In Borderlands 3 wird es keine neuen Kammerjäger geben. Stattdessen versorgt euch das Spiel mit weiteren Skillbäumen – wieso?
Das hat es mit DLC-Kämmerjägern auf sich: In vergangenen Borderlands-Spielen kamen einige der Kammerjäger erst als DLC hinzu. Das galt beispielsweise für Krieg in Borderlands 2, der nun eine wichtige Rolle im 4. DLC von Borderlands 3 spielt. Im Pre-Sequel kam Aurelia Hammerlock dazu.
In Borderlands 3 wird es aber keine DLC-Charaktere geben. Das machte Gearbox bereits früh klar. Stattdessen kommen neue Skillbäume für die Kammerjäger Zane, FL4K, Amara und Moze hinzu. Wieso wählte man diesen Weg?
Zusatz-Kammerjäger wie Krieg wird es nicht geben
Skillbäume sollen mehr Tiefe bringen
Das ist der Grund: Wie Creative Director Graeme Timmins gegenüber Paul Tassi vom US-Magazin Forbes erklärte, sei es von Anfang an das Ziel gewesen, dem Spiel immer mehr Tiefe zu verleihen. “Und wir dachten, der beste Weg, dies zu erreichen, wäre, den Charakteren, die die Spieler bereits spielen, mehr Tiefe zu verleihen, anstatt eine weitere Gruppe von Charakteren hinzuzufügen”, so Timmins.
Es sei eine ziemlich schwere Aufgabe, einen Charakter bis auf das Endgame hochzuleveln. Das ist wohl wahr: Mittlerweile gibt es schließlich ganze 65 Stufen, auf denen man seine Skills aufbauen kann. Deshalb habe man den Fokus darauf gelegt, “mehr Tiefe für Spieler, die den Wert dieses Skilltrees bereits erkannt haben, anstatt sich erneut durch diesen Baum durcharbeiten zu müssen.”
FL4Ks neuer Skillbaum bringt einen Loader Bot
Dabei spiele es keine Rolle, dass man irgendetwas zurückhalte – wie beispielsweise Kammerjäger für ein mögliches Borderlands 4. “In keinem Teil dieser Entscheidung ging es darum, ‘könnten wir diese Investition senken, um Dinge anderswo zu tun’ …” Timmins und sein Kollege Tommy Westerman würden ausschließlich darauf hinarbeiten, Borderlands 3 zum “besten Borderlands” zu machen: “Zu keinem Zeitpunkt habe ich gesagt: ‘Man, ich sollte etwas davon für etwas anderes aufheben.’ Mein Ziel ist es, Borderlands 3 erstaunlich zu machen.”
Was sind das für Skilltrees? Die neuen Skillbäume werden im Rahmen eines weiteren, bezahlten DLCs erscheinen. Das gehörte zu einer Reihe Neuerungen, die Gearbox für das zweite Jahr von Borderlands 3 ankündigte. Als erstes wurde FL4Ks Baum enthüllt, der mit “Gravitationsfalle” einen neuen Action-Skill und mit dem Loader-Bot ein neues Pet für den Bestienmeister bringt.
Heute Abend, am 22. September, stehen in Destiny 2auf der PS4, der Xbox One, auf dem PC sowie auf Google Stadia Wartungsarbeiten für das neue Update 2.9.2.1 an. Wir fassen alle Informationen zu den wichtigen Zeiten, dem Server-Down und den Patch Notes zusammen.
Das passiert heute: In Season 11 von Destiny 2 steht am heutigen Dienstagabend ein neues Update auf der Tagesordnung: der Hotfix 2.9.2.1. Damit gehen mehrstündige Wartungsarbeiten und auch ein kurzer Server-Down einher.
Update 19:20: Bungie meldete soeben via Twitter, dass sich die erwartete Wartungsarbeit um eine Stunde verlängert. Zudem sollt ihr euch erst 20 Uhr deutscher Zeit einloggen können.
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Das Update ist mittlerweile auf allen Systemen live. Der Hotfix trägt auf der PS4 die Versionsnummer 1.59 und ist nur 153 MB groß.
Mit dem anschließenden Weekly Reset soll dann eine besondere Quest zu Ehren eines verstorbenen Entwicklers live gehen. Zudem beginnt ein neues Kapitel der Freundschaft zwischen Microsoft und Bungie.
Der Abschied heute soll auf dem Mars stattfinden
Wartung am 22.09. – Alles zum Ablauf und Server-Down
Hier die wichtigen Zeiten:
Um 17:00 Uhr starten die Wartungsarbeiten auf allen Plattformen
17:45 Uhr gehen die Server dann offline und die Downtime beginnt. Befindet ihr euch noch in einer Aktivität, werdet ihr gekickt und könnt euch nicht erneut einloggen.
Um 19:00 Uhr gehen die Server wieder online. Das Update 2.9.2.1 rollt dann weltweit aus
Habt ihr nun das neue Update heruntergeladen (und kopiert), könnt ihr wieder mit Destiny 2 loslegen.
Um 21:00 Uhr sollen die Wartungsarbeiten enden – damit wurde das erwartete Ende um eine Stunde verschoben.
Wichtig: Auch nach dem Laden des Updates kann es zu Login-Problemen oder Warteschlangen kommen – bis zum endgültigen Ende der Wartung. Über die Dauer der Wartungsarbeiten sind Apps und Drittanbieter-Dienste, die in Zusammenhang mit Destiny 2 stehen, nur eingeschränkt verfügbar oder funktionieren nicht.
Bungie kündigte zudem an, dass Spieler auf der Xbox eventuell ihre Käufe (DLCs etc.) nicht sehen, bis der Hotfix vollständig geladen wurde.
Update 2.9.2.1 macht Destiny 2 im Xbox Game Pass verfügbar
Das steckt im Hotfix: Destiny 2 ist nach dem Update heute dann vollumfänglich im Xbox Game Pass von Microsoft verfügbar. Kürzlich kam es sogar zu Gerüchten, nach denen Microsoft Destiny 2 samt Studio kaufen wollte – Bungie erteilte aber eine Absage.
Damit könnt ihr alle Inhalte der frei zugänglichen Version von Destiny 2 genießen und auch aller Bezahl-Inhalte. Dazu zählen die Erweiterungen:
Was ist mit den Patch Notes für Update 2.9.2.1 / 1.59 bei Destiny 2?
Das sagen die Patch Notes: Ob im heutigen Hotfix 2.9.2.1 noch mehr als die Freischaltung von Destiny 2 im Xbox Game Pass steckt, wissen wir erst, wenn die Patch Notes erscheinen. Hier zählt Bungie dann alle Veränderungen auf.
Die offiziellen Patch Notes für Hotfix 2.9.2.1 liegen nun vor. Die Änderungen sind sehr überschaubar. Hier haben wir den deutschsprachigen Change Log verlinkt:
Die neuen Jubel aus FIFA 21 zeigen wir euch hier in der Liste mit Bildern und Tastenkombinationen. So jubelt ihr auf PS4, Xbox One und PC.
Was bringen die Jubel in FIFA 21? Um die eigenen Tore anständig zu feiern, gibt es in FIFA haufenweise Jubel-Animationen. Dabei kommen in jedem Jahr neue Jubel dazu – so auch in FIFA 21. Ganze 14 neue Jubel haben es ins Spiel geschafft.
Jeder Jubel hat dabei eine eigene Tastenkombination, sodass Ihr diese gezielt ausführen könnt. Wir geben sie für PS4- und Xbox-Controller an.
Alle neuen Jubel in der Übersicht
Neue Jubel mit Tastenkombinationen und Bildern:
A – X-Taste drücken (A-Taste drücken) – Signature Jubel
Cry Baby – Dieser Jubel kann ausgeführt werden, wenn man auf eine Kamera zuläuft
Torjubel “Cry Baby”
Peace – R1 gedrückt halten und doppelt Viereck drücken (RB halten, doppelt B)
Torjubel “Peace”
Selfie – Dieser Jubel kann ausgeführt werden, wenn man auf eine Kamera zuläuft
Torjubel “Selfie”
Disbelief – R2 gedrückt halten und den rechten Stick nach unten gedrückt halten (RT halten und den rechten Stick nach unten halten)
Torjubel “Disbelief”
Knee Slide Spin – L1 gedrückt halten und den rechten Stick nach oben, rechts, unten, links bewegen (LB halten und den rechten Stick nach oben, rechts, unten, links bewegen)
Torjubel “Knee Slide Spin”
Royal Wave – Kreis-Taste drücken (B-Taste drücken)
Dance and Spin – R2 gedrückt halten und den rechten Stick zweimal nach rechts flicken (RT halten und den rechten Stick zweimal nach rechts flicken)
Torjubel “Dance and Spin”
Hop and Point – R2 gedrückt halten und den rechten Stick zweimal nach unten flicken (RT halten und den rechten Stick zweimal nach unten flicken)
Torjubel “Hop and Point”
Surf and Flex – L2 gedrückt halten und den rechten Stick nach unten und nach oben flicken (LT gedrückt halten und den rechten Stick nach unten und nach oben flicken)
Torjubel “Surf and Flex”
Relax – R2 gedrückt halten und den rechten Stick nach links gedrückt halten (RT gedrückt halten und den rechten Stick nach links gedrückt halten)
Torjubel “Relax”
Selfie – Dieser Jubel kann ausgeführt werden, wenn man auf eine Kamera zuläuft
Torjubel “Camera Swipe”
Hinweis: Manche Jubel können in FIFA 21 nur von bestimmten Spielern ausgeführt werden. Dazu zählen die neuen Jubel „A“ von Dele Alli sowie die Jubel “Binoculars” und “Finger Twist”.
Alle neuen Torjubel von FIFA 21 im Video
Das ist zu sehen: Wenn euch bewegtes Material lieber ist, dann könnt ihr hier die neuen Jubel-Animationen im offiziellen Video von EA anschauen:
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Ein neuer Trailer für Destiny 2 Jenseits des Lichts zeigt, was unter der eisigen Oberfläche der DLC-Location Europa auf die Spieler wartet. Dabei kommen 2 mysteriöse Charaktere zu Wort, auf die die Spieler seit Jahren warten.MeinMMO schaut, was sich da noch im Video versteckt.
Neuer Trailer zu Beyond Light: Bungie hat am 22. September, einen neuen Trailer zur kommenden Erweiterung Beyond Light (Jenseits des Lichts) veröffentlicht. Im Fokus des Clips steht diesmal die DLC-Location Europa, der eisige Mond des Planeten Jupiters.
Dabei wird die gefrorene Oberfläche, inklusive Eisseen, verschneiter Ruinen und Alienartefakten gezeigt
Im Inneren des Himmelskörpers verstecken sich moderne Forschungsanlagen und Labore
Der Trailer bietet keine besinnliche Panorama-Schau, sondern gibt euch zu wummernder Musik auch einen Blick auf die neuen Stasis-Fähigkeiten und punktet mit fetziger Action.
Seht euch hier den neuen Trailer zu Europa auf Deutsch an:
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Wer spricht da? Im Trailer sprechen zwei Personen zu euch:
Den Anfang macht der Gefallene Variks (im Titelbild): Von dem Gesellen mit der unverkennbaren Aussprache fehlte seit Jahren jede Spur. Wir wissen aber, dass er es war, der den Ausbruch im Gefängnis der Alten anzettelte. Dabei kam Uldren frei und Cayde-6 fand sein tragisches Ende – Mit diesem Verräter haben wir also noch ein Wörtchen zu reden.
Im Anschluss hören wir die Exo-Stranger: Das ist der Destiny-Charakter, der zu wenig Zeit hat, zu erklären, warum er keine Zeit hat. In Beyond Light soll sie endlich eine tragende Rolle spielen. Seit bald 6 Jahren wollen die Hüter wissen, was hat es mit ihr auf sich – selbst Destiny-Chef Luke Smith deutete schon an, dass ihr Nicht-Geist noch wichtig wird
Was gibt’s noch spannendes über Jenseits des Lichts zu sehen?
Im Trailer sehen wir auch kurz eine neue Waffe, die in alter Bungie-Tradition ein neues Exotic sein könnte. Zudem wird es eine neue Mission geben, in der wir hinters Steuer eines Panzers dürfen und selbst die unheilvollen Pyramiden machen ihre Aufwartung.
Wir sehen auch neue Gegnertypen im Action:
Eine neue Vex-Harpyie: Die Einheit fliegt über den Hütern, besitzt leuchtende Tentakel und setzt zu einem selbstmörderischen Kamikaze-Manöver an. Wen erinnern die Teile noch an die Gorgonen aus der Gläsernen Kammer?
Gefallenen-Kampfroboter: Gut, die kennen wir beispielsweise als Raid-Boss in der Geißel der Vergangenheit und aus kurzen Videoschnipseln zu Beyond Light. Nun sehen wir aber erstmals, dass es sich wohl um normale Feinde handelt, denen wir in einem Gefecht gegenüberstehen.
Am Ende sehen wir besondere Stasis-Gefallene: diese nutzen wie wir die eisigen Fähigkeiten der Dunkelheit
Bei den Kamerafahrten im Inneren der unterirdischen Komplexe sehen wir das Logo von Braytech. Der Konzern steckt hinter den Engrammen, dem Volk der Exos und wurde von der Familie unserer Jäger-Gefährtin Ana Bray gegründet.
Zudem sehen wir einen Exo-Körper mit einem Vex-Roboter zusammen in einem Tank – sehr mysteriös.
Wir wissen schon, dass uns der neue Raid von Beyond Light zur Tiefsteinkrypta, der Geburtsstätte der Exos führen soll.
Ganz zum Schluss, taucht für einen kurzen Moment ein mysteriöses Tor oder Portal auf, in dessen Richtung ein Hüter schreitet. Handelt es sich hier etwa um den Eingang zum neuen Raid?
Wie hat euch der Trailer gefallen, bisher stand im Fokus der Trailer stets das neue Stasis-Element, endlich wissen wir auch (ein klein wenig) mehr zur neuen Location. Habt ihr noch ein spannendes Detail mit euren Adleraugen gefunden?
Der Twitch-Streamer Erind „Froste“ Puka hat sich einigen Ärger eingehandelt. Er hat sich mit Fans der südkoreanischen Boyband „BTS“ angelegt – und die Fans wollen ihm ans Leder. Sie schrieben sogar seinem Sponsor an, was das für ein rassistischer Unhold sei.
Was ist das für eine Band? „BTS“ sind die größte Band in Südkorea. Die sind da so wichtig und systemrelevant, dass ein Politiker vorschlug, für sie eine Ausnahme-Regelung für den Wehrdienst zu veranlassen, damit sie länger zusammenbleiben und Musik machen können.
Bei uns im Westen war die Hoch-Zeit der Boygroups in den 90ern erreicht mit den BackStreet Boys und Take That. Es gab dann in den letzten Jahren noch eine weitere Welle, angeführt von One Direction, aber eigentlich ist das ein Ding von früher.
In Korea ist BTS aber angesagt ohne Ende.
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Fortnite plant aktuell ein Event um sie. In Asien sind jugendliche Popstars, die Icons, und Videospiele ohnehin schon eng verbunden.
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Das hat der Streamer nun gemacht: Der Twitch-Streamer, Erind „Froste“ Puka, hat sich Scherze auf Kosten von BTS erlaubt. An einem Spruch entzündet sich der Zorn der Fans besonders. Froste tweetete im März:
Wenn BTS das Corona-Virus hätte, dann würden deren Fans binnen 24 Stunden ein Heilmittel finden
Auch jetzt im September machte er seine Abneigung gegen BTS deutlich und brachte erneut den Tweet aus dem März auf.
Die Aussage scheint für die Fans von BTS wie ein rotes Tuch zu sein.
Der Scherz sollte darauf anspielen, wie fanatisch die Anhänger von BTS ihre Band lieben, aber der Scherz hatte einen ernsteren Hintergrund, als der Streamer ahnte.
Fans verpetzen Streamer beim Sponsor, bezeichnen ihn als Fremdenfeind
Das war die Reaktion: Nachdem ein Twitter-Shitstorm augenscheinlich wirkungslos geblieben war, wollten die Fans den Streamer da treffen, wo es ihm weh tut: beim Geldbeutel. Der Plan basiert auf der aktuellen “Cancel-Kultur”: Wenn man sich genügend empört, bekommen Leute Ärger, die sich provokant verhalten haben (via twitter).
Sie reichten ein Formular rum mit einer Beschwerde-Mail an den Sponsor von Froste, G Fuel. Fans sollten einige Worte der Mail ändern, damit die nicht im Spam-Filter landet, die Mail dann unterschreiben und sie an G Fuel schicken.
Die wesentlichen Punkte:
der Streamer habe sich rassistisch und xenophob geäußert und mit dem hochgefährlichen Corona-Virus gescherzt
er hätte sich über die Fans lustig gemacht und die Namen der Band „gewhite-washed“, also in typische westlichen Namen umgewandelt
der hätte sich zudem abfällig über BTS geäußert und sich in rassistisch aufgeladenen Tweets über die Band ausgelassen
Mit der Beschwerde war es aber noch nicht genug: Offenbar hatten Fans zudem versucht, seinen Twitter-Account zu hacken. Zudem bekam der Streamer offenbar einige Todesdrohungen: Dabei handelte es sich um Bilder aus “Spongebob Schwammkopf”, bei denen Figuren die Köpfe fehlten.
Der Streamer nimmt das aber locker. Er sagt: Hass könne ihm nichts anhaben. Denn niemand hasse ihn mehr als er sich selbst.
Offenbar gibt es eine Gruppe, mit der man sich im Netz auf keinen Fall anlegen sollte: Fans von südkoreanischen Boybands.
Wer jetzt neugierig darauf geworden ist, wer BTS sind und warum sie so fanatische Fans haben, wir haben 2018 über einen Auftritt der Band bei Jimmy Fallon berichtet. Schon damals war BTS da stark mit Fortnite verknüpft:
Das MMORPG “The Wagadu Chronicles” (PC) ist ein neues Spiel, das von einem Indie-Studio aus Berlin entwickelt wird. Es erhält Unterstützung von LoL-Entwickler Riot Games und hat eine Kickstarter-Kampagne gestartet. Wir von MeinMMO verraten, was das Spiel interessant macht.
Was ist das für ein MMORPG? The Wagadu Chronicles ist ein MMO, das großen Wert auf Rollenspiel legt. Laut eigener Aussage haben viele der Entwickler noch das Roleplay der alten Schule – mit Stift, Papier und Würfeln – gelernt.
Das soll sich im Spiel wiederfinden:
Der Fokus liegt nicht auf Grind oder wachsenden Stats
Stattdessen stehen die Hintergrundgeschichte und auch die aktuelle Rolle eures Charakters im Vordergrund
Das ganze MMORPG soll sich zu 100% um Rollenspiel drehen
Dieser Fokus soll erreicht werden, indem das MMORPG Belohnungen für gutes Gruppenrollenspiel verteilt und einen einen besonderen Dialog-Modus bietet, der aktiviert wird, wenn sich mehrere Spieler unterhalten Das soll Dialogen mit NPCs ähneln. Außerdem wollen die Entwickler kostenlosen Updates mit zusätzlicher Lore bringen.
Für Smalltalk oder Fragen rund um das Thema Rollenspiel soll es extra “Off-World-Lobbies” geben, in denen die Spieler sich austauschen können, ohne das Roleplay zu gefährden. In der Spielwelt selbst schlüpft man dann wieder in seine Rolle. Das könnte es zu einem der besten MMOs für Rollenspiel machen.
Zudem soll Hassreden und Trollen in dem Spiel ein Riegel vorgeschoben werden, durch verschiedene Moderationswerkzeuge.
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Wer steckt hinter dem Spiel? Entwickelt wird The Wagadu Chronicles von Twin Drums, die aus Berlin kommen. Dabei handelt es sich um ein Indie-Studio, das nach eigener Aussage zu einem großen Teil aus Frauen, zur Hälfte aus Schwarzen und zu einem Drittel aus queeren Mitarbeitern besteht.
Das dürfte ein Grund für das interessante Setting des Spiels sein, denn es selbst bezeichnet sich als Afrofantasy-MMORPG.
Die Charaktere im MMORPG.
Was erwartet uns in der Spielwelt? The Wagadu Chronicles bietet ein interessantes Setting. Schon jetzt soll es eine tiefgreifende Lore geben, die im Vorfeld in Büchern aufgeschrieben wurde.
Spielerisch setzt das MMORPG auf Skill-Presets, sodass ihr beispielsweise die Rolle eines Druiden oder Kämpfers einnehmen könnt. Ihr seid jedoch nicht an diese Rolle gebunden. Wer möchte, kann auch umskillen und so eine andere Klasse repräsentieren:
Euren Charakter ordnet ihr keiner “Rasse” zu, sondern ihr wählt aus verschiedenen Linien mit eigener Geschichte
Ihr sollt die Auswahl aus Dutzenden von Fertigkeiten haben
Diese Fähigkeiten gibt es in den Stufen 1 (Anfänger) bis 5 (Meister)
Nicht alle Skills scheinen dabei für das Kämpfen ausgelegt zu sein, auch das Erkunden und Kartografieren soll geskillt werden können
Außerdem erhalten Spieler jeden Tag kostenlos ein Bündel mit XP, Memories genannt, damit sie neue Skills lernen können, selbst wenn sie nur herumlaufen und mit anderen Spielern sprechen. Das soll vor allem gegen den Grind helfen
Zudem gibt es vorübergehende Skills, die ihr in der Welt finden könnt und die dann für einige Minuten oder bis zu einer Stunde genutzt werden können
Die Wirtschaft wiederum soll wie bei den meisten Sandbox-MMORPGs in den Händen der Spieler liegen. Dabei sollen alle Ausrüstungen von Spielern bearbeitet mit einem Editor werden können, wenn man den richtigen Skill besitzt. Das soll verhindern, dass jede Rüstung gleich aussieht
Allerdings kann eure Ausrüstung gestohlen werden, wenn ihr sterbt
So sehen derzeit das Spiel und das Crafting-Interface aus.
Wie sieht das Endgame aus? Die Spielwelt besteht aus sogenannten Totems. Sie dienen als:
Spawn-Punkt beim Tod
Sichere Zone
geben einen Farming-Bonus
Ermöglichen Spieler-Housing
Nicht beanspruchte Totems können von den Spielern eingenommen werden, damit man sich dort ausbreiten kann. Dafür wiederum müssen Aufgaben erledigt werden.
Diese Aufgaben müssen zudem jede Woche erledigt werden und sollen sich stark von Totem zu Totem unterscheiden. Sollten sich mehrere Gruppen um ein Totem streiten, gewinnt der, der am meisten zu dem Auftrag des Totems beiträgt.
Concept Art von der Landschaft im MMORPG.
Kickstarter und Riot Games
Wie finanziert sich das MMORPG? Im Juni gab Riot Games bekannt, dass sie sich stärker für soziale Gerechtigkeit einsetzen wollen. Dazu haben sie versprochen, 10 Millionen Dollar für Investitionen und Start-Ups zur Verfügung zu stellen, die sich auf unterrepräsentierte Gründer in der Gaming-Community konzentrieren.
Dazu gehört auf Twin Drums, das Studio aus Berlin.
Neben dem Push von Riot Games setzen die Entwickler zudem auf Kickstarter. Dort haben sie innerhalb weniger Stunden 20.000 von 100.000 Euro ihrer Kampagne gesammelt.
Für das Geburtstags-Event in Fortnite: Battle Royale erhaltet ihr wohl 2 Waffen-Skins als Geschenke. Wie diese aussehen, zeigen jetzt Dataminer.
Wann ist Fortnites Geburtstag? Am 26. September 2017 erschien Fortnite. Um dieses Datum herum erwartet man nun, dass die Entwickler das besondere Ereignis auch in diesem Jahr mit den Spielern feiern.
Denn bisher hat Epic Games es jedes Jahr gefeiert, wenn ihr bunter Shooter seinen Geburtstag hatte. Dabei wurde in den vergangenen Jahren der Battle Bus geschmückt, der Spieler zu Beginn eines Matches auf die Spiel-Insel fliegt. Außerdem erwartet man auch in diesem Jahr wieder kosmetische Gegenstände, die man nur für eine gewisse Zeit im Spiel abholen kann. Nach dem Geburtstags-Event verschwinden diese dann wahrscheinlich wieder.
2 neue Waffen-Skins zum Geburtstags-Event?
Welche Geschenke wurden gefunden? Der Dataminer FortniteFevers glaubt, dass er bereits 2 der Waffen-Skins gefunden hat, die Fortnite zum Geburtstags-Event 2020 ins Spiel bringen wird. Laut Leak befänden sich die Skins aber immer noch in Entwicklung und seinen noch nicht das fertige Produkt.
Auf dem ersten Bild erkennt ihr den Waffen-Skin in einem Grün-Ton. Dabei sind verschiedene Konfetti-Grafiken auf der Waffe verteilt.
Der zweite Skin erinnert an eine Geburtstagstorte mit Zuckerguss.
Auf Twitter zeigt der Dataminer, wie beide Skins in diesem Zustand im Spiel aussehen würden, wenn ihr sie tragt.
Man geht davon aus, dass Epic Games zum dritten Geburtstag noch weitere Geschenke für euch bereithält und die Ausbeute nicht nur auf zwei Waffen-Skins beschränkt. Doch was sich die Entwickler genau einfallen lassen haben, ist bisher noch unklar.
Im Laufe der Woche könnten vielleicht schon mehr Details dazu kommen, wie Epic Games den Jahrestag seines Shooters mit euch verbringen will.
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In Pokémon GO steht heute Abend, am 22. September, die Rampenlichtstunde mit Habitak an. Das Event sieht auf den ersten Blick ernüchternd aus, doch stimmt das?
Was ist eine Rampenlichtstunde? Dieses Event findet jeden Dienstag statt und stellt ein Pokémon in den Mittelpunkt. Passend dazu gibt es noch einen Bonus, den ihr ausnutzen könnt.
Wann geht es los? Wie üblich startet die Stunde um 18:00 Uhr Ortszeit. Bis 19:00 Uhr könnt ihr dann die Boni ausnutzen.
Was gibt es für Boni? Natürlich sind die Spawns generell wieder erhöht und überall werdet ihr Habitak finden. Dazu kommen noch doppelte EP für das Entwickeln von Pokémon.
Auf dem Weg zu Level 40 könnt ihr heute noch Extra-EP einsammeln.
Warum gibt es Kritik? Sowohl das Pokémon, als auch der Bonus sind für viele Trainer ernüchternd. Habitak kann nicht Shiny sein, sodass man hier nur ein schwachen Pokémon jagen kann, welches ohnehin recht häufig ist.
Die doppelten EP für Entwicklungen sind ebenfalls nicht förderlich. Ihr könnt dadurch zwar in einer Stunde etwa 140.000 EP machen, wenn ihr voll durchentwickelt und dabei noch ein Glücksei nutzt, doch das ist im Verhältnis recht wenig. Für einen normalen Hyperfreund bekommt ihr stattdessen 100.000 EP und müsst deutlich weniger aufwenden. Für viele sind deshalb die EP und das Maximallevel nicht mehr so viel wert.
Auf diversen Kanälen hagelt es Kritik. Auf Twitter schreibt ein User: “Wie könnt ihr nicht Shiny Habitak zur dieser kompletten Zeitverschwendung implementieren?”
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Ein anderer User meint: “Ich werde nicht ein bisschen meiner Zeit für dieses Nicht-Shiny verschwenden.”
Lohnt sich die Stunde also gar nicht? Wer noch auf der Jagd nach Erfahrungspunkten ist, sollte die Stunde entspannt vom Sofa aus spielen. Dort könnt ihr dann einige Pokémon entwickeln und EP einsacken.
Wer EP nicht mehr so dringend braucht, kann die Stunde entspannt überspringen. Die Woche darauf wird es wieder spannender, wenn mit Eneco wieder ein Shiny kommt.
Bis Ende September 2020 gibt es im PS Store jede Menge PlayStation-4-Spiele für weniger als 20 Euro. Darunter sind auch 6 Shooter für die PS4, die sich besonders lohnen.
Was ist das für ein Sale? In regelmäßigen Abständen gibt es im PlayStation Store eine Reihe starker Angebote für weniger als 20 Euro. Darunter sind diesmal eine Reihe Shooter für die PS4, die wir euch empfehlen. 6 davon stellen wir euch hier vor und erklären, warum ihr sie euch mal genauer ansehen solltet.
Wie lange gehen die Angebote? Die Angebote sind am 16. September 2020 gestartet und laufen noch bis zum 1. Oktober 2020. Ihr habt also noch ein paar Tage, um euch diese Deals anzuschauen.
Doom 64
Genre: Ego-Shooter | Entwickler: Midway Games | Release-Datum: 20. März 2020 | Modell: Buy-to-Play | Preisspanne (laut Geizhals.de): 4,99 €
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Was ist Doom 64? Doom 64 ist die Remastered-Edition des Ego-Shooters für den Nintendo 64 aus dem Jahr 1997. Entwickler Midway Games hat den Klassiker überarbeitet, sodass ihr das Spiel nun auch auf der PS4 zocken und jede Menge Dämonen bekämpfen könnt.
Darum lohnt sich das Spiel: Der Entwickler hat den alten N64-Titel überarbeitet und die Technik auf den neusten Stand gebracht: Die Grafik sieht in 4K ordentlich aus, die Lichteffekte sind gelungen und spielerisch bietet auch Doom 64 alles, was das alte Spiel bot: Einen tollen Soundtrack, komplex verzweigte Level und schnelle, fetzige Shooter-Action. Wer das alte Spiel kennt, kann sogar noch die alten Cheats des Originals aktivieren. Als Bonus gibt es übrigens noch einen Epilog mit sieben Leveln, den der Entwickler dem Spiel hinzugefügt hat.
Das ist weniger gelungen: Während die Umgebungen gestochen scharf und modern überarbeitet wirken, kämpft ihr weiterhin gegen 2D-Gegner, was sehr komisch wirkt, denn die 2D-Sprites drehen sich mit jeder eurer Bewegungen mit. Ebenfalls schade ist, dass Doom 64 keinerlei Erklärungen für die Story liefert. Auch ein Mehrspielermodus ist ebenfalls nicht enthalten.
Für wen ist das Spiel geeignet? Wer auf schnelle, kompromisslose Shooter-Action steht und sich durch dutzende Dämonen schießen will, der sollte sich Doom 64 ansehen. Dank Bonus-Epilog lohnt sich das Remastered außerdem auch für Veteranen, die das alte Spiel in- und auswendig kennen und so noch etwas Neues zu sehen bekommen.
Pro
modern überarbeitete Grafik
7 Bonus-Missionen im Vergleich zum Klassiker
toller Soundtrack
verzweigtes, komplexes Leveldesign
modernisierte Shooter-Action von 1997
Contra
Gegner sind 2D-Sprites, was merkwürdig wirkt
kein Multiplayer
keine wirkliche Story
Wo kann man das Spiel kaufen? Derzeit gibt es das Spiel im PS Store im Angebot:
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Was ist Doom? Doom orientiert sich am Original von 1993, setzt aber mit der id-Tech-6-Engine auf ein modernes Technikgerüst. Als Marine ballert ihr euch auf der Raumstation auf dem Mars durch jede Menge Monster und Dämonen oder ihr kämpft in Online-Matches gegen andere Mitspieler.
Darum lohnt sich das Spiel: Das Spiel bietet tolle Animationen und der Soundtrack ist Doom-typisch wuchtig und stimmig. Es gibt etliche Waffentypen, die ihr außerdem upgraden und anpassen könnt. Das Level-Design ist ebenfalls Doom-typisch komplex und verzweigt und fordert den Spieler. Das Spiel setzt auf Humor und nimmt sich oft nicht wirklich ernst, ist aber dennoch düster gehalten. Der Multiplayer bietet mit Team-Deathmatch, Seelenernte, Freeze Tag, Clan Tag, Vorherrschaft und Kriegspfad außerdem verschiedene PvP-Modi.
Das ist weniger gelungen: Die Texturen wirken zum Teil matschig und unsauber und wenn ihr schon einmal Doom gezockt habt, dann werdet ihr im Spiel kaum auf neue Gegner stoßen: Hier hat sich id Software wenig Neues einfallen lassen. Auch die Handlung lässt zu wünschen übrig, der Schwerpunkt des Spiels liegt auf unkomplizierter Shooter-Action. Ebenfalls schade: Auf einen reinen Deathmatch-Modus verzichtet das Spiel, ihr seid im Multiplayer immer in Teams unterwegs.
Für wen ist das Spiel geeignet? Ihr seid auf der Suche nach schneller und unkomplizierter Shooter-Action, die sich nicht wirklich ernst nimmt und nebenbei auch noch ein paar nette Online-Matches bietet? Dann solltet ihr euch Doom ansehen.
Pro
tolle Animationen und
viele verschiedene Waffentypen mit möglichen Upgrades
gelungenes Leveldesign
wuchtiger und stimmiger Soundtrack
viele Mehrspieler-Modi für lange Beschäftigung
Contra
wenig neue Gegner
kein reiner Deathmatch-Modus wie im Original
Wo kann man das Spiel kaufen? Derzeit gibt es das Spiel im PS Store im Angebot:
Genre: Top-Down Shoot’em Up | Entwickler: Arrowhead Game Studios | Release-Datum: 3. März 2015 (PS4) | Modell: Buy-to-Play | Preisspanne (laut Geizhals.de): 19,99 – 49,04 €
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Was ist Helldivers? Helldivers ist ein Top-Down Twin-Stick-Shooter, bei dem ihr euch durch eine von Aliens und Starship Troopers inspirierte Science-Fiction-Welt ballert.
Darum lohnt sich das Spiel: Helldivers ist am ehesten noch mit Alien Nation zu vergleichen, setzt aber stark auf Humor. Die Spieler sind Mitglied der “Über-Erde” und diese wird von einer gelenkten Demokratie geführt. Als Helldivers bekämpft man Aliens, die die Über-Erde bedrohen. Der satirische Humor verteilt viele Seitenhiebe. So werden die Käfer von der Regierung bekämpft, weil sie Öl produzieren können – ein Seitenhieb an die Außenpolitik heutiger Großmächte.
Die Kämpfe sind chaotisch und Friendly-Fire ist aktiviert, was in kooperativen Kämpfen schnell für Spaß und Chaos sorgt. Vor den Kämpfen kann man sich mit Waffen und anderen Items ausrüsten, die in den Kämpfen verwendet werden können. Solltet ihr doch einmal alleine spielen und braucht plötzlich Hilfe, könnt ihr mit einem Hilfesignal zufällige Mitspieler in eure Mission einladen. Falls ihr noch weitere gute Koop-Games sucht, dann werdet ihr hier fündig:
Das ist weniger gelungen: Trotz des spaßigen Gameplays mangelt es Helldivers innerhalb der Missionen an Abwechslung, denn häufig macht ihr das Gleiche. Das Waffenbalancing ist ebenfalls nur mittelmäßig, denn einige Waffen sind deutlich nützlicher als andere. Auch gibt es insgesamt nur wenig Individualisierungsmöglichkeiten für unsere Soldaten.
Für wen ist das Spiel geeignet? Sucht ihr nach einem coolen Koop-Titel, der herrlich chaotisch ist und stellenweise wie eine Science-Fiction-Variante von Magicka wirkt? Dann solltet ihr euch Helldivers ansehen.
Pro
herrlich chaotische und spaßige Kämpfe
satirischer Humor mit Über-Erde
etliche Waffen und Ausrüstungsgegenstände zum Verwenden
gelungener Koop-Modus mit Drop-in-Funktion
lange Spielzeit mit Kampagne, Online-Kampagne und Fortschrittssystem
Contra
wenig Abwechslung zwischen den Missionen
mittelmäßiges Waffenbalancing
wenig Möglichkeiten für Individualisierung
Wo kann man das Spiel kaufen? Derzeit gibt es Helldivers im PS Store im Angebot. Die Ultimate-Edition bietet euch neben dem Grundspiel auch Zugriff auf sämtliche DLCs. Dazu gehören alle Verstärkungsklassen, Waffen, Taktik-Ausrüstungen sowie Fahrzeuge und zusätzlich ein Design für den Home-Bildschirm der PS4:
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Was ist Sniper Elite 3? Sniper Elite 3 ist ein Spiel aus der beliebten Shooter-Reihe von Entwickler Rebellion. Als Spion Karl Fairburne geht es gegen Truppen der Achsenmächte in Nordafrika. Diese wollen eine Superwaffe bauen, was Fairburne verhindern will. Die linearen Level des Vorgängers weichen großräumigen Gebieten, die mehrere Vorgehensweisen anbieten.
Darum lohnt sich das Spiel: Der Shooter setzt auf stimmungsvolle Wüsten-Panoramen und großräumige Areale, in welchem man als Spieler unterwegs ist. Die offenen Gebiete bieten viele Möglichkeiten, eine Mission anzugehen und wie man gezielt seine Gegner ausschaltet. Daneben bietet das Spiel eine gelungene Schussmechanik und außerdem ist es möglich, die Kampagne im Koop zu spielen.
In Sniper Elite 3 seid ihr in der nordafrikanischen Wüste unterwegs.
Das ist weniger gelungen: Die KI im Spiel schwankt stark. Manchmal scheint sie zu wissen, wo wir uns befinden, ein anderes Mal ist sie völlig ahnungslos. Auch die Abwechslung zwischen den Missionen könnte größer und besser sein. Der Nahkampf ist außerdem zu stark, denn während man mit Fernkampfwaffen mehrere Treffer braucht, reicht ein gezielter Nahkampftreffer.
Für wen ist das Spiel geeignet? Sucht ihr nach einem Shooter, wo vorsichtiges Vorgehen belohnt wird und welches außerdem einen netten Koop bietet, dann solltet ihr euch Sniper Elite 3 ansehen.
Pro
stimmungsvolle Wüsten-Panoramen
Kampagne im Koop möglich
gelungene Schussmechanik
große Räume und offene Areale
viele Optionen, den Gegner zu besiegen
Contra
stark schwankende KI-Qualität
zu starker Nahkampf,
Abwechslung im Missionsdesign
Wo kann man das Spiel kaufen? Derzeit gibt es das Spiel im PS Store im Angebot:
Wolfenstein: Youngblood – Internationale und deutsche Edition
Genre: Shooter | Entwickler: MachineGames und Arkane Studios | Plattform: PC, PS4, Xbox One, Nintendo Switch | Release-Datum: 26. Juli 2019 | Modell: Buy-to-Play | Preisspanne (laut Geizhals.de): 19,59 – 53,33 €
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Was ist Wolfenstein: Youngblood? Es handelt sich um einen Koop-Shooter aus der Wolfenstein-Reihe. Die Handlung spielt 19 Jahre nach dem Ende des letztens Teils „A New Colossus“. Die Protagonisten sind die Töchter des bisherigen Helden BJ Blazkowicz: Jess und Soph. Sie werden vom Spieler und einem Koop-Partner gesteuert. Alternativ übernimmt die KI die Steuerung.
Darum lohnt sich das Spiel: Wolfenstein: Youngblood wird nicht als vollwertiges Wolfenstein angesehen, sondern als Spin-Off. Das Hauptaugenmerk von Youngblood liegt aber ohnehin auf dem Koop-Modus, da die gesamte Story zu zweit durchgespielt werden kann. Spielt man allein, wird die zweite Person von der KI übernommen. Aber der Koop-Modus von Youngblood macht echt Laune, findet MeinMMO-Autor Benedict Grothaus. Der Schwierigkeitsgrad ist fordernd genug, sodass es sich lohnt, sich mit seinem Mitspieler abzusprechen und gemeinsam auf ein bestimmtes Ziel hinzuarbeiten. Schnelles Schießen ohne nachzudenken wird hier nicht belohnt.
Der Koop-Modus ist allerdings nicht der einzige Grund, weshalb sich Youngblood lohnt. Es bietet tolle Bosskämpfe und sogar einen kleinen Blick in die Vergangenheit als Easter-Egg. Zudem ist Youngblood das erste Wolfenstein, das in Deutschland ungeschnitten frei verfügbar ist – eben als internationale Edition. Weitere Gründe, warum sich Wolfenstein lohnt, gibt es hier:
Das ist weniger gelungen: Das Spiel geizt nicht gerade mit Sammelaufgaben und das kann nach einigen Spielstunden echt auf die Nerven gehen. Das Spiel ist zwar auf Coop ausgelegt, bietet aber kein Ping- System für non- verbale Kommunikation, wie etwa Apex Legends. Die Speicherpunkte können mitunter frustrieren und der Schwierigkeitsgrad schwankt zum Teil stark, was auch an den schlechten Spawnpunkten der Gegner liegt.
Für wen ist das Spiel geeignet? Mögt ihr die Wolfenstein-Serie und seid ebenfalls für ein paar gute Stunden Coop zu gebrauchen, dann solltet ihr euch das Abenteuer der Zwillinge ansehen.
Pro
gelungener Koop-Modus
unterhaltsame Retro-Level (Easter-Eggs)
viele verschiedene abwechslungsreiche Areale mit tollem Leveldesign
gute deutsche Lokalisierung
umfangreiches Waffen-Arsenal für Kämpfe
ordentlicher Umfang
Contra
etliche, nervige Sammelaufgaben
wenige Komfortfunktionen für Koop (kein Ping möglich)
schwankender Schwierigkeitsgrad
Wo kann man das Spiel kaufen? Derzeit gibt es sowohl die deutsche als auch die internationale Version im PS Store im Angebot:
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Was ist Call of Duty: Modern Warfare 2 Remastered? Hierbei handelt es sich um die Neuauflage des Ego-Shooters von 2009 in moderner Grafik. In der Remastered-Version ist nur die Kampagne von MW2 enthalten und nicht der alte Multiplayer-Modus
Darum lohnt sich das Spiel: Die Kampagne bietet dabei Nonstop-Action mit den unterschiedlichsten Schauplätzen: Mal kämpfen wir auf einer Bohrinsel, ein anderes Mal sind wir in den Favelas von Rio de Janeiro unterwegs, während wir ein weiteres Mal das Weiße Haus erobern müssen. Das Tempo des Shooters wird dabei bewusst hochgehalten. Der Entwickler hat vor allem an der Grafik von Modern Warfare 2 geschraubt und die kann sich sehen lassen. Charaktermodelle, Schatten und Texturen sehen hervorragend aus und das Spiel läuft mit sauberen 60 FPS auf der PlayStation 4. Ebenfalls cool: Die PS4-Fassung unterstützt auch HDR.
Das ist weniger gelungen: Auch in der Remastered-Fassung ist die heftig diskutierte Flughafen-Szene in der deutschen Fassung weiterhin gekürzt.
Diskutierte Flughafen-Szene: In dieser Szene kämpfte man sich als Terrorist durch den Moskauer Flughafen und durfte wehrlose Zivilisten erschießen. In der deutschen Fassung verlor der Spieler sofort das Spiel, wenn er einen Zivilisten erschoss. Das hat sich auch in der Remastered-Fassung nicht geändert.
Die Geschichte „Amerikaner gegen Russen“ ist nicht sonderlich logisch und stringent und mit 6 Stunden Spielzeit ist die Kampagne außerdem nicht sonderlich lang. Ebenfalls schade ist, dass es nur die Kampagne im Remaster gibt und die Mehrspielermodi außen vor gelassen werden.
Für wen ist das Spiel geeignet? Call of Duty: Modern Warfare 2 Kampagne Remastered bietet euch eine tolle Shooter-Neuauflage mit modernisierter Optik und spannend geschriebenen Missionen. Wer nach einer spannend inszenierten Shooter-Kampagne sucht, der sollte sich das Remaster ansehen.
Pro
hohes Erzähltempo
tolle Charaktermodelle, Texturen und Schatten
viele verschiedene und interessante Schauplätze
60 FPS und HDR auf der PlayStation 4
wuchtige Sounds
viele verschiedene Waffen
Contra
weiterhin gekürzte deutsche Fassung
nur 6 Stunden Spielzeit
keine Mehrspielermodi
Wo kann man das Spiel kaufen? Derzeit gibt es das Spiel im PS Store im Angebot:
Bei Destiny 2 endet heute eine Event-Woche, in der die Spieler doppelten Loot erbeuten konnten. Wir schauen, wie das ankam und was die Hüter als Nächstes erwartet.
Was hat es mit dem doppelten Loot auf sich? Heute sollte eigentlich Beyond Light seinen Release feiern und das neue Destiny-Jahr mit neuem Content und frischen Eis-Klassen einläuten. Die große Erweiterung wurde aber auf den 10. November verschoben und die laufende Season 11 verlängert.
Um den Hütern aber Gründe zu geben, sich in den MMO-Shooter einzuloggen, plant Bungie eine Reihe von Boni und Mini-Events. Den Start machte dabei doppelter Loot in der Dämmerung: Feuerprobe.
Mit dem Weekly Reset heute Abend, am 22. September, endet die erste Entschädigung. MeinMMO wirft einen Blick auf die Stimmung der Community und sagt euch, welcher Bonus diese Woche ansteht.
Event-Woche treibt Spieler zuhauf in verwaiste Playliste
Die spezielle Feuerprobe-Playliste der Nightfalls soll eine knackigere Herausforderung der bekannten Missionen sein und kommt in verschiedenen Schwierigkeiten daher – die höchste Stufe richtet sich dabei explizit an Streamer. Doch so wirklich gut kam das nie bei den Spielern an.
Die Kritik ist, dass der Loot einfach in keinem Verhältnis zum Aufwand steht. Zwar gibt’s eine der wenigen Möglichkeiten die seltensten Ressourcen im ganzen Spiel zu farmen und gute Chancen auf Exotics, doch der Funke sprang nicht so recht über.
Das hat sich aber durch den doppelten Loot geändert: Über die ganze Woche waren die Nightfalls die zweitbeliebteste Aktivität überhaupt. Nur das Rumcruisen und Questen in der offenen Spielwelt (Patrouillen-Zone) waren angesagter.
So gut besucht waren die Nightfall-Playliste – inklusive der Feuerprobe – am 20. April und am 22. September (rechts) – Die ganze Woche über schwankte die Popularität zwischen 17 % und 19 %. (Quelle: Warmind.io)
Darum können die Spieler den Loot gebrauchen: Durch die kürzlichen Änderungen an der Feuerprobe und den großzügigen Buff regnete es geradezu Loot. Weil Beyond Light einige bekannte Regeln über Board wirft, werden die Reserven der Spieler bald belastet. Denn seit langem lässt Destiny 2 wieder Ausrüstung im großen Stil zurück – was Teilen der Community auch richtig wehtut.
Da es dann für die neuen Abenteuer gilt, sich neues Equipment zu suchen und Waffen sowie Rüstungen aufzupimpen, kam die Ressourcen-Spritze genau richtig. Wer etwas Glück hatte und sich durch die höchste Stufe der Feuerprobe schlug, hatte nach nur einem Run gleich 4 Aszendenten-Bruchstücke. Auch Exotics mit zufälligen Rolls auf Statuswerte stehen hoch im Kurs. Denn diese gehen nicht in den Ruhestand und sind so ein zukunftssichereres Investment.
Daher rieten wir den Spielern, sich die Taschen vollzuschlagen. Aber nicht nur MeinMMO sprach eine Sammel-Empfehlung aus. Nahezu überall aus der Community war zu hören:
“Bester Farm, seit der Loot-Cave” oder
“So gut wie jetzt kam man sonst nur durch Glitches an Exotics”
Ein kleiner Hype entstand.
Die Original-Lootcave in Destiny 1, ein legendärer Farmspot und ein “Exploit”
Destiny 2 hat nicht nur den Loot hochgeschraubt: Bungie hat bei der Auswahl der wöchentlichen Strike-Mission ein gutes Händchen bewiesen.
Es galt den “See der Schatten” zu bestreiten. Dabei handelt es sich um den kürzesten Strike im Spiel – selbst der Boss ist mit zufälligen Mitspielern in Sekunden abgefrühstückt.
Damit kommen wir auch schon zum nächsten Pluspunkt: den Spielern stand es frei die Aktivität auch solo problemlos anzugehen, der automatischen Mitspielersuche auf den untereren Stufen sei Dank. Wer aber den hochwertigsten Loot wollte, benötigte ein Team. Doch durch den Hype waren mit Apps oder LFG-Gruppen stets Hüter zur Hand. Da es keine große Kommunikation bedarf, spielte die Sprachbarriere im Gegensatz zu Raids keine Rolle.
Lobend erwähnen die Spieler auch, dass sogar die Vorhut-Bountys auf den wöchentlichen Strike abgestimmt waren (via reddit). Fortschritt gab es also einfach durchs Spielen der angesagten Mission.
Es gibt auch Kritik: Überhaupt den Bedarf zu schaffen, neu farmen zu müssen, ist manchen in der Community ein Dorn im Auge. Einigen Hüter stößt auch sauer auf, dass man jetzt zwar die seltensten Ressourcen im Eiltempo farmen könne, deren Limit aber genauso schnell erreicht sei.
Der Boss im “See der Schatten” hat die Woche über ganz schön Federn gelassen
Am Beispiel der Aszendenten-Bruchstücke sieht das so aus: Das Maximum des begehrten Materials ist 10 – nach einem oben erwähntem Lauf, ist das schon fast halb erreicht. Den Spielern bleibt dann nur übrig alte Ausrüstung upzugraden oder die Dinger in die begrenzte Poststelle wandern zu lassen.
Dem könnte man entgegnen, dass ja sofort die neuen Exotics zum Meisterwerks gemacht werden könnten. So begrenzt wie bei den Aszendent-Bruchstücken ist das Lagerungs-Limit bei den anderen Ressourcen zwar nicht, dennoch ist der kleine Stapelplatz ärgerlich. Was wir auch auf MeinMMO lesen:
Man kann ja eh nur 50 Prismen und [10] Aszendenten-Bruchstücke haben, also was soll ich groß farmen?
Was soll die Hüter noch in Season 11 beschäftigen?
Dieser Bonus kommt heute: Heute Abend verlässt der Loot-Buff die Feuerprobe und lässt die Spieler mit dem Wunsch zurück, dass es doch idealerweise immer so wäre. Bungie hat schon angekündigt, welcher Bonus folgt: 3x Erfahrung in Gambit.
Über den deutlich schnelleren Rangaufstieg in der Gambit-Playliste könnt ihr euch bis zum 29. September freuen. Wer also noch Rangzurücksetzungen und einige Spitzenwaffen jagen will oder den seltensten Titel des ganzen Spiels verdienen möchte, hat jetzt einen Ansporn. Auch mit Blick auf den Season Pass könnte sich die Extra-Erfahrung lohnen.
Mit der Popularität der Doppel-Loot-Woche dürfte diese Bonus-Woche jedoch nicht mithalten können. Die Marschrichtung mit zusätzlichen Anreizen kommt aber insgesamt gut bei der Community an.
Welche kleinen Wiedergutmachungen dann noch folgen könnten, wissen wir bisher noch nicht. Bungie hielt sich mit Aussagen wie “redacted Bonus” (etwa geschwärzt, also unbekannt) dezent zurück.
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Der Software-Riese Microsoft hat die Spieleschmiede Bethesda gekauft. Vielen Fans der berühmten Spielereihen von Bethesda und besonders PlayStation-Spielern bereitet das Sorgen. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus aber findet den Kauf als Fallout-Fan grandios.
Die Ankündigung sorgte für große Diskussionen unter den Spielern. Unter anderem sorgten sie sich darum, was das für diese Franchises und deren Zukunft bedeuten wird.
Ich bin selbst ein großer Fan von all diesen Spielereihen – außer Dishonored – und habe viele Stunden in die jeweiligen Spiele gesteckt. Und als Fan sage ich: Ich freue mich riesig auf das, was kommt!
Fallout: New Vegas 2 ist endlich eine Option
Warum ist der Kauf so gut? Mein erster Gedanke, nachdem ich gestern die Mitteilung hörte, war: Nice, das nächste Fallout wird richtig gut. Und das hat zwei Gründe:
mit Microsoft steht hinter Bethesda ein noch größerer, starker Publisher
Fallout: New Vegas 2 könnte als eines der kommenden Projekte enthüllt werden
Warum genau New Vegas 2? Weil Obsidian, das Studio, das New Vegas gemacht hat, ebenfalls Microsoft gehört.
Bethesda und Obsidian sind damit Schwester-Studios und eine Zusammenarbeit ist durchaus denkbar.
Eine Fortsetzung von New Vegas wäre der Hammer!
Ich glaube nicht, dass ein New Vegas 2 das nächste Fallout werden wird, aber ich habe nun große Hoffnungen, dass Microsoft, Bethesda und Obsidian an etwas in dieser Richtung arbeiten.
Obwohl ich persönlich Fallout 3 lieber mochte und mich sogar in Fallout 76 verliebt habe, war New Vegas zweifelsohne grandios. Einige der besten NPCs der Fallout-Geschichte kommen schließlich von dort.
Wegen dieser Option, aber auch wegen Microsoft selbst, sollte jeder Fallout-Fan sich über die Nachricht des Kaufs freuen.
Warum ist Microsoft ein starker Publisher? Obwohl Microsoft vielen vermutlich nur als Macher vom Betriebssystem Windows bekannt ist, steht der Konzern als Entwickler oder Publisher hinter vielen großen Spielen und Reihen, wie etwa
Mit Microsoft im Rücken sehe ich für Bethesda die Chance, große Projekte wie Fallout 5 und The Elder Scrolls VI zu einem guten Abschluss zu bringen. Schließlich war bereits bei den genannten Spielen die Qualität (meist) enorm hoch.
Bethesda im Game Pass? Ja, bitte!
Das ist ein weiterer Vorteil: Mein zweiter Gedanke nach der Meldung galt dem Game Pass. Mit Bethesda als Neuzugang bei Microsoft bedeutet das, dass sowohl Klassiker als auch Neuerscheinungen des Studios auf Kurz oder Lang dort erscheinen werden.
Für relativ wenig Geld im Monat kann ich damit neue Spiele von dem Studio zocken, das einige meiner liebsten Games erschaffen hat, auch wenn der Preis bald steigen wird.
Ich würde mich insbesondere darüber freuen, Fallout 1, 2 und Brotherhood of Steel nachzuholen, die ich damals leider verpasst habe.
Brotherhood of Steel erschien nur für PlayStation 2 und Xbox. Ein Spiel, das ich noch nachholen muss. Bildquelle: PlayStation.
Darum lohnt sich der Game Pass nun richtig: Schon vor dem Kauf von Bethesda wurde der Game Pass immer attraktiver – seit der Ankündigung, dass EA Play im Game Pass enthalten sein wird. Jetzt kommt eine noch größere Palette an erstklassigen Spielen dazu.
Ich bin zwar eigentlich PC-Spieler, werde aber vermutlich auch die neuen Konsolen kaufen. Die Series X wird mit dem neuen Game Pass und all den möglichen Inhalten dabei immer attraktiver.
In einer neuen Stellungnahme streute der Xbox-Chef dazu auch noch weitere Zweifel darüber, ob diese Titel es (zum Release) auf die PlayStation 5 schaffen werden. Viele Spieler befürchten: Nein, werden sie nicht.
Wird es wirklich so kommen? Ich persönlich denke nicht, dass Microsoft die Entwicklung von Fallout 5 und TES 6 einschränken und PS5-Versionen einstellen wird. Das hat mehrere Gründe:
Microsofts Philosophie ist, dass jeder spielen können soll. Eine Einschränkung liefe dem zuwider.
Bereits beim Kauf von Mojang ist Minecraft nicht plötzlich von der PlayStation verschwunden.
Durch den Game Pass hat Microsoft ein so gutes Angebot, dass Exklusivität gar nicht notwendig ist.
Das berühmte Minecraft verschwand nicht von der PS4. Ich sehe deswegen auch kommende PS5-Titel nicht in Gefahr.
Zudem verdient Microsoft als Publisher an den Verkäufen der neuen Spiele mit. Ob es wirklich sinnvoll ist, eine große Gruppe von Gamern für Exklusivität auszuschließen, muss das Unternehmen selbst gegenrechnen. Ich vermute aber nicht, dass das der Fall sein wird.
Als PC-Spieler habe ich den Vorteil des Game Pass ohnehin, auch ohne neue Konsole. Und als Fallout-Fan finde ich die neue Entwicklung super und freue mich auf das, was nun kommen wird.
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Die beiden TV-Größen Joko und Klaas spielen in ihrer Show “Joko und Klaas gegen ProSieben” heute Abend, am 22. September, das Battle Royale Fortnite. Für echte Gamer könnte es beim Zuschauen wehtun, denn die eigentlich leichte Aufgabe machen sie unnötig kompliziert.
Was passiert heute Abend? Ab 20:15 Uhr treten Joko und Klaas wieder gegen ihren Sender ProSieben an. Dabei gibt es auch ein Spiel, was sich um Fortnite dreht. Sie müssen als Duo unter die Top 20 kommen und haben dafür genau 2 Stunden Zeit. Wenn das gelingt, dann gilt die Aufgabe als bestanden.
Es gibt bereits eine erste Preview zu der Aufgabe und genau die lässt das Gamer-Herz bluten. Joko und Klaas scheinen blutige Anfänger zu sein und machen wohl jeden Fehler, den sie machen können.
Selbst Bots zerlegen die beiden TV-Giganten
Das ist das Video: Wir binden euch hier schon mal die Preview ein, die die ersten Versuche von Joko und Klaas zeigen:
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Wie stellen sich Joko und Klaas an? Schon vor dem Start läuft es jedem Gamer kalt den Rücken runter. Als es um die Steuerung geht, spricht Joko von der “AWSD”-Steuerung. Generell stellt man schnell fest, dass die beiden überhaupt keine Ahnung vom Gaming haben – eine lustige, aber auch zugleich schmerzhafte Erfahrung für jeden Gamer.
In den ersten Runden werden sie direkt von Gegnern ausgeschaltet. Was sie zwar nicht wissen, aber für jeden Fortnite-Spieler offensichtlich ist: Sie verlieren dort gegen Bots, also gegen computergesteuerte Gegner.
Diese Bots sind eigentlich verdammt schwach und schießen meist daneben. Sie sollen für die Spieler eigentlich ein netter Einstieg sein, damit man nicht gleich zu Beginn schon gegen die richtig starken Gegner kämpfen muss.
Zumindest Joko zieht im Clip mehrfach den Kürzeren gegen die Bots. Er geht nicht in Deckung und schießt oftmals daneben. Bei einem Versuch will er den Bot sogar mit seiner Spitzhacke attackieren, während dieser mit einer Waffe auf ihn schießt.
Wie geht das besser? Man muss kein Experte im Gaming sein, um zu wissen, wie man solche Aufgaben besser meistert. Anstatt sich mit Gegner anzulegen, sollte man eher passiv spielen und sich in Häusern oder Büschen verstecken.
Wenn man selbst keine Schusswaffe hat, sollte man vor Gegnern eher flüchten, anstatt sie anzugreifen.
Joko und Klaas haben auch direkt Probleme bei der Steuerung, weshalb das Ganze noch schwerer fällt. Also zumindest hier sollte jeder Gamer einen klaren Vorteil gegenüber den beiden TV-Giganten haben.
Aus Gefechten sollte man sich eher fernhalten – Defensiv spielen wäre effektiv gewesen.
Das stellen Zuschauer fest: Bereits in den Kommentaren unter dem YouTube-Video gibt es einige Kommentare, die ähnliche Dinge vorschlagen. User _ApfelkuchenLP_ schreibt beispielsweise: “Campt doch in einem Busch und das Ding ist durch.”
Ist die Aufgabe also echt so knifflig? Wer noch nie Videospiele gezockt hat, der könnte hier durchaus seine Schwierigkeiten haben. Immerhin ist die Steuerung schon ein Problem.
Wenn man aber bereits Erfahrung im Gaming-Bereich hat und nicht mal zwangsweise Fortnite gespielt hat, sollte diese Aufgabe leicht meistern.
Vor Kurzem endete mit der Alpha vom neuen Call of Duty: Black Ops Cold War die erste öffentliche Testphase. Dort konnten sich PS4-Spieler schon mal ein erstes eigenes Bild vom Multiplayer machen. Was sagen die Spieler? Und wie kam das neue CoD bisher bei euch an?
Was hat es mit der Alpha auf sich? Nachdem Call of Duty: Black Ops Cold War nun mittlerweile seine Story und seinen Multiplayer vorgestellt hat, konnten sich am vergangenen Wochenende die ersten Spieler bereits selbst ein erstes Bild von dem neuen CoD 2020 machen – und zwar in einer Multiplayer-Alpha. Dieser Test fand allerdings nur auf der PS4 statt. Spieler auf dem PC und auf der Xbox One können erst mit der anstehenden Open Beta von CoD Cold War mit einsteigen.
So fallen die ersten Reaktionen auf die Cold-War-Alpha aus
Generell wird das Spiel nach dem Alpha-Test bisher mit gemischten Gefühlen aufgenommen. So werden zwar durchaus einige Faktoren gelobt, doch es gibt auch eine Menge Kritik – wobei man aber nicht vergessen sollte, dass es sich um eine Alpha handelt und sich bis zur finalen Release-Version noch einiges tun dürfte. Das haben auch die Entwickler nochmals bekräftigt.
Einer der Streitpunkte ist beispielsweise die nun erhöhte Time to Kill (TTK). Es dauert nun spürbar länger als bei Modern Warfare, einen Kontrahenten auf die Bretter zu schicken. Einige freut es, da somit Glückstreffer eine kleinere Rolle spielen, andere wiederum regen sich darüber auf, da es nun so lange dauert, dass es teils nervt und sicher geglaubte Kills sich dadurch des Öfteren noch retten können.
Auch die automatische Gesundheitsregeneration wird kontrovers in Verbindung mit der TTK diskutiert. Einige freut es, da man damit bessere Chancen hat, wieder effektiv ins Match einzugreifen, wenn man sich retten konnte. Andere regen sich auf, weil kritische Verletzungen von Gegnern so kaum honoriert werden.
Das wird gelobt: Gelobt werden unter anderem das solide Gunplay und die Karten sowie deren Design. Vor allem ein besonderes Sprungbrett-Easter-Egg auf der Karte Miami hatte es zahlreichen Spielern angetan und wurde gefeiert.
Was ebenfalls sehr gut ankommt, ist das zurückgekehrte Map-Voting. So ist es nun endlich wieder möglich, die gespielte Karte vor dem nächsten Match durch Abstimmung mitzubestimmen. Das war bei Modern Warfare nicht der Fall und wurde von vielen Fans und Spielern schmerzlich vermisst.
Das wird kritisiert: Kritisiert wird hingegen unter anderem das Matchmaking, denn auch in Cold War ist das umstrittene SBMM (Skill-based Matchmaking) aktiv, wobei viele auf das Gegenteil gehofft hatten. So manch ein Spieler beschwerte sich, seine Matches würden sich fast schon wie Partien in der Profi-Liga anfühlen – man müsste dauernd “schwitzen”.
Zudem bekamen teilweise noch die Grafik, die Animationen oder die Schrittgeräusche Kritik ab. Das wäre beim Vorgänger Modern Warfare besser umgesetzt, so einige Spieler – wobei man auch hier fairerweise sagen muss, dass es sich um eine Alpha, also um einen recht frühen Test-Build, handelt.
Das ist der Grundtenor in der Community: Bisher ist die Stimmung rund um CoD Cold War gespalten. Es gibt durchaus Lob und viele sehen eine Menge Potenzial. Wobei so einige auch betonen, dass es sich im aktuellen Zustand eher nach einem Rückschritt gegenüber Modern Warfare anfühlt, als nach innovativem Next-Gen-Multiplayer, das man so intensiv beworben hat. Die Entwickler haben also noch einiges an Arbeit vor sich, wenn man die Spieler wirklich überzeugen will.
Was haltet ihr von Black Ops Cold War nach der Alpha?
Macht mit bei unserer Umfrage: In diesem Rahmen haben wir eine Umfrage für euch vorbereitet und wollen von euch, den MeinMMO-Lesern, wissen, was ihr bislang von Black Ops Cold War haltet – jetzt, nachdem der erste öffentliche Test in Form der PS4-Alpha gelaufen ist.
Bedenkt, ihr habt nur eine Stimme.
Vielen Dank für die Teilnahme und eure Zeit. Übrigens, gerne könnt ihr uns und anderen auch ausführlich in den Kommentaren schildern, was euch bei der Alpha besonders an Black Ops Cold War gefallen oder was euch besonders am neuen Call of Duty gestört hat. Übrigens, so blickt unser Autor Maik Schneider auf CoD Cold War nach dem Alpha-Test: CoD Cold War verspricht Next-Gen-Multiplayer, doch Alpha erinnert an PS3-Zeiten
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MeinMMO-Autor Maik Schneider hat am Wochenende die PS4-Alpha von Call of Duty: Black Ops Cold War gezockt und freute sich auf den angekündigten “Mehrspielermodus der nächsten Generation”. Er fühlt sich jedoch eher an seine PS3-Zeiten zurückerinnert. Findet das aber gar nicht so schlecht.
Was hatte die Alpha zu bieten? Am vergangenen Wochenende (18. – 20. September) durften CoD-Soldaten mit einer PlayStation 4 einen ersten Blick auf den Multiplayer des neuen CoD: Cold War werfen. Die Chance habe ich mir nicht entgehen lassen und gleich ein paar Maps und Modi für MeinMMO und meinen Spaß gegrindet.
Die Alpha bot:
3 6vs6-Map – Moscow, Miami, Satelitte
4 Modi für 6vs6-Map – Stellung, Herrschaft, TDM, Abschuss bestätigt
den 12vs12 “Combined Arms”-Modus – Herrschaft
2 Maps für die 12vs12-Modus – Crossroads, Armada
15 Waffen mit ungefähr der Hälfte der möglichen Aufsätze
Damit konnte man schon ein paar gute Stunden Spaß haben und vieles ausprobieren. Doch auch wenn die Entwickler in ihren PR-Texten von dem “Mehrspielermodus der nächsten Generation” sprechen, fühlte ich mich eher an die glorreichen PS3-Zeiten zurückerinnert. Meine Gänsehaut und ich fanden das gar nicht mal so schlecht.
Cold War bringt ein paar alte Bekannte zurück – und ein bisschen PS3-Feeling.
Cold War entfernt sich von CoD MW und wird wieder mehr Call of Duty
Das war mein Eindruck vom Alpha-Test Ich denke, es war ein gelungener Test. Die angebotenen Maps & Modi vermittelten schon einen guten Eindruck vom Multiplayer-Modus. Dabei fiel mir bereits in den ersten Sekunden auf, dass sich das Movement und Spielgefühl vertraut anfühlen, doch weniger an Modern Warfare erinnert, sondern an etwas, das sich weiter hinten in meinem Langzeit-Gedächtnis versteckt.
Denn nicht nur das Setting im Kalten Krieg versetzte mich in der Zeit zurück, auch die Mechaniken erinnern eher an frühere Zeiten, bevor CoD seine Soldaten dank technischem Support an Wänden langlaufen ließ oder Maps in Schwerelosigkeit das Movement auf die Spitze trieben.
Bis auf WWII aus 2017 nutzten alle CoD-Teile auf PS4 übermenschliche Bewegungs-Optionen, die nicht bei jedem Spieler gut ankam – ich mochte das auch nie. Ich empfinde diese Movement-Erweiterungen als unnötig und denke, dass Call of Duty auch ohne Wall-Run genug Möglichkeiten liefert, um Gegner auszuspielen und spannende Gefechte zu schlagen.
Wo wir wieder bei der Alpha von Cold War wären. Denn das neue Black Ops, dessen Handlung zwischen Blops I & II angesiedelt ist, spielt sich auch wieder wie ein CoD auf der PS3. Es wirkt weniger realistisch als Modern Warfare, bietet dafür aber eine CoD-Erfahrung, die sich mehr auf die Kämpfe fokussiert und weniger Schnickschnack bietet, wie Waffen-Auflegen oder Taktik-Sprint.
Gameplay erinnert an früher, aber mit sinnigen Weiter-Entwicklungen
Also alles wie früher? Ganz so ist es nicht. Das Loadout-System orientiert sich klar am direkten Vorgänger und bietet einen Waffen-Schmied. Auch bei der Grafik sind wir weit weg von einem PS3-Titel, die Modelle und Animationen machen einen hochwertigen Eindruck, auch wenn CoD MW hier an einigen Stellen locker mithalten kann, wenn nicht sogar besser ist.
Die Schwächen von CoD Cold War könnten jedoch auch daran liegen, dass Cold War noch eine Version für die Next-Gen-Konsolen bekommt und die Entwickler auf der PS4 einige Abstriche vornehmen mussten – oder einfach an dem Alpha-Status der Test-Version.
Doch beim Spielgefühl überkamen mich eher Gefühle, die ich lange vergessen hatte. Das lag besonders an folgenden Punkten:
Beim Movement kommt es zu weniger Bewegung
Die Waffen sind generell etwas stabiler
Es gibt keinen physischen, sondern nur optischen Flinch (Reaktion, wenn man beim Zielen getroffen wird)
Kein Taktik-Sprint mehr
Kleinere Maps mit Schwerpunkt-Zonen – man wusste eigentlich immer, wo die Kämpfe grade abgingen
Alles in allem können wir tatsächlich von einem CoD-Multiplayer der nächsten Generation sprechen, doch Cold War ist keine direkte Weiterentwicklung von Modern Warfare. Es ist eher eine sinnige und gute Weiterentwicklung von Call of Duty.
Modern Warfare hingegen wirkt für mich jetzt wie der CoD-Teil, der aufgrund der Warzone einiges anders machte, um dem Battle Royale eine bessere Grundlage zu schaffen.
Warzone hatte einen großen Einfluss auf CoD MW, der bei Cold War kaum noch zu spüren ist.
CoD-Feeling ist zurück, doch die Maps waren manchmal komisch
Was hat gefallen? Dass das alte CoD-Feeling mit kompetitiven Fokus wieder zurück ist, fand ich sehr gut. Erst jetzt wurde mir richtig bewusst, wie stark die Warzone das letzte CoD beeinflusst hatte. Mit Cold War kriegt man wieder mehr Call of Duty für sein Geld, denn es orientiert sich klar an den früheren Spiel-Erfahrungen.
Dabei ist es sich nicht zu schade, ein paar gute Features aus CoD MW zu übernehmen. Der Waffen-Schmied kehrt zurück und damit eine Unmenge an Modifikationen für die vielen Schießeisen.
Ebenfalls als positiv empfand ich die höhere Time-to-Kill. Man kommt besser hinter eine Deckung und kann dann auch mal die Taktik wechseln, ohne direkt am Boden zu liegen. Dabei ist die Time-to-Kill nicht übertrieben hoch und sichere Kills bleiben sichere Kills, wenn man seine Treffer landet.
Was hat nicht gefallen? Die 6vs6-Maps wirkten nicht mit allen Spiel-Modi schlüssig. Auf der Nacht-Map “Miami” war zum Beispiel der Modus “Herrschaft” ein absolutes Chaos. Während man vom Punkt A schnell zu B kam, konnte die Spieler von C aus einen Balkon einnehmen, mit dem quasi der ganze Bereich bei A & B abgedeckt werden konnte.
Auf “Moscow” wiederum fand ich Herrschaft richtig gut, hier gefielen mir die TDM-Modi aber weniger (Team-Deathmatch & Abschuss bestätigt). Es wäre schade, wenn sich dieser Trend auch im fertigen Spiel zeigen würde. Doch die Entwickler kündigten schon an, dass es vor dem Release, ja sogar vor der Beta noch zu Balancing-Anpassungen kommen soll.
Zu der leichten Kritik an den Maps mischen sich einige Probleme mit der Grafik:
Manchmal dauerte es ewig, bis die Texturen korrekt geladen waren.
Auch bei der Auflösung stimmte manchmal etwas nicht. Es gab zwar keine Frame-Drops, doch die Optik litt manchmal unter der stabilen Frame-Rate.
Hier wurde ich dann tatsächlich manchmal an PS3-Zustände erinnert.
“Auf gute Art” wieder mehr Call of Duty wie früher
Mein Fazit: Call of Duty schlägt mit dem neuen Titel eine gute Richtung ein und orientiert sich wieder mehr an seiner Vergangenheit. Dabei lernt es aber auch aus Erfahrungen und setzt uns nicht einfach ein “Black Ops 2”-Remake vor die Nase, was sich durchaus einige Fans gewünscht hätten.
Nach dem Test-Wochenende freue ich mich auf den Release und will mehr sehen. Schon jetzt bin ich auf die Abenteuer und Schlachten gespannt, die mir das neue Call of Duty mit Sicherheit liefern wird.
Die Map Miami sah gut aus, war aber in Herrschaft ein Massaker.
Spieler meckern über Match-Making und sehen Rückschritt
Was sagen die Spieler?Schaut man sich die Reaktionen an, sieht man viele zufriedenen CoD-Soldaten, doch auch eine Menge Kritiker. Es gibt so einige, die Cold War als Rückschritt ansehen – in Sachen Grafik & Gameplay.
Dazu kommt für viele Spieler das Problem mit dem Match-Making. Einige Tester sind der Meinung, dass Cold War ein sehr striktes Fähigkeiten-basiertes Match-Making (SBMM) fährt. Das bedeutet, dass das Spiel immer versucht, euch mit gleich starken Gegnern in ein Match zu bringen. Die Kritiker argumentieren, dass Cold War so schwieriger wird und sie es weniger genießen können, mal eine entspannte Runde zu spielen. Sie meinen, das es striktes SBMM nur in einem kompetitiven Ranked-System geben sollte, das extra darauf ausgelegt ist, Spieler mit denselben Fähigkeitsstufen zu matchen. Für normale Matches sollte es aber maximal ein schwaches SBMM geben, das Anfänger oder schlechte Spieler schützt.
So fielen im Großen & Ganzen die Reaktionen dann eher negativ aus. Die größten Kritik-Punkte:
Das Match-Making
Es stellt beim Gameplay einen Rückschritt dar
Unausgereifte Technik (Probleme mit Grafik, Hitboxen etc.)
Die Entwickler wollen schon zur Beta einiges anpassen und womöglich räumen die CoD-Macher noch ein paar der großen und kleinen Kritik-Punkte aus dem Weg. Für mich macht das Spiel schon jetzt einen spaßigen Eindruck, doch über Verbesserungen werde ich sicher nicht meckern.
Was sagt ihr zur Alpha oder zu den ersten längeren Gameplay-Videos von Cold War? Seht ihr Potenzial oder meint ihr auch, dass es ein Schritt zurück gegenüber Modern Warfare darstellt? Hier findet ihr auch eine Umfrage zu Thema.
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In League of Legends starten in dieser Woche die Worlds und Riot Games hat einigen Loot im Gepäck, den ihr euch durch das Event verdienen könnt. Wir von MeinMMO verraten, was es gibt und wie ihr daran kommt.
Welchen Loot gibt es? Über die Worlds könnt ihr euch allerhand Loot verdienen. Dafür müsst ihr am Tippspiel teilnehmen und live zuschauen, denn einige Inhalte gibt es nur über sogenannte Beute-Drops.
Über die Worlds könnt ihr folgendes erhalten:
Haufenweise Blaue Essenzen
Zufällige Champion-Scherben
Hextech-Truhen + Schlüssel
Vasallen-Symbole
Rabattcodes für Partner
Alle 5 ultimativen Skins
Exklusive Belohnungen wie einen Gaming-Laptop oder 2.500 $
Für die beiden letzten Preise müsst ihr jedoch beim Tippspiel einen echten Lauf haben und alle Ergebnisse richtig vorhersagen. Alle Infos dazu gibt es hier.
Diese 5 Ultimate-Skins könnt ihr euch verdienen, wenn ihr perfekt tippt.
LoL-Tippspiel zu den Worlds
Was ist das Tippspiel? Das Tippspiel könnt ihr auf der offiziellen Seite zu LoL finden. Dabei tippt ihr immer Etappenweise die richtigen Ergebnisse:
Gruppenphase: Die Tipps und Missionen werden am 1. Oktober um 01:00 Uhr MESZ freigeschaltet und werden am 3. Oktober um 08:00 Uhr MESZ wieder deaktiviert.
Viertelfinalphase: Die Tipps und Missionen werden am 12. Oktober um 01:00 Uhr MESZ freigeschaltet und werden am 15. Oktober um 08:00 Uhr MESZ wieder deaktiviert.
Halbfinalphase: Die Tipps und Missionen werden am 19. Oktober um 01:00 Uhr MESZ freigeschaltet und werden am 24. Oktober um 08:00 Uhr MESZ wieder deaktiviert.
Finalphase: Die Tipps und Missionen werden am 26. Oktober um 00:00 Uhr MESZ freigeschaltet und werden am 31. Oktober um 07:00 Uhr MESZ wieder deaktiviert.
Allein für das Abgeben der Tipps erhaltet ihr bei der Gruppenphase, Viertelfinale und Halbfinale jeweils 500 Blaue Essenzen, sowie einmalig einen Championsplitter und im Finale eine Hextech-Truhe samt Schlüssel.
Hier seht ihr die Daten zum Tippen und die Belohnungen nochmal in der Übersicht.
Solltet ihr außerdem richtig tippen, sammelt ihr jeweils Punkte. Dabei gibt es Stufen, die ihr erreichen könnt und die euch jeweils ein anderes Icon freischalten.
Der perfekte Run: Solltet ihr absolut alle Ergebnisse richtig tippen, erwarten euch als mögliche Belohnung:
Alle fünf ultimativen Skin (siehe Bild oben)
Eine exklusive Aurora-Kampfstation von Alienware, wie sie von den Profis bei den Worlds benutzt wird
Einen exklusiven „Area-51M R2“-Gaming-Laptop
Ein exklusives Preisgeld in Höhe von 2.500 $
Genaue Details dazu, wer für die Preise berechtigt ist und wie sie verlost werden, gibt es derzeit noch nicht. Sie sollen aber später auf der Tippspiel-Seite zu finden sein und wir werden sie entsprechend ergänzen.
Einen Überblick über die besten Teams derzeit findet ihr hier:
Wie erhält man Beute-Drops? Um die Beute zu bekommen, müsst ihr euch auf lolesports einloggen und dafür freischalten. Danach müsst ihr die Spiele live über genau diese Webseite verfolgen. Wenn ihr Beute bekommen habt, seht ihr das direkt rechts oben am Rand.
Was gibt es als Beute? Als Belohnungen für das Zuschauen erhaltet ihr:
E-Sport-Kapseln zum 10-jährigen Jubiläum
Personalisierte Hextech-Truhen von den Sponsoren
Vasallensymbole
Rabattcodes der Sponsoren
Exklusive Musik-Inhalte von den LoL-Partnern
Wardskins und Sticker
WM-Marken
Blaue Essenzen, abhängig von der Zahl der Spiele, die ihr zugesehen habt
Jede Beute umfasst auch ein exklusives Sammlerkunstwerk, das ihr euch auf der Belohnungsseite ansehen könnt
Einige der Belohnungen stehen in manchen Ländern nicht zur Verfügung und manche sind seltener als andere. Genaue Details gibt es dazu Seitens der Entwickler jedoch nicht.
World Battle-Pass und Symbol-Pakete
Was ist mit dem Battle Pass? Passend zu den Worlds 2020 könnt ihr euch für 1.650 RP einen Pass kaufen, der 200 neue World Token und 4 World Orbs enthält.
Für 2.650 RP erhaltet ihr zudem den neuen Dragonmancer-Skin für Sett (siehe Titelbild) im Bundle.
Die Symbole und Sticker der verschiedenen Mannschaften.
Symbol-Pakete zu den Mannschaften: Außerdem gibt es während der Worlds neue Symbole (250 RP) und Sticker (350 RP) der jeweiligen Mannschaft im Shop. Dieses könnt ihr kaufen, wobei 50% der Einnahmen an die jeweilige Mannschaft fließt.
Außerdem könnt ihr euch Meisterschafts-LeBlanc kaufen. 25% der Einnahmen dieses Skins werden auf die Teilnehmer der Worlds verteilt.
Der berühmte Twitch-Streamer shroud erklärte in einem seiner Streams, warum er findet, dass der Steam-Hit Among Us so dumm ist. Das Spiel ist gerade im Hype auf Twitch und Steam.
Um welches Spiel geht es? Der Titel Among Us ist gerade in aller Munde. Das Indie-Spiel erschien im Jahr 2018 und geht jetzt gerade erst auf Steam und Twitch richtig ab. Es ist eine Art Party-Spiel, bei der eine Gruppe Spieler zusammen ein Raumschiff reparieren soll. Innerhalb der Truppe befindet sich aber auch ein oder mehrere Betrüger, die versuchen, die Astronauten umzulegen.
In hitzigen Diskussionen während der Spielrunden werden andere Spieler des Betrügens beschuldigt. Auf der anderen Seite versuchen sich die beschuldigten Spieler aus der Sache rauszureden, damit sie nicht aus dem Spiel geworfen werden. Wenn ihr mehr über das Spiel erfahren wollt, lest hier nach, was hinter dem Indie-Hit Among Us steckt.
Was findet shroud so dumm an Among Us?
Das sagt shroud: In einem Livestream am 19. September 2020 spielte shroud mit 9 weiteren Spielern Among Us. Nachdem bereits ein paar Teilnehmer gestorben waren, stand eine Vote-Runde an. Da konnte man sich aber auf kein klares Ziel einigen, weshalb niemand rausflog.
Diskussionen brachen daraufhin aus, Spieler sprachen im Voice Chat lauter, redeten durcheinander. shroud lauschte den Gesprächen und als dann alle Teilnehmer beim Weiterspielen der Runde ihr Mikrofon stummschalteten, sprach shroud zu seinen Zuschauern auf Twitch:
“Das Spiel ist einfach so dumm”, sagt er lachend. “Es ist so dumm. Oh mein Gott. So ein dummes, verdammtes Spiel. All dieses gegenseitige Anschreien. Er sagt das, sie sagt das. ‘Ich hab dich hier gesehen’, ‘Nein, ich war da nicht’, ‘oh okay’. Jesus. Es ist so dumm. Oh Mann. so verdammt dumm.”
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Auch, wenn seine Worte ziemlich vernichtend klingen, ist es genau das, was Among Us für viele Spieler ausmacht. Genau diese hitzigen Diskussionen und das einfache Gameplay sind für viele eine lustige Kombination. Auf Steam verzeichnete Among Us einen neuen Spieler-Rekord und Fans sagen positiv “Das zerstört mehr Freundschaften als UNO”.
Streamerin Pokimane klingt wütend, nach Spielrunde mit xQc
Das ist Pokimane passiert: Die Streamerin Pokimane, die nach viel Hass eine Pause von Twitch einlegte, ist zurück auf der Plattform. Auch sie spielt, wie viele andere große Twitch-Streamer, Among Us. Unter anderem mit dem berüchtigten Twitch-Streamer xQc.
Während eines Matches spielte sie den Impostor. Sie musste also andere Mitspieler möglichst heimlich umbringen und sich in Abstimm-Runden am besten gut rausreden, warum sie kein Mörder sei.
Nachdem 2 Teilnehmer ermordet wurden, besprachen die Spieler untereinander, wer was in der Runde angestellt hat. Kurz vor Ende der Abstimm-Zeit hört man von xQc, dass er Pokimane rausvoten wolle. Sie hatte kaum Zeit, sich gegen die Vorwürfe von xQc zu wehren und flog dann bei der Abstimmung direkt raus.
Offenbar frustrierte sie es, wie die Abstimmung gehandhabt wurde. Es schien unfair, ihr nur wenige Sekunden zur Verteidigung zu geben. “Das war so ein Letzte-Sekunde-Andy-Scheiß und natürlich, wenn es um xQc geht, müssen wir alle auf ihn hören”, erklärt die Streamerin.
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“Stellt euch vor, ihr habt buchstäblich 3 Sekunden Zeit, um für euren Fall zu plädieren und dann, bumm, seid ihr tot. Ich bin ehrlich, das macht die Lobby nicht gerade zur angenehmsten.”
Streamer xQc ist für seine emotionalen Streams bekannt
Eine Rückmeldung, die man immer wieder zu Among Us hört, ist, dass man es mit den richtigen Leuten spielen muss. Wenn ihr selbst loslegt, wählt eure Mitspieler also weise.
Der WoW-Shop verliert bald eines seiner ältesten Angebote. „Schuld“ daran ist der Pre-Patch 9.0, der viele neue Funktionen für die Spieler bringt.
Im Ingame-Shop von World of Warcraft lassen sich allerhand nette Annehmlichkeiten für Echtgeld kaufen. Ein Server-Transfer, eine Umbenennung des Charakters oder sogar ein Fraktionswechsel. Doch einer der Dienste wird eingestellt – und das bereits in wenigen Tagen. Die Charakteranpassung hat endgültig ausgedient.
Was wird da eingestellt? Die Charakteranpassung ist ein Dienst, den Spieler im Shop von World of Warcraft kaufen können. Der kostet 15€ und erlaubt es dem Spieler, einen Charakter neu anzupassen. Dabei kann das Aussehen frei geändert oder das Geschlecht gewechselt werden. Dinge wie die Hautfarbe, die getragenen Accessoires oder das Geschlecht können dabei angepasst werden.
Die Charakter-Anpassung fliegt raus.
Charakteranpassung fliegt, weil Ingame alles geboten wird
Warum wird das eingestellt? Mit der kommenden Erweiterung Shadowlands ist die Charakter-Anpassung aus dem Shop veraltet. Grund dafür ist, dass Blizzard mit Patch 9.0 viele neue Optionen und Anpassungsmöglichkeiten für Charaktere bietet. Sämtliche Völker bekommen neue Frisuren oder gar ganz neue Einstellungen, wie Körperschmuck, Tätowierungen oder eine Funktion zur Einstellung der Ohrlänge bei Elfen.
Wie funktioniert das dann? Künftig, also mit dem Start von Pre-Patch 9.0, müssen die Spieler einfach den Barbier in einer der verschiedenen Städte aufsuchen (etwa Sturmwind, Orgrimmar oder Dalaran). Dort lässt sich dann für Gold das Aussehen des Charakters anpassen. Ab Patch 9.0 umfasst das sogar die Möglichkeit, das Geschlecht des Charakters ändern zu können.
Der Preis für eine Charakteranpassung beim Barbier ist übrigens ziemlich gering. Das notwendige Gold lässt sich auf der Maximalstufe im Regelfall mit ein bis zwei Weltquests verdienen. Arm wird daran wohl niemand in Azeroth.
Der Frisör nimmt bald auch größere, chirurgische Eingriffe vor.
Beachtet dabei allerdings, dass der Name des Charakters nicht gewechselt werden kann. Eine Umbenennung kann aber auch weiterhin im WoW-Shop für Echtgeld gekauft werden.
Wann kommt die Änderung? Einen konkreten Termin hat Blizzard bisher noch nicht genannt. Das wahrscheinlichste Datum für den Pre-Patch 9.0.1 scheint allerdings der 30. September zu sein – also in knapp 9 Tagen. Die Charakter-Anpassung dürfte bereits einige Tage zuvor aus dem Shop fliegen.
Das Endgame in einem MMO ist für Spieler sehr wichtig. Es ist im Grunde das Ziel, auf das hingearbeitet wird, um dort dann die meiste Zeit zu verbringen. Viele möchten es so schnell wie möglich erreichen. Doch MeinMMO-Autor Andreas Bertits fragt: Ist das überhaupt gut?
Was ist das Endgame in einem MMO? Ist die Story durchgespielt und alle Quests abgehakt – dann sollte ein Onlinespiel natürlich trotzdem noch weiter motivieren. Zumindest so lange, bis neuer Content folgt. Die Spieler wollen langfristig beschäftigt werden. Wer das höchste Level erreicht hat, der möchte trotzdem weiterspielen und Spaß haben – im sogenannten Endgame.
Das Endgame in einem MMO kann dabei sehr vielseitig sein. Es muss Inhalte für unterschiedliche Geschmäcker bieten. Daher gehören zum Endgame unter anderem folgende Dinge:
Suche nach seltenem, epischem Loot – also den besten Items
Inhalte aus Legion sind auf dem PTR ziemlich hart – die Raids sind unschaffbar schwer.
Warum ist das Endgame wichtig? Endgame ist außerdem eine Art Bestätigung für so manchen, der viel Zeit und Arbeit in seinen Charakter gesteckt hat und nun zeigen will, was er kann. Man möchte die gefundenen seltenen Items präsentieren und sich mit anderen messen – sei es im PvP oder einfach darüber, wie gut man den Endgame-Content im Vergleich zu anderen Spielern meistert.
Andere haben sich so sehr an ihre Helden gewöhnt, dass sie sie immer weiterspielen möchten, anstatt nochmal neu mit einem anderen Charakter anzufangen.
Was ist der Endgame-Rush? Im Endgame eines MMOs tummeln sich die meisten Spieler. Ganz einfach, weil sie den Content bereits durchgespielt haben und das Endgame nun das ist, was sie motiviert, am Ball zu bleiben. Daher finden sich in diesem Spielabschnitt die meisten Mitspieler.
Und viele MMOs leben von einer großen Anzahl an Spielern. Das macht die Inhalte erst richtig interessant und spannend. Da das Endgame also das ist, wo man die meisten Spieler findet und wo spannende Inhalte versprochen werden, wollen Neulinge entsprechend so schnell wie möglich dort hingelangen. Selbst Veteranen, die sich einen neuen Helden in einem MMO erstellen, das sie schon kennen, möchten mit diesem oft schnellstmöglich das Endgame erreichen – der Rest des Spiels ist ja schließlich schon bekannt.
Also hetzen die Spieler durch den vorangehenden Content durch. Dies wird als Endgame-Rush bezeichnet.
Wer schreibt da?
Andreas Bertits ist seit 2003 Spiele-Redakteur und aktuell als freier Autor für MeinMMO tätig. Außer mit Computerspielen verbringt er seine Freizeit vor allem mit seiner Frau und seinen drei Kindern. Neben MMORPGs spielt er gerne Single-Player-RPGs. Seine bevorzugte Gaming-Plattform ist der PC.
Andreas Bertits Freier Autor Mein-MMO
Endgame-Rush – Ein notwendiges Übel?
So gehe ich neue MMORPGs an: Spiele ich ein neues MMO(RPG), dann schaue ich direkt auf den Endgame-Content. Schließlich überlege ich mir, ob ich dem Spiel längere Zeit treu bleiben möchte, oder ob ich nur den Story-Content spielen und dann weiterziehen will.
Zeigt sich dann, dass sich das Endgame richtig spannend anhört, dann entwickelt sich in mir der Drang, schnellstmöglich richtig mitspielen zu wollen. Aber eigentlich möchte ich auch den Weg dorthin genießen. Denn ein MMO besteht schließlich aus so viel mehr als nur dem Endgame.
Gerade der Beginn kann richtig Spaß machen. Wenn ich mich erst einarbeiten muss, die Mechaniken und die Welt kennenlerne und mich langsam zu einem echten Helden hocharbeite – auch das macht mir Spaß.
Das Endgame in The Elder Scrolls Online dreht sich unter anderem um Belagerungen und PvP-Schlachten.
Ich möchte mich also dazu zwingen, mir Zeit zu lassen. Jeden Winkel der Welt zu erkunden, jede Quest zu erledigen und Geheimnisse aufzudecken. Doch das klappt nicht immer.
So endet es meistens: Selbst, wenn ich so starte und mir die ersten Stunden Zeit lasse, so komme ich immer wieder an einen Punkt, an dem ich dann doch bis zum Endgame hetze. Ich will dann so schnell wie möglich mit meinen Freunden den Raid erledigen oder ich höre von einem coolen Weltenboss und muss ihn einfach bald selbst besiegen. Vielleicht drängt mich auch ein Kumpel, mich doch zu beeilen, damit wir gemeinsam eine Belagerung durchführen können.
Und dann finde ich mich schon bald tatsächlich im Endgame wieder und habe ein schlechtes Gewissen. Denn ich möchte ein MMO nicht auf diesen Teil des Spiels reduzieren. Ich möchte das Gesamtpaket erleben und genießen.
Für mich ist der Endgame-Rush zu einem notwendigen Übel geworden. Eigentlich möchte ich nicht mitmachen, doch ertappe mich immer wieder dabei, wie ich es dann doch tue. Denn dort warten meine Freunde und richtig coole, epische Inhalte auf mich.
Muss es so sein?
Seien wir mal ehrlich: Dinge wie Level-Booster oder die Konzentration von Entwicklern auf Endgame-Inhalte tragen einfach mit dazu bei, dass Spieler schnellstmöglich diesen Abschnitt eines MMOs erreichen wollen. Alles hört sich so cool und spannend an, dort wartet für viele “das richtige Spiel” und es gibt ja Möglichkeiten, schnell dorthin zu kommen. Warum sollte man es also nicht tun?
Jeder sollte ein Onlinespiel so genießen können, wie er es möchte. Ist jemand nur auf das Endgame aus, dann braucht er Möglichkeiten, direkt dorthin zu kommen. Allerdings sollten Entwickler ihre Spiele nicht auf eine Weise präsentieren, bei der es augenscheinlich nur ums Endgame geht. Das reduziert ein MMO einfach auf nur einen von vielen coolen Aspekten.
Destiny 2 lockt mit interessanten und spannenden Endgame-Inhalten.
Oft bekomme ich den Eindruck, als sei der Weg zum Endgame nichts weiter als Beschäftigungstherapie und im Grunde nicht wirklich wichtig. Das muss aber nicht so sein. Der Weg sollte ebenso spannend und motivierend präsentiert werden, wie das Endgame an sich.
Ich denke dabei oft an einen Urlaub: Wenn ich mit meiner Familie nach Italien fahre, dann sitzen wir mindestens 10 Stunden im Auto. Der Gedanke, endlich am Strand liegen und im Meer baden zu können, ist wunderschön und eigentlich will man doch am liebsten gleich dort sein.
Doch die Autofahrt kann ebenfalls richtig spannend sein. Wir bekommen die Berge zu sehen, fahren durch Tunnel und machen vielleicht einen kleinen Abstecher zu einem der österreichischen oder italienischen Seen, bevor wir dann das Meer und den Strand erreichen. Das macht richtig Laune und die Vorfreude auf das eigentliche Ziel steigt trotzdem stetig an. Missen möchte ich das nicht und deswegen sage ich mir in Zukunft: Der Weg zum Ziel kann genauso viel Spaß machen, wie das Endgame endlich selbst zu erleben.
Doch wie ist das bei euch? Hetzt ihr ins Endgame eines MMOs oder lasst ihr euch Zeit? Ihr wollt wissen, was die aktuell besten MMOs und MMORPGs 2020 sind? Dann schaut in der Liste nach, die MeinMMO für euch zusammengestellt hat.
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Heute ist einiges los bei The Division 2. Zunächst erwarten euch heute, am 22. September, Wartungsarbeiten auf allen Plattformen – also auf der PS4, der Xbox One, Stadia sowie dem PC. Die Server gehen dabei für mehrere Stunden offline und das neue große Title Update 11 wird verfügbar. Danach startet die Season 3. Erfahrt hier alles zum Ablauf der heutigen Wartung und den Patch Notes.
Update 12:40 Uhr: Diesmal hat es ein paar Minuten länger gedauert, doch nun ist die Wartung abgeschlossen und das Title Update 11 sowie die Season 3 sind nun endlich live. Viel Spaß und guten Loot, Agents – auch im Wolkenkratzer.
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Warum die Wartung? Heute bekommt The Division 2 sein nächstes großes Update spendiert – das Title Update 11 (TU11). Das bringt nicht nur zahlreiche Bug-Fixes und Balance-Änderungen mit sich, sondern auch einige neue Inhalte wie unter anderem den neuen Summit-Modus. Zudem startet heute auch die Season 3. Und um den neuen Content ins Spiel zu bringen, werden heute entsprechend Wartungsarbeiten durchgeführt.
Wie groß ist das Update? Auf der PS4 ist TU11 6,963 GB groß.
Ablauf der Wartung am 22. September
Diese Zeiten sind heute wichtig: Massive hat traditionell bereits einen Tag im Voraus den heutigen Ablauf kommuniziert. Das erwartet euch heute:
Die Wartung beginnt um 9:30 Uhr deutscher Zeit
Dann startet auch direkt die Downtime und die Division-2-Server gehen offline
Für die Wartung sind laut Plan 3 Stunden angesetzt. In diesem Zeitfenster könnt ihr kein The Division 2 spielen
Bei einem planmäßigen Verlauf sollten die Server spätestens gegen 12:30 Uhr deutscher Zeit wieder online kommen
Mit dem Ende der Downtime endet dann auch die heutige Wartung
Beachtet dabei: Die hier aufgeführten Zeiten könnten sich im Verlauf der Wartung noch ändern. Gerade mit dem Ende der Wartung geht Massive teils sehr flexibel um. Sollte heute irgendetwas nicht nach Plan laufen, werden wir diesen Artikel entsprechend aktualisieren.
Patch Notes – Das ist neu, das ändert sich heute
Das erwartet euch heute: Zum einen startet heute die neue Season 3. Diese bringt neue Inhalte wie Events, Ligen oder Belohnungen und setzt zudem die Story von Warlords of New York in Form der saisonalen Fahndung fort.
Zudem kommt heute das große Title Update 11 – unter anderem mit
Was sagen die Patch Notes? Auch die Patch Notes hat Massive diesmal bereits im Voraus veröffentlicht. Diese fallen jedoch sehr umfangreich aus und enthalten neben bereits ausführlich vorgestellten Features auch zahlreiche kleine Änderungen.
Wie sieht’s aus? Seid ihr heute dabei und schaut (mal wieder) bei The Division 2 vorbei? Auf welche Änderungen oder Features freut ihr euch am meisten? Oder lässt euch das Ganze mittlerweile komplett kalt?
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FIFA 21 verzichtet in diesem Jahr auf eine Demo. Ein Schritt, der so nicht erwartet wurde – und nun für Skepsis bei den Spielern sorgt.
Das ist passiert: Wie EA Sports über Twitter bekannt gab, wird es in diesem Jahr keine Demo für FIFA 21 geben. Stattdessen plane man die Zeit des Entwicklungs-Teams einzusetzen, um die “bestmögliche Spielerfahrung auf Current & Next Gen Konsolen abzuliefern”.
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Darum ist das so ungewöhnlich: Normalerweise erscheint immer eine Demo für den jeweils neuen FIFA-Teil. Diese bietet dann die Möglichkeit, sich endgültig vom Spiel zu überzeugen. Auch MeinMMO-Autor Julian Schröder hatte sich schon Gedanken gemacht, was er in der Demo sehen will.
Dass die Demo in diesem Jahr ausfällt, bedeutet, dass ein Ersteindruck für viele Spieler ausfällt.
Spieler reagieren skeptisch auf die Nachricht zur FIFA 21 Demo
Das sagen die Spieler: Viele Spieler reagieren verunsichert auf die Ankündigung, dass die Demo ausfällt. Unter anderem im FIFA-Subreddit fallen eine Menge Reaktionen überrascht bis kritisch aus:
“Das ist verdammt verdächtig”, findet User demianin (via reddit)
“Vermutlich wollen sie nicht, dass Leute ihre Vorbestellung wegen einer Demo mit schlechtem Gameplay absagen”, mutmaßt User jnicholl (via reddit).
“Die FIFA 21 Demo ist seit 11 Monaten raus, sie heißt FIFA 20”, kommentiert User neszkwik89 (via reddit).
Manche vergleichen das Verhalten von EA sogar scherzhaft mit dem “Impostor” aus dem Indie-Hit “Among Us” – verdächtig eben (via reddit).
Gleichzeitig betonen allerdings auch einige Spieler, dass sich die Demo oft anders anfühlt, als das fertige Spiel: “Die Demo ist nie wie das Spiel, also ist das in Ordnung für mich”, findet User SpringKFCgravy (via reddit). Ebenfalls wird angemerkt, dass sich das Spiel aufgrund von Patches im Laufe der Zeit sowieso verändert – FIFA 20 war da ein Paradebeispiel.
Kann man FIFA trotzdem früher spielen? Um FIFA 21 früher zu spielen, können Spieler beispielsweise noch auf die Trial-Version im Rahmen von EA Play zurückgreifen. Denkbar wäre, dass die 10-Stunden-Testversion ab dem 1. Oktober nun mehr Zulauf bekommt, wo die Demo als Testobjekt wegfällt. Außerdem gibt es noch den voraussichtlichen Vorabzugang für EA Play Pro Mitglieder (nur über Origin).
Auch die Sonder-Editionen von FIFA 21 bringen einem das Spiel vor Release – allerdings muss man diese dann schon zum Vollpreis vorbestellen.
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