ein deutliches Alleinstellungs-Merkmal, zu den etablierten BR-Shootern wie Fortnite oder Apex Legends.
Ninja findet die persönlichen Loadouts „lästig“
Was bringen die persönlichen Loadouts? Wie in anderen Battle Royales könnt ihr in der Warzone Waffen und Ausrüstung looten. Doch daneben habt ihr noch die Möglichkeit, eure eigenen Loadouts anzufordern.
Das gibt Spielern des normalen Multiplayers von Modern Warfare einen anfänglichen Vorteil, da viele bereits die ganzen Waffen freigeschaltet haben und richtig starke Loadouts in das BR schleppen.
So gibts starke Perks, eure Lieblingswaffen und bestimmte Aufsätze, an die ihr sonst in der Warzone gar nicht rankommen könntet. In unseren „Tipps für die Warzone“ erklären wir, warum das so wichtig ist.
Was nervt Ninja daran? Der Streamer twitterte ein Statement zu den „Costum Loadouts“ und zeigte sich gar nicht begeistert:
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Seiner Meinung nach würden die persönlichen Setups die Vielfalt der Ausrüstungen, welche die Spieler in der Warzone verwenden, stark einschränken.
Aus allen Richtungen wir gesniped und alle benutzen die Thermal-Visiere. Jeder ist heiß darauf, einem KO-geschossenen Spieler auf 400 Meter mit seinem 16-fach „Thermal“ den Rest zu geben.
Sein Kollege und Apex-Legends-Pro Jack „NiceWigg“ Martin pflichtet ihm bei und meint, Camper würden davon profitieren, vor allem „High Ground Snipers“. In einem späteren Twitter-Post meint „NiceWigg“ jedoch: „Aber ich liebe die Loadout-Drops auch. Es ist schwer zu sagen hahaha.“
Die Ausrüstungs-Lieferung kostet 6.000 Dollar. Es gibt aber auch so immer wieder zufällige Lieferungen in die Warzone, die nichts kosten.
Könnte es hier Anpassungen geben? Kleinere Warzone-Anpassungen, die nur für das Battle Royale gelten, sind vorstellbar. Bereits jetzt wurden beispielsweise manche Perks so angepasst, dass sie zur Warzone passen. Da wohl auch einiges an weiteren Inhalten und Events geplant ist, könnte schon bald ein „Loadout-freies Event“ kommen, um Abwechslung zu bieten.
Sollte sich der Eindruck unter den Spielern verstärken, wären Extra-Würste für die Warzone jedoch durchaus denkbar. Die Thermal-Visiere könnten generft werden oder komplett gesperrt. Doch bisher gibt es dazu keine Stellungnahme und wir werden sehen, wie sich das entwickelt.
Normalerweise würde in FIFA 20 am nächsten Mittwoch das TOTW 27 (Team of the Week) erscheinen. Doch aufgrund der Corona-bedingten Pause der Fußball Ligen wird auch das TOTW erstmal ausgesetzt.
Das wissen wir bereits: Da aktuell die meisten Top-Ligen im Fußball wegen des Coronavirus pausieren müssen fehlt EA Sports die Grundlage, um ein Team of the Week zusammenzustellen. Daher wird erstmal kein TOTW veröffentlicht.
Dazu hat sich der Entwickler auch geäußert:
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Wie geht es weiter? EA Sports hat noch keine Details zu den nächsten Wochen genannt. Vermutlich wird es aber erstmal dabei bleiben, dass es bis auf Weiteres kein Team of the Week geben wird.
Wir halten euch auf dem Laufenden, sollte es neue Informationen geben.
Was ist das Team of the Week eigentlich? In jeder Woche stellt EA Sports ein TOTW zusammen. Dieses besteht aus 23 Spielern die herausragende Leistungen im realen Fußball gezeigt haben.
Dafür erhalten diese Spieler dann neben einem Platz im Team der Woche, zusätzlich verbesserte Inform-Karten in FUT 20.
Was ist mit den Weekend League Belohnungen?
Welche Rewards erhalten die Spieler? Für das Spielen der FUT Champions Weekend League, erhalten die Spieler im Normalfall rote TOTW-Karten als Belohnung. Da es aber erstmal kein Team of the Week geben wird, ist noch nicht klar, wie die Belohnungen am Donnerstag genau aussehen werden.
EA hat lediglich verkündet, dass die Rewards durch Spielinhalte ersetzt werden, die in Packs und über FUT Champions Player Picks verfügbar sind.
Welche das genau sind, ist jedoch noch nicht bekannt. Vielleicht gibt es ja starke Spezialkarten bisheriger Promos als Belohnung?
In letzter Zeit gab es schon öfters Probleme mit der Weekend League in FUT 20:
GTA-Fans glauben, einen neuen Hinweis darauf gefunden zu haben, wo GTA 6 spielen wird.
Welche Theorie haben GTA-Fans aufgestellt? Mit dem Open Wheel DLC-Pack von GTA 5 Online wurde die Rennstrecke Height of Society eingeführt. An und für sich nichts Ungewöhnliches.
Fans glauben aber, dass die Rennstrecke aussieht wie Teile von Nordamerika und Mexiko sowie Florida. Daher kam nun die Theorie auf, dass die Rennstrecke aufgrund ihres Aufbaus einen versteckten Hinweis darauf enthält, wo GTA 6 spielt.
Rockstar scheint uns mit einer Karte zu necken, die Florida und Mexiko in den neuesten GTA 5-Renn-DLCs zeigt. Dies scheint die Gerüchte zu verstärken, dass GTA 6 in Vice City (Miami, Florida) und in südamerikanischen Städten spielen wird. GTA VI (CE) City scheint der Titel zu sein.
Warum würde das passen? Im Ankündigungs-Teaser des Casino-Heist von GTA Online war kurz eine Karte zu sehen, welche Südamerika zeigte. Spieler glauben, dass dies ein Hinweis darauf ist, dass GTA 6 zumindest zum Teil in Süd- oder Mittelamerika spielt.
Außerdem gibt es immer wieder Hinweise darauf, dass wir nach VICE City zurückkehren. Das wiederum würde zu Florida passen, wo sich VICE City laut GTA-Lore befindet.
Weitere vermeintliche Leaks aus den Jahren 2018 und 2019 deuteten ebenfalls immer wieder VICE City und auch Südamerika als mögliche Schauplätze an.
Wie wahrscheinlich ist es, dass etwa an der Sache dran ist? Wenn man sich die Strecke ansieht und mit einer Karte der USA vergleicht, dann sind durchaus Parallelen zu erkennen. Diese könnten natürlich nur Zufall sein. Denkbar wäre aber auch, dass es sich wirklich um einen versteckten Hinweis der Entwickler handeln könnte.
Offiziel geäußert hat sich das Entwicklerstudio Rockstar Games nicht. Und so lange das nicht passiert, ist alles nur Spekulation.
Verrät eine Rennstrecke in GTA 5, wo GTA 6 spielt?
Wurde GTA 6 überhaupt schon offiziell angekündigt? Rockstar Games hat bereits über einen GTA-Nachfolger gesprochen und es gibt einige Hinweise darauf, dass an diesem Spiel gearbeitet wird. Eine offizielle Ankündigung ist aber noch nicht erfolgt. Es ist aber so gut wie sicher, dass GTA 6 kommt. Immerhin ist es das Aushängeschild des Studios und die bisherigen Teile gehören zu den erfolgreichsten Videospielen überhaupt. Nur weiß man eben offiziell noch nichts über ein GTA 6.
Viele MMOs bieten ihren Spielern sehr ausführliche Character Creator und Spieler stecken viel Zeit nur in dieses Feature. Tut ihr das auch?
Jeder von uns muss beim Spielen der neuen MMOs da durch: Der Charakter-Editor. Ihr startet den Client, es kommt eine hübsche Eröffnungs-Sequenz und dann geht’s los: Bestimme das Aussehen deines Charakters.
Für manche Spieler es das mittlerweile zum Ritual geworden. Sie nehmen sich dafür auch extra viel Zeit, um die vielen verschiedenen Optionen auszuprobieren und den perfekten Charakter für sich zu basteln. Und sie brauchen diese Zeit auch.
Manche MMOs erschlagen ihre Spieler förmlich mit verschiedenen Anpassungsfunktionen. Games wie Black Desert Online sind dafür bekannt, dass man darin fast jeden Muskel des Charakters so ändern kann, dass Gesicht und der Körperbau genauso aussehen, wie der Spieler sie haben will.
Es gibt aber auch Spieler, denen das Aussehen ihres Charakters nicht so wichtig ist. Zum Beispiel weil sie schneller mit dem eigentlichen Gameplay anfangen wollen.
Also erzählt mal:
Wie viel Zeit verbringt ihr in MMOs so mit dem Charakter-Editor?
Muss euer Charakter genau perfekt aussehen oder ist es eher zweitrangig?
Ist es euch wichtig, dass der Editor viele verschiedene Optionen bietet?
Optionen zur nachträglichen Änderung des Aussehens kosten in MMOs oft echtes Geld. Nutzt ihr sie trotzdem, wenn ihr etwas anpassen wollt?
Wie kann ich abstimmen? Ihr könnt eure Stimme in dem Umfrage-Tool weiter unten abgeben. Jeder Teilnehmer hat nur eine Stimme und kann sie nach der Wahl nicht ändern.
Die Umfrage endet am Montag, den 16. März.
Viel Spaß beim Abstimmen!
Bei Black Desert Mobile führt der detailreiche Charakter-Editor sogar zu Verwirrungen:
Der Endboss N’Zoth aus World of Warcraft scheint gar nicht tot zu sein. Das deutet zumindest ein Interview des Story-Schreibers von Blizzard an …
Das Ende des aktuellen Endbosses von World of Warcraft, N’Zoth, kam bei vielen Spielern nicht gut an. Besonders das abschließende Cinematic hat für harsche Kritik gesorgt. Zahlreiche Spieler sind enttäuscht vom schnellen Ableben des Alten Gottes, der schon seit „Cataclysm“ aufgebaut und dann innerhalb eines einzigen Patches „verheizt“ wurde. Doch es gibt Hoffnung. Denn aus einem Interview geht hervor, dass der Alte Gott N’Zoth vielleicht gar nicht so besiegt ist, wie wir denken …
Wer spricht da? Steve Danuser ist der „Lead Narrative Designer“ von World of Warcraft, also vornehmlich für die Entwicklung der Story zuständig. In einem Interview auf Windows Central sprach er über viele Aspekte der Handlung von Battle for Azeroth und kam auch auf N’Zoth zu sprechen.
Die Story von BfA hat viele Fragen offen gelassen – einige werden wohl erst viel später beantwortet.
Was wurde gesagt? Danuser wurde gefragt, ob N’Zoth in der Zukunft zurückkehren könnte. Immerhin gäbe es einige Einflüsterungen, die das nahelegen würden. Darauf antwortete Danuser etwas umfangreicher:
Die Tentakel von N’Zoth haben sich um Azeroth geschlungen, seit er eingesperrt wurde. Das reicht von der Puzzlebox von Yogg-Saron über die Taten von Todesschwinge und dem Schattenhammerkult über die Einflüsterungen von Il’gynoth im Smaragdgrünen Alptraum bis hin zu seiner Befreiung im Kampf gegen Azshara. Unser „Visionen von N’Zoth“-Update zeigt eine Welt, die am Rande einer Transformation in eine idealisierte Zukunft des Schwarzen Imperiums steht. Die Verwirklichung jedes Traums.
Während das Licht nur einen einzigen, wahren Pfad sehen kann, sieht die Leere unendlich viele Möglichkeiten. Strategisch gesehen haben die Alten Götter schon immer „Pläne in Plänen“ gehabt, warteten darauf, dass sich eine Tür schließt, sodass sich eine andere öffnen kann. Zu glauben, dass es nur ein einziges Ergebnis aus dem Kampf gegen N’Zoth geben kann, würde bedeuten, das zu ignorieren, was er uns beibringen wollte.
„Alle Augen werden sich öffnen.“ Erlaubt nicht, dass sich eure schließen.
Steve Danuser, Lead Narrative Designer von World of Warcraft
Was bedeutet das? Eine eindeutige Bestätigung für eine Rückkehr von N’Zoth ist das natürlich nicht. Allerdings lässt Danuser es schon so klingen, als wäre die Geschichte von N’Zoth vielleicht noch nicht ganz zu Ende erzählt. Er könnte also später – vermutlich aber wohl erst in ein oder zwei Erweiterungen – erneut auftauchen.
Das würde auch gut zu einigen noch ungelösten Mysterien passen, die es aktuell im Spiel gibt. So hört Alleria seit dem Tod von N’Zoth die Stimmen der Leere noch stärker. Auch der Dolch Xal’atath scheint verschwunden zu sein, nachdem Furorion ihn genutzt hat, um N’Zoths Panzer aufzubrechen. Dass der Dolch dabei offenbar irgendwas „aus N’Zoth gesaugt“ hat, wie man im Cinematic sieht, könnte ein weiterer Hinweis sein, dass die Essenz des Alten Gottes nicht verschwunden ist.
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Das exotische Automatikgewehr Hartes Licht galt lange Zeit als eines der wohl schlechtesten Exotics von Destiny 2. Mit der Season 10 wurde es jedoch aufgepeppt und dominiert nun in den Trials. Selbst Bungie scherzt nun darüber.
Das neue Meta im PvP steht: Spätestens nach der Rückkehr der Prüfungen von Osiris und seit dem ersten Trials-Wochenende hat sich nun das neue Meta im PvP herauskristallisiert. Automatikgewehre sind durch das Update 2.8.0 nach langer “Nutzlosigkeit” wieder da und ganz an der Spitze findet sich dabei das exotische Auto-Rifle Hartes Licht.
Dieses Schießeisen ist nun bei den Prüfungen von Osiris der unangefochtener Spitzenreiter bei Kills. Auf Platz 4 landete dabei am ersten Wochenende ein weiteres beliebtes Automatik-Exo – die SUROS Regime.
So sah das erste Wochenende der zurückgekehrten Trials aus (Quelle: destinytrialsreport.com)
Generell ist aber Hartes Licht im PvP nun gefühlt eine der meist genutzten Waffen überhaupt. Doch das ist erst seit Kurzem so.
Warum Hartes Licht? Automatikgewehre galten bis zur Season 10 nicht wirklich als eine gute Alternative für den Schmelztiegel. Sie konnten mit anderen Waffengattungen wie Handfeuerwaffen nie wirklich konkurrieren. Das Waffen-Exotic Hard Light zählte dabei in den Augen vieler Fans zu den schlechtesten Vertretern dieser Waffengattung.
Doch bereits Ende Januar 2020 wurde die Hard Light stärker und spätestens mit der vor Kurzem gestarteten Saison der Würdigen änderte sich die Stellung des Exotics komplett. Denn Bungie drehte mal wieder an der Sandbox und sorgte so für ein frisches Meta. Automatikgewehre erhielten dabei einige generelle Buffs, das Exotic Hartes Licht profitierte dabei spürbar stark davon.
Mit ihrem exotischen Perk Flüchtiges Licht, wodurch die Geschosse keinen Schadensabfall haben und nach Abprallen von Oberflächen höheren Schaden austeilen, verbreitet die einstige Witz-Waffe nun Angst und Schrecken im Schmelztiegel.
Hartes Licht ist auf so gut wie alle Entfernungen richtig stark. Habt ihr den entsprechenden exotischen Katalysator gelevelt und Hartes Licht zum Meisterwerk gemacht, erhält die Waffe maximale Stabilität und gleicht fast schon einem Laser. Nutzt man zudem die Abprall-Mechanik geschickt, sind Gegner selbst hinter Ecken und Deckung nicht sicher. Kurzum: Wollt ihr aktuell im Schmelztiegel konkurrenzfähig sein, führt kaum ein Weg an Hartes Licht vorbei.
Droht ein Nerf für Hartes Licht? Bei dieser Performance ließen die Rufe nach Nerfs nicht lange auf sich warten. So manch ein Spieler verlangt nun, besonders Hartes Licht wieder abzuschwächen.
Die Ironie dabei: Noch vor Kurzem wollten zahlreiche Spieler, dass man die Automatikgewehre generell bufft. Und der Wunsch nach einem Buff von Hartes Licht geistert bereits seit Jahren durch die Community. Nun ist das Exo erstarkt, doch für viele zu sehr.
Ob nun in der nächsten Zeit mit einem Nerf von Hard Light zu rechnen ist – dazu gibt es aktuell keine wirkliche Stellungnahme seitens Bungie. Doch das ist eher unwahrscheinlich. Denn selbst der Community Manager dmg04 machte sich in einem Tweet über die Situation lustig. Dort hieß es: “Nerft Hartes Licht. Worte, von denen ich dachte, dass ich sie niemals sehen werde”
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Was haltet ihr von der Performance der Automatikgewehre generell und dem erstarkten Waffen-Exotic? Sollte alles so bleiben, wie es ist? Oder würdet auch ihr euch einen Nerf für Hartes Licht wünschen?
Eine Lore und eine Angel in Minecraft sind für sich genommen nichts besonderes. Doch wenn ihr sie kombiniert, dann könnt ihr ganz leicht fliegen …
Obwohl Minecraft schon viele Jahre auf dem Buckel hat, wird es ständig erweitert und bekommt neue Features. Doch dabei schleichen sich auch einige Bugs und Fehlerchen ins Spiel, die dann lustige Auswirkungen haben können. Wusstet ihr etwa, dass man mit der Angel fliegen kann, wenn man es nur geschickt anstellt? Wir verraten euch, wie das funktioniert.
Was passiert da? Der Clip zeigt einen Spieler, der sich in eine Lore setzt und anschließend eine Angel benutzt. Anstatt an Ort und Stelle zu bleiben, beginnt die Lore sich allerdings zu bewegen. Sie fällt jedoch nicht in das gebuddelte Loch, sondern beginnt nach kurzer Zeit einfach, zu fliegen – höher und höher. Aber seht erstmal selbst:
Was muss man dafür machen? Damit der „Bug“ in der Java-Version funktioniert, müsst ihr eure Tastaturbelegung etwas verändern. Ihr müsst das Benutzen von Gegenständen auf eine andere Taste binden, das geht in den Optionen. Ändert die Einstellung von „Rechtsklick“ also etwa auf „F“. Anschließend könnt ihr einfach die Schritte im Video kopieren:
Legt eine Lore auf eine Schiene
Baut direkt vor der Schiene ein Loch von 3x2x2
Zerstört die Schiene, auf der die Lore sitzt
Setzt euch in die Lore
Zielt mit der Angel nach unten
Haltet die neu belegte „Benutzen“-Taste gedrückt
Anschließend
wird euer Minecraft mit der Beschleunigung beginnen und dann langsam
aber sicher abheben.
Aber Achtung: Eure Angel wird bei dieser Aktion extrem schnell verbraucht. Ihr solltet sie also mit einer guten Verzauberung versehen oder das Ganze einfach im „Kreativ-Modus“ ausprobieren – dort werden Angeln nicht zerstört.
Warum klappt das überhaupt? Warum genau das funktioniert, versuchen einige Nutzer auf Reddit zu erklären. Die Zusammenfassung davon scheint zu sein, dass der Spieler die Lore „angelt“, die sich daraufhin ein kleines Stückchen in Richtung des Spielers bewegt, der aber in ihr sitzt. Da das Angeln immer wieder in schneller Abfolge ausgeführt wird, sorgt dies dafür, dass die Lore ganz langsam immer weiter abhebt und irgendwann fliegt.
Wir haben es auch ausprobiert – unten sieht man noch das Beispiel aus unserem Diamanten-Farmguide.
Wirklich
hilfreich ist der Trick im Spiel nicht. Es dürfte aber für einen
ziemlich coolen Abgang sorgen, wenn man mal wieder mit „Ach, ich
verschwinde!“ einen Abgang inszenieren will.
In Minecraft gibt es immer mal wieder kleinere und größere Bugs. Darunter finden sich auch diese Kuriositäten:
Sandbox-MMOs erfreuen sich großer Beliebtheit, weil sie den Spielern viele Freiheiten lassen und Möglichkeiten bieten, selbst kreativ zu werden. Doch was sind eure Lieblingsspiele aus dem Genre?
Worum geht es hier? Bei MMOs und MMORPGs im Besonderen wird häufig zwischen Themepark und Sandbox unterschieden. Während Sandbox für mehr Freiheit steht, legen Themepark-Spiele meist mehr Wert auf Quests und eine zusammenhängende Geschichte.
In dieser Umfrage konzentrieren wir uns jedoch nur auf die Sandbox-Spiele. Dabei möchten wir von euch wissen, welches MMO euch aus diesem Genre am besten gefällt.
Black Desert ist eines der größten Sandbox-MMOs, aber ist es auch bei euch beliebt?
Die Sandbox steht für Freiheit
Das ist das Besondere an Sandbox-Spielen: Sandbox-Spiele lassen den Nutzern in der Regel mehr Freiheiten und Optionen, wie die Welt erkundet und erlebt werden kann.
Häufig spielen die Wirtschaft und das PvP dabei eine wichtigere Rolle, wie in Black Desert oder Albion Online. Beides sind Inhalte, in denen die Spieler selbst kreativ werden können. So können sie mehr Geld verdienen oder an mehr Einfluss in der Spielwelt kommen.
Ein weiteres Merkmal sind Bau-Elemente, die zwar nicht in allen, aber in vielen Sandbox-Spielen präsent sind. In ArcheAge oder Atlas kann man eigene Schiffe erstellen, während man in Wurm Online oder Minecraft sogar die gesamte Welt verändern kann.
Typisch für ein Sandbox-MMORPG: Das Housing ist oft wichtig und stärker in den Fortschritt mit einbezogen – Hier das kommende New World.
Das wollen wir von euch wissen: In dieser Umfrage haben wir 15 Sandbox-Spiele herausgesucht, unter denen ihr abstimmen könnt. Möglich ist auch eine 16. Option: “Anderes Spiele”. Über diese könnt ihr dann ein Spiel in den Kommentaren benennen, das wir möglicherweise vergessen haben.
Wir haben in diesem Zusammenhang bewusst auf klassische Survival-Spiele wie Rust oder DayZ verzichtet, die man ebenfalls als Sandbox-MMOs bezeichnen könnte. Die besten Survival-Spiele findet ihr wiederum hier.
Diese Umfrage ist geschlossen.
Aktuell könnt ihr noch einer anderen Umfrage teilnehmen oder euch vergangene Ergebnisse anschauen:
Die Entwickler von Guild Wars 2 haben überraschend eine dritte Erweiterung angekündigt. Dazu gab es ein kurzes Teaser-Bild, sowie einen Dateinamen. Aus diesem lässt sich schließen, wohin die Reise geht. Doch das gefällt MeinMMO-Autor Alexander Leitsch nicht.
Was zeigt der Teaser? In der zugegebenermaßen kurzen Ankündigung zur dritten Erweiterung von Guild Wars 2 sieht man eine asiatisch angehauchte Stadt auf einer großen Brücke. Die Farben und die Bäume am Rand deuten ebenfalls asiatischen Flair an.
Das alles erinnert etwas an Cantha, die asiatische Region aus dem Vorgänger Guild Wars 1 Factions. Das wird besonders durch den Dateinamen des Bildes untermalt:
fdcc4200311-GW2-Home-Carousel-Shing-Jea.mp4
Shing Jea war dabei die westliche Insel, auf der Spieler in Guild Wars Factions gestartet sind. Viele Spieler sind sich deshalb sicher, dass es in der neuen Erweiterung nach Cantha gehen wird.
Wo liegt das Problem? Ich selbst habe über 10.000 Spielstunden in Guild Wars 1 verbracht, nicht wenig davon auch in Cantha. Besonders die hohen Gebäude in den Großstädten, die wunderschönen Landschaften in Shing-Jea und auch das Jademeer hatten es mir angetan.
Aber für mich sind dies gute Erinnerungen an Guild Wars 1. Ich mag es nicht, dass seit der Erweiterung Path of Fire nur auf alte Gebiete gesetzt wird. Dass sie ständig Service für alte Guild Wars 1 Fans machen.
Ich möchte etwas Neues erleben, neue Zonen und Welten entdecken. Guild Wars 2 hat so viel zu erzählen, was nicht mit dem Vorgänger zu tun hat.
Außerdem befürchte ich, dass damit die Lore stark durcheinander gewirbelt wird.
Warum Cantha für mich keine gute Wahl ist
Was passiert aktuell in Cantha? Es gibt einen offiziellen Kanon für die 250 Jahre zwischen Guild Wars 1 und Guild Wars 2, auch für den Kontinent Cantha. Dort gab es unter Kaiser Usoku eine große Veränderung.
Er vereinte die verfeindeten Stämme der Kurzick und Luxon und das sehr radikal. Er eroberte ihre Gebiete und zwang sie zum Frieden. Außerdem verbannte er alle nichtmenschlichen Wesen vom Kontinent, weswegen es heute nur noch Tengus in der Dominion of Winds, der Stadt neben Löwenstein, gibt. Mit den nichtmenschlichen Wesen flohen auch vieler Kritiker des Kaisers.
Danach begann eine Politik der Isolierung, in der sich Cantha immer mehr vom Rest der Welt abschottete. Dabei half auch der Alt-Drache Zhaitan, der mit seinen Untoten den Meeresweg blockierte.
Zhaitan ist inzwischen besiegt, doch die Meere wurden trotzdem nicht genutzt
Wie passt das mit unserer Geschichte zusammen? Gar nicht! Wir sind eine Gemeinschaft aus 5 oder stellenweise sogar mehr unterschiedlichen Völkern. Die meisten Spieler nutzen keinen Menschen, auch wenn es sich dabei um das beliebteste der spielbaren Völker handelt.
Außerdem bekämpfen wir derzeit mit Jormag einen Alt-Drachen im Norden. Es mag durchaus die Möglichkeit geben, die Geschichte mir Jormag zu beenden und dann irgendeinen Dreh zu finden, der nach Cantha führt.
Gängige Spekulationen beziehen sich dabei auf den Tiefsee-Drachen, der ja eventuell Cantha bedrohen könnte. Doch selbst wenn die Geschichte sich um den Tiefsee-Drachen drehen sollte, dann erklärt das nicht, wieso ich einen Kontinent weit im Süden betrete, der mir als Sylvari sogar feindlich gegenüber steht. Oder warum ich Canthanern überhaupt helfen sollte. Wo waren sie denn, als wir Hilfe brauchten?
Außerdem führt das Töten von Drachen noch immer zum Leid der gesamten Welt. Eine wirkliche Geschichte, die nach Cantha führt, sehe ich noch nicht.
Aber mit Cantha ordnen sie sich unter, müssen ihre Geschichte und ihre Ideen zurechtbiegen und bauen durch die Erinnerungen an Guild Wars 1 gleichzeitig riesige Erwartungen auf.
Das kann funktionieren oder furchtbar schiefgehen.
Cantha ist für GW2 wahrscheinlich trotzdem gut
Warum ist Cantha trotzdem keine schlechte Wahl? Versteht mich bitte nicht falsch: Ich liebe Guild Wars 2, ich freue mich total auf die Erweiterung, auch wenn ich das Thema davon persönlich nicht mag.
Eine Erweiterung wird dem MMORPG guttun und dafür sorgen, dass das Spiel endlich wieder etwas Aufmerksamkeit von außen bekommt. Cantha eignet sich dafür hervorragend, weil es anders als die bisherige Spielwelt ist und zudem wunderschön gestaltet werden kann.
Nur hätte ich gerne etwas anderes gehabt, etwas Neues und Unverbrauchtes. Die Welt Tyria hat im Westen, Osten und Norden so viel zu bieten. Warum zwängt man sich selbst in ein Korsett, das Guild Wars 1 vorgibt?
Guild Wars 1 Factions – Das asiatsch angehauchte Kapitel
Was hätte ich gerne gesehen? Ich hätte mich über etwas gefreut, mit dem niemand gerechnet hätte und was bisher im Spiel noch nicht erwähnt wurde:
Eine alte und unbekannte Kultur, die sich irgendwo im Osten versteckt.
Eine Höhlen-Erweiterung, bei denen wir auf versteinerte Zwerge treffen, die sehr eigen sein können.
Oder, wenn es schon gegen den Tiefsee-Drachen geht, eine riesige Unterwasserwelt.
Ich persönlich bin überhaupt nicht begeistert von dem neuen Setting, weil sie für mich, als Lore-Nerd und langjährigen Guild-Wars-1-Spieler, nur verlieren können.
Das fürs Neujahrsfest geschmückte Shing Jea in Guild Wars 1
Wohin geht es, wenn es nicht Cantha wird?
Wird es überhaupt Cantha? Es besteht durchaus die Chance, dass ArenaNet uns mit diesem Teaser nur verwirren möchte. Denn Cantha wurde bisher mit keiner offiziellen Silbe erwähnt.
Die Ankündigung spricht lediglich davon, dass an einer dritten Erweiterung gearbeitet wird und zeigt dazu eben dieses Teaserbild. Da kann man möglicherweise auch andere Inhalte reininterpretieren:
Es wäre möglich, dass sich mein Wunsch mit einer Unterwasser-Welt erfüllt und wir nur kurz Shing-Jea betreten.
Es wäre möglich, dass geflohene Canthaner ein neues Shing-Jea im Osten der Welt errichtet haben.
Aber sind wir ehrlich: Aktuell rollt ein Hype-Train Richtung Cantha. Und wenn es jetzt nicht der asiatische Kontinent werden würde, hätte Guild Wars 2 auch wieder verloren, weil viele Spieler extrem enttäuscht wären.
Im Fortnite subreddit sorgt ein neuer Trend für ordentliche Lacher. Spieler benutzen nicht nur Plüschkatzen, sondern auch ihre echten Vierbeiner, um den Muskelkater-Skin zu cosplayen.
Im letzten Monat ging die 2. Season von Fortnite online und brachte einige neue Skins ins Spiel. Darunter auch den Battle-Pass-Skin Muskelkater, der mit einem muskulösen Körper und dem niedlichen Kopf einer Katze typisch albern aussieht.
Das ist jetzt los: Der Muskelkater-Skin erfreut sich großer Beliebtheit, so hat es auch nicht lange gedauert, bis im Fortnite-Subreddit die ersten Cosplay-Versuche auftauchten. Dabei ziehen Spieler einfach ihren Pullover über den Kopf und setzen sich eine Katze auf. Die Ergebnisse begeistern das Internet.
Zum Vergleich: Muskelkater aus Fortnite
reddit-User BToddy benutzt einfach eine Plüschkatze:
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Während reddit-User nosirkyle eine Stufe weiter geht und seine echte Katze verwendet:
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In einem Kommentar hat nosirkyle sichergestellt, dass die Katze nicht gezwungen wurde: “Es hat einiges an Überzeugungsarbeit gekostet, ihn ins Shirt zu bekommen, aber er hat die ganze Zeit gut mitgespielt.” Auch wenn er gestört dreinblickt und sich sicher fragt, was sein Besitzer für schräge Dinge macht.
Community ist begeistert
Die Community auf reddit feiert diese beiden recht einfachen Cosplays. So haben beide Beiträge zusammen über 11.000 Upvotes erhalten. In vielen Kommentaren wird die Mühe, vor allem mit der echten Katze, wertgeschätzt.
reddit-User Xenc meint: “Dein Make-Up ist großartig!”
reddit-User Rise-Random-YT kann es nicht oft genug sehen: “Ich hab es heute schon 20 Mal gesehen und es erfreut mich immer noch.”
Andere Spieler haben ebenfalls versucht, das Cosplay nachzumachen, haben aber nicht damit gerechnet, dass die Katze nicht mitspielen möchte. So schreibt reddit-User DreadDuckie: “Also. Ich hab es versucht, aber meine Katze hat mich 3 mal gekratzt.” Nicht jede Katze scheint damit einverstanden zu sein.
Was haltet ihr vom Cosplay und würde eure Katze das mitmachen?
Die Entwickler von Call of Duty: Modern Warfare arbeiten an etlichen Fehlerbehebungen für den Battle-Royale-Modus Warzone. Darunter sind vier lästige Fehler, die schon bald behoben sein dürften.
Was sind das für Bugs? Im Trello der Entwickler von Modern Warfare finden sich mehrere Einträge zum neuen BR-Modus Warzone. Vier davon werden vermutlich bald schon behoben:
Spieler sehen manchmal einen „Black Screen“, wenn sie einfach über die Karte laufen
Spieler, die in ihrem Dreier-Team als letztes sterben, bekommen beim Verlassen manchmal die Nachricht, dass ihr Team sie wiederbeleben kann, was nicht stimmt
Wenn ein Spieler die Runde verlässt, lässt er manchmal keine Beute fallen
Wenn ihr einen anderen Spieler wiederbelebt, könnt ihr in der „wegstecken“-Animation steckenbleiben, wenn die diese abgebrochen wird
Wann kommen die Fixes? Die vier genannten Punkte wurden bereits mit „Behoben in einem zukünftigen Update“ gekennzeichnet. Das bedeutet in der Regel, dass das unmittelbar nächste Update die Fixes bereits enthält.
Das nächste planmäßige Update sollte am Dienstag, den 17. März etwa um 19:00 Uhr deutscher Zeit erscheinen.
Weitere Fixes für
Modern Warfare
Das wird im Multiplayer gefixt: Auch für die diversen Multiplayer-Modi im neuen CoD gibt es einige Fehlerbehebungen, die vermutlich im kommenden Patch aufgespielt werden:
Mikro-Stottern auf der Xbox, nachdem diese aus dem Ruhemodus oder dem ausgeschalteten Status kommt, wenn die „Instant-On“-Funktion aktiv war
Einige Spieler berichten, dass sie tägliche Herausforderungen mehrmals abschließen können (noch in Arbeit)
Einige Waffen tragen den Entwickler-Namen, statt ihres richtigen Namens (noch in Arbeit)
Taktischer Einstieg funktioniert auf der Karte „Rust“ in der Nähe des Ölförderturms manchmal nicht und lässt Spieler dennoch zufällig einsteigen
Das Zentrum der Karte “Rust”. Der Ölförderturm in der Nähe macht wohl Probleme.
Das kommt noch für Warzone: Es gibt außerdem einige weitere Fehler, die die Entwickler für Warzone bereits auf dem Schirm haben. Darunter ist ein nerviger Bug, durch den nicht genau klar wird, wer eigentlich einen Kill bekommt. Das ist vor allem wichtig, um neue Rekorde aufzustellen.
Dazu gibt es einige Fehler, die den Spielfluss vollständig stören können. Während ihr etwa unter einer Verkaufsstation seid, um Loadouts und Killstreaks zu kaufen, könnt ihr manchmal steckenbleiben, wenn ihr dabei liegt. Ein anderes Problem im Modus „Beutegeld“ verhindert, dass ihr Geld in den Rettungsballon legen könnt.
Zudem gibt es erneut Probleme mit der Grafik, etwa zu helles Licht, das den ganzen Bildschirm blendet – noch heller als bei reflektierenden Waffen. Wann diese Probleme jedoch behoben werden, wissen wir noch nicht. Mehr Details findet ihr im offiziellen Trello-Board der Entwickler.
Wie hat sich der Battle Royale überhaupt entwickelt? Dass die Entwickler nun so stark an dem Modus arbeiten, war zu Beginn von Modern Warfare noch gar nicht abzusehen. Offenbar lohnt es sich aber:
Der Deathslinger hat Killern in Dead by Daylight ein verloren gegangenes Gefühl zurückgegeben – Macht und Kontrolle. Das findet zumindest Cortyn von MeinMMO.
Meine Liebe zu Dead by Daylight ist ein zweischneidiges Schwert. Was eigentlich nur als Ersatz für das beste Spiel aller Zeiten (Evolve – keine Diskussion erlaubt) dienen sollte, hat mich nach einigen Stunden ziemlich gefesselt. Inzwischen hänge ich seit mehreren Jahren an Dead by Daylight und würde mich durchaus als „gut“ bezeichnen.
Doch je besser ich sowohl in der Rolle des Killers als auch in der Rolle eines Überlebenden wurde, desto mehr wurde mir klar, dass die Balance des Spiels ein wenig merkwürdig ist.
Killer müssen auf Fehler der Überlebenden hoffen
Klar,
Überlebende können den Killer nicht verletzen und sind
grundsätzlich die schwächere Rolle, dafür in der Überzahl. Doch
wie lange ein guter Überlebender einen gleichermaßen begabten
Killer aufhalten kann, ist aus meiner Sicht einfach nur albern.
Ein einzelner Überlebender kann den Killer sehr lange aufhalten.
Die Kontrolle über den Verlauf des Spiels liegt maßgeblich in der Hand der Überlebenden. Wenn ein Überlebender ohne Fehler spielt, dann haben die meisten Killer kaum eine Chance. Als Killer ist man in den meisten Fällen darauf angewiesen, dass die Überlebenden einen Fehler machen. Geschieht das nicht, kann man sich dumm und dämlich spielen und häufig nichts oder nur sehr wenig erreichen.
Ich
muss Kapital aus den Fehlern der Überlebenden schlagen und
gleichzeitig gut spielen. Nur „gut zu spielen“ reicht in den
meisten Fällen nicht aus, wenn ich gegen erfahrene Überlebende
antrete, die ungefähr auf dem gleichen Skill-Level sind, wie ich
selbst es als Überlebender bin.
Toxisches Verhalten – Egal wie das Match endet
Je höher ich in den Rängen Monat für Monat aufsteige, desto toxischer wird das Verhalten meiner Gegenspieler. Es gibt eigentlich nur zwei Arten von Reaktionen im Endgame-Chat, sobald man in den „roten Rängen“ angekommen ist.
Entweder alle 4 Überlebenden entkommen, dann bekommt man ein „GG EZ, Tryhard“ zum Abschied. Oder aber ich töte einen bis alle Überlebenden, worauf hin man mir dann erklärt, dass nur Noobs meine Perks benutzen oder dass der Killer OP ist oder dass ich gecampt, getunnelt oder gecheatet habe.
Sicher
– manchmal gibt es auch eine freundliche Überraschung im
Endgame-Chat. Aber die bleiben nicht so lange in Erinnerung.
Besonders
in Partien, in denen man etwas neues ausprobiert, wie eine neue
Perk-Kombination oder einen noch nicht so häufig gespielten Killer,
tun diese Beleidigungen im Endgame-Chat weh. Das ist besonders dann
der Fall, wenn man sich das ganze Match über „machtlos“
angefühlt hat und dann am Ende bei den Ausgangstoren noch 4
teabaggende Überlebende sieht. In solchen Augenblicken frage ich
mich schon, warum ich überhaupt noch Killer spiele, die gegenwärtig
ohnehin viel zu selten vorkommen. Bei einem solchen Verhalten der
Überlebenden ist das auch irgendwie kein Wunder.
Ich glaube nicht, dass ich den Deathslinger schon ansatzweise gemeistert habe oder besonders effizient mit ihm bin. Ich denke nicht einmal, dass der Deathslinger ein besonders starker Killer ist. Aber er hat mir eines wiedergegeben:
Das Gefühl von Macht und Kontrolle.
Das liegt vor allem an seinen Fähigkeiten. Er ist zwar langsamer als andere Killer, hat dafür eine Fernkampf-Waffe, mit der er einen Speer abfeuern kann, der sich dann in einen Überlebenden verhakt.
Bill wird herangezogen – ob er will oder nicht.
Mit
dem Speer auf einen Überlebenden zu ballern und ihn zu sich zu
ziehen, hat etwas ungeheuer Befriedigendes. Den Überlebenden immer
näher zu sich zu bringen, während er gezwungen ist, in deine
Richtung zu schauen und panisch versucht, die uns verbindende Kette
zu zerstören, fühlt sich großartig an.
Das
wird vor allem dadurch erreicht, dass man die Kontrolle über die
Bewegung des Überlebenden hat. Man kann ihn näher zu sich ziehen,
ihn einige Meter mitschleifen oder einfach ganz langsam auf ihn
zugehen, während die Kette eingezogen wird. Das fühlt sich gut an.
Das fühlt sich mächtig an.
Das Angeln nach Überlebenden ist großartig.
Teabagger werden nun bestraft
Ganz
besonders hilft mir der Deathslinger allerdings gegen mein Problem
der „teabaggenden Überlebenden am Ausgangstor“. Durch Perks (wie
„No One Escapes Death“ oder „Hex: Devour Hope“) und Addons
für die Waffe ist es möglich, Überlebende mit der Kette
heranzuziehen und mit einem Schlag zu Boden zu schicken.
Die Anzahl der Überlebenden, die mich mit ihrer Taschenlampe und Teabagging-Übungen noch am Ausgangstor verspotten wollten, macht mich inzwischen glücklich. Denn wenn sie mir die Gelegenheit geben, sie noch mit der Kette heranzuziehen, stehen sie am Ende als der Idiot da, der den „Sieg“ für ein bisschen Teabagging geopfert hat. Besser wird das nur noch, wenn ich die grausame Mori-Animation verwenden kann.
Die
Überlebenden entkommen mir mit dem Deathslinger noch immer häufig
und das öfter als etwa mit dem Doctor oder der Seuche. Besonders
Überlebende, die gelernt haben, den an der Kette befindlichen
Kollegen zu retten, machen mir oft einen Strich durch die Rechnung.
Doch der Deathslinger macht viel mehr Spaß als die Seuche oder der
Doctor, weil das Gefühl von Kontrolle auf Seiten des Killers größer
ist.
Und
genau das hat Dead by Daylight gebraucht. Ein Killer, mit dem sich
das „Killersein“ wieder nach Spaß anfühlt, selbst wenn man eine
Partie verliert.
Der Hardcore-Survival-Shooter Escape From Tarkov hat mit dem letzten Patch eine neue Mechanik erhalten. Die bestraft quasi das viele Looten, die Spieler sind nicht begeistert.
Was wird geändert? Patch 0.12.4 vom 12. März fügt eine neue Mechanik ein, die den Realismus im Hardcore-Shooter Escape from Tarkov noch höher steigen lässt. Mit dieser neuen Mechanik ist ein Debuff und eine Änderung der Ausdauer mit ins Spiel gekommen. Im Detail ändert sich folgendes:
Neue Mechanik, Übergewicht: Der Charakter erhält verschiedene Debuffs, während er eine bestimmte Menge an Gewicht trägt (Geräusch der Ausrüstung wird lauter, Beschränkung der Bewegungsgeschwindigkeit, erhöhter Ausdauerverbrauch)
Neuer Debuff: Es wurde ein Debuff für Ermüdungseffekte hinzugefügt, der angezeigt wird, wenn der Charakter die Ausdauer für lange Zeit auf einem niedrigen Niveau hält. Der Energieverbrauch steigt mit diesem Effekt.
Neue Ausdauer-Aufteilung: Die Ausdaueranzeige des Charakters ist jetzt in Arme und Beine unterteilt. Die Ausdauer der Arme wird verbraucht, wenn ihr mit einer Waffe zielt, Granaten werft und mit Nahkampfwaffen kämpft. Die Ausdauer der Beine wird beim Sprinten, Springen, Ändern der Körperpositionen usw. verbraucht. Außerdem beginnt die Ausdauer der Beine zu sinken, wenn die Ausdauer der Arme auf 0 fällt.
Darum ist das ein Problem: Trägt der Charakter zu viel Equipment mit sich herum, wird er mit einem Debuff bestraft. Er ist schwerfälliger und kann sich nicht mehr so agil bewegen. Durch die lauteren Geräusche seiner Ausrüstung macht er sich außerdem besser bemerkbar.
Ein gut ausgestatteter Charakter trägt zum Rundenstart bis zu 35 kg oder mehr an Ausrüstung bei sich. Wird dann ein wenig gelootet oder gar ein anderer Spieler ausgeschlachtet, ist die Grenze von 40 Kilo schnell erreicht. Übergewicht wird also sehr früh zum Problem und ab 70 Kilo könnt ihr euch kaum noch bewegen. Zuvor war es möglich, locker 100 kg oder mehr herumzutragen.
Wer gut ausgerüstet ins Spiel einsteigen will, kann jetzt nicht mehr so viel looten
Ein weiteres Problem sind die schweren Kopfbewegungen des Charakters, wenn er überladen ist. Das sorgt bei vielen Spielern für Übelkeit.
Das ist die Folge: Spieler werden jetzt verstärkt damit anfangen, einfach am Ausgang des Levels auf voll bepackte Spieler zu warten und sie hinterhältig niederzustrecken. Die letzten Meter zum Ausgang können sich die Camper dann Seelenruhig mit Loot vollstopfen.
So schreibt reddit-User Papalockratin: “Es ist bereits bemerkbar. Normalerweise sehe ich hier und da Camper. Sie sind jetzt in jedem Spiel!”.
Community ist von der neuen Mechanik nicht begeistert
Neue Spieler haben es in Escape from Tarkov aufgrund des sehr schweren Einstiegs ohnehin nicht leicht, Casual-Spieler meiden den Hardcore-Shooter weitestgehend. Umso wichtiger ist es für Entwickler Battlestate Games, dass sie ihre treue Fangemeinde nicht verärgern. Die neue Mechanik stößt den meisten aber sauer auf, da der Loot eine wichtige und zentrale Rolle im Spiel einnimmt.
Das sagt die Community:
reddit-User xosfear beschwert sich über Motion-Sickness: “Ich bekomme eine schwere Motion-Sickness, wenn ich versuche, mit einem verletzten Bein auf Schmerzmitteln übergewichtig zu laufen. Ich musste fast aufhören zu spielen, es war echt schlimm.”
reddit-User PixelSounds beschreibt es ganz gut: “Die Gewichtsmechanik zerstört den gesamten Beuteaspekt des Spiels vollständig (was für den Spaß von zentraler Bedeutung ist).”
Battlestate Games reagiert schnell: Auch wenn die Probleme weiterhin bestehen, reagieren die Entwickler aufs Feedback. So wurde die Grenze zum Übergewicht zumindest etwas angehoben und das Problem der Motion-Sickness durch die starken Kopfbewegungen wurde ebenfalls verringert. Battlestate Games arbeitet außerdem an weiteren Fixes.
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Der neue Battle-Royale-Modus Warzone in Call of Duty: Modern Warfare ist noch keine Woche verfügbar, da können die besten Spieler schon irre Kill-Rekorde verzeichnen. In ihren Teams haben sie haufenweise Gegner erledigt und kaum noch Spieler für Andere übrig gelassen.
Was sind das für Rekorde? In Warzone treten 150 Spieler gegeneinander an und nur, wer am Ende noch steht, kann gewinnen. Dabei ist es wichtig, viele Gegner auszuschalten.
Die Rekorde, die wir
hier zeigen, sind die aktuell meisten bekannten Kills, die ein
Dreier-Team oder ein einzelner Spieler erzielen konnte.
Da es noch keine offizielle Tracking-Seite für so etwas gibt, müssen wir uns dafür allerdings noch auf die Posts der Spieler verlassen. Es handelt sich im Moment noch um vorläufige Rekorde, die jederzeit auch wieder gebrochen werden können.
Wie haben sie das angestellt? Die Spieler, die die Rekorde aufgestellt haben, sind zum großen Teil Profis, die mit Zocken ihr Geld verdienen, viele sind auf Call of Duty spezialisiert. Sie spielen nicht nur außergewöhnlich gut, sondern nutzen auch die Mechaniken von Warzone richtig:
Eine vollständige Runde des Streamers TMemoryy (57 Kills im Team) haben wir unten eingebunden. Eine beachtliche Leistung, aber kein Rekord mehr. Sie zeigt dennoch, wie gut die Profis so spielen.
https://youtu.be/ahQeXFxxmdo
Der größte Rekord im Team – 67 Kills
Der aktuell größte,
uns bekannte Rekord in Kills über das gesamte Team geht an den
CoD-Profi Mark „Zepa“ Zepackic und seine Squad-Mates micka und
Lymax. Zepa spielt für das australische eSports-Team Mindfreak im
aktiven CoD-Roster. Sie haben individuelle Stats von:
Zepa: 25 Kills, 7285 Schaden
micka: 22 Kills, 6443 Schaden
Lymax: 20 Kills, 7082 Schaden
Das ergibt kombiniert 67 Kills für das Squad – fast die Hälfte (etwa 42%) aller Teilnehmer im Battle Royale, abzüglich ihres eigenen Teams. Den Rekord stellten sie am 14. März auf.
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Er hat stolze 38 Leute abgeräumt bei 9695 verursachtem Schaden. Das ist über ein Viertel der anderen Spieler, die er alleine ausgeschaltet hat und der aktuelle Rekord, den er am 13. März aufstellen konnte.
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Im Moment ist es noch recht früh, denn Warzone erschien erst am 10. März. Auch, wenn die Rekorde die Messlatte recht hoch ansetzen, könnten die Rekorde in Kürze oder auch in einiger Zeit wieder gebrochen werden. Vielleicht könnt ihr euch sogar an die Fersen der Rekordhalter setzen: