Bei Call of Duty: Warzone und Modern Warfare hat Activision Blizzard jetzt angekündigt, vermeintliche Cheater in gemeinsame Lobbies zu stecken, so eine Art “Höllen-Lobby für vermeintliche Cheater.” Viele Fans freut das. Aber kann das wirklich eine tolle Lösung für das Problem sein?
Ein Satz stach besonders ins Auge: Man hat das Matchmaking so überarbeitet, dass Spieler, die man des Cheatens verdächtigt, in gemeinsame Lobbys kommen.
Spieler unter „Cheatverdacht“ müssen also gegeneinander spielen.
Auf der Facebook-Seite von MeinMMO erhielt die Nachricht 760 Daumen nach Oben und 120 grinsende Smileys. Freude und Häme wechseln sich ab.
Cheater in die eigene Hölle? Das freut erstmal viele
Das war die unmittelbare Reaktion: Diese Nachricht wurde von vielen mit einer Mischung aus Erleichterung und Schadenfreude angenommen. Schon der Tweet bekam ungewöhnlich über 6300 “Gefällt mir”-Angaben.
Twitter-Nutzer fanden es “befriedigend”, dass Hacker gegen andere Hacker spielen sollen.
YES!!! Matching hackers up with other hackers might be the most satisfying thing ever
Denn auch wenn ein Spieler gebannt wurde, konnte er sich leicht wieder einen neuen Account machen, ist das Spiel doch Free2Play.
Es gab daher zwei Mal Grund zur Freude:
einmal die Idee, dass Cheater aus den eigenen Lobbys verschwinden – also Erleichterung
und die andere Idee, dass Cheater nun gegen andere Cheater spielen müssen – das ist Schadenfreude oder Freude über eine Art “poetische Gerechtigkeit” nach dem Motto: Jeder, wie er’s verdient
Was könnte gegen diese Idee sprechen? Auf den ersten Blick hört sich das wie eine gute Lösung an. Die Frage ist aber: Wenn das so genial ist, warum verwenden dann nicht noch mehr Spiele so eine „Höllen“-Lösung für ihre Probleme?
Eins der Grundprobleme liegt schon in der Formulierung:
Es werden nicht „überführte“ Cheater in diese Lobbys gesteckt, denn die müssten ja sofort gebannt werden, wie 70.000 andere vor ihnen
Es werden Spieler in die Lobbys gesteckt, die „des Cheatens verdächtigt“ werden. Hier geht es also um Spieler, die unter Verdacht stehen, aber noch nicht überführt sind
Ein besonders guter Spieler, fürchten jetzt Leute, könnte also, weil sein Skill nach Aimbot aussieht, zu Unrecht von seinen Opfern als „Cheater gemeldet“ werden und dann in so einer Höllen-Lobby landen.
Das würde einem ehrlichen Spieler, der nichts falsch gemacht hat, außer sehr gut zu sein, rasch die Lust am Spiel verderben, wenn er dann wirklich vermehrt unfair von Aimbots weggeballert wird.
Wer hat Angst vorm Cheater?
“Insel der Cheater” könnte Cheaten zum neuen Normal machen
Ein anderes Problem nennt ein Nutzer von reddit: Denn schon Riot Games hatte einmal mit so einer „Insel der Strafgefangenen“ zumindest als Gedankenexperiment in League of Legends gespielt. Die Idee war es, Spieler zusammenzupferchen, die besonders negativ aufgefallen waren.
Die Idee einer solchen “Insel der Strafgefangene” hat Riot aber schon früh verworfen. Denn in dem „toxischen Matchmaking“ würde Flamen dann so normal werden, dass Spieler, die aus diesen Lobbys kommen, noch toxischer wären als vorher. Daher hat Riot für LoL so eine “Höllen-Insel” nie umgesetzt. “Wenn 10 toxische Spieler zusammen wären, würden sich nie wer verbessern”, hieß es damals.
Auf CoD übertragen, heißt: Wenn ein „verdächtiger Cheater“ wirklich mit anderen Cheatern gemischt wird, könnte die Hemmschwelle für das Cheaten sinken und dadurch eher noch zunehmen.
Wenn jeder cheatet, wäre der ehrliche Spieler gezwungen zu cheaten, nur um Chancengleichheit herzustellen. Ähnliche Argumente hörte man einst von professionellen Radsportlern.
Auch wenn der Plan im ersten Blick cool und nach poetischer Gerechtigkeit aussieht – Ob es wirklich funktioniert, die Cheater in ihre eigene Hölle zu sperren, wird sich erst noch zeigen müssen.
Spieler auf PS4 und Xbox One sollten erstmal das Crossplay deaktiiveren.
Spieler auf PS4 und Xbox One haben eine einfachere Möglichkeit, gegen Cheater vorzugehen: Sie können das Crossplay deaktivieren. Die meisten Cheater vermutet man auf dem PC, so eine Art eigene Cheater-Hölle.
In Fortnite: Battle Royale sind die Midas-Challenges aktiv. In der 2. Woche müsst ihr 5 verschiedene, goldene Rohrzangen suchen. Wir zeigen euch, wo sich diese befinden.
In der zweiten Woche müsst ihr 5 verschiedene, goldene Rohrzangen finden. Diese sind aber nicht so leicht zu finden.
Fundorte auf der Fortnite-Map:
Bei den markierten Orten werdet ihr jeweils eine goldene Rohrzange finden
Die 5 Fundorte der goldenen Rohrzangen
Damit ihr die goldenen Rohrzangen bestimmt findet, stellen wir sie euch hier nochmal einzeln vor.
1. goldene Rohrzange – Lokis Leuchtturm
Wo müsst ihr suchen? Die erste Zange findet ihr im nordwestlichen Teil der Map. Sie befindet sich auf Lokis Leuchtturm. Landet gleich oben auf dem Turm.
Die goldene Zange befindet sich im Gitterfeld C1.
Hier findet ihr die goldene Rohrzange beim Leuchtturm
2. goldene Rohrzange – Steamy Stacks
Wo müsst ihr suchen? Eine weitere Gold-Zange befindet sich in Steamy Stacks, im nordöstlichen Teil der Map.
Ihr findet sie auf dem hintersten Gebäude, dass in Richtung der Yacht liegt. Außen gibt es ein Rohr, das in den Boden geht. Darauf müsst ihr landen.
Hier findet ihr die goldene Rohrzange bei Steamy Stacks
3. goldene Rohrzange – Dirty Docks
Wo müsst ihr suchen? Die nächste goldene Rohrzange befindet sich in Dirty Docks, im östlichen Teil der Map.
In Dirty Docks befindet sich die Zange bei dem südwestlichen Gebäude. Es ist sehr klein und hat daneben Rohre, die nach unten führen. Dort müsst ihr hin und zwischen den 2 Rohren taucht die Zange auf.
Hier findet ihr die goldene Rohrzange bei Dirty Docks
4. goldene Rohrzange – Rohrmann
Wo müsst ihr suchen? Nun sollt ihr eine weitere Zange holen, die sich im südlichen Teil der Map befindet. Landet beim Gitterfeld E8.
Die goldene Rohrzange befindet sich auf dem rechten Arm des Rohrmannes. Darauf müsst ihr landen, um die Zange einzusammeln.
Hier findet ihr die goldene Rohrzange beim Rohrmann
5. goldene Rohrzange – Sumpf
Wo müsst ihr suchen? Die letzte Zange befindet sich im südwestlichen Teil der Map, im Gitterfeld B6.
Dort befindet sich ein kleines “Dorf” im Sumpf mit mehreren Häusern. In der Mitte des Dorfes befindet sich eine Rohrfigur und gleich dahinter findet ihr die goldene Zange.
Hier findet ihr die goldene Rohrzange bei der Rohrfigur
Was bringt das Erledigen dieser Aufgabe? Diese Mission ist Teil des zweiten Packets der Midas-Challenges. Insgesamt müsst ihr mindestens 18 Aufgaben gelöst haben, bevor ihr euren Agenten den Teams Ghost oder Shadow zuteilen könnt.
Erfahrt hier, wie ihr in Call of Duty: Warzone das Crossplay auf den Konsolen deaktivieren könnt: für Xbox One und PlayStation 4. Das ist schon deshalb so beliebt, weil viele die vermeintliche “Cheater-Plattform”, den PC aussperren wollen.
Warum schalten so viele das Crossplay ab? CoD: Warzone hat ein Cheater-Problem. Da es auf dem PC im Vergleich zu den Konsolen technisch einfacher ist, das Spiel zu manipulieren, sperren mittlerweile viele Soldaten Spieler von anderen Plattformen aus.
Ob unbesiegbare Spieler oder fiese Aim-Boter, immer wieder vermiesen unfaire und unreife Cheater die Warzone-Matches. Manch einer nimmt das Problem schon selbst in Hand und geht auf die Anbieter los. Doch für Konsolen-Spieler gibt es eine Lösung – Crossplay deaktivieren.
Wie ihr euch auf der Xbox und der PlayStation von den anderen Plattformen abschottet, erfahrt ihr hier.
Crossplay auf Konsolen abschalten – PS4 einfach, auf Xbox ein Krampf
Wie deaktiviere ich es auf der PlayStation 4? Auf der PS4 ist das kein Problem. Geht mit „Options“ in euer Menü und wählt den Reiter „Konto“. Schon der erste Menü-Punkt ist „Crossplay“, den könnt ihr mit einem Knopfdruck deaktivieren.
Wenn ihr jetzt ein Warzone-Match startet, dann fragt euch CoD noch einmal, ob ihr Crossplay nicht doch aktivieren wollt. Wenn ein auf „Nein“ klickt, dann startet die Lobby-Suche ohne Crossplay.
CoD wehrt sich, aber auf der PlayStation könnt ihr auch ohne Crossplay eine Spielsuche starten.
Wie deaktiviere ich es auf der Xbox? Es gibt viele Berichte darüber, dass ihr Crossplay nur auf der PS4 effektiv deaktivieren könnt. Doch das stimmt nicht, auf der Xbox ist das ebenfalls möglich. Allerdings etwas schwieriger.
Wenn ihr es im Spiel-Menü deaktiviert, erhaltet ihr eine ganz ähnliche Nachricht, wie auf der PS4. Statt aber auf „Nein“ klicken zu können, gibts hier bloß die Möglichkeit „Abbrechen“ und ihr könnt keine Lobby-Suche starten.
Auf der Xbox ist es nicht ganz so einfach. Hier könnt ihr die Spielersuche nur abbrechen.
Allerdings könnt ihr im Xbox-Menü das komplette Crossplay für euer Konto deaktivieren, sodass ihr nur auf Xbox-Live-Spieler trefft:
Öffnet das Schnell-Menü
Geht auf Reiter für „System“
Öffnet „Einstellungen“
Geht im Menü-Punkt „Allgemein“ auf „Online-Sicherheit und Datenschutz“ – Wenn eure Konsole mit einem Passkey gesichert ist, braucht ihr ihn jetzt
Wählt im nächsten Menü „Xbox Live-Datenschutz“
Hier habt ihr 4 Datenschutz-Profile zur Auswahl. Wählt „Benutzerdefiniert“ um eure eigenen Einstellungen zu nutzen
Geht danach auf „Details anzeigen und anpassen“
Im nächsten Menü „Kommunikation & Multiplayer“
Jetzt habt ihr das richtige Menü erreicht. Die zweite Kachel von links dreht sich ums Crossplay – „Sie können mit Personen außerhalb von Xbox Live spielen“. Ändert die Einstellung auf „Blockieren“
Es ist auf der Xbox zwar etwas umständlich, aber machbar. „Tii Keyy“ hat dazu ein Video auf YouTube veröffentlicht, wenn ihr euch die Schritte auf Deutsch noch einmal ansehen wollt.
Was ist mit dem PC? Wenn ihr hier das Crossplay manuell deaktiviert, bekommt ihr dieselbe Meldung wie auf der Xbox und könnt keine Lobby-Suche starten. Das Deaktivieren des Crossplays ist derzeit wohl nicht möglich.
Auf dem PC gibts zwar auch den Menü-Punkt fürs Crossplay, doch Warzone startet nicht, wenn ihr es deaktivert.
Was spricht gegen die Deaktivierung? Wie die Warnung auf PS4 schon verrät, es könnte zu Problemen bei der Spielersuche kommen. Der potenzielle Spieler-Pool wird kleiner und damit dauert die Match-Suche oft länger. Besonders auf der Xbox kann es länger dauern, da ihr nur mit Spielern zusammengeworfen werdet, die ebenfalls nur „Xbox-Live“-Spieler zulassen.
Activision sagt Cheatern den Kampf an
Wie geht Activision gegen Cheater vor? Die Entwickler sind an dem Problem dran und haben einiges vor, um faire Spieler vor Cheatern zu schützen. Es gab bereits Bann-Wellen, bei denen mehrere 10.000 Schummler gebannt wurden und hier möchte Activision weiter dran bleiben.
Zusätzlich zu den Sperrungen sollen besondere Server eingerichtet werden, auf denen sich die Cheater untereinander das Leben schwer machen können. Hier wäre es interessant zu sehen, wie lange ein Warzone-Match dauern kann, wenn sich zwei unbesiegbare God-Mode-Cheater im Gas darüber streiten, wer zuerst das Match verlässt.
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MMOs und Multiplayer-Games spielen in vielen Welten mit unterschiedlichen Settings: in Fantasy-Welten wie World of Warcraft oder in Science-Fiction-Szenarien wie in Destiny 2. Wir haben euch gefragt, welche Welt ihr am besten als Hintergrund eines MMOs findet. Hier sind eure Top 10.
Settings haben einen Einfluss auf unsere Auffassung von Spielen und tragen viel zum Gameplay und der Identität eines MMOs bei. In einer Umfrage haben wir von MeinMMO euch nach euren Lieblings-Settings gefragt und stellen nun anhand eurer Antworten ein Top-10-Ranking auf.
So habt ihr abgestimmt: An der Umfrage haben insgesamt 1967 Leser teilgenommen, sie endete am 20. April. Jeder konnte bis zu 2 Stimmen vergeben, deshalb liegt das Endergebnis über 100%..
5 der Settings haben es nicht in unsere Top-10-Liste geschafft und haben die Plätze 11 bis 15 unter sich aufgeteilt. Die Stimmenverteilung sah dabei folgendermaßen aus:
Platz 15: Superhelden-Setting – 1,12%
Platz 14: Wuxia-Setting – 1,73%
Platz 13: Western – 2,49%
Platz 12: Eine andere Antwort – 2,64%
Platz 11: Piraten – 3,36%
Die 10 eurer Lieblingssettings haben wir in ein Ranking aufgestellt. Dabei ist eure Nummer 1 mit über 55% allen anderen Settings weit voraus.
Platz 10: Steampunk
Für dieses Setting haben 3,41% (67) der Teilnehmer gestimmt.
Was sind die Merkmale des Settings? Steampunk ist im Vergleich zu anderen Settings jung. Es trat erstmalig in den 1980er Jahren auf und entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einer eigenen Subkultur.
Beim Steampunk dreht sich alles um den Dampf. Es vereint moderne oder gar futuristische Ideen mit der veralteten Dampftechnologie des Viktorianischen Zeitalters, was dem Setting einen schicken Retro-Look verpasst.
So sind dampfbetriebene Luftschiffe, ausgefallene Fahrzeuge oder gar Prothesen, die eigentlich nicht funktionieren sollten, mögliche Markenzeichen von Steampunk. Weitere markante Elemente, die immer wieder auftreten, sind die Zahnrad- und Blechoptik sowie der Erfindergeist.
Beispiele aus dem Gaming: Entwicklerstudios greifen gerne auf das Setting “Steampunk” zurück. Die bekanntesten Beispiele dafür sind Games wie Dishonored, Thief oder auch einige Final-Fantasy-Spiele.
Bei MMOs sieht es dünner aus. Große und bekannte MMOs im Steampunk-Setting gibt es keine und selbst Ascent: Infinite Realm wurde umgestaltet. Das bedeutet, aber nicht, dass Steampunk in MMOs gar nicht vertreten ist.
Es gibt kleinere MMOs wie Black Gold Online und das noch nicht erschienene Corepunk, die das Setting für sich nutzen. Meistens nehmen die Entwickler aber nur bestimmte Elemente aus Steampunk und packen es in ihre Games rein:
In World of Warcraft gibt es zum Beispiel das Volk der Gnome, deren Erfindungen und Maschinen starke Steampunk-Wurzel haben.
In Guild Wars 2 gibt es die Fraktion der Himmelspiraten, die steampunk-ähnliche Luftschiffe und Bohrer nutzen.
Tera verfügt ebenfalls über diverse Steampunk-Elemente wie Dungeons, Skins und Reittiere.
Platz 9: Low Fantasy
Für dieses Setting haben 5,64% (111) der Teilnehmer gestimmt.
Was sind die Merkmale des Settings? Wie einige andere Settings in unserer Liste ist es etwas schwierig Low Fantasy genau zu definieren. Zeitlich kann es sowohl in der Vergangenheit, als auch in der Gegenwart oder Zukunft spielen. Der entscheidende Aspekt ist, dass es nur sehr geringe Mengen an Übernatürlichem aufweist.
So sind die Menschen oft die dominante, meist sogar die einzige Rasse, die in einem Low-Fantasy-Setting vorkommt.
Magie ist selten oder nicht existent.
Magische und mythische Kreaturen wie Drachen oder Dämonen sind ebenfalls selten.
Es ist aber zu viel Übernatürliches für ein realistisches oder historisches Setting. Auch der Fokus der Konflikte ist in der Low Fantasy reduziert. Geschichten behandeln eher das Überleben der Protagonisten, als einen großen Weltenbrand oder ein anderes apokalyptisches Szenario.
Beispiele aus dem Gaming: Low Fantasy taucht im Gaming regelmäßig auf. Die mit bekanntesten Beispiele sollten Games wie Thief oder Valkyria Chronicles sein. Es werden manchmal aber auch geringe magische Elemente in Spiele reingeschmuggelt, die eigentlich realistisches Setting haben wie in FarCry 3.
Im Bereich der MMOs gelten die Conan-Spiele als Beispiele für das Setting, egal ob es um das MMORPG Age of Conan oder das Survival-Spiel Conan Exiles geht. Die Menge der fantastischen Elemente reicht nicht für “High Fantasy”, aber ist definitiv zu viel für rein historisches Setting.
Für dieses Setting haben 6,05% (119) der Teilnehmer gestimmt.
Was sind die Merkmale des Settings? Cyberpunk als Setting begann seinen Aufstieg in den 60er und 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Auch wenn Cyberpunk als ein Sub-Genre von Science Fiction gilt, hat ein solches Setting starke eigene Charakteristiken, die es von der SF abheben.
Typischerweise stellt das Setting eine dystopische, nicht allzu ferne Zukunft dar, in der Kriminalität und Armut mit futuristischer Technologie vermischt werden. Es zeigt die dreckige dunkle Seite des Fortschritts und spielt häufig in total überwachten Großstädten.
Ein weiteres zentrales Element im Cyberpunk ist die “Vercyberung” des menschlichen Körpers und seine Folgen. Zwar werden die Menschen dadurch stärker, schneller und leistungsfähiger, aber im Gegenzug büßen sie einen Teil ihrer Menschlichkeit ein.
Beispiele aus dem Gaming: Es gibt große Beispiele für Games, die das Cyberpunk-Setting für sich nutzen. Die prominentesten davon im Singleplayer-Bereich wären sicherlich die Deus-Ex-Reihe, Shadowrun-Spiele oder das aktuell heiß erwartete Cyberpunk 2077 von CD Projekt Red.
Im MMO-Bereich sieht es dünner aus. Große und bekannte Namen sucht man hier vergeblich. Dennoch haben Games wie Neocron oder Anarchy Online ihre Communitys, die sie seit Jahren zocken.
Wie es aber häufig bei Settings der Fall ist, nutzen Multiplayer-Games verschiedene Elemente, die für Cyberpunk charakteristisch sind. In Destiny spielt die künstliche Intelligenz Rasputin eine wichtige Rolle und das angekündigte Watch Dogs Legions spielt in einem dystopischen Überwachungsstaat.
Platz 7: Historisches Setting
Für dieses Setting haben 6,76% (133) der Teilnehmer gestimmt.
Was sind die Merkmale des Settings? Das Historische Setting, auch “Historical Fiction” genannt, spielt in der Vergangenheit oft während einer bestimmten Zeitepoche und hält sich an die Regeln und Normen dieser Epoche.
Auch wenn dafür häufig vor allem das Mittelalter genommen wird, können es alle Epochen sein bis hinein ins 20te Jahrhundert. Generell gilt die Regel, dass ein Setting als historisch gilt, wenn der Autor nicht aus der gleichen Zeit stammt.
Das historische Setting zeichnet sich dadurch aus, dass darin häufig große Persönlichkeiten aus der Geschichte vorkommen, auch wenn sie nicht unbedingt zu 100% ihrem historischen Original entsprechen, weil wir sie nur durch Überlieferungen kennen.
Beispiele aus dem Gaming: Vor allem in Videospielen bedienen sich die Entwickler gerne solcher Persönlichkeiten und des historischen Settings. Das passiert zum Beispiel in Strategie-Spiele wie Rise of Nations und Crusader Kings, oder aber in RPGs wie Kingdom Come: Deliverance.
Bei Multiplayer-Spielen finden wir das Setting ebenfalls bei Strategie-Games wie Age of Empires oder in den meisten Total-War-Spielen, in denen man um Dominanz kämpft. Die Vorbilder für die Einheiten in diesen Games kann man unserer Geschichte wiederfinden.
Seltener kommt es bei MMORPGs vor: Gloria Victis dient als einziges großes Beispiel für ein rein historisches Setting. Ein weiterer Titel wäre Conqueror’s Blade, der Wert auf ein historisches Setting legt, aber kein klassisches MMORPG ist.
Grundsätzlich ist das mittelalterliche Setting in MMORPGs nicht unbeliebt, allerdings wird dort immer zumindest eine gewisse Menge Übernatürliches beigemischt, was es dann zum Low-Fantasy-Setting macht.
In Call of Duty: Warzone sollte der Herzschlagsensor in keinem Loadout fehlen. Wir erklären, warum und zeigen, worauf man noch beim Heartbeat Sensor achten sollte.
Um dieses Items geht’s: Der Herzschlagsensor ist eine taktische Ausrüstung, wird also im Taktik-Slot geführt. Er wird ab Stufe 30 freigeschaltet und kann dann entsprechend in euren persönlichen Loadouts verwendet werden, die ihr wiederum in der Warzone als Drops erwerben könnt.
Zudem kann man den Heartbeat Sensor auch als Loot in der Warzone finden.
Deshalb sollet ihr auf den Herzschlag-Sensor in Warzone setzen: Kurzum – Laut Meinung von Experten (beispielsweise TheXclusiveAce) ist es im Prinzip die beste Option, wenn es um die Wahl der taktischen Ausrüstung geht – gerade beim Spielen in der Gruppe (oder gegen Gruppen).
Zum einen könnt ihr den Sensor unendlich oft nutzen und so dauerhaft von ihm profitieren. Dieser wird nicht wie taktische Granaten oder der Stim nach der Benutzung verbraucht.
Zudem ist es ein enormer taktischer Vorteil, zu wissen, wo sich eure Feinde befinden. Gerade gegen Camper in Gebäuden, die ihr betreten wollt, macht euch das Item euer Leben oft deutlich einfacher. In vielen Situationen entscheidet dieses Gerät über den Ausgang eines Gefechts und manchmal auch über den Ausgang des Matches.
Ausschlag mit relativer Position und Entfernung
Aus diesem Grund sollte man, wann immer es möglich ist, einen Herzschlagsensor dabei haben – ob nun im eigenen Loadout oder als gefundenes Item.
So funktioniert der Herzschlagsensor in Warzone – Die wichtigsten Details
Wie genau funktioniert der Herzschlagsensor? In Warzone verfügt der Herzschlagsensor über eine Reichweite von 50 Metern. Im traditionellen Multiplayer sind es nur 30.
Dieser scannt in Pings (nicht durchgehend, Abstand von 4 Sekunden) die Umgebung vor euch ab – und zwar einen Bereich von 180 Grad. Nach einem Ping wird die Position sowie die Entfernung zum Feind angezeigt, falls einer oder mehrere vom Sensor erfasst werden.
Der Herzschlagsensor
Darauf solltet ihr bei der Nutzung achten: Die Anzeige auf dem Sensor ist eine Momentaufnahme – und zwar zum Zeitpunkt des Pings. Erst beim nächsten Ping wird die Position der Feinde aktualisiert – auch relativ zu eurer Blickrichtung.
Dreht ihr euch unmittelbar nach einem Ping zum Beispiel nach links, wird auf dem Bildschirm des Sensors immer noch der alte Bereich direkt vor euch zum Zeitpunkt des Pings angezeigt und (noch) nicht die nun neue Richtung berücksichtigt.
Der Herzschlagsensor hat zudem keine Höhenbegrenzung und gibt auch keine Auskunft über die vertikale Position des Gegners. Egal, ob ihr euch auf gleicher Höhe befindet, oder ob ihr im Erdgeschoss steht und euer Feind 15 Stockwerke über euch sitzt – die Anzeige sieht in beiden Fällen identisch aus und zeigt nur die horizontale Entfernung zum Feind an.
So holt ihr das Meiste aus dem Herzschlagsensor raus: Haltet ihr den Herzschlagsensor durchgehend in der Hand, wird alle 4 Sekunden ein Ping ausgesendet. Diese Zeit kann man jedoch halbieren und so den Sensor noch effektiver machen.
Holt ihr den Herzschlagsensor für einen schnellen Ping raus und steckt ihn dann wieder ein, bevor der Ping zu Ende ist, so könnt ihr ihn sofort wieder ziehen und er sendet beim Ausrüsten jedes Mal einen neuen Ping aus.
Einstecken und Wieder-Rausholen kostet euch dabei nur circa 2 Sekunden, wodurch ihr schneller wieder scannen könnt, als wenn ihr den Sensor dauerhaft ausgerüstet habt.
Übrigens, die Entfernung zum Feind wird auf dem Sensor schneller angezeigt, als der eigentliche Ping. So könnt ihr nochmal ein Stückchen früher sehen, ob sich ein Feind in der Nähe befindet oder nicht.
Die Entfernung kommt zuerst
Nähert ihr euch also beispielsweise einem verdächtigen Haus, holt den Sensor raus und achtet zuerst immer auf die Distanz-Anzeige. Steht da nach einer halben Sekunde keine Entfernungsangabe, könnt ihr den Sensor auch wieder wegstecken. So nutzt ihr den Sensor optimal aus.
Kann man den Herzschlagsensor kontern? Der Sensor kann mit dem Perk Geist gekontert werden. Ist Geist aktiv, wird man nicht auf dem Bildschirm des Sensors als Ping angezeigt. Kaltblütig kontert den Herzschlagsensor in Modern Warfare und Warzone übrigens NICHT.
Hier ist der Herzschlag-Sensor am stärksten: Spielt ihr alleine, so ist der Sensor im frühen Match-Stadium am effektivsten. Mit voranschreitender Spieldauer werden immer mehr Spieler ihre eigenen Loadouts nutzen und dadurch den Ghost-Perk erhalten, womit sich der Sensor kontern lässt.
Der Sensor kann dann zwar immer noch durchaus hilfreich sein, man sollte sich aber nicht mehr zu stark auf ihn verlassen. Denn ihr spielt gegen einzelne Spieler, jeder einzelne ist dabei wichtig und gefährlich.
Spielt ihr hingegen Trios oder Quads, also im Team und gegen andere Trupps aus mehreren Spielern, so ist der Herzschlagsensor im Verlauf der gesamten Partie wertvoll.
Denn es wahrscheinlich, dass längst nicht jeder aus dem feindlichen Team auf den Geist-Perk setzt. Es reicht aus, dass nur ein Spieler aus einem 3er oder 4er Team ihn nicht ausgerüstet hat und schon hat man einen Ping. So weiß man, dass dort wahrscheinlich ein ganzes Team auf euch wartet oder dass andere Gegner sich in unmittelbarer Nähe befinden könnten.
Hier müsst ihr mit dem Herzschlagsensor aufpassen: Es gibt eine Kleinigkeit, die euch oder euren Feind bei der Benutzung des Herzschlagsensors verraten kann.
Holt man den Sensor in unmittelbarer Nähe eines Fensters raus und schaut dieses dabei an, so ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass das Fenster dabei zerbricht – selbst, wenn man eigentlich nicht direkt davor steht.
Passt also auf, wenn ihr den Sensor zieht und dabei gleichzeitig einen Blick durch ein Fenster riskiert – es könnte euch verraten. Genauso gilt: Hört ihr ein Fenster grundlos splittern, so kann es durchaus sein, dass sich ein Feind in der Nähe befindet, der gerade seinen Herzschlagsensor nutzt.
Valorant bietet euch taktische 5vs5-Kämpfe mit einzigartigen Helden. Doch was muss man beachten, um gleich zum Start ordentlich dabei zu sein und Erfolg zu haben? Erfahrt es in unseren Tipps zum optimalen Spieleinstieg.
Was sind die Grundlagen von Valorant? Valorant spielt sich wie eine Mischung aus Counter-Strike und Overwatch. Die Fähigkeiten sind hier allerdings nicht ganz so stark, wie bei Overwatch und Kills macht eher mit den Waffen, wie bei Counter-Strike. Die wichtigsten Grundlagen des Spiels sind wie folgt:
Ein Match gilt als gewonnen, wenn ein Team in 13 Runden gesiegt hat. Es werden so maximal 25 Runden gespielt.
Ein Team spielt als Angreifer, eins als Verteidiger. Die Angreifer müssen eine Bombe (Spike) auf einem von mehreren strategischen Punkten platzieren und so lange verteidigen, bis sie hochgeht. Die Verteidiger müssen dies verhindern, indem sie die Bombe entschärfen.
Es gibt keine Respawns im Spiel, wenn ein Team komplett abgeknallt wird, hat das andere Team die Runde gewonnen. Einige Agenten, wie Sage und Phoenix, haben aber begrenzte Respawn-Skills.
Es gibt im Spiel selbst keine Waffen zu finden, ihr startet lediglich mit einer Pistole und einem Anfangs-Skill eures Agenten. Wer mehr Waffen und Skills will, kann sie zu Beginn jeder Runde kaufen. Credits gibts für den Abschluss einer Runde, Kills oder Aktionen mit den Spikes.
12 nützliche Tipps für Erfolge in Valorant
Nachdem ihr die Grundlagen von Valorant kennt, gibt es noch die folgenden Tipps, die euch einen Vorteil verschaffen sollten.
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Darum ist Rennen oft eine schlechte Idee: Wenn ihr euch in Valorant fortbewegt, dann rennt ihr automatisch. Das ist schnell, aber es hat zwei Nachteile:
Ihr könnt aus dem Lauf heraus schlechter Zielen
Ihr macht eine Menge Krach und Gegner hören euch.
Der Lärm, den ihr verursacht, ist auf der Minimap mit einem weißen Kreis um euren Charakter angezeigt. In diesem Radius kann man euch hören und euch so auflauern.
Daher solltet ihr so gut wie immer mit gedrückter Shift-Taste herumschleichen. Dann hört euch keiner und ihr könnt präziser zielen.
Rennen solltet ihr nur, wenn es nötig ist. Also wenn man wirklich schnell die Bombe entschärfen muss, der Gegner eh schon Bescheid weiß oder ihr sicher seid, dass gerade keine Feinde da sind.
Wenn ihr euer Movement üben wollt, dann versucht euch doch auch mal am geheimen Jumping-Puzzle im Trainingslevel.
Tipp 2 – Schießt nicht beim Laufen
Darum ist Laufen und schießen eine schlechte Idee: Wer schnelle Gefechte und wildes Geballer aus der Hüfte gewohnt ist, muss sich in Valorant ordentlich umstellen. Aus dem Lauf heraus schießen ist selten eine gute Idee, da eure Genauigkeit arg abnimmt und ihr so wahrscheinlich meterweit daneben schießt.
Bleibt daher stehen und kniet euch im Idealfall hin, bevor ihr feuert. Die Waffen in Valorant sind dann nämlich extrem präzise und ihr könnt mit wenigen gut gezielten Schüssen oft ein Gefecht schnell entscheiden.
Auch hier lohnt es sich, wenn ihr langsam geht und nicht rennt. Denn dann ist eure Präzision ebenfalls viel größer, was ihr auch an dem sich weitenden und zusammenziehenden Zielkreuz erkennt. Je enger es ist, desto präziser sind eure Schüsse.
Vergesst auch nicht, die Setting an eure Bedürfnisse anzupassen. Der Profi shroud hat da eine nützliche Vorgabe, wie man unter anderem das Fadenkreuz anpassen sollte.
Tipp 3 – Kauft clever ein und haut nicht alle Credits gleich raus
So kauft ihr richtig ein: Es ist verlockend, gleich alles an Geld rauszuhauen, wenn die Runde startet. Doch tut das bitte nicht! Denn es bringt gar nix, wenn ihr der Einzige seid, der sich eine fette Wumme leistet, während das Team kaum mehr als die Pistole dabei hat.
Achtet also auf eure Mitspieler und kauft euch Gear, das mit deren Ausrüstung mithalten kann. Womöglich ist es auch in manchen Runden ratsam, erstmal zu sparen und sich mit geringerem Gear zufriedenzugeben.
Schaut zu dem Thema auch unbedingt in unserem Guide zum Einkaufen rein, dort erfahrt ihr mehr Nützliches zum Einkaufsystem in Valorant.
Tipp 4 – Vergesst nicht, Schilde (Rüstung) zu kaufen
Darum sind Schilde wichtig: Ein Schild schützt euch vor 50% des eingehenden Schadens und gibt euch ein paar Extra-Hitpoints. Auch mit Schild bekommt ihr allerdings Schaden an eurer Gesundheit, da nur die Hälfte abgefangen wird. Diese Rüstungen können ein starker Verbündeter sein, schützen euch aber nicht komplett vor dem Schaden.
Gebt also in Runden, in denen ihr euch voll ausrüstet, auf jeden Fall auch Geld für Rüstung aus und investiert nicht alles in Waffen. Die dickste Wumme hilft euch nichts, wenn ihr gleich im ersten Gefecht zu Boden geht.
Tipp 5 – Zielt immer auf den Kopf
Darum solltet ihr immer nach oben zielen: Gerade Headshots sind in Valorant extrem tödlich und killen sogar gepanzerte Gegner schnell. Damit ihr nicht jedes Mal hektisch zielen müsst, solltet ihr beim Laufen immer die Waffe auf der Höhe halten, in der die Köpfe eurer Gegner bei einem Gefecht auftauchen dürften. So könnt ihr schneller reagieren und eurem Feind zuvor kommen.
So erkennt ihr, wie viel Geld der Gegner hat: Wenn ihr das Scoreboard anseht, dann seht ihr, wie viele Creds die gegnerischen Spieler haben. Das gibt euch eine grobe Übersicht, wie gut sie ausgestattet sind. Wenn der Gegner also das volle Geld raushaut, dann müsst ihr mit starken Feinden und Top-Gear rechnen.
Sind sie sparsam, dann haben sie entweder schon ein gutes Loadout oder wollend diese Runde Geld sparen. Passt eure Taktik und euer Kaufverhalten darauf an.
Tipp 7 – Ihr müsst nicht die ganze Bombe auf einmal entschärfen
So funktioniert die Bombe: Der Spike (So heißt die Bombe offiziell) braucht 4 Sekunden, um aufgestellt zu werden. Das Entschärfen dauert jedoch mit 7 Sekunden fast doppelt so lange. Dabei seid ihr schutzlos und ein leichtes Ziel. Doch zum Glück müsst ihr nicht die ganze Bombe auf einmal entschärfen.
Vielmehr reicht es, wenn ihr sie 4 Sekunden lang entschärft, dann sind diese 4 Sekunden schonmal fest und gehen nicht mehr weg. Den Rest der Entschärf-Zeit könnt ihr dann später nachholen oder einem Teamkameraden überlassen.
Falls ihr selbst die Bombe tragt, dann macht bitte nicht den gleichen Fehler wie in diesem Artikel beschrieben:
So funktioniert die ultimative Fähigkeit: Bedenkt, dass ihr eure ultimative Fähigkeit (Ultimate) nicht kaufen könnt. Vielmehr wird sie im Spiel aufgeladen. Und zwar durch:
Kills
Blaue Kugeln, die ihr aufsammeln könnt
Entschärfte Bomben
Automatischer Punkt am Ende der Runde
Behaltet das im Auge und nutzt eure Ultimate, wenn sie voll ist, damit ihr sie bald wieder aufgeladen bekommt.
Tipp 9 – Ihr müsst beim Einkaufen nicht in der Spawn-Zone belieben
So nutzt ihr die Einkaufszeit optimal: Wer Counter-Strike gewohnt ist, bleibt womöglich brav zu Rundenbeginn in der Spawn-Zone stehen und kauft gemütlich ein. Doch das muss nicht sein! Ihr könnt euch nämlich schon hier frei bewegen.
Gerade als Verteidiger kann man sich schon recht weit in der Map bewegen und strategische Positionen einnehmen. Da ihr während des Laufens schon kaufen könnt, solltet ihr dies auch tun und euch an eure optimale Position begeben.
Tipp 10 – Lockt Gegner mit der Bombe an
Dieser Trick klappt beim Entschärfen: Wen sich jemand an einer scharfen Bombe zu schaffen macht, wird das Angreifer-Team alarmiert. Das könnt ihr ausnutzen, indem ihr die Bombe nur kurz antippt und euch dann auf die Lauer legt.
Ihr habt gute Chancen, dass ein eifriger Gegner sogleich angerannt kommt und euch schutzlos am Boden kniend zu erwischen hofft. Wie blöd der wohl schaut, wenn ihr ihn stattdessen mit einer zünftigen Salve empfangt?
Tipp 11 – Holt euch bessere Waffen von den Gegnern
Darum solltet ihr Looten: Waffen werden normalerweise zu Spielbeginn gekauft und dann müsst ihr damit klarkommen. Doch wenn ein Gegner oder Verbündeter stirbt, lässt er seine Waffen fallen. Solltet ihr mit eurem Loadout unzufrieden sein, ist das eine gute Gelegenheit, etwas Besseres zu erhaschen.
Tipp 12 – Ihr könnt durch Wände schießen!
So funktioniert das Wall-Banging: In Valorant sind Wände keine unüberwindlichen Hindernisse. Ihr könnt mit diversen Waffen sogar durch dicke Mauern ballern. Achtet dabei auf die Beschreibung “Wall-Penetration” bei den Waffen. Waffen mit “Medium” kommen durch dünne Wände, welche mit “High” sogar durch solide Mauern.
Soviel zu unseren Tipps für Anfänger in Valorant. Wisst ihr noch weitere Tipps und Tricks? Dann teilt sie uns in den Kommentaren mit. Verpasst auch nicht unsere Beta-Übersicht zu Valorant, wo ihr weitere Infos und Updates zu Riots neuem Team-Shooter findet.
In einem neuen Blogpost hat Blizzard weitere Informationen zu einem neuen Gebiet von World of Warcraft: Shadowlands vorgestellt. Dieses Mal geht es um Revendreth, dem letzten der vier Gebiete und Reich der vampirhaften Venthyr.
Was ist das für ein Gebiet? Revendreth ist das letzte Gebiet, das ihr während der Geschichte von Shadowlands bereisen werdet – vermutlich, ehe es dann in das Endgebiet „Der Schlund“ geht.
Wie die anderen Gebiete auch, leidet Revendreth unter einem Mangel an Anima und ist karg und öde, teilweise völlig ausgedorrt und besiedelt mit Monstern, die dort eigentlich nichts zu suchen haben. Ihr beginnt eure Reise in Stolzsturzweiler, von dem wir hier einige Screenshots für euch vorbereitet haben:
Der Start der Einführungsquest in Revendreth.
Einige der Arbeiter.
Seelen ernten ist nicht leicht.
Der große Obermotz: Statue von Graf Denathrius.
Hübsche Kutsche!
In der Geschichte spielt Revendreth die Rolle des „Fegefeuers“. Die Toten sollen hier von ihren Sünden gereinigt werden, ehe sie sich entscheiden können, ob sie sich den ansässigen Venthyr anschließen oder ihre Reise fortsetzen wollen.
Das macht das Gebiet so besonders: Es gibt einen Krieg in Revendreth und einen Streit zwischen den Herrschenden, in den ihr hineingezogen werdet. Hier wartet der erste Raid von Shadowlands auf euch: Schloss Nathria, in dem der aktuelle Herrscher Graf Denathrius als Endboss wartet.
Ein erster Blick auf Schloss Nathria.
Während eurer Reisen lernt ihr immer mehr über diesen Krieg und über die Venthyr, den Pakt, der sich um Revendreth kümmert. Die Venthyr sind so etwas wie “Anima-Vampire”, denen ihr euch sogar anschließen könnt.
Wer sind die Venthyr? Während eurer eigenen Reise habt ihr so die Möglichkeit, euch dem neuen Pakt anzuschließen. Die Venthyr sind einer der vier Pakte („Covenants“), denen ihr in Shadowlands beitreten könnt. Sie sind eine Gruppe Adliger, die als „Bestrafer der Unwürdigen die sündhaften Seelen“ agieren und die Sünden der Toten „ernten“.
Welche Belohnungen bietet der Pakt? Wenn ihr euch dem neuen Pakt anschließen möchtet, habt ihr Zugriff auf einige Vorteile:
die Pakt-Fähigkeit „Macht der Venthyr“, mit der ihr in die Schatten taucht und am Zielort wieder erscheint
besondere Fähigkeiten, die von eurer jeweiligen Klasse abhängen
kosmetische Belohnungen wie ein Reittier, ein Haustier, besondere Rückenverzierungen und einzigartige Rüstungen:
Die Stoff-, Platten- und Lederrüstung der Venthyr.
Zudem werdet ihr, wie schon beim Pakt der Kyrianer vorgestellt, eine Seelenbindung eingehen können. Ihr wählt einen Verbündeten aus dem Pakt und bindet euch an ihn, um Zugriff auf besondere Boni zu erhalten, die immer stärker werden.
Neuer Dungeon: Die Hallen der Buße
Zusätzlich zu Revendreth hat Blizzard einen kleinen Einblick auf einen neuen Dungeon gewährt: Die Hallen der Buße.
Die Hallen sind, wie die anderen drei Dungeons der jeweiligen Gebiete, zum Leveln gedacht und sind bereits ab Stufe 50 auf dem Schwierigkeitsgrad „normal“ für fünf Spieler zugänglich. Später können sie noch in „heroischer“ und „mythischer“ Version besucht werden.
Spoiler: So sehen die Bosse der Hallen der Buße aus
Halkias, der sündenbefleckte Goliath, ein riesiger Golem, der dem Obersten Kämmerer und Denathrius dient.
Halkias im Dungeon-Journal.
Echelon, einer der Steingeborenen, ein steinerner Gargoyle
Echelon im Dungeon-Journal.
Hochjudikatorin Aleez, eine Art Hohepriesterin, die für die Verteilung der Seelen und Anima sorgt
Aleez im Dungeon-Jorunal.
Der Oberste Kämmerer, die rechte Hand des Herrschers Denathrius
Revendreth und die Hallen der Buße sowie später Schloss Nathria könnt ihr erst gegen Ende von Shadowlands besuchen. Andere Gebiete und Inhalte, wie etwa Klassenänderungen und das neue Level-System, gibt es schon viel früher zu entdecken. Alles zu Inhalten, Release und Neuerungen von Shadowlands findet ihr in unserer Übersicht.
Die Corona-Krise sorgt in der Videospielindustrie für neue Rekordumsätze. Digitale Spiele boomen so sehr, wie noch nie. Wir zeigen euch die großen Gewinner bei den weltweiten digitalen Umsätzen in März 2020, wenn es nach den Daten von Super-Data geht.
Daher stammen die Zahlen: Die Analysten von SuperData haben die Einnahmen der Videospielindustrie untersucht und dabei ein Ranking für die umsatzstärksten Games aufgestellt.
Vor allem jetzt zur Corona-Krise boomt das Geschäft, laut Superdata. Die Ausgaben bei digitalen Spielen erreichen ein Rekordhoch.
Animal Crossing und CoD Modern Warfare die Gewinner
Das zeigen die Zahlen: Laut SuperData liegen die Ausgaben für digitale Spiele bei 10 Milliarden Dollar und damit so hoch, wie noch nie. Im März 2019 lag diese Zahl beispielsweise bei 9 Milliarden Dollar.
Die Einnahmen bei den Konsolen stiegen um 64% auf 1,5 Milliarden Dollar und beim PC um 56% auf 567 Millionen Dollar. Grund für den Anstieg dürfte die Corona-Krise sein, denn viele Menschen sind weltweit dazu aufgerufen, Zuhause zu bleiben.
Auffällig ist aber auch, dass Mobile-Spiele von Zuhause viel Anklang finden. 15% mehr Einnahmen gab es in diesem Sektor. Allein Pokémon GO, ein AR-Spiel, für das man eigentlich nach draußen gehen muss, nahm 18% mehr ein, als im Vormonat. Die Mobile-Games bereiten offenbar auch Zuhause genügend Spaß.
Die erfolgreichsten Spiele im März 2020. Quelle: SuperData
Das sind die großen Gewinner auf Xbox One, PS4 und Switch: Im März dominierte vor allem das Switch-Spiel Animal Crossing die Konsolen-Games. Insgesamt wurden 5 Millionen digitale Einheiten verkauft und damit mehr als jedes andere Konsolen-Spiel in der Geschichte.
Call of Duty: Modern Warfare erlebte aber auch nochmal einen großen Aufschwung. 159% mehr Spieler als im Vormonat schauten in Modern Warfare rein. Grund dafür ist hauptsächlich das neue Battle Royale Warzone, welches im März auf den Markt kam. Das ist kostenlos und dürfte für viele Leute interessant geworden sein, die Zuhause geblieben sind.
Auf der Konsole weiterhin erfolgreich sind Games wie FIFA 20, Fortnite oder Rainbow Six Siege.
Die erfolgreichsten Spiele auf dem PC: Den PC-Sektor regieren die MMOs und MMORPGs aus Asien. Games wie Dungeon Fighter Online und Crossfire sind vor allem in den östlichen Ländern beliebt.
Borderlands 3 kehrt ebenfalls zurück in die Top 10 bei den PC-Spielen. Der Grund hierfür ist wohl der Release des Loot-Shooters auf Steam. Das dürfte den Entwicklern einiges an Geld in die Kasse gespühlt haben.
Der Release von Borderlands auf Steam brachte viel Umsatz
Wie sieht es bei den Mobile-Games aus? Das umsatzstärkste Mobile-Game im März war Honour of Kings, eine Art inoffizielle Mobile-Version von League of Legends. Das Spiel ist vor allem in Asien beliebt und deshalb auf Platz 1 des Rankings. Games wie Gardenscapes und Candy Crush Saga sind allerdings auch in Europa beliebt und landen auf Platz 2 und 3.
Das PvP in Destiny 2 wird im Moment hart kritisiert. Sogar der populäre Twitch-Streamer Gigz sagt, es reicht ihm jetzt. Das Problem wachse seit 6 Monaten und es gebe keine befriedigende Antwort. Grund für den Ärger scheinen gleich 3 Faktoren zu sein: Der Wechsel vom Battle.net auf Steam, der Gang ins Free2Play und die Trials of Osiris.
Das ist das Problem in Destiny 2: Die Cheater in Destiny 2 werden mehr und mehr zu einem Problem, gerade auf dem PC. Es geht vor allem um Nutzer von Aimbots und Wallhacks.
Cheater waren schon immer ein Thema in Shooter, doch seit Destiny 2 mit „New Light“ zu weiten Teilen ein Free2Play-Titel wurde und gleichzeitig auf Steam erschien, scheint sich das Problem in den letzten Monaten extrem vergrößert zu haben und mehr Einfluss auf die Stimmung der PvP-Spieler zu nehmen.
senke das kostenlosen Spielen durch New Light die Hürden, seinen Account zu riskieren. Es gibt für Cheater weniger Konsequenzen, wenn sie erwischt werden
Dazu kommt, dass es mit den „Trials of Osiris“ im PvP nun um was geht. Während des PvP-Events ist es besonders nervig, wenn man ein Match verliert, nur weil der andere mogelt.
Die Trials of Osiris sollten eigentlich gerade das Highlight von Destiny 2 sein
Wie GameRant sagt: Das Problem ist nicht nur, dass Spieler cheaten, sondern dass jetzt auch gute Spieler verdächtig werden, Cheater zu sein.
Bei jedem gelungen Headshot, würden sich die Opfer jetzt wundern: „War das legitim oder war hier ein Aimbot im Spiel?“ Diese Paranoia ruiniere das PvP.
Gigz sagt: Es kotzt mich nur noch an
So ist die Stimmung: Gerade in den letzten Tagen gibt es einige Kommentare von prominenten Destiny-Spielern auf Twitter, die ihre Frustration über Bungie und die Cheater-Politik zum Ausdruck bringen. So sagt ein Redakteur von „The Verge“: Er sei seit 6 Jahren ein Destiny-Fan, aber das Spiel sei aktuell in einem furchtbaren Zustand. Die PvP-Matches seien voller Aimbots und Wallhacks.
Bungie brauche viel zu lange, um die Probleme anzugehen. Das sei traurig.
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Auch Gigz, einer der bekanntesten Twitch-Streamer zu Destiny 2 (248k Follower), ein PvP-Spezialist, sagt: Es reicht ihm jetzt. News über Destiny zu lesen, während Destiny so viele Probleme hat, kotze ihn nur noch an. Das Problem mit Hackern gebe es seit 6 Monaten und Bungie sage nichts dazu.
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Interesse an Trials auf PC nur halb so groß wie auf PS4
Diese Auswirkungen hat das: Wie die Seite Forbes ausführt, hat das Cheater-Problem direkte Auswirkungen auf die Beteiligung an den Trials. Denn die Trials werden gespielt von:
7,8% der PS4-Spieler
6,3% der “Xbox One”-Spieler
Aber nur noch 3,5% der Steam-Spieler
Das liest man aus Statistiken der Tracker-Seite warmind.io.
Doch diese Aussagen konnten die Wogen nicht glätten. Das scheint ein Punkt, bei dem Bungie die Spieler nicht länger vertrösten kann.
Cheater sind aktuell ein Problem in Destiny 2
Die Spieler scheint es vor allem zu verärgern, dass es von Bungie keine klaren Ansagen gibt, wie sie das Problem konkret lösen wollen außer “Man arbeitet weiter daran”. Spieler wie Gigz betonen, sie fühlen sich “im Dunkeln” gelassen.
Valve hat eine Liste mit den Spielen veröffentlicht, welche im März 2020 erschienen sind und besonders erfolgreich waren. Wir stellen euch daraus die sechs besten Online-Titel vor.
Diese Liste basiert auf der, welche Valve veröffentlicht hat. Wir haben die sechs interessantesten Onlinespiele herausgepickt. Die Reihenfolge der Präsentation richtet sich nach der Steam-Wertungen.
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6 – Last Oasis
Releasetermin: 26. März 2020 | Plattformen: PC | Entwickler/Publisher: Donkey Crew | Bezahlmodell: Buy2Play – 24,99 Euro | Website: Last Oasis auf Steam
In Last Oasis sind PvP-Kämpfe und der Bau von Walkern sehr wichtig.
Was ist Last Oasis? Das Survival-MMO versetzt euch auf eine verwüstete Erde, die aufgehört hat, sich zu drehen. Die wenigen Überlebenden kämpfen um die letzten Ressourcen, die noch in Oasen zu finden sind. Dabei kommen selbst gebastelte Walker zum Einsatz, Kampfmaschinen, die auch der Fortbewegung dienen.
PvP-Kämpfe stehen in Last Oasis an erster Stelle, doch überall lauern zudem Gefahren in Form von Monstern. Ihr schließt euch zu Gruppen zusammen, um überleben zu können.
Pro
Spannendes Survivalspiel
Bau von eigenen Walkern
Teamplay
Contra
Offenes PvP-System gefällt nicht jedem
Spiel ist eher für größere Clans ausgelegt
Das ist der Online-Faktor: Last Oasis ist ein MMO, in dem ihr auf viele andere Spieler trefft. Ihr könnt euch mit diesen zu Clans zusammenschließen oder euch untereinander bekämpfen.
Das sagen Reviews: Die Bewertung von Last Oasis liegt aktuell bei nur 65%. Dies liegt daran, dass das offene PvP-System nicht jedem gefällt. Last Oasis ist kein einfaches Spiel und man muss damit klarkommen, dass andere einen überall angreifen können. Daher richtet sich das Onlinespiel hauptsächlich an PvP-Fans. Wer sich darauf einlässt, bekommt aber ein spannendes Survival-MMO.
So wird das Spiel weiterentwickelt: Als MMO sind regelmäßige Inhalte natürlich wichtig. Das Entwicklerteam hat bereits ein großes Update mit neuen, noch fordernderen Oasen veröffentlicht und plant, weitere Inhalte nachzuschieben.
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In Valorant spaltet die Frage „Phantom oder Vandal“ die Community. Denn beide Top-Sturmgewehre sind bei den Fans beliebt. Doch wo liegen die Unterschiede und wie entscheiden sich Profis wie shroud?
Was hat es mit den beiden Waffen auf sich? In Valorant gelten Sturmgewehre als die optimalen Allround-Waffen, die sich in jeder Situation sinnvoll einsetzen lassen. Klar, auf nahe Distanz sind Shotguns besser, Sniper Rifles punkten bei präzisen Headshots aus weiter Distanz und die MGs können gut Gegner neiderhalten. Doch an reiner Vielseitigkeit und beim Kill-Potential sind die Assault Rifles unter allen Waffen in Valorant einfach ungeschlagen.
Wenn man sich aber die beiden teuersten Sturmgewehre anschaut, gibt es 2 Waffen, die gleich viel kosten und ein paar bedeutende Unterschiede aufweisen: Die Vandal mit reiner Feuerkraft und die etwas präzisere und leisere Phantom. Doch welche Waffe ist besser und wie entscheidet sich ein Top-Spieler wie der Profi shroud?
Vandal oder Phantom – Welche Waffe ist besser?
Bevor wir zu shrouds Favoriten kommen, stellen wir euch hier die beiden Waffen im Detail von.
Die Vandal – Die Kalaschnikow von Valorant
Die Stats der Vandal:
Kosten:
2.900
Magazin:
25
Wand-Durchdringung:
Mittel
Feuergeschwindigkeit (Primär/Sekundär):
9,25/8,32 Schuss pro Sekunde
Schaden 0 – 50 Meter (Körper/Kopf/Bein):
39/156/33
Primärer Feuermodus:
Vollautomatik
Alternativer Feuermodus:
Zoom-Modus
Was ist das Besondere an der Vandal?Die Vandal wird gerne mit der AK-47 aus Counter-Strike verglichen. Sie beeindruckt durch gleichbleibend hohen Schaden, der nicht durch Distanz gemindert wird. Die Vandal haut daher vernichtende One-Hit-One-Kill-Treffer raus und ist vor allem mit Headshots tödlich. Da die Vandal aber schnell verzieht, solltet ihr sie nur mit kurzen Feuerstößen (Tapping) nutzen. Sonst trefft ihr wegen dem erratischen Abweichungsmuster nicht viel und verschwendet Munition und wertvolle Zeit.
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Hier seht ihr das etwas wildere Spray-Pattern der Vandal, was die Waffe schwerer zu kontrollieren macht. Mobile-User starten ab 5:35.
Darum solltet ihr die Vandal nehmen: Wenn ihr guten Schaden – auch auf weitere Distanz – anrichten wollt und einfach gerne habt, dass euer Gegner nach ein paar Treffern aus den Latschen kippt, dann ist die Vandal eure Waffe. Lernt aber unbedingt, wie man kurze Feuerstöße abgibt und nutzt sie nicht Full-Auto.
Pro
Gute Reichweite
Kein Schadensverlust bis 50 Meter
Optimal für kurze Feuerstöße
Contra
Geringere Feuerrate
Schwer zu kontrollieren und hohes Abweichungsmuster
Kleineres Magazin
Die Phantom – Die M4A4 von Valorant
Die Stats der Phantom:
Kosten:
2.900
Magazin:
30
Wand-Durchdringung:
Mittel
Feuergeschwindigkeit (Primär/Sekundär):
11/9,9 Schuss pro Sekunde
Schaden 0 – 15 Meter (Körper/Kopf/Bein):
39/156/33
Schaden 15 – 30 Meter (Körper/Kopf/Bein):
35/140/30
Schaden 30 – 50 Meter (Körper/Kopf/Bein):
31/124/26
Primärer Feuermodus:
Vollautomatik
Alternativer Feuermodus:
Zoom-Modus
Was ist das Besondere an der Phantom? Die Phantom ist ein Sturmgewehr, das laut vielen Spielern der M4A4 aus Counter-Strike ähnelt. Im Gegensatz zur Vandal hat diese Waffe aber einen dreiteiligen Schadensabfall über die Distanz. Auf der Reichweite von 50 Metern sind Headshots bei gepanzerten Gegnern nicht mehr automatisch tödlich. Dafür hat die Phantom ein besseres Abweichungsmuster und eine schnellere Feuerrate.
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Hier seht ihr das Abweichungsmuster (Spray Pattern) der Phantom. Mobile-User starten ab 5:21.
Darum solltet ihr die Phantom nehmen: Wer gern auf mittlere und nahe Distanz „sprayt“, also vollautomatisch feuern will und den Abzug durchdrückt, der wird hier seine Freude haben. Denn die Phantom verzieht nicht so stark und haut eine Menge Kugeln raus. Da viele Gefechte in Valorant derzeit in verwinkelten Gängen und engen Räumen stattfinden, hat die Phantom hier einen Vorteil. Außerdem ist sie dank Schalldämpfer leise.
Pro
Gute Feuergeschwindigkeit
Leise
Enges Abweichungsmuster
Großes Magazin
Contra
Schadensverlust auf Distanz
Headshots nicht automatisch tödlich bei hoher Distanz
So entscheidet sich shroud
Der frühere CS:GO-Profi shroud gilt auch als menschlicher Aimbot und zeichnet sich durch hohe Präzision aus. Da könnte man meinen, dass er die Vandal bevorzugt, da sie garantierte One-Hit-Kills macht. Doch in seinen Streams sieht man den Profi öfter mit der Phantom. Daher haben Fans auf Twitter nachgefragt, was shroud jetzt genau bevorzugt und warum.
Shroud erklärte knapp: „Phantom, um durch den Rauch zu sprayen, Vandal für kurze Tap-Feuerstöße. Eigentlich ganz einfach. Ich persönlich denke, die Phantom ist besser.“
In weiteren Tweets erklärte shroud noch etwas näher, wie er seine Auswahl trifft. Es komme eben auch auf die Rolle an, die man im Team spielt, die Position, die man einnimmt, welchen Agenten man habe und wie die Gegner aufgestellt sind. Da gäbe es dann durchaus Situationen, in denen die eine Waffe den Vorzug vor der anderen bekäme.
Doch am Ende sind beide Waffen gut und man sollte unbedingt mit beiden klar kommen: „Du weißt nie, was du vom Gegner aufsammelst“.
Hier gibt’s übrigens eine große Tier-List zu allen Waffen und ihrem Rating:
Ihr wollt mehr Ratschläge vom Profi und Top-Streamer shroud? Dann schaut doch mal unseren Artikel zu den Settings von shroud an. Dort erklärt der erfolgreiche Streamer, wie er seine Maus, Tastatur und das Fadenkreuz anpasst und so noch erfolgreicher wird. Viel Spaß beim Nachmachen.
In Destiny 2 stehen die Hüter im knallharten Wettstreit untereinander. Wir werfen einen Blick auf die wichtigsten Event-Mechaniken und erklären alles zu Lorbeeren, Medaillen und wie ihr schnell Fortschritt in den Hüter-Spielen erzielt.
Das sind die Hüter-Spiele: Das aktuelle Frühlings-Event hat quasi die olympischen Spiele zu Destiny gebracht. Ihr habt 3 Wochen Zeit, um in Wettkämpfen zu zeigen, dass entweder Warlocks, Titanen oder Jäger die hingebungsvollsten Hüter sind.
Steht eure Hüter-Klasse am Ende der Hüter-Spiele 2020 auf dem Siegertreppchen wird euch ein ganzes Jahr lang im Turm gehuldigt. Ihr kämpft übrigens nicht nur um Ruhm und Ehre, sondern auch um Belohnungen. Eine davon ist das neue Event-Exotic:
Während des gesamten Wettkampfes solltet ihr nie vergessen euer Event-Klassenzeichen zu tragen. Nur so sichert ihr euch die erforderlichen Medaillen und Lorbeeren auf die wir in diesem Guide eingehen.
Alles zu Lorbeeren im Wettkampf
So funktionieren Lorbeeren: In den Hüter-Spielen kommt ihr um die speziellen Event-Lorbeeren nicht herum. Viele Triumphe und Medaillen verlangen von euch, diese zu erzeugen sowie zu sammeln.
Ihr erschafft Lorbeeren durch Fähigkeiten Kills, also erledigt Feinde mit Granaten, geladenem Nahkampf oder eurer Super. Habt ihr einen Gegner so bezwungen, lässt er eine leuchtende Pyramide fallen.
In den meisten PvE-Aktivitäten müsst ihr die Lorbeeren aktiv einsammeln bevor sie sich auflösen. Im Schmelztiegel und Gambit werden sie automatisch gesammelt.
Lorbeeren von eurem Team sammeln: Ihr könnt nicht nur von den eigenen Lorbeeren profitieren, sondern auch von denen eures Teams. Erlangen eure Kollegen einen Fähigkeiten Kill, lassen die Feinde die begehrten Items fallen – dazu müssen sie nicht Mal im selben Trupp wie ihr sein.
Beachtet aber, dass Lorbeeren von anderen Hüterklassen euch nur 1 Punkt bringen. Sammelt ihr dagegen welche von der identischen Klasse gibt’s gleich 3-fachen Fortschritt.
Warlocks erzeugen goldene Lorbeeren
Titanen erzeugen rote Lorbeeren
Jäger erzeugen blaue Lorbeeren
Spielt ihr als Warlock, solltet ihr also idealerweise mit anderen Warlocks zusammen spielen. Wenn ihr euch entscheiden müsst, sammelt lieber die entsprechenden Lorbeeren für eure Klasse ein, um das Maximum herauszuholen.
Diese Builds helfen euch: Da ihr Lorbeeren in allen Aktivitäten einheimsen könnt, können wir keinen allumfassenden Lorbeer-Build anbieten. Wir stellen euch aber für jede Klasse ein Exotic sowie nützliche Mods vor, welche die Jagd nach den Event-Items deutlich erleichtern.
Setzt auf diese Exotics für Fähigkeiten-Kills:
Warlocks: Krone der Stürme – Der exotische Helm lädt nach Kills mit Arkus-Fähigkeiten alle Fähigkeiten auf und verlängert die Dauer eurer Sturmtrance
Titanen: Eine unüberwindbare Schädelfeste – Ihr erhaltet mit dem exotischen Helm Gesundheit für Kills mit Nahkampf-Fähigkeiten und ladet praktischerweise den Nahkampf komplett auf
Jäger: Shinobus Gelöbnis – Die exotischen Handschuhe geben euch eine zweite Sprunggranante, verbessern deren Wirksamkeit und gewähren bei Treffern Granaten-Energie
Um die Exotics noch effektiver zu machen, solltet ihr sie durch mächtige Mods ergänzen. In Klammern geben wir euch in der Auflistung an, wo ihr die Mods finden könnt:
Donnerspule: Erhöhter Arkus-Nahkampf-Schaden und gewährt Superenergie bei Finishern (Artefakt-Mod Season 10)
Der Blitz schlägt immer Zweimal ein: Werft ihr Arkus-Granaten, erhaltet ihr automatisch einen besseren Granaten-Cooldown, durch Arkus-Kills verlängert sich der Effekt (Artefakt-Mod Season 10)
Woge des Tyrannen: Schaden durch Arkus-Fähigkeiten spawnt eine Kriegsgeist-Zelle (Artefakt-Mod Season 10)
Kriegsgeist-Licht: Sammelt ihr eine Kriegszelle auf, werdet ihr mit Licht geladen (Belohung im Seraph-Bunker)
Feuerkraft: Erhaltet Granaten-Energie zurück, verbraucht eine Licht-Ladung (Season 9 Obelisken-Mod, in Season 10 bei Banshee-44 kaufbar)
Die Klassen-Exotics in Kombination mit den Mods sorgen dafür, dass ihr immer eine Arkus-Fähigkeit zur Hand habt und diese sogar noch verbessert werden. Die Kriegsgeiste-Zellen dienen diesmal nur als Energie-Lieferant, da deren mächtige Explosionen nicht als Fähigkeiten-Kill gelten.
Wo könnt ihr Lorbeeren sammeln? Im Prinzip könnt ihr Lorbeeren überall in Destiny 2 sammeln. Ihr solltet jedoch nicht einfach wild drauf losspielen, sondern idealerweise die Anforderungen von Beutezügen, Medaillen und Triumphen im Auge haben.
Während bei PvP oder Strikes ziemlich eindeutig ist, welche Aktivitäten gemeint sind, fragt sich der eine oder andere Hüter was sich hinter “Zielorte” verbirgt. Damit sind fast alle öffentlichen Bereiche gemeint:
Patrouillen-Gebiete
Eskalationsprotokoll
Abrechnung
Aszendenten Herausforderung
Seraph-Turm-Event
Die Raids scheinen jedoch nicht zum Zielort zu zählen. Ihr könntet theoretisch dort Lorbeeren farmen, schlagt so aber nicht zwei Fliegen mit einer Klappe.
Die klassenspezifischen Geisthüllen der Hüter-Spiele
Die Event-Quest “Auf die Lorbeeren, fertig, los!” verlangt von euch eine ganze Menge Lorbeeren zu sammeln. Dabei spielt es glücklicherweise keine Rolle, woher die Lorbeeren stammen. Als Belohnung gibt’s die exotischen Geisthüllen, welche unter anderem mit dem nützlichen Exp-Buff von 10 % daherkommen.
Medaillen bringen eurer Klasse den Sieg im Wettkampf
Was sind Event-Medaillen? Während der Hüter-Spiele 2020 könnt ihr Wettkampf-Medaillen ergattern. Diese kommen getreu dem olympischen Vorbild als Bronze-, Silber, oder Gold-Variante daher.
Um mit einer Medaille zu protzen, müsst ihr sie euch verdienen. Besucht dazu Eva Levante im Turm. Sie hat täglich rotierende Medaillen-Quests im Inventar. Pro Charakter erhaltet ihr bei der Einführungs-Quest der Hüter-Spiele automatisch und ohne großen Aufwand eine Goldmedaille.
Die Aufgaben sind meist an bestimmte Aktivitäten – wie Schmieden oder Gambit- gebunden. Je nach Seltenheit erfordern die Quests mal mehr mal weniger viel Aufwand. Sprich, für eine Goldmedaille müsst ihr deutlich mehr Kills, Lorbeeren oder Beutezüge absolvieren als für ein Bronzegegenstück.
Deshalb sollt ihr Medaillen abgeben: Direkt hinter Eva Levante im Turm seht ihr ein Podest mit drei Flaggen. Dort müsst ihr die hart verdienten Medaillen abgeben und erzielt so Fortschritt für eure Klasse während der Hüter-Spiele. Im Inventar bringen die Trophäen euch und eurem Team keinen Sieg.
Zu schön um wahr zu sein, Warlocks sind auf Platz 1
Die Flaggen dienen dabei als Indikator dafür, wer die Nase beim Wettkampf vorne hat. In unserem Beispielbild ist die Warlock-Fahne am höchsten gehisst. Sie haben also aktuell die meisten Medaillen gesammelt und abgegeben.
Gebt ihr im Turm eure Auszeichnungen ab, erhaltet ihr je nach Seltenheit eine Event-Belohnung. Dabei kann es sich beispielsweise um Ressourcen oder Ausrüstung handeln.
Auf reddit melden einige Hüter, dass ihre Medaillen nach 24 Stunden verschwinden. Es scheint sich da um einen Bug zu handeln. Andere wiederum sagen, dass die Medaillen sich ordnungsgemäß im Inventar befinden, nur die entsprechende Quest verschwindet nach Erfüllung aus dem Menü. Um sicherzugehen, dass eure Arbeit nicht umsonst war, gebt die Dinger einfach wie vorgesehen ab.
Lorbeeren schnell für Triumphe und Quests farmen
So farmt ihr Lorbeeren am schnellsten: In der Destiny-Woche vom 21. bis zum 28. April könnt ihr mit einem kleinen Trick unglaublich schnell Lorbeeren ergattern. Möglich wird das durch die aktuelle Aszendenten-Herausforderung. Ihr benötigt aber mindestens einen weiteren Hüter für den Lorbeeren-Farm.
Begebt euch dann in die Träumende Stadt, nutzt eure Königinnenlaub-Tinktur und startet die Garten-Herausforderung. Hier befindet sich im Map-Zentrum ein Feld, welches eure Fähigkeiten – auch die Super – sofort auffüllt.
Spielt die Mission normal und sammelt alle Orbs. Schaltet dann 2 der 3 finalen Ritter aus, jetzt wird’s tricky:
Ein Spieler lockt den finalen Ritter weit vom Zentrum weg, möglichst zu einem der hoch gelegenen Klippen
Der Lockvogel springt dann von der Map und spawnt nahe am Eingangsportal der Herausforderung
Betretet jetzt das Portal und in genau diesem Augenblick erledigen sich alle übrigen Hüter selbst – Dadurch verliert der Ritter jegliches Interesse an eurem Trupp
Alle Hüter betreten die Herausforderung und der Farm geht los
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Die kleinen Schatten-Gegner spawnen pausenlos im Map-Zentrum und lassen sich durch die stets voll geladenen Super in Sekunden beseitigen. Schnell schwimmt ihr in Lorbeeren und absolviert beispielsweise die Exo-Quest für die Event-Geisthüllen in weniger als 15 Minuten.
Mithilfe unserer Build-Vorschläge könnt ihr auch in den späteren Wochen des Events schnell und effizient an die begehrten Lorbeeren und Medaillen kommen. Wer weitere gute Farm-Plätze in Destiny 2 sucht, findet hier die 5 besten.
Was haltet ihr bisher von den Hüter-Spielen – erkämpft ihr fleißig Medaillen und seid ein ruhmreicher Lorbeer-Jäger oder habt ihr euch die Wettkämpfe anders vorgestellt? Teilt eure Stimmung und Meinungen doch in den Kommentaren.
Wegen Corona fällt der Junggesellenabschied dieses Bräutigams aus. Doch auf seine Freunde ist Verlass. Sie bauen ihm ein Diablo-RPG, das er über Skype aus der Isolation steuern kann.
Was ist die Situation? Eine Gruppe von Freunden baute ein RPG, das durch das Action-RPG “Diablo” inspiriert wurde. Der Grund dafür war, dass einer aus der Gruppe seinen Junggesellenabschied wegen der Corona-Isolation absagen musste.
Das Spiel selbst wurde zu einem großen Teil aus Pappe angefertigt. Der Bräutigam steuert mit seinem PS4-Controller von Zuhause ein Fahrzeug, welches mit einer GoPro-Kamera ausgerüstet ist. Das zeigt dann auf seinem Fernseher die Sicht seines Charakters, die er auf das Spielfeld hat.
Die NPCs, die er auf seinem Abenteuer in Tavernen, auf dem Weg oder auch als Gegner trifft, werden alle von seinen Freunden verkörpert, die sich dafür in coole Kostüme geworfen haben. Verbunden wurde das ganze mit Teamspeak, Skype und Zoom, um Video und Sprache zu übermitteln.
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Im Video seht ihr das geschnittene Abenteuer, das die Freunde dem Bräutigam bereiteten
Wie läuft das Spiel ab? Zunächst startet der Spieler wie in einem typischen RPG noch ohne Waffe. Kriegt dann aber schnell von einem netten NPC seine erste Waffe überreicht. Von Dorfbewohnern erfährt er, dass er gegen den mächtigen Gegner “Covid” antreten wird. Dieser Fiesling zwingt alle, drinnen zu bleiben.
Dann kämpft er sich durch verschiedene Bereiche auf der Map. Darunter ein finsterer Wald und ein Schloss. Mit Gegenständen wie Schlüsseln, die Gegner fallen lassen, öffnet er Türen und löst Rätsel. Als “Heiltränke” dienen Klopapier und Desinfektionsmittel, die an verschiedenen Orten des Abenteuers zu holen sind.
Das alles passiert für den Spieler live. Die Freunde müssen also schnell in neue Kostüme springen, wenn er sie an verschiedenen Stellen antrifft.
Der Kill des Endbosses passierte dann letztendlich durch den “Summon Stags”-Zauber, den der Bräutigam nach dem Erledigen des Zentauren aufsammelte. Durch den Zauber wurden alle seine Freunde “gerufen” – jeder wurde kurz im Video vorgestellt und demonstrierte seine “Macht”. Alle vereinten ihre Kräfte, um gemeinsam den Endboss “Covid XIXth” zu besiegen.
Das gesamte Abenteuer lief etwa 3,5 Stunden. Auf reddit erklärt DavidMReynolds, was alles hinter den Kulissen passierte, damit das Spiel so ablaufen konnte. So brach beispielsweise die Verbindung des PS4-Controllers zum ferngesteuerten Auto ab, weshalb man recht früh im Abenteuer auf die Sprachbefehle des Bräutigams setzen musste.
Abseits von Corona kann man als treuer Franchise-Fan aber auch richtige von Spielen inspirierte Hochzeiten feiern:
Díe 29-jährige Twitch-Streamerin InvaderVie hatte Ärger mit einem Video-Clip, in dem sie Zuschauer aufforderte, ihr ein Abo zu spendieren. Weder Arbeitslosigkeit noch leere Brieftaschen duldete sie als Ausrede. Die 5 US-Dollar habe ja wohl jeder. Nun tut es ihr Leid. Sie hätte das nicht so gemeint: Es wär auch einfach gemein gewesen, das zu sagen.
Deshalb hat InvaderVie Ärger: Vor etwa einer Woche hat die Streamerin InvaderVie (148.000 Follower) auf Twitch einen 4-stündigen Live-Stream abgehalten, in dem sie mit ihren Followern gesprochen hat. Normalerweise streamt die Kanadierin Games wie The Legend of Zelda: Breath of the Wild oder Animal Crossing: New Horizons.
Ein Zuschauer schnitt aus diesem Stream einen 59-sekündigen Clip mit der Überschrift „Streamerin beschämt Zuschauer, während einer globalen Krise kein Abo abzuschließen.“
Das war InvaderVie in dem Clip, der ihr viel Ärger eingebracht hat.
In dem Clip sagt InvaderVie, jeder habe sicher genug Geld, um sie finanziell mit einem Abo zu unterstützen. Sie verlange ja nicht viel, die 5$ könne jeder aufbringen. Wer keine 5$ hat, der solle nicht Twitch schauen, sondern lieber versuchen, Geld zu verdienen.
Das sagte sie, während sie neben Plüschtieren saß und lächelte.
Der Clip hat mittlerweile über 530.000 Aufrufe und einigen Ärger hervorgerufen. Der erfolgreiche Twitch-Streamer Felix “xQc” Lengyel nannte ihren Auftritt etwa “hirntot.” Wenn InvaderVie mehr Abos wolle, müsse sie ihren eigenen Stream hinterfragen.
Wie hat sich ihr Stream danach entwickelt? Der Clip hat dem Kanal von InvaderVie in den letzten Tagen nicht geschadet. So ist ihr Kanal regelmäßig um 750 bis 1700 Follower gewachsen. Es ist also nicht so, als hätte sie da in Folge des Streams einen Massen-Exodus ihrer Follower erlebt.
“Kein Fingerspitzengefühl, unsensibel, dumm”
Das sagt sie nun: Dennoch hat sich InvaderVie jetzt entschuldigt. Sie sagt:
„Ich hab Dinge gesagt, die ich nicht so gemeint habe und die gemein waren. Das sehe ich ein.“
Sie sagt, der Clip, den so viele gesehen haben, spiegele nicht ihre wahren Ansichten wider. Was sie sagte, sei dumm, unsensibel und ohne Fingerspitzengefühl gewesen. Sie könne da auch keinen Zusammenhang liefern, der das erklärt.
Jeder solle erstmal nach sich selbst sehen und nur andere unterstützen, wenn er frei verfügbares Einkommen habe.
Die Streamerin sagt, es sei nicht ihre wahre Meinung, dass 5$ nicht so viel Geld seien. Sie wisse auch aus eigener Erfahrung, dass diese 5$ den Unterschied ausmachen können, ob man ein Dach über dem Kopf und eine Mahlzeit im Bauch hat oder nicht.
Das fällt auf: Gerade im Vergleich zu den ursprünglichen Twitch-Clips zeigt sich die Streamerin hier völlig verändert:
das Outfit ist deutlich konservativer
die Plüschtiere sind verschwunden
Mimik und Gestik sind komplett anders, die Hände sind verschränkt, ruhen die meiste Zeit im Schoß. Das Lächeln ist einem reuigen Gesichtsausdruck gewichen
die Sprache ist zurückgenommen
Da passt alles am Auftritt, um die Nachricht zu unterstützen: Ich hab einen Fehler gemacht. Ich bin eigentlich nicht so. Es tut mir leid.
Im Stream vor einer Woche wirkte InvaderVie wie eine ganz andere Person als während der Entschuldigung.
In Pokémon GO läuft aktuell das große Kumpel-Event und besondere Pokémon erscheinen vermehrt in der Wildnis. Wir zeigen euch 5 Pokémon, die ihr euch auf jeden Fall sichern solltet.
Das ist das Kumpel-Event: Noch bis Montag, den 27. April um 22:00 Uhr, findet ihr besondere Pokémon in der Wildnis und es gibt spezielle Boni rund um euer Kumpel-Pokémon.
Einige der Spawns im Event sind richtig interessant und könnten mit dem Ende ziemlich selten werden oder gar verschwinden. Wir zeigen euch, welche Pokémon ihr euch sichern solltet.
Die besten Pokémon zum Kumpel-Event
Illumise: Am wichtigsten im Event ist das regionale Pokémon Illumise. Dieses Monster taucht normalerweise nicht in Deutschland auf und erscheint jetzt nur aufgrund des Events weltweit.
Zudem kann es sogar Shiny sein. Ihr wolltet euch also einige Exemplare sichern, denn nach dem Event wird Illumise und vor allem seine Shiny-Version in Deutschland nicht mehr zugänglich und damit verdammt selten sein.
Fleknoil: Vor dem Kumpel-Event gab es Fleknoil nur für einen Monat im Forschungsdurchbruch. Jetzt gibt es das Pokémon erstmalig auch in der Wildnis. Nach dem Event soll es zwar weiterhin wild zu finden sein, doch vermutlich deutlich seltener als jetzt.
Ihr solltet eure Chance also nutzen, um genügend Bonbons für eine Entwicklung zu sammeln. So habt ihr einen vollen PokéDex und müsst nicht später auf gute Spawns von Fleknoil hoffen.
Alola-Mauzi: Dieses Pokémon ist vor allem für Shiny-Jäger interessant. Normalerweise gibt es dieses Alola-Pokémon nicht in der Wildnis, doch im Event ist das anders.
Nutzt also die gute Chance, um ein Shiny zu fangen, denn nach dem Event kann man es dann nur wieder deutlich seltener erhalten.
Chaneira: Das rosafarbene Pokémon ist nur innerhalb von Events wirklich häufiger zu finden. Geht deshalb auf Chaneira-Jagd, um das seltene Shiny einzufangen.
Nach dem Event dürfte Chaneira wieder deutlich seltener sein und die Chance auf ein Shiny gleichzeitig schlechter.
Barschwa: Aktuell ist Barschwa eines der häufigsten Pokémon und wer bislang noch nicht genügend Bonbons hatte, um sich ein Milotic zu entwickeln, sollte seine Chance jetzt nutzen.
Einem Trupp ist in Call of Duty: Warzone ein spektakulärer Team-Wipe mit einer selbst gebastelten Killerdrohne gelungen – das Ganze untermalt vom Titanic-Soundtrack. Tausende feiern begeistert den Clip – sogar ein Entwickler.
In der Community auf reddit erfreuen sie sich großer Beliebtheit, die Fans stehen auf die coolen Einlagen. Doch es kommt nur selten vor, dass sich auch Entwickler zu solchen Clips melden und auf sie reagieren.
Das Team von Redditor arhayden hat aber nun einen spektakulären Squad-Wipe hingelegt und diesen so sehenswert (und hörenswert) festgehalten, dass sogar ein ranghoher Entwickler Lob darauf aufmerksam wurde und Lob und Anerkennung bekundete.
Was genau ist passiert? In einem 4er-Warzone-Match sichtete der Trupp rund um arhayden ein feindliches Team in der Nähe.
Kurzerhand entschlossen sie sich, den Feinden ein nette Überraschung zu schicken. So packte ein Trupp-Mitglied eine kleine Aufklärungs-Drohne aus, ein anderer packte an diese einen C4-Sprengsatz. Dann machte sich die Killerdrohne auf den Weg.
Kurz, bevor die Drohne das gegnerische Team erreichte, stiegen diese in einen Geländewagen und fuhren davon. Die Drohne verfolgte sie und als das Fahrzeug dann bremsen musste, wurde es schließlich von der Killerdrohne erwischt. Die Kill-Szene spielte sich dabei passend zu Céline Dions “My Heart will go on” aus dem Film Titanic.
Doch seht am besten selbst (unbedingt mit Ton):
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Was sagen der Dev und andere Spieler? Das Video wird von Tausenden Fans gefeiert, nach 19 Stunden hat der Clip bereits mehr als 7.000 Upvotes erhalten. Dabei werden nicht nur der sehenswerte Squad-Wipe, sondern auch die musikalische Untermalung gefeiert.
So heißt es vom User kRiz-1988: “Drohnen-Schlag 10/10, Song 11/10”
thiccpan meint: “Das Lied macht es locker zum besten Video, das ich mir heute anschauen werde”
Und b-lincoln sagt: “Urkomisch, wenn Celine loslegt. 10 von 10, werde es mir wieder anschauen. Ich wünschte, es würde eine Möglichkeit geben, das solo zu machen”
Auf reddit meldete sich zudem Joel Emslie, der „Studio Art-Director“ von Infinity Ward zu Wort. Auf reddit unter dem Namen ArtPeasant bekannt, feierte auch er das coole Video mit den Worten “wunderschöner Squad-Wipe”. Es gab also Anerkennung von höchster Stelle.
Was haltet ihr von dem Drohnenkill und der musikalischen Einlage? Ist auch euch schon mal etwas ähnlich Spektakuläres gelungen? Übrigens, bei Modern Warfare und Warzone gab es gestern ein neues Update. Mehr dazu erfahrt ihr hier: CoD: Server voller Warteschlangen – Das ändert sich bei Warzone und MW.
Das Wunder-Duo Benjyfishy und Mongraal scheiterte bei einem Fortnite-Turnier, obwohl es für die beiden gut aussah. Das Scheitern lag aber nicht an ihrem Können.
Das war die Situation: Das Duo Kyle “Mongraal” Jackson und Benjy “Benjyfishy” Fish nahm an den Fortnite Champion Series teil. Doch für das große Finale konnten sie sich nicht qualifizieren.
Crash ruiniert alles
Was ist passiert? In einer der Vorrunden des Finales war Benjyfishy schon eliminiert worden. Sein Duo-Partner Mongraal versuchte dann noch, weiter zu überleben und möglichst viele Kills zu holen.
Die Platzierung ist wichtig, weil sie dadurch viele Punkte sammeln können, die sie gebraucht hätten, um sich zu qualifizieren. Doch plötzlich stürzte sein Spiel ab.
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Dabei hatte es so gut für die beiden ausgesehen. Mongraal war gut ausgerüstet und er hätte beim nächsten Ort seinen Mitspieler zurückholen können, mit dem Reboot-Bus.
Das hätte ihnen eine zweite Chance auf ordentlich Punkte gegeben. Doch leider wurde daraus nichts mehr.
Schuld daran: Ganz klar nicht die Spieler selbst. Das Spiel stürzte einfach ab, ohne ersichtlichen Grund. Der Crash hat ihnen das ganze Finale ruiniert.
Wunder-Duo hätte so viel Potenzial gehabt
Warum kam diese Niederlage so überraschend? Benjyfishy und Mongraal zählen zu den stärksten Spielern Europas.
Beide haben sich für die Fortnite-Weltmeisterschaft 2019 im Solo/Duo qualifiziert. Benjyfishy sogar 4 mal für das Solo-Turnier. In der Fortnite-Weltmeisterschaft im Duo landeten sie auf dem 6. Platz.
Wäre das Spiel von Mongraal nicht abgestürzt, hätten sie vielleicht eine höhere Platzierung erzielen oder sich sogar für das große Finale des Turniers qualifizieren können. Immerhin landeten sie auf dem 15. Platz der Vorrunde (via Epic Games) und das sogar mit dem Absturz. Wer weiß, vielleicht hätten sie sogar gewonnen?
Das Fortnite-Team Talon hat sich von 3 Spielern getrennt. Es kamen Anschuldigungen auf, die sollen im letzten Turnier, Fortnite Champion Series (FNCS), betrogen haben. Der Gewinner des Turniers ließ sie auffliegen. Ein Spieler sagt, er bekomme Todesdrohungen, dabei sei er erst 13 Jahre alt.
Um welches Turnier geht es? Die Fortnite Champion Series ist ein langwieriges Online-Turnier, das in 12 Unter-Turniere zergliedert ist:
Es gibt 6 Regionen.
PC-Spieler haben eine eigene Division und alle anderen treten in einer anderen Division gegeneinander an.
Es spielen Duos gegeneinander.
Bei dem aktuellen Cheater-Vorfall geht es um die Abteilung „Konsolen/Mobile“ in der Region „NA West“, das betrifft Spieler mit Controller oder auf dem Smartphone an der Westküste der USA.
Das Turnier wurde jetzt vor kurzem beendet und die Gewinner stehen fest. Es gibt allerdings einen unschönen Nachtrag.
Wer mogelt, ist bei Fortnite schnell raus. Die Zuschauer und Profis selbst passen auf.
“Hey, wollt ihr uns killen für ein paar leichte Punkte?”
Das sind die beteiligten Spieler: Es geht um 2 Duos, die zum Team „Talon“ gehören, einem noch jungen E-Sport-Team, das seit Anfang März in Fortnite aktiv ist und das offenbar viele besonders junge Spieler rekrutiert hat. Die Spieler werden persönlich nicht gezeigt, sondern treten als Avatare in Posts auf Social Media und in YouTube-Videos auf.
Am Ende des Wettkampfs gab es folgende Situation:
Die Spieler Ruben und Drew waren in einem halbwegs erfolgreichen Team
Der Spieler Fayde war mit seinem Duo-Partner in einem erfolglosen Team
Alle 3 Spieler gehörten zur Organisation Talon.
Fayde bot seinen Clan-Kameraden an, die könnten ihr Duo doch locker abfarmen und sich so zusätzliche Punkte für den Wettbewerb besorgen. Die Teams besprachen das („Macht’s nicht zu auffällig“), verabredeten sich zu einem Treffen in Salty Springs und das erfolglose Team ließ sich tatsächlich ausschalten.
Wie kam das raus? Der Gewinner des Turniers, Paulix, war mit einem Mitglied von Talon in einem Duo. Der hat die Absprache auf Twitter öffentlich gemacht mit der Bemerkung „Das Konsolen-Turnier ist ein Witz.“
Daraufhin haben sich auf Twitter einige darüber empört. Der Vorfall wurde von einem YouTuber aufgegriffen.
Darum ist das Cheaten: Solche Absprachen sind klar gegen die Regeln von Epic Games. Man will faire Turniere in Fortnite, daher sieht man solche Absprachen als Cheaten an.
Das ist die Reaktion: Das Team Talon hat sofort reagiert und alle 3 Spieler, die am Vorfall beteiligt waren, vor die Tür gesetzt. Es heißt, das sei kein Verhalten, das man unterstützt.
Talon stehe für Prinzipien wie „Vertrauen“, man habe alle Schritte unternommen, um die Probleme zu bereinigen.
Die schicken mir Todesdrohungen und ich bin erst 13
Einer der Spieler, Ruben, hat sich für den Vorfall bereits entschuldigt. Er fühlt sich jetzt zu Unrecht an die Wand gestellt und nach dem YouTube-Video im Fadenkreuz von wütenden Zuschauern.
Er sagt: “Die Leute schicken mir Todesdrohungen. Dabei bin ich wortwörtlich ein Kind. Ich bin erst 13 Jahre alt.”
he made a vid on me and all his fans are literally sending death threats i’m literally a kid i’m 13
Der E-Sport von Fortnite kämpft, seit er auf „voll Online“ umgeschwenkt ist, mit einem Integritätsproblem. Solche „Absprachen“ und „Cheating-Vorfälle“ tauchen immer wieder auf und kommen an die Öffentlichkeit.
Immer wieder erwischt es besonders junge Spieler, denen nicht so ganz klar zu sein scheint, welche Konsequenzen solche Absprachen und Regelverstöße haben.
Er überführte sich selbst per Twitch.
Auch prominente Twitch-Streamer verstoßen öffentlich gegen klare Regeln und dann für Monate aus dem Verkehr gezogen.
Im Herbst soll ein neuer Teil der “Call of Duty”-Reihe erscheinen. Seit langer Zeit wird darüber spekuliert, in welchem Setting es spielt und ob es ein Reboot werden könnte. Das sind die derzeitigen Gerüchte, aber auch Fakten.
Doch schon seit dem Erscheinen von Modern Warfare wird darüber spekuliert, wohin das Spiel führt und was sich hinter dem Call of Duty verbergen könnte.
Diese Spekulationen hat der bekannte Gaming-Journalist Jason Schreier am 21. April nochmal angeheizt.
Ein CoD Black Ops zum kompletten Kalten Krieg?
Was hat Schreier verraten? In einer Diskussion auf Twitter hat Jason Schreier, der für seine Insider-Informationen bekannt ist, einiges zum kommenden “Call of Duty”-Titel verraten.
Schreier bezeichnet den kommenden Titel als CoD: Vietnam, wobei dies nicht der finale Name sein soll. Außerdem soll es sich nicht um ein Reboot eines “Black Ops”-Teils handeln, wie es in anderen angeblichen Leaks hieß.
Was wissen wir bisher noch? Schon in einem Leak aus dem August 2019 hieß es, dass der neue CoD-Teil den gesamten Kalten Krieg, die kompletten 40 Jahre, umfassen soll. Da wäre der Vietnamkrieg mit enthalten, aber nicht allein im Fokus.
Das Spiel sollte angeblich unter dem Namen Black Ops bzw. Black Ops V laufen und ein Reboot werden. Dies wäre auch denkbar, da Teil 1 und Teil 2 Flashback-Missionen haben.
Dieser Teil zumindest widerspricht der aktuellen Aussage von Schreier:
Wer entwickelt den neuen CoD-Titel? Eine weitere Diskussion gibt es um den Entwickler des kommenden Spiels. Eigentlich gibt es einen Zyklus, in dem die 3 Studios neue Titel herausbringen:
2018 brachte Treyarch Black Ops 4 heraus.
2019 veröffentlichte Infinity Ward Modern Warfare.
Jetzt wäre eigentlich Sledgehammer Games mit einem Titel im Jahr 2020 dran.
Ein komischer Bug tritt in GTA Online auf. Dabei laden Spieler zwar mit richtigem Gesicht, aber anderem Körper in die Sessions. Das Ergebnis sieht richtig interessant aus.
Was ist passiert? reddit-Nutzer Mattrunnit startete eine Runde GTA Online und nach dem Ladebildschirm sah er eine starke Veränderung seines Online-Charakters. Der trug zwar obenrum wie gewohnt seinen dunklen Bart im Gesicht, doch ab dem Hals abwärts sah er aus wie eine Frau im schätzungsweise mittleren Alter.
Sein “Kerl” trug ein Top mit Ausschnitt und eine Jeans. Als Frisur einen stylischen Seitenscheitel mit mittellangen, dunklen Haaren.
Selbst der Charakter sieht auf dem Foto aus, als wüsste er nicht, was er davon halten sollte, was GTA Online aus ihm machte.
Wie sind die Reaktionen? Auf reddit kommt das Bild super an. Nach nur 14 Stunden erreicht der Post bereits über 12.400 Upvotes und 528 Kommentare. Etwa so interessant wie der Screenshot sind auch einige Kommentare der reddit-Nutzer.
Einer zitiert den Mechaniker von Los Santos Customs, der den Spieler beim Betreten der Tuning-Bude oft mit den Worten “Was ist diesmal mit ihr falsch?” begrüßt. Andere antworten darauf: “Ich hab wohl die falschen Tuning-Teile gekauft.”
Wieder andere schreiben:
“Ich würde den Arzt sowas von verklagen”
“Selbst dein Charakter sieht verwirrt aus”
“Das LBGT-DLC”
“John Wick 2077”
“Also ich sehe den richtigen Körper mit dem falschen Gesicht”
Ein anderer, positiver Bug tritt beim Casino-Heist auf. Eine Gruppe von Spielern demonstriert im Video, wie Schädlingsbekämpfer zu Polizisten werden und damit den Heist nochmal ein Stück leichter machen. Das hindert jedoch nicht daran, euch im Online-Bereich von GTA 5 richtig auszutoben.
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