GTA Online: Das solltet ihr machen, wenn ein Hacker euch in einen Ball verwandelt

Ein Spieler in GTA Online wurde in einen riesigen Ball verwandelt. Euch könnte das auch passieren. Der Spieler zeigt, wie ihr das Beste aus der Situation macht.

Was ist passiert? Auf reddit postete Nutzer FragzinS einen Videoclip von seiner GTA-Session. Innerhalb von einem Tag erreicht das Video über 18.000 Upvotes und mehr als 440 Kommentare. Die Zuschauer sind begeistert. Aber warum?

FragzinS schreibt, dass ein Modder ihn in GTA Online in einen Ball verwandelte. “Also machte ich das Beste draus” erklärt er im Titel des Videos. Statt beleidigt zu sein und sich als riesiger Ball in die Ecke zu verkriechen, schwang sich der Spieler auf sein Motorrad und fuhr damit als riesiger Ball durch die Session.

So sieht die lustige Fahrt aus

Schaut hier: Wir binden euch hier das reddit-Video ein. Macht am besten den Sound dazu an. Der Song “Fortunate Son” von CCR passt richtig gut zu den gezeigten Szenen.

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Es sieht einfach genial aus, wie dieser riesige Ball durch die Online-Welt von GTA 5 “kullert” und die Straßen unsicher macht.

Und was, wenn man das nicht will? Wenn ihr keinen Gefallen daran findet, auf diese Art mit der Ball-Verwandlung umzugehen, dann könnt ihr alternativ auch die Session wechseln. Normalerweise sollte euer Charakter dann wieder ganz normal aussehen. Andernfalls müsst ihr das gesamte Spiel neustarten.

Warum passiert sowas? Hacker machen sich manchmal einen Spaß daraus, mit anderen Spielern auf verrückte Weise zu interagieren. Auf dem PC kommen dann oft Cheat-Menüs zum Einsatz.

Auf reddit erklärt Spieler FLIM_fn “Übrigens kommt der Ball, wenn ein Modder dir einen halben Godmodus gibt. Der Ball schützt vor Geschossen, Explosionen und mehr”.

GTA Online Transformer
Manchmal nutzen Hacker auch ihre Fähigkeiten, um euch mit gigantischen Transformern zu ärgern.

Nicht immer wollen Hacker euch mit fiesen Transformern jagen. Dass Hacker es auch ganz gut mit einem meinen können, durfte ich kürzlich am eigenen Leib erfahren. Ich stieg in eine Sex-Limousine und flog über Los Santos. Dann waren da noch ein Cheeseburger-Auto und ein riesiger Transformer.

Manchmal muss man einfach das Beste daraus machen, wenn man Hacker in der Session hat. Oder die Session dann eben verlassen.

Quelle(n):
  1. PCGamesN

4 wichtige Gameplay-Neuerungen, die EA für FIFA 21 verspricht

Für August plant EA Sports die Gameplay-Neuerungen für FIFA 21 detailliert vorzustellen. Doch bereits jetzt hat der Entwickler interessante Neuerungen angekündigt. Wir verraten euch, was sich am Gameplay ändern soll.

Zwar gab es in FIFA 20 weniger Bugs im Gameplay, als in FIFA 19, doch ganz zufrieden waren die FIFA-Spieler nicht wirklich mit dem noch aktuellen Ableger. Kritisiert wurden dabei häufig das langsame Gameplay, die zu schwachen Kopfbälle und die manuelle Verteidigung, die sich zu selten auszahlt.

Doch vielleicht schafft es EA ja in diesem Jahr, die Fans mit den richtigen Neuerungen und Verbesserungen zu begeistern.

Diese Neuerungen verspricht EA für FIFA 21

Das soll besser werden: Mit dem Release des neuen FIFA-21-Trailers hat EA zusätzlich eine ganze Menge Infos über das neue Spiel veröffentlicht und erste Gameplay-Verbesserungen offiziell vorgestellt.

Und da wir uns selber noch kein Bild von den Neuerungen machen können, schauen wir uns an, was der Entwickler für FIFA 21 verspricht. Auf der Liste stehen:

  • Agiles Dribblingsystem
  • Positioning Personality
  • Kreative Läufe
  • Wettkämpfer-Modus

Ein neues „Agiles Dribblingsystem“

Was wird neu? Viel hat EA noch nicht über das neue „Agile Dribblingsystem“ preisgeben. Es ist lediglich die Rede von „größerer Kontrolle und Reaktivität in 1-gegen-1-Situationen“. Neu angekündigt sind dabei frische Spezialbewegungen wie:

  • Außenseiten-Dribbling
  • Ballrollen-Drehungsfinte
Wie stark werden die neuen Tricks?

Inwiefern sich die Neuerungen auf das Gameplay auswirken, können wir noch nicht abschätzen. Agileres Dribbling und neue Spezialbewegungen klingen aber schon mal interessant, solange diese nicht zu stark werden.

„Positioning Personality“ soll besseres Positionsspiel bringen

Was wird neu? Mit der neuen „Positioning Personality“ sollen sich vor allem Weltklasse-Spieler besser positionieren und dadurch für mehr Gefahr sorgen. So sollen Top-Stürmer zum Beispiel noch besser Abseitsfallen erkennen, als durchschnittliche Stürmer. Ebenso sollen Weltklasse-Verteidiger Passwege noch effektiver zustellen können.

Wir sind gespannt, wie sich das auswirkt und ob der Unterschied so groß sein wird, dass das Spielen mit Mittelklasse-Stürmern wie Mario Gomez in FIFA 21 einen großen Nachteil mit sich bringt.

Neue „Kreative Läufe“ sollen das Angriffsspiel verbessern

Was wird neu? Auf dem Papier klingt die Neuerung der „Kreativen Läufe“ erstmal ziemlich interessant. Denn mehr Kontrolle über die Spieler zu haben, die nicht am Ball sind, ist ein Feature, was in FIFA 20 definitiv fehlt. Leider spricht EA nur von der Möglichkeit „die Bewegungen deiner Mitspieler abseits des Balls noch stärker zu beeinflussen und damit für ein bahnbrechendes Angriffsspiel“ zu sorgen.

Details bleibt der Entwickler uns aber noch schuldig.

Wir sind gespannt auf die neuen “Kreativen Läufe”

Wir sind jedenfalls gespannt auf die Neuerung und hoffen auf eine Verbesserung, die unser Angriffsspiel in FIFA 21 wirklich bereichert.

„Wettkämpfer-Modus“ soll Solo-Spieler mehr herausfordern

Was wird neu? Der neue „Wettkämpfer-Modus“ soll im Spiel gegen die CPU mehr Herausforderung bieten. Dabei werden die Spielstile der besten realen FIFA-Spieler imitiert, sodass der Computer Spezialbewegungen, Dribbling-Arten und Taktiken besser einsetzen soll.

Der Modus ist auf den Schwierigkeitsgraden „Legende“ und „Ultimativ“ verfügbar.

Auch neue Jubel wird es geben

Wir bleiben gespannt auf den neuen FIFA-Teil und warten ab, wie sich die Neuerungen letztendlich im fertigen Produkt spielen lassen. Und vielleicht hat EA Sports ja auf uns gehört und setzt unsere Wünsche für FIFA 21 tatsächlich in die Tat um.

Kein Sieger in CoD Warzone: Fehler macht Match zum unendlichen Battle Royale

Bei einem guten Match mit Spielern auf demselben Niveau wünscht man sich manchmal, es würde ewig gehen. Was passiert, wenn dieser Wunsch in Erfüllung geht, zeigt ein neuer Fehler in der Call of Duty: Warzone. Kleiner Spoiler: Es ist das totale Chaos.

Was ist das für ein Fehler? Welche Mechanik der Call of Duty: Warzone bei diesem neuen Fehler auch immer Lust auf ein paar Überstunden hatte, es führte dazu, dass alle Spieler wieder und wieder respawnen.

Der Spieler “b6109” postete ein Clip auf reddit, der das Chaos in vollem Ausmaß zeigt:

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Fehler verhindert Match-Ende und führt zu totalem Chaos

Was war da los? In dem Clip seht ihr den Redditor “b6109”, der als “Lefty” in der Warzone kurz vor dem Ende einer Solo-Runde steht. Das glaubt er jedenfalls. Doch irgendetwas stimmt wohl mit dem Gulag nicht, der Respawn-Mechanik des CoD-Battle-Royales.

Mit dem Schließen des 4. Gaskreises endet die Gulag-Phase und erstmalig gefallene Spieler haben keine Chance mehr auf eine Rückkehr ins Match. Die Soldaten werden mit einem großen “Gulag ist geschlossen” in der Mitte ihres Bildschirmes davor gewarnt. Der Hinweis verschwindet normalerweise nach wenigen Sekunden wieder. Jedoch läuft bei “Lefty” schon der 7. Gaskreis und die Anzeige ist immer noch groß zu sehen.

Offenbar haben streikende Insassen den Gulag übernommen, was dazu führte, dass einfach alle Spieler, die down gehen, direkt wieder am Himmel über Verdansk respawnen. Hier ein paar Tipps, wie ihr legal aus dem Gulag wieder rauskommt.

Das Ergebnis dieser Respawn-Schleife ist fatal und nicht mehr mit einem normalen Match zu vergleichen. Die Soldaten fallen kontinuierlich aus dem Himmel und bekämpfen sich mit allem, was sie finden – Anfangs noch mit Schusswaffen, später schlagen sie einfach nur noch aufeinander ein.

Der Clip endet, als es kein Spielfeld mehr gibt und “Lefty” enttäuscht auf dem “Kiesrutschenturm” beim alten Bahngelände bei “Quarry” landet und wegen dem Gas elendig eingeht. Mehr über die Wirkungsweisen des Gases gibts hier:

Mehr zum Thema
CoD Warzone: Alle Infos zu Gas, Gasmaske und Tipps zum Überleben
von Maik Schneider
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Mit dem letzten Kreis sind meist kaum noch Spieler übrig.

Gab es wirklich keinen Sieger? Bei einem solch fehlerhaften Match gewinnt wohl niemand. “Lefty” sackte während der Runde 27 Kills ein, verließ dann aber doch das Match. Theoretisch gewinnt das Team mit dem meisten Durchhaltevermögen. Denn sobald sonst keine lebenden Gegner übrig sind, steht ein Sieger fest.

Doch wie lange das ausdauerndste Team durchgehalten hat, erfahren wir wohl nie. Auch “Lefty” meint, in den Kommentaren unter dem reddit-Clip, über seine Leidensgenossen: “Sie könnten immer noch drin sein!”.

Die Warzone kämpft immer mal wieder mit solch absurden Fehlern – Mal gibt es einen Schlangen-Glitch, bei dem Spieler ihr Sichtfeld ändern, mal kommen Soldaten mit einem Speed- und Health-Buff aus dem Gulag.

Doch die Entwickler bleiben dran und versuchen, die ärgsten Dinge schnellstmöglich zu fixen. Aktuellen stehen für CoD MW & Warzone 11 Fehler auf dem Zettel, die vielleicht schon in Season 5 behoben werden. Ärgerlich können solche absurden Vorfälle aber auf jeden Fall sein.

Quelle(n):
  1. Game Rant

Fortnite-Profi findet einen Weg, um Loot hinterlistig aus dem Tresor zu stehlen

Fortnite-Profi Ali “SypherPK” Hassan hat einen hinterlistigen Weg gefunden, um Loot aus den verschlossenen Tresoren zu stehlen, ohne auch nur einen Fuß da reinzusetzen. Dabei handelt es sich wohl um einen Glitch, der vom Spiel nicht vorgesehen ist.

Was sind Loot-Tresore? Bei diesen Tresoren handelt es sich um Bunker, die man an 3 verschiedenen Stellen auf der Map findet. Sie werden von einem Mini-Boss und ihren Handlangern bewacht. Dort findet man auch die 6 neuen mythischen Waffen.

Geöffnet werden sie mit Schlüsselkarten, die man bekommt, wenn der Mini-Boss erledigt ist. Im Tresor gibt’s dann reichlich Beute wie Waffen und Schildgegenstände, die beim Überleben helfen.

Die Loot-Tresore wurden erstmal in Season 2 Kapitel 2 eingeführt:

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Fortnite: Schlüsselkarten, Bosse und mythische Waffen – Wo findet man sie?
von Eilyn Rapp

Loot aus dem Tresor stehlen, ohne einzutreten

Was ist das für ein Glitch? Der Twitch-Streamer SypherPK, der mit dem Kit-Granatenwerfer für coole Kills sorgt, scheint nun einen Weg gefunden zu haben, wie man sich den Loot des verschlossenen Bunkers bei The Fortilla greifen kann, ohne eintreten zu müssen.

Dieser “Trick” ermöglicht es, dass man von außen die Truhen im Tresor öffnen kann und der Loot durch den Boden nach außen fällt. Das zeigte der Fortnite-Profi in einem Video (via YouTube).

Wie funktioniert der Glitch? Wir wollen hier keinen offensichtlichen Exploit erklären, da dies zu Banns führen könnte und das Spielerlebnis aller in Fortnite verschlechtert. Im Grunde geht es darum:

  • Den Loot-Tresor bei The Fortilla zu finden
  • Den richtigen Standort zu finden, um Truhen von außen zu öffnen
Fortnite tresor glitch titel
Durch diesen Glitch brauchen Spieler keine Schlüsselkarte, um den Tresor zu öffnen

Doch dieser Glitch ist eingeschränkt, denn Spieler werden nicht Zugang zu allen Truhen im Tresor haben. Lediglich 3 Truhen sollten sich auf diese Weise öffnen lassen.

Zwar eingeschränkt aber trotzdem unfair

Darum ist dieser Exploit unfair: Der Sinn dieser Loot-Tresore ist es, sich erst die Schlüsselkarten zu erkämpfen, um danach mit der ausgezeichneten Beute belohnt zu werden.

Wenn jetzt Spieler einfach von außen auf die Beute zugreifen können, während ehrliche Spieler sich durch die Masse kämpfen, um die begehrte Schlüsselkarte zu erobern, ist das nicht fair. Sobald sie nämlich in den Tresor eintreten, werden sie sehen, dass fast die Hälfte der Beute fehlt.

Für Spieler, die diesen Trick aber verwenden, reicht es schon, wenn sie sich mit seltenen Waffen und Schildtränken ausrüsten können. Immerhin müssen sie sich ja nicht groß bemühen, um an die Gegenstände zu kommen.

Kommt jetzt ein Fix für den Bug? Es könnte sein, dass Epic nun auf diesen Glitch reagiert und einen Fix mit dem nächsten Update dafür einführt oder sogar einen Hotfix einspielt. Da der Profi SypherPK viele Spieler mit seinen Videos erreicht, dürfte der Fehler schnell bei den Entwicklern ankommen.

Es ist auch nicht das erste Mal, dass ein Glitch bei den Tresoren entdeckt wird. Der YouTuber Ali-A hatte einen Exploit gefunden, mit dem er sich in den Tresor glitchen und so seine Gegner aus dem Hinterhalt angreifen konnte.

WoW: 6 Stunden alleine im Dungeon, Spieler knackt Mythisch +17 solo

Ein WoW-Dämonenjäger hat es geschafft und „Mythisch +17“ im Alleingang bewältigt. Es hat nur fast 7 Stunden gedauert – da steckt ordentlich Ausdauer hinter.

In World of Warcraft grassiert gerade die Langeweile, denn viele Spieler warten bereits sehnsüchtig auf die neue Erweiterung Shadowlands. Wer jedoch nicht gerade Sell-Runs im Gruppenfinder anbietet, um Gold zu verdienen, der versucht sich womöglich an besonderen Solo-Herausforderungen. Der Dämonenjäger Iway hat das gemacht und „mal eben“ einen mythischen Dungeon erledigt – auf der Stufe +17.

Was ist passiert? Der Dämonenjäger Iway hat ein knapp 30-minütiges YouTube-Video veröffentlicht. Das zeigt ihn beim Bewältigen des Dungeons Freihafen auf der Schwierigkeit M+17. Das ist ein Niveau, bei dem viele Spieler schon mit einer gewöhnlichen Gruppe an ihre Grenzen stoßen, doch Iway wollte es im Alleingang wissen.

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Eigentlich benötigen Dungeons der Schwierigkeit Mythisch+ immer eine vollständige Gruppe, besonders ab der Stufe +10. Hier kommen nämlich neue Mechaniken hinzu, Bosse und Trashmobs leben entsprechend länger. Daher kommt auch die ziemlich beeindruckende Zeit von 6 Stunden und 47 Minuten zustande.

Das Video zeigt übrigens nur die spannendsten Passagen, ist ein Zusammenschnitt der Bosse und Minibosse. Die Kämpfe gegen Trash-Gegner wurden hier bewusst weggeschnitten.

Wie ist das möglich? Schaffbar war das für Iway durch vergleichsweise einfach Affixe, mit denen er kaum Probleme hatte. Blutig erschafft Pfützen auf dem Boden, die Gegner heilen und den Spielern schaden – als Dämonenjäger ist es leicht, dem zu entgehen. Bebend stellt keine Bedrohung dar und auch verstärkt erhöht lediglich die Lebenspunkte und den Schaden der Trash-Gegner geringfügig.

WoW Iway Freehold plus 17

Die Tatsache, dass Iway einen Rachsucht-Dämonenjäger spielt, dürfte aber wohl den größten Ausschlag gegeben haben. Dämonenjäger sind nicht nur ziemlich standhafte Tanks, sondern können durch massive Eigenheilung auch lange am Leben bleiben und bei einwandfreier Spielweise in vielen Fällen ohne Heiler bestehen. Deswegen spielt auch Cortyn so gerne Dämonenjäger. Lediglich der Schaden ist als Tank nicht ganz so überragend, aber auch hier helfen Verderbnis-Effekte wie die Zwielichtsverwüstung.

WoW Demon Hunter Casting Shadowlands title 1140x445

57 Tode bis zum Sieg: Ohne Tode ging das Ganze allerdings nicht. Insgesamt 57 segnete der Dämonenjäger das Zeitliche. Allein 30 Tode sollen dabei auf den zweiten Boss gehen, also die beiden Piratenanführer. 10 weitere Tode gab es beim Blut des Verderbers – das ist einer der zusätzlichen Mini-Bosse, die ab einer Schwierigkeit von Mythisch+10 auftauchen.

Auch in WoW Classic geht man gerade vielen Erfolgen nach – wie etwa dem Sieg über Onxyia, ganz nackt…

Was haltet ihr von dieser Leistung? Beeindruckende Ausdauer und ein ziemlich cooler Erfolg? Oder verschwendete Lebenszeit und sinnlos?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Pokémon GO startet letzte Raid-Stunde im Juli – Was passiert da?

Heute, am 29. Juli, läuft die letzte Raid-Stunde in Pokémon GO für diesen Monat. Dabei steht das Pokémon Kyurem im Mittelpunkt.

Was ist das für ein Event? Jeden Mittwochabend läuft aktuell dieses besondere Raid-Event. Nahezu überall auf den Arenen erscheinen dann Raids der Stufe 5. Für euch also eine gute Gelegenheit, Jagd auf legendäre Bosse zu machen.

Heute, am 29. Juli, steht das legendäre Pokémon Kyurem mit Typ Drache und Eis im Mittelpunkt. Wir zeigen euch alles, was ihr zu den Raids und dem Pokémon wissen müsst.

Raidstunde mit Kyurem – Beste Konter

Wann ist Start? Wie ihr das gewohnt seid, beginnt das Event auch heute wieder um 18:00 Uhr Ortszeit. Es ist dann etwa eine Stunde lang aktiv und sollte gegen 19:00 Uhr beendet werden.

Ihr könnt zum Kämpfen auch die Fernraid-Pässe nutzen, falls bei euch in der direkten Umgebung nichts los ist oder ihr zur Event-Zeit nicht in der Nähe einer Arena seid.

Was sind die besten Konter? Kyurem ist schwach gegen die folgenden Typen:

Zu den besten Kontern zählen Pokémon wie:

  • Lucario mit Konter und Aurasphäre
  • Metagross mit Patronenhieb und Sternenhieb
  • Meistagrif mit Konter und Wuchtschlag
  • Dialga mit Metallklaue und Draco Meteor
  • Zekrom mit Feuerodem und Wutanfall
  • Rihornior mit Katapult und Felswerfer

In unserem Konter-Guide zu Kyurem in Pokémon GO findet ihr weitere starke Angreifer und wichtige Infos zum Boss.

Wie viele Spieler braucht man? Man schafft Kyurem bereits zu zweit, wenn man als Trainer ein hohes Level und dementsprechend starke Konter-Pokémon besitzt. Um das meiste aus der Raidstunde rauszuholen, empfehlen sich aber Gruppen mit etwa 5 Spielern. So gehen die Raids schneller und ihr könnt in den 60 Minuten mehr davon abschließen.

Im August wechselt dann das legendäre Pokémon, das ihr in den Raidstunden bekämpfen könnt. Dazu laufen in den nächsten Wochen gleich 3 Events, die diese Raidstunden interessant gestalten könnten.

CoD Warzone: Spieler zeigt clevere Methode, um den finalen Kampf zu gewinnen

Es gibt viele Mittel und Wege, um bei Call of Duty: Warzone im finalen Kreis zu siegen. Ein Spieler zeigte nun eine weitere effektive Möglichkeit rund um Gasmaske und Cluster-Schlag.

Was hat es mit der Methode auf sich? Bereits das Überleben bis zum finalen Kreis in der Warzone ist nicht immer einfach. Das Finale auf engstem Raum ist dann nochmal um einiges härter und jeder erfahrene Spieler hat dafür seine eigenen Strategien, Tricks und Methoden.

Der reddit-User EquinsuOchaACE hat nun auf der Diskussionsplattform eine weitere interessante Methode vorgestellt, mit der man sich im finalen Kampf gegen die Konkurrenz durchsetzen kann. Damit könnt ihr eure Strategie-Palette um eine weitere Methode erweitern. Es ist zwar keine Allround-Lösung, doch, wenn richtig ausgespielt, eine zusätzliche und durchaus effektive Alternative.

Übrigens, einige weitere Tipps zur Warzone findet ihr auch hier:

Das braucht ihr für die Endgame-Taktik: Die Methode von EquinsuOchaACE dreht sich nicht unbedingt um die besten Waffen oder starke Loadouts, sondern im Prinzip um 2 Items. Wie bereits am Titel seines Reddit-Threads ersichtlich, ist EquinsuOchaACE dazu übergegangen, im finalen Kampf immer öfter auf die Gasmaske sowie auf den Cluster-Schlag zu setzen – und das offenbar mit Erfolg, wie er in seinem Video demonstriert:

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Zudem bedarf es dafür einer guten Position und einer ordentlichen Portion Mut. Denn ihr müsst dafür den sicheren Bereich verlassen und euch in das Giftgas außerhalb des Kreises wagen – und dort fühlt sich längst nicht jeder Spieler wohl.

Alles, was ihr über die Gasmaske und den Kreis wissen müsst erfahrt ihr hier: CoD Warzone: Alle Infos zu Gas, Gasmaske und Tipps zum Überleben

So EquinsuOchaACE damit im finalen Kreis: Im Prinzip ist die Methode einfach erklärt, kann aber vielfältig eingesetzt werden.

EquinsuOchaACE ist der letzte lebende Spieler aus seinem Trios-Team. Er erledigt mit seiner Waffe noch einen Gegner, muss sich dann aber zurückziehen, weil er selbst unter Feuer gerät. Der Kreis verschiebt sich und er bewegt sich Richtung Safe-Zone – so wie das letzte gegnerische Team. Und genau jetzt kommt seine angepriesene Kombo aus Gasmaske und Cluster-Schlag ins Spiel.

Die Cluster-Munition in CoD MW und Warzone

EquinsuOchaACE erneuert seine Rüstungsplatten und verbleibt mithilfe der Gasmaske im Gas. Dabei setzt er den Cluster-Schlag geschickt zwischen die Safe-Zone und das heranrückende gegnerische Team. Diese haben nun die Wahl: Rennen sie in den Cluster-Schlag oder verbleiben sie länger im tödlichen Gas und gehen dadurch drauf? Und so verenden 2 Gegner dank die geschickte Platzierung des Cluster-Schlags durch das Gas selbst, dem dritten, durchs Gas angeschlagenen Feind gibt er mit wenigen Schüssen aus seiner Waffe dann den Rest.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten: Die Methode kann zwar durchaus dazu verwendet werden, Gegner im finalen Kreis aus dem Gas heraus anzugreifen und sie somit auszulöschen oder wiederum ins tödliche Giftgas zu zwingen, aber auch zur Gebietskontrolle eignet sich der Cluster-Schlag aus dem Gas hervorragend.

Denn so könnt ihr Gegner auf dem Weg zur Safe-Zone dazu zwingen, sich einige Sekunden länger in der Gaswolke aufzuhalten und genau diese Zeit kann entscheidend für euren Sieg sein. Auch könnt ihr durch Gas angeschlagene Gegner damit aus der Safe-Zone heraus leicht eliminieren, wenn sie sich im Gas hinter einer Deckung verschanzen oder Teile der Safe-Zone selbst pulverisieren, falls ihr dort durch die Gegebenheiten in einen Deckungskampf verwickelt werdet.

Auch gegen Feinde in oder auf Fahrzeugen ist der Cluster-Schlag effektiv

Diese Methode funktioniert nicht in allen Situationen, denn vor allem eine passende Position zur Markierung des Ziels ist dafür wichtig. Doch die Gasmasken-Cluster-Schlag-Kombo, auf die EquinsuOchaACE so schwört, kann euch im finalen Kampf durchaus den Sieg einspielen und sollte auf jeden Fall berücksichtigt werden, wenn es um die Strategie für den finalen Kreis geht.

Wo bekommt man Gasmaske und Cluster-Schlag? Beide Items erhaltet ihr aus 4 Quellen in der Warzone:

  • Belohnungen aus Aufträgen
  • aus Kisten in der Spielwelt
  • als Loot von gefallenen Feinden
  • durch den Kauf an einer Vorratsstation

Was sagt ihr? Wie sehen eure Strategien, Tipps, Methoden und Empfehlungen für den finalen Kampf in der Warzone aus? Gibt es bestimmte Taktiken oder Items, auf die ihr immer schwört? Lasst es uns und andere Leser in den Kommentaren wissen.

Übrigens, ein weiteres effektives, jedoch oft vernachlässigtes Item für die Warzone ist das Spotter Scope. Hier erfahrt ihr alles Wichtige: CoD Warzone: Das neue Item Spotter Scope – So nutzt ihr es richtig

Quelle(n):
  1. Game Rant
  2. reddit

Phantasy Star Online 2 kommt zu Steam – Für wen ist das interessant?

2020 erschien das 8 Jahre alte Online-Rollenspiel Phantasy Star Online 2 (PC, Xbox One) bei uns im Westen. Doch einigen machte der Microsoft Store auf dem PC Probleme. Im August wird PSO 2 jedoch auf Steam veröffentlicht, was die Installation einfacher machen und neue Spieler anlocken könnte.

Was ist los mit PSO 2? Das Online-Rollenspiel erschien bereits 2012 in Japan, doch erst 2019 wurde von Microsoft eine westliche Version angekündigt. Diese startete mit einem Soft-Launch für die Xbox One und mit einem Release am 27. Mai 2020 für den PC.

Doch bei der PC-Version kam es zu vielen Problemen, darunter verschiedene Fehlermeldungen, Probleme mit dem Speicherort und fehlende Möglichkeiten zur Deinstallation. Erschwerend kam hinzu, dass PSO 2 offiziell nur in Nordamerika erschien. Zwar gibt es keinen Region Lock, doch man musste Anpassungen vornehmen, um dem Microsoft Store vorzugaukeln, dass man aus Amerika käme.

Inzwischen gibt es sogar ein Tool, mit dem Phantasy Star Online 2 ohne Installation über den offiziellen Store gespielt werden kann. Doch dieses Tool könnte hinfällig werden, wenn das RPG auf der Plattform Steam erscheint.

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Wann erscheint PSO 2 auf Steam? Der Release des Spiels auf der Plattform von Valve ist für den 5. August geplant.

Eine Verknüpfung eures bestehenden Microsoft-Accounts soll möglich sein, sodass ihr mit euren alten Charakteren über Steam weiterspielen könnt. Ebenso wird es Crossplay zwischen Steam, Windows und Xbox One geben (via Twitter).

Doch an welche Spieler richtet sich eigentlich PSO 2? Und lohnt es sich, das Spiel zum Steam-Relase auszuprobieren?

Actionreiche Kämpfe, viel Science Fiction, keine offene Spielwelt

Was ist überhaupt PSO 2? In Phantasy Star Online 2 erstellt ihr euch einen Charakter aus 9 verschiedenen Klassen. Diesen könnt ihr leveln, ausrüsten und mit ihm die Geschichte des Spiels erleben.

Allerdings ist PSO 2 kein klassisches MMORPG. Ihr trefft die meisten Spieler in den Hubs, wo ihr auch Quests annehmen und neue Missionen starten könnt. Eine offene Welt gibt es nicht.

Die Missionen laufen instanziiert ab und ihr betretet sie entweder mit euren Freunden in einer Gruppe oder könnt euch NPCs dazuholen. Das System erinnert an eine Mischung aus Guild Wars 1 (Hubs und NPCs) und Monster Hunter World (Missionen und Bossgegner am Ende).

Das Szenario hingegen ist eine Mischung aus Fantasy und Science Fiction. In den Kämpfen tretet ihr mit einem aktiven, actionreichen System gegen Feinde an.

PSO 2 bietet euch verschiedene Klassen und viel Charakter-Entwicklung

An wen richtet sich das Spiel? Phantasy Star Online 2 richtet sich vor allem an Fans von RPGs, die gerne in Missionen ziehen und actionreiche Kämpfe gegen Bosse erleben möchten. Das könnt ihr allein oder mit Freunden tun.

Außerdem bietet es euch mit Sub-Klassen, vielen Items und Fertigkeiten, sowie unterschiedlichsten Waffen ein reiches Arsenal, um den Charakter nach eigenen Wünschen anzupassen.

Da das Online-RPG Free2Play ist, lohnt sich ein Blick für jeden RPG-Fan, der von einem “Science Fiction”-Setting und der etwas in die Jahre gekommenen Grafik nicht abgeschreckt wird. Bedenkt, dass die derzeitige Version von PSO 2 in etwa einem Spiel aus dem Jahr 2012 entspricht.

Belohnungen für Steam-Spieler und komplettes Rework angekündigt

Was bringt der Release auf Steam noch mit sich? Zusammen mit dem Steam-Release wird auch die Episode 4 veröffentlicht. Dabei handelt es sich um das nächste Content-Update, welches das Level-Cap auf Stufe 80 anhebt, neue Fertigkeiten und Missionen, sowie PvP in Form einer Battle Arena mit sich bringt.

Außerdem erhaltet ihr besondere “Belohnungen”, darunter Emotes, Frisuren und besondere Waffen, wenn ihr euch über Steam einloggt:

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Wie geht es mit PSO 2 weiter? In Japan hat das Online-RPG bereits viele Updates bekommen. Diese werden nach und nach auch im Westen veröffentlicht.

Für 2021 steht eine große Überarbeitung des Spiels in Form von Phantasy Star Online 2 New Genesis bevor. Dabei sollen Engine, Grafik und Spiel-Systeme überarbeitet und moderner gemacht werden.

Final Fantasy XIV: Wie steht es eigentlich um die Xbox-Version? – Das sagt der Chef

Der Direktor von Final Fantasy XIV, Naoki Yoshida, will sein MMORPG auf die Microsoft-Konsole bringen und führt regelmäßig Gespräche mit dem Xbox-Chef Phil Spencer. Er verliert aber auch paar Worte über eine mögliche PS5-Version.

Was sagt Yoshida? In einem Interview mit den japanischen Kollegen von der Game Watch hat der Direktor Yoshida sich zu dem Release von FFXIV auf einer Xbox-Konsole geäußert.

Yoshida hat bis jetzt immer betont, dass er sein MMORPG auf vielen Plattformen veröffentlichen will, damit es von möglichst vielen Leuten gespielt werden kann. Er bleibt diesem Motto treu:

Wir halten weiterhin Kontakt. Ich habe in den vergangenen 3,5 Jahren viel mit Phil-san gesprochen. Er besucht Square Enix etwa alle 6 Monate und wir schreiben uns auch Mails.

Als wir damals zum ersten Mal [über FFXIV auf der Xbox] gesprochen haben, war die Crossplay-Regelung von Xbox noch stark eingeschränkt. Das “Einkapseln der Spieler” war noch die Grundeinstellung.

Direktor Yoshida gegenüber der Game Watch

Die beiden Chefs hatten aber die gleiche Einstellung gegenüber Konsolen, nämlich, dass sie nur ein Mittel zum Zweck sind. Das Wichtigste für die beiden waren das Wachstum und die Wünsche der Gaming-Community, so Yoshida. Diese Gemeinsamkeit führte zu weiteren Gesprächen, wobei sich Phil Spencer als sehr entgegenkommend zeigte:

Phil-san hat verschiedene Regelungen verändert, um FFXIV auf der Xbox möglich zu machen, um uns zu helfen und unsere Arbeit zu erleichtern. […] Aktuell nutzt FFXIV Direct X 11 als seine Basis, wenn wir also weiterhin für den PC entwickeln, werden wir irgendwann Direct X 12 Support einbauen müssen. Er [Phil Spencer] sagte mir, dass sie uns auch dabei helfen und unterstützen werden.

Direktor Yoshida

Während der X019 hat Phil Spencer ausdrücklich gesagt, dass er und Yoshida gemeinsam daran arbeiten, FFXIV auf die Xbox zu bringen. Der MMORPG-Chef bestätigte diese Aussage noch mal und sagte, dass Microsoft sein Spiel auf ihrer Konsole willkommen heißt.

Es klingt also, als wäre eine Xbox-Version von FFXIV mittlerweile nur noch eine Frage der Zeit und der Ressourcen, da die grundlegenden Probleme aus dem Weg geräumt wurden.

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von Andreas Bertits

“Natürlich wollen wir FFXIV auf der PS5”

Während es noch keine offizielle Ankündigung für die PlayStation-5-Version von FFXIV gibt, hat der Direktor Yoshida sich auch zu der Next-Gen-Konsole von Sony geäußert. Auch wenn Yoshida sich eine PS5-Version sehr wünscht, hat das Team aktuell andere Prioritäten.

Einerseits müssen die Entwickler weiterhin mit den Einschränkungen der Corona-Pandemie kämpfen. Andererseits würden sich die Verhandlungen mit Sony in der aktuellen Situation als schwierig gestalten, da persönliche Treffen bei solchen Verhandlungen in der japanischen Kultur bevorzugt werden.

Yoshida erklärte in dem Interview mit dem japanischen Magazin Famitsu, dass FFXIV mittlerweile grafisch nicht mehr auf der Höhe ist. Der Wechsel von der PS3 auf die PS4 verlief schnell und er hoffe, dass es bei der PS5 genauso sein würde.

Zum Beispiel: Wir hören häufig über das “Ray Tracing” in der PS5. Es dreht sich um die Reflexion von Licht. FFXIV ist aber ein reines Fantasy-Spiel mit wenigen reflektierenden Materialien, daher wird sich darin nicht viel ändern, selbst wenn wir es [Ray Tracing] hinzufügen.

Direktor Yoshida

Wenn die Zeit reif ist, werden die Spieler mehr über die mögliche PS5-Version erfahren, so Yoshida.

In der nahen Zukunft bereitet sich das Entwickler-Team aber auf den Launch des großen Content-Patches 5.3 vor. Es ist der perfekte Zeitpunkt, sich FFXIV anzuschauen, weil das Basis-Spiel und Addon Heavensward kostenlos werden.

Quelle(n):
  1. Dualshockers

11 nervige Fehler in CoD MW & Warzone, die Season 5 beheben soll

Die Entwickler von Call of Duty: Modern Warfare und CoD Warzone arbeiten aktuell an der Behebung etlicher Fehler. 11 davon haben sogar bereits einen Fix, der in Kürze kommen wird.

Was sind das für Fehler? Bei den Fehlern handelt es sich teilweise nur um kosmetische Dinge, jedoch teilweise auch um schwerwiegendere Bugs, die dazu führen können, dass Features nicht richtig funktionieren oder ihr sogar Runden verliert.

Im offiziellen Trello der Entwickler sind elf solcher Fehler aufgeführt, für die bereits eine Fehlerbehebung existiert, die noch implementiert werden soll. Die meisten davon sind für den Multiplayer von Modern Warfare:

  • der Killstreak „Präzisions-Luftschlag“ kann nicht eingesetzt werden, obwohl er zur Verfügung steht
  • Screen-Tearing (Grafik-Fehler) auf neuen Multiplayer-Maps
  • Grafik-Fehler mit den Augen von Captain Price, dem legendären neuen Operator von Season 4
  • unsichtbare Kollision auf Promenade
  • Exploit in einem der Kioske auf Piccadilly
  • Hitboxen von männlichen Operators funktionieren nicht korrekt, wenn die „nur Kopfschüsse“-Funktion in privaten Matches aktiv ist
  • das Fadenkreuz für das Standard-Visier der neuen Rytec AMR kann nicht angepasst werden
  • der RPK-Lauf ist für einige Waffen kaputt
  • Offiziers-Herausforderungen heißen aktuell „Elder challenges“

Für das Battle Royale Warzone gibt es ebenfalls zwei Fehlerbehebungen. Einer davon betrifft Helikopter, die schon mehrmals für Probleme gesorgt haben:

  • die Spieler-Physik kann von Helikoptern beeinflusst werden, während der Fallschirm geöffnet ist
  • ein nicht näher spezifizierter Glitch mit der Munition
Helikopter CoD Warzone
Helikopter sorgen immer wieder für Ärger in Warzone.

Im Trello sprechen die Entwickler ebenfalls von einem Fix für einen Exploit, durch den Spieler ihre Waffen aus der Vorbereitung in Warzone mitnehmen konnten. Allerdings ist dieser Fehler schon mit einem früheren Update behoben worden.

Wann werden die Fehler behoben? Gekennzeichnet sind die Fehlerbehebungen mit „behoben in einem zukünftigen Update“. Es ist möglich, dass sie deswegen schon mit dem Release von Season 5 am 5. August verschwinden, spätestens aber wohl in einem kurz darauf folgenden Patch.

Weitere Änderungen in Season 5

Zusammen mit den Fehlerbehebungen erwarten wir wichtige Änderungen an der Map von Warzone mit Season 5, die bisher durch einen Teaser angedeutet wurden. Das würde auch die Story des Battle Royale vorantreiben.

cod warzone map änderungen season 5 zug und strecke
Haben Züge etwas mit den Änderungen zu tun? Bildquelle: YouTube.

Außerdem erscheint ein neuer Battle Pass und es wird drei neue Waffen geben, die ihr euch erspielen könnt:

  • APC 9: eine Maschinenpistole
  • Remington 700: ein Scharfschützengewehr
  • CheyTacM200 Intervention: Ein „Quick-Scope“-Sniper

Etliche Leaks sprechen dazu von neuen Maps, allerdings ist das bisher noch nicht bestätigt. Wenn ihr mehr zu den Neuerungen erfahren wollt, schaut euch an, was wir bisher zur Season 5 von Modern Warfare und Warzone wissen.

Gameplay-Video vergleicht: Destiny 2 vs. das neue Halo Infinite

Ein lustiger Clip zeigt, wie sehr das neue Halo nach Destiny 2 aussieht. Und bei genauerer Betrachtung fällt auf, das beide Space-Shooter noch viel mehr Gemeinsamkeiten besitzen.

Microsoft ließ vor wenigen Tagen die Katze aus dem Sack und präsentierte viel Material zur kommenden Xbox Series X. Während des Events wurden auch die beiden Hochkaräter Halo Infinite und Destiny 2 mit frischem Gameplay und Trailern bedacht. Zum Erstaunen vieler steckt im neuen Halo aber eine gewaltige Portion Destiny.

Diese Gemeinsamkeiten sorgen für Lacher: Ein Zuschauer hat jetzt das neue Gameplay-Material zu Halo Infinite (via YouTube) mit einer Strike-Mission aus Destiny 2 verglichen und erntet dafür heftige Lacher:

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Seht euch hier den amüsanten Vergleich an

Im kurzen Clip ist links das neue Gameplay-Material zu Halo Infinite zu sehen, rechts läuft ein Strike aus Destiny 2. Diese Gemeinsamkeiten sind nicht zu übersehen:

  • Der bärenartige Brute-Brutalo und die kolossale Kabal-Kröte sehen sich recht ähnlich und werden auf ähnliche Weise bekämpft – Erst vollautomatisch und dann setzt die Spielfigur zu einem Schlag an
  • Beide Feinde tragen rötliche Rüstungen und werden durch eine grell-leuchtende Granate begrüßt
  • Als dann links und rechts jeweils eine Schild-Mechanik fast zeitgleich zum Einsatz kommt, wirds komisch
  • Durch eine Granaten-Explosion sterben sowohl bei Halo, als auch Destiny die Widersacher in der Luft

Destiny und Halo werden seit Jahren gerne verglichen – Kein Wunder, stammen doch beide Games ursprünglich von Bungie. Dass der berühmte Master Chief quasi Pate für die Klasse der Titanen in Destiny war, ist kein Geheimnis. Auch andere Anspielungen aufeinander und Easter Eggs bringen die Spieler immer wieder zum Schmunzeln.

Noch mehr Gemeinsamkeiten zwischen den Space-Shootern

So ähnlich sind Brutes und Kabale: Von dem lustigen Video-Vergleich abgesehen, gibt es noch viel mehr Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Feindes-Rassen.

Beide Rassen setzen auf starre militärische Strukturen. Sie treten als schwer gepanzerte Krieger auf und befehligen kleinere Unterstützer-Einheiten – Psion-Sniper in Destiny und beispielsweise Jackal-Sniper in Halo.

Escharum, der neue Halo-Oberbösewicht, der im Gameplay spricht, hat sich vom eigentlichen Brutes-Imperium abgetrennt. Jetzt ist er der durchgreifende Kriegshäuptling der “Banished” und hat ein gewaltiges Militär aufgebaut, mit dem er die Menschheit bedroht – Klingt das nicht sehr nach Ghaul aus Destiny 2?

Der Außenseiter hat sich ebenfalls durch Gewalt an die Spitze des Militärs gekämpft und den Imperator gestürzt, um die Menschheit anzugreifen. Beide Fieslinge halten dabei gerne Reden wie Bane aus Nolans Batman.

Halo Infinite wird Destiny 2 auch im Gameplay immer ähnlicher

Wird Halo Infinite ein MMO? Letztes Jahr fragte MeinMMO, ob Halo Infinite wie Destiny oder Fortnite werden will und den Weg eines Live-Service-Games gehen möchte. Ein waschechtes MMO wird Halo Infinite wohl nicht, aber 343 Industries bestätigte, dass Halo sich öffnen wird.

Halo Infinite soll eine Art Ankerpunkt werden um den sich nach Erscheinen neue Inhalte bilden. Das Spiel soll also wie ein Service-Game wachsen. Auch soll die Spielwelt offener werden und mehr zum Erkunden einladen.

Die Karte aus Halo Infinite erinnert mit den Quest-Markern und verteilten Missionen an Destiny – Quelle: Gamerant

Eine “lebendige” Welt wie in Destiny 2 mit öffentlichen Events ist aber (noch) nicht das Ziel. Auch wenn Halo Infinite nicht wirklich ein Destiny 2 2.0 wird oder werden möchte, sind viele der Ähnlichkeiten nicht von der Hand zu weisen.

Was habt ihr gedacht, als ihr das neue Gameplay zu Halo Infinite gesehen habt? Musstet ihr auch sofort an Destiny 2 denken? Denkt ihr, dass ein MMO-Gewand Halo sogar gut stehen könnte und eine interessante Alternative wäre?

Wenn ihr wissen wollt, welche Gruselgeschichten ein Bungie-Mitarbeiter, der Halo und Destiny zum Leben erweckte, zu erzählen hat: Bungie-Legende erzählt Horror-Story über Deal mit Activision Blizzard

Quelle(n):
  1. Gamerant
  2. Forbes

Dr Disrespect, Ninja, shroud seit Wochen weg: Wie geht’s für die Ex-Stars von Twitch weiter?

Im Moment sind 3 der größten Streamer der Welt ohne eine Plattform. Es sind die drei ehemaligen Gesichter von Twitch: Tyler „Ninja“ Blevins, Michael „shroud“ Grzesiek und Guy „Dr Disrespect“ Beahm. Zwei von ihnen waren seit mehr als einem Monat nicht mehr zu sehen. Wie kam es zu dieser Situation und wohin führt sie der Weg?

Das sind die freien Gesichter von Twitch: Die drei Streamer Ninja, shroud und Dr Disrespect waren in den letzten 3 Jahren “die Gesichter von Twitch”:

  • Dr Disrespect (4.5 Mio Follower) dominierte die Plattform 2017 mit PUBG.
  • Ninja (14.7 Mio Follower) übernahm 2018 mit Fortnite und trieb das Gaming in ungeahnte Höhen.
  • shroud (7 Mio Follower) hatte 2019 seine Stunde im Rampenlicht, als Apex Legends durch die Decke ging.

Doch alle 3 Streamer sind von Twitch weg und im Moment überhaupt nicht mehr zu sehen.

Zusammen haben die drei Streamer 27.2 Millionen Abonnenten auf Twitch. Dazu noch Millionen Follower auf YouTube und Social Media.

Es ist klar, dass sie die Streaming-Plattform prägen werden, auf der sie landen. Aber welche wird das sein?

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Sogar Jessica Blevins, Ninjas Frau und Managerin, wundert sich, dass alle 3 Stars nicht streamen.

2 Top-Stars seit mehr als einem Monat nicht mehr zu sehen

Wann waren die Streamer das letzte Mal zu sehen?

CoD Warzone DrDisrespect Revive Schauspiel Titel
Er ist bekannt dafür, hart und schnell zu agieren. Und genauso hart und schnell kam der Bann.

Wie verhalten sich die Streamer seit dem Aus?

Von shroud gibt es keinen Kommentar seit einem Monat. Der sagt einfach nichts.

Tyler „Ninja“ Blevins ist weiter aktiv, als wär nichts gewesen. Der streamt nur nicht, pflegt aber seine Marke als „Gamer Nummer 1“ und moralische Instanz in allen Belangen. Ninja hat angedeutet, dass es bald in irgendeiner Form weitergeht. Sagt aber nicht, wie konkret.

Guy „Dr Disrespect“ Beahm hat lange geschwiegen und dann Interviews gegeben. Er wird nicht mehr zu Twitch zurückkehren. Aber er plant seine Rückkehr als Dr Disrespect. Er sagt jedoch, er wird keinen exklusiven Deal anstreben.

ninja twitch analystin header
Ninja kommentiert weiterhin so gut wie alles. Sagt nur nicht, wie es weitergeht.

Twitch, YouTube oder Facebook – die 3 Optionen

Wohin könnten die Streamer wechseln?

Die Streamer Ninja und shroud werden beide von der Agentur „Loaded“ vertreten. Gut möglich, dass sich beide wieder im Paket wo niederlassen. Der Streamer Dr Disrespect wird hingegen von einer großen Hollywood-Agentur vertreten.

Wahrscheinlich sind Ninja und shroud erneut auf einen exklusiven Deal aus, der ihnen finanzielle Vorteile bringt, während Dr Disrespect ohne so einen Deal weitermachen wird. Über die Gründe kann man nur spekulieren: Vielleicht ist er den anderen Anbietern nach seinem mysteriösen Twitch-Bann gerade „zu heiß.“

Mehr zum Thema
„10 Mio $ für 8 Monate Arbeit“ – Twitch-Streamer flucht über shrouds Mixer-Deal
von Schuhmann

Twitch ist sicher die naheliegende Option für shroud und Ninja. Hier haben sie riesige Fan-Bases. Sollten sie zurückkehren, hätte Ninja sofort wieder den größten Kanal vor Tfue und auch shroud wäre ganz vorne dabei.

Auf Twitch hätten die Streamer sicher die höchste Relevanz und Zuschauer-Basis. Der Marktwert für Werbe-Deals wäre hoch und sie könnten, nach einer Zeit im „Exil“, endlich wieder voll mitspielen. Gerade Ninja schien es zuzusetzen, dass ihn Twitch-Streamer damit aufzogen, ihm würde keiner zuschauen.

YouTube ist für alle drei Streamer eine reizvolle Option. Als Twitch-Streamer haben sich die 3 auf YouTube ein zweites Standbein aufgebaut: Die Zuschauer sehen hier normalerweise „Video on Demands“, Zusammen-Schnitte aus Live-Streams, die auf YouTube nach-verwertet werden.

YouTube Gaming hat noch keine „Live-Streaming“-Kultur wie Twitch – ist aber augenscheinlich bereit und willens, hier weiter zu investieren.

Shroud titel
Er macht offenbar seit einem Monat Urlaub: shroud.

Facebook Gaming wäre wahrscheinlich nur eine Option, wenn sie mit viel Geld und einem starken Konzept locken würden. Angeblich haben shroud und Ninja beide schon herausragend starke Deals abgelehnt und wollten lieber ihre „Möglichkeiten erkunden“, als von Mixer direkt zu Facebook Gaming zu wechseln. Laut dem deutschen Top-Streamer, Marcel “MontanaBlack” Eris, sei Facebook Gaming “einfach Schmutz.”

„Eine eigene Lösung“ brachte Dr Disrespect ins Spiel: Der könnte ja einfach auf seiner Homepage streamen. Aber solche Experimente scheinen unwahrscheinlich zu sein. Streamer, die solche Solo-Lösungen anstrebten, sendeten in der Vergangenheit nur noch für kleines Publikum. Sogar PewDiePie ist mittlerweile wieder auf YouTube zu sehen. Der war ein Jahr lang auf “DLive”, konnte da aber offenbar nicht die angestrebte Relevanz erreichen.

Mixer Soapy Title
Das Ende von Mixer traf viele kleine Streamer hart.

Auch wenn es die Fans schmerzt ihre liebsten Unterhalter nicht mehr täglich sehen zu können, sind shroud und Ninja finanziell sicher hervorragend aufgestellt. Sie fielen nach dem Ende von Mixer federweich, wie man hört. Anders ging es kleinen Streamern auf der Plattform:

Während Ninja und shroud abkassieren, sind kleine Mixer-Streamer völlig fertig

Wolcen: Das Steam-Diablo schließt Überarbeitung ab – Lohnt es sich jetzt wieder?

Das Action-RPG Wolcen: Lords of Mayhem hat den letzten Teil des großen Updates „Die zweite Morgenröte“ bekommen, das den Großteil der Probleme beheben soll, welche das Spiel seit Release plagten. Lohnt es sich also wieder, Wolcen zu spielen?

Was verändert der große Patch? Eigentlich sind es inzwischen 11 Patches, die seit rund 5 Monaten das Hack and Slay überarbeiten. Diese Updates haben aufgrund des Feedbacks der Spieler die größten Probleme von Wolcen in Angriff genommen, damit ein rundes und stabiles Action-RPG entsteht. Zu diesen Verbesserungen gehören unter anderem:

  • Aktive Fähigkeiten wurden überarbeitet
  • Es gibt jede Menge Balancing-Anpassungen
  • Der Client läuft stabiler
  • Die Lokalisierung ist verbessert worden
  • Es gibt viele Bugfixes
  • Anpassungen an den Bossgegnern wurden durchgeführt
  • Das User-Interface wurde verbessert und dabei Fehler mit falschen Anzeigen behoben
  • Die Gegner-KI wurde verbessert
  • Es sollte nun zu weniger Abstürzen kommen
Wolcen Dämon
Wolcen sollte sich nach dem Patch jetzt besser spielen.

So geht es mit Wolcen jetzt weiter

Gehören damit alle Probleme der Vergangenheit an? Nein. Das Team ist offen und erklärt, dass sicher noch weitere Probleme stehen. Nur, weil die große Überarbeitungsphase nun abgeschlossen ist, heißt das nicht, dass es keine weiteren Hotfixes und Patches gibt. Diese finden nun jetzt eben zusätzlich statt.

Was ist mit neuem Content? Zunächst war nach dem Release von Wolcen geplant, schnell neue Inhalte nachzuschieben. Doch nach dem missglückten Launch forderten die Spieler erst eine Überarbeitung, um Wolcen in einen guten Zustand zu bringen. Daher wurde die „Die zweite Morgenröte“ dazwischengeschoben, um das Hack and zu Slay zu retten.

Nun jedoch widmet sich das Entwicklerteam wieder der Erstellung von neuen Inhalten. Im Herbst soll die Chronik 1 erscheinen, welche neuen Content, Gameplay-Neuerungen und Performance-Verbesserungen mit sich bringt.

Aktueller Zustand? Besser als zum Start

Lohnt es sich nun wieder, Wolcen zu spielen? Es hat sich in den vergangenen 5 Monaten viel bei Wolcen getan. Allerdings gibt es trotz des neuen Updates nach wie vor Beschwerden von Spielern, die über Probleme stolpern.

  • CrowRezin schreibt auf Steam: „Es hat noch viele Probleme. Ich habe heute etwa eine Stunde oder so gespielt und bin immer wieder auf kleine lästige Bugs gestoßen. Sie haben ein paar Probleme behoben, aber es fühlt sich für mich immer noch wie eine Beta an.“
  • Grim erklärt: „Das Spiel hat noch einen langen Weg vor sich. Es gibt noch Tonnen an nervigen Bugs, sogar mit dem UI und das ist einfach nur ärgerlich. Das Spiel laggt noch immer, wenn man gegen große Mengen an Monstern kämpft.“
  • Matt ist recht enttäuscht vom aktuellen Update: „5 Monate mit vielen Versprechungen und am Ende ist es nur eine Anpassung der Zahlen? Das ist für mich eine Enttäuschung.“
  • jasonbrady33 hat dagegen Spaß: „Hört mal. Es macht Spaß! Ich bin erst in Kapitel 2 und ich weiß, dass das Endgame zählt aber ich hatte eine bessere Spielerfahrung zu Beginn als bei Diablo 3.“
  • ArTisT findet Wolcen ebenfalls gut: „Es ist ein solides Action-RPG. Ja, es gibt noch Bugs… Aber mit etwas mehr Zeit werden sie die Probleme schon ausbügeln und das Spiel zu etwas Besonderem machen.“

Fasst man die Stimmen der Spieler nach dem Update zusammen, so hat Wolcen nach wie vor mit Problemen zu kämpfen und es sind noch weitere Patches nötig. Dennoch ist es eine bessere Spielerfahrung als zum Release im Februar 2020.

Es lohnt sich also durchaus, mal wieder reinzuspielen und zu sehen, was sich getan hat. Dennoch müsst ihr noch mit dem einen oder anderen Problem rechnen.

Werdet ihr euch Wolcen: Lords of Mayhem jetzt wieder ansehen? Oder wartet ihr noch eine Weile?

Falls ihr auf der Suche nach weiteren interessanten Hack and Slays seid, dann könnt ihr euch von dieser MeinMMO-Liste inspirieren lassen: „9 neue Hack and Slays kommen 2020, während ihr auf Diablo 4 wartet“.

Quelle(n):
  1. Steam

Trainer warnen in Pokémon GO: Erlöst nicht gleich eure Crypto-Pokémon

Das Erlösen von Crypto-Pokémon in Pokémon GO ist nicht immer die beste Wahl, wenn ihr ein starkes Pokémon wollt. Besonders nach dem GO Fest mit Crypto-Mewtu, -Arktos, -Zapdos und -Lavados solltet ihr diese Entscheidung genau überdenken.

Um was geht es? Nach dem GO Fest 2020 hatten einige Trainer von euch, die sich ein Ticket kauften, die Chance, sich besondere Crypto-Pokémon zu sichern. Darunter Mewtu und die legendären Vögel Arktos, Zapdos und Lavados.

Viele wollen diese Pokémon nun von ihrem Crypto-Status erlösen. Doch das ist nicht die beste Wahl. Trainer aus der Community warnen davor.

Crypto-Pokémon erlösen, oder nicht?

Was bringt das Erlösen? Mit der “Erlösen”-Funktion bringt ihr die Crypto-Pokémon aus ihrem Kampf-Status zurück in ihren normalen Zustand. Das hat auch zur Folge, dass die Wettkampfpunkte (WP) steigen. Außerdem steigen die IV-Werte, wenn sie bei 13 oder weniger liegen, um jeweils 2 Punkte beim Erlösen.

Das klingt zwar auf den ersten Blick gut, doch der Crypto-Status ist nochmal stärker und sollte behalten werden. Davor warnen auch Trainer auf reddit. Nutzer ac_faraway schreibt dort “Erlöst nicht Crypto Mewtu, erlöst nicht die Crypto Vögel” – Nutzer Teban54 schreibt “Erinnerung: ERLÖST NICHT euer Crypto-Mewtu”.

Aber warum?

Crypto Pokemon GO

Darum ist das Erlösen nicht die beste Wahl: Einer der größten Vorteile von Crypto-Pokémon ist, dass ihr Angriff um 20 % stärker (DPS) ist. Allerdings sinkt gleichzeitig auch die Verteidigung dieser Pokémon. Für Raids sind diese Pokémon dadurch besonders spannend, da der niedrigere Verteidigungswert dort nicht so eine große Rolle spielt wie der stärkere Angriff.

Teban54 erklärt auf reddit: “Der wahre Gegner in Raids ist der Countdown, nicht der Raidboss. Das bedeutet, auf gleichem Level besiegt ein Crypto-Pokémon einen Raid 20 % schneller als seine nicht-Crypto-Variante. Und es ist strikt besser.”

Hinzu kommen folgende Gründe von skewtr auf reddit:

  • Crypto-Pokémon sind seltener als die nicht-Cryptos
  • IV-Werte sind nicht so entscheidend wie der Crypto-Status mit 20 % mehr DPS
  • Im PvP teilen Cryptos denselben Schaden aus
  • Es ist unmöglich, die erlöste Form wieder in ein Crypto-Pokémon zu verwandeln
  • Crypto Mewtu ist wohl das stärkste Pokémon, das ihr aktuell im Spiel findet

Andere Spieler finden die Crypto-Pokémon allein optisch so cool, dass sie sie nicht erlösen wollen.

Wie ihr seht, hat es viele Vorteile, eure Crypto-Pokémon nicht zu erlösen, sondern sie in diesem Status zu behalten. Selbst wenn ihr gerade zu wenig Sternenstaub oder Bonbons besitzt, um deren WP-Werte zu pushen. Dann lohnt sich eher das Warten auf mehr Ressourcen, statt sie zu erlösen.

Diesen Freitag startet in Pokémon GO die erste von drei Bonus-Wochen – Was passiert in der Drachen-Woche bei Pokémon GO?

New World lädt zum Testen ein – Eure Chance, das neue MMO jetzt gratis zu spielen

Amazon veranstaltet einen zeitlich beschränkten Stresstest für das MMO New World. Wer mitmachen kann, verraten wir euch im Artikel.

Was ist das für ein Test? Amazon bezeichnet ihn als “Density Test”. Im Grunde handelt es sich aber um einen regulären Stresstest. Es sollen möglichst viele Spieler auf die Server gelassen werden, um deren Stabilität unter belastenden Bedingungen zu testen.

NEw-World-Geister
Hattet ihr bisher noch keine Gelegenheit, das MMO New World anzuspielen? Vielleicht klappt es ja beim Stresstest.

Testet mit etwas Glück New World

Wer kann mitmachen? Die Entwickler laden alle dazu ein, die schon bei der Alpha dabei waren und sich nichts zuschulden kommen ließen. Wie das genau gemeint ist, lassen die “New World”-Macher allerdings aus.

Darüber hinaus sind aber auch alle mit dabei, die New World vor dem 26. Juli über Amazon oder Steam vorbestellt haben.

Ebenso erhalten einige Spieler eine Einladung, welche sich vor dem 9. Juli für die Beta angemeldet haben. Amazon trifft unter diesen Spielern eine zufällige Auswahl.

So werdet ihr informiert: Habt ihr das MMO New World über Steam vorbestellt, dann müsst ihr im “Steam Feed” oder auf der Community Seite des Spiels Details zum Test nachlesen. Ihr bekommt keine E-Mail zugeschickt, ob ihr für die Teilnahme an dem Stress-Test berechtigt seid.

Solltet ihr New World direkt über Amazon vorbestellt haben, dann erhaltet ihr eine E-Mail mit dem Steam Key und Details.

Habt ihr bereits an der Alpha teilgenommen, dann bekommt ihr ebenfalls eine E-Mail zugesandt, die euch über die Teilnahme am “Density Test” informiert.

Wenn ihr euch für die Beta angemeldet habt und für den Stresstest ausgewählt werdet, dann wird euch die Teilnahme über eine E-Mail bestätigt, in der ihr zudem einen Steam Key findet.

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Vielleicht erlebt ihr New World bald selbst, anstatt euch nur Videos des MMOs anzuschauen.

Dürfen Spieler aus dem Stresstest berichten? Nein, der Test steht unter einer NDA. Erst später im Verlauf der weiteren Testphasen soll die NDA fallen.

Wann genau startet der Test? Der “Density Test” des MMOs New World beginnt am 30. Juli um 23 Uhr. Die Einladungen sollten jetzt nach und nach verschickt werden.

Gespielt wird übrigens auf dem US-Server North America/IAD/us-east1.

Wie lange dauert der Test? Es sind bisher drei Tage angesetzt, an denen ihr zu Testzwecken unterschiedliche Ziele im MMO erreichen sollt.

  • 30. Juli – Ihr müsst das Tutorial abschließen und eine Siedlung erreichen
  • 31. Juli / 1. August – Absolviert Missionen, um mindestens Level 10 zu erreichen. Tretet einer der Fraktionen bei.
  • 1. August / 2. August – Versucht, mittels Quests Level 20 zu erreichen.

Ursprünglich war es geplant, den Server an den jeweiligen Tagen nur zu bestimmten Zeiten zu öffnen – hauptsächlich mitten in der Nacht unserer Zeit. Da dies aber für europäische Spieler nicht so günstig war (1. August, 3 Uhr bis 6 Uhr und 1. August 22 Uhr bis 1 Uhr am 2. August), bleibt er nun die ganze Zeit über durchgehend geöffnet.

Ob der Stress-Test darüber hinaus noch länger stattfindet, ist momentan noch nicht bekannt.

Ihr interessiert euch für Amazons MMO New World und wollt mehr darüber erfahren? Wir haben alle wichtigen Details zum Spiel rund um Release, Beta, Vorbestellung und Gameplay für euch zusammengefasst.

Besser Snipen mit Controller in CoD MW & Warzone: Experte zeigt sichere Technik

Scharfschützen sind beängstigende Feinde in Call of Duty: Modern Warfare & Warzone. Wenn ihr als Controller-Spieler ebenfalls zu den gefürchteten Soldaten gehören wollt, schaut euch hier eine Technik an, die den Unterschied ausmacht.

Wenn ihr mit dem Scharfschützengewehr in Call of Duty richtig gut sein wollt, braucht ihr weder das Rad neu erfinden, noch eine PC-Maus. Es gibt ein paar Techniken, an denen ihr euch orientieren könnt. Darunter:

  • Quick-Scoping
  • Hard-Scoping
  • Drag-Scoping

Für Controller-Spieler spannend: Drag-Scoping. Bei dieser Technik verlasst ihr euch nicht auf eure Präzision mit dem rechten Daumen, sondern eure Reaktion mit dem Trigger. Das erleichtert das Treffen ungemein und der jahrelange CoD-Sniper und Streamer “IceManIsaac” sagt sogar: “Es hat mein Leben verändert” – Was er bei einer hohen Spielzeit auch durchaus ernst gemeint haben könnte.

In einem seiner YouTube-Videos erklärt “IceManIsaac” das Drag-Scoping für Controller-Spieler mit den richtigen Settings und Verhaltensweisen. Seine Weisheiten hat MeinMMO für euch zusammengetragen, das englische Video binden wir hier für euch ein:

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Drag-Scoping – Erklärung und Settings für Controller-Spieler

Wie funktioniert das genau? Grob gesagt erhöht ihr eure Wahrscheinlichkeit zu treffen, weil ihr euch auf eine andere Mechanik verlasst.

Beim Drag-Scoping versucht ihr gar nicht erst, den Feind direkt beim Anvisieren im Fadenkreuz zu haben, sondern ihr zielt daneben und fahrt dann mit dem Fadenkreuz über den Feind, um im richtigen Moment abzudrücken. Der genaue Ablauf:

  • Bei dieser Technik hilft euch der Aim-Assist mit Controller
  • Um von der Mechanik zu profitieren, setzt mit eurem großen Visier ein gutes Stück neben dem Feind an
  • Zieht mit eurem Fadenkreuz danach in Richtung Gegner
  • Sobald das Fadenkreuz sitzt, feuert die Kugel aus dem Lauf
cod modern warfare warzone sniper drag scoping
Ihr zielt am Gegner vorbei, zieht das Fadenkreuz über den Gegner und setzt im richtigen Moment den Schuss.

Warum ist die Technik so gut? Mit dem Controller ist das beim aktuellen Call of Duty richtig stark, da euch der Aim-Assist unterstützt. Sobald ihr dem Gegner mit dem Fadenkreuz zu nahe kommt, regelt CoD: MW 2019 die Sensibilität ein wenig runter und es fühlt sich so an, als würde euer Visier für einen Moment träger sein.

Genau dieses “Runterregeln” könnt ihr nutzen, um damit euer Muskel-Gedächtnis zu trainieren. “IceManIsaac” meint, dass ihr mit genug Übung den richtigen Zeitpunkt zum Feuern beinahe automatisch trefft, weil ihr den Moment, in dem der Assist einsetzt, als Anhaltspunkt habt.

Welche Settings sollte ich nehmen? Der Streamer empfiehlt, dass ihr als Scharfschütze eher geringe Sensibilitäts-Einstellungen verwenden solltet. Zu hohe Werte gefährden einen sicheren Schuss, ihr könntet aber dafür noch einen Augenblick schneller sein mit eurem Treffer. Hier zählen eure Vorlieben.

Das sind die Settings, die “IceManIsaac” empfiehlt:

  • Stick-Empfindlichkeit beider Achsen: 6
  • ZV-Empfindlichkeit-Multiplikator: 0,85
  • Deadzone korrekt einstellen
  • Aim-Assist / Anvisierhilfe: Standard
  • Zielreaktionskurve: Standard
  • Zielhilfe mit Sichtfeld skalieren: Aktiviert (nur PC)

Zusätzlich legen wir euch ans Herz, weitere Einstellungen vorzunehmen, die euer Bild verbessern und von störenden Filtern befreien. Dazu ist es noch wichtig, die Einzelheiten des Aim-Assist zu kennen. “IceManIsaac” verwendet aufgrund seiner Angewohnheiten den “Standard-Assist”. Für Sniper lohnt sich aber eine Umstellung auf “Präzision” oder “Konzentriert”, da der “Trägheits-Effekt” noch einmal stärker ist.

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Technik, Settings, Übung – Mehr brauch ein guter Sniper nicht.

Bleibt in Bewegung und feilt an eurer Technik

Was gibts noch zum Drag-Scoping zu wissen? Mit dieser Technik geht der Fokus weg vom präzisen Anvisieren zum richtigen Timing. Doch beides ist wichtig, um richtig gut zu sein.

Versucht ihr euch am Drag-Scoping, sollte es euer Ziel sein, Headshots mit dieser Technik zu setzen. Besonders im Battle Royale Warzone sind Headshots mit Scharfschützen-Gewehren wichtig, da ihr nur so eure Feinde mit einem Treffer K.O. legt. Im regulären Multiplayer reicht dafür mit den großen Sniper-Gewehren schon eine Kugel in die Brust.

Das “Ziehen” über den Gegner muss nicht immer horizontal verlaufen. Doch um den “Trigger-Moment” des Aim-Assists auszulösen, braucht es immer ein klein wenig Platz zwischen Fadenkreuz und chancenlosen Feind.

Bleibt während des “Scopings” in Bewegung, um selbst ein schwereres Ziel zu sein. Lauft ohne System von links nach rechts, duckt euch, springt, geht aus dem Visier, lauft ein Stück und zielt wieder auf den Gegner. All das euch hilft, um im Bewegung zu bleiben, hilft aber auch, weniger Treffer einzustecken. Besonders “Spingen” und “Ducken” sind wichtig, um euren Kopf ständig auf einer anderen Höhe zu haben.

Hier gibts weiterführende Infos zum Snipen:

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„Nur noch ein kleines bisschen…“

Warum sollte ich die Technik verwenden? Als Controller-Spieler solltet ihr euch das “Drag Scoping” mit Sniper angewöhnen, da es deutlich Vorteile gegenüber dem direkten Anvisieren des Feindes bringt.

Wie zum Beispiel beim “Slide-Cancel” prägt sich euer Muskel-Gedächtnis mit der Zeit den Ablauf des Schusses ein. Sobald der Aim-Assist triggert, weiß euer Hirn, dass es auch jeden Moment zum Schuss kommt. Je öfter ihr das macht, desto besser wird euer Timing.

Versucht es mal und ihr werdet überrascht sein, wie leicht sich Feinde auch ohne viel Übung treffen lassen.

Destiny 2: Strike mal anders – 20 Spieler feiern Schlachtfest beim Boss

Bei Destiny 2 erlebten nun einige Hüter einen Strike der anderen Art. Mehr als 20 Spieler landeten beim Boss und machten kurzen Prozess mit ihm.

So laufen Strikes normalerweise ab: Strikes sind eine Art Mini-Dungeons in Destiny 2. Es handelt sich im Prinzip um etwas längere Missionen, die für kleinere Trupps gedacht sind. Doch eigentlich ist die maximale Spielerzahl dort auf 3 Hüter begrenzt. Will man im PvE mit mehr als 3 Hütern losziehen, so muss man beispielsweise auf Raids oder die Menagerie ausweichen.

Doch der Reddit-User und Destiny-Spieler C_Lav604 berichtet nun von einem Strike-Erlebnis der anderen Art, das ihm nun im Verlauf der Season 11 widerfahren ist.

Spieler landet im Strike mit mehr als 20 weiteren Hütern

Hüter berichtet über ein besonderes Strike-Erlebnis: Auf Reddit hat C_Lav604 nun einen besonderen Augenblick geteilt, den er kürzlich zufällig beim Spielen von Destiny 2 erlebt hatte. So hatte er sich gerade ins Spiel eingeloggt und machte sich zunächst auf den obligatorischen Weg in den Turm. Doch dort kam er niemals an.

Der Strike “Die Korrumpierte”

Nachdem Destiny 2 eine Weile zum Laden gebraucht hatte, fand er sich plötzlich zu seiner Verwunderung mitten in dem Strike “Die Korrumpierte” wieder – und zwar mit bereits 3 weiteren Mitspielern. Kurz darauf verließ einer der 3 den Strike, doch C_Lav604 entschloss sich dann, mit den 2 Randoms den Strike fortzusetzen.

Als er dann in der Boss-Arena ankommt, geht es ungewöhnlich weiter. Es sind weder der Boss, noch andere Hüter zu sehen. Als er sich jedoch kurz umsieht, entdeckt er mehr als 20 Hüter-Namen über sich. Dann spielt auf einmal die Boss-Musik und der finale Kampf beginnt. Im selben Augenblick werden über 20 Hüter zu C_Lav604 in die Arena versetzt.

C_Lav604 im Strike (Quelle: C_Lav604)

Was dann folgt, ist ein richtiges Schlachtfest. Überall sind nur Super zu sehen und in Sekunden liegt der sonst wohl nervigste Strike-Boss. Die mehr als 20 Hüter sacken ihren Loot ein und feiern kurz gemeinsam, dann geht wieder zurück in den Orbit.

Apropos Loot: Destiny 2 haucht 5 alten Raids neues Leben ein, macht sie richtig lohnenswert

Wie kam es dazu? Dieses Erlebnis ist zwar besonders, aber nicht wirklich neu. Immer mal wieder berichten Spieler vereinzelt darüber, dass sie – offenbar durch Fehler während des Matchmaking-Vorgangs – in den Instanzen anderer Gruppen landen. So lassen sich Strikes, Raids oder auch andere Aktivitäten manchmal mit mehr Spielern bestreiten, als eigentlich regulär vorgesehen.

Die Übersicht nach dem Strike (Quelle: C_Lav604)

Was sagen andere Spieler? Auf Reddit kommt dieses Erlebnis bei vielen Spielern gut an und wird gefeiert. Nach knapp 11 Stunden hat der entsprechende Beitrag bereits mehr als 2.300 Upvotes erhalten.

So manch ein Hüter wünscht sich nämlich genau das, was C_Lav604 dort erlebt hat – nämlich PvE-Aktivitäten, die über die gewohnten Team-Größen hinausgehen und auch mal groß angelegte Schlachten in beispielsweise Strikes, dem Eskalationsprotokoll oder auch auf Patrouille ermöglichen. Denn schon seit Destiny 1 geistert dieser Wunsch durch die Community.

Einige wünschen sich richtig schwere Versionen von Strikes oder Raids, in denen man dafür dann mit mehr Mitspielern losziehen kann. Doch was sagt ihr? Habt auch ihr bereits solch außergewöhnliche Erfahrungen gemacht? Würdet ihr euch über mehr Mitspieler oder größere Trupps in den verschiedenen Aktivitäten von Destiny 2 wünschen? Würde das für euch das Spielerlebnis grundsätzlich ändern?

Und wo wir gerade von Änderungen sprechen: Mehr als nur reine Optik: Was Waffen-Skins in Destiny 2 noch verändern

Quelle(n):
  1. reddit

WoW: Endlich werden die nervigen Boost-Angebote gebannt

Die nervigsten Leute in World of Warcraft bekommen endlich auf den Deckel. Werbung für Boost-Runs erntet wohl endlich Strafen.

Ein großer Teil des Endgame von World of Warcraft besteht aus dem Besuch von „Mythisch+“-Dungeons. Wer keine feste Gruppe dafür hat, schaut stattdessen in das Such-Tool und versucht Mitspieler zu finden. Eine „normale“ Gruppe zu finden ist aber nicht immer so leicht. Denn oft ist alles mit irgendwelchen nervigen Angeboten überflutet. Gegen die geht Blizzard inzwischen offenbar vor.

Was ist das Problem? Viele Spieler sind mit ihren Charakteren bereits vollständig „fertig“ und warten auf die neue Erweiterung Shadowlands. Sie wollen bis dahin noch ordentlich Gold verdienen. Daher bieten diese Spieler nun Boosting-Gruppen an. Hier bezahlt ein Spieler die ganze Gruppe und wird dafür durch einen schweren Dungeon gezogen. Es winkt gute Beute und eine starke Kiste am Ende der Woche.

Das Problem ist allerdings, dass diese Boosting-Gruppen seit einer Weile Überhand genommen haben. Das ganze Suchtool ist oft davon überfüllt, sodass „normale“ Gruppen vollständig untergehen. Dabei ist das Bewerben solcher Gruppen innerhalb des Such-Tools eigentlich verboten.

Was ist passiert? Jetzt gab es endlich einen Lichtblick. Denn im Subreddit von World of Warcraft ist ein Screenshot aufgetaucht. Der Nutzer NargoEUW zeigt ein Bild von der Mitteilung einer temporären Accountsperre.

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Darin steht beschrieben, dass der betroffene Account für 24 Stunden gesperrt wurde, weil er im Gruppenfinder Angebote wie „Boost und Carries“ angeboten hatte.

Diese kleine Nachricht kam bei der WoW-Community ausgesprochen gut an. Mehr als 5.000 Upvotes regneten auf diesen Beitrag herab. Offenbar ein Thema, das viele Leute interessiert. Das zeigt sich auch in den Kommentaren.

WoW Game Master GM No Red background title 1140x445
Manchmal greift Blizzard eben doch durch.

Ist Werbung für Boost-Runs erlaubt? Grundsätzlich ist die Werbung erlaubt – allerdings im Handelschannel und auch nur, wenn die Gegenleistung Gold beinhaltet. Der Verkauf von Boost-Runs gegen Echtgeld oder das Bewerben dieser Gruppen in Gruppensuch-Tool ist hingegen verboten und das schon seit einer ganzen Weile. Dass Blizzard hier nun offenbar durchgreift und milde Sperren ausspricht, könnte sich langfristig auszahlen.

WoW Report Groups
Gruppen melden geht simpel – 2 Klicks genügen.

Wie kann man solche Gruppen melden? Das geht direkt aus dem Gruppenfinder-Menü. Macht einfach einen Rechtsklick auf die entsprechende Gruppe und wählt „Melden“ – anschließend müsst ihr nur noch den korrekten Grund auswählen und schon landet eine Meldung bei Blizzard.

Es bleibt natürlich zu hoffen, dass das nun kein Einzelfall war und Blizzard nun häufiger gegen solche Fälle vorgeht.

ESO hat 4 Ideen, um die Performance im PvP zu verbessern – Doch einige Spieler warnen jetzt schon davor

Das MMORPG The Elder Scrolls Online leidet seit Jahren unter Performance-Problemen. Besonders schlimm sind diese in Cyrodiil, dem PvP-Gebiet. Dort soll es jetzt zu umfangreichen Live-Tests kommen. Zenimax kommunizierte dabei auch die Ideen, um die Performance zu verbessern. Doch gerade diese verursachen hitzige Diskussionen: Einige Spieler sehen ein kaputtes Gameplay voraus.

Update 29. Juli: Wir haben im Artikel eine Gegenposition von Spielern ergänzt, die sich über die Anpassungen freuen oder ihnen zumindest neutral gegenüberstehen. Außerdem haben einige Spieler auch andere Lösungen vorgeschlagen, die wir zur Ausgewogenheit der Meinungen ebenfalls ergänzt haben.

Was ist das Problem von ESO? Schon vor rund einem Jahr, im Juli 2019, kündigte der Entwickler Zenimax an, einige technische Probleme von ESO anzugehen. Unter diesen befand sich auch die Performance, die besonders in Cyrodiil, dem Ort, an dem 3 Fraktionen gegeneinander kämpfen, problematisch ist.

Inzwischen wurden auch erste Updates veröffentlicht, die beispielsweise die Speicherverwaltung und das Kampfsystem überarbeitet oder den aufgeblähten Client um 25 Gigabyte leichter gemacht haben.

Was ist nun passiert? Im nächsten Schritt soll nun speziell die Performance im PvP verbessert werden. Dazu hat Game Director Rich Lambert einen ausführlichen Beitrag mit Erklärungen zum Problem und 4 Lösungsvorschlägen veröffentlicht, die nun live im Spiel getestet werden sollen (via ESO-Forum).

Doch so recht kann keiner der Vorschläge überzeugen. Einige Spieler haben Angst, dass ihr geliebtes MMORPG nun undynamischer wird und Klassen ihre Besonderheiten verlieren.

ESO Greymoor Blackreach Kreatur Kampf
Das Kampfsystem in ESO gilt als sehr dynamisch. Das wollen die Spieler nicht verlieren.

AoE-Fähigkeiten sind das große Problem

Warum gibt es Performance-Probleme? Lambert erklärt, dass ein großes Problem von Cyrodiil darin liegt, dass die Spieler häufig und viele AoE-Fähigkeiten einsetzen. Das war so ursprünglich nicht vorgesehen und belastet die Server sehr.

Eigentlich sollten Ressourcen wie Magicka und Stamina die Spieler im Einsatz von Fähigkeiten einschränken. Doch mit der Zeit kamen neue Inhalte wie das Champion-System, neue Ausrüstung und neue Fähigkeiten ins Spiel.

Inzwischen sind Spieler in größeren Gruppen in der Lage, dauerhaft AoE-Fähigkeiten einzusetzen, ohne dass ihnen die Ressourcen ausgehen.

Wie sehen die Lösungsvorschläge aus? Lambert präsentierte in seinem Beitrag 4 Lösungen, die nun live im Spiel getestet werden sollen:

  • Lösung 1: Ein globaler Cooldown von 3 Sekunden – Diese Änderung soll dazu führen, dass jeder Spieler beim Einsatz einer AoE-Fähigkeit automatisch 3 Sekunden Cooldown auf alle AoE-Fähigkeiten bekommt.
  • Lösung 2: Ein individueller Cooldown von 3 Sekunden – Durch diese Änderung erhält jede AoE-Fähigkeit nach ihrem Einsatz einen CD von 3 Sekunden.
  • Lösung 3: Erhöhung der Kosten – Bei diesem Schritt gibt es keinen Cooldown, dafür sollen alle AoE-Fähigkeiten mehr Ressourcen kosten.
  • Lösung 4: Eine Kombination aus 2 und 3 – Fähigkeiten sollen einen eigenen Cooldown von 3 Sekunden und Anpassungen bei den Kosten bekommen.

Der grundsätzliche Code für diese Tests wurde bereits auf die Test-Server gespielt und soll mit dem Patch Update 27 am 24. August erscheinen. Die Tests sollen insgesamt eine Woche andauern und sollen Ingame jeweils angekündigt werden. Sie richten sich zudem nur an die PC-Version des MMORPGs.

Der Patch 27 bringt neben den Performance-Tests auch den neuen Dungeon-DLC Stonethorn.

ESO Stonethorn Todeshund
In den neuen Dungeons aus Stonethorn erwarten euch viele Gefahren.

Weniger Dynamik stärkt Performance – Doch zu welchem Preis?

Wie reagieren die Spieler auf die Lösungen? Unter dem Statement von Rich Lambert sammelten sich bereits viele Kommentare an. Die meisten von ihnen sind jedoch eher negativ eingestellt. Sie befürchten, dass zugunsten der Performance viele Mechaniken und die Dynamik des Spiels verloren gehen:

  • MasterPleb: “Das würde bestimmt gut in den Daten aussehen, aber ich bete, dass dies nicht permanent übernommen wird, denn es würde das Spiel für jeden zerstören, der Kleingruppen-PvP spielt.”
  • NirnStorm: “Dieser Test ist im Grunde: ‘Mal schauen, wenn wir das dynamische Kampfsystem weniger dynamisch machen, dann wird es die Performance verbessern’. Natürlich wird es das. Doch zu welchem Preis?”
  • Alienoutlaw: “Ein 3-Sekunden-Cooldown für AoE-Fähigkeiten wird das Spiel für viele PvP-Fans zerstören. 3 Sekunden im PvP sind eine Ewigkeit […]. Erhöhte Kosten haben keinen Effekt in großen Gruppen, da sie viele Buffs nutzen, um niemals ohne Ressourcen dazustehen, und würden höchstens Solo-Spielern schaden …”

Besonders beim Templer sehen viele Leser Probleme, weil “sein Job quasi daraus besteht, AoE zu spammen”. Diese Klasse könnte unter den Änderungen leiden.

Eine Anpassung an den AoE-Fähigkeiten muss laut Rich Lambert aber vorgenommen werden, weil es diese Performance-Probleme gibt, obwohl viele andere Fehler bereits behoben wurden:

Über die Jahre haben wir viele Performance-Probleme in Cyrodiil gefunden und behoben, und tun dies auch weiterhin. Wir haben bedeutende Probleme behoben, aufgedeckt und finden welche mit jedem weiteren Update.

Aber ein grundlegendes Problem bleibt bestehen. Irgendwann haben wir eine Schwelle überschritten, bei der die meisten Spieler im PvP in der Lage waren, endlos AoE-Fähigkeiten zu wirken, ohne dass ihnen jemals die Ressourcen ausgegangen wären […]. Das war nicht das, was wir beabsichtigten…

Gibt es auch positive Stimmen? Ja, einige Spieler stimmen zu, dass die Performance-Anpassungen in den Gebieten wichtiger sind, als Cooldowns oder höhere Kosten für AoE-Fähigkeiten. Sie freuen sich auf die Tests und finden es auch gut, dass Zenimax nicht einfach eine der Optionen einführt, sondern offen über die Gründe und die Tests spricht:

  • Rahar: “Jeder weiß, dass organisiertes “Ball-Grouping” mit AoE-Spam ein Problem sind. Wenn man keine Änderung vornimmt, sind die Spieler wütend. Bringt man potentielle Änderungen zur Sprache, sind die Spieler wütend. Aber ganz ehrlich, obwohl mir Nummer 3 (mit Vorbehalten) als beste Lösung erscheint, warum war es nicht möglich, die Fertigkeiten an sich zu überarbeiten?”
  • Gatekeeper13: “Die beste Nachricht, die ich seit langem für dieses Spiel gehöhrt habe. Wenn diese Änderungen tatsächlich übernommen werden, wird nicht nur die Performance besser, sondern wir sehen auch das Ende vom abscheulichen “Ball-Grouping”.”

Zudem gibt es auch Spieler, die nicht mit den Lösungen von Lambert übereinstimmen, aber eigene, konstruktive Vorschläge posten, um die Performance zu verbessern, darunter:

  • Einen Buff für Single-Target-Fähigkeiten, um mehr Anreize für ihren Einsatz zu geben.
  • Anpassungen von optischen Effekten oder der Zahl der getroffenen Ziele von AoE-Fähigkeiten.
  • Anpassungen einiger Klassen anstelle von “allen AoE-Fähigkeiten”.
  • Ein härteres Cap von Spielern auf den Karten.
  • Eigene Server nur für Cyrodiil.
ESO-mods_autoinvite
Auto-Invite, eine Mod, um schneller Spieler für Cyrodiil zu finden.

Falls euch nicht nur die Performance, sondern das Interface oder einige grundlegende Funktionen von ESO stören, haben wir von MeinMMO euch 18 Mods für den PC zusammengestellt, die euch weiterhelfen könnten.

FIFA 20: Pre-Season wird ein verdammt ungewöhnliches Event, wenn Fans recht haben

In FIFA 20 steht das neue Event “Pre-Season” an. Bisher ist kaum etwas über das Event bekannt – Fans spekulieren bereits, was die Pre-Season bringen könnte.

Update, 29. Juli: Das neue Event ist jetzt live. Hier findet ihr alle Infos zum Start der neuen Pre-Season-Promo!

Hier geht es mit dem Original-Artikel weiter.

Das wissen wir über Pre-Season: Wirklich sicher ist nur die Startzeit. Das neue Event “Pre-Season” startet am Mittwochabend, den 29. Juli, um 19 Uhr. Das ist aus diversen Lade-Screens bekannt.

Diese Screens sind es auch, die FIFA-Spieler rätseln lassen. Hier wurden verschiedene Spezialkarten gezeigt. Zuerst waren das RTTF-Karten, dann ging es weiter mit TOTY– und TOTS-Karten.

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Bereits bei vergangenen Events versteckt EA gerne Hinweise darauf, was für Karten Spieler erwarten können. Im neuesten Ladebildschirm sind etwa neue Koordinaten zu sehen – die weisen auf die Allianz Arena (Bayern-Stadion) und die Stamford Bridge (Chelsea-Stadion) hin. Außerdem ist das Transfer-Logo zu sehen.

Fans vermuten (via reddit), dass dies auf Karten wie Sané (ging zu Bayern) und Werner oder Ziyech (beide zu Chelsea) hinweist, die jüngst den Verein gewechselt haben. Teilweise hoffen die Fans aber auf mehr, als einfach nur verbesserte Karten.

“Vorsaison” mit Belohnungen für FIFA 21?

Darauf hoffen Fans: Eine “Pre-Season” oder “Vorsaison” beschreibt normalerweise die Vorbereitungszeit auf eine neue Spielzeit. Hier dürfte EA auf das bald erscheinende FIFA 21 anspielen. Der Event-Titel führt zu Theorien.

Im FIFA-subreddit und auch auf YouTube kamen Theorien auf, dass die Pre-Season Belohnungen für FIFA 21 bringen könnte. Der YouTuber Zweback HD etwa ging auf die Idee ein, dass die Farbgebung aus dem Ladebildschirm auf Ones-to-Watch-Karten schließen lassen, die man dann für FIFA 21 bekommen könnte.

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Seine Idee: Durch SBCs könnte man Karten wie eine Chelsea-Version von Werner in FIFA 20 freischalten. Die wiederum könnte man dann für Challenges nutzen, die Belohnungen für FIFA 21 freischalten – wie etwa eine OTW-Werner-Karte.

Auch auf reddit gibt es solche Überlegungen. So meint etwa ein User: “Das Design sieht nahezu identisch zu FIFA 21 aus, also erwarte ich etwas wie ‘Now and Later’ Packs oder Sommer-Transfer-Spezialkarten” (via reddit).

Ist sowas wahrscheinlich? Während einige Fans die Idee von Belohnungen für FIFA 21 befürworten, gibt es auch Kritik. Schließlich sei gerade die Anfangsphase von Ultimate Team durch den Aufbau “von Null an” geprägt und würde so stark verändert werden.

Außerdem wirkt es insgesamt unwahrscheinlich, dass man sich Dinge wie OTW-Karten für FIFA 21 jetzt schon erspielen können soll. Eine solche Karte gehört beispielsweise zum Angebot der Ultimate Edition von FIFA 21, wird also effektiv verkauft.

Die endgültige Antwort wird es am Mittwochabend, um 19 Uhr geben. Ein FUT-Event, dass einen Karten für den nächsten FIFA-Teil erspielen lässt, gab es in der Form noch nicht und wäre ziemlich überraschend.

Zuletzt warfen übrigens einige Spieler schon den Blick in Richtung von FIFA 21 – und zwar in Form von Leaks, die EA allerdings nicht lange Bestehen ließ.